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RP Tübingen, Wirtschaft, Raumordung, Bau- Denkmal- und Gesundheitswesen
  • Abteilung 2
    10.07.2017
    10.07.2017 | KRANKENHAUSFINANZIERUNG: Pauschalförderung für die geförderten Krankenhäuser im Regierungsbezirk Tübingen
     Kernspintomographie im Krankenhaus, © digitalefotografien, FOTOLIA

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat im Rahmen der Krankenhausfinanzierung in diesem Jahr Pauschalfördermittel an 29 Plankrankenhäuser in Höhe von rund 17 Mio. EUR bewilligt. Diese Mittel sind für die Beschaffung kurzfristiger Anlagegüter sowie für kleine Baumaßnahmen bestimmt. Zu den kurzfristigen Anlagegütern gehören Einrichtungs- und Ausstattungsgegenstände, wie beispielsweise die medizinisch-technische Ausstattung oder DV-Anlagen für die telemedizinische Vernetzung. Die Krankenhäuser können über die Mittel frei verfügen und vorerst nicht benötigte Beträge in den Folgejahren einsetzen. Die Jahrespauschale setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Hierzu zählt ein krankenhausspezifischer Grundbetrag, der um eine mengenbezogene, die sog. Fallmengenpauschale ergänzt wird. Sofern vorhanden wird ein Zuschlag für Ausbildungsplätze in der Pflege und für teilstationäre Plätze gewährt.

    Die Förderbeträge ergeben sich aus beigefügter Liste. Teilweise beziehen sich die Beträge auf ein Krankenhaus mit mehreren Betriebsstellen.
     
    Hinweis:
    Die Universitätskliniken, die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik und das Bundeswehrkrankenhaus Ulm werden nicht über Zuschüsse nach dem Landeskrankenhausgesetz finanziert.
     
    Bildlegende: Kernspintomographie im Krankenhaus, © digitalefotografien, FOTOLIA,