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RP Stuttgart Öffentlichkeitsbeteiligung
  • Abteilung 5
    17.10.2018
    17.10.2018 | LUFTREINHALTUNG: Feinstaubalarm in Stuttgart - Ende weiter offen
  • Abteilung 9
    17.10.2018
    17.10.2018 | Steigender Trend bei Legionellosen in Baden-Württemberg

    ​Für 2018 wurden bisher 215 Legionellosefälle übermittelt (Stand 17.10.2018). Das sind 45 % Prozent mehr als im Vergleichszeitraum der beiden Vorjahre (144 bzw. 147 Fälle) und mehr als doppelt so viel wie entsprechend zwischen 2011 – 2015 (82 – 109 Fälle).

    Die meisten Fälle (39) traten 2018 im Monat September auf. Bei ca. 16% (35 / 215) der Legionellenfälle 2018 konnte eine Reise ins Ausland in der Inkubationszeit, d.h. 2-10 Tage vor Symptombeginn, ermittelt werden. Erfahrungsgemäß ist bei Legionellosen ein Gipfel im Sommer und Herbst zu verzeichnen, was vermutlich auf eine erhöhte Reisetätigkeit zurückzuführen ist.

    Neben asymptomatischen oder leichten grippalen Infekten äußert sich eine Legionellose in Form einer Lungenentzündung. Am stärksten betroffen von der Krankheit sind ältere Personen mit Grunderkrankungen, wobei die Neuerkrankungsrate (Inzidenz) bei Männern höher ist als bei Frauen.
    Eine Infektion erfolgt in der Regel durch die Inhalation Legionellen-haltiger Aerosole, wie z.B. beim Duschen. Besonders ältere, schlecht gewartete und verzweigte Wassersysteme mit Totleitungen sind anfällig für Legionellen-Kontaminationen.

    Weitere Informationen unter: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Legionellose.html

  • Abteilung 9
    12.10.2018
    12.10.2018 | FSME-Aktivität noch erhöht

    ​Seit Ende September wurden acht FSME-Erkrankungen aus Baden-Württemberg übermittelt (Stand: 12.10.2018). Bei Aufenthalt in der Natur wird weiterhin empfohlen auf Zeckenschutz zu achten. Entsprechend der Aktivität der Zecken können FSME-Erkrankungen bis in den Spätherbst auftreten. Für das Jahr 2018 wurden bislang insgesamt 264 FSME-Fälle übermittelt. Das sind 30% mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (182).

  • Abteilung 9
    12.10.2018
    12.10.2018 | RKI-Ratgeber Tollwut aktualisiert

    ​Der Ratgeber enthält neben Informationen zur Verbreitung und zum Reservoir des Tollwuterregers Hinweise zur Postexpositionsprophylaxe nach Erregerkontakt.

    Weitere Informationen unter:
    https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2018/Ausgaben/41_18.pdf?__blob=publicationFile

  • Abteilung 9
    12.10.2018
    12.10.2018 | Informationsmaterialien zur Grippeimpfung

    ​"Wir kommen der Grippe zuvor". Unter diesem Motto stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Zusammenarbeit mit dem Robert Koch-Institut kostenfreie Informationsmaterialien zur Grippeimpfung bereit. Diese sind abrufbar unter: https://www.impfen-info.de/mediathek/printmaterialien/grippeimpfung/

  • Abteilung 5
    10.10.2018
    10.10.2018 | AKTIONSPROGRAMM JAGST: Bilanz und Ausblick am 13.11.2018 in der Festhalle Kirchberg

    In den letzten drei Jahren konnten im Rahmen des APJ eine Vielzahl an Maßnahmen und Projekten zur Verbesserung der ökologischen Situation umgesetzt werden. Wir wollen im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung 

    am Dienstag, 13. November 2018, 18.30 bis 21.00 Uhr
    in der Festhalle Kirchberg,
    Crailsheimerstraße 34, 74592 Kirchberg an der Jagst
     
    eine Bilanz des Aktionsprogramms Jagst ziehen und einen Ausblick auf weitere Aktivitäten an der Jagst geben. 

    Weitere Details zur Veranstaltung sowie das Anmeldeformular finden Sie hier

  • Abteilung 8
    08.10.2018
    08.10.2018 | ARBEITSHEFTE LANDESAMT FÜR DENKMALPFLEGE: Arbeitsheft Nr. 36 erschienen
     Cover Kloster Maulbronn, Foto: LAD im RPS

    Kloster Maulbronn und sein landschaftliches Erbe. Kolloqium des damaligen Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, des Landesamtes für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart und der Stadt Maulbronn.

    Weitere Informationen

  • Abteilung 8
    08.10.2018
    08.10.2018 | DENKMALPFLEGE: Auschreibungsbeginn Schüler erleben Denkmale 18/19
     Schickhardtschule Stuttgart (Foto: LAD im RPS)

    Im Schuljahr 2018/19 wird die Aktion inzwischen zum zehnten Mal in Folge und nun ohne feste Objektliste ausgeschrieben.

