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  • Abteilung 1
    15.11.2018
    Ausgleichstock: Regierungspräsidium vergibt rund 10,7 Millionen Euro Fördergelder an 31 Gemeinden - Regierungspräsidentin Nicolette Kressl: Im Fokus der Förderung stehen Schulen und Kindergärten

    ​Am 13. November fand unter Vorsitz von Regierungspräsidentin Nicolette Kressl die zweite Verteilungsrunde für den Ausgleichsstock für das Programmjahr 2018 beim Regierungspräsidium Karlsruhe statt.

    „Auch das Ergebnis der Steuerschätzung aus November 2018 hat zu keiner wesentlichen Änderung der Einschätzung der guten wirtschaftlichen Verhältnisse geführt. Hervorzuheben ist, dass sich die seit Jahren sehr gute konjunkturelle Entwicklung bei den Kommunen auf vielfältige Weise positiv auswirkt. Die meisten Kommunen erleben eine andauernde positive Entwicklung ihrer Kommunalfinanzen. Trotz reger Investitionstätigkeit geht vielerorts die Verschuldung im Kernhaushalt zurück oder steigt allenfalls geringfügig an. Aufgrund des niedrigen Zinsniveaus halten sich die Belastungen für den zusätzlichen Schuldendienst in einem überschaubaren Rahmen. Die durch die gute Einnahmesituation bedingte steigende Eigenfinanzierungskraft versetzt die Kommunen in die Lage, steigende Eigenlasten zur Finanzierung von Investitionen verstärkt aus eigener Kraft zu tragen“, so die Regierungspräsidentin zu Beginn der Sitzung zu den wirtschaftlichen Verhältnissen der Gemeinden.

    In der zweiten Verteilungsrunde bewilligte der Verteilungsausschuss Investitionshilfen aus dem Ausgleichstock von insgesamt rund 10,7 Millionen Euro an 31 Gemeinden. Damit werden 36 Investitionsvorhaben mit einem Investitionsvolumen von rund 69,2 Millionen Euro gefördert, die der Herstellung oder Sanierung notwendiger kommunaler Einrichtungen dienen.

    Förderschwerpunkte sind mit einem Gesamtbetrag von rund 3,1 Millionen Euro Maßnahmen an Schulen, gefolgt von Kindergärten mit etwa 2,4 Millionen Euro.

    In den beiden Sitzungen des Jahres 2018 hat der Verteilungsausschuss insgesamt Investitionszuschüsse aus dem Ausgleichstock von rund 22,4 Millionen Euro an finanzschwache Gemeinden vergeben mit denen ein Investitionsvolumen von insgesamt rund 132,8 Millionen Euro verbunden ist.

    Die im Jahr 2018 insgesamt bewilligten Investitionshilfen entfallen auf die Gemeinden in den Landkreisen wie folgt:

    Calw
    5.192.000 Euro
    Enzkreis
    321.000 Euro
    Freudenstadt
    2.156.000 Euro
    Karlsruhe
    5.341.000 Euro
    Neckar-Odenwald-Kreis
    5.764.000 Euro
    Rastatt
    1.118.000 Euro
    Rhein-Neckar-Kreis
    2.553.000 Euro
     
    22.445.000 Euro

     

    Was ist der Ausgleichstock?

     

     
    Der Ausgleichstock ist ein Fonds für leistungsschwache Gemeinden. Aus der Finanzausgleichsmasse, die den Zweck hat, der Gesamtheit der Gemeinden zusätzliche Einnahmen zu verschaffen und gleichzeitig übermäßige Finanzkraftunterschiede zwischen den einzelnen Gemeinden auszugleichen, fließen derzeit landesweit rund 87 Millionen Euro in den Fonds. Dieser Betrag wird auf die vier Regierungsbezirke nach einem gesetzlich festgelegten Schlüssel verteilt. Entsteht bei einer Gemeinde ein besonderer Finanzbedarf, so können Zuweisungen aus dem Ausgleichstock gewährt werden.
     

     

    Die Zuweisungen aus dem Ausgleichstock ersetzen fehlende Eigenmittel der Gemeinden. Sie können auch zusätzlich zu einer anderen öffentlichen Förderung bewilligt werden. Über die Bewilligung entscheiden Verteilungsausschüsse, die bei jedem der vier Regierungspräsidien eingerichtet und mit je drei kommunalen und zwei staatlichen Vertretern besetzt sind.

     

     

     

    Investitionshilfen aus dem Ausgleichstock 2018

     

    Liste der geförderten Objekte
    (2. Verteilungsrunde - Herbstsitzung -)

     

    Angabe der Bewilligung in T€
     
     1
    Altensteig
    CW
    Beschaffung eines Feuerwehrfahrzeugs LF 10/10 für die Abteilung im Ortsteil Wart
    99
    2
    Altensteig
    CW
    Erweiterung und Sanierung des Kindergartens Welkerstraße
    530
    3
    Bad Herrenalb
    CW
    Anschaffung eines Feuerwehrfahrzeugs LF 10
    161
    4
    Bad Wildbad
    CW
    Beschaffung eines Feuerwehrfahrzeugs TLF 3000 für die Freiwillige Feuerwehr Abteilung Calmbach
    130
    5
    Calw
    CW
    Sanierung des Maria von Linden Gymnasiums
    1.800
    6
    Ebhausen
    CW
    Umbau, Erweiterung und Sanierung der Lindenrainschule Ebhausen zur Gemeinschaftsschule
    524
    7
    Knittlingen
    ENZ
    Investitionskostenzuschuss zur Erweiterung und Sanierung des katholischen Kindergartens
    79
    8
    Ölbronn-Dürrn
    ENZ
    Teilumbau des bestehenden Schulhauses und Erweiterung durch einen Anbau
    242
    9
    Baiersbronn
    FDS
    Umgestaltung der Freudenstädter Straße (B 462)
    318
    10
    Baiersbronn
    FDS
    Flachdachsanierung der Johannes-Gaiser-Schule
    53
    11
    Horb a.N.
    FDS
    Schulzentrum Hohenberg - Sanierungsmaßnahmen 2018
    49
    12
    Horb a.N.
    FDS
    Martin-Gerbert-Gymnasium - Sanierungsarbeiten 2018
    61
    13
    Loßburg
    FDS
    Neubau einer Mensa beim Schulzentrum Loßburg
    99
    14
    Loßburg
    FDS
    Sanierung der Oberlichtverglasung in der Heimbachhhalle
    15
    15
    Gondelsheim
    KA
    Neubau eines Feuerwehrhauses
    414
    16
    Malsch
    KA
    Aufweitung der Verdolung des Dorfbachs mit Oberflächengestaltung
    749
    17
    Östringen
    KA
    Neukonzeption und Erweiterung des Kindergartens "St. Ulrich"
    638
    18
    Waldbronn
    KA
    Erweiterung des Kindergartens "Don Bosco" um drei Gruppen
    336
    19
    Adelsheim
    NOK
    Neubau einer Sport- und Kulturhalle
    1.975
    20
    Binau
    NOK
    Umbau der ehemaligen Feuerwehrräume zum Bauhof
    174
    21
    Buchen
    NOK
    Straßensanierung der Rothig- und der Bahnhofstraße im Stadtteil Hainstadt
    71
    22
    Buchen
    NOK
    Erneuerung der Gemeindeverbindungsstraße und von Radwegen im Stadtteil Bödigheim
    41
    23
    Limbach
    NOK
    Sanierung der Straßenbeleuchtung in der Ringstraße in Limbach
    27
    24
    Rosenberg
    NOK
    Beschaffung eines Feuerwehrfahrzeugs MLF
    49
    25
    Au am Rhein
    RA
    Sanierung des Kindergartens an der Rheinauschule
    229
    26
    Loffenau
    RA
    Zuschuss an Kindergartenträger ev. Kirche zur Umnutzung einer Wohnung für eine Betreuungsgruppe
    17
    27
    Steinmauern
    RA
    Erweiterung des Flößerkindergartens und der Krippe
    140
    28
    Weisenbach
    RA
    Sanierung des Rathauses, 2. BA
    22
    29
    Edingen-Neckarhausen
    RNK
    Investitionskostenzuschuss zur Sanierung und Erweiterung des bestehenden Kindergartens "St. Martin"
    245
    30
    Heiligkreuzsteinach
    RNK
    Beschaffung eines Feuerwehrfahrzeugs MLF für die Abteilung Lampenhain
    41
    31
    Laudenbach
    RNK
    Anbau von 3 Kindergartenräumen und Umbau Kindertagesstätte "Kunterbunt"
    149
    32
    Neckargemünd
    RNK
    Neubau eines Feuerwehrhauses im Ortsteil Dilsberg
    303
    33
    Reilingen
    RNK
    Erweiterung der Friedrich-von-Schiller-Schule mit Mensa und Ganztagsbereich
    309
    34
    Schönau
    RNK
    Sanierung der Heddesbacher Straße
    21
    35
    Spechbach
    RNK
    Erweiterung des Feuerwehrhauses in Spechbach
    147
    36
    Waibstadt
    RNK
    Energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung im Ortsteil Daisbach und Ortsteil Bernau auf LED
    470

     

  • Abteilung 3
    14.11.2018
    30. Spargeltag in Karlsruhe


    Termin: Mittwoch, 21. November 2018
    Zeit: 13.00 – 16.30 Uhr
    Treffpunkt: Messe Karlsruhe, 2. OG, Konferenzraum 04,
    76287 Rheinstetten-Forchheim


    Im Rahmen der expoSE 2018, Europas Leitmesse der Spargel- und Erdbeererzeuger, bieten das Regierungspräsidium Karlsruhe und das Landwirtschaftsamt im Landratsamt Karlsruhe, ein spezielles Forum für Erzeuger und Vermarkter an:

    Der 30. Spargeltag gibt Besuchern in Form von Vorträgen und Diskussionen, Gelegenheit zur Fortbildung und zum Erfahrungsaustausch. Spargel ist im Raum Nordbaden ein wichtiges Standbein für viele landwirtschaftliche Betriebe. Kulturführung und Vermarktung erfordern ein hohes Maß an Kenntnissen über aktuelle Entwicklungen und Versuchsergebnisse. Die überregionale Bedeutung des badischen Spargels trägt zur Attraktivität unseres Raumes bei und wird durch den Spargeltag in Karlsruhe präsentiert und unterstützt.
    Eröffnet wird der 30. Spargeltag am 21. November 2018 um 13 Uhr von Herrn Prof. Dr. Menzel, Dezernatsleiter Umwelt und Technik des Landratsamtes Karlsruhe.

    Spargelanbau in Spanien
    Zum Auftakt der Veranstaltung wird ein internationaler Gast den Spargelanbau in Spanien vorstellen: Jaime Urbina Diás aus Torre de Burgo, Region Guadalajara, nahe Madrid, vertritt den Familienbetrieb Explotaciones Agricolas Hermanos Urbina S.L., der hauptsächlich Grünspargel produziert und vermarktet.

    Spanien zeichnet sich durch einen Anbau von vorwiegend Bleichspargel in den Gebieten Navarra und Estremadura aus, während in Andalusien fast ausschließlich Grünspargel angebaut wird. Alle Regionen produzieren neben dem Frischbedarf im Inland auch für den Export und in hohem Maße auch für die Konservenindustrie.

    Spargelrost
    In dem sich anschließenden Vortrag „Spargelrost - Ein alter Erreger mit neuer Bedeutung“ beschreibt Dr. Ludger Aldenhoff einen pilzlichen Erreger, der im Spargelanbau früher sehr verbreitet, nun aber lange Zeit zurückgedrängt war. Aufgrund verschiedener Faktoren breitet sich der Spargelrost inzwischen in fast allen Teilen Deutschlands wieder stärker aus und kann zu einem plötzlichen und folgenschweren Absterben des Laubes führen. Besonders in dem diesjährigen heißen Sommer konnte die Aggressivität des Erregers beobachtet werden, der sich als „Schönwetterpilz“ besonders bei Hitze verbreitet und allein mit morgendlicher Taubildung auskommt. Mit ausreichenden Kenntnissen über die Biologie des Pilzes und über effektive Behandlungsmaßnahmen kann die Gefahr weitgehend gebannt werden.

    Saisonarbeitskräfte im Spargelanbau
    Das Thema Saisonarbeitskräfte ist für alle Spargelbetriebe von zunehmender Bedeutung. Neben der steigenden finanziellen Belastung durch den Mindestlohn verschärft sich die Situation in den Betrieben durch die schlechte Verfügbarkeit von Arbeitskräften. Jeder Betriebsleiter weiß von vorzeitigen und unerwarteten Abreisen seine Mitarbeiter zu berichten und ganze Felder mangels Personal unbeerntet blieben. Viele planen aufgrund des Arbeitskräftemangels in den kommenden Jahren Flächenreduzierungen. Zunehmend wichtig ist es deshalb für die guten und eingearbeiteten Arbeitskräfte im Betrieb Anreize zu schaffen, damit sie in den nächsten Jahren wiederkommen.
    Isabelle Bohnert, Pressesprecherin des Verbandes Süddeutscher Spargel und Erdbeeranbauer e.V. (VSSE), berichtet in Ihrem Vortrag, „Die Situation der Arbeitskräfte aus betrieblicher Sicht“, über die Ergebnisse einer Umfrage des VSSE zum Thema Saisonarbeitskräfte, an der sich über 350 Betriebe beteiligt haben. Im Anschluss wird Sarah Grallath vom Schreiberhof in Gerolsheim von eigenen Erfahrungen und Bemühungen hinsichtlich eines verbindlichen Kontaktes zu den Erntehelfern berichten. „Gute Kommunikation und Bindung zu Erntehelfern schaffen“, heißt der Titel ihres Vortrages.

    Herkunftsbestimmung von Spargel
    Frau Marina Creydt von der Hamburg School of Food Science der Universität Hamburg, stellt die Ergebnisse ihrer Forschungstätigkeit zur Herkunftsbestimmung von Spargel vor. Die von ihr entwickelte „Metabolomics-basierte Herkunftsbestimmung von Spargel“ soll als schnelles und kostengünstiges Nachweisverfahren dienen, um die Herkunft von Spargel sicher zu überprüfen. Die geographische Herkunft von Lebensmitteln spielt eine zunehmende Rolle für deutsche Konsumenten, die grundsätzlich bereit sind, für regionale Lebensmittel höhere Preise zu akzeptieren. Die Problematik der Herkunftsverfälschung ist in der Spargelbranche schon seit längerer Zeit bekannt. Die Anwendung der vorgestellten Methode soll den deutschen Spargelmarkt davor schützen.

    Landessortenversuch Spargel
    „Aktuelle Ergebnisse zum Landessortenversuch Spargel“ heißt der Titel des abschließenden Vortrages von Thomas Schuster, Berater am Gartenbauzentrum Bayern Süd-West im Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Augsburg. Der Spargelversuch startete 2013 mit 14 Früh- und sechs Spätsorten und steht unter Praxisbedingungen auf den Flächen eines Spargelbetriebes. 2016 kam er erstmals in den Vollertrag. Die Frühsorten waren dreifachgedeckt, bei den Spätsorten war die Taschenfolie zu Beginn auf weiß gedreht. In Schrobenhausen, das ein bedeutendes Spargelanbaugebiet ist, soll mit dem Landessortenversuch Spargel untersucht werden, welche Sorten unter den dortigen klimatischen Bedingungen die höchsten marktfähigen Erträge bringen, wie sich die Sorten langfristig verhalten und wie viele Jahre der Ertrag wirtschaftlich ist.

    Durch das Programm des 30. Spargeltages führen Angelika Appel, Obst- und Gartenbaureferentin im Regierungspräsidium Karlsruhe und Isabelle Kokula, Spargelberaterin im Landratsamt Karlsruhe. Der Eintritt ist frei.

    Kontakt für weiterführende Fragen
    Angelika Appel, Regierungspräsidium Karlsruhe, Tel. 0721 926-2758
    Isabelle Kokula, Landratsamt Karlsruhe, Tel. 0152-542 107 12

    30. Spargeltag
    begleitend zur Europäischen Spargel- und Erdbeerbörse „expoSE“
    21. November 2018, Messe Karlsruhe

    Programm


    13.00 Uhr
    Begrüßung
    Prof. Dr. Menzel
    Landratsamt Karlsruhe, Dezernat Umwelt und Technik
     
     
    13.15 Uhr
    Spargelanbau in Spanien
    Jaime Urbinas Diás
    Produktionsbetrieb Grünspargel, Region Guadalajara
    Übersetzung Gwen Sanderson, Heidelberg
     
     
    14.00 Uhr
    Spargelrost - Ein alter Erreger mit neuer Bedeutung
    Dr. Ludger Aldenhoff
    Beratungsdienst Spargel und Erdbeeren e.V., Hassloch
     
     
    14.30 Uhr
    Thema Saisonarbeitskräfte
     
    Die Situation der Arbeitskräfte aus betrieblicher Sicht - Ergebnisse einer Umfrage des VSSE zum Thema Saisonarbeitkräfte
    Isabelle Bohnert, Pressereferentin VSSE, Bruchsal
     
    Gute Kommunikation und Bindung zu Erntehelfern schaffen
    Erfahrungsbericht Spargelhof Schreiber
    Sarah Grallath, Spargelhof Schreiber, Gerolsheim
     
     
    15.00 Uhr
    Metabolomics-basierte Herkunftsbestimmung von Spargel
    Marina Creydt
    Hamburg School of Food Science,Universität Hamburg
     
     
    15.30 Uhr
    Aktuelle Ergebnisse zum Landessortenversuch Spargel, Kühbach, Bayern
    Thomas Schuster
    Gartenbauzentrum Bayern Süd-West, AELF Augsburg

     

    Veranstalter sind das Regierungspräsidium Karlsruhe und das Landratsamt Karlsruhe.

    Durch das Programm führen Sie Angelika Appel, Regierungspräsidium Karlsruhe und Isabelle Kokula, Spargelberaterin am Landratsamt Karlsruhe. Der Eintritt ist frei.


    Organisation und Ansprechpartner:

    Angelika Appel
    Regierungspräsidium Karlsruhe, Schlossplatz 4–6, 76131 Karlsruhe
    Tel.: 0721/926-2758 - Fax: 0721/926-2753
    Mail: angelika.appel@rpk.bwl.de

    Isabelle Kokula
    Landratsamt Karlsruhe – Landwirtschaftsamt, Am Viehmarkt 1, 76646 Bruchsal
    Tel.: 0721/936-88310 und 0152/54210712  - Fax.: 0721/936-89099
    Mail: isabelle.kokula@landratsamt-karlsruhe.de

  • Abteilung 4
    14.11.2018
    Ertüchtigung der Rheinbrücke Maxau


    Termin: Mittwoch, 21. November 2018
    Zeit: 10.00 Uhr
    Treffpunkt: Baubüro im Bereich des Yachthafens Maxau



    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 8. November 2018 haben die Arbeiten für die Ertüchtigung der Rheinbrücke Maxau mit hochfestem Beton begonnen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe lädt Sie hiermit herzlich ein, sich am

    Mittwoch, 21. November 2018, um 10 Uhr im Baubüro

    über den aktuellen Stand der Arbeiten und den weiteren zeitlichen Ablauf zu informieren. Im Anschluss daran besteht die Möglichkeit, die Baustelle zu besichtigen und Bildmaterial anzufertigen.

    gez. Irene Feilhauer

  • Abteilung 1
    12.11.2018
    Kulturwunder Europa – Menschen, Bilder und Geschichten - Lesung mit Oliver Lück

    ​Termin: Montag, 19.11.2018
    Zeit: 18:00-20:00 Uhr
    Treffpunkt: Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz,
    Gerlinde-Hämmerle-Saal (2. OG, Raum 323),
    Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe


    Im Rahmen der Karlsruher Bücherschau präsentiert Europe Direct Karlsruhe eine außergewöhnliche Lesung mit dem Autor Oliver Lück. Diese findet am

    19. November 2018 im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz

    unter dem Titel „KULTURWUNDER EUROPA – Menschen, Bilder und Geschichten“ statt.

    Die Lesung ist Teil einer Veranstaltungsreihe des Ministeriums der Justiz und für Europa Baden-Württemberg gemeinsam mit allen Europe Direct Informationszentren in Baden-Württemberg. Die Vielfalt der kulturellen Facetten Europas steht dabei im Mittelpunkt.

    Ein Experiment. Eine Europa-Reise. Ein ungewöhnliches Projekt, das über Grenzen geht: Der Fotograf und Buchautor Oliver Lück lädt zu einem abenteuerlichen Abend. Er zeigt Bilder, liest Geschichten und erzählt Anekdoten aus mehr als 20 Jahren seiner Touren mit dem Bulli. Das Besondere: Der Zufall bestimmt, wohin die Reise geht. Das Publikum zieht die Länder, die besucht werden sollen, aus dem „Hut“.

    Alles in allem rund 120 Minuten, die zu einer kurzweiligen und lebhaften Entdeckungstour durch fast 30 Länder werden und die unseren Kontinent von einer Seite zeigen, die heute - in sogenannten Krisenzeiten - oft vergessen wird: von der bunten. KULTURWUNDER EUROPA schaut sich um vor der eigenen Haustür, erzählt von vielen Unterschieden und noch mehr Gemeinsamkeiten. Eine überraschende Bilderreise, die von außergewöhnlichen Lebensgeschichten und von ungewöhnlichen Reiseanekdoten berichtet. Und die an Orte und durch Landstriche führt, die man in Europa nicht unbedingt erwartet.

    Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Zu dieser Veranstaltung sind Sie herzlich eingeladen. Über eine zusätzliche Ankündigung der Veranstaltung in den nächsten Tagen würden wir uns sehr freuen.
    Für weitere Fragen erreichen Sie Europe Direct Karlsruhe über die Pressestelle des Regierungspräsidiums.


    Europe Direct Karlsruhe ist eine regionale Anlaufstelle für EU-Themen und steht allen Bürgerinnen und Bürgern für sämtliche Fragen zu Europa kostenlos zu Verfügung.

    HINWEIS:

    Diese Veranstaltung wird aus Mitteln der Europäischen Union unterstützt. Die Europäische Union übernimmt keine Haftung für die Meinungen, die im Zusammenhang mit dieser Veranstaltung geäußert werden.

  • Abteilung 3
    09.11.2018
    24. Urkunden- und Meisterbriefüberreichung im Beruf Pferdewirt/ Pferdewirtin in Baden-Württemberg

    ​Termin: Freitag, den 16. November 2018
    Zeit: 17.00 Uhr
    Treffpunkt: STUTTGART GERMAN MASTERS
    Schleyerhalle Stuttgart, Mercedesstr. 69, 70372 Stuttgart

     
    Die Berufe rund um das Pferd haben nach wie vor eine hohe Anziehungskraft - vor allem für junge Mädchen. Was jedoch wirklich hinter dem Berufsbild steckt, wie die Ausbildungs- und Prüfungswege genau sind, wissen nur Wenige.

    Im Jahr 2018 haben 75 Prüflinge aus Baden-Württemberg im Ausbildungsberuf Pferdewirt/in in den verschiedenen Fachrichtungen ihr Können bewiesen und die Abschlussprüfungen, für die das Regierungspräsidium Karlsruhe zuständig ist, bestanden. In der Ausbildung werden dabei die Fachrichtungen Pferdehaltung und Service, Pferdezucht, Pferderennen und die Spezialreitweisen Westernreiten und Gangreiten unterschieden.

    Die duale Berufsausbildung ermöglicht einen breiten Grundstock an Wissen und Können, um den Anforderungen der modernen Berufs- und Arbeitswelt im Dienstleistungsbereich „rund um das Pferd“ gerecht zu werden.

    Das notwendige Rüstzeug haben die anerkannten Ausbildungsbetriebe in Baden-Württemberg und die Berufliche Schule Münsingen, an der die Landesfachklassen im Beruf Pferdewirt /Pferdewirtin eingerichtet ist, vermittelt.

    Den erfolgreichen Berufsabschluss in diesem schönen, mitunter auch sehr anstrengenden Beruf feiern die Absolventen mit ihren Begleitpersonen bei der 24. Urkundenüberreichung im Beruf Pferdewirt / Pferdewirtin in Baden-Württemberg, die zum sechsten Male während des internationalen Reitturniers STUTTGART GERMAN MASTERS am Freitag, den 16. November 2018 ab 17.00 Uhr stattfindet.

    Im Rahmen einer Feierstunde erhalten die neuen Pferdewirtinnen und Pferdewirte sowie die elf Pferdewirtschaftsmeisterinnen und Pferdewirtschaftsmeister ihre Urkunden bzw. Meisterbriefe aus den Händen von Abteilungspräsident Dr. Ulrich Roßwag vom  Regierungspräsidium Karlsruhe. Auszeichnungen der Jahrgangsbesten erfolgen durch das Regierungspräsidium Karlsruhe und die Berufliche Schule Münsingen. Einem besonderen Wunsch der bisherigen Absolventen entsprechend werden bei dieser Feier vermehrt die erfolgreichen Absolventen selbst mit eigenen Beiträgen zu Wort kommen.

    Im Anschluss an den offiziellen Teil werden die insgesamt ca. 260 angemeldeten Teilnehmer das Abendprogramm des Internationalen Reitturniers in der Schleyerhalle besuchen. Die neuen Pferdewirtinnen und Pferdewirte werden dabei  vom Landesbauernverband Baden-Württemberg, der Bundesvereinigung der Berufsreiter im Deutschen Reiter- und Fahrerverband e.V., dem Förderverein Marbach e.V., dem Pferdezuchtverband Baden-Württemberg e.V. und dem Pferdesportverband, der Landeskommission für Pferdeleitungsprüfungen Baden-Württemberg und dem STUTTGART GERMAN MASTERS unterstützt.

    Ansprechpartnerin für Rückfragen:
    Sigrid Meng, Regierungspräsidium Karlsruhe, zuständige Stelle für die Berufsausbildung zum Pferdewirt /zur Pferdewirtin in Baden-Württemberg, Tel.: 0721/926-3714 (tägl. 9.00-11.30 Uhr),
    E-Mail: sigrid.meng@rpk.bwl.de

  • Abteilung 4
    09.11.2018
    B 500: Erneuerung der Fahrbahndecke in Baden-Baden - Rückbau der Mittelstreifenüberfahrten

    ​Seit Anfang September 2018 wird die Fahrbahndecke der B 500 stadteinwärts zwischen der A 5-Anschlussstelle und dem Kreisverkehr Cité in Baden-Baden  auf einer Länge von rund 3,2 Kilometern erneuert. Am Mittwoch, 14. November 2018, werden die Arbeiten des zweiten Bauabschnitts beendet und der Verkehr wieder auf die jeweilige Richtungsfahrbahn zurück verlegt.

    Bis einschließlich Dienstag, 20. November 2018, werden die Mittelstreifenüberfahrten zurück gebaut. Für den Rückbau der Asphaltflächen und den Lückenschluss der Schutzplanken wird die B 500 im Baubereich in beiden Fahrtrichtungen auf je einen Fahrstreifen eingeengt.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die dadurch entstehenden Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de

    und über die neue App „VerkehrsInfo BW“ der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    08.11.2018
    Baumaßnahmen im Raum Mosbach / Elztal - B 27
    Beginn der Arbeiten in der Ortsdurchfahrt Neckarburken und am Ortsausgang Mosbach - B 292 – Arbeiten im Bereich Auerbach werden Ende November abgeschlossen

    Nachdem es aus verschiedenen Gründen zu Ablaufänderungen bei den Baumaßnahmen auf den Bundesstraßen B 27 und B 292 im Raum Mosbach-Elztal gekommen ist, steht nun der Baubeginn auch in Abstimmung mit den betroffenen Kommunen fest. Zugleich ist, wenn auch verzögert, ein Bauende der Arbeiten im Bereich Auerbach abzusehen.

    B 27 – Ortsdurchfahrt Neckarburken / Leitungs- und Kanalarbeiten 
     
    Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe beginnen am Samstag, 10. November 2018, ab 18.00 Uhr, die Vorbereitungen für die Tiefbauarbeiten in der Ortsdurchfahrt Neckarburken. Zunächst ist es erforderlich, für den vorgesehenen Einbahnverkehr die Verkehrssicherung aufzubauen. Die eigentlichen Leitungs- und Kanalarbeiten starten dann am Montag, 12. November. Diese Arbeiten werden zunächst bis zum 16. Dezember durchgeführt. Danach erfolgt der Rückbau der halbseitigen Sperrung. Die Restarbeiten im Zusammenhang mit den Leitungs- und Kanalarbeiten finden dann im neuen Jahr statt.

    B 27 – Erneuerung der Fahrbahndecke vom Ortsausgang Mosbach bis zum Abzweig L 525

    Aufgrund von starken Fahrbahnschäden ist die Erneuerung der Fahrbahndecke vom Ortsausgang Mosbach (Johannes-Diakonie) bis zum Abzweig L 525 dringend noch in diesem Jahr erforderlich. Die Arbeiten beginnen ebenfalls am Montag, 12. November 2018, und dauern rund vier Wochen. Auch für diesen Bereich wird es eine Einbahnregelung geben.

    Verkehrsführung

    Zur Durchführung der Leitungs- und Kanalarbeiten sowie für die Erneuerung der Fahrbahndecke ist eine halbseitige Sperrung der Bundesstraße erforderlich. Dabei kann der Verkehr in Fahrtrichtung Mosbach im Einbahnverkehr auf der B 27 bleiben. Der Verkehr nach Neckarburken wird dann über die L 527 nach Sulzbach und weiter nach Dallau bzw. Neckarburken geführt. Die Umleitungsstrecken sind entsprechend ausgeschildert.
    Für die Bewohner von Neckarburken besteht jederzeit die Möglichkeit, vom Unterdorf in das Oberdorf bzw. umgekehrt zu gelangen.

    Für die betroffenen Buslinien entfällt die angekündigte Sonderregelung mittels Ampelcode. Der Busverkehr wird stattdessen über den sogenannten Eisweiher geführt. Hierbei ist zu beachten, dass es zu Änderungen bei den Haltestellen kommt. Die Haltestelle an der Johannes-Diakonie in Fahrtrichtung Buchen entfällt. Ersatzweise steht die Haltestelle beim Technischen Rathaus (Wasemweg) zur Verfügung.
    Die derzeitige Zufahrt zur Johannes-Diakonie an der Signalanlage ist während der Bauzeit nicht möglich. Die Umleitung erfolgt über die Zufahrt bei der Diakonie-Klinik.

    B 27 Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen dem Abzweig L 525 (Eselsbrücke) und dem Ortseingang Neckarburken

    Diese Arbeiten werden erst im neuen Jahr ausgeführt.

    B 292 – Erneuerung der Fahrbahndecke bei Elztal-Auerbach

    Aufgrund von Lieferproblemen konnten für die Fahrbahndeckenerneuerung bei Elztal-Auerbach in den zurückliegenden Tagen nicht genügend Mineralstoffe geliefert werden.

    Die Asphaltarbeiten laufen zwar derzeit wieder, allerdings kann das ursprünglich geplante Bauende (9. November) nicht gehalten werden. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 23. November 2018. 

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    08.11.2018
    B 462: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Gernsbach und Hilpertsau - Vollsperrung und Abschluss der Baumaßnahme

    ​Gute Nachrichten für die Pendler im Murgtal. Die Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Gernsbach und Hilpertsau geht in die Endphase. Mit dem Einbau des Asphaltes direkt vor dem Tunnelportal kann der letzte Abschnitt abgeschlossen werden. Die B 462 bei Gernsbach wird voraussichtlich ab dem 26. November 2018 wieder vollständig befahrbar sein.

    Zuvor aber muss die B 462 für den Asphalteinbau auf voller Fahrbahnbreite ab Donnerstag, 22. November 2018, 21.00 Uhr, bis Montag, 26. November 2018, ca. 5.00 Uhr, zwischen dem Tunnel Gernsbach und der Kreuzung am Bahnübergang Talstraße nochmals für den Verkehr voll gesperrt werden.
    Die Umleitungen sind großräumig ausgeschildert und verlaufen über die L 78 und die L 79 ab Gernsbach bzw. Forbach.

    Seit Juli 2017 laufen im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe die Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke an der B 462 zwischen Gernsbach und Hilpertsau auf einer Länge von rund 2,9 Kilometern. Nach Abschluss der Arbeiten im letzten Bauabschnitt werden zwischen dem Knotenpunkt B 462/L 76b und dem südlichen Tunnelportal in Gernsbach die Fahrbahn und die Straßenentwässerung teilweise grundhaft erneuert sein. Die Gesamtbaumaßnahme wurde in drei Bauabschnitte mit jeweils mehreren Bauphasen aufgeteilt.

    Aufgrund der erheblichen Mehrarbeiten für die Erneuerung der Straßenentwässerung und der dadurch bedingten Umstellung des Bauablaufs zur Verringerung der Verkehrsbehinderungen, hat sich der Abschluss der Baumaßnahme verzögert.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bedankt sich bei den Anliegern und betroffenen Verkehrsteilnehmern für die aufgebrachte Geduld angesichts der während der Baumaßnahme entstandenen Belastungen und Behinderungen.

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  • Abteilung 3
    08.11.2018
    PFC Vorerntemonitoring 2018 abgeschlossen – Ergebnisse des Erntejahres 2018 erfordern Anpassung der Anbauempfehlungen
    Betriebsspezifisches Bewirtschaftungs- und Minimierungskonzept von Bewirtschaftern gut angenommen

    ​Das Vorerntemonitoring (VEM) ist zentraler Ansatz für den vorsorgenden Verbraucherschutz des vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) finanzierten Projektes zum Umgang mit PFC-belasteten Flächen. Es hat auch 2018 seine Wirksamkeit bewiesen und weitere Erkenntnisse für das aktuell laufende Folgeprojekt geliefert. Im Rahmen der turnusmäßigen Abschlussbesprechungen mit den betroffenen Bewirtschaftern aus dem Raum Rastatt/Baden-Baden am 6.11.2018 und Mannheim am 7.11.2018 konnte Abteilungspräsident Dr. Ulrich Roßwag zahlreiche Teilnehmer begrüßen und gemeinsam mit den zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Regierungspräsidiums und den beteiligten Unteren Landwirtschafts- sowie Lebensmittelüberwachungsbehörden die Ergebnisse erläutern. Dr. Roßwag betonte eingangs, wie wichtig der offene und transparente Umgang mit den Ergebnissen ist. Er lobte die konstruktive Mitarbeit innerhalb des VEM und des betriebsspezifischen Bewirtschaftungs- und Minimierungskonzeptes (BeMiKo). Auf diese Weise könne am ehesten vermieden werden, dass kritische Kulturen außerhalb der Untersuchungen in den Verkehr gelangen können.

    Zwischenzeitlich ist der Umfang der Flächen mit PFC- Gehalten in Nord- und Mittelbaden auf insgesamt 881 Hektar angewachsen. Davon liegen 644 Hektar im Raum Rastatt/Baden-Baden, verteilt auf ca. 200 Quadratkilometer.

    Wie bereits bei einer Besprechung zum Abschluss der Frühkulturen festgestellt, hat der Witterungsverlauf 2018 einige wichtige Ergebnisse erbracht. Hierüber hat das Regierungspräsidium die Öffentlichkeit bereits informiert. Eine wichtige Beobachtung war, dass der ungewöhnliche Witterungsverlauf im Frühjahr mit sehr viel Niederschlag und frühzeitig höheren Temperaturen offenbar das Wachstumsverhalten der Pflanzen und damit auch die Aufnahme von PFC-Verbindungen stark beeinflusst hat. So wurden unerwartet früh, aber in geringem Umfang, PFC in Spargel, aber auch entgegen der bisherigen Erkenntnisse in Wintergerste gefunden. Die hohe PFC-Aufnahme von Winterweizen hat sich bestätigt und in dem Extremjahr 2018 noch verstärkt. Bereits bei geringen PFC-Gehalten im Boden bzw. Boden-Eluat wird hier der Beurteilungswert der kurzkettigen PFC im Weizenkorn überschritten. Insofern muss künftig auf den Anbau von Weizen auf PFC-Flächen verzichtet werden. Wird dennoch Weizen angebaut, müssen die Erzeugnisse durch den Landwirt vor dem Verkauf auf eigene Kosten auf PFC untersucht und die Verkehrsfähigkeit nachgewiesen werden.

    Die Anbauempfehlungen wurden nach Vorliegen aller Ergebnisse gegenüber den Vorjahren entsprechend angepasst und kritische Kulturen, die PFC bereits bei sehr geringer PFC-Bodenbelastung verstärkt aufnehmen, in den Bereich „für den Anbau nicht empfohlen“ eingestuft.

    Beregnungswasser mit PFC-Gehalten hat einen großen Einfluss auf die Aufnahme der kurzkettigen PFC in Pflanzen. Aus diesem Grund sind in den vergangenen Jahren die möglichen Beregnungsmengen in Abhängigkeit der PFC-Gehalte reglementiert worden und die Betriebe hatten hierüber ein Beregnungstagebuch zu führen. Nachdem sich die Bewertung der PFC und damit auch die Geringfügigkeitsschwellenwerte (GFS) für Wasser geändert haben, mussten die Beregnungsvorgaben entsprechend angepasst werden. Für die Landwirtschaft kann dies bei stärker belastetem Beregnungswasser zu einer deutlichen Reduktion der verfügbaren Beregnungswassermenge führen. Im Einzelbetrieb müssen dann unter Umständen die Kulturfolgen umgestellt und der Anbau geändert werden.

    Informiert wurde darüber hinaus über die Ergebnisse des Landwirtschaftlichen Technologiezentrums Augustenberg (LTZ). Begleitend zum VEM werden sowohl Freiland- als auch Gefäßversuche zum PFC-Aufnahmeverhalten der Pflanzen durchgeführt, welche die Erkenntnisse über die Gesamtproblematik ergänzen. So wurde z.B. herausgefunden, dass Kartoffeln zwar wie erwartet im Kraut einen hohen PFC-Gehalt aufweisen, in der Knolle jedoch keine nachweisbaren PFC einlagern. Ein weiteres Ergebnis zu Sojabohnen hat die ersten Erkenntnisse aus dem VEM bestätigt, wonach diese Pflanze ganz erheblich PFC einlagert und somit als Anbaualternative nicht zur Verfügung steht.

    Im Rahmen der Lebensmittelüberwachung, als Ergänzung und Absicherung des VEM, wurden insgesamt 47 pflanzliche Proben bei Lebensmittelerzeugern erhoben. In sechs Proben wurden geringe Mengen Perfluorpentansäure (PFPeA) gefunden, die jedoch unterhalb des Beurteilungswertes lagen und damit verkehrsfähig waren. In einer Probe Stangenbohnen wurde eine Überschreitung des Beurteilungswertes festgestellt. Die ab der Probeziehung gesperrte Ware, wurde dann komplett vom Markt genommen und vernichtet. Ein Teil war allerdings bereits verkauft worden. Hier war die vorgeschriebene Meldung des Landwirtes für das VEM unterblieben. Diesbezüglich prüft die zuständige Behörde mögliche Konsequenzen und die Einleitung eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens.

    Bei Lebensmitteln tierischen Ursprungs wurden 86 Proben bei den Erzeugern erhoben, davon waren 51 Proben ohne Befund. In 35 Proben wurde PFC nachgewiesen, davon waren 23 Honigproben aus Mannheim. Bei sieben Proben Honig wurde der Beurteilungswert für Perfluorpentansäure (PFPeA) überschritten. Dieser Honig war nicht verkehrsfähig und wurde umgehend vom Markt genommen bzw. war noch gar nicht im Verkauf. Die 28 Honigproben aus Rastatt/Baden-Baden waren allesamt ohne Befund. In Leber und Niere eines Schafes wurden geringe Gehalte PFC gemessen. In 10 von insgesamt 13 untersuchten Fischproben aus Angelseen wurde Perfluordekansäure (PFDA) oberhalb des Beurteilungswertes nachgewiesen und die Fische als nicht verkehrsfähig beurteilt.

    Die einzelnen Ergebnisse können der beiliegenden Präsentation entnommen werden, welche in Kürze auch auf der Internetseite des Regierungspräsidiums – dort auf den Seiten der Stabsstelle PFC – eingestellt wird.

    Das VEM war und ist das wichtigste Instrument, um Lebensmittel mit erhöhten PFC-Gehalten von der Vermarktung auszuschließen. Zusammen mit den Ergebnissen aus den wissenschaftlichen Versuchen des LTZ im Labor und Freiland können auf der Basis der entwickelten Anbauempfehlungen die landwirtschaftlichen und gärtnerischen Betriebe Strategien und Konzepte für die künftige Bewirtschaftung ihrer Flächen entwickeln. Dies ist das Ziel des Folgeprojekts, welches bis 2019 ebenfalls vom MLR finanziert wird. In diesem wird gemeinsam mit jedem Betrieb ein spezifisches Bewirtschaftungs- und Minimierungskonzept (BeMiKo) erarbeitet.

    Grundlage des BeMiKo sind die Anbauempfehlungen, welche aus der Kombination der PFC-Gehalte im Boden, der Beregnungsvorgaben und dem Aufnahmeverhalten der verschiedenen Pflanzen für jede Fläche geeignete Kulturen vorschlagen. Bei vielen Betrieben mit komplexer Fruchtfolge und einer Vielzahl landwirtschaftlicher Schläge ist hierfür eine komplexe Planung der Bewirtschaftung auf den unterschiedlich hoch belasteten Flächen erforderlich. Vor diesem Hintergrund ist eine verstärkte individuelle Begleitung der Betriebe für eine erfolgreiche Umsetzung des Konzeptes wichtig.

    Weitere Informationen sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Karlsruhe eingestellt unter www.rp-karlsruhe.de / Stabsstelle PFC

    Einzelne Ergebnisse (pdf, 499 KB)

  • Abteilung 4
    08.11.2018
    L 546: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Sankt Leon und Reilingen - Vollsperrung der Landesstraße

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe beginnen am Montag, 12. November 2018, an der L 546 die Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen dem Kreisverkehr am Ortsausgang von St. Leon und dem Kreisverkehr an der Einmündung L 546 / L 556 bei Reilingen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich rund drei Wochen. Die Kosten betragen rund 650.000 Euro und werden vom Land getragen.

    Zur Durchführung der Arbeiten muss die Landesstraße voll gesperrt werden. Um die Zufahrt zum St. Leoner See und dem Lußhardthof zu gewährleisten, werden die Sanierungsarbeiten in zwei Bauabschnitte, nördlich und südlich des Lußhardthofs, aufgeteilt. Die Arbeiten beginnen am 12. November zunächst an dem nördlichen Streckenabschnitt zwischen dem Lußhardthof und Reilingen.

    Die Umleitung erfolgt in Richtung Walldorf über die L 546, L 598, L 723 und über die L 560 bei Neulußheim wieder zur L 546 bzw. in Gegenrichtung.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    08.11.2018
    Regierungspräsidium Karlsruhe informiert im Rahmen des Projektbegleitkreises über den aktuellen Sachstand zur A 8 Enztalquerung

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe setzt seine Öffentlichkeitsbeteiligung anlässlich des Ausbaus der A 8 zwischen Pforzheim-Nord und -Süd (Enztalquerung) fort. Am heutigen Donnerstag (8. November) konnten sich die Mitglieder des im Juni 2017 eingerichteten Projektbegleitkreises direkt vor Ort im Baubüro einen Überblick über die laufenden Baumaßnahmen sowie über den aktuellen Sachstand verschaffen. In der nichtöffentlichen Sitzung gab es neben einer Baustellenbegehung (Neubau der Eisenbahnbrücke) auch Informationen zu den zusätzlich vorgesehenen Lärmschutzwällen im Bereich Niefern. Das Baurecht hierfür soll noch diese Woche fristgerecht erteilt werden. Damit kann überschüssiges Aushubmaterial aus der Autobahnbaustelle für Lärmschutzwälle genutzt werden.

    Zur aktuellen Terminplanung informierte das Regierungspräsidium, dass sich die ursprüngliche Zeitplanung aufgrund von Bearbeitungsrückständen des beauftragten Planungsbüros verschieben wird und damit auch der für Sommer 2019 vorgesehene Beginn der Arbeiten auf der Autobahn mit Eingriffen in den Verkehr. Die ursprünglich noch für Ende 2018 vorgesehene Veröffentlichung der Ausschreibung verzögert sich auf das Frühjahr 2019. Einen reibungslosen Vergabeprozess vorausgesetzt, ist mit einem Start der Arbeiten auf der Autobahn daher erst Ende 2019 zu rechnen.

    Die nächste Sitzung des Projektbegleitkreises wird voraussichtlich im Frühjahr 2019 stattfinden, sobald die Ausschreibung des Streckenausbaus veröffentlicht wurde. Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung ist dann auch eine weitere Bürgerinformationsveranstaltung vorgesehen, um die interessierte Öffentlichkeit über den dann aktuellen Stand der Baumaßnahme zu informieren.

    Projektbegleitkreis

    Neben Mitarbeitern des Regierungspräsidiums sind Vertreterinnen und Vertreter der Gebietskörperschaften, der Landespolitik, Träger öffentlicher Belange und weitere Multiplikatoren Teil des Projektbegleitkreises. Er dient dazu, während der Projektlaufzeit über aktuelle Entwicklungen, erforderliche Maßnahmen, den Planungsstand und anstehende Schritte im Projekt zu informieren und mögliche Fragestellungen zu klären.

    Weitere Informationen zur Baumaßnahme und das Protokoll der Sitzung des Projektbegleitkreises finden Sie auf der Homepage des Regierungspräsidiums unter

    www.rp-karlsruhe.de im Beteiligungsportal unter „Aktuelle Baumaßnahmen Süd“ A 8 -Enztalquerung.

  • Abteilung 4
    06.11.2018
    A 8 Enztalquerung - Neubau der Eisenbahnüberführung über die A 8 bei Pforzheim
    Wochenend-Vollsperrung der A 8 zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Nord und Pforzheim-Ost

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe und der Deutschen Bahn wird im Zuge des 6-streifigen Ausbaus der A 8 in der Enztalquerung die vorhandene Eisenbahnüberführung über die Autobahn im Bereich der Anschlussstelle Pforzheim-Ost durch einen Neubau ersetzt. Die Bauarbeiten haben im März 2018 begonnen und werden voraussichtlich im Frühjahr 2019 fertiggestellt sein.

    Die neue Bahnbrücke wurde zwischenzeitlich auf der hierfür eingerichteten Baustellenfläche neben der A 8 und neben dem bestehenden Bahnbauwerk hergestellt. Die nun anstehenden Arbeiten im unmittelbaren Bereich der Bahnlinie finden innerhalb eines vierwöchigen Sperrfensters der Deutschen Bahn statt. Für den Abbruch der bestehenden Eisenbahnüberführung und den Einschub des neuen Bauwerkes muss darüber hinaus der Autobahnabschnitt zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Nord und Pforzheim-Ost in beiden Fahrtrichtungen an zwei Wochenenden für den Verkehr voll gesperrt werden.

    Für den Abbruch der bestehenden Eisenbahnbrücke wird der genannte Autobahnabschnitt von Freitag, 16.11.2018, ab 22:00 Uhr bis spätestens Montag, 19.11.2018, 6:00 Uhr, für den Verkehr gesperrt.

    Der überregionale Verkehr zwischen dem Autobahndreieck Leonberg und dem Autobahnkreuz Walldorf wird über die A 81 und A 6 umgeleitet. Der regionale Verkehr wird für die Dauer der Vollsperrung über die bestehenden Bedarfsumleitungen geführt. Die regionale Umleitung in Fahrtrichtung Karlsruhe erfolgt über die Umleitung U 28. Diese führt ab der Anschlussstelle Pforzheim-Ost über die B 10 durch Niefern-Vorort, Eutingen, Kieselbronn und über die B 294 bei Pforzheim-Nord wieder zurück auf die A 8. Die Umleitung des regionalen Verkehrs in Fahrtrichtung Stuttgart erfolgt über die Umleitung U 7a. Diese führt den Verkehr ab der Anschlussstelle Pforzheim-Nord über die B 294 durch Pforzheim und im weiteren Verlauf über die B 10 bei der Anschlussstelle Pforzheim-Ost zurück auf die A 8 in Richtung Stuttgart. Der Verlauf beider Umleitungsstrecken ist in der beigefügten Skizze dargestellt.

    Die zweite Wochenendvollsperrung für den Einschub des neuen Bauwerkes wird voraussichtlich von Freitagabend, 30.11.2018, bis Montagmorgen, 03.12.2018, stattfinden. Über den genauen Termin dieser Vollsperrung wird in einer weiteren Pressemitteilung informiert.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen und Belastungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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    Umleitungsplan (pdf, 767 KB)

  • Abteilung 4
    06.11.2018
    B 10 – Rheinbrücke Maxau – Ertüchtigung mit hochfestem Beton - Beginn der ersten Bauphase

    ​Für die erste Bauphase zur Ertüchtigung der rund 300 Meter langen Rheinbrücke Karlsruhe-Maxau beginnt  am Donnerstag, 8. November, bis Sonntag, 11. November, der Aufbau der Baustellenverkehrsführung.

    Hierfür ist es am Donnerstag und Freitag (8./9. November 2018) erforderlich, in Fahrtrichtung Wörth wechselseitig den linken oder rechten Fahrstreifen für den Verkehr zu sperren. Dies erfolgt mit sogenannten Arbeitsstellen kürzerer Dauer und wird am Tag nur in den verkehrsarmen Zeiten oder nachts durchgeführt.

    Ab Samstag, 10. November 2018, wird dann der rechte Fahrstreifen in Fahrtrichtung Wörth gesperrt. Das heißt, den Verkehrsteilnehmern stehen dann nur noch zwei Fahrstreifen in Fahrtrichtung Wörth zur Verfügung. Am Sonntag, 11. November 2018, wird mit dem Aufbau der Betonschutzwände die Baustellenverkehrsführung fertiggestellt.
    Der Radverkehr wird voraussichtlich ab dem 9. November 2018 umgeleitet und ab diesem Zeitpunkt auf der südlichen Brückenhälfte im Gegenrichtungsverkehr geführt. Die Umleitungsstrecke für die Radfahrer wird ausgeschildert.

    Im ersten Bauabschnitt werden ab Montag, 12. November, bis Ende Dezember 2018 die äußeren Brückenkappen abgebrochen, die Entwässerungseinrichtungen erneuert und die Vorbereitungen für den Aufbau des Zeltes getroffen. Des Weiteren werden für die spätere 4+0 Verkehrsführung der erste Fahrstreifen und die Entwässerungseinrichtungen auf einer Länge von rund 400 Metern vor der Rheinbrücke Maxau erneuert.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Anwohner und der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe wird über den weiteren Verlauf der Bauarbeiten informieren.

    Aktuelle Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter:

    www.rp-karlsruhe.de  / Beteiligungsportal / Aktuelle Baumaßnahmen „Mitte“ / B 10 Rheinbrücke Maxau.

    Direkter Link: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref472/Seiten/b10_rheinbruecke_maxau.aspx

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
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    Umleitungsstrecke Radverkehr (pdf, 761 KB)

  • Abteilung 4
    06.11.2018
    L 579 Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Gerichtstetten und Buch

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden auf der Landesstraße 579 zwischen Gerichtstetten und Buch Fahrbahninstandsetzungsarbeiten  durchgeführt. Die Baustelle befindet sich zwischen dem Abzweig an der L 514 in Gerichtstetten und endet an der Kreisgrenze Richtung Buch im Main-Tauber-Kreis. Die Durchführung der Arbeiten ist aus Arbeitsschutzgründen nur unter Vollsperrung der Strecke möglich, da wegen der geringen Straßenbreite der Verkehr nicht halbseitig an der Baustelle vorbeigeführt werden kann.

    Nach dem Abfräsen der schadhaften Fahrbahndecke erfolgt die Beseitigung von Schadstellen im Untergrund. Danach werden zur Verstärkung der Tragfähigkeit eine neue Binderschicht und darüber eine neue Deckschicht eingebaut. Abschließend werden die Bankette an die neue Fahrbahnhöhe angeglichen.

    Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 12. November 2018 und werden voraussichtlich zwei Wochen in Anspruch nehmen. Die Umleitung erfolgt über Eubigheim und ist ausgeschildert.

    Die Kosten belaufen sich auf 250.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis. Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

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  • Abteilung 4
    06.11.2018
    BAB 5: Erneuerung der beiden Brückenbauwerke über den Saalbachkanal/Deutsche Bahn/Wirtschaftsweg und die Kammerforststraße

    ​Seit Sommer 2018 läuft die Bauphase 2 auf der Großbaustelle im Zuge der A 5 bei Bruchsal. Vorgesehen ist, dass die beiden Brückenhälften und die Fahrbahn in Fahrtrichtung Karlsruhe erneuert werden sowie der bestehende Lärmschutz verlängert wird. Bereits im August 2018 wurde das Bauwerk über den Saalbachkanal/Bahnstrecke Bruchsal-Rheinsheim in Fahrtrichtung Karlsruhe, größtenteils abgerissen, ebenso wird nun auch das Bauwerk über die Kammerforststraße in Fahrtrichtung Karlsruhe abgebrochen.

    Die Arbeiten an der Brückenhälfte in Fahrtrichtung Karlsruhe beginnen am Montag, den 12. November 2018. Für die Abbrucharbeiten ist in diesem Bereich eine Vollsperrung der Kammerforststraße für rund drei Wochen erforderlich. Eine Umleitung über die B 35 ist während der Vollsperrung ausgeschildert. Radfahrer werden über den Mini-Kreisel in Karlsdorf über die Erich-Keßler-Straße und Ostendstraße zur Industriestraße umgeleitet.

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    02.11.2018
    L 590: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Schönbrunn-Schwanheim und Eberbach - Vollsperrung der Landesstraße

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe erhält die Landesstraße 590  zwischen Schönbrunn-Schwanheim und Eberbach einen neuen Fahrbahnbelag.  Aufgrund von Lieferschwierigkeiten der Baubranche musste der ursprünglich vorgesehene Baubeginn um eine Woche verschoben werden.

    Zur Durchführung der Arbeiten muss die Landesstraße im genannten Streckenabschnitt von Mittwoch, 14. November 2018, bis einschließlich Mittwoch, 12. Dezember 2018, voll gesperrt werden.
    Eine Umleitungsstrecke wird aus beiden Fahrtrichtungen über die L 595 ausgeschildert.

    Die Kosten für die Baumaßnahme betragen rund 600.000 Euro. Kostenträger ist das Land.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

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  • Abteilung 4
    02.11.2018
    B 500 Baden-Baden: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen der Anschlussstelle A 5 und dem Kreisverkehr Cité - Bauzeit verlängert sich um eine Woche

    ​Seit  dem 3. September 2018 wird die Fahrbahndecke der B 500 stadteinwärts auf einer Länge von rund 3,2 Kilometern in zwei Bauabschnitten erneuert. Ursprünglich war geplant, die Bauarbeiten am 5. November 2018 zu beenden. Das Bauende verschiebt sich jetzt auf den 13. November 2018. Die bisherige Verkehrsführung bleibt bis zu diesem Zeitpunkt bestehen.

    Die längere Bauzeit wird erforderlich, da in Teilbereichen der Straßenaufbau stärker geschädigt war, als es die Voruntersuchungen erkennen ließen und deshalb in einigen Bereichen der Untergrund verfestigt werden musste. Des Weiteren gab es Probleme beim Abtransport des belasteten Straßenaufbruchs auf Grund des niedrigen Wasserstandes des Rheins. Das Material musste durch die nur sehr eingeschränkt zur Verfügung stehenden Frachtkapazitäten auf dem Rhein auf der Baustelle zwischengelagert werden. Dies führte dazu, dass sich die Rückbauarbeiten deutlich verzögert haben.

    Ursprünglich war geplant, im Anschluss an die Fahrbahndeckenmaßname durch das Grünflächenamt Baumfällarbeiten durchzuführen. Zur Verkürzung der Verkehrsbeeinträchtigungen ist jetzt vorgesehen, die Baumfällarbeiten bereits kommende Woche am 9. November und falls erforderlich noch am 10. November 2018 unter Vollsperrung durchzuführen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die dadurch entstehenden Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

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    02.11.2018
    B 10 Mühlacker - Verkehrsfreigabe

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wurde die Bundesstraße 10 im Bereich zwischen der Einmündung Hindenburgstraße in der Ortsdurchfahrt Mühlacker und der Osttangente (L1134) in den letzten fünf Monaten grundhaft erneuert. Die Bauarbeiten sind nahezu abgeschlossen. Nach Fertigstellung der Fahrbahnmarkierung in der kommenden Woche, kann der sanierte Abschnitt der B 10 am Mittwoch, 7. November 2018, im Laufe des Tages wieder für den Verkehr freigegeben werden.

    Die Kosten der Maßnahme betragen rund zwei Millionen Euro und werden gemeinsam von der Stadt Mühlacker, den Stadtwerken Mühlacker und dem Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bedankt sich bei den Anliegern und betroffenen Verkehrsteilnehmer für die aufgebrachte Geduld angesichts der während der Baumaßnahme entstandenen Belastungen und Behinderungen.

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  • Abteilung 4
    02.11.2018
    B 27 – Sanierung der Ortsdurchfahrt Neckarburken

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe war vorgesehen, ab dem 5. November 2018 die Ortsdurchfahrt Neckarburken voll zu sperren, um mit den notwendigen Instandsetzungsarbeiten an den Wasserleitungen, den Abwasserkanälen und der Fahrbahn zu beginnen.

    Auf Wunsch der Stadt Mosbach und in Abstimmung mit der Gemeinde Elztal werden nun zunächst nur die Leitungs- und Kanalarbeiten ausgeführt. Diese Arbeiten werden voraussichtlich Mitte nächster Woche beginnen. Den genauen Termin und die Dauer dieser Arbeiten wird das Regierungspräsidium noch mitteilen.

    Zur Durchführung der Leitungs- und Kanalarbeiten ist eine halbseitige Sperrung der Bundesstraße erforderlich. Dabei kann der Verkehr in Fahrtrichtung Mosbach im Einbahnverkehr auf der B 27 bleiben. Von Mosbach kommend wird die B 27 am Abzweig der L 525 in Fahrtrichtung Buchen gesperrt. Der Verkehr nach Neckarburken wird dann über die L 527 nach Sulzbach und weiter nach Dallau bzw. Neckarburken geführt. Die Umleitungsstrecken sind entsprechend ausgeschildert.

    Für die betroffenen Buslinien besteht eine Sonderregelung mittels Ampelcode. Für die Bewohner von Neckarburken besteht jederzeit die Möglichkeit, vom Unterdorf in das Oberdorf bzw. umgekehrt zu gelangen.

    Die notwendigen Restarbeiten im Zusammenhang mit den Leitungs- und Kanalarbeiten sowie die eigentlichen Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke erfolgen witterungsbedingt dann erst im kommenden Jahr unter Vollsperrung der Bundesstraße.

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  • Abteilung 4
    31.10.2018
    A 656: Brückenerneuerung bei Mannheim-Friedrichsfeld A 656 am 8. November 2018 in beide Fahrtrichtungen kurzzeitig voll gesperrt

     

    ​Die Abbrucharbeiten der Brücke über den Bahnhof Mannheim-Friedrichsfeld im Zuge der A 656 gehen weiter voran. Im nächsten Arbeitsschritt müssen Stahlteile des alten nördlichen Brückenüberbaus abgetrennt und mittels Schwerlastkränen weggehoben werden. Die Stahlteile haben eine Länge von 30 Metern und ein Gewicht von rund 70 Tonnen. Der Ausbau erfolgt in unmittelbarer Nähe zu dem unter Verkehr stehenden Teil der benachbarten Brücke.
     
    Aus Sicherheitsgründen muss während der Arbeiten die Autobahn 656 zwischen dem Autobahnkreuz Heidelberg und der Anschlussstelle Mannheim-Seckenheim am
     
    Donnerstag, 8. November 2018, in der Zeit zwischen 8 und 17 Uhr,
     

    in beide Fahrtrichtungen mehrfach kurzzeitig für die Dauer von etwa zehn Minuten voll gesperrt werden. Die Sperrung erfolgt durch Anhalten des laufenden Verkehrs durch die Polizei.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis. Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
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  • Abteilung 5
    31.10.2018
    Regierungspräsidium Karlsruhe erwirbt und pflegt Grundstücke im Naturschutzgebiet Galgenberg, Lieblingsfelsen, Scheibenberg

    ​Im Rahmen eines Projektes der Stiftung Naturschutzfonds wurden vom Land Baden-Württemberg seit 2012 insgesamt 59 Grundstücke am Scheibenberg angekauft. Der Grunderwerb ist eine wichtige Voraussetzung, um auf den Flächen eine optimale Landschaftspflege durchzuführen zu können. Viele Privatgrundstücke im Naturschutzgebiet sind über die Jahre stark zugewachsen. Nach dem Grunderwerb wurden diese im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wieder freigestellt, um artenreiche Wiesen mit einem reichen Blütenangebot für Insekten zu fördern. Diesen Herbst steht die Entwicklung weiterer Flächen im Fokus: Alte Pfosten, Zaunreste, Betonsockel und auch einige gebietsfremde Gehölze werden entfernt. Darüber hinaus reduziert ein erfahrener Landschaftspflegebetrieb verbuschte Bereiche und räumt über längere Zeit angesammelten Unrat von den Flächen.

    Der Scheibenberg, eines von drei Teilgebieten des Naturschutzgebietes „Galgenberg, Lieblingsfelsen, Scheibenberg“, liegt zwischen Gaggenau und Gernsbach. Hier kommen viele wertvolle Biotope vor: Neben freiliegendem Fels, der sich im Sommer erwärmt und Reptilien und anderen wärmeliebenden Tieren ein Zuhause bietet, sind insbesondere die trockenen Heide- und Magerrasenflächen eine bemerkenswerte Rarität im Murgtal. Die Flächen beherbergen eine Vielzahl seltener Pflanzen- und Tierarten, die mit den nährstoffarmen „mageren“ Bedingungen zurechtkommen. Eine besondere Rarität am Scheibenberg, die von dem Naturschutzprojekt profitiert, ist die Traubige Graslilie, eine zarte Pflanze, die kleine, strahlend weiße Blüten entwickelt.

  • Abteilung 2
    31.10.2018
    Gewinner der Leseclubaktion HEISS AUF LESEN© 2018 besuchten am 30.10.2018 die Berufsfeuerwehr Pforzheim

    ​Sieben Teilnehmer der Leseclubaktion HEISS AUF LESEN© 2018, die unter der Schirmherrschaft von Regierungspräsidentin Nicolette Kressl steht, haben gestern (30.10.2018) mit ihrem Besuch bei der Berufsfeuerwehr Pforzheim einen der diesjährigen Hauptpreise eingelöst. Die Kinder waren von 10-13 Uhr gemeinsam mit ihren Eltern bei der Feuerwehr zu Gast und haben von Feuerwehrmann Marc Dittus einen unterhaltsamen und sehr informativen Einblick in den Feuerwehralltag bekommen. Dabei konnten die Kinder Feuerwehrfahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände inspizieren, durften durch die interne Trainingsanlage klettern und erlebten als ungeplantes weiteres Highlight das Ausrücken der Feuerwehr zu einem LKW-Unfall auf der A 8 live mit.

    HEISS AUF LESEN© ist eine landesweite Leseförderaktion mit Spaßfaktor und möchte Kindern und Jugendlichen durch interessante Erlebnispreise Freude am Lesen vermitteln. Im Regierungsbezirk Karlsruhe wird HEISS AUF LESEN© von der Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen im Regierungspräsidium Karlsruhe koordiniert, die hierfür besondere Preise einwirbt und den teilnehmenden Bibliotheken zur Verfügung stellt.

    Weitere Informationen zur Leseclubaktion HEISS AUF LESEN© 2018

  • Abteilung 5
    29.10.2018
    Hochwasserschutz- und Ökologieprojekt Hockenheim: Einweihung der Kfz-Brücke und der Rad- und Fußwegbrücke

    ​Termin: Dienstag, 6. November 2018
    Zeit: 14.00 Uhr
    Treffpunkt: Zehntscheune, Untere Mühlstraße 4, Hockenheim
     

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    im Zusammenhang mit dem Hochwasserschutz- und Ökologieprojekt Hockenheim werden Abteilungspräsidentin Susanne Diebold, Leiterin der Abteilung Umwelt im Regierungspräsidium Karlsruhe, und Hockenheims Oberbürgermeister Dieter Gummer am Dienstag, 6. November 2018, die Kfz-Brücke sowie die Rad- und Fußwegbrücke offiziell einweihen. Damit wird ein weiterer Meilenstein im Hochwasserschutz- und Ökologieprojekt Hockenheim erreicht.

    Die 30 Meter lange Kfz-Brücke stellt die neue Verbindung zwischen dem Messplatz und der Zehntscheune im Herzen von Hockenheim dar. Parallel ergänzt die vier Meter breite Rad- und Fußwegbrücke das Hockenheimer Rad- und Fußwegenetz und leitet die Schülerinnen und Schüler sicher zum Schulzentrum.

    Zur Einweihung der zwei Brücken sind Sie herzlich eingeladen. Wir würden uns freuen, wenn der Termin Ihre Aufmerksamkeit findet.

    gez. Uwe Herzel


    Weitere Informationen zum Projekt:

    Das Hochwasserschutz- und Ökologieprojekt Hockenheim verfolgt zwei gleichberechtigte Ziele: die Verbesserung des Hochwasserschutzes auf ein 100-jährliches Ereignis unter Berücksichtigung der Klimaänderung und das Erreichen der Ziele der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie durch die ökologische Aufwertung des Gewässers.
    Auf einer Länge von 800 Metern werden der Kraichbach und der Mühlkanal in einem neuen naturnahen, strukturreichen Gewässerbett zusammengelegt. Die sich entwickelnde Flora und Fauna wird die Naherholungsmöglichkeit am Bach für die Bürgerinnen und Bürger von Hockenheim erhöhen und damit für mehr städtische Lebensqualität sorgen.
    Die Fertigstellung des 1. Bauabschnittes des HÖP Hockenheim zwischen der Karlsruher Straße und dem Messplatz ist für Ende des Jahres/ Anfang des nächsten Jahres vorgesehen. Parallel wird bereits im 2. Bauabschnitt gearbeitet. Die komplette Fertigstellung der Baumaßnahme ist für September 2019 anvisiert.

    Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

  • Abteilung 2
    29.10.2018
    Kinder gewinnen bei der Leseclubaktion HEISS AUF LESEN© 2018 Besuch bei der Berufsfeuerwehr Pforzheim

    Termin: Dienstag, 30. Oktober 2018
    Zeit: 10.00 bis 12.00 Uhr
    Treffpunkt: Hauptfeuerwache, Habermehlstraße 77, 75172 Pforzheim

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    zehn Kinder der Leseclubaktion HEISS AUF LESEN© 2018, die unter der Schirmherrschaft von Regierungspräsidentin Nicolette Kressl steht, sind morgen von 10 -12 Uhr gemeinsam mit ihren Eltern bei der Berufsfeuerwehr Pforzheim zu Gast.

    Die Kinder im Alter von sieben bis 13 Jahren haben in den Bibliotheken von Graben-Neudorf, Heimsheim, Mühlacker, Nagold und Pforzheim bei HEISS AUF LESEN© mitgemacht, fleißig gelesen und mit dem Besuch bei der Berufsfeuerwehr Pforzheim einen der Hauptpreise gewonnen.

    Zu der Veranstaltung am 30.10.2018 bei der Feuerwehr Pforzheim sind Sie herzlich eingeladen.

    Weitere Informationen zur Leseclubaktion HEISS AUF LESEN© 2018 finden Sie hier.

  • Abteilung 4
    25.10.2018
    L 83 Unterführung Affentalerweg in Bühl

    ​Die Arbeiten an der Unterführung des Affentalerwegs in Bühl im Zuge der L 83 werden sich um drei Wochen verlängern und bis Freitag, 23. November 2018, andauern.

    Seit 23. Juli 2018 wird die Unterführung des Affentalerweges unter der L 83 in Bühl grundhaft saniert. Aufgrund personalbedingter Engpässe der Baufirma und aufgrund von Lieferengpässen, verlängern sich die Arbeiten um rund drei Wochen.

    Die Sanierung des Bauwerks wird unter halbseitiger Sperrung der L 83 durchgeführt, der Verkehr wird mittels Lichtsignalanlage geregelt. Der darunterliegende Affentalerweg kann jedoch bereits ab Freitag, den 9. November 2018, wieder für den Verkehr freigegeben werden.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de  - www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    24.10.2018
    B 10 – Rheinbrücke Maxau – Ertüchtigung kann beginnen - Herstellung der Probeplatte war erfolgreich

    ​„Die Ertüchtigung der Rheinbrücke Maxau kann Anfang November beginnen. Alle notwendigen Untersuchungen an der Probeplatte aus hochfestem Beton konnten jetzt positiv abgeschlossen werden, alle erforderlichen Vorgaben wurden erfüllt. Damit ist ein wesentlicher Meilenstein im Zusammenhang mit der Ertüchtigung der Rheinbrücke Maxau erreicht“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl heute, Mittwoch, 24. Oktober 2018, in Karlsruhe.

    Wie bereits mitgeteilt, ist für die Ertüchtigung des Brückenbauwerks unter anderem das Aufbringen von hochfestem Beton auf der Brückenplatte vorgesehen. Dazu wurde außerhalb des Verkehrsraumes zunächst eine Probeplatte betoniert. Erst nachdem nun die Probeplatte der Firmen die Anforderungen erfüllt, kann mit den eigentlichen Bauarbeiten begonnen und in den Verkehr eingegriffen werden.

    Die zeitliche Verzögerung der Baumaßnahme um insgesamt rund drei Monate wurde intensiv genutzt, um die Bauabläufe an die verkürzte Bauzeit anzupassen. Der aktuelle Bauablauf trägt insbesondere auch der zeitlichen Verschiebung der Baumaßnahme durch die verzögerte Herstellung der Probeplatte Rechnung. Ziel ist es weiterhin, die Baumaßnahme im Dezember 2019 abzuschließen.

    Bauablauf

    Am 9. November 2018 beginnt der erste Bauabschnitt in Fahrtrichtung Wörth. Bis Ende Dezember 2018 sollen die äußeren Brückenkappen abgebrochen und die Entwässerungseinrichtungen erneuert werden. Weiterhin werden Vorbereitungen für den Aufbau des Zeltes getroffen.
    Zur Durchführung der Arbeiten muss die B 10 -Rheinbrücke Maxau- in Fahrtrichtung Wörth auf zwei statt drei Fahrstreifen verengt und der Fahrradweg auf der nördlichen Brückenhälfte gesperrt werden. Der Radverkehr wird mit Beginn der Maßnahme auf der südlichen Brückenhälfte im Gegenrichtungsverkehr geführt.

    Über die Weihnachtsfeiertage sollen dann wieder in beiden Fahrtrichtungen drei Fahrstreifen zur Verfügung stehen. Der Fahrradweg auf der nördlichen Brückenhälfte muss aber aufgrund der bis dahin in diesem Bereich durchgeführten Bauarbeiten, unter anderem werden Kappen entfernt und Verankerungen für das Schutzzelt angeschweißt, gesperrt bleiben.

    Voraussichtlich ab dem 7. Januar 2019 wird die Rheinbrücke Maxau in Fahrtrichtung Wörth erneut von drei auf zwei Fahrstreifen verengt werden, um die Mittelkappe abzubrechen.

    Ab Anfang Februar 2019 ist dann vorgesehen, mit den Arbeiten für die Betonage der Fahrbahnplatte in Fahrtrichtung Wörth zu beginnen. Hierzu muss die Fahrbahn in Richtung Wörth vollständig gesperrt und der gesamte Verkehr für beide Fahrtrichtungen auf die südliche Brückenhälfte (Fahrbahn in Richtung Karlsruhe) gelegt werden. Den Verkehrsteilnehmern stehen dann in jede Fahrtrichtung jeweils zwei in der Breite eingeengte Fahrstreifen zur Verfügung.

    Anfang Juli 2019 wird dann der gesamte Verkehr auf die neu hergestellte nördliche Brückenhälfte (Fahrbahn in Richtung Wörth) verlegt und mit den Arbeiten zur Betonage der Fahrbahnplatte in Richtung Karlsruhe begonnen. Auch in dieser Bauphase werden den Verkehrsteilnehmern in jede Fahrtrichtung weiterhin jeweils zwei eingeengte Fahrstreifen zur Verfügung stehen. Der Fahrradverkehr wird auf den Fahrradweg der nördlichen Brückenhälfte verlegt.

    Vollsperrungen

    Bereits in der Nacht von Samstag, 27. Oktober, auf Sonntag, 28. Oktober 2018, wird die Rheinbrücke Maxau zwischen 01:00 Uhr und 03:00 Uhr mehrfach kurzzeitig gesperrt. Die Sperrungen sind für Belastungsversuche und Messungen an der Rheinbrücke Maxau im Rahmen eines baubegleitenden Forschungsprojektes notwendig. Bei dem Forschungsprojekt wird die statische Wirkung des hochfesten Betons auf das Gesamttragverhalten der Brücke untersucht. Hierzu sind Messungen vor und nach der  Betonage erforderlich. Der Verkehr muss hierfür etwa acht Mal für rund zehn Minuten angehalten werden.

    Von den vier bereits angekündigten Vollsperrungen an Wochenenden werden zwei im April 2019 und zwei im September 2019 sein. Für gesonderte Vermessungsleistungen muss die Rheinbrücke zusätzlich zwei Mal nachts für mehrere Stunden gesperrt werden. Diese Nachtsperrungen werden voraussichtlich einmal im Februar und einmal im Juli 2019, jeweils von Samstag auf Sonntag, erfolgen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe wird über den weiteren Verlauf der Bauarbeiten informieren.

    Aktuelle Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter:

    www.rp-karlsruhe.de  / Beteiligungsportal / Aktuelle Baumaßnahmen „Mitte“ / B 10 Rheinbrücke Maxau.

    Direkter Link: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref472/Seiten/b10_rheinbruecke_maxau.aspx

  • Abteilung 4
    19.10.2018
    B 27 / B 292: Erneuerung der Fahrbahndecke bei Elztal-Auerbach beginnt

    ​Am kommenden Montag, 22. Oktober 2018, beginnen an der B 27 im Bereich der Auerbacher Talbrücke und an der B 292 zwischen Auerbach und der Einmündung in die B 27 auf einer Länge von rund 2,5 Kilometern die Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke.
    Der Beginn der Bauarbeiten musste aufgrund von Lieferschwierigkeiten bei der Baubranche um eine Woche verschoben werden. Die Baumaßnahme in diesem Bereich wird voraussichtlich am Freitag, 9. November 2018, abgeschlossen.

    Die Arbeiten sind zur Beseitigung von Schäden infolge der Verkehrsbelastung und aus Altersgründen der Fahrbahn dringend erforderlich. Nach dem Abfräsen der alten Deckschicht werden Schadstellen beseitigt und zur Erhöhung der Tragfähigkeit der Strecke eine Binderschicht eingebaut. Danach erfolgt das
    Aufbringen der neuen Deckschicht.

    Die Arbeiten können nur unter Vollsperrung  der B 292 durchgeführt werden. Die Zufahrt nach Auerbach bzw. Oberschefflenz erfolgt von Dallau über Sulzbach, Billigheim, Katzental, Unterschefflenz nach Auerbach bzw. in umgekehrter Richtung.

    Der Verkehr auf der B 27 wird in Fahrtrichtung Buchen halbseitig an der Baustelle vorbeigeleitet. Die Strecke Rittersbach in Fahrtrichtung Dallau ist voll gesperrt. Hierzu wird der Verkehr in Richtung Mosbach bereits am Knoten Waldhausen ausgeleitet und über Limbach, Muckental nach Dallau bzw. Mosbach geführt. 
    Die Umleitungsstrecke ist entsprechend ausgeschildert.

    Für die betroffenen Buslinien besteht eine Sonderregelung.
    Die Baustrecke (rot) bzw. die Umleitungen  (blau) sind im beigefügten Planausschnitt eingezeichnet.

    Voraussichtlich am 5. November 2018 beginnen in der Ortsdurchfahrt Neckarburken die Instandsetzungsarbeiten bis zur Johannes-Diakonie in Mosbach. Hierzu wird das Regierungspräsidium eine gesonderte Pressemitteilung herausgeben.

    Die Gesamtkosten in Höhe von 3,8 Millionen Euro trägt der Bund.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen während der Bauzeit um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 2
    19.10.2018
    Stellungnahme zum Plan Local d’Urbanisme intercommunal (PLUi) Pays Rhénan

    Im Rahmen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Oberrheinraum wurde seitens des Regierungspräsidiums Karlsruhe eine Stellungnahme zum Plan Local d’Urbanisme intercommunal (PLUi) des Gemeindeverbandes Pays Rhénan abgegeben, welcher sich linksrheinisch auf der Höhe von Rastatt bis Achern erstreckt.
    Gegenstand der Planung ist die zukünftige Flächennutzung im Bereich des Gemeindeverbandes. Inhaltliche Schwerpunkte der Planung sind neben der zukünftigen Wohnentwicklung bis 2030 die Neuausweisung von Gewerbeflächen im Umfang von rund 250 Hektar, unter anderem die Konversion der Raffineriebrache Drusenheim-Herrlisheim durch die Entwicklung eine Gewerbe- und Industrieparks, sowie eine größenmäßige und funktionale Erweiterung des Factory Outlets Roppenheim. Dieses umfasst bislang etwa 27.000 Quadratmeter Verkaufsfläche und ist mit 1,7 Millionen Besuchern im Jahr 2016 bereits heute eines der größten touristischen Ziele der Region. Der PLUi sieht eine erhebliche Ausweitung der Angebote auf einem südlich angrenzenden Areal vor.

    Angesichts der möglichen Wirkungen einer solchen Planung wurde durch das Regierungspräsidium Karlsruhe eine Anhörung der anliegenden Gebietskörperschaften und betroffenen Institutionen im Regierungsbezirk durchgeführt. Im Ergebnis wurden, mit Blick auf die mögliche Erweiterung des Factory Outlet Centers, durchweg kritische bis ablehnende Haltungen hinsichtlich der vorliegenden Planung geäußert. Ähnlicher Auffassung ist auch das Regierungspräsidium Karlsruhe, das als höhere Raumordnungsbehörde auch für die Bewahrung funktionierender Einzelhandelsstrukturen innerhalb des Regierungsbezirks zuständig ist.

    Eine Erweiterung des Factory Outlet Centers Roppenheim würde eine Ausweitung eines peripher gelegenen, isolierten Einzelhandelsstandortes bedeuten, weitere negative Auswirkungen auf die vorhandenen, gewachsenen Zentrenstrukturen beiderseits der Grenze wären zu befürchten. Gleichzeitig würden getroffene Anstrengungen zur Schaffung attraktiver Innenstädte und Dorfmitten konterkariert und die ohnehin überlastete Verkehrsinfrastruktur im Bereich der Staustufe Iffezheim einer weiteren Intensivierung der Verkehrsströme ausgesetzt.

    Vor diesem Hintergrund wurde seitens des Regierungspräsidiums wie auch der angehörten Gebietskörperschaften und Institutionen angeregt, auf die Planung zugunsten der Erhaltung der bestehenden Zentrenstrukturen zu verzichten oder unter einzelhandelsgutachterlicher Prüfung ihrer Verträglichkeit erheblich zu reduzieren.

  • Abteilung 2
    18.10.2018
    Zahnloser Debattierclub oder wichtige Stimme der Bürger in Europa – welche Bedeutung hat das Europäische Parlament? „DOKULIVE“ - multimediale Zeitreise durch die Geschichte der Europäischen Union im Durlacher Markgrafengymnasium

    „DOKULIVE“ ist eine Dokumentationsreihe des Autors und Politologen Ingo Espenschied, der im Oktober 2018 auf Einladung des Ministeriums der Justiz und für Europa Baden-Württemberg in zwölf Städten Baden-Württembergs gastierte. Mit seinem Bildungsformat „DOKULIVE“ will Espenschied der Öffentlichkeit die Arbeit und die Bedeutung der Europäischen Union (EU) näherbringen. Espenschied machte auf Einladung des Europe Direct Informationszentrums im Regierungspräsidiums Karlsruhe auch am 10. Oktober Station im Markgrafengymnasium in Durlach, wo er vor 150 Oberstufenschülerinnen und -schülern seine Dokumentationsreihe präsentierte. Die Schülerin Julia Ackermann war mit dabei und hat dem Regierungspräsidium Karlsruhe einen Bericht über die Veranstaltung zur Verfügung gestellt:

    „Frankreich ist der Erbfeind!“, so habe sein Großvater reagiert, als er ihm von seinem Studium in Paris erzählt habe. Mit dieser Anekdote steigt Ingo Espenschied, Journalist und Experte für europäische Beziehungen, in das Thema Europa ein. Sie soll zeigen, wie weit Europa in den vergangenen Jahrzehnten gekommen ist und was die Europäische Union bedeutet. In Europa gebe es keine Feindschaften mehr, dank der Einigkeit Europas herrsche heutzutage Frieden auf dem Kontinent, welcher früher immer von Kriegen erschüttert gewesen war. „Populisten“, so Espenschied, „haben nichts Neues zu erzählen“. Das, was Deutschland aber tatsächlich stark mache, sei die Europäische Union (EU).

    Um hierfür ein Verständnis zu entwickeln, lud Ingo Espenschied die Schüler des Markgrafen-Gymnasiums am Mittwoch den 10. Oktober 2018 auf eine multimediale Zeitreise durch die Geschichte der Europäischen Union ein. Den Fokus legte er mit Blick auf die anstehenden Europawahlen im Mai nächsten Jahres auf das Europäische Parlament. Die Demokratiebildung sei ihm wichtig und besonders bei Schülern sei noch etwas zu erreichen, so Espenschied. Einen eingefleischten Wutbürger hingegen werde er wohl kaum noch von Europa begeistern können. Vor Jugendlichen rede er sehr gerne: „Sie sind ein dankbares Publikum, immer interessiert, aufmerksam und neugierig.“

    Mit dem Format DOKULIVE, einer abwechslungsreichen Präsentation aus Bildern und Videos, die er kommentiert und erklärt, führt er die Schülerinnen und Schüler von den ersten europäischen Bewegungen, über den Schuman-Plan, die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl und weitere Stationen europäischer Geschichte, über Krisen und Errungenschaften bis zur heutigen EU. „Europa ist ein Prozess“, kommentiert Espenschied. Espenschied schloss die Präsentation mit der rhetorischen Frage ab: „Brauchen wir Europa?“ Seine Antwort: ein klares „Ja“. Deutschland habe in der Welt mit seinen 80 Millionen Einwohnern kein Gewicht, Europa mit 500 Millionen dagegen schon. Außerdem betont er insbesondere den Aspekt, der speziell in Karlsruhe spürbar und inzwischen alltäglich ist: „Wir leben davon, dass die Grenzen frei sind“, ist seine Aussage. „Der Vortrag war unglaublich professionell gemacht“, so ein Schüler der Kursstufe 2. Auch den Gemeinschaftskundelehrern gefiel der Vortrag insgesamt. Eine Schülerin betont: „Solche Vorträge sind wichtig, weil gerade heute viele Leute nicht mehr wissen, wofür die EU eigentlich steht“. In der abschließenden Fragerunde bewiesen die Schülerinnen und Schüler Neugier und die Fähigkeit, auch von alleine kritisch zu hinterfragen. Ist die EU eine Union von der primär die Industriestaaten profitieren? Warum sind Preise für Lebensmittel beispielsweise in der Slowakei seit dem Eintritt in die europäische Union fast um das Doppelte gestiegen, die Löhne aber gleichgeblieben? Warum tut die EU nichts gegen die krasse Schere zwischen arm und reich in Europa? Es begann ein reger Diskurs, welcher zum Bedauern der Schüler aus Zeitmangel rasch abgebrochen werden musste. Aber auch wenn einige Fragen offen blieben, eines ist sicher: Europa und die europäische Geschichte sind Themen, die die Schülerinnen und Schüler interessieren und das lässt die Zukunft der EU gleich sehr viel rosiger aussehen.

  • Abteilung 4
    17.10.2018
    B 294: Fahrbahnsanierung in Neuenbürg
    Erneute Vollsperrung

    Anlage: Fahrgastinformation des VPE (pdf, 420 KB)

    Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird die Fahrbahn der B 294 in Neuenbürg zwischen dem Verkehrsknoten K 4581 (Abzweig Waldrennach) und dem Abzweig Bahnhofstraße seit Montag, 24. September, auf einer Länge von rund 1,5 Kilometern grundlegend ertüchtigt. Die Arbeiten erfolgen in mehreren Teilabschnitten überwiegend unter Verkehr mit jeweils halbseitiger Sperrung der Bundesstraße und Signalisierung.

    Für die Erneuerung des Fahrbahnbelages südlich vom Tunnel ist eine Vollsperrung der B 294 ab Donnerstag, 18. Oktober, 22:00 Uhr bis Sonntag, 21. Oktober, erforderlich.

    Die Sperrung der B 294 erfolgt ab dem Verkehrsknoten B 294/K 4581 (Abzweig Waldrennach) bis zum Tunnelportal Süd. Neuenbürg kann daher aus Fahrtrichtung Freudenstadt nur von Norden her über die ausgeschilderten Umleitungsstrecken ab Eyachbrücke über Dennach-Schwann-Birkenfeld bzw. ab Höfen über Langenbrand-Salmbach-Engelsbrand-Grösseltal angefahren werden. Die Gemeinde Waldrennach und das Besucherbergwerk sind nur über die östliche Umleitungsstrecke über Langenbrand erreichbar. Die Anschlussstrecke bis zum Verkehrsknoten B 294/ K 4581 ist ebenfalls gesperrt.

    Die Umleitung des Verkehrs bis 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht ist weiträumig über das Grösseltal - Engelsbrand - Langenbrand - Höfen in beiden Fahrtrichtungen ausgeschildert. Der Schwerverkehr über 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht wird von Pforzheim kommend weiträumig ab Birkenfeld über Schwann - Dennach bis zur Eyachbrücke in beiden Fahrtrichtungen umgeleitet. Das Gewerbegebiet Rotenbach kann nur aus Fahrtrichtung Freudenstadt erreicht werden.

    Im Regionalbusverkehr der Linie 725 ergeben sich während der Sperrung Fahrplanänderungen, die der beiliegenden Fahrgastinformation entnommen werden können.

    Am Sonntagnachmittag, 21. Oktober, wird die Vollsperrung der B 294 in Neuenbürg für den gesamten Verkehr (einschließlich Schwer- und Busverkehr) wieder aufgehoben.

    Die weiträumige Umleitungsbeschilderung bleibt jedoch bestehen, um die angespannte Verkehrssituation in Neuenbürg während der weiteren Bauzeit zu entschärfen.
    Die Baumaßnahme kann voraussichtlich am Freitag, 26. Oktober, abgeschlossen werden.

    Die Baukosten für die Instandsetzungsmaßnahmen betragen rund 680.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 2
    16.10.2018
    Halbzeit beim Wettbewerb „Heimatmuseum hat Zukunft“
    Arbeitskreis Heimatpflege sucht engagierte Museen und Initiativen

    Wer noch am Wettbewerb „Heimatmuseum hat Zukunft“ teilnehmen möchte sollte sich beeilen, denn am 12. Dezember 2018 ist Einsendeschluss. Bewerben können sich alle nichtstaatlichen Museen oder museal arbeitende Initiativen mit Sitz im Regierungsbezirk Karlsruhe. Die Teilnehmer müssen nicht zwingend hinter Museumsmauern agieren, sondern können auch im öffentlichen Raum „musealisierend“ tätig sein – wenn sie etwa einen Informationspfad einrichten oder wenn sie Sachkultur vor Ort erhalten, dokumentieren oder erschließen. Die Bewerbung und die beigefügten Materialien sollten neben Angaben zum Träger und den Betreibern der Einrichtung unter Berücksichtigung der fünf Preiskriterien eine detaillierte Projektbeschreibung enthalten.

    Die Ausschreibungsbedingungen sind nachzulesen auf der Homepage des Arbeitskreises unter www.ak-heimatpflege-ka.de. Die Unterlagen sollten Fragen zum ehrenamtlichen Engagement, zur Art der Darstellung und Präsentation, zum Einbezug von gesellschaftlichem Wandel und zur Öffentlichkeit - wie wird sie erreicht, wie einbezogen und dergleichen - beantworten.

    Einsendungen sind zu richten an die Geschäftsstelle des Arbeitskreises Heimatpflege Regierungsbezirk Karlsruhe e. V. per Post: c/o Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat 23, 76247 Karlsruhe
    oder per E-Mail: doris.meergraf@rpk.bwl.de.

    Nach einer Vorauswahl sind Bewerbungsbesuche und -gespräche für März/April 2019 geplant.

  • Abteilung 5
    15.10.2018
    Regierungspräsidium Karlsruhe ergreift weitere Maßnahmen zum Schutz bedrohter Vogelarten im Aarbruch bei Bühl

    ​Zum Schutz seltener Vogelarten werden in den nächsten Tagen im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe (RPK) Landschaftspflegearbeiten im Vogelschutzgebiet Aarbruch bei Bühl durchgeführt. Im Aarbruch bei Bühl brüteten einst in hoher Zahl Wiesenbrüter. Wiesenbrüter, wie der Kiebitz oder der Große Brachvogel sind Vogelarten, die in weiten, offenen Wiesengebieten auf dem Boden ihre Nester anlegen. Zu ihrem Schutz wurde das Vogelschutzgebiet Acher-Niederung ausgewiesen. In den vergangenen Jahrzehnten haben die Bestände dieser Arten leider stark abgenommen. Aktuell brüten in diesem Gebiet nur noch zwei bis drei Paare des Großen Brachvogels.

    Um den Aarbruch für Wiesenbrüter wieder attraktiver zu gestalten, hat das RPK  bereits letztes Jahr erste Maßnahmen umgesetzt. Nach Abstimmung mit der Stadt Bühl und der Gemeinde Rheinmünster hat das RPK für dieses Winterhalbjahr nun weitere Maßnahmen geplant: ein ortsansässiger Landschaftspflegebetrieb führt in den kommenden Tagen eine Heckenpflege entlang des Baches durch und legt eine sogenannte Flutmulde an. Mulden, in denen nach größeren Regenperioden im Frühjahr längere Zeit das Wasser steht, erleichtern Wiesenbrütern die Nahrungssuche und bieten auch vielen Zugvögeln einen wichtigen Rast- und Nahrungsraum.

    Die Maßnahmen werden im RPK von Lena Zech, Referat Naturschutz und Landschaftspflege, koordiniert. Dr. Martin Boschert, Büro Bioplan Bühl und die Pflegemanagerin Cornelia Kropp begleiten die Arbeiten vor Ort, die Ausführung der Arbeiten übernimmt ein ortsansässiger Landschaftspflegebetrieb.

  • Abteilung 5
    15.10.2018
    Regierungspräsidium Karlsruhe führt Gehölzpflegearbeiten im Teilergrund bei Rastatt-Plittersdorf durch

    ​Zum Schutz der Artenvielfalt in der Rheinaue werden in den nächsten Tagen im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe (RPK) im Gewann Teilergrund bei Rastatt-Plittersdorf Gehölze zurückgeschnitten. Die Arbeiten sind für den Erhalt einer besonders artenreiche Wiese, die im Zuge des Naturschutzprojektes „LIFE -Rheinauen bei Rastatt“ angelegt wurde, notwendig. Hierbei handelt es sich um eine Pfeifengraswiese. Pfeifengraswiesen gehören zu den früher häufigen und heute fast verschwundenen Wiesentypen in Flussauen. Sie sind von großer Bedeutung für den Artenschutz, da sie viele seltene Tier- und Pflanzenarten beherbergen. Ein Beispiel ist die Sumpf-Platterbse, eine äußerst seltene Pflanze mit violetten Blüten, die mit Ranken an umliegenden Gräsern und Kräutern emporklettert.

    Im Teilergrund beeinträchtigen stark gewachsene Hecken und Bäume die Pfeifengraswiese durch Beschattung und Laubeintrag. Nach Abstimmung mit der Stadt Rastatt wird deshalb ein vom RPK beauftragter landwirtschaftlicher Betrieb die Hecken pflegen und einzelne Bäume entnehmen.

    Die Hecke wird dabei nicht zerstört. Hecken profitieren von gelegentlichen Rückschnitten: ohne Pflege überaltern sie und bekommen in ihrem Inneren immer mehr Lücken. Dichte Hecken sind jedoch als sicherer Nistplatz für viele Vogelarten wichtig. Bei der geplanten Heckenpflege werden die Gehölze in kurzen Teilbereichen auf den Stock gesetzt, sodass sie in den nächsten Jahren wieder neu austreiben können.

  • Abteilung 4
    15.10.2018
    Bundesautobahnen 5 und 8: Gehölzpflegearbeiten im Bereich des Karlsruher Dreiecks

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe finden entlang der Bundesautobahnen 5 und 8 im Bereich des Karlsruher Dreiecks ab Mitte Oktober 2018 bis Ende Februar 2019 Gehölzpflegearbeiten statt. Hierbei werden insbesondere bereits abgestorbene und verkehrsgefährdende Bäume und Sträucher zurückgeschnitten. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten werden in den Straßenböschungen Pionierholzarten wie Erlen, Pappeln und Robinien entfernt. Lärmschutzwände und Brücken müssen für regelmäßige Bauwerkskontrollen zugänglich sein. Um Schäden an diesen Bauwerken zu verhindern, werden zu nah stehende Sträucher und Bäume zurückgeschnitten.

    Der Rückschnitt erfolgt vorwiegend entlang der Straße, um den Eingriff in den Naturhaushalt möglichst gering zu halten. In den straßenfernen Bereichen bleibt das Gehölz bestehen, damit für die vorhandene Fauna ein Rückzugsraum erhalten wird. Darüber hinaus werden überalterte Strauchbestände entlang der Straße durch „Auf-den-Stock-setzen“ verjüngt. Erfahrungsgemäß zeigt sich bereits ein Jahr nach den Schnittmaßnahmen ein vitaler Wiederaustrieb der Sträucher.

    Die Pflegearbeiten werden durch eine Fachfirma ausgeführt und durch eine ökologische Baubegleitung ergänzt. Im Rahmen dieser fachlichen Begleitung werden die Pflegebereiche im Hinblick auf den Artenschutz jeweils vor dem Rückschnitt auf Baumhöhlen, Nester und sonstige Brutstätten untersucht und erst anschließend für die Arbeiten freigegeben.

  • Abteilung 2
    15.10.2018
    Baukultur Kraichgau: Entscheidungen der Jury gefallen

    ​Im Rahmen des Auszeichnungsverfahrens „Baukultur Kraichgau“, einer Initiative des Regierungspräsidiums Karlsruhe, der Architektenkammer Baden-Württemberg (Kammerbezirk Karlsruhe) und des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, ist die Entscheidung über die zu vergebenden Auszeichnungen gefallen:

    Im Ergebnis werden 25 Projekte aus verschiedenen Bereichen, beispielsweise öffentliche Einrichtungen, Wohnen, Gewerbe oder Weinbau, als vorbildliche Baukultur im Kraichgau ausgezeichnet. Maßgebliche Kriterien für die Projekt-auswahl waren unter anderem eine zeitgemäße und funktionale Architektur unter Beachtung regionaltypischer Spezifika, eine innovative und ressourcenschonende Ausführung oder der geleistete Beitrag für das Gemeinwesen. 32 weitere Beiträge werden unter Berücksichtigung dieser Kriterien darüber hinaus als besonders gelungen gewürdigt.

