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RP Stuttgart Öffentlichkeitsbeteiligung
  • Abteilung 2
    23.08.2019
    23.08.2019 | WIRTSCHAFT: Wirtschaftsministerium fördert 20 nichtinvestive Städtebauprojekte in Sanierungsgebieten
    Ministerin Dr. Hoffmeister-Kraut: „Nichtinvestive Projekte tragen erheblich zum sozialen Zusammenhalt bei und gewährleisten den nachhaltigen Erfolg der städtebaulichen Sanierung“

    ​Mit einer Million Euro fördert das Wirtschaftsministerium in diesem Jahr 20 nichtinvestive Einzelprojekte in 18 Kommunen des Landes. Dies teilte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut heute (23. August) mit. Für das nichtinvestive Städtebauförderungsprogramm 2019 wurden doppelt so viele Anträge eingereicht wie im Jahr zuvor und mehr als jemals seit dem Start des Programms im Jahr 2015.

    „Die rege Beteiligung am Programm zeigt, dass die Kommunen den Stellenwert der nichtinvestiven Projekte erkannt haben. Die Vorhaben ergänzen die baulichen Maßnahmen in einem Stadtteil hervorragend und tragen erheblich zum sozialen Zusammenhalt im Quartier und zur Identifikation mit dem Stadtteil bei“, so die Wirtschaftsministerin. „Damit wird auch gewährleistet, dass die städtebauliche Sanierung in den Kommunen nachhaltig erfolgreich ist.“

    Hoffmeister-Kraut betonte: „Die Kommunen haben auch in diesem Jahr viele kreative und innovative Ideen entwickelt. Damit wird ehrenamtliches Engagement mobilisiert und Stadtteile lebendig gestaltet.“ Das breite Spektrum der Projekte reicht von generationenübergreifenden Festen und Veranstaltungen sowie Ferienangeboten für Kinder über Grünflächenwettbewerbe und die gemeinsame Gestaltung ehemaliger Werksgärten bis hin zur Unterstützung der besonderen Zielgruppe behinderter und wohnungsloser Seniorinnen und Senioren.

    Ziele des Programmes sind, das Miteinander von Menschen verschiedener Generationen und Kulturen in einem Quartier zu stärken, ehrenamtliches Engagement zu mobilisieren, einen Stadtteil lebendig zu gestalten und dadurch die Anstrengungen und Erfolge der investiven Städtebauförderung zu unterstützen und zu verstetigen. Gefördert werden Projekte, die insbesondere dazu beitragen, Kinder und Jugendliche in der Freizeit zu betreuen, Migrantinnen und Migranten zu integrieren und das Stadtteilimage zu verbessern. Auch die Inklusion von Menschen mit Behinderungen, die Teilhabe von älteren Menschen am Leben im Quartier oder eine bedarfsgerechte Nahversorgung werden unterstützt.

    Die Finanzhilfen erhalten die Städte und Gemeinden. Sie können die Fördermittel u. a. zur Deckung der Personal- und Sachkosten eines Quartiersmanagements oder für einen Verfügungsfonds, bei dem die Bewohnerinnen und Bewohner selbst über den Einsatz entscheiden, verwenden. Die Kommunen müssen in der Regel 40 Prozent selbst zu den Kosten beitragen. Für ein Sanierungsgebiet können innerhalb von fünf Jahren maximal 100.000 Euro bewilligt werden. Damit die Kommunen Planungssicherheit haben, werden die Mittel für eine Projektlaufzeit von fünf Jahren bewilligt.

    Weitere Informationen unter www.stadterneuerung-bw.de.

    Anlage:
    NIS Programm 2019 (PDF, 28 KB)

    Quelle: Pressemitteilung des Wirtschaftsministeriums vom 23.08.2019

  • Abteilung 3
    21.08.2019
    21.08.2019 | BERUFSAUSBILDUNG: Berufsinformationstag am 07.09.2019 für Interessierte an der Berufsausbildung zur Pferdewirtin / zum Pferdewirt

    Am Samstag, den 07.09.2019, findet an der Beruflichen Schule in Münsingen ein Berufsinformationstag für Interessierte an der Berufsausbildung zum/zur Pferdewirt/in statt.

    Beginn: 10:00 Uhr

    Weitere Informationen (pdf, 653 KB)

  • Abteilung 9
    16.08.2019
    16.08.2019 | Q-Fieber-Ausbruch in Albstadt-Tailfingen

    ​Seit 09. August wird im Raum Albstadt-Tailfingen eine Häufung von Lungenentzündungen und fiebrigen Infekten beobachtet. Als Ursache der Erkrankung konnte zwischenzeitlich in mehreren Fällen Q-Fieber nachgewiesen werden. 

