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RP Tübingen, Straßenwesen und Verkehr
  • Abteilung 4
    10.10.2019
    L 284, Fahrbahndeckenerneuerung in der Ortsdurchfahrt von Zollenreute und Kurvenverbesserung bei Rankwirt
    Bauzeitverlängerung im ersten Abschnitt bis Freitag, 18. Oktober 2019

    ​Seit Mitte August 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen den schadhaften Fahrbahnbelag der L 284 in der Ortsdurchfahrt von Zollenreute zwischen der Kreuzung Blönriederstraße bis zum Ortsende in Richtung Mochenwangen erneuern. Zeitgleich wird die enge Kurvenführung im Bereich von Rankwirt geändert. Parallel zu der Maßnahme verlegt der Wasserversorgungsverband Obere Schussentalgruppe neue Wasserleitungen und die Stadt Aulendorf erneuert die Gehwege entlang der Landesstraße.

    Die für Freitag, 11.Oktober 2019 geplante Fertigstellung des ersten Abschnittes zwischen der Kreuzung Blönriederstraße/Ambergstraße bis zur Zufahrt zum Gewerbegebiet Fridolin-Stark-Straße/Imterstraße verzögert sich um eine Woche, da kurzfristig zusätzliche Leitungen für die Strom-, Breitband- und Gasversorgung eingebaut werden. Die Vollsperrung der L 284 im Baustellenbereich wird voraussichtlich am Freitag, 18. Oktober 2019 aufgehoben und für den Anliegerverkehr wieder freigegeben.

    Der zweite Bauabschnitt, der sich von der Zufahrt zum Gewerbegebiet Fridolin-Stark-Straße/Imterstraße bis zum Ortsausgang von Zollenreute in Richtung Mochenwangen erstreckt, verschiebt sich entsprechend und beginnt voraussichtlich am Montag, 21. Oktober 2019. Zeitgleich werden die Bauarbeiten zur Verbesserung der Kurvenführung im Bereich von Rankwirt durchgeführt. Die Arbeiten sollen bis Mitte November 2019 abgeschlossen sein. Während dieser Maßnahme ist die Zufahrt zum Gewerbegebiet an der Fridolin-Stark-Straße nur über die L 284 aus Richtung Aulendorf möglich.

    Die ausgewiesene Verkehrsführung für den Durchgangsverkehr bleibt bis zur Fertigstellung der gesamten Maßnahme bestehen. Der Verkehr der L 284 wird demnach weiterhin in beiden Fahrtrichtungen großräumig über die K 7956 – Münchenreute – K 7955 – Wolpertswende – K 7965 – Mochenwangen umgeleitet.

    Das Regierungspräsidium, der Wasserversorgungsverband Obere Schussen-talgruppe und die Stadt Aulendorf bitten um Verständnis für die zeitlich befristeten Behinderungen.

    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    09.10.2019
    B 312, Planung der Verlegung bei Lichtenstein (Albaufstieg) hat begonnen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat mit der Planung der Verlegung bei Lichtenstein (Albaufstieg) im Zuge der B 312 begonnen. Die neue Trasse soll zwischen Pfullingen und Engstingen verlaufen.

    „Nach der Ortsumgehung von Reutlingen starten wir das zweite große Straßenplanungsprojekt im Landkreis Reutlingen. Mit dem Albaufstieg entsteht eine leistungsfähige und verkehrssichere überregionale Verbindung von Stuttgart in Richtung Schwäbische Alb. Ich freue mich sehr, dass wir mit diesem  lang geforderten Projekt nun beginnen können“, so Regierungspräsident Klaus Tappeser.

    Dem Regierungspräsidium Tübingen ist es ein großes Anliegen, den komplexen Planungsprozess transparent zu gestalten. Es werden alle planungsrelevanten Belange wie beispielsweise die Verkehrsqualität und Verkehrssicherheit, die Wirtschaftlichkeit, die Umweltverträglichkeit und die Stadtentwicklung ergebnisoffen in den Planungsprozess miteinbezogen. Weitere wichtige Themenfelder, wie zum Beispiel die gesetzlichen Lärm- und Schadstoffgrenzwerte, werden ebenfalls berücksichtigt.

    Beginnen wird das Regierungspräsidium mit einer Grundlagenermittlung.
    Dabei werden alle in der Vergangenheit durchgeführten Untersuchungen und Planungen gesichtet, analysiert und plausibilisiert.

    In einem ersten Schritt wird eine großräumige Verkehrsuntersuchung stattfinden. In dieser werden alle relevanten Verkehrsströme sowie die Quell- und Zielverbindungen analysiert. Das Ergebnis dieser Verkehrsuntersuchung ist die Grundlage für alle weiteren, notwendigen Planungsschritte.

    Mit der Gemeinde Lichtenstein als wichtigstem Projektpartner fand bereits ein Startgespräch statt, um die ersten Planungsschritte abzustimmen.

    Das Regierungspräsidium Tübingen wird die Öffentlichkeit regelmäßig in Pressemitteilungen über den Planungsfortgang informieren. Des Weiteren sollen im Verlauf der Planung öffentliche Informationsveranstaltungen stattfinden, in denen sich interessierte Bürgerinnen und Bürger über den Planungsstand informieren können.

    Kontinuierliche Informationen zur Planung sind auch auf unserer Website zu finden: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B312-Lichtenstein/Seiten/default.aspx

    Hintergrundinformationen:
    Insgesamt sieht der aktuelle Bedarfsplan des Bundes ein Investitionsvolumen von 1,8 Milliarden Euro allein für Straßenbaumaßnahmen im Regierungsbezirk Tübingen vor. Vor dem Hintergrund der entsprechend großen Anzahl von Maßnahmen und angesichts der zur Verfügung stehenden Planungsressourcen hatte das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg eine Priorisierung der Projekte durchgeführt. Das Ergebnis wurde am 20. März 2018 auf Basis einer zweistufigen Umsetzungskonzeption bekannt gegeben.

    Danach sollen als Teil der ersten Stufe der Umsetzungskonzeption zunächst die zahlreichen laufenden und noch nicht fertiggestellten Projekte des Bedarfsplans 2004 abgearbeitet und die bereits begonnenen Planungen weiter betrieben werden. In der Region Reutlingen/Tübingen sind dies:

    • B 28 Rottenburg - Tübingen (im Bau)
    • B 27 Bodelshausen - Nehren (in Planung)
    • B 27 Tübingen/Bläsibad - B28 mit Schindhaubasistunnel (in Planung)
    • B 313 OU Grafenberg (abgeschlossen)


    Die Verlegung bei Lichtenstein (Albaufstieg) ist Teil der zweiten Stufe der Umsetzungskonzeption des Landes und dort mit neun anderen Projekten im Regierungsbezirk Tübingen in der Gruppe 1. Bei diesen Projekten muss bis spätestens 2025 mit der Planung begonnen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    08.10.2019
    Überwachung von Kraft- und Brennstoffen in Baden-Württemberg
    Marktüberwachung Baden-Württemberg prüft Qualitätsniveau bei Kraft- und Brennstoffen
     Betankung eines Fahrzeuges; © Regierungspräsidium Tübingen

    ​Die Marktüberwachung des Regierungspräsidiums Tübingen hat im Rahmen einer Schwerpunkaktion an Tankstellen unangekündigt Kraftstoffproben entnommen. Stichprobenartig wurden 83 Tankstellen in Baden-Württemberg überprüft und vor Ort Proben der zum Verkauf angebotenen Kraftstoffe gezogen. Im Fokus der Behörde stand die Überwachung der gesetzlich geregelten physikalischen und chemischen Eigenschaften der Kraftstoffe.

    Die Probenahme selbst erfolgte durch die zuständige Eichbehörde beim Regierungspräsidium Tübingen, die sicherstellt, dass die tatsächlich getankte Menge und die an der Zapfsäule angezeigte Literangabe übereinstimmen. Die qualitativen Anforderungen an die Kraftstoffe werden durch die Abteilung Marktüberwachung beurteilt. Beide Abteilungen – Eich- und Beschusswesen Baden-Württemberg sowie Marktüberwachung Baden-Württemberg – nutzen die vorhandenen Kompetenzen und ihre Infrastruktur, sodass Verwaltungsabläufe vereinfacht und die Tankstellenbetreiber entlastet werden. Die Eichung einer Tankstelle und die Probenahme von Kraftstoffen findet an einem gemeinsamen Termin statt.

    Nach EU-Vorgabe werden an den Tankstellen in Baden-Württemberg durch die Kontrolleure jährlich rund 170 Kraftstoffproben genommen und überprüft. Die Probenahme erfolgt in zwei Kampagnen jeweils im Sommer und im Winter.

    Die Analyse der entnommenen Kraftstoffproben für die Sommerkampagne ist nunmehr abgeschlossen. Es wurde lediglich in einem Fall ein Mangel in der Kraftstoffqualität festgestellt, der dazu führen könnte, dass Motoren im Betrieb geschädigt werden können. In diesem einen Fall wurde ein Bußgeldverfahren gegen den Tankstellenbetreiber eingeleitet. Hinsichtlich der Mängelquote konnte bislang von Seiten des Regierungspräsidiums Tübingen kein Unterschied zwischen Kraftstoffen von Markentankstellen und sogenannten freien Tankstellen festgestellt werden.

    Insgesamt zeigen die Analyseergebnisse, dass die in Baden-Württemberg auf dem Markt befindlichen Kraftstoffe von hoher Qualität sind.
    Die Marktüberwachung prüft die Qualität von flüssigen Kraftstoffen unabhängig von Brancheninteressen und grundsätzlich in einem für jede Tankstelle möglichst gleichen Zeitintervall. Diese verbraucherschützende Tätigkeit bezieht sich nicht nur auf Otto- und Dieselkraftstoffe, sondern auch auf Gaskraftstoffe wie etwa Flüssiggas.

    Die Kraftstoffproben werden eingehend im Labor untersucht. Je Kraftstoffsorte werden dabei bis zu 26 Parameter so beispielsweise die Klopffestigkeit, der Blei- und Schwefelgehalt, Katalysatorgifte, Korrosionsbildner, Kälteeignung oder Altfette geprüft. Die Kraftstoffe dürfen weder den Motoren noch der nachge-schalteten Abgasreinigungstechnik schaden. Zudem müssen sie die aus Gründen der Sicherheit und des Umweltschutzes geltenden Grenzwerte einhalten.

    Hintergrundinformationen:
    Die Abteilung Marktüberwachung des Regierungspräsidiums Tübingen ist seit 1. Januar 2015 landesweit für die Überwachung der Qualität von Kraftstoffen (Otto-, Diesel- und Gaskraftstoffe) sowie Brennstoffen (Heizöl) zuständig.

    Die Kontrolleure des Regierungspräsidiums Tübingen entnehmen an den Tankstellen zunächst Stichproben (je Kraftstoffsorte drei Kanister mit je 4,5 l). Schon vor Ort prüfen sie, ob die vorgeschriebenen Bezeichnungen und Qualitätsstandards der Kraftstoffe an den Zapfsäulen ordnungsgemäß und sichtbar angebracht sind. Anschließend werden die Kraftstoffproben im beauftragten Labor untersucht. Je Kraftstoffsorte werden dabei bis zu 26 physikalische und chemische Parameter (u.a. Zündfähigkeit, Klopffestigkeit, Blei- und Schwefelgehalt, Katalysatorgifte, Korrosionsbildner, Kälteeignung, Altfettgehalt) geprüft. Dies ergibt pro Jahr einen Umfang von rund 3.500 Analysen. In der Vergangenheit waren drei bis fünf Prozent der Kraftstoffproben mangelhaft, d.h. es wurden Grenzwertüberschreitungen festgestellt.

    Bildunterschrift:
    Betankung eines Fahrzeuges; © Regierungspräsidium Tübingen

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Katrin Rochner, Pressesprecherin, Tel.: 07071/757-3131, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    07.10.2019
    B 28, dreistreifiger Ausbau zwischen Seebronn und Rottenburg am Neckar
    Verkehrserhebung im Herbst im 2019

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen plant derzeit den dreistreifigen Ausbau der B 28 zwischen dem Anschluss der L 361 bei Seebronn und dem Anschluss der L 372 nördlich von Rottenburg am Neckar. Ziel ist es, den Verkehrsfluss zu verbessern sowie die Verkehrskapazität und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.
    Im Jahr 2019 wurden bereits die Kartierungen von Flora und Fauna sowie die planungsbegleitende Vermessung durchgeführt.

    Als nächster wichtiger Planungsschritt folgt in diesem Herbst die Verkehrserhebung. Zunächst wird ermittelt, wie viele Fahrzeuge heute mit welchem Ziel auf der B 28 und im nachgeordneten Netz im Untersuchungsgebiet unterwegs sind. Auf der Basis der erhobenen Daten werden anschließend die zukünftig zu erwartenden Verkehrsmengen prognostiziert. Das Verkehrsmodell berücksichtigt neben den Entwicklungsabsichten der Kommunen auch verkehrliche Maßnahmen im Untersuchungsraum, die sich noch in Planung oder im Bau befinden, wie die B 28 zwischen Tübingen und Rottenburg. Die prognostizieren Verkehrszahlen bilden unter anderem die Grundlage für viele weitere Untersuchungen, wie beispielsweise Lärm- und Schadstoffgutachten sowie für die technische Straßenplanung.

    Voraussichtlich im nächsten Jahr wird das Planungsteam des Regierungspräsidiums die Öffentlichkeit über den aktuellen Stand der Planung im Rahmen einer Informationsveranstaltung informieren.

    Hintergrundinformationen:
    Mit Fertigstellung der B 28 zwischen Rottenburg und Tübingen wird die Verkehrsbelastung zwischen dem Anschluss L 361 bei Seebronn und dem Sülchenknoten (Anschluss L 372) nördlich von Rottenburg weiter steigen. Der geplante dreistreifige Ausbau soll den Verkehrsfluss verbessern und die Verkehrssicherheit erhöhen. Die rund fünf Kilometer lange Strecke mit insgesamt drei Anschlussstellen fällt in die Kategorie „Verbindungsfunktionsstufe 1“ und soll zukünftig als Kraftfahrstraße ausgewiesen werden. Der landwirtschaftliche Verkehr, Anlieger und Radfahrer sollen künftig über ein paralleles Wegenetz geführt werden. 

    Der Ausbau der B 28 innerhalb der Kernstadt im Bereich des Gewerbegebiets Siebenlinden wird von der Stadt Rottenburg geplant.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B28-L361-L372/Seiten/default.aspx.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    04.10.2019
    L 201, Instandsetzung der bergseitigen Stützwand vor Heiligenberg (Bauabschnitt 1)

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt die bergseitige Stützwand aus Natursteinen im Zuge der L 201 zwischen Heiligenberg und dem Ortsteil Steigen auf einer Länge von 135 Metern instandsetzen. Mit den Bauarbeiten wird am 07. Oktober 2019 begonnen.

    Die Arbeiten werden von Herbst 2019 bis Frühjahr 2020 ausgeführt, so dass die Behinderungen auf der L 201 zu Beginn der Tourismussaison 2020 beendet sein werden.

    Zur Durchführung der Bauarbeiten wird auf der L 201 im Abschnitt Heiligenberg, Ortsteil Steigen bis Heiligenberg vom 07.Oktober 2019 bis 23. Dezember 2019 eine Vollsperrung eingerichtet.

    Die ausgeschilderte Umleitung führt ab Leustetten über die K 7785 nach Frickingen, von dort über die K 7768 nach Altheim, über die L 200 nach Hattenweiler und dann über die K 7767 und L 201 nach Heiligenberg sowie für die Gegenrichtung in umgekehrter Reihenfolge.

    Nach einer witterungsbedingten Unterbrechung im Winter 2019/2020 werden die Bauarbeiten im Frühjahr 2020 fortgeführt und bis zum 30. April 2020 abgeschlossen sein. In diesem Zeitraum wird der Verkehr mit einer Signalanlage halbseitig an der Baustelle vorbeigeführt.

    Die Kosten für die Instandsetzung der Stützwand belaufen sich auf rund 675.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Hintergrundinformationen:
    Das Regierungspräsidium Tübingen wird die Verkehrsteilnehmer über die Wiederaufnahme der Arbeiten im Frühjahr 2020 noch einmal informieren.

    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können zeitnah auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Katrin Rochner, Pressesprecherin, Tel.: 07071 757-3131, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    04.10.2019
    L 384 Ersatzneubau der Brücke über die Bahnlinie nördlich von Mössingen
    Straßen- und Brückenbauarbeiten ab Montag, 7. Oktober 2019

    ​Ab Montag, 7. Oktober 2019 beginnt das Regierungspräsidium Tübingen mit der Hauptmaßnahme für den Neubau der Brücke über die Bahnlinie nördlich von Mössingen. Bereits im Frühjahr und Sommer 2019 fanden an dieser Stelle erste vorbereitende Rodungs- und Naturschutzmaßnahmen sowie Tiefbauarbeiten zur Umverlegung einer Gasleitung statt.

    Der Bau des neuen Bauwerks wird weitestgehend unter laufendem Bahnbetrieb durchgeführt. Nur während des Abrisses des bestehenden Brückenbauwerks vom 28. bis 30. Oktober wird die Bahnstrecke 4630 Tübingen-Hechingen im Bereich zwischen Nehren und Mössingen gesperrt. Für diesen Zeitraum wird ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Die Gesamtmaßnahme wird voraussichtlich im August 2020 abgeschlossen.

    Verkehrsführung während der Bauausführung
    Während der Arbeiten ist die L 384 ab Montag, 7. Oktober 2019, 8:30 Uhr bis voraussichtlich August 2020 zwischen dem Ortsende der Gemeinde Nehren in Richtung Mössingen und dem Kreisverkehr am Nordring gesperrt. Eine örtliche Umleitung über den Nordring – K 6934 Nehrener Gässle – Bahnübergang Nehren und in die Gegenrichtung ist ausgeschildert. Der Anliegerverkehr ist bis zum Baustellenbereich möglich.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können.

    Die Kosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 2,4 Millionen Euro und werden vom Land Baden-Württemberg als Baulastträger der Landesstraße getragen.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Katrin Rochner, Pressesprecherin, Tel.: 07071/757-3131, zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    04.10.2019
    L 380, Eninger Steige
    Beginn der Fahrbahndeckenerneuerung in der Ortsdurchfahrt Eningen unter Achalm ab 7. Oktober 2019

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen wird ab Montag, 7. Oktober 2019 planmäßig mit der Fahrbahndeckenerneuerung in der Ortsdurchfahrt von Eningen unter Achalm im Zuge der grundhaften Sanierung der Eninger Steige beginnen.

    Die Belagsarbeiten in der Albstraße beginnen am Melanchtonweg und erstrecken sich bis zur Abzweigung der Querspange am Ortsende von Eningen. Im Zuge der Baumaßnahme findet in der Ortsdurchfahrt ein Austausch der schadhaften Fahrbahndecke der Landesstraße auf einer Fläche von rund 3.500 m² statt. Hierbei werden die Bushaltestelle sowie die Querungshilfe in der Albstraße erneuert und sämtliche Schachtabdeckungen angepasst.

    Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, dauern die Arbeiten in diesem Abschnitt bis zum 8.November 2019. Im Anschluss erfolgt in einem zweiten Teilabschnitt in der Fortsetzung der L 380 die Fahrbahndeckenerneuerung von der Abzweigung Querspange bis zur Zufahrt zum Schützenhaus.

    Während der Fahrbahndeckenerneuerung in der Ortsdurchfahrt ist die Zufahrt zum Freibad und Schützenhaus über die Metzinger Straße (L 380a) – Querspange – Albstraße und in Gegenrichtung ausgewiesen.
    Die aufgrund der Sanierung der Eninger Steige seit Anfang August eingerichtet Umleitungsführung bleibt weiterhin bestehen.

    Die Haltestellen „Scherbental Friedhof“ und „Reuchlinstraße“ der Linie 1 des Reutlinger Stadtverkehrs entfallen und werden nicht mehr angefahren. Als Ersatz wird die Haltestelle in der „Metzinger Straße“ angefahren.

    Die Baukosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 3,5 Millionen Euro und werden vom Land Baden- Württemberg als Baulastträger der L 380 getragen.

    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Katrin Rochner, Pressesprecherin, Tel.: 07071- 757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    04.10.2019
    L 249, Sirchinger Steige bei Bad Urach
    Beginn der Sanierungsarbeiten am Montag 7. Oktober 2019

    ​Am Montag, 7. Oktober 2019 beginnt das Regierungspräsidium Tübingen mit der Sanierung der Hangrutschung an der L 249 im Bereich des Anschlusses der K 6708 (Hanner Steige).

    Aufgrund von hohen Niederschlagsmengen im Mai 2019 im Bereich der Sirchinger Steige kam es zu mehreren Hangrutschungen unterhalb der Landesstraße. So rutschte die talseitige Straßenböschung auf Höhe des Anschlusses der K 6708, Hanner Steige auf einer Länge von ca. zehn Metern um ca. vier Meter senkrecht ab. Auch traten auf einer Länge von ca. 50 Metern starke Erosionsschäden an der talseitigen Böschung auf. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, ist die L 249 in diesem Bereich seit Mitte Mai 2019 halbseitig gesperrt. Die Verkehrsregelung erfolgt mit einer Lichtsignalanlage.

    Zur Vermeidung von weiteren Schäden hat das Kreisstraßenbauamt Reutlingen Ende Mai 2019 Sofortmaßnahmen durchgeführt, beispielsweise die Herstellung von provisorischen Entwässerungseinrichtungen, um den weiteren Wasserzufluss zu verringern sowie die Verfüllung der ausgespülten Bankette mit Beton.
     
    Zur Planung der anstehenden Sanierungsarbeiten in den abgerutschten Bereichen wurden im Juli diesen Jahres Erkundungsbohrungen durchgeführt. Basierend auf den Ergebnissen der Erkundungsbohrungen wurde ein Sanierungskonzept ausgearbeitet, um die Hangrutschung noch vor dem Winterbeginn abzusichern.

    Das Sanierungskonzept sieht vor, dass im Bereich der Hangrutschung auf einer Länge von ca. 20 Metern eine Spritzbetonsicherung in Kombination mit einer Bodenvernagelung zur Ausführung kommt.

    Für die nun folgenden Arbeiten aus dem Sanierungskonzepts ist wie bisher eine halbseitige Sperrung vorgesehen. Ergänzend hierzu ist es erforderlich die bestehende halbseitige Verkehrssicherung um ca. 60 Meter in Richtung Sirchingen zu verlängern. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, kann die halbseitige Sperrung nach Abschluss der Arbeiten am 8. November 2019 aufgehoben werden, so dass ab diesem Zeitpunkt wieder beide Fahrbahnen befahrbar sind.

    Die Kosten für die Hangsicherungsmaßnahmen belaufen sich auf rund 115.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg als Baulastträger der Landestraße getragen.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit den Arbeiten entstehenden Behinderungen.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Katrin Rochner Pressesprecherin, Tel.: 07071 757-3131, gerne zur Verfügung

  • Abteilung 4
    02.10.2019
    B 313, Ortsumgehung Grafenberg; Umbau des Lindenbachdurchlasses an der Buckenwiese
    Beginn der Umbauarbeiten am 7. Oktober 2019

    ​Ab Montag, 7. Oktober 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen den Lindenbachdurchlass an der Buckenwiese in Grafenberg umbauen. Die Maßnahme ist Bestandteil der Ortsumgehung von Grafenberg im Zuge der
    B 313 und dient als Ausgleich für den Verlust von Lebensräumen geschützter Arten. Die zwei Wochen andauernde Umbaumaßnahme vermindert zudem die Zerschneidung von Flugrouten für die Fledermäuse und kompensiert die Unterbrechung von zusammenhängenden Waldbeständen. Damit soll die Durchgängigkeit des Lindenbaches verbessert und die bisher unterbrochenen Lebensräume besser verbunden werden.

    Während der Bauarbeiten ist die Buckenwiese ab der Goethestraße für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Für den Geh- und Radwegverkehr wird neben dem Durchlass ein Fußgängersteg erstellt, um die Zugänglichkeit zu den Sportanlagen während der Dauer der Arbeiten sowie in der arbeitsfreien Zeit zu gewährleisten.

    Nach dem Abbruch der Stirnmauern sowie dem Ausbau des bestehenden Durchlasses wird anschließend im Zuge der Erdarbeiten der neue Durchlass eingesetzt und die Baugrube wieder verfüllt. Der gewässerbegleitende Auwaldstreifen wird ergänzt. Anschließend erfolgen die lokalen Straßenbauarbeiten. Zum Abschluss werden beidseitig die Geländer zur Absturzsicherung erneuert und die Blocksteine wieder aufgestellt.

    Für die infolge der Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen die Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Katrin Rochner, Pressesprecherin, Tel.: 07071/757-3131, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    02.10.2019
    L 382 / L 385, Fahrbahndeckenerneuerung in der Ortsdurchfahrt Burladingen-Stetten unter Holstein
    Beginn des nächsten Bauabschnittes mit Änderung der Verkehrsführung ab 4. Oktober 2019

    ​Seit 9. September 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen den schadhaften Fahrbahnbelag der Landestraßen 382 und 385 innerhalb der Ortsdurchfahrt von Burladingen-Stetten erneuern. Die Bauarbeiten der ersten Bauphase zwischen der Lauchertbrücke in Richtung Hörschwag und der Zufahrt zur Festhalle sind fertiggestellt und werden im Laufe des Freitags, 4. Oktober 2019 wieder für den Verkehr freigegeben. Die Sperrung der Verbindung der L 382 von Burladingen über Stetten und L 385 nach Hörschwag wird daher aufgehoben.

    Mit Freigabe dieses Teilabschnittes wandert das Baufeld weiter und es wird mit dem 2. Bauabschnitt zwischen der Zufahrt zur Festhalle bis zur Vogtsgasse begonnen. Dies führt zur Sperrung der Verbindung zwischen Melchingen über Stetten nach Erpfingen.
    Zur Ausführung kommen in diesem Bauabschnitt neben der Belagserneuerung die Instandsetzung der Gehwege, Verlegung von Leerrohren und Kabeln für den Breitbandausbau und die Stromversorgung. Parallel laufen an der oberen Lauchertbrücke in der Erpfingerstraße Instandsetzungsarbeiten.

    Verkehrsführung während der 2. Bauphase
    Der Verkehr aus Mössingen in Richtung Trochtelfingen und Gammertingen wird ab Melchingen über die K 7104 – Willmandingen – K 6731 – L382 – K 6767 – Haid auf die B 313 nach Trochtelfingen umgeleitet. Die Fortführung in Richtung Gammertingen erfolgt über die bestehende Umleitung der Baumaßnahmen in Mägerkingen und der Deckenerneuerung zwischen Mägerkingen und Trochtelfingen.
    Der Verkehr aus Burladingen über die L 382, und aus Mägerkingen über die L 385 kommend wird ab Hörschwag über die K 7158 – K 6736 nach Trochtelfingen auf die bestehende Verkehrsführung geleitet.
    Die Verkehrsführungen in der Gegenrichtung erfolgen über die gleichen Strecken in umgekehrter Reihenfolge.

    Für den ÖPNV ergeben sich keine Änderungen zur bisherigen Verkehrsführung, die Ersatzhaltestelle am Festplatz in Stetten bleibt bestehen.

    Die Fertigstellung des 2. Bauabschnittes ist für Mitte November 2019 vorgesehen. Die Entscheidung über den Beginn des abschließenden 3. Bauabschnitts wird Anfang November 2019 in Abhängigkeit der dann herrschenden Witterung getroffen.

    Kosten:
    Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 843.000 Euro. Hiervon trägt das Land Baden-Württemberg 406.000 Euro und die Stadt Burladingen 437.000 Euro.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Katrin Rochner, Pressesprecherin, Tel.: 07071 757-3131, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    02.10.2019
    L 230 Gönninger Steige; Kanalinspektionsarbeiten, Vermessungsarbeiten und Probenentnahme zur Planung der Sanierung
    Sperrung der Steige vom 7. bis zum 18.Oktober 2019

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen plant in den nächsten Jahren die Gönninger Steige, L 230 zwischen Reutlingen-Gönningen und Sonnenbühl-Genkingen zu sanieren. Im Vorfeld der geplanten Baumaßnahme sind zur Bestimmung des Sanierungsumfanges die Inspektion der Entwässerungskanäle sowie eine Bestandsaufnahme und eine Schadensanalyse der Fahrbahn erforderlich. Für diese Arbeiten wird die Steige ab Montag, 7. Oktober bis voraussichtlich Freitag, 18. Oktober 2019 während den Arbeitszeiten zwischen 07:30 Uhr und 17:00 Uhr voll gesperrt.

    Da in der Steige stellenweise starke Fahrbahndeformationen vorhanden sind, kann nicht ausgeschlossen werden, dass die bestehenden Entwässerungskanäle in der Steige Schaden genommen haben. Um dies auszuschließen ist es erforderlich, den Zustand des Straßenentwässerungskanals und des parallel verlaufenden Abwasserkanals der Gemeinde Sonnenbühl festzustellen. Die Kanäle werden zunächst gereinigt, um sie anschließend mit einer Kanalkamera zu befahren. Aufgrund der Lage der Kanalschächte und der geringen Fahrbahnbreite können unter Einhaltung der arbeitsschutzrechtlichen Vorgaben die Arbeiten nur unter Vollsperrung der Fahrbahn erfolgen.

    Parallel zu diesen Arbeiten laufen umfangreiche Vermessungsarbeiten und die Entnahme von Bohrkernen aus den Asphaltschichten. Die Durchführung der Kanalinspektionsarbeiten in dem rund 4.300 m Meter langen Entwässerungsnetz ist nur bei Trockenwetter möglich. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, werden die Arbeiten bis zum 18. Oktober 2019 abgeschlossen.

    Die Umleitung von Reutlingen nach Sonnenbühl erfolgt über die L 383 und K 6729 nach Pfullingen und weiter über die L 382 „Stuhlsteige“ nach Sonnenbühl, sowie für die Gegenrichtung in umgekehrter Richtung.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit den Arbeiten entstehenden Behinderungen.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Katrin Rochner, Pressesprecherin, Tel.: 07071 757-3131, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    30.09.2019
    B 464, Ortsumgehung Reutlingen
    Vorankündigung: Einladung zur öffentlichen Informationsveranstaltung am Dienstag, 22. Oktober 2019

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat im Oktober 2018 mit den Planungen für die B 464, Ortsumgehung Reutlingen begonnen. Zur Vorstellung des aktuellen Planungsstands und der weiteren Planungsschritte lädt das Regierungspräsidium interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich ein zu einer
    öffentlichen Informationsveranstaltung
    am Dienstag, den 22. Oktober 2019, um 19.00 Uhr, (Einlass ab 18.00 Uhr),
    in die Wittumhalle Rommelsbach, Wittumstraße 37, 72768 Reutlingen

    Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser und Herr Oberbürgermeister Thomas Keck nehmen an der Veranstaltung teil. Es besteht auch die Möglichkeit, dem Planungsteam des Regierungspräsidiums Fragen zu stellen.

    Die B 464, Ortsumgehung Reutlingen ist das erste neue Planungsprojekt im Regierungsbezirk Tübingen aus der sogenannten zweiten Stufe der Umsetzungskonzeption des Landes. Die Trasse ist die notwendige Netzergänzung zum Scheibengipfeltunnel und schließt die Lücke zwischen dem Knoten B 28 / B 312 Nordportal Scheibengipfeltunnel und dem Knoten B 464 / L 378 Rommelsbacher Straße.

    Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B464-Ortsumgehung-RT/Seiten/default.aspx.

    Hintergrundinformation:
    Vor dem Hintergrund der großen Anzahl von Maßnahmen im Vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans und angesichts der zur Verfügung stehenden Planungsressourcen hatte das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg eine landesweite Priorisierung der Projekte durchgeführt. Das Ergebnis wurde am 20. März 2018 auf Basis einer zweistufigen Umsetzungskonzeption bekannt gegeben.

    Danach sollen als Teil der ersten Stufe der Umsetzungskonzeption zunächst die zahlreichen laufenden und noch nicht fertiggestellten Projekte des Bedarfsplans 2004 abgearbeitet und die bereits begonnenen Planungen weiter betrieben werden. In der Region Reutlingen/Tübingen sind dies:

    • B 28 Rottenburg - Tübingen (im Bau)
    • B 27 Bodelshausen - Nehren (in Planung)
    • B 27 Tübingen/Bläsibad - B28 mit Schindhaubasistunnel (in Planung)
    • B 313 OU Grafenberg (abgeschlossen)


    Die Ortsumgehung Reutlingen ist Teil der zweiten Stufe der Umsetzungskonzeption des Landes und dort mit neun anderen Projekten im Regierungsbezirk Tübingen in der Gruppe 1. Bei diesen Projekten muss bis spätestens 2025 mit der Planung begonnen werden.

    Insgesamt sieht der aktuelle Bedarfsplan des Bundes ein Investitionsvolumen von 1,8 Milliarden Euro für Straßenbaumaßnahmen im Regierungsbezirk Tübingen vor.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.


  • Abteilung 4
    27.09.2019
    B 313, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Mägerkingen und Trochtelfingen
    Beginn der nächsten Bauphase ab dem 30. September 2019

    ​Seit dem 9. September 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen den schadhaften Fahrbahnbelag der B 313 zwischen dem Ende der Ortsdurchfahrt von Mägerkingen und dem Anschlussast zur K 6736 nach Trochtelfingen bzw. Steinhilben erneuern. Die Bauarbeiten zwischen der Einmündung der Roten Halde in Mägerkingen und dem Anschluss der Benzstraße in Trochtelfingen kommen planmäßig voran. Mit Fertigstellung des ersten Bauabschnittes kann die B 313 ab Montag, den 30. September 2019 von der Einmündung Benzstraße in Trochtelfingen bis zum Ortsbeginn von Mägerkingen für die dortigen Anlieger wieder freigegeben werden und es beginnt am gleichen Tag die zweite Bauphase.

    In dieser zweiten Bauphase wird die B 313 zwischen dem Anschluss Benzstraße in Trochtelfingen und dem Anschlussast zur K 6736 nach Trochtelfingen bzw. Steinhilben gesperrt. Der Anschlussast ist in dieser Bauphase uneingeschränkt befahrbar. Eine Durchfahrt durch Mägerkingen ist aufgrund der parallel laufenden Sanierung der Ortsdurchfahrt von Mägerkingen nicht möglich.

    Verkehrsführung während der zweiten Bauphase:
    Die überregionalen Umleitungsstrecken bleiben wie bereits in der ersten Bauphase weiterbestehen. Die Verkehrsführung erfolgt ab Gammertingen über die L 275 – L 253 – Gammertingen-Feldhausen – K 8205 – Gammertingen-Harthausen – K 6738 – K 6736 – Trochtelfingen auf die B 313 und umgekehrt.

    Der Verkehr von Mägerkingen wird über die L 385 – Hausen an der Lauchert – Hörschwag – K 7158 – K 6736 nach Trochtelfingen geführt. Das Gewerbegebiet „Unter Langen Halde“ in Trochtelfingen wird von der B 313 über die K 6736 – Talweg – Brechgrube – Hörschwager Straße – Hohenbergstraße erschlossen, eine entsprechende Verkehrsführung wird ausgeschildert.

    Ab Montag, den 7. Oktober 2019 wird dann im Rahmen einer dritten Bauphase zusätzlich noch der Anschlussast von der B 313 zur K 6736 nach Trochtelfingen bzw. Steinhilben saniert und dieser deshalb voll gesperrt.

    Verkehrsführung während der dritten Bauphase:
    Durch die Sperrung des Anschlussasts der B 313 zur K 6736 nach Trochtelfingen bzw. Steinhilben wird zusätzlich zu den bestehenden Umleitungsführungen der Verkehr aus Richtung Engstingen über die B 312 – Bernloch – Oberstetten – K 6736 – Steinhilben nach Trochtelfingen bzw. auf die bereits eingerichtete Umleitungsstrecke nach Gammertingen und umgekehrt geleitet.

    Die Gesamtfertigstellung der Fahrbahndeckerneuerung zwischen Mägerkingen und Trochtelfingen ist für den 25. Oktober 2019 vorgesehen.

    Kosten:
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 1,6 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    24.09.2019
    L 211, Sanierung der Ortsdurchfahrt von Bad Urach
    Abschließende Arbeiten in der Grabenstetter Straße; Vollsperrung ab Mittwoch, 25. September 2019 bis voraussichtlich Dienstag, 1. Oktober 2019

    ​Seit 3. September 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen den schadhaften Fahrbahnbelag der L 211, Grabenstetter Straße, in der Ortsdurchfahrt von Bad Urach erneuern. Im Zuge des Vorhabens werden für die Stadt Bad Urach Arbeiten an den Randsteinen und Schächten durchgeführt.

    Abschließende Arbeiten in der Grabenstetter Straße
    Wie bereits angekündigt, muss die Grabenstetter Straße für die abschließenden Asphalt-, Markierungs- und Restarbeiten noch einmal voll gesperrt werden. Diese Vollsperrung erfolgt ab Mittwoch, 25. September 2019. Durch Optimierungen im Bauablauf kann die Zeit der Vollsperrung auf eine Woche verkürzt werden. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, können die Arbeiten voraussichtlich am Dienstag, 1. Oktober 2019 abgeschlossen werden.

    Umleitung während der Maßnahme
    Die vorhandene regionale Umleitung über die Böhringer Steige und die K 6758 nach Grabenstetten bleibt bis zur Beendigung der Arbeiten bestehen.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die bestehenden und entstehenden Einschränkungen durch die Baumaßnahme.

    Kosten
    Das Land investiert rund 140.000 Euro in die neue Fahrbahndecke der Ortsdurchfahrt Bad Urach, die in lärmmindernder Bauweise umgesetzt wird.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel,
    Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    18.09.2019
    L 415, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Geislingen und Balingen mit Radwegsanierung und Neubau des Linksabbiegestreifens “Oberes Balgenau“
    Baubeginn am Montag, 23. September 2019

    ​Ab Montag, 23. September 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen zur Substanzerhaltung und Verbesserung der Verkehrssicherheit den Fahrbahnbelag der L 415 zwischen dem Ortsende von Geislingen und der Rosenfelder Straße in Balingen sanieren. Diese Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Zur Beseitigung einer Unfallhäufungsstelle wird auf Höhe der Gärtnerei Hauser in beiden Fahrtrichtungen eine Fläche für Linksabbieger hergestellt. Mit den Belagsarbeiten werden die Bordsteine und die Asphaltdeckschicht beim parallel verlaufenden Radweg erneuert. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Maßnahme in der zweiten Novemberhälfte 2019 abgeschlossen.

    Die Sanierung erfolgt in zwei Bauphasen.

    Verkehrsführung während der ersten Bauphase:
    Ab Montag, 23. September 2019 bis voraussichtlich Freitag, 25. Oktober 2019 ist die L 415 halbseitig gesperrt. Der Verkehr von Geislingen kommend in Richtung Balingen wird durch die Baustelle geführt. Der Verkehr von Balingen kommend in Richtung Geislingen wird über die L 365 nach Ostdorf und von dort weiter über die K 7124 nach Geislingen geleitet.

    Der Radweg entlang der L 415 ist während der gesamten Bauzeit voll gesperrt. Für die Radfahrer ist eine örtliche Umleitung ab der Rosenfelder Straße in Richtung Ostdorf nach Geislingen eingerichtet. Von Geislingen in Richtung Balingen werden die Radfahrer ab der Stauffenbergstraße über den ausgeschilderten Radwanderweg nach Balingen geleitet.

    Verkehrsführung während der zweiten Bauphase:
    Das Regierungspräsidium Tübingen wird die Öffentlichkeit rechtzeitig vor Beginn der zweiten Bauphase über die Sperrung der L 415 zwischen Geislingen und Balingen informieren.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.

    Kosten:
    Das Land Baden-Württemberg investiert in die Sanierung der Fahrbahn und des Radweges der L 415 rund eine Million Euro.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.


  • Abteilung 4
    16.09.2019
    B 32, Neubau des Radweges zwischen Oberau und Alt Karbach
    Beginn der Bauarbeiten am Montag, 23. September 2019

    ​Am Montag, 23. September 2019 beginnt das Regierungspräsidium Tübingen mit dem Bau des Radwegs zwischen Oberau und Alt Karbach. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, sind die Arbeiten bis Freitag, 29. November 2019 abgeschlossen. Die Kosten der Baumaßnahmen belaufen sich auf rund 600.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Verkehrsführung während der Maßnahme:
    Während der Arbeiten wird die Fahrbahn der B 32 im Baustellenbereich eingeengt. Für etwa zehn Tage wird der Verkehr mit einer Ampel geregelt.
    Die Nutzung des P + M Parkplatzes in Karbach ist nur eingeschränkt möglich.

    Voraussichtlich ab Montag, 28.Oktober 2019 bis Mittwoch, 06. November 2019 wird im Einmündungsbereich der K 7990 zur B 32 die Kreisstraße für etwa anderthalb Wochen voll gesperrt. In diesem Zeitraum wird in beiden Fahrtrichtungen eine Umleitung ab Alt Karbach über die K 7990 – Büchel – Sauschwänzlestraße – Geiselharz und zurück auf die B 32 eingerichtet.
    In dieser Zeit ist der P + M Parkplatz in Karbach nicht anfahrbar.

    Das Regierungspräsidium Tübingen wird die Öffentlichkeit nochmals rechtzeitig vor Beginn der Sperrung der Kreisstraße informieren und bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Hintergrundinformationen:
    Bereits im letzten Jahr wurden vorbereitend der Fahrbahnbelag, die Brückengeländer, die Schutzplanken, die Bauwerkskappen und die Abdichtung des Überbaus der Brücke über den Karbach erneuert. Darüber hinaus wurden der nördliche Teil der Brücke für den Radweg auf 3,20 Meter verbreitert und in Fahrtrichtung Wangen im Anschluss an die Brücke eine 100 Meter lange Stützwand hergestellt.

    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    13.09.2019
    B 32, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Vorsee und Blitzenreute
    Beginn der Arbeiten am Freitag, 20. September 2019

    Ab Freitag, 20.September 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen den schadhaften Fahrbahnbelag der B 32 zwischen Vorsee und Blitzenreute erneuern. Der Streckenabschnitt befindet sich zwischen der im Jahr 2018 durchgeführten Belagserneuerung in der Ortsdurchfahrt Blitzenreute und dem Bauende der laufenden Ausbaumaßnahme zwischen Altshausen und Vorsee.
    Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, sind die Arbeiten voraussichtliche am Samstag, 19. Oktober 2019 abgeschlossen. Die Kosten belaufen sich auf rund 1,1 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden, wie zum Beispiel Fahrbahnausbrüche, Risse, Verdrückungen und Setzungen, erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Verkehrsführung während der Sanierung:
    Während der Bauzeit ist die B 32 im Baustellenbereich voll gesperrt.
    Die bereits eingerichtete Umleitung für die Ausbaumaßnahme zwischen Altshausen und Vorsee bleibt bestehen.

    Die Umleitung für den Verkehr von Weingarten kommend in Richtung Bad Saulgau erfolgt weiterhin ab dem Ortsausgang von Blitzenreute über die L 291 nach Baienbach und weiter über die K 7962 und K 7965 und bei Mendelbeuren wieder zurück zur B 32.

    Die Umleitung für den Verkehr von Bad Saulgau kommend in Richtung Weingarten erfolgt ab der Ortsumfahrung von Altshausen über die L 289 nach Ebenweiler und weiter über die K 7962 durch Fronhofen nach Baienbach. Dann ab Baienbach über die L 291 wieder zurück zur B 32 bei Blitzenreute.

    Der kreuzende Verkehr auf der K 7966 von Schreckensee nach Vorsee und umgekehrt wird während der gesamten Bauzeit ermöglicht.

    Verkehrsführung für den Schwerverkehr:
    Die Umleitung für den Verkehr ab 3,5 Tonnen erfolgt für beide Fahrtrichtungen ab Bad Saulgau über die L 283 und die L 285 über Aulendorf und Reute zur B 30 in Gaisbeuren.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    12.09.2019
    L 211, Sanierung der Ortsdurchfahrt von Bad Urach
    Änderung der Verkehrsführung in der Grabenstetter Straße ab Donnerstag, 12. September 2019

    Seit Dienstag, 3. September 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen den schadhaften Fahrbahnbelag der L 211, Grabenstetter Straße, in der Ortsdurchfahrt von Bad Urach erneuern. Im Zuge des Vorhabens werden für die Stadt Bad Urach Arbeiten an den Randsteinen und Schächten durchgeführt. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, sind die Arbeiten voraussichtlich am Montag, 7. Oktober 2019 abgeschlossen.

    Änderung der Verkehrsführung in der Grabenstetter Straße
    Nach einer ersten Vollsperrung von Dienstag, 3. September bis Freitag, 6. September 2019 für die Durchführung von Fräsarbeiten, erfolgte die halbseitige Freigabe der Landesstraße. Seitdem wurde der Verkehr mit einer Ampel durch die Baustelle geführt, um den Pkw-Verkehr vom und zum Gewerbegebiet Schützenstraße aufrecht zu erhalten.

    Aus Arbeits- und Verkehrssicherheitsgründen wurde es kurzfristig notwendig, die Verkehrsführung zu ändern, da sonst eine zu große Gefährdung für die Verkehrsteilnehmer und die Arbeiter besteht. Deshalb ist die Grabenstetter Straße ab heute, 12. September 2019 während der Arbeitszeiten der Baufirma voll gesperrt. Zwischen 17.00 Uhr und 7.00 Uhr und an arbeitsfreien Tagen wird der Verkehr teilweise durch eine Ampelregelung durch die Baustelle geführt.

    Eine Zufahrt zur Grabenstetter Straße von Bad Urach kommend ist nur über die Teckstraße möglich. Eine Zufahrtsmöglichkeit über die B 28, Ulmer Straße besteht nicht. 

    Diese Verkehrsführung bleibt voraussichtlich bis Mittwoch, 25. September 2019 bestehen. Ab Donnerstag, 26. September bis voraussichtlich Montag, 07. Oktober 2019 wird die Grabenstetter Straße für die abschließenden Asphalt- und Markierungsarbeiten nochmal voll gesperrt.

    Umleitung während der Maßnahme:
    Die vorhandene regionale Umleitung über die Böhringer Steige und die K 6758 nach Grabenstetten bleibt bis zur Beendigung der Arbeiten bestehen.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die bestehenden und entstehenden Einschränkungen durch die Baumaßnahme.

    Kosten:
    Das Land investiert in die neue Fahrbahndecke der L 211 in lärmmindernder Bauweise in der Ortsdurchfahrt von Bad Urach rund 140.000 Euro.

    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    12.09.2019
    A 8, 6-streifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Einhub Brückenträger über die Bahnstrecke Stuttgart–Ulm

    Beim Ausbau der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm Nord laufen derzeit im Bauabschnitt zwischen Dornstadt und Ulm-Nord die Arbeiten für die neue Richtungsfahrbahn München. Neben den Straßenbauarbeiten müssen neue Brücken für sechs Fahrstreifen mit Standstreifen sowie für die Fahrstreifen der neuen Doppelanschlussstelle hergestellt werden. Der Abbruch der zu schmalen alten Brücken fand bereits im Frühjahr 2019 statt.

    An den nächsten beiden Wochenenden steht ein weiterer Meilenstein im Baufortschritt an. In mehreren Nachteinsätzen, beginnend in der Nacht von Freitag, 13. September auf Samstag, 14. September 2019, werden die ersten Teile des neuen Brückenüberbaus über die hochfrequentierte Bahnstrecke Stuttgart-Ulm für die neue Richtungsfahrbahn München eingehoben. Dabei handelt es sich um elf Beton-Fertigteilträger mit Längen von rund 20 Metern. Da insgesamt nur wenige Stunden ohne Zugverkehr zur Verfügung stehen, sind für das Einheben mehrere Nachteinsätze an zwei Wochenenden erforderlich.

    Die Arbeiten finden neben der Autobahn statt. Verkehrsbeschränkungen auf der A 8 sind über das bisherige Maß hinaus nicht vorgesehen.

    Nach derzeitiger Planung werden die Arbeiten bis Sommer 2020 so weit vorangeschritten sein, dass der heute auf der nördlichen Fahrbahn gebündelte Zweirichtungsverkehr auf die dann neu hergestellte Richtungsfahrbahn München verlegt werden kann.
    Die Gesamtfertigstellung für den 6-streifigen Ausbau der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord ist für das Jahr 2021 geplant.

    Hintergrundinformationen:
    Weitere Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    11.09.2019
    L 360, Untersuchungen im Vorfeld der Planung des Ausbaus zwischen Rottenburg-Baisingen und dem Anschluss an die B 28
    Erkundungsbohrungen von Montag, 16. September 2019 bis Freitag, 27. September 2019

    Das Regierungspräsidium Tübingen plant, die L 360 zwischen Rottenburg-Baisingen und dem Anschluss an die B 28 in den nächsten Jahren auszubauen.

    Im Vorfeld der weiteren Planung ist es erforderlich, den Untergrund im Streckenabschnitt zu erkunden. Die geologischen Erkundungsbohrungen finden von Montag, 16. September bis Freitag, 27. September 2019 statt. Während der Erkundungsbohrungen wird die Fahrbahn der L 360 jeweils im Bereich der aktuellen Bohrstelle halbseitig eingeengt und der Verkehr an der Baustelle vorbeigeführt.

    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für etwaige Behinderungen.

    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    11.09.2019
    L 201b, Erhaltungsmaßnahme zwischen Neubrunn und Ruschweiler
    Beginn der Arbeiten am Montag, 16. September 2019
    Ab Montag, 16. September 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen auf einer Länge von rund 1,9 Kilometern die Fahrbahn der L 201b von der Abzweigung L 201b/ K 8270 bei Neubrunn bis zum Ortseingang von Ruschweiler erneuern. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, sind die Arbeiten voraussichtlich am Freitag, 15. November 2019 abgeschlossen.

    Die Sanierung ist aufgrund diverser Schäden, wie zum Beispiel Rissbildungen, Unebenheiten, Ausbrüchen und Fahrbahnrandabsenkungen, erforderlich. Die Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.
    Parallel zu der Fahrbahndeckenerneuerung werden die schadhaften Straßenentwässerungsleitungen komplett und rund 300 Meter einer Wasserleitung mit Hausanschlüssen für die Gemeinde Illmensee erneuert.

    Die Arbeiten erfolgen in zwei Bauabschnitten:
    Um die Zufahrt für Anlieger zur Straße „Halde“ in Ruschweiler zu gewährleisten, werden die Sanierungsarbeiten in zwei Bauabschnitten durchgeführt.
    Der erste Bauabschnitt beginnt an der Abzweigung L 201b/ K 8270 und endet an der Einmündung „Halde“. Der zweite Bauabschnitt erstreckt sich von der Einmündung „Halde“ bis zum Ortseingang Ruschweiler.

    Verkehrsführung während der Sanierung:
    Während der Maßnahme ist die L 201b im Baustellenbereich voll gesperrt.
    Der von Denkingen kommende Verkehr in Richtung Wilhelmsdorf wird von der L 201b über die K 8270 – L 207a in Richtung Illmensee umgeleitet und dann zurück auf die L 201b geführt.

    Der Verkehr in Fahrtrichtung Denkingen wird von Wilhelmsdorf kommend ebenfalls über die L 207a (Illmensee) geführt, weiter bis zur L 201 (Rickertsreute) und von dort in Richtung Denkingen geleitet.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Kosten:
    Die Kosten belaufen sich auf rund 770.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    10.09.2019
    L 1229, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Lonsee und Ettlenschieß
    Vollsperrung von Montag, 16. September 2019 bis voraussichtlich Freitag, 04. Oktober 2019

    Ab Montag, 16. September 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen auf einer Länge von rund 1,7 Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag der L 1229 zwischen der Einmündung „Am Lausentäle“ in Lonsee und dem Ortseingang von Ettlenschieß erneuern. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, sind die Arbeiten voraussichtlich am Freitag, 04. Oktober 2019 abgeschlossen. Die Baukosten belaufen sich auf rund 410.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Fahrbahnschäden, wie zum Beispiel Unebenheiten, Verdrückungen und Rissbildung in der Fahrbahn, erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Verkehrsführung während der Sanierung:
    Während der gesamten Bauzeit ist die L 1229 im Baustellenbereich voll gesperrt. Der Verkehr wird in beiden Fahrtrichtungen über Amstetten und Urspring umgeleitet. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Verkehrsbeschränkungen.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Anlage:
    Umleitungsskizze L 1229, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Lonsee und Ettlenschieß.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    06.09.2019
    B 313, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Mägerkingen und Trochtelfingen
    Beginn der Bauarbeiten am Montag, 9. September 2019

    Ab Montag, 9. September 2019 erneuert das Regierungspräsidium Tübingen den schadhaften Fahrbahnbelag der B 313 zwischen dem Ende der Ortsdurchfahrt Mägerkingen und dem Anschlussast zur K 6736 nach Trochtelfingen beziehungsweise Steinhilben. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fahrbahndeckenerneuerung bis Ende Oktober 2019 abgeschlossen.

    Die Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur. Um die Beeinträchtigung durch die Fahrbahndeckenerneuerung gering zu halten, erfolgen die Arbeiten gleichzeitig mit den bereits laufenden Leitungs- und Straßenbauarbeiten der Stadt Trochtelfingen in der Ortsdurchfahrt von Mägerkingen.

    Verkehrsführung während der Sanierung:

    Bauphase von Montag, 09. September 2019 bis Anfang Oktober 2019
    Von Montag, 09. September 2019 bis Anfang Oktober 2019 wird die B 313 nach der Einmündung in die Rote Halde in Mägerkingen bis zum Anschluss der Benzstraße in Trochtelfingen voll gesperrt.

    Die Zufahrt in die Benzstraße und in die Straße „Am Kressenberg“ in Trochtelfingen ist von der B 313 aus Richtung Engstingen kommend mit einer Ampel geregelt.
    Der überregionale Verkehr wird ab Gammertingen über die L 275 – L 253 – Gammertingen-Feldhausen – K 8205 – Gammertingen-Harthausen – K 6738 – K 6736 – Trochtelfingen auf die B 313 und umgekehrt geführt.
     
    Der Verkehr von Mägerkingen kommend wird über die L 385 – Hausen an der Lauchert – Hörschwag – K 7158 – K 6736 nach Trochtelfingen und umgekehrt umgeleitet.

    Für die Anwohner in der Reutlinger Straße, der Rote Halde und dem Wickentalweg in Mägerkingen besteht eine Durchfahrtsmöglichkeit durch das Baufeld der Baustelle in der Ortsdurchfahrt von Mägerkingen.

    Weitere Bauphasen:
    Über die Verkehrsführung während der weiteren Bauphasen wird das Regierungspräsidium Tübingen die Öffentlichkeit rechtzeitig informieren.

    Kosten:
    Die Kosten der Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 1,6 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    05.09.2019
    L 259, Regierungspräsidium erlässt Planfeststellungsbeschluss für den Neubau der Ortsumfahrung Rißtissen

    Das Regierungspräsidium Tübingen hat den Planfeststellungsbeschluss für den Neubau der Ortsumfahrung Rißtissen erlassen. Dieser Beschluss beinhaltet den Bau einer westlichen Ortsumfahrung von Rißtissen. Die Gesamtlänge der Maßnahme beträgt rund 2,5 Kilometer.

    In dem Planfeststellungsbeschluss ist über alle rechtzeitig vorgetragenen Einwendungen, Forderungen und Anregungen entschieden worden. Der Planfeststellungsbeschluss wird dem Träger des Vorhabens und denjenigen, über deren Einwendungen entschieden worden ist, zugestellt. Mit Ende der Auslegungsfrist gilt der Beschluss den übrigen Betroffenen gegenüber als zugestellt.

    Von Montag, 09. September bis einschließlich Montag, 23. September 2019 wird der Beschluss mit einer Ausfertigung des festgestellten Planes in der Stadt Ehingen (Donau) ausgelegt. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet, auf die ortsüblichen Bekanntmachungen zu achten.

    Die Unterlagen können im selben Zeitraum auch beim Regierungspräsidium Tübingen, Konrad-Adenauer-Straße 20, 72072 Tübingen, Zimmer N 239, eingesehen werden. Außerdem ist der Planfeststellungsbeschluss auf der Internetseite des Regierungspräsidiums abrufbar unter: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt2/Ref24/Seiten/L259-OU-Risstissen.aspx.

    Innerhalb eines Monats nach dem Ende der Auslegungsfrist, also bis einschließlich Mittwoch, 23. Oktober 2019 kann beim Verwaltungsgerichtshof Klage erhoben werden.

    Hintergrundinformationen zum Vorhaben:
    Für den Neubau der Ortsumfahrung wurde bereits 2008 ein Planfeststellungsverfahren begonnen, welches auf Antrag des Vorhabenträgers im Jahre 2018 eingestellt wurde. Ende 2018 wurde das Verfahren erneut begonnen. Nach einer Erörterung im April 2019 erging nun der Planfeststellungsbeschluss.

    Genehmigt wird eine Trasse, deren Bauanfang auf der L 259 von Ehingen herkommend rund 600 Meter westlich vor dem Ortsanfang Rißtissen liegt. Hier schwenkt die neue Trasse in Richtung Süden ab und läuft auf einer Länge von rund 750 Metern im Abstand von rund 200 Metern parallel zum Ortsrand bis zur K 7362. Der neue Knotenpunkt wird als Kreisverkehrsplatz ausgebaut. Die L 259 neu läuft vom Kreisverkehrsplatz weiter Richtung Südosten, überquert mit einem Brückenbauwerk die Riß und schwenkt dann rund 800 Meter südlich von Rißtissen wieder auf die bestehende L 259 nach Laupheim.

    Das Vorhaben wird zu einer Entlastung der Ortsdurchfahrt von Rißtissen führen und den Verkehr dadurch leichter und sicherer machen. Die vorliegende Planung bringt dies mit den Interessen des Naturschutzes in bestmöglichen Einklang.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    04.09.2019
    Planänderungsverfahren für den Neubau der B 311 als Querspange zur B 30 bei Erbach
    Regierungspräsidium erlässt Planfeststellungsbeschluss

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat den Planfeststellungsbeschluss zur Änderung des Beschlusses vom 12. Dezember 2011 für den Neubau der B 311 bei Erbach als Querspange zur B 30 erlassen.

    Von Montag, 09. September 2019 bis einschließlich Montag, 23. September 2019 wird der Planfeststellungsbeschluss in den Bürgermeisterämtern von Erbach, Oberdischingen, Achstetten und im Rathaus von Hüttisheim zur Einsicht ausgelegt. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet, auf die ortsüblichen Bekanntmachungen zu achten.

    Die Unterlagen können im selben Zeitraum auch beim Regierungspräsidium Tübingen, Konrad-Adenauer-Straße 20, 72072 Tübingen, Zimmer N 239, eingesehen werden. Außerdem ist der Planfeststellungsbeschluss auf der Internetseite des Regierungspräsidiums abrufbar unter: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt2/Ref24/Documents/pfb-planend-b311-quersp-b30-erbach-2019-08-16.pdf.

    Innerhalb eines Monats nach dem Ende der Auslegungsfrist, also bis einschließlich Mittwoch, 23. Oktober 2019 kann beim Verwaltungsgerichtshof Klage erhoben werden.

    Hintergrundinformationen zum Vorhaben:

    Mit dem Planfeststellungsbeschluss vom 12. Dezember 2011 wurde der Plan zum Neubau der B 311 als Querspange zur B 30 festgestellt. 

    Mit Antrag vom 02. August 2018 hat die Straßenbauverwaltung die Änderung des festgestellten Plans beantragt. Gegenstand der Planänderung ist die zusätzliche vorübergehende Inanspruchnahme von Flächen im Gesamtumfang von 11,8 Hektar. Die Änderungen waren unter anderem notwendig, weil sich im Rahmen der konkreten Bauausführungsplanung gezeigt hat, dass im Bereich einiger Bauwerke während der Bauphase zusätzliche Flächen benötigt werden, um die Andienung mit Baumaterialien, Gründungsmaßnahmen und Dammschüttungen zu ermöglichen. Hierzu zählen zusätzliche Flächen im Bereich des Brückenbauwerks 2 (Donauquerung), des Brückenbauwerks 3 (Donaukanalbrücke) und des Brückenbauwerks 8 (Brücke über die Rot). Weiterhin umfassen die Änderungen die Errichtung zusätzlicher Baustreifen entlang der geplanten Trasse sowie von Oberbodenzwischenlagerflächen.

    Weitere Flächen werden vorübergehend benötigt, um den Verkehrsfluss während der Bauphase aufrecht zu erhalten. Durch die Flächeninanspruchnahme können mehrmonatige Sperrungen der bestehenden Kreisstraßen, die die Trasse der Querspange kreuzen, vermieden werden. 

    Da die von der Planänderung betroffenen Flächen nur vorübergehend in Anspruch genommen werden, können Eingriffe in Natur und Landschaft teilweise vermieden werden. Soweit eine Vermeidung nicht möglich ist, werden die Eingriffe ausgeglichen.

    Hinweis für die Redaktionen:

    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    02.09.2019
    L 211, Sanierung der Ortsdurchfahrt von Bad Urach, Beginn der Sanierungsarbeiten am 3. September 2019

    ​Nach der Wiedereröffnung der Böhringer Steige am Dienstag, 3. September 2019, im Laufe des Vormittags, lässt das Regierungspräsidium Tübingen den schadhaften Fahrbahnbelag der L 211 von der B 28 bis zum Ortsausgang in Richtung Grabenstetten in der Ortsdurchfahrt von Bad Urach erneuern. Auf einer Länge von rund 500 Metern erhält die L 211 innerhalb der Ortsdurchfahrt von Bad Urach einen neuen Asphaltbelag in lärmmindernder Bauweise. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, sind die Arbeiten voraussichtlich am Montag, 7. Oktober 2019 abgeschlossen.

    Die Fahrbahndeckenerneuerung ist aufgrund diverser Schäden, wie zum Beispiel Verdrückungen, Spurrinnen und abgesenkten Schachtabdeckungen erforderlich. Durch die grundhafte Sanierung der B 28 Böhringer Steige und den dadurch bedingten knapp einjährigen Umleitungsverkehr hat die L 211 zusätzlich Schaden genommen. Die Sanierung dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Verkehrsführung während der Maßnahme:
    Während der Maßnahme ist die Grabenstetter Straße für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Der Verkehr wird über die wieder geöffnete Böhringer Steige weiter über die K 6758 nach Grabenstetten und umgekehrt geführt. Die erforderliche Umleitungsbeschilderung wird im Laufe des Dienstags, 3. September 2019 aufgestellt.

    Der Anliegerverkehr von und zum Industriegebiet wird in der Zeit von Samstag, 7. September bis Donnerstag, 26. September 2019 mit einer Ampel durch die Baustelle geführt. Während der Fräsarbeiten und dem Asphalteinbau wird der Baustellenbereich jeweils mehrere Tage voll gesperrt. Eine Zufahrt zum Industriegebiet ist dann nicht möglich.

    Kosten:
    Die Kosten belaufen sich auf rund 140.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    29.08.2019
    A 96, Lindau – München, Umrüstung der Schutzplanken von der Landesgrenze mit Bayern bis zur Talbrücke Obere Argen ab Montag, 09. September 2019

    ​Erster Bauabschnitt von Montag, 09. September 2019 bis Freitag, 18. Oktober 2019

    Ab Montag, 09. September 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen auf der A 96 von der Landesgrenze mit Bayern bis zur Talbrücke Obere Argen die Schutzplanken im Mittelstreifen gegen ein leistungsfähigeres Fahrzeugrückhaltesystem ersetzen. Günstige Witterungsbedingungen vorausgesetzt, sind die Arbeiten voraussichtlich bis Freitag, 18. Oktober 2019 abgeschlossen.

    Während der Arbeiten werden die Verkehrsteilnehmer im Baustellenbereich jeweils auf zwei Behelfsfahrstreifen in Richtung München und in Richtung Lindau geführt. Bereits ab Mittwoch, 04. September 2019 wird die Verkehrs- und Arbeitsstellensicherung eingerichtet.

    Zweiter Bauabschnitt von Mittwoch, 23. Oktober 2019 bis voraussichtlich Donnerstag, 31. Oktober 2019

    Ab Mittwoch, 23. Oktober 2019 bis voraussichtlich Donnerstag, 31. Oktober 2019 werden die Schutzplanken am Außenrand der Talbrücke Obere Argen in Fahrtrichtung Lindau verstärkt.

    Die Verkehrsführung erfolgt wie im ersten Bauabschnitt. Die erforderliche Verkehrs- und Arbeitsstellensicherung wird ab Montag, 21. Oktober 2019 eingerichtet. Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Kosten:
    Die Kosten für Umrüstungsarbeiten einschließlich der Verkehrssicherung belaufen sich auf rund eine Million Euro und werden vom Bund getragen.

    Hintergrundinformationen:
    Die Umrüstung der Schutzplanken erfolgt parallel zu der Erneuerung der undichten Brückenabdichtung und dem schadhaften Fahrbahnbelag der Talbrücke Untere Argen bei Amtzell/Oberau auf der A 96 in Fahrtrichtung Lindau. Diese Arbeiten beginnen am Donnerstag, 12. September 2019 und sind bei günstigen Witterungsbedingungen voraussichtlich bis Montag, 28. Oktober 2019 abgeschlossen.

    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    23.08.2019
    L 335, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Hinteressach und Neukirch
    Beginn der Arbeiten am Montag, 26. August 2019

    ​Ab Montag, 26. August 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen auf einer Länge von rund 1,9 Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag der L 335 zwischen dem Ortsende Hinteressach und der Einmündung der L 335 in die
    L 333 bei Neukirch erneuern. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, sind die Arbeiten voraussichtlich am Freitag, 13. September 2019 abgeschlossen.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Fahrbahnschäden, wie zum Beispiel Unebenheiten, Flickstellen und Rissbildungen, erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Verkehrsführung während der Sanierung:
    Während der Maßnahme ist die L 335 im Baustellenbereich voll gesperrt.
    Der Verkehr wird ab Bodnegg über die L 326 – Krumbach – K 7712 und die L 333 in Richtung Neukirch und umgekehrt geleitet. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Kosten:
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahmen belaufen sich auf rund 330.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    23.08.2019
    B 27, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Hechingen Süd und Hechingen Mitte in Fahrtrichtung Tübingen und Rottweil
    Abschluss der Arbeiten und Abbau der Verkehrssicherung

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert seit Juli 2019 die Fahrbahndecke der B 27 zwischen dem Anschluss Hechingen Mitte und dem Anschluss Hechingen Süd. Die Bauarbeiten können aufgrund des großen Engagements der an der Ausführung beteiligten Firmen fast zwei Wochen früher als ursprünglich geplant fertig gestellt werden.

    Der gesperrte Abschnitt der B 27 zwischen Hechingen Süd und Hechingen Mitte in Fahrtrichtung Tübingen wird im Laufe des Samstags, 24. August 2019 einspurig für den Verkehr frei gegeben. Auch die Auf- und Abfahrtsäste der Anschlussstelle Hechingen Mitte in Fahrtrichtung Tübingen sind dann wieder befahrbar.

    Ab voraussichtlich Freitag, 30. August 2019 ist die B 27 zwischen Hechingen Süd und Hechingen Mitte wieder uneingeschränkt befahrbar. Bis dahin werden noch die Schutzplanken in den Mittelstreifenüberfahrten eingebaut sowie die Betonschutzwände und die Verkehrssicherungen abgebaut.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bedankt sich bei allen von der Baumaßnahme betroffenen Anliegern der Stadt Hechingen mit Ortsteilen, der Gemeinde Bodelshausen sowie den Verkehrsteilnehmern für ihre Geduld und ihre Kooperation.

    Kosten:
    Die Kosten der Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 3,1 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Hintergrundinformationen:
    Auf einem Großteil der Strecke wurde zwischen der Brücke über die Kreisstraße 7108 bei Hechingen Süd und dem Bauende bei Hechingen Mitte in beiden Fahrtrichtungen eine lärmmindernde Asphaltdeckschicht eingebaut. Dieser Asphalt weist eine offenporige Struktur auf, die es ermöglicht den Schall der Fahr- und Abrollgeräusche besser zu absorbieren. Um die schallabsorbierende Wirkung zu verstärken, wird hier auf die sonst übliche Absplittung, das Einwalzen feiner Gesteinskörnungen, verzichtet. Die Absplittung dient der Verbesserung der Fahrbahngriffigkeit in der Anfangsphase. Da dies bei lärmmindernden Belägen nicht erfolgt, wird hier zunächst eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 80 km/h angeordnet, bis der Fahrbahnbelag die volle Griffigkeit durch die Befahrung des Verkehrs erlangt.

    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    22.08.2019
    A 96, Instandsetzung der Talbrücke Untere Argen bei Amtzell/Oberau in Fahrtrichtung Lindau

    ​Ab Donnerstag, 12. September 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen auf der A 96 in Fahrtrichtung Lindau die undichte Brückenabdichtung und den schadhaften Fahrbahnbelag der Talbrücke Untere Argen bei Amtzell/Oberau erneuern. Gleichzeitig werden die Schutzplanken am Fahrbahnaußenrand gegen ein leistungsfähigeres System ersetzt. Günstige Witterungsbedingungen vorausgesetzt sind die Arbeiten voraussichtlich bis Montag, 28. Oktober 2019 abgeschlossen.

    Verkehrsführung während der Maßnahme:
    Der Verkehr in Fahrtrichtung Lindau wird vor der Talbrücke auf die Gegenfahrbahn übergeleitet. Im Baustellenbereich werden die Verkehrsteilnehmer auf zwei Behelfsfahrstreifen in Richtung München und einem Fahrstreifen in Richtung Lindau geführt. Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Kosten:
    Die Kosten der Instandsetzungsarbeiten einschließlich der Verkehrssicherung und der Fahrbahnmarkierung belaufen sich auf rund 1,5 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Hintergrundinformationen:
    Bereits ab Dienstag, 27. August 2019 wird die Verkehrs- und Arbeitsstellensicherung aufgebaut. In Fahrtrichtung München werden in der Nacht von Sonntag, 01. September auf Montag, 02. September 2019 zwei Behelfsfahrspuren eingerichtet. Ab Montag, 9. September 2019 erfolgt der Aufbau der Verkehrsführung in Richtung Lindau. Nach Abschluss der Brückensanierung wird die Baustellenverkehrsführung bis Donnerstag, 7. November 2019 wieder abgebaut.

    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Frau Katrin Rochner, Pressesprecherin, Tel.: 07071/757-3131, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    22.08.2019
    L 380, Sanierungsarbeiten an der Eninger Steige beginnen am Montag, 26. August 2019

    ​Ab Montag, 26. August 2019 beginnt das Regierungspräsidium Tübingen mit den Sanierungsarbeiten an der Eninger Steige zwischen Eningen unter Achalm und St. Johann-Würtingen im Verlauf der L 380. Der Abschluss der Arbeiten ist für Juli 2020 vorgesehen. Die Eninger Steige ist während der Arbeiten gesperrt. In den Wintermonaten werden die Arbeiten an der Steige unterbrochen. Grund hierfür sind naturschutzrechtliche Vorgaben, wie der Schutz des Uhus und des Schwarzspechts. Die Strecke von Eningen nach St. Johann-Würtingen ist in der Zeit von Dezember 2019 bis März 2020 für den Verkehr befahrbar.

    In den Jahren 2019 und 2020 wird die Eninger Steige grundhaft saniert. Ab dem Melanchthonweg in Eningen unter Achalm bis zum Parkplatz „Würtinger Sträßle“ auf der Albhochfläche wird der schadhafte Fahrbahnbelag auf einer Fläche von rund 39.000 m² erneuert sowie der Hang gesichert. Hierfür werden mehrere Bohrpfahlwände auf einer Länge von rund 270 Metern entlang des talseitigen Straßenrands errichtet.

    Die Umsetzung des Vorhabens findet in drei Bauphasen statt.

    Erste Bauphase von Montag, 26. August bis Ende Dezember 2019
    Ab Montag, 26. August bis Ende Dezember 2019 ist die Eninger Steige voll gesperrt. In dieser Bauphase werden Bohrpfahlwände mit Kopfbalken und deren Rückverankerung im anstehenden Fels errichtet. Während der Maßnahme ist die Zufahrt der Anlieger des Wanderheims, des Waldkindergartens und des Schafhauses sowie zur Erddeponie Renkenberg nur über St. Johann möglich.

    Parallel wird von Montag, 7. Oktober bis Montag, 4. November 2019, die Fahrbahndecke in der Ortsdurchfahrt von Eningen zwischen dem Melanchthonweg und der Querspange erneuert. Während dieser Arbeiten ist die Zufahrt zum Freibad und zum Schützenhaus über die Querspange – Metzinger Straße – Albstraße und in Gegenrichtung ausgewiesen.

    Im Anschluss an die Arbeiten in der Ortsdurchfahrt von Eningen folgt die Sanierung des Fahrbahnbelags vom Obtal bis zur Zufahrt zum Schützenhaus. Die Arbeiten sind voraussichtlich am Montag, 2. Dezember 2019 abgeschlossen.

    Zweite Bauphase im April 2020
    Im April 2020 wird der Fahrbahnbelag von der Zufahrt „Eninger Weide“ bis zum Wanderparkplatz „Würtinger Sträßle“ auf der Albhochfläche auf einer Länge von rund 600 Metern erneuert. In dieser Zeit ist die L 380 im Baustellenbereich gesperrt. Die Zufahrt der Anlieger des Wanderheims, des Waldkindergartens und des Schafhauses sowie zur Erddeponie Renkenberg ist nur aus Richtung Eningen möglich. Der Gestütshof ist über St. Johann erreichbar.

    Dritte Bauphase von Mai bis Juli 2020
    Von Mai bis Juli 2020 werden die Kappen auf den Kopfbalken fertiggestellt und der Belag in der Steige erneuert. In diesem Zeitraum ist die Eninger Steige ab der Zufahrt zum Schützenhaus voll gesperrt. In dieser Bauphase ist die Zufahrt der Anlieger des Wanderheims, des Waldkindergartens, des Gestütshofs und des Schafhauses sowie zur Erddeponie Renkenberg nur über St. Johann möglich.

    Verkehrsführung während der Sanierung
    Während der Vollsperrungen der Eninger Steige wird der Verkehr aus Richtung Eningen unter Achalm nach St. Johann zum einen über die B 312 nach Lichtenstein und weiter über die L 387 und K 6711 nach Holzelfingen, Ohnastetten und Würtingen sowie umgekehrt geleitet. Alternativ ist auch eine Umleitung über die B 28 nach Metzingen, Bad Urach und weiter über die L 249 nach Sirchingen, Upfingen, Lonsingen und Würtingen eingerichtet.

    Für den Busverkehr gibt es folgende Einschränkungen: Die Haltestellen Würtingen Backhaus/Ried – Gestütshof – Eninger Weide – Freibad – Friedhof – Rathaus – Friedrichstraße werden nicht angefahren. Die Linie 7644 zwischen Reutlingen Südbahnhof und St. Johann-Würtingen entfällt. Die Anbindung erfolgt über den Stadtverkehr Reutlingen zum Südbahnhof und von dort über Holzelfingen nach St. Johann.

    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.

    Kosten:
    Die Baukosten belaufen sich auf rund 3,5 Millionen Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Katrin Rochner, Pressesprecherin, Tel.: 07071/757-3131, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    21.08.2019
    B 30, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Hochdorf und Appendorf
    Vollsperrung der B 30 im Baustellenbereich von Mittwoch, 28. August bis Freitag, 13. September 2019

    ​Ab Mittwoch, 28. August 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen auf einer Länge von rund 3,8 Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag der B 30 zwischen der Abfahrt Hochdorf und der Ausfahrt Appendorf/L 284 erneuern. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, sind die Arbeiten voraussichtlich am Freitag, 13.September 2019 abgeschlossen.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Fahrbahnschäden, wie  Unebenheiten, Verdrückungen und Rissbildung in der Fahrbahn, erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Verkehrsführung während der Sanierung:
    Während der Maßnahme ist die B 30 im Baustellenbereich voll gesperrt.

    Die Umleitung des Verkehrs von Biberach kommend in Fahrtrichtung Ravensburg erfolgt bei Appendorf über die K 7563/L 284 nach Ingoldingen, weiter über die L 306 nach Unteressendorf und von dort zurück auf die B 30 in Richtung Ravensburg.

    Der Verkehr von Ravensburg kommend in Fahrtrichtung Biberach wird ab der Abfahrt Hochdorf auf die K 7562 über Hochdorf weiter nach Schweinhausen und zurück auf die B 30 bei Appendorf geleitet.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Verkehrsbeschränkungen.

    Kosten:
    Die Baukosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 1,28 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Anlage:

    Umleitungsskizze Fahrbahndeckenerneuerung auf der B 30 zwischen Hochdorf und Appendorf

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Katrin Rochner, Pressesprecherin, Tel.: 07071/757-3131, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    15.08.2019
    L 383, Fahrbahnmarkierungsarbeiten zwischen Reutlingen und Gönningen von Dienstag, 20. August bis Freitag, 23. August 2019

    ​Im Jahr 2018 wurde die Fahrbahndecke der L 383 ab dem Anschluss Ohmenhäuser Weg in Reutlingen (Gemeindeverbindungsstraße nach Ohmenhausen) bis zum Ortseingang von Gönningen erneuert.

    Ab Dienstag, 20. August 2019 wird zum Abschluss der Gesamtmaßnahme die Dauermarkierung aufgebracht. Die Markierungsarbeiten finden im Zeitraum zwischen 8:30 und 15:30 Uhr statt. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, sind die Arbeiten voraussichtlich bis Freitag, 23. August 2019 abgeschlossen.

    Verkehrsführung während der Markierungsarbeiten
    Die Markierungsarbeiten erfolgen in mehreren Teilabschnitten in einem wandernden Baufeld und beginnen am Anschluss Ohmenhäuser Weg in Fahrtrichtung Gönningen. Während der Arbeiten steht immer nur eine Fahrspur zur Verfügung. Der Verkehr wird mit einer Ampelschaltung einstreifig am jeweiligen Baufeld vorbeigeführt. Innerhalb der bis zu zehn Minuten langen Rotphasen wird die Markierung auf die Fahrbahn aufgebracht.

    Um die Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer durch die Markierungsarbeiten möglichst gering zu halten, finden die Arbeiten in den Sommerferien statt. Auch wird die zeitgleich bestehende Sperrung der L 383 zum Bau des Durchlasses der Stadt Reutlingen auf Höhe des Umweltbildungszentrums Listhof genutzt.

    Die Buslinien 5 und 155 können die Strecke ohne Einschränkungen befahren.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Katrin Rochner, Pressesprecherin, Tel.: 07071 757-3131, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    14.08.2019
    L 284, Fahrbahndeckenerneuerung in der Ortsdurchfahrt von Zollenreute und Kurvenverbesserung bei Rankwirt
    Beginn der Bauarbeiten am Montag, 19. August 2019

    ​Ab Montag, 19. August 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen den schadhaften Fahrbahnbelag der L 284 in der Ortsdurchfahrt von Zollenreute zwischen der Kreuzung Blönriederstraße bis zum Ortsende in Richtung Mochenwangen erneuern. Zeitgleich wird die enge Kurvenführung im Bereich von Rankwirt geändert. Parallel zu der Maßnahme verlegt der Wasserversorgungsverband Obere Schussentalgruppe neue Wasserleitungen und die Stadt Aulendorf erneuert schadhafte Gehwege.

    Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, sind die Arbeiten bis Mitte November 2019 abgeschlossen. Die Umsetzung der Maßnahme wird in zwei Bauabschnitte unterteilt.

    Erster Bauabschnitt von der Kreuzung Blönriederstraße/Ambergstraße bis zur Zufahrt zum Gewerbegebiet Fridolin-Stark-Straße/Imterstraße
    Ab Montag, 19. August 2019 wird die L 284 zwischen der Kreuzung Blönriederstraße/Ambergstraße bis zur Zufahrt zum Gewerbegebiet Fridolin-Stark-Straße/Imterstraße saniert. Aufgrund der Arbeiten an der Wasserleitung dauern die Arbeiten voraussichtlich bis Freitag, 11. Oktober 2019.
    Die Zufahrt zum Gewerbegebiet an der Fridolin-Stark-Straße ist nur über die L 284 aus Richtung Mochenwangen möglich.

    Zweiter Bauabschnitt von der Zufahrt zum Gewerbegebiet Fridolin-Stark-Straße/Imterstraße bis zum Ortsausgang von Zollenreute in Richtung Mochenwangen
    Der zweite Bauabschnitt erstreckt sich von der Zufahrt zum Gewerbegebiet Fridolin-Stark-Straße/Imterstraße bis zum Ortsausgang von Zollenreute in Richtung Mochenwangen. Zeitgleich werden die Bauarbeiten zur Verbesserung der Kurvenführung im Bereich von Rankwirt durchgeführt. Die Arbeiten sollen bis Mitte November 2019 abgeschlossen sein. Während dieser Maßnahme ist die Zufahrt zum Gewerbegebiet an der Fridolin-Stark-Straße nur über die L 284 aus Richtung Aulendorf möglich.

    Verkehrsführung während der Sanierung:
    Ab Montag, 19. August 2019 bis Mitte November ist die L 284 im jeweiligen Bauabschnitt voll gesperrt. Der Verkehr der L 284 wird während der gesamten Bauzeit in beiden Fahrtrichtungen großräumig über die K 7956 – Münchenreute – K 7955 – Wolpertswende – K 7965 – Mochenwangen umgeleitet.

    Der Anliegerverkehr kann in den gesperrten Abschnitten nur sehr eingeschränkt verkehren. Vor allem während des Fräsens der Asphaltfahrbahn und dem Asphalteinbau ist die Zufahrt für direkte Anlieger über die L 284 nicht mehr möglich. Dies wird voraussichtlich an vier Tagen der Fall sein.

    Während den arbeitsfreien Zeiten von etwa 18:30 Uhr bis circa 07:00 Uhr wird das Befahren für Anlieger – zeitweise nur auf Kies – sofern es der Baustellenbetrieb zulässt ermöglicht werden. Die Anwohnerinnen und Anwohner werden gebeten, wenn vorhanden, rückwärtige Straßen zu benutzen oder außerhalb des Baufeldes zu parken. Auch der Linienbusverkehr wird umgeleitet, es erfolgen entsprechende Hinweise an den betroffenen Haltestellen. Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Frau Katrin Rochner, Pressesprecherin, Tel.: 07071/757-3131, gerne zur Verfügung. 

  • Abteilung 4
    14.08.2019
    L 284, Fahrbahndeckenerneuerung in der Hauptstraße und der Schussenrieder Straße in Aulendorf
    Beginn der Bauarbeiten am Montag, 19. August 2019

    ​Ab Montag, 19. August 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen die schadhafte Fahrbahndecke der L 284 in Aulendorf erneuern. Die Arbeiten beginnen an der Hauptstraße ab dem Mühlbachdurchlass beim Bahnhof und enden an der Einmündung Schussenrieder Straße/Löwenbreitestraße. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Maßnahme voraussichtlich am Freitag, 25. Oktober 2019 abgeschlossen.

    Verkehrsführung während der Sanierung:
    Ab Montag, 19. August 2019 bis voraussichtlich Freitag, 25. Oktober 2019 ist die L 284 im jeweiligen Bauabschnitt voll gesperrt. Während der gesamten Bauzeit wird der Verkehr der L 284 in beiden Fahrtrichtungen von Aulendorf über die K 8034 – Haslach – L 275 – Bad Schussenried geführt.

    Die Umsetzung der Maßnahme ist in zwei Bauabschnitte unterteilt.

    Erster Bauabschnitt von Montag, 19. August 2019 bis Dienstag, 10. September 2019
    Ab Montag, 19. August 2019 bis voraussichtlich Dienstag, 10. September 2019 wird die Fahrbahndeckschicht von der Einmündung der Hauptstraße in die Löwenbreitestraße bis zur Einmündung der Schussenrieder Straße in die Löwenbreitestraße erneuert. Parallel zu der Maßnahme wird die Bushaltstelle „Aulendorf Schwabentherme“ barrierefrei umgebaut.

    Zweiter Bauabschnitt von Mittwoch, 11. September 2019 bis Freitag, 25. Oktober 2019
    Ab Mittwoch, 11. September 2019 bis voraussichtlich Freitag, 25. September 2019 wird der Fahrbahnbelag zwischen dem Mühlbachdurchlass beim Bahnhof und der Einmündung der Hauptstraße in die Löwenbreitestraße saniert. Zeitgleich wird ein neuer Straßenentwässerungskanal hergestellt sowie die Bordsteine entlang der L 284 erneuert. Zusätzlich lässt die Stadt Aulendorf eine Gehwegbeleuchtung errichten und verschiedene Versorgungsleitungen verlegen.

    Für die entstehenden Behinderungen und Unannehmlichkeiten bittet das Regierungspräsidium Tübingen die Verkehrsteilnehmer und Betroffenen um Verständnis.

    Kosten:
    Die Kosten der Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 600.000 Euro und werden vom Land Baden- Württemberg getragen.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Katrin Rochner, Pressesprecherin, Tel.: 07071/757-3131, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    13.08.2019
    L 277, Fahrbahndeckenerneuerung der Ziegelhüttenstraße in Riedlingen
    Ab Montag, 19. August bis voraussichtlich Dienstag, 27. August 2019 Vollsperrung der L 277 im Baustellenbereich

    ​Ab Montag, 19. August 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen auf einer Länge von rund 700 Metern den schadhaften Fahrbahnbelag der L 277, zwischen dem Gönner Kreisel in Riedlingen und dem Einmündungsbereich der Ziegelhüttenstraße in die B 312 erneuern. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, sind die Arbeiten voraussichtlich am Dienstag, 27. August 2019 abgeschlossen.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Fahrbahnschäden, wie zum Beispiel Unebenheiten, Verdrückungen und Rissbildung in der Fahrbahn, erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Verkehrsführung während der Sanierung:
    Während dieser Maßnahme wird die L 277 im Baustellenbereich voll gesperrt. Der Verkehr von Sigmaringen kommend in Fahrtrichtung Ehingen und Zwiefalten wird bei Andelfingen über die L 278 nach Binzwangen bis Ertingen und weiter über die B 311 nach Riedlingen und umgekehrt geleitet. In Riedlingen wird der Verkehr in Richtung Zwiefalten weiter auf die B 312 geführt.
    Während der Bauzeit ist der Anliegerverkehr innerhalb der Baustelle nur eingeschränkt möglich.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Verkehrsbeschränkungen.

    Kosten:
    Die Baukosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 200.000 Euro und werden vom Land getragen.

    Hintergrundinformationen:
    Parallel zu der Fahrbahndeckenerneuerung wechselt die Stadt Riedlingen auf der Strecke die Kanal- und Wasserleitungsschachtabdeckungen aus und lässt im Anschluss die Kirchstraße teilweise neu asphaltieren.

    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Anlage:
    Umleitungsskizze L 277, Fahrbahndeckenerneuerung der Ziegelhüttenstraße in Riedlingen

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Katrin Rochner, Pressesprecherin, Tel.: 07071/757-3131, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    13.08.2019
    L 260, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Ferthofen und Tannheim
    Beginn der Bauarbeiten am Montag, 19. August 2019

    ​Ab Montag, 19. August 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen den schadhaften Fahrbahnbelag der L 260 zwischen Ferthofen (Aitrach) und Tannheim erneuern. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, sind die Arbeiten voraussichtlich am Samstag, 21. September 2019 abgeschlossen.

    Die Fahrbahndeckenerneuerung ist auf Grund diverser Schäden, wie zum Beispiel Risse im Fahrbahnbelag, fehlendem Verbund zwischen den einzelnen Asphaltschichten sowie Verdrückungen erforderlich.

    Verkehrsführung während der Sanierung:
    Ab Montag, 19. August 2019 bis voraussichtlich Samstag, 21. September 2019 ist die L 260 im jeweiligen Bauabschnitt voll gesperrt. Zur Minimierung der Beeinträchtigung wird die Maßnahme in mehrere Bauabschnitte unterteilt.

    Bauabschnitt von Montag, 19. August bis Samstag, 31. August 2019
    Ab Montag, 19. August 2019, bis voraussichtlich Samstag, 31. August 2019, wird die L 260 zwischen dem Kreisverkehr in Ferthofen und der Einmündung in die Nibelstraße erneuert. Der Verkehr von Aitrach kommend in Fahrtrichtung Ferthofen wird über die K 7922 nach Aichstetten und weiter über die L 260 nach Ferthofen und umgekehrt geleitet. Der Edeka-Markt in Aitrach bleibt jeweils aus einer Richtung anfahrbar.

    Bauabschnitt von Montag, 02. September bis Freitag, 13. September 2019 Anschließend wird voraussichtlich ab Montag, 02. September 2019, bis Freitag, 13. September 2019 die L 260 zwischen der Einmündung in die L 314 (Mitte Fahrbahnteiler Schloßbergstraße) und der Einmündung in die Weiger-Guardini-Straße in Mooshausen saniert. Der Verkehr zwischen Aitrach und Tannheim wird über die L 314 – Baierz – L 301 – Hauerz – Rot an der Rot – L 300 und umgekehrt geführt.

    Bauabschnitt von Freitag, 13. September bis Donnerstag, 19. September 2019:
    Ab Freitag, 13. September bis Donnerstag, 19. September 2019 erfolgt die Sanierung der L 260 ab der Einmündung in die Weiger-Guardini-Straße in Mooshausen bis zur Einmündung in die Bahnhofstraße in Tannheim. Die Umleitungsstrecke ist wie in der vierten Bauphase ausgeschildert.

    Bauabschnitt von Donnerstag, 19. September bis voraussichtlich Samstag, 21. September 2019:
    Im letzten Bauabschnitt wird die L 260 zwischen der Einmündung in die Austraße und der Einmündung in die L 314 (Mitte Fahrbahnteiler Schloßbergstraße) saniert. Die Arbeiten beginnen am Donnerstag,19. September und enden voraussichtlich am Samstag, 21. September 2019. Der Verkehr von Mooshausen kommend in Richtung Ferthofen wird ab Aitrach über die L 314 nach Treherz über Rieden und Aichstetten nach Ferthofen und umgekehrt geführt.

    Verkehrsführung für den überörtlichen Verkehr
    Während der gesamten Maßnahme wird der überörtliche Verkehr wie folgt umgeleitet: Der Verkehr von Tannheim kommend in Richtung Leutkirch und die Bedarfsumleitung der A 96 (U 2) in Richtung Lindau wird über die L 300 – Rot an der Rot – L 300 – Ellwangen – L 265 – Dietmanns – Bad Wurzach – B 465 – Leutkirch geführt.

    Der Verkehr auf der Bedarfsumleitung der A 96 (U 21) von Aitrach kommend in Richtung Ulm wird ab Aitrach über folgende Umleitung geführt: St 2009 – Memmingen – B 300 Hindenburgring – Buxheimer Str. – Europastr. – A 7
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.

    Kosten:
    Die Kosten der Baumaßnahme betragen rund 850.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkung, Sperrungen und Umleitungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem des Landes Baden-Württemberg (BIS) im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Katrin Rochner, Pressesprecherin, Tel.: 07071/757-3131, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    12.08.2019
    L 260, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Illerrieden und Oberkirchberg sowie Erneuerung eines Bauwerks über den Hornbach bei Oberkirchberg
    Vollsperrung der L 260 im Baustellenbereich von Montag, 19. August 2019, bis voraussichtlich Freitag, 20. September 2019

    ​Ab Montag, 19. August 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen auf einer Länge von rund 5,1 Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag auf der L 260 zwischen Illerrieden und der Einmündung der L 1261 in die L 260 bei Oberkirchberg erneuern. Gleichzeitig wird auch die Brücke über den Hornbach bei Oberkirchberg erneuert. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, sind die Arbeiten voraussichtlich am Freitag, 20. September 2019 abgeschlossen.

    Die Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur und ist auf Grund diverser Schäden wie zum Beispiel Unebenheiten, Verdrückungen und Rissbildung in der Fahrbahn, erforderlich.

    Verkehrsführung während der Bauzeit:
    Während dieser Baumaßnahme wird die L 260 im Baustellenbereich voll gesperrt. Der Verkehr wird ab Illerrieden auf der K 7364 über Dorndorf nach Steinberg und von dort über die L 1261 in Richtung Oberkirchberg und umgekehrt geleitet.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Verkehrsbeschränkungen.

    Kosten:
    Die Baukosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 820.000 Euro und werden vom Land getragen.

    Die Belagserneuerung ist abgestimmt auf eine Amphibienschutzmaßnahme des Alb-Donau-Kreises, an deren Kosten sich das Land mit 190.000 Euro beteiligt.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Anlage:
    Umleitungsplan L 260, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Illerrieden und Oberkirchberg

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Frau Katrin Rochner, Pressesprecherin, Tel.: 07071/757-3131, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    08.08.2019
    Halbseitige Sperrung des Alfred-Schradin Weg in Eningen unter Achalm
    Reparaturarbeiten beginnen ab 12. August 2019

    ​Für den Bau der Ortsumgehung von Reutlingen im Zuge der B 312 wurde 2009 der Alfred-Schradin-Weg verlegt. Die Brücke, die den Alfred-Schradin-Weg über die Bundesstraße überführt muss nun an den Dichtprofilen einer Reparatur unterzogen werden. Hierzu sind ab 12. August 2019 halbseitige Sperrungen notwendig.

    Die Arbeiten an den Fahrbahnübergängen beginnen ab dem 12. August 2019 und dauern – günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt - voraussichtlich eine Woche. Für den Austausch der Dichtprofile ist die wechselseitige Sperrung einer Fahrtrichtung erforderlich. Der Verkehr wird mit einer Baustellenampel geregelt. Eine Nutzung des fahrbahnbegleitenden Geh- und Radwegs ist weiterhin eingeschränkt möglich. Radfahrerinnen und Radfahrer müssen jeweils vor der Brücke absteigen und ihr Fahrrad im Baustellenbereich schieben.

    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.

    Hintergrundinformation:
    Die Brücke, die den Alfred-Schradin-Weg über die Bundesstraße 312 überführt, ist Hauptbestandteil der Gemeindeverbindungsstraße vom Südbahnhof nach Eningen unter Achalm. Bei der routinemäßigen Überprüfung des Bauwerkes zeigte sich, dass die aus Gummi bestehenden Dichtprofile an beiden Fahrbahnübergängen der Brücke undicht sind und eine Reparatur erfordern. Zur Erhaltung des Bauwerks ist es notwendig, die bestehenden Dichtprofile auszubauen und durch neue Elemente zu ersetzen.

    Der Austausch erfolgt im Rahmen der bestehenden Gewährleistung, so dass dem Bund als Baulastträger für die Reparaturarbeiten keine Kosten entstehen.

    Informationen zu Verkehrsbeschränkung, Sperrungen und Umleitungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Katrin Rochner, Pressesprecherin, Tel.: 07071/757-3131, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    05.08.2019
    B 28 neu, Rottenburg - Tübingen/Knoten Weilheim
    Ab Dienstag, 6. August 2019 wird der Verkehr der L 371 auf die Behelfsfahrbahn umgelegt

    ​Im September 2018 hat das Regierungspräsidium Tübingen mit den Straßenbauarbeiten für den B 28-Teilabschnitt zwischen Tübingen-Weilheim und Tübingen-Bühl begonnen. Inzwischen ist der Straßenverlauf der zukünftigen Bundesstraße deutlich erkennbar.

    Ab Dienstag, 6. August 2019 bis voraussichtlich zum Jahreswechsel 2019/2020 wird der Verkehr der L 371 zwischen der B 28/L 370 und dem Neckar über eine provisorische Behelfsfahrbahn geführt, damit am Knoten Weilheim die neue Rampe an die L 371 in Richtung Hirschau angeschlossen werden kann. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.

    Weitere Arbeiten im Jahr 2019
    Voraussichtlich bis zum Jahreswechsel 2019/2020 sind die Straßenbauarbeiten vom Knoten Tübingen-Weilheim bis zum Anschlussknoten Tübingen-Bühl soweit abgeschlossen, dass eine Freigabe dieses Abschnittes erfolgen kann. Hierfür ist unter anderem auch die Errichtung der Lärmschutzwände auf der Gemarkung Kilchberg, das Aufstellen der Beschilderung sowie das Aufbringen der Markierung erforderlich.

    Parallel zu den seit September 2018 laufenden Straßenbauarbeiten zwischen Tübingen-Weilheim und Tübingen-Bühl haben im März 2019 die Bauarbeiten zur Herstellung der neuen Wirtschaftswegunterführungen in Bühl und Kilchberg und der Bahnstrecke zwischen Plochingen und Immendingen begonnen. Die bestehenden Wirtschaftswege im Bereich der Knollstraße in Bühl und der Bahnhofstraße in Kilchberg werden bislang über unbeschrankte Bahnübergänge geführt. Im Zuge des Neubaus der B 28 werden die Wirtschaftswege zukünftig unter der Bahnlinie und der neuen B 28 unterführt. Dies erfordert in Bühl und Kilchberg jeweils den Neubau einer Bahnbrücke und einer Straßenbrücke. Die Bahnbrücken für Bühl und Kilchberg werden derzeit hergestellt. Ende Oktober 2019 wird die Bahnstrecke gesperrt und die Brücken in ihre endgültige Lage verschoben. Die Bauarbeiten für die Straßenbrücken laufen zeitgleich. Vorgesehen ist, die Straßenbrücken in Bühl und Kilchberg ebenfalls bis Ende Oktober 2019 fertigzustellen. Die Gesamtfertigstellung der neuen Wirtschaftswegunterführungen in Bühl und Kilchberg ist für Mitte 2020 vorgesehen.

    Zeitgleich wird derzeit ein Regenklärbecken am Bühlertalbach in Tübingen-Bühl hergestellt.

    Voraussichtlich ab September 2019 beginnt im Abschnitt zwischen Tübingen-Bühl und dem Knoten Rottenburg-Ost der Bau der neuen B 28-Brücke über den Bühlertalbach in Tübingen-Bühl. Im Herbst 2019 soll auch mit dem Bau der Überführung der Neckarstraße über die B 28 neu in Rottenburg-Kiebingen begonnen werden.

    Kosten
    Die Kosten für die Straßenbauarbeiten für den rund 3,3 Kilometer langen Teilabschnitt vom Knoten Tübingen-Weilheim bis zum derzeitigen Bauende beim Bühlertalbach in Bühl belaufen sich auf 9,1 Millionen Euro einschließlich der Herstellung des Regenklärbeckens und werden vom Bund getragen.

    Die Kosten für die Bahn- und Straßenbauwerke in Kilchberg belaufen sich auf rund 4,8 Millionen Euro. Bei den vergleichbaren zwei Unterführungsbauwerken in Bühl liegen die Baukosten bei rund 3,9 Millionen Euro.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Katrin Rochner, Pressesprecherin, Tel.: 07071 757-3131, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    02.08.2019
    A 8: 6-streifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Regierungspräsidium Tübingen gibt Fahrbahnen des ausgebauten Streckenabschnitts von Nellingen bis Widderstall in voller Breite frei

    ​In der Nacht von Montag, 5. August auf Dienstag, 6. August 2019 wird die Fahrbahn der Autobahn 8 in Fahrtrichtung Stuttgart dreistreifig von der Tank- und Rastanlage Aichen bis zur Ortslage Widderstall dem Verkehr übergeben. In der Nacht von Dienstag, 13. August auf Mittwoch, 14. August 2019 folgt die dreistreifige Übergabe der Fahrbahn in Fahrtrichtung München, auf der gleichen Länge. Ab Mittwoch, 14. August 2019 stehen dann in beiden Fahrtrichtungen sechs Fahrstreifen zur Verfügung.

    Die Freigabe der Fahrbahnen war ursprünglich für Ende Juli 2019 geplant. Durch die derzeit konjunkturell hohe Auslastung im Baugewerbe, hier speziell die Fertigung der Stahlträger für die Brückenbauwerke, kommt es zu einer geringen zeitlichen Abweichung.

    Die neu freigegebene Strecke hat eine Länge von rund 5,6 Kilometern.
    Aus Gründen der Verkehrssicherheit wird zunächst die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h angeordnet. Dies ist erforderlich, da auf drei Brücken über die Autobahn unter anderem noch die Fahrbahnbeläge herzustellen sind und auf der Autobahn selbst die endgültige Markierung aufgebracht wird. Die Arbeiten werden mit lokal begrenzten Tagesbaustellen durchgeführt und sind voraussichtlich Mitte Oktober 2019 abgeschlossen. In Teilen bleiben die Standstreifen aus Gründen der Arbeits- und Verkehrssicherheit noch bis Ende September 2019 gesperrt. Dort, wo es der Arbeitsfortschritt und die Verkehrssicherheit zulassen, wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit nach und nach bis zur Inbetriebnahme der dynamischen Verkehrsbeeinflussungsanlage auf 120 km/h angeordnet. Die Inbetriebnahme der dynamischen Verkehrsbeeinflussungsanlage ist bis spätestens Ende des Jahres 2019 vorgesehen. Analog den bereits fertiggestellten Ausbauabschnitten wird die Höchstgeschwindigkeit dann in Abhängigkeit der Verkehrs- und Umweltdaten dynamisch geregelt.

    Hintergrundinformationen:
    Die Gesamtfertigstellung für den sechsstreifigen Ausbau der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord ist für das Jahr 2021 geplant.

