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Planung L 1165 Ortsumfahrung Beimerstetten

Maßnahmenbeschreibung

Die Maßnahme L 1165 Ortsumfahrung Beimerstetten ist ein Bestandteil des Gesamtverkehrskonzeptes für den Raum nördlich von Ulm. Die Gesamtverkehrskonzeption beinhaltet zwei weitere Maßnahmen, den Doppelanschluss BAB 8 Ulm-West und die Albrecht-Berblinger-Straße, K 7302 bis an die bestehende L 1239.

Gesamtverkehrskonzept für den Raum nördlich von Ulm

Die Ortsumfahrung Beimerstetten ist im Generalverkehrsplan 2013 aufgenommen und befindet sich in der Planungsphase des RE-Vorenwurfes.

Die Planung umfasst den Neubau einer Ortsumfahrung von Beimerstetten im Zuge der L 1165/L 1239. Die Umfahrung nimmt die Linie der L 1239 von Dornstadt her kommend auf, führt parallel zur Bahnlinie westlich an Beimerstetten vorbei, unterquert die Bahnlinie Stuttgart-Ulm, verläuft nördlich der Gewerbegebiete „Lohäcker“ und „Filde“ in Ost-West-Richtung und endet auf der 1165 in Richtung Breitingen.

Durch die Ortsumfahrung kann die Ortsdurchfahrt um bis zu 4.800 Kfz/24 h entlastet werden. Ziel der Maßnahme ist die Verbesserung des Verkehrsflusses und der Verkehrsqualität für den Durchgangsverkehr und die Verlagerung des Schwerverkehrs von der Ortsdurchfahrt auf die Ortsumfahrung, die Reduzierung der Lärm- und Schadstoffbelastungen sowie die Erhöhung der Verkehrssicherheit in der Ortsdurchfahrt.

Im Zuge der Planung zur Ortsumfahrung Beimerstetten ist östlich und parallel zur L 1239 ein Radweg von Beimerstetten bis zur geplanten Albrecht-Berblinger-Straße vorgesehen.

Abbildung Planung