    Q-Fieber ist eine meldepflichtige Erkrankung. Stand 15. August 2019 wurden beim Gesundheitsamt des Zollern-Alb-Kreis insgesamt 27 Fälle registriert. Aufgrund der Inkubationszeit, dem Zeitraum zwischen der Ansteckung und dem Auftreten der Erkrankung, ist davon auszugehen, dass die erkrankten Personen sich ca. zwei bis drei Wochen vor dem Beginn der Krankheitssymptomatik angesteckt haben. Übertragen wird die Krankheit auf den Menschen häufig durch infizierte Schafe, die den Erreger der Erkrankung vor allem bei der Geburt von Lämmern ausscheiden. Der Erreger kann längere Zeit in der Umwelt überleben und mit Staub über den Wind verbreitet werden. Menschen können sich anstecken, wenn sie den Erreger mit der Atemluft einatmen. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch spielt praktisch keine Rolle. Die Suche der möglichen Ansteckungsquelle wurde gemeinsam mit dem Veterinäramt und dem Landesgesundheitsamt gestartet.

    Weitere Informationen unter:
    https://www.zollernalbkreis.de/aktuelles/nachrichten/q-fiebererkrankungen+im+zollernalbkreis

  • Abteilung 9
    15.08.2019
    15.08.2019 | Deutliche Abnahme der Hantavirus-Aktivität

    Seit Ende Juli ist die Anzahl der wöchentlich übermittelten Hantavirus-Fälle von 29 Erkrankungen in der Meldewoche 30 auf 19 Fälle in der zurückliegende Meldewoche 32 zurückgegangen. Für das Jahr 2019 wurden bislang insgesamt 653 Hantavirus-Erkrankungen registriert, das sind 10-mal so viele wie im gesamten Vorjahr (65 Fälle).

    Die Dichte der Rötelmauspopulationen, die das Reservoir für Hantaviren bilden, ist erheblichen jährlichen Schwankungen unterworfen. In Baden-Württemberg sind Hantaviren weit verbreitet, insbesondere in Regionen mit hohem Anteil an Buchenwäldern. Hier finden Rötelmäuse, die Hantaviren über ihre Ausscheidungen übertragen, besonders gute Lebensbedingungen. Sie ernähren sich bevorzugt von Bucheckern. Gute Nahrungsbedingungen im Herbst 2018 haben das Überwintern von Rötelmäusen begünstigt. Weitere Informationen unter: https://www.gesundheitsamt-bw.de/lga/DE/Themen/Gesundheitsdaten/Infektionssurveillance/hanta/Seiten/default.aspx

  • Abteilung 4
    14.08.2019
    14.08.2019 | VERKEHR: Ortsumfahrung Heimerdingen nimmt die nächste Hürde
    Verkehrsministerium genehmigt die von der Stadt Ditzingen vorgelegte Straßenplanung

    ​Die Planung für die Ortsumfahrung Heimerdingen kommt gut voran. Inzwischen ist die Entwurfsplanung für die Umfahrung des Stadtteils von Ditzingen (Landkreis Ludwigsburg) im Zuge der Landesstraße 1177 abgeschlossen. Damit liegen die Planungsarbeiten voll im Zeitplan. Ein Ziel war es, die Entwurfsplanung bis zur Sommerpause 2019 zu realisieren. Der Amtschef des Ministeriums, Prof. Dr. Uwe Lahl sagte: „Der nächste Meilenstein ist geschafft! Dank guter Zusammenarbeit zwischen dem Regierungspräsidium Stuttgart und der Stadt Ditzingen, die die Planungsaufgaben für das Land übernommen hat, konnte in den letzten Monaten die Planung bis zur Genehmigungsreife vorangetrieben werden.“

    Mit der nun erfolgten Genehmigung der Straßenplanung mit geringfügigen Auflagen kann als nächster Schritt ein Bebauungsplan erstellt werden, um die baurechtlichen Voraussetzungen für den Straßenbau zu schaffen. Auch der Grunderwerb kann jetzt aufgrund des absehbaren Flächenbedarfs in Angriff genommen werden. Beide Aufgaben wird die Stadt Ditzingen in enger Abstimmung mit dem Regierungspräsidium Stuttgart übernehmen.

    „Wir hoffen nun, dass alle Betroffenen die Weiterführung der Planung und den erforderlichen Grunderwerb unterstützen und das Verfahren zügig weiterläuft.“ sagt Ministerialdirektor Lahl weiter. Dann wäre ein Baubeginn der Ortsumfahrung Heimerdingen in zwei bis drei Jahren möglich, sofern der Landeshaushalt zu diesem Zeitpunkt entsprechende Finanzierungsmöglichkeiten bietet. 

    Quelle: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg

  • Abteilung 5
    12.08.2019
    12.08.2019 | LUFTREINHALTUNG: Öffentliche Auslegung der 4. Fortschreibung des Luftreinhalteplans Stuttgart

    ​vom 12.08. bis 11.09.2019 liegt der Entwurf der 4. Fortschreibung des Luftreinhalteplans Stuttgart zur Einsichtnahme aus.