    Die Auswahl erfolgte im Rahmen eines zweistufigen Bewertungsverfahrens. Der erste Schritt bestand in einer Befahrung und Vorbewertung der Beiträge durch eine 20-köpfige Vorjury, besetzt mit Fachleuten, unter anderem aus Architektur und Verwaltung. Die von diesem Gremium ausgesprochenen Empfehlungen diskutierte die Hauptjury in ihrer Sitzung am 5. Oktober im Regierungspräsidium Karlsruhe. Sie war unter anderem mit Vertretern aus Architektur, Verwaltung, Tourismus, Weinbau und Handwerk besetzt.

    Die Bekanntgabe und Prämierung der Preisträger wird im Rahmen einer Veranstaltung in den Räumlichkeiten des Regierungspräsidiums Karlsruhe am 19. März 2019 stattfinden. In diesem Rahmen wird auch ein Baukulturführer für den Kraichgau präsentiert, in dem alle 90 Beiträge zum Auszeichnungsverfahren vorgestellt werden. Dass zeitgemäßes und qualitätsvolles Bauen ein bedeutender Faktor für die Lebensqualität und zukunftsfähige Entwicklung der Städte und Gemeinden im Kraichgau ist, wird zudem eine Wanderausstellung zeigen.

    Nach dem Aufruf des Regierungspräsidiums Karlsruhe, der Architektenkammer Baden-Württemberg und des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg zur Teilnahme am Auszeichnungsverfahren „Baukultur Kraichgau“ im März dieses Jahres, wurden so beispielgebende Gebäude und Planungen in den Gemeinden aufgespürt, die den Blick einer breiten Öffentlichkeit auf ortstypische Bautraditionen lenken und Wege einer zeitgemäßen Interpretation und Fortführung zeigen.

    Zugelassen waren Projekte und Planungen aus den Jahren 2008-2018 innerhalb einer Gebietskulisse von 40 Gemeinden in den Landkreisen Karlsruhe, Enz und Rhein-Neckar.

    Weitere Informationen zur „Baukultur Kraichgau“ sind auf der Internetseite der Architektenkammer Baden-Württemberg zu finden.

  • Abteilung 4
    15.10.2018
    Fahrbahndeckenerneuerungen: B 27/B 292 Mosbach – Ortsdurchfahrt Neckarburken und B 27/B 292 Auerbach

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe erneuert im Bereich der B 27/B 292 zwischen Mosbach und der Ortsdurchfahrt Neckarburken sowie im Bereich der
    B 27/B 292 bei Auerbach die Fahrbahndecken.

    Bei einer Informationsveranstaltung Anfang Oktober 2018 in Mosbach wurde für die beiden Maßnahmen als voraussichtlicher Baubeginn der 15. Oktober 2018 genannt. Aufgrund von Lieferschwierigkeiten der Baubranche muss der Baubeginn um eine Woche verschoben werden.

    Die Maßnahme im Bereich der B 27/B 292 bei Auerbach beginnt ab Montag, dem 22.10.2018. Der Baubeginn im Bereich der B 27/B 292 zwischen Mosbach und der Ortsdurchfahrt Neckarburken ist ab Montag, dem 29.10.2018 vorgesehen. Bei beiden Maßnahmen wird jeweils eine Woche vorher mit der Einrichtung der Baustellenverkehrsführung begonnen. Der fließende Verkehr wird dadurch nicht behindert. Über die Dauer der Maßnahmen und die Verkehrsführungen während der Bauzeit sowie über die örtlichen Umleitungen werden wir wieder informieren.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis. Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    12.10.2018
    B 294: Fahrbahnsanierung in Neuenbürg - Vollsperrung am Wochenende

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird die Fahrbahn der B 294 in Neuenbürg zwischen dem Verkehrsknoten K 4581 (Abzweig Waldrennach) und dem Abzweig Bahnhofstraße seit Montag, 24. September, auf einer Länge von rund 1,5 Kilometern grundlegend ertüchtigt. Die Arbeiten erfolgen in mehreren Teilabschnitten überwiegend unter Verkehr mit jeweils halbseitiger Sperrung der Bundesstraße und Signalisierung.

    Für die Erneuerung des Fahrbahnbelags im Bereich der Strecke nördlich vom Tunnel ist eine Vollsperrung am kommenden Wochenende, Freitag, 12. Oktober, 22.00 Uhr, bis Sonntag, 14. Oktober, erforderlich.

    Die Umleitung des Verkehrs bis 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht ist weiträumig über das Grösseltal – Engelsbrand – Langenbrand - Höfen  in beiden Fahrtrichtungen vorgesehen und wird ausgeschildert.

    Der Schwerverkehr über 3,5  Tonnen zulässigem Gesamtgewicht wird von Pforzheim kommend weiträumig ab Birkenfeld über Schwann - Dennach bis zur Eyachbrücke in beiden Fahrtrichtungen umgeleitet.

    Der Verkehr von und nach Neuenbürg wird im Begegnungsverkehr mit Ampelregelung über die Bahnhofstraße umgeleitet.

    Am Sonntagnachmittag, 14. Oktober,  wird die Vollsperrung der B 294 in Neuenbürg für den gesamten Verkehr (incl. Schwerverkehr) wieder aufgehoben. Die weiträumige Umleitungsbeschilderung bleibt jedoch bestehen, um die angespannte Verkehrssituation in Neuenbürg während der weiteren Bauzeit zu entschärfen.

    Die Baumaßnahme kann voraussichtlich am Freitag, 26. Oktober, abgeschlossen werden.

    Die Baukosten für die Instandsetzungsmaßnahmen betragen rund 680.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    12.10.2018
    B 463 Westtangente Pforzheim - Zweite Sperrung der Landesstraße 562 (Dietlinger Straße)

    ​Im Rahmen des sich derzeit im Bau befindlichen Streckenabschnittes der Baumaßnahme „B 463 - Westtangente Pforzheim“ finden gegenwärtig die Erd- und Straßenbauarbeiten im Anschlussbereich der Landesstraße 562 (Dietlinger Straße) statt. Die Kanalarbeiten sowie die Tiefbauarbeiten für die künftige Signalisierung des Knotenpunktes B 463 / L 562 konnten planmäßig fertiggestellt werden, sodass die Landesstraße 562 am Samstag, 6.10.2018, wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte.
     
    Von Montag, 15.10., bis einschließlich Sonntag, 21.10.2018, ist vorgesehen, die Fahrbahndecke der Landesstraße 562 zu erneuern sowie den Fahrbahnbelag im Bereich der neuen Einfädel- bzw. Beschleunigungsstreifen einzubauen. Des Weiteren müssen noch Ausstattungsmaßnahmen (Schutzeinrichtungen, Markierung) durchgeführt werden. Für die witterungsabhängigen Arbeiten muss die Landesstraße 562 im Baustellenbereich für den Verkehr gesperrt werden.

    Die Umleitung des Verkehrs während des Zeitraums der Sperrung erfolgt - wie bereits praktiziert - über die Kreisstraßen 4538 (Regelbaumstraße) und 4539 (Alte Pforzheimer Straße) sowie über die Arlingerstraße (K 9803) und Wildbader Straße (B 294) bzw. über die Landesstraße 565. Die Umleitungstrecke ist ausgeschildert.

    Mit Aufhebung der Vollsperrung der Landesstraße 562 am Montag, 22.10.2018, soll dann auch der Verbindungsweg (Viehweg) zwischen der Dietlinger und Ersinger Straße bis zur Inbetriebnahme der neuen Bundesstraße wieder für den Verkehr freigegeben werden. Die Verkehrsfreigabe des sich momentan im Bau befindlichen Streckenabschnittes von der bereits ausgebauten A 8-Anschluss-stelle Pforzheim-West bis zur Landesstraße 562 ist nach derzeitigem Ausführungsstand für Mitte April nächsten Jahres vorgesehen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 5
    12.10.2018
    Neubau einer Gasmotorenanlage in Pforzheim - Regierungspräsidium Karlsruhe führt Genehmigungsverfahren durch

    ​Die Firma Heizkraftwerk Pforzheim GmbH in Pforzheim beabsichtigt, an ihrem Standort Hohwiesenweg 15 den Neubau einer Gasmotorenanlage, bestehend aus fünf Gasmotoren, mit einer Feuerungswärmeleistung von insgesamt rund 120 Megawatt (MW). Diese soll zukünftig statt des mit den Hauptbrennstoffen Steinkohle und Ersatzbrennstoffen befeuerten Wirbelschichtblocks im Mittellastbereich betrieben werden. Je Gasmotor wird eine elektrische Leistung von circa 10 Megawatt elektrisch (MWel) erzeugt. Des Weiteren ist ein neuer Spitzenlastkessel (K10) zur ausschließlichen Heißwassererzeugung mit einer Feuerungswärmeleistung von rund 32 MW vorgesehen.

    Beantragt wird die immissionsschutzrechtliche Neugenehmigung für die Errichtung und den Betrieb der Gasmotoren und des Spitzenlastkessels.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe führt hierzu ein förmliches Genehmigungsverfahren durch und weist darauf hin, dass das Vorhaben im Staatsanzeiger für Baden-Württemberg, auf der Homepage des Regierungspräsidiums Karlsruhe und auf der Homepage der Stadt Pforzheim öffentlich bekannt gemacht wurde. Die erforderlichen Unterlagen liegen vom 15.10.2018 bis 14.11.2018 bei der Stadt Pforzheim, Amt für Umweltschutz, und beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Schlossplatz 1-3, öffentlich aus.

    Weitere Informationen zu dem Verfahren finden Sie auf der Homepage des Regierungspräsidiums unter

    www.rp-karlsruhe.de»Service »Bekanntmachungen und Ausschreibungen »Bekanntmachungen Bereich Umwelt.

    Direkter Link:
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Service/Bekanntmachung/Seiten/Bekanntmachungen-Bereich-Umwelt.aspx

  • Abteilung 4
    12.10.2018
    B 38: Dreistreifiger Ausbau bei Weinheim - Instandsetzung der Brücken über die alte und neue Weschnitz

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe wird die Westtangente B 38 zwischen dem Knoten B 38 / Westtangente / Viernheimer Straße und dem Saukopftunnel dreistreifig ausbauen. Das Ausbauprojekt ist in mehrere Phasen unterteilt.

    Zunächst werden die Bauwerke an den endgültigen Straßenquerschnitt ange-passt. Danach erfolgt die Dammverbreiterung für die freie Strecke. Um den Ein-griff in den Naturhaushalt im Bereich des Straßendamms zu minimieren, wer-den zum Teil Stützwände zur Verbreiterung der Fahrbahn erstellt. Die restliche nachfolgende Verbreiterung des Dammquerschnittes wird anschließend konventionell durch Erdaufschüttungen durchgeführt.

    Ab Anfang November werden vorbereitende Arbeiten auf den Bauwerken erfol-gen. Dabei ist eine provisorische Verbreiterung der Verkehrsflächen durch die Verkürzung der Brückenkappen auf der Seite in Blickrichtung Weinheim vorge-sehen. Ziel dieser Vorabmaßnahme auf den Bauwerken ist, den Einsatz einer Ampelschaltung während der Baumaßnahme und somit auch das Staurisiko auf ein Minimum zu reduzieren.

    Die Arbeiten an den Bauwerken und für die Stützwände wurden bereits vergeben und beginnen ebenfalls noch in diesem Jahr. Die Bauzeit wird -je nach Witterung- rund 15 Monate betragen. Für den dreistreifigen Ausbau wird auf den Bauwerken der gesamte Fahrbahnaufbau erneuert, die Kappenbreiten reduziert und die Straßenentwässerung angepasst. Im Rahmen dieser Maßnahme werden zeitgleich notwendige Sanierungsarbeiten an den Brückenüberbauten durchgeführt.


    Die im Rahmen der Arbeiten ursprünglich geplante Verkehrsführung wurde nochmals optimiert. Auf Grund der hohen Verkehrsbelastung der Strecke wurde gemeinsam mit der Baufirma eine Lösung erarbeitet, um die Verkehrsbeeinträchtigung für den Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten. Aus diesem Grund verzögerte sich auch der ursprünglich geplante Baubeginn.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Wei-tere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Down-load finden Sie 

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    11.10.2018
    A 6 Mannheim-Sandhofen: Ersatzneubau des Unterführungsbauwerks B 44 mit Fahrbahndeckenerneuerung - Sperrungen im Bereich der Anschlussstelle

    ​Im Zusammenhang mit der Sanierung der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen sind mehrere Sperrungen der B 44 und der Anschlussäste der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen erforderlich.

    Nachdem für die neue Brücke die zur Aufnahme der Brückenlasten erforderlichen Widerlager des südlichen Teilbauwerks hergestellt sind, erfolgt nun planmäßig das Einheben der Verbundfertigteilträger am kommenden Wochenende.
     
    Hierzu muss die B 44 und die nordwestliche Ausfahrtsrampe der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen ab Samstag, 13.10.2018, ca. 22:00 Uhr, für den Verkehr voll gesperrt werden.

    Sobald B 44 verkehrsfrei ist, wird umgehend mit dem Einheben der Verbundfertigteilträger, bestehend aus zwei Rand- und vier Mittelträgern, begonnen. Die Träger haben jeweils ein Gewicht von etwa 35 Tonnen.

    Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Sonntag, 14.10.2018, 08:00 Uhr. Nach Beendigung der Arbeiten kann die Vollsperrung aufgehoben werden.

    Die jeweiligen Umleitungsstrecken sind ausgeschildert und verlaufen wie folgt:

    B 44 – Lampertheim, nordöstliche Umgehung – L 3110 – Hüttenfeld – L 3111 – Viernheim – Mannheim-Gartenstadt – B 44 – Mannheim-Sandhofen und umgekehrt.

    Ab der kommenden Woche erfolgen dann die weiteren Schal-, Bewehrungs- und Betonagearbeiten im Bereich des Überbaus. Nach dem Einbau der oberen Bewehrungslage und der anschließenden Betonage der Fahrbahnplatte werden die an den Widerlagern befindlichen Traggerüste ausgebaut.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie im Internet im Beteiligungsportal des Regierungspräsidium Karlsruhe unter:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref471/Seiten/A6_Mannheim_Sandhofen.aspx

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 3
    10.10.2018
    Regierungspräsidium Karlsruhe informierte Mannheimer Imker über PFC und Konsequenzen für Bienenhaltung - Ursachenforschung für PFC im Honig läuft weiter

    Im Rahmen der Lebensmittelüberwachung wurden Mitte Mai 2018 in Honigen aus dem Bereich nördlich von Mannheim zum Teil erhebliche PFC-Werte gefunden. In der Folge mussten Honig-Schleuderungen für nicht verkehrsfähig erklärt werden und durften nicht vermarktet werden. Vorherige Untersuchungen in Honig waren ohne Befund verlaufen, weshalb die Funde überrascht hatten. Beanstandet wurde dabei auch der Honig einer Schüler-AG des Johanna-Geissmar-Gymnasiums, welcher bei einem Schülerfest verkauft werden sollte. Bekanntlich konnte durch die Honigspende des Landesverbandes Badischer Imker das Engagement der Schülerinnen und Schüler belohnt und der Schaden für die Klassenkasse verhindert werden.

    In Zusammenarbeit mit der Landesanstalt für Bienenkunde der Uni Hohenheim und dem Landesverband Badischer Imker wurden inzwischen umfangreiche Untersuchungen gestartet, um die Ursachen zu ergründen und daraus Erkenntnisse für die Imker abzuleiten.

    Bei der Informationsveranstaltung im Vereinsheim der Bienenzüchter Mann-heims am vergangenen Montag (08.10.2018), konnte Dr. Ulrich Roßwag, Abtei-lungsleiter im Regierungspräsidium Karlsruhe, zahlreiche Imker begrüßen. „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass die Imker über alle Aspekte der Problematik informiert werden. Es muss alles für die Qualität des Honigs getan werden, damit das Vertrauen der Verbraucher erhalten bleibt“, so Dr. Roßwag bei der Begrüßung. Maßnahmen der Überwachungsbehörden sorgen dafür, dass Honige mit PFC-Gehalten über den Beurteilungswerten nicht in den Verkehr gelangen.
    Oberstes Ziel im Zusammenhang mit der PFC-Problematik ist und bleibt die Ge-währleistung der Lebensmittelsicherheit.

    Ergebnis der Untersuchungen der im Norden von Mannheim erzeugten Honige ist, dass von 33 gezogenen Proben bei 23 Proben PFC-Gehalte gefunden wur-den. Darunter waren neun Proben oberhalb des Beurteilungswertes (BU). Diese Honige sind nicht verkehrsfähig und mussten beseitigt werden. Fünf Proben wiesen Werte knapp unterhalb des BU auf, weitere neun Proben wurden mit geringen Gehalten gemessen. Auffällig war, dass die Werte im Laufe des Jahres zum Teil deutlich abgenommen haben. Dies könnte mit den verschiedenen Blühzeitpunkten und den Trachtpflanzen zusammenhängen.

    In einem Vergleich zwischen dem Standort der Bienenvölker und den Flächen mit PFC-Gehalten im Boden zeigt sich, dass hier ebenfalls ein Zusammenhang zu erkennen ist. Es ist bekannt, dass Bienen im Normalfall einen Flugradius bis zu drei Kilometer, in Einzelfällen bis zu fünf Kilometer haben. Alle untersuchten Honige mit größerem Abstand zu den PFC-Flächen wiesen keine PFC-Werte auf.

    Parallel dazu wurden 2018 im Raum Rastatt/Baden-Baden insgesamt 30 Proben gezogen, bei denen es keine Beanstandung gab.

    Den unterschiedlichen Ergebnissen in Mannheim und dem Raum Rastatt/Baden-Baden sind derzeit noch nicht vollständig erklärbar. Weitere Untersuchungen, wie beispielsweise ein Versuch mit Blühmischungen, bei dem die Blüten selbst und der von den Bienen gesammelte Nektar untersucht werden, wurden eingeleitet. Hinzu kommt eine aufwändige Pollenanalyse der Honige, um Rückschlüsse auf die Ausgangspflanzen ziehen zu können und weitere Erkenntnisse zu gewinnen.

    Neben der Vorstellung der ersten Ergebnisse wurden auch Handlungsoptionen für die Imker diskutiert. Das Regierungspräsidium Karlsruhe rät, Flächen mit PFC-Gehalten im Boden zumindest im nächsten Jahr zu meiden und die Bie-nenstände außerhalb der oben genannten Abstände aufzustellen. Innerhalb dieser Zone werden die Honige, besonders aus der frühen Tracht, auf PFC untersucht, um weitere Erkenntnisse zur Erklärung der PFC-Funde in Honig zu gewinnen. Das Regierungspräsidium Karlsruhe wird deshalb im Jahr 2019, unter entsprechender Mitwirkung und Zusammenarbeit der Imker, Honig aus Mannheim in das amtliche Vorerntemonitoring aufnehmen. Dieses hat sich als wirksames Instrument des vorsorgenden Verbraucherschutzes bewährt und ist Teil des vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz geförderten Projektes „Umgang mit PFC-belasteten Flächen – einzelbetriebliche Konzepte zur landwirtschaftlichen Bewirtschaftung und Lebensmittelsicherheit“.

    Weitere Informationen zu PFC sind auf der Internetseite des Regierungspräsidi-ums Karlsruhe zu finden. Hier werden auch die Ergebnisse des Vorerntemonitorings 2018 nach Abschluss aller Untersuchungen eingestellt.

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt5/Ref541/PFC/Seiten/default.aspx

  • Abteilung 4
    10.10.2018
    Radweglückenschluss in Wiesloch im Bereich der Kreuzung L 594/L 723

    Im Auftrag des Landes baut das Regierungspräsidium Karlsruhe in Wiesloch im Bereich der Kreuzung L 594/L 723 den bestehenden Geh- und Radweg aus.

    Der Streckenabschnitt zwischen der „Total Tankstelle“ und der Straße „Am Schwimmbad“ ist für den Zweirichtungsverkehr zu schmal, sodass hier ein Ausbau zwingend erforderlich ist. Beginn der Bauarbeiten auf der rund 360 Meter langen Strecke ist der 22. Oktober 2018. Da die Arbeiten stark witterungsabhängig sind, wird die Maßnahme voraussichtlich Anfang Februar 2019 abgeschlossen sein.

    Für den Ausbau ist eine Fahrbahnverengung erforderlich, die den Verkehr auf der L 594 aber nur geringfügig beeinträchtigen wird. Eine Umleitung für Fußgänger und Radfahrer wird eingerichtet. Die Baukosten in Höhe von rund 310.000 Euro für den Geh- und Radweg werden vom Land getragen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 5
    08.10.2018
    Rückhalteraum Elisabethenwört - Kellervermessungen im Rahmen der Entwurfsplanung

    ​Der Landesbetrieb Gewässer im Regierungspräsidiums Karlsruhe ist Vorhabenträger für den „Rückhalteraum Elisabethenwört“, Teil des Integrierten Rheinprogramms, und dient dem Hochwasserschutz der Rheinanlieger. Nach Abschluss der seit 2015 laufenden Vorplanung wurde im Februar 2018 die Vorzugsvariante „Kleine Dammrückverlegung“ ausgewählt. Aktuell wird nun an der Entwurfs- und Genehmigungsplanung gearbeitet.

    Durch den Betrieb des Rückhalteraumes kommt es zu Wechselwirkungen zwischen dem im Raum zurückgehaltenen Hochwasser und dem Grundwasser. Bei dem 200-jährlichen Hochwassermodell ergibt sich im Vergleich zu dem Ist-Zustand nur ein geringfügiger Grundwasseranstieg im Zentimeterbereich in bebauten Gebieten. Bei den Berechnungen wurde hierbei in einem ersten vereinfachten Ansatz eine gleiche Kellertiefe der Kellersohlhöhen unter dem Gelände angenommen. Um eine potenzielle Verschlechterung der Grundwassersituation für das einzelne Gebäude in der künftigen Planung ausschließen zu können ist es jedoch wichtig, die exakte Höhenlage der Kellersohle zu vermessen.

    Im Zuge der weiteren Planung werden die Keller deswegen nun genau vermessen. Die Kellervermessungen werden ab dem 10. September bis voraussichtlich 16. November 2018 in der Ortslage von Dettenheim-Rußheim sowie bei den Aussiedlerhöfen und Vereinsheimen auf den Gemarkungen Philippsburg und Germersheim durchgeführt.

    Geprüft werden Gebäude, bei denen der berechnete Grundwasserstand während des Rheinhochwasserscheitels beim 200-jährlichen Modellhochwasser weniger als zweieinhalb Meter unter der Geländeoberkante liegt. Die Bewohner, deren Keller überprüft werden sollen, werden nach den Sommerferien per Brief angeschrieben und gebeten, den Vermessungsingenieuren den Zutritt zu ihrem Gebäude zu ermöglichen. Die Vermessung eines Kellers dauert etwa eine halbe Stunde.

    Für die technische Planung ist die Arbeitsgemeinschaft „ ARGE UNGER Ingenieure/ CDM Smith Consult“ beauftragt. Die Vermessungsarbeiten für die Kellerhöhen übernimmt das Vermessungsbüro Elke Haser (Ettlingen). Die Vermessungsingenieure sind mit einem entsprechenden Berechtigungsschein ausgestattet, um zusammen mit ihrem Messtrupp die Vermessungen vor Ort durchzuführen.

    Der aktuelle Newsletter und weiterführende Informationen zum Projekt „Rückhalteraum Elisabethenwört“ sind auf der Projektseite im Internet des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter folgendem Link zu finden:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/WasserBoden/IRP/Seiten/Elisabethenwoert.aspx

  • Abteilung 4
    05.10.2018
    A 8 Hangsanierung im Bereich des Bergwaldes bei Wolfartsweier

    ​Am Montag, 8.10.2018, beginnen die Arbeiten zur Sicherung des Hanges an der A 8 im Bereich des Bergwaldes bei Wolfartsweier. Die Arbeiten dauern voraussichtlich drei Monate. Für den Verkehrsteilnehmer entstehen keine größeren Einschränkungen. Es wird lediglich der Standstreifen in Fahrtrichtung Karlsruhe im betroffenen Bereich gesperrt und das Tempo auf 80 km/h reduziert.

    Auf einer Länge von rund 700 Metern wird der Hang saniert. Zuerst wird das vorhandene Gelände beräumt und loses Gestein entfernt. Im Anschluss werden neue Sicherheits- und Schutznetze installiert, um mögliche Gefahren durch abgängiges Material für den Autobahnverkehr zu beseitigen.

    Die Kosten der Maßnahme betragen rund 1,3 Millionen Euro und werden durch den Bund getragen.

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  • Abteilung 2
    04.10.2018
    Europa live: Fortbildung der Nachwuchskräfte des Regierungspräsidiums Karlsruhe und der Stadt Karlsruhe am 2. Oktober 2018 im Europäischen Parlament in Straßburg

    ​Das Europäische Parlament ist das Herzstück der europäischen Demokratie. In Brüssel und Straßburg, in unmittelbarer Nähe zu Karlsruhe, wird Europa gestaltet. Vieles was dort beschlossen wird, betrifft das tägliche Leben. Auch die öffentliche Verwaltung hat mit Vorgaben der Europäischen Union zu tun, die überprüft und umgesetzt werden müssen.

    Wer Zusammenhänge und Hintergründe versteht, profitiert davon bei seiner Arbeit. Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm und Bürgermeister Dr. Albert Käuflein luden deshalb am 2. Oktober 2018 ihre Nachwuchskräfte zu einem gemeinsamen Fortbildungstag nach Straßburg ein. Koordiniert durch das Europe Direct Informationszentrum im Regierungspräsidium Karlsruhe und die Europa-Union Deutschland e.V., konnten Auszubildende und Praktikanten den Entstehungsprozess von europäischen Neuerungen vor Ort live miterleben.

    Im Europäischen Parlament stand zunächst ein Gespräch mit der Europaabgeordneten Nadja Hirsch von der Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa auf dem Programm. Sie gab aufschlussreiche Einblicke in die parlamentarische Arbeit und veranschaulichte das Ringen der Abgeordneten aus den 28 verschiedenen Ländern der Europäischen Union um bürgerverträgliche Kompromisse. Vor diesem Hintergrund richtete sie den Wunsch an die anwesenden Nachwuchskräfte der Verwaltung, sich nicht der „einfachen und allgemeinen Brüsselschelte“ anzuschließen, sondern bei nicht nachvollziehbaren Vorgaben der Europäischen Union lieber den direkten Kontakt mit den Abgeordneten zu suchen.
    Höhepunkt war der sich anschließende Besuch im Plenarsaal des Europäischen Parlaments. Besonders spannend für die jungen Erwachsenen waren die emotionalen Beiträge der Parlamentarier zu aktuellen Themen, wie Migration und Brexit sowie die Stellungnahme von Vizepräsident Frans Timmermans, einer von sechs Stellvertretern von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Die Nachwuchskräfte waren nachhaltig davon beeindruckt, die Sprachenvielfalt Europas einmal live zu erleben.

    Am Nachmittag war die Gruppe dann selbst gefragt: am „Centre d’Information sur les Institutions Européennes“, das in unmittelbarer Nähe des Parlaments auf europainteressierte Gruppen und Einzelbesucher eingerichtet ist, wartete auf sie ein Europaquiz als Teamspiel sowie eine Entdeckungstour durch die verschiedenen europäischen Institutionen im Straßburger Europaviertel. Beide Programmpunkte forderten die jungen Erwachsenen heraus, trotzdem kam der Spaß dabei nicht zu kurz. Das Fazit der Teilnehmenden zu ihrem Besuch in Straßburg fiel somit insgesamt positiv aus. Zu hoffen bleibt, dass die aus Mitteln der Europäischen Kommission finanzierte Fortbildung auch für die nachfolgenden Jahrgänge weiter möglich sein wird.

  • Abteilung 4
    02.10.2018
    B 294 Fahrbahnsanierung in Neuenbürg

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird die Fahrbahn der B 294 in Neuenbürg zwischen dem Verkehrsknoten K 4581, Abzweig Waldrennach, und dem Abzweig Bahnhofstraße seit Montag, 24. September 2018, auf einer Länge von rund eineinhalb Kilometern grundlegend ertüchtigt. Die Arbeiten erfolgen überwiegend unter Verkehr in mehreren Teilabschnitten mit jeweils halbseitiger Sperrung der Bundesstraße und Ampelanlage. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich am Freitag, 26.Oktober 2018, abgeschlossen.

    Für die Erneuerung des Fahrbahnbelags im Bereich der Außerortsstrecke, nördlich vom Tunnel, ist eine Vollsperrung am dem Wochenende, Samstag den 13. bis Sonntag, den14.Oktober, 2018, erforderlich. Die Umleitung des Verkehrs bis 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht ist weiträumig über das Grösseltal-Engelsbrand-Langenbrand-Waldrennach in beiden Fahrtrichtungen vorgesehen. Der Schwerverkehr über 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht wird von Pforzheim kommend weiträumig ab Birkenfeld umgeleitet. Der Verkehr von und nach Neuenbürg wird im Begegnungsverkehr mit Ampelregelung über die Bahnhofstraße umgeleitet. Die Wochenendsperrung beginnt wegen den erforderlichen Vorarbeiten, wie das Anspritzen des sogenannten Haftklebers, bereits Freitagnachts um 22 Uhr.

    Für den Einbau des lärmmindernden Fahrbahnbelages in der Ortsdurchfahrt Neuenbürg, südlich vom Tunnel, muss die Bundesstraße am darauffolgenden Wochenende erneut ab Donnerstagnacht um 22 Uhr, bis voraussichtlich Sonntag, den 21. Oktober 2018, voll gesperrt werden. Die Umleitungen werden weiträumig erfolgen und sind ausgeschildert.

    Die Baukosten für die Instandsetzungsmaßnahmen betragen etwa 600.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

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  • Abteilung 4
    02.10.2018
    B 462 Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Gernsbach und Hilpertsau – Vollsperrung vom 19. – 22.10.2018

    ​Ab Freitag, 19. Oktober 2018, um 21 Uhr, bis Montag, 22. Oktober 2018, bis circa 5 Uhr, muss die B 462 zwischen dem Tunnel Gernsbach und der Kreuzung mit der Markgraf-Berthold-Straße für den Einbau der lärmmindernden Deckschicht voll gesperrt werden.

    Seit Juli 2017 wird im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe die Fahrbahn der B 462 zwischen Gernsbach und Hilpertsau auf einer Länge von rund 2,9 Kilometer erneuert. In dem von der Sanierungsmaßnahme betroffenen Abschnitt zwischen dem Knotenpunkt B 462/L 76b und dem südlichen Tunnelportal in Gernsbach, werden die Fahrbahn und die Straßenentwässerung teilweise grundhaft erneuert. Die Gesamtbaumaßnahme wurde in drei Bauabschnitte mit jeweils mehreren Bauphasen aufgeteilt. Anfang Oktober 2018 wird der zweite Bauabschnitt zwischen Talstraße und Markgraf-Berthold-Straße in Richtung Rastatt fertiggestellt. Im Anschluss daran folgt der Bauabschnitt zwischen Tunnel Gernsbach und Talstraße.

    Für den qualitativ hochwertigen Einbau des lärmmindernden Asphalts ist der Einbau auf voller Fahrbahnbreite und damit eine Vollsperrung der B 462 im Baubereich notwendig. Die Vollsperrung beginnt in Fahrtrichtung Freudenstadt ab dem Tunnel Gernsbach. In Fahrtrichtung Rastatt wird die B 462 bis zur Kreuzung mit der Markgraf-Berthold-Straße/Obertsroter Straße befahrbar sein. Die Umleitungen sind großräumig ausgeschildert und verlaufen über die L 78 und die L 79 ab Gernsbach beziehungsweise Forbach. Für das Aufbringen der Fahrbahndecke im dritten und letzten Bauabschnitt zwischen Tunnel Gernsbach und Talstraße wird eine weitere Vollsperrung notwendig. Die Arbeiten sollen bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.
    Aufgrund der aufwändigen Mehrarbeiten für die Erneuerung der Straßenentwässerung und der dadurch bedingten Umstellung des Bauablaufs zur Verringerung der Verkehrsbehinderungen, hat sich die Baumaßnahme erheblich verzögert.


    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.


    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    02.10.2018
    B 10 Rheinbrücke Maxau – Ertüchtigung mit hochfestem Beton: Breite der Geh- und Radwege nach Ertüchtigung der Rheinbrücke

    ​Die Kritik der Grüne-Gemeinderatsfraktion in der heutigen Ausgabe der Badischen Neuesten Nachrichten, die Verschmälerung der Radwege auf der Rheinbrücke Maxau erfolge “ohne öffentliche Kommunikation“, können wir nicht nachvollziehen.

    Die im Zuge der Brückenertüchtigung erforderliche, dauerhafte Verschmälerung des Geh- und Radweges auf 3,30 Meter je Brückenseite, wurde bereits in der öffentlichen Informationsveranstaltung am 21. Februar 2018 in Maximiliansau kommuniziert und diskutiert. Hierzu verweisen wir auch auf die Präsentationen im Beteiligungsportal im Internet unter

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref472/Seiten/b10_rheinbruecke_maxau.aspx.

     Auch in der zweiten öffentlichen Informationsveranstaltung am 21. Juni 2018 in Karlsruhe, die auf Wunsch der Stadt Karlsruhe und des Gemeinderats stattfand, wurde die Verschmälerung des Geh- und Radweges thematisiert. Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung wurde außerdem ein Projektbegleitkreis gebildet, der unter anderem aus kommunalen Vertretern besteht. Auch hier wurde bei den beiden nichtöffentlichen Terminen am 7. Februar und 5. Juni 2018 die Verschmälerung des Geh- und Radweges kommuniziert und intensiv diskutiert.

    Die Kritik der Grüne-Fraktion ist insofern nicht gerechtfertigt. Die derzeit nutzbare Breite des Geh- und Radwegs beträgt im Übrigen 3,75 Meter und nicht 4,40 Meter. Die in den Plänen genannten 4,40 Meter beziehen die Schutzeinrichtung mit ein. Die Breite der Radwege wird somit lediglich um 45 Zentimeter reduziert. Nach den Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA) beträgt die Breite für Geh- und Radwege 2,50 Meter pro Richtung.

  • Abteilung 5
    25.09.2018
    Ertüchtigung der Karlsruher Rheinhochwasserdämme RHWD XXV (RDK) und XXVII: Regierungspräsidium Karlsruhe schließt Vorplanung ab und veröffentlicht Unterlagen im Internet

    ​Der Landesbetrieb Gewässer im Regierungspräsidium Karlsruhe plant die Ertüchtigung der Rheinhochwasserdämme XXV(RDK) am Rheinhafen-Dampfkraftwerk und XXVII vom Jacht- bis zum Ölhafen. Die Vorplanung wurde in Abstimmung mit der Fachöffentlichkeit, Industrieanliegern und Umweltverbänden erarbeitet. Das Regierungspräsidium hat nun die Ergebnisse mit umfänglichen Planungsunterlagen auf seiner Internetseite veröffentlicht.

    Die Rheinhochwasserdämme (RHWD) sind ein wichtiger Bestandteil des Hochwasserschutzes für die Städte und Gemeinden entlang des Rheins. Der Landesbetrieb Gewässer im Regierungspräsidium Karlsruhe ist für die Planung, den Bau und den Betrieb der Dämme zuständig. Ein Ergebnis des „Dammertüchtigungsprogramms des Landes Baden-Württemberg“ war, dass die RHWD XXV (RDK) und XXVII am Karlsruher Rheinhafen und entlang der MiRO Mineraloelraffinerie Oberrhein GmbH & Co. KG sanierungsbedürftig sind.

    Die Rheinhochwasserdämme XXV (RDK) und XXVII
    Der RHWD XXV (RDK) hat eine Länge von circa 400 Metern. Er verläuft parallel zum Rhein entlang des Rheinhafen-Dampfkraftwerks (RDK) bis zur Einfahrt des Karlsruher Rheinhafens. Das Umfeld des RDK ist durch Industrieanlagen geprägt. Der zu sanierende Abschnitt des RHWD XXVII hat eine Länge von etwa 4,8 Kilometern. Beginnend an der Rheinbrücke umschließt der Damm den Karlsruher Jachthafen. Im Bereich der Papierfabrik Stora Enso Maxau GmbH geht der Damm auf einer kurzen Strecke in eine Betonschutzwand über. Im weiteren Verlauf grenzt der Erddamm die Betriebsgelände der Firmen Stora Enso Maxau GmbH und Borregaard Deutschland GmbH zum Rheinvorland ab. Vorbei am Pionierhafen verläuft der Damm weiter nach Norden bis zu der Einfahrt des Ölhafens. Die parallel verlaufende Straße entlang des Betriebsgeländes der MiRO Mineraloelraffinerie Oberrhein GmbH & Co. KG ist Bestandteil des Dammkörpers.

    Technische Umsetzung der Ertüchtigung der Rheinhochwasserdämme
    Üblicherweise wird ein Damm in Erdbauweise hergestellt, der die allgemein anerkannten Regeln der Technik, unter anderem die DIN-Normen, erfüllt. Der Erdkörper wird dabei an der Binnenseite durch eine Anschüttung (Berme) ergänzt. Auf der Berme wird ein Weg geführt, der im Hochwasserfall zur Dammverteidigung dient. Eine beidseitig ausgewiesene baumfreie Zone im Abstand von jeweils zehn Metern vom Dammfuß dient der Sicherheit des Hochwasserschutzbauwerks und der Einsatzkräfte im Hochwasserfall.

    Auf Grund der schwierigen beengten Verhältnisse entlang der Energie- und Industriebetriebe kann hier die Erdbauweise nur auf kurzer Strecke realisiert werden. Deswegen sind in weiten Bereichen Sonderbauweisen notwendig, indem in den Damm Spundwände eingebracht werden. Die Durchfahrt an der Rheinperle soll geschlossen und durch eine neue Dammscharte nördlich am Knick der DEA-Scholven-Straße ersetzt werden. Damit werden Schwertransporte der MiRO Mineraloelraffinerie Oberrhein GmbH & Co. KG zwischen dem Pionierhafen und der Raffinerie zukünftig erleichtert.

    Öffentlichkeitsbeteiligung
    Seit Planungsbeginn Anfang 2017 hat das Regierungspräsidium Karlsruhe die Betroffenen miteinbezogen: Ein Projektbegleitkreis, bestehend aus Mitgliedern von Behörden, Industrieanliegern und Umweltverbänden, begleitet das Vorhaben. Im Februar 2018 hat das Regierungspräsidium in der öffentlichen Sitzung des städtischen Ausschusses für Umwelt und Gesundheit der Stadt Karlsruhe den Stand der Planung präsentiert. Zwischenergebnisse der Planung werden regelmäßig mit den Anliegern und relevanten Behörden abgestimmt.

    Für beide Dammabschnitte liegen nun die Ergebnisse der Vorplanung vor. Auf dieser Grundlage werden in den nächsten Monaten letzte Details für die Planung ausgearbeitet.


    Weitere geplante Vorgehensweise
    Ende 2018 will das Regierungspräsidium Karlsruhe den Antrag auf Planfeststellung bei der Stadt Karlsruhe, der Planfeststellungsbehörde, stellen. Nach dem Vorliegen des Planfeststellungsbeschlusses sollen dann die zu der baulichen Umsetzung erforderlichen weiteren Schritte, wie die Ausführungsplanung und die Bauausschreibung, zügig umgesetzt werden.

    Interessierte Bürgerinnen und Bürger können eine textliche Zusammenfassung der Ergebnisse, Lagepläne und Ansichten der Querprofile auf den Internetseiten des Regierungspräsidiums einsehen. Die Projektseite des Vorhabens ist zu finden unter:

    www.rp-karlsruhe.de– Beteiligungsportal - Dammertüchtigungsprojekte– Beteiligungsportal - Dammertüchtigungsprojekte

  • Abteilung 4
    25.09.2018
    L 1135 Erneuerung der Brücke über dem Kreuzbach in Wiernsheim-Iptingen

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird das Brückenbauwerk über dem Kreuzbach in Wiernsheim-Iptingen abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt. Hierzu ist eine Vollsperrung der L 1135 im Bauwerksbereich erforderlich. Die Bauarbeiten beginnen am 9. Oktober 2018. Die Bauzeit beträgt – je nach Witterung - rund zehn Monate.

    Der Verkehr wird großflächig über die Ortschaften Mönsheim, Eberderdingen, Nußdorf, Aurich, Großglattbach und Serres umgeleitet, für den Busverkehr erfolgt eine innerörtliche Umleitung. Durch die Anhebung des neuen Brückenbauwerks, das zur Verbesserung des Hochwasserabflusses erforderlich ist, muss in Iptingen die Nußdorfer Straße zwischen der Hofgasse und der Vogelsangstraße während der Bauzeit für den Straßenverkehr gesperrt werden. Die Nußdorfer Straße kann über die Hofgasse angefahren werden.

    Das vorhandene Brückenbauwerk am Ortseingang von Iptingen befindet sich in einem baulich schlechten Zustand. Aufgrund der fortgeschrittenen Schäden ist die Brücke seit geraumer Zeit zur Reduzierung der Belastungen nur noch einspurig befahrbar. Eine Instandsetzung der bestehenden Bauteile ist nicht wirtschaftlich. Im Hochwasserfall kam es in der Vergangenheit wiederholt zu Aufstauungen, beziehungsweise Überflutungen. Das Bauwerk wird deshalb um rund 30 Zentimeter angehoben, um den Wasserabfluss zu gewährleisten. Zusätzlich wird oberstromseitig vor Iptingen ein Grobrechen im Bachbett eingebaut, der bei Hochwasser Treibgut im Gewässer zurückhalten soll.

    Die Kosten der Maßnahmen belaufen sich auf circa 1,6 Millionen Euro und werden vom Land getragen. Für die Beeinträchtigungen und Belastungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    24.09.2018
    BAB 8: Neubau der Eisenbahnüberführung über die BAB 8 bei Pforzheim: Aktueller Stand und Ausblick auf die Arbeiten

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe und der Deutschen Bahn wird die vorhandene Eisenbahnüberführung über die BAB 8 im Bereich zwischen der Anschlussstelle Pforzheim-Nord und der Anschlussstelle Pforzheim-Ost durch einen Neubau ersetzt. Mit den Bauarbeiten wurde im März 2018 begonnen, voraussichtlich im März 2019 soll die Fertigstellung erfolgen.

    Zum Abbruch der bestehenden Eisenbahnüberführung sowie für den Einschub des neuen Bauwerks muss der betroffene Autobahnabschnitt der A8 voraussichtlich an den Wochenenden vom 16. bis 19. November und vom 30. November bis 3. Dezember 2018, jeweils zwischen Freitagabend und Montagmorgen für den Verkehr voll gesperrt werden. Die Bahnstrecke zwischen Pforzheim und Mühlacker wird zur Durchführung der Bauarbeiten vom 10. November bis 8. Dezember 2018 gesperrt. Über die genauen Zeiträume sowie die Umleitungsführung wird das Regierungspräsidium in einer gesonderten Pressemitteilung informieren.

    Aktuell werden die beiden Widerlager der zukünftigen Bahnbrücke im Bereich der im Frühjahr abgebrochenen Gemeindeverbindungsstraßenbrücke hergestellt. Der Stahlüberbau wird in vorgefertigten Bauteilen auf die Baustelle transportiert und auf der Montagefläche parallel zur Autobahn endmontiert. Diese Arbeiten müssen bis zur anstehenden Streckensperrung der Bahnlinie abgeschlossen sein. Innerhalb der vierwöchigen Sperrpause der Bahnstrecke werden die bestehende Bahnbrücke abgebrochen, das neue Bahnbauwerk in die endgültige Lage eingeschoben und die hierfür notwendigen Tiefbauarbeiten durchgeführt.

    Zur Umsetzung des engen Terminplans werden die noch ausstehenden Arbeiten im Mehrschichtbetrieb durchgeführt. So werden die aktuell laufenden Hochbauarbeiten im Zweischichtbetrieb und die Arbeiten innerhalb der Bahnsperrung im 24 Stundenbetrieb an sieben Tagen pro Woche durchgeführt. Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat für die direkten Anwohner bereits am 12. September 2018 eine Informationsveranstaltung durchgeführt.

    Für die Beeinträchtigungen und Belastungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    21.09.2018
    L 546 Fahrbahndeckenerneuerung in der Ortsdurchfahrt St. Leon-Rot zwischen Mühlwiesenstraße und Kreisverkehr Kirrlacher Straße: in diesem Bereich Vollsperrung vom 28. September bis 23. Oktober 2018

    ​Im Zuge der Landesstraße L 546, Ortsdurchfahrt St. Leon-Rot, ist eine Fahrbahndeckenerneuerung ab der Einmündung Mühlwiesenstraße bis einschließlich des Kreisverkehrs L 546 mit K 4152 vorgesehen. Die Umsetzung erfolgt in zwei Bauphasen. In der ersten Bauphase (West) wird zunächst der Kreisverkehr erneuert. Die zweite Bauphase (Ost) beginnt am Kreisverkehr L 546 mit der K 4152. Auf einer Länge von 700 Meter wird die L 546 bis zur Einmündung Mühlwiesenstraße erneuert. Die Sanierung des Kreisverkehrs soll von Freitag, 28.9.2018, ab 18:00 Uhr, bis Sonntagabend, 30.9.2018, durchgeführt werden. Vorgesehen ist, die Sperrung des Kreisverkehrs am Montag, 1.10.2018, um 6 Uhr aufzuheben. Für diese Zeit wird eine innerörtliche Umleitungsstrecke über die Straßen: An der Autobahn, Kronauerstraße, Mönchbergerstraße, Hohe-Buch-Ring, Mozartstraße, Rheinstraße und die Marktstraße ausgewiesen. Die Fahrbeziehungen in beide Fahrtrichtungen sind möglich.

    Ab Montag, 1.10.2018, wird mit der Bauphase Ost begonnen. Die L 546 wird während dieser Arbeiten in diesem Bereich voll gesperrt. Da zu diesem Zeitpunkt der Kreisverkehr an der Eimündung L 546 mit der K 4152 wieder befahrbar ist, kann die innerörtliche Umleitungstrecke verkürzt werden. Die Umleitung erfolgt dann für beide Fahrtrichtungen ab Roter Straße (L 546) über die Straßen: An der Autobahn, Kronauerstraße, Mönchbergerstraße, Hohe-Buch-Ring zur Kirrlacher Straße.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    21.09.2018
    B 28 Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Horb-Bildechingen und Eutingen – Vollsperrung der Bundesstraße 28

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird ab Montag, 24.9.2018, auf der Bundesstraße 28 zwischen dem Verkehrsknoten (VKP) B 28/B 463 bei Horb-Bildechingen und dem VKP B 28/K 4718 bei Eutingen, eine Fahrbahndeckenerneuerung durchgeführt. Zur Durchführung der Arbeiten ist eine Vollsperrung der Bundesstraße 28 erforderlich.

    Die Umleitung verläuft aus Richtung Ergenzingen kommend, großräumig über die K 4715 in Eutingen nach Göttelfingen und von dort über die K 4716 und
    K 4356 über Hochdorf und über die B 463 zur B 28 nach Horb-Bildechingen. Der Gegenverkehr wird von Horb kommend über die B 463 und ab dem Verkehrsknoten B 463/K 4718 (Witthaukreuzung) über die K 4718 zur B 28 in Eutingen umgeleitet. Die K 4718 darf von Linienbussen, auch in Gegenrichtung, befahren werden. Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert.

    Für die witterungsabhängigen Arbeiten sind etwa drei Wochen vorgesehen. Im Rahmen der Arbeiten werden auf einer Länge von 1200 Metern rund 9000 Quadratmeter Straßenfläche erneuert. Es werden insgesamt etwa 2000 Tonnen Asphaltmaterial bewegt. Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung betragen rund 270.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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  • Abteilung 4
    20.09.2018
    B 294 Fahrbahnsanierung in Neuenbürg - Vollsperrungen an zwei Wochenenden

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird die Fahrbahn der B 294 in Neuenbürg zwischen dem Verkehrsknoten K 4581 (Abzweig Waldrennach) und dem Abzweig Bahnhofstraße, ab Montag, 24.9.2018, auf einer Länge von rund eineinhalb Kilometern grundlegend ertüchtigt. Die Arbeiten erfolgen überwiegend unter Verkehr in mehreren Teilabschnitten mit jeweils halbseitiger Sperrung der Bundesstraße und Signalisierung und dauern voraussichtlich bis Freitag, 26.10.2018. Für den Einbau des lärmmindernden Fahrbahnbelages in der Ortsdurchfahrt Neuenbürg (südlich vom Tunnel) muss die Bundesstraße an einem Wochenende, voraussichtlich ab Freitag, 12.10.2018, bis einschließlich Sonntag, 14.10.2018, für den Verkehr voll gesperrt werden.

    Für die Erneuerung des Fahrbahnbelages im Bereich der Außerortsstrecke (nördlich vom Tunnel), ist ebenso eine Vollsperrung am darauffolgenden Wochenende, voraussichtlich ab Samstag 20.10.2018, bis einschließlich Sonntag 21.20.2018, erforderlich.

    Die Baukosten für die Instandsetzungsmaßnahmen betragen rund 600.000 Euro und werden vom Bund getragen.

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  • Abteilung 5
    19.09.2018
    PFC-Problematik: Zwischenbilanz und Ausblick - Regierungspräsidium Karlsruhe veröffentlicht umfassende Dokumentation zur PFC-Problematik in Mittel- und Nordbaden

    ​Seitdem 2013 erstmalig per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) in der Trinkwasserversorgung der Stadt Rastatt nachgewiesen wurden, beschäftigen sich verschiedene Stellen der Verwaltung intensiv mit der PFC-Problematik und erarbeiten individuelle und allgemeine Lösungsmöglichkeiten zum Umgang mit dieser.

    Unter dem Titel „PFC-Problematik: Zwischenbilanz und Ausblick – Eine Bürgerinformation“ hat das Regierungspräsidium Karlsruhe nun die bisherigen Erkenntnisse und Maßnahmen sowie noch geplante Maßnahmen und Projekte zur Bewältigung der PFC-Problematik in Mittel- und Nordbaden zusammengefasst. Die „Bürgerinformation“ ist in enger Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Rastatt, der Stadt Baden-Baden und der Stadt Mannheim entstanden. Sie ist insbesondere für betroffene Bürgerinnen und Bürger eine Informationsquelle, und soll allen Interessierten einen allgemeinverständlichen Überblick zu dem komplexen Thema PFC geben.

    In der Dokumentation werden die von PFC betroffenen Bereiche Boden und Gewässer, Trinkwasser, Gesundheit, Landwirtschaft, Entsorgung und baurechtliche Fragestellungen, ausführlich mit den jeweils bisher umgesetzten Maßnahmen dargestellt sowie Strategien und weitere Maßnahmen im Umgang mit PFC aufgezeigt.

    „Durch die Bürgerinformation setzen wir den transparenten Umgang der Verwaltung mit der PFC-Problematik konsequent fort. Sie ergänzt die Bürgerinformationsveranstaltungen der betroffenen Stadt- und Landkreise, die verschiedenen Informationsplattformen im Internet sowie unsere für die Öffentlichkeit und Medien eingerichtete Stabsstelle PFC im Regierungspräsidium Karlsruhe“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl zu der Motivation für die Veröffentlichung der 52 Seiten umfassenden Dokumentation.

    Die „Bürgerinformation“ ist im Internet unter „Stabsstelle PFC“ des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter dem folgenden Link abrufbar:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt5/Ref541/PFC/Seiten/pfc_buergerinfo.aspx

    Weiterführende Informationen zu PFC gibt es unter „Stabsstelle PFC“ im Regierungspräsidium Karlsruhe:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt5/Ref541/PFC/Seiten/default.aspx

  • Abteilung 4
    19.09.2018
    BAB 61: Autobahndreieck Hockenheim, Sperrung der Rampe Speyer – Mannheim wegen Sanierung von Fahrbahnschäden

    ​Am Autobahndreieck Hockenheim sind innerhalb der bestehenden ein-streifigen Baustellenverkehrsführung Fahrbahnschäden aufgetreten. Zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit werden diese im Zuge einer Nachtbaustelle saniert. Dafür muss die Rampe Speyer – Mannheim in der Nacht von Montag, 24.9.2018 ab 22 Uhr, bis Dienstag, 25.09.2018 um 5 Uhr, für den Verkehr gesperrt werden.

    Die Umleitung erfolgt über das Autobahnkreuz Walldorf und wird ausgeschildert.

    Für die dadurch entstehenden Verkehrsbehinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    19.09.2018
    B 35 Lärmschutzwand Gondelsheim - Beginn der Bauwerksanierung mit halbseitiger Sperrung

    ​Im Zuge der Errichtung der Lärmschutzwand in Gondelsheim entlang der B 35 werden auch mehrere Bauwerke saniert. Vom 24. September bis Ende Dezember 2018 erfolgt die Sanierung der Brücke über den Wirtschaftsweg „Gillinger“. Die B 35 muss deshalb in diesem Bereich zusätzlich zu der bereits erfolgten Fahrbahnverengung halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr auf der B 35 wird in dieser Zeit mit einer Ampel geregelt. Es ist mit erheblichen Behinderungen zu rechnen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

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  • Abteilung 5
    18.09.2018
    Lichtblicke für die Tier- und Pflanzenwelt im Neckar-Odenwald-Kreis: Stiftung Naturschutzfonds finanziert Landschaftspflege

    ​Artenreiche Trockenlebensräume vernetzen und entwickeln: so lautet das Ziel von zwei Naturschutzprojekten des Regierungspräsidiums Karlsruhe im Neckar-Odenwald-Kreis. Auf ehemaligen Weidestandorten in südwestexponierten Hanglagen, erobert sich die Natur seit den zunehmenden Nutzungsaufgaben im 20. Jahrhundert ihr Terrain zurück. Dort wo sich dichte Gehölze ausbreiten sind sonnenhungrige Pflanzen- und Tierarten, wie beispielsweise Orchideen, Heuschrecken, Schmetterlinge und Vögel die Leidtragenden. Sie alle sind auf offene oder halboffene, blütenreiche Landschaften angewiesen. Die Erhaltung günstiger Wanderungsbedingungen für diese Pflanzen und Tiere ist Grundlage für den genetischen Austausch und somit Voraussetzung, um deren Aussterben zu verhindern. Mit gezielten Pflegemaßnahmen unterstützt die Naturschutzverwaltung die seltenen oder gefährdeten Lebewesen. Finanziert werden die Projekte mit Mitteln der Stiftung Naturschutzfonds.

    Die Pflegeflächen liegen im Naturraum Bauland und zeichnen sich infolge der flachgründigen Muschelkalk-Böden durch besonders warme und trockene Standortbedingungen aus. Nicht selten tritt das Kalkgestein in Form von Felsbänken oder Hangschutt gut sichtbar an die Oberfläche. Bereits seit 2016 werden dort stark verbuschte Obstwiesen, Magerrasen oder Wacholderheiden wieder freigestellt. Bei der Auswahl geeigneter Flächen wurden neben den naturschutzfachlichen Kriterien auch die oft kleinteiligen Eigentumsverhältnisse berücksichtigt. Im Vorfeld der Projekte wurden so über 500 Privateigentümer ermittelt und angeschrieben, bei Bedarf erfolgte eine Abstimmung vor Ort.

    Nachdem bei dem ersten Projekt der Schwerpunkt auf den Naturschutzgebieten im Raum Mosbach lag, werden nun im Rahmen des zweiten Projektes auch Gebiete im östlichen Neckar-Odenwald-Kreis bearbeitet. Hier wurden bewusst Flächen außerhalb der Schutzgebiete ausgewählt, die zukünftig als Trittsteine zwischen bestehenden Lebensräumen dienen sollen. Die Umsetzung der Pflegemaßnahmen wird vom Landschaftserhaltungsverband Neckar-Odenwald-Kreis betreut. Dieser sorgt auch dafür, dass auf den ausgewählten Pflegeflächen kein Kahlschlag betrieben wird. Gerade die Erhaltung von Saumstrukturen, kleinen Gebüschgruppen, alten Bäumen und Totholz, sichert die notwendigen Rückzugsräume für Fledermäuse, Vögel, Insekten und andere Kleintiere, die in Zeiten einer Intensivierung der Landnutzung so dringend benötigt werden.

    Konkret plant der Landschaftserhaltungsverband für diesen Herbst und Winter Pflegemaßnahmen auf der Gemarkungen Rinschheim, Merchingen, Rittersbach und Zimmern. Hier werden erfahrene Unternehmen der Landschaftspflege tätig sein: teils mit schwerem Gerät, aber überwiegend in mühevoller Handarbeit mit Motorsäge und Motorsense, gehen sie gegen die vorgedrungenen Gehölze an. In Rinschheim wurde bereits im letzten Jahr aus einem verbuschten Magerrasen ein Mosaik aus offenen Biotopstrukturen und Gehölzgruppen geschaffen. Hier erfolgte in den letzten Wochen eine Nachpflege, um die flächig wieder aufkommenden Gehölztriebe zurückzudrängen. Im Herbst soll eine Erweiterung der Pflegefläche folgen. In Merchingen und Zimmern werden zugewachsene Hanglagen wieder freigestellt, in Rittersbach gilt die Pflege einem verbuschenden Magerrasen im Verbund mit dem Naturschutzgebiet „Unteres Heimental“.

    Auch in den Mosbacher Naturschutzgebieten sind für diesen Winter weitere Pflegemaßnahmen geplant. Das Regierungspräsidium Karlsruhe stellt auf allen Projektflächen eine regelmäßige Folgepflege sicher, damit sich dort in den nächsten Jahren wieder eine arten- und blütenreiche Vegetation entwickeln kann. Im Einvernehmen mit den Eigentümern schaffen die Stiftung Naturschutzfonds, das Regierungspräsidium Karlsruhe und der Landschaftserhaltungsverband so Lichtblicke für die gefährdete Tier- und Pflanzenwelt des Neckar-Odenwald-Kreises und tragen damit zur Erhaltung der Artenvielfalt in der Region bei.

  • Abteilung 4
    18.09.2018
    Sanierung der L 570: Verkehrsfreigabe ab Ortsende Bilfingen bis zum Verkehrsknoten L570/L611 am 24.9.2018 - Vollsperrung ab dem Ortsende Ersingen bis zum neuen Kreisverkehrsplatz in Kämpfelbach-Bilfingen ab 24.9.2018

    ​Die derzeit im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe laufenden Sanierungsarbeiten im Zuge der L 570 bei Bilfingen verlaufen planmäßig:

    Bis Freitag, den 21.September 2018, wird die Außenstrecke ab Ortsende Bilfingen bis zum Verkehrsknoten Abzweig nach Stein fertiggestellt und ab Montag, den 24.September 2018, für den Verkehr freigegeben. Ab dem 24. September 2018 wird die Außenstrecke L 570 ab Ersingen bis zum neuen Kreisverkehrsplatz Bilfingen für den Verkehr voll gesperrt. Der Ortsteil Bilfingen kann dann nur noch aus Richtung Königsbach angefahren werden. Die Umleitung des Verkehrs bleibt überörtlich über die Ortschaften Königsbach-Stein, Eisingen ausgeschildert. Die gesamte Baustrecke inner- und außerorts ist über zwei Kilometer lang.

    Die Kosten für die Fahrbahnsanierung betragen rund 1,3 Millionen Euro und werden vom Land getragen. Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

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  • Abteilung 2
    14.09.2018
    „Wir sprechen Europäisch“ - kostenlose Sprachworkshops am Europäischen Tag der Sprachen

    ​PRESSEEINLADUNG


    Termin: Mittwoch, 26.09.2018
    Zeit: 17:00-21:00 Uhr
    Ort: Regierungspräsidium Karlsruhe, Markgrafenstr.46, 76133 Karlsruhe


    Anlässlich des Europäischen Tags der Sprachen organisieren Europe Direct Karlsruhe und die Volkshochschule Karlsruhe am 26. September eine Reihe von kostenlosen Sprachworkshops. Am Europäischen Tag der Sprachen wird jedes Jahr die sprachliche und kulturelle Vielfalt in Europa gefeiert.

    Schnupperkurse und Kurzvorträge machen die Teilnehmer  am 26. September mit den sprachlichen und (inter-)kulturellen Besonderheiten von neun europäischen Sprachen vertraut. Sie können lernen, wie man sich auf Estnisch begrüßt, wie in Italien mit Händen und Füßen zu sprechen oder was Ungarisch mit Finnisch verbindet. Infomaterial zu Europa und Sprachenberatung runden das Programm ab. Zwischen den Kurzvorträgen und Workshops können Sie sich an unserem europäischen Buffet stärken.

    Details zu den einzelnen Workshops und Anmeldung unter:

    www.vhs-karlsruhe.de/sprachentag

    Europe Direct Karlsruhe ist eine regionale Anlaufstelle für EU-Themen und steht allen Bürgerinnen und Bürgern für sämtliche Fragen zu Europa kostenlos zu Verfügung.

    Diese Veranstaltung wird aus Mitteln der Europäischen Union unterstützt. Die Europäische Union übernimmt keine Haftung für die Meinungen, die im Zusammenhang mit dieser Veranstaltung geäußert werden

    Für weitere Fragen erreichen Sie Europe Direct Karlsruhe über die Pressestelle des Regierungspräsidiums.

  • Abteilung 4
    14.09.2018
    L 582: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Bofsheim und Eberstadt

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden auf der L 582 zwischen dem Ortsende von Bofsheim und Eberstadt auf einer Länge von rund  4,5 Kilometern Instandsetzungsarbeiten an der Fahrbahn durchgeführt. Die Bauarbeiten beginnen am Dienstag, 18. September 2018 und werden voraussichtlich am Freitag, 5. Oktober 2018, beendet sein.

    Die Arbeiten sind zur Beseitigung von Schäden infolge der Verkehrsbelastung und aus Altersgründen der Fahrbahn dringend erforderlich. Nach dem Abfräsen der alten Deckschicht werden Schadstellen beseitigt und zur Erhöhung der Tragfähigkeit der Strecke eine sechs Zentimeter starke Binderschicht eingebaut. Danach wird die neue Deckschicht aufgebracht.

    Die Arbeiten können nur unter Vollsperrung  der L 582 durchgeführt werden. Die Umleitung von Buchen nach Osterburken erfolgt über die B 27-Umgehung Buchen bis Buchen-Süd, dann über die L 519 Richtung Bödigheim, Seckach, Zimmern bis zum Abzweig der B 292 am Tunnel Adelsheim Richtung Osterburken bzw. Autobahn A 81 und in umgekehrter Reihenfolge. Der Ortsteil Bofsheim kann weiterhin von Osterburken aus angefahren werden. Die Umleitungsstrecke ist entsprechend ausgeschildert. Für die betroffenen Buslinien besteht eine Sonderregelung.

    Die Gesamtkosten in Höhe von 900.000 Euro trägt das Land.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen während der Bauzeit.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 5
    13.09.2018
    Erfahrungsaustausch zur Landschaftspflege und Besucherlenkung in den Naturschutzgebieten bei Simmozheim - Ökomobil-Veranstaltung mit der zweiten Klassenstufe der Grundschule Simmozheim
     

    Presseeinladung

     


    Termin: Mittwoch, 19.09.2018
    Zeit: 10:30 Uhr
    Treffpunkt: 75397 Simmozheim, Naturschutzgebiet (NSG) „Hörnle und Geißberg“, Spielplatz „Geißberg"

     
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    auf Einladung des Regierungspräsidiums Karlsruhe treffen sich im Naturschutzgebiet „Hörnle und Geißberg“ bei Simmozheim Behördenvertreter des Naturschutzes, der Gemeinde, der zuständige Forstrevierleiter sowie die für die Pflege verantwortlichen Landwirte zu einem informativen Arbeitsgespräch im Naturschutzgebiet „Hörnle und Geißberg“.

    Parallel zu dem Informationsaustausch zum Thema Landschaftspflege und Besucherlenkung findet eine Ökomobil-Veranstaltung mit der zweiten Klassenstufe der Grundschule Simmozheim statt. Im Rahmen der Veranstaltung soll den Schülern die Bedeutung der einzigartigen Natur vor ihrer Haustür sowie die dafür notwendigen Schritte für den Erhalt näher gebracht werden, denn nur was man kennt und schätzt, ist man bereit zu schützen.

    Zum Erhalt der einzigartigen Tier- und Pflanzenarten in den Naturschutzgebieten bedarf es einer regelmäßigen Pflege. Im Naturschutzgebiet „Hörnle und Geißberg“ übernimmt dies größtenteils die Schafherde von Harald Bauer. Im südlich von Simmozheim liegenden Naturschutzgebiet „Simmozheimer Wald“ beweiden seit zwei Jahren die Rinder von Philipp Häberle wertvolle Magerrasen, Teilbereiche werde durch Martin Gehring gemäht. Zusätzlich zur Beweidung und Mahd bedarf es auch regelmäßig des Rückschnitts von Gehölzen, um die Landschaft offen zu halten.

    Das Gebiet „Hörnle und Geißberg“ wurde Anfang der 90er, der „Simmozheimer Wald“ bereits Ende der 80er Jahre aufgrund ihrer besonderen Bedeutung als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Zudem liegen die beiden Gebiete in dem europarechtlich geschützten FFH-Gebiet „Calwer Heckengäu“.

    Im „Hörnle“ und „Geißberg“ haben sich auf den flachgründigen Kalkböden artenreiche Magerrasen ausgebildet. Besonders ist hier die enge Verzahnung von mageren Wiesen, Steinriegeln und Feldhecken. Auch Wacholderheiden sind dort wertvolle Rückzugsräume für seltene Tier- und Pflanzenarten. Im „Simmozheimer Wald“ sind die kupferfarbenen Pfeifengraswiesen im Spätsommer ein besonderer Blickfang. Auf den Mergelböden im Gebiet findet man botanische Raritäten wie Simsenlilie, Sumpf-Herzblatt und verschiedene Orchideen.

    Vielfalt und Attraktivität der Landschaft führen jedoch insbesondere in dem als Ausflugsziel sehr beliebten Gebiet „Hörnle und Geißberg zu einer hohen Frequentierung durch Freizeitaktivitäten. Wenn hier die zum Schutz der Natur aufgestellten Regeln nicht eingehalten werden, sind entsprechende Konflikte vorprogrammiert. Auch hierzu sollen im Rahmen der Veranstaltung mögliche Lösungsansätze diskutiert werden.

    Zu dieser Informationsveranstaltung, an der unter anderem Abteilungspräsidentin Susanne Diebold, Leiterin der Abteilung Umwelt im Regierungspräsidium Karlsruhe, Simmozheims Bürgermeister Stefan Feigl und Dezernent Reinhold Rau vom Landratsamt Calw teilnehmen, sind Sie herzlich eingeladen.

    gez. Uwe Herzel

  • Abteilung 5
    12.09.2018
    Entwurf Natura 2000-Managementplan für das FFH-Gebiet „Enztal bei Mühlacker“ und das Vogelschutzgebiet - „Enztal Mühlhausen-Roßwag“ liegt vor - Öffentliche Auslegung des Planentwurfs vom 19.9.2018 bis 17.10.2018

    ​Das FFH-Gebiet „Enztal bei Mühlacker“ und das Vogelschutzgebiet „Enztal Mühlhausen-Roßwag“ ist Teil des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000. Ziel es ist, das europäische Naturerbe zu schützen und die natürlichen Lebensgrundlagen zu erhalten. Die Abkürzung FFH steht für: Fauna, Flora, Habitat - Tiere, Pflanzen, Lebensräume.

    Für diese Gebiete wird im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe ein Managementplan erstellt. Dieser Plan liegt nun im Entwurf vor und kann in der Zeit vom 19.9.2018 bis einschließlich 17.10.2018 öffentlich eingesehen werden.

    Das FFH-Gebiet „Enztal bei Mühlacker“ ist über 3.000 Hektar groß und besteht aus 24 Teilflächen. Es erstreckt sich von Neulingen im Westen, über Ötisheim und Niefern-Öschelbronn bis nach Roßwag im Osten. Im Osten des FFH-Gebietes und etwas darüber hinaus reichend liegt das 539 Hektar große Vogelschutzgebiet „Enztal bei Mühlhausen - Roßwag“. Beide Gebiete sind wichtige Bestandteile des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000.

    Etwas mehr als die Hälfte des Gebietes ist bewaldet, weit verbreitet sind alte, strukturreiche Waldmeister-Buchenwälder. Darüber hinaus prägen viele blumenbunte Wiesen, artenreiche Magerrasen und Feuchtwiesen entlang der Enzaue die Eigenart und Schönheit des Gebietes. Sie sind Lebensraum für zahlreiche, europaweit zu schützende Arten, zum Beispiel dem Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläuling, einer seltenen Schmetterlingsart. Zum Gebiet gehören acht Naturschutzgebiete. Weitere Flächen sind als Landschaftsschutzgebiet geschützt.

    Im Managementplan werden Lebensräume sowie Tier- und Pflanzenarten erfasst, die von europäischer Bedeutung sind. Für jeden dieser Lebensräume und jede Art der FFH- und Vogelschutz-Richtlinie werden Ziele formuliert und Maßnahmen vorgeschlagen. Sie dienen dazu, die besonderen Wiesen, Wälder und Gewässer in ihrer Größe und Qualität zu erhalten sowie die Entwicklung der Tierarten zu unterstützen. Die gesammelten Informationen sind in einem Textteil sowie auf 28 Karten flächengenau dargestellt und beschrieben.

    Im März 2018 wurde der Entwurf des Managementplans in einem Gremium aus Interessenvertretern der Gemeinden, Verbände und Behörden vorgestellt und diskutiert. Nun kann er in der Zeit vom 19. September bis 17. Oktober 2018 im Rathaus der Stadt Mühlacker, Kelterplatz 7 in 75417 Mühlacker, im Flur des 2. Obergeschosses, während der Öffnungszeiten eingesehen werden. Diese sind Montag, Dienstag und Mittwoch von 8 bis 16 Uhr, Donnerstag von 8 bis 18 Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr.

    Der Managementplan kann während der Auslegung auch im Internet unter folgendem Link eingesehen werden:https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/natur-und-landschaft/map-aktuelle-auslegung > Regierungsbezirk Karlsruhe

    Interessierte Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Kommunen und Interessenvertreter werden gebeten, Vorschläge oder Anregungen einzubringen.

    Die Stellungnahmen können bis spätestens 31.10.2018 unter dem Betreff „7018-342 Managementplan“ an das Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat 56, 76247 Karlsruhe oder per E-Mail an natura2000@rpk.bwl.de übersandt werden. Später eingehende Stellungnahmen können leider nicht mehr berücksichtigt werden.

    Aus den Stellungnahmen sollte hervorgehen, auf welche Flächen im FFH- oder Vogelschutzgebiet sie sich beziehen. Hilfreich ist hier die Angabe der Flurstücks-Nummer sowie des Gemeinde- und Gemarkungsnamens oder die Markierung der angesprochenen Fläche auf einem Kartenausschnitt. Darüber hinaus sollte die Stellungnahme die Anschrift des Einsenders enthalten.

    Ansprechpartner für weitere Informationen:
    Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat 56 Naturschutz und Landschaftspflege, Kerstin Arnold, Telefon 0721-926 4359,
    E-Mail: natura2000@rpk.bwl.de

    Weitere Informationen zu Natura 2000 im Internet unter:

    www.rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt5/Ref56/Natura2000

    www.lubw.baden-wuerttemberg.de/natur-und-landschaft/europaeische-naturschutzrichtlinien

  • Abteilung 2
    10.09.2018
    f o r u m k u n s t im regierungspräsidium 2018 - Preisträgerinnen und Preisträger stellen aus

    Das Kunstkonzept „f o r u m k u n s t  im regierungspräsidium“ ist bereits seit 2008 fester Bestandteil der Kunstförderung des Regierungspräsidiums Karlsruhe. Im Mittelpunkt steht ein Wettbewerb, der in zweijährigem Turnus abwechselnd für Berufseinsteiger, deren Hochschulabschluss noch nicht länger als drei Jahre zurück liegt, oder für Kunstschaffende ab 45 Jahren ausgeschrieben wird.

    In der aktuellen sechsten Wettbewerbsrunde nutzten lebensältere Künstlerinnen und Künstler die Chance, ihr Schaffen einer mit Vertretern der Kunstakademie, der Kunstvereine und Museen, Künstlern/innen und anderen Sachverständigen besetzten Jury zu präsentieren. Die Fachjury sichtete fast 100 Bewerbungen aus allen Bereichen der Bildenden Kunst.

    Es wurden folgende Preisträgerinnen und Preisträger ausgezeichnet:

    Carine Doerflinger (Karlsruhe/Ettlingen), Eva-Maria Lopez (Karlsruhe), Olaf Quantius (Rheinstetten/ Karlsruhe), Agnes Märkel (Karlsruhe) und Christine Schön (Landau/ Karlsruhe).

    Ausgewählte Arbeiten dieser Künstlerinnen und Künstler sind nun vom 14. September bis 14. Oktober 2018 in einer von Barbara Jäger und OMI Riesterer kuratierten Ausstellung in den Räumen des Regierungspräsidiums am Rondellplatz (Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe) zu sehen. Geöffnet ist die Ausstellung dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

    Regierungspräsidentin Nicolette Kressl wird die Ausstellung am Donnerstag, den 13. September 2018 um 17.00 Uhr eröffnen.

    „f o r u m k u n s t  im regierungspräsidium 2018“ findet mit freundlicher Unterstützung der SV SparkassenVersicherung statt.

    Der nächste Wettbewerb „f o r u m k u n s t  im regierungspräsidium“ ist für das Jahr 2020 geplant.

    Mitglieder der Jury waren:

    Prof. Axel Heil, Kunstakademie Karlsruhe,
    Camilla Bonath-Voelkel, Kunstverein Wilhelmshöhe e.V.,
    Benno Müller, Kunstverein Oberer Neckar e.V.,
    Günter Wagner, Kunstverein Das Damianstor Bruchsal e.V.,
    Jutta Hieret, GEDOK Karlsruhe (Gemeinschaft der Künstlerinnen und
    Kunstfreunde e.V.),
    Dr. Dorit Schäfer, Kunsthalle Karlsruhe,
    Gundula Bleckmann, Hanna-Nagel-Preisträgerin 2017,
    Dr. Helmut Orpel, Kunstagentur und Kunstvermittlung Mannheim,
    Dr. Chris Gerbing, Kunsthistorikerin,
    Kevin Berz, SV SparkassenVersicherung,
    Annette Fehr, Regierungspräsidium Karlsruhe.

  • Abteilung 2
    07.09.2018
    Ertüchtigung der östlichen Riedbahn
    Erörterungstermin 18. bis 20. September 2018

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe weist nochmals darauf hin, dass die Erörterungsverhandlung für die geplanten Baumaßnahmen an der östlichen Riedbahn vom 18. bis 20. September im Maimarktclub Mannheim, Xaver-Fuhr-Str. 101 stattfindet. Die Erörterungsverhandlung ist zwar grundsätzlich nicht öffentlich, also Verfahrensbeteiligten vorbehalten. Angesichts des großen öffentlichen Interesses beabsichtigt das Regierungspräsidium als Anhörungsbehörde jedoch, für die Dauer der auf drei Tage angesetzten Erörterungsverhandlung die Öffentlichkeit herzustellen.

    Bekanntlich sollen im Rahmen des von der DB Netz AG beim Eisenbahn-Bundesamt als zuständiger Planfeststellungsbehörde beantragten Vorhabens unter anderem die Eisenbahnüberführungen über die Wilhelm-Varnholt-Allee, die Seckenheimer Landstraße und das Paul-Martin-Ufer sowie das westliche Streckengleis auf einer Länge von rund zwei Kilometern erneuert werden. Ferner ist vorgesehen, den Haltepunkt Mannheim-Neuostheim als Teilmaßnahme der 2. Ausbaustufe S-Bahn Rhein-Neckar neu zu errichten und eine circa 800 Meter lange und bis zu vier Meter hohe Lärmschutzwand auf der Ostseite der Bahnstrecke zu erstellen.

    Im Anhörungsverfahren sind über 2000 Einwendungen erhoben worden, in denen insbesondere unzumutbare Lärmerhöhungen befürchtet werden. Darüber hinaus haben zahlreiche Träger öffentlicher Belange Stellungnahmen abgegeben. Im Erörterungstermin besteht nun die Gelegenheit zum unmittelbaren Dialog, bei dem, soweit möglich, Einigung über konkrete Einwendungen erzielt werden soll. Abschließende Entscheidungen werden im Erörterungstermin jedoch nicht getroffen. Diese bleiben dem Eisenbahn-Bundesamt vorbehalten.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Abteilung 4
    07.09.2018
    L 572: Sanierung im Bereich Tiefenbronn / Mühlhausen

    ​Ab Montag, 17. September 2018, werden im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe Sanierungsarbeiten an der L 572 zwischen der Einmündung der K 4564 in Richtung Tiefenbronn und der Einmündung der K 4562 in Mühlhausen durchgeführt. Die Arbeiten sind in drei Bauabschnitte unterteilt, für die die betroffenen Streckenteile voll gesperrt werden müssen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 9. November 2018. Die Kosten sind mit rund 1,9 Millionen Euro veranschlagt und werden vom Land getragen.

    Auf der L 572 sind folgende Bauabschnitte vorgesehen:

    • zwischen dem Abzweig K 4564 (in Richtung Tiefenbronn) und dem Abzweig L 573 (in Richtung Steinegg),
    • zwischen dem Abzweig L 573 (in Richtung Steinegg) und dem Abzweig L 573 (in Richtung Tiefenbronn),
    • zwischen dem Abzweig L 573 (in Richtung Tiefenbronn) und der K 4562 (Mühlhausen).


    Die großräumige Umleitung des Verkehrs verläuft in beiden Fahrtrichtungen über die K 4564 durch Tiefenbronn bzw. die K 4563 durch Mühlhausen.

    Der Belag der L 572 zwischen Tiefenbronn und Mühlhausen befindet sich in einem schlechten Zustand. Er weist eine poröse Oberfläche, Risse, Flickstellen sowie Spurrinnen auf. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Werterhalts und um ein weiteres Fortschreiten der Schäden im Straßenoberbau zu verhindern, ist es erforderlich, die Fahrbahn zu sanieren. Die Maßnahme umfasst die Erneuerung des Aufbaus der Landesstraße auf einer Länge von rund 7,5 Kilometern mit einer Gesamtfläche von rund 53.000 Quadratmeter.
    Parallel zu den Asphaltarbeiten werden im Auftrag des Landratsamtes Enzkreis  Forstarbeiten in den angrenzenden Grundstücken durchgeführt und Leerrohre für die Breitbandversorgung verlegt.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    07.09.2018
    B 463: Westtangente Pforzheim

    Sperrung des Verbindungsweges (Viehweg) zwischen der Dietlinger und Ersinger Straße ab Montag, 10. September 2018
    Sperrung der Landesstraße 562 (Dietlinger Straße) ab Montag, 17. September 2018

     
    Im Rahmen der Baumaßnahme „B 463 - Westtangente Pforzheim“ finden seit Oktober 2017 die Erd- und Straßenbauarbeiten des sich derzeit im Bau befindlichen Streckenabschnittes von der bereits ausgebauten A 8-Anschlussstelle Pforzheim-West bis zur Dietlinger Straße (Landesstraße 562) statt. Die im vorgenannten Streckenabschnitt konzipierten vier Brückenbauwerke konnten zwischenzeitlich weitestgehend fertiggestellt werden. Ebenso bereits abgeschlossen sind die vorbereitenden Arbeiten für den Anschluss der neuen B 463-Trasse an die Landesstraße 562.

    Vom 17. September bis 5. Oktober 2018 ist vorgesehen, die abschließenden Tiefbauarbeiten für die künftige Signalisierung des Knotenpunktes B 463 / L 562 im unmittelbaren Fahrbahnbereich der Dietlinger Straße auszuführen. Gleichzeitig sollen die Kanalquerungen im Bereich der Landesstraße 562 hergestellt werden. Diese werden notwendig, um das zukünftig anfallende Fahrbahnoberflächenwasser der neuen Bundesstraße zum derzeit sich im Bau befindlichen Regenklär- und Regenrückhaltebecken auf der Südseite der Dietlinger Straße führen zu können.
    Vom 15. bis zum 19. Oktober  2018 soll dann die Fahrbahndecke der Landesstraße 562 erneuert sowie die Ausstattungsmaßnahmen (Schutzeinrichtungen, Markierung, Beschilderung etc.) durchgeführt werden.

    Für die oben genannten Arbeiten muss die Landesstraße 562 im Baustellenbereich ab Montag, 17. September 2018 für den Verkehr gesperrt werden, da die erforderliche Restfahrbahnbreite für eine halbseitige bzw. einstreifige Verkehrsführung mit Ampelanlage im Zuge der Bauarbeiten nicht mehr gewährleistet werden kann.

    Die Umleitung des Verkehrs während des Zeitraums der Sperrungen erfolgt über die Kreisstraßen 4538 (Regelbaumstraße) und 4539 (Alte Pforzheimer Straße) sowie über die Arlingerstraße (K 9803) und Wildbader Straße (B 294) bzw. über die Landesstraße 565. Die Umleitungstrecke ist ausgeschildert.

    Bereits ab dem 10. September 2018 muss der Verbindungsweg (Viehweg) zwischen der Dietlinger und Ersinger Straße für den Verkehr gesperrt werden. Grund hierfür sind Anschlussarbeiten des neuen Wirtschaftsweges zwischen dem Waldsportpfad und dem Schützenhaus an den Bestand. Die Zufahrt zum Schützenhaus von der B 10 kommend über die Stuttgarter und Ersinger Straße bleibt für den Zeitraum der Sperrung weiterhin gewährleistet.
    Ab dem 17. September 2018, mit Beginn der Vollsperrung der Dietlinger Straße, soll der neue Wirtschaftsweg im Bereich des fertiggestellten Unterführungsbauwerks für den Verkehr freigegeben werden, sodass das Schützenhaus auch von der Landesstraße 562 über den westlich gelegenen Wirtschaftsweg (beim Verein für Deutsche Schäferhunde e.V.) wieder angefahren werden kann.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
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  • Abteilung 4
    07.09.2018
    L 554 und L 618 in Gochsheim: Erneuerung der Fahrbahndecke und der Wasserversorgungsleitungen

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird derzeit die Landesstraße  618 von Gochsheim bis zur Kreisstraße K 3512 (Luisenhof) auf einer Länge von rund 2,4 Kilometer und etwa 130 Meter der L 554 in der Ortsdurchfahrt Gochsheim saniert. Dabei wird auch die Straßenentwässerung ertüchtigt und optimiert.

    Im Zusammenhang mit der Sanierung der Straße werden durch die Stadtwerke Kraichtal auf der Hauptstraße (L 554) auch die Wasserversorgungsleitungen erneuert. Die Bauarbeiten erfolgen in mehreren Abschnitten und sind nun weitestgehend fertiggestellt. Hierbei wurden in der Ortsdurchfahrt Gochsheim rund 160 Meter Wasserleitung inklusive der Erneuerung der Leitungen für die angeschlossenen Häuser und rund 160 Meter Leitung für die Löschwasserversorgung verlegt.

    Von Montag, 10. September, bis Mittwoch, 12. September 2018 werden auf der L 554 von der Hauptstraße bis zur Unteren Bergstraße rund 1000 Quadratmeter Straße asphaltiert. Dieser Abschnitt wird am Donnerstag, 13. September 2018, wieder für den Verkehr freigegeben.

    Im weiteren Verlauf der Maßnahme wird die Fahrbahn der L 618 Richtung Zaisenhausen bis auf Höhe Luisenhof saniert sowie der Entwässerungskanal und die Straßeneinläufe erneuert. Außerdem erneuert der Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung eine die Landesstraße unterquerende Wasserversorgungsleitung.
    Die gesamte Maßnahme wird voraussichtlich bis Anfang Dezember 2018 andauern. Wegen der geringen Fahrbahnbreite ist die L 618 für den Verkehr voll gesperrt.

    Der überörtliche Verkehr wird nördlich über die L 554/L 553 nach Menzingen und südlich über die L 554/B 293 über Flehingen nach Zaisenhausen umgeleitet. Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert.

    Die Kosten der Baumaßnahme betragen rund 1,5 Millionen Euro und werden vom Land Baden-Württemberg und der Stadt Kraichtal getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
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  • Abteilung 4
    06.09.2018
    Sanierung der L 1175 bei Friolzheim
    Vollsperrung der Landesstraße
    Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden ab Montag, 10. September 2018, auf der Landesstraße 1175 zwischen Friolzheim und dem Knotenpunkt L 573/L 1175 (Abzweig nach Tiefenbronn) Sanierungsarbeiten durchgeführt. Die Erhaltungsmaßnahme der L 1175 gliedert sich in zwei Abschnitte. Der erste Bauabschnitt mit einer Länge von rund einem Kilometer umfasst die Sanierung der freien Strecke zwischen dem Ortsende von Friolzheim und dem Knotenpunkt L 573/L 1175 sowie der Erneuerung des Seegrabendurchlasses. Der zweite Bauabschnitt beinhaltet den Umbau des Knotenpunkts und die Herstellung eines neuen Brückenbauwerks über den Seegraben.

    Die L 1175 muss für die gesamte Bauzeit bis Ende Mai 2019 voll gesperrt werden. Im Frühjahr 2019 wird für die Arbeiten im zweiten Bauabschnitt die L 573 zwischen Tiefenbronn und dem Knotenpunkt L 573/L 1175 ebenfalls voll gesperrt. Für beide Bauphasen wird eine überörtliche Umleitung von Friolzheim über die L 1180 (Leonberger Straße) und die L 1134 (Mönsheimer Straße) nach Heimsheim sowie über die K 4566 (Pforzheimer Straße) und die K 4565 (Wimsheimer Straße) nach Tiefenbronn eingerichtet.

    Im Zuge der Erhaltungsmaßnahme werden rund 10.000 Quadratmeter Straßenfläche auf einer Länge von rund eineinhalb Kilometern grundhaft saniert sowie zwei Durchlassbauwerke hergestellt. Die Kosten sind mit 2,3 Millionen Euro veranschlagt und werden überwiegend vom Land getragen. Die Gemeinde Friolzheim ist mit Kosten in Höhe von rund 80.000 Euro für die Herstellung des Durchlassbauwerks im Zuge des Seegrabens beteiligt.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Anlieger und betroffenen Verkehrsteilnehmer für die während der Baumaßnahme entstehenden Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
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  • Abteilung 4
    06.09.2018
    L 362: Sanierungsarbeiten im Abschnitt Neumühle bis Völmlesmühle

    Wie bereits mitgeteilt, wird im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe die L 362 zwischen Altensteig und Seewald-Erzgrube auf einer Länge von rund 7,5 Kilometer in mehreren Teilabschnitten saniert.

    Am Montag, 10. September 2018 beginnen die Arbeiten im Abschnitt zwischen der Neumühle und der Völmlesmühle. Für diesen ersten Abschnitt sind insgesamt sechs Wochen Bauzeit vorgesehen, wobei in der ersten Woche die Forstverwaltung umfangreiche Holzeinschläge durchführen wird.
    Die Arbeiten können nur unter Vollsperrung der Landesstraße durchgeführt werden.

    Die Vollsperrung hat zur Folge, dass auch die Gemeindeverbindungsstraßen von Beuren und Fünfbronn sowie die Kreisstraße 4784 von Seewald – Hochdorf kommend gesperrt werden müssen.

    Für die Dauer dieser Bauarbeiten wird der Verkehr in Richtung Erzgrube über die L 404 (ehemals B 28) bis zum Knotenpunkt Hallwangen und weiter über die K 4775 bis nach Seewald-Erzgrube und umgekehrt umgeleitet.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 7
    06.09.2018
    Informationen zu den Schulen im Regierungsbezirk Karlsruhe zum Unterrichtsbeginn 2018/19
    • zur Entwicklung der Schülerzahlen 
    • zur Unterrichtsversorgung 
    • zu verschiedenen schulartbezogenen Entwicklungen 

    An den etwa 930 öffentlichen Schulen im Regierungsbezirk Karlsruhe beginnt am Montag, 10. September 2018 für etwa 325.000 Schülerinnen und Schüler und rund 29.000 Lehrerinnen und Lehrer wieder der Schulalltag. 

    Regierungspräsidentin Nicolette Kressl und die Leiterin der Abteilung Schule und Bildung im Regierungspräsidium Anja Bauer weisen auf die folgenden Zahlen und Themen hin.

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  • Abteilung 4
    05.09.2018
    Sanierung L 570: Vollsperrung ab dem Ortsende Kämpfelbach-Bilfingen bis zum Verkehrsknoten L 570/L 611 (Abzweig Königsbach-Stein)
    Sanierungsarbeiten in der Ortsdurchfahrt Bilfingen laufen planmäßig

    Die derzeit im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe laufenden Sanierungsarbeiten in der Ortsdurchfahrt Bilfingen (L 570) laufen planmäßig. Bis Freitag, 7. September 2018, erfolgt die Fertigstellung der Hauptstraße (Ortsdurchfahrt) vom neuen Kreisverkehr bis vor die Steiner Straße.

    Ab Montag, 10.September 2018, erfolgen an der L 570 dann die Straßenbauarbeiten ab dem Ortsende Bilfingen bis zum Verkehrsknoten L 570/L 611. Zur Durchführung der Arbeiten muss die Landesstraße für etwa zwei Wochen voll gesperrt werden.

    Die Umleitung des Verkehrs erfolgt überörtlich weiterhinüber über die Ortschaften Königsbach-Stein, Eisingen und Ispringen. Während dieser Vollsperrung ist der Ort Bilfingen über Ersingen anfahrbar. Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert.

    Die Sanierung des Bauabschnittes vom neuen Kreisverkehr Bilfingen bis zum Ortsbeginn Ersingen erfolgt im Anschluss ebenfalls unter Vollsperrung. Die Arbeiten in diesem Abschnitt sind vom 24. September bis zum 8. Oktober 2018 vorgesehen.

    Die gesamte Baustrecke inner- und außerorts ist über zwei Kilometer lang. Die Kosten für die Fahrbahnsanierung betragen rund 1,3 Millionen Euro und werden vom Land getragen. Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 5
    04.09.2018
    Land fördert Hochwasserschutz im Bühler Stadtteil Altschweier mit rund 1,1 Millionen Euro

    ​„Das Land fördert mit dem Gewässerausbau in Altschweier einen weiteren wichtigen Baustein des Hochwasserschutzkonzeptes Bühlot. An den zuwendungsfähigen Baukosten in Höhe von rund 1,6 Millionen Euro beteiligt sich das Land Baden-Württemberg mit einem Zuschuss von rund 1,1 Millionen Euro. Das Vorhaben sieht neben der Verbesserung des Hochwasserschutzes auch die Herstellung der Durchgängigkeit und eine ökologische Aufwertung der Bühlot vor“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl heute (4. September 2018) in Bühl bei der Übergabe des Förderbescheides an den Zweckverband Hochwasserschutz Raum Baden-Baden/Bühl.

    Der Hochwasserschutz für die Stadt Bühl und den Stadtteil Vimbuch wurde durch den Bau des Flutkanales mit dem Hochwasserrückhaltebecken Neumatten schon 2012/2013 verwirklicht. Im Ortskern Altschweier sind dagegen im Teilabschnitt der Bühlot zwischen der Brücke Winzerkellerstraße und der östlich gelegenen Brücke „Bühler Seite“ noch erhebliche Defizite festzustellen. Diese sollen nun mit dem Gewässerausbau im Bereich des Dorfplatzes beseitigt werden. Dazu werden die Querbauwerke in flache, raue Rampen umgestaltet und der Gewässerüberbau beim ehemaligen Sägewerk Durst abgebrochen. Zudem wird das Gewässerbett neu gestaltet und die Strömungsverhältnisse bei den Ufermauern durch die Herstellung einer Ablage durch Steinblöcke optimiert.

    „Trotz aller Anstrengungen wird es einen hundertprozentigen Hochwasserschutz nicht geben. Das Land setzt daher auf eine ganzheitliche Hochwasserschutzstrategie. Neben dem technischen Hochwasserschutz sind dies das Hochwassermanagement und die Hochwasservorsorge“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl.

    Ergänzende Informationen:

    Als Vorläufer des heutigen Zweckverbandes wurde am 17.02.1967 von den Gemeinden Eisental, Neuweier, Sinzheim, Varnhalt, Weitenung und Steinbach der Zweckverband Vorflutverbesserung Steinbach und Umgebung gegründet. In dieser Phase ging es um die Sicherstellung des Hochwasserschutzes in den Gemeinden der Bühler Vorbergzone und den in der Kinzig-Murg-Rinne unterhalb liegenden Gemeinden. Anlass hierfür waren unter anderem umfangreiche Rebflurbereinigungen, die es notwendig machten, die erheblich schnelleren und größeren Wassermengen gesteuert in die Vorfluter abzuleiten. Die Initiative für die Verbandsgründung ging von den Kommunen aus. Bemerkenswert ist, dass sich schon damals Oberlieger -als Verursacher- und Unterlieger -als Betroffene- zusammengeschlossen haben, um die Verbesserung des Hochwasserschutzes im Zweckverband gemeinsam zu erreichen. Dies verdient ausdrückliche Anerkennung, da dieser solidarische Ansatz bis heute keine Selbstverständlichkeit ist. 

    Aufgrund der Eingemeindungen der Mitgliedsgemeinden Neuweier, Steinbach und Varnhalt zur Stadt Baden-Baden sowie Eisental und Weitenung zur Stadt Bühl, wurde im Dezember 1973 eine Änderung der Verbandssatzung in Bezug auf das Verbandsgebiet notwendig. Der Zweckverband Vorflutverbesserung Steinbach und Umgebung blieb jedoch erhalten. Im April 1983 wurde die Verbandssatzung geändert. Seither nennt sich der Verband Zweckverband Hochwasserschutz Raum Baden-Baden / Bühl. Mitglieder sind seitdem die Städte Baden-Baden, Bühl und die Gemeinde Sinzheim.

    Das heutige Verbandsgebiet besteht aus der Gesamtgemarkungsfläche der Stadt Bühl, und der Gemeinde Sinzheim. Für Baden-Baden gilt, dass nur ein Teil der Gemarkungsfläche zum Verbandsgebiet gehört. Es handelt sich hierbei um die Reblandstadtteile Neuweier, Steinbach, Varnhalt sowie die Gemarkungen Haueneberstein und Baden-Oos.

    Der Verband hat seinen Sitz in Bühl. Aufgaben des Verbandes sind die Verbesserung des Hochwasserschutzes sowie die Unterhaltung und der Ausbau der Gewässer II. Ordnung für die Verbandsmitglieder.
     
    Dazu gehören

    • der Neubau, die Erweiterung und die Sanierung von Hochwasserrückhaltebecken,
    • die Schaffung von Retentionsräumen sowie Hochwasserschutzmaßnahmen wie Ausbau, Sanierung und Renaturierung der im Verbandsgebiet befindlichen Gewässer auf der Grundlage der von der Verbandsversammlung beschlossenen Hochwasserschutzkonzeptionen und -planungen (dabei wurden die Renaturierungsaufgaben schon sehr früh in die Verbandssatzung aufgenommen),
    • die Unterhaltung von 23 Hochwasserrückhaltebecken und Verbandsgewässer von rund 80 Kilometer Länge,
    • die Erstellung und Unterhaltung der für die Erfüllung der Verbandsaufgaben notwendigen sonstigen Anlagen und Einrichtungen.