    Bitte wenden Sie sich als Lehrkraft zunächst an die Denkmalpflegepädagogik des Landesamtes!

    Weitere Informationen

  • Abteilung 9
    05.10.2018
    05.10.2018 | SYPHILIS: Keine Entwarnung

    Die Anzahl neu diagnostizierter Syphilis-Infektionen in Baden-Württemberg verbleibt mit 334 Fällen für das 1. Halbjahr 2018 auf erhöhtem Niveau. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 319 Neudiagnosen.

    Wie in den Vorjahren sind vor allem Männer (93%) betroffen. Nach Angaben zum Übertragungsweg wurden bei Männern in 67% (225) der Fälle sexuelle Kontakte mit Männern und in 11% (38) der Fälle heterosexuelle Kontakte angegeben. Bei 71 Männern (22%) lagen keine Angaben zum möglichen Übertragungsweg vor. Nach einem starken Anstieg der Meldezahlen von 2012 mit insgesamt 389 Fällen auf 709 Fälle für das Jahr 2016 verblieb die Anzahl der Neudiagnosen im Jahr 2017 (698 Fälle) auf hohem Niveau.

  • Abteilung 9
    05.10.2018
    05.10.2018 | WEST-NIL-VIRUS-ERKRANKUNGEN nach Rückkehr aus Italien und Ungarn

    Seit Mitte September wurden zwei West-Nil-Virus-Erkrankungen bei Reiserückkehrern übermittelt. In einem Fall kam es zu einer schweren Gehirnhautentzündung. 

    Die Erkrankten hielten sich in der möglichen Inkubationszeit in Regionen Italiens bzw. Ungarn auf, in denen derzeit eine hohe West-Nil-Virus-Aktivität besteht. Das West-Nil-Virus wird über Stechmücken übertragen. Mückenschutz ist die einzige mögliche Prävention vor West-Nil-Virus-Infektionen. Es wird empfohlen bei Aufenthalt in betroffenen Regionen langärmelige Hemden bzw. Blusen, lange Hosen zu tragen, sich am Abend in geschlossenen Räumen aufzuhalten, Repellents zu benutzen und Moskitonetze einzusetzen. Personen, die während des Aufenthalts bzw. nach Rückkehr aus West-Nil-Virus-Verbreitungsgebieten eine fieberhafte, grippeähnliche Erkrankung entwickeln wird empfohlen einen Arzt aufzusuchen. Die Inkubationszeit beträgt ca. 2–14 Tage. Der Krankheitsbeginn beginnt abrupt mit Fieber, Schüttelfrost, Kopf- und Rückenschmerzen, Abgeschlagenheit und Lymphknotenschwellungen. Bei etwa 50 % der Erkrankten findet man ein blasses, makulopapulöses Exanthem, das sich vom Stamm zum Kopf und zu den Gliedmaßen ausbreitet. Nur etwa jede 150. infizierte Person - in der Regel ältere Menschen mit Vorerkrankungen - erkrankt schwer. 

    Weitere Informationen unter: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/W/WestNilFieber/West-Nil-Fieber.html

  • Abteilung 9
    26.09.2018
    26.09.2018 | Deutlich erhöhte West-Nil-Virus Aktivität in Europa

    ​Für das Jahr 2018 wurden bereits 1.135 bestätigte West-Nil-Virus-Infektionen aus Ländern der Europäischen Union (Stand: 20.09.2018) berichtet. Das sind mehr als fünfmal so viele wie in den Vorjahren 2017 (204 Fälle) und 2016 (210 Fälle). In Deutschland wurden bislang nur West-Nil-Erkrankungen bei Reiserückkehrern aus betroffenen Ländern beobachtet. Die meisten Erkrankungen werden aus Italien (453), Griechenland (225), Rumänien (216) und Ungarn (167) berichtet. Der Höhepunkt der Stechmückensaison in den betroffenen europäischen Ländern ist bereits überschritten. Jedoch ist davon auszugehen, dass je nach Wetterlage bis November mit einem weiterhin bestehenden Expositionsrisiko zu rechnen ist. Weitere Informationen unter: https://ecdc.europa.eu/en/news-events/west-nile-fever-europe-number-infections-so-far-exceeds-total-number-previous-five

  • Abteilung 9
    26.09.2018
    26.09.2018 | Jetzt an Grippeimpfung denken
    Die Grippesaison steht vor der Tür. Wer gegen Grippe geimpft ist, schützt nicht nur sich selbst vor der Erkrankung, sondern vermeidet auch die Ansteckung anderer Menschen

    ​Die „echte Grippe“, die sogenannte Influenza ist eine ernsthafte Erkrankung, die vor allem bei älteren Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen zu schweren Krankheitsverläufen bis zum Tode führen kann. 