    Bekanntmachungstext (pdf, 19 KB)
    Entwurf der 4. Fortschreibung (7.4 MB)

  • Abteilung 9
    01.08.2019
    01.08.2019 | Gastroenteritis-Häufung nach Baden im Bodensee durch Defekt in Kläranlage
    Die Erkrankungsfälle werden mit einer Kontamination durch einen mittlerweile behobenen Defekt in einer Kläranlage in Zusammenhang gebracht / Ein Badeverbot besteht in einem Uferabschnitt im Bereich Manzell

    ​Nach der Häufung von Durchfall-Erkrankungen (bisher ca 200 registrierte Erkrankungen), die im Zusammenhang mit einem Badebesuch im Bereich Manzell einhergehen, hat die zuständige Behörde am 24.Juli ein Badeverbot im Bereich zwischen der Buchenbachmündung in Manzell und der Hafeneinfahrt Fischbach bis mindestens Freitag, 2. August 2019, festgelegt. Von der Sperrung betroffen ist ein etwa ein Kilometer langer Uferabschnitt. Dort befinden sich neben dem Seebad Fischbach weitere öffentlich erreichbare Seezugänge, die häufig als Badeplätze genutzt werden.
    Bei mindestens fünf erkrankten Personen wurden Noroviren nachgewiesen.
    Die Erkrankungsfälle werden mit dem Überlauf eines Regenüberlaufbeckens in Zusammenhang gebracht. Der Defekt ist zwischenzeitlich behoben. Andere Bereiche des Bodensees sind nicht betroffen und laden also weiterhin zum Baden ein. 

    Weitere Informationen können der Homepage des Landratsamts Friedrichshafen entnommen werden.

  • Abteilung 9
    01.08.2019
    01.08.2019 | Infektionen mit extensiv antibiotikaresistenten (XDR) Salmonella Typhi bei Reiserückkehrern aus Pakistan
    Insbesondere Reisende nach Pakistan sollten sich dringend gegen Typhus impfen lassen / Grundsätzlich ist unbedingt auf eine sorgfältige Nahrungs- und Trinkwasserhygiene zu achten

    ​Typhus zählt zu den seltenen Erkrankungen. So wurden in den Jahren 2009 bis 2018 jährlich zwischen 5 und 22 Meldungen in Baden-Württemberg registriert. Die Mehrzahl der Erkrankten hatte sich im Ausland, hauptsächlich in verschiedenen Ländern Asiens und Süd- bzw. Mittelamerikas infiziert.
    Für 2019 sind bereits bis Ende Juli 11 Typhusfälle gemeldet, darunter auch drei Familienmitglieder, bei denen eine extensiv antibiotikaresistente Salmonella Typhi nachgewiesen wurde. Zwei der Erkrankten hatten eine Reiseanamnese nach Pakistan, wo seit November 2016 die endemische Verbreitung von extensiv antibiotikaresistenten (XDR) Typhus-Erregern beobachtet wird. Diese Stämme weisen Resistenzen gegenüber nahezu allen zur Behandlung von Typhus abdominalis empfohlenen Antibiotika auf.
    Das Auftreten von diesen XDR Salmonella Typhi wurde bisher in Deutschland noch nicht beobachtet.

    Weitere Informationen

  • Abteilung 9
    01.08.2019
    01.08.2019 | Infektionsepidemiologisches Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten 2018

    ​Das Infektionsepidemiologische Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten für 2018 ist ab sofort auf der RKI-Webseite unter folgendem Link verfügbar: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Jahrbuch/Jahrbuecher/2018.html

  • Abteilung 4
    15.07.2019
    15.07.2019 | VERKEHR: A6: Kochertalbrücke bei Geislingen wird 40 Jahre alt
    Staatssekretär Bilger, Verkehrsminister Hermann und Regierungspräsident Reimer würdigen die Bedeutung der höchsten Talbrücke Deutschlands

    ​Die Kochertalbrücke, ein monumentales Verkehrsbauwerk an der A6 bei Geislingen, wurde 40 Jahre alt. Gestern (14. Juli) haben Steffen Bilger, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann, MdL, und der Stuttgarter Regierungspräsident Wolfgang Reimer anlässlich eines kleinen Festaktes mit dem Braunsbacher Bürgermeister Frank Harsch die Bedeutung des Verkehrsbauwerks gewürdigt.

    Die Kochertalbrücke wurde nach knapp dreijähriger Bauzeit am 18. Dezember 1979 für den Verkehr freigegeben und hat seitdem eine große Bedeutung für die Verkehrsinfrastruktur des Bundes. Über sie verläuft die A 6 zwischen Heilbronn und Nürnberg, die an dieser Stelle vierspurig das Kochertal quert. Zu dem Festakt hatte die Ge-meinde Braunsbach eingeladen, auf deren Gemarkung die Brücke liegt.

