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RP Tübingen, Straßenwesen und Verkehr
  • Abteilung 4
    15.08.2018
    L 280, Fahrbahndeckenerneuerung in Bad Buchau

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 1,6 Kilometer den schadhaften Fahrbahnbelag der L 280 in der Ortsdurchfahrt Bad Buchau zwischen dem Kreisverkehr in der Schussenrieder Straße bis zur Umgehungsstraße L 275 erneuern. Während dieser Maßnahme wird die L 280 im Baustellenbereich ab Montag, 20. August 2018, bis voraussichtlich Freitag, 14. September 2018, voll gesperrt.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden, wie zum Beispiel Verdrückungen und Rissbildungen in der Fahrbahn, erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.
     
    Die Baukosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 270.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung
    Der von Bad Schussenried kommende Verkehr wird über die L 275 auf die L 270 nach Bad Buchau und von dort zurück auf die L 280 in Richtung Oggelshausen umgeleitet. Für den Verkehr von Oggelshausen in Richtung Bad Schussenried erfolgt die Umleitung in entgegengesetzter Richtung.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    08.08.2018
    L 1230, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Merklingen und Nellingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 2, 8 Kilometer den schadhaften Fahrbahnbelag auf der L 1230 zwischen Merklingen und Nelllingen erneuern. Während dieser Maßnahme wird die L 1230 zwischen dem Auf- /Abfahrtsast der A 8 in Fahrtrichtung Stuttgart und dem Ortseingang Nellingen ab Montag, 13. August 2018, 8:30 Uhr bis voraussichtlich Freitag, 24. August 2018, voll gesperrt.

    Durch die Belagsarbeiten werden die Spurrinnen, Verdrückungen und die massiven Rissbildungen in der Fahrbahn beseitigt. Diese Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.
     
    Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fahrbahndeckenerneuerung Ende August 2018 abgeschlossen.
     
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 240.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung:
    Der von Merklingen kommende Verkehr in Fahrtrichtung Nellingen wird an der Ampelkreuzung L 1230 mit dem Auf-/Abfahrtsast der A 8 Fahrtrichtung Ulm über die Nord-Ost-Umfahrung Merklingen in Richtung Scharenstetten auf die L 1234 umgeleitet. Über Scharenstetten wird der Verkehr über die L 1233 wieder nach Nellingen zurückgeführt.
     
    Der Verkehr aus Nellingen in Fahrtrichtung Merklingen wird in umgekehrter Richtung über die Umleitungsstrecke geführt.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    08.08.2018
    B 465, Fahrbahndeckenerneuerung im Bereich Reichenhofen – Diepoldshofen und Bad Wurzach

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt den schadhaften Fahrbahnbelag der B 465 im Bereich Reichenhofen – Diepoldshofen und Bad Wurzach erneuern.
    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden, wie zum Beispiel Verdrückungen und Rissbildungen in der Fahrbahn, erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Die Kosten der Fahrbahnerneuerung belaufen sich auf rund 1,8 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Zur Fahrbahnerneuerung im Bereich Reichenhofen – Diepoldshofen

    Ab Montag, 20. August 2018, bis voraussichtlich Freitag, 07. September 2018, wird der Belag der B 465 zwischen Leutkirch-Reichenhofen und Leutkirch-Diepoldshofen erneuert. Während der Maßnahme wird die B 465 voll gesperrt.
     
    Die Umleitung erfolgt großräumig für den Verkehr von Leutkirch in Richtung Biberach ab Reichenhofen – K 8030 – Unterzeil – L 309 – Seibranz – L 301 – Baierz – L 314 – Bad Wurzach. Für den Verkehr von Biberach nach Leutkirch erfolgt die Umleitung in entgegengesetzter Richtung, jedoch ab Unterzeil weiter über die L 309 und die L 260 nach Leutkirch.
     
    Der Verkehr zur A 96 in Fahrtrichtung Memmingen wird ab Bad Wurzach über L 314 – Baierz – L 314 – Aitrach geführt. Der Verkehr zur A 96 in Fahrtrichtung Lindau wird ab Brugg über L 265 – Arnach – L 265 – Kißlegg umgeleitet.

    Zur Fahrbahnerneuerung im Bereich Bad Wurzach

    Im Anschluss an die Fahrbahndeckenerneuerung im Bereich Reichenhofen – Diepoldshofen wird der Fahrbahnbelag der B 465 in Bad Wurzach saniert. Die Arbeiten werden dort in zwei Abschnitten ausgeführt:
     
    Erster Bauabschnitt in Bad Wurzach
    Von Montag, 10. September 2018, bis voraussichtlich Anfang Oktober 2018 wird zunächst der Fahrbahnbelag der B 465 von der Einmündung Ravensburger Straße bis einschließlich Kreisverkehr Leutkircher Straße erneuert.
     
    Während dieser Maßnahme wird die B 465 im betroffenen Bereich ab Montag, 10. September 2018, bis voraussichtlich Anfang Oktober 2018 voll gesperrt. Die Zufahrt zum Industriegebiet Niedermühlenweg bleibt während der gesamten Bauzeit gewährleistet.
     
