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  • Abteilung 4
    02.02.2017
    Regierungspräsidium Karlsruhe genehmigt Neubau einer Eisenbahnüberführung und eines Radweges nördlich von Rastatt
    Regierungspräsidentin Nicolette Kressl: Gefahrenstelle kann jetzt beseitigt werden

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat jetzt grünes Licht für den Neubau einer Eisenbahnüberführung und eines Radweges nördlich von Rastatt an der B 3 / B 36 gegeben. Der Planfeststellungsbeschluss mit den Plänen liegt in der Zeit von Freitag, 10. Februar 2017, bis einschließlich Freitag, 24. Februar 2017, im Rathaus von Rastatt zur Einsicht aus.

    „Der neue Radweg wird die Verkehrssicherheit der Radfahrer deutlich erhöhen und einen Unfallschwerpunkt beseitigen“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl heute (2. Februar 2017) in Karlsruhe.

    Der entlang der B 3 / B 36 nördlich von Rastatt verlaufende, straßenbegleitende Radweg verbindet Rastatt mit den nordwestlich gelegenen Gemeinden Ötigheim, Muggensturm, Malsch und Ettlingen. Es handelt sich um eine überörtliche Radwegeverbindung. Der unübersichtliche Engpass unter der bestehenden Eisenbahnüberführung ist schon seit Jahren eine Gefahrenstelle.

    Für den neuen Radweg mit rund 100 Metern Länge und einer Breite von drei Metern wird abseits der Bundesstraße ein eigener Durchlass durch den Bahndamm geschaffen, der einen gefahrlosen Begegnungsverkehr für Radfahrer ermöglicht.

    Weitere Informationen rund um den Neubau der Eisenbahnüberführung und des Radweges finden Sie hier.

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