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RP Tübingen, Wirtschaft, Raumordung, Bau- Denkmal- und Gesundheitswesen
  • Abteilung 2 - Beteiligungsportal
    06.12.2016
    BÜRGERBETEILIGUNG: Unterlagen Planfeststellungsverfahren 380-kV-Höchstspannungsfreileitung Reutlingen-Rommelsbach – Herbertingen liegen aus
    Einwendungen können bis 31.01.2017 bei den Kommunen oder dem Regierungspräsidium Tübingen erhoben werden

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    Überreichung der Planfeststellungsunterlagen an Herrn Abteilungspräsident Dr. Schneider

    Quelle: Amprion GmbH, Berthold Steinhilber/laif

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt auf Antrag der Amprion GmbH für das Vorhaben „Errichtung einer 380-kV-Höchstspannungsfreileitung, Amprion Anlage Bl. 4608, Punkt Rommelsbach – Umspannanlage Herbertingen“ ein Planfeststellungsverfahren nach dem Energiewirtschaftsgesetz durch. Es besteht die Verpflichtung zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung.
    Das geplante Vorhaben umfasst die Errichtung einer etwa 61 km langen 380-kV-Höchstspannungsfreileitung (Bl. 4608) zwischen Reutlingen und Herbertingen. Beginnend am Punkt (Pkt.) Rommelsbach in Reutlingen verläuft die Antragstrasse durch die Städte und Gemeinden (Gemarkungen) Reutlingen (Rommelsbach, Reutlingen, Sondelfingen), Eningen (Eningen), Metzingen (Metzingen, Glems), St. Johann (Würtingen, Lonsingen, Gächingen), Gomadingen (Gomadingen, Dapfen), Münsingen (Hundersingen, Buttenhausen, Bichishausen), Hohenstein (Eglingen), Hayingen (Münzdorf, Indelhausen, Hayingen), Zwiefalten (Sonderbuch, Zwiefalten), Riedlingen (Bechingen, Daugendorf, Grüningen, Riedlingen), Altheim (Altheim, Waldhausen), Ertingen (Binzwangen, Ertingen) und Herbertingen (Herbertingen) und endet an der dortigen Umspannanlage (UA).

    Von Montag, 5. Dezember 2016, bis einschließlich Mittwoch, 18. Januar 2017, werden der Plan und die Unterlagen zur Prüfung der Umweltverträglichkeit in den Rathäusern der betroffenen Städte und Gemeinden zur Einsicht ausgelegt als auch online unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt2/Ref24/Seiten/Amprion-Anlage-Bl-4608.aspx.
     
    Bis zwei Wochen nach Ende der Auslegungsfrist können bei der Gemeinde oder beim Regierungspräsidium Tübingen Einwendungen gegen das Vorhaben erhoben werden.