    Die bisherigen Investitionen an Gewässern und Hochwasserrückhaltebecken des Verbandes belaufen sich auf rund 70 Millionen Euro, wobei das Land Zuschüsse in Höhe von rund 42 Millionen Euro gewährt hat.

  • Abteilung 5
    04.09.2018
    Land unterstützt die Gemeinde Waldbrunn bei der Ordnung der Regenwasserableitung mit rund 2,4 Millionen Euro

    ​ „Eine zeitgemäße Infrastruktur ist die Grundlage für die Entsorgungssicherheit der Bürger und für einen effektiven Gewässerschutz. Deshalb freue ich mich, dass wir mit unserem Zuwendungsbescheid die Gemeinde Waldbrunn bei diesem notwenigen Schritt im Bereich der Kanalisation und Regenwasserbehandlung unterstützen können“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl heute (Dienstag, 4. September 2018) in Karlsruhe.

    Das Land Baden-Württemberg fördert die Baumaßnahmen im Bereich der Kanalisation und Regenwasserbehandlung der Ortsteile Schollbrunn und Strümpfelbrunn. An den zuwendungsfähigen Baukosten in Höhe von rund 3,3 Millionen Euro beteiligt sich das Land mit einem Zuschuss von rund 2,4 Millionen Euro.

    Gerade bei den Flächengemeinden ist der Aufwand für die kommunale Infrastruktur sehr hoch, da lange Entfernungen für Ver- und Entsorgungssysteme erforderlich werden. Dazu kommt, dass der Gewässerschutz bei den kleinen Gewässern oftmals weitergehende Anstrengungen erfordert. So muss auch im Rahmen der Maßnahmen in Waldbrunn vor der Einleitung des Regenwassers noch ein Rückhaltebecken gebaut werden.

    Kostenintensiv sind insbesondere die Kanalbauarbeiten mit schwierigen Untergrundverhältnissen auf einer Länge von über einem Kilometer.
    „Damit wird von der großen Investition nach Abschluss der Arbeiten kaum mehr etwas zu sehen sein. Dennoch bilden Sie die Grundlage für die erforderliche  Entsorgungssicherheit der Bürgerinnen und Bürger“, betont Regierungspräsidentin Kressl.

  • Abteilung 1
    31.08.2018
    „Schreiner – Gut in Form“: Ausstellung im Zeichen des Jubiläums „300 Jahre Schreinerinnung Karlsruhe“
    Rund 50 Meister- und Gesellenstücke im Regierungspräsidium am Rondellplatz

    ​Im Vorjahr feierte sie ihre 30. Auflage – und in diesem Jahr steht sie ganz im Zeichen des 300. Geburtstages der Schreinerinnung Karlsruhe: Die Ausstellung „Schreiner – Gut in Form“ soll wieder mit jungen, frischen Ideen aus der Welt des Schreinerhandwerks Freunde des handwerklichen Schaffens in das Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz locken. Gut 50 Meister- und Gesellenstücke des Schreinerhandwerks sind in der Ausstellung von Samstag, 8. September 2018 bis Sonntag, 7. Oktober 2018 im Regierungspräsidium am Rondellplatz in der Karl-Friedrich-Straße 17 zu sehen. Sie geben einen aktuellen Einblick in das Schaffen von Jungmeistern und Junggesellen aus verschiedenen Ausbildungsbetrieben. Damit präsentiert die Schreinerinnung Karlsruhe ein eindrucksvolles Spektrum ihrer künftigen Leistungsträger im Meister- und Gesellenbereich.

    Regierungspräsidentin Nicolette Kressl eröffnet die Ausstellung am Freitag, 7. September 2018, um 14 Uhr. Anschließend sprechen Stefan Mogler vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, Hannes Ludwig, Leiter der Heinrich-Hübsch-Schule Karlsruhe, Landesinnungsmeister Anton Gindele vom Landesfachverband Schreinerhandwerk Baden-Württemberg und der Obermeister der Schreinerinnung Karlsruhe, Torsten Müller. Danach werden die Buchpreise des Regierungspräsidiums Karlsruhe für die „Gute Form“ verliehen. Interessierte sind auch zur Ausstellungseröffnung herzlich willkommen.

    Von einer neutralen Jury werden die jeweils drei besten Gesellen- und Meisterstücke ausgesucht und bei der Ausstellungseröffnung am Freitag. 7. September 2018, Beginn: 14 Uhr, im Meidinger-Saal in der Karl-Friedrich-Straße 17 mit dem Prädikat „Gute Form“ und einem Buchpreis ausgezeichnet.

    Bei der Karlsruher Ausstellung handelt es sich – so die Feststellung der Schreinerinnung – um die hinsichtlich Umfang und Dauer bundesweit größte Leistungsschau des Schreinerhandwerks mit Meister- und Gesellenstücken. Torsten Müller: „Darum beneiden uns die anderen Innungen in der ganzen Republik.“

    Die begleitende Sonderausstellung steht ganz im Zeichen des 300. Geburtstages der Schreinerinnung Karlsruhe. Handwerklich Interessierte können eine Zeitreise durch 300 Jahre Schreinerhandwerk unternehmen, denn die Innung hat Werkzeuge und Maschinen zusammengetragen, die die Entwicklung des Schreinerberufes in den letzten drei Jahrhunderten zeigen. Besondere Raritäten stammen von der Heinrich-Hübsch-Schule. Torsten Müller: „Diese Sonderausstellung wird ein besonderer Leckerbissen für Fachleute und die interessierte Öffentlichkeit. Doch auch wenn sich Werkzeug und Maschinen stark verändert haben – es kommt immer noch auf den Menschen und dessen Ideen und Fingerfertigkeit dahinter an, wenn aus Holz ein faszinierendes Erzeugnis werden soll.“

    Wohl kaum ein anderer Handwerksberuf ist so vielseitig wie der des Schreiners. Und kaum ein anderes Handwerk eröffnet jenen, die es einmal erlernt haben, so viele Möglichkeiten der persönlichen Entfaltung durch Spezialisierung wie der Beruf des Schreiners. Ob im Möbel- oder Ladenbau, ob bei der kompletten Ausstattung von Hotels und Gastronomie, ob als Designer oder Messebauer, ob im Fenster- und Türenbau mit Holz und Kunststoff – überall gilt: „Wie der Schreiner kann‘s keiner“. Kein Wunder also, dass der Schreinerberuf zu den immer noch begehrten Handwerks- und Ausbildungsberufen bei den Schulabgängern zählt. Wer es über Lehr- und Gesellenzeit zum Schreinermeister gebracht hat, dem stehen noch viele Wege für eine Weiterbildung offen: zum Beispiel als Betriebswirt des Handwerks oder als Restaurator im Handwerk. Zudem gibt es völlig neue Aufstiegschancen im Bereich der modernen Technologien. Außerdem sind Schreiner berechtigt, einen Betrieb zu gründen oder zu übernehmen.

    Besucher der Ausstellung haben wieder die Möglichkeit, sich als Jury zu betätigen und das ihrer Meinung nach schönste Meister- und Gesellenstück auf einer Karte zu vermerken. Am Ende der Ausstellung werden die Besucherpreise vergeben. Bei dieser Besucherumfrage werden die Preisträger für die beiden ersten Meister- und Gesellenstücke ermittelt, die Preise hierfür werden von den
    Firmen Hirsch & Sohn und Schorn & Groh gestiftet.

    Zu sehen ist die Ausstellung „Schreiner – Gut in Form“ bei freiem Eintritt von Samstag, 8.9.2018 bis Sonntag, 7.10. 2018, dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr, am 7.10. bis 16 Uhr im Regierungspräsidium am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe. Weitere Infos im Internet hier.

  • Abteilung 4
    31.08.2018
    L 396: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Empfingen und Nordstetten
    Vollsperrung der Landesstraße

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe beginnen am 5. September 2018 an der L 396 die Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Empfingen und Nordstetten. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 8. Oktober 2018. Die Kosten belaufen sich auf rund 800.000 Euro und werden vom Land Baden Württemberg getragen.

    Zur Durchführung der Arbeiten muss die L 396 zwischen der Einmündung L 410 nach Fischingen/Betra und der Ortseinfahrt Nordstetten voll gesperrt werden. Die im Baufeld befindlichen Einrichtungen können während der gesamten Bauphase angefahren werden. Die Umleitung ist ausgeschildert und verläuft über die L 395, K 4766 und K 4767.

    Die Maßnahme erfolgt in zwei Bauabschnitten und umfasst die Sanierung der Asphaltschichten durch Auf- und Abtrag der Asphaltdeck- und der Asphaltbinderschicht sowie punktuellen Tiefenfräsungen und dem Einbau von Asphalttragschichten.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de .
    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    31.08.2018
    L 1103: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Oberderdingen und Sternenfels
    Vollsperrung der Landesstraße

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe beginnen am Montag, 10. Sep-tember 2018, an der L 1103 die Arbeiten zur teilweisen Erneuerung der Fahr-bahndecke zwischen Oberderdingen und Sternenfels. Die Kosten der Baumaß-nahme betragen rund 140.000 Euro und werden vom Land getragen.

    Zur Durchführung der Arbeiten muss die L 1103 zwischen Oberderdingen und Sternenfels für eine Woche voll gesperrt werden.

    Der Verkehr wird während der Vollsperrung über Kürnbach umgeleitet. Dabei wird der Verkehr in Richtung Sternenfels am Knotenpunkt L 1103 / L 554 in Oberderdingen weiter über die L 593 nach Kürnbach geführt. Dort erfolgt die Weiterführung bis zum innerörtlichen Knotenpunkt L 593 / L 1134 und dann über die L 1134 nach Sternenfels.
    Der Verkehr in Richtung Oberderdingen wird am Knotenpunkt L 1103 / L 1134 in Sternenfels weiter über die L 1134 nach Kürnbach geführt. Am innerörtlichen Knotenpunkt L 593 / L 1134 erfolgt die Weiterleitung über die L 593 und dann über die L 554 nach Oberderdingen.
    Die Zufahrt zum Schützenhaus Oberderdingen über die L 1103 bleibt weiterhin möglich.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Wei-tere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    30.08.2018
    A 656 Brückenerneuerung bei Mannheim-Friedrichsfeld Vollsperrung der A 656 in beide Fahrtrichtungen vom 9.-10.9.2018

    Die Abbrucharbeiten der Brücke über den Bahnhof Mannheim-Friedrichsfeld im Zuge der A 656 gehen voran: Nachdem im Juni 2018 der Verkehr der A 656 auf die neu gebaute südliche Brückenhälfte über die Bahn umgelegt wurde, kann der aus dem Jahr 1934 stammende nördliche Überbau der Brücke sukzessive zurückgebaut werden.

    Im nächsten Arbeitsschritt muss der Überbau der Brücke um 1,50 Meter angehoben werden. Der Stahlkoloss hat ein Gewicht von 750 Tonnen, was dem Gewicht von 500 PKW der Mittelklasse entspricht. Das Anheben erfolgt mittels eines aufwendigen Hydrauliksystems, dieses hievt das Brückenteil in 2,5 Zentimeter Schritten Stück für Stück nach oben.

    Durch das Anheben der Brücke entsteht ein Freiraum über den Bahngleisen, um hier ein Schutz- und Arbeitsgerüst für die weiteren Arbeitsschritte zur Demontage der Brücke zu installieren.

    Aus Sicherheitsgründen muss während dieser Arbeiten die Autobahn 656 zwischen dem Autobahnkreuz Heidelberg und der Anschlussstelle Mannheim-Seckenheim von 

    Sonntag, 09. September 2018, 01:00Uhr bis Montag, 10. September 2018, 04:00 Uhr

    in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden. Der Verkehr wird örtlich über die parallel verlaufende B 535 umgeleitet.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die dadurch entstehenden Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    30.08.2018
    L 532: Neubau eines Geh- und Radweges zwischen Wiesenbach und dem Hofgut Langenzell

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe beginnen am kommenden Montag, 3. September 2018, die Arbeiten für den Bau eines neuen Geh- und Radweges entlang der L 532 zwischen Wiesenbach und dem Hofgut Langenzell. Das voraussichtliche Bauende wird im Dezember 2018 sein.

    Der rund 1,5 Kilometer lange Geh- und Radweg verläuft von Wiesenbach in Richtung Hofgut Langenzell parallel zur L 532 über den Biddersbach bis zum vorhandenen forstwirtschaftlichen Weg. Im Rahmen des Neubaus wird im Kreuzungsbereich L 532 / K 4200 eine Fußgängerquerung gebaut. Zudem werden die Bushaltestellen am Hofgut Langenzell erneuert.

    Der Neubau des Geh- und Radweges hat weitestgehend keinen Einfluss auf den Verkehr der L 532. Lediglich beim Umbau der Bushaltestellen und dem Neubau der Fußgängerquerung im Kreuzungsbereich kann es zu kleinen Einschränkungen des Verkehrs auf der L 532 kommen.

    Die Baukosten von rund 800.000 Euro für den Radweg einschließlich der Bushaltestellen werden vom Land getragen. 
     
    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 5
    24.08.2018
    Natura 2000-Managementplan für das FFH-Gebiet „Kaltenbronner Enzhöhen“ - Öffentliche Auslegung des Planentwurfs vom 3. bis 30.9.2018

    ​Das FFH-Gebiet „Kaltenbronner Enzhöhen“ ist ein Teil des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000, dessen Ziel es ist, das europäische Naturerbe zu schützen und die natürlichen Lebensgrundlagen zu erhalten. Die Abkürzung FFH steht für Fauna, Flora, Habitat - Tiere, Pflanzen, Lebensräume.

    Für dieses Gebiet wird im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe ein Managementplan erstellt. Dieser Plan liegt nun im Entwurf vor und kann in der Zeit vom 3. bis einschließlich 30. September 2018 öffentlich eingesehen werden.

    Das Natura 2000-Gebiet ist von der vielfältigen Landschaft des Nordschwarzwalds geprägt. Das Wildseemoor, sowie die Holoh- und Breitlohmiß bilden mit einer Fläche von etwa 366 Hektar die größte Moorfläche im gesamten Schwarzwald. Gekennzeichnet sind die Moorflächen durch ausgedehnte Moorwälder, offene Heidemoore und Hochmoorflächen mit Torfmoosen und Wollgras sowie einigen Moorseen. In der Vergangenheit wurden zahlreiche Gräben zur Entwässerung der Moore angelegt. Diese beeinträchtigen insbesondere die offenen Moorflächen.

    Darüber hinaus umfasst das Natura 2000-Gebiet bewaldete und offene Täler mit Felsbildungen und natürlich entstandenen Schutthalden, sowie Hainsimsen-Buchenwälder. Auf den Hangflächen entlang der großen Enz, des Hirschbachs, des Poppelbachs und des Gütersbächles kommen extensiv genutzte, artenreiche Wiesen vor: die Mageren Flachlandmähwiesen, Berg-Mähwiesen und Borstgrasrasen.

    Im Managementplan werden Lebensräume sowie Tier- und Pflanzenarten erfasst, die von europäischer Bedeutung sind. Für jeden dieser Lebensräume und jede FFH-Art werden Ziele formuliert und Maßnahmen vorgeschlagen. Sie dienen dazu, die besonderen Wiesen und Wälder in ihrer Größe und Qualität zu erhalten sowie die Entwicklung der Tierarten zu unterstützen. Es werden außerdem Maßnahmen angegeben, die eine Renaturierung der entwässerten Moorbereiche ermöglichen, um wieder stabile Wasserverhältnisse herzustellen und damit das charakteristische Hochmoor langfristig zu erhalten. Die gesammelten Informationen sind in einem Textteil sowie auf zehn Karten flächengenau dargestellt und beschrieben.

    Im Juli 2018 wurde der Entwurf des Managementplans in einem Gremium aus Interessensvertretern der Gemeinden, Verbände und Behörden vorgestellt und diskutiert. Er kann nun vom 3. bis 30.9.2018 im Stadtplanungsamt der Stadt Wildbad während der Öffnungszeiten eingesehen werden:

    Stadt Bad Wildbad, Stadtplanungsamt, Kernerstr. 11, Zimmer 15,
    75323 Bad Wildbad,
    Öffnungszeiten:  Montag bis Freitag 8:00 Uhr bis 12:30 Uhr
    Montag zusätzlich 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
    Donnerstag zusätzlich 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr

    Der Managementplan kann außerdem im Internet unter folgendem Link eingesehen werden: https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/natur-und-landschaft/map-aktuelle-auslegung > Regierungsbezirk Karlsruhe

    Interessierte Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Kommunen und Interessenvertreter werden gebeten, Vorschläge oder Anregungen einzubringen. Die Stellungnahmen müssen bis spätestens 14.10.2018 unter dem Betreff „7316-341 Managementplan“ an das Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat 56 Naturschutz und Landschaftspflege, 76247 Karlsruhe oder per E-Mail an:
    natura2000@rpk.bwl.de gesendet werden. Später eingehende Stellungnahmen können leider nicht mehr berücksichtigt werden.

    Aus der Stellungnahme sollte hervorgehen, auf welche Flächen im FFH-Gebiet sie sich bezieht. Hilfreich ist hier die Angabe der Flurstücks-Nummer sowie des Gemeinde- und Gemarkungsnamens oder die Markierung der angesprochenen Fläche auf einem Kartenausschnitt. Darüber hinaus sollte die Stellungnahme die Anschrift des Einsenders enthalten.

    Ansprechpartner für weitere Informationen:
    Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat 56 Naturschutz und Landschaftspflege, Melanie Seidt, Telefon 0721-926-4371, Email: Melanie.Seidt@rpk.bwl.de oder Natura2000@rpk.bwl.de

    Weitere Informationen zu Natura 2000 finden Sie im Internet unter:
    www.rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt5/Ref56/Natura2000

    https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/natur-und-landschaft/europaeische-naturschutzrichtlinien

  • Abteilung 4
    23.08.2018
    B 463 Westtangente Pforzheim - Provisorische Fahrbahn der Landesstraße 562 (Dietlinger Straße) ab Montag 27.8.2018 außer Betrieb, Viehweg am 28.8.2018 temporär gesperrt

    ​Im Rahmen der Arbeiten im 1. Bauabschnitt der Baumaßnahme B 463 Westtangente Pforzheim, finden seit dem 24.7.2017 die Arbeiten am Unterführungsbauwerk der Landesstraße 562 (Dietlinger Straße) statt. Das Brückenbauwerk wird künftig die neue Bundesstraße 463 über die bestehende Landesstraße 562 führen. Seit dem 24.5.2018 wird der Verkehr im Baubereich der Dietlinger Straße auf einer rund 1,50 Meter tiefergelegenen provisorischen Fahrbahn geführt, da im Zuge der Herstellung der Fahrbahnplatte die erforderliche Durchfahrtshöhe nach Herstellung des Baubehelfes (Traggerüst) im Bauzustand nicht mehr gegeben war. Damit war trotz Umfahrung während der Bauzeit weiterhin eine zweistreifige Verkehrsführung im Baubereich gewährleistet.

    Die Betonier- und Abdichtungsarbeiten der Fahrbahnplatte wurden zwischenzeitlich abgeschlossen. Seit dem 13.8.2018 finden nun die Rückbauarbeiten des Baubehelfes statt. Es ist vorgesehen, ab dem 27.8.2018 die temporäre Umfahrung außer Betrieb zu nehmen und den Verkehr wieder auf die Bestandsfahrbahn der Landesstraße 562 zu verlegen.

    Für die hierfür notwendigen Verkehrssicherungsmaßnahmen im Zusammenhang mit der am Montag, 27.8. und Dienstag, 28.8.2018 vorgesehenen Verkehrsumlegung muss der Verbindungsweg zwischen der Dietlinger Straße (L 562) und Ersinger Straße, auch Viehweg genannt, am 28.8.2018 zwischen 9 und 16 Uhr für den Verkehr gesperrt werden. Die Zufahrt zum Schützenhaus von der B 10 kommend über die Stuttgarter Straße und Ersinger Straße bleibt für den Zeitraum der Sperrung weiterhin gewährleistet.

    An beiden Tagen ist mit geringfügigen Verkehrsbehinderungen auf der Landesstraße 562 zu rechnen. Hierfür bitten wir die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    21.08.2018
    B 500 Erneuerung der Fahrbahndecke stadteinwärts zwischen der Anschlussstelle A 5 und dem Kreisverkehr Cité in Baden-Baden, Stadtteil Oos

    ​Ab dem 3. September 2018 wird die Fahrbahndecke der B 500 stadteinwärts auf einer Länge von rund 3,2 Kilometer in zwei Bauabschnitten erneuert. Der gesamte Verkehr wird während der Bauzeit von zehn Wochen auf der stadtauswärts führenden Fahrbahn der B 500 geführt. Somit stehen ein Fahrstreifen stadteinwärts und ein Fahrstreifen stadtauswärts zur Verfügung.

    Der erste Bauabschnitt erstreckt sich von der Anschlussstelle der A 5 bis zum Brückenbauwerk im Zuge der B 500 über die B 3 neu. Der zweite Bauabschnitt schließt daran an und endet am Kreisverkehr Cité.

    Der Umfang der Gesamtmaßnahme gliedert sich in insgesamt sechs Teilbereiche. In drei Bereichen erfolgt ein Vollausbau und in drei weiteren Bereichen wird die Deck- und Binderschicht erneuert. Die Umleitung wird ausgeschildert.
    Die Baukosten betragen rund 3,9 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die dadurch entstehenden Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de



    Projektinformation

    Zeitliche Ab- und Reihenfolge der Baumaßnahme
    (Veränderungen im zeitlichen Ablauf sind möglich):

    Bauphase I, Herstellen der Mittelstreifenüberfahrten (MSÜ)
    ab 03.September 2018

    - Aktivierung der Verkehrsführung
    - Rückbau und Anpassung der Schutzplanken
    - Abbau von Straßenbeleuchtungsmast und Verkehrsschildern in der MSÜ4
    - Herstellen der Mittelstreifenüberfahrten an den jeweiligen Bauabschnittsenden

    Während der Einrichtung der Mittelstreifenüberfahrt (MSÜ1) ist am Kreisverkehr Cité Baden-Baden Oos der Kreisverkehr unterbrochen. Die Umleitung erfolgt über die Ausfahrt Richtung Gewerbecité weiter über die erste Ausfahrt am folgenden Kreisverkehr auf die Schwarzwaldstraße Richtung Oos.

    Bauphase II, Fahrbahndeckenerneuerung im Bauabschnitt 1 (BA)
    ab 10.September 2018

    - Aktivierung der Verkehrsführung für die Fahrbahndeckensanierung BA1
    - Fräsen des Asphalts
    - Teilweise Erneuerung der Schichten ohne Bindemittel
    - Sanierung der Bauwerksabdichtung an der Brücke über den Ooskanal
    - Einbau neue Asphaltschichten
    - Umbau der Verkehrsführung von BA 1 zu BA 2

    Die Rampe an der Anschlussstelle A 5 (Verbindung A 5 aus Basel zur B 500 stadteinwärts) ist gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die weiteren Rampen der Anschlussstelle A 5 sowie die Anschlussstelle 50 (Rastatt Süd). Die Rampe an der Anschlussstelle B 3neu (Verbindung von B 500 zur B 3neu) ist gesperrt. Die Umleitung erfolgt durch Wenden an der Anschlussstelle Sinzheimer Straße (Verbindung B 3alt zu B 500).


    Bauphase III, Fahrbahndeckenerneuerung im BA 2
    ab 15.Oktober 2018

    - Aktivierung der Verkehrsführung für die Fahrbahndeckensanierung BA2
    - Fräsen des Asphalts
    - Teilweise Erneuerung der Schichten ohne Bindemittel
    - Einbau neue Asphaltschichten
    - Wiederherstellen der normalen Verkehrsführung

    Die Rampen der B 3alt zur B 500 am Knotenpunkt Sinzheimer Straße (Verbindung B 3alt Richtung Oos zu B 500 stadteinwärts sowie Verbindung B 3alt Richtung Kartung zu B 500 stadteinwärts) und die Rampe von der B 500 zur B 3 alt (Verbindung B 500 stadteinwärts zu B 3alt Richtung Oos) sind gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Anschlussstelle B3alt in Verbindung mit der Anschlussstelle B3neu. Zudem ist an der Anschlussstelle B3alt die Zufahrt von der B500 auf die Sinzheimer Straße Richtung Oos gesperrt. Die Umleitung erfolgt stadteinwärts über die Ausfahrt am nächsten Kreisverkehr in Richtung Gewerbepark Cité auf die Schwarzwaldstraße..

    Bauphase IV, Rückbau der Mittelstreifenüberfahrten
    ab 5. bis 9. November 2018

    - Aktivierung der Verkehrsführung
    - Rückbau der Asphaltflächen
    - Wiederherstellen der Straßenbeleuchtung
    - Lückenschluss der Schutzplanken
    - Wiederherstellen der normalen Verkehrsführung

    Während des Rückbaus der Mittelstreifenüberfahrt (MSÜ1) ist am Kreisverkehr Cité Baden-Baden Oos der Kreisverkehr unterbrochen. Die Umleitung erfolgt über die Ausfahrt Richtung Gewerbecité weiter über die erste Ausfahrt am folgenden Kreisverkehr auf die Schwarzwaldstraße Richtung Oos.

    Kennzahlen zu den wesentlichen Arbeiten:

    Ausbau Schicht ohne Bindemittel:
    circa 21.270 Quadratmeter
    Ausbau Asphalt
    circa 31.700 Quadratmeter
    Einbau Schottertragschicht:
    circa 21.270 Quadratmeter
    Einbau Asphalttragschicht:
    circa 21.270 Quadratmeter
    Einbau Asphaltbinderschicht:
    circa 29.980 Quadratmeter
    Einbau Asphaltdeckschicht:
    circa 31.700 Quadratmeter

     

    Baukosten:

    Die Baukosten, einschließlich der Verkehrssicherung und der notwendigen Anpassung der Verkehrsführung, betragen rund 3,9 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

  • Abteilung 4
    20.08.2018
    A 5: Anschlussstellen Walldorf/ Wiesloch - Nachtbaustellen mit teilweiser Sperrung der Zu- und Abfahrten

    ​In der Zeit zwischen dem 20.08.2018 und dem 22.08.2018 muss aufgrund betrieblicher Unterhaltungsarbeiten die Anschlussstelle (AS) Walldorf/ Wiesloch nachts zwischen 20.00 Uhr und 06.00 Uhr teilweise gesperrt werden. Während der Nachtbaustellen wird innerhalb der Anschlussstellen die Fahrbahnmarkierung erneuert.

    Die Markierungsarbeiten innerhalb der AS Walldorf/ Wiesloch, Fahrtrichtung Karlsruhe, finden in der Nacht vom 20.08. auf den 21.08. statt. Die Gegenseite wird in der darauffolgenden Nacht markiert.

    Die Umleitungen sind ausgeschildert.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die dadurch entstehenden  Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

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  • Abteilung 4
    17.08.2018
    B 295: Fahrbahnsanierung zwischen Calw-Althengstett

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird seit dem 25. Juni 2018 die Fahrbahn der Bundesstraße 295 zwischen Calw und Althengstett von der Fußgängerbrücke bei Heumaden bis zur Einmündung der Kreisstraße 4310 bei Althengstett saniert.

    Zum Aufbringen der Asphaltdeckschicht und der Fahrbahnmarkierung im zweiten Bauabschnitt muss die B 295 zwischen Calw und Althengstett von Freitag, 31. August 2018, 19.00 Uhr, bis Montag, 3. September 2018, 09.00 Uhr, für den Verkehr voll gesperrt werden. Der Verkehr wird überörtlich umgeleitet.

    Im Anschluss an die Vollsperrung wird die Bundesstraße bis Freitag 7. September 2018 für erforderliche Restarbeiten halbseitig gesperrt. Für den Verkehr wird eine Einbahnregelung von Calw in Richtung Althengstett eingerichtet. Am Abend des 7. September 2018 sollen die Verkehrsbeschränkungen dann drei Wochen früher als ursprünglich geplant aufgehoben werden.

    Die Kosten für die gesamte Baumaßnahme belaufen sich auf rund eine Million Euro und werden vom Bund getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    16.08.2018
    L 602: Neubau der Landesstraße zwischen Rußheim und Huttenheim - Erdbauarbeiten beginnen

    Für den rund 2,5 Kilometer langen Neubau der Landesstraße 602 zwischen Rußheim und Huttenheim beginnen Ende August 2018 die Erdbauarbeiten für den neuen Straßendamm. Nach dem Spatenstich im vergangenen Jahr wurden zwischenzeitlich verschiedene Vorarbeiten durchgeführt. Neben Rodungs- und Erschließungsarbeiten wurde auch der Biotopgrabendurchlass für Kleintiere hergestellt.

    Die Erdbauarbeiten für den neuen Straßendamm, die sich weiterhin außerhalb der bestehenden Trasse der Landesstraße befinden, werden in drei Abschnitten durchgeführt. Diese Arbeiten werden vorgezogen, um dem Boden die notwendige Zeit für die Konsolidierung zu geben und somit Setzungen des neuen Straßenunterbaus zu vermeiden. Hierbei ist der Abtrag des vorhandenen Oberbodens auf den Feldern und die Herstellung des neuen Straßendamms auf rund 1,5 Kilometer Länge vorgesehen. Rund 25.000 Kubikmeter Oberboden werden somit von den Feldern entlang der bereits vorab abgesteckten Trasse abgetragen. Zusätzlich werden dann in einem Teilbereich Bodenverbesserungsarbeiten zur Stabilisierung des Untergrunds durchgeführt. Hierbei ist auch die Herstellung von rund 520 Betonrüttelsäulen in einem besonders schlecht tragfähigen Abschnitt geplant. Im Weiteren werden für die Aufschüttung des neuen Damms rund 70.000 Kubikmeter Schüttmaterial angeliefert, schichtenweise eingearbeitet und verdichtet. Zudem werden im Abschnitt zwischen Landgraben und dem Anschluss zur Rampe der B 35 noch fast 500 Meter Leitsteine und Überfahrgitter für Amphibien eingebaut.

    Die Arbeiten erfolgen größtenteils ohne echten Eingriff in den Verkehr. Allerdings ist es wegen der großen Zahl an notwendigen Transporten und den verschiedenen Zufahrten vorgesehen, die Geschwindigkeit im Bereich der Erschließungswege zu reduzieren. Die Erdarbeiten werden voraussichtlich bis März 2019 andauern.

    Im Anschluss werden die beiden neuen Brückenbauwerke über den Pfinzkanal und den Landgraben gebaut und in den zuvor geschütteten Damm der Trasse eingefügt. Diese Bauwerke haben jeweils eine lichte Weite von 14 Meter und werden getrennt voneinander mit einer Bauzeit von rund sieben Monaten hergestellt.

    Nach der Fertigstellung der beiden Bauwerke folgt dann der „echte Straßenbau“ der Landesstraße mit dem Anschluss der neuen Trasse an den Ortseingang von Rußheim und an die B 35-Rampe. Dabei wird auch die komplette Ausstattung der neuen L 602 mit verkehrsregelnden und wegweisenden Schildern, Markierungen sowie passiven Schutzeinrichtungen ausgeführt.

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  • Abteilung 4
    15.08.2018
    B 10 – Rheinbrücke Maxau – Ertüchtigung mit hochfestem Beton
    Herstellung Probeplatte

    Der zuletzt für Anfang September vorgesehene Beginn der Ertüchtigung der Rheinbrücke Maxau mit hochfestem Beton wird sich weiter verzögern. Grund hierfür ist, dass die beauftragten Unternehmen die Probeplatte aus hochfestem Beton bisher noch nicht herstellen konnten.

    Für die Ertüchtigung des Brückenbauwerks ist unter anderem das Aufbringen von hochfestem Beton auf der Brückenplatte vorgesehen. Dazu wird außerhalb des Verkehrsraumes zunächst eine Probeplatte betoniert. Erst wenn die Probeplatte der Firmen die erforderlichen Vorgaben erfüllt, kann mit den eigentlichen Bauarbeiten begonnen und in den Verkehr eingegriffen werden.

    Wie das Regierungspräsidium am 19. Juli 2018 bereits mitgeteilt hat, hatten bei den laufenden Vorbereitungen erste Prüfungen durch das Regierungspräsidium ergeben, dass für die Herstellung dieser Probeplatte noch Optimierungsbedarf durch die Firmen bei der Betonmischung und dem Einbau besteht. Dies hatte sich in einem Vorversuch gezeigt, bei dem von den beauftragten Firmen zur Qualitätssicherung eine rund 20 Quadratmeter große Fläche hergestellt wurde, um die notwendigen Beton- und Einbauparameter zur Erstellung der 200 Quadratmeter großen Probeplatte festlegen zu können.

    Der überarbeitete Zeitplan sah vor, dass die beauftragten Firmen in der Woche ab dem 30. Juli eine weitere Musterfläche in der geforderten Qualität herstellen und bei einem positiven Ergebnis in der Woche ab dem 13. August die Probeplatte betonieren. Trotz deutlicher Verbesserung konnte bei der zuletzt hergestellten Musterfläche die geforderte Einbauqualität noch nicht erreicht werden. Deshalb wird nach eingehender Analyse eine weitere Optimierung der Abstimmung von Beton und Einbaugerät vorgenommen und zunächst eine weitere Musterfläche hergestellt, bevor die Probeplatte betoniert wird.

    Nach dem neuen Zeitplan ist vorgesehen, dass die beauftragten Firmen die Probeplatte nun Ende September betonieren. Unter der Voraussetzung, dass die Probeplatte die betontechnologischen Anforderungen erfüllt, kann der Baubeginn dann Ende Oktober erfolgen.

    Trotz der Verschiebung des eigentlichen Baubeginns, kann nach derzeitiger Planung das vorgesehene Bauende im Dezember 2019 weiter eingehalten werden. Entgegen dem ursprünglichen Bauzeitenplan ist nun vorgesehen, auch im Januar und Februar 2019 Bauarbeiten auf der Rheinbrücke durchzuführen.

    Über den weiteren Verlauf der Vorbereitungen wird das Regierungspräsidium informieren.

    Aktuelle Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter: www.rp-karlsruhe.de / Beteiligungsportal / Aktuelle Baumaßnahmen „Mitte“ / B 10 Rheinbrücke Maxau.

    Direkter Link: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref472/Seiten/b10_rheinbruecke_maxau.aspx

  • Abteilung 4
    14.08.2018
    A 5: Erneuerung von zwei Brückenbauwerken bei Bruchsal

    ​Seit Montag, 6. August 2018, laufen auf der Brücken-Großbaustelle an der A 5 bei Bruchsal die Arbeiten in der zweiten Bauphase. Diese sieht vor, dass die beiden Brückenhälften und die Fahrbahn in Fahrtrichtung Karlsruhe erneuert werden sowie der bestehende Lärmschutz verlängert wird.

    Am kommenden Wochenende wird ab Samstag, 18. August 2018, 06:00 Uhr, bis voraussichtlich Montag, 20. August 2018, 04:00 Uhr, die westliche Hälfte der Autobahnbrücke, die unter anderem eine Bahnstrecke quert, teilabgebrochen.

    Der Bahnverkehr auf der Strecke zwischen Graben-Neudorf und Bruchsal wird hierfür komplett eingestellt. Seitens der Deutschen Bahn wird ein Schienenersatzverkehr für die Zeit während der Sperrpause zur Verfügung gestellt.

    Weiterhin ist es zum Schutz der Verkehrsteilnehmer erforderlich, den rechten Fahrstreifen in Richtung Karlsruhe auch an diesem Wochenende zeitweise zu sperren. Dieser Fahrstreifen ist aktuell von Montag bis Freitag lediglich in der verkehrsarmen Zeit zwischen 09:00 und 17:00 Uhr bis voraussichtlich Ende des Monats gesperrt.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    14.08.2018
    B 3: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Bad Mingolsheim und Bad Langenbrücken - Vollsperrung der B 3 und der beiden Rampen B 3/ B 292

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird ab Montag, 20. August 2018, bis voraussichtlich Freitag, 7.September 2018, die Fahrbahndecke der B 3 auf einer Länge von rund 850 Metern ab dem nördlichen Ortsausgang Langenbrücken bis zum südlichen Ortseingang Bad Mingolsheim erneuert. Im Rahmen dieser Baumaßnahme werden auch die beiden Rampen der B 3/B 292 einschließlich Verzögerungsstreifen auf der B 292 erneuert. Die Orts- und Wirtschaftsweganschlüsse an die B 3 werden im Einmündungsbereich angepasst.

    Die Maßnahme wird unter Vollsperrung der Bundesstraße ausgeführt. Die Anschlussstelle B 3/B 292 kann nicht genutzt werden.

    Der Verkehr auf der B 3 wird für beide Fahrtrichtungen über Umleitungsstrecken mit Zielangabe Karlsruhe – Heidelberg bzw. umgekehrt umgeleitet.
    Der Verkehr auf der B 3 nach Süden (Fahrtrichtung Karlsruhe) wird in Bad Mingolsheim über die K 3522 (Ortsdurchfahrt Kronau) und K 3575 zur B 35a bei Bruchsal umgeleitet und dort über die Anschlussstelle wieder zurück auf die B 3 geführt.

    Der Verkehr in Fahrtrichtung Norden (Heidelberg) kann die B 3 bis Stettfeld nutzen und von dort über die K 3584, K 3575 und anschließend über die K 3522 (Ortdurchfahrt Kronau in Richtung Bad Mingolsheim) in Richtung Heidelberg fahren.

    Der Nord/Ost-Verkehr kommend von der B 292 in Fahrrichtung Heidelberg bzw. zur B 292 in Fahrtrichtung Östringen wird über die K 3522 (Bad Mingolsheim) umgeleitet.

    Der West-Verkehr auf der L 555 wird in Fahrtrichtung Heidelberg über die
    K 3522 (Ortsdurchfahrt Kronau über Bad Mingolsheim) und in Fahrtrichtung Karlsruhe über die K 3575 zur B 35a bei Bruchsal umgeleitet.

    Die in Richtung Norden verlaufende U 47 wird im Zeitraum der Baumaßnahme von der Anschlussstelle Kronau über Kirrlach bis zur L 560 und dann nördlich bis zur Anschlussstelle Schwetzingen / Hockenheim an der A 6 verlegt.

    Die K 3522 wird im Zuge der Umleitungsstrecke für den Schwerverkehr freigegeben. Ab der Östringer Straße in Bad Langenbrücken, über die Schönborn-Alle bis zur Einmündung Ahornstraße / B 3 in Bad Mingolsheim wird für beide Fahrtrichtungen ein LKW-Fahrverbot eingerichtet.

    Die entsprechenden Umleitungen für die Vollsperrungen werden ausgeschildert.

    Die Kosten dieser Baumaßnahme belaufen sich auf rund 800.000 Euro und werden vom Bund finanziert.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer und die Anlieger für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

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  • Abteilung 4
    13.08.2018
    B 3 Bühl: Mängelbeseitigung

    ​Die im Frühjahr 2018 fertiggestellte Fahrbahndecke der B 3 muss im Bereich der nördlichen Seite der Einmündung Siemensstraße in die B 3 im Rahmen der Mängelbeseitigung erneuert werden. Die Arbeiten finden vom 15. bis zum 17. August 2018 statt.

    Auf der B 3 bleiben beide Fahrtrichtungen erhalten, lediglich im unmittelbaren Baustellenbereich wird die Geschwindigkeit auf 30 km/h reduziert.

    Die Zufahrt von der B 3 in die Siemensstraße ist aus beiden Fahrtrichtungen jederzeit gewährleistet, eine Ausfahrt von der Siemensstraße zur B 3 ist dagegen nicht möglich. Die Umleitung erfolgt über die Obervogt-Häfelin-Straße und über die Rheinstraße zur B 3.

    Des Weiteren werden im oben genannten Zeitraum im gesamten Baubereich zwischen Bußmattenkreisel und dem Bauende bei Sasbachried Fugen und Nähte nachgearbeitet.
    Diese Arbeiten werden im Rahmen von Tagesbaustellen durchgeführt.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

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  • Abteilung 1
    13.08.2018
    Regierungspräsidium Karlsruhe bestätigt Gültigkeit der Oberbürgermeisterwahl Weinheim und weist Einspruch zurück

    Die Oberbürgermeisterwahl der Stadt Weinheim vom 10. Juni 2018 ist gültig.
    Dies ist das Ergebnis der amtlichen Wahlprüfung der Kommunalaufsichtsbehörde.

    Innerhalb der gesetzlichen Einspruchsfrist war ein Einspruch gegen die Wahl eingegangen. Diesen Einspruch hat das Regierungspräsidium Karlsruhe mit Entscheidung vom 10. August 2018 zurückgewiesen.

    Der Einspruch ist zulässig, aber unbegründet. Die geltend gemachten Wahlmängel liegen nicht vor. Der Einspruch war daher zurückzuweisen

    Gegen die Entscheidung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Klage beim Verwaltungsgericht Karlsruhe erhoben werden. Die Entscheidung ist demnach noch nicht bestandskräftig.

  • Abteilung 4
    13.08.2018
    B 463 Ortsdurchfahrt Calw – Sanierung des Asphaltbelages

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird der mangelhafte Asphaltbelag auf der B 463 -Bahnhofstraße- in der Ortsdurchfahrt Calw vom 22. August  bis zum 7. September 2018 saniert. Der Sanierungsabschnitt erstreckt sich von der Einmündung der Badstraße bis zum Ortsende „Im Krappen“. Hierzu muss die B 463 -Bahnhofstraße- in diesem Bereich für den Verkehr voll gesperrt werden.

    Die überörtliche Umleitung über Holzbronn und Stammheim wird ausgeschildert. Der Linienbusverkehr nach Calw erfolgt über den Walkmühleweg und die Badstraße. Die Zufahrten zum Netto-Markt, zum alten Bahnhof, zum Postverteilzentrum und zum Sportzentrum sind für Anlieger frei mit Ausnahme von etwa zwei Tagen, an denen die Asphaltdeckschicht eingebaut wird.

    Die Sanierung des Asphaltbelags ist erforderlich, nachdem im Jahr 2016 nach der Erneuerung des Belags Mängel hinsichtlich Ebenheit und Lärmminderung festgestellt wurden.

    Im Rahmen der Arbeiten werden  etwa 6.000 Quadratmeter Asphaltdeckschicht und 3.250 Quadratmeter Asphaltbinderschicht abgefräst und wieder neu eingebaut. Gleichzeitig müssen rund 50 Schachtabdeckungen und Straßeneinläufe angepasst werden.

    Die Kosten für die Sanierungsmaßnahme betragen rund ein halbe Million Euro. Den Hauptkostenanteil hat die für die Mängel verantwortliche Baufirma zu tragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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  • Abteilung 4
    13.08.2018
    B 462: Belagssanierung zwischen dem Abzweig L 350 bei Schönegründ und Huzenbach

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird seit dem 17. Mai bis voraussichtlich 31. August 2018 auf der Bundesstraße 462 zwischen dem Abzweig der L 350 bei Schönegründ und dem Ortsbeginn von Huzenbach der Fahrbahnbelag erneuert.

    Für den Asphalteinbau im letzten Bauabschnitt müssen die Zufahrten zum P&R-Parkplatz der S-Bahn-Haltestelle Huzenbach sowie zum Sportplatz des SV Huzenbach über den Füllenbachweg am 20. und 21. August 2018 und der P&R-Parkplatz zusätzlich am 27. August 2018 für den Verkehr gesperrt werden. Für Fußgänger sind die Ziele erreichbar.

    Den Bahnpendlern, die mit dem PKW anreisen, wird empfohlen, auf die Haltestellen Schwarzenberg oder Röt auszuweichen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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  • Abteilung 4
    10.08.2018
    Ertüchtigung der Rheinbrücke Maxau

    PRESSEEINLADUNG

     

    ​Termin: Mittwoch, 15. August 2018
    Zeit: 10.00 Uhr
    Treffpunkt: Baubüro im Bereich des Yachthafens Maxau

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    im Zusammenhang mit der geplanten Ertüchtigung der Rheinbrücke Maxau mit hochfestem Beton ist vor den eigentlichen Bauarbeiten die Herstellung einer Probeplatte vorgesehen.

    Derzeit wird mit Hochdruck daran gearbeitet, die erforderlichen Qualitätsvorgaben für die Herstellung der Probeplatte zu erfüllen. Erst wenn die Probeplatte den Vorgaben entspricht, kann mit den Bauarbeiten auf der Brücke begonnen werden.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe möchte Sie am Mittwoch, 15. August 2018, im Baubüro über den aktuellen Stand der Vorarbeiten und den weiteren zeitlichen Ablauf informieren.

    Zu diesem Informationstermin sind Sie herzlich eingeladen.

    gez. Uwe Herzel

  • Abteilung 4
    10.08.2018
    A 6: Anschlussstellen Schwetzingen/Hockenheim und Mannheim/Schwetzingen - Nachtbaustellen mit teilweiser Sperrung der Zu- und Abfahrten

    ​In der Zeit zwischen dem 12.08.2018 und dem 20.08.2018 müssen aufgrund betrieblicher Unterhaltungsarbeiten die beiden Anschlussstellen (AS) Schwetzingen/Hockenheim und Mannheim/Schwetzingen nachts zwischen 21.00 Uhr und 06.00 Uhr teilweise gesperrt werden. Während der Nachtbaustellen wird innerhalb der Anschlussstellen die Fahrbahnmarkierung erneuert.

    Die Markierungsarbeiten innerhalb der AS Schwetzingen/Hockenheim finden in Nächten zwischen dem 12.08. und dem 15.08. statt.
    Die Nachtbaustellen an der AS Mannheim/Schwetzingen werden am 15. und 16.08. sowie am 19.08. durchgeführt.

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  • Abteilung 1
    09.08.2018
    Regierungspräsidium Karlsruhe bestätigt Gültigkeit der Oberbürgermeisterwahl Stutensee

    ​Die Oberbürgermeisterwahl der Stadt Stutensee ist gültig. Dies ist das Ergebnis der amtlichen Wahlprüfung der Kommunalaufsichtsbehörde. Die rechtliche Prüfung der Wahl hat zu keinen Beanstandungen durch das Regierungspräsidium geführt.

    Der Verpflichtung der neuen Oberbürgermeisterin Frau Petra Becker steht damit nichts mehr im Wege.

  • Abteilung 4
    09.08.2018
    B 462, Gaggenau: Sondierungs- und Bohrarbeiten

    ​An der B 462 bei Gaggenau werden im Bereich vom Autohaus Gerstenmeier bis zur Abfahrt Gaggenau-Mitte ab Montag, 13. August 2018, für voraussichtlich drei Tage beidseitig Sondierungs- und Bohrarbeiten durchgeführt.

    Im Zuge der Planung einer beidseitigen Lärmschutzwand entlang der Bundesstraße müssen zur Erkundung des Baugrundes bis zu 6 Meter tiefe Bohr und Rammsondierungen ausgeführt werden.

    Für die Arbeiten werden abschnittsweise stationäre Tagesbaustellen abwechselnd in beide Richtungen eingerichtet und der Verkehr mittels Lichtsignalanlage geregelt. Die Arbeiten finden in verkehrsarmen Zeiten zwischen 9 und 16 Uhr statt.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die dadurch entstehenden Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

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  • Abteilung 5
    09.08.2018
    Retentionsraum Bellenkopf/Rappenwört - Umfangreiche Stellungnahmen zur neuerlichen Offenlage und Trägerbeteiligung eingegangen

    ​Im Rahmen des laufenden Planfeststellungsverfahrens für den geplanten Retentionsraum Bellenkopf/Rappenwört erfolgte im ersten Quartal 2018 die neuerliche Offenlage und Anhörung der Träger öffentlicher Belange. Dies war aufgrund des viertägigen Erörterungstermins Ende 2016 erforderlich geworden, in dessen Nachgang die Antragsunterlagen in Teilen modifiziert und ergänzt wurden.

    Im Rahmen der Offenlage hatten Bürgerinnen und Bürger und die betroffenen Kommunen Karlsruhe, Rheinstetten und Au am Rhein sowie Bietigheim und Durmersheim in ihrer Funktion als Träger öffentlicher Belange, Gelegenheit, Stellung zu den ergänzenden Antragsunterlagen zu nehmen. Ebenso gaben die Umweltverbände eine gemeinsame Stellungnahme zu den Antragsunterlagen ab. Aus der Bevölkerung gingen innerhalb der gesetzten Frist über 200 Stellungnahmen bei der Planfeststellungsbehörde (Genehmigungsbehörde), dem Landratsamt Karlsruhe, ein. Auch die Kommunen Karlsruhe und Rheinstetten legten umfangreiche Ausarbeitungen vor.

    Die zum Teil mit beträchtlichem Umfang eingegangenen Stellungnahmen erfordern eine detaillierte und intensive Bearbeitung. Diese erfolgt seitens des Regierungspräsidiums in Form einer sogenannten Synopse. In dieser werden mit Unterstützung der Fachplaner zu sämtlichen Stellungnahmen die jeweilige Position des Vorhabenträgers - dem Land Baden-Württemberg - gegenüber der Planfeststellungsbehörde dargelegt. Nach der bereits erfolgten Sichtung der Unterlagen ergeben sich aus Sicht des Regierungspräsidiums im Vergleich zu der Anhörung in 2016 keine neuen zu berücksichtigenden Aspekte.
    Die Bearbeitung der eingegangenen Stellungnahmen wird voraussichtlich im September 2018 abgeschlossen sein. Die Genehmigungsbehörde, das Landratsamt Karlsruhe, beabsichtigt, im letzten Quartal 2018 eine weitere Anhörung („Nacherörterung“) durchzuführen. Nach dem aktuellen Zeitplan geht das Regierungspräsidium Karlsruhe davon aus, dass im Jahr 2019 der Planfeststellungsbeschluss erlassen werden kann.

    Weitere Informationen zum Rückhalteraum Bellenkopf/Rappenwört im Internet auf dem Beteiligungsportal des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter

    www.rp-karlsruhe.de→ Beteiligungsportal → Umwelt → Integriertes Rheinprogramm → Bellenkopf/Rappenwört → Beteiligungsportal → Umwelt → Integriertes Rheinprogramm → Bellenkopf/Rappenwört

  • Abteilung 4
    08.08.2018
    BAB A 5, Erneuerung der beiden Brückenbauwerke über den Saalbachkanal/DB/WW und die Kammerforststraße

    ​Seit Anfang der Woche läuft nun die Bauphase 2 auf der Großbaustelle im Zuge der Bundesautobahn 5 bei Bruchsal. Diese sieht vor, dass die beiden Brückenhälften und die Fahrbahn in Fahrtrichtung Karlsruhe erneuert werden sowie der bestehende Lärmschutz verlängert wird. Wie bereits informiert, stehen in dieser Bauphase in beide Fahrtrichtungen jeweils drei Fahrstreifen zur Verfügung. Für die Durchführung von bestimmten Teilbaumaßnahmen ist es erforderlich, die Fahrstreifenanzahl zeitweise zu reduzieren.

    Derzeit werden Vorbereitungsmaßnahmen für den halbseitigen Abbruch der Bauwerke ausgeführt. Hierfür muss im Bereich der beiden Autobahnbrücken in der Fahrbahnmitte ein Längsverbau hergestellt werden, um die nach dem Abbruch verbleibende Fahrbahn in Fahrtrichtung Frankfurt zu sichern. Die Verbauarbeiten sehen vor, dass bis zu 16 Meter lange Stahlträger in die vorgebohrten Bohrlöcher eingebracht werden. Zur Absicherung des Verkehrs wird daher auf der Fahrbahn in Fahrtrichtung Frankfurt der neue rechte Fahrstreifen in Fahrtrichtung Karlsruhe während der Bohrarbeiten zwischen 9 und 17 Uhr gesperrt. Diese Arbeiten dauern bis voraussichtlich Ende des Monats an.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die dadurch entstehenden Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 14
    08.08.2018
    Neubau eines Radweges und Sanierung der Fahrbahndecke zwischen Ottersweier-Haft und Lauf (L 86a) - Feierliche Verkehrsfreigabe

    Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm hat heute (Mittwoch, 8. August 2018) gemeinsam mit Landrat Jürgen Bäuerle sowie den Bürgermeistern Jürgen Pfetzer (Gemeinde Ottersweier) und Oliver Rastetter (Gemeinde Lauf) den Radweg zwischen Ottersweier-Haft und Lauf an der Landesstraße 86a feierlich für den Verkehr freigegeben.

    „Ich freue mich, dass wir heute den Radweg, der seit vielen Jahren auf der Wunschliste der beiden Kommunen steht, für den Verkehr freigeben können. Damit wird die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer deutlich verbessert, da der rund 600 Meter lange kombinierte Rad- und Wirtschaftsweg das regionale Netz der Radwegeverbindungen ergänzt und die Fahrradfahrer jetzt parallel zur Landesstraße getrennt vom Kraftfahrzeugverkehr geführt werden“, so Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm.

    Zudem werde der einseitige Fahrbahnteiler am Ortseingang von Lauf der sicheren Querung des Radverkehrs dienen. Ferner könnten durch den neuen kombinierten Rad- und Wirtschaftsweg die Beeinträchtigungen durch den landwirtschaftlichen Verkehr verringert werden. Eine weitere Verbesserung der Verkehrssicherheit werde auch durch die Entschärfung der Kurve am Ortsausgang von Haft erreicht.

    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund eine Million Euro.
    „Das ist eine gute und wertvolle Investition in eine leistungsfähige Infrastruktur und in die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer“, betonte die Regierungsvizepräsidentin.

    Die Bauarbeiten an der L 86a für den Rad- und Wirtschaftsweg sowie für die Erneuerung der Fahrbahn der L 86a hatten Mitte April 2018 begonnen und konnten vorzeitig am Freitag, 3. August 2018, beendet werden.

    Der Ausbau der L 86a zwischen Ottersweier-Haft und Lauf war bereits im Generalverkehrsplan des Landes Baden Württemberg von 1995 in den vordringlichen Bedarf eingestuft. Die Planung unter Berücksichtigung eines kombinierten Rad- und Wirtschaftsweges war bereits fertiggestellt, als im Jahr 2013 der neue Maßnahmenplan des Landes veröffentlicht wurde, in dem der Ausbau der L 86a nicht mehr enthalten war und somit die Voraussetzungen für den Bau fehlten. Da sowohl die beteiligten Gemeinden Ottersweier und Lauf als auch das Regierungspräsidium von der Notwendigkeit eines kombinierten Rad- und Wirtschaftsweges überzeugt waren, wurde nach Möglichkeiten gesucht, diesen auch ohne Ausbau der L 86a bauen zu können. Dies erforderte eine komplette Umplanung der Maßnahme, die mit der gewählten Trassenführung des Rad- und Wirtschaftsweges auch weiterhin die Möglichkeit eines späteren Ausbaus der L 86a berücksichtigt.

  • Abteilung 1
    07.08.2018
    Fördermittel für die Integrierte Leitstelle Mittelbaden und das digitale Alarmierungsnetz im Landkreis Rastatt

    ​Regierungspräsidentin Nicolette Kressl hat heute (Dienstag, 7. August 2018) im Landratsamt Rastatt Förderbescheide in Höhe von insgesamt 280.000 Euro für die Einrichtung der Integrierten Leitstelle (ILS) Mittelbaden (220.000 Euro) und für die Erneuerung und Ertüchtigung des digitalen Alarmierungsnetzes im Landkreis Rastatt (60.000 Euro) an Landrat Jürgen Bäuerle und Baden-Badens Bürgermeister Alexander Uhlig übergeben.

    „Mit der Bewilligung der Förderbeträge kann nun die Umsetzung der gemeinsamen ILS Mittelbaden für den Rettungsdienstbereich Mittelbaden sowie den Landkreis Rastatt und den Stadtkreis Baden-Baden erfolgen. Die Integration ermöglicht eine ganzheitliche Lagebeurteilung bei Unwetter- und Großschadenslagen in Verbindung mit einem optimalen Ressourceneinsatz. Außerdem reduziert die Notrufbearbeitung an einem Standort die Schnittstellen und Informationsverluste. Durch die Vernetzung mit der Feuerwehreinsatzzentrale Baden-Baden entsteht zur Absicherung eines Ausfalls der ILS eine funktionale und wirtschaftliche Redundanzleitstelle“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl bei der Übergabe der Förderbescheide.

    Ergänzende Informationen

    ILS Mittelbaden:
    Seit der Inbetriebnahme hat die ILS für den Landkreis Rastatt Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsätze, für den Stadtkreis Baden-Baden lediglich die Rettungsdiensteinsätze disponiert.

    Aktuell besteht für den Stadtkreis Baden-Baden noch eine reine Feuerwehrleitstelle, bei welcher der Notruf 112 aufläuft. Medizinische Notrufe müssen an die ILS Mittelbaden weitervermittelt werden.
    Ertüchtigung digitales Alarmierungssystem:

    Im Landkreis Rastatt werden die Angehörigen der Feuerwehren, der Hilfsorganisationen und des Rettungsdienstes über digitale Funkmeldeempfänger (Pager) von der ILS Mittelbaden alarmiert.
    Aufgrund der technischen Alterung des vorhandenen Alarmierungssystems (seit 2005 in Betrieb) kommt es vermehrt zu Einschränkungen in der Verfügbarkeit des digitalen Netzes. Des Weiteren soll das bestehende Netz erweitert werden, da auch die Feuerwehr Baden-Baden künftig digital alarmieren wird.

  • Abteilung 4
    06.08.2018
    B 462: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Gernsbach und Hilpertsau – Umleitung Radverkehr und Fußgänger

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird die Fahrbahn der B 462 zwischen Gernsbach und Hilpertsau auf einer Länge von rund 2,9 Kilometer erneuert. In dem von der Sanierungsmaßnahme betroffenen Abschnitt zwischen dem Knotenpunkt B 462 / L 76b und dem südlichen Tunnelportal in Gernsbach werden die Fahrbahn und die Straßenentwässerung teilweise grundhaft erneuert. Die Gesamtbaumaßnahme ist in drei Bauabschnitte mit jeweils mehreren Bauphasen aufgeteilt.

    Derzeit laufen die Straßenbauarbeiten im letzten Bauabschnitt. In diesem Bereich wird teilweise auch der Gehweg entlang der Murg saniert. Ab morgen, 7. 8. 2018, bis voraussichtlich 28.8.18, kann der Geh- und Radweg auf einer Strecke von rund 500 Meter zwischen der Haltestelle Obertsrot und Casimir Kast nicht genutzt werden. Die Radfahrerumleitung erfolgt über die Brücke gegenüber der Einmündung Scheuerer Straße auf die Klingelstraße (K 3700), Obertsroter Landstraße, Gruberbrücke, AVG Haltestelle Obertsrot, beziehungsweise in umgekehrter Richtung. Die Fußgängerumleitung erfolgt über Scheuern, Scheuerner Straße, Friedrichstraße, Talstraße, Karl-Götz-Straße, Markgraf-Bertholdstraße, AVG Haltestelle Obertsrot und entsprechend in umgekehrter Richtung.

    Von Gernsbach Stadtmitte kommend wird gegenüber der Einmündung Scheurer Straße, in der Höhe der Fußgängerampel, ein Sperrschild für Radfahrer sowie Fußgänger mit dem Zusatz „Frei bis Casimir Kast“ als Hinweis aufgestellt.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die dadurch entstehenden Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    06.08.2018
    B 3 Neu, Entlastung Knotenpunkt B 3/L 84a bei Steinbach: Wirtschaftsweg zwischen dem Grünbach und der K 9608 Nord wurde ertüchtigt

    Die Ertüchtigungsarbeiten an dem bestehenden Wirtschaftsweg zwischen dem Grünbach, beginnend an der B 3 in Richtung Weitenung und der K 9608 Nord, sind abgeschlossen: der im Zuge des Neubaus der B 3 neu zwischen Steinbach und der K 3738 verlaufende Wirtschaftsweg wurde in Asphaltbauweise hergestellt. Der neue Wirtschaftsweg endet am Grünbach und schließt dort an den bestehenden Wirtschaftsweg an.

    Der bestehende Weg wurde im letzten Monat auf einer Länge von rund 300 Meter zurückgebaut und mit einer ungebundenen Deckschicht neu hergestellt. Im weiteren Verlauf bis zur K 9608 war es ausreichend einzelne Schadstellen zu sanieren. Die Kosten für die Ertüchtigung betragen circa 53.000 Euro und werden durch den Bund getragen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de

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  • Abteilung 4
    06.08.2018
    L 362 Umbau des Verkehrsknotenpunktes L 362/L 351 in Altensteig sowie Belagserneuerung bis Verkehrsknotenpunkt L 362/K 4732 bei der Pfaffenstube

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird ab Montag, 13.8.2018, mit dem Umbau des Knotenpunktes L 362 / L 351 in der Ortsdurchfahrt Altensteig begonnen. Im Anschluss an diesen Verkehrsknoten wird die L 362 bis zur K 4732 bei der Pfaffenstube auf einer Länge von rund 7,5 Kilometer in mehreren Teilabschnitten ertüchtigt.

    Für den Umbau des Knotenpunktes sind insgesamt sechzehn Wochen Bauzeit vorgesehen. Im Zuge der Ausführung ist vom 20.8. bis zum 21.12.2018 eine Vollsperrung der Landesstraße L 351 in Höhe des Gasthauses Hirsch in Überberg bis zur Einmündung der L 362 erforderlich. Für die Dauer dieser Bauarbeiten wird der Verkehr aus Richtung Simmersfeld über die K 4369 bis zur Abzweigung Neuweiler / Gaugenwald zur K 4337 nach Wart und schließlich über die 
    L 348 nach Altensteig und umgekehrt umgeleitet. Für den Verkehr auf der L 362 wird eine Umfahrung auf dem Gelände der ehemaligen Straßenmeisterei installiert. Diese wird mithilfe einer Ampel einspurig befahrbar sein.

    Ab 10.9. wird bis voraussichtlich 7.11.2018 der Belag auf der L 362 im Abschnitt Völmesmühle und Neumühle erneuert. Die Arbeiten werden unter Vollsperrung der Landesstraße ausgeführt. Die Sperrung der L 362 erfordert auch die Sperrung der Gemeindeverbindungsstraßen von Beuren zur L 362 und von Fünfbronn zur L 362 sowie der K 4784 von Seewald-Hochdorf zur L 362.

    Vorgesehene Umleitungen:
    Simmersfeld – Altensteig und umgekehrt:
    L 351 Simmersfeld auf die K 4369 bis Abzweigung Gaugenwald auf die K 4337 bis nach Wart auf die L 348 bis nach Altensteig.

    Altensteig – Erzgrube und umgekehrt:
    L 362 (alte B 28) bis Knotenpunkt Hallwangen zur K 4775 bis nach Erzgrube und umgekehrt.

    Ab 8.11. wird bis voraussichtlich 6.12.2018 der Belag im Abschnitt Völmesmühle bis K 4732 (Pfaffenstube) unter Vollsperrung der L 362 erneuert. Als Umleitung sind die gleichen Strecken wie bei der Sanierung der Landestraße im Abschnitt Völmesmühle und Neumühle vorgesehen.

    Die Belagserneuerungen in den übrigen Bereichen auf der L 362 bis Altensteig werden erst im nächsten Jahr umgesetzt. Über die notwendigen Sperrungen der L 362 und die Führung des Umleitungsverkehrs werden wir frühzeitig informieren. Gesamtmaßnahme wird voraussichtlich im Juli 2019 abgeschlossen sein.

    Im Zuge der Baumaßnahme werden im Auftrag der Stadt Altensteig auch notwendige Leitungsarbeiten ausgeführt. Im Rahmen des Knotenumbaus L 362/ L 351 sind Erdbewegungen von rund 7000 Kubikmeter notwendig. Weiter werden auf der circa 800 Meter langen Baustrecke fast 3000 Tonnen Asphaltmaterial eingebaut.

    Die Kosten für die Gesamtmaßnahme betragen rund 4,7 Millionen Euro und werden vom Land getragen.

    Für die Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    03.08.2018
    Feierliche Verkehrsfreigabe L 86a: Bau eines Radweges und Erneuerung der Fahrbahndecke

    PRESSEEINLADUNG

    ​Termin: Mittwoch, 8. August 2018
    Zeit: 16.00 Uhr
    Treffpunkt: L 86a: Ortseingang Gemeinde Lauf (aus Haft kommend)
     

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Mitte April 2018 wurde entlang der L 86a mit dem Bau eines Rad- und Wirtschaftsweges zwischen Ottersweier-Haft und Lauf begonnen. Im Zusammenhang mit dem Bau des Radweges wurde zudem ein Fahrbahnteiler als Querungshilfe gebaut und am Ortsausgang von Ottersweier-Haft die Linienführung der L 86a verbessert. Ferner erfolgte eine Erneuerung der Fahrbahndecke.

    Die Baumaßnahme kann an diesem Wochenende abgeschlossen werden.

    Zur feierlichen Verkehrsfreigabe der Baumaßnahme mit Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm, Landrat Jürgen Bäuerle sowie den Bürgermeistern Jürgen Pfetzer (Gemeinde Ottersweier) und Oliver Rastetter (Gemeinde Lauf) am Mittwoch, 8. August 2018, 16.00 Uhr, sind Sie herzlich eingeladen.

    Wir würden uns freuen, wenn Sie den Termin wahrnehmen und darüber berichten würden.

    gez. Uwe Herzel

  • Abteilung 4
    03.08.2018
    Neubau einer Querspange (L 78b) südlich von Rastatt zwischen der B 3 und der L 75 - Scoping-Termin am 2. Oktober 2018

    ​Nach der Aufnahme in den Maßnahmenplan des Landes Baden-Württemberg arbeitet die Straßenbaubehörde des Regierungspräsidiums Karlsruhe derzeit intensiv an den Vorbereitungen der Planung für den Bau einer Querspange südlich von Rastatt zwischen der B 3 und L 75. Damit wird die zunächst von der Stadt Rastatt betriebene Planung fortgeführt.

    Ziel der Querspange in Rastatt ist es, eine wesentliche verkehrliche Entlastung der Wohngebiete „Münchfeld und „Münchfeld-Siedlung“ zu bewirken.

    Hierzu führt die Planfeststellungsbehörde am Dienstag, 2. Oktober 2018, 10.00 Uhr, im Bürgersaal der Reithalle Rastatt, Am Schlossplatz 9, 76437 Rastatt, den sogenannten Scoping-Termin durch.

    Erstes Ziel dieses öffentlichen Besprechungstermins ist die Ermittlung umweltrelevanter Themen und insbesondere die frühzeitige Unterrichtung des Vorhabenträgers, welchen Inhalt, Umfang und welche Detailtiefe die Unterlagen über die Umweltauswirkungen des Vorhabens haben müssen. Aber auch darüber hinausgehende Fragen zu Auswirkungen und Schwierigkeiten des Projekts sollen gestellt und Vorschläge zu den weiteren Planungen diskutiert werden.

    Neben den betroffenen Fachbehörden, anerkannten Naturschutzvereinigungen und sonstigen Vereinigungen ist auch die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen.

    Weitere Informationen für den Scoping-Termin, finden Sie auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter folgendem Pfad:

    www.rp-karlsruhe.de  Abteilungen  Referat 24  Aktuelle Scoping-Verfahren  Scoping-Verfahren Straße  Querspange L 78b südlich von Rastatt zwischen der B 3 und L 75.

    Direkter Link zu den Scoping-Verfahren:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt2/Ref24/Seiten/Scopingverfahren.aspx

  • Abteilung 4
    03.08.2018
    B 35: Neubau der Lärmschutzwand Gondelsheim - Aufbau der Verkehrssicherung

    ​Wie das Regierungspräsidium Karlsruhe bereits in der Pressemitteilung vom 31. Juli 2018 mitgeteilt hat, beginnen am 6. August 2018 die vorbereitenden Arbeiten zum Neubau der Lärmschutzwand an der B 35 bei Gondelsheim.

    Für das Aufstellen der notwendigen Verkehrssicherungsmaßnahmen, wie zum Beispiel die transportable Schutzwand oder die Gelbmarkierung, muss die B 35 bei Gondelsheim vom 6. bis zum 8. August 2018 halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wird in dieser Zeit mit einer Ampelanlage geregelt. Es ist mit Behinderungen zu rechnen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

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    02.08.2018
    L 86a: Bau eines Radweges und Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Ottersweier und Lauf - Maßnahme abgeschlossen: Freie Fahrt für die Verkehrsteilnehmer

    ​Die Baumaßnahme an der L 86a zwischen Ottersweier-Haft und Lauf kann am Wochenende abgeschlossen werden. Bis Freitagabend, 3. August, wird die Verkehrssicherung abgebaut, so dass am Samstag, 4. August, die L 86a und der neu gebaute Rad- und Wirtschaftsweg für die Verkehrsteilnehmer termingerecht zur Verfügung stehen wird.

    Die Baumaßnahme umfasste neben dem Bau des drei Meter breiten Rad- und Wirtschaftsweges auch die Herstellung eines Fahrbahnteilers mit Querungshilfe am Ortseingang Lauf und die Entschärfung der Kurve am Ortsausgang von Ottersweier-Haft. Zudem wurde die Fahrbahndecke der L 86a erneuert.

    Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund eine Million Euro. Kostenträger ist das Land.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    01.08.2018
    A 6 Mannheim-Sandhofen: Ersatzneubau des Unterführungsbauwerks B 44 mit Fahrbahndeckenerneuerung - Sperrungen im Bereich der Anschlussstelle

    ​Im Zusammenhang mit der Sanierung der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen sind mehrere Sperrungen der B 44 und der Anschlussäste der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen erforderlich. Bis auf kürzere Einschränkungen wird der Verkehr auf der BAB 6 während der Baumaßnahme weiterhin zweistreifig je Fahrtrichtung fließen.

    Am vorletzten Wochenende wurde zwischen dem südlichen und dem nördlichen Unterführungsbauwerk, das auch als IKEA-Brücke bekannt ist, eine Behelfsbrücke eingesetzt. Nachdem zwischenzeitlich der Verkehr in Fahrtrichtung Viernheimer Dreieck auf die Behelfsbrücke umgelegt wurde, kann der Abbruch des alten Brückenbauwerks (Breite 27,10 Meter, lichte Weite der Brücke 20 Meter) am kommenden Wochenende erfolgen.

    Dazu muss ab Freitag, 3. August 2018, etwa 22.00 Uhr, die B 44 im Bereich der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen sowie die nordwestliche Ausfahrtsrampe für den Verkehr komplett gesperrt werden. Sobald der Verkehr nicht mehr fließt, wird umgehend mit dem Abbruch der alten Brücke begonnen. Im Rahmen dieser Vollsperrung wird zudem eine Fahrbahndeckenerneuerung der nordwestlichen Ausfahrtsrampe ausgeführt. Zudem wird auf der B 44 stadteinwärts die Fahrbahndecke auf einer Länge von 80 Metern erneuert. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Montag, 6. August 2018, 05.00 Uhr. Nach Beendigung der Arbeiten kann die Vollsperrung wieder aufgehoben werden.

    Die Verkehrsumleitung erfolgt über die B 44 – Lampertheim, nordöstliche Umgehung – L 3110 – Hüttenfeld – L 3111 – Viernheim – Mannheim-Gartenstadt – B 44 –Mannheim-Sandhofen und umgekehrt. Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie im Internet im Beteiligungsportal des Regierungspräsidium Karlsruhe unter:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref471/Seiten/A6_Mannheim_Sandhofen.aspx

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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    31.07.2018
    B 35: Arbeiten für den Neubau der Lärmschutzwand Gondelsheim beginnen

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe beginnen ab Montag, 6. August 2018, die vorbereitenden Arbeiten zum Neubau der Lärmschutzwand an der B 35 bei Gondelsheim. Östlich von Gondelsheim werden am bestehenden Straßenrand auf einer Länge von rund 1,7 Kilometern zunächst die Schutzplanken und der Bewuchs an den Böschungen entfernt. Anschließend wird bis zum 21. Dezember 2018 auf 900 Meter Länge die Straßenentwässerung näher an den Fahrbahnrand verlegt, um Platz für die Gründung der Lärmschutzwand zu schaffen.

    Für die Gründung müssen im Abstand von jeweils vier Metern Bohrpfähle mit einem Durchmesser von circa 70 Zentimeter und einer Länge von bis zu 17,50 Meter in den Untergrund eingebracht werden. Anschließend kann dann auf einem aufbetonierten Sockel die Lärmschutzwand montiert werden. Die Montage der ersten Lärmschutzelemente beginnt voraussichtlich Mitte November 2018.

    Um die Bauzeit so kurz wie möglich zu halten und an mehreren Stellen parallel arbeiten zu können, muss die B 35 für die Dauer von zwölf Monaten von Gondelsheim Süd bis Gondelsheim Nord auf zwei Fahrspuren mit je 2,75 Meter Breite verengt werden.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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    30.07.2018
    B 463: Sanierungen Bad Liebenzell

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird seit dem 9. März 2018 die Ortsdurchfahrt B 463, Anlagenstraße, in Bad Liebenzell von der Einmündung Kurhausdamm bis zur Beinberger Steige am Ortsausgang in Richtung Calw
    saniert.

    Die Arbeiten in der Ortsdurchfahrt liegen im Plan. Die Ortsdurchfahrt soll am 9. August 2018 wieder für den Verkehr freigegeben werden.

    Als weiterer Teil der Baumaßnahme wird im Anschluss an die Arbeiten in der Ortsdurchfahrt der Gehweg entlang der Bundesstraße 463 vom Ortsausgang Bad Liebenzell bis zur Bushaltestelle bei der  Mineralbrunnen AG auf einer Länge von rund 600 Metern saniert.

    Dazu muss die Bundesstraße in diesem Bereich von Montag, 13. August 2018, bis voraussichtlich 10. November 2018 abschnittsweise halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wird in beiden Richtungen mit einer Ampelregelung an der Baustelle vorbeigeführt.

    Die Kosten für die gesamte Baumaßnahme betragen rund 1,3 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

  • Abteilung 4
    27.07.2018
    A 5: Erneuerung von Brückenbauwerken bei Bruchsal

    ​Im Zusammenhang mit der A 5-Brückenbaustelle bei Bruchsal wird aktuell die Fahrbahn in Fahrtrichtung Frankfurt erneuert. Die Fertigstellung der Arbeiten ist für den heutigen Freitag, 27. Juli 2018, geplant. Nach Abschluss der Fahrbahnerneuerungsarbeiten, die als Vorabmaßnahme vor der Umlegung des Verkehrs dringend erforderlich waren, wird im Anschluss mit den Einrichtungsarbeiten für die neue Verkehrsführung begonnen. Die Einrichtungsarbeiten werden etwa eine Woche in Anspruch nehmen.

    Die neue Verkehrsführung sieht dann voraussichtlich ab Montag, 6. August 2018, vor, dass sowohl der komplette dreistreifige Verkehr in Fahrtrichtung Karlsruhe als auch ein Fahrstreifen in Richtung Frankfurt auf diese erneuerte Richtungsfahrbahn Frankfurt umgelegt wird.  Auf der neuen Behelfsumfahrung östlich der Autobahn bleibt die Verkehrsführung wie bisher, sodass hier zwei weitere Fahrstreifen in Fahrtrichtung Frankfurt zur Verfügung stehen.

    Diese Verkehrsführung bleibt dann für rund 15 Monate aktiv, sodass die jeweils westlichen Brückenhälften der beiden Bauwerke Saalbachkanal/DB-Trasse/Wirtschaftswege und Kammerforststraße abgerissen und neu gebaut werden können. Darüber hinaus wird auf der westlichen Seite der A 5 die schon bestehende Lärmschutzwand verlängert.

    Die Geschwindigkeit wird im betroffenen Bereich sowohl auf der Autobahn (in beide Fahrtrichtungen), als auch auf der Behelfsumfahrung auf Tempo 60 reduziert.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

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    27.07.2018
    L 522: Sanierung der Fahrbahndecke zwischen Buchen und Hettingen

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden auf der L 522 zwischen Buchen und Hettingen auf einer Länge von rund zwei Kilometern Instandsetzungsarbeiten an der Fahrbahn und an den beiden parallel verlaufenden Radwegen durchgeführt. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 6. August 2018 und werden voraussichtlich am Samstag, 25. August 2018, beendet sein. Die Gesamtkosten in Höhe von 500.000 Euro trägt das Land Baden-Württemberg.

    Die Arbeiten sind zur Beseitigung der Fahrbahnschäden dringend erforderlich. Nach dem Abfräsen der alten Deckschicht werden die Schadstellen beseitigt und zur Erhöhung der Tragfähigkeit der Strecke eine acht Zentimeter starke Binderschicht eingebaut. Danach wird die neue Deckschicht aufgebracht.
    Parallel dazu wird der schadhafte Asphalt der beiden Radwege komplett ausgebaut und erneuert.

    Die Arbeiten können nur unter Vollsperrung  der L 522 durchgeführt werden.
    Die Umleitung von Buchen nach Hettingen erfolgt über die B 27 Umgehung Buchen zum Abzweig Eberstadt, dann über die L 582 Richtung Eberstadt bis zum Abzweig K 3903 Richtung Götzingen. Im weiteren Verlauf erfolgt die Umleitung in Götzingen am Abzweig K 3964 über Rinschheim und dann wieder auf die
    L 522 bis Hettingen beziehungsweise in umgekehrter Reihenfolge nach Buchen.
    Die Umleitungsstrecke ist entsprechend ausgeschildert.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen während der Bauzeit.

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    27.07.2018
    B 10: Belagssanierung in der Ortsdurchfahrt Mühlacker bis Osttangente

    ​Seit dem 11. Juni wird die Bundesstraße 10 im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe, der Stadt Mühlacker und den Stadtwerken Mühlacker grundhaft saniert. Aufgrund der Lage von Leitungen und Kanälen sowie unvorhergesehener Baugrundverhältnisse im ersten Bauabschnitt würde sich der Fertigstellungstermin der Gesamtbaumaßnahme um mehrere Wochen nach hinten verschieben. Dies ist aber im Hinblick auf bevorstehende Vollsperrungen benachbarter Großbaustellen wie der A 8 im Enztal nicht möglich und auch nicht geplant. Daher müssen Beschleunigungsmaßnahmen ergriffen werden, um Überschneidungen der Baustellen zu vermeiden. Für die Verkehrsteilnehmer entstehen dadurch keine zusätzlichen Belastungen.

    Allerdings hat dies zur Folge, dass mit den Arbeiten im zweiten Bauabschnitt zwischen der ARAL-Tankstelle und der Kreuzung Stuttgarter Straße, Sender- und Uhlandstraße früher als geplant und vor Fertigstellung des ersten Bauabschnittes (Mitte bis Ende August) bereits ab dem 30. Juli begonnen wird. Diese unausweichliche Planänderung führt vor allem für die Anlieger der Stuttgarter Straße im Bereich der beiden Bauabschnitte zu zusätzlichen Belastungen, da im gesamten Baubereich nicht mehr geparkt werden kann. Auch wird eine Zufahrt zu den Grundstücken und zur ARAL-Tankstelle für etwa drei Wochen nicht möglich sein.

    Das Regierungspräsidium bittet alle Betroffenen für die entstehenden Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

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    27.07.2018
    B 10: Rheinbrücke Maxau – Ertüchtigung mit hochfestem Beton - Vorbereitungen für Verkehrssicherung

    Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe beginnen am Montag, 30. Juli 2018, die Vorarbeiten für die notwendigen Verkehrssicherungsmaßnahmen zur Ertüchtigung der Rheinbrücke Maxau. Im Zuge dessen werden zusätzlich Verkehrskameras und Lichtsignalanlagen (LSA) mit LED-Anzeige auf der Rheinbrücke beziehungsweise auf beiden Seiten des Rheins aufgestellt. Auf der Seite von Rheinland–Pfalz wird auf der A 65 zusätzlich eine Stauwarnanlage aufgestellt. Diese Maßnahmen sind Teil des Sicherheitskonzeptes, welches mit den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in Rheinland-Pfalz und in Baden-Württemberg im Vorfeld ausgearbeitet wurde.

    Für das Aufstellen der Anlagen muss die B 10 beziehungsweise die A 65 in beiden Fahrtrichtungen jeweils wechselseitig auf der linken beziehungsweise rechten Fahrbahnseite gesperrt werden. Die Arbeiten finden am Montag, 30. Juli und am Dienstag, 31. Juli 2018, zwischen 09:00 Uhr und 15:00 Uhr in Fahrtrichtung Wörth und zwischen 09:00 Uhr und 16:00 Uhr in Fahrtrichtung Karlsruhe statt.

    In der Nacht von Mittwoch, 1. August, auf Donnerstag, 2. August 2018, werden zwischen 23:00 Uhr und 02:00 Uhr die Ausleger für die Signalgeber der LSA montiert. Dazu ist es erforderlich, die Fahrbahn in beiden Fahrtrichtungen jeweils für etwa 15 Minuten voll zu sperren.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Anwohner und der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

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  • Abteilung 4
    25.07.2018
    B 293 Instandsetzungsarbeiten Bahnbrücke bei Bauerbach: Halbseitige Sperrung zwischen Bauerbach und Flehingen

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe finden ab dem 6.August 2018 Sanierungsarbeiten an der Bahnbrücke bei Bauerbach statt. Diese konnten witterungsbedingt nicht wie geplant während der Brückenbauarbeiten im vergangenen Jahr durchgeführt werden.

    Zur Betoninstandsetzung und Sanierung des Berührschutzes an der Brücke über die Bahnlinie bei Bauerbach kommt es vom 6. bis 14. August 2018 zu Behinderungen auf der B 293. In dieser Zeit wird der Verkehr über die Brücke unter halbseitiger Sperrung mit Ampelanlage geführt.

    Die Arbeiten können ausschließlich in den Nachtstunden stattfinden, da für die Sanierung des Berührschutzes die Bahnstrecke zwischen Freudenstein und
    Kraichtal gesperrt, und die stromführende Oberleitung abgeschaltet werden muss.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

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  • Abteilung 4
    25.07.2018
    B 462: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Gaggenau und Kuppenheim - Arbeiten können früher beendet werden

    Eine gute Nachricht für die Autofahrer auf der B 462 zwischen Gaggenau und Kuppenheim: Die Arbeiten an der Fahrbahndecke können rund drei Wochen früher als angekündigt beendet werden. Ursprünglich sollten die Arbeiten bis Ende August andauern.

    Die seit dem 21. Juni 2018 laufende Sanierung an der B 462 zwischen Gaggenau und Kuppenheim kann bis Freitagabend, 27. Juli 2018, weitestgehend abgeschlossen werden. Die Fahrbahn der B 462 in Richtung Gaggenau wird den Verkehrsteilnehmern dann wieder uneingeschränkt zur Verfügung stehen.

    Einschränkungen gibt es in der Woche ab dem 30. Juli 2018 noch in Richtung Rastatt. In dieser Woche wird den Verkehrsteilnehmern aufgrund der noch notwendigen Demarkierungsarbeiten nur ein Fahrstreifen zur Verfügung stehen.

    Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund eine Million Euro. Diese werden vom Bund getragen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    25.07.2018
    A 61: Fahrbahndeckenerneuerung im Autobahndreieck Hockenheim auf der Abfahrtsrampe auf die A 6 in Richtung Mannheim

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden im Bereich des Autobahndreiecks Hockenheim auf der Abfahrtsrampe aus Richtung Speyer in Fahrtrichtung Schwetzingen umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt.

    Bereits ab Donnerstag, 26.07.2018, bis Sonntag, 29.07.2018, wird die Verkehrsführung aufgebaut. Die eigentlichen Sanierungsarbeiten beginnen dann am Montag, 30.07.2018, und dauern rund 18 Wochen. Für die Dauer der Maßnahme wird der Verkehr im Baustellenbereich auf einem Fahrstreifen geführt.

    Im ersten Bauabschnitt wird der Asphalt des Standstreifens im Rampenbereich abgefräst und die hydraulisch gebundene Tragschicht (HGT) aufgebrochen. Danach wird diese Tragschicht erneuert und der Standstreifen asphaltiert. Im Bereich dieser Rampe befinden sich auch drei Brückenbauwerke. Diese erhalten parallel hierzu im Bereich des rechten Fahr- sowie des Standstreifens eine neue Fahrbahndecke aus Asphalt. Zudem werden zeitgleich die Schadstellen im rechten Fahrstreifen der Betonfahrbahn ausgebessert.

    Nach dem Ende der ersten Bauphase wird der Verkehr umgelegt und die Fahrbahndecke auf den restlichen Brückenflächen ausgetauscht. Ferner werden die Schadstellen im linken Fahrstreifen der Betonfahrbahn ausgebessert.

    Im Rahmen der Maßnahme werden insgesamt 6.200 Quadratmeter Asphalt eingebaut. Die Gesamtkosten für das Bauvorhaben belaufen sich auf rund 800.000 Euro.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

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  • Abteilung 4
    23.07.2018
    BAB 5: Tank- und Rastanlage Bühl fertiggestellt

    ​Seit Anfang Juli 2018 ist die umgebaute und erweiterte Tank- und Rastanlage Bühl an der BAB 5 für den Verkehr wieder freigegeben. In den kommenden Tagen werden lediglich innerhalb des neuen LKW-Areals noch kleinere Restarbeiten durchgeführt.

    Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wurde seit November 2015 die Anlage saniert und vergrößert: zu den bislang 90 PKW-Parkplätzen sind 39 zusätzliche dazugekommen, davon vier Behinderten-, vier Kurzzeit-, fünf Frauen- und vier Elektroauto-Ladeparkplätze. Weiterhin wurden die bisher 19 LKW-Stellplätze auf 127 erweitert sowie fünf Caravan- und fünf Busparkplätze neu angelegt.

    Während die PKW-Parkplätze bereits ab September 2016 dem Verkehr abschnittsweise übergeben werden konnten, verzögerten sich die Arbeiten bei den neuen Flächen für LKW, Busse und Caravans um fast ein Jahr. Diese wurden nun Anfang Juli 2018 für den Verkehr freigegeben. Grund für die Verzögerungen war die lange, regenreiche Zeit während der Erdarbeiten, bei denen außerplanmäßig in großem Umfang Bodenverbesserungsmaßnahmen durchgeführt werden mussten. Zu zusätzlichen Zeitverzögerungen kam es außerdem durch die auf dem Areal der Anlage aufgetretenen PFC-Gehalte im Grundwasser. Um das PFC nach den Vorgaben der Naturschutzbehörden entfernen zu können, musste das Grundwasser zunächst abgesenkt werden, um anschließend in riesigen Filteranlagen das abgepumpte Wasser zu reinigen. Die Kosten für die Sanierung und Erweiterung der Tank- und Rastanlage Bühl belaufen sich auf rund 13 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

  • Abteilung 3
    20.07.2018
    Weitere Honigproben von Imkerbetrieben im Norden Mannheims mit PFC belastet - Suche nach Ursache wurde intensiviert

    ​Mit unserer Pressemitteilung am 12.7.2018 haben wir über das Ergebnis des Vorerntemonitorings der frühen Kulturen des Jahres 2018 informiert. So wurden abweichend von bisherigen Erkenntnissen durch die amtliche Lebensmittelüberwachung erstmals bei Honigproben eines Imkerbetriebes im Norden von Mannheim deutliche PFC-Gehalte gefunden.

    Die daraufhin von der amtlichen Lebensmittelüberwachung gezogenen Proben bei allen in der Nähe ansässigen Imkern bestätigten die genannte Einzelprobe: alle wiesen zum Teil deutliche PFC-Gehalte auf. Auffällig sind hierbei die gemessenen Werte der Perfluorpentansäure (PFPeA). Der hierfür geltende Beurteilungswert für Lebensmittel tierischer Herkunft, in Höhe von 30 Mikrogramm/kg wurde bei Honigproben von zwei Imkern deutlich überschritten.

    Bei den bisherigen Untersuchungen im Raum Rastatt/Baden-Baden und im nördlichen Landkreis wurde keinerlei PFC in Honig gefunden.

    Derzeit laufen in allen Belastungsgebieten noch weitere Untersuchungen, um insbesondere die Ursache beziehungsweise Quelle des PFC-Eintrages in den Honig zu ermitteln. Mit Unterstützung der Universität Hohenheim und dem Landesverband der Imker sind zusätzliche Untersuchungen geplant.

    Auch der im Rahmen einer Schüler-Arbeitsgemeinschaft des Johanna-Geissmar-Gymnasiums in Mannheim erzeugte Honig wies bei einer Messung verdächtige Werte auf. Er wird daher aktuell im Rahmen einer Kontrolluntersuchung überprüft. Dieser Honig darf solange nicht in den Verkehr gebracht werden, bis ein endgültiges Ergebnis vorliegt und über die Vermarktungsfähigkeit entschieden werden kann. Da er deswegen auch nicht bei dem am Wochenende stattfindenden Schulfest zu Gunsten der Klassenkasse verkauft werden kann, hat der Landesverband der badischen Imker nun spontan entschieden, Honig für das Schulfest zu spenden. Damit soll das Engagement der Schülerinnen und Schüler für ihre Arbeit mit Honigbienen gewürdigt und belohnt werden.

  • Abteilung 4
    20.07.2018
    Planungen zu den Ortsumgehungen Bruchsal, Bretten und Bauschlott - Auftaktgespräch im Regierungspräsidium

    ​Auf Einladung von Regierungspräsidentin Nicolette Kressl fand am Dienstag,
    17. Juli 2018, im Regierungspräsidium Karlsruhe ein Auftaktgespräch zu den Planungen der Ortsumgehungen Bruchsal, Bretten und Neulingen-Bauschlott im Zuge der B 35 beziehungsweise B 294 statt. An dem Gespräch nahmen neben der Regierungspräsidentin und dem Leiter Straßenwesen und Verkehr im Regierungspräsidium, Jürgen Skarke, auch Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick (Bruchsal), Oberbürgermeister Martin Wolff (Bretten), die Bürgermeister Michael Schmidt (Neulingen-Bauschlott), Bernd Killinger (Forst), Ulrich
    Hintermayer (Kraichtal), Tony Löffler (Ubstadt-Weiher), der Erste Landesbeamte der Enzkreises, Wolfgang Herz, der Amtsleiter Straßenbau im Landratsamt Karlsruhe, Patrick Bohner sowie weitere Vertreter der Kommunen und des Regierungspräsidiums teil.

    Regierungspräsidentin Kressl hatte zu diesem gemeinsamen Gespräch eingeladen, da mit der Aufnahme der Ortsumgehungen in die zweite Stufe der Umsetzungskonzeption des Landes für den Bedarfsplan des Bundes ein konkreter Auftrag für einen Planungsbeginn bis 2025 für das Regierungspräsidium entstanden ist.

    Zu Beginn des Auftaktgespräches stellte das Regierungspräsidium zu den einzelnen Maßnahmen bereits vorhandene Unterlagen aus früheren Jahren vor.

    Obwohl es sich um insgesamt drei voneinander unabhängige Straßenplanungsmaßnahmen handelt, besteht ein Zusammenhang zwischen den einzelnen Maßnahmen in der Region, sodass eine gemeinsame Abstimmung sinnvoll ist. Diese Auffassung wurde auch von allen Anwesenden geteilt. Dabei betonte die Regierungspräsidentin gegenüber den kommunalen und behördlichen Spitzenvertretern, dass die Sichtweisen der Kommunen hierbei wichtige Faktoren seien.

    Es ist vorgesehen, in einem nächsten Schritt in bilateralen Gesprächen auf Fachebene mit den einzelnen Kommunen die Grundlagen für die Planung zu erarbeiten.

    „Für das Regierungspräsidium ist es außerdem selbstverständlich, dass zu allen drei Maßnahmen nicht nur die Öffentlichkeit frühzeitig beteiligt wird, sondern auch die Planungsalternativen offen diskutiert werden“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl.

  • Abteilung 5
    19.07.2018
    Landesstudie Gewässerökologie: Beprobung und Befischung Kraichbach und Hardtbach sollen „lebendiger“ werden

    ​Im Rahmen einer „Landesstudie Gewässerökologie“ hat der Landesbetrieb Gewässer im Regierungspräsidium Karlsruhe am Kraichbach (Bild 1), Hardtbach und Kehrgaben Untersuchungen durchführen lassen. Dabei wurden Kleinstlebewesen in den Gewässern (Makrozoobenthos) unter die Lupe genommen (Bild 2). Befischungen werden folgen. Die Erhebungen werden eine konkrete Verortung und Vorplanung gewässerökologischer Maßnahmen ermöglichen.
    Auf Grundlage eines landesweit einheitlichen Vorgehens, über die Zusammenhänge zwischen der Gewässerstruktur und der Qualität des Lebensraums für Makrozoobenthos und Fische, werden in einer Pilotphase im Regierungsbezirk Karlsruhe der Kraichbach, der Hardtbach und der Kehrgraben betrachtet.

    Im August starten Befischungen im Kraichbach und im Hardtbach. Hierbei wird geprüft, ob im Gewässer an einzelnen Stellen der Lebensraum für verschiedene Fischarten geeignet ist. Ein besonderer Fokus wird hierbei auf „Besiedelungsquellen“ gelegt. Besiedelungsquellen sind Gewässerabschnitte mit typspezifischen Arten, aus denen eine Besiedelung nahegelegener Gewässerabschnitte erfolgen kann. Daraus lassen sich Vorschläge für gewässerökologische Maßnahmen zur Verbesserung ableiten.

    Die möglichen Maßnahmen zielen darauf ab, eine vielfältige Gewässerstruktur als Grundlage für einen guten ökologischen Zustand zu schaffen. Die Planung und Umsetzung der Maßnahmen an diesen Gewässern erster Ordnung wird nach entsprechender Prüfung im Einzelfall, unter anderem Umsetzbarkeit, durch den Landesbetrieb Gewässer in den nächsten Jahren schrittweise erfolgen.

  • Abteilung 4
    19.07.2018
    B 10 - Rheinbrücke Maxau / Ertüchtigung mit hochfestem Beton - neuer Zeitplan sieht Baubeginn Anfang September vor

    ​Wie das Regierungspräsidium am 13. Juli 2018 mitgeteilt hat, verzögert sich der für Anfang August vorgesehene Beginn der Ertüchtigung der Rheinbrücke Maxau. Grund hierfür ist, dass die beauftragten Unternehmen die Probeplatte aus hochfestem Beton noch nicht herstellen konnten.

    Bei den laufenden Vorbereitungen haben erste Prüfungen durch das Regierungspräsidium ergeben, dass für die Herstellung dieser Probeplatte noch Optimierungsbedarf durch die Firmen bei der Betonmischung und dem Einbau besteht. Dies zeigte sich in einem Vorversuch, bei dem von den beauftragten Firmen zur Qualitätssicherung eine rund 20 Quadratmeter große Fläche hergestellt wurde, um die notwendigen Beton- und Einbauparameter zur Erstellung der 200 Quadratmeter großen Probeplatte festlegen zu können.

    Der neue Zeitplan sieht nun vor, dass die beauftragten Firmen in der Woche ab dem 30. Juli eine weitere Musterfläche in der geforderten Qualität herstellen. Bei einem positiven Ergebnis wird dann in der Woche ab dem 13. August die Probeplatte betoniert werden. 

    Erst wenn auch die Probeplatte die erforderlichen Vorgaben erfüllt, kann die Baustellenverkehrsführung eingerichtet und mit den Bauarbeiten auf der Brücke begonnen werden. Nach derzeitigem Stand wird dies nun voraussichtlich Anfang September sein.

