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RP Tübingen, Straßenwesen und Verkehr
  • Abteilung 4
    17.10.2017
    L 318, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Rengers und Rimpach (Isny im Allgäu)

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt seit Montag, 16. Oktober 2017, die schadhafte, starke Spurrinnen aufweisende Fahrbahndecke der L 318 zwischen Rengers und Rimpach erneuern. Für diese Maßnahme ist die L 318 im Bereich der Baustrecke, beginnend nach dem Weiler Rengers bis zur Einmündung der K 8020 bei Rohrdorf, seit Montag bis voraussichtlich Montag, 30. Oktober 2017, voll gesperrt.

    Der Verkehr der L 318 wird weiträumig von Friesenhofen über Beuren – Ried – Isny umgeleitet bzw. von Isny über die L 265 – Christazhofen – Waltershofen – Gebrazhofen – Leutkirch. Die Verbindung von Leutkirch nach Rohrdorf ist auf der L 318 weiterhin möglich.
     
    Die Umsetzung des zweiten Sanierungsabschnittes von der K 8020 bis Rimpach ist in den kommenden Jahren geplant.
     
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf ca. 490.000 € und werden vom Land getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
  • Abteilung 4
    13.10.2017
    B 312 Ortsumgehung Pfullingen
    Für die Durchführung der Gewährleistungsarbeiten ist eine weitere Nachtsperrung des Ursulabergtunnels erforderlich.

    ​Das Regierungspräsidium hat mit Pressemitteilung vom 12. Oktober 2017 darüber informiert, dass der Ursulabergtunnel von Montag, 16. Oktober 2017, 8:00 Uhr bis Dienstag, 17. Oktober 2017, 5:00 Uhr wegen Gewährleistungsarbeiten gesperrt wird. Bei den Vorarbeiten während der vergangenen Nachtsperrungen hat sich gezeigt, dass der Umfang der erforderlichen Arbeiten deutlich höher ausfällt als ursprünglich angenommen. Der Ursulabergtunnel wird daher zusätzlich in der Nacht von Dienstag, 17. Oktober, 20:00 Uhr auf Mittwoch, 18. Oktober 2017, 6:00 Uhr gesperrt, damit die Gewährleistungsarbeiten abgeschlossen werden können.

    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    12.10.2017
    L 384, Sanierung der Ortsdurchfahrt von Nehren
    Die am 16.10.2017 beginnende Fahrbahndeckenerneuerung dauert voraussichtlich bis 17.11.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt die Fahrbahndecke der L 384 in der Ortsdurchfahrt von Nehren zwischen dem Anschluss der K 6934 (Nehrener Gässle) und der Kreuzung der Landesstraßen 384 und 394 erneuern.

    Die dringend sanierungsbedürftige Landestraße erhält im Zeitraum vom 16. Oktober bis voraussichtlich 17. November 2017 – nicht wie vorangekündigt schon zum 11. November 2017 – einen neuen Fahrbahnbelag. Die Arbeiten dienen der Substanzerhaltung und der Verbesserung der Verkehrssicherheit auf dieser wichtigen Landesstraße.
     
    Für den Zeitraum der Bauarbeiten wird die Ortsdurchfahrt voll gesperrt. Die Sperrung wird mit Rücksicht auf den morgendlichen Berufsverkehr am Montag, 16. Oktober 2017, erst ab 09:00 Uhr eingerichtet.
    Die Umleitung der Fahrbeziehung Gomaringen – Mössingen erfolgt ab Nehren über die L 394 – B 27 – Ofterdingen – L 385 nach Mössingen. Für die Gegenrichtung gilt dieselbe Umleitungsstrecke. Für den ÖPNV und den Anliegerverkehr ist eine Zufahrt von Mössingen über die L 384 nach Nehren möglich.
     
    Für den Verkehr von Mössingen nach Reutlingen steht nach Abschluss der Instandsetzung der Öschenbachbrücke in Öschingen in dieser Woche alternativ die Route über Öschingen und Gönningen zur Verfügung.
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht auszuschließen sind.
     
    Die Kosten für die Sanierung dieses rund 1,4 km langen Landesstraßenabschnitts innerhalb der Ortsdurchfahrt von Nehren belaufen sich auf rund 625.000 € und werden von Land getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    12.10.2017
    B 312, Ortsumgehungen Pfullingen und Reutlingen
    Sperrung des Ursulabergtunnels und Markierungsarbeiten am Knoten Südbahnhof

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt in den nächsten Tagen in Teilbereichen die Wandbeschichtung des Ursulabergtunnels in Pfullingen sanieren. Die Tunnelwand hatte im Rahmen der Erneuerung seiner betriebstechnischen Ausstattung 2016 eine neue Beschichtung erhalten. Im Rahmen von Reinigungsarbeiten im Frühsommer 2017 stellte sich heraus, dass sich diese stellenweise von der Tunnelwand abgelöst hatte.

    Zur Behebung des Baumangels wird der Ursulabergtunnel von Montag, 16. Oktober 2017, 8:00 Uhr bis Dienstag, 17. Oktober 2017, 5:00 Uhr für den Verkehr voll gesperrt. Die Vorarbeiten für diese Gewährleistungsmaßnahme finden parallel zu den turnusmäßigen Wartungs- und Reinigungsarbeiten im Tunnel während der bis 13. Oktober 2017 angeordneten Nachtsperrungen statt. Der Verkehr wird jeweils über die Ortsdurchfahrt Pfullingen umgeleitet.
     
    Das Regierungspräsidium nutzt die Sperrung des Ursulabergtunnels aus, um die endgültigen Fahrbahnmarkierungen am Knoten Südbahnhof im Zuge der neuen Ortsumgehung von Reutlingen (Scheibengipfeltunnel) aufzubringen. Bereits im Vorgriff auf die Freigabe des Scheibengipfeltunnels wird die Verkehrsführung auf der B 312 in Fahrtrichtung Ursulabergtunnel zwischen dem Südbahnhof und dem Anschluss Eningen unter Achalm dauerhaft geändert. Dabei kommt es zur Einziehung einer Fahrspur, die den Verkehr aus dem Scheibengipfeltunnel aufnehmen wird, damit dieser direkt auf die B 312 in Fahrtrichtung Ursulabergtunnel auffahren kann. Für die Durchführung der erforderlichen Markierungsarbeiten wird am Montag, 16. Oktober 2017, zeitweise eine Fahrspur gesperrt. Aufgrund der Sperrung des Ursulabergtunnels und der damit einhergehenden Umleitung ist von den Markierungsarbeiten im Wesentlichen nur der Verkehr nach Eningen unter Achalm betroffen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet alle Verkehrsteilnehmer im betroffenen Bereich um Verständnis für die entstehenden Erschwernisse und Behinderungen.
     
    Gleichzeitig wird um Beachtung der neuen Verkehrsführung auf der B 312 zwischen dem Südbahnhof und dem Anschluss Eningen unter Achalm gebeten, da diese dauerhaft bestehen bleibt.
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    09.10.2017
    L 383, Instandsetzung der Brücke über den Öschenbach in Mössingen-Öschingen
    Aufhebung der Vollsperrung am 12.10.2017

    ​Aufgrund von Instandsetzungsarbeiten an der Brücke über den Öschenbach in der Ortsdurchfahrt von Mössingen-Öschingen ist die L 383 im Baustellenbereich seit Anfang Juli 2017 gesperrt. Im Laufe des Donnerstag, 12. Oktober 2017, wird die Verkehrssicherung abgebaut und die Vollsperrung aufgehoben. Die ausstehenden Restarbeiten an der Unterseite der Brücke und im näheren Umfeld können unter Verkehr durchgeführt werden.

    Die Ersatzhaltestellen des ÖPNV werden aufgehoben und die regulären Haltestellen wieder angefahren.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bedankt sich bei allen von der Baumaßnahme betroffenen Anliegern von Öschingen und den Verkehrsteilnehmern für ihre Geduld und ihre Kooperation.
    Die Baukosten der Instandsetzungsmaßnahmen belaufen sich auf rund 249.000 Euro, von denen das Land Baden Württemberg 238.000 Euro und die Stadt Mössingen mit den Leitungsträgern 11.000 Euro tragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    05.10.2017
    B 465, Fortgang der Arbeiten zur Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Münsingen und Ehingen-Frankenhofen

    ​Zum Fortgang der Fahrbahndeckenerneuerungsarbeiten an der B 465 zwischen Münsingen und Ehingen-Frankenhofen, die bisher planmäßig verlaufen sind, teilt das Regierungspräsidium Tübingen folgendes mit:

    Im Bauabschnitt 2 wird am 9. Oktober 2017 das bisherige Baufeld auf der B 465 zwischen Hopfenburg und Unterheutal vom Kreisverkehr „Illig“ am Ortsausgang von Münsingen bis zum Anschluss der L 230 Ortsumfahrung Auingen erweitert. Diese Sperrung dauert voraussichtlich bis 19. Oktober 2017. Der Kreisverkehr bleibt uneingeschränkt befahrbar. Für diesen Zeitraum wird der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen ab dem Kreisverkehr „Illig“ über die Hauptstraße durch Auingen zur bisherigen Umleitungsstrecke an der L 230 geführt. Zur Minimierung der Belastungen durch den Umleitungsverkehr in der Ortsdurchfahrt von Auingen wird dieser Streckenabschnitt erst jetzt begonnen.
     
    Im südlichen Bereich der B 465 beginnt ebenfalls ab dem 9. Oktober 2017 ein weiterer Bauabschnitt. Ab diesem Tag ist die B 465 dann zusätzlich im Abschnitt zwischen Münsingen-Bremelau ab dem südlichen Ende der Ortsumfahrung bis Ehingen-Frankenhofen voll gesperrt. Diese Sperrung dauert voraussichtlich bis zum 28. Oktober 2017. Der Kreuzungsbereich der B 465 aus Richtung Ehingen / L 231 Richtung Granheim / K 7335 Richtung Frankenhofen bleibt zunächst ohne Einschränkungen befahrbar. Vom 19. bis 24. Oktober 2017 wird dieser Knotenpunkt dann halbseitig gesperrt, kann aber mit Hilfe einer Lichtsignalanlage weiter in beiden Fahrtrichtungen befahren werden.
     
    Parallel zu diesen Bauabschnitten wird vom 11. und 18. Oktober 2017 der Bahnübergang bei Unterheutal halbseitige gesperrt. Dort wird der Verkehr ebenfalls mit Hilfe einer Lichtsignalanlage durch das Baufeld geführt. Die Verkehrsbeziehung von Münsingen-Bremelau über die K 6753 – B 465 und K 6772 nach Mehrstetten bleibt in beiden Fahrtrichtungen erhalten.
     
    Wie bisher bleibt die großräumige Umleitung für den überregionalen Pkw- und Lkw-Verkehr von Münsingen in Richtung Ehingen und in der Gegenrichtung während der gesamten Bauzeit bestehen.
    Die Umleitungsführung erfolgt für den PKW Verkehr von Münsingen über die L 230 – Böttingen – L 230 – Magolsheim – L 240 – Ingstetten – L 240 – Justingen – L 240 Schelklingen – B 492 – Allmendingen – B 492 - Ehingen und umgekehrt. Für den LKW-Verkehr erfolgt die Umleitung ab Münsingen über die L 230 – Böttingen -  L 230 – Magolsheim – L 230 - Breithülen – L 230 – Ennabeuren – L 230 – B 28 – Blaubeuren – B 492 – Schelklingen – B 492 - Allmendingen – B 492 – Ehingen und umgekehrt.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 2,35 Mio. Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    28.09.2017
    A 8, 6-streifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Sperrung der Anschlussstelle Merklingen und der L 1230 zwischen Merklingen und Nellingen von 6. bis 10.10.2017.

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt von Freitag, 6. Oktober 2017, 22:00 Uhr, bis Dienstag, 10. Oktober 2017, 24:00 Uhr, Fahrbahnbelagsarbeiten an der Ein- und Ausfahrt der Anschlussstelle Merklingen der A 8 Fahrtrichtung Stuttgart und auf der angrenzenden Landesstraße 1230 Fahrbahnbelagsarbeiten durch.

    Um die Bauzeit und damit einhergehende Beeinträchtigungen für den Verkehr gering zu halten, werden die Arbeiten unter Vollsperrung der betroffenen Verkehrsflächen und als 24 h-Baustelle durchgeführt. Die Umleitung in Richtung Stuttgart erfolgt je nach Richtung entweder über die K 7407 nach Hohenstadt oder über Nellingen, Geislingen nach Mühlhausen (Autobahnumleitung U6). Der Verkehr zwischen Merklingen und Nellingen wird über Scharenstetten umgeleitet.
     
    Die Ein- und Ausfahrt der Fahrtrichtung München bleibt geöffnet und ist von Merklingen kommend erreichbar.
     
    Weitere Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    28.09.2017
    B 32, Ausbau zwischen Altshausen und Vorsee
    Angekündigte Sperrungen und Umleitungen beginnen erst am 04.10.2017.

    ​Am Montag, 25. September 2017, sollten die Bauarbeiten für den ersten Bauabschnitt des Ausbaus der B 32 zwischen Altshausen und Vorsee zwischen der Ortsumfahrung Altshausen und der Einmündung der K 7965 nach Schreckensee beginnen.

    Aufgrund von Verzögerungen auf anderen Baustellen konnte die beauftragte Baufirma erst heute am Donnerstag, 28. September 2017, mit der Umlegung der Wasser- und Abwasserleitungen beginnen.
    Das Regierungspräsidium Tübingen hat deshalb kurzfristig entschieden, den Beginn der Sperrungen und Umleitungen auf den 4. Oktober 2017 zu verschieben und so die Beeinträchtigung für die betroffenen Anlieger in Mendelbeuren und der Verkehrsteilnehmer während des verlängerten Wochenendes zu minimieren.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    28.09.2017
    B 28, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Tübingen und Unterjesingen
    Restarbeiten ab dem 4. Oktober 2017

    ​Die Fahrbahndeckenerneuerung auf der B 28 zwischen Tübingen und Unterjesingen konnte wie geplant zum Ende der Sommerferien abgeschlossen werden. Im Zuge der Maßnahme wurde zur Beschleunigung des Bauablaufs das Asphaltfräsgut entlang der B 28 auf den vorhandenen Parkplätzen und kurz vor Tübingen zwischengelagert.

    Am Mittwoch, den 4. Oktober 2017, beginnt nun die Abfuhr des Fräsguts. Im Bereich der Lagerflächen stehen beide Fahrspuren der B 28 dann nur eingeengt zur Verfügung. Ab Montag, den 9. Oktober 2017, muss die Fahrbahn an einzelnen Tagen zeitweise halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wird mit Hilfe einer Baustellenampel an den betroffenen Stellen vorbeigeführt. Zur Minimierung der Verkehrsbehinderungen erfolgen diese Einschränkungen außerhalb der Hauptverkehrszeit zwischen 9:00 und 15:00 Uhr.
     
    Die Abfuhrarbeiten dauern planmäßig bis zum 13. Oktober 2017. Im Anschluss daran wird an den beiden Parkplätzen entlang der B 28 noch die Fahrbahndecke erneuert.
    Die Kosten für die gesamte Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 1,2 Mio. Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    27.09.2017
    Presseinformation: Dialogforum zur B31
    Markdorf, 27.09.17: Am gestrigen Abend traf sich das Dialogforum zur B31 zum vierten Mal. Die 19 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in Markdorf zusammen, um sich über den aktuellen Planungstand zur B31, Abschnitt Meersburg bis Immenstaad, zu informieren und über Kriterien einer guten Trasse zu diskutieren. Das Dialogforum setzt sich aus zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern aus der Region, Vertretern der Verkehrsinitiativen, sowie Interessensvertretern aus den Bereichen Umwelt, Wirtschaft und Landwirtschaft zusammen.
     
  • Abteilung 4
    25.09.2017
    Presseeinladung: Brandversuch im Scheibengipfeltunnel am 28.09.2017

    ​Sehr geehrte Damen und Herren,

    das Land Baden-Württemberg baut im Auftrag des Bundes die neue Ortsumfahrung von Reutlingen im Zuge der B 312, in deren Mittelpunkt der 1,9 km lange Scheibengipfeltunnel steht. Am 27. Oktober 2017 wird die Ortsumfahrung mit Tunnel nach rund acht Jahren Bauzeit für den Verkehr freigegeben. Vor Inbetriebnahme des Tunnels muss die Funktionsfähigkeit der eingebauten Brandmeldeeinrichtungen im Rahmen eines Brandversuchs nachgewiesen werden.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen lädt die interessierten Vertreterinnen und Vertreter der Medien zu einem Pressetermin im Rahmen der
     
     
    Brandversuche im Scheibengipfeltunnel
    am Donnerstag, 28. September 2017, um 14:15 Uhr,
    Treffpunkt am Nordportal des Scheibengipfeltunnels in Reutlingen
     
     
    herzlich ein. Bei dem Termin werden die Hintergründe zur Notwendigkeit, Vorbereitung und Durchführung der Brandversuche erläutert. Bildaufnahmen vom Brandversuch sind möglich.
     
    Eine Zufahrt zum Nordportal des Scheibengipfeltunnels ist über die B 28 mit Ausfahrt am Efeu-Knoten („Laisen, Sondelfingen“) und direkter Weiterfahrt in den Baustellenbereich möglich. Parkmöglichkeiten sind dort auf der großen Freifläche beim Betriebsgebäude Nord vorhanden.
     
    Eine Anmeldung bis spätestens Dienstag, 26. September 2017, erleichtert uns die weitere Organisation. Ihre Anmeldung richten Sie bitte an Frau Gauß (Tel.: 07071 757-3009, E-Mail: gudrun.gauss@rpt.bwl.de).

    Hintergrund:
    Bei einem Brandereignis im Tunnel ist das vorrangige Ziel, den Tunnelnutzer vor Rauch- und Hitzewirkungen zu schützen und ihm eine Selbstrettung über die Fluchtwege aus dem Fahrraum zu ermöglichen. Für diesen Notfall ist der Scheibengipfeltunnel mit einer Brandlüftung ausgestattet.
     
    Die Detektion eines Brandes im Scheibengipfeltunnel erfolgt automatisch über ein Linienbrandmeldekabel, das über die gesamte Tunnellänge unter der Decke angebracht ist. Mit Auslösung des Brandalarms wird automatisch der Tunnel gesperrt, werden über dem Brandort in einem Bereich von 240 m vier Rauchabzugsklappen in der Tunneldecke geöffnet und es wird die Rauchabsaugung eingeschaltet. Mit den zwei Axialventilatoren, die sich im Betriebsgebäude Süd befinden, wird der Rauch über einen Kanal oberhalb der Tunneldecke abgesaugt und über den Abluftkamin ausgestoßen. Für eine symmetrische Zuströmung der Tunnelluft zu den geöffneten Klappen werden bedarfsabhängig Strahlventilatoren zugeschaltet, die sich im Tunnel unterhalb der Tunneldecke befinden. Den Tunnelnutzern stehen als Fluchtwege sieben im Tunnel gleichmäßig verteilte Notausgänge in den Rettungsstollen sowie die Portale zur Verfügung. Um einen Raucheintritt in die Rettungswege zu verhindern, wird im Brandfall eine Überdruckbelüftung im Rettungsstollen aktiviert.
     
    Die Brandversuche im Scheibengipfeltunnel dienen zum Nachweis der Einhaltung vorgegebener Zeiten für die Branddetektion, der Wirksamkeit der Lüftungssteuerung sowie zur Überprüfung der Funktion und des Zusammenwirkens betriebs- und sicherheitstechnischer Einrichtungen. Mit einem Benzinwannenbrand wird die Funktionalität der Brandmeldeeinrichtung gemäß RABT (Richtlinien für die Ausstattung und den Betrieb von Straßentunneln) nachgewiesen. Das Linienbrandmeldekabel muss einen Brand mit einer Brandleistung von 5 MW bei einer Strömungsgeschwindigkeit in Längsrichtung des Tunnels von 6 m/s innerhalb einer Minute nach Zündung auf 50 m genau detektieren und damit einen Brandalarm auslösen. Im Gegensatz zu den toxischen Rauchgasen eines Benzinbrandes ist der Aufenthalt im durch Gasbrennstoffe erzeugten Rauch zur Bewertung der Rauchausbreitung möglich. Aus diesem Grund werden alle weiteren Versuche mit Gasbränden durchgeführt, um die Funktion der Brandprogramme zu prüfen und eventuell eine Optimierung vornehmen zu können.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung. 
  • Abteilung 4
    21.09.2017
    B 465, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Münsingen und Ehingen-Frankenhofen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Montag, 25. September, bis voraussichtlich 28. Oktober 2017, die Fahrbahndecke der B 465 zwischen Münsingen und Unterheutal sowie zwischen Münsingen-Bremelau und Ehingen-Frankenhofen erneuern. Die Sanierung des Fahrbahnbelags in den 5,9 bzw. 3,6 km langen Streckenabschnitten ist zur Substanzverbesserung und zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich. Der Fahrbahnbelag weist dort massive Risse, Setzungen, Spurrinnen und Verdrückungen auf.

    Für den überörtlichen Verkehr von Münsingen in Richtung Ehingen und in der Gegenrichtung wird während der gesamten Bauzeit eine großräumige Umleitung eingerichtet. Die Umleitungsführung erfolgt für den Pkw-Verkehr von Münsingen über die L 230 – Böttingen – L 230 – Magolsheim – L 240 – Ingstetten – L 240 – Justingen – L 240 Schelklingen – B 492 – Allmendingen – B 492 - Ehingen und umgekehrt. Für den Lkw-Verkehr erfolgt die Umleitung ab Münsingen über die L 230 – Böttingen – L 230 – Magolsheim – L 230 – Breithülen – L 230 – Ennabeuren – L 230 – B 28 – Blaubeuren – B 492 – Schelklingen – B 492 – Allmendingen – B 492 – Ehingen und umgekehrt.
     
    Die Baumaßnahme ist in drei Bauabschnitte aufgeteilt.

    Im ersten Bauabschnitt wird die B 465 im Zeitraum vom 25. September 2017 ab 9:00 Uhr bis zum 28. Oktober 2017 im Abschnitt zwischen der Einmündung L 230 Ortsumfahrung Auingen bis zum Abzweig K 6772 nach Mehrstetten voll gesperrt. Die Verkehrsbeziehung B 465 Münsingen – L 230 Ortsumfahrung Auingen bleibt in beiden Richtungen bestehen, ebenso die Verkehrsbeziehung von der B 465 aus Richtung Ehingen zur K 6772 nach Mehrstetten in beiden Richtungen.
     
    Im zweiten Bauabschnitt erfolgt dann zwischen dem Kreisverkehr „Illig“ am Ortsausgang von Münsingen und dem Anschluss der L 230 Ortsumfahrung Auingen, sowie im dritten Bauabschnitt zwischen Münsingen-Bremelau und Ehingen-Frankenhofen eine Sperrung der B 465. Über diese Bauabschnitte wird zu gegebener Zeit in weiteren Pressemitteilungen informiert.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 2,35 Mio. Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    20.09.2017
    L 384 Fahrbahndeckenerneuerung in der Ortsdurchfahrt von Nehren – Vorankündigung

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen wird ab 16. Oktober 2017 die Fahrbahndecke der L 384 in Nehren zwischen dem Anschluss der K 6934 (Nehrener Gässle) und der Kreuzung der L 384 und der L 394 erneuern lassen. Die Sanierungsarbeiten auf dem rund 1,4 km langen Streckenabschnitt der L 384 sind erforderlich, da der Fahrbahnbelag Risse, Spurrinnen und Verdrückungen aufweist. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich bis 11. November 2017 dauern.

    Für die Durchführung der Maßnahme, bei der die schadhafte Fahrbahndecke auf einer Fläche von 13.000 m² abgefräst und der vorhandene Straßenaufbau erneuert wird, wird die Ortsdurchfahrt voll gesperrt. Der Verkehr von Gomaringen nach Mössingen wird ab Nehren über die L 394 und B 27 über Ofterdingen und die L 385 nach Mössingen umgeleitet. In Gegenrichtung erfolgt die Umleitungsführung auf der gleichen Streckenführung. Für den ÖPNV und den Anliegerverkehr ist eine Zufahrt von Mössingen über die L 384 nach Nehren möglich.
     
    Die Kosten für die Sanierung betragen ca. 625.000 €.  und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.09.2017
    B 32, Ausbau der Bundesstraße zwischen Altshausen und Vorsee
    Beginn der Straßenbauarbeiten ab Montag, 25.09.2017

    ​Im Zuge des Ausbaus der Bundesstraße 32 zwischen Altshausen und Vorsee beginnen am Montag, 25. September 2017, die Bauarbeiten für den ersten Bauabschnitt (BA I) zwischen der Ortsumfahrung Altshausen und der Einmündung der K 7965 in Richtung Schreckensee.

    Der Abschluss der Arbeiten für den gesamten Bauabschnitt ist für den 22. Juni 2018 geplant. Bereits schon ab 4. Dezember 2017 soll der Abschnitt zwischen der Ortsumfahrung Altshausen und der Einmündung der K 7967 nach Mendelbeuren fertig gestellt sein.
     
    Im Rahmen der anstehenden Arbeiten wird neben den Erd- und Straßenbauarbeiten für den dreistreifigen Ausbau der Bundesstraße auf eine Länge von rund 1,20 km auch die vorhandene Wirtschaftswegunterführung bei Mendelbeuren erneuert. Aufgrund der vorhandenen schwierigen Untergrundverhältnisse bestehend aus mächtigen Torfschichten mit Seekreideablagerung muss der künftige Straßendamm größtenteils auf bis zu 10 m langen Pfählen gegründet werden. Zur Herstellung der Pfähle muss der vorhandene Straßendamm teilweise abgetragen werden bevor dann in regelmäßigen Abständen Betonmörtel durch eine verdrängend drehende Bohrschnecke bis zum tragfähigen Untergrund in den Boden eingebracht wird.
     
    Aufgrund der örtlichen Randbedingungen, wie zum Beispiel der bestehenden Fahrbahnbreite von nur 6 m und der Herstellung der Dammgründung muss die Bundesstraße voll gesperrt und die erforderliche Umleitung in folgende drei Verkehrsphasen aufgeteilt werden.
     
    Verkehrsphase I vom 25. September bis 3. Oktober 2017:
    In diesem Zeitraum wird der Verkehr für rund eine Woche über die K 7967 durch Mendelbeuren und dann wieder über die K 7965 zurück auf die B 32 geleitet.
     
    Verkehrsphase II vom 4. Oktober bis 3. Dezember 2017:
    Während dieses Zeitraums wird der Bundesstraßenverkehr in Fahrtrichtung Bad Saulgau ab Blitzenreute über die K 7955 durch Wolpertswende und die K 7957 über Blönried nach Altshausen umgeleitet.
     
    Die Umleitung der Fahrtrichtung Weingarten/Ravensburg erfolgt in diesem Zeitraum ab Altshausen über die L 289 nach Ebenweiler und weiter über die K 7962 durch Fronhofen nach Baienbach. Ab Baienbach wird der Verkehr über die L 291 zurück auf die B 32 bei Blitzenreute geführt.
     
    Für den Schwerverkehr ist während dieser Verkehrsphase in beiden Richtungen eine großräumige Umleitung über die B 30 und L 285 (Gaisbeuren / Bad Saulgau) eingerichtet.
     
    Verkehrsphase III vom 4. Dezember 2017 bis 22. Juni 2018:
    Nach der Fertigstellung des Abschnittes zwischen der Ortsumfahrung Altshausen und der Einmündung der K 7967 nach Mendelbeuren kann der gesamte Bundesstraßenverkehr – wie auch schon in der Verkehrsphase I wieder über die K 7967 und K 7965 durch Mendelbeuren umgeleitet werden.
     
    Nachdem auch der Linienbusverkehr von den Umleitungen betroffen ist, wird um Beachtung der Hinweise an den betroffenen Haltestellen gebeten.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer und insbesondere die vom Umleitungsverkehr betroffenen Anlieger um Verständnis für die entstehenden jedoch zeitlich befristeten Behinderungen.
    Die Gesamtkosten für die Maßnahme B 32 belaufen sich auf insgesamt 17,1 Mio. Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
     
    Die Kosten für den nun anstehenden ersten Bauabschnitt belaufen sich auf rund 5,2 Mio. Euro.
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Allgemeine Information zur Ausbaumaßnahme:
    Die B 32 nimmt in der Region Oberschwaben eine wichtige Stellung ein. Sie verbindet die Region Neckar-Alb über das obere Donautal mit dem Oberzentrum Ravensburg.
    Mit dem diesem weiteren Ausbauabschnitt wird die noch fehlende Lücke zwischen der Ortsumgehung Altshausen (Verkehrsfreigabe am 12.08.1999) und dem zuletzt aus-gebauten Abschnitt zwischen Fronreute-Vorsee und Blitzenreute (Verkehrsfreigabe am 26.07.2002) geschlossen.
     
    Die Länge der Ausbaustrecke beträgt ca. 4,27 km. Auf rund 2.000 m erfolgt ein dreistreifiger Ausbau der Bundesstraße und auf der übrigen Strecke ist ein zweistreifiger Ausbau mit acht Metern, anstatt der bisher vorhanden 6,00 m, Fahrbahnbreite vorgesehen. Die Erschließung der Anliegergrundstücke erfolgt mit parallelverlaufenden Wirtschaftswegen.
     
    Im November 2016 wurde mit den ersten vorbereitenden Arbeiten begonnen. Dabei wurde zunächst als Vorbereitung zum Bau des Bauwerkes 3 – Unterführung der Gemeindeverbindungsstraße nach Stuben eine provisorische Baustellenumfahrung für den Verkehr auf der Bundesstraße erstellt. Des Weiteren wurde insbesondere zum Schutz der Kiebitze ein rund 300 m langer Wall parallel zur Bundesstraße geschüttet.
     
    Seit dem 2. Mai 2017 laufen die Arbeiten für das Bauwerk 3 – Unterführung der Gemeindeverbindungsstraße nach Stuben. Aufgrund des dreistreifigen Ausbaus ist ein direkter Anschluss der Gemeindeverbindungsstraße zur Ortschaft Stuben, Gemeinde Altshausen an die Bundesstraße künftig nicht mehr möglich.
    Die Gemeindeverbindungsstraße wird künftig in einer Grundwasserwanne unter der Bundesstraße durchgeführt und über einen Parallelweg an die Kreisstraße 7965 und die Bundesstraße angebunden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    07.09.2017
    Fahrbahndeckenerneuerung der B 28 zwischen Tübingen und Unterjesingen vor dem Abschluss

    ​Die Bauarbeiten zur Fahrbahndeckenerneuerung an der dringend sanierungsbedürftigen Bundesstraße 28 zwischen Tübingen und Unterjesingen befinden sich vor dem Abschluss. Trotz der nicht immer optimalen Witterungsverhältnisse konnte der Zeitplan aufgrund des großen Engagements der an der Ausführung beteiligten Firmen eingehalten werden. Es ist vorgesehen, den Verkehr auf dem gesamten Streckenabschnitt bereits am Samstag, den 9. September 2017, und somit einen Tag früher als ursprünglich geplant wieder freizugeben.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bedankt sich bei allen von der Baumaßnahme betroffenen Anliegern der Ortsteile der Städte Tübingen und Rottenburg und den Verkehrsteilnehmern für die Geduld und die Kooperation.
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 1,2 Mio. Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Abel, Pressesprecher,  Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    07.09.2017
    B 312 Ortsumgehung Reutlingen
    Weitere Arbeiten vor der Verkehrsfreigabe des Scheibengipfeltunnels am 27. Oktober 2017

    ​Die Bauarbeiten an der B 312 Ortsumgehung von Reutlingen (Scheibengipfeltunnel) neigen sich dem Ende zu. Vor der Verkehrsfreigabe am 27. Oktober 2017 sind jedoch noch weitere Eingriffe in den Straßenverkehr erforderlich, um die neue Ortsumgehung an das bestehende Straßennetz anzuschließen.

    Im Norden am Efeuknoten und im Süden am Knoten Südbahnhof müssen vor der Verkehrsfreigabe neue Lichtsignalanlagen errichtet bzw. umgerüstet werden. Der Aufbau der Lichtsignalanlage beim Efeuknoten beginnt ab Montag, den 11. September 2017, und wird voraussichtlich bis in die Kalenderwoche 38 hinein dauern. Anschließend erfolgt bis 7. Oktober 2017 die Umrüstung der Lichtsignalanlage am Knoten Südbahnhof auf LED sowie die Errichtung der Lichtsignalanlage an der Auffahrtsrampe vom Tunnel kommend in Fahrtrichtung Reutlingen/Pfullingen. Hierbei wird der Verkehr in jeder Fahrtrichtung zeitweise auf eine Spur reduziert.
     
    Für die Erstellung der passiven Schutzeinrichtungen sind Fundamentarbeiten im Bereich des Südbahnhofs erforderlich. Die Arbeiten finden zeitgleich mit der Montage der Lichtsignalanlage statt und sind witterungsabhängig.
    Weiter ist es erforderlich, die Fahrbahnmarkierung im Bereich des Südbahnhofs in Fahrtrichtung Pfullingen an den Bestand anzupassen und auf die zukünftige geänderte Spuraufteilung auszurichten. Diese Markierungsarbeiten finden im Oktober kurz vor der Verkehrsfreigabe statt.
     
    Bei all diesen Arbeiten sind Eingriffe in den laufenden Verkehr erforderlich. Für die infolge der Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen werden die Verkehrsteilnehmer um Verständnis gebeten.
    Als weitere Arbeiten an der Ortsumgehung Reutlingen laufen derzeit die Fertigstellung der Wirtschaftswege und der Lärmschutzwand im Bereich des Nordportals. Im Süden findet die Montage und Verkabelung der letzten Wechselwegweiser sowie der statischen Wegweisung und die Aufstellung der Beschilderung nach der Straßenverkehrsordnung statt. Die Fertigstellung der betriebstechnischen Ausstattung im Tunnel läuft parallel hierzu weiter.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    06.09.2017
    Verkehrsfreigabe der B 28 im Bereich der Ulmer Steige bei Bad Urach am 8. September 2017
    Fahrbahnsetzung wurde umgehend und termingerecht beseitigt

    ​Die Arbeiten zur Beseitigung einer Fahrbahnsetzung im Bereich des Albaufstiegs der Ulmer Steige oberhalb der Spitzkehren sind weitestgehend abgeschlossen. Am Freitag, den 8. September 2017, erfolgt mit Ende der Sommerferien die Freigabe der Strecke für den Verkehr.

    Die verkehrsgefährdende Setzung trat nach den lang anhaltenden Niederschlägen Ende Juli 2017 auf. Aus Verkehrssicherheitsgründen war zunächst umgehend eine Sperrung der Bergaufspur durch den Straßenbetriebsdienst und die Einrichtung einer Lichtsignalanlage erforderlich. Nach einer kurzen Planungs- und Ausschreibungsphase begannen die Arbeiten in der zweiten Augusthälfte unter Vollsperrung der Ulmer Steige.
     
    Im Bereich der Fahrbahnsetzung wurden rund 400 Kubikmeter mindertragfähiges Bodenmaterial bis zu einer Tiefe von ca. 4,5 Meter unter der Fahrbahnoberkante ausgehoben und ein neuer Stützkörper auf einer Länge von rund 35 Meter aufgebaut sowie der komplette Straßenoberbau erneuert. Aufgrund der umfangreichen und in die Tiefe gehende Erdarbeiten war eine Vollsperrung der Ulmer Steige unumgänglich. Zusätzlich hat während der Vollsperrung die Sanierung von 12 weiteren lokalen Schadstellen durch Austausch der Fahrbahndeckschicht stattgefunden. Das Aufbringen der noch fehlenden Fahrbahnmarkierung in den sanierten Teilbereichen findet im Nachgang statt.

    Durch den engagierten Einsatz der bauausführenden Firma und deren Mitarbeiter konnte die Maßnahme innerhalb der letzten drei Wochen umgehend und termingerecht in den Sommerferien umgesetzt werden.
    Die Kosten für die Sanierungsarbeiten in Höhe von rund 230.000 Euro trägt der Bund als Baulastträger der Bundesstraße 28.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    31.08.2017
    Sanierung der L 317a im Bereich der Ortsdurchfahrt Rohrbach
    Beginn der Sanierungsarbeiten am 11. September 2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am 11. September 2017 mit der Sanierung der L 317a im Bereich der Ortsdurchfahrt Rohrbach. Neben der grundlegenden Sanierung der Fahrbahn umfassen die Arbeiten auch die Herstellung von Gehwegen sowie eines Entwässerungskanals mit Absetzschächten zur Reduzierung der Belastung des Rohrbaches. Die Arbeiten werden voraussichtlich im Mai 2018 abgeschlossen sein.

    Zur Durchführung der Arbeiten muss die Landesstraße im Bereich der Ortsdurchfahrt Rohrbach während der Bauzeit für den Durchgangsverkehr voll gesperrt werden. Die Zufahrt zu den Privatgrundstücken innerhalb der Ortsdurchfahrt kann weitgehend aufrechterhalten werden. Je nachdem in welchem Abschnitt die Arbeiten gerade intensiver erfolgen, kann es zwischenzeitlich aber zu kurzfristigen Behinderungen bei der Zufahrt kommen. 
    Um Verkehrsbeeinträchtigungen und Umleitungen während der Wintermonate zu vermeiden, wird die Maßnahme in zwei Bauabschnitten ausgeführt, so dass im Winter die Sperrung der Ortsdurchfahrt aufgehoben werden kann. Die erforderlich werdende Umleitung erfolgt von Bad Wurzach über Mennisweiler - Molpertshaus - Eintürnen und von Eintürnen über Arnach und Brugg nach Bad Wurzach.
     
    Auch der von der Sperrung betroffene Linienbusverkehr der Linie 7534 wird umgeleitet. Er wird während der Bauzeit die Ortschaft Rohrbach nicht direkt andienen. Aus diesem Grund wird in Einöde eine Ersatzhaltestelle beim heiligen Franziskus eingerichtet.  Für den Schulbusverkehr der Strecke 7554.2 wird während der Bauzeit die Anbindung von Rohrbach gewährleistet. Detaillierte Informationen werden den Betroffenen vor Ort direkt mitgeteilt.
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf rund. 0,9 Mio. Euro. Sie werden vom Land Baden-Württemberg und der Stadt Bad Wurzach getragen.
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    28.08.2017
    B 28, Fahrbahndeckenerneuerung von Dettingen/Erms (Bleiche) bis Metzingen (Auchtertknoten)
    Die B 28 ist ab 28.08.2017 durchgehend befahrbar.

    ​Die Arbeiten zur Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Metzingen und Dettingen/Erms liegen trotz des teilweise schlechten Wetters im Zeitplan. Die Straßenbauarbeiten an der B 28 zwischen Dettingen-Bleiche und Metzingen-Auchtert sind nahezu fertiggestellt.

    Der Verkehr kann daher wie geplant bei guten Witterungsverhältnissen im Laufe des Montag, 28. August 2017, für die nächste Bauphase umgelegt werden. Die provisorische Lichtsignalanlage an der „Schlössleskurve“ außer Betrieb wird damit ebenfalls 28. August genommen und abgebaut.
     
    Der weitere Bauablauf ist wie folgt geplant:
     
    Bauphase 4a und 4c am Auchtertknoten / B 313:
    28.08.2017 bis 05.09.2017
    Arbeiten im zweibahnigen Bereich der B 28 Fahrtrichtung Bad Urach sowie teilweise Arbeiten an der Zu- und Abfahrtsrampe am Anschluss Metzingen-Auchtert. Die Ausfahrt von Reutlingen kommend nach Metzingen sowie die Einfahrt von Metzingen in Richtung Bad Urach wird in dieser Bauphase nicht möglich sein. Ab dieser Bauphase ist die B 28 wieder durchgehend befahrbar.
     
    05.09.2017 bis 11.09.2017
    Arbeiten an der B 313 sowie teilweise Arbeiten an den Zu- und Abfahrtsrampen am Anschluss Metzingen-Auchtert. Der Anschluss Metzingen-Auchtert wird in dieser Bauphase komplett gesperrt sein. Der Verkehr wird über den Anschluss der K 6714 (Eichbergstraße) und über die Anschlussstelle Dettingen-West/L 380a umgeleitet.
     
    Bauphase 5: (Anschluss Dettingen-West / L 380a)
    11.09.2017 bis 16.09.2017
    Arbeiten an der L 380a und an den Zu- und Abfahrtsrampen am Anschluss Dettingen-West unter Vollsperrung des Anschlusses. Für den Verkehr stehen die Anschlussstelle Dettingen-Bleiche und Metzingen-Auchtert als Umleitungsstrecke zur Verfügung.
     
    Arbeiten im Nachgang:
    17.09.2017 bis 22.09.2017
    Im Nachgang werden noch Restarbeiten ausgeführt, die nicht zeitkritisch sind und den Verkehr nicht bzw. nur sehr gering behindern werden.
     
    Bei geeigneten Witterungsverhältnissen kann die Baumaßnahme bis Mitte September 2017 (Hauptarbeiten) bzw. bis Ende September 2017 (Restarbeiten) abgeschlossen werden.
    Über Änderungen im zeitlichen Ablauf wird das Regierungspräsidium frühzeitig informieren.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    25.08.2017
    L 325, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Leupolz und Herfatz

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt zurzeit die schadhafte Fahrbahndecke der L 325 zwischen Leupolz und Herfatz erneuern. Die Baustrecke beginnt am Knoten L 325/K8043 bei Leupolz und erstreckt sich bis zur Einmündung in die B 32 bei Herfatz und ist voll gesperrt. Bauarbeiten werden sich um eine Woche verlängern und voraussichtlich am 5. September 2017 abgeschlossen sein.

    Während der Bauarbeiten wurde an einem Bachdurchlass bei Leupolz-Bauhof eine so starke Schädigung festgestellt, dass der in einer Tiefe von 5 m Tiefe liegende Durchlass erneuert werden musste. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten war es nicht möglich, die Erneuerung parallel zu den anderen Arbeiten durchzuführen. Der ursprünglich vorgesehene Fertigstellungstermin 25. August 2017 kann daher nicht gehalten werden.
     
    Zur Behebung der Fahrbahnschäden im Knotenpunkt L 325/K 8043 bei Leupolz musste auch dieser Bereich gesperrt werden, weshalb derzeit keine direkte Verbindung zwischen Karsee und Leupolz besteht.
    Der Verkehr der L 325 wird weiträumig von Vogt über Hannober – Amtzell – B 32 nach Herfatz und umgekehrt umgeleitet. Von Kißlegg führt die Umleitungsstrecke über die K 8008 und L 320 nach Wangen und weiter über die B 32 nach Herfatz.
    Der Linienbusverkehr ist von der Umleitung ebenfalls betroffen ist. Um Beachtung der Hinweise an den betroffenen Haltestellen wird gebeten.
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf ca. 700.000 € und werden vom Land getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    25.08.2017
    L 277, Instandsetzung einer Brücke bei Beuron-Unterneidingen

    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, den 28. August 2017, die Brücke über den Mühlkanal bei Beuron-Unterneidingen sanieren. Dabei werden vor allem Schäden am Natursteingesims und im Gewölbedurchlass beseitigt. Die Arbeiten werden sowohl auf als auch unter dem Bauwerk ausgeführt. Sie dauern bis Ende September 2017.

    Für die Bauarbeiten muss die L 277 aus Gründen der Arbeitssicherheit im Baustellenbereich auf einen Fahrstreifen reduziert werden. Der Verkehr wird in beiden Richtungen mit Hilfe einer Ampel an der Baustelle vorbeigeführt.
    Die Kosten für die Instandsetzung des Brückenbauwerks belaufen sich auf rund 65.000 € und werden vom Land getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können zeitnah auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    25.08.2017
    A 96, Lindau – München
    Fahrbahndeckenerneuerung im Bereich der Anschlussstelle Wangen-West in Fahrtrichtung München und Brückeninstandsetzung an der Talbrücke Untere Argen.

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf der A 96 in Fahrtrichtung München zwischen der Talbrücke Untere Argen und dem Tunnel Herfatz ab 11. September 2017 die undichte Brückenabdichtung der Talbrücke zusammen mit dem stark geschädigten Fahrbahnbelag der Autobahn instand setzen. Darüber hinaus wird auf der südlichen Rampe der Anschlussstelle Wangen-West bis zur Einmündung in die B 32 ein neuer Belag eingebaut. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis 20. Oktober 2017.

    Die erforderliche Verkehrs- und Arbeitsstellensicherung wird bereits ab Anfang September eingerichtet und im Anschluss an die Belagsarbeiten bis zum 26. Oktober wieder abgebaut. Zur Durchführung der Bauarbeiten wird der Verkehr in Richtung München über Mittelstreifenüberfahrten auf die Gegenfahrbahn übergeleitet. Im Baustellenbereich erfolgt die Verkehrsführung im Gegenverkehr auf einem Behelfsfahrstreifen in Richtung München und zwei Fahrstreifen in Richtung Lindau.
    Mit den am 4. Oktober anfangenden Belagsarbeiten muss die Anschlussstelle in Fahrtrichtung München gesperrt werden. Als Ersatz während dieser Zeit wird eine Behelfsausfahrt Neuravensburg und im Bereich Anschlussstelle Wangen-Nord eine provisorische Auffahrt eingerichtet.
     
    Im nachgeordneten Netz wird der Verkehr über ausgeschilderte Umleitungsstrecken geführt. Der von der Behelfsausfahrt Neuravensburg kommende Verkehr auf der Bedarfsumleitungsstrecke U7 wird über die L 320 zur B 32 und zur Anschlussstelle Wangen-West geleitet. Der Verkehr in Richtung München wird auf der U9 über die B 32 und die L 320 zur Anschlussstelle Wangen-Nord geführt.
     
    Die Kosten der vom Bund finanzierten Instandsetzungsarbeiten einschließlich der Verkehrssicherung und der Fahrbahnmarkierung betragen rund 2,25 Mio. Euro.
    Da die Arbeiten teilweise sehr witterungsabhängig sind, kann es zu Terminverschiebungen kommen.
     
    Durch die Baumaßnahme lassen sich Verkehrsbeeinträchtigungen nicht ausschließen. Das Regierungspräsidium bittet hierfür um Verständnis.
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    25.08.2017
    B 30neu, Beginn der Straßenbauarbeiten zwischen Karrer und Untereschach

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt ab Montag, 28. August 2017, mit den Straßenbauarbeiten für die B 30neu. Als Erstes wird der Abschnitt zwischen der künftigen Anschlussstelle Karrer und der bestehenden B 30 bei Untereschach ausgeführt. Die Arbeiten werden voraussichtlich im Mai 2018 abgeschlossen.

    Um die Verkehrsbeeinträchtigungen während der Bauzeit zu minimieren, wird der Straßenverkehr auf der Kreisstraße 7981 zwischen Untereschach und Oberzell und auf der bestehenden B 30 zwischen Untereschach und Senglingen über die gesamte Bauzeit aufrechterhalten. Hierfür werden allerdings im Bereich des Gewerbegebietes Karrer und der B 30 mehrere provisorische Verkehrsführungen – zeitweise mit Ampelregelung – erforderlich. Aus diesem Grund können Verkehrsbehinderungen vor allem im Bereich Karrer nicht ausgeschlossen werden.
     
    Die entlang der K 7981 zwischen Untereschach und Oberzell sowie der B 30 zwischen Untereschach und Meckenbeuren verlaufenden Radwegverbindungen können ebenfalls während der gesamten Bauzeit aufrechterhalten werden.
    Die Kreisstraße 7984 bzw. 7732 von Untereschach nach Brochenzell quert die künftige B 30 mit einem Brückenbauwerk. Derzeit wird der Verkehr mit einer Umfahrungsstrecke an der bereits hergestellten Brücke vorbeigeführt. Im Zuge der Straßenbauarbeiten wird die Kreisstraße in ihrer endgültigen Lage hergestellt. Zur Durchführung der hierzu erforderlichen Bauarbeiten muss die Kreisstraße im September und Oktober 2017 voll gesperrt werden. Der genaue Zeitraum hierfür steht allerdings derzeit aber noch nicht fest. Sobald hierzu Näheres bekannt ist, wird die Öffentlichkeit darüber informiert. Die erforderlich werdende Umleitung erfolgt von Untereschach über die B 30 nach Meckenbeuren und weiter nach Brochenzell und umgekehrt.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können zeitnah auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Simon Kistner, Pressereferent, Telefon: 07071 757-3080, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    23.08.2017
    B 312, Ausbau zwischen Jordanbad und Ringschnait
    Erster Bauabschnitt beginnt am 28.08.2017.

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am Montag, 28. August 2017, mit dem Ausbau der B 312 vom Jordanbad nach Ringschnait.

    Im ersten Bauabschnitt wird auf einer Länge von rund 500 m vor dem Ortsteil Reichenbach eine Pfahlgründung mit 2.300 Gusspfählen durchgeführt, die aufgrund des sehr schlechten Baugrunds erforderlich ist. Parallel dazu werden auf einer Streckenlänge von rund 350 m bis ca. 600 m nach Reichbach drei Bohrpfahlwände hergestellt, die den Hang im Zuge von Kurvenbegradigungen absichern werden. Die Arbeiten können voraussichtlich vor Weihnachten abgeschlossen werden. Die Bauarbeiten werden im Frühjahr 2018 mit dem eigentlichen Straßenbau fortgesetzt und dauern voraussichtlich bis Dezember 2018.
     
    Während der Bauarbeiten im ersten Bauabschnitt wird die B 312 für den Verkehr voll gesperrt. In Fahrtrichtung Ochsenhausen erfolgt die Umleitung ab dem Jordanbad über Ummendorf und Ringschnait. In Fahrtrichtung Biberach erfolgt die Umleitung ab Ringschnait über Winterreute, Bergerhausen und in Biberach durch die Theodor-Heuss-Straße und die Memminger Straße. Zwischen Weihnachten und dem Frühjahr 2018, während die Bauarbeiten ruhen, ist die B 312 wieder befahrbar.
    Die voraussichtlichen Baukosten für die Gesamtmaßnahme betragen ca. 12,9 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.08.2017
    B 32, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Kofeld und Amtzell Vollsperrung und Umleitung ab Montag, 21. August 2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert die schadhafte Fahrbahndecke der Bundesstraße 32 zwischen Kofeld und Amtzell. Hierzu ist es erforderlich, die B 32 vom 21.08.2017 bis einschließlich 15.09.2017 voll zu sperren. Die 5,8 km lange Baustrecke beginnt am Knoten B 32 / K 7986 („kleine Kofelder Kreuzung“) bei Kofeld und endet kurz vor Amtzell am Knoten B 32 / K 8047.

    In den gesperrten Abschnitten ist kein öffentlicher Verkehr mehr möglich. Der Abschnitt zwischen dem Kreisverkehr Kofeld und Amtzell ist über die ganze Bauzeit gesperrt. Der Abschnitt zwischen dem Knoten B 32 / K 7986 und dem Kreisverkehrsplatz Kofeld ist einschließlich Kreisverkehrsplatz für ca. eine Woche vom 28.8.2017 bis 02.09.2017 nicht befahrbar. Das Gewerbegebiet Rotheidlen kann dann nur aus Richtung Bodnegg angefahren werden.
     
    Der Verkehr der B 32 wird weiträumig ab Kofeld über die L 326 in Richtung Bodnegg umgeleitet und dann weiter über Brunnenhaus – Spiesberg zurück auf die B 32 bei Amtzell geführt. Während der Sperrung des Kreisverkehrsplatzes Kofeld wird der Verkehr schon ab Staig über Grünkraut – Bodnegg – Spiesberg – Amtzell geleitet. Die Gegenrichtung wird ab Amtzell über Hannober nach Kofeld umgeleitet.
     
    Der Linien-  und Schülerbusverkehr ist auch von der Baumaßnahme betroffen und verkehrt auf der Strecke B 32 – Amtzell – Hannober – Kofeld – B 32 und umgekehrt.
     
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf ca. 1,15 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de  entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Simon Kistner, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3080 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.08.2017
    B 28, Behebung einer Fahrbahnsetzung an der Ulmer Steige bei Bad Urach
    Vollsperrung und Umleitung ab Montag, 21. August 2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass ab Montag, 21. August 2017, die B 28 zwischen Bad Urach und Römerstein für die Behebung einer Setzung im Bereich des Albaufstiegs, oberhalb der Spitzkehren für drei Wochen voll gesperrt wird. Zur Abwicklung des morgendlichen Berufsverkehrs wird die Sperrung am Montag erst um 9.00 Uhr eingerichtet. Die Setzung wurde nach den langanhaltenden Niederschlägen Ende Juli 2017 festgestellt und soll nun zügig behoben werden.

    Aufgrund der schwierigen geologischen Verhältnisse im Setzungsbereich der Steige sind umfangreiche Erdarbeiten zur Stabilisierung der Fahrbahn erforderlich. Dazu wird im Bereich der Fahrbahn der B 28 auf einer Länge von 35 m das Erdreich bis auf ca. 4,0 m unter der Fahrbahnoberkante ausgehoben. Von dieser Arbeitsebene wird die Straße mit einem Stützkörper wieder neu aufgebaut.
     
    Für den Verkehr der B 28 von Bad Urach in Richtung Böhringen wird eine Umleitung über die Landesstraße L 211 nach Grabenstetten und weiter auf die Kreisstraße 6758 nach Römerstein – Böhringen eingerichtet. In der Gegenrichtung nach Bad Urach wird der Verkehr ab Hengen über die Landesstraße 245 nach Seeburg und weiter über die Bundesstraße B 465 nach Bad Urach geführt. Das Regierungspräsidium Tübingen nutzt das durch die Fahrbahndeckenerneuerung der B 28 zwischen Metzingen und Dettingen/Erms reduzierte Verkehrsaufkommen und die noch andauernden Sommerferien zur Sanierung der am 27. Juni 2017 entstandenen Fahrbahnsetzung in der Ulmer Steige.
     
    Bei entsprechender Witterung und falls bei der Sanierung des Setzungsbereichs keine unerwarteten Ereignisse auftreten, soll die gesamte Strecke ab Freitag, 8. September 2017, wieder für den Verkehr freigegeben werden.
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Simon Kistner, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3080 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    15.08.2017
    A 8; 6-streifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Freigabe der Fahrbahn in voller Breite von Temmenhausen bis zur Tank- und Rastanlage Aichen in Fahrtrichtung Stuttgart in der Nacht vom 17. auf den 18. August 2017; Neuordnung des Verkehrs im Baustellenbereich

    ​In der Nacht vom 17. auf den 18. August 2017 wird das Regierungspräsidium Tübingen die vollständige Fahrbahnbreite der A 8 in Fahrtrichtung Stuttgart von Temmenhausen bis zur Tank- und Rastanlage Aichen dem Verkehr übergeben. Damit stehen in diesem Bereich dann drei Fahrstreifen sowie der Standstreifen zur Verfügung. Die neu freigegebene Strecke hat eine Länge von ca. 6 km. Als Höchstgeschwindigkeit wird zunächst 120 Km/h angeordnet.

    Des Weiteren wird die Verkehrsführung im Baustellestellenbereich westlich der Tank- und Rastanlage Aichen neu geordnet. Der Verkehr in Fahrtrichtung Stuttgart wird dort auf einer Länge von ca. 1 km auf dem ersten fertiggestellten Teilstück der nördlichen Fahrbahn geführt, bevor er wieder auf die südliche, provisorische Fahrbahn übergeleitet wird. Die Neuordnung der Verkehre in diesem Abschnitt wird voraussichtlich bis Mitte nächster Woche andauern.
     
    In Fahrtrichtung Ulm werden alle drei Fahrstreifen und der Standstreifen im Abschnitt von der Tank- und Rastanlage Aichen bis zum jetzigen Bauende bei Temmenhausen voraussichtlich Ende September 2017 für den Verkehr freigegeben. In diesem Abschnitt sind in den nächsten Wochen noch Arbeiten im Bereich der Fahrbahn erforderlich.
     
    Hintergrundinformation:
    Im Dezember 2016 wurde der Verkehr zwischen dem jetzigen Ausbauende bei Temmenhausen und der Tank- und Rastanlage Aichen zunächst mit zwei Fahrstreifen je Richtung freigegeben wurde.
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx
    zu finden.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    11.08.2017
    B 27, Brückeninstandsetzung und Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Walddorfhäslach und Pliezhausen

    ​Am Montag, 14. August 2017, beginnen die Instandsetzungsarbeiten an neun Brückenbauwerken und die Fahrbahndeckenerneuerung der B 27 zwischen Walddorfhäslach und Pliezhausen-Rübgarten.

    Zunächst werden neue Mittelstreifenüberfahrten hergestellt, über die der Verkehr während der nachfolgenden Bauphasen geführt wird. Für diese Vorarbeiten muss in beiden Fahrtrichtungen jeweils die Überholspur gesperrt werden. Unter Einbeziehung des Standstreifens stehen jeweils zwei Fahrpuren in beiden Fahrtrichtungen zur Verfügung.
     
    Die sich anschließenden umfangreichen Instandsetzungsarbeiten dauern bis Mitte September 2018. Durch das gleichzeitige und parallele Arbeiten an neun Brückenbauwerken sowie an der Fahrbahn in Fahrtrichtung Tübingen werden die Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer minimiert.
     
    Die Gesamtmaßnahme wird in drei Bauphasen umgesetzt.
     
    Bauphase I: Brückeninstandsetzung in Fahrtrichtung Tübingen
    (Ende August bis November 2017)
     
    In der 1. Bauphase werden jeweils die erste Hälfte von vier Brückenbauwerken grundhaft instandgesetzt und an fünf Überführungsbauwerken die Mittelstützen instand gesetzt.
     
    Für die Sanierung der Brückenbauwerke wird in deren Bereich eine sogenannte 3+0-Verkehrsführung eingerichtet. Der gesamte Verkehr fährt auf der Fahrbahn Richtung Stuttgart. Der Verkehr in Fahrtrichtung Tübingen wird durch die Mittelstreifenüberfahrten auf die Gegenfahrbahn gelenkt, wo ihm nur eine Fahrspur zur Verfügung steht.
     
    Im Bereich der Stützensanierungen wird jeweils die linke Fahrspur für den Verkehr gesperrt. In Fahrtrichtung Stuttgart wird der Verkehr auf zwei Spuren nach außen über den Standstreifen und den 1. Fahrstreifen geleitet. In Fahrtrichtung Tübingen steht nur eine Fahrspur zur Verfügung.
     
    Bauphase II: Fahrbahndeckenerneuerung in Fahrtrichtung Tübingen
    (November bis Dezember 2017)

    In Bauphase II nach Abschluss der Brückenbauarbeiten wird von der Kreisgrenze Reutlingen–Esslingen über die Abfahrt der B 464 in Fahrtrichtung Reutlingen hinaus die Fahrbahndecke auf einer Gesamtlänge von 6,7 km erneuert.
     
    Bauphase III:
    Brückeninstandsetzung in Fahrtrichtung Stuttgart (April – September 2018)

    In dieser Bauphase werden jeweils die zweite Hälfte der vier Brückenbauwerke im Zuge der B 27 instandgesetzt. In Fahrtrichtung Tübingen und Stuttgart stehen jeweils zwei Fahrspuren zur Verfügung.
     
    Über den weiteren Bauablauf und die Einrichtung von neuen Bauphasen wird das Regierungspräsidium frühzeitig informieren.
    Die Kosten für die dringend notwendigen Instandsetzungsarbeiten an den Brückenbauwerken sowie der Fahrbahndeckenerneuerung betragen zusammen ca. 6,85 Mio. € und werden vom Bund finanziert.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen, die im Zuge der dringend notwendigen Instandsetzungsarbeiten im Zuge der B 27 entstehen können.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    10.08.2017
    B 28, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Tübingen und Unterjesingen Sperrung und Umleitung ab dem 14. August 2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert die Fahrbahndecke der Bundesstraße 28 zwischen Tübingen und Unterjesingen.

    Die dringend sanierungsbedürftige Bundesstraße erhält wie bereits Anfang des Jahres angekündigt in den Sommerferien im Zeitraum vom 14. August bis voraussichtlich 9. September 2017 einen neuen Fahrbahnbelag. Neben den Asphaltarbeiten werden auch die Entwässerungseinrichtungen erneuert und die Bankette befestigt. Die Arbeiten an der sanierungsbedürftigen Bundesstraße dienen der Substanzerhaltung und der Verbesserung der Verkehrssicherheit auf dieser wichtigen Bundesstraße.

    Die B 28 wird hierbei zwischen Tübingen Rosentalstraße und Unterjesingen Einmündung Sandäckerstraße / Mönchhütteweg für den Verkehr voll gesperrt. Die Verkehrsbeziehung von der B 28 Herrenberger Straße in den Hagellocher Weg bzw. Handwerkerpark ist in allen Richtungen möglich. In Unterjesingen ist die Zufahrt von der Jesinger Hauptstraße in die Sandäckerstraße bzw. in den Mönchhütteweg jederzeit möglich.
     
    Von der Sperrung ist der ÖPNV mit der Nachtbuslinie N98 betroffen. Die Linie 98 fährt in dieser Zeit vom Hauptbahnhof über Hirschau – Wurmlingen nach Unterjesingen und umgekehrt. Nähere Informationen können unter www.swtue.de/tuebus/fahrgastinformationen/verkehrsmeldungen.html abgerufen werden.
     
    Die Umleitungsführung für den überregionalen Verkehr erfolgt ab Herrenberg über die A 81 – Anschluss Rottenburg – L 361 – Rottenburg – L 370 – Kiebingen – L 370 -Bühl – L 370 – Kilchberg  – L 370 – Weilheim – L 370 – B 28a Europastraße nach Tübingen und umgekehrt. Der Verkehr aus dem Ammertal wird ab Poltringen von der L 359 über die K 6915 – Oberndorf – K 6938 – Wendelsheim – K 6938 zur L 361 und von dort ebenfalls wie der Umleitungsverkehr der von der Anschlussstelle Rottenburg kommt in beiden Richtungen umgeleitet. Der Verkehr ab Unterjesingen wird über die L 372 – Wurmlingen – L 371 – Hirschau – L 371 – B 28a Europastraße – nach Tübingen und umgekehrt umgeleitet.
     
    Zur Verbesserung des Verkehrsflusses auf der Umleitungsstrecke werden verschiedene Maßnahmen ergriffen:
    Im Verlauf der L 361 bei Rottenburg werden zwei vorübergehende Lichtsignalanlagen aufgebaut. An der Einmündung „Sülchenknoten“, wie bereits bei der Baumaßnahme an der L 370 und an der Einmündung K 6938 in Richtung Wendelsheim werden jeweils Ampelanlagen aufgestellt, damit der Umleitungsverkehr besser in die L 361 einfahren kann.
     
    In Wurmlingen wurde bereits im Vorfeld der Baumaßnahme der Knotenpunkt L 371 / L 372 umgebaut und dort eine provisorische Lichtsignalanlage aufgebaut. Die L 372 aus Richtung Rottenburg wurde ab der Ortstafel auf einer Länge von ca. 45 Meter um eine Fahrspur verbreitert, so dass für den aus Rottenburg kommenden und in Fahrtrichtung Thomas-Bengel-Straße (Unterjesingen, Wendelsheim) fahrenden Verkehr eine gesonderte Abbiegespur zur Verfügung steht. Diese Maßnahmen erhöhen die Leistungsfähigkeit des Knotenpunkts und tragen so dazu bei, die durch den Mehrverkehr verursachten Behinderungen zu reduzieren.
     
    Um die Verkehrsbelastung durch den Umleitungsverkehr im Ortskern von Hirschau zu reduzieren, wird der von Wurmlingen kommende und in Fahrtrichtung Tübingen fahrende Verkehr über den Rittweg und die Industriestraße um den Ortskern von Hirschau herum geleitet. Der aus Wurmlingen kommende Verkehr wird durch eine sogenannte Pförtnerampel am Ortseingang von Hirschau abgebremst und soll so auf den Rittweg geleitet werden. Im Kreuzungsbereich Kingersheimer Straße / Industriestraße erleichtert eine provisorische Lichtsignalanlage das Einbiegen auf die L 371 in Richtung Tübingen. Der in Richtung Rottenburg fahrende Verkehr verläuft wie üblich auf der L 371 (Kingersheimer / Wurmlinger Straße) durch Hirschau.
     
    Die Lichtsignalanlagen in Unterjesingen Kreuzung Jesinger Hauptstraße / Rottenburger Straße, in Tübingen Kreuzung B 28 Rheinlandstraße / Westbahnhofstraße und Kreuzung B 28 Herrenberger Straße / Hagellocher Weg / Handwerkerpark werden an die durch den Umleitungsverkehr verursachten geänderte Verkehrsmenge angepasst.
     
    Die Umleitungsführung wurde eng mit den betroffenen Kommunen, Behörden und dem ÖPNV abgestimmt.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 1,2 Mio. Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
     
    Für die Gesamtmaßnahme ist eine Bauzeit von ca. vier Wochen vorgesehen. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt soll die B 28 ab Sonntag, dem 10. September 2017, wieder voll befahrbar sein. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis, dass Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit leider nicht zu vermeiden sind.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.08.2017
    B 27, Tunnel Dußlingen
    Sperrung der Überholspur in Fahrtrichtung Balingen aufgrund von Schäden an der Lärmschutzwand

    ​Die Sperrung der Überholspur wird ausgeweitet auf den Bereich des Tunnel und der Lärmschutzwand auf der Tunnelsüdseite.

     
    Am Mittwoch, den 2. August 2017, löste sich gegen 18:30 Uhr auf der Nordseite des Tunnels Dußlingen ein rund zwei Quadratmeter großes Stück der Absorptionsschale der Lärmschutzwand am Mittelstreifen und fiel auf die linke Spur (Überholspur) der Fahrbahn in Richtung Balingen. Das Landratsamt Tübingen veranlasste daraufhin als Sofortmaßnahme eine Sperrung der Überholspur im Bereich der Lärmschutzwand bis zum nördlichen Tunnelportal.
     
    Um den Schadenumfang abschätzen zu können, überprüfte das Regierungspräsidium Tübingen am Donnerstag, den 3. August 2017, diesen Abschnitt der Lärmschutzwand. Dabei wurden bei weiteren Lärmschutzelementen Hohlstellen zwischen der Absorptionsschale und der tragenden Konstruktion festgestellt. Für die abschließende Untersuchung der Lärmschutzwand auf weitere mögliche Schadensbereiche bleibt die Überholspur in Fahrtrichtung Balingen aus Verkehrssicherheitsgründen gesperrt.
     
    Da die Lärmschutzwand an der Südseite des Tunnels die gleiche Konstruktionsart aufweist, wird die Sperrung der Überholspur auf den Bereich des Tunnels und der Lärmschutzwand auf der Tunnelsüdseite ausgeweitet.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen hat umgehend mit der bauausführenden Firma Kontakt aufgenommen. Zur Abstimmung der weiteren Vorgehensweise soll in der kommenden Woche ein Ortstermin unter Beteiligung von Gutachtern stattfinden. Für die Lärmschutzwände besteht noch in der Gewährleistung.
     
    Bei Änderung der Sperrung wird die Öffentlichkeit entsprechend informiert.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    03.08.2017
    Michael Kittelberger ist neuer Leiter des Referats Straßenplanung im Regierungspräsidium Tübingen
     Leitender Baudirektor Michael Kittelberger; Fotografie: Regierungspräsidium Tübingen

    ​Der Leitende Baudirektor Dipl.-Ing. Michael Kittelberger wurde mit Wirkung zum 1. August 2017 zum neuen Leiter des Referats 44 – Straßenplanung – in der Abteilung Straßenwesen und Verkehr des Regierungspräsidiums Tübingen bestellt. Für diese Tätigkeit ist Kittelberger durch seinen breiten Erfahrungshorizont, den er auf unterschiedlichen Positionen in der Straßenbauverwaltung erworben hat, und durch die Teilnehme am Führungslehrgang der Führungsakademie Baden-Württemberg besonders qualifiziert. Der 49-jährige hat zuletzt das Referat Ingenieurbau im Regierungspräsidium Tübingen geleitet. Er wird Nachfolger des Leitenden Baudirektors Ulrich Kunze, der in den Ruhestand getreten ist.

    Kittelberger ist Straßenplaner, er studierte Bauingenieurwesen an der Universität Karlsruhe. Nach seinem Abschluss als Diplom-Ingenieur absolvierte er den Vorbereitungsdienst für den höheren bautechnischen Verwaltungsdienst im Regierungspräsidium Karlsruhe. In seiner Laufbahn in der Straßenbauverwaltung war Kittelberger an verschiedenen Stellen tätig. Dazu zählen das ehemalige Straßenbauamt in Überlingen (von 1996 bis 2000), wo er unter anderem die Ortsumgehung Pfullendorf plante und als Projektleiter den Bau der Ortsumgehung Überlingen betreute, sowie das für Verkehr zuständige Ministerium (von 2009 bis 2014), wo er als stellvertretender Referatsleiter unter anderem für die Steuerung und Koordinierung von Bundesfernstraßenprojekten verantwortlich war.
     
    Im Regierungspräsidium Tübingen war Kittelberger bereits mit verschiedenen Aufgaben betraut. Im Referat Steuerung und Baufinanzen, Vertrags- und Verdingungswesen war er als Referent und im Referat Straßenplanung bereits als stellvertretender Referatsleiter tätig. Seit 2014 verantwortete er als Leiter des Referats Ingenieurbau die Neubauplanung, Erhaltung und Prüfung aller Ingenieurbauwerke im Regierungsbezirk Tübingen.

    Hintergrundinformation:
    Das Referat 44 – Straßenplanung – des Regierungspräsidiums Tübingen umfasst ein Team von 20 Kolleginnen und Kollegen.
     
    Im Referat werden die Entwurfs- und Genehmigungsplanungen von Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen durchgeführt. Dazu zählen Straßenplanungen, Verkehrsuntersuchungen, Umweltverträglichkeitsstudien, FFH-Verträglichkeitsprüfungen, Landschaftspflegerische Begleitpläne und Lärmschutzplanungen. Aufgaben des Teams sind u.a. die planerische Umsetzung von Projekten des Bedarfsplans des Bundes, des Generalverkehrsplans des Landes und von Radwegen.

    Bild:
    Leitender Baudirektor Michael Kittelberger; Fotografie: Regierungspräsidium Tübingen.
  • Abteilung 4
    03.08.2017
    Dirk Matuschowitz ist neuer Leiter des Referates Ingenieurbau im Regierungspräsidium Tübingen
     Baudirektor Dirk Matuschowitz; Fotografie: Regierungspräsidium Tübingen

    ​Baudirektor Dipl.-Ing. Dirk Matuschowitz wurde mit Wirkung zum 1. August 2017 zum neuen Leiter des Referates 43 – Ingenieurbau – in der Abteilung Straßenwesen und Verkehr im Regierungspräsidium Tübingen bestellt. Für diese Tätigkeit ist Matuschowitz besonders durch seinen breiten Erfahrungshorizont im Tunnel- und Brückenbau qualifiziert. Matuschowitz ist bereits seit 2009 im Referat Ingenieurbau als Referent und Sachgebietsleiter, seit 2011 darüber hinaus als stellvertretender Referatsleiter tätig. Der 51-Jährige war unter anderem für die Planung des Scheibengipfeltunnels in Reutlingen, des größten Einzelbauwerks im Regierungsbezirk Tübingen, verantwortlich. Matuschowitz tritt die Nachfolge von Michael Kittelberger an, der zum Leiter des Referats Straßenplanung im Regierungspräsidium Tübingen bestellt worden ist.

    Matuschowitz arbeitete nach dem Studium des konstruktiven Bauingenieurwesens an der Universität Stuttgart mehrere Jahre als Tragwerksplaner bei Ingenieurbüros. Nach Abschluss seines Vorbereitungsdienstes für den höheren bautechnischen Verwaltungsdienst beim Land Baden-Württemberg wechselte Matuschowitz 1999 zum Landesamt für Straßenwesen in Stuttgart, wo er mehrere Brücken- und Tunnelbauwerke im Bereich von Autobahnen plante. Anschließend war er als Projektleiter beim Autobahnbetriebsamt Heilbronn für die Baureifplanung des Autobahnabschnitts Sinsheim – Sinsheim-Steinsfurt der A 6 und beim Straßenbauamt Kirchheim für den Bau des Heimttunnels im Zuge der B 10 bei Eislingen tätig. Nach einer eineinhalbjährigen Referententätigkeit im Ministerium für Umwelt und Verkehr sowie im Innenministerium arbeitete er ab 2006 bis zu seinem Wechsel ans Regierungspräsidium Tübingen 2009 als Referent und Leiter des Sachgebiets Tunnel beim Regierungspräsidium Stuttgart.

    Hintergrundinformation:
    Mit 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Referat 43 – Ingenieurbau – des Regierungspräsidiums Tübingen fachlich breit aufgestellt.
     
    Die Aufgaben des Referats 43 bestehen im Wesentlichen in der Planung, in der fachtechnischen Betreuung bei der Bauausführung, in der Bauwerksprüfung sowie in der Erhaltung und Unterhaltung von Ingenieurbauwerken. Zu den Ingenieurbauwerken zählen vor allem Brücken, Tunnel, Grundwasserwannen, Stützmauern, Lärmschutzwände und Verkehrszeichenbrücken. Das Referat 43 ist zuständig für die Ingenieurbauwerke im Zuge von Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen.
     
    Der Bauwerksbestand umfasst aktuell rund 1.900 Brücken, 11 Grundwasserwannen, 16 Tunnel, ca. 150 Verkehrszeichenbrücken und etwa 1.100 sonstige Bauwerke wie Stützmauern, Regenklärbecken und Lärmschutzwände.
     
    Bild:
    Baudirektor Dirk Matuschowitz; Fotografie: Regierungspräsidium Tübingen.
  • Abteilung 4
    03.08.2017
    Spatenstich zum Neubau der B 311 als Querspange zur B 30 bei Erbach-Dellmensingen am 03.08.2017

    ​Am 3. August 2017 hat der Spatenstich für den Bau der Querspange der B 311 zur B 30 bei Erbach-Dellmensingen stattgefunden. An der Feierlichkeit haben neben dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Norbert Barthle MdB weitere Mitglieder des Deutschen Bundestags sowie des Landtags von Baden-Württemberg, der Ministerialdirektor im Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg Prof. Dr. Uwe Lahl sowie Regierungspräsident Klaus Tappeser teilgenommen.

    Der Bau der Querspange umfasst den Neubau der B 311 bei Erbach als Querspange zur B 30 einschließlich der Anbindung an das vorhandene Straßennetz. Beide Bundesstraßen sind wichtige Verkehrsverbindungen zum Verdichtungsraum Ulm. Die B 30 ist eine wichtige Erschließungsachse für Oberschwaben in Richtung Oberzentrum Ulm/Neu-Ulm und die A 8. Die B 311 ist eine wichtige überörtliche und überregionale Verkehrsverbindung in West-Ost-Richtung. Die Querspange wird die Leistungsfähigkeit der stark belasteten B 311 durch die Verlagerung von Verkehren auf die zweibahnige B 30 stärken, die noch über freie Kapazitäten verfügt. Zugleich wird von der B 311 her eine Verbindung an das Autobahnnetz der A 7 und A 8 geschaffen, die enge Ortsdurchfahrten mit Lichtsignalanlagen vermeidet.
     
    Die Trasse hat eine Länge von rund 5.850 m, Anschlussstrecken und Rampen der Knotenpunkte sind rund 4.220 m lang. Im Zuge der Maßnahme werden 13 Brückenbauwerke errichtet. Der Flächenbedarf des geplanten Vorhabens für Fahrbahnen, Anschlüsse und bituminös befestigte Wege beträgt insgesamt rund 13,66 ha. Der Bau der Straße erfordert zusätzlich noch eine Fläche von rund 13,7 ha zur Anlage von unversiegelten, begrünten Straßennebenflächen. Zur Realisierung des landschaftspflegerischen Maßnahmenkonzepts sind Flächen um Umfang von rund 20,71 ha zum Erwerb durch den Baulastträger vorgesehen.
     
    Im Bereich der späteren Trasse wurde bereits Ende Mai 2017 mit dem Bau eines Polders begonnen. Mit dieser vorgezogenen naturschutzfachlichen Ausgleichmaßnahme werden Ersatzflächen für die von der Straßenbaumaßnahme betroffenen Wasser- und Watvögel geschaffen.
     
    Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betragen rund 34 Mio. €.
     

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    02.08.2017
    B 30, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Unteressendorf und Abfahrt Hochdorf von 07. bis 12.08.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Montag, 7. August, bis voraussichtlich Samstag, 12. August 2017, den schadhaften Fahrbahnbelag auf der B 30 zwischen Unteressendorf und der Abfahrt nach Hochdorf erneuern. Die Maßnahme in dem etwa 1,3 km langen Streckenabschnitt ist zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich. Der Fahrbahnbelag weist dort massive Risse, Verdrückungen und starke Spurrillen auf.

    Während der gesamten Dauer der Belagsarbeiten wird die B 30 im Baustellenbereich für den Verkehr voll gesperrt. Die Umleitung in Richtung Biberach führt ab Oberessendorf auf die B 465 in Richtung Bad Wurzach und weiter auf der L 306 nach Eberhardzell. Der Pkw-Verkehr wird vor Eberhardzell auf die K 7564 nach Hochdorf und wieder zurück auf die B 30 in Richtung Biberach geleitet. Der Schwerverkehr wird durch Eberhardzell auf der L 307 nach Fischbach, Ummendorf und von dort zurück zur B 30 bei Biberach geleitet. Die Fahrtrichtung in Richtung Ravensburg wird ab der Anschlussstelle Appendorf auf die L 284 nach Ingoldingen umgeleitet und von dort weiter auf der L 306 nach Unteressendorf und zurück zur B 30 geführt.
     
    Bei schlechter Witterung können sich die Arbeiten zeitlich verschieben oder verzögern. Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die auftretenden Verkehrsbeschränkungen und die daraus resultierenden Behinderungen.
     
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 300.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    28.07.2017
    B 465, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Brugg und Diepoldshofen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt die schadhafte Fahrbahndecke der B 465 zwischen Brugg und Diepoldshofen ab Montag, 31. Juli 2017, bis Freitag, 25. August 2017, erneuern. Die Baustrecke beginnt in Brugg am Ortseingang aus Richtung Bad Wurzach und endet am Ortseingang von Diepoldshofen. Damit liegt Brugg innerhalb der Baustelle und Diepoldshofen außerhalb der Baustelle.

    Während der Bauzeit ist die B 465 im Bereich der Baustelle voll gesperrt. Ein öffentlicher Verkehr ist dort nicht möglich. Der Verkehr der B 465 wird weiträumig umgeleitet. Die Umleitungsstrecke führt von Bad Wurzach über die L 314 – Seibranz – L 309 – Unterzeil – K 8030 – Reichenhofen – B 465 und umgekehrt. Die Umleitung gilt auch für den Linienbusverkehr. Um Beachtung der Hinweise an den betroffenen Haltestellen wird gebeten.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf ca. 1,1 Mio. € und werden vom Bund getragen.
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    26.07.2017
    Spatenstich zum Bau der Querspange Erbach am 03.08.2017

    ​Das Land Baden-Württemberg baut im Auftrag des Bundes die Querspange der B 311 zur B 30 bei Erbach-Dellmensingen. Die neue Querspange wird die B 311 als wichtige überregionale Verkehrsverbindung zwischen dem Raum Ulm und Donaueschingen stärken und den Anschluss der B 311 an das Autobahnnetz verbessern.

    Zum feierlichen Auftakt der Maßnahme laden das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg die Medien und die Öffentlichkeit zu einem
     
    Spatenstich
    am Donnerstag, 3. August 2017, 14:00 Uhr
    im Bereich des Gewerbegebiets Lüsse an der K 7375
    zwischen Erbach und Dellmensingen
     
    herzlich ein.
     
    Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Nobert Barthle MdB und der Amtschef des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg Ministerialdirektor Prof. (apl.) Dr. Uwe Lahl werden am Spatenstich teilnehmen und Ansprachen halten. Regierungspräsident Klaus Tappeser wird begrüßen, der Bürgermeister der Stadt Erbach Achim Gaus wird ein Grußwort sprechen.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Presseeinladung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
     

  • Abteilung 4
    24.07.2017
    B 28, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Tübingen und Unterjesingen ab 14.08.2017
    Vorbereitende Maßnahmen entlang der Umleitungsstrecke in Rottenburg und Rottenburg-Wurmlingen ab 27.07.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab 14. August 2017 die Fahrbahndecke der B 28 zwischen Tübingen und Unterjesingen erneuern. Daneben werden die Entwässerungseinrichtungen erneuert und das Bankett stabilisiert. Die dringend erforderlichen Arbeiten dienen der Substanzerhaltung und der Verbesserung der Verkehrssicherheit auf dieser wichtigen Bundesstraße. Sie dauern voraussichtlich bis 9. September 2017.

    Während der Maßnahme wird die B 28 zwischen der Rosentalstraße in Tübingen und der Sandäckerstraße bzw. dem Mönchhütteweg in Unterjesingen für den Verkehr voll gesperrt.
     
    Mit Blick auf den Umleitungsverkehr werden bereits ab Donnerstag, 27. Juli 2017, mit Beginn der Sommerferien Vorkehrungen entlang der Umleitungsstrecke getroffen.
     
    In Rottenburg-Wurmlingen wird der Knotenpunkt L 371 / L 372 für die Dauer der Maßnahme umgebaut. Die L 372 von Rottenburg kommend wird im Bereich ab der Ortstafel auf einer Länge von ca. 45 m um eine Fahrspur verbreitert, um dem aus Rottenburg kommenden und in Richtung Thomas-Bengel-Straße (Unterjesingen, Wendelsheim) fahrenden Verkehr eine gesonderte Abbiegespur zur Verfügung stellen zu können. Darüber hinaus wird im Knotenpunkt eine provisorische Lichtsignalanlage aufgebaut. Diese Maßnahmen erhöhen die Leistungsfähigkeit des Knotenpunkts und tragen so dazu bei, die durch den Mehrverkehr verursachten Behinderungen zu reduzieren. Das Provisorium kann größtenteils unter eingeengter Aufrechterhaltung der Fahrbeziehungen hergestellt werden. Zeitweise ist es jedoch notwendig, die Fahrbahn halbseitig zu sperren und den Verkehr mit Hilfe einer Lichtsignalanlage abwechselnd in beiden Richtungen an der Baustelle vorbeizuführen.
     
    Als weitere Maßnahme zur Optimierung des Verkehrsflusses auf der Umleitungsstrecke wird in Rottenburg an der L 361 Einmündung K 6938 in Richtung Wendelsheim eine provisorische Lichtsignalanlage aufgestellt, damit der von der K 6938 kommende Umleitungsverkehr besser in die L 361 einfahren kann.
     
    Die Arbeiten sind intensiv mit den betroffenen Kommunen, Behörden und dem ÖPNV abgestimmt.
     
    Die Gesamtkosten der Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Unterjesingen und Tübingen belaufen sich auf ca. 1,2 Mio. Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    24.07.2017
    Tag der offenen Tür beim Scheibengipfeltunnel am 30.07.2017
    Einladung der Presse

    ​Das Land Baden-Württemberg baut im Auftrag des Bundes die neue Ortsumfahrung von Reutlingen im Zuge der B 312, in deren Mittelpunkt der 1,9 km lange Scheibengipfeltunnel steht. Am 27. Oktober 2017 wird die Ortsumfahrung mit Tunnel nach rund acht Jahren Bauzeit für den Verkehr freigegeben.

    Aus diesem Anlass laden das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg die Öffentlichkeit zum
     
     
    Tag der offenen Tür beim Scheibengipfeltunnel
    am Sonntag, 30. Juli 2017, ab 10:30 Uhr
    B 312 neu am Südportal des Scheibengipfeltunnels
     
     
    herzlich ein. Vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur wird der Parlamentarische Staatssekretär Norbert Barthle MdB und vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg in Vertretung von Herrn Minister Winfried Hermann der Leiter der Abteilung Straßenverkehr, Straßeninfrastruktur Gert Klaiber teilnehmen.
     
    Die Medien sind ebenfalls sehr herzlich zu der Veranstaltung eingeladen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen, das Landratsamt Reutlingen und die Feuerwehr der Stadt Reutlingen werden über verschiedene Aspekte des Tunnelbaus und des Tunnelbetriebs informieren. Ab 14:00 Uhr finden Ansprachen und Grußworte der politischen Entscheidungsträger bzw. ihrer Vertreter aus Bund, Land und Kommunen statt.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    20.07.2017
    B 28, Fahrbahndeckenerneuerung von Dettingen/Erms (Bleiche) bis Metzingen (Auchtertknoten)
    Baubeginn am 27.07.2017, vorbereitende Arbeiten bereits ab Anfang nächster Woche

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt wie bereits vorangekündigt ab Donnerstag, 27. Juli 2017, die Fahrbahndecke der B 28 auf dem Abschnitt zwischen Dettingen/Erms (Bleiche) und Metzingen (Auchtertknoten) und in den Ästen der Anschlüsse „Auchtert“ und „Neuhausen/Dettingen“ erneuern.

    Bereits Anfang nächster Woche beginnen im Bereich der Schlössleskurve (L 380a / Einmündung K 6712) die vorbereitende Arbeiten für die Änderung der Verkehrsführung an der Einmündung, die aber keine größeren Verkehrsbehinderungen zur Folge haben werden.
     
    Die Maßnahme wird nach dem folgenden Bauablaufplan umgesetzt. Abweichungen gegenüber dem mit Pressemitteilung vom 4. Juli 2017 vorangekündigten Ablaufplan resultieren aus der zwischenzeitlich erfolgten weiteren Abstimmung und Optimierung des Bauablaufs mit den bauausführenden Firmen.
     
    Bauphase 1:

    27.07.2017 bis 03.08.2017

    Arbeiten am Anschluss Bleiche mit teilweiser Sperrung der Zufahrt nach Dettingen/Erms vom 31.07.2017 bis 03.08.2017. Der Verkehr auf der B 28 wird mit einer provisorischen Lichtsignalanlage geregelt.
     
    Bauphase 2:

    04.08.2017 bis 15.08.2017

    Arbeiten an der Umfahrung Dettingen/Erms unter Vollsperrung der B 28. Der Umleitungsverkehr läuft durch Dettingen/Erms. Der Verkehr an der „Schlössleskurve“ wird über eine provisorische Lichtsignalanlage geregelt, um die geänderten Verkehrsströme besser regulieren zu können.
     
    Bauphase 3:

    16.08.2017 bis 27.08.2017

    Arbeiten an der Umfahrung Neuhausen bis zum Beginn des zweibahnigen Ausbaus der B 28 unter Vollsperrung und Herstellung einer Mittelstreifenüberfahrt zwischen den Anschlüssen Metzingen-Auchtert und Metzingen-Stadtmitte/Eningen für die Bauphase 4. Der Umleitungsverkehr läuft durch Metzingen-Neuhausen. Auch in dieser Bauphase wird der Verkehr an der „Schlössleskurve“ über eine provisorische Lichtsignalanlage geregelt. In dieser Bauphase soll auch die Fahrbahndeckenerneuerung eines Fahrstreifens in Fahrtrichtung Reutlingen im zweibahnigen Bereich durchgeführt werden.
     
    Bauphase 4:

    28.08.2018 bis 11.09.2017

    Arbeiten im zweibahnigen Bereich der B 28, Fahrtrichtung Bad Urach sowie Arbeiten an den Ästen am Anschluss Metzingen-Auchtert. Teilweise wird hier die Aus- bzw. Einfahrt nach Metzingen nicht möglich sein. Die B 28 wird ab dieser Bauphase wieder durchgehend befahrbar sein.
     
    Bauphase 5:

    11.09.2017 bis 16.09.2017

    Arbeiten an den Ästen am Anschluss Neuhausen/Dettingen unter Vollsperrung der Äste.
    Arbeiten im Nachgang:

    17.09.2017 bis 22.09.2017

    Im Nachgang werden noch Arbeiten ausgeführt, die nicht zeitkritisch sind und den Verkehr nicht bzw. nur sehr gering behindern werden.
    Die Einhaltung des dargestellten Zeitplans setzt geeignete Witterungsverhältnisse voraus. Bei Änderungen des zeitlichen Ablaufs wird die Öffentlichkeit entsprechend informiert.
    Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 2,5 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    20.07.2017
    B 312 Ortsumgehung Reutlingen

    Das Regierungspräsidium beginnt am 24.07.2017 mit der letzten Bauphase der Verbreiterung der Auffahrtsrampe von der Halskestraße (Scheibengipfeltunnel) auf die B 28 in Fahrtrichtung Metzingen (Stuttgart) sowie der Erneuerung des Fahrbahnbelags auf der Halskestraße.

     
    Am Montag, 24. Juli 2017, beginnt die dritte Bauphase zur Herstellung des nördlichen Anschlusses der neuen Ortsumgehung von Reutlingen (Scheibengipfeltunnel) im Bereich des Efeuknotens. Bis 31. Juli 2017 werden auf der halbseitig gesperrten Halskestraße bis zur Einmündung „Am Heilbrunnen“ (Westseite) die restlichen Arbeiten zum Asphalteinbau durchgeführt.
     
    Die Umleitung des Verkehrs aus dem Gewerbegebiet „In Laisen“ im Efeuknoten, in Fahrtrichtung Metzingen (Stuttgart) sowie Reutlingen (Tübingen), erfolgt weiterhin innerhalb des Gewerbegebiets zum Stuttgarter Knoten. Die Abfahrtsrampe aus Reutlingen kommend auf die Halskestraße (Gewerbegebiet) wird wieder geöffnet.
     
    Mit der dritten Bauphase endet die Fertigstellung des nördlichen Anschlusses des Scheibengipfeltunnels an das bestehende Straßennetz. In der ersten Bauphase ab 15. Mai 2017 wurde der Fahrbahnunterbau der Auffahrtsrampe von der Halskestraße zur B 28 in Fahrtrichtung Metzingen (Stuttgart) auf zwei Fahrspuren verbreitert, in der zweiten Bauphase ab 19. Juni 2017 wurde dort der Asphalt eingebaut, die erste Hälfte des Fahrbahnbelags auf der Halskestraße bis zur Einmündung „Am Heilbrunnen“ und auf der Abfahrtsrampe aus Reutlingen kommend auf die Halskestraße erneuert sowie Verkehrsinseln einschließlich der Fundamente für die Lichtsignalanlage eingebaut.
     
    Mit der Verkehrsinsel auf der Halskestraße und der neu aufgebrachten Markierung sowie Beschilderung werden die Verkehrsteilnehmer auf die zukünftige geänderte Vorfahrtsreglung (Anlage) hingewiesen. Die geänderte Verkehrsführung optimiert den Zu- und Abfluss des Verkehrs aus dem Scheibengipfeltunnel und trägt damit zu einer Steigerung der Leistungsfähigkeit des Tunnels bzw. der Ortsumfahrung bei.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer vor und nach Fertigstellung der Bauarbeiten um besondere Aufmerksamkeit in diesem Bereich.
     
    Für die infolge der Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen werden die Verkehrsteilnehmer um Verständnis gebeten.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
     
  • Abteilung 4
    20.07.2017
    L 325, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Leupolz und Herfatz

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt die schadhafte Fahrbahndecke der L 325 zwischen Leupolz und Herfatz in den Sommerferien erneuern. Zu diesem Zweck wird die L 325 von Montag, 24. Juli, bis Freitag, 25. August 2017, im Baustellenbereich voll gesperrt. Die Baustrecke beginnt am Knoten L 325 / K8043 bei Leupolz und erstreckt sich bis zur Einmündung in die B 32 bei Herfatz. In den gesperrten Abschnitten ist kein öffentlicher Verkehr mehr möglich.

    Der Verkehr der L 325 wird weiträumig von Vogt über Hannober – Amtzell – B 32 nach Herfatz und umgekehrt umgeleitet. Von Kißlegg führt die Umleitungsstrecke über die K 8008 und L 320 nach Wangen und weiter über die B 32 nach Herfatz. Auch der Linienbusverkehr ist von der Umleitung betroffen. Hinweise an den betroffenen Haltestellen sind zu beachten.
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf ca. 700.000 € und werden vom Land getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
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  • Abteilung 4
    17.07.2017
    L 324, Rad- und Gehweg zwischen Vorderwiddum und der Abzweigung nach Vogt freigegeben
     Die Beteiligten der Freigabe; Quelle RP Tübingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat den neuen Rad- und Gehweg zwischen Vorderwiddum und der Abzweigung nach Vogt heute (17. Juli 2017) in kleinem feierlichen Rahmen für den Verkehr freigegeben. Der entlang der L 324 entstandene rund 2,4 km lange Rad- und Gehweg erhöht die Verkehrssicherheit, steigert die Attraktivität der Region für den Radtourismus und erweitert so die Freizeitmöglichkeiten in dieser schönen Landschaft.

    Der rund 730.000 € teure Rad- und Gehweg ist überwiegend 2,50 m breit und über weite Abschnitte durch einen Grünstreifen von der Landesstraße getrennt. Nur im Bereich der Bebauung bei Bildspitz-Feld ist er auf einer Länge von rund 180 m an die L 324 angebaut. Am östlichen Ortsrand von Hannober wurde die Landesstraße auf einer Länge von rund 150 m verbreitert und in diesem Bereich eine Querungshilfe eingebaut. Bei Feld verläuft der Radweg über das bestehende Gemeindestraßennetz.
     
    Der Rad- und Gehweg wurde unter Beachtung der Vorgaben des Landschaftspflegerischen Begleitplans umgesetzt. Im Rahmen der Minimierungs- und Schutzmaßnahmen wurde insbesondere auf die Schonung des betroffenen FFH-Gebiets, den vorsichtigen Umgang mit Gefahrstoffen, die fachgerechte Behandlung des Oberbodens, den Schutz von Einzelbäumen und die Einhaltung der zulässigen Fällzeiten geachtet. Für die erforderlichen naturschutzfachlichen Ersatzmaßnahmen wird das Ökokonto in Anspruch genommen. Der Waldverlust wird durch die Aufforstung mit standortheimischen Laubbäumen in Fronreute forstrechtlich ausgeglichen.
     
    Im Zusammenhang mit der Maßnahme wurden von der Gemeinde Waldburg auf rund 900 m Länge Leerrohre für die Breitbandverkabelung mit- und auf rund 1.250 m Länge die Wasserleitung neu verlegt.
     
    Die Landesregierung möchte den Radverkehr im Rahmen einer nachhaltigen Verkehrspolitik auch und gerade im Ländlichen Raum aufwerten. Der Umweltverbund insgesamt, also Fahrräder und öffentliche Nahverkehrsmittel, soll in den kommenden Jahren deutlich gestärkt werden. Deshalb unternimmt das Land Baden-Württemberg große Anstrengungen, den Ausbau des Radwegenetzes voranzubringen. Der neue vom Land Baden-Württemberg finanzierte Rad- und Gehweg an der L 324 ist hierfür ein gutes Beispiel.

     

    Die Beteiligten auf dem Foto von links nach rechts:
    Jürgen Waldherr Regierungspräsidium Tübingen Leiter Sachgebiet Planung /
    Heiko Engelhard Regierungspräsidium Tübingen Leiter Baureferat Süd /
    Michael Röger Bürgermeister Waldburg /
    August Schuler Landtagsabgeordneter /
    Simon Gehringer Landratsamt Ravensburg Leiter Straßenbauamt /
    Ralf Arnold Firma Dobler Niederlassungsleiter

    Quelle: RP Tübingen


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  • Abteilung 4
    12.07.2017
    Pressegespräch zum Veranstaltungsprogramm beim Tag der offenen Tür beim Scheibengipfeltunnel am 30.07.2017
    Einladung der Presse

    ​Sehr geehrte Damen und Herren,

    das Regierungspräsidium Tübingen veranstaltet in Zusammenarbeit mit örtlichen Vereinen, dem Landratsamt Reutlingen und der Feuerwehr Reutlingen am 30. Juli 2017 einen Tag der offenen Tür beim Scheibengipfeltunnel. Im Vorfeld der eigentlichen Veranstaltung möchten wir Sie über das Veranstaltungsprogramm informieren und organisatorische Hinweise geben.
     
    Das Regierungspräsidium veranstaltet dazu ein
     
     
    Pressegespräch
    am Mittwoch, 19. Juli 2017, 11:00 Uhr,
    im Baubüro des Regierungspräsidiums Tübingen,
    Loschenhalde 10, 72800 Eningen unter Achalm.
     
     
    Dazu laden wir Sie herzlich ein. Eine Anmeldung bis spätestens Montag, 17. Juli 2017, erleichtert uns die weitere Organisation (Kontakt: Frau Gudrun Gauß, Tel. 07071 757-3009 oder gudrun.gauss@rpt.bwl.de).
     
    Mit freundlichen Grüßen

    gez. Dirk Abel
  • Abteilung 4
    12.07.2017
    B 313, Ortsumgehung Grafenberg
    Die Kreisstraße zwischen Grafenberg und Kohlberg (K 6761 bzw. K 1260) wird nach Fertigstellung des neuen Brückenbauwerks am Montag, 17.07.2017, wieder für den Verkehr freigegeben.

