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RP Tübingen, Wirtschaft, Raumordung, Bau- Denkmal- und Gesundheitswesen
  • Abteilung 2 - Beteiligungsportal
    16.02.2016
    PLANFESTELLUNGSVERFAHREN: Elektrifizierung und Ertüchtigung der „Allgäubahn“
    Für den Planungsabschnitt zwischen Aichstetten und Leutkirch wurde Anhörungsverfahren eingeleitet

    ​Auf Antrag der DB Netz AG führt das Eisenbahn-Bundesamt, Außenstelle Stuttgart, für den Planfeststellungsabschnitt 10 (Aichstetten – Leutkirch) der Ausbaustrecke 48 (München–Lindau–Grenze D/A) ein Planfeststellungsverfahren durch. Im Auftrag des Eisenbahn-Bundesamtes hat das Regierungspräsidium Tübingen als zuständige Anhörungs- und Erörterungsbehörde nun das Anhörungsverfahren eingeleitet. Von Montag, 15. Februar, bis einschließlich Montag, 14. März 2016, werden der Plan und die Unterlagen zur Prüfung der Umweltverträglichkeit in den Rathäusern von Aichstetten, Leutkirch und Kißlegg zur Einsicht ausgelegt. In der Gemeinde Aitrach ist im vorliegenden Planfeststellungsabschnitt lediglich ein privates Grundstück betroffen, dessen Eigentümer durch das Regierungspräsidium Tübingen direkt angehört wird; eine Auslegung der Unterlagen in Aitrach erfolgt daher nicht. In der Gemeinde Kißlegg sind im vorliegenden Planfeststellungsabschnitt nur zwei landeseigene Grundstücke im Arrisrieder Moos betroffen, auf denen Wiedervernässungsmaßnahmen zur landschaftspflegerischen Kompensation vorgesehen sind.

    Bis zwei Wochen nach Ende der Auslegungsfrist können Einwendungen gegen das Vorhaben erhoben werden.
     
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen ist nur für die Durchführung des Anhörungsverfahrens als Teil des Planfeststellungsverfahrens zuständig. Den Planfeststellungsbeschluss, der das Baurecht für die Maßnahme erteilt, erlässt nach Abschluss des Anhörungsverfahrens das Eisenbahn-Bundesamt.

    Informationen zum Gesamtprojekt erhalten Sie auf der Seite der Deutschen Bahn