    Generelle Informationen zum Ausbau der A 8 sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Katrin Rochner, Pressesprecherin, Tel.: 07071 757-3131, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    02.08.2019
    B 27, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Hechingen Süd und Hechingen Mitte in Fahrtrichtung Tübingen und Rottweil
    Beginn der zweiten Bauphase ab Mittwoch, 7. August 2019

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert derzeit den Fahrbahnbelag der B 27 zwischen Hechingen Süd und Hechingen Mitte. Die Arbeiten liegen im Zeitplan und die Fahrbahndeckenerneuerung in Fahrtrichtung Rottweil wird in den nächsten Tagen abgeschlossen.

    Ab Mittwoch, 7. August 2019 wird mit der Sanierung in Fahrtrichtung Tübingen zwischen Hechingen Süd und Hechingen Mitte begonnen. Auch die Zu- und Abfahrten der Anschlussstelle Hechingen Mitte in Fahrtrichtung Tübingen werden saniert.

    Verkehrsführung während der Sanierung
    Sperrung zwischen dem Anschluss Hechingen Süd (Brielhof) und Hechingen Mitte (K 7118, B 32)
    Ab Mittwoch, 7. August 2019 bis Anfang September 2019 ist die B 27 in Fahrtrichtung Tübingen zwischen dem Anschluss Hechingen Süd und Hechingen Mitte voll gesperrt. Der Verkehr in Fahrtrichtung Tübingen wird beim Anschluss Hechingen Süd auf die Gegenfahrbahn übergeleitet und einspurig bis zum Anschluss Hechingen Mitte geführt.
    Die Anschlussstelle Hechingen Süd bleibt in beiden Fahrtrichtungen befahrbar. Allerdings wird die Einfädelspur in Fahrtrichtung Tübingen etwas verkürzt.

    Sperrung der Auf- und Abfahrtsäste des Anschlusses Hechingen-Mitte in Fahrtrichtung Tübingen
    Auch die Auf- und Abfahrtsäste des Anschlusses Hechingen-Mitte in Fahrtrichtung Tübingen sind während der Sanierung gesperrt. Der Verkehr von Balingen kommend wird über den Anschluss Hechingen Süd umgeleitet. Hechingen ist über die reguläre Beschilderung ausgewiesen.
    Die Verkehrsteilnehmer in Fahrtrichtung Tübingen werden ab der Anschlussstelle Hechingen Mitte über die K 7118 - K 7107 – K 6931 – Bodelshausen – L 389 zum Anschluss Bodelshausen geführt.

    Die Anlieger im Bereich des Anschlusses Hechingen Mitte können ihre Grundstücke über die Holger-Crafoord-Straße erreichen.

    Weiterhin günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Maßnahme Anfang September 2019 abgeschlossen. Die Kosten der Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 3,1 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Katrin Rochner, Pressesprecherin, Tel.: 07071 757-3131, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    31.07.2019
    B 311, Fahrbahndeckenerneuerung der Ortsdurchfahrt Erbach
    Vollsperrung der B 311 im Baustellenbereich von Montag, 5. August bis Mittwoch, 28. August 2019

    ​Ab Montag, 5. August 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen auf einer Länge von rund 700 Metern den schadhaften Fahrbahnbelag der B 311 in der Ortsdurchfahrt Erbach zwischen der Einmündung Donaustraße und dem Kreisverkehrsplatz „Sparkasse“ erneuern. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, sind die Arbeiten voraussichtlich am Mittwoch, 28. August 2019 abgeschlossen. Die Baukosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 420.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Fahrbahnschäden, wie zum Beispiel Unebenheiten, Verdrückungen und Rissbildung in der Fahrbahn, erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Verkehrsführung während der Sanierung:
    Während dieser Maßnahme wird die B 311 im Baustellenbereich voll gesperrt.

    Der Verkehr von Ulm kommend in Fahrtrichtung Ehingen wird am Ortseingang von Erbach am Kreisverkehr über die L 240, Erlenbachstraße, nach Bach und weiter über die K 7361 nach Donaurieden und von dort zurück auf die B 311 geleitet.

    Die Umleitung des Verkehrs von Ehingen in Fahrtrichtung Ulm erfolgt in Erbach an der Kreuzung B 311 / K 7375 (Donaustraße) nach Dellmensingen und weiter über die K 7374 und K 9906 nach Donaustetten und von dort wieder zurück über die L 240 nach Erbach zur B 311.

    Der Alb-Donau-Kreis hat die Bauarbeiten am neuen Kreisverkehrsplatz in Dellmensingen, im Kreuzungsbereich der Kreisstraßen 7373 und 7374, soweit abgeschlossen, dass diese Strecke als Umleitungsstrecke während der Arbeiten an der B 311 genutzt werden kann. Die Asphalttragschicht ist dort aufgebracht und voraussichtlich ab Donnerstag, 1. August 2019 befahrbar. Deckschicht, Gehwegbereiche und die Mittelinsel werden dann ab Ende September / Anfang Oktober fertiggestellt, wenn die Umleitung für die B 311 wieder aufgehoben ist. Der Kreisverkehrsplatz wird vom Land Baden-Württemberg mit 216.000 Euro gefördert.

    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Verkehrsbeschränkungen.

    Hintergrundinformation:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkung, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Anlage:
    Umleitungsskizze

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    26.07.2019
    L 265, Fahrbahndeckenerneuerung der Ortsdurchfahrt Kißlegg
    Sperrung der L 265 ab Montag, 29. Juli 2019 bis voraussichtlich Samstag, 17. August 2019

    ​Ab Montag, 29. Juli 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen den schadhaften Fahrbahnbelag der L 265 in der Ortsdurchfahrt von Kißlegg erneuern. Die Sanierung betrifft die Schloßstraße ab der Einmündung Bahnhofstraße, die Herrenstraße sowie die Wangener Straße bis zur Einmündung des Erlenwegs. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fahrbahndeckenerneuerung bis Samstag, 17. August 2019 abgeschlossen.

    Durch die Belagsarbeiten werden Spurrinnen, massive Rissbildungen und Unebenheiten in der Fahrbahn beseitigt. Diese Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Die Kosten der Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 550.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Verkehrsführung während der Sanierung:
    Die Sanierung erfolgt in zwei Bauabschnitten, um die Verkehrsbeeinträchtigung möglichst gering zu halten. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Erster Bauabschnitt ab Montag, 29. Juli 2019 bis voraussichtlich Donnerstag, 08. August 2019
    Ab Montag, 29. Juli 2019 bis voraussichtlich Donnerstag, 08. August 2019 werden die Schloßstraße und die Herrenstraße ab der Einmündung in die Bahnhofstraße bis zur Einmündung Schützengasse saniert. Während dieser Zeit ist die L 265 im Baustellenbereich voll gesperrt. Die Einmündungen bleiben befahrbar. Der Verkehr der L 265 wird in beiden Richtungen über die K 7902 (Emmelhofer Straße) - Parkstraße - Bahnhofstraße geleitet.

    Zweiter Bauabschnitt ab Freitag, 09. August 2019 bis voraussichtlich Samstag, 17. August 2019
    Im zweiten Abschnitt wird der weitere Fahrbahnbelag der L 265 in der Herrenstraße von der Einmündung Schützengasse bis zur Einmündung des Erlenweges in die Wangener Straße sowie die Gehwege entlang der Wangener Straße erneuert. Die Sanierung beginnt nach der Fertigstellung des ersten Bauabschnittes, welcher dann wieder für den Verkehr befahrbar ist, voraussichtlich am Freitag, 09. August 2019. Bei günstigen Witterungsverhältnissen sind dieser Abschnitt und damit die Gesamtmaßnahme voraussichtlich am Samstag, 17. August 2019 abgeschlossen.

    Im zweiten Bauabschnitt wird der Verkehr der L 265 in beiden Fahrtrichtungen über die K 8043 (Fürst-Maximilian-Straße) – K 8008, Dürren – K 8025, Dettishofen zur L 265 geführt.

    Der Linienbusverkehr wird während der beiden Abschnitte ebenfalls umgeleitet. Es wird gebeten, die Aushänge an den Bushaltestellen zu beachten.

    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    26.07.2019
    B 313, Erhaltungsmaßnahme zwischen Krumbach und dem Anschluss B 311
    Vollsperrung von Montag, 29.Juli 2019 bis Freitag, 16. August 2019

    Ab Montag, 29. Juli 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen auf einer Länge von rund 2,7 Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag der B 313 von der Abzweigung B 313/K 8222 bei Krumbach bis zur Abzweigung B 313/B 311 bei Heudorf erneuern. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fahrbahndeckenerneuerung bis Freitag, 16. August 2019 abgeschlossen.

    Aufgrund der vorhandenen Fahrbahnschäden in Form von Rissen, Ausbrüchen und Flickstellen wird der Fahrbahnaufbau vollständig erneuert. Die Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahmen belaufen sich auf rund 1,1 Millionen Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.

    Verkehrsführung während der Sanierung:
    Während der Maßnahme ist die B 313 im Baustellenbereich voll gesperrt. Der ab Meßkirch in Richtung Stockach fahrende Verkehr wird ab dem Abzweig B 311/ B 313 bei Heudorf weiter über die B 311 bis Hölzle und dann über die K 8216 zur B 313 umgeleitet.

    Der Verkehr aus Stockach kommend in Richtung Ulm/Sigmaringen wird ab dem Abzweig B 313/ K 8222 über die K 8222 nach Oberbichtlingen und dort über die K 8271 und der L 195 in Meßkirch auf die B 311 geführt.

    Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, sich über Zufahrtsmöglichkeiten zu informieren. Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    24.07.2019
    L 380, Eninger Steige: Auftrag zur grundhaften Sanierung für 3,5 Millionen Euro vergeben

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat für die grundhafte Sanierung der Eninger Steige zwischen Eningen unter Achalm und St. Johann-Würtingen im Verlauf der L 380 die Bauarbeiten vergeben. Mit den Arbeiten wird voraussichtlich Ende August 2019 begonnen. Der Abschluss der Arbeiten ist für Juli 2020 vorgesehen. Die Eninger Steige ist während der Arbeiten gesperrt. Ab Ende Dezember 2019 bis Mai 2020 werden die Arbeiten jedoch aufgrund naturschutzrechtlicher Vorgaben unterbrochen. In dieser Zeit ist die Steige für den Verkehr befahrbar. Die Baukosten belaufen sich auf rund 3,5 Millionen Euro und werden vom Land Baden- Württemberg getragen.

    Den Auftrag mit einem Volumen von rund 3,5 Millionen Euro erhielt die Bietergemeinschaft STRABAG aus Dettingen unter Teck und Kurt Motz aus Illertissen. Zu den beauftragten Leistungen gehören insbesondere der Austausch des schadhaften Fahrbahnbelags der Landesstraße beginnend ab dem Melanchthonweg in Eningen bis zum Parkplatz „Würtinger Sträßle“ auf der Albhochfläche sowie die Sicherung des Hangs. Hierfür werden mehrere Bohrpfahlwände mit Kopfbalken und Rückverankerung auf einer Länge von rund 270 Metern entlang des talseitigen Straßenrands errichtet. Die Umsetzung des Vorhabens ist in drei Bauphasen geplant. Über den Beginn und die Verkehrsführung wird das Regierungspräsidium rechtzeitig im Vorfeld informieren.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    24.07.2019
    B 31 neu, Stockach – Überlingen, Bauabschnitt IIB
    Vollsperrung der B 31 alt zwischen Knotenpunkt B 31/K 7786 und Knotenpunkt B 31 neu/B 31 alt ab Freitag, 26. Juli 2019

    ​Am Donnerstag, 25. Juli 2019 finden die offiziellen Feierlichkeiten zur Fertigstellung der rund 4,5 Kilometer langen Neubaustrecke der B 31 neu zwischen Überlingen/West und Überlingen/Ost statt. Die Freigabe dieses Streckenabschnittes für den Verkehr erfolgt am Freitag, 26. Juli 2019 im Laufe des Vormittags.

    Am Freitag, 26. Juli 2019 sind noch nicht alle Arbeiten abgeschlossen. Bis Ende 2019 werden die Gemeindeverbindungsstraße „Zur Weierhalde“ mit Anschluss zum Burgbergring und der Lärmschutzerdwall zwischen dem Anschluss Burgberg und dem Bauende östlich von Überlingen hergestellt.

    Während dieser Arbeiten wird ab Freitag, 26. Juli 2019 bis voraussichtlich Ende November 2019 die B 31 alt zwischen dem Knotenpunkt B 31 alt/K 7786 bei Aufkirch und dem Knotenpunkt B 31 neu/B 31 alt am Burgberg voll gesperrt. Für beide Fahrtrichtungen wird eine Umleitung über die K 7786 bei Aufkirch und die B 31 neu eingerichtet.

    Das Bauablaufs- und Verkehrskonzept wurde mit Polizei, Verkehrsbehörden und der Stadt Überlingen eng abgestimmt und die Eingriffe in den Verkehr auf ein Mindestmaß reduziert. Für die dennoch entstehenden Behinderungen und Unannehmlichkeiten bittet das Regierungspräsidium Tübingen die Verkehrsteilnehmer und Betroffenen um Verständnis.

    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

    Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg wird zur Verkehrsfreigabe noch eine ausführliche Pressemitteilung mit weiteren Informationen und Zitaten von Verantwortlichen herausgeben.

  • Abteilung 4
    24.07.2019
    L 317, Fahrbahndeckenerneuerung der Ortsdurchfahrt Weingarten (Niederbieger Straße)
    Sperrung der L 317 ab Mittwoch, 31. Juli bis voraussichtlich Freitag, 9. August 2019

    ​Ab Mittwoch, 31. Juli 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen den schadhaften Fahrbahnbelag der L 317 in der Ortsdurchfahrt Weingarten, Niederbieger Straße, erneuern. Die Baustelle beginnt ab der Einmündung L 314, Altshausener Straße, und erstreckt sich bis zur Weltestraße. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fahrbahndeckenerneuerung am Freitag, 9. August 2019 abgeschlossen.

    Während der Maßnahme ist die L 317 voll gesperrt. Der Verkehr wird in beiden Fahrtrichtungen über die L 313, Waldseer Straße, und die L 314, Aulendorfer Straße / Altshausener Straße, geleitet.

    Parallel zu der Fahrbahndeckenerneuerung werden an zwei Tagen in der Woche vom 5. bis 9. August 2019 vereinzelte Schadstellen im Zuge der L 317 bis zur B 30, Anschlussstelle Weingarten, beseitigt. Der Verkehr wird in diesem Bereich mit einer Ampel geregelt.

    Die Kosten der Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 210.000 Euro und werden vom Land Baden- Württemberg getragen.

    Für die entstehenden Behinderungen und Unannehmlichkeiten bittet das Regierungspräsidium Tübingen die Verkehrsteilnehmer und Betroffenen um Verständnis.

    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    12.07.2019
    L 249, Sirchinger Steige, Erkundungsbohrungen zur Planung von Hangsicherungsmaßnahmen
    Sperrung der Steige von Montag, 15. Juli bis Donnerstag, 18. Juli 2019
     Hangrutschung unterhalb der L 249 (Sirchinger Steige)




    Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass an der Sirchinger Steige zwischen Bad Urach und dem Ortsteil Sirchingen im Zuge der L 249 Erkundungsbohrungen durchgeführt werden. Die Arbeiten finden von Montag, 15. Juli 2019 bis einschließlich Donnerstag, 18. Juli 2019 im Laufe des Spätnachmittags statt. In diesem Zeitraum ist die L 249 ab der Einmündung der K 6708, Hanner Steige, und dem Ortsteil Sirchingen voll gesperrt.

    Die Umleitung aus Bad Urach nach St. Johann erfolgt über die B 465 nach Seeburg - K 6703 - K 6701 – Dottingen – Rietheim - St. Johann und umgekehrt.
    Während der Vollsperrung wird ein Busersatzverkehr über die Hanner Steige eingerichtet.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit den Arbeiten entstehenden Behinderungen.

    Hintergrundinformationen:
    Aufgrund der hohen Niederschlagsmengen im Mai 2019 kam es an der Sirchinger Steige zu mehreren Hangrutschungen unterhalb der Landesstraße. Dadurch ist im Bereich des Anschlusses der K 6708, Hanner Steige, die talseitige Straßenböschung auf einer Länge von zehn Metern senkrecht um rund vier Meter abgerutscht. Auch sind auf einer Länge von rund 50 Metern starke Erosionsschäden an der talseitigen Böschung entstanden. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, ist die L 249 in diesem Bereich seit Mitte Mai 2019 halbseitig gesperrt. Die Verkehrsregelung erfolgt mit einer Ampel.

    Zur Vermeidung von weiteren Schäden hat das Kreisstraßenbauamt Reutlingen Ende Mai 2019 Sofortmaßnahmen durchgeführt, beispielsweise die Herstellung von provisorischen Entwässerungseinrichtungen, um den weiteren Wasserzufluss zu verringern sowie die Verfüllung der ausgespülten Bankette mit Beton.

    Zur Planung der anstehenden Sanierungsarbeiten in den abgerutschten Bereichen finden unter Hinzuziehung eines geologischen Sachverständigen Erkundungsbohrungen statt. Diese dienen der Ermittlung der Höhenlage des tragfähigen Felshorizontes und des geologischen Aufbaus unterhalb der Straße.

    Es ist geplant, die Sirchinger Steige noch in diesem Jahr soweit instand zu setzten, dass in den Wintermonaten je Fahrtrichtung eine Fahrspur zur Verfügung steht.

    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Anlagen:
    Bild 1 und 2: Hangrutschung unterhalb der L 249 (Sirchinger Steige)
    Urheber: Regierungspräsidium Tübingen, Ref. 47.1

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    11.07.2019
    L 379, Radweg zwischen Wannweil und Reutlingen-Betzingen
    Wiedereröffnung am Donnerstag 11. Juli 2019

    ​Die Bauarbeiten für den Ausbau und die Erneuerung des wichtigen Radwegteilstücks zwischen Wannweil und Reutlingen-Betzingen entlang der Bahnlinie stehen vor dem Abschluss. Die Wiedereröffnung des Radwegteilstücks erfolgt am Donnerstag, 11. Juli 2019.
    „Mit der Wiederöffnung des ausgebauten Teilstücks des Radwegs zwischen Wannweil und Reutlingen-Betzingen entlang der Bahnlinie ist ein weiterer Baustein im RadNETZ Baden-Württemberg realisiert“, sagte Verkehrsminister Winfried Hermann. „Wir haben damit das Radfahren für die Pendler aber auch für die Region zwischen dem Neckartal und dem Raum Reutlingen wieder ein Stück sicherer und attraktiver gemacht“, so Hermann weiter.

    Im April 2019 begannen die Arbeiten am Radweg entlang der Bahnlinie Tübingen – Reutlingen. Die FairNetz GmbH Reutlingen hat den anstehenden Radwegeausbau dazu genutzt, eine vorhandene Gas-Hochdruckleitung auszutauschen. Nach Abschluss der Leitungsarbeiten begannen die eigentlichen Bauarbeiten für den kombinierten Geh- und Radweg mit einer Länge von 435 Metern und einer Breite von 2,50 Metern. „Die bisher vorhandene Wegbreite von etwa 1,50 Metern war für den Radverkehr unzureichend. Durch den Ausbau erfährt der neue Weg eine höhere Akzeptanz und ermöglicht einen problemlosen Begegnungsverkehr für Radfahrer und Fußgänger,“ betonte Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser.

    Der Weg beginnt am Ende der Grießstraße in Wannweil und endet nordwestlich des Klärwerks in Reutlingen-Betzingen. Außer dem kommunalen Geh- und Radverkehr zwischen den beiden Ortschaften nimmt der neue Radweg auch den Fahrradverkehr der Landesstraße L 379 zwischen Wannweil und Reutlingen-Betzingen auf, was zu einer Verbesserung der Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer führt.

    Der Radweg ist Teil des Radwegebauprogramms des Landes Baden-Württemberg und ist Bestandteil des RadNETZ Baden-Württemberg sowie des Radwegenetzkonzepts des Landkreises Reutlingen. Um die Attraktivität des Fahrradverkehrs in Baden-Württemberg zu steigern, ist es das Ziel der Landesregierung, die Radverkehrsinfrastruktur und die Verkehrsverhältnisse für die Radfahrerinnen und Radfahrer, besonders für die Mobilität im Alltag, nachhaltig zu verbessern und somit die Randbedingungen für das Radfahren attraktiver zu gestalten.

    Die Planung und die Bauüberwachung der Maßnahme hat im Auftrag des Regierungspräsidiums Tübingen die Gemeinde Wannweil übernommen.

    Die reinen Baukosten für den Ausbau des Radweges belaufen sich auf rund 190.000 Euro, die das Land Baden-Württemberg trägt. Für die durch die FairNetz GmbH Reutlingen verlegte Gas-Hochdruckleitung fallen zusätzliche Kosten in Höhe von rund 50.000 Euro an.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    11.07.2019
    B 31 zwischen Immenstaad und Meersburg: Politischer Begleitkreis, Dialogforum und Facharbeitskreise setzten sich mit der sich nähernden Variantenentscheidung auseinander
    Einblick in die Planungswerkstatt
     Politischer Begleitkreis B 31; Quelle: team ewen GbR

    ​Am 2. und 3. Juli 2019 tagten in Immenstaad die verschiedenen Dialog-Foren zur B 31. An der Sitzung des Politischen Begleitkreises nahm Regierungspräsident Klaus Tappeser teil. Er appellierte: „Nutzen Sie die Chance, um gemeinsam die Verkehrsprobleme am nördlichen Bodensee zu lösen“ und betonte, dass „die Region dafür eine leistungsfähige Ost-West-Verbindung zwischen Meersburg und Immenstaad benötigt.“

    Im Vordergrund der Sitzungen stand ein Blick in die Planungswerkstatt: Die Gutachter erläuterten die Vorgehensweise bei der Berechnung der Schall- und Schadstoffbelastungen und gingen dabei auch auf entsprechende Schutzmaßnahmen ein, die beim Neubau einer B 31 erforderlich werden.

    Außerdem zeigten sie an einem Beispiel, wie derzeit die Optimierung der
    verschiedenen Trassen verläuft. „Wir haben noch keine Festlegungen,“ so Umweltgutachter Burchard Stocks. „Bislang liegen erst 50 Prozent der für die Entscheidung erforderlichen Daten auf dem Tisch. Es können sich weitere Veränderungen oder Verschiebungen von Varianten ergeben.“

    Vertreter aus der Region stellten die Frage, welche Rolle Demonstrationen, Petitionen, Resolutionen oder sonstige politische Aktivitäten auf die Arbeit der Planer haben. „Keine“, so die Planer, „wir arbeiten streng nach fachlichen und rechtlichen Vorgaben.“ Am Ende, so das Planungsteam des Regierungspräsidiums, werde es eine Rangfolge der Varianten geben. Diese Rangfolge ergibt sich daraus, wie gut eine Variante in der Lage ist, die fachlichen und rechtlichen Anforderungen zu erfüllen.

    Die Vertreter des Regierungspräsidiums sagten zu, im Herbst 2019 zwei große Informationsveranstaltungen durchzuführen, bei denen weitere Ergebnisse präsentiert werden, beispielsweise aus dem Schall- und dem Schadstoffgutachten.

    Bild: Politischer Begleitkreis B 31; Quelle: team ewen GbR

    Hinweis für die Redaktion:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung stehen Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher des RP, Telefon: 07071/757-3005, sowie der vom Regierungspräsidium beauftragte Moderator, Dr. Christoph Ewen, Telefon: 06151/950485-13 gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    11.07.2019
    L 299, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Erolzheim und Dettingen
    Vollsperrung der L 299 im Baustellenbereich von Montag, 15. Juli 2019 bis voraussichtlich Dienstag, 30. Juli 2019

    ​Ab Montag, 15. Juli 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen auf einer Länge von rund fünf Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag auf der L 299 zwischen der Abzweigung nach Dettingen in Erolzheim und dem Einmündungsbereich der L 299 in das Gewerbegebiet Dettingen erneuern. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fahrbahndecken-erneuerung bis Dienstag, 30. Juli 2019 abgeschlossen.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Fahrbahnschäden, wie zum Beispiel Unebenheiten, Verdrückungen und Rissbildung in der Fahrbahn, erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Die Baukosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 630.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Verkehrsführung während der Sanierung:
    Während dieser Maßnahme ist die L 299 im Baustellenbereich voll gesperrt.

    Von Montag, 15. Juli bis Dienstag, 23. Juli 2019 ist zusätzlich die Autobahnanschlussstelle Dettingen nicht erreichbar. Während dieser Zeit wird der Verkehr aus Erolzheim kommend über die K7584 zu den Bedarfsumleitungen U 91 in Richtung Altenstadt und über die U 14 in Richtung Füssen geleitet. Dies sind im Einzelnen folgende Straßen: K 7578 und L 264 von Dettingen nach Kirchberg, L 260 bis Sinningen und K 7594 nach Altenstadt.

    Ab Dienstag, 23. Juli 2019 wird der bis dahin neu sanierte Teilabschnitt der L 299 zwischen dem Gewerbegebiet Dettingen und der Rampe L 299 / K7578 in beiden Fahrtrichtungen für den Verkehr freigegeben. Dadurch ist die Autobahnanschlussstelle Dettingen wieder erreichbar. Der Verkehr aus Erolzheim in Richtung A 7 wird weiterhin über die U 91 und U 14 geführt.

    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.

    Hintergrundinformation:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkung, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Anlage:
    Umleitungsskizze Fahrbahndeckenerneuerung L 299

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    11.07.2019
    L 382 / L 385, Fahrbahndeckenerneuerung in der Ortsdurchfahrt Burladingen-Stetten unter Holstein
    Vollsperrung der Ortsdurchfahrt von Stetten unter Holstein ab Montag, 15. Juli 2019

    ​Ab Montag, 15. Juli 2019 lassen das Regierungspräsidium Tübingen und die Stadt Burladingen auf einer Länge von rund einem Kilometer die Fahrbahndecken der Landestraßen 382 und 385 innerhalb der Ortsdurchfahrt von Stetten unter Holstein erneuern. Die Maßnahme beginnt an der unteren Lauchertbrücke in der Hörschwager Straße und erstreckt sich über die Burladinger Straße und die Erpfinger Straße bis zum Ortsausgang in Richtung Erpfingen. Die Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur. Im Zuge dieser Gemeinschaftsmaßnahme saniert die Stadt Burladingen in großen Teilbereichen der Ortsdurchfahrt die Gehwege und Bordsteine sowie die Straßenbeleuchtung. Für den späteren Breitbandausbau werden Kabelleerrohre verlegt.

    Die Gesamtfertigstellung der rund 843.000 Euro teuren Baumaßnahme ist für Anfang November 2019 vorgesehen. Hiervon trägt das Land 406.000 Euro und die Stadt Burladingen 437.000 Euro.

    Verkehrsführung während der Sanierung:
    Die Arbeiten werden in drei aufeinander folgenden Bauabschnitten durchgeführt. Für den Durchgangsverkehr ist die Ortsdurchfahrt während der gesamten Baumaßnahme, bis voraussichtlich Anfang November 2019, voll gesperrt.

    Erster Bauabschnitt von Montag 15. Juli 2019 bis Anfang September 2019
    Am Montag, 15. Juli 2019 beginnen die Arbeiten im ersten Bauabschnitt zwischen der Lauchertbrücke in Richtung Hörschwag bis zur Zufahrt der Festhalle in der Burladinger Straße. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, sind die Bauarbeiten im ersten Bauabschnitt voraussichtlich Anfang September 2019 abgeschlossen.

    Der Verkehr von Stetten unter Holstein nach Hörschwag wird in beiden Fahrtrichtungen über die L 382 nach Erpfingen, weiter über die K 6767 auf die B 313 nach Trochtelfingen und anschließend über die K 6736 - K 7158 nach Hörschwag geführt.

    Die Verbindung von Burladingen nach Stetten unter Holstein wird von Burladingen über die K 7161 nach Ringingen, weiter über die K 7161 nach Salmendingen und Melchingen und die L 385 nach Stetten unter Holstein umgeleitet.

    Die Bushaltestelle in der Ortsmitte von Stetten unter Holstein wird für die gesamte Bauzeit auf den Parkplatz der Festhalle verlegt.

    Zeitweise können angrenzende Grundstücke nicht angefahren werden. Die Anlieger werden deshalb gegebenenfalls gebeten, ihre Fahrzeuge außerhalb der Baustelle zu parken.

    Zweiter und dritter Bauabschnitt:
    Über den Beginn der weiteren Bauabschnitte und die jeweilige Verkehrsführung wird das Regierungspräsidium Tübingen rechtzeitig im Vorfeld informieren.

    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    10.07.2019
    L 284, Fahrbahndeckenerneuerung in der Ortsdurchfahrt von Ingoldingen
    Vollsperrung von Montag, 15. Juli bis Freitag, 16. August 2019

    ​Ab Montag, 15. Juli 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen auf einer Länge von rund 700 Metern den schadhaften Fahrbahnbelag der Landesstraße 284 in der Ortsdurchfahrt von Ingoldingen erneuern. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, sind die Asphaltarbeiten voraussichtlich am Freitag, 16. August 2019 abgeschlossen.

    Während der Maßnahme wird die L 284 im Baustellenbereich für den Verkehr voll gesperrt. Die Umleitung für den überörtlichen Verkehr von Biberach kommend in Richtung Bad Saulgau erfolgt bei Appendorf über die B 30 bis Englerts, weiter über die K 8034 und die L 275 nach Haslach und Bad Schussenried und von dort zurück auf die L 284 in Richtung Bad Saulgau.
    Der Verkehr von Bad Saulgau in Richtung Biberach wird über die L 283 Steinhausen, Muttensweiler und Reute weiter nach Biberach geführt.
    Der Anliegerverkehr innerhalb der Baustelle ist während der Bauzeit nur eingeschränkt möglich.
     
    Die Baukosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 295.000 Euro und werden vom Land getragen.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Fahrbahnschäden, wie zum Beispiel Unebenheiten, Verdrückungen und Rissbildung in der Fahrbahn, erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Parallel zu der Fahrbahndeckenerneuerung erneuert die Gemeinde Ingoldingen auf einer Teillänge die Wasserleitung und die Firma e.wa riss erweitert ihr Gasnetz in der Ortsdurchfahrt.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Verkehrsbeschränkungen.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Anlage:
    Skizze Umleitung Belagsarbeiten Ortsdurchfahrt Ingoldingen

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    10.07.2019
    B10, Instandsetzung der Brücke „Himmelweilerweg“ in Dornstadt vom 15. Juli 2019 bis Ende Oktober 2019

    ​Ab Montag, 15. Juli 2019 bis voraussichtlich Ende Oktober 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen die Brücke „Himmelweilerweg“ über die B 10 in Dornstadt instand setzen. Aufgrund langjähriger hoher Verkehrsbelastung und Tausalzeinwirkungen ist die Brücke, einschließlich des Fahrbahnbelages, dringend sanierungsbedürftig. Die Maßnahme ist zur Erhaltung, Verbesserung der Bausubstanz und der Verkehrssicherheit notwendig.

    Während der gesamten Baumaßnahme ist der Himmelweilerweg für den Verkehr voll gesperrt. Der Gemeindeverbindungsweg „Himmelweiler“ östlich der B 10 ist über die L 1239 (Beimerstetter Straße) erreichbar.
     
    Die B 10 kann während den Instandsetzungsarbeiten unter der Brücke in beiden Fahrtrichtungen weitestgehend ungehindert befahren werden. Während der Arbeiten an der Brückenunterseite wird der Verkehr zeitweise auf eine Fahrspur eingeengt und mit einer Geschwindigkeitsbeschränkung am Baustellenbereich vorbeigeführt. Um die erforderliche Stützensanierung im Mittelstreifen der B 10 durchführen zu können, werden die Überholspuren der B 10 jeweils in beide Fahrtrichtungen für rund vier Wochen gesperrt.

    Die Kosten für die Instandsetzungsarbeiten belaufen sich auf rund 750.000 Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Verkehrsbeschränkungen.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkung, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    05.07.2019
    Fahrbahndeckenerneuerung auf der B 465 zwischen Ingerkingen und Weisel
    Vollsperrung der B 465 im Baustellenbereich vom 8. bis 27. Juli 2019

    Ab Montag, 8. Juli 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen auf einer Länge von rund vier Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag der B 465 zwischen Ingerkingen und Weisel erneuern. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, sind die Arbeiten voraussichtlich am Samstag, 27. Juli 2019 abgeschlossen. Während dieser Maßnahme wird die B 465 im Baustellenbereich voll gesperrt.

    Die Baukosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 900.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Fahrbahnschäden, wie zum Beispiel Unebenheiten, Verdrückungen und Rissbildung in der Fahrbahn, erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Verkehrsbeschränkungen.

    Verkehrsführung während der Sanierung:
    Der Verkehr von Biberach kommend in Fahrtrichtung Ehingen wird am Ortsausgang von Ingerkingen auf der K 7525 nach Obersulmetingen, weiter über die K 7596 nach Untersulmetingen und über die L 257 über Schaiblishausen zurück auf die B 465 geleitet.

    Die Umleitung des Verkehrs von Ehingen in Fahrtrichtung Biberach erfolgt beim Kreisel Weisel auf der L 257 über Schaiblishausen nach Untersulmetingen und von dort weiter über die K 7596 nach Schemmerberg, Altheim und wieder zurück zur B 465.

    Hintergrundinformation:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkung, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    05.07.2019
    B 27, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Hechingen Mitte und Hechingen Süd in Fahrtrichtung Rottweil und Fahrtrichtung Tübingen
    Beginn der Arbeiten am 8. Juli 2019

    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt - wie bereits Anfang Juni 2019 mitgeteilt - ab Montag, 8. Juli 2019 auf der B 27 die Fahrbahndecke zwischen dem Anschluss Hechingen Mitte und dem Anschluss Hechingen Süd (Brielhof) erneuern. In Teilbereichen erfolgt zusätzlich ein Austausch der Entwässerungseinrichtungen. Die Erneuerung der Fahrbahndecke erstreckt sich auf eine Fläche von rund 60.000 m² und schließt die Auf- und Abfahrtsäste des Anschlusses Hechingen Mitte in beiden Fahrtrichtungen mit ein. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, dauern die Arbeiten bis Mitte September 2019.
    Auf einem Großteil der Strecke wird zwischen dem Brückenbauwerk über die Kreisstraße 7108 bei Hechingen Süd und dem Bauende bei Hechingen Mitte in beiden Fahrtrichtungen eine lärmmindernde Asphaltdeckschicht eingebaut, die die Lärmbelastung für die Anwohner entlang der Bundestraße reduziert.

    Die Umsetzung der Baumaßnahme gliedert sich in zwei Bauphasen.

    Bauphase 1

    Ab Montag, 8. Juli 2019 beginnen die vorbereitenden Arbeiten zur Einrichtung der Verkehrssicherung. Hierzu wird in beiden Fahrtrichtungen (Tübingen und Rottweil) der jeweils linke Fahrstreifen der B 27 in Teilbereichen gesperrt. Die Auf- und Abfahrtsäste des Anschlusses Hechingen Mitte bleiben in diesem Zeitraum noch uneingeschränkt befahrbar.

    Ab Montag, 15. Juli wird die B 27 in Fahrtrichtung Rottweil zwischen dem Anschluss Hechingen Mitte (K 7118, B 32) und Hechingen Süd (Brielhof) voll gesperrt. Der Verkehr in Fahrtrichtung Rottweil wird beim Anschluss Hechingen Mitte auf die Gegenfahrbahn übergeleitet und dort einspurig bis zum Anschluss Hechingen Süd (Brielhof) geführt. Die Anschlussstelle Hechingen Süd (Brielhof) bleibt uneingeschränkt befahrbar.

    Die Auf- und Abfahrtsäste des Anschlusses Hechingen-Mitte in Fahrtrichtung Rottweil sind ab dem 15. Juli gesperrt. Die Umleitung erfolgt von der B 27 Anschluss Hechingen Nord über die L 410 – K 7107 – K 7118 nach Hechingen Mitte. Und von Hechingen Mitte in Richtung Balingen / Rottweil über die K 7118 – K 7107 zum Anschluss Hechingen Süd (Brielhof). Die Arbeiten in der ersten Bauphase dauern voraussichtlich bis Mitte August.

    Über die Sperrung der B 27 in der zweiten Bauphase zwischen Hechingen Süd (Brielhof) und Hechingen Mitte in Fahrtrichtung Tübingen wird das Regierungspräsidium Tübingen die Öffentlichkeit rechtzeitig im Vorfeld informieren.

    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 3,1 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen

    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 / 757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    04.07.2019
    B 463 zwischen der Einmündung zur L 453 bei Straßberg und dem Anschluss zur L 449 bei Winterlingen
    Fertigstellung und Verkehrsfreigabe am Freitag, 5. Juli 2019

    ​Seit dem 20. Mai 2019 erneuert das Regierungspräsidium Tübingen den Fahrbahnbelag der B 463 in dem Streckenabschnitt zwischen der Einmündung zur L 453 bei Straßberg und dem Anschluss zur L 449 bei Winterlingen. Die Arbeiten in dem rund 4,5 Kilometer langen Teilstück der B 463 werden am Freitag, 5. Juli 2019 im Laufe des Vormittags fertig gestellt. Nach der Fertigstellung wird der komplette Streckenabschnitt der B 463 wieder in beiden Fahrtrichtungen für den Verkehr befahrbar sein.

    Im Zuge der Maßnahme fand kurzfristig zusätzlich auch ein Umbau der Einmündung der L 449 von Winterlingen kommend in den Anschlussast der B 463 statt, die sich zur Unfallhäufungsstelle entwickelt hatte. Diese Arbeiten konnten im Zuge der Bundesstraßenmaßnahme erfolgen. Hierdurch verlängerte sich die Bauzeit gegenüber dem ursprünglichen Fertigstellungstermin um eine Woche. Dadurch konnten aber zusätzliche Sperrungen vermieden werden.

    Die Bauüberwachung des Vorhabens hat im Auftrag des Regierungspräsidiums Tübingen das Kreisstraßenbauamt des Zollernalbkreises übernommen.

    Das Regierungspräsidium bedankt sich für das entgegengebrachte Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstandenen Behinderungen.

    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 1,9 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweise für die Redaktion:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Katrin Rochner, Pressesprecherin, Tel.: 07071/757-3131, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    02.07.2019
    Regierungspräsidium Tübingen überprüft vom 08. bis 11. Juli 2019 Brücken im Bodenseekreis

    ​Vom 08. bis 11. Juli 2019 führen die Bauwerksprüfer des Regierungspräsidiums Tübingen die sogenannte Hauptprüfung nach DIN 1076 an Straßenbrücken im Bodenseekreis durch, insbesondere auf der B 30, B 31 und der B 467.

    Bei der alle sechs Jahre stattfindenden Hauptprüfung werden alle Brückenbestandteile intensiv geprüft. Die Prüfung erstreckt sich insbesondere auf die Bauwerksteile, die für die Tragfähigkeit, Standsicherheit und Verkehrssicherheit des Bauwerks maßgebend sind. Weiterhin richten die Bauwerksprüfer ihr Augenmerk auf mögliche Abnutzungserscheinungen, die an den Brücken durch die Verkehrsbelastung sowie durch äußere Einwirkungen wie zum Beispiel Witterungseinflüsse und Tausalze entstanden sind. Diese Prüfung kann mit der TÜV-Prüfung von Fahrzeugen verglichen werden.

    Bei den Prüfungen kommt ein sogenanntes Brückenuntersichtgerät zum Einsatz. Dieses sechsachsige Spezialfahrzeug mit einem Gewicht von 35 Tonnen, einer Länge von 12 Metern und einer Höhe von vier Metern fährt im Bereich des rechten Fahrstreifens und bietet den Prüfern über eine schwenk- und ausfahrbare Arbeitsbühne den Zugang zur Brückenunterseite. Ein zusätzlicher Hublift auf der Arbeitsbühne bringt die Prüfer ganz dicht an alle Teile der Brückenunterseiten heran. Ein großer Vorteil des Gerätes besteht darin, dass es in der Arbeitsstellung nur einen Fahrstreifen beansprucht und damit den laufenden Verkehr wenig beeinträchtigt.

    Für den Einsatz des Fahrzeuges muss deshalb auf den betroffenen Straßenabschnitten nur ein Fahrstreifen gesperrt werden. Der Verkehr wird über eine Lichtsignalanlage oder Verkehrszeichen geregelt, mit temporären Verkehrsbehinderungen ist daher zu rechnen.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen um Verständnis.

    Vorgesehener Terminplan:

    08.07.2019             B 31       Brücke über die Rotach u. Fuß-/Radweg in Friedrichshafen

    08. + 09.07.2019    B 31       Löwentalviadukt in Friedrichshafen
    09.07.2019             B 30       Brücke über die Rotach in Friedrichshafen
    09.07.2019             B 31       Schussenbrücke bei Eriskirch
    10.07.2019             B 467     Brücke über die Argen bei Kressbronn-Gießen
    10.07.2019             B 31       Brücke über die Argen bei Langenargen-Oberdorf
    10.07.2019             B 31       Brücke über den Nonnenbach bei Kressbronn
    11.07.2019             B 467     Brücke über die Gemeindestraße + W.-Weg bei Tettnang
    11.07.2019             B 467     Brücke über die Bahn bei Tettnang
    11.07.2019             B 30       Brücke über die Schussen bei Meckenbeuren-Lochbrücke
    11.07.2019             L 329     Brücke über die Schussen in Meckenbeuren-Brochenzell

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    01.07.2019
    Vorentwurf für die B 27 – Ortsumgehung Tübingen mit dem Schindhaubasistunnel ist fertiggestellt

    Die Planungen an der B 27 für die Ortsumgehung Tübingen mit dem Schindhaubasistunnel kommen voran. Das Regierungspräsidium Tübingen wird in den kommenden Tagen den Vorentwurf an das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg mit der Bitte um Genehmigung und Weiterleitung an das zuständige Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur senden. Der fertige Vorentwurf schließt die Planungsstufe der Entwurfsplanung ab. Die Unterlagen umfassen alle relevanten Informationen, die zur verwaltungsinternen, haushaltsrechtlichen und fachtechnischen Prüfung durch Bund und Land erforderlich sind.

    Parallel zu der jetzt anstehenden Abstimmung mit den Ministerien in Bund und Land werden die Unterlagen für das spätere Planfeststellungsverfahren durch das Regierungspräsidium aufbereitet. Nach Zustimmung des Bundes kann das Regierungspräsidium dann die Genehmigungsplanung für die rund 3,5 Kilometer lange Strecke zwischen Tübinger Kreuz und dem Bläsibad fertigstellen und anschließend den Antrag auf Einleitung des Planfeststellungsverfahrens stellen.

    Der fertige Vorentwurf enthält unter anderem die vertieft ausgearbeiteten und optimierten Knotenpunkte, die im Rahmen des ergebnisoffenen Bürgerdialogs 2012/2013 sowohl für den Südknoten („Bläsibad“) als auch den Nordknoten („Tübinger Kreuz“) entwickelt wurden. „Da wir bei uns im Regierungsbezirk kaum Autobahnen haben, müssen die Bundesstraßen die Funktion von leistungsfähigen Fernstraßen übernehmen. Dazu zählt auch die B 27 als wichtige Nord-Süd-Achse. Mit der Fertigstellung des Vorentwurfs für die Ortsumgehung Tübingen machen wir einen weiteren wichtigen Schritt hin zur Realisierung des Projekts“, freute sich Regierungspräsident Klaus Tappeser.

    Auch weiter südlich sind die Ausbauplanungen für die B 27 im Zeitplan. Den aktuellen Stand des Ausbaus der B 27 zwischen Bodelshausen und Nehren (Ortsumgehung Ofterdingen) hat das Regierungspräsidium Tübingen Mitte März 2019 im Mössinger Bürgersaal den Gemeinderäten der vier betroffenen Kommunen sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt. Ziel des Regierungspräsidiums ist es hier, den Antrag auf Einleitung des Planfeststellungsverfahrens bis Ende 2019 zu stellen und die Planungsunterlagen dann im Frühjahr 2020 öffentlich auszulegen.

    Hintergrundinformationen:

    Die Ortsumgehung Tübingen ist Bestandteil der zweibahnigen Ausbaukonzeption der B 27 von Stuttgart bis Balingen. Die B 27 führt vom Mittleren Neckarraum über Tübingen in den Zollernalbkreis. Die hohe Verkehrsbelastung der B 27 zwischen dem Tübinger Kreuz und dem Bläsibad beeinträchtigt die städtebaulichen und umweltbezogenen Qualitäten im Bereich der Südstadt und der Gartenstadt erheblich. Durch die Umgehung von Tübingen sollne die Umweltbelastung gemindert und die städtebaulichen Qualitäten und Entwicklungsmöglichkeiten verbessert werden.
    Weitere Informationne können auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B27-28/Seiten/default.aspx abgerufen werden.

    Der Ausbau zwischen Bodelshausen und Nehren ist ebenfalls Bestandteil der zweibahnigen Ausbaukonzeption der B 27 von Stuttgart bis Balingen. Im Bereich von Ofterdingen erfolgt ein Neubau der B 27. Dort verläuft die neue B 27 um den Ofterdinger Berg und den Endelberg herum. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B27_2/Seiten/default.aspx

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    01.07.2019
    B 12, Großholzleute – Landesgrenze Baden-Württemberg/ Bayern
    Fahrbahnsanierungsarbeiten ab Montag, 8. Juli 2019

    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 08. Juli 2019 den schadhaften Fahrbahnbelag der Bundesstraße 12 zwischen Großholzleute und der Landesgrenze zu Bayern sanieren.
    Die witterungsabhängigen Arbeiten sollen bis Freitag, 12. Juli 2019 abgeschlossen werden.

    Während der Straßenbauarbeiten ist es notwendig, die Bundesstraße auf dem etwa 1,2 Kilometer langen Abschnitt einschließlich der Einmündung K 8020 (Eibenweg) in Großholzleute bis vor die Einmündung L 2055A/ St 2055 voll zu sperren.

    Der Verkehr der B 12 zwischen Lindau und Kempten wird während den Bauarbeiten ab Dorenwaid über die L 2378/St 2378 nach Brugg, Steinegaden –
    St 2001 nach Röthenbach, Schönau, Galgenbauer, Ebratshofen, Sibratshofen, Seltmans geleitet. Der Verkehr von Isny nach Kempten wird zusätzlich über die L 318/St 1318 Maierhöfen, Grünenbach und St 2001 zur B 12 geleitet. Die jeweiligen Gegenrichtungen werden ebenso geführt.

    Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 260.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Das Verkehrskonzept wurde mit Polizei, den Verkehrsbehörden sowie den Städten und Gemeinden abgestimmt. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit den Bauarbeiten einhergehenden Behinderungen.

    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de​ abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​​

  • Abteilung 4
    28.06.2019
    B31, Meersburg-Immenstaad
    Politischer Begleitkreis im Dialog mit den Planern aus dem Regierungspräsidium

    Im Rahmen des Dialogprozesses zur Planung der B 31 Meersburg-Immenstaad trafen sich die Bürgermeister der betroffenen Kommunen und der Direktor des Regionalverbandes Bodensee-Oberschwaben mit dem Planungsteam des Regierungspräsidiums Tübingen. Hauptthemen der Sitzung des sogenannten politischen Begleitkreises waren der weitere Fortschritt der Planungen und die Rolle der Bürgermeister im Planungsprozess.

    Wie weiter mit der Trassenauswahl?

    „Es müssen nach und nach die Ergebnisse der laufenden Untersuchungen in die weitere Optimierung der Trassen und Varianten eingespeist werden“, erläuterte Projektleiter Matthias Kühnel. Das sind zum Beispiel erste Erkenntnisse aus der Begutachtung des Baugrundes oder die Lärmberechnungen, die Auswirkungen auf die Siedlungs- und Wohngebiete aber auch auf die Fauna haben. Auch die naturschutzfachliche und -rechtliche Beurteilung der Auswirkungen einer neuen Straße läuft derzeit.
    Kühnel machte auch nochmals deutlich, dass die neue kombinierte Variante („A-B-Variante“) keine Vorentscheidung darstelle. Sie werde genauso detailliert und gleichberechtigt wie alle anderen weiter untersucht.
    Umweltplaner Burchard Stocks machte deutlich, dass aus neuen Erkenntnissen heraus weitere Veränderungen an den zu betrachtenden Trassen folgen könnten. Mit jedem vertiefenden Untersuchungsschritt wisse man mehr über die Wirkungen der Varianten und die Machbarkeit möglicher Trassen, was wiederum zu weiteren veränderten Trassenvorschlägen führen könne.
    So etwas müsse, so der politische Begleitkreis, dann aber sorgfältig und breit öffentlich kommuniziert werden. Das Planungsteam des Regierungspräsidiums sicherte dies zu.

    Die Bürgermeister bringen Bedenken und Fragen der Bürger in den Planungsprozess ein

    In der Sitzung sprachen die Bürgermeister den Querschnitt, also die Breite einer neuen B31 an. Viele Bürgerinnen und Bürger fragten nach, ob diese notwendigerweise vierspurig und mit Standstreifen ausgebaut werden müsse. Beispiele für eine geringere Breite gebe es in der Nachbarschaft. „Die bisher vorliegenden Untersuchungsergebnisse zeigen, dass bei einer richtlinienkonformen Querschnittsbemessung ein einbahniger Querschnitt nicht empfohlen wird“, so Matthias Kühnel. Das Regierungspräsidium wird dennoch die Leistungsfähigkeit für eine Variante mit einem 2+1-Querschnitt untersuchen lassen.
    Außerdem fragten die Bürgermeister nach, wieweit die Baugrunduntersuchungen seien. Die Vertreter des Planungsteams des Regierungspräsidiums erläuterten, dass Bohrungen zur Erkundung des Baugrundes beauftragt seien. Die beauftragte Firma werde im Zeitraum Juli/August 2019 die Bohrungen an verschiedenen Orten der möglichen Varianten durchführen. Durch die Bohrungen werden detaillierte Erkenntnisse erlangt und die bestehenden geologischen Einschätzungen untermauert. Betroffene Grundstückseigentümer werden durch ein gesondertes Schreiben über die Arbeiten informiert.

    Was ist die Aufgabe des politischen Begleitkreises im Planungsprozess?

    Aufgabe des politischen Begleitkreises ist es, politische Vorstellungen aus dem Raum in die Planung einfließen zu lassen, Verständnis für die Planung in der Region zu schaffen, den Dialogprozess zu unterstützen und Hinweise zu geben. Aber was heißt das genau? Der politische Begleitkreis ist nicht für die fachliche Planung zuständig und verantwortlich. Hier gibt es keinerlei Befugnisse der Bürgermeister. Sie setzen sich für ihre Bürgerinnen und Bürger ein - müssen aber letztlich rechtliche Vorgaben sowie fachlich abgesicherte Ergebnisse akzeptieren. Das Planungsteam sichert aber eine nachvollziehbare Erläuterung der Ergebnisse mit seinen Bewertungen und Abwägungen zu.
    Etwas anders verhält es sich in Bezug auf den Dialog und den Öffentlichkeitsprozess. Der politische Begleitkreis klärt mit dem Planungsteam auf Augenhöhe, wie der Dialog rund um die neue B31 gestaltet wird. Dies war aus Sicht der Bürgermeister in der Vergangenheit nicht immer der Fall. Deutliche Kritik übten die Bürgermeister an der Art, wie und zu welchem Zeitpunkt die neue kombinierte A-B-Variante in den Arbeitskreisen kommuniziert worden sei – nämlich nur wenige Wochen, nachdem man in Markdorf bei den öffentlichen Veranstaltungen den Stand der Variantenauswahl vorgetragen hatte.
    Grundsätzlich liegt die Herausforderung bei Projekten mit einer Öffentlichkeitsbeteiligung darin, alle Beteiligten möglichst zeitnah über neue Entwicklungen zu informieren. Dieser Problematik ist sich auch der Regierungspräsident bewusst: „Eine Abstimmung zwischen den aktuellen Planungen und dem Dialog gestaltet sich nicht immer einfach“, so Klaus Tappeser. „Aber am Ende des Planungsprozesses ist eine rechtssichere und gerichtsfeste Planung notwendig. Denn nur diese kann verwirklicht werden.“ Planungsteam und politischer Begleitkreis waren sich einig, den sehr positiv aufgenommenen Prozess, der viel Vertrauen in die Planung einer neuen B 31 zwischen Meersburg und Immenstaad zurückgebracht hat, nicht zu gefährden. Die nächsten öffentlichen Schritte werden daher in enger Abstimmung erfolgen. Um den erfolgreichen Dialog zwischen der Bürgerschaft und dem Planungsteam sicher zu stellen, trifft sich Regierungspräsident Klaus Tappeser mit den Mitgliedern des politischen Begleitkreises in der Sitzung am 02. Juli 2019.

    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

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  • Abteilung 4
    28.06.2019
    L 333, Bau eines Radweges zwischen Tannau und Elmenau
    Baubeginn des zweiten Abschnitts zwischen Dietmannsweiler und Elmenau

    Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass ab Montag, 1. Juli 2019 der Bau des Radwegeabschnittes zwischen Dietmannsweiler und Elmenau beginnt.

    Die Radwegeverbindung hat in der Radwegenetzkonzeption des Bodenseekreises eine sehr hohe Priorität und stellt einen wichtigen Lückenschluss zwischen Wangen und Tettnang dar. Mit der Umsetzung dieses Abschnittes wird ein großer Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit auf dem Streckenzug geleistet und die verkehrlichen Verhältnisse für Radfahrer entlang der Landesstraße deutlich verbessert.

    Der Bau der insgesamt 2,4 Kilometer langen Radwegeverbindung wird in zwei Abschnitten realisiert. Der erste, ca. 1,6 Kilometer lange Abschnitt wurde im November 2018 begonnen und wird im Juli 2019 fertiggestellt.

    Im zweiten Abschnitt verläuft der Radweg zwischen Dietmannsweiler und Elmenau südlich der L 333 und bindet dort an den bestehenden Radweg in Richtung Neukirch an. Am Baubeginn im Bereich des Gasthauses Schöre in Dietmannsweiler ist der Errichtung einer Gabionenstützwand mit einer Länge von 100 Metern und Höhe von ca. zwei Metern erforderlich. Die Fertigstellung ist im Oktober 2019 vorgesehen.

    Die Bauarbeiten entlang der L 333 werden unter Verkehr ausgeführt.
    Allerdings muss die Fahrbahnbreite der L 333 abschnittsweise eingeengt werden. Der Verkehr wird dann in diesem Bereich zeitweise mittels Lichtzeichenanlage geregelt.

    Die Gesamtkosten für den Radweg belaufen sich auf rund 1,4 Mio. Euro und werden vom Land Baden- Württemberg getragen. Die Stadt Tettnang beteiligt sich mit ca. 35.000 Euro, die Gemeinde Neukirch und der Bodenseekreis mit jeweils ca. 44.000 Euro an den Baukosten.

    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.

    Hinweise für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemittteilung steht Ihnen Herr Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    24.06.2019
    A 8: 6-streifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Erneute Sperrung der A 8 zwischen den Anschlussstellen Ulm-Ost und Ulm-West in der Nacht von Freitag, 21. Juni bis Samstag, 22. Juni 2019

    Die notwendigen Arbeiten auf der A 8 an den Fahrbahnmarkierungen und an weiteren Verkehrssicherungselementen der Richtungsfahrbahn München konnten am letzten Wochenende aufgrund der einsetzenden Niederschläge nicht abgeschlossen werden. Um die Arbeiten abzuschließen, wird am kommenden Wochenende, in der Nacht von Freitag, 21. Juni bis Samstag, 22. Juni 2019, die Richtungsfahrbahn München zwischen den Anschlussstellen Ulm-West und Ulm-Ost erneut gesperrt. Die Sperrung findet in der Zeit von 0:00 Uhr bis ca. 5:00 Uhr statt.

    Der Autobahnverkehr wird während der Sperrung über die vorhandene Umleitungsstrecke 33 geleitet. Weiterhin ist in dem genannten Zeitfenster eine Auffahrt an der Anschlussstelle Ulm-West von der Bundesstraße 10 auf die gesperrte Richtungsfahrbahn München der A 8 nicht möglich. Die Auffahrt zur Autobahn ist ebenfalls über die Umleitungsstrecke möglich. 

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zum Ausbau der A 8 sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx​ zu finden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Katrin Rochner, Pressesprecherin, Telefon: 07071 757-3131, gerne zur Verfügung.​​​

  • Abteilung 4
    24.06.2019
    Vollsperrung der Bundesstraße B 311 in Meßkirch
    Erhaltungsmaßnahmen machen Sperrung vom 24.06. bis voraussichtlich 26.07.2019 erforderlich

    as Regierungspräsidium Tübingen lässt die Fahrbahn der Bundesstraße B 311 von der Abzweigung B 311/B 313 bis zur Industriestraße in Meßkirch auf einer Gesamtlänge von rund 1,5 Kilometern sanieren. Für die Arbeiten ist eine Vollsperrung der B 311 im Baubereich von Montag, 24.06. bis voraussichtlich Freitag, 26.07.2019 erforderlich.

    Die Sanierung wird in zwei Bauabschnitten durchgeführt. Dabei beginnt der erste Bauabschnitt an der Einmündung B 311/B 313 nördlich von Meßkirch bis zur Kreuzung Industriestraße/B 311. Dieser Abschnitt wird vom 24.06. bis 12.07.2019 erneuert.

    Die Sanierung des zweiten Bauabschnitts, von der Überführung der K 8220 über die B 311 bis zur Einmündung B 311/B 313 nördlich von Meßkirch, ist in der Zeit vom 15.07. bis 26.07.2019 vorgesehen. 

    Während der gesamten Sanierungsmaßnahmen wird der überörtliche Verkehr in Richtung Tuttlingen ab Krauchenwies über die L 456, ab Sigmaringen-Laiz über die B 313 zurück zur B 311 geleitet. Die Gegenrichtung wird entsprechend geführt. 

    Der innerörtliche Verkehr sowie der Verkehr der L 195 von Wald in Richtung Krauchenwies wird über die Mengener Straße, Bahnhofstraße, Igelswieser Straße bis Leitishofen zur B 311 geführt.
    Der innerörtliche Verkehr sowie der Verkehr der L 195 von Wald in Richtung Tuttlingen, wird über die Mengener Straße, die Grabenbachstraße, Stockacher Straße und die Tuttlinger Straße bei Heudorf zur B 311 geführt. Die Gegenrichtungen des innerörtlichen Verkehrs werden jeweils in umgekehrter Richtung geführt.

    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf rund eine Million Euro, die von der Bundesrepublik Deutschland getragen werden.

    Das Bauablaufs- und Verkehrskonzept wurde mit Polizei, Verkehrsbehörden und der Stadt Meßkirch eng abgestimmt, um die Eingriffe in den Verkehr auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Für die dennoch entstehenden Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sowie die Betroffenen um Verständnis.

    Hintergrundinformation:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de​ abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Katrin Rochner, Pressesprecherin, Telefon: 07071/757-3131, gerne zur Verfügung.
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  • Abteilung 4
    24.06.2019
    B 30, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Laupheim-Süd und Laupheim-Nord

    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt seit Montag, 24. Juni 2019 den Fahrbahnbelag auf der B 30 in Fahrtrichtung Biberach zwischen den Anschlüssen Laupheim-Süd und Laupheim-Nord auf rund 4,8 Kilometern Gesamtlänge erneuern.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden, wie zum Beispiel Unebenheiten, Verdrückungen und Rissbildungen in der Fahrbahn, erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Die Umsetzung erfolgt in zwei Bauabschnitten:

    Bauabschnitt 1:
    Im ersten Bauabschnitt, der vom 24. Juni bis voraussichtlich zum 09. Juli dauert, werden die vorhandenen Mittelstreifenüberfahrten ertüchtigt und die vorhandenen Entwässerungseinrichtungen teilweise erneuert. Zur Durchführung der Arbeiten am Mittelstreifen wird in beiden Fahrtrichtungen jeweils die linke Fahrspur gesperrt und der Verkehr einspurig entlang der Baustelle geführt.

    Bauabschnitt 2:
    Ab Dienstag, 09. Juli wird die Fahrspur in Fahrtrichtung Biberach gesperrt und der Verkehr für die Dauer von ca. vier Wochen einspurig auf der Gegenfahrbahn geführt. Der Anschluss Laupheim-Mitte ist in Fahrtrichtung Biberach in diesem Zeitraum gesperrt. Eine Umleitung wird über den Anschluss Laupheim-Süd ausgeschildert.

    Entsprechende Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird die Fahrbahndeckenerneuerung bis zum 02. August 2019 abgeschlossen sein. Nach Abschluss der Arbeiten wird auch der Anschluss Laupheim-Mitte wieder für den Verkehr freigegeben.

    Die voraussichtlichen Baukosten für die Maßnahme belaufen sich auf rund 1,72 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.

    Hintergrundinformation:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de​ abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.


  • Abteilung 4
    18.06.2019
    „ALLES IMMER“ – Fotoausstellung Jan von Holleben
    Die Ausstellung ist vom 24. Juni bis 16. Juli 2019 in der Schulbücherei der Gustav-Werner-Gemeinschaftsschule in Walddorfhäslach zu sehen
     Portrait von Jan von Holleben; © Anna Schäflein

    „Einst regierte ich die Welten. Nicht nur eine, sondern viele. Ich regierte sie mit Spiegeln und Linsen. Ich regierte sie mit Licht und Schatten und Zeit. Manchmal regierte ich mit einer Täuschung des Auges. Durch meine Kamera nahm ein gesamter Kosmos Gestalt an, und jede einzelne Welt darin schien nach einer gewissen fremdartigen Logik zu funktionieren, wie eine Art magisches Uhrwerk.“ So beschreibt der Fotograf Jan von Holleben seine künstlerische Arbeit.

    Einen spannenden und unterhaltsamen Einblick in die fantastische Bilderwelt von Jan von Holleben bietet die vom Regierungspräsidium Tübingen – Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen erstellte Ausstellung mit 20 großformatigen Fotografien aus seinem neuen Buch „ALLES IMMER“, die von einer Auswahl seiner Bücher umrahmt werden.

    Interessierte können die Ausstellung vom 24. Juni bis zum 17. Juli 2019 in der Schulbücherei der Gustav-Werner-Gemeinschaftsschule in Walddorfhäslach zu den bekannten Öffnungszeiten besuchen.

    Der genaue Terminplan mit den Stationen der Ausstellung ist bei „Aktuelles“ unter der Adresse www.rt.fachstelle.bib-bw.de​ zu finden.

    Jan von Holleben wurde 1977 geboren und verbrachte einen Großteil seiner Jugend in einer alternativen Kommune in Süddeutschland. Im Alter von 13 Jahren folgte er der fotografischen Karriere seines Vaters, nahm eine Kamera zur Hand und experimentierte mit den verschiedensten „Zaubertricks“. So entfaltete er seinen Einfallsreichtum und seine fotografischen Fertigkeiten mit Freunden und Familie, später verfeinerte er seine Technik durch Auftragsarbeiten. Nach einem Studium der Heilerziehungspädagogik an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg zog er nach London, erlangte einen Abschluss in der Theorie und Geschichte der Fotografie am „Surrey Institute of Art and Design“. Im Anschluss arbeitete er als Bildredakteur, künstlerischer Leiter und fotografischer Leiter in London. Rasch gründete er zwei Fotografenkollektive, „Young Photographers United“ und „photodebut“, später folgte das „Photographer’s Office“.
    Im Zentrum seiner fotografischen Arbeit steht der „Homo ludens“ – der Mensch, der durch Spielen lernt. Dieses Konzept gründet auf dem spielerischen Zusammenschluss von pädagogischer Theorie mit Jan von Hollebens eigener Erfahrung von Spiel und Erinnerungen aus der Kindheit.

    Jan von Hollebens Arbeiten werden international ausgestellt und auf der ganzen Welt veröffentlicht. Seine Bücher und Fotografien wurden bereits mehrfach ausgezeichnet.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Katrin Rochner, Pressesprecherin, Tel.: 07071/757-3131, gerne zur Verfügung.

    Foto: Portrait von Jan von Holleben; © ​Anna Schäflein

    Anlage:
    Plakat​​

  • Abteilung 4
    13.06.2019
    B 27, Fahrbahndeckenerneuerung Hechingen Süd – Hechingen Mitte in Fahrtrichtung Tübingen und Fahrtrichtung Rottweil
    Vorinformation

    Das Regierungspräsidium Tübingen informiert im Vorfeld über die geplante Fahrbahndeckenerneuerung der B 27 zwischen Hechingen Süd und Hechingen Mitte in beiden Fahrrichtungen. Nach derzeitigem Stand erfolgt der Baubeginn voraussichtlich am Montag, 8. Juli 2019. Mit der Fertigstellung der Baumaßnahme ist voraussichtlich bis Mitte September 2019 zu rechnen. Die Baukosten belaufen sich auf rund 3,1 Millionen Euro und werden vom Bund getragen. 

    Auf einer Baulänge von rund 7,7 Kilometern werden die Asphaltdeck- und Binderschicht ausgetauscht. Zur Lärmreduzierung im Bereich von Hechingen wird auf einem großen Teilstück ein lärmmindernder Fahrbahnbelag eingebaut. Insgesamt wird eine Asphaltfläche von etwa 60.000 Quadratmetern ausgetauscht.
    Die Umsetzung ist in zwei Bauphasen geplant. Pro Fahrtrichtung steht immer eine Fahrspur zur Verfügung. Über den Beginn und die Verkehrsführung wird das Regierungspräsidium Tübingen rechtzeitig im Vorfeld informieren.

     

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    13.06.2019
    B 31 neu, Stockach – Überlingen
    Abschluss der Arbeiten zwischen dem Bauende und dem Anschluss Burgberg am Freitag, 14. Juni 2019

    Nach rund einjähriger Bauzeit sind die Erd- und Straßenbauarbeiten der
    B 31 neu zwischen dem Bauende östlich von Überlingen und dem Anschluss Burgberg abgeschlossen und die Brücke über die Obere-St.-Leonhard-Straße fertiggestellt. Dadurch kann der Verkehr von Meersburg kommend in Fahrtrichtung Überlingen ab Freitag, 14. Juni 2019 über die Neubaustrecke bis zum Anschluss Burgberg und über die städtische Straße „Zur Weierhalde“ geführt werden. Die Gegenrichtung von Überlingen in Richtung Friedrichshafen wird wie bisher über die bestehende Auffahrt zur B 31 alt am Burgberg geleitet. Der überörtliche Verkehr wird weiterhin über die provisorische Baustellenumfahrung und Aufkirch geführt.

    Nach der Verkehrsumlegung beginnen die Arbeiten am letzten Bauabschnitt der B 31 neu im Bereich der Brücke am Anschluss Burgberg. Im Sommer 2019 soll die Neubaustrecke fertiggestellt und für den Verkehr freigegeben werden. Allerdings sind zu diesem Zeitpunkt noch nicht alle Arbeiten abgeschlossen. Bis Ende 2019 werden die Arbeiten am Anschluss Burgberg fortgesetzt. Über den Beginn wird das Regierungspräsidium Tübingen die Öffentlichkeit rechtzeitig informieren.

    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de​ abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​​

  • Abteilung 4
    13.06.2019
    A 8: 6-streifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Sperrung der A 8 zwischen den Anschlussstellen Ulm-Ost und Ulm-West in den Nächten von Freitag, 14. Juni 2019 bis Sonntag, 16. Juni 2019

    In den Nächten von Freitag, 14.Juni 2019 bis Sonntag,16. Juni 2019 wird die
    A 8 zwischen den Anschlussstellen Ulm-Ost und Ulm-West wechselseitig jeweils in eine Richtung gesperrt. Im Baustellenbereich der Anschlussstelle Ulm-West sind Arbeiten an den Fahrbahnmarkierungen und an weiteren Verkehrssicherungselementen erforderlich. Aufgrund der vorhandenen Fahrbahnbreiten und arbeitsschutzrechtlicher Vorgaben können diese Arbeiten ausschließlich unter Vollsperrung der jeweiligen Richtungsfahrbahn durchgeführt werden.

    Für die Arbeiten auf der Richtungsfahrbahn nach Stuttgart ist die Sperrung am Samstag, 15. Juni 2019 von ca. 0:00 Uhr bis ca. 5:00 Uhr vorgesehen. Die Sperrung der Richtungsfahrbahn nach München findet in der darauffolgenden Nacht von Samstag, 15. Juni 2019 auf Sonntag, 16. Juni 2019 in der Zeit ab ca. 22:00 Uhr bis 6:00 Uhr statt.

    Der Autobahnverkehr wird während den Sperrungen, je nach Sperrfall, über die vorhandenen Umleitungsstrecken U2 und U33 geleitet. Weiterhin ist in den oben genannten Zeitfenstern eine Auffahrt an der Anschlussstelle Ulm-West von der B 10 auf die jeweils gesperrte Richtungsfahrbahn der A 8 nicht möglich. Die Auffahrt zur A 8 ist über die Umleitungsstrecken möglich.

    Sollten die Arbeiten aufgrund der Witterung nicht in dem vorgenannten Zeitraum möglich sein, sind diese am darauffolgenden Wochenende von Freitag, 21. Juni 2019 bis Sonntag, 23. Juni 2019 vorgesehen. Das Regierungspräsidium Tübingen wird die Öffentlichkeit rechtzeitig darüber informieren, ob eine weitere Sperrung erforderlich wird.

    Generelle Informationen zum Ausbau der A 8 sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx​ zu finden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.​​

  • Abteilung 4
    12.06.2019
    B 463 zwischen der Einmündung zur L 453 bei Straßberg und dem Anschluss zur L 449 bei Winterlingen - Beginn des zweiten Bauabschnitts ab Freitag, 14. Juni 2019

    Seit Mitte Mai 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen auf einer Länge von rund 4,5 Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag der B 463 zwischen der Einmündung zur L 453 bei Straßberg und dem Anschluss zur L 449 bei Winterlingen erneuern. Die Arbeiten kommen gut voran, sodass der Bauabschnitt zwischen der Einmündung zur L 453 bei Straßberg und der Einmündung zur L 415 bei Winterlingen planmäßig Ende Juni 2019 fertiggestellt wird.

    Am Freitag, 14. Juni 2019, im Laufe des Tages beginnt der zweite Bauabschnitt. Während der Arbeiten ist die B 463 bis über den Einmündungsbereich zum Anschlussast zur L 449 bei Winterlingen für den Verkehr voll gesperrt.
    Der Anschlussast zur L 449 ist ebenfalls für den Verkehr voll gesperrt.

    Verkehrsführung während der Sanierung:
    Die Umleitung in Fahrtrichtung Sigmaringen erfolgt bis Winterlingen weiterhin über die L 453 – Straßberg – Kaiseringen – K 7173 – Winterlingen – L 449. In der Fortführung wird der Verkehr über die K 7174 – Benzingen – K 8202 – Veringendorf – B 32 geleitet.
    In Fahrtrichtung Balingen wird der Verkehr über die B 32 – Veringendorf – K 8202 – K 7174 – Benzingen – L 449 – Winterlingen geführt.

    Zu Beginn der zweiten Bauphase bleibt die Umleitung ab Winterlingen in Fahrtrichtung Balingen wie bisher über Winterlingen – L 449 – Bitz – L 448 – Ebingen – L 360 bestehen. Nach Fertigstellung der parallel laufenden Baumaßnahme in der Ortsdurchfahrt von Albstadt-Ebingen, voraussichtlich im Laufe der kommenden Woche (Kalenderwoche 25), wird die Umleitung ab Winterlingen in Fahrtrichtung Balingen über die Römerstraße – L 415 zum westlichen Anschluss der B 463 fortgeführt. Ab diesem Zeitpunkt ist die B 463 in Fahrtrichtung Balingen für den Verkehr freigegeben. Die Gegenrichtung in diesem Abschnitt bleibt noch für Restarbeiten gesperrt.
    Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die gesamte Baumaßnahme bis Ende Juni 2019 abgeschlossen. Die Kosten belaufen sich auf rund 1,9 Millionen Euro und werden vom Bund getragen. Mit der Bauüberwachung vor Ort ist das Straßenbauamt des Zollernalbkreises beauftragt.
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de ​abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    12.06.2019
    L 204, Radweg zwischen Urnau und Hefigkofen - Radwegeabschnitt zwischen Urnau und Ramsenbühl
    Beginn der Brückenbauarbeiten ab Montag, 17. Juni 2019

    Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass am Montag, 17. Juni 2019, der Bau des Radweges zwischen Urnau und Ramsenbühl beginnt.
    Die Radwegeverbindung hat in der Radwegenetzkonzeption des Landkreises Bodenseekreis eine sehr hohe Priorität. Mit der Umsetzung dieses Abschnittes wird ein großer Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit auf dem Streckenzug geleistet und die verkehrlichen Verhältnisse für den Radfahrer entlang der Landesstraße deutlich verbessert.

    Der Bau der rund 2,80 Kilometer langen Radwegeverbindung erfolgt abschnittsweise. Zunächst wird das vorhandene Brückenbauwerk über die Rotach in Ramsenbühl abgebrochen und anschließend an gleicher Stelle ersetzt. Die neue Brücke wird eine reine Radwegebrücke. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende 2019 abgeschlossen sein. Die Brückenbauarbeiten finden abseits der L 204 statt. Verkehrsbeeinträchtigungen auf der L 204 entstehen keine.
    Ab Herbst 2019 soll auf einer Länge von 400 Meter der Bau des Radwegeabschnittes zwischen dem östlichen Ortsausgang von Urnau und der Einmündung der „Alten Landesstraße“ erfolgen. In Weiterführung in Richtung Fuchstobel- Ramsenbühl wird die „Alte Landesstraße“ als Radweg mitgenutzt und dafür auf gesamter Länge mit einer neuen Asphalttragdeckschicht ertüchtigt. Für den Radverkehr im Zuge der Kreisstraße 8039 auf der Gemarkung Horgenzell im Landkreis Ravensburg wird eine verkehrssichere Anbindung an den geplanten Radweg über eine rund 100 Meter lange Querverbindung hergestellt.

    Ab dem Frühjahr 2020 finden die notwendigen Arbeiten am Geh-/Radweg vor Urnau, wie die Verlängerung des Schuppelbachdurchlasses sowie die Herstellung von Querungshilfen bei Urnau und Ramsenbühl statt.
    Das Regierungspräsidium Tübingen wird über den jeweiligen Beginn der Maßnahme rechtzeitig im Vorfeld informieren.

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    07.06.2019
    L 374, Teilinstandsetzung der Neckarbrücke bei Reutlingen-Mittelstadt
    Verkehrsfreigabe am Freitag, 07. Juni 2019 im Laufe des Nachmittages

    Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert seit Mitte April 2019 die Neckarbrücke bei Reutlingen-Mittelstadt. Trotz des Starkregens der letzten Wochen wird die Sanierung der Neckarbrücke termingerecht fertiggestellt.
    Die Vollsperrung der Neckarbrücke im Zuge der L 374 und die Sperrung des Neckartalradweges wird am Freitag, 07.Juni 2019 im Laufe des Nachmittags aufgehoben und für den Verkehr freigegeben. Die noch ausstehenden Restarbeiten an den Kappengesimsen der Gehwege werden bis Freitag, 14.Juni 2019, abgeschlossen. Während dieser Arbeiten werden die Gehwege teilweise eingeengt. Die Baukosten der Teilinstandsetzung belaufen sich auf rund 187.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Im Zuge der Maßnahme erfolgte die Instandsetzung von Schäden an den Übergangskonstruktionen, der Kappenbeschichtung und dem Vogeleinflugschutz unter dem Überbau.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bedankt sich bei allen von der Baumaßnahme betroffenen Anliegern von Mittelstadt und den Verkehrsteilnehmern für Ihre Geduld und Ihre Kooperation.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    07.06.2019
    B 32, Ausbau zwischen Altshausen und Vorsee
    Einbau der Deckschicht im Kreuzungsbereich B 32/K 7966 bei Vorsee am Dienstag, 11. Juni 2019 und Mittwoch, 12. Juni 2019

    ​Am Dienstag, 11. Juni 2019 sowie am Mittwoch, 12. Juni 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen im Kreuzungsbereich der B 32/K 7966 bei Vorsee die Asphaltdeckschicht einbauen. Während dieser Arbeiten wird der Kreuzungsbereich für den Verkehr voll gesperrt. Die Ortschaft Vorsee kann ab Wolpertswende ausschließlich über die K 7966 angefahren werden.

    Aufgrund der Witterungsverhältnisse konnte die Asphaltdeckschicht im Dezember 2018 nicht mehr eingebaut werden. Um die Einschränkungen, insbesondere für den Schulbusverkehr, so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten am Kreuzungsbereich nun mit dem Beginn der Pfingstferien durchgeführt.

    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer und insbesondere die vom Umleitungsverkehr betroffenen Anlieger um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Informationen zur B 32, Ausbau zwischen Altshausen und Vorsee
    Im April 2019 haben die Erd- und Straßenbauarbeiten auf dem rund drei Kilometer langen Streckenabschnitt zwischen Vorsee und dem bereits freigegeben dreistreifigen ersten Bauabschnitt bei Mendelbeuren begonnen. Die Arbeiten sollen bis voraussichtlich Ende Oktober 2019 abgeschlossen sein.
    Die Bundesstraße wird auf einem Kilometer dreistreifig und auf den übrigen rund zwei Kilometern zweistreifig mit acht Meter Fahrbahnbreite ausgebaut.
    Bereits abgeschlossen sind die Arbeiten an den Stahlbetonbrücken. Derzeit werden im Verbreiterungsbereich der Fahrbahn die bis zu zehn Meter langen Verdrängungspfähle zur Dammgründung hergestellt. Zeitgleich wird der Boden für den parallel verlaufenden Wirtschaftsweg ausgetauscht sowie die Amphibienleiteinrichtungen mit vier Durchlassbauwerken eingebaut.

    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de​ entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    05.06.2019
    A 96, Wartungsarbeiten am Tunnel Herfatz
    Nächtliche Verkehrsausleitungen zwischen den Anschlussstellen Wangen-West und Wangen-Nord vom 11. bis 13. Juni 2019

    Im Tunnel Herfatz zwischen den Anschlussstellen Wangen-West und Wangen-Nord stehen umfangreiche regelmäßige Wartungsarbeiten an der Sicherheitsausstattung an. Während dieser Arbeiten werden die Tunnelröhren in den beiden Nächten von Dienstag, 11. Juni, auf Mittwoch, 12. Juni 2019, und von Mittwoch, 12. Juni, auf Donnerstag, 13. Juni 2019, jeweils zwischen 22.00 Uhr und 05.00 Uhr für den Verkehr vollständig gesperrt.

    Die Ausleitung des Verkehrs von der A 96 erfolgt jeweils zwischen den Anschlussstellen Wangen-West und Wangen-Nord. Die Umleitung verläuft in beiden Fahrtrichtungen über die ausgeschilderten Bedarfsumleitungsstrecken U 9 und U 14 auf der B 32 und L 320 durch Wangen. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die Verkehrsbeeinträchtigungen und Belastungen.

    Die Wartungsarbeiten umfassen die Prüfung der verkehrstechnischen Anlagen. Dazu zählen die Lichtsignalanlagen, die Schranken, die Tunnelbeleuchtung sowie die Leiteinrichtungen. Ebenfalls geprüft werden die Tunnelfunkanlage, die Video- und Prozessleittechnik als auch die elektroakustischen Anlagen. Weiter werden die sicherheitstechnischen Einrichtungen wie die Notrufstationen, Brandmeldeanlage und die hydraulische Ausrüstung der Löschwasserversorgung überprüft.

    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de​ entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
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  • Abteilung 4
    05.06.2019
    B 30, Verlegung bei Ravensburg (Bauabschnitt IV)
    Fertigstellung der Anschlussstelle Ravensburg Süd und Änderung der Verkehrsführung auf der Schussentalbrücke voraussichtlich ab Donnerstag, 06. Juni 2019

    Das Regierungspräsidium Tübingen hat die Umbauarbeiten für die Weiterführung der B 30 in Richtung Friedrichshafen im Bereich der Anschlussstelle Ravensburg Süd abgeschlossen. Im Zuge dieser Arbeiten wurde eine provisorische Überfahrt für den Verkehr in Richtung Ulm hergestellt. Nach Abschluss der Arbeiten wird voraussichtlich am Donnerstag, 06. Juni 2019 die Verkehrsführung auf der Schussentalbrücke geändert. Diese Verkehrsführung bleibt bis zur Verkehrsfreigabe der B 30neu, die voraussichtlich im Spätherbst 2019 erfolgt, bestehen.

    Der von Ravensburg kommende Verkehr kann nun unmittelbar nach der Schussentalbrücke als Rechtsabbieger direkt auf die B 30 in Richtung Ulm auffahren. Das bisher notwendige Abbiegen nach links mit Querung der B 33 über die Ampel ist nicht mehr erforderlich. Die Ampel wird abgeschaltet. Hierdurch ergibt sich eine deutliche Verbesserung der Verkehrssituation für den auf der B 33 aus Richtung Meersburg kommenden Verkehr.
    Für die weiterhin entstehenden Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen um Verständnis.

    Anlage: Skizze​

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    31.05.2019
    B 312, Neubau von Einfädelungsstreifen am Anschluss der L 378a bei Metzingen West
    Nächtliche Teilsperrungen der B 312 für die Endmarkierung

    Die neuen Einfädelungsstreifen in die B 312 am Bräuchleknoten bei Metzingen sind seit Mitte Dezember 2018 für den Verkehr freigegeben. Zum Abschluss der Gesamtmaßnahme wird nun die Markierung hergestellt. Nächtliche Sperrungen und Teilsperrungen sind hierzu von Montag, 03.06. bis Freitag 07.06.2019 erforderlich.

    Die Arbeiten zum Aufbringen der Endmarkierung für beide Einfädelungsstreifen konnten jahreszeitbedingt im Dezember nicht durchgeführt werden. In den Nächten ab Montag, 03.06.2019 bis Freitag, 07.06.2019 sind für die Fahrbahnmarkierung mehrere Sperrungen bzw. Teilsperrungen erforderlich. Dabei werden die nächtlichen Sperrungen auf der B 312 tagsüber aufgehoben. An den Auffahrrampen und den Einfädelungsstreifen finden die Markierungsarbeiten tagsüber unter Einengung der Fahrstreifen und unter Aufrechterhaltung des Verkehrs statt.

    Um die Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer zu reduzieren, erfolgen die wesentlichen Arbeiten in zwei nächtlichen Bauphasen.

    Bauphase 1
    In den Nächten vom 03.06. auf den 04.06.2019 und vom 04.06. auf den 05.06.2019 wird jeweils zwischen 20:00 Uhr und 5:30 Uhr auf einer Länge von ca. 200 Meter die Hauptfahrbahn der B 312 halbseitig gesperrt. Zunächst wird von 20:00 Uhr bis 0:00 Uhr die Fahrtrichtung Reutlingen und anschließend von 0:00 Uhr bis 5:30 Uhr die Fahrtrichtung Stuttgart gesperrt. Die wechselseitige Freigabe des verbleibenden Fahrstreifens erfolgt durch eine Ampel. Parallel zu den oben angegebenen Zeiträumen findet eine Sperrung der Rampen mit Ausfädel- und Einfädelspuren statt. Ausgenommen hiervon ist die Abfahrtsrampe von Stuttgart (B 312) kommend nach Metzingen bzw. Reutlingen-Rommelsbach.

    Bauphase 2
    In den Nächten vom 05.06. auf den 06.06.2019 und vom 06.06. auf den 07.06.2019 wird, wie in Bauphase 1 die B 312 auf einer Länge von 200 Meter halbseitig gesperrt. Zunächst wird von 20:00 Uhr bis 0:00 Uhr die Fahrtrichtung Stuttgart und anschließend von 0:00 Uhr bis 5:30 Uhr die Fahrtrichtung Reutlingen gesperrt. Die wechselseitige Freigabe des verbleibenden Fahrstreifens regelt eine Ampelanlage. Auch in der Bauphase 2 findet eine Sperrung der Rampen mit Ausfädel- und Einfädelspuren statt. Ausgenommen hiervon ist die Auffahrrampe von Metzingen bzw. Reutlingen-Rommelbach (L 378a) kommend in Fahrtrichtung Reutlingen.

    Die gesperrten Verkehrsbeziehungen/Ziele werden örtlich über die Stuttgarter Straße - Nagykallo-Allee - Nordtangente umgeleitet und sind entsprechend ausgeschildert.

    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.

    Hintergrundinformation:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkung, Sperrungen und Umleitungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
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  • Abteilung 4
    29.05.2019
    L 266, Fahrbahndeckenerneuerung in der Ortsdurchfahrt von Schemmerhofen
    Baubeginn am Montag, 03. Juni 2019

    Ab Montag, 03. Juni 2019, lässt das Regierungspräsidium Tübingen auf einer Länge von rund 500 Metern den Fahrbahnbelag der L 266 in der Ortsdurchfahrt von Schemmerhofen zwischen der Schemmerberger Steige und der Kronenstraße erneuern. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fahrbahndeckenerneuerung voraussichtlich bis Samstag, 22. Juni 2019, abgeschlossen.

    Während der Maßnahme wird die L 266 im Baustellenbereich gesperrt. Der überörtliche Verkehr wird über Schemmerberg und Altheim umgeleitet. Der Anliegerverkehr innerhalb der Baustelle ist während der Bauzeit eingeschränkt möglich.

    Die Baukosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 160.000 Euro und werden vom Land getragen

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Fahrbahnschäden, wie zum Beispiel Unebenheiten, Verdrückungen und Rissbildungen in der Fahrbahn, erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Parallel zu der Fahrbahndeckenerneuerung wird im Auftrag der Gemeinde mit den Arbeiten zur Verlegung des Anschlusses der Schulstraße an die Hauptstraße begonnen.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de ​abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

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  • Abteilung 4
    28.05.2019
    L 283, Fahrbahndeckenerneuerung zw. Muttensweiler und Reute
    Bauzeitverlängerung bis Mittwoch, 05. Juni 2019, aufgrund schlechter Witterungsverhältnisse

    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 4,5 Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag der L 283 zwischen Muttensweiler und Reute erneuern. Die für Freitag, 24. Mai 2019 geplante Verkehrsfreigabe verzögert sich bis Mittwoch, 05. Juni 2019.

    Die Vollsperrung der L 283 im Baustellenbereich wird voraussichtlich am Mittwochabend, 05. Juni 2019 aufgehoben und die Strecke wieder für den Verkehr freigegeben. Bis zum Abschluss der Arbeiten bleibt die eingerichtete Umleitung bestehen. In Fahrtrichtung Reute ist ab Muttensweiler eine Umleitung über Ingoldingen zur B 30 bei Appendorf ausgeschildert.
    Der Verkehr in Fahrtrichtung Steinhausen wird ab Reute über Mittelbiberach und Stafflangen umgeleitet. Der Anliegerverkehr von und nach Grodt ist eingeschränkt möglich. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.

    Zum Hintergrund der Bauzeitverlängerung: Aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse können die Asphaltarbeiten im zweiten Bauabschnitt erst in dieser Woche ausgeführt werden. Diese sollen bis spätestens Anfang nächster Woche abgeschlossen werden. Deshalb können die für die Verkehrsfreigabe erforderlichen Nebenarbeiten wie beispielsweise die Herstellung der Leitpfosten und der Rasengittersteinen sowie das Aufbringen der Fahrbahnmarkierung erst in dieser und am Anfang der nächsten Woche (Kalenderwochen 22 und 23) ausgeführt werden.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel,
    Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    28.05.2019
    B 31 neu, Stockach – Überlingen
    Verkehrsfreigabe zwischen Abigknoten und Anschluss Burgberg am Mittwoch, 29. Mai 2019

    Nach rund drei Monaten Bauzeit wird am Mittwoch, 29.Mai 2019, im Laufe des Tages, der Streckenabschnitt der B 31 neu zwischen dem Abigknoten und dem Anschluss Burgberg für den Verkehr freigegeben.
    Dadurch ist die Fahrbeziehung von Überlingen in Richtung Friedrichshafen über die bestehende Auffahrt zur B 31 alt am Burgberg wieder möglich. Der Verkehr von Friedrichshafen kommend nach Überlingen wird wie bisher über die provisorische Baustellenumfahrung und die städtische Straße „Zur Weierhalde“ geführt.
     
    Die Erd- und Straßenbauarbeiten sowie umfangreiche Leitungsverlegungen sind abgeschlossen. Die Lärmschutzwand im Bereich der Brücke der B 31 neu/ L 200 am Abigknoten wird derzeit errichtet. Diese Arbeiten werden unter Verkehr ausgeführt. Allerdings sind die Fahrstreifen im Bereich der Baustelle eingeengt.

    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de​ abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung​​

  • Abteilung 4
    24.05.2019
    B 31 neu, Stockach – Überlingen
    Tagesbaustelle zwischen dem Bauende und dem provisorischen Anschluss Rengoldshauser Straße am Montag, 27. Mai 2019

    Am Montag, 27. Mai 2019, ab etwa 08:30 Uhr, lässt das Regierungspräsidium Tübingen zwischen dem Bauende der Ortsumgehung östlich von Überlingen und dem provisorischen Anschluss Rengoldshauser Straße Schutzplanken errichten. Auf einer Länge von rund 100 Metern werden die vorhandenen Schutzplanken entfernt und durch ein neues, höherwertigeres System ersetzt. Dadurch wird die Verkehrssicherheit erhöht. Die Arbeiten sind voraussichtlich im Laufe des Tages abgeschlossen. Während dieser Tagesbaustelle wird der Verkehr auf der B 31 mit Hilfe einer Ampel an der Arbeitsstelle vorbeigeführt.

    Das Bauablaufs- und Verkehrskonzept wurde mit Polizei, Verkehrsbehörden und der Stadt Überlingen eng abgestimmt und die Eingriffe in den Verkehr auf ein Mindestmaß reduziert. Für die dennoch entstehenden Behinderungen und Unannehmlichkeiten bittet das Regierungspräsidium Tübingen die Verkehrsteilnehmer und Betroffenen um Verständnis.

    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de​ abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​​

  • Abteilung 4
    22.05.2019
    L 248, Fahrbahndeckenerneuerung bei Hohenstein zwischen den Ortsteilen Bernloch und Ödenwaldstetten
    Verkehrsfreigabe am Freitag, 24. Mai 2019 im Laufe des Spätnachmittags

    Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert seit Mitte April 2019 die Fahrbahndecke der L 248 zwischen Hohenstein-Bernloch und dem Ortseingang von Ödenwaldstetten. Nach derzeitigem Stand wird die Vollsperrung der L 248 voraussichtlich am Freitag, 24. Mai 2019 spätnachmittags aufgehoben und die Strecke wieder für den Verkehr freigegeben. Die Kosten für die Sanierung dieses rund 2,7 Kilometer langen Landesstraßenabschnitts belaufen sich auf rund 570.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Im Zuge der Baumaßnahme wurden der Fahrbahnbelag saniert, der Asphaltoberbau verstärkt sowie die Bankette und Leitpfosten angepasst. Dadurch wird die Verkehrssicherheit verbessert sowie die Substanz der Straßeninfrastruktur erhalten.

    Das Regierungspräsidium bedankt sich bei allen von der Baumaßnahme betroffenen Anliegern der Gemeinde Hohenstein und den Verkehrsteilnehmern für Ihre Geduld und Ihre Kooperation.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    17.05.2019
    B 31, Anschluss der Rengoldshauser Straße bei Überlingen – Altbirnau - Beginn der Straßenbauarbeiten am Montag, 20. Mai 2019

    Unter Beteiligung der Stadt Überlingen baut das Regierungspräsidium Tübingen einen Knotenpunkt an der B 31 bei Überlingen-Altbirnau zwischen den bestehenden Anschlussstellen Überlingen-Ost und Überlingen-Nußdorf. Hierdurch wird die städtische Rengoldshauser Straße an die B 31 angeschlossen.

    Die Bauarbeiten werden in zwei Abschnitten ausgeführt. Im Jahr 2019 erfolgen die gesamten Straßenbauarbeiten im Bereich des Knotenpunktes. Die Kosten für den ersten Bauabschnitt belaufen sich auf rund 4,4 Millionen Euro und werden vom Bund und der Stadt Überlingen getragen.
    Ab 2021 erfolgt der zweite Abschnitt mit der Herstellung des Brückenersatzneubaus. Im Bereich dieses Ersatzneubaus wird dann eine provisorische Umfahrung der B 31 eingerichtet.

    Ab Montag, 20. Mai 2019 bis voraussichtlich Mitte November 2019, wird die Rengoldhauser Straße für den Verkehr voll gesperrt. Der Verkehr in Fahrtrichtung Salem wird über die Anschlussstelle Überlingen-Nußdorf – B 31 – Ausfahrt Weierhalde – L 200a umgeleitet.
    Die Umleitung der Gegenrichtung erfolgt über den Abigknoten. Bis Ende Mai 2019 wird der Verkehr über die B 31n in Richtung Stockach - Aufkirch – B 31alt – Anschlussstelle Überlingen-Nußdorf geführt. Danach wird der Verkehr über die bis Ende Mai 2019 freigegebene Strecke zwischen dem Abigknoten und dem Burgberg geleitet.

    Das Bauablaufs- und Verkehrskonzept wurde mit Polizei, Verkehrsbehörden und der Stadt Überlingen eng abgestimmt, um die Eingriffe in den Verkehr auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Für die dennoch entstehenden Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen die Verkehrsteilnehmer und die Betroffenen um Verständnis.

    Weitere Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de ​abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
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  • Abteilung 4
    16.05.2019
    A 96 Anschlussstelle Wangen-West: Nächtliche Sperrung der Auffahrt in Fahrtrichtung Lindau von Donnerstag, 16. Mai 2019 auf Freitag, 17. Mai 2019 wegen dringender Sanierungsarbeiten

    ​An der A 96 Anschlussstelle Wangen West wird in der Nacht von Donnerstag, 16. Mai 2019, auf Freitag, 17. Mai 2019, wegen dringender Beseitigung von Fahrbahnschäden der Belag an der Auffahrt Richtung Lindau saniert und die Fahrbahnmarkierung erneuert. Die Arbeiten erfolgen zwischen 20:00 Uhr und 6:00 Uhr.

    Die Arbeiten können aufgrund der geringen Fahrstreifenbreite nur unter Vollsperrung der Auffahrt in Fahrtrichtung Lindau durchgeführt werden. Alle anderen Fahrbeziehungen sind uneingeschränkt möglich.

    Die Umleitung verläuft über die U 16 nach Geiselharz, Primisweiler, Neuravensburg zur Anschlussstelle Weißensberg. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die nächtliche Verkehrsbeeinträchtigung und entstehenden Belastungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3078, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    16.05.2019
    L 333; Untersuchungen im Vorfeld der Planung des Ausbaus zwischen Pflegelberg und Primisweiler - Erkundungsbohrungen von Freitag, 17. Mai 2019, bis Freitag, 31. Mai 2019

    Das Regierungspräsidium Tübingen plant, die L 333 zwischen Pflegelberg und Primisweiler in den nächsten Jahren auf einer Länge von rund 1,50 Kilometern auszubauen.

    Im Vorfeld der weiteren Planung sind verschiedene Untersuchungen erforderlich. Bereits im März 2019 wurde eine Schadstoffanalyse der Fahrbahn und der Seitenstreifen durchgeführt.

    Ab Freitag, 17. Mai 2019, bis Freitag, 31. Mai 2019, wird nun der Untergrund im Bereich der Fahrbahn und der Nebenflächen erkundet. Die geologischen Erkundungsbohrungen erfolgen außerhalb der Hauptverkehrszeiten jeweils zwischen 9:00 Uhr und 15:00 Uhr.

    Im Bereich der Erkundungsbohrungen wird die Fahrbahn der L 333 während der Arbeiten um eine Fahrspur reduziert und der Verkehr an der Baustelle vorbeigeführt.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für etwaige Behinderungen.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    16.05.2019
    B 463, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen der Einmündung zur L 453 bei Straßberg und dem Anschluss zur L 449 bei Winterlingen
    Arbeiten von Montag, 20. Mai 2019, bis voraussichtlich Freitag, 28. Juni 2019

    Ab Montag, 20. Mai 2019, lässt das Regierungspräsidium Tübingen auf einer Länge von rund 4,5 Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag der B 463 zwischen der Einmündung zur L 453 bei Straßberg und dem Anschluss zur L 449 bei Winterlingen erneuern. Günstige Witterungsbedingungen vorausgesetzt, ist die Fahrbahndeckenerneuerung bis Freitag, 28. Juni 2019, abgeschlossen.

    Durch die Erneuerung des dringend sanierungsbedürftigen Fahrbahnbelags werden Fahrbahnausbrüche, Spurrillen, Flickstellen, Verdrückungen und Setzungen beseitigt. Zudem werden an den Brücken im Bereich der Umgehung Winterlingen notwendige Instandsetzungsarbeiten durchgeführt. Die Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Substanzerhaltung dieser wichtigen Bundesstraße.

    Die Kosten belaufen sich auf rund 1,9 Millionen Euro und werden vom Bund getragen. Mit der Bauüberwachung vor Ort ist das Straßenbauamt des Zollernalbkreises beauftragt.

    Die Baumaßnahme erfolgt in zwei Bauphasen. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.

    Verkehrsführung während der Sanierung:

    Erste Bauphase ab Montag, 20. Mai 2019:
    In der ersten Bauphase wird die Fahrbahn zwischen der Einmündung zur L 453 bei Straßberg und dem Anschluss zur L 449 zwischen Winterlingen und Benzingen instandgesetzt. Die Arbeiten beginnen am Montag, 20. Mai 2019.

    Während der Arbeiten ist die B 463 im gesamten Baustellenbereich für den Verkehr voll gesperrt.

    Der Verkehr in Fahrtrichtung Sigmaringen wird über die L 453 – Straßberg – Kaiseringen – K 7173 – Winterlingen – L 449 – Anschlussast L 449/B 463 umgeleitet. Der Verkehr in Fahrtrichtung Balingen wird über den Anschlussast B 463/L 449 bei Benzingen L 449 – Winterlingen – L 449 – Bitz – L 448 – Ebingen – L 360 geführt.

    Zweite Bauphase:
    Nach Fertigstellung der Belagsarbeiten werden in der zweiten Bauphase Restarbeiten durchgeführt. Über den Beginn und die Verkehrsführung während dieser Bauphase wird das Regierungspräsidium Tübingen rechtzeitig im Vorfeld informieren.

    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de ​abgerufen werden.

    Hinweise für die Redaktion:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
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  • Abteilung 4
    16.05.2019
    L 248, Fahrbahndeckenerneuerung bei Hohenstein zwischen den Ortsteilen Bernloch und Ödenwaldstetten - Bauzeitverlängerung bis Freitag, 24. Mai 2019, aufgrund schlechter Witterungsverhältnisse

    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt derzeit den schadhaften Fahrbahnbelag der L 248 zwischen Bernloch und dem Ortseingang von Ödenwaldstetten erneuern. Die für Freitag, 17. Mai 2019, geplante Verkehrsfreigabe verzögert sich um eine Woche.

    Die Vollsperrung der L 248 im Baustellenbereich wird voraussichtlich am Freitag, 24. Mai 2019, aufgehoben und die Strecke wieder für den Verkehr freigegeben. Bis zum Abschluss der Arbeiten wird der Verkehr weiterhin von und in Richtung Ödenwaldstetten über die K 6736, Oberstetten und die B 312 umgeleitet.

    Zum Hintergrund der Bauzeitverlängerung: Wie berichtet wurden nach dem Abfräsen der Asphaltdeckschicht deutliche Verschleißerscheinungen an der Asphalttragschicht sichtbar. Aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse wurden diese zusätzlichen Asphaltarbeiten erst in dieser Woche abgeschlossen. Deshalb können die für die Verkehrsfreigabe erforderlichen Nebenarbeiten wie beispielsweise die Herstellung der Bankette und Leitpfosten sowie das Aufbringen der Fahrbahnmarkierung erst in der Kalenderwoche 21 ausgeführt werden.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.

    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können jeweils im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de ​abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr D. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung​​

  • Abteilung 4
    16.05.2019
    L 326, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Untereisenbach und Prestenberg - Arbeiten ab Mittwoch, 22. Mai 2019, bis voraussichtlich Freitag 21. Juni 2019

    Ab Mittwoch, 22. Mai 2019, lässt das Regierungspräsidium Tübingen auf einer Länge von rund 2,4 Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag der L 326 zwischen dem Knoten L 326/K 7716 bei Untereisenbach und der Einmündung der K 7712 bei Prestenberg erneuern. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist Fahrbahndeckenerneuerung bis Freitag, 21. Juni 2019, abgeschlossen.

    Durch die Belagsarbeiten werden die Spurrinnen und die massiven Rissbildungen in der Fahrbahn beseitigt. Diese Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf rund 550.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Die Sanierung erfolgt in zwei Bauabschnitten, um die Verkehrsbeeinträchtigung möglichst gering zu halten. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Erster Bauabschnitt von Mittwoch, 22. Mai 2019, bis voraussichtlich Dienstag, 11. Juni 2019:
    Ab Mittwoch, 22. Mai 2019, wird die L 326 vom Einmündungsbereich L 326/K 7712 bei Untereisenbach bis zum Knoten L 326/K 7717 in Obereisenbach saniert.
    Währenddessen wird die L 326 im Baustellenbereich bis voraussichtlich Dienstag, 11. Juni 2019, für den Verkehr voll gesperrt. Der Verkehr aus Richtung Obereisenbach wird über Siggenweiler – K 7719 – Büchel in Richtung Tettnang geführt. Der Verkehr in Fahrtrichtung Bodnegg wird ab Büchel über die L 333 bis nach Elmenau und von dort über die K 7712 über Krumbach zurück auf die L 326 bei Prestenberg geleitet.

