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RP Tübingen, Steuerung, Verwaltung und Bevölkerungsschutz
  • Abteilung 01
    20.04.2016
    Zukunftsorientierte Personalpolitik am Regierungspräsidium Tübingen
    Regierungspräsident Dr. Jörg Schmidt und Ministerialdirektor beim Sozialministerium, Jürgen Lämmle, unterzeichnen Rahmenvereinbarung
     Rahmenunterzeichnung - von rechts: Ministerialdirektor Jürgen Lämmle, Regierungspräsident Dr. Jörg Schmidt und Erich Stutzer, Leiter der Familienforschung Baden-Württemberg“

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beteiligt sich am Auditierungsprozess „familienbewusst & demografieorientiert“ des Kompetenzzentrums Arbeit • Diversität beim Statistischen Landesamt. Die Mittelbehörde hat sich dabei die weitere Anpassung ihrer Personalpolitik an die Bedürfnisse der insgesamt rund 1.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenso als Ziel gesetzt, wie die Erhöhung ihrer Attraktivität als potentieller Arbeitgeber. Nicht zuletzt gilt es, den Auswirkungen des demografischen Prozesses entgegenzutreten.

    Mit der Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung durch Regierungspräsident Dr. Jörg Schmidt, den Ministerialdirektor des Sozialministeriums, Jürgen Lämmle und Erich Stutzer, Leiter FamilienForschung im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg, fiel heute (20.04.2016) der Startschuss für das Programm, mit dem sich das Regierungspräsidium noch besser auf die Zukunft vorbereiten möchte.
     
    Bereits im Jahr 2015 hatte das Regierungspräsidium eine Mitarbeiterbefragung durchgeführt, deren Ergebnisse nun Grundlage für die Arbeit am „Aktionsplan zukunftsorientierte Personalpolitik“ sind. Mit Unterstützung des Kompetenzzentrums Arbeit • Diversität wird in den kommenden Monaten ein passgenauer Aktionsplan entstehen, den das Regierungspräsidium voraussichtlich ab Herbst 2016 umsetzen wird. Regierungspräsident Dr. Jörg Schmidt sieht in der Teilnahme am Programm einen wichtigen Schritt, das Regierungspräsidium für die Zukunft weiterzuentwickeln: „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind unsere wichtigste Ressource. Bereits heute sind wir als Dienstherr mit einer breiten Palette an Angeboten und Maßnahmen gut gerüstet. Mit Blick auf die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung 2015 und auf künftige Herausforderungen in der Personalpolitik durch den gesellschaftlichen und demografischen Wandel wollen wir als Arbeitgeber noch besser werden.“
     
    Ministerialdirektor Jürgen Lämmle vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Sozialordnung begrüßt das Regierungspräsidium Tübingen als neuen Programmteilnehmer: „Wir freuen uns sehr, dass sich eine der größten Landesbehörden zur Teilnahme am Programm entschieden hat. Mit der fachkundigen Unterstützung des Kompetenzzentrums Arbeit • Diversität Baden-Württemberg und in Zusammenarbeit mit Belegschaft und Führungskräften wird das Regierungspräsidium seine Strukturen und Prozesse passgenau weiter entwickeln. Das Regierungspräsidium Tübingen wird damit zu einem weiteren guten Beispiel für zukunftsorientierte öffentliche Personalpolitik in Baden-Württemberg.“
     
    Informationen zum Kompetenzzentrum Arbeit • Diversität Baden-Württemberg
    Das Kompetenzzentrum Arbeit • Diversität der FamilienForschung Baden-Württemberg informiert, berät, qualifiziert und vernetzt seit 2008 im Auftrag des Ministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familien, Frauen und Senioren Baden-Württemberg Arbeitgeber im Land bei der zukunftsorientierten Weiterentwicklung ihrer Personalpolitik – insbesondere auch im Öffentlichen Sektor. Zugeschnitten auf die Situation in den Organisationen – von ersten Ideen bis zur Umsetzung konkreter Maßnahmen. Das Programm wird vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg finanziert.
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Dr. Daniela Hüttig, Pressesprecherin, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
     
    Bildunterschrift:
    „von rechts: Ministerialdirektor Jürgen Lämmle, Regierungspräsident Dr. Jörg Schmidt und Erich Stutzer, Leiter der Familienforschung Baden-Württemberg“.