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen gibt im Laufe des Montag, 17. Juli 2017, die Kreisstraße zwischen Grafenberg und Kohlberg wieder für den Verkehr frei, nachdem die im Zuge der Kreisstraße liegende Brücke über die künftige Ortsumgehung von Grafenberg inzwischen fertig gestellt ist.

    Im Zuge des Brückenbaus wurde die Linienführung der Kreisstraße verbessert, indem eine Kurve entschärft und die Straße aus einer Senke um ca. 5 m angehoben wurde. Zusätzlich wurde die Zufahrt zum Waldspielplatz und Arboretum sowie dem zugehörigen Parkplatz neu gestaltet. Die Maßnahmen bildeten den Auftakt für den Bau der neuen Ortsumgehung von Grafenberg, für die seit dem feierlichen Spatenstich am 29. Juli 2016 rund 10.000 m3 Boden bewegt sowie 900 m3 Beton und 116 t Stahl verbaut wurden.
     
    Parallel zu diesen Arbeiten wurden die Trinkwasserversorgungsleitung des Wasserversorgungsverbands Jusigruppe zwischen Grafenberg und Kohlberg unter das Niveau der späteren Ortsumgehung verlegt und die Trasse der neuen B 313 gerodet. Als Ausgleich für die Rodung hat zeitgleich die Aufforstung von 40.000 m² im Bereich der B 313 bei der Einmündung nach Tischardt stattgefunden. Als Ersatz für die fehlenden Bäume wurden neue Nist- und Quartierhilfen in den angrenzenden Waldgebieten für Vögel und Fledermäuse geschaffen. Zum Schutz der lokalen Hirschkäferpopulation wurden elf Baumstubben an den Pfarrwald umgesetzt und zwei Hirschkäfermeiler neu angelegt.
     
    Die Kosten für die Verlegung der Kreisstraße sowie dem Bau des Überführungsbauwerkes betragen zusammen ca. 1,1 Mio. €, die der Bund trägt.
     
    Der Bau der eigentlichen Ortsumgehung soll zum Jahresende 2017 beginnen. Zurzeit wird an der Erstellung der Ausführungsplanung und an der Vorbereitung der umfangreichen Ausschreibungsunterlagen für die 1,6 km lange neue Ortsumgehung gearbeitet. Die Bauarbeiten werden europaweit ausgeschrieben. Bis zur Vergabe laufen vor Ort weitere Bauvorbereitungen.
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    11.07.2017
    Regierungspräsidium Tübingen fördert dynamisches Parkleitsystem und Fahrradabstellanlagen in Tübingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen fördert das dynamische Parkleitsystem im Stadtgebiet und die Herstellung von 44 Fahrradboxen am Hauptbahnhof von Tübingen. Die Zuwendungen in Höhe von insgesamt 250.600 Euro, davon 211.000 € für das Parkleitsystem und 39.600 € für die Fahrradboxen, wurden im Rahmen des Landesverkehrsfinanzierungsgesetzes (LGVFG) auf Antrag der Stadt Tübingen nun genehmigt und bewilligt.

    „Beide Einrichtungen leisten einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs und zur Luftreinhaltung im Stadtgebiet von Tübingen. Das Land Baden-Württemberg unterstützt die Universitätsstadt bei der Umsetzung dieser wirksamen Maßnahmen“, so Regierungspräsident Klaus Tappeser.
     
    Das dynamische Parkleitsystem, in das die Parkierungsanlagen Altstadt König, Altstadt Mitte, Altstadt West, Metropol, Neckar und Brunnenstraße integriert sind, reduziert den Parksuchverkehr im Stadtgebiet und hält ihn aus sensiblen Wohn- und Aufenthaltsbereichen heraus. Die zwischen Gleis 1 und dem Bahnhofsgebäude geplanten 44 Fahrradboxen steigern die Attraktivität der Nutzung der umweltfreundlichen Verkehrsträger Fahrrad und Schiene und leisten somit einen Beitrag zur Erhöhung ihres Anteils am innerstädtischen Verkehrsaufkommen.
     
    Nach Auskunft der Stadt Tübingen sollen die Arbeiten zu beiden Vorhaben noch in diesem Jahr beginnen.

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  • Abteilung 4
    05.07.2017
    B 28, Fahrbahndeckenerneuerung von Dettingen/Erms (Bleiche) bis Metzingen (Auchtertknoten) – Vorankündigung

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Donnerstag, 27. Juli 2017, die Fahrbahndecke der B 28 auf dem Streckenabschnitt zwischen Dettingen/Erms (Bleiche) und Metzingen (Auchtertknoten) und in den Ästen der Anschlüsse „Auchtert“ und „Neuhausen/Dettingen“ erneuern.

    Die Sanierungsarbeiten auf dem rund 7 km langen Streckenabschnitts der B 28 ist erforderlich, da der Fahrbahnbelag Risse und Ausmagerungen sowie Verdrückungen und Setzungen aufweist. Im Zuge der Belagsmaßnahme findet im Bereich der Brücken und Überführungen eine Nachrüstung der passiven Schutzeinrichtungen an den aktuellen Sicherheitsstandard statt. Zur Vermeidung von weiteren zusätzlichen Sperrungen sind zugleich kleinere Instandsetzungsarbeiten an mehreren Bauwerken vorgesehen.
     
    Um die Behinderungen in den von den Umleitungsstrecken betroffenen Gemeinden zu minimieren, wird die Maßnahme in fünf Bauabschnitten (mit Unterabschnitten) durchgeführt. Die „kritischen“ Bauphasen werden gezielt an den Anfang der Ferien-/Urlaubszeit gelegt, weil in dieser Zeit mit einem geringeren Verkehrsaufkommen zu rechnen ist
    Der geplante Bauablauf sieht für die einzelnen Bauphasen (Anlage) folgende Zeiten und Bereiche vor:

    Bauphase 1:
    27.07.2017 bis 31.07.2017
    Arbeiten am Anschluss Bleiche bei Dettingen/Erms mit teilweiser Sperrung der Zufahrt nach Dettingen/Erms. Der Verkehr auf der B 28 wird mit einer provisorischen Lichtsignalanlage geregelt.
     
    Bauphase 2:
    01.08.2017 bis 14.08.2017
    Arbeiten an der Umfahrung Dettingen/Erms unter Vollsperrung der B 28. Der Umleitungsverkehr läuft durch Dettingen/Erms. Zur Führung der geänderten Verkehrsströme wird an der „Schlössleskurve“ eine provisorische Lichtsignalanlage installiert.
     
    Bauphase 3:
    15.08.2017 bis 27.08.2017
    Arbeiten an der Umfahrung Neuhausen bis zum Beginn des zweibahnigen Ausbaus der B 28 unter Vollsperrung und Herstellung einer Mittelstreifenüberfahrt zwischen den Anschlüssen Metzingen-Auchtert und Metzingen-Stadtmitte/Eningen für die Bauphase 4. Der Umleitungsverkehr läuft durch Metzingen-Neuhausen. Auch in dieser Bauphase wird der Verkehr an der „Schlössleskurve“ über eine provisorische Lichtsignalanlage geregelt.
     
    Bauphase 4:
    28.08.2018 bis 17.09.2017
    Arbeiten im zweibahnigen Bereich der B 28 unter wechselseitiger Umlegung des Verkehrs sowie Arbeiten an den Ästen am Anschluss Metzingen-Auchtert. Teilweise wird hier die Aus- bzw. Einfahrt nach Metzingen nicht möglich sein. Ab dieser Bauphase ist die B 28 wieder durchgehend befahrbar.
     
    Bauphase 5:
    18.09.2017 bis 24.09.2017
    Arbeiten an den Ästen am Anschluss Neuhausen/Dettingen unter Vollsperrung der Äste.
     
    Arbeiten im Nachgang:
    25.09.2017 bis 13.10.2017
    Gegebenenfalls noch erforderliche Restarbeiten, die nicht zeitkritisch sind und den Verkehr nicht bzw. nur sehr gering behindern finden im Nachgang statt.
     
    Die Einhaltung des dargestellten Zeitplan setzt geeignete Witterungsverhältnisse voraus.
     
    Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 2,5 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Bei kurzfristig erforderlichen bzw. witterungsbedingten Änderungen des zeitlichen Ablaufs wird die Öffentlichkeit entsprechend informiert.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    04.07.2017
    B 467, Teilerneuerung der Überführung der Hangenstraße in Meckenbeuren–Liebenau
    Sanierungsarbeiten beginnen am 10. Juli 2017
    Das Regierungspräsidium lässt ab 10. Juli 2017 die Überführung der Fuß – und Radwegverbindung nördlich der Hangenstraße  K 7719 im Zuge der B 467 in Meckenbeuren-Liebenau sanieren. Neben dem Fahrbahnbelag werden auch der durch Tausalz erheblich geschädigte Überbau, die Brückenkappen, das Geländer und der Fahrbahnübergang erneuert. An der Unterseite der Brücke werden Betonschäden repariert. Die Maßnahme dauert voraussichtlich bis Mitte November 2017.
     
    Zur Minimierung der verkehrlichen Einschränkungen werden zwei Bauabschnitten gebildet. Der Verkehr wird während der gesamten Bauzeit zweistreifig an der Baustelle vorbeigeführt.
    Im 1. Bauabschnitt, der voraussichtlich bis Anfang September 2017 dauern wird, werden die Sanierungsarbeiten im Bereich des Geh- und Radwegs und des Fahrstreifens Richtung Ravensburg ausgeführt. Das Linksabbiegen aus Richtung Ravensburg sowie das Rechtseinbiegen aus Tettnang in die K 7719 Richtung Siggenweiler bleiben möglich, jedoch wird der Rechtsabbiegestreifen auf der B 467 erheblich verkürzt.
     
    In folgenden 2. Bauabschnitt, der sich auf den anderen Bereich der Überführung bezieht, wird der Verkehr durch Anschlussrampen auf den bestehenden, verbreiterten Geh- und Radweg geführt. Ein Abbiegen auf die Kreisstraße nach Siggenweiler bleibt auch während dieses Bauabschnitts möglich. Die Lückenampel wird in dem Bauabschnitt außer Betrieb genommen werden.
     
    Die Fußgängerampel an der Lindauer Straße Ecke Siggenweilerstraße bleibt während der gesamten Bauzeit in Betrieb. Die Umleitung der Fußgänger und Radfahrer erfolgt über die gesamte Bauzeit von Tettnang her kommend über die K 7719 zum Gallusweg bis zur Berger Halde wieder zurück auf den Geh- und Radweg entlang der B 467 und umgekehrt.
    Die Kosten der Baumaßnahme in Höhe von rund. 450.000 € werden vom Bund  getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet für die sich aus den Arbeiten ergebenden Verkehrsbeeinträchtigungen um Verständnis.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

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  • Abteilung 4
    30.06.2017
    B 28, Rottenburg – Tübingen
    Lärmschutz im Bereich von Tübingen-Bühl

    ​Der Planfeststellungsbeschluss für den Bau der B 28 zwischen Rottenburg und Tübingen sieht in Bühl im Bereich des Bauwerks 5 (Unterführung der Knollstraße) den Bau einer rund 120 Meter breiten Fledermausüberflughilfe bis vier Meter über die Fahrbahn vor. Die Überflughilfe, die im unteren Bereich als geschlossene Wand und darüber als Zaun ausgeführt werden soll, schließt an ihrem westlichen Ende direkt an eine Lärmschutzwand an. In östlicher Richtung entsteht eine rund 100 Meter lange Lücke zwischen der Überflughilfe und einer weiteren Lärmschutzwand, die auf einem Lärmschutzwall mit einer Höhe von 4,5 bis fünf Metern aufbaut.

    Das Regierungspräsidium Tübingen und die Universitätsstadt Tübingen werden nun gemeinsam prüfen, wie der Lärmschutz im Bereich von Bühl weiter verbessert werden kann. Beide Seiten werden in nächsten Tagen ihre Vorschläge diskutieren und dabei ausloten, wie die Maßnahmen des Regierungspräsidiums und der Stadt sinnvoll kombiniert werden können.
     
    Regierungspräsident Klaus Tappeser und Oberbürgermeister Boris Palmer sind sich dabei im Ziel einig: „Eine Lücke von nur 100 Metern zwischen Lärmschutzwall und Fledermauswand ist den Bürgerinnen und Bürgern schwer zu vermitteln. Ziel ist es, diese Lücke zu schließen, damit Mensch und Tier profitieren.“

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  • Abteilung 4
    28.06.2017
    L 383 Instandsetzung der Brücke über den Öschenbach in Mössingen-Öschingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 3. Juli, bis voraussichtlich Ende September 2017 die Brücke über den Öschenbach in der Ortsdurchfahrt von Mössingen-Öschingen instand setzen.

    Die 63 Jahre alte Brücke weist Schäden an den Kragarmen (Gehwegen) und Betonflächen auf, die durch Umwelteinflüsse und den Verkehr hervorgerufen wurde. Die Sanierung fördert den dauerhaften Erhalt der Brücke und die Verkehrssicherheit. Die Durchführung der Arbeiten wurde mit der Stadt Mössingen und weiteren Beteiligten umfassend abgestimmt.
     
    Für die Instandsetzung wird die L 383 innerhalb der Ortsdurchfahrt von Öschingen voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über Mössingen – Nehren – Gomaringen und Bronnweiler sowie in umgekehrter Richtung.
     
    Die Vollsperrung hat auch Auswirkungen auf die Haltestellen des ÖPNV in Öschingen. Die Haltestellen Adler und Lamm werden zusammengefasst und in die Dürerstraße, Ecke Schulstraße, verlegt. Die beiden Haltestellen Schöllerstraße werden zusammengefasst und nur mit einem Halt auf der Südseite in Fahrtrichtung Freibad bedient. Bei den Haltestellen Mühlberg, Wendeplatte und Reutlinger Straße gibt es keine Veränderung. Ein Ersatzfahrplan ist nicht vorgesehen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht auszuschließen sind.
     
    Die Baukosten der Instandsetzungsmaßnahmen betragen rund 249.000 Euro, wovon das Land Baden Württemberg 238.000 Euro und die Stadt Mössingen mit den Leitungsträgern 11.000 Euro trägt.

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  • Abteilung 4
    27.06.2017
    Regierungspräsidium Tübingen überprüft vom 3. bis 13. Juli 2017 Brücken im Landkreis Biberach

    ​Vom 3. bis 13. Juli 2017 führt der Bauwerksprüfer des Regierungspräsidiums Tübingen die sogenannte Hauptprüfung nach DIN 1076 an 20 Brücken im Zuge von Bundesstraßen im Landkreis Biberach durch, insbesondere auf der B 30 und B 312.

    Bei der alle sechs Jahre stattfindenden Hauptprüfung werden alle Brückenbestandteile handnah geprüft, vor allem aber Bauwerksteile, die für die Tragfähigkeit, Standsicherheit und Verkehrssicherheit des Bauwerks maßgebend sind. Weiterhin richtet der Bauwerksprüfer sein Augenmerk auf mögliche Abnutzungserscheinungen, die an den Brücken durch die Verkehrsbelastung sowie durch äußere Einwirkungen, wie z. B. Witterungseinflüsse und Tausalze, entstanden sind. Diese Prüfung kann mit der TÜV-Prüfung von Fahrzeugen verglichen werden. Im Regierungsbezirk Tübingen werden insgesamt über 1.850 Brücken regelmäßig einer solchen Prüfung unterzogen.
     
    Bei diesen Prüfungen kommt ein sogenanntes Brückenuntersichtgerät zum Einsatz. Dieses sechsachsige Spezialfahrzeug mit einem Gewicht von 35 t, einer Länge von 12 m und einer Höhe von 4 m fährt im Bereich des rechten Fahrstreifens und bietet den Prüfern über eine schwenk- und ausfahrbare Arbeitsbühne den Zugang zur Brückenunterseite. Ein zusätzlicher Hublift auf der Arbeitsbühne bringt den Prüfer ganz dicht an alle Teile der Brückenunterseiten heran. Ein großer Vorteil des Gerätes besteht darin, dass es in der Arbeitsstellung nur einen Fahrstreifen beansprucht und damit den laufenden Verkehr nur wenig beeinträchtigt.
     
    Für den Einsatz des Fahrzeuges muss deshalb auf den betroffenen Straßenabschnitten nur ein Fahrstreifen gesperrt werden. Der Verkehr wird über eine Lichtsignalanlage oder Verkehrszeichen geregelt, mit temporären Verkehrsbehinderungen ist daher dennoch zu rechnen. Bei den Brücken südlich vom sogenannten Jordan-Ei wird eine halbseitige Umleitung eingerichtet.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen um Verständnis.
     
    Der folgende Terminplan ist vorgesehen. Änderungen sind aufgrund der Witterung oder unvorhergesehenen Gegebenheiten kurzfristig möglich:
     

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    23.06.2017
    B 28, neue Lückenampel an Kreuzung mit K 6714 (Eichbergstraße) bei Metzingen
    Optimierung der Verkehrsführung

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt seit Montag, 19. Juni 2017, eine neue Lückenampel an der Kreuzung der B 28 und der K 6714 (Eichbergstraße) bei Metzingen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit aufstellen. Durch eine Optimierung des Bauablaufs kommt es zu einer temporären Änderung der Verkehrsführung: Seit heute (23. Juni 2017) ist die Abfahrtsrampe zur B 28 von Metzingen kommend in Fahrtrichtung Reutlingen bzw. Stuttgart für ein paar Tage freigegeben.

    Verkehrsteilnehmer aus Richtung Eningen in Richtung Stuttgart können in dieser Zeit über den Kreisverkehr an der Maienwaldstraße und zurück in Richtung Eningen die Abfahrtsrampe zur B 28 Richtung Stuttgart nutzen. Sobald die Bauarbeiten an dieser Abfahrtsrampe, aus heutiger Sicht Ende KW 26 bzw. Anfang KW 27, muss diese aber für zwei bis drei Tage gesperrt werden.
    Die Auffahrtsrampe von der B 28 von Bad Urach bzw. vom Auchtertknoten kommend bleibt über die gesamte Bauzeit gesperrt.
     
    Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Baustellenbereich aufmerksam zu passieren, um gegebenenfalls kurzfristig erforderliche Änderungen der Verkehrsführung wahrnehmen zu können.
    Das Regierungspräsidium geht weiter davon aus, dass die Baumaßnahme bei geeigneten Witterungsverhältnisse Mitte Juli 2017 fertig gestellt ist.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    22.06.2017
    B 31, Fortsetzung der Erhaltungsmaßnahmen zwischen Oberuhldingen und Meersburg
    Halbseitige Sperrung der B 31 vom 26.06 bis voraussichtlich 21.07.2017

    ​Ab Montag, 26. Juni 2017, werden die Erhaltungsmaßnahmen an der Fahrbahn der B 31 zwischen Oberuhldingen und Meersburg fortgesetzt. Die Arbeiten an der stark geschädigten Fahrbahn, die Mitte Mai begonnen hatten und seit den Pfingstferien ausgesetzt sind, dauern voraussichtlich bis 21. Juli 2017.

    Die anstehenden Sanierungsarbeiten betreffen den ca. 3,5 km langen 2-streifigen Streckenabschnitt und den ca. 1,5 km langen 4-streifigen Abschnitt. Im Rahmen der Asphaltierungsarbeiten wird dort auch die Betongleitwand endgültig in die Asphaltschichten eingebunden. Darüber hinaus werden außerhalb der erwähnten Abschnitte der B 31 weitere Schäden an der Fahrbahn bei Unteruhldingen beseitigt, die zuletzt im Rahmen der Straßenunterhaltung festgestellt wurden. Diese Arbeiten werden ebenfalls im Zuge der anstehenden Erhaltungsmaßnahmen beseitigt, damit die Eingriffe in den Verkehr auf dieser bedeutenden Verkehrsachse im nördlichen Bodenseeraum minimiert werden.
     
    Für die Durchführung der Sanierungsarbeiten wird die B 31 halbseitig gesperrt. Die Sperrung ist nicht nur unter technischen Gesichtspunkten, sondern auch aus Gründen der Arbeitssicherheit erforderlich. Das gilt auch für den 4-streifigen Streckenabschnitt, wo hinter der Betongleitwand ein ausreichend großer Sicherheitsraum eingerichtet werden muss. Durch die Optimierung des Bauablaufs können alle anstehenden Arbeiten zeitgleich ausgeführt und so die Bauzeit minimiert werden.
     
    Wie schon bei den Sanierungsarbeiten im Mai wird der Verkehr in Fahrtrichtung Friedrichshafen während der Bauarbeiten wechselseitig durch die Baustelle geführt werden. Die Gegenrichtung wird wieder umgeleitet. Hierzu wird der Pkw-Verkehr in Fahrtrichtung Überlingen über die B 33 Ortsdurchfahrt Meersburg – L 201 Unteruhldingen – Oberuhldingen zur B 31 geführt. Der Lkw-Verkehr wird ab der Anschlussstelle Stetten über die B 33 Markdorf – Bermatingen – Neufrach – Stefansfeld – L 201 Mimmenhausen – Mühlhofen – Oberuhldingen zur B 31 umgeleitet.
     
    Das Regierungspräsidium bittet für die Verkehrseinschränkungen um Verständnis. Bei der Festlegung des Umsetzungszeitraums wurde vor allem auch auf den Messe- und Ferienreiseverkehr Rücksicht genommen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung
     
  • Abteilung 4
    21.06.2017
    B 30/312/465, Umbau Jordan-Ei bei Biberach / Sperrung der B 465 vom Jordan-Ei bis zur Memminger-Straße in Biberach ab 26.06.2017
    Aufhebung der Sperrung der B 465 von der Memminger-Straße bis zum Jordan-Ei und des Abfahrtsastes der B 30 aus Richtung Ulm ab 23.06.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt seit Anfang April 2017 am Jordan-Ei bei Biberach Straßenbauarbeiten zur Verbesserung des Verkehrsflusses durch. Dabei werden abschnittsweise ein U-Turn vor dem Jordan-Ei und ausreichend lange Verflechtungsstrecken in den Auf- und Abfahrtsrampen gebaut. Die wesentlichen Arbeiten sind inzwischen fertig gestellt.

    Ab Montag, 26. Juni 2017, wird der schadhafte Belag der B 465 vom Jordan-Ei in Richtung Biberach auf eine Länge von ca. 300 m komplett erneuert. Dazu wird die B 465 vom Jordan-Ei bis zur Memminger Straße in Biberach vom 26. Juni 2017 ab 9:00 Uhr bis voraussichtlich 30. Juni 2017 voll gesperrt. Die Umleitung ist ausgeschildert und erfolgt vom Jordan-Ei über die B 312 Waldseer Straße und die L 280 Königsbergallee zur Memminger Straße.
     
    Die derzeitige Sperrung der B 465 von der Memminger Straße bis zum Jordan-Ei und des Abfahrtsastes der B 30 aus Richtung Ulm wird ab 23. Juni 2017 aufgehoben.
    Die Baukosten für die Umbauarbeiten am Jordan-Ei betragen ca. 1,4 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    21.06.2017
    B 30, Instandsetzung der Brücke über die K 9916 bei Ulm-Gögglingen ab 26. Juni 2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 26. Juni 2017, bis voraussichtlich Ende September 2017 die Brücke über die K 9916 im Zuge der B 30 zwischen den Anschlussstellen Wiblingen und Donaustetten instand setzen. Die Sanierungsmaßnahme betrifft den Bauwerksteil im Bereich der Fahrbahnrichtung Biberach. Aufgrund langjähriger hoher Verkehrsbelastung und Tausalzeinwirkungen besteht dort dringend Sanierungsbedarf. Nicht betroffen ist der erheblich jüngere Teil im Bereich der Fahrbahnrichtung Ulm.

    Die Maßnahme wird in zwei Bauabschnitten durchgeführt. Im ersten Bauabschnitt ab 26. Juni 2017 wird eine Mittelstreifenüberfahrt gebaut. Dazu werden in beide Fahrtrichtungen die Überholspuren eingezogen. Während der Arbeiten, die ein bis zwei Wochen dauern werden, steht auf beiden Richtungsfahrbahnen nur jeweils ein Fahrstreifen zur Verfügung.
     
    In zweiten Bauabschnitt wird voraussichtlich ab 5. Juli die Verkehrsführung während der eigentlichen Instandsetzungsarbeiten vorbereitet. In dieser Zeit steht auf der Fahrbahn in Richtung Ulm nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Insbesondere während der Montage der transportablen Schutzwände muss mit Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet werden.
     
    Voraussichtlich ab 12. Juli bis zum Ende der Bauzeit stehen den Verkehrsteilnehmern in Fahrtrichtung Ulm zwei Fahrstreifen mit reduzierten Fahrstreifenbreiten zur Verfügung. In Fahrtrichtung Biberach wird der Verkehr einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. In dieser Zeit läuft der gesamte Verkehr auf der Richtungsfahrbahn Ulm.
     
    Zur Instandsetzung der Unterseite der Brücke wird die K 9916 zwischen Unterweiler und Gögglingen ab 26. Juni 2017 während der gesamten Bauzeit immer wieder tageweise halbseitig gesperrt.
    Die Kosten der Gesamtmaßnahme betragen ca. 890.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    21.06.2017
    B 28, Rottenburg – Tübingen
    Regierungspräsidium Tübingen lädt zu einer Informationsveranstaltung am 18.07.2017 in Weilheim ein.

    ​Der Spatenstich am 4. April 2016 im Bereich von Tübingen-Weilheim bildete den offiziellen Auftakt für den Bau der B 28 zwischen Rottenburg und Tübingen. Seither wurden im Bereich von Weilheim die Vorschüttungen zur Verdichtung des Untergrunds für das spätere Überführungsbauwerk der L 371/L 370 über die B 28 neu und das Kreuzungsbauwerk am späteren Anschlussknoten Rottenburg-Ost hergestellt. Die Stadtwerke Tübingen verlegten noch im letzten Jahr auf einer Länge von ca. 2,5 km zwischen Weilheim und Bühl eine Ferngashochdruckleitung aus dem Baufeld. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst beim Regierungspräsidium Stuttgart ist derzeit noch mit der Räumung von Kampfmitteln aus dem Zweiten Weltkrieg beschäftigt.

    Das Regierungspräsidium Tübingen wird bei einer
     
     
    Informationsveranstaltung
    am Dienstag, 18. Juli 2017, ab 18:00 Uhr
    in der Rammerthalle, Bronnackerstraße 15, in 72072 Tübingen-Weilheim
     
     
    den Bauentwurf der rechtskräftig planfestgestellten Maßnahme vorstellen, einen Überblick über den Stand der bereits ausgeführten und zurzeit laufenden Arbeiten geben sowie die geplanten Bauphasen und den Zeitplan erläutern.
     
    Alle betroffenen und interessierten Bürgerinnen und Bürger aus Tübingen und Rottenburg mit ihren Stadt- und Ortsteilen sowie die Medien sind zu dieser Veranstaltung, die einen Überblick über das Vorhaben vermitteln soll, herzlich eingeladen.

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    20.06.2017
    Regierungspräsidium Tübingen informiert die Medien über den Baufortschritt beim Scheibengipfeltunnel
    Verkehrsfreigabe erfolgt Ende Oktober / Anfang November 2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen informierte heute (Dienstag, 20. Juni 2017) die Medien über den Fortschritt des Projekts B 312 Ortsumfahrung Reutlingen (Scheibengipfeltunnel). Im Mittelpunkt des Rundgangs stand die Besichtigung der Betriebstechnik im Tunnel und Betriebsgebäude am Südportal. Das Regierungspräsidium erläuterte dabei auch ausführlich die Bedeutung der neuen Ortsumfahrung für die Luftreinhalteplanung in der Stadt Reutlingen.

    Der Scheibengipfeltunnel wird nach rund achtjähriger Bauzeit voraussichtlich Ende Oktober bzw. Anfang November 2017 für den Verkehr freigegeben. Regierungspräsident Tappeser würdigte bei dem Rundgang die große Leistung der beteiligten Bauunternehmen und Planungsbüros sowie des Projektteams um dessen Projektleiter Norbert Heinzelmann, das aus vielen Bereichen der Abteilung Straßenwesen und Verkehr des Regierungspräsidiums große Unterstützung erfahren hat. Mit großem Engagement und großer Fachkompetenz sei es gelungen, Baden-Württembergs größte Tunnelbaustelle im Zeitplan umzusetzen und den gesetzten Kostenrahmen im Wesentlichen einzuhalten.
     
    Die neue rund 125 Mio. € teure Ortsumfahrung wird eine erhebliche verkehrliche Entlastung der Innenstadt von Reutlingen und deutliche Verbesserungen für den Verkehr auf dem Streckenzug Engstingen – Metzingen bringen. Gleichzeitig führt diese Entlastung auch zu einer deutlichen Reduzierung der Stickstoffdioxidbelastung in der Innenstadt. Regierungspräsident Tappeser: „Der Scheibengipfeltunnel allein reicht jedoch nicht aus, um den Grenzwert für Stickstoffdioxid einzuhalten. Es sind daher noch weitere verkehrliche Maßnahmen erforderlich, die zu einer Reduzierung des Verkehrs in der Lederstraße und zu einer maximalen Auslastung des Scheibengipfeltunnels führen.“ Schließlich eröffnet die neue Ortsumfahrung viele Möglichkeiten der innerstädtischen Entwicklung in Reutlingen.
     
    Bis zur Verkehrsfreigabe Ende Oktober / Anfang November werden vor allem noch die Arbeiten im Bereich der Tunnelbetriebstechnik und des Straßenbaus im Bereich des Süd- und Nordportals zu Ende gebracht. Außerdem werden noch Lärmschutzwände im Süden und Norden der Ortsumgehung sowie Lichtsignalanlagen am Efeu-Knoten im Norden und der Rampe am höhengleichen Anschluss am Südknoten gebaut, die Beschilderung entsprechend der Straßenverkehrsordnung angebracht, die passiven Schutzeinrichtungen vervollständigt sowie Markierungen und Zäune hergestellt. Alleine in diesem Jahr werden noch Bundesgelder in Höhe von 14 Mio. € verbaut.
     
    Zum Entwurf der 4. Fortschreibung des Luftreinhalteplans kann noch bis einschließlich 23. Juni 2017 gegenüber dem Regierungspräsidium Tübingen, Referat 54.1, schriftlich (Konrad-Adenauer-Straße 20, 72072 Tübingen) oder elektronisch (Abteilung5@rpt.bwl.de) Stellung genommen werden. Bis Ende September muss die Fortschreibung spätestens fertig gestellt werden.
     
    Weitergehende Informationen zum Thema Scheibengipfeltunnel finden Sie unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B312/Seiten/default.aspx, zum Thema Luftreinhalteplanung Reutlingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt5/Ref541/Luftreinhalteplaene/Seiten/Luftreinhaltung-Reutlingen.aspx.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    16.06.2017
    L 370, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Tübingen-Bühl und Weilheim
    Die Sanierungsarbeiten können voraussichtlich bereits vorzeitig am Samstag, 17.06.2017, vormittags abgeschlossen werden.

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert derzeit die Fahrbahndecke der L 370 zwischen den Tübinger Stadtteilen Bühl und Kilchberg sowie Kilchberg und Weilheim. Die Bauarbeiten können aufgrund des großen Engagements der an der Ausführung beteiligten Unternehmen und der konstant guten Witterungsverhältnisse in den letzten Tagen vorzeitig abgeschlossen werden. Der gesamte Streckenabschnitt wird voraussichtlich am Samstag, 17. Juni 2017, im Laufe des Vormittags und somit einen Tag früher als ursprünglich geplant wieder für den Verkehr freigegeben.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bedankt sich bei allen von der Baumaßnahme betroffenen Anliegern der Ortsteile der Städte Tübingen und Rottenburg und den Verkehrsteilnehmern für ihre Geduld und ihre Kooperation.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 290.000 € und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.06.2017
    B 28: Neue Lückenampel an Kreuzung mit K 6714 (Eichbergstraße) bei Metzingen
    Baubeginn am Montag, 19. Juni 2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 19. Juni 2017, eine neue Lückenampel an der Kreuzung der Abfahrt der B 28 und der K 6714 (Eichbergstraße) bei Metzingen aufstellen. Diese Kreuzung hat sich in den letzten Jahren zum Unfallschwerpunkt entwickelt. Als Übergangsmaßnahme bis zur jetzigen baulichen Umsetzung musste ein Abbiegen in Fahrtrichtung Eningen unter Achalm von Bad Urach bzw. vom Auchtertknoten kommend untersagt werden. Die Lückenampel soll nun ein Sicheres Abbiegen in Fahrtrichtung Eningen unter Achalm wieder ermöglichen.

    Im Unterschied zu einer „normalen“ Ampel fehlt einer Lückenampel die Farbe „grün“. Sie ist in der Regel ausgeschaltet und lässt den Hauptverkehrsstrom auf der K 6714 passieren. Über Detektoren in der Straße vom Auchterknoten bzw. von Bad Urach kommend wird die Lückenampel aktiviert und der Verkehr auf der K 6714 muss anhalten. Der Verkehr von der Abfahrt der B 28 in Fahrtrichtung Eningen unter Achalm kann so gesichert abbiegen.
     
    Für die Herstellung der Lückenampel ist es erforderlich, während der Bauzeit den Verkehr auf der K 6714 im Bereich der Baustelle auf eine Fahrspur zu reduzieren. Die Verkehrsregelung erfolgt mit Hilfe einer provisorischen Lichtsignalanlage. Die Auffahrt von Bad Urach bzw. vom Auchtertknoten kommend und die Abfahrt in Fahrtrichtung Reutlingen bzw. Stuttgart sind während der Bauzeit voll gesperrt. Für die Verkehrsteilnehmer wird eine Umleitungsstrecke durch Metzingen ausgeschildert. Ein Passieren der Baustelle für Fußgänger und Radfahrer ist nicht möglich. Sie werden gebeten, die östlich gelegene Brücke beim Ferientagheim über die B 28 zu nutzen.
     
    Geeignete Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fertigstellung der Baumaßnahme für Mitte Juli 2017 vorgesehen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 125.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Simon Kistner, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3080, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.06.2017
    B 312, Ortsumgehung Reutlingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am 19.06.2017 mit der 2. Bauphase:

    Verbreiterung der Auffahrtsrampe von der Halskestraße (Scheibengipfeltunnel) auf die B 28 in Fahrtrichtung Metzingen (Stuttgart) und Erneuerung des Fahrbahnbelags auf der Halskestraße 
     
    Wie mit Pressemitteilung vom 10. Mai 2017 angekündigt, sind vor der Verkehrsfreigabe der neuen Ortsumgehung von Reutlingen im Zuge der B 312 zum Jahresende 2017 noch verschiedene Arbeiten durchzuführen. Nach Fertigstellung der 1. Bauphase, mit der Verbreiterung des Fahrbahnunterbaus der Auffahrtsrampe von der Halskestraße zur B 28 in Fahrtrichtung Metzingen (Stuttgart) auf zwei Fahrspuren und der Herstellung der entsprechenden Entwässerung, beginnt nun die 2. Bauphase.
     
    In der 2. Bauphase vom 19. Juni bis zum 29. Juli 2017 erfolgt der Asphalteinbau auf der zuvor verbreiterten Auffahrtsrampe. Anschließend wird der Fahrbahnbelag auf der Halskestraße bis zur Einmündung „Am Heilbrunnen“ und auf der Abfahrtsrampe aus Reutlingen kommend auf die Halskestraße (Gewerbegebiet) erneuert. Der Einbau von Verkehrsinseln einschließlich der Fundamente für die Lichtsignalanlage findet im gleichen Zuge statt.
     
    Die Umleitung des Verkehrs aus dem Gewerbegebiet „In Laisen“ im Efeuknoten, in Fahrtrichtung Metzingen (Stuttgart) sowie Reutlingen (Tübingen), erfolgt innerhalb des Gewerbegebiets zum Stuttgarter Knoten. Für den Zeitraum der 2. Bauphase ist die Abfahrtsrampe aus Reutlingen kommend auf die Halskestraße (Gewerbegebiet) gesperrt. Die Umleitung wird ausgeschildert und erfolgt ebenfalls über den Stuttgarter Knoten.
     
    Der Zeitraum der 3. Bauphase sowie die entsprechende Verkehrsführung werden rechtzeitig in der Presse bekannt gegeben.
     
    Für die infolge der Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen werden die Verkehrsteilnehmer um Verständnis gebeten.

    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Simon Kistner, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3080, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.06.2017
    B 32, Herstellung einer Bohrpfahlwand an der Blitzenreuter Steige

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt seit dem November 2016 eine 65 m lange Bohrpfahlwand an der B 32 zwischen Blitzenreute und Staig erstellen. Die aufgrund einer Hangrutschung im März 2016 notwendig gewordenen Arbeiten sind sehr weit fortgeschritten. Ab nächster Woche werden dort Asphalt- und Straßenausstattungsarbeiten (z. B. Herstellung von Schutzplanken und Absturzsicherungen) durchgeführt.

    Dafür wird B 32 im Baustellenbereich von Montag, 19. Juni 2017 bis voraussichtlich Freitag, 30. Juni 2017, halbseitig gesperrt. Der Verkehr in Richtung Staig / Weingarten wird ab Blitzenreute über Baienbach – Ettishofen – Kasernen zur B 30 Anschlussstelle Ravensburg Nord umzuleiten. Die Gegenrichtung in Richtung Altshausen verbleibt auf der B 32. Die anschließenden Restarbeiten bleiben ohne größere verkehrliche Auswirkungen.
     
    Im April 2017 hat sich ein weiterer Böschungsabriss gezeigt, der saniert werden muss. Dieser befindet sich ca. 400 m entfernt in Richtung Blitzenreute. Als vorbereitende Maßnahme wird während der Straßensperrung in der zweiten Junihälfte hangseitig eine Verbreiterung der B 32 angelegt, um während der für Ende dieses Jahres geplanten Sanierung den Verkehr aufrechterhalten zu können.
     
    Die Kosten der aufgrund der Hangrutschung vom März 2016 erforderlich gewordenen Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 600.000 € und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

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    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    09.06.2017
    B 31 neu, Bau der Ortsumfahrung Überlingen
    L 195 wird am Dienstag, 13.06.2017, wieder für den Verkehr freigegeben

    ​Die L 195 zwischen Owingen und Überlingen-Kogenbach, die K 7772 und die Owinger Straße werden am Dienstag, 13. Juni 2017, im Laufe des Tages wieder für den Verkehr freigegeben werden.

    Die Vollsperrung dieser Streckenabschnitte war erforderlich, um umfangreiche Straßenbauarbeiten an bestehenden Straßen im Bereich des neuen Anschluss der B 31neu bei Überlingen-Kogenbach durchzuführen. Parallel zu dieser Maßnahme wurden zwei Kreisverkehrsplätze gebaut. Bereits im August 2016 waren umfangreiche Erdarbeiten zur Vorbereitung des Baus der Überführung der L 195 über die B 31neu durchgeführt worden, der im Oktober dieses Jahres beginnen soll.
     
    Zuletzt wurde auch die ehemalige Bushaltestelle „Kogenbach“ nördlich des Knotenpunkts an der L 195 verlegt. Mit der Andienung der neuen Haltestelle ab 14. Juni 2017 durch die RAB wird die eingerichtete Ersatzhaltestelle in Andelshofen außer Betrieb genommen.
     
    Die im derzeitigen Ausbauabschnitt der B 31neu durchgeführten Erd- und Straßenbauarbeiten sind im Zeitplan. Die notwendigen Leitungsverlegungen (Gas-, Wasser-, Strom- und Fernmeldeleitungen) konnten bereits im Mai 2017 abgeschlossen werden. Aktuell werden die Erdarbeiten für den neuen Ausbauquerschnitt, die neue Höhenlage der B 31neu sowie für die provisorische Verkehrsführung für den nachfolgenden Bauabschnitt ausgeführt.
     
    Die eingerichteten Verkehrsumleitungen für den überörtlichen Verkehr bleiben während dieser Arbeiten bestehen und werden entsprechend dem Baufortschritt angepasst. Informationen hierzu erfolgen jeweils über die Tagespresse.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstandenen Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    09.06.2017
    Sechsstreifiger Ausbau der Autobahn A 8 von der Anschlussstelle Ulm-West bis östlich Autobahnkreuz Ulm/Elchingen
    Regierung von Schwaben leitet Planfeststellungsverfahren für den länderübergreifenden Ausbauabschnitt ein

    ​Die Regierung von Schwaben führt auf Antrag der Autobahndirektion Südbayern das Planfeststellungsverfahren für den sechsstreifigen Ausbau im obengenannten Abschnitt durch.

    Baden-Württemberg und Bayern haben die Zuständigkeiten für Planung und Umsetzung dieses länderübergreifenden Projekts in einem Verwaltungsabkommen geregelt. Danach ist die Regierung von Schwaben auch zuständige Anhörungs-und Planfeststellungsbehörde für den in Baden-Württemberg gelegenen Streckenabschnitt. Umgekehrt war das Land Baden-Württemberg für die gesamte Vorentwurfsplanung einschließlich der Einholung der Genehmigungen und des Gesehenvermerks beim BMVI in dem länderübergreifenden Abschnitt der A 8 zuständig.

    Die von den Straßenbauverwaltungen beider Länder einvernehmlich erstellten Planungen sehen vor, zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und des Verkehrsflusses die BAB A 8 auf einer Länge von 11,280 km symmetrisch zum Bestand auf sechs Fahrstreifen mit beidseitigen Standstreifen zu erweitern. Damit wird der Lückenschluss im sechsstreifigen Ausbau zwischen der AS Ulm-West und dem AK Ulm/Elchingen erreicht.

    Daneben beinhalten die eingereichten Planunterlagen auch Lärmschutzmaßnahmen vor allem im Bereich zwischen der AS Oberelchingen und dem AK Ulm/Elchingen mit Wall-Wandkombinationen, die teilweise eine Höhe von 10 m über Fahrbahnoberkante erreichen, sowie Anpassungsmaßnahmen im begleitenden und kreuzenden Straßen-und Wegenetz.

    Wegen der Trassenführung durch ein Wasserschutzgebiet haben die antragstellenden Straßenbauverwaltungen auch ein neues Entwässerungskonzept eingebracht. Dieses sieht vor, das gesamte im sechsstreifigen Ausbaubereich anfallende Straßenoberflächenwasser in Rohrleitungen zu sammeln und über insgesamt vier Regenrückhaltebecken bis zum AK Ulm/Elchingen und von dort weiter entlang der A 7 zur Donau (Vorfluter) zu führen. Auf Höhe der Donaubrücke im Zuge der BAB A 7 (Ostseite) soll das Waser gedrosselt in die Donau eingeleitet werden.

    Die bei Bau-km 47+000 beidseitig angelegten Rastplätze sollen künftig als Park- und WC-Anlagen ausgebaut und das Stellplatzangebot für PKWs und LKWs erhöht werden.

    Für den nördlich der A 8 liegenden und bereits stillgelegten Rastplatz bei Bau-km 43+750 ist ein vollständiger Rückbau vorgesehen.

    Die Realisierung der gesamten Maßnahme einschließlich des naturschutzrechtlichen Ausgleichs und der landschaftspflegerischen Maßnahmen erfordert die Inanspruchnahme von Grundstücken in den Gemarkungen Jungingen, Albeck, Göttingen, Langenau, Asselfingen, Emeringen, Hausen, Kreenheinstetten, Hohenmemmingen (jeweils Baden-Württemberg) sowie Thalfingen, Ober- und Unterelchingen und Riedheim (jeweils Bayern).

    Als ersten Verfahrensschritt hat die Regierung von Schwaben veranlasst, dass die Planunterlagen von Dienstag, den 20.06.2017 bis einschließlich Mittwoch, den 19.07.2017 in den Städten Ulm, Langenau, Giengen an der Brenz, Schelklingen (jeweils Baden Württemberg) und der bayerischen Stadt Leipheim, sowie der Verwaltungsgemeinschaft Munderkingen und den Gemeinden Asselfingen, Emeringen und Leibertingen (jeweils Baden-Württemberg) und der Gemeinde Elchingen (Bayern) zur allgemeinen Einsicht ausgelegt werden.

    Wo und wann in die Planunterlagen Einsicht genommen werden kann, wird dort jeweils ortsüblich bekannt gegeben.

    Ab dem 20.06.2017 besteht zusätzlich die Möglichkeit die Planunterlagen auf der Internetseite der Regierung von Schwaben unter www.regierung.schwaben.bayern.de in der Rubrik „Planung und Bau“ einzusehen.

    Parallel zur öffentlichen Auslegung erhalten Behörden und Träger öffentlicher Belange Gelegenheit zur Stellungnahme.

    Nach Ablauf der Auslegungsfrist haben Betroffene noch bis einschließlich 02. August 2017 Zeit, Einwendungen zu erheben. Rechtzeitig erhobene Einwendungen und Stellungnahmen werden bei Bedarf in einem Erörterungstermin behandelt. Dieser wird gegebenenfalls gesondert bekanntgegeben.

  • Abteilung 4
    02.06.2017
    B 312 Ortsumgehung Reutlingen (Scheibengipfeltunnel)
    Regierungspräsidium Tübingen veranstaltet am 30.07.2017 einen Tag der offenen Tür zum Scheibengipfeltunnel.

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen veranstaltet am 30. Juli 2017 einen Tag der Offenen Tür zur B 312 Ortsumgehung Reutlingen (Scheibengipfeltunnel). Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger erhalten die Gelegenheit, den Straßentunnel und den parallel verlaufenden Flucht- und Rettungstunnel wenige Monate vor der Verkehrsfreigabe noch einmal begehen und einen Blick hinter die Kulissen werfen. Details zum Programm werden rechtzeitig bekannt gegeben.

    Die Arbeiten an der Ortsumgehung liegen im Zeitplan. Arbeitsschwerpunkte bilden zurzeit die betriebstechnische Ausstattung des Tunnels, Straßenbauarbeiten im Bereich des Süd- und Nordportals, die Herstellung der Lichtsignalanlagen am Efeu-Knoten im Norden und der Rampe am höhengleichen Anschluss am Südknoten. Bis zur voraussichtlichen Verkehrsfreigabe Ende Oktober / Anfang November 2017 werden außerdem noch Lärmschutzwände im Süden und Norden der Ortsumgehung hergestellt, die Beschilderung entsprechend der Straßenverkehrsordnung angebracht, die passiven Schutzeinrichtungen vervollständigt sowie Markierungen und Zäune hergestellt. Alleine in diesem Jahr werden noch Bundesgelder in Höhe von 14 Mio. € verbaut.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    02.06.2017
    L 1170, Fahrbahndeckenerneuerung und Erweiterung des P+M-Platzes an der Anschlussstelle Langenau der A 7
    P+M-Platz wird am 08.06.2017 wieder für den Verkehr freigegeben.

    ​Ab Donnerstag, 8. Juni 2017, steht der P+M-Platz an der Anschlussstelle Langenau der A 7 mit einer erweiterten Kapazität von 75 statt bisher 30 Stellplätzen wieder zur Verfügung. Die Ein- und Ausfahrt steuert von da an eine Lichtsignalanlage, die mit der Anlage an der Autobahnauffahrt Richtung Würzburg gekoppelt ist.

    Die Arbeiten zur Erneuerung des Asphaltbelags der L 1170 im Bereich der Anschlussstelle Langenau und zum Anbau der Rechtsabbiegerspur zum P+M-Platz sind bereits seit 26. Mai 2017 abgeschlossen. Seither ist dieser Streckenabschnitt wieder für den Verkehr freigegeben.
     
    Ebenfalls bereits fertig gestellt wurde ein ca. 500 m langes Teilstück des Radwegs entlang der Landesstraße. Um die Durchgängigkeit des Radweges von der L1079 in Richtung Langenau herzustellen, wird im Zuge der weiteren Bauarbeiten an der Dachserkreuzung ein bestehender Feldweg zum Radweg ausgebaut und im Bereich der Autobahnauffahrt eine Brücke über den Kiesgraben errichtet.
     
    Die Umbauarbeiten zur Vergrößerung und Modernisierung der beiden Regenrückhaltebecken der Anschlussstelle Langenau werden noch bis November 2017 weitergehen. Auf den Verkehr auf der Autobahn sowie der Landesstraße hat dies jedoch keinen Einfluss.
    Die Kosten der jetzt fertig gestellten Teile der Baumaßahme in Höhe von ca. 600.000 Euro teilen sich der Bund und das Land Baden-Württemberg.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    01.06.2017
    L 370, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Bühl und Weilheim ab 06.06.2017

    Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert in den Pfingstferien die Fahrbahndecke der L 370 zwischen den Tübinger Stadtteilen Bühl und Kilchberg sowie Kilchberg und Weilheim. Die bereits im Frühjahr 2017 angekündigte Maßnahme dient der Substanzerhaltung und der Erhöhung der Verkehrssicherheit auf dieser wichtigen Landesstraße.

    Die Arbeiten beginnen am Dienstag, 6. Juni 2017, und dauern bei günstigen Witterungsverhältnissen voraussichtlich bis 18. Juni 2017. Durch Optimierungen im Bauablauf wird sich die geplante Bauzeit von ursprünglich dreieinhalb auf zwei Wochen verkürzen. Die Beeinträchtigungen für den Verkehr können dadurch erheblich abgemildert werden. Die Maßnahme wird in zwei Bauabschnitten umgesetzt.
     
    Im ersten Bauabschnitt von Bühl bis Kilchberg wird die L 370 zwischen der Straße Bonlanden in Bühl und der Zufahrt zum Betrieb der Siemens AG (Kilchberg) voll gesperrt. Die Zufahrt ins Gewerbegebiet Bonlanden in Bühl von Westen und zu Siemens in Kilchberg von Osten ist jederzeit möglich.
     
    Parallel finden ab 6. Juni 2017 im zweiten Bauabschnitt zwischen Kilchberg „Ehingenstraße“ und Weilheim „Alte Landstraße“ vorbereitende Arbeiten in den Randbereichen statt. Kilchberg ist in der ersten Bauphase jederzeit über die L 370 von Tübingen aus erreichbar.
     
    Die Buslinien 7622 und 19 des ÖPNV enden im ersten Bauabschnitt von Tübingen kommend in Kilchberg-„Schloß“. Die Haltestellen Kilchberg-„Bahnhof“, Bühl-„Rathaus“ und Bühl-„Römerstraße“ werden in dieser Zeit nicht angefahren. Von Bühl aus wird ein Busersatzverkehr von der Haltestelle „Rathaus“ zum Bahnhof in Kiebingen eingerichtet, von wo eine Weiterfahrt mit der Bahn nach Tübingen bzw. Rottenburg möglich ist. In Kiebingen wir dafür in Bahnhofsnähe eine provisorische Haltestelle in der Wasenstraße zwischen Feuerwehrhaus und Neckarstraße eingerichtet. Die regionale Nachtbuslinie N 88 (Tübingen – Rottenburg) wird in dieser Zeit über Hirschau und Wurmlingen umgeleitet.
     
    Im zweiten Bauabschnitt vom 12. bis 18. Juni 2017 wird der Abschnitt zwischen Kilchberg Einmündung „Ehingenstraße“ und Weilheim Einmündung „Alte Landstraße“ voll gesperrt. Die Verkehrsbeziehungen von der L 370, Bahnhofstraße in die Ehingenstraße und Alte Landstraße in den Weinbergweg sind jeweils in beide Richtungen möglich. In diesem Zeitraum laufen im ersten Bauabschnitt in den Randbereichen Bankettarbeiten. Kilchberg ist in der zweiten Bauphase jederzeit über die L 370 von Rottenburg aus erreichbar. Der ÖPNV ist im zweiten Bauabschnitt nicht betroffen.
     
    Für beide Bauabschnitte erfolgt die Umleitungsführung ab Tübingen über Europastraße B 28a – L 371 – Hirschau – L 371 – Wurmlingen – L 372 – L 361 nach Rottenburg-Kiebingen und umgekehrt.
    Zur Verbesserung des Verkehrsflusses auf der Umleitungsstrecke wird an der L 361 Einmündung „Sülchenknoten“ eine provisorische Lichtsignalanlage aufgestellt, damit der von der L 372 kommende Umleitungsverkehr besser in die L 361 einfahren kann.
    Um die Verkehrsbelastung durch den Umleitungsverkehr im Ortskern von Hirschau zu reduzieren, wird der von Wurmlingen kommende und in Fahrtrichtung Tübingen fahrende Verkehr über den Rittweg und die Industriestraße um den Ortskern von Hirschau herum geleitet. Im Kreuzungsbereich Kingersheimer Straße / Industriestraße erleichtert eine provisorische Lichtsignalanlage das Einbiegen auf die L 371 in Richtung Tübingen. Der in Richtung Rottenburg fahrende Verkehr verläuft wie gewohnt auf der L 371 (Kingersheimer / Wurmlinger Straße) durch Hirschau.
     
    Die Arbeiten sind mit den betroffenen Kommunen, Behörden und dem ÖPNV abgestimmt.
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 290.000 € und werden vom Land Baden Württemberg getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    31.05.2017
    L 306, Fahrbahndeckenerneuerung in der Ortsdurchfahrt von Eberhardzell

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Dienstag, 6. Juni 2017, bis voraussichtlich Mittwoch, 14. Juni 2017, in der Ortsdurchfahrt von Eberhardzell (L 306) den schadhaften Fahrbahnbelag erneuern. Auf einer Länge von ca. 550 m werden Schadstellen, Risse, Verdrückungen und vorhandene Asphaltausbrüche beseitigt. Die Maßnahme dient der Straßenerhaltung und der Gewährleistung der Verkehrssicherheit.

    Während der Bauarbeiten wird die Oberessendorfer Straße für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Die Umleitung von Oberessendorf nach Eberhardzell führt über die B 465 bis zur Abzweigung Richtung Mühlhausen und von dort weiter auf der K 7569 nach Eberhardzell. Die Umleitung von Eberhardzell nach Oberessendorf erfolgt in umgekehrter Richtung.
     
    Bei schlechter Witterung können sich die Arbeiten zeitlich verschieben. Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die auftretenden Verkehrsbeschränkungen und die daraus resultierenden Behinderungen. Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 110.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    30.05.2017
    Leitungs- und Fahrbahnerneuerungen in der Ortsdurchfahrt Göggingen im Zuge der B 311
    Vollsperrung der gesamten Ortsdurchfahrt von Göggingen vom 06.–17.06.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt im Rahmen der laufenden Leitungs- und Straßensanierungsarbeiten in der Ortsdurchfahrt von Göggingen ab Dienstag, 6. Juni 2017, auf der gesamten Länge der Ortsdurchfahrt die Fahrbahndeckschicht einbauen.

    Der Einbau erstreckt sich sowohl auf den Bauabschnitt 2 von der Abzweigung Bittelschieß (Kreuzung B 311 / K 8239) bis zum Ortsende in Richtung Krauchenwies, in dem aktuell gebaut wird, als auch auf den Bauabschnitt 1 von der Abzweigung Bittelschieß bis zum Ortsende in Richtung Menningen, in dem der Einbau der Fahrbahndeckschicht bei den Bauarbeiten im letzten Jahr zurückgestellt wurde. Mit dem Einbau der Fahrbahndeckschicht in der gesamten Ortsdurchfahrt nun „in einem Zug“ lassen sich zusätzliche Störungen in der Asphaltschicht vermeiden und die Qualität und Lebensdauer des Fahrbahnbelags deutlich erhöhen.
     
    Während des Einbaus der Fahrbahndeckschicht kommt es zu weitergehenden Sperrungen im Bereich von Göggingen. Vom 6. bis 17.Juni 2017 wird die gesamte Ortsdurchfahrt von Göggingen für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Für den Verkehr der B 311, der aktuell aus Richtung Meßkirch über die B 313 Engelswies – Vilsingen – Sigmaringen – L 456 Krauchenwies und umgekehrt umgeleitet wird, wird die B 311 in der Zeit vom 6. bis 17. Juni 2017 zusätzlich ab der Einmündung der K 8237 von Ringgenbach umgeleitet. Die Umleitung erfolgt über Buffenhofen – Wald – Glashütte – Krauchenwies. Bei guter Witterung soll dieser Teilabschnitt wieder früher für den Anliegerverkehr freigegeben werden.
     
    Das Umleitungskonzept wurde mit den Verkehrsbehörden, den Städten und Gemeinden, der RAB und der Polizei abgestimmt.
     
    Die Gemeinde Krauchenwies und das Regierungspräsidium Tübingen bitten um Verständnis für die im Zusammenhang mit der gemeinsamen Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    30.05.2017
    B 32, Ausbau zwischen Altshausen und Vorsee
    Herstellung eines Testfeldes für Verdrängungspfähle

    ​Beim Ausbau der B 32 zwischen Altshausen und Vorsee wird im Zuge der Fahrbahnverbreiterung ein neuer Straßendamm angelegt, der im Bereich der Mendelbeurer Senke auf sogenannten Verdrängungspfählen gegründet werden muss. Die dortigen Untergrundverhältnisse aus mächtigen Torfschichten mit Seekreideablagerungen sind baugrundtechnisch als gering tragfähig einzustufen.

    Um die für die Bemessung der Verdrängungspfähle maßgebliche Tragfähigkeit verifizieren zu können, werden Probepfähle in einem Testfeld eingebracht und geprüft. Das Testfeld wird von 31. Mai bis voraussichtlich 9. Juni 2017 angelegt. In dieser Zeit – mit Ausnahme des Pfingstwochenendes – wird die B 32 auf Höhe von Mendelbeuren voll gesperrt. Der Verkehr auf der B 32 wird über die K 7967 und die K 7965 durch Mendelbeuren umgeleitet.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.05.2017
    B 30/312/465, Umbau Jordan-Ei bei Biberach
    Sperrung der B 465 von der Memminger Straße bis zum Jordan-Ei ab 01.06.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt seit Anfang April 2017 am Jordan-Ei bei Biberach Straßenbauarbeiten zur Verbesserung des Verkehrsflusses durch. Die Herstellung eines sogenannten U-Turns vor dem Jordan-Ei und ausreichend langer Verflechtungsstrecken in den Auf- und Abfahrtsrampen erfolgt abschnittsweise. Der erste Bauabschnitt mit der neuen Auffahrt auf die B 30 ist inzwischen fertig gestellt.

    Ab Donnerstag, 1. Juni 2017, erfolgt der Rückbau der B 465 auf eine Fahrspur ab Ende der Memminger Straße bis zur Einmündung des Abfahrtsastes der B 30 und ab da eine Verbreiterung bis zum Jordan-Ei. Dazu wird die B 465 von der Memminger Straße bis zum Jordan-Ei vom 1. Juni 2017 ab 9:00 Uhr bis voraussichtlich 22. Juni 2017 voll gesperrt.
     
    Die Umleitung ist ausgeschildert und erfolgt von der Memminger Straße über die L 280 Königsbergallee und die B 312 Waldseer Straße zum Jordan-Ei. Auf weitere Sperrungen im Zuge dieses Bauvorhabens wird in einer späteren Mitteilung noch gesondert hingewiesen.
     
    Die Baukosten für die Umbauarbeiten am Jordan-Ei betragen ca. 1,4 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.

    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    24.05.2017
    B 311, Belagsarbeiten zwischen Oberdischingen und Erbach

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Dienstag, 6. Juni 2017, ab 8:30 Uhr bis voraussichtlich Freitag den 23. Juni 2017, den schadhaften Fahrbahnbelag auf der B 311 in dem etwa 4,2 km langen Streckenabschnitt zwischen Oberdischingen und Erbach erneuern.
     
    Durch die Belagsarbeiten werden die Spurrinnen, Verdrückungen und massiven Rissbildungen mit offenen Quer- und Längsfugen beseitigt. Die Maßnahme dient der Straßenerhaltung und der Gewährleistung der Verkehrssicherheit. In den Ortsdurchfahrten von Donaurieden und Erbach (bis zur Einmündung der K 7375) wird auf rund 1 km Länge ein lärmmindernder Fahrbahnbelag mit gummimodifiziertem Bitumen eingebaut.

    Der Verkehr von Ehingen kommend in Fahrtrichtung Ulm wird an der Kreuzung bei Oberdischingen über die K 7412 nach Ersingen, weiter über die K 7373 nach Dellmensingen und von dort über die K 7375 nach Erbach zurück auf die B 311 zurückgeführt.
     
    Der Verkehr aus Ulm in Richtung Ehingen wird am Kreisverkehr in Erbach auf die L 240 nach Bach, weiter nach Ringingen und von dort über die K 7412 nach Oberdischingen und zurück auf die B 311 geleitet.
     
    Bei schlechter Witterung können sich die Arbeiten zeitlich verschieben. Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 1,05 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundene Verkehrsbeschränkung können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    22.05.2017
    B 31, Erhaltungsmaßnahmen im Bereich von Uhldingen-Mühlhofen und Meersburg

    Die wegen Erhaltungsmaßnahmen an der B 31 im Bereich von Uhldingen-Mühlhofen und Meersburg eingerichteten Umleitungen werden zu einem großen Teil bereits im Laufe des Dienstag, 23. Mai 2017, wieder aufgehoben. Dank der günstigen Witterung und dem überaus großen Einsatz der ausführenden Baufirmen kann der Verkehr in Fahrtrichtung Überlingen deutlich früher als ursprünglich geplant wieder auf der B 31 fahren.

    Allerdings können wegen laufenden Arbeiten auf der nördlichen Richtungsfahrbahn im Bauabschnitt 3 (Lärmschutzwand bei Meersburg bis Abfahrt Stetten) der Abfahrast von Stetten zur B 31 in Fahrtrichtung Meersburg erst ab Freitag, 26. Mai 2017, und der Auffahrtsast von Meersburg zur B 31 in Fahrtrichtung Überlingen voraussichtlich erst ab 1. Juni 2017 befahren werden. Bis dahin wird der Verkehr auf der B 31 in beiden Richtungen auf der südlichen Richtungsfahrbahn geführt.
     
    Der weitere Bauablauf sieht vom 26. Juni bis 21. Juli 2017 Arbeiten im Bereich der nördlichen Fahrspur zwischen der Lärmschutzwand Meersburg und der Abfahrt Meersburg („Saba-Knoten“) sowie Asphaltarbeiten im Bereich Oberuhldingen – Meersburg (Parkplatz „Wölfele“) vor. Hierfür muss der Verkehr in Fahrtrichtung Überlingen nochmals umgeleitet werden. Im Bereich Oberuhldingen – Meersburg Parkplatz „Wölfele“ wurden bereits einige Arbeiten für die Betonschutzwand vorgezogen in Angriff genommen. Soweit diese vorgezogenen Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind, werden sie nun unter Einziehung des jeweiligen Überholstreifens unter Verkehr fertig gestellt.
     
    Um möglichst frühzeitig die Vollsperrung aufzuheben zu können und die Umleitungszeit zu minimieren, sollen ab 26. Juni 2017 zuerst die Arbeiten in den 2-streifigen Streckenabschnitten durchzuführen. Die dann noch auszuführenden Arbeiten beschränken sich auf den 4-streifgen Abschnitt beim Parkplatz „Wölfele“ und können „unter Verkehr“ durch die Baustelle geführt werden.
     
    Das Regierungspräsidium bittet für die Verkehrseinschränkungen um Verständnis. Bei der Festlegung des Umsetzungszeitraums wurde vor allem auch auf den Messe- und Ferienreiseverkehr Rücksicht genommen. Der Bauablauf wurde soweit optimiert, dass die Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer minimiert werden.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.05.2017
    B 311, Querspange zur B 30 bei Erbach
    Die Anlage eines Polders beginnt als vorgezogene Ausgleichsmaßname am 22.05.2017.

    ​Nachdem das Regierungspräsidium Tübingen grünes Licht für die Fortsetzung der Bauarbeiten erhalten hat, beginnen am 22. Mai 2017 die Bauarbeiten für den Polder zwischen Donaukanal und Rot im Bereich Erbach-Dellmensingen. Bei dem rund 5,8 ha großen Flutungsbecken handelt es sich um eine vorgezogene Ausgleichsmaßnahme für den Bau der neuen Querspange zwischen der B 311 zur B 30 bei Erbach. Die Querspange, die den Donaukanal zwischen dem Ersinger See im Süden und dem Donaurieder Stausee im Norden überquert und südlich von Dellmensingen verläuft, wird die Stadt Erbach erheblich vom Durchgangsverkehr entlasten, der derzeit bei fast 17.000 Kfz/24 Stunden, davon rund 1.600 Lkw, liegt.

    Die neue Querspange führt zu Lebensraumverlusten für Rast- und Wintervögel infolge der Inanspruchnahme von Flächen für den Brücken- und Straßenbau und weiterer Beeinträchtigungen von Wasser- und Uferflächen durch das Vorhaben. Mit dem Bau des Polders werden Ersatzflächen für die betroffenen Vogelarten geschaffen. In dem rund 5,8 ha großen Polder wird ein Gewässer mit einer Tiefe von rund 1,5 m angelegt, dessen Wasserstand je nach Jahreszeit geregelt werden kann. Das Wasser wird aus dem Donaukanal entnommen. Die Entleerung erfolgt über einen Auslauf in die Rot.
     
    Der Bau des Polders ist die umfangreichste von mehreren vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen, die nach dem Planfeststellungsbeschluss für die Maßnahme dem Beginn der Brücken- und Straßenbauarbeiten für die Querspange vorausgehen müssen. Mit den Brücken über die Donau und den Donaukanal kann erst begonnen werden, wenn die Wirksamkeit des Ersatzlebensraumes gegeben ist, was voraussichtlich im Frühjahr 2019 der Fall sein dürfte. Die Arbeiten für den Polder werden voraussichtlich bis Ende Oktober 2017 abgeschlossen sein.
     
    Die Kosten für diese Baumaßnahme in Höhe von ca. 1,5 Mio. Euro trägt der Bund.

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    17.05.2017
    B 30/312/465 Umbau Jordan-Ei bei Biberach
    Sperrung des Abfahrtsastes der B 30 aus Richtung Ulm ab 22.05.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt seit Anfang April 2017 am Jordan-Ei bei Biberach Straßenbauarbeiten zur Verbesserung des Verkehrsflusses durch. In mehreren Bauabschnitten werden ein sogenannter U-Turn vor dem Jordan-Ei und ausreichend lange Verflechtungsstrecken in den Auf- und Abfahrtsrampen hergestellt. Der erste Bauabschnitt mit der neuen Auffahrt auf die B 30 ist inzwischen fertig gestellt.

    Am Montag, 22. Mai 2017, beginnen die Arbeiten zur Verbreiterung des Abfahrtsastes der B 30 aus Richtung Ulm. Deshalb wird die Ausfahrt „Biberach Süd“ der B 30 aus Richtung Ulm ab Montag, 22. Mai 2017, 9:00 Uhr bis voraussichtlich 22. Juni 2017 voll gesperrt. Die Umleitung ist ausgeschildert und erfolgt über die Anschlussstelle „Biberach Nord“ der B 30 und die L 267 nach Biberach.
    Auf weitergehende Sperrungen im Zuge dieses Bauvorhabens wird in einer späteren Mitteilung noch gesondert hingewiesen.
    Die Baukosten für die Umbauarbeiten am Jordan-Ei betragen ca. 1.400.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    15.05.2017
    L 1170, Umbau des P+M-Parkplatzes und Fahrbahndeckenerneuerung auf der L1170 im Bereich der Anschlussstelle Langenau der A 7

    ​Am Montag, 15. Mai 2017, hat das Regierungspräsidium Tübingen mit der Erneuerung des Asphaltbelages der L 1170 im Bereich der Anschlussstelle Langenau begonnen. Die Belagsarbeiten erfolgen im Zusammenhang mit dem seit März 2017 laufenden Umbau des P+M-Platzes und der Anlage eines Radwegs. Im Rahmen der nun begonnenen Erneuerung der Asphaltdeck- und Binderschicht wird auch der Rechtsabbiegekeil zur A 7 im Bereich des P+M-Platzes zu einer Rechtsabbiegespur verlängert. Bei günstiger Witterung wird die gesamte Maßnahme voraussichtlich bis 27. Mai 2017 abgeschlossen.

    Wegen der Asphaltarbeiten sind im Baustellenbereich die L 1170 und die Auffahrt zur A 7 in Richtung Würzburg seit Montag, 15. Mai 2017, voll für den Verkehr gesperrt. Der örtliche Verkehr wird über die Nordumfahrung Langenau – 1232 Nerenstetten – L 1170 (Dachser-Kreuzung) und umgekehrt geführt. Der Verkehr zur A 7 in Richtung Würzburg wird über diese Umleitung und die Anschlussstelle Niederstotzingen geführt.
     
    Auf der A 7 aus Richtung Füssen kommende Fahrzeuge können nach der Abfahrt von der Autobahn in der 1. Bauphase bis 21. Mai 2017 an der Kreuzung zur L 1170 rechts in Richtung Langenau abbiegen. In der 2. Bauphase ab 22. Mai wird dieser Verkehr über die Dachser-Kreuzung auf die oben beschriebene Umleitung nach Langenau geführt.
    Nach Abschluss der Belagsarbeiten wird die L 1170 wieder zur Verfügung stehen. Die Bauarbeiten zur Vergrößerung und Erneuerung der beiden Regenrückhaltebecken der Anschlussstelle Langenau werden jedoch voraussichtlich bis Ende November 2017 weiter zu Einschränkungen führen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    15.05.2017
    B 31, Erhaltungsmaßnahmen zwischen Oberuhldingen und Meersburg

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt zurzeit dringend notwendige Erhaltungsmaßnahmen auf der B 31 zwischen Oberuhldingen und Meersburg durch. Die Arbeiten auf der südlichen Richtungsfahrbahn der B 31 zwischen der Abfahrt Meersburg und der Abfahrt Stetten können bei günstiger Witterung bis Mittwoch, 17. Mai 2017, abgeschlossen werden. Anschließend beginnen die Arbeiten auf der nördlichen Richtungsfahrbahn, in deren Zusammenhang auch der Abfahrtsast der B 33 Ortsdurchfahrt Stetten in Fahrtrichtung Meersburg saniert wird. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis 26. Mai 2017.

    Für die Arbeiten wird der gesamte Verkehr der B 31 in Fahrtrichtung Friedrichshafen auf die sanierte, südliche Richtungsfahrbahn gelegt und durch die Baustelle geführt. Der Auffahrtsast B 33 (Ortsdurchfahrt Meersburg) zur B 31 in Fahrtrichtung Friedrichshafen und Markdorf wird wieder freigegeben. Der Verkehr von und zur Fähre und der Quell- und Zielverkehr von Meersburg ist dann von den Umleitungen nicht mehr betroffen.
     
    Die eingerichteten, großräumigen Umleitungen bleiben bestehen. In Fahrtrichtung Überlingen wird der Pkw-Verkehr über die B 33 Ortsdurchfahrt Meersburg – L 201 Unteruhldingen – Oberuhldingen zur B 31, der Lkw-Verkehr ab der Anschlussstelle Stetten über die B 33 Markdorf – Bermatingen – Neufrach – Stefansfeld – L 201 Mimmenhausen – Mühlhofen – Oberuhldingen zur B 31 umgeleitet.
     
    Darüber hinaus wird der Verkehr von Markdorf in Fahrtrichtung Meersburg ab 16. Mai 2017 bis zum Abschluss der Erhaltungsarbeiten ab Ittendorf über Ahausen – Buggensegel – Mimmenhausen – Mühlhofen – Oberuhldingen – B 31 umgeleitet.
    Durch die günstige Witterung und dem überaus großen Einsatz der ausführenden Baufirmen wird die komplette Umleitung noch vor dem Feiertag Christi Himmelfahrt aufgehoben.
    Für die vom 26. Juni bis 21. Juli geplanten Bauarbeiten im vierstreifigen Bereich zwischen Oberuhldingen und dem Parkplatz Wölfele (Bauabschnitt 2) haben vorbereitende Arbeiten in dieser Woche begonnen. Die Arbeiten im Bauabschnitt 1 (Sanierung Talspur zur Abfahrt Oberuhldingen) werden in dieser Woche abgeschlossen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet für die Verkehrseinschränkungen um Verständnis. Bei der Festlegung des Umsetzungszeitraums wurde vor allem auch auf den Messe- und Ferienreiseverkehr Rücksicht genommen. Der Bauablauf wurde soweit optimiert, dass die Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer minimiert werden.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    12.05.2017
    B 32 Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Hechingen-Schlatt und Jungingen und in der Ortsdurchfahrt von Jungingen
    Die B 32 wird am 13.05.2017 wieder für den Verkehr freigegeben.

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen schließt in dieser Woche die Fahrbahndeckenerneuerung in der Ortsdurchfahrt von Jungingen im Zuge der B 32 weitgehend ab. Nach dem Abschluss des Asphalteinbaus wird die B 32 im Laufe des Samstag, 13. März 2017, wieder für den Verkehr freigegeben. In der kommenden Woche finden noch letzte Restarbeiten und der Rückbau der großräumigen Umleitung statt.

    Mit der Gesamtmaßnahme (Sanierung des Fahrbahnbelags zwischen Hechingen-Schlatt und in der Ortsdurchfahrt von Jungingen auf einer Länge von insgesamt rund 2 km) war Anfang Oktober 2016 begonnen worden. Seit Ende der Winterpause Mitte März 2017 ist mit Hochdruck an der Fertigstellung der Arbeiten in der Ortsdurchfahrt von Jungingen gearbeitet worden. Damit verbunden sind im Auftrag der Gemeinde Jungingen zwischen der Weilbachstraße und den Bushaltebuchten in der Ortsmitte beidseitig die Gehwege erneuert, eine neue Straßenbeleuchtung hergestellt und Kabelleerrohre verlegt worden. Zeitgleich hat die Gemeinde Jungingen die Starzelbrücke am Anschluss der Bahnhofstraße saniert.
     
    Der Zeitplan der Baumaßnahme musste wetterbedingt mehrfach angepasst werden. Dem großen Einsatz des ausführenden Bauunternehmens ist es zu verdanken, dass die Arbeiten ohne erhebliche Verzögerungen fertiggestellt werden können. Das Regierungspräsidium Tübingen dankt allen Beteiligten und der Gemeinde Jungingen für Ihren Einsatz und den Anliegern für ihre Geduld und ihre Kooperation.
     
    Die Gesamtkosten der Baumaßnahme, die eine wichtigen Beitrag zur Substanzerhaltung und Verbesserung der Verkehrssicherheit auf diesem Streckenabschnitt leistet, .belaufen sich auf ca. 670.000 €. Hiervon trägt der Bund 440.000 € und die Gemeinde Jungingen 230.000 €.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
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    10.05.2017
    L 320, Sanierung der Brücke über die Obere Argen bei Wangen-Hiltensweiler
    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab 15. Mai 2017 die Brücke über die Obere Argen im Zuge der L 320 bei Wangen-Hiltensweiler sanieren.

    ​Dabei werden der Fahrbahnbelag und die Abdichtung des Überbaus abgetragen und erneuert. Außerdem werden die Brückenkappen, das Geländer und der Fahrbahnübergang erneuert. Die veralteten Schutzeinrichtungen werden durch ein modernes System ersetzt. An der Unterseite der Brücke werden die dort vorhandenen Betonschäden repariert und die Böschungen zur Oberen Argen neu hergestellt.

    Um die verkehrlichen Einschränkungen zu minimieren, wird die Erhaltungsmaßnahme während der ca. fünf monatigen Bauzeit in zwei Bauabschnitten ausgeführt und der Verkehr halbseitig mit Hilfe einer Signalanlage an der Baustelle vorbeigeführt.
    Die Kosten der Baumaßnahme in Höhe von rund. 500.000 € werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
    Das Regierungspräsidium bittet für die sich aus den Arbeiten ergebenden Verkehrsbeeinträchtigungen um Verständnis.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    10.05.2017
    L 288, Sanierung der Brücke bei Ravensburg-Hübscher
    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab 15. Mai 2017 die Geh- und Radwegbrücke über die L 288 bei Ravensburg-Hübscher sanieren.

    ​An dem rund 20 Jahre alten Brückenbauwerk werden Schädigungen an der Abdichtung des Überbaus behoben und die Deckschicht erneuert.

    Aufgrund der Arbeiten wird die Brücke rund sechs Wochen lang für den Fußgänger- und Radverkehr voll gesperrt. Um den Fußgängern und Radfahrern in dieser Zeit eine sichere Überquerung der L 288 zu ermöglichen, wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit in diesem Bereich auf 70 km/h beschränkt. Zur Erhöhung der Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer auf der L 288 wird mit einer Beschilderung auf die querenden Fußgänger und Radfahrer hingewiesen.

    Die Kosten der Baumaßnahme in Höhe von 160.000 € werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
    Das Regierungspräsidium bittet für die sich aus den Arbeiten ergebenden Verkehrsbeeinträchtigungen um Verständnis.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    10.05.2017
    B 312, Ortsumgehung Reutlingen
    Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am 15.05.2017 mit der Verbreiterung der Auffahrtsrampe von der Halskestraße auf die B 28 in Fahrtrichtung Metzingen (Stuttgart).

    ​Die neue Ortsumgehung von Reutlingen im Zuge der B 312 (Scheibengipfeltunnel) soll zum Jahresende 2017 für den Verkehr freigegeben werden. Um den Verkehr auf der neuen Ortsumgehung auf der Nordseite bei der Verknüpfung mit der B 28 angemessen abwickeln zu können, müssen im Bereich des dortigen Efeuknotens und auf der Halskestraße bis zur Einmündung in die Straße Am Heilbrunnen folgende Arbeiten vorab durchgeführt werden:

    • Verbreiterung der Auffahrtsrampe von der Halskestraße zur B 28 in Fahrtrichtung Metzingen (Stuttgart) auf zwei Fahrspuren.
    • Einrichtung einer abknickenden Vorfahrt vom Scheibengipfeltunnel (Halskestraße) kommend in die Auffahrtsrampe in Fahrtrichtung Reutlingen auf der Nordseite des Efeuknotens.
    • Belagserneuerung auf der Halskestraße bis zur Einmündung Am Heilbrunnen und auf der Abfahrtsrampe von Reutlingen kommend auf die Halskestraße (Gewerbegebiet).
    • Bau einer Lichtsignalanlage am südlichen Rampenfußpunkt des Efeuknotens.
     
    Die Arbeiten werden in drei Bauphasen durchgeführt und sind im Zeitraum vom 15. Mai bis Ende Juli 2017 eingeplant. In der 1. Bauphase vom 15. Mai bis 16. Juni 2017 wird die Rampe in Richtung Metzingen (Stuttgart) auf zwei Fahrspuren verbreitert. Die Umleitung des Verkehrs aus dem Gewerbegebiet In Laisen im Efeuknoten in Fahrtrichtung Metzingen (Stuttgart) erfolgt innerhalb des Gewerbegebiets zum Stuttgarter Knoten.
    Den Zeitraum der weiteren Bauphasen sowie die entsprechenden Verkehrsführungen werden jeweils rechtzeitig in der Presse bekannt gegeben.
     
    In allen Bauphasen sind Eingriffe in den laufenden Verkehr erforderlich .Für die infolge der Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen werden die Verkehrsteilnehmer um Verständnis gebeten.
    Als weitere Arbeiten an der Ortsumgehung Reutlingen werden derzeit die Straßenbauarbeiten zwischen dem Südportal des Scheibengipfeltunnels und der Überführung des Alfred-Schradin-Wegs ausgeführt. Im Tunnel erfolgt die Installation der betriebstechnischen Ausstattung.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    05.05.2017
    L 324, Abschluss der Asphaltarbeiten bei Waldburg-Hannober

    ​Die Asphaltarbeiten an der L 324 in Hannober werden bis Freitag, 5. Mai 2017, abgeschlossen. Nach der notwendigen Liegezeit von 24 Stunden wird die Vollsperrung ab Montagmorgen aufgehoben und dieser Streckenabschnitt für den Verkehr wieder frei gegeben.

    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die bestehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
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    04.05.2017
    B 30, Sanierung einer Feldwegüberführung bei Bad Waldsee

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat am 2. Mai 2017 mit der Sanierung der Feldwegüberführung über die B 30 im Zuge des Rotkreuzwegs in Bad Waldsee begonnen.

    Die Erhaltungsmaßnahme wird in zwei Bauabschnitten ausgeführt. Im ersten Bauabschnitt werden seit Dienstag die Bauwerkskappen, der Fahrbahnbelag und die Abdichtung des Überbaus sowie das Geländer erneuert. Von diesen Arbeiten, die rund drei Monate dauern, ist maßgeblich die Zufahrt zum Friedhof am Schorren betroffen. Der motorisierte Verkehr wird in dieser Zeit über die Richard-Wagner-Straße, die Wolfegger Straße und die Verbindungswege zwischen Neuurbach über Wolpertsheim zum Friedhof umgeleitet. Fußgänger können die Brücke mit Ausnahme weniger Tage während der gesamten Bauzeit überqueren.
     
    Ab Anfang August 2017 werden in einem zweiten Bauabschnitt über die Dauer von acht Wochen Arbeiten an der Brückenuntersicht ausgeführt. Dabei werden z. B. vorhandene Betonschäden beseitigt, Risse verpresst und die teilweise defekten Brückenlager repariert. Während der Arbeiten wird auf der B 30 eine halbseitige Verkehrsführung mit Ampelregelung eingerichtet.
    Die Kosten der Baumaßnahme betragen rund 300.000 € und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet für die sich aus den Arbeiten ergebenden Verkehrsbeeinträchtigungen um Verständnis.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

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    04.05.2017
    B 27, Fahrbahndeckenerneuerung in Fahrtrichtung Rottweil zwischen Bisingen und dem Anschluss zur B 463

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 8. Mai 2017, die Fahrbahndeckschichten auf der B 27 in Fahrtrichtung Rottweil zwischen den Anschlüssen Bisingen und der B 463 bei Steinhofen auf rund 1,2 km Länge erneuern. Im Zuge dieser Belagsarbeiten werden auch schadhafte Pflasterflächen im Böschungsbereich erneuert und kleinere Instandsetzungsarbeiten an einer Wirtschaftswegunterführung durchgeführt.

    Während der Bauzeit wird der Verkehr in Fahrtrichtung Rottweil auf eine Fahrspur reduziert. Die Auffahrt von Bisingen in Fahrtrichtung Rottweil wird behelfsmäßig an den jeweiligen Bauzustand angepasst, bleibt aber ebenso wie die Ausfahrt zur B 463 in Richtung Haigerloch durchgehend möglich.
     
    Es ist vorgesehen, die Baumaßnahme, geeignete Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, bis Mitte Juni 2017 abzuschließen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 410.000 € und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
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    03.05.2017
    A 8, sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Inbetriebnahme der PWC-Anlage Kemmental

    ​Die an der A 8 bei Temmenhausen in Fahrtrichtung Stuttgart liegende Parkplatz- und WC-Anlage (PWC-Anlage) Kemmental wird nach ihrer Erweiterung und Modernisierung am Freitag, 5. Mai 2017, wieder in Betrieb genommen. Der Parkplatz Kemmental war aufgrund des Ausbaus der Richtungsfahrbahn Stuttgart im Bereich der Anlage im letzten Jahr geschlossen worden.

    Mit der neuen PWC-Anlage Kemmental wird dem seit Jahren steigenden Verkehrsaufkommen auf der A 8 Rechnung getragen. Vor allem wurde die Kapazität der Anlage von fünf auf zukünftig 19 Lkw-Stellplätze erhöht. Der Parkplatz und das WC-Gebäude wurden vollständig neu und barrierefrei gestaltet, ebenso die Rast- und Ruheflächen, die außerdem deutlich erweitert wurden. Eine neue Gabionenwand zwischen Autobahn und PWC-Anlage reduziert den Lärmpegel auf der Anlage: Von ihr profitieren vor allem die auf der PWC-Anlage übernachtenden Lkw-Fahrer.
     
    Nach Fertigstellung aller Restarbeiten an den Lärmschutzwällen und der Verkehrsbeeinflussungsanlage soll in diesem Sommer die Richtungsfahrbahn Stuttgart dreistreifig freigegeben werden.
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

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    03.05.2017
    A 96, Seilprüfung an der Talbrücke Obere Argen bei Wangen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt voraussichtlich ab der nächsten Woche die Seile an der Talbrücke Obere Argen bei Wangen im Zuge der A 96 prüfen. Bei der anstehenden turnusmäßigen Hauptprüfung wird ein Roboter eingesetzt, der mit vier Kameras an den Seilen entlang fährt und ihre Struktur und Beschaffenheit aufzeichnet. Bei diesen Seilen wurde vor fünf Jahren der Korrosionsschutz neu aufgetragen. Damals kamen in einem besonderen Verfahren Wickelmaschinen und Industriekletterer zum Einsatz, die die Tragseile einschließlich der vorhandenen Beschichtung mit einer dichten Schutzhülle aus sogenannten Butylkautschukbändern umwickelten.

    Damit die Seilprüfung sicher durchgeführt werden kann, wird der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen auf jeweils zwei Behelfsfahrstreifen an der Baustelle vorbeigeführt. Die Verkehrs- und Arbeitsstellensicherung wird ab Montag, 8. Mai 2017, eingerichtet. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 18. Mai 2017. Da die Arbeiten sehr witterungsabhängig sind, kann es jedoch noch zu Terminverschiebungen kommen.
     
    Durch die Baumaßnahme lassen sich Verkehrsbeeinträchtigungen nicht ausschließen. Das Regierungspräsidium bittet hierfür um Verständnis.
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

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  • Abteilung 4
    02.05.2017
    B 32, Ausbau zwischen Altshausen und Vorsee
    Beginn der Bauarbeiten für die Unterführung der Gemeindeverbindungsstraße nach Stuben (Bauwerk 3). Für die Bauausführung werden Besitzeinweisungen in Privatgrundstücke erforderlich.

    ​Im Zuge des Ausbaus der B 32 zwischen Altshausen und Vorsee beginnen am Montag, 2. Mai 2017, die Bauarbeiten für die Unterführung der Gemeindeverbindungsstraße nach Stuben (Bauwerk 3). Unter anderem muss dafür eine Grundwasserwanne hergestellt werden. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis November 2017. Die Gemeindeverbindungsstraße nach Stuben wird zukünftig unter der Bundesstraße durchgeführt und über einen Parallelweg zur B 32 an die K 7965 und die Bundesstraße angebunden. Der bestehende direkte Anschluss der Gemeindeverbindungsstraße nach Stuben an die B 32 wird entfallen.

    Der Ausbau der B 32 dient vorrangig der Erhöhung der Verkehrssicherheit auf dem Streckenabschnitt. Dort kommt es häufig zu Verkehrsunfällen. Neben überhöhten Geschwindigkeiten und beengten Straßenverhältnissen spielt dabei auch die gestreckte, flache Linienführung, die die Abschätzbarkeit von Geschwindigkeit und Entfernung entgegenkommender Fahrzeuge bei Überholvorgängen ungünstig beeinflusst, ein wichtige Rolle. Auf dem Abschnitt baut sich zudem ein starker Überholdruck auf, weil im Zuge der B 32 zwischen Herbertingen und Weingarten so gut wie keine sicheren Überholmöglichkeiten bestehen.

    Obwohl der Ausbau von allen Seiten begrüßt und vom Regierungspräsidium Tübingen mit Nachdruck vorangebracht wird, gestaltet sich der Grunderwerb für diese Maßnahme insgesamt schwierig. Das Regierungspräsidium sieht sich mit Preisvorstellungen konfrontiert, die nicht erfüllt werden können, da es an die örtlichen Verkehrswerte gebunden ist. Selbst ein Angebot des Regierungspräsidiums, dass die Grundstückseigentümer ein Gegengutachten vorlegen können, dessen Kosten das Regierungspräsidium übernehmen würde, wurde bisher nicht aufgegriffen. Deshalb wird das Regierungspräsidium wohl auch für weitere Bauschritte auf Besitzeinweisungen und Enteignungen zurückgreifen müssen. Im Falle von Enteignungen könnten die Eigentümer wie üblich nur in Höhe des Verkehrswerts ohne Aufschlag entschädigt werden.
     
    Während der gesamten angekündigten Bauzeit wird der Verkehr auf der Bundesstraße sowie auf der Gemeindeverbindungsstraße örtlich über die bereits fertiggestellten provisorischen Baustellenumfahrungen geführt. Es lassen sich durch die Baustelle bedingte Verkehrsbeeinträchtigungen jedoch nicht ausschließen. Das Regierungspräsidium bittet hierfür um Verständnis.
     
    Die Kosten für den Bau der Unterführung einschließlich der begleitenden Straßenbauarbeiten belaufen sich auf rund 1,9 Mio. €.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
    Hintergrund
    Die B 32 nimmt in der Region Oberschwaben eine wichtige Stellung ein. Sie verbindet die Region Neckar-Alb über das obere Donautal mit dem Oberzentrum Ravensburg. Mit diesem weiteren Ausbauabschnitt wird die noch fehlende Lücke zwischen der Ortsumgehung Altshausen (Verkehrsfreigabe 12.08.1999) und dem zuletzt ausgebauten Abschnitt zwischen Fronreute-Vorsee und Blitzenreute (Verkehrsfreigabe 26.07.2002) geschlossen.
     
    Die Länge der Ausbaustrecke zwischen Altshausen und Vorsee beträgt rund 4,27 km. Auf einer Strecke von rund 2,0 km wird die B 32 dreistreifig, im Übrigen zweistreifig auf eine Fahrbahnbreite von 8 m anstatt bisher 6 m ausgebaut. Die Anliegergrundstücke werden über parallel verlaufende Wirtschaftswege angeschlossen. Die Gesamtkosten für die Maßnahme B 32 belaufen sich auf insgesamt 17,1 Mio. € und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.

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  • Abteilung 4
    27.04.2017
    A 7, Belagsarbeiten zwischen den Anschlussstellen Dettingen und Memmingen und Instandsetzung der Autobahnbrücke über die L 2013 bei Egelsee ab 02.05.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Dienstag, 2. Mai 2017, bis voraussichtlich Mittwoch, 28. Juni 2017, den Fahrbahnbelag der A 7 zwischen den Anschlussstellen Dettingen und Memmingen auf einer Länge von rund 6,25 km sowie die in dem Abschnitt liegende Brücke über die L 2013 instand setzen.

    Der 1. Bauabschnitt umfasst die Instandsetzung der aufgrund langjähriger hoher Verkehrsbelastung und Tausalzeinwirkungen dringend sanierungsbedürftigen Brücke über die L 2013 zwischen Egelsee und Steinheim. Witterungsabhängig wird zwischen Dienstag, 2. Mai, 20:00 Uhr und Mittwoch, 3. Mai, 6:00 Uhr die aufgrund der Brückensanierung erforderliche Verkehrsführung auf der A 7 eingerichtet. In dieser Zeit steht auf der Richtungsfahrbahn Würzburg – Füssen nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Insbesondere während der Montage der transportablen Schutzwände muss mit Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet werden. Ab 3. Mai während der gesamten Bauzeit stehen den Verkehrsteilnehmern der A 7 weiterhin zwei Fahrstreifen mit dann allerdings reduzierten Fahrstreifenbreiten zur Verfügung.
     
    Zur Brückeninstandsetzung wird im Zuge der L 2013 zwischen Egelsee und Steinheim ein Arbeits- bzw. Traggerüst an der Bauwerksunterseite eingebaut. Für diese Gerüstarbeiten wird die L 2013 ab 2. Mai für rund drei Tage halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird durch eine Ampel geregelt.
     
    Der 2. Bauabschnitt umfasst die Belagsarbeiten auf der A 7. Ab Montag, 8. Mai, bis voraussichtlich Freitag, 19. Mai, wird die aufgrund der Belagsarbeiten erforderliche Verkehrsführung zwischen den Anschlussstellen Dettingen und Memmingen in Fahrtrichtung Würzburg – Füssen eingerichtet. Um auch hierbei die Verkehrsbehinderungen für den Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten wieder jeweils nachts von 20:00 Uhr bis 6:00 Uhr durchgeführt. Während dieser Zeit steht auf der Richtungsfahrbahn Füssen – Würzburg nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Auch hier ist vor allem während der Montage der transportablen Schutzwände mit Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen.
     
    Anschließend stehen ab 19. Mai während der gesamten Bauzeit den Verkehrsteilnehmern in beiden Fahrtrichtungen der A 7 weiterhin je zwei Fahrstreifen mit dann allerdings reduzierten Fahrstreifenbreiten zur Verfügung. Während der Belagsarbeiten wird die Anschlussstelle Berkheim in Fahrtrichtung Füssen ab 18. Mai 2017 für den Verkehr voll gesperrt. Eine Umleitung wird eingerichtet.
     
    Die Kosten der Gesamtmaßnahme betragen ca. 2,25 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    26.04.2017
    Erhaltungsmaßnahmen an der B 31 im Bereich von Uhldingen-Mühlhofen und Meersburg ab 2. Mai 2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt ab  Mai 2017 auf der B 31 im Bereich von Uhldingen-Mühlhofen und Meersburg Erhaltungsmaßnahmen durch. Auf einer Länge von insgesamt ca. 5,7 km zwischen Birnau und der Abfahrt Oberuhldingen sowie zwischen Oberuhldingen und der Abfahrt Stetten wird in drei Bauabschnitten die bituminöse Schicht der B 31 erneuert und dem heutigen Verkehrsaufkommen angepasst. Die vorhandene Fahrbahn weist zahlreise Risse, Verbundmängel sowie Spurbildungs- und Verformungsschäden auf.

    Wegen der Erhaltungsmaßnahme wird die B 31 zwischen Oberuhldingen und der Abfahrt Stetten in der Zeit vom 2. bis 26. Mai 2017 sowie zwischen 26. Juni und 21. Juli 2017 halbseitig gesperrt.
     
    Der Verkehr in Fahrtrichtung Lindau wird durch die Baustelle geführt. In Fahrtrichtung Überlingen wird der Pkw-Verkehr über die B 33 Ortsdurchfahrt Meersburg – L 201 Unteruhldingen – Oberuhldingen zur B 31, der Lkw-Verkehr ab der Anschlussstelle Stetten über die B 33 Markdorf – Bermatingen – Neufrach –Stefansfeld – L 201 Mimmenhausen – Mühlhofen – Oberuhldingen zur B 31 umgeleitet.
     
    Das Regierungspräsidium bittet für die Verkehrseinschränkungen um Verständnis. Bei der Festlegung des Umsetzungszeitraums wurde vor allem auch auf den Messe- und Ferienreiseverkehr Rücksicht genommen. Der Bauablauf wurde soweit optimiert, dass die Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer minimiert werden.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     

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  • Abteilung 4
    26.04.2017
    B 311, Belagsarbeiten zwischen Deppenhausen und Ehingen
    Vollsperrung der B 311 im Baustellenbereich von 2. bis 24. Mai 2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Dienstag, 2. Mai 2017, ab 8:30 Uhr bis voraussichtlich Mittwoch den 24. Mai 2017, den schadhaften Fahrbahnbelag auf der B 311 in dem etwa 4,0 km langen Streckenabschnitt zwischen Deppenhausen und Ehingen erneuern. Durch die Belagsarbeiten werden die Spurrinnen, Verdrückungen und die massiven Rissbildungen mit offenen Quer- und Längsfugen beseitigt. Die Maßnahme dient der Straßenerhaltung und der Gewährleistung der Verkehrssicherheit.

    Der Verkehr von Riedlingen kommend in Fahrtrichtung Ehingen wird über die L 257 nach Munderkingen, weiter über Rottenacker nach Dettingen und von dort über die B 465 bei Ehingen zurück zur B 311umgeleitet. Der Verkehr aus Ehingen in Richtung Riedlingen wird über die K 7414 nach Schlechtenfeld, über Lauterach auf die L 231 Richtung Untermarchtal zur Einmündung auf die B 311 umgeleitet.
     
    Der Anliegerverkehr nach Stetten und die Zufahrt zur Deponie Roter Hau werden im 1. Bauabschnitt bis voraussichtlich 9. Mai 2017 von Ehingen, und im 2. Bauabschnitt bis zum Bauende von Riedlingen kommend gewährleistet.
     
    Bei schlechter Witterung können sich die Arbeiten zeitlich verschieben. Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
     
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 980.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundene Verkehrsbeschränkung können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    26.04.2017
    L 324, Vollsperrung zwischen Hannober und der Abzweigung nach Vogt (K 8042) wird bis 5. Mai verlängert.

    ​Die für diese Woche im Rahmen der Vollsperrung geplanten Asphaltarbeiten können infolge der aktuell vorherrschenden extremen Wetterbedingungen nicht ausgeführt werden. Aus diesem Grund wird die Vollsperrung der L 324 in Hannober, um eine Woche bis Freitag, 5. Mai 2017, verlängert.

