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RP Stuttgart Öffentlichkeitsbeteiligung
  • Abteilung 2
    07.10.2019
    07.10.2019 | DESIGN CENTER: Publikation zu unserer Work Conference ist nun erhältlich!
    Transforming Industrial Design #3
     Abbildung der Publikation "Transforming industrial design", Quelle: Design Center Baden-Württemberg

    ​Die Publikation zu unserer Work Conference ist nun erhältlich!

    Es ist eine sehr interessante, vielseitige und umfangreiche Dokumentation entstanden. Die Inhalte und Eindrücke dieses Tages werden authentisch und lebendig wiedergespiegelt. Bei Interesse steht Ihnen ein kostenloser Download zur Verfügung. Gerne senden wir Ihnen aber auch kostenlos ein Booklet der Veranstaltung zu.

    Senden Sie dafür bitte eine Mail an: design@rps.bwl.de

  • Abteilung 2
    07.10.2019
    07.10.2019 | WIE SMART IST KÜNSTLICH? Fachkonferenz "Intelligenz der Zukunft"
    8. November 2019, 9 bis 18 Uhr Bertha-Benz-Saal, Haus der Wirtschaft, Stuttgart
     Logo Fachkonferenz "Intelligenz der Zukunft", Quelle: Design Center Baden-Württemberg

    ​"WIE SMART IST KÜNSTLICH?" - ist das Thema der VDID Konferenz 2019, die in Kooperation mit dem Design Center Baden-Württemberg im 60. Gründungsjahr des Verbandes Deutscher Industriedesigner e.V., stattfindet.

    Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant. Und mit ihr deren Einfluss. Der Einsatz von KI wird als eine der größten Herausforderungen empfunden, weil wir unsere bisherige Lebenswelt bald in Frage stellen werden. Wird KI in absehbarer Zeit der menschlichen ebenbürtig sein?

    Hier finden Sie weitere Informationen.
    Hier finden Sie das Veranstaltungsprogramm

  • Abteilung 2
    07.10.2019
    07.10.2019 | ALLES NUR GEKLAUT? Effektive Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie
    Vortrag am 23. Oktober 2019, 18 Uhr, Designbibliothek, 1. OG, Haus der Wirtschaft, Stuttgart

    ​Gemeinsam mit dem Patent- und Markenzentrum Baden-Württemberg veranstaltet das Design Center Baden-Württemberg einen Vortragsabend zum Thema Produkt- und Markenpiraterie.

    Das Geschäft mit Plagiaten und Fälschungen boomt. Globalisierung, Digitalisierung, das Internet und leichtgläubige Schnäppchenjäger begünstigen die explosionsartige Ausbreitung von Produkt- und Markenpiraterie. Fälscher erzielen weltweite Umsätze und milliardenschwere Gewinne. Die Existenzgefährdung für innovative kleine und mittelständische Unternehmer sowie die Sicherheits- und Gesundheitsrisiken beim Verbraucher sind enorm. Aber man kann vorbeugen und sich dagegen wehren! Wie, das erfahren Sie in unserer Vortragsveranstaltung am 23. Oktober, für die wir Christine Lacroix (Aktion Plagiarius e.V.) als Referentin gewinnen konnten. 
     
    Hier können Sie weiterlesen...
    Hier finden Sie die Online-Anmeldung.

    Aktuell präsentiert das Design Center Baden-Württemberg gemeinsam mit dem Patent- und Markenzentrum Baden-Württemberg die Ausstellung "Original vs. Plagiat". Im Haus der Wirtschaft in Stuttgart werden rund 40 Exponate aus unterschiedlichsten Branchen, jeweils Originalprodukt und Plagiat in direkter Gegenüberstellung, gezeigt.

    Weitere Informationen zu dieser Ausstellung finden Sie hier.

  • Abteilung 2
    07.10.2019
    07.10.2019 | FOCUS OPEN 2019: Preisverleihung und Vernissage
    11. Oktober 2019 um 19 Uhr in Scala und MIK in Ludwigsburg

    ​Die diesjährigen Preise sind vergeben! Lassen Sie uns zusammen mit den ausgezeichneten Unternehmen und Designagenturen diesen schönen Erfolg ausgiebig feiern. Zu Preisverleihung und Ausstellungseröffnung unter Mitwirkung von Staatssekretärin Katrin Schütz, Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg und Wolfgang Reimer, Präsident des Regierungspräsidiums Stuttgart, laden wir Sie schon heute sehr herzlich ein!

