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  • Abteilung 4
    20.12.2019
    Weiterer Ausbau der Anschlussstelle Lahr an der A 5 wird in Abstimmung mit allen Beteiligten zurückgestellt
    Bereits umgesetzte Maßnahmen haben Verkehrssituation an der Anschlussstelle deutlich entspannt

    Mit den bereits umgesetzten Verbesserungen an der Anschlussstelle Lahr an der A 5 hat sich die verkehrliche Situation dort deutlich entspannt. Wie das Regierungspräsidium (RP) Freiburg mitteilt, habe man dadurch Zeit gewonnen, um das weitere Vorgehen mit der Planung der autobahnparallelen Trasse der Rheintalbahn besser abzustimmen. Gemeinsam mit allen Beteiligten wurde daher beschlossen, den restlichen Ausbau der Anschlussstelle Lahr an der A 5 zurückzustellen. Die weitere Planung der Anschlussstelle Lahr könne dann unmittelbar nach Vorliegen der Planungsdaten der Deutschen Bahn an die Höhenlage der künftig parallel zur Autobahn verlaufenden Rheintalbahn angepasst werden. Dies ermögliche eine deutlich effizientere und wirtschaftlichere Umsetzung der beiden Infrastrukturprojekte. 

    Das Regierungspräsidium prüfe unter Gesichtspunkten der Wirtschaftlichkeit, inwieweit weitere Maßnahmen für den Fall möglich seien, dass sich die Verkehrssituation wieder anspannen sollte. In Betracht käme eine provisorische Brücke nördlich der Bestandsbrücke, wodurch eine vierte Fahrspur zur Verfügung stünde.  

    Ursprünglich war seitens des RP angedacht, den weiteren Ausbau der Anschlussstelle Lahr mit zwei neuen Brücken über die Autobahn im kommenden Jahr zu beginnen. Zwar sei die Planung von Beginn an mit der Deutschen Bahn abgestimmt worden. Aufgrund der damals angespannten Verkehrslage musste die Behörde dabei in Kauf nehmen, dass die neuen Brücken im Zuge des Baus der Güterbahnstrecke möglicherweise nach wenigen Jahre wieder abgerissen werden müssen. 

    Wie sich nun gezeigt habe, greifen die im Vorfeld der Landesgartenschau 2018 umgesetzten Verbesserungsmaßnahmen an der Anschlussstelle besser als erwartet. Dies ermögliche das Zurückstellen der weiteren Planung, bis belastbare Daten zur Höhenlage der autobahnparallelen Bahntrasse vorliegen. Nach Auskunft der Deutschen Bahn werde dies voraussichtlich 2022 der Fall sein. Auf dieser Grundlage werde im Anschluss das weitere Vorgehen für den Ausbau der Anschlussstelle mit der Deutschen Bahn abgestimmt.

Pressestelle


Regierungspräsidium Freiburg
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