Eine Brücke zwischen Frankreich und Deutschland

Weitere Informationen für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Schulen

Erfahren Sie auf dieser Internetseite mehr über Projekte der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit von Schulen.

Servicezentrum Französisch: Materiallieferung per Kurierdienst

Das Servicezentrum Französisch des KMZ Freiburg unterstützt Lehrkräfte mit Materialien und Beratung für ihren Französischunterricht.
In Anbetracht der eingeschränkten Kontaktmöglichkeiten, bietet das Servicezentrum ab sofort die Möglichkeit, Materialien per Kurierdienst innerhalb des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald geliefert zu bekommen.

Um eine Bestellung vorzunehmen, wählen interessierte Lehrkräfte zunächst die jeweiligen Materialien im Onlinekatalog aus und teilen anschließend die Angaben schriftlich per Mail oder telefonisch (0761 2780-79) mit.


Neu: Themenkoffer Herbst, Themenkoffer Winter und Themenkoffer Weihnachten

Die Themenkoffer "Herbst" und "Winter" enthalten verschiedene motivierende Bilderbücher und der Bücherkoffer "Weihnachten" Bilderbücher, Liederbücher und CDs mit Playback und den gesungenen Versionen der Lieder sowie ein Buch mit einfachen aber wirkungsvollen Bastelideen für Weihnachten. Falls der Wunsch nach Themenkoffern zu weiteren Themen besteht, können sich interessierte Lehrkräfte per Mail direkt an das Servicezentrum Französisch wenden: SZF@kmz-freiburg.de.


Das Servicezentrum Französisch bietet darüber hinaus intensive Beratung durch erfahrene Lehrkräfte in der Vermittlung der französischen Sprache an. Die regelmäßigen Beratungszeiten sind mittwochs von 14 bis 16 Uhr. Sollten diese Zeiten nicht genutzt werden können, nehmen Sie bitte zur Vereinbarung eines individuellen Termins Kontakt per E-Mail mit Frau Rößer auf.
Hier geht es zum Kreismedienzentrum Freiburg und zum Servicezentrum Französisch.

 

Erasmus+ steht in innerhalb der europäischen Flagge

Erasmus+ / eTwinning - grenzüberschreitendes Kontaktseminar

Der Pädagogische Austauschdienst der Kultusministerkonferenz bietet auf seiner Homepage regelmäßig aktuelle (Online-)Veranstaltungen zu folgenden EU-Programmen:

  • Erasmus+: ein Förderprogramm für Mobilitäten von Lehrkräfte (u. a. Fortbildungen im europäischen Ausland, Hospitation) und Schülerinnen und Schülern (Einzel- und Gruppenaustausch) sowie Partnerschaften zur Kooperation.
  • eTwinning: eine digitale Austauschplattform zum Vernetzen von deutschen und europäischen Schulen (z. B. im Rahmen von Projekten)
Eine Roboterhand und eine menschliche Hand berühren sich vor einer Landkarte

Europäischer Wettbewerb

Der Europäische Wettbewerb greift sowohl Themen auf, die in den aktuellen Programmen des Europarates und der EU-Kommission einen hohen Stellenwert einnehmen, als auch Fragestellungen, die für den Prozess der europäischen Einigung unabdingbar sind: die Erziehung zu Demokratie und Toleranz, die Einhaltung der Menschenrechte und Grundfreiheiten, den Schutz von Minderheiten und die Wahrung des kulturellen Erbes in Europa ebenso wie die Zivilgesellschaft und multikulturelles Lernen. 

Neu: Schulen in Baden-Württemberg haben nun die Möglichkeit, grenzüberschreitend mit Schulen aus der Akademie Straßburg am Europäischen Wettbewerb teilzunehmen. Die Klassen können mit ihren Partnerschulen teilnehmen oder werden bei der Suche nach geeigneten Projektpartnern unterstützt. 

Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler aller allgemein bildenden Schulen aus Baden-Württemberg und der Akademie Straßburg, die 

  • im deutsch-französischen Tandem
  • online
  • an einem Thema des Europäischen Wettbewerbs 

arbeiten möchten. 

Über eTwinning, die virtuelle Arbeitsplattform des EU-Programms ERASMUS+, arbeiten die Klassen zusammen und nehmen am Wettbewerb teil. 

Nouveaux horizons steht in orangener Schrift neben einer Zeichnung eines Horizonts

Förderprogramm Nouveaux horizons

Neben grenzüberschreitenden Projekten aus Deutschland und Frankreich werden im Programm Nouveaux horizons trilaterale Projekte gefördert, bei denen ein baden-württembergischer Akteur mit einem Projektpartner aus Frankreich und einem dritten internationalen Projektpartner zusammenarbeitet.