    Der Verkehr in Richtung Biberach wird während dieser Zeit über L 314 – L 265 – Dietmanns – K 7928 – K 7929 – Unterschwarzach umgeleitet. Der Verkehr in Richtung Ravensburg ab Brugg wird über L 265 – Arnach – L 317 – Eintürnen – L 317a bzw. K 7933 Molpertshaus geleitet. Der Verkehr in Richtung Leutkirch wird ab Unterschwarzach über K 7929 – K 7928 – Dietmanns – L 265 – L 314 geführt.
     
    Zweiter Bauabschnitt in Bad Wurzach
    Im Oktober 2018 wird die Fahrbahndecke der B 465 (Dr.-Harry-Wiegand-Straße) vom Bahnübergang bis zur Biberacher Straße erneuert. Die Maßnahme wird voraussichtlich am Mittwoch, 31. Oktober 2018, abgeschlossen sein. Während der Bauzeit wird die B 465 im betroffenen Bereich voll gesperrt.
     
    Im zweiten Bauabschnitt wird der Verkehr in Richtung Biberach ab Bad Wurzach über L 314 – Mennisweiler – K 7933 – Haisterkirch – K 7933 – Osterhofen - K 7931 umgeleitet. Die Umleitung für den Verkehr in Richtung Leutkirch wird ab Unterschwarzach über K 7929 – K 7928 – Dietmanns – L 265 – L 314 geführt.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung. 
  • Abteilung 4
    06.08.2018
    B 32, Instandsetzung der Brücke über den B 32-Ast östlich von Hechingen
    Verkehrsfreigabe am Mittwoch, 08. August 2018

    ​Voraussichtlich am 08. August 2018 wird im Laufe des Vormittages der gesperrte Abschnitt der B 32 wieder für den Verkehr freigegeben. Der Abbau der provisorischen Ampel am Knotenpunkt B 27 Hechingen-Mitte erfolgt Mitte August 2018.

    Die Sanierung der Brücke über den B 32-Ast östlich von Hechingen ist damit abgeschlossen. Durch die Instandsetzung konnte die Substanz der Brücke erhalten und die Verkehrssicherheit verbessert werden. Die Sanierung war erforderlich, da die Brücke Schäden am Belag, an den Kappen und an den Betonflächen des Überbaus aufwies.
     
    Einige Schäden wurden erst nach der Freilegung des Brückenüberbaus entdeckt. Beispielsweise war ein Hohlkörper, der bei der ursprünglichen Herstellung der Brücke im Stahlbetonquerschnitt zur Gewichtseinsparung eingebaut worden war, beim Betonieren aufgeschwommen und an die Oberseite der Betonbrücke gelangt. Auch die Brückengeometrie verlief anders als in den Bestandsplänen dargestellt. Aufgrund dessen hat sich die Instandsetzung der Brücke um rund drei Wochen verzögert.
     
    Die Baukosten für die Gesamtmaßnahme liegen bei rund 645.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bedankt sich bei allen von der Baumaßnahme betroffenen Verkehrsteilnehmern für ihre Geduld und ihr Verständnis für die Behinderungen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    02.08.2018
    B 27, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen der K 5550 bei Rottweil-Neukirch und der L 435 bei Schömberg
    Verkehrsfreigabe bis Neukirch am Freitag, 03. August 2018

    ​Seit dem 25. Juni 2018 erneuern die Regierungspräsidien Freiburg und Tübingen in einer Gemeinschaftsmaßnahme den Fahrbahnbelag der B 27 in dem Streckenabschnitt zwischen der K 5550 bei Rottweil-Neukirch und der Einmündung der L 435 bei Schömberg. Die Arbeiten werden planmäßig fertig gestellt, so dass der Streckenabschnitt der B 27 zwischen Neukirch und Schömberg im Laufe des Freitag, 03. August 2018, für den Verkehr frei gegeben wird.

    Die überörtliche Umleitung zwischen Rottweil und Schömberg bleibt aufgrund der noch laufenden Baumaßnahme des Regierungspräsidiums Freiburg auf der B 27 zwischen Rottweil und Neukirch weiterhin bestehen.
     
    Die Regierungspräsidien Freiburg und Tübingen bedanken sich bei allen von der Baumaßnahme betroffenen Verkehrsteilnehmern für Ihre Geduld und Ihre Kooperation.
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 1,85 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hintergrundinformationen:
    Der Landkreis Rottweil saniert im Auftrag des Regierungspräsidiums Freiburg den Abschnitt der B27 zwischen Rottweil und Neukirch. Die B 27 ist deshalb bereits seit dem 07. Mai 2018 ab Hardthaus bis Ortseingang Neukirch für den Verkehr gesperrt. Diese Sperrung dauert bis voraussichtlich 31. August 2018. Die Maßnahme beinhaltet im Wesentlichen die Fahrbahndeckenerneuerung auf einer Länge von rund 3,5 Kilometern, wovon etwa 1,7 Kilometer im Bereich der Neukircher Steige liegen. Zudem werden im Bereich der Neukircher Steige die bestehenden Schutzplanken gegen ein Fahrzeugrückhaltesystem aus Betonfertigteilen ausgetauscht und die Entwässerungskanäle partiell instand gesetzt. Ferner sind an mehreren Stellen über die gesamte Fahrbahnbreite führende Entwässerungsleitungen einzubauen. Die Gesamtkosten dieser Maßnahme betragen voraussichtlich rund 3,5 Millionen Euro.
     
