Informationen zum Bewerbungsverfahren

Bewerbungszeitraum: 1. März bis 31. März 2022

Ihre elektronische Bewerbung muss über das Bewerbungsportal bis zum 31. März 2022 (24 Uhr) bei der zuständigen Stelle (Regierungspräsidium Stuttgart) eingegangen sein (Ausschlussfrist).

ElektronischeBewerbung über das Bewerberportal erstellen und absenden

Achtung! Im Rahmen der Bewerbung müssen Sie Ihre Bewerberidentifikationsnummer im DoSV der Stiftung für Hochschulzulassung (Bewerber-ID (BID)) angeben, damit Ihre Bewerbung im Falle des Erfolges für den Erlass des Zulassungsbescheides im Zentralen Vergabeverfahren durch die Stiftung für Hochschulzulassung an diese weitergeleitet werden kann. Um diese zu erhalten, registrieren Sie sich bitte unter https://www.hochschulstart.de, dem Bewerbungsportal der Stiftung für Hochschulzulassung.

Erforderliche Nachweise beifügen
Im elektronischen Bewerbungsverfahren sind von Ihnen erforderliche Nachweise (Zeugnisse, Urkunden, Bestätigungen etc.) beizufügen.
Bitte beachten Sie die geforderte Dokumentenform.
Es werden keine Unterlagen nachgefordert. Die zuständige Stelle ist nicht verpflichtet, den Sachverhalt von Amts wegen zu ermitteln.

E-Mail regelmäßig abrufen
Über die in Ihrem Benutzerkonto hinterlegte E-Mail-Adresse wird jegliche Korrespondenz im Rahmen des Auswahlverfahrens stattfinden. Ein regelmäßiger Abruf muss daher sichergestellt sein und liegt in Ihrer Verantwortung. Bitte schauen Sie auch regelmäßig in Ihrem SPAM-Ordner nach.

Das Bewerbungsverfahren ist zweistufig. Anhand Ihrer Unterlagen wird ein Punktwert für die 1. Stufe berechnet. Die 150 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zu einem Auswahlgespräch eingeladen (2. Stufe). Anschließend werden die Punktzahlen beider Stufen addiert und eine abschließende Rangliste erstellt. Die 75 besten Bewerber erhalten dann einen Studienplatz

Beginn Bewerbungsverfahren: 01.03.2022

Ende Bewerbungsverfahren: 31.03.2022

Versand der Einladungen zu den Auswahlgesprächen per E-Mail: Mitte April 2022

Frist zur Rücksendung des unterschriebenen Vertrags: 29.04.2022

Auswahlgespräche (online): ab 02.05.2022

Versand der Zusagen an erfolgreiche Bewerber: ab 15.06.2022

Rücktritt vom Vertrag möglich bis: 01.07.2022

Nachrückverfahren: bis 09.07.2022

Versand der Ablehnungsbescheide per Post: Mitte Juli 2022

Sie können sich bewerben sobald und solange das Bewerbungsportal für Bewerbungen freigeschaltet ist.

Im Jahr 2022 können Sie sich für das Wintersemester 2022/2023 ab dem 1. März 2022 bis zum 31. März 2022 bewerben. Es handelt sich um eine Ausschlussfrist! Es obliegt Ihrer Verantwortung sich rechtzeitig zu bewerben. 

Die Verwendung der Ausschlussfrist für den Bewerbungszeitraum bedeutet, dass Sie sich ausschließlich bis Fristende im Rahmen der Landarztquote bewerben können. Nach Fristende können Sie sich im Rahmen der jeweiligen Bewerbungsphase nicht mehr bewerben. Fällt das Ende der Frist auf einen Sonntag, gesetzlichen Feiertag oder Samstag, so endet die Frist mit dem Ablauf des entsprechenden Tages und verlängert sich nicht bis zum Ablauf des nächstfolgenden Werktags.

