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Aktuelles aus dem Europe Direct Informationszentrum Karlsruhe

  • 03.07.2020
    03.07.2020 | Förderung der Jugendbeschäftigung: Eine Brücke ins Arbeitsleben für die nächste Generation

    Die Corona Pandemie und die damit verbundenen wirtschaftlichen Schwierigkeiten erschweren vor allem jungen Menschen den Einstieg in das Berufsleben oder den Ausbildungsbeginn. Aus diesem Grund hat die EU Kommission die Initiative „Förderung der Jugendbeschäftigung: Eine Brücke ins Arbeitsleben für die nächste Generation“ und eine neue Kompetenzagenda vorgestellt. Diese sollen die Menschen dabei unterstützen, ihre berufliche Zukunft im digitalen und grünen Umbruch zu gestalten.

    Geplant sind hierfür unter anderem

    • Prämien für kleine und mittelständische Unternehmen, die Auszubildende einstellen,
    • Schulungen, um arbeitsmarktrelevante, neue Kompetenzen zu erwerben,
    • Schulungen zur Karriereplanung im Rahmen der formalen allgemeinen beruflichen Bildung,
    • Investitionen in digitale Lerninfrastruktur und –technologie

    Finanziert wird die Initiative über das Instrument „Next Generation EU“. Auf europäischer Ebene sollen so mindestens 22 Mrd. € investiert werden, um die Beschäftigung junger Menschen zu fördern.

    Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

  • 01.07.2020
    01.07.2020 | Deutscher Vorsitz im Rat der EU

    Mit dem neuen Halbjahr hat Deutschland zum 13. mal den Vorsitz im Rat der Europäischen Uni-on übernommen. Der Vorsitz im Rat wird von den EU-Mitgliedstaaten im Turnus wahrgenommen und wechselt alle sechs Monate. Während dieser sechs Monate leitet der Vorsitz die Sitzungen und Tagungen auf allen Ebenen des Rates und sorgt für die Kontinuität der Arbeit der EU im Rat.

    Während der deutschen Ratspräsidentschaft werden unter dem Motto „Gemeinsam. Europa wie-der stark machen“

    • die dauerhafte Überwindung der Corona-Krise und wirtschaftliche Erholung;
    • ein stärkeres und innovativeres Europa;
    • ein gerechtes und nachhaltiges Europa;
    • ein Europa der Sicherheit und der gemeinsamen Werte;
    • ein starkes Europa in der Welt

    die Schlüsselelemente sein.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

  • 22.06.2020
    22.06.2020 | Green Deal: Die EU Landwirtschaftsstrategie im Fokus

    Der Green Deal ist ein zentrales Konzept der EU: Europa soll bis 2050 klimaneutral und die Umwelt besser geschützt werden. Dabei soll jeder Lebensbereich etwas beitragen: auch die Landwirtschaft, also die Art und Weise, wie wir unsere Felder bewirtschaften, aber auch unsere Ernährungsgewohnheiten, das Tierwohl und unsere Meere spielen hier eine Rolle.

    Mit der neuen Landwirtschaftsstrategie „Vom Hof auf den Tisch“ schlägt die EU Kommission deshalb ein Konzept vor, mit dem der Umweltschutz noch stärker in diesen Bereichen verankert werden soll.

    Durch das Zusammenspiel verschiedener Elemente, zum Beispiel der Reduzierung des Einsatzes von Pestiziden, weniger Lebensmittelverschwendung und verstärkte Unterstützung der Landwirtinnen und Landwirte durch Forschung und Wissen soll die europäische Landwirtschaft zum Kampf gegen den Klimawandel beitragen. Dabei geht die neue Landwirtschaftsstrategie Hand in Hand mit der Biodiversitätsstrategie: durch nachhaltigere und ökologische Landwirtschaft kann die Biodiversität erhalten werden.

    Um ein genaues Bild über die neue „Vom Hof auf den Tisch“ Strategie zu erhalten, haben wir am 16. Juni Herrn Herwig Ranner von der Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung interviewt. Das Interview finden Sie hier.