    Weitere Informationen und einen kleinen Einblick in die Juryarbeit erhalten Sie hier.
    Hier geht's zur Anmeldung

  • Abteilung 2
    07.10.2019
    07.10.2019 | DESIGNERS IN RESIDENCE: Ausstellung bis 17.10.2019
    Foyer, Haus der Wirtschaft, Stuttgart
     Logo "Designers in Residence", Quelle: Design Center Baden-Württemberg

    ​Das Design Center Baden-Württemberg präsentiert in der Reihe Einsichten die Ausstellung „Designers in Residence“ im Haus der Wirtschaft in Stuttgart. Die Ausstellung zeigt die Ergebnisse des Stipendienprogramms „Designers in Residence“, das die Stadt Pforzheim in Kooperation mit der Hochschule Pforzheim und dem Design Center Baden-Württemberg jährlich ausschreibt.

    Hier können Sie weiterlesen...

    Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 11-18 Uhr | feiertags geschlossen

  • Abteilung 2
    07.10.2019
    07.10.2019 | ERFOLGSGESCHICHTEN: Licht braucht Design
    Sattler GmbH mit Blocher Partners / Code2Design
     Logo "Licht braucht Design", Quelle: Design Center Baden-Württemberg

    ​Leuchtende Ringe, mehrere Meter im Durchmesser, voller Eleganz und Filigranität, kaum erkennbar an dünnen Drähten von der Decke abgependelt, fast schwebend. Mit derlei schwerelos anmutenden und formal absolut reduzierten Ringleuchten beginnt die neuere Geschichte der Sattler GmbH. 2008 wurde die Ringleuchte „Circolo“ erstmals präsentiert, eine komplette Neuheit im Markt, der schon damals nach innovativen Lichtlösungen lechzte. Möglich machte die „Circolo“ mit ihrem perfekt gerundeten Profil zum einen die LED-Technologie, zum anderen aber das Knowhow des mittelständischen Unternehmens...

    Hier können Sie weiterlesen...

  • Abteilung 8
    02.10.2019
    02.10.2019 | UNESCO-Welterbeantrag „Great Spas of Europe“: Gutachter nehmen Baden-Baden unter die Lupe
    Staatssekretärin Schütz: „Baden-Baden bringt mit seinem herausragenden Gebäudebestand eines Weltbades des 19. Jahrhunderts die besten Voraussetzungen für ein Weltkulturerbe mit“

    ​Zwei Gutachter des Internationalen Rates für Denkmalpflege (ICOMOS) nahmen vom 10. September bis heute (2. Oktober) die am UNESCO-Welterbeantrag „Great Spas of Europe“ beteiligten elf bedeutenden europäischen Kurstädte des 19. Jahrhunderts unter die Lupe. Baden-Baden selbst wurde von den Experten vom 18. bis 20. September besucht, um die Bewerbung der Kurstadt eingehend zu prüfen und mit den Verantwortlichen zu sprechen.

    „Mit mehr als 770 Kulturdenkmalen im historischen Stadtkern verfügt Baden-Baden über eine enorm reiche Denkmallandschaft mit dem herausragenden Gebäudebestand eines Weltbades des 19. Jahrhunderts“, so Staatssekretärin Katrin Schütz. „Die traditionsreiche Kurstadt bringt damit die besten Voraussetzungen für ein Weltkulturerbe mit. Die Bewahrung eines Welterbes lenkt den Blick nach Baden-Württemberg, bringt jedoch auch eine große Verantwortung mit sich. Die Landesdenkmalpflege und die Stadt Baden-Baden arbeiten sowohl bei der Welterbe-Nominierung als auch bei der tagtäglichen Arbeit zum Schutz, zur Pflege und zur Vermittlung dieses kulturellen Schatzes Hand in Hand.“