Die Bewerbung muss neben den Angaben zur Person der Bewerberin oder des Bewerbers folgende Unterlagen und Angaben enthalten: 

  • Beglaubigte Kopie des Personalausweises oder Reisepasses
  • Beglaubigte Kopie der für den Studiengang Humanmedizin berechtigenden Hochschulzugangsberechtigung
  • tabellarischer Lebenslauf
  • Anschreiben mit Darstellung der persönlichen Beweggründe für die Bewerbung
  • eine Reihung der Studienorte, auf die sich die Bewerbung bezieht, 
  • Mitteilung, dass der Prüfungsanspruch im Studiengang der Humanmedizin nicht verloren wurde und dass keine sonstigen Immatrikulationshindernisse nach § 60 Absatz 2 des Landeshochschulgesetzes vorliegen

Beglaubigte Kopien können Sie zum Beispiel beim Bürgerbüro Ihrer Gemeinde erstellen lassen.

Den Prüfungsanspruch im Studiengang der Humanmedizin haben Sie dann verloren, wenn Sie irgendeine Prüfung im Studiengang Humanmedizin endgültig nicht bestanden haben.

Nach § 60 Abs. 2 Landeshochschulgesetz (LHG) ist eine Immatrikulation nicht möglich, wenn

  1. die in oder auf Grund von §§ 58 und 59 bestimmten Voraussetzungen nicht vorliegen,
  2. eine nach der Prüfungsordnung erforderliche Prüfung im gleichen Studiengang endgültig nicht bestanden wurde oder der Prüfungsanspruch aus sonstigen Gründen nicht mehr besteht; durch Satzung der Hochschule kann bestimmt werden, dass dies auch für verwandte Studiengänge mit im Wesentlichen gleichem Inhalt gilt; für Studienabschnitte vor der Vor- oder Zwischenprüfung genügt eine entsprechende Vergleichbarkeit der Studiengänge in diesem Abschnitt,
  3. für den Studiengang Zulassungszahlen festgesetzt sind und die Person keinen Studienplatz zugewiesen bekam oder von der Zuweisung nicht fristgerecht Gebrauch machte,
  4. die Person in einem Dienst-, Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis steht oder sonst beruflich tätig ist, es sei denn, dass sie nachweist, dass sie zeitlich die Möglichkeit hat, sich dem Studium uneingeschränkt zu widmen, insbesondere die erforderlichen Lehrveranstaltungen zu besuchen,
  5. die Person einen grundständigen Studiengang im dritten oder in einem höheren Semester wechseln will und nicht den schriftlichen Nachweis über eine auf den angestrebten grundständigen Studiengang bezogene studienfachliche Beratung gemäß § 2 Absatz 2 erbringt,
  6. die Person für einen grundständigen Studiengang an Hochschulen nach § 1 Absatz 2 Nummern 1, 2 und 4 nicht den Nachweis über die Teilnahme an einem Studienorientierungsverfahren erbringt; das Nähere über die Ausgestaltung und Durchführung des Studienorientierungsverfahrens regeln die Hochschulen durch Satzung; für Lehramtsstudiengänge ist die Teilnahme an einem besonderen, mit dem Kultusministerium abgestimmten Lehrerorientierungstest nachzuweisen,
  7. in den Bachelorstudiengängen an der DHBW die Person keinen Studienvertrag mit einem Dualen Partner vorlegt, die bei der jeweiligen Studienakademie nach § 65 c Absatz 2 zugelassen ist; der Studienvertrag muss den von der DHBW aufgestellten Grundsätzen für die Ausgestaltung der Vertragsverhältnisse entsprechen,
  8. die Person fällige Abgaben und Entgelte, die im Zusammenhang mit dem Studium entstanden sind, nicht bezahlt hat oder
  9. eine sonstige öffentlich-rechtliche Vorschrift oder Verfügung einer Immatrikulation entgegensteht.