    Vom Hof auf den Tisch

    Biodiversitätsstrategie

  • 29.05.2020
    29.05.2020 | EU Kommission schlägt Aufbauplan und langfristigen EU Haushalt 2021-2027 vor

    Damit Europa stärker aus der Krise hervorgehen kann hat EU Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen das neue Instrument Next Generation EU vorgestellt, das in ganz Europa die Zeit nach der Covid-19 Pandemie nachhaltig gerecht, ausgewogen, inklusiv und fair gestalten soll.

    Das Herzstück des Plans ist der langfristige Europäische Haushalt 2021-2027. Dieser soll um 750 Mrd. Euro verstärkt werden und somit die finanzielle Schlagkraft des gemeinsamen EU Haushalts auf insgesamt 1,85 Billionen Euro erhöhen. So kann Europa die immense Herausforderung in eine Chance verwandeln, weil nicht nur der Binnenmarkt gestärkt, sondern auch in die Zukunft investiert wird. Ergänzend zu den nationalen Bemühungen ist der EU-Haushalt ideal geeignet, einen fairen sozioökonomischen Aufbau voranzutreiben, gleiche Wettbewerbsbedingungen zu gewährleisten und die dringend notwendigen Investitionen in vor allem den ökologischen und den digitalen Wandel zu unterstützen, die für den Wohlstand und die Resilienz des künftigen Europas den Ausschlag geben.

    Dafür sollen die für Next Generation EU mobilisierten Mittel auf drei Säulen verteilt werden:

    1. Mitgliedstaaten bei Investitionen und Reformen unterstützen
    2. Die Wirtschaft in der EU durch Anreize für private Investitionen ankurbeln
    3. Die Lehren aus der Krise umsetzen- so soll zum Beispiel mit EU4Health das Gesundheitssystem gestärkt werden 

    Bis Ende Juli soll mit dem Europäischen Rat eine Einigung über die neuen Vorschläge zum langfristigen EU Haushalt und dem Next Generation EU Instrument erzielt werden. Außerdem hat die EU Kommission ihr Arbeitsprogramm für 2020 angepasst, um der Herausforderung bestmöglich begegnen zu können. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

    Weitere Informationen zum EU Aufbauplan

    Next Generation EU

  • 25.05.2020
    25.05.2020 | Europäische Solidarität – Hilfe für Freunde

    Für einander da sein war in den letzten Wochen nicht leicht, dabei ist es gerade wichtiger denn je. Auch mit Abstand wird in Europa zusammengehalten; Solidarität ist schon seit der Gründung der Europäischen Union ein zentraler Bestandteil der Zusammenarbeit. Deshalb sind auch in ganz Baden-Württemberg Initiativen und Aktionen für die Unterstützung von Freunden in Europa ins Leben gerufen worden. Ob Lieferung von Schutzausrüstung oder der Austausch von Erfahrungen- gemeinsam sind wir stark in Europa!

    Wie in Baden-Württemberg gemeinsam mit europäischen Freunden der Krise begegnet wird, finden Sie hier.

  • 18.05.2020
    18.05.2020 | Alle verschieden, alle gleich- IDAHOT 2020

    Gleichstellung ist einer der Grundwerte der Europäischen Union. Niemand darf auf Grund seiner sexuellen Orientierung diskriminiert werden. Trotz Fortschritten ist aber auch in Europa noch keine vollständige Gleichstellung von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans- und intersexuellen Menschen (LGBTI) erreicht.

    Am 17. Mai 1990 strich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualität von der Liste der psychischen Krankheiten. Deshalb wird am 17. Mai, dem IDAHOT (Internationaler Tag gegen gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie) daran erinnert, dass Menschen dieser sexuellen Orientierungen immer noch Diskriminierung und körperlicher Gewalt ausgesetzt sind.

    In Europa sind über 70% der Bürgerinnen und Bürger für eine völlige Gleichstellung der LBGTI Menschen, trotzdem erleben hier noch 47% der LGBTI Personen Diskriminierung und Belästigung.
    #EU4LGBTI

    Weitere Informationen wie die EU die Gleichstellung von LGBTI in Europa unterstützt (pdf, 230 KB)

    Wie erleben LGBTI Menschen ihre Möglichkeiten in Europa?