    „Die Kochertalbrücke ist ein Meisterwerk deutscher Ingenieurbaukunst. Allein schon durch die enorme Höhe von 185 Metern über Talgrund beeindruckt sie den Betrachter. Durch den Einsatz neuer, innovativer Bauverfahren wurde sie in einer damaligen Rekordzeit von nur 3 Jahren errichtet. Auch in letzter Zeit sorgte die Kochertalbrücke für große Aufmerksamkeit in der Fachwelt – nämlich durch Maßnahmen zur Ertüchtigung, mit der die Standsicherheit über den Ursprungszustand hinaus verbessert wurde. Dafür wurde der Kochertalbrücke 2016 sogar der Deutsche Brückenbaupreis verliehen", sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Steffen Bilger.

    Verkehrsminister Winfried Hermann betonte die Bedeutung des Bauwerks: „Die Kochertalbrücke wird auch nach 40 Jahren ihres Bestehens ihrer Aufgabe gerecht. Sie ist eine bedeutende Infrastruktureinrichtung im Zuge einer stark belasteten Ost-West-Straßenverbindung. Um das zu erreichen, haben Bund und Land in die Kochertalbrücke investiert. So war es möglich, das Bauwerk im Zeitraum von 2013 bis 2015 für rund 22,4 Millionen Euro instand zu setzen und zu ertüchtigen. Die Brücke musste daher nicht durch einen Neubau ersetzt werden. Damit ist sie ein wichtiger Baustein im Hinblick auf den erwarteten Ausbau der A 6 bis zur Landesgrenze.“

    Regierungspräsident Wolfgang Reimer betonte: „Die Kochertalbrücke ist eines der bedeutendsten Bauwerke des deutschen Autobahnnetzes. Und sie prägt seit 40 Jahren das Landschaftsbild bei Geislingen. Die Sanierung der Kochertalbrücke war eine Meisterleistung der Ingenieurskunst.“ Daher habe die 2015 abgeschlossene Brückensanierung zu Recht hochkarätige Preise wie den Deutschen Brückenbaupreis 2016 erhalten, so Reimer.

    Bürgermeister Frank Harsch freute sich über den regen Zuspruch, den der Brückengeburtstag erfährt: „Die Kochertalbrücke verbindet Menschen, Waren und Dienstleistungen zwischen Ost und West. Sie ist ein Bauwerk von europäischem Format und steht letztlich für Wohlstand und Zukunft in Baden-Württemberg, Deutschland und Europa.“

    Höchste Talbrücke Deutschlands

    Die Kochertalbrücke befindet sich auf dem Streckenabschnitt der Bundesautobahn A 6 zwischen Heilbronn und Nürnberg und stellt als Teilstück der Europastraße E 50 zwischen Brest (Frankreich) und Machatschkala (Russland) ein wichtiges Verbindungsstück zwischen West- und Osteuropa dar. Die Kochertalbrücke überquert auf einer Länge von 1.128 Metern das Kochertal sowie die Landesstraße L 1045 und die Kreis-straße K 2556. Mit einer maximalen Höhe von 185 Metern ist das Bauwerk die höchste Talbrücke in Deutschland. Bis zum Jahr 2004 hatte die Kochertalbrücke weltweit die höchsten Brückenpfeiler – sie wurde dann durch das Viaduc de Millau (Frankreich) abgelöst. Die Kochertalbrücke überragt sogar den höchsten Kirchturm der Welt des Ulmer Münsters um sechs Meter.

    „Brücken stehen im Fokus und es werden gestiegenen Nutzungsanforderungen an sie gestellt – beispielsweise durch das gestiegene maximal zulässige Gesamtgewicht von Lastzügen. Außerdem sind sie landschaftsprägend“, betonte Verkehrsminister Winfried Hermann. „Daher freue ich mich, dass heute auch Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit haben, den Hohlkasten zu besichtigen und die ingenieurstechnische Meisterleistung ‚zwischen Himmel und Erde‘ auf sich wirken zu lassen.“

    Die Gemeinde Braunsbach hatte einem zahlenmäßig begrenzten Personenkreis die Möglichkeit gegeben, den Hohlkasten – also das Innenleben der Brücke – zu begehen. Die Tickets waren im Vorfeld innerhalb kurzer Zeit ausverkauft.

    Hintergrundinformationen:

    In Baden-Württemberg gibt es an Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen rund 9.300 Brücken, 11.100 Stütz- und Lärmschutzwände und 118 Tunnel. Diese werden im Abstand von drei Jahren regelmäßigen Prüfungen unterzogen. Diese Prüfungen sind nicht nur gesetzliche Pflicht, sondern ein wesentlicher Bestandteil des Erhaltungsmanagements des Landes. Für diese Prüfungen arbeiten in den vier Regierungspräsidien in Baden-Württemberg mehr als 20 speziell ausgebildete Prüfingenieure und Techniker.