    Die Buslinien 222 und 229 fahren in diesem Zeitraum nicht alle Haltestellen an. Bei der Linie 222 Tettnang – Bodnegg – Tettnang entfallen folgende Haltestellen: Tettnang/Abzw. Untereisenbach, Tettnang/Enzisweiler, Tettnang/ Matzenhaus und Tettnang/Flockenbach ersatzlos. Die Ersatzhaltestelle für Tettnang/Notzenhaus ist die bestehenden Haltestelle Tettnang/Notzenhaus/K 7712. Die Haltestelle Tettnang/Biggenmoos um 6:00 Uhr in Richtung Bodnegg entfällt ersatzlos. Die Haltestelle Obereisenbach/VauDestr. entfällt. Das Ein- und Aussteigen ist an der Haltestelle Obereisenbach in der Siggenweilerstrasse in Richtung Siggenweiler möglich.

    Zweiter Bauabschnitt von Dienstag, 11. Juni 2019, bis voraussichtlich Freitag, 21. Juni 2019:
    Im zweiten Bauabschnitt wird der Fahrbahnbelag von Obereisenbach bis zur Einmündung der K 7712 bei Prestenberg erneuert. Die Sanierung beginnt nach der Fertigstellung des ersten Bauabschnittes, voraussichtlich im Laufe des Dienstags, 11. Juni 2019, und ist bei günstigen Witterungsverhältnissen voraussichtlich am Freitag, 21. Juni 2019, abgeschlossen.

    In dieser Phase wird der Verkehr der L 326 in beiden Richtungen über die Strecke L 333 Büchel – Elmenau – K 7712 – L 326 Prestenberg geleitet.

    Zusätzlich ist in der Zeit von Dienstag, 11. Juni 2019, bis Samstag, 15. Juni 2019, keine Zufahrt zum Freibad in Obereisenbach über die L 326 möglich. In diesem Zeitraum kann das Freibad nur fußläufig erreicht werden.

    In diesem Bauabschnitt entfallen die Bushaltestellen Obereisenbach/L326, Prestenberg und Buch bei Krumbach ersatzlos.

    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de ​entnommen werden.

    Hinweise für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3078, gerne zur Verfügung.​​

  • Abteilung 4
    16.05.2019
    B 28, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Gerhausen und Blaustein - Vollsperrung der B 28 im Baustellenbereich von Montag, 20. Mai 2019, bis voraussichtlich Dienstag, 18. Juni 2019

    Ab Montag, 20. Mai 2019, lässt das Regierungspräsidium Tübingen auf einer Länge von rund 6,6 Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag auf der B 28 zwischen Gerhausen und Blaustein erneuern. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fahrbahndeckenerneuerung bis Dienstag, 18. Juni 2019, abgeschlossen.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden, wie zum Beispiel Unebenheiten, Verdrückungen und Rissbildungen in der Fahrbahn, erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Die Baukosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 1,3 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.

    Verkehrsführung während der Bauzeit:
    Ab Montag, 20. Mai 2019, bis voraussichtlich Dienstag, 18. Juni 2019, ist die B 28 im Baustellenbereich voll gesperrt.

    Der Verkehr wird ab Blaubeuren über die B 28 und die L 1230 nach Berghülen und von dort über die L 1236 nach Blaustein und umgekehrt geleitet.

    Für den Verkehr von Schelklingen kommend in Fahrtrichtung Ulm wird ab Schelklingen zusätzlich eine großräumige Umleitung über Ringingen ausgeschildert.
    Der Anliegerverkehr ist während der Bauzeit eingeschränkt möglich.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundene Verkehrsbeschränkung können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de​ abgerufen werden.

     

    Hinweise für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3078, gerne zur Verfügung.
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  • Abteilung 4
    15.05.2019
    B 312, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Zwiefalten und der Ortsdurchfahrt Riedlingen
    Vollsperrung der B 312 im Baustellenbereich von Montag, 20. Mai 2019, bis voraussichtlich Sonntag, 16. Juni 2019

    ​Ab Montag, 20. Mai 2019, lässt das Regierungspräsidium Tübingen auf einer Länge von rund sieben Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag auf der B 312 zwischen der Abzweigung nach Zwiefaltendorf in Zwiefalten und dem Einmündungsbereich der L 277, Ziegelhüttenstraße, in Riedlingen erneuern. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fahrbahndeckenerneuerung bis Sonntag, 16. Juni 2019, abgeschlossen.

    Durch die Belagsarbeiten werden die Spurrinnen, Verdrückungen, massiven Rissbildungen sowie die offenen Quer- und Längsfugen beseitigt. Die Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit und ist zur Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur erforderlich.

    Die Kosten der Sanierung belaufen sich auf rund zwei Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Die Fahrbahndeckenerneuerung erfolgt in drei Abschnitten, um die Verkehrsbeeinträchtigung möglichst gering zu halten. Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.

    Verkehrsführung während der Sanierung:
    Während der Fahrbahndeckenerneuerung wird die B 312 im Baustellenbereich ab Montag, 20. Mai 2019, 8:00 Uhr, bis voraussichtlich Sonntag, 16. Juni 2019, voll gesperrt. Der gesamte Umleitungsverkehr erfolgt in beiden Fahrtrichtungen über die B 311.

    Erster Bauabschnitt von Montag, 20. Mai 2019, bis Montag, 03. Juni 2019:
    Im ersten Bauabschnitt wird die Fahrbahn zwischen der Abzweigung nach Zwiefaltendorf und der Einfahrt nach Bechingen instandgesetzt. Die Arbeiten beginnen am Montag, 20. Mai 2019, und dauern voraussichtlich bis Montag, 03. Juni 2019. Die Umleitung erfolgt über die L 271 nach Zwiefaltendorf und weiter über Datthausen auf die B 311 nach Riedlingen und umgekehrt.

    Zweiter Bauabschnitt von Montag 03. Juni 2019, bis voraussichtlich Dienstag, 11. Juni 2019:
    Ab Montag, 03. Juni 2019, beginnt die Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Bechingen bis zur Einfahrt Klinge II in Höhe des Krankenhauses in Riedlingen. Dieser Abschnitt wird voraussichtlich bis Dienstag, 11. Juni 2019, fertiggestellt. In diesem Zeitraum wird der Verkehr in beide Fahrtrichtungen über die bis dahin wieder freigegebene Teilstrecke von Zwiefalten nach Bechingen und weiter über die K 7545 nach Zell auf die B 311 nach Riedlingen und umgekehrt geleitet.

    Dritter Bauabschnitt von Dienstag, 11. Juni 2019, bis voraussichtlich Sonntag, 16. Juni 2019:
    Um den Schülerverkehr nicht zu beeinträchtigen, wird der dritte Bauabschnitt in den Pfingstferien von Dienstag, 11. Juni 2019, bis voraussichtlich Sonntag, 16. Juni 2019, saniert. Dieser Bauabschnitt beginnt an der Einfahrt Klinge II in Riedlingen und endet an der Einmündung Ziegelhüttenstraße in Riedlingen. Die im zweiten Bauabschnitt eingerichtete Umleitungsstrecke bleibt bis zum Abschluss des dritten Bauabschnittes bestehen.

    Hintergrundinformation:
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundene Verkehrsbeschränkung können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden. Ein auf Nachhaltigkeit ausgerichteter Straßenbau mit dem Vorrang für den Erhalt ist ein zentraler Baustein in der Verkehrs- und Infrastrukturpolitik des Landes.
    Anlage: Umleitungsskizze

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.

    Anlage: Umleitungsskizze

  • Abteilung 4
    13.05.2019
    Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser besucht die Baustelle B 28, Rottenburg-Tübingen am 17. Mai 2019 um 08:30 Uhr

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser macht sich persönlich ein Bild vom Baufortschritt an der B 28 zwischen Rottenburg und Tübingen. Im September 2018 hat das Regierungspräsidium Tübingen mit den Straßenbauarbeiten für den B 28-Teilabschnitt zwischen Tübingen-Weilheim und Tübingen-Bühl begonnen und inzwischen ist der zukünftige Straßenverlauf der Bundesstraße erkennbar. Das Regierungspräsidium strebt an, bis Ende 2019 den ersten Teilabschnitt der neuen B 28 vom Knoten Tübingen-Weilheim bis zum Anschlussknoten Tübingen-Bühl für den Verkehr freizugeben.

    Ich lade Sie, auch im Namen von Herrn Regierungspräsident Klaus Tappeser, ganz herzlich zu einem

    Baustellenbesuch zum Projekt B 28, Rottenburg-Tübingen
    am Freitag, 17. Mai 2019 um 08:30 Uhr,
    Treffpunkt Brücke über die neue B 28 beim Anschluss Bühl
    72072 Tübingen-Bühl

    ein. Das Regierungspräsidium wird über den aktuellen Stand der Baumaßnahme informieren sowie einen Ausblick auf das weitere Bauprogramm geben. Bildaufnahmen von der Baustelle sind möglich.
    Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

    Organisatorisches:
    Eine verbindliche Anmeldung bis Donnerstag, 16. Mai 2019, erleichtert uns die weitere Organisation. Ihre Anmeldung richten Sie bitte an Frau Roming-Fischer (Telefon: 07071 757-3011 oder E-Mail: dagmar.roming-fischer@rpt.bwl.de).

    Mit freundlichen Grüßen

    gez. Dirk Abel

  • Abteilung 4
    13.05.2019
    B 32, Fahrbahndeckenerneuerung der Ortsumfahrung Amtzell Baubeginn am Montag, 20. Mai 2019

    Ab Montag, 20. Mai 2019 lässt das Regierungspräsidium Tübingen auf einer Länge von rund 1,8 Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag der Ortsumfahrung Amtzell zwischen den Anschlussstellen Amtzell-West und Amtzell-Ost/Geiselharz sanieren. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fahrbahndeckenerneuerung bis Ende Mai 2019 abgeschlossen. Während dieser Maßnahme wird die B 32 zwischen den Anschlussstellen Amtzell-West und Amtzell-Ost/Geiselharz voll gesperrt.
    Der Verkehr auf der B 32 zwischen Ravensburg und Wangen wird über die Ortsdurchfahrt von Amtzell geleitet. Auf dieser Umleitungsstrecke wird im Ortskernbereich von Amtzell eine ganztägige Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h eingerichtet.

    Die Baukosten belaufen sich auf rund 350.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden, wie zum Beispiel Rissbildungen in der Fahrbahn, erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit den Bauarbeiten einhergehenden Behinderungen.
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de ​abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

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  • Abteilung 4
    10.05.2019
    L 288, Ausbau mit Verlegung bei Esenhausen
    Vollsperrung der L 288 zwischen Esenhausen und Ringenhausen ab Dienstag, 14. Mai 2019

    Im März 2019 hat das Regierungspräsidium Tübingen mit dem Ausbau der L 288 zwischen Esenhausen und Ringenhausen begonnen. Die Trasse der neuen L 288 verläuft ab Esenhausen zunächst auf der Danketsweiler Straße, schwenkt dann rund 250 Meter nach dem Ortsende talabwärts und führt über die neu gebaute Hangenbachbrücke zurück auf die bestehende L 288. Das Ausbauende befindet sich bei Ringenhausen.

    Ab Dienstag, 14. Mai 2019 bis Ende 2019 wird nun zusätzlich die L 288 zwischen dem Ortsausgang von Esenhausen und Ringenhausen für den Verkehr voll gesperrt. Die seit März 2019 eingerichtete Umleitungsstrecke bleibt weiterhin bestehen. Für den Verkehr auf der L 288 wird ab Ringenhausen über die L 201b nach Wilhelmsdorf und über die L 289 zurück auf die L 288 bei Lengenweiler umgeleitet. Die Gegenrichtung wird über die gleiche Strecke geführt.

    Die Fertigstellung der Gesamtbaumaßnahme ist für Ende 2019 vorgesehen.
    Die Kosten der Straßenbaumaßnahme belaufen sich auf rund 6,7 Millionen Euro und werden vom Land getragen.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Hinweis für die Redaktionen:

    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    09.05.2019
    L 248, Fahrbahndeckenerneuerung bei Hohenstein zwischen den Ortsteilen Bernloch und Ödenwaldstetten
    Bauzeitverlängerung bis Freitag, 17. Mai 2019, aufgrund von erhöhtem Sanierungsbedarf - Zufahrt zum Hoffest der Hohensteiner Hofkäserei am Sonntag, 12. Mai 2019, ist möglich

    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt derzeit den schadhaften Fahrbahnbelag der L 248 zwischen Bernloch und dem Ortseingang von Ödenwaldstetten erneuern. Die für Freitag, 10. Mai 2019, geplante Verkehrsfreigabe verzögert sich um eine Woche. Die Vollsperrung der L 248 im Baustellenbereich wird voraussichtlich am Freitag, 17. Mai 2019, aufgehoben und die Strecke wieder für den Verkehr freigegeben. Bis zum Abschluss der Arbeiten wird der Verkehr von und in Richtung Ödenwaldstetten über die K 6736, Oberstetten und die B 312 umgeleitet.

    Für das am Sonntag, 12. Mai 2019, stattfindende Hoffest der Hohensteiner Hofkäserei wird die Fahrbahn für den Anliegerverkehr temporär freigegeben.

    Zum Hintergrund der Bauzeitverlängerung: Nach dem Abfräsen der Asphaltdeckschicht wurden deutliche Verschleißerscheinungen an der Asphalttragschicht sichtbar. Entgegen den Ergebnissen der im Vorfeld durchgeführten Voruntersuchungen ist es daher erforderlich, die Asphalttragschicht in größerem Umfang zu erneuern. Zur Sicherstellung der Tragfähigkeit des bituminösen Aufbaus müssen zusätzlich rund 5.000 Quadratmeter der Asphalttragschicht ausgetauscht werden.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.

    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können jeweils im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de ​abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
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  • Abteilung 4
    08.05.2019
    L 257 - Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Rottenacker und Kirchbierlingen
    Vollsperrung der L 257 im Baustellenbereich vom 13. bis 29. Mai 2019

    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 2,5 Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag auf der L 257 zwischen Rottenacker und Kirchbierlingen erneuern. Während dieser Maßnahme wird die L 257 im Baustellenbereich ab Montag, 13. Mai 2019, 08:30 Uhr bis voraussichtlich Mittwoch, 29. Mai 2019, voll gesperrt.

    Während der Sperrung wird der Verkehr von Biberach kommend in Fahrtrichtung Rottenacker am Kreisverkehr bei Weisel auf der B 465 Richtung Ehingen bis zur Einmündung B 465/L 255 geführt. Von dort aus über die L 255 nach Dettingen und weiter über Dintenhofen nach Rottenacker. Die Umleitung des Verkehrs von Rottenacker in Fahrtrichtung Biberach erfolgt über die gleiche Strecke.

    Durch die Belagsarbeiten werden die Spurrinnen und die massiven Rissbildungen in der Fahrbahn beseitigt. Diese Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur. Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 390.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.

    Hinweis für die Redaktionen:

    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    03.05.2019
    L 283, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Muttensweiler und Reute
    Baubeginn am Montag, 06. Mai 2019

    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 4,5 Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag der L 283 zwischen Muttensweiler und Reute erneuern. Während dieser Maßnahme wird die L 283 im Baustellenbereich ab Montag, 06. Mai 2019, bis voraussichtlich Freitag, 24. Mai 2019, voll gesperrt.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Fahrbahnschäden wie zum Beispiel Unebenheiten, Verdrückungen und Rissbildungen in der Fahrbahn erforderlich und dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fahrbahndeckenerneuerung bis Freitag, 24. Mai 2019, abgeschlossen.

    Die Baukosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 485.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Verkehrsführung während der Sanierung:
    In Fahrtrichtung Reute wird ab Muttensweiler eine Umleitung über Ingoldingen zur B 30 bei Appendorf ausgeschildert.
    Der Verkehr in Fahrtrichtung Steinhausen wird ab Reute über Mittelbiberach und Stafflangen umgeleitet. Der Anliegerverkehr von und nach Grodt ist während der Bauzeit eingeschränkt möglich.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.

    Anlage: Umleitungsskizze​

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn,
    Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    03.05.2019
    B 28, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen der K 6707 und L 245 bei Hengen
    Arbeiten beginnen am Montag, 6. Mai 2019

    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 6. Mai 2019 den Fahrbahnbelag der B 28 im Abschnitt zwischen der K 6707 und L 245 bei Hengen erneuern.

    Auf dem rund 2,3 Kilometer langen Streckenabschnitt wird die Asphaltdeck- und Binderschicht der Bundesstraße erneuert. Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden, wie zum Beispiel Verdrückungen und Rissbildungen in der Fahrbahn, erforderlich. Die Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Im Zuge der Belagsmaßnahme werden an der Brücke, die über die Gemeindeverbindungsstraße zwischen Hengen und Grabenstetten führt, Unterhalts- und Instandsetzungsarbeiten, wie Pflaster- und Treppennachrüstungen sowie Schutzplankenarbeiten durchgeführt.

    Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, sind die Arbeiten voraussichtlich bis Freitag, 31. Mai 2019 abgeschlossen.

    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung und die Brückensanierung belaufen sich auf rund 815.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Verkehrsführung während der Sanierung:
    Für die Maßnahme wird die bereits bestehende Umleitungsführung der gesperrten Böhringer Steige bei Bad Urach genutzt. Durch die parallele Umsetzung mit der grundhaften Sanierung der Böhringer Steige können in den Folgejahren weitere Baumaßnahmen und die daraus resultierenden Verkehrsbehinderungen auf der B 28 vermieden werden.

    Der Verkehr auf der B 28 von Bad Urach kommend in Fahrtrichtung Ulm wird auf der bereits vorhandenen Umleitung über die B 465 nach Seeburg und weiter über die L 245 nach Römerstein-Böhringen geführt. Der Verkehr in Fahrtrichtung Bad Urach wird ab Römerstein-Böhringen über die K 6758 nach Grabenstetten und weiter über die L 211 nach Bad Urach umgeleitet. Die örtliche Verkehrsführung ist ausgeschildert.

    Die Gemeindeverbindungsstraße zwischen Hengen und Grabenstetten ist während der gesamten Bauzeit gesperrt.

    Die Arbeiten an der Böhringer Steige und die damit verbundene Umleitungsführung sind davon unabhängig. Der Abschluss der grundhaften Sanierung der Böhringer Steige ist für September 2019 vorgesehen.

    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de​ abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel,
    Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung

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  • Abteilung 4
    03.05.2019
    L 201, Erhaltungsmaßnahmen zwischen Oberuhldingen und Mühlhofen
    Vollsperrung der L 201 vom 06. Mai 2019 bis zum 21. Juni 2019

    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 2,3 Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag der L 201 zwischen dem Kreisverkehr in Oberuhldingen und dem Ortsende von Mühlhofen erneuern. Im Zuge der Sanierung werden auch umfangreiche Leitungsarbeiten durchgeführt. Die Arbeiten beginnen am Montag, 06. Mai 2019 und dauern voraussichtlich bis Freitag, 21. Juni 2019.

    Durch die Umleitung des LKW-Verkehrs während der Fahrbahnsanierung der B 31 zwischen Oberuhldingen und Meersburg im Jahr 2017 sind in den Ortsdurchfahrten der L 201 diverse Schäden wie zum Beispiel Rissbildungen, Verformungen und starke Spurrillen entstanden. Die Sanierung dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Die Kosten in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro werden je zur Hälfte von Bund und Land getragen.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.

    Verkehrsführung während der Sanierung:
    Während der Maßnahmen wird die L 201 für den überörtlichen Verkehr ab Montag, 06. Mai 2019 bis voraussichtlich Freitag, 21. Juni 2019 voll gesperrt. Der Verkehr in Richtung Salem wird ab der Anschlussstelle B 31 / L 201 Uhldingen-Mühlhofen über die B 31 – B 33 – Stetten – Ittendorf – K 7782 – Ahausen – K 7760 – Buggensegel – K 7759 – Salem geleitet.

    Der überörtliche Verkehr in Richtung Meersburg/Uhldingen-Mühlhofen wird ab der Einmündung L 201/K 7760 bei Salem-Mimmenhausen über die K 7760 – K 7761 – Grasbeuren – K 7761 – Baitenhausen – K 7749 – Riedetsweiler – K 7747 – Stetten – B 33 – B 31 – Uhldingen-Mühlhofen umgeleitet.

    Aufgrund der zahlreichen Zufahrten sowie der innerörtlichen Erschließungsfunktion der L 201 erfolgt die Sanierung in mehreren Bauabschnitten. Dadurch muss nur der jeweilige Abschnitt, in dem Arbeiten stattfinden, für den Verkehr voll gesperrt werden.

    Der erste Bauabschnitt zwischen dem Kreisverkehr L 201/K 7765 Oberuhldingen und der Zufahrt zum Bahnhof wird ab Montag, 06. Mai 2019 voll gesperrt. Der Kreisverkehr ist von dieser Sperrung nicht betroffen.
    Das Regierungspräsidium wird rechtzeitig über den weiteren Bauablauf und die damit verbundenen Sperrungen informieren.

    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen werden im Mitteilungsblatt und der Homepage der Gemeinde Uhldingen-Mühlhofen rechtzeitig bekannt gegeben oder können auch im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de​ abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

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  • Abteilung 4
    03.05.2019
    L 268, Neubau der Ortsumfahrung Pfullendorf (Bauabschnitt II)
    Beginn der Straßenbauarbeiten vom Kreisverkehr L 194 / Friedhofstraße bis zur L 201 am Montag, 06. Mai 2019

    Ab Montag, 6. Mai 2019, beginnen die Straßenbauarbeiten im Zuge der L 268 zwischen dem bisherigen Ausbauende am Kreisverkehr L 194/ Friedhofstraße und der Einmündung in die L 201.

    Der Bau der L 268neu erfolgt abschnittsweise, um die Anbindung an das Gewerbegebiet Hesselbühl zu gewährleisten.

    Erste Bauphase von Montag, 06. Mai 2019, bis voraussichtlich Frühjahr 2020
    In der ersten Bauphase wird die L 268 neu vom bisherigen Ausbauende bis zum Gewerbegebiet Hesselbühl hergestellt. Diese Arbeiten beginnen am Montag, 06. Mai 2019, und dauern voraussichtlich bis Frühjahr 2020. Zunächst werden mehrere Versorgungsleitungen im Trassenbereich verlegt und die notwendigen Bauwerke erstellt. Bei den Bauwerken handelt es sich um zwei Brücken aus Wellstahl und eine Stahlbetonbrücke, die die L 268 neu über die Bahnlinie Aulendorf – Pfullendorf führt. Im Anschluss erfolgen die Erd- und Straßenbauarbeiten, einschließlich der Herstellung der Wirtschaftswege entlang der Trasse.

    Während dieser Maßnahme ist das Gewerbegebiet Hesselbühl über die L 201 durchgehend erreichbar. Die Gemeindeverbindungsstraße zwischen Roßlauf und Spitalmühle ist bis zum Abschluss der Erdbauarbeiten in diesem Bereich gesperrt. Zur Herstellung der Brücke aus Wellstahl über die Gemeindeverbindungsstraße vom Wohngebiet Roßlauf nach Brunnhausen wird diese Straße voraussichtlich im Sommer 2019 für etwa zwei Monate voll gesperrt. Auch während dieser Sperrung ist das Gewerbegebiet erreichbar.

    Zweite Bauphase ab Sommer 2020
    In der zweiten Bauphase, welche voraussichtlich im Sommer 2020 beginnt, wird die L 268neu zwischen dem Gewerbegebiet Hesselbühl und der L 201 gebaut. Die Zufahrt zum Gewerbegebiet Hesselbühl erfolgt dann über den zuvor hergestellten Teilabschnitt.

    Der Bau der L 268 neu wird voraussichtlich bis im Herbst 2020 abgeschlossen.

    Die Kosten für beide Bauabschnitte belaufen sich auf rund acht Millionen und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de​ abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    30.04.2019
    B311, Querspange Erbach
    Baubeginn der Brücke über die Bahn bei Dellmensingen

    Am Montag, 06. Mai 2019 beginnen die Bauarbeiten an der ersten Brücke für den Neubau der B311 als Querspange zur B30. Es handelt sich dabei um eine 60 Meter lange Dreifeldbrücke, die die Bahnlinie Ulm – Friedrichshafen im Bereich „Dellmensinger Bahnhof“ neben der Kreisstraße K7373 in rund sechs Meter Höhe überqueren wird. Die Brückenbauarbeiten werden voraussichtlich im Frühjahr 2020 abgeschlossen sein. Die Kosten von rund zwei Millionen Euro trägt der Bund.

    Mit der Errichtung dieser ersten von insgesamt 13 Brücken beginnt der eigentliche Bau der Querspange. Im Jahr 2020 wird mit dem Bau weiterer vier Bauwerke begonnen, unter anderem mit den beiden größten Brücken über die Donau und den Donaukanal. Der Straßenbau erfolgt im Jahr 2022.

    Bereits 2017 wurde mit den vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen begonnen. Zunächst wurde ein regelbarer Polder für Wasservögel zwischen Donaukanal und Rot im Bereich Erbach/ Dellmensingen angelegt. Die Inbetriebnahme erfolgte im Jahr 2018. Im selben Jahr wurde im Bereich von Dellmensingen mit der Optimierung der Westernach für die Helm-Azurjungfer, der Renaturierung der Rot sowie der Anlage von Blühstreifen für die Feldlerche ein weiteres Maßnahmenpaket umgesetzt. Als letzte erforderliche Ausgleichsmaßnahmen werden im Bereich von Donaurieden bisherige Ackerflächen zu Auwald umgewandelt, weitere Blühstreifen für die Feldlerche angelegt sowie Ersatzlebensräume für die Zauneidechse geschaffen. Die Zauneidechsen werden vor dem Bau der Brücken über Donau und Donaukanal aus dem Bereich des Baufeldes in die neu angelegten Flächen umgesiedelt.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    30.04.2019
    Regierungspräsident Klaus Tappeser besucht die Baustelle B 30, Ortsumfahrung zwischen Ravensburg/Eschach und Baindt
    Einladung der Presse

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser macht sich persönlich ein Bild vom Baufortschritt an der B 30 bei Ravensburg. Die Bauarbeiten im sechsten und letzten Abschnitt der Ortsumfahrung Ravensburg kommen gut voran und nähern sich dem Ende. Nach Fertigstellung der rund 5,5 Kilometer langen Neubaustrecke bis Ende dieses Jahres werden die südlichen Ortsteile von Ravensburg deutlich vom Durchgangs- und Schwerlastverkehr entlastet.

    Ich lade Sie, auch im Namen von Herrn Regierungspräsident Klaus Tappeser, ganz herzlich zu einem

    Baustellenbesuch zum Projekt B 30, Ortsumfahrung Ravensburg
    am Dienstag, 07. Mai 2019 um 14:00 Uhr,
    Treffpunkt am Baubüro im Rautbrühl im Gewerbegebiet Karrer

    ein. Das Regierungspräsidium wird über den aktuellen Stand der Baumaßnahme informieren sowie einen Ausblick auf das Bauprogramm bis zur Fertigstellung Ende 2019 geben. Herr Oberbürgermeister Daniel Rapp sowie weitere Vertreter der Stadt Ravensburg werden den Regierungspräsident bei dem Baustellenbesuch begleiten. Bildaufnahmen von der Baustelle sind möglich.
    Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

    Organisatorisches:
    Eine verbindliche Anmeldung bis Montag, 06. Mai 2019, erleichtert uns die weitere Organisation. Ihre Anmeldung richten Sie bitte an Frau Gauß (Telefon: 07071 757-3009 oder E-Mail: gudrun.gauss@rpt.bwl.de).

    Mit freundlichen Grüßen


    gez. Dirk Abel

    Anfahrtsskizze​

  • Abteilung 4
    30.04.2019
    Von Winterlingen in die Welt – Buchausstellung zum 70sten Geburtstag von Manfred Mai
    Die Ausstellung ist vom 7. bis 29. Mai 2019 in der Bibliothek in Riederich zu sehen
     Manfred Mai; ©Tanja Höfliger

    "Ich schreibe besonders gern für Kinder, weil ich ihre Fantasie anregen möchte und weil ich mir wünsche, dass sie durch meine Bücher sich selbst und ihre Umwelt immer wieder neu sehen lernen". So lautet das Credo von Manfred Mai, einem der erfolgreichsten Kinderbuchautoren in Deutschland.

    Anlässlich des 70. Geburtstag des Autors am 15. Mai 2019, hat das Regierungspräsidium Tübingen – Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen eine Ausstellung mit 46 Büchern und Zeitungsartikeln der letzten Jahrzehnte zusammengestellt. Sie gibt einen Überblick über das vielfältige Schaffen und Wirken des mehrfach ausgezeichneten Künstlers, der seine schwäbischen Wurzeln nie verleugnet hat. Die Ausstellung ist Teil der Lese- und Literaturförderung des Regierungspräsidiums Tübingen.

    Interessierte können die Ausstellung vom 7. bis zum 29. Mai 2019 in der Bibliothek in Riederich zu den bekannten Öffnungszeiten besuchen.
    Der genaue Terminplan mit den Stationen der Ausstellung ist bei „Aktuelles“ unter der Adresse www.rt.fachstelle.bib-bw.de ​zu finden.

    Manfred Mai wurde 1949 in Winterlingen auf der Schwäbischen Alb geboren. Nach der Schule machte er eine Malerlehre und arbeitete danach drei Jahre lang in einer Werkzeugfabrik. Auf Umwegen entdeckte er die Welt der Bücher und merkte, wie viel ihm bis dahin entgangen war. Schließlich entstand der Wunsch, Lehrer zu werden. Über den zweiten Bildungsweg erhielt er die Hochschulreife, studierte Pädagogik und unterrichtete anschließend acht Jahre an verschiedenen Realschulen. Nebenher schrieb Manfred Mai Geschichten und Gedichte. 1978 wurden seine ersten Texte veröffentlicht, 1984 entschied er sich, das Schreiben zu seinem Beruf zu machen. So entstanden nicht nur unterhaltsame Kinderbücher, sondern auch viel beachtete Sachbücher und Mundartgedichte. Sein erster Roman für Erwachsene „Winterjahre - Roman von der Schwäbischen Alb“ stieß sowohl bei den Lesern als auch bei der Presse auf große Resonanz und wurde als Heimatroman im besten Sinne gelobt.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

    Foto: Manfred Mai; ©Tanja Höfliger​​

  • Abteilung 4
    29.04.2019
    B 30, Instandsetzung der Brücke der K 7503 über die B 30 bei Bergerhausen

    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 6. Mai 2019 bis in die zweite Oktoberhälfte 2019 hinein die Brücke der K 7503, die bei Biberach/Bergerhausen über die B 30 verläuft, instand setzen. In diesem Zusammenhang wird die Brücke für den Neubau eines Radweges verbreitert und die Schutzplanken auf den neuesten Stand der Technik umgerüstet. Mit der Sanierung kann die Substanz des Bauwerks erhalten und die Verkehrssicherheit verbessert sowie das Radwegenetz ausgebaut werden.

    Während der Instandsetzung wird die K 7503 für den Verkehr voll gesperrt. Der Verkehr wird in beiden Fahrtrichtungen über Mettenberg und Ellmannsweiler umgeleitet.

    Die B 30 kann während der Instandsetzungsarbeiten in beiden Fahrtrichtungen weitestgehend ungehindert befahren werden. Während der Arbeiten an der Unterseite des Brückenbauwerks wird der Verkehr pro Fahrtrichtung zeitweise auf eine Fahrspur eingeengt und mit einer Geschwindigkeitsbeschränkung am Baustellenbereich vorbeigeführt.

    Die Kosten für die Instandsetzungsarbeiten belaufen sich auf rund 780.000 Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen. Der Landkreis Biberach, als Baulastträger des kreisstraßenbegleitenden Radwegs, trägt die Mehrkosten für die Brückenverbreiterung in Höhe von rund 90.000 Euro.

    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de ​abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktion:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​​

  • Abteilung 4
    26.04.2019
    B 30, Verlegung bei Ravensburg (Bauabschnitt IV)
    Ab Montag, 29. April 2019 geänderte Verkehrsführung am Ausbauende der B 30

    Seit Februar 2019 baut das Regierungspräsidium Tübingen die Anschlussstelle Ravensburg Süd im Zuge der Weiterführung der B 30 in Richtung Friedrichshafen um. Inzwischen wurde die Ausfahrtsrampe Richtung Meersburg verbreitert und an der Einmündung der Ausfahrtsrampe in die B 33 eine Ampelanlage eingebaut. Die Arbeiten sind abgeschlossen und die Ampel geht am Montag, 29. April 2019 in Betrieb.

    Ab Montag, 29.04.2019 werden die bestehenden Fahrbahnen am Ausbauende der B 30 an die weiterführende neue Straße angeschlossen und die Verkehrsführung am Ausbauende der B 30 geändert. Der gesamte Verkehr aus Richtung Ulm wird an der Anschlussstelle Ravensburg Süd über die verbreiterte Rampe ausgeleitet. An der neuen Ampel wird der Verkehr in Richtung Friedrichshafen / Lindau bzw. in Richtung Meersburg weitergeführt. Diese Verkehrsführung bleibt bis zur Verkehrsfreigabe der B 30neu, die voraussichtlich im Spätherbst 2019 erfolgt, bestehen.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​​

  • Abteilung 4
    26.04.2019
    L 204, Ersatzneubau der Brücke über die Deggenhauser Aach in Untersiggingen
    Sperrung der L 204 ab Dienstag, 14. Mai 2019

    Ab Dienstag, 14. Mai 2019 bis voraussichtlich Ende Oktober 2019, wird in der Ortsdurchfahrt von Untersiggingen die vorhandene Brücke, die die Landesstraße 204 über die Deggenhauser Aach führt, abgerissen und durch einen Neubau an gleicher Stelle ersetzt. Die Kosten belaufen sich auf rund 800.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Während der Arbeiten wird die Ortsdurchfahrt von Untersiggingen für den Kfz-Verkehr gesperrt und ab Wittenhofen über die L 204 nach Hefigkofen - B 33, Markdorf - L 205, Bermatingen - Salem und umgekehrt geleitet. Der Fußgänger- und Radverkehr kann Untersiggingen wie bisher über die gemeindlichen Wege und Brücken durchqueren. Der Busverkehr wird während der Baumaßnahme durch Untersiggingen geführt. Es wird gebeten, die Hinweise an den Haltestellen zu beachten.

    Das Verkehrskonzept wurde mit der Gemeinde Deggenhausertal, dem Landratsamt Bodenseekreis, Polizeipräsidium Konstanz sowie dem ÖPNV abgestimmt.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis für die Einschränkungen und entstehenden Behinderungen.

    Hintergrundinformationen:
    Die vorhandene Straßenbrücke über die Deggenhauser Aach wurde im Jahr 1931 errichtet. Erhebliche Defizite hinsichtlich Tragfähigkeit und Dauerhaftigkeit machen einen Neubau zwingend erforderlich. Für die Gründung des neuen Bauwerkes müssen zunächst Bohrpfähle in den Untergrund eingebracht werden. Danach wird ein komplett neues Brückenbauwerk samt Widerlagern, sehr schlankem Überbau, Brückenkappen, Abdichtung, Fahrbahnaufbau sowie den notwendigen Straßenangleichungen errichtet. Aufgrund des schlechten Baugrundes und der aufwendigen Bauwerkskonstruktion handelt es sich um eine bautechnisch schwierige und zeitintensive Maßnahme.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    26.04.2019
    A 8, 6-streifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord - Zweimalige Vollsperrung der A 8 im Mai 2019 wegen dem Einheben von Brückenträgern

    Der Ausbau der A 8 im vierten Bauabschnitt zwischen Nellingen und Widderstall geht auf seine Gesamtfertigstellung zu. Angestrebt ist, dass spätestens Ende Juli dieses Jahres die Autobahn im gesamten Bauabschnitt in vollständiger Breite befahrbar ist. In den nächsten Wochen werden unter anderem noch drei Brücken über die A 8 fertiggestellt. Wegen diesen Arbeiten kommt es im Mai 2019 zu zwei Vollsperrungen der Autobahn.

    In der Nacht vom 4. auf den 5. Mai 2019 wird die A 8 von der Anschlussstelle Mühlhausen bis zur Anschlussstelle Merklingen für Arbeiten an zwei Brücken westlich der Anschlussstelle vollgesperrt. Die Richtungsfahrbahn nach Stuttgart ist von 22:00 Uhr bis ca. 5:00 Uhr und die Richtungsfahrbahn nach Ulm von ca. 0:00 Uhr bis längstens 4:00 Uhr gesperrt. Während diesen Zeiten werden von der Autobahn aus mit Hilfe großer Mobilkräne jeweils Stahlträger für die Brücken im Zuge der Wirtschaftswege Hopferweg und Salbergweg eingehoben. Die Park- und WC-Anlage Albhöhe ist bereits ab Donnerstag, 2. Mai 2019 geschlossen. Dort erfolgt die Zwischenlagerung und Vormontage der bis zu 31 Meter langen Stahlträger.

    Eine Woche später, vom 11. auf den 12. Mai 2019, werden die Stahlträger für die Brücke im Zuge des Hohen-Aspenweges, welche sich östlich der Anschlussstelle Merklingen befindet, eingehoben. Hier erfolgt die Vollsperrung von der Anschlussstelle Merklingen bis zur Anschlussstelle Ulm-West. Die Richtungsfahrbahn nach Ulm ist von 22:00 Uhr bis ca. 5:00 Uhr und die Richtungsfahrbahn nach Stuttgart von ca. 23:30 Uhr bis längstens 3:00 Uhr gesperrt. Die Park- und WC-Anlage Kemmental ist ab Donnerstag, 9. Mai 2019 für die Zwischenlagerung und Vormontage der Stahlträger geschlossen. Während der Sperrung der Richtungsfahrbahn nach Stuttgart ist auch keine Zu- und Abfahrt von und zur Tank- und Rastanlage Aichen möglich.

    Der Autobahnverkehr wird je nach Sperrung über die vorhandenen Umleitungsstrecken U4, U6, U29, U31 geleitet.

    Generelle Informationen zum Ausbau der A 8 sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx ​zu finden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.​​

  • Abteilung 4
    24.04.2019
    Erkundungsbohrungen entlang der B 32 in Wangen-Herfatz

    Das Regierungspräsidium Tübingen plant derzeit den Ersatzneubau der B32-Brücke über das Gewässer Untere Argen zwischen Wangen-Herfatz und Wangen.

    Im Vorfeld der weiteren Planung ist es erforderlich, den Untergrund im Bereich der Brücke zu erkunden. Hierzu finden im Zeitraum von Donnerstag, 02.05.2019 bis Freitag, 10.05.2019 geologische Erkundungsbohrungen statt. Die Bohrungen erfolgen außerhalb der Hauptverkehrszeiten jeweils in der Zeit zwischen 8:30 und 16:00 Uhr. Während der Arbeiten wird die B 32 halbseitig gesperrt und der Verkehr an der Baustelle vorbeigeführt.

    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sowie Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während der Zeit der geologischen Erkundungsbohrungen nicht auszuschließen sind.

    Hintergrundinformation:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de​ abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    16.04.2019
    Sperrung des provisorischen Geh- und Radwegs Obere-St.-Leonhard-Straße in Überlingen
    Baumaßnahmen im Zuge der B 31 neu zwischen Stockach und Überlingen

    Erd- und Straßenbauarbeiten am Überführungsbauwerk der B 31 neu bei Überlingen führen ab 17.04.2019 zu vorübergehenden Einschränkungen für Fußgänger und Radverkehr. Verkehr auf der B 31 neu ist nicht betroffen.

    Am Mittwoch, 17. April 2019, beginnen die Erd- und Straßenbauarbeiten an der B 31 neu im Bereich der Geh- und Radwegunterführung Obere-St.-Leonhard-Straße/Fohrenbühlweg in Überlingen. Unter dem neuen Brückenbauwerk werden darüber hinaus umfangreiche Leitungsverlegungen sowie Straßenbauarbeiten durchgeführt.

    Die Arbeiten dauern bis voraussichtlich Mitte Mai 2019 an. In diesem Zeitraum muss der provisorisch angelegte Geh- und Radweg um das neue Brückenbauwerk für den Fußgänger und Radverkehr gesperrt werden. Fußgängerinnen und Fußgänger sowie der Radverkehr müssen auf bestehende Rad- und Fußgängerwege in der örtlichen Umgebung ausweichen. Der Verkehr auf der B 31 neu ist von diesen Arbeiten nicht betroffen.

    Das Bauablaufs- und Verkehrskonzept wurde mit Polizei, Verkehrsbehörden und der Stadt Überlingen eng abgestimmt. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.

    Hinweise für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemittteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.


  • Abteilung 4
    12.04.2019
    Straßenbaumaßnahmen in den Landkreisen Reutlingen, Tübingen und Zollernalb im Jahr 2019

    Das Regierungspräsidium Tübingen wird auch im Jahr 2019 in den Landkreisen Reutlingen, Tübingen und Zollernalb zahlreiche Straßenbaumaßnahmen auf den Bundesfern- und Landesstraßen durchführen.

    „Gerade im Regierungsbezirk Tübingen mit seinem starken ländlichen Raum ist eine funktionierende Straßeninfrastruktur von zentraler Bedeutung für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger und zum Nutzen der Wirtschaft. Auch in diesem Jahr leisten wir wieder einen Beitrag für den Erhalt der Substanz und die Verbesserung der Leistungsfähigkeit der Straßeninfrastruktur in unserem Bezirk. Das heißt aber auch, dass uns Umleitungen und Verkehrsbeeinträchtigungen weiterhin begleiten werden und den Verkehrsteilnehmern und Berufspendlern viel Geduld abverlangt wird. Aber ohne Unannehmlichkeiten gibt es auch keine Verbesserungen“, erklärt Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser.

    Erhaltungsmaßnahmen
    B 27, Fahrbahndeckenerneuerung Hechingen Süd – Hechingen Mitte, Fahrtrichtung Tübingen und Fahrtrichtung Rottweil (Nr. 266) sowie
    B 27, Fahrbahndeckenerneuerung Wessinger Senke - Hechingen Süd, Fahrtrichtung Rottweil (Nr. 267)

    Auf der B 27 zwischen Hechingen Süd und Hechingen Mitte wird in beiden Fahrrichtungen die Fahrbahndecke erneuert. Auf einer Baulänge von rund 7,7 Kilometern findet ein Austausch der Asphaltdeck- und Binderschicht statt. Um die Lärmbelastung in Bereich von Hechingen zu verringern wird in einem großen Teilstück ein lärmmindernder Fahrbahnbelag eingesetzt. Insgesamt wird eine Asphaltfläche von etwa 60.000 Quadratmetern ausgetauscht.
    Der Baubeginn ist derzeit für Anfang Juli 2019 vorgesehen. Mit der Fertigstellung der Baumaßnahme ist voraussichtlich bis Mitte September 2019 zu rechnen. Die Baukosten belaufen sich voraussichtlich auf rund 3,5 Millionen Euro.

    Für das Frühjahr 2020 ist die Sanierung des rund 2,2 Kilometer langen Streckenabschnittes zwischen Wessinger Senke und Brielhof in Fahrtrichtung Rottweil vorgesehen. Das Investitionsvolumen für diesen 25.000 Quadratmetern umfassenden Teilabschnitt beläuft sich auf zirka 900.000 Euro.

    B 28, Sanierungsarbeiten an Böhringer Steige bei Bad Urach (Nr. 269)
    Seit März 2019 wird die Sanierung einer Böschungsrutschung an der Böhringer Steige fortgesetzt. Für die Sicherung der Strecke werden im Bereich der Hangrutschung sowie weiterer rutschgefährdeter Bereiche mehrere Bohrpfahlwände auf einer Gesamtlänge von rund 240 Metern zur Sicherung der talseitigen Böschung der Straße errichtet. Nach Fertigstellung der Hangsicherung schließt sich die Fahrbahndeckenerneuerung der
    B 28 im Bereich der Böhringer Steige auf rund 4,2 Kilometern an. Die gesamte Maßnahme ist voraussichtlich im September 2019 abgeschlossen. Die Baukosten für die Hangsicherungsmaßnahmen belaufen sich auf 4,5 Millionen Euro. Für die Fahrbahndeckenerneuerung sind rund 2 Millionen Euro veranschlagt.

    B 312, Fahrbahndeckenerneuerung Riedlingen - Zwiefalten (Nr. 279)
    Ab Mitte Mai 2019 erfolgt die abschnittsweise Fahrbahndeckenerneuerung im Abschnitt B 312 zwischen Riedlingen und Zwiefalten. Im Landkreis Reutlingen wird der 1,2 Kilometer lange Streckenabschnitt zwischen der Kreisgrenze Reutlingen/Biberach und dem Anschluss der L 271 bei Zwiefalten-Baach saniert. Ab der Kreisgrenze bei Zwiefalten bis zum Einmündungsbereich der L 277, Ziegelhüttenstraße, in Riedlingen wird die B 312 auf einer Länge von circa 6,7 Kilometern erneuert. Die Kosten belaufen sich auf rund zwei Millionen Euro. Bis Ende Juni 2019 sollen allen Arbeiten abgeschlossen sein.

    B 313, Fahrbahndeckenerneuerung Mägerkingen - Trochtelfingen (Nr. 282)
    Parallel zu den Bauarbeiten in der Ortsdurchfahrt von Mägerkingen (siehe Nr. 283) findet ein Austausch der Asphaltdeck-, Binder- und Tragschicht im Abschnitt der B 313 auf einer Fläche von 18.500 Quadratmetern zwischen dem nördlichen Ortsausgang von Mägerkingen und dem Abzweig nach Steinhilben (K 6736) statt. Die Umsetzung des 2, 45 Kilometer langen Vorhabens ist nach derzeitigem Stand zwischen Mitte September und Anfang November 2019 geplant. Es sind Kosten in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro veranschlagt.

    B 313, Leitungs- und Straßenbauarbeiten in der Ortsdurchfahrt von Mägerkingen (Nr. 283)
    Ab Dienstag, 23. April 2019, erneuert die Stadt Trochtelfingen im Ortsteil Mägerkingen im Verlauf der B 313 die bestehenden Ver- und Entsorgungsleitungen sowie die Gehwege in der Ortsdurchfahrt. Die Arbeiten erstrecken sich auf etwa 1,25 Kilometer und werden in zwei Bauphasen mit einer Winterpause durchgeführt. Die Fertigstellung ist für September 2020 anvisiert. Die Gesamtbaukosten der Maßnahme betragen rund 2,2 Millionen Euro. Der Bund beteiligt sich an den Kosten der Fahrbahndeckenerneuerung des dreischichtigen Asphaltaufbaus mit rund 650.000 Euro.

    B 463, Fahrbahndeckenerneuerung Straßberg – Winterlingen - Benzingen (Nr. 285)
    Ab Anfang Mai 2019 erfolgt die abschnittsweise Fahrbahndeckenerneuerung der Asphaltdeck- und Binderschicht im Abschnitt B 463 zwischen Straßberg, Winterlingen und Benzingen. In Teilbereichen des 4,5 Kilometer langen Streckenabschnitts findet ein Austausch der kompletten Oberbauschichten statt. Die Instandsetzung von 45.000 Quadratmetern Bundesstraßenfläche ist mit Kosten von zirca 1,9 Millionen Euro veranschlagt. Die Fertigstellung ist für Ende Juni 2019 angestrebt.

    L 248, Fahrbahndeckenerneuerung Bernloch - Ödenwaldstetten (Nr. 289)
    Am Montag, 15. April 2019 läuft die Fahrbahndeckenerneuerung der L 248 bei Hohenstein zwischen Bernloch und Ödenwaldstetten an. Auf dem rund 2,7 Kilometer langen Streckenabschnitt wird die Asphaltdeckschicht erneuert. Die Kosten für den Austausch dieser bituminösen Schicht auf einer Fläche von 17.000 Quadratmetern belaufen sich auf 415.000 Euro.

    L 380, Sanierung der Eninger Steige (Nr. 301)
    Derzeit werden die Planungen für die grundhafte Sanierung der Eninger Steige im Verlauf der L 380 erarbeitet. Im Herbst 2019 ist mit dem Beginn des Vorhabens zu rechnen. Die Arbeiten erstrecken sich auf etwa fünf Kilometer und werden in zwei Bauphasen mit einer Winterpause durchgeführt. Für die Sicherung der Strecke werden in den Setzungsbereichen mehrere Bohrpfahlwände zur Stabilisierung der talseitigen Böschung der Straße errichtet. Parallel hierzu wird die Fahrbahn der Landestraße zwischen Eningen und den Setzungsbereichen erneuert. Die Gesamtfertigstellung des Vorhabens ist in der ersten Jahreshälfte 2020 geplant.
    Nach vorläufiger Kostenschätzung wird für das Gesamtprojekt ein Volumen von rund 2,5 Millionen Euro veranschlagt. In diesem Jahr sollen noch rund 1,3 Millionen Euro verbaut werden.

    L 382 / L 385, Fahrbahndeckenerneuerung in der Ortsdurchfahrt von Stetten unter Holstein (Nr. 302 / 303)
    Im Burladinger Stadtteil Stetten unter Holstein ist geplant, die Fahrbahndecke der Landestraßen 382 und 385 innerhalb der Ortsdurchfahrt zu erneuern. Im Zuge der Baumaßnahme führt die Stadt Burladingen eine Sanierung der Ver- und Entwässerungsleitungen und die Erneuerung der Gehwege durch. Auf dem rund ein Kilometer langen Streckenabschnitt wird die Asphaltdeckschicht auf einer Fläche von rund 7.700 Quadratmetern erneuert. Die Straßenbauverwaltung beteiligt sich die an den Kosten für den Austausch der bituminösen Schichten in Höhe von etwa 330.000 Euro. Es ist vorgesehen mit dem Arbeiten im Juli 2019 zu beginnen und das Vorhaben im November 2019 abzuschließen.

    L 415, Fahrbahndeckenerneuerung Geislingen – Balingen mit Ersatzneubau einer Stützwand (Nr. 304, 305)
    Ab September 2019 soll die Fahrbahndeckenerneuerung der L 415 zwischen Geislingen und Balingen ungesetzt werden. Auf dem rund 1,5 Kilometer langen Streckenabschnitt wird die Asphaltdeck- und Binderschicht ausgetauscht.

    Zur Beseitigung einer Unfallhäufungsstelle wird an der Einmündung „Oberes Balgenau“ die L 415 verbreitert, um ein verkehrssicheres Linksabbiegen zur Gärtnerei zu gewährleisten.
    Parallel zu den Belagsarbeiten wird eine Stützwand am Ortseingang von Geislingen erneuert. Mit der Fertigstellung der Baumaßnahme ist im November 2019 zu rechnen. Die Kosten für den Austausch der bituminösen Schichten belaufen sich auf rund 450.000 Euro. Für den Ersatzneubau der Stützwand sind rund 200.000 Euro veranschlagt.

    B 28, Fahrbahndeckenerneuerung bei Hengen (Nr. E1)
    Ab Montag, 6. Mai 2019 erfolgt die Fahrbahndeckenerneuerung der Asphaltdeck- und Binderschicht im Abschnitt der B 28 zwischen K 6707 und L 245 bei Hengen. Die Maßnahme wird im Schatten der gesperrten Böhringer Steige zwischen Bad Urach und Hengen umgesetzt. Hierfür wird, die bereits bestehende Umleitungsführung genutzt. Die Instandsetzung von 16.000 Quadratmetern Bundesstraßenfläche ist mit Kosten von rund 815.000 Euro veranschlagt. Die Fertigstellung ist für Ende Mai 2019 vorgesehen.

    L 374, Instandsetzung der Brücke über den Neckar bei Reutlingen-Mittelstadt (Nr. E 2)
    Am 15. April 2019 beginnen die Arbeiten zur Instandsetzung der Neckarbrücke im Reutlinger Ortsteil Mittelstadt. Im Zuge der Maßnahme erfolgt der Austausch der Fahrbahnübergangskonstruktionen des Brückenbauwerks. Aus heutiger Sicht ist mit einem Abschluss des mit rund 190.000 Euro veranschlagten Vorhabens Anfang Juni 2019 zu rechnen.

    L 384, Ersatzneubau der Brücke über die Bahn bei Mössingen (Nr. E 3)
    Auf der L 384 zwischen Mössingen und Nehren wird die Brücke über die Bahnlinie erneuert. Hierfür wird das vorhandene Brückenbauwerk abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Der Baubeginn ist derzeit für Anfang Oktober 2019 vorgesehen. Mit der Fertigstellung der Baumaßnahme ist voraussichtlich im Juli 2020 zu rechnen. Die Baukosten belaufen sich voraussichtlich auf 1,9 Millionen Euro.

    Maßnahmen des Aus- und Neubaus

    Folgende Maßnahmen befinden sich in den Landkreisen Reutlingen und Tübingen im Aus- und Neubau.

    B 28, Neubau zwischen Rottenburg und Tübingen (Nr. N 1)
    Zwischen Rottenburg und Tübingen erfolgt parallel und nördlich der Bahnlinie derzeit der 6,7 Kilometer lange Neubau der B 28 mit dem Ziel, die Verkehre von der L 371 und der L 370 zu bündeln. In 2019 wird der Straßenbauabschnitt vom Bühlertalbach (Tübingen-Bühl) bis zum Anschlussknoten Tübingen-Weilheim weitestgehend fertiggestellt. Zur Fertigstellung des Knotens Weilheim sind verschiedene Verkehrsführungen erforderlich.
    Parallel werden die Straßenbauarbeiten für den Abschnitt zwischen Tübingen-Bühl und Rottenburg-Ost in 2019 ausgeschrieben. Ziel ist es, die B 28 bis Mitte 2021 für den Verkehr freizugeben. Die erforderlichen Arbeiten am Brückenbauwerk über die Bahnlinie am Knoten Weilheim und die Straßenbauarbeiten am Knoten Rottenburg Ost sollen nachlaufend bis Ende 2022 stattfinden. Die Baukosten für die Gesamtmaßnahme betragen rund 29,3 Millionen Euro.

    B 313, Neubau der Ortsumgehung Grafenberg (Nr. N 2)
    Seit März 2018 werden die Bauarbeiten für die rund 1,7 Kilometer lange Ortsumgehung Grafenberg umgesetzt. Wesentliche Erd- und Straßenbauarbeiten sind inzwischen abgeschlossen. Aktuell werden die Arbeiten für die Fußgängerüberführung am Sportheim durchgeführt. In 2019 wurde die Wegweisung und Beschilderung montiert. Parallel ist der Bau der Lärmschutzwand erfolgt und die Schutzplanken wurden hergestellt. Im April 2019 wird die Fahrbahnmarkierung aufgebracht.
    Die Verkehrsfreigabe der neuen Ortsumgehung ist Ende April 2019 vorgesehen. Die Kosten für die Gesamtmaßnahme betragen rund 11,65 Millionen Euro.

    B 312, Bau von Einfädelungsstreifen am Anschluss Nordtangente bei Metzingen-Nord (Nr. N 3)
    In 2018 wurden an der Anschlussstelle L 378 („Bräuchleknoten“) Einfädelungsstreifen zum besseren Einfahren auf die B 312 hergestellt. In der zweiten Jahreshälfte 2019 sind ähnliche Einfädelungsstreifen am Anschluss Metzingen-Nord geplant. Die Arbeiten finden weitestgehend unter Aufrechterhaltung des Verkehrs statt. Die Gesamtkosten für den Bau der Einfädelungsstreifen betragen rund 710.000 Euro.

    Wichtige Radwegmaßnahmen in 2019

    B 313, Radweg zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg (Nr. R 1)
    Mit dem Neubau der Ortsumgehung Grafenberg erfolgt auch der Ausbau des bestehenden, parallel zur B 313 verlaufenden Weges zu einem Radweg zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg auf einer Länge von rund 700 Metern. Die Freigabe wird mit der Fertigstellung der Ortsumgehung Grafenberg im​ April 2019 erfolgen. Die Kosten für den neuen Radweg betragen rund 295.000 Euro.

    L 379, Radweg zwischen Wannweil und Reutlingen (Nr. R 2)
    Entlang der Bahnstrecke Reutlingen-Tübingen wird der bestehende Weg zwischen Wannweil und Reutlingen-Betzingen auf einer Länge von 420 Meter zur Aufnahme des Radverkehrs ausgebaut. Die Fertigstellung soll im Juli 2019 erfolgen. Die Baukosten betragen rund 195.000 Euro.

    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen werden jeweils durch Pressemitteilungen angekündigt und können zur gegebenen Zeit im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Anlage:

    Karte Straßenbaumaßnahmen in den Landkreisen Reutlingen, Tübingen und Zollernalb im Jahr 2019​

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    12.04.2019
    Straßenbaumaßnahmen im Bodenseekreis und den Landkreisen Ravensburg und Sigmaringen im Jahr 2019

    Das Regierungspräsidium Tübingen wird auch im Jahr 2019 im Bodenseekreis und den Landkreisen Ravensburg und Sigmaringen zahlreiche Straßenbaumaßnahmen auf den Bundesfern- und Landesstraßen durchführen.

    „Gerade im Regierungsbezirk Tübingen mit seinem starken ländlichen Raum ist eine funktionierende Straßeninfrastruktur von zentraler Bedeutung für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger und zum Nutzen der Wirtschaft. Auch in diesem Jahr leisten wir wieder einen Beitrag für den Erhalt der Substanz und die Verbesserung der Leistungsfähigkeit der Straßeninfrastruktur in unserem Bezirk. Das heißt aber auch, dass uns Umleitungen und Verkehrsbeeinträchtigungen weiterhin begleiten werden und den Verkehrsteilnehmern und Berufspendlern viel Geduld abverlangt wird. Aber ohne Unannehmlichkeiten gibt es auch keine Verbesserungen“, erklärt Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser.

    Erhaltungsmaßnahmen

    A 96, Bauwerksinstandsetzung Überführung der A 96 ü.d. Untere Argen bei Amtzell/Oberau (Nr. 1)
    Die Instandsetzungsarbeiten an der Talbrücke Untere Argen in Fahrtrichtung Lindau sollten ab dem 6. Mai 2019 beginnen. Im öffentlichen Vergabeverfahren wurde für die Bauleistung jedoch kein Angebot abgegeben. Es ist eine erneute Ausschreibung der Maßnahme mit einer Bauzeit im Herbst vorgesehen. Sofern dann ein Unternehmen beauftragt werden kann, wird die undichte Brückenabdichtung und der schadhafte Belag der Talbrücke erneuert.

    B 12, Fahrbahndeckenerneuerung Großholzleute – Landesgrenze (Nr. 2)
    Voraussichtlich im Juli 2019 wird die B 12 zwischen Großholzleute und der Landesgrenze nach Bayern auf einer Länge von 1,2 Kilometer saniert. Die Maßnahme wird rund zwei Wochen dauern. Die Erneuerung der Fahrbahndecke ist auf Grund diverser Schäden, wie zum Beispiel Rissen und Ausmagerungen im Fahrbahnbelag erforderlich. Die Kosten betragen etwa 260.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    B 32, Fahrbahndeckenerneuerung Amtzell (Nr. 3)
    Im Mai 2019 werden die Sanierungsarbeiten an der B 32 im Zuge der etwa 1,8 Kilometer langen Ortsumfahrung von Amtzell durchgeführt. Die voraussichtlichen Baukosten liegen bei etwa 350.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    B 32, Fahrbahndeckenerneuerung Vorsee – Blitzenreute (Nr. 4)
    Der Streckenabschnitt befindet sich zwischen der im Jahr 2018 durchgeführten Belagserneuerung in der Ortsdurchfahrt Blitzenreute und dem Bauende der laufenden Ausbaumaßnahme zwischen Altshausen und Vorsee.
    Die Arbeiten sollen vor Fertigstellung der Ausbaubaumaßnahme ab Ende September bis Oktober 2019 durchgeführt werden. Die Kosten in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro werden vom Bund getragen.

    B 32, Sanierung von zwei Fahrbahnübergängen in Ravensburg (Nr. 5)
    Die Erneuerung von zwei Fahrbahnübergangen an der B 30, Anschlussstelle Ravensburg Nord ist bereits im Februar 2019 erfolgt und abgeschlossen. Die Maßnahme war aufgrund schadhafter Dichtprofile erforderlich. Die Kosten belaufen sich auf rund 20.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    B 33, Sanierung Stützwand bei Ravensburg/Hotterloch (Nr. 6)
    Aus Verkehrssicherheitsgründen ist die Erneuerung eines bestehenden Holzgeländers erforderlich. Die Bauausführung ist für das Frühjahr 2019 vorgesehen. Der Verkehr auf der B 33 wird hierdurch kaum beeinträchtigt. Der Radverkehr wird umgeleitet.

    B 311, Fahrbahndeckenerneuerung Meßkirch (Nr.7)
    Die Fahrbahn der B 311 in Meßkirch weist Schäden in Form von Rissen, Ausbrüchen und Flickstellen auf. Während der rund vierwöchigen Sanierung von 24. Juni 2019 bis 19. Juli 2019 wird der gesamte Asphaltaufbau erneuert und verstärkt. Hierzu wird die B 311 voll gesperrt. Die Baulänge beträgt 1,5 Kilometer. Die Kosten in Höhe von rund einer Million Euro werden vom Bund getragen.

    B 313, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Krumbach - B 311 (Nr. 8)
    Aufgrund der vorhandenen Fahrbahnschäden in Form von Rissen, Ausbrüchen und Flickstellen wird der Fahrbahnaufbau ab der K 8222 bis zur B 311 vollständig erneuert. Die rund drei Wochen dauernden Arbeiten sollen in den Sommerferien 2019 ausgeführt werden. Die Kosten in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro werden vom Bund getragen.

    L 201, Fahrbahndeckenerneuerung Oberuhldingen - Mühlhofen (Nr. 9)
    Im Jahr 2017 wurde auf der B 31 zwischen Oberuhldingen und Meersburg die Fahrbahn saniert. Bedingt durch die Umleitung des LKW Verkehrs sind in den Ortsdurchfahrten im Zuge der Landesstraße 201 sehr starke Spurrillen entstanden. Eine Erneuerung der Asphaltschicht ist dringend erforderlich. Die Arbeiten werden im Mai und Juni 2019 durchgeführt. Der überörtliche Verkehr wird großräumig umgeleitet. Die Kosten in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro werden zwischen Bund und Land geteilt.

    L 201, Sanierung Hangrutschung bei Heiligenberg (Nr. 10)
    Ein Hangabschnitt zwischen Steigen und Heiligenberg weist unterhalb der L 201 eine Hangrutschung mit rund 125 Quadratmetern Fläche auf. Die Rutschung gefährdet die Standsicherheit der talseitigen Stützwand und somit auch den Straßenkörper der L 201. Nach der geologischen Beurteilung ist der gesamte Hangabschnitt durch das Aufbringen von einem verankerten Stahldrahtgeflecht zu sichern. Es ist vorgesehen, die Arbeiten in der zweiten Jahreshälfte 2019 auszuführen. Die Kosten in Höhe von rund 85.000 Euro werden vom Land getragen.

    L 265, Fahrbahndeckenerneuerung Kißlegg (Nr. 11)
    Aufgrund der vorhandenen Fahrbahnschäden in Form von Rissen, Verdrückungen und Unebenheiten wird der Fahrbahnaufbau in der Ortsdurchfahrt vollständig erneuert. Die rund drei Wochen dauernden Arbeiten sollen im August 2019 ausgeführt werden. Die Baulänge beträgt 1,3 Kilometer. Die voraussichtlichen Kosten für diese Maßnahme liegen bei rund 550.000 Euro und werden vom Land getragen.

    L 284 Fahrbahndeckenerneuerung Aulendorf (Nr. 12)
    In Aulendorf wurde aktuell der Belag in der Poststraße und dem Bahnhofsvorplatz erneuert. In diesem Zuge wird auch der Belag der Hauptstraße auf einer Länge von etwa 400 Meter saniert. Die voraussichtlichen Kosten für diese Maßnahme liegen bei rund 240.000 Euro und werden vom Land getragen.

    L 326, Fahrbahndeckenerneuerung K 7716 – Prestenberg (Nr. 13)
    Auf der L 326 im Bereich Bodnegg-Vorderreute-Abzweig K 7716 treten infolge der Verkehrsbelastung verstärkt Netzrisse, Durch- und Ausbrüche auf. Auch die Straßenränder sind stark geschädigt. Der rund 2,4 Kilometer lange Abschnitt soll noch vor den Pfingstferien saniert werden. Die voraussichtlichen Kosten für diese Maßnahme liegen bei rund 530.000 Euro und werden vom Land getragen.

    Neubaumaßnahmen:

    L 204, Brückenersatzneubau: Überführung der L 204 in Untersiggingen (Nr. 14)
    In der Ortsdurchfahrt von Untersiggingen wird die vorhandene Brücke, die die Landesstraße 204 über die Deggenhauser Aach führt, abgerissen und durch einen Neubau an gleicher Stelle ersetzt. Die Kosten hierfür belaufen sich auf rund 880.000 Euro. Die Bauausführung ist von Mai bis Oktober 2019 vorgesehen.
    Weitere Straßenbauvorhaben 2019

    B 30, Ortsumgehung Ravensburg Bauabschnitt VI
    Die Ortsumfahrung von Ravensburg befindet sich bereits seit einigen Jahren im Bau. Die Verkehrsfreigabe des gesamten vierten Bauabschnitts der Ortsumgehung von Ravensburg mit einer Gesamtlänge von rund 5,5 Kilometern kann voraussichtlich Ende 2019 erfolgen. Die Gesamtkosten in Höhe von rund 75 Millionen Euro werden vom Bund getragen.

    Ab Mai 2019 werden Lärmschutzwände entlang der neuen Straße errichtet. Bis zur Freigabe müssen noch die Fahrbahndecke hergestellt, die Schutzplanken montiert und die Fahrbahnmarkierung aufgebracht.

    B 32, Ausbau zwischen Altshausen und Vorsee
    Im September 2018 konnte der erste, rund ein Kilometer lange, dreistreifige Abschnitt zwischen der Ortsumfahrung Altshausen und der Einmündung der K 7965 bei Mendelbeuren fertiggestellt werden. Mit dem zweiten Ausbauabschnitt der B 32 zwischen Vorsee und der Einmündung der K 7965 bei Mendelbeuren wurde im Oktober 2018 begonnen. Die Erd- und Straßenbauarbeiten wurden witterungsbedingt über die Wintermonate unterbrochen.

    Seit Montag, 1. April 2019 finden Erd- und Straßenbauarbeiten auf dem verbleibenden rund drei Kilometer langen Streckenabschnitt zwischen Vorsee und dem bereits freigegeben dreistreifigen ersten Bauabschnitt statt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis November 2019. Die Gesamtkosten von rund 22,8 Millionen Euro werden vom Bund getragen.

    L 288, Ausbau mit Verlegung bei Esenhausen
    Seit November 2016 wird die L 288 zwischen Lengenweiler und Ringenhausen ausgebaut. Auf einer Länge von 3,6 Kilometern wird die Fahrbahn auf 6,50 Meter verbreitert. Der erste Bauabschnitt zwischen Lengenweiler und Esenhausen wurde bereits dem Verkehr übergeben.
    Seit März 2019 wird im zweiten Bauabschnitt zwischen Esenhausen und Ringenhausen gearbeitet. Die Fertigstellung der Gesamtbaumaßnahme ist für Ende 2019 vorgesehen. Die Baukosten für die Maßnahme betragen 9,4 Millionen Euro.

    B 31, Ortsumfahrung Überlingen Bauabschnitt II B
    Bereits seit Oktober 2015 befindet sich die B 31 zwischen Überlingen/ West und Überlingen/Ost im Bau. Der Abschnitt umfasst die Fortführung des bereits fertiggestellten Abschnitts der B 31 aus Richtung Stockach vom Anschluss der K 7786 beim Tierheim bis zum Anschluss der B 31alt östlich von Überlingen. In diesem Jahr werden die Erd- und Straßenbauarbeiten im Abschnitt zwischen dem Abigknoten und dem Bauende fortgeführt. Die Verkehrsfreigabe ist für Ende Juli 2019 vorgesehen. Allerdings sind zu diesem Zeitpunkt noch nicht alle Arbeiten abgeschlossen. Bis Ende 2019 werden die Arbeiten am Anschluss Burgberg fortgesetzt. Damit während der Landesgartenschau 2020 keine Beeinträchtigungen durch die Baustelle entstehen, hat man sich darauf verständigt, dass in diesem Zeitraum keine Bautätigkeiten stattfinden. Erst nach Abschluss der Landesgartenschau erfolgen die noch ausstehenden Um- und Rückbauarbeiten.

    B 31, Anschluss der Rengoldshauser Str. bei Überlingen / Altbirnau
    Der Bau des Anschlusses der Rengoldshauser Straße an die B 31 ist eine Gemeinschaftsmaßnahme zwischen dem Bund und der Stadt Überlingen. Mit dieser Maßnahme wird in diesem Jahr begonnen. Dabei werden die Anschlussrampen von der Rengoldshauser Straße an die B 31 hergestellt. Während der Landesgartenschau ruhen auch hier die Arbeiten und werden im Jahr 2021 fortgesetzt. Mit der Maßnahme wird eine erhebliche Entlastungswirkung für Nußdorf erreicht.
    Die Kosten für diesen ersten Bauabschnitt belaufen sich auf rund 4,4 Millionen Euro.

    L 268, Neubau der Ortsumfahrung Pfullendorf, Bauabschnitt II
    Seit Mai 2018 baut das Regierungspräsidium Tübingen die Kreisstraße K 8233 zwischen Wattenreute und Sylvenstal aus. Bis Ende 2019 sollen die insgesamt vier Bauwerke der Maßnahme fertiggestellt sowie der Hauptteil der Erdbauarbeiten durchgeführt sein. Die Unterführung an der Bahnlinie Pfullendorf-Altshausen wird dabei unter laufendem Betrieb hergestellt. Ziel ist es, dass der zweite Teil der Ortsumfahrung im Jahr 2020 fertiggestellt ist. Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen rund 11,5 Millionen Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Radwegmaßnahmen im Jahr 2019

    B 32, Radweg Oberau – Alt- Karbach
    Im vergangenen Jahr wurden bereits einige Vorarbeiten, wie die Verlegung der B 32 in Teilbereichen, die Herstellung von Stützwänden entlang des Karbachs sowie die Verbreiterung der Bauwerkskappen auf der Brücke über den Karbach. ausgeführt. Im Herbst soll der Straßenbau für den Radweg ausgeführt werden. Die Länge des Radweges beträgt 1,2 Kilometer. Die Kosten in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro werden vom Bund getragen.

    L 333, Radweg Tannau – Elmenau
    Der Bau des Radweges zwischen Tannau und Elmenau, wurde mit dem 1. Bauabschnitt bis Dietmannsweiler, im November 2018 begonnen.
    Die Dammschüttung, der Erdbau und die Ertüchtigung der Gemeindestraße sind bereits umgesetzt. Der Umbau der Kreuzung in Tannau, die Asphaltarbeiten des Radweges, die Erstellung der Radwegbrücke über den Flockenbach und die Restarbeiten werden bis Anfang Juni 2019 abgeschlossen.
    Im Anschluss daran soll der 2. Bauabschnitt des Radweges von Dietmannsweiler bis Elmenau umgesetzt werden. Die Fertigstellung soll im Oktober 2019 erfolgen.
    Die Gesamtkosten der Baumaßnahme liegen bei 1,35 Million Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    L 204, Radweg Urnau –  Hefigkofen
    Im Sommer 2019 soll mit dem Bau der Radwegbrücke über die Rotach bei Fuchstobel begonnen werden. Daran anschließend folgen im Herbst 2019 weitere straßenbauliche Einzelmaßnahmen. Der Radweg soll im nächsten Jahr fertiggestellt sein. Die Länge des Radweges beträgt rund 2,8 Kilometer. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 1,4 Millionen Euro. Hiervon werden rund 1,16 Millionen Euro vom Land Baden-Württemberg getragen. Die übrigen Kosten werden von Gemeinden Deggenhausertal und Oberteuringen sowie vom Landkreis Ravensburg getragen.

    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de ​abgerufen werden.

    Anlage:
    Karte Straßenbaumaßnahmen in den Landkreisen Bodenseekreis, Ravensburg und Sigmaringen im Jahr 2019

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    11.04.2019
    Straßenbaumaßnahmen im Alb-Donau-Kreis und dem Landkreis Biberach im Jahr 2019

    Das Regierungspräsidium Tübingen wird auch im Jahr 2019 im Alb-Donau-Kreis und dem Landkreis Biberach zahlreiche Straßenbaumaßnahmen auf den Bundesfern- und Landesstraßen durchführen.

    „Gerade im Regierungsbezirk Tübingen mit seinem starken ländlichen Raum ist eine funktionierende Straßeninfrastruktur von zentraler Bedeutung für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger und zum Nutzen der Wirtschaft. Auch in diesem Jahr leisten wir wieder einen Beitrag für den Erhalt der Substanz und die Verbesserung der Leistungsfähigkeit der Straßeninfrastruktur in unserem Bezirk. Das heißt aber auch, dass uns Umleitungen und Verkehrsbeeinträchtigungen weiterhin begleiten werden und den Verkehrsteilnehmern und Berufspendlern viel Geduld abverlangt wird. Aber ohne Unannehmlichkeiten gibt es auch keine Verbesserungen“, erklärt Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser.

    A 7, Bauwerksinstandsetzung bei Setzingen
    An der Lonetalbrücke bei Setzingen werden von Anfang Juni 2019 bis in den Mai 2020 die Brückenlager ausgetauscht. Die Kosten belaufen sich auf circa 1,2 Millionen Euro und werden vom Bund als Baulastträger der A 7 getragen.

    A 8, Bauwerksinstandsetzung bei Merklingen
    In der letzten Aprilwoche wird die sogenannte Übergangskonstruktion der Überführung der L 1230 über die A 8 erneuert. Die Kosten belaufen sich auf circa 15.000 Euro und werden vom Bund als Baulastträger der Autobahn getragen.

    B 10, Bauwerksinstandsetzung bei Dornstadt
    Von Mitte Juli bis in die zweite Oktoberhälfte wird die Überführung des Himmelweilerwegs über die B 10 bei Dornstadt saniert. Die Kosten sind mit 440.000 Euro veranschlagt und werden vom Bund als Baulastträger der B 10 getragen.

    B 28, Fahrbahndeckenerneuerung Gerhausen - Blaustein
    Der Belag der B 28 zwischen Blaubeuren-Gerhausen und der Einmündung der K 7387 bei Blaustein-Arnegg wird auf einer Länge von circa 6,6 Kilometern erneuert. Die Arbeiten beginnen in der zweiten Maihälfte und werden Mitte Juni 2019 abgeschlossen. Die Kosten belaufen sich auf rund 1,3 Millionen Euro.

    B 30, Fahrbahndeckenerneuerung Hochdorf - Appendorf
    Von Ende August bis in die zweite Septemberhälfte 2019 wird die Fahrbahn der B 30 zwischen Hochdorf und Appendorf auf einer Länge von rund 3,8 Kilometern erneuert. Die Kosten sind mit 1,2 Millionen Euro veranschlagt.

    B 30 Bauwerksinstandsetzung bei Biberach Bergerhausen
    Von Mai bis Oktober 2019 wird bei Biberach-Bergerhausen die Überführung der K 7503 instandgesetzt. Die Kosten der Brückensanierung belaufen sich auf rund 780.000 Euro und werden vom Bund als Baulastträger der B 30 getragen.

    B 30, Fahrbahndeckenerneuerung bei Laupheim
    Nach den Pfingstferien 2019 beginnt die Fahrbahndeckenerneuerung der B 30 zwischen Laupheim-Nord und Laupheim-Süd in Fahrtrichtung Biberach. Die Sanierungsarbeiten für den rund 5,6 Kilometer langen Abschnitt sollen noch vor den Sommerferien 2019 abgeschlossen werden. Die Kosten belaufen sich auf rund 1,7 Millionen Euro.

    B 311, Fahrbahndeckenerneuerung Ortsdurchfahrt Erbach
    Im August 2019 wird die Fahrbahn der B 311 in der Ortsdurchfahrt Erbach auf einer Länge von rund 650 Metern erneuert. Die Sanierungsarbeiten beginnen im Einmündungsbereich der K 7375 und beinhalten die Erneuerung der Fahrbahn des Kreisverkehrsplatzes auf Höhe der Sparkasse am Bauende. Die Kosten sind mit 270.000 Euro veranschlagt.

    B 312, Fahrbahndeckenerneuerung Zwiefalten - Riedlingen
    Ab Mitte Mai 2019 erfolgt die abschnittsweise Fahrbahndeckenerneuerung im Abschnitt B 312 zwischen Riedlingen und Zwiefalten. Im Landkreis Reutlingen wird der 1,2 Kilometer lange Streckenabschnitt zwischen der Kreisgrenze Reutlingen/Biberach und dem Anschluss der L 271 bei Zwiefalten-Baach saniert. Ab der Kreisgrenze bei Zwiefalten bis zum Einmündungsbereich der L 277, Ziegelhüttenstraße, in Riedlingen wird die B 312 auf einer Länge von circa 6,7 Kilometern erneuert. Die Kosten belaufen sich auf rund 2 Millionen Euro. Bis Ende Juni 2019 sollen allen Arbeiten abgeschlossen sein.

    B 312, Fahrbahndeckenerneuerung Berkheim - Heimertingen
    In der ersten Julihälfte 2019 wird der Belag der B 312 zwischen der Kreuzung mit der L 300 bzw. der K 7578 bei Oberopfingen und der Landesgrenze im Bereich der Anschlussstelle Berkheim der A 7 erneuert. Die Kosten für den rund 800 Meter langen Abschnitt belaufen sich auf circa 270.000 Euro.

    B 465, Fahrbahndeckenerneuerung Ingerkingen - Weisel
    Auf einer Länge von rund vier Kilometern wird die Fahrbahndecke der B 465 zwischen Schemmerhofen-Ingerkingen und Ehingen-Weisel erneuert. Die Sanierungsarbeiten beginnen in der ersten Julihälfte 2019 und werden vor den Sommerferien 2019 abgeschlossen. Die Kosten für den rund 4,1 Kilometer langen Abschnitt belaufen sich auf rund 900.000 Euro.

    L 257, Fahrbahndeckenerneuerung Ortsdurchfahrt Rottenacker
    Im Zusammenhang mit Leitungsarbeiten der Gemeinde Rottenacker werden in der Ortsdurchfahrt Rottenacker etwa 500 Meter des Fahrbahnbelags der L 257 erneuert. Der Kostenanteil des Landes beläuft sich auf rund 120.000 Euro. Die Bauzeit der kommunalen Maßnahme dauert von Mitte Juni bis in den September 2019.

    L 257, Fahrbahndeckenerneuerung Rottenacker - Kirchbierlingen
    In der zweiten Maihälfte 2019 wird zwischen Rottenacker und Kirchbierlingen der Belag der L 257 auf einer Länge von rund 2,5 Kilometern erneuert. Die Kosten werden mit 390.000 Euro veranschlagt.

    L 260 Fahrbahndeckenerneuerung, Bauwerkinstandsetzung
    Illerrieden - Oberkirchberg
    Im Bereich der Einmündung der L 1261 in die L 260 bei Oberkirchberg wird die Brücke über den Hornbach durch einen Neubau ersetzt. Außerdem wird auf einem rund 5,1 Kilometer langen Abschnitt der Fahrbahnbelag der L 260 zwischen Illerrieden und Oberkirchberg erneuert. Die Belagserneuerung ist abgestimmt auf eine Amphibienschutzmaßnahme des Alb-Donau-Kreises, an deren Kosten sich das Land mit 190.000 Euro beteiligt. Für den Ersatzneubau der Brücke werden vom Land 260.000 Euro und für die Belagserneuerung weitere 700.000 Euro bereitgestellt.

    L 266, Fahrbahndeckenerneuerung Ortsdurchfahrt Schemmerhofen
    Angrenzend an den Bauabschnitt des letzten Jahres wird in der Ortsdurchfahrt Schemmerhofen in Richtung Alberweiler der Belag eines weiteren rund 500 Meter langen Fahrbahnabschnitts der L 266 erneuert. Die Arbeiten werden Ende Mai 2019 beginnen und Ende Juni 2019 abgeschlossen sein. Die Kosten belaufen sich auf rund 160.000 Euro.

    L 277, Fahrbahndeckenerneuerung Ortsdurchfahrt Riedlingen
    In der zweiten Hälfte des August 2019 wird ein circa 700 Meter langer Belagsabschnitt der Ortdurchfahrt Riedlingen im Zuge der L 277 erneuert. Die Kosten sind mit 200.000 Euro veranschlagt.

    L 283, Fahrbahndeckenerneuerung Muttensweiler - Reute
    Im Mai wird in zwei Bauabschnitten der Belag der L 284 zwischen Muttensweiler und Grodt sowie zwischen Grodt und Reute erneuert. Die Kosten für die Sanierung mit einer Gesamtlänge von rund 4,5 Kilometern belaufen sich auf etwa 490.000 Euro.

    L 284, Fahrbahndeckenerneuerung Ortsdurchfahrt Ingoldingen
    Im Zusammenhang mit Arbeiten der Gemeinde wird ein rund 700 Meter langer Belagsabschnitt der Ortsdurchfahrt Ingoldingen im Zuge der L 284 erneuert. Die Arbeiten für die Gesamtmaßnahme beginnen in der zweiten Julihälfte und werden Mitte August abgeschlossen. Der Kostenanteil des Landes beläuft sich auf etwa 250.000 Euro.

    L 299, Fahrbahndeckenerneuerung Erolzheim - Dettingen
    In der zweiten Julihälfte 2019 wird der Belag der gesamten Strecke der L 299 zwischen der A 7-Anschlussstelle Dettingen a. d. Iller und der Kreuzung mit der K 7584 in Erolzheim erneuert. Die Kosten für den 5,1 Kilometer langen Sanierungsabschnitt belaufen sich auf etwa 950.000 Euro.

    L 1229, Fahrbahndeckenerneuerung Lonsee - Ettlenschieß
    In der zweiten Septemberhälfte wird auf einer Länge von rund 1,6 Kilometer der Belag der L 1229 zwischen Lonsee und Ettlenschieß erneuert. Die Kosten sind mit 460.000 Euro veranschlagt.

    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen werden jeweils durch Pressemitteilungen angekündigt und können zur gegebenen Zeit im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Radwegmaßnahmen
    B 465 Mühlhausen - Hetzisweiler
    Entlang der B 465 zwischen den Teilorten Mühlhausen und Hetzisweiler wird ein 2,50 Meter breiter Radweg mit einer Länge von rund 1,5 Kilometern gebaut. Der Bund trägt als Baulastträger der B 465 die Kosten in Höhe von rund 500.000 Euro. Die Anbindung von Mühlhausen erfolgt durch einen circa 400 Meter langen Rad-/ Wirtschaftsweg, der mittels einer neu herzustellenden Unterführung der Bundesstraße mit dem neuen Radweg an der B 465 verknüpft wird. Die Kosten hierfür werden im Wesentlichen von kommunaler Seite getragen.

    B 10 Geislingen – Amstetten
    Anstelle eines straßenbegleitenden Radwegs entlang der B 10 zwischen der Kreisgrenze bei Geislingen und Amstetten wird zwischen der Einmündung der K 7314 in die B 10 auf Höhe des Gasthauses Ziegelhütte und der K 7314 „Geislinger Straße“ auf Höhe des Industriegebiets ein abseits geführter Radweg mit einer Länge von rund 1,1 Kilometern gebaut. Die Kosten in Höhe von etwa 400.000 Euro werden vom Bund getragen.


    Anlage
    Karte 1: Alb-Donau-Kreis Erhaltungsmaßnahmen im Jahr 2019

    Karte 2: Landkreis Biberach Erhaltungsmaßnahmen im Jahr 2019

    Legende:

    Belagsmaßnahmen - roter Strich
    Bauwerksinstandsetzungen - roter Punkt
    Radweg - blauer Strich

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    10.04.2019
    B 31: Das Regierungspräsidium informiert die Dialoggremien über den aktuellen Stand der Planung

    Letzte Woche informierte das Regierungspräsidium Tübingen das Dialogforum und die beteiligten Facharbeitskreise in Friedrichshafen über den weiteren Fortgang der Planung. Nachdem im Februar die drei verbleibenden Hauptkorridore öffentlich präsentiert wurden, geht es nun ins Detail. Für jede Variante erfolgt auf Basis des genauen Blicks auf Mensch, Siedlung, Landschaft und Umwelt eine konkrete technische Planung. Anschließend werden die Gesichtspunkte Lärm, Schadstoffe, Flächenverbrauch und Kosten betrachtet. Vor allem wird betrachtet, ob und wie die absehbaren Verkehre abgewickelt werden können.

    Alle Varianten bündeln den Verkehr
    Verkehrsgutachter Claus Kiener von Modus Consult Ulm GmbH präsentierte die Zwischenergebnisse des Verkehrsgutachtens zu den einzelnen Varianten: Wie viele Fahrzeuge werden zukünftig auf den verschiedenen Trassenvarianten fahren? Werden die vielen anderen Straßen des nachgeordneten Netzes entlastet oder zusätzlich belastet?
    „Alle Varianten erfüllen das Ziel, Verkehre zu bündeln und zu einer Entlastung des nachgeordneten Netzes beizutragen“, schloss Claus Kiener seinen Vortrag. Klar ist mittlerweile, dass aufgrund der ermittelten Verkehrsmengen vier Fahrstreifen, also jeweils zwei Fahrstreifen plus Standstreifen je Fahrtrichtung, erforderlich sind.

    Auf dieser Basis werden die Gutachter die Ausbreitung von Lärm und Luftschadstoffen berechnen. „Diese Ergebnisse wiederum sind für die weitere technische Optimierung der Varianten notwendig“, ergänzte Hans-Jochen Münnich von der Klinger und Partner GmbH den Vortag von Claus Kiener.

    Technisch ist vieles möglich – aber teuer
    „Wir planen die Varianten weiter technisch aus“, so Hans-Jochen Münnich, um dann die grundsätzliche Realisierbarkeit, Flächenverbrauch und Kosten zu ermitteln. „Bauen kann man fast alles, aber entscheidend sind eben unter anderem auch die Kosten. Der Bund zahlt nicht ohne ausreichende Begründung“, betonte Hans-Jochen Münnich. Die technische Ausplanung erfolge in enger Abstimmung mit den anderen Gutachtern und werde ständig fortentwickelt.

    Keine Variante ist einfach, alle haben Vor- und Nachteile
    „Wir untersuchen weiter und gewinnen in den Gutachten vertiefte Erkenntnisse. Das macht den Trassenfindungsprozess nicht einfacher“, erklärte Umweltplaner Buchard Stocks. So zeigen Untersuchungen des Untergrundes, dass Grundwasser und Kiesschichten Tunnelbauwerke deutlich verteuern. Ebenso ist das Gebiet Weingartenwald von überregionaler Bedeutung, wie die letzten faunistischen Ergebnisse belegen.

    „Aufgabe der Gutachter ist es, die bestmögliche Variante zu finden, deshalb optimieren wir die vorliegenden Varianten und passen sie weiter an“, beschreibt der Umweltplaner die Arbeit der Gutachterbüros. Ob und inwieweit sich die gesuchte Vorzugsvariante am Ende auch aus Verknüpfungen der Varianten A, B und C ergeben kann, werde bei der weiteren Planung ebenfalls noch geprüft.

    Planungsprozess geht in diesem Jahr in entscheidende Phase
    Matthias Kühnel, der Projektleiter beim Regierungspräsidium, machte in den Gremien deutlich: „Nach wie vor planen wir, bis Ende dieses Jahres eine Vorzugsvariante zu finden.“ Das Regierungspräsidium wird die Öffentlichkeit weiterhin umfassend informieren und weitere Formate der Öffentlichkeitsbeteiligung prüfen.

    Aktuelle Informationen zur Planung und zum Dialog finden Sie unter der Website: http://b31.verkehr-bodenseeraum.de
    Anmelden für einen Informationsnewsletter können Sie sich unter: info@b31.verkehr-bodenseeraum.de

    Gemeinsame Sitzung des Facharbeitskreises Verkehr und Umwelt; Quelle: team ewen GbR
     

    Bild: Gemeinsame Sitzung des Facharbeitskreises Verkehr und Umwelt; Quelle: team ewen GbR

    Dialogforum B 31
    Bild: Dialogforum B 31; Quelle: team ewen GbR

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung stehen Ihnen Her Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 7573005, oder – insbesondere zu Fragen des Dialogs zur B31 – Herr Dr. Christoph Ewen, team ewen, Tel. 06151/950485-13 zur Verfügung.
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  • Abteilung 4
    10.04.2019
    L 248, Fahrbahndeckenerneuerung bei Hohenstein zwischen den Ortsteilen Bernloch und Ödenwaldstetten
    Baubeginn am Montag, 15. April 2019

    Ab Montag, 15. April 2019, lässt das Regierungspräsidium Tübingen den schadhaften Fahrbahnbelag der L 248 zwischen Bernloch und dem Ortseingang von Ödenwaldstetten erneuern. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fahrbahndeckenerneuerung voraussichtlich bis Freitag, 10. Mai 2019, abgeschlossen. Während dieser Maßnahme wird die L 248 im Baustellenbereich voll gesperrt. Der Verkehr von und in Richtung Ödenwaldstetten wird über die K 6736, Oberstetten und die B 312 umgeleitet.
    Die Baukosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 415.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden, wie zum Beispiel Verdrückungen und Rissbildungen in der Fahrbahn, erforderlich. Die Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können jeweils im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de​ abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    10.04.2019
    L 374, Teilinstandsetzung der Neckarbrücke bei Reutlingen – Mittelstadt von Montag, 15. April bis voraussichtlich Freitag, 07. Juni 2019

    Ab Montag, 15. April 2019 bis voraussichtlich Freitag, 07. Juni 2019, wird die Neckarbrücke bei Reutlingen-Mittelstadt im Zuge der L 374 teilweise instandgesetzt. Die Brücke weist Schäden an den Übergangskonstruktionen, der Kappenbeschichtung und dem Vogeleinflugschutz unter dem Überbau auf, die durch Umwelteinflüsse und den Verkehr hervorgerufen wurden. Die Instandsetzung dient dem dauerhaften Erhalt der Brücke und der Verkehrssicherheit. Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich insgesamt auf rund 190.000 Euro, die vom Land Baden-Württemberg getragen werden.

    Während der Arbeiten wird die Brücke voll gesperrt. Dies betrifft auch den Fußgänger- und Radverkehr. Der Kfz-Verkehr wird über Reicheneck - Rommelsbach - Oferdingen - Pliezhausen sowie über Neckartenzlingen – Bempflingen – Riederich und umgekehrt geleitet.

    Ebenfalls von der Vollsperrung betroffen ist der Neckartalradweg. Die Radfahrer werden ab Neckartenzlingen über die Straße „In der Steige“ nach Mittelstadt umgeleitet. Dort schließt der Radweg wieder an den bestehenden Neckartalradweg an.

    Für die betroffenen ÖPNV-Linien werden Ersatzhaltestellen eingerichtet. Hierüber informieren die Betreiber der betroffenen Linien.

    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während dieser Zeit nicht auszuschließen sind.

    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de​ abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​​

  • Abteilung 4
    09.04.2019
    A 8, 6-streifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Bauabschnitt 1: Abbruch der Autobahnbrücke über den Eiselauer Weg und Sperrung des Eiselauer Weges

    Nachdem Anfang des Jahres im Bauabschnitt 1 der Autobahnverkehr der A 8 beider Fahrtrichtungen auf die provisorisch verbreiterte Richtungsfahrbahn Stuttgart verlegt wurde, erfolgt seither der Ausbau der neuen Richtungsfahrbahn München. Die Arbeiten schreiten zügig voran. Gleichzeitig wurden in den letzten Wochen schon die Brücken über die Bahnstrecke Stuttgart – Ulm und über die Gemeindeverbindungsstraße zwischen dem Ulmer Stadtteil Lehr und der Gemeinde Dornstadt abgebrochen und mit deren Neubau begonnen.

    Ab nächster Woche (Kalenderwoche 16) steht der Abbruch der Autobahnbrücke über den Eiselauer Weg an. Anschließend beginnen der Neubau der breiteren Brücke, die grundhafte Erneuerung des Eiselauer Wegs und die Herstellung des südlichen Kreisverkehrs. Der Kreisverkehr schließt die neuen Zu- und Abfahrtsrampen der A8-Anschlussstelle Ulm-Nord in Fahrtrichtung München an den Eiselauer Weg an. Im Zuge des Straßenbaus werden auch diverse Leerrohre und Leitungen durch die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm mitverlegt.

    Während der Maßnahmen wird der Eiselauer Weg gesperrt. Die Sperrung beginnt voraussichtlich am Freitag, 12. April 2019 und wird bis in den Sommer 2020 andauern.

    Die ausgeschilderte Umleitung erfolgt von der Landesstraße 1165 über eine neu hergestellte Zufahrt zum Gewerbegebiet Himmelweiler, die sogenannte Querspange Mergelgrube.

    Die Querspange wurde im Zuge des Ausbaus der Autobahn A 8 und der neuen Anschlussstelle Ulm-Nord hergestellt. Sie verbindet nördlich der Autobahn die Gewerbegebiete Ulmer Norden und Himmelweiler mit dem Gewerbegebiet Mergelgrube und der Landesstraße 1165. Da die Trasse auch die Bahnstrecke Stuttgart-Ulm kreuzt, musste ein neues Brückenbauwerk über die Bahnstrecke errichtet werden.

    Der Autobahnverkehr ist von der Sperrung nicht betroffen und wird während des Abbruchs nicht weiter eingeschränkt.

    Fahrplanänderungen der Buslinie 13 innerhalb des Gewerbegebiets „Im Lehrer Feld“ werden unter www.ding.eu veröffentlicht.

    Generelle Informationen zum Ausbau der A 8 sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx ​zu finden.

    Anlage: Übersichtsskizze

    Hinweis für die Redaktionen:

    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    02.04.2019
    Planfeststellungsbeschluss für die Netzverstärkung auf den 110kV-Leitungen der Netze BW GmbH zwischen Herbertingen und Haisterkirch

    Das Regierungspräsidium Tübingen hat den Planfeststellungsbeschluss für die Netzverstärkung auf den 110kV-Leitungsverbindung der Netze BW GmbH zwischen den Umspannwerken Herbertingen und Haisterkirch erlassen. Das Vorhaben dient der Aufnahme des Lastzuwachses, der in dem Netzgebiet durch den Ausbau der Solarenergie bereits entstanden ist und darüber hinaus aufgrund der Ausbauziele der Landesregierung für die Zukunft prognostiziert wurde.

    Der Beschluss und der festgestellte Plan werden von Montag, 1. April bis einschließlich Montag, 8. April 2019, bei den Gemeinden Aulendorf, Bad Saulgau, Bad Schussenried, Bad Waldsee, Ebersbach-Musbach und Herbertingen zur Einsicht ausgelegt. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet, auf die ortsüblichen Bekanntmachungen zu achten. Der Beschluss und die festgestellten Planunterlagen können im selben Zeitraum auch beim Regierungspräsidium Tübingen, Konrad-Adenauer-Straße 20, 72072 Tübingen, Zimmer N 239, eingesehen werden. Außerdem ist der Beschluss auf der Internetseite des Regierungspräsidiums abrufbar unter: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt2/Ref24/Seiten/Planfeststellung.aspx. ​

    Mit Ende der Auslegungsfrist am Montag, 8. April 2019, gilt der Beschluss gegenüber den Betroffenen und denjenigen, die Einwendungen erhoben haben, als zugestellt. Ab Dienstag, 9. April 2019, läuft die einmonatige Klagefrist. 

    Die Vorhabenträgerin hat die Auswirkungen des Vorhabens auf die Umwelt und insbesondere auf die betroffenen Schutzgebiete umfassend ermittelt. Auf der Grundlage der eingereichten Unterlagen sowie der Stellungnahmen der Behörden und Verbände konnte das Regierungspräsidium die Umweltwirkungen abschließend bewerten. Zugunsten der Schutzgüter Tiere und Pflanzen, Wasser und Boden werden Vermeidungs- und Kompensationsmaßnahmen festgesetzt. Insgesamt handelt es sich um eine Planung, die alle rechtlichen Vorgaben einhält. Insbesondere werden die Grenzwerte zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch elektrische und magnetische Felder sicher eingehalten. Die Planfeststellungsbehörde ist davon überzeugt, dass angesichts der Bedeutung des Vorhabens für die Allgemeinheit und einander widerstreitender privater und öffentlicher Interessen im Zusammenhang mit der Realisierung des Vorhabens ein gerechter Ausgleich gefunden wurde.

    Die Vorhabenträgerin plant, mit der Umsetzung des Vorhabens in den nächsten Monaten zu beginnen und rechnet mit einer Bauzeit von sechs bis neun Monaten.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zum Planfeststellungsverfahren steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung. Fragen zum Vorhaben selber richten Sie bitte direkt an die Netze BW GmbH als Vorhabenträgerin. ​

  • Abteilung 4
    29.03.2019
    B 28 neu Rottenburg - Tübingen - Brückenbauarbeiten haben begonnen
    Nachtarbeiten im April und Vollsperrung der Bahnstrecke am 13. und 14. April 2019

    Parallel zu den seit September 2018 laufenden Straßenbauarbeiten zwischen Tübingen-Weilheim und Tübingen-Bühl haben inzwischen die Bauarbeiten zur Herstellung der neuen Wirtschaftswegunterführungen in Bühl und Kilchberg im Zuge der neuen B 28 und der Bahnstrecke zwischen Plochingen und Immendingen begonnen.

    Die bestehenden Wirtschaftswege im Bereich der Knollstraße in Bühl und der Bahnhofstraße in Kilchberg werden bislang über unbeschrankte Bahnübergänge geführt. Im Zuge des Neubaus der B 28 zwischen Rottenburg und Tübingen werden die Wirtschaftswege zukünftig unter der Bahnlinie und der neuen B 28 unterführt. Dies erfordert in Bühl und Kilchberg jeweils den Neubau einer Bahnbrücke und einer Straßenbrücke.
     
    Als vorbereitende Maßnahmen für die Herstellung der Bahnbrücken in Bühl und Kilchberg werden in der ersten Aprilwoche 2019 die innerhalb des Baufelds vorhandenen Kabel der Deutschen Bahn verlegt. Des Weiteren werden in der zweiten und dritten Aprilwoche 2019 Arbeiten zur Einbringung von Stahlspundwänden im Gleisbereich durchgeführt. Die ins Erdreich einzubringenden Stahlspundwände dienen zur Sicherung der bestehenden Gleisanlagen und des anstehenden Geländes während der Baumaßnahme.

    Die Kabelarbeiten sowie die Einbringung der Spundwandverbauten im Gleisbereich zwischen dem 01. April 2019 und dem 20. April 2019 können aufgrund geltender Sicherheitsvorschriften teilweise nur innerhalb der nächtlichen Betriebsruhen der Bahnstrecke, jeweils von 00:00 Uhr bis 05:00 Uhr, durchgeführt werden. Teilweise muss der Spundwandverbau auch im Bereich des Gleiskörpers stattfinden, wofür der Ausbau der Gleisschienen erforderlich ist. Diese Arbeiten sowie der entsprechende Aus- und Wiedereinbau der Gleisanlagen können nur innerhalb einer Vollsperrung der Bahnstrecke an einem Wochenende durchgeführt werden. Der Termin dieser Sperrung ist vom 13. April 2019 ab 01:00 Uhr bis 14. April 2019, 07:00 Uhr. Während der Vollsperrung wird ein Schienenersatzverkehr zwischen Rottenburg und Tübingen eingerichtet. Die Wiederinbetriebnahme der Bahnstrecke in diesem Teilabschnitt ist für Sonntag, den 14. April 2019 ab 07:00 Uhr vorgesehen. Die Deutsche Bahn wird rechtzeitig über die Sperrung und die Einrichtung des Schienenersatzverkehrs informieren.

    Die Bahnbrücken für Bühl und Kilchberg sollen in gleisparalleler Lage hergestellt und im Zuge einer Sperrung der Bahnstrecke Ende Oktober 2019 in ihre endgültige Lage verschoben werden. Die Bauarbeiten für die Straßenbrücken laufen zeitgleich. Vorgesehen ist, die Straßenbrücken in Bühl und Kilchberg bis Oktober 2019 fertigzustellen. Dadurch kann die B 28 neu im Teilabschnitt vom Anschlussknoten Tübingen-Weilheim bis zum Anschlussknoten Tübingen-Bühl/Bonlanden Ende 2019 für den Verkehr freigeben werden.

    Die Gesamtfertigstellung der neuen Wirtschaftswegunterführungen in Bühl und Kilchberg ist für Mitte 2020 vorgesehen. Die Kosten für die Bauwerke in Kilchberg belaufen sich auf rund 4,8 Millionen Euro. Bei den Bauwerken in Bühl liegen die Baukosten bei rund 3,9 Millionen Euro. Die gesamte Bauabwicklung sowohl für die Straßenbrücken als auch für die Eisenbahnbrücken obliegt dem Regierungspräsidium Tübingen.

