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  • Abteilung 4
    24.07.2019
    Behinderungen auf der L 123 zwischen dem Abzweig Stohren und dem Wiedener Eck (Münstertal, Breisgau-Hochschwarzwald)
    Geringe Verspätungen im Linienverkehr möglich // Regierungspräsidium untersucht Stützwände

    Wie das Regierungspräsidium Freiburg mitteilt, wird es ab Donnerstag, 25. Juli, zusätzlich zu der bereits seit Juni an der L 123 zwischen Stohren und dem Wiedener Eck (Münstertal, Breisgau-Hochschwarzwald) bestehenden halbseitigen Sperrung beim Scharfenstein zwei weitere halbseitige Sperrungen geben. Der Verkehr wird jeweils per Ampel an den Sperrungen vorbeigeführt. Die neuen Sperrungen befinden sich oberhalb des Platzelehofs und auf Höhe des Lusthäusles. Die Sperrung am Lusthäusle soll nach zwei Wochen aufgehoben werden. Bei den beiden anderen Sperrungen sei ein Bauende bisher nicht absehbar, heißt es aus dem RP. Aufgrund der mehrfachen Ampelregelungen auf der L 123 kann es zu Verspätungen im Linienverkehr kommen.

    Während am Platzelehof eine weitere Stützwand saniert wird, erkundet das RP am Lusthäusle den Baugrund an einer weiteren Stützwand, die in den kommenden Jahren saniert werden muss. Bei der Sanierung der Stützwand am Scharfenstein im Juni kam es zu Gewässerverunreinigungen. Die Bauarbeiten mussten eingestellt werden. Um mögliche Sanierungsalternativen für die weitere Sanierung untersuchen zu können, werden dort in den kommenden Wochen Versuchsfelder an der Stützwand eingerichtet. An der Stützwand am Platzelehof wird die Stützwand gereinigt und anschließend die Fugen verschlossen. Die weiteren Sanierungsschritte hängen ebenfalls von den Ergebnissen der Versuchsfelder am Scharfenstein ab.

    Die weitere Sanierung der Stützwände ist für das kommende Jahr vorgesehen. Dann wird eine Vollsperrung der L 123 nicht zu vermeiden sein, so das RP. Das Regierungspräsidium Freiburg bittet um Verständnis für die unvermeidlichen Verkehrsbehinderungen.

     

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