    Der Umleitungsverkehr inklusive Linienbusverkehr wird wie bisher und vor Ort ausgeschildert von der Abzweigung nach Vogt bis zur Kreuzung in Hannober über Vogt und Waldburg nach Kofeld umgeleitet und umgekehrt. Für den Linienbusverkehr sind hierbei die Informationen an den Haltestellen zu beachten.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

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    24.04.2017
    L 324, Erneuerung und Verlegung der Fahrbahn bei Hannober

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 24. April 2017 die Fahrbahn der L 324 im Bereich Bildspitz in Hannober erneuern. Darüber hinaus wird die Fahrbahn auf einem ca. 300 m langen Abschnitt im Zuge des Neubaus des Radwegs verlegt. Die Bauarbeiten sollen bis Freitag, 28. April 2017, abgeschlossen werden.

    Während der Bauzeit wird die L 324 in Hannober für den Verkehr voll gesperrt. Der Verkehr einschließlich der Linienbusse wird im Bereich zwischen der Abzweigung nach Vogt und zur Kreuzung in Hannober über Vogt und Waldburg nach Kofeld umgeleitet und umgekehrt. Für den Linienbusverkehr sind hierbei die Informationen an den Haltestellen zu beachten.
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    18.04.2017
    Verkehrsbefragung an der B 31 zwischen Friedrichshafen und Kressbronn
    Nachholtermin an einer Befragungsstelle zur Verkehrsuntersuchung der B31 neu

    Wie viel Verkehr ist es tatsächlich im nördlichen Bodenseeraum zwischen Ravensburg, Friedrichshafen und Überlingen? Wohin fahren die Verkehrsteilnehmer und wann? Die Antworten sind wichtig, um beim Neu/Ausbau der B31 zwischen Meersburg und Immenstaad die beste Variante für die Region zu finden.

    Zur Beantwortung dieser Fragen fanden im Oktober 2016 umfassende Verkehrszählungen und Verkehrsbefragungen im nördlichen Bodenseeraum statt. Über 200 Schülerinnen und Schüler unterstützen das vom Regierungspräsidium Tübingen beauftragte Büro Modus Consult Ulm an über 33 Zähl- und Befragungsstellen.

    Leider konnte die Befragung wegen eines unvorhersehbaren Polizeieinsatzes an einer relevante Befragungsstelle an der B 31 östlich von Friedrichshafen bei Eriskirch nicht vollständig durchgeführt werden. Sie wird dort in der KW 17 wiederholt.

    Der Nachholtermin findet vormittags (6.00 -10:00 Uhr) und nachmittags (15:00-19:00 Uhr) an einem Tag während einer sogenannten „Normalwoche“ (KW 17) statt, um besondere Verkehrsströme, ausgelöst durch Ferienzeiten oder einzelne Veranstaltungen, auszuschließen. Um die Validität der erhobenen Daten nicht zu gefährden, wird das Datum des Nachholtermins nicht bekannt gegeben.

    Die ergänzende Befragung findet mit 10 Schüler/innen, der Polizei, dem beauftragten Fachbüro und dem Regierungspräsidium Tübingen statt.

    Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer/innen um Verständnis.

    Ansprechpartner für die Presse

    Für den Dialog:
    Dr. Christoph Ewen
    team ewen
    06151 950 485-13
    ce@team-ewen.de

    Für die Planung:
    Dr. Steffen Fink
    Regierungspräsidium Tübingen
    07071 757-3076
    steffen.fink@rpt.bwl.de

  • Abteilung 4
    12.04.2017
    Vorankündigung von Erhaltungsmaßnahmen an der B 31 im Bereich von Uhldingen-Mühlhofen und Meersburg ab Anfang Mai 2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt ab Anfang Mai 2017 auf der B 31 im Bereich von Uhldingen-Mühlhofen und Meersburg Erhaltungsmaßnahmen durch. Auf einer Länge von insgesamt ca. 5,7 km zwischen Birnau und der Abfahrt Oberuhldingen sowie zwischen Oberuhldingen und der Abfahrt Stetten wird in drei Bauabschnitten die bituminöse Schicht der B 31 erneuert und dem heutigen Verkehrsaufkommen angepasst. Die vorhandene Fahrbahn weist zahlreise Risse, Verbundmängel sowie Spurbildungs- und Verformungsschäden auf.

    Wegen der Erhaltungsmaßnahme wird die B 31 zwischen Oberuhldingen und der Abfahrt Stetten in der Zeit vom 2. bis 26. Mai 2017 sowie zwischen 26. Juni und 21. Juli 2017 halbseitig gesperrt.
    Der Verkehr in Fahrtrichtung Lindau wird durch die Baustelle geführt. In Fahrtrichtung Überlingen wird der Pkw-Verkehr über die B 33 Ortsdurchfahrt Meersburg – L 201 Unteruhldingen – Oberuhldingen zur B 31, der Lkw-Verkehr ab der Anschlussstelle Stetten über die B 33 Markdorf – Bermatingen – Neufrach –Stefansfeld – L 201 Mimmenhausen – Mühlhofen – Oberuhldingen zur B 31 umgeleitet.
     
    Das Regierungspräsidium bittet für die Verkehrseinschränkungen um Verständnis. Bei der Festlegung des Umsetzungszeitraums wurde vor allem auch auf den Messe- und Ferienreiseverkehr Rücksicht genommen. Der Bauablauf wurde soweit optimiert, dass die Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer minimiert werden.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    12.04.2017
    B 12, Fahrbahndeckenerneuerung auf der Ortsumfahrung von Isny
    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Dienstag, 18. April 2017, die schadhafte Fahrbahndecke der B 12 Ortsumfahrung Isny im Allgäu erneuern.

    ​Auf dem Zufahrtsast zur Ortsumfahrung aus Richtung Maierhöfen hat sich bereits im Februar 2017 die Fahrbahndeckschicht schollenartig gelöst. Aus Gründen der Verkehrssicherheit wurde sie ausgebaut. Im übrigen Bereich der Ortsumfahrung stellt sich das Schadensbild ähnlich dar. Eine kurzfristige Erneuerung der Asphaltdecksicht auf der Ortsumgehung sowie ihren Zufahrtsästen ist daher erforderlich.

    Für die Sanierungsarbeiten wird die B 12 ab Dienstag, 18. April, bis voraussichtlich Samstag, 22. April 2017 für den gesamten Verkehr voll gesperrt. Zusätzlich wird ab Freitag, 21. April, bis Montag, 24. April 2017, die Zufahrt zur B 12 im Bereich der Käsküche (Maierhöfener Straße) sowie die L 318 vom Anschluss an die B 12 bis zum Landhotel zur Grenze für den Verkehr voll gesperrt.
     
    Der Verkehr auf der B 312 aus Richtung Kempten wird während dieser Zeit ab Großholzleute über die K 8020 zur L 318 nach Isny umgeleitet. Die Umleitung aus Richtung Lindau erfolgt ab Gründels über die St 2378 und St 2001 zurück zur B 12. Die Umleitungen sind örtlich ausgeschildert.
     
    Des Weiteren wird der Kreisverkehrsplatz im Bereich Ziegelstadel ab Montag, 24. April, bis Mittwoch, 26. April 2017, für den gesamten Verkehr voll gesperrt. Die Zufahrt zum Gewerbe erfolgt stadtauswärts über die Kemptener Straße und die Dekan-Marquart-Straße.
     
    Nach Abschluss der Arbeiten auf der B 12 wird die Zufahrt im Bereich Schweinebach ab Donnerstag, 27.04.2017 bis Freitag, 28.04.2017 ebenfalls komplett gesperrt. Der Verkehr stadtein- und stadtauswärts wird während dieses Zeitraums über die Maierhöfener Straße zur B 12 umgeleitet.
     
    Bei schlechter Witterung können sich die Arbeiten zeitlich verschieben.
     
    Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    12.04.2017
    L 280, Grundhafte Sanierung des Oberbaus zwischen Bad Buchau und Oggelshausen
    Verkehrsbehinderungen durch Vollsperrung und Umleitung ab 18.04.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am Dienstag, 18. April 2017, mit der grundhaften Sanierung der schadhaften Fahrbahn im Zuge der L 280 zwischen Bad Buchau und Oggelshausen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Oktober 2017.

    Die Sanierung der Fahrbahn einschließlich des Oberbaues ist wegen der ungleichen Setzungen dieses Streckenabschnitts der L 280 im Federseeried dringend erforderlich. Es erfolgt ein definierter Abtrag an den beiden Straßenschultern von 1,15 m und in der Straßenmitte über dem sogenannten historischen Knüppeldamm von ca. 80 cm. Für den Wiederaufbau sind rückverhängte Geogitterkonstruktionen vorgesehen, die im neuen aus Moräneschotter und Kieslagen bestehenden Damm eingehängt werden.
     
    Für diese Komplettsanierung wird die L 280 zwischen Bad Buchau und Oggelshausen während der gesamten Bauzeit für den kompletten Verkehr gesperrt.
     
    Der PKW-Verkehr für beide Fahrtrichtungen über die L 270 Bad Buchau – Moosburg – K 7554 Alleshausen – Seekirch – K 7585 – Tiefenbach nach Oggelshausen und umgekehrt umgeleitet. Die Umleitungsstrecken sind örtlich ausgeschildert.

    Da die Brücke zwischen Bad Buchau und Moosburg lediglich eine Traglast von 16 t aufweist, muss der LKW-Verkehr ab Bad Buchau über die L 275 – Dürmentingen – K 7537/K 7536 – Betzenweiler – L 270 Moosburg und weiter auf die bereits oben beschriebene PKW-Umleitung geführt werden.
     
    Die Kosten für den ca. 2,6 km langen Bauabschnitt belaufen sich auf ca. 3,7 Mio. EURO und werden vom Land getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundene Verkehrsbeschränkung können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    05.04.2017
    A 8, sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Beginn der Erdarbeiten im Bauabschnitt 1 (Dornstadt – Ulm-Nord)
    Im Bauabschnitt 1 des sechsstreifigen Ausbaus der A8 zwischen Hohenstadt und Ulm Nord (Dornstadt bis Ulm-Nord) beginnen in der nächsten Woche die Erdbauarbeiten zur Verbreiterung des vorhandenen Autobahndamms östlich der Anschlussstelle Ulm-West bis zur L 1165. Die Dammverbreiterung berücksichtigt neben dem Ausbau der A 8 auf sechs Fahrspuren auch die neue Anschlussstelle Ulm-Nord.
     
    Für die Verbreiterung werden Erdmassen aus dem Bauabschnitt 4, der zwischen den Ortslagen Nellingen bis Hohenstadt liegt, eingesetzt, die dort aufgrund der zum Teil neuen Höhenlage der ausgebauten Autobahn nicht eingebaut werden können. Der Dammverbreiterung vorausgehende Maßnahmen (Vorabmaßnahmen) wie die Verlegung von Leitungen und Rodungsarbeiten sind inzwischen weitestgehend abgeschlossen.
     
    Die Ausführung der Arbeiten erfolgt grundsätzlich seitlich der Autobahn vom untergeordneten Wegenetz aus. Aus Gründen der Sicherheit ist es erforderlich, eine zulässige Höchstgeschwindigkeit auf der Autobahn anzuordnen.
     
    Die eigentlichen Straßenbau- und Bauwerksarbeiten beginnen im Bauabschnitt 1 voraussichtlich im nächsten Jahr.
     
    Weitere Informationen zum Ausbau der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

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  • Abteilung 4
    04.04.2017
    B 30, Ortsumfahrung Ravensburg, Bauabschnitt VI (Ravensburg Süd – Untereschach)
    Baulärm im Zusammenhang mit der Herstellung der Grundwasserwanne

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat die durch Injektionsarbeiten an der Baustelle B 30 OU Ravensburg verursachten Schallübertragungen in zwei betroffenen Gebäuden messen lassen. Die Auswertung der Ergebnisse hat ergeben, dass der nachts in Wohngebäuden zulässige Immissionsrichtwert für einzelne, kurzzeitige Geräuschspitzen überschritten wird. Die gemessenen Geräuschspitzen konnten eindeutig den Bauvorgängen im Zusammenhang mit den Injektionsarbeiten im Bereich der Grundwasserwanne zugeordnet werden.

    Die Messergebnisse wurden am Freitag, 31. März 2017, dem Landratsamt Ravensburg als zuständige Immissionsschutzbehörde vorgestellt. Als erste Reaktion auf die Grenzwertüberschreitungen gibt derzeit das Landratsamt Ravensburg der mit der Bauausführung beauftragten ARGE Glass-Bauer die Möglichkeit sich bis Freitag, 7. April 2017, zu den Grenzwertüberschreitungen zu äußern. Nach Ablauf dieser Frist beabsichtigt das Landratsamt Ravensburg die Nachtarbeiten mit dem Düsenstrahlverfahren für den Zeitraum zwischen 22:00 Uhr und 06:00 Uhr zu untersagen. Sollte es der ARGE Glass-Bauer gelingen, durch eine Umstellung ihrer Verfahrensabläufe und/oder einen modifizierten Geräteeinsatz eine Verringerung der Emissionen zu erzielen und dadurch die Einhaltung der Immissionsrichtwerte nachzuweisen, würde die Grundlage für die Untersagung der Nachtarbeit entfallen.
     
    Das Düsenstrahlverfahren kam bereits bei der Herstellung der Bahnüberführung im Jahr 2015, teilweise auch nachts, ohne erkennbare Beeinträchtigungen zum Einsatz. Vor diesem Hintergrund überrascht das aktuell auftretende Phänomen alle am Bau und an der Planung Beteiligten ebenso wie die inzwischen beigezogenen externen Fachleute. Das Regierungspräsidium Tübingen hat die Lärmbelästigungen von Anfang an sehr ernst genommen und unterstützt zum Wohle der Betroffenen die nun seitens des Landratsamts unmittelbar nach dem Vorliegen der Messergebnisse geplanten weiteren Schritte.

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    31.03.2017
    B 30/312/465 Umbau des Jordan-Eis bei Biberach
    Baubeginn am 03.04.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am Montag, den 3. April 2017, am Jordan-Ei bei Biberach mit Straßenbauarbeiten zur Verbesserung des Verkehrsflusses.

    Durch die Herstellung eines sogenannten U-Turns vor dem Jordan-Ei kann der auf der B 465 aus Biberach kommende Verkehr direkt auf die B 30 nach Ulm auffahren, ohne dass er vorher das Jordan-Ei umrunden muss. Auch der von der B 30 aus Ulm kommende Verkehr kann direkt auf die B 465 nach Biberach fahren, ohne das Jordan-Ei zu benutzen. Dafür sind jedoch außer dem U-Turn noch ausreichend lange Verflechtungsstrecken in den Auf- und Abfahrtsrampen beidseits der B 30 herzustellen.
     
    Im ersten, bis ca. gegen Ende Mai dauernden Bauabschnitt, werden die neue Auffahrt auf die B 30 und der U-Turn hergestellt.
     
    Während dieser Zeit ist nur mit geringfügigen Beeinträchtigungen des Verkehrs zu rechnen. Gesperrt ist nur der Ausfahrast aus dem Jordan-Ei auf die B 465. Die Umleitung erfolgt über den Ausfahrast auf die B 30.
     
    Auf weitergehende Sperrungen wird in einer späteren Mitteilung noch gesondert hingewiesen.

    Die Baukosten für die Umbauarbeiten am Jordan-Ei  betragen ca. 1.400.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    30.03.2017
    B 31neu, Überlingen/West – Überlingen/Ost
    Baubeginn des Abschnitts zwischen Tierheimkreuzung und L 200 am 03.04.2017

    ​Am 3. April 2017 beginnen im Bereich von Überlingen die Arbeiten zum Bau der B 31neu vom bisherigen Ausbauende bis zur L 200 am Abigknoten. Sie schließen an die Arbeiten am Knotenpunkt K 7772 / L 195 an, die bereits im Sommer 2016 begonnen haben und sich im Zeitplan befinden.

    Streckenbau B 31neu (Tierheimkreuzung bis Abigknoten)
    Zwischen der Tierheimkreuzung und dem Abigknoten wird der 3-streifige Ausbau größtenteils im Verlauf der bestehenden K 7772 durchgeführt. Neben dem Erd- und Straßenbau werden auf der ca. 3 km langen Baustrecke auch die notwendigen Brückenbauwerke, Tier- und Amphibiendurchlässe sowie zwei Regenwasserbehandlungsanlagen angelegt. Für den landwirtschaftlichen Verkehr wird ein Wirtschaftsweg parallel zur B 31neu hergestellt. Im Zuge der Maßnahme wird der Erlenweg über einen Kreisverkehrsplatz an die L 200 angeschlossen. Begleitend werden die Versorgungsleitungen verlegt. Mit den Leitungsverlegungen wurde bereits im letzten Jahr begonnen.
     
    Für die Durchführung der Arbeiten werden die K 7772 zwischen der Tierheimkreuzung und Kogenbach sowie die L 195 zwischen Kogenbach und dem Abigknoten ab 03. April bis voraussichtlich Mai 2018 voll gesperrt. Lediglich für den landwirtschaftlichen Verkehr werden die Zuwegungen aufrechterhalten.
     
    Die Umleitung des Richtungsverkehrs Lindau – Stockach der B 31 erfolgt über die B 31alt bis Überlingen-Aufkirch und von dort über die K 7786 auf die B 31neu bei der bestehenden Tierheimkreuzung.
    Für das erhöhte Verkehrsaufkommen wurde der Knotenpunkt am Krankenhaus Überlingen mit einer Fahrbahnaufweitung und einer zusätzlichen Aufstellfläche ertüchtigt. Zur weiteren verkehrlichen Entlastung wird der provisorische Anschluss B 31/ Rengoldshauser Straße wieder aktiviert.
     
    Die Bushaltestelle „Am Brandbühl“ entfällt bis Mai 2018. Eine Busumleitung zur Anbindung von Andelshofen erfolgt über die L 200 und die K 7772. Die Bushaltestelle „Lugenhof“ entfällt.
    Ab Mitte April erfolgt die Anbindung des Erlenwegs über die bereits hergestellte Rampe und den vorhandenen provisorischen Kreisverkehr L 200.
     
    Herstellung des Knotenpunkts L 195/ Owinger Str./ K 7772 (Reuteweg)
    Die Arbeiten am Knotenpunkt sind im Zeitplan. Für die nun folgende letzte, zweimonatige Bauphase, in der die Brückenbauarbeiten sowie der Straßenbau mit Herstellung der Kreisverkehrsplätze im Zuge der L 195/ Owinger Straße abgeschlossen werden, werden in der Zeit vom 3. April bis Ende Juni 2017 Sperrungen im Baustellenbereich erforderlich.
     
    • Die L 195 zwischen Owingen und Kogenbach wird voll gesperrt. Die Zufahrt zum Gewerbegebiet „Henkerberg“ ist aus Owingen möglich. Der Verkehr von Pfullendorf nach Überlingen und zur B 31neu wird über die L 205, K 7771 zur L 200 (Gewerbegebiet     Überlingen) geleitet. Die Gegenrichtung wird über die L 200 Frickingen-Altheim und Denkingen nach Pfullendorf geführt.
    • Die Owinger Straße ist nach der Zufahrt Kogenbach voll gesperrt. Die Zufahrt nach Kogenbach erfolgt während dieser Zeit ausschließlich über die Owinger Straße von Überlingen aus. Die Owinger Straße ist nach der Zufahrt Kogenbach voll gesperrt. Die Zufahrt nach Kogenbach erfolgt während dieser Zeit ausschließlich über die Owinger Straße von Überlingen aus.
    • Die Bushaltestelle „Kogenbach“ an der L 195 wird verlegt. Die Ersatzhaltestelle wird an der Kreuzung Reuteweg / Zum Postbühl eingerichtet. Der Zugang aus Kogenbach ist über den bestehenden Verbindungsweg nach Andelshofen möglich.
    • Die K 7772 (Reuteweg) ist ebenfalls bis zur Straße „Zum Brandbühl“ gesperrt. Die Anbindung von Andelshofen erfolgt über die L 200 und die Straße „Zum Postbühl“.
     
    Herstellung einer Baustellenumfahrung zwischen Burgberg und Fohrenbühlweg
    Um den Verkehr der B 31 im Folgeabschnitt ab Frühjahr 2018 um die Baustelle vom Burgberg bis zum Bauende zu führen, wird ab 3. April bis Juli 2017 eine provisorische Umfahrung hergestellt. Der Rad- und Fußgängerverkehr im Zuge des Fohrenbühlwegs wird mit dem Einbau einer Unterführung weiterhin gewährleistet.
     
    Während der Bauzeit erfolgt die Baustellenzufahrt über den Parkplatz an der B 31 in Fahrtrichtung Lindau, der Parkplatz ist in dieser Zeit gesperrt. Weiterhin ist der Verbindungsweg vom Burgbergring zur B 31 dann nur im Einbahnverkehr in Richtung B 31 befahrbar. Eingriffe in den Verkehrsfluss der B 31 erfolgen nicht.
     
    Das Verkehrskonzept wurde in enger Abstimmung mit dem Landratsamt, den Verkehrsbehörden, den Städten und Gemeinden, der Polizei und RABZugBus abgestimmt. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
     
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  • Abteilung 4
    29.03.2017
    L 283, Sanierung der Ortsdurchfahrt Eichen
    Kanal- und Straßenbauarbeiten beginnen am 03.04.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen und die Gemeinde Hohentengen sanieren in einer Gemeinschaftsmaßnahme die L 283 im Bereich der Ortsdurchfahrt Eichen. Auf einer Länge von ca. 500 m wird die schadhafte Fahrbahn im Vollausbau saniert. Parallel zur L 283 wird ein Geh- und Radweg angelegt, der die Lücke im Radwegnetz zwischen Fulgenstadt und Hohentengen schließt.

    Da die Ortsdurchfahrt aufgrund der Maßnahme verbreitert wird, müssen zwei Gabionenstützmauern gebaut werden. In der Ortsmitte werden ein Buswendekreisel sowie eine Fußgängerquerungshilfe hergestellt. Die Gemeinde Hohentengen führt zudem umfangreiche Erneuerungsarbeiten an Kanal und Wasserversorgung durch.
     
    Die Bauausführung erfolgt durch die Firma Fensterle, Ertingen. Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen 1,47 Mio. €, der Anteil des Landes Baden-Württemberg beträgt 684.000 €.
     
    Verkehrsführung und Umleitung
    Die Arbeiten finden unter Vollsperrung der L 283 statt. Aus verkehrlichen Gründen wird die Maßnahme in 2 Bauabschnitte aufgeteilt. Die Baustelleneinrichtung findet ab dem 27. März statt, die Vollsperrung der L 283 und Aktivierung der überörtlichen Umleitung ist ab dem 3. April vorgesehen.
     
    Der überörtliche Verkehr wird während der gesamten Bauzeit von April bis voraussichtlich Dezember großräumig umgeleitet. Die großräumige Umleitung bleibt während der beiden Bauabschnitte unverändert.
     
    Der Richtungsverkehr von Bad Saulgau nach Hohentengen wird über die L 280 - Tafertsweiler und die L 279 geführt. Der Richtungsverkehr von Hohentengen nach Bad Saulgau wird über die L 283 nach Mengen und von dort auf die B 32 nach Bad Saulgau geleitet.
     
    Die Verkehrsführung im Nahbereich Eichens ändert sich mit den Bauabschnitten.
     
    Bauabschnitt 1: Für den Bau dieses Abschnitts von April bis voraussichtlich Juli 2017 ist die L 283 in Fahrtrichtung Hohentengen ab dem Knotenpunkt mit der K 8252 in Eichen in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Die Zufahrt nach Eichen ist über die L 283 aus Richtung Fulgenstadt sowie über die K 8252 aus Richtung Ölkofen möglich.
     
    Bauabschnitt 2: Die L 283 in Fahrtrichtung Fulgenstadt ist von Juli bis voraussichtlich Dezember 2017 ab dem Knotenpunkt mit der K 8252 in Eichen in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Die Zufahrt nach Eichen ist dann über die L 283 aus Richtung Hohentengen sowie über die K 8252 aus Richtung Ölkofen möglich. In einem Unterabschnitt wird der Knotenpunktbereich saniert.
     
    Die Zufahrt für den ÖPNV sowie für Anlieger ist während der gesamten Bauzeit gewährleistet.
     
    Das Verkehrskonzept wurde mit dem Landratsamt, der Verkehrsbehörde, den Städten und Gemeinden, der Polizei und RABZugBus abgestimmt.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.

     

    Karte - Überörtliche Umleitung

  • Abteilung 4
    28.03.2017
    B 27, zweibahniger Ausbau zwischen Bodelshausen und Nehren
    Am 29.03.2017 finden Verkehrszählungen statt.

    ​Für den zweibahnigen Ausbau der B 27 zwischen Bodelshausen und Nehren liegt seit Oktober 2016 der sogenannte „Gesehen-Vermerk“ des Bundes vor. Damit ist der Weg frei für die weitere Planung und die Aufstellung der Planfeststellungsunterlagen, um das Baurecht für dieses verkehrswichtige Projekt zu erlangen.

    Insbesondere für die weitere Planung der für den Umwelt- und Lärmschutz erforderlichen Maßnahmen sind die zukünftigen Verkehrsbelastungen maßgebend. Um diese abschätzen zu können, werden am Mittwoch, 29. März, die aktuellen Verkehrsbelastungen erhoben. Hierzu werden an bestimmten Straßenkreuzungen in der näheren Umgebung von Mössingen, Nehren und Ofterdingen Verkehrszählungen durchgeführt. Eine Befragung der Verkehrsteilnehmer ist nicht erforderlich, Behinderungen des Verkehrs sind daher nicht zu erwarten.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    27.03.2017
    Jetzt anmelden! Das Regierungspräsidium Tübingen bietet landesweit rund 80 Plätze für den Girls' Day
    Die Autobahnmeisterei Wangen bietet zwei Plätze: Schülerinnen können sich hier als Straßenwärterinnen testen.

    ​Wangen. Streckenkontrollen zur Erkennung und Beseitigung von Gefahrenquellen auf der Straße, Absperrmaßnahmen bei Autounfällen, Durchführung des Winterdienstes oder Mäharbeiten an den Straßenrändern: Die Autobahnmeistereien leisten einen aktiven Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr. Die Arbeit einer Straßenwärterin können Mädchen nun im Rahmen des Girls' Day bei der Autobahnmeisterei in Wangen am 27. April 2017 kennen lernen.

    Wer gerne draußen unterwegs ist und einen abwechslungsreichen Beruf liebt, für den ist eine Tätigkeit in der Autobahnmeisterei Wangen genau das Richtige – Mädchen können sich am Girls' Day dazu einen Einblick verschaffen. Nach einer Führung durch die Betriebsgebäude der Autobahnmeisterei dürfen die Mädchen selbst bei einer Streckenkontrolle dabei sein und – je nach anfallender Arbeit an diesem Tag – Mäharbeiten, Streckenwartungen oder Brückenkontrollen kennen lernen. Darüber hinaus erklären die Kolleginnen und Kollegen, welche Ausbildungswege zur Straßenwärterin führen und gewähren Einblicke in ihren Berufsalltag.
     
    Anmelden? Nur online! Interessierte Mädchen können sich unter www.girls-day.de informieren und online anmelden. Ansprechpartnerin bei Fragen zum Girls' Day im Regierungspräsidium Tübingen ist Dr. Daniela Kelm, Telefon 07071 757-177051 oder per Mail unter: daniela.kelm@rpt.bwl.de.
  • Abteilung 4
    27.03.2017
    Jetzt anmelden! Das Regierungspräsidium Tübingen bietet landesweit rund 80 Plätze für den Girls' Day
    Als Bauingenieurin arbeiten? Das Baureferat Straßenbau Mitte in Ehingen bietet für fünf Schülerinnen einen Schnuppertag an!

    ​Ehingen. Ob auf dem Weg zur Arbeit, mit dem Bus in die Schule oder mit dem Fahrrad unterwegs am Wochenende – auf Straßen sind wir immer angewiesen. Neben dem Bau von Straßen, Radwegen, Brücken und Tunneln kümmern sich die Baureferate des Regierungspräsidiums Tübingen auch um notwendige Sanierungen und Erhaltungsmaßnahmen. Dadurch leisten sie einen aktiven Beitrag zum Erhalt unseres Verkehrsnetzes. Den Beruf Bauingenieurin können Mädchen nun im Rahmen des Girls' Day am 27. April 2017 im Baureferat Straßenbau Mitte in Ehingen kennen lernen.

    Bevor ein Straßenbauprojekt realisiert werden kann, bedarf es im Vorfeld einiges an Planung. Aufgabe der Bauingenieurin ist es beispielsweise dabei, einen ersten Entwurf der Straßenplanung zu erstellen. Aber wie geht man bei der Straßenplanung eigentlich vor? Welche Aspekte müssen dabei berücksichtigt werden? Beim Girls' Day im Baureferat Straßenbau Nord dürfen die Mädchen ein bereits fertiggestelltes Straßenbauprojekt vor Ort besichtigen und dieses mit den zuvor erstellten Bauplänen vergleichen. Anhand praktischer Beispiele lernen die Schülerinnen, wie eine Bauingenieurin arbeitet. Darüber hinaus erklären die Kolleginnen und Kollegen, welche Ausbildungswege zur Bauingenieurin führen und gewähren Einblicke in ihren Berufsalltag.
     
    Anmelden? Nur online! Interessierte Mädchen können sich unter www.girls-day.de informieren und online anmelden. Ansprechpartnerin bei Fragen zum Girls' Day im Regierungspräsidium Tübingen ist Dr. Daniela Kelm, Tel.: 07071 757-177051 oder per Mail unter: daniela.kelm@rpt.bwl.de.
  • Abteilung 4
    27.03.2017
    Jetzt anmelden! Das Regierungspräsidium Tübingen bietet landesweit rund 80 Plätze für den Girls' Day
    Die Autobahnmeisterei Ulm/Dornstadt bietet zwei Plätze: Schülerinnen können sich hier als Straßenwärterinnen testen.

    ​Ulm/Dornstadt. Streckenkontrollen zur Erkennung und Beseitigung von Gefahrenquellen auf der Straße, Absperrmaßnahmen bei Autounfällen, Durchführung des Winterdienstes oder Mäharbeiten an den Straßenrändern: Die Autobahnmeistereien leisten einen aktiven Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr. Die Arbeit einer Straßenwärterin können Mädchen nun im Rahmen des Girls' Day bei der Autobahnmeisterei in Ulm/Dornstadt am 27. April 2017 kennen lernen.

    Wer gerne draußen unterwegs ist und einen abwechslungsreichen Beruf liebt, für den ist eine Tätigkeit in der Autobahnmeisterei Ulm/Dornstadt genau das Richtige – Mädchen können sich am Girls' Day dazu einen Einblick verschaffen. Nach einer Führung durch die Betriebsgebäude der Autobahnmeisterei dürfen die Mädchen selbst bei einer Streckenkontrolle dabei sein und – je nach anfallender Arbeit an diesem Tag – Mäharbeiten, Streckenwartungen oder Brückenkontrollen kennen lernen. Darüber hinaus erklären die Kolleginnen und Kollegen, welche Ausbildungswege zur Straßenwärterin führen und gewähren Einblicke in ihren Berufsalltag.
     
    Anmelden? Nur online! Interessierte Mädchen können sich unter www.girls-day.de informieren und online anmelden. Ansprechpartnerin bei Fragen zum Girls' Day im Regierungspräsidium Tübingen ist Dr. Daniela Kelm, Tel.: 07071 757-177051 oder per Mail unter: daniela.kelm@rpt.bwl.de.
  • Abteilung 4
    24.03.2017
    L 230, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Sonnenbühl-Genkingen und Lichtenstein-Traifelberg
    Restarbeiten ab 27. März 2017 beim Wanderparkplatz

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen wird ab Montag, den 27. März 2017, die Fahrbahndecke des Wanderparkplatzes im Zuge der L 230, der sich zwischen der Einmündung der K 6732 (Zufahrt Schloss Lichtenstein) und der Zufahrt zum Schotterwerk befindet, erneuern. Damit werden die Arbeiten zur Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Genkingen und Traifelberg, die im vergangenen November planmäßig unterbrochen wurden, zu Ende gebracht.

    Für diese Restarbeiten wird die L 230 im Bereich des Wanderparkplatzes tagsüber jeweils ab 8:30 Uhr während der üblichen Arbeitszeiten halbseitig gesperrt. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis 31. März 2017 dauern.
     
    Die Kosten der Gesamtmaßnahme in Höhe von ca. 550.000 Euro trägt das Land Baden-Württemberg.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    24.03.2017
    Weitere Untersuchungen zu den Ursachen des Baustellenlärms beim Bau der B 30 Südumfahrung Ravensburg stehen an

    ​Bei den derzeit laufenden Arbeiten für den Bauabschnitt VI der Südumfahrung Ravensburg im Zuge der B30 entstehen erhebliche Lärmemissionen, über die mehrfach berichtet und intensiv diskutiert wurde. Das Regierungspräsidium Tübingen teilt zum aktuellen Sachstand und zum geplanten weiteren Vorgehen folgendes mit:

    Im Bereich der Überführung der Bahnlinie Friedrichshafen – Ulm wird eine Grundwasserwanne hergestellt, die auf Bohrpfählen gründet, welche bei Hochwasser ein „Aufschwimmen“ der Wanne verhindern. Die Bohrpfähle wiederum werden durch mit Zement stabilisierte Bodensäulen vor schädlichen Krafteinwirkungen geschützt. Bei der Herstellung der Säulen wird im sogenannten Düsenstrahlverfahren in den Untergrund mittels Hochdruckinjektion Zement eingebracht.
     
    Diese Injektionsarbeiten führen zu Schallübertragungen, die über mehrere hundert Meter hinweg bis in die angrenzenden Wohnbebauungen von Weissenau, aber auch in weiteren Ortsteilen wahrgenommen werden. Das Düsenstrahlverfahren kam bereits bei der Herstellung der Bahnüberführung im Jahr 2015, teilweise auch nachts, ohne erkennbare Beeinträchtigungen zum Einsatz.
     
    Vor diesem Hintergrund überrascht das aktuell auftretende Phänomen alle am Bau und an der Planung Beteiligten ebenso wie die inzwischen beigezogenen externen Fachleute.
     
    Das Regierungspräsidium nimmt die Lärmbelästigungen sehr ernst und ist bereits dabei, die Belastungen so schnell wie möglich zu untersuchen und zu bewerten. In einem ersten Schritt wurde vom 10. bis 24. Februar 2017 in Gebäuden in der Fidel-Berger Straße und am Torplatz, in denen Geräusche wahrgenommen werden konnten, Schwingungsmessungen durchgeführt, bei denen allerdings keine Schwingungen festgestellt wurden.
     
    Bei einer Veranstaltung am 15. März 2017, zu der die Beschwerdeführer und der Ortschaftsrat von Weissenau eingeladen waren, informierte das Regierungspräsidium Tübingen über das Ergebnis der Untersuchungen und seine Absicht, weitere Messungen bezüglich der Übertragung von Körperschall in den Gebäuden von Beschwerdeführern durchzuführen. Zwei Beschwerdeführer erklärten sich bereit, ihre Wohngebäude für diese Messungen zur Verfügung zu stellen. Im ersten Gebäude wurde zwischenzeitlich schon gemessen. Sobald die Auswertungen und belastbare Ergebnisse dieser Untersuchungen vorliegen, wird das Regierungspräsidium die Öffentlichkeit darüber informieren.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    21.03.2017
    B 31neu, Überlingen/West – Überlingen/Ost
    Vorabinformation zum Baubeginn des Abschnitts zwischen Tierheimkreuzung und L 200 ab Anfang April 2017

    ​Im Zuge des Baus der B 31 neu im Bereich von Überlingen beginnen Anfang April 2017 (Kalenderwoche 14) die Arbeiten im Abschnitt zwischen dem bisherigen Ausbauende und dem Knotenpunkt mit der L 200 am Abigknoten. Das Kreuzungsbauwerk der B 31 neu mit der L 200 wurde bereits im Sommer 2016 fertig gestellt. Die Arbeiten am Knotenpunkt mit der L 195, mit denen direkt im Anschluss begonnen wurde, befinden sich im vorgesehenen Zeitplan.

    Bau des Abschnitts zwischen Tierheimkreuzung und L 200
    Zwischen der Tierheimkreuzung und dem Abigknoten wird mit dem Straßenbau der B 31neu in Fortführung der bestehenden Trasse begonnen. Neben dem Straßenbau werden auf der ca. 3 km langen Baustrecke mehrere Überführungsbauwerke, Tierdurchlässe und Regenwasserbehandlungsanlagen sowie ein parallel zur B 31neu verlaufender Wirtschaftsweg hergestellt.
    Damit die B 31 neu in dem Abschnitt rechtzeitig bis zur Landesgartenschau 2020 fertig gestellt werden kann, müssen die Arbeiten zu ihrer Beschleunigung unter Vollsperrung der Bestandsstraßen durchgeführt werden. Deshalb wird die L 195 zwischen Abigknoten und Kogenbach sowie die K 7772 zwischen Kogenbach und der Tierheimkreuzung ab April 2017 bis voraussichtlich Mai 2018 voll gesperrt.
     
    Die Umleitung des Richtungsverkehrs Lindau – Stockach der B 31 erfolgt über die B 31alt bis Überlingen-Aufkirch und von dort über die K 7786 auf die B 31neu bei der bestehenden Tierheimkreuzung.
     
    Das Verkehrskonzept wurde in enger Abstimmung mit dem Landratsamt, der Verkehrsbehörde, den Städten und Gemeinden, der Polizei und RABZugBus erarbeitet und abgestimmt. Die Eingriffe in den Verkehr wurden dabei auf ein Mindestmaß reduziert.
     
    Straßenbauarbeiten im Bereich der Anschlussstelle Kogenbach
    Parallel zur Fertigstellung des Kreuzungsbauwerks der Anschlussstelle und zum Baubeginn an der Hauptstrecke werden ab April über einen Zeitraum von ca. zwei Monaten die Straßenbauarbeiten im Bereich des Anschlusses Kogenbach fertiggestellt. Dabei werden die L 195, die K 7772 von Andelshofen sowie die Owinger Straße an die beiden neuen Kreisverkehre angeschlossen.
     
    Für diese Arbeiten wird der Verkehr der L 195 umgeleitet. Der Verkehr von Pfullendorf nach Überlingen und zur B 31neu wird über die L 205 (Ortsdurchfahrt Owingen) und die K 7771 (Bambergen) zur L 200 (Gewerbegebiet Überlingen) und die Gegenrichtung über die L 200 Frickingen-Altheim und Denkingen nach Pfullendorf geführt.
     
    Voraussichtlich in der nächsten Woche folgen weitere Detailinformationen, insbesondere zu den vorgesehenen Umleitungen und Verkehrsführungen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
     
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    15.03.2017
    Sanierung der Ortsdurchfahrt von Zwiefalten in den Sommermonaten
    Regierungspräsidium Tübingen steht in der Abstimmung mit der Gemeinde Zwiefalten wegen der Feinplanung der Maßnahme

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen wird in den Sommermonaten die Fahrbahn der Ortsdurchfahrt von Zwiefalten im Zuge der B 312 grundhaft erneuern. Die Maßnahme wird sich auf den Bereich zwischen der Abzweigung Dobeltal und dem Ortsausgang in Richtung Riedlingen erstrecken. Die Maßnahme soll in mehreren Bauabschnitten innerhalb von rund drei Monaten umgesetzt werden. Einzelheiten zur Bauausführung und zur Verkehrsführung während der Bauzeit werden noch in Abstimmung mit der Gemeinde Zwiefalten festgelegt.

    Das Regierungspräsidium Tübingen hat die Gemeinde Zwiefalten bereits mit Schreiben vom 10. Februar 2016 über die für 2017 geplante Sanierungmaßnahme zwischen der Brunnensteige bis zum Ortsausgang in Richtung Baach informiert. Die Gemeinde hat daraufhin Ende Februar 2016 elektronisch mitgeteilt, dass sie im Zuge der Maßnahme ihre Straßenbeleuchtung samt Masten erneuern möchte. Am 31. Januar 2017 hat das Regierungspräsidium Tübingen eine Koordinierungsbesprechung zu den im Jahr 2017 vorgesehenen Maßnahmen im Landkreis Reutlingen unter Beteiligung der Gemeinde Zwiefalten durchgeführt, in deren Rahmen die Gemeinde Zwiefalten keine grundsätzlichen Vorbehalte gegen die Durchführung der Maßnahme in den Sommermonaten noch gegen eventuell notwendig werdende Vollsperrungen geäußert hat. Bei der Besprechung wurde der Gemeinde auch mitgeteilt, dass die Sanierung aufgrund der Zustandsverschlechterung im letzten Winter innerörtlich auf den Abschnitt bis zum Abzweig Dobeltal ausgedehnt werden soll.
     
    Zur weiteren Planung der Umsetzung der Maßnahme hat das Regierungspräsidium bereits eine enge Abstimmung mit der Gemeinde angekündigt. Es wird dabei vor allem um die Bildung von Bauabschnitten und ihre zeitliche Eintaktung sowie um die Verkehrsführung während der Dauer von notwendig werdenden Sperrungen gehen. Die Gemeinde Zwiefalten kann so ihre Belange wie die der Unternehmen und Anwohner in die weiteren Planungen einbringen. Mit Blick auf diese angekündigten Gespräche und die geplanten eigenen Maßnahmen der Gemeinde hat das Regierungspräsidium die Reaktionen im Gemeinderat, wie sie in der örtlichen Presse geschildert wurde, sehr überrascht.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen hat im Bereich von Zwiefalten zuletzt im Jahr 2012 den Linksabbieger in Richtung Baach gebaut und den Fahrbahnbelag zwischen Zwiefalten und Baach instand gesetzt. Arbeiten im Abschnitt zwischen Brunnensteige und dem Beginn des Linksabbiegers konnten damals nicht wie ursprünglich geplant realisiert werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
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    09.03.2017
    Leitungs- und Fahrbahnerneuerung in der Ortsdurchfahrt von Göggingen im Zuge der B 311, Bauabschnitt 2
    Vollsperrung der Ortsdurchfahrt Göggingen ab 13.03.2017

    ​Am Montag, den 13. März 2017, beginnen die Bauarbeiten für den zweiten Bauabschnitt der Leitungs- und Fahrbahnerneuerung in der Ortsdurchfahrt von Göggingen im Zuge der B 311.

    Die gemeinsame Maßnahme des Regierungspräsidiums Tübingen und der Gemeinde Krauchenwies umfasst die Erneuerung der Wasserleitung, von Teilbereichen der Mischwasserkanalisation, der Fahrbahn der B 311 sowie von Bordsteinen und Gehwegen auf einer Länge von insgesamt rund 350 m von der Einmündung der Bittelschießer Straße bis zum Ortsausgang in Richtung Krauchenwies. Sie schließt direkt an den ersten Bauabschnitt an, der im letzten Jahr abgeschlossen wurde. Der zweite Bauabschnitt dauert voraussichtlich bis 31. Juli 2017.
     
    Für die Durchführung der Arbeiten wird die B 311 in der Ortsdurchfahrt Göggingen voll gesperrt. Der Verkehr der B 311 wird in beiden Richtungen von Meßkirch über die B 313 Engelswies – Vilsingen – Sigmaringen – L 456 Krauchenwies umgeleitet. Das Umleitungskonzept wurde mit den Verkehrsbehörden, den Städten und Gemeinden, der RAB und der Polizei abgestimmt.
     
    Die Gemeinde Krauchenwies und das Regierungspräsidium Tübingen bitten um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    09.03.2017
    B 32, Ausbau zwischen Altshausen und Vorsee
    Durchführung von Asphaltierungsarbeiten an der provisorischen Baustellenumfahrung auf Höhe der Zufahrt nach Stuben (Mendelbeurer Weg)

    ​Im Zuge des Ausbaus der B 32 zwischen Altshausen und Vorsee lässt das Regierungspräsidium Tübingen von Montag, den 13. März, bis Freitag, den 17. März 2017 die provisorische Baustellenumfahrung im Bereich der Gemeindeverbindungsstraße nach Stuben (Mendelbeurer Weg) asphaltieren. Die Maßnahme dient der Vorbereitung der Arbeiten für den Neubau der Unterführung des Mendelbeurer Wegs (Bauwerk 3), die im Mai 2017 beginnen werden.

    Der Verkehr der B 32 wird in der kommenden Woche im Bereich der Baustelle mit Hilfe einer Baustellenampel halbseitig geführt. Um gefährliche Ein- und Ausfahrten aus bzw. in den Mendelbeurer Weg zu vermeiden, wird der Mendelbeurer Weg in dieser Zeit im Baustellenbereich voll gesperrt. Der Busverkehr von und nach Stuben wird aufrechterhalten.
     
    Das Regierungspräsidium bittet für die sich aus den Arbeiten ergebenden Verkehrsbeeinträchtigungen um Verständnis.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    09.03.2017
    B 32 Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Hechingen/Schlatt und Jungingen und in der Ortsdurchfahrt von Jungingen
    Wiederaufnahme der Arbeiten in der Ortsdurchfahrt von Jungingen ab Montag, 13.03.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt zur Substanzerhaltung und Verbesserung der Verkehrssicherheit zwischen Hechingen-Schlatt und Jungingen sowie in der Ortsdurchfahrt von Jungingen den Fahrbahnbelag der B 32 auf insgesamt rund 2 km Gesamtlänge erneuern. Damit verbunden werden im Auftrag der Gemeinde Jungingen zwischen der Weilbachstraße und den Bushaltebuchten in der Ortsmitte beidseitig die Gehwege erneuert sowie eine neue Straßenbeleuchtung hergestellt und Kabelleerrohre verlegt.

    Wie Mitte Dezember 2016 bekanntgegeben, erfolgte witterungsbedingt eine Unterbrechung der Bauarbeiten über den Jahreswechsel. Zur Weiterführung der Arbeiten wird der Abschnitt der B 32 zwischen der Bruck- und der Weilbachstraße in Jungingen am Montag, den 13. März 2017, nach Einrichtung der überörtlichen Umleitungen über Tailfingen – Onstmettingen nach Bisingen auf die B 27 und über Melchingen und Mössingen zur B 27 in Ofterdingen für den Verkehr nochmals voll gesperrt. Eine innerörtliche Umfahrung der Baustelle für PKW in Fahrtrichtung Hechingen und Burladingen ist vorhanden. Für den Schwerlastverkehr besteht während der ganzen Bauzeit eine Vollsperrung im Bereich von Jungingen.
     
    Durch die Vollsperrung anstelle einer halbseitigen Sperrung ist es möglich, auf beiden Seiten der B 32 gleichzeitig Arbeiten an den Gehwegen auszuführen und dadurch die Bauzeit insgesamt zu verkürzen.
     
    Für die Anlieger der innerhalb der Baustelle liegenden Grundstücke bleibt die Zufahrt möglich, jedoch wird darum gebeten, auf die Arbeiten Rücksicht zu nehmen und ggf. Umwege in Kauf zu nehmen. Durch die zeitgleich erfolgenden Sanierungsarbeiten an der Starzelbrücke am Anschluss der Bahnhofstraße / B 32 ist eine Umfahrung der Baustelle über die Bahnhofstraße nicht möglich.
    Geeignete Witterung vorausgesetzt ist die Fertigstellung für Anfang Mai 2017 vorgesehen. Zum Einbau der Asphaltschichten auf der B 32 wird noch eine Ausweitung der Sperrung der Ortsdurchfahrt erforderlich. Über dadurch bedingte Veränderungen in der Verkehrsführung wird zu gegebener Zeit informiert.
     
    Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 670.000 €. Hiervon trägt der Bund 440.000 € und die Gemeinde Jungingen 230.000 €.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    03.03.2017
    A7 / L1170 Umbau des P+M Parkplatzes und der Regenwasserbehandlungsanlagen an der Anschlussstelle Langenau
    Geänderte Verkehrsführung und Einengung der Fahrbahn während der Bauarbeiten auf der L1170 / Beginn der Arbeiten am 06. März 2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am 06. März 2015 mit dem Umbau des P + M Parkplatzes an der AS Langenau. Dieser Parkplatz mit derzeit 32 Pkw-Parkplätzen wird so erweitert, dass künftig 75 Parkplätze zur Verfügung stehen. Gleichzeitig werden Regenrückhaltebecken vergrößert, instand gesetzt und auf den neuesten Stand der Technik gebracht.

    Im Zuge der Arbeiten wird entlang der Landesstraße L1170 ein 300m langes Radwegstück ergänzt und der kurze Rechtsabbiegekeil zur Auffahrt auf die A 7 in Richtung Würzburg zu einer Rechtsabbiegespur ausgebaut. Zudem wird die bestehende Ampel erweitert und modernisiert.
     
    Für die Bauarbeiten wird der Parkplatz gesperrt, die L1170 eingeengt und der Verkehr mit reduzierter Geschwindigkeit am Baufeld vorbei geführt.
     
    Der Verkehr aus Richtung Albeck mit Fahrziel Würzburg wird zunächst geradeaus an der Autobahnauffahrt vorbei und vor Langenau (Nordumfahrung) zurück geleitet, um so auf die A 7 aufzufahren.
    Der erste Teil der Bauarbeiten wird voraussichtlich Ende Mai 2017 mit der Belagserneuerung auf der L1170 abgeschlossen sein. Ab diesem Zeitpunkt wird ein Teil des P + M-Platzes wieder zur Verfügung stehen. Der umfangreiche Ausbau der Regenrückhaltebecken wird voraussichtlich bis Ende November 2017 andauern.
     
    Die Kosten für die Gesamtmaßnahme in Höhe von ca. 2,5 Mio Euro trägt zum größten Teil der Bund. Das Land Baden Württemberg trägt die Kosten für den Radweg und einen Teil der Rechtsabbiegespur.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.

    Hintergrundinformation:
    Ein auf Nachhaltigkeit ausgerichteter Straßenbau mit dem Vorrang für den Erhalt ist ein zentraler Baustein in der Verkehrs- und Infrastrukturpolitik des Landes Baden-Württemberg.
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    27.02.2017
    Einladung der Presse zum Pressegespräch Straßenbau im Bereich Tübingen am 06.03.2017

    ​An die
    Damen und Herren
    der Medien

     
    Sehr geehrte Damen und Herren,
     
    das Regierungspräsidium Tübingen hat in diesem Jahr die Sanierung der L 370 zwischen Bühl und Weilheim sowie der B 28 bei Unterjesingen geplant. Aufgrund der von Bund und Ländern eingeführten Arbeitsschutzrichtlinien ASR 5.2 Straßenbaustellen können die Maßnahmen nur unter Vollsperrung der betroffenen Streckenabschnitte mit Umleitung der Verkehre in beiden Richtungen durchgeführt werden. Vor dem Hintergrund der verkehrlichen Auswirkungen für die Ortsteile entlang der Umleitungsstrecken haben Herr Oberbürgermeister Palmer, Herr Erster Bürgermeister Weigel und weitere Vertreter der Stadtverwaltungen der Städte Tübingen und Rottenburg a. N. sowie die Ortsvorsteher der betroffenen Ortsteile in der letzten Woche ihre Anliegen und Anregungen für die weiteren Planungen der Maßnahmen vorgetragen. Das Regierungspräsidium hat daraufhin die Schäden an den betroffenen Abschnitten nochmals begutachtet und geprüft, wie die vorgetragenen Anliegen und Anregungen berücksichtigt werden können.
     
    Zur Vorstellung der Ergebnisse laden wir Sie ganz herzlich zu einem
     
     
    Pressegespräch
    am Montag, den 6. März 2017, um 11.30 Uhr
    im Regierungspräsidium Tübingen
    Konrad-Adenauer-Straße 20, 72072 Tübingen
    Großer Sitzungssaal (W 101)
     
     
    ein.
     
    Bitte teilen Sie uns bis Donnerstag, 2. März 2017, mit, wenn Sie an dem Pressegespräch teilnehmen möchten. Ihre Anmeldung richten Sie bitte an Frau Gauß (Tel.: 07071 757-3009, E-Mail: gudrun.gauss@rpt.bwl.de).
     
    Mit freundlichen Grüßen

    gez. Dirk Abel
     
  • Abteilung 4
    23.02.2017
    Vollsperrung der Kreisstraße 6761 bzw. 1260 zwischen Grafenberg und Kohlberg wird bis Juli 2017 andauern
    Die Arbeiten für die Überführung der Kreisstraße über die künftige B 313 bei Grafenberg dauern voraussichtlich noch bis Mitte Juli 2017 an.

    ​Die Kreisstraße 6761 bzw. 1260 zwischen Grafenberg und Kohlberg ist seit August 2016 für den Bau der Brücke über die zukünftige Ortsumgehung und die Verlegung der Kreisstraße zwischen dem Ortsausgang und dem Autmutwald voll gesperrt. Der Verkehr in Richtung Kohlberg wird seitdem über die B 313 und Tischardt bzw. aus Metzingen über die L 210 nach Kohlberg geleitet.
     
    Nach sechs Monaten Bauzeit zeigt sich nunmehr, dass sich der ursprünglich angestrebte Fertigstellungstermin Ende März 2017 nicht einhalten lässt. Grund für die Verzögerung sind die im Januar vorherrschenden Witterungsverhältnisse. Aufgrund der kalten Temperaturen musste der Baubetrieb vorübergehend eingestellt werden. Hinzu kommen umfangreichere und zeitaufwändigere Erdarbeiten als ursprünglich geplant, sowie die Verlegung der Wasserleitung des Zweckverbands JUSI-Gruppe. Auch angetroffene Altlasten aus der angrenzenden alten Hausmülldeponie verzögerten den planmäßigen Baufortschritt. Die mit dem Bau beauftragte Baufirma ist unter Ausnutzung aller verfügbaren Kapazitäten angetreten, die Verzögerungen so gering wie möglich zu halten.

    Auf den Bau der eigentlichen Ortsumgehung haben diese Umstände keinen Einfluss.
     
    Für die infolge der Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen werden die Verkehrsteilnehmer um Verständnis gebeten.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de  abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
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  • Abteilung 4
    17.02.2017
    B 31 Lärmschutzwand bei Uhldingen-Mühlhofen
    Fortsetzung der Arbeiten an der Lärmschutzwand nach der Winterpause ab 20.02.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen setzt die Arbeiten zur Errichtung der seitlichen Lärmschutzwände entlang der B 31 in der Gemeinde Uhldingen-Mühlhofen fort. Ab Montag, den 20. Februar 2017, werden zunächst die wegweisende Beschilderung für die Umleitung in Fahrtrichtung Lindau über die L 201 und die Schutzeinrichtungen für die Verkehrssicherung im Baustellenbereich aufgebaut. Anschließend werden die noch bestehenden Lücken der seitlichen Lärmschutzwände geschlossen. Die Arbeiten werden insgesamt voraussichtlich drei bis vier Wochen dauern.

    Im Anschluss an diese Arbeiten wird im Mittelstreifen eine weitere Lärmschutzwand errichtet. Zu diesem Zweck wird der Mittelstreifen zunächst bis auf 60 cm Tiefe ausgehoben und mit der Lärmschutzwand wieder neu aufgebaut. Zusätzlich wird dort auch eine neue Entwässerung eingebaut. Wegen dieser Arbeiten wird es für eine Dauer von zwei Monaten zu einer halbseitigen Sperrung der direkt angrenzenden L 201 kommen, von wo aus die Arbeiten durchgeführt werden. Der Verkehr auf der L 201 wird in dieser Zeit mit einer Ampelanlage geregelt.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Beeinträchtigungen und bedankt sich bei den betroffenen Verkehrsteilnehmern für das Entgegenkommen während der Ausführung.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
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  • Abteilung 4
    15.02.2017
    B 31 neu, Stockach – Überlingen, Bauabschnitt II B
    Fäll- und Rodungsarbeiten können in der Woche des 20.02.2017 zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen führen.

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt im Bereich der L 195 zwischen dem Kreisverkehr bei Kogenbach (Knotenpunkt L 195/ K7772) und dem Abigknoten (Knotenpunkt L 195/ L 200) von Montag, den 20. Februar, bis voraussichtlich Freitag, den 24. Februar 2017, Fäll- und Rodungsarbeiten durchführen. Die im Zusammenhang mit der Ortsumgehung Überlingen stehenden Arbeiten werden aus Gründen des Artenschutzes bereits in der kommenden Woche durchgeführt. Die Straßenbauarbeiten können dann frühzeitig im Frühjahr 2017 beginnen.

    Während der Dauer der Arbeiten jeweils zwischen 9:00 und 16:00 Uhr kann es zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen kommen. Das Regierungspräsidium bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen und bedankt sich für ihr Entgegenkommen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
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    Skizze

     

  • Abteilung 4
    10.02.2017
    B 30, Ortsumgehung Ravensburg, Bauabschnitt VI (Ravensburg/Süd – Untereschach)

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen informiert über den Stand der Bauarbeiten.

    Die neue B 30 unterquert die Bahnlinie Ulm – Friedrichshafen mit einer 600 m langen Grundwasserwanne. Sie erstreckt sich von der im Dezember 2015 fertiggestellten Bahnbrücke jeweils ca. 300 m nach Norden und nach Süden. Im nördlichen Bereich wurden bisher zwei Baugruben hergestellt, die durch die Kreisstraße nach Oberzell getrennt sind. In diesen beiden Baugruben sind die Arbeiten zur Gründung der Grundwasserwanne in vollem Gang. In der großen Baugrube werden zurzeit Bohrpfähle mit einem Durchmesser von 90 cm hergestellt.
     
    Die mit der Bauausführung beauftragte Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Glass – Bauer hat in der kleineren Baugrube bereits alle Pfähle gebohrt. Zur Stabilisierung des Untergrundes werden dort zwischen den Pfählen Zementkörper hergestellt. Diese Zementkörper bestehen aus einzelnen Säulen, die im „Düsenstrahlverfahren (DSV)“ hergestellt werden. Bei diesem Verfahren wird ca. 2 – 6 m unter der dem derzeitigen Aushubniveau eine Wasser-Zement-Suspension unter hohem Druck in den Untergrund eingeblasen. Die einzelnen DSV-Säulen haben einen Durchmesser von ca. 1,50 m und sind bis 4,0 m hoch. Dieses Verfahren ist sehr zeitaufwändig.
     
    Wie die ARGE mitgeteilt hat, wurde ihr vom Landratsamt Ravensburg auf ihren Antrag eine Genehmigung für die Durchführung der Düsenstrahlarbeiten in der Nacht erteilt. Die Düsenstrahlarbeiten werden somit durchgehend von Montagvormittag bis Freitagnachmittag ausgeführt. Die Arbeiten dauern noch voraussichtlich bis Ende März.
     
    Für die Baugrube im Süden der Bahnlinie hat die ARGE bereits den Baugrubenverbau hergestellt. Hier wird in der nächsten Woche mit den Aushubarbeiten begonnen. Das gesamte Aushubmaterial wird in der Trasse der neuen Straße eingebaut.
     
    Voraussichtlich Ende Februar wird mit den Arbeiten zur Aufweitung des Schussenbettes begonnen. Hierbei wird das linke Schussenufer ab der Schussenbrücke zum Rahlenhof auf eine Länge von ca. 450 m abgetragen. Der bestehende Hochwasserdamm wird zurückversetzt.
     
    Im Sommer ist noch der Bau von zwei Überführungsbauwerken vorgesehen. Des Weiteren wird der Straßenbau von der künftigen Anschlussstelle Karrer bis zum Anschluss an die bestehende B 30 bei Untereschach ausgeführt.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    03.02.2017
    B 32, Ausbau zwischen Altshausen und Vorsee
    Fällarbeiten im Bereich von Mendelbeuren ab 06.02.2017

    ​Zur Vorbereitung der anstehenden Ausbauarbeiten an der B 32 zwischen Altshausen und Vorsee lässt das Regierungspräsidium Tübingen von Montag, den 6. Februar, bis Freitag, den 10. Februar 2017, Fällarbeiten auf Höhe der Ortschaft Mendelbeuren durchführen.

    Die Arbeiten dienen der Baufeldvorbereitung für die in 2017 geplanten Arbeiten für den Neubau der Wirtschaftswegunterführung (Bauwerk 1) und den zeitgleich geplanten Erd- und Straßenbauarbeiten in diesem Bauabschnitt. Aus Gründen des Naturschutzes müssen diese noch im Februar durchgeführt werden.
     
    Die Arbeiten führen zu keinen Einschränkungen des Verkehrs auf der Bundesstraße.
     
    Die B 32 wird zwischen Altshausen und Vorsee voraussichtlich bis Ende 2019 auf einer Länge von 4,27 km ausgebaut, davon auf rund 2 km dreistreifig, im Übrigen zweistreifig mit einer Verbreiterung der Fahrbahn von 6 m auf 8 m.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.01.2017
    B 312 Ursulabergtunnel Pfullingen
    Vollsperrung in der Nacht vom 9. auf den 10. Januar 2017

    ​Im letzten Sommer wurde die Sicherheitstechnik im Ursulabergtunnel aktualisiert und saniert. Der wieder aufgenommene Betrieb hat gezeigt, dass noch verschiedene Nachjustierungen im Tunnel und an der Leittechnik notwendig sind.

    Für diese Arbeiten ist eine Vollsperrung des Ursulabergtunnels erforderlich. Zur Reduzierung der Verkehrsbehinderungen erfolgt die Sperrung nachts. Gesperrt wird von Montag, 09.01.2017 ab 20:00 Uhr bis Dienstag, 10.01.2017 ca. 5:00 Uhr. Der Verkehr wird in dieser Zeit durch die Ortsdurchfahrt von Pfullingen geführt.
     
    Im Zuge der Sperrung werden zwei zusätzliche neue Videokameras installiert sowie Leuchtelemente und ein Kohlenmonoxidsensor, die defekt sind, ausgetauscht. Durch eine reale Auslösung eines Alarms werden alle 16 Meldelinien der Alarm- und Störmeldungen im Tunnel nochmals geprüft. Die mit der sicherheitstechnischen Nachrüstung betraute Firma beseitigt zudem noch verschiedene festgestellte Mängel.
     
    Für die infolge der Sperrung entstehenden Erschwernisse und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    21.12.2016
    B 32 Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Hechingen-Schlatt und Jungingen und in der Ortsdurchfahrt von Jungingen
    Vorläufige Freigabe der B 32 in der Ortsdurchfahrt von Jungingen am 22.12.2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt zur Substanzerhaltung und Verbesserung der Verkehrssicherheit zwischen Hechingen-Schlatt und Jungingen sowie in der Ortsdurchfahrt von Jungingen den Fahrbahnbelag der B 32 auf insgesamt rund 2 km Länge erneuern. Damit verbunden werden im Auftrag der Gemeinde Jungingen zwischen der Weilbachstraße und den Bushaltebuchten in der Ortsmitte beidseitig die Gehwege erneuert sowie eine neue Straßenbeleuchtung hergestellt und Kabelleerrohre verlegt.

    Die Baumaßnahme kann nicht wie ursprünglich geplant in diesem Jahr abgeschlossen werden. Die Arbeiten an den Gehwegen in der Ortsdurchfahrt von Jungingen ab Mitte Oktober 2016 waren zeitintensiver als gedacht. Außerdem haben die Witterungsverhältnisse zu Verzögerungen geführt. Um während der Winterpause Einschränkungen für den Verkehr zu vermeiden, wird die B 32 am Donnerstag, 22. Dezember 2016, wieder vorübergehend in beiden Fahrtrichtungen für den Verkehr freigegeben.
     
    Im neuen Jahr werden die Arbeiten, sobald es die Witterungsbedingungen zulassen, weitergeführt. Die halbseitige Sperrung und die überörtliche Umleitung werden dann wieder eingerichtet. Über den Baubeginn und den Zeitplan bis zur Gesamtfertigstellung informiert das Regierungspräsidium zu gegebener Zeit.
     
    Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 670.000 €. Hiervon trägt der Bund 440.000 € und die Gemeinde Jungingen 230.000 €.
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    16.12.2016
    A 8 - Sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord Regierungspräsidium Tübingen gibt weitere 6 km der ausgebauten Autobahn für den Verkehr frei
    Die Verkehrsführung zwischen den Ortslagen von Nellingen und Widderstall wird geändert

    ​Im Zuge des sechsstreifigen Ausbaus der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord werden bei günstigen Wetterverhältnissen in der nächsten Woche die Fahrbahnen zwischen dem aktuellen Ausbauende bei Temmenhausen und der Tank- und Rastanlage Aichen fertig gestellt und somit weitere 6 km der ausgebauten A 8 auf der Albhochfläche für den Verkehr auf getrennten Richtungsfahrbahnen freigegeben.

    Der Verkehr wird in diesem Abschnitt aber vorerst noch auf zwei Fahrstreifen geführt werden, da auch nach Umlegung des Verkehrs in Fahrtrichtung Stuttgart auf die neue Richtungsfahrbahn noch Arbeiten – zum Beispiel am Lärmschutzwall bei Temmenhausen - stattfinden. Erst nach Abschluss aller Arbeiten können auch die bis dahin gesperrten ersten Fahrspuren freigegeben werden. Solange bleibt die Geschwindigkeit auf 80 km/h beschränkt.
     
    In diesem Jahr wurde in diesem 3. Bauabschnitt neben der neuen Richtungsfahrbahn Stuttgart mit drei Fahrstreifen und einem Standstreifen auch die Arbeiten an drei Straßenbrücken, einer Grünbrücke, zwei Fledermausdurchlässen und zwei großen Stützwänden abgeschlossen. In Fahrtrichtung München wurde kurz vor den Sommerferien der neue Parkplatz Scharenstetten mit einer WC-Anlage in Betrieb genommen.
     
    Damit sind nun 14 km der insgesamt ca. 23 km langen sechsstreifigen Ausbaustrecke zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord nahezu fertiggestellt.
     
    Auch im 4. Bauabschnitt zwischen den Ortslagen von Nellingen und Widderstall wurde das Jahresziel erreicht. Die Verbreiterung der vorhandenen Fahrbahn in Richtung Ulm zur Aufnahme von jeweils zwei Fahrstreifen in beide Fahrtrichtungen ist soweit abgeschlossen, dass jetzt noch vor Weihnachten für ein Jahr der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen auf dieses Provisorium verlegt wird.
     
    In diesem Jahr wurden u. a. die Überführungsbauwerke der K 7407 und des Widderstallweges neu errichtet und die fast 80 Jahre alten Brücken im Rahmen einer Vollsperrung der Autobahn abgebrochen. Im nächsten Jahr wird in diesem Abschnitt die nördliche Fahrbahn in Richtung Stuttgart mit drei Fahrstreifen und einem Standstreifen komplett neu hergestellt.
     
    In diesem Bauabschnitt wurden außerdem im Sommer der neue Parkplatz Albhöhe mit einer WC-Anlage wieder eröffnet und im Herbst der neue lichtsignalgeregelte Knotenpunkt bei der Anschlussstelle Merklingen unter Verkehr genommen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    13.12.2016
    Neubau der B 30 zwischen Friedrichshafen (B31) und Ravensburg/Eschach
    Der Projektbegleitende Arbeitskreis hat am 1. Dezember 2016 zum vierten Mal getagt.

    ​Knapp 35 Vertreterinnen und Vertreter von Gemeinden, Kreisen, Fachbehörden und Verbänden haben am 1. Dezember 2016 an der vierten Sitzung des Projektbegleitenden Arbeitskreises (PAK) im Rathaus Meckenbeuren teilgenommen. Zum ersten Mal waren auch Vertreter von Bürgerinitiativen/-gruppen sowie die Fraktionsvorsitzenden der Stadt- und Gemeinderäte zur Sitzung des Arbeitskreises eingeladen.

    Themenschwerpunkt war die Verkehrsuntersuchung zur B 30 neu, deren Ergebnisse vom Gutachter (Modus Consult Ulm) vorgestellt und mit den Mitgliedern des PAK diskutiert wurden. Die Verkehrsuntersuchung ermittelt nicht nur die verkehrliche Zielerfüllung der Varianten, sondern liefert auch die Datengrundlagen für die Lärm- und Schadstoffuntersuchungen.
     
    Für die Ermittlung der Vorzugsvariante sind neben der verkehrlichen Zielerfüllung auch die Auswirkungen der Varianten auf Mensch und Umwelt, einschließlich Artenschutz, Natura 2000, Land- und Forstwirtschaft sowie die Ziele der Raumordnung und die Wirtschaftlichkeit (Kosten) zu vergleichen. In einem weiteren Themenschwerpunkt informierte das Planungsteam des Regierungspräsidiums über den Arbeitsstand dieser Untersuchungen und Gutachten sowie deren Bedeutung für den Variantenvergleich.
     
    Ziel der Sitzung war es, den Mitgliedern des PAK die seit der letzten Zusammenkunft im Juli 2014 zurückgelegten Planungsschritte und Aktivitäten und den aktuellen Planungsstand vorzustellen, den Inhalt und Ablauf der weiteren Untersuchungen zu erläutern und sich fachlich auszutauschen.
     
    Auf der Projekthomepage des Regierungspräsidiums Tübingen stehen die Dokumentation der Sitzung sowie die Verkehrsuntersuchung in ihrer aktuellen Fassung zur Verfügung (https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/Seiten/default.aspx). Allgemeine Informationen zur Planung der B 30 liefert die Homepage des Regierungspräsidiums unter (https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/.
     
    Hintergrundinformation:
    Für den Planungsprozess wurde mit dem Wiedereinstieg in die Vorplanung/Linienfindung ein Projektbegleitender Arbeitskreis eingerichtet, der den Planungsablauf bis zur Variantenempfehlung begleitet. Der Arbeitskreis tritt je nach Planungsfortschritt zusammen. Die letzte Sitzung fand im Juli 2014 statt. Der PAK besteht aus Vertretern der von dem Straßenbauvorhaben berührten Gemeinden, Kreise, Fachbehörden und Verbände.
     
    Als Ergebnis eines konstruktiven Gesprächs zwischen dem Planungsteam B 30 des Regierungspräsidiums Tübingen und Vertretern der Bürgerinitiativen/-gruppen im August 2016 in Brochenzell wurde die Aufnahme von jeweils zwei Vertretern aus den bekannten Bürgerinitiativen/-gruppen sowie den Fraktionsvorsitzenden der Stadt- und Gemeinderäte der betroffenen Kommunen in den Projektbegleitenden Arbeitskreis zugesagt. Wie der Beteiligungs- und Kommunikationsprozess nach Abschluss der Vorplanung/Linienfindung in den Phasen der Entwurfs- und Genehmigungsplanung konkret fortgesetzt wird, soll gemeinschaftlich mit den Bürgern erarbeitet werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    05.12.2016
    B 464, Bau eines Kreisverkehrs- und eines P+M-Platzes bei Walddorfhäslach
    Ab heute gilt im Bereich der Baustelle eine neue Verkehrsführung.

    ​Trotz der teilweise frostigen Witterungsverhältnisse laufen die Arbeiten bei Walddorfhäslach zur Herstellung eines Kreisverkehrs und der Erweiterung des P+M-Platzes weiter. Für die nun auf den beteiligten Bundes- und Kreisstraßenabschnitten folgende letzte Bauphase (Einbau des Belags auf der K 6774 und einem kurzen Abschnitt der B 464) werden ab heute (5. Dezember) 2016 die Fahrbeziehungen geändert.

    Zur Durchführung dieser Asphaltarbeiten muss die bestehende Sperrung der K 6774 in westliche Richtung bis zur Brücke über die B 27 erweitert werden. Dies führt zu einer Sperrung des Anschlusses auf der Ostseite der B 27 bei der „Bullenbank“ sowie der gegenüberliegenden Wilhelm-Schickard-Straße. Der Anschluss auf der Westseite der B 27 bleibt voll befahrbar.
     
    Folgende Umleitungen sind eingerichtet:

    Der von Stuttgart auf der B 27 kommende Verkehr wird über Walddorfhäslach nach Gniebel und dort zu den Gewerbegebieten umgeleitet. Der nach Stuttgart fahrende Verkehr wird zunächst in Richtung Tübingen und über die Anschlussstel-le Kirchentellinsfurt wieder in Richtung Stuttgart umgeleitet.
     
    Der Verkehr, der auf der B 464 von Reutlingen kommt, mit dem Fahrtziel Böblingen bzw. Walddorfhäslach, wird an der Ausfahrt Sickenhausen nach Altenburg und von dort über die die B 297 und K 6764 nach Gniebel geführt. Von Tübingen auf der B 27 kommend erfolgt eine Ausleitung an der Anschlussstelle Kirchentellinsfurt auf die B 297 und von dort auf die K 6764 (und wie zuvor) nach Walddorfhäslach. Die Umleitung zwischen Böblingen und Pliezhausen-Gniebel über Walddorfhäslach bleibt bestehen. Alle Umleitungen sind ausgeschildert.
     
    Der Anliegerverkehr in Richtung Datagroup und der WR Gruppe wird über die Anliegerstraße (Furtweg) am nördlichen Ortsrand von Gniebel beim Sportplatz geführt. Eine Zufahrt über die K 6774 und B 464 in die Wilhelm-Schickard-Straße ist während der Bauarbeiten nicht möglich.
     
    In Abhängigkeit der Witterungsverhältnisse dauern die Arbeiten voraussichtlich bis zum 16. Dezember 2016. Anschließend werden alle Straßensperrungen aufgehoben. Noch notwendige Restarbeiten auf den Bundes- und Kreisstraßenabschnitten können mit geringen Eingriffen bei laufendem Verkehr durchgeführt werden.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen und das Landratsamt Reutlingen bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis, dass Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können. Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweise für die Redaktion:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    05.12.2016
    Regierungspräsidium Tübingen führt Fäll- und Rodungsarbeiten im Bereich der neuen Trasse der B 31 zwischen Stockach und Überlingen durch

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt die notwendigen Fäll- und Rodungsarbeiten in Teilbereichen der planfestgestellten Trasse der B 31neu zwischen Stockach und Überlingen durchführen. Die Arbeiten werden aufgrund der Artenschutzzeiten jetzt durchgeführt, damit die Straßenbauarbeiten im Frühjahr 2017 frühzeitig beginnen können.

    Im Bereich der K 7772 werden ab dem Ausbauende bis zur L 195 von Donnerstag, 8. Dezember, bis voraussichtlich Freitag, 9. Dezember 2016, Rodungsarbeiten durchgeführt. Von Montag, 12. Dezember, bis voraussichtlich Mittwoch, 14. Dezember 2016, wird der Aufwuchs an der B 31alt an der Anschlussstelle AS Burgberg und am Bauende, Bereich Fohrenbühlweg, entfernt.
     
    Die Fäll- und Rodungsarbeiten werden in der Zeit von 9:00 bis 16:00 Uhr ausgeführt, in dieser Zeit kann es aus Gründen der Verkehrssicherheit zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen kommen.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Beeinträchtigungen und bedankt sich bei den betroffenen Verkehrsteilnehmern für das Entgegenkommen während der Ausführung.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    28.11.2016
    Neubau der B 30 zwischen Friedrichshafen (B 31) und Ravensburg/Eschach
    Das Regierungspräsidium informierte am 26. November über die Ergebnisse der Verkehrsuntersuchung zur B 30 neu und die weiteren Planungsschritte.

    ​Das Planungsteam B 30 des Regierungspräsidiums Tübingen informierte am Samstagnachmittag (26.11.2016) in der Humpishalle in Meckenbeuren-Brochenzell ausführlich über die Verkehrsuntersuchung zur B 30 neu und beantwortete viele Fragen, die aus der Bürgerschaft seit der letzten Informationsveranstaltung im Mai 2016 eingegangen waren. Unterstützt wurde das Planungsteam von seinem Verkehrsgutachter Claus Kiener (Modus Consult Ulm).

    Die Verkehrsuntersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass alle drei Lösungsalternativen (Variante West, Variante Mitte (Mitte 5), Variante Ost), die verkehrliche Zielsetzung - Lückenschluss, Bündelung, Entlastung - der B 30 neu grundsätzlich erfüllen. Das heißt, dass aus verkehrlicher Sicht alle Lösungsalternativen möglich sind. Die eingegangen Fragen bezogen sich überwiegend auf verkehrliche Themen, beispielsweise den Anschluss Brochenzell oder die Anzahl geplanter Fahrsteifen.
     
    Die Verkehrsuntersuchung und die Trassenpläne werden zeitnah auf der Homepage des Regierungspräsidiums eingestellt und sind dort abrufbar unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/.
     
    Dem Planungsteam war es ein besonderes Anliegen, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach der Vorstellung der Verkehrsuntersuchung ausreichend Gelegenheit für Diskussion und weitere Fragen zu geben, was diese auch zahlreich nutzten.
     
    Anschließend informierte das Planungsteam B 30 über die weiteren Planungsschritte und den Arbeitsstand der Untersuchungen und Gutachten,  Neben der verkehrlichen Zielerreichung sind für die Ermittlung der Vorzugsvarianten die Auswirkungen der drei Varianten West, Mitte und Ost auf Mensch und Umwelt, Artenschutz, Natura 2000, Land- und Forstwirtschaft sowie die Ziele der Raumordnung und die Wirtschaftlichkeit (Kosten)  zu analysieren, zu bewerten und zu vergleichen.
     
    In 2017 werden weitere Informationsveranstaltungen stattfinden, die aber noch nicht terminiert sind. Ein Themenschwerpunkt 2017 werden die Auswirkungen der Varianten auf Mensch und Umwelt sein.

    Hintergrundinformation:
    Mit der Veranstaltung am 26. November setzte das Regierungspräsidium die Reihe öffentlicher Informationsveranstaltungen in 2016 fort. Themenschwerpunkt im Mai 2016 waren die Ergebnisse der Befragung der Bürgerschaft, der Umgang mit den Vorschlägen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger sowie die Kriterien, die für die Ermittlung einer Vorzugsvariante eine Rolle spielen. Die im November vorgestellte Verkehrsuntersuchung der B 30 neu ist ein zentrales Gutachten im Rahmen der Vorplanung/Linienfindung, das u.a. die verkehrliche Zielerfüllung der verschiedenen Lösungsansätze ermittelt und die erforderlichen Datengrundlagen für die Beurteilung der Auswirkungen auf Mensch und Umwelt liefert.
     
    Nähere Informationen zur Planung der B 30 zwischen Friedrichshafen (B 31) und Ravensburg/Eschach finden sich unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    21.11.2016
    B 464, Bau eines Kreisverkehrs- und eines P+M-Platzes bei Walddorfhäslach
    Ab Dienstag, 22.11.2016, gilt im Bereich der Baustelle eine neue Verkehrsführung.

    ​Seit September 2016 laufen die Arbeiten bei Walddorfhäslach zur Herstellung eines Kreisverkehrs und der Erweiterung des P+M-Platzes. Im Zuge des Vorhabens erfolgt die Sanierung der Beläge auf der B 464, auf den Zu- und Abfahrtsästen auf der Westseite der B 27 sowie auf der K 6774. Mit der Fertigstellung des Kreisverkehrs ändern sich für die nun folgende dritte Bauphase ab Dienstag, dem 22. November 2016 die Fahrbeziehungen.

    Für diesen Bauabschnitt wird die K 6774 zwischen der Tübinger Straße und der öst-lichen Rampe der B 27 bei der „Bullenbank“ voll gesperrt. In diesem Bereich können dann die baulichen Vorbereitungen für die neue Rechtsabbiegespur und die geplante Lückenampel an der Einmündung K 6774/Tübinger Straße und eine Sanierung des Belages auf der Kreisstraße erfolgen.
     
    Während der dritten Bauphase sind beide Anschlüsse auf der West- und Ostseite der B 27 bei der „Bullenbank“ voll befahrbar. Der Verkehr von und zur B 27 und zum Gewerbegebiet Gniebel wird über Walddorfhäslach und die B 464 umgeleitet. Die Umleitung des Verkehrs der B 464 zwischen Böblingen und Pliezhausen-Gniebel über Walddorfhäslach bleibt bestehen. Alle Umleitungen sind ausgeschildert.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen und das Landratsamt Reutlingen bitten die Ver-kehrsteilnehmer um Verständnis, dass Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können. Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Ba-den-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweise für die Redaktion:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Presserefe-rent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.11.2016
    A 8, Sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord / Sperrung der A 8 wegen Brückenabbrucharbeiten zwischen Anschlussstelle Mühlhausen und der Anschlussstelle Merklingen
    Gleichzeitige Durchführung von Wartungsarbeiten am Tunnel Gruibingen macht zur Nachtzeit eine Sperrung der Fahrtrichtung München ab Tank- und Rastanlage Gruibingen erforderlich

    ​Wie bereits durch Mitteilung vom 15. November mitgeteilt, sollen am Wochenende Brückenabbrucharbeiten auf der A 8 zwischen den Anschlussstellen Mühlhausen und Merklingen durchgeführt werden. Dazu ist eine Vollsperrung der A 8 in beiden Fahrtrichtungen in der Zeit von Samstag 19. November 2016, 22:00 Uhr bis Sonntag 20. November 2016, 15:00 Uhr erforderlich.

    Diese Vollsperrung wird vom Regierungspräsidium Stuttgart auch dazu genutzt, um in der verkehrsarmen Zeit in der Nacht und den frühen Morgenstunden von Samstag 19. November 2016, 22:00 Uhr bis Sonntag 20. November 2016, 08:00 Uhr die turnusmäßigen Wartungsarbeiten am Tunnel Gruibingen in Fahrtrichtung München durchzuführen.
     
    Für diesen kürzeren Zeitraum ist es erforderlich, den Verkehr in Fahrtrichtung München bereits an der Tank- und Rastanlage Gruibingen auszuleiten und über die L 1213 und L 1217 nach Mühlhausen zu führen.
     
    Ab 20. November 2016, 08:00 Uhr, wenn mit einer Zunahme des Autobahnverkehrs zu rechnen ist, wird der Verkehr dann erst an der Anschlussstelle Mühlhausen ausgeleitet und über die U 29 nach Merklingen geführt.
     
    Mit der Bündelung mehrerer Baumaßnahmen und Wartungsarbeiten soll die Beeinträchtigung für die Bevölkerung durch die Sperrmaßnahmen so gering wie möglich gehalten werden. Die Anpassung der Arbeiten am Tunnel Gruibingen an den verkehrsarmen Zeitraum soll insbesondere die Wohnbevölkerung in Gruibingen entlasten.
     
    Durch eine Verlängerung der Grünphasen an den innerörtlichen Ampelanlagen entlang der Umleitungsstrecke wird außerdem dafür Sorge getragen, dass der Verkehr störungsfreier fließen kann. Ergänzend dazu soll mit Verkehrswarnfunkdurchsagen auf eine weiträumige Umfahrung der Sperrung hingewiesen werden. Für dennoch auftretende Einschränkungen bitten wir um Verständnis.
    Die zunächst in der Presse ebenfalls angekündigten Bauarbeiten im Zuge der B 466 zwischen Donzdorf und Süßen (Landkreis Göppingen) werden nunmehr um eine Woche verschoben, da die Baumaßnahme stark witterungsabhängig und die Wetterprognose für das Wochenende diese Arbeiten ungünstig ist.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweise für die Pressevertreter:
    Für Rückfragen stehen Ihnen als Ansprechpartner Dr. Steffen Fink, Pressesprecher des Regierungspräsidiums Tübingen unter der Telefonnummer 07071 757-3076 und Matthias Kreuzinger, Pressereferent beim Regierungspräsidiums Stuttgart, unter der Telefonnummer 0711/904-10002 gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    16.11.2016
    L 384, Reparaturarbeiten an Bordsteinen am Knotenpunkt mit der L 230 in der Ortsdurchfahrt von Gomaringen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt in der Ortsdurchfahrt von Gomaringen im Einmündungsbereich der L 384 und der L 230 die Bordsteine austauschen. Die vorhandenen Bordsteine sind durch das Überfahren mit schweren LKWs stark beschädigt worden. Sie werden deshalb durch robustere Flachbordsteine ersetzt.

    Aufgrund der Bauarbeiten kommt es in der Zeit vom Montag, den 21. November, bis einschließlich Mittwoch, den 23. November 2016, im Kreuzungsbereich zu Einschränkungen des Verkehrs. Sowohl die Linksabbiegespur von der L 384 aus Richtung Nehren zur L 230 in Fahrtrichtung Tübingen (B 27) als auch die Rechtsabbiegespur von der L 230 von Tübingen (B 27) kommend in Richtung Nehren (L 384) sind voll für den Verkehr gesperrt.
     
    Der von der Sperrung betroffene Verkehr wird jeweils über die L 384 durch die Ortsdurchfahrt Gomaringen geleitet und beim Kreisverkehr Engelhagstraße / Ohmenhäuser Straße (am nordöstlichen Ortsende von Gomaringen) über die L 384 zurück in Richtung Nehren (L 384) bzw. zur L 230 Richtung Tübingen (B 27) geführt.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    15.11.2016
    A 8, Sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Sperrung der A 8 wegen Brückenabbruch zwischen der Tank- und Rastanlage Gruibingen und der Anschlussstelle Merklingen

    ​Die A 8 wird zwischen der Tank- und Rastanlage Gruibingen und der Anschlussstelle Merklingen von Samstag, 19. November 2016, 22:00 Uhr, bis Sonntag, 20. November 2016, gegen 15:00 Uhr in beide Fahrtrichtungen für den Verkehr gesperrt. In dieser Zeit werden die alten Überführungsbauwerke des Wirtschaftsweges Widderstall (BW 0) und der K 7407 Merklingen-Widderstall (BW 1) abgerissen. Auch wird gleichzeitig das Traggerüst zur Herstellung der neuen Brücke im Zuge der K 7407 über die A 8 über der Fahrtrichtung München ausgebaut.

    Parallel zu den Brückenbauarbeiten an der K 7407 wurde in den letzten Monaten die Autobahn zur vorübergehenden Aufnahme von vier Fahrspuren in der Fahrtrichtung München auf einer Länge von ca. 6 km provisorisch verbreitert. Im Bereich der bestehenden Überführungsbauwerke können die Verbreiterungsarbeiten erst jetzt nach dem Abbruch der Brücken durchgeführt werden. Ende Dezember 2016 soll der Verkehr dann in beiden Fahrtrichtungen auf der provisorisch verbreiterten Richtungsfahrbahn München rollen.
     
    Nach dieser Verkehrsumlegung beginnen im kommenden Jahr termingerecht die Arbeiten an der neuen Richtungsfahrbahn Stuttgart mit dem Bau von drei Fahrstreifen und dem Standstreifen.
     
    Die Vollsperrung wird außerdem für Wartungsarbeiten am Gruibinger Tunnel und am Lämmerbuckeltunnel genutzt. Am Drackensteiner Hang werden im Zuge der A 8 die Brückenbauwerke begutachtet und Rodungsarbeiten durchgeführt. Gleichzeitig lässt das Landratsamt Göppingen Fällarbeiten an der K 1447 zwischen Gosbach und Unterdrackenstein ausführen. Hierzu wird die Kreisstraße gesperrt.
     
    Der Verkehr wird in beiden Richtungen über die Umleitungsstrecke U6 in Richtung Stuttgart bzw. U29 in Richtung München umgeleitet. Die Umleitungsstrecke verläuft von der Tank- und Rastanlage Gruibingen über die L 1213 nach Gruibingen und von dort weiter auf die L 1217 nach Mühlhausen. An der Anschlussstelle Mühlhausen führt die Umleitung über die B 466 nach Geislingen und von dort weiter über die L 1230 zur AS Merklingen. Alternativ kann in Fahrtrichtung München auch ab Geislingen über die B 10 und die Anschlussstelle Ulm-West wieder auf die A 8 gefahren werden.
     
    Um die Beeinträchtigungen für die Bürger und Bürgerinnen in den Ortschaften an der Umleitungsstrecke und für die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer zu minimieren, erfolgen sämtliche Arbeiten zeitgleich in einer einzigen Nacht. Aufgrund der deutlich geringeren Verkehrsbelastung auf der A 8 in der Nacht ist mit geringeren Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Durch eine Verlängerung der Grünphasen an den innerörtlichen Ampelanlagen entlang der Umleitungsstrecke wird dafür Sorge getragen, dass der Verkehr störungsfreier fließen kann. Für dennoch auftretende Einschränkungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen um Verständnis.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.11.2016
    A 8, sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord. Die Vollsperrung der K 7407 zwischen Merklingen und Widderstall wird im Verlauf der Woche aufgehoben
    Bis zum Jahresende werden vier weitere neue Brücken über die A 8 fertig gestellt.

    ​Im Zuge des sechsstreifigen Ausbaus zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord entstehen im Zuge der K 7407 zwischen Merklingen und Widderstall neue Überführungsbauwerke über die A 8 und die Neubaustrecke Wendlingen – Ulm. Das Regierungspräsidium Tübingen hat in den beiden vergangenen Wochen im Bereich der Bauwerke die K 7407 auf einer Länge von ca. 800 m erneuert und an die neuen Überführungsbauwerke angeschlossen. Die in diesem Zusammenhang eingerichtete Vollsperrung der K 7404 zwischen Merklingen und Widderstall wird in dieser Woche aufgehoben.

    Die Arbeiten an zwei weiteren Überführungsbauwerken bei Widderstall und am Mühlweg bei Merklingen gehen gut voran. Ab Anfang Dezember 2016 können voraussichtlich beide neuen Wegeverbindungen ebenfalls in Betrieb genommen werden. Auch die beiden durch die Deutsche Bahn AG zu erstellenden Bauwerke im Zuge des Blaubeurer Weges zwischen Merklingen und Nellingen sollen noch vor dem Jahreswechsel für den Verkehr freigegeben werden. Mit Fertigstellung dieser Wegeverbindungen stehen dem landwirtschaftlichen Verkehr wieder fünf Querungsmöglichkeiten zur Verfügung.
     
    Bis Mitte 2019 sollen die Bauwerke an drei weiteren Wirtschaftswegen (Hopferweg, Salbergweg und Hoher Aspenweg) fertig gestellt sein.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.11.2016
    L 324, Vollsperrung zwischen Kofeld und Hannober am 17. und 18.11.2016 wegen Baumfällarbeiten

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Donnerstag, den 17. November 2016, auf der Südseite der L 324 zwischen Kofeld und Hannober auf einer Länge von ca. 180 m Baumfällarbeiten ausführen. Diese Arbeiten dienen der Vorbereitung für den Bau eines Radwegs im Bereich Vorderwiddum bis Hannober.

    Für die Baumfällarbeiten wird die L 324 am Donnerstag, 17. November, und Freitag, den 18. November 2016, für den Verkehr voll gesperrt. Der Umleitungsverkehr von Kofeld nach Hannober führt über die L 326 nach Waldburg und die K 7989 weiter nach Hannober und umgekehrt. Nähere Informationen zu den Auswirkungen auf den Linienbusverkehr finden sich an den Haltestellen.
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    10.11.2016
    Neubau der B 30 zwischen Friedrichshafen (B31) und Ravensburg/Eschach
    Einladung zur öffentlichen Informationsveranstaltung am 26. November 2016

    ​Das Regierungspräsidium lädt die interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung ein

     
    am Samstag, den 26. November, um 14 Uhr
    in die Humpishalle Brochenzell
    Eugen-Bolz-Straße 1
    88074 Meckenbeuren-Brochenzell.
     
     
    In dieser Informationsveranstaltung wird das Regierungspräsidium die Verkehrsuntersuchung zur B 30 neu als Themenschwerpunkt vorstellen und Fragen beantworten, die aus der Bürgerschaft seit der letzten Informationsveranstaltung im Mai beim Planungsteam eingegangen sind. Die Informationsveranstaltung wird ausreichend Raum für Fragen und eine sachliche Diskussion bieten. Eine Trassenentscheidung wird an diesem Tag nicht verkündet.
     
    Neben der verkehrlichen Zielerreichung sind für die Variantenbeurteilung und die Ermittlung einer rechtssicheren Vorzugsvariante die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt, einschließlich Artenschutz, Natura 2000, Land- und Forstwirtschaft sowie die Ziele der Raumordnung und die Wirtschaftlichkeit (Kosten) zu analysieren und zu vergleichen. Diese Untersuchungen und Gutachten wird das Regierungspräsidium im kommenden Jahr in öffentlichen Informationsveranstaltungen vorstellen und mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutieren.
     
    Zum 1. Dezember hat das Regierungspräsidium Tübingen die Mitglieder des  projektbegleitenden Arbeitskreises (PAK) zu einer weiteren (nicht öffentlichen) Sitzung eingeladen. Neben den Vertretern der von der Planung der B 30 neu berührten Kommunen, Kreise, Fachbehörden und Verbände sind unter anderem auch Vertreterinnen und Vertreter der Bürgerinitiativen/-gruppen eingeladen. Der projektbegleitende Arbeitskreis begleitet fachlich den Planungsprozess der B 30 neu sowie die Erarbeitung der Gutachten und Untersuchungen der B 30 neu bis zur Variantenentscheidung.
     
    Nähere Informationen zur Planung der B 30 zwischen Friedrichshafen (B 31) und Ravensburg/Eschach finden Sie unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/.
     
    Mit der Veranstaltung am 26. November setzt das Regierungspräsidium die Reihe öffentlicher Informationsveranstaltungen in 2016 fort. Themenschwerpunkt im Mai 2016 waren die Ergebnisse der Befragung der Bürgerschaft, der Umgang mit den Vorschlägen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger sowie die Kriterien, die für die Ermittlung einer Vorzugsvariante eine Rolle spielen. Im November ist nun die Verkehrsuntersuchung der B 30 neu der Themenschwerpunkt. Die Verkehrsuntersuchung ist ein zentrales Gutachten im Rahmen der Vorplanung/Linienfindung, das u.a. die verkehrliche Zielerfüllung der verschiedenen Lösungsansätze ermittelt und die erforderlichen Datengrundlagen für die Beurteilung der Auswirkungen auf Mensch und Umwelt liefert.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung. 
  • Abteilung 4
    03.11.2016
    B 32, Ausbau zwischen Altshausen und Vorsee
    Die vorbereitenden Arbeiten für die Ausbaumaßnahme beginnen am 07.11.2016.

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt ab Montag, dem 7. November 2016, mit vorbereitenden Arbeiten für den Ausbau der B 32 zwischen Althausen und Vorsee. Die vorbereitenden Arbeiten umfassen den Bau einer Umleitungsstrecke für den Verkehr auf der Bundesstraße im Bereich der Unterführung der Gemeindeverbindungsstraße nach Stuben (Bauwerk 3) und eines rund 300 m langen Walls, der insbesondere dem Schutz der Kiebitze (Habitatschutz, Überflughilfe) dient.

    Da sich die Arbeitsstellen neben der Bundesstraße befinden, muss die Bundesstraße nicht gesperrt werden. Während der Arbeiten am Fahrbahnrand wird der Verkehr durch eine Baustellenampel geregelt. Verkehrsbeeinträchtigungen lassen sich dadurch nicht ausschließen. Das Regierungspräsidium bitte dafür um Verständnis.
     
    Nach Abschluss der vorbereitenden Arbeiten im Februar 2017 beginnt im Frühjahr 2017 der Bau des Bauwerks 3. Die B 32 wird voraussichtlich bis Ende 2019 auf einer Länge von insgesamt rund 4,27 km ausgebaut, davon auf rund 2 km dreistreifig, im Übrigen zweistreifig mit einer Verbreiterung der Fahrbahn von bisher 6 m auf 8 m. Die Anliegergrundstücke werden künftig über parallel verlaufende Wirtschaftswege erreichbar sein.
     
    Die Kosten für die vorbereitenden Arbeiten betragen rund 350.000 Euro. Die Gesamtkosten für die Maßnahme belaufen sich auf insgesamt 17,1 Mio. €. Die Kosten für die gesamte Ausbaumaßnahme werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
     
    Die B 32 nimmt in der Region Oberschwaben eine wichtige Stellung ein. Sie verbindet die Region Neckar-Alb über das obere Donautal mit dem Oberzentrum Ravensburg. Mit diesem weiteren Ausbauabschnitt wird die noch fehlende Lücke zwischen der Ortsumgehung Altshausen (Verkehrsfreigabe 12.08.1999) und dem zuletzt ausgebauten Abschnitt zwischen Fronreute-Vorsee und Blitzenreute (Verkehrsfreigabe 26.07.2002) geschlossen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    27.10.2016
    L 360, Ersatzneubau des Korntalgrabendurchlasses bei Rottenburg-Baisingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Mittwoch, den 2. November 2016, den baufälligen Gewölbedurchlass des Korntalgrabens unter der L 360 zwischen Baisingen und dem Anschluss an der B 28a ersetzen. Bei den voraussichtlich bis 2. Dezember 2016 dauernden Arbeiten wird das alte Bauwerk abgebrochen und durch ein Stahlbetonrohr mit einem Durchmesser von 2 m ersetzt

    Während der Bauzeit ist die L 360 zwischen der B28a und der Einmündung der K 6937 (Richtung Göttelfingen) in die L 360 voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über Baisingen, die L 356 und die B 28a und in umgekehrter Richtung.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Behinderungen und Erschwernisse die während der Bauzeit entstehen.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich insgesamt auf ca. 172.000 Euro und werden vom Land Baden Württemberg getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    27.10.2016
    „Die Planung öffnet sich den Bürgern – und das Dialogforum mischt sich dabei ein.“

    Hagnau, 25.10.2016: ​Das Dialogforum zum Neu-/Ausbau der B31 zwischen Meersburg und Immenstaad kam heute zu seinem zweiten Treffen zusammen.