    Im Zuge der viermonatigen Bauarbeiten zwischen Rottweil und Neukirch erneuert der Zollernalbkreis im Auftrag der Regierungspräsidien Tübingen und Freiburg auch die Fahrbahndecke der B 27 im Abschnitt zwischen Neukirch und dem westlich von Schömberg gelegenen Anschluss der L 435. Es findet ein Austausch der Asphaltdeck- und Binderschicht auf einer Länge von etwa 3,1 Kilometern, davon 1,9 Kilometer im Zollernalbkreis und 1,2 Kilometer im Landkreis Rottweil, statt.
     
    Durch die Koppelung der beiden Maßnahmen können die Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer reduziert werden, da eine mehrmalige Sperrung der B 27 zwischen Rottweil und Schömberg vermieden wird und insgesamt Synergieeffekte erschlossen werden. Bereits seit 07. Mai ist eine großräumige Umleitung eingerichtet, die noch bis zum voraussichtlichen Ende der Gesamtbauzeit am 31. August 2018 bestehen bleibt.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    02.08.2018
    B 32, Neubau des Radwegs Oberau – Karbach und Straßenbauarbeiten zwischen Oberau und A 96, Anschlussstelle Wangen-West
    Neubau des Radweges Oberau-Karbach

    ​Seit Dienstag, 02. Juli 2018, lässt das Regierungspräsidium Tübingen vorlaufenden Arbeiten zur Errichtung des Radwegs Oberauch-Karbach ausführen. Der eigentliche Bau des Radwegs erfolgt im Jahr 2019.

    In diesem Jahr werden der Fahrbahnbelag, die Brückengeländer, die Schutzplanken, die Bauwerkskappen und die Abdichtung des Überbaus der Brücke über den Karbach erneuert. Die Sanierung der Brücke liegt im Zeitplan. Aufgrund der guten Witterungsverhältnisse wird bereits Anfang August 2018 der nördliche Teil der Brücke für den Radweg auf 3,20 Meter verbreitert und in Fahrtrichtung Wangen im Anschluss an die Brücke eine 100 Meter lange Stützwand hergestellt. Diese wird aus circa 10 Metern langen und bis zu vier Meter hohen Fertigteilen erstellt. Das Gewicht eines Fertigteils beträgt in etwa 15 Tonne. Zum Versetzen der Stützwand muss ein Autokran eingesetzt werden. Dieser kann aufgrund von Größe und Gewicht nur auf der B 32 aufgebaut werden.
    Während der Errichtung der Stützwand wird die B 32 ab Mittwoch, 08.August 2018, 09:00 Uhr bis Donnerstag, 09. August 2018, circa 13:00 Uhr für den Verkehr voll gesperrt. In der übrigen Bauphase bleibt die B 32 bis voraussichtlich Mitte September 2018 im Bereich der Baustelle nur halbseitig mit Lichtsignalanlage befahrbar.
     
    Straßenbauarbeiten zwischen Oberau und A 96, Anschlussstelle Wangen-West
    Ab Montag, 20. August 2018, bis voraussichtlich 07. September 2018 wird die B 32 in zwei Bereichen auf einer Länge von rund 100 Metern um zirka 2,50 Meter nach Süden verlegt. Diese Maßnahme ist erforderlich, um den Radweg mittig zwischen dem Karbach und der B 32 zu führen und genügend Sicherheitsraum für den Radweg zu schaffen. Im Schatten dieser Maßnahme lässt das Regierungspräsidium Tübingen auf einer Länge von rund 1,8 Kilometern den Fahrbahnbelag der B 32 zwischen Oberau und der A 96, Anschlusstelle Wangen-West erneuern. Während der Maßnahmen wird die B 32 im Baustellenbereich ab Montag, 20. August 2018 bis voraussichtlich Freitag, 07. September 2018, voll gesperrt.
     
    Umleitungen während der beiden Vollsperrungen
    Der Verkehr der B 32 von Wangen in Richtung Ravensburg wird vom Anschluss Wangen-West über L 325 – Leupolz – L 325 – Karsee – L 325 – Vogt – L 324 – Hannober – L 324 – L 326 – Kofeld geführt.
     
    Der Verkehr der B 32 von Ravensburg in Fahrtrichtung Wangen wird über Amtzell-Geiselharz über K 8003 – Schomburg – K 8002 – Primisweiler – L 333 – Niederwangen – L 320 nach Wangen geleitet.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    01.08.2018
    L 383, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Reutlingen und Gönningen
    Vollsperrung der L 383 ab 06. August 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert ab kommenden Montag, 06. August 2018, den schadhaften Fahrbahnbelag auf der L 383 zwischen Reutlingen und Gönningen. Die Baumaßnahme beginnt ab dem Anschluss Ohmenhäuser Weg (Gemeindeverbindungsstraße nach Ohmenhausen) und endet am Ortseingang von Gönningen. Diese Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.

