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Schnellstart

  • Abteilung 4
    14.01.2021
    Radschnellweg zwischen Freiburg, Emmendingen und Waldkirch
    Noch bis 31. Januar können Bürgerinnen und Bürger im Internet ihre Ideen zur Planung einbringen

    Mitmachen beim „RS 6“: Noch bis zum 31. Januar können interessierte Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen und Anregungen zur Planung des Radschnellwegs von Freiburg nach Emmendingen und Waldkirch im Internet einbringen. Wie das Regierungspräsidium Freiburg (RP) mitteilt, sollen in das Projekt möglichst viele Menschen aus der Region eingebunden werden. Ziel sei es, deren Ortskenntnis und Detailwissen zu nutzen, um eine verträgliche und akzeptierte Trasse zu bauen.     

    Mitte Dezember war die sechswöchige Online-Beteiligungsphase für den „RS 6“ gestartet. Seither können Bürgerinnen und Bürger auf einer interaktiven Karte im Internet Orte markieren und ihre Hinweise eintragen: www.breisgau-y.de.  Die eingegangenen Themen werden für die weitere Planung und Beteiligungsformate wie zum Beispiel Vor-Ort-Begehungen gesammelt. Die Hinweise aus der Bevölkerung werden von den Planerinnen und Planern ausgewertet und im Anschluss auf der Internetseite veröffentlicht.   

    Hintergrundinformation zum RS 6: Die 26 Kilometer lange, eigenständige, durchgängige und breite Trasse des Radschnellwegs soll ein störungsfreies, sicheres Vorankommen ermöglichen. Das Verkehrspotenzial auf der Hauptachse im Raum Freiburg liegt bei bis zu 12.000 Radfahrern am Tag – damit belegt der RS 6 einen Spitzenplatz im Land. Die insgesamt rund 21 Kilometer langen Teilstrecken des Radschnellwegs von der Stadtgrenze Freiburgs bis nach Waldkirch und Emmendingen plant und baut das RP im Auftrag des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg. Die Planung kostet hierfür rund 1,4 Millionen Euro. Davon steuert das Bundesverkehrsministerium rund 1,1 Millionen Euro bei. Planung und Bau der fünf Kilometer langen Strecke auf dem Stadtgebiet erfolgen durch die Stadt Freiburg. Ziel ist, dass der RS 6 bis 2028 gebaut wird. Unproblematische Streckenabschnitte sollen jedoch vorgezogen und beschleunigt umgesetzt werden.

     

Pressestelle

 
Heike Spannagel

Pressesprecherin
Telefon 0761 208-1038
Telefax 0761 208-1006
heike.spannagel@rpf.bwl.de

 
Matthias Henrich

Stellv. Pressesprecher
Telefon  0761 208-1039
EMailmatthias.henrich@rpf.bwl.de

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Kaiser-Joseph-Straße 167
79089 Freiburg​​