    Das Dialogforum setzt sich zusammen aus Vertreterinnen und Vertretern von Interessengruppen sowie aus zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern in der Region. Es soll die Planung begleiten und dazu beitragen, dass die Menschen in der Region die Planung nachvollziehen können (siehe www.b31.verkehr-bodenseeraum.de).

    Zu Beginn stand der Besuch von Interessensvertretern beim Verkehrsminister in Stuttgart im Raum:
    Auch wenn man über diese Aktion unterschiedlicher Meinung ist - das Dialogforum begrüßt als Ganzes die klare Ansage des Ministers: Das Regierungspräsidium wird den Ausbau der bestehenden
    B31 ebenso wie andere denkbare Trassen im Prüfraum ergebnisoffen untersuchen.

    Dann stellten sich die beauftragten Planer dem Dialogforum vor: Der Verkehrsgutachter berichtete über die Verkehrszählung und was er damit machen wird. Umwelt- und Naturschutzgutachter
    machten deutlich, dass menschliche Schutz- und Nutzungsinteressen (z.B. Landwirtschaft) gleichberechtigt mit Natur- und Umweltfragen untersucht werden.

    Eine zentrale Forderung des Dialogforums ist, dass die Planung so transparent wie möglich ist. Neue Erkenntnisse sollen möglichst zeitnah dem Dialogforum mitgeteilt werden. Wichtig ist aber auch,
    dass das Dialogforum eigene Vorstellungen entwickelt. So können z.B. neue Trassenalternativen im Dialogforum gesucht werden. Auch die Frage, welche Kriterien für eine gute Trasse gelten, ist zu
    diskutieren.

    Gerade die per Zufallsprinzip ausgewählten Bürgerinnen und Bürger sind von zentraler Bedeutung, um die Region bei der Planung mitzunehmen. In der nächsten Sitzung wollen diese „Zufallsbürger“ mit den Gutachtern auf Augenhöhe reden, die Positionen der Interessengruppen zur Kenntnis nehmen und über die Information der Öffentlichkeit nachdenken

    Ansprechpartner für die Presse:
     
    Für den Dialog:
    Dr. Christoph Ewen
    team ewen
    06151 950 485-13
    ce@team-ewen.de
     
    Für die Planung:
    Dr. Steffen Fink
    Regierungspräsidium Tübingen
    07071 757-3076
    steffen.fink@rpt.bwl.de
  • Abteilung 4
    27.10.2016
    A 96, Lindau – München Anschlussstelle Leutkirch-Süd
    Bau eines Parken + Mitfahren-Platzes

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat mit dem Bau eines Parken + Mitfahren-Platzes (P+M-Platz) an der A 96 im Bereich der Anschlussstelle Leutkirch-Süd begonnen. An dem ca. 100 m westlich der Anschlussstelle liegenden Standort entstehen bis voraussichtlich Mitte Dezember 2016 42 neue Pkw-Stellplätze für Reisende, die ihren Pkw dort abstellen und auf einen gemeinsam genutzten Pkw umsteigen. Der P+M-Platz ist von der A 96 über die K 8025 erreichbar.

    Da im Umfeld der Anschlussstelle Leutkirch-Süd keine ausgewiesenen Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen, werden derzeit viele Pkws auf den umliegenden Landes-, Kreis- und Gemeindestraßen abgestellt. Dies hat Folgen für die Verkehrssicherheit auf dem untergeordneten Straßennetz.
     
    Die Kosten für die Errichtung des P+M-Platzes betragen rund 220.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    26.10.2016
    B 32, Fahrbahndeckenerneuerung in der Ortsdurchfahrt von Jungingen
    Vollsperrung der B 32 in der Ortsdurchfahrt von Jungingen ab Samstag, 29.10.2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt zur Substanzerhaltung und Verbesserung der Verkehrssicherheit zwischen Hechingen-Schlatt und Jungingen sowie in der Ortsdurchfahrt von Jungingen den Fahrbahnbelag der B 32 auf insgesamt ca. 2,0 km Gesamtlänge erneuern. Damit verbunden werden im Auftrag der Gemeinde Jungingen zwischen der Weilbachstraße und den Bushaltebuchten in der Ortsmitte beidseitig die Gehwege erneuert sowie eine neue Straßenbeleuchtung hergestellt und Kabelleerrohre verlegt.

    Nachdem der Streckenabschnitt zwischen der Starzelbrücke am Ortsende von Hechingen-Schlatt bis über die Einmündung der Weilbachstraße in Jungingen seit 17. Oktober 2016 wieder befahrbar ist, beginnen nun die Belagsarbeiten in der Ortsdurchfahrt von Jungingen. Wie angekündigt wird die Ortsdurchfahrt von Jungingen zwischen der Schüttestraße und der Märzengasse in den Herbstferien für den Verkehr voll gesperrt. Die Sperrung beginnt bereits am Samstag, den 29. Oktober 2016, und dauert bei günstigen Witterungsverhältnissen voraussichtlich bis Samstag, den 5. November 2016.
     
    Für den Durchgangsverkehr ist eine Umfahrung der Baustelle über Ortsstraßen nicht möglich. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die ausgeschilderten Umleitungsstrecken über Albstadt-Tailfingen – Onstmettingen nach Bisingen auf die B 27 und über Melchingen und Mössingen zur B 27 in Ofterdingen und umgekehrt zu nutzen.
     
    Für den letzten Bauabschnitt, ab dem 7. November 2016 bis zur Gesamtfertigstellung der Maßnahme ist eine innerörtliche Umfahrung der Baustelle für PKW in Fahrtrichtung Hechingen und Burladingen vorhanden.
     
    Für den Schwerlastverkehr besteht während der ganzen Bauzeit eine Vollsperrung im Bereich von Jungingen.
     
    Aus heutiger Sicht ist mit einer Fertigstellung der Baumaßnahme in der zweiten Dezemberhälfte 2016 zu rechnen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 670.000 €. Hiervon trägt der Bund 440.000 € und die Gemeinde Jungingen 230.000 €.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    26.10.2016
    B 27, Grundhafte Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen
    Abschluss der Baumaßnahme am 28. Oktober 2016

    ​Nach rund fünfeinhalb Monaten Bauzeit wird die Maßnahme „Grundhafte Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen“ am kommenden Wochenende im Zeitplan abgeschlossen. Am Freitag, dem 28. Oktober 2016, werden alle Verkehrsbeziehungen freigegeben und die bestehenden Umleitungen aufgehoben.

    Auf dem rund 3 km langen Abschnitt der B 27 wurde in vier Bauphasen über insgesamt elf Baufelder der dringend sanierungsbedürftige Oberbau bis auf die Frostschutzschicht ausgetauscht. Innerhalb der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen wurde eine lärmmindernde Asphaltdeckschicht eingebaut, die die Lärmbelastung für die Anwohner entlang der Bundestraße reduziert. Parallel zu den einzelnen Bauphasen wurden die Fahrbahntafeln an der Butzenbach-, der Steinlach- und der Endelberbrücke instandgesetzt. Die Gemeinde Ofterdingen hat begleitend im Großteil der Ortsdurchfahrt die Gehwege saniert. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf 2,6 Millionen Euro.
     
    Das Regierungspräsidium bedankt sich ausdrücklich für die Kooperationsbereitschaft und das entgegengebrachte Verständnis bei den Anwohnern und den anliegenden Gewerbetreibenden und der Gemeinde Ofterdingen. Auch die entlang der Umleitungsstrecke betroffenen Anwohner sind hier mit eingeschlossen.
     
    In den folgenden Wochen werden im Rahmen von Tagesbaustellen die Provisorien entlang der Umleitungsstrecke zurückgebaut.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    21.10.2016
    B 464, Bau eines Kreisverkehrs- und eines P+M-Platzes bei Walddorfhäslach
    Ab Dienstag, 25.10.2016, gilt im Bereich der Baustelle eine neue Verkehrsführung.

    ​Seit Anfang September 2016 führen das Regierungspräsidium Tübingen und der Landkreis Reutlingen auf dem Gemeindegebiet von Walddorfhäslich im Bereich der sogenannten „Bullenbank“ mehrere Baummaßnahmen durch. Die Arbeiten am neuen Kreisverkehr, dem P+M-Platz sowie den angrenzenden Straßenzügen sind bereits weit fortgeschritten.

    Ab Dienstag, den 25. Oktober 2016, ändern sich mit dem Beginn einer neuen Bauphase die Fahrbeziehungen. Die Zu- und Abfahrtsäste auf der Westseite der B 27 an der Anschlussstelle Walddorfhäslach (Bullenbank) werden voll gesperrt. Die Autos können dort weder von Stuttgart kommend von der B 27 abfahren noch in Richtung Tübingen auf die B 27 auffahren. Der Anschluss auf der Ostseite bleibt befahrbar. In dieser Bauphase wird der Kreisverkehr fertiggestellt und gleichzeitig die Fahrbahnbeläge auf den Zu- und der Abfahrtsästen der B 27 erneuert.
     
    Die Verkehrsteilnehmer auf der B 27 von Stuttgart kommend werden bis zur Anschlussstelle Kirchentellinsfurt geführt und von dort in Gegenrichtung – Fahrtrichtung Stuttgart – bis zur Anschlussstelle Walddorfhäslach zurückgeleitet. Für das Fahrziel Tübingen/Reutlingen ist eine Umleitung über Gniebel und Rübgarten in Richtung B 297 und B 27 eingerichtet. Die Umleitung des Verkehrs der B 464 von und nach Böblingen über Walddorfhäslach bleibt bestehen. Alle Umleitungen sind ausgeschildert.
     
    Über weitere Änderungen in der Verkehrsführung bei den sich anschließenden Bauphasen erfolgt zeitnah eine Information in gesonderten Pressemitteilungen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen und das Landratsamt Reutlingen bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis, dass Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweise für die Redaktion:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    20.10.2016
    L 288, Bau einer Linksabbiegespur und Verbesserung der Einmündung der K 7975 bei Geratsberg

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, den 24. Oktober, bis voraussichtlich Freitag, den 25. November 2016, Straßenbauarbeiten auf der L 288 im Bereich der Einmündung der K 7975 bei Geratsberg durchführen.

    Die L 288 wird im Kreuzungsbereich aufgeweitet. Von Horgenzell kommend wird ein Linksabbiegestreifen in Richtung Schmalegg angelegt. Jenseits der Kreuzung wird in der Fahrbahnmitte eine Sperrfläche eingerichtet.
     
    Die vor der Kreuzung liegende Busbucht wird ca. 60 m über die Kreuzung hinweg in Richtung Ravensburg verlegt. Eine Zuwegung und Wartefläche für die Busfahrgäste im Bereich der Busbucht wird hergestellt. Der bestehende Rad- und Gehweg nördlich der L 288 wird als Zuwegung zur neuen Busbucht örtlich angepasst. In der Sperrfläche wird eine Querungshilfe angelegt. Das bestehende Wartehäuschen wird versetzt.
     
    Der Einmündungsbereich der K 7975 wird mit einem Fahrbahnteiler mit Fußgängerfurt ausgestattet.
     
    Die Länge der Baustrecke beträgt ca. 200 m.
     
    Während der Bauarbeiten wird die L 288 halbseitig gesperrt und der Verkehr über eine Lichtsignalanlage geregelt. Darüber hinaus ist die Einmündung der K 7975 zwischen dem 24. Oktober und 11. November 2016 halbseitig und zwischen dem 14. und 25. November 2016 voll gesperrt.
     
    Die Gesamtkosten der Baumaßnahme einschließlich Grunderwerb von rund 250.000 € tragen das Land Baden-Württemberg und der Landkreis Ravensburg.
     
    Während der Vollsperrung der Einmündung der K7975 wird der Verkehr der K 7975 von und nach Schmalegg über Geratsberg umgeleitet.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    19.10.2016
    A 8, sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Vorübergehende Sperrung der K 7407 zwischen Merklingen und Widderstall ab 02.11.2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen arbeitet derzeit mit Hochdruck an den beiden Überführungsbauwerken der K 7407 über die A 8 und die Neubaustrecke Wendlingen – Ulm im Bereich von Merklingen. Damit der Verkehr über die neuen Bauwerke geleitet werden kann, müssen neue Straßendämme geschüttet und die Fahrbahn der K 7407 in den Anschlussbereichen an den Bestand angepasst werden. Für diese Anschlussarbeiten wird die K 7407 zwischen Merklingen und dem Ortsteil Widderstall von Mittwoch, den 2. November, bis voraussichtlich Mitte November 2016 für den allgemeinen Verkehr gesperrt. Der landwirtschaftliche Verkehr kann die Kreisstraße weiterhin sowohl von Merklingen als auch von Widderstall aus jeweils bis zu der Baustelle an der A 8 nutzen.

    Ab Merklingen wird eine Umleitung über die L 1230, die K 7423 nach Laichingen und von dort weiter über die K 7325 nach Hohenstadt eingerichtet. Von Hohenstadt aus führt die Umleitungsstrecke über die K 1431 und die K 7407 bis nach Widderstall und umgekehrt. Dem landwirtschaftlichen Verkehr steht die 1,5 km weiter östlich gelegene Wirtschaftswegunterführung „Mühlweg“ (Bauwerk 3) zur Querung der A 8 zur Verfügung.
     
    Ab Mitte November wird der Verkehr über die neuen Bauwerke über die Autobahn und auch die Neubaustrecke der Bahn geführt. Mit dem Neubau der K 7407 auf einer Länge von 830 m wird auch die Streckenführung der Kreisstraße im Bereich der A 8 verbessert. Das bestehende Brückenbauwerk wird noch in diesem Jahr abgebrochen.
     
    Für die infolge der Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

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  • Abteilung 4
    19.10.2016
    Störungen im Verkehrsablauf durch die Verkehrszählungen leider nicht zu vermeiden

    ​Seit gestern zählt und befragt das Büro Modus Consult Ulm im Auftrag des Regierungspräsidiums Tübingen den Straßenverkehr im nördlichen Bodenseeraum. Wir hatten darüber informiert, möchten aber nach zahlreichen Anfragen und Beschwerden aus der Bevölkerung noch einmal die Notwendigkeit erklären:

    Wozu die Verkehrszählungen?
    Der Straßenverkehr am Bodensee verändert sich. Um die neue B31 gut zu planen, braucht man die neuesten Zahlen. Und zwar sowohl in der Urlaubssaison, als auch in einer „normalen“ Woche. Darauf aufbauend prognostiziert der Verkehrsgutachter, wie sich der Straßenverkehr in der Zukunft entwickeln wird. Das wiederum ist die Voraussetzung dafür, abzuschätzen, wie breit die Straße sein muss und wie laut sie vermutlich sein wird.


    Warum so aufwändige Verkehrszählungen?
    Um zu verstehen, wie der Verkehr sich entwickeln wird, reichen die „nackten“ Zahlen nicht. Sondern der Gutachter muss verstehen, wer warum und mit welchem Ziel unterwegs ist. Dafür werden ausgewählte Verkehrsteilnehmer angehalten und befragt. Das führt leider zu Störungen im Verkehrsablauf.


    Wer entscheidet, wo und wann gezählt wird?
    Diskutiert und begleitet wird die Befragung durch Teilnehmer des umfangreichen Dialogprozesses. So wurden die Befragungsstandpunkte in dem begleitenden Facharbeitskreis Verkehr vorgestellt und intensiv zwischen Vertretern der einzelnen Initiativen, den Bürgermeistern der Region, dem Regierungspräsidium Tübingen und dem beauftragten Verkehrsbüro diskutiert.


    Einige Teilnehmer des Facharbeitskreises werden den Verkehrsfachleuten bei der Befragung „über die Schulter schauen“.


    Warum wurde das nicht früher angekündigt?
    Es kommt darauf an, „ehrliche“ Zahlen zu erhalten. Aus den Erfahrungen ist bekannt, dass bei angekündigten Verkehrszählungen möglicherweise verfälschte Ergebnisse entstehen. Daher wurden die Termine auf Wunsch des Gutachters nicht im Vorfeld bekannt gegeben.


    Wie lange dauert das noch?
    Ende der Woche werden die Zählungen beendet sein. Das Regierungspräsidium entschuldigt sich für die Störungen und unterstreicht, dass die Zählungen der Lösung des Verkehrsproblems im nördlichen Bodenseeraum dienlich sind.


    Ansprechpartner für die Presse:

    Für den Dialog:

    Dr. Christoph Ewen - team ewen - 06151 950 485-13 - ce@team-ewen.de

    Für die Planung:

    Dr. Steffen Fink - Regierungspräsidium Tübingen - 07071 757-3076

  • Abteilung 4
    19.10.2016
    A 96, Lindau – München / Betriebs- und sicherheitstechnische Nachrüstung Tunnel Herfatz - Bau von Lüftungstrennwänden zwischen den Tunnelportalen
    Nachtausleitungen zwischen den Anschlussstellen Wangen-West und Wangen-Nord zwischen dem 24. und 26.10.2016

    ​Die A 96 Fahrtrichtung München wird zwischen den Anschlussstellen Wangen-West und Wangen-Nord voraussichtlich in der Nacht vom 24. auf 25. Oktober 2016 und vom 25. auf 26. Oktober 2016 jeweils zwischen 22.00 Uhr und 5:00 Uhr für den Verkehr gesperrt. In dieser Zeit werden Betonfertigteilelemente für den Bau der Lüftungstrennwände im Mittelstreifen eingehoben. Für das Aufstellen des dazu erforderlichen Mobilkrans reicht die Breite des aktuell gesperrten Überholfahrstreifens nicht aus.

    Während der Sperrzeit verläuft die Umleitung zwischen den beiden Anschlussstellen auf der ausgeschilderten U 9 über die B 32 und die L 320 durch Wangen. Durch die Baumaßnahme lassen sich Verkehrsbeeinträchtigungen insbesondere auch auf den Umleitungsstrecken nicht ausschließen. Das Regierungspräsidium bittet hierfür um Verständnis.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.10.2016
    B 312, Ursulabergtunnel Pfullingen
    Der Ursulabergtunnel wird in der Nacht vom 20. auf 21. Oktober für Abschlussarbeiten bei der betriebstechnischen Nachrüstung gesperrt.

    ​Im Zuge der betriebstechnischen Nachrüstung des Ursulabergtunnels in Pfullingen wird aktuell im sogenannten Einfahrbetrieb die Einstellung verschiedener Sensoren unter Verkehr optimiert. Im Bereich des Tunnels darf deshalb zurzeit nur mit einer reduzierten Geschwindigkeit von 50 km/h gefahren werden. Bevor im Tunnel wieder die Regelgeschwindigkeit von 70 km/h gilt, sind noch Abschlussarbeiten erforderlich, für die der Tunnel nochmals vorübergehend für den Verkehr voll gesperrt wird. Diese werden mit Rücksicht auf die Verkehrsteilnehmer in der Nacht vom Donnerstag, den 20. Oktober, auf Freitag, den 21. Oktober 2016, im Zeitraum von 20.00 Uhr bis 5:00 Uhr durchgeführt.

    Im Zuge der Vollsperrung werden die neu eingebauten Sensoren im Tunnel, die sich an den Wänden und der Decke befinden, geprüft und auf Grund der im aktuellen Einfahrbetrieb gesammelten Daten ggf. neu justiert. Zusätzlich werden an den Tunnelportalen noch Betonleitelemente zum Schutz der Verkehrssteuerschränke aufgestellt, die unter anderem für die Streckenverkabelung der Wechselverkehrszeichen erforderlich sind.
     
    Für die infolge der Arbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Bau¬stelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.10.2016
    B 312, Belagserneuerungsarbeiten beim Jordanbad

    ​Nachdem die Erdarbeiten für den neuen 150 m langen Rechtsabbiegestreifen zur L 307 in Richtung Ummendorf fertiggestellt sind, beginnt das Regierungspräsidium Tübingen am Dienstag, den 18. Oktober 2016, mit der Erneuerung des Straßenbelags der B 312 vom Jordanei bis zur Kreuzung mit der L 307 am Jordanbad.

    Zur Ausführung der Belagsarbeiten wird die B 312 zwischen dem Jordanei und der Kreuzung mit der L 307 am Jordanbad vom 18. bis 29. Oktober 2016 voll gesperrt.
     
    Umleitungsstrecken sind eingerichtet. Der Verkehr in Fahrtrichtung Ochsenhausen  wird vom Jordanei über Halde / Rißegg und Ummendorf bis zur Kreuzung B 312 / L 307 beim Jordanbad umgeleitet. Die Umleitung aus Richtung Ochsenhausen in Fahrtrichtung Biberach erfolgt über Ringschnait, Winterreute, Bergerhausen in die Memmingerstraße in Biberach.
     
    Die Baukosten für den Rechtsabbiegestreifen und die Belagsarbeiten betragen zusammen ca. 300.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.10.2016
    B 32, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Fronreute-Staig (einschließlich Ortsdurchfahrt) und B 30, Anschlussstelle Weingarten

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt die schadhafte Fahrbahndecke der B 32 zwischen Staig (einschließlich Ortsdurchfahrt) und der Anschlussstelle Weingarten der B 30 erneuern. Die Baustrecke erstreckt sich von der Einmündung der K 7953 in Staig bis zur Anschlussstelle Weingarten der B 30 und schließt die gesamte Ortsdurchfahrt von Staig ein.

    Im Baustellenbereich wird die B 32 von Montag, den 17. Oktober, 2016 bis Samstag, den 5. November 2016, voll gesperrt. An der Anschlussstelle Weingarten der B 30 bleiben die Zu- und Abfahrten offen, jedoch ist die B 32 in Richtung Staig/Altshausen gesperrt.
     
    Der Verkehr der B 32 in Richtung Staig/Altshausen wird weiträumig über die B 30, Anschlussstelle Baindt – L 284 nach Mochenwangen – Wolpertswende – Blitzenreute – B 32 umgeleitet. Die Umleitung der Gegenrichtung erfolgt ab Blitzenreute über Baienbach – Ettishofen – Kasernen zur B 30 Anschlussstelle Ravensburg-Nord.
     
    Linienbusse fahren die Ortschaft weiter an. Sie verkehren überwiegend auf Wirtschaftswegen parallel der B 32.
     
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf ca. 800.000 € und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    12.10.2016
    Mit den Verkehrszählungen beginnen die Untersuchungen zur B31 neu

    ​Tübingen 6.10.2016: Wie viel Verkehr ist es tatsächlich im nördlichen Bodenseeraum zwischen Ravensburg, Friedrichshafen und Überlingen? Wohin fahren die Verkehrsteilnehmer und wann? Die Antworten sind wichtig, um beim Neu/Ausbau der B31 zwischen Meersburg und Immenstaad die beste Variante für die Region zu finden.

    Mitte Oktober finden dazu Verkehrszählungen und Verkehrsbefragungen statt. Ca. 200 Schülerinnen und Schüler unterstützen das vom Regierungspräsidium Tübingen beauftragte Büro Modus Consult Ulm GmbH an über 33 Zähl- und Befragungsstellen. Die Ergebnisse fließen in ein Verkehrsgutachten ein, welches ein wichtiger Baustein für die Planungen zur neuen B 31 ist.
     
    Begleitet wird die Befragung durch Teilnehmer des umfangreichen Dialogprozesses. So wurden die Befragungsstandpunkte in dem begleitenden Facharbeitskreis Verkehr vorgestellt und intensiv zwischen Vertretern der einzelnen Initiativen, den Bürgermeistern der Region, dem Planungsteam des RP Tübingen und dem beauftragten Verkehrsbüro diskutiert. Einige Teilnehmer des Facharbeitskreises werden den Verkehrsfachleuten bei der Befragung „über die Schulter schauen“.
     
    Die Untersuchungen finden vormittags und nachmittags während einer sogenannten „Normalwoche“ statt, um besondere Verkehrsströme, ausgelöst durch Ferienzeiten oder einzelne Weinfeste, auszuschließen. In der Sitzung des Facharbeitskreises zeigte sich, wie schwierig es ist, eine „Normalwoche“ zu finden und welche Zählstationen wichtig sind, denn in der Region herrscht „Saison von Ostern bis Herbst“.
     
    In der letzten Oktoberwoche 2016 werden das Dialogforum, die beiden Facharbeitskreise „Verkehr“ und „Umwelt, Natur- und Artenschutz“ sowie der politische Begleitkreis tagen. Informationen zum Dialogprozess finden Sie unter http://b31.verkehr-bodenseeraum.de/
    Ansprechpartner für die Presse
     
    Für den Dialog:
     
    Dr. Christoph Ewen
    team ewen
    06151 950 485-13
     
    Für die Planung:
    Dr. Steffen Fink
    Regierungspräsidium Tübingen
    07071 757-3076
    steffen.fink@rpt.bwl.de
  • Abteilung 4
    11.10.2016
    A 8, Sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Sperrung der Anschlussstelle Merklingen in Fahrtrichtung Ulm sowie der L 1230 zwischen Merklingen und der Auffahrt auf die A 8 in Fahrtrichtung Stuttgart

    ​Die Anschlussstelle Merklingen der A 8 in Fahrtrichtung Ulm und die L 1230 zwischen Merklingen und der Auffahrt auf die A 8 in Fahrtrichtung Stuttgart werden von Freitag, den 14. Oktober 2016, 20:00 Uhr bis Dienstag, den 18. Oktober 2016, gesperrt. In diesem Zeitraum werden die stark geschädigten Asphaltschichten der L 1230 im Bereich des hochbelasteten Knotenpunktes mit den Ein- und Ausfahrtrampen der A 8 in Fahrtrichtung Ulm und der Nellinger Straße erneuert.

    Damit endet der in mehreren Bauphasen realisierte Umbau dieses Bereichs. Mit dem Umbau wurde der in Bezug auf die Verkehrssicherheit problematische Linksversatz zwischen den Autobahnrampen und der Nellinger Straße beseitigt. An dessen Stelle tritt ein neuer leistungsfähiger, lichtsignalgeregelter Knoten.
     
    Im genannten Zeitraum wird zugleich die provisorische Verlegung der Landesstraße zwischen dem Überführungsbauwerk der L 1230 über die A 8 und dem Knotenpunkt der L 1230 mit den Ein- und Ausfahrtrampen der A 8 im Auftrag der Deutschen Bahn AG zurückgebaut. Sie war zur Herstellung des Bahntunnels Merklingen erforderlich geworden. Durch die Bündelung der Arbeiten kann der Eingriff in den Verkehr auf insgesamt vier Tage beschränkt werden.
     
    Während der Sperrungen sind die Umleitungsstrecken U 4 und U 31 für den Verkehr von und zur Autobahn in beiden Richtungen ausgeschildert. Sie verlaufen vom Knotenpunkt der K 7407 mit der L 1230 über Merklingen und Scharenstetten zur Autobahnanschlussstelle Ulm-West und umgekehrt. Der Verkehr von und nach Nellingen wird über Scharenstetten und den Knotenpunkt der K 7407 mit der L 1230 bei Merklingen geleitet.
     
    Für die infolge der Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    30.09.2016
    L 248, Radweg von Hohenstein-Bernloch bis Ödenwaldstetten
    Baubeginn am 04. Oktober 2016

    ​Am Dienstag, 4. Oktober 2016, beginnt der Ausbau des Rad- und Wirtschaftswegs entlang der L 248 von Hohenstein-Bernloch bis Ödenwaldstetten. Der Rad- und Wirtschaftsweg wird an das bestehende Wegenetz anschließen und vervollständigt die Radwegeverbindung von Bernloch nach Ödenwaldstetten.

    Das rund 1,5 km lange Teilstück beginnt südöstlich von Hohenstein-Bernloch am Ende eines bituminös befestigten Wirtschaftsweges abseits der Landesstraße. Von dort verläuft er auf dem bestehenden Schotterweg zur Landesstraße und weiter entlang der L 248 bis zur Kirchäckerstraße in Ödenwaldstetten. Der neue Rad- und Wirtschaftsweg wird eine befestigte Breite von 3,00 m haben. Die letzten 80 m vor Ödenwaldstetten werden als reiner Radweg mit einer befestigten Breite von 2,50 m ausgebildet.
     
    Für die Bauarbeiten muss die Fahrbahn der L 248 zeitweise eingeengt werden. Mit verkehrlichen Einschränkungen ist aber nicht zu rechnen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die anliegenden Grundstücksbewirtschafter um Verständnis, dass Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können.
    Die Bauarbeiten sollen bis Ende November 2016 abgeschlossen sein. Das Land Baden-Württemberg hat für diese Maßnahme rund 220.000 € bereitgestellt, ca. 40.000 € trägt die Gemeinde Hohenstein.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.09.2016
    B 32, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Hechingen-Schlatt und Jungingen und in der Ortsdurchfahrt von Jungingen
    Vollsperrung der B 32 zwischen Schlatt und Jungingen ab Mittwoch, 05.10.2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt zur Substanzerhaltung und Verbesserung der Verkehrssicherheit zwischen Hechingen-Schlatt und Jungingen sowie in der Ortsdurchfahrt von Jungingen den Fahrbahnbelag der B 32 auf insgesamt ca. 2,0 km Gesamtlänge erneuern. Damit verbunden werden im Auftrag der Gemeinde Jungingen zwischen der Weilbachstraße und den Bushaltebuchten in der Ortsmitte beidseitig die Gehwege erneuert sowie eine neue Straßenbeleuchtung hergestellt und Kabelleerrohre verlegt.

    Die Bauausführung erfolgt in drei Bauabschnitten. Der erste ca. 1,2 km lange unter Vollsperrung der B 32 stattfindende Bauabschnitt von der Starzelbrücke am Ortsende von Hechingen-Schlatt bis über die Einmündung der Weilbachstraße in Jungingen beginnt am Mittwoch, den 5. Oktober 2016. Der Berufsverkehr kann an diesem Tag morgens das Baufeld noch passieren. Bei günstigen Witterungsverhältnissen können die Arbeiten in diesem Abschnitt am Samstag 15. Oktober 2016 abgeschlossen werden. Während des zweiten Bauabschnittes im Zeitraum vom 31. Oktober bis zum 4. November 2016 (Herbstferien) besteht ebenfalls eine Vollsperrung der B 32. Im dritten Bauabschnitt vom 16. bis zum 30. Oktober und vom 5. November bis zum 23. Dezember 2016 ist der Pendlerverkehr von, durch und nach Jungingen auf der B 32 möglich.

    Mit Blick auf den ersten und zweiten Bauabschnitt wird eine großräumige Umleitung über Albstadt-Tailfingen – Onstmettingen nach Bisingen auf die B 27 und über Melchingen und Mössingen zur B 27 in Ofterdingen eingerichtet. Eine lokale Umfahrung der Baustelle ist aus Gründen der Verkehrs- und Arbeitssicherheit nicht zulässig, ausschließlich Rettungsdienst und Feuerwehr können die Baustelle passieren. Für den Schwerverkehr ist die B 32 im ganzen Bauzeitraum vom 5. Oktober bis zum 23. Dezember 2016 im Bereich von Jungingen voll gesperrt.
     
    Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Beschilderung zu beachten und die ausgewiesenen Umleitungsstrecken zu benutzen. Auf gesperrten Wegen werden während der gesamten Bauzeit Verkehrskontrollen durchgeführt.
     
    Über den Baufortschritt und Veränderungen in der Verkehrsführung wird zu gegebener Zeit informiert. Aus heutiger Sicht ist mit einer Gesamtfertigstellung der Maßnahme in der zweiten Dezemberhälfte 2016 zu rechnen.
     
    Das Regierungspräsidium regt an, für den Zeitraum der Vollsperrung auf öffentlichen Verkehrsmittel oder alternative Fortbewegungsmittel auszuweichen.
     
    Die Kosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf ca. 670.000 € wovon 440.000 € vom Bund und 230.000 € von der Gemeinde Jungingen getragen werden
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.09.2016
    L 230, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Sonnenbühl-Genkingen und Lichtenstein-Traifelberg ab 04.10.2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt die Fahrbahndecke der L 230 zwischen Sonnenbühl-Genkingen und Lichtenstein-Traifelberg vom 4. Oktober bis voraussichtlich 4. November 2016 erneuern. Die dringend sanierungsbedürftige Landestraße erhält einen neuen Fahrbahnbelag. Die Arbeiten dienen der Substanzerhaltung und der Verbesserung der Verkehrssicherheit.

    Während der Baumaßnahme wird die L 230 zwischen der Abzweigung der L 382 Richtung Pfullingen (Stuhlsteige) und dem Kreisverkehr bei Traifelberg voll gesperrt. Der Verkehr aus Richtung Gönningen, Undingen und Genkingen wird über die L 382 bis vor Erpfingen, die K 6767 bis Haid und die B 313 bis Traifelberg umgeleitet. Die Umleitung der Gegenrichtung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
     
    Innerhalb der Sperrung wird die Maßnahme in drei Bauphasen durchgeführt. In der ersten Bauphase vom 4. bis zum 12. Oktober 2016 sind das Schotterwerk und die Zufahrt zum Schloss Lichtenstein an der L 230 von Traifelberg aus erreichbar. In der zweiten Bauphase vom 13. bis 21. Oktober 2016 ist das Schotterwerk von Genkingen aus und die Zufahrt zum Schloss Lichtenstein von Traifelberg aus erreichbar. In der dritten Bauphase vom 22. Oktober bis zum 4. November 2016 sind das Schotterwerk und die Zufahrt zum Schloss Lichtenstein von Genkingen aus erreichbar.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 550.000 Euro und werden vom Land Baden Württemberg getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.09.2016
    B 28 a, Mitfahrerparkplatz im Bereich der Anschlussstelle A 81/B 28 a in Rottenburg-Ergenzingen

    ​Am Mittwoch; den 5. Oktober 2016, wird der Mitfahrerparkplatz (P+M- Platz) an der B 28 a am Anschluss des Gewerbegebiets Ergenzingen-Ost freigegeben. Der Parkplatz soll vor allem Berufspendlern in den Großraum Stuttgart die Bildung von Fahrgemeinschaften erleichtern und die bisher dafür bereits in Anspruch genommenen öffentlichen Parkplätze im Gewerbegebiet entlasten. Mit einer Höhenbegrenzung soll verhindert werden, dass der Mitfahrerparkplatz zweckwidrig durch Lastwagen oder Campingmobile benutzt wird.

    Der Parkplatz mit insgesamt 112 Pkw- Stellplätzen, davon vier Plätze für Behinderte, befindet sich im Anschlussohr südlich der B 28a und wird über eine gemeinsame Zu- und Abfahrt von der Mercedesstraße aus angefahren. Um die Flächenversiegelung so gering wie möglich zu halten, wurden die Stellplätze mit Rasengittersteinen befestigt. Das anfallende Oberflächenwasser wird über ein Mulden-Rigolen-System mit nachgeschaltetem Rückhaltebecken versickert. Die örtliche Kanalisation wird so von weitgehend von einem zusätzlichen Eintrag von Regenwasser entlastet.
     
    Die Baukosten belaufen sich auf rd. 300.000 € und werden vom Bund getragen.

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  • Abteilung 4
    23.09.2016
    B 312, Bau eines Rechtsabbiegestreifen zur L 307 beim Jordanbad Biberach

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am Mittwoch, den 28. September 2016, beim Jordanbad Biberach mit dem Bau eines rund 150 m langen Rechtsabbiegestreifens zur L 307 in Richtung Ummendorf. Mit dem Rechtsabbiegestreifen soll der Verkehr von der B 312 auf die 307 im Kreuzungsbereich zukünftig besser abfließen und dadurch Rückstauungen auf der B 312 vermindert werden.

    Während der bis zum 18. Oktober 2016 dauernden Erdarbeiten ist nur mit geringfügigen Beeinträchtigungen des Verkehrs zu rechnen. Die anschließenden Asphaltarbeiten werden bis 29. Oktober 2016 unter Vollsperrung der B 312 ausgeführt. Darauf wird in einer späteren Mitteilung noch gesondert hingewiesen.
     
    Die Baukosten betragen ca.130.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
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  • Abteilung 4
    23.09.2016
    L 1079, Belagsarbeiten zwischen der Dachser-Kreuzung in Langenau (ab der Brücke über die A 7) und Nerenstetten

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt von Montag, den 26. September, bis voraussichtlich Freitag, den 7. Oktober 2016, auf der L 1079 zwischen der sog. Dachser-Kreuzung bei Langenau (ab der Brücke über die A 7) und Nerenstetten Belagsarbeiten durch. Die Erneuerung des Fahrbahnbelags in dem etwa 2,2 km langen Streckenabschnitt ist zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich, weil der Fahrbahnbelag dort massive Risse und Verdrückungen aufweist.

    Für die Fräsarbeiten und den Einbau der neuen Asphaltschichten wird die L 1079 zwischen der Brücke über die A 7 und Nerenstetten für den Verkehr voll gesperrt. Der Verkehr von Nerenstetten kommend wird über die L 1232 nach Langenau und weiter auf der L 1170 zur Dachser-Kreuzung in Langenau umgeleitet. Der Gegenverkehr wird auf gleicher Strecke in entgegengesetzter Richtung umgeleitet. Die beiden Zufahrten zum Industriegebiet Magirusstraße bleiben von der Maßnahme unberührt.
     
    Bei schlechter Witterung kann es zu zeitlichen Verschiebungen der Arbeiten kommen. Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
     
    Die Kosten der Gesamtmaßnahme betragen ca. 270.000 Euro und werden vom Land getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    23.09.2016
    L 415 / L 449, Fahrbahndeckenerneuerung in der Ortsdurchfahrt von Winterlingen und zwischen Winterlingen und Benzingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt vom 27. September bis voraussichtlich 21. Oktober 2016 die Fahrbahndecke auf der L 415 in der Ortsdurchfahrt Winterlingen (Ebinger Straße) von der Anschlussstelle B 463 bis zur Marktstraße sowie auf der L 449 zwischen Ortsende Winterlingen und dem Anschluss an die B 463 bei Benzingen erneuern. Die dringend sanierungsbedürftigen Straßenabschnitte erhalten auf einer Fläche von ca. 16.000 m² einen neuen Fahrbahnbelag. Die Maßnahme dient der Substanzerhaltung und der Verbesserung der Verkehrssicherheit. Ihre bauliche Umsetzung gliedert sich in drei Bauphasen.

    In der 1. Bauphase vom 27. September bis 1. Oktober 2016 ist die L 449 zwischen Ortsende Winterlingen bis zum Anschluss der B 463 in Richtung Benzingen für den Verkehr voll gesperrt. Der Verkehr von und nach Winterlingen wird in dieser Zeit über die B 463 und die L 415 umgeleitet. Der Verkehr im Bereich des Anschlussastes der B 463 / L 449 von und nach Benzingen wird über eine halbseitige Sperrung mit Ampelregelung aufrechterhalten.
     
    In der 2. Bauphase vom 4. bis 12. Oktober 2016 wird die L 415 vom Anschluss B 463 bis Höhe Schillerstraße voll gesperrt. Der Verkehr nach Winterlingen wird über die B 463 (Anschluss Benzingen) und die L 449 umgeleitet. Der Anliegerverkehr zum Interkommunalen Gewerbegebiet Vogelherd / Längenfeld einschließlich den Straßen Kreuzsteig und Lehrhalde bleibt außer während des Einbaus der Asphaltdeckschicht unter erschwerten Bedingungen möglich.
     
    In der abschließenden 3. Bauphase vom 13. bis 21. Oktober 2016 wird die Fahrbahndecke der L 415 im Bereich zwischen der Einmündung Schillerstraße bis zum Anschluss Marktstraße erneuert. Diese Arbeiten erfolgen ebenfalls unter Vollsperrung des Verkehrs. Im Bereich Marktstraße, Ebinger Straße wird der Verkehr über eine Lichtsignalanlage geregelt. Die Gemeinde Winterlingen ist während dieser Zeit über die L 449 zu erreichen.
     
    Der ÖPNV wird in allen drei Bauphasen innerörtlich umgeleitet. Für die Anlieger ergeben sich Einschränkungen zu Ihren Grundstückszufahrten. Für Erschwernisse und Behinderungen, die infolge der Bauarbeiten entstehen, werden Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis gebeten.
     
    Die Kosten der Fahrbahndeckenerneuerung in Höhe von ca. 240.000 € werden vom Land als Baulastträger der L 415 und der L 449 getragen. Die Aufwendungen der Gemeinde Winterlingen belaufen sich auf ca. 30.000 €.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de  abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    22.09.2016
    B 32 Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Hechingen-Schlatt und Jungingen und in der Ortsdurchfahrt von Jungingen
    Regierungspräsidium Tübingen hält auch nach einem Gespräch mit den betroffenen Kommunen an der geplanten zweiwöchigen Vollsperrung der B 32 zwischen Schlatt und Jungingen fest.

    ​Am Mittwoch, den 21. September 2016, hat in Jungingen eine Besprechung zu der ab Anfang Oktober 2016 geplanten Fahrbahndeckenerneuerung der B 32 zwischen Hechingen-Schlatt und Jungingen und in der Ortsdurchfahrt von Jungingen stattgefunden. An dem Gespräch haben Vertreter des Regierungspräsidiums Tübingen, des Landratsamts Zollernalbkreis, der Stadt Hechingen, der Stadt Burladingen, der Gemeinde Jungingen und der Polizeidirektion Tuttlingen teilgenommen. Die Besprechung war von der Parlamentarischen Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz MdB angeregt worden.

    Das Regierungspräsidium Tübingen hat die geplante Verkehrsführung vorgestellt. In sehr konstruktiver Atmosphäre wurden die Vor- und Nachteile einer Nutzung und / oder Ertüchtigung bestehender Wege zwischen Schlatt und Jungingen als / für mögliche Umleitungsstrecken diskutiert.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen hält trotz der von der Gemeinde Jungingen dargelegten Vorschläge zum Befahren von parallel verlaufenden Wegen aus Verkehrssicherheitsgründen an der angekündigten Vollsperrung für die Dauer Zeitraum von zwei Wochen fest. In den Herbstferien während der ersten Novemberwoche wird die Ortsdurchfahrt von Jungingen vollständig gesperrt. Die von Seiten der Gemeinde Jungingen vorgetragenen Anregungen für alternative Umleitungsstrecken konnte das
     
    Regierungspräsidium Tübingen aus verschiedenen Gründen nicht aufgreifen. Exemplarisch sei hier genannt:
     
    • Eine halbseitige Verkehrsführung zwischen Hechingen-Schlatt und Jungingen kommt auf Grund der schmalen Breite der B 32 aus arbeitsschutzrechtlichen Gründen nicht in Betracht.
    • Die Verkehrsführung auf dem parallel verlaufenden Wirtschaftsweg zwischen Hechingen-Schlatt und Jungingen in einer Richtung bzw. im Gegenverkehr ist nicht möglich, da das Baufeld der Maßnahme über den parallel verlaufenden Wirtschaftsweg
    hinausgeht. Konkret ist der parallel verlaufende Wirtschaftsweg nicht auf der ganzen Länge vorhanden.
    • Die Ertüchtigung eines auf der Südseite der Bahnlinie zwischen Schlatt und Jungingen verlaufenden Waldweges scheidet aus Verkehrssicherheitsgründen aus. Der Weg ist aus topographischen Gründen, aber auch aufgrund der großen Absturzhöhen
    ungeeignet. Nur durch sehr umfangreiche Maßnahmen könnte dieser Weg in einen verkehrssicheren Zustand gebracht werden. Der hierfür erforderlich Aufwand steht in keinem Verhältnis zu dem für drei Wochen zu nutzenden Weg.
     
    Außerhalb der Vollsperrungen besteht für die Pendler die Möglichkeit, durch Jungingen zur fahren. Für den Schwerlastverkehr besteht während der ganzen Bauzeit eine Vollsperrung im Bereich von Jungingen.
    Insbesondere Pendler zwischen Schlatt und Jungingen könnten während der Vollsperrung öffentliche Verkehrsträger oder andere alternative Verkehrsmittel nutzen.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    20.09.2016
    A 8, sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Vollsperrung der Wirtschaftswegquerung „Salbergweg“ bei Merklingen

    ​Ab kommender Woche wird die Wirtschaftswegunterführung „Salbergweg“ bei Merklingen im Zuge des sechsstreifigen Ausbaus der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord und der Neubaustrecke Wendlingen – Ulm dauerhaft gesperrt. Die Unterführung wird durch ein Überführungsbauwerk (Bauwerk 4) ersetzt, das voraussichtlich bis Ende des Jahres 2019 gebaut wird.

    Die Sperrung des Salbergwegs ist notwendig, damit die Abbiegespur der Anschlussstelle Merklingen in Fahrtrichtung München verlängert werden kann. Nach dem Teilabriss der Unterführung und der anschließenden Verbreiterung der Fahrbahn steht voraussichtlich ab Ende November 2016 wieder ein 100 m langer Verzögerungsstreifen zur Verfügung.
     
    Als Ersatz für die Unterfahrung der A 8 im Zuge des Salbergwegs können die Überführung der L 1230 und die Unterführung des Mühlweges genutzt werden. Der Radweg zwischen Merklingen und Nellingen wird bis zur Fertigstellung des östlichen Teils des Tunnels Merklingen ebenfalls über die Unterführung des Mühlweges geführt. Der Radweg entlang der L 1230 wird voraussichtlich im kommenden Frühjahr fertig gestellt.
     
    Für die infolge der Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    16.09.2016
    B 28, Fahrbahndeckenerneuerung von Reutlingen-Betzingen bis Einmündung Hauffstraße
    Ab 20.09.2016 werden noch Restarbeiten erledigt

    ​Die Fahrbahndeckenerneuerung auf der B 28 im Bereich des Anschlusses der L 384 (Knoten Betzingen) über den Hohbuchknoten bis zur Einmündung der Hauffstraße in Reutlingen wurde planmäßig zum 9. September 2016 abgeschlossen. Im Zuge dieser Maßnahme wurden in Teilbereichen die Fahrzeugrückhaltesysteme und der Absturzsicherungen angepasst. An diesen Elementen sind noch Restarbeiten durchzuführen.

    Auf der B 28 Fahrtrichtung Tübingen im Bereich zwischen Hohbuchknoten und Anschluss Betzingen wird deshalb in der Zeit von Dienstag, den 20. September, bis Freitag, den 23. September 2016, tagsüber ein Fahrstreifen gesperrt.
     
    Die vom Bund getragenen Kosten der Fahrbahndeckenerneuerung der B 28 betragen rund 980.000 €, die Kosten der ergänzenden Ausstattung rund 160.000 €. Die Aufwendungen der Stadt Reutlingen an der B 28 belaufen sich auf rund 180.000 €.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    15.09.2016
    B 27, Grundhafte Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen
    Die letzte Bauphase beginnt am 17.09.2016

    ​Am kommenden Wochenende endet Bauphase III der grundhaften Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen. Innerhalb der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen sind dann die Arbeiten abgeschlossen. Am Samstag, den 17. September 2016, beginnen die Arbeiten der 4. und letzten Bauphase. Für den letzten Bereich erstreckt sich das Baufeld vom Ortsende von Ofterdingen bis zur Butzenbachbrücke. Das Bauende der Gesamtmaßnahme rückt damit in greifbare Nähe.

    Die Einmündungen der L 385 (Ofterdinger Straße) in die B 27 sind von Mössingen kommend ab diesem Zeitpunkt voll gesperrt. Der Verkehr von Mössingen in Fahrtrichtung Hechingen bzw. Rottenburg wird über die Freiherr-vom-Stein-Straße / Mössinger Straße / Sebastiansweiler Straße / K 6933 umgeleitet. Weiter besteht die Möglichkeit, über den Nordring / L 384 / Nehren / L 394 auf die B 27 zu fahren.
     
    In Ofterdingen ist das Linksabbiegen von der B 27 in die L 385 (Ofterdinger Straße) nach Mössingen nicht möglich. Die Verkehrsteilnehmer werden auf der B 27 am Anschluss Nehren (E-Werk) über die L 394 und L 384 nach Mössingen umgeleitet.
     
    Von Süden kommend ist die Einfahrt nach Ofterdingen nur über die Umleitungsstrecke möglich. Die Zufahrt zu den im Baufeld liegenden Gebäuden ist für die Anwohner und Anlieger ab diesem Zeitpunkt ausschließlich über die B 27 als Einbahnstraße aus Richtung Tübingen bzw. innerorts aus Ofterdingen möglich. Anwohner in diesem Bereich müssen in den nächsten fünf Wochen mit Behinderungen rechnen.
     
    Die bisher geschlossenen Einmündungen der Krumen-, Paulinen-, Karl- und Hechinger Straße in die B 27 in der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen werden wieder für den Verkehr freigegeben.
    Die Verkehrssicherung wird vom 17. auf den 18. September 2016 umgestellt. Ab diesem Zeitpunkt sind die Einmündungen der L 385 (Ofterdinger Straße) in die B 27 ab der Mössinger Straße gesperrt.
     
    Die grundsätzliche Verkehrsführung in Fahrtrichtung Balingen auf der B 27 und in Fahrtrichtung Tübingen über Mössingen (Nordring)/Nehren besteht unverändert weiter.
     
    Die Gesamtmaßnahme liegt aktuell im Zeitplan. Das Regierungspräsidium geht davon aus, dass wie geplant die Arbeiten bis Ende Oktober 2016 abgeschlossen werden können.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pres-sereferent, Telefon: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
    Für Rückfragen zu den Fahrplänen steht das Busunternehmen RAB unter der Telefonnummer 07071 / 7998-0 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    15.09.2016
    A 8, sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-West
    Umbau der Anschlussstelle Merklingen steht kurz vor dem Abschluss

    ​Anfang nächster Woche (Kalenderwoche 38) wird an der Anschlussstelle Merklingen der A 8 die neue Ausfahrtsrampe aus Richtung Stuttgart in Betrieb genommen. Dem von der A 8 kommenden Verkehr aus Richtung Stuttgart stehen am Knotenpunkt damit zusätzlich eine Linksabbiegespur in Richtung Nellingen und eine Rechtsabbiegespur in Richtung Laichingen zur Verfügung. Durch diese zusätzlichen Fahrspuren und durch die Beseitigung des bestehenden Versatzes innerhalb des Knotenpunktes erreicht der Knotenpunkt seinen endgültigen Ausbauzustand.

    Mit der Inbetriebnahme der neuen Ausfahrtsrampe ist der Umbau der Anschlussstelle Merklingen nahezu abgeschlossen ist. Die Fertigstellung des Knotens hatte Anfang Juli dieses Jahres begonnen. In diesem Rahmen wurde bereits Mitte August die neue Einfahrtsrampe in Betrieb genommen. Die neuen Rampen von und zur A 8 schließen direkt an den schon im Jahr 2014 verlegten Knotenpunkt mit der L 1230 und der Ortsrandtangente von Merklingen an.
     
    Mitte Oktober 2016 werden noch die Asphaltschichten der durchgehenden Fahrbahn der L 1230 im Bereich des Knotenpunktes erneuert. In diesem Zuge ist auch beabsichtigt, die unmittelbar neben dem Knotenpunkt aufgrund der Herstellung des Bahntunnels Merklingen notwendig gewordene Fahrbahnverschwenkung der L 1230 zurückzubauen. Spätestens mit Abschluss dieser Arbeiten wird sich die verkehrliche Situation am Knotenpunkt der Anschlussstelle mit der L 1230 und der Ortsrandtangente deutlich verbessern.
     
    Für die infolge der Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

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  • Abteilung 4
    14.09.2016
    B 31, Uhldingen-Mühlhofen
    Neubau und Erweiterung von Lärmschutzwänden

    ​Am 19. September 2016 beginnt das Regierungspräsidium Tübingen mit den Bauarbeiten der Lärmschutzwände in Höhe des Ortsausganges in Richtung Uhldingen-Mühlhofen.

    Die Arbeiten umfassen den Neubau von Lärmschutzwänden entlang der B 31 in Richtung Überlingen und zwischen der B 31 und der Landesstraße L 201 sowie die teilweise Erhöhung der bestehenden Lärmschutzwände. Im Zuge der Bauausführung werden zudem die vorhandenen Lärmschutzeinrichtungen erneuert beziehungsweise erweitert.

    Für diese Baumaßnahme sind erhebliche Eingriffe in den Individualverkehr notwendig, um einen arbeitssicheren und zügigen Bauablauf zu gewährleisten. Mit Verkehrseinschränkungen ist ab dem 26. September 2016 zu rechnen. Eine Fahrspur der B 31 wird gesperrt und auf die L 201 umgeschwenkt. Auf der L 201 muss die Vorfahrtsregelung geändert werden und teilweise ist eine Ampelregelung notwendig.

    Der Abschluss der Maßnahme ist bis Ende des Jahres geplant. Da die Arbeiten wetterabhängig sind kann sich die Bauzeit auch verlängern.

    Die Kosten der Baumaßnahme betragen ca. 1.685.000 Euro und werden vom Bund und anteilig zu 25 % von der Gemeinde Uhldingen-Mühlhofen getragen.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für eventuell entstehende Behinderungen. Die Beeinträchtigungen für den Verkehr werden so gering wie möglich gehalten.

    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Simon Kistner, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3080 gerne zur Verfügung

  • Abteilung 4
    14.09.2016
    B 312, Ortsumgehung Reutlingen (Scheibengipfeltunnel)
    Verlegung von Leerrohren entlang der B 28 zwischen Metzingen und Reutlingen

    ​Demnächst beginnen die Arbeiten an der technischen Betriebsausstattung des Scheibengipfeltunnels. Zunächst wird die Wechselwegweisung vor und nach dem Tunnel vorbereitet, die im Falle einer Sperrung des Tunnels den Verkehr auf hierfür vorgesehene Umleitungsstrecken leitet. Von 19. bis 28. September 2016 werden entlang der B 28 zwischen Metzingen und Reutlingen Kabel- und Leerrohrarbeiten durchgeführt, damit die Wechselwegweiser mit einem Steuerungs- und einem Versorgungskabel angefahren werden können.

    Zur Durchführung dieser Arbeiten wird eine Fahrspur auf der Fahrbahn in Richtung Reutlingen im Bereich vor dem Efeuknoten eingezogen. Der Efeuknoten selbst bleibt uneingeschränkt befahrbar.
    Für die infolge der Arbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen werden die Verkehrsteilnehmer um Verständnis gebeten.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    09.09.2016
    B 463, Ortsumfahrung Lautlingen
    Einladung zur Bürgerinformationsveranstaltung am 16. September 2016

    ​Das Planungsteam des Regierungspräsidiums Tübingen lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung ein

     

     
    am Freitag, den 16. September 2016, um 19.00 Uhr (Einlass ab 18.00 Uhr)
    Festhalle in Albstadt-Lautlingen
    Mühlgasse 14, 72459 Albstadt.

     

    In der Veranstaltung wird das Regierungspräsidium Tübingen über den bisherigen Planungsstand und die weiteren Planungsschritte informieren. Die Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, mit den Mitarbeitern des Planungsteams in den Dialog zu treten.
     
    Hintergrundinformation:
    Die B 463 ist eine wichtige Verkehrsachse zwischen dem östlichen Bodenseegebiet und dem mittleren Schwarzwald. Sie verbindet den Raum Balingen über Sigmaringen mit der Region Oberschwaben/Bodensee. Die Ortsdurchfahrt Albstadt-Lautlingen ist mit ca. 23.000 Kraftfahrzeugenpro Tag und einem sehr hohen Schwerverkehrsanteil belastet. Ziel der geplanten Ortsumfahrung ist die Verkehrsentlastung der Ortsdurchfahrt in Lautlingen und somit auch des Ortskerns.
    Derzeit erarbeitet das Regierungspräsidium Tübingen die Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren. Grundlage für die Planfeststellungsunterlagen ist die Entwurfsplanung, die das baden-württembergische Verkehrsministerium genehmigt und der das Bundesverkehrsministerium zugestimmt hat.
     
    Weitere Information können auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B463-Albstadt-Lautlingen/Seiten/default.aspx abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Simon Kistner, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3080 gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    08.09.2016
    B 464, Bau eines Kreisverkehrs- und eines P+M-Platzes
    Am 12. September 2016 beginnen die Arbeiten im Bereich der „Bullenbank“

    Gemeinsame Pressemitteilung des Regierungspräsidium Tübingen und des Landkreis Reutlingen

    Am Montag, 12. September 2016, beginnen die Arbeiten im Bereich der sogenannten „Bullenbank“ auf der Gemarkung der Gemeinde Walddorfhäslach. Das Regierungspräsidium Tübingen und der Landkreis Reutlingen setzen hier auf Mitinitiative der Gemeinde Walddorfhäslach mehrere Baumaßnahmen um. Kern dieser Maßnahme sind der Bau eines Kreisverkehrsplatzes an der westlichen Kreuzung sowie die Erweiterung des bestehenden P+M-Parkplatzes.
     
    Im Zuge der notwendigen Sperrungen werden zudem Belagssanierungen in den angeschlossenen Fahrbahnen der Zu- und Abfahrten zur B 27, der B 464 sowie der K 6774 durchgeführt. Der Landkreis Reutlingen verbessert in diesem Zuge die Einmündung der Kreisstraße K 6774 in die K 6764 mit einer Rechtsabbiegespur und einer Lückenampel. Die Bauüberwachung der gemeinschaftlichen Maßnahme erfolgt durch das Kreis-Straßenbauamt des Landkreises Reutlingen.
     
    Durch den Ausbau wird der stark frequentierte P+M-Parkplatz von derzeit 40 auf zukünftig 120 Stellplätze und zusätzlich drei Stellplätze für Schwerbehinderte erweitert. Gleichzeitig wird der Parkplatz durch Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und eine neue Bushaltestelle ergänzt. Diese wird zukünftig durch den Schnellbus „Expresso” angefahren, wodurch das Parken und Umsteigen auf den Schnellbus deutlich erleichtert wird.
     
    Die Maßnahme soll bis voraussichtlich Ende des Jahres abgeschlossen sein. Für die Durchführung der Bauarbeiten sind mehrere Bauphasen geplant. In der ersten Bauphase wird zunächst die B 464 von und nach Böblingen zwischen der Zufahrt nach Walddorfhäslach und dem zukünftigen Kreisverkehr gesperrt. Der Verkehr der B 464 wird über Walddorfhäslach umgeleitet. Alle Zu- und Abfahrten zur B 27 sind während dieser Zeit befahrbar. Der Verkehr wird an der Baustelle vorbeigeleitet.
    In den weiteren Bauphasen sind zeitweise die Zu- und Abfahrten zur B 27 wechselseitig gesperrt. Über die geänderten Verkehrsführungen wird rechtzeitig vor dem jeweiligen Baubeginn über die örtliche Presse informiert.
     
    Der P+M-Parkplatz wird während der gesamten Baumaßnahme gesperrt. Die Nutzer werden gebeten, alternative Parkplätze zu nutzen. Der nächstliegende P+M-Parkplatz ist im Bereich der Zu- und Abfahrt Kirchentellinsfurt verfügbar.
    Die Kosten für die Maßnahme belaufen sich auf rund 1,1 Millionen Euro und werden durch das Regierungspräsidium Tübingen, den Landkreis Reutlingen sowie die Gemeinde Walddorfhäslach getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen und das Landratsamt Reutlingen bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis, dass Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können. Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Simon Kistner, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3080, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    07.09.2016
    A 96 Lindau – München, Anschlussstelle Wangen-West und Anschlussstelle Wangen-Nord
    Einbau von Lüftungstrennwänden zwischen den Tunnelportalen im Tunnel Herfatz

    ​Ab Montag, 12. September 2016, beginnen die abschließenden Arbeiten für die betriebs- und sicherheitstechnische Nachrüstung des Autobahntunnels Herfatz.

    Nachdem bereits in den Jahren 2013 und 2014 die gesamte Betriebs- und Sicherheitstechnik der beiden Tunnelröhren entsprechend den aktuellen Richtlinien für Ausstattung und Betrieb von Straßentunneln (RABT) erneuert wurde, wird nun die bauliche Nachrüstung mit der Errichtung der Lüftungstrennwänden abgeschlossen.
     
    Der Tunnel Herfatz verfügt über keine Strahlventilatoren zur Be- und Entlüftung der beiden Tunnelröhren. Durch den Bau der rund 8 Meter hohen und 30 Meter langen Lüftungstrennwände zwischen den beiden Tunnelportalen wird dennoch zukünftig verhindert, dass im Brandfall Rauch in die nicht betroffene Tunnelröhre gelangt.
     
    Bereits seit dem 16. August 2016 werden hierzu vorbereitende Arbeiten oberhalb der Tunnelportale durchgeführt. Für die nun anstehenden Arbeiten im Mittelstreifen der Autobahn muss ab dem 12. September 2016 bis voraussichtlich 10. November 2016 in beiden Fahrrichtungen die linke Überholspur gesperrt werden. Der Verkehr wird dabei aber weiterhin über zwei Behelfsfahrstreifen je Fahrtrichtung, unter Mitbenutzung des Pannenstreifens, durch die Baustelle geführt.
     
    Die Kosten für die beiden Lüftungstrennwände einschließlich der Verkehrssicherungsarbeiten betragen rund 1,25 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.
    Durch die Baumaßnahme lassen sich Verkehrsbeeinträchtigungen nicht ausschließen. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet hierfür um Verständnis.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Simon Kistner, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3080, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    02.09.2016
    B 30 – Fahrbahndeckenerneuerung zwischen den Anschlussstellen Laupheim-Süd und Laupheim-Nord
    Sperrung der Richtungsfahrbahn Biberach – Ulm mit Verkehrsumlegung auf die Gegenfahrbahn vom 5. bis 28. September 2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am Montag, den 5. September 2016, mit der Instandsetzung eines ca. 4 km langen Streckenabschnittes auf der Bundesstraße B 30 zwischen den Anschlussstellen Laupheim-Süd und Laupheim-Nord in Fahrtrichtung Ulm. Die Erneuerung des Fahrbahnbelags ist zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich geworden, nachdem der Fahrbahnbelag dort massive Risse, Verdrückungen, Unebenheiten und bereits Asphaltausbrüche aufweist.

    Witterungsabhängig werden ab Montag, den 5. September 2016, bis voraussichtlich Donnerstag, den 8. September 2016, die erforderlichen Maßnahmen zur Verkehrsführung durchgeführt. Bereits ab diesem Zeitpunkt ist mit Eingriffen in den Verkehrsablauf zu rechnen. Um die Verkehrsbehinderungen für den Verkehrsteilnehmer jedoch so gering wie möglich zu halten, wird die Montage der transportablen Schutzwände in Nachtarbeit von 20:00 Uhr bis 6:00 Uhr durchgeführt.
     
    Aufgrund der Umlegung sowohl des Verkehrs in Fahrtrichtung Ulm als auch desjenigen in Fahrtrichtung Biberach auf die Richtungsfahrbahn Ulm – Biberach steht den Verkehrsteilnehmern dann in beiden Fahrtrichtungen jeweils nur ein Fahrstreifen, mit reduzierter Fahrstreifenbreite, zur Verfügung.
     
    Während der gesamten Belagsarbeiten muss die Anschlussstelle Laupheim-Mitte in Fahrtrichtung Ulm für den Verkehr voll gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die Anschlussstelle Laupheim-Nord.
    Die Kosten der Gesamtmaßnahme betragen ca. 1,05 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
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  • Abteilung 4
    25.08.2016
    L 456, Instandsetzung einer Feldwegüberführung bei Sigmaringen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, den 29. August 2016, die Feldwegbrücke über die L 456 zwischen der Einmündung der alten Krauchenwieser Straße in die L 456 und dem Anschluss Sigmaringen West instand setzen. Hierzu werden die Brückenkappen mit den Geländern abgebrochen und ersetzt. Zudem wird die Brückenabdichtung erneuert sowie die Schrägstielstützen saniert. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit werden im Bereich der Brücke an den Fahrbahnrändern der L 456 Leitplanken angebracht.

    Um die Instandsetzungsarbeiten durchführen zu können sowie aus arbeitsschutzrechtlichen Gründen, muss die dort 4-streifige L 456 im Baustellenbereich beidseitig um einen Fahrstreifen reduziert und die zulässige Geschwindigkeit herabgesetzt werden. Der Verkehr der L 456 kann zwar während der Baumaßnahme in beiden Richtungen fließen, die Feldwegüberführung muss jedoch während der gesamten Bauzeit für den Verkehr voll gesperrt werden. Der landwirtschaftliche Verkehr wird örtlich umgeleitet.
     
    Die Instandsetzungsarbeiten dauern voraussichtlich bis Anfang November 2016. Die Kosten belaufen sich auf rund 350.000 Euro und werden vom Land getragen.
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
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  • Abteilung 4
    18.08.2016
    B 313, Ortsumgehung Grafenberg
    Mit dem Baubeginn für die Überführung der K 6761 über die neue Ortsumgehung wird die Kreisstraße zwischen Grafenberg und Kohlberg ab 22.08.2016 für den Verkehr voll gesperrt

    ​Am Montag, den 22. August 2016, beginnen die Arbeiten für den Bau der Überführung der K 6761 über die zukünftige Ortsumgehung Grafenberg (B 313) und die Verlegung der Kreisstraße in dem Bereich. Sie bilden den Auftakt zum Bau der neuen Ortsumgehung, die die Ortsdurchfahrt von Grafenberg um mehr als 80 Prozent entlasten und mit der die Verkehrsqualität zwischen Metzingen und Nürtingen steigen und sich die Lebens- und Wohnqualität in der Ortsmitte von Grafenberg deutlich verbessern wird. Seit dem feierlichen Spatenstich am 29. Juli 2016 wurden bereits zahlreiche Vorarbeiten durchgeführt.

    Die K 6761 bzw. K 1260 zwischen Grafenberg und Kohlberg wird deshalb zwischen dem Ortsausgang von Grafenberg und dem Autmutwald voll gesperrt. Der Verkehr in Richtung Kohlberg wird in dieser Zeit über die B 313 und Tischardt bzw. aus Metzingen über die L 210 nach Kohlberg geleitet. Die Umleitung wurden mit den Gemeinden Grafenberg und Kohlberg sowie den Verkehrsbehörden und anderen betroffenen Körperschaften umfassend abgestimmt.
     
    Die Kosten für die Verlegung der Kreisstraße sowie dem Bau des Überführungsbauwerkes betragen zusammen ca. 1,1 Mio. € und werden vom Bund finanziert. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Ende März 2017 andauern.
     
    Für die infolge der Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen werden die Verkehrsteilnehmer um Verständnis gebeten.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de  abgerufen werden.

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    16.08.2016
    B 465, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Unterschwarzach und Bad Wurzach

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt die alterungsbedingt schadhafte Fahrbahndecke der B 465 zwischen Unterschwarzach und Bad Wurzach von Donnerstag, den 18. August, bis Freitag, den 9. September 2016, erneuern. Die Baustrecke erstreckt sich vom westlichen Ortseingang von Unterschwarzach bis zur Einmündung der Biberacher Straße in Bad Wurzach. Aufgrund des abschnittsweise unterschiedlichen Alters der Fahrbahnschichten sind die Schäden unterschiedlich stark ausgeprägt. Die schadhaften Schichten werden daher in unterschiedlichen Stärken, teilweise komplett bis zur Kiestragschicht abgefräst und ersetzt.

    Während der Bauzeit ist die B 465 im Baustellenbereich voll für den Verkehr gesperrt. Der Verkehr der B 465 wird deshalb weiträumig umgeleitet. Der Umleitungsverkehr von Biberach in Richtung Bad Wurzach wird ab Ampfelbronn über die K 7573 nach Füramoos und weiter über die L 306 / L 265 nach Ellwangen geführt und von dort über Dietmanns nach Bad Wurzach. Die Gegenrichtung führt ab Bad Wurzach über die L 314 nach Mennisweiler und über die K 7933 Haisterkirch – Osterhofen und weiter über die K 7931 wieder zurück auf die B 465 bei Mühlhausen. Auch der Linienbusverkehr ist von der Umleitung betroffen. Hinweise an den betroffenen Haltestellen sind zu beachten.
     
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf ca. 0,85 Mio. € und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

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    12.08.2016
    B 465/L 308, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Leutkirch und Reichenhofen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt vom 17. bis 31. August 2016 die schadhafte Fahrbahndecke der B 465/L 308 zwischen Leutkirch und Reichenhofen erneuern. Grund sind Rissbildungen auf der Fahrbahn. Die Maßnahme erstreckt sich auf den Bereich zwischen dem westlichen Ortseingang von Leutkirch und der Einfahrt der K 8030 nach Reichenhofen.

    Für die Bauarbeiten wird die B 465/L 308 zwischen Leutkirch und Reichenhofen für den öffentlichen Verkehr voll gesperrt. Von der Vollsperrung ist auch die Anschlussstelle Leutkirch/West der A 96 betroffen.
    Der Verkehr der B 465/L 308 wird in Richtung Reichenhofen über Unterzeil bzw. in Richtung Leutkirch ab Diepoldshofen über die K 7905 - Willarzhofen und die K 7910 - Lanzenhofen nach Leutkirch umgeleitet. Diese Umleitung betrifft auch den Linienbusverkehr. Der Verkehr der A 96 wird über die Anschlussstelle Leutkirch Süd umgeleitet.
     
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf ca. 0,55 Mio. € und werden anteilig von der Bundesrepublik Deutschland und dem Land Baden-Württemberg getragen.
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    11.08.2016
    Gemeinsame Pressemitteilung des Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg und des Regierungspräsidium Tübingen
    Verkehrsminister Hermann besucht Baustelle B 30 Ortsumfahrung Ravensburg

    ​Größte laufende Straßenbaumaßnahme in Oberschwaben

    Verkehrsminister Winfried Hermann, MdL hat sich persönlich ein Bild vom Baufortschritt an der B 30 bei Ravensburg gemacht. Die Strecke ist derzeit die größte laufende Straßenbaumaßnahme in Oberschwaben. Die Bauarbeiten im sechsten und letzten Abschnitt der im Jahr 1981 begonnenen Ortsumfahrung Ravensburg sind in vollem Gang. Nach Fertigstellung der rund 5,5 km langen Neubaustrecke werden auch die südlichen Ortsteile von Ravensburg deutlich vom Durchgangs- und Schwerlastverkehr entlastet.
     
    Verkehrsminister Hermann informierte sich am 10. August 2016 unter anderem über die Brücken und Regenklärbecken, deren Bau den eigentlichen Straßenbauarbeiten vorausgehen. Mit der Querung der Bahnlinie Ulm – Friedrichshafen und der parallel zur Bahntrasse verlaufenden K 7980 nahm er auch die aufwändigste und technisch schwierigste Einzelbaumaßnahme in den Fokus. Dort laufen die Aushubarbeiten für eine 740 m lange Grundwasserwanne im Schutz einer Spundwandsicherung auf vollen Touren.
     
    Das Kreuzungselement für die Querung der Bahnlinie wurde bereits Ende 2015 vollständig neben der Bahnlinie gebaut und anschließend seitlich in den Bahnkörper eingeschoben. Später wird dieses Bauteil eine Einheit mit der Grundwasserwanne bilden.
    Ein besonderes Augenmerk richtete Hermann auch auf die 2007 vollzogene Schussenverlegung bei Oberzell. Bis zu diesem Zeitpunkt verlief die seit 1850 ausge-baute und stark begradigte Schussen im Baufeld. Verkehrsminister Hermann: „Dieses Projekt zeigt, dass Naturschutz auch beim Straßenbau umsetzbar ist. Die neue B 30 wird nicht nur für eine Entlastung der Bewohner sorgen, sondern verhilft der ehemals begradigten Schussen in diesem Abschnitt zurück zu einem naturnahen Verlauf, der vielen Vogel-, Tier- und Pflanzenarten einen natürlichen Lebensraum bietet.“ Die Verlegung und gleichzeitig naturnahe Gestaltung des neuen Flussbetts und dessen Umgebung sowie die Entwicklung von Auewäldern und -wiesen leisten den naturschutzrechtlichen Ausgleich für einen Großteil der Eingriffe in die Flussaue. Landwirtschaftliche Flächen wurden dabei möglichst sparsam eingesetzt. Seit der Umsetzung der Maßnahmen vom Jahr 2007 an hat sich der Bereich in kurzer Zeit zu einer naturschutzfachlich wertvollen Fläche entwickelt, in der Tierarten wie der Eisvogel, der Pirol und das Braunkehlchen wieder mehr Nahrungs- und Lebensraum finden.
     
    Im Bereich des sechsten Bauabschnitts wird die neue Ortsumfahrung von Ravensburg von der bestehenden Anschlussstelle Ravensburg/Süd (Knoten B 30/B 33) bis zur künftigen Anschlussstelle Karrer (spätere Weiterführung in Richtung Friedrichshafen) zweibahnig / vierstreifig und im weiteren Verlauf bis zum Anschluss an die bestehende B 30 bei Ravensburg/Untereschach und weiter bis zur Anbindung der B 467 südlich von Ravensburg/Obereschach einbahnig verlaufen.
    Die Maßnahme wird in drei Teilabschnitten realisiert.
     
    Begonnen wurde 2013 mit dem Bau des Mittelabschnitts (Teilabschnitt II) von der An-schlussstelle Karrer bis zur B 30alt. Das Industriegebiet Karrer und die Verbindung über die K 7981 und die K 7980 zur B 33 in Richtung Meersburg werden direkt an die B 30 alt angebunden. Mit der für Mitte 2017 geplanten Fertigstellung ergibt sich hierdurch für den Ortsteil Untereschach eine spürbare Entlastung vom Verkehr des Gewerbegebiets.
     
    Teilabschnitt I: Anschlussstelle Ravensburg Süd bis Anschlussstelle Karrer
    In diesem Bereich liegt die 740 m lange Grundwasserwanne im Zuge der B 30-neu, die von der Bahnlinie und der K 7980 von Oberzell nach Ravensburg mit zwei technisch anspruchsvollen Bauwerken gequert wird. Im Zusammenhang mit dem vorab fertig gestellten Mittelabschnitt verläuft dann der gesamte B 30-Verkehr auf der Ortsumgehung.
     
    Teilabschnitt III: B 30alt bis zum Bauende beim Anschluss an die B 467 bei Hegenberg
    Fertigstellung der gesamten Ortsumgehung Ravensburg einschließlich des Rück- bzw. Umbaus der vorhandenen B 30 und B 467 im Bereich von Eschach.
  • Abteilung 4
    11.08.2016
    L 260, Radwegbau und Belagsarbeiten von der L1261 bis Oberkirchberg

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt seit einigen Monaten Straßenbauarbeiten und Erdarbeiten entlang der L 260 im Bereich zwischen der Bucher Straße in Oberkirchberg und der Einmündung der L 1261 südlich von Oberkirchberg durch. Die Maßnahme umfasst unter anderem den Bau zweier neuer Bushaltestellen in Oberkirchberg und eines Radwegs mit Querungshilfe, der an den im Jahr 2009 freigegebenen Radweg zwischen Illerrieden und der Einmündung der L 1261 in die L 260 vor Oberkirchberg anschließt.

    Von Montag, den 15. August, bis voraussichtlich 26. August 2016 werden im genannten Baustellenbereich die abschließenden Belagsarbeiten durchgeführt.

    Für diese Arbeiten wird die L 260 im Baustellenbereich für den Verkehr voll gesperrt. Die Umleitung für den überörtlichen Verkehr erfolgt ab Unterkirchberg über die K 7371 Harthausen – Staig – L 1261 – Steinberg – zur L 260 und umgekehrt. Der Öffentliche Nahverkehr wird in dieser Zeit über die Gemeindeverbindungsstraße Beutelreusch in Richtung Buch und über einen Wirtschaftsweg zur Hölderlinstraße geführt. Die Bushaltestellen in der Gartenstraße können dabei nicht angefahren werden und werden deshalb in die Hölderlinstraße verlegt.
     
    Die Kosten für die Gesamtmaßnahme von rund 860.000 Euro tragen das Land Baden-Württemberg mit einem Anteil von 665.000 Euro und die Gemeinde Illerkirchberg mit einem Anteil von 195.000 Euro.
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    11.08.2016
    B 28, Fahrbahndeckenerneuerung von Reutlingen-Betzingen bis zur Einmündung Hauffstraße
    Für die Sanierung der Fahrbahn in Richtung Reutlingen zwischen Knoten Betzingen und Hohbuchknoten (Bauphase 2) wechselt ab Freitag, 12.08.2016, abends die Verkehrsführung.

    ​Im Rahmen der Fahrbahndeckenerneuerung der B 28 in Reutlingen zwischen dem Knoten Betzingen und der Hauffstraße wird am Wochenende die erste Bauphase (Erneuerung der Fahrbahn in Richtung Tübingen zwischen dem Hohbuchknoten und dem Knoten Betzingen) abgeschlossen.

    Am Samstag, den 13. August 2016, beginnen die Arbeiten der zweiten Bauphase, bei der die Fahrbahn in Richtung Reutlingen zwischen dem Knoten Betzingen und dem Hohbuchknoten erneuert wird. Während dieses Bauabschnitts, der voraussichtlich bis 27. August 2016 dauern wird, sind die Fahrspuren in Richtung Reutlingen voll gesperrt.
     
    Der Verkehr in Fahrtrichtung Reutlingen wird im Bereich des Anschlusses der L 384 in Betzingen auf die Gegenfahrbahn übergeleitet und dort einspurig im Gegenverkehr bis zum Hohbuchknoten geführt. Die Auf- und Abfahrtsäste des Anschlusses der L 384 in Fahrtrichtung Reutlingen sind in diesem Zeitraum gesperrt. Eine Umleitung erfolgt über den Anschluss Mark West. Die Auf- und Abfahrt in Fahrtrichtung Tübingen ist in dieser Bauphase ohne Einschränkungen möglich.
     
    Bereits in den Abendstunden des Freitag (12. August 2016) werden deshalb die für diesen Bauabschnitt erforderliche Verkehrssicherung und der Verkehr auf der B 28 umgestellt, damit die Bauarbeiten am 13. August 2016 beginnen können.
    Über die Verkehrsführung in der abschließenden dritten Bauphase sowie der innerstädtischen Bauabschnitte wird in gesonderten Pressemitteilungen informiert.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071/757-3076 zur Verfügung.
     
  • Abteilung 4
    05.08.2016
    B 27, Grundhafte Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen
    Nach Abschluss der Bauphase II am Wochenende beginnt die Bauphase III am 09.08.2016 weiter in südlicher Richtung.

    ​Am kommenden Wochenende endet Bauphase II der grundhaften Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen. Die Halbzeit der Gesamtmaßnahme ist damit erreicht. Mit dem Beginn der Bauphase III ab Dienstag, den 9. August 2016, innerorts von Ofterdingen rückt das Baufeld weiter nach Süden und reicht dann von der Einmündung Krummenstraße über die Einmündungen der Karl-, Paulinen- und Hechinger Straße hinweg bis über die Steinlachbrücke.

    Während dieses Bauabschnitts sind die genannten Einmündungen in die B 27 voll gesperrt. Von Süden kommend ist die Einfahrt nach Ofterdingen nur über die Umleitungsstrecke möglich. Die Zufahrt zu den im Baufeld liegenden Gebäuden ist für die Anwohner und Anlieger ab diesem Zeitpunkt ausschließlich über die B 27 als Einbahnstraße aus Richtung Tübingen kommend oder aus Ofterdingen über die Einmündung der L 385 (Aspergstraße) im Ringverkehr möglich. Anwohner in diesem Bereich müssen in den nächsten fünf Wochen mit Behinderungen rechnen.
     
    Die bisher geschlossenen Einmündungen der Linden- und Aspergstraße (L 385) sowie des Nonnenwegs in die B 27 werden wieder für den Verkehr freigegeben.
    Die Verkehrssicherung wird vom 8. auf den 9. August 2016 umgestellt. Ab diesem Zeitpunkt ist die Steinlachbrücke in Fahrtrichtung Tübingen gesperrt.
     
    Die grundsätzliche Verkehrsführung in Fahrtrichtung Balingen auf der B 27 und in Fahrtrichtung Tübingen über Mössingen (Nordring) und Nordring besteht unverändert weiter.
    Die Gesamtmaßnahme liegt aktuell im Zeitplan. Das Regierungspräsidium geht davon aus, dass sie wie geplant bis Ende Oktober 2016 abgeschlossen werden kann.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
    Für Rückfragen zu den Fahrplänen steht das Busunternehmen RAB unter der Telefonnummer 07071 / 7998-0 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.08.2016
    Einladung der Presse zur Besichtigung der laufenden Maßnahmen im Bauabschnitt VI (Ravensburg/Süd – Untereschach), Ortsumgehung Ravensburg (B 30)
    mit Verkehrsminister Winfried Hermann MdL am 10. August 2016, 13:30 Uhr in Ravensburg


    An die
    Damen und Herren
    der Presse


    Sehr geehrte Damen und Herren,
     
    mit dem Spatenstich für den Bauabschnitt VI (Ravensburg/Süd – Untereschach) vor drei Jahren hat die letzte Etappe zum Bau der Ortsumgehung Ravensburg begonnen. Auf der rund 5,5 km langen Neubaustrecke der B 30 wurden bereits ein Abschnitt der Schussen verlegt, Dammvorschüttungen durchgeführt, mehrere Bauwerke wie Brückenüberführungen gebaut, Regenklär- und -rückhaltebecken sowie Vorbereitungen für die große Grundwasserwanne realisiert. Die neue Straße wird im südlichen Stadtgebiet von Ravensburg zu einer deutlichen Verkehrsentlastung führen und dem regionalen Verkehr auf der Achse Biberach – Ravensburg – Friedrichshafen viele Verbesserungen bringen.

    Zur Besichtigung des Projekts
     
    Bauabschnitt VI: Ravensburg/Süd – Untereschach
    der Ortsumgehung Ravensburg (B 30)
    am Mittwoch, 10. August 2015
    um 13:30 Uhr, am Baubüro im Gewerbegebiet Karrer
    Rautbrühl, 88214 Ravensburg
     
    lädt Verkehrsminister Winfried Hermann MdL Sie sehr herzlich ein.
     
    Das Regierungspräsidium wird am Baubüro über den Stand der Baumaßnahme insgesamt berichten. Die Besichtigung wird gegen 14:15 Uhr an der Brücke über die Schwarzach (Bauwerk 11) mit Erläuterungen zur Schussenverlegung und zum Bau der Grundwasserwanne als Teil der Unterführung der neuen B 30 unter der Bahnlinie Ulm - Friedrichshafen (Südbahn) fortgesetzt und endet voraussichtlich gegen 16:00 Uhr.
     
    Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen.
     
    Eine Anmeldung von Ihnen bis spätestens Montag, 8. August 2016, erleichtert uns die weitere Organisation. Bitte richten Sie Ihre Anmeldung an Frau Roming-Fischer (Telefon: 07071/757-3011, E-Mail: dagmar.roming-fischer@rpt.bwl.de).
     
    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Steffen Fink
  • Abteilung 4
    04.08.2016
    B 465, Fahrbahndeckenerneuerung in der Gemeinde Schemmerhofen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Montag, den 8. August, bis voraussichtlich Freitag, den 26. August 2016, den schadhaften Fahrbahnbelag der B 465 in der Gemeinde Schemmerhofen zwischen der Abfahrt auf die K 7596 nach Altheim bzw. Moosbeuren und der Einmündung der K 7525 aus Richtung Obersulmetingen (nach der Ortsausfahrt Ingerkingen) erneuern. Der Fahrbahnbelag in dem Streckenabschnitt weist massive Risse und Verdrückungen auf. Seine Erneuerung ist zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich.

    Für die Fräsarbeiten und den Einbau der neuen Asphaltschichten wird die B 465 (Biberacher und Ehinger Straße) für den Durchgangsverkehr voll gesperrt werden. Der Verkehr von Biberach nach Ehingen wird während der gesamten Bauzeit über die K 7596 nach Altheim, Schemmerberg, Obersulmetingen, Untersulmetingen und Schaiblishausen umgeleitet. Der Verkehr von Ehingen nach Biberach wird vor Ingerkingen über die K 7525 nach Obersulmetingen, Schemmerberg, Altheim und zurück auf die B 465 bei Schemmerhofen geleitet.
     
    Während den Instandsetzungsarbeiten an den Entwässerungsrinnen und Schachtabdeckungen sowie bei den Fräsarbeiten kommt es für den Anliegerverkehr zu Behinderungen. Im Zuge der Asphalteinbauarbeiten können die Anliegergrundstücke an einzelnen Tagen nicht angefahren werden.
    Bei schlechter Witterung können sich die Arbeiten zeitlich verschieben.
     
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 340.000 Euro und werden vom Bund getragen.
    Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    03.08.2016
    B 311, Straßensanierungsmaßnahmen zwischen Heudorf und Meßkirch
    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt vom 8. bis 24. August 2016 an der B 311 zwischen Heudorf und Meßkirch auf einer Länge von rund 3,1 km Straßensanierungsmaßnahmen durchführen

    ​Die grundhafte Erneuerung der Fahrbahn der B 311 ist wegen zahlreicher Verdrückungen, Risse und Ausbrüche dringend erforderlich. Die bituminösen Schichten werden auf der gesamten Fahrbahnbreite eingebaut.

    Während dieser Arbeiten und während der Abkühlphase ist eine Befahrung der Bundesstraße nicht möglich. Der Verkehr der B 311 wird deshalb umgeleitet.
    In Fahrtrichtung Ulm erfolgt die Umleitung über die K 8216 Krumbach – K 8222 Bichtlingen – K 8271 Schnerkingen – Meßkirch – L 195, dann wegen der noch andauernden Sperrung der Ortsdurchfahrt Göggingen weiter über die B 311 / B 313 Richtung Sigmaringen – L 456 Krauchenwies wieder zur B 311.
     
    In Fahrtrichtung Tuttlingen / Stockach erfolgt die Umleitung von Sigmaringen kommend über die K 8220 Rohrdorf – Meßkirch Ziegelbühlstraße – K 8218 Stockacher Straße – Tuttlinger Straße – Heudorf – B 311. Im Bereich der Ortsdurchfahrt Meßkirch (Adlerplatz) sowie der Einmündung der L 195 in die B 311 werden temporäre Lichtsignalanlagen aufgestellt. Die Befahrung der K 8220 (Ziegelbühlstraße) ist vom Adlerplatz in Fahrtrichtung Rohrdorf nicht möglich.
    Das Umleitungskonzept wurde mit den Verkehrsbehörden, den Städten und Gemeinden, der RAB und der Polizei abgestimmt.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    02.08.2016
    L 329, Straßenerhaltungsarbeiten zwischen Meckenbeuren und Brochenzell

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen und das Landratsamt Bodenseekreis lassen ab Mittwoch, den 3. August 2016, auf der L 329 zwischen Meckenbeuren und Brochenzell Erhaltungsmaßnahmen durchführen. Das Landratsamt Bodenseekreis lässt am 3. und 4. August Schäden im Asphaltbelag beheben. Ab Montag, den 8. August, lässt das Regierungspräsidium Tübingen die abgängige Übergangskonstruktion an der Brücke über die Bahn erneuern. Diese Arbeiten dauern voraussichtlich rund zwei Wochen.

    Die Umleitung des Verkehrs während der beiden Maßnahmen erfolgt über die B 30 – K 7725 Kehlen – Ailingen – L 328a Oberteuringen-Blankenried zur L 329 und umgekehrt.
     
    Das Verkehrskonzept wurde mit dem Landratsamt, den Gemeinden, Verkehrsbehörde und Polizei abgestimmt und mit Rücksicht auf den Linienverkehr (Schülerbeförderung) in die Zeit der Sommerferien gelegt.
    Das Landratsamt Bodenseekreis und das Regierungspräsidium Tübingen bitten um Verständnis für evtl. entstehende Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung
  • Abteilung 4
    29.07.2016
    B 32, Fahrbahndeckenerneuerungen zwischen Bad Saulgau und Altshausen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf zwei Streckenabschnitten der B 32 zwischen Bad Saulgau und Altshausen Fahrbahndeckenerneuerungen durchführen. Zwischen Bad Saulgau und Haid sowie zwischen Boms (einschließlich Ortsdurchfahrt) und Hangen wird die schadhafte Fahrbahndecke der B 32 erneuert.

    Die beiden Strecken werden von Montag, 1. August, bis Montag, 22. August 2016 für den Verkehr voll gesperrt. Der Verkehr der B 32 wird weiträumig umgeleitet. Der Verkehr von Bad Saulgau in Richtung Altshausen wird über die K 8258 – Hochberg – K 7959 – L 286 nach Altshausen geführt. In der Gegenrichtung verläuft die Umleitung ab Altshausen über die L 286 bis Ebersbach – K 8035 – Musbach – L 285 – Bad Saulgau. Der Linienbusverkehr muss auch umgeleitet werden. Entsprechende Hinweise werden an den betroffenen Haltestellen gegeben.
     
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf ca. 700.000 € und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.07.2016
    L 201, Sanierung einer Stützwand bei Heiligenberg

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Dienstag, den 2. August 2016, Instandsetzungsarbeiten an einer Stützwand zwischen Heiligenberg und dem Ortsteil Steigen im Zuge der L 201 durchführen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende August 2016.

    Zur Ausführung der Bauarbeiten wird die L 201 auf eine Länge von ca. 50 m halbseitig gesperrt. Die halbseitige Verkehrsführung wird durch eine Lichtsignalanlage geregelt.
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können zeitnah auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    28.07.2016
    B 311, Belagssanierung zwischen Menningen und Göggingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt in der Zeit von 1. bis 30. August 2016 den Fahrbahnbelag der B 311 zwischen Menningen und Göggingen auf einer Länge von rund 1,2 km grundhaft erneuern. Auf der gesamten Fahrbahnbreite werden drei bituminöse Schichten neu eingebaut. Die Maßnahme ist dringend erforderlich, weil die Fahrbahn Verdrückungen, Rissen und Ausbrüchen aufweist.

    Für den Durchgangsverkehr ist die Ortsdurchfahrt von Göggingen bereits wegen der Sanierung der Ortsdurchfahrt gesperrt. Für die Durchführung der Sanierungsmaßnahme zwischen Menningen und Göggingen wird die B 311 auch für den Anliegerverkehr gesperrt. Während dieser Arbeiten einschließlich der Abkühlphase ist eine Befahrung der Bundesstraße nicht möglich.
     
    Der Verkehr der B 311 wird bereits beidseitig von Meßkirch über Sigmaringen nach Krauchenwies geleitet. Die Umleitung für den Anliegerverkehr führt wie bisher über Ringgenbach – Glashütte nach Göggingen.
     
    Das Umleitungskonzept wurde mit den Verkehrsbehörden, den Städten und Gemeinden, der RAB und der Polizei abgestimmt.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    28.07.2016
    L 212, Ortsdurchfahrt Wald
    Vollsperrung der Hohenzollernstraße im Bereich der Einmündung L 195 – L 212 Von-Weckenstein-Straße

    ​Im Zuge der Sanierung der Ortsdurchfahrt Wald wird die Hohenzollernstraße im Bereich der Einmündung L 195 – L 212 Von-Weckenstein-Straße in der Zeit vom 29. Juli bis 10. September 2016 voll gesperrt. Neben der Erneuerung der Kanalisation werden umfangreiche Kabelverlegearbeiten für die Stromversorgung, Straßenbeleuchtung, Glasfaserversorgung und Telekommunikation durchgeführt.

    Die Umleitung erfolgt in Richtung Meßkirch über die Sankertsweiler Straße auf der K 8216 nach Rast und in Richtung Pfullendorf über die K 8273  Kappel und Otterswang. Für die Anlieger besteht während der Bauarbeiten eine eingeschränkte Zufahrtsmöglichkeit zu ihren Grundstücken.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen und die Gemeinde Wald bitten um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    27.07.2016
    B 28, Fahrbahndeckenerneuerung von Reutlingen-Betzingen bis zur Einmündung Hauffstraße ab 01.08.2016
    Fahrbahnsanierung auf der Konrad-Adenauer-Straße zwischen Gustav-Schwab-Straße und Lerchenstraße ab 29.08.2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt vom 1. August bis 10. September 2016 auf der B 28 in Reutlingen die Fahrbahndecke zwischen dem Anschluss der L 384 (Knoten Betzingen) über den Hohbuchknoten bis zur Einmündung der Hauffstraße erneuern und die Straßenausstattung ergänzen. Die Erneuerung der Fahrbahndecke erstreckt sich auf eine Fläche von rund 52.000 m² und schließt die Auf- und Abfahrtsäste des Anschlusses der L 384 ein. Auf diesem Streckenabschnitt werden zur Erhöhung der Verkehrssicherheit in Teilbereichen die Fahrzeugrückhaltesysteme und Absturzsicherung an den Bauwerken an den aktuellen Stand angepasst.

    Die Gesamtmaßnahme erfolgt in drei Bauphasen. In der ersten Bauphase vom 1. bis 15. August 2016 sind die Fahrspuren in Richtung Tübingen voll gesperrt. Der Verkehr in Fahrtrichtung Tübingen wird im Bereich des Hohbuchknotens auf die Gegenfahrbahn übergeleitet und dort einspurig im Gegenverkehr bis zum Anschluss der L 384 geführt. Die Auf- und Abfahrtsäste des Anschlusses L 384 in Fahrtrichtung Tübingen sind in diesem Zeitraum gesperrt. Eine Umleitung erfolgt über den Anschluss Mark West. Die Auf- und Abfahrt in Fahrtrichtung Reutlingen ist in dieser Bauphase ohne Einschränkungen möglich (siehe Skizze). Im Hohbuchknoten wird aus der Innenstadt, der Gustav-Schwab-Straße und der Konrad-Adenauer-Straße kommend in Fahrtrichtung Tübingen auf der B 28 eine provisorische Lichtsignalanlage aufgestellt, um den Verkehrsfluss in der Auffahrt zu verbessern.
     
    Zur Vorbereitung der ersten Bauphase werden bereits ab Donnerstag, 28. Juli 2016, vorbereitende Arbeiten auf der B 28 durchgeführt, damit die Bauarbeiten am Montag, 1. August 2016, beginnen können.
     
    Über die Verkehrsführung in der zweiten und dritten Bauphasen sowie der innerstädtischen Bauabschnitte wird in gesonderten Pressemitteilungen informiert.
     
    Parallel zur Fahrbahndeckenerneuerung der B 28 saniert die Stadt Reutlingen ab Montag, dem 29. August 2016, die Fahrbahndecke der Konrad-Adenauer-Straße im Bereich zwischen der Gustav-Schwab-Straße und der Lerchenstraße in Fahrtrichtung Innenstadt.
     
    Die Kosten der Fahrbahndeckenerneuerung in Höhe von ca. 980.000 € und der Ergänzung der Straßenausstattung in Höhe von ca. 160.000 € trägt der Bund als Baulastträger der B 28. Die Aufwendungen der Stadt Reutlingen an der B 28 belaufen sich auf ca. 180.000 €.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    26.07.2016
    A 8, sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-West
    Die PWC-Anlage Scharenstetten wird am 28.07.2017 eröffnet

    ​Am Donnerstag, den 28. Juli 2016, wird die neue Parkplatz- und WC-Anlage (PWC-Anlage) Scharenstetten an der A 8 östlich der Anschlussstelle Merklingen in Fahrtrichtung Ulm in Betrieb genommen. Sie ersetzt die alte PWC-Anlage Imberg und liegt ungefähr 1,5 km in westlicher Richtung des alten Standorts. Die PWC-Anlage Imberg wurde im April 2014 dauerhaft geschlossen. Sie ist der zukünftigen Trasse der Neubaustrecke Wendlungen – Ulm gewichen, die zur Minimierung des Flächenverbrauchs weitgehend eng mit Trasse der A 8 gebündelt wird. Am Standort in der Nähe von Scharenstetten war ausreichend Platz für eine neue PWC-Anlage.

    Die Einrichtungen der neuen PWC-Anlage tragen dem seit Jahren steigenden Verkehrsaufkommen auf der A 8 Rechnung. Besonderer Wert wurde auf die Erhöhung der Stellplatzkapazitäten für Lkw gelegt. Anstelle von bisher vier stehen den Lkw künftig 30 Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Daneben hat sich die Anzahl der Pkw-Stellplätze gegenüber der PWC-Anlage Imberg von 20 auf 41 erhöht. Die Anlage ist nach neuesten fachlichen Gesichtspunkten, unter anderem auch barrierefrei gestaltet. Mit dem Bau eines Sicht- und Lärmschutzwalls zwischen der Autobahn und der PWC-Anlage ist es gelungen, den Lärmpegel insbesondere zum Schutz der übernachtenden Lkw-Fahrer zu senken. Die großflächigeren Ruhebereiche stehen allerdings vorübergehend nur eingeschränkt zur Verfügung, bis weitere Bauarbeiten im Bereich der Schienenstrecke abgeschlossen sind.

    Das Regierungspräsidium lässt zurzeit auch die PWC-Anlage Kemmental bei Dornstadt-Temmenhausen an der A 8 in Fahrtrichtung Stuttgart ausbauen. Die Modernisierung und Erweiterung der Anlage schreitet schnell voran, so dass die Anlage voraussichtlich im Frühjahr 2017 wieder in Betrieb genommen werden kann.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

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  • Abteilung 4
    26.07.2016
    B 311 Ortsumfahrung Unlingen
    Vollsperrung der K 7588 zwischen Unlingen und Daugendorf ab 27.07.2016

    ​Im Zuge der laufenden Bauarbeiten für die Ortsumgehung Unlingen wird die K 7588 von Unlingen nach Daugendorf ab Mittwoch, dem 27. Juli 2016, bis voraussichtlich Anfang November 2016 voll gesperrt.

