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  • Abteilung 4
    14.07.2017
    Ertüchtigung der östlichen Riedbahn - Anhörungsverfahren voraussichtlich ab September 2017

    ​Das förmliche Anhörungsverfahren für die Baumaßnahmen an der östlichen Riedbahn beginnt voraussichtlich ab September 2017. Im Rahmen dieses Vorhabens sollen in Mannheim unter anderem die Eisenbahnüberführungen über die Wilhelm-Varnholt-Allee, die Seckenheimer Landstraße und das Paul-Martin-Ufer sowie das westliche Streckengleis auf einer Länge von rund zwei Kilometern erneuert werden. Ferner ist vorgesehen, den Haltepunkt Mannheim-Neuostheim als Teilmaßnahme der 2. Ausbaustufe S-Bahn Rhein-Neckar neu zu errichten und eine circa 800 Meter lange und bis zu vier Meter hohe Lärmschutzwand auf der Ostseite der Bahnstrecke zu erstellen.

    Das dafür notwendige Planfeststellungsverfahren wurde von der DB Netz AG bereits vor geraumer Zeit beim Eisenbahn-Bundesamt als zuständiger Planfeststellungsbehörde beantragt. Nachdem die DB Netz AG zwischenzeitlich noch verschiedene offene Fragen im Zusammenhang mit geplanten ökologischen Kompensationsmaßnahmen in Rheinland-Pfalz (Römerberg und Weisenheim am Sand) geklärt hat, kann nunmehr auch das Anhörungsverfahren gestartet werden. Da sich bereits im Vorfeld gezeigt hat, dass das Verfahren auf reges Interesse der Anwohner stößt, hat sich das Regierungspräsidium als Anhörungsbehörde mit der DB Netz AG darauf verständigt, die Offenlage nicht in den Sommerferien vorzunehmen.

    Die ortsübliche Bekanntmachung, also die förmliche Verlautbarung, dass und wann genau die Pläne in den betroffenen Gemeinden einen Monat lang zur Einsicht ausgelegt werden, wird voraussichtlich bereits Anfang September erfolgen. Um keine Fristen zu versäumen, rät das Regierungspräsidium deshalb, auf Veröffentlichungen und Hinweise in den gemeindlichen Mitteilungsblättern und auf der Internetseite des Regierungspräsidiums unter „Abteilungen/Referat 24 Recht, Planfeststellung / Aktuelle Planfeststellungsverfahren – Schienen / Wiederherstellung der zweigleisigen Befahrbarkeit der östlichen Riedbahn“ zu achten.

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Uwe Herzel
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