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  • Abteilung 5
    28.05.2020
    Land fördert Vorhaben der Wasserversorgungskonzeption Nördlicher Rems-Murr-Kreis mit 3.693.300 Euro
    Regierungspräsident Wolfgang Reimer: „Durch die Zuwendung des Landes werden wichtige Verbindungsstrukturen für eine sichere und zukunftsfähige Wasserversorgung geschaffen“

    ​Das Regierungspräsidium Stuttgart hat heute Fördermittel in Höhe von 3.693.300 Euro für Vorhaben der Wasserversorgungskonzeption Nördlicher Rems-Murr-Kreis bewilligt. Die Umsetzung der Maßnahmen der Wasserversorgungskonzeption dienen der Verbesserung der Wasserqualität, der Erhöhung der Versorgungssicherheit sowie der Modernisierung der kleinteiligen Strukturen in der Wasserversorgung. Die Fördermaßnahmen beinhalten insbesondere eine neue Leitungsführung: Die Hochbehälter Schönenbühl und Rietnau werden bis zum Pumpwerk Einöd miteinander verbunden. Durch den Verbund mit der Wasserversorgung Nordostwürttemberg (NOW) wird zukünftig die Versorgungssicherheit insbesondere in Aspach und seinen Teilorten erhöht. Zudem werden durch die gemeinsame Verlegung von Leitungen in gemeinsamen Rohrgraben Synergieeffekte genutzt und damit Kosten gespart.

    „Mit den Maßnahmen schafft die Wasserversorgungskonzeption Nördlicher Rems-Murr-Kreis wichtige Verbindungsstrukturen für eine sichere Wasserversorgung. Auch wenn wir den Förderbescheid aufgrund der aktuellen Situation nicht persönlich übergeben können, freue ich mich sehr, dass das Land die Wasserkonzeption Nördlicher Rems-Murr-Kreis mit einer Zuwendung von 3.693.300 Euro finanziell unterstützt und damit die Wasserversorgung stärkt“, erklärte Regierungspräsident Wolfgang Reimer.

    „Hochwertiges Trinkwasser für Alle ist keine Selbstverständlichkeit, es ist eine Daueraufgabe für die Kommunen und Kreise im Land“, sagte Umweltminister Franz Untersteller. „Ich freue mich sehr, dass wir die Wasserkonzeption Nördlicher Rems-Murr-Kreis bei der Erfüllung dieser zentralen Aufgabe der öffentlichen Daseinsvorsorge finanziell unterstützen können. Dank der Investitionen bekommen die Bürgerinnen und Bürger eine moderne, effiziente und sichere Wasserversorgung.“

    Ziel der Maßnahmen ist es, ein zukunftssicheres Konzept umzusetzen, damit Trinkwasser auch zukünftig in ausreichender Menge und Qualität für alle Beteiligten zur Verfügung gestellt werden kann. Insbesondere für die Herstellung dieser neuen Verbindungsstrukturen für eine sichere Wasserversorgung erhält die Gemeinde Oppenweiler 65.600 Euro, die Gemeinde Leutenbach 44.900 Euro, Aspach erhält 3.368.500 Euro, die Stadtwerke Backnang erhalten 152.300 Euro, Allmersbach im Tal erhält 28.300 Euro und die Gemeinde Burgstetten erhält 33.700 Euro.

​​Pressestelle

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