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  • Abteilung 4
    14.12.2018
    A 8 Lärmschutzwand am Albaufstieg bei Mühlhausen im Täle - Bund investiert rund 2,4 Millionen Euro
    Regierungspräsident Reimer freut sich über die Aufnahme in den Haushaltsplan

    ​Mitte November 2018 hatte die Straßenbauverwaltung des Landes die Zustimmung des Bundesverkehrsministeriums zu den gestiegenen Kosten für das Projekt Herstellung einer Lärmschutzwand an der A 8 Albaufstiegsstrecke erhalten. Damit können Ausschreibung und Vergabe der Arbeiten der Maßnahme nun erfolgen. Eine frühere Ausschreibung musste aufgehoben werden, weil die eingereichten Angebotssummen die Kostenschätzung überstiegen. Regierungspräsident Reimer zeigt sich sehr erfreut und fand lobende Worte für seine Fachabteilung: „Die zuständigen Kolleginnen und Kollegen haben schnell gehandelt und die erforderlichen Unterlagen zur Erlangung der Zustimmung sehr kurzfristig erarbeitet. Und auch vom Bund haben wir erfreulicherweise zügig eine Rückmeldung erhalten.“ Die Unterlagen waren im September über das Verkehrsministerium des Landes dem Bund vorgelegt worden.

    In den nächsten Wochen werden die bereits vorliegenden Ausschreibungsunterlagen aktualisiert und an die Vorgaben des Bundes angepasst. Danach erfolgt eine erneute öffentliche Ausschreibung der Leistungen. Bis April 2019 soll ein Bauvertrag geschlossen werden, so dass direkt nach den Osterferien mit dem Bau begonnen werden kann. Mit der Lärmschutzwand, in das der Bund rund 2,4 Mio. € investiert, wird eine deutliche Reduzierung der Lärmeinwirkungen zum Wohle der Anwohner erreicht.

    Die Arbeiten werden mit der Einrichtung einer bauzeitlichen Verkehrsführung beginnen. Ein Großteil der Arbeiten wird zwar von der Seite aus durchgeführt, dennoch muss ein Sicherheitsraum zwischen Baustelle und Verkehrsraum zum gegenseitigen Schutz der Baufirma und der Verkehrsteilnehmer hergestellt werden. Im Anschluss werden Bohrpfähle als Fundament für die Stützen der Lärmschutzwand hergestellt. Im Zuge dieser Arbeiten muss eine Trinkwasserleitung aus dem Baufeld entfernt, also verlegt werden. Sobald die Stützen stehen, wird es dann sichtbar schnell mit dem Einschieben der Lärmschutzwandelemente weitergehen und man wird Abschnitt für Abschnitt erste hörbare Lärmreduzierungen wahrnehmen können. Die volle Wirkung wird sich dann mit dem Einheben des letzten Segmentes entfalten.

    Voraussichtlich im November 2019 wird die 735 Meter lange Schutzwand, die die Einwohner von Mühlhausen im Täle vor dem Lärm der A8 schützen wird, fertiggestellt sein.

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Pressesprecherin
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Pressereferentin
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Pressereferentin
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