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RP Tübingen, Wirtschaft, Raumordung, Bau- Denkmal- und Gesundheitswesen
  • Abteilung 2
    30.01.2015
    Konstituierende Sitzung des Begleitausschusses des neuen Interreg V-Programms „Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein“
    Einladung der Presse

    ​An die
    Damen und Herren
    der Presse


    Sehr geehrte Damen und Herren,
     
    zu dem für die Presse öffentlichen ersten Teil der konstituierenden Sitzung des Begleitausschusses des neuen Interreg V-Programms „Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein“ unter Leitung von Herrn Regierungspräsident Hermann Strampfer
     
     
    am Montag, 9. Februar 2015, 10:30 Uhr,
    im Graf-Zeppelin-Haus, Olgastraße 20, Friedrichshafen
    (Alfred Colsman-Saal)
     
     
    laden wir Sie herzlich ein.
     
    Mit der konstituierenden Sitzung des international besetzten Begleitausschusses – dem obersten Entscheidungsgremium – startet das Interreg-Programm „Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein“ in seine fünfte Förderperiode. Ziel des Programms ist es, durch die Förderung von grenzüberschreitenden Projekten u.a. im wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und ökologischen Bereich das Zusammenwachsen der Grenzregion zu befördern und grenzbedingte Nachteile zu überwinden.
    Zum Programmstart wird ein erster Teil der Sitzung des Begleitausschusses, für den ca. eine Stunde eingeplant ist, für die Presse öffentlich sein. Im Einzelnen ist hierfür folgender Ablauf vorgesehen:
     
    1. Begrüßung und Eröffnung der Sitzung durch Regierungspräsident Hermann Strampfer, Regierungspräsidium Tübingen
    2. Grußworte
    • Martha Cambas, Generaldirektion Regionalpolitik, EU-Kommission
    • Regierungsrat Dr. Jakob Stark, Präsident der Ostschweizer Regierungskonferenz
    • Botschafter Dr. Eric Jakob, Leiter der Direktion für Standortförderung im Schweizer Staatssekretariat für Wirtschaft SECO
    • Dr. Martina Büchel-Germann, Abteilungsvorstand Europaangelegenheiten, Amt der Vorarlberger Landesregierung
    • Ministerialrat Matthias Herderich, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie
     
    3. Vorstellung des neuen Programms durch Abteilungspräsident Dr. Tobias Schneider, Interreg-Verwaltungsbehörde
     
    Hintergrundinformation:
    Zum Fördergebiet gehören bislang auf deutscher Seite der Bodenseekreis, die kreisfreien Städte Kempten und Memmingen, die Landkreise Konstanz, Lindau, Oberallgäu, Unterallgäu und Ravensburg, der Schwarzwald-Baar-Kreis sowie die Landkreise Sigmaringen, Tuttlingen und Waldshut. Neu hinzugekommen sind nun die Landkreise Lörrach und Ostallgäu sowie die kreisfreie Stadt Kaufbeuren.
    Österreich ist durch das Land Vorarlberg beteiligt. Zum Programmgebiet gehören ferner das Fürstentum Liechtenstein und in der Schweiz die Kantone Aargau, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Glarus, Graubünden, Schaffhausen, St. Gallen, Thurgau und Zürich.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Presseeinladung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressereferent, Telefon: 0 70 71 / 7 57-3078, gerne zur Verfügung.