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  • Abteilung 4
    06.08.2020
    Letzter Bauabschnitt bei der Neugestaltung der Anschlussstelle Müllheim-Neuenburg (A 5) beginnt
    Ab Montag, 10. August, sind die drei neuen Kreisverkehre in östlicher Richtung befahrbar/ Autobahnbrücke in Richtung Müllheim dann nur einspurig befahrbar

    Bei der Neugestaltung der Autobahnanschlussstelle Müllheim-Neuenburg (A 5) steht der letzte Bauabschnitt an. Ab Montag, 10. August bis voraussichtlich 18. September wird vor Ort an drei Stellen gleichzeitig gearbeitet, teilt das Regierungspräsidium (RP) Freiburg mit. So wird die Brücke über die Autobahn saniert. Der vierte Quadrant des Kreisverkehrs Wuhrloch sowie die Anschlüsse auf der Ostseite der Anschlussstelle werden fertig gestellt. Der Verkehr wird in dieser Zeit über provisorische Umfahrungen geführt. 

    Der auf der B 378 von Westen in Richtung Müllheim fahrende Verkehr kann ab Montag bereits über die drei neuen Kreisverkehre fahren. Auch der Kronenrain in Richtung Innenstadt ist dann wieder frei.  

    Indes wird die Autobahnbrücke ab Montag nur noch einspurig in Richtung Müllheim (B 378) befahrbar sein. Für den von der Innenstadt in Richtung Kreisel Wuhrloch fahrenden Verkehr bleibt der Kronenrain weiterhin gesperrt. Die Umleitung führt über die Breisacher Straße. 

    Der auf der B 378 von Müllheim kommende Verkehr wird an der Einmündung B 378/ L 134 ausgeleitet und über die Westtangente in Richtung Anschlussstelle geführt. Der Verkehr in Richtung Frankreich und auf die A 5 in Richtung Basel wird aufgrund der gesperrten Autobahnbrücke über die fertiggestellte Vogesenstraße/ Mülhauser Straße geführt. 

    Der provisorische Kreisel am Knotenpunkt Westtangente/ Am Wuhrloch bleibt bestehen.  

    Die Anschlussstelle Müllheim-Neuenburg wird im Vorfeld der Landesgartenschau 2022 in Neuenburg am Rhein grundlegend umgestaltet. Sowohl auf der West- als auch auf der Ostseite der Anschlussstelle wie auch am benachbarten Knotenpunkt Wuhrloch werden Kreisverkehre eingerichtet. Den Großteil der Kosten des Umbaus in Höhe von rund 4,6 Millionen Euro trägt der Bund. Die Stadt steuert 700.000 Euro bei.

     

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