    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen um Verständnis.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    27.03.2019
    L 196, Instandsetzung der Brücke über die Donau bei Beuron-Hausen im Tal
    Aufhebung der Vollsperrung am Freitag, 05. April 2019

    Die Instandsetzung der Brücke über die Donau bei Beuron-Hausen im Tal ist weitestgehend abgeschlossen. Am Freitag, 05. April 2019, wird die L 196 zwischen Kreenheinstetten und Hausen im Tal wieder für den Verkehr freigegeben. Aufgrund der schlechten Witterung hat sich die Verkehrsfreigabe um eine Woche verzögert. Bis Mitte Mai 2019 werden noch die Natursteinwände und die Randstreifen der Brücke saniert. Diese Arbeiten werden unter Verkehr ausgeführt. Somit ist die L 196, als wichtige verkehrliche Verbindungsfunktion, vor Beginn der Touristensaison wieder befahrbar.

    Seit November 2018 wurden Schäden am Belag, der Abdichtung und der Entwässerungseinrichtungen beseitigt. Mit der Sanierung wird die Substanz der Brücke erhalten und die Verkehrssicherheit verbessert. Die Kosten für die Instandsetzung belaufen sich auf rund 610.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer weiterhin um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.

    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können zeitnah auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de ​abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​​

  • Abteilung 4
    26.03.2019
    A 8, 6-streifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Teilabbruch der Autobahnbrücke über die Lerchenbergstraße bei Dornstadt am nächsten Wochenende

    Mit dem Verlegen des Verkehrs der Autobahn im Bauabschnitt 1 Anfang dieses Jahres auf den nördlichen Teil der A 8 wurde die Südseite verkehrsfrei. Seither laufen die Arbeiten zur Verbreiterung der neuen Richtungsfahrbahn München. Hiervon sind auch drei der vier in diesem Bauabschnitt vorhandenen Brückenbauwerke betroffen.

    Nach dem Abbruch der Brücke über die Bahnstrecke Stuttgart-Ulm in der letzten Woche, werden in den nächsten Wochen die vorhandenen Autobahnbrücken über die Lerchenbergstraße und über den Eiselauer Weg teilweise abgebrochen. Die Lerchenbergstraße verbindet die Gemeinde Dornstadt und den Ulmer Stadtteil Lehr. Der Eiselauer Weg ist die Zu- und Abfahrt zum Gewerbegebiet Himmelweiler im Ulmer Norden. Nur die Brücke im Zuge der Bundesstraße 10 über die Autobahn wird nicht abgebrochen, da sie bereits ausreichend Platz für die späteren neuen drei Fahrstreifen und den Standstreifen je Fahrtrichtung bietet.

    Der Abbruch des südlichen Überbaus der Autobahnbrücke über die Lerchenbergstraße ist am kommenden Wochenende geplant. Die Widerlager, das sind die beiden Bauteile, die den Brückenüberbau abstützen, bleiben bestehen. Sie werden verbreitert, und ein neuer, breiterer Überbau wird darauf hergestellt.

    Die infolge des Abbruchs erforderliche Sperrung der Lerchenbergstraße beginnt am Freitag, 29. März 2019 um ca. 20:00 Uhr und endet am Montag, 01. April 2019 um ca. 5:00 Uhr. In dieser Zeit kann die Lerchenbergstraße weiterhin von Norden und Süden jeweils bis kurz vor die Baustelle befahren werden. Alle bestehenden seitlichen Zufahrten von und zur Lerchenbergstraße bleiben offen.

    Der Autobahnverkehr ist von der Sperrung nicht betroffen und wird während des Abbruchs nicht weiter eingeschränkt.
    Der Kfz-Verkehr zwischen Dornstadt und Lehr und zur Rommelkaserne wird über die Bundesstraße 10 umgeleitet. Auf der Bundesstraße 10 wird in Richtung Norden an die bestehende Umleitung, die bereits für eine Baumaßnahme der Gemeinde Dornstadt eingerichtet ist, angeschlossen.
     
    Der Fußgänger- und Fahrradverkehr muss ebenfalls umgeleitet werden. Dieser wird, von Dornstadt kommend, westlich über die Gartenstraße, den Spielplatz „Am Bergle“ und die Biathlon-Anlage wieder auf die Lerchenbergstraße geführt.

    Fahrplanänderungen der Buslinie 49 werden unter www.ding.eu veröffentlicht und können den Aushängen an den Haltestellen entnommen werden.

    Das Regierungspräsidium informiert frühzeitig über weitere Sperrungen im Zusammenhang mit den Brückenbauarbeiten an der Lerchenbergstraße und am Eiselauer Weg.

    Generelle Informationen zum Ausbau der A 8 sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx ​zu finden.​​

  • Abteilung 4
    22.03.2019
    Sperrung der B 32 zwischen Vorsee und der Einmündung der K 7965 bei Mendelbeuren
    Durchführung von Erd- und Straßenbauarbeiten

    Für den Ausbau der B 32 zwischen Altshausen und Vorsee im Landkreis Ravensburg wird der Abschnitt zwischen Vorsee und Mendelbeuren ab 01. April 2019 gesperrt. Die anstehenden Erd- und Straßenbauarbeiten machen eine Vollsperrung für den Verkehr erforderlich, eine Umleitung ist eingerichtet.

    Im Zeitraum vom 01. April bis voraussichtlich November 2019 werden die verbleibende Erd- und Straßenbauarbeiten auf dem rund drei Kilometer langen zweiten Streckenabschnitt zwischen Vorsee und dem bereits freigegeben dreistreifigen ersten Bauabschnitt bei Mendelbeuren ausgeführt.

    Dabei wird die Bundesstraße auf einem weiteren Kilometer dreistreifig und auf den übrigen rund zwei Kilometern zweistreifig mit acht Meter Fahrbahnbreite ausgebaut. Der Bundesstraßenverkehr wird während dieses Zeitraums nach Fahrtrichtung getrennt umgeleitet.

    Die Umleitung für den Verkehr von Weingarten in Richtung Bad Saulgau erfolgt ab dem Ortsausgang von Blitzenreute über die L 291 nach Baienbach und weiter über die K 7962 und K 7965 und bei Mendelbeuren wieder zurück zur B 32.

    Die Umleitung für den Verkehr von Bad Saulgau in Richtung Weingarten erfolgt ab der Ortsumfahrung von Altshausen über die L 289 nach Ebenweiler und weiter über die K 7962 durch Fronhofen nach Baienbach. Ab Baienbach geht es über die L 291 wieder zurück zur B 32 bei Blitzenreute.

    Die Umleitung für Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen erfolgt für beide Fahrtrichtungen ab Bad Saulgau über die L 283 und die L 285 über Aulendorf und Reute zur B 30 in Gaisbeuren.

    Die Kosten für den nun anstehenden zweiten Bauabschnitt belaufen sich auf rund 9 Millionen Euro und werden vom Bund getragen. Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer und insbesondere die vom Umleitungsverkehr betroffenen Anlieger um Verständnis für die entstehenden zeitlich befristeten Behinderungen.

    Hintergrundinformation:
    Mit dem Ausbauabschnitt der B 32 zwischen Vorsee und der Einmündung bei Mendelbeuren wurde bereits im Oktober 2018 begonnen. Planmäßig wurden die Erd- und Straßenbauarbeiten witterungsbedingt über die Wintermonate unterbrochen.

    Im ersten Schritt wird der alte Fahrbahnbelag komplett ausgebaut, um die Straßendammverbreiterung auszuführen. Aufgrund der vorhandenen, schwierigen Untergrundverhältnisse muss auch in diesem Abschnitt die Straßendammverbreiterung großteils auf bis zu zehn Meter langen Verdrängungspfählen gegründet werden. Dazu wird der vorhandene Straßendamm teilweise abgetragen und in regelmäßigen Abständen Betonmörtel durch eine verdrängend drehende Bohrschnecke bis zum tragfähigen Untergrund in den Boden eingebracht. Nach Aushärtung des Betons werden die Lasten aus dem verbreiterten Straßendamm über die Pfähle in den Untergrund abgeleitet.

    Auf der gesamten Länge wird zudem ein parallel zur Bundesstraße geführter Wirtschaftsweg zur Erschließung der angrenzenden Grundstücke angelegt. Des Weiteren werden auf rund 300 m Länge beidseitig Amphibienleiteinrichtungen mit vier Durchlassbauwerken sowie ein neuer Stahlfertigteildurchlass für die Hühler Ach mit beidseitiger Trockenberme für bodengebunden wandernde Tiere eingebaut.

    Aufgrund der vorhandenen Straßenbreite von nur sechs Meter sowie des erforderlichen Einbaus von mehreren Querungsbauwerken können die Arbeiten nur unter Vollsperrung der Bundesstraße durchgeführt werden.

    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de ​abgerufen werden.


    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3078, gerne zur Verfügung.
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  • Abteilung 4
    22.03.2019
    L 333 – Bau eines Radwegs zwischen Tannau und Elmenau
    Arbeiten zum Umbau der Kreuzung L 333/ K 7716 in Tannau beginnen am Montag, 25.03.2019

    Mit dem Bau des Radwegs zwischen Tannau und Elmenau im Bodenseekreis wird am Montag, 25. März 2019, mit dem Umbau der Kreuzung in Tannau begonnen. Eine Umleitung ist eingerichtet.

    Am Montag, 25. März 2019, beginnt die erste Bauphase mit einer Dauer von fünf Tagen. Im ersten Schritt wird die nördliche Anschlussstelle der Kreuzung in Richtung Schletterholzstraße/Untereisenbach umgebaut. Der Verkehr im Zuge der K 7716 wird in beiden Richtungen ab Untereisenbach über die L 326 – Büchel – L 333 nach Tannau umgeleitet.

    Ab dem darauffolgenden Montag, 1. April 2019, beginnt die zweite Bauphase mit einer Dauer von ebenfalls fünf Tagen. Hier wird die südliche Anschlussstelle in Richtung Laimnau umgebaut. Während der aus Richtung Laimnau kommende Verkehr weiterhin über die K 7716 in die L 333 einfahren kann, wird der Verkehr in Richtung Laimnau ab Tannau über die L 333 – Baldensweiler – K 7709 – Wiesertsweiler umgeleitet.

    Voraussichtlich ab Montag, 15. April 2019, beginnt die dritte Bauphase. Während der vierwöchigen Bauzeit wird die neue Asphaltdeckschicht im Bereich der Kreuzung hergestellt. Dafür müssen gleichzeitig die Kreisstraßenäste nach Untereisenbach und nach Laimnau gesperrt werden.

    Während der jeweiligen Bauphasen kann die L 333 in Tannau vom durchgehenden Landesstraßenverkehr zwischen Tettnang und Neukirch ohne Behinderungen befahren werden. Für den Linienbusverkehr sind hierbei die Informationen an den Haltestellen zu beachten.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.

    Hintergrundinformation:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweise für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemittteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    15.03.2019
    Probenentnahme auf der L 333 zwischen Pflegelberg und Primisweiler

    Das Regierungspräsidium Tübingen plant den Ausbau der L 333 zwischen Pflegelberg und Primisweiler in Schomburg (Wangen im Allgäu) auf einer Länge von ca. 1,5 km.

    Im Vorfeld der weiteren Planung ist eine Schadstoffanalyse der Fahrbahn und der Seitenstreifen erforderlich. Hierzu werden im Zeitraum vom Montag, den 18.03. bis Freitag, den 22.03.2019, Proben des Fahrbahnbelages, der Bankette und der Seitenbereiche entnommen. Diese Voruntersuchungen finden jeweils in der Zeit zwischen 9:00 und 15:00 Uhr, außerhalb der Hauptverkehrszeiten, statt. Während der Probenentnahme wird die L 333 um eine Fahrspur reduziert und der Verkehr an der Baustelle vorbeigeführt.

    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sowie Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während der Zeit der Probenentnahme nicht auszuschließen sind.


    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Katrin Rochner, Tel.: 07071 757-3131, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    13.03.2019
    B 28, Ab Montag, 18. März 2019: Wiederaufnahme der Sanierungsarbeiten an Böhringer Steige bei Bad Urach

    Am Montag, den 18. März 2019, wird die Sanierung einer Böschungsrutschung an der Böhringer Steige fortgesetzt. Für die Sicherung der Strecke wird im Bereich der Hangrutschung eine vierzig Meter lange und acht Meter breite Stahlbetonplatte auf Stahlbetonpfählen errichtet. Darüber hinaus findet eine Sicherung der talseitigen Böschung der Straße mit mehreren Bohrpfahlwänden auf einer Gesamtlänge von rund 240 Metern statt.

    Nach Fertigstellung der Hangsicherung schließt sich die Fahrbahndeckenerneuerung der B 28 im Bereich der Böhringer Steige an. Die grundhafte Sanierung ist voraussichtlich im September 2019 abgeschlossen.

    Verkehrsführung bis September 2019:
    Ab Montag, 18. März 2019, 9:00 Uhr, wird die Böhringer Steige für den Verkehr voll gesperrt. Die Umleitungsstrecke verläuft wie im vergangenen Jahr. Der Verkehr auf der B 28 von Bad Urach in Fahrtrichtung Ulm wird über die B 465 nach Seeburg und weiter über die L 245 nach Römerstein-Böhringen umgeleitet. Der Verkehr in Fahrtrichtung Bad Urach wird ab Römerstein-Böhringen über die K 6758 nach Grabenstetten und weiter über die L 211 nach Bad Urach geführt.

    Der Bund investiert mit den Hangsicherungsmaßnahmen rund 4,5 Millionen Euro in den Erhalt der Infrastruktur.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bedankt sich bei allen von der Baumaßnahme betroffenen Gemeinden, Verkehrsteilnehmern und Anliegern für die Geduld und Kooperation.

    Information zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de​ abgerufen werden.

    Hinweise für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 / 7575-3005, gerne zur Verfügung.​​

  • Abteilung 4
    08.03.2019
    B 27, Eintägige Asphaltfräsarbeiten zwischen der Anschlussstelle B 463 und Bisingen am 12. März 2019

    Am Dienstag, 12. März 2019, wird auf der B 27 bei Bisingen-Steinhofen im Bereich der Klingenbachbrücke der Asphalt abgefräst, um die Asphaltdeckschicht höhengleich an die Fahrbahnübergangskonstruktion anzupassen. Dadurch wird die Lärmentwicklung im Bereich der Brücke minimiert und zukünftige Schäden an der Fahrbahnübergangskonstruktion vermieden. Zu einem späteren Zeitpunkt wird die Straßenmeisterei Balingen die Fugen erneuern und die Markierung aufbringen. Die Asphaltfräsarbeiten finden in der Zeit zwischen 9:00 und 15:00 Uhr statt. In dieser Zeit ist die Fahrbahn in Fahrtrichtung Tübingen wechselseitig auf eine Fahrspur eingeengt.

    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis, da Behinderungen während der Arbeiten nicht auszuschließen sind.

    Hintergrundinformationen:
    Die Fahrbahnübergangskonstruktion ist ein Bauelement einer Brücke. Sie gleicht die Verformungen und Bewegungen des Brückenüberbaus gegenüber der Fahrbahn auf festem Grund an den Brückenenden aus. Die Verformungen des Überbaus resultieren aus Temperaturschwankungen und der Verkehrsbelastung. Die Fahrbahnübergangskonstruktionen zählen zu den am höchst belasteten Bauteilen einer Brücke. Ihre Lebensdauer ist daher begrenzt.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    08.03.2019
    L 288, Ausbau mit Verlegung bei Esenhausen
    Ab Montag, 11. März 2019: Baubeginn des zweiten Teilbauabschnitts zwischen Esenhausen und Ringenhausen

    Am Montagnachmittag, 11. März 2019, beginnt der Ausbau der L 288 zwischen Esenhausen und Ringenhausen. Die Trasse der neuen L 288 verläuft ab Esenhausen zunächst auf der Danketsweiler Straße, schwenkt dann rund 250 Meter nach dem Ortsende talabwärts und führt über die neu gebaute Hangenbachbrücke zurück auf die bestehende L 288. Das Ausbauende befindet sich bei Ringenhausen. Ab Montag, 11. März 2019, bis voraussichtlich Ende April 2019, wird die L 288 bzw. K 7971 in der Ortsdurchfahrt Esenhausen zwischen dem Knoten L 288 / L 289 von Fleischwangen und dem Knoten K 7971 / Dorenweg für den Verkehr voll gesperrt. Ab Ende April 2019 wird zusätzlich eine Sperrung der L 288 vom Ortsende Esenhausen bis nach Ringenhausen erforderlich.

    Für den Verkehr auf der L 288 wird ab Ringenhausen eine Umleitung über die L 201b nach Wilhelmsdorf und über die L 289 zurück auf die L 288 bei Lengenweiler eingerichtet. Die Gegenrichtung wird über die gleiche Strecke geführt.

    Die Fertigstellung der Gesamtbaumaßnahme ist für Ende 2019 vorgesehen.
    Die Kosten der Straßenbaumaßnahme belaufen sich auf rund 6,7 Millionen Euro und werden vom Land getragen.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de ​abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.


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  • Abteilung 4
    08.03.2019
    B 28 / B 465, Probenentnahme in der Ortsdurchfahrt Bad Urach

    Das Regierungspräsidium Tübingen plant, die Fahrbahndecke der B 28 und der B 465 in der Ortsdurchfahrt von Bad Urach zu erneuern. Die Fahrbahn weist Schäden am Belag auf, die aus der hohen Verkehrsbelastung entstanden sind.

    Obwohl die Erneuerung erst in frühestens drei Jahren vorgesehen ist, bedarf es aktuell einer Bestandsaufnahme und Schadensanalyse der Fahrbahn. Dies ist notwendig, um den Umfang der Arbeiten bestimmen zu können. Hierzu werden am Donnerstag, 14. und Freitag, 15. März 2019, Proben entnommen. Diese Voruntersuchungen finden in der Zeit zwischen 9:00 und 15:00 Uhr statt. Während der Probenentnahme kann es stellenweise zu kurzfristigen Behinderungen auf Folgenden Straßen kommen:

    • Stuttgarter Straße zwischen der „Wasserfallkreuzung“ und der “Hochhauskreuzung“
    • Burgstraße zwischen der „Hochhauskreuzung“ und der Sirchinger Straße
    • Ulmer Straße / Beim Tiergarten

    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, da Behinderungen nicht auszuschließen sind.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    01.03.2019
    B 311, Querspange zur B 30 bei Erbach
    Dritter Teil der vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen beginnt

    Ab nächster Woche (KW 10) werden zwischen der B 311 und der Donau im Bereich von Donaurieden bisherige Ackerflächen zu Auwald umgewandelt, weitere Blühstreifen für die Feldlerche angelegt sowie Ersatzlebensräume für die Zauneidechse geschaffen. Die Zauneidechsen werden vor dem Bau der Brücken über Donau und Donaukanal aus dem Bereich des Baufeldes in die neu angelegten Flächen umgesiedelt. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende April 2019 abgeschlossen sein. Die Kosten belaufen sich auf rund 250.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Bei diesen Maßnahmen handelt es sich um den dritten Teil der vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen, die den eigentlichen Brücken- und Straßenbauarbeiten für die Querspange zur B 30 vorausgehen. Bereits 2017 wurde mit den vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen begonnen. Zunächst wurde ein regelbarer Polder für Wasservögel zwischen Donaukanal und Rot im Bereich Erbach/ Dellmensingen angelegt. Die Inbetriebnahme erfolgte im Jahr 2018. Im selben Jahr wurde im Bereich von Dellmensingen mit der Optimierung der Westernach für die Helm-Azurjungfer, der Renaturierung der Rot sowie der Anlage von Blühstreifen für die Feldlerche ein weiteres Maßnahmenpaket umgesetzt. Die Maßnahmen sind im Planfeststellungsbeschluss festgelegt. Ihre Ausführung und Wirksamkeit wird im Rahmen eines Monitorings fachlich überwacht.

    Unabhängig von diesen Maßnahmen beginnt im Mai 2019 der Bau der Brücke über die Bahnlinie Ulm – Friedrichshafen bei Dellmensingen. Die artenschutzrechtlichen Voraussetzungen hierfür sind bereits im letzten Jahr geschaffen worden. Das Regierungspräsidium Tübingen wird die Öffentlichkeit über den Baubeginn frühzeitig informieren.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    26.02.2019
    Öffentliche Veranstaltung zur neuen B31 zwischen Immen¬staad und Meersburg – das Regierungspräsidium informiert
    Wiederholung der Veranstaltung vom 12. Februar 2019

    Am gestrigen Montag wiederholte das Regierungspräsidium Tübingen die öffentliche Veranstaltung in Markdorf am gleichen Ort, nachdem am 12. Februar 2019 der Veranstaltungsraum mit knapp 700 Personen gefüllt war und dann aus Brandschutzgründen geschlossen werden musste.
    Die 300 anwesenden Besucher hörten wieder interessiert zu und stellten viele Fragen. „Wir haben 1.000 Menschen in zwei Wochen gut informiert und zwei äußerst konstruktive Veranstaltungen erlebt,“ so die Bilanz von Matthias Kühnel, Straßenplaner des Regierungspräsidiums Tübingen.

    Ein volles Haus und viele Fragen
    Wie schon zwei Wochen vorher stand Umweltplaner Burchard Stocks im Fokus der Debatte. Er erläuterte ausführlich, wie es zu den jetzt noch auf dem Tisch liegenden fünf Hauptvarianten gekommen ist. Viele Fragen bezogen sich auf den Einfluss der Politik. „Ich kümmere mich nicht um politische Einflussnahmen. Ich mache meine Arbeit alleine nach fachlichen Kriterien,“ so Burchard Stocks. „Wenn die Vorzugsvariante Ende 2019 auf dem Tisch liegt, dann muss die Begründung hieb- und stichfest sein.“

    Die Mobilität nimmt zu
    Verbandsdirektor Wilfried Franke wies darauf hin, dass man nicht den öffentlichen Verkehr gegen den Straßenverkehr ausspielen könne. „Die Mobilität im Bodenseeraum wird weiter zunehmen. Wir brauchen daher sowohl eine leistungsfähige Bodenseegürtelbahn als auch eine leistungsfähige B31“, so Franke. „Machen Sie weiter so und nehmen Sie die Region weiter mit auf dem Weg zu einer neuen B 31“, so sein Appell.

    Viele Fragen und nachdenkliche Statements
    Werde ich Entschädigungen erhalten? Wie offen ist die Entscheidung noch? Wie sollen die Klimaziele eingehalten werden, wenn weiter Straßen gebaut werden? Kann man nicht die ganze Strecke untertunneln? Ist der Bodenseeraum nicht schon belastet genug, muss die Natur noch weiter eingeschränkt werden? Neben konkreten Fragen zu der eigenen Situation wurden auch grundsätzliche Statements und Fragen laut. Der wechselnde Beifall zeigte, dass es verschiedene Interessen im Raum gab. Viele Teilnehmende bedankten sich am Ende für den transparenten und offenen Dialog.

    Was folgt jetzt?
    Jetzt werden die verbleibenden Trassen vertieft und vergleichend untersucht, damit man weiß, welche Wirkung welche Lösung hat. Dazu zählen u.a., wieviel Verkehr auf einer Trasse zu erwarten ist, welcher Querschnitt dafür notwendig ist und wie sie technisch gestaltet wird, beispielsweise wie tief sie ins Gelände einschneiden. Dann erst kann man ausrechnen, wer wo entlastet wird, aber auch, welche Lärmschutzmaßnahmen man benötigt, damit keine Belastungen über den Grenzwerten entstehen. „Wenn nichts dazwischenkommt, sollten wir bis Ende des Jahres eine Vorzugsvariante auf den Tisch legen können, welche in der Gesamtsumme die Geeignetste für die Region ist. Welche das ist, ist derzeit absolut offen“, so Matthias Kühnel vom Planungsteam des Regierungspräsidiums.

    Informationen zur Planung und zum Dialog finden Sie unter der Website:
    http://b31.verkehr-bodenseeraum.de/.

    Anmelden für einen Informationsnewsletter können Sie sich unter:
    info@b31.verkehr-bodenseeraum.de

    Öffentliche Veranstaltung zur neuen B31 zwischen Immenstaad und Meersburg am 25.02.2019 in Markdorf
     

    Öffentliche Veranstaltung zur neuen B31 zwischen Immenstaad und Meersburg am 25.02.2019 in Markdorf Person rechts: Umweltplaner Burchard Stocks

    Bilder:
    Bild 1: Öffentliche Veranstaltung zur neuen B31 zwischen Immenstaad und Meersburg am 25.02.2019 in Markdorf

    Bild 2: Öffentliche Veranstaltung zur neuen B31 zwischen Immenstaad und Meersburg am 25.02.2019 in Markdorf
    Person rechts: Umweltplaner Burchard Stocks

    Quelle: team ewen GbR
     
    Anlage:
    Skizze_ Varianten B 31 neu Meersburg-Immenstaad

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung stehen Ihnen Her Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 7573005, oder – insbesondere zu Fragen des Dialogs zur B31 – Herr Dr. Christoph Ewen, team ewen, Tel. 06151/950485-13 zur Verfügung. ​​

  • Abteilung 4
    22.02.2019
    Probenentnahme auf der L 1208, Ortsdurchfahrt Dettenhausen bis Kreisgrenze Böblingen

    Das Regierungspräsidium Tübingen plant in den nächsten Jahren die Fahrbahndecke in der Ortsdurchfahrt Dettenhausen bis zur Kreisgrenze Böblingen im Zuge der L 1208 in Abstimmung mit der Gemeinde Dettenhausen zu erneuern. Zur Bestimmung des Sanierungsumfangs sind eine Bestandsaufnahme und eine Schadensanalyse der Fahrbahn erforderlich.

    Hierzu werden am Dienstag, den 26.02.2019, Proben des Fahrbahnbelags entnommen. Diese Voruntersuchungen finden in der Zeit zwischen 9:00 und 15:00 Uhr, außerhalb der Hauptverkehrszeiten, statt. Während der Probenentnahme wird die L 1208 um eine Fahrspur reduziert und der Verkehr an der Baustelle vorbeigeführt.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während der Zeit der Probenentnahme nicht auszuschließen sind.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    20.02.2019
    B 464, Marktstraße in Reutlingen
    Probenentnahme von Donnerstag, 21. bis Freitag, 22. Februar 2019

    Das Regierungspräsidium Tübingen plant derzeit die Fahrbahndeckenerneuerung der Marktstraße zwischen dem Dreispitz Römerstraße/Albstraße und dem Südbahnhof in Reutlingen. Dabei sind auch eine Bestandsaufnahme sowie eine Schadensanalyse erforderlich, um den Umfang der Arbeiten bestimmen zu können. Hierzu werden am Donnerstag, 21. und Freitag, 22. Februar 2019, Proben des Fahrbahnaufbaus entnommen. Diese Untersuchungen finden in der Zeit zwischen 9:00 und 15:00 Uhr statt. Während der Probenentnahme steht in beiden Fahrtrichtungen der B 464 nur eine Fahrspur zur Verfügung.

    Die Fahrbahndeckenerneuerung selber ist erst in frühestens drei Jahren vorgesehen.

    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während der Zeit der Probenahme nicht auszuschließen sind.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    19.02.2019
    B32 Bahnübergang Wangen: Regierungspräsident Tappeser und Oberbürgermeister Lang halten an Umbau des Bahnübergangs fest
    Verkehrliche Situation wird bei einem Vor-Ort-Termin geprüft

    Umfangreiche Abstimmungsprozesse zwischen dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), dem Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, dem Regierungspräsidium Tübingen und der Stadt Wangen haben dazu geführt, dass eine Fertigstellung des Bahnübergangs in Wangen bis zum Beginn der Landesgartenschau im Jahr 2024 nicht mehr möglich sein wird. Regierungspräsident Klaus Tappeser und Oberbürgermeister Michael Lang halten dennoch am Umbau des Bahnübergangs der B32 in Wangen fest. Dies haben beide bei einem Gespräch heute im Regierungspräsidium deutlich betont. „Der Unmut über die Verzögerungen ist verständlich. Dennoch ist unser definitives Ziel, an dem Projekt festzuhalten und das Planfeststellungsverfahren im Herbst 2020 einzuleiten,“ so Regierungspräsident Tappeser.

    Ein weiteres wesentliches Ergebnis des Gesprächs war, dass die Auswirkungen der Baumaßnahme auf die Landesgartenschau 2024 auf ein Minimum reduziert werden sollen: In Abhängigkeit vom Baurecht ist geplant, während der Landesgartenschau vorbreitende Arbeiten wie z.B. Leitungsverlegungen durchzuführen. Mit den Hauptbaumaßnahmen soll dann erst nach dem Ende der Landesgartenschau begonnen werden. Darüber hinaus wurde vereinbart, dass sämtliche Knotenpunkte entlang der B32 überprüft werden sollen, mit dem Ziel, bis zur Landesgartenschau im Jahr 2024 verkehrliche Verbesserungen zu erreichen. Hierzu wird sich Regierungspräsident Tappeser gemeinsam mit Experten aus dem Regierungspräsidium noch im ersten Halbjahr 2019 bei einem Besuch vor Ort ein Bild von der Lage machen: „Ich werde mich persönlich kümmern und mir vor Ort gemeinsam mit der Stadt und unseren Fachleuten ein Bild von der verkehrlichen Situation machen,“ so Regierungspräsident Tappeser.  
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen geht aktuell davon aus, dass die Abstimmungen für den Bahnübergang zwischen den beteiligten Behörden und Partnern in den kommenden Wochen abgeschlossen werden können und der „Gesehenvermerk“ des BMVI demnächst vorliegen wird.

    Bis zum Beginn des mindestens zwei Jahre dauernden Planfeststellungsverfahrens müssen noch umfassende umweltfachliche Unterlagen aktualisiert und zahlreiche Dokumente zur Baustellenlogistik und Bauausführung vorbereitet werden. Es handelt sich um eine äußerst komplexe Baumaßnahme in einem beengten innerstädtischen Rahmen. So ist die Errichtung von drei unmittelbar nebeneinanderliegenden Brückenbauwerken geplant. Außerdem sind umfangreiche Leitungsverlegungen, eine Vielzahl an Stützwänden und ein provisorischer Bahnübergang während der Bauzeit erforderlich. Entsprechend sind für die Bauzeit vier Jahre veranschlagt.

    Hintergrundinformationen:
    Die heutige Situation im Bereich des Bahnüberganges in der Ravensburger Straße (B 32) zwischen Bahnhofstraße und Praßbergstraße ist gekennzeichnet durch ein sehr hohes Verkehrsaufkommen und starke Verkehrsbehinderungen. Häufige Schließungen der Schrankenanlage erzeugen einen beidseitigen Stau auf der B 32 und in den angrenzenden Stadtstraßen, welcher sich oft nur langsam auflöst. Durch die Beseitigung des Bahnüberganges sollen Zeit- und Betriebskosten der Verkehrsteilnehmenden eingespart, die Verkehrssicherheit erhöht und Unfallrisiken an den Einmündungen deutlich verringert werden.

    Hinweis für die Redaktion:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    19.02.2019
    Das Regierungspräsidium lädt ein zu einer weiteren öffentlichen Informationsveranstaltung zum Planungsstand der B 31 zwischen Meersburg und Immenstaad

    Das Regierungspräsidium Tübingen plant die B 31 neu zwischen Meersburg und Immenstaad. Hierzu fand am Dienstag, 12. Februar 2019, eine Informationsveranstaltung über den aktuellen Planungsstand in der Markdorfer Stadthalle statt. Das Interesse war so groß, dass die Halle vor Veranstaltungsbeginn wegen Überfüllung geschlossen werden musste und viele Interessierte nicht mehr eingelassen werden konnten. Herr Regierungspräsident Tappeser hatte daraufhin eine weitere Veranstaltung angekündigt. Das Regierungspräsidium möchte daher nochmals allen Interessierten, vor allem denjenigen, die beim letzten Mal nicht teilnehmen konnten, den aktuellen Stand der Trassenauswahl vorstellen und lädt Sie herzlich ein zur

    öffentlichen Informationsveranstaltung
    am Montag, den 25. Februar 2019, um 19:00 Uhr,
    in der Stadthalle in Markdorf.

    Welche Trassen werden vertieft untersucht und welche nicht? Auf diese Frage werden wir im Rahmen der moderierten Veranstaltung ebenso Antworten liefern wie zu grundsätzlichen Fragen zum Planungsstand sowie zum weiteren Vorgehen.

    An ausgehängten Plakaten besteht bereits ab 18 Uhr die Möglichkeit, sich über die Trassenvorschläge zu informieren. Auch im Nachgang zur Veranstaltung wird es hierzu Gelegenheit geben. Für Fragen stehen sowohl Vertreter des Regierungspräsidiums Tübingen, die Gutachter als auch Teilnehmer des Dialogforums zur Verfügung. Beteiligte Verbände und Initiativen werden sich ebenfalls wieder präsentieren.

    Varianten für die neue B 31 zwischen Meersburg und Immenstaad in der engeren Auswahl
    Mit einer umfassenden Raumanalyse wurde die Grundlage für die Vorauswahl von möglichen Trassen für eine neue B31 geschaffen. Bei der Raumanalyse handelt es sich um die Bestandsaufnahme und -bewertung der vorhandenen Landschaft mit ihren Nutzungen. Die Gutachter haben eine Vielzahl von schützenswerten Gebieten identifiziert: Dabei spielen der Mensch und artenschutzrechtliche Aspekte genauso eine Rolle wie das Landschaftsbild, die landwirtschaftlichen Nutzungen, der Tourismus und die Naherholung. Keine der über zwanzig Varianten, welche bisher vorgeschlagen und diskutiert wurden, ist ganz konfliktfrei.

    Mit den Ergebnissen der Raumanalyse bleiben nun drei Trassenkorridore übrig. Alle anderen Trassenvarianten werden nicht weiterverfolgt. Letztlich kommen neben dem Korridor Süd, der die Ausbauvariante auf der heutigen B31 darstellt (Lösungsansatz A), ein Korridor Mitte (B), der südlich des Weingartenwalds verläuft, und ein Korridor Nord (C) nördlich des Weingartenwalds in Betracht. In den Korridoren B und C gibt es jeweils noch Untervarianten.

    Weitere Informationen
    Auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Tübingen finden Sie viele weitere Informationen zu dem Projekt. Dazu gehören unter anderem alle bereits fertiggestellten Berichte und Präsentationen sowie Dokumentationen von Sitzungen der Gremien der Öffentlichkeitsbeteiligung: www.B31.verkehr-bodenseeraum.de.

    Anlage: Skizze_ Varianten B 31 neu Meersburg-Immenstaad​

    Hinweis für die Redaktion:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    19.02.2019
    L 384, Ersatzneubau der Brücke über die Bahnlinie nördlich von Mössingen
    Ab Montag, 25. Februar 2019: Vorbereitende Maßnahmen

    Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass ab Montag, 25. Februar 2019, erste vorbereitende Maßnahmen für den Ersatzbau der Brücke über die Bahnlinie nördlich von Mössingen durchgeführt werden.

    Im Vorfeld der in diesem Jahr vorgesehenen Brückenbauarbeiten ist es erforderlich, im späteren Baufeld Bäume, Hecken und Sträucher zu entfernen und Naturschutzmaßnahmen durchzuführen. Die Bäume und Sträucher werden bis zum 28. Februar 2019 gefällt. Somit ist sichergestellt, dass die Arbeiten vor dem Einsetzen der Brut- und Vegetationszeit abgeschlossen sind.

    Die Arbeiten finden teilweise nahe am Fahrbahnrand der L 384 statt. Aus Sicherheitsgründen muss die Fahrbahn im Bereich der bestehenden Brücke mehrmals für jeweils fünf bis zehn Minuten gesperrt werden. Der Verkehr wird mit einer Ampel geregelt. Eine örtliche Umleitung ist nicht ausgeschildert. Verkehrsbehinderungen sind daher nicht auszuschließen.

    Ausblick:
    Die eigentlichen Brückenbauarbeiten erfolgen ab August 2019. Während dieser Maßnahme wird die L 384 zwischen dem Bahnübergang zum Nehrener Gässle und dem Kreisverkehr am Nordring im August 2019 für rund vier Wochen voll gesperrt. Weitere Bauarbeiten folgen ab Oktober 2019 bis zum Abschluss der Maßnahme, der für Mitte 2020 vorgesehen ist. Hierüber und über weitere Sperrungen wird das Regierungspräsidium Tübingen die Öffentlichkeit rechtzeitig im Vorfeld informieren.

    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen um Verständnis.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    15.02.2019
    B 31 neu, Stockach – Überlingen
    Ab Montag, 18. Februar 2019, Erd- und Straßenbauarbeiten zwischen Abigknoten und Burgbergknoten

    Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am Montag, 18. Februar 2019, mit den Straßenbauarbeiten zwischen dem Abigknoten und dem Burgbergknoten. In diesem Streckenabschnitt wird der Fahrbahnaufbau komplett erneuert, ein dritter Fahrstreifen hergestellt und umfangreiche Arbeiten an Ver- und Entsorgungsleitungen getätigt.

    Bis Ende Mai 2019 wird die Strecke zwischen Abigknoten und Burgbergknoten für den Verkehr voll gesperrt. Dadurch ergeben sich für die Verkehrsteilnehmer teilweise neue Verkehrsführungen. Der Verkehr aus dem Bodenseehinterland und aus Überlingen kommend in Fahrtrichtung Friedrichshafen wird ab dem Abigknoten und dem Knotenpunkt B 31 neu/ L 195 über die B 31neu zur Tierheimkreuzung, über die K 7786 bei Aufkirch und die B 31 alt geführt. Die Anbindung Überlingens und des Hinterlands von Richtung Stockach kommend erfolgt über die B 31 neu. In dieser Fahrtrichtung ist die Zufahrt bis zum Abigknoten weiterhin möglich. Der Verkehr wird allerdings vor der Brücke der B 31 neu/ L 200 über die Rampe bei Andelshofen zum Abigkreisverkehr abgeleitet.

    Der Verkehr von Friedrichshafen kommend nach Überlingen und in das Bodenseehinterland wird weiter über das bereits bestehende Provisorium am Burgbergknoten über die „Weierhalde“ geführt.

    Der überörtliche Verkehr der B 31 von Stockach kommend nach Friedrichshafen und umgekehrt wird weiterhin über die K 7786 bei Aufkirch sowie die B 31alt geführt.

    Im Zuge der Straßenbaumaßnahme wird auch eine Lärmschutzwand entlang des südlichen Bereiches der Brücke der B 31 neu/ L 200 am Abigknoten errichtet. Die Fertigstellung ist für Juni 2019 vorgesehen.
    Am Dienstag, 19. Februar 2019, wird an der Brücke ein Schutzgerüst zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit während der Arbeiten an der Lärmschutzwand aufgestellt. Hierzu ist eine halbseitige Sperrung der L 200 zwischen den beiden Kreisverkehren am Abigknoten notwendig. Diese wird am selben Tag wieder aufgehoben. Die Verkehrsführung für den Verkehr aus dem Bodenseehinterland kommend in Richtung Überlingen bleibt wie bisher bestehen. Die Gegenrichtung aus Überlingen kommend nach Lippertsreute-Heiligenberg-Salem wird auf einer provisorischen Umleitung geführt. Ab dem südlichen Kreisverkehr geht es über die Rampe zur B 31 neu, von dort über die Brücke der B 31 neu/ L 200 und anschließend über die Rampe bei Andelshofen zum Abigkreisverkehr.

    Das Bauablaufs- und Verkehrskonzept wurde mit Polizei, Verkehrsbehörden und der Stadt Überlingen eng abgestimmt, um die Eingriffe in den Verkehr auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Für die dennoch entstehenden Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen die Verkehrsteilnehmer und Betroffenen um Verständnis.

    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de ​abgerufen werden.

    Anlage: Skizze_Verkehrsführung Februar-Mai 2019

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​​

  • Abteilung 4
    13.02.2019
    Öffentliche Veranstaltung zur neuen B31 zwischen Immenstaad und Meersburg – das Regierungspräsidium informiert
    Wiederholung der Veranstaltung in Kürze geplant

    Am gestrigen Dienstag führte das Regierungspräsidium Tübingen eine öffentliche Veranstaltung in Markdorf durch, um die Menschen in der Region über den aktuellen Planungsstand zum Bau der B31 zwischen Meersburg und Immenstaad zu informieren.

    Der Dialog liegt uns am Herzen
    „Von Beginn der Planung an war es uns wichtig, die Region im Rahmen eines Dialogs in die Trassenfindung einzubeziehen,“ so Regierungspräsident Klaus Tappeser in seinem Grußwort. „Was wir hier machen, ist eine beispielhafte frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung im Sinne eines transparenten, ergebnisoffenen und nachvollziehbaren Verfahrens.“ Angesichts der vor der Tür stehenden Menschen, die aus Brandschutzgründen nicht mehr eingelassen werden konnten, sagte er eine kurzfristige Wiederholung der Veranstaltung zu.

    Ein volles Haus und viele Fragen
    Umweltplaner Burchard Stocks erläuterte ausführlich, wie es zu den jetzt noch auf dem Tisch liegenden fünf Hauptvarianten gekommen ist. Unter Einbezug der Region über die verschiedenen Dialoggremien hatten Bürger, Initiativen und Verbände ursprünglich über 20 Trassenvarianten zusammengestellt. Die Ergebnisse der intensiven Prüfung liegen nun auf dem Tisch. Hierzu gab es viele Fragen in der vollbesetzten Markdorfer Stadthalle. Herr Stocks machte in seinen Antworten deutlich, dass einerseits der Schutz der Menschen und der menschlichen Landnutzungen und andererseits der Schutz von Arten und Natur bestmöglich zu erfolgen habe. Es diene niemandem, wenn eine Planung am Ende vor Gericht gekippt werde.

    Ein rechtssicheres Ergebnis ist wichtig
    Landrat Lothar Wölfle dankte dem Regierungspräsidenten: „Das Planungsteam des Regierungspräsidiums und die von ihm beauftragten Planer haben deutlich gemacht, wie wichtig es ist, im Sinne eines rechtssicheren Verfahrens die Varianten anhand objektiver Kriterien zu entwickeln. Ob die Gewichtung der Kriterien so bestehen bleiben kann, muss im weiteren Verfahren kritisch begleitet werden.“ Verbandsdirektor Wilfried Franke appellierte: „Machen Sie weiter so und nehmen Sie die Region weiter mit auf dem Weg zu einer neuen B 31 – wir brauchen eine leistungsfähige Ost-West-Verbindung zwischen Meersburg und Immenstaad“.

    Was folgt jetzt?
    Jetzt werden die verbleibenden Trassen vertieft und vergleichend untersucht, damit man weiß, welche Wirkung welche Lösung hat. Dazu zählen u.a., wieviel Verkehr auf einer Trasse zu erwarten ist, welcher Querschnitt dafür notwendig ist und wie sie technisch gestaltet wird, beispielsweise wie tief sie ins Gelände einschneiden. Dann erst kann man ausrechnen, wer wo entlastet wird, aber auch, welche Lärmschutzmaßnahmen man benötigt, damit keine Belastungen über den Grenzwerten entstehen. „Wenn nichts dazwischenkommt, sollten wir bis Ende des Jahres eine Vorzugsvariante auf den Tisch legen können, welche in der Gesamtsumme die Geeignetste für die Region ist. Welche das ist, ist derzeit absolut offen“, so Matthias Kühnel vom Planungsteam des Regierungspräsidiums.

    Informationen zur Planung und zum Dialog finden Sie unter der Website: http://b31.verkehr-bodenseeraum.de/.

    Anmelden für einen Informationsnewsletter können Sie sich unter: info@b31.verkehr-bodenseeraum.de​

    Anlage:
    Skizze Varianten B 31 neu Meersburg-Immenstaad

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung stehen Ihnen Her Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 7573005, oder – insbesondere zu Fragen des Dialogs zur B31 – Herr Dr. Christoph Ewen, team ewen, Tel. 06151/950485-13 zur Verfügung. ​​

  • Abteilung 4
    11.02.2019
    B 30, Verlegung bei Ravensburg
    Geänderte Verkehrsführung am Ausbauende der B 30

    Am Dienstag, 12. Februar 2019, beginnt das Regierungspräsidium Tübingen mit dem Umbau der Anschlussstelle Ravensburg Süd im Zuge der Weiterführung der B 30 in Richtung Friedrichshafen.

    Zunächst wird die Ausfahrtsrampe Richtung Meersburg verbreitert, die Deckschicht komplett erneuert und an der Einmündung der Ausfahrtsrampe in die B 33 eine Ampelanlage eingebaut. Zur Durchführung dieser Arbeiten wird die B 30 nach dem Wernerhoftunnel auf eine Fahrspur reduziert. Der Abbiegeverkehr in Richtung Meersburg wird durch die Baustelle geführt. 
    Nach Inbetriebnahme der neuen Ampel wird die Ausfahrtsrampe Richtung Friedrichshafen umgebaut. Während der Arbeiten wird die Rampe gesperrt und der Verkehr in Richtung Friedrichshafen über die verbreiterte Rampe in Richtung Meersburg geführt.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Hintergrundinformationen:
    Der Bauabschnitt VI ist der letzte Abschnitt der Umfahrung von Ravensburg. Der 4-spurige Bereich beginnt am Egelsee und endet bei der Anschlussstelle Karrer, südlich von Ravensburg. Von der Anschlussstelle Karrer verläuft die neue B 30 dann 2-spurig bis zur bestehenden B 30 und als B 467 weiter in Richtung Tettnang / Lindau. Im Bereich Hegeberg erfolgt der Anschluss an die bestehende B 467. Durch den Wegfall des überörtlichen Verkehrs in Richtung Friedrichshafen bzw. Tettnang / Lindau ergibt sich eine spürbare Entlastung der südlichen Stadtteile von Ravensburg, vor allem im Bereich der Schussentalbrücke und der Kreuzung beim Möbelhaus Rundel. Der Nord- Südverkehr insgesamt wird deutlich beschleunigt. Ab der Anschlussstelle Karrer ist der spätere 4-spurige Weiterbau der B 30 nach Friedrichshafen geplant. Derzeit läuft hier eine Variantenuntersuchung für die Umfahrung Meckenbeuren / Brochenzell.

    Der gesamte Bauabschnitt VI kann Ende 2019 dem Verkehr übergeben werden.

    Nach derzeitigem Stand betragen die Gesamtkosten rund 80 Millionen Euro, davon entfallen rund 4 Millionen auf den Grunderwerb.

    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de​ abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

     


  • Abteilung 4
    11.02.2019
    B 30, Überführung der B 32 bei Ravensburg
    Erneuerung von zwei Fahrbahnübergängen an der Anschlussstelle Ravensburg Nord

    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt an der B 30, Anschlussstelle Ravensburg Nord, zwei Fahrbahnübergänge erneuern. Die Maßnahmen sind aufgrund schadhafter Dichtprofile erforderlich. Durch die schadhaften Dichtungen kann Feuchtigkeit eindringen, wodurch Schäden an den Bauwerken entstehen können. Die Maßnahmen dienen der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur. Die Kosten belaufen sich auf rund 20.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    B 30-Ausfahrt in Richtung B 32
    Ab Dienstag, 12. Februar 2019, wird der Fahrbahnübergang der Ausfahrtsrampe von Friedrichshafen kommend in Richtung Wangen erneuert. Die Arbeiten sollen voraussichtlich am Donnerstag, 14. Februar 2019, abgeschlossen sein.

    Während dieser Arbeiten wird die Ausfahrt der B 30 von Friedrichshafen kommend in Richtung Wangen/Ravensburg voll gesperrt. Die Umleitung führt über die B 30, Schussentalviadukt – Jahnstraße – Zwergerstraße – Karlstraße – B 32, Schussenstraße.

    Anschluss B 30/ B 32
    Voraussichtlich am Montag, 18. Februar 2019, beginnt die Erneuerung des Fahrbahnübergangs im Zuge des nördlichen Anschluss B 30/B 32. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Donnerstag, 21. Februar 2019. Eine komplette Sperrung des Anschlusses ist nicht erforderlich. Lediglich die B 30- Ausfahrtsrampe von Friedrichshafen kommend in Richtung Berg wird gesperrt. Der Verkehr auf der B 32 aus Wangen kommend in Richtung Bad Waldsee/Biberach wird durch die Baustelle geführt.

    Die Umleitung in Richtung Berg führt zur Anschlussstelle B 30/32 Weingarten, weiter über die B 32 – K 7952 – Weiler – Ettishofen – L 291.

    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de ​entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    08.02.2019
    B 28 neu Rottenburg – Tübingen
    Ab Montag, 11. Februar 2019: Straßenbauarbeiten im Bereich der L 370 / L 371 für den neuen B 28-Anschlussknoten Tübingen-Weilheim

    Im September 2018 hat das Regierungspräsidium Tübingen mit den Straßenbauarbeiten für den B 28-Teilabschnitt zwischen Tübingen-Weilheim und Tübingen-Bühl begonnen. Inzwischen ist der zukünftige Straßenverlauf der Bundesstraße erkennbar und ab Montag, 11. Februar 2019, beginnen die Vorarbeiten für den neuen Anschlussknoten Tübingen-Weilheim.

    Behelfsfahrbahn auf der L 370 zwischen dem Weilheimer Bahnübergang und der Abzweigung nach Hirschau
    Für die Herstellung des neuen Anschlussknotens Tübingen-Weilheim ist es erforderlich, den Verkehr auf der L 370 zwischen dem Weilheimer Bahnübergang und der Abzweigung nach Hirschau (L 371) aus dem Baufeld herauszulegen und über eine provisorische Behelfsfahrbahn am eigentlichen Baufeld vorbeizuführen. Mit dem Bau der Behelfsbahn wurde bereits 2018 begonnen. Ab Montag, 11. Februar 2019, wird im vierspurigen Bereich der L 370 der Mittelstreifen asphaltiert und die bestehenden Schutzplanken abgebaut. Die Arbeiten dauern bis Freitag, 22. Februar 2019.

    Verkehrsführung während der Baumaßnahmen
    Die vorhandenen Verkehrsbeziehungen bleiben während diesen Arbeiten bestehen. In Fahrtrichtung Weilheim steht aber nur eine Fahrspur zur Verfügung.
    Nach Fertigstellung der Behelfsfahrban wird der Verkehr zwischen dem Weilheimer Bahnübergang und der Abzweigung nach Hirschau bis voraussichtlich November 2019 über diese geführt.

    Behelfsfahrbahn zwischen der Neckarbrücke und der Einmündung B 28 / L370
    Die Arbeiten für die provisorische Behelfsfahrbahn nördlich der L 371 zwischen der Neckarbrücke und der Einmündung B 28 / L370 beginnen ebenfalls am Montag, 11. Februar 2019, und dauern bis Ende Februar 2019. Die Inbetriebnahme dieser Behelfsfahrbahn findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Das Provisorium ist erforderlich, da sich die bestehende L 371 teilweise im Baufeld des zukünftigen Anschlussknotens Weilheim befindet und der Verkehr am Baufeld vorbeigeleitet werden muss. Während der Herstellung des Provisoriums bleibt der Verkehr auf der L 371 aufrechterhalten. Im Bereich der Anschlüsse der Behelfsfahrbahn an die bestehende L 371 wird die Fahrbahn eingeengt und der Verkehr durch eine Ampel geregelt. 

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.

    Weitere Arbeiten im Jahr 2019
    Das Regierungspräsidium strebt an, die Straßenbauarbeiten für den ersten Teilabschnitt der neuen B 28 vom Knoten Tübingen-Weilheim bis zum Anschlussknoten Tübingen-Bühl bis Ende 2019 abzuschließen. Neben den eigentlichen Straßenbauarbeiten, werden Lärmschutzwände sowie jeweils zwei Wirtschaftswegunterführungen unter der B 28 neu sowie den Bahnlinien bei Kilchberg und bei Bühl hergestellt. Die Bauarbeiten für die Wirtschaftswegunterführungen beginnen im März 2019.

    Kosten
    Die Kosten für die Straßenbauarbeiten im rund 3,3 Kilometer langen ersten Teilabschnitt der neuen B 28 vom Knoten Tübingen-Weilheim bis zum derzeitigen Bauende beim Bühlertalbach in Bühl belaufen sich auf 9,1 Millionen Euro einschließlich der Herstellung des Regenklärbeckens und der Erdarbeiten beim Baggersee Queck.
    Die Kosten für die Bauwerke in Kilchberg belaufen sich auf rund 4,8 Millionen Euro. Bei den vergleichbaren zwei Unterführungsbauwerken in Bühl liegen die Baukosten bei rund 3,9 Millionen Euro.

    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de ​abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.​​

  • Abteilung 4
    04.02.2019
    Das Regierungspräsidium lädt ein zur öffentlichen Informationsveranstaltung der B 31 zwischen Meersburg und Immenstaad

    Das Regierungspräsidium Tübingen plant die B 31 neu zwischen Meersburg und Immenstaad. Wir möchten Ihnen den aktuellen Stand der Trassenvorschläge vorstellen und laden Sie herzlich ein zu einer

    öffentlichen Informationsveranstaltung
    mit Herrn Regierungspräsident Tappeser
    am Dienstag, den 12. Februar 2019, um 19:00 Uhr
    in der Stadthalle in Markdorf.

    Welche Trassen werden vertieft untersucht und welche nicht? Auf diese Frage werden wir im Rahmen der moderierten Veranstaltung ebenso Antworten liefern wie zu grundsätzlichen Fragen zum Planungsstand sowie zum weiteren Vorgehen.

    An ausgehängten Plakaten besteht bereits ab 18 Uhr die Möglichkeit, sich über die Trassenvorschläge zu informieren. Auch im Nachgang zur Veranstaltung wird es hierzu Gelegenheit geben. Für Fragen stehen sowohl Vertreter des Regierungspräsidiums Tübingen, die Gutachter als auch Teilnehmer des Dialogforums zur Verfügung.

    Varianten für die neue B 31 zwischen Meersburg und Immenstaad in der engeren Auswahl
    Mit einer umfassenden Raumanalyse wurde die Grundlage für die Vorauswahl von möglichen Trassen für eine neue B31 geschaffen. Bei der Raumanalyse handelt es sich um die Bestandsaufnahme und -bewertung der vorhandenen Landschaft mit ihren Nutzungen. Die Gutachter haben eine Vielzahl von schützenswerten Gebieten identifiziert: Dabei spielen der Mensch und artenschutzrechtliche Aspekte genauso eine Rolle wie das Landschaftsbild, die landwirtschaftlichen Nutzungen, der Tourismus und die Naherholung. Keine der über zwanzig Varianten, welche bisher vorgeschlagen und diskutiert wurden, ist ganz konfliktfrei.

    Mit den Ergebnissen der Raumanalyse bleiben nun drei Trassenkorridore übrig. Alle anderen Trassenvarianten werden nicht weiterverfolgt. Letztlich kommen neben dem Korridor Süd, der die Ausbauvariante auf der heutigen B31 darstellt (Lösungsansatz A), ein Korridor Mitte (B), der südlich des Weingartenwalds verläuft, und ein Korridor Nord (C) nördlich des Weingartenwalds in Betracht. In den Korridoren B und C gibt es jeweils noch Untervarianten.

    Weitere Informationen
    Auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Tübingen finden Sie viele weitere Informationen zu dem Projekt. Dazu gehören unter anderem alle bereits fertiggestellten Berichte und Präsentationen sowie Dokumentationen von Sitzungen der Gremien der Öffentlichkeitsbeteiligung: www.B31.verkehr-bodenseeraum.de.

    Hinweis für die Redaktion:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    24.01.2019
    Neubau der B 30 zwischen Friedrichshafen (B31) und Ravensburg/Eschach
    Ostvariante wird favorisiert

    Das Regierungspräsidium Tübingen plant derzeit die B 30 neu zwischen Friedrichshafen und Ravensburg/Eschach und damit einen wichtigen Lückenschluss in der landesweit bedeutenden Nord-Süd-Achse zwischen den Wirtschaftsräumen Friedrichshafen, Ravensburg/Weingarten und Ulm/Neu-Ulm.

    Im Abstimmungsprozess zwischen dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, dem Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg und dem Regierungspräsidium Tübingen wurde einvernehmlich festgestellt, dass die bisherigen Untersuchungen für die Variante Ost sprechen. „Nur diese Variante lässt eine Bewältigung der naturschutzfachlichen und –rechtlichen Konflikte erwarten. Darüber haben wir gemeinsam mit den Fachgutachtern bereits am 23. Oktober 2018 in einer öffentlichen Informationsveranstaltung in Meckenbeuren informiert“, betont Regierungspräsident Klaus Tappeser.

    Landrat Lothar Wölfle sagt: „Es ist gut, dass es hier nun planerisch weitergeht, auch wenn mir aus rein verkehrlicher Sicht eine westliche Trassenvariante passender erschien. Aber lieber diese Entscheidung, als keine Entscheidung. Wichtig ist jetzt, dass bei der weiteren Planung der Ostvariante die Themen Lärmschutz und Belange der Landwirtschaft mit großer Sensibilität bearbeitet werden.“

    Das Regierungspräsidium Tübingen erstellt derzeit auf der Basis der Ostvariante die Unterlagen für die Voruntersuchung. Die Planunterlagen für die Voruntersuchung dienen der anschließenden Linienbestimmung durch den Bund. Danach folgen die Entwurfs- und Genehmigungsplanung.
    „Ich denke, die gesamte Region sollte den fachlichen und rechtlichen Gegebenheiten jetzt ins Auge sehen und gemeinsam alles daransetzen, die Osttrasse so schnell wie möglich im Verfahren voranzubringen und in absehbarer Zeit zu realisieren, denn die Verkehrsmengen werden nach allen Prognosen weiter steigen und wenn wir uns streiten wird gar nichts passieren", so Wilfried Franke, Direktor des Regionalverbands Bodensee-Oberschwaben.

    Hintergrundinformationen zur Planung
    Die B 30 neu zwischen Friedrichshafen und Ravensburg/Eschach ist ein wichtiger Baustein des Konzeptes „Planungsfall 7“. Das Konzept sieht im Raum zwischen Ravensburg, Friedrichshafen und Überlingen die Bündelung der Verkehre auf zwei leistungsfähigen Achsen vor: einer Ost-West-Achse, der B 31/B 31 neu, und einer Nord-Süd-Achse, der B 30 neu. Diese Maßnahmen dienen auch dazu, die B 33 zwischen Ravensburg und Meersburg zu entlasten.
    Die B 30 neu ist ein wichtiger Lückenschluss zwischen der B 30, Ortsumgehung Ravensburg und der B 31, Ortsumgehung Friedrichshafen, in der landesweit bedeutenden Nord-Süd-Achse zwischen den Wirtschaftsräumen Friedrichshafen, Ravensburg/Weingarten und Ulm/Neu-Ulm.
    Gleichzeitig entlastet sie die Ortsdurchfahrten zwischen Ravensburg und der Messe-Stadt Friedrichshafen.

    Weitere Informationen zur Planung sind auf unserer Homepage zu finden: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/Seiten/default.aspx​.

    Hinweis für die Redaktion:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    11.01.2019
    Erhebliche Winterdiensteinsätze auf der A 8
    Regierungspräsident besucht Autobahnmeisterei Ulm-Dornstadt

    An die Damen und Herren der Presse,

    Sehr geehrte Damen und Herren,

     

    am Montag, den 14. Januar 2019, von 16:00 bis 17:00 Uhr,

     

    wird Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser die Autobahnmeisterei Ulm-Dornstadt (Am Hohlweg 6, 89160 Dornstadt) besuchen. Neben einem Dank an die Mitarbeiter wird er sich über die erheblichen Winterdiensteinsätze der vergangenen Tage und den aktuellen Stand informieren. Darüber hinaus soll auch erläutert werden, wie die Autobahnmeistereien im Regierungsbezirk Tübingen für die Bewältigung möglicher weiterer wetterbedingter Herausforderungen gewappnet sind.
     
    Auch im Namen von Herrn Regierungspräsident Klaus Tappeser lade ich Sie herzlich zu diesem Termin ein.

    Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

    Organisatorisches:
    Eine verbindliche Anmeldung bis spätestens Montag, 14. Januar 2019, 12:00 Uhr, erleichtert uns die weitere Organisation. Ihre Anmeldung richten Sie bitte an Frau Gauß (Telefon: 07071 757-3009, E-Mail: gudrun.gauss@rpt.bwl.de).

    Mit freundlichen Grüßen
    Gez. Dirk Abel​

  • Abteilung 4
    20.12.2018
    B 312 Ausbau zwischen Biberach-Jordanbad und Ringschnait
    Festakt anlässlich der Fertigstellung der Ausbauarbeiten

    An die
    Damen und Herren der Medien

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die Arbeiten zum Ausbau der B 312 zwischen Biberach-Jordanbad und Ringschnait wurden weitestgehend fertiggestellt. Zum Festakt

     
    am Donnerstag, den 3. Januar 2019, um 10:00 Uhr,

     
    lade ich Sie, auch im Namen von Herrn Regierungspräsident Klaus Tappeser, herzlich ein. An dem Festakt werden außerdem der Parlamentarische Staatssekretär und Bundestagsabgeordnete Steffen Bilger und Ministerialdirigent Andreas Hollatz vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, sowie Vertreter der Gemeinden Biberach und Ummendorf teilnehmen.

    Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen. Den genauen Treffpunkt können Sie der beigefügten Anfahrtsskizze​ entnehmen.

    Organisatorisches:
    Eine verbindliche Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 02. Januar 2019, erleichtert uns die weitere Organisation. Ihre Anmeldung richten Sie bitte an Frau Gauß (Telefon: 07071 757-3009, E-Mail: gudrun.gauss@rpt.bwl.de).

    Mit freundlichen Grüßen
    Gez. Dirk Abel​

  • Abteilung 4
    18.12.2018
    B 28, Böhringer Steige bei Bad Urach
    Abschluss der Bohrpfahlarbeiten und Freigabe über die Wintermonate

    Das Regierungspräsidium Tübingen führt seit Anfang Oktober 2018 die Sanierung der Hangrutschung an der Böhringer Steige bei Bad Urach im Verlauf der B 28 durch. Für die Sicherung der Steigungsstrecke wird im Bereich der Hangrutschung eine 40 Meter lange und acht Meter breite Stahlbetonplatte auf Stahlbetonpfählen errichtet. Darüber hinaus findet eine Sicherung der talseitigen Böschung der Straße unterhalb und oberhalb des abgerutschten Bereiches mit mehreren Bohrpfahlwänden auf einer Gesamtlänge von rund 240 Metern statt.

    Die Sanierungsarbeiten im Bereich der Hangrutschung und der Bohrpfahlwände sind soweit fortgeschritten, dass die Böhringer Steige über die Wintermonate geöffnet werden kann. Am Donnerstag, 20. Dezember 2018, erfolgt im Laufe des Tages die Freigabe der B 28 für die Verkehrsteilnehmer. Im abgerutschten Bereich ist die Geschwindigkeit aus Verkehrssicherheitsgründen auf 30 km/h beschränkt. Die Umleitungsbeschilderungen über Grabenstetten und Seeburg werden in diesem Zuge abgebaut.

    Die Wiederaufnahme der Arbeiten ist witterungsabhängig für Mitte März 2019 geplant. Nach Abschluss der Hangsicherungsmaßnahmen schließt sich die Fahrbahndeckenerneuerung an. Ein Abschluss der grundhaften Sanierung der Steige ist für September 2019 vorgesehen.


    Der Bund investiert rund 4,5 Millionen Euro in die Hangsicherungsmaßnahmen und damit in den Erhalt der Straßeninfrastruktur. Das Regierungspräsidium Tübingen bedankt sich bei allen von der Baumaßnahme betroffenen Gemeinden, Verkehrsteilnehmern und Anliegern für die Geduld und Kooperation.

    Hintergrundinformation
    Ende Januar 2018 ist im Bereich der Böhringer Steige im Verlauf der B 28 zwischen Bad Urach und Römerstein-Böhringen eine Rutschung aufgetreten. Grund hierfür waren sehr starke und anhaltende Niederschläge. Unmittelbar nach dem Hangrutsch wurde die Schadstelle durch einen geologischen Sachverständigen untersucht, um den geologischen Aufbau festzustellen. Parallel hierzu wurden zusätzlich Verdachtsstellen oberhalb und unterhalb der Rutschung erkundet. Basierend auf den gutachterlichen Stellungnahmen hat ein Fachbüro eine Bauwerksplanung und die erforderliche erdstatische Berechnung erstellt. Um Zeit einzusparen, wurden parallel die Ausschreibungsunterlagen erarbeitet. Die öffentliche Ausschreibung der Bauarbeiten erfolgte am 3. August 2018 und deren Vergabe Mitte September 2018. Seit Oktober 2018 wurden zur grundhaften Sanierung dieses Streckenabschnitts rund 160 Bohrpfähle mit einem Durchmesser von 90 Zentimeter auf einer Gesamtlänge von rund 1.650 Metern in den Untergrund eingebracht.

    Information zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de ​abgerufen werden.

    Hinweise für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 / 7575-3005, gerne zur Verfügung.


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  • Abteilung 4
    18.12.2018
    B27-Ausbau
    Regierungspräsidium und Steinlachtalgemeinden wollen Naturschutzmaßnahmen für den Abschnitt Bodelshausen-Nehren vorziehen; Vorentwurfsplanung des Regierungspräsidiums für die Ortsumfahrung Tübingen wird im Frühjahr 2019 abgeschlossen

    Das Regierungspräsidium Tübingen und die Bürgermeister der Gemeinden Mössingen, Bodelshausen, Ofterdingen und Nehren wollen die Planungen und Verfahren für den Ausbau der B27 zwischen Bodelshausen und Nehren gemeinsam schnellstmöglich voranbringen. Dies haben alle Verantwortlichen vor Kurzem bei einem Gespräch im Regierungspräsidium deutlich betont. Insbesondere ging es in dem Gespräch um die Abstimmung von Zeit- und Aufgabenplänen zur frühzeitigen Umsetzung von Maßnahmen für den Naturschutz.  

    Ein wesentliches Ergebnis des Gesprächs war, dass die Straßenbauverwaltung des Regierungspräsidiums naturschutzfachliche Maßnahmen auf einer Fläche von rund 22 Hektar vorziehen und mit deren Umsetzung, anders als bisher bei großen Straßenbauprojekten, noch während dem Planfeststellungsverfahren beginnen will. In die dafür erforderlichen Grundstücksverhandlungen mit den betroffenen Kommunen und Eigentümern will die Straßenbauverwaltung bereits ab dem Jahr 2020 eintreten und die Naturschutzmaßnahmen dann ab dem Jahr 2021 umsetzen.
     
    Die Naturschutzmaßnahmen sind Teil des Gesamtvorhabens und müssen aus naturschutzfachlichen Gründen mit einem zweijährigen Vorlauf vor dem eigentlichen Erd- und Straßenbau umgesetzt sein. Es handelt sich dabei beispielsweise um Extensivierungen, Ersatzaufforstungen, Ackerrandstreifen oder Ersatzlebensräume für Zauneidechsen. Nachdem die Naturschutzmaßnahmen umgesetzt, deren Wirksamkeit überprüft und der Planfeststellungsbeschluss erlassen wurde, kann anschließend mit den Erd- und Straßenbauarbeiten begonnen werden. 
     
    „Das vor Kurzem in Kraft getretene Planungsbeschleunigungsgesetz der Bundesregierung bietet die Möglichkeit, schon während eines laufenden Planfeststellungsverfahrens in die Umsetzung von Naturschutzmaßnahmen einzusteigen. Wie sich diese neuen gesetzlichen Regelungen konkret anwenden lassen, wollen wir beim Ausbau der B27 zwischen Bodelshausen und Nehren erstmals erproben, um so einen schnellen Start dieses für uns äußerst bedeutsamen Straßenbauprojekts zu ermöglichen,“ so Pressesprecher Dirk Abel. Ziel des Regierungspräsidiums ist es, den Antrag auf Einleitung des Planfeststellungsverfahrens bis Ende 2019 zu stellen und die Planungsunterlagen dann im Frühjahr 2020 öffentlich auszulegen.

    Auch die Planungen zur Ortsumfahrung Tübingen mit dem Schindhaubasistunnel als zentralem Element gehen voran: Die Fertigstellung des Vorentwurfs ist im Frühjahr 2019 vorgesehen. Anschließend erfolgt die Freigabe durch das Ministerium für Verkehr in Stuttgart und die Einholung des sogenannten Gesehenvermerks beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.

    Hintergrundinformationen:

    B 27, Bodelshausen - Nehren
    Die B 27 stellt neben der A 81 eine wichtige Nord-Süd-Verbindung dar. Der Ausbau zwischen Bodelshausen und Nehren ist Bestandteil der zweibahnigen Ausbaukonzeption der B 27 von Balingen nach Stuttgart. Die geplante Maßnahme bildet den Lückenschluss zwischen den ausgebauten zweibahnigen Streckenabschnitten von Bodelshausen bis nach Dußlingen. Im Bereich von Ofterdingen soll ein Neubau der B 27 erfolgen. Dort soll die B 27 neu um den Ofterdinger Berg und Endelberg herum verlaufen. Weitere Information können auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B27_2/Seiten/default.aspx
    abgerufen werden.

    B 27 Tübingen (Bläsibad) - B 28 Langer Schindhaubasistunnel
    Die Ortsumgehung Tübingen ist Bestandteil der zweibahnigen Ausbaukonzeption der B 27 von Stuttgart bis Balingen und verläuft vom Mittleren Neckarraum über Tübingen in den Zollernalbkreis. Die hohe Verkehrsbelastung der B 27 zwischen dem Tübinger Kreuz und dem Bläsibad beeinträchtigt die Lebensqualität im Bereich der Südstadt und der Gartenstadt erheblich. Durch die Umgehung von Tübingen soll die Umweltbelastung gemindert und die städtebaulichen Qualitäten und Entwicklungsmöglichkeiten verbessert werden.
    Weitere Information können auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B27-28/Seiten/default.aspx ​abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.


  • Abteilung 4
    17.12.2018
    A 8, 6-streifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Bauabschnitt 1: Verkehrsumstellung zwischen Dornstadt und Ulm-Nord

    Sobald es die Witterung zulässt, starten Anfang nächsten Jahres die Arbeiten zum dreistreifigen Ausbau der Richtungsfahrbahn München im Bauabschnitt 1 zwischen Dornstadt und Ulm-Nord. Mit hergestellt wird dabei der südliche Teil der zukünftigen Doppelanschlussstelle Ulm-Nord.

    Um diese Arbeiten zu ermöglichen, werden die Verkehre beider Fahrtrichtungen auf der im Vorfeld provisorisch verbreiterten Richtungsfahrbahn Stuttgart gebündelt. Auf dieser provisorischen Fahrbahn stehen in beiden Fahrtrichtungen jeweils zwei Fahrstreifen zur Verfügung. Die bisherige Fahrbahn der Fahrtrichtung München ist dann verkehrsfrei, so dass der Ausbau beginnen kann.

    Die vorlaufenden Arbeiten zur Verkehrsumstellung finden seit Montag, 10. Dezember 2018, statt. Der genaue Zeitpunkt des Abschlusses dieser Verkehrsumstellung ist stark von der Witterung abhängig. Nach derzeitigem Stand ist vorgesehen, dass die Verkehre ab Freitag, 18. Januar 2019, vollständig auf dem Provisorium verlaufen.

    Die Anschlussstelle Ulm-West an der A 8 bleibt während der Verkehrsumstellung in beiden Fahrtrichtungen in Betrieb. Bis auf wenige Tage gilt dies auch in der Zeit der Ausbauarbeiten der südlichen Fahrbahn. Auf der Fahrtrichtung München erfolgt die Verkehrsführung über provisorische Auf- und Abfahrtsrampen. Auf der Fahrtrichtung Stuttgart bleiben die bestehenden Anschlüsse in Betrieb.
    Diese Verkehrsführung auf der provisorischen Fahrbahn dauert, mit Ausnahme von geringfügigen Anpassungen im Bereich der Anschlussstelle Ulm-West, bis circa Mitte des Jahres 2020.

    Weitere Informationen zum Ausbau der A 8 sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx​ zu finden.

    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    14.12.2018
    Neuer Parkplatz an der Autobahn A 8 wird für Parken und Mitfahren in Merklingen eröffnet

    Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass in den nächsten Tagen der neu erstellte Parkplatz für Parken und Mitfahren (P+M-Platz) an der A 8 bei Merklingen für den Verkehr freigegeben wird. Der neue P+M-Platz wurde an der Stelle eines ehemals nur geschotterten Parkplatzes der Gemeinde Merklingen errichtet. Während der Bauzeit des Tunnels „Merklingen“ als Teil der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm, musste der alte Platz verlegt werden, da er im Bereich der Baugrube des Tunnels lag. Der große Bedarf an Stellplätzen zum Parken und Mitfahren im Bereich der Anschlussstelle Merklingen führte dazu, dass der Bund den Bau eines erweiterten und befestigten Parkplatzes finanziert hat. Die Gemeinde Merklingen hat dankenswerterweise dem Bund das Grundstück zur Verfügung gestellt. Im Ergebnis konnte ein an die gestiegenen Anforderungen angepasster Parkplatz erstellt werden. Es stehen jetzt 100 Stellplätze inklusive drei Stellplätzen für mobilitätseingeschränkte Personen zur Verfügung.

    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden. Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx ​zu finden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel,
    Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    14.12.2018
    B 31 neu, Stockach – Überlingen, Bauabschnitt IIB
    Vollsperrung der B 31 von Samstag, 15. Dezember 2018 ab 17:00 Uhr bis Sonntag, 16. Dezember 2018, 12:00 Uhr

    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt die schadhafte provisorische Baustellenumfahrung auf der B 31 bei Überlingen zwischen dem Anschluss Überlingen-Burgberg und der Rengoldshauser Straße sanieren.
    Die Arbeiten finden von Samstag, 15. Dezember 2018 ab 17:00 Uhr bis voraussichtlich Sonntag, 16. Dezember 2018, 12:00 Uhr statt. Aus Gründen des Arbeitsschutzes wird die provisorische Baustellenumfahrung während der Maßnahme für den Verkehr voll gesperrt.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden wie zum Beispiel massiven Rissbildungen und Verdrückungsschäden, die innerhalb kürzester Zeit in der Fahrbahn auftraten, dringend erforderlich. Durch die Erneuerung des Fahrbahnbelages wird die Verkehrssicherheit erhalten. Die Arbeiten werden von vor Ort tätigen Straßenbaufirmen durchgeführt

    Verkehrsführung während der Sanierung
    Der überörtliche Verkehr der B 31 neu von Stockach kommend in Richtung Friedrichshafen wird am Knotenpunkt B 31 neu/ L 200 (Abigknotenpunkt) über die L 200, dann über die L 200a bis Salem und von dort über die L 201 bis Uhldingen zur B 31 alt geführt.

    Die Gegenrichtung aus Richtung Friedrichshafen nach Stockach wird ab Uhldingen über die L 201 und L 205 bis Rickenbach und von dort über die L 200 bis zum Knotenpunkt der B 31 neu (Abigknotenpunkt) geleitet.
    Der Verkehr aus Fahrtrichtung Sipplingen wird am Knotenpunkt B 31 alt / K 7786 über die K 7786 bis zur Tierheimkreuzung (Knotenpunkt B 31 neu / K 7786) und am Knotenpunkt B 31 neu/ L 200 (Abigknotenpunkt) über die L 200, dann über die L 200a bis Salem und von dort über die L 201 bis Uhldingen zur B 31 alt geführt.

    Das Bauablaufs- und Verkehrskonzept wurde mit den Verkehrsbehörden des Landratsamtes und der Stadt Überlingen eng abgestimmt, um die Eingriffe in den Verkehr auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Für die dennoch entstehenden Behinderungen und Unannehmlichkeiten bittet das Regierungspräsidium Tübingen die Verkehrsteilnehmer und Betroffenen um Verständnis.

    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.​

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    07.12.2018
    B 312, Ausbau zwischen Biberach / Jordanbad und Ringschnait geht zu Ende
    Inbetriebnahme am Montag, 10. Dezember 2018

    Der im März dieses Jahres begonnene zweite Bauabschnitt zum Ausbau der B 312 zwischen Biberach / Jordanbad und Ringschnait ist weitestgehend fertiggestellt. Ab kommenden Montag, 10. Dezember 2018, werden der Verkehr der Bundesstraße wieder über diesen Streckenabschnitt geführt und die Umleitungsstrecken aufgehoben. Die Änderung der Verkehrsführung wird voraussichtlich am Montagnachmittag erfolgen.

    Die Maßnahme umfasste Straßenbauarbeiten auf einer Länge von etwa 3,5 Kilometern und die Herstellung eines Brückenbauwerks zur Querung eines Wirtschaftsweges. Die Gesamtkosten für die Baumaßnahme betragen rund 13,8 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Aus Anlass des Abschlusses der Arbeiten werden Anfang Januar 2019 noch Vertreter des Bundes und des Landes sowie Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser zu einem Ortstermin erwartet. 

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    06.12.2018
    B 312, Verkehrsfreigabe des Einfädelungsstreifens in Fahrtrichtung Reutlingen bei Metzingen West am 14. Dezember 2018

    An der B 312 am Anschluss der L 378a bei Metzingen West, dem sogenannten „Bräuchleknoten“, laufen derzeit die Bauarbeiten zum Neubau von Einfädelungsstreifen in Fahrtrichtung Stuttgart und in Fahrtrichtung Reutlingen. Der neue Einfädelungsstreifen in Fahrtrichtung Stuttgart ist bereits für den Verkehr freigegeben. Günstige Witterungsbedingungen vorausgesetzt kann der bisher noch gesperrte Einfädelungsstreifen in Fahrtrichtung Reutlingen am Freitag, 14. Dezember 2018, im Verlauf des Tages für den Verkehr freigegeben werden.

    Bis zur Fertigstellung des Einfädelungsstreifens in Fahrtrichtung Reutlingen sowie der Gesamtmaßnahme sind noch Restarbeiten verbunden mit temporären Sperrungen im Bereich der Baustelle erforderlich:

    Halbseitige Sperrung der B 312 am Freitag, 07. Dezember 2018

    Zur abschließenden Fertigstellung der Schutzplanken in Fahrtrichtung Stuttgart sind weitere Arbeiten erforderlich. Während dieser Arbeiten wird der Hauptfahrstreifen der B 312 in Fahrtrichtung Stuttgart halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird mit einer Ampel wechselseitig an der Baustelle vorbeigeführt. Um den Verkehr auf der B 312 so gering wie möglich einzuschränken, finden diese Arbeiten in der verkehrsärmeren Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr statt. Nach der Fertigstellung wird die halbseitige Sperrung wieder aufgehoben.

    Halbseitige Sperrungen der B 312 am Montag, 10. Dezember 2018

    Die Markierungsarbeiten für beide Einfädelungsstreifen und im Bereich der Fahrbahnmitte erfolgen am Montag, 10. Dezember 2018. Hierfür sind über den Tag und über die Baustellenlänge verteilt mehrere Teilsperrungen erforderlich.

    Für das Aufbringen der Markierung in der Mitte der B 312 ist die Sperrung einer Fahrspur erforderlich. Die wechselseitige Freigabe des verbleibenden Fahrstreifens wird durch eine Ampel geregelt. Zeitweise ist die Sperrung der Auffahrtsrampen von der L 378a auf die B 312 sowie der Auffahrtsrampen von der B 312 zur L 378a in beiden Fahrtrichtungen erforderlich. Die Umleitung ist über die Nordtangente von Metzingen ausgeschildert.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.

    Bei witterungsbedingten Änderungen des zeitlichen Ablaufs wird das Regierungspräsidium Tübingen die Öffentlichkeit informieren.

    Hintergrundinformationen und Ausblick:
    Die Einfädelungsstreifen an der B 312 am Anschluss der L 378a bei Metzingen West („Bräuchleknoten“) sollen das Einbiegen auf die B 312 verbessern und der Erhöhung der Verkehrssicherheit dienen sowie die dort vorhandene Unfallhäufungsstelle beseitigen. Die Baukosten belaufen sich auf rund 900.000 Euro und werden jeweils zur Hälfte vom Bund und dem Land Baden-Württemberg getragen.

    An der Anschlussstelle Längenfeld, die über die Nordtangente von Metzingen die B 312 mit der B 313 verbindet, ist für das Jahr 2019 ebenfalls die Realisierung von Einfädelungsstreifen vorgesehen. Über den genauen Ablauf wird das Regierungspräsidium die Öffentlichkeit im nächsten Jahr zeitig vor Beginn der Maßnahme informieren.

    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de​ abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    30.11.2018
    Varianten für die neue B31 zwischen Immenstaad und Meersburg in der engeren Auswahl
    Öffentliche Informationsveranstaltung am Dienstag, 12. Februar 2019

    Das Planungsteam B 31 des Regierungspräsidiums Tübingen sowie die beauftragten Gutachter des Regierungspräsidiums informierten am 26. und 27. November 2018 politische Repräsentanten der Region, den gemeinsamen Facharbeitskreis Verkehr und Umwelt, den Politischen Begleitkreis und das Dialogforum über den aktuellen Stand der Planung.

    Der Schutz von Mensch und Umwelt schränkt die Auswahl ein
    Eine umfassende Raumanalyse ist Grundlage für die Vorauswahl von möglichen Trassen für eine neue B 31. Bei der Raumanalyse handelt es sich um die Bestandsaufnahme und -bewertung der vorhandenen Landschaft mit ihren Nutzungen. Die Gutachter haben eine Vielzahl von schützenswerten Gebieten identifiziert: Dabei spielen artenschutzrechtliche Aspekte genauso eine Rolle wie das Landschaftsbild, die landwirtschaftlichen Nutzungen und die Naherholung. Es hat sich herausgestellt, dass keine der bisher von den Bürgern vorgeschlagenen und diskutierten über zwanzig Varianten konfliktfrei ist.

    Anzahl der möglichen Trassen für die neue B 31 wurde reduziert
    Die Gutachter haben den Teilnehmern der Gremien erläutert, welche Trassenkorridore für die weitere Konkretisierung in die engere Wahl kommen. Die übrigen Varianten werden nicht weiterverfolgt, weil sie zu größeren Konflikten führen. Letztlich kommen neben dem Korridor Süd, der die Ausbauvariante auf der heutigen B 31 einschließt (Lösungsansatz A), ein Korridor Mitte (Variantenbündel B), der südlich des Weingartenwalds verläuft, und ein Korridor Nord (Variantenbündel C) nördlich des Weingartenwalds in Betracht. Für diese beiden Trassenvarianten gibt es jeweils noch Untervarianten.

    Wie geht es weiter?
    Die verbleibenden Trassen werden in den kommenden Monaten intensiv geprüft. Sie werden technisch ausgeplant, damit man beispielsweise weiß, wie tief sie ins Gelände einschneiden und wie hoch der Flächenverbrauch ist. Die Planer legen auch fest, wie die Trassen an das sogenannte nachgeordnete Straßennetz, also die Landes- und Kreisstraßen, angeschlossen werden. Danach kann man den Lärm berechnen und vergleichen, wie viele Menschen durch die bestehende B 31 und wie viele durch eine neue B 31 von Lärm betroffen sind. Auch kann man genauer sehen, welche Orte entlang der Landes- und Kreisstraßen von Verkehr und Lärm entlastet oder auch zusätzlich belastet werden und an welchen Stellen Lärmschutzmaßnahmen notwendig sind.

    Den aktuellen Stand der Planungen wird das Regierungspräsidium Tübingen am Dienstag, 12. Februar 2019, in einer öffentlichen Informationsveranstaltung in Markdorf vorstellen.

    Das Vertrauen in den Planungsprozess wächst
    Naturgemäß haben Menschen Bedenken, wenn in ihrer Nähe eine neue Straße geplant wird. Aber die Region ist sich einig: Das Verkehrsproblem entlang der B 31 muss gelöst werden. Und in den Veranstaltungen am vergangenen Montag und Dienstag zeigte sich, dass der Dialog Früchte trägt. „Ich habe zunehmend Vertrauen in den Planungsprozess. Nach einem holprigen Beginn mit der öffentlichen Veranstaltung im Oktober 2015 in Hagnau sehe ich nach der Veranstaltung am Montag im Dialog um die B31 viel Transparenz und Offenheit,“ so Landtagsabgeordneter Martin Hahn (Bündnis 90/Grüne).

    Informationen zur Planung und zum Dialog finden Sie unter der Website: http://b31.verkehr-bodenseeraum.de/​

    Anmelden für einen Informationsnewsletter können Sie sich unter: info@b31.verkehr-bodenseeraum.de.



    Anlagen:

    Anlage 1_B 31_Lösungsansatz A
    Anlage 2_Variantenbündel B
    Anlage 3_B 31_Variantenbündel C​

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung stehen Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, oder – insbesondere zu Fragen des Dialogs zur B 31 – Herr Dr. Christoph Ewen, team ewen, Telefon: 06151/950485-13 zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    30.11.2018
    L 288, Ausbau mit Verlegung bei Esenhausen
    Freigabe des ersten Streckenabschnitts zwischen Lengenweiler und Esenhausen am Dienstag, 04. Dezember 2018

    Mit dem Spatenstich im November 2016 fiel der Startschuss für den Ausbau der L 288 zwischen Lengenweiler und Ringenhausen. Vor Beginn der eigentlichen Straßenbauarbeiten mussten eine Gashochdruckleitung und eine Lagerstättenwasserleitung verlegt werden. Seit April 2018 baut das Regierungspräsidium Tübingen die L 288 zwischen Lengenweiler und Esenhausen aus.

    Die Bauarbeiten im ersten Teilabschnitt zwischen Lengenweiler und der Einmündung der L 289 von Fleischwangen sind abgeschlossen. Die Freigabe dieses Abschnittes und die Aufhebung der Umleitungsstrecken erfolgen voraussichtlich am Dienstag, 04. Dezember 2018, im Laufe des Tages.

    Von der insgesamt 3,6 Kilometer langen Baustrecke sind bereits 1,5 Kilometer fertiggestellt. Durch die Maßnahme wurde die Fahrbahn 6,5 Meter verbreitert, unübersichtliche Kuppen und Wannen beseitigt sowie die Linienführung der L 288 verbessert. Der Knotenpunkt L 289 / L 288 wurde im Zuge der Arbeiten zu einem Kreisverkehr umgebaut, an den der Seehaldenweg anschließt. Der Lengenweiler Bach wurde verlegt und naturnah gestaltet. Zudem wurden umfangreiche Leitungsverlegungen durchgeführt sowie die Leitungen für die Wasserversorgung in Lengenweiler erneuert. Mit der Maßnahme wird ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und des Verkehrsflusses auf dem Streckenabschnitt der L 288 geleistet.

    Der Beginn des zweiten Bauabschnitts mit dem Ausbau zwischen der Einmündung L 289 von Fleischwangen und Ringenhausen einschließlich der Ortsdurchfahrt von Esenhausen ist für das Frühjahr 2019 geplant. Begonnen wird mit dem Abbruch eines Scheunen- und Ökonomiegebäudes in Esenhausen sowie mit den Rodungsarbeiten entlang der Strecke. Im Anschluss daran finden die Erd- und Straßenbauarbeiten statt. Als vorbereitende Maßnahmen wurden bereits die Hangenbachtobelbrücke hergestellt und wichtige Versorgungsleitungen umgelegt.

    Die Bauarbeiten im zweiten Bauabschnitt finden unter Vollsperrung der L 288 statt. Über den Beginn der Bauarbeiten und die dann notwendigen Umleitungsstrecken wird das Regierungspräsidium Tübingen die Öffentlichkeit rechtzeitig im Vorfeld informieren.

    Die Fertigstellung der Gesamtbaumaßnahme ist für Ende 2019 vorgesehen.

    Die Kosten der Straßenbaumaßnahme belaufen sich auf rund 6,7 Millionen Euro und werden vom Land getragen.

    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter http://www.baustellen-bw.de​ abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​​

  • Abteilung 4
    29.11.2018
    B 32, Ausbau zwischen Altshausen und Vorsee
    Fertigstellung der Kreuzung B 32/K 7966 am Mittwoch, 12. Dezember 2018

    Bestandsstrecke über die Wintermonate befahrbar

     
    Am Mittwoch, 10. Oktober 2018, haben die Bauarbeiten für den Ausbauabschnitt der B 32 zwischen Vorsee und der Einmündung der K 7965 bei Mendelbeuren begonnen. Bisher wurden die erforderlichen Rodungsarbeiten, die Erdarbeiten für die Straßendammverbreiterung der B 32 und des parallelen Wirtschaftsweges ausgeführt sowie Durchlässe für die Bachquerungen erneuert.

    Umbau Kreuzung B 32/K 7966
    Aufgrund von unvorhersehbaren Arbeiten, insbesondere im Bereich der Anschlüsse der Kreisstraße, verlängert sich die Bauzeit im Kreuzungsbereich B 32/K 7966 bei Vorsee. Die Asphaltierungsarbeiten sollen am Mittwoch, 12. Dezember 2018, abgeschlossen werden.

    Die bisherigen Umleitungen bleiben bestehen. Der von Ravensburg/Weingarten kommende Verkehr wird weiterhin über die L 291-Blitzenreute - Baienbach, K 7965 - Schreckensee, K 7966 - Vorsee zur B 32 geführt.

    Die Umleitung für den Verkehr von Reutlingen/Sigmaringen kommend erfolgt über die B 32/L 289 AS Altshausen - L 289 - Ebenweiler, K 7962 - Fronhofen - K 7962 - Baienbach - L 291 - Blitzenreute.

    Die Umleitung für den Verkehr größer 3,5 Tonnen erfolgt über die L 283/L 285 bei Bad Saulgau - L 285 Aulendorf - Reute - Gaisbeuren - B 30 und umgekehrt.

    Zur Herstellung der Einmündung der Kreisstraße 7966 in Richtung Vorsee ist es erforderlich, die Kreisstraße 7966 von Montag, 3. Dezember 2018, bis voraussichtlich Freitag, 7. Dezember 2018, voll zu sperren. Während dieser Zeit kann die Ortschaft Vorsee ausschließlich über die K 7966 ab Wolpertswende angefahren werden. Der morgendliche Schulbusverkehr wird ermöglicht.

    Ausbaustrecke B 32
    Nach Fertigstellung der Asphaltierungsarbeiten im Kreuzungsbereich B 32/K 7966 werden die Arbeiten zwischen der Kreuzung B 32/K 7966 und dem bereits freigegeben dreistreifigen ersten Bauabschnitt jahreszeitbedingt unterbrochen. Die Vollsperrung der Bundesstraße ist über die Wintermonate aufgehoben. Der Verkehr wird während dieser Zeit auf der Bestandsfahrbahn der B 32 geführt. Die Arbeiten an den beiden Seebachdurchlässen werden währenddessen fortgeführt. Der Verkehr wird über provisorische Umfahrungen um die Baustellen herumgeführt.

    Die Erd- und Straßenbauarbeiten an der B 32 werden voraussichtlich ab Ende März 2019 wiederaufgenommen. Während dieser Arbeiten wird die B 32 im Ausbauabschnitt für den Verkehr dann wieder voll gesperrt. Über den Beginn der Arbeiten wird das Regierungspräsidium Tübingen die Öffentlichkeit rechtzeitig im Vorfeld informieren.

    Hintergrundinformationen zur Ausbaumaßnahme zwischen Altshausen und Vorsee:
    Die B 32 nimmt in der Region Oberschwaben eine wichtige Stellung ein. Sie verbindet die Region Neckar-Alb über das obere Donautal mit dem Oberzentrum Ravensburg. Mit diesem weiteren Ausbauabschnitt wird die noch fehlende Lücke zwischen der Ortsumgehung Altshausen, die schon am 12. August 1999 für den Verkehr freigegeben wurde, und dem zuletzt ausgebauten Abschnitt zwischen Fronreute-Vorsee und Blitzenreute, bei dem die Verkehrsfreigabe am 26.Juli 2002 erfolgte, geschlossen.

    Die Länge der Ausbaustrecke beträgt rund 4,27 Kilometer. Auf rund 2.000 Metern erfolgt ein dreistreifiger Ausbau der Bundesstraße und auf der übrigen Strecke ist ein zweistreifiger Ausbau mit acht Metern, anstatt der bisher vorhandenen sechs Meter Fahrbahnbreite vorgesehen. Die Erschließung der Anliegergrundstücke erfolgt mit parallelverlaufenden Wirtschaftswegen.

    Die Gesamtkosten für die Maßnahme belaufen sich auf rund 17 Millionen Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    29.11.2018
    A 8, 6-streifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Weitere sechs Kilometer der Autobahn sind ausgebaut und werden für den Verkehr freigegeben

    Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass im Laufe des kommenden Wochenendes, günstige Witterungsbedingungen vorausgesetzt, weitere rund sechs Kilometer der ausgebauten A 8 für den Verkehr freigegeben werden. Dann sind zwanzig Kilometer der insgesamt 23 Kilometer langen sechsstreifigen Ausbaustrecke zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord nahezu fertiggestellt.

    Die derzeit noch eingerichtete Bündelung der Verkehre beider Fahrtrichtungen zwischen Widderstall und Nellingen wird am kommenden Wochenende aufgelöst. Die Verkehre werden dann getrennt auf den dann ausgebauten Richtungsfahrbahnen Stuttgart und München geführt. Die Verkehrsumstellungen beginnen am Freitag, 30. November 2018, und werden Zug um Zug bis voraussichtlich zum 17. Dezember 2018 umgesetzt. Wie zuvor in den anderen Abschnitten kann der Verkehr je Richtung aber auch in diesem Abschnitt zunächst nur auf jeweils zwei von drei Fahrstreifen geführt werden, da in den Randbereichen der Richtungsfahrbahnen noch Arbeiten stattfinden. Deshalb gilt auch weiterhin eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Auch wenn diese Einschränkungen noch voraussichtlich bis im Sommer 2019 gelten, so ist mit der Verlegung der Verkehre auf die ausgebauten endgültigen Fahrbahnen je Richtung mit einem deutlichen Gewinn an Verkehrssicherheit und Leistungsfähigkeit zu rechnen.

    Im Bauabschnitt 4 wurde in diesem Jahr vorrangig die neue Richtungsfahrbahn München ausgebaut. Die aufgrund der schlechten Witterung und geänderter Baugrundverhältnisse im letzten Jahr eingetretenen Verzögerungen konnten aufgeholt werden. Mit der Freigabe der neuen Richtungsfahrbahn München nimmt das neue Regenrückhaltebecken an der nördlichen Anschlussstelle Merklingen seine vollständige Funktion auf. Die Arbeiten in diesem Abschnitt sind wieder im Zeitplan.

    Im Bauabschnitt 1, dem Abschnitt zwischen Dornstadt und Ulm-Nord und damit dem letzten noch nicht ausgebauten im Projekt zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord, begannen dieses Jahr die Hauptbauleistungen. Neben dem Ausbau der Autobahn wird in diesem Bauabschnitt die zukünftige Doppelanschlussstelle Ulm-Nord gebaut. Im Vordergrund steht dieses Jahr die Herstellung der provisorischen Verbreiterung der bestehenden Richtungsfahrbahn Stuttgart. Die Arbeiten sind so weit fortgeschritten, dass auf dieses Provisorium in den nächsten Wochen der Verkehr beider Richtungen verlegt wird. Den genauen Zeitraum der Verkehrsumlegung gibt das Regierungspräsidium noch bekannt. Diese Baustellenverkehrsführung gilt für zirka 1,5 Jahre.
    Während dieser Zeit erfolgt der Ausbau der neuen Richtungsfahrbahn München und es werden die neuen südlichen Auf- und Abfahrtsrampen der Doppelanschlussstelle hergestellt. Zur Realisierung der Verbreiterung mussten unter anderem Teile der neuen Brücken und eine Hilfsbrücke über die Bahnstrecke Stuttgart - Ulm hergestellt werden. Das Einheben der Hilfsbrücke in nächtlichen Sperrpausen der Bahnstrecke, das vorherige Herstellen der Unterbauten, auf die die Hilfsbrücke abgesetzt wurde, und die Anpassung der Oberleitungsanlage der Bahnstrecke im Kreuzungsbereich mit der Autobahn, stellten in fachlicher und terminlicher Hinsicht besondere Herausforderungen dar.

    Weitere Informationen zum Ausbau der A 8 sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx ​zu finden.

    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.​​

  • Abteilung 4
    28.11.2018
    B 463, Ortumgehung Lautlingen
    Weitere Planungsschritte zwischen dem Regierungspräsidium Tübingen und der Stadt Albstadt abgestimmt.

    Am Dienstag, 27. November 2018, haben sich Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser und Herr Oberbürgermeister Klaus Konzelmann mit den am Verfahren beteiligten Experten aus Regierungspräsidium und Stadtverwaltung besprochen, um die Planungen zur Ortsumgehung Lautlingen gemeinsam schnellstmöglich voranzubringen. Dabei ging es insbesondere um die Abstimmung von Zeit- und Aufgabenplänen.
     
    Ein wesentliches Ergebnis des Gesprächs ist, dass das Regierungspräsidium die Amtstrassenvariante unter Einbeziehung des Gewerbegebietes Hirnau mit dem ursprünglich vorgesehenen Verkehrsaufkommen weiterplanen wird. Ziel von Regierungspräsidium und Stadt ist es, den Antrag auf Einleitung des Planfeststellungsverfahrens bis Ende 2019 zu stellen und die Planungsunterlagen dann im Frühjahr 2020 öffentlich auszulegen.

    Hintergrundinformation:
    Die B 463 ist eine wichtige Verkehrsachse zwischen dem östlichen Bodenseegebiet und dem mittleren Schwarzwald. Sie verbindet den Raum Balingen über Sigmaringen mit der Region Oberschwaben/Bodensee. Die Ortsdurchfahrt Albstadt-Lautlingen ist mit rund 23.000 Kraftfahrzeugen pro Tag und einem sehr hohen Schwerverkehrsanteil belastet. Ziel der geplanten Ortsumfahrung ist die Verkehrsentlastung der Ortsdurchfahrt in Lautlingen und somit auch des Ortskerns.

    Derzeit erarbeitet das Regierungspräsidium Tübingen die Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren. Grundlage für die Planfeststellungsunterlagen ist die Entwurfsplanung, die das baden-württembergische Verkehrsministerium genehmigt und der das Bundesverkehrsministerium zugestimmt hat.

    Weitere Information können auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B463-Albstadt-Lautlingen/Seiten/default.aspx​ abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    26.11.2018
    B 31 neu, Stockach – Überlingen, Bauabschnitt IIB
    Herstellung des Brückenbauwerks 7 ab Dezember 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt ab Anfang Dezember 2018 mit der Herstellung des neuen Brückenbauwerks 7 im Zuge der B 31 neu im Bereich des Anschlusses Burgberg am Knotenpunkt B 31 neu/B 31.
    Das Brückenbauwerk überführt die Gemeindeverbindungsstraße „Zur Weierhalde“ über die B 31 neu und schafft nach Fertigstellung der Gesamtmaßnahme eine Verbindung zwischen dem Wohngebiet am Burgberg und dem Gewerbegebiet Oberried.

    Seit Juli 2018 erfolgen die Erd- und Straßenbauarbeiten für den Bau der B 31 neu zwischen dem Anschluss am Burgberg und dem östlichen Bauende sowie für die städtische Maßnahme „Zur Weierhalde“.
    Ab Donnerstag, 29. November 2018, werden zunächst vorbereitende Maßnahmen zur Herstellung des Brückenbauwerks 7 durchgeführt. Dabei werden unter anderem der Straßenasphalt abgefräst und Bordsteine ausgebaut. Anfang Dezember 2018 beginnen die eigentlichen Brückenbauarbeiten mit dem Baugrubenaushub.

    Die neue Brücke befindet sich neben dem heutigen Überführungsbauwerk der B 31 alt am Burgberg und damit im Bereich der aktuellen Verkehrsprovisorien. Hierdurch ergeben sich für die Verkehrsteilnehmer teilweise neue Verkehrsführungen.
    Der Verkehr der B 31 neu von Überlingen nach Friedrichshafen kann weiterhin über den bestehenden Anschluss der B 31 neu an die B 31 alt am Burgberg fahren.
    Der Verkehr der B 31 aus Richtung Friedrichshafen nach Überlingen, beziehungsweise in das Bodenseehinterland, wird am Anschluss Burgberg über ein Provisorium weiter über die fertiggestellte Gemeindeverbindungsstraße „Zur Weierhalde“ zur L 200a und anschließend zur L 200 geführt.

    Vom Burgbergring gelangen die Verkehrsteilnehmer über den Anschluss Burgberg in Fahrtrichtung Friedrichshafen. In Fahrtrichtung Stockach erfolgt die Umleitung vom Burgberg über die Lippertsreuter Straße bis zum Abigknoten (Knotenpunkt B 31 neu/ L 200) und von dort über die B 31 neu.

    Der überörtliche Verkehr der B 31 von Stockach nach Friedrichshafen sowie in der Gegenrichtung wird weiterhin über die K 7786 bei Aufkirch sowie die B 31 alt geführt.

    Das Bauablaufs- und Verkehrskonzept wurde mit Polizei, Verkehrsbehörden und der Stadt Überlingen eng abgestimmt, um die Eingriffe in den Verkehr auf ein Mindestmaß zu reduzieren. Für die dennoch entstehenden Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen die Verkehrsteilnehmer und die Betroffenen um Verständnis.

