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  • Abteilung 5
    22.05.2015
    Regierungspräsidium informiert über die überarbeiteten Antragsunterlagen für den Hochwasserrückhalteraum Bellenkopf/Rappenwört
    Bürgerabende am 20. und 21. Mai 2015 fanden großes Interesse; Regierungspräsidentin Nicolette Kressl: „Ein weiterer Beitrag zur umfassenden Information der Bürgerinnen und Bürger“

    ​Der Landesbetrieb Gewässer im Regierungspräsidium Karlsruhe führte am 20. Mai in Rheinstetten-Neuburgweier und am 21. Mai in Karlsruhe-Daxlanden Bürgerinformationsveranstaltungen zum Hochwasserrückhalteraum Bellenkopf/Rappenwört durch. In Neuburgweier besuchten etwa 120 Teilnehmer den Bürgerabend, in Karlsruhe-Daxlanden waren es rund 70 Teilnehmer. Dies zeigt das große Interesse der Bürgerschaft an diesem Projekt. Beide Informationsveranstaltungen waren von einer sachlichen Diskussion und konstruktiven Gesprächen gekennzeichnet.

    Das verfolgte Konzept aus Impulsreferaten, aktiver Phase mit individuellen Bürgergesprächen und Plenumsdiskussionen fand sehr guten Zuspruch bei den Teilnehmern. Insbesondere in der aktiven Phase, die im Mittelpunkt der beiden Abende stand, bestand die Möglichkeit, sich ganz nach persönlicher Interessenslage über das Projekt Bellenkopf/Rappenwört zu informieren und sich dabei intensiv mit Planern und dem Vorhabenträger auszutauschen. Diese Möglichkeit wurde sehr intensiv in Anspruch genommen. Dabei wurden zahlreiche Fragen gestellt, die zumeist direkt beantwortet werden konnten. Einzeln vorgetragene Bedenken gegen die Planung konnten  zumeist ausgeräumt werden.

    In Neuburgweier war der Themenschwerpunkt das neue Grundwasserschutzkonzept. In Daxlanden standen Fragen zu den Planungen im Bereich des Rheinparks Rappenwört im Vordergrund.

    Auf der Projekthomepage des Regierungspräsidiums werden in den nächsten Tagen die Präsentationen dieser beiden Abende für alle Interessierten zur Verfügung gestellt.

    Die überarbeiteten Antragsunterlagen werden von Mitte Juni an für einen Monat zur Offenlage ausgelegt. Das heißt, die Antragsunterlagen werden nach ortsüblicher Bekanntmachung öffentlich bei der Stadt Karlsruhe, der Stadt Rheinstetten und der Gemeinde Au am Rhein ausgelegt werden. Jeder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, kann dann Einwendungen gegen das geplante Vorhaben erheben.

    Das Regierungspräsidium ist zuversichtlich, dass das laufende Verfahren nun zügig weitergeführt werden kann, denn der Rückhalteraum ist ein wichtiger Baustein im Rahmen des Integrierten Rheinprogramms und wird dringend für die Verbesserung des Hochwasserschutzes am Oberrhein und damit auch der Region Karlsruhe benötigt.

    Weitere Informationen zum Projekt Hochwasserrückhalteraum Bellenkopf/Rappenwört erhalten Sie unter

    www.rp-karlsruhe.de / Abteilungen / Abteilung 5 / Referat 53.1
    oder unter
    www.rp-karlsruhe.de / Beteiligungsportal / Integriertes Rheinprogramm / Rückhalteräume.

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