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RP Stuttgart Öffentlichkeitsbeteiligung
  • Abteilung 4
    07.08.2018
    07.08.2018 | VERKEHRSLANDEPLATZ FREIBURG: Planunterlagen stehen zum Download bereit

    ​Die Flugplatz Freiburg-Breisgau GmbH plant zusammen mit der Stadt Freiburg i. Br., als Ersatz für das weggefallene Segelfluggelände eine neue Grasbahn für den Segelflugbetrieb zu errichten. Zu weiteren Einzelheiten des Projekts verweisen wir auf die eingereichten Unterlagen.

    Weitere Informationen

  • Abteilung 9
    25.07.2018
    25.07.2018 | Hochsicherheitslabor für hochpathogene Erreger

    ​Das Hochsicherheitslabor im Robert Koch-Institut geht am 31. Juli 2018 in Betrieb. In dem Labor der höchsten Schutzstufe (S4) können lebensbedrohliche, hochansteckende Erreger wie Ebola- oder Nipahviren sicher diagnostiziert und erforscht werden. Weitere Informationen unter: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Diagnostik_Speziallabore/Hochsicherheitslabor/Hochsicherheitslabor_node.html

  • Abteilung 9
    25.07.2018
    25.07.2018 | West Nil-Fieber: Situation in Europa

    ​Seit Beginn der Stechmückensaison im Mai 2018 wurden bislang 37 West Nil-Virus-Erkrankungen aus Europa berichtet. Davon sechs Fälle zwischen dem 13. und dem 19. Juli. Betroffen sind Regionen in Griechenland, Rumänien, Ungarn und Serbien. 

    Alle Fälle wurden bislang in Gebieten beobachtet in denen auch in den letzten Jahren West Nil-Fieber-Erkrankungen aufgetreten sind. Weitere Informationen unter: https://ecdc.europa.eu/en/west-nile-fever/surveillance-and-disease-data/disease-data-ecdc

  • Abteilung 9
    25.07.2018
    25.07.2018 | Vibrio vulnificus in Ost- und Nordsee

    ​Nach Auftreten einer tödlichen Infektion mit Vibrio vulnificus in Mecklenburg-Vorpommern möchten wir nochmals auf die Risiken des Badens in Ost- und Nordsee für immungeschwächte Personen mit offenen Hautwunden hinweisen. Der Patient gehörte aufgrund einer Diabetes mellitus mit diabetischem Fußsyndrom und weiteren Vorerkrankungen einer Risikogruppe für V.-vulnificus- Infektionen an.

    Bereits Anfang Juni (07.06) haben wir zu Vibrio vulnificus berichtet. Steigende Wassertemperaturen in der Ost- und Nordsee haben in den letzten Jahren zu einer stärkeren Vermehrung von Vibrionen geführt.

    Diese Bakterien können bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem (z. B. Diabetes) über offene Wunden in den Körper eindringen und sehr schwere Wundinfektionen verursachen. Bei Reisen an die Ost- und Nordsee sollten Menschen, die dieser Risikogruppe angehören und offene Wunden haben, vorsorglich auf das Baden im Meerwasser verzichten. Bei Auftreten von Wundinfektionen nach Kontakt mit Ostseewasser wird ein sofortiger Arztbesuch empfohlen. Infektionen mit Vibrionen sind zwar sehr selten können jedoch sehr schwer verlaufen. Während der Sommermonate 2018 führt das ECDC wöchentlich verstärkte Überwachungsaktivitäten für Vibrionen durch und berichtet im E3 Geoportal des European Environmental and Epidemiology Network täglich über Umweltbedingungen, die das Wachstum von Vibrionen in europäischen Gewässern begünstigen können.
    Weitere Informationen unter:  European Centre for Disease Prevention and Control: Communicable Disease Threats Report

  • Abteilung 9
    20.07.2018
    20.07.2018 | Aktueller Bericht zu gramnegativen Krankenhauserregern

    ​Im Berichtszeitraum 2017 ist die Anzahl der Einsendungen und der Carbapenemase-Nachweise im Nationalen Referenzzentrum für gramnegative Krankenhauserreger weiterhin angestiegen. In Enterobacterales ist OXA-48 weiterhin die Carbapenemase mit der höchsten Prävalenz, auch in P. aeruginosa und A. baumannii sind VIM-2 bzw. OXA-23 nach wie vor die am häufigsten nach¬gewiesenen Carbapenemasen.