    Zur Anpassung der K 7588 an die neue Straßenführung der B 311 werden umfangreiche Erdarbeiten zur Herstellung der Brückendämme durchgeführt und anschließend der Straßenoberbau und die Asphaltschichten in die Kreisstraße eingebaut. Zugleich wird die Radwegverbindung zwischen Unlingen und Daugendorf hergestellt. Nach dem Aufstellen der neuen Straßenbeschilderung, dem Einbau der Leitpfosten und Schutzplanken wird die K 7588 wieder für den Verkehr freigegeben.
     
    Die überörtliche Umleitung ist ausgeschildert. Die landwirtschaftlichen Anliegergrundstücke sind über die Baustraßen erreichbar.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Verkehrsbehinderungen.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    26.07.2016
    B 312, Ortsumfahrung Pfullingen
    Fahrbahndeckenerneuerung der B 312 nördlich und südlich des Ursulabergtunnels während der Sommerferien

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt wie bereits angekündigt im Zuge der Vollsperrung des Ursulabergtunnels die Fahrbahnbeläge der B 312 vor und nach dem Tunnel erneuern. Die Arbeiten an den Fahrbahndecken beginnen am 1. August und dauern bei günstigem Witterungsverlauf voraussichtlich bis 10. September 2016.

    Südlich des Ursulabergtunnels werden die Fahrbahndecke erneuert und gravierende Fahrbahnsetzungen zwischen Unterhausen und Pfullingen behoben. Ab 1. August wird der Verkehr in Fahrtrichtung Pfullingen halbseitig auf der B 312, in Fahrtrichtung Unterhausen ab dem Anschluss Hortense über die parallel zur B 312 laufenden Busspur „Roßwagstraße“ geführt und auf Höhe der Gutenbergstraße in Unterhausen wieder zurück auf die B 312 geleitet. Wegen wichtiger Vorarbeiten kann es in dem Bereich schon am 31. Juli ab 20 Uhr zu leichten Verkehrsbeeinträchtigungen kommen.
     
    Zur Entlastung der Ortsdurchfahrten von Unterhausen und Pfullingen sind für den Lkw-Verkehr auf die Alb und von der Alb während der gesamten Bauzeit Bedarfsumleitungen über die L 382 (Stuhlsteige) und die L 230 (Gönninger Steige) eingerichtet. Den ortskundigen Verkehrsteilnehmern wird die Nutzung der Bedarfsumleitung ebenfalls empfohlen.
     
    Die Fahrbahndeckenerneuerung zwischen dem Nordportal des Ursulabergtunnels und dem Knoten Südbahnhof sowie dem Anschluss L 380 Eningen unter Achalm erfolgt in drei Bauphasen.
    In Bauphase 1 (Kalenderwoche 31 bis Mitte Kalenderwoche 32) wird der Verbindungsast Eningen – Reutlingen erneuert. Hierzu wird der Verkehr aus Eningen über Pfullingen (Zeilstraße und Marktstraße) umgeleitet.
     
    In Bauphase 2 (Mitte Kalenderwoche 32 bis Mitte Kalenderwoche 34) wird der Fahrbahnbelag der Bundesstraße, Fahrtrichtung Reutlingen – Eningen, ausgetauscht. Die Zufahrt nach Eningen ist dann nur über Pfullingen und dort über die Markt- und Zeilstraße (Aral-Tankstelle) möglich.
     
    In Bauphase 3 (Mitte Kalenderwoche 34 bis Ende Kalenderwoche 36) wird die Erneuerung des restlichen Verbindungsstücks zwischen dem Knoten B 312 / L 380 und dem Nordportal des Ursulabergtunnels abgeschlossen. Die Fahrbeziehung Reutlingen – Eningen ist in beide Richtungen uneingeschränkt nutzbar. Die Straße Steinmauer (Aral-Tankstelle) ist während dieser Bauphase nur über Pfullingen über die Marktstraße/Zeilstraße erreichbar.
     
    Um die Verkehrsbelastung auf den Umleitungsstrecken zwischen Eningen und Reutlingen so gering als möglich zu halten, bittet das Regierungspräsidium ortskundige Verkehrsteilnehmer, während der Sommerferien über die K 6714 und die B 28 (Metzingen – Reutlingen) zu fahren.
     
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung auf der B 312 betragen rund 2,0 Mio. € und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
     
    Anlage
  • Abteilung 4
    25.07.2016
    B 312, Belagsarbeiten zwischen Erlenmoos und Berkheim

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt in der Zeit von Donnerstag, den 28. Juli, bis voraussichtlich Samstag, den 13. August 2016, den schadhaften Fahrbahnbelag der B 312 zwischen Erlenmoos und Edenbachen sowie vom Ortsausgang Edenbachen bis Berkheim auf einer Gesamtlänge von rund 4,6 km erneuern. Diese Maßnahme ist zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich, weil der Fahrbahnbelag auf beiden Abschnitten massive Risse, Verdrückungen und bereits Asphaltausbrüche aufweist.

    Für die Fräsarbeiten und den Einbau der neuen Asphaltschichten wird die B 312 (Memminger und Berkheimer Straße) für den Durchgangsverkehr voll gesperrt.
     
    Der Verkehr von Erlenmoos nach Berkheim wird während der gesamten Bauzeit über die L 301 nach Rot an der Rot, von dort über die K 7577 nach Illerbachen und weiter über die L 260 nach Berkheim und zurück auf die B 312 umgeleitet.
    Der Verkehr von Berkheim nach Erlenmoos wird in der ersten Bauphase bei Berkheim über die L 260 nach Erolzheim und weiter auf der L 299 nach Edenbachen und von dort zurück auf die B 312 umgeleitet. In der 2. Bauphase wird die Teilstrecke Edenbachen – Erlenmoos voll gesperrt und dieser Verkehr ab Erolzheim auf der K 7580 bis Edelbeuren, von dort auf der K 7511 nach Laubach und zurück nach Erlenmoos auf die B 312 umgeleitet.
     
    Während der Fräs- und Belagsarbeiten wird es für den Anliegerverkehr zu Behinderungen kommen. Während der Asphalt eingebaut wird, können die Anliegergrundstücke an einzelnen Tagen nicht angefahren werden. Die Zufahrt zur Kiesgrube der Max Wild GmbH bleibt während der gesamten Bauzeit möglich, da der Belagseinbau in diesem Teilstück in zwei Abschnitten durchgeführt wird.
    Bei schlechter Witterung kann es zu einer zeitlichen Verschiebung der Arbeiten kommen. Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
     
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 440.000 Euro und werden vom Bund getragen.
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    25.07.2016
    L 317, Erneuerung des Bachdurchlasses beim Rößler Weiher

    ​Das Regierungspräsidiums Tübingen lässt auf der L 317 zwischen Unterankenreute und Weingarten den baufälligen Durchlass des Stillen Bachs beim Zulauf zum Rössler Weiher erneuern. Der gemauerte und mehrfach verlängerte Gewölbedurchlass ist für die Verkehrslasten auf der L 317 nicht mehr ausreichend standsicher. Die Steine sowie die gemauerten Fugen im Gewölbe sind brüchig. Nachdem im November 2015 Teile des gemauerten Gewölbes eingebrochen waren, wurde die Schadstelle bereits provisorisch gesichert. Die Bauarbeiten haben heute (25. Juli 2016) begonnen und dauern voraussichtlich bis 12. August 2016.

    Über die gesamte Bauzeit wird die L 317 im Querungsbereich des Stillen Baches für den Verkehr vollständig gesperrt. Die Umleitung erfolgt ab der Einmündung der K 7949 „Wanderers Ruh“ über die K 7945 durch Erbisreute nach Unterankenreute und umgekehrt. Sie gilt auch für den Linienbusverkehr. Anliegerverkehr ist bis zur Baustelle jederzeit möglich.
     
    Das Regierungspräsidium bittet alle Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen, die sich bei einer solchen Baumaßnahme nicht vermeiden lassen.
     
    Die Baukosten für die Maßnahme belaufen sich auch rund 125.000 € und werden vom Land getragen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    22.07.2016
    A 8, Sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-West
    Umbau der AS Merklingen und des Knotenpunktes A 8/L 1230/Ortsrandtangente Merklingen

    ​Der sechsstreifige Ausbau der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-West (4. Bauabschnitt) umfasst auch einen Umbau der Anschlussstelle Merklingen und des Knotenpunkts A 8/L 1230/Ortsrandtangente Merklingen. Nach dem Umbau des Knotenpunkts im August 2014 haben Anfang dieses Monats die Erdarbeiten für die Straßendämme der neuen Einfädelspur begonnen. Der Umbau der Einfädelspur wird voraussichtlich in der zweiten Augustwoche (Kalenderwoche 32) abgeschlossen sein.

    Bis dahin wird auch der Straßenoberbau im Anschlussbereich der neuen Einfahrtsrampe fertiggestellt. Auf der L 1230 aus Richtung Nellingen wird deshalb die durchgehende Fahrspur und die Linksabbiegespur nach Merklingen auf jeweils 3 m Fahrbahnbreite eingeengt. Im Laufe der nächsten Woche (Kalenderwoche 30) wird die entsprechende Verkehrsführung eingerichtet.
     
    Nach Fertigstellung der Einfädelspur und des Straßenoberbaus wird die Einfahrtsrampe voraussichtlich in der dritten Augustwoche (Kalenderwoche 33) für den Verkehr freigegeben.
     
    Anschließend beginnt der Bau der neuen Ausfahrtsrampe der Autobahn. Die Einrichtung einer Rechts- und Linksabbiegespur zur Kreuzung hin ermöglicht eine Verlängerung der Grünphasen der Ampelanlage für alle Fahrtrichtungen und erhöht die Leistungsfähigkeit des Knotenpunkts. Mit der Inbetriebnahme der Ausfahrtsrampe Anfang Oktober wird auch der Spurversatz zwischen den Autobahnrampen und der Ortsrandtangente beseitigt.
     
    Voraussichtlich ab Anfang November wird die L 1230 in die alte Lage zurückverlegt, wenn der Bahntunnel Merklingen fertiggestellt wird. Die verkehrliche Situation am Knotenpunkt wird sich dadurch weiter verbessern.
     
    Für die infolge der Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen zu finden:
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    19.07.2016
    B 312, Sanierung von Hochwasserschäden zwischen Ringschnait und dem Jordanbad – Abschluss der Bauarbeiten

    ​Nach den heftigen Unwetterereignissen vom 29. Mai und 24. Juni 2016 wurde die B 312 im Bereich zwischen Ringschnait und dem Jordanbad auf einer Länge von rund 40 Metern unterspült und ist daraufhin teilweise in den angrenzenden Reichenbach abgerutscht.

    Die Bundesstraße musste deshalb in diesem Bereich grundhaft erneuert werden. Zusätzlich wurde ein Regenwasserkanal eingebaut. Parallel dazu wurden umfangreiche Forstarbeiten durchgeführt, da die Unwetter starke Sturmschäden entlang der Strecke verursacht haben.
     
    Die Herstellungskosten für die gesamte Sanierungsmaßnahme betragen rund 375.000 Euro. Sie werden vom Bund als Baulastträger der B 312 getragen.
     
    Am Donnerstagabend, den 21. Juli 2016 wird die B 312 für den Verkehr wieder freigegeben.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    15.07.2016
    B 28, Rottenburg – Tübingen Mittelabschnitt
    Am 18.07.2016 beginnen die Arbeiten am Knoten Rottenburg-Ost

    ​Am Montag, den 18. Juli 2016, beginnen an der Osttangente (L 361) in Rottenburg zwischen der Neckarbrücke und der Bahnüberführung die Bauarbeiten am Kreuzungsbauwerk des neuen Anschlussknotens Rottenburg-Ost. Die B 28 überquert mit dieser Brücke später den Anschlussast zu den Landesstraßen 370 und 385.

    Im Vorfeld der eigentlichen Brückenbauarbeiten wird die Entwässerungsleitung von dem bestehenden Regenklärbecken am Neckar bis zur Baugrube der neuen Brücke gebaut. Sie dient später als Entwässerungsleitung für die neuen Fahrbahnen. Zum Bau dieser Leitung muss die bestehende Fahrbahn der Osttangente (L 361) unterquert werden. Aus diesem Grund wird zwischen der Neckarbrücke und der Bahnüberführung parallel zur bestehenden L 361 eine Umleitungsfahrbahn hergestellt, auf der der Verkehr während dem Bau der Leitungsquerung für kurze Zeit läuft. Nach Fertigstellung der Leitungsquerung wird der Verkehr auf die Osttangente zurückverlegt.
     
    Parallel zu den Leitungsarbeiten laufen die Vorarbeiten für den Brückenneubau östlich der L 361, der bis Juli 2017 abgeschlossen werden soll. Der zugehörige Straßenbau erfolgt voraussichtlich erst ab 2019.
     
    Während dem Bau der Umleitungsstrecke und während der Umleitungsphase beim Bau der Entwässerungsleitung ist auf der Osttangente (L 361) mit geringen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    15.07.2016
    B 313, Fahrbahnsanierung zwischen Bronnen und Mägerkingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt vom 18. Juli bis 2. September 2016 die drei bituminösen Schichten der Fahrbahndecke der B 313 zwischen Bronnen und Mägerkingen vollständig erneuern. Die Bundesstraße weist in diesem rund 3,2 km langen Abschnitt zahlreiche Verdrückungen, Risse und Ausbrüche auf.

    Die dringend notwendige Sanierungsmaßnahme erfolgt mit Rücksicht auf die Anlieger zeitlich gestuft in zwei Bauabschnitten. Der 1. Bauabschnitt im Zeitraum 18. Juli bis 5. August 2016 erstreckt sich vom Ortsaugang Bronnen bis zur Einmündung der Zufahrt nach Mariaberg. Der 2. Bauabschnitt in der Zeit vom 16. August bis 2. September 2016 erstreckt sich von der Einmündung der Zufahrt nach Mariaberg bis zur Einmündung der L 385 bei Mägerkingen.
     
    Wegen der Sanierung der Lauchertbrücke in der Ortsdurchfahrt Bronnen ist die B 313 bereits seit Mai 2016 für den Durchgangsverkehr gesperrt. Für die Sanierungsarbeiten an der Fahrbahn wird die B 313 in den jeweiligen Bauabschnitten auch für den Anliegerverkehr gesperrt. Für die Anwohner besteht während den Bauarbeiten nur eine eingeschränkte Zufahrtsmöglichkeit zu ihren Grundstücken. Sie werden während der Bauphase über die Einschränkungen informiert.
     
    Der Verkehr der B 313 wird weiterhin beidseitig über die Landes- und Kreisstraßen von Gammertingen über Harthausen und Trochtelfingen geleitet.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    15.07.2016
    L 370, Radweg zwischen Börstingen und Sulzau
    Einladung zur Informationsveranstaltung am 21. Juli 2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen plant den Lückenschluss des „Neckartalradweges“ zwischen Börstingen und Sulzau. Ziel ist es, den Planungsprozess transparent und nachvollziehbar zu gestalten. Bürgerinnen und Bürger sollen die Möglichkeit haben, ihre Belange und Ideen einzubringen. Das Regierungspräsidium Tübingen lädt daher alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung ein

    am Donnerstag, den 21. Juli 2016, um 19 Uhr
    Bürgerhaus Sulzau
    Neckarstraße, 72181 Starzach-Sulzau.
     
    Die Planer werden verschiedene Varianten der Radwegeführung sowie deren jeweilige Vor- und Nachteile vorstellen und einen Ausblick auf die weiteren Planungsschritte geben.
     
    Die Planung umfasst einen etwa 2,5 km langen Abschnitt des „Neckartalradweges“ im Bereich der Gemeinde Starzach. Derzeit müssen Radfahrer zwischen den Ortsteilen Börstingen und Sulzau die nur 6 m breite L 370 nutzen. Das Land und die Gemeinde Starzach suchen seit vielen Jahren nach einer Lösung für den Lückenschluss des „Neckartalradweges“ zwischen Börstingen und Sulzau. Der Golfplatz, die topographischen Verhältnisse und seit einigen Jahren das Fauna-Flora-Habitat-Gebiet „Neckar bei Rottenburg und Seitentäler“ stellt die Planer vor große Herausforderungen. Das Regierungspräsidium strebt an, zeitnah unter Beteiligung der Öffentlichkeit zu einer rechtssicheren Vorzugsvariante zu kommen.
     

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    14.07.2016
    A 8, sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-West
    Die PWC-Anlage Albhöhe wird am 17.07.2016 wieder eröffnet

    ​Am Sonntag, den 17.Juli 2016, wird nach rund zehn Monaten Bauzeit die modernisierte und erweiterte Parkplatz- und WC-Anlage (PWC-Anlage) Albhöhe an der A 8 östlich der Behelfsauffahrt Hohenstadt in Betrieb genommen.

    Die Einrichtungen der neuen PWC-Anlage tragen dem seit Jahren steigenden Verkehrsaufkommen auf der A 8 Rechnung. Besonderer Wert wurde auf die Erhöhung der Stellplatzkapazitäten für Lkw gelegt. Anstelle von bisher vier stehen den Lkw zukünftig 17 Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Daneben hat sich die Anzahl der Pkw-Stellplätze von 13 auf 22 erhöht. Die WC-Anlage wurde vollständig neu und barrierefrei gestaltet, ebenso die Rast- und Ruheflächen, die außerdem deutlich erweitert wurden.
     
    im übernächsten Jahr wird zusätzlich ein Sicht- und Lärmschutzwall zwischen der Autobahn und der PWC-Anlage errichtet, der insbesondere den auf der PWC-Anlage übernachtenden Lkw-Fahrern zugutekommen soll.
     
    Die alte PWC-Anlage Albhöhe war wegen des Baus des Bahntunnels Widderstall im Zuge der Neubaustrecke Wendlingen – Ulm im Frühjahr 2013 geschlossen worden.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen zu finden, siehe
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.07.2016
    A7, Instandsetzung der Autobahnbrücke über die K 7309 zwischen Setzingen und Ballendorf

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Montag, den 18. Juli, bis voraussichtlich Anfang Oktober 2016 die Brücke im Zuge der A 7 über die K 7309 zwischen Setzingen und Ballendorf instand setzen. Auf Grund langjähriger hoher Verkehrsbelastung und Tausalzeinwirkungen ist das Bauwerk einschließlich des Fahrbahnbelages dringend sanierungsbedürftig.

    Für die Instandsetzungsarbeiten muss die K 7309 zwischen Ballendorf und Setzingen für den Verkehr voll gesperrt werden. Der Verkehr wird deshalb während der gesamten Dauer der Baumaßnahme in beiden Fahrtrichtungen umgeleitet. Die Umleitung erfolgt in Fahrtrichtung Setzingen über die K 7310 und L 1232 nach Nerenstetten und weiter auf der L 1079 nach Setzingen und in Fahrtrichtung Ballendorf in entgegengesetzter Richtung.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
     
    Die Kosten für die Instandsetzungsarbeiten belaufen sich auf ca. 310.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    12.07.2016
    A 8, Sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-West
    Sperrung der A 8 in der Nacht von 16. auf 17. Juli 2016 wegen Brückenarbeiten

    ​Die A 8 wird zwischen den Anschlussstellen Mühlhausen und Merklingen von Samstag, 16. Juli 2016, 22:00 Uhr, bis Sonntag, 17. Juli 2016, ca. 6:00 Uhr (in Fahrtrichtung München) bzw. ca. 8:00 Uhr (in Fahrtrichtung Stuttgart) für den Verkehr gesperrt. In dieser Zeit werden im Bereich von Merklingen die Hauptträger und das Traggerüst für drei neue Brückenbauwerke über die A 8 eingehoben und zwei Verkehrszeichenbrücken demontiert.

    Darüber hinaus werden im Bereich von Hohenstadt die bestehenden Wechselverkehrszeichen durch hochmoderne LED-Anzeigen ausgetauscht. Diese Maßnahme steht im Zusammenhang mit der Erneuerung der Nebelwarnanlage zwischen Hohenstadt und Riedheim. Die Vollsperrung wird außerdem für Wartungsarbeiten an der technischen Steuerung des Lämmerbuckeltunnels, für die Begutachtung der Brückenbauwerke am Drackensteiner Hang und für Belagsarbeiten im Bereich der Anschlussstelle Mühlhausen genutzt.
     
    Der Verkehr wird in beiden Richtungen über die Umleitungsstrecke U6 in Richtung Stuttgart bzw. U29 in Richtung München umgeleitet. Die Umleitungsstrecke verläuft in Fahrtrichtung München von der Anschlussstelle Mühlhausen über die B 466 nach Geislingen und von dort weiter über die L 1230 zur Anschlussstelle Merklingen und ist entsprechend ausgeschildert. Alternativ kann in Fahrtrichtung München auch ab Geislingen über die B 10 und die Anschlussstelle Ulm-West wieder auf die A8 gefahren werden.
     
    Um die Beeinträchtigungen für die Bürger und Bürgerinnen in den Ortschaften an der Umleitungsstrecke und für die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer zu minimieren, erfolgen sämtliche Arbeiten zeitgleich in einer einzigen Nacht. Aufgrund der deutlich geringeren Verkehrsbelastung auf der A 8 in der Nacht ist nur mit geringen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Durch eine Verlängerung der Grünphasen an den innerörtlichen Ampelanlagen entlang der Umleitungsstrecke wird dafür Sorge getragen, dass der Verkehr besser fließen kann. Für dennoch auftretende Einschränkungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen um Verständnis.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    05.07.2016
    B 31neu - Ortsumgehung Überlingen
    Die neue Brücke über die L 200 am Abigknoten wird am kommenden Freitag fertig gestellt

    ​Im August beginnen die Bauarbeiten im Bereich des Kreisverkehrs „Kogenbach“ beim Neuweiher

    Die neue Brücke über die L 200 am Abigknoten wird nach rund 15 Monaten Bauzeit am Freitag, 8. Juli 2016, fertiggestellt. Zeitgleich zu ihrer Inbetriebnahme wird auch der provisorische Baustellenkreisel zurückgebaut. Hierfür ist ab ca. 9.00 Uhr für einige Minuten eine Vollsperrung des gesamten Knotenpunkts erforderlich. Im Anschluss daran wird der Kreuzungsbereich im Bereich der L 200 und der Rampe Richtung Lindau/ Oberriedweg („Lidl“) analog zum vorhandenen Abigkreisel zu einem provisorischen Kreisverkehrsplatz umgestaltet, der bis zum Abschluss des Knotenumbaus im Jahr 2019 die Verkehrsabwicklung in dem Bereich verbessern soll. Im Übrigen gilt im Bereich des Abigknotens nach dem Rückbau des Baustellenkreisels wieder die ursprüngliche Verkehrsführung.
     
    Ab August 2016 beginnen die Bauarbeiten im Bereich des Kreisverkehrs „Kogenbach“ beim Neuweiher. Zunächst werden umfangreiche Erdarbeiten für das Kreuzungsbauwerk der L 195 mit der späteren Umgehungsstraße durchgeführt und zahlreiche Leitungen verlegt. Mit dem eigentlichen Bau der Brücke wird im Oktober 2016 begonnen. Im Frühjahr 2017 sollen die Bauarbeiten für die B 31neu zwischen ihrem aktuellen Ausbauende und dem Abigknoten beginnen. Sie umfassen neben dem Straßenbau an der Hauptstrecke auch den Bau der Anschlussstrecken, mehrerer Brückenbauwerke, Durchlässe und Regenwasserbehandlungsanlagen. Der Bau dieses Abschnitts wird voraussichtlich bis Frühjahr 2018 dauern. Für die geplanten Arbeiten werden die K 7772 und die L 195 ab Frühjahr 2017 voll für den Verkehr gesperrt. Der überörtliche Richtungsverkehr der B 31 von Stockach nach Lindau soll über die B 31alt und die K 7786, der Verkehr der L 195 Richtung Pfullendorf über die L 200 geleitet werden.
     
    Das Bauablaufs- und Verkehrskonzept der rund 34,3 Mio. € teuren Gesamtmaßnahme wurde in enger Abstimmung mit dem Landratsamt, der Verkehrsbehörde, den Städten und Gemeinden, der Polizei und RABZugBus erarbeitet und abgestimmt. Die Eingriffe in den Verkehr werden dabei auf ein Mindestmaß reduziert. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden. Zum Baubeginn im Bereich Neuweiher ab August sowie zum Beginn der weiteren Bauabschnitte folgen weitere Pressemitteilungen mit Detailinformationen.
     
    Ausblick
    Ab 2018 geht der Bau der B 31neu im Bereich zwischen Abigknoten und dem Ende der Baustrecke östlich des Anschlusses Burgberg weiter. In diesen Abschnitt ist die Straßenbaumaßnahme „Weierhalde“ der Stadt Überlingen eingebunden, die mit einem Bauwerk über die B 31neu und einem Kreisverkehr an der B31alt eine neue Verbindung zwischen Burgbergring und Gewerbegebiet herstellen wird. Dieser Abschnitt soll bis Ende 2019 fertiggestellt werden.
     
    Während der Landesgartenschau im Jahr 2020 sind keine Bautätigkeiten vorgesehen. Nach 2020 werden zahlreiche Um- und Rückbauarbeiten durchgeführt, insbesondere wird der Knotenpunkt B 31alt / Anschlussstelle Krankenhaus umgebaut (Rückbau der Rampe von der B 31 Richtung Aufkirch und Umgestaltung des Kreuzungsbereichs in einen einfachen Knotenpunkt) und mit dem Bau des Anschlusses Nußdorf / Rengoldshauser Straße begonnen.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
    Für Rückfragen zu den Fahrplänen steht das Busunternehmen RAB unter der Telefonnummer 07071/7998-0 zur Verfügung.

    Anlage

    Skizze der Gesamtmaßnahmee mit Bauabschnitten und Umleitungen bis 2018

  • Abteilung 4
    01.07.2016
    L 275, Instandsetzung der Brücke über die Eisenbahnstrecke bei Bad Schussenried
    Durch Vollsperrung und Umleitung der Bahnhofstraße kommt es vom 04.07. bis 03.09. 2016 zu Verkehrsbehinderungen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, den 04. Juli 2016, bis voraussichtlich 3. September 2016 in Bad Schussenried die Straßenüberführung über die Eisenbahnstrecke im Zuge der L 275 (Bahnhofstraße) instand setzen und den Fahrbahnbelag der L 275 zwischen dem Kreisverkehr Bahnhofstraße und der Einmündung nach Kürnbach erneuern. Aufgrund langjähriger hoher Verkehrsbelastung und Tausalzeinwirkungen ist das Überführungsbauwerk einschließlich des Fahrbahnbelags dringend sanierungsbedürftig. Für die Instandsetzungsarbeiten wird die L 275 Baustellenbereich für den Verkehr voll gesperrt. Der Verkehr wird über die K 7559 Otterschwang – L 285 Aulendorf – K 8034 Haslach – L 275 Kürnbach und umgekehrt umgeleitet.

    Im Zusammenhang mit ihrer Instandsetzung wird die Brücke für die DB Netz AG mit einem Berührungsschutz über den Gleisanlagen und mit einer Bauwerkserdung aufgerüstet. Sie wird dadurch für die Elektrifizierung der Südbahnstrecke auf den notwendigen technischen Stand gebracht.
     
    Die Kosten für die Instandsetzungsarbeiten an der Brücke belaufen sich auf ca.530.000 EURO und werden vom Land getragen. Die Kosten für die technische Aufrüstung der Brücke im Hinblick auf die Elektrifizierung der Südbahnstrecke belaufen sich auf rund 65.000 EURO.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    28.06.2016
    L 325, neuer Rad- und Gehweg zwischen Leupolz und Leupolzbauhof
    Radweg verbessert die Verkehrssicherheit und setzt wichtigen radtouristischen Akzent für den Teilort Leupolz

    ​Vertreter des Regierungspräsidiums Tübingen und der Stadt Wangen haben heute (28.Juni 2016) den neuen Rad- und Gehweg zwischen Leupolz und Leupolzbauhof (Stadt Wangen) feierlich für den Verkehr freigegeben.

    Zur Eröffnung erklärte Verkehrsminister Winfried Hermann MdL: „Wir möchten mehr Menschen für das Radfahren begeistern. Radfahren ist gesund, schont die Umwelt und hilft bei der Reduzierung von Lärm und Abgasen. Das Land Baden-Württemberg unternimmt große Anstrengungen, den Ausbau des Radwegenetzes voranzubringen, damit auch im Alltag deutlich mehr Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Gerade an einer Landesstraße ist es wichtig, dass Radler sicher mit dem Fahrrad unterwegs sind. Ich freue mich, dass sich mit dem neuen Radweg zwischen Leupolz und Leupolzbauhof die Verkehrssicherheit für Radfahrer und Fußgänger, vor allem auch für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Leupolz, ganz erheblich verbessert.“
     
    Der Radweg beginnt südlich von Leupolzbauhof und verläuft durchgängig auf der westlichen Seite der L 325 bis zur Kreuzung L325 / K 8043 bei Leupolz. Hier schließt der Radweg an das vorhandene Radwegenetz an. Er ist 885 m lang, 2,50 m breit und in der Regel durch einen 1,75 m breiten Grünstreifen von der Landesstraße getrennt. Im Bereich Leupolzbauhof wurde die Fahrbahn der L 325 Richtung Osten verlegt, um Platz für den neuen Radweg zu schaffen. In diesem Bereich verläuft der Radweg bordsteingeführt direkt neben der Landesstraße. Der naturschutzrechtliche Ausgleich für die Maßnahme erfolgt über Neupflanzungen sowie über Ersatzmaßnahmen an anderer Stelle.
     
    Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen rund 380.000 € und werden vom Land getragen.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    27.06.2016
    B 27, Grundhafte Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen
    Bauabschnitt 2.1 ist bis auf die Deckschicht fertiggestellt. Im Bauabschnitt 2.2 wird zusätzlich die L 385 (Aspergstraße) im Einmündungsbereich zur B 27 ab 29.06.2016 gesperrt.

    ​Der Bauabschnitt 2.1 der grundhaften Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen im Zuge der B 27 ist bis auf die Deckschicht fertiggestellt. Mit dem nun folgenden Bauabschnitt 2.2 wird das an der Einmündung der Straße Weiherrain beginnende Baufeld bis über die Einmündung der L 385 (Aspergstraße) hinaus erweitert. Im Zuge der Umstellung der Verkehrssicherung auf der B 27 am 28. und 29. Juni wird deshalb auch die Einmündung der L 385 (Aspergstraße) in die B 27 voll gesperrt. Der Verkehr von und nach Rottenburg wird über Bodelshausen umgeleitet. Eine innerörtliche Umleitung wird eingerichtet.

    Die Einmündungen des Nonnenweges und der Lindenstraße in die B 27 bleiben voll gesperrt. Eine Zufahrt zu den im Baufeld liegenden Gebäuden besteht für die Anwohner und Anlieger ausschließlich über die B 27 als Einbahnstraße aus Richtung Tübingen kommend oder aus Ofterdingen über die Einmündung Weiherrain (Ringverkehr) in die B 27. Anwohner in diesem Bereich müssen in den nächsten vier Wochen mit Behinderungen rechnen. Die grundsätzliche Verkehrsführung in Fahrtrichtung Balingen (auf der B 27) und in Fahrtrichtung Tübingen (Umleitung über Mössingen (Nordring) und Nehren) besteht unverändert fort.
     
    Der Bauabschnitt 2 wird mit dem Einbau der Deckschicht im gesamten Baufeld 2 (Abschnitt 2.1 und 2.2) enden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
    Für Rückfragen zu den Fahrplänen steht das Busunternehmen RAB unter der Telefonnummer 07071 / 7998-0 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    24.06.2016
    L 289, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Ebenweiler und Altshausen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt die schadhafte Fahrbahndecke der L 289 zwischen Ebenweiler und Altshausen ab Dienstag, 28. Juni 2016, erneuern. Im Waldstück zwischen Ebenweiler und Altshausen sind Fahrbahnschäden wie starke Unebenheiten, Asphaltausbrüche und Rissbildungen vorhanden, die saniert werden sollen. Die L 319 wird deshalb im Baustellenbereich von Dienstag, 28. Juni 2016, 07:00 Uhr bis Freitag, 15. Juli 2016 voll gesperrt. Die Baustrecke beginnt von Ebenweiler kommend an der Abzweigung nach Mendelbeuren und endet kurz vor Altshausen. Im gesperrten Streckenabschnitt ist kein öffentlicher Verkehr möglich.

    Der Verkehr der L 289 wird von Ebenweiler über Eichstegen nach Altshausen umgeleitet und umgekehrt. Auch der Linienbusverkehr muss umgeleitet werden. Bitte beachten Sie die Hinweise an den betroffenen Haltestellen.
     
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf ca. 0,28 Mio. € und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    22.06.2016
    B 32, Radwegeneubau und Fahrbahnsanierung in Burladingen-Killer
    Wegen der weiteren Bauarbeiten wird die B 32 zwischen Killer und Starzeln ab Donnerstag, 23. Juni 2016 für den Verkehr voll gesperrt

    ​Die grundhafte Sanierung der B 32, die Leitungsverlegungen und der erste Bauabschnitt des neuen Radwegs in der Ortsdurchfahrt von Burladingen-Killer nähern sich dem Ende. Nach Abschluss der Erneuerung der Wasserleitung einschließlich aller Hausanschlüsse im Auftrag der Stadt Burladingen seit Mitte April 2016 beginnen am 23. Juni 2016 die Arbeiten zur Wiederherstellung der Fahrbahn der B 32 im Ausbauabschnitt und die Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Killer und Starzeln. Bei günstiger Witterung dauern die Arbeiten voraussichtlich bis Freitag, 8. Juli 2016.

    Zur Durchführung dieser Arbeiten wird die Vollsperrung der B 32 in Killer ab Donnerstag, 23. Juni 2016, auf den Streckenabschnitt zwischen Killer und dem Ortsende von Starzeln erweitert. Die Zufahrt zur B 32 von der Neuen Straße in Starzeln und der Kirchweilerstraße in Killer ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Die Umleitung des Verkehrs auf der B 32 erfolgt weiterhin in beiden Fahrtrichtungen über Ringingen. Nach Abschluss der Arbeiten wird die B 32 in Fahrtrichtung Burladingen halbseitig wieder für den Verkehr freigegeben. Die Freigabe der Gegenrichtung ist nach Abschluss der Restarbeiten an der Ortsdurchfahrt von Killer voraussichtlich eine Woche später geplant.
     
    Am 23. Juni 2016 beginnen gleichzeitig die Arbeiten am zweiten Bauabschnitt des Radwegs zwischen Killer und Starzeln. Da er auf einer Länge von 240 m abseits der Bundesstraße verläuft, kommt es insoweit zu keinen Verkehrsbeschränkungen.
     
    Die Gesamtbaukosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 1,36 Mio. €. Hiervon trägt die Bundesrepublik Deutschland 1,13 Mio. € und die Stadt Burladingen 230.000 €.
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können im Baustelleninformationssystem des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweise für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.06.2016
    L 320, Rad- und Gehweg zwischen Göttlishofen und Christazhofen
    Der neue Radweg verbessert die Verkehrssicherheit zwischen den beiden Teilorten der Gemeinde Argenbühl

    ​Vertreter des Regierungspräsidiums Tübingen und der Gemeinde Argenbühl haben heute (17. Juni 2016) im Beisein der Landtagsabgeordneten Petra Krebs und Raimund Haser den neuen Rad- und Gehweg zwischen Göttlishofen und Christazhofen (Gemeinde Argenbühl) feierlich für den Verkehr freigegeben.

    Zu der Eröffnung erklärte Verkehrsminister Winfried Hermann MdL: „Im Rahmen unserer nachhaltigen Verkehrspolitik werden wir den Radverkehr auch im Ländlichen Raum weiter stärken. Der Ausbau des Radwegenetzes ist dabei von zentraler Bedeutung. Sichere und attraktive Radwege begeistern mehr Menschen für das Radfahren. Der neue Radweg zwischen Göttlishofen und Christazhofen ist dafür ein gutes Beispiel. Er steigert die Attraktivität der Region für den Radtourismus und den Freizeitwert in dieser schönen Landschaft. Von ihm profitieren auch die Argenbühler, darunter die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Christazhofen, die den Weg regelmäßig nutzen werden.“
     
    Mit dem rund 1,7 km langen Wegstück entlang der L 320 entsteht eine durchgängige Rad- und Gehwegverbindung zwischen den beiden Teilorten der Gemeinde Argenbühl. Der Radweg ist im Allgemeinen 2,50 m breit und über weite Abschnitte durch einen Grünstreifen von der Landesstraße getrennt. Nur in Bereichen mit angrenzender Bebauung verläuft er bordsteingeführt mit einer Breite von 2,75 m. Im Bereich der Einmündung der K 8012 (Siggener Straße) wurde die Landesstraße auf einer Länge von rund 200 m verbreitert und eine Querungshilfe für die Radfahrer eingebaut. Der naturschutzrechtliche Ausgleich für die Maßnahme erfolgt über Neupflanzungen sowie über Ersatzmaßnahmen an anderer Stelle.
     
    Die Gesamtkosten des Radweges betragen ca. 650.000 € und werden vom Land getragen.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    15.06.2016
    B 312, Ortsumfahrung Pfullingen
    Sperrung des Ursulabergtunnels zur betriebstechnischen Nachrüstung sowie Fahrbahndeckenerneuerung auf der Nord- und Südseite vom 20.06. bis 10.09.2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 20. Juni 2016, die in die Jahre gekommene Betriebstechnik des Ursulabergtunnels an den aktuellen Stand der Technik anpassen. Im Zuge der betriebstechnischen Nachrüstung werden ab 1. August 2016 auch die Fahrbahnbeläge vor und nach dem Tunnel erneuert und die Bauwerke der Zulaufstrecken instand gesetzt. Die gesamte Maßnahme wird bei günstigen Witterungsverhältnissen voraussichtlich am 10. September 2016 zum Ende der Sommerferien abgeschlossen sein. Einzelheiten zu der Maßnahme ergeben sich aus der Anlage.

    Während der gesamten Dauer der Maßnahme bleibt der Ursulabergtunnel für den Verkehr gesperrt. Die Vollsperrung erstreckt sich auf den Abschnitt der B 312 zwischen dem Anschluss Hortense im Süden und dem Anschluss Zeilstraße im Norden. Die Umleitung über die Ortsdurchfahrt von Pfullingen, die dem Verlauf der ehemaligen B 312 folgt, ist ausgeschildert.
     
    Zur Durchführung des Austauschs der Fahrbahnbeläge zwischen dem Nordportal des Ursulabergtunnels und dem späteren Anschluss Scheibengipfeltunnel und zwischen dem Anschluss Hortense und dem Ortsbeginn von Unterhausen sind weitere Teilsperrungen erforderlich. Diese werden rechtzeitig in der Presse bekannt gegeben.
     
    Während der Sperrzeit ist im Bereich Pfullingen mit Behinderungen zu rechnen. Zur Entlastung sind während der gesamten Bauzeit für den Schwerverkehr zwischen der Albhochfläche und dem Raum Reutlingen/Tübingen Bedarfsumleitungen (L 382 Stuhlsteige / L 230 Gönninger Steige) ausgeschildert. Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich Pfullingen weiträumig zu umfahren.
     
    Die Kosten für die betriebstechnische Nachrüstung des Ursulabergtunnels betragen rund 3,9 Mio. €, die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung und der Bauwerksinstandsetzungen auf der B 312 sind mit rund 2,0 Mio. € veranschlagt. Kostenträger ist der Bund als Baulastträger der Bundesstraße 312.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.

    Anlage
  • Abteilung 4
    09.06.2016
    B 27, Belagserneuerung in Fahrtrichtung Tübingen zwischen dem Anschluss zur B 463 und Bisingen von 13.06. bis voraussichtlich 08.07.2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt den dringend sanierungsbedürftigen Fahrbahnbelag der B 27 in Fahrtrichtung Tübingen zwischen dem Anschluss zur K 7125 / B 463 (Ausfahrt Engstlatt / Steinhofen) und der Ausfahrt Bisingen erneuern. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 13. Juni 2016, und dauern bei günstigen Witterungsverhältnissen voraussichtlich bis Freitag, 8. Juli 2016.

    Mit der Belagsmaßnahme werden auf dem rund 1,7 km langen Streckenabschnitt Fahrbahnausbrüche, Spurrillen, Flickstellen, Verdrückungen und Setzungen beseitigt. Die Arbeiten dienen der Substanzerhaltung dieser hochbelasteten Bundesstraße und der Verbesserung der Verkehrssicherheit. Die Bauüberwachung vor Ort erfolgt im Auftrag des Regierungspräsidiums Tübingen durch das Straßenbauamt des Landratsamts Zollernalbkreis.
     
    Während der Belagsarbeiten ist die Richtungsfahrbahn Tübingen im Baustellenbereich auf einen Fahrstreifen reduziert. Darüber hinaus wird der Auffahrtsast der B 27 in Fahrtrichtung Tübingen von der K 7125 / B 463 voll gesperrt. Der Ausfahrtsast der B 27 zur K 7125 / B 463 ist während der gesamten Bauzeit befahrbar.
     
    Der von der B 463 kommende Verkehr in Fahrtrichtung Tübingen wird über die B 27 in entgegengesetzter Fahrtrichtung bis zur Anschlussstelle Balingen-Nord mit anschließender Rückführung auf die B 27 in Fahrtrichtung Tübingen umgeleitet. Weitere Umleitungsstrecken sind über Balingen-Engstlatt bzw. Bisingen-Steinhofen ausgewiesen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen und das Straßenbauamt des Landratsamts Zollernalbkreis bitten die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können.
     
    Die Kosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 450.000 € und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweise für die Redaktion:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    09.06.2016
    B 312, Beseitigung von Unwetterschäden zwischen dem Jordanbad und Ringschnait

    ​Die Fahrbahn der B 312 zwischen dem Jordanbad und Ringschnait wurde am 29. Mai 2016 durch ein heftiges Unwetter auf einer Länge von rund 40 m teilweise weggespült. Die B 312 wurde deshalb in dem betroffenen Bereich sofort für den kompletten Verkehr voll gesperrt. Es wurde eine Umleitungsstrecke ab dem Jordanbad über die L 307 nach Ummendorf und die K 7502 nach Ringschnait und umgekehrt eingerichtet.

    Ab Montag, 13. Juni 2016, wird diese Umleitungsstrecke bis zum Abschluss der Sanierungsarbeiten voraussichtlich am Freitag, 8. Juli 2016, aufgeteilt. Der Verkehr ab dem Jordanbad in Fahrtrichtung Ringschnait verbleibt auf der bereits vorhandenen Umleitungsstrecke. Ab Ringschnait in Fahrtrichtung Biberach wird der Verkehr auf der K 7503 über Winterreute, Bergerhausen und die Theodor-Heuss-Straße in Biberach zur B 465 (Memminger Straße) geführt.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
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  • Abteilung 4
    07.06.2016
    A 8, sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-West
    Brückenbauarbeiten im 3. Bauabschnitt (Temmenhausen – Nellingen) in der Nacht von 11. auf 12.06.2016

    ​Im Zuge des sechsstreifigen Ausbaus der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-West wird in der Nacht von Samstag, 11. Juni, auf Sonntag, 12. Juni 2016, für die geplante Wirtschaftswegüberführung Wanneweg im 3. Bauabschnitt (Temmenhausen bis Nellingen) ein rund 40 m langer Fertigteilträger eingehoben.

    Zu diesem Zweck wird von 11. Juni, 22.00 Uhr, bis 12. Juni, 6.00 Uhr, die Richtungsfahrbahn Stuttgart der A 8 zwischen den Anschlussstellen Ulm-West und Merklingen vollständig und in Fahrtrichtung München der Überholfahrstreifen im Bereich des Bauwerks gesperrt. Der einstreifig geführte Verkehr in Richtung München wird ab 23.00 Uhr mehrmals für ca. 15 bis 20 Minuten von der Polizei angehalten.
     
    Der Verkehr in Fahrtrichtung Stuttgart wird an der Anschlussstelle Ulm-West ausgeleitet und über die ausgewiesene Umleitungsstrecke U 4 bis zur Anschlussstelle Merklingen geführt.
    Im Schatten dieser Brückenbauarbeiten werden von der gesperrten Richtungsfahrbahn Stuttgart Ausrüstungsarbeiten für die neue Nebelwarnanlage zwischen Hohenstadt und Riedheim durchgeführt.
     
    Die Beeinträchtigungen für die Einwohnerinnen und Einwohner der Ortschaften an der Umleitungsstrecke und für die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sollen auf ein Minimum reduziert werden. Die Arbeiten werden daher bei der in der Regel geringsten Verkehrsbelastung am Wochenende nachts ausgeführt. Für die infolge der Bauarbeiten nicht zu vermeidenden Erschwernisse und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen die Betroffenen um Verständnis.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

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    03.06.2016
    B 313, Fahrbahndeckenerneuerung in Metzingen zwischen dem Polizeiknoten und der Paul-Lechler-Straße
    Vollsperrung des „Polizeiknotens“ Noyon-Allee / Ulmer Straße und der Auchtertstraße bis zur Paul-Lechler-Straße ab 06.06.2016

    ​Die Belagsarbeiten in der Noyon-Allee in Metzingen zwischen dem Öschweg und der Einmündung Ulmer Straße werden bis zum Wochenende termingerecht fertig gestellt, so dass die Noyon-Allee anschließend am Wochenende durchgängig befahrbar ist.

    Am Montag, 6. Juni 2016, beginnen die Arbeiten an den letzten beiden Bauabschnitten innerhalb der Ortsdurchfahrt von Metzingen. Bis 16. Juni 2016 werden die Asphaltschichten des „Polizeiknotens“ (Noyon-Allee / Ulmer Straße), sowie in der Fortsetzung der Auchtertstraße bis zur Einmündung der Paul-Lechler-Straße erneuert.
     
    In dieser Zeit ist die B 313 vom Polizeiknoten aus entlang der Auchtertstraße bis zur Einmündung Paul-Lechler-Straße voll gesperrt. Eine Umleitung für den überörtlichen Verkehr ist in beiden Richtungen über die B 28 und B 312 auf die Nordtangente ausgeschildert. Die Zufahrt zur Paul-Lechler-Straße sowie zum Friedhof Auchtert ist in dieser Zeit nur über die B 28 möglich. Das Freibad ist nur fußläufig, bei einer Anfahrt mit dem Pkw in kurzer Entfernung vom Auchtertparkplatz bzw. von der Mühlwiesenstraße aus über den Fußweg unter Bahnlinie erreichbar.
     
    Die Noyon-Allee ist in diesem Zeitraum von der Innenstadt aus über die Nürtinger Straße und von Neuhausen aus über die Wielandstraße und die Heerstraße erschlossen. Über die Wielandstraße und Heerstraße werden auch die betroffenen ÖPNV-Linien umgeleitet.
     
    Durch die gemeinsame Bauausführung der letzten beiden Bauabschnitte sowie den guten Baufortschritt in den vorherigen Bauabschnitten reduziert sich die geplante Bauzeit um zweieinhalb Wochen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    02.06.2016
    A 8, sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-West
    Beginn der Vorabmaßnahmen für den 1. Bauabschnitt

    ​Beim sechsstreifigen Ausbau der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-West beginnen im Juni 2016 die Vorabmaßnahmen für den 1. Bauabschnitt zwischen Dornstadt und der L 1165. Im Zuge dieser Maßnahmen werden verschiedene Leitungen im Bereich der Autobahn verlegt. Voraussichtlich ab der Kalenderwoche 23 verlegt die terranets bw GmbH seine Gasfernleitung (Schwabenleitung) auf einer Länge von rund 1.350 m von östlich der Anschlussstelle Ulm-West bis östlich der L 1165 auf die Südseite der Autobahn. Die Leitung liegt derzeit auf der Nordseite in einem Bereich, in dem die Autobahn verbreitert wird.

    Die Bauarbeiten im 1. Bauabschnitt beginnen im nächsten Jahr. Der 1. Bauabschnitt schließt in östlicher Richtung direkt an den 2. Bauabschnitt an, der bereits abgeschlossen und unter Verkehr genommen worden ist. Er umfasst auch die neue Doppelanschlussstelle Ulm-West/Ulm-Nord.
     
    Weitere allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
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  • Abteilung 4
    02.06.2016
    L 433, Teilerneuerung des Tellenbachdurchlasses in Nusplingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 6. Juni, bis voraussichtlich 30. September 2016, in Nusplingen den dringend sanierungsbedürftigen Überbau des Tellenbachdurchlasses im Zuge der L 433 (Kapellentorstraße zwischen Obere Kirchstraße und Theodor-Groz-Straße) erneuern.

    Die Maßnahme erfolgt in zwei Bauphasen jeweils unter halbseitiger Sperrung der Kapellentorstraße. Für die Durchführung der Arbeiten ist eine Vollsperrung der Theodor-Groz-Straße oberhalb der Tankstelle erforderlich. Der Verkehr auf der Landesstraße wird durch eine Ampelanlage während der gesamten Bauzeit geregelt.
     
    Die Zu- und Ausfahrt zu der Tankstelle in der Kapellentorstraße 9 ist während der gesamten Bauzeit nur über die Theodor-Groz-Straße möglich. Ebenso sind die Park- und Zufahrtsmöglichkeiten vor der Geschäftsstelle der Sparkasse Zollernalb in der Unteren Kirchstraße 1 stark eingeschränkt. Für die gesamte Bauzeit kann die Geschäftsstelle nur über die Untere Kirchstraße angefahren werden. Dort stehen auch Parkplätze zur Verfügung.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die während der Bauzeit entstehenden Behinderungen und Erschwernisse.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf insgesamt rund 300.000 Euro. Die Kosten der Maßnahme trägt das Land Baden Württemberg. Ein Anteil von 4.800 € entfällt auf die Gemeinde Nusplingen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    02.06.2016
    A 7, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen den Anschlussstellen Altenstadt und Berkheim ab 06.06.2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 6. Juni, bis voraussichtlich Mitte Juli 2016 einen rund 5,65 km langen Streckenabschnitt der A 7, Richtungsfahrbahn Füssen, zwischen den Anschlussstellen Altenstadt und Berkheim instand setzen. Die Fahrbahnerneuerung ist aufgrund von Rissen und starken Unebenheiten dringend erforderlich.

    Die Maßnahme beginnt am kommenden Montag, 6. Juni, mit der Einrichtung der Verkehrsführung für die Umlenkung des Verkehrs in Richtung Füssen auf die Gegenfahrbahn. Diese Arbeiten werden bis voraussichtlich Samstag, 11. Juni 2016, zur Minimierung der Verkehrsbehinderungen jeweils zwischen 20.00 Uhr und 6.00 Uhr durchgeführt. Während dieser Zeit steht auf der Richtungsfahrbahn Würzburg nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Insbesondere bei der Montage der transportablen Schutzwände ist mit Verkehrsbeeinträchtigungen in dieser Fahrtrichtung zu rechnen.
     
    Die Umlenkung des Verkehrs in Richtung Füssen auf die andere Fahrbahn erfolgt voraussichtlich am Samstag, 11. Juni 2016. In beiden Fahrtrichtungen stehen dann jeweils zwei Fahrstreifen mit reduzierter Fahrbahnbreite zur Verfügung.
     
    Während der Belagsarbeiten wird auch die Anschlussstelle Dettingen / Iller in Fahrtrichtung Füssen für den Verkehr voll gesperrt. Eine Umleitung anlässlich der Sperrung dieser Anschlussstelle wird eingerichtet.
     
    Die Kosten der Gesamtmaßnahme betragen ca. 1,65 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    02.06.2016
    B 30, Fahrbahndeckenerneuerung im Abschnitt Bad Waldsee-Nord bis Oberessendorf ab Montag, 06.06.2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Montag, 6. Juni, bis voraussichtlich Donnerstag, 30. Juni 2016, den schadhaften Fahrbahnbelag auf der B 30 zwischen Bad Waldsee-Nord und Oberessendorf erneuern. Bei schlechter Witterung können sich die Arbeiten zeitlich verschieben.

    Die Erneuerung der Asphaltdeckschicht in dem etwa 7,2 km langen Streckenabschnitt ist zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich, weil der Fahrbahnbelag dort Risse, massive Verdrückungen und sehr starke Spurrillen aufweist. Die Parkplätze und Busbuchten im betroffenen Bereich werden aufgrund der starken Verdrückungen, in deren Bereich sich Wasserpfützen bilden, ebenfalls grundlegend saniert.
     
    Die B 30 ist im Baustellenbereich aufgrund der Sanierung der Brücke über die L 300 bereits seit 9. Mai 2016 halbseitig gesperrt. Eine darüber hinausgehende Sperrung der B 30 ist für die Dauer der Fräsarbeiten und den Einbau der Asphaltbinderschicht von Montag, 6. Juni, bis Montag, 20. Juni 2016, nicht erforderlich. Solange gilt daher die anlässlich der Brückensanierung eingerichtete Verkehrsführung weiter. Das bedeutet, dass der Verkehr von Biberach nach Ravensburg weiter durch die Baustelle geführt und von Ravensburg in Richtung Biberach an der Anschlussstelle Bad Waldsee-Nord auf die L 300 / K 8033 Richtung Mühlhausen, von dort auf die B 465 Richtung Oberessendorf und dort zurück zur B 30 Richtung Biberach geleitet wird.
     
    Für den Einbau der Deckschicht wird die B 30 im Baustellenbereich von Dienstag, 21. Juni, bis Sonntag, 26. Juni 2016, für den gesamten Verkehr voll gesperrt. Der Umleitungsverkehrsführung in Richtung Biberach ändert sich nicht. Diese gilt in umgekehrter Richtung anfangs auch für den Verkehr in Richtung Ravensburg. Im Verlauf des Deckeneinbaus wird sie jedoch für den Verkehr in Richtung Ravensburg den Anforderungen angepasst und entsprechend ausgeschildert. Durch die Vollsperrung der B 30 erhöht sich die Sicherheit der auf der Baustelle Beschäftigten sowie der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, verringert sich die Bauzeit und wird eine bessere und nachhaltige Qualität der Deckschicht erzielt.
     
    Für die Durchführung der Markierungs- und Restarbeiten von Sonntag, 26. Juni, bis Donnerstag, 30. Juni 2016, gilt wieder die halbseitige Sperrung der B 30.
     
    Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
     
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 1,2 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    02.06.2016
    B 27, Grundhafte Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen
    Bauabschnitt 1 endet voraussichtlich am Wochenende, Bauabschnitt 2 beginnt am Montag, 06.06.2016

    ​Der 1. Bauabschnitt der grundhaften Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen im Zuge der B 27 wird voraussichtlich an diesem Wochenende abgeschlossen. Am Montag, 6. Juni 2016, beginnen die Arbeiten der Bauphase 2.1 innerorts von Ofterdingen. Am Wochenende soll deshalb die für diesen Bauabschnitt erforderliche Verkehrssicherung auf der B 27 umgestellt werden.

    In der Bauphase 2.1 rückt das Baufeld weiter in Richtung Ofterdingen. Es erstreckt sich von der Einmündung der Straße Weiherrain über die Einmündungen des Nonnenwegs bzw. der Lindenstraße hinweg bis zur Brücke über die Brunnenstraße. Die Einmündungen des Nonnenweges und der Lindenstraße in die B 27 sind während dieser Zeit voll gesperrt. Die Zufahrt zu den im Baufeld liegenden Gebäuden ist für die Anwohner und Anlieger ausschließlich über die B 27 als Einbahnstraße aus Richtung Tübingen kommend oder aus Ofterdingen über die Einmündung Weiherrain (Ringverkehr) in die B 27 möglich. Anwohner in diesem Bereich müssen in den nächsten vier Wochen mit Behinderungen rechnen.
     
    Die Einmündung der Straße Weiherrain in die B 27 wird für den Verkehr wieder freigegeben. Eine Zufahrt in das Gewerbegebiet Weiherrain von Tübingen kommend ist möglich.
     
    Die grundsätzliche Verkehrsführung in Fahrtrichtung Balingen (auf der B 27) und in Fahrtrichtung Tübingen (Umleitung über Mössingen (Nordring) und Nehren) besteht unverändert fort.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.

    Für Rückfragen zu den Fahrplänen steht das Busunternehmen RAB unter der Telefonnummer 07071 / 7998-0 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    31.05.2016
    B 313, Instandsetzung der Lauchertbrücke in Gammertingen-Bronnen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Mittwoch, 1. Juni 2016, die im Jahr 1965 fertiggestellte Brücke über die Lauchert in der Ortsdurchfahrt Gammertingen-Bronnen im Zuge der B 313 instand setzen.

    Die Bauarbeiten werden im Schutze der Anfang Mai von der Stadt Gammertingen anlässlich der Ausführung von Tiefbauarbeiten in Bronnen eingerichteten Vollsperrung zwischen Gammertingen und Mägerkingen durchgeführt. Für die Dauer der Instandsetzung der Lauchertbrücke gilt daher auch die ausgeschilderte Umleitung über die L 275 – K 8201 – L 253 – K 8205 – K 6738 nach Trochtelfingen und in umgekehrter Richtung. Für den Pkw-Anliegerverkehr ist eine halbseitige Verkehrsführung über das Bauwerk vorgesehen.
     
    In den Sommerferien lässt das Regierungspräsidium Tübingen unter Ausnutzung der vorhandenen Vollsperrung darüber hinaus den Fahrbahnbelag von Bronnen bis zur Abzweigung B 313 / L 385 vor Mägerkingen erneuern. Beide Baumaßnahmen werden im September 2016 abgeschlossen.
     
    Die Kosten für die Instandsetzung des Brückenbauwerks belaufen sich auf rund 340.000 € und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können zeitnah auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    25.05.2016
    A 96, München – Lindau
    Instandsetzung von zwei Bauwerken und Einbau eines lärmmindernden Belags zwischen der Anschlussstelle Weißensberg und der Talbrücke Obere Argen südlich der Anschlussstelle Wangen-West

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt gemeinsam mit der Autobahndirektion Südbayern, Dienststelle Kempten, ab Montag, 30. Mai 2016, an der A 96 im Bereich der Landesgrenze von Baden-Württemberg und Bayern Erhaltungsmaßnahmen durch.

    Zwischen der Anschlussstelle Weißensberg und der Talbrücke Obere Argen wird in beiden Fahrtrichtungen in zwei Bauabschnitten auf einer Länge von insgesamt 10 km der schadhafte Fahrbahnbelag mit einem lärmmindernden Belag erneuert. Im diesem Zusammenhang werden in Teilabschnitten auch die Schutzplanken im Mittelstreifen umgerüstet und durch ein leistungsfähigeres Fahrzeugrückhaltesystem ersetzt. Gleichzeitig werden die Überführungsbauwerke der Autobahn bei Lampertsweiler und Schwatzen saniert.
     
    Die Einrichtung der Verkehrssicherung für den ersten Bauabschnitt, der voraussichtlich bis zum 21. Juli 2016 dauern wird, hat bereits begonnen. Der zweite Bauabschnitt in Fahrtrichtung München beginnt am 12. September und endet am 28. Oktober 2016. In der Folgewoche werden als Tagesbaustellen in den Mittelstreifenüberfahrten noch neue Fahrzeugrückhaltesysteme aufgestellt. Da die Arbeiten witterungsabhängig sind, kann es zu Terminverschiebungen kommen.
     
    Zur Durchführung der Arbeiten wird der Verkehr jeweils über Mittelstreifenüberfahrten auf die Gegenfahrbahn übergeleitet. Im Baustellenbereich erfolgt die Verkehrsführung im Gegenverkehr auf zwei Behelfsfahrstreifen in Richtung München und einem Fahrstreifen in Richtung Lindau.
     
    Die Kosten der vom Bund finanzierten Instandsetzungsarbeiten einschließlich der Verkehrssicherung und der Fahrbahnmarkierung betragen rund 4,25 Mio. Euro.
     
    Durch die Baumaßnahme lassen sich Verkehrsbeeinträchtigungen nicht ausschließen. Das Regierungspräsidium bittet hierfür um Verständnis.

    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    25.05.2016
    L 265, Sanierung des Kreisverkehrsplatz „Kapellenäcker“ in Mietingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am 30. Mai 2016 mit der Sanierung des Innenrings am Kreisverkehrsplatz „Kapellenäcker“ im Zuge der L 265 (Laupheimer Straße) in Mietingen. Dabei werden die schadhaften Randsteine ersetzt und der Belag angeglichen. Die Sanierung ist notwendig, weil die Verkehrssicherheit durch die locker sitzenden Randsteine nicht mehr gewährleistet ist.

    Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich eine Woche.

    Für die Dauer der Arbeiten muss der Kreisverkehrsplatz für den Verkehr voll gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt ab Laupheim großräumig über die K 7507 bis Baltringen und dann über die K 7515 nach Mietingen (Baltringer Straße) und umgekehrt. Der innerörtliche Verkehr wird über vorhandene Gemeindestraßen abgewickelt. Die Kosten in Höhe von rund 15.000 Euro trägt das Land Baden-Württemberg.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    19.05.2016
    B 313, Fahrbahndeckenerneuerung in Metzingen zwischen dem Knotenpunkt Noyon-Allee / Neuffener Straße und dem Bahnübergang Noyon-Allee
    Sperrungen der B 313 im Baustellenbereich ab 23.05.2016

    ​Im Zuge der Erneuerung der Fahrbahndecke der B 313 vom Anschluss der B 28 in Metzingen bis nach Grafenberg werden die Arbeiten im Bereich zwischen Metzingen, Bettlinger Weg, und dem Ortsbeginn termingerecht diese Woche abgeschlossen. Die bestehende Sperrung der B 313 zwischen Metzingen und Grafenberg wird am Samstag, 21. Mai 2016, aufgehoben.

    Am Montag, 23. Mai 2016, beginnen die Erneuerungsarbeiten im Bereich der Ortsdurchfahrt von Metzingen zwischen dem Knotenpunkt Noyon-Allee / Neuffener Straße und dem Bahnübergang Noyon-Allee. Sie werden in dem Abschnitt zwischen dem Knotenpunkt Noyon-Allee / Neuffener Straße und der Einmündung Öschweg bis 28. Mai und anschließend bis 3. Juni zwischen der Einmündung Öschweg bis zum Bahnübergang Noyon-Allee durchgeführt.
     
    Der Knotenpunkt Noyon-Allee / Neuffener Straße und die B 313 werden während der beiden Abschnitte jeweils für den Verkehr voll gesperrt.
     
    Während der gesamten Bauzeit wird der überörtliche Verkehr in beiden Richtungen über die B 28 und die B 312 auf die Nordtangente umgeleitet. Zur Reduzierung der Verkehrsbehinderungen auf der Umleitungsstrecke werden zwei provisorische Lichtsignalanlagen am Knotenpunkt B 312 / Nordtangente eingerichtet. Diese Maßnahme dient der Verbesserung des Verkehrsflusses von bzw. in Richtung Grafenberg.
     
    In der Zeit vom 23. bis 28. Mai werden die Verkehrsteilnehmer aus Richtung Kappishäusern über Dettingen nach Metzingen umgeleitet. Die Zufahrt zum Öschweg erfolgt über den Polizeiknoten und die Nyon-Allee. Die Ein- und Ausfahrt von der Noyon-Allee in den Öschweg wird über eine Lichtsignalanlage geregelt. Die Buslinie 199 von Kohlberg endet in der zweiten Pfingstferienwoche in der Neuffener Straße.
     
    In der Zeit vom 30. Mai bis 3. Juni erfolgt die Zufahrt zum Öschweg dann über den bereits fertiggestellten Knoten Nyon-Allee / Neuffener Straße. Die Verbrauchermärkte und Anlieger der Heerstraße werden in diesem Zeitraum über die Ulmer Straße und Wielandstraße erschlossen.
     
    Die Beschilderung der Umleitungen wird bereits im Laufe des Samstags, 21. Mai 2016, aufgebaut.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    12.05.2016
    L 382, Fahrbahndeckenerneuerung vom Anschluss an die L 230 bei Sonnenbühl-Genkingen bis „Ruoffseck“ ab 17. Mai 2016
    Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert die Fahrbahndecke auf der L 382 zwischen Sonnenbühl-Genkingen und Pfullingen im Bereich zwischen dem Anschluss der L 382 an die L 230 und dem Wanderparkplatz „Ruoffseck“.

    ​Vom 17. Mai bis voraussichtlich 10. Juni 2016 erhält der dringend sanierungsbedürftige Straßenabschnitt einen neuen Fahrbahnbelag. Die Maßnahme dient der Substanzerhaltung und der Verbesserung der Verkehrssicherheit auf dieser wichtigen Landesstraße.

    Für den Zeitraum der Bauarbeiten ist die L 382 im Baustellenbereich für den Verkehr gesperrt. Der Verkehr aus Richtung Pfullingen wird über die K 6729 – L 383 nach Gönningen und weiter über die L 230 nach Genkingen umgeleitet. Von Genkingen kommend in Fahrtrichtung Pfullingen erfolgt die Verkehrsführung über die L 230 zum Traifelberg und weiter über die B 312 (Honau und Unterhausen) nach Pfullingen.
     
    Die Maßnahme wird in zwei Bauphasen umgesetzt. In der 1. Bauphase vom 17. Mai bis zum 29. Mai 2016 ist das Schotterwerk an der L 382 von Genkingen aus erreichbar. Während der 2. Bauphase vom 30. Mai bis zum 10. Juni 2016 besteht von Pfullingen aus eine Zufahrtsmöglichkeit. Die Zufahrt zur Nebelhöhle ist jederzeit über örtlich ausgeschilderte Umleitungen gegeben.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 400.000 Euro und werden vom Land Baden Württemberg getragen.
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    12.05.2016
    B 28, Römerstein – Instandsetzungsarbeiten an der Fahrbahndecke zwischen Römerstein-Zainingen und der Einmündung der B 465
    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Dienstag, 17. Mai 2016, Instandsetzungsarbeiten auf der B 28 zwischen Römerstein-Zainingen und der Einmündung der B 465 durchführen.

    ​Die in Teilbereichen unruhige Fahrbahnoberfläche der Bundesstraße wird im Zuge von Gewährleistungsarbeiten verbessert. Die B 28 wird deshalb im Abschnitt zwischen der Zufahrt zum Schotterwerk und der Einmündung der B 465 von/nach Donnstetten in Fahrtrichtung Bad Urach halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird mit Hilfe einer Lichtsignalanlage einstreifig durch die Baustelle geführt. Unter der Voraussetzung günstiger Witterungsverhältnisse werden die Arbeiten bis 20. Mai 2016 abgeschlossen.

    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    12.05.2016
    L 320, Argenbühl-Göttlishofen
    Einbau einer Querungshilfe, Fahrbahnverbreiterung, Fahrbahndeckenerneuerung und Fertigstellung des Rad- und Gehwegs

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf der L 320 zwischen Göttlishofen und Christazhofen im Bereich der Einmündung der K 8012 in Göttlishofen ab Dienstag, 17. Mai, bis voraussichtlich 27. Mai 2016 eine Überquerungshilfe einbauen sowie die Fahrbahn verbreitern und die Fahrbahndecke erneuern. Die Maßnahme schließt an den Bau des rund 1,7 km langen Rad- und Gehwegs entlang der L 230 an, mit dem im Spätherbst des vergangenen Jahres begonnen wurde und der bis 10. Juni 2016 abgeschlossen werden soll.

    In der Zeit vom 17. bis voraussichtlich 27. Mai 2016 wird die L 320 zwischen Göttlishofen und Christazhofen voll gesperrt. Die Umleitungstrecke der L 320 in Fahrtrichtung Ratzenried erfolgt ab Christazhofen über die L 265 bis nach Dettishofen und weiter über die K 8025 nach Ratzenried. Die Gegenrichtung wird ab Göttlishofen über das Gewerbegebiet Buchwies zur K 8012 geleitet. Ab der Einmündung in die Siggener Straße (K 8012) verläuft die Umleitungsstrecke nach Siggen und über die K 8044 und die L 265 zurück nach Christazhofen. Die Umleitungen werden durch die Straßenmeisterei Leutkirch örtlich ausgeschildert.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die hierdurch entstehenden Behinderungen und Erschwernisse.
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    11.05.2016
    L 319, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Winterstetten und Emerlanden
    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt in den Pfingstferien die schadhafte Fahrbahndecke der L 319 zwischen dem westlichen Ortseingang von Winterstetten und der bayerischen Landesgrenze erneuern.

    ​Aus diesem Grund wird die L 319 einschließlich der Ortsdurchfahrten von Winterstetten und Emerlanden von Dienstag, 17. Mai, bis Freitag, 3 Juni 2016, für den Verkehr voll gesperrt. In den gesperrten Abschnitten ist kein öffentlicher Verkehr möglich.

    Der gesamte Verkehr auf der L 319 wird weiträumig über Leutkirch – Ellmeney nach Kempten bzw. von Kempten über Buchenberg – Isny umgeleitet. Die Umleitung betrifft auch der Linienbusverkehr.
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 280.000 € und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.05.2016
    Neubau der B 30 zwischen Friedrichshafen (B 31) und Ravensburg/Eschach
    Das Regierungspräsidium informierte am 3. Mai über die Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung, den Stand der Planung und die weiteren Planungsschritte.

    Für das Jahr 2016 sind weitere Informationsveranstaltungen geplant.

    Das Planungsteam B 30 des Regierungspräsidiums Tübingen informierte heute (03.05.2016) Abend ausführlich über die Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung aus dem Jahr 2015. Zudem wurde der Umgang mit den Vorschlägen der Bürgerinnen und Bürger zu den Trassenvarianten der B 30 neu erläutert. Unterstützt wurde das Planungsteam hierbei von seinen Gutachtern und Experten. Dem Planungsteam B 30 war es ein besonderes Anliegen, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern verständlich zu veranschaulichen, wie komplex die Planung der B 30 neu ist und was alles im Rahmen der Linienfindung untersucht werden muss.

     
    In einer gemeinsamen Talkrunde wurde herausgearbeitet, welche Kriterien bei der Beurteilung verschiedener Lösungsmöglichkeiten für die B 30 neu und die Ermittlung einer Vorzugsvariante eine Rolle spielen. Dabei wurden auch die Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung einbezogen. Neben dem Planungsteam beteiligten sich der Inhaber des Lehrstuhls für Kommunikationswissenschaft an der Universität Hohenheim Prof. Dr. Frank Brettschneider, der die Bevölkerungsbefragung für das Regierungspräsidium durchführte, sowie der Direktor des Regionalverbandes Bodensee-Oberschwaben Wilfried Franke an der Talkrunde. Anschließend konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Dialog-Ständen im Gespräch mit dem Planungsteam sowie den Gutachtern und Experten vertiefend über die Themen Planungsprozess, weiteres Vorgehen und Umgang mit den Vorschlägen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger sowie über die Variantenverläufe informieren.
     
    Das Planungsteam B 30 kündigte weitere Veranstaltungen für die Öffentlichkeit in 2016 an, bei denen insbesondere die Themen Verkehr und Artenschutz im Mittelpunkt stehen werden.

    Hintergrundinformation:
    Mit der Veranstaltung am 3. Mai 2016 setzte das Regierungspräsidium den Beteiligungsprozess fort, der bereits im Mai 2013 mit einer Informationsveranstaltung angestoßen wurde. Alle Bürgerinnen und Bürger waren damals aufgerufen, Hinweise zur Optimierung der vorgestellten Varianten sowie alternative Vorschläge und Ideen einzubringen.
     
    Die zahlreichen Anregungen waren für die Optimierung der Varianten sehr hilfreich. Nördlich von Meckenbeuren wurde ein weiterer möglicher Korridor entwickelt.
     
    2015 hat das Regierungspräsidium die Bürgerinnen und Bürger erneut gebeten, Hinweise, Ideen und alternative Vorschläge in den Planungsprozess einzubringen. Daraufhin gingen ergänzende Hinweise und Ideen zu Trassenvarianten ein.
     
    Schließlich führte das Regierungspräsidium zwischen 30. September und 1. November 2015 eine Befragung durch, um Themen und Kriterien zu erfahren, die den Bürgerinnen und Bürgern im Zusammenhang mit der Trassen-Diskussion wichtig sind.
     
    Nähere Informationen zur Planung der B 30 zwischen Friedrichshafen (B 31) und Ravensburg/Eschach finden sich unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/.

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  • Abteilung 4
    04.05.2016
    B 30, Sanierung der Brücke über die L 300 bei Bad Waldsee und Belagsarbeiten vom Knoten Bad Waldsee-Nord bis Oberessendorf
    Die Sanierungsarbeiten beginnen am 9. Mai 2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am 9. Mai 2016 mit den Sanierungsarbeiten an der Brücke über die L 300 im Zuge der B 30 bei Bad Waldsee. Das im Jahre 1961 erbaute Brückenbauwerk ist in die Jahre gekommen und muss deshalb grundlegend saniert werden.

    Im ersten Bauabschnitt werden die Abdichtung des Überbaus, der Fahrbahnbelag sowie die Kappen und Randstreifen erneuert. Für die Bauzeit von etwa vier Monaten wird die B 30 im Baustellenbereich halbseitig gesperrt. Der Verkehr auf der B 30 in Richtung Biberach wird an der Anschlussstelle Bad Waldsee-Nord auf die L 300 / K 8033 Richtung Mühlhausen geleitet und weiter über die B 465 Richtung Oberessendorf zur B 30. Der Verkehr in Richtung Ravensburg wird nicht umgeleitet.
     
    Im zweiten Bauabschnitt ab Anfang September 2016 werden Betonschäden an der Untersicht und den Stützen des Brückenbauwerks saniert sowie die Entwässerungsleitungen und das Böschungspflaster erneuert. Während der rund achtwöchigen Bauzeit wird die B 300 im Baustellenbereich halbseitig gesperrt. Der Verkehr auf der B 30 wird dann durch eine Ampelanlage geregelt.
    Parallel zur Brückensanierung lässt das Regierungspräsidium Tübingen vom 6. bis 30. Juni 2016 den schadhaften Fahrbahnbelag zwischen der Anschlussstelle Bad Waldsee-Nord und Oberessendorf erneuern. In dieser Zeit wird der Verkehr von Ravensburg nach Biberach wie bei den Brückenbauarbeiten über die L 300 / K 8033 und weiter über die B 465 zur B 30 umgeleitet. Der Verkehr von Biberach nach Ravensburg wird in Einbahnregelung durch die Baustelle geleitet. Nur während des Einbaus der Deckschicht wird die B 30 auch für den Verkehr in Richtung Ravensburg gesperrt. Über die Einrichtung einer großräumigen Umleitung wird das Regierungspräsidium rechtzeitig informieren.
     
    Die Kosten der Brückensanierung betragen rund 500.000 €, die Kosten der Belagsmaßnahme rund 1,2 Mio. €. Die Kosten der Maßnahmen werden vom Bund getragen.
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für evtl. entstehende Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.05.2016
    L 277, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Langenenslingen und Andelfingen mit Radweglückenschluss vom 19. bis 25.05.2016
    Die Arbeiten für den Radweglückenschluss beginnen bereits am 09.05.2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Donnerstag, 19. Mai 2016, ab 8:30 Uhr bis voraussichtlich Mittwoch, 25. Mai 2016, den schadhaften Fahrbahnbelag auf der L 277 in dem etwa 1,4 km langen Streckenabschnitt zwischen Langenenslingen und Andelfingen erneuern. Mit den Belagsarbeiten werden die Spurrinnen, Verdrückungen und die massiven Rissbildungen mit offenen Quer- und Längsfugen beseitigt. Die Maßnahme dient der Straßenerhaltung und der Gewährleistung der Verkehrssicherheit.

    Während der Bauzeit wird der Verkehr von Sigmaringen kommend in Fahrtrichtung Riedlingen über die K 7547 nach Friedingen und weiter auf der L 275 nach Riedlingen umgeleitet. Für die Gegenrichtung gilt die gleiche Umleitungsstrecke.
     
    Bereits am 9. Mai 2015 beginnen die Arbeiten für den Radweglückenschluss am rechten Fahrbahnrand der L 277 vom Ortsende Andelfingen in Richtung Langenenslingen auf einer Länge von ca. 200 Metern. Bis zum Beginn der Fahrbahndeckenerneuerung ab 19. Mai 2016 bleibt der Verkehr auf der L 277 im Baustellenbereich mit Ampelregelung aufrecht erhalten.
     
    Bei schlechter Witterung kann eine zeitliche Verschiebung der Arbeiten erforderlich werden. Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung und den Radweg belaufen sich auf ca. 210.000 Euro und werden vom Land getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundene Verkehrsbeschränkung können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.05.2016
    B 27, Grundhafte Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen
    Die Vorbereitungen der Maßnahme entlang der Umleitungsstrecke beginnen am 09.05.2016

    Die Sanierungsarbeiten auf der B 27 und die Instandsetzung der Butzenbachbrücke beginnen am 17.05.2016.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bereitet ab Montag, 9. Mai 2016, die Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen und die Instandsetzung der Butzenbachbrücke im Zuge der B 27 vor. Die dringend erforderliche grundhafte Sanierung der Ortsdurchfahrt und Instandsetzung der Butzenbachbrücke beim Anstieg nach Bad Sebastiansweiler beginnen am Dienstag, 17. Mai 2016 in den Pfingstferien.

     
    Vorbereitungen (ab 9. Mai 2016)
    Die Vorbereitungen umfassen verschiedene Optimierungen entlang der Umleitungsstrecke für den Verkehr in Fahrtrichtung Tübingen über die L 385, L384 (Nehren), L 394 zum B 27-Anschluss Knoten Nehren. Im Einmündungsbereich der Mössinger Straße in die L 385 wird die bestehende Fahrbahn für die Errichtung einer Ampelanlage verbreitert. Die Arbeiten erfolgen unter halbseitiger Sperrung der L 385 mit einer Ampelregelung. Parallel beginnen die Arbeiten auf der L 385 am Kreisverkehr Ofterdinger Straße / Daimlerstraße / Nordring in Mössingen für den Bau eines Bypasses zur Daimlerstraße. Dort wird der Verkehr eingeengt und kurzzeitig halbseitig an der Baustelle vorbeigeführt. In Fortsetzung der Umleitungsstrecke werden im Rahmen von Tagesbaustellen weitere Signalanlagen aufgestellt. Durch die Vorbereitungsmaßnahmen ist vom 9. bis 13. Mai mit Behinderungen im Bereich der Umleitungsstrecke zu rechnen.
     
    Gesamtmaßnahme (17. Mai bis Ende Oktober 2016)
    Die Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen und die Instandsetzung der Butzenbachbrücke beginnen am Dienstag, 17. Mai 2016, und sollen bis Ende Oktober 2016 abgeschlossen werden. Im Zuge des Vorhabens wird der Oberbau der B 27 über die gesamt Fahrbahnbreite und drei Bauwerke instand gesetzt. Die Gemeinde Ofterdingen lässt parallel dazu die Gehwege in der Ortsdurchfahrt erneuern. Die Gesamtmaßnahme, über die das Regierungspräsidium bereits am 3. März 2016 vor Ort ausführlich informiert hat, ist zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich. Sie wird in vier Bauphasen umgesetzt, über die das Regierungspräsidium jeweils im Vorfeld gesondert informieren wird.
     
    Bauphase 1 (ab 17. Mai 2016)
    In der Bauphase 1 (ab 17. Mai) wird die Fahrbahn im Bereich zwischen dem Ende des zweibahnigen Ausbaus der B 27 beim Umspannwerk Nehren und dem nördlichen Ortseingang von Ofterdingen saniert und mit der Instandsetzung der Butzenbachbrücke begonnen.
     
    Für die Fahrbahnsanierung wird die B 27 zwischen dem Ende des zweibahnigen Ausbaus der B 27 beim Umspannwerk Nehren und dem nördlichen Ortseingang von Ofterdingen ab 17. Mai 2016 halbseitig gesperrt. Die Durchfahrt von Ofterdingen in Richtung Tübingen ist ab dem südlichen Ortseingang von Ofterdingen ab 17. Mai, 9:00 Uhr, gesperrt. Der Verkehr auf der B 27 in Richtung Tübingen wird vor Ofterdingen über die L 385 (Mössingen), Nordring, L384 (Nehren) auf die L 394 zum B 27-Anschluss Knoten Nehren umgeleitet. In Mössingen wird der Schwerverkehr vom Nordring über die K 6934 (Nehrener Gäßle) zur L 384 nach Nehren geleitet. Der Verkehr auf der L 385 aus Richtung Dettingen kommend mit Fahrtziel Tübingen wird auf die Umleitungsstrecke geführt. Die Einmündung der Straße Weiherrain in die B 27 ist gesperrt. Die Tübinger Straße ist für Anlieger bis Ortsende frei.
     
    Der Verkehr auf der B 27 in Fahrtrichtung Balingen / Rottweil wird aufgrund der Fahrbahnsanierung nicht umgeleitet.
     
    Wegen der Instandsetzung der Butzenbachbrücke steht ab 17. Mai 2016 im Bereich der Brücke in beiden Fahrtrichtungen jeweils nur eine Fahrspur zur Verfügung. Ab Bad Sebastiansweiler bleibt die Fahrtrichtung Tübingen auf eine Fahrspur eingeengt.
     
    Auswirkungen für den ÖPNV
    Ab Dienstag, 17. Mai, gilt für die Buslinien 7613, 7615, 7625 und N 87 (Nachtbus) ein Umleitungsfahrplan, der bis zum Abschluss der Baumaßnahme voraussichtlich Ende Oktober 2016 in Kraft bleibt.
     
    In Ofterdingen wird die Linienführung für den Busverkehr geändert: In der Regel werden nur die Bushaltestellen Birkenstraße, Schillerstraße, Kriegsstraße und Mössinger Straße bedient. Zusätzlich wird die Haltestelle Steinlachstraße von wenigen Fahrten, die für die Burghofschule von Bedeutung sind, angebunden. Die Haltestellen Weiherrain, Hafnerstraße, Heubergstraße, Rottenburger Straße und Krone können von den Bussen leider nicht angefahren werden. Die Anmeldeverkehre können auch während der Baumaßnahmen unverändert durchgeführt werden, das heißt alle Haltestellen werden bedient.
     
    Die Haltestellen „Nehren Abzweig“ (beim Nehrener Sportgelände) und „Dußlingen Bürgerpark“ können aus Zeitgründen ebenfalls nicht bedient werden. Lediglich eine Spätbusverbindung in Fahrtrichtung Tübingen sowie die Nachtbusse halten weiterhin in Dußlingen.
     
    Auch Jettenburg ist indirekt vom Baustellenfahrplan betroffen: Eine morgendliche Direktfahrt (Jettenburg Brunnenplatz ab 7:23 Uhr) der Linie 7625 zum Schulzentrum Höhnisch muss leider aus Gründen der Fahrplanstabilität entfallen. Die Schüler müssen daher bereits um 7:02 Uhr ab Jettenburg Brunnenplatz mit der Buslinie 7605 nach Mähringen fahren und dort in einen Bus zum Schulzentrum Höhnisch umsteigen.
    Da die verkehrlichen Auswirkungen der Baumaßnahme auf den Umleitungsstrecken und dem umliegenden Straßennetz nicht genau vorhersehbar sind, müssen die Fahrgäste mit Fahrplanabweichungen beim Busverkehr im gesamten Steinlachtal rechnen.
     
    Die kompletten Fahrpläne der betroffenen Buslinien können unter www.naldo.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
    Für Rückfragen zu den Fahrplänen steht das Busunternehmen RAB unter der Telefonnummer 07071 / 7998-0 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.04.2016
    B28, Instandsetzung der Stützwand Molitorstraße in Blaustein von 2. Mai bis Mitte Juni 2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Montag, 2. Mai, bis voraussichtlich Mitte Juni 2016 die schadhafte Stützwand in der Molitorstraße in Blaustein einschließlich des Geländers instand setzen. Die Instandsetzungsmaßnahme ist zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich, weil die Stützwand und vor allem das Geländer erhebliche Mängel aufweisen.

    Für die Instandsetzungsarbeiten muss im Zuge der B 28 der Bypass Richtung Ulm am angrenzenden Kreisverkehr für den Verkehr gesperrt werden. Der Verkehr in der Molitorstraße wird in verengten Fahrspuren an der Baustelle vorbeigeleitet. Eine Umleitung muss nicht eingerichtet werden. Bei schlechter Witterung können sich die Arbeiten zeitlich verschieben.
     
    Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
     
    Die Kosten für die Instandsetzungsarbeiten belaufen sich auf ca. 145.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.04.2016
    B313; Fahrbahndeckenerneuerung innerhalb und außerhalb der Ortsdurchfahrt von Metzingen vom Anschluss der B 28 (Auchtertknoten) bis nach Grafenberg
    Vollsperrung der B 313 im Baustellenbereich ab Montag, 2. Mai 2016

    ​Wie beim Pressegespräch in Metzingen und durch Pressemitteilung am 21. April 2016 bekannt gegeben, lässt das Regierungspräsidium Tübingen die Fahrbahndecke der B 313 vom Anschluss der B 28 am Auchtertknoten durch Metzingen hindurch über den Kreisverkehr an der Nordtangente bis nach Grafenberg erneuern.

    Im Zuge der Baumaßnahme wird im Zeitraum vom 2. Mai bis voraussichtlich 2. Juli 2016 der schadhafte Fahrbahnbelag auf einer Fläche von ca. 40.000 m² abgefräst und der vorhandene Straßenaufbau erneuert. Zur Verbesserung der Lärmsituation erfolgt zusätzlich im Bereich der Nürtinger Straße und der Grafenbergerstraße der Einbau eines lärmmindernden Fahrbahnbelags.
     
    Die bauliche Umsetzung gliedert sich in 8 Bauphasen mit unterschiedlichen Auswirkungen für die Verkehrsführung:
     
    In den Bauphasen 1 bis 3 vom 2. bis 22. Mai 2016 ist die Bundesstraße zwischen Metzingen (Bettlinger Weg) und dem Ortsbeginn von Grafenberg inklusive Kreisverkehr voll gesperrt. Eine Umleitung für den überörtlichen Verkehr ist aus Richtung Nürtingen (B 313) über die B 297 bis Neckartailfingen und dann über die B 312 nach Metzingen ausgeschildert. Die Verkehrsteilnehmer aus dem Raum Großbettlingen und Tischhart werden über die K 1231 und 6762 nach Bempflingen und Riederich bis Metzingen geführt. Der Verkehr in und aus Richtung Grafenberg wird ebenfalls über Bempflingen und Riederich (K 6761, K 1259 und K 1231) umgeleitet. Der Stadtteil Neugreuth wird in diesen Zeitraum über die Haxham-Allee bzw. über die Nürtinger Straße und Neugreuthstraße erschlossen. Für den ÖPNV bestehen in diesem Zeitraum außer in der ersten Pfingstferienwoche keine Einschränkungen.
     
    In den Bauphasen 4 bis 8 vom 23. Mai bis 1. Juli 2016 wird die B 313 abschnittsweise in insgesamt fünf Teilen zwischen dem Anschluss der B 28 am Auchtertknoten (Paul-Lechler-Straße) bis zur Nürtinger Straße (Samtfabrik) voll gesperrt. Die Umleitung des überörtlichen Verkehrs ist dann in beiden Richtungen über die B 28 und B 312 auf die Nordtangente ausgeschildert (siehe Anlage).
    Über die detaillierte Verkehrsführung in den Bauabschnitten 4 bis 8 informiert das Regierungspräsidium in einer weiteren Pressemitteilung.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.04.2016
    A 96 Herstellung von Rüttelstreifen in einzelnen Streckenabschnitten zwischen Leutkirch und der Oberen Argen Brücke
    Sperrung des rechten Fahrstreifens der A 96 im Baustellenbereich ab 2. Mai 2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf der Bundesautobahn A 96 zwischen der Leutkirch und der Oberen Argen Brücke weitgehend in beiden Fahrrichtungen in einzelnen Streckenabschnitten sogenannte Rüttelstreifen in den Standstreifen fräsen. Die Arbeiten finden ab Montag, 2. Mai 2016 statt.

    Die Maßnahme wird in mehreren Bauabschnitten durchgeführt. Dabei wird jeweils ein Rüttelstreifen mit einer Tiefe von 1,4 cm in den Standstreifen gefräst, und zwar ca. einen Meter rechts der breiten Randmarkierung. Im jeweiligen Baustellenbereich muss dazu der rechte Fahrstreifen gesperrt werden.
     
    Rüttelstreifen erhöhen die Verkehrssicherheit dauerhaft und für alle Fahrzeugklassen. Bei einer Überfahrt bewirken sie ein „Rütteln“ des Fahrzeugs. Die Erfahrungen zeigen, dass dies die Aufmerksamkeit des Fahrers wieder auf den Verkehr und die Fahrbahn lenkt und somit ein Abkommen von der Fahrbahn verhindern kann.
     
    Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen rund 40.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.

    Hintergrundinformation:
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    22.04.2016
    L 257; Instandsetzung der Stützmauer in Untermarchtal in der Munderkinger Straße
    Halbseitige Sperrung der L 257 im Baustellenbereich vom 25. April bis 20. Mai 2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt in der Zeit von Montag, 25. April, bis Freitag, 20. Mai 2016, die Stützmauer an der Landestraße 257 in Untermarchtal beim ehemaligen „Gasthaus zur Linde“ instand setzen und die Absturzsicherung durch ein Füllstabgeländer ersetzen. Bei schlechter Witterung kann es zu einer zeitlichen Verschiebung der Arbeiten kommen.

    Die Instandsetzung der Mauer und die Erneuerung des Geländers sind zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich.
     
    Für die Durchführung muss die L 257 im Baustellenbereich halbseitig gesperrt werden.
     
    Die Verkehrsführung wird während der Maßnahme mit Gegenverkehrsregelung geregelt. Der vorhandene Fußgängerüberweg muss in dieser Zeit gesperrt werden; es wird ein provisorischer Fußgängerüberweg mit Ampelanlage eingerichtet.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Die Kosten für die Maßnahme belaufen sich auf ca. 90.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Hintergrundinformation:
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    22.04.2016
    A 96; Herstellung von Rüttelstreifen in einzelnen Streckenabschnitten zwischen der Anschlussstelle Aitrach und der Behelfsausfahrt Neuravensburg
    Sperrung des rechten Fahrstreifens der A 96 im Baustellenbereich ab 26. April 2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf der Bundesautobahn A 96 zwischen der Anschlussstelle Aitrach und der Behelfsausfahrt Neuravensburg in beiden Fahrrichtungen in einzelnen Streckenabschnitten sogenannte Rüttelstreifen in den Standstreifen fräsen. Die Arbeiten finden statt in der Zeit von Dienstag, 26. April 2016, bis Donnerstag, 12. Mai 2016.

    Die Maßnahme wird in mehreren Bauabschnitten durchgeführt. Dabei wird jeweils ein Rüttelstreifen mit einer Tiefe von 1,4 cm in den Standstreifen gefräst, und zwar ca. einen Meter rechts der breiten Randmarkierung. Im jeweiligen Baustellenbereich muss dazu der rechte Fahrstreifen gesperrt werden.
     
    Rüttelstreifen erhöhen die Verkehrssicherheit dauerhaft und für alle Fahrzeugklassen. Bei einer Überfahrt bewirken sie ein „Rütteln“ des Fahrzeugs. Die Erfahrungen zeigen, dass dies die Aufmerksamkeit des Fahrers wieder auf den Verkehr und die Fahrbahn lenkt und somit ein Abkommen von der Fahrbahn verhindern kann.
     
    Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen rund 40.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.

    Hintergrundinformation:
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    21.04.2016
    Neubau der B 30 zwischen Friedrichshafen (B 31) und Ravensburg/Eschach
    Einladung zur Informationsveranstaltung am 3. Mai 2016

    ​Welche Themen sind den Bürgerinnen und Bürgern bei der Planung der B 30 neu wichtig? Wie ist der Planungsstand? Und wie geht es weiter?

    Dem Regierungspräsidium Tübingen ist es ein Anliegen, den Planungsprozess der B 30 neu transparent und nachvollziehbar zu gestalten. Die Bürgerinnen und Bürger sollen die Möglichkeit haben, sich zu informieren und ihre Belange einzubringen.
     
    Das Regierungspräsidium lädt die interessierten Bürgerinnen und Bürger daher sehr herzlich zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung ein
     
    am Dienstag, 3. Mai 2016, 19:00 Uhr,
    Humpishalle Brochenzell, Eugen-Bolz-Straße 1,
    88074 Meckenbeuren-Brochenzell.
     
    In dieser Informationsveranstaltung wird das Regierungspräsidium die Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung aus dem Jahr 2015 vorstellen, auf die Trassenvorschläge der Bürgerinnen und Bürger eingehen und über den aktuellen Planungsstand sowie den weiteren Planungsprozess informieren.
     
    Nähere Informationen zur Planung der B 30 zwischen Friedrichshafen (B 31) und Ravensburg/Eschach finden sich unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/.
     
    Hintergrundinformation:

    Mit der Veranstaltung am 3. Mai 2016 setzt das Regierungspräsidium den Beteiligungsprozess fort, der bereits im Mai 2013 mit einer Informationsveranstaltung angestoßen wurde. Alle Bürgerinnen und Bürger waren damals aufgerufen, Hinweise zur Optimierung der vorgestellten Varianten sowie alternative Vorschläge und Ideen einzubringen.
     
    Die zahlreichen Anregungen waren für die Optimierung der Varianten sehr hilfreich. Nördlich von Meckenbeuren wurde ein weiterer möglicher Korridor entwickelt.
     
    2015 hat das Regierungspräsidium die Bürgerinnen und Bürger erneut gebeten, Hinweise, Ideen und alternative Vorschläge in den Planungsprozess einzubringen. Daraufhin gingen ergänzende Hinweise und Ideen zu Trassenvarianten ein.
     
    Schließlich führte das Regierungspräsidium zwischen 30. September und 1. November 2015 eine Befragung durch, um Themen und Kriterien zu erfahren, die den Bürgerinnen und Bürgern im Zusammenhang mit der Trassen-Diskussion wichtig sind.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    21.04.2016
    B 313; Fahrbahndeckenerneuerung innerhalb und außerhalb der Ortsdurchfahrt von Metzingen vom Anschluss der B 28 (Auchtertknoten) bis nach Grafenberg
    Vollsperrung der B 313 im Baustellenbereich vom 2. Mai bis 2. Juli 2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen informiert im Vorfeld über die geplante Fahrbahndeckenerneuerung der B 313 in Metzingen vom Anschluss der B 28 am Auchtertknoten über den Kreisverkehr an der Nordtangente bis nach Grafenberg.

    Im Zuge der Baumaßnahme wird im Zeitraum vom 2. Mai 2016 bis voraussichtlich 2. Juli 2016 die schadhafte Fahrbahndecke auf einer Fläche von 40.000 m² abgefräst und der vorhandene Straßenaufbau erneuert. Zur Verbesserung der Lärmsituation erfolgt zusätzlich im Bereich der Nürtinger Straße und der Grafenbergerstraße der Einbau eines lärmmindernden Fahrbahnbelags.
     
    Die bauliche Umsetzung gliedert sich in 8 Bauphasen. In den parallel laufenden Bauphasen 1 bis 3 vom 2. Mai bis 22. Mai 2016 ist die B 313 zwischen Metzingen (Bettlinger Weg) und dem Ortsbeginn von Grafenberg inklusive Kreisverkehr vollgesperrt.
     
    In dieser Zeit wird der überörtliche Verkehr von der B 313 aus Richtung Nürtingen über die B 297 bis Neckartailfingen und dann über die B 312 nach Metzingen umgeleitet (siehe Anlage). Für den ÖPNV gibt es in diesem Zeitraum – bis auf die 1. Pfingstferienwoche (16. bis 20. Mai 2016) – keine Einschränkungen.
     
    In den Bauphasen 4 bis 8 vom 23. Mai bis 2. Juli 2016 wird die B 313 zwischen dem Anschluss der B 28 am Auchtertknoten (Paul-Lechler-Straße) bis zur Nürtinger Straße (Samtfabrik) vollgesperrt.
    Der überörtliche Verkehr wird in diesen Bauabschnitten in beiden Richtungen über die B 28 und B 312 auf die Nordtangente umgeleitet (siehe Anlage). Für innerörtliche Verkehrsteilnehmer ist ebenfalls eine Umleitung eingerichtet. Zur Reduzierung der Verkehrsbehinderungen auf der Umleitungsstrecke ist die Einrichtung von zwei provisorischen Lichtsignalanlagen am Knotenpunkt B 312 / Nordtangente eingeplant. Durch diese Maßnahme soll der Verkehrsfluss von bzw. in Richtung Grafenberg eine Verbesserung erfahren. Für den ÖPNV gibt es Einschränkungen in der 2. Pfingstferienwoche; in diesem Zeitraum endet die Buslinie 199 von Kohlberg in der Neuffener Straße.
     