Über die in Ziffer 5. Aufgeführten Pflicht-Unterlagen kann die Bewerbung folgende weiteren Nachweise, Zeugnisse oder sonstige aussagekräftige Urkunden enthalten: 

  • Nachweis über das Ergebnis des TMS-Tests (Test für medizinische Studiengänge), der erkennen lässt, wieviel Prozent der Vergleichsgruppe ein kleineres Testergebnis erzielt haben als die Bewerberin oder der Bewerber (Prozentrang)
  • Nachweis über eine Berufsausbildung
  • Nachweis über eine berufliche Tätigkeit
  • Nachweis über einen Freiwilligendienst
  • Nachweis über eine ehrenamtliche Tätigkeit

Die Nachweise müssen Sie im Rahmen des Bewerbungsprozesses als PDF-Datei hochladen.

Achtung! Sie können nur eine PDF-Datei hochladen. Bitte führen Sie deshalb alle Ihre Nachweise in einer einzigen PDF-Datei zusammen.

Das Anschreiben zur Darstellung der persönlichen Beweggründe („Motivationsschreiben“), die Reihung der Studienorte und die Mitteilung über den Verlust des Prüfungsanspruchs können Sie im Rahmen des Bewerbungsprozesses direkt in das Bewerbungsformular eingeben.

Alle übrigen Unterlagen und Nachweise müssen Sie im Rahmen des Bewerbungsprozesses als PDF-Datei hochladen:

  • Beglaubigte Kopie des Personalausweises oder Reisepasses
  • Beglaubigte Kopie der für den Studiengang Humanmedizin berechtigenden Hochschulzugangsberechtigung
  • tabellarischer Lebenslauf
  • ggf. Nachweis über das Ergebnis des TMS-Tests (Test für medizinische Studiengänge), der erkennen lässt, wieviel Prozent der Vergleichsgruppe ein kleineres Testergebnis erzielt haben als die Bewerberin oder der Bewerber (Prozentrang)
  • ggf. Nachweis über eine Berufsausbildung
  • ggf. Nachweis über eine berufliche Tätigkeit
  • ggf. Nachweis über einen Freiwilligendienst
  • ggf. Nachweis über eine ehrenamtliche Tätigkeit

Achtung! Unterlagen, die nicht im pdf-Format sind, werden nicht berücksichtigt.

Achtung! Fehlende und/oder unvollständige Unterlagen werden nicht von Amts wegen nachgefordert.

Achtung! Sie können nur eine PDF-Datei hochladen. Bitte führen Sie deshalb alle Ihre Nachweise in einer einzigen PDF-Datei zusammen.

Bei Nachweisen, die nicht in deutscher Sprache vorliegen, ist bei der Bewerbung zusätzlich eine amtliche deutsche Übersetzung vorzulegen.

Bei ausländischen Ausbildungsabschlüssen oder einer nicht nach deutschem Recht erworbenen Hochschulzugangsberechtigung ist die Gleichwertigkeit bei der Bewerbung in geeigneter Form nachzuweisen.

Die Feststellung der Gleichwertigkeit der Hochschulzugangsberechtigung erfolgt auf der Grundlage der Bewertungsvorschläge der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen beim Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland durch die zuständige Stelle, sofern nicht eine andere Stelle die Gleichwertigkeit bereits festgestellt hat und diese Feststellung von der zuständigen Stelle anerkannt wird.

Zeugnisanerkennungsstelle im Regierungspräsidium Stuttgart (mit weiterführenden Links bezüglich Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse)

Achtung! Lassen Sie die Gleichwertigkeit Ihres ausländischen Schulabschlusses unbedingt bereits vor der Bewerbung für die Landarztquote feststellen.

Achtung! Bitte prüfen Sie vorab, ob Sie gemäß § 2 VergabeVO Stiftungvom 23. April 2006Deutschen gleichgestellt sind. Falls dies der Fall ist, können Sie sich über die Landarztquote bewerben. Sollten Sie nicht dem in § 2 VergabeVO Stiftung genannten Personenkreis entsprechen, ist eine Bewerbung über die Landarztquote nicht möglich.

Nach Ende der Bewerbungsfrist am 31.03.2022 werden alle form- und fristgerecht eingegangenen Bewerbungen ausgewertet.

Anhand der Kriterien

  • Ergebnis des TMS-Tests
  • Berufsausbildung
  • Berufstätigkeit
  • Freiwilligendienst
  • Ehrenamtliche Tätigkeit

werden in der 1. Stufe für jede Bewerbung bis zu 100 Punkte vergeben.