    Die Grippesaison 2017/2018 mit insgesamt 35.941 übermittelten Erkrankungen aus Baden-Württemberg war besonders stark.  Wie die Influenzawelle in der bevorstehenden Grippesaison verlaufen wird kann nicht vorausgesagt werden.  Der Verlauf ist ganz entscheidend von den zirkulierenden Influenzaviren und der Bevölkerungsimmunität abhängig. Die jährliche Grippewelle mit hoher Influenza-Aktivität hat in den vergangenen Jahren meist Ende Dezember bzw. im Januar begonnen und drei bis vier Monate angedauert. Ende September bis November ist daher die beste Zeit für die jährliche Grippe-Schutzimpfung. 

    In Baden-Württemberg wird die Grippeschutzimpfung gegen Influenza ohne Einschränkung öffentlich empfohlen. Die Kosten der Impfung werden von den Krankenkassen übernommen. Um ausreichend geschützt zu sein muss die Grippeschutzimpfung jedes Jahr mit dem aktuellen Impfstoff durchgeführt werden, da sich die Influenzaviren ständig verändern können.

  • Beteiligungsportal
    20.09.2018
    B 19 – Planung des Ausbaus zwischen Künzelsau und der Autobahnanschlussstelle Kupferzell
    Regierungspräsident Wolfgang Reimer: „Das Regierungspräsidium Stuttgart und der Hohenlohekreis ziehen bei der Erhöhung der Leistungsfähigkeit der B 19 im Bereich Kupferzell an einem Strang.“
  • Beteiligungsportal
    19.09.2018
    RP Stuttgart erlässt Planfeststellungsbeschluss für den sechsstreifigen Ausbau der A 81 zwischen den Anschlussstellen Sindelfingen-Ost und Böblingen-Hulb
    Regierungspräsident Reimer: „Nach jahrelangem Ringen hat das Regierungspräsidium nun den Weg frei gemacht, um dieses Nadelöhr zu beseitigen“
  • Abteilung 9
    18.09.2018
    18.09.2018 | Afrikanische Schweinepest: Keine Gefahr für den Menschen
    Die derzeit in verschiedenen Ländern grassierende Afrikanische Schweinepest (ASP) stellt für den Menschen keine Gesundheitsgefahr dar. Reisende sollen keine Speiseabfälle in der Natur entsorgen.

    ​Erreger der ASP ist ein Virus, das Wild- und Hausschweine befällt und das zu einer schweren, häufig tödlichen Erkrankung der Tiere führt. Es wird über direkten Kontakt, über Ausscheidungen infizierter Tiere oder über Zecken übertragen. Der Erreger ist nicht auf den Menschen übertragbar.

    Das ASP-Virus ist in infizierten Wildtieren in Afrika heimisch. Auch in Südeuropa kommt es immer wieder zu Ausbrüchen.

    Der Erreger breitet sich seit 2007 von Georgien über Armenien, Aserbaidschan und Russland nach Nordwesten aus. Seit 2014 wurden im Baltikum ASP-Fälle bei Wildschweinen und Ausbrüche bei Hausschweinen registriert. Zudem wurde das Virus in Rumänien, Ungarn, Polen und der Tschechischen Republik nachgewiesen. Im September 2018 ist der Erreger auch bei Wildschweinen in Belgien und damit erstmals in Westeuropa gefunden worden.

    Der Erreger ist sehr stabil und kann in Lebensmitteln über mehrere Monate infektiös bleiben. Werden nicht erhitzte Lebensmittel oder nicht erhitzte Lebensmittelreste, die von infizierten Tieren stammen, an nicht-infizierte Tiere verfüttert, kann das Virus daher in zuvor ASP-freie Regionen und damit auch in die Hausschweinbestände verbreitet werden. Daher ist die Bevölkerung aufgerufen, keine Wurst- und Fleischwaren von Schweinen aus betroffenen Ländern mit nach Deutschland zu bringen und insbesondere während der Reisen keine Lebensmittelabfälle in der Natur, sondern ausschließlich in verschlossenen und für Wildtiere nicht zugänglichen Müllentsorgungsbehältern zu entsorgen.

    Obwohl das ASP-Virus für den Menschen weder eine Gefahr noch ein Risiko darstellt, sollte Haus- und Wildschweinfleisch wie jedes andere rohe Fleisch stets hygienisch zubereitet werden, da es auch andere Erreger enthalten kann, rät das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Es sollte gekühlt aufbewahrt und vor dem Garen getrennt von anderen Lebensmitteln zubereitet werden. Beim Erhitzen sollte im Inneren des Fleischstücks eine Temperatur von 70 Grad oder höher für mindestens zwei Minuten erreicht werden, empfiehlt das BfR.

    Quellen und weiterführende Informationen:

    https://www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2018/28/afrikanische_schweinepest__keine_gefahr_fuer_verbraucherinnen_und_verbraucher-205301.html

    https://www.bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zur_afrikanischen_schweinepest__asp_-203338.html

    https://mlr.baden-wuerttemberg.de/de/unsere-themen/tierschutz-tiergesundheit/tiergesundheit/tierkrankheiten-tierseuchen-zoonosen/afrikanische-schweinepest/

    https://www.fli.de/de/aktuelles/tierseuchengeschehen/afrikanische-schweinepest/