    Die Instandsetzung und Ertüchtigung der Kochertalbrücke bei Geislingen am Kocher wurde mit folgenden Preisen ausgezeichnet:


    Zahlen, Daten, Fakten:

    Bezeichnung: Kochertalbrücke Geislingen (Bauwerksnummer 6824 633)
    Straße: A 6 über L 1045, K 2556 und Kocher
    DTV 2017: ca. 62.500 Kfz/24 h / ca. 15.000 Kfz-SV/24 h (Schwerverkehrsanteil etwa 24 Prozent)
    Bauzeit: 1976 bis 1979
    Baukosten: etwa 71 Millionen DM (etwa 36 Millionen Euro)
    Herstellung: Freivorbau
    Art: Spannbeton-Hohlkastenbrücke
    Konstruktion: einzelliger Querschnitt mit abgestützten Kragarmen / Rahmentragwerk über neun Felder in Spannbetonbauweise
    Gesamtlänge: 1.128 Meter
    Längste Stützweite: 138 Meter

    Quelle: Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg

  • Abteilung 5
    29.07.2019
    29.07.2019 | ABFALL: Vom Müllnotstand zum Musterland – 30 Jahre Abfallbilanz Baden-Württemberg
    Umweltminister Franz Untersteller: „Die Abfallbilanz informiert und schafft Transparenz – das trägt maßgeblich zur positiven Entwicklung der Abfallwirtschaft bei.“

    ​„Drei Jahrzehnte nach der ersten Abfallbilanz und der damit verbundenen systematischen Datenerhebung steht Baden-Württemberg bei der Sammlung, Verwertung und Entsorgung kommunaler Abfälle hervorragend da. Bei wesentlichen Kennziffern wie Restmüllmenge, Müllgebühren und Wertstoffsammlung haben wir sehr viel erreicht und auch beim Ausbau der Abfallentsorgungsanlagen zeigt der Vergleich mit 1990 große Erfolge“, freute sich Umweltminister Franz Untersteller heute (29.07.) bei der Vorstellung der Abfallbilanz Baden-Württemberg für das Jahr 2018.

    „1990 wussten wir kaum, wohin mit dem Müll, wir diskutierten über neue Deponien und neue Verbrennungskapazitäten, wir mussten viele Tausend Tonnen nach Frankreich oder in andere Bundesländer exportieren. Der Begriff Müllnotstand gehörte damals zum Vokabular der Abfallwirtschaft“, führte Untersteller aus. Verpackungsverordnung und die Einführung des dualen Systems, die Technische Anleitung Siedlungsabfall und die immer konsequentere Umsetzung der Abfalltrennung bewirkten die Wende. Auch das Instrument der Abfallbilanz als Spiegel und als Wettbewerbsanreiz für die Abfallwirtschaft der Kreise habe dazu beigetragen, Baden-Württemberg zu einem Musterland der Abfallwirtschaft zu entwickeln. 

    Mengenentwicklung

    Das Pro-Kopf-Aufkommen an Haus- und Sperrmüll ist in den letzten drei Jahrzehnten um fast die Hälfte zurückgegangen (Von 269 auf 140 kg/Einwohner), die kommunale Abfallmenge aus häuslichen Abfällen, Gewerbeabfällen und Bauschutt hat von 31 Millionen Tonnen im Jahr 1990 auf jetzt 12,4 Millionen Tonnen abgenommen. Im Gegenzug steigt die erfasste Menge an Wertstoffen und Bioabfällen kontinuierlich an. Mehr als ein Viertel der kommunalen Abfälle gehören heute dieser Kategorie an – 1990 waren es vier Prozent.

    „Die Zahlen zeigen, dass es gelingt, auf dem Weg von der Wegwerf- zu einer umweltschonenden Kreislaufgesellschaft voranzukommen“, so der Umweltminister. „Der Weg ist allerdings noch nicht zu Ende. Insbesondere bei der Erfassung von Bioabfällen hinken wir unseren Ansprüchen noch hinterher. Und natürlich bei der Königsdisziplin der Abfallwirtschaft: der Vermeidung.“

    Auch dafür gibt es einen Beleg: Die häuslichen Abfälle (Haus- und Sperrmüll, Bioabfälle und Wertstoffe) zusammengenommen hat es in den letzten Jahrzehnten nur geringfügige Veränderungen gegeben. 1990 waren 352 Kilogramm pro Kopf, 2018 mit 353 Kilogramm etwas mehr.

    Kreis-Ranking 2018

    Nach wie vor führt Baden-Baden die Kreisliste bei der Menge häuslicher Abfälle an (501 kg, - 14 kg im Vergleich zu 2017), gefolgt von Mannheim (414 kg, - 0 kg) und Lörrach (403 kg, + 2 kg). Am anderen Ende der Skala stehen Ravensburg (253 kg, - 3 kg), Tübingen (271 kg, - 16 kg) und Schwäbisch Hall (300 kg, + 3 kg)

    Das Abfallaufkommen in den Stadt-und Landkreisen weist große Unterschiede auf. Das ist in den unterschiedlichen Strukturen der Stadt- und Landkreise begründet. Die Größe eines Kreises, seine Wirtschafts- und Besiedlungsstruktur oder auch der Anteil der gewerblichen Abfälle am kommunalen Abfallaufkommen spielen hierbei eine Rolle.

