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  • Abteilung 4
    29.10.2020
    Fünf weitere Unternehmen aus dem Regierungsbezirk Freiburg sind „Spitze auf dem Land“

    Ab sofort dürfen sich landesweit neun weitere Firmen mit dem Label „Spitze auf dem Land“ schmücken und erhalten aus dem gleichnamigen Landesförderpro-gramm einen Investitionszuschuss. Fünf dieser erfolgreichen Betriebe sind im Regierungsbezirk Freiburg ansässig. Dieses Ergebnis der zweiten Auswahlrunde für das Jahr 2020 hat das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucher-schutz heute (29. Oktober) bekannt gegeben.    

    „Dass fünf der neun prämierten Firmen aus dem Regierungsbezirk Freiburg stammen unterstreicht einmal mehr, wie innovativ viele der mittelständischen, familiengeführten Unternehmen bei uns aufgestellt sind“, betonte Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer. Die Investitionsabsichten der Unternehmen seien ein Indiz dafür, dass es trotz der Corona-bedingten Einschnitte in der Wirtschaft viele Unternehmen gebe, die mit Optimismus nach vorne blicken und gute Chancen für ihre weitere Entwicklung sehen. „Wenn neue Ideen, Ausdauer und unternehmerisches Geschick wie bisher im Rahmen von Förderprogrammen belohnt werden, ist auch dies ein wertvoller Beitrag, um den wirtschaftlichen Herausforderungen der Corona-Pandemie etwas entgegen zu setzen.“     

    Aus dem Regierungsbezirk Freiburg haben sich folgende Unternehmen mit Erfolg beworben: 

    Landkreis Tuttlingen
    Gerd Alber GmbH & Co.KG in Renquishausen, Technologieführerin in einigen Segmenten chirurgischer Mikroinstrumente, will am Standort erweitern.   

    Maschinenbau Kern e.K., derzeit noch in Wurmlingen, hat sich in den letzten Jahren im Sondermaschinenbau profiliert. Am derzeitigen Standort genügen die Raum- und Produktionskapazitäten den Erfordernissen nicht mehr, das Unternehmen will daher in einem Gewerbegebiet in Rietheim-Weilheim expandieren.     

    Landkreis Rottweil:

    Disto CNC-Solutions GmbH in Hardt bzw. Sulz a.N. möchte die beiden Teilbetriebe an einem neuen Standort in Dunningen zusammen führen, um dort die benötigten Kapazitäten für die weitere Produktentwicklung zu schaffen.

    KPI GmbH in Denkingen, die in der beengten baulichen Situation am jetzigen Standort nicht erweitern können, wollen sich im Interkommunalen Gewerbegebiet INKOM Rottweil/Zimmern ansiedeln, um dort die Weiterentwicklung flexibler und mobiler Robotersysteme voran zu bringen.   Landkreis Breigau-Hochschwarzwald  

    Andocksysteme G. Untch GmbH.
    Badenweiler, hat sich auf die Herstellung von komplexen Verbindungsinstallationen zur Befüllung von Produktionsanlagen spezialisiert. Das Unternehmen will der wachsenden Nachfrage aus der Pharmaindustrie durch Erweiterung der Kapazitäten am Standort nachkommen.    Die Regierungspräsidentin zeigte sich zudem erfreut über die Ankündigung des MLR, das Landesförderprogramm „Spitze auf dem Land“ auch in den nächsten Jahren weiterzuführen. „Seit 2014 haben rund. 50 Unternehmen im Regierungsbezirk Freiburg aus diesem Förderprogramm eine Zuschusszusage von bis zu 400.000 Euro erhalten, wobei diese Mittel zur Hälfte von der Europäischen Union bereitgestellt werden. Wir sind optimistisch, in der nächsten Förderperiode 2021 bis 2027 ebenso erfolgreich sein.“

     

Pressestelle

 
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Pressesprecherin
Telefon 0761 208-1038
Telefax 0761 208-1006
heike.spannagel@rpf.bwl.de

 
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Stellv. Pressesprecher
Telefon  0761 208-1039
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