    Der aktuelle Bericht des Nationalen Referenzzentrums für gramnegative Krankenhauserreger ist abrufbar unter: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2018/Ausgaben/28_18.pdf?__blob=publicationFile

  • Abteilung 5
    13.07.2018
    13.07.2018 | UMWELT: Stallwächterparty in der baden-württembergischen Landesvertretung in Berlin unter dem Motto "ARTEN VIELFALT LEBEN"

    ​Unter dem Motto „ARTEN VIELFALT LEBEN“ fand in der baden-württembergischen Landesvertretung in Berlin die traditionelle Stallwächterparty mit rund 1.500 Gästen statt.

    Eingeladen waren auch die Ökomobile aus Baden-Württemberg. Das Freiburger Ökomobil mit Angelika Schwarz-Marstaller trat gemeinsam mit Werner Paech, dem Ökomobilisten aus Stuttgart, die Reise nach Berlin an, um dort das vorbildliche Modell der mobilen Umweltbildung vorzustellen.

    Seit 31 Jahren existieren in Tübingen, Karlsruhe, Stuttgart und Freiburg die Ökomobile, die seither Jahr für Jahr jeweils rund 4000 Menschen nach dem Motto „ Natur erleben – kennen lernen – schützen“ für die Ziele des Arten- und Naturschutzes sensibilisieren. Wald, Wasser, Wiese sind die häufigsten Lebensräume für eigenes Erforschen und Erleben mit dem Ökomobil.

    Viele Partygäste nutzten die Möglichkeit, sich über dieses besondere Angebot ausgiebig zu informieren. Auch bekannte Persönlichkeiten kamen ins Ökomobil und freuten sich, dass Baden-Württemberg die Artenvielfalt schon lange im Programm hat und alle Bevölkerungsgruppen das Ökomobil kostenlos nutzen können.

    Anlage: Bilder (PDF, 1,8 MB)

  • Abteilung 9
    12.07.2018
    12.07.2018 | Dengue-Ausbruch auf La Réunion

    ​Seit Anfang des Jahres wurden aus La Réunion 5.747 autochthone Dengue-Erkrankungen registriert (Datenstand: 24.06.2018). Das sind deutlich mehr Fälle als in den Ausbrüchen der letzten Jahre. In Anbetracht der bevorstehenden erhöhten Reiseaktivitäten hat das ECDC (European Centre for Disease Prevention and Control) hierzu eine Risikobewertung durchgeführt.

    Reisende nach La Réunion sollten auf Mückenschutz achten und bei Auftreten von fieberhaften Erkrankungen nach Reiserückkehr ihren Hausarzt aufsuchen. Dies gilt vor allem in Gebieten mit Aedes albopictus-Vorkommen.

    Das RRA ist unter folgendem Link abrufbar:
    https://ecdc.europa.eu/sites/portal/files/documents/Dengue%20outbreak%20in%20Reunion%2C%20France.pdf

    Informationen zu weiteren Reisezielen in denen mit Dengue-Virus-Übertragungen zu rechnen ist finden Sie unter:
    https://www.cdc.gov/dengue/index.html

  • Abteilung 5
    09.07.2018
    09.07.2018 | UNSER NECKAR: Kurzfilmwettbewerb des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft
  • Abteilung 9
    05.07.2018
    05.07.2018 | HEPATITIS: Vor der Urlaubsreise an Hepatitis-A-Impfung denken

    Seit Jahresbeginn wurden 45 Hepatitis-A-Erkrankungen gemeldet. Jede dritte Infektion wurde hierbei während eines Reiseaufenthalts erworben. Diese Leberentzündung tritt häufig in beliebten Urlaubsländern mit geringen Hygienestandards auf wie beispielsweise im Mittelmeerraum, Südostasien, Russland, Afrika, Mittel- und Südamerika sowie dem Vorderen Orient. Übertragen wird das Hepatitis A-Virus (HAV) vor allem über mit Hepatitis-A-Viren verunreinigten Lebensmitteln. Besonders kritisch sind roh verzehrte Meeresfrüchte wie Muscheln. Die Infektion mit Hepatitis A kann eine akute Leberentzündung verursachen. Bei älteren Menschen kann Hepatitis A auch zu einem akuten Leberversagen führen. Eine Impfung gegen Hepatitis A, die auch noch kurz vor Reiseantritt erfolgen kann, ist der sicherste Schutz.