    Oberbürgermeisterin Margret Mergen betonte: „Die erhaltenen Kurquartiere und Gebäude wie das Kurhaus mit Casino, das Friedrichsbad, das Stadttheater und die Stourdza-Kapelle als Orte gelebter Traditionen tragen dazu bei, dass sich Baden-Baden das Flair der ‚Sommerhauptstadt Europas‘ des 19. Jahrhunderts bewahrt hat. Wir freuen uns sehr, dass wir diese Qualitäten in den Welterbeantrag einbringen können.“

    Der Besuch der ICOMOS-Experten diente unter anderem der Bewertung des Baden-Badener Beitrags, der Prüfung des Erhaltungszustandes des Gebäudebestands und der Parks sowie der möglichen Abgrenzung von Kern- und Pufferzone. Zudem ging es um die Wirksamkeit der bestehenden Schutzmechanismen sowie des Managements und der Vermittlungsarbeit. Während des Besuchs besichtigten die Fachleute die Orte, die die besonderen Beiträge und Qualitäten Baden-Badens und den verantwortungsvollen Umgang mit dem außergewöhnlichen kulturellen Erbe der Kurstadt verdeutlichen.

    Die heute abgeschlossene Expertenbegehung in allen elf Bewerberstädten gehört zum Evaluierungsverfahren, das ICOMOS im Auftrag der UNESCO durchführt. Eine Entscheidung über den Antrag wird frühestens im Sommer 2020 bei der 44. Sitzung des Welterbekomitees der UNESCO in China erwartet.

    Hintergrundinformationen
    Anfang 2019 wurde der transnationale, serielle Welterbeantrag „Great Spas of Europe“ unter Federführung der Tschechischen Republik bei der UNESCO in Paris eingereicht. Bei dem Antrag handelt es sich um eine gemeinsame Nominierung elf bedeutender Kurstädte des 19. Jahrhunderts aus sieben europäischen Staaten für die Welterbeliste der UNESCO. Neben Baden-Baden gehören in Deutschland Bad Ems und Bad Kissingen sowie europaweit Baden bei Wien (Österreich), Bath (Großbritannien), Franzensbad, Karlsbad und Marienbad (Tschechische Republik), Montecatini Terme (Italien), Spa (Belgien) sowie Vichy (Frankreich) zur Serie.

    Weiterführende Informationen finden Sie unter:

    https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/bauen/denkmalschutz-und-pflege/great-spas-of-europe-unesco-antragsverfahren/
    https://www.denkmalpflege-bw.de/denkmale/unesco-welterbe/in-vorbereitung-great-spas-of-europe/
    https://www.baden-baden.de/stadtportrait/stadt/welterbe/antrag-als-unesco-welterbe/
    Mitteilung der Tschechischen Republik zum Abschluss der ICOMOS-Mission (PDF, 176 KB)

     

  • Abteilung 8
    30.09.2019
    30.09.2019 | BAU- UND KUNSTDENKMALPFLEGE: Zweiter Eruopäischer Tag der Restaurierung am Sonntag, 13.10.2019
    Das Landesamt für Denkmalpflege öffnet seine Türen und bietet Führungen durch die Ateliers der Restaurierung an
     Restaurierung an einem hölzernen Kruzifix in den Ateliers des Landesamtes für Denkmalpflege (Quelle: LAD)

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    seit über 40 Jahren unterhält die Bau- und Kunstdenkmalpflege eigene Restaurierungsateliers. Zum zweiten europäischen Tag der Restaurierung, der Deutschland- und Europaweit vom Verband der Restauratoren initiiert wird, haben Sie die Möglichkeit diese Ateliers zu besichtigen und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

    Auch das Landesamt für Denkmalpflege (LAD) im Regierungspräsidium Stuttgart öffnet seine Türen. In drei Führungen präsentieren eine Restauratorin und ein Restaurator des LAD aktuelle Projekte und Objekte, erläutern Kernpunkte der modernen Konservierung und stehen für Fragen rund ums Thema Restaurierung zur Verfügung.

    Gerne laden wir interessierte Bürgerinnen und Bürger ein:

    Sonntag, 13. Oktober 2019
    Führungen um 14:00 Uhr / 15:00 Uhr / 16:00 Uhr
    Landesamt für Denkmalpflege
    Berliner Str. 12, 73728 Esslinge

    Neben Vertreterinnen und Vertretern der Medien sind alle interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Veranstaltung eingeladen. Über einen Terminhinweis in Ihren Medien würden wir uns daher freuen.