    Weitere Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Anlage:
    Skizze - Verkehrsführung

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    23.11.2018
    Planfeststellungverfahren zum Neubau der Ortsumgehung Rißtissen (L 259)

    Auf Antrag der Straßenbauverwaltung des Landes Baden-Württemberg führt das Regierungspräsidium Tübingen zum Neubau der Ortsumfahrung Rißtissen auf der Gemarkung von Rißtissen ein Planfeststellungsverfahren durch. Von Montag, 26. November 2018, bis einschließlich Donnerstag, 27. Dezember 2018, werden die Planunterlagen bei der Stadt Ehingen (Donau) zur Einsicht ausgelegt. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet, diesbezüglich auf die ortsübliche Bekanntmachung zu achten.

    Bis einen Monat nach Ende der Auslegungsfrist können bei der Stadt oder beim Regierungspräsidium Tübingen Einwendungen gegen das Vorhaben erhoben werden. Die Träger öffentlicher Belange und Verbände können Stellungnahmen abgeben. Näheres kann der Bekanntmachung entnommen werden.

    Nach Ablauf der Einwendungsfrist wird das Regierungspräsidium die eingegangenen Anregungen und Bedenken auswerten und gegebenenfalls in einem Erörterungstermin mit den Einwendern und Trägern öffentlicher Belange erörtern.

    Zum Vorhaben:
    Für den Neubau der Ortsumfahrung Rißtissen wurde bereits im Jahr 2008 ein Planfeststellungsverfahren begonnen. Aufgrund der im Laufe des Verfahrens durchlaufenen Planänderungen und des zeitlichen Ablaufs wurde dieses Verfahren auf Antrag des Vorhabenträgers im Frühjahr 2018 eingestellt.

    Der Bauanfang der Trasse liegt auf der L 259 von Ehingen herkommend rund 600 Meter westlich vor dem Ortsanfang Rißtissen. Hier schwenkt die neue Trasse in Richtung Süden ab und läuft auf einer Länge von rund 750 Meter im Abstand von rund 200 Meter parallel zum Ortsrand bis zur K 7362. Der neue Knotenpunkt wird als Kreisverkehrsplatz ausgebaut. Die L 259 neu läuft vom Kreisverkehrsplatz weiter Richtung Südosten, überquert mit einem Brückenbauwerk die Riß und schwenkt dann rund 800 Meter südlich von Rißtissen wieder auf die bestehende L 259 nach Laupheim. Die Gesamtlänge der Maßnahme beträgt etwa 2,46 Kilometer.

    Im Vergleich zur ursprünglichen Planung sieht der Neuantrag unter anderem geringfügige Änderungen der Straßenbreite innerhalb des Wasserschutzgebietes und des Trassenverlaufs vor. Aus artenschutzrechtlichen Gründen wurden zudem die Brücke über die Riß um einen Meter erhöht und Irritationsschutzwände für Fledermäuse eingeplant. Des Weiteren verringert sich die Zahl der Versickerungsbecken. Für die Maßnahme einschließlich der Landschaftspflegerischen Begleitplanung werden neben Grundstücken, welche sich in öffentlicher Hand befinden, auch solche von Privatpersonen in Anspruch genommen.


    Die Bauzeit beträgt einschließlich der Brückenbauwerke etwa 2,5 Jahre.

    Die Unterlagen zum Verfahren können ab dem 26. November 2018 auch beim Regierungspräsidium Tübingen, Konrad-Adenauer-Straße 20, 72072 Tübingen, Zimmer N 239, eingesehen und auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Tübingen abgerufen werden unter: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt2/Ref24/Seiten/L259-OU-Risstissen.aspx​. Die Veröffentlichung im Internet dient nur der Information.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung. ​​​​​

  • Abteilung 4
    21.11.2018
    A 8, 6-streifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord, Bauabschnitt 1 (Dornstadt – Ulm-Nord)
    Verbindung zwischen den Gewerbegebieten „Ulmer Norden“ und „Himmelweiler“ über den Eiselauer Weg zeitweise gesperrt

    Derzeit wird auf der A 8 zwischen Dornstadt und der zukünftigen Anschlussstelle Ulm-Nord die Fahrbahn in Richtung Stuttgart provisorisch verbreitert. Auf dem Provisorium wird, während des Ausbaus der Richtungsfahrbahn München, der Verkehr in Fahrtrichtung Stuttgart und München geführt.

    Ein Teil der neuen Autobahnbrücke über den Eiselauer Weg, welcher die Gewerbegebiete „Ulmer Norden“ und „Himmelweiler“ verbindet, wurde bereits hergestellt. Der Rückbau des Traggerüstes, das für die Herstellung der Brücke erforderlich war, erfolgt ab Sonntag, 25. November 2018. Die Arbeiten dauern voraussichtlich zwei Wochen und finden neben der Autobahn statt. Verkehrsbeschränkungen auf der A 8 sind, über das bisherige Maß hinaus, nicht vorgesehen.

    Während der Arbeiten wird der Eiselauer Weg am kommenden Sonntag, 25. November 2018, sowie voraussichtlich am Sonntag, 2. Dezember 2018, für den Verkehr voll gesperrt.

    Der Personenkraftverkehr wird über Dornstadt geführt. Die Umleitungsstrecke ist über Stelzenäcker –  Lerchenbergstraße – Zeppelinstraße –  B10 Brücke –  Himmelweiler Weg eingerichtet. Aufgrund einer Gewichtsbeschränkung dürfen Lastkraftwagen die eingerichtete Umleitungsstrecke nicht nutzen. Lastkraftwagen, die an den beiden Sonntagen die Verbindung zwischen den beiden Gewerbegebieten befahren, werden durch den Baubereich im Eiselauer Weg geleitet.

    An den Werktagen wird der Verkehr im Eiselauer Weg, während des Ausbaus der Gerüstteile, einseitig geführt und mehrfach für kürzere Zeit gesperrt. Die Sperrungen werden durch eine Ampelanlage geschaltet.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.

    Hintergrundinformationen:
    Weitere Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de​ abgerufen werden.

    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx
    zu finden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung​​

  • Abteilung 4
    20.11.2018
    A 96 Lindau – München, Wartungsarbeiten am Tunnel Herfatz
    Nächtliche Verkehrsausleitungen zwischen der Anschlussstelle Wangen-West und Wangen-Nord vom 26. bis 28. November 2018 im Zuge der Tunnelwartung

    Im Tunnel Herfatz zwischen der Anschlussstelle Wangen-West und Wangen-Nord stehen regelmäßige Wartungsarbeiten an der elektrischen Ausstattung an. Während dieser Arbeiten wird der Tunnel in den Nächten von Montag, 26. November auf Dienstag, 27. November, und von Dienstag, 27. November, auf Mittwoch, 28. November 2018, jeweils zwischen 22:00 Uhr und 05:00 Uhr für den Verkehr gesperrt. In der Nacht von Montag auf Dienstag wird die A 96 in beiden Fahrtrichtungen gesperrt, in der darauffolgenden Nacht von Dienstag auf Mittwoch lediglich in Fahrtrichtung München.

    Die Ausleitung des Verkehrs von der A 96 erfolgt jeweils zwischen den Anschlussstellen Wangen-West und Wangen-Nord. Die Umleitung verläuft in beiden Fahrtrichtungen auf der ausgeschilderten Umleitungsstrecken U9 und U14 auf der B 32 und der L 320 durch Wangen. Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Verkehrsbeeinträchtigungen und Belastungen in der Stadt Wangen.

    Die Wartungsarbeiten umfassen die Prüfung der verkehrstechnischen Anlagen. Dazu zählen die Lichtsignalanlagen, die Schranken, die Tunnelbeleuchtung sowie die Leiteinrichtungen. Ebenfalls geprüft werden die Tunnelfunkanlage, die Video- und Prozessleittechnik als auch die elektroakustischen Anlagen. Weiter werden die sicherheitstechnischen Einrichtungen wie die Notrufstationen und die hydraulische Ausrüstung der Löschwasserversorgung überprüft.
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de ​abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    14.11.2018
    L 325 / L 326, Umbau der Kreuzung Kalksteige bei Wetzisreute zu einem Kreisverkehrsplatz
    Gesamtfertigstellung voraussichtlich am Freitag, 30. November 2018

    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt seit Montag, 17. September 2018, die Kreuzung der L 325 mit der L 326 zu einem Kreisverkehr umbauen. Aufgrund nicht vorhersehbarer, zusätzlicher Arbeiten verlängern sich die Sperrungen der L 326 und L 325 bis voraussichtlich Freitag, 30. November 2018. Entsprechende Witterung vorausgesetzt, kann im Laufe des 30.November 2018 auch der Kreisverkehr für den Verkehr freigegeben werden.

    Beim Rückbau der Asphaltschichten im Anschlussast der L 326 in Richtung Unterankenreute wurden, entgegen den durchgeführten Voruntersuchungen, tiefliegende, teerhaltige Fahrbahnschichten vorgefunden. Diese mussten im erforderlichen Umfang untersucht und anschließend gesondert ausgebaut werden. Zudem mussten Maßnahmen zur Erhöhung der Tragfähigkeit in diesem Ast durchgeführt werden.

    Infolge dieser zusätzlichen Arbeiten finden die Asphaltierungsarbeiten und die Arbeiten an den Straßenbanketten sowie das Aufbringen der Fahrbahnmarkierung in den Ästen der L 326 in Richtung Unterankenreute und der L 325 in Richtung Vogt erst in den Kalenderwochen 47 und 48 statt.
    Während der Arbeiten bleibt die eingerichtete Umleitung bis voraussichtlich Freitag, 30. November 2018, bestehen.

    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer und insbesondere die vom Umleitungsverkehr betroffenen Anlieger um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Verkehrsführung während der Bauarbeiten
    Für die Herstellung des Anschlusses in Richtung Unterankenreute bleibt die L 326 voll gesperrt. Der Verkehr auf der L 326 in Richtung Waldburg und Vogt wird ab Unterankenreute über die L 317 nach Wolfegg und weiter über die L 324 nach Vogt und Waldburg geleitet.

    Für die Herstellung des Anschlusses in Richtung Vogt bleibt die L 325 zwischen der Kalksteige und Neuwaldburg voll gesperrt. Der Verkehr von Vogt kommend wird über die L 324 nach Kofeld und weiter zur B 32 beziehungsweise über die K 8041 nach Waldburg und über die L 326 vorbei am Baustellenbereich weiter in Richtung Schlier umgeleitet. Die Umleitung der jeweiligen Gegenrichtungen erfolgt über die gleichen Strecken.

    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.

    Hintergrundinformationen:
    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt die Kreuzung der L 325 mit der L 326 zu einem Kreisverkehr umbauen. Die Maßnahme ist erforderlich, da die Kreuzung seit einigen Jahren als Unfallschwerpunkt in Erscheinung tritt. Mit dem Umbau zu einem Kreisverkehr wird die Verkehrssicherheit verbessert.

    Gegenstand der Arbeiten
    Für die Errichtung des Kreisverkehrs ist es erforderlich, den Kreuzungspunkt um rund 30 Meter in Richtung Westen (Schlier) zu verschieben und um rund einen Meter zu erhöhen sowie die Anschlussäste der L 325 und L 326 baulich anzupassen. Der Außendurchmesser des künftigen Kreisverkehrs wird 40 Meter betragen.

  • Abteilung 4
    13.11.2018
    L 333, Bau eines Radweges zwischen Tannau und Elmenau

    Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass ab Mittwoch, 14. November 2018, der Bau des Radwegs zwischen Tannau und Elmenau beginnt.

    Die Radwegeverbindung hat in der Radwegenetzkonzeption des Landkreises Bodenseekreis eine sehr hohe Priorität und stellt einen wichtigen Lückenschluss zwischen Wangen und Tettnang dar. Außerdem werden die Verkehrsverhältnisse für Radfahrer entlang der Landesstraße deutlich verbessert.

    Der Bau der insgesamt rund 2,4 Kilometer langen Radwegeverbindung wird in zwei Abschnitten realisiert. In einem ersten Abschnitt wird der Radweg zwischen Tannau und Dietmannsweiler mit einer Länge von etwa 1,6 Kilometern hergestellt. Der Radweg beginnt in Tannau an der Kreuzung L 333/K 7716 und verläuft auf der rechten Seite der L 333 bis nach Baldensweiler und danach ein kurzes Stück entlang der K 7709 bis zur Einmündung der Gemeindestraße nach Dietmannsweiler. Diese Straße wird für die Radverbindung mitbenutzt und dafür in den bisher gekiesten Abschnitten asphaltiert. In den übrigen Bereichen wird der Asphaltaufbau verbessert. Darüber hinaus wird eine neue Radwegbrücke angelegt, um den Flockenbach in Tannau queren zu können.

    Die Bauarbeiten entlang der L 333 werden unter Verkehr ausgeführt. Allerdings wird die Fahrbahnbreite im Bereich Tannau abschnittsweise eingeengt und der Verkehr im jeweiligen Baustellenbereich mit einer Lichtsignalanlage geregelt. Die Bauarbeiten für diesen Abschnitt werden witterungsbedingt in den Wintermonaten unterbrochen und voraussichtlich Ende Mai 2019 abgeschlossen sein.

    Die Baukosten für den ersten Bauabschnitt betragen rund 700.000 Euro und werden vom Land getragen. Die Stadt Tettnang beteiligt sich mit rund 35.000 Euro.

    In einem zweiten Abschnitt wird der Radweg zwischen Dietmannsweiler und Elmenau hergestellt. Dieser verläuft südlich der L 333 und bindet dort an den bestehenden Radweg in Richtung Neukirch an. Es ist geplant mit diesem Abschnitt im Laufe des Jahres 2019 zu beginnen.

    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.

    Hinweise für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemittteilung steht Ihnen Herr Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​

  • Abteilung 4
    07.11.2018
    B 313, Radweg zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg
    Halbseitige Sperrung der B 313 am 09. November 2018

    Nachdem die Arbeiten am Rad- und Wirtschaftsweg im Zuge des Neubaus der Ortsumgehung Grafenberg im Oktober 2018 begonnen haben und planmäßig vorankommen, wird am Freitag, 9. November 2018, die Asphalttragschicht eingebaut. Bei günstigen Witterungsbedingungen sind die Arbeiten nach einem Arbeitstag abgeschlossen.

    Um diese Arbeiten im Bereich der Brücke über den Stauferbach und anderen Engstellen ausführen zu können, ist es aus Platzgründen erforderlich, die B 313 im Baustellenbereich halbseitig zu sperren.

    Der Verkehr wird mit einer Lichtsignalanlage an der Baustelle vorbeigeführt. Ortskundige Fahrer werden gebeten, den Bereich nach Möglichkeit über die alternativen Fahrtrouten zu umfahren. Der parallel zur B 313 verlaufende Radweg zwischen Metzingen-Neugreuth und dem südlichen Ortsrand von Grafenberg bleibt bis zum Abschluss der Arbeiten im Dezember 2018 weiterhin voll gesperrt. Für den Radverkehr ist eine Umleitung von Neugreuth aus über den Kastanienweg und die Riedericher Straße in Grafenberg und umgekehrt ausgeschildert.

    Die Kosten für den Ausbau des Radweges zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg belaufen sich auf rund 300.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des La​ndes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de​ abgerufen werden.

    Hinweise für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​​

  • Abteilung 4
    07.11.2018
    L 415, Stützwand bei Geislingen - Erkundungsbohrungen

    Das Regierungspräsidium Tübingen plant derzeit den Ersatzneubau der Stützwand Käppelesberg am Ortsbeginn von Geislingen im Zuge der L 415 von Balingen kommend. Die Erneuerung der Stützwand ist im Jahr 2019 vorgesehen. Im Vorfeld ist es für die Planung erforderlich, den anstehenden Untergrund im Bereich der Stützwand zu erkunden. Hierzu finden am Montag, 12. November 2018, zwischen 12:00 und 16:00 Uhr, geologische Erkundungsbohrungen statt. Währenddessen wird die Fahrspur der L 415 zwischen Balingen und Geislingen gesperrt und der Verkehr durch eine Engstellenregelung am Arbeitsbereich vorbeigeführt.

    Bei der letzten Bauwerksprüfung im Mai 2018 wurden erhebliche Mängel an der Stützwand festgestellt. Um die Verkehrssicherheit weiter zu gewährleisten, wurden Ende Juni 2018 als Sofortmaßnahmen der oberseitige Gehweg entlang der Friedhofstraße gesperrt und die Fahrbahnbreite reduziert. Damit wurden die auf die Stützwand einwirkenden Lasten, wie beispielsweise durch abgestellte Fahrzeuge, reduziert. Eine weitere Stabilisierung erfolgte durch das Aufstellen einer Betongleitwand und dem Verfüllen des Zwischenraums zwischen Betongleitwand und Stützwand mit Beton.

    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während der Zeit der geologischen Erkundungsbohrungen nicht auszuschließen sind.
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de ​abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel,
    Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​​

  • Abteilung 4
    06.11.2018
    B 28, Brühlbachbrücke bei Bad Urach - Probenahme

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen plant derzeit die Instandsetzung der Brühlbachbrücke im Zuge der B 28 bei Bad Urach. Im Vorfeld ist eine objektbezogene Schadensanalyse erforderlich. Hierzu werden am Dienstag, 13. November 2018, auf der Brühlbachbrücke Proben des Fahrbahnbelags, der Brückenabdichtung und des Betons genommen. Diese Voruntersuchungen finden in der Zeit zwischen 9:00 und 15:00 Uhr statt. Während der Probeentnahme wird die Brücke halbseitig gesperrt und der Verkehr mit einer Lichtsignalanlage geregelt.

    Die Brücke weist Schäden am Belag, den Kappen und an den Betonflächen des Überbaus auf, die durch Umwelteinflüsse und den Verkehr hervorgerufen wurden. Die Instandsetzung wird den dauerhaften Erhalt der Brücke sichern und zur Verkehrssicherheit beitragen. Über den Beginn der Instandsetzung kann momentan noch keine Aussage getroffen werden.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während der Zeit der Probenahme nicht auszuschließen sind.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    06.11.2018
    Ausbau des Radwegenetzes entlang der B 30 zwischen Baindt - Sulpach und Bad Waldsee - Kümmerazhofen abgeschlossen

    ​Der Bau für den Radweg zwischen Baindt-Sulpach und Bad Waldsee-Kümmerazhofen begann am 8. Oktober 2018 und ist nun nach einer rund vierwöchigen Bauzeit beendet. „Dank der guten Kooperation von Forst- und Straßenbauverwaltung, aber auch der berührten Kommunen Bad Waldsee und Baindt, wird mit diesem Radweg eine wichtige alltagstaugliche Radverkehrsverbindung im oberen Schussental geschaffen. Damit ist jetzt auch der nördliche Teil des Landkreises Ravensburg vom Schussental aus gut mit dem Fahrrad zu erreichen“, sagte Regierungspräsident Klaus Tappeser.

    Die Radwegeverbindung ist Teil des RadNETZ Baden-Württemberg, mit dem ein flächendeckendes, durchgängiges Netz alltagstauglicher Fahrradverbindungen zwischen Mittel- und Oberzentren entlang der wichtigsten Siedlungsachsen im Land geschaffen wird. Es besteht aus kommunalen Radwegen sowie Radwegen an Bundes- und Landesstraßen, die zu einem 7.000 Kilometer langen RadNETZ verknüpft sind. Außerdem werden im Rahmen des RadNETZ Baden-Württemberg bestimmte Qualitätsstandards beispielsweise zur Radwegbreite oder zur Auswahl des Oberflächenmaterials gesetzt.
     
    Die Radwegverbindung zwischen Baindt-Sulpach und Bad Waldsee-Kümmerazhofen wurde in zwei Abschnitten realisiert. In einem ersten Abschnitt wurde der bisher gekieste land- und forstwirtschaftliche Weg bis zum Schanzwiesweiher auf einer Länge von rund 1,8 Kilometern asphaltiert. In einem zweiten Abschnitt wurde die Gemeindestraße ab dem Schanzwiesweiher in Richtung Bad Waldsee-Kümmerazhofen auf einer Länge von rund 1,5 Kilometern mit einem neuen Asphaltaufbau versehen. Durch diese neuen Asphaltbeläge wird der notwendige Qualitätsstandard für eine Radwegeverbindung nach dem RadNETZ Baden- Württemberg erreicht.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    02.11.2018
    B 31, Erhaltungsmaßnahmen zwischen Ludwigshafen und Sipplingen
    Verlängerung der Vollsperrung bis voraussichtlich Freitag, 16.11.2018

    ​Seit 8. Oktober 2018 lässt das Regierungspräsidium Tübingen auf einer Länge von rund 3,4 Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag der B 31 zwischen dem Ortsausgang von Ludwigshafen und dem Bahnhof in Sipplingen erneuern. Im Anschluss werden einzelne Bereiche des parallel verlaufenden Radweges saniert. Aufgrund zusätzlicher Arbeiten verlängert sich die Sperrung der B 31 bis voraussichtlich Freitag, 16. November 2018.

    Die Planung der Maßnahme sah vor, die Betonrinnenplatten, welche zur Ableitung des Straßenoberflächenwassers notwendig sind, nur auf einer geringen Länge auszutauschen. Nach dem Fräsen des Asphaltes stellte sich heraus, dass die Betonrinnenplatten einschließlich Betonunterbau auf der gesamten Länge zwischen Ludwigshafen und Sipplingen erneuert werden müssen. Diese nicht vorhersehbaren, zusätzlichen Arbeiten führen zur genannten Verlängerung der Bauzeit.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
    Verkehrsführung während der Sanierung:

    Die eingerichtete Umleitung bleibt bestehen. Der Verkehr der B 31 in Richtung Ludwigshafen wird weiterhin ab Überlingen-Aufkirch über die K 7786 zur B 31n und A 98 nach Stockach und von dort über die Anschlussstelle der A 98 „Stockach-Ost“ auf die B 31 nach Ludwigshafen geleitet. Zwischen Überlingen und Sipplingen bleibt die B 31 befahrbar.
     
    Der Verkehr in Fahrtrichtung Sipplingen wird in Ludwigshafen über die B 31 nach Stockach und von dort über die Anschlussstelle der A 98 „Stockach-Ost“, über die A 98, die B 31n und die K 7786 in Richtung Überlingen zur B 31 geleitet.
    Außerdem wird der überörtliche Verkehr der B 34 in Fahrtrichtung Überlingen bereits ab Espasingen über die B 313 und über die Anschlussstelle der A 98 „Stockach-West“ auf die A 98 und B 31n in Richtung Überlingen geführt.
    Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die ausgeschilderten Umleitungsstrecken zu benutzen. Die Polizei wird verstärkt Kontrollen durchführen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    02.11.2018
    B 27, Fahrbahndeckenerneuerung und Erneuerung von Schutzplanken zwischen Hechingen und Bodelshausen
    Abschluss der Arbeiten und Abbau der Verkehrssicherung

    ​Der im Zuge der Fahrbahndeckenerneuerung gesperrte Abschnitt der B 27 zwischen Hechingen-Mitte und Hechingen-Nord in Fahrtrichtung Balingen wird im Laufe des Samstags, 3. November 2018, wieder einspurig für den Verkehr frei gegeben. Die Auf- und Abfahrtsäste der Anschlussstelle Hechingen-Nord (L 410) in Fahrtrichtung Balingen sind ab dann ebenso wieder für den Verkehr befahrbar.

    Durch den kurzzeitigen Wintereinbruch hat sich die Fertigstellung der Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Hechingen und Bodelshausen geringfügig verzögert. Die Fahrbahnmarkierungsarbeiten konnten aufgrund des Niederschlags und der niederen Temperaturen nicht wie geplant abgeschlossen werden. Dadurch verschiebt sich der Rückbau der Verkehrssicherungen.
     
    In der kommenden Woche werden die Schutzplanken in den Mittelstreifenüberfahrten wieder eingebaut. Die Betonschutzwände und die Verkehrssicherungen werden abgebaut. Diese Arbeiten dauern bis Donnerstag, 8. November 2018. Danach ist die B 27 im Abschnitt zwischen Hechingen und Bodelshausen wieder uneingeschränkt befahrbar.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bedankt sich bei allen von der Baumaßnahme betroffenen Anliegern der Stadt Hechingen mit Ortsteilen, der Gemeinde Bodelshausen sowie den Verkehrsteilnehmern für ihre Geduld und ihre Kooperation.
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Hechingen und Bodelshausen belaufen sich auf rund 2,6 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.10.2018
    L 325 / L 326, Umbau der Kreuzung Kalksteige bei Wetzisreute zu einem Kreisverkehr
    Fertigstellung des ersten Bauabschnittes und Beginn des zweiten Bauabschnittes ab Montag, 05. November 2018

    ​Aufgrund der guten Witterungsverhältnisse verläuft der Umbau der Kreuzung Kalksteige bei Wetzisreute im Zuge der L 325/L326 planmäßig. Zurzeit werden der Kreisverkehr sowie die Anschlussäste in Richtung Waldburg und in Richtung Schlier/Wetzisreute asphaltiert. Die Asphaltierungsarbeiten sollen bis Freitag, 26. Oktober 2018, abgeschlossen sein. In dieser Woche sind die Arbeiten an den Straßenbanketten geplant sowie das Aufbringen der Fahrbahnmarkierung und die Montage der Beleuchtung. Nach derzeitigem Stand ist der erste Bauabschnitt bis Montag, 05. November 2018, abgeschlossen.

    Von Montag, 05. November 2018 bis Freitag, 16. November 2018, wird im zweiten Bauabschnitt der Anschluss in Richtung Unterankenreute hergestellt und mit der Errichtung des Anschlusses in Richtung Vogt begonnen.
     
    Für die Herstellung des Anschlusses in Richtung Unterankereute wird die L 326 voll gesperrt. Der Verkehr auf der L 326 in Richtung Waldburg und Vogt wird in diesem Zeitraum ab Unterankenreute über die L 317 nach Wolfegg und weiter über die L 324 nach Vogt und Waldburg geleitet.

    Im selben Zeitraum wird für die Herstellung des Anschlusses in Richtung Vogt die L 325 zwischen der Kalksteige und Neuwaldburg voll gesperrt. Der Verkehr von Vogt kommend wird über die L 324 nach Kofeld und weiter zur B 32 beziehungsweise über die K 8041 nach Waldburg und über die L 326 vorbei am Baustellenbereich weiter in Richtung Schlier umgeleitet.

    Die Umleitung der jeweiligen Gegenrichtungen erfolgt über die gleichen Strecken.
     
    Über den Beginn der dritten Bauphase wird das Regierungspräsidium Tübingen die Öffentlichkeit rechtzeitig im Vorfeld informieren.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen um Verständnis.
     
    Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 1,1 Millionen Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
     
    Hintergrundinformationen:
    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt seit Montag, 17. September 2018, die Kreuzung der L 325 mit der L 326 zu einem Kreisverkehr umbauen. Die Maßnahme ist erforderlich, da die Kreuzung seit einigen Jahren als Unfallschwerpunkt in Erscheinung tritt. Mit dem Umbau zu einem Kreisverkehr wird die Verkehrssicherheit verbessert. Entsprechende Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird mit dem Abschluss der Gesamtmaßnahme im Dezember 2018 gerechnet.
     
    Gegenstand der Arbeiten
    Für die Errichtung des Kreisverkehrs ist es erforderlich, den Kreuzungspunkt um rund 30 Meter in Richtung Westen (Schlier) zu verschieben und um rund einen Meter zu erhöhen sowie die Anschlussäste der L 325 und L 326 baulich anzupassen. Der Außendurchmesser des künftigen Kreisverkehrs wird 40 Meter betragen.
  • Abteilung 4
    29.10.2018
    B 312, Neubau von Einfädelungsstreifen am Anschluss der L 378a bei Metzingen West
    Fertigstellung des ersten Bauabschnittes und Beginn der zweiten Bauphase

    ​Seit Dienstag, 2. Oktober 2018, finden an der B 312 am Anschluss der L 378a bei Metzingen West, dem sogenannten „Bräuchleknoten“, die Bauarbeiten zum Neubau von Einfädelungsstreifen jeweils in Fahrtrichtung Stuttgart und Fahrtrichtung Reutlingen statt.

    Die Herstellung des Einfädelungsstreifens in Fahrtrichtung Stuttgart wird am Mittwoch, 31. Oktober 2018, abgeschlossen. Die Abfahrtsrampe von der L 378a auf die B 312 und der neue Einfädelungsstreifen in Fachrichtung Stuttgart werden am Freitagvormittag, 2. November 2018, wieder für den Verkehr freigegeben.
     
    Direkt im Anschluss beginnt die zweite Bauphase. In dieser wird der Einfädelungsstreifen in Fahrtrichtung Reutlingen hergestellt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Freitag, 21. Dezember 2018.
     
    Zur Sicherung der Arbeitsstelle wird am westlichen Fahrbahnrand der B 312 eine transportable Schutzwand aufgestellt. Die Fahrbahn der B 312 wird in diesem Bereich eingeengt. Der Aufbau der Arbeitsstellensicherung beginnt am Mittwoch, 31. Oktober 2018, ab 21:00 Uhr, und wird bis in die frühen Morgenstunden des Donnerstags, 1. November 2018, andauern. Die B 312 wird in diesem Zeitraum halbseitig gesperrt und der Verkehr mit einer Baustellenampel wechselseitig an der Baustelle vorbeigeführt. Die halbseitige Sperrung wird nach dem Aufbau der Schutzwand wieder aufgehoben. Im Baustellenbereich ist die Geschwindigkeit auf 50 km/h beschränkt.
     
    Während der Maßnahme ist eine Vollsperrung der Abfahrtsrampe von der L 378a zur B 312 in Fahrtrichtung Reutlingen erforderlich. Es erfolgt eine örtliche Umleitung. Der Verkehr der L 378a mit Fahrtziel Reutlingen wird in Metzingen zur Stuttgarter Straße und zum Kreisverkehr an der Nordtangente (Nagykallo-Allee) weitergeleitet. Das Zufahren auf die B 312 erfolgt über den Anschluss Nordtangente.
     
    Bei Änderungen des zeitlichen Ablaufs wird das Regierungspräsidium Tübingen die Öffentlichkeit rechtzeitig informieren.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Die geplanten Einfädelungsstreifen sollen das Einbiegen auf die B 312 verbessern und der Erhöhung der Verkehrssicherheit dienen. Die Baukosten belaufen sich auf rund 900.000 Euro und werden jeweils zur Hälfte vom Land Baden-Württemberg und vom Bund getragen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel,
    Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.10.2018
    L 196, Instandsetzung der Brücke über die Donau bei Beuron-Hausen im Tal

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 05. November 2018, bis voraussichtlich April 2019 die Brücke über die Donau bei Beuron-Hausen im Tal instand setzen. Wegen der wichtigen verkehrlichen Verbindungsfunktion der L 196 werden die Arbeiten über die Wintermonate 2018/ 2019 durchgeführt, damit diese vor Beginn der Touristensaison wieder befahrbar ist.

    Die Instandsetzung ist erforderlich, da die Brücke Schäden am Belag, der Brückenabdichtung und der Entwässerungseinrichtungen aufweist. Mit der Sanierung kann die Substanz des Bauwerks erhalten und die Verkehrssicherheit verbessert werden. Die Kosten für die Instandsetzung der Brücke belaufen sich auf rund 610.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
    Während der Instandsetzung wird die L 196 zwischen Kreenheinstetten und Hausen im Tal für den Verkehr voll gesperrt. Die Umleitung führt von Kreenheinstetten über die K 8217 nach Langenhart und weiter über die K8279 zur B 313. Von der B 313 wird der Verkehr nach Vilsingen über die K 8209 nach Dietfurth und dort über die L277 nach Hausen im Tal geführt.
    Die Umleitung der Gegenrichtung erfolgt über die gleiche Strecke.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    26.10.2018
    Blick in die Zukunft der Mobilität am Bodensee
    Der Dialog zur B 31 diskutiert die Prognose der Verkehrsexperten
     Dialogforum B 31; © team ewen GbR

    ​Facharbeitskreis Verkehr und Politischer Begleitkreis zur B31 zwischen Immenstaad und Meersburg trafen sich am 19. Oktober 2018 in Immenstaad. Im Mittelpunkt stand das Verkehrsgutachten:

    Der Verkehr wächst
    Die Region wächst. Neue Wohngebiete und neue Arbeitsplätze führen zu mehr Personen-Verkehr. Aber auch der Schwerverkehr wird weiter zunehmen. Würden die Menschen sich bei der Wahl ihrer Verkehrsmittel so verhalten wie derzeit, würde der Autoverkehr bis zum Jahr 2035 auf dem dann bestehenden Straßennetz im Vergleich zu heute deutlich zunehmen – so etwa auf der B31 zwischen Hagnau und Kirchberg von rund 16.200 auf 20.700 Pkw und von 3.100 auf 3.800 Lkw am Tag.
     
    Aber fahren die Menschen in der Zukunft so viel Auto wie heute?
    Gemeinsam mit Prof. Dr. Monheim, einem renommierten Experten für den Umweltverbund, hat der Gutachter des Regierungspräsidiums, Hr. Kiener (Modus Consult, Ulm) festgestellt, dass die Menschen in der Zukunft wahrscheinlich nicht mehr so viel Auto fahren wie heute. Statt knapp 60 % aller Wege werden im Jahr 2035 vermutlich nur noch etwa 50 % aller Wege mit dem Auto zurückgelegt. Das gilt allerdings nicht für den Schwerverkehr, der wird ungebremst zunehmen.
     
    Wovon hängt der Umstieg vom Auto auf Fahrrad-, Fuß- und öffentlichen Verkehr ab?
    Die Gutachter machten deutlich, dass der Umstieg nur gelingen wird, wenn die Kommunen vor Ort stärker als heute die Verkehrswende forcieren. Dazu ist ein deutlicher Ausbau des Angebotes im Umweltverbund (Fußwege, Radinfrastruktur, Buslinien und Schienenwege) sowie eine optimierte Verknüpfung aller Verkehrssysteme untereinander notwendig. Dazu gehören zum Beispiel auch weniger Parkplätze für Autos oder überdachte und gesicherte Parkplätze für Fahrräder, auf denen man auch ein teures Pedelec stehen lassen würde.
     
    Und was bedeutet das für die geplante B31?
    Wenn im Lauf der nächsten Wochen klar ist, welche Varianten für eine neue B 31 in die engere Wahl kommen, wird der Verkehrsgutachter konkreter werden: Wie viel Verkehr wird welche Variante aufnehmen, welche Anschlussstellen für die Gemeindestraßen und wie viele Spuren für die B31 sind nötig und was passiert mit der B33 und – im Fall neuer Varianten – mit der alten B31? Auch diese Fragen werden im Dialog erörtert.

    Informationen zur Planung und zum Dialog finden Sie unter der Website:
    http://b31.verkehr-bodenseeraum.de/
     
    Anmelden für einen Informationsnewsletter können Sie sich unter:
    info@b31.verkehr-bodenseeraum.de

    Foto: Dialog B31 19.10.2018; © team ewen GbR
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung stehen Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 oder, insbesondere zu Fragen des Dialogs, Herr Dr. Christoph Ewen, team ewen, Tel. 06151/950485-13 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    24.10.2018
    B 31 neu, Stockach – Überlingen, Bauabschnitt IIB
    Errichtung einer Verkehrszeichenbrücke im Zuge der B 31 neu

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass am Donnerstag, 25. Oktober 2018, die wegweisende Beschilderung an die neu errichtete Verkehrszeichenbrücke im Zuge der B 31 neu zwischen den Knotenpunkten B 31 neu / L 195 und B 31 neu / L 200 angebracht wird. Aufgrund von Lieferschwierigkeiten der wegweisenden Beschilderung konnte diese nicht im Zusammenhang mit der Errichtung der Verkehrszeichenbrücke montiert werden.

    Die Arbeiten finden am Donnerstag, den 25. Oktober 2018, ab 09:00 Uhr statt und werden voraussichtlich im Laufe des Nachmittages abgeschlossen.
     
    Während der Montage wird die B 31 neu in Fahrtrichtung Friedrichshafen zwischen der Tierheimkreuzung (B 31 neu / K 7786) und dem Abigknoten (Knotenpunkt B 31 neu / L 200) gesperrt. Die Gegenrichtung der B 31 neu bleibt befahrbar.
     
    Der überörtliche Verkehr der B 31 neu von Stockach kommend in Richtung Friedrichshafen wird über die K 7786 bei Aufkirch sowie die B 31 alt umgeleitet.
     
    Der Verkehr aus Stockach kommend in Fahrtrichtung Owingen sowie der Verkehr in Richtung Friedrichshafen wird am Tierheimknoten ausgeleitet und über die K 7786 und B 31 alt geführt. Ab dem Burgbergknotenpunkt (B 31 alt/ B 31 neu) wird der Verkehr auf der B 31 neu zum Knotenpunkt B 31 neu / L 195 und anschließend in Richtung Owingen geleitet.

    Der von Owingen kommende Verkehr in Richtung Friedrichshafen wird am Knotenpunkt B 31 neu / L 195 über die B 31 neu bis zur Tierheimkreuzung und von dort über die K 7786 und die B 31 alt geführt.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    22.10.2018
    B 31 neu, Stockach – Überlingen, Bauabschnitt IIB
    Errichtung einer Verkehrszeichenbrücke im Zuge der B 31 neu

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass am Dienstag, 23. Oktober 2018, eine Verkehrszeichenbrücke im Zuge der B 31 neu zwischen den Knotenpunkten B 31 neu / L 195 und B 31 neu / L 200 errichtet wird. Auf dieser Verkehrszeichenbrücke, die über den Fahrstreifen in Fahrtrichtung Überlingen und Friedrichshafen aufgestellt wird, werden die wegweisenden Beschilderungen angebracht. Aufgrund der großen Auslastung der ausführenden Firma konnte die Montage nicht bereits vor der Verkehrsfreigabe erfolgen.

    Die Arbeiten finden am Dienstag, 23. Oktober 2018, ab 09:00 Uhr statt und werden voraussichtlich im Laufe des Tages abgeschlossen.
     
    Während der Montage wird die B 31 neu in Fahrtrichtung Friedrichshafen zwischen der Tierheimkreuzung (B 31 neu / K 7786) und dem Abigknoten (Knotenpunkt B 31 neu / L 200) gesperrt. Die Gegenrichtung der B 31 neu bleibt befahrbar.

    Der überörtliche Verkehr der B 31 neu von Stockach kommend in Richtung Friedrichshafen wird über die K 7786 bei Aufkirch sowie die B 31 alt umgeleitet.
     
    Der Verkehr aus Stockach kommend in Fahrtrichtung Owingen sowie der Verkehr in Richtung Friedrichshafen wird am Tierheimknoten ausgeleitet und über die K 7786 und B 31 alt geführt. Ab dem Burgbergknotenpunkt (B 31 alt/ B 31 neu) wird der Verkehr auf der B 31 neu zum Knotenpunkt B 31 neu / L 195 und anschließend in Richtung Owingen geleitet.

    Der von Owingen kommende Verkehr in Richtung Friedrichshafen wird am Knotenpunkt B 31 neu / L 195 über die B 31 neu bis zur Tierheimkreuzung und von dort über die K 7786 und die B 31 alt geführt.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    18.10.2018
    B 27, Fahrbahndeckenerneuerung und Erneuerung von Schutzplanken zwischen Hechingen und Bodelshausen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert derzeit den Fahrbahnbelag der B 27 zwischen Hechingen und Bodelshausen. Nachdem die Arbeiten der ersten beiden Bauphasen planmäßig verlaufen sind, beginnt am Freitag, 19. Oktober. 2018, die Fahrbahndeckenerneuerung in Fahrtrichtung Balingen zwischen Hechingen-Nord (L 410) und Hechingen-Mitte. Die Sanierung schließt die Zu- und Abfahrten der Anschlussstelle Hechingen-Nord in Fahrtrichtung Balingen mit ein. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fahrbahndeckenerneuerung am Samstag, 03. November 2018, abgeschlossen.

    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 2,6 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Zeitgleich führt das Straßenbauamt des Landratsamts Zollernalbkreis die im Streckenabschnitt zwischen dem Anschluss Hechingen-Nord (L 410) bis zum Ende des vierstreifigen Abschnitts bei Bodelshausen begonnene Nachrüstung der Schutzplanken im Mittelstreifen fort.
     
    Verkehrsführung während der Bauzeit
    Ab Freitag, 19. Oktober 2018, bis Samstag, 3. November 2018, ist die Fahrbahn der B 27 in Fahrtrichtung Balingen zwischen dem Anschluss Hechingen-Nord (Anschluss L 410) und Hechingen-Mitte voll gesperrt. Der Verkehr in Fahrtrichtung Balingen wird daher vor dem Anschluss Hechingen-Nord auf die Gegenfahrbahn übergeleitet und dort einspurig im Gegenverkehr bis zum Anschluss Hechingen-Mitte geführt. Die Anschlussstelle Hechingen-Mitte bleibt uneingeschränkt befahrbar.
     
    Im oben genannten Zeitraum sind auch die Auf- und Abfahrtsäste der Anschlussstelle Hechingen-Nord (L 410) in Fahrtrichtung Balingen für den Verkehr gesperrt. Der Verkehr in Richtung Rangendingen wird an der Anschlussstelle Bodelshausen von der B 27 heruntergeleitet und über die L 389- Bodelshausen-K 6931- K7107- L410 geführt. Der von Rangendingen kommende Verkehr auf der L 410 wird über die K 7107 – K 7178 und den Anschluss Hechingen-Mitte auf die B 27 in Richtung Balingen/Rottweil geleitet. Der Verkehr in Richtung Burladingen wird über den Anschluss Hechingen-Mitte zur B 32 geleitet.
     
    Während der Fahrbahndecken- und Schutzplankenerneuerung zwischen dem Anschluss Hechingen-Mitte und dem Anschluss Bodelshausen steht in jeder Fahrtrichtung der B 27 durchgängig nur eine Fahrspur zur Verfügung.
     
    Die beiden provisorischen Lichtsignalanlagen am Anschluss zum Gewerbegebiet Lotzenäcker bei Hechingen-Stein bleiben in dieser Bauphase weiterhin in Betrieb, um dem Verkehr von der K 7107 kommend die Einfahrt auf die L 410 zu erleichtern.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.10.2018
    B 464, Planung der Ortsumgehung Reutlingen hat begonnen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat mit der Planung der Ortsumgehung Reutlingen im Zuge der B 464 begonnen. Die neue Trasse soll zwischen dem Knoten B 28 / B 312 Nordportal Scheibengipfeltunnel und dem Knoten B 464 / L 378 Rommelsbacher Straße verlaufen.

    „Die Ortsumgehung ist eine dringend notwendige Netzergänzung zum Scheibengipfeltunnel. Gerade mit Blick auf Umwelt- und Staubelastungen sowie Unfallrisiken ist sie ein wichtiger Bestandteil einer weiträumigen, ganzheitlichen Umfahrung der Reutlinger Innenstadt. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir jetzt schon in 2018 mit der Planung der Ortsumgehung Reutlingen starten können“, so Regierungspräsident Tappeser.
     
    Dem Regierungspräsidium Tübingen ist es ein großes Anliegen, den komplexen Planungsprozess transparent zu gestalten. Es werden alle planungsrelevanten Belange wie beispielsweise die Verkehrsqualität und Verkehrssicherheit, die Wirtschaftlichkeit, die Umweltverträglichkeit und die Stadtentwicklung ergebnisoffen in den Planungsprozess miteinbezogen. Weitere wichtige Themenfelder, wie zum Beispiel die gesetzlichen Lärm- und Schadstoffgrenzwerte, werden ebenfalls berücksichtigt.
     
    Beginnen wird das Regierungspräsidium mit einer Grundlagenermittlung.
     
    Dabei werden alle in der Vergangenheit durchgeführten Untersuchungen und Planungen gesichtet, analysiert und plausibilisiert.
     
    Im Jahr 2019 wird eine großräumige Verkehrsuntersuchung stattfinden. In dieser werden alle relevanten Verkehrsströme sowie die Quell- und Zielverbindungen analysiert. Das Ergebnis dieser Verkehrsuntersuchung ist die Grundlage für alle weiteren, notwendigen Planungsschritte.
     
    Mit der Stadt Reutlingen, als wichtigstem Projektpartner, wird in Kürze ein Startgespräch stattfinden, um die ersten Planungsschritte abzustimmen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen wird die Öffentlichkeit regelmäßig in Pressemitteilungen über den Planungsfortgang informieren. Des Weiteren sollen öffentliche Informationsveranstaltungen stattfinden, in denen sich interessierte Bürgerinnen und Bürger über die Planung informieren können.
     
    Kontinuierliche Informationen zur Planung sind auch auf unserer Homepage zu finden: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B464-Ortsumgehung-RT/Seiten/default.aspx

    Hintergrundinformationen:
    Insgesamt sieht der Bedarfsplan 2016 ein großes Investitionsvolumen von 1,8 Milliarden Euro für Straßenbaumaßnahmen im Regierungsbezirk Tübingen vor. Darunter sind die Projekte der ersten Stufe der Umsetzungskonzeption, also solche, die sich bereits im Bau oder in Planung befinden sowie die Projekte mit Planungsbeginn bis 2030.
     
    Vor dem Hintergrund der großen Anzahl von Maßnahmen im Vordringlichen Bedarf und angesichts der zur Verfügung stehenden Planungsressourcen hatte das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg eine landesweite Priorisierung der Projekte durchgeführt. Das Ergebnis wurde am 20. März 2018 bekannt gegeben.
     
    In der vorgelegten zweistufigen Umsetzungskonzeption für das Land Baden-Württemberg sollen zunächst die zahlreichen laufenden und noch nicht fertiggestellten Projekte des Bedarfsplans 2004 abgearbeitet werden. Zugleich werden die darüber hinaus bereits begonnenen Planungen weiter betrieben. Für die noch zu planenden restlichen Projekte aus dem Vordringlichen Bedarf wurde eine Priorisierung durchgeführt und eine Umsetzungskonzeption entwickelt. Voraussetzung für die Umsetzung der Vorhaben sind sukzessiv freiwerdende personelle und finanzielle Ressourcen.
     
    Im Regierungsbezirk Tübingen wurden vom Ministerium für Verkehr insgesamt zehn Straßenbauprojekte mit einem Investitionsvolumen von 650 Millionen Euro der zweiten Stufe mit Planungsbeginn bereits bis 2025 zugeordnet, d. h. bei diesen Projekten soll mit der Planung bis 2025 begonnen werden. In diesem zweistufigen Umsetzungskonzept befindet sich die Ortsumgehung Reutlingen in der Gruppe 1 mit einem Planungsbeginn bis 2025. Mit den Maßnahmen aus Gruppe 2 wird ab 2025 mit der Planung begonnen.
     
    Wie im Rahmen der Priorisierung angekündigt, hat das Regierungspräsidium Tübingen nun als erstes Projekt der zweiten Stufe der Umsetzungskonzeption mit der Planung zur B 464, Ortsumgehung Reutlingen begonnen.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.10.2018
    B 28, Neckarbrücke bei Rottenburg am Neckar

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen plant derzeit die Instandsetzung und Verstärkung der Neckarbrücke im Zuge der B 28 (L 361 alt) bei Rottenburg am Neckar. Im Vorfeld ist eine objektbezogene Schadensanalyse erforderlich. Hierzu werden am Donnerstag, den 18. Oktober 2018, auf der Neckarbrücke Proben des Fahrbahnbelags, der Brückenabdichtung und des Betons genommen. Diese Voruntersuchungen finden in der Zeit zwischen 8:30 Uhr und 16:00 Uhr statt. Während der Probeentnahme wird der Verkehr auf der Brücke jeweils auf einer Fahrspur pro Fahrtrichtung geführt. Die Linksabbiegespur stadteinwärts wird verkürzt, die Verkehrsführung und die Signalanlage an der Kreuzung B 28/Siebenlindenstraße bleiben unverändert.

    Die Brücke weist Schäden am Belag, den Kappen und an den Betonflächen des Überbaus auf, die durch Umwelteinflüsse und den Verkehr hervorgerufen wurden. Die im Jahr 2019 beginnende Instandsetzung wird den dauerhaften Erhalt der Brücke sichern und zur Verkehrssicherheit beitragen. Das Bauwerk befindet sich am Ende des derzeit im Bau befindlichen Neubauabschnitts der B 28 Rottenburg – Tübingen und ist ein Element zur Ertüchtigung der Osttangente der Stadt Rottenburg. Nach der Sanierung werden auf der Brücke vier statt bisher drei Fahrspuren verlaufen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während der Zeit der Probenahme nicht auszuschließen sind.
     
    Hinweise für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung. 
  • Abteilung 4
    11.10.2018
    L 260, Sanierung des talseitigen Straßenrandes und Erneuerung der Fahrbahn zwischen Aitrach – Mooshausen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 15. Oktober 2018, den talseitigen Straßenrand und die Fahrbahn der L 260 zwischen Aitrach und Mooshausen sanieren. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fahrbahndeckenerneuerung Ende November 2018 abgeschlossen.

    Die Maßnahme ist aufgrund von Längsrissen und starken Setzungen auf einer Länge von rund 400 Metern erforderlich. Zunächst werden zur Sicherung der rutschenden Böschung Stützscheiben aus Einkornbeton eingebaut. Dieser Beton ist wasserdurchlässiger, da ihm einheitlich große Kieskörner zugesetzt sind und er keinen Sand- bzw. Feinkornanteil hat. Auf diese Weise wird die Standsicherheit verbessert und die Kriechbewegung des Hanges gestoppt. Anschließend wird die Fahrbahn der Landesstraße erneuert. Die Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.
     
    Die Baukosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 700.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung
    Während der Maßnahme wird die L 260 im Baustellenbereich für den Verkehr voll gesperrt. Der Verkehr von Aitrach kommend wird über die L 314 auf die L 301 bis nach Rot an der Rot und dann über die L 300 bis nach Tannheim und von dort auf die L 260 nach Mooshausen geführt.

    Der Verkehr aus der Gegenrichtung kommend wird ab Tannheim über die L 300 bis nach Ellwangen und weiter über die L 265 und die L 314 bis nach Aitrach geleitet.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung. 
  • Abteilung 4
    10.10.2018
    Neubau der B 30 zwischen Friedrichshafen (B31) und Ravensburg/Eschach
    Einladung der Bürgerinnen und Bürger zur öffentlichen Informationsveranstaltung am Dienstag, 23. Oktober 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen plant derzeit die B 30 neu zwischen Friedrichshafen und Ravensburg/Eschach und damit einen wichtigen Lückenschluss in der landesweit bedeutenden Nord-Süd-Achse zwischen den Wirtschaftsräumen Friedrichshafen, Ravensburg/Weingarten und Ulm/Neu-Ulm.

    Gerne möchte das Regierungspräsidium Tübingen den aktuellen Stand der Planung vorstellen und lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einer
     
    öffentlichen Informationsveranstaltung
    am Dienstag, den 23. Oktober, um 18:30 Uhr,
    in die Humpishalle Brochenzell,
    Eugen-Bolz-Straße 1,
    88074 Meckenbeuren-Brochenzell

    ein.
     
    Im Rahmen der moderierten Informationsveranstaltung mit Regierungspräsident Klaus Tappeser informiert das Planungsteam der Abteilung 4 Straßenwesen und Verkehr sowie die beauftragten Gutachter des Regierungspräsidiums über den aktuellen Stand der Planung. Im Anschluss haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Anregungen zur Planung zu geben. Durch die Veranstaltung führt Ralf Eggert von der IFOK GmbH.
     
    Der projektbegleitende Arbeitskreis kommt an diesem Tag ebenfalls zusammen. An ihm nehmen Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden, Kreisen, Fachbehörden und Verbände sowie Vertreter der Bürgerinitiativen und -gruppen teil.
     
     

    Hintergrundinformationen zur Planung

    Die B 30 neu zwischen Friedrichshafen und Ravensburg/Eschach ist ein wichtiger Baustein des Konzeptes „Planungsfall 7“. Das Konzept sieht im Raum zwischen Ravensburg, Friedrichshafen und Überlingen die Bündelung der Verkehre auf zwei leistungsfähigen Achsen vor: einer Ost-West-Achse, der B 31/B 31 neu, und einer Nord-Süd-Achse, der B 30 neu. Diese Maßnahmen dienen auch dazu, die B 33 zwischen Ravensburg und Meersburg zu entlasten.

    Die B 30 neu ist ein wichtiger Lückenschluss zwischen der B 30, Ortsumgehung Ravensburg und der B 31, Ortsumgehung Friedrichshafen, in der landesweit bedeutenden Nord-Süd-Achse zwischen den Wirtschaftsräumen Friedrichshafen, Ravensburg/Weingarten und Ulm/Neu-Ulm.

    Gleichzeitig entlastet sie die Ortsdurchfahrten zwischen Ravensburg und der Messe-Stadt Friedrichshafen.

    Derzeit findet eine Abstimmung mit dem Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg sowie mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) statt. Dazu wurden dem BMVI umfangreiche Unterlagen vorgelegt. Nach dem Abstimmungsprozess werden die für die Voruntersuchung erforderlichen Unterlagen, Gutachten und Fachbeiträge wie beispielsweise Erläuterungsberichte, Raumanalyse, Lärmberechnungen und Risikoanalyse der Umweltverträglichkeitsstudie fertiggestellt. Die Vorplanung schließt mit einer Linienentscheidung und es erfolgt die Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Nach einem rechtskräftigen Planfeststellungsbeschluss kann, sofern die Finanzierung durch den Bund freigegeben und die Ausführungsplanung mit den bauvorbereitenden Maßnahmen abgeschlossen ist, der Bau realisiert werden. Eine belastbare Aussage zum Zeitpunkt des Baubeginns kann im jetzigen Verfahrensstadium noch nicht gegeben werden.

    Weitere Informationen zur Planung sind auf unserer Homepage zu finden: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/Seiten/default.aspx.
     
    Hinweis für die Redaktion:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    08.10.2018
    Besichtigung und gemeinsame Befahrung des Radwegs L 385 Dettingen- Ofterdingen mit Herrn Regierungspräsident Klaus Tappeser
    Einladung der Presse

    ​Sehr geehrte Damen und Herren,

    seit Juli 2018 ist das rund 4,2 Kilometer lange Teilstück der neuen Radwegverbindung zwischen Rottenburg-Dettingen und Ofterdingen für den Radverkehr freigegeben. Aufgrund von bestehenden naturschutzrechtlichen Randbedingungen war eine durchgehende Asphaltierung des Radwegs nicht möglich. Es wird hauptsächlich das bereits vorhandene Forstwegenetz genutzt. Die Hitze und die geringen Niederschlagsmengen in den Sommermonaten hatten dazu geführt, dass der auf den Forstwegen neu aufgebrachte Schotterbelag in bestimmten Bereichen stark austrocknete und sich nicht mit den darunter liegenden Schichten verbinden konnte. Dadurch hatte sich vermehrt loser Splitt gebildet. Inzwischen wurden Nachbesserungsarbeiten durchgeführt, so dass eine bessere Befahrbarkeit der betreffenden Bereiche des Radwegs erreicht werden konnte.
     
    Ich lade Sie, auch im Namen von Herrn Regierungspräsident Klaus Tappeser, ganz herzlich zu einem
     
    Besuch des Radweges L 385 Dettingen-Ofterdingen
    am Freitag, 12. Oktober um 10:30 Uhr,
    Waldparkplatz an der L 385, ca. 2,5 km südöstlich von Rottenburg/Dettingen
    (genauer Treffpunkt siehe beigefügte Karte)

    ein.
     
    Im Anschluss an die Begrüßung durch Herrn Regierungspräsident Tappeser besteht die Möglichkeit, den Radweg mit einem Fahrrad abzufahren, um einen Eindruck über den aktuellen Zustand zu erhalten. Neben Vertretern der beiden betroffenen Gemeinden werden auch Mitarbeiter des Regierungspräsidiums aus den Abteilungen Straßenwesen und Verkehr, Umwelt und Forst teilnehmen und für Fragen zur Verfügung stehen.
     
    Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.
     
    Organisatorisches:
    Eine verbindliche Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 10. Oktober 2018, erleichtert uns die weitere Organisation. Das Regierungspräsidium Tübingen wird Fahrräder zur Verfügung stellen. Wir bitten Sie, einen eigenen Fahrradhelm mitzubringen. Ihre Anmeldung richten Sie bitte an Frau Gauß (Telefon: 07071 757-3009, E-Mail: gudrun.gauss@rpt.bwl.de).
    Mit freundlichen Grüßen
    Gez. Dirk Abel
     
    Anlage:
  • Abteilung 4
    05.10.2018
    B 27, Tunnel Dußlingen
    Austausch von Lärmschutzwänden

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass ab Dienstag, 9. Oktober 2018, bis voraussichtlich Donnerstag, 11. Oktober 2018, ein Teil der defekten Lärmschutzwände an der B 27 in Dußlingen ausgetauscht wird. Insgesamt erfolgt ein Austausch von sechs Wandelementen durch neu hergestellte Einheiten. Hierbei handelt es sich um Elemente im Mittelstreifen der B 27 nördlich und südlich des Tunnels Dußlingen sowie auf der Stützwand zwischen der B 27 und der Hechinger Straße südlich des Tunnels.

    Zunächst werden die Wandelemente auf der Stützwand zwischen der B 27 und der Hechinger Straße in Dußlingen ausgetauscht. Die Arbeiten werden von der Hechinger Straße aus mit einem Autokran unter halbseitiger Einengung der Straße durchgeführt. Auf der B 27 in Fahrtrichtung Balingen wird die rechte Fahrspur aus Gründen der Verkehrssicherheit gesperrt und der Verkehr  über die Überholspur geführt. Anschließend folgt der Austausch der Wandelemente im Mittelstreifen der B 27 nördlich und südlich des Tunnels Dußlingen. Hierfür wird jeweils in Fahrtrichtung Balingen und in Fahrtrichtung Tübingen die linke Fahrspur bzw. die Überholspur der B 27 für den Verkehr gesperrt.
     
    Hintergrundinformationen:
    Nach dem bereits in 2014 aufgetretenen ersten Schadensfall an den Lärmschutzwänden, bei dem sich Teile der sogenannten Vorsatzschale lösten, wurden im Jahr 2015 Sanierungsmaßnahmen an den betroffenen Elementen durchgeführt. Zur Verbesserung des Verbunds zwischen der Vorsatzschale und der Tragplatte der Wandelemente kamen Dübel zum Einsatz. Dieses Sanierungsverfahren wurde bundesweit bereits mehrfach erfolgreich angewendet.
     
    Im August 2017 löste sich an einem Lärmschutzwandelement im Mittelstreifen der B 27 in Dußlingen erneut ein Teilstück der Vorsatzschale. Zur Feststellung des Schadenumfangs fand im September 2017 eine Begutachtung und Bewertung der Lärmschutzwände statt.
     
    Da der Zeitraum bis zum Abschluss der erforderlichen Prüfungen und Bewertungen des Gutachtens nicht genau absehbar und ein Herabfallen weiterer Teile der Lärmschutzwand in den Verkehrsraum der B 27 weiterhin nicht auszuschließen waren, erfolgte im Dezember 2017 die zeitlich befristete Sicherung der Lärmschutzwände mit Sicherheitsnetzen. Diese Sicherungsmaßnahme ermöglichte die Verkehrsfreigabe der bis dahin gesperrten Überholspur auf der Richtungsfahrbahn Tübingen-Balingen.
     
    Zur abschließenden Bewertung der Lärmschutzwände finden seitens der Technischen Universität München derzeit weitere Materialprüfungen statt. Hierfür wurden im Juni 2018 drei Elemente der Lärmschutzwand in Dußlingen ausgebaut und zur Materialprüfungsanstalt der Technischen Universität München verbracht. Die aktuellen Prüfungen umfassen Auszugversuche an den bereits eingebrachten Dübeln. Die Versuche sollen zunächst Klarheit über die am Bauwerk vorliegenden Verhältnisse schaffen und Aufschluss darüber geben, weshalb sich trotz der bestehenden Verdübelung im August 2017 Teile der Vorsatzschale lösen konnten. Ein entsprechendes Gutachten soll Ende 2018 vorliegen.
     
    Unabhängig von den Ergebnissen des Gutachtens hat sich der Lärmschutzwandhersteller dazu entschieden, einige Wandplatten der Lärmschutzwände neu zu produzieren und im Rahmen der Gewährleistung auszutauschen. Die Kosten für die gutachterlichen Tätigkeiten und Materialprüfungen sowie für sämtliche Sanierungsarbeiten erfolgen ebenfalls im Rahmen der Gewährleistung. Aufgrund des bereits in 2014 eingetretenen Schadensfalls wurden die Gewährleistungsfristen im Bauvertrag verlängert. Dem Bund als Straßenbaulastträger entstehen hierdurch keine Kosten.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel,
    Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.  
  • Abteilung 4
    04.10.2018
    B 31, Erhaltungsmaßnahmen zwischen Ludwigshafen und Sipplingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 3,4 Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag der B 31 zwischen dem Ortsausgang von Ludwigshafen und dem Bahnhof in Sipplingen erneuern. Im Anschluss werden einzelne Bereiche des parallel verlaufenden Radweges saniert. Während dieser Maßnahmen wird die B 31 im Baustellenbereich ab Montag, 8. Oktober 2018, bis voraussichtlich Freitag, 2. November 2018, voll gesperrt.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden, wie zum Beispiel Rissbildungen, Verdrückungsschäden und Ausbrüchen im Fahrbahnbelag erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.
     
    Die Kosten der Fahrbahnerneuerung belaufen sich auf rund 1,7 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung:
    Während der Bauzeit wird der Verkehr der B 31 in Richtung Ludwigshafen ab Überlingen-Aufkirch über die K 7786 zur B 31n und A 98 nach Stockach und von dort über die Anschlussstelle der A 98 „Stockach-Ost“ auf die B 31 nach Ludwigshafen geleitet. Zwischen Überlingen und Sipplingen bleibt die B 31 befahrbar.

    Der Verkehr in Fahrtrichtung Sipplingen wird in Ludwigshafen über die B 31 nach Stockach und von dort über die Anschlussstelle der A 98 „Stockach-Ost“, über die A 98, die B 31n und die K 7786 in Richtung Überlingen zur B 31 geleitet.
     
    Außerdem wird der überörtliche Verkehr der B 34 in Fahrtrichtung Überlingen  bereits ab Espasingen über die B 313 und über die Anschlussstelle der A 98 „Stockach-West“ auf die A 98 und B 31n in Richtung Überlingen geführt.
     
    Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die ausgeschilderten Umleitungsstrecken zu benutzen. Die Polizei wird verstärkt Kontrollen durchführen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.10.2018
    B 28 Böhringer Steige bei Bad Urach
    Beginn der Sanierungsarbeiten am Montag, 8. Oktober 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass ab Montag, 8. Oktober 2018, die Hangrutschung an der Böhringer Steige bei Bad Urach im Verlauf der B 28 saniert wird. Mit Beginn der Maßnahme wird die Böhringer Steige für den Verkehr voll gesperrt.

    Bei günstigen Witterungsverhältnissen und sofern keine Änderung der erkundeten Geologie auftritt, wird die Böhringer Steige im Bereich der Rutschung noch vor Weihnachten 2018 mit einem Provisorium für den Verkehr über den Winter freigegeben. Im Frühjahr 2019 werden die Arbeiten fortgesetzt und die Böhringer Steige erneut voll gesperrt. Im Anschluss an die Hangsicherungsarbeiten wird voraussichtlich im Sommer 2019 die Fahrbahndecke der B 28 erneuert. Diese Sanierungsarbeiten werden dann voraussichtlich im Herbst 2019 abgeschlossen.
    Die Kosten für die Erstellung der Hangsicherungsmaßnahmen belaufen sich auf rund 4,5 Millionen Euro und werden vom Bund getragen. Ziel ist es, die Rutschung dauerhaft und nachhaltig zu beseitigen und weiteren Rutschungen vorzubeugen.
     
    Gegenstand der Arbeiten
    Im Bereich der Hangrutschung wird eine vierzig Meter lange und acht Meter breite Stahlbetonplatte über Stahlbetonpfähle in den anstehenden Weißjurafels eingespannt. Die weiteren zu sichernden Bereiche werden mit mehreren Bohrpfahlwänden stabilisiert. Diese Pfähle haben einen Durchmesser von neunzig Zentimetern und werden am talseitigen Rand der B 28 auf einer Länge von rund 240 Metern in den Untergrund eingebracht. Zusätzlich sind auf der Bergseite Drainageleitungen eingeplant, die künftig starke Wasserzutritte vom Berg abfangen.
     
    Verkehrsführung während der Maßnahme:
    Während der Maßnahme wird die Böhringer Steige für den Verkehr voll gesperrt. Der Verkehr auf der B 28 von Bad Urach in Fahrtrichtung Ulm wird über die B 465 nach Seeburg und weiter über die L 245 nach Römerstein-Böhringen umgeleitet. Der Verkehr in Fahrtrichtung Bad Urach wird ab Römerstein-Böhringen über die K 6758 nach Grabenstetten und weiter über die L 211 nach Bad Urach geführt.
     
    Hintergrundinformationen:
    Ende Januar 2018 ist im Bereich der Böhringer Steige im Verlauf der B 28 zwischen Bad Urach und Römerstein-Böhringen eine Rutschung aufgetreten.

    Grund hierfür waren sehr starke und anhaltende Niederschläge. Unmittelbar nach dem Hangrutsch wurde die Schadstelle durch einen geologischen Sachverständigen untersucht, um den geologischen Aufbau festzustellen. Parallel wurden zusätzliche Verdachtsstellen oberhalb und unterhalb der Rutschung erkundet. Basierend auf den gutachterlichen Stellungnahmen hat ein Fachbüro eine Bauwerksplanung und die erforderliche erdstatische Berechnung erstellt. Um Zeit einzusparen, wurden parallel die Ausschreibungsunterlagen erarbeitet. Die öffentliche Ausschreibung der Bauarbeiten erfolgte am 3. August 2018 und deren VergabeMitte September 2018.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    02.10.2018
    Ausbau des Radwegenetzes entlang der B 30 zwischen Baindt/Sulpach - Bad Waldsee/Enzisreute-Kümmerazhofen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass ab Donnerstag, 4. Oktober 2018, der Ausbau des Radwegenetzes entlang der B 30 zwischen Baindt/Sulpach in Richtung Bad Waldsee/Enzisreute-Kümmerazhofen beginnt.
    Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird die Baumaßnahme voraussichtlich Ende Oktober 2018 abgeschlossen sein.

    Diese Radwegeverbindung ist Teil des RadNETZ Baden- Württemberg, mit dem ein flächendeckendes, durchgängiges Netz alltagstauglicher Fahrradverbindungen zwischen Mittel- und Oberzentren entlang der wichtigsten Siedlungsachsen im Land geschaffen wird. Die Verbindung hat auch in der Radwegenetzkonzeption des Landkreises Ravensburg eine sehr hohe Priorität. Das nördliche Kreisgebiet, unter anderem die Stadt Bad Waldsee, erhält damit eine alltagstaugliche Radverkehrsverbindung an das Schussental.
     
    Die Radwegverbindung wird in zwei Abschnitten realisiert. In einem ersten Abschnitt wird der bisher gekieste land- und forstwirtschaftliche Weg bis zum Schanzwiesweiher asphaltiert. In einem zweiten Abschnitt wird bei der asphaltierten Gemeindestraße ab dem Schanzwiesweiher in Richtung Bad Waldsee/Kümmerazhofen der Asphaltaufbau verbessert. Durch diese neuen Asphaltbeläge wird der notwendige Qualitätsstandard für eine Radwegeverbindung nach dem RadNETZ Baden- Württemberg erreicht. Außerdem werden die Verkehrsverhältnisse für Radfahrer deutlich verbessert.
     
    Während der Bauzeit werden der forst- und landwirtschaftliche Weg sowie die Gemeindestraße gesperrt. Die erforderlich werdende Umleitung des land- und forstwirtschaftlichen Verkehrs sowie der Radfahrer erfolgt zwischen Baindt/Sulpach und Kümmerazhofen über die Forstwege im Sulpacher Wald. Die Umleitung wird gut sichtbar ausgeschildert sein.
     
    Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen rund 400.000 Euro. Davon trägt der Bund rund 280.000 Euro. Die Stadt Bad Waldsee beteiligt sich mit rund 120.000 Euro.
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    28.09.2018
    B 465, Fahrbahndeckenerneuerung im Bereich Bad Wurzach

    ​Wie bereits mitgeteilt, lässt das Regierungspräsidium Tübingen den schadhaften Fahrbahnbelag der B 465 in Bad Wurzach erneuern.
    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden, wie zum Beispiel Verdrückungen und Rissbildungen in der Fahrbahn, erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Erster Bauabschnitt in Bad Wurzach
    Seit Montag, 10. September 2018, wird der Fahrbahnbelag der B 465 von der Einmündung Ravensburger Straße bis einschließlich Kreisverkehr Leutkircher Straße erneuert. Die Arbeiten verlaufen planmäßig, sodass dieser Streckenabschnitt voraussichtlich am Freitag, 5. Oktober 2018, für den Verkehr freigegeben wird.
     
    Zweiter Bauabschnitt in Bad Wurzach
    Die Erneuerung der Fahrbahndecke der B 465 (Dr.-Harry-Wiegand-Straße) vom Bahnübergang bis zur Biberacher Straße einschließlich des Kreuzungsbereichs erfolgt nach Fertigstellung des ersten Abschnitts. Dadurch wird der Eingriff in den Verkehrsfluss minimiert. Die Arbeiten beginnen am Montag, 8. Oktober 2018, und werden voraussichtlich am Mittwoch, 24. Oktober 2018, abgeschlossen sein.

    Während der Bauzeit wird die B 465 im betroffenen Bereich voll gesperrt. Die Zufahrt zum Industriegebiet Niedermühlenweg bleibt während der gesamten Bauzeit gewährleistet.
    Der Verkehr in Richtung Biberach wird ab Bad Wurzach über L 314 – Mennisweiler – K 7933 – Haisterkirch – K 7933 – Osterhofen - K 7931 umgeleitet. Die Umleitung für den Verkehr in Richtung Leutkirch wird ab Unterschwarzach über K 7929 – K 7928 – Dietmanns – L 265 – L 314 geführt.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung. 
  • Abteilung 4
    28.09.2018
    B 312, Neubau von Einfädelungsstreifen am Anschluss der L 378a bei Metzingen West

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass ab Dienstag, 2. Oktober 2018, an der B 312 am Anschluss der L 378a bei Metzingen West, dem sogenannten „Bräuchleknoten“, jeweils in Fahrtrichtung Reutlingen und Stuttgart ein 150 Meter langer Einfädelungsstreifen angebaut sowie die Auf- und Abfahrtsrampen von und zur L 378a angepasst werden. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird die Baumaßnahme voraussichtlich Ende Dezember 2018 abgeschlossen.

    Die geplanten Einfädelungsstreifen sollen das Einbiegen auf die B 312 verbessern und der Erhöhung der Verkehrssicherheit dienen. Die Baukosten belaufen sich auf rund 900.000 Euro und werden jeweils zur Hälfte vom Land Baden-Württemberg und vom Bund getragen.
     
    Die Gesamtmaßnahme ist in zwei Bauphasen unterteilt:
     
    Bauphase 1 – Einfädelungsstreifen in Fahrtrichtung Stuttgart
    In der ersten Bauphase wird der Einfädelungsstreifen in Fahrrichtung Stuttgart hergestellt. Zur Sicherung der Arbeitsstelle wird am Fahrbahnrand der B 312 eine transportable Schutzwand aufgestellt. Die Fahrbahn der B 312 wird in diesem Bereich eingeengt und die zulässige Geschwindigkeit auf 50 km/h beschränkt. Der Aufbau der Arbeitsstellen- und Verkehrssicherung erfolgt am Dienstag, 2. Oktober 2018, ab 19:00 Uhr, und wird bis in die frühen Morgenstunden des 3. Oktobers 2018 andauern. Die B 312 wird in diesem Zeitraum halbseitig gesperrt und der Verkehr mit einer Baustellenampel wechselseitig an der Baustelle vorbeigeführt. Das Zu- und Abfahren auf bzw. von der L 387a auf die B 312 ist in diesem Zeitraum nicht möglich.
     
    Nach der Einrichtung der Verkehrssicherung beginnen die eigentlichen Straßenbauarbeiten, welche voraussichtlich Anfang November 2018 abgeschlossen werden.
     
    Während der Bauarbeiten ist ein Auffahren von der L 378a auf die B 312 in Fahrtrichtung Stuttgart nicht möglich. Der Verkehr wird über die L 378a zur Stuttgarter Straße und dann über die Nordtangente von Metzingen zur B 312 umgeleitet. Das Zufahren auf die B 312 erfolgt an der Anschlussstelle „Metzingen-Nord“.
     
    Bauphase 2 - Einfädelungsstreifen in Fahrtrichtung Reutlingen:
    In der zweiten Bauphase wird der Einfädelungsstreifen in Fahrtrichtung Reutlingen hergestellt. Die Arbeiten der Bauphase 2 beginnen Anfang November 2018 und werden voraussichtlich im Dezember 2018 abgeschlossen. Über die Verkehrsführung und den zeitlichen Ablauf wird das Regierungspräsidium Tübingen rechtzeitig im Vorfeld informieren.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    28.09.2018
    Aktueller Stand Bundestraßenprojekte im Landkreis Tübingen
    Einladung der Presse zur Informationsveranstaltung am Freitag, den 5. Oktober 2018

    ​Sehr geehrte Damen und Herren,

    um den Ausbau der Straßeninfrastruktur voranzubringen und Menschen und Kommunen vom Verkehr zu entlasten, arbeitet das Regierungspräsidium derzeit intensiv an mehreren großen Bundestraßenprojekten im Landkreis Tübingen. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung werden wir Bundes- und Landtagsabgeordnete sowie kommunale Entscheidungsträger über den aktuellen Stand dieser Projekte informieren. Zu dieser
     
    Informationsveranstaltung 
    am Freitag, den 5. Oktober 2018, um 18:00 Uhr
    im Landratsamt Tübingen (Großer Sitzungssaal)
    Wilhelm-Keil-Straße 50, 72072 Tübingen
     
    laden wir Sie, auch im Namen von Herrn Regierungspräsident Klaus Tappeser und Herrn Landrat Joachim Walter, herzlich ein.
     
    Den Programmablauf können Sie der anhängenden Anlage entnehmen.
     
    Über Ihre Teilnahme und Ihre Berichterstattung würden wir uns sehr freuen.
     
    Eine verbindliche Anmeldung bis spätestens Donnerstag, 4. Oktober 2018, erleichtert uns die weitere Organisation.
     
    Ihre Anmeldung richten Sie bitte an Frau Gauß (Telefon: 07071 757-3009, E-Mail: gudrun.gauss@rpt.bwl.de).
     
    Mit freundlichen Grüßen
    Gez. Dirk Abel (Pressesprecher RP Tübingen) / Martina Guizetti (LRA Tübingen)
     
    Anlage
  • Abteilung 4
    26.09.2018
    L 359, Ortsdurchfahrt Ammerbuch-Reusten
    Halbseitige Sperrung am 27. September 2018 zur Durchführung von geologischen Erkundungsbohrungen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass am Donnerstag, 27. September 2018, in der Ortsdurchfahrt von Ammerbuch-Reusten geologische Erkundungsbohrungen durchgeführt werden. Es ist geplant, die Arbeiten am gleichen Tag abzuschließen.

    Während der Arbeiten wird die L 359 ab circa 09.00 Uhr im Bereich der Jesingerstraße auf Höhe der Gebäude mit den Nummern 18 bis 25 halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird mit einer lokalen Engstellenregelung an der Baustelle vorbei geführt. Mit Behinderungen im Baustellenbereich ist zu rechnen. Ortskundige Fahrer werden gebeten, den Bereich nach Möglichkeit über die alternativen Fahrtrouten zu umfahren.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen führt Baugrunderkundungen durch, um den geologischen Aufbau des Untergrunds im Bereich der bestehenden Stützwände zu beurteilen. Hierzu erfolgen mehrere Erkundungsbohrungen auf einer Gesamtlänge von rund 50 Metern. Die Ergebnisse dieser Untersuchung dienen der Bewertung der Dauerhaftigkeit und Standsicherheit der bestehenden Stützwände.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    26.09.2018
    A 8, 6-streifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord, Bauabschnitt 1 (Dornstadt – Ulm-Nord)

    ​Der Verkehr beider Fahrtrichtungen auf der A 8 zwischen Dornstadt und Ulm-Nord wird Anfang des Jahres 2019 auf die provisorisch verbreiterte Richtungsfahrbahn Stuttgart verlegt. Danach beginnen die eigentlichen Bauarbeiten zum Ausbau der Richtungsfahrbahn München von zwei auf drei Fahrstreifen sowie die Herstellung der neuen Anschlussstelle Ulm-Nord.

    Um den Verkehr verlegen zu können, muss unter anderem eine Behelfsbrücke über die Bahnstrecke Stuttgart – Ulm im Zuge der Autobahn errichtet werden. In mehreren Nachteinsätzen, beginnend in der Nacht von Sonntag, 30. September 2018, auf Montag, 1. Oktober 2018, werden dazu Teile der Behelfsbrücke und Fertigteile für die parallel verlaufende Brücke zum Gewerbegebiet Mergelgrube eingehoben.
     
    Weiterhin wird ab kommender Woche (KW 40) das Traggerüst zur Verbreiterung der Brücke über den Eiselauer Weg, welcher die Gewerbegebiete „Ulmer Norden“ und „Himmelweiler“ verbindet, hergestellt. Zum Einbau der Gerüstteile muss der Eiselauer Weg mehrfach für kurze Zeit gesperrt werden. Die Sperrungen werden durch eine verkehrsabhängige Ampelanlage geschaltet. 
    Die vorbreitenden Arbeiten dauern bis Anfang 2019 und finden neben der Autobahn statt. Verkehrsbeschränkungen auf der A 8 sind über das bisherige Maß hinaus nicht vorgesehen.
     
    Nach Umlegung des Verkehrs auf das Provisorium werden im Jahr 2019 die bestehenden Brückenbauwerke der Autobahn abgebrochen und durch breitere Bauwerke ersetzt.
     
    Hintergrundinformationen:
    Weitere Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx
    zu finden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    25.09.2018
    L 380, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen der Zufahrt zum Gestütshof und St. Johann-Würtingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert seit Montag, 10. September 2018, die Fahrbahndecke der L 380 zwischen der Zufahrt zum Gestütshof und dem Ortseingang von St. Johann-Würtingen. Die Bauarbeiten an der sanierungsbedürftigen Landestraße werden termingerecht fertig gestellt, sodass die L 380 auf dem gesamten Streckenabschnitt im Laufe des Donnerstagnachmittags, 27. September 2018, für den Verkehr freigegeben werden kann.

    Die Baukosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 415.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen. Im Zuge der Baumaßnahme wurden der Fahrbahnbelag und mehrere Schadstellen saniert, sowie Arbeiten an den Schacht- u. Entwässerungsanlagen durchgeführt.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bedankt sich bei allen von der Baumaßnahme betroffenen Anliegern, der Gemeinde St. Johann und den Verkehrsteil-nehmern für die Geduld und die Kooperation.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
     
  • Abteilung 4
    25.09.2018
    B 27 Brückeninstandsetzung und Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Walddorfhäslach und Pliezhausen
    Abschluss der Arbeiten am Donnerstag, 27. September 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass die Instandsetzungsarbeiten an den Brückenbauwerken auf der B 27 zwischen Walddorfhäslach und Pliez-hausen Ende September 2018 abgeschlossen werden. Mit der Fertigstellung der Brückenbauwerke in Fahrtrichtung Stuttgart endet die 14-monatige Sanierung dieses verkehrlich hochbelasteten Streckenabschnittes der B 27.

    Bereits am 18. und 19. September 2018 wurde die Verkehrssicherung in Fahrtrichtung Stuttgart abgebaut. Nach dem Abbau der Betonschutzwände wurde in der letzten Woche mit dem Rückbau der Mittelstreifenüberfahrten begonnen. Die Arbeiten werden in dieser Woche fertiggestellt, sodass die beiden Fahrbahnen der B 27 ab Donnerstag, den 27. September 2018, wieder ohne Einschränkungen zur Verfügung stehen. Damit endet die Sanierung dieses verkehrlich wichtigen Streckenabschnitts innerhalb des geplanten Zeitrahmens und im veranschlagten Kostenrahmen von 6,85 Millionen Euro.
     
    In der nächsten Woche (Kalenderwoche 40) finden die Restarbeiten an den Lärmschutzwänden und Brückengeländern in Fahrtrichtung Tübingen statt. Diese Arbeiten sind als Tagebaustellen in der Zeit zwischen 9:00 und 16:00 Uhr eingeplant, um den Berufspendelverkehr nicht zu beeinträchtigen.
     
    Arbeiten an den Unterseiten der Brückenbauwerke
    In den kommenden Wochen werden noch die Restarbeiten an den Unterseiten der Brückenbauwerke der B 27 abgeschlossen. Dazu muss der Verkehr auf der Dettenhauser Straße von Walddorfhäslach kommend im Baustellenbereich zeitweise mit einer Ampelanlage geregelt werden.
     
    Hintergrundinformationen:
    Im Zuge der umfangreichen Erhaltungsmaßnahme wurden Fahrbahn- und Brückenarbeiten im Zeitraum von August 2017 bis Mitte September 2018 parallel durchgeführt. Durch das Zusammenfassen mehrerer Maßnahmen in ein Projekt wurde der Eingriff in den Streckenabschnitt reduziert und die Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer minimiert.
     
    Die Fahrbahn wurde auf einer Gesamtlänge von 6,7 Kilometern saniert und dabei rund 65 000 Quadratmeter Fahrbahnbelag erneuert. Erneuert wurden außerdem neun Ingenieurbauwerke, davon vier Brückenvollinstandsetzungen und fünf Mittelstützensanierungen.
    In diesen Erhalt der Infrastruktur hat der Bund rund 6,85 Millionen Euro investiert. Davon entfallen auf die Fahrbahnsanierung 4,35 Millionen Euro und auf die Bauwerksinstandsetzung 2,5 Millionen Euro.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bedankt sich bei allen von der Baumaßnahme betroffenen Verkehrsteilnehmern für die Geduld und die Kooperation.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung. 
  • Abteilung 4
    25.09.2018
    L 201b, Neubau eines Radwegs bei Neubrunn

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass ab Mittwoch, 26. September 2018, die Bauarbeiten für den Radweg bei Illmensee-Neubrunn beginnen. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird die Baumaßnahme voraussichtlich am Freitag, 12. Oktober 2018, abgeschlossen.

    Der Radweg verläuft ab dem südlichen Ortsausgang Neubrunn entlang der L 201b bis zur Abzweigung der Gemeindestraße nach Langgassen-Andelsbach. Er ist rund 200 Meter lang und erhält eine Breite von 2,50 Meter. Auf der Landesstraße L 201b beträgt die Verkehrsstärke 2.532 Kfz/24 h bei einem Schwerverkehrsanteil von rund 3,2 Prozent. Der Radweg stellt somit einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit der Radfahrer dar und ist Bestandteil der Radkonzeption des Landkreises Sigmaringen.
     
    Der Bau erfolgt weitestgehend ohne Einschränkung des Verkehrs. Bei Bedarf wird die L 201b halbseitig gesperrt und der Verkehr mit einer Baustellenampel wechselseitig an der Baustelle vorbeigeführt.
     
    Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf insgesamt rund 80.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Beeinträchtigungen.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    24.09.2018
    Eintägige Sanierung der Auffahrt B 31 alt/K 7786 bei Aufkirch

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass am Mittwoch, den 26. September 2018, der Rechtseinbiegestreifen in Richtung Aufkirch an der Auffahrt von der B 31 alt zur K 7786 saniert wird.

    Die Sanierung ist zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit notwendig, da sich Verdrückungen und Spurrillen im Fahrbahnbelag gebildet haben. Die Arbeiten erfolgen an einem Tag unter Vollsperrung der Auffahrt. Im weiteren Verlauf der K 7786, auf Höhe des stationären Blitzers, wird zur Verlegung neuer Kontaktschleifen für diesen Blitzer ebenfalls die Fahrbahndecke erneuert.
     
    Die Umleitung aus Fahrtrichtung Meersburg erfolgt über die provisorische Abfahrt am Burgberg und dann über die B 31 neu. Auf Höhe des Blitzers erfolgt eine halbseitige Sperrung mit Ampelregelung. Zusätzlich wird der überörtliche Verkehr aus Fahrtrichtung Stockach nach Friedrichshafen am Knotenpunkt B 31 neu / K 7786 (Tierheimkreuzung) über die B 31 neu geführt.
     
    Für die entstehenden Behinderungen und Unannehmlichkeiten bittet das Regierungspräsidium Tübingen um Verständnis.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    21.09.2018
    B 28 neu Rottenburg-Tübingen
    Straßenbauarbeiten für den ersten Teilabschnitt beginnen am Montag, 24.09.2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass am Montag, 24. September 2018, die Straßenbauarbeiten für den ersten B 28-Teilabschnitt vom Bühlertalbach in Tübingen-Bühl bis zum Knoten Tübingen-Weilheim beginnen. Die Verkehrsfreigabe für den Teilabschnitt ist für Ende 2019 vorgesehen. Die sich anschließenden Restarbeiten in diesem Teilabschnitt werden bis ins Frühjahr 2020 andauern.

    Gegenstand der Arbeiten
    Ab Montag, 24. September 2018, wird zunächst die Baustelle eingerichtet sowie der Oberboden im Baustellenbereich abgetragen. Im Oktober 2018 schließen sich die Arbeiten zur Herstellung einer Baustraße vom Bühlertalbach bis zum Knoten Weilheim sowie von der Knollstraße in Bühl bis zur Kiesgrube beim Baggersee Queck an. Die Bauarbeiten umfassen insbesondere den Erd- und Straßenbau des rund 3,3 Kilometer langen Straßenbauabschnitts, den Bau eines Regenklärbeckens und die Auffüllung einer ehemaligen Kiesgrube südlich des Baggersees der Firma Queck. Die bis zu acht Meter tiefe Kiesgrube befindet sich unmittelbar im Baufeld unter der zukünftigen B 28 und muss daher vollständig aufgefüllt werden. Neben den Straßenbauarbeiten müssen noch zwei Wirtschaftswegunterführungen unter der B 28 neu und der Bahnlinie bei Kilchberg hergestellt werden. Die europaweiten Ausschreibungsverfahren für diese Bauwerke laufen seit August 2018. Die Vergaben sollen noch in diesem Jahr erfolgen.
     
    Verkehrsführung während der Baumaßnahme
    Die Bauarbeiten können größtenteils unter Aufrechterhaltung des Verkehrs auf der L 370 / L 371 zwischen Tübingen (B28/Europastraße) und den Tübinger Ortsteilen Hirschau und Weilheim stattfinden. Im Bereich des neuen Anschlussknotens Weilheim verläuft die bestehende L 370 teilweise im unmittelbaren Baufeld der neuen B 28. Zur Herstellung der endgültigen Verkehrsführung in diesem Bereich ist es erforderlich, den Verkehr auf der L 370 zwischen dem Abzweig Hirschau (B28/L 371) und dem Weilheimer Bahnübergang zeitweise über eine provisorische Umleitungsfahrbahn am eigentlichen Baufeld vorbei zu führen. Die Bauarbeiten zum Bau dieser Behelfsfahrbahn beginnen im Oktober 2018. Hierüber informiert das Regierungspräsidium Tübingen rechtzeitig im Vorfeld.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Kosten
    Die Kosten des rund 3,3 Kilometer langen Straßenbauabschnitts belaufen sich einschließlich der Herstellung des Regenklärbeckens und der Erdarbeiten beim Baggersee Queck auf rund 9,1 Millionen Euro.
     
    Hintergrundinformationen:
    Nach dem der Bund im Juli 2015 die Freigabe für den Neubau der rund sieben Kilometer langen B 28 vom Knoten Rottenburg-Ost bis zum Knoten Tübingen-Weilheim erteilte, haben im Februar 2016 die ersten Arbeiten begonnen. Hierbei handelte es sich um Rodungsarbeiten im Vorfeld der Verlegung der Ferngasleitung zwischen Bühl und Weilheim.
     
    Im Vorfeld des eigentlichen Straßenbaus wurde die bestehende Ferngasleitung der Stadtwerke Tübingen auf einer Länge von rund 2,5 Kilometer aus dem Baufeld der B 28 verlegt. Ebenfalls wurde eine Kampfmitteluntersuchung des gesamten Baufelds bis zu einer Tiefe von drei Metern durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst durchgeführt. Bis heute wurden im Streckenabschnitt zwischen Bühl und Weilheim circa 300 Stabbrandbomben und circa 150 Kilogramm Munitionsteile sowie eine Handgranate gefunden.

    Im Jahr 2016 sind im Baufeld der zukünftigen B 28 auf Gemarkung Kilchberg archäologische Funde entdeckt worden. Um eine Zerstörung dieser archäologischer Zeugnisse und Kulturdenkmale zu vermeiden und den weiteren Bauablauf nicht zu gefährden, fanden von Mai 2017 bis Januar 2018 Rettungsgrabungen im Bereich von zwei Grabungsfeldern statt. Im Zuge dieser Rettungsgrabungen konnten zahlreiche Funde der mittelalterlichen Wüstung „Brechesdorf“ sowie einzelne frühgeschichtliche Objekte freigelegt und dokumentiert werden.
     
    Ebenfalls im Jahr 2016 fanden die Dammvorschüttungen für das Brückenbauwerk am Knoten Tübingen-Weilheim und der Baubeginn für das Kreuzungsbauwerkes am Anschlussknoten Rottenburg-Ost statt. Aufgrund der Insolvenz der bauausführenden Firma im Bereich Rottenburg im Januar 2017 sind die Arbeiten ins Stocken geraten. Die Ausführung der noch ausstehenden Restarbeiten begann nach den Sommerferien 2018. Zwischenzeitlich ist die Asphaltschutzschicht eingebaut. Es folgen noch die Herstellung der Brückenkappen, der Einbau des Geländers und die abschließende vorläufige Gußasphaltdeckschicht.
     
    Mit dem Bau der Brücke beim Anschlussknoten Weilheim wurde im Mai 2017 begonnen. Im Oktober 2017 folgte der Baubeginn der Brücke beim Knoten Tübingen-Bühl (Bonlanden).
     
    Im Februar 2018 fand die Rodung der Flächen im Bereich des Anschlussknotens Weilheim sowie im Bereich der ehemaligen Kiesgrube südlich des Baggersees „Queck“ auf den Gemarkungen Kiebingen und Bühl statt.
     
    Die jetzt anstehenden Straßenbauarbeiten für den Teilabschnitt der B 28 neu vom Bühlertalbach in Tübingen-Bühl (Bonlanden) bis zum Knoten Tübingen-Weilheim hat das Regierungspräsidium Tübingen im August 2018 vergeben.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung. 
  • Abteilung 4
    20.09.2018
    B 313 Ortsumgehung Grafenberg
    Abschluss der Bauarbeiten für den südlichen Kreisverkehrsplatz und Vollsperrung zwischen Grafenberg und Metzingen von 21. bis 26. September 2018

    ​Bau des südlichen Kreisverkehrs:
    Seit Mittwoch, den 22. August 2018, lässt das Regierungspräsidium Tübingen den südlichen Kreisverkehrsplatz (Metzinger Straße) für die Ortsumgehung Grafenberg im Zuge der B 313 herstellen. Zur Umsetzung dieser Maßnahme ist der Verkehr am Ortsausgang Grafenberg Richtung Metzingen auf einen Fahrstreifen eingeengt und wird mithilfe einer Lichtsignalanlage wechselseitig an der Baustelle vorbeigeführt. Am Freitag, 14. September 2018, wurde der Verkehr auf die bereits hergestellte Fahrbahn des neuen südlichen Kreisverkehrs umgelegt.

    Wie in der Pressemitteilung vom 16. August 2018 mitgeteilt, ist für den Einbau der Deckschicht zwischen Grafenberg und Metzingen-Neugreuth ab Freitag, 21. September 2018, eine Vollsperrung der B 313 erforderlich.
     
    Da sich die Arbeiten insgesamt leicht verzögern, ist es erforderlich, die B 313 bis einschließlich Mittwoch, 26. September 2018, zu sperren. Insbesondere erfordert die Herstellung der straßenbegleitenden Entwässerungseinrichtungen, der Bankette, der Schutzplanken und der erforderlichen Markierung einen längeren Zeitraum als veranschlagt. Aber auch die erforderlichen Erdarbeiten für die Anpassung der Anschlussäste des Kreisverkehrs in Richtung Grafenberg und Metzingen an die neue Straßenführung sowie die Dammschüttung auf der westlichen Seite gestalten sich deutlich aufwendiger als zunächst angenommen.

    Verkehrsführung während dieser Maßnahme:
    Während derVollsperrung wird der überörtliche Verkehr über die B 297 bis Neckartailfingen und dann über die B 312 nach Metzingen umgeleitet. Der Verkehr von und nach Grafenberg wird über Bempflingen geführt. Der Radweg zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg ist in dieser Zeit voll gesperrt. Die Umleitung des Radverkehrs erfolgt von Neugreuth aus über den Kastanienweg und die Riedericher Straße in Grafenberg.
     
    Während der Vollsperrung sind für den öffentlichen Personennahverkehr folgende Änderungen erforderlich: In Grafenberg entfällt die Haltestelle „Metzinger Straße“. In Metzingen-Neugreuth wird als Ersatz für die nicht angefahrenen Haltestellen „Ulmenweg“, „Floriansplatz“ und „Akazienweg“ eine Haltestelle im Pappelweg auf Höhe der Einmündung Kastanienweg eingerichtet.
     
    Radweg zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg:
    Nach Fertigstellung des südlichen Kreisverkehrs wird der Radweg zwischen Metzingen-Neugreuth und dem südlichen Ortsrand von Grafenberg ausgebaut. Die Arbeiten erfolgen von Ende September 2018 bis Ende November 2018. Während dieser Maßnahme wird der Radweg gesperrt. Die Umleitung des Radverkehrs erfolgt von Neugreuth aus über den Kastanienweg und die Riedericher Straße in Grafenberg. Der Verkehr auf der parallel verlaufenden Bundesstraße wird teilweise eingeengt.
     
    Über etwaige Änderungen des zeitlichen Ablaufs wird das Regierungspräsidium Tübingen rechtzeitig im Vorfeld informieren.
     
    Kosten:
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Grafenberg bis zur Abzweigung Tischardt und der Ausbau des Radwegs zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg belaufen sich zusammen auf rund 0,7 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    18.09.2018
    B 30, Ortsumgehung Ravensburg (Bauabschnitt VI)
    Freigabe des Teilabschnitts 2 und Bau des Anschlusses der B 467 an die B 30neu

    ​Das Regierungspräsidium teilt mit, dass die Bauarbeiten im Bereich des Bauabschnitts VI der Ortsumgehung Ravensburg gut vorankommen. Für die nächste Woche (KW 39) sind die Freigabe des Teilabschnitts 2 und der Baubeginn für den Anschluss der B 467 an die B 30neu vorgesehen:

    Freigabe des Teilabschnitts 2 
    Im Laufe des Donnerstags, 27. September 2018, wird der Teilabschnitt 2 für den Verkehr freigegeben. Der neue Streckenabschnitt beginnt beim Kreisverkehr Lachen im Bereich der künftigen Anschlussstelle Karrer und endet mit dem Anschluss der B 30neu an die bestehende Bundesstraße zwischen Untereschach und Senglingen. Dieser Straßenabschnitt ersetzt die K 7981 zwischen dem Gewerbegebiet Karrer und Untereschach.
     
    Im Zusammenhang mit der Verkehrsfreigabe wird die K 7981 (Werdenbergstraße) zwischen Untereschach und dem Gewerbegebiet Karrer zunächst für Lastkraftwagen mit einem Gewicht von mehr als 3,5 Tonnen gesperrt. Der landwirtschaftliche Verkehr kann die K 7981 weiterhin nutzen. Der Rückbau der K 7981 beginnt voraussichtlich Anfang 2019, unmittelbar nach der Fertigstellung der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Weiherstobel und Lachen über die neue B 30 Überführung beim Aichhof. Mit Beginn der Rückbauarbeiten ist die K 7981 nur noch für den landwirtschaftlichen Verkehr freigegeben.
     
    Bau des Anschlusses der B 467 an die B 30neu
    Im Teilabschnitt 3 der B 30 Ortsumgehung Ravensburg wird die B 467 aktuell so verlegt, dass diese ab dem Abzweig Schwarzenbach direkt an die B 30neu zwischen Untereschach und Senglingen anschließt. Ab Montag, 24. September 2018, beginnt dann der Bau des Anschlusses der verlegten B 467 an die bestehende B 30.
     
    Während dieser Maßnahme wird die B 467 zwischen Obereschach und Liebenau für den Verkehr gesperrt. Im Einzelnen sind folgende Sperrungen vorgesehen: Zunächst wird ab Montag, 24. September 2018, die Fahrtrichtung von Ravensburg nach Tettnang gesperrt. Von Montag, 08. Oktober 2018, bis Freitag, 19. Oktober 2018, ist eine Vollsperrung der B 467 erforderlich. Für die Durchführung der Restarbeiten wird bis Freitag, 26. Oktober 2018, nochmals die Fahrtrichtung von Ravensburg nach Tettnang gesperrt.
     
    Der Verkehr aus Ravensburg kommend in Richtung Tettnang wird über die B 30 nach Meckenbeuren und die K 7719 bis zur B 467 in Liebenau geführt. Während der Vollsperrung der B 467 von Montag, 08. Oktober 2018, bis Freitag, 19. Oktober 2018, erfolgt die Umleitung für beide Fahrtrichtungen über diese Strecke. Der Busverkehr wird ebenfalls umgeleitet. Die Befahrbarkeit des parallel zur B 476 verlaufenden Rad- und Gehwegs bleibt während der gesamten Baumaßnahme gewährleistet.
     
    Über etwaige Änderungen des zeitlichen Ablaufs wird das Regierungspräsidium Tübingen rechtzeitig im Vorfeld informieren.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Der Bauabschnitt VI ist der letzte Abschnitt der Umfahrung von Ravensburg. Der 4-spurige Bereich beginnt am Egelsee und endet bei der Anschlussstelle Karrer, südlich von Ravensburg. Von der Anschlussstelle Karrer verläuft die neue B 30 dann 2-spurig bis zur bestehenden B 30 und als B 467 weiter in Richtung Tettnang / Lindau. Im Bereich Hegeberg erfolgt dann der Anschluss an die bestehende B 467. Durch den Wegfall des überörtlichen Verkehrs in Richtung Friedrichshafen bzw. Tettnang / Lindau ergibt sich eine spürbare Entlastung der südlichen Stadtteile von Ravensburg. Vor allem im Bereich der Schussentalbrücke und der Kreuzung beim Möbelhauses Rundel. Der Nord- Südverkehr insgesamt wird deutlich beschleunigt. Ab der Anschlussstelle Karrer ist der spätere 4-spurige Weiterbau der B 30 nach Friedrichshafen geplant. Derzeit läuft hier eine Variantenuntersuchung für die Umfahrung Meckenbeuren / Brochenzell.
     
    Der gesamte Bauabschnitt VI kann Ende 2019 dem Verkehr übergeben werden.
     
    Nach derzeitigem Stand betragen die Gesamtkosten rund 80 Millionen Euro, davon entfallen rund 4 Millionen auf den Grunderwerb.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.09.2018
    L 268, Neubau der Ortsumfahrung Pfullendorf, Bauabschnitt 2
    Vollsperrung der L 268 ab Mittwoch, 19. September 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass ab Mittwoch, 19. September 2018, bis voraussichtlich Freitag, 09. November 2018, die L 268 zwischen Wattenreute und der K 8234 (Zufahrt Großstadelhofen) gesperrt wird.

    Im Zuge der weiteren Bauarbeiten an der Ortsumfahrung Pfullendorf finden zunächst Leitungsverlegungen statt, bei denen die Fahrbahn der L 268 gequert wird. Zudem wird die L 268 an den bereits 2017 hergestellten Knotenpunkt der Ortsumgehung angeschlossen.
     
    Der Verkehr Pfullendorf – Überlingen wird in beiden Fahrtrichtungen über die L 201 nach Denkingen und anschließend auf die L 200 in Richtung Überlingen geführt. Die Zufahrt nach Wattenreute ist während der gesamten Bauzeit aus Richtung Pfullendorf über die L 268 gewährleistet.
     
    Die ZG Raiffeisen kann ausschließlich über die L 268 aus Richtung Kleinstadelhofen erreicht werden. Die Zufahrt nach Großstadelhofen über die K 8234 von Kleinstadelhofen kommend ist ebenfalls gewährleistet.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
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    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.09.2018
    B 27, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Hechingen und Bodelshausen
    Beginn der Bauarbeiten am Montag, 17. September 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 17. September 2018, den Fahrbahnbelag der B 27 zwischen Hechingen und Bodelshausen erneuern.
    In Fahrtrichtung Tübingen ist der Streckenabschnitt zwischen dem Anschluss Hechingen-Nord (L 410) bis zum Ende des vierstreifigen Abschnittes bei Bodelshausen betroffen. In Fahrtrichtung Balingen wird die Fahrbahndecke zwischen Hechingen-Nord und Hechingen-Mitte erneuert. Die Sanierung schließt die Zu- und Abfahrten der Anschlussstelle Bodelshausen in Fahrtrichtung Tübingen sowie der Anschlussstelle Hechingen-Nord in Fahrtrichtung Balingen mit ein. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fahrbahndeckenerneuerung am Samstag, 03. November 2018 abgeschlossen.