    Parallel zu den Belagsarbeiten auf der B 313 erneuern die Stadtwerke Metzingen die Gas- und Wasserleitungen in der Nürtinger Straße (B 313) vom Anschluss Neuffener Straße (L 210) bis zur Einmündung Nürtinger Straße / Grafenberger Straße. Diese Bauarbeiten beginnen voraussichtlich am 13. Juni 2016 und dauern bis zum 8. Oktober 2016 und erfolgen unter halbseitiger Sperrung der Nürtinger Straße. Der Verkehr in Richtung Grafenberg kann das Baufeld passieren, die Gegenrichtung wird über die Nordtangente umgeleitet.
     
    Die Kosten der Fahrbahndeckenerneuerung in Höhe von ca. 1,6 Mio. Euro trägt der Bund als Baulastträger der B 313. Die Aufwendungen der Stadt Metzingen belaufen sich auf ca. 80.000 Euro, die der Stadtwerke Metzingen auf ca. 320.000 Euro.

    Hintergrundinformation:
    Ein auf Nachhaltigkeit ausgerichteter Straßenbau mit dem Vorrang für den Erhalt ist ein zentraler Baustein in der Verkehrs- und Infrastrukturpolitik des Landes Baden-Württemberg.
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
     
    Anlagen:
     
     
  • Abteilung 4
    15.04.2016
    B 32; Fahrbahnsanierung und Radwegeneubau in Burladingen-Killer
    Vollsperrung der B 32 – Ortsdurchfahrt Burladingen-Killer vom 19. April bis 15. Juli 2016

    ​Ab Dienstag, 19. April 2016, werden die Arbeiten an der B 32 in der Ortsdurchfahrt von Burladingen-Killer nach der Winterpause wieder aufgenommen. Nachdem im Jahr 2015 der Radwegeneubau und die Sanierung der Fahrspur in Richtung Burladingen weitestgehend fertiggestellt wurden, stehen nun die Arbeiten an der Fahrspur in Richtung Hechingen und am ostseitigen Gehweg an.

    Wesentlicher Inhalt der Maßnahme ist die Erneuerung der in der B 32 verlaufenden Wasserleitung der Stadt Burladingen einschließlich aller Hausanschlüsse. Diese Arbeiten nehmen den größten Teil der Bauzeit in Anspruch. Zudem finden eine Sanierung des Fahrbahnaufbaus und eine Anpassung an die vorhandene Verkehrsbelastung der Bundesstraße auf einer Länge von ca. 180 m statt. Schließlich ist auch ein Austausch der Asphaltdeckschicht zwischen Killer und Starzeln bis über den Anschluss der Neuen Straße in Starzeln hinaus geplant.
     
    Zur Durchführung der Arbeiten muss die B 32 - Ortsdurchfahrt Killer von Dienstag, 19. April 2016, bis 15. Juli 2016 voll gesperrt werden.
     
    Der Verkehr der B 32 wird über Ringingen umgeleitet. Anders als im Jahr 2015 ist eine Bauweise mit nur halbseitiger Sperrung der B 32 aufgrund der beengten Verhältnisse nicht möglich. Bei Veränderungen in der Verkehrsführung während der Bauzeit erfolgt zeitnah eine Information.
     
    Die Gesamtbaukosten der Maßnahme betragen rund 1,36 Mio. €. Hiervon entfallen auf die Bundesrepublik Deutschland rund 1,13 Mio. € und auf die Stadt Burladingen ca. 230.000 €.
    Das Regierungspräsidium und die Stadt Burladingen bitten um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen und zur Umleitung können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hintergrundinformation:
    Ein auf Nachhaltigkeit ausgerichteter Straßenbau mit dem Vorrang für den Erhalt ist ein zentraler Baustein in der Verkehrs- und Infrastrukturpolitik des Landes Baden-Württemberg.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    15.04.2016
    B 465; Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Altsteußlingen und Frankenhofen
    Vollsperrung der B 465 im Baustellenbereich vom 19. April bis 05. Mai 2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf der B 465 von Dienstag, 19. April 2016, 08:30 Uhr, bis voraussichtlich 05. Mai 2016 den schadhaften Fahrbahnbelag in dem etwa 4,6 km langen Streckenabschnitt zwischen Altsteußlingen und Frankenhofen erneuern.

    Durch die Belagsarbeiten werden die Spurrinnen, Verdrückungen und die massiven Rissbildungen mit offenen Quer- und Längsfugen beseitigt. Die Maßnahme dient der Straßenerhaltung und der Gewährleistung der Verkehrssicherheit.
     
    Die Arbeiten werden in zwei Bauabschnitten durchgeführt. Für die Durchführung muss die B 465 im Baustellenbereich jeweils voll gesperrt werden. Eine Bauweise mit nur halbseitiger Sperrung der B 465 ist aufgrund der beengten Verhältnisse nicht möglich.
     
    Der Verkehr aus Münsingen in Richtung Ehingen wird im ersten Bauabschnitt bis 23. April 2016 über die L 231 Granheim, Mundingen und Lauterach bei Untermarchtal auf die B 311 und von dort nach Ehingen geführt.
     
    Im zweiten Bauabschnitt ab 25. April 2016 verläuft die Umleitung des Verkehrs aus Münsingen in Richtung Ehingen über die L 231 nach Granheim, weiter über die K 7336 nach Dächingen und von dort zur Einmündung auf die B 465 nach Altsteußlingen.
     
    Der Verkehr von Ehingen in Fahrtrichtung Münsingen wird in beiden Bauabschnitten über die K 7341 nach Grötzingen und weiter auf die K 7335 nach Frankenhofen umgeleitet.
    Bei schlechter Witterung kann eine zeitliche Verschiebung der Arbeiten erforderlich werden.
     
    Die Gesamtbaukosten der Maßnahme betragen rund 650.000 € und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen und zur Umleitung können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hintergrundinformation:
    Ein auf Nachhaltigkeit ausgerichteter Straßenbau mit dem Vorrang für den Erhalt ist ein zentraler Baustein in der Verkehrs- und Infrastrukturpolitik des Landes Baden-Württemberg.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    12.04.2016
    L 308 Sanierung von Fahrbahnschäden in der Wurzacher Straße in Leutkirch
    Einbahnverkehr auf der L 308 vom 13. - 14. April 2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Mittwoch, 13. April 2016, einzelne Fahrbahnschadstellen in der Wurzacher Straße in Leutkirch auf Höhe des Baumarktes Toom sanieren.

    Die Arbeiten finden im Zeitraum vom 13. - 14. April 2016 unter halbseitiger Sperrung der L 308 statt. Hierzu wird ein Einbahnverkehr eingerichtet, wobei der Verkehr stadteinwärts auf der L 308 verbleibt. Der Verkehr in Richtung Bad Wurzach wird über die Hermann-Neuner-Straße, K 8025 und A 96 umgeleitet und kommt an der Anschlussstelle Leutkirch West wieder zurück auf die B 465 in Richtung Bad Wurzach.
     
    Die Baukosten der Maßnahme belaufen sich auf ca. 20.000 € und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformation:
    Ein auf Nachhaltigkeit ausgerichteter Straßenbau mit dem Vorrang für den Erhalt ist ein zentraler Baustein in der Verkehrs- und Infrastrukturpolitik des Landes Baden-Württemberg.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    08.04.2016
    L 1208 Tübingen – Fahrbahndeckenerneuerung vom Anschluss B 27 bis zur „Adlerkreuzung“ in Tübingen-Lustnau ab 11. April 2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen und die Universitätsstadt Tübingen lassen den Fahrbahnbelag der L 1208 in Tübingen (Stuttgarter Straße) zwischen dem Anschluss der B 27 und der „Adlerkreuzung“ in Tübingen-Lustnau ab Montag, 11. April, bis voraussichtlich 29. April 2016 erneuern. Die Sanierung der Landesstraße in diesem Abschnitt ist dringend erforderlich. Durch gesteigerten Geräteeinsatz und weitere Optimierungen in den Bauabläufen ist es möglich, die Bauarbeiten gegenüber der Vorankündigung um eine Woche zu verkürzen.

    Die bauliche Umsetzung gliedert sich in zwei Bauphasen mit unterschiedlichen Auswirkungen für die Verkehrsführung:
     
    In der 1. Bauphase von Montag, 11. April, bis 17. April wird die Stuttgarter Straße zwischen dem Anschluss der B 27 und der Adlerkreuzung halbseitig gesperrt. Sie ist von Lustnau stadtauswärts in Fahrtrichtung B 27 befahrbar. Der Verkehr von der B 27 in Richtung Lustnau wird über den Anschluss Industriegebiet Unterer Wert, Kusterdinger Straße, Nürtinger Straße, Aeulestraße und Alberstraße auf die L 1208, Stuttgarter Straße umgeleitet.
     
    Die 2. Bauphase beginnt am 18. April und endet am 29. April 2016. In dieser Zeit wird die L 1208 zwischen dem Anschluss der B 27 und der Nürtinger Straße einschließlich der Auf- und Abfahrtsrampen der B 27 voll gesperrt. Der Verkehr wird dann in beiden Richtungen über den Anschluss Industriegebiet Unterer Wert, Kusterdinger Straße und Nürtinger Straße umgeleitet. In Richtung Lustnau wird dann weiter wie in Bauphase 1 über die Aeulestraße und Alberstraße auf die L 1208, Stuttgarter Straße umgeleitet. Die Stuttgarter Straße ist in Richtung B 27 bis zur Nürtinger Straße befahrbar, der Verkehr wird dann auf die Nürtinger Straße umgeleitet.
     
    Innerhalb der 2. Bauphase gibt es im innerstädtischen Bereich zwischen Nürtinger Straße und „Adlerkreuzung“ weitere Änderungen in der Verkehrsführung. Am Wochenende vom 22. bis 24. April wird der Fahrbahnbelag an der Kreuzung von Stuttgarter Straße und Alberstraße erneuert. Dafür wird die Kreuzung halbseitig gesperrt. Fahrzeuge aus beiden Richtungen werden mit Ampeln an der Baustelle vorbei geführt. Für Fußgänger gibt es einen Überweg über die Stuttgarter Straße. Die Zufahrt von der Alberstraße in die Stuttgarter Straße und umgekehrt ist dann nicht möglich. Ab Montag 25. April wird dann der Abschnitt zwischen Alberstraße und Adlerkreuzung voll gesperrt. Der Verkehr wird in beiden Richtungen über die Alberstraße und die Wilhelmstraße umgeleitet. Das Linksabbiegen von der Wilhelmstraße in die Alberstraße ist in diesem Zeitraum dann möglich.
     
    Bereits am Freitag, 8. April, werden auf der B 27 vorbereitende Arbeiten für die Verkehrssicherung durchgeführt, damit die Bauarbeiten am 11.April beginnen können.
     
    Um die Verkehrsbehinderungen zu minimieren, sind für den überörtlichen Verkehr folgende verkehrslenkende Maßnahmen vorgesehen:
     
    • B 27 aus Richtung Hechingen: Der Verkehr in Richtung Kliniken wird über die Ausfahrt Bläsibad, Steinlachwasen und Weilheim auf die B 28 umgeleitet.
    • B 27 aus Richtung Stuttgart: Der Verkehr wird bei Walddorfhäslach auf die B 464 ausgeleitet und über die B 464 und L 1208 nach Lustnau geführt.
    • B 28 aus Richtung Reutlingen: Der Verkehr in Richtung Kliniken wird über die B 28 in Richtung Schlossbergtunnel umgeleitet.
    • Der Verkehr von der L 379 aus Richtung Kirchentellinsfurt und der B 297 aus Richtung Nürtingen wird über die K 6911 Pfrondorf nach Lustnau geführt.
    • In der Nürtinger Straße in Tübingen-Lustnau wird eine provisorische Lichtsignalanlage für die Fußgänger eingerichtet.
    • Im Knotenpunkt Kusterdinger Straße / Eisenbahnstraße (Höhe Hornbach) wird eine provisorische Lichtsignalanlage aufgestellt, um den Verkehrsfluss von der Eisenbahnstraße in die Kusterdinger Straße zu verbessern.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich insgesamt auf ca. 740.000 Euro. Hiervon trägt der Bund ca. 400.000 Euro, das Land Baden Württemberg ca. 220.000 Euro und die Universitätsstadt Tübingen 120.000 Euro.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
    Während der Bauarbeiten kommt es zu Änderungen beim Öffentlichen Personennahverkehr (Umleitungen, Anpassung von Fahrtzeiten), mit denen die Einschränkungen für den Verkehr in Lustnau und auf den Zufahrtstraßen möglichst weitgehend aufgefangen werden sollen.
     
    • Vom 11. bis voraussichtlich 21. April 2016 sind im Stadtverkehr Tübingen die Linien 21 und 22 betroffen. Die Umleitung der Linie 21 führt stadteinwärts zwischen der Haltestelle Dorfstraße und der Haltestelle Landhausstraße über die Stuttgarter Straße und Wilhelmstraße. Die Haltestelle Benzstraße kann nicht bedient werden, dafür wird die Haltestelle Stuttgarter Straße zusätzlich bedient. Die Linie 22 verkehrt auf ihrem normalen Linienweg, aber mit verlängerten Fahrzeiten.
    • Voraussichtlich vom 22. bis 24. April 2016 sind die Linien 1, 21, 22 und die Nachtbuslinie N91 betroffen. Bei der Linie 1 führt die Umleitung stadtauswärts zwischen Haltestelle Landhausstraße und Haltestelle Dorfackerstraße über die Wilhelmstraße. Die Haltestellen Benzstraße, Dorfstraße und Dieselstraße können in dieser Zeit nicht bedient werden. Die Haltestelle Stuttgarter Straße wird wieder zusätzlich bedient. Linie 21 wird in beiden Richtungen zwischen Haltestelle Dorfstraße und Landhausstraße über die Kreuzstraße umgeleitet. Die Haltestelle Benzstraße kann nicht bedient werden. Die Haltestellen Dieselstraße, Kreuzstraße und Stuttgarter Straße werden zusätzlich bedient. Bei der Linie 22 wurden die Fahrtzeiten angepasst. Die Nachtbuslinie N91 fährt stadtauswärts zwischen der Haltestelle Landhausstraße und Dorfstraße über die Wilhelmstraße, Stuttgarter Straße, Nürtinger Straße und Aeulestraße. Die Haltestelle Benzstraße kann nicht bedient werden, die Stuttgarter Straße wird wieder zusätzlich bedient.
    • Voraussichtlich ab 25. April bis zum Ende der Maßnahme sind die Linien 21 und 22 betroffen. Sie werden wieder auf ihren normalen Linienwegen, aber mit verlängerten Fahrtzeiten verkehren.

     

    Umleitungsführung

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent des Regierungspräsidiums Tübingen (Bauteil), Tel.: 07071/757-3076, und Herr Dr. Ulrich Schermaul, Pressereferent der Stadtwerke Tübingen GmbH (ÖPNV), Tel. 07071/157-2997, zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    08.04.2016
    L 329, Meckenbeuren – Brochenzell
    Zur Anbringung eines Provisoriums an der schadhaften Übergangskonstruktion der Bahnbrücke wird die Bahnbrücke am 12. oder 13. April für den Verkehr halbseitig gesperrt

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt in der kommenden Woche an der Stelle der schadhaften Übergangskonstruktion der Bahnbrücke zwischen Meckenbeuren und Brochenzell im Zuge der L 329 ein Provisorium anbringen. Das Provisorium wird verhindern, dass von der schadhaften Übergangskonstruktion weiterhin erheblicher Lärm ausgeht.

    Die Arbeiten sollen witterungsabhängig am Dienstag, 12. April, oder Mittwoch, 13. April 2016, stattfinden. In dieser Zeit wird die Landesstraße im Bereich der Baustelle halbseitig gesperrt und der Verkehr mit einer Baustellenampel durch die Baustelle geführt.
     
    Die eigentliche Erneuerung der schadhaften Übergangskonstruktion erfolgt mit Rücksicht auf den Busverkehr erst in den Sommerferien. Dafür wird die L 329 im Baustellenbereich für drei Wochen für den Verkehr voll gesperrt. Das Provisorium sorgt damit schon einige Monate vor der Sanierung für eine erhebliche Lärmentlastung.
     
    Das Regierungspräsidium bitte um Verständnis für eventuell entstehende Behinderungen. Die Beeinträchtigungen für den Verkehr werden so gering wie möglich gehalten.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.04.2016
    B 32, Ravensburg, Teilsanierung der Brücke über den Flappach

    ​Am Dienstag, 5. April 2016, beginnen die Sanierungsarbeiten an der Brücke über den Flappach im Zuge der B 32 in Höhe des Ortsausganges von Ravensburg in Richtung Amtzell. Das Regierungspräsidium Tübingen lässt die Brücke teilweise instand setzen, die Beläge des Rad- und Gehwegs erneuern, Schadstellen im Fahrbahnbereich der B 32 beheben und die Geländer auf Brücke und im Anschlussbereich erneuern. Mit der Teilinstandsetzung der Brücke wird die Verkehrssicherheit und Dauerhaftigkeit im Bereich der Randstreifen verbessert. Die Arbeiten dauern voraussichtlich rund vier Wochen. Bei ungünstigen Wetterverhältnissen kann es zu Verzögerungen kommen.

    Während der Teilsanierung ist die Fahrbahn eingeengt. Für die Asphaltarbeiten wird kurzfristig eine halbseitige Sperrung eingerichtet. Für Fußgänger wurde bereits ein provisorischer Holzsteg über den Flappach angebracht. Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für eventuell entstehende Behinderungen. Die Beeinträchtigungen für den Verkehr werden so gering wie möglich gehalten.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme betragen ca. 70.000 € und werden vom Bund getragen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    31.03.2016
    B 311, Datthausen – Obermarchtal Fahrbahndeckenerneuerung
    Im Baustellenbereich kommt zu einer Teilsperrung der B 311 in der Zeit vom 4. bis 18. April 2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 4. April 2016, 8:30 Uhr bis voraussichtlich Montag, 18. April 2016, den schadhaften Fahrbahnbelag der B 311 in dem etwa 2,2 km langen Streckenabschnitt zwischen Datthausen und Obermarchtal erneuern. Mit den Belagsarbeiten werden die Spurrinnen, Verdrückungen und die massiven Rissbildungen mit offenen Quer- und Längsfugen beseitigt. Die Maßnahme dient der Straßenerhaltung und der Gewährleistung der Verkehrssicherheit.

    Der Verkehr von Riedlingen kommend in Fahrtrichtung Ehingen wird über die K 7345 nach Reutlingendorf und weiter auf die K 7346 nach Obermarchtal umgeleitet. Der Verkehr aus Ehingen in Richtung Riedlingen wird während den Belagsarbeiten überwiegend einspurig auf der B 311 an der Baustelle vorbeigeführt, stundenweise wird eine Umleitung über Reutlingendorf notwendig.
     
    Bei schlechter Witterung kann eine zeitliche Verschiebung der Arbeiten erforderlich werden. Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
     
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 295.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundene Verkehrsbeschränkung können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    31.03.2016
    B 312, Ortsumfahrung Pfullingen
    Nächtliche Sperrungen des Ursulabergtunnels in den KW 14 und 15 zwecks Vorbereitung der betriebstechnischen Nachrüstung des Tunnels

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen passt die in die Jahre gekommene Betriebstechnik des Ursulabergtunnels an den aktuellen Stand der Technik an. Zur Vorbereitung dieser Arbeiten führt das Regierungspräsidium Bestandserhebungen durch, für die der Ursulabergtunnel in fünf Nächten in den Kalenderwochen 14 und 15 jeweils von 20:00 bis 06:00 Uhr für den Verkehr voll gesperrt werden muss.

    Betroffen sind die Nächte
     
    • von Montag, 4. April 2016, auf Dienstag, 5. April 2016,
    • von Dienstag, 5. April 2016, auf Mittwoch, 6. April 2016,
    • von Montag, 11. April 2016, auf Dienstag, 12. April 2016,
    • von Dienstag, 12. April 2016, auf Mittwoch, 13. April 2016 und
    • von Mittwoch, 13. April 2016, auf Donnerstag, 14. April 2016
     
    Die Umleitung erfolgt in den oben genannten Zeiträumen durch die Ortsdurchfahrt von Pfullingen vom Anschluss „Hortense“ bis zur Kreuzung „Südbahnhof“ im Verlauf der früheren Bundesstraße und umgekehrt.
     
    Für die Nachrüstung der Betriebstechnik des Ursulabergtunnels wird dieser und damit die gesamte Ortsumgehung von Pfullingen für ca. 12 Wochen voll gesperrt. Die Vollsperrung ist für den Zeitraum vom 20. Juni bis 10. September 2016 vorgesehen. Das Regierungspräsidium wird über weitere Einzelheiten informieren. Die Kosten für die technische Nachrüstung betragen rund 3,9 Mio. € und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    30.03.2016
    L 212, Straßenbauarbeiten in der Ortsdurchfahrt Wald
    Wegen der Bauarbeiten ist die L 212 (Von-Weckenstein-Straße) ab dem Knotenpunkt L 195 / L 212 bis zum Ortsende Richtung Pfullendorf von 4. April bis 30. November 2016 voll gesperrt

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen und die Gemeinde Wald lassen ab Montag, 4. April 2016 bis voraussichtlich 30. November 2016 Straßenbauarbeiten in der Ortsdurchfahrt Wald im Zuge der L 212 durchführen. Die Fahrbahn der L 212 weist Schäden in Form von Verdrückungen, Rissen und Ausbrüchen. Das Regierungspräsidium Tübingen lässt sie deshalb auf einer Länge von rund 800 m grundhaft erneuern. Die Gemeinde Wald wird im Zuge der Ausführung die abgängige Wasserleitung und den schadhaften Abwasserkanal erneuern. Darüber hinaus werden Leitungen für Nahwärme und Gasversorgung mitverlegt.

    Um die Behinderungen für die Anlieger so gering wie möglich zu halten, erfolgt die Sanierung in drei Abschnitten, die nacheinander ausgeführt werden:
     
    - Bauabschnitt 1: L 212, von der L 195 (Hohenzollernstraße) bis zum Mühlweg
    - Bauabschnitt 2: L 195, von der Einmündung Ochsengasse bis zur L 212 (Von-Weckenstein-Straße)
    - Bauabschnitt 3: L 212, vom Mühlweg bis zum Ortsende Richtung Pfullendorf
     
    Für diese Arbeiten ist eine Vollsperrung der L 212 aus verkehrssicherheits- und bautechnischen Gründen zwingend erforderlich. Für den Bauabschnitt 2 ist zusätzlich eine Vollsperrung der L 195 notwendig.
    Für die Anlieger besteht während den Bauarbeiten eine eingeschränkte  Zufahrtsmöglichkeit zu ihren Grundstücken. Die drei bituminösen Schichten werden abschnittsweise auf der gesamten Fahrbahnbreite eingebaut. Während dieser Arbeiten und während der Abkühlphase ist die Befahrung der Landesstraße auch für Anlieger nicht möglich. Detaillierte Informationen zu den Einschränkungen für die Anlieger werden im Zuge der Bauausführung erfolgen.
    Während der Baumaßnahmen wird der Verkehr der L 212 über die L 194 bis Aach-Linz und über die L 195 nach Wald geleitet. Der Verkehr in der Gegenrichtung verläuft analog.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen und die Gemeinde Wald bitten um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen. Das Umleitungskonzept wurde mit den Verkehrsbehörden, den Städten und Gemeinden, der RAB und der Polizei abgestimmt.
    Die Kosten für die Straßenbauarbeiten belaufen sich auf ca. 250.000 €.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    23.03.2016
    L 1208 Tübingen – Fahrbahndeckenerneuerung vom Anschluss B 27 bis zur „Adlerkreuzung“ in Tübingen-Lustnau ab 11. April 2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen und die Universitätsstadt Tübingen lassen den Fahrbahnbelag der L 1208 in Tübingen (Stuttgarter Straße) zwischen dem Anschluss der B 27 und der „Adlerkreuzung“ in Tübingen-Lustnau ab Montag, 11. April 2016, bis voraussichtlich 7. Mai 2016 erneuern. Die Sanierung der Landesstraße in diesem Abschnitt ist dringend erforderlich.

    Die bauliche Umsetzung gliedert sich in zwei Bauphasen mit unterschiedlichen Auswirkungen für die Verkehrsführung:
     
    In der 1. Bauphase von Montag, 11. April, bis voraussichtlich 29. April wird die Stuttgarter Straße zwischen dem Anschluss der  B 27 und der Adlerkreuzung halbseitig gesperrt. Sie ist von Lustnau stadtauswärts in Fahrtrichtung B 27 befahrbar. Der Verkehr von der B 27 in Richtung Lustnau wird über den Anschluss Industriegebiet Unterer Wert umgeleitet.
     
    Die 2. Bauphase geht voraussichtlich von 30. April bis 7. Mai 2016. In dieser Zeit wird die L 1208 zwischen dem Anschluss der B 27 und der Nürtinger Straße einschließlich der Auf- und Abfahrtsrampen der B 27 voll gesperrt. Der Verkehr wird dann in beiden Richtungen über den Anschluss Industriegebiet Unterer Wert umgeleitet.
     
    Um die Verkehrsbehinderungen zu minimieren, sind für den überörtlichen Verkehr folgende verkehrslenkende Maßnahmen vorgesehen:
     
    - B 27 aus Richtung Hechingen: Der Verkehr in Richtung Kliniken wird über die Ausfahrt Bläsibad, Steinlachwasen und Weilheim auf die B 28 umgeleitet.
    - B 27 aus Richtung Stuttgart: Der Verkehr wird bei Walddorfhäslach auf die B 464 ausgeleitet und über die B 464 und L 1208 nach Lustnau geführt.
    - B 28 aus Richtung Reutlingen: Der Verkehr in Richtung Kliniken wird über die B 28 in Richtung Schlossbergtunnel umgeleitet.
    - Der Verkehr von der L 379 aus Richtung Kirchentellinsfurt und der B 297 aus Richtung Nürtingen wird über die K 6911 Pfrondorf nach Lustnau geführt.
    - In der Nürtinger Straße in Tübingen-Lustnau wird eine provisorische Lichtsignalanlage für die Fußgänger eingerichtet.
    - Im Knotenpunkt Kusterdinger Straße / Eisenbahnstraße (Höhe Hornbach) wird eine provisorische Lichtsignalanlage aufgestellt, um den Verkehrsfluss von der Eisenbahnstraße in die Kusterdinger Straße zu verbessern.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich insgesamt auf ca. 740.000 Euro. Hier von trägt der Bund ca. 400.000 Euro, das Land Baden Württemberg ca. 220.000 Euro und die Universitätsstadt Tübingen 120.000 Euro.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
    Während der Bauarbeiten kommt es zu Änderungen beim Öffentlichen Personennahverkehr (Umleitungen, Anpassung von Fahrtzeiten), mit denen die Einschränkungen für den Verkehr in Lustnau und auf den Zufahrtstraßen möglichst weitgehend aufgefangen werden sollen.
     
    - Vom 11. bis voraussichtlich 21. April 2016 sind im Stadtverkehr Tübingen die Linien 21 und 22 betroffen. Die Umleitung der Linie 21 führt stadteinwärts zwischen der Haltestelle Dorfstraße und der Haltestelle Landhausstraße über die Stuttgarter Straße und Wilhelmstraße. Die Haltestelle Benzstraße kann nicht bedient werden, dafür wird die Haltestelle Stuttgarter Straße zusätzlich bedient. Die Linie 22 verkehrt auf ihrem normalen Linienweg, aber mit verlängerten Fahrzeiten.
     
    - Voraussichtlich vom 22. bis 24. April 2016 sind die Linien 1, 21, 22 und die Nachtbuslinie N91 betroffen. Bei der Linie 1 führt die Umleitung stadtauswärts zwischen Haltestelle Landhausstraße und Haltestelle Dorfackerstraße über die Wilhelmstraße. Die Haltestellen Benzstraße, Dorfstraße und Dieselstraße können in dieser Zeit nicht bedient werden. Die Haltestelle Stuttgarter Straße wird wieder zusätzlich bedient. Linie 21 wird in beiden Richtungen zwischen Haltestelle Dorfstraße und Landhausstraße über die Kreuzstraße umgeleitet. Die Haltestelle Benzstraße kann nicht bedient werden. Die Haltestellen Dieselstraße, Kreuzstraße und Stuttgarter Straße werden zusätzlich bedient. Bei der Linie 22 wurden die Fahrtzeiten angepasst. Die Nachtbuslinie N91 fährt stadtauswärts zwischen der Haltestelle Landhausstraße und Dorfstraße über die Wilhelmstraße, Stuttgarter Straße, Nürtinger Straße und Aeulestraße. Die Haltestelle Benzstraße kann nicht bedient werden, die Stuttgarter Straße wird wieder zusätzlich bedient.
     
    - Voraussichtlich ab 30. April bis zum Ende der Maßnahme sind die Linien 21 und 22 betroffen. Sie werden wieder auf ihren normalen Linienwegen, aber mit verlängerten Fahrtzeiten verkehren.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent des Regierungspräsidiums Tübingen (Bauteil), Tel.: 07071/757-3076, und Herr Dr. Ulrich Schermaul, Pressereferent der Stadtwerke Tübingen GmbH (ÖPNV), Tel. 07071/157-2997, zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    18.03.2016
    B 30, Sanierung der B 30 in Friedrichshafen im Bereich Montfortstraße / Eckenerstraße / Fährenzufahrt
    Im ersten Bauabschnitt (Abschnitt A) wird ab Montag, 21.03.2016, die Montfortstraße voll und die Eckenerstraße teilweise gesperrt

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen wird ab Montag, 21. März 2016, an der B 30 in Friedrichshafen im Bereich Montfortstraße die Asphaltschichten erneuern. Im Zuge dieser Sanierungsmaßnahme lässt die Stadt Friedrichshafen in der Montfortstraße beidseitig den Geh- und Radweg umbauen. Gleichzeitig lässt die Stadtwerk am See GmbH & Co. KG in diesem Bereich sowie im Bereich der Eckenerstraße zwischen dem Haus Sonnenuhr (Paulinenstraße) entlang des Parkhauses Altstadt bis zur Montfortstraße Leitungen erneuern.

    Für die Durchführung dieser Arbeiten, die voraussichtlich bis 19. April 2016 dauern werden, wird die Montfortstraße voll und die Eckenerstraße im Bereich der Bauarbeiten halbseitig gesperrt. Die Eckenerstraße ist dann nur in Fahrtrichtung Lindau befahrbar. Der Verkehr Richtung Stadtzentrum und Ailingen werden über die Eckenerstraße und Eberhardstraße auf die Paulinenstraße geführt. Die Zufahrt zum Parkhaus Altstadt ist nur über die Paulinenstraße möglich.
     
    Nach Abschluss dieser Arbeiten (Abschnitt A der Gesamtmaßnahme) werden ab 25. April 2016 im Bereich der Fährenzufahrt zur Verbesserung des Rad- und Fußgängerverkehrs eine Querungshilfe hergestellt und der Asphaltoberbau erneuert (Abschnitt B) sowie im Bereich der Eckenerstraße ab dem Kreuzungsbereich Montfortstraße bis zur Paulinenstraße die Fahrbahn erneuert und die Leitungsarbeiten fertiggestellt (Abschnitt C). Im Abschnitt B kommt es zu Sperrungen bei der Fährenzufahrt. Im Abschnitt C wird die Eckenerstraße abschnittsweise voll gesperrt; das Parkhaus Altstadt ist dann abschnittsweise entweder über den östlichen oder den westlichen Teil der Eckenerstraße erreichbar. Die Gesamtmaßnahme ist voraussichtlich bis Ende Mai abgeschlossen.
     
    Während der Gesamtbauzeit ist zudem der Anliegerverkehr zur Montfortstraße und Eckenerstraße teilweise eingeschränkt, die Anlieger werden direkt informiert. Die Aufteilung der Gesamtmaßnahme in mehrere Abschnitte erfolgt aus verkehrlichen Gründen.
     
    Die Kosten der Straßenbaumaßnahmen betragen ca. 370.000 € und werden von der Stadt Friedrichshafen und der Bundesrepublik Deutschland getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen, die Stadt Friedrichshafen und das Stadtwerk am See bitten um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen. Das Umleitungskonzept wurde mit den Verkehrsbehörden, der RAB und der Polizei abgestimmt.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.

    Plan
  • Abteilung 4
    10.03.2016
    Sechsstreifiger Ausbau der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-West, Bauabschnitt 4 (Hohenstadt – Nellingen)
    Ab kommender Woche wird die baustellenbedingte Verkehrsführung auf der Richtungsfahrbahn München auch im Bereich zwischen Merklingen und Nellingen eingerichtet.

    ​Im Dezember 2015 haben die Bauarbeiten im 4. Bauabschnitt (Hohenstadt – Nellingen) des sechsstreifigen Ausbaus der A 8 auf der Albhochfläche mit der Verbreiterung der Richtungsfahrbahn München begonnen. Für diese Arbeiten muss die Verkehrsführung auf der Richtungsfahrbahn München angepasst werden. Nachdem die baustellenbedingte Verkehrsführung im Teilabschnitt zwischen der Ortslage Widderstall bis ca. 500 m vor der Anschlussstelle Merklingen bereits im Dezember 2015 eingerichtet wurde, wird die baustellenbedingte Verkehrsführung ab kommender Woche (KW 11) auf den gesamten Bauabschnitt bis zu dem im Osten folgenden 3. Bauabschnitt ausgedehnt. Auch in diesem Teilabschnitt werden die Fahrspuren eingeengt und die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h beschränkt.

    Mit dem Fortschreiten der Arbeiten an den Bauwerken der Kreisstraße 7407 (Bauwerk 1) und am Mühlweg (Bauwerk 3) muss im Bereich der Bauwerke zusätzlich ab Ende April 2016 die Fahrbahn in Fahrtrichtung München lokal verschwenkt werden.
    Zur Erstellung der Pfeiler des Überführungsbauwerkes der K 7407 im Mittelstreifen ist zusätzlich bereits jetzt eine Einengung der Fahrspuren in diesem Bereich in Fahrtrichtung Stuttgart notwendig. Die Nutzung der PWC-Anlage Widderstall ist weiterhin uneingeschränkt möglich.
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    25.02.2016
    B 27 Grundhafte Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen
    Das Regierungspräsidium Tübingen informiert am 03.03.2016 in der Zehntscheuer in Ofterdingen über die Maßnahme

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen und die Gemeinde Ofterdingen laden die Bürgerinnen und Bürger sowie die Gewerbebetriebe zu einer Informations-veranstaltung über die grundhafte Sanierung der B 27 am Donnerstag, 3. März 2016, um 19:00 Uhr in die Zehntscheuer, Im Burghof in Ofterdingen ein.

    Zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit führt das Regierungspräsidium Tübingen im Jahr 2016 die dringend anstehende Sanierung der B 27 im Bereich von Ofterdingen durch. Die Baumaßnahme beginnt von Tübingen kommend am Ende des zweibahnigen Ausbaus der B 27 (Knoten Nehren) und führt durch Ofterdingen hindurch bis zur Butzenbachbrücke (Anstieg nach Bad Sebastiansweiler). Im Zuge des Vorhabens erfolgt die Instandsetzung des Oberbaus der B 27 über die gesamte Fahrbahnbreite und von drei Bauwerken. Die Gemeinde Ofterdingen erneuert parallel hierzu die Gehwege in der Ortsdurchfahrt.
    Das Regierungspräsidium stellt im Rahmen der Informationsveranstaltung den geplanten Bauablauf und das Verkehrskonzept zur Baumaßnahme vor. Durch die Umleitungsstrecke sind auch die Stadt Mössingen und die Gemeinde Nehren betroffen, deren Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbebetriebe ebenfalls zu der Informationsveranstaltung eingeladen sind.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    25.02.2016
    A 8 - Sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-West
    Freigabe der Wirtschaftswegquerung „Lixhauweg“ zwischen Nellingen und Temmenhausen

    ​Für die Herstellung der neuen Richtungsfahrbahn München im Bauabschnitt Nellingen – Temmenhausen wurde die Wirtschaftswegunterführung „Lixhauweg“ (Bauwerk 9) für den Verkehr gesperrt. Nachdem die neue Richtungsfahrbahn München noch vor dem Jahreswechsel in Betrieb genommen wurde und zuletzt am 27. Januar 2016 der Verkehr in Richtung Stuttgart auf die neue Fahrbahn umgelegt wurde, wird die Wirtschaftswegunterführung „Lixhauweg“ ab der kommenden Woche wieder für den Verkehr geöffnet.

    Die Wirtschaftswegunterführung „Lixhauweg“ wird im Zuge des sechsstreifigen Ausbaus der A 8 durch eine neue Unterführung ersetzt. Mit dem Abfräsen der Asphaltschichten und mit der Herstellung der Baugrube für den nördlichen Teil der neuen Autobahnunterführung wurde bereits begonnen. Auch das südlich der Autobahn befindliche neue Kreuzungsbauwerk der Neubaustrecke Wendlingen-Ulm konnte während der Wintermonate weitgehend fertiggestellt werden. Bis zur endgültigen Fertigstellung der neuen Unterführung im Spätsommer dieses Jahres ist noch mit Bauarbeiten im Bereich des Lixhauwegs zu rechnen. Während der Arbeiten zum Aufbau des Traggerüstes für den Überbau wird es auch nochmals zu einer einwöchigen Sperrung des Lixhauwegs kommen.
     
    Solange eine Unterfahrung der A 8 im Zuge des Lixhauwegs nicht möglich ist, steht die Unterführung „Eisbildweg“ (Bauwerk 8) zur Verfügung.
    Für die infolge der Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung
  • Abteilung 4
    18.02.2016
    Ausbau des Begleitweges entlang der L 1208 von Tübingen-Bebenhausen bis Kälberstelle zum Radweg
    Am 22.02.2016 beginnt die Ausführung der restlichen Arbeiten

    ​Seit Sommer 2015 wird der sehr schmale Begleitweg entlang der L 1208 zwischen Bebenhausen und der Kälberstelle zum Radweg ausgebaut. Die Maßnahme umfasst auch die Sanierung verschiedener Bauwerke.

    Im letzten Jahr wurden die Bauarbeiten im ersten Bauabschnitt zwischen dem Ortsausgang von Bebenhausen und dem Beginn der zweibahnigen Strecke (Anfang der Betongleitwand) sowie die Bauwerkssanierungen nahezu abgeschlossen. Im daran anschließenden zweiten Bauabschnitt bis zur Kälberstelle fehlen noch ca. 400 m des Radweges und einige Restarbeiten.
     
    Die Bauarbeiten werden voraussichtlich ab Montag, 22. Februar 2016, wieder aufgenommen, hauptsächlich im zweiten Bauabschnitt. Das noch fehlende Radwegstück und die Restarbeiten können im Wesentlichen abseits der Straße fertiggestellt werden. In Fahrtrichtung Tübingen wird lediglich die Fahrbahn geringfügig verschmälert und die Geschwindigkeit in dem Bereich beschränkt. Der Verkehr in Fahrtrichtung Kälberstelle ist nicht beeinträchtigt. Eine Fertigstellung der Arbeiten ist für die erste Aprilhälfte 2016 vorgesehen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen und das Landratsamt Tübingen bitten um Verständnis für die Einschränkungen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hintergrundinformation:
    Der Radweg entlang der L 1208 zwischen Bebenhausen und der Kälberstelle schließt eine Lücke in der überregionalen Verbindung von Tübingen über den Schönbuch nach Dettenhausen und der Weiterführung auf die Fildern nach Böblingen und in das Schaichtal und schafft damit eine durchgängige Verbindung durch den Schönbuch, die eine große Bedeutung für den Freizeit- und Alltagsverkehr hat. Er ist Teil des Lückenschlussprogramms des Landes Baden-Württemberg, das das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur im Herbst 2014 der Öffentlichkeit vorgestellt hat, und Teil des Radwegenetzkonzeptes des Landkreises Tübingen. Die Landesregierung möchte die Radverkehrsinfrastruktur gerade auch für die Mobilität im Alltag nachhaltig verbessern, um die Attraktivität Baden-Württembergs für den Radverkehr zu steigern.
     
    Die Maßnahme wird im Auftrag des Regierungspräsidiums Tübingen durch den Landkreis Tübingen baulich überwacht und abgerechnet. Die rund 4,3 km lange Baustrecke beginnt nördlich von Bebenhausen auf Höhe des Waldparkplatzes und endet mit der Anbindung an den neuen Kreisverkehr bei der „Kälberstelle“. Der Ausbau erfolgt in ähnlicher Weise wie bereits die Strecke zwischen der Kälberstelle und Dettenhausen. Die bituminös befestigte Breite des neuen Radwegs beträgt in der Regel 2,25 m.
     
    Die Kosten für die Gesamtmaßnahme betragen ca. 1,8 Mio. EUR und werden vom Land Baden-Württemberg getragen. Für den Radweg fallen hierfür ca. 1,3 Mio. EUR und für die zwingend notwendigen, begleitenden Sanierungsmaßnahmen ca. 0,5 Mio. EUR an.

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    03.02.2016
    B 28 neu Rottenburg-Tübingen Mittelabschnitt
    Baumfäll- und Rodungsarbeiten beginnen am 02.02.2016
    Das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur gab am 22. Januar 2016 bekannt, dass der Spatenstich für den noch fehlenden Mittelabschnitt des Neubaus der B 28 neu zwischen Rottenburg und Tübingen am 4. April 2016 stattfinden soll. In der diesbezüglichen Pressemitteilung wurde angekündigt, dass erste Rodungsarbeiten für den neuen Bauabschnitt bereits im Februar 2016 stattfinden sollen.
     
    Diese Arbeiten beginnen nun am Dienstag, 2. Februar 2016, und werden bis Ende Februar 2016, noch vor Beginn der Vegetationsperiode, abgeschlossen. Sie finden auf dem späteren Baufeld der B 28 neu zwischen den späteren Anschlussknoten Rottenburg-Ost (Neckarbrücke im Zuge der L 361) und Tübingen-Weilheim (Bahnübergang) statt und umfassen die Fällung von rund 150 Bäumen und die Rodung von Busch- und Heckenflächen.
     
    Die Arbeiten sind Voraussetzung, damit im Laufe des Jahres mit den Brückenbauarbeiten in den Anschlussknoten Rottenburg-Ost und Tübingen-Weilheim begonnen werden kann. Eine Umlegung der zwischen Bühl und Weilheim verlaufenden Ferngasleitung ist ebenfalls erst nach Abschluss dieser Arbeiten möglich.
     
    Eine Behinderung des Verkehrs durch diese Arbeiten ist nicht zu erwarten.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    18.12.2015
    A 8, Sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-West
    Richtungsfahrbahn München im Bauabschnitt Nellingen – Temmenhausen ist fertiggestellt - Verkehr wird auf die fertiggestellte Richtungsfahrbahn München verlegt

    ​Beim sechsstreifigen Ausbau der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-West wurde mit der Fertigstellung des Asphaltbelags auf dem ca. 7 km langen Bauabschnitt zwischen den Ortslagen von Nellingen und Temmenhausen in Fahrtrichtung München Anfang Dezember ein weiterer wichtiger Meilenstein termingerecht erreicht. Die Arbeiten für die Markierung und die Fahrzeugrückhaltesysteme sind inzwischen auch abgeschlossen.

     

    In den nächsten Tagen soll der Verkehr abhängig von den Witterungsverhältnissen auf die neu asphaltierte Fahrbahn umgelegt werden. Geplant ist eine Verlegung des Verkehrs in Fahrtrichtung München noch vor Weihnachten. Danach werden die Betonschutzwände zur Mitteltrennung innerhalb der Baustellenverkehrsführung umgesetzt und anschließend der Verkehr in Fahrtrichtung Stuttgart ebenfalls auf die neue Fahrbahn verlegt.
     
    Im kommenden Jahr wird in dem Abschnitt Nellingen – Temmenhausen die neue Richtungsfahrbahn Stuttgart mit drei Fahrstreifen und einem Standstreifen gebaut. Außerdem werden in 2016 die Arbeiten an drei Straßenbrücken, einer Grünbrücke, zwei Fledermausdurchlässen und zwei großen Stützwänden fortgesetzt. Ende 2016 soll der Verkehr dann auf beiden neu errichteten Richtungsfahrbahnen verlaufen. Auch alle kreuzenden Verkehrswege werden dann wieder befahrbar sein.
     
    In 2017 sind noch Arbeiten am sogenannten Abrolldamm zwischen der Autobahn und der Schienenneubaustrecke Wendlingen – Ulm sowie Restarbeiten geplant.
     
    Weitere allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

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    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.12.2015
    B 32, Radwegneubau und Fahrbahnsanierung in Burladingen-Killer
    Bundesstraße wird über die Wintermonate beidseitig wieder für den Verkehr freigegeben

    ​Die Arbeiten am Radweg entlang der B 32 in Burladingen-Killer sowie die Fahrbahnsanierung der Bundesstraße in Fahrtrichtung Burladingen in dem Bereich sind weitgehend abgeschlossen. Die B 32 wird deshalb ab Dienstag, 15. Dezember 2015, über die Wintermonate wieder in beide Fahrtrichtungen für den Verkehr freigegeben werden kann.

     

    Aufgrund der fehlenden Asphaltdeckschicht und der Fahrbahnunebenheiten wird die Höchstgeschwindigkeit im Baustellenbereich auf 30 km/h beschränkt. Der Radweg ist zwischen dem Anschluss der K 7162 nach Ringingen und der Einmündung des Mühlackerwegs noch nicht fertiggestellt und bleibt deshalb in diesem Abschnitt weiterhin gesperrt.
     
    Im Frühjahr 2016 werden, sobald es die Witterungsbedingungen zulassen, die Arbeiten zur Erneuerung der Wasserleitung und Sanierung des nördlichen Fahrbahnteils der B 32 fortgesetzt. Hierfür wird eine Vollsperrung mit großräumiger Umleitung notwendig. Die Termine dafür werden zeitnah bekannt gegeben. Die Baumaßnahme soll insgesamt in der ersten Jahreshälfte 2016 abgeschlossen werden.
     
    Die Gesamtbaukosten der Baumaßnahme betragen rund 1,36 Mio. € wovon 1,13 Mio. € von der Bundesrepublik Deutschland und 230.000 € von der Stadt Burladingen getragen werden.
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    10.12.2015
    L 277, Hangsicherungen im Bereich Gutenstein / Dietfurt
    Vollsperrung der L 277 im Baustellenbereich vom 14. bis 21.12.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt vom 14. bis 21. Dezember 2015 eine Schadstelle im Zuge der L 277 im Bereich Gutenstein / Dietfurt sanieren. Die Maßnahme dient der Stabilisierung des Straßenkörpers. Hierzu werden Schotterstützkörper in den Damm eingebaut, die gleichzeitig für eine verbesserte Entwässerung und somit Stabilisierung des Untergrundes sorgen, sowie der Sicherung des Hanges zur Donau hin dienen. Möglicherweise werden im nächsten Jahr ergänzende Maßnahmen zur Sicherung der Fahrbahn erforderlich.

     

    Während der Baumaßnahme wird der Verkehr von Sigmaringen nach Beuron ab Dietfurt über Vilsingen, Engelswies, Langenhart, Kreenheinstetten und Hausen im Tal geleitet. Der Verkehr von Thiergarten nach Sigmaringen wird über Stetten am kalten Markt, Storzingen und Nollhof geführt. Der Linienbusverkehr wird durch die Baustelle geführt.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können zeitnah auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Die Kosten belaufen sich auf ca. 30.000 €.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    08.12.2015
    B 27, Ortsdurchfahrt Ofterdingen
    Verkehrsbehinderungen durch abschnittsweise halbseitige Sperrung der B 27 am Mittwoch, 09.12.2015, wegen Durchführung von Schürfen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt am Mittwoch, 9. Dezember 2015, in der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen im Zuge der B 27 Schürfe durch. Die Arbeiten erfolgen in Fahrtrichtung Balingen und Tübingen im Zeitraum von 9.00 Uhr bis voraussichtlich 16.00 Uhr. An den Entnahmestellen wird der Verkehr halbseitig mit Ampelregelung vorbeigeführt. Durch die abschnittsweise Vorgehensweise ist ein mehrmaliges Umsetzen der Verkehrssicherung erforderlich.

    Die Schürfe dienen der Zustandsermittlung des Untergrunds und der Frostschutzschicht, um die in 2016 anstehenden notwendigen Sanierungsarbeiten planen und vorbereiten zu können.
     
    Das Regierungspräsidium bittet alle Verkehrsteilnehmer im betreffenden Bereich um Verständnis für die Behinderungen aufgrund der Baustoffuntersuchungen an diesem Tag.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.12.2015
    A 8 – Sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-West
    Auftrag für Straßen- und Brückenbauarbeiten im Abschnitt zwischen Nellingen und Hohenstadt vergeben - Einrichtung der baustellenbedingten Verkehrsführung noch im Dezember 2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat im September 2015 die Straßen- und Brückenbauarbeiten für den sechsstreifigen Ausbau der Bundesautobahn A 8 im Abschnitt zwischen Hohenstadt und Nellingen vergeben. Der dritte Ausbauabschnitt im Gesamtprojekt „Ausbau der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-West“ wird zwischen den Jahren 2016 und 2019 realisiert. Vorbereitend dazu wird auf dem 5,65 km langen Abschnitt in der kommenden Woche mit der Einrichtung der baustellenbedingten Verkehrsführung auf der Richtungsfahrbahn München ab Widderstall bis ca. 500 m vor der Anschlussstelle Merklingen begonnen. Im Baustellenbereich werden die Fahrspuren eingeengt und die Geschwindigkeit auf 80 km/h beschränkt. Zwischen der Anschlussstelle Merklingen und dem Bauabschnitt zwischen Nellingen und Temmenhausen sowie in Fahrtrichtung Stuttgart wird die Geschwindigkeit auf 100 km/h beschränkt.

    Den Bauauftrag für den dritten Bauabschnitt mit einem Volumen von rund 44,5 Mio. € erhielt nach europaweiter Ausschreibung die Firma Josef Rädlinger GmbH aus Cham in der Oberpfalz. Mit dem Ausbau der Fahrbahnen sind in dem Streckenabschnitt sechs Brückenbauwerke neu zu erstellen, da die Lage der vorhandenen Über- und Unterführungen vielfach nicht mit der Linienführung der ausgebauten Autobahn übereinstimmt und die vorhandenen Bauwerke auch für den neuen Fahrbahnquerschnitt der A 8 zu kurz sind. Für den Grundwasserschutz wird im Bereich der Anschlussstelle Merklingen ein Regenrückhaltebecken errichtet. Sämtliches Oberflächenwasser von den Fahrbahnen wird künftig gefasst und kontrolliert abgeleitet. Im Bereich von Widderstall sorgt ein Lärmschutzwall für eine effektive Lärmminderung. Der Parkplatz Albhöhe an der A 8 wird nach Fertigstellung des Tunnels Widderstall der Deutschen Bahn AG in 2016 in Betrieb genommen.
     
    Der Ausbau der A8 erfolgt auch in diesem Abschnitt in mehreren Bauphasen und unter Aufrechterhaltung von zwei Fahrspuren je Fahrtrichtung. In 2016 wird die Fahrbahn in Richtung München der bestehenden Autobahn auf der Südseite provisorisch verbreitert. Mit diesem Provisorium, das allein Kosten von ca. 3,0 Mio. € verursacht, werden die verkehrlichen Einschränkungen für die Autofahrer auf der A 8 auf ein Mindestmaß reduziert. Weiterhin werden in 2016 die fast 80 Jahre alte Brücke im Zuge der K 7407 über die A 8 bei Widderstall sowie zwei weitere Wirtschaftswegquerungen durch je einen Neubau ersetzt. Auch in 2016 werden an der Anschlussstelle Merklingen die Ein- und Ausfahrtsrampen neu hergestellt und zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes zusätzliche Abbiegespuren im Anschlussbereich der Rampen an die L 1230 erstellt.
     
    Im Jahr 2017 ist vorgesehen, den Verkehr in beide Fahrtrichtungen über die noch vorhandene südliche Fahrbahn der Fahrtrichtung München und deren Verbreiterung zu führen. Auf der Seite ohne Verkehr wird dann die Fahrbahn mit drei Fahrstreifen und einem Standstreifen komplett neu hergestellt. Nach erneuter Verkehrsumlegung im Jahr 2018 wird schließlich die zweite Richtungsfahrbahn mit drei Fahrstreifen und einem Standstreifen neu gebaut. Im Jahr 2019 werden noch Restarbeiten ausgeführt und die drei übrigen drei Überführungsbauwerke fertiggestellt.
     
    Der gesamte sechsstreifige Ausbau der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-West über eine Gesamtlänge von 22,6 km soll bis Ende 2020 abgeschlossen sein. Die Baukosten betragen ca. 202,8 Mio. €. Davon werden 199,8 Mio. € von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
     
    Die Besonderheit beim Ausbau dieser Autobahn ist die Trassenbündelung mit der Neubaustrecke der Bahn zwischen Wendlingen und Ulm auf der Albhochfläche. Für beide Vorhaben wurde ein gemeinsamer Planfeststellungsbeschluss erlassen, der seit März 2010 bestandskräftig ist. Beide Projekte werden zeitlich aufeinander abgestimmt realisiert.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Weitere allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

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  • Abteilung 4
    04.12.2015
    L 309, Hangsanierung zwischen Schloss Zeil und Unterzeil

    ​Seit 19. Oktober 2015 lässt das Regierungspräsidium Tübingen im Zuge der L 309 den talseitigen Straßenrand am Zeiler Berg durch den Einbau einer Bohrpfahlwand mit Kopfbalken und der Erneuerung der Entwässerungsleitung sanieren.

    Auf dem Straßenabschnitt zwischen Schloss Zeil und Unterzeil sind in verschiedenen Teilbereichen auf einer Länge von insgesamt 600 m Längsrisse und Straßensetzungen zwischen dem talseitigen Fahrbahnrand und der Straßenmitte aufgetreten. Der Hang gleitet und hat zwischenzeitlich auf der Straße deutlich sichtbare Absätze von mehreren Zentimetern gebildet.
     
    Um größere Folgeschäden oder gar eine erweiterte Hangrutschung zu vermeiden, war zwingender Handlungsbedarf geboten. Aus diesem Grund wurde in einem ersten von vier Bauabschnitten im gefährdetsten Bereich eine Bohrpfahlwand mit Kopfbalken auf einer Länge von ca. 100 m eingebaut. Des Weiteren wurde die bestehende, nicht mehr funktionsfähige Entwässerungsleitung auf einer Länge von etwa 350 m erneuert.
     
    Um diese Sanierungsarbeiten abschließen zu können, wird von Montag, 7. Dezember 2015, bis Donnerstag, 10. Dezember 2015, eine Entwässerungsmulde als Rauhbettmulde aus Natursteinen in den talseitigen Hang gebaut. Da diese Arbeiten mit schwerem Gerät von der Straße aus durchgeführt werden müssen, wird die L 309 in der Zeit von 07.12.2015 ab ca. 9:00 Uhr sowie am 09. und 10.12.2015 voll gesperrt. Am Dienstag, 08.12.2014 ist die L 309 für den Sterberosenkranz des verstorbenen Fürsten Georg von Waldburg zu Zeil und Trauchburg uneingeschränkt befahrbar.
    Die Umleitung in der Zeit der Vollsperrung führt von Unterzeil über die Kreisstraße 8030 nach Reichenhofen von dort auf die B 465 Richtung Bad Wurzach von hier auf die L 314 nach Baierz und dann zur L 301 nach Seibranz und umgekehrt.
     
    Im oben genannten Zeitraum führt auch die Forstverwaltung des Hauses Waldburg-Zeil Holzfällarbeiten entlang der L 309 durch.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme betragen ca. 400.000 € und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für evtl. entstehende Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

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  • Abteilung 4
    01.12.2015
    L 378a, Radweglücke bei Reutlingen-Sondelfingen in Richtung Metzingen geschlossen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat den im Oktober 2015 begonnenen Bau des neuen Radwegs entlang der L 378a im Bereich der Einmündung K 6720 in Richtung Metzingen abgeschlossen.

    Er schließt an das bestehende Wegenetz an und vervollständigt die Radwegeverbindung von Rommelsbach nach Reicheneck und Metzingen.

    Das neue rund 230 m lange Teilstück beginnt an der Einmündung L 378a / K 6720 mit der Querung über die Verkehrsinseln vom parallel verlaufenden Rad- und Wirtschaftsweg aus Richtung Reutlingen-Rommelsbach und verläuft im Weiteren südlich der L 378a Richtung Metzingen bis zum bestehenden Rad- und Wirtschaftsweg von Reutlingen-Sondelfingen bei der bestehenden Radwegunterführung nach Reicheneck.
     
    Die Baukosten für diese Maßnahme betragen rund 70.000 €. Sie werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071/757-3076 gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    01.12.2015
    B 27, Ortsdurchfahrt Ofterdingen
    Verkehrsbehinderungen durch abschnittsweise halbseitige Sperrung der B 27 am Donnerstag, 03.12.2015, wegen Durchführung von Bohrkernentnahmen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt in der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen im Zuge der B 27 am Donnerstag, 3. Dezember 2015, Bohrkernentnahmen durch. Die Arbeiten erfolgen in Fahrtrichtung Balingen und Tübingen im Zeitraum von 9.00 Uhr bis voraussichtlich 16.00 Uhr. An den Entnahmestellen wird der Verkehr halbseitig mit Vorfahrtsregelung vorbeigeführt. Durch die abschnittsweise Vorgehensweise ist ein mehrmaliges Umsetzen der Verkehrssicherung erforderlich.

    Die Bohrkernentnahme dient der Zustandsermittlung des schadhaften Fahrbahnoberbaus, die notwendig ist, um die in 2016 anstehenden Sanierungsarbeiten planen und vorbereiten zu können.
     
    Das Regierungspräsidium bittet alle Verkehrsteilnehmer im betreffenden Bereich um Verständnis für die Behinderungen aufgrund der Baustoffuntersuchungen an diesem Tag.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    30.11.2015
    B 33, Instandsetzung einer Schadstelle in der bergseitigen Stützwand an der Serpentine Meersburg
    ​​​Halbseitige Sperrung der Bundesstraße mit einer Lichtzeichenanlage

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt seit Montag, 30. November 2015, eine Schadstelle in der bergseitigen Stützwand an der Serpentine in Meersburg instand setzen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich ungefähr zwei Wochen.

    Im Bereich der Stützwand ist Schichtwasser aus dem Erdreich in die Sandsteinwand eingedrungen und hat zu größeren Abplatzungen an der Sichtfläche der Sandsteine geführt. Der geschädigte Bereich betrifft ca. 5 m der insgesamt etwa 200 m langen Stützwand. Zur Durchführung der Arbeiten ist eine halbseitige Sperrung mit Lichtsignalanlage erforderlich.
    Informationen über die mit dieser Instandsetzungsmaßnahme verbundene Verkehrsbeschränkung können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    26.11.2015
    L 433 - Fahrbahnsanierung zwischen Meßstetten und Unterdigisheim
    Fertigstellung und Verkehrsfreigabe

    ​Die Arbeiten zur Sanierung der Fahrbahn der L 433 zwischen Meßstetten und Unterdigisheim sind weitestgehend abgeschlossen. Im Laufe des Freitags, 27. November 2015, wird die Strecke wieder für den Verkehr freigegeben.

    Aufgrund der Witterung konnte die Fahrbahnmarkierung nicht mehr aufgebracht werden. Bis zur Herstellung der Fahrbahnmarkierung im kommenden Frühjahr wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit deshalb auf 70 km/h beschränkt bleiben.
    Innerhalb einer nur 11 wöchigen Bauzeit wurde seit dem 14. September 2015 ein rund 1,3 km langer Streckenabschnitt der L 433 beginnend an der Zufahrt zur Erddeponie Appental bis zum Anschluss der L 196 am südlichen Ortsrand von Meßstetten umfassend ausgebaut. Dabei wurde auf ca. 900 m der komplette Straßenoberbau erneuert, die Fahrbahn verbreitert und teilweise neu trassiert.
     
    In den Übergangsbereichen wurden die Asphaltschichten erneuert, so dass dieser Streckenabschnitt der L 433 wieder den Anforderungen des Verkehrs entspricht und die früher zahlreich vorhandenen Fahrbahnschäden dauerhaft beseitigt sind. Weiterhin wurde eine neue Fahrbahnentwässerung hergestellt, um das anfallende Oberflächenwassers kontrolliert abzuleiten, und am Anschluss der Gemeindeverbindungsstraße nach Meßstetten eine neue Linksabbiegespur angelegt.
    Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betragen ca. 720.000 € und liegen somit ca. 10 % unter den veranschlagten Kosten. Grund hierfür waren günstigere Baugrundverhältnisse und daraus resultierende Vorteile beim Bauablauf und dem Materialbedarf.

    Hintergrundinformation:
    Ein auf Nachhaltigkeit ausgerichteter Straßenbau mit dem Vorrang für den Erhalt ist ein zentraler Baustein in der Verkehrs- und Infrastrukturpolitik des Landes Baden-Württemberg.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    20.11.2015
    L 285, Instandsetzung der Brücke über die DB-Trasse und die Schussen in Aulendorf
    Instandgesetzte Brücke ist ab 25.11.2015 wieder in beide Richtungen befahrbar. Einschränkungen bestehen weiterhin für bestimmte Fahrzeugtypen. Von 30.11. bis 04.12.2015 sind jeweils in den Nachtstunden noch Vollsperrungen erforderlich.

    ​Die Instandsetzungsarbeiten an der Brücke über die Trasse der Deutschen Bahn und die Schussen im Zuge der L 284 in Aulendorf sind weitgehend abgeschlossen. Derzeit wird das Geländer auf der Nordseite der Brücke und der Berührungsschutz für die künftige Elektrifizierung der Südbahn angebracht. Nach Abschluss dieser Arbeiten kann die Brücke ab Mittwoch, 25. November 2015, abends grundsätzlich wieder in beide Richtungen befahren werden.

    Von Donnerstag, 26. November, bis Freitag, 27. November 2015, wird unter Aufrechterhaltung des Verkehrs in Tagesbaustellen das Traggerüst außerhalb des Bahnbereichs abgebaut. Um die Behinderungen so gering wie möglich zu halten, wird der Schwerverkehr größer 3,5 t weiterhin wie bisher umgeleitet. Ausgenommen hiervon sind Rettungsdienste, Feuerwehr und der Schulbusverkehr.
    Ab Montag, 30. November 2015, finden noch Arbeiten an der Untersicht der Brücke im Bahnbereich sowie der Abbau des Traggerüstes im Bahnbereich statt. Sie werden mit einem Brückenuntersichtgerät von der Fahrbahn aus bis Freitag, 4. Dezember 2015, in den nächtlichen Zugpausen von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr durchgeführt. Während dieser Arbeiten wird die Bahnbrücke jeweils für den Verkehr voll gesperrt.
     
    In diesen Zeitabschnitten wird der Verkehr von Reute kommend wird über die K 8034 nach Haslach, von dort auf die L 275 nach Bad Schussenried und dann weiter auf der L 284 Richtung Aulendorf umgeleitet. Diese Umleitungsstrecke gilt ebenfalls für die Verkehrsteilnehmer aus Richtung Aulendorf. Die Umleitungsstrecke wird örtlich ausgeschildert. Ausgenommen sind Rettungsdienste, Feuerwehr und der Linienbusverkehr. Fußgänger und Radfahrer können die Brücke während der restlichen Sanierungsarbeiten uneingeschränkt nutzen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für eventuell entstehende Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.11.2015
    B 312, Ortsumfahrung Reutlingen (Scheibengipfeltunnel)
    Straßenbauarbeiten im Verlauf der B 312 beim Südbahnhof

    ​Der Bau des Südbahnhof-Knotens, der die neue Ortsumfahrung von Reutlingen (B 312, Scheibengipfeltunnel) mit der alten B 312 verknüpft, steht kurz vor seinem Abschluss. Für die Fertigstellung des Anschlusses der letzten Rampe wird der Verkehr in der Zeit vom 19. bis 25. November 2015 in Fahrtrichtung Reutlingen im Bereich des Südbahnhofs auf einer Länge von 50 m auf einen Fahrstreifen eingeengt.

    Der Südbahnhof-Knoten umfasst neben der Brücke B 312 neu / B 312 alt und der Fuß- und Radwegunterführung eine 160 m lange Grundwasserwanne, ein Pumpwerk, ein Regenrückhaltebecken sowie den dazugehörigen Straßenbau. Die Kosten von rund 7,5 Mio. € für diese Maßnahme werden vom Bund getragen.
    In dem oben genannten Zeitraum ist während der Hauptverkehrszeiten mit Beeinträchtigungen zu rechnen.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    16.11.2015
    A 96 München – Lindau, Funktionstests im Tunnel Herfatz
    Tests führen in der Nacht von 18. auf 19.11.2015 zu Nachtausleitungen zwischen den Anschlussstellen Wangen/Nord und Wangen/West

    ​Im Tunnel Herfatz zwischen den Anschlussstellen Wangen/Nord und Wangen/West der A 96 München – Lindau stehen im Zusammenhang mit den derzeit laufenden Wartungsarbeiten weitere Funktionstests für die Tunnelbetriebsausstattung an.

    Zu diesem Zweck wird die Tunnelröhre in der Nacht von Mittwoch, 18. November 2015, auf Donnerstag, 19. November 2015 in Fahrtrichtung Lindau zwischen 23.00 Uhr und voraussichtlich 3.00 Uhr für den Verkehr gesperrt.
     
    Die Umleitung verläuft zwischen den Anschlussstellen Wangen/Nord und Wangen/West auf der ausgeschilderten U 14 über die L 320 und die B 32 durch Wangen.
     
    Durch die Baumaßnahme lassen sich Verkehrsbeeinträchtigungen insbesondere auch auf den Umleitungsstrecken nicht ausschließen. Das Regierungspräsidium bittet hierfür um Verständnis.

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    12.11.2015
    Verkehrsfreigabe des Rad- und Gehweges entlang der L 284 in Wolpertswende-Mochenwangen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen gibt den neuen Rad- und Gehweg an der Landesstraße 284 am südlichen Ortseingang von Mochenwangen am Samstag, 14. November 2015, für den Radverkehr frei. Der Radweg und die Querungshilfe, die im Zusammenhang mit dem Radweg innerorts gebaut wurde, erhöhen die Verkehrssicherheit für die Radfahrer und steigern die Attraktivität des Fahrrads in der Region.

    Der neue bordsteingeführte Rad- und Gehwegabschnitt ist 160 m lang und 2,75 m breit. Die aus Richtung Weingarten / Baindt kommenden Radfahrer und Fuß-gänger können nun innerorts an der Querungshilfe die Fahrbahnseite wechseln und auf dem neuen Rad- und Gehweg ihre Fahrt sicher in Richtung Ortsmitte fortsetzen. Die Radwegführung im Ortseingangsbereich wird dadurch spürbar verbessert.
     
    Im Zuge der Baumaßnahme erhielt die L 284 auf einer Länge von 200 m einen neuen Fahrbahnbelag. Darüber hinaus wurde im Bereich der Querungshilfe ein neuer Regenwassersammler zur Ableitung des Oberflächenwassers verlegt.
     
    Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betragen rund 230.000 €. Das Land Ba-den-Württemberg trägt davon ca. 180.000 €. Die Gemeinde Wolpertswende beteiligt sich in Höhe von ca. 50.000 €.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    05.11.2015
    L 284, Bau eines Rad- und Gehweges entlang der L 284 in Mochenwangen

    ​Vom 9. bis 13. November 2015 wird die L 284 am südlichen Ortseingang von Mochenwangen für den Verkehr voll gesperrt. Grund dafür ist die Herstellung einer Asphaltdeckschicht, mit der die Arbeiten zum Bau des Rad- und Gehweges und der Querungshilfe im Zuge der L 284 abgeschlossen werden.

    Während der Bauarbeiten wird der Verkehr über die B 32 und die K 7953 über Staig und umgekehrt umgeleitet. Die Umleitungsstrecke wird örtlich ausgeschildert.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für den erforderlichen Umweg.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
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  • Abteilung 4
    03.11.2015
    B 30 neu, Ravensburg-Süd – Untereschach
    Einbau einer Eisenbahnüberführung entlang der Bahnstrecke

    ​Die DB Netz AG lässt in der Zeit vom 3. bis 8. November 2015 an der Bahnstrecke zwischen Weißenau und Oberzell eine Eisenbahnüberführung einbauen. Die Maßnahme steht im Zusammenhang mit dem Bau der B 30 zwischen Ravensburg-Süd und Untereschach, die im Bereich der neuen Eisenbahnüberführung die zweigleisige Bahnstrecke Ulm – Friedrichhafen unterqueren wird.

    Bei der Eisenbahnüberführung handelt es sich um eine wasserundurchlässige Rahmenkonstruktion, die unter Aufrechterhaltung des Eisenbahnverkehrs neben der Bahnstrecke zusammengebaut wurde. Die Überführung wird im Zeitraum vom 3. bis 8. November 2015 in die Bahnstrecke eingebaut. Der Verschubvorgang selbst wird voraussichtlich am 6. November 2015 stattfinden.
     
    Der rund 3 m hohe Bahndamm im Brückenbereich wird einschließlich der Gleise abgebaut und nach dem Einschub wieder hergestellt. Da das Baugelände einen hohen Grundwasserspiegel aufweist und im Überschwemmungsbereich der Schussen liegt, werden sowohl die Eisenbahnüberführung und als auch später die Straßenrampen als wasserdichte Grundwasserwanne ausgebildet. Mit dem Bau dieser rund 600 m langen Grundwasserwanne im Zuge der Bahnunterführung beginnt das Regierungspräsidium Tübingen voraussichtlich Ende November 2015.
     
    Während der Bauzeit ist die Bahnstrecke vom 3. bis 8. November 2015 gesperrt. Die ausfallenden Züge werden durch Busse ersetzt. Die Deutsche Bahn AG hat darüber bereits informiert.

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  • Abteilung 4
    30.10.2015
    B 465 / L 314, Umbau des Knotenpunktes in Bad Wurzach zu einem Kreisverkehrsplatz
    Das Regierungspräsidium Tübingen und die Stadt Bad Wurzach haben den Kreisverkehr am 30.10.2015 offiziell für den Verkehr freigegeben

    ​Vertreter des Regierungspräsidiums und der Stadt Bad Wurzach haben den neuen Kreisverkehrsplatz B 465 / L 314 am westlichen Ortseingang von Bad Wurzach am Freitag, 30. Oktober 2015 offiziell dem Verkehr übergeben.

    Die Verkehrsteilnehmer konnten den Kreisverkehr, nachdem dieser soweit fertiggestellt war, bereits ab dem 27. Oktober 2015 befahren.

    Mit dem Umbau der Kreuzung zu einem Kreisverkehrsplatz wird ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und des Verkehrsflusses geleistet. Das Verkehrsaufkommen auf der vorfahrtsberechtigten Strecke Ravensburg – Leutkirch (L 314 / B 465) ist am Knotenpunkt so hoch, dass der untergeordnete Verkehr aus Richtung Biberach bisher nur schwer in die Kreuzung einfahren konnte und lange Wartezeiten in Kauf nehmen musste.
     
    Der Kreisverkehrsplatz hat einen Außendurchmesser von 40 m und eine Breite der Kreisfahrbahn von 7,00 m. Um die Befahrbarkeit des Kreisverkehrsplatzes auch für Großraumtransporte zu gewährleisten, wurden eine Teilfläche des Innenkreises und die Verkehrsteiler überfahrbar ausgebildet.
     
    Im Zuge des Umbaus der Kreuzung wurde gleichzeitig auch die Fahrbahndecke im Abschnitt der L 314 / B 465 zwischen der Einmündung der L 317a (von Ziegelbach) und der Einmündung der Ravensburger Straße in Bad Wurzach (beim Feuerwehrhaus) erneuert.
     
    Bis auf einen kurzen Zeitraum von 2 Wochen für die Asphaltarbeiten konnten die 10 Wochen dauernden Arbeiten unter Aufrechterhaltung des Verkehrs mit Baustellenampel durchgeführt werden. Während dieser Zeit haben sogar mehrere Großraumtransporte die Baustelle passiert.
     
    Die Gesamtkosten des Umbaus der Kreuzung zum Kreisverkehrsplatz belaufen sich auf 315.000 Euro, die Belagserneuerung auf 275.000 Euro. Von den Gesamtkosten in Höhe von 590.000 Euro tragen der Bund 435.000 Euro und das Land Baden Württemberg 155.000 Euro.

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  • Abteilung 4
    30.10.2015
    L 195, Verbesserung der Radwegführung bei Owingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt im Zuge des Geh- und Radwegs der L 195 bei Owingen im Bereich der Einmündung L 195 / Kreuzstraße eine beidseitige Aufstellfläche für den Radverkehr herstellen. Die Maßnahme dient der Erhöhung der Verkehrssicherheit.

    Der bestehende, in beide Richtungen befahrbare Geh- und Radweg im Zuge der L 195 ist im Bereich der Einmündung L 195 / Kreuzstraße unterbrochen. Eine Weiterführung entlang der L 195 erfolgt derzeit über den parallel zur L 195 verlaufenden Wirtschaftsweg. Hierfür muss der Radverkehr auf die stark frequentierte Kreuzstraße ausweichen, um anschließend in den Wirtschaftsweg abbiegen zu können.
     
    Um ein sicheres Queren der Kreuzstraße zu gewährleisten, wird für die Radfahrer an der Einmündung L 195 / Kreuzstraße eine beidseitige Aufstellfläche geschaffen. Dadurch wird der Geh- und Radweg direkt auf den parallel zur L 195 verlaufenden Wirtschaftsweg geführt.
     
    Die Arbeiten beginnen am Montag, 2. November 2015, und dauern voraussichtlich bis 13. November 2015. Voraussichtlich ab Donnerstag, 5. November 2015 wird eine Vollsperrung an der Einmündung L 195 / Kreuzstraße eingerichtet. Der Verkehr wird während der Vollsperrung über die Gottlieb-Daimler-Straße, Maybachstraße und Henkerberg umgeleitet.
     
    Die Gesamtkosten für die Maßnahme betragen ca. 30.000 € und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden geringfügigen Beeinträchtigungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.10.2015
    B 32, Straßenbauarbeiten im Zuge der Ortsdurchfahrt Gammertingen
    Vollsperrung des Kreisverkehrsplatzes Sigmaringer Straße / Europastraße und des anschließenden Abschnittes bis zur Abzweigung L 275 Richtung Riedlingen vom 02. bis 05.11.2015

    ​Die Stadt Gammertingen und das Regierungspräsidium Tübingen lassen vom 2. bis 5. November 2015 dringend notwendige Straßensanierungsmaßnahmen in der Ortsdurchfahrt von Gammertingen im Zuge der B 32 zwischen dem Kreisverkehrsplatz Sigmaringer Straße / Europastraße und der Abzweigung L 275 Richtung Riedlingen durchführen.

    Der Straßenbelag der B 32 weist in dem Bereich Schäden in Form von Rissen und Ausbrüchen auf und muss deshalb erneuert werden. In der Kreisfahrbahn wird die bituminöse Deckschicht erneuert, dazu kommt die Erneuerung von rd. 200 m Straßenbelag im Zuge der Sigmaringer Straße.
     
    Die Sperrung der Baustrecke ist aus bautechnischen Gründen zwingend erforderlich. Es wird deshalb eine überörtliche Umleitung eingerichtet wird. Der Verkehr der B 32 wird weiträumig über die L 275 / Lusthof, die K 8201, L 253, K 8205 Harthausen bei Feldhausen, K 6738, K 6736 nach Trochtelfingen und weiter über die B 313 Mägerkingen nach Gammertingen geleitet und umgekehrt.
     
    Die Zufahrt zur Tankstelle und den Einkaufsmärkten, die im Bereich der Baustelle liegen, wird weiter ermöglicht. Der Einkaufsmarkt direkt am Kreisverkehr kann jedoch nur fußläufig erreicht werden.
    Das Umleitungskonzept wurde mit den Verkehrsbehörden, den Städten und Gemeinden, der HZL und der Polizei abgestimmt.
     
    Die Stadt Gammertingen und das Regierungspräsidium Tübingen bitten um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.10.2015
    Ausbau des Begleitweges entlang der L 1208 von Tübingen-Bebenhausen bis Kälberstelle zum Radweg
    Verlängerung der halbseitigen Sperrung der Landesstraße; Baumaßnahme schafft durchgängige Radwegeverbindung durch den Schönbuch

    ​Seit den Sommerferien wird der parallel der L 1208 verlaufende, sehr schmale Begleitweg zwischen Bebenhausen und der Kälberstelle zum Radweg ausgebaut.

    Im ersten Abschnitt zwischen der Ortsausfahrt von Bebenhausen und dem Beginn der Betongleitwand, dem Beginn der zweibahnigen Strecke  der Landesstraße, sind die Bauarbeiten nahezu abgeschlossen; im Zusammenhang mit dem Radwegbau wurden dort verschiedene Stützmauern zum Seebach saniert und die Straßenentwässerung auf einer Länge von rund 2 km erneuert.
     
    Mit dem  sich daran anschließenden zweiten Abschnitt bis zur Kälberstelle wurde  bereits begonnen. Derzeit werden eine weitere Stützwand zum Seebach gebaut sowie die Erdarbeiten zum Bau des Radwegs ausgeführt; insoweit ist teilweise bereits die Schottertragschicht eingebaut. Damit auch dieser zweite Abschnitt zügig ausgeführt werden kann, bleibt die L 1208 voraussichtlich bis zur Winterpause am 19. Dezember 2015 zwischen Tübingen-Bebenhausen und der Kälberstelle weiterhin halbseitig gesperrt. Die Verkehrssicherheit lässt derzeit keine alternative Verkehrsführung zu. Wenn die Arbeiten witterungsbedingt  wie geplant durchgeführt werden können, wird voraussichtlich keine weitere Sperrung erforderlich sein. Die endgültige Fertigstellung sowie untergeordnete Restarbeiten des Radweges im Frühjahr 2016 erfolgt dann ohne größere Eingriffe in den Verkehr.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen und das Landratsamt Tübingen bitten dafür um Verständnis.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hintergrundinformation:
    Der Radweg schließt eine Lücke in der überregionalen Verbindung von Tübingen über den Schönbuch nach Dettenhausen und der Weiterführung auf die Fildern nach Böblingen und in das Schaichtal und schafft damit eine durchgängige Verbindung durch den Schönbuch, die eine große Bedeutung für den Freizeit- und Alltagsverkehr hat . Er ist Teil des Lückenschlussprogramms des Landes Baden-Württemberg, das das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur im Herbst 2014 der Öffentlichkeit vorgestellt hat, und Teil des Radwegenetzkonzeptes des Landkreises Tübingen. Die Landesregierung möchte die Radverkehrsinfrastruktur gerade auch für die Mobilität im Alltag nachhaltig verbessern, um die Attraktivität Baden-Württembergs für den Fahrradverkehr zu steigern.
     
    Die Baumaßnahme wird im Auftrag des Regierungspräsidiums Tübingen durch den Landkreis Tübingen baulich überwacht und abgerechnet. Die rund 4,3 km lange Baustrecke beginnt nördlich von Bebenhausen auf Höhe des Waldparkplatzes und endet mit der Anbindung an den neuen Kreisverkehr bei der „Kälberstelle“. Sein Ausbau erfolgt in ähnlicher Weise wie bereits die Strecke zwischen der Kälberstelle und Dettenhausen. Die bituminös befestigte Breite des neuen Radweges beträgt in der Regel 2,25 m.
     
    Die Kosten für die Gesamtmaßnahme betragen rd. 1,8 Mio. EUR und werden vom Land Baden-Württemberg getragen. Für den Radweg fallen hierfür ca. 1,3 Mio. EUR und für die zwingend notwendigen, begleitenden Sanierungsmaßnahmen ca. 0,5 Mio. EUR an.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    28.10.2015
    L 286, Radweg entlang der L 286 zwischen Hoßkirch und Eichstegen im Abschnitt zwischen der Abzweigung nach Milpishaus und Eichstegen

    ​Im Laufe des 30. Oktober 2015 gibt das Regierungspräsidium Tübingen den Radweg zwischen Hoßkirch und Eichstegen im Abschnitt zwischen der Einmündung der Gemeindeverbindungsstraße von Milpishaus bis zum Ortseingang von Eichstegen nach rund achtwöchiger Bauzeit für den Radverkehr frei.

    Der neue Radweg erhöht die Verkehrssicherheit für Radfahrer und steigert die Attraktivität des Fahrrads als Verkehrsmittel in der Region. Er ist Bestandteil der Radwegkonzeption des Landkreises Ravensburg und des „Flurbereinigungsverfahrens Eichstegen“.
     
    Der neue Radwegabschnitt ist rund 750 m lang und 2,50 m breit. Zur Fahrbahn ist er durch einen 1,75 m breiten Grünstreifen getrennt. In Zuge der Radwegarbeiten wurde auch der Gehweg im Bereich der Ortslage bis zum neuen Radweg um rund 30 m verlängert.
     
    Für die Eingriffe in Natur und vorhandenen Bewuchs wurde als Ausgleichsmaßnahme die Extensivierung einer 1.700 m² großen Ackerfläche zu einer Blumenwiese bereits im Rahmen der Flurbereinigung vorab umgesetzt.
     
    Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen 250.000 € und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Der jetzt noch fehlende, 3,8 km lange Lückenschluss zwischen Hoßkirch und der Abzweigung nach Milpishaus ist in der Radwegekonzeption des Landkreises priorisiert und soll auch mittelfristig gebaut werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    27.10.2015
    B 32, Tunnel Geiselharz, Gewährleistungsarbeiten an der Glasdachkonstruktion

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt am Tunnel Geiselharz bei Amtzell am 28. Oktober 2015 und vom 4. bis 5. November 2015 Gewährleistungsarbeiten an der Glasdachkonstruktion durchführen.

    Bei der turnusmäßigen Bauwerksprüfung wurden Schäden an der Farbbeschichtung der Stahlkonstruktion des Tunnelglasdaches festgestellt. Nachdem die Stahlkonstruktion am 23. September 2015 abgebaut und im Werk neu beschichtet wurde, soll jetzt der Wiederaufbau erfolgen.
     
    Zunächst werden am Mittwoch, 28. Oktober 2015 die Betonauflager instandgesetzt werden. Hierzu wird im Zeitraum zwischen 8.00 Uhr und voraussichtlich 17.00 Uhr der Tunnel Geiselharz für die Fahrtrichtung Wangen gesperrt. Die Umleitung nach Wangen erfolgt ab Amtzell - Geiselharz über Schomburg und Primisweiler. Die Fahrtrichtung Ravensburg bleibt unverändert im Tunnel.
     
    Nach der Aushärtung des Betons ist die Wiederaufrichtung des Stahldaches für Mittwoch, 4. November 2015, und Donnerstag 5. November 2015, geplant. Da sich die gesamte Glas- und Stahlkonstruktion direkt über der Fahrbahn befindet, ist für den Wiederaufbau der Stahlkonstruktion erneut eine Vollsperrung der B 32, Tunnel Geiselharz bei Amtzell notwendig. Der Umleitungsverkehr der B 32 in Richtung Wangen wird dann von Amtzell-Geiselharz über Schomburg – Primisweiler nach Wangen geführt. In Richtung Ravensburg wird im Bereich des Tunnels Geiselharz eine kurze Umleitung über den parallelen Wirtschaftsweg eingerichtet.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis, für die Behinderungen und Erschwernisse die während der Bauzeit auftreten werden.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    23.10.2015
    L 195, Bau eines Buswendeplatzes an Haltestelle „Unterbach“ bei Owingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt an der Haltestelle „Unterbach“ im Zuge der L 195 zwischen Owingen und Herdwangen-Schönach einen Buswendeplatz herstellen. Der Buswendeplatz wird eine in Fahrtrichtung Herdwangen-Schönach liegende Busbucht ersetzen, von der aus eine sichere Querung der zügig befahrenen L 195 im Kurvenbereich nicht möglich ist. Der neue Buswendeplatz wird dagegen ein gefahrloses Ein- und Aussteigen ermöglichen, ohne dass die Fahrgäste die L 195 queren müssen.

    Die Arbeiten werden von Dienstag, 27. September 2015, bis voraussichtlich 6. November 2015 durchgeführt, ohne dass es zu größeren Beeinträchtigungen für den Verkehr kommen wird.
     
    Die Gesamtkosten für die Maßnahme betragen ca. 35.000 € und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden geringfügigen Beeinträchtigungen.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    23.10.2015
    B 465, Bau eines Radwegs zwischen Liebherrkreuzung und Landschulheim Jägerhof in Ehingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am Dienstag, 27. Oktober 2015, mit dem Bau des Radwegs entlang der B 465 in Ehingen zwischen der Liebherrkreuzung und dem Landschulheim Jägerhof. Der 1,2 km lange Radweg schließt eine Lücke zwischen dem Landschulheim und dem Stadtgebiet von Ehingen und schafft dort eine sichere Verbindung für Radfahrer und Fußgänger. Die erforderlichen Vorarbeiten wurden bereits in den letzten Wochen durchgeführt. Die Baumaßnahme soll noch im Herbst abgeschlossen werden, wenn dies die Witterung zulässt.

    Die Baukosten belaufen sich auf ca. 280.000 Euro und werden vom Bund getragen. Die Stadt Ehingen beteiligt sich mit 14.000 Euro für die Einrichtung einer Beleuchtung des Weges.
     
    Die Verkehrsteilnehmer werden durch die Baumaßnahme kaum beeinträchtigt. Es wird lediglich die Geschwindigkeit auf der Bundesstraße auf 60 km/h beschränkt.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    22.10.2015
    L 260, Aitrach – Mooshausen, Sanierung des talseitigen Straßenrandes
    Sanierungsarbeiten beginnen am 26. Oktober 2015

    ​Am 26. Oktober 2015 beginnen Sanierungsarbeiten an der L 260 zwischen Aitrach und Mooshausen. Auf einer Länge von rund 40 m sind Längsrisse und Setzungen aufgetreten und ist die Böschung ins Rutschen geraten. Durch den Einbau von Stützscheiben aus Einkornbeton (Dränbeton) am talseitigen Straßenrand werden diese Schäden behoben. Aufgrund der Schäden ist die L 260 aus Sicherheitsgründen seit 23. September 2015 halbseitig für den Verkehr gesperrt.

    Für die Durchführung der Sanierungsmaßnahme wird L 260 im Baustellenbereich für die Dauer von rund zwei Wochen vollständig für den Verkehr gesperrt. Die Umleitung von Aitrach führt über die L 314 Richtung Bad Wurzach zur L 301 nach Hauerz und weiter von Rot a. d. Rot in Richtung Tannheim auf die L 260 nach Mooshausen und umgekehrt.
     
    Im Zuge der Straßensperrung werden gleichzeitig dringend notwendige Baumfällungen aus Gründen der Verkehrssicherheit durchgeführt. Betroffen sind insbesondere Eschen, die durch das Eschentriebsterben geschädigt sind, aber auch andere Bäume, deren Gesundheitszustand bzw. Standfestigkeit stark beeinträchtigt ist. Diese aus Gründen der Verkehrssicherheit dringend notwendige Maßnahme lässt das Straßenbauamt des Landkreises Ravensburg in eigener Zuständigkeit durchführen. Die Baumfällarbeiten sind mit dem Umweltamt und den Naturschutzbeauftragten abgestimmt. Das Forstamt koordiniert weitere forstwirtschaftliche Arbeiten an den betroffenen privaten und gemeindlichen Waldflächen.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme betragen ca. 50.000 € und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für eventuell entstehende Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    16.10.2015
    L 309; Hangsanierung zwischen Schloss Zeil und Unterzeil BA 1
    Sanierungsarbeiten beginnen am 19. Oktober 2015

    ​Am 19. Oktober 2015 beginnt das Regierungspräsidium Tübingen mit den Sanierungsarbeiten des talseitigen Straßenrandes durch Einbau einer Bohrpfahlwand mit Kopfbalken und Erneuerung der Entwässerungsleitung.

    Auf dem Straßenabschnitt zwischen Schloss Zeil und Unterzeil sind in verschiedenen Teilbereichen auf einer Länge von insgesamt 600 m Längsrisse und Straßensetzungen zwischen dem talseitigen Fahrbahnrand und der Straßenmitte aufgetreten. Der Hang gleitet und hat zwischenzeitlich auf der Straße deutlich sichtbar verschiedene Absätze von mehreren Zentimetern gebildet.
     
    Um größere Folgeschäden oder gar eine erweiterte Hangrutschung zu vermeiden, besteht zwingender Handlungsbedarf. Aus diesem Grund wird in einem ersten von vier Bauabschnitten in dem am meisten gefährdeten Bereich eine Bohrpfahlwand mit Kopfbalken auf einer Länge von ca. 100 m eingebaut. Des Weiteren wird die bestehende, nicht mehr funktionsfähige Entwässerungsleitung auf einer Länge von etwa 350 m erneuert.
     
    Die Bauarbeiten beginnen am 19. Oktober 2015. Es ist eine Bauzeit von etwa acht Wochen geplant.
     
    Die Verkehrsführung während der Baumaßnahme ist wie folgt vorgesehen:
    Ab Montag, 19.10.2015, bis 23.10.2015 wird die Baustelle halbseitig mit Ampelregelung befahrbar sein.
     
    Von Montag, 26.10.2015, bis voraussichtlich Freitag, 06.11.2015, muss die L 309 voll gesperrt werden. Danach erfolgt eine halbseitige Verkehrsführung mit Ampelregelung bis voraussichtlich 18.12.2015.
     
    Die Umleitung in der Zeit der Vollsperrung führt von Unterzeil über die Kreisstraße 8030 nach Reichenhofen, von dort auf die B 465 Richtung Bad Wurzach, von hier auf die L 314 nach Baierz und dann zur L 301 nach Seibranz und umgekehrt.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme betragen ca. 400.000,- € und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Durch die Maßnahme lassen sich Verkehrsbeeinträchtigungen nicht ausschließen. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet hierfür um Verständnis.

    Hintergrundinformation:
    Ein auf Nachhaltigkeit ausgerichteter Straßenbau mit dem Vorrang für den Erhalt ist ein zentraler Baustein in der Verkehrs- und Infrastrukturpolitik des Landes Baden-Württemberg.
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    16.10.2015
    B 28; Böschungssanierung an der Bundesstraße bei Metzingen
    Verkehrsbehinderungen während der Bauarbeiten bis 6.11.2015

    ​Ab Montag, 19. Oktober 2015, beginnen die weiteren Sanierungsarbeiten an der B 28-Böschung bei Metzingen, die aufgrund von Böschungsrutschungen erforderlich werden. Dabei werden die abgerutschten Erdmassen bis auf den festen Untergrund ausgebaggert und mit standfestem wasserdurchlässigem Schroppenmaterial wieder verfüllt.

    Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis 6. November 2015.
     
    Um den Verkehr an der Baustelle vorbeiführen zu können, muss die Ausfahrtspur der Anschlussstelle Metzingen-Süd / Stadtmitte in Fahrtrichtung Reutlingen verkürzt werden. Die Ausfahrt ist dort jedoch weiterhin möglich. Die Fahrbahn wird mit Baken und Gelbmarkierung gekennzeichnet.
     
    Für den von Reutlingen kommenden Verkehr gibt es keine Behinderungen.
     
    Die Kosten der Sanierungsarbeiten belaufen sich auf rund 60.000 € und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
     
    Durch die Maßnahme lassen sich Verkehrsbeeinträchtigungen nicht ausschließen. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet hierfür um Verständnis.
     
    Hintergrundinformation:

    Ein auf Nachhaltigkeit ausgerichteter Straßenbau mit dem Vorrang für den Erhalt ist ein zentraler Baustein in der Verkehrs- und Infrastrukturpolitik des Landes Baden-Württemberg.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    16.10.2015
    A 96 Fahrtrichtung Lindau, Belagssanierung im Bereich Anschlussstelle Leutkirch-Süd
    Ausfahrt der Anschlussstelle gesperrt vom 19. bis 24.10.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt vom 19. bis 24. Oktober 2015 in Fahrtrichtung Lindau den durch massive Verdrückungen geschädigten Belag in der Ausfahrt der Anschlussstelle Leutkirch-Süd im Einmündungsbereich in die K 8026 Leutkirch – Tautenhofen sanieren.

    Für die Dauer der Belagssanierung muss die Ausfahrt der Anschlussstelle gesperrt werden. Als Ersatzausfahrt wird die Anschlussstelle Leutkirch-West eingerichtet. Dabei wird der Verkehr über ausgeschilderte Umleitungsstrecken von der Anschlussstelle Leutkirch-West in Richtung Leutkirch über die L 308 und die Hermann-Neuner-Straße zur K 8025 und weiter zur Anschlussstelle Leutkirch-Süd geleitet.
     
    Die Auffahrt der Anschlussstelle Leutkirch-Süd auf die Autobahn in Fahrtrichtung Lindau bleibt erhalten.
     
    Da die Arbeiten sehr witterungsabhängig sind, kann es zu Terminverschiebungen kommen.
     
    Durch die Baumaßnahme lassen sich Verkehrsbeeinträchtigungen nicht ausschließen. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet hierfür um Verständnis.

    Hintergrundinformation:

    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressereferent, Tel. 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    13.10.2015
    A 96, Tests der Tunnelbetriebsausstattung im Tunnel Herfatz
    Tests führen zu Nachtausleitungen zwischen den Anschlussstellen Wangen-West und Wangen-Nord zwischen 15. und 17.10.2015

    ​Die alljährlichen Funktionstests der Tunnelbetriebsausstattung im Tunnel Herfatz zwischen den Anschlussstellen Wangen-West und Wangen-Nord der A 96 stehen an. Dafür wird zwischen 15. und 17. Oktober 2015 jeweils eine Tunnelröhre ab 23:00 Uhr und bis voraussichtlich 3:00 Uhr für den Verkehr gesperrt.

    Die A 96 wird in Fahrtrichtung München in der Nacht von Donnerstag, 15. Oktober 2015, 23:00 Uhr, auf Freitag, 16. Oktober 2015, 3:00 Uhr zwischen den Anschlussstellen Wangen/West und Wangen/Nord voll gesperrt. Die Umleitung verläuft zwischen den beiden Anschlussstellen auf der ausgeschilderten U 9 über die B 32 und die L 320 durch Wangen.
     
    In der darauffolgenden Nacht von Freitag, 16. Oktober 2015, 23:00 Uhr bis Samstag, 17. Oktober 2015, 3:00 Uhr wird die A 96 in der Gegenrichtung, also in Fahrtrichtung Lindau, im selben Streckenabschnitt voll gesperrt. Die Umleitung verläuft zwischen den beiden Anschlussstellen auf der ausgeschilderten U 14 über die L 320 und die B 32 durch Wangen.

    Durch die Baumaßnahme lassen sich Verkehrsbeeinträchtigungen insbesondere auch auf den Umleitungsstrecken nicht ausschließen. Das Regierungspräsidium bittet hierfür um Verständnis.
     

    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    09.10.2015
    L 378a, Bau eines Radwegs bei Reutlingen-Sondelfingen ab Montag, 12. Oktober

    ​Am Montag, 12. Oktober 2015, beginnt der Neubau des Radwegs entlang der L 378a von der Einmündung der K 6720 von Rommelsbach in Richtung Metzingen. Der neue Radweg wird an das bestehende Wegenetz anschließen und vervollständigt die Radwegeverbindung von Rommelsbach nach Reicheneck und Metzingen.

    Das neue rund 230 m lange Teilstück beginnt bei der Einmündung der K 6720 am südlichen Parallelweg aus Rommelsbach kommend, quert die L 378a von Sondelfingen und verläuft weiter entlang der L 378a in Richtung Metzingen. Der neue Radweg wird eine befestigte Breite von 2,5 m haben und in den bestehenden Rad-/ und Wirtschaftsweg, der von Sondelfingen nach Reicheneck und Metzingen führt, münden.
     
    Für die Bauarbeiten muss die Fahrbahn der L 378a stellenweise eingeengt werden. Vor allem im Einmündungsbereich der K 6720 ist zeitweise mit verkehrlichen Einschränkungen zu rechnen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer, um Verständnis, dass Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können.
     
    Die Bauarbeiten sollen bis Mitte November abgeschlossen sein. Das Land Baden-Württemberg hat für diese Maßnahme rund 90.000 € bereitgestellt.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    08.10.2015
    L 440, Ortsdurchfahrt Meßstetten-Oberdigisheim
    Vollsperrung für Belagsarbeiten ab Freitag, 09.10.2015, 14:00 Uhr

    ​Im Zuge des Ausbaus der Ortsdurchfahrt der L 440 in Meßstetten-Oberdigisheim steht der Einbau der Asphaltdeckschickt auf einer Länge von rund 350 m an.