    Über den weiteren Verlauf der Vorbereitungen wird das Regierungspräsidium informieren.

    Aktuelle Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter

    www.rp-karlsruhe.de  / Beteiligungsportal / Aktuelle Baumaßnahmen „Mitte“ / B 10 Rheinbrücke Maxau.

    Direkter Link: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref472/Seiten/b10_rheinbruecke_maxau.aspx

  • Abteilung 5
    19.07.2018
    Regierungspräsidium Karlsruhe genehmigt Errichtung und Betrieb der Bioabfallvergärungsanlage auf dem Deponieabschnitt V der Kreismülldeponie Sinsheim „Saugrund“

    ​„Mit der Errichtung und dem Betrieb der Bioabfallvergärungsanlage auf dem Deponieabschnitt V der Kreismülldeponie Sinsheim „Saugrund“ kommt die AVR BioTerra GmbH & Co. KG der Pflicht nach, die im Rhein-Neckar-Kreis getrennt gesammelten Bio- und Grünabfälle aus der haushaltsnahen Sammlung ordnungsgemäß zu entsorgen“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl gestern (Mittwoch, 18. Juli 2018) in Sinsheim bei der Übergabe der immissionsschutzrechtlichen Genehmigung an Peter Mülbaier (Geschäftsführer der AVR BioTerra GmbH & Co. KG) und Jörg Detlof ( kaufmännischer Prokurist der AVR BioTerra GmbH & Co. KG).

    Im Beisein von Peter Hesch (1. Stellvertreter des Oberbürgermeisters der Stadt Sinsheim) hob die Regierungspräsidentin zudem die äußerst positive Zusammenarbeit aller Beteiligter hervor.
    Bereits im Zuge der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung fand im März 2016 eine erste Bürgerinformationsveranstaltung in Sinsheim statt. Nach enger Abstimmung im Vorantragsverfahren wurde der Antrag am 24. Oktober 2017 gestellt. Die Antragsunterlagen wurden öffentlich ausgelegt.

    Regierungspräsidentin Nicolette Kressl freut sich, „die immissionsschutzrechtliche Genehmigung zur Errichtung und zum Betrieb der Bioabfallvergärungsanlage überreichen zu können.“
    Durch die gute Vorarbeit des Vorhabenträgers und die regelmäßigen Informationen der Öffentlichkeit wurden keine Einwendungen gegen das Vorhaben erhoben.
    „Ich wünsche Ihnen und den Anlagenplanern einen genauso reibungslosen Ablauf beim Bau, bei der Errichtung und dem Betrieb der Bioabfallvergärungsanlage“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl.

    Die BioEnergieTonne als Energieressource der Zukunft
    Früher war Müll einfach nur Müll. Dass Abfälle auch eine bedeutende Energiequelle sind, wissen die Verantwortlichen von Landkreis und AVR längst. „Deshalb ist der eingeschlagene Weg, diese Wertstoffe zu sammeln, stofflich und energetisch zu verwerten und durch moderne technische Verfahren daraus grüne Energien zu gewinnen, konsequent und zukunftsweisend“, betont Peter Mülbaier und weist in diesem Zusammenhang außerdem darauf hin, dass die AVR bereits seit 2011 den Bürgerinnen und Bürgern im Rhein-Neckar-Kreis die Möglichkeit bietet, Biomüll über die gebührenfreie BioEnergieTonne getrennt zu sammeln und Grünschnitt gebührenfrei an den verschiedenen AVR-Anlagen abzugeben. So setzt der Landkreis mit seiner operativen AVR-Gruppe in einer Art Vorreiterrolle bereits seit mehreren Jahren die seit 1. Januar 2015 in Kraft getretenen Vorgaben des Kreislaufwirtschaftsgesetzes um.

    Bioabfallvergärung als Ausgangspunkt für neue ökologische und ökonomische Potentiale:

    Die jährlich im Rhein-Neckar-Kreis gesammelten Mengen an Biomüll weisen seit Jahren rasante Steigerungsraten auf. Von rund 7.000 Gewichtstonnen im Jahr 2011 auf rund 50.000 Gewichtstonnen in 2017, Prognose weiter steigend auf bis zu 60.000 Tonnen und mehr in den kommenden Jahren. Die gesammelten Stoffströme werden ab 2019 in der AVR Bioabfallvergärungsanlage vergoren, getrocknet und anschließend von der AVR BioTerra GmbH & Co. KG als gütegesicherter, zertifizierter Frischkompost für die regionale Landwirtschaft vermarktet. Partner ist hier die Firma REMONDIS, die im Frühjahr 2017 aus der europaweiten Ausschreibung als kompetentester Anbieter hervorgegangen war. REMONDIS ist mit 49% an der AVR BioTerra beteiligt, 51% verbleiben in Händen des Rhein-Neckar-Kreises. Als gemeinsame Geschäftsführer der neuen Gesellschaft fungieren Siegfried Rehberger (Geschäftsführer REMONDIS) für die technischen Belange,  Peter Mülbaier (Geschäftsführer AVR UmweltService) ist deren Sprecher. „Wir freuen uns, bei diesem großartigen Projekt unsere umfangreichen Erfahrungen als größter deutscher Entsorger mit einzubringen. Wir haben in Deutschland bereits mehrere Anlagen dieser Art gebaut und betreiben sie erfolgreich“ sagt Jörg Detlof (Prokurist der AVR BioTerra GmbH & Co. KG).

    In einem zweiten Schritt wird das durch den Vergärungsprozess erzeugte Rohgas von der AVR BioGas GmbH zu Bioerdgasqualität aufbereitet und anschließend direkt in das öffentliche Erdgasnetz eingespeist. „Das Leuchtturmprojekt AVR Bioabfallvergärungsanlage mit einem Investitionsvolumen von rund 45 Millionen Euro stellt zum einen die langfristige Entsorgungssicherheit des Rhein-Neckar-Kreises sicher, zum anderen bringt es die politisch gewollten Ziele wie regionalen Klimaschutz oder autarke regionale Energieversorgung einen entscheidenden Schritt voran“, beschreibt Peter Mülbaier einen wesentlichen strategischen Aspekt und bedankt sich an dieser Stelle ausdrücklich für das konstruktive Teamwork aller Projektbeteiligten.

    Der Standort Sinsheim
    Bei der Standortwahl für die AVR Biovergärungsanlage wurde besonders darauf geachtet, dass die notwendige Infrastruktur bereits weitgehend vorhanden ist und sowohl verkehrstechnische als auch sonstige eventuelle Belästigungen der Bürgerinnen und Bürger beim Bau oder dem späteren Betrieb auszuschließen sind. Das Gelände auf der Deponie Sinsheim bietet dafür in jeder Hinsicht die notwendigen Voraussetzungen. „Die AVR-Gruppe hat mit dieser Standortwahl dem seit vielen Jahren gelebten, partnerschaftlichen Schulterschluss mit der Stadt Sinsheim nochmal eine neue Qualität gegeben“, freut sich Peter Hesch (1. Stellvertreter des Oberbürgermeisters Jörg Albrecht). „Es ist ein klares Bekenntnis zum Unternehmenssitz und ein deutliches Zeichen der Verbundenheit, denn auch die Stadt Sinsheim wird von den Aktivitäten der AVR BioTerra GmbH & Co. KG und der AVR BioGas GmbH mittel- und langfristig profitieren. Zum einen durch neue Arbeitsplätze, die hier entstehen, zum anderen durch die Beteiligung der Stadtwerke Sinsheim Versorgungs GmbH & Co. KG mit 7,5% an der BioGas GmbH“, resümiert Peter Hesch.

    Die Entscheidung der immissionsschutzrechtlichen Genehmigung wird auf der Homepage des Regierungspräsidiums Karlsruhe (www.rp-karlsruhe.de) und der Stadt Sinsheim eingestellt.

  • Abteilung 4
    19.07.2018
    A 6 Mannheim-Sandhofen: Ersatzneubau des Unterführungsbauwerks B 44 mit Fahrbahndeckenerneuerung - B 44 im Bereich der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen und nordwestliche Ausfahrtsrampe am 21.7. ab 22 Uhr bis 22.7.18 bis voraussichtlich 8 Uhr gesperrt

    ​Im Zusammenhang mit der Sanierung der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen sind mehrere Sperrungen der B 44 und der Anschlussäste der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen erforderlich (wir informierten zuletzt am 11. Juli 2018).

    Bis auf kürzere Einschränkungen wird der Verkehr auf der BAB 6 während der Baumaßnahme weiterhin 2-streifig je Fahrtrichtung fließen. Hierzu wird zwischen dem südlichen und dem nördlichen Unterführungsbauwerk, das als IKEA-Brücke bekannt ist, eine Behelfsbrücke eingesetzt. Nachdem nun die zur Aufnahme der Brückenlasten erforderlichen Widerlager hergestellt sind, erfolgt das Einheben der Behelfsbrücke am kommenden Wochenende. Dazu muss am Samstag, 21.7.2018, ab circa 22 Uhr die B 44 im Bereich der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen sowie die nordwestliche Ausfahrtsrampe für den Verkehr komplett gesperrt werden. Sobald der Verkehr nicht mehr fließt, wird umgehend mit dem Einheben der Brückenelemente, bestehend aus zwei Randträgern mit einem Gewicht von je 40 Tonnen und vier Mittelelementen, begonnen. Zuerst werden die Randträger auf die jeweiligen Lagersockel der Widerlager gesetzt. Anschließend werden die vier Mittelelemente nacheinander eingehoben und mit den Randträgern verbunden. Mit Beendigung der Montagearbeiten erfolgt die Aufhebung der Vollsperrung voraussichtlich am Sonntag, den 22.7.2018 um circa 8 Uhr.

    Die Umleitungsstrecken in beide Richtungen: B 44 – Lampertheim, nordöstliche Umgehung – L3110 – Hüttenfeld – L3111 – Viernheim – Mannheim-Gartenstadt – B 44 –Mannheim-Sandhofen und umgekehrt sind ausgeschildert.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie im Internet im Beteiligungsportal des Regierungspräsidium Karlsruhe unter:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref471/Seiten/A6_Mannheim_Sandhofen.aspx

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 5
    18.07.2018
    Land unterstützt Abwassermaßnahme der Stadt Alpirsbach mit rund 520.000 Euro - Regierungspräsidentin Nicolette Kressl: „Durch die finanzielle Unterstützung kann das Abwasser effizient und umweltschonend beseitigt werden“

    ​Für den letzten Bauabschnitt der Erschließung der Streusiedlung Reinerzau erhält die Stadt Alpirsbach vom Land Fördermittel in Höhe von rund 520.000 Euro. Das Land beteiligt sich damit mit 80 Prozent an den Investitionskosten. Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat die Mittel jetzt freigegeben.

    „Um die kleinen Gewässer des wertvollen Naturraums im Nordschwarzwald besser zu schützen, werden umweltgerechte Erstanschlüsse von Streusiedlungen an leistungsfähige Sammelkläranlagen besonders unterstützt. Kommunen im ländlichen Raum haben für die Abwasserentsorgung aufgrund der oft flächenhaften Ausdehnung auf mehrere Teilorte und Wohnplätze wesentlich höhere Aufwendungen als Kommunen in Ballungsgebieten. Deshalb ist hier auch zur Dämpfung des Gebührenanstiegs die Förderung des Landes ein wichtiges unterstützendes Instrument“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl heute (18. Juli 2018) in Karlsruhe.

    Mit diesem letzten Bauabschnitt des Abwasservorhabens der Stadt Alpirsbach soll die Ersterschließung der Siedlung Reinerzau abgeschlossen werden. Die vorherigen Bauabschnitte (I bis VI) zur Erweiterung der Schmutzwasserkanalisation wurden bereits mit über 1,7 Millionen Euro durch Landesmittel gefördert.
    Reinerzau ist eine Streusiedlung, die sich in dem teilweise engen und steilen Tal der „Kleinen Kinzig“ über rund fünf Kilometer Länge erstreckt. Sie besteht aus mehreren Siedlungsbereichen und verstreut liegenden Wohngebäuden, die derzeit noch dezentral mit Gruben oder privaten Kleinkläranlagen abwassertechnisch entsorgt werden. Um die restlichen Anwesen an die Schmutzwasserkanalisation anzuschließen soll nun im Bereich „Unteres Dörfle“ bis „Oberes Dörfle“ der Kanal weiter bis Reinerzau-Rötenbächle fortgeführt werden.

  • Abteilung 4
    18.07.2018
    A 8 Stuttgart – Karlsruhe - Sperrung der Anschlussstelle Karlsbad Fahrtrichtung Karlsruhe und der PWC-Anlage Steinig

    ​An der A 8-Anschlussstelle (AS) Karlsbad muss die Einfahrt auf die Autobahn in Fahrtrichtung Karlsruhe von Freitag, 20. Juli 2018, 18:00 Uhr, bis Montag, 23. Juli 2018, 05:00 Uhr gesperrt werden. Im gleichen Zeitraum erfolgt auch die Sperrung der PWC- Anlage Steinig in Fahrtrichtung Stuttgart.

    Die Sperrungen sind erforderlich, um den schadhaften offenporigen Fahrbahnbelag, den sogenannten „Flüsterasphalt“, im Bereich der Einfahrt an der AS Karlsbad sowie im Ein- und Ausfahrtsbereich der PWC Anlage Steinig zu erneuern. Der Belag weist an mehreren Stellen größere Schäden auf und muss aus Gründen der Verkehrssicherheit umgehend ersetzt werden.

    Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, auf die Anschlussstellen Pforzheim-West sowie Karlsruhe auszuweichen. Dabei bitten wir zu beachten, dass die Ortsdurchfahrt in Palmbach derzeit gesperrt ist.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen und Belastungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bwl.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    18.07.2018
    Knotenpunkt „Kapelle“ in Waghäusel-Wiesental wird Kreisverkehrsplatz

    ​Der unfallträchtige Knotenpunkt „Kapelle“ in Waghäusel-Wiesental wird ab November 2018 zu einem Kreisverkehrsplatz umgebaut. Das Land hat den Umbau der beiden mit Lichtsignalanlagen versehenen Einmündungen L 556 / Karlsruher Straße und L 556 / L 638 beschlossen.

    „Damit wird insbesondere die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer erhöht und gleichzeitig der Verkehrsfluss verbessert. Für die Stadt Waghäusel wirkt sich der Kreisverkehr zudem städtebaulich positiv aus, da die Marienkapelle besser an das Ortsbild angebunden werden kann“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl heute (Mittwoch, 18. Juli 2018) bei ihrem Besuch in Waghäusel-Wiesental.

    Oberbürgermeister Walter Heiler betonte: „Seit vielen Jahren fordern wir die Realisierung dieser Kreisellösung. Ich bin froh und dankbar, dass diese dringend notwendige Maßnahme nunmehr zeitnah umgesetzt wird.“

    Kostenträger der Maßnahme ist das Land Baden-Württemberg als Straßenbaulastträger für die Einmündungen der Landesstraßen L 556 und L 638 sowie die Stadt Waghäusel für die Einmündung der Karlsruher Straße im Ortsteil Wiesental. Die Gesamtkosten für den Kreisverkehrsplatz betragen rund 1,5 Millionen Euro, davon entfallen auf die Stadt Waghäusel rund 300.000 Euro und auf das Land rund 1,2 Millionen Euro.

    Nachdem das Land die Haushaltsmittel bereitgestellt hatte, wurde in den letzten Monaten der notwendige Grunderwerb durchgeführt. Die Stadt hat dabei außerordentlich unterstützt und Gespräche und Verhandlungen mit den Eigentümern übernommen sowie die erforderlichen Bauerlaubnisse eingeholt. Im Frühjahr 2018 hat das Land dann die sogenannten CEF-Maßnahmen, die vorgezogenen Artenschutzmaßnahmen, umgesetzt. Die Ausschreibung und Vergabe des Straßenbaus ist nun für den Sommer 2018 vorgesehen. Damit kann mit dem Bau voraussichtlich im November 2018 begonnen werden.

    Im Rahmen der Maßnahme werden auch die Fahrbahndecken der L 638 in Richtung L 560 beziehungsweise der L 556 in Richtung Kirrlach erneuert.

    Die Bauzeit für die Gesamtmaßnahme beträgt rund zwölf Monate. Über den Bauablauf und eventuelle Beeinträchtigungen für den Verkehr werden wir vor Baubeginn informieren.

  • Abteilung 1
    18.07.2018
    Ausgleichstock: Regierungspräsidium vergibt rund 11,7 Millionen Euro Fördergelder an 46 Gemeinden - Regierungspräsidentin Nicolette Kressl: Sportstätten sind Förderungsschwerpunkte

    ​Unter Vorsitz von Regierungspräsidentin Nicolette Kressl fand am 17. Juli 2018 die diesjährige erste Verteilungsrunde für den Ausgleichstock statt. Der Verteilungsausschuss bewilligte Investitionshilfen von insgesamt 11,7 Millionen Euro an 46 Gemeinden. „Gefördert werden damit 49 Investitionsvorhaben mit einem Investitionsvolumen von rund 63,6 Millionen, die der Herstellung oder Sanierung notwendiger kommunaler Einrichtungen dienen. Dies ist ein erneuter Beitrag, um den ländlichen Raum noch stärker und zukunftsfester zu machen“, betonte Kressl.

    Zunächst gab die Präsidentin einen Überblick über die wirtschaftliche Situation der Gemeinden: nach der jüngsten Mai-Steuerschätzung sei mit wachsenden Steuereinnahmen für Bund, Länder und Gemeinden zu rechnen. Die Prognosen der Steuerschätzung aus dem November 2017 würden damit erneut übertroffen. Dieses erfreuliche Ergebnis sei Folge der anhaltend guten Konjunktur in Deutschland. Das Wirtschaftswachstum setze sich fort, Löhne und Gehälter stiegen weiter und die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt leiste hier ebenso einen Beitrag. Die derzeitige Prognose für die Steuereinnahmen der Kommunen liegt im Vergleich zum Vorjahr bundesweit bei einer Steigerung um 0,7 Milliarden Euro auf 110,2 Milliarden Euro. Die durch die gute Einnahmesituation bedingte steigende Eigenfinanzierungskraft versetze die Gemeinden in die Lage, steigende Eigenlasten zur Finanzierung von Investitionen verstärkt aus eigener Kraft zu tragen.

    Mit einem Gesamtbetrag von rund 4,1 Millionen Euro liegt der Förderschwerpunkt bei Sportstätten, gefolgt von Schulbaumaßnahmen mit einem Volumen von rund 2,5 Millionen Euro sowie Straßen- und Verkehrseinrichtungen in Höhe von 2,1 Millionen Euro.

    Gesamtfördervolumen pro Landkreis im Regierungsbezirk Karlsruhe:

    Calw
    1.948.000 €
    Freudenstadt
    1.561.000 €
    Karlsruhe
    3.204.000 €
    Neckar-Odenwald-Kreis
    3.427.000 €
    Rastatt
    710.000 €
    Rhein-Neckar-Kreis
    868.000 €
     
    11.718.000 €

     

    Die angehängte Liste informiert über die geförderten Einzelmaßnahmen.


    Was ist der Ausgleichstock?

    Der Ausgleichstock ist ein Fonds für leistungsschwache Gemeinden. Aus der Finanzausgleichsmasse, die den Zweck hat, der Gesamtheit der Gemeinden zusätzliche Einnahmen zu verschaffen und gleichzeitig übermäßige Finanzkraftunterschiede zwischen den einzelnen Gemeinden auszugleichen, fließen derzeit landesweit rund 87 Millionen Euro in den Fonds. Dieser Betrag wird auf die vier Regierungsbezirke nach einem gesetzlich festgelegten Schlüssel verteilt. Entsteht bei einer Gemeinde ein besonderer Finanzbedarf, so können Zuweisungen aus dem Ausgleichstock gewährt werden.

    Die Zuweisungen aus dem Ausgleichstock ersetzen fehlende Eigenmittel der Gemeinden. Sie können auch zusätzlich zu einer anderen öffentlichen Förderung bewilligt werden. Über die Bewilligung entscheiden Verteilungsausschüsse, die bei jedem der vier Regierungspräsidien eingerichtet und mit je drei kommunalen und zwei staatlichen Vertretern besetzt sind.

    Geförderte Einzelmaßnahmen (pdf, 107 KB)

  • Abteilung 4
    18.07.2018
    A 8: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Friolzheim und Heimsheim - Verkehrsumlegung und Baubeginn auf der Fahrbahn in Richtung Karlsruhe

    ​Nach der Erneuerung des Fahrbahnbelags auf der A 8 zwischen Friolzheim und Heimsheim in Fahrtrichtung Stuttgart und der Unterbrechung der Arbeiten zur Beseitigung von aufgetretenen Schäden, beginnen ab Freitag, 20.7., die Maßnahmen zur Umlegung des Verkehrs von der Richtungsfahrbahn Karlsruhe auf die Gegenfahrbahn. Parallel hierzu werden noch letzte Arbeiten im Bereich der Richtungsfahrbahn Stuttgart ausgeführt. Am 24./25.7 erfolgt schließlich die vollständige Umlegung des Verkehrs mit einer 4+0 Verkehrsführung in Fahrtrichtung Stuttgart.

    Anschließend wird der offenporige Fahrbahnbelag der A 8 in Fahrtrichtung Karlsruhe erneuert. Diese Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende August andauern.

    Insgesamt werden die Asphaltfahrbahnbeläge in beiden Fahrtrichtungen auf einer Länge von insgesamt rund sieben Kilometern ausgetauscht. Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 3,3 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

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  • Abteilung 4
    17.07.2018
    B 462: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Kuppenheim und Gaggenau - Änderung der Zufahrt zum Unimog-Museum

    ​Im Zusammenhang mit der derzeit laufenden Sanierung der B 462 zwischen Kuppenheim und Gaggenau hat sich heute, Dienstag, 17. Juli 2018, die Verkehrsführung bei der Zufahrt zum Unimog-Museum geändert.

    Hier steht jetzt nur noch ein Fahrstreifen für die Zu- und Abfahrt zur Verfügung. Der Verkehr wird über eine Ampelanlage geregelt. Zusätzlich ist die Zufahrt zum Unimog-Museum für LKWs vollständig verboten, da das Wenden in diesem Bereich nicht mehr möglich ist. Für den Schwerverkehr gibt es weiterhin die Möglichkeit, der B 462 weiter zu folgen und am Rotherma-Kreisverkehr zu wenden.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

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    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    17.07.2018
    B 462: Talbrücken Langenbrand und Gausbach -Entwässerungsleitungen werden saniert

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden ab Montag, 23. Juli 2018, an der B 462 die Entwässerungsleitungen der Talbrücken bei Langenbrand und Gausbach saniert.

    Im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Bauwerksprüfungen wurden an den Querentwässerungsleitungen im Inneren der Talbrücken Langenbrand und Gausbach Risse und Beschädigungen festgestellt.

    Um eine Schadensausbreitung zu verhindern, werden diese nun im Zeitraum von Montag, 23. Juli 2018, bis Ende August 2018 saniert. Hierfür werden im Vorfeld rund 470 Meter Entwässerungsleitung gespült, mit einer Kamera befahren und Hindernisse entfernt. Im Anschluss daran werden rund 300 Meter der Entwässerungsleitungen im sogenannten Inliner-Verfahren saniert. Hierbei wird durch die Einlaufschächte ein in Epoxidharz getränkter Textilschlauch aus Polyester in die Rohre eingeführt und anschließend mit UV-Licht ausgehärtet. In den nur schwer zugänglichen, zum Teil einbetonierten und mit 90°-Bögen versehenen Leitungen entsteht dabei ein neues Rohr-in-Rohr-System.

    Für die Arbeiten wird der Fahrstreifen in Richtung Gernsbach an den Talbrücken Gausbach und Langenbrand Nord abschnittsweise für die Tagesbaustellen eingeengt. An der Talbrücke Langenbrand Süd wird die Fahrspur abschnittsweise in Richtung Freudenstadt eingeengt.

    Die Baukosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 115.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de/, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    13.07.2018
    L 570: Vollsperrung in der Ortsdurchfahrt Kämpfelbach-Bilfingen wegen Straßenbauarbeiten

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe beginnen am Montag, 16. Juli 2018, in der Ortsdurchfahrt Bilfingen die Sanierungsarbeiten an der L 570. Hierzu muss die Landesstraße ab kommenden Montag, 09.00 Uhr, für den Verkehr voll gesperrt werden.

    Mit der Sanierung der Außenstrecken der L 570 bis zum Verkehrsknoten L 611 (Abzweig nach Königsbach-Stein) und dem Abschnitt vom neuem Kreisverkehr Bilfingen bis zum Ortsbeginn Ersingen soll erst im September begonnen werden, wenn der Schienenersatzverkehr der Bahn/AVG beendet ist.

    Die gesamte Baustrecke inner- und außerorts ist über zwei Kilometer lang. Die Kosten für die Fahrbahnsanierung betragen rund 1,3 Millionen Euro und werden vom Land getragen. Mit der Fertigstellung der Baumaßnahme wird Ende Oktober gerechnet.

    Die Umleitung erfolgt überörtlich über die Ortschaften Königsbach-Stein, Eisingen und Ispringen. Der Anlieger- und Busverkehr wird innerörtlich über Gemeindestraßen umgeleitet. Während der Sommerferien wird der Schienenersatzverkehr der Bahnstrecke Karlsruhe – Wilferdingen – Pforzheim ebenfalls über die Gemeindestraßen geleitet. Dem überörtlichen Verkehr wird empfohlen, Bilfingen möglichst weiträumig zu umfahren.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    13.07.2018
    B 10 - Rheinbrücke Maxau / Ertüchtigung mit hochfestem Beton - Baubeginn verzögert sich

    ​Der ursprünglich für Anfang August vorgesehene Beginn der Ertüchtigung der Rheinbrücke Maxau verzögert sich. Grund dafür ist, dass derzeit die Probeplatte aus hochfestem Beton noch nicht hergestellt werden kann.

    Wie bekannt, ist für die Ertüchtigung des Brückenbauwerks unter anderem das Aufbringen einer Spezialplatte aus hochfestem Beton vorgesehen. Dazu wird außerhalb des Verkehrsraumes zunächst eine Probeplatte betoniert.

    Bei den derzeit laufenden Vorbereitungen für die Herstellung der Probeplatte durch die beauftragte Firma haben erste Prüfungen nun ergeben, dass für die Herstellung dieser Probeplatte noch Optimierungsbedarf besteht.

    Erst wenn die Probeplatte die erforderlichen Vorgaben erfüllt, kann mit den eigentlichen Bauarbeiten begonnen und in den Verkehr eingegriffen werden.

    Die neue Terminplanung der Baumaßnahme wird im Laufe der kommenden Woche in Zusammenarbeit mit dem Auftragnehmer festgelegt. 

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe wird über die neue Terminplanung umgehend informieren.

    Aktuelle Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter

    www.rp-karlsruhe.de / Beteiligungsportal / Aktuelle Baumaßnahmen „Mitte“ / B 10 Rheinbrücke Maxau.

  • Abteilung 5
    13.07.2018
    Ertüchtigung des Rheinhochwasserdamms RHWD XXXIX in Mannheim - 2. Bürgerinformationsveranstaltung am 13. Juli 2018 im John Deere Forum in Mannheim
    Damm in Mannheim ist aufgrund seines geotechnischen Zustandes dringend sanierungsbedürftig und hat aufgrund des hohen Schutzgrades höchste Priorität

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe informierte heute, 13. Juli 2018, die Öffentlichkeit umfassend über den aktuellen Planungsstand zur Ertüchtigung des Rheinhochwasserdamms XXXIX im Stadtgebiet Mannheim.

    Bürgermeisterin Felicitas Kubala und Armin Stelzer, Leiter des Landesbetriebs Gewässer im Regierungspräsidium Karlsruhe, begrüßten die Teilnehmenden.

    In seiner Einführung machte Stelzer deutlich, dass der Damm in Mannheim aufgrund seines geotechnischen Zustandes dringend sanierungsbedürftig ist und aufgrund des hohen Schutzgrades höchste Priorität bei der Umsetzung hat: ein  Breschenszenario habe bestätigt, dass bei einem Dammbruch damit zu rechnen sei, dass Neckarau und Teile des Lindenhofs innerhalb weniger Stunden bis zu vier Meter hoch überschwemmt werden können und größtenteils im Wasser stünden.
    Dies zu verhindern ist das vorrangige Ziel der Maßnahme. Der Damm soll nun  nach den geltenden allgemein anerkannten Regeln der Technik ertüchtigt werden. Hierzu sind die einschlägigen Regelwerke, die DIN 19712 und das Merkblatt DWA-M 507-1, zu berücksichtigen. In die Neuauflagen dieser technischen Regelwerke sind die Erkenntnisse aus den Hochwasserkatastrophen an Oder und Elbe eingeflossen. Dort hatte sich während der Ereignisse gezeigt, dass Bäume auf und nahe von Dämmen zu gefährlich instabilen Verhältnissen führen und ein Versagen des Dammes zur Folge haben können. „Niemand möchte Bäume fällen“, so Stelzer. „Zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger Mannheims ist es aber in einem gewissen Umfang notwendig“. Um den Eingriff in den Waldbestand möglichst gering zu halten, wurden deshalb im Rahmen der Planungen bereits verschiedene Varianten berücksichtigt.

    Zur Minimierung des notwendigen Eingriffs in den Baumbestand wird das Regierungspräsidium Karlsruhe das „Institut für Bodenmechanik und Felsmechanik“ am Karlsruher Institut für Technik (KIT) beauftragen eine gutachterliche Bewertung vorzunehmen. Die Ergebnisse des Gutachtens werden in die Genehmigungsplanung einfließen.

    Im anschließenden Vortragsteil stellte das Regierungspräsidium Karlsruhe zunächst die Planungsgrundsätze vor und erläuterte diese anschaulich. Die Planungsschritte, der aktuelle Stand und die jeweilige Beteiligung auf verschiedenen Ebenen wurden dargestellt. Die Fachplaner stellten die an die Randbedingungen angepasste Planung in den sechs Planungsabschnitten vom Großkraftwerk Mannheim bis nördlich der Speyerer-Straße vor. Die besondere Situation am Mannheimer Rheinhochwasserdamm XXXIX wurde anhand von Beispielen anderer Maßnahmen, die in der Öffentlichkeit als Vergleich herangezogen werden, erläutert. Ein aktuelles Beispiel aus der Nähe von Speyer belegt dabei eindrücklich, warum die Dammverteidigung bei der Ertüchtigungsplanung eine so große Bedeutung hat. Eingriffe in die Natur sind dabei leider nicht zu vermeiden, gleichwohl müssen diese ausgeglichen werden. Das Konzept zur Kompensation der Eingriffe wurde von der Umweltplanung vorgestellt und erläutert.
    In einem Podiumsgespräch im Anschluss an den Vortragsteil machten Bürgermeisterin Felicitas Kubala, Wolf-Rainer Lowack von der Bürgerinteressengemeinschaft (BIG) Lindenhof und Armin Stelzer ihre jeweiligen Standpunkte noch einmal deutlich: „Die BIG Lindenhof betrachtet den Damm als Landschaftselement des Waldparks am Rheinufer, so Stelzer, er ist aber in erster Linie ein technisches Bauwerk, das dem Schutz der Stadt Mannheim dient und dringend nach den einschlägigen Regeln der Technik ertüchtigt werden muss.“
    Anschließend wurden die Fragen aus dem Publikum von den Teilnehmern des Podiumsgesprächs beantwortet. Diese werden in der bereits veröffentlichten Liste auf der Projektseite des Vorhabens im Internet ergänzt und beantwortet.

    Abschließend hatten die Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit an den Stellwänden ihre Fragen direkt mit den Referentinnen und Referenten zu erörtern.

    Weitere Informationen zum Vorhaben sind auf der Projektseite des Regierungspräsidiums im Internet unter www.rp-karlsruhe.de  Beteiligungsportal  DammertüchtigungsprojekteDammertüchtigung Rheinhochwasserdamm (RHWD) XXXIX in Mannheim zu finden.
    Eckdaten des Vorhabens

    Vorhabenträger: Landesbetrieb Gewässer im Regierungspräsidium Karlsruhe.

    Lage: vom Großkraftwerk Mannheim-Neckarau bis Speyerer Straße auf einer Länge von rund 3,5 Kilometer. Weitere 260 Meter nördlich der Speyerer Straße liegen in der Zuständigkeit der Stadt Mannheim, werden jedoch durch das Regierungspräsidium Karlsruhe mit überplant.

    Ziel: Der Hochwasserdamm ist viele Jahrzehnte alt und steht in der Priorisierung des Dammertüchtigungsprogramms des Landes an höchster Stelle. Er soll möglichst bald saniert werden, um der Stadt Mannheim für die nächsten 80 – 100 Jahre, Schutz vor Überflutungen durch den Rhein zu bieten.

    Maßnahmen:
    • Herstellung der Standsicherheit
    • Schaffung eines durchgängigen Dammverteidigungsweges
    • Ausgleich von Fehlhöhen
    • Einrichtung von Bereichen ohne Bewuchs sowie baumfreier Zonen
    • Entwicklung eines Waldsaums innerhalb der baumfreien Zone
    • Begleitende Umweltplanung

    Zentrale Ansprechpartner:

    Teilnehmende des Podiumsgesprächs:
    Bürgermeisterin Felicitas Kubala, Stadt Mannheim
    Wolf-Rainer Lowack, BIG Lindenhof
    Armin Stelzer, Referatsleiter Landesbetrieb Gewässer im Regierungspräsidium Karlsruhe

    Vorhabenträger Landesbetrieb Gewässer im Regierungspräsidium Karlsruhe:
    Jan-Christoph Walter, Referent Dammertüchtigung
    Jens Teege, Projektleiter

    Beteiligte Fachplaner (Referenten):
    Heinrich Webler, Ing.-Büro icon (Technische Planung)
    Jürgen Santo, IGK Ingenieurgesellschaft Kärcher mbH (Geotechnik)
    Andreas Ness, IUS Institut für Umweltstudien Weibel & Ness GmbH
    Karina Speil, Referentin Öffentlichkeitsbeteiligung Regierungspräsidium Karlsruhe

  • Abteilung 3
    12.07.2018
    Vorerntemonitoring 2018 für frühe Kulturen und Getreide nahezu abgeschlossen - Erntejahr 2018 zeigt überraschende Ergebnisse
    Erste Testläufe des betriebsspezifischen Bewirtschaftungs- und Minimierungskonzeptes positiv - Regelungen bei Nichtbeachtung der Anbauempfehlung

    ​Das Vorerntemonitoring (VEM), zentraler Ansatz für den vorsorgenden Verbraucherschutz des vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) finanzierten Projektes zum Umgang mit PFC-belasteten Flächen, hat auch 2018 seine Wirksamkeit bewiesen und weitere Erkenntnisse für das aktuell laufende Folgeprojekt geliefert.

    Eine wichtige Beobachtung war, dass der ungewöhnliche Witterungsverlauf im Frühjahr mit sehr viel Niederschlag und frühzeitig höheren Temperaturen offenbar das Wachstumsverhalten der Pflanzen und damit auch die Aufnahme von PFC-Verbindungen stark beeinflusst hat. So wurden unerwartet früh PFC in Spargel, aber auch entgegen der bisherigen Erkenntnisse in Wintergerste gefunden. Erzeugnisse mit erhöhten PFC-Werten kamen nicht in den Verkehr. Die Anbauempfehlung wird nach Vorliegen aller Ergebnisse überprüft und gegebenenfalls angepasst.

    Wie bereits in den Vorjahren wurden auch 2018 Flächen mit bekannten PFC-Gehalten in das Vorerntemonitoring aufgenommen. Dabei werden Proben verschiedener landwirtschaftlicher Erzeugnisse rechtzeitig vor der Ernte gezogen und beim Landwirtschaftlichen Technologiezentrum Augustenberg (LTZ) auf ihre Gehalte an PFC untersucht. Liegen die Ergebnisse über den vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz festgelegten Beurteilungswerten (BUW), darf das Erzeugnis nicht als Lebensmittel vermarktet werden.

    Die Frühjahrsaison und damit auch die Untersuchungen für Spargel und Erdbeeren sind abgeschlossen. Bei insgesamt knapp 30 untersuchten Spargel-Proben waren auf drei Parzellen die Beurteilungswerte überschritten. Dieser Spargel wurde vernichtet. Erdbeeren waren komplett unauffällig.
    Im Getreide wurden bei bisher knapp 130 untersuchten Proben in gut einem Drittel PFC-Gehalte unterhalb der Beurteilungswerte gemessen, bei sieben Proben wurden die Beurteilungswerte für Lebensmittel überschritten. Diese Erzeugnisse können als Lebensmittel nicht vermarktet werden.

    Die einzelnen Ergebnisse sind in Kürze auf der Homepage des Regierungspräsidiums, getrennt nach den Gebieten Rastatt/Baden-Baden und Mannheim dargestellt.

    Abweichend von bisherigen Erkenntnissen wurden erstmals durch die amtliche Lebensmittelüberwachung bei Honigproben eines Imkerbetriebes aus dem Raum Mannheim deutliche PFC-Gehalte gefunden. Da diese über den geltenden Beurteilungswerten lagen, wurde die gesamte Ware aus dem Verkehr genommen. Die Ursache für die erhöhten PFC-Gehalte ist noch unklar, weitere Honigproben werden untersucht.

    Das VEM war und ist das wichtigste Instrument, um Lebensmittel mit erhöhten PFC-Gehalten von der Vermarktung auszuschließen. Viele Erkenntnisse konnten bisher aus den Ergebnissen des VEM abgeleitet und den Erzeugern als Hilfe zur Verfügung gestellt werden. Zusammen mit den Ergebnissen aus den wissenschaftlichen Versuchen des LTZ im Labor und Freiland können auf der Basis der entwickelten Anbauempfehlungen die landwirtschaftlichen und gärtnerischen Betriebe Strategien und Konzepte für die künftige Bewirtschaftung ihrer Flächen entwickeln. Die Erkenntnisse des Jahres 2018 werden ebenfalls herangezogen, um die Anbauempfehlungen weiter zu verfeinern und um eine langfristige Nutzung der Flächen zu ermöglichen.

    Die Übertragung des bisherigen Kenntnisstandes auf den Einzelbetrieb ist das Ziel des Folgeprojekts, welches bis 2019 ebenfalls vom MLR finanziert wird. In diesem wird gemeinsam mit jedem Betrieb ein spezifisches Bewirtschaftungs- und Minimierungskonzept (BeMiKo) erarbeitet. Dieses beinhaltet im Wesentlichen, dass auf der Basis der Anbauempfehlungen, bis auf die landwirtschaftliche Schlagebene heruntergebrochen, Fruchtfolgen geplant werden, welche den Anbau PFC-anreichender Kulturen auf Böden mit PFC-Gehalten vermeiden. Erfreulich ist die hohe Bereitschaft der Betriebe teilzunehmen, wodurch sie auch ihrer Verantwortung als Erzeuger gerecht werden.
    Grundlage des BeMiKo ist die Anbauempfehlung, welche aus der Kombination der PFC-Gehalte im Boden und dem Aufnahmeverhalten der jeweiligen Kultur eine Minimierung der PFC-Gehalte in der Nutzpflanze bewirkt. Die ersten konkreten Beispiele zeigen bereits, dass die verstärkte individuelle Begleitung der Betriebe sehr hilfreich ist, die sehr komplexe Planung der Bewirtschaftung unterschiedlich belasteter Flächen umzusetzen.

    Sofern sich ein Betrieb dennoch für einen Anbau entschieden hat, der nicht in Einklang mit den Anbauempfehlungen steht, wird er ab sofort vor einer Vermarktung der Ware auf eigene Kosten nachweisen müssen, dass die Erzeugnisse den jeweils für Lebensmittel bzw. Futtermittel geltenden Bestimmungen entsprechen. Dies wird von den Behörden überprüft, eine Vermarktung ist ohne deren Zustimmung untersagt. Für das laufende Jahr wurde festgelegt, dass über das VEM hinausgehende notwendige Untersuchungen von den Betrieben zu tragen sind, sofern zum Zeitpunkt der Aussaat die PFC-Belastung im Boden bereits bekannt war.

    Weitere Informationen sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Karlsruhe eingestellt (www.rp-karlsruhe.de / Stabsstelle PFC).

  • Abteilung 4
    11.07.2018
    A 6: Mannheim-Sandhofen - Ersatzneubau des Unterführungsbauwerks B 44 mit Fahrbahndeckenerneuerung – Geplante Sperrungen vom 13. bis 16.7.2018

    ​Im Zusammenhang mit der Sanierung der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen sind mehrere Sperrungen der B 44 und der Anschlussäste der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen erforderlich (wir informierten).

    Am 13.07.2018, ab 9:00 Uhr, wird an der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen die südliche Ausfahrtsrampe und ab 14:00 Uhr die südliche und nordwestliche Auffahrtsrampe für den Verkehr gesperrt. Mit der Sperrung der südlichen Ausfahrtsrampe wird auch der rechte Fahrstreifen der B 44, Fahrtrichtung Mannheim-Sandhofen, für den Verkehr gesperrt. Den Verkehrsteilnehmern steht dann hier nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.

    Nach der Sperrung wird umgehend mit dem Freilegen der Asphaltränder begonnen. Im Anschluss daran werden die Asphaltdeckschicht (vier Zentimeter) und die Asphaltbinderschicht (acht Zentimeter) abgefräst. Das Asphaltfräsgut wird mit Sattelzügen von der Baustelle zur Wiederverwertung transportiert.

    Auf die verbleibende Asphalttragschicht wird eine Bitumenemulsion per Spritzverfahren aufgebracht. Die Bitumenemulsion dient dem späteren Haftverbund zwischen den einzelnen Asphaltschichten.
    Danach erfolgt der Einbau der Asphaltbinderschicht in einer Stärke von acht Zentimetern und wiederum das Aufbringen der Bitumenemulsion.
    Danach erfolgt der Einbau der Asphaltdeckschicht in einer Stärke von vier Zentimetern.

    Es werden ca. 3.000 Tonnen Asphalt ausgebaut und der Verwertung zugeführt und die gleiche Menge an Asphaltmischgut wieder eingebaut.

    Mit Abschluss des Asphalteinbaus wird die einstreifige Verkehrsführung auf der B 44 wieder aufgehoben.

    Nachdem der Asphalteinbau abgeschlossen ist, muss dieser über Nacht soweit auskühlen, dass am Sonntag früh mit den Fahrbahnmarkierungsarbeiten begonnen werden kann. Parallel hierzu werden dann auch die Induktionsschleifen der Lichtsignalanlagen sowie der Netzbeeinflussungsanlage innerhalb des neuen Asphaltfahrbahnbelags hergestellt. Nach Abschluss dieser Arbeiten werden die freiliegenden Fahrbahnränder mit Bankettmaterial wieder abgedeckt.

    Sobald die vorgenannten Arbeiten komplett abgeschlossen sind und der Asphalt ausreichend ausgekühlt ist, erfolgt die Aufhebung der Sperrungen spätestens bis Montag, 16.07.2018, 05:00 Uhr. Mit Aufhebung der Sperrung der südlichen Ausfahrtsrampe ist diese dann am Ende des Verzögerungsstreifens auch zweistreifig im oberen Rampenbereich in Richtung B 44 befahrbar.

    Die jeweiligen Umleitungsstrecken sind ausgeschildert.

    - von Lampertheim über die B 44 kommend mit Ziel Ludwigshafen / Saarbrücken:
    an der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen der U 2 zur A 6, Autobahnkreuz Viernheim folgen und dann weiter auf der A 6 Fahrtrichtung Saarbrücken

    - von Lampertheim über die B 44 kommend mit Ziel Frankfurt / Karlsruhe:
    an der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen der U 2 zur A 6, Autobahnkreuz Viernheim folgen und dann weiter auf der A 6 Fahrtrichtung Frankfurt / Karlsruhe

    - von Mannheim-Sandhofen über die B 44 kommend mit Ziel Frankfurt / Karlsruhe:
    an der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen auf die A 6, Fahrtrichtung Ludwigshafen / Saarbrücken auffahren und über die Anschlussstelle Ludwigshafen Nord weiter auf die A 6 Fahrtrichtung Frankfurt / Karlsruhe

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie im Internet im Beteiligungsportal des Regierungspräsidium Karlsruhe unter:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref471/Seiten/A6_Mannheim_Sandhofen.aspx


    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 2
    09.07.2018
    Wettbewerb 2019 – „Heimatmuseum hat Zukunft“ - Arbeitskreis Heimatpflege sucht engagierte Museen und Initiativen

    ​Unter dem Titel „Heimatmuseum hat Zukunft“ schreibt der Arbeitskreis Heimatpflege im Regierungsbezirk Karlsruhe wieder einen Museumswettbewerb aus. Prämiert werden Museen und Projekte, die sich der lebendigen Auseinandersetzung mit Geschichte und Kultur verschrieben haben sowie den Wandel des Begriffs Heimat miteinbeziehen. Dabei sollte das Engagement von ehrenamtlicher Arbeit mitbestimmt sein sowie die Öffentlichkeit durch vielfältigen Austausch erreichen.

    Der Preis wird als Förderpreis ausgelobt. Es können sich auch Initiativen bewerben, die ein Projekt noch nicht abgeschlossen haben. Für prämierte Teilnehmer steht ein Preisgeld von 12 000 Euro zur Verfügung.
    Mitmachen können alle nichtstaatlichen Museen, das heißt Häuser in kommunaler Trägerschaft oder museal arbeitende Vereine, Initiativen oder Arbeitsgemeinschaften. Über die mit einem Preisgeld verbundene Auszeichnung entscheidet eine vom Arbeitskreis Heimatpflege berufene Fachjury. Diese besucht jene Bewerber, die in die engere Auswahl kommen.

    Museen und Projekte aus den Landkreisen Freudenstadt, Rastatt, Karlsruhe, dem Enzkreis, Rhein-Neckar-Kreis und Neckar-Odenwald-Kreis sowie den Städten Baden-Baden, Karlsruhe, Pforzheim, Heidelberg und Mannheim können mit aussagekräftigen Unterlagen teilnehmen. Einsendungen nimmt die Geschäftsstelle des Arbeitskreis Heimatpflege, c/o RP Karlsruhe, Referat 23, 76247 Karlsruhe entgegen. Bewerbungsschluss ist der 12. Dezember 2018. Die Informationen, Hinweise und Beispiele können auf der Homepage

    www.ak-heimatpflege-ka.de 

    nachgelesen werden.

    Im Regierungsbezirk Karlsruhe gibt es alle vier Jahre einen Museumswettbewerb, der stets  auf große Resonanz stieß. Er stand bis 2010 unter dem Titel „Vorbildliches Heimatmuseum“.

  • Abteilung 2
    06.07.2018
    Regierungspräsidentin Nicolette Kressl eröffnet die Sommerleseclubaktion HEISS AUF LESEN© in der Stadtbücherei Walldorf

    ​Regierungspräsidentin Nicolette Kressl hat heute gemeinsam mit Otto Steinmann, Erster Beigeordneter der Stadt Walldorf und Büchereileiterin Barbara Grabl sowie rund 70 Schülerinnen und Schülern der Theodor-Heuss-Realschule offiziell die Sommerleseclubaktion HEISS AUF LESEN© 2018 eröffnet. HEISS AUF LESEN© findet im Regierungsbezirk Karlsruhe bereits zum achten Mal statt und wird von der Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen am Regierungspräsidium Karlsruhe koordiniert. Die Schirmherrschaft hat erneut Regierungspräsidentin Nicolette Kressl übernommen.

    „Mit HEISS AUF LESEN© möchten wir Kinder und Jugendliche spielerisch zum Lesen animieren. Die Aktion hat zum Ziel, die Sommerferien als Lesezeit zu etablieren, Spaß am Lesen zu vermitteln und spielerisch die Lese- und Sprachfähigkeit zu fördern“, so Nicolette Kressl bei der regionalen Auftaktveranstaltung für HEISS AUF LESEN© 2018 im Regierungsbezirk Karlsruhe.

    Für gute Laune und Unterhaltung sorgte bei der Veranstaltung der Kinder- und Jugendbuchautor Christian Tielmann mit einer Lesung aus seinem witzigen Schulabenteuer „Mein Leben mit Moorleichen und Schokopudding“. Im Anschluss an die Lesung kam es zu einem regen Gespräch mit dem Autor, der bereitwillig zahlreiche Fragen der interessierten Schülerinnen und Schüler beantwortete.

    An der Aktion HEISS AUF LESEN© können Kinder und Jugendliche aus ganz Baden-Württemberg teilnehmen. Offiziell startet die Leseförderaktion, die dieses Jahr landesweit von 174 Bibliotheken angeboten wird, am kommenden Montag, den 9. Juli 2018.
    Wer noch keinen Bibliotheksausweis hat, kann in den teilnehmenden Bibliotheken kostenlos Clubmitglied werden und exklusiv alle Bücher ausleihen, die mit dem HEISS AUF LESEN© - Logo gekennzeichnet sind. Die lustigen, abenteuerlichen und fesselnden Bücher, die für die Sommerleseaktion ausgewählt wurden, wecken Lust am Lesen und fördern gleichzeitig das Lese- und Textverständnis sowie die sprachliche Kompetenz. Damit – so die Hoffnung der Initiatoren –sollen Bibliotheksbesuche auch nach den Sommerferien für noch mehr Kinder und Jugendliche selbstverständlich werden. Das Mitmachen lohnt sich bereits ab dem ersten gelesenen Buch, denn bei der Abschlussparty werden unter allen Teilnehmern attraktive Preise verlost.

    Im Regierungsbezirk Karlsruhe beteiligen sich an HEISS AUF LESEN© in diesem Jahr die Stadt- und Gemeindebibliotheken der folgenden Kommunen:

    Bretten, Bruchsal, Bühl, Gaggenau, Graben-Neudorf, Heimsheim, Horb am Neckar, Leimen, Linkenheim-Hochstetten, Mannheim, Mühlacker, Nagold, Östringen, Pforzheim, Plankstadt, Rastatt, Sandhausen, Walldorf und Wiesloch.

    Weiterführende Informationen und ein Erklärfilm zu HEISS AUF LESEN© sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter folgendem Link zu finden:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt2/Ref23/Seiten/Fachstellenangebote.aspx

  • Abteilung 4
    06.07.2018
    A 8: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Friolzheim und Heimsheim - Verkehrsumlegung verzögert sich

    ​Im Zusammenhang mit der Erneuerung der A 8-Fahrbahndecke zwischen Friolzheim und Heimsheim war diese Woche die Verkehrsumlegung von der Richtungsfahrbahn Karlsruhe auf die Richtungsfahrbahn Stuttgart vorgesehen.

    Diese Verkehrsumlegung kann nicht wie geplant stattfinden. Damit verzögern sich auch die ab der kommenden Woche vorgesehenen Arbeiten zur Erneuerung des Fahrbahnbelags in Fahrtrichtung Karlsruhe.

    Der Grund für die Verzögerung liegt darin, dass im neuen offenporigen Asphalt Schäden aufgetreten sind. Derzeit werden die Ursachen für die Schäden untersucht und ein Konzept zur Schadensbeseitigung erstellt. Die Straßenbauverwaltung arbeitet zusammen mit der ausführenden Firma mit Hochdruck an einer Lösung. Die Dauer der Gesamtmaßnahme wird sich vorrausichtlich um wenige Tage verzögern. Dafür bitten wir um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    06.07.2018
    A 5: Erweiterung der LKW-Stellplätze am Parkplatz Oberfeld zwischen den Autobahnanschlussstellen Baden-Baden und Bühl

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird ab Mitte Juli 2018 an der A 5 das LKW-Parkplatzangebot der PWC-Anlage Oberfeld zwischen den Autobahnanschlüssen Baden-Baden und Bühl auf insgesamt 69 LKW-Stellplätze erweitert.

    Derzeit verfügt die Anlage über 49 Stellplätze für LKW. Während der Bauzeit von rund fünf Monaten müssen für die Baustelleneinrichtungsfläche jedoch 26 Stellplätze vorübergehend entfallen. Die PKW-Parkplätze sowie das WC und der Spielplatz werden von dieser Maßnahme nicht berührt und können weiter genutzt werden.

    Im Anschluss an die Erweiterung wird zudem die Zufahrt zu den PKW-Stellplätzen umgebaut. Durch die bauliche Änderung der Zufahrt soll die Einfahrgeschwindigkeit der PKW verringert werden, um gefährlichen Situationen aufgrund überhöhter Geschwindigkeit zu vermeiden. Ferner soll durch den Umbau die Zufahrt für LKW auf die PKW-Parkplätze verhindert werden.

    Die Baukosten der gesamten Maßnahme belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Für die mit dieser Maßnahme verbundenen Unannehmlichkeiten und Behinderungen bitten wir um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

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  • Abteilung 4
    05.07.2018
    BAB 5: Erneuerung der beiden Brückenbauwerke über Saalbachkanal/DB-Trasse/Wirtschaftswege und Kammerforststraße

    ​An der A 5 bei Bruchsal laufen derzeit mit Hochdruck die vorbereitenden Arbeiten für den Abbruch der Saalbachkanalbrücke und der Brücke über die Kammerforststraße. Ab Freitag, 6. Juli 2018, beginnt die Einrichtung der provisorischen Verkehrsführung für die Herstellung der Fahrbahn im Bereich zwischen den Brückenbauwerken.

    In der Nacht von Sonntag, 8. Juli, auf Montag, 9. Juli 2018, wird die bis dahin fertiggestellte Behelfsumfahrung östlich der Autobahn vor der Autobahnausfahrt Bruchsal in Betrieb genommen. Der Verkehr in Fahrtrichtung Frankfurt wird dazu  auf zwei Fahrspuren reduziert und dann auf die Behelfsfahrbahn ausgeleitet. Die Hauptfahrbahn der A 5 in Fahrtrichtung Frankfurt wird in diesem Bereich in den kommenden drei Wochen voll gesperrt und neu gebaut. Grund ist, dass die Fahrbahn Richtung Frankfurt Schadstellen aufweist und sie vorab erneuert werden muss, um später den gesamten Verkehr während der provisorischen Verkehrsführung aufnehmen zu können.

    Weiterhin werden vom 9. bis 12. Juli 2018 die Mittelstreifenüberfahrten vorbereitet, um später den Verkehr in Fahrtrichtung Karlsruhe auf die Gegenfahrbahn überleiten zu können. Für den Bau der Mittelstreifenüberfahrten muss die Fahrbahn Richtung Karlsruhe für diesen Zeitraum von drei auf zwei Fahrstreifen eingeengt werden.

    Voraussichtlich Ende Juli 2018 wird die endgültige Verkehrsführung eingerichtet. Der Verkehr in Fahrtrichtung Karlsruhe wird dann mit drei Fahrstreifen auf die Richtungsfahrbahn Frankfurt verlegt. Der Verkehr in Fahrtrichtung Frankfurt wird mit zwei Fahrstreifen auf der Behelfsumfahrung und einem Fahrstreifen auf der Fahrbahn Richtung Frankfurt ebenfalls weiterhin mit drei Fahrstreifen an der Baustelle vorbeigeführt. Diese Verkehrsführung bleibt dann für rund 18 Monate aktiv, in der die jeweils westlichen Hälften der Saalbachkanalbrücke und der Brücke über die Kammerforststraße abgerissen und neu gebaut werden. Gleichzeitig wird auf der westlichen Seite der A 5 die schon bestehende Lärmschutzwand verlängert.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 7
    05.07.2018
    UNSER KLASSENSONG - Wettbewerb im Fach Musik für Schulklassen im Regierungsbezirk Karlsruhe - Regierungspräsidium Karlsruhe verleiht Preise an die Gewinner

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe (Abteilung Schule und Bildung) hat am Mittwoch, 4. Juli 2018, die lang ersehnten Preise an die Gewinner des Wettbewerbs UNSER KLASSENSONG verliehen.

    Das Regierungspräsidium möchte mit diesem jährlich stattfindenden Wettbewerb alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse dazu anregen, Textdichter und Tonsetzer zu werden. Am Ende dieser Kreativarbeit im Musikunterricht soll ein Lied entstehen, mit dem sich die jeweilige Klasse in jeder Hinsicht identifizieren kann und das sie als ihr geistiges Eigentum versteht. Der Klassensong soll Schulbezug haben und sowohl der in deutscher Sprache verfasste Text als auch die Musik müssen mit der gesamten Klasse im Unterricht entstanden sein. Willkommen sind auch Rap- und Sprechelemente.

    Die Jury, die sich unter Leitung von Regierungsschuldirektor Reiner Senger aus weiteren Experten des Musikreferats im Regierungspräsidium zusammensetzte, hat folgende Preisträger benannt:

    1. Preis:  
    St. Raphael-Gymnasium Heidelberg, Klasse 8
    Betreuender Lehrer: Dr. Peer Hübel
    Songtitel: „Eigentlich bin ich gerne dort“

    2. Preis:  
    Turmbergschule Weingarten, Klasse 4c
    Betreuende Lehrerin: Birgit König
    Songtitel: „Grundschulzeit“

    3. Preis:
    Goethe-Gymnasium Gaggenau, Klasse 10
    Betreuender Lehrer: Matthias von Schierstaedt
    Songtitel: “Freud wie Leid“

    Sonderpreis:
    Grundschule Schwandorf Diedelsheim
    Betreuende Lehrerin: Angela Garrecht
    Songtitel: „Schulsong“

    Die Preise wurden im Anschluss an die Live-Darbietungen der Schülerinnen und Schüler vom stellvertretenden Leiter der Abteilung Schule und Bildung im Regierungspräsidium Karlsruhe, Markus Thomas, an die Preisträger übergeben.
    Er lobte besonders die stilistische Vielfalt und den Ideenreichtum, welche die Songs prägen.
    Groß war der Jubel, als die Preisträger ihre Urkunden und Geldpreise aus der Hand von Markus Thomas entgegennehmen konnten.

    Sein Dank galt neben den engagierten Schülerinnen und Schülern auch den betreuenden Musiklehrerinnen und Musiklehrern, die die Songproduktionen mit großem Engagement begleitet haben.

    Hinweise an die Presse:
    Weitere Rückfragen gerne an Reiner Senger:

    reiner.senger@rpk.bwl.de  oder Uwe Herzel: 0721-926-4051

  • Abteilung 4
    04.07.2018
    A 6: Mannheim-Sandhofen - Ersatzneubau des Unterführungsbauwerks B 44 mit Fahrbahndeckenerneuerung - Geplante Sperrungen

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe führt auf der BAB 6 zwischen den Landesgrenzen Hessen / Baden-Württemberg und Baden Württemberg / Rheinland-Pfalz (Rheinbrücke) bis Ende 2020 umfangreiche Sanierungsarbeiten durch. Das Gesamtvorhaben ist in vier Bauabschnitte unterteilt. Der erste Bauabschnitt zwischen der A 6 - Rheinbrücke Frankenthal und der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen wurde Ende 2017 abgeschlossen.

    Am 14. Mai 2018 wurde mit den Bauarbeiten für den zweiten Bauabschnitt (Sanierung der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen) begonnen. Die Fertigstellung der Arbeiten ist für Juli 2019 geplant.

    Das Kernstück des zweiten Bauabschnitts bilden der Rückbau und der Ersatzneubau der Autobahnbrücke über die Bundesstraße B 44. Im Rahmen der Maßnahme werden auch die Fahrbahn auf der A 6 im direkten Bereich der Anschlussstelle, die Zu- und Abfahrtsrampen sowie die B 44 im Baubereich saniert.

    Zur Durchführung der Sanierungsmaßnahme sind mehrere Sperrungen der B 44 und der Anschlussäste der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen erforderlich.

    Um die daraus entstehenden und unvermeidbaren Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer zu reduzieren, finden die geplanten Sperrungen an den Wochenenden statt.


    Geplante Sperrungen:

    Freitag, 13.07.2018, 9:00 Uhr bis Montag, 16.07.2018, 5:00 Uhr,
    Vollsperrung der südlichen Ausfahrtsrampe: Fahrbahndeckenerneuerung im Rampenbereich.

    Freitag, 13.07.2018, ca. 14:00 Uhr bis Montag, 16.07.2018, 5:00 Uhr,
    Vollsperrung der südlichen und nordwestlichen Auffahrtsrampen: Fahrbahndeckenerneuerung im jeweiligen Rampenbereich.

    Samstag, 21.07.2018, ca. 22:00 Uhr bis Sonntag, 22.07.2018, 8:00 Uhr,
    Vollsperrung der B 44 im Bereich des Unterführungsbauwerks (zwischen den Anschlussästen): Einheben der Behelfsbrücke.

    Freitag, 03.08.2018, ca. 22:00 Uhr bis Montag, 06.08.2018, 5:00 Uhr,
    Vollsperrung der B 44 im Bereich des Unterführungsbauwerks (zwischen den Anschlussästen) und der nordwestlichen Ausfahrtsrampe, Fahrtrichtung Mannheim-Sandhofen: Abbruch des Überbaus und Fahrbahndeckenerneuerung auf der nordwestlichen Ausfahrtsrampe.

    Samstag, 13.10.2018, ca. 22:00 Uhr bis Sonntag, 14.10.2018, 8:00 Uhr,
    Vollsperrung der B 44 im Bereich des Unterführungsbauwerks (zwischen den Anschlussästen) und der nordwestlichen Ausfahrtsrampe, Fahrtrichtung Mannheim -Sandhofen: Einheben der Überbauträger (südliches Teilbauwerk)

    Samstag, 02.02.2019, ca. 22:00 Uhr bis Sonntag, 03.02.2019, 8:00 Uhr, Vollsperrung der B 44 im Bereich des Unterführungsbauwerks (zwischen den Anschlussästen) und der nordwestlichen Ausfahrtsrampe, Fahrtrichtung Mannheim -Sandhofen: Rückbau der Behelfsbrücke

    Samstag, 30.03.2019, ca. 22:00 Uhr bis Sonntag, 31.03.2019, 8:00 Uhr, Vollsperrung der B 44 im Bereich des Unterführungsbauwerks (zwischen den Anschlussästen) und der nordwestlichen Ausfahrtsrampe, Fahrtrichtung Mannheim -Sandhofen: Einheben der Überbauträger (nördliches Teilbauwerk)


    Vor der Durchführung der einzelnen Sperrungen wird das Regierungspräsidium rechtzeitig über die Details zur jeweiligen Sperrung in einer gesonderten Pressemitteilung informieren.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie im Internet im Beteiligungsportal des Regierungspräsidium Karlsruhe unter:
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref471/Seiten/A6_Mannheim_Sandhofen.aspx

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 2
    02.07.2018
    Die EU – Impulsgeber für den Klimaschutz? - Klimastrategien für Europa und den Oberrhein

    VERANSTALTUNGSHINWEIS / EINLADUNG AN DIE MEDIEN


    Termin: Montag, 9. Juli 2018
    Zeit: 18:00 Uhr
    Ort: Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz, Meidinger-Saal im EG, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe


    Klimaschutz in Europa ist das Thema der nächsten Veranstaltung des Europa-Informationszentrums Europe Direct Karlsruhe. Unter dem Titel „Die EU – Impulsgeber für den Klimaschutz? Klimastrategien für Europa und den Oberrhein“ findet die Informationsveranstaltung am 9. Juli 2018 im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz statt. Experten aus dem Bereich Klimaschutz erklären wie die EU-Klimaziele dem Klimawandel entgegenwirken sollen und wo derzeit die Probleme bei ihrer Umsetzung liegen.

    Die EU steht zum Pariser Klimaschutzabkommen und bekräftigt ihre Klimaschutz- und Energiesparziele nachdrücklich. Aber die Realität in den Mitgliedstaaten, die letztlich für das Erreichen der Ziele zuständig sind, spricht derzeit (noch) eine andere Sprache. Wie also will die EU ihre Ziele erreichen? Wie wirksam sind ihre Impulse in den Mitgliedsstaaten und in der Wirtschaft? Welche Auswirkungen haben die Initiativen der Kommission in den einzelnen Regionen Europas, insbesondere am Oberrhein?

    Dr. Marc Ringel, Professor für Energiewirtschaft an der Hochschule Nürtingen, stellt die aktuelle EU-Klimapolitik vor und erklärt, welchen Beitrag die Politik der EU zum Klimaschutz leisten kann und muss. Dr. Alberto Isenburg berichtet als langjähriger Vorsitzender der Kommission Klima und Energie der Oberrheinkonferenz darüber, wie die europäischen Klimaziele auf regionaler Ebene umgesetzt werden können und welches die speziellen Herausforderungen in unserer Region sind. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, den Referenten Fragen zu stellen und gemeinsam über die Klimapolitik zu diskutieren.

    Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Europe Direct Karlsruhe ist eine regionale Anlaufstelle für EU-Themen und steht allen Bürgerinnen und Bürgern für sämtliche Fragen zu Europa kostenlos zu Verfügung. Diese Veranstaltung wird aus Mitteln der Europäischen Union unterstützt. Die Europäische Union übernimmt keine Haftung für die Meinungen, die im Zusammenhang mit dieser Veranstaltung geäußert werden

    Zu dieser Veranstaltung sind Sie herzlich eingeladen. Über eine zusätzliche Ankündigung der Veranstaltung in den nächsten Tagen würden wir uns sehr freuen.

    Für weitere Fragen erreichen Sie Europe Direct Karlsruhe über die Pressestelle des Regierungspräsidiums.

  • Abteilung 2
    02.07.2018
    Regierungspräsidentin Nicolette Kressl eröffnet Leseclubaktion HEISS AUF LESEN© 2018

    ​PRESSEEINLADUNG


    Termin: Freitag, 6. Juli 2018
    Zeit: 10.00 bis 12.00 Uhr
    Treffpunkt: Stadtbücherei Walldorf, Hirschstraße 15, 69190 Walldorf
     

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    auch in diesem Jahr hat Regierungspräsidentin Nicolette Kressl die Schirmherrschaft für die erfolgreiche Sommerleseaktion HEISS AUF LESEN© im Regierungsbezirk Karlsruhe übernommen und wird diese am 6. Juli 2018 in der Stadtbücherei Walldorf offiziell eröffnen.

    Bürgermeisterin Christiane Staab wird ebenso die geladenen Gäste begrüßen, insbesondere die rund 70 Schülerinnen und Schüler der fünften Klasse der Theodor-Heuss-Realschule. Im Rahmen der Veranstaltung stellt außerdem der Kinder- und Jugendbuchautor Christian Tielmann seinen vierten Band seiner Reihe „School of the dead“ vor und wird anschließend mit den Schülerinnen und Schülern ins Gespräch kommen.

    HEISS AUF LESEN© findet landesweit vom 9. Juli bis 22. September 2018 statt.

    Zu der Auftaktveranstaltung in der Stadtbücherei Walldorf sind Sie herzlich eingeladen.

    gez. Irene Feilhauer

  • Abteilung 4
    02.07.2018
    Querspange Rastatt (L 78b) - Aufnahme in den Maßnahmenplan Landesstraßen

    ​Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg hat die Querspange Münchfeld aufgrund ihrer Bedeutung für Rastatt und für die Werkserweiterung Daimler in den Maßnahmenplan des Landes aufgenommen. Die Querspange war bislang nicht im Maßnahmenplan für den Generalverkehrsplan des Landes enthalten.

    Das Regierungspräsidium kann damit für den Baulastträger Land die Planung der südlich von Rastatt gelegenen Querspange zwischen der B 3 und der L 75 von der Stadt Rastatt übernehmen. Die weiteren Planungsschritte und das Scoping-Verfahren werden somit in der Zuständigkeit des Regierungspräsidiums erfolgen. Damit kann das Genehmigungsverfahren ohne späteren Wechsel des Vorhabenträgers rechtssicher durchgeführt  werden.

    Das Regierungspräsidium wird sich in Kürze mit dem zuständigen Fachbereich der Stadt Rastatt in Verbindung setzen, um die Übernahme der Planungsunterlagen abzustimmen.

    Der Scoping-Termin wird nach derzeitiger Planung im September dieses Jahres stattfinden. Für das anschließende Erstellen der Umweltverträglichkeitsstudie muss mit einer Bearbeitungsdauer von rund eineinhalb Jahren gerechnet werden.

    Eine Kostenangabe für die rund 1,4 Kilometer lange Querspange ist derzeit noch nicht möglich.

  • Abteilung 4
    29.06.2018
    L 76b: Erneuerung der Fahrbahndecke bei Kaltenbronn

    ​Am Dienstag, 3. Juli 2018, voraussichtlich gegen 12:00 Uhr, wird die Sperrung der L 76b zwischen Reichental und Sprollenhaus aufgehoben. Die Umleitungsbeschilderung wird im Laufe des Tages abgebaut.

    Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wurde die Fahrbahndecke der
    L 76b bei Kaltenbronn ab dem Hotel Sarbacher in Richtung Reichental auf einer Länge von 3,6 Kilometern erneuert. Die Arbeiten für diesen zweiten Bauabschnitt vom Infozentrum Kaltenbronn in Richtung Reichental wurden am 4. Juni 2018 begonnen und können vorzeitig beendet werden.

    Es werden aber weiterhin Verkehrsbeeinträchtigungen verbleiben. Die Parkplätze B und E müssen voraussichtliche bis Ende Juli geschlossen bleiben. Zudem werden die Erkundungsbohrungen, die die Grundlage für die Planung der weiteren Bauabschnitte bilden, unter halbseitiger Sperrung der L 76b mit Ampelregelung noch weitere zwei Wochen fortgeführt. Weiterhin verbleibt eine halbseitige Sperrung der L 76b unmittelbar nach Reichental in Richtung Kaltenbronn. Hier kam es durch die jüngsten Starkregenereignisse zu einem Hangrutsch, so dass die Fahrbahn aus Gründen der Verkehrssicherheit eingeengt bleiben muss.

    Die Baukosten der gesamten Maßnahme belaufen sich auf rund  930.000 Euro und werden vom Land getragen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    29.06.2018
    L 600: Holzbrücke für den Geh- und Radweg über die Elsenz in Bammental wird eingehoben

    ​Nach der Anlieferung der Holzbrücke für den Geh- und Radweg über die Elsenz in Bammental finden derzeit die Dachmontage- und Geländerarbeiten statt.
    Nach Beendigung dieser Arbeiten ist vorgesehen, die Holzbrücke am Donnerstag, 5. Juli 2018, einzuheben. Für das Aufstellen des Krans wird die komplette Fahrbahnbreite der L 600 benötigt.

    Deshalb muss die L 600 am 5. Juli von 00:00 Uhr bis 16:00 Uhr noch einmal voll gesperrt werden. Die notwendigen Umleitungen werden ausgeschildert. Sobald die Arbeiten abgeschlossen sind und die Verkehrssicherheit wieder hergestellt ist, wird die Sperrung aufgehoben.

    Nach dem Einhub der Holzbrücke wird zwischen dem Brückenbauwerk und der L 600 noch ein Geh- und Radweg auf einer Länge von rund 30 Metern hergestellt.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie im Internet im Beteiligungsportal des Regierungspräsidium Karlsruhe unter:
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref471

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 5
    29.06.2018
    Berichtigung der Bekanntmachung des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur FFH-VO von Freitag, dem 01. Juni 2018, im Gemeindeblatt der Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach („BürgerInfo“)

    ​Am 1. Juni 2018 war im Gemeindeblatt der Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach unter der Rubrik „Amtliche Bekanntmachungen“ die Bekanntmachung zur Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Festlegung der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Verordnung – FFH-VO) abgedruckt.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe möchte darauf hinweisen, dass diese abgedruckte Bekanntmachung einen Fehler aufweist.

    Der abgedruckte Text enthielt folgende Passage:

    „Der Entwurf der Verordnung mit der Anlage 1, die die festgelegten FFH-Gebiete näher bestimmt und die die in den jeweiligen FFH-Gebieten vorkommenden Lebensraumtypen und Arten sowie die zugehörigen lebensraumtyp- und artspezifischen Erhaltungsziele festlegt, und der Anlage 2, die die Übersichtskarten und Detailkarten zur Gebietsabgrenzung der FFH-Gebiete enthält, liegt in Papierform beim Regierungspräsidium Karlsruhe (Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe, 2. OG, Raum 321) für die Dauer von zwei Monaten, in der Zeit

    vom 11. Juni 2018 bis einschließlich 10. August 2018

    während der Sprechzeiten zur kostenlosen Einsicht durch jedermann aus.
    Ergänzend wird der Verordnungsentwurf einschließlich der zwei Anlagen für die Dauer der öffentlichen Auslegung auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Service/Bekanntmachung/Seiten/Bekanntmachungen-FFH-VO.aspx veröffentlicht.“

    Der durch das Regierungspräsidium Karlsruhe den Gemeinden zur Veröffentlichung bereitgestellte Text benennt einen Offenlagezeitraum vom 09. April 2018 bis einschließlich 08. Juni 2018. Die Verfahrensunterlagen in Papierform bei Regierungspräsidium Karlsruhe sowie in digitaler Form bei den unteren Naturschutzbehörden waren in diesem Zeitraum bei den jeweiligen Stellen für jedermann einsehbar gewesen. Eine Veröffentlichung des bereitgestellten Bekanntmachungstextes hätte rechtzeitig vor diesem Zeitraum erfolgen sollen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe weist darauf hin, dass der im Gemeindeblatt Bad Rippoldsau-Schapbach abgedruckte Text sowohl verspätet abgedruckt als auch hinsichtlich des Datums ohne Zustimmung des Regierungspräsidiums Karlsruhe als verfahrensleitender Behörde verändert wurde. Es besteht daher kein Anspruch, dass die Verfahrensunterlagen bis zu dem, durch die Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach genannten Termin (10.08.2018) auf der Homepage zur Verfügung stehen oder durchgängig die Sprechzeiten zur Einsichtnahme gewährleistet sind.

    Wir weisen darüber hinaus darauf hin, dass nach § 24 Absatz 2 Satz 4 und 5 Naturschutzgesetz des Landes Baden-Württemberg lediglich die vom Regierungspräsidium Karlsruhe durchgeführte Bekanntmachung im Staatsanzeiger vom 16. März 2018 mit dem genannten Offenlagezeitraum vom 09. April bis einschließlich 08. Juni 2018 als rechtsverbindlich angesehen werden kann.

  • Abteilung 5
    29.06.2018
    Ertüchtigung des Rheinhochwasserdamms RHWD XXXIX in Mannheim -2. Bürgerinformationsveranstaltung am 13. Juli 2018

    Einladung an die Medien / Veranstaltungshinweis


    Termin: Freitag, 13. Juli 2018
    Zeit: 18.00 Uhr, Einlass ab 17.30 Uhr
    Treffpunkt: John Deere Forum, John-Deere-Straße 70, 68163 Mannheim


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    das Regierungspräsidium Karlsruhe möchte die Öffentlichkeit umfassend über den Planungsstand zur Ertüchtigung des Rheinhochwasserdamms XXXIX im Stadtgebiet Mannheim informieren. Aufgrund des hohen öffentlichen Interesses wird die hierfür geplante Bürgerinformationsveranstaltung am 13. Juli 2018 nicht wie ursprünglich vorgesehen in der Jugendherberge, sondern im deutlich größeren John Deere Forum stattfinden. Start der Veranstaltung ist um 18 Uhr.

    Mannheims Bürgermeisterin Felicitas Kubala wird ein Grußwort sprechen. Seitens des Landesbetriebs Gewässer im Regierungspräsidium Karlsruhe begrüßt Armin Stelzer die Teilnehmenden. Im Anschluss an einen Vortragsteil und ein Podiumsgespräch, bei dem auch die BIG Lindenhof zu Wort kommt, erhalten die Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit, anhand der aushängenden Pläne Fragen an die Referenten zu stellen und zu diskutieren.

    Zu dieser Veranstaltung sind Sie mit der Bitte um Berichterstattung herzlich eingeladen. Über eine zusätzliche Ankündigung der Veranstaltung in den nächsten Tagen würden wir uns sehr freuen. Bitte weisen Sie insbesondere auf den geänderten Veranstaltungsort hin.

    Weitere Informationen zum Vorhaben erhalten Sie auf der Projektseite des Regierungspräsidiums im Internet unter

    www.rp-karlsruhe.de Beteiligungsportal Dammertüchtigungsprojekte

    gez. Uwe Herzel

  • Abteilung 1
    29.06.2018
    Ausgezeichnete Fotobücher im Regierungspräsidium
    Ausstellung „Deutscher Fotobuchpreis 2017/2018 “ zeigt über 120 Fotobücher von ganz besonderer Qualität

    ​Die Sieger des Wettbewerbs „Deutscher Fotobuchpreis 2017 | 2018“ und gut 120 weitere herausragende Bücher, die ebenfalls am Wettbewerb teilgenommen haben, präsentieren die Hochschule für Medien, Stuttgart, und das Regierungspräsidium Karlsruhe in einer Ausstellung von Freitag, 6. Juli, bis Freitag, 31. August 2018 bei freiem Eintritt im Regierungspräsidium am Rondellplatz.

    Der Deutsche Fotobuchpreis ist eine in Fotografie-Kreisen angesehene Auszeichnung, die von einer Expertenjury vergeben wird. Wie bereits in den Vorjahren vergab sie den Preis in den Wertungen Gold (Prämiert), Silber (Shortlist) und Bronze (Longlist).

    Die Stuttgarter Hochschule der Medien (HdM) richtete 2017 erstmals den „Deutschen Fotobuchpreis“ aus. Die Preisverleihung in fünf Kategorien fand im Rahmen der „Stuttgarter Buchwochen“ im November 2017 im Haus der Wirtschaft statt. Die HdM hat die Ausrichtung eines der renommiertesten Preise der Fotografie im deutschsprachigen Raum vom Börsenverein des deutschen Buchhandels übernommen.

    Um den Preis konnten sich Fotografen, Verfasser, Designer, Studenten und Herausgeber von Fotobüchern bewerben. Das Prädikat „Deutscher Fotobuchpreis – Winner“ ist in der Fotobranche inzwischen gleichbedeutend mit „besonders wertvoll“: Die Gewinnertitel zeichnen sich durch eine hohe fotografische Qualität, eine besondere fototechnische Leistung, einen herausragenden ästhetischen Gesamteindruck und eine hochwertige Buchproduktion aus. Vergeben wird die Auszeichnung in den Kategorien „Konzeptionell-künstlerische Fotobücher“, „Coffee Table Books“, „Self-Publishing“, „Corporate Books“ und „Studentische Projekte“.

    „Mit der Preisausrichtung unterstützen wir die Foto- und Buchkultur in Deutschland. Dazu leisten wir auch in der Lehre, etwa im Studiengang Bibliotheks- und Informationsmanagement oder Druck- und Medientechnologie einen Beitrag“, so die Professoren Cornelia Vonhof und Volker Jansen vom Organisationsteam.
    In die Ausrichtung des Wettbewerbs sind Studenten der Studiengänge Bibliotheks- und Informationsmanagement oder Druck- und Medientechnologie einbezogen. Zu ihren Aufgaben zählen unter anderem das Design des Logos und des Auftritts, die Moderation der Preisverleihung, die Gestaltung des musikalischen Rahmens oder die Übergabe der Preise. Auch in der Vor-Jury, die die Arbeit der Wettbewerbsjury vorbereitet hat, die dann die Gewinner kürte, haben zahlreiche Fotobegeisterte der HdM mitgewirkt, Design- und Fotografie-Professoren sowie Mitglieder aus der Fotoinitiative der Verfassten Studierendenschaft. In der Haupt-Jury haben sich Persönlichkeiten der Foto-, Künstler- und Verlagsszene engagiert. Die Siegerbücher gehen auf Tournee und werden unter anderem im Forum für Fotografie (Köln), auf der Frankfurter Buchmesse und nun auch im Regierungspräsidium Karlsruhe ausgestellt.

    Zu sehen ist die Ausstellung „Deutscher Fotobuchpreis 2017“ bei freiem Eintritt von Freitag, 6. Juli bis Freitag, 31. August 2018 montags bis freitags von 11 bis 18 Uhr im Regierungspräsidium am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe.

  • Abteilung 5
    28.06.2018
    Land fördert Abwasserprojekt in Wildberg mit rund 840.000 Euro - Regierungspräsidentin Nicolette Kressl: Die geförderte Maßnahme dient der Strukturverbesserung der Abwasserbeseitigung

    ​Die Stadt Wildberg erhält für ein Abwasservorhaben einen Zuschuss in Höhe von rund 840.000 Euro aus dem wasserwirtschaftlichen Förderprogramm des Landes. Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat die Mittel jetzt freigegeben.
    „Mit dem umweltgerechten Ausbau der kommunalen Abwasserbeseitigung in Wildberg können Synergien erfolgreich genutzt werden, von denen nicht nur die Umwelt, sondern auch die Bürger vor Ort unmittelbar profitieren“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl heute (28. Juni 2018) in Karlsruhe.

    Die Stadt erhält den Landeszuschuss für die Erstellung eines Trennsystems im Ortsteil Sulz am Eck. Von den zuwendungsfähigen Investitionen trägt das Land damit 80 Prozent.

    Im Hinblick auf die Innenstadtentwicklung und dem Sanierungsgebiet „Im Kloster“ im Ortsteil Sulz hat die Stadt Wildberg auch den dortigen Zustand des Kanalnetzes unter Berücksichtigung des hohen Fremdwasseranteils kontrolliert und bewertet.

    Neben den dringend sanierungsbedürftigen Leitungen hat sich herausgestellt, dass der Untergrund wegen der Torfeinschlüsse nicht tragfähig ist. Um Absackungen zu verhindern, werden die Schächte auf Einzelfundamente aufgelagert. Die Rohrleitungen werden als formstabile Gussrohre verlegt. Mit dieser Technik und unter Verwendung von Kombischächten ist auch das Mitverlegen eines neuen Regenwasserkanals relativ einfach und günstig möglich. Der Regenwasserkanal entwässert neben den Dach- und Straßenflächen auch das Schicht- und Quellwasser direkt zum Agenbach, so dass auch der Fremdwasseranteil im Kanal signifikant reduziert werden kann. Mit den heute zur Verfügung gestellten Landesmitteln ist eine rasche Umsetzung der Kanalsanierung mit der Erstellung eines Trennsystems möglich. Dadurch können Synergien in der Bauausführung im Zusammenhang mit der 2019 geplanten Innenstadtsanierung genutzt werden.

    Regierungspräsidentin Nicolette Kressl betonte: „Das Land unterstützt Projekte im ländlichen Raum, die das Abwasser möglichst effizient beseitigen und dabei unsere Umwelt entlasten, um künftig einen guten ökologischen Zustand aller Gewässer zu erreichen.“

    Die Stadt Wildberg hat bereits in den letzten Jahren einige große Abwassermaßnahmen realisiert, die ebenfalls mit Landesmittel unterstützt wurden. So wurde die Kläranlage erweitert, mehrere Regenüberläufe geschlossen, Erstanschlüsse hergestellt und Regenbecken gebaut oder auf den neuesten Stand gebracht.

  • Abteilung 4
    28.06.2018
    Kick-Off-Veranstaltung zur Radschnellverbindung Heidelberg-Mannheim

    ​Presseeinladung / Veranstaltungshinweis 28. Juni 2018

    Termin: Donnerstag, 12. Juli 2018
    Zeit: 18.00 Uhr
    Treffpunkt: Kongresshaus Stadthalle Heidelberg, Merian-Saal, Neckarstaden 24, 69117 Heidelberg

     
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    das Regierungspräsidium Karlsruhe plant eine Radschnellverbindung zwischen Heidelberg und Mannheim. Dabei handelt es sich um ein Leuchtturmprojekt des Landes Baden-Württemberg. Ziel ist es, die Radschnellverbindung so umzusetzen, dass diese als Vorreiter zu einem modernen und innovativen Verkehrskonzept in Baden-Württemberg beitragen kann.

    Das Projekt befindet sich in einem sehr frühen Planungsstadium, in dem die Öffentlichkeit frühzeitig eingebunden werden soll. Zum Start der Öffentlichkeitsbeteiligung findet für alle Interessierten eine öffentliche Kick-Off-Veranstaltung statt, im Rahmen derer das Regierungspräsidium Karlsruhe über den aktuellen Planungsstand und das weitere Vorgehen des Projektes informiert. Ziel der Veranstaltung soll außerdem sein, wichtige Akteure kennenzulernen und Themen zum weiteren Planungsverlauf ausfindig zu machen. Das Regierungspräsidium wird die Veranstaltung außerdem dazu nutzen, Anregungen zum weiteren Beteiligungsprozess aufzunehmen.


    Zu dieser Veranstaltung sind Sie mit der Bitte um Berichterstattung herzlich eingeladen. Über eine zusätzliche Ankündigung der Veranstaltung in den nächsten Tagen würden wir uns sehr freuen.

    Bürgerinnen und Bürger, die Fragen zu der Veranstaltung haben, können sich gerne per Mail über die Adresse

    radschnellverbindung.ma-hd@rpk.bwl.de

     an das Regierungspräsidium wenden.

    Weitere Informationen zur Maßnahme finden Sie auf der Homepage des Regierungspräsidiums unter www.rp-karlsruhe.de im Beteiligungsportal unter

    „Aktuelle Straßenplanungen“ „Radschnellverbindung zwischen Heidelberg und Mannheim“.

  • Abteilung 1
    28.06.2018
    „Hier liegen Sie richtig“ – Ausstellung zur Bestattungskultur mit gutem Zuspruch – Neuauflage für 2020 fest geplant

    ​Einen Volltreffer gelandet haben die Ausstellungsmacher des Regierungspräsidiums Karlsruhe und der Verein zur Pflege der Friedhofs- und Bestattungskultur in Karlsruhe e.V., gleichzeitig Träger des InfoCenters am Karlsruher Hauptfriedhof, mit Ihrer Ausstellung zur Friedhofs- und Bestattungskultur unter dem augenzwinkernden  Motto „Hier liegen Sie richtig“. In den vergangenen drei Wochen – vom 4. bis zum 24. Juni 2018 – drehte sich im Erdgeschoss des Regierungspräsidiums am Rondellplatz auf 650 Quadratmetern Fläche alles um das Lebensende und Facetten des Umgangs mit dem Tod und der Trauer.

    „Mit über 3.200 Besucherinnen und Besuchern an 21 Öffnungstagen, zwanzig Führungen und Besuchen von Schulklassen sowie zahlreichen positiven und ermutigenden Rückmeldungen hat sich der Gedanke, ein viel zu oft tabuisiertes Thema in den Blickpunkt des Interesse zu rücken, als interessantes, tragfähiges  Konzept erwiesen“, erklärte Regierungspräsidentin Nicolette Kressl zum Abschluss der Ausstellung.

    Auch Kunsthistorikerin Simone Dietz M.A., Mitarbeiterin des InfoCenters und Kuratorin der Ausstellung, bestätigte für den Ausstellungspartner des Regierungspräsidiums, den Verein zur Pflege der Friedhofs- und Bestattungskultur in Karlsruhe e.V.: „Die Arbeit, ein gänzlich neues Ausstellungsformat zu entwickeln, hat sich vollauf gelohnt. Bestatter, Friedhofsgärtner und Steinmetze als beteiligte Gewerke haben die Chance genutzt, sich im Herzen von Karlsruhe zu präsentieren und mit der Ausstellung neue Aspekte deutlich machen können. Unser Team des InfoCenters und die Fachleute der verschiedenen Berufssparten haben rund 200 individuelle Beratungen durchgeführt – auch das zeigt, wie groß der Bedarf ist, sich fundiert zu informieren.“ Die samstäglichen Fachtage, die jeden Sonntag angebotene Veranstaltung „Musik und Worte“, eine musikalische Lesung und wöchentliche offene Führungen rundeten das Angebot ab. Besondere Aufmerksamkeit zogen ein Bestattungswagen auf das Basis des Models S der Firma Tesla, umgebaut von der Firma Binz, im Wert von 240.000 Euro und zahlreiche Ausstellungsstücke zum Anfassen, darunter ein Sarg zum „Probeliegen“ sowie Grabsteine, florale Grabgestaltungen und Blumenschmuck, auf sich.

    Eines steht für die Ausstellungsmacher bereits jetzt fest: „Bei dieser guten Resonanz wollen wir in zwei Jahren eine zweite Auflage der Ausstellung mit einigen neuen Schwerpunkten starten. Auf den guten Erfolg der diesjährigen Premiere lässt sich hervorragend aufbauen“, erklärte Joachim Fischer, Leiter des Fachbereichs Ausstellungen im Regierungspräsidium Karlsruhe. Auch dann soll es im Regierungspräsidium am Rondellplatz wieder heißen: „Hier liegen Sie richtig.“

  • Abteilung 2
    28.06.2018
    Scoping-Termin zum geplanten Neubau einer Querspange zwischen 2. Rheinbrücke und B 36 findet am 5. Juli 2018 statt

    ​Nach dem Erlass des Planfeststellungsbeschlusses zur zweiten Rheinbrücke im letzten Jahr wird derzeit intensiv an den Planungen für den Bau einer rechtsrheinischen Verbindung (Querspange) zur B 36 bei Karlsruhe-Neureut  gearbeitet. Mit der Realisierung der Querspange würde es eine durchgehende überregionale vierstreifige Straßenverbindung zwischen der B 9 bei Jockgrim und der B 36 geben.

    Hierzu findet am Donnerstag, 5. Juli 2018, 10.00 Uhr, im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe, Meidinger-Saal (Erdgeschoss), der sogenannte Scoping-Termin statt.

    Erstes Ziel dieses öffentlichen Besprechungstermins ist die Ermittlung umweltrelevanter Themen und insbesondere die frühzeitige Unterrichtung des Vorhabenträgers, welchen Inhalt, Umfang und Detailtiefe die Unterlagen über die Umweltauswirkungen des Vorhabens haben müssen. Aber auch darüber hinausgehende Fragen zu Auswirkungen und Schwierigkeiten des Projekts sollen gestellt und Vorschläge zu den weiteren Planungen diskutiert werden.

    Neben den betroffenen Fachbehörden, anerkannten Naturschutzvereinigungen und sonstigen Vereinigungen ist auch die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen.

    Weitere Informationen, unter anderem die (unverbindliche) Tagesordnung für den Scoping-Termin, finden Sie auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter folgendem Pfad:

    www.rp-karlsruhe.de Bekanntmachungen nach dem Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung im Zusammenhang mit Planfeststellungsverfahren Scopingverfahren B 36 Neubau Querspange 2. Rheinbrücke.

  • Abteilung 4
    28.06.2018
    B 462: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Kuppenheim und Gaggenau - Änderung der Verkehrsführung

    ​Heute, Donnerstag, 28. Juni 2018, wurde die Verkehrsführung auf der B 462 im Bereich der Baumaßnahme zwischen Kuppenheim und Gaggenau geändert.

    Die Änderung erfolgte im Bereich der Kreuzung der B 462 mit der K 3737, die in Richtung Gewerbegebiet Bad Rotenfels führt. Durch die aktuelle Verkehrsführung ist in Fahrtrichtung Gaggenau kein gesonderter Fahrstreifen für das Abbiegen auf die K 3737 vorhanden. Um die Staus der letzten Tage zu vermeiden, wird nun an diesem durch eine Lichtsignalanlage geregelten Kreuzungspunkt das Linksabbiegen von der B 462 in die K 3737 für den von Rastatt kommenden Verkehr nicht mehr gestattet. Die Verkehrsteilnehmer werden stattdessen bis zum Kreisverkehr am Thermalbad Rotherma geführt, wo Sie die Möglichkeit haben, wieder in Fahrtrichtung Rastatt zu fahren und dann als Rechtsabbieger auf die K 3737 abbiegen können. Die Umleitung wird ausgeschildert.

    Seit dem 26. Juni 2018 wird die Fahrbahndecke der B 462 zwischen dem Knotenpunkt L 77 mit der B 462 und der einstreifigen Verkehrsführung östlich des Unimog-Museums erneuert. Da der gesamte Verkehr auf der Fahrbahn in Fahrtrichtung Rastatt geführt wird, steht jeweils nur ein Fahrstreifen je Fahrtrichtung zur Verfügung.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter >

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 7
    27.06.2018
    UNSER KLASSENSONG
    Wettbewerb im Fach Musik für Schulklassen im Regierungsbezirk Karlsruhe - Regierungspräsidium Karlsruhe verleiht Preise an die Gewinner des Wettbewerbs

    ​Einladung an die Presse


    Termin: Mittwoch, 4. Juli 2018
    Zeit: 14:00 Uhr
    Treffpunkt: Regierungspräsidium am Rondellplatz
    Ausstellungsfläche  1. OG
    Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe

    Das Regierungspräsidium verleiht am Mittwoch, 4. Juli 2018, Preise an die Gewinner des Wettbewerbs UNSER KLASSENSONG.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe möchte mit diesem jährlich stattfindenden Wettbewerb alle Schülerinnen und Schüler einer Klasse dazu anregen, Textdichter und Tonsetzer zu werden. Am Ende dieser Kreativarbeit im Musikunterricht soll ein Lied entstehen, mit dem sich die jeweilige Klasse in jeder Hinsicht identifizieren kann und das sie als ihr geistiges Eigentum versteht. Der Klassensong soll Schulbezug haben und sowohl der in deutscher Sprache verfasste Text als auch die Musik müssen mit der gesamten Klasse im Unterricht entstanden sein. Willkommen sind auch Rap- und Sprechelemente.

    Die Jury, die sich aus Experten des Musikreferats im Regierungspräsidium zusammensetzte, vergab Preise an Schülerinnen und Schüler aus WeingartenHeidelberg, Diedelsheim und Gaggenau.

    Die Preise werden im Anschluss an eine Aufführung von Abteilungsdirektor Markus Thomas an die Preisträger übergeben.

    In diesem Jahr haben 12 Klassen der Jahrgangstufen 4 – 10 teilgenommen.

    Unser Dank gilt insbesondere auch den betreuenden Musiklehrerinnen und Musiklehrern, die die Songproduktionen mit großem Engagement begleitet haben. 
     
    Zur Preisverleihung am 4. Juli 2018 sind Sie herzlich eingeladen. Über eine Berichterstattung würden wir uns sehr freuen.

  • Abteilung 4
    26.06.2018
    L 536 zwischen Wilhelmsfeld und Altneudorf - Landesstraße für den gesamten Verkehr freigegeben

    ​Nach dem Abschluss der Restarbeiten kann seit Anfang der Woche der gesamte Verkehr wieder auf der grundhaft sanierten L 536 zwischen Wilhelmsfeld und Altneudorf rollen.

    Nach Ausschreibung und Vergabe der Bauarbeiten hatte Verkehrsminister Winfried Hermann MdL am 20. März 2017 feierlich der Startschuss für die Bauarbeiten gegeben. Die Kosten der Sanierungsmaßnahme betragen rund sechs Millionen Euro, die das Land zu tragen hat. Durch Änderungen bei den Arbeitsräumen, den Bauwerken und durch Optimierungen beim Bauablauf konnte die Bauzeit verkürzt werden. Erfreulicherweise haben sich damit auch die Kosten um rund 0,6 Millionen Euro reduziert. Von der kürzeren Bauzeit profitieren besonders die betroffenen Kommunen. Ursprünglich war eine Bauzeit von März 2017 bis September 2018 vorgesehen.