    Beim Haus- und Sperrmüll haben in der Kategorie „Ländliche Kreise“ mit 74 kg je Einwohner der Landkreis Freudenstadt, in der Kategorie „Städtische Kreise“ der Landkreis Calw mit 65 kg je Einwohner das geringste Aufkommen. In der Kategorie „Kreisfreie Großstädte“ die Stadt Freiburg mit 109 kg je Einwohner.  Am meisten Bioabfall hat Baden-Baden (130 kg) und am meisten Wertstoffe der Kreis Waldshut (219 kg) eingesammelt.

    Gebührenentwicklung

    Positiv sei auch die Entwicklung der Gebühren verlaufen. Untersteller verwies auf die historisch niedrige Durchschnittsgebühr für einen 4-Personen-Haushalt von 148 Euro im Jahr 2014 hin: „Ich denke zwar, dass wir damit den Tiefststand erreicht hatten. Aber dass wir es überhaupt soweit schaffen würden, hätte uns seinerzeit vermutlich niemand zugetraut. Nimmt man die allgemeine Kostenentwicklung als Maßstab, müssten wir bei gleicher Gebührenbelastung wie 2002, zu Beginn unserer Gebührenhebung, heute Durchschnittsgebühren von mehr als 224 Euro haben. Tatsächlich hatten wir 2019 etwas mehr als 156 Euro.“

    In insgesamt 10 Stadt- und Landkreisen wurden die Gebühren im Vergleich zum Vorjahr erhöht. Grund seien unter anderem bessere Serviceleistungen, höhere Personalkosten oder geringere Erlöse für Wertstoffe gewesen. Kein einziger Stadt- und Landkreis hat seine Gebühren gesenkt.

    Den größten Sprung machte der Zollernalbkreis von 182 Euro auf 217 Euro. Mit am meisten mussten Haushalte im Landkreis Konstanz und in der Stadt Mannheim bezahlen.

    Nach wie vor ist auch die Spanne zwischen den Gebühren in den einzelnen Kreisen sehr hoch. Das liegt vor allem an den unterschiedlichen Systemen und Leistungen, die über die Gebühren bezahlt werden. So gibt es Abfallwirtschaftsbetriebe, die Mülltonnen bei der Sammlung sogar aus den Kellern der Häuser holen. Dies wirkt sich natürlich auf die Gebührenhöhe aus.

    Blick nach vorne

    Neben der Müllvermeidung als größte Herausforderung und gesellschaftliches Dauerthema in der Abfallwirtschaft nannte Umweltminister Franz Untersteller die Themen Müllverbrennung und Deponierung als wichtige Aufgaben der kommenden Jahre. „Wir, das heißt vor allem die entsorgungspflichtigen Kreise, müssen uns beizeiten darum kümmern, dass es mittel- und langfristig genügend Entsorgungskapazitäten im Land gibt. Die Müllverbrennungsanlagen sind nahezu ausgelastet. Und bei den Deponien zeichnet sich ab, dass wir insbesondere bei der Deponieklasse I für belastete Böden und nicht verwertbaren Bauschutt aktiv werden müssen“, sagte Untersteller.

    Eine Deponiekonzeption werde von den Kreisen mit Unterstützung des Landes derzeit erarbeitet.

    Die Abfallbilanz 2018 finden Sie vollständig auf der Homepage des Umweltministeriums unter www.um.baden-wuerttemberg.de    

    Quelle: Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

  • Abteilung 3
    18.07.2019
    Minister Peter Hauk MdL: „Der Startschuss für die Gartenschau-bewerbungen für den Zeitraum 2031 bis 2036 ist gefallen. Das Land stellt für diesen Zeitraum insgesamt bis zu 21 Millionen Euro zur Verfügung“
    Bewerbungen ab sofort bis 19. Dezember möglich / Städtisches Grün hilft, die Folgen des Klimawandels für die Menschen abzumildern

    ​„Der Ministerrat hat in seiner Sitzung am vergangenen Dienstag das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz damit beauftragt, ein Auswahlverfahren für die Landesgartenschauen und Gartenschauen für die Jahre 2031 bis 2036 durchzuführen. Damit ist der Startschuss für die zweite Gartenschautranche gefallen, die in dieser Legislaturperiode ausgeschrieben werden soll. Städte und Kommunen haben nun bis 19. Dezember 2019 Zeit, ihre Bewerbungsunterlagen beim Ministerium einzureichen“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Donnerstag (18. Juli) in Stuttgart im Nachgang zur letzten Kabinettssitzung vor der Sommerpause vom Dienstag dieser Woche.