    Für diese Tätigkeit wird die L 440 von Freitag, 9. Oktober, ab 14:00 Uhr bis Sonntag, 11. Oktober 2015, für den Verkehr voll gesperrt. Die Vollsperrung wirkt sich auch auf die bisher vorhandene innerörtliche Umfahrungsmöglichkeit aus, so dass während dieser Zeit für die Anlieger keine Durchfahrt nach Unterdigisheim bzw. Tieringen möglich ist. Die Zufahrt nach Obernheim ist ausschließlich aus Richtung Tieringen möglich.
     
    Sowohl die Baudurchführung als auch die kurze Vollsperrung in Oberdigisheim über das Wochenende sind mit der Stadtverwaltung Meßstetten abgestimmt.
     
    Nach dem Einbau der Asphaltdeckschicht werden die restlichen Instandsetzungsarbeiten am letzten Teilstück des Durchlass Kohlstattbrunnenbach durchgeführt und die Anschlüsse der Kreisstraße K 7172 nach Obernheim sowie der Hindenburgstraße wieder hergestellt.
     
    Die Arbeiten zum Ausbau der Ortsdurchfahrt der L 440 in Meßstetten-Oberdigisheim haben am 7. April 2015 begonnen. Die Arbeiten an der L 440 und an den neuen Gehwegen sowie die Instandsetzung der beiden innerhalb des Ausbauabschnittes liegenden Bauwerke (Durchlass Kohlstattbrunnenbach mit rd. 92 m Länge und Brücke über die Obere Bära mit 4,0 m lichter Weite) sind weitestgehend abgeschlossen. Die gesamte Baumaßnahme soll bis Mitte November abgeschlossen werden.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer, die Anlieger und die Bevölkerung von Oberdigisheim um Verständnis für die Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit.
     
    Die Gesamtbaukosten der Baumaßnahme betragen rd. 1.000.000 € wovon 630.000 € vom Land Baden-Württemberg, 340.000 € von der Stadt Meßstetten und 30.000 € vom Zollernalbkreis getragen werden.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweise für die Redaktion:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    08.10.2015
    B 465, Umbau des Knotenpunktes mit der L 314 in Bad Wurzach zu einem Kreisverkehrsplatz

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt seit 17. August 2015 den Knotenpunkt B 465 / L 314 am westlichen Ortsrand von Bad Wurzach zu einem Kreisverkehrsplatz umbauen. Der Umbau erhöht die Verkehrssicherheit am Knotenpunkt und dessen Leistungsfähigkeit. Bisher wurden Erd- und Pflasterarbeiten durchgeführt.

    Ab Montag, 12. Oktober 2015, finden beim Knotenpunkt Asphaltarbeiten statt. Gleichzeitig erhält der Abschnitt der L 314 / B 465 zwischen der Einmündung der L 317a (von Ziegelbach) und dem Abzweig der Ravensburger Straße (im Bereich des Feuerwehrhauses) einen neuen Fahrbahnbelag. Der Knotenpunkt B 465 / L 314 wird für die Dauer von rund zwei Wochen voll für den Verkehr gesperrt.
     
    Es kommt zu großräumigen Umleitungen. Der Verkehr der L 314 wird ab Mennisweiler über Eintürnen – Arnach nach Bad Wurzach bzw. Leutkirch geführt. Der Verkehr der B 465 von Leutkirch in Richtung Biberach wird über Albers – Dietmanns geleitet. In der Gegenrichtung erfolgt die Umleitung über die gleichen Strecken.
     
    Auch der Busverkehr ist von der Vollsperrung betroffen. Er wird örtlich umgeleitet.
     
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf ca. 0,6 Mio. € und werden anteilig von Bund und Land getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweise für die Redaktion:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    07.10.2015
    B 31 neu, Meersburg – Hagnau
    Informationsveranstaltung zur Fortsetzung der Planung mit Verkehrsminister Winfried Hermann am 06.10.2015 in Hagnau stößt auf großes Interesse in der Region; Minister Hermann: „Wir werden im Dialog mit der Öffentlichkeit in der Region planen.“

    ​Verkehrsminister Winfried Hermann informierte gestern Abend gemeinsam mit Regierungsvizepräsidentin Grit Puchan und weiteren Vertretern des Regierungspräsidiums Tübingen in Hagnau über die Fortsetzung der Planung der B 31 zwischen Meersburg und Immenstaad. Zu der Veranstaltung im Gwandhaus von Hagnau waren zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger erschienen.

    Verkehrsminister Hermann betonte, dass die Weiterplanung der B 31 im Abschnitt Meersburg – Immenstaad für die Region von großer Bedeutung sei, nicht nur im Hinblick auf das Nadelöhr Hagnau. „Jeder, der hier lebt und arbeitet, kennt die schwierige Verkehrssituation, die dringend verbessert werden muss. Das Land hat sich in Abstimmung mit der Region im Jahr 2006 auf eine grundsätzliche Trassenvariante festgelegt. Auf dieser Basis soll nun konkret weitergeplant werden.“
     
    Die sogenannte Variante 7.5 W 2 verläuft zwischen Meersburg-West und Immenstaad, Nähe Grenzhof, seenah und umfährt die Gemeinden Stetten, Hagnau und Immenstaad im Norden. Sie ist ein wichtiger Bestandteil des Konzeptes zur Verkehrsbündelung und -entlastung des nördlichen Bodenseeraums. Im nächsten Schritt soll eine Verkehrsprognose für das Jahr 2030 erarbeitet und die Auswirkungen auf die Umwelt untersucht werden. Das Regierungspräsidium Tübingen möchte die Planung des Vorentwurfs bis 2019 soweit voranbringen, dass sie dem Bundesverkehrsministerium zur Genehmigung vorgelegt werden kann. Die Genehmigung ist Voraussetzung für die Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens, mit dem das Baurecht für den rund 11 km langen Neubauabschnitt geschaffen wird.
     
    Verkehrsminister Hermann unterstrich: „Für das weitere Verfahren ist es von großer Bedeutung, dass die Trasse im Dialog mit der Region und ihren Bürgerinnen und Bürgerinnen weiter optimiert wird.“
    Das Regierungspräsidium Tübingen wird deshalb ein Dialogforum einrichten, in dem interessierte Bürgerinnen und Bürger und Verbände die Arbeit der Planer und Gutachter begleiten und Nachfragen stellen können. Darüber hinaus sollen auf Fachebene Facharbeitskreise und für politische Amtsträger ein politischer Begleitkreis eingerichtet werden. Mit der Moderation des Dialogforums, der Facharbeitskreise und des politischen Begleitkreises wurde team ewen aus Darmstadt beauftragt, dessen Geschäftsführer Dr. Christoph Ewen die gewählte Projektstruktur bei der Veranstaltung erläuterte.
     
    „Das Regierungspräsidium Tübingen hat bereits viele Jahre Erfahrung mit der Beteiligung der Öffentlichkeit in der Straßenplanung. Ich freue mich, dass wir team ewen für unsere Planungen gewinnen konnten. Es wird uns mit seiner langjährigen Erfahrung dabei unterstützen, unsere Kommunikationsprozesse weiter zu verbessern und zu professionalisieren“, so Regierungsvizepräsidentin Grit Puchan.
    Ab sofort ist unter www.b31.verkehr-bodenseeraum.de  eine Internetseite zu wichtigen Straßenplanungen im Bodenseeraum für den Dialog mit der Öffentlichkeit freigeschaltet.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    06.10.2015
    L 1232, Belagsarbeiten zwischen Amstetten und Ettlenschieß
    Vollsperrung der L 1232 besteht weiter bis Freitag, 16.10.2015

    ​Die Vollsperrung der L 1232 zwischen Amstetten und Ettlenschieß bleibt bis Freitag, 16. Oktober 2015, bestehen. Die Belagsarbeiten und die Fahrbahnmarkierung sind zwar abgeschlossen, aber es sind noch Arbeiten im Bankettbereich erforderlich. Weiter werden noch neue Schutzplanken und Leitpfosten installiert.

    Die Umleitung führt weiterhin über die Kreisstraße 7314 nach Hofstett-Emerbuch und von dort über die L 1229 nach Ettlenschieß und umgekehrt.

    Die ca. 590.000 € teure Erneuerung des Fahrbahnbelages auf dem etwa 3,4 km langen Streckenabschnitt war zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich, weil der Fahrbahnbelag dort massive Risse und Verdrückungen aufwies.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    02.10.2015
    L 379, Radwegsanierung bei Kirchentellinsfurt
    ​Am Dienstag, 6.Oktober 2015, beginnen die Arbeiten zur Radwegsanierung parallel der L 379 zwischen Kirchentellinsfurt und dem Anschluss Einsiedel.

    Der Neckartalradweg wird bei Kirchentellinsfurt über die Neckarbrücke und die Brücke über die B 27 geführt. Im Bereich der Brücken ist die Betonoberfläche des Geh- und Radwegs zum Teil stark geschädigt. Im Zuge der Instandsetzung werden diese Beeinträchtigungen behoben. Die Maßnahme steigert die Dauerhaftigkeit und Verkehrssicherheit des Geh- und Radwegs.

    Zur Durchführung der Arbeiten wird der Radweg parallel zur L 379 im Baustellenbereich auf die Fahrbahn der Landesstraße verlegt. Hierfür ist eine Einengung der Fahrbahn im Bereich der Brücken erforderlich.
    Geeignete Witterungsbedingungen vorausgesetzt, kann die Baumaßnahme Anfang November 2015 fertig gestellt werden.
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer, um Verständnis, dass Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können.
     
    Die Gesamtbaukosten betragen rund 110.000 € und werden vom Bund und Land Baden-Württemberg getragen.
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    01.10.2015
    L 455, Sigmaringendorf, Belagssanierung
    Zweiter Bauabschnitt beginnt am 05.10.2015

    ​In der Zeit von 5. Oktober bis voraussichtlich 6. November 2015 wird die L 455 in Sigmaringendorf im Bereich der Laucherthaler Straße von der Zufahrt zur Firma Schaal bis zur Lauchertbrücke saniert.

    Auf einer Länge von rund 1,2 km werden die Fahrbahn im Hocheinbau saniert und die Straßenentwässerungseinrichtungen erneuert. Gleichzeitig wird der Geh- und Radweg im Zuge der L 455 an die neue Höhenlage der Fahrbahn angeglichen und verbreitert. Dieser zweite Bauabschnitt schließt an den ersten Bauabschnitt an, der sich bereits seit Frühjahr in der Bauausführung befindet.
     
    Für die Durchführung des zweiten Bauabschnitts bleibt die L 455 voll für den Verkehr gesperrt. Insoweit bleibt die für den ersten Bauabschnitt eingerichtete Vollsperrung aufrecht erhalten. Der Verkehr von Sigmaringendorf in Richtung Bingen und umgekehrt wird über die B 32 Richtung Scheer und die K 8265 zurück zur L 455 (Laucherthal) geführt. Der Busverkehr (ÖPNV) wird von KW 41 bis KW 44 durch Sigmaringendorf über Gemeindestraßen geleitet. Während der Herbstferien in KW 45 wird auch der ÖPNV über die ausgewiesene Umleitung geführt. Die Haltestelle „Krone“ entfällt, die Haltestelle „Laucherthal Siedlung“ wird verlegt. Die Zufahrt für Anlieger wird gewährleistet.
     
    Die Kosten dieser Maßnahme in Höhe von ca. 830.000 € werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Das Verkehrskonzept wurde mit dem Landratsamt, der Verkehrsbehörde, den Städten und Gemeinden, der Polizei und DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee (RAB) abgestimmt.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    01.10.2015
    L 279 und L 282, Erneuerung der Fahrbahnen in der Ortsdurchfahrt von Herbertingen

    ​Ab Montag, 5. Oktober, bis voraussichtlich 10. November 2015 werden auf Teilabschnitten der L 279 und L 282 in der Ortsdurchfahrt Herbertingen die Fahrbahnen erneuert. In diesen Abschnitten wird die Ortsdurchfahrt für die Dauer der Bauarbeiten für den Verkehr voll gesperrt.

    Die Arbeiten in zwei Phasen ausgeführt.
     
    In der ersten Phase wird der Fahrbahnbelag der L 282 (Ertinger Straße) von dem Kreisverkehrsplatz Herbertingen Nord bis zur Einmündung der L 279 in die L 282 bei der Kirche Herbertingen erneuert. Zeitgleich wird der Fahrbahnbelag der L 279 (Bahnhofstraße) auf dem Abschnitt von der Baustelle „Brücke über den Bettelbühlbach“ bis zur Einmündung L 279 in die L 282 ebenfalls erneuert.
     
    Die Umleitung während dieser Arbeiten erfolgt ab dem Kreisverkehrsplatz Herbertingen Nord über die B 311 nach Ertingen, dann über die K 7587 und K 8258 nach Marbach. Die Verbindung von der Saum- in die Angerstraße bleibt in dieser Zeit erhalten.
     
    In der zweiten Phase wird der Fahrbahnbelag der L 279 im Abschnitt Einmündung K 8261 in die L 279 (von Ölkofen kommend) bis zur Baustelle „Brücke über den Bettelbühlbach“ erneuert.
     
    Die Umleitung während dieser Arbeiten erfolgt über die B 32, OU Herbertingen. Die Verbindung aus Ölkofen in Richtung Mengen bleibt durchgehend befahrbar.
     
    Im Zuge der L 279 (Bahnhofstraße) werden in der Ortsdurchfahrt Herbertingen dieses Jahr mehrere Bauwerke instand gesetzt. Die Arbeiten am Ersatzneubau „Brücke über den Bettelbühlbach“ werden voraussichtlich, gute Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, Ende 2015 abgeschlossen. Anschließend kann die Bahnhofstraße wieder durchgängig befahren werden.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    01.10.2015
    B 312, Ortsumfahrung Reutlingen (Scheibengipfeltunnel)
    Einladung zum Bürgerfest beim Scheibengipfeltunnel am 04.10.2015 mit Staatssekretär Norbert Barthle MdB und Minister Winfried Hermann

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen veranstaltet unter Mitwirkung der Stadt Reutlingen und der Gemeinde Eningen unter Achalm am Sonntag, 4. Oktober 2015 ein Bürgerfest beim Scheibengipfeltunnel. Das Fest findet von 11:00 bis 17:00 Uhr im Bereich des Südportals des Tunnels statt.

     
    Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich über den Baufortschritt am Scheibengipfeltunnel im Zuge der künftigen Ortsumfahrung Reutlingen in einem festlichen Rahmen zu informieren. Der Tunnel kann auf einer Länge von ca. 500 m besichtigt werden. Im Tunnel präsentiert sich die Rettungswehr Reutlingen mit einem Einsatzfahrzeug und einem Informationsstand. Weiterhin informiert das Regierungspräsidium Tübingen in einem Kurzfilm im Tunnel über die erfolgten Arbeiten und den bisherigen Bauablauf.
     
    Neben dem Tunnel können die Besucherinnen und Besucher auch die Bauwerke im Bereich des Südknotens besichtigen und sich über den bisherigen Bauablauf informieren.
     
    Am Nachmittag ab 14:00 Uhr erfolgt der offizielle Teil der Veranstaltung. Begrüßt werden die Gäste durch Regierungsvizepräsidentin Grit Puchan. Es folgen Ansprachen des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Norbert Barthle MdB, und der Ministers für Verkehr und Infrastruktur, Winfried Hermann. Die Erste Bürgermeisterin der Stadt Reutlingen, Ulrike Hotz, und der Bürgermeister der Gemeinde Eningen unter Achalm, Alexander Schweizer, werden Grußworte halten.
     
    Für das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher sorgen die drei ortsansässigen Vereine TSV Eningen, Narrenzunft „Betzinger Krautskräga“ und Narrenzunft „Scheibengipfel“ in einem Festzelt vor dem Südportal. Die musikalische Unterhaltung im Festzelt wird von der Stadtkapelle Reutlingen übernommen.
     
    Parkmöglichkeiten gibt es am P+R am Südbahnhof sowie an den Parkflächen der Firma Edeka in Reutlingen und der Firmen DM, Thomas Phillips, Dehner und Würth in Pfullingen. Eine Anreise mit dem ÖPNV (Linie 1, 2, X3) ist ebenfalls möglich und wird aufgrund der begrenzten Anzahl von Parkständen empfohlen.
     
    Es wird darauf hingewiesen, dass auf der Baustelle leider keine Barrierefreiheit gewährleistet werden kann.
     
    Der Bau des Scheibengipfeltunnels im Zuge der B 312 Ortsumfahrung Reutlingen ist das zurzeit größte Tunnelbauprojekt im Regierungsbezirk Tübingen mit einer Bausumme von rund 125 Millionen EURO. Es wird von der Straßenbauverwaltung des Landes Baden-Württemberg im Auftrag des Bundes durchgeführt. Die bergmännischen Arbeiten an dem 1,91 km langen Tunnel wurden Anfang 2014 erfolgreich abgeschlossen. Umfangreiche Straßen- und Brückenbauarbeiten vor und nach dem Tunnel wurden bereits ausgeführt.
     
    Derzeit läuft der Innenausbau des Tunnels. Hier sind noch verschiedene Stahlbetonarbeiten sowie Leitungsverlegungen in beiden Tunnelröhren (Haupt- und Rettungstunnel) in vollem Gange. Die Arbeiten für die betriebstechnische Tunnelausstattung (Beleuchtung, Lüftung, Brandschutz usw.) beginnen Mitte nächsten Jahres. Die Gesamtfertigstellung der B 312 Ortsumgehung Reutlingen ist für Spätsommer 2017 vorgesehen.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
    Programmablauf und der genaue Ort des Bürgerfestes sind in beigefügtem Flyer ersichtlich.
     
    Anlage:
  • Abteilung 4
    01.10.2015
    L 200a, Nachrüstung des Amphibienleitsystems am Deisendorfer Weiher

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen setzt in der Zeit vom 5. Oktober bis voraussichtlich 20. November 2015 die Nachrüstung der L 200a im Bereich des Deisendorfer Weihers mit einem Amphibienleitsystem fort.

    Nach dem Einbau von drei Amphibiendurchlässen einschließlich der zugehörigen Leiteinrichtungen im Jahr 2011 werden nun in einem zweiten Bauabschnitt sieben weitere Amphibiendurchlässe mit zugehörigen Leiteinrichtungen auf beiden Seiten der Fahrbahn eingebaut. Sie verbessern weiter die Möglichkeiten einer schadlosen Querung der Straße. Das Amphibienvorkommen in dem Bereich gehört zu den individuen- und artenreichsten der Region. Neben Erdkröte und Grasfrosch wurden auch seltene Arten wie Laubfrosch und Kammmolch nachgewiesen.
     
    Während der Bauarbeiten wird die L 200a zwischen Deisendorf und Tüfingen für den Verkehr voll gesperrt. Der Verkehr von Überlingen in Richtung Salem-Stefansfeld und umgekehrt wird über die L 200 (Lippertsreute) und die L 205 bei Rickenbach geführt. Deisendorf ist nur aus Richtung Überlingen über die L 200a erreichbar, die Zufahrt nach Tüfingen ist nur aus Richtung Salem-Stefansfeld, ebenfalls über die L 200a, möglich. Die Zufahrt zum Affenberg über die K 7765 ist über Salem-Stefansfeld und Uhldingen-Mühlhofen möglich.
     
    Der Busverkehr wird über die Gemeindeverbindungsstraße Tüfingen – Deisendorf (Andreashof) umgeleitet. Aufgrund der beengten Verhältnisse ist die Nutzung der Gemeindeverbindungsstraße für den öffentlichen Verkehr nicht möglich. Die Haltestelle „Hasenweide“ entfällt.
     
    Die Kosten dieses zweiten Bauabschnitts in Höhe von ca. 430.000 € werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Das Verkehrskonzept wurde mit dem Landratsamt, der Stadt Überlingen als Verkehrsbehörde und den betroffenen Gemeinden, der Polizei und DB ZugBus Alb-Bodensee (RAB) abgestimmt.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
     
  • Abteilung 4
    25.09.2015
    B 312, Ortsumfahrung Reutlingen (Scheibengipfeltunnel)
    Einladung zum Bürgerfest beim Scheibengipfeltunnel am 4.10.2015 mit Staatssekretär Barthle MdB und Minister Hermann

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen veranstaltet unter Mitwirkung der Stadt Reutlingen und der Gemeinde Eningen unter Achalm am Sonntag, 4. Oktober 2015, ein Bürgerfest beim Scheibengipfeltunnel. Das Fest findet von 11.00 bis 17.00 Uhr im Bereich des Südportals des Tunnels statt.

    Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich über den Baufortschritt am Scheibengipfeltunnel im Zuge der künftigen Ortsumfahrung Reutlingen in einem festlichen Rahmen zu informieren. Der Tunnel kann auf einer Länge von ca. 500 m besichtigt werden. Zahlreiche Informationsstände werden die Planung und den Bau des Tunnelprojekts dokumentieren. Im Festzelt bewirten die örtlichen Vereine die Besucher.
     
    Mittags werden der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Norbert Barthle MdB, und der Minister für Verkehr und Infrastruktur, Winfried Hermann, das Bürgerfest besuchen. Ab 14.00 Uhr finden ihre Ansprachen sowie Grußworte der Bürgermeister von Reutlingen und Eningen unter Achalm statt. Frau Regierungsvizepräsidentin Puchan wird zu Beginn dieses Veranstaltungsteils begrüßen.
     
    Der Bau des Scheibengipfeltunnels im Zuge der B 312 Ortsumfahrung Reutlingen ist das zurzeit größte Tunnelbauprojekt im Regierungsbezirk Tübingen mit einer Bausumme von rund 125 Millionen EURO. Es wird von der Straßenbauverwaltung des Landes Baden-Württemberg im Auftrag des Bundes durchgeführt. Die bergmännischen Arbeiten an dem 1,91 km langen Tunnel wurden Anfang des letzten Jahres erfolgreich abgeschlossen. Umfangreiche Straßen- und Brückenbauarbeiten vor und nach dem Tunnel wurden bereits ausgeführt.
     
    Derzeit läuft der Innenausbau des Tunnels. Hier sind noch verschiedene Stahlbetonarbeiten sowie Leitungsverlegungen in beiden Tunnelröhren (Haupt- und Rettungstunnel) in vollem Gange. Die Arbeiten für die betriebstechnische Tunnelausstattung (Beleuchtung, Lüftung, Brandschutz usw.) beginnen Mitte nächsten Jahres. Die Gesamtfertigstellung der B 312 Ortsumgehung Reutlingen ist für Spätsommer 2017 vorgesehen.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
    Programmablauf und der genaue Ort des Bürgerfestes sind aus dem beigefügtem Flyer ersichtlich.
     
    Anlage
  • Abteilung 4
    25.09.2015
    Planung der B 30 zwischen Friedrichshafen (B31) und Ravensburg/Eschach
    Befragung zur B 30 neu - Regierungspräsidium verschickt Fragen an die Bürgerinnen und Bürger

    ​Ziel des Regierungspräsidiums Tübingen ist es, den Planungsprozess transparent und nachvollziehbar zu gestalten. Bürgerinnen und Bürger sollen die Möglichkeit haben, ihre Belange einzubringen.


    Wir möchten eine gemeinsame Grundlage für die weiteren Diskussionen schaffen. Aus diesem Grund führt das Planungsteam B 30 eine Befragung durch. Die Fragen dienen dazu, dem Planungsteam weitere Hinweise auf Themen und Kriterien zu liefern, die den Bürgerinnen und Bürgern im Zusammenhang mit der Trassen-Diskussion besonders wichtig sind. Es handelt sich aber nicht um eine Abstimmung über die diskutierten Trassen-Varianten.
    Der Fragebogen kann ab 30. September online im Internet ausgefüllt werden unter


    https://ww3.unipark.de/uc/umfrageB30


    Für die Bürgerinnen und Bürger von Meckenbeuren und Tettnang wird der Fragebogen auch dem Gemeindeblatt von Meckenbeuren am 10. Oktober und dem Amtsblatt der Stadt Tettnang am 9. Oktober beiliegen. Selbstverständlich können sich auch die Bürgerinnen und Bürger von Ravensburg und Friedrichshafen an der Befragung beteiligen. Der Fragebogen ist anonym. Angaben zu Namen und Anschrift sind nicht erforderlich. Das Beantworten der Fragen dauert etwa 10 Minuten. Die Universität Hohenheim stellt den Zugang zur Online-Umfrage bereit und unterstützt uns bei der Auswertung der Fragebögen.


    Das Planungsteam B 30 bittet alle Bürgerinnen und Bürger, sich an der Befragung ebenso engagiert zu beteiligen, wie dies bisher auf anderen Wegen bereits der Fall war.


    Die Ergebnisse der Befragung sollen im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung vorgestellt werden. Im Rahmen dieser Veranstaltung besteht auch die Möglichkeit, weitere offene Fragen aus dem Beteiligungsprozess zu besprechen. Darüber wird das Regierungspräsidium Tübingen frühzeitig informieren.


    Alle Bürgerinnen und Bürger können das Planungsteam B 30 jederzeit über die E-Mail Adresse b30team@rpt.bwl.de erreichen. Oder per Post: Regierungspräsidium Tübingen, Planungsteam B 30 neu Referat 44, Postfach 26 66, 72016 Tübingen.

    Bitte besuchen Sie auch unsere Projektseite im Internet unter
     
     
    Hier finden Sie Übersichtspläne und weitere Informationen.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    24.09.2015
    L 265, Fahrbahndeckenerneuerung von Immenried nach Arnach

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 28. September 2015, die schadhafte Fahrbahndecke der L 265 zwischen Immenried und Arnach erneuern.

    Für die Belagsarbeiten wird die L 265 vom 28. September bis 23. Oktober 2015 voll gesperrt. Der Baustellenbereich erstreckt sich vom Ortsausgang von Immenried bis zum Ortseingang von Arnach.
     
    Der Verkehr der L 265 wird von Immenried über die K 7904 in Richtung Eintürnen und weiter über die L 317 nach Arnach umgeleitet. Die Gegenrichtung führt über die gleiche Strecke.
     
    Auch der Busverkehr muss umgeleitet werden. Bitte beachten Sie die Hinweise an den betroffenen Haltestellen.
     
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf rund 350.000 € und werden vom Land getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    24.09.2015
    L 325, Neubau eines Radwegs zwischen Leupolz und Leupolzbauhof

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am Montag, 28. September 2015, mit dem Bau des Radweges zwischen Leupolz und Leupolzbauhof entlang der L 325. Der Radweg beginnt südlich von Leupolzbauhof und verläuft auf gesamter Länge auf der Westseite der L 325. Gleich zu Beginn wird die Landesstraße im Bereich der Bebauung von Leupolzbauhof auf einer Länge von 320 m nach Osten verschoben, um den erforderlichen Raum für den Radweg zu schaffen. Der Radweg endet im Kreuzungsbereich L325 / K 8043 südlich von Leupolz und schließt dort an das vorhandene Radwegenetz an. Die Gesamtlänge des Radwegs beträgt 885 m. Mit dem Bau des Radweges wird eine Verbesserung der Verkehrsverhältnisse erreicht und die Verkehrssicherheit für Radfahrer erhöht.

    Die Stadt Wangen hat den Radweg geplant und übernimmt auch die gesamte Ausschreibung, Bauabwicklung und Abrechnung für das Land.
     
    Mit Beginn der Arbeiten wird ab 28. September wird die L 325 im Bereich der Bebauung Leupoldsbauhof vier Wochen lang für den Verkehr voll gesperrt. In dieser Zeit finden die Arbeiten für die Verschiebung der Landesstraße und für den Radwegbau im Bereich Leupolzbauhof statt. Die Umleitung für den überörtlichen Verkehr wird ausgeschildert. Die übrigen Arbeiten bis Leupolz können unter lokaler Einengung ohne weitere Sperrung abgewickelt werden. Die Fertigstellung der gesamten Baumaßnahme ist für Mitte November geplant.
     
    Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf ca. 380.000 € und werden vom Land getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis, für die Behinderungen und Erschwernisse die während der Bauzeit auftreten werden.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    24.09.2015
    B 27, Belagserneuerung zwischen der L 442 bei Dotternhausen und der K 7127 bei Balingen-Erzingen
    Verkehrsbehinderungen durch Sperrungen und Umleitungen vom 28. September bis 23. Oktober 2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt zur Verbesserung der Verkehrssicherheit den kompletten Fahrbahnbelag der B 27 im Streckenabschnitt zwischen der Einmündung zur L 442 bei Dotternhausen und der Einmündung zur K 7127 bei Balingen-Erzingen erneuern.

    Mit der Erneuerung des dringend sanierungsbedürftigen Fahrbahnbelags werden auf dem rund 2,3 km langen Streckenabschnitt Fahrbahnausbrüche, Spurrillen, Flickstellen, Verdrückungen und Setzungen beseitigt. Die Arbeiten dienen der Substanzerhaltung dieser hochbelasteten Bundesstraße und der Verbesserung der Verkehrssicherheit.
     
    Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 28. September 2015, und dauern, günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, voraussichtlich bis Freitag, 23. Oktober 2015.
     
    Die Belagsarbeiten werden unter halbseitiger Sperrung der B 27 ausgeführt. Der Verkehr in Richtung Rottweil wird durch die Baustelle geführt. Der Verkehr in Fahrtrichtung Balingen wird überörtlich über die L 442 – Weilstetten – L 440 – B 463 – Balingen umgeleitet. Während der Bauzeit wird an der Kreuzung L 442 / L 440 / K 7171 in Weilstetten der Verkehr durch eine Lichtsignalanlage geregelt.
     
    Die Einmündung B 27 / K 7127 bei Erzingen ist während der gesamten Bauzeit gesperrt. Für den Verkehr in Richtung Erzingen wird eine Umleitung über die K 7132 – Dormettingen – K 7129 – K 7130 – K 7127 ausgeschildert. Aus Richtung Erzingen werden Umleitungen über die K 7130 – K 7129 – Dormettingen – K 7132 bzw. über die K 7127 – Geislingen ausgeschildert.
     
    Die Bauüberwachung vor Ort erfolgt im Auftrag des Regierungspräsidiums Tübingen durch das Straßenbauamt des Zollernalbkreises.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen und das Straßenbauamt des Zollernalbkreises bitten die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können.
     
    Die Kosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf ca. 630.000 € und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweise für die Redaktion:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr.Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung. 
  • Abteilung 4
    24.09.2015
    B 27, Brückenprüfung in Ofterdingen
    Verkehrsbehinderungen durch halbseitige Sperrung der B 27 mit Ampelregelung am Montag, 28.09.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt am Montag, 28. September 2015, eine turnusmäßige Prüfung der Brücke über die Steinlach und über den Butzenbach im Zuge der B 27 bei Ofterdingen durch. Die Arbeiten werden voraussichtlich von 8.30 Uhr bis 16.00 Uhr dauern. Der Verkehr wird halbseitig mit Regelung durch Lichtsignalanlage an der Baustelle vorbeigeführt.

    Das Regierungspräsidium bittet alle Verkehrsteilnehmer im betreffenden Bereich um Verständnis für die Behinderungen aufgrund der Bauwerksprüfung an diesem Tag.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    23.09.2015
    L 1230, Provisorische Verkehrsführung an der Autobahnanschlussstelle Merklingen zum Bau des Bahntunnels

    ​Die DB Projektgesellschaft Stuttgart-Ulm GmbH lässt mitteilen, dass voraussichtlich am Montag, 28. September 2015, die L 1230 im Bereich der Anschlussstelle Merklingen infolge ihrer Tunnelbaustelle auf eine temporäre Umfahrung verlegt wird.

    Der Abschnitt der Neubaustrecke Wendlingen – Ulm zwischen Hohenstadt und Merklingen enthält mit dem 394 m langen Tunnel Merklingen ein besonderes Bauwerk. Der zweigleisige Tunnel mit Rechteckquerschnitt wird in offener Bauweise erstellt. Die anspruchsvolle Aufgabe für die Ingenieure liegt darin, gleichzeitig zu bauen und den Straßenverkehr aufrechtzuerhalten. Bei dem Merklinger Tunnel sind davon die Autobahnanschlussstelle Merklingen sowie die L1230 betroffen, die beide von dem Tunnel unterquert werden.
     
    Für den Aushub der Baugrube ist in einer ersten Bauphase eine Verlegung der L 1230 bis voraussichtlich Ende 2016 erforderlich. Der Verkehr der L1230 wird im Bereich an der Autobahnanschlussstelle Merklingen deshalb auf eine eigens eingerichtete rund 180 m lange Umfahrungsstrecke um die Tunnelbaustelle verlegt.
     
    Wegen der engen Kurvenradien ist die Geschwindigkeit auf der Umfahrungsstrecke auf 30 km/h beschränkt. Die Umfahrung der L 1230 ist auch weiterhin vom Schwerlastverkehr befahrbar.
     
    Nach Herstellung des Tunnels im Bereich der derzeitigen Lage der L 1230 wird die Baugrube wieder verfüllt. Danach kann die L 1230 wieder in ihre ursprüngliche Lage zurückverlegt werden.
     
    Für die im Zusammenhang mit den Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen bittet die DB Projektgesellschaft Stuttgart–Ulm GmbH die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
     
    Weitere Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden. Unter www.svz-bw.de liefern an verkehrswichtigen Stellen auf Autobahnen und Bundesstraßen installierte Webcams jederzeit einen Eindruck von der momentanen Verkehrslage.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Kommunikationsbüro des Bahnprojekts Stuttgart – Ulm (Tel. 0711 93319 356).
  • Abteilung 4
    21.09.2015
    B 32, Tunnel Geiselharz, Gewährleistungsarbeiten an der Glasdachkonstruktion

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt am Tunnel Geiselharz bei Amtzell am 23. September 2015 Gewährleistungsarbeiten an der Glasdachkonstruktion durchführen. Bei der turnusmäßigen Bauwerksprüfung wurden Schäden an der Farbbeschichtung der Stahlkonstruktion des Glasdaches festgestellt. Zur Schadensbehebung wird die Stahlkonstruktion zunächst abgebaut und im Werk neu beschichtet. Von einer Neubeschichtung vor Ort wurde abgesehen, weil die Bundesstraße dafür längere Zeit hätte gesperrt werden müssen.

    Für den Abbau der Stahlkonstruktion, die sich direkt über der Fahrbahn befindet, wird die B 32 auf Höhe des Tunnels Geiselharz am 23. September 2015 für den Verkehr voll gesperrt. Ende Oktober soll die neubeschichtete Stahlkonstruktion wieder aufgerichtet werden. Der genaue Zeitpunkt wird rechtzeitigt mitgeteilt.
     
    Der Umleitungsverkehr der B 32 in Richtung Wangen wird von Amtzell-Geiselharz über Schomburg – Primisweiler nach Wangen geführt. In Richtung Ravensburg wird im Bereich des Tunnels Geiselharz eine kurze Umleitung über einen parallelen Wirtschaftsweg eingerichtet.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis, für die  Behinderungen und Erschwernisse die während der Bauzeit auftreten werden.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.09.2015
    L 1232 - Belagsarbeiten zwischen Amstetten und Ettlenschieß
    Vollsperrung der L1232 von Montag 21.09.2015 bis Freitag, 02.10.2015
    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt in der Zeit von Montag, 21. September bis voraussichtlich Freitag, 02. Oktober 2015 auf der  Landesstraße 1232 zwischen Amstetten und Ettlenschieß (bis zur Einmündung in Richtung Hofstett - Emerbuch) Belagsarbeiten unter Vollsperrung des Durchgangsverkehrs durch.
    Die Erneuerung des Fahrbahnbelages auf dem etwa 3,4 Kilometer langen Streckenabschnitt ist zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich, nachdem der Fahrbahnbelag dort massive Risse und Verdrückungen aufweist.
     
    Für die Fräsarbeiten und den Einbau der neuen Asphaltschichten muss die Landesstraße 1232 für den Verkehr voll gesperrt werden.

    Die Umleitung des Verkehrs erfolgt ab Amstetten über die B 10 auf die K 7314 nach Hofstett - Emerbuch und weiter über die L 1229 nach Ettlenschieß, und umgekehrt.

    Bei schlechter Witterung kann eine zeitliche Verschiebung der Arbeiten erforderlich werden. Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis. Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 590.000 Euro und werden vom Land getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Dr. Daniela Hüttig, Pressesprecherin, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.09.2015
    L 260, Erolzheim – OD Kirchberg - Fahrbahndeckenerneuerung
    Vollsperrung der L 260 im Baustellenbereich vom 21.09. bis 02.10.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Montag, dem 21. September ab 8:30 Uhr bis voraussichtlich Freitag, dem 02. Oktober 2015, den schadhaften Fahrbahnbelag auf der L 260 auf dem etwa 4,0 Kilometer langen Streckenabschnitt zwischen Erolzheim und der Ortsdurchfahrt Kirchberg erneuern.

    Mit den Belagsarbeiten werden die Spurrinnen, Verdrückungen und die massiven Rissbildungen mit offenen Quer- und Längsfugen beseitigt.
    Die Maßnahme dient der Straßenerhaltung und der Gewährleistung der Verkehrssicherheit.
     
    Die Umleitung  von Erolzheim nach Kirchberg a.d.I. führt über die L 260
    und K 7584 nach Dettingen und weiter auf der K 7578 / L 264 nach Kirchberg. Die Umleitung von Kirchberg nach Erolzheim erfolgt in umgekehrter Richtung.
     
    Bei schlechter Witterung kann eine zeitliche Verschiebung der Arbeiten erforderlich werden. Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
     
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 300.000 Euro und werden vom Land getragen.

    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundene Verkehrsbeschränkung können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
    Ein auf Nachhaltigkeit ausgerichteter Straßenbau mit dem Vorrang für den Erhalt ist ein zentraler Baustein in der Verkehrs- und Infrastrukturpolitik des Landes.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Dr. Daniela Hüttig, Pressesprecherin, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.09.2015
    Vollsperrung der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-West wegen Brückenabbruch für Neubaustrecke der DB AG
    Neues Überführungsbauwerk „Blaubeurer Weg“ reicht künftig über die Neubaustrecke Stuttgart - Ulm und die Bundesautobahn A 8
    ​Die DB Projektgesellschaft Stuttgart-Ulm GmbH und das Regierungspräsidium Tübingen teilen mit, dass für Bauarbeiten im Rahmen der Neubaustrecke Wendlingen – Ulm die Bundesautobahn A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-West für den Verkehr von Samstag, 19. September 2015, 22:00 Uhr bis Sonntag, 20. September 2015, 12:00 Uhr in beide Fahrtrichtungen gesperrt ist. Die Sperrung der in diesem Bereich parallel zur künftigen Schnellbahnstrecke geführten A 8 ist notwendig, um das Überführungsbauwerk des Blaubeurer Weges abzubrechen. Dafür sind inklusive aller Nebenarbeiten 14 Stunden vorgesehen.
    Für die Vollsperrung wird eine großräumige Umleitung eingerichtet. Der Verkehr in Fahrtrichtung München wird an der Anschlussstelle Merklingen ausgeleitet und über die ausgewiesene Umleitungsstrecke U 31 bis zur Anschlussstelle Ulm-West geführt. In Fahrtrichtung Stuttgart wird der Verkehr an der Anschlussstelle Ulm-West ausgeleitet und über die ausgewiesene Umleitungsstrecke U 4 zur Anschlussstelle Merklingen geführt.
     
    Nach dem Abbruch wird mit dem Bau eines neuen Überführungsbauwerkes über die A 8 und die Neubaustrecke in einer Gesamtlänge von rund 87 Metern und einer Höhe von bis zu 6,40 Meter begonnen. Der Neubau soll im Januar 2017 fertig sein.
     
    Für die infolge der Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen bitten die Deutsche Bahn und das Regierungspräsidium Tübingen die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
     
    Weitere Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden. Unter www.svz-bw.de liefern an verkehrswichtigen Stellen auf Autobahnen und Bundesstraßen installierte Webcams jederzeit einen Eindruck von der momentanen Verkehrslage.
     
    Informationen zum Bahnprojekt Stuttgart–Ulm finden Sie auf der Webseite www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de.
     
    Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.
     
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Dr. Daniela Hüttig, Pressesprecherin, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.09.2015
    B 32, Radwegneubau und Fahrbahnsanierung in Burladingen-Killer
    Halbseitige Sperrung der B 32 ab Dienstag, 15. September 2015

    ​Am 6. Juli 2015 haben die Arbeiten zur Herstellung des Radwegs und Sanierung der Fahrbahn der B 32 in der Ortsdurchfahrt von Burladingen-Killer begonnen. Der Abschnitt zwischen dem Ortseingang von Killer (aus Richtung Jungingen) und dem Abzweig zur K 7162 nach Ringingen ist abgeschlossen. Neben den Bauarbeiten an der Fahrbahn und für den neuen Radweg umfasste er auch die Neuverlegung der Wasserleitung. Die halbseitige Sperrung der B 32 mit Baustellenampel in diesem Bereich wird am Dienstag, 15. September 2015, aufgehoben.

    Am Dienstag, 15. September 2015, beginnt der nächste Bauabschnitt im unmittelbaren räumlichen Anschluss mit der Fortsetzung der Arbeiten zur Anschüttung des vorhandenen Straßendamms. Die B 32 wird deshalb in diesem Bereich ab Dienstag, 15. September 2015, halbseitig gesperrt. Der Verkehr in Fahrtrichtung Hechingen ab Burladingen wird über Ringingen umgeleitet. Der Verkehr in Fahrtrichtung Burladingen wird auf der Gegenspur innerhalb der Baustelle geführt. Der innerörtliche Anlieger- und Linienbusverkehr bleibt möglich.
     
    Diese Arbeiten an der südlichen Fahrbahn der B 32 und dem Radweg werden bis in die Wintermonate solange durchgeführt, wie es die Witterung zulässt. Wenn die Bauarbeiten aufgrund der Witterung eingestellt werden, wird die B 32 wieder für den Verkehr freigegeben.
     
    Im Frühjahr 2016 wird zur Verlegung der Wasserleitung und Sanierung des nördlichen Fahrbahnteils der B 32 eine Vollsperrung erforderlich. Hierfür notwendige Veränderungen der Verkehrsführung werden zeitnah bekannt gegeben.
     
    Die Gesamtfertigstellung der Baumaßnahme ist für die erste Jahreshälfte 2016 vorgesehen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer, die Anlieger und die Bevölkerung um Verständnis, dass Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können.
     
    Die Gesamtbaukosten der Baumaßnahme betragen rund 1,36 Mio. € wovon 1,13 Mio. € von der Bundesrepublik Deutschland und 230.000 € von der Stadt Burladingen getragen werden.
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    11.09.2015
    L 433, Fahrbahnsanierung zwischen Meßstetten und Unterdigisheim

    ​Am Montag, 14. September 2015, beginnen die Arbeiten zur Fahrbahnsanierung der L 433 zwischen Meßstetten und Unterdigisheim. Die Maßnahme umfasst die Verstärkung des Fahrbahnaufbaus und die dringend notwendige Erneuerung der Asphaltschichten von der Zufahrt zur Erddeponie Appental bis zum Anschluss der L 196 am südlichen Ortsrand von Meßstetten auf einer Gesamtlänge von ca. 1,3 km. Durch die Baumaßnahme werden vorhandene Fahrbahnschäden beseitigt sowie der Straßenverlauf in Lage, Höhe und Fahrbahnbreite den heutigen Verkehrsbedürfnissen angepasst. Zusammen mit diesen Arbeiten wird längs zur Fahrbahn eine neue Entwässerungsleitung zur kontrollierten Ableitung des anfallenden Oberflächenwassers verlegt.

    Zur Durchführung der Arbeiten muss die L 433 im Baustellenbereich voll gesperrt. Eine Umleitung über Hartheim nach Unterdigisheim wird ausgeschildert werden. Der Anschluss der Gemeindeverbindungsstraße aus Richtung Meßstetten wird während der Bauzeit ebenfalls voll gesperrt.
     
    Geeignete Witterungsbedingungen vorausgesetzt kann die Baumaßnahme im Dezember 2015 fertig gestellt werden.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer, die Anlieger und die Bevölkerung um Verständnis, dass Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können.
     
    Die Gesamtbaukosten betragen rund 800.000 € und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    11.09.2015
    L 284, Wolpertswende-Mochenwangen, Bau eines Rad- und Gehwegs mit Querungshilfe

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am Mittwoch, 16. September 2015, mit dem Bau eines Rad- und Gehweges und einer Querungshilfe im Zuge der L 284 am südlichen Ortseingang von Mochenwangen.

    Die Bauzeit beträgt voraussichtlich fünf Wochen. Für die Dauer der Bauarbeiten ist die Landesstraße im Baustellenbereich nur halbseitig befahrbar. Die Verkehrsführung erfolgt mit einer Lichtsignalanlage. Für die Herstellung einer neuen Asphaltdeckschicht im Bereich der Landesstraße ist dann Mitte Oktober 2015 für ca. eine Woche eine Vollsperrung erforderlich.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 230.000 € und werden vom Land getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    11.09.2015
    L 1208, Neubau eines Radwegs entlang der Landesstraße zwischen Bebenhausen und Kälberstelle
    Halbseitige Sperrung aufgrund der Bauarbeiten wird voraussichtlich noch bis 31.10.2015 aufrechterhalten

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat Ende Juli 2015 mit dem Neubau eines Radwegs entlang der L 1208 zwischen Bebenhausen und Kälberstelle begonnen. Der rund 4,3 km lange Radweg schließt für den Freizeit- und Alltagsradverkehr eine wichtige Lücke in der überregionalen Verbindung von Tübingen über den Schönbuch nach Dettenhausen und weiter auf die Fildern und in das Schaichtal. Wegen der Baumaßnahme ist die L 1208 seit 27. Juli 2015 zwischen Tübingen-Bebenhausen und der Kälberstelle halbseitig, und zwar für den Verkehr auf der L 1208 von der Kälberstelle in Fahrtrichtung Tübingen gesperrt.

    Für den zügigen Weiterbau des Radwegs ist es zwingend erforderlich, dass die Vollsperrung der L 1208 in Fahrtrichtung Tübingen bis 31. Oktober 2015 aufrechterhalten bleibt. Eine halbseitige Sperrung mit einer Verkehrsführung in beide Richtungen mittels Ampelsteuerung würde zu erheblichen Rückstauungen auf der L 1208 führen, die Bauzeit erheblich verlängern und infolgedessen die Baukosten erheblich erhöhen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen und das Landratsamt Tübingen bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die anhaltende Vollsperrung in Richtung Tübingen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    10.09.2015
    L 195, Erneuerung der Brücke über die L 200 bei Überlingen- Andelshofen
    Brückenbauarbeiten beginnen ab Montag, 14.09.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt in der kommenden Woche mit der Erneuerung der Brücke im Zuge der L 195 über die L 200 bei Überlingen-Andelshofen. Das Bauwerk mit seinen straßenbaulichen Angleichungen wird voraussichtlich im Juni 2016 fertig gestellt sein. Auf die Pressemitteilungen des Regierungspräsidiums Tübingen vom 25.03., 13.05. und 03.06.2015 wird verwiesen.

    Zunächst wird das Bestandsbauwerk vollständig abgebrochen. Anschließend folgt die Tiefengründung für das neue Rahmenbauwerk, das entsprechend der Planfeststellung „B 31 neu, Überlingen/ West – Überlingen/ Ost“ (Bauwerk Nr. 5) hergestellt wird. Parallel dazu werden im Brückenbereich die Arbeiten an den Versorgungsleitungen abgeschlossen.
     
    Örtliche Baustellenumfahrung ab 14.09.2015 bis Juni 2016
    Im Baustellenbereich wird zur Aufrechterhaltung der Verkehrsbeziehungen während der Bauzeit eine örtliche Baustellenumfahrung im Knotenpunkt L 195 / L 200 eingerichtet, siehe Skizze I. Dadurch können alle Fahrbeziehungen im Knotenpunktbereich aufrechterhalten werden. Die örtliche Baustellenumfahrung wird am Montag, 14. September 2015, im Laufe des Tages aktiviert. Zusätzlich wird der provisorisch hergestellte Anschluss B 31/ Rengoldshauser Straße in Betrieb genommen.
     
    Überörtliche Verkehrsführung B 31neu/ B 31 vom 14.09.2015 bis 06.11.2015
    In der Zeit vom 14. September bis 6. November 2015 gilt die wegen der Sanierungsarbeiten auf der B 31 neu zwischen dem Beginn der A 98 und Überlingen-Nesselwangen (Maßnahme des Regierungspräsidiums Freiburg) eingerichtete Umleitungsregelung für den überörtlichen Verkehr auch im Hinblick auf die Brückenerneuerung im Zuge des L 195. Die Fahrtrichtung von Stockach nach Friedrichshafen wird ab dem Ausbauende der B 31 neu (Tierheimkreuzung) über die K 7786 (Aufkirch) zur B 31 geführt. Die Fahrtrichtung von Friedrichshafen in Richtung Stockach wird ab dem AS Burgberg über die B 31 nach Sipplingen und Ludwigshafen zur A 98 AS Stockach-Ost geleitet. Zu der Sanierungsmaßnahme und den deswegen eingerichteten Umleitungsverkehren siehe Skizze II.
     
    Überörtliche Verkehrsführung B 31neu/ B 31 ab 09.11.2015 bis Juni 2016
    Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten auf der B 31neu wird der überörtliche Verkehr ab dem Ausbauende der B 31neu über die K 7786 (Aufkirch) zur B 31 und umgekehrt geführt, siehe Skizze III. Dies ist notwendig, um die örtliche Baustellenumfahrung verkehrlich zu entlasten.
     
    Das Verkehrskonzept wurde mit dem Landratsamt, der Verkehrsbehörde, den Städten und Gemeinden, der Polizei und der DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee (RAB) abgestimmt.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    10.09.2015
    B 27, Belagserneuerung zwischen der Abfahrt zur B 463 und dem Anschluss zur K 7125 bei Balingen-Engstlatt in Fahrtrichtung Rottweil
    Verkehrsbehinderungen durch Reduktion auf einen Fahrstreifen, Sperrungen und Umleitungen vom 14.09. bis 07.10.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt im zweibahnigen Streckenabschnitt der B 27 in Fahrtrichtung Rottweil zwischen der Abfahrt zur B 463 und dem Anschluss zur K 7125 bei Balingen-Engstlatt den Fahrbahnbelag erneuern. Im Zuge der Maßnahme wird auch der Fahrbahnbelag der Anschlussrampe B 27 / B 463 erneuert. Die Bauüberwachung vor Ort erfolgt im Auftrag des Regierungspräsidiums Tübingen durch das Straßenbauamt des Zollernalbkreises.

    Mit der Erneuerung des dringend sanierungsbedürftigen Fahrbahnbelags der hochbelasteten B 27 werden auf dem rund 1,3 km langen Streckenabschnitt Fahrbahnausbrüche, Spurrillen, Flickstellen, Verdrückungen und Setzungen beseitigt. Die Arbeiten dienen der Substanzerhaltung dieser wichtigen Bundesstraße und der Verbesserung der Verkehrssicherheit.
     
    Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 14. September 2015, und dauern, günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, voraussichtlich bis Mittwoch, 7. Oktober 2015.
     
    Während der Belagsarbeiten auf der B 27 wird die Richtungsfahrbahn Rottweil im Baustellenbereich auf einen Fahrstreifen reduziert. Für die Ausführung der Belagsarbeiten auf der Anschlussrampe B 27 / B 463 wird die Auffahrt von der B 463 zur B 27 in Richtung Rottweil während der gesamten Bauzeit und die Abfahrt von der B 27 zur B 463 zeitweise gesperrt. Eine Umleitung für den Verkehr wird ausgeschildert.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen und das Straßenbauamt des Zollernalbkreises bitten die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können.
     
    Die Kosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf ca. 470.000 € und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweise für die Redaktion:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    07.09.2015
    L 286, Bau eines Radwegs zwischen Hoßkirch und Eichstegen
    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt zur Verbesserung der Verkehrssicherheit einen Radweg entlang der L 286 zwischen Hoßkirch und Eichstegen auf einer Länge von ca. 750 m bauen

    ​Der Radweg beginnt an der Einmündung der Gemeindeverbindungsstraße von Milpishaus in die L 286 und endet am Ortseingang von Eichstegen. Der Gehweg im Bereich der Ortslage von Eichstegen wird bis zum Radwegende verlängert.

    Die Arbeiten haben am heutigen Montag, 7. September 2015, begonnen und dauern voraussichtlich bis Anfang Oktober 2015. Voraussichtlich wird es nur zu geringen Beeinträchtigungen für den Verkehr kommen.
    Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen ca. 220.000 € und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger an der L 286 um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Beeinträchtigungen.
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    03.09.2015
    B 311, Ortsumfahrung Unlingen
    Mit dem Bau der behelfsmäßigen B311-Umfahrung im Bereich der Kiesgrube Wenzelburger wird am 07.09.2015 begonnen

    ​Der Bau der Ortsumfahrung Unlingen im Zuge der B 311 liegt im Zeitplan. Bisher wurden fünf Brücken und eine Dichtwand gebaut und zwei Ausgleichsmaßnahmen gemäß dem Landschaftspflegerischen Ausgleichsplans umgesetzt. Im nächsten Schritt erfolgt der Bau einer Behelfsumfahrung für die B 311 im Bereich der Kiesgrube Wenzelburger. Im weiteren Bauverlauf wird dann der im Bereich der bestehenden Trasse der B 311 anstehende Boden abgetragen und für die Dammschüttungen im Straßenbau für die neue B 311 verwendet.

    Aufgrund dieser Bauarbeiten wird eine Umleitung des Verkehrs auf der B 311 für längere Zeit notwendig. Da keine adäquaten Umleitungsstecke über Bundes-, Landes- oder Kreisstraßen eingerichtet werden kann, ist diese Behelfsumfahrung im Bereich der Kiesgrube Wenzelburger erforderlich. Die Bauarbeiten dafür beginnen am Montag, 7. September 2015.
     
    Größere Verkehrsbehinderungen, die sich auf die B 311 auswirken, sind dabei nicht zu erwarten. Die Alte Landstraße im Bereich der Kiesgrube Wenzelburger wird ein Teil der Behelfsumfahrung und kann ab dem Baubeginn nicht mehr genutzt werden. Dem Anliegerverkehr wird jedoch das Erreichen Ihrer Grundstücke ermöglicht. Die Alte Landstraße und die Zufahrt B 311-Wenzelburger wird Teil der Behelfsumfahrung. Auf Höhe des Parkplatzes mündet die Behelfsumfahrung wieder in die B 311 alt.
    Die Umfahrung wird 2015 fertiggestellt, geht aber erst im Frühjahr 2016 mit dem Beginn der Straßenbauarbeiten, in Betrieb.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    28.08.2015
    B 31 – Brückeninstandsetzung bei Meersburg
    Vollsperrung der Gemeindestraße und Umleitung des Verkehrs über die K 7783 Meersburg – Daisendorf ab 1. September bis Mitte Oktober 2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Dienstag, 1. September 2015, bis voraussichtlich Mitte Oktober die Brücke der Gemeindestraße, die vom Allmendweg in Meersburg zur Kurallee in Daisendorf führt, instand setzen.

    Die Brücke erhält einen neuen Fahrbahnübergang, um die Bewegungsmöglichkeit des Überbaus bei Temperaturunterschieden zu verbessern. Diese Bewegung wird durch insgesamt sechs Brückenlager ermöglicht. Von diesen ist ein Lager schadhaft und wird durch ein neues Lager ersetzt. Zudem wird auch noch der Straßenbelag im Bauwerksbereich erneuert.
     
    Es ist vorgesehen, mit den Bauarbeiten am Dienstag, 1. September 2015, zu beginnen. Hierzu wird bereits am Nachmittag des Vortages (Montag, 31. August 2015) die Sperrung an der Gemeindestraße aufgebaut. Die Umleitung des Verkehrs erfolgt über die Kreisstraße 7783 Meersburg – Daisendorf. Die Arbeiten werden circa sechs Wochen dauern.
     
    Die Kosten für die Instandsetzungsarbeiten belaufen sich auf rund 140.000 Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die auftretenden Verkehrsbeschränkungen und die daraus resultierenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundene Verkehrsbeschränkung können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Carsten Dehner, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3080, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    28.08.2015
    L 249 – Sanierungsarbeiten zwischen Dapfen und Wasserstetten
    Am Montag, 31. August 2015 beginnt die Fahrbahnsanierung des zweiten Bauabschnitts

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass ab Montag, 31.08.2015, mit den Sanierungsarbeiten auf der L 249 zwischen Dapfen und Wasserstetten begonnen wird.

    Für den Fahrbahnbelag steht eine grundhafte und umfangreiche Sanierung an. Dabei werden Risse und massive Setzungen auf einem 550 Meter langen Teilstück des Streckenabschnitts beseitigt.
    Die L 249 muss dafür auch in die Gegenrichtung, also zwischen Wasserstetten und Dapfen, gesperrt werden. Der Verkehr wird überörtlich über Münsingen und Buttenhausen umgeleitet.
    Die seit dem 04. Mai 2015 zwischen Eglingen und Wasserstetten gesperrte Steige im Zuge der L 249 bleibt aufgrund der umfangreichen Sanierungsarbeiten weiterhin für den Verkehr voll gesperrt, die Umleitung erfolgt nach wie vor überörtlich über Gomadingen und Bernloch.
     
    Die Sanierungsmaßnahme ist mit den betroffenen Gemeinden und den Fachbehörden abgestimmt und wird voraussichtlich am 15.09.2015 beendet sein.
    Die Kosten für die Sanierungsarbeiten betragen ca. 670.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Dr. Daniela Hüttig, Pressesprecherin, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
     
    Hintergrund: Erhaltungsmanagement Baden-Württemberg
    Die dauerhafte Sicherung und Gewährleistung nachhaltiger Mobilität ist ein wichtiges Ziel der Landesregierung. Die Sanierung und der Erhalt des bestehenden Straßennetzes stehen dabei für die Landesregierung im Vordergrund. Aufgrund der in den letzten Jahren stetigen Verschlechterung des Straßenzustandes vor allem der Landesstraßen in Baden-Württemberg hat die grün-rote Landesregierung mit dem 4-Säulen Modell das Ziel formuliert, eine deutliche Verbesserung der Straßen herbeizuführen. Das 4-Säulen Modell beinhaltet die Verstärkung und Verstetigung der Erhaltungsmittel, den nachhaltigen Einsatz der Haushaltsmittel durch Mittelverteilung nach objektiven Kriterien, die Erprobung neuartiger, kostengünstiger und umweltfreundlicher Bauverfahren und eine Kostenreduzierung durch Standardanpassung.
  • Abteilung 4
    27.08.2015
    Fahrbahndeckenerneuerung auf der L 306 zwischen Oberessendorf und Eberhardzell
    Vollsperrung der L 306 für den gesamten Verkehr von Montag, 31. August 2015, bis Donnerstag, 10. September 2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt in der Zeit von Montag, 31. August 2015, bis voraussichtlich Donnerstag, 10. September 2015, den schadhaften Fahrbahnbelag auf der Landesstraße 306 ab Oberessendorf bis Anfang der Ortsdurchfahrt Eberhardzell erneuern.

    Die Erneuerung der Asphaltdeckschicht in dem etwa 3 Kilometer langen Streckenabschnitt ist zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich geworden, da der Fahrbahnbelag massive Ausmagerungen, Verdrückungen und starke Spurrillen aufweist.
     
    Für die Erneuerung der schadhaften Schachtabdeckungen, die erforderlichen Pflaster- sowie Fräsarbeiten und für den Einbau der neuen Asphaltdeckschicht muss die Landesstraße 306 für den gesamten Verkehr voll gesperrt werden.
    Die Umleitung von Oberessendorf nach Eberhardzell führt über die B 465 bis zur Abzweigung Richtung Mühlhausen und von dort weiter auf der K 7569 nach Eberhardzell. Die Umleitung von Eberhardzell nach Oberessendorf erfolgt in umgekehrter Richtung.
     
    Bei schlechter Witterung kann eine zeitliche Verschiebung der Arbeiten erforderlich werden.
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die auftretenden Verkehrsbeschränkungen und die daraus resultierenden Behinderungen.
     
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 230.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
    Informationen über der mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkung können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Carsten Dehner, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3080, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    27.08.2015
    B 10 – Fahrbahndeckenerneuerung in der Ortsdurchfahrt Amstetten
    Halbseitige Sperrung der Bundesstraße 10 von Montag, 31. August 2015, bis Samstag, 12. September 2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt in der Zeit von Montag, 31. August 2015, bis voraussichtlich Samstag, 12. September 2015, in der Ortsdurchfahrt Amstetten von der Kreisgrenze Göppingen bis zur Einmündung der Firma Beton Braun den schadhaften Fahrbahnbelag erneuern.

    Die Erneuerung des Fahrbahnbelages in dem etwa 2,2 Kilometer langen Streckenabschnitt ist zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich geworden, nachdem der Fahrbahnbelag dort massive Risse und Verdrückungen aufweist.
    Für die Fräsarbeiten und den Einbau der neuen Asphaltschichten muss die Bundesstraße 10 (Hauptstraße) für den Verkehr halbseitig gesperrt werden. Die Umleitung wird örtlich ausgeschildert. Der Richtungsverkehr von Geislingen nach Ulm wird während der gesamten Bauzeit über Türkheim nach Nellingen (L 1230) und von dort über Oppingen (L 1232) wieder zurück nach Amstetten auf die B 10 geführt. Der Richtungsverkehr von Ulm nach Geislingen verbleibt auf der B 10 und wird in Amstetten an der Baustelle vorbei geleitet.
     
    Bei schlechter Witterung kann eine zeitliche Verschiebung der Arbeiten erforderlich werden.
    Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
     
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 470.000 Euro und werden vom Bund getragen.
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundene Verkehrsbeschränkung können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Carsten Dehner, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3080, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    24.08.2015
    PRESSEEINLADUNG
    Einladung zur Besichtigung des sechsstreifigen Ausbaus der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm/West mit Verkehrsminister Winfried Hermann

    ​am 27. August 2015, 16.00 Uhr
    in Merklingen

     
    An die
    Damen und Herren
    der Presse

    Sehr geehrte Damen und Herren,
     
    eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur sichert unsere Mobilität und stärkt unsere Wirtschaft. Die Straßenbauverwaltung arbeitet deshalb mit Nachdruck und hoher fachlicher Kompetenz an der Verbesserung des Straßen- und Radwegenetzes im Land. Mit dem sechsstreifigen Ausbau des A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm/West führt das Regierungspräsidium Tübingen ein Straßenbauprojekt durch, das überregional, für die Ost-West-Verkehre in Süddeutschland von größter Bedeutung ist.
     
    Zur Besichtigung des Projekts
    Sechsstreifiger Ausbau der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm/West
    am Donnerstag, 27. August 2015 um 16:00 Uhr
    ab Baubüro Merklingen, Salbergweg 10, 89188 Merklingen
     
    lädt Verkehrsminister Hermann Sie sehr herzlich ein.
     
    Vom Baubüro Merklingen aus besteht Mitfahrgelegenheit mit Baustellenfahrzeugen auf die Baustelle vor. Eine Anfahrtskizze entnehmen Sie bitte der Anlage. Die Besichtigung wird voraussichtlich gegen 18.30 Uhr enden.
    Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen.
     
    Eine Anmeldung von Ihnen bis spätestens Dienstag, 25. August 2015, erleichtert uns die weitere Organisation. Bitte richten Sie Ihre Anmeldung an Frau Anika Binder (Tel.: 07071/757-3014, E-Mail: anika.binder@rpt.bwl.de, Fax: 070717/757-9-6095).
     
    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Steffen Fink
     
     
  • Abteilung 4
    24.08.2015
    Planung der B 30 zwischen Friedrichshafen (B31) und Ravensburg/Eschach
    30 Fragen – 30 Antworten: Das Planungsteam B 30 beantwortet Fragen zur B 30 und informiert über die nächsten Schritte

    ​Derzeit wird die Fortführung der B 30 neu von Friedrichshafen bis Ravensburg/Eschach geplant. Für die Planungen ist das Regierungspräsidium Tübingen zuständig. Im Frühjahr 2015 hat das Regierungspräsidium die Bürgerinnen und Bürger in der betroffenen Raumschaft gebeten, ihm Fragen und Anregungen zur Planung zu schicken.

    Das Planungsteam B 30 im Regierungspräsidium Tübingen bedankt sich für die vielfältigen Hinweise, Anregungen und Bedenken sowie für das große Engagement der Bürgerinnen und Bürger. Es hat die zahlreichen E-Mails und Schreiben ausgewertet.
     
    Viele der Fragen und Hinweise drehen sich um ähnliche Themenschwerpunkte. Das Planungsteam B 30 hat daher Informationen zu den besonders häufig gestellten Fragen in einem Fragen-und-Antworten-Katalog zusammengestellt. Alle Bürgerinnen und Bürger, die sich mit Einsendungen aktiv am Planungsprozess beteiligt haben, erhalten diese Zusammenstellung in Kürze als E-Mail oder Postwurfsendung. Der Fragen-und-Antworten-Katalog wird in dieser Woche im Gemeindeblatt von Meckenbeuren und im Amtsblatt der Stadt Tettnang veröffentlicht. Er kann ab Freitag auch auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30 als pdf-Datei abgerufen werden.
     
    Ziel des Regierungspräsidiums Tübingen ist es, den Planungsprozess transparent und nachvollziehbar zu gestalten. Bürgerinnen und Bürger sollen die Möglichkeit haben, ihre Belange und Ideen einzubringen. Aus diesem Grund wird das Planungsteam B 30 des Regierungspräsidiums Tübingen im September eine Umfrage durchführen. Hierzu erhalten die Haushalte einen Fragebogen. Die Umfrage dient vor allem dazu, dem Planungsteam weitere Hinweise auf Themen und Kriterien zu liefern, die den Bürgerinnen und Bürgern im Zusammenhang mit der Trassen-Diskussion besonders wichtig sind. Es handelt sich aber nicht um eine Abstimmung über die diskutierten Trassen-Varianten. Das Planungsteam B 30 bittet alle Bürgerinnen und Bürger, sich an der Umfrage ebenso engagiert zu beteiligen, wie dies bisher auf anderen Wegen schon der Fall war. 
    Die Ergebnisse der Befragung sollen im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung vorgestellt werden. Im Rahmen dieser Veranstaltung besteht auch die Möglichkeit, weitere offene Fragen aus dem Beteiligungsprozess zu besprechen. Darüber wird das Regierungspräsidium Tübingen frühzeitig informieren.
     
    Alle Bürgerinnen und Bürger können das Planungsteam B 30 jederzeit über die E-Mail-Adresse b30team@rpt.bwl.de oder per Post an das Regierungspräsidium Tübingen, Planungsteam B 30 neu Referat 44, Postfach 26 66, 72016 Tübingen, erreichen.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Carsten Dehner, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3080, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    21.08.2015
    A 96, München – Lindau, Instandsetzung der Talbrücke Obere Argen und Fahrbahndeckenerneuerung zwischen den Anschlussstellen Weißensberg und Wangen-West ab 26.08.2015
    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt vom 26. August bis 11.September 2015 die Fahrzeugschutzeinrichtung im Mittelstreifen auf der Talbrücke Obere Argen zwischen den Anschlussstellen Weißensberg und Wangen-West im Zuge der A 96 komplett neu herstellen

    ​Sie war bei einem Lkw-Unfall am 3. März 2015 auf einer Länge von 90 m vollständig zerstört worden.

    Während der Bauarbeiten wird der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen auf jeweils zwei Behelfsfahrstreifen an der Baustelle vorbei geführt. Die Verkehrs- und Arbeitsstellensicherung wird bereits ab Anfang nächster Woche eingerichtet.
     
    Im Anschluss an diesen ersten Bauabschnitt wird der schadhafte Fahrbahnbelag von der Talbrücke Obere Argen bis zur Talbrücke Untere Argen in Fahrtrichtung München auf einer Länge von rund 8 km erneuert. Gleichzeitig werden auf der Talbrücke Obere Argen die im Fahrbahnbereich und an der Außen- und Unterseite der Brücke entstandenen Unfallschäden saniert.
    Zur Durchführung der Arbeiten in diesem zweiten Bauabschnitt wird der Verkehr in Richtung München über Mittelstreifenüberfahrten auf die Gegenfahrbahn übergeleitet. Im Baustellenbereich erfolgt die Verkehrsführung im Gegenverkehr auf zwei Behelfsfahrstreifen in Richtung München und einem Fahrstreifen in Richtung Lindau.
     
    Die Verkehrsführung für den zweiten Bauabschnitt wird ab 14. September 2015 aufgebaut. Die Belags- und Instandsetzungsarbeiten dauern voraussichtlich bis 26. Oktober 2015. Anschließend soll die provisorische Verkehrsführung bis 30. Oktober 2015 wieder abgebaut sein.
     
    Die Kosten der vom Bund finanzierten Belagserneuerung einschließlich der Verkehrssicherung und der Fahrbahnmarkierung betragen rund 2,3 Mio. EUR. Die Kosten für die Instandsetzung der Unfallschäden an der Talbrücke Obere Argen betragen 260.000 EUR und sind vom Unfallverursacher zu tragen. Da die Arbeiten sehr witterungsabhängig sind, kann es zu Terminverschiebungen kommen.
     
    Durch die Baumaßnahme lassen sich Verkehrsbeeinträchtigungen nicht ausschließen. Das Regierungspräsidium bittet hierfür um Verständnis.
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweise für die Redaktion:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    20.08.2015
    B 27,Schömberg – Dotternhausen, Belagserneuerung
    Verkehrsbehinderungen durch Sperrungen und Umleitungen vom 24.08. bis voraussichtlich 11.09.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt im Zuge der B 27 zwischen Schömberg und Dotternhausen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit den Fahrbahnbelag auf dem Teilstück zwischen der Einmündung der K 7169 (Schweizer Straße) in Schömberg und der Zufahrt zur Kläranlage im Fuchsloch erneuern. Die Bauüberwachung vor Ort erfolgt im Auftrag des Regierungspräsidiums Tübingen durch das Straßenbauamt des Zollernalbkreises.

    Mit der Erneuerung des dringend sanierungsbedürftigen Fahrbahnbelags der hochbelasteten B 27 werden auf dem rund 900 m langen Streckenabschnitt Fahrbahnausbrüche, Spurrillen, Flickstellen, Verdrückungen und Setzungen beseitigt. Die Arbeiten dienen der Substanzerhaltung dieser wichtigen Bundesstraße und der Verbesserung der Verkehrssicherheit.
     
    Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 24. August 2015, und dauern bei günstigen Witterungsverhältnissen voraussichtlich bis Freitag, 11. September 2015.
    Die Belagsarbeiten werden unter halbseitiger Sperrung der B 27 ausgeführt. Der Verkehr in Richtung Balingen wird durch die Baustelle geführt. Der Verkehr in Fahrtrichtung Rottweil wird überörtlich über die K 7132 – Dormettingen – Dautmergen – L 435 – Schömberg umgeleitet. In Schömberg werden Umleitungen über die B 27 – L 435 – K 7169 ausgeschildert. Für den Schwerlastverkehr werden zusätzlich großräumige Umleitungen in Richtung A 81 über die B 463 zur Anschlussstelle Empfingen bzw. L 415 zur Anschlussstelle Sulz / Vöhringen eingerichtet.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen und das Straßenbauamt des Zollernalbkreises bitten die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können.
    Die Kosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf ca. 215.000 € und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweise für die Redaktion:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    20.08.2015
    B 463, Albstadt-Ebingen, Fahrbahnsanierung zwischen Meßstetter Kreuz und Abzweig zur K 7152 ab 24.08.2015
    Mit Verkehrsbehinderungen durch die Vollsperrung der B 463 im Baustellenbereich und Umleitungsverkehre ist zu rechnen.

    ​Am Montag, 24. August 2015, beginnen die Arbeiten zur Sanierung des Fahrbahnbelags der B 463 zwischen dem Meßstetter Kreuz und dem Abzweig zur K 7152 im Bereich von Albstadt-Ebingen. Wegen des sehr schlechten Straßenzustands muss die Fahrbahn durchgehend erneuert werden.

    Für die Dauer der Maßnahme wird die B 463 im Baustellenbereich voll gesperrt. Der Verkehr wird deshalb durch Albstadt-Ebingen umgeleitet, in Fahrtrichtung Sigmaringen über die K 7152, Lautlinger Straße, Schillerstraße und Meßstetter Straße sowie in Fahrtrichtung Balingen über die Kientenstraße, Lerchenstraße und K 7152. Zur Entlastung der Umleitungsstrecke wird dem überörtlichen Verkehr für diesen Zeitraum empfohlen, Albstadt-Ebingen über Winterlingen, Bitz und Tailfingen zur B 27 bei Bisingen zu umfahren. Die Sanierungsarbeiten wurden mit der Stadt Albstadt und den Verkehrsbehörden umfassend abgestimmt.
     
    Aufgrund des sehr schlechten Zustands der B 463 auf diesem Streckenabschnitt muss die Fahrbahn dringend erneuert werden. Die Bauarbeiten begannen bereits im April 2015 mit der Sanierung und Verstärkung der beiden gut 50 Jahre alten Brückenbauwerke auf diesem Streckenabschnitt. Die beiden Fußgängerdurchlässe wiesen durch starke Verkehrsbeanspruchung und Umwelteinflüsse Schäden an der Brückenabdichtung und den Betonflächen auf. Die Sanierung, die auch Verstärkungsmaßnahmen umfasst, erhöht die Dauerhaftigkeit der Brücken, verbessert die Verkehrssicherheit und trägt den erhöhten Verkehrsbeanspruchungen auf diesem Streckenabschnitt Rechnung.
     
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung sowie für die Sanierung und Verstärkung der Brücken betragen rund 1,0 Mio. € und werden vom Bund finanziert. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Anfang September 2015 andauern.
    Für die infolge der Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen werden die Verkehrsteilnehmer um Verständnis gebeten.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    20.08.2015
    B 465, Bad Urach – Münsingen, Erneuerung des Fahrbahnbelags zwischen Einmündung K 6703 Trailfingen und Einmündung K 6706 Wittlinger Steige
    Die Fahrbahnerneuerung zwischen Einmündung K 6703 Trailfingen und Seeburg wird in dieser Woche abgeschlossen.

    ​Die Fahrbahnerneuerung zwischen Seeburg und Einmündung K 6706 Wittlinger Steige beginnt am 24.08.2015.

    Die Erneuerung des Fahrbahnbelags auf der B 465 von der Einmündung K 6703 Trailfingen bis Bad Urach-Seeburg wird in dieser Woche wie geplant fertig gestellt. Dieser Streckenabschnitt wird daher am Samstag, 22. August 2015, wieder für den Verkehr frei gegeben. Die Umleitung von Bad Urach nach Münsingen über Sirchingen – Gächingen – Gomadingen wird aufgehoben.
     
    Am Montag, 24. August 2015, beginnt die zweite Bauphase mit der Erneuerung des Fahrbahnbelags auf der B 465 zwischen Bad Urach-Seeburg und der Einmündung K 6706 Wittlinger Steige. Der Fahrbahnbelag auf diesem Streckenabschnitt hat zahlreiche Risse und massive Verdrückungen, die dringend saniert werden müssen. Die Arbeiten dienen der Substanzerhaltung und der Verbesserung der Verkehrssicherheit auf dieser wichtigen Bundesstraße. Die zweite Bauphase dauert bei günstigen Witterungsverhältnissen voraussichtlich bis 18. September 2015.
     
    Wegen der Bauarbeiten wird der Verkehr von Bad Urach in Fahrtrichtung Münsingen ab Montag, 24.August 2015, von Bad Urach über die B 28 – L 245 - Hengen – L 245 – Seeburg und umgekehrt umgeleitet. Seeburg kann in dieser Zeit nur über die L 245 von Hengen und die B 465 von Münsingen angefahren werden. Für die Anwohner in diesem Abschnitt der B 465 ist in dieser Zeit die Zufahrt erschwert, bzw. während den Einbauarbeiten des neuen Fahrbahnbelags zeitweise nicht möglich.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer und die Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse nicht ausgeschlossen werden können.
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 500.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    19.08.2015
    L 384, Belagssanierung der Ortsdurchfahrt Gomaringen zwischen Wiesazbrücke und K 6903
    Vollsperrung der Ortsdurchfahrt Gomaringen vom 21.08.2015, 17.00 Uhr, bis 23.08.2015 im ersten Bauabschnitt sowie ab 13. September 2015 im zweiten Bauabschnitt

    ​Im Zuge der Belagsarbeiten in der Ortsdurchfahrt von Gomaringen (L 384) werden über das kommenden Wochenende im ersten Bauabschnitt (ab dem Knoten L 384 / L 230 - Abzweig Gönningen - bis ca. 150 m nordöstlich der Kreuzung Hinterweilerstraße / K 6903) der Endbelag eingebaut.

    Zu diesem Zweck wird die Ortsdurchfahrt in diesem Bereich von Freitag, 21. August 2015, ab 17 Uhr, bis einschließlich Sonntag, 23. August 2015 für den Verkehr voll gesperrt. Darüber hinaus wird beim Knoten L 384 / L 230 die Abbiegespur Richtung B 27 / Tübingen für den Verkehr voll gesperrt. Die Vollsperrung ist erforderlich, damit in den genannten Bereichen die Asphaltdeckschicht auf voller Fahrbahnbreite, also ohne Ausbildung einer verschleißanfälligen Mittelnaht hergestellt werden kann. Während der Vollsperrung wird aus Fahrtrichtung Reutlingen eine überörtliche Umleitung ab Ohmenhausen über Mähringen / Stockach eingerichtet. Die bereits bestehende Umleitung aus Fahrtrichtung Nehren über die L 394 Richtung B 27 / Tübingen bleibt aufrechterhalten. Aus Richtung Gönningen besteht weiterhin eine überörtliche Umleitung über Mössingen sowie eine örtliche Umleitung in Gomaringen.
     
    Am Montag, 24. August 2015, beginnt die zweite Bauphase der Belagserneuerung ab 50 m vor der Wiesazbrücke bis zum Knoten L 384 / L 230 (Gönningen). Sie dauert bis 12. September 2015. In dieser Zeit wird die L 384 in dem genannten Bereich für den Verkehr voll gesperrt; nur die Abbiegespur von der L 384 aus Richtung Gomaringen zur B 27 / Tübingen wird ab 24. August 2015 wieder geöffnet. Der Durchgangsverkehr aus Reutlingen / Ohmenhausen in Richtung Nehren wird dann beim Knoten L 384 / L 230 (Tübingen) zur B 27 umgeleitet. Der Durchgangsverkehr aus Fahrtrichtung Nehren in Richtung Reutlingen wird wie bisher in Nehren über die L 394 zur B 27 umgeleitet. Für den Verkehr zur L 230 in Richtung Bronnweiler wird eine innerörtliche Umleitung in Gomaringen eingerichtet.
     
    Von Montag, 13. September 2015 bis Freitag, 25. September 2015, erfolgen noch Markierungsarbeiten sowie die Erneuerung von Zählschleifen im gesamten Streckenabschnitt. Während dieser Arbeiten kann es zu kurzfristigen Sperrungen einzelner Verkehrsbeziehungen kommen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können.
    Zudem wird darauf hingewiesen, dass die Bauarbeiten stark witterungsabhängig sind und deshalb nicht zu den planmäßigen Terminen durchführbar sein könnten. Daher ist es möglich, dass die Arbeiten zu einem späteren Zeitpunkt ausgeführt werden müssen. Die Maßnahme kostet ca. 800.000 €. Die Kosten werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressreferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.08.2015
    Bahn beginnt mit Arbeiten auf der Albhochfläche am Tunnel unter der Autobahn
    Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass ab Dienstag, dem 18. August 2015 die Autobahn A8, Fahrtrichtung Stuttgart bei Widderstall infolge der Neubaustrecke der DB AG (NBS) verlegt wird.
    Die DB Projekt Stuttgart–Ulm GmbH beginnt auf der Albhochfläche mit den Arbeiten am Tunnel unter der Bundesautobahn A8. Der 378 Meter lange zweigleisige Tunnel wird in offener Bauweise erstellt. Für die Autobahn München – Karlsruhe wird deshalb während der Bauzeit bis voraussichtlich Mitte 2017 eine Umfahrung der Baustelle eingerichtet. Dabei wird die A8 im Bereich zwischen Hohenstadt und der Merklinger Ortslage Widderstall auf einer Länge von etwa 500 Metern um rund 80 Meter in nördliche Richtung verschwenkt.
     
    Die Verlegung der Richtungsfahrbahn Karlsruhe erfolgt ab Dienstag, 18. August 2015. Die Verlegung Richtungsfahrbahn München erfolgt ab Mitte September 2015. Mit der Verlegung der Fahrbahnen ist im Bereich der Umfahrung der Baustelle eine Begrenzung der zulässigen Geschwindigkeit auf 60 Stundenkilometer verbunden. Alle vier Fahrspuren der Autobahn stehen dauerhaft zur Verfügung. Nach Beendigung der Tunnelarbeiten wird die Autobahn wieder in ihre heutige Lage zurückverlegt.
     
    Östlich von Hohenstadt mündet die Neubaustrecke Stuttgart – Ulm aus dem Steinbühltunnel auf die Albhochfläche. Im Tunnel unter der Autobahn A8 quert die Neubaustrecke die bestehenden Fahrbahnen und verläuft dann im Bereich der Albhochfläche parallel zur Autobahn auf deren Südseite.
    Der Tunnel unter der Autobahn A8 zählt zum dritten Streckenabschnitt der Neubaustrecke der DB AG auf der Albhochfläche. Dieser Abschnitt zwischen Merklingen und Hohenstadt ist rund sieben Kilometer lang und hat mit dem 394 Meter langen Tunnel Merklingen ein weiteres markantes Bauwerk. Für den Bau des Streckenabschnitts hat die Bahn eine Arbeitsgemeinschaft der Bauunternehmen Leonhardt Weiss (Göppingen) und Bauer Spezialtiefbau (Schrobenhausen) beauftragt. Das Auftragsvolumen liegt bei rund 87 Millionen Euro.
     
    Für die im Zusammenhang mit den Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen bittet die DB Projekt Stuttgart–Ulm GmbH die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
    Weitere Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden. Unter www.svz-bw.de liefern an verkehrswichtigen Stellen auf Autobahnen und Bundesstraßen installierte Webcams jederzeit einen Eindruck von der momentanen Verkehrslage.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    http://www.rp-tuebingen.de/servlet/PB/menu/1331438/index.html zu finden.
     
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Dr. Daniela Hüttig, Pressesprecherin, Tel.: 07071/7573005, gerne zur Verfügung.
    Bei das Bahnprojekt betreffenden Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Reinhold Willing, Pressesprecher des Bahnprojekts Stuttgart-Ulm e.V., Tel. 0711 / 21321215.
  • Abteilung 4
    12.08.2015
    B 465 - Umbau des Knotenpunktes mit der L 314 bei Bad Wurzach zu einem Kreisverkehrsplatz

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 17.08.2015 den Knotenpunkt B 465 / L 314 bei Bad Wurzach zu einem Kreisverkehrsplatz umbauen. Durch den Umbau wird ein Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und Leistungsfähigkeit am Knotenpunkt geleistet.

    Die Umbauarbeiten beginnen am Montag, 17.08.2015 und dauern etwa bis zum Freitag, 16.10.2015.
     
    Hierzu wird der Streckenzug L 314 / B 465 für etwa siebeneinhalb Wochen halbseitig gesperrt und der Verkehr mit einer Baustellenampel geregelt. Die Verkehrsbeziehung von Ravensburg in Richtung Leutkirch bleibt dabei aufrecht erhalten. Auch ein Abbiegen in die Dr.-Harry-Wiegand Straße ist weiterhin möglich. Allerdings wird die Fahrbeziehung von der Dr.-Harry-Wiegand Straße zum Knotenpunkt in Richtung Leutkirch oder Ravensburg gesperrt und ein Befahren nicht mehr möglich sein. Hier erfolgt eine Umleitung des Verkehrs über die Biberacher Straße und Ravensburger Straße in Bad Wurzach.
     
     Gleichzeitig wird der Schwerverkehr von Unterschwarzach in Richtung Leutkirch oder Ravensburg großräumig über Dietmanns und Albers umgeleitet.
     
    Am Ende der Bauzeit muss der Knotenpunkt B 465 / L 314 für etwa eineinhalb Wochen voll gesperrt werden, um Belagsarbeiten durchführen zu können. Neben den Asphaltarbeiten für den Kreisverkehr wird auch die Fahrbahndecke der L 314 / B 465 im Abschnitt zwischen der L 317a (von Ziegelbach) und der Ravensburger Straße in Bad Wurzach erneuert. Dafür werden großräumige Umleitungen erforderlich sein.
     
    Der Verkehr der L 314 wird ab Mennisweiler über Eintürnen - Arnach nach Bad Wurzach bzw. Leutkirch geführt. Der Verkehr der B 465 von Leutkirch in Richtung Biberach wird über Albers – Dietmanns geleitet.
     
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf circa 600.000 Euro und werden anteilig von Bund und Land getragen.

    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Dr. Daniela Hüttig, Pressesprecherin, Tel.: 07071/7573005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    06.08.2015
    L265 – Belagserneuerung in der Ortsdurchfahrt Laupheim
    Behinderungen während Belagsarbeiten in der Biberacher Straße

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 10. August bis Sonntag, 16. August 2015 den Fahrbahnbelag auf der Landesstraße 265 (Biberacher Straße) in der Laupheimer Ortslage zwischen dem „ran-Kreisel“ bis zur Brückenbaustelle an der Rottum auf ca. 700 Metern erneuern.

    Der bestehende Belag muss aufgrund von Rissbildung und Verdrückungen erneuert werden. Die Belagserneuerung bietet sich zum jetzigen Zeitpunkt an, da aufgrund der Baustelle an der Rottumbrücke wenig Durchgangsverkehr in der Biberacher Straße herrscht.
     
    Ab Montag, 10. August muss mit Einschränkungen durch Baustellenverkehr und kurzzeitigen Sperrungen von Zufahrten während der Fräsarbeiten gerechnet werden. Die Zufahrt zu den Geschäften und Wohnhäusern wird jedoch überwiegend gewährleistet. Ab Samstag, 15. August erfolgt der Einbau der neuen Asphaltdeckschicht nahtlos auf der gesamten Breite der Biberacher Straße. Hierfür wird die Biberacher Straße zwischen „ran-Kreisel“ und Fabrikstraße sowie alle Zufahrten ab Samstag, 13:00 Uhr voll gesperrt. Am Sonntagnachmittag wird die Straße voraussichtlich wieder für den Verkehr freigegeben. Die Zufahrt zu den Geschäften in der Biberacher Straße ist über Obere Wiesen bzw. Lenzhalde möglich. Anwohner, die Ihr Fahrzeug am Samstag bzw. Sonntag benötigen, werden gebeten, außerhalb der Biberacher Straße zu parken.
     
    Am Montag, 17.08.2015 finden die abschließenden Markierungsarbeiten statt, so dass die Maßnahme voraussichtlich am Dienstag, 18. August abgeschlossen sein wird.
     
    Die Kosten für die Belagserneuerung in Höhe von ca. 115.000 Euro trägt das Land Baden-Württemberg.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Dr. Daniela Hüttig, Pressesprecherin, Tel.: 07071/7573005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.08.2015
    B 297 - Straßeninstandsetzungsarbeiten in Pliezhausen
    Vierter und letzter Bauabschnitt zwischen Bachstraße und Einmündung nach Mittelstadt beginnt am Mittwoch, 5. August

    ​Nach Fertigstellung der Sanierungsarbeiten an der B 297 bis zur Bachstraße beginnt am Mittwoch, dem 5. August 2015 der vierte und letzte Abschnitt der Straßeninstandsetzungsmaßnahme im Zuge der B 297 bei Pliezhausen.

    Für die Sanierung des Abschnitts zwischen der Einmündung Bachstraße (K 6756) und der Einmündung nach Mittelstadt (L 374) ist eine Vollsperrung notwendig. Die talseitige Fahrbahnseite wird komplett, einschließlich Gehweg und Randsteinsatz, erneuert. Zur Sicherheit werden hinter dem neuen Gehweg Schutzplanken montiert.
    Eine Durchfahrt in Richtung Neckartenzlingen ist nun nicht mehr möglich.
     
    Pliezhausen dagegen kann wieder über die Bachstraße aus Richtung Tübingen angefahren werden. Die Signalanlage an der Alten Steige wird abgebaut.
    Der Verkehr wird bis zur Sperrung der B 297 in Neckartenzlingen weiterhin über Rommelsbach – Rübgarten – Mittelstadt in beiden Richtungen umgeleitet.  Ab der Sperrung in Neckartenzlingen erfolgt der überörtliche Verkehr über Rommelsbach zur B 312 bei Metzingen. Die Fertigstellung des Gesamtprojekts ist bis Ende August geplant.
     
    Die Kosten für die kompletten Sanierungsarbeiten betragen circa 940.000,- Euro, wovon der Bund 800.000,- Euro und die Gemeinde Pliezhausen 140.000,- Euro tragen.
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Frau Dr. Daniela Hüttig, Pressesprecherin, Tel.: 07071/757-3005 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    30.07.2015
    L 456, Belagssanierung nördlich von Krauchenwies
    Vollsperrung der L 456 ab Einmündung B 311 bis Kieswerk Steidle vom 03.08. bis 04.09.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 3. August 2015, dringend notwendige Straßensanierungsmaßnahmen im Zuge der L 456 zwischen Krauchenwies und Sigmaringen durchführen. Die Bauarbeiten enden planmäßig am 4. September 2015.

    Die Asphaltschichten werden auf einer Länge von rund 1,2 km grundhaft erneuert, weil die Fahrbahn Schäden in Form von Verdrückungen, Rissen und Ausbrüchen aufweist. Im Zuge der Belagssanierung werden von der Einmündung der B 311 bis zur Ablachbrücke zusätzlich tragfähigkeitsverbessernde Maßnahmen am Straßenkörper ausgeführt.
     
    Für die Bauarbeiten muss die L 456 von der Einmündung der B 311 bis zur Zufahrt zum Kieswerk Steidle voll gesperrt werden. Während dieser Zeit wird der Verkehr der L 456 zwischen Krauchenwies und Sigmaringen über die B 311 – Göggingen – K 8267 – Inzigkofen – B 313 und umgekehrt umgeleitet. Das Umleitungskonzept wurde mit den Verkehrsbehörden, den Städten und Gemeinden, der RAB und der Polizei abgestimmt.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.07.2015
    B 465, Erneuerung des Fahrbahnbelags zwischen der Einmündung der K 6703 aus Richtung Trailfingen und der Einmündung der K 6706 – Wittlinger Steige vom 03.08. bis 18.09. 2015
    B 465, Verkehrssicherungsmaßnahmen zwischen Seeburg und Einmündung K 6706 – Wittlinger Steige vom 03. bis 14.08.2015 - Verkehrsbehinderungen durch Sperrungen und Umleitungen

    ​Am Montag, 3. August 2015, beginnen die Bauarbeiten zur Erneuerung des Fahrbahnbelags auf der B 465 zwischen der Einmündung der K 6703 aus Richtung Trailfingen und der Einmündung der K 6706 aus Richtung Wittlingen. Der Fahrbahnbelag weist auf diesem Streckenabschnitt zahlreiche Risse und massive Verdrückungen auf, die dringend saniert werden müssen. Die Arbeiten dienen der Substanzerhaltung und der Verbesserung der Verkehrssicherheit auf dieser wichtigen Bundesstraße.

    Gleichzeitig führen das Kreis-Straßenbauamt und das Kreisforstamt des Landratsamtes Reutlingen im Bereich zwischen dem Ortsausgang von Bad Urach-Seeburg und der Abzweigung zur K 6706 – Wittlinger Steige Felsberäumarbeiten und umfangreiche Baumfällarbeiten durch. Dabei werden instabile, vom „Eschentriebsterben“ befallene Bäume zum Schutz der Verkehrsteilnehmer beseitigt.´
     
    Die Belags- und die Verkehrssicherungsarbeiten werden zeitgleich durchgeführt, um die Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer möglichst gering zu halten.
     
    Der Erneuerung des Fahrbahnbelags erfolgt in zwei Phasen:
     
    In der ersten Bauphase wird der Fahrbahnbelag in der Seeburger Steige im Abschnitt zwischen der Einmündung der K 6703 aus Richtung Trailfingen und Seeburg erneuert. Zu diesem Zweck wird die B 465 in diesem Bereich voll gesperrt. Der Verkehr von Bad Urach in Fahrtrichtung Münsingen wird ab Bad Urach über die L 249 - Sirchingen – K 6700 – Gächingen – L 249 Gomadingen – L 230 nach Münsingen und umgekehrt umgeleitet.
     
    Gleichzeitig wird in der Ortsdurchfahrt Seeburg punktuell im Einmündungsbereich der L 245 von Hengen der Fahrbahnbelag erneuert. Der Anliegerverkehr wird innerörtlich umgeleitet. Zudem ist für die Anwohner der Seetalstraße die Zufahrt in dieser Zeit erschwert bzw. während den Einbauarbeiten des neuen Belags zeitweise nicht möglich.
     
    Diese erste Bauphase wird unter der Voraussetzung günstiger Witterungsverhältnisse voraussichtlich von 3. bis 21. August 2015 dauern.
     
    Während der gleichzeitig ausgeführten Felsberäumarbeiten und Forstarbeiten ist die B 465 auch im Bereich zwischen dem Ortsausgang von Bad Urach-Seeburg und der Abzweigung zur K 6706 – Wittlinger Steige von Montag, 3. August 2015, bis einschließlich Freitag, 14. August 2015, für den Verkehr voll gesperrt. Die Sperrung erfolgt an Werktagen jeweils in der Zeit von 8.00 bis 16.00 Uhr. Seeburg kann in dieser Zeit nur über die L 245 von Hengen aus angefahren werden.
     
    Nach Abschluss der ersten Bauphase wird die B 465 zwischen Seeburg und Münsingen wieder für den Verkehr freigegeben.
     
    In der zweiten Bauphase wird auf der B 465 zwischen Seeburg und der Einmündung K 6706 – Wittlinger Steige der Fahrbahnbelag erneuert. Der Verkehr von Bad Urach in Fahrtrichtung Münsingen wird ab Bad Urach über – B 28 – L 245 – Hengen – L 245 Seeburg und umgekehrt umgeleitet.
     
    Der Bad Uracher Ortsteil Seeburg kann in dieser Zeit nur über die L 245 von Hengen und die B 465 von Münsingen angefahren werden. Für die Anwohner ist in dieser Zeit die Zufahrt erschwert, bzw. während den Einbauarbeiten des neuen Fahrbahnbelags zeitweise nicht möglich.
     
    Diese zweite Bauphase wird unter der Voraussetzung günstiger Witterungsverhältnisse voraussichtlich von 24. August bis 18. September 2015 dauern.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen und der Landkreis Reutlingen bitten die Verkehrsteilnehmer und die Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse nicht ausgeschlossen werden können.
     
    Die Kosten der Belagsarbeiten belaufen sich auf ca. 950.000,00 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de oder auf der Internetseite des Landkreises unter http://www.kreis-reutlingen / aktuelles / Straßensperrungen abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink,
    Pressreferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    28.07.2015
    L 384, Belagserneuerung in der Ortsdurchfahrt Gomaringen
    Baubeginn am Donnerstag, 30.07.2015 mit halbseitiger Sperrung der Ortsdurchfahrt Gomaringen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass am Donnerstag, 30. Juli 2015, mit der Erneuerung des Fahrbahnbelags in der Ortsdurchfahrt Gomaringen (L 384) auf einer Länge von rund 1,5 km begonnen wird. Die Maßnahme beginnt aus Richtung Nehren kommend 50 m vor der Wiesazbrücke und endet in Richtung Reutlingen ca. 150 m hinter der Kreuzung L 384 / Hinterweilerstraße. Im Zuge der Maßnahme werden auch die Fahrbahnbeläge der Einmündungsbereiche der L 230 aus Richtung Tübingen und aus Richtung Gönningen erneuert. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis 25. September 2015 und gliedern sich in vier Bauphasen.

    Die Erneuerung der Asphaltschichten ist zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich, weil der Belag massive Risse, Verdrückungen und teilweise bereits Ausbrüche aufweist. Aufgrund des enormen Verkehrsaufkommens auf der betroffenen Strecke werden die Arbeiten überwiegend in der verkehrsärmeren Zeit der Sommerferien ausgeführt.
     
    Die erste Bauphase, die voraussichtlich bis 21. August 2015 dauern wird, erstreckt sich auf den Bereich zwischen dem Knoten L 384 / L 230 (Abzweig Gönningen) ab Kreuzungsmitte bis ca. 150 m nordöstlich der Kreuzung Hinterweilerstraße / K 6903. In dieser Bauphase werden auch am Abzweig Gönningen die Links- und Rechtseinbiegespur zur L 384 und am Abzweig Tübingen die Rechtsabbiegespur in Richtung Tübingen erneuert.
     