Aktuell gibt es wieder die Möglichkeit für baden-württembergische Akteure, sich mit einem französischen Partner für die Durchführung eines zivilgesellschaftlichen Projekts zu bewerben. Ein dritter internationaler Projektpartner ist möglich.

Thematisch können die Projekte sehr vielfältig sein: Literatur, Kunst, Musik, Austausch über relevante gesellschaftliche Themen oder auch innovative Konzepte zum Beispiel in der grenzüberschreitenden Berufsbildung.

Es gibt zwei Förderkomponenten. Für kleinere Projekte von Vereinen, gemeinnützigen Einrichtungen und kommunalen Akteuren aus Baden-Württemberg können Summen zwischen 2.000 und 6.000 Euro beantragt werden, für größere evtl. mehrjährige Vorhaben gibt es eine Fördermöglichkeit zwischen 20.000 und 50.000 Euro.

Anträge können jederzeit über die Internetseite der Baden-Württemberg Stiftung gestellt werden.

Kontaktdaten:
Als Programmträger berät und begleitet das Deutsch-Französische Institut die Baden-Württemberg Stiftung bei der Umsetzung des Programms.

Deutsch-Französisches Institut
Baden-Württemberg Stiftung

Projektpartner "TheoPrax am Oberrhein"

TheoPrax am Oberrhein

Seit mehr als 20 Jahren bearbeiten Schülerinnen und Schüler deutschlandweit Projekte mit Ernstcharakter nach der TheoPrax-Methodik (Theorie und Praxis). Sie erhalten eine reale Themenstellung von einem Wirtschaftspartner, erstellen diesem ein Angebot mit Projekt- und Kostenplan, und erhalten von ihm den Auftrag zur Bearbeitung. Sie werden damit Vertragspartner und übernehmen selbst die Verantwortung für ihr Projekt. Ihre Lehrkräfte und TheoPrax-Mitarbeiter stehen ihnen dabei als Coach zur Seite. Mit dieser Form der Projektarbeit im Team stärken die teilnehmenden Schüler*innen ihre Schlüsselkompetenzen, gehen erste Schritte im unternehmerischen Denken und Handeln und werden zudem bei ihrer Berufsorientierung unterstützt.

Weitere Informationen

Auf der Seite des TheoPrax-Webseite des Fraunhofer-Instituts, maßgeblicher Partner im Projekt TheoPrax am Oberrhein, gibt es weitere konkrete Informationen zum grenzüberschreitenden Projekt, auch zu den deutsch-französischen Tandems und den Projektergebnissen.

Video über TheoPrax

TheoPrax dans le Rhin supérieur

Infoschreiben, (pdf, 420 KB)

Projektbeschreibung, (pdf, 245 KB)

Schulprojekte

Forum: Schulprojekte für den Planeten – vom Kindergarten bis zur Universität

Im Rahmen des Forums „Schulprojekte für den Planeten – vom Kindergarten bis zur Universität“ fand am 25. September 2020 ein E-duplex in Form einer Videokonferenz statt, in dessen Verlauf deutsche Schülerinnen und Schüler der Primarstufe die Möglichkeit erhielten, erste Kontakte zu französischen Grundschülern zu knüpfen und gleichzeitig mithilfe von naturwissenschaftlichem Vokabular bzw. Schlüsselwörter zur Kommunikation angeregt wurden.

Das europäische Bildungsevent „E-edupleX“ - ein wissenschaftliches und grenzüberschreitendes Treffen, bei dem verschiedene Akteure im Bildungsbereich Bildungsressourcen (Ideen, wissenschaftliche Projekte, Veranstaltungen, Innovationen, Pädagogik, ...) teilen – fand im letzten Schuljahr mit über 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Deutsch-französischen Gymnasium (DFG) in Freiburg sehr großen Anklang.
Aufgrund der mit der Corona-Pandemie einhergehenden Beschränkungen und Hygieneregeln fand das diesjährige Forum nicht als Präsenz, sondern in Form einer Videoveranstaltung statt.
Nähere Informationen erhalten Sie im Flyer, (pdf, 1 MB).

Zehn-minütiges Online-Forum jeden Freitagmorgen während des Unterrichts

Jeden Freitag findet ab sofort ein Forum während des Unterrichts statt, das deutschen und französischen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bietet, sich über klimarelevante Themen auf Deutsch und Französisch auszutauschen.

Projektideen und Austauschmöglichkeiten können auf folgender Seite eingesehen und eingestellt werden.

Mehr Informationen zu diesem schulartenübergreifenden und grenzüberschreitenden ONLINE-Forums finden Sie auf der Homepage des Deutsch-Französischen Gymnasiums.

Für die kostenlose Teilnahme am Online-Forum registrieren Sie sich über folgende E-Mail-Adresse: duplex@dfglfa.net.

