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  • Abteilung 4
    09.12.2015
    Sperrung der A 5 zwischen dem Autobahnkreuz Heidelberg und der Anschlussstelle Dossenheim in Fahrtrichtung Frankfurt

    ​Am letzten Wochenende wurde an der A 5-Brücke über die L 637 bei Heidelberg- Wieblingen damit begonnen, zusätzliche Stützen unter das Bauwerk zu stellen. Hierfür war es erforderlich, den Verkehr in Fahrtrichtung Karlsruhe zu sperren (wir berichteten).

    Am kommenden Wochenende werden die Arbeiten in der Gegenrichtung fortgesetzt. Ab Freitag, den 11. Dezember 2015, 22:00 Uhr, bis Sonntag, den 13. Dezember 2015, 23:00 Uhr, muss die A 5 in Fahrtrichtung Frankfurt zwischen dem Autobahnkreuz Heidelberg und der Anschlussstelle Heidelberg-Dossenheim für den Verkehr gesperrt werden.

    Eine großräumige Umleitung erfolgt ab dem Autobahnkreuz Heidelberg über die Autobahnkreuze Mannheim und Viernheim zum Autobahnkreuz Weinheim. Im genannten Zeitraum ist die unter dem Bauwerk verlaufende L 637 für den Verkehr ebenfalls gesperrt. Eine Umleitung über die K 4147 nach Schwetzingen und über die B 535 nach Heidelberg ist ausgeschildert.

    Hintergrund:

    Im Dezember 2013 musste auf der A 5 der Verzögerungsfahrstreifen vor dem Autobahnkreuz Heidelberg wegen zu geringer Tragfähigkeit der Autobahnbrücke über die L 637 bei Heidelberg-Wieblingen für den Verkehr gesperrt werden. Eine Überprüfung der Brückenstatik auf Grundlage neuer EU-Richtlinien hatte damals ergeben, dass die Verkehrslasten auf dem Verzögerungsfahrstreifen vom Brückenbauwerk nicht zusätzlich aufgenommen werden können.

    Bei der Benutzung des Verzögerungsfahrstreifens werden durch schwere Lastkraftwagen am äußeren Rand der Brücke große Kräfte in das Bauwerk eingeleitet. Durch diese außermittige Belastung könnte sich die Brücke dort nach unten verdrehen.

    Seit September 2015 laufen die Arbeiten zur Verstärkung der Autobahnbrücke. Hierbei werden in den äußeren Bereichen zusätzliche Stützen unter die Brücke gestellt. Diese Stützen nehmen die zusätzlichen äußeren Lasten auf und stabilisieren damit das Bauwerk.

    Die kompletten Arbeiten werden je nach Witterung frühestens Ende Januar 2016 abgeschlossen sein.
    Die Baukosten belaufen sich auf rund 1,6 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen um Verständnis.
    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.baustellen-bw.de.

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