  • 07.05.2020
    07.05.2020 | Europa Direkt in der Mittagspause am 13. Mai

    Auch wenn unsere Welt gerade etwas langsamer läuft als wir es noch vor ein paar Wochen gewohnt waren: der Klimawandel verliert nicht an Geschwindigkeit. Ein Thema, welches häufig zuerst genannt wird, wenn wir über Maßnahmen zum Klimaschutz sprechen, ist die europäische Landwirtschaft.

    Deshalb interviewt Europe Direct Karlsruhe am Mittwoch, 13. Mai um 12:30 Uhr, Herwig Ranner von der Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwick-lung der EU Kommission, zur Landwirtschaftsstrategie der EU und ob sich mit dem Green Deal auch die Landwirtschaft in Europa verändern wird. 

    Haben Sie Fragen? Dann schreiben Sie uns gerne an europa@rpk.bwl.de

    Schauen Sie rein

    Europa Direkt in der Mittagspause

  • 29.04.2020
    29.04.2020 | Auswirkungen der Corona Krise europäisch bewältigen

    Die Corona Pandemie gefährdet nicht nur die Gesundheit, sondern hat auch gravierende Auswirkungen für die europäische Wirtschaft. Während jedoch alle Länder gleich von dem Virus betroffen sein können, sind die wirtschaftli-chen Voraussetzungen für einen Neustart in den EU Ländern sehr unter-schiedlich. Deshalb sollen die Richtlinien für den wirtschaftlichen Wiederein-stieg von Solidarität geprägt sein. Dabei soll der Green Deal als Kompass für den Weg aus der Krise genutzt werden: klimafreundliche Technologien sowie Arten- und Umweltschutz sollen für neue Investitionen entscheidend sein.

    Vor allem das Reisen in Europa ist derzeit kaum möglich. Die Reisewarnung des Auswärtigen Amts wurde bis zum 14. Juni 2020 verlängert. Die fehlende Reisefreiheit, die in Europa bisher selbstverständlich war, bringt große Schwierigkeiten für die Tourismusbranche, dem nur in einem gemeinsamen, koordinierten Ansatz der EU Mitgliedsländer begegnet werden kann. Deshalb schlägt die EU Kommission vor, dass alle Mitgliedsländer den gleichen Prin-zipien in Sicherheits- und Hygienemaßnahmen zu folgen. Die Sicherheit der Reisenden steht, sobald Reisen wieder möglich ist, an oberster Stelle. Dabei soll auch in der Tourismusbranche, die einer der wichtigsten Arbeitsgeber in vielen europäischen Regionen ist, der Fokus auf Nachhaltigkeit liegen.

  • 01.04.2020
    01.04.2020 | Online Bildungsangebote für das Lernen zu Hause

    Auf Grund der Maßnahmen zur Eindämmung der weiteren Verbreitung des Coronavirus bleiben auch viele Bildungsangebote derzeit außen vor. Deshalb hat die EU Kommission die Online Lernressourcen zu europäischen Themen gebündelt, um zur Kontinuität von Bildung und Ausbildung während der aktuellen Coronakrise beizutragen.

    Weitere Informationen:

    Links zu den einzelnen Angeboten

    Informationen zur allgemeinen und beruflichen Bildung in der EU

  • Europe Direckt
    17.03.2020
    17.03.2020 | EU Zusammenarbeit zur Eindämmung des Cornonavirus

    Aufgrund der stark steigenden Fallzahlen an Coronavirus Erkrankungen in ganz Europa hat die EU Kommission am Freitag (13.03.20) ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Stützung der Wirtschaft und zur Stärkung der europäischen Gesundheitssysteme auf den Weg gebracht. Das Maßnahmenpaket umfasst Investitionen in Höhe von 25 Mrd. Euro, mehr Flexibilität für EU-Staaten sowie 140 Mio. Euro für die Erforschung von neuen Impfstoffen. Zudem sollen Schutzausrüstungen und Beatmungsgeräte gemeinsam beschafft, nicht mehr aus der EU exportiert und ihre Verteilung auf europäischer Ebene koordiniert werden, um sie dort einsetzen zu können, wo sie am dringendsten gebraucht werden.
    Die Bereitstellung von medizinischer Versorgung ist dabei Aufgabe der einzelnen Mitgliedsländer, während es die Aufgabe der EU ist koordinierend die Mitgliedsländer im Gesundheitsbereich zu unterstützen.
    Der Präsident des Europäischen Parlaments, David Sassoli, rief zur Solidarität auf: „Niemand wird allein gelassen und niemand wird allein handeln.“ Zur Solidarität gehört dabei, dass jeder Einzelne sich regelmäßig die Hände wäscht, Abstand hält und soziale Kontakte auf ein Mindestmaß reduziert, um sich und vor allem besonders Gefährdete zu schützen.