    Entsprechende Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fahrbahndeckenerneuerung am Samstag, 08. September 2018, abgeschlossen.
     
    Die Kosten für die Maßnahme belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Um die Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer und den ÖPNV zu minimieren wird die Baumaßnahme in den Sommerferien durchgeführt und in drei Bauphasen umgesetzt.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung

    Bauphase 1 ab Montag, 06. August 2018 bis Mitte August

    Ab Montag, 06. August 2018, wird die L 383 zwischen dem Anschluss Ohmenhäuser Weg bis zur Zufahrt des Hofguts Alteburg voll gesperrt.
    Der Verkehr wird überregional umgeleitet. Die Verkehrsführung erfolgt ab Reutlingen über die B 28 zur Anschlussstelle Betzingen und weiter über die L 384 - Ohmenhausen - Gomaringen - L 230 -  Bronnweiler - Gönningen.
     
    In Gegenrichtung erfolgt die Umleitungsführung von Gönningen über die L 383 - K 6729 - Pfullingen - L 382 nach Reutlingen. An der L 230 in Genkingen und der L 382 aus Richtung Undingen wird der Verkehr in Richtung Reutlingen über die L 382 „Stuhlsteige“ - Pfullingen nach Reutlingen umgeleitet.
     
    In Reutlingen wird der Verkehr auf den innerstädtischen Hauptstrecken durch eine entsprechende Beschilderung auf die Umleitungsstrecke geführt.
     
    Der Verkehr zwischen der L 383 aus Richtung Reutlingen nach Ohmenhausen (Gemeindeverbindungsstraße) wird in beiden Richtungen mit einer Signalanlage geregelt.
    Die Buslinien 5 und 155 fahren in dieser Zeit mit einem Ersatzfahrplan von Reutlingen über Ohmenhausen und Gomaringen nach Bronnweiler bzw. Gönningen. Infos zum Ersatzfahrplan gibt es unter www.reutlinger-stadtverkehr.de oder in der ÖPNVlive App.
     
    Das Hofgut Alteburg ist in der ersten Bauphase über die L 383 aus Richtung Gönningen erreichbar. Die Zufahrt zur Deponie „Schinderteich“ wird auf Höhe  der Bushaltestelle Alteburg über eine Behelfszufahrt gewährleistet.
     
    Bauphase 2 ab Freitag, 17. August bis Ende August 2018

    Ab Freitag, 17. August bis Ende August 2018, wird die L 383 im Abschnitt von der Alteburg bis zum Anschluss K 6729 Pfullingen voll gesperrt.

    Der Abschnitt L 383 Gönningen - K 6729 Pfullingen ist in dieser Bauphase in beiden Richtungen befahrbar.  Der Anschluss zur K 6728 nach Bronnweiler ist gesperrt. Die überregionale Umleitung bleibt, wie bereits in der ersten Bauphase, bestehen. Die Buslinien 5 und 155 fahren in dieser Bauphase auf der gleichen Umleitungsstrecke und mit demselben Ersatzfahrplan wie in der ersten Bauphase.
     
    Das Hofgut Alteburg ist über die L 383 aus Richtung Reutlingen erreichbar, ebenso die Deponie „Schinderteich“, die wieder über ihre reguläre Zufahrt angefahren werden kann.
     
    Bauphase 3 ab Ende August bis zum 08. September 2018

    Ab Ende August bis zum 08. September 2018 wird die L 383 im Abschnitt von der K 6729 Pfullingen bis nach Gönningen auf Höhe Einmündung Gruobachstraße / Am Galgenbühl voll gesperrt. In dieser Bauphase ist die L 383 von Reutlingen aus bis zur K 6728 (Anschluss Bronnweiler) wieder frei. Der Abschnitt K 6729 Pfullingen - L 383 Gönningen ist in dieser Bauphase nicht befahrbar.
     
    In Gönningen ist die Zufahrt von der Mattheus-Wagner-Straße in die Grobachstraße beziehungsweise Am Galgenbühl möglich. Der Verkehr wird mit einer Signalanlage geregelt. Die Umleitung erfolgt von Gönningen über die L 230 - Bronnweiler - K 6728 - L 383 in Richtung Reutlingen und umgekehrt.

    In Richtung Pfullingen erfolgt die Umleitungsverkehrsführung von Gönningen über die L 230 - Genkingen L 382 (Stuhlsteige) - Pfullingen und umgekehrt. Der ÖPNV fährt in dieser Bauphase auf der planmäßigen Strecke. Lediglich die Direktfahrten Reutlingen - Gönningen müssen über die Umleitungsstrecke durch Bronnweiler fahren.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.

    Bei Änderungen des zeitlichen Ablaufs wird die Öffentlichkeit rechtzeitig informiert.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    01.08.2018
    B 28 neu, Straßenbauarbeiten für den Teilabschnitt zwischen Tübingen-Bühl und dem Knoten Tübingen-Weilheim für 9,1 Millionen Euro sind vergeben

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat für den Teilabschnitt der B 28 neu vom Bühlertalbach in Tübingen-Bühl (Bonlanden) bis zum Knoten Tübingen-Weilheim die Straßenbauarbeiten vergeben. Mit den Arbeiten wird voraussichtlich Ende September 2018 begonnen. Die Verkehrsfreigabe für den Teilabschnitt ist für Ende 2019 vorgesehen.