    Die Gruppen sind auf je 20 Personen begrenzt, deshalb bitten wir um eine verbindliche Anmeldung bis spätestens Freitag, 11. Oktober 2019 beim Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart:

    Jeannie Moses, Telefonl 0711/904-45162, EMail jeannie.moses@rps.bwl.de oder
    Nadine Neft Telefonl 0711/904-45162, EMail  nadine.neft@rps.bwl.de

  • Abteilung 4
    20.09.2019
    20.09.2019 | Informationsveranstaltung: Bundesstraße B 29 - Vorstellung der Ausbauvarianten Schwäbisch Gmünd – Mögglingen Teil Schwäbisch Gmünd
  • Abteilung 4
    17.09.2019
    17.09.2019 |Informationsveranstaltung: Bundesstraße B 29 / Vorstellung der Ausbauvarianten Schwäbisch Gmünd – OU Mögglingen, Teilbereich Böbingen
  • Abteilung 5
    17.09.2019
    17.09.2019 | Umweltministerium legt Klimaschutz-Monitoringbericht für 2018 vor
    Umweltminister Franz Untersteller: „Wir müssen mehr tun für den Klimaschutz. Auf allen Ebenen, in allen Bereichen. Auch bei uns in Baden-Württemberg.“

    ​Der vierte Kurzbericht zur Klimaschutzpolitik in Baden-Württemberg zeigt, dass deutlich mehr Anstrengungen nötig sind, um die Klimaschutzziele des Landes zu erreichen. Bei der Vorstellung des Berichts stellte Umweltminister Franz Untersteller unmissverständlich klar: „Unsere bisherigen Maßnahmen reichen offensichtlich nicht aus. Wir werden weitergehende und sicher teilweise auch schmerzhafte Entscheidungen treffen müssen, um dem Klimawandel etwas entgegenzusetzen.“

    Laut Klimaschutzgesetz sollen die Treibhausgasemissionen in Baden-Württemberg bis 2020 um ein Viertel im Vergleich zu 1990 reduziert werden. Stand heute beträgt die Minderung 12 Prozent, das entspricht 10,4 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten, weniger als die Hälfte der angestrebten Menge. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Ausstoß damit stabil geblieben. „Damit können wir nicht zufrieden sein“, so Untersteller. „Wir müssen mehr tun für den Klimaschutz. Auf allen Ebenen, in allen Bereichen. Auch bei uns in Baden-Württemberg.“

    Hauptverantwortlich für die ernüchternde Zwischenbilanz beim Klimaschutz in Baden-Württemberg ist der Verkehrssektor, mit einem Anteil von 30 Prozent die größte Treibhausgasemissionsquelle. Im Vergleich zu 1990 sind die verkehrlich bedingten Emissionen um 13 Prozent gestiegen. Aber auch bei der Stromerzeugung (Steinkohle) und im Gebäudebereich (Heizung) gibt es noch große Einsparpotenziale. Positiv dagegen ist die Entwicklung in der Abfall- und Wasserwirtschaft sowie bei den energiebedingten Emissionen aus der Landwirtschaft.

    Die klimapolitischen Maßnahmen und Handlungsoptionen des Landes sind im so genannten Energie- und Klimaschutzkonzept festgeschrieben. Derzeit wird das IEKK mit neuen und umfassenderen Maßnahmen fortgeschrieben. „Ich bin froh, dass wir die Chance haben, mit einem novellierten Energie- und Klimaschutzkonzept unsere Anstrengungen zu verstärken und die Schlagzahl beim Klimaschutz zu erhöhen“, sagte der Umweltminister. „Klimaschutz steht gesamtgesellschaftlich derzeit ganz oben auf der Tagesordnung. Das ist eine Chance, die wir nutzen müssen. Ich bin bereit dazu, ich hoffe, andere sind es auch, namentlich unser Koalitionspartner CDU und die Bundesregierung.“ 

