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  • Abteilung 4
    18.12.2015
    BAB 6: Erweiterung der Tank- und Rastanlage Kraichgau Nord und Süd
    Fertigstellung der Anlage Kraichgau Süd

    ​„Die Fertigstellung der Tank- und Rastanlage Kraichgau Süd ist ein weiterer Schritt zu mehr Verkehrssicherheit und zur besseren Nutzbarkeit. Insbesondere für die LKW-Fahrer muss ausreichend Parkraum vorhanden sein, damit sie die gesetzlich vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten einhalten können“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl heute (Freitag, 18. Dezember 2015) in Karlsruhe.

    Im Zusammenhang mit der Erweiterung der Tank- und Rastanlage Kraichgau Nord und Süd wurden am Anfang der Woche die restlichen Markierungen an der Tank- und Rastanlage Kraichgau Süd aufgebracht. Somit ist es den Verkehrsteilnehmern aus Richtung Mannheim bereits jetzt möglich, diese neue Tank- und Rastanlage mit 288 Lkw-, 10 Bus-, 10 Caravan- und 135 Pkw-Stellplätzen zu benutzen. Vor dem Umbau waren es gerade einmal 36 Lkw-Stellplätze, die zur Verfügung standen.

    Die Umgestaltung der Verkehrsanlagen im Bereich der Tank- und Rastanlage Nord sieht künftig am verbleibenden Rasthaus nur noch Stellplätze für Pkw, Busse und Caravans vor. Die Lkw-Stellplätze befinden sich ausschließlich auf der Südseite und werden über ein neues Brückenbauwerk zu erreichen sein. Das Brückenbauwerk selbst ist bereits hergestellt. Derzeit wird mit Hochdruck an der Fertigstellung der Anbindungen (Rampen) an dieses neue parallel zur L 550 verlaufende Brückenbauwerk gearbeitet.

    An der südlichen Rampe wurde bereits mit dem Erdbau begonnen. Die Fertigstellung der Rampen einschließlich der Lärmschutzwände ist für Ende des dritten Quartals 2016 geplant. Voraussichtlich ab Oktober werden dann insbesondere auch die Lkw-Fahrer aus Richtung Heilbronn die neue Tank- und Rastanlage Süd nutzen können.

    Der Baubeginn der Erweiterung der Tank- und Rastanlage Nord ist ab der zweiten Jahreshälfte 2016 geplant. Die voraussichtliche Bauzeit für die Nordseite beträgt rund eineinhalb Jahre.

    Für die bis dahin unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Anwohner und die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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