    „Durch den Bau des rund 3,3 Kilometer langen Abschnittes wird ein weiteres Teilstück der neuen B 28 zwischen Rottenburg und Tübingen realisiert. Damit rücken wir dem Ziel, die Anwohnerinnen und Anwohner südlich und nördlich des Neckars vom Durchgangsverkehr erheblich zu entlasten, ein ganzes Stück näher“, so Regierungspräsident Klaus Tappeser.
     
    Den Auftrag mit einem Volumen von rund 9,1 Millionen Euro erhielt die Bietergemeinschaft Otto Morof aus Althengstett/Gebrüder Stumpp aus Balingen. Zu den beauftragten Leistungen gehören insbesondere der Erd- und Straßenbau, der Bau eines Regenklärbeckens und die Auffüllung einer ehemaligen Kiesgrube südlich des Baggersees der Firma Queck. Die Auffüllung ist erforderlich, da sich die bis zu acht Meter tiefe Kiesgrube unmittelbar im Baufeld unter der B 28 neu befindet. In diesem Jahr werden zunächst zwei Baustraßen vom Bühlertalbach bis zum Knoten Weilheim sowie von der Knollstraße in Bühl bis zur Kiesgrube beim Baggersee Queck hergestellt.
     
    Neben den Straßenbauarbeiten müssen noch zwei Wirtschaftswegunterführungen unter der B 28 neu und der Bahnlinie bei Kilchberg hergestellt werden. Diese Maßnahmen sind noch nicht vergeben. Eine Ausschreibung ist noch im Sommer 2018 vorgesehen.
     
    Verkehrsführung während der Baumaßnahme
    Die Bauarbeiten können größtenteils unter Aufrechterhaltung des Verkehrs auf der L 370 / L 371 zwischen Tübingen (B28/Europastraße) und den Tübinger Ortsteilen Hirschau und Weilheim stattfinden. Im Bereich des neuen Anschlussknotens Weilheim verläuft die bestehende L 370 teilweise im unmittelbaren Baufeld der neuen B 28. Zur Herstellung der endgültigen Verkehrsführung in diesem Bereich ist es erforderlich, den Verkehr auf der L 370 zwischen dem Abzweig Hirschau (B28/L 371) und dem Weilheimer Bahnübergang zeitweise über eine provisorische Umleitungsfahrbahn am eigentlichen Baufeld vorbei zu führen. Weitere Details wird das Regierungspräsidium Tübingen rechtzeitig vor Einrichtung der Umleitung bekannt geben.
     
    Hintergrundinformationen:
    Nach dem der Bund im Juli 2015 die Freigabe für den Neubau der rund 7 Kilometer langen B 28 vom Knoten Rottenburg-Ost bis zum Knoten Tübingen-Weilheim erteilte, haben im Februar 2016 die ersten Arbeiten begonnen. Hierbei handelte es sich um Rodungsarbeiten im Vorfeld der Verlegung der Ferngasleitung zwischen Bühl und Weilheim.
     
    Im Vorfeld des eigentlichen Straßenbaus wurde die bestehende Ferngasleitung der Stadtwerke Tübingen auf einer Länge von rund 2,5 Kilometer aus dem Baufeld der B 28 verlegt. Ebenfalls wurde eine Kampfmitteluntersuchung des gesamten Baufelds bis zu einer Tiefe von drei Metern durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst durchgeführt. Bis heute wurden im Streckenabschnitt zwischen Bühl und Weilheim circa 300 Stabbrandbomben und circa 150 Kilogramm Munitionsteile sowie eine Handgranate gefunden.
     
    Im Jahr 2016 sind im Baufeld der zukünftigen B 28 auf Gemarkung Kilchberg archäologische Funde entdeckt worden. Um eine Zerstörung dieser archäologischer Zeugnisse und Kulturdenkmale zu vermeiden und den weiteren Bauablauf nicht zu gefährden, fanden von Mai 2017 bis Januar 2018 Rettungsgrabungen im Bereich von zwei Grabungsfeldern statt. Im Zuge dieser Rettungsgrabungen konnten zahlreiche Funde der mittelalterlichen Wüstung „Brechesdorf“ sowie einzelne frühgeschichtliche Objekte freigelegt und dokumentiert werden.
     
    Ebenfalls im Jahr 2016 fanden die Dammvorschüttungen für das Brückenbauwerk am Knoten Tübingen-Weilheim und der Baubeginn für das Kreuzungsbauwerkes am Anschlussknoten Rottenburg-Ost statt. Aufgrund der Insolvenz der bauausführenden Firma im Bereich Rottenburg im Januar 2017 sind die Arbeiten ins Stocken geraten. Die Ausführung der noch ausstehenden Restleistungen erfolgt nach den Sommerferien 2018.
     
    Mit dem Bau der Brücke beim Anschlussknoten Weilheim wurde im Mai 2017 begonnen. Im Oktober 2017 folgte der Baubeginn der Brücke beim Knoten Tübingen-Bühl (Bonlanden). Die Fertigstellung der beiden Bauwerke ist im September 2018 geplant.
     
