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  • Abteilung 4
    24.05.2016
    B 3/36 bei Rastatt: Neubau einer Eisenbahnüberführung und

    ​Das Regierungspräsidium hat jetzt das Planfeststellungsverfahren für den Neubau einer Eisenbahnüberführung und eines Radweges im Zuge der B 3 nördlich von Rastatt eingeleitet. Die Planunterlagen liegen in der Zeit vom 1. Juni bis einschließlich 30. Juni 2016 im Rathaus der Stadt Rastatt zur Einsicht aus. Jeder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, hat nun die Gelegenheit, zu dem geplanten Projekt Stellung zu nehmen.

    Die Maßnahme umfasst den Neubau eines Radweges durch den bestehenden Bahndamm hindurch mit Schaffung einer neuen Eisenbahnüberführung und den Anschluss an einen nordwestlich parallel zur Bahn führenden Waldweg, welcher wiederum an den vorhandenen Radweg anbindet.
    Die Gesamtlänge des geplanten Radweges beträgt rund 100 Meter. Er erhält eine Breite von drei Metern und außerhalb des Bauwerks an beiden Seiten ein Bankett mit einer Breite von jeweils 0,50 Metern. Im Bauwerk selbst wird der Weg mit einer Breite von fünf Metern ausgeführt.

    Die Gesamtbaukosten betragen einschließlich des Bauwerks rund 1,5 Millionen Euro.

    Derzeit verläuft entlang der B 3/36 nördlich von Rastatt ein straßenbegleitender Radweg. Im Bereich einer vorhandenen Eisenbahnüberführung über die B 3/36 ist der gegenwärtige Radweg sehr stark eingeengt. Er stellt eine Gefahrenstelle für Radfahrer dar.

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