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  • Abteilung 1
    01.03.2017
    Verdacht auf Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg
    Mögliche Entschärfung und Sperrung der A 5 zwischen den Anschlussstellen Karlsruhe-Mitte und -Nord am 5. März

    ​Im Zusammenhang mit dem Bau einer Fernwärmeleitung der Stadtwerke Karlsruhe hat sich bei Bodensondierungen der dringende Verdacht ergeben, dass an der A 5 in unmittelbarer Nähe der Anschlussstelle Karlsruhe-Durlach ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg in der Erde liegt.

    Am Freitag, 3. März 2017, finden weitere Voruntersuchungen statt. Sollte sich hier der Verdacht bestätigen, muss zur Entschärfung des Blindgängers die A 5 zwischen den Anschlussstellen Karlsruhe-Mitte und Karlsruhe-Nord

     

    am Sonntag, 5. März 2017, ab 14.00 Uhr

     

    in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt werden. Das Ende der Sperrung hängt von der Dauer der Entschärfung ab.

    Der Fernverkehr aus Norden mit dem Ziel A 8 Stuttgart/München erhält bereits am Autobahnkreuz Walldorf über die Netzbeeinflussungsanlage den Hinweis, über die A 6 und A 81 zu fahren. Diesen Hinweis erhalten auch die Reisenden aus der Gegenrichtung von der A 8 in Fahrtrichtung Mannheim/Frankfurt am Autobahndreieck Leonberg.

    Für den restlichen Verkehr aus Norden in Richtung A 8 Stuttgart führt der Weg ab der Anschlussstelle Karlsruhe-Nord über die B 10 durch das Pfinztal und ab Pfinztal-Kleinsteinbach über die L 563, L 623 und L 609 zur Autobahnanschlussstelle Karlsbad.

    Ebenfalls aus Richtung Norden werden die Verkehrsteilnehmer mit dem Ziel Basel über die neue B 10 zur B 3 und weiter durch Durlach zur Südtangente und zur Autobahnanschlussstelle Karlsruhe-Mitte geleitet.

    Die Verkehrsteilnehmer auf der A 5 von Süden kommend werden ab Karlsruhe-Süd über die L 605 auf die Südtangente und im weiteren Verlauf zur B 36 und weiter über die B 35 (Graben-Neudorf) zur Autobahnanschlussstelle Bruchsal gelenkt.

    Die Verkehrsteilnehmer auf der A 8 in Richtung Norden werden ab der Anschlussstelle Karlsruhe-Mitte ebenfalls über die Südtangente zur B 36 und weiter über die B 35 zur Anschlussstelle Bruchsal geführt.

    Aktuelle Informationen gibt es darüber hinaus auf der Internetseite der Stadt Karlsruhe unter www.karlsruhe.de/bombenverdacht.

​​​Pressestelle

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76131 Karlsruhe
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Pressesprecher

Uwe Herzel, Pressesprecher
Uwe Herzel
0721 926-4051

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