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  • Abteilung 7
    18.07.2018
    Schulbauförderung 2018 - Förderbescheid für kommunale Erneuerungsmaßnahmen am Beruflichen Schulzentrum Schwäbisch Gmünd übergeben (Ostalbkreis)
    Regierungspräsident Wolfgang Reimer: „Insbesondere berufliche Schulen bilden den wichtigen Übergang von der Schule zur Berufsfähigkeit. Landkreise als Träger der beruflichen Schulzentren stehen daher in besonderer Weise in der Verantwortung.“

    ​Regierungspräsident Wolfgang Reimer übergab heute (18. Juli 2018) anlässlich eines Arbeitsbesuchs an der Gewerblichen Schule in der Stadt Schwäbisch Gmünd einen Förderbescheid für die Modernisierung und Sanierung dieses Standortes über insgesamt 7,66 Millionen Euro aus dem Schulsanierungsprogramm.

    Mit dem Programm der Schulbauförderung können Kommunen und Landkreise sowohl auf die Anforderungen der Zukunft flexibel reagieren als auch die bestehende Schulinfrastruktur modernisieren. Vor Ort machte sich Regierungspräsident Reimer gemeinsam mit Landrat Klaus Pavel ein Bild über die bereits umgesetzten baulichen Erweiterungen und die geplanten Sanierungsmaßnahmen.

    „Insbesondere berufliche Schulen bilden den wichtigen Übergang von der Schule zur Berufsfähigkeit. Dabei stellen Berufsschulzentren wegen ihrer Größe und dem vielfältigen und teuren Ausstattungsbedarf eine enorme Belastung für die Kreishaushalte dar“, erläuterte Regierungspräsident Wolfgang Reimer.
    „Landkreise als Träger der beruflichen Schulzentren stehen daher in besonderer Weise in der Verantwortung - gegenüber den Schulen als Ausbildungsort, in finanzieller Sicht den Landkreiskommunen und im Sinne der Ausbildungsfähigkeit den Handwerksbetrieben und Firmen.  Mit den Zuschüssen aus der Schulbauförderung können Kommunen und Landkreis ihre Schulen sanieren und modernisieren sowie aus- und umbauen. Es ist mir daher eine besondere Freude, dass das Land Baden-Württemberg mit dieser Förderung die erforderliche Unterstützung für die Weiterentwicklung des bestehenden Schul- und Ausbildungsangebots im Landkreis verschafft“, so Reimer weiter.
     
    Landrat Klaus Pavel betonte: „Das Berufsschulzentrum Schwäbisch Gmünd ist für die wirtschaftliche Standortsicherung und -entwicklung unseres Landkreises von höchster Bedeutung. Alleine hätte das Landratsamt den nötigen und umfangreichen ersten Sanierungsschritt für das Berufsschulzentrum nicht stemmen können. Die Mittel der Förderprogramme helfen uns bei dieser gewaltigen Aufgabe sehr.“ Der Ostalbkreis ist Träger von drei Berufsschulzentren in den Standorten Aalen, Ellwangen und Schwäbisch Gmünd mit insgesamt rund 11.000 Schülerinnen und Schülern.

    In diesem Jahr fördert das Land im Jahr 2018 im Regierungsbezirk Stuttgart insgesamt 160 kommunale Schulbauprojekte mit Zuschüssen von rund 140 Millionen Euro. Die Förderprogramme des Bundes und des Landes werden über die Regierungspräsidien bewilligt und in der Abwicklung begleitet. Das Regierungspräsidium Stuttgart hat die Aufgabe, die Städte und Gemeinden im Regierungsbezirk zu förderrechtlichen Fragen städtebaulicher Vorhaben zu beraten und die Förderanträge zu beurteilen. Es ist zudem Bewilligungsstelle und prüft nach Abschluss der Maßnahmen die Abrechnungen der Kommunen.

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