    Oberste Priorität ist im Moment, die rasante exponentielle Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Deshalb hat EU Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Montag (16.03.20) teilte mit, dass alle Reisen in die Europäische Union, die nicht zwingend notwendig sind, für zunächst 30 Tage eingeschränkt werden. „Hier in Europa ist derzeit das Zentrum der Virusausbreitung. Und wir wissen, dass alles, was Kontakte zwischen Menschen verringert, die Ausbreitung des Virus verlangsamt. Und das gilt natürlich auch für Reisen“, sagte Ursula von der Leyen. Ausnahmen für die Einreisebeschränkung gebe es für Menschen, die im Gesundheitswesen arbeiten, Pendler im Grenzgebiet sowie europäische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, die nach Hause möchten.

    Aktuellen Schätzungen nach werden rund zwei Drittel der Bevölkerung langfristig mit dem Corona-Virus in Kontakt kommen, wovon rund sechs Prozent intensive medizinische Betreuung benötigen. Bei weiter schnell steigenden Fallzahlen kann auch dieser recht geringe Anteil der Erkrankten die Kapazitäten der Kliniken übersteigen. Daher ist es notwendig mit Hilfe der Hygiene-Empfehlungen und der getroffenen Maßnahmen das Tempo der weiteren Verbreitung zu verringern. Denn nur durch eine möglichst weite Streckung der Kurve der Ansteckungen kann gewährleistet werden, dass jeder Erkrankte eine umfassende medizinische Versorgung erhält.

    Weitere Informationen

    European Commisson (Europäische Kommission)​
    Mitteilung zur Schließung der EU Außengrenzen​ 
    Eurpean Centre for Disease Prevention and Control (ECDC)​ ​​​​​

  • Referat 27
    16.03.2020
    16.03.2020 | Europe Direct Bürgerinformationszentrum bis auf Weiteres geschlossen

    Auf Grund der aktuellen Entwicklungen rund um das Coronavirus bleibt unser Bürgerinformationszentrum bis auf Weiteres geschlossen. Wir bitten um Verständnis und wünschen Ihnen alles Gute, bleiben Sie gesund und achten sie gut aufeinander!

    Selbstverständlich erreichen Sie uns weiterhin per Mail unter europa@rpk.bwl.de

  • 09.03.2020
    06.03.2020 | Zum Weltfrauentag: EU Kommission stellt Strategie für die Gleichstellung der Geschlechter vor

    Trotz der Fortschritte der letzten Jahrzehnte ist die Gleichberechtigung noch keine Realität in der EU. Deshalb möchte die EU Kommission mit der neuen Strategie die Gleichstellung zwischen Frauen und Männern im Zentrum der EU Politikgestaltung verankern. Mit konkreten Maßnahmen soll die Strategie 2020-2025 gewährleisten, dass die Kommission die Gleichstellungsperspektive in alle Politikbereiche der EU einbeziehen wird. So soll eine Chancengleichheit für alle, die dasselbe Ziel verfolgen, gegeben werden.

    Bisher erleben in der EU noch immer 33 Prozent der Frauen körperliche und/oder sexuelle Gewalt, 55 Prozent werden sexuell belästigt. Deshalb muss Europa Gewalt und bestehende Stereotypen gegen Frauen überwinden. Außerdem verdienen Frauen im Durchschnitt 16% weniger als Männer und haben es schwerer, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen, erhalten durch den geringeren Verdienst weniger Rente und sind so mit höher Wahrscheinlichkeit armutsgefährdet. Hier sollen Maßnahmen zur Verbesserung von Beruf und Privatleben eine Verbesserung erzielen. Auch müssen Frauen in der Führungsriege großer europäischer Unternehmen und der Politik verbessert werden: bisher sind nur 8% der CEOs in Europa weiblich. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte: „In der Wirtschaft, in der Politik und in der Gesellschaft als Ganzes können wir unser volles Potenzial nur entfalten, wenn wir unsere Kompetenzen und Vielfalt vollumfänglich zum Einsatz bringen“.

