Pressemitteilung

Regierungspräsidium startet Genehmigungsverfahren zum Bau einer Gasverdichterstation an der Nordschwarzwaldleitung

Antragsunterlagen liegen seit dem 5. Februar öffentlich aus

Mehrere Personen sitzen an einem Tisch und diskutieren

Das Regierungspräsidium Freiburg (RP) startet das immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren für die geplante Errichtung und den Probebetrieb einer Gasverdichterstation an der Nordschwarzwaldleitung. Die terranets bw GmbH, der Transportnetzbetreiber für Gas in Baden-Württemberg, will die neue Gasverdichterstation in Rheinstetten (Kreis Karlsruhe) im Hardtwald am Kiesdreieck südlich des Funkmastes zwischen der L 566, der B 3 und der A 5 bauen. 

Wie das RP mitteilt, haben alle Betroffenen und Interessierten Gelegenheit, in die Planung Einsicht zu nehmen. Die Antragsunterlagen werden von Freitag, 5. Februar bis Donnerstag, 4. März auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Freiburg einsehbar sein. Darüber hinaus werden sie beim RP, der Stadt Rheinstetten, der Stadt Ettlingen und der Gemeinde Durmersheim öffentlich ausliegen. Bürgerinnen und Bürger können bis zum 6. April Einwendungen erheben.

Mit der Verdichterstation soll die Transportleistung der Gashochdruckleitung Nordschwarzwald gesteigert werden. Zuständige Genehmigungsbehörde für das Vorhaben ist das am RP Freiburg angesiedelte Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau.

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