    „Mit Blick auf den Vergabezeitraum ist Baden-Württemberg ein Vorzeigeland. In keinem anderen Land sind Gartenschauen soweit in die Zukunft vergeben, wie bei uns“, betonte der Minister. Das Land stelle den ausrichtenden Städten und Kommunen für die zweite Tranche insgesamt bis zu 21 Millionen Euro über das Landesprogramm ‚Natur in Stadt und Land‘ für den Bau von dauerhaften Grün- und Freiflächen zur Verfügung. In den vergangenen Jahren hätten die Projekte nicht nur eindrucksvolle Anregung in Sachen Grüngestaltung gegeben, sondern seien zugleich erfolgreiche Auslöser umfassender Stadtentwicklungsmaßnahmen gewesen.

    „Vor allem vor dem Hintergrund, dass grüne Infrastruktur die negativen Auswirkungen des Klimawandels in den Städten verringern kann, sind die baden-württembergischen Gartenschauen aktueller denn je. Jeder Euro ist gut angelegtes Geld in das Wohlbefinden und die Gesundheit der Bürger. Ausgeklügelte und blütenreiche Grünanlagen stärken darüber hinaus die biologische Vielfalt“, erklärte Hauk.

    Interessierte Städte und Kommunen seien aufgerufen, ihren Hut in den Ring zu werfen. Noch Jahre nach der eigentlichen Durchführung schwärmen die bisherigen Ausrichterstädte über die vielen positiven Auswirkungen einer solchen Maßnahme.

    Hintergrundinformation:
    Bereits im Sommer 2018 wurden die Landesgartenschauen und Gartenschauen für den Zeitraum 2026 bis 2030 vergeben. Der Zuschuss für die Landesgartenschauen im Rahmen des Landesprogrammes ‚Natur in Stadt und Land‘ beträgt aktuell bis zu fünf Millionen Euro, bei Gartenschauen bis zu zwei Millionen Euro. Es ist vorgesehen, dass die Entscheidung über den Zuschlag der zweiten Tranche Mitte 2020 durch das Kabinett getroffen wird.

    Weiterführende Informationen sind unter http://mlr.baden-wuerttemberg.de/de/unsere-themen/laendlicher-raum/foerderung/landesgartenschauen/ abrufbar.

  • Abteilung 2
    18.07.2019
    18.07.2019 | DESIGN CENTER: Bücherempfehlungen für Sie!
    Unsere Designbibliothek ist auch in der Urlaubszeit wie gewohnt für Sie geöffnet!

    ​Die Öffnungszeiten sind:
    Dienstag, Mittwoch und Donnerstag: von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr
    Freitag: von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr

    Aus unseren ca. 10.000 Bänden haben wir wieder ein paar besondere Buchtipps für Sie zusammengestellt:

    Buchcover "Wegwerfen Entwerfen"
    WEGWERFEN│ ENTWERFEN
    Müll im Designprozess – Nachhaltigkeit in der Designdidaktik
    BIRKHÄUSER VERLAG
    Susanne Ritzmann
     
    Wie lässt sich Wegwerfen entwerfen? Das Schlagwort Nachhaltigkeit hält heute zwar Einzug in viele Bereiche unseres Alltags. Gestalterinnen und Gestalter erschaffen komplette Szenarien des «guten Lebens» anhand neuer Artefakte oder Dienstleistungen. Doch einem solchen Entwurf als Anfang steht immer ein Ende gegenüber: in Form von Müll.
    Diese Arbeit erörtert erstmals das Wegwerfen in einem systematischen Zusammenhang mit dem Entwerfen. Ihre These: Müll, verstanden als universeller Begriff für die unerwünschten Reste einer gezielten Aktivität innerhalb von Produktion und Verbrauch, stellt einen zentralen Indikator und Vermittler für die ökologischen und sozialen Konsequenzen von Gestaltung dar. Die Bedeutung dieser These für Designtheorie und -didaktik wird hier exemplarisch entfaltet. (de Gruyter)


    Buchcover Mostly Sudden Workshop
    MOSTLIKELY SUDDEN WORKSHOP
    Müll im Designprozess – Nachhaltigkeit in der Designdidaktik
    PARK BOOKS Verlag
    Mark Neuner