    Verkehrsminister Winfried Hermann und Regierungspräsidentin Nicolette Kressl hatten am 30. Mai 2018 als letzte Ausgleichs- und Begrünungsmaßnahme und zum symbolischen Abschluss der Sanierungsmaßnahmen gemeinsam einen letzten Baum gepflanzt. Danach wurde die Straße für den öffentlichen Bus- und Anliegerverkehr freigegeben.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    25.06.2018
    B 3 neu - Erneuerung und Erweiterung der Lärmschutzbauwerke in

    ​Im Zusammenhang mit dem Neubau der B 3neu werden im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe ab heute, 25. Juni 2018, bis Dezember 2018 die westlich der L 80 befindlichen Lärmschutzbauwerke im Bereich der Gemeinde Sinzheim erneuert beziehungsweise erweitert. Diese Maßnahme ist erforderlich, bevor im Anschluss die Straßenbauarbeiten durchgeführt werden können.

    Die Arbeiten am Teilbauwerk 1 und am Teilbauwerk 2 haben bereits heute (25. Juni) begonnen. Der Baubeginn für das Teilbauwerk 3 ist Ende Juli 2018 vorgesehen.
    Das Teilbauwerk 1 beginnt im Norden zwischen dem bestehenden Wall und der Abfahrt von der B 500 und erstreckt sich ca. 330 Meter in Richtung Süden.

    Das Teilbauwerk 2 beginnt an der neu hergestellten Zufahrt „In den Lissen“ und geht bis zur Einmündung „Breiter Weg“. Die in diesem Bereich befindlichen Unterführungen (z.B. die Eisenbahnstraße) werden durch eine komplett aus Glas bestehende Wand lärmtechnisch ertüchtigt.

    Das Teilbauwerk 3 beginnt an der Einmündung „Breiter Weg“ und endet etwa 300 Meter südlich.

    Für die Dauer der Baumaßnahme soll der Verkehr in Richtung Norden aufrechterhalten und an der Baustelle vorbei geführt werden. Der Verkehr in der Gegenrichtung (Richtung Süden) wird ab der B 500 über die B 500 und B 3alt umgeleitet. Die jeweiligen Zubringer zur L 80 bleiben erhalten, hier ist für den LKW-Verkehr die eingeschränkte Durchfahrtshöhe der Unterführungen zu beachten. Die Umleitung ist ausgeschildert.

    Die Baukosten der gesamten Maßnahme belaufen sich auf rund 5,5 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Für die mit dieser Maßnahme verbundenen Unannehmlichkeiten und Behinderungen bitten wir um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    22.06.2018
    L 600: Anlieferung der Holzbrücke für den Geh- und Radweg über die Elsenz in Bammental

     

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe baut an der L 600 einen neuen gemeinsamen Geh- und Radweg über die Elsenz in Bammental. Bestandteil des neuen Geh- und Radwegs ist eine Holzbrücke, die bereits im Werk vorgefertigt wurde.
     
    Für das Abladen der Brücke wird die komplette Fahrbahnbreite der L 600 benötigt.
     
    Deshalb muss die L 600 in der Zeit von

     

    Dienstag, 26. Juni 2018, 16:00 Uhr, bis Mittwoch, 27. Juni 2018, voraussichtlich 14:00 Uhr,

     

     
    voll gesperrt werden.
     
    Die notwendigen Umleitungen werden ausgeschildert. Sobald die Arbeiten abgeschlossen sind und die Verkehrssicherheit wieder hergestellt ist, wird die Sperrung aufgehoben.
     
    Die restlichen Arbeiten und das Eindecken des Daches der Brücke werden vor Ort ausgeführt. Anschließend wird das Bauwerk auf bereits gebaute Wiederlager montiert.
     
    Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 493.000 Euro und werden vom Land Baden Württemberg, dem Rhein-Neckar Kreis und der Gemeinde Bammental getragen.
     
    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis.
     

     

    Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie auf unserer Projektseite.
     
    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
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  • Abteilung 4
    22.06.2018
    B 296: Sanierung zwischen Calmbach und Oberreichenbach

    Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird ab Mittwoch, 27. Juni 2018, die Fahrbahn der Bundesstraße 296 von Calmbach bis zur Einmündung der Kreisstraße 4324 bei Oberreichenbach grundhaft saniert. Dafür muss die Bundesstraße im genannten Bereich vom 27. Juni 2018 bis zum 30. November 2018 für den Verkehr voll gesperrt werden. Eine überörtliche Umleitungsstrecke wird ausgeschildert.

    Der Verkehr von Calw in Richtung Bad Wildbad-Calmbach und Pforzheim wird von Oberreichenbach über die Landesstraße 346 und die Kreisstraßen 4325 und 4360 nach Würzbach und Agenbach und von dort über die Bundesstraße 294 in Richtung Bad Wildbad-Calmbach und Pforzheim geführt. Der Verkehr von Pforzheim und Bad Wildbad in Richtung Oberreichenbach und Calw erfolgt über dieselbe Strecke in umgekehrter Richtung.

    Die Gemeindeverbindungsstraße zwischen Würzbach und Calmbach wird von der Brücke über den Würzbach bis zur Forellenzucht / Sportanlage Calmbach für die Dauer der Baumaßnahme zur Einbahnstraße erklärt (Fahrtrichtung von Würzbach in Richtung Calmbach).

    Die grundhafte Sanierung der Bundesstraße B 296 zwischen Calmbach und Oberreichenbach ist aufgrund fortschreitender Schäden an der Fahrbahn und dem fast durchgehend nicht ausreichenden Straßenunterbau dringend erforderlich.

    Bei der Maßnahme werden rund 173.000 Quadratmeter alte Asphaltschichten in mehreren Lagen abgefräst sowie etwa 20.000 Kubikmeter alter Schotterunterbau und Boden ausgehoben. Eingebaut werden jeweils rund 42.000 Quadratmeter Asphalttrag-, Binder- und Deckschichten sowie rund 20.000 Kubikmeter Schotterschichten. Daneben werden 780 Meter Bordsteine und rund 135 Kubikmeter Gabionenwände sowie 60 Meter Betonstützwände zur Hangsicherung eingebaut.

    Die Kosten für die Baumaßnahme belaufen sich auf rund fünf Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de. Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    22.06.2018
    B 463: Westtangente Pforzheim
    Zeitweilige halbseitige Sperrung der Landesstraße 562 (Dietlinger Straße) ab Dienstag, 26.06.2018

    ​Im Zusammenhang mit dem 1. Bauabschnitt der Baumaßnahme „B 463 - Westtangente Pforzheim“ finden seit Oktober 2017 die Erd- und Straßenbauarbeiten (Baulos 5) des sich derzeit im Bau befindlichen Streckenabschnittes von der bereits ausgebauten A 8-Anschlussstelle Pforzheim-West bis zur Dietlinger Straße (Landesstraße 562) statt.
    Die Erdarbeiten konnten zwischenzeitlich weitestgehend abgeschlossen werden. Derzeit wird die ungebundene Tragschicht (Schotterschicht) für die neue Trasse der künftigen Bundesstraße 463 hergestellt.

    Ab Dienstag, 26.06.2018, ist vorgesehen, die ersten beiden Asphaltschichten (Asphalttrag- und Asphaltbinderschicht) im Trassenbereich der neuen Bundesstraße sowie im Bereich der beiden Anschlussrampen Ost und West an die Landesstraße 562 einzubauen. Die Asphaltarbeiten erfolgen in zwei Abschnitten. Zunächst werden ab Dienstag, 26.06. bis einschließlich Mittwoch, 04.07.2018, die Asphalteinbauarbeiten nördlich der Dietlinger Straße (Landesstraße 562) durchgeführt. Im Anschluss sollen dann vom 05.07. bis einschließlich 13.07.2018 die Asphaltarbeiten südlich der Dietlinger Straße erfolgen.
    Die täglichen Arbeiten finden zeitweise im unmittelbaren Bereich der Bestandsfahrbahn der Landesstraße 562 statt, so dass temporär eine halbseitige Sperrung der Dietlinger Straße notwendig wird.
    Die Verkehrsführung auf der Landesstraße 562 erfolgt während der Zeiträume der erforderlichen Sperrungen durch eine Ampel, die verkehrsabhängig geregelt wird. Die vorübergehenden halbseitigen Sperrungen der Dietlinger Straße sind jeweils außerhalb der Hauptverkehrszeiten zwischen 09:00 Uhr und 16:00 Uhr vorgesehen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
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  • Abteilung 4
    21.06.2018
    Hochwasserschutz- und Ökologieprojekt Hockenheim: Tag der offenen Baustelle

    PRESSEEINLADUNG

    ​Termin: Samstag, 30. Juni 2018
    Zeit: 9.30 Uhr bis 15.00 Uhr
    Treffpunkt: Messplatz, Hockenheim


    Das Regierungspräsidium Karlsruhe und die Stadt Hockenheim laden am 30. Juni 2018 zum Tag der offenen Baustelle des Hochwasserschutz- und Ökologieprojekts Hockenheim ein. Die Bürgerinnen und Bürger können sich über den Baufortschritt seit dem Spatenstich im vergangenen Jahr und die noch kommenden Bauphasen informieren. Hierzu werden stündliche Baustellenführungen und Informationsstände angeboten. Zusätzlich wird ein Rahmenprogramm für Groß und Klein rund um die Themen Wasser und Ökologie organisiert. Für das leibliche Wohl der Besucher sorgen örtliche Vereine.

    Nach der Begrüßung durch Hockenheims Oberbürgermeister Dieter Gummer und Abteilungspräsidentin Susanne Diebold vom Regierungspräsidium Karlsruhe beginnt am Messplatz zu jeder vollen Stunde eine Führung über die Baustelle.
    Weitere Informationen zum Ablauf und zum Rahmenprogramm können dem beigefügten Flyer entnommen werden.

    Zum Tag der offenen Baustelle sind Sie herzlich eingeladen. Über eine zusätzliche Ankündigung der Veranstaltung in den nächsten Tagen würden wir uns sehr freuen.


    Weitere Informationen zum Projekt:

    Das Hochwasserschutz-und Ökologieprojekt Hockenheim verfolgt zwei gleichberechtigte Ziele: die Verbesserung des Hochwasserschutzes auf ein 100-jährliches Ereignis unter Berücksichtigung der Klimaänderung und das Erreichen der Ziele der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie durch die ökologische Aufwertung des Gewässers.
    Auf einer Länge von 800 Metern werden der Kraichbach und der Mühlkanal in einem neuen naturnahen, strukturreichen Gewässerbett zusammengelegt. Die sich entwickelnde Flora und Fauna wird die Naherholungsmöglichkeit am Bach für die Bürgerinnen und Bürger von Hockenheim erhöhen und damit für mehr städtische Lebensqualität sorgen. Nach einem Jahr Bauzeit kann man nun einen Eindruck von den laufenden Arbeiten und ersten fertiggestellten Teilmaßnahmen gewinnen.

    Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auch im Beteiligungsportal des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter
    Umwelt/Hochwasserschutzprojekte/Hochwasserschutz- und Ökologieprojekt Hockenheim:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt5/Ref532/Seiten/Hockenheim.aspx

  • Abteilung 4
    21.06.2018
    B 295: Fahrbahnsanierung zwischen Calw und Althengstett

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird ab dem 25. Juni 2018 die Fahrbahn der Bundesstraße 295 zwischen Calw und Althengstett von der Fußgängerbrücke bei Heumaden bis zur Einmündung der Kreisstraße 4310 bei Althengstett saniert.

    Dafür muss die Bundesstraße im genannten Bereich vom 25. Juni 2018 bis zum geplanten Bauende am 29. September 2018 halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr auf der B 295 wird mit Einbahnregelung von Calw in Richtung Weil der Stadt geführt.

    Für den überörtlichen Verkehr wird eine Umleitung für die Umfahrung der Baustelle auf der B 295 eingerichtet. Die Umleitung verläuft von Calw und Hirsau über Ottenbronn, Neuhengstett und die Landesstraße 179 bis zum Kreisverkehr auf der B 295.

    Die Baustelle wird in zwei aufeinanderfolgende Bauabschnitte aufgeteilt.

    Die Arbeiten im ersten Bauabschnitt von der Fußgängerbrücke bis zur Einmündung der Heinz-Schnaufer-Straße dauern vom 25. Juni bis 15. Juli 2018. Dabei wird der innerörtliche PKW-Verkehr von Weil der Stadt in Richtung Calw über den Stadtteil Calw-Heumaden geleitet.

    Im zweiten Bauabschnitt  von der Einmündung der Heinz-Schnaufer-Straße bis zur Einmündung der Kreisstraße 4310, der vom 16. Juli bis zum 29. September 2018 vorgesehen ist, wird der gesamte Verkehr von Weil der Stadt in Richtung Calw über die überörtliche Umleitung geführt.


    Der zweite Bauabschnitt dauert länger als der erste Bauabschnitt, da hier die Straße teilweise einen schlechten Untergrund hat und der Schotterunterbau erneuert werden muss. In Teilabschnitten ist auch ein Bodenaustausch erforderlich.

    Am Ende der beiden Bauabschnitte muss die B 295 zum Einbau der Asphaltdeckschicht, die in voller Breite eingebaut wird, für jeweils zwei Tage voll gesperrt werden.

    Bei der Maßnahme werden rund 45.000 Quadratmeter alte Asphaltschichten in mehreren Lagen abgefräst, die Frost- und Tragschicht wird in einer Menge von 1.200 Kubikmetern ausgetauscht und es werden jeweils ca. 13.000 Quadratmeter Asphalttrag-, Binder- und Deckschicht eingebaut.

    Die Kosten für die gesamte Baumaßnahme belaufen sich auf rund eine Million Euro und werden vom Bund getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

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  • Abteilung 4
    20.06.2018
    A 656: Brückenerneuerung über die Bahn bei Mannheim-Friedrichsfeld - Regierungspräsidentin Nicolette Kressl informiert sich vor Ort

    PRESSEEINLADUNG

    ​Termin: Montag, 25. Juni 2018
    Zeit: 15.00 Uhr
    Treffpunkt: A 656-Baustelle / Autobahnunterführung Schwabenstraße / Siehe Anfahrtsbeschreibung und Anlage Treffpunkt


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit dem Einheben der letzten Lärmschutzwandelemente, der Montage der Schutzeinrichtungen und der Umlegung des Autobahnverkehrs kann in Kürze die erste Bauphase der im August 2016 begonnen Brückenarbeiten auf der A 656 abgeschlossen werden.

    Diesen Meilenstein im Bauablauf nimmt Regierungspräsidentin Nicolette Kressl zum Anlass, sich vor Ort über den Stand der Arbeiten und die nächsten Schritte zu informieren.

    Zu diesem Presse-/ Besichtigungstermin sind Sie herzlich eingeladen. Bitte denken Sie an festes Schuhwerk.

    gez. Uwe Herzel


    Anfahrtsbeschreibung:

    Von der A 656 an der Anschlussstelle Mannheim-Seckenheim der  Friedrichsfelder Landstraße Richtung Schwetzingen (Süden) folgen. Die nächstmögliche Straße links abbiegen, in den Saarburger Ring. Der Straße bis zur Autobahnunterführung folgen.

    Wir bitten um Beachtung, dass die Schwabenstraße aufgrund der Baumaßnahme nicht befahren werden kann.

  • Abteilung 5
    20.06.2018
    Gemeinsam zum Erfolg im Artenschutz - Erfolgreiche Brachvogelbrut im Vogelschutzgebiet „Acher Niederung“

    ​Die Anstrengungen haben sich gelohnt: Das langjährige Brutpaar des Großen Brachvogels in der Sasbacher und Laufer Mark (Gemeinden Sasbach und Lauf) innerhalb des Vogelschutzgebiets „Acher Niederung“ hat in diesem Jahr erfolgreich gebrütet. Drei Jungvögel wurden Mitte Juni flügge und verlassen bald das Brutgebiet in Richtung ihrer Winterquartiere.

    „Dies ist ein toller gemeinsamer Erfolg aller Beteiligten vor Ort“, betont Sebastian Olschewski, zuständig für das Artenschutzprogramm Vögel beim Regierungspräsidium Karlsruhe. Der Schutz dieser vom Aussterben bedrohten Art in der Sasbacher und Laufer Mark ist nur durch die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Sasbach, der Verwaltung des Ortsteils Obersasbach, den beteiligten Landwirten und Jägern sowie der Stadt Bühl möglich.
    „Unser Dank gilt allen beteiligten Akteuren vor Ort, vor allem aber auch dem Modellflugverein Bühl-Moos“, so Olschewski. Während der Brutsaison war zur Vermeidung von erheblichen Störungen eine Einschränkung des Flugbetriebs erforderlich, da sich das Nest des Brutpaares sehr nahe am Flugplatz befunden hatte. „Wir sind aktuell im Gespräch mit dem Modellflugverein wie auch mit der Stadt Bühl, um die Belange des Vogelschutzgebiets mit den Interessen des Vereins in Einklang zu bringen“, berichtet Olschewski.

    Im Vogelschutzgebiet „Acher-Niederung“ waren in den letzten Jahren 4-5 Reviere des Großen Brachvogels besetzt, wovon in diesem Jahr lediglich zwei brüteten. Das Überleben der Art ist von intensiven Schutzmaßnahmen abhängig, die im Rahmen des Artenschutzprogramms vom Land Baden-Württemberg gemeinsam mit den lokalen Akteuren durchgeführt werden.

    Hintergrundinformationen zum Großen Brachvogel

    Der Große Brachvogel (Numenius arquata) ist der größte einheimische Vertreter der Familie der Schnepfenverwandten. Der gut haushuhngroße, langbeinige aber unscheinbar gefärbte Vogel mit dem langen nach unten gekrümmten Schnabel bevorzugt als Bodenbrüter offene Wiesenlandschaften als Brutlebensraum. Seine Bestände sind in ganz Mitteleuropa in den letzten 50 Jahren aufgrund von Lebensraumentwertung stark zurückgegangen. Aktuell umfasst der baden-württembergische Brutbestand nur noch rund 40 Revierpaare, bundesweit werden 3.700-5.000 Revierpaare geschätzt. Die Art wird in der aktuellen Roten Liste der Brutvögel Baden-Württembergs wie auch bundesweit als vom Aussterben bedroht eingestuft. Die Weltnaturschutzunion (IUCN) stuft die Art im globalen Maßstab aufgrund von Bestandsrückgängen in den Kernbrutgebieten bereits als potenziell gefährdet ein.

    Hintergrundinformationen zum Artenschutzprogramm Baden-Württemberg

    Das Artenschutzprogramm Baden-Württembergs, verankert in § 39 des Landesnaturschutzgesetzes (NatSchG), ist ein wichtiges und besonders reaktionsschnelles Instrumentarium des Landes zum Schutz und Erhalt stark bedrohter Tier- und Pflanzenarten. Es ist damit von zentraler Bedeutung für die biologische Vielfalt im Land.
    Ziel des Artenschutzprogramms ist es, vom Aussterben bedrohte und hochgradig gefährdete Tier- und Pflanzenarten sowie solche Arten, für die das Land eine besondere Verantwortung hat, im Bestand zu stabilisieren und zu fördern. Durch intensive Betreuung, Absprache mit Grundstückseignern und -bewirtschaftern, Abschluss von Extensivierungs- und Pflegeverträgen sowie spezielle Pflege der Standorte konnte und kann das Überleben zahlreicher vom Aussterben bedrohter Populationen gewährleistet werden.

    Weiterführende Informationen zum Vogelschutzgebiet „Acher-Niederung“:
    https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/pages/map/default/index.xhtml

    https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/natur-und-landschaft/map-endfassungen-uebersicht/-/document_library_display/prdUzm8TLK80/view/302092

  • Abteilung 4
    20.06.2018
    L 395: Ertüchtigung und Teilausbau der Ortsdurchfahrt Horb-Mühringen – Verkehrsfreigabe; Regierungspräsidentin Nicolette Kressl: Sicherheit der Verkehrsteilnehmer wird erhöht

    ​Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit haben Regierungspräsidentin Nicolette Kressl und Horbs Oberbürgermeister Peter Rosenberger heute (20. Juni 2018) die Ortsdurchfahrt Horb-Mühringen feierlich für den Verkehr freigegeben.

    „Mit dem heutigen Tag dürfen wir eine Ortsdurchfahrt dem Verkehr übergeben, die den Belangen aller Verkehrsteilnehmer gerecht wird. Bei einer Fahrbahnbreite von nun sechs Metern mit den entsprechenden Verbreiterungen in den Kurvenbereichen wird der Begegnungsverkehr von jetzt an gefahrlos möglich sein“, sagte Regierungspräsidentin Nicolette Kressl anlässlich der Verkehrsfreigabe.

    Die Fahrbahn war dringend sanierungsbedürftig und in Teilen nur 4,5 Meter breit, Gehwege fehlten dort ganz. Die neue Fahrbahnoberfläche verbessert die Lärmsituation deutlich. Durch die den Kurvenradien entsprechenden Spurverbreiterungen wird der Begegnungsverkehr erleichtert und unnötige Haltevorgänge mit entsprechender Abgasbelastung werden vermieden. „Die Sicherheit der Fußgänger und Radler wird erhöht und die Emissionen werden zugunsten der Bürgerinnen und Bürger reduziert“, so Nicolette Kressl.

    Darüber hinaus wurde außerhalb der Ortsdurchfahrt der Fahrbahnbelag der L 395 bis kurz vor Nordstetten auf einer Länge von knapp vier Kilometern erneuert. Ferner wurden im bereits in die Jahre gekommenen ausgebauten Teil der Ortsdurchfahrt die Fahrbahndecke und der Gehweg auf 550 Meter Länge saniert.

    Der Umbau der Ortsdurchfahrt Horb-Mühringen ist eine Gemeinschaftsmaßnahme. Das Land Baden-Württemberg und die Stadt Horb haben einschließlich der Kosten für die Erneuerung der Fahrbahndecke bis kurz vor Nordstetten und der Kosten für die Sanierung des bereits in der Vergangenheit ausgebauten Teils der Ortsdurchfahrt zusammen rund 3,44 Millionen Euro aufgewendet. Allein 1,45 Millionen Euro hiervon wurden in den Bau der sechs benötigten Stützbauwerke investiert. Rund 2,7 Millionen Euro der Gesamtkosten entfallen dabei auf das Land für die Fahrbahndeckenerneuerung sowie die Ertüchtigung und den Teilausbau der Fahrbahn in der Ortsdurchfahrt.  Auf die Stadt entfallen 734.000 Euro für den Bau des neuen und die Sanierung des bereits vorhandenen Gehwegs, Arbeiten an der Wasserleitung und sonstige Leitungsarbeiten.

    Die Arbeiten an der Landesstraße mussten immer wieder unter Vollsperrung durchgeführt werden. Die zum Teil sehr engen Platzverhältnisse haben zu weiteren Beeinträchtigungen für Anlieger und Verkehrsteilnehmer geführt.

    Planungshistorie

    Der Freigabe geht eine lange und abwechslungsreiche Planungsgeschichte voraus. Bereits Ende der 70er Jahre wurde ein erster Teil der Ortsdurchfahrt Horb-Mühringen im Zuge der L 395 vom Feuerwehrhaus bis zur L 360 ausgebaut. Ende der 80er Jahre wurde die Planung des noch fehlenden Teils in Angriff genommen und dann auch im April 1990 genehmigt. In den Folgejahren gab es Probleme beim Grunderwerb und schließlich kam das Vorhaben zum Erliegen. Nahezu 20 Jahre vergingen, bevor wieder Bewegung in das Ganze kam. Die Stadt Horb konnte die für den Teilausbau benötigten Grundstücke erwerben. Im Jahr 2016 war es dann endlich soweit: die Maßnahme konnte ausgeschrieben, vergeben und am 28.11.2016 begonnen werden.

  • Abteilung 4
    20.06.2018
    A 656: Brückenerneuerung bei Mannheim-Friedrichsfeld - Umlegung des Verkehrs auf die neue südliche Fahrbahn

    ​Es ist Halbzeit bei der Baumaßnahme „A 656-Brückenerneuerung bei Mannheim-Friedrichsfeld“. Mit dem Einheben der letzten Lärmschutzwandelemente, der Montage der Schutzeinrichtungen und der Umlegung des Autobahnverkehrs kann die erste Bauphase auf der A 656 abgeschlossen werden.

    Im August 2016 haben die Arbeiten begonnen. Bis heute wurden die südlichen Hälften der Bauwerke über die Bahn bei Mannheim-Friedrichsfeld und der Schwabenstraße abgebrochen und neu hergestellt. Zudem wurden Lärmschutzwände und die südliche Fahrbahn erneuert.

    Es folgt nun die Umlegung des Autobahnverkehrs auf die fertiggestellte südliche Fahrbahn.

    Aufgrund der Änderung der Verkehrsführung kommt es zu folgenden Einschränkungen auf der A 656:

    Montag, 25.06.2018, von 22:00 Uhr

    bis voraussichtlich

    Dienstag, 26.06.2018, 01:00 Uhr,

    Vollsperrung der Richtungsfahrbahn Heidelberg

    sowie am

    Mittwoch, 27.06.2018, ab 22:00 Uhr

    kurzzeitiges Anhalten des Verkehrs für rund 10 Minuten.

    Die Umleitung des Verkehrs während der Vollsperrung der Richtungsfahrbahn Heidelberg erfolgt über die parallel verlaufende B 535.

    Nach der Umlegung des Verkehrs kann umgehend mit den Abbrucharbeiten im zweiten Bauabschnitt (nördliche Brückenhälften und Fahrbahn) begonnen werden.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungs-präsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 5
    15.06.2018
    Bauarbeiten am Rheinhochwasserdamm XXX bei Eggenstein-Leopoldshafen - Umleitungen für Radfahrer werden ausgeschildert - Bei Fahrradtouren und Spaziergängen veränderte Wegeführung beachten

    ​Die Bauarbeiten zur Ertüchtigung des Rheinhochwasserdamms (RHWD) XXX zwischen Dettenheim und Eggenstein-Leopoldshafen schreiten Stück für Stück voran.

    Aktuell wird mit Baggern und schweren Geräten am Pfinzentlastungskanal am Ortsausgang von Leopoldshafen gebaut. Aufgrund der Bauarbeiten gibt es für Radfahrer und Spaziergänger eine veränderte Wegeführung. Die Umleitungen sind ausgeschildert. Eine Übersichtskarte über die aktuellen Sperrungen ist als Anlage beigefügt.

    Insgesamt erstrecken sich die Bauarbeiten am Rheinhochwasserdamm über eine Länge von 16,5 Kilometer. Davon sind neun Kilometer auf den Gemarkungen Eggenstein-Leopoldshafen und Linkenheim-Hochstetten von der Sperrung der Radwege betroffen. Im Zusammenhang mit den Bauarbeiten ist mit Sperrungen und Umleitungen bis Ende 2019 zu rechnen.

    Die übrigen Sanierungsabschnitte des Rheinhochwassersdamms auf der Gemarkung Dettenheim, (Liedolsheim und Rußheim) sind zwischenzeitlich fertig gestellt.

    Für die unvermeidbaren Behinderungen bittet der Landesbetrieb Gewässer des Regierungspräsidiums um Verständnis.

    Der Übersichtsplan und weitere Informationen zum Projekt stehen im Internet zur Verfügung:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt5/Ref532/Seiten/RHWD-XXX.aspx

    www.rp-karlsruhe.de> Abteilung Umwelt, Ref. 53.2 Landesbetrieb Gewässer, Bau, Betrieb und Unterhaltung > Ertüchtigung Rheinhochwasserdamm RHWD XXX

  • Abteilung 5
    15.06.2018
    Spatenstich zur Ertüchtigung des Rheinhochwasserdammes XXV und des rechten Murgdammes
    Staatssekretär Andre Baumann und Regierungspräsidentin Nicolette Kressl: „Das Land investiert in den nächsten sechs Jahren rund 30 Millionen Euro, um die Bürgerinnen und Bürger in Mittel- und Nordbaden noch besser vor einem Hochwasser zu schützen.“

    ​Mit einem feierlichen Spatenstich haben Staatssekretär Andre Baumann und Regierungspräsidentin Nicolette Kressl heute (15. Juni 2018) gemeinsam mit Landrat Jürgen Bäuerle und der Bürgermeisterin von Au am Rhein, Veronika Laukart, den Startschuss für die Ertüchtigung von Hochwasserdämmen im Landkreis Rastatt gegeben. Das Projekt umfasst einen 13 Kilometer langen Abschnitt des Hochwasserdammes am Rhein sowie ein ein Kilometer langes Stück des rechten Murgdammes.

    „Die nun begonnenen Baumaßnahmen mit einer Gesamtinvestition von rund 30 Millionen Euro werden den Schutz der Bürgerinnen und Bürger in den Gemeinden Au am Rhein, Elchesheim-Illingen und Steinmauern sowie der Stadt Rastatt nochmals deutlich verbessern“, sagte Staatssekretär Baumann.

    Das Vorhaben zeige, dass Maßnahmen zum Hochwasserschutz sehr aufwändig seien. „Das Geld ist aber gut investiert, allein am baden-württembergischen Oberrhein muss bei Dammbrüchen mit einem Schaden von bis zu sechs Milliarden Euro gerechnet werden“, betonte Baumann. Das Land habe daher in den letzten Jahren die Finanzmittel zur Umsetzung von Maßnahmen des Hochwasserschutzes und der Gewässerökologie an landeseigenen Gewässern auf über 50 Millionen Euro pro Jahr mehr als verdoppelt, so der Umweltstaatssekretär.

    „Mit der Umsetzung der aktuellen Dammertüchtigung wird ein Meilenstein im Hochwasserschutz erreicht, der nicht als Ziel, sondern als Teil einer generationsübergreifenden Daueraufgabe gesehen werden muss“, betonte Regierungspräsidentin Nicolette Kressl. „Im Zuge des Dammertüchtigungsprogramms werden im Land Baden-Württemberg die Ertüchtigungen weiterer Dammabschnitte in den kommenden Jahren in Angriff genommen werden.“

    „Dass bereits vor Beginn der eigentlichen Baumaßnahme naturschutzrechtliche Kompensationsmaßnahmen umgesetzt wurden, verdeutlicht den besonders großen Stellenwert der Ökologie in diesem Projekt, mitten im Natura-2000 Gebiet“, so die Regierungspräsidentin weiter. Seit dem letzten Winter wurden nicht nur Bäume gefällt, sondern Flächen aufgeforstet, Magerwiesen angesät, Laichgewässer hergestellt und ein Ersatzhorst für den Weißstorch errichtet. Außerdem wurden schon besonders geschützte Tier- und Pflanzenarten umgesiedelt sowie Amphibien- und Reptilienschutzzäune aufgestellt. „Indem wir die 14 Kilometer Dämme abschnittsweise ertüchtigen, haben Tiere und Pflanzen genügend Zeit, sich an die neuen Verhältnisse anzupassen“, sagte Nicolette Kressl.


    Ergänzende Informationen:

    Der Rheinhochwasserdamm XXV, dessen Aufbau noch aus den 1930er Jahren stammt, entspricht nicht mehr den heutigen anerkannten Regeln der Technik. Um die Standsicherheit zu erhöhen, werden die Dämme verbreitert und mit flacheren Böschungen neu gestaltet. Die Zugänglichkeit der Dämme wird durch die Herstellung eines Betriebsweges gewährleistet. Dieser Weg wird zukünftig für die sogenannte Dammverteidigung im Hochwasserfall und zur Dammunterhaltung genutzt werden.

    Die nun begonnenen Ertüchtigungsmaßnahmen werden in insgesamt sieben Baulosen voraussichtlich bis 2024 fertiggestellt sein. Weitere Projektinformationen finden Sie auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt5/Ref532/Seiten/RHWD-XXV.aspx.

    Dammertüchtigungsprogramm des Landes

    Das Vorhaben ist Teil des Dammertüchtigungsprogramms des Landes. Näheres hierzu finden Sie im Internet unter

    https://www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de/dammertuechtigungsprogramm.

  • Abteilung 4
    15.06.2018
    B 462: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Kuppenheim und Gaggenau

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird ab Donnerstag, 21. Juni 2018, bis voraussichtlich Ende August 2018 die Fahrbahndecke der B 462 zwischen dem Knotenpunkt B 462 / L 77 und der einspurigen Verkehrsführung östlich des Unimog-Museums erneuert.

    Nachdem bereits die Fahrbahn in Fahrtrichtung Rastatt saniert wurde, wird nun die Gegenrichtung in Fahrtrichtung Gaggenau auf einer Länge von rund 2,6 Kilometern saniert. Die Maßnahme wird in zwei Bauabschnitten ausgeführt. Die Fahrbahn in Fahrtrichtung Gaggenau wird deshalb gesperrt. Während der Bauzeit wird der gesamte Verkehr auf der Richtungsfahrbahn Rastatt geführt. Es wird dann jeweils nur ein Fahrstreifen je Fahrtrichtung zur Verfügung stehen.

    Die Bauarbeiten beginnen auf der B 462 bei Kuppenheim, etwa 200 Meter westlich des Knotens B 462 / L77. Der erste Bauabschnitt endet auf Höhe des Unimog-Museums. Hier beginnt der zweite Bauabschnitt der bis zum Übergang zur einbahnigen Verkehrsführung reicht.

    Während des ersten Bauabschnittes ist die Zufahrt von der L 77 in Fahrtrichtung Gaggenau und aus Fahrtrichtung Rastatt kommend die Abfahrt von der B 462 zur L 77 nicht möglich. Die Zufahrt von der L 77 zur B 462 in Fahrtrichtung Rastatt bleibt bestehen. Aus Gaggenau kommend ist die Abfahrt von der B 462 zur L 77 ebenfalls möglich.
    Aus Rastatt kommend wird der Verkehr in Richtung Kuppenheim von der B 462 über die L 67 nach Kuppenheim geführt.

    Der Verkehr in Richtung Gaggenau wird zunächst von der Anschlussstelle L 77/ B 462 auf die B 462 in Richtung Rastatt geleitet. An der Anschlussstelle „Gaggenau-Oberweier/Bischweier“ wird dieser dann zurück in Fahrtrichtung Gaggenau geführt.
    Während des gesamten ersten Bauabschnittes ist Oberndorf nicht über den Anschluss Hauptstraße/Lindenstraße erreichbar.

    Im zweiten Bauabschnitt stehen alle Anschlussstellen wieder zur Verfügung. Die Zufahrt zum Unimog-Museum ist während der gesamten Bauzeit aus beiden Fahrtrichtungen möglich.

    Die entsprechenden Umleitungen werden ausgeschildert.

    Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund eine Million Euro und werden vom Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    15.06.2018
    A 6: Mannheim-Sandhofen – Zweiter Bauabschnitt - Ersatzneubau des Unterführungsbauwerk B 44 mit Fahrbahndeckenerneuerung - Verkehrsumlegung

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe führt auf der BAB 6 zwischen den Landesgrenzen Hessen / Baden-Württemberg und Baden Württemberg / Rheinland-Pfalz (Rheinbrücke) bis Ende 2020 umfangreiche Sanierungsarbeiten durch. Das Gesamtvorhaben ist in vier Bauabschnitte unterteilt. Der erste Bauabschnitt zwischen der A 6 - Rheinbrücke Frankenthal und der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen wurde Ende 2017 abgeschlossen.

    Am 14. Mai 2018 wurde mit den Bauarbeiten für den zweiten Bauabschnitt (Sanierung der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen) begonnen. Die Fertigstellung der Arbeiten ist für Juli 2019 geplant.

    Das Kernstück des zweiten Bauabschnitts bilden der Rückbau und der Ersatzneubau der Autobahnbrücke über die Bundesstraße B 44. Im Rahmen der Maßnahme werden auch die Fahrbahn auf der A 6 im direkten Bereich der Anschlussstelle, die Zu- und Abfahrtsrampen sowie die B 44 im Baubereich saniert.

    Nachdem nun die erforderlichen örtlichen Umbauarbeiten auf der Nebenfahrbahn (Fahrbahnverbreiterung und temporäre Anpassung der Anschlussbereiche) bis zum Ende der Woche abgeschlossen sein werden, wird der 2-streifige Verkehr der Fahrtrichtung Saarbrücken im Laufe des Wochenendes von der Hauptfahrbahn auf die Nebenfahrbahn / IKEA-Brücke umgelegt. Die für die Verkehrsumlegung erforderliche Herstellung der Überleitungsbereiche, der Auf-, Ab- und Umbau der transportablen Schutzeinrichtungen sowie das Aufbringen der Gelbmarkierung erfolgt im Laufe des Wochenendes, so dass ab dem 18. Juni 2018 der Verkehr in Fahrtrichtung Saarbrücken über die Nebenfahrbahn läuft. Mit der Verkehrsumlegung auf die Nebenfahrbahn wird auch die „Militärausfahrt“ gesperrt.

    Nach der Umlegung des Verkehrs der nördlichen Richtungsfahrbahn wird mit der Herstellung der Gründungen im Bereich der Behelfsbrücke sowie deren Anschlussrampen begonnen. Parallel hierzu werden auch die für die spätere Umlegung der südlichen Fahrbahn in Richtung Viernheimer Dreieck erforderlichen Überleitungsbereiche befestigt.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie im Internet im Beteiligungsportal des Regierungspräsidium Karlsruhe unter:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref471/Seiten/A6_Mannheim_Sandhofen.aspx

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    15.06.2018
    A 5: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen den Anschlussstellen Ettlingen und Rastatt-Nord - Sperrung der Anschlussstelle Karlsruhe Süd (Westseite)

    ​Seit dem 11. Juni 2018 wird die Verkehrsführung für die Erneuerung der Fahrbahndecke der A 5 zwischen den Anschlussstellen Ettlingen und Rastatt-Nord in Fahrtrichtung Basel eingerichtet.

    Voraussichtlich ab dem 20. Juni 2018 werden die auf Karlsruher Seite gelegene Zu- und Abfahrt der Anschlussstelle Karlsruhe-Süd gesperrt. Damit ist die Zufahrt zur A 5 in Fahrtrichtung Basel und die Abfahrt aus Richtung Frankfurt kommend nicht mehr möglich. Die östlich, also auf Ettlinger Seite, gelegene Zu- und Abfahrt von der B 3 auf die A 5 beziehungsweise von der A 5 zur B 3 kann jederzeit genutzt werden.

    Die Fahrbahn der A 5 in Fahrtrichtung Basel wird in den kommenden rund fünf Monaten auf einer Länge von zehn Kilometer erneuert. Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf 22 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    13.06.2018
    L 395: Ertüchtigung und Teilausbau der Ortsdurchfahrt Horb-Mühringen - Einladung zur Verkehrsfreigabe

    ​PRESSEEINLADUNG


    Termin: Mittwoch, 20. Juni 2018
    Zeit: 14:00 Uhr
    Treffpunkt: Horb - Mühringen (Treffpunkt: Turnhalle Mühringen, Spielstraße 6, 72160 Horb - Mühringen


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die Arbeiten an der Ortsdurchfahrt Horb - Mühringen sind nach einer Bauzeit von rund 1,5 Jahren fertiggestellt.

    Regierungspräsidentin Nicolette Kressl und Horbs Oberbürgermeister Peter Rosenberger werden am Mittwoch, 20. Juni 2018, den neuen Streckenabschnitt feierlich dem Verkehr übergeben.

    Zur Verkehrsfreigabe sind Sie herzlich eingeladen.

    Wir würden uns freuen, wenn Sie den Termin wahrnehmen und darüber berichten würden.

    gez. Uwe Herzel

  • Abteilung 1
    11.06.2018
    Ein Blick auf das Handwerk im Regierungspräsidium am Rondellplatz: Fotokunst zeigt „magische Momente“ in Werkstätten

    ​60 Fotografien, die einen künstlerischen Blick durch die Kamera in die Werkstätten des Handwerks erlauben, präsentiert das Regierungspräsidium Karlsruhe in seinen Ausstellungräumen am Rondellplatz. Im Auftrag der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz mit Sitz in Regensburg, die die „kleine und feine“ Ausstellung zur Verfügung gestellt hat, begab sich der 30-jährige Fotokünstler Nicolas Martin-Beaumont auf Motivsuche. 18 Regensburger Handwerksbetriebe öffneten ihm die Türen zu ihren Werkstätten und machten so die ungewöhnliche Fotoausstellung, durch die die Grenzen zwischen Kunst und Handwerk zerfließen, möglich.

    Am Donnerstag, 7. Juni 2018, um 18 Uhr wurde die Ausstellung, die die „Magie und Ausstrahlungskraft des Handwerks“ in den Mittelpunkt stellt, nun eröffnet. Joachim Wohlfeil, Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe, überbrachte die Grüße des Kammerbezirks Karlsruhe: „Die Qualität, für die das Fotografenhandwerk, aber auch das Handwerk insgesamt steht, erleben wir im Rahmen dieser Ausstellung. Die Werkstätten der Handwerksbetriebe bleiben den meisten Menschen verborgen. Diese Fotoportraits würdigen diese beeindruckende Welt des Handwerks und zeigen die Vielfältigkeit unseres Wirtschaftszweiges. Denn unsere Meisterleistungen, die Arbeit unserer Betriebe, unsere Dienstleistungen und unsere Produkte sind die besten Botschafter des Handwerks und diese Botschaft muss in einer modernen Gesellschaft auch nach außen vertreten und deutlich gemacht werden.“ Daher sei die Ausstellung, die Kraft, Fleiß, Können und Arbeit des 30-jährigen gebürtigen Franzosen Nicolas Martin-Beaumont wiedergebe, eine hervorragende Botschafterin für das deutsche Handwerk allgemein und spiegele die „Faszination des Handwerks“ und die „Erfüllung, etwas Sichtbares zu schaffen“ eindrucksvoll wieder.
    Zuvor hatte Joachim Fischer, Leiter des Fachbereichs Ausstellungen im Regierungspräsidium Karlsruhe, die fotobegeisterten Gäste der Vernissage begrüßt und den Fotografen vorgestellt. Bereits mit 17 Jahren begann dieser seine Laufbahn bei einer Fotoagentur in Paris, zeigte mit 18 seine erste Ausstellung und absolvierte den Master an der Staatlichen Schule für Fotografie Louis Lumière in Noisy-le-Grand bei Paris. Seit 2015 ist Nicolas Martin-Beaumont selbständiger Fotograf und Fotoassistent und ließ sich zudem von 2015 bis 2017 zum Baumkletterer ausbilden.

    Die 60 kunstvollen Schwarz-Weiß-Fotografien, mit denen sich der Fotokünstler Nicolas Martin-Beaumont „gekonnt und feinfühlig dem Handwerk auf künstlerisch-fotografischer Ebene genähert“ hat, zeigen die Facetten handwerklichen Schaffens: Vom Bürsten- und Pinselmacher, Hutmacher, Geigenbauer, Keramiker, Bierbrauer, Uhrmacher über den Schuhmacher und Konditor bis zum Friseur reicht die Bandbreite der Motive. Auch wenn die Bilder Regensburger Handwerksbetriebe zeigen, stehen sie doch stellvertretend für die Kreativität, Qualität und das Können von Handwerksbetrieben allgemein und damit auch der Karlsruher Handwerkerinnen und Handwerker.

    So zeigt die Ausstellung, was konkret unter dem Slogan „Das Handwerk – Die Wirtschaftsmacht von nebenan“ zu verstehen ist.

    Die Ausstellung wurde möglich durch eine Kooperation des Regierungspräsidiums Karlsruhe mit der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, in deren Auftrag die Ausstellung entstanden ist. Die Bilder sind nun erstmals außerhalb von Regensburg, wo sie im Lehrsaalgebäude der Handwerkskammer als Dauerausstellung gezeigt werden, zu sehen.

    Geöffnet ist die Ausstellung bei freiem Eintritt täglich außer montags bis Freitag, 29. Juni 2018, jeweils von 11 bis 18 Uhr im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe.

    Weitere Informationen im Internet unter:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/PR/Seiten/Veranstaltungen.aspx

  • Abteilung 5
    08.06.2018
    Ertüchtigung des Rheinhochwasserdammes XXV und des rechten Murgdammes - Spatenstich
    Einladung an die Medien

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    der Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg Dr. Andre Baumann und Regierungspräsidentin Nicolette Kressl werden zusammen mit der Bürgermeisterin der Gemeinde Au am Rhein Veronika Laukart und dem Landrat des Landkreises Rastatt Jürgen Bäuerle am Freitag, 15. Juni 2018, die Ertüchtigung des Rheinhochwasserdammes (RHWD) XXV und des rechten Murgdammes im Landkreis Rastatt mit einem feierlichen Spatenstich offiziell starten.

    Das Projekt schließt die Lücke zwischen dem südlich liegenden fertiggestellten Hochwasserschutz- und Ökologieprojekt Murg in Rastatt und dem im Norden angrenzenden im Genehmigungsprozess befindlichen Polder Bellenkopf-Rappenwört des Integrierten Rheinprogramms.

    Zum Spatenstich sind Sie herzlich eingeladen. Wir würden uns freuen, wenn der Termin Ihre Aufmerksamkeit findet.​

    Termin: Freitag, 15. Juni 2018 um 10.30 Uhr im DJK-Vereinsheim, Waldstraße 22, 76474 Au am Rhein

    Einladung (pdf, 1.8 MB)​

  • Abteilung 1
    08.06.2018
    Zusätzliche Lkw-Fahrverbote in der Ferienreisezeit

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe weist darauf hin, dass zusätzlich zum ganzjährigen Sonntagsfahrverbot an allen Samstagen vom 1. Juli bis 31. August 2018 aufgrund der Ferienreiseverordnung Beschränkungen für den schweren Lkw-Verkehr gelten. Die Maßnahmen sind für einen reibungslosen Ferienreiseverkehr notwendig.

    Im Regierungsbezirk Karlsruhe sind die Bundesautobahnen A 8 und A 61 komplett von dem Verbot betroffen. Im Zuge der A 5 im Regierungsbezirk Karlsruhe ist der Abschnitt zwischen Darmstädter Kreuz (Hessen) und Karlsruhe-Süd vom Verbot umfasst. Für die Autobahn A 6 gilt das Verbot zwischen der Anschlussstelle Schwetzingen/Hockenheim und dem Autobahnkreuz Nürnberg-Süd (Bayern).

    Im Einzelnen gelten folgende Kriterien: 

    1. ​Vom Verbot betroffene Fahrzeuge: Lastkraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 7,5 Tonnen sowie Anhänger hinter Lastkraftwagen.
    2. Verbotszeitraum: Alle Samstage vom 1. Juli bis 31. August 2018 jeweils von 07.00 bis 20.00 Uhr.
    3. Erteilung von Ausnahmegenehmigungen: In dringenden Fällen können die Straßenverkehrsbehörden Ausnahmen vom Fahrverbot zulassen, wenn eine Beförderung mit anderen Verkehrsmitteln nicht möglich ist. Zuständig ist die Straßenverkehrsbehörde, in deren Bezirk der Antragsteller seinen Wohnort, seinen Sitz oder eine Zweigniederlassung hat. Wird die Ladung außerhalb des Bundesgebietes aufgenommen, so ist der Antrag an die für den Grenzübergang zuständige Straßenverkehrsbehörde zu richten.
    4. Generelle Freistellung: Das Verbot gilt nicht für
      a) kombinierten Güterverkehr Schiene/Straße vom Versender bis zum nächstgelegenen Verladebahnhof oder vom nächstgelegenen Entladebahnhof bis zum Empfänger sowie für kombinierten Güterverkehr Hafen-Straße zwischen Belade- oder Entladestelle und innerhalb eines Umkreises von höchstens 150 Kilometern gelegenen Hafen (An- und Abfuhr).
      b) - Beförderung von frischer Milch und frischen Milcherzeugnissen, frischem Fleisch und frischen Fleischerzeugnissen, frischen Fischen, lebenden Fischen und frischen Fischerzeugnissen, leichtverderblichem Obst und Gemüse,
      - den dringlichen Einsatz von Bergungs-, Abschlepp- und Pannenhilfsfahrzeugen,
      - den Transport von lebenden Bienen.
      c) Leerfahrten, die im Zusammenhang mit Fahrten nach Buchstabe b) stehen.

      Für alle geladenen Güter sind die vor vorgeschriebenen Fracht- oder Begleitpapiere mitzuführen und zuständigen Personen auf Verlangen zur Prüfung auszuhändigen.

      ​5. Sonntagsfahrverbot: Das an Sonn- und Feiertagen von 00.00 bis 22.00 Uhr für das gesamte Straßennetz geltende Fahrverbot (§ 30 Abs. 3 StVO) gilt unverändert.

  • Abteilung 4
    07.06.2018
    Sanierung und Ertüchtigung der Rheinbrücke Speyer im Zuge der B 39 (Salierbrücke) - Projektbegleitkreis diskutiert über Vorzugsvariante der Verkehrsführung während der Bauzeit - Bürgerinformationsveranstaltungen noch in diesem Monat

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe sieht in den Jahren 2019 und 2020 eine Sanierung und Ertüchtigung der Rheinbrücke Speyer (Salierbrücke) im Zuge der B 39 vor. Durch das Programm zur „Statischen Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand“ im Auftrag des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat sich herausgestellt, dass die Salierbrücke nicht nur dringend saniert, sondern auch in ihrer Tragfähigkeit ertüchtigt werden muss. Der Eingriff in den Verkehr wird voraussichtlich rund zwei Jahre betragen und ist ab Januar 2019 vorgesehen.

    Die Maßnahme und insbesondere deren Auswirkungen finden in der Öffentlichkeit großes Interesse, da es sich bei der Salierbrücke um eine wichtige und stark frequentierte Rheinquerung handelt.

    Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung hat das Regierungspräsidium Karlsruhe im März dieses Jahres einen Projektbegleitkreis eingerichtet, der sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Gebietskörperschaften, der Politik, der Wirtschaft, der Rettungsdienste, des ÖPNV, Trägern öffentlicher Belange und weiteren Multiplikatoren zusammensetzt. Die zweite, nicht-öffentliche, Sitzung des Projektbegleitkreises fand am gestrigen Mittwoch in Altlußheim statt. Im Rahmen der Sitzung wurde der Projektbegleitkreis unter anderem über die Prüfungsergebnisse der in der ersten Sitzung hervorgebrachten Themen informiert. Im Fokus standen insbesondere die Abwicklung der rettungsdienstlichen Versorgung und des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in Bezug auf die unterschiedlichen Varianten der Verkehrsführung. Anschließend  wurden die möglichen Varianten der Verkehrsführung während der Bauzeit erörtert.

    Folgende Varianten standen zur Diskussion:

    1. Vollsperrung für alle Verkehrsträger (außer Fuß- und Radverkehr):

    Bei dieser Variante wäre die Salierbrücke für alle Verkehrsteilnehmer (außer Fuß- und Radverkehr) voll gesperrt. Eine Umleitung aller Verkehrsträger würde über die A 61 erfolgen. Die Bauzeit beträgt bei dieser Variante rund 20 Monate.

    2. Einstreifige Verkehrsführung:

    Bei dieser Variante könnte der PKW-Verkehr während der Bauzeit in Fahrtrichtung Speyer über die Brücke fahren. Aus Arbeitsschutzgründen wäre die Brücke  für den ÖPNV und für die Rettungsdienste aufgrund deren Fahrzeugbreiten jedoch nicht passierbar. Eine Umleitung der oben genannten Verkehrsträger würde über die A 61 erfolgen. Die Bauzeit verlängert sich bei dieser Variante auf etwa 26 Monate, da die bautechnischen Abläufe unter fließendem Verkehr komplexer und somit zeitaufwändiger sind.

    3. Vollsperrung mit Durchfahrtsmöglichkeit für beschränkt öffentlichen Verkehr (ÖPNV und Rettungsfahrzeuge):

    Bei dieser Variante können Rettungsfahrzeuge und Shuttlebusse des ÖPNV die Brücke auch während der Bauzeit in beide Richtungen queren. Alle anderen Verkehrsträger würden über die A 61 umgeleitet. Die Bauzeit beträgt bei dieser Variante ebenfalls rund 26 Monate.

    Nach einer Priorisierung und Gewichtung aller maßgeblichen Belange sieht das Regierungspräsidium Karlsruhe die Variante „Vollsperrung mit Durchfahrtsmöglichkeit für beschränkt öffentlichen Verkehr“ als Vorzugsvariante und hat dies in der gestrigen Sitzung auch so dargestellt. Ausschlaggebendes Argument war dabei, neben der dadurch möglichen Sicherstellung der rettungsdienstlichen Versorgung, insbesondere die Möglichkeit der Schaffung eines attraktiven Ersatzkonzeptes für den ÖPNV.

    Auch bei den Mitgliedern des Projektbegleitkreises fand die Variante große Zustimmung. Das Regierungspräsidium wird diese Variante nun weiterverfolgen.

    Öffentliche Bürgerinformationsveranstaltungen finden am 18. Juni 2018 in der Stadthalle Speyer und am 19. Juni 2018 in der Stadthalle Hockenheim statt. Der Beginn ist jeweils um 18 Uhr. Das Regierungspräsidium Karlsruhe wird bei beiden Veranstaltungen umfassend über die anstehende Maßnahme informieren.

    Weitere Informationen zur Maßnahme finden Sie auf der Homepage des Regierungspräsidiums unter www.rp-karlsruhe.de im Beteiligungsportal unter „Aktuelle Baumaßnahmen Nord“ B 39, Sanierung und Ertüchtigung der Rheinbrücke Speyer.

  • Abteilung 4
    07.06.2018
    Informations-Forum zur Ertüchtigung der Rheinbrücke Maxau

    PRESSEEINLADUNG/VERANSTALTUNGSHINWEIS

    ​Termin: Donnerstag, 21. Juni 2018
    Zeit: 18.00 Uhr
    Ort: Südwerk Karlsruhe , Henriette-Obermüller-Straße 10,
    76137 Karlsruhe
     
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    das Regierungspräsidium Karlsruhe plant im Sommer 2018 die Ertüchtigung der Rheinbrücke in Karlsruhe-Maxau. Die Baumaßnahme ist von überregionaler Bedeutung und stößt in der Öffentlichkeit nicht zuletzt auch wegen der damit verbundenen Verkehrsbeeinträchtigungen auf großes Interesse.

    Bereits im Februar dieses Jahres gab es eine erste öffentliche Informationsveranstaltung auf pfälzischer Seite. Kurz vor Umsetzung der Maßnahme lädt das Regierungspräsidium Karlsruhe gemeinsam mit der Stadt Karlsruhe am Donnerstag, 21. Juni 2018, zu einem weiteren öffentlichen Informations-Forum ein. Im Rahmen der Veranstaltung werden Interessierte in Kurz-Vorträgen zum aktuellen Sachstand des Bauablaufs, zum Verkehrsführungs- und Sicherheitskonzept, zum Angebot des ÖPNV sowie der Stadt Karlsruhe informiert. Im Nachgang zu den Vorträgen ist dann ein Direktaustausch mit den jeweiligen Referenten an Thementischen möglich.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe weist ausdrücklich darauf hin, dass es aufgrund der im Zusammenhang mit der Maßnahme stehenden Themenvielfalt bei der Informationsveranstaltung ausschließlich Raum für Diskussionen zur Ertüchtigung der bestehenden Rheinbrücke geben wird.

    Zu der Veranstaltung sind Sie herzlich eingeladen. Über eine Ankündigung der Veranstaltung in den nächsten Tagen würden wir uns sehr freuen.

    gez. Uwe Herzel

    Weitere Informationen zur Maßnahme finden Sie in Kürze auf der Homepage des Regierungspräsidiums unter

    www.rp-karlsruhe.de. im Beteiligungsportal unter „Aktuelle Baumaßnahmen Mitte“ Ertüchtigung der Rheinbrücke.

    Die Organisation der Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Stadt Karlsruhe statt.

  • Abteilung 4
    06.06.2018
    B 10 – Rheinbrücke Maxau – Ertüchtigung mit hochfestem Beton - Regierungspräsidium Karlsruhe informiert im Rahmen von Veranstaltungen zum aktuellen Sachstand

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe sieht im Sommer 2018 eine Ertüchtigung der Rheinbrücke in Karlsruhe-Maxau vor. Die Maßnahme, insbesondere deren Auswirkungen, findet in der Öffentlichkeit großes Interesse, da es bereits jetzt vor allem in den Morgenstunden zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen im Bereich der Rheinbrücke kommt. Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung hat das Regierungspräsidium im Februar einen Projektbegleitkreis eingerichtet, der sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Gebietskörperschaften, der Politik, der Wirtschaft, des ÖPNV, Trägern öffentlicher Belange und weiteren Multiplikatoren zusammensetzt. Die zweite nichtöffentliche Sitzung des Projektbegleitkreises findet heute, Dienstag, 5. Juni 2018, statt.

    Im Rahmen der Sitzung informiert die Behörde über den aktuellen Zeitplan, das Verkehrsführungs- und Sicherheitskonzept und stellt die Kommunikationsmaßnahmen während der Bauphase vor.

    Für die interessierte Öffentlichkeit findet eine weitere Veranstaltung am 21. Juni 2018, um 18.00 Uhr, im Südwerk in Karlsruhe statt. Bei dem Informations-Forum werden die Bürgerinnen und Bürger in Kurz-Vorträgen zum aktuellen Sachstand des Bauablaufs, zum Verkehrsführungs- und Sicherheitskonzept, zum Kommunikationskonzept, zum Angebot des ÖPNV sowie der Stadt Karlsruhe informiert. Im Nachgang zu den Vorträgen ist dann ein Direktaustausch mit den jeweiligen Referenten an Thementischen möglich.

    Alle Untersuchungen und Vorbereitungen verlaufen bislang termingerecht, sodass davon auszugehen ist, dass der angekündigte Baubeginn Anfang August eingehalten werden kann. Die genauen Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

    Während der Bauphase hat das Regierungspräsidium zahlreiche Kommunikationsmaßnahmen geplant, die den Betroffenen aktuelle Informationen ermöglichen. Über die Internetseite des Präsidiums ist eine Projektseite zum Vorhaben Rheinbrücke Maxau eingerichtet. Diese ist zu finden im Beteiligungsportal des Regierungspräsidiums unter

    www.rp-karlsruhe.de  Beteiligungsportal  Aktuelle Baumaßnahmen „B 10, Rheinbrücke Maxau, Ertüchtigung der Fahrbahnplatte mit hochfestem Beton“.

    Hier finden Sie während der Bauphase unter anderem eine Karte zur aktuellen Verkehrssituation sowie aktuelle Live-Aufnahmen durch Webcams auf der Rheinbrücke.

    Außerdem wird anhand eines je nach Verkehrssituation andersfarbig dargestellten grafischen Symbols (Widget) die aktuelle Verkehrslage angezeigt (Stau – Vollsperrung – freie Fahrt).

    Das Regierungspräsidium hat zudem einen Flyer mit den wichtigsten Informationen auf einen Blick entwickelt, der in Kürze über die Projektseite im Internet zu finden sein wird. Dieser beinhaltet neben dem Zeitplan wichtige Fragen und Antworten während der Bauphase sowie Links zu relevanten Informationsportalen des ÖPNV oder der Stadt Karlsruhe.

  • Abteilung 7
    06.06.2018
    Preisverleihung - Musikpreis der Werner-Stober-Stiftung Karlsruhe 2018 für ausgewählte Schülerinnen und Schüler der Gymnasien mit Musikprofil

    Presseinformation/Einladung an die Medien

    ​Termin: Mittwoch, 13. Juni  2018
    Zeit: 17.00 Uhr
    Ort: Karlsruhe, Kleine Kirche beim Marktplatz
     
    Die Werner-Stober-Stiftung Karlsruhe stellt im Jahr 2018 wieder Preise aus Stiftungsmitteln für solche Schülerinnen und Schüler zur Verfügung, die im Fach Musik besondere Leistungen aufweisen.
    Das Regierungspräsidium Karlsruhe, das für rund 1.100 Schulen zuständig ist, wurde von der Stiftung mit der Beschreibung der Auswahlkriterien und der Preisträgerbenennung beauftragt.

    Die Preise in Höhe von 500 Euro je Schule gehen an Schülerinnen und Schüler von 15 allgemein bildenden öffentlichen Gymnasien mit Musikprofil. Diese Gymnasien werden von talentierten jungen Musikerinnen und Musikern besucht. Hier finden sie im unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Bereich vielfältige Möglichkeiten, sich musikalisch zu entwickeln und zu engagieren. Die Musiklehrer sind an den Gymnasien mit Musikprofil oft auch Klassenlehrer und können deshalb neben einer rein künstlerischen Leistung auch die Gesamtpersönlichkeit und das Engagement eines Schülers besonders beurteilen und würdigen.

    Für den Musikpreis der Werner-Stober-Stiftung werden „besondere Leistungen“ gefordert. Diese sind wie folgt definiert: sehr gute Benotung im Fach Musik, überdurchschnittliche Leistungen in instrumentalen oder vokalen Bereichen, besonderes Engagement  für das Musikleben der Schule. Weiterhin wichtig sind Vorbildfunktion wie zum Beispiel Mentorentätigkeit, Mithilfe bei der Organisation von Konzerten, Probengestaltung, eigenverantwortliche Tätigkeiten zur organisatorischen und inhaltlichen Optimierung der Ensemblearbeit an der Schule sowie Sozialkompetenzen, wie zum Beispiel Hilfsbereitschaft, Kontaktfreudigkeit und Verantwortungsbewusstsein.

    Dass die Auswahl der Preisträgerinnen und Preisträger verantwortungsbewusst und mit großer Sorgfalt  vorgenommen wird, zeigt folgende Begründung, die eine Musikprofilschule dem Regierungspräsidium vorgelegt hat:   

    „Wir haben uns entschieden, den Werner-Stober-Preis 2018 an mehrere Schüler zu vergeben. Die Entscheidung war von zwei Aspekten geleitet: Erstens war klar, dass es im Musikkurs mehrere Schülerinnen und Schüler gab, von denen jeder den Preis redlich verdient hätte. Zweitens ist aber der Kurs als Ganzes eine derart motivierte, engagierte und auch leistungsfähige Gruppe, in der sich die Einzelpersonen gegenseitig stützen, dass wir eine weitere Differenzierung vermeiden wollten. Gerade der Gedanke des ‚Wir‘, in der die Individualleistung aufgeht, erscheint uns als Signal für die gesamte Schule der Würdigung wert. Alle einzelnen Schülerinnen und Schüler sind überdurchschnittlich gute MusikerInnen, alle sind aber auch hervorragende ‚Teamplayer‘, die sich musikalisch und weit darüber hinaus aktiv für die Schule einbringen. Wir sind stolz auf einen solchen Kurs und der Stober-Stiftung dankbar für die Würdigung solchen Engagements.“

    Die Preisträger/innen kommen aus folgenden Schulen:

    Eckenberg-Gymnasium Adelsheim
    Christophorus-Gymnasium Altensteig
    Melanchthon-Gymnasium Bretten
    Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium Hockenheim
    Helmholtz-Gymnasium Karlsruhe
    Moll-Gymnasium Mannheim
    Otto-Hahn-Gymnasium Nagold
    Hermann-Hesse-Gymnasium Calw
    Hebel-Gymnasium Pforzheim
    Gymnasium Neuenbürg
    Hohenstaufen-Gymnasium Eberbach
    Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Eppelheim
    Adolf-Schmitthenner-Gymnasium Neckarbischofsheim
    Goethe-Gymnasium Gaggenau
    Kepler-Gymnasium Freudenstadt

    Zwecke der Werner-Stober-Stiftung sind unter anderem die Förderung der Ausbildung sowie Anerkennung von Leistung und Kreativität in Schulen, Wissenschaft, Architektur und Kunst. Auch der handwerkliche Bereich, insbesondere die Holz-, Kunststoff- und Glasverarbeitung/-anwendung wird mit Zuwendungen, Stipendien oder mit Preisen gefördert.

    Die Musikpreise werden am Mittwoch, 13.Juni 2018 / 17:00 Uhr in Karlsruhe, in der Kleinen Kirche beim Marktplatz, von Johannes-Georg Voll, Vorstandsmitglied der Werner-Stober-Stiftung und von Regierungsschuldirektor Reiner Senger, Musikreferent im Regierungspräsidium Karlsruhe, im Rahmen eines Preisträgerkonzertes überreicht.

    Der Eintritt ist frei!

    Die Damen und Herren der Presse sind herzlich eingeladen.
    Über eine Berichterstattung würden wir uns sehr freuen.

    Ansprechpartner im Regierungspräsidium Karlsruhe:

    RSD Reiner Senger
    Hebelstr 2
    76133 Karlsruhe
    Tel.: 0721 926 4447
    E-Mail: Reiner.Senger@rpk.bwl.de

  • Abteilung 1
    06.06.2018
    „Hier liegen Sie richtig“: Das Karlsruher Regierungspräsidium zeigt Ausstellung zur Bestattungskultur

    ​Zahlreiche Informationen zu vielen Aspekten rund um das Lebensende sowie ein umfangreiches Beratungsangebot und Begleitprogramm gibt es bis Sonntag, 24. Juni 2018 im Regierungspräsidium am Rondellplatz. Erstmals veranstalten dort das Regierungspräsidium Karlsruhe und der Verein zur Pflege der Friedhofs- und Bestattungskultur in Karlsruhe e.V., gleichzeitig Träger des InfoCenters am Karlsruher Hauptfriedhof, unter dem augenzwinkernden  Motto „Hier liegen Sie richtig“, eine Ausstellung zur Friedhofs- und Bestattungskultur im Erdgeschoss des Regierungspräsidiums am Rondellplatz.

    Die Ausstellung wurde am Montag, 4. Juni 2018, von Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm eröffnet: „Mit diesem ganz neuen Ausstellungsformat betreten wir Neuland und freuen uns, dass wir Bestattern, Friedhofsgärtnern und Steinmetzen ein Podium bieten können, ihre Leistungen im Herzen von Karlsruhe zu präsentieren.“ Die Vize-Chefin der Karlsruher Mittelbehörde rief dazu auf, sich frühzeitig Gedanken über die Gestaltung der Bestattungsart und der Trauerfeier zu machen – für sich selbst und für das familiäre Umfeld. Gabriela Mühlstädt-Grimm: „Das entlastet Angehörige, die sonst oft innerhalb nur weniger Stunden Entscheidungen treffen müssen und sich im Unklaren sind, was der Verstorbene sich wohl gewünscht hätte.“ Daher soll die Ausstellung auch einen Impuls setzen, sich mit dem oft tabuisierten und verdrängten Lebensende auseinanderzusetzen.

    Klaus Stapf, Bürgermeister der Stadt Karlsruhe und unter anderem für die städtischen Friedhöfe zuständig, hielt ein Plädoyer für eine sorgsame Pflege der Bestattungskultur und der Friedhofsanlagen: „Friedhöfe sind wunderbare Orte und Kulturräume.“ Der Karlsruher Hauptfriedhof, 1874 als erster deutscher Friedhof  in Form eines Landschaftsparks angelegt, sei hierfür ein Paradebeispiel. Grabmale, insbesondere historische, ermöglichten Zeitreisen – zudem müsse ein Friedhof viel Platz und Raum für Lebende und Trauernde bieten, was der Karlsruher Hauptfriedhof durch seine parkähnliche Anlage auf vorbildliche Weise umsetze. Schließlich, so Bürgermeister Klaus Stapf, seien Friedhöfe auch grüne Lungen für die Städte und wiesen eine enorme Artenvielfalt auf. Der Karlsruher Hauptfriedhof beheimate alleine über 70 Vogelarten, zudem hätten mittlerweile auch Imker Bienenstöcke angesiedelt.

    Als „bundesweit immer noch einmalige Einrichtung“ stellte Matthäus Vogel, Vorsitzender des Vereins zur Pflege der Friedhofs- und Bestattungskultur, das InfoCenter am Karlsruher Hauptfriedhof vor. Der Verein als Träger des InfoCenters habe im Jahr 2000 diese „mustergültige Institution“ geschaffen, die gewerkeübergreifend in allen Fragen rund um das Thema Tod, Bestattung und Trauern berate. Fast 100 Ausstellungen, 200 Vorträge und über 1.000 Führungen über den Friedhof zeigten, wie vielfältig und gut nachgefragt das Angebot des InfoCenters sei.

    Als „Denkmäler des Todes“ und „Ausdruck der Wertschätzung für Verstorbene“ bezeichnete Christian Streidt (Ulm), Präsident des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e.V., die Funktion der Friedhöfe in Deutschland. Er rief die Kommunen ausdrücklich auf, mutiger beim Angebot auch naturnaher Bestattungsformen und bei der Gestaltung der Grabfelder zu sein. Einige Städte und Gemeinden hätten die Zeichen der Zeit nicht rechtzeitig erkannt, was sich in ungenutzten und leerstehenden Flächen und daraus entstehenden Problemen bei der Gestaltung der Friedhofsgebühren niederschlage. Christian Streidt lobte: "An Karlsruhe können sich viele Städte ein Beispiel nehmen. Hier spürt und erlebt man, was für ein Schmuckstück ein Friedhof sein kann.“

    Kunsthistorikerin Simone Dietz M.A., Mitarbeiterin des InfoCenters und Kuratorin der Ausstellung, führte anschließend in die Ausstellung ein und erläuterte das Konzept: vom modernen Leichenwagen über die Gestaltung von Grabzeichen mit den verschiedensten Formen von Gesteinsarten und der Möglichkeit zum Anfassen, Tipps zur gärtnerischen Pflege und den Symbolen der vielfach verwendeten Pflanzen bis hin zu den heutigen Möglichkeiten der Bestattungsformen, der Trauerbegleitung und einer umfassenden Beratung steht das Lebensende auf gut 650 Quadratmetern Fläche im Focus der Ausstellung im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz. Dabei präsentieren Bestatter, Friedhofsgärtner und Steinmetze allerlei Wissenswertes und Informatives rund um das Thema Lebensende und Grabgestaltung. Auch Särge und eine Urne im KSC-Design  sind zu sehen – und in einem abgetrennten Bereich können Interessierte sogar in einem Sarg „probeliegen“.

    Bis zum 24. Juni 2018, so Simone Dietz, sollen diese Exponate zum Anfassen, aber auch das umfassende Informations- und Beratungsangebot zahlreiche Besucherinnen und Besucher anlocken. Für Ausstellungsgäste, die Fragen beantwortet haben möchten oder individuelle Beratung wünschen, ist der Infostand des Vereins zur Pflege der Friedhofs- und Bestattungskultur Dienstag bis Sonntag jeweils von 12 bis 16 Uhr besetzt. Führungen durch die Ausstellungen – Anmeldungen hierfür sind nicht erforderlich – finden jeden Donnerstag ab 17 Uhr statt. Zudem finden jeden Samstag Fachtage statt: am Samstag, 9. Juni von 11 bis 18 Uhr der Fach- und Auszubildendentag der Friedhofsgärtner unter dem Motto „Bereit für die Ewigkeit – Talente gesucht“, am Samstag, 16. Juni von 11 bis 18 Uhr der Fachtag der Bestatter: „Letzte Reise – Facetten des Abschieds“ und am Samstag, 23. Juni von 11 bis 18 Uhr unter dem Leitspruch „Lebendige Werkstatt“ der Fachtag der Steinmetze.

    Komplettiert wird das Programm mit Sonntagskonzerten an jedem Sonntag von 16 bis 17.30 Uhr und einer musikalischen Lesung „Hoamzuus“ am Donnerstag, 21. Juni 2018, 19 Uhr, von Arnim Töpel. Zudem finden mehrere Schulklassenführungen statt. Sowohl die Teilnahme am Rahmenprogramm als auch der Eintritt zu der Ausstellung sind kostenfrei. Geöffnet ist die Ausstellung täglich von Dienstag bis Sonntag jeweils von 11 bis 18 Uhr.

    Weitere Informationen im Internet unter:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/PR/Seiten/Veranstaltungen.aspx

  • Abteilung 4
    06.06.2018
    B 294: Erneuerung der Fahrbahndecke im Bereich Bretten - Arbeiten können früher abgeschlossen werden

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird seit Anfang Mai die Fahrbahndecke der Bundesstraße 294 im Bereich Bretten erneuert.

    Am 4. Juni 2018 haben die Arbeiten am letzten Bauabschnitt der B 294 in Höhe der Stadtwerke Bretten begonnen. Diese können bereits am 7. Juni abgeschlossen werden, sodass die B 294 den Verkehrsteilnehmern ab Freitag, den 8. Juni 2018, wieder uneingeschränkt zur Verfügung stehen wird.

    Die Baumaßnahme, die am 4. Mai 2018 begonnen wurde, kann somit vier Tage früher als angekündigt abgeschlossen werden. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro. Diese werden vom Bund und vom Landkreis Karlsruhe getragen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    06.06.2018
    B 462 Tunnel Gernsbach: Erweiterung Rettungstreppenhaus

    ​Der Bau der Rettungstreppenhäuser für den Tunnel Gernsbach im Zuge der B 462 kann nicht wie geplant im August 2018 beginnen.

    Das europaweite Ausschreibungsverfahren musste aufgehoben werden, da keine Angebote eingingen, die den Ausschreibungsbedingungen entsprachen. Die Ausschreibungsunterlagen müssen nun überarbeitet und das Ausschreibungsverfahren soll Ende des Jahres wiederholt werden. Ziel ist es, in der späten zweiten Jahreshälfte 2019 mit dem Bau zu beginnen.

    Der Gernsbacher Tunnel soll mit vier Rettungstreppenhäusern nachgerüstet werden, die im Bereich „Obertsroter Landstraße bei der Infotafel“, „Am Kurpark“, „Am Blumenweg beim Hotel Stadt Gernsbach“ und „Am Bahnhof beim Bahnübergang“ liegen. Als vorbereitende Maßnahmen wurden bereits im Februar 2018 die entsprechenden Flächen gerodet. Eine das Baufeld kreuzende Wasserleitung im Bereich des Rettungstreppenhauses „Am Bahnhof“ wird noch im Juni dieses Jahres verlegt.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de/, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    06.06.2018
    A 5 bei Bruchsal - Erneuerung der beiden Brückenbauwerke über den Saalbachkanal/DB-Trasse/Wirtschaftswege und der Kammerforststraße

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden entlang der A 5 südlich der Anschlussstelle Bruchsal die beiden Autobahnunterführungsbauwerke „Saalbachkanal / DB-Trasse / Wirtschaftswege“ und „Kammerforststraße“ abgebrochen und neu hergestellt. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens sowie der langen Bauzeit auf der Autobahn werden zur Reduzierung der Verkehrsbeeinträchtigungen östlich der Autobahn zunächst zwei Behelfsbrücken hergestellt (wir informierten).

    Die Bauarbeiten zur Herstellung des Anschlusses der Behelfsumfahrung an die A 5 befinden sich in der Endphase. Daher musste jetzt auf der A 5 in Fahrtrichtung Frankfurt etwa 500 Meter vor der Ausfahrt Bruchsal der rechte Fahrstreifen für die erforderlichen Anbindungsarbeiten gesperrt werden. Der Verkehr läuft auf einer Länge von etwa 200 Metern zweispurig an der Arbeitsstelle vorbei. Die Geschwindigkeit ist in diesem Bereich bis zur Anschlussstelle Bruchsal auf Tempo 80 reduziert. Die Verkehrsteilnehmer, die die Autobahn an der Anschlussstelle Bruchsal verlassen, müssen eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 60 km/h beachten.

    Die Anbindungsarbeiten beinhalten im Wesentlichen den Rückbau der Schutzplanken im Bereich des südlichen sowie des nördlichen Anschlusses sowie die Vorarbeiten für den Asphalteinbau, der dann anschließend bis einschließlich 11. Juni 2018 durchgeführt werden soll.
    Nach Abschluss der Arbeiten wird der dritte Fahrstreifen wieder für den Verkehr freigegeben.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    06.06.2018
    A 8: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Friolzheim und Heimsheim - Beginn der Maßnahme

    ​Auf der A 8 zwischen den Anschlussstellen Pforzheim Süd und Heimsheim haben die Arbeiten zur Erneuerung des offenporigen Asphalts zwischen Friolzheim und Heimsheim begonnen.

    Auf einer Länge von 3,5 Kilometern wird der sogenannte Flüsterasphalt in beiden Fahrtrichtungen erneuert. Begonnen wird mit der Sanierung der Fahrbahn in Richtung Stuttgart, im Anschluss daran wird die Fahrbahn in Richtung Karlsruhe saniert. Der Verkehr wird für die Dauer der Arbeiten jeweils auf die Gegenfahrbahn umgeleitet.

    Bis voraussichtlich zum 12. Juni 2018 laufen die Vorbereitungen zur Einrichtung der Verkehrsführung. In der Nacht zum 13. Juni 2018 wird der Verkehr auf die Richtungsfahrbahn Karlsruhe umgeleitet. Nach Abschluss der Arbeiten an der Fahrbahn in Richtung Stuttgart, wird dann der gesamte Verkehr voraussichtlich Mitte Juli 2018 auf diese neue Fahrbahn umgelegt und die Fahrbahn in Richtung Karlsruhe kann erneuert werden. Die Dauer der Gesamtmaßnahme ist bis zum 18. August 2018 geplant.

    Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund  3,3 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    05.06.2018
    A 5: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen den Anschlussstellen Rastatt-Nord und Karlsruhe-Ettlingen

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe beginnen am 11. Juni 2018 bis voraussichtlich Mitte November 2018 an der A 5 in Fahrtrichtung Basel die Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen den Anschlussstellen Rastatt-Nord und Karlsruhe-Ettlingen auf einer Länge von rund zehn Kilometern. Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 22 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Bereits ab dem 5. Juni 2018 wird damit begonnen, die mobile Stauwarnanlage aufzustellen. Ab dem 11. Juni 2018 beginnen dann die vorbereitenden Maßnahmen für die spätere Verkehrsführung. Für die spätere Verkehrsführung wurden bereits im letzten Jahr am Fahrbahnrand provisorische Nothaltebuchten gebaut sowie die östlich gelegene Zu- und Abfahrt der Anschlussstelle Karlsruhe-Süd verbreitert. Weiterhin müssen die Gelbmarkierung aufgebracht, die am Bauanfang und am Bauende benötigten Mittelstreifenüberfahrten eingerichtet sowie die mobile Schutzwand für die bauzeitliche Verkehrsführung gestellt werden. In dieser Zeit wird auch die Umleitungsbeschilderung aufgebaut, die für die anschließende Sperrung der westlich liegenden Zu- und Abfahrten der Anschlussstelle Karlsruhe-Süd notwendig wird. Diese vorbereitenden Arbeiten dauern rund zwei Wochen.

    Im Anschluss daran beginnen die eigentlichen Bauarbeiten an der Fahrbahn der A 5. Für die Baumaßnahme muss die Fahrbahn in Richtung Basel voll gesperrt werden. Der gesamte Verkehr wird auf der im letzten Jahr neu hergestellten Fahrbahn Richtung Frankfurt abgewickelt. Hierzu stehen in beiden Fahrtrichtungen je zwei in der Breite nur geringfügig eingeschränkte Fahrstreifen zur Verfügung. Die Fahrstreifenbreite ist dabei im Gegensatz zum letzten Jahr auch im Bereich der Anschlussstelle Karlsruhe-Süd durchgehend gleichbleibend.
    Gleichzeitig mit der Erneuerung der Fahrbahn werden noch elf im Baufeld befindliche Brücken im Rahmen der Sperrung saniert sowie die gesperrten Zu-und Abfahrtsrampen der Anschlussstelle Karlsruhe - Süd auf der Westseite (Fahrtrichtung Basel) erneuert.

    Die östlich, also auf Ettlinger Seite, gelegene Zu- und Abfahrt von der B 3 auf die A 5 beziehungsweise von der A 5 zur B 3 kann jederzeit genutzt werden.

    Während der Bauzeit und insbesondere während der Einrichtung und Räumung der Baustellenverkehrsführung muss mit Verkehrsbehinderungen und Staubildung gerechnet werden. Um die möglichen Verkehrsbeeinträchtigungen auf ein unumgängliches Maß zu begrenzen, werden die Arbeiten unter Ausnützung des Tageslichts sowie teilweise mit Nachtarbeit durchgeführt.

    Die Geschwindigkeit auf der Autobahn muss nach der Verkehrsfreigabe der neuen Betonfahrbahn für etwa vier Wochen auf 100 km/h beschränkt werden, da bei einer neuen Fahrbahndecke die für die Verkehrssicherheit erforderliche Straßengriffigkeit noch nicht sofort gegeben ist. Nach dieser bundesweit vorgeschriebenen Einfahrphase finden voraussichtlich noch im November, bei geeigneter Witterung, die abschließenden Messungen der Straßengriffigkeit statt.

    Auf der A 5 und auf der A 8 werden mobile Stauwarnanlagen installiert, um Verkehrsunfällen an den Stauenden entgegen zu wirken. Die Stauwarnanlagen bestehen aus mehreren Messquerschnitten, die den Verkehr automatisch erfassen und bewerten.

    In Abhängigkeit der gemessenen Geschwindigkeiten sind die drei Anzeigequerschnitte je Fahrbahnrichtung entweder deaktiviert, das heißt es erfolgt keine Anzeige, oder es wird das Verkehrszeichen „Gefahrstelle“ mit dem Zusatzwort „Staugefahr“ oder das Verkehrszeichen „Stau“ mit dem Zusatzwort „Stau“ angezeigt.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 1
    01.06.2018
    Ausstellung im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz Fotokunst zeigt „magische Momente“ in Werkstätten des Handwerks

    Am Donnerstag, 7. Juni 2018, 18 Uhr, eröffnet das Regierungspräsidium Karlsruhe in seinen Ausstellungsräumen am Rondellplatz eine Fotoausstellung mit 60 Fotografien, die einen künstlerischen Blick durch die Kamera in die Werkstätten des Handwerks erlauben. Im Auftrag der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz mit Sitz in Regensburg, die die „kleine, aber feine“ Ausstellung freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, begab sich der 29-jährige Fotokünstler Nicolas Martin-Beaumont auf Motivsuche: 18 Regensburger Handwerksbetriebe öffneten ihm die Türen zu ihren Werkstätten und machten so die ungewöhnliche Fotoausstellung, durch die die Grenzen zwischen Kunst und Handwerk zerfließen, möglich.

    Am Eröffnungsabend spricht nach einer kurzen Begrüßung durch Joachim Fischer, Leiter des Fachbereichs Ausstellungen, Grafik und Druck des Regierungspräsidiums Karlsruhe, der Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe, Joachim Wohlfeil. Anschließend stellt der Fotokünstler Nicolas Martin-Beaumont in einer moderierten Gesprächsrunde seine Arbeiten, sein Konzept und die Idee, die hinter der Ausstellung steckt, vor. Mit seinen Aufnahmen hat sich der Fotokünstler Nicolas Martin-Beaumont, so die Veranstalter, „gekonnt und feinfühlig dem Handwerk auf künstlerisch-fotografischer Ebene genähert“.

    Die 60 kunstvollen Schwarz-Weiß-Fotografien zeigen dabei die Facetten handwerklichen Schaffens: Vom Bürstenmacher über den Geigenbauer bis zum Friseursalon reicht die Bandbreite der Motive. Auch wenn die Bilder Regensburger Handwerksbetriebe zeigen, stehen sie stellvertretend für die Kreativität, Qualität und das Können von Handwerksbetrieben allgemein und damit auch der Karlsruher Handwerkerinnen und Handwerker. So zeigt die Ausstellung, was konkret unter dem Slogan „Das Handwerk – Die Wirtschaftsmacht von nebenan“ zu verstehen ist.

    Die Ausstellung wurde durch eine Kooperation des Regierungspräsidiums Karlsruhe mit der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz, in deren Auftrag die Ausstellung entstanden ist, möglich. Die Bilder sind nun erstmals außerhalb von Regensburg, wo sie im Lehrsaalgebäude der Handwerkskammer als Dauerausstellung gezeigt werden, zu sehen.

    Die Ausstellung ist außer montags, täglich bis Freitag, 29. Juni 2018 jeweils von 11 bis 18 Uhr im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe geöffnet. Der Eintritt ist frei.

    Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage​.​

  • Abteilung 4
    30.05.2018
    B 10: Sanierung der Fahrbahn im Bereich Mühlacker

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird die Bundesstraße 10 ab Montag, 11. Juni, auf der Strecke zwischen der Einmündung Hindenburgstraße in der Ortsdurchfahrt Mühlacker und der Osttangente (L 1134) grundhaft erneuert. Im Gemeinschaftsprojekt mit den Stadtwerken und der Stadt Mühlacker werden zusätzlich Wasser- und Gasversorgungsleitungen ausgetauscht sowie Teile des Abwasserkanalsystems ertüchtigt. Zur Durchführung der Arbeiten ist es notwendig, die betroffenen Abschnitte der B 10 für einen Zeitraum von insgesamt fünf Monaten für den Verkehr zu sperren.

    Der Verkehr wird für die Dauer der Maßnahme in Richtung Stuttgart über Lomersheim umgeleitet. In Richtung Pforzheim wird die Umleitung über die L 1134 „Osttangente Mühlacker“ und die Lienzinger Straße / Ziegeleistraße  ausgewiesen. Vor allem zu Beginn der Maßnahme ist mit Rückstaus und Behinderungen auf den Umleitungsstrecken und deren Zufahrten zu rechnen.

    Die Kosten der Maßnahme betragen rund zwei Millionen Euro und werden vom Bund, der Stadt Mühlacker und den Stadtwerken Mühlacker getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe, die Stadt Mühlacker und die Stadtwerke Mühlacker bitten die Anlieger und betroffenen Verkehrsteilnehmer für die während der Baumaßnahme entstehenden Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    29.05.2018
    BAB 5: Sanierung bei Ettlingen

    PRESSEINFORMATION /
    EINLADUNG AN DIE MEDIEN

    ​Termin: Dienstag, 5. Juni 2018
    Zeit: 10.00 Uhr
    Ort: Regierungspräsidium Karlsruhe, Schlossplatz 4-6, Raum 013 Murg-Zimmer


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 12. Juni 2018 beginnen die Sanierungsarbeiten an der A 5 bei Ettlingen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe möchte Sie deshalb am
     
    Dienstag, 5. Juni 2018, 10.00 Uhr,

    über den Umfang und den weiteren zeitlichen Ablauf dieser Maßnahme informieren.

    Zu diesem Pressetermin sind Sie herzlich eingeladen. Wir würden uns freuen, wenn Sie den Termin wahrnehmen und darüber berichten würden.

    gez. Uwe Herzel

  • Abteilung 1
    29.05.2018
    „Hier liegen Sie richtig“ - Ausstellung zur Bestattungskultur im Karlsruher Regierungspräsidium
    Ausstellung zur Bestattungskultur im Karlsruher Regierungspräsidium

    Zahlreiche Informationen zu vielen Aspekten rund um das Lebensende sowie ein umfangreiches Begleitprogramm und Beratungsangebot gibt es bei der Ausstellung „Hier liegen Sie richtig“ von Dienstag, 5. Juni 2018, bis Sonntag, 24. Juni 2018, im Erdgeschoss des Regierungspräsidiums am Rondellplatz. Erstmals veranstalten dort das Regierungspräsidium Karlsruhe und der Verein zur Pflege der Friedhofs- und Bestattungskultur in Karlsruhe e.V., gleichzeitig Träger des InfoCenters am Karlsruher Hauptfriedhof, unter dem augenzwinkernden Motto „Hier liegen Sie richtig“, eine Ausstellung zur Friedhofs- und Bestattungskultur.

    Mit dieser Ausstellung wollen das Regierungspräsidium und der Trägerverein des InfoCenters am Karlsruher Hauptfriedhof, die Themen Tod und Lebensende, die laut Veranstalter viel zu oft verdrängt und tabuisiert würden, in den Blickpunkt des Interesses rücken und dazu aufrufen, sich mit den Aspekten des Ablebens frühzeitig zu beschäftigen. Denn nichts im Leben sei so gewiss wie der Tod.

    Eröffnet wird die Ausstellung am Montag, 4. Juni 2018, um 18 Uhr von Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm. Es folgen Grußworte des Karlsruher Bürgermeisters Klaus Stapf, von Matthäus Vogel, dem Vorsitzenden des Vereins zur Pflege der Friedhofs- und Bestattungskultur und Leiter des Karlsruher Friedhofs- und Bestattungsamtes, sowie von Christian Streidt, dem Präsidenten des Bundesverbandes Deutscher Bestatter e.V.. Anschließend führt die Kuratorin der Ausstellung, die Kunsthistorikerin Simone M. Dietz M.A., in die Ausstellung ein. Vor der Ausstellungseröffnung am Montag, 4. Juni 2018, um 18 Uhr, findet um 17 Uhr ein Presserundgang statt, zu dem Sie herzlich eingeladen sind. Vom modernen Leichenwagen über die Gestaltung von Grabzeichen mit den verschiedensten Formen von Gesteinsarten und der Möglichkeit zum Anfassen, Tipps zur gärtnerischen Pflege und den Symbolen der vielfach verwendeten Pflanzen bis hin zu den heutigen Möglichkeiten einer Bestattung, der Trauerbegleitung mit umfassender Beratung, steht das Lebensende auf gut 650 Quadratmetern Fläche im Fokus der Ausstellung. Hier präsentieren Bestatter, Friedhofsgärtner und Steinmetze allerlei Wissenswertes und Informatives rund um das Thema Lebensende und Grabgestaltung. Auch Särge sind zu sehen, in denen Interessierte in einem abgetrennten Bereich sogar „probeliegen“ können.

    In den knapp drei Wochen Ausstellungszeit sollen Exponate zum Anfassen, aber auch das umfangreiche Informations- und Beratungsangebot, zu einem Besuch der Ausstellung animieren. Ausstellungsgäste können sich mit ihren Fragen oder auch für eine individuelle Beratung an den Infostand des Vereins zur Pflege der Friedhofs- und Bestattungskultur wenden. Dieser ist von Dienstag bis Sonntag jeweils von 12 bis 16 Uhr besetzt.

    Führungen durch die Ausstellung finden jeden Donnerstag ab 17 Uhr statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jeden Samstag gibt es zusätzlich Fachtage: für Samstag, 9. Juni von 11 bis 18 Uhr, ist der Fach- und Auszubildendentag der Friedhofsgärtner unter dem Motto „Bereit für die Ewigkeit - Talente gesucht“ terminiert, für Samstag, 16. Juni von 11 bis 18 Uhr, der Fachtag der Bestatter: „Letzte Reise – Facetten des Abschieds“ sowie für Samstag, 23. Juni von 11 bis 18 Uhr unter dem Leitspruch „Lebendige Werkstatt“, der Fachtag der Steinmetze. Abgerundet wird das Programm mit Sonntagskonzerten an jedem Sonntag von 16 bis 17.30 Uhr und einer musikalischen Lesung „Hoamzuus“ am Donnerstag, 21. Juni 2018, 19 Uhr, von Arnim Töpel. Weiterhin werden Schulklassenführungen angeboten. Der Eintritt sowie die Teilnahme am Begleitprogramm der Ausstellung sind frei. Die Ausstellung ist täglich von Dienstag bis Sonntag jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Abteilung 4
    28.05.2018
    Bürgerinformationsveranstaltungen zum Projekt: B 39 Sanierung und Ertüchtigung der Rheinbrücke Speyer (Salierbrücke)

    Presseeinladung/Veranstaltungshinweis

    ​Termine: 18. Juni 2018 Stadthalle Speyer, Obere Langgasse 33, 67346 Speyer und
    19. Juni 2018 Stadthalle Hockenheim, Rathausstraße 3
    68766 Hockenheim
    Zeit: Jeweils um 18 Uhr
     

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    das Regierungspräsidium Karlsruhe sieht in den Jahren 2019 und 2020 eine Sanierung und Ertüchtigung der Rheinbrücke Speyer (Salierbrücke) im Zuge der B 39 vor. Durch das Programm zur „Statischen Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand“ im Auftrag des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat sich herausgestellt, dass die Salierbrücke nicht nur saniert, sondern auch in ihrer Tragfähigkeit ertüchtigt werden muss. Der Eingriff in den Verkehr wird voraussichtlich rund zwei Jahre betragen und ist ab Januar 2019 vorgesehen.

    Die Maßnahme und insbesondere deren Auswirkungen finden in der Öffentlichkeit großes Interesse, da es sich bei der Salierbrücke um eine wichtige und stark frequentierte Rheinquerung handelt.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe lädt die interessierte Öffentlichkeit herzlich ein, sich im Rahmen der oben aufgeführten Bürgerinformationsveranstaltungen über das Vorhaben zu informieren. Im Anschluss an den Vortrag beantworten die Fachplaner gerne Fragen.

    Zu der Veranstaltung sind Sie herzlich eingeladen.

    gez. Irene Feilhauer

    Weitere Informationen zu der Maßnahme sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums unter www.rp-karlsruhe.de im Beteiligungsportal unter „Aktuelle Baumaßnahmen Nord“ B 39, Sanierung und Ertüchtigung der Rheinbrücke Speyer zu finden.

  • Abteilung 5
    25.05.2018
    Regierungspräsidium Karlsruhe erhält Europäische Auszeichnung für Naturschutzprojekt „Rheinauen bei Rastatt“ im Rahmen der „Grünen Woche“ in Brüssel

    Höhepunkt der heute zu Ende gehenden „Grünen Woche“ in Brüssel war die Verleihung von Preisen für die besten Natur-, Umwelt- und Klimaschutzprojekte durch die Europäische Kommission. Die Preisträger wurden aus den in den Jahren 2016 und 2017 beendeten und mit dem europäischen Förderprogramm LIFE+ unterstützten Projekten ausgewählt.

    Einer der Preise in der Kategorie „Natur“ ging dabei auch an das vom Regierungspräsidium Karlsruhe mit verschiedenen Partnern durchgeführte Projekt „Rheinauen bei Rastatt“. Stellvertretend für alle Projektbeteiligten nahmen Dr. Luise Murmann Kristen, zum Zeitpunkt der Projektdurchführung Referatsleiterin für Naturschutz und Landschaftspflege am Regierungspräsidium Karlsruhe, und ihr Nachfolger und Leiter des LIFE-Projekts, Daniel Raddatz, den Preis für eines der besten LIFE-Natur-Projekte in Brüssel entgegen.

    EU-Umweltkommissar Karmenu Vella dankte allen Denkern für ihre innovativen Ideen und allen Machern für die oft mühsame Umsetzung dieser Ideen. Neben den Denkern und Machern dankte er aber auch besonders den Kommunikatoren, die die Projekterfolge bekannt machen und die darüber berichten, dass die Europäische Union mit ihren Fördermitteln viele Natur-, Umwelt- und Klimaschutzprojekte erst ermöglicht. Um diese Kommunikation zu unterstützen, werden auch die „LIFE Awards“ genannten Auszeichnungen für die besten Projekte verliehen.

    Mit dem LIFE+-Projekt „Rheinauen bei Rastatt“ wurden zwischen 2011 und 2015 im Landkreis Rastatt Altarme von Rhein und Murg wieder angeschlossen und damit vor dem Verlanden bewahrt. Die Murg in Rastatt wurde natürlicher gestaltet und mit einer Dammrückverlegung nicht nur eine natürliche Aue geschaffen, sondern auch der Hochwasserschutz für Rastatt erheblich verbessert. Mit Naturschutzmaßnahmen direkt an der Bundeswasserstraße Rhein wurde im Projekt Neuland beschritten: Im Rheinhauptstrom wurden Inseln und wellenschlaggeschützte Bereiche geschaffen, die seltenen Vogel- und Fischarten neue Lebensräume bieten. Ein weiterer Schwerpunkt des Projektes war die Anlage von artenreichen Auewiesen.

