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Referat 56 (Naturschutz und Landschaftspflege) des Regierungspräsidium Karlsruhe
Das Foto zeigt Feuchtwiesen auf Niedermooren im Naturschutzgebiet Schwetzinger Wiese - Riedwiesen, Copyright: RP Karlsruhe

Machbarkeitsstudie Schwetzinger Wiesen

Zahlen und Fakten

Lage:
Im Naturschutzgebiet Schwetzinger Wiesen - Riedwiesen, Rhein-Neckar-Kreis, Stadt Brühl, Gemeinde Schwetzingen

Größe:
Schwetzinger Wiesen 350 ha ; Naturschutzgebiet / Landschaftsschutzgebiet gesamt 650 ha

Aktueller Stand

Bestandserfassung (2019)
Analyse / Vorschläge (2020)
Abschluss (Frühjahr 2021)

Das Projekt

​Ausgangslage

Die Schwetzinger Wiesen sind Teil des Natur- und Landschaftsschutzgebietes Schwetzinger Wiesen – Riedwiesen. Hier findet sich ein vielfältiges Mosaik aus unterschiedlichen Lebensräumen und landwirtschaftlichen Flächen: Gehölze und Hecken, Feuchtstauden und Wiesen, Ackerbau und Sonderkulturen wechseln sich ab. In den Schwetzinger Wiesen sind zahlreiche Gräben und ein Sommerdamm.

Ziele der Machbarkeitsstudie

Die Machbarkeitsstudie soll ausloten, ob und wie in den Schwetzinger Wiesen eine standortangepasste, naturschutzverträgliche landwirtschaftliche Nutzung möglich ist. Dabei soll die naturnahe Erhaltung und Entwicklung des Schutzgebietes berücksichtigt werden.
Die Machbarkeitsstudie soll konstruktive Vorschläge für eine akzeptable und umsetzungsfähige Bewirtschaftung der Schwetzinger Wiesen aufzeigen.

Informieren Sie sich!

Öffentlichkeitsbeteiligung

  
  
  
Beschreibung der  Ziele und des Ablaufs der Machbarkeitsstudie_Schwetzinger Wiesen_Stand_April 2019.pdfHintergrundinformationen zur Machbarkeitsstudie136 KB

Planung

Ablauf der Machbarkeitsstudie

Die Machbarkeitsstudie wird im Auftrag der Naturschutzbehörde in enger Abstimmung mit der Landwirtschaftsbehörde am Regierungspräsidium Karlsruhe erstellt.

Als Fachbüro wurde das Institut für Landschaftsökologie und Naturschutz (ILN) aus Bühl zusammen mit NACCON - Landnutzung und Landwirtschaft aus Tübingen beauftragt. Unterstützt wird das Tandem vom Ingenieurbüro Dr. Kapfer – Moorschutz aus Tuttlingen. 

  1. Arbeitsschritt: Analyse naturschutzfachlicher, landwirtschaftlicher und hydraulischer Aspekte
  2. Arbeitsschritt: Analyse verschiedener Bewirtschaftungsmöglichkeiten Analyse der Auswirkungen auf die naturschutzfachliche Entwicklung und auf die landwirtschaftlichen Betriebe. 
  3. Arbeitsschritt: Prüfung der Umsetzbarkeit möglicher Bewirtschaftungsvarianten (Finanzierung, Drittmittel, Ökokonto etc.)
  
  
  
sw_uebersichtskarte.pdfÜbersichtskarte13923 KB
Beteiligungsportal des Regierungspräsidiums Karlsruhe

Kontakt

Naturschutz
Tobias Lepp
Telefon  0721 926-7701
EMail tobias.lepp@rpk.bwl.de

Landwirtschaft
Jutta Reinhardt
Telefon 0721 926-3744
EMail jutta.reinhardt@rpk.bwl.de

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Sie interessieren sich für Schutzgebiete und Schutzgüter im Bereich der Machbarkeitsstudie? Hier finden Sie Informationen dazu.