    Ausgerüstet mit Holzbrettern, Kappsäge und Akkuschrauber rückt Mostlikely mit dem Sudden Workshop-Team seit 2015 aus, um Wien Stück für Stück neu zu bauen. Dabei wird an brachliegenden Orten eine offene Werkstätte eingerichtet und gemeinsam mit lokalen Initiativen, Interessierten aus der Nachbarschaft oder Festivalbesuchern ein Gestaltungsprozess in Gang gesetzt. Als Ergebnis entstehen temporäre Installationen und räumliche Prototypen, denen ein hoher Anspruch an Gestaltung und eine positive Vision unserer Städte innewohnt.
    Dieses Buch gibt Einblick in den Kosmos des Mostlikely Sudden Workshop. Es zeichnet die Entstehungsgeschichte auf und präsentiert die vielschichtigen Kollaborationen als Momentaufnahme einer in Wien tätigen jüngeren Generation von Architekten und Gestalterinnen. Der zweite Teil des Buchs dokumentiert als direkt umsetzbare Bauanleitungen zahlreiche Objekte, die an verschiedenen Stationen entstanden sind: von Hockern über Tische, Sessel, Regale bis zu modularen Landschaften. Der dritte  Teil zeigt die Arbeiten von Künstlern, die auf Basis der Philosophie der sudden workshops entstanden sind. Diese «Wiener Werkstadt Kollektion» besteht aus 18 Möbelentwürfen, die im Buch mit Fotografien von Mato Johannik und kurzen Texten zu den jeweiligen Künstlern präsentiert werden. (Park Books )


    Buchcover "Herrschaft der Dinge"
    HERRSCHAFT DER DINGE
    Die Geschichte des Konsums vom 15. Jahrhundert bis heute
    DVA Verlag
    Frank Trentmann

    Was wir konsumieren, ist zu einem bestimmenden Aspekt des modernen Lebens geworden. Wir definieren uns über unseren Besitz. Aber wie kam es überhaupt dazu, dass wir heute so viel besitzen? Wie hat das den Lauf der Geschichte verändert und welche Folgen hat der immer üppigere Lebensstil für unsere Erde? Frank Trentmann, Historiker am Londoner Birkbeck College, erzählt erstmals die faszinierende Geschichte des Konsums, vom China der Ming-Zeit, der italienischen Renaissance und dem British Empire bis in die Gegenwart. Ein einzigartiges Panorama, das Maßstäbe setzt – in der Forschung und den politischen und wirtschaftlichen Debatten unserer Zeit. (DVA)





     

  • Abteilung 2
    18.07.2019
    18.07.2019 | DESIGN-CENTER: Plagarius - Original vs. Plagiat
     Aktion Plagiarius (Bild: Design-Center)

    18. September bis 23. Oktober 2019, Steinbeis-Saal
    Midissage am 26. September 2019, Bertha-Benz-Saal
    Haus der Wirtschaft
     
    Das Design Center Baden-Württemberg präsentiert gemeinsam mit dem Patent- und Markenzentrum Baden-Württemberg die Ausstellung "Original vs. Plagiat". Im Haus der Wirtschaft in Stuttgart werden rund 40 Exponate aus unterschiedlichsten Branchen, jeweils Originalprodukt und Plagiat in direkter Gegenüberstellung, gezeigt. Angefangen von Alltagsprodukten sowie Haushaltswaren aller Art über Kinderspielzeug, Armaturen, Bürostühle und Ventilatoren bis hin zu pneumatischen Zylindern oder Schrägsitzventilen – die Ausstellung zeigt anschaulich die Bandbreite der von Plagiaten betroffenen Waren. Deutlich wird: nicht nur in Asien, sondern ebenso in Industrieländern – auch in Deutschland – werden Anspruchsdenken und Skrupel gern einmal zu Gunsten von Profiten und Marktanteilen über Bord geworfen. Für die Fälscher ein Milliardengeschäft, für die betroffenen Unternehmen Imageverlust und monetäre Einbußen!

    hier können Sie weiterlesen...
    Hier finden Sie die Online-Anmeldung.

  • Abteilung 2
    18.07.2019
    18.07.2019 | DESIGN-CENTER: FOCUS OPEN - Termine 2019
     FOCUS Termine (Bild: Design-Center)

    FOCUS OPEN | Termine 2019

    Die diesjährigen Preise sind vergeben! Lassen Sie uns zusammen mit den ausgezeichneten Unternehmen und Designagenturen diesen schönen Erfolg ausgiebig feiern. Zur Preisverleihung und Ausstellungseröffnung unter Mitwirkung von Staatssekretärin Katrin Schütz, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg und Wolfgang Reimer, Präsident des Regierungspräsidiums Stuttgart, laden wir Sie schon heute sehr herzlich ein!
     
    Preisverleihung
    Freitag, 11. Oktober 2019, 19 Uhr
    Scala Ludwigsburg
    Stuttgarter Straße 2
    71638 Ludwigsburg
     
    …im Anschluss Ausstellungseröffnung
    MIK Museum - Information - Kunst
    Eberhardstraße 1
    71634 Ludwigsburg
    Laufzeit der Ausstellung
    12. Oktober bis 24. November 2019
     
    Öffnungszeiten: täglich von 10 bis 18 Uhr, donnerstags von 10 bis 21 Uhr,
    am 1. November geschlossen
     
     
    Öffentliche Führungen
    Sonntag, 13. Oktober, 16 Uhr
    Sonntag, 10. November, 16 Uhr
    Donnerstag, 21. November, 18.30 Uhr
    hier  erhalten Sie einen kleinen Eindruck von der Juryarbeit.