    Weiterführende Informationen zu den LIFE+ Projekten und zum Projekt „Rheinauen bei Rastatt“:

    http://ec.europa.eu/environment/life/bestprojects/bestnat16-17/index.htm

    Eine Familie unterwegs in den Rheinauen; Familienbroschüre des LIFE+-Projekts Rheinauen bei Rastatt 52 Seiten; Karlsruhe 2015

  • Abteilung 4
    24.05.2018
    L 351 zwischen Christophshof und Lautenhof: Turnusmäßige Bauwerksprüfung und Erkundungsarbeiten zur Planung der Instandsetzungsarbeiten an der „Guldenbrücke“ unter Vollsperrung

    ​Am 13. und 14. Juni 2018 plant das Regierungspräsidium umfassende Prüf- und Erkundungsarbeiten an der Überführung der „Guldenbrücke“ an der L 351 über die Enz zwischen Christophshof und Lautenhof.

    Die Guldenbrücke, die im Jahr 1868 erbaut wurde und eine Fahrbahnbreite von lediglich rund 5,5 Metern aufweist, soll aufgrund der wachsenden Verkehrsbelastungen und dem Alter des Bauwerks instandgesetzt werden.

    Zu diesem Zweck richtet das Regierungspräsidium Karlsruhe am 13. Juni 2018 ab 8:30 Uhr bis zum 14. Juni 2018 um 18:00 Uhr eine Vollsperrung der Straße für die Voruntersuchungen ein. Die Vollsperrung wird benötigt, da die unter einer Asphaltschicht liegenden Zugangsschächte zum Brückeninneren mittig auf der Fahrbahn liegen und erst freigelegt werden müssen. Zeitgleich wird mittels eines speziellen Brückenuntersichtgerätes die Brückenbogenunterseite untersucht. Da die Brücke sehr schmal ist, ist ein gleichzeitiges Befahren nicht möglich. Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis. Als Ausweichstrecke wird die B 294 empfohlen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    24.05.2018
    L 618 / L 554: Fahrbahndeckenerneuerung mit Entwässerungseinrichtungen sowie Erneuerung der Wasserversorgungsleitungen mit Hausanschlüssen und Löschwasserleitung auf der L 554 und der L 618 in Gochsheim

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe und der Stadtwerke Kraichtal beginnen am Montag, den 4. Juni 2018, die Sanierungsarbeiten an der L 554 und der L 618 in Gochsheim. Die Sanierungsmaßnahme erstreckt sich auf der Vorstadtstraße L 554 von der Brücke über den Kraichbach entlang der L 618 Richtung Zaisenhausen bis zum Luisenhof vor dem Kreisverkehrsplatz
    L 618/K 3512 über eine Gesamtlänge von rund 2.500 Metern. Die Maßnahme ist in drei Abschnitte aufgeteilt:

    Im ersten Abschnitt werden bis Anfang Juli 2018 unter Vollsperrung der Vorstadtstraße L 554 vom Kraichbach bis zur unteren Bergstraße/Einmündung L 618, für die Stadtwerke Kraichtal Wasserversorgungs- und Hausanschlussleitungen sowie eine Löschwasserleitung verlegt. Das Regierungspräsidium Karlsruhe erneuert die Straßenentwässerung mit Regenwasserkanal und abschließend die Fahrbahn. Die Fahrbeziehung Untere Bergstraße/L 618 Richtung Zaisenhausen bleibt bestehen. Der Verkehr wird innerörtlich über die Riegelgartenstraße/Bertold-Bott-Straße/Alte Münzesheimer Straße/Untere Bergstraße umgeleitet.

    In einem zweiten Bauabschnitt erfolgt bis circa Ende August 2018 unter Vollsperrung die Neuverlegung der Wasser- und Löschwasserleitung und des Regenwasserkanals im Einmündungsbereich Untere Bergstraße/L 618 bis zum Ende der Bebauung der L 618 Richtung Zaisenhausen. Bis Ende Juli 2018 sollen hier die Arbeiten im unmittelbaren Einmündungsbereich abgeschlossen sein, so dass der Verkehr auf der L 554, Untere Bergstraße/Vorstadtstraße, wieder fließen kann.

    In dem dritten Abschnitt wird die Fahrbahn der L 618 Richtung Zaisenhausen bis auf Höhe Luisenhof saniert sowie der Entwässerungskanal und die Straßeneinläufe erneuert. Außerdem erneuert der Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung eine, die Landesstraße unterquerende, Wasserversorgungsleitung.

    Dauer der Maßnahme
    Die gesamte Maßnahme wird voraussichtlich bis Anfang November 2018 andauern. Wegen der geringen Fahrbahnbreite ist die L 618 für den Verkehr voll gesperrt.

    Umleitungen
    Der überörtliche Verkehr wird nördlich über die L 554/L 553 nach Menzingen und südlich über die L 554/B 293 über Flehingen nach Zaisenhausen umgeleitet. Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert.

    Kosten
    Die Kosten der Baumaßnahme betragen rund 1,5 Millionen Euro und werden vom Land Baden-Württemberg und der Stadt Kraichtal getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 9
    22.05.2018
    Regierungspräsidium Karlsruhe gibt zwei Erstaufnahmeeinrichtungen in Mannheim und Karlsruhe auf

    ​Das Land Baden-Württemberg gibt die im Jahr 2015 eingerichteten Erstaufnahmeeinrichtungen Benjamin-Franklin-Village in Mannheim sowie die Seubertstraße 11 in der Karlsruher Oststadt auf.

    Damit setzt das Regierungspräsidium Karlsruhe das Standortkonzept des Innenministeriums Baden-Württemberg für die Erstaufnahmeeinrichtungen sukzessive weiter um: So wird die Einrichtung Benjamin-Franklin-Village in Mannheim-Käfertal bereits ab 30. September nicht mehr genutzt werden und bis zum Jahresende 2018 geschlossen sein. Für die aktuell unterzubringenden Flüchtlinge am Standort Mannheim werden, zumindest vorläufig, die Mannheimer Einrichtungen Spinelli und Industriestraße genutzt.

    Ebenso wird die kleinste Einrichtung des Regierungspräsidiums Karlsruhe, die Seubertstraße 11, in der Karlsruher Oststadt aufgegeben. Ausschlaggebend für diese Entscheidung waren wirtschaftliche Gründe. Die derzeitigen Bewohner werden bis zur Schließung am 31. Juli 2018 auf die in Karlsruhe aktuell verbleibenden drei Einrichtungen verteilt.

    Regierungspräsidentin Nicolette Kressl würdigte das Engagement in der Flüchtlingsunterbringung in Mannheim und Karlsruhe: „Das Regierungspräsidium Karlsruhe ist den Ehrenamtlichen für ihre Unterstützung und ihr großartiges Engagement ganz besonders zu Dank verpflichtet. Sie haben sich mit viel Herzblut ihrer Arbeit gewidmet und mit Ihren vielfältigen Angeboten dazu beigetragen, den Flüchtlingen das Ankommen in diesen beiden Städten zu erleichtern,“ so Kressl. „Alle weiteren Schritte werden wir vor Ort eng mit den von der Schließung betroffenen Beteiligten abstimmen“ betonte Kressl.
    Hintergrundinformationen

    Benjamin-Franklin-Village, Mannheim-Käfertal:

    Ehemaliges Militärgelände der US-Streitkräfte, seit September 2015 Nutzung als bedarfsorientierte Erstaufnahmeeinrichtung. Zunächst rund 2.000 Plätze, aktuell  4.000 Plätze. Größte Erstaufnahmeeinrichtung in Baden-Württemberg.
    Betreiber: Deutsches Rotes Kreuz Mannheim, aktuell mit etwa 700 Personen belegt.

    Seubertstraße 11, Karlsruhe-Oststadt:

    Die Einrichtung wurde während des erhöhten Flüchtlingszugangs Mitte/Ende 2015 insbesondere zur Unterbringung von kleineren Familienverbänden genutzt. Wohngebäude mit 42 Plätzen in der Karlsruher Oststadt.
    Betreiber: Regierungspräsidium Karlsruhe, aktuell mit 21 Personen belegt.

  • Abteilung 4
    18.05.2018
    B 3: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Bad Mingolsheim und Malsch

    ​Seit dem 7. Mai 2018 wird im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe die Fahrbahn der B 3 zwischen Bad Mingolsheim und Malsch auf einer Länge von rund 1,5 Kilometern erneuert. Die B 3 ist hierfür halbseitig gesperrt.

    Die Sperrung muss aufgrund der Witterungsbedingungen der letzten Tage um einen Tag verlängert werden. Entgegen der ursprünglichen Planung endet die habseitige Sperrung somit nicht am 22. Mai 2018, sondern erst am 23. Mai 2018.

    Der Verkehr in Fahrtrichtung Süden (Fahrtrichtung Karlsruhe) wird umgeleitet. Für den Verkehr in Fahrtrichtung Süden sind zwei Umleitungen in Abhängigkeit vom Fahrtziel ausgeschildert. Die Umleitung U1 führt dabei über die L 628 und   L 546 nach St. Leon-Rot, von dort weiter über die K 4152/3536 in Richtung Waghäusel zur L 555. Die Umleitung U2 führt über die K 4169 nach Rauenberg und von dort über die B 39 und B 292 nach Östringen. Der Verkehr in Fahrtrichtung Norden (Fahrtrichtung Heidelberg) kann die B 3 weiter nutzen. Die Geschwindigkeit im Baustellenbereich muss jedoch auf 30 km/h begrenzt werden.

    Am 24. Mai 2018 werden zwischen 9:00 Uhr und 15:00 Uhr noch Restarbeiten im Rahmen einer Wanderbaustelle an den Banketten durchgeführt. An diesem Tag ist die Befahrung der B 3 wieder in beiden Fahrtrichtungen mit Behinderungen möglich.
    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    18.05.2018
    L 76b: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Reichental und Kaltenbronn

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird die Landesstraße 76b ab Montag, 4. Juni 2018, zwischen Reichental und Kaltenbronn auf einer Länge von rund 3,6 Kilometern saniert.

    Die Arbeiten für diesen zweiten Bauabschnitt vom Infozentrum Kaltenbronn in Richtung Reichental werden voraussichtlich sechs Wochen dauern. Für die Bauarbeiten muss die L 76b zwischen Reichental und dem Infozentrum Kaltenbronn voll gesperrt werden, da eine halbseitige Ausführung durch die geringe Fahrbahnbreite nicht möglich ist.

    Die Fahrbahndecke weist in diesem Teilstück erhebliche Schäden wie Risse und viele Flickstellen auf. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Werterhalts und um ein weiteres Fortschreiten der Schäden im Straßenoberbau zu vermeiden, ist eine Sanierung der Fahrbahn unumgänglich. Die Maßnahme umfasst die Erneuerung von ca. 24.000 m² Asphaltdeck- und Binderschichten. Teilweise müssen auch Tragschichten erneuert werden.

    Im Rahmen der Arbeiten werden auch die die Haltestellen Schwarzmiss und Kreuzle ebenso wie die zur Landesstraße gehörenden Parkplätze saniert. Die Parkplätze A bis E sind während der Baumaßnahme nicht zugänglich, lediglich Parkplatz F kann vorübergehend in Anspruch genommen werden.

    Während der Sperrung wird der auf der B 462 aus Gaggenau und Nordwesten kommende überörtliche Verkehr in Gernsbach zunächst auf die L 564 über Loffenau und bei Bad Herrenalb auf die L 340 nach Dobel geführt. Bei Höfen wird der Verkehr auf die B 294 und dann weiter nach Calmbach auf die L 351 geleitet, die bei Sprollenhaus wieder auf die L 76b nach Kaltenbronn mündet (Nordroute).

    Der von Süden ankommende Verkehr aus Freudenstadt wird auf der B 462 nach Röt auf die L 351 und bei Seewald auf die B 294 weitergeleitet. Der Verkehr wird dann von der B 294 wieder auf die L 351 und über Enzklösterle bei Sprollenhaus wieder auf die L 76b nach Kaltenbronn geführt.
    Die Zufahrt zum Parkplatz Rankhütte bleibt gewährleistet.

    Die Umleitungsstrecken sind jeweils ausgeschildert.

    Der öffentliche Personennahverkehr der Linie 242 Gernsbach – Kaltenbronn (Karlsruher Verkehrsverbund KVV) wird die Haltepunkte Orgelfelsenhaus, Rankhütte, Kreuzle, Schwarzmißhütte und Kaltenbronn nicht anfahren. Letzter Haltepunkt ist somit „Reichental Rathaus“.

    Der öffentliche Personennahverkehr der Linie 723 Kaltenbronn – Schömberg (Verkehrsbetriebe BVN Busverkehr Nordschwarzwald) und der Rufbus 7780 (Bad Wildbad-Freudenstadt als Rufbus an Wochenenden) wird nach der letzten Haltestelle in Kaltenbronn die Haltestelle Schwarzmiss nicht mehr anfahren.

    Ein Ersatz- und Umleitungsverkehr über die Bauzeit ist nicht eingerichtet.

    Die Baukosten der gesamten Maßnahme belaufen sich auf rund 930.000 Euro und werden vom Land getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderung der Anwohner und Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    18.05.2018
    B 463 - Westtangente Pforzheim; Inbetriebnahme der provisorischen Fahrbahn der L 562 (Dietlinger Straße) - Temporäre Sperrung des Viehweges und halbseitige Sperrung der Dietlinger Straße

    ​Im Zusammenhang mit dem 1. Bauabschnitt der Baumaßnahme „B 463, Westtangente Pforzheim“ finden seit dem 24. Juli 2017 die Arbeiten am Unterführungsbauwerk der Landesstraße 562 (Dietlinger Straße) statt. Das Brückenbauwerk wird künftig die neue Bundesstraße 463 über die bestehende Landesstraße 562 führen.

    Die tragenden Bauteile für die Fahrbahnplatte - die Pfeiler und Widerlagerwände - konnten zwischenzeitlich fertiggestellt werden. Ab dem 23.05.2018 ist vorgesehen, das Traggerüst (Baubehelf) für die Fahrbahnplatte der neuen Bundesstraße 463 im Bereich der Landesstraße 562 herzustellen. Da die erforderliche Durchfahrtshöhe nach Herstellung des Baubehelfes im Fahrbahnbereich der Landesstraße 562 nicht mehr gegeben ist, wird zur Aufrechterhaltung des Verkehrs auf der Dietlinger Straße eine Umfahrung erforderlich. Damit wird für die Dauer der noch auszuführenden Bauwerksarbeiten - bis voraussichtlich Mitte September 2018 - weiterhin eine zweistreifige Verkehrsführung im Baubereich gewährleistet. Die provisorische Fahrbahn befindet sich südlich der bestehenden Landesstraße 562 und liegt etwa 1,50 Meter tiefer als die Bestandsfahrbahn.

    Für die notwendigen Verkehrssicherungsmaßnahmen im Zusammenhang mit der am Mittwoch, 23.05., und Donnerstag, 24.05.2018, vorgesehenen Inbetriebnahme der provisorischen Fahrbahn muss der Verbindungsweg zwischen der Dietlinger Straße (L 562) und Ersinger Straße, auch Viehweg genannt, am 23.05.2018 zwischen 08:30 Uhr und 16:00 Uhr für den Verkehr gesperrt werden.

    Die Zufahrt zum Schützenhaus von der B 10 kommend über die Stuttgarter Straße und Ersinger Straße bleibt für den Zeitraum der Sperrung weiterhin gewährleistet. Für die Anpassung der Schutzeinrichtungen in den Anschlussbereichen wird am 24.05.2018 zwischen 08:30 und 16:00 Uhr eine halbseitige Sperrung der Dietlinger Straße (L 562) notwendig. Die Verkehrsführung auf der Landesstraße 562 erfolgt für die Dauer der Arbeiten durch eine Ampel, die verkehrsabhängig geregelt wird.

    An beiden Tagen ist mit geringfügigen Verkehrsbehinderungen auf der Landesstraße 562 zu rechnen. Wir bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis hierfür.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 1
    17.05.2018
    „Hier liegen Sie richtig“ - Ausstellung zur Bestattungskultur in Deutschland - Einladung zum Pressegespräch

    ​Einladung zum Pressegespräch


    Termin: Donnerstag, 24. Mai 2018
    Zeit: 13 Uhr
    Treffpunkt: Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, Gerlinde-Hämmerle-Saal, Zimmer 323 im 2. OG

     
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    zum ersten Mal veranstalten das Regierungspräsidium Karlsruhe und der Verein zur Pflege der Friedhofs- und Bestattungskultur in Karlsruhe e.V., gleichzeitig Träger des InfoCenters am Karlsruher Hauptfriedhof, unter dem augenzwinkernden Motto „Hier liegen Sie richtig“, eine Ausstellung zur Friedhofs- und Bestattungskultur, die im Erdgeschoss des Regierungspräsidiums am Rondellplatz zu sehen sein wird. Die Ausstellung mit umfangreichem Rahmenprogramm, das der angehängten Einladungskarte zu entnehmen ist, wird am Montag, 4. Juni 2018, um 18 Uhr eröffnet.

    Vom modernen Leichenwagen über die Gestaltung von Grabzeichen mit den verschiedensten Formen von Gesteinsarten und der Möglichkeit zum Anfassen, Tipps zur gärtnerischen Pflege und den Symbolen der vielfach verwendeten Pflanzen bis hin zu den heutigen Möglichkeiten einer Bestattung, der Trauerbegleitung mit umfassender Beratung, steht das Lebensende auf gut 650 Quadratmetern Fläche im Fokus der Ausstellung im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz.

    Im Vorfeld der Premiere dieses ungewöhnlichen Ausstellungsformats laden wir Sie hiermit herzlich zu einem Pressegespräch ein, um Sie über die Grundzüge, das Konzept und die Einzelheiten dieser Ausstellung zu informieren. Bei entsprechendem Zuspruch könnte die Ausstellung in einem regelmäßigen Turnus stattfinden.

    Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

    • Simone Dietz, M.A:, Kunsthistorikerin, Mitarbeiterin des InfoCenters am Hauptfriedhof Karlsruhe, gleichzeitig Kuratorin der Ausstellung
    • Joachim Fischer, Leiter des Fachbereichs Ausstellungen, Grafik und Druck des Regierungspräsidiums Karlsruhe

    Wir freuen uns, wenn die Ausstellung und diese Einladung Ihr Interesse wecken, und wir Sie am 24. Mai begrüßen dürfen.

    Bei Rückfragen steht Ihnen Joachim Fischer, Tel. 0721/926-4037, joachim.fischer@rpk.bwl.de zur Verfügung.


    gez.
    Irene Feilhauer

  • Abteilung 4
    16.05.2018
    B 39: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Sinsheim-Rohrbach und Sinsheim-Steinsfurt sowie am Kreisverkehr in Steinsfurt - Vollsperrung der Bundesstraße

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe beginnen am Freitag, 18. Mai, 18:00 Uhr, auf der B 39 die Arbeiten zur Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen den Ortsteilen Sinsheim-Steinsfurt und Sinsheim-Rohrbach und am Kreisverkehr am Ortsausgang Steinsfurt. Die Arbeiten dauern rund drei Wochen. Die Gesamtkosten in Höhe von 870.000 Euro trägt der Bund. 

    Die Fahrbahn wird auf einer Länge von rund  850 Meter saniert. Im Rahmen der Sanierung wird der komplette dreischichtige Asphaltaufbau der Straße zwischen Sinsheim-Rohrbach und Sinsheim-Steinsfurt abgetragen und erneuert.

    Zur Durchführung der Arbeiten muss die B 39 ab dem 18. Mai bis voraussichtlich 3. Juni 2018 zwischen der Einmündung B 39 / Neulandstraße in Steinsfurt bis zur Einmündung B 39 /Im Bühl in Rohrbach voll gesperrt werden.

    Auch im Kreisverkehr am Ortsausgang Sinsheim-Steinsfurt werden die Asphaltbinderschicht und -deckschicht erneuert. Der Kreisverkehr muss dazu ab


    Freitag, 18. Mai, 18:00 Uhr, bis Montag, 21. Mai, voraussichtlich 18:00 Uhr,

    gesperrt werden.

    Die Verkehrsführung erfolgt während der Sperrung des Kreisverkehrs über die L 550, K 4277, L 592, Reihen und Weiler.

    Für die restliche Bauzeit wird eine örtliche Umleitung über die parallel verlaufende Neulandstraße eingerichtet.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 5
    15.05.2018
    Erweiterung der Kläranlage des Abwasserzweckverbandes Nagold: Land Baden-Württemberg fördert den ersten Bauabschnitt mit 861.700 Euro - Regierungspräsidentin Nicolette Kressl: Hohes Niveau der Abwasserreinigung wird weiterhin gesichert

    ​Der Abwasserzweckverband Nagold (AZV) hat heute (15. Mai 2018) einen Landeszuschuss in Höhe von 861.700 € für den Neubau der Rechen-, Sand/Fettanlage auf der Verbandskläranlage in Nagold erhalten. Diese erste Maßnahme mit Investitionskosten von rund 3,3 Millionen Euro ist notwendig, um die Kläranlage an die tatsächlichen Belastungen und hydraulischen Anforderungen anzupassen. Regierungspräsidentin Nicolette Kressl führte heute hierzu aus: „Mit den Investitionen des Abwasserzweckverbandes wird das hohe Niveau der Abwasserreinigung auf der Verbandskläranlage weiterhin gesichert.“

    Umweltminister Franz Untersteller sagte anlässlich der Förderzusage des Landes: „Maßnahmen wie in Nagold sorgen für eine moderne Abwasserbeseitigung, die die Qualität unserer Flüsse, Seen und Bäche in Baden-Württemberg weiter verbessern. Daher stellt das Land den Städten und Gemeinden dieses Jahr hierfür fast 62 Millionen Euro zur Verfügung.“

    Die Kläranlage des AZV besteht in ihren Grundzügen seit 1972. Im Laufe der Zeit ist das Einzugsgebiet des Zweckverbandes erheblich gewachsen. Nach der Stilllegung der Kläranlage Haiterbach wurden auch die Kläranlagen Emmingen, Rotfelden und Altheim zugunsten eines Anschlusses an die Verbandskläranlage Nagold stillgelegt. Mit dem Anschluss von Haiterbach war bereits eine Erweiterung der Kläranlage des AZV Nagold geplant. Durch die Verbesserungen im Bereich Belüftung und Denitrifikation konnte man zunächst den ordnungsgemäßen Betrieb aufrechterhalten. Die steigenden hydraulischen und biologischen Belastungen führen jedoch mittlerweile zu großen Problemen. Der bestehende Sand- und Fettfang ist nach heutigen Bemessungsansätzen deutlich zu klein, um die Sand- und Fettanteile zuverlässig aus dem Abwasser zu entfernen. Die bisherige 1-straßige Rechenanlage mit einer Stabweite von 10 Millimetern ist ebenfalls hydraulisch überlastet. Die nun vorliegende Planung für den ersten Bauabschnitt sieht den Bau einer 2-straßigen Rechenanlage mit einem Stababstand von 6 Millimetern vor. Ergänzend kann der Neubau eines kombinierten Langsandfangs mit Fettabscheider in einem alten Vorklärbecken erstellt werden.

    Im zweiten Bauabschnitt ist der Bau des letzten fehlenden Regenüberlaufbeckens (RÜB) vor der Kläranlage geplant, um auch den gestiegenen Anforderungen an die Regenwasserbehandlung gerecht zu werden. Hierfür sind rund 1,8 Millionen Euro veranschlagt. Mit dem Bau des RÜB wird frühestens Ende 2019 begonnen werden.

  • Abteilung 4
    15.05.2018
    L 536: Erneuerung der Fahrbahndecke in der Ortsdurchfahrt Wilhelmsfeld

    ​Nach der Erneuerung der Fahrbahn im Unterdorf und den Asphaltarbeiten auf der L 536 zwischen Altneudorf und Wilhelmsfeld kann nun der dritte Bauabschnitt zwischen der Silbergasse und der Einmündung Altenbacher Straße/ Johann-Wilhelm-Straße/ Schriesheimer Straße saniert werden.

    Für diese Arbeiten muss die Landesstraße zwischen der Silbergasse und der Einmündung Altenbacher Straße/ Johann-Wilhelm-Straße/ Schriesheimer Straße vom 17. Mai bis voraussichtlich 26. Mai 2018 voll gesperrt werden.

    Die Umleitung des Verkehrs wird über die bereits bestehende Umleitungsstrecke L 596, K 4122, K 4120 Vorderheubach und die L 535 Altneudorf in beiden Richtungen geführt.

    Bei der Sperrung auf der L 536 zwischen der Silbergasse / Altenbacher Straße ist  keine innerörtliche Umleitung möglich.
    Für diese Zeit kann die Zu- und Abfahrt für die Anlieger des südlichen Teils Wilhelmsfeld nur über die Baustelle der L 536 zwischen Wilhelmsfeld und Altneudorf erfolgen. Für diese Zeit wird im Baustellenbereich die Durchfahrt für Anlieger erlaubt.

    Eine Durchfahrt aus Richtung Altneudorf über Wilhelmsfeld in Richtung Schriesheim ist weiterhin nicht möglich.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    11.05.2018
    A 6: Mannheim-Sandhofen – Zweiter Bauabschnitt - Ersatzneubau des Unterführungsbauwerk B 44 mit Fahrbahndeckenerneuerung

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe führt auf der BAB 6 zwischen den Landesgrenzen Hessen / Baden-Württemberg und Baden Württemberg / Rheinland-Pfalz (Rheinbrücke) bis Ende 2020 umfangreiche Sanierungsarbeiten durch. Das Gesamtvorhaben ist in vier Bauabschnitte unterteilt. Der erste Bauabschnitt zwischen der A 6 - Rheinbrücke Frankenthal und der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen wurde Ende 2017 abgeschlossen (wir informierten).

    Am Montag, 14. Mai 2018, beginnen die Bauarbeiten für den zweiten Bauabschnitt (Sanierung der Anschlussstelle Mannheim-Sandhofen). Bereits ab heute, Freitag, 11. Mai 2018, werden die hierfür erforderlichen Verkehrssicherungen eingerichtet. Die Fertigstellung der Arbeiten ist für Juli 2019 geplant.

    Das Kernstück des zweiten Bauabschnitts bilden der Rückbau und der Ersatzneubau der Autobahnbrücke über die Bundesstraße B 44. Im Rahmen der Maßnahme werden auch die Fahrbahn auf der A 6 im direkten Bereich der Anschlussstelle, die Zu- und Abfahrtsrampen sowie die B 44 im Baubereich saniert.
    Damit der Verkehr auf der A 6 während der Baumaßnahme bis auf kürzere Einschränkungen weiter auf vier Fahrstreifen fließen kann, werden umfangreiche Vorarbeiten ausgeführt. Unter anderem wird die Nebenfahrbahn punktuell verbreitert und eine Behelfsbrücke für den Autobahnverkehr zwischen dem südlichen und dem nördlichen Unterführungsbauwerk (IKEA-Brücke) eingesetzt.

    Nach der Fertigstellung der erforderlichen Provisorien an der Nebenfahrbahn, wird der Verkehr in Fahrtrichtung Saarbrücken mit beiden Fahrstreifen auf die Nebenfahrbahn (IKEA-Brücke) umgelegt. Ab diesem Zeitpunkt muss auch die „Militärausfahrt“ gesperrt werden. Im Anschluss daran werden die Behelfsbrücke mit der dazugehörigen Fahrbahn sowie die Überleitungsbereiche im Mittelstreifen hergestellt. Nach Abschluss dieser Arbeiten wird auch der Verkehr in Fahrtrichtung Viernheim mit beiden Fahrstreifen auf die Behelfsbrücke umgelegt.

    Solange der Verkehr über die Behelfsbrücke geführt wird, muss die Geschwindigkeit in beiden Fahrtrichtungen auf 40 km/h reduziert werden. Durch die Beibehaltung der vorhandenen Fahrstreifenzahl der A 6 wird eine deutlich geringere Staubildung als bisher erwartet. Um die Verkehrsteilnehmer bei Stau rechtzeitig zu informieren und zu warnen, wurden bereits mobile Stauwarnanlagen mit CB-Funkwarnsystem installiert.

    Im Zuge der Maßnahme muss die B 44 zwischen Mannheim und Lampertheim mehrfach für den Verkehr gesperrt werden. Die Sperrungen finden jeweils von Samstag auf Sonntag statt. Eine Umleitung wird großräumig über Lampertheim und Viernheim ausgeschildert.
    Die erste Sperrung der B 44 ist zum Einheben der Behelfsbrücke erforderlich und erfolgt voraussichtlich Mitte/Ende Juli 2018. Weitere Sperrungen werden zum Einheben des neuen südlichen Brückenüberbaus, zum Ausheben der Behelfsbrücke und zum Einheben des nördlichen Überbaus notwendig. Für den Abbruch des Brückenbauwerks ist eine längere Sperrung der B 44 von Freitagmittags bis Montag früh voraussichtlich im August vorgesehen.

    Zur Sanierung der Autobahn-Zu- und Abfahrtsrampen müssen diese jeweils an einem Wochenende, von Freitagmittags bis Montag früh vollständig für den Verkehr gesperrt werden.
    Über die genauen Sperrzeiten wird das Regierungspräsidium gesondert informieren.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie im Internet im Beteiligungsportal des Regierungspräsidium Karlsruhe unter:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt4/Ref471/Seiten/A6_Mannheim_Sandhofen.aspx

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
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  • Abteilung 4
    11.05.2018
    B 3 Laudenbach - Sanierungsarbeiten der Laudenbachverdolung abgeschlossen

    ​Die Sanierungsarbeiten der Laudenbachverdolung sind abgeschlossen. Die Verkehrsteilnehmer auf der B 3 in Laudenbach haben wieder freie Fahrt.

    Wie bereits mehrfach berichtet, führte das Regierungspräsidium Karlsruhe auf der B 3 im Bereich zwischen der Bachstraße und dem Mühlgässchen umfangreiche Sanierungsarbeiten der Laudenbachverdolung durch.

    Während dem anhaltend guten Wetter der vergangenen Wochen schritten die Arbeiten auf der B 3 im genannten Bereich zügig voran. Das Bauwerk konnte abgedichtet, der Boden verdichtet, der Gehweg gepflastert, die Bushaltestelle eingerichtet und die Straße asphaltiert werden.

    Die Bauarbeiten sind damit weitestgehend abgeschlossen und die Straße konnte heute (Freitag, 11. Mai 2018) für den Verkehr freigegeben werden.

    Im Bereich des Gehweges wird es noch für Rest- und Kleinarbeiten vereinzelt zu Beeinträchtigungen kommen. Wir bitten die Verkehrsteilnehmer hierfür um Verständnis.

    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 500.000 Euro.

  • Abteilung 4
    09.05.2018
    B 294 Vollsperrung wegen Belagssanierung Abzweig Göttelfingen bis Abzweig Gompelscheuer

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird vom 22. Mai 2018 bis zum 02. Juni 2018, in den Pfingstferien, auf der Bundesstraße 294 das Teilstück zwischen der Abzweigung Göttelfingen, der K 4773, bis zur Abzweigung Gompelscheuer, der K 4772, die Fahrbahn erneuert. Die Arbeiten werden unter Vollsperrung der B 294 durchgeführt.

    Der Fahrbahnbelag der B 294 zwischen dem Abzweig der Kreisstraße K 4773 in Richtung Göttelfingen und dem Abzweig der Kreisstraße K 4772 in Richtung Gompelscheuer befindet sich in einem schlechten Zustand. Er weist in großen Teilflächen poröse Stellen, Risse, Flickstellen sowie Spurrinnen auf. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Werterhalts und um ein weiteres Fortschreiten der Schäden im Straßenoberbau zu verhindern, ist es erforderlich die Fahrbahn zu sanieren. Die Maßnahme umfasst die Sanierung von ca. 12.500 Quadratmetern Asphaltdeckschicht.

    Der überörtliche Verkehr wir großräumig umgeleitet. Die Umleitungsstrecke führt ab dem „Simmersfelder Kreuz“ über die L 351 Simmersfeld nach Altensteig und von dort über die L 412 über Hallwangen nach Freudenstadt. Die Umleitung in die Gegenrichtung erfolgt entsprechend. Mit Behinderungen ist zu rechnen.


    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
     
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  • Abteilung 7
    09.05.2018
    Deutsch-französischer Märchenparcours im Europa-Park Rust am 14. Mai 2018

    MÄRCHENLAND, das Rectorat de l’académie de Strasbourg, die Regierungspräsidien Freiburg und Karlsruhe und der Europa-Park laden Sie herzlich ein!

    MÄRCHENRALLYE IM EUROPA-PARK mit über 750 Kindern
    DEUTSCH-FRANZÖSISCHER MÄRCHENPARCOURS „Märchen und Legenden im Oberrhein“ 2017-2018"
    Montag, 14. Mai 2018, 10.00 Uhr im Europa-Park in Rust

    Was Sie als Highlights genießen dürfen:

    10.00 – 11.00 Uhr GLOBE-THEATER (England): Feierliche Eröffnung für die Großen Begrüßung durch Miriam Mack (Europa-Park), Dominique Drouard (Rectorat de l’academie de Strasbourg), Michael Lutz (BBBank), Silke Fischer (MÄRCHENLAND), Dr. Markus Ingenlath (DFJW), Christiane Rabe-Vogt (Regierungspräsidium Freiburg) Europa-Park Showact, Chor „Die Fantastikinder“

    10.00 – 11.00 Uhr PETIT-PARIS (Frankreich): Feierliche Eröffnung für die Kleinen Begrüßung durch Ed Euromaus, Narrative Märchenpantomime „Hans im Glück“, Lieder mit Herrn Nô

    11.00 – 12.00 Uhr JEANNE D‘ARC (Frankreich): Märchenstunde mit Frau Mack und der MarmeladenOma

    Anlässlich der Gründung von MÄRCHENLAND - Europäisches Zentrum für Märchenkultur e.V. im Europa-Park 

    11.00 – 15.30 Uhr GRIMM’S MÄRCHENWALD: Märchenrallye
    Unterwegs mit der MÄRCHENLAND-App lösen die deutsch-französischen Teams spannende Aufgaben 11.00 – 15.30 Uhr PETIT-PARIS (Frankreich): Märchenrevue Präsentation der Ergebnisse aus dem mehrmonatigen Projekt „Märchen und Legenden im Oberrhein“ durch die Kinder.

    Treffpunkt für alle Gäste ist um 09.30 Uhr am Haupteingang des Europa-Park, dort werden wir Sie gerne im Empfang nehmen.

    Anmeldung bitte unter: gautin@maerchenland-ggmbh.de

  • Abteilung 4
    08.05.2018
    Knotenpunkt Rastatt - Teilsperrung B 3/B 36 zwischen Knotenpunkt und Berliner Ring

    ​Am Mittwoch, 9. Mai 2018, beginnt die letzte Bauphase am Knotenpunkt der B 3/B 36/B 462/L 77a bei Rastatt. Dann wird die stadteinwärts führende Fahrbahn der B 3/B 36 zwischen dem Knotenpunkt und dem Berliner Ring saniert.

    Der Verkehr stadteinwärts muss dazu von der B 462 über die Untere Wiesen, die Rauenthaler Straße und den Berliner Ring bis zur B 3 beim Kino umgeleitet werden.

    Von der L 77a kommend führt die Umleitung über die Zaystraße, den Rödernweg, die Baldenaustraße und den Berliner Ring.

    Ebenfalls am Mittwoch, 9. Mai 2018, soll die neue Lichtsignalanlage am Knotenpunkt in Betrieb genommen werden. Während der Umstellung von der provisorischen Baustellensignalisierung auf die neue Lichtsignalanlage ist mit Behinderungen für den Verkehr zu rechnen.

    Die Bauarbeiten können voraussichtlich Ende Mai 2018 termingerecht beendet werden.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    02.05.2018
    B 500: Überführung Kinzigstraße Baden-Baden

    ​Die Restarbeiten an der Überführung der Kinzigstraße über die B 500 in Baden-Baden konnten nicht wie ursprünglich geplant am vergangenen Freitag, 27. April 2018, fertiggestellt werden. Die Arbeiten verlängern sich um rund eine Woche.

    Die Betoninstandsetzungsarbeiten am Überbau, an den Widerlagern und am Pfeiler wurden bereits durchgeführt. Zum Abschluss müssen noch Beschichtungsarbeiten am Pfeiler, an den neuen Entwässerungsrohren, an den Lagern und am Geländer durchgeführt werden.

    Hierfür wird die B 500 in den verkehrsarmen Zeiten zwischen 09:00 Uhr und 15:00 Uhr im Bereich des Bauwerks auf eine Fahrspur verengt. Die Brücke selbst wird  nicht mehr gesperrt.
    Die Straße „Im Metzenacker“ sowie die Parkallee werden ebenfalls im Bereich des Bauwerks verengt und die Verkehrsteilnehmer an der Baustelle vorbeigeführt.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer und der Anlieger bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de/, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Wei-tere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Down-load finden Sie unter

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  • Abteilung 1
    02.05.2018
    „Mit offenen Augen unterwegs“: Fotoausstellung im Regierungspräsidium am Rondellplatz - Rund 150 Bilder der BSW-Fotogruppen in Baden zeigen die gesamte Bandbreite der Fotografie

    Einladung an die Medien

    ​Freunde der anspruchsvollen Fotografie sollten in den kommenden Wochen im Foyer des Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz Station machen:

    Am Montag, 7. Mai 2018, um 18 Uhr, öffnet eine Ausstellung der Fotogruppen der Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW) in Baden ihre Pforten, zu der alle Foto-Begeisterten herzlich eingeladen sind. Bis Sonntag, 24. Juni 2018 sind rund 150 Aufnahmen mit Motiven aus allen Bereichen der Fotografie in den lichtdurchfluteten Räumen des Regierungspräsidiums im Herzen von Karlsruhe zu sehen. Mit dieser Ausstellung feiern die BSW-Fotogruppen in Baden gleichzeitig ihr 65-jähriges Bestehen.

    Zur Eröffnung sprechen Joachim Fischer, Leiter des Fachbereichs Ausstellungen im Regierungspräsidium, und Barbara Sciesinski von der Zentrale der Stiftung Bahn-Sozialwerk. Moderiert wird die Veranstaltung von Klaus Siebler, Regionaler Fachberater des BSW.

    Die Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW) ist als betrieblicher Sozialpartner der Deutschen Bahn und des Bundeseisenbahnvermögens eine starke Gemeinschaft für aktive und ehemalige Bahnbeschäftigte und deren Familien. Die Pflege kultureller Betätigung – wie beispielsweise das Fotografieren – gehört ebenso zur langjährigen Tradition des BSW wie das soziale Engagement.

    Eröffnung der Ausstellung: Montag, 7. Mai 2018, 18 Uhr
    Die Ausstellung ist von Dienstag, 8. Mai bis Sonntag, 24. Juni 2018 zu sehen.

    Öffnungszeiten: täglich von 11 bis 18 Uhr.
    Geschlossen am 21. Mai, 26./27. Mai, 31. Mai und 2./3. Juni
    Der Eintritt ist frei

    Ort:
    Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz
    Karl-Friedrich-Straße 17
    76133 Karlsruhe

    Weitere Informationen zu der Ausstellung im Internet unter:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref11/Seiten/bsw.aspx

  • Abteilung 2
    30.04.2018
    Juryentscheidung gefallen: Fünf Künstlerinnen und Künstler beim Wettbewerb „f o r u m k u n s t im regierungspräsidium“ ausgezeichnet

    ​Alle zwei Jahre schreibt das Regierungspräsidium Karlsruhe einen Kunstwettbewerb für Künstlerinnen und Künstler aus, die im Regierungsbezirk Karlsruhe wohnen oder arbeiten. Nach dem Konzept „f o r u m k u n s t  im regierungspräsidium“ wechselt der Teilnehmerkreis zwischen Berufseinsteigern und Kunstschaffenden ab 45 Jahren. Durch die Form eines Jurywettbewerbs mit Ausstellung erreicht das Regierungspräsidium eine große Zahl Künstlerinnen und Künstler, gestaltet den Kunstankauf transparent und setzt Fördermittel planvoll ein.

    Die aktuelle sechste Wettbewerbsrunde richtete sich an lebensältere Künstlerinnen und Künstler. Die Fachjury sichtete fast 100 Bewerbungen aus allen Bereichen der Bildenden Kunst. Es wurden folgende Preisträgerinnen und Preisträger ausgewählt:

    Carine Doerflinger (Karlsruhe/Ettlingen), Eva-Maris Lopez (Karlsruhe), Olaf Quantius (Rheinstetten/ Karlsruhe), Agnes Märkel (Karlsruhe) und Christine Schön (Landau/ Karlsruhe).

    Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm machte sich selbst bei der Jurysitzung am 30.4.2018 ein Bild von den eingereichten Arbeiten. „Die Vielfalt der zur Beurteilung eingereichten Werke ist beeindruckend. Sie lässt die enorme Vitalität der Kunstszene und den Ideenreichtum in unserem Regierungsbezirk erkennen“, betonte die Regierungsvizepräsidentin.

    Die Ausgezeichneten erhalten nun die Gelegenheit, eine Auswahl ihrer Werke vom 14. September 2018 bis 14. Oktober 2018 in den Räumen des Regierungspräsidiums am Rondellplatz zu präsentieren. Die Vernissage ist für den 13. September 2018 vorgesehen. Außerdem wird das Regierungspräsidium Arbeiten der Prämierten ankaufen, um staatliche Gebäude damit auszustatten.

    Der Kunstwettbewerb findet mit freundlicher Unterstützung der SV SparkassenVersicherung statt.

    Mitglieder der Jury waren:

    Prof. Axel Heil, Kunstakademie Karlsruhe
    Camilla Bonath-Voelkel, Kunstverein Wilhelmshöhe e.V.
    Benno Müller, Kunstverein Oberer Neckar e.V.
    Günter Wagner, Kunstverein Das Damianstor Bruchsal e.V.
    Jutta Hieret, GEDOK Karlsruhe (Gemeinschaft der Künstlerinnen und
    Kunstfreunde e.V.)
    Dr. Dorit Schäfer, Kunsthalle Karlsruhe
    Gundula Bleckmann, Hanna-Nagel-Preis 2017
    Dr. Helmut Orpel, Kunstagentur und Kunstvermittlung Mannheim
    Dr. Chris Gerbing, Kunsthistorikerin
    Kevin Berz, SV Sparkassen-Versicherung
    Annette Fehr, Regierungspräsidium

    Der nächste Wettbewerb „f o r u m k u n s t  im regierungspräsidium“ ist für das Jahr 2020 geplant und wird sich voraussichtlich wieder an jüngere Kunstschaffende in den ersten Jahren ihrer künstlerischen Tätigkeit wenden.

  • Abteilung 2
    27.04.2018
    Karlsruhe feiert die Europawoche
    Europa-Aktionsstand mit Mitmachangeboten am 5. Mai auf dem Kirchplatz St. Stephan

    ​Termin: Samstag, 05.05.2018
    Zeit: 10:00-18:00 Uhr
    Ort: Karlsruhe, Kirchplatz St. Stephan, Erbprinzenstraße/ Herrenstraße

     
    Karlsruhe feiert die Europawoche: Mit einem Aktionsstand auf dem Kirchplatz St. Stephan wird Europa lebendig. Am 5. Mai bieten die Europa-Akteure der Region ein buntes Programm mit Mitmachangeboten rund um das Thema Europa.

    Von 10.00 bis 18.00 Uhr können Passanten am Glücksrad ihr Europa-Wissen testen und mit etwas Glück eine Fahrt nach Straßburg gewinnen. Der Informationsstand des Europe Direct Informationszentrums bietet Antworten auf Fragen zur EU und Broschüren zu aktuellen europäischen Themen. Grenzgänger erhalten bei der Grenzgänger-Beratungsstelle Infobest PAMINA kostenlose Informationen rund um das Thema Leben und Arbeiten im Nachbarland.

    Für musikalische Untermalung sorgt der Forchheimer Popchor popCHORn, der jeweils um 11.00 und um 13.00 Uhr Pop- und Rocksongs in verschiedenen europäischen Sprachen präsentiert. Um 13.30 Uhr findet ein Europa-Quiz zum Mitmachen für Jung und Alt statt.
    Ab 14.00 Uhr wird Europa bunt: Ein Graffiti-Künstler aus Wiesloch verwandelt live eine weiße Leinwand in ein farbenfrohes Europa-Kunstwerk.

    Ein weiteres Highlight für die kleinen Europäer ist die Luftballon-Aktion: Kinder können den ganzen Tag Luftballons steigen lassen – die Luftballons, die am weitesten durch Europa fliegen, können tolle Preise gewinnen.

    Der Europa-Stand ist eine Gemeinschaftsaktion des Europe Direct Informationszentrums im Regierungspräsidium Karlsruhe, der Stadt Karlsruhe (Stabsstelle Außenbeziehungen und Strategisches Marketing), Pulse of Europe Karlsruhe, der Europa-Union, der Jungen Europäischen Föderalisten, des Eurodistrikt PAMINA, Infobest PAMINA und dem Deutsch-Französisches Senioren Netzwerk PAMINA e.V.

    Hintergrund des Europa-Aktionsstands ist die Europawoche rund um den 9. Mai, der an die „Schuman-Erklärung“, die Geburtsstunde der Europäischen Union, erinnert. Am 9. Mai 1950 stellte der damalige französische Außenminister Robert Schuman seine Vision von einem Vereinten Europa vor, das einen weiteren Krieg in Europa unvorstellbar machen würde. Sein Vorschlag wurde rund ein Jahr später mit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) aufgegriffen und gilt als Grundstein für die heutige EU.
    Um den europäischen Gedanken zu feiern, findet rund um den 9. Mai die bundesweite Europawoche statt. Die Europawoche 2018 wird vom 2. bis 15. Mai durchgeführt.

    Europe Direct Karlsruhe ist eine regionale Anlaufstelle für EU-Themen und steht allen Bürgerinnen und Bürgern für jegliche Fragen zu Europa kostenlos zu Verfügung. Das Informationszentrum ist im Regierungspräsidium angesiedelt und Teil eines europaweiten Netzwerks der Europäischen Kommission.

    Diese Veranstaltung wird aus Mitteln der Europäischen Union unterstützt. Die Europäische Union übernimmt keine Haftung für die Meinungen, die im Zusammenhang mit dieser Veranstaltung geäußert werden

    Zu dieser Veranstaltung sind Sie herzlich eingeladen. Über eine zusätzliche Ankündigung der Veranstaltung in den nächsten Tagen würden wir uns sehr freuen.

    Für weitere Fragen erreichen Sie Europe Direct Karlsruhe über die Pressestelle des Regierungspräsidiums.

  • Abteilung 4
    27.04.2018
    L 358: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Wildberg-Sulz a. Eck und der Kreisgrenze

    ​Für die seit Montag, 16. April 2018, im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe, der Stadt Wildberg und dem Schotterwerk Mast laufenden Straßenbauarbeiten muss die Landesstraße 358 für die Dauer der Asphaltarbeiten vom 2. Mai bis 16. Mai 2018 für den Verkehr gesperrt werden. Diese Arbeiten können nur unter Vollsperrung der Landesstraße ausgeführt werden.

    Die Umleitung des Verkehrs erfolgt in beiden Fahrtrichtungen über die Landesstraße 1358 von Kuppingen zur Bundesstraße 296 nach Oberjesingen und Deckenpfronn sowie über die Landesstraßen 1357 und 357 nach Gültlingen und Sulz am Eck. Für die Markierungsarbeiten muss die L  358 zu einem späteren Zeitpunkt nochmals kurzzeitig gesperrt werden.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    27.04.2018
    B 3: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Bad Mingolsheim und Malsch

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird ab dem 7. Mai 2018 die Fahrbahn zwischen Bad Mingolsheim und Malsch auf einer Länge von rund 1,5 Kilometern erneuert. Die B 3 wird hierfür halbseitig gesperrt und der Verkehr in Fahrtrichtung Karlsruhe umgeleitet. Für den Verkehr in Fahrtrichtung Karlsruhe werden zwei Umleitungen in Abhängigkeit vom Fahrtziel ausgeschildert.
    Die Umleitung U1 führt dabei über die L 628 und L 546 nach St. Leon-Rot, von dort weiter über die K 4152/3536 in Richtung Waghäusel zur L 555.
    Die Umleitung U2 führt über die K4169 nach Rauenberg und von dort über die B 39 und B 292 nach Östringen. Der Verkehr in Fahrtrichtung Norden (Fahrtrichtung Heidelberg) kann die B 3 weiter nutzen. Die Geschwindigkeit im Baustellenbereich muss jedoch auf 30 km/h begrenzt werden.

    Die Fahrbahndeckenerneuerung wird in zwei Bauabschnitten durchgeführt. Zunächst wird die westliche Fahrbahn und im zweiten Bauabschnitt die östliche Fahrbahn der B 3 erneuert. Die halbseitige Sperrung soll bis einschließlich 22. Mai 2018 dauern. Im Anschluss werden noch bis zum 25. Mai 2018 Restarbeiten ausgeführt, die aber im Zuge von Tagesbaustellen ausgeführt werden.

    Die Kosten der Baumaßnahme betragen rund 540.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
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  • Abteilung 1
    27.04.2018
    Kunsthandwerk aus Halle und Karlsruhe: 29 Ausstellende zeigen Schmuck, Keramik, Glas und vieles mehr im Regierungspräsidium am Rondellplatz
    „Verpartnert“: Ausstellung im Zeichen der Städtepartnerschaft

    ​Der Bund der Kunsthandwerker Baden-Württemberg e.V. (BdK), der mit seiner jährlichen Weihnachtsmesse eine feste Größe im Ausstellungskalender von Karlsruhe ist,  ist in den kommenden Wochen mit dem Ausstellungsprojekt „Verpartnert – Aktuelles Kunsthandwerk aus den Partnerstädten Karlsruhe und Halle“ im Regierungspräsidium am Rondellplatz zu Gast. Insgesamt 29 Ausstellende – 18 Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker aus Karlsruhe und elf aus Halle – zeigen im Zentrum Karlsruhes Arbeiten aus den Bereichen Schmuck, Glas, Buchkunst, Holz, Textil und Keramik.

    Eröffnet wurde die Ausstellung, die bis Freitag, 18. Mai 2018 im Regierungspräsidium in der Karl-Friedrich-Straße 17 in Karlsruhe zu sehen ist, am Mittwoch, 25. April, von Regierungspräsidentin Nicolette Kressl und dem Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup.
    „Mit einer kunsthandwerklichen Arbeit ist es wie in einer guten Städtepartnerschaft: Es kommt auf das Konzept und das Ziel, aber auch auf die handwerkliche und praktische Umsetzung an“, zog Regierungspräsidentin Nicolette Kressl Parallelen zwischen dem präsentierten Kunsthandwerk und der Verbindung beider Städte.

    Wie in einer Partnerschaft zwischen Menschen, komme es auch hier auf eine gelungene Mischung von Nähe und Distanz an. Nicolette Kressl: „Die Entfernung von 510 Kilometern ist geografisch vorgegeben – die für eine gelingende Zweisamkeit notwendige Nähe schaffen so wunderbare Projekte wie diese Ausstellung von Kunsthandwerk und die Begegnungen zwischen Menschen aus Karlsruhe und Halle.“ Gerne unterstütze das Regierungspräsidium auch künftig Projekte dieser Art durch die Bereitstellung der bis zu 1.600 Quadratmeter Ausstellungsfläche am Rondellplatz, erklärte die Regierungspräsidentin, die gleichzeitig Grüße der Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und von Staatssekretärin Katrin Schütz überbrachte. „Verpartnert“ zeigt auf 800 Quadratmeter Fläche im Obergeschoss Unikate und Kleinserien von besonderer Gestaltung und höchster Qualität aus den Sparten Schmuck, Glas, Buchkunst, Holz, Textil und Keramik. 

    Als „einen weiteren Mosaikstein, der unserer Städtepartnerschaft gut tut“, lobte der Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup die Ausstellung von Hallenser und Karlsruher Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerkern. Er bedankte sich bei der Stadt Halle für die Unterstützung der angereisten Ausstellenden und dem bei der Eröffnung gut vertretenen Freundeskreis Karlsruhe-Halle. Der Karlsruher OB verwies auf zahlreiche kulturelle und kunsthandwerkliche Verbindungen wie die zuletzt 2017 aufgelegte Ausstellung „Druckgrafik aus Halle“ und andere Projekte, die gerade im vergangenen Jahr zum 30-jähigen Jubiläum der Städtepartnerschaft „sehr breit gefächert und attraktiv“ gewesen seien. Der Ausstellung „Verpartnert“ wünschte er die „verdiente Besucherresonanz“.

    Für Halle sprach der Schriftsteller Roland W. Gruner. In einer augenzwinkernden Ansprache schilderte er humorvoll unter anderem sein Erstaunen, dass über dem Karlsruher Schloss eine rote Fahne wehe – ein Umstand, der auf dem Hallenser Rathaus derzeit kaum vorstellbar sei. 

    Christina Schneider vom Vorstand des BdK Baden-Württemberg und Judith Runge vom Berufsverband Bildender Künstler (BBK) Sachsen-Anhalt betonten, dass beide Städte im Kunsthandwerk eine lange Tradition vorzuweisen hätten: Karlsruhe unter anderem mit der Majolika und der umfangreichen Sammlung des Landesmuseums, während Halle vor allem durch die 1879 gegründet Kunsthochschule Burg Giebichenstein ein Begriff sei. Beide bedankten sich bei den „Ausstellungs-Macherinnen“ aus der Karlsruher BdK-Gruppe, Susanne Goldbach, Gabriele Heinz und Elisabeth Müller-Quade, bevor der große Kreis der handwerklich Interessierten die zahlreichen Exponate der 29 Ausstellenden fachkundig in Augenschein nahm.   

    Zusammenfassung:

    „Verpartnert“ – Aktuelles Kunsthandwerk aus den Partnerstädten Karlsruhe und Halle

    Donnerstag, 26. April – Freitag, 18. Mai 2018

    Am Sonntag, 6. Mai 2018 findet um 15 Uhr eine öffentliche Führung statt. Eine Anmeldung hierfür ist nicht erforderlich.

    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, jeweils von 11 bis 18 Uhr.
    Am letzten Öffnungstag, Freitag, 18. Mai 2018 bis 14 Uhr geöffnet
    Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

    Ort:
    Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz
    Karl-Friedrich-Straße 17
    76133 Karlsruhe

    Weitere Informationen

  • Abteilung 4
    26.04.2018
    B 293 Erneuerung der Fahrbahndecke bei Flehingen - Vollsperrung vom 16. bis 30. Mai 2018

    Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird ab Mittwoch, den 16. Mai 2018, bis voraussichtlich Mittwoch, den 30. Mai 2018, die Fahrbahndecke der
    B 293 auf einer Länge von rund 1,2 Kilometern zwischen der Brücke über die Kürnbacher Straße und der Brücke über die L 554 erneuert. Die Maßnahme wird in zwei Bauabschnitten ausgeführt, sodass jeweils nur eine der beiden Anschlussstellen gesperrt ist. Die Bauarbeiten werden unter Vollsperrung durchgeführt.

    Am 16. Mai 2018 beginnen die Bauarbeiten auf der B 293 bei Flehingen rund 400 Meter nördlich der Brücke über die Kürnbacher Straße. Der erste Bauabschnitt endet am Knotenpunkt B 293 an der nördlichen Ausfahrt Richtung Flehingen. Die Umleitung führt in Fahrtrichtung Bretten über Zaisenhausen in Richtung Flehingen zurück auf die B 293. Der Verkehr in Fahrtrichtung Eppingen wird an der nördlichen Ausfahrt bei Flehingen von der B 293 über die K 3507 in Richtung Kürnbach und Sulzfeld zurück zur B 293 geleitet.

    Der zweite Bauabschnitt beginnt am Bauende des ersten Bauabschnitts und endet unmittelbar vor der Brücke über die L 554. Die Umleitung führt in Fahrtrichtung Bretten über Zaisenhausen, Gochsheim und über die K 3503 zurück auf die B 293. Der Verkehr in Fahrtrichtung Eppingen wird bereits in Bretten über die  L1103 in Richtung Oberderdingen umgeleitet.

    Die Umleitungen für die Vollsperrungen werden entsprechend ausgeschildert.

    Die Gesamtkosten dieser Baumaßnahme betrage rund 460.000 Euro und werden vom Bund finanziert.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    26.04.2018
    B 32 Fahrbahnerneuerung zwischen Horb a. N. und Nordstetten – Durchführung von Markierungsarbeiten

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden am 5. Mai 2018 auf der Bundesstraße 32 zwischen Horb a. N. und Nordstetten Markierungsarbeiten durchgeführt. Hierzu ist eine Vollsperrung der Bundesstraße zwischen dem Knotenpunkt der B 32 und L 398 in Horb und der Einmündung der L 396 bei Nordstetten erforderlich. Die Straßensperrung beginnt um etwa 6.30Uhrm,die Arbeiten dauern voraussichtlich bis 16 Uhr.

    Bei Markierungsarbeiten im direkten Kreuzungsbereich der B 32 und der L 398 wird es vormittags erforderlich, einzelne Abbiegespuren kurzzeitig für den Verkehr zu sperren. Dies gilt auch für die Zufahrt zum Parkhaus der „Activ-Arkaden“, die aber im Laufe des Vormittages wieder freigegeben wird.

    Die Umleitung des Verkehrs erfolgt von Horb in Richtung Nordstetten beziehungsweise der Autobahn A 81 über die L 370 nach Mühlen und die K 4769 sowie die K 4785 zur B 32 bei Nordstetten. Der Gegenverkehr wird über den gleichen Streckenzug umgeleitet. Falls es am 5. Mai länger regnen würde, müssten die Arbeiten auf den 19. Mai 2018 verschoben werden, da die Markierungsarbeiten nur bei trockenem Wetter durchgeführt werden können.


    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

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  • Abteilung 4
    25.04.2018
    B 3 Laudenbach - Sanierung der Laudenbachverdolung auf der Zielgeraden

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe führt auf der B 3 im Bereich zwischen der Bachstraße und dem Mühlgässchen umfangreiche Sanierungsarbeiten an der Laudenbachverdolung durch. Die Arbeiten mussten Ende des vergangenen Jahres witterungsbedingt unterbrochen werden.

    Nach dem langen Winter und den schlechten Witterungsverhältnissen konnten die Arbeiten an der Laudenbachverdolung zwischenzeitlich wieder aufgenommen und die ausstehenden Arbeiten am Bauwerk beendet werden.

    Im Folgenden werden nun noch der Straßenaufbau in mehreren Schichten hergestellt und die Gehwege gepflastert. Im Rahmen dieser Arbeiten wird in Absprache mit der Gemeinde die ehemalige Bushaltestelle so aus- und umgebaut, dass sie behinderten- und blindengerecht genutzt werden kann. Hierfür musste die bestehende Planung angepasst werden.

    Die gesamte Maßnahme befindet sich nunmehr auf der Zielgeraden. Die Straße soll Mitte Mai 2018 für den Verkehr wieder freigegeben werden. Im Bereich der Gehwege kann es dann noch vereinzelt Restarbeiten geben.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

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  • Abteilung 4
    24.04.2018
    B 294: Erneuerung der Fahrbahndecke im Bereich Bretten - Bauarbeiten ab dem 4. Mai 2018

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird ab Freitag, 4. Mai 2018, bis voraussichtlich Montag, 11. Juni 2018, die Fahrbahndecke der B 294 auf einer Länge von rund 2,7 Kilometern zwischen dem Knotenpunkt B 294/K 3569 und dem Knotenpunkt B 294/Bauschlotter Straße erneuert. Des Weiteren wird auf einer Länge von rund 500 Metern die K 3569 ab dem Knotenpunkt B 294/K 3569 im Auftrag des Landkreises Karlsruhe erneuert. Die Maßnahme wird teilweise unter halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung und teils unter Vollsperrung in mehreren Bauabschnitten durchgeführt. Die Vollsperrungen werden in den Pfingstferien stattfinden. Die Gesamtkosten dieser Baumaßnahme belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro. Diese werden vom Bund und vom Landkreis Karlsruhe getragen.

    Am 4. Mai 2018 beginnen die Bauarbeiten innerhalb der Ortsdurchfahrt Bretten. Auf der Seite der Stadtwerke wird unter halbseitiger Sperrung zwischen der Einfahrt der Stadtwerke und dem Knotenpunkt B 294/K 3568 die Fahrbahn erneuert.
    Anschließend wird der folgende Bauabschnitt in Fahrtrichtung Pforzheim zwischen der Bushaltebucht und der Einfahrt der Stadtwerke ebenfalls unter halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung durchgeführt.

    Danach wird die K 3569 auf einer Länge von rund 500 Metern ab dem Knotenpunkt B 294/K 3569 saniert. Die K 3569 ist in dieser Zeit im Bereich der Baumaßnahme voll gesperrt.
    Zeitgleich wird unter halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung die B 294 auf Höhe des Knotenpunkt B 294/K 3569 bis zur Bushaltebucht in Richtung Bretten erneuert. Diese Arbeiten finden in den Pfingstferien statt. In dieser Zeit wird der überörtliche Verkehr bereits in Bretten über die B 35 in Richtung Knittlingen und Ruit zurück auf die B 294 geleitet.

    Ebenfalls in den Pfingstferien wird die B 294 außerhalb der Ortsdurchfahrt zwischen den Knotenpunkten B 294/K 3568 und B 294/Bauschlotter Straße voll gesperrt, um die Fahrbahndecke auf insgesamt rund 1,8 Kilometern zu erneuern. Aufgrund der Vollsperrung ab dem Knotenpunkt B 294/K 3568 wird der Verkehr in dieser Zeit über Sprantal, Nußbaum und Neulingen umgeleitet.

    Zuletzt wird die B 294 innerhalb der Ortsdurchfart Bretten auf rund 200 Metern zwischen dem Knotenpunkt B 294/K 3568 und dem Knotenpunkt B 294/K 3569 in Fahrtrichtung Bretten erneuert. Dieser Abschnitt wird wieder unter halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung gebaut. 

    Die entsprechenden Umleitungen für die Vollsperrungen sowie die Sperrung einzelner Fahrbeziehungen werden ausgeschildert.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Unterlagen „Rheinhochwasserdamm RHWD XXXIX“ auf der Internetseite veröffentlicht - nächste Bürgerinformationsveranstaltung am 13. Juli 2018 in der Jugendherberge im Stadtteil Lindenhof
    24.04.2018
    Planung und Öffentlichkeitsbeteiligung „Rheinhochwasserdamm RHWD XXXIX“ in Mannheim; Regierungspräsidium Karlsruhe schließt Vorplanung ab

    Die Vorplanung für die Sanierung des Rheinhochwasserdamms (RHWD) XXXIX im Mannheimer Süden ist abgeschlossen. Die Planungsunterlagen sind nun auf der Projektinternetseite des Regierungspräsidiums veröffentlicht. Dort finden sich auch weitere Informationen zum Vorhaben. Am 13. Juli 2018 um 18 Uhr findet in der Jugendherberge im Stadtteil Lindenhof die nächste Bürgerinformationsveranstaltung statt, zu der die interessierte Öffentlichkeit bereits jetzt herzlich eingeladen ist.

    Seit dem Projektstart im Jahr 2016 hat das Regierungspräsidium großen Wert auf die Information der Öffentlichkeit und insbesondere der Dammanlieger gelegt. Hierfür wurden Informationsveranstaltungen und Vor-Ort Termine durchgeführt. So wurde ein Projektbegleitkreis eingerichtet in dem die Vertreterinnen und Vertreter der Stadt, der Forst- und Umweltbehörden und der Naturschutzverbände die Planung von Anfang an begleitet haben. Im Januar stellte das Regierungspräsidium zudem die Ziele und den aktuellen Projektstand in einer öffentlichen Sitzung des städtischen Ausschuss für Umwelt und Technik vor. Eine weitere Informationsquelle bietet die Projektinternetseite des Regierungspräsidiums.

    Im Dammbau und bei der Sanierung von Dämmen kann auf die Erfahrungen vieler Jahrzehnte zurückgegriffen werden. Hierbei haben sich Dämme in reiner Erdbauweise besonders bewährt, bei denen der Dammkörper nur aus Erdmaterial besteht, das entsprechend den geotechnischen Anforderungen ausgewählt wird.

    Die entsprechend den geltenden technischen Regeln (siehe Hintergrundinformation) sich ergebenden Bauweisen haben flache Böschungen, die zum Schutz vor Erosion mit einer dichten Grasnarbe bewachsen sind. Eine Anschüttung (Berme) an der Landseite sorgt für die nötige Stabilität bei Hochwasser. Auf der Wasser- und der Landseite sind zu beiden Seiten Dammschutzstreifen und baumfreie Zonen erforderlich. All dies sind notwendige Voraussetzungen, damit ein Damm auch bei länger anhaltendem Hochwasser sicher Schutz bieten kann.

    Ein solchermaßen ertüchtigter Damm benötigt allerdings meist deutlich mehr Platz als die vielfach bestehenden alten Dämme. Wenn aufgrund entsprechender Zwangspunkte für diese Bauweise nicht ausreichend Platz zur Verfügung steht, werden in Ausnahmefällen deshalb auch Sonderbauweisen geprüft. So hat es sich im Rahmen der Vorplanung im Mannheimer Bereich in einigen Abschnitten mit beengten Platzverhältnissen und schwierigen Randbedingungen ergeben, dass ein Dammprofil mit innenliegender Spundwand zum Einsatz kommt. Mit dieser Sonderbauweise kann der Damm schmaler ausgebildet werden. Dem geringeren Eingriff in die Umgebung stehen allerdings ein höherer Unterhaltungsaufwand und deutlich höhere Baukosten gegenüber.

    Im Bereich der Schwarzwaldstraße im Stadtteil Lindenhof und entlang der Sportanlagen im Stadtteil Neckarau plant das Regierungspräsidium Karlsruhe, aufgrund der örtlichen Zwangspunkte, nun solche Sonderlösungen.

    Im Dammabschnitt zwischen Silberpappel und Franzosenweg wird der kurvige Verlauf des Dammes begradigt und in Richtung Landseite verschoben. Der wasserseitige Baumbestand wird damit geschont. Hier, sowie entlang der Kleingärten, wird ein Erddamm in bewährter Bauweise für den Hochwasserschutz erstellt.

    Der aktuelle Planungsstand wird bei der zweiten öffentlichen Informationsveranstaltung am 13. Juli vorgestellt. Der Landesbetrieb Gewässer im  Regierungspräsidium Karlsruhe und seine Fachplaner werden dabei den Stand der Planung und die weiteren Schritte präsentieren sowie für Fragen und Anregungen zur Verfügung stehen.

    Im Anschluss an die Informationsveranstaltung im Juli geht die Sanierungsplanung auf die Zielgerade. Es ist vorgesehen, noch in diesem Jahr die Genehmigungsplanung fertig zu stellen und nach einer abschließenden Sitzung des Projektbegleitkreises die Planfeststellung bei der Stadt Mannheim zu beantragen.

    Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.rp-karlsruhe.de  Beteiligungsportal  Dammertüchtigungsprojekte  Dammertüchtigung Rheinhochwasserdamm (RHWD) XXXIX in Mannheim. Fragen und Anregungen können über die Projekt-Email-Adresse (RHWD-XXXIX@rpk.bwl.de) direkt an das Planungsteam gestellt werden.

    Hintergrundinformation:

    Als technisches Regelwerk für Hochwasserschutzdämme, welches als "allgemein anerkannte Regeln der Technik" den Planungen für Hochwasserschutzdämme zu Grunde gelegt wird, sind die DIN 19712 "Hochwasserschutzanlagen an Fließgewässern" und das Merkblatt DWA-M 507-1 "Deiche an Fließgewässern" einschlägig.

    In diese 2011 und 2013 neu überarbeiteten Veröffentlichungen sind die Erkenntnisse aus den Hochwasserereignissen an Oder und Elbe eingeflossen. Eine Lehre aus diesen Ereignissen war, dass Bäume auf und nahe von Dämmen im Hochwasserfall zu gefährlich instabilen Verhältnisse führen und letztlich zu einem katastrophalen Versagen des Dammes führen können. Schäden können entstehen

    - infolge von Windwurf. Aufgrund der sich bildenden Wurzelkrater von mehreren Metern Durchmesser können Dämme ohne Vorankündigung teilweise oder vollständig zerstört werden.

    - Infolge von Wurzeln, die Strömungskanäle im Inneren des Dammes bilden. Die daraus resultierende konzentrierte Durchströmung kann zu Erosion und damit zu Dammbrüchen führen.

    - Nicht entfernte Wurzeln abgestorbener Gehölze stellen ein latentes Gefahrenpotenzial dar, weil sie Hohlräume bilden, die Erosion begünstigen.

    - Gehölze bieten Ansatzpunkte für Böschungserosionen (Erosionsstarter) infolge Strömungen und Wellenschlag.

    - Gehölze in der Dammschutzzone behindern die Dammunterhaltung und Dammverteidigung und können beim Umstürzen den Damm beschädigen.

    Aus diesen Gründen ist die Anlage einer 10 Meter breiten baumfreien Zone zu beiden Seiten des Damms notwendig.

  • Abteilung 5
    23.04.2018
    Vorstellung des Modellprojektes „Krebssperren zum Schutz des Dohlen- und Steinkrebsbestandes“ in den Regierungsbezirken Karlsruhe und Freiburg mit Staatsekretär Dr. Andre Baumann und Regierungspräsidentin Nicolette Kressl

    ​Am 23. April 2018 informierten sich Staatssekretär Dr. Andre Baumann und Regierungspräsidentin Nicolette Kressl vor Ort am Heimbach bei Baden-Baden über das Modellprojekt „Krebssperren zum Schutz des Dohlen- und Steinkrebsbestandes“.

    Die Regierungspräsidien Karlsruhe und Freiburg setzen sich mit dem Modellprojekt für den Schutz des Bestandes der seltenen einheimischen Dohlen- und Steinkrebse ein. In dem von der Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg geförderten Projekt werden beispielhaft Maßnahmen umgesetzt und deren Erfolg evaluiert. Durch den Bau von Krebssperren sollen die einheimischen Krebsarten vor aus Nordamerika stammenden, invasiven und die Krebspest verbreitenden Krebsarten, geschützt werden.

    „Es ist leider so, dass sowohl Steinkrebs als auch Dohlenkrebs massiv bedrohte Arten sind. Und für beide tragen wir in Baden-Württemberg eine besondere Verantwortung, weil bei uns der Großteil der bundesweiten Population beheimatet ist. Krebssperren sind ein wirksamer Schutz unserer heimischen Arten, deshalb bin ich froh und dankbar, dass die Stiftung Naturschutzfonds dies in den Regierungspräsidien Karlsruhe und Freiburg unterstützt“, erklärte Staatssekretär Dr. Andre Baumann.

    Ziel des Modellprojektes „Krebssperren zum Schutz des Dohlen- und Steinkrebsbestandes“ ist es, die Lebensstätten heimischer Flusskrebse (Stein-, Dohlen- und Edelkrebse) durch den Bau von wirksamen physikalischen Wanderbarrieren, den Krebssperren, vor einwandernden Signalkrebsen zu schützen. Im Jahr 2014 wurden hierfür 30 Bäche in sieben Gewässersystemen der Regierungsbezirke Karlsruhe und Freiburg für Voruntersuchungen ausgewählt. Die Ausbreitungsgrenzen der Signalkrebse wurden erfasst und geeignete Standorte für Krebssperren vorgeschlagen. In der Folge wurden 2015/2016 in neun Gewässern zehn Krebssperren durch mehrere städtische/kommunale Bauhöfe errichtet. Im Zuge einer Evaluation wurde 2017 die Wirksamkeit dieser Anlagen überprüft sowie Vorschläge zur Optimierung bei Mängeln ausformuliert. Für jede Krebssperre wurde zudem ein eigenes Pflegekonzept erstellt. Die Ausbreitungsgrenzen der Signalkrebse in Richtung der Sperren wurden entsprechend aktualisiert und die heimischen Bestände in allen zehn Oberläufen genauer erfasst.

    Das Projektgebiet umfasst mehrere Teilgebiete in den Regierungsbezirken Karlsruhe und Freiburg. Für den Steinkrebs: Rhein-Neckar-Kreis, Neckar-Odenwald-Kreis, Stadtkreis Baden-Baden, Gewässer: Rotenbach, Heimbach und Oos. Für den Dohlenkrebs: Landkreis Lörrach und Landkreis Waldshut.

    „Dieses Beispiel zeigt, dass oftmals ein aktives Management erforderlich ist, um unsere Artenvielfalt zu erhalten. Hierzu erstellen wir für die europäisch geschützten Flora-Fauna-Habitat-Gebiet Managementpläne und kümmern uns – gemeinsam mit verschiedenen Partnern, wie hier der Stadt Baden-Baden - um deren Realisierung“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl.


    Hintergrundinformation
    Heimische Flusskrebse zählen zu den am stärksten gefährdeten Tiergruppen. Hauptursache für den fortschreitenden Rückgang ist die Ausbreitung invasiver nordamerikanischer Flusskrebse, insbesondere des konkurrenzstarken Signalkrebses, sowie die von diesen übertragene Krebspest. Die Krebspest wird durch einen pilzähnlichen Erreger verursacht, der ausschließlich Flusskrebse befällt und für heimische Arten absolut tödlich ist. Im Heimbach gibt es noch einen Bestand an Steinkrebsen von rund 130 Tieren. Durch eine sich rasch ausbreitende Signalkrebs-Population drohte der Steinkrebs im Heimbach unwiederbringlich ausgelöscht zu werden. Die Signalkrebse sind dort bereits bedrohlich nahe an die Steinkrebs-Population herangerückt. Deren sicheres Aussterben war somit nur noch eine Frage der Zeit. Um das zu verhindern, wurde ein bereits bestehender Absturz oberhalb der Ausbreitungsfront der Signalkrebse von der Stadt Baden-Baden so modifiziert, dass ein Eindringen von Signalkrebsen in den Steinkrebsbestand dauerhaft verhindert wird. Dazu wurde der Absturz mit glatten Blechen ausgekleidet, die ein Aufwärtswandern der Signalkrebse unmöglich machen sollen.

  • Abteilung 1
    23.04.2018
    Premiere in Karlsruhe: „Hugo Boss Fashion Award“ erstmals im Regierungspräsidium am Rondellplatz zu sehen - Staatliche Modeschule Stuttgart zeigt Entwürfe von jungen „Produktentwicklern Mode“

    ​Gute Nachricht für Modebegeisterte und Design-Fans: Die große Welt der Mode von angehenden Modeschaffenden gastiert noch bis Sonntag, 20. Mai 2018 im Regierungspräsidium am Rondellplatz. Bis dahin zeigen junge an der Staatlichen Modeschule Stuttgart ausgebildete „Produktentwickler Mode“ Entwürfe, die zuvor im Design-Center Baden-Württemberg im Haus der Wirtschaft in Stuttgart gezeigt und von Hugo Boss prämiert wurden. Alle Entwürfe stehen unter dem Motto „Boss meets Bauhaus“ und übersetzen daher die klare Formensprache des Bauhauses in die Modewelt.

    Die Ausstellung wurde nun im lichtdurchfluteten Erdgeschoss des Regierungspräsidiums am Rondellplatz eröffnet und soll – so Joachim Fischer, Leiter des Fachbereichs Ausstellungen im Regierungspräsidium – der Beginn einer langfristig angelegten Kooperation mit der Staatlichen Modeschule Stuttgart und dem Design Center Baden-Württemberg sein. „Damit wollen wir neben unseren traditionellen Formaten die Bedeutung der Kreativwirtschaft in unserem Jahresprogramm noch stärker betonen. So wollen wir auch neue Publikumsschichten für unser Haus gewinnen und gleichzeitig die bewährten Ausstellungen weiter pflegen“, erklärte Fischer.

    Auf offene Ohren stoßen die Karlsruher Ausstellungsmacher damit beim Design Center Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Stuttgart, in dessen Veranstaltungsreihe „Ein( )sichten“ der „Hugo Boss Fashion Award“ im Haus der Wirtschaft in Stuttgart davor gezeigt wurde. So wollen das Regierungspräsidium und das Design Center in den kommenden Jahren auch den renommierten Staatspreis des Landes für Design, den Internationalen Designpreis Baden-Württemberg „Focus Open“ in der badischen Residenzstadt präsentieren. Christiane Nicolaus, Direktorin des Design Center:

    „Gutes Design schafft Marktanteile und Wettbewerbsvorsprung, denn es steht für Unverwechselbarkeit und weckt Begehrlichkeiten beim Kunden – es ist also ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal und ein immenser Wirtschaftsfaktor. Erfolgreiches Design muss aber viel mehr bieten, als nur gutes Aussehen. Nachhaltigkeit, Funktionalität und hoher Nutzwert sind nur einige der Kriterien, mit denen sich Designer auseinandersetzen müssen, denn was nutzt beispielsweise der schönste Stuhl, wenn er nicht bequem ist und zum Sitzen einlädt?“. Vorbildlich in Baden-Württemberg, so die Industriedesignerin, sei das gut funktionierende Netzwerk zwischen Industrie, Designwirtschaft und Design Ausbildungsstätten, das immer wieder erfolgreiche Kooperationen hervorbringe – wie auch zwischen der Staatlichen Modeschule Stuttgart und dem Modekonzern Hugo Boss.

    Sabine Dirlewanger, Leiterin der 1952 gegründeten Staatlichen Modeschule Stuttgart, betonte die Bedeutung der betrieblichen Praxis als ein wichtiges Standbein der zweijährigen Ausbildung zum „Produktentwickler Mode“, die auf einer zuvor absolvierten Schneiderlehre aufbaue. Bei aller Kreativität und Individualität, welche die – der jetzige Abschlusslehrgang zählt 20 junge Menschen – „Produktentwickler Mode“ mitbringen müssten, seien auch handwerkliche Fertigkeiten und das Erlernen betrieblicher Abläufe unverzichtbar.

    Robert Herzog, Lehrer für Entwurf und Konzeption an der Modeschule, stellte dann die Preisträgerinnen Laura Pfister (3. Platz), Alexandra Beck (2. Platz) und Kerstin Issig (1. Platz) vor. Die minimalistische Reduzierung von Strukturen bei Mies van der Rohe, das permanente Hinterfragen und Aufbrechen von Strukturen oder das Bauhaus-Motto „Schön ist, was funktioniert“ – aus diesen Quellen bezogen die jungen Preisträgerinnen die Inspirationen für ihre Arbeiten, erläuterten sie im Interview im voll besetzten Steinbeis-Saal.

    Weitere Informationen zum Hugo Boss Fashion Award:

    Das Konzept des „Hugo Boss Fashion Award“: Der Abschlussjahrgang der Modeschule Stuttgart - 20 junge „Produktentwickler Mode“ - recherchieren, sammeln und konzipieren Stück für Stück in mehrwöchiger Projektarbeit, feilen an Ideen und Designs und entwerfen schließlich eigene Menswear-Kollektionen. Die Arbeiten beinhalten Story- und Moodboards, Farb-, Stoff- und Zutatenkonzept, Designs, Technics, Detailzeichnungen und Accessoires. Die Arbeit wird in Creative Suite gelayoutet und als Power Point Presentation mit Musik erstellt. HUGO BOSS jurierte und prämierte die Kollektionen mit Preisgeldern dann Mitte März im Haus der Wirtschaft in Stuttgart.

    Aus dem Creative Management von HUGO BOSS Menswear stammt das Thema *BOSS MEETS BAUHAUS*. Inspiration Bauhaus: Die Idee eines Gesamtkunstwerks, in der sich alle Künste verbinden. Präzise Formensprache und funktionale Materialien. Alle Designdisziplinen sind vereint im Sinne der ultimativen Produktidee. Jedes Element, jedes Detail hat seinen Platz und eigene Qualität innerhalb des großen Ganzen. Design ist klar, ausgewogen und stimmig, Ästhetik funktional und modern.

    Die Kooperation der Staatlichen Modeschule Stuttgart mit HUGO BOSS besteht seit vielen Jahren und ist vielfältig beidseitig inspirierend. HUGO BOSS gibt Einblicke in die Unternehmenskultur. So finden konstant Workshops, Gespräche und Unternehmensbesichtigungen in den Bereichen Schnitt und Creative Management für Lehrende und Absolventen statt. Parallel fungiert der Award als Talent Pool: Junge Kreative der Staatlichen Modeschule Stuttgart liefern frische Ideen, Produktentwürfe und moderne Kollektionsgedanken aus der Perspektive ihres Zeitgefühls und ihrer Generation. HUGO BOSS selektiert vor und schöpft so den Nachwuchs direkt ins Unternehmen. Gleichzeitig fördert der internationale Modekonzern den Karrierestart der jungen Designer und stellt einen der wichtigsten Partner der Staatlichen Modeschule Stuttgart dar.

    Zu sehen sind die Arbeiten noch bis Sonntag, 20. Mai 2018, täglich außer montags von 11 bis 18 Uhr im Regierungspräsidium in der Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe.

    Weitere Informationen auf der Internetseite des Regierungspräsidiums:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/PR/Seiten/Veranstaltungen.aspx

  • Abteilung 4
    20.04.2018
    L 93: Sanierung der Stützwände und der Fahrbahn bei Wildschapbach - L 96: Stützwandsanierung bei Schapbach

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden ab Montag, 23. April 2018, Stützwände und die Fahrbahn im Zuge der L 93 bei Wildschapbach sowie eine Stützwand an der L 96 bei Schapbach saniert.

    Begonnen wird mit der Ertüchtigung der Stützwand an der L 96 bei Schapbach am Abzweig zum Glaswaldsee. Die Arbeiten werden unter halbseitiger Sperrung der Landesstraße mit Ampelregelung durchgeführt und voraussichtlich Ende Juli 2018 abgeschlossen sein.

    Ab Montag, 14. Mai 2018, werden an der L 93 bei Wildschapbach sechs Stützwände saniert. Dazu gehört auch die große Stützwand bei der Gaststätte Grüner Baum. Diese Arbeiten sollen im November 2018 beendet sein. Der ursprünglich bereits am 16. April 2018 vorgesehene Baubeginn musste verschoben werden, da die Baustelle an der L 93 in Freiersbach im Nachbarkreis nicht wie geplant fertig gestellt werden konnte.

    Die Arbeiten an der L 93 können nur unter Vollsperrung der Landesstraße durchgeführt werden. Für die Anlieger ist die Zufahrt auf der L 93 von Schapbach aus bis zur Gaststätte Grüner Baum möglich. Der überörtliche Verkehr in Richtung Bad Peterstal-Griesbach wird über den Kniebis umgeleitet.

    Drei der sechs Stützwände an der L 93 werden neu hergestellt, die restlichen drei Stützwände werden teilweise neu aufgebaut bzw. Fehlstellen ausgebessert und die vorhandenen Unterspülungen der Fundamente beseitigt. Alle Stützwände erhalten einen Kopfbalken aus Beton, auf den Schutzplanken montiert werden, um die Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer zu erhöhen.

    Im kommenden Jahr ist die Sanierung des oberen rund 3,2 Kilometer langen Abschnittes der L 93 bis zur Kreisgrenze geplant. Diese Arbeiten sind im Zeitraum von April bis Ende Juni 2019 vorgesehen. Auch für diese Arbeiten ist eine erneute Vollsperrung der L 93 erforderlich.

    Die Arbeiten sind notwendig geworden, nachdem im Jahr 2013 bei einer umfangreichen Bestandsaufnahme der Stützwände entlang der L 93 und der L 96 bei Wildschapbach und Schapbach der schlechte Zustand mehrerer Stützwände festgestellt wurde. Die Schadensbilder zeigten Mauerunterspülungen, herausgebrochene und lockere Steine, Ausbauchungen und teilweise Einstürze der Mauern. Vor zwei Jahren wurde bereits mit den erforderlichen Bodenuntersuchungen, der Erstellung der Baugrundgutachten, der Planung der Sanierungsmaßnahmen und den notwendigen Abstimmungen mit der Naturschutzbehörde begonnen.

    Im Rahmen der Arbeiten werden rund 400 m3 Natursteinmauern abgebrochen, 1.000 m3 Boden ausgehoben, 140 m3 Stützmauern neu gebaut und 900 m2 Stützmauern saniert. Es werden 420 Stück Bodenanker eingebaut und 330 m3 Stahlbeton für die Kopfbalken gegossen. Beim Straßenbau im kommenden Jahr werden ca. 18.000 m2 neue Asphaltschichten eingebaut.

    Die Kosten für die gesamte Baumaßnahme betragen rund 3,3 Millionen Euro und werden vom Land getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 1
    20.04.2018
    „Verpartnert“: Ausstellung im Zeichen der Städtepartnerschaft - Kunsthandwerk aus Halle und Karlsruhe: 29 Ausstellende zeigen Schmuck, Keramik, Glas und vieles mehr im Regierungspräsidium am Rondellplatz

    ​Der Bund der Kunsthandwerker Baden-Württemberg e.V. (BdK), der mit seiner jährlichen Weihnachtsmesse eine feste Größe im Ausstellungskalender von Karlsruhe ist, ist in den kommenden Wochen mit dem Ausstellungsprojekt „Verpartnert – Aktuelles Kunsthandwerk aus den Partnerstädten Karlsruhe und Halle“ im Regierungspräsidium am Rondellplatz zu Gast. Insgesamt 29 Ausstellende – 18 Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker aus Karlsruhe und elf aus Halle – zeigen im Zentrum von Karlsruhe Arbeiten aus den Bereichen Schmuck, Glas, Buchkunst, Holz, Textil und Keramik.

    Die Ausstellung wird von Regierungspräsidentin Nicolette Kressl am Mittwoch, 25. April 2018 um 17 Uhr im Regierungspräsidium in der Karl-Friedrich-Straße 17 eröffnet und ist bis Freitag, 18. Mai 2018 zu sehen. „Mit einer kunsthandwerklichen Arbeit ist es wie in einer guten Städtepartnerschaft: Es kommt auf das Konzept und das Ziel, aber auch auf die handwerkliche und praktische Umsetzung an“, freut sich die Chefin der Karlsruher Mittelbehörde auf die Ausstellung „Verpartnert“, die auf 800 Quadratmetern Fläche im Obergeschoss präsentiert wird. Gezeigt werden Unikate und Kleinserien von besonderer Gestaltung und höchster Qualität, die überraschen und inspirieren.

    Ein Grußwort wird auch der Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup sprechen. Die Städtepartnerschaft mit Halle besteht seit 1987 und war damals eine der ersten mit einer Kommune in der früheren DDR. Für Halle spricht der Schriftsteller Roland W. Gruner.

    Der BdK will mit diesem Projekt verdeutlichen, dass beide Städte im Kunsthandwerk eine lange Tradition vorzuweisen haben: Karlsruhe unter anderem mit der Majolika und der umfangreichen Sammlung des Landesmuseums, während Halle vor allem durch die 1879 gegründet Kunsthochschule Burg Giebichenstein ein Begriff ist.

    Informationen zur Ausstellung
    „Verpartnert“ – Aktuelles Kunsthandwerk aus den Partnerstädten Karlsruhe und Halle, Donnerstag, 26. April – Freitag, 18. Mai 2018

    Am Sonntag, 6. Mai 2018 findet um 15 Uhr eine öffentliche Führung statt, eine Anmeldung hierfür ist nicht erforderlich.

    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, jeweils von 11 bis 18 Uhr.
    Am letzten Öffnungstag, Freitag, 18. Mai 2018 bis 14 Uhr
    Eintritt frei

    Ausstellungsort:
    Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe

    Weiterführender Link:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref11/Seiten/Verpartnert.aspx

  • Abteilung 4
    20.04.2018
    A 6: Sanierungsarbeiten zwischen dem Autobahnkreuz Walldorf und dem Autobahnparkplatz auf Höhe der Kartbahn Walldorf - Bauarbeiten dauern eine Woche länger

    ​Seit dem 7. April werden zwischen dem Autobahnkreuz Walldorf und dem Autobahnparkplatz auf Höhe der Kartbahn Walldorf Sanierungsarbeiten am rechten Fahrstreifen durchgeführt. Betroffen ist ein etwa zwei Kilometer langer Abschnitt. Der Verkehr wurde von drei auf zwei Fahrspuren reduziert. 

    Ursprünglich sollten die Arbeiten am kommenden Sonntag enden. Wegen zusätzlicher Maßnahmen im Zusammenhang mit der Blow-Up-Prävention kommt es zu einer Bauzeitverlängerung von etwa einer Woche. Die Sanierung dauert nun voraussichtlich bis zum 29. April 2018.

    Betroffen ist lediglich die Fahrtrichtung Mannheim. Zur Ausführung der Arbeiten ist auch der Autobahnparkplatz auf Höhe der Kartbahn Walldorf gesperrt. Die in etwa drei Kilometer Entfernung gelegene Tank -und Rastanlage „Am Hockenheimring“ ist von der Baumaßnahme nicht betroffen und kann wie gewohnt benutzt werden.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 2
    18.04.2018
    „Baukultur Kraichgau“: Auszeichnungsverfahren - Projekte und Planungen können noch bis zum 15. Juni 2018 eingereicht werden

    ​Zeitgemäßes und qualitätsvolles Bauen ist ein bedeutender Faktor für die Lebensqualität und zukunftsfähige Entwicklung unserer Städte und Gemeinden. Eine gute Baukultur umfasst dabei neben rein ästhetischen und gestalterischen Fragen bei der Planung neuer Gebäude auch den Umgang mit schützenswerten Baustrukturen, den Erhalt vitaler Ortsmitten und öffentlicher Räume oder architektonische Beiträge zur Modernisierung traditioneller Wirtschaftszweige wie dem Weinbau.

    Vor diesem Hintergrund haben am 15. März das Regierungspräsidium Karlsruhe, die Architektenkammer Baden-Württemberg und das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg zur Teilnahme am Auszeichnungsverfahren „Baukultur Kraichgau“ aufgerufen. Mit dem Auszeichnungsverfahren werden beispielgebende Gebäude und Planungen in den Gemeinden aufgespürt und einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht. Dabei soll der Blick auf ortstypische Bautraditionen gelenkt und Wege einer zeitgemäßen Interpretation und Fortführung aufgezeigt werden.

    An den Start gehen können Gebäude aus den vergangenen zehn Jahren (2008-2017), aber auch Planungen für öffentliche Vorhaben, die noch vor ihrer Umsetzung stehen. Die Gebäude und Projekte können dabei aus unterschiedlichen Kategorien stammen, neben Wohngebäuden beispielsweise auch aus Gewerbe und Industrie, dem Tourismus oder aus dem Bereich öffentlicher Einrichtungen.
    Teilnahmeberechtigt sind private und öffentliche Bauherren sowie Architekten, Innenarchitekten, Stadtplaner und Landschaftsarchitekten. Das Auszeichnungsverfahren richtet sich an Projekte und Planungen innerhalb einer Gebietskulisse von 40 Gemeinden im Landkreis Karlsruhe, Enz- sowie Rhein-Neckar-Kreis.
    Über die Auszeichnungen wird im Herbst 2018 eine fachkundige Jury entscheiden. Projekte und Planungen können bis zum 15. Juni 2018 eingereicht werden.

    Weitere Informationen zur Teilnahme am Auszeichnungsverfahren sowie den Auslobungstext sind auf der Internetseite der Architektenkammer Baden-Württemberg unter https://www.akbw.de/baukultur-kraichgau.html zu finden.


    Hintergrundinformation
    Die Initiative „Baukultur Kraichgau“ ist Bestandteil der Landesinitiative Baukultur Baden-Württemberg und wird in diesem Rahmen vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg unterstützt und gefördert. Die Stärkung der Baukultur in den unterschiedlichen Regionen ist ein Schwerpunkt der Landesinitiative. “Baukultur Kraichgau“ steht im Kontext mit den Initiativen „Baukultur Schwarzwald“ (Regierungs- und Kammerbezirk Freiburg) und „Baukultur Schwäbische Alb“ (Regierungs- und Kammerbezirk Tübingen) und will wie diese den Blick auf regionale bauliche Qualitäten lenken und zu einem Planen und Bauen anregen, das die nachhaltige Entwicklung der Städte und Gemeinden in der Region als Wohn- und Wirtschaftsstandort mit Stärkung ihrer lokalen Eigenart und Identität  in hoher städtebaulicher und gestalterischer Qualität zum Ziel hat. Die Initiative setzt darauf, weitere Akteure und Mitstreiter in der Region zu gewinnen und die Bildung eines regionalen Netzwerks zur Stärkung der Baukultur anzustoßen. Neben dem öffentlichen Dialog gehört dazu auch die Auseinandersetzung am praktischen Beispiel, um den Blick und das Verständnis dafür zu schärfen, was gutes Bauen ermöglicht, und wie dessen Gelingen zur Lebensqualität und zum guten Miteinander in Städten und Gemeinden beitragen kann. Eine starke regionale Baukultur kann zugleich auch ein wertvoller Beitrag zur Stärkung der regionalen Identität sein und die Region dabei unterstützen, über die regionalen Grenzen hinaus positiv wahrgenommen zu werden.

  • Abteilung 1
    17.04.2018
    Revolutionen im Fokus - Großformatige Fotografien der Gruppe Blickwechsel im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz

    ​Am Samstag, den 21. April 2018, um 16 Uhr, eröffnet die Fotoausstellung der Fotografengruppe Blickwechsel im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz. Mehrere runde Jahrestage revolutionärer Ereignisse und Umbrüche, derer im Jahr 2018 gedacht wird, sind Anlass für das Thema „Umbrüche – Aufbrüche: Gleiche Rechte für alle“ der Europäischen Kulturtage 2018 in Karlsruhe – 100 Jahre Revolution 1918, 170 Jahre Badische Revolution 1848 und 50 Jahre 68er-Revolution. Die vier Mitglieder MAKKIKO, Bernhard Schmitt (ONUK), Gustavo Alàbiso und Jens Steffen Galster nehmen das Thema auf und interpretieren es in ihren vier persönlichen Sichtweisen mit großformatigen Fotografien. Die Bilder zeigen Umbrüche und Aufbrüche in der regionalen Geschichte, bei politischen, rechtlichen, technischen sowie wissenschaftlichen Entwicklungen. Ausgehend von „Gleiche Rechte für alle“ regen die Motive der Fotografien an, vergangene und aktuelle Entwicklungen hinsichtlich dieses Grundsatzes zu reflektieren sowie regionale Wurzeln in verschiedenen Themen bewusst zu machen.

    Die in Karlsruhe Durlach lebende japanische Fotografin MAKKIKO portraitiert unter dem Thema „Revolution in der feministischen Kunst“ Künstlerinnen aus der Region. Mit der Bildserie „Revolution vor Ort“ geht Bernhard Schmitt (ONUK) in Karlsruhe auf fotografische Spurensuche. Bei „Restauration“ rückt Gustavo Alàbiso die Rückkehr zu einer extrem konservativen und nationalistischen Weltanschauung durch die „Neue Rechte“ in Deutschland und Europa in den „Fokus“. Mit Doppelbildern visualisiert er vier gegensätzliche gesellschaftliche und politische Positionen. Jens Steffen Galster – Projektkoordinator der Ausstellung – zeigt in seiner Interpretation des Kulturtage-Themas mit „Digitale Revolution“ die Chancen und Risiken der rasanten technologischen Entwicklung auf. Er lädt mit seinen Bildern ein, zu den durch die Digitalisierung bewirkten Veränderungen in Abstand zu gehen, die eigene persönliche Haltung zu bedenken und weiterzuentwickeln.

    Die Fotografen-Gruppe Blickwechsel formierte sich im Jahr 2014 nach einem Kulturfrühstück – einer regelmäßig stattfindenden Diskussions- und Vernetzungsplattform des Kulturamtes – zum Thema Fotografie. Seither treffen sich die Mitglieder regelmäßig und realisieren Ausstellungen. Bernhard Schmitt (ONUK) starb während der Vorbereitung dieser Ausstellung im Januar 2018.

