Pressemitteilung

Stützmauer an der L 112 in St. Peter (Breisgau-Hochschwarzwald) soll im Sommer saniert werden

Erkundungsbohrungen liefern erste Erkenntnisse // Weitere Untersuchungen erst nach Schneeschmelze möglich

Zeitungen vor einem Rechner

Die ersten Ergebnisse der Erkundungsbohrungen für die Sanierung der Stützmauer an der Landesstraße (L 112) zwischen Glottertal und St. Peter (Breisgau-Hochschwarzwald) im Bereich des Anwesens Ränke 10 liegen vor. Zur Klärung des weiteren Vorgehens der Instandsetzungsplanung beabsichtigt das Regierungspräsidium Freiburg (RP) die Straße für die Dauer von ca. vier Wochen freizugeben und die Deformationen an der Stützmauer unter Verkehrsbelastung zu messen. Dies sei jedoch erst im Frühjahr möglich, wenn der Schnee vollständig abgeschmolzen ist.     

Bei günstigem Verlauf der Planungen und Abstimmungen könne die Sanierung der Mauer im Sommer begonnen und noch dieses Jahr beendet werden. Bis zur Fertigstellung müsse die L 112 im Bereich der Stützmauer weiterhin halbseitig gesperrt bleiben.    

An der Landesstraße wurden im letzten Sommer Risse und Absenkungen der Fahrbahn entdeckt. Daraufhin wurde die Straße halbseitig gesperrt, um die talseitige Stützmauer zu entlasten. Gleichzeitig hat das RP nach den Ursachen für die Schäden geforscht und ein Sanierungskonzept für die Stützmauer angestoßen.

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