  • Abteilung 9
    05.07.2018
    05.07.2018 | MASERN: Aktivität weiterhin erhöht, Impfschutz vor allem vor Urlaubsreisen überprüfen

    In Baden-Württemberg wurden im 1. Halbjahr 2018 bislang 81 Masernerkrankungen gemeldet (Vorjahreszeitraum: 48 Fälle). Säuglinge und Kleinkinder bis zu zwei Jahren, gefolgt von älteren Kindern und Teenagern, sind am häufigsten von Masern betroffen. Ausgangspunkt waren häufig Masern-Erkrankungen nach Auslandsreisen in Europa und Asien. Das Landesgesundheitsamt empfiehlt deshalb allen Eltern und jungen Erwachsenen, vor Antritt des Sommerurlaubs ihren bzw. den Impfschutz ihrer Kinder gegen Masern und ggf. gegen andere Krankheiten im Urlaubsgebiet zu überprüfen und zu vervollständigen.

  • Abteilung 9
    05.07.2018
    05.07.2018 | FSME-Fälle nehmen zu, jetzt an Zeckenschutz denken

    Seit Jahresanfang sind 123 Menschen in Baden-Württemberg an FSME erkrankt, mit steigender Tendenz. Das ist ein Drittel mehr als zur Jahresmitte 2017 (88 Fälle). Besonders betroffen sind die Kreise Ravensburg (14 Fälle), Calw (11 Fälle) und der Ortenaukreis (17 Fälle). In 21 Fällen kam es zu schweren Gehirnentzündungen, wie Enzephalitis und Myelitis. Zecken sind jetzt besonders aktiv. Sommerliche Temperaturen und Niederschläge in den letzten Wochen haben zu idealen Bedingungen für den Überträger des FSME-Virus, die Zecke Ixodes ricinus, geführt. Die Zeckenaktivität ist stark erhöht. Die aktuelle Wetterlage lockt zu Freizeitaktivitäten in freier Natur. Das Landesgesundheitsamt rät zur Vorsorge durch schützende Bekleidung, die keine Zecken an die Haut lässt und zur Impfung gegen FSME.

    Wenn Zecken nicht bis auf die Haut vordringen, kann einer Infektion vorgebeugt werden. Wer im Wald oder im hohen Gras unterwegs ist, achte deshalb auf Zeckenschutz. Dazu gehören feste Schuhe, Socken und lange Hosen. Wanderer wählen für das Picknick besser einen Platz, der nicht im hohen Gras liegt. Da FSME auch über Rohmilch übertragen werden kann ist von deren Verzehr abzuraten. Wer sich beruflich oder in der Freizeit viel im Freien aufhält, sollte mit seiner Ärztin bzw. seinem Arzt über eine FSME-Impfung sprechen.

  • Abteilung 10
    04.07.2018
    04.07.2018 | LANDESVERSORGUNGSAMT: Jahresbericht 2017
  • Abteilung 2
    02.07.2018
    02.07.2018 | Treffen mit den unteren Baurechtsbehörden aus dem Regierungsbezirk Stuttgart