Mehrere Kinderhände geben mit Schaufeln Erde in einen Topf

Gärtnern fürs Klima - vom Klassenzimmergärtchen zum Schulgarten

Das Goethe-Institut hat im Oktober 2020 eine deutsch-französische Online-Tagung zum Thema GÄRTNERN FÜRS KLIMA - Vom Klassenzimmergärtchen zum Schulgarten – Projekte, Ideen und Materialien für den Einsatz im Fremdsprachenunterricht durchgeführt.

Im Fremdsprachenunterricht bietet Gärtnern die Möglichkeit, das Sprachenlernen mit einem handlungsorientierten und interaktiven Ansatz zu verbinden und so einen  wertvollen Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung zu leisten. Über die Fächergrenzen hinweg, ermöglichen Gartenprojekte unterschiedlicher Größenordnung auch zahlreiche spannende Ansatzpunkte für einen interdisziplinären Unterricht.

Partner des Projekts ist die Bundesarbeitsgemeinschaft Schulgarten e.V. und gefördert wird es vom Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) im Rahmen des Projekts „Der Planet in deinen Händen“ und aus Sondermitteln des Auswärtigen Amts.

Le Vaisseau - Mitmachmuseum in Straßburg

Im Erlebnismuseum Le Vaisseau können Kinder von drei bis zwölf Jahren nach Lust und Laune entdecken, beobachten, experimentieren und rätseln. Wissenschaft macht hier Spaß! In den Erlebniswelten Mensch sein, Tiere, Wasser, Selbermachen und dem Vaisseau-Garten erfahren Kinder auf spielerische Art alles Wissenswerte zum jeweiligen Thema.

Im Kreativlabor Lab’Oh können sie Ideen sprießen lassen, während in Log’Hic² Mathefans dank kniffliger Aufgaben auf ihre Kosten kommen.

An über 130 interaktiven Experimentierstationen, die auch auf Deutsch erklärt sind, können die Erlebniswelten alleine oder im Team erkundet werden. Auf Fragen wie „In welchem Rhythmus schlägt unser Herz?“, „Wie ist ein Ameisenhaufen organisiert?“ oder „Wie werden Brücken gebaut?“ finden Kinder hier eine Antwort.

Weitere Informationen über "Vaisseau Straßburg"

Euregio Zertifikat steht auf grauem Hintergrund, europäische Sterne sind oberhalb abgebildet

Berufliche Bildung

Die zunehmende Internationalisierung und Exportorientierung der Wirtschaft stellt an Unternehmen und ihre Mitarbeiter steigende Anforderungen. Verstärkt werden Mitarbeiter*innen benötigt, die mobil, flexibel und international erfahren sind.

Das Projekt Euregio-Zertifikat bietet Auszubildenden bzw. Berufsschüler/innen die Chance, durch ein - in der Regel vierwöchiges - Praktikum berufliche Erfahrung im benachbarten Ausland bereits während der Ausbildung zu sammeln und dadurch ihre fachlichen, fremdsprachlichen und interkulturellen Kompetenzen auszubauen.

Das Projekt ist in der deutsch-französisch-schweizerischen Oberrheinkonferenz (ORK) und der Trinationalen Metropolregion Oberrhein (TMO) verankert und feierte 2018 sein 25jähriges Jubiläum. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Euregio-Zertifikat.

Eine Teilnahme am Mobilitätsprojekt Euregio-Zertifikat ist weiterhin möglich!

Pressemitteilung Euregio-Zertifikat 2020, (pdf, 268 KB)

Sprechstunden für grenzüberschreitende Ausbildungen

Die Bundesagentur für Arbeit und EURES-T Rhin Supérieur bietet mit Unterstützung von der Region Grand Est ab sofort jeden Mittwoch (außer in den Schulferien) grenzüberschreitende Sprechstunden an. Diese finden abwechselnd in Straßburg, Haguenau-Wissembourg, Sélestat-Colmar und Mulhouse statt.

Ziel ist es, Kandidaten für grenzüberschreitende Ausbildung, Eltern, Lehrer und Multiplikatoren mit den Fachexperten für grenzüberschreitende Ausbildung am Oberrhein zusammenzubringen, um Informationen und Begleitung zu erleichtern.

Weitere Informationen

EURES-T

Euregio-Zertifikat  

Neugierig auf Europa? - Programme für Auszubildende, (pdf,3 MB)

Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW)  

FRANCEMOBIL

Förderung von zivilgesellschaftlichen Projekten

Die Baden-Württemberg Stiftung fördert den europäischen Gedanken und zivilgesellschaftliches Engagement im Bereich Bildung, Kultur und Zivilgesellschaft durch Zusammenarbeit zwischen Baden-Württemberg und Frankreich.

Deutsch-Französisches Institut

Baden-Württemberg Stiftung