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  • Abteilung 1
    04.08.2015
    Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm übergibt Förderbescheid für den Neubau des Feuerwehrhauses in Heidelberg-Pfaffengrund

    ​Mit 230.000 Euro fördert das Land den Neubau des Feuerwehrhauses in Heidelberg-Pfaffengrund. Das ist gut angelegtes Geld. Die Freiwillige Feuerwehr besitzt einen hohen Stellenwert. Ohne sie wäre der Brandschutz nicht zu leisten. Daher unterstützt das Land die Kommunen beim Kauf von Gerätschaften und – wie wir es heute tun – beim Bau von Feuerwehrhäusern“. Das sagte Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm heute, Dienstag, 4. August 2015, bei der Übergabe des Förderbescheides in Heidelberg.

    „Mit dem Neubau des Feuerwehrhauses schaffen wir beste Voraussetzungen, damit unsere Feuerwehr im Pfaffengrund ihre hervorragende Arbeit auch in Zukunft fortsetzen kann. Die 230.000 Euro Landesförderung helfen uns dabei“, sagt Erster Bürgermeister Bernd Stadel: „Das neue Feuerwehrhaus liegt zentral, bietet Platz für vier Einsatzfahrzeuge und wird mit einem Übungsturm realisiert. Damit sind die Freiwillige Feuerwehr und die Berufsfeuerwehr gut gerüstet für alle Aufgaben der modernen Feuerwehrarbeit. Die Schulungs- und Sozialräume entstehen in Passivbauweise.“

    Während das alte Feuerwehrhaus nur zwei Stellplätze hatte, wird das neue Feuerwehrhaus künftig über vier Stellplätze verfügen. Da die Freiwillige Feuerwehr Heidelberg, Abteilung Pfaffengrund, die Sonderaufgabe „Technische Hilfe Eisenbahn/Verkehrsabsicherung“ zugewiesen bekommt, sollen zusätzlich zu den bereits vorhandenen zwei Hilfeleistungslöschfahrzeugen noch ein Rüstwagen „Verkehrsabsicherung“ und das Löschgruppenfahrzeug „Bahnunfälle“ (Bahn-LF) dort stationiert werden, welche heute auf der Feuerwache der Berufsfeuerwehr stehen.

    In ganz Baden-Württemberg gibt es nur drei Bahn-LF. Davon sind zwei im Regierungsbezirk Karlsruhe stationiert (Heidelberg und Eutingen im Gäu/Landkreis Freudenstadt).

    Aufgrund des künftig in der Abteilung Pfaffengrund vorgehaltenen Einsatzmaterials und der entsprechenden fachlichen Qualifikation kann künftig ein zweiter technischer Zug bei Verkehrsunfällen eingesetzt werden, wenn die Kräfte der Berufsfeuerwehr bereits bei einem anderen Einsatz gebunden sind.

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