    Im Februar 2018 fand die Rodung der Flächen im Bereich des Anschlussknotens Weilheim sowie im Bereich der ehemaligen Kiesgrube südlich des Baggersees „Queck“ auf den Gemarkungen Kiebingen und Bühl statt.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung. 
  • Abteilung 4
    20.07.2018
    Sperrung der Ortsdurchfahrt Kirchentellinsfurt und Anschluss an die B 27 aufgrund von Straßenbauarbeiten ab Donnerstag, 26. Juli 2018 - eine Pressemitteilung des Landratsamtes Tübingen

    ​Ab Donnerstag, den 26. Juli 2018 wird die L 379 in der Ortsdurchfahrt Kirchentellinsfurt (Wannweiler Straße) und deren Anschluss an die B 27 auf Höhe des Wasserwerkes auf Grund von Straßenbauarbeiten für den Verkehr gesperrt. Die Bauarbeiten dauern voraus-sichtlich bis Ende August.

    Dadurch ergeben sich auch für den Busverkehr umfangreiche Änderungen: 

    • Die Buslinie 7605 (Kirchentellinsfurt – Kusterdingen – Reutlingen) kann während des Bauabschnitts 2 den Bahnhof in Kirchentellinsfurt nicht anbinden. Die Linie verkehrt daher in dieser Zeit nur zwischen Kusterdingen und Reutlingen. Anstatt der entfallenden Bahnhofsanbindung an die Züge von/nach Reutlingen kann zwischen Kusterdingen und Reutlingen alternativ die Buslinie 7611 genutzt werden.
    • Die Buslinie 7601 (Kirchentellinsfurt – Wannweil – Reutlingen) kann den Kirchentel-linsfurter Bahnhof während des Bauabschnitts 2 nur über den Südring und die süd-liche Wannweiler Straße anbinden, während allen anderen Bauabschnitten nur über die Einhornstraße und die nördliche Wannweiler Straße. Die Linienführung in den höher gelegenen Kirchentellinsfurter Wohngebieten muss aus diesem Grund geändert werden, weshalb sich die Abfahrtzeiten an den Haltestellen ändern. Details werden demnächst an den Haltestellen und im Internet veröffentlicht.
    • Da während der gesamten Baumaßnahme jeweils nur eine Zufahrt der Bahnhof-straße geöffnet ist, wird im Bereich der südlichen Bahnhofstraße eine provisorische Wendeplatte sowie eine Ersatzhaltestelle eingerichtet.


    Nähere Informationen zum Busverkehr in Kirchentellinsfurt gibt es in Kürze unter www.naldo.de.


    Bei den Baumaßnahmen handelt es sich hauptsächlich um Sanierungsarbeiten an Straßenflächen. Der schlechte Fahrbahnzustand macht eine Sanierung hinsichtlich der Ver-kehrssicherheit dringend erforderlich. Gerade der Kreuzungsbereich an der Shell-Tankstelle weißt tiefe Verdrückungen auf, welche insbesondere für Zweiradfahrer gefährlich werden können. Diese haben mittlerweile eine Tiefe erreicht, welche auch die unterhalb des Straßenkörpers liegenden Verkabelungen der Ampelanlage erreichen und damit die Funktionsfähigkeit des gesamten Knotenpunktes gefährden können. Zur Synchronisation der Ampel mit der Fußgängerampel auf Höhe des Penny-Marktes und zur Detektion von Rückstaus in Richtung B 27 werden Leerrohre verlegt.


    Zur Stärkung des Radverkehrs wird ein einseitiger Radschutzstreifen angebracht.
    Vor diesem Hintergrund bittet die Kreisverwaltung um Verständnis für die mit den Arbeiten verbundenen Einschränkungen und Erschwernissen. Um diese zu minimieren werden die Arbeiten abschnittsweise und ausschließlich in den Sommerferien durchgeführt. Für den Anliegerverkehr besteht immer eine Zufahrtsmöglichkeit zu den Betrieben, die Gesamt-durchfahrt durch Kirchentellinsfurt ist jedoch während der ganzen Bauzeit nicht mehr mög-lich.  Eine großräumige Umleitung ist ausgeschildert. 


    Während des ersten Bauabschnittes vom 26.07. bis 05.08. sind die Anschlussstelle Kirchentellinsfurt der B 27 sowie der Kreisverkehr im Gewerbegebiet am südlichen Ortsaus-gang gesperrt. Fahrzeuge auf der B 27, welche Kirchentellinsfurt nach Süden in Richtung Wannweil oder Reutlingen durchqueren wollen, nutzen die jeweils anschließenden Abfahrten. Fahrzeuge aus Kusterdingen in Richtung B 27 werden durch den Ort geleitet. Fahrzeuge aus Wannweil oder Reutlingen welche auf die B 27 gelangen wollen, werden über das Gewerbegebiet Kirchentellinsfurt in Richtung Sickenhausen geführt.


