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RP Karlsruhe, Schule und Bildung
  • Abteilung 7
    07.09.2020
    07.09.2020 | 16,6 Millionen Euro zusätzlich für mehr Präsenzunterricht

    Das Kultusministerium stellt den Regierungspräsidien 16,6 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung, um ergänzenden Verträge mit Vertretungslehrkräften für mehr Präsenzunterricht abzuschließen. Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann: „Für ein Maximum an Präsenzunterricht, ermöglichen wir Vertretungsverträge für Lehrkräfte, die coronabedingt nicht selbst vor der Klasse stehen können.“

    Baden-Württemberg plant für das neue Schuljahr 2020/2021 einen Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen. Das bedeutet, dass der Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler täglich nach regulärem Stundenplan in der Präsenz an den Schulen stattfinden soll – unter strengen Hygieneregeln. Allerdings stehen pandemiebedingt landesweit rund sechs Prozent der Lehrkräfte aufgrund eines ärztlichen Attests nicht für den Präsenzunterricht zur Verfügung. „Das neue Schuljahr wird uns angesichts der andauernden Pandemie weiter vor große Herausforderungen stellen. Neben den regulären Ausfällen aufgrund von Mutterschutz oder Krankheit haben wir weiterhin Lehrkräfte, die wir nur im Fernunterricht einsetzen können. Damit die Schulen in diesen Fällen den Präsenzunterricht besser absichern können, haben wir bereits seit Juni ermöglicht, Vertretungsverträge auch für Lehrkräfte, die coronabedingt nicht selbst vor der Klasse stehen können, abzuschließen. Diese Möglichkeit weiten wir jetzt aus, um die Schulen in dieser besonderen Situation nochmals zusätzlich zu unterstützen“, sagt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann.

    ... Mehr in der Pressemitteilung des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg vom 02.09.2020.