    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 2,6 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
    Die Umsetzung der Maßnahme ist in drei Bauphasen unterteilt.
     
    Erste Bauphase
    Ab Montag, 17. September 2018, bis voraussichtlich Montag, 01. Oktober 2018, wird ab dem Anschluss Hechingen-Nord in Fahrtrichtung Tübingen der rechte Fahrstreifen der B 27 gesperrt und der Verkehr einspurig bis zum Ende des vierstreifigen Abschnittes bei Bodelshausen geführt. Die Anschlussstelle Bodelshausen bleibt in dieser Fahrtrichtung befahrbar. Allerdings wird die Einfädelspur verkürzt.
     
    Parallel zu den Belagsarbeiten werden Entwässerungseinrichtungen erneuert und die Mittelstreifenüberfahrt für die nachfolgenden Bauphasen hergestellt.
     
    Zweite Bauphase
    Anschließend wird voraussichtlich ab Montag, 1. Oktober 2018, bis Samstag 03. November 2018, die B 27 zwischen dem Anschluss Hechingen-Nord und Bodelshausen in Fahrtrichtung Tübingen voll gesperrt. Der Verkehr in Fahrtrichtung Tübingen wird beim Anschluss Hechingen-Mitte auf die Gegenfahrbahn übergeleitet und dort einspurig im Gegenverkehr geführt. Die Anschlussstelle Hechingen-Nord bleibt uneingeschränkt befahrbar. Die Auf- und Abfahrtsäste der Anschlussstelle Bodelshausen in Fahrtrichtung Tübingen werden in dieser Bauphase gesperrt. Die Umleitung erfolgt in Fahrtrichtung Tübingen von der B 27 Anschluss Hechingen-Nord über die L 410 – K 7107 – K 6931 nach Bodelshausen und umgekehrt.
     
    Am Anschluss zum Gewerbegebiet Lotzenäcker bei Hechingen-Stein werden zwei Lichtsignalanlagen aufgestellt, um dem Verkehr von der K 7107 kommend die Einfahrt auf die L 410 zu erleichtern.
     
    Über die dritte Bauphase wird das Regierungspräsidium Tübingen die Öffentlichkeit rechtzeitig im Vorfeld informieren.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.09.2018
    B 32, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Blitzenreute und Staig sowie Ausbau zwischen Altshausen und Vorsee

    ​B 32, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Blitzenreute und Staig
    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund drei Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag der B 32 zwischen Blitzenreute und Staig erneuern sowie in den beiden Ortsdurchfahrten Blitzenreute und Staig einen lärmmindernden Fahrbahnbelag einbauen. Während dieser Maßnahme wird die B 32 im Baustellenbereich ab Montag, 24. September 2018, bis voraussichtlich Freitag, 19. Oktober 2018, voll gesperrt.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden wie zum Beispiel Verdrückungen und Rissbildungen in der Fahrbahn erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.
    Die Kosten der Fahrbahnerneuerung belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    B 32, Ausbau zwischen Altshausen und Vorsee
    Im Zuge des Ausbaus der B 32 zwischen Altshausen und Vorsee beginnen am Mittwoch, 10. Oktober 2018, die Bauarbeiten für den zweiten Bauabschnitt zwischen Vorsee und der Einmündung der K 7965 bei Mendelbeuren.
    Während dieser Maßnahme wird die B 32 im Baustellenbereich bis voraussichtlich Freitag, 30. November 2018, für den Verkehr gesperrt.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit den Maßnahmen entstehenden Behinderungen.
     
    Verkehrsführung von Montag, 24 September 2018 bis voraussichtlich Mittwoch, 19. Oktober 2018
    Der von Ravensburg/Weingarten kommende Verkehr in Richtung Reutlingen/Sigmaringen wird von Montag, 24. September 2018 bis voraussichtlich Freitag, 19. Oktober 2018, über die B 30/B 32 AS Weingarten - B 30 - B 30/L 284 AS Baindt - L 284 - Mochenwangen - K 7966 - Wolpertswende - K 7955 - K 7957 - Blönried - K 7957 - Altshausen geführt.
     
    Der von Reutlingen/Sigmaringen kommende Verkehr in Richtung Ravensburg/Weingarten wird in der Zeit von Montag, 24. September 2018 bis voraussichtlich Mittwoch, 10. Oktober 2018 über Blitzreute - L 291- Baienbach - L 291 - Ettishofen - L 291 Berg beziehungsweise K 7952 Weiler umgeleitet.
    Ab Mittwoch, 10.10.2018 bis voraussichtlich Freitag, 19.10.2018 laufen die Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Blitzenreute und Staig sowie der Ausbau zwischen Altshausen und Vorsee parallel. Die Umleitung für den Verkehr von Reutlingen/Sigmaringen kommend erfolgt in diesem Zeitraum über die B 32/L 289 AS Altshausen - L 289 - Ebenweiler, K 7962 - Fronhofen - K 7962- Baienbach - L 291 - Ettishofen - L 291 Berg beziehungsweise K 7952 Weiler.
     
    Verkehrsführung von Freitag, 19. Oktober 2018 bis voraussichtlich Freitag, 30. November 2018
    Nach Abschluss der Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Blitzenreute und Staig wird der von Ravensburg/Weingarten kommende Verkehr ab Freitag, 19. Oktober 2018 bis voraussichtlich Freitag, 30. November 2018 über die L 291-Blitzenreute - Baienbach, K 7965 - Schreckensee, K 7966 - Vorsee zur B 32 geführt.
    Die Umleitung für den Verkehr von Reutlingen/Sigmaringen kommend erfolgt über die B 32/L 289 AS Altshausen - L 289 - Ebenweiler, K 7962 - Fronhofen - K 7962 - Baienbach - L 291 - Blitzenreute.
     
    Verkehrsführung für den Schwerverkehr
    Die Umleitung für den Verkehr ab 3,5 Tonnen erfolgt während beiden Maßnahmen über die L 283/L 285 bei Bad Saulgau - L 285 Aulendorf - Reute - Gaisbeuren - B 30 und umgekehrt.
    Hintergrundinformationen zur Ausbaumaßnahme zwischen Altshausen und Vorsee:
    Die B 32 nimmt in der Region Oberschwaben eine wichtige Stellung ein. Sie verbindet die Region Neckar-Alb über das obere Donautal mit dem Oberzentrum Ravensburg. Mit dem diesem weiteren Ausbauabschnitt wird die noch fehlende Lücke zwischen der Ortsumgehung Altshausen (Verkehrsfreigabe am 12.08.1999) und dem zuletzt ausgebauten Abschnitt zwischen Fronreute-Vorsee und Blitzenreute (Verkehrsfreigabe am 26.07.2002) geschlossen.
     
    Die Länge der Ausbaustrecke beträgt rund 4,27 Kilometer. Auf rund 2.000 Meter erfolgt ein dreistreifiger Ausbau der Bundesstraße und auf der übrigen Strecke ist ein zweistreifiger Ausbau mit acht Metern, anstatt der bisher vorhandenen 6,00 Meter, Fahrbahnbreite vorgesehen. Die Erschließung der Anliegergrundstücke erfolgt mit parallelverlaufenden Wirtschaftswegen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
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    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    13.09.2018
    L 288, Ausbau mit Verlegung bei Esenhausen
    Vollsperrung der L 289 zwischen Esenhausen und Fleischwangen ab Montag, 17. September 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass am Montag, 17. September 2018, die Ausbauarbeiten zwischen Esenhausen und Fleischwangen beginnen. In diesem Bereich wird die bestehende L 289 aus Richtung Fleischwangen mit dem neu gebauten Teilstück verbunden. Während dieser Maßnahme wird die L 289 im Baustellenbereich ab Montag, 17. September 2018, bis voraussichtlich Freitag, 12. Oktober 2018, voll gesperrt.

    Der Verkehr der L 289 wird ab Esenhausen über die L 288 - Hasenweiler - K 7972 - Danketsweiler - K 8038 - Fleischwangen umgeleitet. Die Gegenrichtung wird über die gleiche Strecke in entgegengesetzter Richtung geführt.
    Die Straßenbauarbeiten zum Ausbau der L 288 zwischen Lengenweiler und Esenhausen haben bereits am 25. April 2018 begonnen und liegen im Zeitplan. Zusätzlich beginnen nun die Arbeiten im nächsten Teilbauabschnitt zwischen Esenhausen und Fleischwangen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Im Jahr 2019 folgt dann der Ausbau der L 288 zwischen der Einmündung der L 289 und Ringenhausen einschließlich der Ortsdurchfahrt von Esenhausen. Das Regierungspräsidium wird die Öffentlichkeit über den genauen Baubeginn rechtzeitig informieren.
    Die Fertigstellung der Gesamtbaumaßnahme ist für Ende 2019 vorgesehen.
     
    Die Kosten der Straßenbaumaßnahme belaufen sich auf rund 6,7 Millionen Euro und werden vom Land getragen.
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    12.09.2018
    L1232, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Börslingen und Nerenstetten

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 3,2 Kilometer den schadhaften Fahrbahnbelag der L 1232 zwischen Börslingen und Nerenstetten erneuern. Die Baustelle beginnt an der Einmündung der L 1232/K 7311 und endet bei der Einmündung der L 1232/L 1079. Während dieser Maßnahme wird die L 1232 im Baustellenbereich ab Montag, 17. September 2018, bis voraussichtlich Freitag, 28. September 2018, voll gesperrt.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden wie zum Beispiel Verdrückungen und Rissbildungen in der Fahrbahn erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur. Die Baukosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 210.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung
    Der Verkehr der L 1232 zwischen Börslingen und Nerenstetten wird während der gesamten Maßnahme in beiden Fahrtrichtungen über Ballendorf umgeleitet.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
     
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    10.09.2018
    L 268, Neubau der Ortsumfahrung Pfullendorf (Bauabschnitt 2)
    Fertigstellung des Kreisverkehr L 201/K 8233 bei Sylvenstal

    ​Sperrung der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Wohngebiet Roßlauf und der Spitalmühle

     
    Seit Montag, 28. Mai 2018, baut das Regierungspräsidium Tübingen die Kreisstraße K 8233 zwischen Wattenreute und Sylvenstal aus. Die Kreisstraße erhält mit dem Ausbau eine befestigte Fahrbahnbreite von 6,50 Meter und wird nach Beendigung der Gesamtmaßnahme zur Landesstraße L 268 neu umgestuft.
     
    Kreisverkehr L268/L201
    Der Umbau des Knotenpunktes der L 268 neu mit der L 201 zu einem Kreisverkehr ist abgeschlossen, sodass die L 201 zwischen Pfullendorf und Denkingen ab Dienstag, 11. September 2018, wieder für den Verkehr freigegeben werden kann. Der Kreisverkehr dient der Anbindung der L 268 neu an die bestehende Landesstraße L 201 zwischen Pfullendorf und Denkingen.
     
    Brückenbauwerk über die Gemeindeverbindungsstraße
    Bereits begonnen haben die Arbeiten für das erste Brückenbauwerk. Hierfür wird zunächst die Gemeindeverbindungsstraße zwischen dem Wohngebiet Roßlauf und der Spitalmühle tiefergelegt. Während dieser Maßnahme bleibt die Gemeindeverbindungsstraße bis voraussichtlich im Frühjahr 2019 für den Verkehr weiterhin voll gesperrt.
    Die Umleitung für Pkws erfolgt über die L 194 und die K 8272. Aus Sicherheitsgründen wird auch der Fußgänger- und Radverkehr umgeleitet. Die Zufahrt zum Wohngebiet „Roßlauf“ ist für Anlieger gewährleistet.
     
    Dammvorschüttung auf Höhe der Bahnlinie Pfullendorf - Aulendorf
    Begonnen wird auch mit der Vorschüttung für den späteren Straßendamm der Umfahrung zwischen der Bahnlinie Pfullendorf - Aulendorf und dem Gewerbegebiet Hesselbühl sowie mit umfangreichen Kanalumlegungsarbeiten. Diese Arbeiten finden außerhalb des Verkehrs statt. Es ist lediglich mit Baustellenverkehr auf den Zufahrtsstraßen zu rechnen.
     
    Der Baubeginn für den überwiegenden Teil der Straßenbauarbeiten wie auch für die Herstellung der übrigen drei Bauwerke ist ab Frühjahr 2019 geplant.
    Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 6,8 Millionen Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Über die Verkehrsführungen während der nachfolgenden Bauphasen wird das Regierungspräsidium rechtzeitig im Vorfeld informieren.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformation:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    10.09.2018
    L 261/L 1261, Bau der Radwegverbindung Oberholzheim - Hüttisheim hat begonnen

    ​Das Regierungspräsidium teilt mit, dass am Montag, 10. September 2018, die Bauarbeiten für den kreisübergreifenden Rad- und Gehweg zwischen Oberholzheim (Kreis Biberach) und Hüttisheim (Alb-Donau-Kreis) begonnen haben. Damit wird ein weiteres Teilstück des Radwegprogrammes des Landes Baden-Württemberg und der Radwegkonzeptionen der Landkreise Biberach und Alb-Donau umgesetzt. Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 360.000 Euro und werden vom Land getragen. Mit der Fertigstellung des rund 1,5 Kilometer langen Radweges wird im November 2018 gerechnet.

    Die Bauausführung wurde so geplant, dass die Behinderungen für die Verkehrsteilnehmer der L 261/L 1261 so gering wie möglich gehalten werden.
     
    Hintergrundinformation:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    07.09.2018
    L 325/L 326, Umbau der Kreuzung Kalksteige bei Wetzisreute zu einem Kreisverkehr

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 17. September 2018, die Kreuzung der L 325 mit der L 326 zu einem Kreisverkehr umbauen. Die Maßnahme ist erforderlich, da die Kreuzung seit einigen Jahren als Unfallschwerpunkt in Erscheinung tritt. Mit dem Umbau zu einem Kreisverkehr wird die Verkehrssicherheit verbessert. Entsprechende Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird mit dem Abschluss der Gesamtmaßnahme im Dezember 2018 gerechnet.

    Gegenstand der Arbeiten
    Für die Errichtung des Kreisverkehrs ist es erforderlich, den Kreuzungspunkt um rund 30 Meter in Richtung Westen (Schlier) zu verschieben und um rund einen Meter zu erhöhen sowie die Anschlussäste der L 325 und L 326 baulich anzupassen. Der Außendurchmesser des künftigen Kreisverkehrs wird 40 Meter betragen.
     
    Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 1,1 Millionen Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet alle von der Baumaßnahme betroffenen Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
    Um die verkehrlichen Beeinträchtigungen zu minimieren, werden die Arbeiten in folgenden drei Abschnitten ausgeführt:
     
    Erster Bauabschnitt von Montag, 17. September 2018, bis voraussichtlich Montag, 05. November 2018
    Von Montag, 17. September 2018, bis voraussichtlich Montag, 05. November 2018, wird der Kreisverkehr sowie die Anschlüsse der L 326 in Richtung Waldburg und der L 325 in Richtung Schlier errichtet.
     
    Während dieser Maßnahme ist die L 325 ab der Kalksteige in Richtung Wetzisreute/Schlier und die L 326 ab der Kalksteige in Richtung Waldburg in beiden Fahrtrichtungen für den Verkehr voll gesperrt.
     
    Der Verkehr der L 325 von Vogt und Waldburg kommend in Fahrtrichtung Ravensburg wird über die L 324 nach Kofeld und von dort zur B 32 bei Rotheidlen umgeleitet. Der Verkehr von Waldburg kommend in Richtung Schlier wird über die K 8040 durch Sieberatsreute nach Schlier geführt. Die Umleitung der jeweiligen Gegenrichtung erfolgt über die gleiche Strecke.
     
    Der Verkehr der L 325 aus Vogt kommend in Richtung L 326 nach Unterankenreute/Weingarten sowie der Verkehr in Gegenrichtung werden an der Baustelle vorbeigeführt.
    Der Busverkehr ist von der Vollsperrung betroffen und wird ab Waldburg über Sieberatsreute und Greut nach Wetzisreute fahren. Während dieser Zeit wird die Bushaltestelle „Abzweigung Greut“ an der L 326 zwischen der Kalksteige und Waldburg nicht angefahren. Um Beachtung der Hinweise an den betroffenen Haltestellen wird gebeten.
     
    Zweiter Bauabschnitt von voraussichtlich Montag, 05. November 2018, bis Freitag, 16. November 2018
    Von voraussichtlich Montag, 05. November 2018 bis Freitag, 16. November 2018, wird der Anschluss in Richtung Unterankenreute hergestellt und mit der Errichtung des Anschlusses in Richtung Vogt begonnen.
    Für die Herstellung des Anschlusses in Richtung Unterankenreute wird die L 326 voll gesperrt. Der Verkehr auf der L 326 in Richtung Waldburg und Vogt wird in diesem Zeitraum ab Unterankenreute über die L 317 nach Wolfegg und weiter über die L 324 nach Vogt und Waldburg geleitet.

    Im selben Zeitraum wird für die Herstellung des Anschlusses in Richtung Vogt die L 325 zwischen der Kalksteige und Neuwaldburg voll gesperrt. Der Verkehr von Vogt kommend wird über die L 324 nach Kofeld und weiter zur B 32 beziehungsweise über die K 8041 nach Waldburg und über die L 326 vorbei am Baustellenbereich weiter in Richtung Schlier umgeleitet.
    Die Umleitung der jeweiligen Gegenrichtungen erfolgt über die gleichen Strecken.
     
    Dritter Bauabschnitt von voraussichtlich Freitag, 16. November 2018, bis Freitag, 07. Dezember 2018
    Im letzten Bauabschnitt wird der Anschluss in Richtung Vogt fertiggestellt.
    Während dieser Maßnahme bleibt die L 325 zwischen der Kalksteige und Neuwaldburg weiterhin voll gesperrt. Die Umleitungen für den Verkehr aus Vogt erfolgen wie in der zweiten Bauphase und bleiben bis zur geplanten Gesamtfertigstellung am Freitag, 07. Dezember 2018, bestehen.
     
    Bei Änderungen des zeitlichen Ablaufs wird die Öffentlichkeit rechtzeitig informiert.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    07.09.2018
    L 326, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Prestenberg und Bodnegg-Lachen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 4,5 Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag der L 326 zwischen Prestenberg und Bodnegg-Lachen erneuern. Die Baustrecke beginnt am Knotenpunkt
    K 7712/L 326 bei Prestenberg und endet am Kreisverkehr in Bodnegg-Lachen. Während dieser Maßnahme wird die L 326 im Baustellenbereich ab Dienstag, 11. September 2018, bis voraussichtlich Freitag, 16. November 2018, voll gesperrt.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden, wie zum Beispiel Unebenheiten und Rissbildungen in der Fahrbahn sowie stark geschädigten Fahrbahnrändern erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.
     
    Die Kosten der Fahrbahnerneuerung belaufen sich auf rund 1,1 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung:
    Der Verkehr auf der L 326 wird ab Bodnegg-Lachen über die L 333 Bodnegg - Grünkraut - K 7982 - K 7985 - Prestenberg umgeleitet. Der Verkehr in Gegenrichtung wird ebenfalls über diese Umleitungsstrecke geführt.
    Der Linienbusverkehr ist von der Umleitung betroffen. Um Beachtung der Hinweise an den betroffenen Haltestellen wird gebeten.
    Weiter Infos zum Ersatzfahrplan gibt es unter www.stauss-reisen.de.
    Bei Änderungen des zeitlichen Ablaufs wird das Regierungspräsidium Tübingen die Öffentlichkeit rechtzeitig im Vorfeld informieren.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    06.09.2018
    B 32, Neubau des Radwegs Oberau-Karbach mit Fahrbahndeckenerneuerung der B 32

    ​Seit Montag, 02. Juli 2018 werden die vorlaufenden Arbeiten zur Errichtung des Radweges Oberau–Karbach durchgeführt sowie die Fahrbahndecke auf der B 32 erneuert. Aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen am letzten Wochenende haben sich die Arbeiten leider leicht verzögert, so dass es für die abschließenden Arbeiten wie das Herstellen der Bankette, Schutzplanken und das Aufbringen der Fahrbahnmarkierung erforderlich ist, die B 32 noch bis einschließlich Montag, 10. September 2018 zu sperren. Die Freigabe erfolgt dann im Laufe des Tages. Die Linienbusse können bereits ab Montagmorgen die B 32 nutzen.

    Neben Umbauarbeiten an der Brücke über den Karbach wurde eine 100 Meter lange Stützwand hergestellt und die B 32 teilweise verlegt, um Platz für den Radweg zu schaffen. Anschließend wurde der Fahrbahnbelag zwischen Oberau und der A 96 Anschlussstelle Wangen-West auf 1,8 Kilometer erneuert.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet alle von der Baumaßnahme betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    06.09.2018
    B 30, Instandsetzung der Brücke über die Schmiehe und die K 7373

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt seit Dienstag, 03. April 2018, den Fahrbahnbelag auf der B 30 in Fahrtrichtung Ulm zwischen den Anschlüssen Laupheim-Mitte und Donaustetten auf rund 6,5 Kilometern Gesamtlänge erneuern. Im Zuge dieser Maßnahme wurde auch eine etwa 140 Meter lange Brücke, die über die Schmiehe und die K 7373 zwischen Dellmensingen und Humlangen verläuft, instandgesetzt. Die Kosten für die gemeinsam durchgeführten Instandsetzungsmaßnahmen belaufen sich auf rund 2,8 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Die Arbeiten konnten eine Woche früher als geplant abgeschlossen werden, sodass die B 30 zwischen den Anschlüssen Laupheim-Mitte und Donaustetten in beiden Fahrtrichtungen am Freitag, 07. September 2018, für den Verkehr freigegeben werden kann.
    In der Nacht zum 07. September 2018 wurden die letzten Sicherungselemente für die einspurige Verkehrsführung und die Verschwenkung der Fahrtrichtung Ulm auf die Gegenfahrbahn zurückgebaut und abtransportiert.
    Angesichts der am Montag, 10. September 2018, einsetzenden Streckensperrung der Bahnlinie zwischen Ulm und Laupheim-West hatte das Regierungspräsidium Tübingen mit Unterstützung der ausführenden Firmen im Frühjahr 2018 den Ausführungszeitraum bereits um etwa einen Monat vorgezogen. Im Rahmen der Ausführung haben die Beteiligten noch einmal alle Hebel in Bewegung gesetzt, um eine Beeinträchtigung des Schienenersatzverkehrs ganz zu vermeiden.
     
    Hintergrundinformation:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    05.09.2018
    L 1230, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Berghülen und Machtolsheim
    Vollsperrung der L 1230 im Baustellenbereich vom 10. bis 27. September 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 3,9 Kilometer den schadhaften Fahrbahnbelag auf der L 1230 zwischen Berghülen und Machtolsheim erneuern. Während dieser Maßnahme wird die L 1230 zwischen dem Auf-/Abfahrtsast bei Berghülen und dem Einmündungsbereich L 230/L 1230 bei Machtolsheim ab Montag, 10. September 2018, 08:30 Uhr bis voraussichtlich Donnerstag, 27. September 2018, voll gesperrt.

    Durch die Belagsarbeiten werden die Spurrinnen, Verdrückungen und die massiven Rissbildungen in der Fahrbahn beseitigt. Diese Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 570.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung:
    Der von Blaubeuren kommende Verkehr in Fahrtrichtung Machtolsheim wird
    an der Kreuzung L 1230/B 28 „Blaubeurer Steige“ über die B 28 vorbei an Suppingen und weiter über die B 28 bis zur Kreuzung B 28/L 230 bei Laichingen geführt. Von dort wird der Verkehr auf der L 230 an Laichingen vorbei auf die L 1230 bei Machtolsheim zurückgeführt.Der von Machtolsheim kommende Verkehr in Fahrtrichtung Blaubeuren verbleibt bei Machtolsheim auf der L 230 und wird an Laichingen vorbei bis zur Kreuzung L 230/L 1236 und weiter über die L 1236 nach Suppingen umgeleitet. Bei Suppingen wird der Verkehr auf die B 28 nach Blaubeuren geführt.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    05.09.2018
    Fahrbahndeckenerneuerung zwischen der Zufahrt zum Gestütshof und St. Johann-Würtingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt den schadhaften Fahrbahnbelag der L 380 zwischen der Zufahrt zum Gestütshof und dem Ortseingang von St. Johann-Würtingen erneuern. Während dieser Maßnahme wird die L 380 im Baustellenbereich ab Montag, 10. September 2018, bis voraussichtlich Freitag, 28. September 2018, voll gesperrt.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden, wie zum Beispiel Verdrückungen und Rissbildungen in der Fahrbahn, erforderlich. Zusätzlich wird die Asphaltschicht im Bereich mehrerer Schadstellen erneuert. Die Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.
    Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fahrbahndeckenerneuerung voraussichtlich bis Freitag, 28. September 2018 abgeschlossen. Bei Änderungen des zeitlichen Ablaufs wird das Regierungspräsidium rechtzeitig im Vorfeld informieren.
    Die Baukosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 415.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung
    Der Verkehr von und in Richtung Reutlingen wird über Holzelfingen - Unterhausen - Pfullingen umgeleitet. Der Verkehr von und nach Metzingen wird über Bad Urach geführt.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    31.08.2018
    B 27, Brückeninstandsetzung und Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Walddorfhäslach und Pliezhausen
    Abbau der Betonschutzwände und Wechsel des Baufeldes auf der Fahrbahn in Fahrtrichtung Stuttgart

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt seit August 2017 auf der B 27 dringend erforderliche Instandsetzungsarbeiten durch, die nach derzeitiger Planung im Oktober 2018 vollständig abgeschlossen sein sollen. 

    Ab Donnerstag, 06. September 2018, werden in Fahrtrichtung Stuttgart die Betonschutzwände abgebaut. Im Anschluss daran findet ein Wechsel des Baufeldes auf der Fahrbahn in Fahrtrichtung Stuttgart statt. Dabei wird die momentan auf der Standspur bzw. rechten Fahrspur verlaufende Fahrtrichtung auf die Überholspur verlegt. Dies ist erforderlich, um die die Restarbeiten an den Brückenbauwerken und den sich anschließenden Lärmschutzwänden durchzuführen. Pro Fahrtrichtung werden weiterhin jeweils zwei Fahrspuren während der Arbeiten eingeengt nutzbar sein. Ebenso gilt für den kompletten Bauabschnitt aufgrund der Unfälle, die während der Baumaßnahme im letzten Jahr verstärkt aufgetreten sind, weiterhin eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h.

    Verkehrsführung während der Bauzeit auf der B 27
    Die Arbeiten betreffen ausschließlich die Fahrtrichtung Stuttgart. Sie beginnen vor der Auffahrt der B 464 auf die B 27 von Reutlingen kommend und enden in etwa auf Höhe der Dettenhauser Straße bei Walddorfhäslach.
    Während der gesamten Bauzeit stehen weiterhin auf der B 27 in beiden Fahrtrichtungen durchgängig zwei Fahrspuren zur Verfügung. Möglich wird dies durch eine sogenannte 3+1 Verkehrsführung: In Fahrtrichtung Stuttgart wird die Überholspur auf die Gegenfahrbahn übergeleitet. Die Verkehrsführung in Fahrtrichtung Tübingen bleibt unverändert.
     
    Arbeiten an den Unterseiten der Brückenbauwerke
    Ab Anfang nächster Woche werden die Restarbeiten an den Unterseiten der vier Brückenbauwerke durchgeführt. Während dieser Maßnahmen werden die unter der B 27 verlaufenden Straßen tagsüber halbseitig gesperrt. Der Verkehr auf der Reutlinger Straße zwischen Gniebel nach Rübgarten sowie auf der Dettenhauser Straße von Walddorfhäslach kommend wird im Baustellenbereich mit einer Ampelanlage geregelt.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet alle von der Baumaßnahme betroffenen Gemeinden, Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
    Über den weiteren Bauablauf wird Regierungspräsidium rechtzeitig im Vorfeld informieren.
     
    Hintergrundinformationen:
    Die Instandsetzung der Brückenbauwerke auf der B 27 erstreckt sich über eine Länge von 6,7 Kilometern. Der Bund investiert dafür rund 6,85 Millionen Euro in den Erhalt der Infrastruktur. Betroffen sind folgende Bauwerke:
    • die 10 Meter lange Unterführung eines Hauptwirtschaftsweges zwischen Pliezhausen und Rübgarten,
    • die 52 Meter lange Brücke über die K 6764 zwischen den Pliezhäuser Ortsteilen Gniebel und Rübgarten,
    • die 10 Meter lange Unterführung eines Hauptwirtschaftsweges westlich von Walddorfhäslach und
    • die 33 Meter lange Brücke über die Gemeindestraße bei Walddorfhäslach.
     
    Die Bauwerksinstandsetzungen und die Erneuerung der Fahrbahndecke auf der B 27 in Fahrtrichtung Tübingen hat das Regierungspräsidium Tübingen bereits abgeschlossen. Die Bauzeit dauerte von Mitte August bis Mitte Dezember 2017. Die Bauarbeiten in Fahrtrichtung Stuttgart haben im April 2018 begonnen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen Umleitungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.08.2018
    L 383, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Reutlingen und Gönningen
    Beginn der letzten Bauphase ab dem 30. August 2018

    ​Der seit Montag, 06. August 2018, gesperrte Streckenabschnitt der L 383 zwischen dem Ohmenhäuser Weg und dem Anschluss K 6728 Bronnweiler wird im Laufe des Donnerstagvormittags, 30. August 2018, für den Verkehr freigegeben. Somit ist die L 383 von Reutlingen aus bis einschließlich des Anschlusses Bronnweiler und umgekehrt wieder befahrbar.

    Ab Donnerstag, 30. August 2018, beginnt die Fahrbahndeckenerneuerung der L 383 im Abschnitt von der K 6729 Pfullingen bis nach Gönningen auf Höhe Einmündung Gruobachstraße/Am Galgenbühl. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird mit der Fertigstellung am Samstag, 08. September 2018, gerechnet.
     
    Während dieser Maßnahme wird die L 383 im Baustellenbereich für den Verkehr voll gesperrt. Ebenso ist der Abschnitt K 6729 Pfullingen - L 383 nach Reutlingen bzw. Gönningen während der Maßnahme nicht befahrbar. Das Gebiet „Im Schachen“ ist nur aus Richtung Pfullingen über die K 6729 zu erreichen. In Gönningen ist die Zufahrt von der Mattheus-Wagner-Straße in die Grobachstraße beziehungsweise Am Galgenbühl möglich. Der Verkehr wird mit einer Ampelanlage geregelt.
    Die Umleitung erfolgt von Gönningen über die L 230 - Bronnweiler - K 6728 - L 383 in Richtung Reutlingen und umgekehrt.

    In Richtung Pfullingen erfolgt die Umleitung von Gönningen über die L 230 - Genkingen L 382 (Stuhlsteige) - Pfullingen und umgekehrt.
    Der ÖPNV fährt ab Freitag, 31. August 2018, auf der planmäßigen Strecke. Lediglich die Direktfahrten Reutlingen - Gönningen müssen über die Umleitungsstrecke durch Bronnweiler fahren.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Die Kosten für die Maßnahme belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    24.08.2018
    L 291, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen der B 30 Anschlussstelle Ravensburg-Nord und der Kleintobeler Straße bei Berg

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 700 Meter den schadhaften Fahrbahnbelag der L 291 auf dem Streckenabschnitt zwischen der B 30 Anschlussstelle Ravensburg-Nord (Knotenpunkt L 291/ B 30) und der Einmündung Kleintobeler Straße bei Berg erneuern. Während dieser Maßnahme wird die L 291 im Baustellenbereich ab Montag, 27. August 2018, bis voraussichtlich Freitag, 07. September 2018, voll gesperrt.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden, wie zum Beispiel Asphaltausbrüchen und Rissbildungen in der Fahrbahn, erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.
    Die Kosten der Fahrbahnerneuerung belaufen sich auf rund 270.000 Euro und werden vom Land getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung:
    Ab Montag, 27. August 2018, ist die L 291 voll gesperrt. Die Anschlussstelle Ravensburg-Nord ist während der gesamten Baumaßnahme befahrbar. Lediglich die Verbindung auf die L 291 in Richtung Berg ist für den Verkehr gesperrt. Die Zufahrt zur Firma Rafi ist während der gesamten Bauzeit aus Richtung Berg-Kasernen gewährleistet.
     
    Der von Ravensburg kommende Verkehr in Richtung Berg wird über Weingarten - Hähnlehofstraße - K 7950 - Kasernen - L 291 - Berg umgeleitet.
    Der Verkehr aus Berg in Fahrtrichtung Ravensburg wird in umgekehrter Richtung über die gleiche Strecke geführt.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.08.2018
    L 385, Radweg zwischen Rottenburg-Dettingen und Ofterdingen
    Loser Splitt in Teilbereichen – Möglichkeiten zur Verbesserung der Befahrbarkeit

    ​Seit Juli 2018 ist das rund 4,2 Kilometer lange Teilstück der neuen Radwegverbindung zwischen Rottenburg-Dettingen und Ofterdingen für den Radverkehr freigegeben. Dabei wird hauptsächlich das bereits bestehende Forstwegenetz genutzt. Auf einer Länge von 2,8 Kilometern wurde auf der Strecke eine wassergebundene Deckschicht aufgetragen, wie man sie von Forstwegen kennt.

    Ein solcher Schotterbelag ist üblicherweise recht fest, da er durch den natürlichen Feuchtigkeitsgehalt „verbacken“ wird. Die Schotterbelag-Oberfläche in bestimmten Bereichen der Radwegverbindung zwischen Rottenburg-Dettingen und Ofterdingen ist hingegen aufgrund der sommerlichen Witterungsbedingungen während der letzten Wochen so stark ausgetrocknet, dass sich vermehrt loser Splitt gebildet hat.
     
    Anfang August 2018 wurden deshalb Nachbesserungsarbeiten durchgeführt und das lose Splittmaterial abgeschoben. Diese Maßnahmen haben bedauerlicherweise noch nicht zu einem befriedigenden Zustand geführt.
     
    Als Konsequenz werden die auffälligen Stellen nun daher noch deutlicher mit entsprechenden Verkehrszeichen beschildert. In einem weiteren Schritt wird die Stadt Rottenburg, die die Planung und Baudurchführung durchgeführt hat, gemeinsam mit der Forstverwaltung dafür Sorge tragen, dass diese Stellen nochmals zeitnah nachgearbeitet werden. Sofern auch dies nicht zum gewünschten Erfolg führt, wird das Regierungspräsidium Tübingen gemeinsam mit allen Projektbeteiligten prüfen, welche weiteren Möglichkeiten bestehen, um eine bessere Befahrbarkeit der betreffenden Abschnitte des Radwegs zu erreichen.
     
    Eine vergleichbare Situation besteht auf einem Abschnitt auf dem Wirtschaftsweg von Dettingen her kommend. Die Stadt Rottenburg als Baulastträger dieses Weges wird auch dort entsprechende Maßnahmen zur besseren Nutzung des Weges für Radfahrer ergreifen.
     
    Hintergrundinformation:
    Der neu gebaute Abschnitt zwischen Dettingen und Ofterdingen beginnt auf Gemarkung Rottenburg-Dettingen rund 2,5 Kilometer südöstlich des Dettinger Ortszentrums im Gewann Seidenbrunnen, und zwar etwa 80 Meter südlich der L 385. Er endet mit der Anbindung an den Kreisverkehr nach der Ortseinfahrt von Ofterdingen. Gemäß dem zugrundeliegenden Planfeststellungsbeschluss wurden rund zwei Kilometer des Radwegs nach dem Prinzip des geringstmöglichen Eingriffs neu gebaut, und zwar entweder als straßenbegleitender Weg mit bituminöser Befestigung oder als ein von der L 385 abgerückter Weg mit wassergebundener Befestigung. Im Übrigen wird für den Radweg hauptsächlich das bestehende Forstwegenetz genutzt.
     
    Bei der gemeinsamen Nutzung der bestehenden Wege durch Radfahrer wie auch durch den land- und forstwirtschaftlichen Verkehr handelt es sich ebenso wie bei der Bauweise – in bestimmten Bereichen mit einer wassergebundenen Deckschicht aus Splitt – um einen Kompromiss im Rahmen der Planfeststellung. Erst dieser Kompromiss hat eine durchgehende Radwegverbindung von Ofterdingen bis Dettingen innerhalb der Schutzgebiete ermöglicht.
     
    Die wassergebundene Deckschicht aus Splitt, die auf einer Länge von rund 2,8 Kilometern aufgebracht wurde, bezweckt zum einen eine ausreichende Niederschlagsversickerung, und zum anderen vermittelt sie einen naturnäheren Eindruck (Landschaftsbild). Dadurch werden die Eingriffe in das FFH-Gebiet „Rammert“ und das Naturschutzgebiet „Katzenbach-Dünnbachtal“ minimiert.
     
    Mit dem Bau des Radwegs zwischen Dettingen und Ofterdingen wurde im November 2017 begonnen. Die Baumaßnahme wurde im Auftrag des Regierungspräsidiums Tübingen von der Stadt Rottenburg am Neckar betreut. Die Eröffnung des Radwegs fand am 24. Juli 2018 statt.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    16.08.2018
    L 319, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Leutkirch- Zollhaus und Herlazhofen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 3,5 Kilometer den schadhaften Fahrbahnbelag der L 319 zwischen Leutkirch- Zollhaus und Herlazhofen erneuern. Während dieser Maßnahme wird die L 319 im Baustellenbereich zwischen dem Knotenpunkt L 319 / K 8025 und der Einmündung L 319 / Urlauer Straße ab Mittwoch, 22. August 2018, bis voraussichtlich Freitag, 14. September 2018, voll gesperrt.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden, wie zum Beispiel Verdrückungen und Rissbildungen in der Fahrbahn, erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur. Die Bauüberwachung der Maßnahme übernimmt das Straßenbauamt des Landkreises Ravensburg.
     
    Die Kosten der Fahrbahnerneuerung belaufen sich auf rund 470.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Um die verkehrlichen Beeinträchtigungen zu minimieren, werden die Arbeiten in folgenden zwei Abschnitten ausgeführt:
     
    Erster Bauabschnitt zwischen dem Knotenpunkt L 319 / K 8025 und der Kreuzung L 319 / K 7906
    Von Mittwoch, 22. August 2018, bis voraussichtlich Mittwoch, 05. September 2018, wird zunächst der Fahrbahnbelag zwischen dem Knotenpunkt L 319 / K 8025 der Kreuzung L 319 / K 7906 erneuert.
     
    Während dieser Maßnahme wird die L 319 im Baustellenbereich für den Verkehr voll gesperrt. Die Zufahrten zum Kieswerk und der Asphalt-Mischanlage bei Leutkirch-Zollhaus bleiben während der gesamten Bauzeit gewährleistet und werden entsprechend ausgeschildert.
     
    Der von Leutkirch-Zollhaus kommende Verkehr wird über die K 8025 nach Leutkirch und weiter über die K 7906 nach Herlazhofen umgeleitet. Der Verkehr aus Richtung Isny kommend wird ab Leutkirch-Haselburg über die L 318 nach Leutkirch und weiter über die K 8025 nach Leutkirch-Zollhaus geführt.
     
    Zweiter Bauabschnitt bei Herlazhofen
    Anschließend wird ab Donnerstag, 06. September 2018, bis voraussichtlich 14. September 2018 die Fahrbahndecke bei Herlazhofen ab der Kreuzung L 319 / K 7906 bis zur Einmündung L 319 / Urlauer Straße erneuert.
     
    Während dieser Maßnahmen wird die L 319 im Baustellenbereich für den Verkehr voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die K 8025 – Leutkirch und dann weiter über die Landesstraße L 318 nach Haselburg bzw. Herlazhofen. Der von Isny kommende Verkehr wird auch in dieser Zeit ab Leutkirch-Haselburg über die L 318 nach Leutkirch und weiter über die K 8025 nach Leutkirch-Zollhaus geführt.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    16.08.2018
    B 313, Ortsumgehung Grafenberg
    Freigabe des Streckenabschnitts zwischen Grafenberg und der Abzweigung Tischardt; Bau des südlichen Kreisverkehrs sowie Ausbau des Radwegs zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg

    ​Der seit Montag, 30. Juli 2018, gesperrte Streckenabschnitt der B 313 zwischen dem nördlichen Ortsrand von Grafenberg und der Abzweigung Tischardt wird am Dienstag, 21. August 2018, 18:00 Uhr, wieder für den Verkehr freigegeben.

    Das Regierungspräsidium Tübingen hat in diesem Bereich den Fahrbahnbelag erneuert und parallel dazu den nördlichen Kreisverkehr der künftigen Ortsumgehung Grafenberg mit den jeweiligen Anschlussästen errichtet.

    Es folgen nun der Bau des südlichen Kreisverkehrs sowie der Ausbau des Radwegs zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit den Maßnahmen entstehenden Behinderungen.
     
    Bau des südlichen Kreisverkehrs:
    Ab Mittwoch, 22. August 2018, beginnt der Bau des südlichen Kreisverkehrs (Metzinger Straße). Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird mit der Fertigstellung am 24. September 2018 gerechnet.
     
    Während dieser Maßnahme ist die B 313 für vier Wochen im Bereich der Baustelle nur halbseitig mit Ampel befahrbar. Der Radweg zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg ist in dieser Zeit voll gesperrt. Die Umleitung des Radverkehrs erfolgt von Neugreuth aus über den Kastanienweg und die Riedericher Straße in Grafenberg.
     
    Dem überörtlichen Verkehr zwischen Nürtingen und Metzingen wird empfohlen, während der Bauzeit auf die B 297 bis Neckartailfingen und die B 312 auszuweichen.
     
    Für den Einbau der Deckschicht ist von Freitag, 21. September 2018, bis Montag, 24. September 2018, eine Vollsperrung der B 313 erforderlich. Während dieser Vollsperrung wird der überörtliche Verkehr über die B 297 und B 312 umgeleitet. Die Gemeinde Grafenberg kann über die B 313 von Nürtingen kommend und über die K 6761 von Bempflingen angefahren werden.
     
    Radweg zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg:
    Nach Fertigstellung des südlichen Kreisverkehrs wird der Radweg zwischen Metzingen-Neugreuth und dem südlichen Ortsrand von Grafenberg ausgebaut. Die Arbeiten erfolgen von Ende September 2018 bis Ende November 2018. Während dieser Maßnahme wird der Radweg gesperrt und der Verkehr auf der parallel verlaufenden Bundesstraße teilweise eingeengt.
     
    Kosten:
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Grafenberg bis zur Abzweigung Tischardt und der Ausbau des Radwegs zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg belaufen sich zusammen auf rund 0,7 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Über etwaige Änderungen des zeitlichen Ablaufs wird das Regierungspräsidium Tübingen rechtzeitig im Vorfeld informieren.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung. 
  • Abteilung 4
    15.08.2018
    L 280, Fahrbahndeckenerneuerung in Bad Buchau

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 1,6 Kilometer den schadhaften Fahrbahnbelag der L 280 in der Ortsdurchfahrt Bad Buchau zwischen dem Kreisverkehr in der Schussenrieder Straße bis zur Umgehungsstraße L 275 erneuern. Während dieser Maßnahme wird die L 280 im Baustellenbereich ab Montag, 20. August 2018, bis voraussichtlich Freitag, 14. September 2018, voll gesperrt.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden, wie zum Beispiel Verdrückungen und Rissbildungen in der Fahrbahn, erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.
     
    Die Baukosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 270.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung
    Der von Bad Schussenried kommende Verkehr wird über die L 275 auf die L 270 nach Bad Buchau und von dort zurück auf die L 280 in Richtung Oggelshausen umgeleitet. Für den Verkehr von Oggelshausen in Richtung Bad Schussenried erfolgt die Umleitung in entgegengesetzter Richtung.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    08.08.2018
    L 1230, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Merklingen und Nellingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 2, 8 Kilometer den schadhaften Fahrbahnbelag auf der L 1230 zwischen Merklingen und Nelllingen erneuern. Während dieser Maßnahme wird die L 1230 zwischen dem Auf- /Abfahrtsast der A 8 in Fahrtrichtung Stuttgart und dem Ortseingang Nellingen ab Montag, 13. August 2018, 8:30 Uhr bis voraussichtlich Freitag, 24. August 2018, voll gesperrt.

    Durch die Belagsarbeiten werden die Spurrinnen, Verdrückungen und die massiven Rissbildungen in der Fahrbahn beseitigt. Diese Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.
     
    Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fahrbahndeckenerneuerung Ende August 2018 abgeschlossen.
     
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 240.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung:
    Der von Merklingen kommende Verkehr in Fahrtrichtung Nellingen wird an der Ampelkreuzung L 1230 mit dem Auf-/Abfahrtsast der A 8 Fahrtrichtung Ulm über die Nord-Ost-Umfahrung Merklingen in Richtung Scharenstetten auf die L 1234 umgeleitet. Über Scharenstetten wird der Verkehr über die L 1233 wieder nach Nellingen zurückgeführt.
     
    Der Verkehr aus Nellingen in Fahrtrichtung Merklingen wird in umgekehrter Richtung über die Umleitungsstrecke geführt.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    08.08.2018
    B 465, Fahrbahndeckenerneuerung im Bereich Reichenhofen – Diepoldshofen und Bad Wurzach

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt den schadhaften Fahrbahnbelag der B 465 im Bereich Reichenhofen – Diepoldshofen und Bad Wurzach erneuern.
    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden, wie zum Beispiel Verdrückungen und Rissbildungen in der Fahrbahn, erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Die Kosten der Fahrbahnerneuerung belaufen sich auf rund 1,8 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Zur Fahrbahnerneuerung im Bereich Reichenhofen – Diepoldshofen

    Ab Montag, 20. August 2018, bis voraussichtlich Freitag, 07. September 2018, wird der Belag der B 465 zwischen Leutkirch-Reichenhofen und Leutkirch-Diepoldshofen erneuert. Während der Maßnahme wird die B 465 voll gesperrt.
     
    Die Umleitung erfolgt großräumig für den Verkehr von Leutkirch in Richtung Biberach ab Reichenhofen – K 8030 – Unterzeil – L 309 – Seibranz – L 301 – Baierz – L 314 – Bad Wurzach. Für den Verkehr von Biberach nach Leutkirch erfolgt die Umleitung in entgegengesetzter Richtung, jedoch ab Unterzeil weiter über die L 309 und die L 260 nach Leutkirch.
     
    Der Verkehr zur A 96 in Fahrtrichtung Memmingen wird ab Bad Wurzach über L 314 – Baierz – L 314 – Aitrach geführt. Der Verkehr zur A 96 in Fahrtrichtung Lindau wird ab Brugg über L 265 – Arnach – L 265 – Kißlegg umgeleitet.

    Zur Fahrbahnerneuerung im Bereich Bad Wurzach

    Im Anschluss an die Fahrbahndeckenerneuerung im Bereich Reichenhofen – Diepoldshofen wird der Fahrbahnbelag der B 465 in Bad Wurzach saniert. Die Arbeiten werden dort in zwei Abschnitten ausgeführt:
     
    Erster Bauabschnitt in Bad Wurzach
    Von Montag, 10. September 2018, bis voraussichtlich Anfang Oktober 2018 wird zunächst der Fahrbahnbelag der B 465 von der Einmündung Ravensburger Straße bis einschließlich Kreisverkehr Leutkircher Straße erneuert.
     
    Während dieser Maßnahme wird die B 465 im betroffenen Bereich ab Montag, 10. September 2018, bis voraussichtlich Anfang Oktober 2018 voll gesperrt. Die Zufahrt zum Industriegebiet Niedermühlenweg bleibt während der gesamten Bauzeit gewährleistet.
     
    Der Verkehr in Richtung Biberach wird während dieser Zeit über L 314 – L 265 – Dietmanns – K 7928 – K 7929 – Unterschwarzach umgeleitet. Der Verkehr in Richtung Ravensburg ab Brugg wird über L 265 – Arnach – L 317 – Eintürnen – L 317a bzw. K 7933 Molpertshaus geleitet. Der Verkehr in Richtung Leutkirch wird ab Unterschwarzach über K 7929 – K 7928 – Dietmanns – L 265 – L 314 geführt.
     
    Zweiter Bauabschnitt in Bad Wurzach
    Im Oktober 2018 wird die Fahrbahndecke der B 465 (Dr.-Harry-Wiegand-Straße) vom Bahnübergang bis zur Biberacher Straße erneuert. Die Maßnahme wird voraussichtlich am Mittwoch, 31. Oktober 2018, abgeschlossen sein. Während der Bauzeit wird die B 465 im betroffenen Bereich voll gesperrt.
     
    Im zweiten Bauabschnitt wird der Verkehr in Richtung Biberach ab Bad Wurzach über L 314 – Mennisweiler – K 7933 – Haisterkirch – K 7933 – Osterhofen - K 7931 umgeleitet. Die Umleitung für den Verkehr in Richtung Leutkirch wird ab Unterschwarzach über K 7929 – K 7928 – Dietmanns – L 265 – L 314 geführt.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
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  • Abteilung 4
    06.08.2018
    B 32, Instandsetzung der Brücke über den B 32-Ast östlich von Hechingen
    Verkehrsfreigabe am Mittwoch, 08. August 2018

    ​Voraussichtlich am 08. August 2018 wird im Laufe des Vormittages der gesperrte Abschnitt der B 32 wieder für den Verkehr freigegeben. Der Abbau der provisorischen Ampel am Knotenpunkt B 27 Hechingen-Mitte erfolgt Mitte August 2018.

    Die Sanierung der Brücke über den B 32-Ast östlich von Hechingen ist damit abgeschlossen. Durch die Instandsetzung konnte die Substanz der Brücke erhalten und die Verkehrssicherheit verbessert werden. Die Sanierung war erforderlich, da die Brücke Schäden am Belag, an den Kappen und an den Betonflächen des Überbaus aufwies.
     
    Einige Schäden wurden erst nach der Freilegung des Brückenüberbaus entdeckt. Beispielsweise war ein Hohlkörper, der bei der ursprünglichen Herstellung der Brücke im Stahlbetonquerschnitt zur Gewichtseinsparung eingebaut worden war, beim Betonieren aufgeschwommen und an die Oberseite der Betonbrücke gelangt. Auch die Brückengeometrie verlief anders als in den Bestandsplänen dargestellt. Aufgrund dessen hat sich die Instandsetzung der Brücke um rund drei Wochen verzögert.
     
    Die Baukosten für die Gesamtmaßnahme liegen bei rund 645.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bedankt sich bei allen von der Baumaßnahme betroffenen Verkehrsteilnehmern für ihre Geduld und ihr Verständnis für die Behinderungen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
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  • Abteilung 4
    02.08.2018
    B 27, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen der K 5550 bei Rottweil-Neukirch und der L 435 bei Schömberg
    Verkehrsfreigabe bis Neukirch am Freitag, 03. August 2018

    ​Seit dem 25. Juni 2018 erneuern die Regierungspräsidien Freiburg und Tübingen in einer Gemeinschaftsmaßnahme den Fahrbahnbelag der B 27 in dem Streckenabschnitt zwischen der K 5550 bei Rottweil-Neukirch und der Einmündung der L 435 bei Schömberg. Die Arbeiten werden planmäßig fertig gestellt, so dass der Streckenabschnitt der B 27 zwischen Neukirch und Schömberg im Laufe des Freitag, 03. August 2018, für den Verkehr frei gegeben wird.

    Die überörtliche Umleitung zwischen Rottweil und Schömberg bleibt aufgrund der noch laufenden Baumaßnahme des Regierungspräsidiums Freiburg auf der B 27 zwischen Rottweil und Neukirch weiterhin bestehen.
     
    Die Regierungspräsidien Freiburg und Tübingen bedanken sich bei allen von der Baumaßnahme betroffenen Verkehrsteilnehmern für Ihre Geduld und Ihre Kooperation.
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 1,85 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hintergrundinformationen:
    Der Landkreis Rottweil saniert im Auftrag des Regierungspräsidiums Freiburg den Abschnitt der B27 zwischen Rottweil und Neukirch. Die B 27 ist deshalb bereits seit dem 07. Mai 2018 ab Hardthaus bis Ortseingang Neukirch für den Verkehr gesperrt. Diese Sperrung dauert bis voraussichtlich 31. August 2018. Die Maßnahme beinhaltet im Wesentlichen die Fahrbahndeckenerneuerung auf einer Länge von rund 3,5 Kilometern, wovon etwa 1,7 Kilometer im Bereich der Neukircher Steige liegen. Zudem werden im Bereich der Neukircher Steige die bestehenden Schutzplanken gegen ein Fahrzeugrückhaltesystem aus Betonfertigteilen ausgetauscht und die Entwässerungskanäle partiell instand gesetzt. Ferner sind an mehreren Stellen über die gesamte Fahrbahnbreite führende Entwässerungsleitungen einzubauen. Die Gesamtkosten dieser Maßnahme betragen voraussichtlich rund 3,5 Millionen Euro.
     
    Im Zuge der viermonatigen Bauarbeiten zwischen Rottweil und Neukirch erneuert der Zollernalbkreis im Auftrag der Regierungspräsidien Tübingen und Freiburg auch die Fahrbahndecke der B 27 im Abschnitt zwischen Neukirch und dem westlich von Schömberg gelegenen Anschluss der L 435. Es findet ein Austausch der Asphaltdeck- und Binderschicht auf einer Länge von etwa 3,1 Kilometern, davon 1,9 Kilometer im Zollernalbkreis und 1,2 Kilometer im Landkreis Rottweil, statt.
     
    Durch die Koppelung der beiden Maßnahmen können die Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer reduziert werden, da eine mehrmalige Sperrung der B 27 zwischen Rottweil und Schömberg vermieden wird und insgesamt Synergieeffekte erschlossen werden. Bereits seit 07. Mai ist eine großräumige Umleitung eingerichtet, die noch bis zum voraussichtlichen Ende der Gesamtbauzeit am 31. August 2018 bestehen bleibt.
     
    Hinweis für die Redaktionen
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  • Abteilung 4
    02.08.2018
    B 32, Neubau des Radwegs Oberau – Karbach und Straßenbauarbeiten zwischen Oberau und A 96, Anschlussstelle Wangen-West
    Neubau des Radweges Oberau-Karbach

    ​Seit Dienstag, 02. Juli 2018, lässt das Regierungspräsidium Tübingen vorlaufenden Arbeiten zur Errichtung des Radwegs Oberauch-Karbach ausführen. Der eigentliche Bau des Radwegs erfolgt im Jahr 2019.

    In diesem Jahr werden der Fahrbahnbelag, die Brückengeländer, die Schutzplanken, die Bauwerkskappen und die Abdichtung des Überbaus der Brücke über den Karbach erneuert. Die Sanierung der Brücke liegt im Zeitplan. Aufgrund der guten Witterungsverhältnisse wird bereits Anfang August 2018 der nördliche Teil der Brücke für den Radweg auf 3,20 Meter verbreitert und in Fahrtrichtung Wangen im Anschluss an die Brücke eine 100 Meter lange Stützwand hergestellt. Diese wird aus circa 10 Metern langen und bis zu vier Meter hohen Fertigteilen erstellt. Das Gewicht eines Fertigteils beträgt in etwa 15 Tonne. Zum Versetzen der Stützwand muss ein Autokran eingesetzt werden. Dieser kann aufgrund von Größe und Gewicht nur auf der B 32 aufgebaut werden.
    Während der Errichtung der Stützwand wird die B 32 ab Mittwoch, 08.August 2018, 09:00 Uhr bis Donnerstag, 09. August 2018, circa 13:00 Uhr für den Verkehr voll gesperrt. In der übrigen Bauphase bleibt die B 32 bis voraussichtlich Mitte September 2018 im Bereich der Baustelle nur halbseitig mit Lichtsignalanlage befahrbar.
     
    Straßenbauarbeiten zwischen Oberau und A 96, Anschlussstelle Wangen-West
    Ab Montag, 20. August 2018, bis voraussichtlich 07. September 2018 wird die B 32 in zwei Bereichen auf einer Länge von rund 100 Metern um zirka 2,50 Meter nach Süden verlegt. Diese Maßnahme ist erforderlich, um den Radweg mittig zwischen dem Karbach und der B 32 zu führen und genügend Sicherheitsraum für den Radweg zu schaffen. Im Schatten dieser Maßnahme lässt das Regierungspräsidium Tübingen auf einer Länge von rund 1,8 Kilometern den Fahrbahnbelag der B 32 zwischen Oberau und der A 96, Anschlusstelle Wangen-West erneuern. Während der Maßnahmen wird die B 32 im Baustellenbereich ab Montag, 20. August 2018 bis voraussichtlich Freitag, 07. September 2018, voll gesperrt.
     
    Umleitungen während der beiden Vollsperrungen
    Der Verkehr der B 32 von Wangen in Richtung Ravensburg wird vom Anschluss Wangen-West über L 325 – Leupolz – L 325 – Karsee – L 325 – Vogt – L 324 – Hannober – L 324 – L 326 – Kofeld geführt.
     
    Der Verkehr der B 32 von Ravensburg in Fahrtrichtung Wangen wird über Amtzell-Geiselharz über K 8003 – Schomburg – K 8002 – Primisweiler – L 333 – Niederwangen – L 320 nach Wangen geleitet.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    01.08.2018
    L 383, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Reutlingen und Gönningen
    Vollsperrung der L 383 ab 06. August 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert ab kommenden Montag, 06. August 2018, den schadhaften Fahrbahnbelag auf der L 383 zwischen Reutlingen und Gönningen. Die Baumaßnahme beginnt ab dem Anschluss Ohmenhäuser Weg (Gemeindeverbindungsstraße nach Ohmenhausen) und endet am Ortseingang von Gönningen. Diese Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Entsprechende Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fahrbahndeckenerneuerung am Samstag, 08. September 2018, abgeschlossen.
     
    Die Kosten für die Maßnahme belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Um die Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer und den ÖPNV zu minimieren wird die Baumaßnahme in den Sommerferien durchgeführt und in drei Bauphasen umgesetzt.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung

    Bauphase 1 ab Montag, 06. August 2018 bis Mitte August

    Ab Montag, 06. August 2018, wird die L 383 zwischen dem Anschluss Ohmenhäuser Weg bis zur Zufahrt des Hofguts Alteburg voll gesperrt.
    Der Verkehr wird überregional umgeleitet. Die Verkehrsführung erfolgt ab Reutlingen über die B 28 zur Anschlussstelle Betzingen und weiter über die L 384 - Ohmenhausen - Gomaringen - L 230 -  Bronnweiler - Gönningen.
     
    In Gegenrichtung erfolgt die Umleitungsführung von Gönningen über die L 383 - K 6729 - Pfullingen - L 382 nach Reutlingen. An der L 230 in Genkingen und der L 382 aus Richtung Undingen wird der Verkehr in Richtung Reutlingen über die L 382 „Stuhlsteige“ - Pfullingen nach Reutlingen umgeleitet.
     
    In Reutlingen wird der Verkehr auf den innerstädtischen Hauptstrecken durch eine entsprechende Beschilderung auf die Umleitungsstrecke geführt.
     
    Der Verkehr zwischen der L 383 aus Richtung Reutlingen nach Ohmenhausen (Gemeindeverbindungsstraße) wird in beiden Richtungen mit einer Signalanlage geregelt.
    Die Buslinien 5 und 155 fahren in dieser Zeit mit einem Ersatzfahrplan von Reutlingen über Ohmenhausen und Gomaringen nach Bronnweiler bzw. Gönningen. Infos zum Ersatzfahrplan gibt es unter www.reutlinger-stadtverkehr.de oder in der ÖPNVlive App.
     
    Das Hofgut Alteburg ist in der ersten Bauphase über die L 383 aus Richtung Gönningen erreichbar. Die Zufahrt zur Deponie „Schinderteich“ wird auf Höhe  der Bushaltestelle Alteburg über eine Behelfszufahrt gewährleistet.
     
    Bauphase 2 ab Freitag, 17. August bis Ende August 2018

    Ab Freitag, 17. August bis Ende August 2018, wird die L 383 im Abschnitt von der Alteburg bis zum Anschluss K 6729 Pfullingen voll gesperrt.

    Der Abschnitt L 383 Gönningen - K 6729 Pfullingen ist in dieser Bauphase in beiden Richtungen befahrbar.  Der Anschluss zur K 6728 nach Bronnweiler ist gesperrt. Die überregionale Umleitung bleibt, wie bereits in der ersten Bauphase, bestehen. Die Buslinien 5 und 155 fahren in dieser Bauphase auf der gleichen Umleitungsstrecke und mit demselben Ersatzfahrplan wie in der ersten Bauphase.
     
    Das Hofgut Alteburg ist über die L 383 aus Richtung Reutlingen erreichbar, ebenso die Deponie „Schinderteich“, die wieder über ihre reguläre Zufahrt angefahren werden kann.
     
    Bauphase 3 ab Ende August bis zum 08. September 2018

    Ab Ende August bis zum 08. September 2018 wird die L 383 im Abschnitt von der K 6729 Pfullingen bis nach Gönningen auf Höhe Einmündung Gruobachstraße / Am Galgenbühl voll gesperrt. In dieser Bauphase ist die L 383 von Reutlingen aus bis zur K 6728 (Anschluss Bronnweiler) wieder frei. Der Abschnitt K 6729 Pfullingen - L 383 Gönningen ist in dieser Bauphase nicht befahrbar.
     
    In Gönningen ist die Zufahrt von der Mattheus-Wagner-Straße in die Grobachstraße beziehungsweise Am Galgenbühl möglich. Der Verkehr wird mit einer Signalanlage geregelt. Die Umleitung erfolgt von Gönningen über die L 230 - Bronnweiler - K 6728 - L 383 in Richtung Reutlingen und umgekehrt.

    In Richtung Pfullingen erfolgt die Umleitungsverkehrsführung von Gönningen über die L 230 - Genkingen L 382 (Stuhlsteige) - Pfullingen und umgekehrt. Der ÖPNV fährt in dieser Bauphase auf der planmäßigen Strecke. Lediglich die Direktfahrten Reutlingen - Gönningen müssen über die Umleitungsstrecke durch Bronnweiler fahren.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.

    Bei Änderungen des zeitlichen Ablaufs wird die Öffentlichkeit rechtzeitig informiert.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    01.08.2018
    B 28 neu, Straßenbauarbeiten für den Teilabschnitt zwischen Tübingen-Bühl und dem Knoten Tübingen-Weilheim für 9,1 Millionen Euro sind vergeben

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat für den Teilabschnitt der B 28 neu vom Bühlertalbach in Tübingen-Bühl (Bonlanden) bis zum Knoten Tübingen-Weilheim die Straßenbauarbeiten vergeben. Mit den Arbeiten wird voraussichtlich Ende September 2018 begonnen. Die Verkehrsfreigabe für den Teilabschnitt ist für Ende 2019 vorgesehen.

    „Durch den Bau des rund 3,3 Kilometer langen Abschnittes wird ein weiteres Teilstück der neuen B 28 zwischen Rottenburg und Tübingen realisiert. Damit rücken wir dem Ziel, die Anwohnerinnen und Anwohner südlich und nördlich des Neckars vom Durchgangsverkehr erheblich zu entlasten, ein ganzes Stück näher“, so Regierungspräsident Klaus Tappeser.
     
    Den Auftrag mit einem Volumen von rund 9,1 Millionen Euro erhielt die Bietergemeinschaft Otto Morof aus Althengstett/Gebrüder Stumpp aus Balingen. Zu den beauftragten Leistungen gehören insbesondere der Erd- und Straßenbau, der Bau eines Regenklärbeckens und die Auffüllung einer ehemaligen Kiesgrube südlich des Baggersees der Firma Queck. Die Auffüllung ist erforderlich, da sich die bis zu acht Meter tiefe Kiesgrube unmittelbar im Baufeld unter der B 28 neu befindet. In diesem Jahr werden zunächst zwei Baustraßen vom Bühlertalbach bis zum Knoten Weilheim sowie von der Knollstraße in Bühl bis zur Kiesgrube beim Baggersee Queck hergestellt.
     
    Neben den Straßenbauarbeiten müssen noch zwei Wirtschaftswegunterführungen unter der B 28 neu und der Bahnlinie bei Kilchberg hergestellt werden. Diese Maßnahmen sind noch nicht vergeben. Eine Ausschreibung ist noch im Sommer 2018 vorgesehen.
     
    Verkehrsführung während der Baumaßnahme
    Die Bauarbeiten können größtenteils unter Aufrechterhaltung des Verkehrs auf der L 370 / L 371 zwischen Tübingen (B28/Europastraße) und den Tübinger Ortsteilen Hirschau und Weilheim stattfinden. Im Bereich des neuen Anschlussknotens Weilheim verläuft die bestehende L 370 teilweise im unmittelbaren Baufeld der neuen B 28. Zur Herstellung der endgültigen Verkehrsführung in diesem Bereich ist es erforderlich, den Verkehr auf der L 370 zwischen dem Abzweig Hirschau (B28/L 371) und dem Weilheimer Bahnübergang zeitweise über eine provisorische Umleitungsfahrbahn am eigentlichen Baufeld vorbei zu führen. Weitere Details wird das Regierungspräsidium Tübingen rechtzeitig vor Einrichtung der Umleitung bekannt geben.
     
    Hintergrundinformationen:
    Nach dem der Bund im Juli 2015 die Freigabe für den Neubau der rund 7 Kilometer langen B 28 vom Knoten Rottenburg-Ost bis zum Knoten Tübingen-Weilheim erteilte, haben im Februar 2016 die ersten Arbeiten begonnen. Hierbei handelte es sich um Rodungsarbeiten im Vorfeld der Verlegung der Ferngasleitung zwischen Bühl und Weilheim.
     
    Im Vorfeld des eigentlichen Straßenbaus wurde die bestehende Ferngasleitung der Stadtwerke Tübingen auf einer Länge von rund 2,5 Kilometer aus dem Baufeld der B 28 verlegt. Ebenfalls wurde eine Kampfmitteluntersuchung des gesamten Baufelds bis zu einer Tiefe von drei Metern durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst durchgeführt. Bis heute wurden im Streckenabschnitt zwischen Bühl und Weilheim circa 300 Stabbrandbomben und circa 150 Kilogramm Munitionsteile sowie eine Handgranate gefunden.
     
    Im Jahr 2016 sind im Baufeld der zukünftigen B 28 auf Gemarkung Kilchberg archäologische Funde entdeckt worden. Um eine Zerstörung dieser archäologischer Zeugnisse und Kulturdenkmale zu vermeiden und den weiteren Bauablauf nicht zu gefährden, fanden von Mai 2017 bis Januar 2018 Rettungsgrabungen im Bereich von zwei Grabungsfeldern statt. Im Zuge dieser Rettungsgrabungen konnten zahlreiche Funde der mittelalterlichen Wüstung „Brechesdorf“ sowie einzelne frühgeschichtliche Objekte freigelegt und dokumentiert werden.
     
    Ebenfalls im Jahr 2016 fanden die Dammvorschüttungen für das Brückenbauwerk am Knoten Tübingen-Weilheim und der Baubeginn für das Kreuzungsbauwerkes am Anschlussknoten Rottenburg-Ost statt. Aufgrund der Insolvenz der bauausführenden Firma im Bereich Rottenburg im Januar 2017 sind die Arbeiten ins Stocken geraten. Die Ausführung der noch ausstehenden Restleistungen erfolgt nach den Sommerferien 2018.
     
    Mit dem Bau der Brücke beim Anschlussknoten Weilheim wurde im Mai 2017 begonnen. Im Oktober 2017 folgte der Baubeginn der Brücke beim Knoten Tübingen-Bühl (Bonlanden). Die Fertigstellung der beiden Bauwerke ist im September 2018 geplant.
     
    Im Februar 2018 fand die Rodung der Flächen im Bereich des Anschlussknotens Weilheim sowie im Bereich der ehemaligen Kiesgrube südlich des Baggersees „Queck“ auf den Gemarkungen Kiebingen und Bühl statt.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung. 
  • Abteilung 4
    20.07.2018
    Sperrung der Ortsdurchfahrt Kirchentellinsfurt und Anschluss an die B 27 aufgrund von Straßenbauarbeiten ab Donnerstag, 26. Juli 2018 - eine Pressemitteilung des Landratsamtes Tübingen

    ​Ab Donnerstag, den 26. Juli 2018 wird die L 379 in der Ortsdurchfahrt Kirchentellinsfurt (Wannweiler Straße) und deren Anschluss an die B 27 auf Höhe des Wasserwerkes auf Grund von Straßenbauarbeiten für den Verkehr gesperrt. Die Bauarbeiten dauern voraus-sichtlich bis Ende August.

    Dadurch ergeben sich auch für den Busverkehr umfangreiche Änderungen: 

    • Die Buslinie 7605 (Kirchentellinsfurt – Kusterdingen – Reutlingen) kann während des Bauabschnitts 2 den Bahnhof in Kirchentellinsfurt nicht anbinden. Die Linie verkehrt daher in dieser Zeit nur zwischen Kusterdingen und Reutlingen. Anstatt der entfallenden Bahnhofsanbindung an die Züge von/nach Reutlingen kann zwischen Kusterdingen und Reutlingen alternativ die Buslinie 7611 genutzt werden.
    • Die Buslinie 7601 (Kirchentellinsfurt – Wannweil – Reutlingen) kann den Kirchentel-linsfurter Bahnhof während des Bauabschnitts 2 nur über den Südring und die süd-liche Wannweiler Straße anbinden, während allen anderen Bauabschnitten nur über die Einhornstraße und die nördliche Wannweiler Straße. Die Linienführung in den höher gelegenen Kirchentellinsfurter Wohngebieten muss aus diesem Grund geändert werden, weshalb sich die Abfahrtzeiten an den Haltestellen ändern. Details werden demnächst an den Haltestellen und im Internet veröffentlicht.
    • Da während der gesamten Baumaßnahme jeweils nur eine Zufahrt der Bahnhof-straße geöffnet ist, wird im Bereich der südlichen Bahnhofstraße eine provisorische Wendeplatte sowie eine Ersatzhaltestelle eingerichtet.


    Nähere Informationen zum Busverkehr in Kirchentellinsfurt gibt es in Kürze unter www.naldo.de.


    Bei den Baumaßnahmen handelt es sich hauptsächlich um Sanierungsarbeiten an Straßenflächen. Der schlechte Fahrbahnzustand macht eine Sanierung hinsichtlich der Ver-kehrssicherheit dringend erforderlich. Gerade der Kreuzungsbereich an der Shell-Tankstelle weißt tiefe Verdrückungen auf, welche insbesondere für Zweiradfahrer gefährlich werden können. Diese haben mittlerweile eine Tiefe erreicht, welche auch die unterhalb des Straßenkörpers liegenden Verkabelungen der Ampelanlage erreichen und damit die Funktionsfähigkeit des gesamten Knotenpunktes gefährden können. Zur Synchronisation der Ampel mit der Fußgängerampel auf Höhe des Penny-Marktes und zur Detektion von Rückstaus in Richtung B 27 werden Leerrohre verlegt.


    Zur Stärkung des Radverkehrs wird ein einseitiger Radschutzstreifen angebracht.
    Vor diesem Hintergrund bittet die Kreisverwaltung um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Einschränkungen und Erschwernissen. Um diese zu minimieren werden die Arbeiten abschnittsweise und ausschließlich in den Sommerferien durchgeführt. Für den Anliegerverkehr besteht immer eine Zufahrtsmöglichkeit zu den Betrieben, die Gesamt-durchfahrt durch Kirchentellinsfurt ist jedoch während der ganzen Bauzeit nicht mehr mög-lich.  Eine großräumige Umleitung ist ausgeschildert. 


    Während des ersten Bauabschnittes vom 26.07. bis 05.08. sind die Anschlussstelle Kirchentellinsfurt der B 27 sowie der Kreisverkehr im Gewerbegebiet am südlichen Ortsaus-gang gesperrt. Fahrzeuge auf der B 27, welche Kirchentellinsfurt nach Süden in Richtung Wannweil oder Reutlingen durchqueren wollen, nutzen die jeweils anschließenden Abfahrten. Fahrzeuge aus Kusterdingen in Richtung B 27 werden durch den Ort geleitet. Fahrzeuge aus Wannweil oder Reutlingen welche auf die B 27 gelangen wollen, werden über das Gewerbegebiet Kirchentellinsfurt in Richtung Sickenhausen geführt.


    In der zweiten Bauphase vom 06.08. bis 12.08. ist die gesamte Kreuzung Kusterdinger Straße / Wannweiler Straße / Einhornstraße bei der Shell-Tankstelle gesperrt. Zu Letzterer wird aber immer eine Zufahrt möglich sein. In dieser Zeit gelten dieselben Umleitungen wie im ersten Bauabschnitt. Es besteht aber aufgrund der Kreuzungssperrung für Fahrzeuge aus Kusterdingen nur noch eine Zufahrt bis zur Shell Tankstelle.


    Die Bauabschnitte 3 und 4 vom 13.08. bis 30.08. beschränken sich auf die innere Orts-durchfahrt von Kirchentellinsfurt. Es gelten also die gleichen Einschränkungen wie im ersten Bauabschnitt, allerdings ist nun die Zufahrt bis zum Baustellenbeginn in Kirchentellinsfurt  von der B 27 und aus Reutllingen bzw. Wannweil möglich. Eine direkte Verbindung zwischen B 27 und Reutlingen bzw. Wannweil ist jedoch auch hier nicht möglich. Es besteht aber die Möglichkeit der ausgeschilderten innerörtlichen Umfahrung.



    Bauabschnitte

    Die Bauabschnitte (BA) gliedern sich folgendermaßen:
    Bauabschnitt 1:
    Von der Auf-/Abfahrt auf die B 27 beim alten Wasserwerk bis vor die Shell-Kreuzung
    26.07. – 05.08.2018 (wie BA 5)
    Bauabschnitt 2:
    Die gesamte Shell-Kreuzung mitsamt ihrer Äste bis zur südlichen Einfahrt des Pennys.
    06.08. – 12.08.2018
    Bauabschnitt 3:
    Von einschließlich der südlichen Penny-Zufahrt bis einschließlich der Kreuzung Mühlwaldweg.
    13.08. – 21.08.2018
    Bauabschnitt 4:
    Nach der Kreuzung Mühlwaldweg bis vor die südliche Einfahrt zum Aldi.
    22.08. – 30.08.2018
    Bauabschnitt 5:
    Von einschließlich der südlichen Aldi-Zufahrt bis einschließlich des Kreisverkehrs am Ortsausgang nach Wannweil sowie dessen Äste.
    26.07. – 05.08.2018 (wie BA 1)
    Die Bauabschnitte 3 und 4 werden in einem Abschnitt an einem Sonntag (voraussichtlich 26.08.2018) asphaltiert. Zu diesem Zeitpunkt sind beide Abschnitte gleichzeitig gesperrt.
    Die Arbeiten sind so terminiert, dass die Pflüger WM Ende ungehindert stattfinden kann.

    Durchgeführt werden die Arbeiten als Gemeinschaftsmaßnahme unter der Federführung des Landkreises Tübingen zusammen mit dem Regierungspräsidium Tübingen, der Gemeinde Kirchentellinsfurt und der FairEnergie Reutlingen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf über 900.000 €, wobei das Land Baden-Württemberg mit ca. 700.000 € den Hauptteil der Kosten trägt.

    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Landratsamt Tübingen, Tel. 07071/207-5210
    E-Mail pressestelle@kreis-tuebingen.de . Internet www.kreis-tuebingen.de

    20180716_Pressemitteilung Sanierung L 379.pdf20180716_Pressemitteilung Sanierung L 379.pdf

  • Abteilung 4
    20.07.2018
    B 27, Balingen-Nord bis Anschluss B 463 bei Bisingen | Verkehrsfreigabe am Donnerstag, 26. Juli 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 3,7 Kilometer die schadhafte Fahrbahndecke der B 27 zwischen Balingen-Nord und der B 463 bei Bisingen in beiden Fahrtrichtungen sowie die Auf- und Abfahrtsrampen an den Anschlussstellen Engstlatt und Balingen-Nord sanieren. Im Zuge dieser Maßnahme wurde auch die Fahrbahnübergangskonstruktion der Klingenbachbrücke zwischen Bisingen und Engstlatt instandgesetzt.

    Die B 27 wird voraussichtlich am Donnerstag, 26. Juli 2018, für den Verkehr freigegen. Aufgrund der guten Witterungsverhältnisse und des großen Engagements der an der Ausführung beteiligten Firmen, werden die Arbeiten eine Woche früher als ursprünglich angekündigt abgeschlossen.

    Bereits ab Samstag, 21. Juli 2018, beginnt der Rückbau der transportablen Schutzwand und der vorübergehenden Mittelstreifenüberfahrten.
    Während dieser Arbeiten wird in beiden Fahrtrichtungen die linke Fahrspur gesperrt und der Verkehr pro Fahrtrichtung mit jeweils einer Fahrspur durch die Baustelle geführt. Parallel zum Rückbau findet eine Öffnung der derzeit noch gesperrten Anschlussstellen Engstlatt und Balingen-Nord statt. Nach derzeitigem Stand sind alle Anschlussstellen am Montag, den 23.07.2018, spätnachmittags wieder befahrbar.

    Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 3,85 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bedankt sich bei allen von der Baumaßnahme betroffenen Verkehrsteilnehmern für Ihre Geduld und Ihre Kooperation.

    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    20.07.2018
    B 27, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen der K 5550 bei Rottweil-Neukirch und der L 435 bei Schömberg | Halbseitige Sperrung der Einmündung der L 435 ab dem 23. Juli 2018

    ​Die Regierungspräsidien Freiburg und Tübingen lassen in einer Gemeinschaftsmaßnahme den Fahrbahnbelag der B 27 in dem Streckenabschnitt zwischen der K 5550 bei Rottweil-Neukirch und der Einmündung der L 435 bei Schömberg erneuern.

    Günstige Witterungsbedingungen vorausgesetzt, wird ab Montag, 23. Juli 2018 die neue Asphaltdeckschicht eingebaut. Während dieser Arbeiten wird der Einmündungsbereich zur L 435 bis voraussichtlich Mittwoch, 25. Juli 2018 für den Verkehr halbseitig gesperrt.

    Der Verkehr in Richtung Balingen wird während diesem Zeitraum über die L 434 und K 7169 durch Schömberg zur B 27 geführt. Das dort bestehende Durchfahrtsverbot für Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht über 7,5 Tonnen wird temporär aufgehoben.

    Der Verkehr in Fahrtrichtung Rottweil wird über die bereits vorhandene Umleitung über die L 435 – L 434 – Wellendingen – K 5545 – B 14 geführt.

    Die Kosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 1,85 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Die Regierungspräsidien Freiburg und Tübingen bitten die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.

    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hintergrundinformationen:
    Der Landkreis Rottweil saniert im Auftrag des Regierungspräsidiums Freiburg den Abschnitt der B27 zwischen Rottweil und Neukirch. Die B 27 ist deshalb bereits seit dem 07. Mai 2018 ab Hardthaus bis Ortseingang Neukirch für den Verkehr gesperrt. Diese Sperrung dauert bis voraussichtlich 31. August 2018. Die Maßnahme beinhaltet im Wesentlichen die Fahrbahndeckenerneuerung auf einer Länge von rund 3,5 Kilometern, wovon etwa 1,7 Kilometer im Bereich der Neukircher Steige liegen. Zudem werden im Bereich der Neukircher Steige die bestehenden Schutzplanken gegen ein Fahrzeugrückhaltesystem aus Betonfertigteilen ausgetauscht und die Entwässerungskanäle partiell instand gesetzt. Ferner sind an mehreren Stellen über die gesamte Fahrbahnbreite führende Entwässerungsleitungen einzubauen. Die Gesamtkosten dieser Maßnahme betragen voraussichtlich rund 3,5 Millionen Euro.

    Im Zuge der viermonatigen Bauarbeiten zwischen Rottweil und Neukirch erneuert der Zollernalbkreis im Auftrag der Regierungspräsidien Tübingen und Freiburg auch die Fahrbahndecke der B 27 im Abschnitt zwischen Neukirch und dem westlich von Schömberg gelegenen Anschluss der L 435. Es findet ein Austausch der Asphaltdeck- und Binderschicht auf einer Länge von etwa 3,1 Kilometern, davon 1,9 Kilometer im Zollernalbkreis und 1,2 Kilometer im Landkreis Rottweil, statt.

    Durch die Koppelung der beiden Maßnahmen können die Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer reduziert werden, da eine mehrmalige Sperrung der B 27 zwischen Rottweil und Schömberg vermieden wird und insgesamt Synergieeffekte erschlossen werden. Bereits seit 07. Mai ist eine großräumige Umleitung eingerichtet, die noch bis zum voraussichtlichen Ende der Gesamtbauzeit am 31. August 2018 bestehen bleibt.

    Hinweise für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.


  • Abteilung 4
    18.07.2018
    B 31 neu, Stockach-Überlingen, Bauabschnitt II B
    Vollsperrung der B 31 zwischen Burgberg und dem Bauende im Bereich B 31/Obere-St.-Leonhard-Straße ab Donnerstag, 19.07.2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass am Donnerstag, 19. Juli 2018, die Erd- und Straßenbauarbeiten einschließlich der Herstellung der Stützbauwerke zwischen Burgberg (B 31 alt/L 195) und dem Bauende (B 31/Obere-St.-Leonhard-Straße) beginnen. Die vorbereitenden Arbeiten in diesem Bauabschnitt sowie der städtischen Verbindungsstraße „Zur Weierhalde“ haben bereits im Juni 2018 begonnen.

    Für die Dauer der Arbeiten ist eine Vollsperrung der B 31 notwendig.
    Der überörtliche Verkehr der B 31 von Stockach nach Friedrichshafen und umgekehrt, wird wie bisher, über die K 7786 bei Aufkirch sowie die B 31 alt geführt. Im Bereich des Ausbauteilabschnittes wird eine Baustellenumfahrung hergestellt. Die Zufahrt zum Gewerbegebiet Überlingen Oberried wird im Bereich des Burgbergs über ein Provisorium gewährleistet.

    Die bereits eingerichtete Verkehrsführung wird weiterhin beibehalten, da die Baustelle von der L 195 aus logistisch unterhalten wird. Damit wird die Sicherheit und der Abfluss des Verkehrs trotz des ein- und ausfahrenden Baustellenverkehrs von beziehungsweise auf die L 195 gewährleistet. Durch diese Verkehrsführung soll vermieden werden, dass es für den überörtlichen Verkehr im Bereich des Burgberges zu Staubildungen bis zum Abigknoten kommt.
     
    Das Bauablaufs- und Verkehrskonzept wurde mit Polizei, Verkehrsbehörden und der Stadt Überlingen eng abgestimmt, um die Eingriffe in den Verkehr auf ein Mindestmaß reduziert. Für die dennoch entstehenden Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen um Verständnis.
    Die Gesamtkosten betragen rund 35 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.07.2018
    B 30, Friedrichshafen (B 31) - Ravensburg/Eschach
    Regierungspräsidium Tübingen informiert über den aktuellen Planungsstand

    ​Am 16. Juli 2018 informierte das Regierungspräsidium Tübingen den verwaltungsinternen Lenkungskreis bestehend aus Vertretern der betroffenen Gemeinden, dem Regionalverband und der Landkreise Ravensburg und Bodenseekreis sowie zusätzlich die Gemeinderäte von Meckenbeuren und Tettnang über den aktuellen Stand der Planung.

    Unter Beteiligung der Öffentlichkeit wurden seit der Wiederaufnahme der Planung 2011 die Variantenbündel „West“, „Mitte“ und „Ost“ geprüft. Seit der vergangenen Informationsveranstaltung im November 2016 wurden u. a. ergänzende faunistische Untersuchungen durchgeführt und artenschutzrelevante Konfliktsachverhalte aufbereitet. Darüber hinaus fanden Abstimmungsgespräche mit verschiedenen Fachreferaten statt. Seit Ende 2017 befindet sich das Regierungspräsidium Tübingen in Abstimmung mit dem Ministerium für Verkehr (VM) und dem Ministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI).
     
    Aus rein verkehrlichen Aspekten wie beispielsweise Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Entlastung von Meckenbeuren im Zuge der B 30 alt gibt es keine entscheidungserheblichen Unterschiede zwischen den Varianten. Allerdings bestehen erhebliche artenschutzrechtliche Herausforderungen bei den Varianten „West“ und „Mitte“, die eine Prüfung einer zumutbaren Alternative erfordern. Diese Alternative ist mit der Variante Ost gegeben. Welche Variante im Planungsprozess weiterverfolgt wird, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht endgültig fest und muss im weiteren Abstimmungsprozess gemeinsam mit dem VM und dem BMVI noch entschieden werden.
    Parallel zu dieser Abstimmung werden die Unterlagen zur Voruntersuchung fertiggestellt und die Raumschaft weiter informiert.

    Das Regierungspräsidium Tübingen kündigt hierzu bereits an, dass am Dienstag, 23. Oktober 2018 ab 18:30 Uhr in der Humpishalle, Meckenbeuren eine öffentliche Informationsveranstaltung stattfinden wird. In der moderierten Veranstaltung werden die aktuellen Erkenntnisse vorgestellt und die Möglichkeit gegeben, Fragen zu stellen. Der Projektbegleitende Arbeitskreis kommt an diesem Tag ebenfalls zusammen. An ihm nehmen Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden, Kreisen, Fachbehörden und Verbände sowie darüber hinaus auch Vertreter der Bürgerinitiativen und -gruppen teil.
     
    Hintergrundinformationen:
    Die B 30 neu zwischen Friedrichshafen und Ravensburg/Eschach ist ein wichtiger Baustein des Konzeptes „Planungsfall 7“. Das Konzept sieht im Raum zwischen Ravensburg, Friedrichshafen und Überlingen die Bündelung der Verkehre auf zwei leistungsfähigen Achsen vor: einer Ost-West-Achse, der B 31/B 31 neu, und einer Nord-Süd-Achse, der B 30 neu. Diese Maßnahmen dienen auch dazu, die B 33 zwischen Ravensburg und Meersburg zu entlasten.
    Die B 30 neu ist ein wichtiger Lückenschluss zwischen der B 30, Ortsumgehung Ravensburg und der B 31, Ortsumgehung Friedrichshafen, in der landesweit bedeutenden Nord-Süd-Achse zwischen den Wirtschaftsräumen Friedrichshafen, Ravensburg/Weingarten und Ulm/Neu-Ulm. Gleichzeitig entlastet sie die Ortsdurchfahrten zwischen Ravensburg und der Messe-Stadt Friedrichshafen.
     
    Derzeit findet eine Abstimmung mit dem Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg sowie mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) statt. Dazu wurden dem BMVI umfangreiche Unterlagen vorgelegt. Nach dem Abstimmungsprozess werden die für die Voruntersuchung erforderlichen Unterlagen, Gutachten und Fachbeiträge wie beispielsweise Erläuterungsberichte, Raumanalyse, Lärmberechnungen und Risikoanalyse der Umweltverträglichkeitsstudie fertiggestellt. Die Vorplanung schließt mit einer Linienentscheidung und es erfolgt die Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Nach einem rechtskräftigen Planfeststellungsbeschluss kann, sofern die Finanzierung durch den Bund freigegeben und die Ausführungsplanung mit den bauvorbereitenden Maßnahmen abgeschlossen ist, der Bau realisiert werden. Eine belastbare Aussage zum Zeitpunkt des Baubeginns kann im jetzigen Verfahrensstadium noch nicht gegeben werden.
     
    Weitere Informationen zur Planung sind auf unserer Homepage zu finden: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/Seiten/default.aspx.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    12.07.2018
    L 288, Ausbau mit Verlegung bei Esenhausen
    Vollsperrung der L 288 zwischen Esenhausen und Riedhausen ab Montag, 16. Juli 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass am Montag, 16. Juli 2018, die Ausbauarbeiten zwischen Lengenweiler (Wilhelmsdorf) und Riedhausen beginnen. Für die Dauer der Arbeiten ist eine Sperrung der L 288 von Wilhelmsdorf in Richtung Riedhausen ab der Einmündung der L 289 aus Richtung Fleischwangen notwendig.

    Auch eine Zufahrt von der L 289 aus Richtung Wilhelmsdorf auf die L 288 wird ab dem Beginn der Arbeiten nicht mehr möglich sein. Für den Verkehr der L 288 wird ab Riedhausen eine Umleitung über die K 8028 – Guggenhausen - Fleischwangen – K 8038 – Horgenzell und umgekehrt eingerichtet. Der LKW-Verkehr wird dabei in beiden Richtungen ab Riedhausen über Ebenweiler nach Fleischwangen umgeleitet.
     
    Die Straßenbauarbeiten zum  Ausbau der L 288 zwischen Lengenweiler und Esenhausen hatten bereits am 25. April 2018 begonnen und liegen im Zeitplan. Zusätzlich beginnen nun die Arbeiten im nächsten Teilbauabschnitt zwischen Lengenweiler und Riedhausen. Die Sperrung wird voraussichtlich im November 2018 aufgehoben werden können.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    10.07.2018
    L 1244, Fahrbahndeckenerneuerung ab 12. Juli 2018
    Vollsperrung bei Ulm-Ermingen und Umleitung des Verkehrs

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert ab kommenden Donnerstag, 12. Juli 2018, den Asphaltbelag der Landesstraße L 1244 auf einer Länge von rund 2,3 Kilometern. Die Arbeiten beginnen am Ortsausgang von Ulm-Ermingen (Bereich Allewind) und werden in Richtung Blaustein-Arnegg durchgeführt. Für die Dauer der Asphaltarbeiten wird die Landesstraße für den Verkehr voll gesperrt.

    Die bestehende Fahrbahn der L 1244 ist auf Grund von Ausbrüchen, Rissen und Unebenheiten dringend sanierungsbedürftig. Zudem wird in Teilbereichen die Asphalttragschicht verstärkt, um der gestiegenen Verkehrsbelastung gerecht zu werden.
     
    Umleitung
    Die Umleitung erfolgt über die K 7379 durch Dietingen zur K 7411 / K 9916 bei Pappelau und weiter durch Erstetten bis zur L 1244 bei Eggingen in Richtung Ermingen sowie umgekehrt. Die Verkehrsführung an der Einmündung K 9905 in die L 1244 erfolgt mittels einer Lichtsignalanlage.
     
    Fertigstellung und Kosten
    Die Arbeiten werden bei trockener Witterung voraussichtlich am 20. Juli 2018 abgeschlossen sein. Die Gesamtkosten für das Land Baden-Württemberg belaufen sich auf ca. 220.000 Euro.

    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    06.07.2018
    B 313 Ortsumgehung Grafenberg
    Ab 30. Juli 2018 Fahrbahndeckenerneuerung und Bau von Kreisverkehren

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen bereitet derzeit eine Fahrbahndeckenerneuerung der B 313 zwischen dem nördlichen Ortsrand von Grafenberg und der Abzweigung Tischardt sowie den Bau der zwei neuen Kreisverkehre im Zuge der Ortsumgehung von Grafenberg vor. Die anstehenden Straßenbauarbeiten werden gebündelt größtenteils in den Sommerferien abgewickelt, um die entstehenden Beeinträchtigungen zu minimieren. Über die einzelnen Bauphasen und Umleitungen wird das Regierungspräsidium Tübingen die Öffentlichkeit rechtzeitig im Vorfeld nochmals ausführlicher informieren.

    Fahrbahndeckenerneuerung und Herstellung des nördlichen Kreisverkehrs
    Ab Montag, 30. Juli 2018, bis voraussichtlich Freitag, 17.August 2018, wird  der Fahrbahnbelag auf der B 313 zwischen dem nördlichen Ortsrand von Grafenberg bis zur Abzweigung Tischardt erneuert. Parallel dazu erfolgt der Bau des nördlichen Kreisverkehrs der künftigen Ortsumgehung Grafenberg mit den jeweiligen Anschlussästen.
     
    Während dieser Maßnahmen wird die B 313 zwischen Grafenberg bis einschließlich der Abzweigung Tischardt voll gesperrt.

    Der überörtliche Verkehr aus Richtung Nürtingen wird über die B 297 bis Neckartailfingen und dann über die B 312 nach Metzingen umgeleitet. Beim ÖPNV gibt es in diesem Zeitraum keine Einschränkungen.
     
    Südlicher Kreisverkehr
    Ab 20. August wird der südliche Kreisverkehr (Metzinger Straße) errichtet. Während dieser Maßnahme ist die B 313 für vier Wochen im Bereich der Baustelle nur halbseitig mit Lichtsignalanlage befahrbar. Der Radweg zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg ist in dieser Zeit voll gesperrt. Die Umleitung des Radverkehrs erfolgt von Neugreuth aus über den Kastanienweg und die Riedericher Straße in Grafenberg.
     
    Radweg zwischen Metzingen-Neugreuth
    Nach Fertigstellung des südlichen Kreisverkehrs wird der Radweg zwischen Metzingen-Neugreuth und dem südlichen Ortsrand von Grafenberg ausgebaut. Während dieser Maßnahme wird der Radweg gesperrt und der Verkehr auf der parallel verlaufenden Bundesstraße teilweise eingeengt.
     
    Kosten
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Grafenberg bis zur Abzweigung Tischardt und der Ausbau des Radweges zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg belaufen sich zusammen auf rund 0,7 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    05.07.2018
    PRESSEEINLADUNG B31neu Meersburg – Immenstaad
    Pressegespräch zu Planung & Dialog am 17. Juli 2018 in Friedrichshafen

    ​Sehr geehrte Damen und Herren der Presse,

    das Regierungspräsidium Tübingen plant den Neubau der B 31 zwischen Meersburg und Immenstaad. Während das Planungsteam beim Regierungspräsidium Tübingen sowie die beauftragten Planungsbüros die notwendigen Unterlagen und Gutachten für die Variantensuche im Zuge der Vorplanung erarbeiten, ist die Region im Rahmen eines Dialogs einbezogen. Bereits vor zwei Jahren hat neben weiteren Gremien das Dialogforum mit seiner Arbeit begonnen. Mitglieder sind neben Vertreterinnen und Vertretern von Initiativen, Verbänden und Vereinen aus der Raumschaft auch 16 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger aus den sieben betroffenen Gemeinden. Die Aufgabe des Dialogforums ist es, die Planung zu begleiten, Interessen zu bündeln, unterschiedliche Sichtweisen zu klären und Kriterien für eine gute Trasse zu erarbeiten.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen lädt Sie ganz herzlich zu
     
    einem Pressegespräch zu Planung & Dialog
    zu der B31neu Meersburg-Immenstaad
    am Dienstag 17.Juli 2018, um 18:15 Uhr
    ins Landratsamt Bodenseekreis
    Gebäude Albrechtstraße 77 (Z)
    88045 Friedrichshafen
    7. Stock, Raum 705

    ein.

    Die „Zufalls“bürgerinnen und -bürger des Dialogforums werden über ihre Erfahrungen bei der Mitwirkung im Planungsprozess berichten. Im Nachgang zu dem Interview stehen Ihnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Regierungspräsidiums Tübingen und des Moderationsbüros team ewen für Ihre Fragen rund um die Planung zur Verfügung. Durch das Pressegespräch führt Herr Dr. Ewen vom Moderationsbüro, welches den Dialogprozess zur B31 organisiert.
     
    Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.
     
    Eine verbindliche Anmeldung erleichtert uns die weitere Organisation. Ihre Anmeldung richten Sie bitte an Herrn Fridtjof Ilgner. Email: fi@team-ewen.de.
     
    Bei Rückfragen zur Planung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Regierungspräsidiums Tübingen, Herrn Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, Dirk.Abel@rpt.bwl.de. Zu Fragen insbesondere des Dialogs wenden Sie sich an Herrn Dr. Christoph Ewen, team ewen, Tel. 06151/950485-13, ce@team-ewen.de
     
    Mit freundlichen Grüßen
     
    gez.

    Dirk Abel
  • Abteilung 4
    04.07.2018
    L 299, Erhaltungsmaßnahmen zwischen Ebenbachen und Bechtenrot
    Vollsperrung der L 299 im Baustellenbereich vom 09. Juli bis zum 28. Juli 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 3,1 Kilometer den Fahrbahnbelag auf der L 299 zwischen Edenbachen und Bechtenrot einschließlich der beiden Ortsdurchfahrten erneuern. Während dieser Maßnahme wird die L 299 zwischen Edenbachen und Erolzheim ab Montag, 09. Juli 2018 bis voraussichtlich Samstag, 28.Juli 2018 voll gesperrt. Bei schlechten Witterungsbedingungen können sich die Arbeiten zeitlich verschieben.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden wie zum Beispiel Unebenheiten, Verdrückungen und Rissbildungen in der Fahrbahn erforderlich. Damit wird die Verkehrssicherheit auf diesem Streckenabschnitt verbessert und die Substanz der Straßeninfrastruktur erhalten.
     
    Die Baukosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 450.000 Euro und werden vom Land getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung
    Die Umleitung in Fahrtrichtung Erolzheim erfolgt ab Edenbachen über die B 312 bis Berkheim und die L 260 nach Erolzheim. Der Verkehr in Gegenrichtung wird ab Erolzheim über die K 7580 nach Edelbeuren und die K 7511 und Laubach nach Erlenmoos umgeleitet.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.07.2018
    B 311, Erhaltungsmaßnahmen zwischen Heudorf und Meßkirch
    Halbseitige Sperrung vom 09. Juli bis voraussichtlich zum 24.Juli 2018

    ​Das Regierungspräsidium erneuert die schadhafte Fahrbahndecke der B 311 zwischen der Einmündung B 311/B 313 und der Rampe B311/K 8218 Heudorf-Ost. Die Arbeiten beginnen am Montag, 09.Juli 2018 und dauern voraussichtlich bis zum 24. Juli 2018 an. Während dieser Arbeiten wird die B 311 halbseitig für den Verkehr gesperrt.

    Die Maßnahme ist auf Grund diverser Schäden, wie zum Beispiel Rissen, Ausmagerungen sowie Verdrückungen im Fahrbahnbelag erforderlich.

    Im Zuge der Belagsmaßnahmen stellt die Stadt Meßkirch den Anschluss des neuen Gewerbegebietes Industriepark „Nördlicher Bodensee“ an die B 311 her.
     
    Umleitungen
    Der Verkehr der B 311/B 313 in Richtung Ulm/Sigmaringen/Meßkirch wird ab der Abfahrt B 311/B 313 über die B 313 – K 8222 – Bichtlingen – K 8271 - Schnerkingen – Meßkirch zur B 311 umgeleitet.
     
    Der Verkehr in Fahrtrichtung Donaueschingen/Tuttlingen verbleibt auf der B 311 und wird wechselseitig durch die Baustelle geführt.
     
    Aufgrund der Fahrbahnsanierungsarbeiten muss teilweise auch die Bundesstraßenauffahrt im Bereich der Rampe B 311/K 8218 Heudorf-Ost gesperrt werden. Die Umleitung des örtlichen Verkehrs erfolgt über den Anschluss B 311/K 8219 Heudorf-West.

    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Kosten
    Die Kosten der Belagserneuerung belaufen sich auf rund 100.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.07.2018
    L 257, Instandsetzung der Brücke über die Donau bei Rottenacker vom 09. Juli 2018 bis 08. September 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt die Brücke über die Donau in Rottenacker instand setzen. Die Arbeiten beginnen am Montag, 09. Juli 2018. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird mit der Fertigstellung der Maßnahme am 08. September 2018 gerechnet.

    Die Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.
     
    Um die Behinderung für die Verkehrsteilnehmer auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren, wird die Umsetzung der Maßnahme in drei Bauphasen unterteilt.
     
    Erster Bauabschnitt vom 09. Juli 2018 bis voraussichtlich 20. August 2018
    Im ersten Bauabschnitt wird die L 257 im Bereich der Donaubrücke voll gesperrt. Eine Zufahrt bis zur Brücke ist auf beiden Seiten möglich. Der Verkehr wird jeweils kurz vor der Brücke umgeleitet.
     
    Umleitungen
    Die Umleitung für den Verkehr aus Unterstadion in Richtung Rottenacker, erfolgt über Kirchbierlingen, Weisel, Ehingen, Dettingen, Dintenhofen und wieder zurück nach Rottenacker.
     
    Verkehrsteilnehmer, die von Rottenacker kommen und in Richtung Unterstadion fahren möchten, werden direkt an der nördlichen Bauwerkseite halbseitig mit Lichtsignalanlage über Munderkingen, Emerkingen, Bettighofen nach Unterstadion umgeleitet.

    Zweiter Bauabschnitt vom 20. August 2018 bis zum 03. September 2018
    Im zweiten Bauabschnitt werden alle Umleitungen aufgehoben. Der Verkehr wird halbseitig mit Lichtsignalanlage an der Baustelle vorbeigeleitet.
     
    Dritter Bauabschnitt vom 03. September bis zum 08. September 2018
    Für die Belagsarbeiten im dritten Bauabschnitt wird die Ortsdurchfahrt von Rottenacker für den Verkehr voll gesperrt werden.
     
    Umleitungen
    Der Verkehr von Munderkingen in Richtung Ehingen wird über die L 273 nach Bettighofen und von dort über die K 7415 nach Rottenacker geleitet. Der Verkehr von Ehingen nach Munderkingen erfolgt über die gleiche Strecke in umgekehrter Richtung.
     