    Am Freitag, den 27. April 2018, findet im Rahmen der Ausstellung im Foyer des Regierungspräsidiums Karlsruhe (am Rondellplatz) ein von Georg Schweitzer (Schorsch) moderierter geDANKenvoller ABEND für Bernhard Schmitt (ONUK) statt – Einlass ab 17.30 Uhr, Ende 19.30 Uhr.

    Die Ausstellung ist bis zum 1. Mai 2018 täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

    Ort: Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz
    Eintritt: frei
    Veranstalter: Fotografengruppe Blickwechsel in Kooperation mit Kulturamt/Kulturbüro der Stadt Karlsruhe, Infos: 0721 1334005

    Die Fotografen der Gruppe Blickwechsel
    Bernhard Schmitt (ONUK), www.onuk.de
    MAKKIKO, www.makkiko.com
    Gustavo Alàbiso, www.alabiso.de
    Jens Steffen Galster, www.galster.info

  • Abteilung 4
    16.04.2018
    B 294 Brückensanierung zwischen Freudenstadt und Loßburg

    ​An der Lautertalbrücke im Zuge der B 294 zwischen Freudenstadt und Loßburg sind beide Übergangskonstruktionen schadhaft, die im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe kurzfristig saniert werden müssen. Als Sofortmaßnahme wurde bereits vorsorglich die zulässige Höchstgeschwindigkeit im Bereich des Bauwerkes auf 30 Stundenkilometer beschränkt, um einer weiteren Schadensausbreitung vorzubeugen.

    Derzeit laufen die Vorbereitungsarbeiten für die zunächst provisorische Sanierung der Übergangskonstruktion, die voraussichtlich Anfang Mai umgesetzt wird. Dazu muss die Bundesstraße für wenige Tage halbseitig gesperrt werden. Die Verkehrsregelung erfolgt mittels Ampel. Anschließend wird die Geschwindigkeitsbegrenzung wieder aufgehoben.

    Eine grundhafte und dauerhafte Instandsetzung der Übergangskonstruktion kann jedoch erst in den kühleren Herbstmonaten erfolgen, da sich durch die gestiegenen Außentemperaturen das Bauwerk in Längsrichtung bereits soweit ausgedehnt und sich der Fugenspalt im Bereich der Übergangskonstruktion so verengt hat, dass kein ausreichender Arbeitsraum zur Verfügung steht.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 5
    16.04.2018
    Vorstellung des Modellprojektes „Krebssperren zum Schutz des Dohlen- und Steinkrebsbestandes“ in den Regierungsbezirken Karlsruhe und Freiburg

    ​Presseeinladung


    Termin: 23. April 2018
    Zeit: 13 Uhr
    Treffpunkt: Städtisches Forstamt Baden-Baden
    Geroldsauer Straße 42, 76534 Baden-Baden
    Besprechungsraum im Obergeschosses des Fachbereichs Forst und Natur, Parkmöglichkeiten vor dem Gebäude 


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die Regierungspräsidien Karlsruhe und Freiburg setzen sich mit einem Modellprojekt für den Schutz des Bestandes der seltenen einheimischen Dohlen- und Steinkrebse ein. In dem von der Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg geförderten Projekt werden beispielhaft Maßnahmen umgesetzt und deren Erfolg evaluiert. Durch den Bau von Krebssperren sollen die einheimischen Krebsarten vor aus Nordamerika stammenden, invasiven und die Krebspest verbreitenden Krebsarten, geschützt werden.

    Am 23. April 2018 werden sich Staatssekretär Dr. Andre Baumann und Regierungspräsidentin Nicolette Kressl vor Ort am Heimbach bei Baden-Baden über das Projekt informieren.

    Zu diesem Termin sind Sie herzlich eingeladen.

    gez. Irene Feilhauer


    Programmablauf

    13 Uhr
    Begrüßung der Teilnehmenden durch Oberbürgermeisterin Margret Mergen, Staatssekretär Dr. Andre Baumann und Regierungspräsidentin Nicolette Kressl.

    13:30 – 14 Uhr
    Fachvorträge: Einführung und Vorstellung des Modellprojektes und der Thematik Stein- und Dohlenkrebs: Erfahrungen und Umsetzung.
    Bei schönem Wetter finden die Fachvorträge direkt am Heimbach statt, ansonsten erfolgt um

    14 Uhr
    Transfer zum Heimbach 1. Station: Krebssperre als Abgrenzung von Lebensräumen.

    14:15 Uhr
    Transfer zum Heimbach 2. Station:

    14:20 – 14:50 Uhr
    Wanderung entlang des Heimbachs: Steinkrebspopulation, Vorstellung Art und Lebensraum, Signalkrebs versus Steinkrebs (Dohlenkrebs), Vorstellung gebietsfremde Art und deren aktives Vordringen.

    14:50 – 15:00 Uhr
    Transfer zum Übelsbach

    15:00 – 15:20 Uhr
    Übelsbach: Diskussion weiterer Maßnahmen

    Im Anschluss wird sich Staatssekretär Dr. Baumann in Rheinstetten von 16 – 17:30 Uhr über das ebenso von der Stiftung Naturschutzfonds Baden-Württemberg geförderte Pilotvorhaben „Management des invasiven Kalikokrebses zum Schutz von Amphibien und Libellen in Kleingewässern“ informieren.

    Eine gesonderte Einladung zu diesem Termin geht Ihnen seitens des Initiators des Projektes, der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, zu.

    Informationen zum Modellprojekt

    Ziel des Modellprojektes „Krebssperren zum Schutz des Dohlen- und Steinkrebsbestandes“ ist es, die Lebensstätten heimischer Flusskrebse (Stein-, Dohlen- und Edelkrebse) durch den Bau von wirksamen physikalischen Wanderbarrieren, den Krebssperren, vor einwandernden Signalkrebsen zu schützen. Im Jahr 2014 wurden hierfür 30 Bäche in sieben Gewässersystemen der Regierungsbezirke Karlsruhe und Freiburg für Voruntersuchungen ausgewählt. Die Ausbreitungsgrenzen der Signalkrebse wurden erfasst und geeignete Standorte für Krebssperren vorgeschlagen. In der Folge wurden 2015/2016 in neun Gewässern zehn Krebssperren durch mehrere städtische/kommunale Bauhöfe errichtet. Im Zuge einer Evaluation wurde 2017 die Wirksamkeit dieser Anlagen überprüft sowie Vorschläge zur Optimierung bei Mängeln ausformuliert. Für jede Krebssperre wurde zudem ein eigenes Pflegekonzept erstellt. Die Ausbreitungsgrenzen der Signalkrebse in Richtung der Sperren wurden entsprechend aktualisiert und die heimischen Bestände in allen zehn Oberläufen genauer erfasst.

    Das Projektgebiet umfasst mehrere Teilgebiete in den Regierungsbezirken Karlsruhe und Freiburg. Für den Steinkrebs: Rhein-Neckar-Kreis, Neckar-Odenwald-Kreis, Stadtkreis Baden-Baden, Gewässer: Rotenbach, Heimbach und Oos. Für den Dohlenkrebs: Landkreis Lörrach und Landkreis Waldshut.

  • Abteilung 4
    16.04.2018
    L 550: Radweglückenschluss bei der Tank- und Rastanlage Kraichgau

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe laufen bei Sinsheim seit rund einer Woche die Arbeiten für den Bau eines Geh- und Radweges entlang der L 550 in direkter Nachbarschaft zur Tank- und Rastanlage Kraichgau.

    Die Baumaßnahme ist in zwei Abschnitte aufgeteilt. Der nördliche Abschnitt beginnt am Ortsausgang Sinsheim und geht in Richtung Sinsheim-Weiler fahrend bis zum Beginn der Autobahnbrücke. Der südliche Abschnitt beginnt bei der Zufahrt zum Umspannwerk und endet westlich des AVR-Verwaltungsgebäudes an der Dietmar-Hopp-Straße.

    Voraussichtlich vom 4. bis zum 7. Mai wird im nördlichen Bereich der Verkehr an der L 550 mit einer Baustellenampel geregelt. Ansonsten wird es keine maßgeblichen Auswirkungen für den Verkehr auf der L 550 geben. Eine Umlei-tung für Fußgänger ist eingerichtet.

    Die Baukosten für den 500 Meter langen Radweg betragen rund 300.000 Euro. Das Bauende ist für Ende Mai  2018 vorgesehen.

    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Wei-tere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Down-load finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    13.04.2018
    B 463 Erneuerung des Brückenbauwerks über die Nagold in Wildberg

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe plant, die Brücke über die Nagold in Wildberg aufgrund von bauzeitbedingten Defiziten und Schäden am Brückenbauwerk  durch einen Neubau zu ersetzen. Die Schäden beeinträchtigen die Dauerhaftigkeit des Bauwerks, eine Sanierung wäre unwirtschaftlich.

    Das Bauwerk aus dem Jahre 1957 wird außerdem den Ansprüchen des heutigen Hochwasserschutzes nicht mehr gerecht. Im Zuge des Neubaus wird deswegen auch der Abflussquerschnitt vergrößert. Dafür müssen sowohl die Brücke als auch die Straße leicht angehoben werden. Dazu sind Anpassungen an der Bundesstraße, voraussichtlich bis zur Einmündung der Landesstraße 349 Richtung Bahnhof, erforderlich.

    Derzeit ist vorgesehen, das Bauwerk unter Vollsperrung zu erneuern. Während der Bauzeit wird der Verkehr überörtlich umgeleitet. Für den Personenkraftwagenverkehr wird eine kleinräumige Umleitung zur Verfügung gestellt. Die genaue Verkehrslenkung wird im weiteren Planungsverlauf vom Regierungspräsidium Karlsruhe zusammen mit den zuständigen Fachbehörden erarbeitet.

    Um das Bauvorhaben ordnungsgemäß planen zu können, werden bereits im April Vermessungsarbeiten durchgeführt. Für mögliche Beeinträchtigungen und Belastungen des Straßenverkehrs bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Die Planung für den Brückenneubau befindet sich noch in einem sehr frühen Stadium. Das Regierungspräsidium wird die Öffentlichkeit regelmäßig über den aktuellen Stand der Planungen informieren.
    Weitere Informationen zum Vorhaben sind im Beteiligungsportal des Regierungspräsidiums unter

    www.rp-karlsruhe.de Beteiligungsportal Aktuelle Straßenplanungen (Süd)  B 463 – Unterführung der Nagold in Wildberg

    zu finden.

  • Abteilung 4
    13.04.2018
    L 358: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Wildberg-Sulz a. Eck und der Kreisgrenze

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe, der Stadt Wildberg und dem Schotterwerk Mast werden ab Montag, 16. April 2018, Straßenbauarbeiten auf der Landesstraße 358 zwischen Sulz a. Eck und der Kreisgrenze durchgeführt.

    Zuerst erfolgt der Bau einer neuen Werkszufahrt zum Schotterwerk Mast entlang der Landesstraße 358. Für diese Arbeiten steht den Verkehrsteilnehmern abschnittsweise nur eine Fahrspur zur Verfügung. Der Verkehr wird in beiden Richtungen ampelgesteuert an der Baustelle vorbeigeführt. Diese Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende Mai 2018 andauern.

    Im Anschluss wird eine Fahrbahndeckenerneuerung auf der Landesstraße 358 zwischen Sulz a. Eck und der Kreisgrenze durchgeführt. Diese Arbeiten können nur unter Vollsperrung ausgeführt werden. Der genaue Zeitraum für die Sperrung wird noch bekannt gegeben.

    Die Umleitung des Verkehrs erfolgt dann in beiden Fahrtrichtungen über die Landesstraße 1358, Kuppingen, weiter zur Bundesstraße 296 Oberjesingen und
    Deckenpfronn sowie zur Landesstraße 1357 und 357 nach Gültlingen und Sulz am Eck.

    Für die witterungsabhängigen Arbeiten sind insgesamt etwa neun Wochen vorgesehen. Im Rahmen der Arbeiten sind auf einer Länge von 1000 Metern rund 7000 m² Straßenfläche zu erneuern. Es werden insgesamt etwa 2200 Tonnen Asphaltmaterial bewegt.

    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung betragen rund 350.000 Euro und werden vom Land getragen. Die Kosten für die Werkszufahrt zum Schotterwerk Mast trägt der Firmeneigentümer.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    13.04.2018
    A 8 Wettersbachviadukt - Erneuerung der Fahrbahnübergangskonstruktionen in Fahrtrichtung Stuttgart

    ​Ab Montag, 23. April 2018, werden an der A 8 in Fahrtrichtung Stuttgart zwei Fahrbahnübergangskonstruktionen (ÜKO) des Wettersbachviaduktes in der Nähe des Autobahndreiecks Karlsruhe erneuert.

    Der Aufbau der für die Bauarbeiten erforderlichen Verkehrssicherung erfolgt bereits ab Dienstag, 17. April 2018, und wird in den verkehrsarmen Zeiten sowie nachts durchgeführt.

    Die Fahrbahnübergangskonstruktionen des Wettersbachviaduktes sind rund 25 Jahre alt und mussten bereits mehrfach repariert werden. Ende 2017 traten erneut Schäden auf, die kurzfristig behoben werden mussten. Eine dauerhafte und nachhaltige Instandsetzung der Fahrbahnübergänge ist nicht mehr möglich. Aus diesem Grund müssen die Übergänge vollständig erneuert werden.

    Die Arbeiten dauern insgesamt rund sieben Wochen und werden in zwei Bauphasen durchgeführt. Tagsüber wird den Verkehrsteilnehmern in Fahrtrichtung Stuttgart während der gesamten Bauzeit aus Richtung Frankfurt zwei Fahrstreifen und aus Richtung Basel ein Fahrstreifen zur Verfügung stehen.

    Um die verkehrlichen Auswirkungen so gering wie möglich zu halten, erfolgen die Arbeiten der ersten rund vierwöchigen Bauphase im Wesentlichen in der Nacht. Dazu muss zwischen 20.00 Uhr und 06.00 Uhr die Verbindungsrampe der A 5 aus Basel zur A 8 in Richtung Stuttgart für den Verkehr voll gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die Anschlussstelle Karlsruhe-Mitte und ist ausgeschildert.
    Am Tag, zwischen 06.00 Uhr und 20.00 Uhr, ist diese Verbindungsrampe offen. Um dies zu ermöglichen, werden im Bereich der ÜKO zwei Stahlrampen aufgebaut, die eine Überfahrt zulassen. Die maximale Geschwindigkeit für das Überfahren der Rampen beträgt 60 km/h.

    In der zweiten Bauphase stehen dem Verkehr dann für weitere rund drei Wochen dauerhaft drei Fahrstreifen zur Verfügung.

    Um Verkehrsunfällen an den Stauenden entgegen zu wirken, wird während der Baumaßnahme zwischen der Anschlussstelle Karlsruhe Nord und dem Autobahndreieck Karlsruhe eine mobile Stauwarnanlage installiert. Die Stauwarnanlage besteht aus mehreren Messquerschnitten, die den Verkehr automatisch erfassen und bewerten.

    In Abhängigkeit der gemessenen Geschwindigkeiten sind die drei Anzeigequerschnitte je Fahrbahnrichtung entweder deaktiviert, das heißt, es erfolgt keine Anzeige, oder es wird das Verkehrszeichen „Gefahrstelle“ mit dem Zusatzwort „Staugefahr“ oder das Verkehrszeichen „Stau“ mit dem Zusatzwort „Stau“ angezeigt.

    Die Baukosten der gesamten Maßnahme belaufen sich auf rund 650.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

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    Hintergrund zum Thema Fahrbahnübergangskonstruktion

    Brücken dehnen sich – wie die meisten Bauteile – bei Hitze aus und ziehen sich bei Kälte zusammen. In unseren Breiten muss man daher mit jahreszeitlichen Bewegungen von ca. +/- 1 bis 2 Millimeter pro Meter Brückenlänge rechnen. Bei einer Brücke mit 100 Meter Länge führt dies zu Bewegungen von 10 bis 20 Zentimetern. Damit an den Enden der Brücke keine Lücke entsteht, sind an den beweglichen Enden der Brücke Fahrbahnübergänge nötig, die diese Bewegung mitmachen. Fahrbahnübergänge werden aus robustem Stahl hergestellt, da sie starken dynamischen Belastungen aus dem darüber rollenden Verkehr ausgesetzt sind. Da diese Belastungen auf die Fahrbahnübergangskonstruktionen durch den in den vergangenen Jahren gestiegenen LKW-Verkehr zugenommen haben, müssen diese Konstruktionen bei älteren Brückenbauwerken vermehrt ausgetauscht werden.

  • Abteilung 4
    12.04.2018
    L 86a: Bau eines Radweges und Erneuerung der Fahrbahndecke

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe beginnen am Montag, 16. April 2018, an der L 86a zwischen Ottersweier-Haft und Lauf die Arbeiten für den Bau eines Rad- und Wirtschaftsweges sowie für die Erneuerung der Fahrbahndecke. Die Baumaßnahme soll bis Mitte August 2018 abgeschlossen sein. Die Kosten belaufen sich auf rund eine Million Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Im Zusammenhang mit dem Bau des Radweges muss am Ortseingang Lauf ein Fahrbahnteiler als Querungshilfe gebaut werden. Auf der Seite von Ottersweier-Haft wird zudem für den Radweg der Kurvenbereich der L 86a umgebaut und damit die Linienführung der L 86a verbessert. In diesen Abschnitten erfolgt ein Vollausbau, das heißt, die Straße wird einschließlich Frostschutz und Schottertragschicht erneuert.

    Im übrigen Streckenabschnitt wird die Fahrbahndecke der L 86a mit acht Zentimeter Asphaltbinder und vier Zentimeter Asphaltdeckschicht erneuert.

    Zwischen Radweg und Fahrbahn der L86a wird ein Trennstreifen mit Entwässerungsmulde hergestellt und zudem eine Wasserleitung für die Gemeinde Lauf mitverlegt.

    Aufgrund des Maßnahmenumfangs müssen die Arbeiten unter Vollsperrung der L 86a zwischen Haft und Lauf erfolgen. Im Rahmen der Vollsperrung werden von der Gemeinde Ottersweier Breitbandkabel im Ortsteil Haft verlegt.

    Die Umleitung führt über Sasbach und ist ausgeschildert.
    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

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    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    12.04.2018
    B 500 Baden-Baden - Restarbeiten an der Überführung Kinzigstraße

    ​Die Sanierungsarbeiten an der Überführung der Kinzigstraße über die B 500 in Baden-Baden werden am Montag, 16. April 2018, fortgesetzt. Die Betoninstandsetzungsarbeiten am Überbau, an den Widerlagern und am Pfeiler werden rund zwei Wochen dauern.

    Seit Anfang September 2017 wurde die etwa 60 Meter lange Überführung der Kinzigstraße über die B 500 in beiden Fahrtrichtungen grundhaft saniert. Witterungsbedingt mussten die Arbeiten über den Winter eingestellt werden.

    Zur Durchführung der Arbeiten wird die B 500 in verkehrsarmen Zeiten zwischen 09:00 Uhr und 15:00 Uhr im Bereich des Bauwerks auf eine Fahrspur verengt. Die Brücke selbst muss aber nicht mehr gesperrt werden. Die Straße „Im Metzenacker“ sowie die Parkallee werden ebenfalls im Bereich des Bauwerks verengt und die Verkehrsteilnehmer an der Baustelle vorbeigeführt.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

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  • Abteilung 1
    12.04.2018
    Premiere in Karlsruhe: „Hugo Boss Fashion Award“ erstmals im Regierungspräsidium am Rondellplatz zu sehen
    Modeschule Stuttgart zeigt Entwürfe von 20 jungen „Produktentwicklern Mode“

    ​Gute Nachricht für Modebegeisterte und Design-Fans: Die große Welt der Mode von angehenden Modeschaffenden gastiert ab 20. April bis 20. Mai 2018 im Regierungspräsidium am Rondellplatz. Hier zeigen 20 junge Designer Modeentwürfe, die zuvor im Design-Center Baden-Württemberg im Haus der Wirtschaft in Stuttgart präsentiert und von Hugo Boss prämiert wurden. In Kooperation mit der Modeschule Stuttgart, an der die Modedesigner ausgebildet wurden, zeigt das Regierungspräsidium Karlsruhe nun erstmals die Entwürfe auch in Karlsruhe.

    Am Donnerstag, den 19. April 2018 um 17 Uhr, laden wir Sie herzlich zu einem  Presserundgang durch die Ausstellung im Regierungspräsidium am Rondellplatz in der Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe ein. Im Anschluss daran wird die Ausstellung um 19 Uhr für alle Anhänger und Freunde kreativer und ungewöhnlicher Mode offiziell eröffnet.

    Das Konzept des „Hugo Boss Fashion Award“: Der Abschlussjahrgang der Modeschule Stuttgart - 20 junge „Produktentwickler Mode“ - recherchieren, sammeln und konzipieren Stück für Stück in mehrwöchiger Projektarbeit, feilen an Ideen und Designs und entwerfen schließlich eigene Menswear-Kollektionen. Die Arbeiten beinhalten Story- und Moodboards, Farb-, Stoff- und Zutatenkonzept, Designs, Technics, Detailzeichnungen und Accessoires. Die Arbeit wird in Creative Suite gelayoutet und als Power Point Präsentation mit Musik erstellt. HUGO BOSS jurierte und prämierte die Kollektionen mit Preisgeldern dann Mitte März im Haus der Wirtschaft in Stuttgart.
    Die Ausstellung ist ab Freitag, 20. April, täglich außer montags bis Sonntag, den 20. Mai 2018, jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.


    Hintergrundinformationen zum Hugo Boss Fashion Award 2018

    Aus dem Creative Management von HUGO BOSS Menswear stammt das Thema *BOSS MEETS BAUHAUS*. Inspiration Bauhaus: Die Idee eines Gesamtkunstwerks, in der sich alle Künste verbinden. Präzise Formensprache und funktionale Materialien. Alle Designdisziplinen sind vereint im Sinne der ultimativen Produktidee. Jedes Element, jedes Detail hat seinen Platz und eigene Qualität innerhalb des großen Ganzen. Design ist klar, ausgewogen und stimmig, Ästhetik funktional und modern.

    Die Kooperation der Modeschule Stuttgart mit HUGO BOSS besteht seit vielen Jahren und ist vielfältig beidseitig inspirierend. HUGO BOSS gibt Einblicke in die Unternehmenskultur. So finden konstant Workshops, Gespräche und Unternehmensbesichtigungen in den Bereichen Schnitt und Creative Management für Lehrende und Absolventen statt. Parallel fungiert der Award als Talent Pool: Junge Kreative der Staatlichen Modeschule Stuttgart liefern frische Ideen, Produktentwürfe und moderne Kollektionsgedanken aus der Perspektive ihres Zeitgefühls und ihrer Generation. HUGO BOSS selektiert vor und schöpft so den Nachwuchs direkt ins Unternehmen. Gleichzeitig fördert der internationale Modekonzern den Karrierestart der jungen Designer und stellt einen der wichtigsten Partner der Staatlichen Modeschule Stuttgart dar.

  • Abteilung 4
    11.04.2018
    A 8 – Enztalquerung
    Vollsperrung zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Nord und Pforzheim-Ost

    ​Im Zusammenhang mit dem sechsstreifigen Ausbau der Enztalquerung wird die parallel zur Bahnlinie verlaufende Gemeindestraßenbrücke zwischen Niefern-Vorort und Eutingen abgebrochen. Für den Abbruch dieser Brücke muss die A 8 zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Nord und -Ost ab

     
    Freitag, 27. April, 22.00 Uhr,
    bis spätestens Montag, 30. April 2018, 06.00 Uhr,

    in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt werden.

     
    Der überregionale Verkehr zwischen dem Autobahndreieck Leonberg und dem Autobahnkreuz Walldorf wird über die A 81 und A 6 umgeleitet. Der regionale Verkehr wird für die Dauer der Vollsperrung über die bestehenden Bedarfsumleitungen geführt. Die regionale Umleitung in Fahrtrichtung Karlsruhe erfolgt über die Umleitung U28. Diese führt ab der Anschlussstelle Pforzheim-Ost über die B 10 durch Niefern-Vorort, Eutingen, Kieselbronn und über die B 294 bei Pforzheim-Nord wieder zurück auf die A 8. Die Umleitung des regionalen Verkehrs in Fahrtrichtung Stuttgart erfolgt über die Umleitung U7a. Diese führt den Verkehr ab der Anschlussstelle Pforzheim-Nord über die B 294 durch Pforzheim und im weiteren Verlauf über die B 10 bei der Anschlussstelle Pforzheim-Ost zurück auf die A 8 in Richtung Stuttgart.

     

    Weitere Informationen


    Im Zuge des sechsstreifigen Ausbaus der A 8 (Enztalquerung) wird im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe und der Deutschen Bahn die vorhandene Eisenbahnüberführung über die A 8 zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Nord und Pforzheim-Ost durch einen Neubau ersetzt. Dies ist notwendig, da das vorhandene Bauwerk eine Engstelle im Autobahnquerschnitt darstellt. Die Arbeiten für die neue Bahnbrücke werden voraussichtlich im Frühjahr 2019 fertiggestellt sein. Für die Abbrucharbeiten und den Einschub des neuen Überbaus werden im Jahr 2018 insgesamt an drei Wochenenden Vollsperrungen der Autobahn im betroffenen Abschnitt notwendig.

     
    Die neue Bahnbrücke wird außerhalb des Verkehrsraumes der Autobahn beziehungsweise der Bahnstrecke unmittelbar neben dem bestehenden Bauwerk hergestellt. Der Abbruch der bestehenden Eisenbahnüberführung sowie der Einschub des neuen Bauwerkes werden im November 2018 innerhalb eines vierwöchigen Sperrfensters der Deutschen Bahn umgesetzt. Um diese Arbeiten ausführen zu können, muss die vorhandene und parallel zur Bahnlinie verlaufende Gemeindestraßenbrücke zwischen Niefern-Vorort und Eutingen abgebrochen werden.
     
    Die Kosten für den Ersatzneubau des Überführungsbauwerkes betragen rund 14 Millionen Euro und werden zu unterschiedlichen Anteilen vom Bund und der Deutschen Bahn getragen.
     
    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen und Belastungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis.
     

     

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.
  • Abteilung 7
    10.04.2018
    Abiturprüfung 2018
    - Die schriftliche Abiturprüfung beginnt an den beruflichen Gymnasien am Freitag, den 13. April 2018, mit dem Fach Mathematik und an den allgemein bildenden Gymnasien am Mittwoch, den 18. April 2018, mit dem Fach Deutsch

    ​Im Regierungsbezirk Karlsruhe nehmen insgesamt 13.320 Schülerinnen und Schüler an der diesjährigen Abiturprüfung teil.

    An den allgemein bildenden Gymnasien werden dieses Jahr 8.913 Schülerinnen und Schüler geprüft. Die schriftliche Abiturprüfung beginnt für diese Schüler mit dem Fach Deutsch, das für alle zum Pflichtpensum der Prüfung gehört. Die schriftliche Prüfung endet am Mittwoch, den 2. Mai 2018, mit dem Fach Mathematik.

    Zum Prüfungsprogramm der allgemein bildenden Gymnasien im Fach Deutsch gehört unter anderem die Kenntnis folgender sogenannter Schwerpunktthemen:

    Georg Büchner
    Dantons Tod
    Max Frisch
    Homo faber
    Peter Stamm
    Agnes
    Lyrikthema
    Natur und Mensch in der deutschsprachigen Lyrik vom Sturm und Drang bis zur Gegenwart

    Folgender Prüfungsfahrplan gilt bei den allgemein bildenden Gymnasien:
    Datum
    Fach
    Mittwoch,      18.04.2018
    Deutsch
    Freitag,         20.04.2018
    Englisch
    Montag,         23.04.2018
    Biologie, Chemie, Physik, Informatik, Musik, Sport, Bildende Kunst, Geschichte, Gemeinschaftskunde, Geographie, Wirtschaft, Evang., Jüd. und Kath. Religionslehre, Ethik
    Dienstag,     24.04.2018
    Spanisch, Italienisch, Portugiesisch
    Mittwoch,     25.04.2018
    Französisch
    Donnerstag, 26.04.2018
    Latein
    Freitag,        27.04.2018
    Griechisch, Russisch, Chinesisch
    Mittwoch,     02.05.2018
    Mathematik

     

    An den beruflichen Gymnasien werden 4.407 Schülerinnen und Schüler geprüft.

    Zum Prüfungsprogramm der beruflichen Gymnasien im Fach Deutsch gehört unter anderem die Kenntnis folgender sogenannter Schwerpunktthemen:

    Georg Büchner
    Dantons Tod
    Max Frisch
    Homo faber
    Peter Stamm
    Agnes
    Lyrikthema
    Natur und Mensch in der deutschsprachigen Lyrik vom Sturm und Drang bis zur Gegenwart
     
    Der Prüfungsfahrplan bei den beruflichen Gymnasien sieht wie folgt aus:
     
    Datum
    Fach
    Freitag,          13.04.2018
    Mathematik
    Montag,         16.04.2018
    Prüfung der Profilfächer:
    Agrarbiologie, Biotechnologie, Ernährung und Chemie,
    Pädagogik und Psychologie, Gesundheit und Pflege,
    Mechatronik, Informationstechnik, Gestaltungs- und Medientechnik, Technik und Management, Umwelttechnik,
    Volks- und Betriebswirtschaftslehre,
    internationale Volks- und Betriebswirtschaftslehre, Volks- und Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Finanzen
    Mittwoch,      18.04.2018
    Deutsch
    Freitag,          20.04.2018
    Englisch
    Montag,         23.04.2018
    Physik, Chemie, Biologie, Wirtschaftsinformatik, Finanzmanagement, Global Studies, Geschichte mit Gemeinschaftskunde, evang. und kath. Religionslehre, Ethik, Biotechnologie, Wirtschaftslehre, Sozialmanagement
    Mittwoch,      25.04.2018
    Spanisch, Französisch



    Die mündlichen Prüfungen finden für die allgemein bildenden Gymnasien in der Zeit vom 25. Juni bis 6. Juli 2018 und für die beruflichen Gymnasien in der Zeit vom 02. Juli bis 11. Juli 2018 statt.

    Die Zahlen der an der Abiturprüfung teilnehmenden Schülerinnen und Schüler, nach Stadt- und Landkreisen geordnet, lassen sich der Tabelle entnehmen.

    Stadt/Landkreis
    allgemein bildende
    Gymnasien
    berufliche Gymnasien
    Baden-Baden
    273
    141
    Enzkreis
    403
    75
    Heidelberg Stadt
    882
    286
    Karlsruhe Stadt
    1.160
    416
    Landkreis Karlsruhe
    1.237
    739
    Landkreis Calw
    440
    310
    Landkreis Freudenstadt
    297
    311
    Landkreis Rastatt
    580
    379
    Mannheim Stadt
    1.118
    351
    Neckar-Odenwald-Kreis
    438
    291
    Pforzheim Stadt
    571
    360
    Rhein-Neckar-Kreis
    1.514
    748



    Anmerkungen zum diesjährigen Abitur:

    Die Zahl der an der Abiturprüfung teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ist gegenüber dem Vorjahr an den allgemein bildenden Gymnasien um etwa zwei Prozent gefallen und an den beruflichen Gymnasien um 0,7 Prozent leicht gestiegen.

  • Abteilung 4
    04.04.2018
    Knotenpunkt Rastatt - Teilsperrung B 3-B 36 zwischen Berliner Ring und Knotenpunkt

    Nach den Problemen mit der hydraulisch gebundenen Tragschicht (HGT) und der witterungsbedingten Verzögerung der Baumaßnahme im Februar dieses Jahres konnte der Verzug zwischenzeitlich wieder aufgeholt werden.

    Bereits am Donnerstag, 5. April 2018, und damit vier Tage früher als bisher geplant, kann mit der Fahrbahnsanierung der B 3-B 36 in Fahrtrichtung Karlsruhe zwischen dem Berliner Ring und dem Knotenpunkt begonnen werden. Der Verkehr stadtauswärts muss dann über den Berliner Ring, die Rauenthaler Straße und Untere Wiesen bis zur B 462 umgeleitet werden.

    Der Straßentunnel und die L 77a bleiben wegen der technischen Umrüstung noch mindestens bis Freitagnachmittag gesperrt. Somit werden auch hier die Arbeiten voraussichtlich früher als geplant fertig.
    Die Umleitungsstrecke für die L 77a führt durch Rastatt über den Berliner Ring, die Baldenaustraße, den Rödernweg und die Zaystraße.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de und www.baustellen-bw.de. Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 5
    04.04.2018
    Fauna-Flora-Habitat Gebiete werden rechtlich gesichert - Beginn der Offenlage der Verfahrensunterlagen am 9. April 2018

    Das Land Baden-Württemberg muss die im Jahr 2007 von der Europäischen Kommission festgelegten Fauna-Flora-Habitat-Gebiete (FFH-Gebiete) durch Verordnungen förmlich ausweisen. Grundlage der geplanten FFH-Verordnung ist die FFH-Richtlinie der Europäischen Union. Die Richtlinie hat zum Ziel, die in ihr aufgeführten, natürlichen Lebensräume sowie wildlebenden Tiere und Pflanzen in Europa dauerhaft zu erhalten. Während die ursprüngliche Gebietsmeldung und Festlegung im Kartenmaßstab 1:25.000 erfolgte, fordert die Europäische Kommission einen genaueren Maßstab. Deswegen werden die Gebietsgrenzen nun im Maßstab 1:5.000 konkretisiert. Außerdem werden Erhaltungsziele für die betreffenden Lebensraumtypen sowie die zu erhaltenden Pflanzen- und Tierarten in den einzelnen FFH-Gebieten festgelegt.

    Die förmlichen Verordnungs-Verfahren werden von allen vier Regierungspräsidien für ihren Zuständigkeitsbereich durchgeführt. Das öffentliche Beteiligungsverfahren zum Erlass der FFH-Verordnungen beginnt am 9. April 2018. Im Rahmen der öffentlichen Auslegung können die Verordnungsentwürfe und deren Anlagen (Karten und Erhaltungsziele) im Internet unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Service/Bekanntmachung/Seiten/Bekanntmachungen-FFH-VO.aspx oder in Papierform beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe eingesehen werden. Außerdem werden die Verfahrensunterlagen bei den unteren Naturschutzbehörden bei den Landratsämtern und Stadtkreisen zur kostenlosen digitalen Einsichtnahme bereitgestellt. Ab dem 9. April bis zum 8. Juni 2018 kann jedermann Anregungen, Bedenken oder Stellungnahmen beim Regierungspräsidium Karlsruhe vorbringen. Diese können schriftlich, elektronisch, zur Niederschrift oder durch Nutzung des auf der Internetseite bereitgestellten Formulars eingereicht werden.

    Die im Beteiligungsverfahren eingehenden Anregungen, Bedenken und Stellungnahmen werden vom Regierungspräsidium Karlsruhe sorgfältig ausgewertet. Die Dauer der Auswertung ist von der Anzahl und dem Inhalt der Anregungen, Bedenken und Stellungnahmen abhängig.

    Die Verordnung führt zu mehr Rechtssicherheit und kann dazu beitragen, Verwaltungsverfahren wie die Bauleitplanung künftig zu beschleunigen. Ebenso werden die Außengrenzen vor Ort nun eindeutig nachvollziehbar sein. Für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für die Bewirtschafterinnen und Bewirtschafter aus der Land- und Forstwirtschaft ergeben sich durch die Verordnung keine Änderungen. Für sie sind nach wie vor die schon seit vielen Jahren bekannten Vorgaben des Bundesnaturschutzgesetzes entscheidend, wonach Projekte, Pläne oder eine Bewirtschaftung den Erhaltungszustand der Lebensraumtypen und Arten im FFH-Gebiet nicht verschlechtern dürfen. Neue Ge- und Verbote sind mit der FFH-Verordnung nicht verbunden. Somit gilt weiterhin: Was bisher schon in den FFH-Gebieten zulässig war, bleibt auch weiterhin zulässig. Was in den FFH-Gebieten bisher schon verboten war, wird auch weiterhin einem Verbot unterliegen.

    Darüber hinaus wird durch die Festlegung der konkreten Erhaltungsziele und die Konkretisierung der Gebietsgrenzen die Grundlage für einen gezielten Abschluss von Verträgen im Rahmen des Vertragsnaturschutzes gebildet. Damit können die Landnutzer eine Vergütung aus Naturschutzmitteln für eine vertraglich vereinbarte, speziell an die jeweiligen Ansprüche der geschützten Art angepasste Bewirtschaftung oder Pflege erhalten. Außerdem können Vorhabenträger und Behörden anhand der Erhaltungsziele besser prüfen, ob geplante Projekte mit dem gesetzlich vorgeschriebenen Schutz des Gebietes zu vereinbaren sind. Dies führt zu mehr Transparenz und Rechtssicherheit im Umgang mit FFH-Gebieten und -Arten.

    Baden-Württemberg besitzt 212 Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung (FFH-Gebiete) mit einer Fläche von rund 428.000 Hektar, dies entspricht etwa 11,7 Prozent der Landesfläche. 48 dieser FFH-Gebiete liegen vollständig oder mit dem Großteil ihrer Fläche im Regierungsbezirk Karlsruhe und verteilen sich auf alle Stadt- und Landkreise und nahezu jede Gemeinde im Regierungsbezirk.

    Weitere Informationen zum Verfahren und zum Thema FFH finden Sie im Internet unter www.ffh-bw.de

  • Abteilung 4
    04.04.2018
    Der Winter hat dem Fahrbahnbelag der A 6 zugesetzt
    Gefahrenstellen müssen kurzfristig beseitigt werden

    Zwischen dem Autobahnkreuz Walldorf und dem Autobahnparkplatz auf Höhe der Kartbahn Walldorf hat der rechte Fahrstreifen der A 6 in Fahrtrichtung Mannheim zahlreiche Verdrückungen und Risse bekommen, so dass der Fahrbahnbelag kurzfristig ausgetauscht werden muss. Betroffen ist ein etwa zwei Kilometer langer Abschnitt.

    Für die Arbeiten muss der Verkehr ab Samstag, 7. April, bis voraussichtlich Sonntag, 22. April 2018, von drei auf zwei Fahrspuren reduziert werden.

    Betroffen ist lediglich die Fahrtrichtung Mannheim. Zur Ausführung der Arbeiten wird auch der Autobahnparkplatz auf Höhe der Kartbahn Walldorf gesperrt. Die in etwa drei Kilometer Entfernung gelegene Tank -und Rastanlage „Am Hockenheimring“ ist von der Baumaßnahme nicht betroffen und kann wie gewohnt benutzt werden.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de und www.baustellen-bw.de. Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 1
    03.04.2018
    Wir backen Hochgenuss – Kulturerbe zum Reinbeißen
    Das Bäckerhandwerk präsentiert sich im Regierungspräsidium am Rondellplatz: Schautische zeigen den Weg vom Auszubildenden bis zum Meister

    Einladung an die Medien

    Die gemeinsame Ausstellung „Wir backen Hochgenuss – Kulturerbe zum Reinbeißen“, präsentieren der Bäckerinnungsverband Baden, die Bäckerinnung Karlsruhe, die Badische Bäckerfachschule und das Regierungspräsidium Karlsruhe. Eröffnet wird die Ausstellung am Montag, den 9. April 2018, um 17 Uhr im Regierungspräsidium am Rondellplatz von Regierungspräsidentin Nicolette Kressl. Die Ausstellung ist am 10. und 11. April 2018 von jeweils 11 bis 18 Uhr zu sehen.

    Grußworte sprechen am 9. April Dr. Frank Mentrup, Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, Bernd Scherrer vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, der Präsident der Handwerkskammer Karlsruhe, Joachim Wohlfeil, der Landesinnungsmeister des Bäckerinnungsverbandes, Fritz Trefzger sowie die Vorsitzende der Meisterprüfungskommission Ulrike Rieth, die im Anschluss auch die Prüfungsbesten ehrt.

    Auf Schautischen werden ausgewählte Arbeiten der Teilnehmer des Meisterkurses 2017/18 der Badischen Bäckerfachschule präsentiert. Die Arbeiten zeigen die ganze Vielfalt an Broten, Brötchen, Plundergebäcken, Flechtgebäcken, Torten und Kuchen sowie einem Schaustück. Die Gebäcke werden unter einem vorab gewählten Thema präsentiert und verdeutlichen die Vielseitigkeit eines traditionellen, modernen Handwerks. Zudem erhalten Besucherinnen und Besucher einen Einblick in die Prüfungsanforderungen und Prüfungsarbeiten von Auszubildenden und Meistern.

    Lecker und gesund: Das passt zusammen! Gesunde Ernährung von Schülern für Schüler zeigt das Projekt „Mach´s Mahl – Snacks“, das in Zusammenarbeit mit der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung Baden-Württemberg ein innovatives und gesundheitsförderndes Snackangebot geschaffen hat. Ein Rahmenprogramm mit praktischen Demonstrationen wie Modellieren mit Marzipan und eine Brotprüfung runden die Ausstellung ab.

    Der Beruf des Brotbäckers blickt auf eine Tradition von rund 1.300 Jahren zurück, ist aber alles andere als „altbacken“, sondern sehr anspruchsvoll: Der Bäckermeister von heute muss Experte in seinem Handwerk, in Technik, im Marketing und im Verkauf sein und das notwendige betriebswirtschaftliche Wissen mitbringen. Zudem sollte er auch innovativ, kreativ und produktiv sein. Spannender, vielseitiger und herausfordernder geht es kaum. Genau darauf will die Ausstellung „Wir backen Hochgenuss“ im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz Appetit machen.

    Deutschland gilt weltweit als Hochburg des Brotgenusses. Wer einmal längere Zeit im Ausland verbracht hat, wird bestätigen: Daheim schmeckt Gebackenes einfach am besten. Qualität und Auswahl sind hierzulande einmalig und unübertroffen. Heute kennen wir mehr als 3.000 unterschiedliche Brotspezialitäten und über 1.200 Klein- und Feingebäcke. Mit der Aufnahme in das nationale Register des immateriellen Kulturerbes der UNESCO, ist Brot endgültig mehr als nur ein Nahrungsmittel: es steht für eine besondere Lebensart und Genuss. Weiterhin ist das vielfältige Angebot der handwerklichen Bäckereien sehr geschätzt. „Wir backen Hochgenuss – Kulturerbe zum Reinbeißen“ am 10. und 11. April 2018 jeweils von 11 bis 18 Uhr im Regierungspräsidium am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe, der Eintritt ist frei.

    Rahmenprogramm:
    Dienstag, 10. April 2018, 11 – 17 Uhr: Herstellung von Marzipanfiguren
    Mittwoch, 11. April 2018, 11 – 17 Uhr: Brotprüfung

    Alle Informationen zur Ausstellung im Internet unter:
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref11/Seiten/baeckerhandwerk.aspx 


  • Abteilung 4
    29.03.2018
    L 536 Fahrbahndeckenerneuerung in der Ortsdurchfahrt Wilhelmsfeld: Vollsperrung vom 9. April 2018 bis voraussichtlich Anfang Juni 2018 in Teilabschnitten

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe nimmt Straßenerneuerungsarbeiten im Zuge der L 536 in der Ortsdurchfahrt Wilhelmsfeld vor. Dazu müssen ab Montag, den 9. April 2018, mehrere Teilabschnitte für rund acht Wochen gesperrt werden.

    Zunächst wird mit dem Abschnitt zwischen dem Einmündungsbereich der Richard-Wagner-Straße und der Kirchstraßen wird begonnen. Direkt im Anschluss daran erfolgen die Arbeiten zwischen der Kirchstraße und der Silbergasse.

    Während dieser Zeit wird der Verkehr für beide Fahrtrichtungen innerörtlich über den Talweg, die José-Rizal Straße und die Silbergasse geführt. Auf den Umleitungstrecken und der Kirchstraße werden Halteverbotszeichen aufgestellt. Anschließend erfolgt die Erneuerung im Unterdorf für rund drei Wochen, danach wird die L 536 zwischen Silbergasse und der Altenbacher Straße erneuert. Die hierfür erforderliche Umleitung wird ausgeschildert.


    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 5
    29.03.2018
    Neues Beweidungsprojekt im Naturschutzgebiet „Büchelberg“ in Neuhausen (Enzkreis) - Auftrieb der Tiere in den alten Steinbruch erfolgt im April

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat Naturschutz und Landschaftspflege, wird dieses Jahr im alten Steinbruch am Büchelberg ein neues Beweidungsprojekt auf den Weg bringen. Hierfür wird um den größten Teil des Steinbruchs ein neuer Weidezaun gebaut. Zur Vermeidung, dass Tiere eventuell ausbrechen könnten, ist der Zaun zum Schutz der Tiere mit Strom abgesichert. Der Auftrieb erfolgt mit wenigen Schafen und einigen Ziegen im Laufe des Monats April. Eine ortsansässige Schäferin aus der Gemeinde Tiefenbronn wird die Beweidung durchführen.

    Die landschaftlich hervorstechende Kuppe des Büchelbergs beherbergt mit der Pflanzengesellschaft der Wachholderheide eine einzigartige Vegetationsformation auf teils sehr trockenen, teils frischeren kalkhaltigen Böden (Kalkweide).

    Der eigentliche Charakter dieser Pflanzengesellschaft hat seinen Ursprung in einer über Jahrhunderte andauernden Beweidung durch Schafe auf flachgründig steinigen Böden. 

    Zur Erhaltung dieser einzigartigen Weidelandschaft bleibt die Schafbeweidung die einzig richtige und vernünftige Pflegeform am Büchelberg. Sie spiegelt dort die kulturhistorische Nutzung wieder.
    Schon jetzt gibt es zwei bestehende Weideprojekte auf dem Büchelberg. Neben der Beweidung wurden in den letzten zwei bis drei Jahren aber auch flankierend Gehölzpflegemaßnahmen im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe durchgeführt, um die bestehenden offenen Weideflächen zu sichern und diese nicht über kurz oder lang einer Waldentwicklung zu überlassen.

    Bisher war es schwierig, auch die Flächen innerhalb des alten Steinbruchs mit einzubeziehen.

    „Wir gehen jetzt davon aus, dass durch eine Beweidung mit wenigen Tieren über einen längeren Zeitraum die Steinbruchflächen wieder besser offen gehalten werden können“, sagt der Forstökologe Reinhold Herrmann-Kupferer vom Naturschutzreferat des Regierungspräsidiums.

    Die Magerrasen sind dort blütenreich und werden von vielen Insekten besucht. Gerade den Tierarten, die auf schütter bewachsenen, steinig-felsigen Flächen siedeln, wie zum Beispiel die Blauflügelige Ödlandschrecke, kommt eine Offenhaltung des Steinbruchgeländes nachhaltig zu Gute. Aber auch Baumpieper und Neuntöter werden durch eine reichere Insektenwelt wieder angelockt.

    Hinweise für die Besucher des Naturschutzgebiets:
    Genießen Sie bei Ihren Besuchen des Naturschutzgebiets die hier vorhandene Vielfalt an Tieren und Pflanzen. Bitte beachten Sie dabei, dass in Naturschutzgebieten  ein Wegegebot gilt: Wild lebende Tiere und Pflanzen haben Vorrang. Bitte respektieren Sie dieses Gebot. Betreten Sie nicht die Weideflächen und stören Sie die Weidetiere nicht. Nehmen Sie Hunde im gesamten Naturschutzgebiet an die Leine und vermeiden Sie Panik bei den Schafen.

    Sie können von den bestehenden Rundwegen aus sehr viel Interessantes beobachten, ohne von den Wegen abweichen zu müssen.

  • Abteilung 4
    28.03.2018
    B 3 Fahrbahndeckenerneuerung Bühl: Bußmatten – Sasbachried, Fertigstellung erst Ende der ersten Aprilwoche aufgrund zusätzlicher Arbeiten

    Wie in unserer Pressemitteilung vom 7. 3.2018 mitgeteilt, wurde am 12.3.2018 mit dem letzten Bauabschnitt der Fahrbahndeckenerneuerung zwischen dem Bußmattenkreisel und Sasbachried auf Höhe von Ottersweier begonnen. Derzeit werden der letzte Bereich der B 3 zusammen mit dem Anschlussast zur L 86a erneuert sowie die L 86a in Höhe der Einmündung der Gutenbergstraße in die L86a instandgesetzt.

    Bei den Arbeiten hat sich herausgestellt, dass die Schottertragschicht unter dem Asphaltbelag in beiden Abschnitten nicht mehr den verkehrlichen Anforderungen entspricht und ausgetauscht werden muss. Sofern die Witterung es zulässt, wird  in dieser Woche die Fahrbahndeckenerneuerung fertiggestellt. Anschließend müssen noch Fahrbahnmarkierungen, Fugen- und Bankettarbeiten ausgeführt werden. Aufgrund des nicht vorgesehenen Austauschs der Schottertragschicht verschiebt sich der vor Ostern vorgesehene Termin zur Fertigstellung des Fahrbahndeckenbelags nun auf Ende nächster Woche.

    Über die Osterfeiertage wird die Verkehrssicherung auf der L 86a bei der Einmündung der Gutenbergstraße so verändert, dass zwischen Ottersweier und Unzhurst der Verkehr ohne größere Behinderung möglich ist. Die ausgeschilderten Umleitungen bleiben jedoch über die Feiertage bestehen, sodass die Rampe von der L 86a auf die B 3 weiterhin gesperrt sein wird. Am Dienstag nach Ostern wird die Baustelle zur Fertigstellung der Markierung und der Nähte nochmals eingerichtet und vor dem Wochenende (7./8. April) abgebaut.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis. Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    28.03.2018
    Regierungspräsidium Karlsruhe erweitert Informationen zu aktuellen Baustellen für Verkehrsteilnehmer im Regierungsbezirk Karlsruhe

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat sein Informationsangebot im Internet zu aktuellen Baustellen in der Zuständigkeit des Regierungspräsidiums erweitert.

    Von der Internet-Startseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe aus wird der Besucher über die Schaltfläche „Aktuelle Baustellen im Regierungsbezirk Karlsruhe“ mit einem Klick auf eine Übersichtskarte mit allen Baustellen, die in der Zuständigkeit des Regierungspräsidiums Karlsruhe liegen, geführt. Mit einem weiteren Klick auf das jeweilige Baustellenschild wird er anschließend auf die dazugehörige aktuelle Pressemitteilung weitergeleitet, in der unter anderem die Baumaßnahme, die Dauer und daraus eventuell resultierende Beeinträchtigungen und Umleitungen beschrieben sind.

    „Die neue Baustellenkarte ist ein weiterer Service der Fachabteilung Straßenwesen und Verkehr im Regierungspräsidium Karlsruhe, Verkehrsteilnehmer im Regierungsbezirk Karlsruhe aktuell und umfassend über Baustellen zu informieren. Verkehrsteilnehmer werden damit noch frühzeitiger auf Veränderungen im Verkehr aufmerksam gemacht“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl über das neue Angebot.


    Abrufbar ist die Baustellenkarte über die Startseite des Regierungspräsidiums

    www.rp-karlsruhe.de

     unter „Aktuelle Baustellen im Regierungsbezirk Karlsruhe“.

  • Abteilung 4
    27.03.2018
    Sanierung und Ertüchtigung der Rheinbrücke Speyer im Zuge der B 39 - Maßnahme wurde im Projektbegleitkreis erörtert. Bürgerinformationsveranstaltungen folgen im Frühsommer

    ​Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung hat das für die Ertüchtigung und Sanierung der Rheinbrücke Speyer (Salierbrücke) zuständige Regierungspräsidium Karlsruhe einen Projektbegleitkreis eingerichtet. Die konstituierende Sitzung fand gestern (26. März 2018) in Speyer statt.

    Die Maßnahme und insbesondere deren Auswirkungen finden in der Öffentlichkeit großes Interesse, da es sich bei der Salierbrücke um eine wichtige und stark frequentierte Rheinquerung handelt.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe sieht in den Jahren 2019 und 2020 eine Sanierung und Ertüchtigung der Rheinbrücke Speyer im Zuge der B 39 vor. Untersuchungen im Rahmen des Programms „Statische Nachrechnung von Straßenbrücken im Bestand“ im Auftrag des Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur haben ergeben, dass die Salierbrücke nicht nur saniert, sondern auch in ihrer Tragfähigkeit ertüchtigt werden muss. Der Eingriff in den Verkehr wird voraussichtlich rund zwei Jahre betragen und ist ab Januar 2019 vorgesehen.

    Bei der ersten Sitzung des Projektbegleitkreises waren neben Mitarbeitern des Regierungspräsidiums, Vertreterinnen und Vertretern der Gebietskörperschaften, der Politik, der Industrie, Träger öffentlicher Belange und weitere Multiplikatoren anwesend. Ziel war es, über den aktuellen Planungsstand, die erforderlichen Maßnahmen und deren Varianten sowie die nächsten Schritte im Projekt zu informieren und mögliche Fragestellungen zu klären.
    Im Vordergrund standen insbesondere die Themen Verkehrsführung während der Bauzeit, mögliche Ersatzkonzepte für den ÖPNV und die rettungsdienstliche Versorgung zwischen der rechten und linken Rheinseite.

    Das Regierungspräsidium wird nun alle relevanten Themen, die im Projektbegleitkreis besprochen wurden, bündeln und sich auf fachlicher Ebene mit den verantwortlichen Behörden und betroffenen Gemeinden abstimmen. Über die Abstimmungsergebnisse wird das Regierungspräsidium bei der nächsten Sitzung des Projektbegleitkreises, die für Mai geplant ist, informieren.

    Für Anfang Juni 2018 sind öffentliche Bürgerinformationsveranstaltungen links und rechts des Rheins vorgesehen.

    Weitere Informationen zur Maßnahme können auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter

    www.rp-karlsruhe.de

    im Beteiligungsportal unter „Aktuelle Baumaßnahmen Nord“  B 39, Sanierung und Ertüchtigung der Rheinbrücke Speyer abgerufen werden.

  • Abteilung 4
    27.03.2018
    Stadtbahn Karlsruhe-Pforzheim - Regierungspräsidium genehmigt den barrierefreien Ausbau des Haltepunktes Königsbach (Baden

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat jetzt den Planfeststellungsbeschluss für den barrierefreien Ausbau des Haltepunktes Königsbach erlassen. Das Vorhaben war von der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH (AVG) beantragt worden.

    Der Haltepunkt Königsbach auf der Strecke Karlsruhe – Mühlacker wird überwiegend von der AVG-Stadtbahnlinie S 5 bedient. Die Bahnsteige des Haltepunktes verfügen zurzeit noch nicht über die passende Höhe, um einen niveaugleichen Ein- und Ausstieg zu gewährleisten. Neben der Anpassung der Bahnsteighöhen sollen unter anderem Rampen und Blindenleitsysteme einen ungehinderten Zugang für alle Fahrgäste ermöglichen.
    Im Zuge der Maßnahme werden auch weitere P+R-Stellplätze mit Ladeinfrastruktur für Elektro-Fahrzeuge sowie eine Fahrradunterstellhalle geschaffen.

    „Haltepunkte wie in Königsbach-Stein bilden wichtige Umsteigepunkte im Verkehrssystem zwischen Schienennahverkehr, weiteren ÖPNV-Angeboten und dem Individualverkehr. Der Abbau von Zugangshemmnissen für mobilitätseingeschränkte und sehbehinderte Menschen ist daher sehr zu begrüßen“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl.

    Der Planfeststellungsbeschluss mit den Plänen liegt in der Zeit vom 03.04.2018 bis einschließlich 17.04.2018 beim Bürgermeisteramt Königsbach-Stein zur Einsicht aus. Er ist auch auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter

    www.rp-karlsruhe.de  „Abteilungen / Referat 24 - Recht, Planfeststellung / Aktuelle Planfeststellungsverfahren / Weitere Informationen Planfeststellungsbeschlüsse / Schienen“ zu finden.

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt2/Ref24/Seiten/Haltepunkt_Koenigsbach.aspx

  • Abteilung 4
    26.03.2018
    L 612 Bankettarbeiten zwischen Horrenberg und Zuzenhausen/ Hoffenheim: Vollsperrung der L 612 von Ortsdurchfahrt Horrenberg bis Einmündung K 4174

    ​Die L 612 zwischen Horrenberg und Zuzenhausen/Hoffenheim muss wegen Bankettarbeiten ab morgen, Dienstag 27. März, bis voraussichtlich Donnerstag, 29. März 2018, jeweils zwischen 8:00 Uhr und 16:00 Uhr voll gesperrt werden. Ursprünglich war ein früherer Termin vorgesehen, dieser musste, wie bereits in unserer Pressemitteilung vom 16. März 2018 mitgeteilt, witterungsbedingt verschoben werden.

    In dieser Zeit werden Arbeiten am Fahrbahnrand der L 612 ab Ortsausgang Horrenberg in Fahrtrichtung Hoffenheim bis zu Einmündung der K 4174 nach Zuzenhausen durchgeführt. Wegen der geringen Fahrbahnbreite ist zur Durchführung der Maßnahme eine Vollsperrung der Strecke notwendig. Während der gesamten Bauzeit erfolgt eine Umleitungsbeschilderung in beide Fahrtrichtungen über Balzfeld und Hoffenheim (Kreisstraßen K 4271, K 4175, K 4176) zur L 612 und zur B 45 in Richtung Zuzenhausen.

    Die Verkehrsteilnehmer werden um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten. Da mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist, wird den ortskundigen Verkehrsteilnehmern empfohlen, den betroffenen Streckenabschnitt weiträumig zu umfahren.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen während der Bauzeit die Verkehrsteilnehmer um Verständnis. Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de. Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der

    „VerkehrsInfo BW“-App

    der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg.

    Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    26.03.2018
    L 395 Ertüchtigung der Ortsdurchfahrt Horb-Mühringen

    ​Am Dienstag, 3. April 2018, beginnen die Vorarbeiten zu den anstehenden Asphaltarbeiten auf der L 395 zur Ertüchtigung der Ortsdurchfahrt (OD) in Horb-Mühringen. Ab diesem Zeitpunkt muss die L 395 im Bereich Spitzkehre, Cafe AmErika, bis Knoten L 360/L 395 (Tankstelle in Richtung Haigerloch) bis voraussichtlich 22. April 2018 für den Verkehr voll gesperrt werden.

    Der Verkehr wird von Bad Imnau kommend über die L 360 auf die L 370 bei Eyach in Richtung Horb und bei Mühlen auf die K 4769 nach Richtung Ahldorf zum Autobahnzubringer (B 32) umgeleitet. Der Gegenverkehr wird über die gleiche Strecke geführt. Der Verkehr auf der K 4766 von Nordstetten in Richtung Empfingen ist hiervon nicht betroffen. Das Gewerbegebiet im Ortsteil Mühringen kann von Nordstetten (BAB 81) aus weiterhin angefahren werden.
    Die Anlieger an der OD werden von der Ortsverwaltung sowie von der ausführenden Baufirma noch detailliert über die Zufahrtsmöglichkeiten zu den Häusern während der Vollsperrung informiert.

    Die Baukosten der Gesamtmaßnahme betragen rund 2,3 Millionen Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen. Die Kosten der Stadt Horb für das Herstellen von Gehwegen, Straßenbeleuchtung sowie Kanal- und Wasserleitungsarbeiten belaufen sich auf etwa 730.000 Euro.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg.

    Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    22.03.2018
    Knoten Rastatt (B 462 / B 3/B 36 / L 77a) - Vollsperrung der L 77a / Tunnel Rastatt

    ​Im Zusammenhang mit der Erneuerung des Knotenpunktes Rastatt beginnt am Samstag, 24.März, die Vollsperrung der L 77a und des Rastatter Tunnels. Im Tunnel werden während der zweiwöchigen Vollsperrung die Pannenbuchten umgebaut und an neueste Sicherheitsstandards angepasst. Gleichzeitig laufen die Umrüstung der Tunneltechnik für den zusätzlichen Fahrstreifen vor dem Tunnel und die Fahrbahndeckenerneuerung der L 77a sowie der B 3 und B 36 im Kreuzungsbereich.

    Die Umleitungsstrecke für die L 77a führt durch Rastatt über den Berliner Ring, die Baldenaustraße, den Rödernweg und die Zaystraße. Während der Vollsperrung ist mit erheblichen Behinderungen für den Verkehr zu rechnen.

    Der witterungsbedingte Verzug der letzten Wochen konnte inzwischen wieder aufgeholt werden.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    22.03.2018
    Neubau einer Querspange zwischen 2. Rheinbrücke und B 36 - Regierungspräsidium startet Scoping-Verfahren

    ​Nach dem Erlass des Planfeststellungsbeschlusses zur zweiten Rheinbrücke im letzten Jahr wird derzeit intensiv an den Planungen für den Bau einer rechtsrheinischen Verbindung (Querspange) zur B 36 bei Karlsruhe-Neureut  gearbeitet. Mit der Realisierung der Querspange würde es eine durchgehende überregionale vierstreifige Straßenverbindung zwischen der B 9 bei Jockgrim und der B 36 geben.

    Im laufenden Planungsprozess für diese Querspange werden alle erforderlichen Untersuchungen durchgeführt und die Unterlagen für das spätere Planfeststellungsverfahren erarbeitet. Der zuständigen Planfeststellungsbehörde des Regierungspräsidiums Karlsruhe ist es wichtig, dass bereits in diesem frühen Stadium mögliche Konflikt-/ Problempunkte umfassend ermittelt werden, um die Planung optimieren zu können.

    Daher wird nun ein sogenanntes Scoping-Verfahren mit Öffentlichkeitsbeteiligung von der Planfeststellungsbehörde durchgeführt. Dieses dient grundsätzlich nur der Ermittlung der umweltrelevanten Themen und insbesondere dazu, den Vorhabenträger frühzeitig darüber zu unterrichten, welchen Inhalt, Umfang und welche Detailtiefe die Unterlagen über die Umweltauswirkungen des Vorhabens haben müssen. Dennoch soll bei diesem für die Region so wichtigen Projekt zusätzlich jedermann die Gelegenheit erhalten, bereits jetzt auch andere das Projekt betreffende Bedenken oder Anregungen vorzubringen.

    Zu Stellungnahmen aufgerufen sind betroffene Fachbehörden, anerkannte Naturschutzvereinigungen, sonstige Vereinigungen sowie die Öffentlichkeit. Möglich ist eine schriftliche Einreichung bei der Planfeststellungsbehörde. Zudem wird ein öffentlicher Besprechungstermin (Scoping-Termin) stattfinden, in dessen Rahmen Bedenken und Vorschläge geäußert werden können. Den genauen Termin wird das Regierungspräsidium rechtzeitig bekannt geben.

    Die für das Verfahren vorgelegten Scoping-Unterlagen mit vielen weiteren Informationen werden auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe zur Verfügung gestellt und sind unter folgendem Pfad abrufbar:

    www.rp-karlsruhe.de Bekanntmachungen  nach dem Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung im Zusammenhang mit Planfeststellungsverfahren  Scopingverfahren B 36 Neubau Querspange 2. Rheinbrücke.

  • Abteilung 4
    22.03.2018
    B 462: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Gernsbach und Hilpertsau - Sanierung der Entwässerung

    ​Im Zusammenhang mit der Erneuerung der B 462-Fahrbahndecke zwischen Gernsbach und Hilpertsau laufen seit gestern (21. März) die Bauarbeiten zur Sanierung der Straßenentwässerung. Wie bereits angekündigt, werden die Arbeiten unter halbseitiger Verkehrsführung mit Ampelregelung erfolgen. Im Vergleich zu den bisher durchgeführten Bauphasen wird die Baustellenlänge deutlich verkürzt, so dass ein besserer Verkehrsfluss möglich sein wird. Sollten die Arbeiten für längere Zeit witterungsbedingt unterbrochen werden müssen, kann die Baustelle dann geräumt und für den Verkehr freigegeben werden. Sobald die Sanierungsarbeiten der Entwässerung abgeschlossen sind, können im Frühjahr dieses Jahres die geplanten Asphaltarbeiten ausgeführt werden.

    Während der Entwässerungsarbeiten ist der Bahnübergang in Scheuern für den Pkw-Verkehr gesperrt. Für den Fußgänger wird die Querung der Bahngleise bestehen bleiben. Der Pkw-Verkehr wird somit über die Karl-Götz-Straße zum Bahnübergang in Obertsrot geleitet. Da in diesem Bereich die B 462 eine ausreichende Breite hat, können die Arbeiten hier ohne Ampelregelung ausgeführt werden. Der Verkehr kann an der Baustelle vorbei geleitet werden.

    Seit Mitte Juli 2017 wird im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe die Fahrbahn der B 462 zwischen Gernsbach und Hilpertsau auf einer Länge von rund 2,9 Kilometer erneuert. In dem von der Sanierungsmaßnahme betroffenen Abschnitt zwischen dem Knotenpunkt B 462/L 76b und dem südlichen Tunnelportal in Gernsbach werden die Fahrbahn und die Straßenentwässerung teilweise grundhaft erneuert. Die Gesamtbaumaßnahme wurde in drei Bauabschnitte mit jeweils mehreren Bauphasen aufgeteilt. Die Sperrung erfolgt dabei halbseitig unter Ampelregelung. Der Einbau der lärmmindernden Deckschicht erfolgt unter Vollsperrung. Die Gesamtkosten dieser Baumaßnahme belaufen sich auf rund drei Millionen Euro und werden vom Bund finanziert. Inzwischen sind zwei Bauabschnitte fertig gestellt und seit dem 15. Januar 2018 wurden die Bauarbeiten im dritten und somit letzten Bauabschnitt nach der Winterpause wieder aufgenommen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    20.03.2018
    Bürgerinformationsveranstaltung zum Projekt „B 28 Grünmettstetten bis L 355b - Erster Bauabschnitt: Beseitigung des Bahnüberganges "Seehaus" “
    ​PRESSEEINLADUNG / VERANSTALTUNGSHINWEIS

    Termin: 10. April 2018
    Zeit: 18.00 Uhr
    Treffpunkt: Vereinssaal im Sportheim Grünmettstetten, Sportplatz Grünmettstetten (Gewann Büchlen), 72160 Horb


    Der Streckenzug B 28, L 370, L 355b, B 14 und B 32 verbindet als wichtige Ost-West-Verbindung die Region Freudenstadt im nördlichen Schwarzwald über die A 81 mit dem Raum Tübingen-Ulm. Entlang der Strecke wurden zwischen Freudenstadt und Horb die Umfahrungen Dornstetten und Schopfloch bereits umgesetzt und der Streckenabschnitt von Schopfloch bis Grünmettstetten ausgebaut.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe plant zurzeit den Ausbau der Bundestraße 28, der ehemaligen L 370, deren Aufstufung am 1.1.2018 erfolgte, im Abschnitt zwischen Grünmettstetten und dem Gewerbegebiet Horb-Hohenberg. Der Ausbaustandard knüpft an den bereits fertiggestellten Abschnitt vom „Zuberknoten“ - Knotenpunkt B 28 und L 404 - an, und lässt zukünftig keine direkten Zufahrten von Feldwegen und Gemeindestraßen mehr zu. Im ersten Bauabschnitt der Maßnahme wird der schienengleiche Bahnübergang bei Horb-Seehaus beseitigt.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe lädt die interessierte Öffentlichkeit herzlich ein, sich in der Bürgerinformationsveranstaltung am 10. April 2018 über das Vorhaben zu informieren. Im Anschluss an den Vortrag beantworten die Fachplaner gerne Fragen.

    Weitere Informationen zum Vorhaben sind im Beteiligungsportal des Regierungspräsidiums unter

    www.rp-karlsruhe.de - Beteiligungsportal - Aktuelle Straßenplanungen - B 28 Grünmettstetten-L 355b 1. Bauabschnitt: Beseitigung des Bahnüberganges "Seehaus"

    zu finden.

  • Abteilung 4
    20.03.2018
    B 10 Pfinztal-Kleinsteinbach: Erneuerung der Fahrbahndecke und teilweise Erneuerung des Fahrbahnrandes und des Gehweges - Vollsperrung bereits ab Montag, 26. März 2018

    ​Seit Montag, 26. Februar 2018, werden die Gehwege im Zuge der B 10 in der Ortsdurchfahrt Kleinsteinbach unter halbseitiger Sperrung erneuert.

    Entgegen der ursprünglichen Planung kann der dritte und letzte Abschnitt der Gehwegsanierung von der Pforzheimer Straße 17 bis zur Weinbrenner Straße jedoch nicht unter halbseitiger Sperrung der B 10 erfolgen. Dies zeigte die Erfassung der Verkehrsströme während der bisherigen Bautätigkeiten. Im dritten Bauabschnitt wäre ein Rückstau in den Kreisverkehr unvermeidlich, so dass im Bereich des Kreisverkehrs Kleinsteinbach ein Verkehrskollaps die Folge wäre.
     
    Deshalb wird der dritte Bauabschnitt der Gehwegsanierung zusammen mit der grundhaften Erneuerung des Straßenoberbaus in diesem Bereich bereits ab Montag, 26. März 2018, ebenfalls unter Vollsperrung gebaut werden. Im Anschluss daran wird voraussichtlich ab dem 16. April 2018 die Vollsperrung auf die komplette Länge der Ortsdurchfahrt Kleinsteinbach erweitert, um die Asphaltbinder- und die Asphaltdeckschicht zu erneuern, Entwässerungsrinnen und Fahrbahnteiler einzubauen sowie die Markierung aufzubringen.
    Die Verkehrsfreigabe ist für Ende April 2018 geplant.

    Die Umleitung aus Richtung Söllingen erfolgt am Kreisverkehr in Kleinsteinbach über die L 563 nach Karlsbad, die L 562 in Richtung Ellmendingen und weiter über die K 3562 und K 4535 nach Wilferdingen.

    Aus Richtung Pforzheim erfolgt die Umleitung gegenläufig über die K 4535, die K 3562 und K 3563 über Mutschelbach und die L 563 zum Kreisverkehr in Kleinsteinbach. Radfahrer werden über das bestehende Radwegenetz zwischen Kleinsteinbach und Wilferdingen geleitet.

    Die Kosten der Baumaßnahme betragen rund 530.000 Euro und werden vom Bund und der Gemeinde getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    20.03.2018
    B 463 Ortsdurchfahrt Bad Liebenzell: Fahrbahnsanierung

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wird ab dem 9. April 2018 die Ortsdurchfahrt im Zuge der B 463, Anlagenstraße in Bad Liebenzell von der Einmündung Kurhausdamm bis zur Beinberger Steige am Ortsausgang in Richtung Calw, saniert.

    Dafür muss die Bundesstraße im genannten Bereich vom 9. April 2018, bis zum  geplanten Bauende am 10.8.2018, für den Verkehr voll gesperrt werden. Die Beinberger Steige und der Kurhausdamm sind frei befahrbar. Die Zufahrt zur Beinberger Steige wird lediglich für den Asphalteinbau voll gesperrt, der vom 6. bis 10. August 2018 eingeplant ist.

    Der Verkehr wird überörtlich umgeleitet. Die Umleitungsstrecke wird ausgeschildert. Sie führt von Pforzheim kommend über Unterhaugstett, Möttlingen, Neuhengstett und Ottenbronn nach Hirsau und von Calw kommend über die gleiche Umleitungsstrecke von Hirsau nach Bad Liebenzell

    Grund für die Baumaßnahme sind starke Schäden im Straßenbelag, Unebenheiten, Spurrillen und Rissbildungen, die dringend sanierungsbedürftig sind. Darüber hinaus muss ein schadhafter Abwasserkanal der Stadt Bad Liebenzell erneuert werden.

    Bei der Sanierungsmaßnahme werden in der Ortsdurchfahrt Anlagenstraße der Straßenunterbau und die Asphaltschichten erneuert, neue Bordsteine versetzt und die Gehwege mit einem neuen Belag gepflastert. Der städtische Abwasserkanal wird erneuert. Zudem werden einige neue Versorgungsleitungen verlegt. Außerdem wird der Gehweg außerhalb der Ortsdurchfahrt zwischen Bad Liebenzell und Kleinwildbad saniert.

    Bei der Maßnahme werden rund 3.850 Quadratmeter alte Asphaltschichten in mehreren Lagen abgefräst und erneuert, die Frost- und Tragschicht wird in einer Menge von 2.150 Kubikmetern ausgetauscht. Insgesamt werden 400 Kubikmeter Kanalgraben ausgehoben, rund 110 Meter Abwasserkanal erneuert, 1200 Meter neue Bordsteine versetzt und 600 Quadratmeter Pflaster verlegt.

    Die Kosten für die gesamte Baumaßnahme belaufen sich auf rund 1,3 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de

  • Abteilung 4
    20.03.2018
    B 10 – Rheinbrücke Maxau – Ertüchtigung mit hochfestem Beton - Regierungspräsidium Karlsruhe stellt aktuellen Stand des

    ​Die Berichterstattung der vergangenen Tage veranlasst das Regierungspräsidium Karlsruhe, den aktuellen Diskussionsstand zum Konzept zur Verkehrsabwicklung während der Ertüchtigungsmaßnahme der Rheinbrücke Maxau nochmals zu erläutern.

    „Selbstverständlich ist uns bewusst, welche Herausforderung die Sanierung der Rheinbrücke darstellt – nicht nur in technischer Hinsicht, sondern auch in ganz besonderem Maße in Bezug auf die Verkehrssituation für die Pendlerinnen und Pendler. Gerade deshalb haben wir sehr frühzeitig mit vorbereitender Kommunikation begonnen“, betont Regierungspräsidentin Nicolette Kressl.

    Neben einer Vielzahl von bilateralen Besprechungen mit Betroffenen und Behörden sind zwei wesentliche Elemente der Öffentlichkeitsbeteiligung die am 7. Februar erfolgte Einrichtung eines Projektbegleitkreises (PBK) unter der Federführung des Regierungspräsidiums sowie die am 21. Februar in Maximiliansau durchgeführte öffentliche Informationsveranstaltung, die mit über 300 BesucherInnen sehr gut angenommen wurde. Der PBK dient der kontinuierlichen und einheitlichen Information, aber insbesondere ist er Diskussionsplattform für Anregungen und Bedenken. Er setzt sich aus Abgeordneten, Vertretern der direkt betroffenen Kommunen und der zuständigen Behörden, den Trägern öffentlicher Belange sowie weiteren Multiplikatoren aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg zusammen. Zu den Sitzungen des PBK lädt das Regierungspräsidium regelmäßig ein, nächster Termin wird im Frühsommer sein. Hier sollen dann auch Anregungen diskutiert werden, den Verkehr zeitlich zu entzerren.

    Insbesondere in der Informationsveranstaltung wurden die Eckpfeiler des Gesamtverkehrskonzeptes während der Baumaßnahme dargestellt. Im Einzelnen sind dies:

    1. Sicherheitskonzept für den Umgang mit Unfallszenarien und deren Abwicklung

    Mit den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in Rheinland-Pfalz und in Baden-Württemberg wird ein umfassendes Sicherheitskonzept ausgearbeitet, um für den Fall eines, hoffentlich nicht eintretenden, größeren Unfalls im Bereich der Baustellenverkehrsführung vorbereitet zu sein.

    Zum Sicherheitskonzept haben zuletzt Anfang März zwei Termine mit allen zuständigen Behörden stattgefunden. Das Konzept wird die Überwachung der gesamten Baustellenverkehrsführung durch Verkehrskameras umfassen, deren Bilder direkt von den BOS eingesehen werden können. Es sieht zudem die Installation von Lichtsignalanlagen vor, um die schnelle Zufahrt der BOS zu gewährleisten. Ferner wird eine transportable Schutzeinrichtung, die die gegenläufigen Fahrstreifen trennt, Notöffnungen haben, um im Havariefall den Verkehr abwickeln zu können. Die Einrichtung von sogenannten Nothaltepunkten soll die verkehrlichen Auswirkungen kleinerer Unfälle, wie zum Beispiel Blechschäden, begrenzen, indem die vorhandenen Fahrstreifen schnell geräumt werden und die Abarbeitung des Unfalls außerhalb der Baustellenverkehrsführung erfolgen kann.

    Im Rahmen der Baustellenabwicklung wird es regelmäßige Besprechungen aller verantwortlichen Behörden bezüglich der Verkehrsführung und des Sicherheitskonzeptes geben, um gegebenenfalls notwendige Anpassungen vorzunehmen.
     
    2. Hinweis- und Beschilderungskonzept zur Lenkung des weiträumigen Verkehrs

    Das in Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM), allen zuständigen Verkehrsbehörden sowie der Polizei ausgearbeitete Konzept wird es den Verkehrsteilnehmer bereits im weiteren Umfeld der Rheinbrücke ermöglichen, die dort vorhandene Staugefahr zu erkennen und zu umfahren. Hierzu ist beabsichtigt, entsprechende Hinweise bereits an den wesentlichen Knotenpunkten der A 5, der L 75, der B 35 und B 36 bei Baden-Baden und bei Bruchsal sowie auf Seiten von Rheinland-Pfalz ab dem Autobahnkreuz Mutterstadt an der A 65 und B 9 auszuschildern.

    Das Konzept wurde bereits im PBK und in der Informationsveranstaltung vorgestellt. Zudem wird durch die Verkehrsbehörden derzeit geprüft, ob ein dauerhaftes oder temporäres Fahrverbot für den Transitschwerverkehr auf der
    B 10 Rheinbrücke Maxau zielführend und rechtlich möglich ist. Ferner werden die Pendler über die großen Arbeitgeber gebeten, während der Bauzeit Fahrgemeinschaften einzurichten.

    3. Nahverkehrskonzept zur Stärkung des SPNV durch zusätzliches Angebot

    Die Ausarbeitung eines Verkehrskonzeptes für den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) mit entsprechenden Kapazitätserweiterungen erfolgte bereits und wurde ebenfalls im Rahmen der Bürgerinformation vorgestellt. Dieses Konzept wurde auch vor kurzem zusammen mit Landrat Dr. Brechtel und dem Zweckverband Schienenpersonennahverkehr (ZSPNV) Rheinland-Pfalz im Verkehrsministerium Baden-Württemberg besprochen. Derzeit wird analysiert, wo erforderliche P+R-Plätze bereitgestellt werden können.

    4. Umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit über Änderungen von Bauphasen und Information über aktuelle Verkehrszustände

    Wichtigstes Element hierfür wird neben den klassischen Medien die Homepage des Regierungspräsidiums sein, auf der alle wichtigen Informationen zu entnehmen sein werden – abrufbar über einen zentralen Link, der bereits Hinweise zur aktuellen Verkehrssituation geben wird. Auf der Homepage sollen auch die Fahrpläne des ÖPNV verlinkt und über bevorstehende Änderungen der Verkehrsführung oder über Vollsperrungstermine informiert werden. Hierzu gehört unter anderem die Installation von Webcams im Bereich der Rheinbrücke, um so aktuelle Bilder vom Verkehrsgeschehen und zur Stausituation zur Verfügung stellen zu können. Auch Informationsflyer und die Entwicklung einer App gehören zu diesem Konzept.

    „Durch die geplante Sanierungs- und Verstärkungsmaßnahme wird diese für die gesamte Region wichtige Verkehrsverbindung für weitere Jahrzehnte sichergestellt werden können. Wir sind uns unserer Verantwortung für die Durchführung dieses komplexen Projektes bewusst und haben die von uns koordinier- und steuerbaren Maßnahmen bereits weitestgehend aufgesetzt. Was es jetzt aber braucht, ist eine konstruktive und vor allem informierende Begleitung durch Multiplikatoren“, erklärte Nicolette Kressl. 

    Eine erste Hürde zur termingerechten Abwicklung der Baumaßnahme konnte  gestern (Montag, 19. März) mit dem Abschluss des europaweiten Vergabeverfahrens genommen werden. Der Auftrag in Höhe von rund elf Millionen Euro wurde an eine deutsch-niederländische Arbeitsgemeinschaft vergeben.

    Bezüglich der zeitweise parallel laufenden Sanierung der Rheinbrücke bei Speyer sieht das Regierungspräsidium keine größeren Probleme in Bezug auf die bei der Ertüchtigung der Karlsruher Rheinbrücke vorgesehenen Verkehrsführungen, da die Rheinbrücke bei Germersheim keine Umleitungsstrecke für die Maßnahme an der Salierbrücke sein wird.

    Weitere Informationen zum Vorhaben Rheinbrücke Maxau sind im Beteiligungsportal des Regierungspräsidiums unter

    www.rp-karlsruhe.de Beteiligungsportal  Aktuelle Baumaßnahmen „B 10, Rheinbrücke Maxau, Ertüchtigung der Fahrbahnplatte mit hochfestem Beton“

    zu finden.

  • Abteilung 2
    20.03.2018
    Deutsch-französische Aktionswoche am Oberrhein im Rahmen des INTERREG V-Projekts „Erfolg ohne Grenzen / Réussir sans frontière“ vom 19. bis 23. März 2018
    Veranstaltungen und Informationen für Jung und Alt zum Thema grenzüberschreitende Berufsbildung und berufliche Mobilität

    ​Der Oberrhein wächst zusammen mit jedem Projekt – dies gilt beim INTERREG V-Projekt „Erfolg ohne Grenzen / Réussir sans frontière“ in besonderer Weise: Insgesamt 33 deutsche und französische Projektpartner arbeiten seit dem Jahr 2016 unter der Projektträgerschaft der Région Grand Est in Strasbourg daran, Bildungs- und Beschäftigungsbrücken über den Rhein zu bauen. Das Regierungspräsidium Karlsruhe ist als Projektpartner beteiligt und stark am Erfolg dieses Projekts interessiert. Ziel ist es, die Ausbildungs- und Arbeitsmarktchancen von Jugendlichen und Erwachsenen im deutschen und französischen Oberrhein-Teilraum sowohl durch eine grenzüberschreitende Ausbildung als auch durch grenzüberschreitende Weiterbildungsmaßnahmen auf beiden Seiten des Rheins zu verbessern.

    Die „Aktionswoche Erfolg ohne Grenzen / Semaine Réussir sans frontière“, die bereits gestern begonnen hat, findet bis 23. März 2018 im Elsass, im badischen Landesteil und in der Südpfalz statt. Interessierte deutsche und französische Jugendliche und Erwachsene, potenzielle Arbeitgeber wie auch Eltern, Schulen, Bildungsakteure und Multiplikatoren erhalten Informationen, Beratung und Begleitung zum breit gefächerten grenzüberschreitenden Bildungs- und Beschäftigungsangebot. Zum Programm gehört auch, dass das deutsche und französische Bildungssystem für das Publikum transparent und im Vergleich verständlich gemacht wird. Unterschiede in der Ausbildungs- und Berufspraxis, aber auch Chancen und Möglichkeiten des deutsch-französischen Ausbildungs- und Arbeitsmarktes sind der allgemeinen Öffentlichkeit noch zu wenig bekannt. Deshalb bieten die Projektpartner – unter anderem die für die Berufsausbildung zuständigen Stellen wie Kammern, Arbeitsverwaltungen, Gebietskörperschaften und Sozialpartner sowie EURES-T Oberrhein – im Projektverbund „Erfolg ohne Grenzen / Réussir sans frontière“ insgesamt 38 dezentrale kostenlose Veranstaltungen an. Während sieben Tagen haben Jugendliche, Schüler/innen, Eltern, Lehrer/innen und weitere Multiplikatoren, Auszubildende, Arbeitssuchende, Beschäftigte sowie auch Unternehmen die Möglichkeit, sich zum Beispiel in Workshops, Foren und Job-Datings Informationen und praktische Unterstützung zu holen.

    Seit Projektbeginn im Jahr 2016 haben bereits mehr als 1000 Personen berufliche Mobilität auf der anderen Seite des Rheins praktiziert. Darüber hinaus ist es wichtig, die Gesamtheit der grenzüberschreitenden Möglichkeiten für Ausbildung und Beschäftigung noch bekannter zu machen: von der grenzüberschreitenden Berufsorientierung über das  Mobilitätsprojekt „Euregio-Zertifikat“ für Auszubildende bis hin zur grenzüberschreitenden Aus- und Weiterbildung.

    Das INTERREG-Projekt „Erfolg ohne Grenzen / Réussir sans frontière“ wird von acht deutschen und französischen Partnern kofinanziert:
    Région Grand Est / Projektträger, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz, Fondation Entente Franco-Allemande, Académie de Strasbourg, Direction Régionale de l’Alimentation, de l’Agriculture et de la Forêt Grand Est, Pôle Emploi, Office Franco-Allemand pour la Jeunesse.

    Weitere 25 deutsche und französische Partnerorganisationen unterstützten das Projekt: die Agenturen für Arbeit Karlsruhe-Rastatt, Landau, Freiburg, Offenburg, Lörrach, Chambre de commerce et d’industrie Régionale du Grand Est, Chambre de commerce et d’industrie Territoriale Alsace Eurométropole, Chambres de Métiers et de l’Artisanat du Grand Est, Chambre régionale d’Agriculture Grand Est, Maison de l’Emploi et de la Formation Strasbourg, die Eurodistrikte PAMINA und Strasbourg Ortenau, die Handwerkskammern Freiburg, Karlsruhe, Konstanz und der Pfalz, die Industrie- und Handelskammern Karlsruhe, Hochrhein-Bodensee, Südlicher Oberrhein und der Pfalz, Landwirtschaftskammer der Pfalz, Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Regierungspräsidium Freiburg, Regierungspräsidium Karlsruhe, TechnologieRegion Karlsruhe.

    Das Projekt wird auf baden-württembergischer Seite durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg finanziert. Auf der Grundlage von INTERREG V wird das Projekt zu 50% vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) bezuschusst.

    Die Weiterentwicklung des grenzüberschreitenden Ausbildungs- und Arbeitsmarktes ist auch ein zentrales Anliegen der deutsch-französisch-schweizerischen Oberrheinkonferenz. Weitere Informationen zum Projekt und zur „Aktionswoche Erfolg ohne Grenzen / Semaine Réussir sans frontière“  finden Sie auf der zweisprachigen Internet-Seite
    https://www.erfolgohnegrenzen.eu bzw. https://reussirsansfrontiere.eu/

    Kontakt:

    Ingrid THOMALLA
    Vorsitzende des Expertenausschusses Berufsbildung
    der deutsch-französisch-schweizerischen Oberrheinkonferenz
    Regierungspräsidium Karlsruhe
    Referat 27 Grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Europa
    Markgrafenstr. 46
    76133 Karlsruhe
    Tel. +49 (0) 721 926 7428
    e-mail  ingrid.thomalla@rpk.bwl.de

  • Abteilung 1
    19.03.2018
    „Trigger“: Staatssekretärin Katrin Schütz eröffnet im Regierungspräsidium Karlsruhe Ausstellung mit 71 zündenden Bildideen - Zum ersten Mal sind am Rondellplatz Fotos in höchster Perfektion von Topfotografen zu sehen.

    ​Premiere in Karlsruhe: Erstmals zeigt der Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V. (BFF) mit der Fotoausstellung „Trigger“, im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz, 71 zündende Bildideen von 37 Top-Fotografen aus Werbung und Medien. Die BFF-Fotografen wollen mit „Trigger“, gerade in digitalen Zeiten einer beliebig anmutenden Bilderflut, einen Diskurs anstoßen, über Fotos, Fotografen und deren Leistung nachzudenken.

    „Die Kreativbranche ist als Querschnittsbranche von strategischer Bedeutung für alle anderen Bereiche. In Baden-Württemberg hat sie eine lange Tradition und ist als Wirtschaftsfaktor fest verankert. Nicht umsonst liegt der Umsatz je Kreativunternehmen rund 24 Prozent höher als im bundesweiten Durchschnitt. Mit dem BFF fördert das Wirtschaftsministerium einen starken Berufsverband mit europaweiter Ausstrahlung. BFF-Fotografie ist ein anerkanntes Gütesiegel“, erklärte Wirtschaftsstaatssekretärin Katrin Schütz bei der Eröffnung der Fotoausstellung am Freitagabend, 16.März 2018. Seit vielen Jahren bestehe eine enge Partnerschaft zwischen dem BFF und dem Wirtschaftsministerium. Mit 530 Profi-Fotografen, Filmgestaltern und Hochschullehrern gehöre der Verband zu einer der renommiertesten Institutionen im Land.

    Zuvor hatte Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm zahlreiche der 37 ausstellenden Fotografinnen und Fotografen sowie die fotobegeisterten Besucherinnen und Besucher zur Eröffnung begrüßt. Mit „Trigger“ präsentiert der BFF die neue Ausstellungsreihe SÜDWIND mit Arbeiten von Mitgliedern aus dem BFF aus Baden-Württemberg und Gästen aus Hessen, Rheinlandpfalz, dem Saarland und Bayern. Die Ausstellung ist nach Stuttgart und Frankfurt nun mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg erstmals in der Badischen Residenzstadt im Regierungspräsidium am Rondellplatz zu sehen.

    „Trigger“ steht für Auslöser, Zünder oder Abzug.

    Dieses bewusste Auslösen sei, so die Regierungsvizepräsidentin, in der heutigen Zeit mit seiner ungeheuerlichen und nie versiegenden Bilderflut bedeutender denn je. Nur so könne ein gut gemachtes Bild auch im Betrachter etwas „auslösen“. Diese ungebremste Begeisterung, sich in Fotos zu vertiefen, sei es, worauf „BFF Südwind“ Lust machen will. Die Ausstellung mit 71 Fotografien in einer ungewöhnlichen Präsentation auf Standfüßen, die den Betrachter zu einem Teil der fotografischen Landschaft macht und mit den Arbeiten verschmelzen lässt, solle dieser Begeisterung Raum geben und dafür eine Plattform sein.

    Gabriela Mühlstädt-Grimm kündigte an, dass die Kooperation mit dem BFF fortgesetzt werde und bereits für Herbst 2019 eine Ausstellung von Arbeiten des BFF-Förderpreises fest geplant sei: „Damit wollen wir die Bedeutung der Kreativwirtschaft in unserem Programm neben den bewährten Formaten noch deutlicher betonen.“

    Auch Staatssekretärin Katrin Schütz zeigte sich begeistert von der Idee des Förderpreises: „Vorbildlich und zielführend ist, dass der Berufsverband den BFF-Förderpreis, der sich an Fotografie-Studenten ab dem vierten Semester richtet, in diesem Jahr neu aufgelegt hat. Eine Auszeichnung mit dem Gütesiegel BFF und eine Juniormitgliedschaft im Berufsverband bedeutet eine echte Chance für die jungen Talente. Das ist Nachwuchsförderung erster Klasse. Der BFF beweist, dass die Mitgliedschaft in einem Berufsverband auch 2018 sehr attraktiv sein kann.“

    BFF-Geschäftsführer Jürgen Meister unterstrich bei der Einführung in die Ausstellung, dass die „starken Motive“, die in Karlsruhe gezeigt würden, Ausweis der „höchsten Qualität in Fotografie und Filmgestaltung“ sei, für die der BFF stehe. Erst nach Prüfung der Qualität ihrer Arbeiten würden Fotografen als Mitglieder aufgenommen. Er erwähnte die Ehrenmitglieder Professor F.C. Gundlach, Herlinde Koelbl und Oliviero Toscani, der mit seinen provokanten Fotos für eine Benetton-Werbekampagne weltberühmt wurde, sowie Peter Lindbergh, Walter Schels und Sarah Moon als „legendäre BFF-Fotografen“. Auch künftig werde der BFF gerne seine Arbeiten auch in Karlsruhe präsentieren. 


    Informationen zur Ausstellung:
    Foto-Ausstellung BFF Trigger seit 17. März - 15. April 2018
    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, jeweils von 11 bis 18 Uhr.
    Der Eintritt ist frei.

    Ort: Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz
    Karl-Friedrich-Straße 17
    76133 Karlsruhe

    Weitere Informationen zu der Ausstellung „Trigger“:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/PR/Seiten/Veranstaltungen.aspx

    Pressebilder aus der BFF-Ausstellung Trigger zur Verwendung:

    https://bff.cmcs-dyn.de/s/DCsfNm6uaDjBnbG

    Pressekontakt BFF:

    Jürgen Meister
    BFF Berufsverband Freie Fotografen
    und Filmgestalter e.V.
    Postfach 750330
    D-70603 Stuttgart
    Tel. 0711 473422

    info@bff.de

    www.bff.de

  • Abteilung 4
    16.03.2018
    A 8 – Enztalquerung - Neubau der Eisenbahnüberführung über die A 8 bei Pforzheim - Ende April erste Vollsperrung zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Nord und Pforzheim-Ost

    ​Im Zusammenhang mit dem sechsstreifigen Ausbau der Enztalquerung wird im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe und der Deutschen Bahn die vorhandene Eisenbahnüberführung über die A 8 zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Nord und Pforzheim-Ost durch einen Neubau ersetzt. Dies ist notwendig, da das vorhandene Bauwerk eine Engstelle im Autobahnquerschnitt darstellt. Die Arbeiten für die neue Bahnbrücke werden voraussichtlich im März 2019 fertiggestellt sein. Für die Abbrucharbeiten und den Einschub des neuen Überbaus werden im Jahr 2018 insgesamt an drei Wochenenden Vollsperrungen der Autobahn im betroffenen Abschnitt notwendig.
     
    Die neue Bahnbrücke wird außerhalb des Verkehrsraumes der Autobahn beziehungsweise der Bahnstrecke unmittelbar neben dem bestehenden Bauwerk hergestellt. Der Abbruch der bestehenden Eisenbahnüberführung sowie der Einschub des neuen Bauwerkes werden im November 2018 innerhalb eines vierwöchigen Sperrfensters der Deutschen Bahn umgesetzt. Um diese Arbeiten ausführen zu können, muss bereits im Frühjahr die vorhandene und parallel zur Bahnlinie verlaufende Gemeindestraßenbrücke zwischen Niefern-Vorort und Eutingen abgebrochen werden. Für den Abbruch dieser Brücke ist die erste Sperrung der A 8 zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Nord und -Ost  vorgesehen von
     
    Freitagabend 27. April bis Montagmorgen 30. April 2018.

     

    Die genauen Zeiträume der Vollsperrungen sowie die Führung des Umleitungsverkehrs werden rechtzeitig in einer gesonderten Pressemitteilung bekannt gegeben. Der überregionale Verkehr zwischen den Autobahndreiecken Karlsruhe und Leonberg wird über die A 5 und A 6 umgeleitet.
     
    Die Kosten für den Ersatzneubau des Überführungsbauwerkes betragen rund 14 Millionen Euro und werden zu unterschiedlichen Anteilen vom Bund und der Deutschen Bahn getragen.
     
    Für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen und Belastungen bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
     

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.
    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

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  • Abteilung 4
    15.03.2018
    Bau des Glatttalradweges - Halbseitige Sperrung der L 409

    ​Der Bau des Radweges entlang der L 409 in Glatten wird fortgesetzt. Nachdem die Arbeiten zum Bau des Radweges Ende des letzten Jahres witterungsbedingt unterbrochen werden mussten, wird jetzt vom 19. März bis voraussichtlich Ende April 2018 im Bereich des Sportgeländes in Glatten der erste Bauabschnitt des Glatttalradweges realisiert.

    Der Bauabschnitt erstreckt sich von den Kleingartenanlagen in Glatten über das Sportgelände bis zum Ortsanfang in Neuneck. Die Kosten belaufen sich auf rund 260.000 Euro und werden vom Land Baden Württemberg getragen.