    Insbesondere an die Bundesregierung appellierte Untersteller, endlich günstige Rahmenbedingungen zu schaffen, damit die Länder bei der Umsetzung ihrer Klimaschutzpolitik auch Erfolg haben können. „Wo bleiben die Regelungen, um im Gebäudebereich energieeffizienter zu heizen? Wann endlich werden die Ausbaubedingungen für erneuerbare Energien verbessert? Und vor allem: Wann kommt die dringend nötige Bepreisung von CO2, um die klimafreundliche Energienutzung in Deutschland zu steuern und voranzubringen? Die Bundesregierung hat die Länder beim Klimaschutz schon viel zu lang alleingelassen.“

    Der IEKK Monitoring-Kurzbericht ist auf der Homepage des Umweltministeriums nachzulesen: http://um.baden-wuerttemberg.de
    Darin enthalten sind detaillierte Informationen zur Emissionsentwicklung in den Sektoren Verkehr, Stromerzeugung, Private Haushalte, Gewerbe/Handel/Dienstleistungen, Industrie, Landwirtschaft und Abfall und Wasserwirtschaft.

    Quelle: Umweltministerium Baden-Württemberg

  • Abteilung 5
    16.09.2019
    16.09.2019 | LUFTREINHALTUNG: Öffentliche Auslegung des Luftreinhalteplans Backnang

    ​Vom 16.09. bis 30.09.2019 liegt der Luftreinhalteplan Backnang zur Einsichtnahme aus. 

    Bekanntmachungstext (pdf, 178 KB)
    Luftreinhalteplan (pdf, 20 MB)
    Pressemitteilung vom 13.09.2019
    Luftreinhaltepläne

  • Beteiligungsportal
    12.09.2019
    Informationsveranstaltung für Bürgerinnen und Bürger zum Anschluss der Leonberger Straße an die B 295 am Dienstag, 24. September 2019
    B 295/B 464: Lückenschluss bei Renningen (Landkreis Böblingen)

    ​Das Regierungspräsidium Stuttgart lädt am Dienstag, 24. September 2019, um 19:00 Uhr, Interessierte zu einer Informationsveranstaltung für Bürgerinnen und Bürger im Bürgersaal des Bürgerhauses Renningen in der Jahnstraße 20 ein.

    Hier geht's zur Presemitteilung vom 12.09.2019

  • Abteilung 5
    09.09.2019
    09.09.2019 | LUFTREINHALTUNG: Öffentliche Auslegung der 2. Fortschreibung des Luftreinhalteplans Ludwigsburg

    Vom 09.09. bis 23.09.2019 liegt die 2. Fortschreibung des Luftreinhalteplans Ludwigsburg zur Einsichtnahme aus.

    Bekanntmachungstext (pdf, 179 KB)
    2. Fortschreibung des Luftreinhalteplans Ludwigsburg (pdf, 2 MB)
    Luftreinhaltepläne

  • Abteilung 8
    02.09.2019
    02.09.2019 | Staatssekretärin Katrin Schütz besucht im Rahmen ihrer Denkmalreise den Regierungsbezirk Stuttgart
    Schütz: „Denkmale sind ein lebendiges Bild unseres kulturellen Gedächtnisses. Mit meiner Reise möchte ich einladen, die Denkmallandschaft zu entdecken“

    ​Auf ihrer viertägigen Denkmalreise (2. bis 5. September) durch alle vier Regierungsbezirke des Landes wirbt Wirtschaftsstaatssekretärin Katrin Schütz für die wertvolle Arbeit der Denkmalpflege. Zum Auftakt am heutigen Montag (2. September) machte sie Station im Regierungsbezirk Stuttgart.

    „Denkmale verbinden uns in besonderer Weise: Sie sind ein lebendiges Bild unseres kulturellen Gedächtnisses und unsere Speicher, um wichtige Erkenntnisse aus der Vergangenheit für die Zukunft zu bewahren“, so Schütz. „Unsere Denkmallandschaft besticht durch ihre enorme zeitliche Tiefe und Vielfalt. Diese zu erhalten, zu erforschen und zu pflegen, ist nur durch das Engagement aller Beteiligten möglich. Ihnen gilt mein besonderer Dank. Mit meiner Denkmalreise möchte ich Neugier wecken und die Menschen einladen, die Denkmallandschaft für sich zu entdecken“, betonte die Staatssekretärin.