    Während der gesamten ersten Bauphase wird die L 384 in diesem Abschnitt halbseitig für den Verkehr gesperrt. Der Durchgangsverkehr aus Fahrtrichtung Reutlingen nach Nehren wird aufrechterhalten. Der Durchgangsverkehr aus Fahrtrichtung Nehren in Fahrtrichtung Ohmenhausen / Reutlingen wird überörtlich über die B 27 / Tübingen umgeleitet.
     
    Während der gesamten ersten Bauphase wird am Abzweig Gönningen die Zufahrt zur L 384 in Richtung Nehren sowie in Richtung Reutlingen nicht möglich sein. Aus Richtung Gönningen wird eine überörtliche Umleitung über Mössingen sowie eine örtliche Umleitung in Gomaringen eingerichtet.
    Die entsprechenden Umleitungsstrecken werden ausgeschildert. Die Zufahrt zur L 230 am Abzweig Gönningen aus Richtung Nehren ist weiterhin möglich.
     
    Aufgrund der wechselseitigen Erneuerung der Asphaltschichten gliedert sich die erste Bauphase in zwei Unterabschnitte:
     
    1. Bauphase, 1. Unterabschnitt:
     
    In dieser Bauphase erfolgt die halbseitige Erneuerung des östlichen Fahrstreifens Nehren – Reutlingen sowie der Einbiegespuren am Abzweig L 230 aus Richtung Gönningen. Der westliche Anschluss der Hinterweiler Straße (K 6903) kann weiterhin aus Richtung Reutlingen und in Richtung Nehren befahren werden. Der östliche Anschluss der Hinterweiler Straße (Seite Bahnhof) ist komplett gesperrt.
     
    1. Bauphase, 2. Unterabschnitt:
     
    In dieser Bauphase erfolgt die halbseitige Erneuerung des  westlichen Fahrstreifens Reutlingen – Nehren sowie der Abbiegespur in Richtung Tübingen. Der westliche Anschluss der Hinterweiler Straße (K 6903) ist komplett gesperrt. Der östliche Anschluss (Seite Bahnhof) kann aus Richtung Reutlingen und in Richtung Nehren befahren werden.
     
    Über die weiteren Bauarbeiten wird das Regierungspräsidium Tübingen rechtzeitig informieren.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme betragen ca. 800.000 €. Sie werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink,
    Pressreferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    27.07.2015
    B 312, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Ringschnait und Ochsenhausen
    Vollsperrung der B 312 für den gesamten Verkehr von 30.07. bis 21.08.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt in der Zeit von Donnerstag, 30. Juli 2015, bis – witterungsbedingt – voraussichtlich Freitag, 21. August 2015, den schadhaften Fahrbahnbelag auf der B 312 ab der Ortsdurchfahrt Ringschnait  bis nach Ochsenhausen erneuern. Die Erneuerung der Asphaltdeckschicht in dem etwa 4,7 km langen Streckenabschnitt ist zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich, weil der Fahrbahnbelag massive Rissbildungen mit offenen Quer- und Längsfugen, Verdrückungen und starke Spurrillen aufweist.

    Für die Erneuerung der teilweise schadhaften Schachtabdeckungen, die erforderlichen Fräsarbeiten sowie für den Einbau der neuen Asphalttrag-, Asphaltbinder- und Asphaltdeckschicht muss die B 312 für den Verkehr voll gesperrt werden. Hierbei wird die schon bestehende Umleitung für die Straßenbaumaßnahme in Ochsenhausen genutzt.
     
    Die Umleitung in Richtung Memmingen erfolgt ab Ringschnait über die K 7571 nach Mittelbuch, weiter über die K 7570 nach Rottum und die L 265 nach Ochsenhausen. Die Umleitung in Richtung Biberach wird ab Ochsenhausen über die Brühlstraße, Schloßstraße weiter über die K 7569 nach Hattenburg, Mittelbuch und die K 7571 nach Ringschnait geführt.
     
    Die B 312 in der Ortsdurchfahrt Ringschnait (Hauptstraße) ist vom 30. Juli bis 8. August 2015 nur sehr bedingt befahrbar, da der gesamte Asphaltkoffer erneuert werden muss.
     
    Das Industriegebiet Längenmoos ist in der Zeit von 30. Juli bis 15. August 2015 ab Ringschnait über die K 7571 nach Mittelbuch, K 7569 nach Hattenburg und weiter auf der Gemeindeverbindungsstraße zur B 312 erreichbar. Von 17. bis 21. August 2015 kann das Industriegebiet Längenmoos über die B 312 von Ringschnait (Hauptstraße) aus erreicht werden.
     
    Bei schlechter Witterung kann eine zeitliche Verschiebung der Arbeiten erforderlich werden. Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
     
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 740.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    23.07.2015
    B 465, Erneuerung des Fahrbahnbelags zwischen Römerstein-Donnstetten und der Einmündung L 1212 „Schlatterhöhe“
    Verkehrsbehinderungen durch Sperrung und Umleitung vom 27.07. bis 07.08.2015

    ​Am Montag, 27. Juli 2015, beginnen die Arbeiten zur Erneuerung des Fahrbahnbelags auf der B 465 zwischen Römerstein-Donnstetten und Einmündung der L 1212 „Schlatterhöhe“. Der Fahrbahnbelag auf diesem Streckenabschnitt hat zahlreiche Risse und massive Verdrückungen, die dringend saniert werden müssen. Die Arbeiten dienen der Substanzerhaltung und der Verbesserung der Verkehrssicherheit auf dieser wichtigen Bundesstraße.

    Der Bauablauf ist in zwei Bauphasen vorgesehen:
     
    In der ersten Bauphase wird die B 465 auf der gesamten Strecke von Donnstetten nach der Einmündung Gutenberger Straße bis zur Einmündung der L 1212 „Schlatterhöhe“ voll gesperrt. Der Verkehr von und in Fahrtrichtung Lenningen und Kirchheim unter Teck wird ab Donnstetten in dieser Bauphase wie folgt umgeleitet: Donnstetten – L 252 – Böhringen – B 28 - K 6758 – Grabenstetten – L 211 – L 1211 – B 465 Oberlenningen. Für diesen Abschnitt ist unter der Voraussetzung günstiger Witterungsverhältnisse eine Bauzeit vom 27. Juli bis 3. August 2015 vorgesehen.
     
    In der zweiten Bauphase bleibt die B 465 im Bereich zwischen Donnstetten nach der Einmündung Gutenberger Straße bis zur Einmündung der K 6704 voll gesperrt. Der Verkehr von und in Fahrtrichtung Lenningen und Kirchheim unter Teck wird ab Donnstetten wie folgt umgeleitet: Donnstetten – L 252 – K 6704 – B 465. Für diesen Bauabschnitt ist unter der Voraussetzung günstiger Witterungsverhältnisse eine Bauzeit vom 3. bis 7. August 2015 vorgesehen. Der Abschnitt der B 465 zwischen den Einmündungen der K 6704 und der L 1212 kann im zweiten Bauabschnitt wieder befahren werden.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer und die Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse nicht ausgeschlossen werden können.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 250.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
     
  • Abteilung 4
    17.07.2015
    Gemeinsame Pressemitteilung des Regierungspräsidium Tübingen und des Landratsamt Tübingen
    Ausbau des Begleitweges entlang der L 1208 von Tübingen-Bebenhausen bis Kälberstelle zum Radweg

    ​Bauarbeiten beginnen am Mittwoch, 22. Juli 2015

    Baumaßnahme schafft durchgängige Radwegeverbindung durch den Schönbuch
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am Mittwoch, 22. Juli 2015, mit vorbereitenden Arbeiten für den Ausbau des parallel der L 1208 laufenden sehr schmalen Begleitweges zwischen Tübingen-Bebenhausen und der Kreuzung der L 1208 mit der B 464, der sog. „Kälberstelle“, zum Radweg. Der bisher bestehende schmale Trampelpfad entlang der L 1208 war kaum zum Radfahren geeignet. Für den Freizeit- und Alltagsradverkehr ist der Radweg von großer Bedeutung, weil er eine Lücke in der überregionalen Verbindung von Tübingen über den Schönbuch nach Dettenhausen und der Weiterführung auf die Fildern nach Böblingen und in das Schaichtal schließt und damit eine durchgängige Verbindung durch den Schönbuch schafft.
     
    Der Radweg ist Teil des Lückenschlussprogramms des Landes Baden-Württemberg, das das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur im Herbst 2014 der Öffentlichkeit vorgestellt hat, und Teil des Radwegenetzkonzeptes des Landkreises Tübingen. Die Landesregierung möchte die Radverkehrsinfrastruktur gerade auch für die Mobilität im Alltag nachhaltig verbessern, um die Attraktivität Baden-Württembergs für den Fahrradverkehr zu steigern.
    Die Baumaßnahme wird im Auftrag des Regierungspräsidiums Tübingen durch den Landkreis Tübingen baulich überwacht und abgerechnet. Die rund 4,3 km lange Baustrecke beginnt nördlich von Bebenhausen auf Höhe des Waldparkplatzes und endet mit der Anbindung an den neuen Kreisverkehr bei der „Kälberstelle“. Sein Ausbau erfolgt in ähnlicher Weise wie bereits die Strecke zwischen der Kälberstelle und Dettenhausen. Die bituminös befestigte Breite des neuen Radweges beträgt in der Regel 2,25 m. Im Zuge des Ausbaus werden auch verschiedene Stützmauern zum sog. Seebach und der Entwässerungskanal auf einer Länge von rund 2 km saniert.
     
    Zur zügigen Abwicklung dieser wichtigen Radwegebaumaßnahme wird die L 1208 ab Montag, 27. Juli 2015, zwischen Tübingen-Bebenhausen und der Kälberstelle halbseitig gesperrt. Der Verkehr aus Richtung Böblingen/ Stuttgart in Richtung Tübingen wird großräumig umgeleitet. Bebenhausen wird zeitlich befristet nur aus Richtung Tübingen-Lustnau erreichbar sein. Der Verkehr aus Tübingen in Richtung Stuttgart kann auf der L 1208 ungehindert fließen. Das Regierungspräsidium Tübingen und das Landratsamt Tübingen bitten dafür um Verständnis.
    Die Kosten für die Gesamtmaßnahme betragen rd. 1,8 Mio. EUR und werden vom Land Baden-Württemberg getragen. Für den Radweg fallen hierfür ca. 1,3 Mio. EUR und für die zwingend notwendigen, begleitenden Sanierungsmaßnahmen ca. 0,5 Mio. EUR an.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
     
  • Abteilung 4
    16.07.2015
    L 1230, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Einmündung Blaubeuren/Hessenhöfe und Einmündung Berghülen
    Vollsperrung der L 1230 für den gesamten Verkehr von 20. Bis 30.07.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt in der Zeit von Montag, 20. Juli 2015, bis voraussichtlich Donnerstag, 30. Juli 2015, den schadhaften Fahrbahnbelag auf der L 1230 zwischen der Einmündung Blaubeuren/Hessenhöfe und der Einmündung Berghülen erneuern.

    Die Erneuerung der Asphaltdeckschicht in dem etwa 4,5 Kilometer langen Streckenabschnitt ist zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich, weil der Fahrbahnbelag massive Risse, Verdrückungen und starke Spurrillen aufweist.
    Die Umleitung in Richtung Merklingen / A 8 erfolgt über die B 28 Suppingen – Kreuzung B 28/L 230 beim „Albhof“ – L 230 Laichingen. Die Umleitung in Richtung Blaubeuren erfolgt über die L 230 Laichingen – L 1236 Suppingen – B 28 Blaubeuren. Der Anliegerverkehr von/nach Berghülen wird über die B 28 Suppingen und weiter auf der L 1236 nach Berghülen geführt. Der Teilort Hessenhöfe und das Ferienheim „Himmelreich“ sind jederzeit über die L 1230 von der B 28 kommend erreichbar.
    Bei schlechter Witterung können sich die Arbeiten zeitlich verschieben. Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 460.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    13.07.2015
    Dußlingen
    Beseitigung von Fahrbahnsetzungen im Bereich der Kreuzung Wilhelm-Herter-Straße / Blumenstraße

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Dienstag, 14. Juli, bis Mittwoch, 15. Juli 2015, Fahrbahnsetzungen im Bereich des Einlaufschachtbauwerkes des Dükers an der Kreuzung Wilhelm-Herter-Straße / Blumenstraße beseitigen. Der Düker, der die Tunnelfahrbahn unterquert, und das Einlaufschachtbauwerk waren im Zusammenhang mit dem Tunnel im Zuge der B 27 gebaut worden.

    Die Fahrbahnsetzungen werden vom bauausführenden Unternehmen auf eigene Kosten beseitigt. Es ist dazu aus Gewährleistungsgründen verpflichtet.
    Während der Maßnahme wird die Blumenstraße zwischen der Eichachstraße und der Wilhelm-Herter-Straße in Dußlingen voll gesperrt. Die örtliche Umleitung erfolgt über die Eichachstraße, Robert-Wörner-Straße und Wilhelm-Herter-Straße und ist ausgeschildert.

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    10.07.2015
    L 301
    Gewährleistungsarbeiten zwischen Baierz und Hauerz voraussichtlich am 14.07.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt voraussichtlich am Dienstag, 14. Juli 2015, oder aber an einem der folgenden Tage 15. bis 17. Juli 2015, Gewährleistungsarbeiten an der Fahrbahndecke auf der L 301 zwischen Baierz und Hauerz durchführen. Bei schlechter Witterung ist eine Verschiebung des Termins möglich.

    Für die Dauer der eintägigen Arbeiten muss die L 301 für den Verkehr voll gesperrt und umgeleitet werden. Die Umleitung von Hauerz nach Baierz führt über die K 7925 nach Dietmanns und von dort weiter über die L 265 – Bad Wurzach – L 314 zurück nach Baierz und umgekehrt.
     
    Der Busverkehr kann aufrechterhalten werden. Die Busse verbleiben auf der L 301 und werden an der Baustelle vorbeigeführt.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    09.07.2015
    L 1208, Sanierung des Radweges entlang der L 1208 bei Dettenhausen ab Montag, 13.07.2015

    ​Am Montag, 13. Juli 2015, beginnen die Sanierungsarbeiten am Radweg entlang der L 1208 zwischen der sog. Kälberstelle (Kreuzung B 464 / L 1208) bis Dettenhausen. In zwei Bereichen werden die abgerutschten Erdmassen bis auf den festen Untergrund ausgebaggert und mit standfestem, wasserdurchlässigem Schroppenmaterial wieder verfüllt. Unterhalb der Gleitschicht wird die Böschung durch einen tiefen Stützfuß aus Schroppenmaterial gehalten.

    Um die Bauarbeiten zügig voranzubringen, wird an beiden Rutschbereichen gleichzeitig gearbeitet. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Ende Juli 2015 andauern.
     
    Um den Verkehr sicher an der Baustelle vorbeiführen zu können, wird an beiden Bereichen eine Baustellenampel aufgestellt. Auch die Radfahrer werden an der Baustelle vorbeigeführt.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    03.07.2015
    L 195, Erneuerung der Brücke über die L 200 bei Überlingen-Andelshofen
    Aufhebung der Vollsperrung der L 200 / K 7786, Lippertsreuter Straße am Samstag, 04.07.2015

    ​Die im Rahmen der Erneuerung der Brücke über die L 200 bei Überlingen-Andelshofen erfolgte Vollsperrung der L 200 / K 7786 (Lippertsreuter Straße) wird am Samstag, 4. Juli 2015, um 16.00 Uhr aufgehoben.

    Die Leitungsverlegungen und Asphaltarbeiten im Verkehrsraum der L 200 wurden gemäß Zeitplan fertiggestellt. Vor der Aufhebung der Vollsperrung werden noch die Markierungsarbeiten abgeschlossen. In den nächsten Wochen werden die weiteren Straßenbauarbeiten außerhalb des Verkehrsraums der L 195 und L 200 zur Herstellung des „Baustellenkreisels“ ausgeführt. Für diese Arbeiten wird keine Straßensperrung mehr erforderlich.
     
    Weitere Informationen über den Brückenneubau ab Mitte September 2015 werden zum Baubeginn veröffentlicht.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    03.07.2015
    B 311, Herbertingen – Ertingen Fahrbahndeckenerneuerung
    Teilsperrung der B 311 im Baustellenbereich von 06. bis 17.07.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Montag, 6. Juli 2015, ab 8.30 Uhr bis voraussichtlich Freitag, 17. Juli 2015, den schadhaften Fahrbahnbelag auf der B 311 auf dem etwa 2,5 km langen Abschnitt zwischen Herbertingen und Ertingen erneuern.

    Durch die Belagsarbeiten werden die Spurrinnen, Verdrückungen und die massiven Rissbildungen mit offenen Quer- und Längsfugen beseitigt. Die Maßnahme dient der Straßenerhaltung und der Gewährleistung der Verkehrssicherheit.
     
    Der Verkehr aus Ulm in Richtung Herbertingen wird während der Belagsarbeiten einspurig auf der B 311 an der Baustelle vorbeigeführt. Der Verkehr von Sigmaringen kommend in Fahrtrichtung Ulm wird während der gesamten Maßnahme über die L 282 nach Marbach und weiter auf der K 8258 / K 7587 nach Ertingen umgeleitet. Der Verkehr aus Ravensburg Richtung Ulm wird ebenfalls über Marbach – Ertingen umgeleitet.
     
    Bei schlechter Witterung können sich Arbeiten zeitlich verschieben. Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
     
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 310.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundene Verkehrsbeschränkung können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    30.06.2015
    B 297, Straßeninstandsetzungsarbeiten in Pliezhausen
    Zweiter und dritter Bauabschnitt zwischen “Alter Steige“ und Bachstraße beginnt am 02.07.2015
    Nach Fertigstellung des ersten Bauabschnittes beginnt am Donnerstag, 2. Juli 2015, der nächste Abschnitt (2. und 3. Bauabschnitt) der Straßeninstandsetzungsarbeiten im Zuge der B 297 in Pliezhausen zwischen der Einmündung der “Alten Steige“ und der Einmündung der Bachstraße (K 6756).
     
    Im genannten Bereich wird die B 297 auf Teilabschnitten komplett saniert. In enger Abstimmung mit dem Bundesstraßenausbau werden von der Gemeinde Wasserleitungsarbeiten durchgeführt. Zum Schluss erhält die Straße einen neuen Fahrbahnbelag. Bis zum 3. August 2015 soll dieser Abschnitt fertig gestellt sein.
    Für den Ausbau ist eine Vollsperrung dieses Abschnittes notwendig. Eine Durchfahrt in Richtung Neckartenzlingen ist dann nicht mehr möglich. Aus Richtung Tübingen ist Pliezhausen wieder über die “Alte Steige“ erreichbar. Der Verkehr wird wie bisher über Altenburg – Rommelsbach – Reicheneck – Mittelstadt in beiden Richtungen umgeleitet.
     
    Die Fertigstellung des Gesamtprojekts ist zum 28. August 2015 geplant.
    Die Kosten für die kompletten Sanierungsarbeiten betragen ca. 940.000 Euro und werden mit 800.000 Euro vom Bund und 140.000 Euro von der Gemeinde Pliezhausen getragen.
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    30.06.2015
    B 32, Radwegneubau und Fahrbahnsanierung in Burladingen-Killer

    ​Ab Montag, 6. Juli 2015, beginnen die Arbeiten zur Herstellung eines Radwegs und die Fahrbahnsanierung der B 32 in der Ortsdurchfahrt von Burladingen-Killer.

    Die Maßnahme umfasst den Neubau eines straßenbegleitenden Radwegs auf einer Länge von ca. 460 m und die grundhafte Sanierung des Fahrbahnaufbaus der hochbelasteten B 32 vom Ortseingang Killer aus Richtung Jungingen auf ca. 550 m Länge. Im Zuge der Bauarbeiten lässt die Stadt Burladingen die Wasserleitung und den vorhandenen Gehweg im Ausbaubereich erneuern.
     
    Für den ersten Bauabschnitt wird die B 32 zwischen dem Ortseingang aus Richtung Jungingen und dem Anschluss der Kreisstraße (K 7162) nach Ringingen auf einer Länge von 200 m halbseitig gesperrt und der Verkehr mit einer Lichtsignalanlage geregelt. Dieser erste Bauabschnitt dauert voraussichtlich acht Wochen, gleichzeitig werden im weiteren Ausbauabschnitt die vorbereitenden Arbeiten zur Anschüttung des vorhandenen Straßendamms außerhalb der Fahrbahn ausgeführt.
     
    Bei entsprechendem Arbeitsfortschritt wird nachfolgend die B 32 halbseitig gesperrt und der Verkehr in Fahrtrichtung Hechingen ab Burladingen über Ringingen (über K 7161) umgeleitet. Der innerörtliche Anlieger- und Linienbusverkehr bleibt möglich. Hierfür notwendige Veränderungen der Verkehrsführung werden zeitnah bekannt gegeben.
    Die Gesamtfertigstellung der Baumaßnahme ist für die erste Jahreshälfte 2016 vorgesehen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer, die Anlieger und die Bevölkerung um Verständnis, dass Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können.
     
    Die Gesamtbaukosten der Baumaßnahme betragen rund 1,36 Mio. €, wovon 1,13 Mio. € von der Bundesrepublik Deutschland und 230.000 € von der Stadt Burladingen getragen werden.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
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  • Abteilung 4
    30.06.2015
    L 390, Verbesserung zwischen Heiligenzimmern und Gruol, Belagserneuerung in der Ortsdurchfahrt Heiligenzimmern
    Vollsperrung der Ortsdurchfahrt Heiligenzimmern am 03. und 04.07.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt zur Erhöhung der Verkehrssicherheit im Zuge der straßenbaulichen Verbesserung der L 390 zwischen Rosenfeld-Heiligenzimmern und Haigerloch-Gruol auch den kompletten Fahrbahnbelag in der Ortsdurchfahrt von Heiligenzimmern erneuern. Dabei werden auf einer Länge von ca. 900 m Fahrbahnausbrüche, Spurrillen, Flickstellen, Verdrückungen und Setzungen beseitigt. Die Maßnahme dient der Substanzerhaltung dieser wichtigen Landesstraße und der Verbesserung der Verkehrssicherheit.

    Die kompletten Vorarbeiten für die Belagserneuerung können unter Aufrechterhaltung des Anliegerverkehrs durchgeführt werden. Soweit erforderlich, werden zeitweise die Ortsdurchfahrt abschnittsweise halbseitig gesperrt bzw. innerörtliche Umleitungen für den Anliegerverkehr eingerichtet.
     
    Für den Einbau der neuen Asphaltdeckschicht muss die Ortsdurchfahrt von Heiligenzimmern für den Verkehr voll gesperrt werden. Um den Anliegerverkehr auch während der Vollsperrung größtenteils zu ermöglichen, erfolgt die Vollsperrung in zwei Abschnitten. Der erste Abschnitt erstreckt sich vom Ortsanfang aus Richtung Gruol bis zur Einmündung zum Weiherweg und der zweite Abschnitt von der Einmündung zum Weiherweg bis nach der Einmündung zum Falkenweg.

    Der Einbau der neuen Asphaltdeckschicht im ersten Abschnitt der Ortsdurchfahrt von Rosenfeld-Heiligenzimmern ist für Freitag, 3. Juli 2015, im zweiten Abschnitt für Samstag, 4. Juli 2015, vorgesehen. Während der Bauzeit können die jeweiligen Streckenabschnitte nicht befahren werden.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen und das Straßenbauamt des Zollernalbkreises, das die Bauüberwachung vor Ort durchführt, bitten die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für die Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    25.06.2015
    B 313, Rohrdorf – Engelswies
    Straßensanierung und Fahrbahnverbesserungen vom 29.06.2015 bis voraussichtlich Ende Juli 2015 mit Vollsperrung

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab 29. Juni 2015 bis voraussichtlich Ende Juli 2105 den Fahrbahnaufbau der B 313 zwischen Rohrdorf und Engelswies auf einer Länge von ca. 1,5 km grundhaft erneuern.

    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab 29. Juni 2015 bis voraussichtlich Ende Juli 2105 den Fahrbahnaufbau der B 313 zwischen Rohrdorf und Engelswies auf einer Länge von ca. 1,5 km grundhaft erneuern. In diesem Zuge wird die Bundesstraße auch den verkehrlichen Erfordernissen angepasst. Die Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit.
     
    Die Arbeiten wurden im Herbst 2014 begonnen, mussten aber aufgrund von Witterungseinflüssen und damit verbundenen Setzungen des Baugrundes im Verbreiterungsbereich des Straßendammes unterbrochen werden. Inzwischen hat sich der Baugrund konsolidiert.
     
    Für die Baumaßnahme ist eine Vollsperrung der B 313 zwischen Rohrdorf (vom Knotenpunkt B 313 / K 8279) und Engelswies aus verkehrssicherheits- und bautechnischen Gründen zwingend erforderlich.
     
    Während der Bauzeit wird der Verkehr der B 313 aus Richtung Meßkirch / Tuttlingen über die B 311 nach Göggingen, die K 8267 nach Laiz, zur B 313 nach Sigmaringen geleitet und umgekehrt.
    Der Busverkehr (KVB) der Linie 102 wird in Engelswies über die Fred-Hahn-Straße (K 8217) geleitet, dafür werden zwei Haltestellen in der Fred-Hahn-Straße eingerichtet.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Beeinträchtigungen und bedankt sich bei den betroffenen Verkehrsteilnehmern für das Entgegenkommen während der Bauausführung.
     
    Die Gesamtkosten für die Maßnahme betragen ca. 800.000 € und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
    Die Arbeiten wurden im Herbst 2014 begonnen, mussten aber aufgrund von Witterungseinflüssen und damit verbundenen Setzungen des Baugrundes im Verbreiterungsbereich des Straßendammes unterbrochen werden. Inzwischen hat sich der Baugrund konsolidiert.
     
    Für die Baumaßnahme ist eine Vollsperrung der B 313 zwischen Rohrdorf (vom Knotenpunkt B 313 / K 8279) und Engelswies aus verkehrssicherheits- und bautechnischen Gründen zwingend erforderlich.
     
    Während der Bauzeit wird der Verkehr der B 313 aus Richtung Meßkirch / Tuttlingen über die B 311 nach Göggingen, die K 8267 nach Laiz, zur B 313 nach Sigmaringen geleitet und umgekehrt.
    Der Busverkehr (KVB) der Linie 102 wird in Engelswies über die Fred-Hahn-Straße (K 8217) geleitet, dafür werden zwei Haltestellen in der Fred-Hahn-Straße eingerichtet.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Beeinträchtigungen und bedankt sich bei den betroffenen Verkehrsteilnehmern für das Entgegenkommen während der Bauausführung.
     
    Die Gesamtkosten für die Maßnahme betragen ca. 800.000 € und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    19.06.2015
    L 257, Kirchbierlingen – Weisel, Fahrbahndeckenerneuerung
    Vollsperrung der L 257 im Baustellenbereich vom 23. bis 26.06.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Dienstag, 23. Juni, bis voraussichtlich Freitag, 26. Juni 2015, den schadhaften Fahrbahnbelag auf der L 257 in dem etwa 1 km langen Streckenabschnitt zwischen Kirchbierlingen nach Weisel erneuern. Durch die Belagsarbeiten werden die Spurrinnen, Verdrückungen und die massiven Rissbildungen mit offenen Quer- und Längsfugen beseitigt. Die Maßnahme dient der Straßenerhaltung und der Gewährleistung der Verkehrssicherheit.

    Der Verkehr wird während der gesamten Maßnahme ab Kirchbierlingen über die K 7424 und die K 7452 nach Sontheim auf die B 465 umgeleitet und umgekehrt. Die K 7353 wird ab Altbierlingen über die B 465 Weisel – Sontheim auf die K 7353 – K 7425 nach Kirchbierlingen und umgekehrt umgeleitet.
     
    Bei schlechter Witterung kann eine zeitliche Verschiebung der Arbeiten erforderlich werden. Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 65.000 Euro und werden vom Land getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundene Verkehrsbeschränkung können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    18.06.2015
    B 28 – Erneuerung des Fahrbahnbelags zwischen Einmündung L 245 Hengen und Böhringen vom 22. Juni bis zum 3. Juli 2015
    B 28 – Verkehrssicherungsmaßnahmen an der „Ulmer Steige“ vom 22. Juni bis zum 26. Juni 2015

    Verkehrsbehinderung durch Sperrung und Umleitung

     
    Am Montag, 22. Juni 2015, beginnen die Arbeiten zur Erneuerung des Fahrbahnbelags auf der B 28 zwischen der Einmündung L 245 von Bad Urach-Hengen und Römerstein-Böhringen. Der Fahrbahnbelag auf diesem Streckenabschnitt hat zahlreiche Risse und massive Verdrückungen, die dringend saniert werden müssen. Die Arbeiten dienen der Substanzerhaltung und der Verbesserung der Verkehrssicherheit auf dieser wichtigen Bundesstraße.
    Gleichzeitig führen das Straßenbauamt und das Forstamt des Landratsamtes Reutlingen am Albaufstieg „Ulmer Steige“ während der Sperrung dringende Baumfällarbeiten durch. Dabei werden instabile, vom „Eschentriebsterben“ befallene Bäume zum Schutz der Verkehrsteilnehmer beseitigt. Die Belags- arbeiten und die Verkehrssicherungsarbeiten werden gleichzeitig durchgeführt, um die Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer zu minimieren.
     
    Die Arbeiten sind in drei Bauphasen vorgesehen:
     
    In der 1. Bauphase werden im Abschnitt zwischen Bad Urach und dem Abzweig K 6707 nach Hengen dringende Baumfällarbeiten durchgeführt und zeitgleich zwischen der Einmündung L 245 von Hengen und der Einmündung K 6758 von Grabenstetten der Fahrbahnbelag erneuert. Die B 28 ist daher ab 22. Juni zwischen Bad Urach und der Einmündung K 6758 voll gesperrt.
    Der Verkehr von und in Fahrtrichtung Römerstein/Ulm wird ab Bad Urach über die L 211 – Grabenstetten – K 6758 auf die B 28 nach Böhringen umgeleitet. Die Bad Uracher Ortsteile Hengen und Wittlingen können in dieser Zeit über die B 465 bzw. L 245 Seeburg angefahren werden. Für diesen Abschnitt ist eine Bauzeit vom 22. Juni bis zum 26. Juni 2015 unter der Voraussetzung günstiger Witterungsverhältnisse vorgesehen.
     
    In der 2. Bauphase wird die B 28 zwischen der Einmündung L 245 von Hengen bis Böhringen Einmündung Aglishardter Straße für die Belagserneuerung voll gesperrt. Der Verkehr von und in Fahrtrichtung Römerstein/Ulm wird ab Bad Urach an diesem Wochenende wie folgt umgeleitet:
     
    PKW-Verkehr: Bad Urach – L 211 – Grabenstetten – K 6759 – L 1211 – B 465 – Gutenberg – Donnstetten zur B 28.
    LKW-Verkehr: Bad Urach – L 250 - Hülben – K 6760 – K 1262 – Erkenbrechtsweiler – K 1264 - Lenningen – B 465 – Gutenberg – Donnstetten zur B 28.
     
    Unter der Voraussetzung günstiger Witterungsverhältnisse ist für diesen Abschnitt eine Bauzeit von Freitag, 26. Juni, 17:00 Uhr bis zum Sonntag, 28. Juni 2015, eingeplant.
     
    In der 3. Bauphase werden die Arbeiten am Fahrbahnbelag fortgesetzt und die B 28 im Abschnitt zwischen der Einmündung L 245 von Hengen und der Einmündung K 6758 von Grabenstetten voll gesperrt.
    Der Verkehr von und in Fahrtrichtung Römerstein/Ulm wird wie in der Bauphase 1 ab Bad Urach über L 211 – Grabenstetten – K 6758 auf die B 28 nach Böhringen umgeleitet. Für diesen Abschnitt ist eine Bauzeit vom 29. Juni bis zum 3. Juli 2015 unter der Voraussetzung günstiger Witterungsverhältnisse vorgesehen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen und der Landkreis Reutlingen bitten die Verkehrsteilnehmer und die Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse nicht ausgeschlossen werden können.
    Die Kosten der Belagsarbeiten belaufen sich auf ca. 250.000 Euro und werden vom Bund getragen.
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de oder auf der Internetseite des Landkreises unter  www.kreis-reutlingen/Aktuelles/Straßensperrungen abgerufen werden.

    Hintergrund: Erhaltungsmanagement Baden-Württemberg
    Die dauerhafte Sicherung und Gewährleistung nachhaltiger Mobilität ist ein wichtiges Ziel der Landesregierung. Die Sanierung und der Erhalt des bestehenden Straßennetzes stehen dabei für die Landesregierung im Vordergrund. Aufgrund der in den letzten Jahren stetigen Verschlechterung des Straßenzustandes vor allem der Landesstraßen in Baden-Württemberg hat die grün-rote Landesregierung mit dem 4-Säulen Modell das Ziel formuliert, eine deutliche Verbesserung der Straßen herbeizuführen. Das 4-Säulen Modell beinhaltet die Verstärkung und Verstetigung der Erhaltungsmittel, den nachhaltigen Einsatz der Haushaltsmittel durch Mittelverteilung nach objektiven Kriterien, die Erprobung neuartiger, kostengünstiger und umweltfreundlicher Bauverfahren und eine Kostenreduzierung durch Standardanpassung.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.06.2015
    B 312 bei Riedlingen
    Instandsetzungen an der Brücke über die Donau und die B 311 und Belagserneuerung
     Achtung Baustelle

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Montag, 22. Juni 2015, bis voraussichtlich Freitag, 4. September 2015, zwei Brücken und den Belag im Zuge der B 312 in Riedlingen instand setzen. Neben der Erneuerung des Fahrbahnübergangs an der Donaubrücke aus Richtung Biberach wird die Fahrbahnabdichtung auf der Brücke über die B 311 instand gesetzt und der Fahrbahnbelag der B 312 erneuert. Die Maßnahme ist zur Erhaltung und Verbesserung der Bausubstanz und der Verkehrssicherheit notwendig.

    Der Verkehr der B 312 von Reutlingen in Fahrtrichtung Biberach wird während den Arbeiten im Baustellenbereich jederzeit aufrechterhalten. Er wird mit einer Leitwand an der Baustelle vorbeigeführt. Der Geh- und Radweg auf der südlichen Bauwerkskappe wird auf eine Fußgängerfurt auf die Fahrbahn verlegt und im Baustellenbereich durch einen Bauzaun geschützt. Der Verkehr von Biberach in Fahrtrichtung Reutlingen und Gammertingen wird über die B 311 – Unlingen – Daugendorf auf die B 312 umgeleitet.
     
    Die Kosten für die Instandsetzungsarbeiten belaufen sich auf rund 600.000 Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    11.06.2015
    B 311, Donauviadukt bei Untermarchtal
    Halbseitige Sperrung der B 311 im Bereich des Donauviadukts mit Ampelbetrieb vom 15. bis 19.06.2015 wegen Nacharbeiten

    ​Im Rahmen der vertraglichen Gewährleistung sind an der Fahrbahnübergangskonstruktion am südlichen Brückenwiderlager des Donauviadukts bei Untermarchtal im Zuge der B 311 von der Herstellerfirma noch Nacharbeiten und Einstellungskorrekturen erforderlich.

    Zur Ausführung dieser Arbeiten erfolgt auf der B 311 im Bereich des Donauviadukts eine halbseitige Sperrung mit Lichtsignalregelung von Montag, 15. Juni 2015, 8.30 Uhr, bis Freitag, 19. Juni 2015, 17.00 Uhr.
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformations-system (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    09.06.2015
    L 1165, Ortsumfahrung Beimerstetten
    Informationsveranstaltung zum aktuellen Planungsstand am 24.06.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen und die Gemeinde Beimerstetten laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Raumschaft zu einer Informationsveranstaltung zum aktuellen Planungsstand der L 1165 Ortsumfahrung Beimerstetten ein. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 24. Juni 2015, um 19.00 Uhr in der Lindenberghalle, Dornstadter Straße 13, 89179 Beimerstetten statt.

    Da die L 1165 Ortsumfahrung Beimerstetten Bestandteil der Gesamtkonzeption Ulmer Norden ist, werden auf der Veranstaltung auch die Stadt Ulm und das Landratsamt des Alb-Donau-Kreises vertreten sein und auf die aktuellen Planungen zur A 8 Doppelanschluss Ulm-West und zur K 7403 Albrecht-Berblinger-Straße eingehen.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    08.06.2015
    A7, Belagsarbeiten zwischen den Anschlussstellen Altenstadt und Dettingen
    Sperrung der Überholspur in Fahrtrichtung Füssen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Dienstag, 9. Juni 2015, 18.00 Uhr den Fahrbahnbelag der Überholspur (linke Fahrspur) auf der A 7 zwischen den Anschlussstellen Altenstadt und Dettingen auf einer Länge von ca. 1.550 m erneuern. Die Maßnahme ist zur Bestandserhaltung und wegen der Verkehrssicherheit dringend erforderlich, da vermehrt Fahrbahnschäden, starke Rissbildungen und bereits Asphaltausbrüche zwischen den beiden Anschlussstellen aufgetreten sind.

    Der Verkehr aus Ulm in Richtung Füssen wird während der Belagsarbeiten einspurig auf der Last-/Standspur der A 7 an der Baustelle vorbeigeführt. Um die Sperrzeiten zu minimieren, werden die Belagsarbeiten rund um die Uhr im Drei-Schicht-Betrieb durchgeführt. Somit wird die A 7 voraussichtlich ab Donnerstag, 11. Juni 2015, ab 6.00 Uhr wieder uneingeschränkt für den Verkehr zur Verfügung stehen. Der Verkehr der Gegenrichtung ist von den Belagsarbeiten nicht betroffen.
     
    Die Kosten für diese Belagserneuerung belaufen sich auf ca. 140.000 Euro und werden vom Bund getragen.
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    03.06.2015
    L 195, Erneuerung der Brücke über die L 200 bei Überlingen-Andelshofen
    Verlegung der Versorgungsleitungen ab 08.06. bis voraussichtlich 03.07.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Mitte September 2015 bis Juni 2016 ein neues Brückenbauwerk im Zuge der L 195 über die L 200 bei Überlingen-Andelshofen herstellen (vgl. Pressemitteilungen vom 25.03. sowie 13.05.2015).

    Um die benötigten Verkehrsflächen für den späteren „Baustellenkreisel“ herstellen zu können, sind im Knotenpunktbereich umfangreiche Leitungsverlegungen und Leitungserneuerungen erforderlich. Zur Minimierung der Eingriffe in den Verkehrsfluss werden diese abschnittsweise hergestellt.
     
    Der erste Abschnitt betrifft die Versorgungsleitungen (Abwasser-, Gas-, Trinkwasser-, Strom-, und die Fernmeldeleitungen) ab der Unterführung Erlenweg bis hin zum Oberriedweg. Die Arbeiten beginnen mit den Leitungen, die den Verkehrsraum der L 200 „Lippertsreuter Straße“ kreuzen. Sie sind sehr aufwändig, auch weil die Leitungen unter Betrieb umgelegt werden müssen. Parallel wird der erste Abschnitt der neuen Stützmauer entlang der L 200 und des Erlenwegs hergestellt.
     
    Die Leitungsverlegungen werden von den Versorgungsunternehmen in Eigenregie durchgeführt. Hierzu muss die L 200/ K 7786 „Lippertsreuter Straße“ und auch die Verbindungsrampe der L 195 bis zur Einmündung Oberriedweg im Baustellenbereich vom 8. Juni bis voraussichtlich 3. Juli 2015 gesperrt werden (siehe Skizze I).
     
    Der Verkehr von Überlingen in Richtung Lippertsreute wird ab dem Kreisverkehr am Burgberg über den Burgbergring und die L 195 zur L 200 geleitet. Die Bushaltestelle „Burgberg“ wird für diese Fahrtrichtung in den Burgbergring verlegt. Für den Verkehr in Gegenrichtung erfolgt die Umleitung ab dem Kreisverkehr L 200 / Abigstraße über die L 195, K 7772 und die Owinger Straße. Diese Verkehrsführung ist auch für den LKW-Verkehr in Richtung Stadtmitte Überlingens vorgesehen. Auf die bestehenden Schwerverkehrszufahrten wird hingewiesen. Diese werden jedoch nicht gesondert ausgeschildert, weil sich keine Änderungen zur üblichen Verkehrsführung ergeben.
     
    Für den Verkehr der L 200 von Lippertsreute auf die B 31 in Richtung Friedrichshafen erfolgt die Umleitung ab dem Kreisverkehr L 200 / Abigstraße über die L 195 und den Kreisverkehr Kogenbach. Ab dort wird der Verkehr der vorhandenen Wegweisung folgend zurück auf die L 195 und dann auf die B 31 Richtung Lindau und Friedrichshafen geführt. Diese Verkehrsführung gilt ebenso für den Verkehr von Lippertsreute in das Gewerbegebiet Oberriedweg („Lidl“).
     
    Radfahrer und Fußgänger werden durch den Baustellenbereich geführt.
     
    Die Leitungsverlegungen im Einmündungsbereich des Oberriedweges und im Oberriedweg als Teil des Bauabschnitts können unter halbseitiger Sperrung durchgeführt werden. In der Zeit vom 8. Juni bis voraussichtlich 3. Juli 2015 erfolgt die Zufahrt zum Gewerbegebiet Oberriedweg über eine provisorisch hergestellte Zufahrt auf Höhe „Bosch Car Service“(s. Skizze I).
     
    Da im Knotenpunktbereich das Einbiegen von der L 195 in die L 200 nicht möglich ist, sind folgende Verkehrsführungen notwendig:
     
    Der überörtliche Verkehr der B 31n aus Richtung Stockach in Richtung Bad Saulgau, Salem und Gewerbegebiet Überlingen-Nord wird ab der Anschlussstelle Überlingen-Aufkirch über die K 7786, B 31 zur L 195 geleitet (siehe Skizze II). Der Verkehr der L 195 von Pfullendorf in Richtung Salem und zum Gewerbegebiet Überlingen-Nord wird ab Owingen über die L 205 und K 7771 geleitet. Die L 195 kann während dieses Bauabschnitts vom Durchgangsverkehr in beiden Fahrtrichtungen ohne Einschränkungen befahren werden. Jedoch werden die Verkehrsmengen auf der L 195 durch den örtlichen Umleitungsverkehr steigen. Der Verkehr der B 31 von Friedrichshafen in Richtung Stockach wird daher ab der Anschlussstelle Burgberg die B 31, K 7786 zur AS B 31n bei Überlingen-Aufkirch umgeleitet (s. Skizze 2).
     
    Nach Abschluss der Leitungsarbeiten im Juli 2015 erfolgen weitere Arbeiten ohne Einschränkungen für den Verkehr. So sind im August 2015 die Straßenbauarbeiten für die Herstellung der nordwestlich gelegenen provisorischen Rampe L 195 / L 200 eingeplant, welche später als Verkehrsfläche für den „Baustellenkreisel“ genutzt wird.
     
    Die eigentliche Erneuerung des Brückenbauwerks beginnt nach den Sommerferien am Montag, 14. September 2015.
     
    Das Verkehrskonzept wurde mit den zuständigen Stellen abgestimmt (Landratsamt, Verkehrsbehörde, betroffene Städte und Gemeinden, Polizei und RAB ZugBus). Hierbei wurden Anregungen der Stadt Überlingen und von Privaten  berücksichtigt, um die Betroffenheiten und die Einflüsse in den Verkehrsfluss so weit wie möglich zu minimieren.
     
    Weitere Informationen über die Brückenarbeiten ab Mitte September 2015 werden zum Baubeginn veröffentlicht.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    03.06.2015
    B 312, Biberach – Ahlen, Fahrbahndeckenerneuerung
    Vollsperrung der B 312 für den gesamten Verkehr von 08. bis 19.06.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt in der Zeit von Montag, 8. Juni 2015, bis voraussichtlich Freitag, 19. Juni 2015, den schadhaften Fahrbahnbelag auf der B 312 zwischen Ahlen und Biberach erneuern.

    Die Erneuerung der Asphaltdeckschicht in dem etwa 3,2 km langen Streckenabschnitt ist zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich, weil der Fahrbahnbelag dort massive Risse, Verdrückungen und starke Spurrillen aufweist.
     
    Aufgrund aufwändiger Vorarbeiten (partielle Ausbesserungen der Asphaltschichten bis auf die Kiestragschicht) und um eine zügige Abwicklung der Baumaßnahme zu gewährleisten, wird die B 312 im Baustellenbereich voll gesperrt.
     
    Die Umleitung der Fahrtrichtung Riedlingen – Biberach erfolgt vom Ortsende Ahlen über Seekirch – Tiefenbach – Hofen – Stafflangen wieder zurück auf die B 312. Die Umleitung der Gegenrichtung von Biberach nach Riedlingen erfolgt über Attenweiler – Willenhofen und zurück auf die B 312.
     
    Bei schlechter Witterung können sich Arbeiten zeitlich verschieben.
     
    Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
     
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 520.000 Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    02.06.2015
    L 230, Belagserneuerungen zwischen Münsingen-Böttingen und Heroldstatt-Breithülen auf zwei Abschnitten
    Sperrungen und Umleitung führen ab Montag, 8. Juni 2015 voraussichtlich zu Verkehrsbehinderungen
     Fahrbahnerneuerung

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt den dringend sanierungsbedürftigen Fahrbahnbelag der L 230 zwischen Münsingen-Böttingen und Heroldstatt-Breithülen auf zwei Streckenabschnitten erneuern. Betroffen sind die Fahrbahnen in der Ortsdurchfahrt Böttingen bis zur K 6773 und vom Ortsausgang Magolsheim (Abzweigung L 240) über Breithülen hinausgehend bis zur Abzweigung der L 232. Auf beiden Streckenabschnitten beginnen die Arbeiten am Montag, 8. Juni 2015.

     

    1. Fahrbahnerneuerung Ortsdurchfahrt Böttingen bis K 6773

      Die Bauarbeiten werden abschnittsweise durchgeführt um die Beeinträchtigungen für die Anlieger möglichst gering zu halten. Der erste Bauabschnitt beginnt am Ausbauende der Ortsumfahrung Auingen ca. 200 m vor der Bushaltestelle Häldelen und endet in der Einmündung Hardtstraße. Während der Arbeiten im ersten Bauabschnitt kann die Bushaltestelle Häldelen nicht angefahren werden, so dass eine Ersatzhaltestelle im Bereich Hardt-/ Bergstraße eingerichtet wird. Bitte beachten Sie den Aushang an den Haltestellen. Sie werden dort frühzeitig über Fahrplanänderungen informiert.

      In anschließenden zweiten Bauabschnitt werden im Bereich von der Einmündung Hardtstraße bis zur K 6773 Richtung Gundershofen zur grund- und dauerhaften Erneuerung der Fahrbahn mehrere Asphaltschichten bis in größere Tiefen abgetragen. Die Durchfahrt durch die Baustelle und die Zufahrt zu den Grundstücken sowie den Garagenstellplätzen ist dann nicht mehr möglich. Die Anwohner werden gebeten, in den Seitenstraßen außerhalb des Baufeldes zu parken. Für den ÖPNV wird eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. Bitte beachten Sie den Aushang an den Haltestellen. Sie werden dort frühzeitig über Fahrplanänderungen informiert.

    2. Fahrbahnerneuerung vom Ortsausgang Magolsheim über Breithülen bis Abzweigung L 232

      Während der Bauarbeiten wird für die Anwohner von Breithülen die Zufahrt aus Richtung Merklingen ermöglicht. Nur beim Einbau der Deckschicht ist die Zufahrt über die Landesstraße an ca. zwei Tagen nicht möglich. Der ÖPNV wird über Ingstetten nach Breithülen umgeleitet. Während des Belagseinbaus wird ein Ersatzfahrplan ausgehängt. Bitte beachten Sie den Aushang an den Haltestellen. Sie werden dort frühzeitig über Fahrplanänderungen informiert.

     

    Unter der Voraussetzung günstiger Witterungsverhältnisse sollen die Arbeiten auf beiden Streckenabschnitten bis Ende Juli abgeschlossen sein.

    Die Bauüberwachung vor Ort erfolgt im Auftrag des Regierungspräsidiums Tübingen durch das Kreis-Straßenbauamt des Landratsamtes Reutlingen.

    Für den überörtlichen Verkehr wird für beide Maßnahmen eine gemeinsame Umleitung ab Heroldstatt-Ennabeuren über die L 232 – Ingstetten – L 240 – Justingen - Schelklingen – B 492 – Schmiechen – K 7409 – Gundershofen – K 6772 – Mehrstetten – B 465 –Unterheutal –Münsingen in beiden Richtungen eingerichtet.

    Das Regierungspräsidium Tübingen und das Kreis-Straßenbauamt des Landratsamtes Reutlingen bitten die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, dass Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können.

    Die Kosten der Fahrbahnerneuerung in Böttingen betragen rund 570.000 €, die Kosten der Arbeiten zwischen Magolsheim und Breithülen belaufen sich auf ca. 750.000 € und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.

    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.

    Hintergrund: Erhaltungsmanagement Baden-Württemberg
    Die dauerhafte Sicherung und Gewährleistung nachhaltiger Mobilität ist ein wichtiges Ziel der Landesregierung. Die Sanierung und der Erhalt des bestehenden Straßennetzes stehen dabei für die Landesregierung im Vordergrund. Aufgrund der in den letzten Jahren stetigen Verschlechterung des Straßenzustandes vor allem der Landesstraßen in Baden-Württemberg hat die grün-rote Landesregierung mit dem 4-Säulen Modell das Ziel formuliert, eine deutliche Verbesserung der Straßen herbeizuführen. Das 4-Säulen Modell beinhaltet die Verstärkung und Verstetigung der Erhaltungsmittel, den nachhaltigen Einsatz der Haushaltsmittel durch Mittelverteilung nach objektiven Kriterien, die Erprobung neuartiger, kostengünstiger und umweltfreundlicher Bauverfahren und eine Kostenreduzierung durch Standardanpassung.

  • Abteilung 4
    27.05.2015
    B 312, Ortsumfahrung Reutlingen (Scheibengipfeltunnel)
    Bürgerfest zum Scheibengipfeltunnel am 04.10.2015 mit Staatssekretär Norbert Barthle MdB und Minister Winfried Hermann

    Das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur und das Regierungspräsidium Tübingen veranstalten unter Mitwirkung der Städte Reutlingen und Pfullingen sowie der Gemeinde Eningen unter Achalm am Sonntag, 4. Oktober 2015, ein Bürgerfest zum Scheibengipfeltunnel. Die Bürgerinnen und Bürgern können sich an diesem Tag in einem festlichen Rahmen über den Baufortschritt am Scheibengipfeltunnel informieren. Am Nachmittag werden der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur, Norbert Barthle MdB, und der Minister für Verkehr und Infrastruktur, Winfried Hermann, das Bürgerfest besuchen. Das Regierungspräsidium Tübingen wird rechtzeitig über Einzelheiten zu dieser Veranstaltung informieren.

    Der Bau des Scheibengipfeltunnels im Zuge der B 312 Ortsumfahrung Reutlingen ist das zurzeit größte Tunnelbauprojekt im Regierungsbezirk Tübingen mit einer Bausumme von rund 125 Millionen EURO. Es wird von der Straßenbauverwaltung des Landes Baden-Württemberg im Auftrag des Bundes durchgeführt. Die bergmännischen Arbeiten an dem 1,91 km langen Tunnel wurden im letzten Jahr erfolgreich abgeschlossen. Derzeit sind die Arbeiten an den Innenschalen des Haupt- und Rettungstunnels in vollem Gange. Umfangreiche Straßen- und Brückenbauarbeiten vor und nach dem Tunnel wurden bereits ausgeführt. Die Gesamtfertigstellung des Gesamtprojektes ist für Spätsommer 2017 anvisiert.

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  • Abteilung 4
    22.05.2015
    B 32, Belagssanierung zwischen Ennetach und Mengen
    Vollsperrung der B 32 ab der Einmündung K 8263 (Ennetach) bis zum Auffahrtsast der B 311 (Mengen) vom 26.05. bis 06.06. 2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt dringend notwendige Straßensanierungsmaßnahmen im Zuge der B 32 zwischen Ennetach und Mengen durchführen. Die Fahrbahn der B 32 weist Schäden in Form von Verdrückungen, Rissen und Ausbrüchen auf und muss deshalb auf einer Länge von rund 2,3 km erneuert werden.

    Für die Durchführung der Arbeiten muss die B 32 zwischen Ennetach und Mengen gesperrt werden. Der Verkehr der B 32 wird deshalb während der Baumaßnahme in beide Richtungen über die Ortsdurchfahrt Ennetach (K 8263) und die Ortsdurchfahrt Mengen (B 311) umgeleitet. Das Umleitungskonzept wurde mit den Verkehrsbehörden, den Städten und Gemeinden, der RAB und der Polizei abgestimmt.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
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  • Abteilung 4
    22.05.2015
    L 300, Sanierung der Überführung im Zuge der L 300 über die B 30 bei Bad Waldsee
    Sanierungsarbeiten beginnen am 26. Mai 2015

    ​Am 26. Mai 2015 beginnt das Regierungspräsidium Tübingen mit den Sanierungsarbeiten am Überführungsbauwerk im Zuge der L 300 über die B 30 bei Bad Waldsee. Die L 300 führt von Bad Waldsee über Haisterkirch nach Haidgau.

    Das Bauwerk aus dem Jahr 1960 muss grundlegend saniert und statisch verstärkt werden, um den heutigen Verkehrslasten gerecht zu werden. Es ist vorgesehen, den Überbau abzudichten und statisch zu verstärken sowie den Fahrbahnbelag, die Kappen und den Randstreifen zu erneuern.
    Die Maßnahme wird unter Vollsperrung ausgeführt, damit die Qualität der Bauausführung und die Bauzeit optimiert sowie die Arbeitssicherheit gewährleistet werden kann. Es ist eine Bauzeit von etwa vier Monaten vorgesehen.
    Die Umleitung aus Richtung Bad Waldsee führt über die K 7935 über Bildstock zur K 7933 nach Haisterkirch. Von Haisterkirch wird der Verkehr über die K 7933 nach Osterhofen und von dort über die K 7596 und die K 8033 nach Bad Waldsee geführt.
    Der Fußgänger- bzw. Fahrradverkehr wird während den Sanierungsarbeiten auf der Höhe des Parkplatzes am Golfplatz durch einen gekiesten Waldweg auf den Möserweg und von dort in die Schützenstraße und umgekehrt geleitet. Alternativ gibt es eine Verbindung durchs Tannenbühl von und nach Haisterkirch. Die Kosten der Baumaßnahme betragen ca. 500.000 € und werden vom Bund getragen.
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für eventuell entstehende Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    22.05.2015
    B 28, Ortsdurchfahrt Feldstetten, Fahrbahndeckenerneuerung
    Vollsperrung im Baustellenbereich für den gesamten Verkehr von 26.05. bis 03.06.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt in der Zeit von Dienstag, 26. Mai 2015, bis voraussichtlich Mittwoch, 3. Juni 2015, den schadhaften Fahrbahnbelag auf der B 28 in der Ortsdurchfahrt Feldstetten erneuern.

    Die Erneuerung der Asphaltdeckschicht und teilweise der Asphalttragschicht in dem etwa einen Kilometer langen Streckenabschnitt ist zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich, weil der Fahrbahnbelag dort massive Risse, Verdrückungen und starke Spurrillen aufweist.
     
    Für die Fräsarbeiten und den Einbau der neuen Asphaltdeckschicht wird die B 28 während der gesamten Bauzeit für den Verkehr voll gesperrt. Die Umleitung von Römerstein in Fahrtrichtung Blaubeuren erfolgt auf der K 7408 über Ennabeuren weiter auf die L 230 und zurück auf die B 28. Die Umleitung von Blaubeuren in Fahrtrichtung Römerstein erfolgt bei Suppingen auf die L 1236 über Laichingen nach Westerheim und weiter auf der L 252 nach Donnstetten, von Donnstetten über die B 465 zurück zur B 28.
    Bei schlechter Witterung können sich die Arbeiten zeitlich verschieben. Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis. Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 140.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    22.05.2015
    B 28, Erneuerung des Fahrbahnbelags zwischen Römerstein-Zainingen und der Kreisgrenze zum Alb-Donau-Kreis
    Verkehrsbehinderung durch Sperrung und Umleitung vom 26.05. bis 19.06.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Dienstag, 26. Mai 2015, den Fahrbahnbelag auf der B 28 zwischen Römerstein-Zainingen bis zur Kreisgrenze zum Alb-Donau-Kreis in Richtung Feldstetten erneuern.

    Der Fahrbahnbelag auf diesem Streckenabschnitt hat zahlreiche Risse und massive Verdrückungen, die dringend saniert werden müssen. Die Straßenbauarbeiten werden voraussichtlich bis 19. Juni 2015 dauern. Die Arbeiten dienen der Substanzerhaltung und der Verbesserung der Verkehrssicherheit auf dieser wichtigen Bundesstraße.
    Der Bauablauf ist in zwei Bauabschnitten vorgesehen:
     
    Der 1. Bauabschnitt von der Einmündung der B 465 in die B 28 bis zur Kreisgrenze zum Alb-Donau-Kreis wird unter halbseitiger Sperrung gebaut. Der Verkehr in Richtung Ulm wird durch die Baustelle geführt. Der Verkehr aus Richtung Ulm wird über Laichingen – L 1236 – Westernheim – L 252 – Donnstetten – B 465 – Zainingen umgeleitet.
    Für diesen Abschnitt ist eine Bauzeit vom 26. Mai bis zum 5. Juni 2015, günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, vorgesehen.
     
    Der 2. Bauabschnitt von Zainingen, von der Einmündung der K 6757 bis zur Einmündung B 465/ B 28 wird unter Vollsperrung gebaut. Für den überörtlichen Verkehr wird eine Umleitung über die L 252 – Böhringen – B 465 – Donnstetten in beiden Richtungen eingerichtet. Zainingen ist in dieser Zeit über die B 28 nur über Böhringen erreichbar. Die Zufahrt zum Schotterwerk ist zunächst von Zainingen und dann von Donnstetten bzw. Feldstetten aus möglich.
     
    Unter der Voraussetzung günstiger Witterungsverhältnisse ist für diesen Abschnitt eine Bauzeit vom 8. Juni bis 19. Juni 2015 vorgesehen.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer und die Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse nicht ausgeschlossen werden können.
    Die Kosten für die rund 3,5 km lange Belagserneuerung betragen 400.000 EURO und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    22.05.2015
    B 311, Untermarchtal – Deppenhausen Fahrbahndeckenerneuerung
    Teilsperrung der B 311 im Baustellenbereich von 26.05. bis 03.06.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Dienstag, 26. Mai 2015, ab 8.30 Uhr bis voraussichtlich Mittwoch, 3. Juni 2015, den schadhaften Fahrbahnbelag auf der B 311 in dem etwa 1,25 km langen Streckenabschnitt zwischen den Abzweigungen Untermarchtal und Munderkingen erneuern.

    Durch die Belagsarbeiten werden die Spurrinnen, Verdrückungen und die massiven Rissbildungen mit offenen Quer- und Längsfugen beseitigt. Die Maßnahme dient der Straßenerhaltung und der Gewährleistung der Verkehrssicherheit.
    Der Verkehr aus Riedlingen in Richtung Ulm wird während der Belagsarbeiten einspurig auf der B 311 an der Baustelle vorbeigeführt. Der Verkehr von Ulm kommend in Fahrtrichtung Riedlingen wird während der gesamten Maßnahme über die L 273 und die L 257 Richtung Untermarchtal umgeleitet.
     
    Bei schlechter Witterung kann eine zeitliche Verschiebung der Arbeiten erforderlich werden. Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 300.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundene Verkehrsbeschränkung können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    22.05.2015
    L 1230, OU Merklingen, Fahrbahndeckenerneuerung
    Vollsperrung im Baustellenbereich von 26. bis 28.05.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Dienstag, 26. Mai 2015, ab 16.00 Uhr bis voraussichtlich Donnerstag, 28. Mai 2015, den schadhaften Fahrbahnbelag auf der L 1230 in dem etwa 1 km langen Streckenabschnitt zwischen der Abzweigung Merklingen bis zur Lichtsignalanlage Autobahnzubringer Fahrtrichtung München erneuern.

    Durch die Belagsarbeiten werden die Spurrinnen, Verdrückungen und die massiven Rissbildungen mit offenen Quer- und Längsfugen beseitigt. Die Maßnahme dient der Straßenerhaltung und der Gewährleistung der Verkehrssicherheit.
    Um die Sperrzeiten zu minimieren, werden die Belagsarbeiten rund um die Uhr im Drei-Schicht-Betrieb durchgeführt. Der Verkehr wird während der kurzen Bauzeit in beiden Richtungen durch Merklingen umgeleitet.
    Bei schlechter Witterung kann eine zeitliche Verschiebung der Arbeiten erforderlich werden. Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 140.000 Euro und werden vom Land getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    15.05.2015
    A 96, Instandsetzung einer Lärmschutzwand zwischen den Anschlussstellen Aichstetten und Leutkirch-West bei Unterzeil
    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Mittwoch, 20. Mai 2015, auf der A 96 in Fahrtrichtung Lindau zwischen den Anschlussstellen Aichstetten und Leutkirch-West bei Unterzeil die Lärmschutzwand sanieren

    ​Bei der im Jahr 1994 errichteten Lärmschutzwand müssen die stark geschädigten Lärmschutzelemente aus Holz sowie die Sockelelemente aus Betonfertigteilen durch neue Elemente ersetzt und der Korrosionsschutz der Stahlpfosten überarbeitet werden. Die Instandsetzung erfolgt in mehreren Bauabschnitten, damit ein Mindestmaß an Lärmschutz gewährleistet werden kann.

    Für die Bauarbeiten wird der Verkehr in Fahrtrichtung Lindau mit zwei Behelfsspuren an der Baustelle vorbeigeführt. Die Geschwindigkeit wird dabei auf 80 km/h beschränkt. Der Verkehr in Fahrtrichtung München ist von der Maßnahme nicht betroffen. Die unterführte K 8030 muss wegen der Arbeiten zeitweise kurzfristig halbseitig für den Verkehr gesperrt werden.
    Die Kosten der Baumaßnahme betragen 750.000 EUR und werden vom Bund finanziert.
    Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis 16. Juli 2015, bei ungünstiger Witterung kann sich die Fertigstellung verschieben.
     
    Durch die Baumaßnahme lassen sich Verkehrsbeeinträchtigungen nicht ausschließen. Das Regierungspräsidium bittet hierfür um Verständnis.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    13.05.2015
    B 297, Straßeninstandsetzungsarbeiten in Pliezhausen
    Verkehrsbehinderungen durch Sperrung und Umleitung vom 18.05. bis 28.08.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 18. Mai 2015, umfangreiche Instandsetzungsarbeiten auf der B 297 zwischen den Einmündungen der L 378 von Reutlingen-Oferdingen und der L 374 von Reutlingen-Mittelstadt ausführen.

    Der Fahrbahnbelag auf diesem Streckenabschnitt hat zahlreiche Risse und massive Verdrückungen, die dringend saniert werden müssen. Außerdem werden die beiden großen Stützmauern an der Bushaltestelle und an der „Alten Steige“ in Pliezhausen saniert und mit einem neuen Geländer versehen. Der Gehweg entlang der Bundesstraße auf der rechten Seite in Richtung Mittelstadt wird ebenfalls instandgesetzt.
    Im Zuge der Sanierungen nutzt die Gemeinde Pliezhausen die Gelegenheit zur Erneuerung der Wasserleitungen im Baustellenbereich.
    Für den überörtlichen Verkehr wird während der gesamten Bauzeit eine Umleitung über die K 6720 – Altenburg – Rommelsbach – L 378a  – K 6715 – Reicheneck - Mittelstadt – L 374 in beiden Richtungen eingerichtet.
     
    Der Bauablauf  ist in folgenden Bauabschnitten vorgesehen:
     
    Der 1. Bauabschnitt von der Einmündung nach Oferdingen bis zur „Alten Steige“ wird mit Signalanlage unter Aufrechterhaltung des Verkehrs hergestellt. Für diesen Abschnitt ist eine Bauzeit vom 18. Mai bis 30. Juni 2015 vorgesehen.
     
    Der  2. und 3. Bauabschnitt von der „Alten Steige“ bis zur Bachstraße wird unter Vollsperrung dieses Abschnittes von Anfang bis Ende Juli 2015 durchgeführt. 
    Pliezhausen ist während dieser Zeit uneingeschränkt von Osten über die Bachstraße und von Westen über die „Alte Steige“ zu erreichen.
     
    Anschließend wird mit dem 4. Bauabschnitt von der Bachstraße bis zur Einmündung Mittelstadt begonnen. Während einer 4-wöchigen Vollsperrung wird dieser Streckenabschnitt einschließlich des rechten Gehwegs erneuert. Da auch Entwässerungseinrichtungen angepasst werden müssen, ist aus Sicherheitsgründen eine Vollsperrung erforderlich.
     
    Die Fertigstellung des Gesamtprojekts ist unter der Voraussetzung günstiger Witterungsverhältnisse zum 28. August 2015 geplant.
    Die Kosten für die kompletten Sanierungsarbeiten betragen circa 940.000 € und werden mit 800.000 € vom Bund und 140.000 Euro von der Gemeinde Pliezhausen getragen.
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter ​www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    13.05.2015
    L 195, Erneuerung der Brücke über die L 200 bei Überlingen-Andelshofen
    Vorarbeiten beginnen ab Montag, 18.05.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Mitte September 2015 bis voraussichtlich Juni 2016 ein neues Brückenbauwerk im Zuge der L 195 über die L 200 bei Überlingen-Andelshofen herstellen. Zu dieser Maßnahme wurde bereits am 25. März 2015 veröffentlicht.

    Die Vorbereitungen für den Ersatzneubau beginnen am Montag, 18. Mai 2015. Sie dienen zunächst dazu, für den „Baustellenkreisel“ neben den Bestandsfahrbahnen der L 195 und L 200 die zusätzlich notwendigen Verkehrsflächen zu schaffen.
    Dazu werden die Verkehrsinseln im Bereich des Knotenpunkts L 195 / 200 (ABIG-Knoten) asphaltiert und die Überfahrten von der L 195 auf Höhe Erlenweg und Abigstraße hergestellt. Diese Arbeiten werden nacheinander als „Wanderbaustellen“ ausgeführt. In den Baustellenbereichen im Zuge der L 195 erfolgen die Arbeiten unter Einengung des Verkehrs, zudem wird in den jeweiligen Baustellenbereichen die Geschwindigkeit auf 50 km/h beschränkt. Eine Vollsperrung der L 200 wird erst nach den Pfingstferien erforderlich.
    Das Teilstück der Abigstraße, das später für den „Baustellenkreisel“ genutzt werden soll, muss auf die verkehrlich notwendigen Maße verbreitert werden. Parallel dazu werden auch die Versorgungsleitungen im Straßenraum verlegt. Für diese Arbeiten wird die Abigstraße vom 21. bis 29. Mai 2015 ab der Zufahrt „La Piazza“ bis auf Höhe der Gasstation gesperrt. Die bestehende Zufahrt zum Einkaufscenter bleibt in diesem Zeitraum erhalten, die Zufahrt zum Gewerbegebiet erfolgt vom Kreisverkehr L 200a/ Abigstraße (bei McDonald’s).
    Die Arbeiten zur Herstellung des provisorischen Anschlusses im Bereich B 31/ Rengoldshauser Straße erfolgen ab 18. Mai 2015. Für die Arbeiten auf der B 31 in Fahrtrichtung Stockach sowie in der Rengoldshauser Straße wird der Verkehr eingeengt und die Geschwindigkeit auf 50 km/h beschränkt.
     
    Die Arbeiten beginnen bereits im Frühjahr, um die Eingriffe in einer etwas verkehrsschwächeren Zeit vorzunehmen. Der Bauablauf und die damit verbundenen Eingriffe in den Verkehrsfluss sind dahingehend optimiert, dass während der Ferienzeiten in Baden-Württemberg weitestgehend keine Verkehrsbeeinträchtigungen erfolgen. Das Verkehrskonzept wurde mit dem Landratsamt, der Verkehrsbehörde, den Städten und Gemeinden, der Polizei und RAB ZugBus abgestimmt.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
    Die Gesamtbaumaßnahme wurde an die Arbeitsgemeinschaft Strobel/ Steidle vergeben. Die Kosten belaufen sich auf ca. 2,70 Mio €, diese Kosten trägt das Land Baden-Württemberg.
     
    Weitere Informationen über die weiteren Bauphasen, deren Dauer und die dazu notwendigen Umleitungen werden zum jeweiligen Baubeginn aktuell veröffentlicht.
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    13.05.2015
    L 410, Belagserneuerung zwischen Hechingen-Stein und dem Anschluss zur K 7107 mit neuer Linksabbiegespur bei der Tankstelle Österle
    Vollsperrung der L 410 beginnt am 18.05.2015

    ​Am Montag, 18. Mai 2015, beginnen die Arbeiten zur Erneuerung des Fahrbahnbelags der L 410 zwischen Rangendingen und dem Anschluss zur B 27 einschließlich dem Anschlussast zur K 7107 und der Einmündung in Richtung Hechingen-Stein. Die Arbeiten dienen der Substanzerhaltung und der Verbesserung der Verkehrssicherheit auf dieser wichtigen Landesstraße. Im Zuge dieser Arbeiten wurde bereits am 6. Mai 2015 mit der Verbreiterung der Landesstraße auf Höhe der Tankstelle Österle begonnen. Dort soll eine Linksabbiegespur zur Tankstelle angelegt werden.

    Für diese Belagsarbeiten wird die L 410 im gesamten Streckenabschnitt von Montag, 18. Mai 2015, bis voraussichtlich Freitag, 12. Juni 2015, für den Verkehr voll gesperrt. Folgende Umleitungsstrecken werden eingerichtet:
     
    • Der Verkehr aus Richtung Rangendingen wird über die L 391 – Grosselfingen in Richtung B 27 umgeleitet.
    • Der Verkehr aus Richtung Burladingen wird über die B 27 und B 463 in Richtung Haigerloch und A 81 bzw. in Richtung Rangendingen über die L 391 – Grosselfingen umgeleitet.
    • Der Verkehr aus Hechingen wird über die K 7107 – K 7178 bzw. über die K 7107 / K 6931 – Bodelshausen – L 389 zur B 27 umgeleitet. Eine Zufahrt aus Hechingen-Stein zur L 410 ist während der Dauer der Vollsperrung nicht möglich.
     
    Bei günstigen Witterungsverhältnissen werden die Belagsarbeiten am Freitag, 12. Juni 2015, abgeschlossen und die L 410 anschließend wieder voll befahrbar sein.
    Das Regierungspräsidium Tübingen und das Straßenbauamt des Zollernalbkreises bitten die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können.
    Die Kosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf ca. 525.000 €, wovon ca. 430.000 € vom Land Baden-Württemberg, ca. 20.000 € von der Stadt Hechingen und ca. 75.000 € von der Auto Österle GbR getragen werden.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    13.05.2015
    B 27, Instandsetzung der Brücke über die B28 (Tübinger Kreuz)
    Sanierungsarbeiten beginnen am Montag, 18. Mai 2015

    ​Am Montag, 18. Mai 2015 beginnt das Regierungspräsidium mit der dringend erforderlichen Sanierung der Brücke im Zuge der B 27 über die B 28 in Tübingen. Die umfangreichen Bauarbeiten werden voraussichtlich bis November 2015 dauern.

    In der ersten Woche wird das Schutzgerüst über die B 28 mittels mehrerer Tagesbaustellen, jeweils zwischen 9.00 und 16.30 Uhr, aufgebaut. Jeweils im Anschluss daran wird die Verkehrssicherung auf der B 28 deaktiviert, so dass der Verkehr die Baustelle wieder ungehindert passieren kann.
    In der darauf folgenden Woche nach Pfingsten wird die Verkehrssicherung auf der B 27 eingerichtet. Für den Bau zweier Mittelstreifenüberfahrten wird die Anzahl der Fahrstreifen in beiden Fahrtrichtungen reduziert. Nach Fertigstellung der Mittelstreifenüberfahrten wird der Verkehr auf die Gegenfahrbahn mit einer sogenannten 2+0 Verkehrsführung übergeleitet. Der Brückenteil in Fahrtrichtung Hechingen ist dann frei vom Verkehr. In beiden Fahrtrichtungen steht dann jeweils nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.
     
    Für die rund 50 Jahre alte Fahrbahntafel steht dieses Jahr eine grundhafte und umfangreiche Sanierung an. Dabei müssen am Bauwerk der Fahrbahnübergang, Korrosionsschäden am Beton der Fahrbahntafel sowie die Bauwerksentwässerung grundlegend saniert bzw. erneuert und zudem die Mittelkappe abgebrochen werden.  Die Brückenrandkappen erhalten dabei neue Betonschutzwände. Als Mitteltrennung kommt eine doppelseitige Betonschutzwand zum Einsatz. Um die Verkehrssicherheit auf der B 27 außerhalb des Bauwerks zu erhöhen, werden im Mittelstreifen und am Fahrbahnrand neue Fahrzeugrückhaltesysteme aus Beton hergestellt
    Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens ist während der Bauzeit mit erhöhter Staugefahr zur rechnen.
    Die Sanierungsmaßnahme ist mit der Stadt Tübingen und den Fachbehörden abgestimmt und wird voraussichtlich am 5. November 2015 beendet sein.
    Die Kosten für die Sanierungsarbeiten betragen ca. 1,1 Millionen € und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
     
     
    Hintergrund: Erhaltungsmanagement Baden-Württemberg
    Die dauerhafte Sicherung und Gewährleistung nachhaltiger Mobilität ist ein wichtiges Ziel der Landesregierung. Die Sanierung und der Erhalt des bestehenden Straßennetzes stehen dabei für die Landesregierung im Vordergrund. Aufgrund der in den letzten Jahren stetigen Verschlechterung des Straßenzustandes vor allem der Landesstraßen in Baden-Württemberg hat die grün-rote Landesregierung mit dem 4-Säulen Modell das Ziel formuliert, eine deutliche Verbesserung der Straßen herbeizuführen. Das 4-Säulen Modell beinhaltet die Verstärkung und Verstetigung der Erhaltungsmittel, den nachhaltigen Einsatz der Haushaltsmittel durch Mittelverteilung nach objektiven Kriterien, die Erprobung neuartiger, kostengünstiger und umweltfreundlicher Bauverfahren und eine Kostenreduzierung durch Standardanpassung.
  • Abteilung 4
    12.05.2015
    B 311, Ortsdurchfahrt Krauchenwies
    Vollsperrung der B 311 ab der Einmündung der K 8238 (Abzweigung Ablach) bis zur Einmündung der L 456 (Sigmaringer Straße) vom 18. Mai bis 6. Juni 2015
     Übersicht zu den Bauabschnitten

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt in der Zeit vom 18. Mai bis 6. Juni 2015 dringend notwendige Straßensanierungsmaßnahmen im Zuge der B 311 in der Ortsdurchfahrt Krauchenwies durchführen. Die Fahrbahn weist Schäden in Form von Verdrückungen, Rissen und Ausbrüchen auf und muss deshalb auf einer Länge von rund 1,2 km grundhaft erneuert werden.

    Um die Behinderungen für die Anlieger so gering wie möglich zu halten, erfolgt die Sanierung in drei Abschnitten, die nacheinander ausgeführt werden:
     
    - Bauabschnitt 1: (Mitte Einmündung K 8238 von Ablach bis vor die Einmündung der Gemeindestraße Unterachen)
    - Bauabschnitt 2: (vor der Einmündung der Gemeindestraße Unterachen bis Mitte der Einmündung L 456 (Bittelschießer Straße)
    - Bauabschnitt 3: Mitte Einmündung L 456 (Bittelschießer Straße) bis vor die Abzweigung der L 456 (Sigmaringer Straße)
     
    Übersicht zu den Bauabschnitten

    Die drei bituminösen Schichten werden abschnittsweise auf der gesamten Fahrbahnbreite eingebaut. Während dieser Arbeiten und während der Abkühlphase ist eine Befahrung der Bundesstraße nicht möglich.
    Für die Durchführung der Arbeiten wird die B 311 daher in der Ortsdurchfahrt Krauchenwies für den überörtlichen Verkehr voll gesperrt. Für die Anlieger besteht während den Bauarbeiten nur eine eingeschränkte  Zufahrtsmöglichkeit zu ihren Grundstücken. Eine Information zu den Einschränkungen erfolgt während der Bauphase.
    Während der Baumaßnahmen wird der Verkehr der B 311 über die L 456 von Krauchenwies nach Sigmaringen – B 313 – K 8267 Inzigkofen – Göggingen – B 311 nach Krauchenwies und umgekehrt geleitet.
    Das Umleitungskonzept wurde mit den Verkehrsbehörden, den Städten und Gemeinden, der RAB und der Polizei abgestimmt.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    07.05.2015
    L 1239 Beimerstetten – Dornstadt
    Restarbeiten an der Bahnbrücke Beimerstetten vom 11. bis 29.05.2015
     Sperrung

    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 11. Mai 2015, bis voraussichtlich Freitag, 29. Mai 2015, Restarbeiten an der Bahnbrücke Beimerstetten durchführen, die aufgrund der schlechten Witterung und der fortgeschrittenen Jahreszeit im letzten Jahr nicht mehr abgeschlossen werden konnten. Die Restarbeiten umfassen Strahl- und Beschichtungsarbeiten sowie Arbeiten an den Endquerträgern, Widerlagern und der Auflagerbank.

    Die Arbeiten beginnen an der Brückenuntersicht und werden ab 18. Mai 2015 an der Brückenoberseite fortgesetzt und abgeschlossen. Für die Arbeiten wird die L 1239 zwischen Dornstadt und Beimerstetten im Bereich der Brücke von 18. bis voraussichtlich 29. Mai 2015 für den Verkehr halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird in dieser Zeit über eine Lichtsignalanlage geregelt.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet bei eventuellen Beeinträchtigungen des Verkehrs um Ihr Verständnis.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Carsten Dehner, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3080, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    06.05.2015
    L 285, Instandsetzung der Brücke über die Bahn in Aulendorf
    Sanierungsarbeiten beginnen am 11. Mai 2015

    ​Am 11. Mai 2015 beginnt das Regierungspräsidium Tübingen mit den Sanierungsarbeiten an der Brücke über die Bahn, die zugleich die L 284, die Schussen bzw. den Spitalweg überführt, im Zuge der L 285 in Aulendorf. Die Arbeiten erfolgen im Anschluss an die eben zu Ende gebrachte Baumaßnahme des Landkreises Ravensburg im Zuge der K 8034 Richtung Haslach.

    Die im Jahre 1975 erbaute Brücke ist in die Jahre gekommen und muss deshalb grundlegend saniert werden. Es ist vorgesehen, die Abdichtung des Überbaus, den Fahrbahnbelag sowie die Kappen und Randstreifen zu erneuern.
     
    Die Erhaltungsmaßnahme wird in zwei Bauabschnitten ausgeführt. Im ersten Bauabschnitt wird die südliche Seite der Brücke saniert. Er beginnt am 11. Mai 2015 mit dem Aufbau der Verkehrsführung und der Einrichtung der Umleitungsstrecken. Die Sanierungsarbeiten umfassen den Abbruch und Erneuerung der südlichen Brückenkappen, des Geländers die Abdichtung des Überbaus sowie des Fahrbahnbelages. Für diesen Bauabschnitt ist eine Bauzeit von etwa drei Monaten vorgesehen.
     
    Im zweiten Bauabschnitt, der Mitte August 2015 beginnen soll, wird die nördliche Seite der Brücke in entsprechender Weise saniert. Für diesen Bauabschnitt sind weitere drei Monate veranschlagt.
     
    Anschließend werden verkehrsunabhängige Restarbeiten durchgeführt.
    Während der Bauzeit sind folgende verkehrsregelnde bzw. verkehrslenkende Maßnahmen vorgesehen:
     
    Die L 285 wird ab der Einmündung der Rugetsweiler Straße / Booser Straße als Einbahnstraße für den Verkehr aus Richtung Reute über die Bahn geführt und darf aus technischen Gründen nur von Fahrzeugen mit weniger als 3,5 t befahren werden. Hinsichtlich dieser Gewichtsbeschränkung sind Rettungsdienste, Feuerwehr und der Schulbusverkehr ausgenommen.
     
    Um die Gewichtsbeschränkung sicherzustellen, werden in beiden Richtungen, sowohl vor der Bahnbrücke in Aulendorf auf der L 285 als auch auf der Gemeindeverbindungsstraße Richtung Rugetsweiler vor der Bahnbrücke, massive Höhenbeschränkungseinrichtungen, die eine maximale Durchfahrtshöhe von 3,50 m zulassen, aufgestellt.
     
    Die Umleitung für den Schwerverkehr über 3,5 t und den überörtlichen Verkehr von Reute kommend führt über die K 8034 nach Haslach, von dort auf die L 275 nach Bad Schussenried und dann weiter auf der L 284 Richtung Aulendorf. Diese Umleitungsstrecke gilt ebenfalls für den Verkehr aus Richtung Aulendorf.
     
    Für den Schulbusverkehr und die innerörtlichen Verkehrsteilnehmer wird folgende Umleitung in Fahrtrichtung Reute / Gewerbegebiet Aichen eingerichtet: Über die L 284 Richtung Zollenreute, von dort über die Bahn und Schussenbrücke entlang des Tiergatters und der Reithalle durch das Gewerbegebiet Aichen zurück zur L 285.
     
    Die Gemeindeverbindungsstraße wird in diesem Bereich zur Einbahnstraße. Während des Reitturniers an Pfingsten wird der Verkehr an den drei Tagen durch Rugetsweiler geleitet.
     
    Der Fußgänger- bzw. Fahrradverkehr ist während den Sanierungsarbeiten uneingeschränkt in beiden Bauabschnitten möglich.
    Da im Bahnbereich nur während den nächtlichen Zugpausen gearbeitet werden darf, ist durch notwendige Abbrucharbeiten zeitweise mit einer nächtlichen Geräuschentwicklung zu rechnen. Hierfür bitten wir um Verständnis.
     
    Um die Verkehrsbeeinträchtigung so kurz wie möglich zu halten, wird die ausführende Firma auch an Samstagen arbeiten.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme betragen ca. 1,25 Mio. € und werden hauptsächlich vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für evtl. entstehende Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    05.05.2015
    A7, Belagsarbeiten zwischen den Anschlussstellen Altenstadt und Dettingen
    Sperrung der Lastspur auf der A 7 in Fahrtrichtung Ulm – Füssen
     Achtung

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Mittwoch, 6. Mai 2015, 18.00 Uhr, den Fahrbahnbelag der Lastspur (rechte Fahrspur) und der Standspur auf der A 7 zwischen den Anschlussstellen Altenstadt und Dettingen auf einer Länge von ca. 1,5 km erneuern. Die Maßnahme ist zur Erhaltung des Bestands und der Verkehrssicherheit dringend erforderlich, weil vermehrt Fahrbahnschäden, starke Rissbildungen und bereits Asphaltausbrüche zwischen den beiden Anschlussstellen aufgetreten sind.

    Der Verkehr aus Ulm in Richtung Füssen wird während der Belagsarbeiten einspurig auf der Überholspur der A 7 an der Baustelle vorbeigeführt. Um die Sperrzeiten zu minimieren, werden die Belagsarbeiten rund um die Uhr im Drei-Schicht-Betrieb durchgeführt. Der Autobahnabschnitt wird voraussichtlich ab Freitag, 8. Mai 2015, 6.00 Uhr wieder für den Verkehr uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Der Verkehr der Gegenrichtung ist von den Belagsarbeiten nicht betroffen.
    Während der Belagsarbeiten ist eine Zufahrt zur Tank- und Rastanlage Illertal West nicht möglich.
    Die Kosten für die Belagserneuerung belaufen sich auf ca. 270.000 Euro und werden vom Bund getragen.
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    30.04.2015
    L 410, Belagserneuerung zwischen Hechingen-Stein und dem Anschluss zur K 7107 mit Neubau Linksabbiegespur bei der Tankstelle Österle
    Verkehrsbehinderungen durch Sperrungen und Umleitungen vom 06.05. bis 12.06.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt den dringend sanierungsbedürftigen Fahrbahnbelag der L 410 im Bereich zwischen Hechingen-Stein und dem Anschluss zur K 7107 einschließlich der Anschlussrampe erneuern. Die Bauarbeiten auf dem rund 2,8 km langen Streckenabschnitt beginnen vor der Einmündung der L 410 nach Hechingen-Stein und enden jenseits des Anschlusses zur K 7107. Auf Höhe der Tankstelle Österle wird die Fahrbahn verbreitert, damit eine Linksabbiegespur zur Tankstelle hergestellt werden kann. Die Bauüberwachung vor Ort erfolgt im Auftrag des Regierungspräsidiums Tübingen durch das Straßenbauamt des Zollernalbkreises.

    Mit der Sanierungsmaßnahme werden Fahrbahnausbrüche, Spurrillen, Flickstellen, Verdrückungen und Setzungen beseitigt. Die Arbeiten dienen der Substanzerhaltung dieser wichtigen Landesstraße und der Verbesserung der Verkehrssicherheit. Mit der Herstellung einer Linksabbiegespur bei der Tankstelle soll ein Unfallschwerpunkt auf diesem Streckenabschnitt entschärft werden.
     
    Die Bauarbeiten beginnen am Mittwoch, 6. Mai 2015, und dauern voraussichtlich bis Freitag, 12. Juni 2015. Sie beginnen mit der Fahrbahnverbreiterung auf Höhe der Tankstelle Österle. Die L 410 wird dafür in dem Bereich halbseitig gesperrt und der Verkehr über eine Lichtsignalanlage geregelt.
     
    Für die anschließende Belagserneuerung wird der komplette Streckenabschnitt zwischen Rangendingen und dem Anschluss zur B 27 einschließlich dem Anschlussast zur K 7107 und der Einmündung in Richtung Hechingen-Stein voll gesperrt werden. Der Termin für die Vollsperrung wird über eine weitere Pressemitteilung rechtzeitig bekannt gegeben.
     
    Während der Vollsperrung wird der Verkehr aus Richtung Rangendingen über die L 391 – Grosselfingen in Richtung B 27 umgeleitet. Der Verkehr aus Richtung Burladingen wird über die B 27 und B 463 in Richtung Haigerloch und A 81 bzw. in Richtung Rangendingen über die L 391 – Grosselfingen umgeleitet. Der Verkehr aus Hechingen wird über die K 7107 – K 7178 bzw. über die K 7107 / K 6931 – Bodelshausen – L 389 zur B 27 umgeleitet. Eine Zufahrt aus Hechingen-Stein zur L 410 ist während der Vollsperrung nicht möglich.
     
    Bei günstigen Witterungsverhältnissen werden die Belagsarbeiten am Freitag, 12. Juni 2015, abgeschlossen und die L 410 anschließend wieder voll befahrbar sein. Das Regierungspräsidium Tübingen und das Straßenbauamt des Zollernalbkreises bitten die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können.
     
    Die Kosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf ca. 525.000 €, wovon ca. 430.000 € vom Land Baden-Württemberg, ca. 20.000 € von der Stadt Hechingen und ca. 75.000 € von der Auto Österle GbR getragen werden.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.

    Hintergrund: Erhaltungsmanagement Baden-Württemberg
    Die dauerhafte Sicherung und Gewährleistung nachhaltiger Mobilität ist ein wichtiges Ziel der Landesregierung. Die Sanierung und der Erhalt des bestehenden Straßennetzes stehen dabei für die Landesregierung im Vordergrund. Aufgrund der in den letzten Jahren stetigen Verschlechterung des Straßenzustandes vor allem der Landesstraßen in Baden-Württemberg hat die grün-rote Landesregierung mit dem 4-Säulen Modell das Ziel formuliert, eine deutliche Verbesserung der Straßen herbeizuführen. Das 4-Säulen Modell beinhaltet die Verstärkung und Verstetigung der Erhaltungsmittel, den nachhaltigen Einsatz der Haushaltsmittel durch Mittelverteilung nach objektiven Kriterien, die Erprobung neuartiger, kostengünstiger und umweltfreundlicher Bauverfahren und eine Kostenreduzierung durch Standardanpassung.
  • Abteilung 4
    29.04.2015
    L 249 – Sanierungsarbeiten zwischen Eglingen und Wasserstetten
    Sanierungsarbeiten beginnen am 04.05.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am Montag, 4. Mai 2015, mit den umfangreichen Sanierungsarbeiten auf der L 249, Eglinger Steige, zwischen Gomadingen-Wasserstetten und Hohenstein-Eglingen.

    Für den über 20 Jahre alten Fahrbahnbelag steht dieses Jahr eine grundhafte und umfangreiche Sanierung an. Dabei werden Risse und massive Setzungen auf dem gesamten Streckenabschnitt beseitigt. Auch die Ableitung des Straßenoberflächenwassers im Bereich der Wasserschutzzone wird im Zuge der Erhaltungsmaßnahme optimiert. Zudem wird ein neues Fahrzeugrückhaltesystem die Verkehrssicherheit auf der Eglinger Steige erhöhen. Aufgrund der fehlenden Breite muss durch einen Betonrandstreifen auf Bohrpfählen der Fahrbahnrand und die Böschung gesichert werden.
     
    Ab 4. Mai 2015 ist die Steige für den Bauabschnitt 1 zwischen Eglingen und Wasserstetten für den Verkehr voll gesperrt. Aufgrund der umfangreichen Sanierungsarbeiten wird die Vollsperrung baubedingt voraussichtlich bis Mitte September 2015 dauern. Der Verkehr wird während der Vollsperrung überörtlich über Gomadingen und Bernloch umgeleitet.
     
    Ab 29. August 2015 folgt der zweite Bauabschnitt der Sanierungsmaßnahme. Dazu muss die L 249 zwischen Wasserstetten und Dapfen zusätzlich voll gesperrt werden; die Sperrung der Steige bleibt währenddessen bestehen. Der Verkehr wird überörtlich über Münsingen und Buttenhausen umgeleitet.
     
    Die Sanierungsmaßnahme ist mit den betroffenen Gemeinden und den Fachbehörden abgestimmt und wird voraussichtlich am 15. September 2015 beendet sein.
    Die Kosten für die Sanierungsarbeiten betragen ca. 670.000 € und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.

    Hintergrund: Erhaltungsmanagement Baden-Württemberg
    Die dauerhafte Sicherung und Gewährleistung nachhaltiger Mobilität ist ein wichtiges Ziel der Landesregierung. Die Sanierung und der Erhalt des bestehenden Straßennetzes stehen dabei für die Landesregierung im Vordergrund. Aufgrund der in den letzten Jahren stetigen Verschlechterung des Straßenzustandes vor allem der Landesstraßen in Baden-Württemberg hat die grün-rote Landesregierung mit dem 4-Säulen Modell das Ziel formuliert, eine deutliche Verbesserung der Straßen herbeizuführen. Das 4-Säulen Modell beinhaltet die Verstärkung und Verstetigung der Erhaltungsmittel, den nachhaltigen Einsatz der Haushaltsmittel durch Mittelverteilung nach objektiven Kriterien, die Erprobung neuartiger, kostengünstiger und umweltfreundlicher Bauverfahren und eine Kostenreduzierung durch Standardanpassung.
  • Abteilung 4
    29.04.2015
    L 277, Fahrbahndeckenerneuerung ab der Ortsdurchfahrt Andelfingen bis Altheim
    Vollsperrung der L 277 im Baustellenbereich vom 04. bis 08.05.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Montag, 4. Mai 2015, bis voraussichtlich Freitag, 8. Mai 2015, den schadhaften Fahrbahnbelag auf der L 277 in dem etwa 3 km langen Streckenabschnitt zwischen dem Kreisel in Andelfingen nach Altheim bis zur Biberbachbrücke erneuern.

    Durch die Belagsarbeiten werden die Spurrinnen, Verdrückungen und die massiven Rissbildungen mit offenen Quer- und Längsfugen beseitigt. Die Maßnahme dient der Straßenerhaltung und der Gewährleistung der Verkehrssicherheit.
     
    Der Verkehr wird während der gesamten Maßnahme in Richtung Sigmaringen ab Riedlingen über die L 275 in Richtung Pflummern und über die K 7547 nach Andelfingen umgeleitet. Die Fahrtrichtung Riedlingen wird von Sigmaringen kommend in Langenenslingen über die K 7548 nach Friedingen auf die L 275 Pflummern, Riedlingen umgeleitet.
     
    Bei schlechter Witterung können sich die Arbeiten zeitlich verschieben. Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
     
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 210.000 Euro und werden vom Land getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundene Verkehrsbeschränkung können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.04.2015
    L 284, Fahrbahndeckenerneuerung auf der Ortsdurchfahrt Kleinwinnaden in Richtung Steinhausen
    Vollsperrung der L 284 für den gesamten Verkehr von 04. bis 13.05.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt in der Zeit von Montag, 4. Mai 2015, bis voraussichtlich Mittwoch, 13. Mai 2015, den schadhaften Fahrbahnbelag auf der L 284 in der Ortsdurchfahrt Kleinwinnaden bis zur Einmündung in die L 283 in Richtung Steinhausen erneuern.

    Die Erneuerung der Asphaltdeckschicht in dem etwa 1,3 km langen Streckenabschnitt ist zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich, weil der Fahrbahnbelag massive Risse, Verdrückungen und starke Spurrillen aufweist.
     
    Für die Erneuerung der schadhaften Schachtabdeckungen, die erforderlichen Pflaster- und Fräsarbeiten sowie für den Einbau der neuen Asphaltdeckschicht wird die L 284 für den Verkehr voll gesperrt.
    Die Umleitung erfolgt ab Bad Schussenried über die L 275 Richtung Bad Buchau und weiter über die L 283 in Richtung Ingoldingen und umgekehrt.
     
    Bei schlechter Witterung kann eine zeitliche Verschiebung der Arbeiten erforderlich werden. Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
     
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf
    ca. 200.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    23.04.2015
    B 31n Überlingen (K 7786 / Bereich Aufkirch) – Erneuerung der Fahrbahn zwischen Überlingen-Krankenhausabfahrt und Tierheimkreuzung
    Vollsperrung vom 27.04 bis 22.05.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt dringend notwendige Straßensanierungsmaßnahmen im Zuge der K 7786 zwischen Überlingen / Krankenhausabfahrt und dem Anschluss an die B 31n (Tierheimkreuzung) durchführen. In diesem Bereich wird der Verkehr der B 31n über die K 7786 abgewickelt, wodurch diese starke Fahrbahnschäden aufweist. Die Fahrbahn wird nun auf einer Länge von rund 2 km grundhaft erneuert.

    Für die Durchführung der Arbeiten ist eine Vollsperrung der K 7786 zwischen Krankenhausabfahrt und Tierheimkreuzung aus verkehrssicherheits- und bautechnischen Gründen zwingend erforderlich. Da gleichzeitig die Anschlussbereiche der Tierheimkreuzung miterneuert werden, ist die Zu- und Abfahrt auf die B 31n nur von und in Richtung Nesselwangen möglich.
    Während der Baumaßnahmen wird sowohl der PKW- als auch der LKW-Verkehr der B 31n von Stockach in Richtung Friedrichshafen über die K 7772 (Länglefeldweg), den Kreisverkehr Kogenbach, die L 195 und den Anschluss Überlingen-Burgberg auf die B 31 geleitet.
    In Gegenrichtung von Friedrichshafen nach Stockach wird die Verkehrsführung für PKW und LKW getrennt. Dies ist aus Gründen der Verkehrssicherheit erforderlich, da die K 7772 (Länglefeldweg) für den Begegnungsfall LKW-LKW keine ausreichenden Fahrbahnbreiten aufweist. Die Verkehrsführung für den PKW-Verkehr ändert sich nicht und wird über die L 195 und K 7772 (Länglefeldweg) zur B 31n geführt. Der LKW-Verkehr von Friedrichshafen nach Stockach wird auf der B 31 über Sipplingen und Ludwigshafen zur A 98, Anschlussstelle Stockach-Ost geleitet.
    Der Anliegerverkehr für Überlingen-Aufkirch wird über die Gemeindestraße ermöglicht. Die Zufahrt von Überlingen nach Brachenreute und Nesselwangen ist von Kogenbach in Richtung Stockach über die K 7772 (Länglefeldweg) - B 31n- Abfahrt Tierheim möglich. Ebenso ist die Zufahrt von Nesselwangen in Richtung Stockach (A 98) über die B 31n möglich. Die Zufahrt von Hödingen zur K 7786 ist nicht möglich.
    Die Kosten der Maßnahmen betragen ca. 750.000 € und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen. Das Umleitungskonzept wurde mit den Verkehrsbehörden, den Städten und Gemeinden, der RAB und der Polizei abgestimmt.
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    23.04.2015
    L 300, Fahrbahndeckenerneuerung auf zwischen Emishalden und Spindelwag
    Vollsperrung für den gesamten Verkehr von 27.04. bis 07.05.2015

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt in der Zeit von Montag, 27. April 2015, bis witterungsbedingt voraussichtlich Donnerstag, 7. Mai 2015, den scha