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  • Abteilung 4
    09.12.2014
    A 8 Sechsstreifiger Ausbau zwischen Karlsbad und Pforzheim-West
    Verlängerung der Kreisstraßensperrung

    Im Zusammenhang mit dem sechsstreifigen Ausbau der A 8 zwischen Karlsbad und Pforzheim-West sind die Kreisstraßen 3562 und 4535 zwischen Karlsbad-Langensteinbach und Remchingen-Nöttingen seit dem 20. Oktober 2014 voll gesperrt (wir berichteten). Unvorhersehbare Schwierigkeiten im Zuge des Erdbaus im Bereich östlich der neuen Pfinztalbrücke durch angetroffenes kontaminiertes Erdmaterial, welches separiert entsorgt werden musste, erfordern nunmehr eine Verlängerung der Vollsperrung der Kreisstraßen 3562 und 4535 um eine Woche bis zum 19. Dezember 2014.

    Die Vollsperrung ist seit Oktober 2014 notwendig, um rund 170.000 Kubikmeter Erdaushubmassen für die Trassierung der Autobahn östlich der neuen Pfinztalbrücke vom Erdzwischenlager „Kanada“ bei Karlsbad-Langensteinbach zur A 8-Baustelle zu transportieren. Bei einer Durchführung der Erdtransporte ohne Vollsperrung der beiden Kreisstraßen hätte aufgrund der - teilweise nassen - Witterungsverhältnisse die erforderliche Verkehrssicherheit für den öffentlichen Verkehr nicht gewährleistet werden können. Voraussichtlich am 19. Dezember 2014 werden die beiden Kreisstraßen im Streckenabschnitt Karlsbad- Langensteinbach bis Remchingen-Nöttingen dann wieder für den öffentlichen Verkehr freigegeben.

    Die Umleitungsstrecke ist in beiden Richtungen über die L 562 (Langensteinbach -Ellmendingen-Dietenhausen-Nöttingen) ausgeschildert. Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Unter einer weiteren achtwöchigen Vollsperrung, die ab Mitte Februar 2015 bis Mitte April 2015 vorgesehen ist, werden dann die restlichen 170.000 Kubikmeter zwischengelagerten Erdaushubmassen ebenfalls zur Pfinztalbrücke transportiert und dort im Straßenbereich und in Lärmschutzwälle auf der Westseite eingebaut. Damit wird dann das Zwischenlager „Kanada“ wieder komplett aufgelöst sein. Das Regierungspräsidium Karlsruhe wird über die hierfür notwendigen Sperrungen rechtzeitig gesondert informieren.

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