    ​Am 20.06.2018 fand die diesjährige Dienstbesprechung des Regierungspräsidiums Stuttgart mit den 72 unteren Baurechtsbehörden aus dem Regierungsbezirk statt. Rund 100 Vertretern aus den Baurechtsbehörden der Landkreise, Städte und Gemeinden trafen sich im Kronenzentrum der Stadt Bietigheim-Bissingen. Nach der Begrüßung durch Herrn Oberbügermeister Jürgen Kessing informierte das Regierungspräsdium als höhere Baurechtsbehörde über neue Entwicklungen im Bereich des Baurechts. Im Anschluss wurden zahlreiche Einzelfragen aus dem Bauplanungs- und Bauordnungsrecht einschließlich Fragen des Brandschutzes und der Barrierefreiheit behandelt. Themen waren u.a. die bauplanungsrechtliche Behandlung von Ferienwohnungen und Beherbergungsbetrieben, die Zulässigkeit von Wettbüros sowie die Genehmigungsvoraussetzungen von „Tiny Houses“ und mobilen Hühnerställen. Nach der Brandkatastrophe in London lag im Bereich des Brandschutzes der Schwerpunkt auf Hochhäusern und den hier geltenden Brandschutzanforderungen an Rettungswege und Fassaden. Weiter tauschten sich die Baurechtsbehörden zu Ihren Erfahrungen mit Waldkindergärten und Immissionen durch Wärmepumpen aus.

  • Abteilung 9
    28.06.2018
    28.06.2018 | HPV: HPV-Impfempfehlung für Jungen veröffentlicht

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre Empfehlung, Jungen zwischen 9 und 14 Jahren gegen Humane Papillomviren (HPV) zu impfen, im Epidemiologischen Bulletin 26/2018 veröffentlicht. 

    Seit 2007 empfiehlt die STIKO die HPV-Impfung von Mädchen. Diese Empfehlung bleibt unverändert bestehen. 2015 waren nur 44,6 % der 17-jährigen Mädchen in Deutschland vollständig gegen HPV geimpft. Aufgrund der niedrigen Impfquote konnte auch der von der STIKO erhoffte indirekte Schutz für Jungen nur in begrenztem Maße erreicht werden. Mit der Empfehlung für die Jungen hofft die STIKO, den Gemeinschaftsschutz in der Bevölkerung zu stärken. 

    Die Impfung gegen HPV schützt wirksam vor einer HPV-Infektion und daraus resultierenden Krebsvorstufen. In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 4.600 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Bei fast 100 % dieser Tumore sind HPV-Infektionen ursächlich verantwortlich. Die HPV-assoziierten Krebsarten bei Männern sind Penis- und Analkrebs sowie Krebserkrankungen der Mundhöhle und des Rachens, von denen ein Teil auf eine HPV-Infektion zurückzuführen ist. 

    Die HPV-Impfung ist sehr sicher; weltweit wurden bereits mehr als 270 Millionen HPV-Impfungen verabreicht, ohne dass wesentliche Impfkomplikationen aufgetreten sind. 

    Weitere Informationen: www.rki.de/hpv-impfung

  • Abteilung 9
    28.06.2018
    28.06.2018 | RIZIN: Informationen zu Rizin-Vergiftungen

    Rizin-Intoxikationen sind in Deutschland äußerst selten. Zur Rizin-Intoxikation kann es durch versehentliche oder kriminell beabsichtigte Aufnahme von Rizin oder Bestandteilen der Rizinuspflanze kommen. Eine Rizinvergiftung äußert sich in gastrointestinalen Symptomen. 

    Es kommt zu Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, diffusen bis kolikartigen abdominalen Schmerzen, Dehydrierung und allgemeinen Muskelschmerzen. Teilweise treten auch Leber- und Nierenschäden bzw. zerebralen Krampfanfälle auf. Alle Teile der Pflanze sind stark immunogen und giftig, wobei das Toxin Rizin vor allem in den Samen konzentriert ist. 

    Nähere Information finden Sie im aktuellen Ratgeber des Robert-Koch-Instituts zu Rizin-Intoxikation sowie in einem Dokument der Informationsstelle des Bundes für Biologische Gefahren und spezielle Pathogene (IBBS) beim RKI: 

    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/R/Rizin/Rizin-Intoxikation_node.html
    https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Rizin.html?nn=11049652
    https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Rizin/FAQ-Liste.html?nn=11049652
    https://multimedia.gsb.bund.de/RKI/Wissenswerft/Rizin_catalog/html5.html#/1