Anhand der Punktzahlen wird dann die Rangliste für die 1. Stufe erstellt. Die besten 150 Bewerberinnen und Bewerber kommen in die 2. Runde.

Wenn Sie in die 2. Runde kommen, erhalten Sie Mitte/Ende April per E-Mail die Einladung zum Auswahlgespräch.

Das Auswahlgespräch führt jede Bewerberin bzw. jeder Bewerber alleine mit einer dreiköpfigen Auswahlkommission. Es dauert jeweils bis zu 45 Minuten und findet online statt.

Aufgrund von Absagen laden wir im Einzelfall noch nachrückende Bewerber ein.

Nach Abschluss der Auswahlgespräche erstellen wir die abschließende Rangliste. Dabei werden die Punkte aus der 1. und der 2. Stufe addiert.

Anschließend erhalten die besten Bewerberinnen und Bewerber einen der 75 Studienplätze.

Alle anderen Bewerberinnen und Bewerber erhalten einen schriftlichen Ablehnungsbescheid.

Bitte sehen Sie von weiteren Nachfragen zum Stand des Verfahrens ab. Diese können  aufgrund der vielen Bewerbungen aus Kapazitätsgründen grundsätzlich nicht beantwortet werden.

Wenn Sie nur das Abitur haben und weder einen TMS-Test, eine abgeschlossene Ausbildung in einem Gesundheitsberuf oder einen Freiwilligendienst bzw. ehrenamtliche Tätigkeit vorweisen können, erhalten Sie auf der 1. Stufe 0 Punkte.

Im Vergleich: Alle Bewerber, die 2021 zu den Auswahlgesprächen eingeladen wurden, hatten auf der 1. Stufe mindestens 21 Punkte.

Im Rahmen der Bewerbung wird abgefragt, ob Sie sich auch in anderen Bundesländern um einen Studienplatz im Rahmen der Landarztquote beworben haben. Diese Abfrage ist kein Ausschlussgrund und schmälert auch nicht die Erfolgsaussichten Ihrer Bewerbung im Rahmen der Landarztquote in Baden-Württemberg.

Bitte bedenken Sie aber, dass nicht jedes Bundesland zum gleichen Zeitpunkt Zu-/Absagen erteilt. Sie sollten deshalb rechtzeitig Ihre Prioritäten überdenken und Doppelzusagen vermeiden.

Achtung! Im Falle einer Mehrfachzulassung sind Sie ggf. gegenüber mehreren Bundesländern zur Absolvierung der 10-jährigen Tätigkeit als Landarzt oder Landärztin verpflichtet und bei Nichterfüllung des Vertrags werden die vereinbarten Vertragsstrafen fällig.

Ja. Ein Wohnsitz in Baden-Württemberg ist keine Voraussetzung für eine Bewerbung im Rahmen der Landarztquote.

Wenn Sie derzeit schon in einem anderen Fach an einer Hochschule immatrikuliert sind, können Sie sich trotzdem für die Landarztquote bewerben.

Achtung! Das gilt nicht, wenn Sie in Humanmedizin den Prüfungsanspruch verloren haben.

Allerdings sollten Sie rechtzeitig mit Ihrer aktuellen Hochschule und der Hochschule, für die Sie den Medizin-Studienplatz erhalten, Kontakt aufnehmen und abklären, welche Unterlagen und Voraussetzungen vorliegen müssen, so dass die Einschreibung in Medizin funktioniert.

Am einfachsten ist es, wenn Sie sich spätestens zum Ende des Sommersemesters 2022 exmatrikulieren.

Nein. Die Auswahlentscheidung erfolgt unabhängig von den Wünschen für den Studienort. Die Verteilung der ausgewählten Bewerberinnen und Bewerber auf die verschiedenen Studienorte erfolgt erst nach und unabhängig von der Auswahlentscheidung.

