B 27 - Donaueschingen-Hüfingen

Die B 27 wird zwischen Hüfingen und Donaueschingen auf einer Länge von 4,2 Kilometern zweibahnig ausgebaut.  

Lageplan 1

Lageplan 2

Aktueller Stand

Der Ausbau der B 27 befindet sich im Bau und wird bis voraussichtlich 2021 fertiggestellt.

Kontakt

Fachinformationen:
Hartmut Trenz
Projektleiter
0771 8966-2832
hartmut.trenz@rpf.bwl.de 

Zwei grüne Sprechblasen Öffentlichkeitsbeteiligung:
0761 208-4472
oeffentlichkeitsbeteiligung@rpf.bwl.de

Zahlen und Fakten

Ortslage: Donaueschingen
Bauherr: Bundesrepublik Deutschland
Eigentümer: Bundesrepublik Deutschland
Planung: Regierungspräsidium Freiburg
Baufirmen: Steidle, Storz, Strabag, Implenia, Toriello  
Bauzeit: 2016 bis vorrausichtlich 2021
Baukosten: 34,225 Mio. Euro Stand 12/2019

Termine

Aktuell sind keine Termine geplant. Wir informieren Sie unter anderem an dieser Stelle über aktuelle Termine wie Verkehrsfreigaben oder Öffentlichkeitsbeteiligungen.

Die Baumaßnahme im Überblick

Ausgangslage

Die B 27 wird zwischen Hüfingen und Donaueschingen auf einer Länge von  4,20 Kilometern zweibahnig bzw. vierstreifig ausgebaut. Die bisherige Bundesstraße wird mit einer weiteren zweistreifigen Fahrbahn zwischen der Anschlussstelle B 27/B 31 im Süden und dem Knoten B 27/L 180 im Norden erweitert. Am Bauende bei der Anschlussstelle Donaueschingen Mitte (Fischerhof) schließt die B 27 direkt an die bereits in diesem Bereich 4-streifig ausgebaute B 27 an.

Außerdem wird der Knotenpunktbereich Allmendshofen kreuzungsfrei gebaut, um dort die Leistungsfähigkeit erheblich zu erhöhen und den Unfallschwerpunkt zu beseitigen.

Auf der Gemarkung Hüfingen wird im Bereich des Baugebiets „Auf Hohen“ eine Lärmschutzmaßnahme auf eine Länge von ca. 630 Metern realisiert.


Ziele der Maßnahme

  • Schaffung einer leistungsfähigen Verbindung zwischen der teilweise ausgebauten B 31 und der Bundesautobahn 81, 
  • Verbesserung der überregionalen Verbindung zwischen Freiburg und Stuttgart, 
  • Optimierung der Verkehrssicherheit und des Verkehrsflusses.

Geplante Maßnahmen

  • Die Ergänzung bzw. der Neubau der zweiten Fahrbahn der B 27 erfolgt durchgängig auf der Westseite der vorhandenen Bundesstraße auf überwiegend landwirtschaftlich genutzten Flächen.
  • Der Ausbau der westlichen Fahrbahn erfolgt mit einer befestigten Breite von sieben Metern mit beidseitigem Sicherheitsstreifen von jeweils 0,50 Meter Breite, einem Standstreifen von zwei Metern und einem 1,50 Meter breiten Bankett.
  • Die neue Fahrbahn wird mit einem drei Meter breiten Mittelstreifen von der vorhandenen 8,50 Metern breiten Fahrbahn und einem ebenfalls 1,50 Meter breiten Bankett getrennt.
  • Die vorhandenen Brückenbauwerke werden zum großen Teil verbreitert.
  • Durchführung von naturschutzfachlichen Maßnahmen im Rahmen des Landschaftspflegerischen Begleitplans (LBP).