    Während der Bauzeit wird es zeitweise zu halbseitigen Sperrungen der Landesstraße zwischen der Einmündung Riedwiesen und der Einmündung Sportgelände kommen. Alle öffentlichen Einrichtungen können aber während der Bauphase angefahren werden. Es kann jedoch zu Einschränkungen der Parkmöglichkeiten im Baubereich kommen. Die Fußgängeranbindung zum Sportgelände erfolgt über die Wege bei den Riedwiesen. Die geänderte Fußgängerführung ist ausgeschildert.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    15.03.2018
    Beginn der vorbereitenden Arbeiten für den drei-streifigen Ausbau der B 38 zwischen Knoten B 38 / Westtangente / Viernheimer Straße und Saukopftunnel

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe plant den drei-streifigen Ausbau der Westtangente B 38 zwischen dem Knoten B 38 / Westtangente / Viernheimer Straße und dem Saukopftunnel. Der Baubeginn ist für den Frühsommer vorgesehen.

    Als vorbereitende Maßnahme werden ab Montag, den 26.3.2018, bis Samstag, den 7.4.2018, Provisorien gebaut. Mit dem Bau der Provisorien wird während des Ausbaus eine zwei-streifige Verkehrsführung gewährleistet, so dass der Verkehr wie gewohnt in beide Richtungen geführt werden kann.

    Für den Bau der Provisorien ist in den Nächten vom 26.3. – 7.4.2018 eine halbseitige Sperrung zwischen dem Knoten B 38 / Westtangente / Viernheimer Straße und dem Saukopftunnel erforderlich. Um die Behinderungen für den Verkehr so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten in den Osterferien sowie nachts zwischen 19 Uhr und 5 Uhr morgens durchgeführt. Es wird zusätzlich eine Ampelschaltung eingerichtet. Im Anschluss an jede Nachtschicht wird die ein-streifige Verkehrsführung in eine zwei-streifige Verkehrsführung zurückgebaut.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer um Verständnis. Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

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  • Abteilung 4
    14.03.2018
    A 5: Nachtbaustellen zwischen der Anschlussstelle Kronau und dem Autobahnkreuz Walldorf

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden an der A 5 zwischen der Anschlussstelle Kronau und dem Autobahnkreuz Walldorf im Zeitraum vom 19. März  bis zum 20. April 2018 Erhaltungsmaßnahmen an der Fahrbahndecke durchgeführt. Diese Baumaßnahmen werden ausschließlich im Rahmen von Nachtbaustellen ausgeführt, um den Verkehrseingriff möglichst zu minimieren.

    Den Verkehrsteilnehmern steht zeitweise nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Mit Verkehrsbehinderungen und Staubildungen muss gerechnet werden. Dies betrifft insbesondere den Streckenabschnitt in Fahrtrichtung Norden zwischen der Anschlussstelle Kronau und dem Autobahnkreuz Walldorf.

    Die Fahrstreifensperrungen sind auch nach dem Asphalteinbau für wenige Stunden aufrecht zu erhalten. Die heißen Asphaltschichten müssen ausreichend auskühlen, bevor die Strecke wieder vollständig freigegeben werden kann.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

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  • Abteilung 4
    14.03.2018
    L 600: Baubeginn für den Geh- und Radweg über die Elsenz in Bammental

    ​Seit gestern (Montag, den 12. März 2018) hat das Regierungspräsidium Karlsruhe mit dem Bau eines neuen gemeinsamen Geh- und Radweges über die Elsenz in Bammental begonnen. Die Bauarbeiten für die Herstellung des Geh- und Radweges sowie der Holzbrücke über die Elsenz dauern voraussichtlich bis Freitag, den 6. Juli 2018.

    Der neue Geh- und Radweg befindet sich südlich der bestehenden Friedensbrücke und verbindet die L 600 (Wiesenbacher Straße) mit der K 4160 (Industriestraße). Der Neubau ist notwendig, weil die vorhandene Friedensbrücke für den Geh- und Radverkehr zu schmal ist. Das Kernstück des neuen Geh- und Radweges ist eine überdachte Holzbrücke über die Elsenz. Um einen sicheren Anschluss des Geh- und Radweges an die K 4160 zu gewährleisten, wird an der Kreisstraße eine Querungsmöglichkeit mit Bedarfsampel eingerichtet, die auf Anforderung geschaltet wird.

    Während der gesamten Bauzeit wird der Verkehr auf der L 600 (Wiesenbacher Straße) in beide Fahrtrichtungen aufrechterhalten. Lediglich für das Einheben der Holzbrücke, die vormontiert zu der Baustelle geliefert wird, ist eine kurzzeitige Vollsperrung der L 600 (Wiesenbacher Straße) erforderlich. Der genaue Termin für diese Arbeiten wird noch gesondert bekannt gegeben.

    An der K 4160 (Industriestraße), zwischen der Friedensbrücke und Schubertstraße, lassen sich verkehrliche Einschränkungen leider nicht vermeiden. Dieser Abschnitt ist seit 01.03.2018 bis August 2018 in Fahrtrichtung Wiesloch halbseitig für den Verkehr gesperrt und nur in Fahrtrichtung Neckargemünd befahrbar. Seit gestern haben hier die Umlegungsarbeiten von Telekommunikationsleitungen, die sich im Baubereich befinden, begonnen.

    Für die Herstellung der Gründung der Holzbrücke mittels Bohrpfählen werden Großbohrgeräte eingesetzt. Für die Bohrarbeiten wird die K 4160 (Industriestraße) im Baubereich am Samstag, den 24. März 2018 voll gesperrt. Aufgrund des Brückenneubaus muss die K 4160 (Industriestraße) außerdem zwischen Friedensbrücke und Schubertstraße auf einer Länge von rund 50 Metern in der Höhe angepasst werden. Die erforderlichen Anpassungsarbeiten werden von der Gemeinde Bammental ausgeführt. Dabei werden auch die vorhandenen Wasserleitungen erneuert und der Belag der Kreisstraße saniert. Die Umleitungen werden ausgeschildert.

    Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 493.000 Euro und werden vom Land Baden Württemberg, dem Rhein-Neckar Kreis und der Gemeinde Bammental getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

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  • Abteilung 2
    14.03.2018
    Verleihung der Ehrennadel 2018 für Verdienste in der Heimatpflege im Regierungsbezirk Karlsruhe

    ​Termin: Donnerstag, 22. März 2018
    Zeit: 17.00 Uhr
    Treffpunkt: Zehntscheune, Untere Mühlstraße 4, 68766 Hockenheim

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    viele Bürgerinnen und Bürger tragen mit großem ehrenamtlichem Engagement dazu bei, dass wir unsere Heimat bewusst erleben dürfen. Auch die Arbeit der Vereine und Verbände, die sich der Heimat- und Brauchtumspflege widmen, ist wichtig und uneingeschränkt förderungswürdig. Der Arbeitskreis Heimatpflege e.V. im Regierungsbezirk Karlsruhe möchte diese herausragenden Verdienste würdigen und ehren. Deswegen verleiht der Arbeitskreis Heimatpflege e.V. seit 1995 auf regionaler Ebene jedes Jahr die Ehrennadel für besonderes Engagement in der Heimatpflege.

    Im Anschluss an die Mitgliederversammlung des Arbeitskreises Heimatpflege e.V. wird Regierungspräsidentin Nicolette Kressl die Ehrennadel an die diesjährigen Kandidatinnen und Kandidaten vergeben. Diese kommen in diesem Jahr aus Hockenheim, Bruchsal, Karlsruhe-Neureut, Weinheim, Limbach und Angelbachtal. Zu der Ehrung in der Zehntscheune in Hockenheim sind Sie herzlich eingeladen.

    gez. Irene Feilhauer

  • Abteilung 4
    13.03.2018
    Knoten Rastatt (B 462 / B 3/B 36 / L 77a) - Wechsel in die nächste Bauphase

    ​Nach den witterungsbedingten Unterbrechungen der Arbeiten am Knotenpunkt B 462/B 3/B 36/L 77a nördlich von Rastatt wird derzeit mit Hochdruck der Asphalt auf der B 462 eingebaut. Voraussichtlich am 14. März 2018 kann der erste Bauabschnitt auf der B 462 in beiden Fahrtrichtungen wieder für den Verkehr freigegeben werden.

    Mit der Freigabe des ersten Bauabschnittes werden dann am 14. März auf der B 3/B 36 die in Fahrtrichtung Rastatt liegenden Fahrstreifen beiderseits der Kreuzung für den Verkehr gesperrt. Der Verkehr auf der B 3/B 36 in Fahrtrichtung Rastatt wird im Kreuzungsbereich auf die Gegenfahrbahn verlegt.

    Die L 77a bleibt zunächst noch bis zu den Osterferien für den Verkehr in beiden Fahrtrichtungen offen. Während der geplanten Vollsperrung in den Osterferien wird dann der gesamte nord-westliche Kreuzungsbereich in einem Stück erneuert. Durch die erweiterte Vollsperrung soll die witterungsbedingt entstandene Verzögerung wieder aufgeholt werden.

    Für alle Fahrtrichtungen steht den Verkehrsteilnehmern in dieser Zeit nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.

    Mit der Freigabe der B 462 in beiden Fahrtrichtungen entfällt die Umleitungsstrecke über den Berliner Ring. Die bereits eingerichtete Umleitung über die B 3 nach Ötigheim auf die B 36 bleibt bestehen.

    Die Kosten der Baumaßnahme betragen rund 3,5 Millionen Euro und werden zum größten Teil vom Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

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  • Abteilung 4
    13.03.2018
    B 462 Abschluss der Schutzplankenerneuerung zwischen Raumünzach und Forbach

    ​In den nächsten Tagen werden die im vergangenen Jahr begonnenen Arbeiten zur Erneuerung der Schutzplanken zwischen Raumünzach und Forbach in Fahrtrichtung Forbach abgeschlossen.

    Bisher fehlte auf einer Länge von rund 50 Metern der durchgehende Unterfahrschutz, der die veralteten Pfostenummantelungen ersetzt. Diese Arbeiten waren für den Januar 2018 vorgesehen, konnten jedoch aufgrund eines Defektes der Baustellenampel nicht ausgeführt werden. Dies soll nun am 15. und 16. März 2018 nachgeholt werden, so dass der Zweiradfahrerschutz vor Beginn der Motorradsaison vollständig hergestellt ist. Die Arbeiten werden bei Tageslicht ausgeführt. Die Arbeitsstelle wird in Fahrtrichtung Forbach eingerichtet und mit einer Baustellenampel geregelt.

    Die gesamten Baukosten für die Erneuerung der Schutzeinrichtung belaufen sich auf rund 245.000 Euro und werden durch den Bund getragen.


    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

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  • Abteilung 4
    13.03.2018
    BAB 5: Fahrbahndeckenerneuerung zwischen der Anschlussstelle Schwetzingen und dem Autobahnkreuz Walldorf in beiden Fahrtrichtungen

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden auf der BAB 5 im Bereich zwischen der Anschlussstelle Schwetzingen und dem Autobahnkreuz Walldorf von Mitte März bis Ende Oktober 2018 umfangreiche Sanierungsarbeiten in beiden Fahrtrichtungen durchgeführt. Das Gesamtbauvorhaben wird in zwei Bauabschnitte aufgeteilt. Mit den vorbereitenden Arbeiten, wie dem Aufstellen der Baustellenbeschilderung, wurde bereits Anfang dieser Woche begonnen.

    Folgende Arbeiten werden durchgeführt:
    In beiden Fahrtrichtungen der BAB 5 wird der zweite Fahrstreifen auf einer Länge von 10.400 Metern zwischen dem Autobahnkreuz Walldorf und der Anschlussstelle Heidelberg/Schwetzingen saniert. Dafür werden rund 44.200 Quadratmeter Betonfahrbahn abgebrochen, der Untergrund neu verfestigt und ein neuer Asphaltbelag aufgebracht.

    Vor Beginn des jeweiligen Bauabschnitts werden an den Anschlussstellen sowie der Tank- und Rastanlage Hardtwald, provisorische Beschleunigungs- und Verzögerungsstreifen gebaut. Am Autobahnkreuz Walldorf wird außerdem eine bereits vorhandene Mittelstreifenüberfahrt verlängert.

    Während den Sanierungsarbeiten wird der Verkehr zweistreifig mit verengter Fahrbahn geführt. Erfahrungsgemäß wird dadurch der Verkehrsfluss nur unwesentlich beeinträchtigt.

    Für eventuelle Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 5
    13.03.2018
    Natura 2000-Managementplan für das FFH-Gebiet „Wilder See – Hornisgrinde und Oberes Murgtal“ - Bekanntgabe der Endfassung

    ​Der Natura 2000-Managementplan für das Fauna-Flora-Habitat (FFH)-Gebiet „Wilder See – Hornisgrinde und Oberes Murgtal“ ist fertig gestellt und kann ab 19. März 2018 öffentlich eingesehen werden.

    Der Managementplan wurde im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe, Referat Naturschutz und Landschaftspflege, vom Institut für Landschaftsökologie und Naturschutz Bühl (ILN) erstellt.

    Das rund 4.390 Hektar große FFH-Gebiet ist Bestandteil des europaweiten Schutzgebietssystems Natura 2000. Die 36 Teilgebiete liegen auf den Gemarkungen Baiersbronn, Forbach, Freudenstadt, Huzenbach, Klosterreichenbach, Lierbach, Maisach, Obersasbach, Ottenhöfen, Röt, Sasbach, Sasbachwalden, Schwarzenberg und Seebach.

    Wie der Name schon verrät, lässt sich das Schutzgebiet „Wilder See – Hornisgrinde und Oberes Murgtal“ in zwei markante Landschaften teilen. Zum einen erstreckt es sich über den Höhenrücken zwischen Hornisgrinde und Kniebis sowie die Erhebungen um den Huzenbacher See. Hier deckt es sich großflächig mit dem Nationalpark Schwarzwald. Von besonders hohem ökologischem Wert sind hier die Hochmoore – eng verzahnt mit Moorwäldern, aber auch Felsabstürze und Karseen mit Schwingrasen.

    Zum anderen umfasst das FFH-Gebiet das Murgtal von der Rotmurgquelle bis zur Kaltenbachbrücke bei Kirschbaumwasen sowie die ausgedehnten Wiesenflächen in Baiersbronn, Ober- und Mitteltal und den angrenzenden Seitentälern. Die Tallandschaft rund um die Ortschaft Baiersbronn ist geprägt durch artenreiches, extensiv bewirtschaftetes Grünland. Mit großem Engagement tragen die Landwirte hier zur Offenhaltung der Flächen bei und leisten dadurch nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität, sondern auch zur Bereicherung des Landschaftsbilds.

    Mit dem Schutz der intakten Natur und der biologischen Vielfalt schützen wir gleichzeitig unsere Lebensgrundlagen und werden unserer Verantwortung für künftige Generationen gerecht. Nicht zuletzt ist die landschaftliche Schönheit ein wichtiger Faktor für die Naherholung, für die Attraktivität einer Gemeinde als Wohnort und schlussendlich ein Stück Heimat. Natura 2000 ist als Chance zu begreifen, die Erhaltung dieser Werte zu unterstützen.

    Der Plan kann zu den ortsüblichen Öffnungszeiten eingesehen werden im:

    - Landratsamt Freudenstadt, Bau- und Umweltamt, Herrenfelder Str. 14, 72250 Freudenstadt

    - Landratsamt Ortenaukreis, Amt für Umweltschutz, Badstr. 20,
     
    - 77652 Offenburg

    - Landratsamt Rastatt, Amt für Baurecht, Naturschutz, Recht und Ordnung, Am Schlossplatz 5, 76437 Rastatt

    - Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat Naturschutz und Landschaftspflege, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe.

    Eine vorherige Terminvereinbarung wird empfohlen.
    Kontakt zum Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat 56 - Naturschutz und Landschaftspflege: Tel. 0721 926-4351, E-Mail: Natura2000@rpk.bwl.de

    Die Unterlagen stehen außerdem zum Download bereit unter:
    https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/natur-und-landschaft/map-endfassungen.

    Weitere Informationen zu den Natura 2000-Managementplänen finden Sie auch  unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt5/Ref56/Natura2000/Seiten/default.aspx.

  • Abteilung 4
    13.03.2018
    L 600: Baubeginn für den Geh- und Radweg über die Elsenz in Bammental

    ​Seit gestern (Montag, den 12. März 2018) hat das Regierungspräsidium Karlsruhe mit dem Bau eines neuen gemeinsamen Geh- und Radweges über die Elsenz in Bammental begonnen. Die Bauarbeiten für die Herstellung des Geh- und Radweges sowie der Holzbrücke über die Elsenz dauern voraussichtlich bis Freitag, den 6. Juli 2018.

    Der neue Geh- und Radweg befindet sich südlich der bestehenden Friedensbrücke und verbindet die L 600 (Wiesenbacher Straße) mit der K 4160 (Industriestraße). Der Neubau ist notwendig, weil die vorhandene Friedensbrücke für den Geh- und Radverkehr zu schmal ist. Das Kernstück des neuen Geh- und Radweges ist eine überdachte Holzbrücke über die Elsenz. Um einen sicheren Anschluss des Geh- und Radweges an die K 4160 zu gewährleisten, wird an der Kreisstraße eine Querungsmöglichkeit mit Bedarfsampel eingerichtet, die auf Anforderung geschaltet wird.

    Während der gesamten Bauzeit wird der Verkehr auf der L 600 (Wiesenbacher Straße) in beide Fahrtrichtungen aufrechterhalten. Lediglich für das Einheben der Holzbrücke, die vormontiert zu der Baustelle geliefert wird, ist eine kurzzeitige Vollsperrung der L 600 (Wiesenbacher Straße) erforderlich. Der genaue Termin für diese Arbeiten wird noch gesondert bekannt gegeben.

    An der K 4160 (Industriestraße), zwischen der Friedensbrücke und Schubertstraße, lassen sich verkehrliche Einschränkungen leider nicht vermeiden. Dieser Abschnitt ist seit gestern, (Montag, den 12. März 2018) bis voraussichtlich Mittwoch, den 30. Mai 2018, in Fahrtrichtung Wiesloch halbseitig für den Verkehr gesperrt und nur in Fahrtrichtung Neckargemünd befahrbar. Seit gestern haben hier die Umlegungsarbeiten von Telekommunikationsleitungen, die sich im Baubereich befinden, begonnen.

    Für die Herstellung der Gründung der Holzbrücke mittels Bohrpfählen werden Großbohrgeräte eingesetzt. Für die Bohrarbeiten wird die K 4160 (Industriestraße) im Baubereich am Samstag, den 24. März 2018 voll gesperrt. Aufgrund des Brückenneubaus muss die K 4160 (Industriestraße) außerdem zwischen Friedensbrücke und Schubertstraße auf einer Länge von rund 50 Metern in der Höhe angepasst werden. Die erforderlichen Anpassungsarbeiten werden von der Gemeinde Bammental ausgeführt. Dabei werden auch die vorhandenen Wasserleitungen erneuert und der Belag der Kreisstraße saniert. Die Umleitungen werden ausgeschildert.

    Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 493.000 Euro und werden vom Land Baden Württemberg, dem Rhein-Neckar Kreis und der Gemeinde Bammental getragen.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 2
    12.03.2018
    Auszeichnungsverfahren „Baukultur Kraichgau“ startet am 15. März 2018

    ​Am Donnerstag, 15. März 2018, startet das Auszeichnungsverfahren „Baukultur Kraichgau“, das gemeinsam von der Architektenkammer Baden-Württemberg im Kammerbezirk Karlsruhe, dem Regierungspräsidium Karlsruhe und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg durchgeführt wird. Damit sollen beispielgebende, herausragende Projekte und Projektideen ausgezeichnet werden, die Möglichkeiten guten Planen und Bauens im ländlichen Raum aufzeigen. Private und öffentliche Bauherren, Architekten und Stadtplaner können in sieben Kategorien Gebäude und Projekte für eine Auszeichnung vorschlagen, die zwischen 2008 und 2017 errichtet und umgesetzt wurden. Dies umfasst die Bereiche Städtebau und Siedlungsentwicklung, öffentliche Einrichtungen, Tourismus und Wein, Landwirtschaft, Gewerbe- und Industriebauten sowie Wohnen. Auch noch nicht realisierte Konzept- und Projektideen können eingereicht werden. Ausgezeichnete Projekte in dieser Kategorie werden durch Architektenkammer und Regierungspräsidium im weiteren Planungsprozess begleitet. Bewertungskriterien der Jury sind eine zeitgemäße Architektur, die funktionsbegründete Gestaltung und die Einbindung von energie- und ressourcenbewussten Konzepten sowie regionaltypischer Materialien und Handwerkskunst. Weitere Bewertungsgrundlage ist der Einsatz innovativer und intelligenter Techniken, ebenso die Frage, ob das Bauwerk ein Umfeld für soziales und kulturelles Zusammenleben schafft. Maßstab sind außerdem die Beurteilungskriterien zur Verleihung des Zertifikats der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen. Die ausführlichen Unterlagen zum Verfahren können ab dem 15. März 2018 über die Internetseite der Architektenkammer Baden-Württemberg

    https://www.akbw.de/baukultur-kraichgau.html

    heruntergeladen werden. eruntergeladen werden.

    Eine Beteiligung ist bis zum 15. Juni möglich.

    Hintergrundinformation:

    Die Initiative „Baukultur Kraichgau“ ist Bestandteil der Landesinitiative Baukultur Baden-Württemberg und wird in diesem Rahmen vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg unterstützt und gefördert. Die Stärkung der Baukultur in den unterschiedlichen Regionen ist ein Schwerpunkt der Landesinitiative. “Baukultur Kraichgau“ steht im Kontext mit den Initiativen „Baukultur Schwarzwald“ (Regierungs- und Kammerbezirk Freiburg) und „Baukultur Schwäbische Alb“ (Regierungs- und Kammerbezirk Tübingen) und will wie diese den Blick auf regionale bauliche Qualitäten lenken und zu einem Planen und Bauen anregen, das die nachhaltige Entwicklung der Städte und Gemeinden in der Region als Wohn- und Wirtschaftsstandort mit Stärkung ihrer lokalen Eigenart und Identität  in hoher städtebaulicher und gestalterischer Qualität zum Ziel hat. Die Initiative setzt darauf, weitere Akteure und Mitstreiter in der Region zu gewinnen und die Bildung eines regionalen Netzwerks zur Stärkung der Baukultur anzustoßen. Neben dem öffentlichen Dialog gehört dazu auch die Auseinandersetzung am praktischen Beispiel, um den Blick und das Verständnis dafür zu schärfen, was gutes Bauen ermöglicht, und wie dessen Gelingen zur Lebensqualität und zum guten Miteinander in Städten und Gemeinden beitragen kann. Eine starke regionale Baukultur kann zugleich auch ein wertvoller Beitrag zur Stärkung der regionalen Identität sein und die Region dabei unterstützen, über die regionalen Grenzen hinaus positiv wahrgenommen zu werden.


    Weiterführende Informationen:

    Architektenkammer Baden-Württemberg:
    https://www.akbw.de/baukultur-kraichgau.html

    Regierungspräsidium Karlsruhe:
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/abt2/ref21/baukulturkraichgau/Seiten/default.aspx

    Landesinitiative Baukultur:
    http://www.baukultur-bw.de/initiativ/regionale-baukultur-initiativen/

  • Abteilung 1
    09.03.2018
    „Trigger“: Staatssekretärin Katrin Schütz eröffnet Ausstellung von 71 zündenden Bildideen im Regierungspräsidium Karlsruhe
    Top-Fotografen des BFF zeigen Fotos in Perfektion und Faszination
    Mit der Fotoausstellung „Trigger“ zeigt der Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter e.V. (BFF) 71 zündende Bildideen von 37 Top-Fotografen aus Werbung und Medien. Die neue Ausstellungsreihe SÜDWIND mit Arbeiten von Mitgliedern aus der BFF-Region Baden-Württemberg mit Gästen aus Hessen, Rheinlandpfalz, dem Saarland und Bayern startet nach Stuttgart und Frankfurt nun auch in Karlsruhe durch und ist mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg erstmals in der Badischen Residenzstadt im Regierungspräsidium am Rondellplatz zu sehen. „Trigger“ steht dabei für Auslöser, Zünder oder Abzug.

    Anhänger und Freunde der professionellen Fotografie sind zur Vernissage am Freitag, 16. März, Beginn: 19:00 Uhr im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz in der Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe, herzlich eingeladen. Viele der ausstellenden Künstler sind anwesend. Staatssekretärin Katrin Schütz vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau eröffnet die Ausstellung nach der Begrüßung durch Regierungsvizepräsidentin Gabriela Mühlstädt-Grimm. In die Ausstellung einführen wird BFF-Geschäftsführer Jürgen Meister.

    Die meisten Menschen lieben gute Fotos: Bilder, die Wahrhaftigkeit ausstrahlen, bewegen, berühren, ansprechen. Die ungebremste Begeisterung, sich in Fotos zu vertiefen – genau darauf will „BFF Südwind“ Lust machen. Die Ausstellung mit 71 Fotografien in einer ungewöhnlichen Präsentation auf Standfüßen, die den Betrachter zu einem Teil der fotografischen Landschaft macht, soll dieser Begeisterung Raum geben und dafür eine Plattform sein.

    Denn ein Foto kann mehr erzählen als tausend Worte. Es erhebt seine Stimme und verschafft sich Gehör. Und löst etwas aus. Dieses Auslösen ist in der heutigen Zeit mit seiner ungeheuerlichen und nie versiegenden Bilderflut bedeutender denn je.

    So wollen die 37 BFF-Fotografen mit „Trigger“ einen Diskurs anstoßen, über Fotos, Fotografen und deren Leistung nachzudenken. Machen Sie sich ein Bild davon, was ein gutes Foto ausmacht; und davon, was die Leistung eines Fotografen – gerade bei und in Ihnen - auslösen kann.

    Weitere Informationen

  • Abteilung 2
    08.03.2018
    Umbau des Knotenpunktes am Lußhof nördlich von Altlußheim - Regierungspräsidium Karlsruhe hat Planfeststellungsverfahren eingeleitet

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat das Planfeststellungsverfahren für den Umbau des Knotenpunktes der B 39 mit der L 722 beim Aussiedlerhof Lußhof nördlich der Gemeinde Altlußheim eingeleitet.

    Geplant ist eine Verlegung des Knotenpunktes um rund 75 Meter in Richtung Osten, die Anordnung von jeweils zwei Aufstellfahrstreifen für den Geradeausverkehr sowie die Verlängerung des Rechtsabbiegestreifens aus Richtung B 39 Speyer in Richtung B 39 Altlußheim. Hierdurch soll die Leistungsfähigkeit der Fahrbeziehung zwischen der Rheinbrücke Speyer und der Anschlussstelle
    Hockenheim A 61 erhöht werden.

    Die Planunterlagen liegen in der Zeit vom 12. März 2018 bis einschließlich 11. April 2018 während der gesamten Dienststunden im Rathaus der Gemeinde Altlußheim zur Einsicht aus. Jeder, dessen Belange durch das Vorhaben berührt werden, hat nun die Gelegenheit, bis einschließlich 11. Mai 2018 zum geplanten Vorhaben Stellung zu nehmen.

    Wesentliche Bestandteile des Knotenpunktumbaus sind insbesondere auch:
    - Neubau und Verlegung von Radwegen,
     - Rückbau vorhandener Radwege,
     - Neubau von Lärmschutzanlagen,
     
    - Breitflächige Ableitung und Versickerung von Straßenoberflächenwasser,
     
    - Anlage von landschaftspflegerischen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen,
     
    - Sicherung und Verlegung von Ver- und Entsorgungsleitungen,
     
    - Verlegung von Anlagen des öffentlichen Personalverkehrs.

    Die Baukosten des Vorhabens belaufen sich auf rund 3,6 Millionen Euro. Kostenträger der Maßnahme ist die Bundesrepublik Deutschland sowie das Land Baden-Württemberg.
  • Abteilung 2
    08.03.2018
    Verkehrsverbund Rhein-Neckar – Ortsdurchfahrt Weinheim - Regierungspräsidium macht den Weg frei für eine separate Bahntrasse in der Mannheimer Straße in Weinheim

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe als zuständige Planfeststellungsbehörde hat nun den Planfeststellungsbeschluss für die Herstellung eines sogenannten besonderen Bahnkörpers in der Mannheimer Straße in Weinheim erlassen. Ein besonderer Bahnkörper zeichnet sich dadurch aus, dass die Gleise getrennt von der Straße verlaufen. Das Vorhaben war von der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) beantragt worden.

    Bisher verläuft die zweigleisige Trasse zwischen dem Haltepunkt Händelstraße und der DB-Brücke als straßenbündiger Bahnkörper in Mittellage der Mannheimer Straße. Nunmehr wird die Strecke mit einem von der Fahrbahn getrennten, besonderen Bahnkörper als Rasengleis ausgebaut. Dadurch werden die Möglichkeiten zur Gleisquerung auf die signalisierten Knotenpunkte der Mannheimer Straße konzentriert und die Unfallgefahr deutlich reduziert.

    Zudem wird die Errichtung des Rasengleises sowohl die Lärmauswirkungen senken als auch das Stadtbild der bislang versiegelten Flächen optisch aufwerten.

    Schließlich werden die Betriebsabläufe erheblich verbessert, sodass die Pünktlichkeit erhöht, Wartezeiten reduziert und Anschlussbeziehungen verlässlicher erreicht werden können. Neue Blocksignalanlagen werden es den Zügen zukünftig ermöglichen, in einem dichteren Takt zu fahren.

    „Durch diese Umbaumaßnahme wird nicht nur die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer erhöht, auch der öffentliche Personennahverkehr und die Anwohner werden profitieren. Die Verbesserung der technischen Standards und der Einsatz von Rasengleisen werden sich günstig auf die Lärmimmissionen auswirken. Zusammen mit der vom Regierungspräsidium bereits genehmigten Verlegung der Haltestelle Luisenstraße wird die Attraktivität eines zeitgemäßen Schienenverkehrs weiter gestärkt“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl.

    Der Planfeststellungsbeschluss mit den Plänen liegt in der Zeit vom 14.03.2017 bis einschließlich 27.03.2017 bei der Stadt Weinheim im Foyer der Stadtbibliothek Weinheim zur Einsicht aus. Er ist auch auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Karlsruhe unter

    www.rp-karlsruhe.de

     „Abteilungen / Referat 24 - Recht, Planfeststellung / Aktuelle Planfeststellungsverfahren / Weitere Informationen Planfeststellungsbeschlüsse / Schienen“zu finden.

  • Abteilung 4
    07.03.2018
    B 3: Erneuerung der Fahrbahndecke zwischen Bühl und Sasbachried - Fertigstellung der Baumaßnahme

    ​Am Montag, 12. März 2018, wird mit den abschließenden Arbeiten zur Sanierung der Fahrbahndecke an der B 3 auf Höhe Ottersweier begonnen. Dieser Abschnitt umfasst einen rund 100 Meter langen Abschnitt der Bundesstraße sowie den Anschlussast der L 86a bei Ottersweier.

    Bei der Erneuerung dieses B 3-Abschnittes muss die Bundesstraße halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wird mit einer Ampelanlage geregelt, sodass die Bundesstraße in beiden Richtungen befahrbar sein wird.

    Während der gesamten Bauzeit ist allerdings die Zufahrt von der L 86a auf die B 3 nicht möglich. Der Verkehr zur B 3 wird über die Seebühlstraße und „Am Notbach“ umgeleitet. Die Umleitung ist ausgeschildert.

    Während der Sanierung der westlichen Fahrbahnseite der B 3 ist die Ausfahrt von der B 3 Richtung Ottersweier/Unzhurst noch möglich. Diese Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 22. März 2018.

    Im Anschluss daran werden die östliche Fahrbahnseite der B 3 und der Anschlussast zur L 86a bis voraussichtlich Ende März 2018 erneuert. Während der Arbeiten in diesem Bauabschnitt ist die Ausfahrt von der B 3 in Richtung Ottersweier/Unzhurst nicht mehr möglich.

    Gleichzeitig mit den Arbeiten an der B 3 wird ein schadhafter Bereich an der L 86a auf Höhe der Einmündung Gutenbergstraße bei der Großbuchbinderei Spinner erneuert.

    Hierzu muss die L 86a halbseitig gesperrt und die Einmündung in die Gutenbergstraße gesperrt werden. Die Verkehrsregelung auf der L86a erfolgt mit einer Baustellenampel. Der Verkehr auf der Gutenbergstraße wird an der Buchbinderei vorbei zum Hägenichkreisel geführt. In der Gutenbergstraße wird für den Zeitraum der Sanierungsarbeiten ein Parkverbot ausgeschildert.

    Die Arbeiten werden bei entsprechender Witterung rund drei Wochen in Anspruch nehmen und sollen Ende März 2018 abgeschlossen sein.
    Um die Dauer der Behinderungen zu verkürzen, werden die Arbeiten an beiden Stellen gleichzeitig ausgeführt.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 1
    05.03.2018
    Regierungspräsidium Karlsruhe bestätigt Gültigkeit der Oberbürgermeisterwahl Bretten und weist Einspruch zurück

    ​Die Oberbürgermeisterwahl der Stadt Bretten vom 3. Dezember 2017 ist gültig. Dies ist das Ergebnis der amtlichen Wahlprüfung der Kommunalaufsichtsbehörde.

    Innerhalb der gesetzlichen Einspruchsfrist war ein Einspruch gegen die Wahl eingegangen. Diesen Einspruch hat das Regierungspräsidium Karlsruhe mit Entscheidung vom 2. März 2018 zurückgewiesen.

    Der Einspruch ist zulässig, aber unbegründet. Zwar liege ein Verstoß gegen eine wesentliche Vorschrift über die Ermittlung und Feststellung des Wahlergebnisses vor, da am Montag nach der Wahl, zur Vorbereitung der öffentlichen Sitzung des Gemeindewahlausschusses, eine verwaltungsinterne -nicht öffentliche- Sichtung der gültigen Stimmzettel erfolgte. Auch diese Vorbereitungshandlung hätte öffentlich erfolgen müssen. Die Prüfung ergab jedoch, dass das Ergebnis der Wahl durch diesen Verstoß gegen den Öffentlichkeitsgrundsatz nicht beeinflusst werden konnte. Auch habe die Prüfung keine gesetzeswidrige Wahlbeeinflussung durch den Amtsinhaber ergeben. Der Einspruch war daher zurückzuweisen.

    Gegen die Entscheidung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Klage beim Verwaltungsgericht Karlsruhe erhoben werden. Die Entscheidung ist demnach noch nicht bestandskräftig.

  • Abteilung 5
    28.02.2018
    Entscheidung zum Hochwasserrückhalteraum Elisabethenwört - Land wird Variante „Kleine Dammrückverlegung“ beantragen
     

    ​Gemeinsame Pressemitteilung des Regierungspräsidiums Karlsruhe und des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

     

    Staatssekretär Andre Baumann und Regierungspräsidentin Nicolette Kressl haben heute (28.02.) in Dettenheim-Rußheim den Projektbegleitkreis sowie die Arbeitsgruppen zum „Rückhalteraum Elisabethenwört“ informiert, dass das Land die „Kleine Dammrückverlegung“ als Variante für das Planfeststellungsverfahren ausgewählt hat. Für diese sollen nun die Antragsunterlagen erstellt werden.

    Der Rückhalteraum Elisabethenwört ist einer von insgesamt 13 Hochwasserrückhalteräumen in Baden-Württemberg im Rahmen des „Integrierten Rheinprogramms“ (IRP). Vor Beginn des offiziellen Planfeststellungsverfahrens hat das Land hierzu im Jahr 2014 eine frühe Öffentlichkeitsbeteiligung gestartet, dabei wurden insgesamt sechs verschiedene Varianten sowie einige Untervarianten diskutiert. „Die sehr engagierte und intensive Arbeit aller Beteiligten in diesem Prozess bildet die Grundlage dafür, dass wir nun diese Entscheidung treffen konnten“, betonte Staatssekretär Andre Baumann.

    „Mit der kleinen Dammrückverlegung schlagen wir gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe“, sagte Baumann. „Wir erhöhen den Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor einem Hochwasser und wir geben dem Rhein und den ehemaligen Rheinauen die Möglichkeit, sich auf einem Teilstück wieder ganz natürlich zu entwickeln. Außerdem erhalten wir mit der Variante das in der Bevölkerung sehr beliebte, naturschutzfachlich wertvolle Naherholungsgebiet Rußheimer Altrhein.“ Mit voraussichtlichen Investitionskosten von rund 90 Millionen Euro sei die kleine Dammrückverlegung zudem für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler deutlich günstiger als alle anderen Varianten, betonte Baumann.

    Regierungspräsidentin Nicolette Kressl hob die Bedeutung der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung hervor. „Die Einbindung der Öffentlichkeit erfolgte bewusst sehr früh bereits vor dem Planungsbeginn, um die Betroffenen und Interessierten von Anfang an in die Planungen mit einzubeziehen. In den letzten drei Jahren konnten wir dank der aktiven Mitwirkung der Bürgerinnen und Bürger, der Kommunen, der Fachbehörden und Verbände, das Projekt wesentlich voranbringen. Dafür gilt allen Mitgliedern des Projektbegleitkreises sowie der Arbeitsgruppen ein ganz besonderer Dank.“ 

    „Durch die Variantenentscheidung wird ein neues Kapitel in der Planungsphase begonnen. Es folgen jetzt die Entwurfs- und Genehmigungsplanung für die ausgewählte Variante. Auch im weiteren Planungsprozess sowie dem dann anstehenden Planfeststellungsverfahren werden die Bürgerinnen und Bürger sowie die betroffenen Kommunen die Gelegenheit haben, ihre Anregungen, Bedenken und Wünsche einzubringen“, so die Regierungspräsidentin weiter.
    Begleitend zur Planungsphase wird das Regierungspräsidium in den nächsten Wochen einen weiteren Newsletter herausgeben, in welchem die kleine Dammrückverlegung und die Variantenauswahl dargestellt werden. Der Newsletter wird für alle Interessierten auf der Homepage des Regierungspräsidiums zur Verfügung stehen.


    Ergänzende Informationen:

    Als Anlagen zu dieser Pressemitteilung erhalten Sie einen Überblick zum Umsetzungsstand des IRP (Anlage 1), einen Steckbrief zur Antragsvariante „Kleine Dammrückverlegung“ (= DRV-klein, Anlage 2), sowie einen Überblick über die wichtigsten Eckpunkte der Variantenauswahl (Anlage 3).

    Zum IRP:
    1982 haben Frankreich und Deutschland vertraglich vereinbart, unterhalb der Staustufe Iffezheim den vor dem Ausbau des Oberrheins vorhandenen Hochwasserschutz wiederherzustellen, um so die hochwasserverschärfenden Auswirkungen des Oberrheinausbaus zu beseitigen. Diese Maßnahmen werden von Frankreich und den Ländern Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz unter finanzieller Beteiligung des Landes Hessen und des Bundes umgesetzt.

    In Baden-Württemberg werden die erforderlichen Maßnahmen im „Integrierten Rheinprogramm“ (IRP) zusammengefasst. Dabei schafft das Land an insgesamt 13 Standorten auf ehemaligen Aueflächen naturverträgliche Hochwasserrückhalteräume mit einem Gesamtvolumen von 167,3 Millionen Kubikmeter. Hierzu muss in den Rückhalteräumen so weit möglich eine überflutungstolerante Flora und Fauna erhalten oder wiederbegründet werden. Insgesamt wird für das IRP nach heutigem Stand mit Gesamtinvestitionskosten von knapp 1,5 Milliarden Euro gerechnet.

    Mit den Poldern Rheinschanzinsel, Altenheim, dem Kulturwehr Kehl/Straßburg und dem Polder Söllingen/Greffern sind bereits vier der insgesamt dreizehn Rückhalteräume des IRP einsatzbereit. Diese stellen mit zusammen knapp 73 Millionen Kubikmetern rund 44 Prozent des insgesamt zu erstellenden Rückhaltevolumens zur Verfügung. Unterhalb der Staustufe Iffezheim kann damit im Zusammenspiel mit den Rückhaltemaßnahmen in Frankreich bereits heute der Schutz vor einem Hochwasser sichergestellt werden, wie es statistisch alle rund 120 Jahre vorkommen kann.

    Nach derzeitiger Einschätzung ist – unter Berücksichtigung der erforderlichen Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie der notwendigen Bauzeiten – die Fertigstellung aller IRP-Rückhalteräume und damit die Bereitstellung des vollständigen Rückhaltevolumens um das Jahr 2028 möglich.

    Weitere Informationen zum Integrierten Rheinprogramm finden Sie auf der Homepage des Umweltministeriums unter www.um.baden-wuerttemberg.de.

  • Abteilung 2
    27.02.2018
    Europa wartet! Deine Wege ins Ausland - Informationsveranstaltung zu Auslandsaufenthalten für 17- bis 30-Jährige

    VERANSTALTUNGSHINWEIS / EINLADUNG AN DIE MEDIEN

    Termin: Mittwoch, 7. März 2018
    Zeit: 17:00 Uhr
    Ort: Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz, Meidinger-Saal im EG, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe

    Am 7. März bietet Europe Direct Karlsruhe eine Informationsveranstaltung für junge Menschen an, die eine Zeit lang im Ausland verbringen möchten und hierfür nach geeigneten Programmen suchen.

    Vor allem im europäischen Ausland gibt es viele Möglichkeiten sich zu engagieren, fremde Kulturen kennenzulernen und Freunde fürs Leben zu finden.

    Die Auswahl an Auslandsprogrammen ist groß und ebenso vielfältig sind die Voraussetzungen, Kosten, Inhalte, Leistungen und Perspektiven. Das Europäische Solidaritätskorps, geförderte Freiwilligendienste, Au-Pair und Work & Travel sind nur einige der Möglichkeiten, die sich für einen Auslandsaufenthalt anbieten.

    Andrea Rembold (Diplom-Pädagogin, Eurodesk Stuttgart) stellt die verschiedenen Möglichkeiten vor und informiert ausführlich über die jeweiligen Bedingungen und Voraussetzungen. Außerdem berichtet eine ehemalige Teilnehmerin des Europäischen Freiwilligendiensts aus erster Hand darüber, was man in der europäischen Freiwilligenarbeit erleben kann. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen und sich vor Ort zu den genauen Bewerbungsmodalitäten des Europäischen Freiwilligendiensts beraten zu lassen.

    Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Europe Direct Karlsruhe ist eine regionale Anlaufstelle für EU-Themen und steht allen Bürgerinnen und Bürgern für sämtliche Fragen zu Europa kostenlos zu Verfügung.

    Diese Veranstaltung wird aus Mitteln der Europäischen Union unterstützt. Die Europäische Union übernimmt keine Haftung für die Meinungen, die im Zusammenhang mit dieser Veranstaltung geäußert werden

    Zu dieser Veranstaltung sind Sie herzlich eingeladen. Über eine zusätzliche Ankündigung der Veranstaltung in den nächsten Tagen würden wir uns sehr freuen.

    Für weitere Fragen erreichen Sie Europe Direct Karlsruhe über die Pressestelle des Regierungspräsidiums.

  • Abteilung 2
    23.02.2018
    Auftaktveranstaltung zur Initiative „Baukultur Kraichgau“: - Architektenkammer und Regierungspräsidium Karlsruhe stellen Auszeichnungsverfahren als ersten Baustein vor

    ​Die Stärkung der Baukultur in den Städten und Gemeinden ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg als Wohn- und Wirtschaftsstandort. Attraktive, individuelle Stadt- und Ortsbilder, vor allem lebendige und vielgestaltige Innenstädte und Ortskerne sind gefragte und unverzichtbare Qualitäten. Baukultur erfasst als ganzheitliches Thema darum unterschiedlichste Bereiche und Facetten des Planens, Bauens und Gestaltens in den Städten und Gemeinden. Um den kreativen Dialog über Chancen und Perspektiven der regionalen Baukultur zu befördern, haben die Architektenkammer Baden-Württemberg im Kammerbezirk Karlsruhe, das Regierungspräsidium Karlsruhe und das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg die Initiative „Baukultur Kraichgau“ als gemeinsam getragenes Projekt gestartet. Aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen aus Wissenschaft und Praxis sollen ebenso wie die Kommunikation guter Beispiele genutzt werden, die Qualität des Bauens in der Region nachhaltig zu sichern und zu fördern.

    Zum Auftakt der Initiative „Baukultur Kraichgau“ hatten Regierungspräsidentin Nicolette Kressl und der Präsident der Architektenkammer Baden-Württemberg, Markus Müller, heute Nachmittag (22.2.2018), kommunale und regionale Verantwortungsträger, Planer aller Fachrichtungen, sowie Vertreter von Wirtschaft, Tourismus und Verwaltung zu einem intensiven Gedanken- und Erfahrungsaustausch nach Oberderdingen eingeladen. Verschiedene Beiträge aus Wissenschaft und Praxis rundeten das Programm ab. Die Architektenkammer Baden-Württemberg und das Regierungspräsidium Karlsruhe stellten als ersten Baustein der Initiative „Baukultur Kraichgau“ das Auszeichnungsverfahren vor, das im März 2018 starten wird. „Ziel des Auszeichnungsverfahrens ist es, herausragende Projekte und Projektideen zu prämieren, um Beispiele guten Bauens und Planens aufzuzeigen und für das Thema insgesamt zu sensibilisieren“, erläuterte Regierungspräsidentin Nicolette Kressl. „Mit diesem Projekt möchten wir einen Beitrag dazu leisten, die Identifikation der Bevölkerung mit ihrem Lebens- und Wohnort und gleichzeitig das Bewusstsein für die lokale Baukultur zu stärken“ ergänzte Andreas Grube, Vorsitzender im Kammerbezirk Karlsruhe der Architektenkammer Baden-Württemberg.

    Im Rahmen dieses Verfahrens können in den Jahren 2008-2017 errichtete Bauwerke und Projekte, aber auch Konzepte und Planungen für Vorhaben in den Gemeinden eingereicht werden. Teilnahmeberechtigt sind Kommunen, private und öffentliche Bauherren sowie Architekten und Ingenieure, Innenarchitekten, Stadtplaner und Landschaftsarchitekten. Über die Auszeichnungen wird im Herbst 2018 eine fachkundige Jury entscheiden. Die Urkunden und Plaketten werden in einer Abschlussveranstaltung Anfang 2019 verliehen. Die ausgezeichneten Projekte und Konzepte werden in einer Dokumentation und mit einer Wanderausstellung gewürdigt und der Öffentlichkeit vorgestellt.


    Hintergrundinformation
    Die Initiative „Baukultur Kraichgau“ ist Bestandteil der Landesinitiative Baukultur Baden-Württemberg und wird in diesem Rahmen vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg unterstützt und gefördert. Die Stärkung der Baukultur in den unterschiedlichen Regionen ist ein Schwerpunkt der Landesinitiative. “Baukultur Kraichgau“ steht im Kontext mit den Initiativen „Baukultur Schwarzwald“ (Regierungs- und Kammerbezirk Freiburg) und „Baukultur Schwäbische Alb“ (Regierungs- und Kammerbezirk Tübingen) und will wie diese den Blick auf regionale bauliche Qualitäten lenken und zu einem Planen und Bauen anregen, das die nachhaltige Entwicklung der Städte und Gemeinden in der Region als Wohn- und Wirtschaftsstandort mit Stärkung ihrer lokalen Eigenart und Identität  in hoher städtebaulicher und gestalterischer Qualität zum Ziel hat. Die Initiative setzt darauf, weitere Akteure und Mitstreiter in der Region zu gewinnen und die Bildung eines regionalen Netzwerks zur Stärkung der Baukultur anzustoßen. Neben dem öffentlichen Dialog gehört dazu auch die Auseinandersetzung am praktischen Beispiel, um den Blick und das Verständnis dafür zu schärfen, was gutes Bauen ermöglicht, und wie dessen Gelingen zur Lebensqualität und zum guten Miteinander in Städten und Gemeinden beitragen kann. Eine starke regionale Baukultur kann zugleich auch ein wertvoller Beitrag zur Stärkung der regionalen Identität sein und die Region dabei unterstützen, über die regionalen Grenzen hinaus positiv wahrgenommen zu werden.

  • Abteilung 1
    23.02.2018
    Ausstellung zur Kriminalprävention im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz / Vorbeugung durch Informationen und Filme
    Gemeinsame Pressemitteilung von Regierungspräsidium und Polizeipräsidium Karlsruhe:
     
    Begleitend zur Internationalen Kalenderschau Gregor Calendar Award 2018, die noch bis Sonntag, 18. März 2018 im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz zu sehen ist, haben Interessierte nun erstmalig die Möglichkeit, sich im Regierungspräsidium auch über aktuelle Deliktsfelder der Kriminalität zu informieren und zu erfahren, wie nachhaltiger Schutz vor Kriminalität im Alltag funktioniert.

    Hierzu präsentiert das Polizeipräsidium Karlsruhe ab Dienstag, 27. Februar 2018 bis Sonntag, 11. März 2018 täglich – auch an den Wochenenden – von jeweils 11 bis 18 Uhr eine interaktive Ausstellung zur Kriminalprävention im Foyer des Gebäudes in die Kalenderschau. Als besonderer Blickfang dient ein Polizeistreifenwagen der Marke VW Käfer aus dem Jahr 1971.

    Am Eröffnungstag (Dienstag, 27. Februar 2018) steht ganztags ab 11.30 Uhr bis 18 Uhr ein Polizeibeamter für Fragen und Auskünfte im Regierungspräsidium am Rondellplatz zur Verfügung.

    Inhaltlich gilt das Interesse vor allem dem Wohnungseinbruchsdiebstahl und sonstigen Betrugsmaschen, wie zum Beispiel dem „Enkeltrick“ oder „Falsche Polizeibeamte“. Darüber hinaus werden neue „moderne“ Kriminalitätsphänomene wie Mediengefahren, Cybermobbing und religiös oder politisch motivierter Extremismus thematisiert.

    Teil der Ausstellung ist auch der polizeiliche Opferschutz. Er bietet Betroffenen von Straftaten, Verkehrsunfällen oder sonstigen Unglücksfällen Beistand und weitergehende professionelle Hilfe- und Beratungsleistungen.

    Mit der Ausstellung zur Kriminalprävention unterbreitet das Referat Prävention des Polizeipräsidiums Karlsruhe an ständig wechselnden Standorten im Präsidiumsbereich das Angebot, sich aktiv über typische Deliktsfelder sowie immer präsenter werdende Phänomene der Kriminalität zu informieren. Die Aufklärung über die jeweiligen Gefahren, Sensibilisierung und die Vermittlung umfassenden Wissens darüber, wie effektiver und nachhaltiger Schutz funktionieren, sind die primären Ziele dieser Aktion.

    Als „visuelles Lockmittel“ dienen große Stellwände, die aktuelle Brennpunktthemen wie Mediengefahren, Einbruchschutz und sonstige Betrügereien kompakt darstellen. Multimediale Einheiten mit zahlreichen realitätsnahen Filmsequenzen sowie Kurzfilme zu Entstehung und Erscheinungsformen von Extremismus, die über interaktive Medienpulte abgespielt werden können, machen die Ausstellung abwechslungsreich.

    Hinsichtlich Mediengefahren stehen die Risiken für Kinder und Jugendliche im Umgang mit sozialen Netzwerken im Vordergrund, wohingegen sich die Thematik Einbruch im Schwerpunkt mit dem Erkennen von Schwachstellen an Gebäuden und wirksamem Schutz vor Einbrechern beschäftigt.

    Kostenlose Infomaterialien zum Mitnehmen runden die Ausstellung ab.

    Geöffnet hat die Ausstellung täglich ab Dienstag, 27. Februar, bis Sonntag, 11. März 2018 – auch an den Wochenenden – jeweils von 11 bis 18 Uhr.

    Hinweis für Medienvertreter:

    Zur Eröffnung der Ausstellung am Dienstag, 27. Februar, 11.30 Uhr, sind Sie herzlich eingeladen. Vertreter der Polizei stehen für ein Gespräch zur Verfügung. 
  • Abteilung 4
    23.02.2018
    L 83: Stützwand und Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Wiedenfelsen und Sand

    ​Die L 83 wird zwischen dem Parkplatz Wiedenfelsen und der Kreuzung mit der  B 500 bei Sand im Zeitraum vom 05. bis 16. März 2018 voll gesperrt.

    Notwendig wird die Vollsperrung, weil in dieser Zeit zwischen Wiedenfelsen und Sand für Voruntersuchungen des nächsten Sanierungsabschnitts umfangreiche Bohrungen und Rammsondierungen an den Stützwänden und der Fahrbahn durchgeführt werden. Die Forstverwaltung nutzt die Vollsperrung der L 83 und wird in diesem Bereich Baumernte- und Wegarbeiten durchführen. Außerdem werden die noch fehlenden Anfangs- und Endkonstruktionen der Schutzeinrichtungen für die im letzten Jahr sanierte Stützwand montiert. Im weiteren Verlauf werden an zwei Stellen der bereits sanierten Fahrbahn Mängel beseitigt.

    Der Verkehr wird über die L 83a, K 3765 und die B 500 umgeleitet. Eine entsprechende Umleitungsbeschilderung wird eingerichtet. Der Parkplatz beim Wiedenfelsen bleibt aus Richtung Bühlertal erreichbar. Über das Wochenende vom 9. – 11. März 2018 wird die Vollsperrung aufgehoben.

    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    23.02.2018
    Halbseitige Sperrung der L 410 wegen Brückensanierung bei Horb-Dettingen

    ​Ab Montag, den 26. Februar 2018, werden im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe Sanierungsarbeiten an zwei Brücken im Zuge der L 410 bei Horb- Dettingen durchgeführt. Zur Durchführung der Arbeiten wird die Landesstraße im Bereich der Bauwerke halbseitig gesperrt. Die Verkehrsregelung erfolgt durch eine Ampelanlage. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Mitte Mai 2018 andauern.

    Mit den Instandsetzungsarbeiten wurde bereits im vergangenen Jahr begonnen, diese konnten aber in Folge der Abhängigkeiten von der Deutschen Bahn nicht wie geplant abgeschlossen werden. In der ersten Jahreshälfte werden nun an den noch nicht sanierten Brückenhälften Belag, Kappen, Geländer und Schutzeinrichtung erneuert.

    Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme betragen rund 1,1 Millionen Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.


    Für die unvermeidbaren Belastungen und Behinderungen der Verkehrsteilnehmer bittet das Regierungspräsidium Karlsruhe um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 1
    23.02.2018
    gregor international calendar award 2018
    „Schaufenster der Kreativwirtschaft“: bis 18. März 2018 sind über 800 Werbe- und Verlagskalender aus aller im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz zu sehen
    Fotografische Glanzleistungen, technische Überraschungen und Design-Highlights warten auf die Besucher der Internationalen Kalenderschau „gregor international calendar award 2018“, die gestern von Regierungspräsidentin Nicolette Kressl eröffnet wurde. „In einer Welt, die von vielen als immer hektischer, kurzlebiger und reizüberflutet erlebt wird, schaffen Kalender optische Ruhezonen und erlauben den Augen und den Sinnen, sich ganz einem einzigen Motiv pro Monat zu widmen“, lobte die Karlsruher Regierungspräsidentin die Aspekte der „Entschleunigung“ und des „Innehaltens“, die durch gut gemachte Kalender ermöglicht würden. Nicolette Kressl bekannte: „Ich bin selber ein Fan von Kalendern, denn das Umblättern des Kalenderblattes macht anders als bei digitalen Kalendern bewusst und greifbar, wie das Jahr voranschreitet und Zeit vergeht.“

    Als Zeichen für die „besondere Innovationskraft des Landes“ und die Bedeutung der Kreativwirtschaft deutete Ministerialdirigent Norbert Eisenmann vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau die Tatsache, dass unter den Herausgebern der Siegerkalender auch viele baden-württembergische Unternehmen zu finden seien. Denn Baden-Württemberg sei mehr als Auto- und Maschinenbauindustrie: „31.000 Kreativ-Unternehmen mit 230.000 Beschäftigten und 25 Milliarden Euro Umsatz stehen für den Erfolg unkonventioneller Geister und Querdenker, die Neues schaffen und den Wandel zur Digitalisierung positiv gestalten“, erklärte Norbert Eisenmann für das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg. Daher sei die Förderung des calendar awards durch Ministerium und Regierungspräsidium einer von vielen Ansätzen die Kreativwirtschaft zu unterstützen nachweislich erfolgreich: der Umsatz je Kreativunternehmen liege in Baden-Württemberg um rund 24 Prozent höher als im bundesweiten Durchschnitt. Die Einführung in die Ausstellung übernahmen Friedrich Müller vom Graphischen Klub Stuttgart und Anette Ahr vom Wirtschaftsministerium. Sie stellten die Preisträger vor und wiesen auf die zahlreichen gestalterischen und drucktechnischen Feinheiten hin, die Grundlage für die Preisverleihungen durch namhaft besetzte Jurys waren. Insgesamt gebe es in Deutschland 7.500 im Buchhandel gelistete Kalender – ein Markt, der vor 20 Jahren von Einigen als „Auslaufmodell“ bezeichnet wurde, der aber seit Jahren an Beliebtheit und Marktbedeutung zunehme. Alle 58 Preisträger hätten sich, so Friedrich Müller und Anette Ahr, in den Jurys durch Gestaltung, Originalität, Design und Druckqualität durchgesetzt. Und bei jedem Preisträger frage sich jedes Jurymitglied: „Will ich wirklich einen ganzen Monat lang auf dieses Motiv blicken?“, erklärte Friedrich Müller augenzwinkernd eines der zahlreichen Kriterien.

    Noch bis Sonntag, 18. März 2018, können Anhänger der Kalenderkunst in die bunte und vielfältige Welt der Kalender eintauchen. Im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz warten mehr als 800 Werke auf die Besucherinnen und Besucher. Veranstaltet wird die Ausstellung vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und dem Regierungspräsidium Karlsruhe in Zusammenarbeit mit dem Graphischen Klub Stuttgart e. V. und dem Verband Druck und Medien in Baden-Württemberg. Der gregor international calendar award 2018, bei dem auf über 700 Quadratmetern Werbe- und Verlagskalender aus aller Welt gezeigt werden, ist zugleich auch einer der bedeutendsten Wettbewerbe der Druck- und Medienbranche in Europa.

    Die Kreativität der Kalenderverlage zeigt Erfolge: Kalender erfreuen sich wachsender Beliebtheit. So berichtet der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, dass der Kalendermarkt wächst. Damit setzt er sich positiv gegen den Trend des leicht rückläufigen Büchermarktes ab. Alleine in den ersten neun Monaten 2017 stieg der Umsatz mit Kalendern um 8,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der gregor international calendar award 2018 ist vom 23. Februar bis 18. März 2018, dienstags bis sonntags jeweils von 11 bis 18 Uhr im Regierungspräsidium am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe, zu sehen.
    Der Eintritt ist frei.

    Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Abteilung 4
    22.02.2018
    L 398: Vollsperrung zwischen Horb-Dießen und Horb-Dettlingen

    ​Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe werden auf der L 398 zwischen Horb-Dießen und Horb-Dettlingen vom 26. Februar bis 2. März 2018 Sanierungsarbeiten an einer Stützwand sowie Forstarbeiten durchgeführt.

    Die vorhandene Stützwand mit einer Länge von rund 20 Metern ist nicht mehr standsicher und wird durch einen Neubau ersetzt. Die Kosten belaufen sich auf 25.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Für die Arbeiten muss die Landesstraße voll gesperrt werden. Die Umleitung wird über die K 4703 Bittelbronn und weiter über die B 28 (L 370 alt) und über die K 4779 durch Rexingen sowie über die L 398 (B 14 alt) ausgeschildert. Die Umleitung in Gegenrichtung verläuft analog.

    Von der Umleitung des Verkehrs ist auch der Busverkehr auf der Linie Freudenstadt – Horb betroffen. Der Umleitungsfahrplan mit den geänderten Abfahrtszeiten wird an den Bushaltestellen durch Aushang bekannt gegeben.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg.

    Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

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  • Abteilung 4
    22.02.2018
    Knotenpunkt Rastatt (B 462 / B 3 / B 36 / L 77a) - Unterbrechung beim Fahrbahneinbau

    ​Die Asphaltarbeiten im Rahmen der Erneuerung des Knotenpunktes Rastatt mussten witterungsbedingt erneut unterbrochen werden.
    Nachdem die Arbeiten nach Problemen mit der hydraulisch gebunden Tragschicht Mitte der letzten Woche wieder aufgenommen werden konnten, mussten sie jetzt nach dem Einbau der Asphalttragschicht aufgrund der kalten Witterung erneut eingestellt werden. Sobald die Temperaturen den weiteren Asphalteinbau (Binder und Decke) wieder zulassen, werden die Arbeiten fortgesetzt. Ziel des Regierungspräsidiums ist es weiterhin, das Bauende Anfang Juni einzuhalten.

    Aktuell werden im Bereich des Tunnelvorfeldes der L 77a die Vorarbeiten für die Anpassung der Tunneltechnik durchgeführt, damit bis zur Herstellung des neuen Fahrstreifens die neue Höhenkontrolle und die Wechselverkehrszeichen eingebaut und die Programmierung des Tunnels vorbereitet werden können. Dieser Teilabschnitt der L 77a muss während der Osterferien 2018 unter Vollsperrung gebaut werden.

    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme betragen rund 3,5 Millionen Euro und werden zum größten Teil vom Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

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  • Abteilung 4
    21.02.2018
    Straßenbaubilanz 2017 - Regierungspräsidentin Nicolette Kressl: Rund 252 Millionen Euro für den Straßenbau im Regierungsbezirk Karlsruhe

    ​„Bund und Land haben im letzten Jahr rund 252 Millionen Euro in das Bundes- und Landesstraßennetz im Regierungsbezirk Karlsruhe investiert. Das sind rund 29 Millionen Euro mehr als im Jahr 2016“, bilanziert Regierungspräsidentin Nicolette Kressl. In das Bundesfernstraßennetz konnten rund 183 Millionen und in das Landesstraßennetz rund 44 Millionen Euro investiert werden. Hinzu kommen erforderliche Ingenieuraufträge zur Vorbereitung und Abwicklung der Projekte in Höhe von rund 16 Millionen Euro. Mit rund 9 Millionen Euro wurden zudem der kommunale Straßenbau und die kommunalen Rad- und Fußverkehrsanlagen in den Städten und Gemeinden gefördert.

    „Die Mobilität auf den Straßen mit dem Erhalt und der Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur dauerhaft zu sichern, ist eine Kernaufgabe des Regierungspräsidiums“, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl.

    Auf den Autobahnen wurden auch im Jahr 2017 Fahrbahnschäden von Grund auf und nachhaltig behoben. So wurden zum Beispiel auf der A 5 zwischen Ettlingen und Rastatt kostenintensive Belagserneuerungen durchgeführt.
    „Solche Baumaßnahmen stellen höchste Anforderungen an die Bauvorbereitung. Zum optimalen Ablauf wird von der Straßenbauverwaltung eine umfangreiche Bauprogramm- und Betriebsplanung betrieben“, betont die Regierungspräsidentin.

    Im Bereich Neubau und Erweiterung der Bundesautobahnen wurde mit den vorbereitenden Arbeiten entlang der A 8 bei Pforzheim begonnen. Für den Bau der sogenannten Enztalquerung zwischen Pforzheim Nord und Süd sind in den kommenden Jahren Kosten in Höhe von rund 140 Millionen Euro veranschlagt.

    Bund und Land investierten auch im Jahr 2017 Millionenbeträge in den Bau von Ortsumgehungen sowie in den Um- und Ausbau der Bundesstraßen und in den Neu- und Ausbau der Landesstraßen. Als finanzielle Schwerpunkte nennt Nicolette Kressl die Ortsumgehung Adelsheim (B 292), die Westtangente Pforzheim (B 463), die Stuttgarter Straße in Freudenstadt (B 28) sowie den Beginn des Ausbaus der L 536 zwischen Wilhemsfeld und Altneudorf und der L 602 zwischen Rußheim und Huttenheim.

    Die Erhaltung des bestehenden Straßennetzes ist von besonderer Bedeutung und hat hohe Priorität. Im Regierungsbezirk Karlsruhe wurde im Jahr 2017 eine Fülle von Erhaltungsmaßnahmen umgesetzt. So wurden zum Beispiel Millionenbeträge in den Erhalt der B 36 zwischen Karlsruhe-Neureut und Leopoldshafen, der B 10 zwischen Wilferdingen und dem Ersinger Kreuz und der B 37 zwischen Neckargemünd und Kleingemünd investiert. Begonnen wurde im vergangenen Jahr mit der Sanierung der L 351-Ufermauer bei Lautenhof und mit der Sanierung von Teilabschnitten in der Ortsdurchfahrt Bad Wildbad. 

    „Investitionen in den Radwegebau leisten einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und tragen nicht zuletzt auch zur Entlastung der Umwelt bei“, so Regierungspräsidentin Kressl. So wurde zum Beispiel entlang der L 409 mit dem Glatttalradweg begonnen.

    Von großer Bedeutung für den kommunalen Straßenbau und die kommunale Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur sind die Förderprogramme nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz. Mit den jährlich fortgeschriebenen Programmen werden schwerpunktmäßig der Bau und der Ausbau von innerörtlichen und verkehrswichtigen Straßen der Kommunen sowie Fuß- und Radwege bezuschusst. Die Kommunen im Regierungsbezirk Karlsruhe erhielten auf diese Weise im letzten Jahr Fördermittel in Höhe von rund 9 Millionen Euro.

    Nachfolgend sind exemplarisch Maßnahmen aufgeführt, die im letzten Jahr begonnen, weitergeführt oder fertiggestellt wurden:


    Bundesfernstraßen:

    Neu- und Ausbau BAB:
    A 8, Pforzheim Nord – Pforzheim Süd „Enztalquerung“, (Länge:  4,8 Kilometer; Kosten: rd. 140 Millionen Euro)

    Erhaltung BAB:
    A 5, Fahrbahndeckenerneuerung (FDE) Ettlingen Ost,  AS Ettlingen bis AS Rastatt Nord, (Länge: 10,0 Kilometer; Kosten: rd. 21,7 Millionen Euro
    A 6, FDE Sandhofen – Landesgrenze Rh-Pf. bis AD Viernheim, (Länge: ca. 7,6 Kilometer; Kosten: rd. 26,4 Millionen Euro
    A 656, BW-Sanierung Bahnbrücke MA-Friedrichsfeld, (Kosten: rd. 19,5 Millionen Euro

    Neu- und Ausbau Bundesstraßen:
    B 292, Ortsumgehung Adelsheim, (Kosten: rd. 40 Millionen Euro
    B 463, Westtangente Pforzheim – 1. Bauabschnitt bis L 562, (Kosten 1. BA rd. 20,5 Millionen Euro; Kosten Gesamtprojekt: rd. 80 Millionen Euro)

    Um- und Ausbau Bundesstraßen:
    Fertigstellung B 28, Ausbau Stuttgarter Straße in Freudenstadt, (Länge: 2,0 Kilometer; Gesamtkosten: rd. 26,7 Millionen Euro, davon Bund 22,6 Millionen Euro)
    Fertigstellung B 35, Knoten B 3 „Prinz Max“ in Bruchsal, (Gesamtkosten: rd. 3,6 Millionen Euro)

    Erhaltung Bundesstraßen:
    B 3, FDE Bußmatten - Sasbachried, (Länge: 6,2 Kilometer; Kosten: rd. 5,1 Millionen Euro)
    B 10, FDE Wilferdingen – Ersinger Kreuz, (Länge: 5,0 Kilometer; Kosten: rd. 4,5 Millionen Euro)
    B 36, FDE KA-Neureut – Leopoldshafen, (Länge: 2 x 7,0 Kilometer; Kosten: rd. 6,1 Millionen Euro)
    B 37, FDE Neckargemünd – Kleingemünd, (Länge: 2,5 km; Kosten: rd. 3,1 Millionen Euro)


    Tank- und Rastanlagen:
    A 5, Erweiterung der TuR Bühl, (es werden dort am Ende 127 LKW-Stellplätze vorhanden sein; Gesamtkosten: rd. 16,6 Millionen Euro)

    Landesstraßen:

    Neu- und Ausbau Landesstraßen:
    Beginn L 536, Ausbau Wilhelmsfeld – Altneudorf, (Länge: 1,7 Kilometer; Kosten: rd. 6,9 Millionen Euro)
    Beginn L 602, Ausbau zwischen Rußheim und Huttenheim, (Länge: 2,3 Kilometer; Kosten: rd. 5,9 Millionen Euro)
    Landesradwege:
    Beginn L 409, Glatttalradweg BA 1 (Kosten: rd. 500.000,- Euro)
    Erhaltung Landesstraßen:
    Beginn L 351, Ufermauer bei Lautenhof incl. OD Bad Wildbad, (Kosten: rd. 1,4 Millionen Euro)
    Fertigstellung L 351, Meisterntunnel Bad Wildbad - Fluchtstollen, (Länge: rd. 1,7 Kilometer; Gesamtkosten: rd. 14,7 Millionen Euro)

    Förderung Kommunaler Vorhaben:

    Kommunaler Straßenbau:
    K 4547 / L 565, Umbau Knotenpunkt bei Straubenhardt-Schwann zum Kreisverkehr, Enzkreis (Gesamtkosten: ca. 1,15 Mio. €, Zuschuss: rd. 0,12 Millionen Euro)
    K 4574, Westtangente Illingen, Enzkreis (Gesamtkosten: rd. 3,35 Millionen Euro, Zuschuss: rd. 1,33 Millionen Euro)
    Kommunale Rad- und Fußverkehrsanlagen:
    Neubau nördliche Rampe an Rad- und Gehwegüberführung über Riedbahn, Stadt Mannheim (Gesamtkosten: rd. 3,39 Millionen Euro, Zuschuss: rd. 1,02 Millionen Euro)
    K 3502, Radweg Obergrombach - Helmsheim, Landkreis Karlsruhe (Gesamtkosten: rd. 971.000 Euro, Zuschuss: rd. 388.000 Euro)


    Hintergrund:

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe steuert und koordiniert sowohl die Finanz-planung als auch die technische Planung im Straßen- und Brückenbau für Bundesautobahnen, Bundes- und Landesstraßen einschließlich des dazugehörigen Radwegenetzes für den Regierungsbezirk Karlsruhe.

    Zu den operativen Aufgaben gehören der Bau und Ausbau von Bundesautobahnen und Bundesstraßen in Auftragsverwaltung für den Bund und der Bau und Ausbau der Landesstraßen.

    Darüber hinaus ist die Abteilung Straßenwesen und Verkehr zuständig für die Unterhaltung und den sicheren Betrieb der Bundesautobahnen A 5, A 6, A 61,
    A 656 und A 8. Insgesamt sind etwa 300 Kilometer Bundesautobahnen und rund 3.100 Kilometer Bundes- und Landesstraßen zu betreuen.

    Besondere Schwerpunkte der Abteilung Straßenwesen und Verkehr sind:

    - die Erstellung und Fortschreibung von Straßenbau- und Finanzierungsplänen,
    - die Förderung des kommunalen Straßenbaus sowie der kommunalen Rad- und Fußverkehrsanlagen mit staatlichen Zuschüssen,
    - die technische Planung von Straßen sowie Brücken und Tunnelbauwerken einschließlich der erforderlichen Umweltverträglichkeitsstudien und landschaftspflegerischen Begleitpläne, Lärm- und Schadstoffuntersuchungen,
    - das Management des Betriebs- und Unterhaltungsdienstes der Bundesauto-bahnen,
    - die Baudurchführung und Vertragsabwicklung aller Baumaßnahmen für Bundesautobahnen, Bundes- und Landesstraßen einschließlich Prüfung der eingesetzten Straßenbaustoffe.

  • Abteilung 7
    16.02.2018
    „Begegnung der Schulmusik“ in Bruchsal - Kooperationsprojekt Netzwerk YesJazz geht erfolgreich ins fünfte Jahr - Konzert im Bürgerzentrum Bruchsal am Freitag, 23. Februar 2018

    ​Die Kooperation des Regierungspräsidiums Karlsruhe, Abteilung Schule und Bildung, und der Stadt Bruchsal im Bereich Musik besteht schon viele Jahre. Die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit zeigt sich insbesondere darin, dass herausragende Maßnahmen und Projekte, wie zum Beispiel Musikbegegnungen zum Tag der deutschen Einheit, Schultanzbegegnungen, Schulorchestertage, etc. in Bruchsal vielbeachtet und mit einer äußerst positiven Resonanz veranstaltet werden konnten.

    Als neues Kooperationsprojekt wurde im Jahr 2014 das Netzwerk YES-JAZZ initiiert. Im Rahmen dieses Netzwerks werden Jazzcombos und Bigbands an Bruchsaler Schulen gefördert. Die Förderung besteht darin, dass die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit erhalten, mit renommierten Jazzprofis der Musik- und Kunstschule Bruchsal musikalisch zu arbeiten und mitzuerleben, wie Jazz-Profis an schwierige Aufgaben herangehen. Das Kooperationsprojekt des Regierungspräsidiums Karlsruhe mit der Stadt Bruchsal, der Musik- und Kunstschule Bruchsal und der Bruchsaler Bildungsstiftung wird gefördert durch die Sparkasse Kraichgau.

    Mit vielen wertvollen Tipps und Hilfen werden die Schülerinnen und Schüler motiviert, musikalisch weiter an sich zu arbeiten. Die Jazz-Dozenten der Musikschule haben in  der Zeit von Oktober 2017 bis Januar Februar 2018 als Coaches in einzelnen Proben bzw. Workshops der Schulbands das entsprechende Know-How vermittelt. 

    An der dritten Phase des Netzwerks Yes-Jazz sind folgende Schulen aus Bruchsal beteiligt:

    - Musik- und KunstschuleMusik- und Kunstschule
    . Justus-Knecht-Gymnasium
    . Gymnasium St. Paulusheim
    . Heisenberg-Gymnasium
    . Handelslehranstalt
    . Albert-Schweitzer-Realschule
    . Joss-Fritz- Realschule
    . Schönborn-Gymnasium

    Zum Abschluss der Kooperationsphase findet am Freitag, 23. Februar 2018, um 19 Uhr, ein Benefizkonzert im Bürgerzentrum Bruchsal statt. Das öffentliche Konzert wird in Zusammenarbeit des Regierungspräsidiums Karlsruhe mit der Stadt Bruchsal veranstaltet. Die Schirmherrschaft  für das Konzert hat Bruchsals Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick übernommen.

    Die Konzertbesucher erwartet ein breitgefächertes Jazz-Programm, das die mitwirkenden Schülerinnen und Schüler im Rahmen ihrer Proben erarbeitet haben. Zusätzlich werden zwei Formationen der Musik- und Kunstschule Bruchsal (MuKs) dieses Benefizkonzert mitgestalten: Die Nachwuchs- Bigband und das überregional bekannte und in Fachkreisen sehr geschätzte Bruchsaler Jazz Orchester.

    Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen und leisten einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung des auf Dauer angelegten Projektes.

    Kontaktadressen bei Rückfragen:

    Stadt Bruchsal, Schul- und Sportamt
    Schulamtsleiter Rainer Rapp,
    Telefon: (07251) 79-216
    E-Mail: rainer.rapp@bruchsal.de

    oder

    Regierungspräsidium Karlsruhe, Abteilung Schule und Bildung,
    Musikreferent Reiner Senger,
    Telefon: (0721) 926-4447

    E-Mail: reiner.senger@rpk.bwl.de

  • Abteilung 4
    15.02.2018
    B 463 Westtangente Pforzheim: halbseitige Sperrung der Landesstraße 562 (Dietlinger Straße) ab Dienstag, 20.2., bis Freitag, 9.3.2018

    ​Seit Mitte Januar 2018 werden im Rahmen des ersten Bauabschnitts der Baumaßnahme „B 463 Westtangente Pforzheim“ großflächige Erdarbeiten nördlich der Dietlinger Straße (L 562) durchgeführt. Zur Zeit wird der neu zu errichtende Straßendamm der künftigen B 463 geschüttet sowie der Erdabtrag für die westlich der neuen Trasse gelegenen Anschlussrampe ausgeführt. Aufgrund der guten Witterungsbedingungen der letzten Tage sind die Erdarbeiten zwischen der L 562 und dem ehemaligen Römerwestweg, dem Viehweg, inzwischen soweit gediehen, dass bereits ab dem 20.2.2018 mit den vorbereitenden Erd- und Entwässerungsarbeiten, unter anderem den Kanal- und Kabelquerungen, für den Anschluss der neuen Rampe der künftigen B 463 an die bestehende L 562 begonnen werden kann. Für die hierfür erforderlichen Arbeiten wird ab Dienstag, 20.2., bis einschließlich Freitag, 9.3.2018, eine halbseitige Sperrung der L 562 notwendig. Die Verkehrsführung auf der L 562 erfolgt für die Dauer der Anschlussarbeiten durch eine Baustellenampel, die verkehrsabhängig geschaltet wird.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 1
    15.02.2018
    gregor international calendar award 2018 - Im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz sind über 800 Werbe- und Verlagskalender aus aller Welt zu sehen

    ​Eintauchen in die bunte und vielfältige Welt der Kalender: diese Möglichkeit bietet sich vom 23. Februar bis 18. März 2018 im Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz. Auf mehr als 800 Werke mit fotografischen Glanzleistungen, technischen Überraschungen und Design-Highlights, können sich Besucherinnen und Besucher freuen.

    Am Donnerstag, den 22. Februar 2018, wird Regierungspräsidentin Nicolette Kressl um 18 Uhr die Ausstellung „gregor internation calendar award 2018“ eröffnen. Anschließend spricht Ministerialdirigent Norbert Eisenmann, Abteilungsleiter im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg ein Grußwort, bevor Friedrich Müller vom Graphischen Klub Stuttgart und Annette Ahr vom Wirtschaftsministerium in die Ausstellung einführen.

    Der „gregor international calendar award 2018“ gastiert nun wieder im Regierungspräsidium am Rondellplatz. Anhänger optisch, fotografisch, gestalterisch und drucktechnisch brillanter Kalender haben sich diesen jährlichen Termin längst in ihrem eigenen Kalender vermerkt. Veranstaltet wird die Ausstellung vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und dem Regierungspräsidium Karlsruhe in Zusammenarbeit mit dem Graphischen Klub Stuttgart e. V. und dem Verband Druck und Medien in Baden-Württemberg.

    Der „gregor international calendar award 2018“, bei dem auf über 700 Quadratmeter Werbe- und Verlagskalender aus aller Welt gezeigt werden, ist außerdem auch einer der bedeutendsten Wettbewerbe der Druck- und Medienbranche in Europa.

    Kalender sind weit mehr als nur Tages-, Wochen- oder Monatsanzeiger. Sie sind Mittler von Kultur und Zeitgeist und erfreuen das Auge durch entsprechende Motive. Sie transportieren Werbebotschaften und vermitteln vielseitige Informationen über fremde Länder, andere Sitten oder die Natur.

    In einer Welt, die von Vielen als immer hektischer, kurzlebiger und reizüberflutet erlebt wird, schaffen Kalender optische Ruhezonen und erlauben den Augen und den Sinnen, sich ganz einem einzigen Motiv pro Monat zu widmen. Diesen Luxus des Innehaltens und den Komfort der „Entschleunigung“ gönnen sich ganz bewusst immer mehr Menschen.

    So berichtet der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, dass der Kalendermarkt wächst. Damit setzt er sich positiv gegen den Trend des leicht rückläufigen Büchermarktes ab. Alleine in den ersten neun Monaten 2017 stieg der Umsatz mit Kalendern um 8,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

    Insgesamt wurden über 800 Kalender aus Deutschland, dem europäischen Ausland, den USA, Japan und Afrika eingereicht, die nun in Karlsruhe Station machen, nachdem die Kalenderschau bereits in Stuttgart im Haus der Wirtschaft für Begeisterung gesorgt hat. 


    Der gregor international calendar award 2018 ist vom Freitag 23. Februar bis 18. März 2018 dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr im Regierungspräsidium am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, 76 133 Karlsruhe, zu sehen. Der Eintritt ist frei.

    Weitere Informationen auf der Internetseite des Regierungspräsidiums:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref11/Seiten/Kalenderschau.aspx

  • Abteilung 5
    14.02.2018
    Ausbau Leimbach-Oberlauf in Wiesloch - Regierungspräsidium setzt weitere Verfahrens- und Planungsschritte um - Projektbegleitkreis hat die Planung erfolgreich unterstützt

    ​Der Landesbetrieb Gewässer im Regierungspräsidium Karlsruhe setzt im Zusammenhang mit dem Großprojekt „Ausbau Leimbach-Oberlauf“ für zwei weitere Bauabschnitte wichtige Verfahrens- und Planungsschritte um.

    Nachdem bereits im Jahr 2016 in Wiesloch der mittlere Teilabschnitt des Leimbachs (Maßnahme 3.2 „Leimbach-Park“) umgestaltet wurde, konnte im Januar 2018 für den an den Leimbach-Park angrenzenden Abschnitt von der ehemaligen Hubbrücke in Wiesloch bis zum Hochwasserrückhaltebecken Nußloch entlang der Bahnlinie (Maßnahme 3.1) der Antrag zur Planfeststellung beim Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis als zuständige Wasserbehörde eingereicht werden.

    Für den Abschnitt des Leimbachs zwischen der Einmündung des Waldangelbachs und der Brücke „In den Weinäckern“ (Maßnahme 3.3) ist vorgesehen, den Antrag zur Planfeststellung bis Ende März 2018 einzureichen.

    Für die Bürgerinnen und Bürger soll damit der Hochwasserschutz für die Städte Wiesloch und Walldorf wesentlich verbessert und ein 100-jährlicher Hochwasserschutz hergestellt werden. Es werden auch neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen am Leimbach entstehen und für Besucherinnen und Besucher werden Zugänge zum Bach geschaffen, um die Erlebbarkeit des Gewässers zu erhöhen.

    Die Projekte werden seit drei Jahren im Rahmen der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung von einem Projektbegleitkreis (PBK) unterstützt und die Einreichung der erarbeiteten Planunterlagen abschließend befürwortet. Ziel der Einrichtung des PBK war es, das Projekt gemeinsam mit den kommunalen Projektpartnern, den Städten Walldorf und Wiesloch sowie mit Fachbehörden, Verbänden und betroffenen und interessierten Bürgern zu besprechen, Fragen zu beantworten und Anregungen aufzunehmen. Die Teilnehmenden und das Regierungspräsidium als Vorhabenträger zogen in der letzten Sitzung Anfang Februar 2018 eine positive Bilanz.

    Mit der Einreichung der Unterlagen bei der zuständigen Wasserbehörde des Landratsamtes Rhein-Neckar-Kreis beginnt nun das förmliche Genehmigungs- und Beteiligungsverfahren.

    Begleitend dazu wird das Regierungspräsidium, auch in Abstimmung mit dem PBK, weiterhin über das Projekt informieren. Auf der Projekthomepage sind beispielsweise neben den Dokumentationen der Sitzungen des PBK auch „Häufig gestellte Fragen“ eingestellt, die einen schnellen Überblick über die umfangreiche Planung geben.

    Weitere Informationen zum Projekt „Leimbach-Oberlauf“ finden Sie unter www.rp-karlsruhe.de / Beteiligungsportal / Umwelt / Hochwasserschutz- und Ökologieprojekte / Leimbach-Hardtbach-Projekte. 

    Informationen zu den Teilabschnitten der Maßnahmen 3.1 und 3.3 sind unter der Maßnahme 3 zu finden.

    Ergänzende Informationen zum Projekt „Ausbau Leimbach-Oberlauf“

    Das Projekt „Ausbau Leimbach-Oberlauf“ auf der Gemarkung Wiesloch ist ein Teilprojekt der Hochwasserschutzkonzeption Leimbach-Hardtbach.

    Das Ziel der Konzeption ist es, den Hochwasserschutz am Leimbach zwischen den Ortslagen Wiesloch und Oftersheim erheblich zu verbessern und gleichbedeutend die Gewässerökologie am Leimbach im Sinne der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) deutlich aufzuwerten. Grundlage bildet die Hochwasserschutzkonzeption Leimbach-Hardtbach.

    Mit fünf Teil-Maßnahmen werden je nach der räumlichen Lage und Situation auch weitere Ziele ermöglicht, zum Beispiel die verbesserte Erlebbarkeit des Gewässers für Bürgerinnen und Bürger sowie die Erleichterung der Gewässerpflege und der Mahd der Dämme durch den Landesbetrieb Gewässer.

    Ergänzende Information  zum Projektbegleitkreis im Rahmen der  frühen Öffentlichkeitsbeteiligung

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe, Landesbetrieb Gewässer, richtete im Rahmen der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung für das Projekt „Ausbau Leimbach-Oberlauf“ im Frühjahr 2015 einen Projektbegleitkreis ein. Von März 2015 bis Februar 2018 trafen sich die 16 Mitglieder aus Vertretern der Kommunen und Fachbehörden, Vereinen und Bürgerinnen und Bürger zu insgesamt sechs Sitzungen und zwei Exkursionen.

    Hier wurden interessante und komplexe Informationen über die Planung weitergegeben, konstruktiv diskutiert und auch die Planungsabschnitte vor Ort besichtigt. Es wurden mehrere Alternativen erarbeitet, geprüft und vorgestellt sowie Vorschläge zur Gestaltung eingebracht, die auch in die Planungen einfließen konnten.
    Mit der fünften Sitzung des Projektbegleitkreises wurde im Sommer 2017 der Startschuss gegeben, die Planung zum Teilabschnitt entlang der Bahnstrecke (Maßnahme 3.1) fertigzustellen. Mit der sechsten Sitzung folgte nun der Start für den Teilabschnitt in der Ortslage Wiesloch (Maßnahme 3.3).

    Die Teilnehmenden zeigten sich zufrieden mit der bisherigen Zusammenarbeit und dem Ergebnis. Trotz des relativ hohen Zeitaufwandes wurde die Einrichtung eines Projektbegleitkreises abschließend als ein sehr sinnvolles Gremium angesehen, um die Planungsarbeiten zu unterstützen.

  • Abteilung 5
    12.02.2018
    Natura 2000-Managementplan für das FFH-Gebiet „Kinzig-Murg-Rinne und Kraichgau bei Bruchsal“ Öffentliche Auslegung des Planentwurfs vom 19. Februar 2018 bis 12. März 2018

    ​Das FFH-Gebiet „Kinzig-Murg-Rinne und Kraichgau bei Bruchsal“ ist Teil des europäischen Schutzgebietsnetzes NATURA 2000. Ziel dieses Netzwerks ist es, das europäische Naturerbe zu schützen und die natürlichen Lebensgrundlagen zu erhalten. Die Abkürzung FFH steht für: Fauna, Flora, Habitat - Tiere, Pflanzen, Lebensräume.

    Für dieses Gebiet wird im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe ein Managementplan erstellt. Dieser Plan liegt nun im Entwurf vor und kann in der Zeit vom 19. Februar 2018 bis einschließlich 12. März 2018 öffentlich eingesehen werden.

    Das rund 2.600 Hektar große Natura 2000-Gebiet erstreckt sich vom östlichen Rand der Hardtebene bis hin zum westlichen Kraichgaurand. Der Übergang zwischen diesen beiden Naturräumen ist für das strukturreiche FFH-Gebiet besonders prägend. Der westliche Teil wird von feuchten Lebensräumen dominiert, wie zum Beispiel Still- und Fließgewässern oder Bruch- und Auenwäldern. Hervorzuheben ist hier das Niedermoorgebiet im Weingartener Moor, das über die Region hinaus bedeutsam ist. Im östlichen Teil des FFH-Gebiets finden sich bereits die für den Kraichgau charakteristischen kalkreichen und trockenen Lebensräume. Dazu gehören Magerrasen mit seltenen Orchideen, wie sie auf dem Michaelsberg bei Untergrombach vorkommen. Durch die unterschiedlichen Naturräume beherbergt das FFH-Gebiet eine Vielzahl an Lebensräumen und einen besonderen Artenreichtum. Wie ein Mosaik wechseln sich die Lebensräume kleinräumig ab und bilden wertvolle Biotope, in denen sich Arten wie die Gelbbauchunke und der Holzkäfer Heldbock wohlfühlen.

    Im Managementplan werden Lebensräume und Tier- und Pflanzenarten erfasst, die von europäischer Bedeutung sind. Für jeden dieser Lebensräume und jede FFH-Art werden Ziele formuliert und Maßnahmen vorgeschlagen. Sie dienen dazu, die besonderen Wiesen und Wälder in ihrer Größe und Qualität zu erhalten sowie die Entwicklung der Tierarten zu unterstützen. Die gesammelten Informationen sind in einem Textteil beschrieben sowie auf 21 Karten flächengenau dargestellt.

    Im Dezember 2017 wurde der Entwurf des Managementplans in einem Gremium aus Interessenvertretern der Gemeinden, Verbände und Behörden vorgestellt und diskutiert. Nun kann er in der Zeit vom 19. Februar 2018 bis 12. März 2018 an den folgenden Orten während der ortsüblichen Öffnungszeiten eingesehen werden:

    • Landratsamt Karlsruhe, Beiertheimer Allee 2,
    76137 Karlsruhe, Zimmer H0525
    Öffnungszeiten: nach telefonischer Anmeldung (0721-936 86900)

    • Stadt Bruchsal, Rathaus am Otto-Oppenheimer-Platz, Otto-Oppenheimer-Platz 5, 76646 Bruchsal, Erdgeschoss, Zimmer B 024
    Öffnungszeiten:  Montag 8.00 -16.00 Uhr, Mittwoch und Freitag 8.00 -13.00 Uhr, Donnerstag 8.00 -18.00 Uhr

    Zur Erleichterung der Information der Öffentlichkeit kann der Managementplan während der Auslegung auch im Internet unter https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/natur-und-landschaft/map-aktuelle-auslegung eingesehen werden.

    Interessierte Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Kommunen und Interessenvertreter werden gebeten, Vorschläge oder Anregungen einzubringen. Die Stellungnahmen können bis spätestens 26. März 2018 unter dem Betreff „6917-311 Managementplan“ an das Regierungspräsidium Karlsruhe, Referat 56 Naturschutz und Landschaftspflege, 76247 Karlsruhe oder per E-Mail an: Natura2000@rpk.bwl.de gesendet werden. Später eingehende Stellungnahmen können leider nicht mehr berücksichtigt werden.

    Aus den Stellungnahmen sollte hervorgehen, auf welche Flächen im FFH-Gebiet man sich bezieht. Hilfreich ist hier die Angabe der Flurstück-Nummer sowie des Gemeinde- und Gemarkungsnamens oder die Markierung der angesprochenen Fläche auf einem Kartenausschnitt. Darüber hinaus sollte die Stellungnahme die Anschrift des Einsenders enthalten.

    Weitere Informationen zu Natura 2000 finden Sie im Internet unter:

    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt5/Ref56/Natura2000/Seiten/default.aspx
     
    https://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/natur-und-landschaft/europaeische-naturschutzrichtlinien

  • Abteilung 4
    12.02.2018
    B 10 : Erneuerung der Fahrbahndecke und teilweise Erneuerung des Fahrbahnrandes und des Gehweges in Pfinztal-Kleinsteinbach

    ​Die Erneuerung der Fahrbahndecke in Kleinsteinbach geht ab Montag, den 26. Februar 2018, in die letzte Runde. Zunächst werden für die Gemeinde Pfinztal bis Ostern 2018 in drei jeweils rund 100 Meter langen Abschnitten am nordöstlichen Fahrbahnrand Bordsteine und Gehwege erneuert. Diese Arbeiten finden unter halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung statt.

    Die abschließenden Asphaltarbeiten von der Bocksbachbrücke bis zum Sportplatz in Kleinsteinbach können aufgrund der vorhandenen Straßenbreite nur unter Vollsperrung ausgeführt werden. In einer ersten Phase erfolgt voraussichtlich ab Mittwoch, den 4. April 2018, die grundhafte Erneuerung des Straßenoberbaus im Bereich des erneuerten Fahrbahnrandes. Anschließend wird die Vollsperrung auf die komplette Länge erweitert, um die Asphaltbinder- und die Asphaltdeckschicht zu erneuern, Entwässerungsrinnen und Fahrbahnteiler einzubauen sowie die Markierung aufzubringen. Die Verkehrsfreigabe ist für Ende April 2018 geplant.

    Die Umleitung aus Richtung Söllingen erfolgt am Kreisverkehr in Kleinsteinbach über die L 563 nach Karlsbad, die L 562 in Richtung Ellmendingen und weiter über die K 3562 und K 4535 nach Wilferdingen. Aus Richtung Pforzheim erfolgt die Umleitung gegenläufig über die K 4535, die K 3562 und K 3563 über Mutschelbach und die L 563 zum Kreisverkehr in Kleinsteinbach. Radfahrer werden über das bestehende Radwegenetz zwischen Kleinsteinbach und Wilferdingen geleitet.

    Die Kosten der Baumaßnahme betragen rund 530.000 Euro und werden vom Bund und der Gemeinde getragen.

    Das Regierungspräsidium Karlsruhe bittet für die Belastungen und Behinderungen um Verständnis.

    Weitere Informationen zu aktuellen Straßenbaustellen finden sich im Internet unter

    www.vm.baden-wuerttemberg.de, www.baustellen-bw.de.

    Die Verkehrslage in Baden-Württemberg – jederzeit und immer aktuell mit der „VerkehrsInfo BW“-App der Straßenverkehrszentrale Baden Württemberg. Weitere Informationen zum Thema Verkehr und den Link zum kostenlosen Download finden Sie unter

    https://www.svz-bw.de.

  • Abteilung 4
    09.02.2018
    Bürgerinformationsveranstaltung zur Ertüchtigung der Rheinbrücke Karlsruhe-Maxau am 21. Februar 2018

    ​Das Regierungspräsidium Karlsruhe plant im Sommer 2018 die Ertüchtigung der Rheinbrücke in Karlsruhe-Maxau. Die Baumaßnahme ist von überregionaler Bedeutung und stößt in der Öffentlichkeit nicht zuletzt auch wegen der damit verbundenen Verkehrsbeeinträchtigungen auf großes Interesse. Deshalb wird das Regierungspräsidium Karlsruhe die Öffentlichkeit frühzeitig über die Baumaßnahme informieren.

    Die Bürgerinformationsveranstaltung zur Ertüchtigung der Rheinbrücke findet statt am

     

    21. Februar 2018, um 18 Uhr,

    in der Tullahalle, Kronenstraße 12  in Wörth-Maximiliansau.

     
    Um auch die zahlreichen Pendler aus der Pfalz zu erreichen, hat sich das Regierungspräsidium für den Veranstaltungsort auf pfälzischer Seite entschieden. Neben der Vorstellung der Maßnahme wird auch das Thema ÖPNV durch die Vertreter der jeweiligen Institutionen vorgestellt.
     
    Das Regierungspräsidium Karlsruhe weist ausdrücklich darauf hin, dass es aufgrund der im Zusammenhang mit der Maßnahme stehenden Themenvielfalt bei der Informationsveranstaltung ausschließlich Raum für Diskussionen zur Ertüchtigung der bestehenden Rheinbrücke geben wird.
     

    Zu der Veranstaltung sind alle Interessierten herzlich eingeladen. 
     
    Weitere Informationen zur Maßnahme finden Sie in Kürze auf der Homepage des Regierungspräsidiums unter www.rp-karlsruhe.de  im Beteiligungsportal unter „Aktuelle Baumaßnahmen Mitte“ 