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Raumordnungs- und Zielabweichungsverfahren des Regierungspräsidium Tübingen

Raumordnungsverfahren mit integriertem Zielabweichungsverfahren zur geplanten Nord-Erweiterung des Kiesabbaus in Ostrach

Das Regierungspräsidium Tübingen hat das Raumordnungsverfahren mit darin integriertem Zielabweichungsverfahren für die geplante Nord-Erweiterung des Kiesabbaus in Ostrach nun abgeschlossen.

Als Ergebnis des Raumordnungsverfahrens wird festgestellt, dass nach derzeitigem Verfahrensstand das Vorhaben unter bestimmten Voraussetzungen und Maßgaben mit den Erfordernissen der Raumordnung vereinbar ist und eine Abweichung vom Ausschlussgebiet für den regionalbedeutsamen Rohstoffabbau nach dem Teilregionalplan „Oberflächennahe Rohstoffe 2003“ des Regionalverbands Bodensee-Oberschwaben zugelassen werden kann.

  
  
  
ROV-ZAV- 2018-10-10.pdfRaumordnerische Beurteilung mit integrierter Zielabweichung vom 10.10.2018542 KB
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Hintergrund 

​Ansprechpartnerin im Regierungspräsidium Tübingen:

Referat 21

Annemarie Christian-Kano
Telefon 07071 757-3251
Fax 07071 757-93251
E-Mail annemarie.christian-kano@rpt.bwl.de