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  • Abteilung 4
    06.04.2020
    A 5: Fahrbahndeckenerneuerung zwischen den Anschlussstellen Ladenburg und Dossenheim

    Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird ab Montag, den 20. April 2020, bis voraussichtlich Mitte Juli 2020 die Fahrbahndecke auf der A 5 zwischen der Anschlussstelle Ladenburg und der Anschlussstelle Dossenheim in Fahrtrichtung Heidelberg erneuert. Aufgrund des schlechten Zustandes der Fahrbahnbefestigung muss die bestehende Fahrbahn abgebrochen und in Betonbauweise erneuert werden. Daneben erhalten die gesperrten Bereiche der Anschlussstelle Ladenburg einen neuen Asphaltbelag und die Schutzeinrichtungen an beiden Fahrbahnrändern werden komplett erneuert.

    Zu diesem Zwecke laufen seit heute (6. April 2020) die Vorarbeiten für die Herstellung von zwei Mittelstreifenüberfahrten; so werden eine mobile Stauwarnanlage aufgestellt und Vormarkierungen aufgebracht. Hierfür wird der linke Fahrstreifen eingezogen. Der Verkehr kann weiterhin über den rechten Fahrstreifen an der Baustelle vorbeifahren.

    Ab 14. April 2020 wird die Verkehrssicherung für die Herstellung der Mittelstreifenüberfahrten aufgebaut. Ab 20. April 2020 kann dann mit dem Bau der Mittelstreifenüberfahrten begonnen werden. Nach Fertigstellung der Mittelstreifenüberfahrten fließt der Verkehr auf der Richtungsfahrbahn Frankfurt in der „4+0 Verkehrsführung“, so dass für jede Fahrtrichtung zwei in der Breite eingeschränkte Fahrstreifen zur Verfügung stehen. Ab diesem Zeitpunkt ist auch die Westseite der Anschlussstelle Ladenburg gesperrt. Entsprechende Umleitungen werden ausgeschildert. Auch der Parkplatz Schriesheim ist im Zuge der Maßnahme in beiden Fahrtrichtungen für den öffentlichen Verkehr nicht zugänglich.

    Hintergrund

    Im Herbst 2019 wurde die Gegenrichtung (Dossenheim – Hirschberg) im Rahmen eines Pilotprojekts im 24-Stunden-Betrieb erneuert. In diesem Jahr erfolgt der Bau in herkömmlicher Bauweise unter Ausnutzung der Tageshelligkeit auch an Samstagen. Im Anschluss können die beiden Bauweisen hinsichtlich der jeweiligen Kosten und Bauzeiten verglichen werden. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen die Grundlage für die Planung künftiger 24-Stunden-Baustellen bilden.

    Die Kosten der Baumaßnahmen belaufen sich auf rund sieben Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Während der Bauzeit muss mit Verkehrsbehinderungen und Staubildungen gerechnet werden. Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de. Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden-Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de.

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