    Die Denkmalreise bildet den Auftakt in eine Denkmalwoche. An deren Ende steht der Tag des offenen Denkmals am 8. September 2019. Einige Reisestationen werden Bezug auf den Tag des offenen Denkmals nehmen, der unter dem Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“ steht. Das Motto - anlässlich des 100-jährigen Bauhaus-Jubiläums - richtet den Fokus auf revolutionäre Ideen und technische Fortschritte über die Jahrhunderte hinweg und zeigt auf, wie sich daraus neue Kunst- und Baustile als Zeitzeugnisse der gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Gegebenheiten entwickelten.

    Staatssekretärin Schütz startete ihre Reise am Forschungsinstitut für Edelmetalle und Metallchemie (fem) in Schwäbisch Gmünd, das industrienahe, angewandte Forschungs- und Entwicklungsarbeit, insbesondere auf dem Gebiet der Edelmetalle und der galvanischen Oberflächenveredelung, betreibt. „Wir blicken auf zehn Jahre erfolgreiche Kooperation der Landesdenkmalpflege mit dem fem zurück. Die Zusammenarbeit im Bereich der hochtechnologischen Auswertung hat sich sehr bewährt und wird deshalb auch weiterhin fortgeführt“, so Schütz. Demonstriert wurde vor Ort die Röntgencomputertomographie, die die zerstörungsfreie Erforschung und Auswertung archäologischer Objekte möglich macht.

    Anschließend wurde die Siedlung Ziegelklinge in Stuttgart besichtigt. Die 1928 durch die Stadt Stuttgart nach Entwürfen des Architekten Albert Schieber erbaute damalige Siedlung für Tuberkulosekranke entstand ein Jahr nach Errichtung der Weißenhofsiedlung. Die Ziegelklinge stellt daher ein anschauliches Beispiel für den Einfluss des Neuen Bauens auf den Wohnungsbau der Stadt Stuttgart dar. „Die Stadt Stuttgart hat ein beispielhaftes Erhaltungskonzept für diese Wohnsiedlung entwickelt. Hier werden gleichermaßen der wertvolle Denkmalbestand bewahrt und moderne Wohnvorstellungen ermöglicht“, erklärte die Staatssekretärin.

    Den Abschluss des heutigen Tages bildete ein Besuch der Gärten der Weißenhofsiedlung. Die ursprünglich als Werkbundausstellung „Die Wohnung“ ins Leben gerufene Siedlung fand 1927 am Weißenhof in Stuttgart mit dem Ziel statt, dauerhafte Wohnhäuser zu errichten. Zwischen der Einladung der Architekten Ende Oktober 1926 und der Ausstellungseröffnung lagen nur acht Monate. In dieser kurzen Zeit mussten Entwurf, Planung, Genehmigung, Bau und Einrichtung der Häuser erfolgen. „Die Weißenhofsiedlung ist heute ein herausragendes Zeugnis dieser Zeit und gehört zu den einflussreichsten Vorbildern der modernen Architektur. Die beiden Le-Corbusier-Häuser gehören zurecht zum UNESCO-Weltkulturerbe“, sagte Schütz. Mit der Gartengestaltung beschäftigten sich insbesondere Le Corbusier, Scharoun, Taut und Oud.

    Zum Ende der Denkmalwoche sind am Tag des offenen Denkmals am 8. September 2019 alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, Denkmale zu besichtigen und sich über die Arbeit der Denkmalpflege zu informieren. Die Nacht des offenen Denkmals startet am 7. September 2019 um 17.30 Uhr in Ulm. Am 8. September 2019 findet die landesweite und bundesweite Eröffnungsveranstaltung ab 11.00 Uhr auf dem Münsterplatz in Ulm statt.

    Anlage:
    Programm (PDF, 219 KB)

    Bilder werden im Laufe der Denkmalreise unter folgendem Link bereitgestellt: https://t1p.de/1oza

    Weiterführende Informationen zur Nacht und zum Tag des offenen Denkmals finden Sie unter folgenden Links:

    www.tag-des-offenen-denkmals.de/
    www.denkmalpflege-bw.de

    Quelle: Pressemitteilung des Wirtschaftsministeriums