    In der zweiten Bauphase vom 06.08. bis 12.08. ist die gesamte Kreuzung Kusterdinger Straße / Wannweiler Straße / Einhornstraße bei der Shell-Tankstelle gesperrt. Zu Letzterer wird aber immer eine Zufahrt möglich sein. In dieser Zeit gelten dieselben Umleitungen wie im ersten Bauabschnitt. Es besteht aber aufgrund der Kreuzungssperrung für Fahrzeuge aus Kusterdingen nur noch eine Zufahrt bis zur Shell Tankstelle.


    Die Bauabschnitte 3 und 4 vom 13.08. bis 30.08. beschränken sich auf die innere Orts-durchfahrt von Kirchentellinsfurt. Es gelten also die gleichen Einschränkungen wie im ersten Bauabschnitt, allerdings ist nun die Zufahrt bis zum Baustellenbeginn in Kirchentellinsfurt  von der B 27 und aus Reutllingen bzw. Wannweil möglich. Eine direkte Verbindung zwischen B 27 und Reutlingen bzw. Wannweil ist jedoch auch hier nicht möglich. Es besteht aber die Möglichkeit der ausgeschilderten innerörtlichen Umfahrung.



    Bauabschnitte

    Die Bauabschnitte (BA) gliedern sich folgendermaßen:
    Bauabschnitt 1:
    Von der Auf-/Abfahrt auf die B 27 beim alten Wasserwerk bis vor die Shell-Kreuzung
    26.07. – 05.08.2018 (wie BA 5)
    Bauabschnitt 2:
    Die gesamte Shell-Kreuzung mitsamt ihrer Äste bis zur südlichen Einfahrt des Pennys.
    06.08. – 12.08.2018
    Bauabschnitt 3:
    Von einschließlich der südlichen Penny-Zufahrt bis einschließlich der Kreuzung Mühlwaldweg.
    13.08. – 21.08.2018
    Bauabschnitt 4:
    Nach der Kreuzung Mühlwaldweg bis vor die südliche Einfahrt zum Aldi.
    22.08. – 30.08.2018
    Bauabschnitt 5:
    Von einschließlich der südlichen Aldi-Zufahrt bis einschließlich des Kreisverkehrs am Ortsausgang nach Wannweil sowie dessen Äste.
    26.07. – 05.08.2018 (wie BA 1)
    Die Bauabschnitte 3 und 4 werden in einem Abschnitt an einem Sonntag (voraussichtlich 26.08.2018) asphaltiert. Zu diesem Zeitpunkt sind beide Abschnitte gleichzeitig gesperrt.
    Die Arbeiten sind so terminiert, dass die Pflüger WM Ende ungehindert stattfinden kann.

    Durchgeführt werden die Arbeiten als Gemeinschaftsmaßnahme unter der Federführung des Landkreises Tübingen zusammen mit dem Regierungspräsidium Tübingen, der Gemeinde Kirchentellinsfurt und der FairEnergie Reutlingen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf über 900.000 €, wobei das Land Baden-Württemberg mit ca. 700.000 € den Hauptteil der Kosten trägt.

    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Landratsamt Tübingen, Tel. 07071/207-5210
    E-Mail pressestelle@kreis-tuebingen.de . Internet www.kreis-tuebingen.de

    20180716_Pressemitteilung Sanierung L 379.pdf20180716_Pressemitteilung Sanierung L 379.pdf

  • Abteilung 4
    20.07.2018
    B 27, Balingen-Nord bis Anschluss B 463 bei Bisingen | Verkehrsfreigabe am Donnerstag, 26. Juli 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 3,7 Kilometer die schadhafte Fahrbahndecke der B 27 zwischen Balingen-Nord und der B 463 bei Bisingen in beiden Fahrtrichtungen sowie die Auf- und Abfahrtsrampen an den Anschlussstellen Engstlatt und Balingen-Nord sanieren. Im Zuge dieser Maßnahme wurde auch die Fahrbahnübergangskonstruktion der Klingenbachbrücke zwischen Bisingen und Engstlatt instandgesetzt.

    Die B 27 wird voraussichtlich am Donnerstag, 26. Juli 2018, für den Verkehr freigegen. Aufgrund der guten Witterungsverhältnisse und des großen Engagements der an der Ausführung beteiligten Firmen, werden die Arbeiten eine Woche früher als ursprünglich angekündigt abgeschlossen.

    Bereits ab Samstag, 21. Juli 2018, beginnt der Rückbau der transportablen Schutzwand und der vorübergehenden Mittelstreifenüberfahrten.
    Während dieser Arbeiten wird in beiden Fahrtrichtungen die linke Fahrspur gesperrt und der Verkehr pro Fahrtrichtung mit jeweils einer Fahrspur durch die Baustelle geführt. Parallel zum Rückbau findet eine Öffnung der derzeit noch gesperrten Anschlussstellen Engstlatt und Balingen-Nord statt. Nach derzeitigem Stand sind alle Anschlussstellen am Montag, den 23.07.2018, spätnachmittags wieder befahrbar.

    Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 3,85 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bedankt sich bei allen von der Baumaßnahme betroffenen Verkehrsteilnehmern für Ihre Geduld und Ihre Kooperation.

