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  • Abteilung 4
    08.07.2015
    Autobahn A5: Neue Fahrbahndecke zwischen der Anschlussstelle Heidelberg/Schwetzingen und dem Kreuz Heidelberg
    Beginn der Arbeiten am Montag, 13. Juli 2015

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird die Fahrbahndecke auf der Autobahn 5 zwischen der Anschlussstelle Heidelberg/Schwetzingen und dem Kreuz Heidelberg auf einer Länge von fünf Kilometern in Fahrtrichtung Frankfurt erneuert. Vorbereitende Arbeiten beginnen am Montag, 13. Juli 2015. Ab diesem Tag müssen Verkehrsteilnehmer mit Behinderungen und Stau rechnen. Die eigentliche Baumaßnahme startet am Montag, 27. Juli 2015 und endet voraussichtlich Mitte November 2015.

    Ab diesem Zeitpunkt, also ab Montag, 27. Juli 2015, wird der komplette Verkehr auf die Fahrbahn in Richtung Karlsruhe gelegt, so dass für jede Fahrtrichtung zwei in der Breite eingeschränkte Fahrstreifen zur Verfügung stehen (sogenannte „4+0 Verkehrsführung“). Die Anschlussstelle Heidelberg/Schwetzingen wird während der Bauarbeiten für alle Fahrbeziehungen in Betrieb bleiben. Jedoch muss bei der Zufahrt in Richtung Frankfurt mit erheblichen Behinderungen gerechnet werden, da hier, aus Bauablaufgründen, sich der zufahrende Verkehr über einen verkürzten, provisorischen Beschleunigungsstreifen einfädeln muss.

    Aufgrund des schlechten Zustandes der Fahrbahnbefestigung wird die bestehende Fahrbahn abgebrochen und in Betonbauweise erneuert.

    Während der Bauzeit und insbesondere während der Baustelleneinrichtung vom 13. bis 24. Juli 2015 sowie der späteren Räumung der Baustellenverkehrsführung muss mit Verkehrsbehinderungen und Staubildungen gerechnet werden. Um die Verkehrsbeeinträchtigungen auf ein unumgängliches Maß zu begrenzen, werden die Arbeiten mit verlängerten Tagesschichten durchgeführt.

    Um Verkehrsunfällen an den Stauenden entgegen zu wirken, wird während der Baumaßnahme auf der A 5 in beiden Fahrtrichtungen eine mobile Stauwarnanlage installiert. Die Stauwarnanlage besteht aus mehreren Messquerschnitten, die den Verkehr automatisch erfassen und bewerten. In Abhängigkeit der gemessenen Geschwindigkeiten sind die drei Anzeigequerschnitte entweder deaktiviert, das heißt, es erfolgt keine Anzeige, oder es wird das Verkehrszeichen „Gefahrstelle“ mit dem Zusatzwort „Staugefahr“ oder das Verkehrszeichen „Stau“ mit dem Zusatzwort „Stau“ angezeigt.

    Die Kosten der Baumaßnahmen belaufen sich auf rund 7,4 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.


    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.baustellen-bw.de.

​​​Pressestelle

Schlossplatz 1 - 3
76131 Karlsruhe
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Pressesprecher

Uwe Herzel, Pressesprecher
Uwe Herzel
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