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  • Abteilung 4
    26.06.2019
    Planung des B33-Autobahnzubringers Offenburg-Süd: Infomarkt am Dienstag, 9. Juli, ab 16 Uhr in der Reithalle in Offenburg
    Regierungspräsidium Freiburg stellt den aktuellen Stand des Projekts vor // Direktes Gespräch mit Fachplanerinnen und Fachplanern möglich

    Das Regierungspräsidium Freiburg lädt zur Planung des B 33 Autobahnzubringers Offenburg-Süd am Dienstag, 9. Juli, ab 16 Uhr zu einer ersten öffentlichen Veranstaltung in die Offenburger Reithalle ein. Hierzu ist die Bevölkerung aus der Raumschaft und insbesondere der angrenzenden Städte und Gemeinden herzlich eingeladen, heißt es in einer Pressemitteilung der Behörde.

    Die Veranstaltung ist als Infomarkt aufgebaut. An sechs verschiedenen Infoständen können die Besucherinnen und Besucher das direkte Gespräch mit den Fachplanerinnen und Fachplanern suchen, mehr über die Planungen zum Autobahnzubringer erfahren und Hinweise einbringen. Der Infomarkt beleuchtet unterschiedliche Aspekte der Planung, unter anderen die Ziele des Vorhabens, die unterschiedlichen Varianten der Streckenführung sowie den Ablauf des Genehmigungsverfahrens. Um 16:30 Uhr und nochmals um 18:30 Uhr ist ein Kurzvortrag vorgesehen, der die Themen der Infostände in kompakter Form vorstellt. Das Kommen und Gehen ist über den gesamten Veranstaltungszeitraum jederzeit möglich.

    Abteilungspräsident Claus Walther: „Es freut mich, dass wir nun auch bei dem B33 Autobahnzubringer Offenburg-Süd in die konkreten Planungen einsteigen und mit der ersten öffentlichen Veranstaltung mit der Bevölkerung in den Dialog eintreten. Damit kommen wir unseren gegebenen Zusagen der Bürgerbeteiligung nach. Abgestimmt wurde dies auch bei dem Gespräch mit den Bürgermeistern der Verwaltungsgemeinschaft Offenburg im Mai. Die Umsetzung dieses Projekts soll für die örtliche Bevölkerung eine verkehrliche Entlastung mit sich bringen und so das Kinzigtal sowie die B 33 direkt an die A5 anbinden. Bei unserem Infomarkt können die Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen und Anliegen direkt einbringen.“

    In dem nun beginnenden Planungsverfahren werden alle vorstellbaren Varianten gesammelt, geprüft und gegeneinander abgewogen, um am Ende zu einer sogenannten Vorzugsvariante zu gelangen. Diese wird Grundlage der weiteren Planungen sein. Die von der Bürgerschaft eingebrachten Anregungen werden überprüft und zusammen mit weiteren fachlichen Untersuchungs-ergebnissen zu einem späteren Zeitpunkt der Öffentlichkeit vorgestellt, heißt es von Seiten des Regierungspräsidiums Freiburg.​

Pressestelle


Regierungspräsidium Freiburg
Pressestelle
79083 Freiburg



Heike Spannagel
Pressereferentin
Telefon 0761 208-1038
Telefax 0761 208-1006
heike.spannagel@rpf.bwl.de

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Stellv. Pressereferent
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