Nein. Sie bewerben sich ausschließlich um einen Studienplatz im Rahmen der Vorabquote nach dem Landarztgesetz Baden-Württemberg. Wollen Sie auch in den übrigen Quoten des Zentralen Vergabeverfahrens für Studienplätze der Humanmedizin teilnehmen, müssen Sie sich zusätzlich bei der Stiftung für Hochschulzulassung bewerben. Umgekehrt ersetzt eine Bewerbung im Rahmen des Zentralen Vergabeverfahrens nicht die Bewerbung nach dem Landarztgesetz Baden-Württemberg und schließt diese aber auch nicht aus.

Die Auswahl im Rahmen des Landarztgesetzes Baden-Württemberg geht dem bundesweiten Auswahlverfahren vor. Sobald Sie also nach dem Landarztgesetz Baden-Württemberg für einen Studienplatz zugelassen werden, werden Sie von dem weiteren bundesweiten Vergabeverfahren bei der Stiftung für Hochschulzulassung ausgeschlossen.

Ja. In der Zwischenzeit erworbene einschlägige Ausbildungen, berufliche Tätigkeitszeiten, Dienste und ehrenamtliche Tätigkeiten oder auch die Teilnahme an einem fachspezifischen Studieneignungstest wie beispielsweise dem TMS, können sodann im Rahmen Ihrer erneuten Bewerbung berücksichtigt werden.

Für die Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen des Landarztgesetzes sowie dieser Rechtsverordnung gelten die Vorschriften der Datenschutz-Grundverordnung (ABl. L 119 vom 4. Mai 2016, S. 1, ber. ABl. L 314 vom 22. November 2016, S. 72) sowie ergänzend die des Landesdatenschutzgesetzes vom 12. Juni 2018 (GBl. 2018, 173).

Information nach Art. 13 bzw. 14 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) zur Nutzung von Videokonferenzsystemen (PDF)

Zuständige Stelle ist das

Regierungspräsidium Stuttgart
Referat 95 – Landesprüfungsamt und Anerkennungsstelle für Gesundheitsberufe
Ruppmannstr. 21
70565 Stuttgart

E-Mail: landarztquote@rps.bwl.de

Regierungspräsidium Stuttgart: Weitere Informationen zur Landarztquote

Nein. Nach dem 31.03.2022 eingereichte Unterlagen werden nicht mehr berücksichtigt.
Sie müssen darauf achten, dass Ihre Bewerbung vollständig ist und alle Nachweise enthält. Bei Nachweisen ist immer auf die geforderte Form zu achten.

Nein. Die zuständige Stelle ist nicht zur Ermittlung von Amts wegen verpflichtet. Es werden nur die Angaben und Nachweise berücksichtigt, die Sie im Rahmen Ihrer Bewerbung getätigt und beigefügt haben.

Sie müssen darauf achten, dass Ihre Bewerbung vollständig ist und alle Nachweise enthält. Bei Nachweisen ist immer auf die geforderte Form zu achten.

Ja, wenn Sie deutschen Staatsangehörigen gleichgestellt sind.

Deutschen Staatsangehörigen gleichgestellt sind alle Bewerberinnen und Bewerber, die Staatsangehörige eines anderen Mitgliedstaats der Europäischen Union sind oder sonstige ausländische Staatsangehörige und Staatenlose sind, die über eine deutsche Hochschulzugangsberechtigung verfügen.

Bewerberinnen und Bewerber auf die Landarztquote, die KEINE deutschen Staatsangehörigen sind oder deutschen Staatsangehörigen NICHT GLEICHGESTELLT sind, können im Rahmen ihrer Bewerbung auf die Landarztquote NICHT berücksichtigt werden, vgl. Art. 5 des Staatsvertrags über die Hochschulzulassung.

Bitte beachten Sie weiterhin, dass eine Immatrikulation von ausländischen Bewerberinnen und Bewerbern den Nachweis ausreichender deutscher Sprachkenntnisse voraussetzt (vgl. Rahmenordnung über Deutsche Sprachprüfungen für das Studium an deutschen Hochschulen (RO-DT)).

Hier geht es zurück zur Einstiegsseite der Landarztquote.