    Weitere Informationen

    Factsheet zur neuen Strategie für die Gleichstellung der Geschlechter

  • 04.03.2020
    04.03.2020 | EU Kommission stellt Klimagesetz vor und startet Konsultation zum Europäischen Klimapakt

    Zum ersten Mal in der Geschichte hat die EU Kommission ein Klimagesetz vorgeschlagen. Präsidentin Ursula von der Leyen erklärte: „Heute beginnen wir, die EU bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent der Welt zu machen. Mit dem Klimagesetz verankern wir unser politisches Engagement nun auch rechtlich und schlagen unwiderruflich den Weg zu einer nachhaltigeren Zukunft ein“.

    Das Klimagesetz schreibt rechtlich bindend vor, dass die Europäische Union bis 2050 klimaneutral ist. EU-Institutionen und Mitgliedsländer müssen also Maßnahmen umsetzen, um diese Neutralität zu erreichen. Unter anderem sollen

    • bis 2030 gegenüber 1990 50-55% an Treibhausgasen eingespart werden
    • bis zum 30. September 2023 und danach alle fünf Jahre die Fortschritte aller Mitgliedsländer von der EU-Kommission bewertet werden.

    Der Klimawandel betrifft uns alle, weshalb auch jede und jeder in die Umsetzung von Maßnahmen zum Klimaschutz miteinbezogen wird. Heute beginnt deshalb eine Konsultation zum Europäischen Klimapakt:

    Bürgerinnen und Bürger sowie Interessenträger können mitmachen, wenn neue Klimaschutzmaßnahmen konzipiert, Informationen ausgetauscht, Maßnahmen auf Bürgerebene ergriffen und Lösungen vorgestellt werden, denen sich andere anschließen können. Die öffentliche Konsultation läuft zwölf Wochen. Die Beiträge werden in die Ausgestaltung des Klimapakts einfließen, der im Vorfeld der Klimakonferenz der Vereinten Nationen im November 2020 in Glasgow (COP 26) erarbeitet wird.

    Weitere Informationen 

    Fragen und Antworten zum vorgeschlagenen Klimagesetz der EU Kommission und dem Klimapakt 

  • 26.02.2020
    26.02.2020 | EU Maßnahmen zum Coronavirus

    Die EU Kommission unterstützt die EU Mitgliedsländer und die internationalen Anstrengungen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Dafür hat die EU Kommission ein neues finanzielles Hilfspaket angekündigt: die Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten untereinander soll intensiviert werden und auch die Kooperation mit europäischen Agenturen wie dem European Center for Disease Prevention and Control (ECDC) verstärkt werden. Dadurch soll die Krankheit schneller identifiziert werden und eine optimale Versorgung der Betroffenen gewährleistet sein. Außerdem werden die Transportkosten für Rückführungsflüge aus China von der EU mitgetragen und die Forschung nach einem Impfstoff weiter vorangetrieben.

    Weitere Informationen finden Sie hier:

    Informationen der Europäischen Kommission 

    European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC)

  • 21.02.2020
    21.02.2020 | Gestaltung der digitalen Zukunft Europas

    Die EU Kommission hat ihren Plan für die digitale Zukunft Europas vorgestellt, womit die EU weltweit wettbewerbsfähiger wird und innovative Verfahren, Produkte und Dienste ermöglicht werden. Die neue Digitalstrategie der EU deckt alles von der Cybersicherheit über künstliche Intelligenz, digitale Bildung und Kompetenzen bis hin zu Demokratie und Medien ab.

    Mit drei konkreten Aktionsbereichen soll Europa globaler Vorreiter werden, damit jeder von der Digitalisierung profitieren kann:


    • Eine Technologie im Dienste der Menschen
    • Eine faire und wettbewerbsfähige digitale Wirtschaft 
    • Eine offene, demokratische und nachhaltige Gesellschaft

    Weitere Informationen zur neuen Europäischen Datenstrategie

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