    Kosten
    Die Kosten für die Instandsetzungsarbeiten betragen rund 390.000 Euro und werden vom Land getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformation:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    03.07.2018
    B 32, Erhaltungsmaßnahmen zwischen Mieterkingen und Bad Saulgau
    Vollsperrung bis zum 27. Juli 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 2,7 Kilometer den Fahrbahnbelag zwischen Mieterkingen und Bad Saulgau erneuern. Während der Maßnahme, die am 25.Juni 2018 begonnen hat, ist die B 32 bis voraussichtlich zum 27.Juli 2018 voll gesperrt.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden, wie zum Beispiel Verdrückungen und massiven Rissbildungen in der Fahrbahn erforderlich. Im Nachgang zu den Asphaltarbeiten werden die Bankette angeglichen, die Schutzplanken versetzt und die Fahrbahnmarkierung aufgebracht. Diese Maßnahmen dienen der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.
     
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahmen belaufen sich auf rund 1,4 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Umleitungen während der Maßnahmen
    Der Verkehr in Fahrtrichtung Bad Saulgau wird ab Mieterkingen über die K 8255 nach Fulgenstadt und weiter über die L 283 nach Bad Saulgau zur B 32 umgeleitet.
     
    Der Verkehr in Fahrtrichtung Herbertingen wird über die K 8258 Moosheim- Marbach und von dort in Fahrtrichtung Ertingen über die K 8258 und K 7587 zur B 311. Verkehrsteilnehmer, die in Richtung Mengen fahren wollen, werden über die L 283 nach Herbertingen zur B 311 geführt.

    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen  können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    29.06.2018
    Maßnahme zur Beseitigung des Eichenprozessionsspinners am Illerufer abgeschlossen
    Uferweg zwischen Kirchberg an der Iller und Ulm-Wiblingen wieder öffentlich zugänglich

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass die Maßnahme zur Beseitigung des Eichenprozessionsspinners entlang des westlichen Illeruferweges zwischen Kirchberg an der Iller und Ulm-Wiblingen mit dem heutigen Tag abgeschlossen werden konnte. Der gesamte Uferweg ist ab dem Nachmittag des 29. Juni 2018 wieder für Radfahrer und Fußgänger öffentlich zugänglich und gefahrlos nutzbar.

    Der Landesbetrieb Gewässer beim Regierungspräsidium Tübingen ist für die Unterhaltung und damit auch Verkehrssicherung des Uferweges an der Iller zuständig. Da entlang des westlichen Uferweges an rund 80 Eichen ein Befall mit dem Eichenprozessionsspinner festgestellt worden war und der Kontakt mit den Flimmerhärchen der Raupen und Raupennester schwerwiegende Gesundheitsschäden verursachen kann, musste auf den betroffenen Wegeabschnitten am Illerufer ab dem 08. Juni 2018 eine Vollsperrung veranlasst werden.
     
    In den letzten Tagen konnten die befallenen Eichen nun von den Eichenprozessionsspinner-Raupen und deren Nestern befreit und der Uferweg bereits abschnittsweise wieder freigegeben werden. Nun ist der gesamte Uferweg wieder öffentlich zugänglich.

    Die Beseitigung erfolgte durch ein Absaugen der Nester und der darin befindlichen Raupen mit Staubsaugern, welche mit besonderen Feinfiltern versehen sind. Personen, die diese Arbeiten durchführen, müssen sich mit dichten Schutzanzügen und Atemschutzmasken gegen die Flimmerhärchen schützen. Die abgesaugten Raupennester werden in der Müllverbrennung entsorgt.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.06.2018
    B 27, Balingen-Nord bis Anschluss B 463 bei Bisingen
    Beginn der dritten Bauphase in Fahrtrichtung Tübingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 3,7 Kilometer die schadhafte Fahrbahndecke der B 27 zwischen Balingen-Nord und dem nördlichen Anschluss an die B 463 bei Bisingen in beiden Fahrtrichtungen sowie die Auf- und Abfahrtsrampen an den Anschlussstellen Engstlatt und Balingen-Nord sanieren.

    Entsprechende Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird ab Montag, 02. Juli 2018, die Verkehrsführung auf die dritte Bauphase umgestellt (siehe Anlage 1). Im Zuge dieser Bauphase wird die Fahrbahndecke der B 27 in Fahrtrichtung Tübingen zwischen Balingen-Nord und der Anschlussstelle B 463 bei Bisingen erneuert. Mit der Fertigstellung der dritten Bauphase wird Anfang August gerechnet.
     
    Vor Beginn der eigentlichen Verkehrsumlegung wird im Zeitraum von Samstag, 30. Juni 2018, bis Montag, 02. Juli 2018, die transportable Schutzwand auf die neue Verkehrsführung umgestellt. Während dieser Vorarbeiten wird in beiden Fahrtrichtungen die linke Fahrspur gesperrt und der Verkehr pro Fahrtrichtung mit jeweils einer Fahrspur durch die Baustelle geführt.
     
    Umleitungen
    Während der gesamten dritten Bauphase erfolgt einschließlich der Anschlussstellen Balingen-Nord und Engstlatt eine Vollsperrung der Fahrbahn in Fahrtrichtung Tübingen zwischen Balingen-Nord und der Anschlussstelle B 463 bei Bisingen (siehe Anlage 2).
     
    Der Verkehr in Fahrtrichtung Tübingen wird bereits bei Balingen-Mitte auf die Gegenfahrbahn übergeleitet und im Bereich der „Hühnerfarm“ in der Nähe der Anschlusstelle B 463 bei Bisingenwieder zurückgeführt.
     
    Verkehrsteilnehmer, die an den Anschlussstelle Balingen-Nord oder Engstlatt auf die B 27 in Richtung Tübingen auffahren wollen, werden über die parallel verlaufende Kreisstraße über Engstlatt bis zur Anschlussstelle B 463 bei Bisingen umgeleitet.
     
    Verkehrsteilnehmer, die über die Anschlussstelle Balingen-Nord von der B 27 abfahren wollen, werden bereits an der Anschlussstelle Balingen-Mitte ausgeleitet.
     
    Instandsetzung der Klingenbachbrücke ab dem 09.07.2018
    Im Zuge der oben genannten Maßnahme wird ab Montag, 09. Juli 2018, die Fahrbahnübergangskonstruktion der Klingenbachbrücke zwischen Bisingen und Engstlatt instandgesetzt. Während dieser Maßnahme wird die Baustellenverkehrsführung in Richtung Bisingen um rund 500 Meter verlängert. Im Zuge der oben genannten Maßnahme wird ab Montag, 09. Juli 2018, die Fahrbahnübergangskonstruktion der Klingenbachbrücke zwischen Bisingen und Engstlatt instandgesetzt. Während dieser Maßnahme wird die Baustellenverkehrsführung in Richtung Bisingen um rund 500 Meter verlängert. Somit steht für rund drei Wochen in diesem Bereich pro Fahrtrichtung jeweils nur eine Fahrspur zur Verfügung.
     
    Fertigstellung und Kosten
    Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird mit der Fertigstellung der dritten und letzten Bauphase im August 2018 gerechnet. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 3,85 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
     
    Hintergrundinformationen:
    Zum besseren Verständnis erklärt das Regierungspräsidium kurz, was eine Fahrbahnübergangskonstruktion ist, bzw. wozu sie dient:
    Körper dehnen sich bei zunehmender Temperatur aus und ziehen sich bei abnehmender Temperatur zusammen. Dieser physikalische Zusammenhang trifft auch auf Brücken zu: sie ändern infolge der unterschiedlichen Außentemperaturen ebenfalls ihre Länge. Hinzu kommen Längenänderungen infolge anderer Belastungszustände wie zum Beispiel der Verkehrsbelastung auf der Brücke. Im Ergebnis ergibt sich ein mehr oder weniger großer Spalt zwischen der Fahrbahnplatte der Brücke und der Fahrbahn auf festem Untergrund im Anschluss an die Brücke. Um diesen Spalt zu überbrücken, müssen bei Brücken mit einer Länge von über 30 Meter so genannte Fahrbahnübergangskonstruktionen eingebaut werden, die sich auseinander und zusammenschieben lassen. Die Fahrbahnübergangskonstruktionen zählen zu den am höchst belasteten Bauteilen einer Brücke. Ihre Lebensdauer ist daher begrenzt.
     
  • Abteilung 4
    28.06.2018
    B 32; Neubau des Radwegs Oberau-Karbach
    Straßenbauarbeiten zwischen Oberau und A 96, Anschlussstelle Wangen-West

    ​Neubau des Radweges Oberau-Karbach
    Am Montag, 02. Juli 2018, beginnt das Regierungspräsidium Tübingen mit vorlaufenden Arbeiten zur Errichtung des Radwegs Oberauch-Karbach. Der eigentliche Bau des Radwegs erfolgt im Jahr 2019.

    In diesem Jahr werden der Fahrbahnbelag, die Brückengeländer, die Schutzplanken, die Bauwerkskappen und die Abdichtung des Überbaus der Brücke über den Karbach erneuert. Darüber hinaus wird der nördliche Teil der Brücke für den Radweg auf 3,20 Meter verbreitert und in Fahrtrichtung Wangen im Anschluss an die Brücke eine 100 Meter lange Stützwand hergestellt.
     
    Während dieser Arbeiten ist die B 32 ab Montag, 02. Juli 2018, bis voraussichtlich Ende September 2018 im Bereich der Baustelle nur halbseitig mit Lichtsignalanlage befahrbar.
     
    Sicherung der Uferböschung des Karbachs
    Ab Montag, 09. Juli 2018, beginnen die Arbeiten an der Uferböschung des Karbachs. In den vergangenen Jahren kam es immer wieder zu einem erheblichen Abtrag an der Böschung. Zum Schutz gegen Erosionen wird die Uferböschung mit einer Ufersicherung versehen. Diese Maßnahme, die rund drei Wochen andauert, hat keine Auswirkungen auf den Verkehr der B 32.

    Straßenbauarbeiten zwischen Oberau und A 96, Anschlussstelle Wangen-West
    Ab Montag, 20. August 2018, bis voraussichtlich 07. September 2018 wird die B 32 in zwei Bereichen auf einer Länge von rund 100 Metern um zirka 2,50 Meter nach Süden verlegt. Diese Maßnahme ist erforderlich, um den Radweg mittig zwischen dem Karbach und der B 32 zu führen und genügend Sicherheitsraum für den Radweg zu schaffen.
     
    Im Schatten dieser Maßnahme lässt das Regierungspräsidium Tübingen auf einer Länge von rund 1,8 Kilometern den Fahrbahnbelag der B 32 zwischen Oberau und der A 96, Anschlusstelle Wangen-West erneuern.
    Während der Maßnahmen wird die B 32 im Baustellenbereich ab Montag, 20. August 2018, voll gesperrt.
    Der Verkehr der B 32 von Wangen in Richtung Ravensburg wird vom Anschluss Wangen-West über L 325 – Leupolz – L 325 – Karsee – L 325 – Vogt – L 324 – Hannober – L 324 – L 326 – Kofeld geführt.
    Der Verkehr der B 32 von Ravensburg in Fahrtrichtung Wangen wird über Amtzell-Geiselharz über K 8003 – Schomburg – K 8002 – Primisweiler – L 333 – Niederwangen – L 320 nach Wangen geleitet.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    22.06.2018
    Rund 7,6 Millionen Euro für Sanierung von Brückenbauwerken im Regierungsbezirk Tübingen
    Land unterstützt Landkreise und Kommunen erstmals bei der Sanierung

    ​Im Jahr 2018 fließen rund 7,6 Millionen Euro als Landes-Zuwendung zur Sanierung von Brückenbauwerken in den Regierungsbezirk Tübingen. Erstmalig unterstützt das Land Baden-Württemberg die Landkreise und Kommunen bei der Sanierung von Brücken. „Diese Mittel dienen dem Ziel, die Infrastruktur der Kommunen zu erhalten und zu verbessern. Die Zuwendungen sollen helfen, sanierungsbedürftige Brücken frühzeitig zu sanieren, damit Sperrungen zu vermeiden und die Funktionsfähigkeit der Straßenbeziehungen zu erhalten“, so Regierungspräsident Klaus Tappeser.

    Das Regierungspräsidium Tübingen hat diese Tage die Landkreise und Gemeinden darüber informiert, mit welchen Projekten sie in die Projektförderung für das Jahr 2018 aufgenommen wurden. Die Bewilligungsbescheide werden in den kommenden Wochen versandt.
     
    Insgesamt wurden im Regierungsbezirk Tübingen 43 Anträge auf Zuwendung aus dem Kommunalen Sanierungsfonds Brücken mit einer Antragssumme von rund 26 Millionen Euro eingereicht. Davon konnten 26 Maßnahmen gefördert werden. Die Gesamtinvestitionen der Projekte belaufen sich 2018 auf rund 16,8 Millionen Euro; der Zuschuss beträgt insgesamt rund 7,6 Millionen Euro. 
     
    Aufgrund der Anträge und nach Prüfung der grundsätzlichen Förderfähigkeit verteilen sich die Zuwendungen wie folgt auf die Landkreise des Regierungsbezirks:
     
    • Landkreis Alb-Donau-Kreis: drei Maßnahmen mit Gesamtzuwendungen von rund 500.000 Euro.
    • Landkreis Biberach: fünf Maßnahmen mit Gesamtzuwendungen von rund 900.000 Euro.
    • Landkreis Bodenseekreis: eine Maßnahme mit einer Gesamtzuwendung von rund 200.000 Euro.
    • Landkreis Ravensburg sieben Maßnahmen mit Gesamtzuwendungen von rund 2,0 Millionen Euro.
    • Landkreis Reutlingen: eine Maßnahme mit Gesamtzuwendungen von rund 1,7 Millionen Euro.
    • Landkreis Sigmaringen: sechs Maßnahmen mit Gesamtzuwendungen von rund 1,4 Millionen Euro.
    • Landkreis Tübingen: eine Maßnahme mit einer Gesamtzuwendung von rund 200.000 Euro.
    • Stadtkreis Ulm: eine Maßnahme mit einer Gesamtzuwendung von rund 600.000 Euro.
    • Landkreis Zollernalbkreis: eine Maßnahme mit einer Gesamtzuwendung von rund 200.000 Euro.
     
    Hintergrundinformationen:
    Das Land Baden-Württemberg unterstützt erstmalig die Landkreise und Kommunen bei der Sanierung von Brücken in deren Baulast. Hierfür legte die Landesregierung für die Jahre 2017 – 2019 einen kommunalen Sanierungsfonds auf. Für ganz Baden-Württemberg stehen insgesamt rund 84 Millionen Euro zur Verfügung, davon 43 Millionen Euro im Jahr 2018.
     
    Zuständig für die Verteilung der Zuwendungen aus diesem Brücken-Sanierungsfonds sind die Regierungspräsidien. Das Regierungspräsidium Tübingen entscheidet für die Projekte im Regierungsbezirk Tübingen. Alle grundsätzlich zuwendungsfähigen Projekte, die in diesem Jahr nicht bewilligt werden können, werden automatisch in die nächste Stichtagsrunde zum 15. April 2019 einbezogen.
     
    Anlage:
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Tel.: 07071 / 757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    21.06.2018
    B 27, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen der K 5550 bei Rottweil-Neukirch und der L 435 bei Schömberg ab dem 25. Juni 2018

    ​Die Regierungspräsidien Freiburg und Tübingen lassen in einer Gemeinschaftsmaßnahme den Fahrbahnbelag der B 27 in dem Streckenabschnitt zwischen der K 5550 bei Rottweil-Neukirch und der Einmündung der L 435 bei Schömberg erneuern. Während der Maßnahme wird die B 27 in diesem Abschnittab Montag, 25. Juni 2018, bis voraussichtlich Freitag, 03. August 2018 voll gesperrt.

    Der überörtliche Verkehr wird in beide Fahrtrichtungen über die bereits vorhandene Umleitung über die B 14 – K 5545 – Wellendingen – L 434 – L 435 und umgekehrt geführt.
     
    Mit der Erneuerung des dringend sanierungsbedürftigen Fahrbahnbelags der hochfrequentierten B 27 werden auf dem rund 3,5 km langen Streckenabschnitt Fahrbahnausbrüche, Spurrillen, Flickstellen, Verdrückungen und Setzungen beseitigt. Die durchzuführenden Arbeiten dienen der Substanzerhaltung und der Verbesserung der Verkehrssicherheit. Mit der Bauüberwachung vor Ort ist das Straßenbauamt des Zollernalbkreises beauftragt.
     
    Die Kosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 1,85 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Die Regierungspräsidien Freiburg und Tübingen bitten die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hintergrundinformationen:
    Der Landkreis Rottweil saniert im Auftrag des Regierungspräsidiums Freiburg den Abschnitt der B27 zwischen Rottweil und Neukirch. Die B 27 ist deshalb bereits seit dem 7. Mai 2018 ab Hardthaus bis Ortseingang Neukirch für den Verkehr gesperrt. Diese Sperrung dauert bis voraussichtlich 31. August 2018. Die Maßnahme beinhaltet im Wesentlichen die Fahrbahndeckenerneuerung auf einer Länge von rund 3,5 Kilometern, wovon etwa 1,7 Kilometer im Bereich der Neukircher Steige liegen. Zudem werden im Bereich der Neukircher Steige die bestehenden Schutzplanken gegen ein Fahrzeugrückhaltesystem aus Betonfertigteilen ausgetauscht und die Entwässerungskanäle partiell instand gesetzt. Ferner sind an mehreren Stellen über die gesamte Fahrbahnbreite führende Entwässerungsleitungen einzubauen. Die Gesamtkosten dieser Maßnahme betragen voraussichtlich rund 3,5 Millionen Euro.
     
    Im Zuge der viermonatigen Bauarbeiten zwischen Rottweil und Neukirch erneuert der Zollernalbkreis im Auftrag der Regierungspräsidien Tübingen und Freiburg auch die Fahrbahndecke der B 27 im Abschnitt zwischen Neukirch und dem westlich von Schömberg gelegenen Anschluss der L 435. Es findet ein Austausch der Asphaltdeck- und Binderschicht auf einer Länge von etwa 3,1 Kilometern, davon 1,9 Kilometer im Zollernalbkreis und 1,2 Kilometer im Landkreis Rottweil, statt.

    Durch die Koppelung der beiden Maßnahmen können die Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer reduziert werden, da eine mehrmalige Sperrung der B 27 zwischen Rottweil und Schömberg vermieden wird und insgesamt Synergieeffekte erschlossen werden. Bereits seit 7. Mai ist eine großräumige Umleitung eingerichtet, die noch bis zum voraussichtlichen Ende der Gesamtbauzeit am 31. August 2018 bestehen bleibt.
     
    Hinweise für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    21.06.2018
    Verkehrsminister Winfried Hermann und Regierungspräsident Klaus Tappeser geben den weiteren Zeitplan für die Umsetzung der zweiten Stufe des Bedarfsplans 2016 bekannt
    650 Millionen Euro Investitionsvolumen vom Bund für Straßenprojekte im Regierungsbezirk Tübingen, deren Planung bis Ende 2025 begonnen wird

    ​Diese Woche haben Verkehrsminister Winfried Hermann und Regierungspräsident Klaus Tappeser den weiteren Zeitplan für die Projekte der zweiten Stufe des Bedarfsplans 2016 im Regierungsbezirk Tübingen bekannt gegeben. Im Regierungsbezirk Tübingen wurden vom Verkehrsministerium Baden-Württemberg insgesamt zehn Straßenbauprojekte mit einem Investitionsvolumen von 650 Millionen Euro der zweiten Stufe mit Planungsbeginn bis 2025 zugeordnet, d. h. bei diesen Projekten soll mit der Planung bis 2025 begonnen werden.
     
    Insgesamt sieht der Bundesverkehrswegeplan ein vergleichsweise großes Investitionsvolumen von 1,8 Milliarden Euro für Straßenbaumaßnahmen im Regierungsbezirk Tübingen vor. Darunter sind neben den Projekten mit einem Planungsbeginn bis 2025 auch die Projekte der ersten Stufe, also solche, die sich bereits im Bau oder in Planung befinden, sowie die Projekte mit Planungsbeginn bis 2030.

    „Angesichts des großen Nachholbedarfs bei der Straßeninfrastruktur im Bezirk Tübingen begrüße ich das vorgesehene hohe Investitionsvolumen durch den Bund sehr. Fest steht aber auch, dass wir die Projekte nicht alle gleichzeitig umsetzen können“, betonte Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser. Deshalb hat sich das Regierungspräsidium Tübingen die einzelnen Projekte genau angeschaut, gegeneinander abgewogen und innerhalb der Gruppe 1 der 2. Stufe eine weitere Priorisierung vorgenommen. „Ich bin froh, dass wir nun in Abstimmung mit dem Ministerium für Verkehr innerhalb der Gruppe 1 der 2. Stufe einen verbindlichen Zeitplan haben, der für die einzelnen Projekte den Planungsbeginn vorgibt. Dies ist eine gute Basis für die Information der Bürgerschaft wie auch für etwaige Planungen der Kommunen“, so Regierungspräsident Tappeser.
     
    Maßnahmentyp Ortsumfahrung
    Bereits Ende 2018 wird mit der Planung der Ortsumfahrung Reutlingen begonnen. Dieses Projekt wird als prioritär eingestuft, da die Ortsumfahrung eine wichtige Ergänzungsfunktion im Zusammenhang mit dem Scheibengipfeltunnel darstellt. In die Planung für die Ortsumfahrungen Gaisbeuren und Enzisreute will das Regierungspräsidium Tübingen im zweiten Halbjahr 2022 einsteigen. Die B 27 zwischen Dotternhausen und Balingen und die Ortsumfahrung Schömberg gehören zu den Projekten, bei denen im zweiten Halbjahr 2024 mit der Planung begonnen werden soll. Für die Ortsumfahrung Riedlingen startet die Planung in der zweiten Jahreshälfte 2025.
     
    Maßnahmentyp Ortsumfahrung mit Tunnel
    Die Planung für den Molldiete-Tunnel, der als Ortsumfahrung von Ravensburg entstehen soll, beginnt bereits im zweiten Halbjahr 2019. Ein weiteres Tunnelbauwerk ist für den Albaufstieg der B 312 in Lichtenstein vorgesehen. Diese Planung soll ebenfalls im zweiten Halbjahr 2019 aufgenommen werden.
     
    Maßnahmentyp Ausbau
    Darüber hinaus ist die Planung für den Ausbau von drei Bundesstraßen im Bodenseekreis vorgesehen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Planung der B 31, Friedrichshafen/Waggershausen - Friedrichshafen (B 30 alt), da nach Fertigstellung des Neubaus von Immenstaad nach Friedrichshafen/Waggershausen eine signifikant höhere Verkehrsbelastung zu erwarten ist. Als Planungsbeginn ist die zweite Jahreshälfte 2021 vorgesehen. Derzeit finden Abstimmungsgespräche mit der Stadt Friedrichhafen statt, da diese eventuell die Planung übernimmt, um somit einen deutlich früheren Projektstart zu ermöglichen. Sowohl die Planungen für die B 31, Oberuhldingen- Meersburg/West als auch für die B 31, Überlingen/Ost- Oberuhldingen sollen im zweiten Halbjahr 2023 begonnen werden.
     
    Projekte der ersten Stufe
    Derzeit werden durch das Regierungspräsidium Tübingen in einer ersten Stufe die Projekte durchgeführt, die im Bau sind oder sich in einem laufenden Planungsprozess befinden.
    Im Bau befinden sich im Regierungsbezirk Tübingen zum einen der Ausbau der A 8 mit Kosten in Höhe von 250 Millionen Euro und zum anderen sechs Maßnahmen an Bundesstraßen in Höhe von 216,6 Millionen Euro.
     
    Dies sind folgende Projekte des Bedarfsplans:
    • B 28, Rottenburg Tübingen                                                            22 Mio. €
    • B 30, Ortsumfahrung Ravensburg/ Eschach- Baindt (Egelsee)          24 Mio. €
    • B 31, Immenstaad- Friedrichshafen/ Waggershausen                     110 Mio. €
    • B 31, Überlingen/West- Überlingen/Ost                                          19 Mio. €
    • B 311, Erbach-Dellmensingen (Querspange B 30)                            32 Mio. €
    • B 313, Ortsumfahrung Grafenberg                                                 10 Mio. €
     
    Sieben Großprojekte sind in Planung:
    • A 8, AS Ulm/W - AS Ulm/O                                                            36 Mio. €
      (das Planfeststellungsverfahren wird von Bayern durchgeführt)
    • B 27, Bodelshausen (L 385) - Nehren (L 394)                                 88 Mio. €
    • B 27, Tübingen (Bläsibad) - B 28; Schindhaubasistunnel                217 Mio. €
    • B 30, Friedrichshafen (B 31) - Ravensburg/Eschach                       146 Mio. €
    • B 31, Meersburg/W – Immenstaad                                               121 Mio. €
    • B 312, OU Ringschnait - Ochsenhausen – Edenbachen                     73 Mio. €
    • B 463, OU Lautlingen                                                                    44 Mio. €
     
    Mit insgesamt 722 Millionen Euro umfassen diese sieben Projekte rund 40 Prozent des Gesamtkostenvolumens aller Projekte des Vordringlichen Bedarfs im Regierungsbezirk Tübingen. Ziel ist es, diese Planungen schnell zur Baureife zu führen.

    Hintergrundinformationen:
    Der Bundesverkehrswegeplan 2030 ist ein Konzept, das Projekte in der Verkehrspolitik und deren Finanzierung bis 2030 darstellt. Es ist vom Bundesverkehrsministerium zusammen mit Gutachtern erarbeitet und Anfang August 2016 vom Bundeskabinett als Bedarfsplan 2016 verabschiedet worden. Der Rahmen eines Bundesverkehrswegeplans umfasst jeweils etwa 10 bis 15 Jahre.
    Grundlage für die Entwicklung und den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur ist der am 16. März 2016 veröffentlichte Bedarfsplan 2016. Der Bund schreibt im Bedarfsplan fest, welche Projekte realisiert werden und wie dringlich einzelne Projekte sind. Die Aufnahme in den Vordringlichen Bedarf des Bedarfsplans ist eine wesentliche Voraussetzung für die Planung und Umsetzung einer Maßnahme.
     
    Verkehrsminister Winfried Hermann hat im März 2017 eine zweistufige Umsetzungskonzeption für das Land Baden-Württemberg vorgelegt. Zunächst sollen die zahlreichen laufenden und noch nicht fertiggestellten Projekte des Bedarfsplans 2004 abgearbeitet werden. Zugleich werden die darüber hinaus bereits begonnenen Planungen weiter betrieben. Für die noch zu planenden restlichen Projekte aus dem Vordringlichen Bedarf wurde eine Priorisierung durchgeführt und eine Umsetzungskonzeption entwickelt. Voraussetzung für die Umsetzung der Vorhaben sind sukzessiv freiwerdende personelle und finanzielle Ressourcen. Über die Ergebnisse der Umsetzungskonzeption hat Minister Hermann am 20. März 2018 informiert.
     
    Das Regierungspräsidium plant und baut neben den Bedarfsplanmaßnahmen u. a. auch Wiedervernetzungsprojekte, Radwege, Brückensanierungen, Um- und Ausbauprojekte und Landesmaßnahmen.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    20.06.2018
    Wie geht es voran mit dem Ausbau der A 8 von Hohenstadt bis Ulm-Nord?
    Einladung der Presse zum Baustellenbesuch mit Herrn Regierungspräsident Klaus Tappeser am Montag, 25.06.2018 um 11:30 Uhr

    ​Sehr geehrte Damen und Herren der Presse,

    mit einem Kostenrahmen von rund 250 Millionen Euro handelt es sich beim Ausbau der A 8 derzeit um das größte Straßenbauprojekt Baden-Württembergs, das die Straßenbauverwaltung in eigener Zuständigkeit umsetzt. Wegen des hohen Transitverkehrs hat das Projekt, neben seinen positiven Auswirkungen für Baden-Württemberg, auch für ganz Deutschland und Europa große Bedeutung. Es umfasst, über den 6-streifigen Ausbau mit Standstreifen der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-West hinaus, auch den Bau des Doppelanschlusses Ulm-West/Ulm-Nord sowie - mit einem zusätzlichen Kostenvolumen von über 12 Mio. Euro - die Erneuerung der Nebelwarnanlage von Hohenstadt bis Riedheim (Bayern).
     
    Zurzeit befindet sich der vierte Bauabschnitt im Bau. Im April 2018 wurde die neue Richtungsfahrbahn Stuttgart komplett fertiggestellt. Der Ausbau der Fahrbahn in Fahrtrichtung Ulm soll bis Ende 2018 abgeschlossen sein.

    Nach vorbereitenden Arbeiten im letzten Jahr, haben im Januar 2018 die eigentlichen Bauarbeiten für den ersten Bauabschnitt begonnen. Hier finden derzeit neben Erdarbeiten zur Verbreiterung des Dammes u.a. Gründungs- und Rohbauarbeiten zum Neubau der Autobahnbrücke über die hochfrequentierte Bahnstrecke (DB 4700) Stuttgart – Ulm statt.
     
    Ich lade Sie, auch im Namen von Herrn Regierungspräsident Klaus Tappeser, ganz herzlich zu einem
     
     
    Baustellenbesuch zum Projekt A 8 von Hohenstadt bis Ulm-Nord
    am Montag, 25.Juni 2018, um 11:30 Uhr,
    Treffpunkt am Baubüro,
    Salbergweg 10, 89188 Merklingen
     
     
    ein.
     
    Das Regierungspräsidium wird über den aktuellen Stand der Baumaßnahme informieren sowie einen Ausblick auf das kommende  Bauprogramm geben. Gemeinsam mit den Fachleuten des Regierungspräsidiums werden wir uns einzelne Bauwerke der Baustelle anschauen. Bildaufnahmen von der Baustelle sind möglich.
     
    Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.
     
    Eine verbindliche Anmeldung bis spätestens Freitag, 22. Juni 2018, erleichtert uns die weitere Organisation. Ihre Anmeldung richten Sie bitte an Frau Gauß (Tel.: 07071 757-3009, E-Mail: gudrun.gauss@rpt.bwl.de).

    Mit freundlichen Grüßen

    gez.
    Dirk Abel
  • Abteilung 4
    19.06.2018
    B 312, Ortsumgehung Reutlingen
    Nächtliche Sperrung des Scheibengipfeltunnels vom 20.- 21.Juni 2018

    ​Im Scheibengipfeltunnel stehen Wartungsarbeiten an der Brandentlüftung an. Während dieser Arbeiten wird der Tunnel in der Nacht von Mittwoch, 20.Juni auf Donnerstag, 21. Juni 2018 zwischen 21:00 Uhr bis spätestens 5:00 Uhr für den Verkehr vollständig gesperrt.

    Die Umleitung erfolgt über die Ortsdurchfahrt Reutlingen und wird über die vorhandene Wechselwegweisung an den Einfahrtsbereichen „Knoten Südbahnhof“ und am „Efeuknoten“ im Norden angezeigt. Das LKW-Durchfahrtsverbot durch Reutlingen wird während der Sperrzeit der Ortsumgehung aufgehoben.
     
    Während dieser Sperrzeit werden an den Axialventilatoren, die im Brandfalle bis zu 200 Kubikmeter Rauch pro Sekunde absaugen können, Reparaturarbeiten durchgeführt. Die Rauchabsaugung ist eine der wichtigsten Sicherheitseinrichtungen im Tunnel.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 zur Verfügung
  • Abteilung 4
    18.06.2018
    B 27, Balingen Nord bis Anschluss B 463 bei Bisingen
    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 3,7 Kilometer die schadhafte Fahrbahndecke der B 27 zwischen Balingen Nord und dem nördlichen Anschluss an die B 463 bei Bisingen in beiden Fahrtrichtungen sowie die Auf- und Abfahrtsrampen an den Anschlußstellen Engstlatt und Balingen-Nord sanieren.
    Ab Mittwoch, 20. Juni 2018, wird die Verkehrsführung auf die zweite Bauphase umgestellt. Im Zuge dieser Bauphase wird die Fahrbahndecke der B 27 in Fahrtrichtung Rottweil ab der Anschlussstelle B 463 einschließlich der Abfahrt Engstlatt erneuert. Während dieser Maßnahme erfolgt eine Sperrung dieses Streckenabschnitts. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird mit der Fertigstellung der zweiten Bauphase Anfang Juli 2018 gerechnet.
     
    Umleitungen
    Der komplette Verkehr wird im Bereich des Anschlusses B 463 auf die Gegenfahrbahn übergeleitet und an der Mittelstreifenüberfahrt vor der Abfahrt Balingen Nord zurückgeführt.
    In dieser zweiten Bauphase wird die Abfahrt Engstlatt für den Verkehr gesperrt. In Richtung Engstlatt wird der Verkehr über die westliche Abfahrt Balingen Nord und die östlich der B 27 verlaufende Kreisstraße bis zur Anschlussstelle Engstlatt umgeleitet.

    Bauphase 3
    Über die noch folgende dritte Bauphase wird das Regierungspräsidium Tübingen die Öffentlichkeit rechtzeitig im Vorfeld informieren. Bereits in der ersten Bauphase wurden für die nächsten Bauphasen vorbereitende Arbeiten wie Verbesserung von Randeinfassungen und Rinnenplatten, Austausch der Straßenablaufabdeckungen und Vermessungsarbeiten entlang des Mittelstreifens ausgeführt.
     
    Fertigstellung und Kosten
    Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird mit der Fertigstellung der gesamten Baumaßnahme im August 2018 gerechnet. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 3,85 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
    Informationen zu den Sperrungen und zu den Umleitungen können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3078, gerne zur Verfügung.
     
  • Abteilung 4
    05.06.2018
    B 31neu, Stockach – Überlingen, Bauabschnitt IIB
    Teilfreigabe vom Ausbauende (Tierheimkreuzung) bis zur L 200 am Donnerstag, 7. Juni 2018

    ​Nach rund sechzehn Monaten Bauzeit sind die Arbeiten auf der etwa drei Kilometer langen Ausbaubaustrecke und den begleitenden Wirtschaftswegen abgeschlossen. Am Donnerstag, den 07.06.2018, wird im Laufe des Tages der Verkehr auf der B 31neu zwischen der Tierheimkreuzung (Knotenpunkt B 31 neu/ K 7786) und dem Abigknoten (Knotenpunkt B 31 neu/ L 200) freigegeben.

    Mit der Teilfreigabe der B31neu ist der Verkehr in Richtung Überlingen sowie in Richtung Pfullendorf über die L 195 wieder möglich. Die bisherigen Umleitungen werden entsprechend aufgehoben.
     
    Bauabschnitt von der L 200 bis zum Bauende (Obere St. Leonhardtstraße)
     
    Ab Mitte Juni beginnen die Erd- und Straßenbauarbeiten von der L 200 bis zum Bauende, parallel dazu werden die notwendigen Bauwerke und Entwässerungsanlagen hergestellt.
    Zudem wird der 2. Bauabschnitt der Gemeindeverbindungsstraße „Weierhalde“- von der Abigstraße bis zum Burgbergring - mit umgesetzt.
    Die beiden Maßnahmen erfolgen in enger Abstimmung zwischen der Stadt Überlingen und dem Regierungspräsidium Tübingen.
    Die anstehenden Straßenbauarbeiten werden voraussichtlich im Herbst 2019 abgeschlossen werden.

    Verkehrsführung während der Baumaßnahme

    Ab Juni 2018 wird der überörtliche Verkehr der B 31n von Stockach nach Friedrichshafen und umgekehrt, wie bisher, über die K 7786 bei Aufkirch sowie die B 31alt geführt. Im Bereich des Ausbauabschnittes wurde eine Baustellenumfahrung hergestellt. Der provisorische Anschluss B31/Rengoldshauser Straße bleibt zur verkehrlichen Entlastung bestehen. Die Zufahrt von der B 31 in Richtung Überlingen wird im Bereich Burgberg über Provisorien gewährleistet.
    Das Bauablaufs- und Verkehrskonzept wurde mit Polizei, Verkehrsbehörden und der Stadt Überlingen eng abgestimmt, um die Eingriffe in den Verkehr auf ein Mindestmaß reduziert. Für die dennoch entstehenden Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen um Verständnis.
    Die anstehenden Straßenbauarbeiten sind in mehrere Bau- und Verkehrsabschnitte unterteilt. Das Regierungspräsidium Tübingen wird die Öffentlichkeit jeweils vor Beginn der einzelnen Bauabschnitte über Änderungen der Verkehrsführung informieren.
     
    Die Gesamtkosten betragen rund 35 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
     
    Anlage:
  • Abteilung 4
    05.06.2018
    Informationsgespräch im Regierungspräsidium Tübingen zum Ausbau der B30 zwischen Friedrichshafen und Ravensburg

    ​Auf Einladung von Herrn Regierungspräsident Tappeser ließen sich am Montag, 04. Juni 2018, Herr Bundestagsabgeordneter  Lothar Riebsamen, Frau Elisabeth Kugel, Bürgermeisterin der Gemeinde Meckenbeuren, Herr Bruno Walter, Bürgermeister der Stadt Tettnang und  Herr Wilfried Franke, Verbandsdirektor des Regionalverbandes Bodensee-Oberschwaben über den aktuellen Stand der Planungen zum Ausbau der B 30 zwischen Friedrichshafen und Ravensburg informieren.

    Vertreter der Straßenbauabteilung des Regierungspräsidiums Tübingen stellten die derzeit diskutierten und zu vergleichenden  Trassenvarianten West, Mitte und Ost vor. Aus rein verkehrlichen Aspekten wie beispielsweise Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Entlastung von Meckenbeuren im Zuge der B 30 alt gibt es keine entscheidungserheblichen Unterschiede zwischen den Varianten.
    Sicher ist allerdings,dass bei allen drei Varianten im Rahmen der Umsetzung artenschutzrechtliche Herausforderungen  bestehen. Insbesondere die Varianten West und Mitte sind nach aktuellen Gutachten mit sehr hohen Beeinträchtigungen für den Arten- und Biotopschutz verbunden. Welche Variante im Planungsprozess weiterverfolgt wird, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht endgültig fest.
     
    Alle Beteiligten waren sich einig, dass die Planung so rasch wie möglich abgeschlossen werden muss, um die verkehrliche Situation zu verbessern. Herr Regierungspräsident Tappeser betonte, dass ihm „eine baldige Umsetzung der Maßnahme zur Entlastung der Ortsdurchfahrten von Verkehr, Lärm- und Schadstoffemissionen und zur Verbesserung der Verkehrsverbindung zwischen Friedrichshafen und Ravensburg sehr wichtig ist.“
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen beabsichtigt, den verwaltungsinternen Lenkungskreis bestehend aus Vertretern der betroffenen Gemeinden, dem Regionalverband und der Landkreise Ravensburg und Bodenseekreis noch vor der Sommerpause über die Planung zu informieren. Anschließend soll den Gemeinderäten von Meckenbeuren und Tettnang im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung der aktuelle Stand der Planungen mitgeteilt werden und danach auch die Öffentlichkeit informiert werden. 
     
    Hintergrundinformationen:
    Die B 30neu zwischen Friedrichshafen und Ravensburg/Eschach ist ein wichtiger Baustein des Konzeptes „Planungsfall 7“. Das Konzept sieht im Raum zwischen Ravensburg, Friedrichshafen und Überlingen die Bündelung der Verkehre auf zwei leistungsfähigen Achsen vor: einer Ost-West-Achse, der B 31/B 31neu, und einer Nord-Süd-Achse, der B 30neu. Diese Maßnahmen dienen auch dazu, die B 33 zwischen Ravensburg und Meersburg zu entlasten.

    Die B 30neu ist ein wichtiger Lückenschluss zwischen der B 30, Ortsumgehung Ravensburg und der B 31, Ortsumgehung Friedrichshafen, in der landesweit bedeutenden Nord-Süd-Achse zwischen den Wirtschaftsräumen Friedrichshafen, Ravensburg/Weingarten und Ulm/Neu-Ulm.

    Gleichzeitig entlastet sie die Ortsdurchfahrten zwischen Ravensburg und der Messe-Stadt Friedrichshafen.
     
    Derzeit findet eine Abstimmung mit dem Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg sowie mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur statt. Nach dem Abstimmungsprozess werden die für die Voruntersuchung erforderlichen Unterlagen, Gutachten und Fachbeiträge wie z.B. Erläuterungsberichte, Raumanalyse, Lärmberechnungen und Risikoanalyse der Umweltverträglichkeitsstudie fertiggestellt. Die Vorplanung schließt mit einer Linienentscheidung und es erfolgt die Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Nach einem rechtskräftigen Planfeststellungsbeschluss kann, sofern die Finanzierung durch den Bund freigegeben und die Ausführungsplanung mit den bauvorbereitenden Maßnahmen abgeschlossen ist,  der Bau realisiert werden. Eine belastbare Aussage zum Zeitpunkt des Baubeginns kann im jetzigen Verfahrensstadium noch nicht gegeben werden.
     
    Alle wichtigen Informationen zur Baumaßnahme sind auf unserer Homepage zu finden. Der sich derzeit in Ausführung befindliche Abschnitt wird dort als „2. Abschnitt“ geführt. Die aktuellen Daten finden Sie unter folgendem Link ganz am Ende der Seite: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30-VI/Seiten/Chronologie.aspx
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.06.2018
    B 28, Belagsarbeiten zwischen Zainingen und Feldstetten
    Vollsperrung der B 28 im Baustellenbereich von 12. bis 23. Juni 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 2,7 Kilometer den schadhaften Fahrbahnbelag auf der B 28 zwischen Zainingen und Feldstetten erneuern. Während der Maßnahme wird die B 28 zwischen dem Ortsende von Feldstetten und der Kreisgrenze ab Dienstag, 12. Juni 2018, bis voraussichtlich Samstag, 23. Juni 2018 voll gesperrt. Bei schlechten Witterungsverhältnissen können sich die Arbeiten zeitlich verschieben.

    Die Maßnahme ist auf Grund diverser Schäden, wie zum Beispiel Spurrinnen, Verdrückungen und die massiven Rissbildungen in der Fahrbahn erforderlich. Diese Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.
     
    Die Baukosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 430.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung
    Der Verkehr von Blaubeuren kommend in Fahrtrichtung Bad Urach wird am Ortseingang Feldstetten über die K 7423 nach Laichingen, weiter über die L 1236 nach Westerheim und die L 252 nach Donnstetten, und von dort über die B 465 zurück auf die B 28 in Richtung Zainingen geführt.

    Die Umleitung des Verkehrs von Bad Urach in Fahrtrichtung Blaubeuren
    erfolgt über die gleiche Strecke in umgekehrter Richtung.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen  können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    30.05.2018
    L 307, Sanierung Fahrbahnbelag zwischen Eberhardzell – Weiler / Awengen und Erneuerung eines Bauwerks über den Romersbach in Eberhardzell

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 1,4 Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag auf der L 307 zwischen Eberhardzell und Weiler / Awengen erneuern. Während der Maßnahme wird die L 307 (Fischbacher Straße) zwischen dem Anschluss der Romersbergstraße in Eberhardzell und Weiler / Awengen ab Montag, 04.Juni 2018, bis voraussichtlich Mitte Juli 2018 voll gesperrt.

    Die Maßnahme ist auf Grund diverser Schäden, wie zum Beispiel Unebenheiten, Verdrückungen und Rissbildungen in der Fahrbahn erforderlich. Parallel zu den Straßenbauarbeiten wird ein vorhandenes Durchlassbauwerk für den Romersbach am Ortsende von Eberhardzell erneuert. Diese Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.
     
    Entsprechende Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fahrbahndeckenerneuerung bis Mitte Juli 2018 abgeschlossen.
     
    Die Baukosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 700.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung
    Für beide Fahrtrichtungen wird ab Fischbach eine Umleitung über die K 7568 nach Dietenwengen und die K 7569 nach Eberhardzell ausgeschildert.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    25.05.2018
    B 297, Straßenbauarbeiten von Pliezhausen bis Anschluss B 27
    Freigabe des letzten Bauabschnitts am Dienstag, den 29. Mai 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt seit Dienstag, 3. April 2018, die Fahrbahndecke der B 297 auf dem Streckenabschnitt zwischen der Gemeinde Pliezhausen und dem Anschluss an die B 27 erneuern. Die Arbeiten in dem etwa 3,7 Kilometer langen Streckenabschnitt sind gut vorangekommen.

    Trotz der schlechten Witterungsbedingungen in den vergangenen Tagen können die Arbeiten plangemäß abgeschlossen werden.

    Es ist deshalb vorgesehen, den Abschnitt zwischen der K 6764 (Anschluss Rübgarten) und der B 27 im Laufe des Dienstag 29.05.2018 für den Verkehr freizugeben. Dadurch kann die B 297 und der parallel dazu verlaufende Radweg wieder uneingeschränkt genutzt werden.
     
    Die Zufahrt zum Baggersee-Parkplatz bei Kirchentellinsfurt ist, wie bereits in der Pressemitteilung vom 16.05.2018 angekündigt, bis voraussichtlich Ende Juni 2018 nur von der südlichen Zufahrt Kirchentellinsfurt/Einsiedel aus möglich, da die nördliche Zufahrt noch als Lagerfläche genutzt wird. Im Zuge des Abtransports der zwischengelagerten Materialien kann es auch an der südlichen Zufahrt zu Behinderungen kommen.
     
    Das Regierungspräsidium bedankt sich für das entgegengebrachte Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstandenen Behinderungen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    25.05.2018
    B 27, Balingen Nord bis Anschluss B 463 bei Bisingen
    Fahrbahndeckenerneuerung ab dem 29. Mai 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 3,7 Kilometer die schadhafte Fahrbahndecke der B 27 zwischen Balingen Nord und dem nördlichen Anschluss an die B 463 bei Bisingen in beiden Fahrtrichtungen sowie die Auf- und Abfahrtsrampen an den Anschlußstellen Engstlatt und Balingen-Nord sanieren. Die Arbeiten beginnen am Dienstag, 29. Mai 2018. Während der gesamten Bauzeit steht pro Fahrtrichtung nur eine Fahrspur zur Verfügung.

    Die Maßnahme ist auf Grund diverser Schäden, wie zum Beispiel Risse, Ausmagerungen sowie Verdrückungen im Fahrbahnbelag erforderlich.

    Im Zuge der Belagsmaßnahme werden bei vier Brückenbauwerken die Geländer saniert und kleinere Instandsetzungsarbeiten durchgeführt.
     
    Vor Beginn der eigentlichen Bauarbeiten findet ab Dienstag, dem 29. Mai 2018 die Einrichtung der erforderlichen Verkehrssicherung statt.

    Während dieser Vorarbeiten werden die Auffahrten in Fahrtrichtung Tübingen auf dem oben genannten Streckenabschnitt kurzzeitig gesperrt. Zur Regelung des Verkehrs wird eine örtliche Umleitung eingerichtet. Sobald die Verkehrssicherung fertiggestellt ist, werden die Auffahrten wieder für den Verkehr freigegeben.
     
    Die Umsetzung der Maßnahme ist in drei Bauphasen unterteilt.

    Bauphase 1 vom 29. Mai 2018 bis Ende Juni 2018
    In der ersten Bauphase erfolgt eine Sperrung der Fahrbahn in Fahrtrichtung Rottweil ab Höhe der Anschlussstelle Engstlatt einschließlich der westlich gelegenen Auf- und Abfahrten an der Anschlussstelle Balingen Nord.
     
    Umleitungen
    Der Verkehr in Richtung Rottweil wird im Bereich des Anschlusses der B 463 (Hühnerfarm) auf die Gegenfahrbahn übergeleitet und an der Mittelstreifenüberfahrt Balingen-Mitte zurückgeführt. Die Fahrtrichtung Balingen verbleibt auf der rechten Spur. Es besteht die Möglichkeit am Knoten Engstlatt abzufahren.
     
    Verkehrsteilnehmer, die an der Anschlussstelle Balingen-Nord auf die B 27 in Richtung Rottweil auffahren wollen, werden innerörtlich über die Straßen Auf Jauchen – Bahnhofstraße – Albrechtstraße – Behrstraße – Sichelstraße – Auf Stetten zur Anschlussstelle Balingen-Süd umgeleitet.
     
    Verkehrsteilnehme, die von Tübingen auf der B 27 kommen und in Richtung Geislingen fahren möchten, haben die Möglichkeit an der Anschlussstelle Balingen-Mitte abzufahren, von wo sie über die Robert-Wahl-Straße – Hirschbergstraße – Paulinenstraße – Bahnhofstraße die L 415 erreichen.
     
    Bauphase 2 und 3
    Über die weiteren zwei folgenden Bauphasen wird das Regierungspräsidium Tübingen die Öffentlichkeit rechtzeitig im Vorfeld informieren. Bereits in der ersten Bauphase werden für die nächsten Bauphasen vorbereitende Arbeiten wie Verbesserung von Randeinfassungen und Rinnenplatten, Austausch der Straßenablaufabdeckungen und Vermessungsarbeiten entlang des Mittelstreifens ausgeführt.
     
    Fertigstellung und Kosten
    Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird mit der Fertigstellung der gesamten Baumaßnahme im August 2018 gerechnet. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 3,85 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
     
  • Abteilung 4
    25.05.2018
    A 8, 6-streifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Erweiterung der bauzeitlichen Verkehrssicherung im Bauabschnitt 1 – Dornstadt – Ulm-Nord zur Herstellung der provisorischen Fahrbahnverbreiterung

    ​Im Bauabschnitt 1 zwischen Dornstadt und Ulm-Nord wird im Jahr 2019 der Verkehr für beide Fahrtrichtungen auf die Richtungsfahrbahn Karlsruhe verlegt. Hierdurch wird der südliche Teil der Autobahn frei, um dort den Ausbau von zwei auf drei Fahrstreifen sowie die Herstellung der neuen Anschlussstelle Ulm-Nord zu beginnen.

    Damit beide Fahrtrichtungen auf der Nordseite Platz finden, erfolgen dieses Jahr Arbeiten zur provisorischen Verbreiterung der Richtungsfahrbahn Karlsruhe. Es müssen zudem provisorische Zu- und Abfahrten an der Anschlussstelle Ulm-West hergestellt werden.
     
    Entsprechende Witterung vorausgesetzt, wird in den Nächten, beginnend ab dem 25.05.2018, die vorhandene Verkehrssicherung nach und nach im Bereich der Anschlussstelle Ulm-West als Vorbereitung auf die anstehenden Arbeiten ergänzt. Es entstehen in beiden Fahrtrichtungen Inselbaustellen zwischen den durchgehenden Fahrbahnen und der parallelen Fahrbahn für die Zu- und Abfahrten. In diesen Baufeldern werden Leitungen verlegt sowie die seitlichen Trennstreifen jeweils provisorisch befestigt.
     
    Voraussichtlich im Herbst 2018 wird die Verkehrsführung nochmals angepasst, um die Arbeiten zur provisorischen Verbreiterung abzuschließen und die Verkehrsumlegung vornehmen zu können.
    Weitere Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    25.05.2018
    L 268, Neubau der Ortsumfahrung Pfullendorf (Bauabschnitt II)
    Ausbau der Kreisstraße 8233 zwischen Sylvenstal und Wattenreute; Leitungsverlegungen im Bereich der GVS zwischen Wohngebiet Roßlauf und der Spitalmühle

    ​Am Montag, 28. Mai 2018 beginnt das Regierungspräsidium Tübingen mit dem Ausbau der Kreisstraße K 8233 zwischen Wattenreute und Sylvenstal. Parallel dazu wird im Bereich der Gemeindeverbindungsstraße zwischen dem Wohngebiet Roßlauf und der Spitalmühle eine Gashochdruckleitung neu verlegt.

    K 8233/ L 268neu
    Die Kreisstraße erhält mit dem Ausbau eine befestigte Fahrbahnbreite von 6,50 Meter und wird nach Beendigung der Gesamtmaßnahme zur Landesstraße L 268neu umgestuft.
    Während der Baumaßnahme wird die K 8233 ab Montag, dem 28.05.2018 bis voraussichtlich November 2018 zwischen der Zufahrt Sylvenstal und Wattenreute für den Verkehr gesperrt.

    Bis zum 03.06.2018 kann Sylvenstal noch von Pfullendorf über die L 201 und die K 8233 erreicht werden, ab Montag, dem 04.06.2018 bis Mitte August ist die Zufahrt nur aus Richtung Denkingen möglich.
     
    Kreisverkehr L268/L201
    Im Zuge des Ausbaus der K 8233 wird der Knotenpunkt der L 268 neu mit der L 201 zu einem Kreisverkehrsplatz umgebaut. Damit wird die Landesstraße L 268neu an die bestehende Landesstraße L 201 zwischen Pfullendorf und Denkingen angeschlossen.
     
    Während der Errichtung des Kreisverkehrs einschließlich aller Anschlussäste wird die L 201 voll gesperrt.
     
    Ab Montag, dem 04.06.2018 bis Mitte August 2018 wird der Verkehr der L 201 Pfullendorf/ Denkingen in beiden Richtungen über die L 268 (Wattenreute), L 200 und L 201 umgeleitet.
    Zudem wird die Gemeindeverbindungsstraße nach Brunnhausen gesperrt.

    Die Zufahrt zum Gewerbegebiet Hesselbühl ist von der L 268 aus Richtung Pfullendorf während der gesamten Maßnahme möglich.
     
    Leitungsverlegung im Bereich GVS
    Die spätere Trasse der Umgehungsstraße überquert die Gemeindeverbindungsstraße zwischen dem Wohngebiet Roßlauf und der Spitalmühle mit einem Brückenbauwerk. Vor dessen Herstellung ist die Verlegung einer Gashochdruckleitung erforderlich.
     
    Während der Verlegung wird die Gemeindeverbindungsstraße ab Montag, dem 04.06.2018 bis voraussichtlich Ende August 2018 voll gesperrt.

    Die Umleitung für Pkws erfolgt über die L 194 und die K 8272. Aus Sicherheitsgründen wird auch der Fußgänger- und Radverkehr umgeleitet.
     
    Hintergrundinformationen
    Zudem soll 2018 mit dem Bau der Unterführung der Gemeindeverbindungstraße „Zur Spitalmühle“ sowie einer notwendigen Dammvorschüttung zur Bodenkonsolidierung im Streckenbereich auf Höhe der Bahnlinie Pfullendorf – Altshausen begonnen werden. Der überwiegende Teil der Straßenbauarbeiten wie auch die Herstellung der übrigen drei Bauwerke ist im Frühjahr 2019 geplant.
     
    Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen rund 6,8 Millionen Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Über die Verkehrsführungen während der nachfolgenden Bauphasen, wird das Regierungspräsidium rechtzeitig im Vorfeld informieren.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
     
  • Abteilung 4
    22.05.2018
    A 96, Wartungsarbeiten am Tunnel Herfatz
    Nächtliche Verkehrsausleitungen zwischen den Anschlussstellen Wangen-West und Wangen-Nord vom 28. bis 30. Mai 2018

    ​Im Tunnel Herfatz zwischen den Anschlussstellen Wangen-West und Wangen-Nord stehen umfangreiche regelmäßige Wartungsarbeiten an der Sicherheitsausstattung an. Während dieser Arbeiten werden die Tunnelröhren in den beiden Nächten von Montag, 28. Mai, auf Dienstag, 29. Mai, und von Dienstag, 29. Mai, auf Mittwoch, 30. Mai 2018, jeweils zwischen 22.00 Uhr und 06.00 Uhr für den Verkehr vollständig gesperrt.

    Die Umleitung verläuft in beiden Fahrtrichtungen auf der ausgeschilderten U 9 und U 14 auf der B 32 und L 320 durch Wangen. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die Verkehrsbeeinträchtigungen und Belastungen in der Stadt Wangen.
     
    Während der Sperrzeit werden Funktionstests zur Prüfung der Sicherheits-einrichtungen durchgeführt. Unter anderem werden verschiedene Verkehrsprogramme, von leichter Behinderung bis Vollsperrung mit Schranke, geschaltet. In der ersten Nacht findet eine kleine Übung der Feuerwehr statt, um Gefahrensituationen im Tunnel zu trainieren und Abläufe zu verbessern. Außerdem werden Bauwerksprüfungen vorgenommen sowie die gesamten Entwässerungsrichtungen gespült und mit der Kamera befahren.

    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.05.2018
    B10, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Amstetten und Urspring vom 22. Mai 2018 bis 09. Juni 2018
    Instandsetzung der Flutgrabenbrücke bei Amstetten vom 11. Juni 2018 bis Mitte September 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund drei Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag auf der B 10 zwischen der Einmündung der L 1232 bei Amstetten und der Einmündung der K 7401 in Urspring erneuern. Während der Maßnahme wird die B 10 von Dienstag, 22. Mai 2018 bis voraussichtlich Samstag 09. Juni 2018 voll gesperrt.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden, wie zum Beispiel massiven Rissbildungen und Verdrückungsschäden in der Fahrbahn dringend erforderlich. Durch die Erneuerung des Fahrbahnbelages wird die Verkehrssicherheit erhalten.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung
    Der Verkehr von Ulm in Fahrtrichtung Geislingen wird in Urspring über die L 1170 nach Lonsee und weiter über die L 1229 nach Hofstett-Emerbuch und von dort über die K 7314 in Amstetten zurück auf die B 10 umgeleitet.
     
    Der Verkehr aus Geislingen in Fahrtrichtung Ulm wird bei Amstetten auf die L 1232 nach Reutti und von dort über die K 7401 in Urspring zurück auf die B 10 umgeleitet.

    Instandsetzung der Flutgrabenbrücke bei Amstetten vom 11. Juni 2018 bis Mitte September 2018
    Nach den Belagsarbeiten beginnt die Instandsetzung der Flutgrabenbrücke zwischen der Einfahrt „Beton Braun“ und der Einmündung B 10 / L 1232 in Amstetten. Die Arbeiten erfolgen in zwei Bauabschnitten und werden bis voraussichtlich Mitte September 2018 andauern. Das Bauwerk ist auf Grund langjähriger hoher Verkehrsbelastung und Tausalzeinwirkungen dringend sanierungsbedürftig. Für die Instandsetzungsarbeiten wird die B 10 in diesem Bereich für den Verkehr halbseitig gesperrt.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung
    Der Richtungsverkehr von Ulm nach Geislingen wird während der gesamten Bauwerksinstandsetzung über Ettlenschieß / Hofstett-Emerbuch umgeleitet.

    Der Richtungsverkehr Geislingen – Ulm wird über eine verengte Fahrspur an der Baustelle vorbeigeführt.
     
    Die Kosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund eine Million Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Hintergrundinformation:
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    16.05.2018
    B 311, Belagsarbeiten zwischen Ertingen und OD Riedlingen
    Vollsperrung der B 311 im Baustellenbereich vom 22.Mai 2018 bis 06. Juli 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund sieben Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag auf der B 311 zwischen Ertingen Süd und Riedlingen erneuern. Während der Maßnahme wird die B 311 von Dienstag, 22. Mai 2018, ab 08:00 Uhr bis voraussichtlich Donnerstag, 06. Juli 2018, voll gesperrt mit Ausnahme des Kreismusikfestes in Ertingen. Während dieses Festes (07. Juni bis 12. Juni 2018) ist der Verkehr auf der B 311 uneingeschränkt frei gegeben.

    Die Maßnahme ist auf Grund diverser Schäden, wie zum Beispiel Spurrinnen, massiven Rissbildungen und Verdrückungsschäden in der Fahrbahn erforderlich.
     
    Im ersten Bauabschnitt vom 22. Mai 2018 bis zum 07. Juni 2018 wird die Fahrbahn von Riedlingen bis zur Einfahrt zum Kieswerk Baur instandgesetzt. Hierbei werden die Zufahrten zu den Firmen Silit und Baur entweder aus Richtung Riedlingen oder aus Richtung Ertingen gewährleistet.
     
    Nach dem Kreismusikfest beginnt am 12. Juni 2018 der zweite Bauabschnitt zwischen der Einfahrt zum Kieswerk Baur bis Ertingen Süd.
     
    Entsprechende Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fahrbahndeckenerneuerung voraussichtlich bis zum 06. Juli 2018 abgeschlossen.
     
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 2,3 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung
    Während der Sanierung wird der Verkehr von Ehingen kommend in Fahrtrichtung Herbertingen bei Riedlingen über die B 312 auf die L 277 nach Altheim, weiter über Andelfingen auf die L 278 nach Binzwangen und in Ertingen zurück auf die B 311 umgeleitet.
     
    Der Verkehr aus Herbertingen in Richtung Ehingen wird bei Ertingen über die L 278 auf die K 7537 nach Dürmentingen und von dort auf die L 275 über Heudorf wieder auf die B 311 in Riedlingen umgeleitet.
     
    Der Anliegerverkehr nach Neufra und Erisdorf erfolgt während der gesamten Bauzeit über die K 7538.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3078, gerne zur Verfügung.
     
    Anlage:
  • Abteilung 4
    16.05.2018
    B 297, Fahrbahndeckenerneuerung von Pliezhausen bis Anschluss B 27
    Beginn des letzten Bauabschnitts am Donnerstag, 17. Mai 2018
    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt seit Dienstag, 3. April 2018, die Fahrbahndecke der B 297 auf dem Streckenabschnitt zwischen der Gemeinde Pliezhausen und dem Anschluss an die B 27 erneuern. Die Arbeiten in dem etwa 3,7 Kilometer langen Streckenabschnitt kommen weiterhin gut voran.
     
    Es ist vorgesehen, am Donnerstag, 17. Mai 2018, die Verbindung zwischen Altenburg und Rübgarten wieder freizugeben und die notwendige Verkehrsumlegung zwischen der Firma DIMA auf Höhe des „Mayer Sees“ und dem Anschluss an die B 27 vorzunehmen. Während der Bauarbeiten ist dieser Streckenabschnitt voll gesperrt. Ein An- und Abfahren der Firma DIMA ist während dieser Bauphase nur von Pliezhausen aus möglich.
     
    Günstige Witterung vorausgesetzt, wird mit einer Fertigstellung der gesamten Baumaßnahme bis Ende Mai 2018 gerechnet. Allerdings ist die Zufahrt zum Baggersee-Parkplatz bei Kirchentellinsfurt bis voraussichtlich Ende Juni 2018 nur von der südlichen Zufahrt Kirchentellinsfurt/Einsiedel aus möglich, da die nördliche Zufahrt noch als Lagerfläche genutzt wird.
    Die Baukosten belaufen sich voraussichtlich auf rund 1,5 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Umleitungen
    Bis zum Ende der gesamten Baumaßnahme wird der Verkehr mit einer großräumigen Umleitung ab Neckartailfingen über die B 312 und die B 28 über Reutlingen nach Tübingen und umgekehrt geführt. Lokal ist eine Verkehrsführung ab Pliezhausen über die L 378 nach Oferdingen und Rommelsbach und weiter über die K 6720 auf die B 464 und K 6908 bis Kirchentellinsfurt/Südring sowie umgekehrt eingerichtet.
     
    Ebenfalls bis zum Ende der Baumaßnahme bleibt der Neckartalradweg zwischen Altenburg und Kirchentellinsfurt gesperrt, da im letzten Bauabschnitt noch Arbeiten an der Entwässerung der Bundesstraße und dem parallel verlaufenden Radweg erfolgen. Die Umleitung des Radverkehrs erfolgt wie bisher über Altenburg, das Gewerbegebiet Mahden nach Kirchentellinsfurt und umgekehrt.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.05.2018
    B 311, Erhaltungsmaßnahmen zwischen Worndorf und Hölzle Halbseitige Sperrung der B 311 vom 17. Mai 2018 bis zum 16. Juni 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 3,1 Kilometer die schadhafte Fahrbahndecke der B 311 zwischen Worndorf und Hölzle erneuern. Während der Maßnahme wird die B 311 von Donnerstag, 17. Mai 2018, bis voraussichtlich Samstag, 16. Juni 2018, halbseitig gesperrt.

    Der Verkehr in Fahrtrichtung Tuttlingen verbleibt auf der B 311 und wird wechselseitig durch die Baustelle geführt.
    Die Umleitung für den Verkehr in Fahrtrichtung Meßkirch erfolgt ab der Kreisgrenze über den Waldparkplatz (B 311 alt) - K 8216 Bietingen – Krumbach - B 313 nach Meßkirch.
     
    Die Maßnahme ist auf Grund diverser Schäden, wie zum Beispiel Risse im Fahrbahnbelag, fehlendem Verbund zwischen den einzelnen Asphaltschichten und Verdrückungsschäden in der Fahrbahn erforderlich. Der Fahrbahnaufbau der B 311 wird vollständig erneuert. Nach Abschluss der Asphaltierungsarbeiten werden die Bankette angeglichen, die Schutzplanken höher gesetzt und die Fahrbahnmarkierungen aufgebracht.
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahmen belaufen sich auf rund 2,1 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    09.05.2018
    L 194, Erhaltungsmaßnahmen zwischen Selgetsweiler und Aach- Linz
    Vollsperrung vom 14.Mai bis voraussichtlich zum 15.Juni 2018

    ​Das Regierungspräsidium lässt auf einer Länge von rund 2,3 Kilometer die schadhafte Fahrbahndecke der L 194 zwischen Selgetsweiler und Ach- Linz erneuern. Zu diesem Zweck wird die L 194 von Montag, 14. Mai bis voraussichtlich Freitag, 15. Juni 2018 voll gesperrt. Die Baustrecke beginnt nach den Bohlerhöfen und endet zirka 800 Meter nach der Abzweigung Rothenlachen.

    Der Gesamtverkehr wird in beiden Fahrtrichtungen ab Selgetsweiler über die Kreisstraße K 6176/K 8268 nach Herdwangen und dann weiter über die Landesstraße L 194 nach Aach- Linz und umgekehrt umgeleitet.
     
    Die L 194 verbindet als Querspange die A 98 bei Stockach über Pfullendorf- Ostrach- Bad Saulgau mit der B 30 bei Biberach und ist deshalb mit einem überdurchschnittlich hohen Schwerverkehrsanteil belastet. Infolge dieser Belastung sind dort die bituminösen Schichten so stark geschädigt, dass sie vollständig erneuert werden müssen. Nach Abschluss der Asphaltierungsarbeiten werden die Bankette angeglichen, die Schutzplanken höher gesetzt und die Fahrbahnmarkierungen aufgebracht.
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahmen belaufen sich auf rund 1,3 Millionen Euro und werden vom Land getragen.

    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    09.05.2018
    L 284, Instandsetzung der Überführung über die B 30 bei Schweinhausen vom 14. Mai bis 18. September 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt in der Zeit von Montag, 14. Mai bis voraussichtlich Dienstag, 18. September 2018 die Überführung über die B 30 bei Schweinhausen - Appendorf instand setzen. Neben der Instandsetzung der Brücke werden zur Erhaltung der Bausubstanz und der Verkehrssicherheit Schutzplanken im Zuge der B 30 und der L 284 auf den neuesten Stand der Technik umgerüstet.

    Während den gesamten Instandsetzungsarbeiten wird die L 284 für den Verkehr voll gesperrt. Die Umleitung des von der B 30 auf die L 284 abfahrenden Verkehrs in Fahrtrichtung Ingoldingen/Bad Saulgau erfolgt über die B 30 bis nach Hochdorf und von dort über die K 7562 und K 7564 in Degernau zurück auf die L 284.
     
    Fahrzeuge mit einer zulässigen Geschwindigkeit unter 60 km/h wie beispielsweise Mofas oder Traktoren, die zwischen Rißegg und Appendorf bislang über die L 284 beziehungsweise im weiteren Verlauf die Kreisstraße parallel zur B 30 gefahren sind, dürfen die B 30 wegen ihrer Ausweisung als Kraftfahrstraße nicht benutzen. Die Umleitung für diese Fahrzeuge erfolgt über Ummendorf nach Appendorf.
     
    Der Verkehr auf der B 30 kann weitestgehend in beiden Fahrtrichtungen beibehalten werden. Während der Arbeiten an der Brückenunterseite und an den Stützen wird eine kleinräumige Umfahrung der Baustelle eingerichtet. Der gesamte Verkehr wird dann im Kreuzungsbereich B 30/L 284 an der Baustelle vorbeigeführt.

    Die Kosten für die Instandsetzungsarbeiten betragen rund 850.000 Euro und werden vom Bund getragen.
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.05.2018
    B 28, Instandsetzung an der Glembachtalbrücke zwischen den Anschlussstellen Metzingen- Ost und Dettingen-West
    Eintägige halbseitige Sperrung der B 28 am Dienstag, 8. Mai 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass die B 28 auf Höhe von Metzingen-Neuhausen zwischen den Anschlussstellen Metzingen-Ost (Auchtertknoten) und Dettingen-West am Dienstag, den 8. Mai 2018 ab circa 9:00 Uhr halbseitig gesperrt wird. Sofern keine unvorhersehbaren Erschwernisse auftreten sind die Arbeiten nach einem Arbeitstag abgeschlossen.

    Im November 2018 musste eine Notreparatur an der Fahrbahnübergangskonstruktion der Glemsbachtalbrücke durchgeführt werden.

    Am Dienstag kommen die noch ausstehenden Arbeiten zur Ausführung, um die Konstruktion dauerhaft instand zu setzen. Im Rahmen der Arbeiten werden Gewindehülsen im Stahlbetonunterbau und die Auflagefläche des Abdeckblechs gereinigt sowie beschädigte Schrauben ausgetauscht.
     
    Während der halbseitigen Sperrung wird der Verkehr mit einer Lichtsignalanlage an der Baustelle vorbei geführt. Ortskundige Fahrer werden gebeten, den Bereich nach Möglichkeit über die alternativen Fahrtrouten zu umfahren.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.05.2018
    B 312, Ausbau Jordanbad-Ringschnait
    Sperrung L 307 zwischen Ummendorf und der Jordanbadkreuzung ab 07.05.2018

    ​Im Rahmen der Erneuerung der B 312 von der Kreuzung am Jordanbad bis Ringschnait erfolgen ab Montag, 07.05.2018 Fräs- und Asphaltierungsarbeiten im Bereich der Kreuzung B 312/L307 am Jordanbad.

    Während der Bauarbeiten wird die L 307 ab Ummendorf, Rißegger Straße bis zur Kreuzung am Jordanbad für den Verkehr voll gesperrt. Die Sperrung in Fahrtrichtung Jordanbad dauert von 07.05.2018, 7:00 Uhr bis voraussichtlich am 18.05.2018 an. In der Gegenrichtung bleibt die L 307 von der Kreuzung am Jordanbad bis Ummendorf befahrbar.
     
    Die Umleitung ist ausgeschildert. Sie erfolgt in Ummendorf über die Rißegger Straße zur Haldenstraße (Rißegg/Halde) und dann nach Biberach zur B 312 und von dort zum Jordan-Ei.
     
    Hintergrundinformationen
    Der Ende August 2018 begonnene erste Bauabschnitt zum Ausbau der B 312 vom Jordanbad nach Ringschnait ist weitestgehend fertiggestellt.
     
    Im ersten Bauabschnitt wurde auf einer Länge von rund 500 Meter vor dem Ortsteil Reichenbach eine Pfahlgründung mit 2.300 Gusspfählen durchgeführt. Parallel dazu wurden auf einer Streckenlänge von rund 350 Meter bis circa 600 Meter nach Reichbach drei Bohrpfahlwände hergestellt, die den Hang im Zuge von Kurvenbegradigungen absichern.

    Im zweiten Bauabschnitt wird auf einer Länge von circa 3,5 Kilometer die durchgehende Strecke der B 312 ab Baubeginn, kurz nach der Kreuzung beim Jordanbad, bis zur Abzweigung nach Winterreute mit einer Fahrbahnbreite von 7,50 Meter hergestellt. Im Bereich des Ortsteils Reichenbach sind auf beiden Seiten Bushaltebuchten und ein neben der Bundesstraße geführter Wirtschaftsweg vorgesehen. Auch bei der Abzweigung nach Winterreute werden auf beiden Seiten Bushaltebuchten angeordnet. Ab der Abzweigung nach Winterreute bis zum Bauende circa 500 Meter vor Ringschnait erfolgt eine komplette Neutrassierung der B 312 einschließlich eines Zusatzfahrstreifens für LKW. Da die neue B 312 in diesem Bereich in einem tiefen Einschnitt verläuft, wird für die Überführung des landwirtschaftlichen Verkehrs eine Brücke über die B 312 gebaut.
     
    Die voraussichtlichen Baukosten für den Ausbau betragen circa 12,9 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    03.05.2018
    L 317 a, Sanierung der Ortsdurchfahrt Rohrbach fertiggestellt

    ​Nach acht Monaten Bauzeit wird am 4. Mai 2018 die Ortsdurchfahrt Rohrbach wieder für den Verkehr freigegeben. Die Arbeiten konnten bis auf den witterungstechnisch sensiblen Bereich der Rohrbachbrücke bereits vor der Winterpause von Dezember 2017 bis März 2018 weitestgehend fertiggestellt werden.

    Ziel der Sanierung war neben der Erneuerung des schadhaften Fahrbahnbelages auch die Schaffung einer für sämtliche Verkehrsarten funktionierenden Infrastruktur. Zukünftig können sich in der Ortsdurchfahrt Fußgänger, Radler und Autofahrer sicher bewegen und begegnen. Dazu trägt auch der neu angelegte Gehweg mit einer Länge von etwa 440 Metern bei, wovon rund 70 Meter beidseitig sind. . Ferner wird sich durch den neu aufgebrachten Fahrbahnbelag die Lärmbelastung der Anwohner verringern. Die vorhandenen Bushaltestellen konnten barrierefrei umgebaut werden.
    Im Rahmen der Sanierung wurde auch ein Breitbandkabel verlegt und somit ein wichtiger Beitrag zum flächendeckenden Ausbau zukunftsfester Breitband-Netze geleistet. Außerdem wird durch die Erneuerung der Straßenbeleuchtung Energie eingespart.
     
    Zudem wurde im Rahmen der rund 900.000 Euro teuren Ortsdurchfahrtssanierung noch ein Entwässerungskanal mit Absetzschächten zur Reduzierung der Belastung des Rohrbaches und zum Schutz von Verunreinigungen durch Leichtflüssigkeiten wie beispielsweise Kraftstoffe oder Öle hergestellt.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    03.05.2018
    Einladung der Presse zum Baustellenbesuch mit Herrn Regierungspräsident Klaus Tappeser
    B 31n, Stockach-Überlingen, BA IIB Überlingen/West – Überlingen/Ost

    ​Sehr geehrte Damen und Herren der Presse,

    der Neubau der B 31 n zwischen Stockach und Überlingen ist Bestandteil der Netzkonzeption zur Neuordnung des Straßennetzes am nördlichen Bodenseeufer. Ziel dieser Konzeption ist es, die Verkehrsströme auf den Hauptachsen der B 30 neu und der B 31 / B 31 neu zu bündeln. Angestrebt wird eine Steigerung des Erholungswerts des Bodenseeufers durch Verringerung der Verkehrsbelastungen und der Entlastung von Siedlungsbereichen.

    Zusätzlich wird damit eine wirksame Verkehrsentlastung im nachgeordneten Straßennetz erreicht.

    Der Bauabschnitt IIB, der ein wesentlicher Bestandteil des Verkehrskonzepts während der Landesgartenschau in Überlingen darstellt, nähert sich dem Ende.
     
    Ich lade Sie, auch im Namen von Herrn Regierungspräsident Klaus Tappeser, ganz herzlich zu einem
     
     
    Baustellenbesuch zum Projekt B 31n, Stockach-Überlingen
    am Dienstag, 08.Mai 2018, um 14:00 Uhr,
    Treffpunkt am Baubüro in Überlingen
     
     
    ein.
     
    Das Regierungspräsidium wird über den aktuellen Stand der Baumaßnahme informieren sowie einen Ausblick auf das Bauprogramm bis zur Fertigstellung Ende 2019 geben. Bildaufnahmen von der Baustelle sind möglich.
     
    Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.
     
    Eine verbindliche Anmeldung bis spätestens Montag, 07. Mai 2018, erleichtert uns die weitere Organisation. Ihre Anmeldung richten Sie bitte an Frau Gauß (Tel.: 07071 757-3009, E-Mail: gudrun.gauss@rpt.bwl.de).

    Mit freundlichen Grüßen

    gez.
    Dirk Abel
     
  • Abteilung 4
    25.04.2018
    L 288, Ortsumfahrung Esenhausen
    Beginn der Straßenbauarbeiten zwischen Lengenweiler und der Einmündung der L 289 von Fleischwangen

    ​Am 25.04.2018 haben die Straßenbauarbeiten im Zuge der L 288 zwischen Lengenweiler und der Einmündung der L 289 von Fleischwangen begonnen.

    Um die Verkehrsbeeinträchtigungen während der Bauzeit zu minimieren, wurde die rund 3,6 Kilometer lange Baustrecke in zwei Bauabschnitte geteilt.
     
    Im ersten Bauabschnitt wird die L 288 zwischen Lengenweiler und der Einmündung der L 289 von Fleischwangen ausgebaut. Dieser Abschnitt soll Ende 2018 dem Verkehr übergeben werden.
     
    Während der Bauarbeiten wird die L 288 vollgesperrt. Der Verkehr der L 288 wird ab Ringhausen über die L 201b nach Wilhelmsdorf und über die L 289 auf die L 288 bei Lengenweiler geführt und umgekehrt.
     
    Im Jahr 2019 erfolgt der zweite Bauabschnitt mit dem Ausbau zwischen der Einmündung der L 289 von Fleischwangen und Ringenhausen einschließlich der Ortsdurchfahrt Esenhausen. Das Regierungspräsidium wird die Öffentlichkeit über den genauen Baubeginn rechtzeitig informieren.
     
    Die Fertigstellung der Gesamtbaumaßnahme ist für Ende 2019 vorgesehen.
     
    Die Kosten der Straßenbaumaßnahme belaufen sich auf rund 6,7 Millionen Euro und werden vom Land getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Mit dem Spatenstich im November 2016 fiel der Startschuss für den Ausbau der L 288 zwischen Lengenweiler und Ringenhausen. Vor Beginn der eigentlichen Straßenbauarbeiten mussten eine Gashochdruckleitung und eine Lagerstättenwasserleitung verlegt werden. Bereits errichtet ist die im Rahmen der Baumaßnahme zu erstellende Brücke über den Hangenbachtobel. Somit sind alle erforderlichen Vorarbeiten abgeschlossen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    23.04.2018
    L 384, Markierungsarbeiten in der Ortsdurchfahrt von Nehren

    ​Am Mittwoch, 25.April 2018 finden an der L 384 in der Ortsdurchfahrt von Nehren zwischen dem Anschluss der Kreisstraße 6934 (Nehrener Gässle) und der Kreuzung der Landesstraßen 384/394/Daimlerstraße Markierungsarbeiten statt. Bei günstigen Witterungsbedingungen sind die Arbeiten nach einem Arbeitstag abgeschlossen.

    Eine Sperrung der Landstraße ist nicht erforderlich. Die Arbeiten werden unter laufendem Verkehr ausgeführt. Für die damit verbundenen, unvermeidbaren Verkehrsbehinderungen, bittet das Regierungspräsidium Tübingen die betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
     
    Die Kosten für die Maßnahme betragen zirka 18.000 Euro.
     
    Hintergrundinformationen:
    Im Herbst 2017 erfolgte die Erneuerung der Fahrbahndecke in der Ortsdurchfahrt von Nehren im Zuge der L 384. Die schlechten Witterungsverhältnisse nach Abschluss der Asphaltarbeiten ließen eine endgültige Markierung nicht zu.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel,
    Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    20.04.2018
    Straßenbaumaßnahmen in den Landkreisen Reutlingen, Tübingen und Zollernalb im Jahr 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen wird auch im Jahr 2018 in den Landkreisen Reutlingen, Tübingen und Zollernalb zahlreiche Straßenbaumaßnahmen auf den Bundesfern- und Landesstraßen durchführen. „Diese Baumaßnahmen werden von den Verkehrsteilnehmern und Berufspendlern wieder viel Geduld abverlangen. Zum Erhalt des bestehenden Straßennetzes und damit zur Sicherstellung der Mobilität sind diese Bauvorhaben aber unerlässlich. Schließlich ist Baden-Württemberg als Wirtschaftsstandort und als Transitland besonders auf eine intakte Infrastruktur und gut ausgebaute Straßen angewiesen“, erklärt Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser.

    Erhaltungsmaßnahmen
     
    B 27, Wiederaufnahme von Brückeninstandsetzung und Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Walddorfhäslach und Pliezhausen (Nr. S 1)
    Seit April 2018 werden auf der B 27 zwischen Walddorfhäslach und Pliezhausen in Fahrtrichtung Stuttgart dringend erforderliche Instandsetzungsarbeiten an vier Brückenbauwerken durchgeführt. Die Arbeiten erstrecken sich über eine Länge von 6,7 Kilometern und dauern voraussichtlich bis Ende September 2018. Der Bund investiert rund 6,85 Millionen Euro in den Erhalt der Infrastruktur. Die Bauwerksinstandsetzungen und die Erneuerung der Fahrbahndecke auf der B 27 in Fahrtrichtung Tübingen sind bereits abgeschlossen.
     
    B 27, Fahrbahndeckenerneuerung Balingen Nord-Engstlatt, Fahrtrichtung Tübingen und Fahrtrichtung Rottweil (Nr.234)
    Auf der B 27 zwischen Balingen Nord und Engstlatt wird in beiden Fahrrichtungen die Fahrbahndecke erneuert. Auf einer Länge von rund 8,6 Kilometer findet ein Austausch der Asphaltdeck- und Binderschicht statt. Insgesamt wird eine Asphaltfläche von etwa 85.000 m² ausgetauscht. Der Baubeginn ist derzeit für die zweite Maihälfte 2018 vorgesehen. Mit der Fertigstellung der Baumaßnahme ist voraussichtlich bis Anfang August 2018 zurechnen. Die Baukosten belaufen sich voraussichtlich auf zirka 3,2 Millionen Euro.
     
    B 28, Hangrutsch: Böhringer Steige (Nr.236)
    Ende Januar 2018 ist im Bereich der Böhringer Steige im Verlauf der B 28 zwischen Bad Urach und Römerstein-Böhringen eine Rutschung aufgetreten. Seitdem ist die Steige in diesem Bereich nur halbseitig mit Lichtsignalanlage befahrbar. Die Erkundungsbohrungen zur Erfassung des geologischen Aufbaus sind abgeschlossen. Derzeit werden die gewonnen Proben ausgewertet. Sobald das geologische Gutachten vorliegt, beginnt die Detailplanung der Sanierung. Mit den Bauarbeiten zur Sanierung der Böhringer Steige soll voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2018 begonnen werden.
     
    B 32, Fahrbahndeckenerneuerung der Ortsdurchfahrt Starzeln – Einmündung L 442 (Nr. 241)
    Seit Mitte März 2018 erneuern die Stadt und die Stadtwerke Burladingen im Ortsteil Starzeln im Verlauf der B 32 die bestehenden Ver- und Entsorgungsleitungen sowie die Gehwege in der Ortsdurchfahrt. Die Arbeiten erstrecken sich auf etwa einen Kilometer und sollen bis Ende Juni/Anfang Juli 2018 abgeschlossen sein. Die Gesamtbaukosten der Baumaßnahme betragen rund 905.000 Euro. Das Land beteiligt sich an den Kosten der Fahrbahndeckenerneuerung der Asphaltdeck- und Binderschicht mit rund 400.000 Euro.
     
    B 32, Bauwerksinstandsetzung: Überführung B 32 Ast C-A bei Hechingen (Nr. 246)
    Am 3. April 2018 haben die Arbeiten zur Instandsetzung der Brücke über den B 32-Ast östlich von Hechingen begonnen. Im Zuge der Maßnahme erfolgt eine Behebung von Schäden am Belag, den Kappen und an den Betonflächen des Überbaus. Die voraussichtlichen Baukosten für die Gesamtmaßnahme liegen bei rund 650.000 Euro und werden vom Bund getragen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Mitte Juli 2018 andauern.
     
    B 297, Fahrbahndeckenerneuerung B 27 (Kirchentellinsfurt) – Abzweigung Rübgarten – Pliezhausen (Nr. 247)
    Zurzeit erfolgt die abschnittsweise Fahrbahndeckenerneuerung der Asphaltdeck- und Binderschicht im Abschnitt der B 297 zwischen der B 27 und der Abzweigung Rübgarten beziehungsweise Pliezhausen. In Teilbereichen des 3,7 Kilometer langen Streckenabschnitts findet ein Austausch der kompletten Oberbauschichten statt. Die Instandsetzung von 30.000 Quadratmeter Bundesstraßenfläche ist mit Kosten von rund 1,55 Millionen Euro veranschlagt. Das Bauende wird für Ende Mai 2018 angestrebt.
     
    B 313, Fahrbahndeckenerneuerung Grafenberg – K 6731 Abzweig Tischardt (Nr. 253)
    Parallel zum Bau der Ortsumgehung Grafenberg findet ein Austausch der Asphaltdeck- und Binderschicht im Abschnitt der B 313 auf einer Fläche von 6.750 m² zwischen dem nördlichen Ortsausgang von Grafenberg und dem Abzweig nach Tischardt, K 6731 statt. Die Umsetzung des 800 Meter langen Vorhabens soll nach derzeitigem Stand in den Sommerferien 2018 erfolgen. Es sind Kosten in Höhe von etwa 410.000 Euro veranschlagt.
     
    L 383, Fahrbahndeckenerneuerung Gönningen über K 6729, K 6728 – Ohmenhäuser Weg (Nr. 275)
    Ebenfalls in den Sommerferien 2018 ist vorgesehen abschnittsweise die Fahrbahndecke auf dem 3,7 Kilometer langen Abschnitt der L 383 zwischen der Gemeindeverbindungsstraße nach Ohmenhausen und dem nördlichen Ortseingang von Reutlingen-Gönningen zu erneuern. Auf einer Fläche von 35.000 Quadratmeter werden die Asphaltdeck- und Binderschicht ausgetauscht. Die Kosten belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro.
     
    Maßnahmen des Aus- und Neubaus
    Folgende Maßnahmen des Bedarfsplans 2016 der Bundesfernstraßen in den Landkreisen Reutlingen und Tübingen befinden sich in der Ausführung.
     
    B 28, Neubau zwischen Rottenburg und Tübingen (Nr. N 1)
    Zwischen Rottenburg – Tübingen erfolgt parallel und nördlich der Bahnlinie derzeit der 6,7 Kilometer lange Neubau der B 28 mit dem Ziel, die Verkehre von der L 371 und der L 370 zu bündeln. Im April 2018 ist das europaweite Ausschreibungsverfahren für den Straßenbauabschnitt vom Bühlertalbach (Tübingen-Bühl) bis zum Anschlussknoten Tübingen-Weilheim angelaufen. Nach erfolgter Auftragserteilung können die Bauarbeiten im Sommer 2018 starten. Ebenfalls im Sommer 2018 ist die Ausschreibung von fünf Brückenbauwerken anvisiert. Deren Baubeginn ist für Herbst 2018 geplant.

    Ab Sommer 2019 sollen die Straßenbauarbeiten für den Abschnitt zwischen Tübingen-Bühl und Rottenburg-Ost erfolgen. Ziel ist es die B 28 bis Ende 2020 für den Verkehr frei zu geben. Die erforderlichen Arbeiten am Brückenbauwerk über die Bahnlinie am Knoten Weilheim und die Straßenbauarbeiten am Knoten Rottenburg Ost sollen nachlaufend im Jahr 2021 stattfinden. Die Baukosten für die Gesamtmaßnahme betragen rund 29,3 Millionen Euro.
     
    B 313, Neubau der Ortsumgehung Grafenberg (Nr. N 2)
    Im März 2018 haben die eigentlichen Bauarbeiten für die rund 1,7 km lange Ortsumgehung Grafenberg begonnen. Dabei wird unter anderem die Fußwegverbindung vom Sportplatz in den angrenzenden Wald mit einem Fußgängersteg über die künftige B 313 überführt. Die Quellbäche von Kappistöbele und Lindenbach unterqueren zukünftig in drei Wellstahlprofildurchlässen die neue Ortsumgehung. Zur Anbindung des Wirtschaftswegs südlich des Gewanns „Trieb“ an den östlich gelegenen Wald kommt ebenfalls eine Unterführung zur Ausführung. Für die zweite Jahreshälfte 2018 sind der Ausbau des rund 700 Meter langen Radwegs zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg sowie der Bau der Lärmschutzwand am Sportplatz vorgesehen. Diese wird von der Gemeinde Grafenberg finanziert.

    Mit der Verkehrsfreigabe der neuen Ortsumgehung ist in der ersten Jahreshälfte 2019 zu rechnen. Die genehmigten Gesamtkosten betragen rund 8,3 Millionen Euro und werden überwiegend vom Bund getragen.
     
    Wichtige Radwegmaßnahmen im Jahr 2018
     
    B 313, Radweg zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg (Nr. R 1)
    Mit dem Neubau der Ortsumgehung Grafenberg findet der Ausbau des bestehenden parallel zur B 313 verlaufenden Wegs zu einem Radweg zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg auf einer Länge von rund 700 Metern statt. Die Kosten für den neuen Radweg betragen rund 290.000 Euro. Die Realisierung ist für die zweite Jahreshälfte 2018 vorgesehen.
     
    L 385, Radweg zwischen Rottenburg-Dettingen und Ofterdingen (Nr. R 2)
    Im November 2017 haben die Arbeiten für den Neubau des Radweges zwischen Rottenburg-Dettingen und Ofterdingen parallel zur L 385 begonnen. Mit dem Ausbau wird eine durchgängige Radwegverbindung durch den Rammert und das Katzenbach-Dünnbachtal geschaffen. Die Kosten für die 4,2 Kilometer lange Baustrecke belaufen sich auf rund 1,3 Millionen Euro und werden größtenteils vom Land Baden-Württemberg getragen. Die Fertigstellung des Radweges ist für Ende Juni 2018 vorgesehen.
     
    L 379, Radweg zwischen Wannweil und Reutlingen (Nr. R 3)
    Im Jahr 2018 wird entlang der Bahnstrecke Reutlingen-Tübingen auf der Gemarkung Wannweil ein bestehender Weg zur Aufnahme des Radverkehrs zwischen Wannweil und Reutlingen-Betzingen ausgebaut. Das Ausschreibungsverfahren für den 420 Meter langen Radweg ist angelaufen. Eine Realisierung soll in der zweiten Jahreshälfte 2018 erfolgen. Die Kosten sind in Höhe von rund 80.000 Euro veranschlagt.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
     
    Anlage
  • Abteilung 4
    20.04.2018
    Straßenbaumaßnahmen im Alb-Donau-Kreis und dem Landkreis Biberach im Jahr 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen plant im Jahr 2018 rund 10,5 Millionen Euro in die Erhaltung des Netzes der Bundes- und Landesstraßen im Alb-Donau-Kreis und dem Landkreis Biberach fließen zu lassen. Von diesem Betrag sind etwa acht Millionen Euro für Fahrbahndeckenerneuerungen von über 35,5 km auf Bundes- und Landesstraßen veranschlagt. Rund 2,5 Millionen Euro sind für die Sanierung von vier Bauwerken vorgesehen.

    „Diese Baumaßnahmen werden von den Verkehrsteilnehmern und Berufspendlern wieder viel Geduld abverlangen. Zum Erhalt des bestehenden Straßennetzes und damit zur Sicherstellung der Mobilität sind diese Bauvorhaben aber unerlässlich. Schließlich ist Baden-Württemberg als Wirtschaftsstandort und als Transitland besonders auf eine intakte Infrastruktur und gut ausgebaute Straßen angewiesen“, erklärt Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser.

    B 10, Fahrbahndeckenerneuerung und Bauwerkinstandsetzung Ortsdurchfahrt Amstetten – Urspringen (Nr.232)
    Nach Pfingsten wird auf der B 10 zwischen den Einmündungen der K 7314 in der Ortsdurchfahrt Amstetten und der Einmündung der K 7401 bei Urspring auf einer Länge von rund drei Kilometern die Fahrbahndecke erneuert. Im Anschluss an die Belagsarbeiten, deren Fertigstellung für Mitte Juni 2018 vorgesehen ist, wird bis zum September 2018 die Brücke über den Flutgraben im Zuge der B 10 instandgesetzt. Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 690.000 Euro und für die Brückensanierung auf zirka 330.000 Euro.

    B 28, Fahrbahndeckenerneuerung Zainingen- Feldstetten (N.235)
    Im Juni 2018 wird auf der B 28 zwischen Zainingen und Feldstetten von der Kreisgrenze bis zum Abzweig der K 7408 auf einer Länge von rund 2,7 Kilometern die Fahrbahndecke erneuert. Die Kosten belaufen sich auf etwa 430.000 Euro.
     
    B 30, Fahrbahndeckenerneuerung, Bauwerkinstandsetzung Laupheim Mitte- Donaustetten (Nr. 237)
    Die Fahrbahn der B 30 erhält zwischen Laupheim Mitte und Donaustetten in Fahrtrichtung Ulm inklusive Anschlussäste auf rund 7,4 Kilometern Länge einen neuen Belag. Im Zuge dieser Maßnahme wird auch eine etwa 140 Meter lange Brücke über die Schmiehe und die K 7373 zwischen Dellmensingen und Humlangen saniert. Die seit dem 3. April 2018 laufende Belagserneuerung mit Kosten in Höhe von etwa 1,7 Millionen Euro soll Anfang Mai 2018 abgeschlossen sein. Die Brückeninstandsetzungsarbeiten, für die rund 1,1 Millionen Euro veranschlagt sind, dauern bis September 2018 an.
     
    B 30, Bauwerkinstandsetzung: Überführungsbauwerk L 284 bei Hochdorf-Schweinhausen (Nr.238)
    Die Instandsetzung des Überführungsbauwerks der L 284 über die B 30 bei Hochdorf-Schweinhausen beginnt in der Woche vor Pfingsten und soll bis Mitte September 2018 laufen. Die Kosten in Höhe von rund 850.000 Euro trägt der Bund als Straßenbaulastträger der B 30.
     
    B 311, Fahrbahndeckenerneuerung Ertingen und der Ortsdurchfahrt Riedlingen (Nr. 249)
    Nach Pfingsten wird mit der Fahrbahndeckenerneuerung der B 311 zwischen der Einmündung der L 278 bei Ertingen und der Ortsdurchfahrt Riedlingen auf Höhe der ehemaligen Gaststätte „Deutscher Kaiser“ begonnen. Die Arbeiten erstrecken sich auf eine Länge von zirka 7 Kilometer. Die Kosten belaufen sich auf rund 2,3 Millionen Euro. Die voraussichtliche Bauzeit dauert bis Juli 2018.
     
    B 312, Fahrbahndeckenerneuerung Biberach-Ringschnait (Nr.250)
    Im Februar 2018 wurde mit dem zweiten Bauabschnitt zum Ausbau der Bundesstraße B 312 vom Jordanbad nach Ringschnait begonnen. Die Arbeiten erfolgen auf einer Länge von zirka 3,5 Kilometer und werden voraussichtlich bis Dezember 2018 andauern. Die voraussichtlichen Baukosten für die Gesamtmaßnahme betragen zirka 12,9 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
    Im Zuge der Fertigstellung der Maßnahme gegen Ende des Jahres 2018 wird auch die Fahrbahndecke der B 312 zwischen dem Jordanei und dem Beginn der Ausbaumaßnahme erneuert. Für die rund ein Kilometer lange Strecke werden zusätzlich etwa 470.000 Euro bereitgestellt.
     
    B 312, Fahrbahndeckenerneuerung Ortsdurchfahrt Ochsenhausen (Nr. 251)

    Seit März 2018 baut die Stadt Ochsenhausen die Einmündung der L 265 in die B 312 in einen Kreisverkehrsplatz um. Bund und Land beteiligen sich zur Verbesserung der verkehrlichen Verhältnisse mit insgesamt über einer Million Euro an den Kosten des Umbaus.

    Im Zusammenhang mit der Maßnahme der Stadt wird die Fahrbahndecke der B 312 auf einem anschließenden 300 Meter langen Abschnitt in Fahrtrichtung Erlenmoos erneuert. Die Kosten in Höhe von zirka 190.000 Euro trägt der Bund.
     
    B 312, Fahrbahndeckenerneuerung Ochsenhausen- Ortsdurchfahrt Erlenmoos (Nr. 252)
    Auf der B 312 wird zwischen der Einmündung der L 307 in Ochsenhausen und der Kreuzung mit der L 301 und der K 7511 in Erlenmoos auf einer Länge von zirka 1,1 Kilometern die Fahrbahndecke erneuert. Die Belagserneuerung, die mit rund 350.000 Euro veranschlagt sind, erfolgt im Zusammenhang mit den Leitungsarbeiten der Gemeinde Erlenmoos. Die Arbeiten finden von Anfang Juli 2018 bis zum Ende der Sommerferien statt.
     
    L 260, Fahrbahndeckenerneuerung Ortsdurchfahrt Dietenheim (Nr. 260)
    In Dietenheim führt die Stadt von der Wainer Straße bis zum Ortsende in diesem Jahr die Neugestaltung der Ortsdurchfahrt im Zuge der L 260 fort. Das Land trägt die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung in Höhe von 125.000 Euro. Der Belagsabschnitt ist zirka 500 Meter lang. Der Ausführungszeitraum ist für Mai bis Mitte Oktober 2018 vorgesehen.
     
    L 266, Fahrbahndeckenerneuerung Schemmerhofen (Nr. 263)
    Im Zusammenhang mit dem von der Gemeinde Schemmerhofen veranlassten Neubau eines Gehwegs in der Ortsdurchfahrt der L 266 wird auf einem etwa 700 m langen Streckenabschnitt die Fahrbahndecke der Landesstraße erneuert. Die Arbeiten sollen von Mitte Mai bis Ende August 2018 innerhalb von 6 Wochen durchgeführt werden. Für den neuen Belag werden rund 130.000 Euro veranschlagt.
     
    L 280, Fahrbahndeckenerneuerung Ortsdurchfahrt Laupertshausen (Nr.264)
    Im Anschluss an die bereits laufenden Leitungsarbeiten der Gemeinde Maselheim erhält der westliche Teil der Ortsdurchfahrt Laupertshausen im Zuge der L 280 bis zur Kreuzung mit der K 7504 eine neue Fahrbahndecke. Die Kosten für die zirka 300 Meter lange Strecke liegen bei etwa 50.000 Euro.
     
    L 280; Fahrbahndeckenerneuerung Ortsdurchfahrt Bad Buchau (Nr.265)
    Voraussichtlich im September 2018 wird die Fahrbahndecke der L 280 in der Ortsdurchfahrt Bad Buchau auf einer Strecke von rund 1,7 Kilometern erneuert. Die Kosten sind mit zirka 310.000 Euro veranschlagt.
     
    L 307, Bauwerkinstandsetzung Eberhardzell und Awengen (Nr.268) und Ersatzneubau: Romersbachsbrücke bei Eberhardzell (Nr.269)
    Die L 307 zwischen Eberhardzell und Awengen wird in der Zeit von Anfang Juni bis voraussichtlich Mitte Juli 2018 saniert. Neben lokalen Verbesserungen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wird für rund 500.000 Euro auf einer Strecke von 1,4 Kilometern die Fahrbahndecke der Landesstraße sowie für etwa 250.000 Euro die Brücke über den Romersbach erneuert.

    L 1230, Fahrbahndeckenerneuerung Merklingen bis Ortsdurchfahrt Nellingen (Nr. 276)
    Die Fahrbahndecke der L 1230 wird von der Anschlussstelle Merklingen bis zum Ortsbeginn Nellingen auf einer Länge von rund 2,8 Kilometern erneuert. Die für September 2018 vorgesehenen Belagsarbeiten sind mit 270.000 Euro veranschlagt.
     
    L 1232, Fahrbahndeckenerneuerung Börslingen-Nerenstetten (Nr.277)
    In der zweiten Septemberhälfte 2018 wird auf der L 1232 die Fahrbahndecke von der Kreuzung mit der K 7311 bei Börslingen bis zur Einmündung in die L 1079 in Nerenstetten auf einer Länge von rund 3,2 Kilometern erneuert. Die Kosten belaufen sich auf zirka 215.000 Euro.
     
    L 1244, Fahrbahndeckenerneuerung Ermingen-Arnegg (Nr.278)
    Die Erneuerung der Fahrbahndecke der L 1244 zwischen der Einmündung der K 9905 bei Ermingen und der Einmündung der K 7379 bei Arnegg ist für Juli 2018 vorgesehen. Die Kosten für die rund 2,2 Kilometer lange Strecke werden mit 230.000 Euro veranschlagt.
     
    Radwegmaßnahme im Jahr 2018
     
    L 261 / L 1261, Radweg Oberholzheim - Hüttisheim
    Für Herbst 2018 ist vorgesehen entlang der L 261 beziehungsweise der L 1261 zwischen Oberholzheim und Hüttisheim auf einer Strecke von zirka 1,4 Kilometern für 350.000 Euro einen straßenbegleitenden Radweg zu errichten.
     
    Informationen über die mit diesen Baumaßnahmen verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
     
    Anlage 
  • Abteilung 4
    20.04.2018
    Straßenbaumaßnahmen im Bodenseekreis und den Landkreisen Ravensburg und Sigmaringen im Jahr 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen wird auch im Jahr 2018 im Bodenseekreis und den Landkreisen Ravensburg und Sigmaringen zahlreiche Straßenbaumaßnahmen auf den Bundesfern- und Landesstraßen durchführen.


    „Diese Baumaßnahmen werden von den Verkehrsteilnehmern und Berufspendlern wieder viel Geduld abverlangen. Zum Erhalt des bestehenden Straßennetzes und damit zur Sicherstellung der Mobilität sind diese Bauvorhaben aber unerlässlich. Schließlich ist Baden-Württemberg als Wirtschaftsstandort und als Transitland besonders auf eine intakte Infrastruktur und gut ausgebaute Straßen angewiesen“, erklärt Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser.

    Erhaltungsmaßnahmen
     
    A 96, Bauwerksinstandsetzung: Überführung K 8008 Dürren- Riehlings (Nr.1)
    Bereits begonnen haben die Arbeiten zur Instandsetzung der Kreisstraßenbrücke über die A 96. Im Zuge der Maßnahme erfolgt die Erneuerung der Bauwerkskappen, des Fahrbahnbelags, der Abdichtung des Überbaus sowie des Geländers und der Schutzplanken. Die Maßnahme soll bis Ende Mai 2018 abgeschlossen sein. Die Kosten der Baumaßnahme betragen zirka 500.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    B 31, Fahrbahndeckenerneuerung Friedrichshafen – Eriskirch (Nr.2)
    Zurzeit erfolgt die Fahrbahndeckenerneuerung der B 31 zwischen Friedrichshafen und Eriskirch. Auf einer Länge von 6,6 Kilometern ist eine Fläche von rund 48.000 Quadratmeter Straße zu sanieren. Die Sanierung ist auf Grund diverser Schäden, wie zum Beispiel Risse im Fahrbahnbelag, fehlendem Verbund zwischen den einzelnen Asphaltschichten sowie den Verdrückungsschäden in der Fahrbahn erforderlich. Mit der Fertigstellung ist voraussichtlich bis Mitte Juni 2018 zu rechnen. Die voraussichtlichen Baukosten für die Gesamtmaßnahme liegen bei rund 2,2 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    B 32, Fahrbahndeckenerneuerung Mieterkingen – Bad Saulgau (Nr.3)
    Mitte Juni 2018 beginnen die Sanierungsarbeiten an der B 32 zwischen Mieterkingen und Bad Saulgau. Auf Grund diverser Schäden, wie zum Beispiel Rissen im Fahrbahnbelag, zahlreichen Setzungen und Verdrückungsschäden in der Fahrbahn sowie Ausbrüchen ist die Sanierung erforderlich. Für die Maßnahme muss die B 32 vom 18. Juni bis 06. Juli 2018 für rund drei Wochen voll gesperrt werden. Die voraussichtlichen Kosten für diese Maßnahme liegen bei rund 1,2 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    B 32, Fahrbahndeckenerneuerung Hermentingen – Veringenstadt (4)
    Die Sanierungsarbeiten an der B 32 zwischen Hermentingen und Veringenstadt beginnen im Mai 2018 und werden bis Juni 2018 andauern. Die Fahrbahn hat an diesen Stellen Rissen, zahlreichen Setzungen und Verdrückungsschäden. Die Länge der Baumaßnahme beträgt 2,8 Kilometer. Die voraussichtlichen Kosten belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    B 32, Fahrbahndeckenerneuerung Blitzenreute – Staig (5)
    Im Oktober 2018 wird die B 32 zwischen Blitzenreute und Staig auf einer Länge von 2,9 Kilometern saniert. Die vollständige Erneuerung des Fahrbahnaufbaus ist auf Grund diverser Schäden, wie zum Beispiel Risse im Fahrbahnbelag, zahlreiche Setzungen und Verdrückungsschäden in der Fahrbahn sowie Ausbrüchen erforderlich. Die Maßnahme wird rund vier Wochen dauern. Die voraussichtlichen Kosten von rund 700.000 Euro werden vom Bund getragen.
     
    B 311, Fahrbahndeckenerneuerung Worndorf- Hölzle (6)
    Die Sanierungsarbeiten an der B 311 zwischen Worndorf und Hölzle
    beginnen im Mai 2018. Die vollständige Erneuerung des Fahrbahnaufbaus der Bundesstraße ist geboten, da die Schäden im Fahrbahnbelag darauf schließen lassen, dass der bestehende Straßenaufbau für die dort vorhandene Verkehrsbelastung nicht mehr ausreicht. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Juni 2018 an. Die voraussichtlichen Kosten für diese Maßnahme liegen bei rund 1,2 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    B 465, Fahrbahndeckenerneuerung Reichenhofen – Diepoldshofen (7)
    Aufgrund von Rissen im Fahrbahnbelag, zahlreiche Setzungen und Verdrückungsschäden in der Fahrbahn sowie Ausbrüchen wird die Fahrbahndecke der B 465 zwischen Reichenhofen und Diepoldshofen von August bis September 2018 vollständig erneuert. Die Arbeiten erstrecken sich auf etwa 1,7 Kilometer. Für diese Maßnahme sind rund 550.000 Euro veranschlagt. Diese werden vom Bund getragen.
     
    L 194, Fahrbahndeckenerneuerung Selgetsweiler- Aach- Linz (8)
    Ab Ende April 2018 ist vorgesehen, die L 194 zu sanieren. Die L 194 verbindet als Querspange die A 98 bei Stockach über Pfullendorf- Ostrach- Bad Saulgau mit der B 30 bei Biberach und ist deshalb mit einem überdurchschnittlich hohen Schwerverkehrsanteil belastet. Infolge dieser Belastung sind dort die bituminösen Schichten so stark geschädigt, dass sie vollständig erneuert werden müssen. Die Arbeiten für den rund 2,25 Kilometer langen Abschnitt werden voraussichtlich bis Mitte Mai 2018 andauern. Die voraussichtlichen Kosten in Höhe von rund 800.000 Euro trägt das Land.
     
    L 196, Bauwerksinstandsetzung: Donaubrücke in Beuron – Hausen (9)
    Die Gewölbebrücke in Beuron-Hausen weist Schäden an der Abdichtung und an den Naturstein- und Betonflächen auf. Als Folge dieser Schädigungen müssen das Tragwerk und die aus Naturstein gemauerte Brüstung instandgesetzt und der Überbau abgedichtet werden. Die Baumaßnahme soll im November 2018 begonnen und im März 2019 abgeschlossen werden. Die voraussichtlichen Kosten belaufen sich auf etwa 450.000 Euro und werden vom Land getragen.
     
    L 201, Fahrbahndeckenerneuerung OD Oberuhldingen - OD Mühlhofen (10)
    Im Jahr 2017 wurde auf der B 31 zwischen Oberuhldingen und Meersburg eine Fahrbahndeckensanierung durchgeführt. Bedingt durch die Umleitung des LKW Verkehrs sind in den Ortsdurchfahrten im Zuge der Landesstraße 201 nachweislich sehr starke Spurrillen entstanden. Durch die vorhandene Spurrillentiefe von teilweise über 6 cm ist im Rahmen der Sanierung eine Erneuerung der Asphaltbinder- und der Asphaltdecksschicht erforderlich. Für die Arbeiten wird eine Dauer von drei Wochen veranschlagt. Der geplante Umsetzungszeitpunkt steht derzeit noch nicht fest. Die voraussichtlichen Kosten in Höhe von 500.000 Euro werden von Bund und Land getragen.
     
    L 205,Bauwerksinstandsetzung: Brücke über die Deggenhauser Aach in Salem-Neufrach (11)
    Die Brücke über die Deggenhauser Aach in Salem-Neufrach wird im Zusammenhang mit der Neugestaltung der Ortsdurchfahrt Neufrach saniert. Im Rahmen der anstehenden Sanierungsarbeiten ist vorgesehen, den Beton instand zu setzen, den Überbau abzudichten und das Geländer zu erneuern. Aktuell läuft noch das Vergabeverfahren. Nach derzeitigem Stand werden die Arbeiten Ende Mai beginnen. Die voraussichtlichen Kosten für diese Maßnahme belaufen sich auf rund 230.000 Euro und werden vom Land getragen.
     
    L 260, Fahrbahndeckenerneuerung Aitrach – Mooshausen (12)
    Der Abschnitt auf der L 260 zwischen Aitrach und Mooshausen hat sich durch Böschungsbewegungen teilweise sehr stark gesetzt. Um die Setzungen dauerhaft zu beseitigen werden am talseitigen Straßenrand Stützscheiben aus Dränbeton eingebaut sowie eine neue Entwässerung hergestellt. Die Sanierungsarbeiten finden voraussichtlich im Herbst 2018 statt. Die voraussichtlichen Kosten in Höhe von rund 430.000 Euro trägt das Land.
     
    L 265, Fahrbahndeckenerneuerung Ortsdurchfahrt Kißlegg (13)
    Die Gemeinde Kißlegg hat 2017 in der gesamten Ortsdurchfahrt Kanalsanierungen durchgeführt. Aufgrund der vorhandenen Fahrbahnschäden in Form von Rissen, Verdrückungen und Unebenheiten wird der bituminöse Fahrbahnaufbau in der Ortsdurchfahrt vollständig erneuert. Die rund drei Wochen dauernden Arbeiten sollen im August und September 2018 ausgeführt werden. Die Baulänge beträgt 1,3 Kilometer. Die voraussichtlichen Kosten für diese Maßnahme liegen bei rund 500.000 Euro und werden vom Land getragen.
     
    L 290, Fahrbahndeckenerneuerung Rolgenmoos: (14)
    In der Ortsdurchfahrt Rolgenmoos stellt die Gemeinde Horgenzell neben einem Rad- und Gehweg auch eine Amphibienleiteinrichtung her. In diesem Zusammenhang wird die Fahrbahn der L 290 auf zirka 200 Meter vollständig erneuert. Dies wird zum Anlass genommen, auch den sich daran anschließenden schadhaften Fahrbahnbelag von 600 Metern zu sanieren. Die Umsetzung erfolgt durch die Gemeinde. Die Kostenbeteiligung des Landes beträgt rund 100.000 Euro.
     
    L 291, Fahrbahndeckenerneuerung B 30 AS RV Nord – Vorberg (15)
    Der Fahrbahnzustand der L 291 zwischen der Anschlussstelle Ravensburg Nord und Vorberg ist charakterisiert durch Rissbildungen, Ausmagerungen sowie teilweiser Spurrinnenbildung. Die Schäden lassen darauf schließen, dass der bestehende Straßenaufbau für die dort vorhandene Verkehrsbelastung nicht mehr ausreicht. Infolge dieser Überbelastung sind die bituminösen Schichten so stark geschädigt, dass sie vollständig erneuert werden müssen. Es ist vorgesehen, den rund 800 Meter langen Abschnitt im August und September 2018 zu sanieren. Für die auszuführenden Arbeiten ist für rund zwei Wochen eine Vollsperrung erforderlich. Die Kosten belaufen sich auf 210.000 Euro.
     
    L 309, Hangrutschung: Schloss Zeil – Unterzeil (Bauabschnitt 3+4) (16)
    Aufgrund der örtlichen geologischen Verhältnisse kommt es an der L 309 im Bereich des Zeiler Bergs immer wieder durch Hangrutschungen zu Schädigungen an der Fahrbahn. So musste bereits an anderen Stellen im Herbst der Jahre 2015 und 2016 die Böschung mittels Bohrpfählen gesichert werden. Für die aktuell herzustellende 105 Meter lange Bohrpfahlwand werden insgesamt 85 Großbohrpfähle mit einem Durchmesser von 75 Zentimeter auf eine Tiefe von 10 Metern eingebracht. Die Maßnahme hat bereits begonnen und soll bis Ende April 2018 fertiggestellt sein. Die Kosten in Höhe von rund 500.000 Euro werden vom Land getragen.

    L 317a, Fahrbahndeckenerneuerung Ortsdurchfahrt Rohrbach (17)
    Die Sanierungsarbeiten in der Ortsdurchfahrt Rohrbach im Zuge der L 317a konnten im Jahr 2017 bis auf das Aufbringen der Fahrbahndecke und die Sanierung der Rohrbachbrücke erfolgreich abgeschlossen werden. Seit Anfang April 2018 ist die Landesstraße für die Sanierung der Rohrbachbrücke voll gesperrt. Die Arbeiten auf der 450 Meter langen Strecke sollen bis voraussichtlich Anfang Mai 2018 abgeschlossen sein. Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 900.000 Euro und werden vom Land getragen.
     
    L 326, Fahrbahndeckenerneuerung Bodnegg – Vorderreute- Abzweig K 7716 (18)
    Auf der L 326 im Bereich Bodnegg-Vorderreute-Abzweig K 7716 treten infolge der Verkehrsbelastung verstärkt Netzrisse, Durch- und Ausbrüche auf. Auf Grund der vorhandenen Fahrbahnbreite sind dort auch die Straßenränder ausgefahren und abgebrochen. Es ist vorgesehen, die geschädigten Schichten zu erneuern. Der rund 5,2 Kilometer lange Abschnitt soll im 3. Quartal 2018 saniert werden. Die voraussichtlichen Kosten für diese Maßnahme liegen bei rund 400.000 Euro und werden vom Land getragen.
     
    L 319 Erhaltungsmaßnahme „Ewigkeit“ bis Herlatzhofen (19)
    Infolge hoher Verkehrsbelastung insbesondere von Lastkraftwagen sind auf der L 319 neben 5 und 8 cm tiefen Spurrinnen, Risse und Fahrbahnabsenkungen entstanden. Deshalb ist eine Erneuerung der Asphaltbinder- und der Asphaltdecksschicht erforderlich.

    Die rund drei Wochen dauernde Sanierung wird zusammen mit zwei Radunterführungen unter den Landesstraßen 318 und 319 von der Stadt Leutkirch durchgeführt. Der genaue Umsetzungszeitpunkt steht derzeit noch nicht fest. Die Fertigstellung soll jedoch rechtzeitig vor der im Herbst 2018 geplanten Eröffnung des CenterParcs Allgäu erfolgen. Die voraussichtlichen Kosten in Höhe von 280.000 Euro werden vom Land getragen.
     
    Weitere Straßenbauvorhaben 2018
     
    B 30, Ortsumfahrung Ravensburg Bauabschnitt VI
    Seit 2016 ist die insgesamt 740 Meter lange Grundwasserwanne als aufwändigstes Bauwerk im gesamten Streckenabschnitt im Bau. Die Fertigstellung der 600 Meter langen Stahlbetonwanne ist für Sommer 2018 geplant. Im April 2018 ist der Baubeginn des letzten noch zu erstellenden Brückenbauwerks erfolgt. Die Straßenbauarbeiten für die Abschnitte Teilabschnitt I „AS RV Süd – AS Gewerbegebiet Karrer“ und „B 30 alt – Bauende (Anschluss B 467 bei Obereschach) sollen im Sommer 2018 beginnen und Mitte 2019 abgeschlossen sein. Im Anschluss werden dort in 2019 die in diesem Bereich vorgesehenen Lärmschutzwände hergestellt. Mit den Straßenbauarbeiten im Abschnitt „AS Gewerbegebiet Karrer - B 30 alt“ wurde im August 2017 begonnen. Die Fertigstellung beziehungsweise Verkehrsfreigabe dieses Abschnittes und die damit verbundene verkehrliche Entlastung des Ortsteils Untereschach ist für Herbst 2018 vorgesehen. Die Verkehrsfreigabe des gesamten Bauabschnitts VI der Ortsumgehung von Ravensburg kann voraussichtlich Ende 2019 erfolgen.
    Die Rückbau- und Landschaftsbauarbeiten sowie die Ausgleichsmaßnahmen sind im Anschluss an die Verkehrsfreigabe geplant. Die Gesamtkosten in Höhe von rund 75 Millionen Euro werden vom Bund getragen.
     
    B 31, Ortsumfahrung Überlingen BAIIB
    Die Straßenbauarbeiten im Zuge der B 31 neu, zwischen der Tierheimkreuzung (Knotenpunkt B 31 neu/ K 7786) und dem Abigknoten (Knotenpunkt B 31 neu/ L 200) stehen nach über einjähriger Bauzeit vor dem Abschluss. Trotz ungünstiger Witterung zu Beginn des Jahres 2018 kann die vorgegebene Bauzeit nach derzeitigem Stand eingehalten werden. Die Verkehrsfreigabe des rund drei Kilometer langen Streckenabschnittes erfolgt voraussichtlich Ende Mai beziehungsweise Anfang Juni 2018. Die Gesamtkosten betragen rund 35 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    B 32, Ausbau zwischen Altshausen und Vorsee
    Die B 32 wird zwischen Altshausen und Vorsee auf einer Länge von 4,27 Kilometern ausgebaut, davon auf rund zwei Kilometern dreistreifig, im Übrigen zweistreifig. Die Maßnahme wurde 2017 mit dem Neubau von Unterführungen einer Gemeindeverbindungsstraße und eines Wirtschaftsweges begonnen. Die Bauausführung hierzu soll bis Juli 2018 abgeschlossen sein. Aktuell laufen die Vergabeverfahren für die Geh- und Radwegunterführung bei Vorsee und die Seebachbrücke 2. Es ist vorgesehen, noch im Frühjahr 2018 die Seebachbrücke 1 und den Durchlass der Hühler Ach auszuschreiben. Die Straßenbauarbeiten des Bauabschnitts 2 werden in zwei Bauphasen durchgeführt werden, da in einem Teilbereich dieses Abschnittes nur außerhalb der Vegetationsperiode im Zeitraum vom September bis Dezember 2018 gearbeitet werden darf. Die weiteren Straßenbauarbeiten sollen nach dem Winter 2018 / 2019 im Zeitraum von März bis Oktober 2019 ausgeführt werden. Die Geamtkosten in Höhe von rund 17 Millionen Euro trägt der Bund.
     
    L 205, Fahrbahndeckenerneuerung Ortsdurchfahrt Salem-Neufrach
    Die Gemeinde Salem saniert die Ortsdurchfahrt Neufrach im Zuge der L 205. Im Rahmen dieser Baumaßnahme werden 600 Meter des Fahrbahnbelags in der Ortsdurchfahrt erneuert. Dies ist aufgrund der bestehenden Fahrbahnschäden in Form von Rissen, Verdrückungen und Unebenheiten erforderlich. Das Land beteiligt sich an den Kosten mit 490.000 Euro.
     
    L 268, Neubau der Ortsumfahrung Pfullendorf, Bauabschnitt II
    Der rund 3,3 Kilometer lange zweite Bauabschnitt der Ortsumfahrung Pfullendorf umfasst insgesamt vier Bauwerke und schließt an den im August 2007 für den Verkehr freigegebenen, rund 2,5 Kilometer langen ersten Bauabschnitt an. Bereits im Jahre 2017 wurde mit dem Bau des Anschlusses der L 268alt an die zukünftige L268 neu aus Fahrtrichtung Pfullendorf begonnen. Die weiteren Arbeiten zum Ausbau der K 8233 befinden sich in der Vergabephase und sollen noch im Mai 2018 beginnen.
     
    Im Zuge des Ausbaus der K 8233 wird auch der Knotenpunkt der L 268 neu mit der L 201 zu einem Kreisverkehrsplatz umgebaut und eine Gasleitung der Terranets GmbH verlegt. Zudem soll 2018 mit dem Bau der Unterführung der Gemeindeverbindungstraße „Zur Spitalmühlesowie einer notwendigen Dammvorschüttung zur Bodenkonsolidierung im Streckenbereich auf Höhe der Bahnlinie Pfullendorf – Altshausen begonnen werden. Der überwiegende Teil der Straßenbauarbeiten wie auch die Herstellung der noch verbleibenden Bauwerke ist für 2019 geplant. Ziel ist es, dass der zweite Bauabschnitt der Ortsumfahrung im Jahr 2020 fertiggestellt ist. Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen zirka 6,8  Millionen Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    L 288, Ausbau mit Verlegung bei Esenhausen
    Seit November 2016 wird L 288 zwischen Lengenweiler und Ringenhausen ausgebaut. Alle erforderlichen Vorarbeiten sind abgeschlossen. Im Mai 2018 beginnen die eigentlichen Straßenbauarbeiten. Die Fertigstellung der 3,6 Kilometer langen Gesamtbaumaßnahme ist für Ende 2019 vorgesehen. Die Baukosten für die Maßnahme betragen 8,6 Millionen Euro.
     
    Radwegmaßnahmen im Jahr 2018
    Zusätzlich zur Umsetzung der bereits genannten Straßenbaumaßnahmen wird das Radwegnetz entlang der Bundes- und Landesstraßen im Bodenseekreis und den Ladkreisen Ravensburg und Sigmaringen weiter ausgebaut sowie vorhandene Netzlücken geschlossen. In diesem Zusammenhang sind folgende Maßnahmen geplant.
     
    • B 30 Baindt/ Sulpach  - Bad Waldsee/ Enzisreute
    • B 32 RW Oberau- Alt-Karbach
    • L 201b Radweg bei Neubrunn
    • L 333 Tannau- Elmenau

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
     
  • Abteilung 4
    13.04.2018
    A 7, Instandsetzung der Brücke über die L 2013 bei Egelsee ab 16. April 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt in der Zeit von Montag den 16. April 2018 bis voraussichtlich Dienstag 5. Juni 2018 die Mittelkappen des Brückenbauwerks der A 7 über die Landesstraße 2013 bei Egelsee instand setzen.

    Ab Montag den 16. April bis voraussichtlich Freitag den 20. April werden, je nach Witterung, die erforderlichen vorbereitenden Maßnahmen zur Verkehrsführung auf der A 7 durchgeführt. Während dieser Zeit steht für beide Richtungsfahrbahnen nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.  Insbesondere während der Montage der transportablen Schutzwände muss mit Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet werden. Um die Verkehrsbehinderungen so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten zur Einrichtung der Verkehrsführung überwiegend in der Nacht von 20:00 bis 6:00 Uhr durchgeführt.
     
    Anschließend stehen den Verkehrsteilnehmern auf der A 7 während der gesamten Bauzeit wieder zwei Fahrstreifen mit dann allerdings reduzierten Fahrstreifenbreiten zur Verfügung.
    Auf Grund langjähriger hoher Verkehrsbelastung und Tausalzeinwirkungen ist das Bauwerk dringend sanierungsbedürftig. Die Instandsetzungsmaßnahme wird, je nach Witterung, voraussichtlich Anfang Juni 2018 beendet sein.
     
    Die Kosten der Gesamtmaßnahme betragen rund 220.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformation:
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3078 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    13.04.2018
    A 8, 6-streifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Umlegung des Verkehrs auf die neue Richtungsfahrbahn Stuttgart im Bauabschnitt 4

    Erste bauliche Maßnahmen auf der Autobahn im Bauabschnitt 1
     
    Im Rahmen des 6-streifigen Ausbaus der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord sind die Arbeiten zur Herstellung der neuen Richtungsfahrbahn Stuttgart im Bauabschnitt 4 zwischen Nellingen und Hohenstadt nahezu abgeschlossen. Wenn die Witterung es zulässt, wird diese Fahrbahn im Laufe der nächsten Woche im gesamten Streckenabschnitt unter Verkehr genommen.

    Um die Anschlussstelle Merklingen an die neue Verkehrssituation anzupassen, wird in einem ersten Schritt der Verkehr in Fahrtrichtung Stuttgart auf die neue Fahrbahn umgelegt. Dies soll in der Nacht vom 16. auf den 17. April 2018 erfolgen. Am Wochenende vom 20. bis 22. April 2018 folgt in einem zweiten Schritt die Umlegung des Verkehrs der Fahrtrichtung Ulm auf die neue Fahrbahn. Im Ergebnis werden beide Richtungsverkehre als sogenannter 4+0 Verkehr gebündelt geführt. Damit ist dann die Verkehrsfläche in Richtung Ulm frei, um dort die Baumaßnahmen zum Herstellen der neuen Richtungsfahrbahn Ulm fortzuführen. Angestrebt wird deren Fertigstellung im Jahr 2018.
     
    Außerdem sind seit März 2018 die ersten baulichen Maßnahmen auf der Autobahn im Bauabschnitt 1 zwischen Dornstadt und Ulm-Nord sichtbar. Nachdem bisher eher seitlich mit Leitungsverlegungen oder Dammvorschüttungen und unter der Autobahn gearbeitet wurde, finden seit kurzem auch die ersten Maßnahmen unmittelbar auf der Autobahn selber statt. So wurde unter anderem die Baustellensicherung installiert als auch Stahlträger für die Verbauten an den Bauwerken in den Boden eingebracht. In Kürze wird mit dem Herstellen der neuen Brückenbauwerke und der provisorischen Straßenverbreiterung der Richtungsfahrbahn Stuttgart begonnen. Dies ermöglicht, analog dem Vorgehen in den bisherigen Bauabschnitten, dass auf nur einer breiteren Richtungsfahrbahn die Verkehre zusammengefasst werden können und so die jeweilige Gegenseite neu hergestellt werden kann.
     
    Weitere Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx
    zu finden.
     
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    12.04.2018
    Der Dialog zur B31 beschäftigt sich intensiv mit der „Ist-Analyse“ des Verkehrsgutachtens
     Dialog B31 11.04.2018 Foto: team ewen GbR

    ​Dialogforum, Facharbeitskreis Verkehr und Politischer Begleitkreis zur B31 zwischen Immenstaad und Meersburg trafen sich am 11. und 12. April in Friedrichshafen. Im Mittelpunkt stand das Verkehrsgutachten.

    Gleichzeitig Umgehungsstraße und Transitstrecke
    Die Zahlen passen zu den Erfahrungen der Dialogteilnehmer: Die B31 ist deutlich überlastet. An bestimmten Tagen werden bis zu 28.000 Fahrzeuge gezählt, darunter auch viel Schwerverkehr. Intensiv wurde darüber diskutiert, ob es sich um ein „hausgemachtes Problem“ handelt oder, ob vor allem die Flucht vor der Maut und der Transitverkehr die Straßen füllen. Das interessante Ergebnis: Beides stimmt. Die gezählten Autos sind zu 70 bis 80 Prozent im Gebiet losgefahren und hatten dort ihr Ziel, d.h. wiederum 20 bis 30 Prozent der gezählten Autos sind Durchgangsverkehr. Dagegen sind von den gezählten LKW mehr als die Hälfte Durchgangsverkehr. Im Ergebnis bedeutet dies, dass zur Entlastung der Orte eine Straße notwendig ist, die gleichzeitig als Umgehungsstraße und als Transitstrecke funktioniert.
     
    Wie wird sich der Verkehr entwickeln?
    Der Klimaschutz zwingt uns, den Autoverkehr drastisch zu reduzieren, so die eine Meinung. Warum dann eine neue große Straße und nicht besser mehr Zug, Bus und Fahrrad? Wir ersticken im Verkehr und brauchen schnell am besten eine vierspurige und leistungsfähige Straße, so die andere Meinung. Was hilft uns da die Bodenseegürtelbahn? Um zwischen diesen beiden Positionen eine vernünftige Prognose zu treffen, haben die Kommunen im Politischen Begleitkreis und das Planungsteam beim Regierungspräsidium Geld für einen zusätzlichen renommierten Experten bereitgestellt: Für den Umweltverbund wird Herr Prof. Monheim einen Blick auf die Prognoseansätze des Verkehrsgutachtens werfen. Ziel ist es, eine realistische Prognose zu finden, die anspruchsvolle aber machbare Ziele des Umweltverbundes (Bahn, Bus, Fahrrad) enthält.
     
    Ausblick
    Das Planungsteam kündigte an, dass im zweiten Halbjahr eine verdichtete und strukturierte Auswahl von Trassenvarianten auf den Tisch kommt, anhand derer man in die Bewertung einsteigen kann. „Zu der Auswahl werden sicherlich auch Kompromissvarianten gehören“, so Franz Feil vom Regierungspräsidium.
     
    Informationen zur Planung und zum Dialog finden Sie unter der Website:
    http://b31.verkehr-bodenseeraum.de/
     
    Anmelden für einen Informationsnewsletter können Sie sich unter:
    info@b31.verkehr-bodenseeraum.de
     
    Bildunterschrift:
    Dialog B31 11.04.2018; Quelle: team ewen GbR
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung stehen Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 oder, insbesondere zu Fragen des Dialogs, Herr Dr. Christoph Ewen, team ewen, Tel. 06151/950485-13 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    11.04.2018
    B 297, Fahrbahndeckenerneuerung von Pliezhausen bis Anschluss B 27
    Beginn des zweiten Bauabschnitts ab 12. April 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt seit Dienstag, 3. April 2018, die Fahrbahndecke der B 297 zwischen der Gemeinde Pliezhausen und dem Anschluss an die B 27 erneuern. Die Arbeiten in dem insgesamt 3,7 Kilometer langen Streckenabschnitt kommen gut voran und der erste Bauabschnitt zwischen Pliezhausen und dem Anschluss der K 6720 nach Altenburg kann planmäßig abgeschlossen werden. Es ist deshalb vorgesehen, im Lauf des Donnerstags, 12. April 2018, die für den Beginn des zweiten Bauschabschnitts notwendige Verkehrsumlegung vorzunehmen und die Verbindung zwischen Pliezhausen und Altenburg wieder freizugeben. Die Einmündung der Donaustraße (K 6970) in die B 297 (Anschluss Altenburg) wird dann jedoch nur einspurig befahrbar sein. Die Verkehrsregelung an dieser Stelle findet mit einer Lichtsignalanlage statt.

    Bauabschnitt II zwischen der K 6720 und Mayer See
    Im zweiten Bauabschnitt, der am 12. April 2018 beginnt, erfolgt zwischen der K 6720 (Anschluss Altenburg) und der Firma DIMA auf Höhe des „Mayer Sees“ eine Vollsperrung der B 297, da in diesem Bereich aufgrund massiver Schäden teilweise ein Vollausbau der Bundesstraße erforderlich ist. Die Arbeiten im zweiten Bauabschnitt dauern voraussichtlich bis Mitte Mai 2018.
    Während der Dauer des zweiten Bauabschnitts ist ein Anfahren der Firma Vogel nur von Norden über die K 6764 von Rübgarten aus möglich. Die Firma DIMA kann von der B 27 kommend über die B 297 von Südwesten aus angefahren werden. Ein Abfahren von der Firma DIMA ist ebenfalls nur in südwestlicher Richtung auf die B 27 möglich.
     
    Bauabschnitt III, Mayer See bis Anschluss B 27
    Im darauf folgenden dritten Bauabschnitt ist zwischen der Firma DIMA und dem Anschluss an die B 27 ebenfalls eine Vollsperrung der B 297 geplant. Das Regierungspräsidium Tübingen wird die Öffentlichkeit auch hierüber rechtzeitig im Vorfeld informieren.
     
    Fertigstellung und Kosten
    Günstige Witterung vorausgesetzt, wird mit einer Fertigstellung der gesamten Baumaßnahme bis Ende Mai 2018 gerechnet. Die Baukosten belaufen sich voraussichtlich auf ca. 1,5 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Umleitungen
    Bis zum Ende der gesamten Baumaßnahme wird der Verkehr mit einer großräumigen Umleitung ab Neckartailfingen über die B 312 und die B 28 über Reutlingen nach Tübingen und umgekehrt geführt. Lokal wird eine Verkehrsführung ab Pliezhausen über die L 378 nach Oferdingen und Rommelsbach und weiter über die K 6720 auf die B 464 und K 6908 bis Kirchentellinsfurt/Südring sowie umgekehrt eingerichtet.
     
    Ebenfalls bis zum Ende der gesamten Baumaßnahme muss der Neckartalradweg zwischen Altenburg und Kirchentellinsfurt voll gesperrt werden. Hintergrund ist der teilweise notwendige Vollausbau, für den der Untergrund unter der B 297 über eine größere Länge und Tiefe ausgehoben werden muss. Hierdurch entsteht eine Baugrube, die so groß wird, dass der parallel verlaufende Radweg während der Bauzeit nicht mehr vorhanden ist. Die Umleitung des Radverkehrs erfolgt über Altenburg, das Gewerbegebiet Mahden nach Kirchentellinsfurt und umgekehrt. Die Radwegverbindung zwischen Altenburg und Pliezhausen ist davon nicht betroffen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.03.2018
    B 27, Wiederaufnahme von Brückeninstandsetzung und Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Walddorfhäslach und Pliezhausen
    Bauphase III in Fahrtrichtung Stuttgart beginnt am 3. April 2018; Pro Fahrtrichtung jeweils zwei Fahrspuren während der Arbeiten eingeengt nutzbar; Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h im kompletten Bauabschnitt

    ​Die Winterpause der dringend erforderlichen Instandsetzungsarbeiten auf der B 27 endet am Dienstag, 3. April 2018. Wie bereits Mitte Dezember 2017 bekanntgegeben, können während der jetzt anstehenden Arbeiten pro Fahrtrichtung jeweils zwei Fahrspuren eingeengt genutzt werden. Für den kompletten Bauabschnitt gilt aufgrund der Unfälle, die während der Baumaßnahme im letzten Jahr verstärkt aufgetreten sind, eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Der Abschluss der Gesamtmaßnahme ist für Ende September 2018 vorgesehen.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet alle von der Baumaßnahme betroffenen Gemeinden, Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Gegenstand der Arbeiten
    Die Arbeiten betreffen ausschließlich die Fahrtrichtung Stuttgart (Bauphase III). Sie beginnen vor der Auffahrt der B 464 auf die B 27 von Reutlingen kommend und enden in etwa auf Höhe der Dettenhauser Straße bei Walddorfhäslach.
     
    Durchgeführt werden dringend erforderliche Instandsetzungsarbeiten an vier Brückenbauwerken. Jeweils zwei Brückenbauwerke befinden sich südlich und nördlich der Anschlussstelle Walddorfhäslach/B 464 (Bullenbank). Diese aus den Jahren 1979 und 1980 stammenden Bauwerke benötigen neue Bauwerksabdichtungen und neue Gehwegkappen. Zusätzlich werden die Fahrbahnübergänge erneuert und Betonschäden an den Unterbauten saniert.
     
    Die betreffenden Arbeiten in Fahrtrichtung Tübingen hat das Regierungspräsidium Tübingen nach viermonatiger Bauzeit bereits 2017 abgeschlossen.
     
    Beeinträchtigungen während Einrichtung der Verkehrsführung
    Vor Beginn der eigentlichen Brückeninstandsetzungsarbeiten wird die Verkehrsführung für die Bauphase III eingerichtet. Es geht dabei darum, im Bereich der Bauwerke ausreichend Platz für die Arbeiten zu schaffen.
     
    In Fahrtrichtung Tübingen bleiben während dieser vorbereitenden Arbeiten durchgängig zwei Fahrspuren erhalten. Dies wird erreicht, indem der Verkehr auf den Standstreifen und den ersten Fahrstreifen verschwenkt wird.
     
    In Fahrtrichtung Stuttgart wird die Überholspur auf die Gegenfahrbahn übergeleitet. Zur Herstellung der Überfahrten müssen die Schutzplanken im Mittelstreifen abgebaut werden. Diese Arbeiten werden  zwischen 9:00 und 16:00 Uhr durchgeführt; in diesem Zeitraum steht in Fahrtrichtung Stuttgart nur eine Fahrspur zur Verfügung. In der Hauptverkehrszeit bleiben dagegen auch in Richtung Stuttgart zwei Fahrspuren nutzbar.
     
    Als Mitteltrennung zwischen den entgegengesetzten Fahrtrichtungen werden Betonschutzwände aufgebaut. Dies soll in Kalenderwoche 15 erfolgen, und zwar in Nachtarbeit, um die Störungen für die Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten.

    Verkehrsführung während der Bauzeit
    Während der gesamten Bauzeit stehen auf der B 27 in beiden Fahrtrichtungen durchgängig zwei Fahrspuren zur Verfügung. Möglich wird dies durch eine sogenannte 3+1 Verkehrsführung: In Fahrtrichtung Stuttgart wird die Überholspur auf die Gegenfahrbahn übergeleitet; in Fahrtrichtung Tübingen wird der Verkehr auf den Standstreifen und den 1. Fahrstreifen verschwenkt.
    Diese 3+1 Verkehrsführung ist im Bereich der Anschlussstelle Walddorfhäslach/B464 (Bullenbank) in beiden Fahrtrichtungen auf einer Länge von etwa 700 Metern aufgehoben. In Fahrtrichtung Stuttgart verläuft die Überholspur in diesem Bereich daher wieder auf ihrer eigentlichen Fahrspur. Dies hat den Vorteil, dass im Bereich der Anschlussstelle die Einfädelstreifen auf die B 27 in verkürzter Form zur Verfügung stehen und auf Stoppstellen an den Auffahrten verzichtet werden kann.
     
    Sofern sich die Verkehrsführung bauablaufbedingt ändert, wird das Regierungspräsidium hierüber rechtzeitig im Vorfeld informieren.

    Hintergrundinformationen:
    Die Instandsetzung der Brückenbauwerke auf der B 27 erstreckt sich über eine Länge von 6,7 Kilometern. Der Bund investiert dafür rund 6,85 Millionen Euro in den Erhalt der Infrastruktur.
     
    Betroffen sind folgende Bauwerke:
    • die 10 Meter lange Unterführung eines Hauptwirtschaftsweges zwischen Pliezhausen und Rübgarten,
    • die 52 Meter lange Brücke über die K 6764 zwischen den Pliezhäuser Ortsteilen Gniebel und Rübgarten,
    • die 10 Meter lange Unterführung eines Hauptwirtschaftsweges westlich von Walddorfhäslach und
    • die 33 Meter lange Brücke über die Gemeindestraße bei Walddorfhäslach.
     
    Die Bauwerksinstandsetzungen und die Erneuerung der Fahrbahndecke auf der B 27 in Fahrtrichtung Tübingen hat das Regierungspräsidium Tübingen bereits abgeschlossen. Die Bauzeit dauerte von Mitte August bis Mitte Dezember 2017.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen Umleitungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.03.2018
    B 28 Böhringer Steige
    Aufhebung der Sperrung über die Osterfeiertage

    ​Wie das Regierungspräsidium bereits mitteilte, ist Ende Januar 2018 im Bereich der Böhringer Steige im Verlauf der B 28 zwischen Bad Urach und Römerstein-Böhringen eine Rutschung aufgetreten.

    Die vorgesehene Fertigstellung der Erkundungsbohrungen bis Donnerstag, 29. März 2018, kann vor diesem Hintergrund nicht eingehalten werden. Grund dafür ist ein am Mittwoch, 28. März 2018, aufgetretener Defekt am Hydrauliksystem des Bohrgerätes.
     
    Über die Osterfeiertage wird die Baustelle vorläufig geräumt und die Vollsperrung aufgehoben. Die Steige ist in dieser Zeit halbseitig mit Lichtsignalanlage befahrbar.
     
    Zur Fertigstellung der Bohrarbeiten wird die Vollsperrung am Dienstag, 3. April 2018, ab 9:00 Uhr erneut eingerichtet. Nach derzeitigem Stand sollen die Arbeiten am Mittwoch, 4. April 2018, am Spätnachmittag ihren Abschluss finden.
     
    Für den Verkehr der B 28 von Bad Urach in Fahrtrichtung Römerstein-Böhringen erfolgt die Umleitung weiterhin über die L 211 nach Grabenstetten und weiter auf die K 6758 nach Römerstein - Böhringen. In der Gegenrichtung, in Fahrtrichtung Bad Urach, wird der Verkehr ab Hengen über die L 245 nach Seeburg und weiter über die B 465 nach Bad Urach geführt.

    Nach Beendigung der Baugrunderkundung, voraussichtlich ab 05. April 2018,  bis zum Beginn der eigentlichen Sanierungsarbeiten ist die Böhringer Steige im Bereich der Rutschung nur halbseitig mit Lichtsignalanlage befahrbar.
     
    Mit den Bauarbeiten zur Sanierung der Böhringer Steige soll voraussichtlich im Herbst 2018 begonnen werden.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    28.03.2018
    B 30, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Laupheim-Mitte und Donaustetten
    Instandsetzung der Brücke über die Schmiehe und die K 7373

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Dienstag, 03. April 2018, den Fahrbahnbelag auf der B 30 in Fahrtrichtung Ulm zwischen den Anschlüssen Laupheim-Mitte und Donaustetten auf rund 6,5 Kilometern Gesamtlänge erneuern. Im Zuge dieser Maßnahme wird auch eine etwa 140 Meter lange Brücke, die über die Schmiehe und die K 7373 zwischen Dellmensingen und Humlangen verläuft, instandgesetzt.

    Die Umsetzung der Baumaßnahme erfolgt in drei Bauabschnitten:
     
    Bauabschnitt I:
    Im ersten Bauabschnitt vom 03. April bis voraussichtlich zum 06.April 2018 wird unmittelbar nach der Auffahrt Laupheim-Mitte ein etwa 350 Meter langes Teilstück der B 30 erneuert. Während dieser Maßnahme wird wechselseitig eine Fahrspur gesperrt.
    Zur selben Zeit werden im weiteren Baustellenbereich in beiden Fahrtrichtungen jeweils die linke Fahrspur zum Aufbau der Verkehrssicherungseinrichtungen für die Folgeabschnitte gesperrt und der Verkehr einspurig entlang der Baustelle geführt.
     
    Bauabschnitt II:
    Ab Freitag, 06. April 2018, wird die Fahrspur in Richtung Ulm gesperrt. Für circa vier Wochen wird der Verkehr einspurig auf der Gegenfahrbahn geführt. In diesem Zeitraum ist auch der Anschluss Laupheim-Nord / Achstetten in Fahrtrichtung Ulm gesperrt. Die Umleitungen werden über die Anschlüsse Laupheim-Mitte und Donaustetten ausgeschildert.
     
    Für die gleichzeitig beginnenden Brückeninstandsetzungsarbeiten wird die Kreisstraße 7373 zwischen Dellmensingen und Humlagen zur Einrichtung der Baustelle und Montage eines Gerüsts nach Bedarf halbseitig gesperrt. Die Regelung des Verkehrs erfolgt mit einer Lichtsignalanlage.
     
    Entsprechende Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird die Fahrbahndeckenerneuerung voraussichtlich bis zum 11. Mai 2018 abgeschlossen sein. Nach Abschluss der Arbeiten wird der Anschluss Laupheim-Nord / Achstetten wieder für den Verkehr freigegeben.
     
    Bauabschnitt III:
    Während der Brückeninstandsetzungsarbeiten bleibt die einspurige Verkehrsführung mit der Verschwenkung auf die Gegenfahrbahn auf etwa 700 Meter Länge bis zum Abschluss der Maßnahme bestehen.
     
    Fertigstellung und Kosten:
    Die gesamte Baumaßnahme wird voraussichtlich Mitte September 2018 fertiggestellt sein.
    Die voraussichtlichen Baukosten für die Gesamtmaßnahme liegen bei rund 2,8 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformation:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    27.03.2018
    B 297, Pliezhausen bis Anschluss B 27
    Fahrbahndeckenerneuerung ab dem 3. April 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Dienstag, 3. April 2018, die Fahrbahndecke der B 297 auf dem Streckenabschnitt zwischen der Gemeinde Pliezhausen und dem Anschluss an die B 27 erneuern. Die Maßnahme in dem etwa 3,7 Kilometer langen Streckenabschnitt ist zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich. Der Fahrbahnbelag weist dort massive Risse, Setzungen, Spurrinnen und Verdrückungen auf. Im Zuge dieser Maßnahmen erfolgt zugleich im Bereich der Brücke über den Reichenbach eine Nachrüstung der passiven Schutzeinrichtung.

    Umleitung
    Während der gesamten Bauzeit wird der Verkehr mit einer großräumigen Umleitung ab Neckartailfingen über die B 312 und die B 28 über Reutlingen nach Tübingen und umgekehrt geführt. Lokal wird eine Verkehrsführung ab Pliezhausen über die L 378 nach Oferdingen und Rommelsbach und weiter über die K 6720 auf die B 464 und K 6908 bis Kirchentellinsfurt/Südring und umgekehrt eingerichtet.
     
    Um die Behinderungen für die Anwohner und Gewerbetreibende zu reduzieren, ist die Baumaßnahme in drei Bauabschnitte unterteilt.
     
    Bauabschnitt I
    Im ersten Bauabschnitt vom 3. April bis zum 12. April 2018 findet eine Vollsperrung der B 297 im Abschnitt zwischen Pliezhausen ab der Einmündung der L 378 bis zum Anschluss der K 6720 nach Altenburg statt. Die querende Verkehrsbeziehung zwischen Altenburg und Rübgarten bleibt für Verkehr einschließlich des ÖPNVs in dieser Bauphase einspurig mit einer Lichtsignalanlage befahrbar.
     
    Bauabschnitte II und III
    Im zweiten Bauabschnitt, der voraussichtlich am 13. April 2018 beginnt, erfolgt zwischen der K 6720, Anschluss Altenburg und der Firma DIMA in Höhe des „Mayer Sees“ sowie im dritten Bauabschnitt zwischen der Firma DIMA und dem Anschluss an die B 27 eine Vollsperrung der B 297. Das Regierungspräsidium Tübingen wird die Öffentlichkeit hierüber rechtzeitig im Vorfeld informieren.
     
    Neckartalradweg
    Ab dem zweiten Bauabschnitt wird der Neckartalradweg zwischen Altenburg und Kirchentellinsfurt voll gesperrt. In Teilbereichen der B 297 erfolgt aufgrund des schlechten Ober- und Unterbaus eine grundhafte Sanierung der Bundesstraße. Hierzu muss der Untergrund unter der B 297 über eine größere Länge und Tiefe ausgehoben werden. Die hierdurch entstehende Baugrube wird so groß, dass der parallel dazu verlaufende Radweg während der Bauzeit in diesem Bereich nicht mehr vorhanden ist.
     
    Während dieses Zeitraums wird eine Umleitung über Altenburg, das Gewerbegebiet Mahden nach Kirchentellinsfurt und umgekehrt eingerichtet.
     
    Fertigstellung und Kosten
    Entsprechende Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird die gesamte Baumaßnahme voraussichtlich Ende Mai 2018 fertiggestellt sein.
     
    Die Baukosten betragen voraussichtlich ca. 1,5 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformation:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    23.03.2018
    B 31, Erhaltungsmaßnahmen zwischen Friedrichshafen und Eriskirch
    Halbseitige Sperrung der B 31 vom 9. April 2018 bis zum 15. Juni 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert auf einer Länge von ca. 3,4 Kilometern die schadhaften Schichten der B 31. Die Arbeiten erfolgen zwischen Friedrichshafen-Kitzenwiese bis kurz vor der Abfahrt Eriskirch-West.

    In diesem Zusammenhang werden auch die Auf- und Abfahrten der Anschlüsse Kitzenwiese und Friedrichshafen-Ost mit einer Gesamtlänge von 3,2 Kilometern  erneuert.

    Die Sanierungsarbeiten an der B 31 werden auf Grund diverser Schäden, wie zum Beispiel Risse im Fahrbahnbelag, fehlendem Verbund zwischen den einzelnen Asphaltschichten sowie den Verdrückungsschäden in der Fahrbahn erforderlich. Auf der gesamten Baulänge von 6,6 Kilometern ist eine Fläche von rund 48.000 Quadratmeter Straße zu sanieren. Dabei werden rund 30.000 Tonnen Asphalt in drei übereinanderliegenden neuen Schichten eingebaut. Für den Abtransport des Asphaltfräsgutes und für den Abtransport des erforderlichen Asphaltmischgutes sind jeweils rund 1.200 Sattelzugfahrten erforderlich. Neben den Asphaltierungsarbeiten müssen im Nachgang die Bankette angeglichen, die Schutzplanken höher gesetzt und die Fahrbahnmarkierung aufgebracht werden.
     
    Für die Sanierungsarbeiten muss die B 31 vom 09.04.2018 bis zum 15.06.2018 halbseitig gesperrt werden. Die effektive Bauzeit beträgt sieben Wochen.

    Der Verkehr in Fahrtrichtung Lindau verbleibt auf der B 31 und wird wechselseitig durch die Baustelle geführt. Der Verkehr in Fahrtrichtung Friedrichshafen wird ab der Abfahrt Kressbronn über die B 467 Tettnang, L 333 Lochbrücke, B 30, K 7728 Flugplatzstraße zur B 31 umgeleitet.
     
    Um die verkehrlichen Auswirkungen der Baumaßnahme, insbesondere in den Messe- und Ferienzeiten auf ein erforderliches Mindestmaß zu reduzieren, wird die halbseitige Sperrung im Zeitraum vom 10. Mai (Christi Himmelfahrt) bis zum 13. Mai 2018 sowie im Zeitraum vom 19. Mai bis zum 3. Juni 2018 (Pfingstferien) aufgehoben und die Hauptfahrbahn der B 31 für den Verkehr freigegeben.
     
    Im 1. Bauabschnitt ist im Zeitraum vom 9. April bis zum 30. April die Sanierung des südlichen B 31-Fahrstreifens vorgesehen. Dabei werden auch die südlich der Bundesstraße gelegenen Fahrbahnäste der Anschlussstellen B 30/B 31 „FN-Nordost (Kitzenwiese)“ und B 31/L 328a „FN-Ost“ saniert, so dass es im Bereich dieser Anschlussstellen zu verkehrlichen Einschränkungen kommt. An der Anschlussstelle B 30/B 31 „FN-Nordost (Kitzenwiese)“ kann in diesem Zeitraum nur noch von der B 31 ausgefahren werden, an der Anschlussstelle B 31/L 328a „FN-Ost“ kann nur noch auf die B 31 aufgefahren werden.
     
    Während dem 2. Bauabschnitt werden voraussichtlich im Zeitraum vom 2. Mai bis zum 15. Juni der nördliche B 31-Fahrstreifen und die nördlich der Bundesstraße gelegenen Fahrbahnäste der Anschlussstellen saniert. Hierbei kann an der Anschlussstelle B 30/B 31 „FN-Nordost (Kitzenwiese)“ und an der Anschlussstelle B 31/L 328a „FN-Ost“ sowohl von der B 31 ausgefahren als auch auf diese aufgefahren werden.
     
    Die voraussichtlichen Baukosten für die Gesamtmaßnahme liegen bei rund 2,2 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    23.03.2018
    B 28 Böhringer Steige
    Verlängerung der Sperrung bis zum 29.03.2018

    ​Wie das Regierungspräsidium bereits am 09.03.2018 mitteilte, ist Ende Januar 2018 im Bereich der Böhringer Steige im Verlauf der B 28 zwischen Bad Urach und Römerstein-Böhringen eine Rutschung aufgetreten.

    Aufgrund der notwendigen Erkundungsbohrungen ist die Böhringer Steige im Abschnitt zwischen Bad Urach und Römerstein- Böhringen aktuell voll gesperrt.
     
    Die vorgesehene Fertigstellung der Bohrungen bis zum Freitag, 23. März 2018 kann aus Kapazitätsgründen nicht eingehalten werden.

    Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Donnerstag, 29. März 2018 an.
     
    Nach Beendigung der Baugrunderkundung bis zum Beginn der eigentlichen Sanierungsarbeiten ist die Böhringer Steige im Bereich der Rutschung nur halbseitig mit Lichtsignalanlage befahrbar.
     
    Mit den Bauarbeiten zur Sanierung der Böhringer Steige soll voraussichtlich im Herbst 2018 begonnen werden.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher,
    Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    23.03.2018
    B 32 Instandsetzung der Brücke über den B 32-Ast östlich von Hechingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Dienstag, 3. April bis voraussichtlich Mitte Juli 2018 die Brücke über den B 32-Ast östlich von Hechingen instand setzen.

    Bereits in der Woche vom 26. bis zum 29. März 2018 finden Vorarbeiten statt. In diesem Zeitraum werden zur Regelung des Verkehrs mehrere provisorische Lichtsignalanlagen am Knotenpunkt B 27 Hechingen-Mitte aufgestellt.
     
    Die Instandsetzung ist erforderlich, da das Bauwerk Schäden am Belag, den Kappen und an den Betonflächen des Überbaus aufweist. Diese wurden durch Umwelteinflüsse und die Verkehrsbelastung hervorgerufen. Mit der Sanierung kann die Substanz des Bauwerks erhalten und die Verkehrssicherheit verbessert werden. Im Vorfeld der Maßnahme fand eine umfassende Abstimmung mit der Stadt Hechingen und weiteren Beteiligten statt.
     
    Während der Instandsetzung ist es notwendig, die B 32 in Fahrtrichtung Tübingen ab dem Bauwerk bis zum Anschluss B 27 Hechingen-Nord zu sperren. Auch bedarf es einer Sperrung des B 32-Astes unter der Brücke für die vorgesehenen Oberbauarbeiten.

    Die Umleitung ist für beide Fahrtrichtungen über die B 32 Richtung Anschlusspunkt B 27 Hechingen-Mitte ausgeschildert.

    Der parallel zum B 32-Ast verlaufende Radweg wird im Bereich der Brücke zeitweise voll gesperrt. Während den Sperrungen ist eine Umleitung in beiden Richtungen über den nordwestlich verlaufenden Greuthweg ausgewiesen.

    Die voraussichtlichen Baukosten für die Gesamtmaßnahme liegen bei rund 645.000 Euro Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
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  • Abteilung 4
    22.03.2018
    L 317a, Sanierung der Ortsdurchfahrt Rohrbach
    Beginn der Sanierungsarbeiten an der Brücke am 3. April 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen wird ab 3. April 2018 an der L 317 a, in der Ortsdurchfahrt Rohrbach, mit der Sanierung der Brücke über den Rohrbach fortsetzen. Die Arbeiten werden voraussichtlich Anfang Mai 2018 abgeschlossen sein.

    Nachdem die Sanierungsarbeiten in der Ortsdurchfahrt Rohrbach im Zuge der L 317a im vergangenen Jahr bis auf das Aufbringen der Fahrbahndecke und die Sanierung der Rohrbachbrücke erfolgreich abgeschlossen wurden, konnte die Sperrung der Landesstraße für den öffentlichen Verkehr über die Wintermonate aufgehoben werden.
     
    Während die seit 5. März 2018 in einzelnen Randbereichen laufenden Anpassungsarbeiten unter Verkehr ausgeführt werden konnten, muss die Landesstraße nun für die Sanierung der Rohrbachbrücke vom 3. April bis zum 4. Mai 2018 voll gesperrt werden. Die Zufahrt zu den Privatgrundstücken innerhalb der Ortsdurchfahrt kann in der Regel aufrechterhalten werden.
     
    Die im Rahmen der anstehenden Brückensanierung auszuführenden Arbeiten sind witterungsabhängig. Anhaltend schlechtes Wetter kann zu Änderungen im Bauablauf und zu zeitlichen Verschiebungen der Sanierungsarbeiten führen. In solchen Fällen wird das Regierungspräsidium Tübingen die Öffentlichkeit informieren.
     
    Die erforderlich werdende Umleitung erfolgt von Bad Wurzach über Mennisweiler - Molpertshaus - Eintürnen sowie von Eintürnen über Arnach und Brugg nach Bad Wurzach.
    Auch der von der Sperrung betroffene Linienbusverkehr der Linie 7534 wird umgeleitet. Er wird während der Bauzeit die Ortschaft Rohrbach nicht direkt anfahren. Aus diesem Grund wird in Einöde eine Ersatzhaltestelle beim heiligen Franziskus eingerichtet.  Für den Schulbusverkehr der Strecke 7554.2 wird während der Bauzeit die Anbindung von Rohrbach gewährleistet. Detaillierte Informationen werden den Betroffenen vor Ort direkt mitgeteilt.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
     
  • Abteilung 4
    12.03.2018
    L 309, Hangsanierung zwischen Schloss Zeil und Unterzeil
    Arbeiten beginnen am 19. März 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, den 19. März 2018, an der L 309 zwischen Unterzeil und Schloss Zeil eine Bohrpfahlwand mit Kopfbalken herstellen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 20. April 2018 andauern.

    Von Montag, den 19.03.2018 bis Freitag, den 22.03.2018 wird die L 309 zur Einrichtung der Baustelle und für vorbereitende Maßnahmen zur Bohrpfahlherstellung halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird über eine Ampel geregelt.
    Im Anschluss beginnen am Freitag, den 23. März 2018, die rund drei Wochen dauernden Gründungsarbeiten. Aufgrund der örtlich sehr beengten Platzverhältnisse muss die L 309 während dieser Zeit voll gesperrt werden.
    Die Umleitung in der Zeit der Vollsperrung führt von Unterzeil über die Kreisstraße 8030 nach Reichenhofen, von dort auf die B 465 Richtung Bad Wurzach, von hier auf die L 314 nach Baierz und dann zur L 301 nach Seibranz und umgekehrt.
     
    Nach Abschluss der Gründungsarbeiten wird voraussichtlich ab Freitag, den 13. April 2018, bis voraussichtlich Dienstag, den 20. April 2018 ein Stahlbetonkopfbalken eingebaut. In dieser Bauphase wird der Verkehr einstreifig mit einer Baustellenampel an der Baustelle vorbeigeleitet.
     
    Hintergrundinformationen:
    Aufgrund der örtlichen geologischen Verhältnisse kommt es an der L 309 im Bereich des Zeiler Bergs immer wieder zu Hangrutschungen und als Folge zu Schädigungen an der Fahrbahn. So musste bereits an anderen Stellen im Herbst der Jahre 2015 und 2016 die Böschung mittels Bohrpfählen gesichert werden.
     
    Für die aktuell herzustellende 105 Meter lange Bohrpfahlwand müssen insgesamt 85 Großbohrpfähle mit einem Durchmesser von 75 cm auf eine Tiefe von 10 Metern eingebracht werden.
    Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 500.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel,
    Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung
  • Abteilung 4
    09.03.2018
    B 28 Böhringer Steige - Erkundungsbohrungen
    Sperrung vom 12.03.2018 bis zum 23.03.2018

    ​Ende Januar 2018 ist im Bereich der Böhringer Steige im Verlauf der B 28 zwischen Bad Urach und Römerstein-Böhringen eine Rutschung aufgetreten. Seitdem ist die Steige in diesem Bereich nur halbseitig mit Lichtsignalanlage befahrbar.

    Im Vorfeld der Festlegung der baulichen Maßnahmen ist es erforderlich, den anstehenden geologischen Aufbau des Untergrunds im Bereich der Steige zu erkunden. Hierzu erfolgen mehrere Erkundungsbohrungen auf einer Gesamtlänge von rund 220 Metern. Aufgrund der Lage der Bohrpunkte in der Fahrbahn, der Größe der dabei zum Einsatz kommenden Geräte, der verbleibenden Restfahrbahnbreite und aus Arbeitsschutzgründen ist es notwendig, die Böhringer Steige voll zu sperren.
     
    Die Sperrung erfolgt von Montag, den 12.03.2018 ab 9:00 Uhr bis voraussichtlich Freitag, den 23.03.2018.
     
    Für den Verkehr der B 28 von Bad Urach in Fahrtrichtung Römerstein-Böhringen wird eine Umleitung über die L 211 nach Grabenstetten und weiter auf die K 6758 nach Römerstein - Böhringen eingerichtet. In der Gegenrichtung, in Fahrtrichtung Bad Urach, wird der Verkehr ab Hengen über die L 245 nach Seeburg und weiter über die B 465 nach Bad Urach geführt.

    Nach Beendigung der Baugrunderkundung wird bis zum Beginn der eigentlichen Sanierungsarbeiten die derzeitige Verkehrsregelung im Bereich der Rutschung wieder eingerichtet.
     
    Mit den Bauarbeiten zur Sanierung der Böhringer Steige soll voraussichtlich im Herbst 2018 begonnen werden.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel,
    Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung
  • Abteilung 4
    19.02.2018
    B312 / L378a Vorbereitende Maßnahmen am Bräuchleknoten bei Metzingen für die in 2018 vorgesehenen Straßenbauarbeiten
    Baumfällungsarbeiten ab Mittwoch, 21. Februar 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass ab Mittwoch, 21. Februar 2018 Baumfällungsarbeiten im Bereich des Anschlusses der L 378a Rommelsbach bzw. Stuttgarter Straße an die B 312 (Bräuchleknoten) bei Metzingen erfolgen.

    Für die noch in diesem Jahr vorgesehenen Arbeiten zur Herstellung der Einfädelungsstreifen an der B 312 in Fahrtrichtungen Stuttgart und Reutlingen ist es erforderlich, im späteren Baufeld Bäume, Hecken und Sträucher zu entfernen. Da die Arbeiten teilweise von der B 312 aus stattfinden, muss der Verkehr auf der B 312 im Bereich des Anschlussknotens außerhalb der Hauptverkehrszeiten aus Sicherheitsgründen mit einer Ampel am Baubereich vorbei geführt wurden. Verkehrsbehinderungen sind daher nicht auszuschließen.
     
    Die Baumfällungsarbeiten dauern bis Ende Februar 2018 an und sind somit vor Einsetzen der Brut- und Vegetationszeit abgeschlossen. Zu einem späteren Zeitraum erfolgt noch die Rodung der Wurzelstöcke.
     
    Über die eigentlichen Straßenbauarbeiten an den neuen Einfädelungsstreifen wird das Regierungspräsidium rechtzeitig im Vorfeld informieren.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.02.2018
    B 463, Mühltalbrücke bei Winterlingen zwischen den Anschlussstellen Winterlingen und Benzingen
    Instandsetzung an der Fahrbahnübergangskonstruktion

    ​Wie bereits das Landratsamt des Zollernalbkreises mit Pressemitteilung vom 07.02.2018 bekannt gegeben hat, war es erforderlich, die Bundesstraße 463 bei Winterlingen aufgrund eines beschädigten Fahrbahnübergangs aus Verkehrssicherheitsgründen zu sperren. Die Sperrung ist notwendig, um eine Schadenszunahme zu verhindern und eine Instandsetzung an der Fahrbahnübergangskonstruktion der Mühltalbrücke durchzuführen. Für die Zeit der Vollsperrung wird der Verkehr durch Winterlingen geführt.

    Zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit lässt das Regierungspräsidium Tübingen seit Dienstag, den 13. Februar 2018 eine Reparatur des Fahrbahnübergangs auf dieser wichtigen Bundesstraßenverbindung durchführen. Nach derzeitigem Stand können die Arbeiten bereits zum Abend des Donnerstag, 15. Februar 2018 abgeschlossen werden. Nach Abbau der Umleitung wird die Bundesstraße im Laufe des Freitagvormittags wieder befahrbar sein.
     
    Hintergrundinformation:
    Fahrbahnübergangskonstruktion:
    Körper dehnen sich bei zunehmender Temperatur aus und ziehen sich bei abnehmender Temperatur zusammen. Dieser physikalische Zusammenhang trifft auch auf Brücken zu: sie ändern infolge der unterschiedlichen Außentemperaturen ebenfalls ihre Länge. Hinzu kommen Längenänderungen infolge anderer Belastungszustände wie zum Beispiel der Verkehrsbelastung auf der Brücke. Im Ergebnis ergibt sich ein mehr oder weniger großer Spalt zwischen der Fahrbahnplatte der Brücke und der Fahrbahn auf festem Untergrund im Anschluss an die Brücke. Um diesen Spalt zu überbrücken, müssen bei Brücken mit einer Länge von über 30 Meter so genannte Fahrbahnübergangskonstruktionen eingebaut werden, die sich auseinander und zusammenschieben lassen. Die Fahrbahnübergangskonstruktionen zählen zu den am höchst belasteten Bauteilen einer Brücke. Ihre Lebensdauer ist daher begrenzt.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    08.02.2018
    B 312, Ausbau Jordanbad-Ringschnait / Zweiter Bauabschnitt beginnt am 19.02.2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am Montag, 19. Februar 2018 mit dem zweiten Bauabschnitt zum Ausbau der Bundesstraße B 312 vom Jordanbad nach Ringschnait. Die Arbeiten werden auf einer Länge von circa 3,5 Kilometer erfolgen und voraussichtlich bis Dezember 2018 dauern.

    Im zweiten Bauabschnitt wird die durchgehende Strecke der B 312 ab Baubeginn, kurz nach der Kreuzung beim Jordanbad, bis zur Abzweigung nach Winterreute mit einer Fahrbahnbreite von 7,50 Meter hergestellt. Im Bereich des Ortsteils Reichenbach sind auf beiden Seiten Bushaltebuchten und ein neben der Bundesstraße geführter Wirtschaftsweg vorgesehen. Auch bei der Abzweigung nach Winterreute werden auf beiden Seiten Bushaltebuchten angeordnet.

    Ab der Abzweigung nach Winterreute bis zum Bauende circa 500 Meter vor Ringschnait erfolgt eine komplette Neutrassierung der B 312 einschließlich eines Zusatzfahrstreifens für LKW. Da die neue B 312 in diesem Bereich in einem tiefen Einschnitt verläuft, wird für die Überführung des landwirtschaftlichen Verkehrs eine Brücke über die B 312 gebaut.
     
    Während der Bauarbeiten wird die B 312 für den Verkehr voll gesperrt. In Fahrtrichtung Ochsenhausen erfolgt die Umleitung ab Jordanbad über Ummendorf und Ringschnait. In Fahrtrichtung Biberach erfolgt die Umleitung ab Ringschnait über Winterreute, Bergerhausen nach Biberach durch die Theodor-Heuss-Straße und die Memminger Straße.
     
    Die voraussichtlichen Baukosten für die Gesamtmaßnahme betragen circa 12,9 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Hintergrundinformation:
    Der Ende August begonnene erste Bauabschnitt zum Ausbau der B 312 vom Jordanbad nach Ringschnait ist weitestgehend fertiggestellt.
     
    Im ersten Bauabschnitt wurde auf einer Länge von rund 500 Meter vor dem Ortsteil Reichenbach eine Pfahlgründung mit 2.300 Gusspfählen durchgeführt. Parallel dazu wurden auf einer Streckenlänge von rund 350 Meter bis circa 600 Meter nach Reichbach drei Bohrpfahlwände hergestellt, die den Hang im Zuge von Kurvenbegradigungen absichern.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    08.02.2018
    B 313 Straßenbauarbeiten für die Umgehung von Grafenberg vergeben
    Baubeginn im März

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat für die Ortsumgehung von Grafenberg die Bauleistungen mit einem Auftragsvolumen von rund neun Millionen Euro vergeben. Die Kosten hierfür trägt der Bund.

    Den Auftrag für die wesentlichen Bauleistungen, das sind insbesondere der Straßen-, Erd- und Brückenbau, hat die Firma LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG aus Göppingen erhalten. Weitere Bestandteile der Auftragsvergabe sind die Fahrbahndeckenerneuerung der B 313 zwischen Grafenberg und dem Abzweig Tischardt, sowie der Ausbau des Radwegs zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg. Damit sind alle wichtigen Bausteine des Vorhabens unter Vertrag beziehungsweise im Bau.
     
    Die Inbetriebnahme der Ortsumgehung ist für das Frühjahr 2019 vorgesehen.
     
    Sichtbar ist die Trasse der Ortsumgehung bereits durch die durchgeführten Baumfäll- und Rodungsarbeiten sowie der in Vorbereitung des Neubaus hergestellten Baufeldbegrenzung. Als weitere Vorabmaßnahme wurde die Überführung der Kreisstraße 6761 beziehungsweise 1260 zwischen Grafenberg und Kohlberg errichtet, welche seit dem 17. Juli 2017 für den Verkehr freigegeben ist. Als Ausgleich für die entfallenden Waldflächen hat unter anderem im Bereich Buchwasen an der B 313 Grafenberg in Richtung Nürtingen beim Abzweig Tischardt eine Aufforstung stattgefunden. Für weitere Aufforstungen, die im Frühjahr und Herbst 2018 zur Ausführung kommen, wird derzeit eine Ausschreibung vorbereitet.
     
    Ab März 2018 wird mit dem Erdbau und den Arbeiten für die noch erforderlichen Bauwerke begonnen. Zur Anbindung des Wirtschaftswegs südlich des Gewanns „Trieb“ an den östlich gelegenen Wald wird eine Unterführung errichtet. Die Fußwegverbindung vom Sportplatz in den angrenzenden Wald wird mit einem Fußgängersteg über die künftige B 313 geführt. Die Quellbäche von Kappistöbele und Lindenbach unterqueren zukünftig in drei Wellstahlprofildurchlässen die neue Ortsumgehung.
     
    Für die zweite Jahreshälfte 2018 sind der Ausbau des rund 700 Meter langen Radwegs zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg sowie der Bau der Lärmschutzwand am Sportplatz vorgesehen. Diese wird von der Gemeinde Grafenberg finanziert.
     
    Mit dem Neubau der neuen Ortsumgehung wird die Ortsdurchfahrt von Grafenberg entlastet und die Verkehrssicherheit deutlich verbessert.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung. 
  • Abteilung 4
    02.02.2018
    L 288; Beginn der Ausbauarbeiten zwischen Lengenweiler und Ringenhausen im Mai 2018

    ​Mit dem feierlichen Spatenstich im November 2016 fiel der Startschuss für den Ausbau der L 288 zwischen Lengenweiler und Ringenhausen. Bevor mit den eigentlichen Straßenbauarbeiten begonnen werden konnte, mussten zunächst eine Gashochdruckleitung und eine Lagerstättenwasserleitung verlegt werden. Inzwischen ist auch die im Rahmen der Baumaßnahme zu erstellende Brücke über den Hangenbachtobel errichtet worden.

    Somit sind alle erforderlichen Vorarbeiten abgeschlossen und das Regierungspräsidium Tübingen wird im Mai 2018 mit den eigentlichen Straßenbauarbeiten beginnen. Die Fertigstellung der Gesamtbaumaßnahme ist für Ende 2019 vorgesehen.
     
    Um die Verkehrsbeeinträchtigungen während der Bauzeit zu minimieren, wurde die rund 3,6 Kilometer lange Baustrecke in zwei Bauabschnitte geteilt.
     
    Im ersten Bauabschnitt wird die L 288 zwischen Lengenweiler und der Einmündung der L 289 von Fleischwangen ausgebaut. Dieser Abschnitt soll Ende 2018 dem Verkehr übergeben werden.
    Nach der Winterpause erfolgt im Jahr 2019 der zweite Bauabschnitt mit dem Ausbau zwischen der Einmündung der L 289 von Fleischwangen und Ringenhausen einschließlich der Ortsdurchfahrt Esenhausen. Ferner erhält die Hauptstraße in Esenhausen zwischen Ringenhauser Straße und Danketsweiler Straße einen neuen Fahrbahnbelag.
     
    Zur Durchführung der Bauarbeiten muss die L 288 voll gesperrt werden. Die erforderlich werdende Umleitung erfolgt hauptsächlich von Ringenhausen über die L 201b nach Wilhelmsdorf und über die L 289 wieder zurück auf die L 288 bei Lengenweiler und umgekehrt.
     
    Die genauen Sperrungs- und Umleitungszeiträume stehen derzeit noch nicht fest. Das Regierungspräsidium Tübingen wird hierüber und über die konkreten Ausbauarbeiten rechtzeitig im Vorfeld informieren.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    02.02.2018
    B 312 Ursulabergtunnel Pfullingen
    Vollsperrung vom 6. bis voraussichtlich 7. Februar 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass der Ursulabergtunnel von Dienstag, 6. Februar ab 9:00 Uhr bis voraussichtlich 7. Februar 2018 16:00 Uhr, für den Verkehr voll gesperrt ist. Grund hierfür sind notwenige Änderungen an der Software der Tunnelsteuerung.

    Durch die Neu-Programmierung der Software wird sichergestellt, dass der Scheibengipfeltunnel und der Ursulabergtunnel bei Ereignissen synchron reagieren. Während des Einspielvorgangs der geänderten Programmierung in die Tunnelsteuerung ist eine Abschaltung der Sicherheitseinrichtung des Ursulabergtunnels erforderlich. Aus Sicherheitsgründen muss der Tunnel voll gesperrt werden. Nach der Aktivierung der neuen Steuerungssoftware, müssen sämtliche sicherheitsrelevanten Einstellungen und Reaktionen des Tunnels erneut überprüft werden. Dies ist unter Verkehr nicht möglich.
     
    Das Regierungspräsidium nutzt die Sperrung des Ursulabergtunnels aus, um Reparaturen durchzuführen, die beim normalen Betrieb nicht möglich sind. So wird unter anderem die für die Regelung der Adaptionsbeleuchtung notwendige Leuchtdichtekamera ausgetauscht und neu kalibriert. Bei der Adaptionsbeleuchtung handelt es sich um die Helligkeitsanpassung für das Auge beim Einfahren in einen Tunnel. Eine weitere Leuchtdichtekamera, die die Helligkeit im Außenbereich misst, wird ebenfalls ausgetauscht. Zudem wird ein Kurzschluss bei der Adaptionsbeleuchtung repariert. Außerdem müssen die für die Steuerung der Belüftung wichtigen Sichttrübemessgeräte gereinigt, geprüft und kalibriert werden.

    Sofern der vorgesehene Zeitplan eingehalten werden kann und alle Sicherheitseinrichtungen nach einem Testlauf wieder richtig funktionieren, wird die Vollsperrung am Mittwoch ab 16:00 Uhr aufgehoben. Sollten unvorhergesehene Probleme bei der Programmierung entstehen, ist aus Sicherheitsgründen eine Verlängerung der Sperrung notwendig.
     
    Die Umleitung führt durch die Ortsdurchfahrt von Pfullingen. Von Süden kommend wird der Verkehr bei „Hortense“ nach Pfullingen geführt. Von Reutlingen kommend weisen neu hergestellte Wegweiser auf die Sperrung hin. Die Wegweisung Richtung Lichtenstein/Alb verläuft ab dem Südbahnhof rechts in die Marktstraße und durch Pfullingen. Auch bei der Südausfahrt aus dem Scheibengipfeltunnel wird über die Wechselwegweisung auf die Sperrung des Ursulabergtunnels hingewiesen. Die Wegweisung Richtung Lichtenstein/Alb verläuft über die Rampe Richtung „Pfullingen-Nord/Reutlingen“ auf die alte B 312 und führt dort über den Linksabbieger beim Südbahnhof in die Marktstraße und durch Pfullingen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendige Vollsperrung des Ursulabergtunnels und daraus resultierende längere Fahrzeiten im Berufsverkehr.
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    02.02.2018
    B 28 neu Rottenburg - Tübingen, weitere vorbereitende Maßnahmen
    Baumfäll- und Rodungsarbeiten beginnen am Montag, 05.02.2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass ab Montag, den 5. Februar 2018 Baumfällungs- und Rodungsarbeiten im Bereich des zukünftigen B 28-Anschlussknotens Tübingen-Weilheim sowie südlich des Baggersees der Fa. Queck im Bereich der Gemarkungen Rottenburg-Kiebingen und Tübingen-Bühl durchgeführt werden.

    Im Frühjahr 2018 wird das Regierungspräsidium Tübingen die europaweite Ausschreibung für den Straßenbauabschnitt vom Bühlertalbach (Tübingen-Bühl) bis zum Anschlussknoten Tübingen-Weilheim veröffentlichen. Nach erfolgter Auftragserteilung sollen die Bauarbeiten dieser ersten Bauphase im Sommer 2018 anlaufen. Ebenfalls im Sommer 2018 ist die Ausschreibung von fünf weiteren Brückenbauwerken vorgesehen. Deren Baubeginn ist für Herbst 2018 geplant.
     
    Vorab wird im Bereich Bühlertalbach (Tübingen-Bühl) bis zum Anschlussknoten Tübingen-Weilheim die Rodung von Bäumen, Hecken und Sträuchern erforderlich sein.
     
    Weitere Rodungsarbeiten finden im Bereich einer ehemaligen Kiesgrube südlich des Baggersees der Firma Queck statt. Die dort bis zu 8 Meter tiefe Kiesgrube befindet sich unmittelbar im Baufeld der zukünftigen B 28 und muss daher vollständig aufgefüllt werden. Der eigentliche Straßenbau in diesem Bereich wird erst ab Sommer 2019 im Zuge der zweiten Bauphase Rottenburg-Ost bis Tübingen-Bühl beginnen. Um erwartete Setzungen vorweg zu nehmen, erfolgt die Auffüllung der Kiesgrube bereits im Spätsommer 2018 und damit ein knappes Jahr vor Beginn der eigentlichen Straßenbauarbeiten in diesem Bereich.
     
    Die Baumfällarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Februar 2018 an und sind somit vor Einsetzen der Brut- und Vegetationszeit abgeschlossen. Im März 2018 erfolgt noch die Rodung von Wurzelstöcken.
     
    Weitere Bautätigkeiten auf dem Neubauabschnitt der B 28 zwischen Rottenburg und Tübingen konzentrieren sich in der ersten Jahreshälfte 2018 hauptsächlich auf die Fertigstellung der sich bereits im Bau befindlichen Brücken. Hierzu zählt das Bauwerk 9.1 am Anschlussknoten Weilheim sowie das Bauwerk 6.1 am Anschlussknoten Bühl/Bonlanden. Darüber hinaus wird auch die Fertigstellung der Brücke am Knoten Rottenburg-Ost (Bauwerk 2.1) im kommenden Frühjahr beginnen und bis zu den Sommerferien 2018 abgeschlossen sein. Die Arbeiten an der Brücke waren Anfang 2017 aufgrund der Insolvenz des Auftragnehmers ins Stocken geraten. Mittlerweile wurden die Restarbeiten zur Fertigstellung der Brücke neu ausgeschrieben und inzwischen auch beauftragt.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    01.02.2018
    B 312 Ortsumgehung Reutlingen (Scheibengipfeltunnel)
    Sanierung von Böschungsrutschungen am Knoten Südbahnhof und am Nordportal; Sperrung der Zufahrt von Lichtenstein/Eningen kann erst am 2. Februar 2018 für den Verkehr freigegeben werden

    ​Beim Scheibengipfeltunnel ist derzeit die Zufahrt im Süden von Lichtenstein/Eningen kommend wegen Sanierungsarbeiten an einer Böschungsrutschung für den Verkehr gesperrt. Die Sperrung kann nach derzeitigem Stand am Freitagnachmittag, 2. Februar 2018 aufgehoben werden. Damit ist die komplette Zufahrt zum Scheibengipfeltunnel ab dem Wochenende wieder frei.

    Die Arbeiten haben sich, wie in der Pressemitteilung vom 29. Januar 2018 bereits angedeutet, nun doch um einen Tag verlängert, da mehr mindertragfähiges Bodenmaterial abgefahren werden musste als zunächst angenommen.
     
    Ab Montag, 5. Februar 2018 finden weitere Arbeiten an der Böschungsoberkante statt. Hierzu sind keine Sperrungen erforderlich. Lediglich die Geschwindigkeit wird auf der Zufahrt von Lichtstein/Eningen kommend auf 50 km/h beschränkt.
     
    Die kleinere Rutschung beim Nordportal wird entgegen der Pressemitteilung vom 29.01.2018 nicht wie geplant am Donnerstag, 1. Februar 2018 beseitigt, sondern erst am Montag, 5. Februar 2018. Hierzu sind, wie bereits mitgeteilt, keine Sperrungen erforderlich. Lediglich die Geschwindigkeit wird in Fahrtrichtung Lichtenstein auf 50 km/h reduziert.
     
    Hintergrundinformationen:
    Die seit dem 22. Januar 2018 laufende Sanierung einer Böschungsrutschung am Knoten Südbahnhof stellt sich aufgrund der ungünstigen Geologie umfangreicher dar, als bisher angenommen. Insgesamt mussten 700 m³ mindertragfähigem Bodenmaterial abgefahren werden.
     
    Die Ursache für den Hangrutsch ist eine fossile Gleitfläche. Diese wurde erst in einer Tiefe von 7 Meter unterhalb der Böschungsoberkante entdeckt und soweit wie nötig entfernt.
    Durch den Einsatz von grobem Schottermaterial wurde eine standfeste und gesicherte Böschung aufgebaut. Abschließend wird das Schottermaterial mit Oberboden abgedeckt. Dies dient der Vorbereitung zu einer späteren Begrünung.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.01.2018
    B 312 Ortsumgehung Reutlingen (Scheibengipfeltunnel)
    Sanierung von Böschungsrutschungen am Knoten Südbahnhof und am Nordportal

    ​Beim Scheibengipfeltunnel ist derzeit die Zufahrt im Süden von Lichtenstein/Eningen kommend wegen Sanierungsarbeiten an einer Böschungsrutschung für den Verkehr gesperrt. Die Sperrung kann nun entgegen der ursprünglichen Pressemitteilung vom 19.01.2018 nicht wie geplant am Dienstag, 30. Januar 2018 aufgehoben werden, sondern erst am Mittwochabend, 1. Februar 2018. Sollten Verzögerungen im Bauablauf durch unvorhergesehene Probleme oder ungünstige Witterungsverhältnisse eintreten, könnten die Arbeiten noch bis zum 2. Februar 2018 andauern.

    Die seit dem 22. Januar 2018 laufenden Sanierungsarbeiten sind gut vorangekommen. Durch den Einsatz von zwei, teilweise sogar drei Baggern gleichzeitig, konnten die Arbeiten zügig durchgeführt werden. Dieser Einsatz war notwendig, da sich am Wochenende vor dem Baubeginn der Rutschbereich aufgrund der starken Regenfälle noch einmal um ca. 20 Meter, auf den doppelten Umfang vergrößert hat.
     
    Dank dem schnellen Eingreifen aller beteiligten Firmen, konnten größere Schäden vermieden werden.
     
    Die kleinere Rutschung beim Nordportal wird voraussichtlich am Donnerstag, 1.  Februar 2018 beseitigt. Hierzu sind, wie bereits mitgeteilt, keine Sperrungen erforderlich. Lediglich die Geschwindigkeit wird in Fahrtrichtung Lichtenstein auf 50 km/h reduziert.
     
    Hintergrundinformationen:
    Die Sanierung der Rutschung findet in verschiedenen Phasen statt. Abgerutschte, durchfeuchtete Erdmassen wurden abschnittsweise abgetragen. Diese werden durch standfesten wasserdurchlässigen Grobschotter ersetzt. Zum Schutz der sich unterhalb der Rutschung befindenden Steuerschränke war der Aufbau einer Schwergewichtsmauer aus Beton erforderlich. Abschließend erfolgte die Reprofilierung der Böschung entsprechend dem ursprünglichen Geländeverlauf. Insgesamt werden ca. 800 Tonnen Schottermaterial verbaut und ca. 500 m³ Boden abgefahren.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    26.01.2018
    B 31 neu Anschlussstelle Überlingen Ost und Gemeindeverbindungsstraße „Zur Weierhalde, BA II“

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass es im Bereich der östlichen Anschlussstelle B 31neu / B 31 alt bei Überlingen einer Planänderung bedarf.

    Betroffen sind folgende Maßnahmen: der im Bau befindliche Bauabschnitt IIB Tierheim (K 7786) - Überlingen/Ost (B 31 alt) der B 31 neu Stockach-Überlingen und der Neubau der Gemeindeverbindungsstraße „Zur Weierhalde“ der Stadt Überlingen, welche die fehlende Querverbindung zwischen der B 31 neu und der L 200a herstellen soll.
     
    Die Planänderung ist aufgrund der schwierigen Brückensituation und den daraus resultierenden hohen Investitions- und Unterhaltungskosten erforderlich.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen und die Stadt Überlingen haben gemeinsam die Optimierung der Anschlussstelle entschieden. Der Gemeinderat der Stadt Überlingen stimmte am 24.01.2018 der vorgestellten geänderten Planung der Anschlussstelle zu. Der Antrag auf Genehmigung der Planänderung der B 31 neu und des Neubaus der Gemeindeverbindungsstraße wird in Kürze gestellt.
     
    Die neue Planung sieht vor, dass die Verbindung über ein rechtwinkliges Bauwerk mit geringstmöglicher Spannweite geschaffen wird. Die Verknüpfung der Aus- und Einfahrrampen der B 31 neu mit der Gemeindeverbindungsstraße „Zur Weierhalde“ und der B 31 alt wird über zwei Kreisverkehre sichergestellt. Durch die Optimierung der Anschlussstelle und dem damit verbundenen Bau von nur einem kurzen Bauwerk können Baukosten sowie Unterhaltungskosten eingespart werden. Weiterhin soll die geänderte Anschlusssituation zu einer Verbesserung der Verkehrssicherheit in diesem Bereich beitragen.
     
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    25.01.2018
    A 8, 6-streifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Infolge der Arbeiten am Bahnhof Merklingen wird die Verkehrsführung in Fahrtrichtung Ulm angepasst

    ​Die Arbeiten für den Bahnhof Merklingen durch die Deutsche Bahn AG wirken sich jetzt auch auf die Autobahn aus. Zur Herstellung des Treppenturms, der die Bahnsteige zukünftig verbindet, muss die Verkehrsführung auf der A 8 in Fahrtrichtung Ulm angepasst werden. Die beiden Fahrsteifen in Fahrtrichtung Ulm müssen dazu auf zirka einem Kilometer verschwenkt werden.

    Die neue Verkehrsführung wird in der Nacht vom 25. auf den 26.01.2018 aufgebaut. Sie wird bis zur vollständigen Umlegung des Verkehrs auf die neue Richtungsfahrbahn Stuttgart, die voraussichtlich Ende März 2018 erfolgt,  beibehalten. Der Verkehr in Fahrtrichtung Stuttgart fährt bereits ab der Anschlussstelle Merklingen auf der neuen Fahrbahn.
    Weitere Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx
    zu finden.
     
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  • Abteilung 4
    24.01.2018
    Straßenbau im Regierungsbezirk Tübingen
    Bilanz 2017 und Ausblick 2018

    ​In das Netz der Bundesstraßen und in die Bundesautobahnen wurden im letzten Jahr im Regierungsbezirk Tübingen annähernd 170 Millionen Euro investiert. Hinzu kommen Investitionen in die Landesstraßen von knapp 36 Millionen Euro. Insgesamt wurden 206 Millionen Euro für die Bundes- und Landesstraßeninfrastruktur im Regierungsbezirk ausgegeben. Damit konnte die bereits im Jahr 2016 sehr hohe Investitionssumme von rund 184 Millionen Euro nochmals um fast 12 Prozent gesteigert werden.

    „So viel Geld haben Bund und Land noch nie in einem Jahr in die Straßeninfrastruktur im Regierungsbezirk investiert. Ich danke allen Verantwortlichen in Bund und Land und ganz besonders der Straßenbauabteilung im Regierungspräsidium. Ihr ist es, auch dank der Unterstützung der Landratsämter und trotz Fachkräftemangels gelungen, die zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel vollständig umzusetzen“, lobte Regierungspräsident Tappeser.
     
    Ein Schwerpunkt der Investitionen lag mit rd. 66 Millionen Euro auch im letzten Jahr bei der Erhaltung der Straßen. So konnten auf zirka 60 Streckenabschnitten die Fahrbahnen von Autobahnen, Bundesstraßen und Landesstraßen erneuert sowie 17 Brücken und andere Bauwerke an Straßen saniert werden. Hinzu kam eine Fülle von kleineren Erhaltungsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Erneuerung von Schutzplanken, von Beschilderungen, von Signalisierungen oder Felssicherungsmaßnahmen und die Behebung von punktuellen Schadstellen.
     
    Auch in den Neu-, Um- und Ausbau der Straßeninfrastruktur wurde in 2017 stark investiert. Schwerpunkte waren etwa der Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche mit rund 26 Millionen Euro sowie der Neubau der Ortsumgehungen von Ravensburg im Zuge der B 30 mit rund 19 Millionen Euro und von Reutlingen (Scheibengipfeltunnel) im Zuge der B 312 mit rund 17 Millionen Euro.
    Das Radwegenetz an Bundes- und Landesstraßen im Regierungsbezirk konnte für rund 2,5 Millionen Euro erweitert und verbessert werden. Zusätzlich zu diesen direkten Investitionen konnte das Regierungspräsidium im letzten Jahr noch Zuwendungen in Höhe rund 6,4 Millionen Euro an Landkreise, Städte und Gemeinden zur Verbesserung der kommunalen Straßen- und Radverkehrsinfrastruktur vergeben.
     
    „Auch für 2018 ist wieder von einer hohen Mittelbereitstellung für den Straßenbau auszugehen, was mit Blick auf den notwendigen Erhalt der Substanz und die Verbesserung der Leistungsfähigkeit der Straßeninfrastruktur im Regierungsbezirk sehr zu begrüßen ist. Das heißt aber auch, dass uns Umleitungen und Verkehrsbeeinträchtigungen weiterhin begleiten werden“, betonte Regierungspräsident Tappeser.
     
    Einen weiteren Arbeitsschwerpunkt des Regierungspräsidiums bildet die Planung neuer Projekte. Unabhängig von der vom Landesverkehrsministerium angekündigten Priorisierung sind derzeit bereits sieben Großprojekte in intensiver Bearbeitung. Diese sind:
     
    • A 8 AS Ulm/W - AS Ulm/0                                                          36,0 Mio. €
      (das Planfeststellungsverfahren wird von Bayern durchgeführt)
    • B 27 Bodelshausen (L 385) - Nehren (L 394)                               88,3 Mio. €
    • B 27 Tübingen (Bläsibad) - B 28; Schindhaubasistunnel              217,1 Mio. €
    • B 30 Friedrichshafen (B 31) - Ravensburg/Eschach                     144,5 Mio. €
    • B 31 Meersburg/W - Immenstaad                                             120,5 Mio. €
    • B 312 OU Ringschnait - Ochsenhausen - Edenbachen                   72,5 Mio. €
    • B 463 OU Lautlingen                                                                 43,2 Mio. €

    Mit insgesamt 722,1 Millionen Euro umfassen diese sieben Projekte 40 Prozent des Gesamtkostenvolumens aller Projekte des Vordringlichen Bedarfs im Regierungsbezirk Tübingen. Ziel ist es, diese Planungen schnell zur Baureife zu führen.
     
    „Gerade im Regierungsbezirk Tübingen mit seinem starken ländlichen Raum ist eine gute Straßeninfrastruktur von zentraler Bedeutung für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger und zum Nutzen der Wirtschaft. Zunehmend bedeutsam ist auch ein gut ausgebautes Radwegenetz. Ich bin deshalb sehr froh, dass die Landesregierung die personelle Verstärkung der Straßenbauverwaltung fortsetzt. Angesichts der weiter zunehmenden Aufgaben in allen Bereichen, von der Planung, dem Bau, der Erhaltung und dem Betrieb der Infrastruktur, ist das sehr wichtig“, so Regierungspräsident Tappeser.  
     
    Hintergrundinformationen:
    Das Regierungspräsidium Tübingen ist zuständig für die Verwaltung, den Bau und die Erhaltung von rund 3.600 Kilometer Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen einschließlich des zugehörigen Radwegenetzes sowie für den Betrieb der Autobahnen.

    Hinzu kommt die Förderung der kommunalen Verkehrsinfrastruktur nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG). Dazu gehören Straßen, Radwege und Teile des Öffentlichen Personennahverkehrs.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
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    Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    24.01.2018
    Technische Planung und Raumanalyse im Fokus:
    Der Dialog zur B31 zwischen Meersburg und Immenstaad wird konkreter
     Dialog B31 23.01.2018; Quelle: RPT

    ​Mit der gestrigen 5. Sitzung des Dialogforums ist der Dialog zur B31 in das Jahr 2018 gestartet. 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen gestern in Immenstaad zusammen, um sich über den Fortgang der Planung zur B31 im Abschnitt Meersburg bis Immenstaad zu informieren. Das Dialogforum setzt sich aus zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern aus der Region, Vertretern der Verkehrsinitiativen sowie Interessensvertretern aus den Bereichen Umwelt, Wirtschaft und Landwirtschaft zusammen.

    Der Raum wird analysiert
    Der Schwerpunkt der gestrigen Sitzung lag auf der Vorstellung der Raumanalyse. Der beauftragte Umweltgutachter Herr Stocks vom Büro für Umweltsicherung und Infrastrukturplanung in Tübingen stellte den Teilnehmenden das Verfahren und erste Ergebnisse der Raumanalyse vor. Schnell wurde deutlich, wie komplex es ist, die verschiedenen Untersuchungsergebnisse z. B. zur Tier- und Pflanzenwelt, zum Boden, zum Klima, zum Wasser und zu Kulturgütern zusammenzuführen. Erst dann können einzelne Trassenvorschläge bewertet und gegebenenfalls ausgeschlossen werden. Hier wird es kein mathematisches Verfahren geben, sondern die einzelnen Belange und somit auch die einzelnen Trassenvorschläge werden qualitativ bewertet und gegeneinander abgewogen.

    Interesse für die Technische Planung
    Großes Interesse bestand an den Arbeiten des Technischen Planers. Herr Kuhn vom Ingenieurbüro Klinger und Partner für Bauwesen & Umwelttechnik GmbH erklärte sein grundsätzliches Vorgehen. Dabei ging es um Straßenquerschnitte, Entwässerungsfragen und Kostenschätzungen. Von besonderem Interesse in der Diskussion waren vorgeschlagene denkbare Tunnelvarianten, die viele der Raumkonflikte vermeiden helfen könnten.
     
    Wie kommt man zu Kompromissen?
    „Wir werden zwischen Schwarz und Weiß, zwischen Ausbauvariante und  Variante 7.5, Zwischenlösungen suchen müssen, wenn wir zu einer Lösung kommen wollen“, so ein Initiativenvertreter. Die Fachplaner und das Planungsteam vom Regierungspräsidium machten deutlich, dass es genau darum geht. „Die Kunst wird es sein, die Ergebnisse der einzelnen Fachgutachter und die Hinweise aus dem Dialog zusammen zu bringen und gesamtheitlich zu diskutieren. Bis dahin ist der Suchprozess absolut offen“, so Matthias Kühnel vom Regierungspräsidium Tübingen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Das Dialogforum ist Teil des Kommunikationskonzepts des Regierungspräsidiums Tübingen. Im Facharbeitskreis Verkehr und Umwelt, Natur- und Artenschutz diskutieren jeweils Fachleute über die Erstellung und Ergebnisse der Gutachten. Die Bürgermeister der Region tauschen sich regelmäßig im politischen Begleitkreis aus.
    Informationen zur Planung und zum Dialog finden Sie unter der Website:
     
    Anmelden für einen Informationsnewsletter können Sie sich unter:
    info@b31.verkehr-bodenseeraum.de

    Bildunterschrift:
    Dialog B31 23.01.2018
    Foto: team ewen GbR
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung stehen Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 oder, insbesondere zu Fragen des Dialogs, Herr Dr. Christoph Ewen, team ewen, Tel. 06151/950485-13 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    22.01.2018
    B 28 Freudenstadt – Tübingen
    Ertüchtigung der Osttangente im Bereich Rottenburg / Umstufung von Bundes- und Landesstraßen

    ​Seit über 20 Jahren investiert der Bund in den Bau einer neuen, leistungsfähigen Bundesstraßenverbindung zwischen Freudenstadt und Tübingen. Dieses Projekt ist ein weiterer Baustein einer direkteren Führung der B 28 zwischen Straßburg und Ulm.

    Zurzeit befinden sich auf dem Neubauabschnitt der neuen B 28 zwischen Rottenburg und Tübingen zwei Straßenbrücken, eine am Anschlussknoten Weilheim und eine am Anschlussknoten Bühl/Bonladen im Bau. Im Frühjahr 2018 erfolgt die europaweite Ausschreibung des Straßenbauabschnitts Weilheim bis Bühl. Der Baubeginn ist für den Sommer 2018 vorgesehen. Ebenfalls soll im Sommer 2018 die Ausschreibung von fünf Brückenbauwerken stattfinden. Deren Baubeginn ist für Herbst 2018 geplant.
     
    „Mit der angestrebten Verkehrsfreigabe der B 28 zwischen Rottenburg und Tübingen Ende 2020 ist zu erwarten, dass mehr Verkehr auf die Osttangente von Rottenburg geleitet wird. Deshalb wurde in Abstimmung zwischen dem Regierungspräsidium und der Stadt Rottenburg bereits eine Überprüfung der Leistungsfähigkeit dieses Streckenabschnittes vorgenommen. Ein wesentliches Ergebnis dieser Überprüfung ist, dass die Siebenlindenstraße und der Bereich Schuhstraße/Wilhelm-Maybach-Straße als Knotenpunkte der Osttangente wegen der voraussichtlich höheren Verkehrsbelastung ertüchtigt werden sollen“, so Regierungspräsident Tappeser.
     
    Die Erhöhung der Leistungsfähigkeit erfolgt jeweils durch die Anlage einer in den Knotenpunktbereichen zusätzlichen Geradeausspur. Die Stadt unterstützt hier das Regierungspräsidium und beabsichtigt diese Maßnahmen planerisch und baulich bis zur Freigabe der B 28 im Neckartal umzusetzen. Die Kosten werden zwischen dem Bund und der Stadt entsprechend dem Bundesfernstraßengesetz aufgeteilt.
     
    Auch der Überbau der Neckarbrücke muss aufgrund der höheren Lasten ertüchtigt und die Fahrstreifenaufteilung gemäß dem geänderten Knoten angepasst werden. Diese Planungs- und Bauarbeiten übernimmt das Regierungspräsidium Tübingen. Die Kosten trägt der Bund.
     
    Bereits fertiggestellt sind die Umfahrungen von Dornstetten und Schopfloch im Landkreis Freudenstadt sowie von Ergenzingen im Landkreis Tübingen und der seit über 10 Jahren unter Verkehr befindliche zweibahnige (vierspurige) Abschnitt zwischen Tübingen und Weilheim. Diese Abschnitte sind bereits als Bundesstraße gewidmet. Deren Bau wurde vom Bund finanziert. Aufgrund der Widmung zur Bundesstraße übernimmt der Bund auch künftig sämtliche Kosten für deren Unterhaltung.
     
    Zum Jahreswechsel ist eine weitere Umstufung wirksam geworden. Es wurde im Wesentlichen Folgendes neu geregelt:
     
    • Aufstufung der zuletzt noch verbliebenen nicht ausgebauten Landesstraßenabschnitte zwischen Schopfloch und Horb sowie Seebronn und Rottenburg, einschließlich der Osttangente Rottenburg, zur Bundesstraße B 28. Dieser Streckenzug übernimmt die weiträumige Verbindungsfunktion zwischen Freudenstadt und Tübingen innerhalb des Fernverkehrsabschnitts Straßburg – Ulm.
    • Im Gegenzug dazu hat der damit alte Bundesstraßenzug der B 28 Dornstetten – Pfalzgrafenweiler – Altensteig – Nagold – Herrenberg nur noch eine regionale Verbindungsfunktion innerhalb des Landes und wurde daher zur Landesstraße abgestuft.
    • Durch die Umstufung wurde die Umbenennung der heutigen B 28 zwischen Herrenberg und Tübingen erforderlich. Dieser Abschnitt heißt ab sofort B 296, wie der Abschnitt zwischen Calw und Herrenberg.

     

    Die von der Umstufung betroffenen Kommunen wurden im Vorfeld angehört und haben keine Einwendungen erhoben.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 zur Verfügung.
     
    Anlage:
     
    Zur Farbgebung der Anlagen allgemein:

    Violett steht für Autobahnen (von der Umstufung nicht betroffen)
    Blau steht für Bundesstraßen,
    Grün für Landesstraßen,
    Kreis- bzw. Gemeindestraßen sind allenfalls schwarzweiß dargestellt.
  • Abteilung 4
    19.01.2018
    B 312 Ortsumgehung Reutlingen (Scheibengipfeltunnel)
    Sanierung von Böschungsrutschungen am Knoten Südbahnhof und am Nordportal ab Montag, 22. Januar 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt ab Montag, 22. Januar 2018, bis voraussichtlich Dienstag, 30. Januar 2018, Sanierungsarbeiten am Knoten Südbahnhof der B 312 durch.

    Für diese Maßnahme wird die Abfahrtsrampe der B 312 zum Scheibengipfeltunnel in Fahrtrichtung Stuttgart von Lichtenstein/Eningen kommend für den Verkehr voll gesperrt. Die Sperrung erfolgt ab Montag, 22. Januar 2018, um 08:30 Uhr. Umgeleitet wird über die Ortsdurchfahrt von Reutlingen. Von Reutlingen/Pfullingen-Nord bzw. über die Markstraße kommend ist die Tunnelzufahrt in Fahrtrichtung Stuttgart jederzeit möglich.
     
    Die Fahrtrichtung von Stuttgart kommend nach Lichtenstein ist von der Sperrung nicht betroffen.
     
    Die Maßnahmen sind aufgrund von Böschungsrutschungen erforderlich. Es wurde vor kurzem festgestellt, dass am Knoten Südbahnhof die nordöstliche Einschnittsböschung zwischen dem Überführungsbauwerk des Alfred-Schradin-Weges und dem Südportal auf einer Länge von 20 m ins Rutschen geraten ist. Durch die langanhaltenden Niederschläge im Dezember 2017 hat sich die Rutschung erheblich vergrößert.

    Zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit in diesem Bereich werden die abgerutschten und mindertragfähigen Erdmassen ausgebaut und mit standfestem wasserdurchlässigem Schottermaterial wieder verfüllt.
     
    Auch im Bereich des Nordportals ist eine kleinere Rutschung entstanden. Die Sanierung erfolgt, nachdem die Arbeiten am Knoten Südbahnhof abgeschlossen sind. Für die Durchführung dieser Maßnahmen sind keine Sperrungen erforderlich. Allerdings wird die Geschwindigkeit in Fahrtrichtung Lichtenstein auf 50 km/h reduziert.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    20.12.2017
    B 312 Ausbau Jordanbad-Ringschnait / Vorläufige Verkehrsfreigabe am 22.12.2017
    Zweiter Bauabschnitt unter Vollsperrung voraussichtlich Ende Februar 2018

    ​Am Freitag, 22.12.2017, wird im Lauf des Nachmittags die Vollsperrung der B 312 aufgehoben.

    Entsprechende Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird voraussichtlich Ende Februar 2018 mit dem zweiten Bauabschnitt begonnen. Es handelt sich dabei um den eigentlichen Straßenbau. Die Ar