    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    20.07.2018
    B 27, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen der K 5550 bei Rottweil-Neukirch und der L 435 bei Schömberg | Halbseitige Sperrung der Einmündung der L 435 ab dem 23. Juli 2018

    ​Die Regierungspräsidien Freiburg und Tübingen lassen in einer Gemeinschaftsmaßnahme den Fahrbahnbelag der B 27 in dem Streckenabschnitt zwischen der K 5550 bei Rottweil-Neukirch und der Einmündung der L 435 bei Schömberg erneuern.

    Günstige Witterungsbedingungen vorausgesetzt, wird ab Montag, 23. Juli 2018 die neue Asphaltdeckschicht eingebaut. Während dieser Arbeiten wird der Einmündungsbereich zur L 435 bis voraussichtlich Mittwoch, 25. Juli 2018 für den Verkehr halbseitig gesperrt.

    Der Verkehr in Richtung Balingen wird während diesem Zeitraum über die L 434 und K 7169 durch Schömberg zur B 27 geführt. Das dort bestehende Durchfahrtsverbot für Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht über 7,5 Tonnen wird temporär aufgehoben.

    Der Verkehr in Fahrtrichtung Rottweil wird über die bereits vorhandene Umleitung über die L 435 – L 434 – Wellendingen – K 5545 – B 14 geführt.

    Die Kosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 1,85 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Die Regierungspräsidien Freiburg und Tübingen bitten die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.

    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hintergrundinformationen:
    Der Landkreis Rottweil saniert im Auftrag des Regierungspräsidiums Freiburg den Abschnitt der B27 zwischen Rottweil und Neukirch. Die B 27 ist deshalb bereits seit dem 07. Mai 2018 ab Hardthaus bis Ortseingang Neukirch für den Verkehr gesperrt. Diese Sperrung dauert bis voraussichtlich 31. August 2018. Die Maßnahme beinhaltet im Wesentlichen die Fahrbahndeckenerneuerung auf einer Länge von rund 3,5 Kilometern, wovon etwa 1,7 Kilometer im Bereich der Neukircher Steige liegen. Zudem werden im Bereich der Neukircher Steige die bestehenden Schutzplanken gegen ein Fahrzeugrückhaltesystem aus Betonfertigteilen ausgetauscht und die Entwässerungskanäle partiell instand gesetzt. Ferner sind an mehreren Stellen über die gesamte Fahrbahnbreite führende Entwässerungsleitungen einzubauen. Die Gesamtkosten dieser Maßnahme betragen voraussichtlich rund 3,5 Millionen Euro.

    Im Zuge der viermonatigen Bauarbeiten zwischen Rottweil und Neukirch erneuert der Zollernalbkreis im Auftrag der Regierungspräsidien Tübingen und Freiburg auch die Fahrbahndecke der B 27 im Abschnitt zwischen Neukirch und dem westlich von Schömberg gelegenen Anschluss der L 435. Es findet ein Austausch der Asphaltdeck- und Binderschicht auf einer Länge von etwa 3,1 Kilometern, davon 1,9 Kilometer im Zollernalbkreis und 1,2 Kilometer im Landkreis Rottweil, statt.

    Durch die Koppelung der beiden Maßnahmen können die Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer reduziert werden, da eine mehrmalige Sperrung der B 27 zwischen Rottweil und Schömberg vermieden wird und insgesamt Synergieeffekte erschlossen werden. Bereits seit 07. Mai ist eine großräumige Umleitung eingerichtet, die noch bis zum voraussichtlichen Ende der Gesamtbauzeit am 31. August 2018 bestehen bleibt.

    Hinweise für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.


  • Abteilung 4
    18.07.2018
    B 31 neu, Stockach-Überlingen, Bauabschnitt II B
    Vollsperrung der B 31 zwischen Burgberg und dem Bauende im Bereich B 31/Obere-St.-Leonhard-Straße ab Donnerstag, 19.07.2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass am Donnerstag, 19. Juli 2018, die Erd- und Straßenbauarbeiten einschließlich der Herstellung der Stützbauwerke zwischen Burgberg (B 31 alt/L 195) und dem Bauende (B 31/Obere-St.-Leonhard-Straße) beginnen. Die vorbereitenden Arbeiten in diesem Bauabschnitt sowie der städtischen Verbindungsstraße „Zur Weierhalde“ haben bereits im Juni 2018 begonnen.

    Für die Dauer der Arbeiten ist eine Vollsperrung der B 31 notwendig.
    Der überörtliche Verkehr der B 31 von Stockach nach Friedrichshafen und umgekehrt, wird wie bisher, über die K 7786 bei Aufkirch sowie die B 31 alt geführt. Im Bereich des Ausbauteilabschnittes wird eine Baustellenumfahrung hergestellt. Die Zufahrt zum Gewerbegebiet Überlingen Oberried wird im Bereich des Burgbergs über ein Provisorium gewährleistet.

    Die bereits eingerichtete Verkehrsführung wird weiterhin beibehalten, da die Baustelle von der L 195 aus logistisch unterhalten wird. Damit wird die Sicherheit und der Abfluss des Verkehrs trotz des ein- und ausfahrenden Baustellenverkehrs von beziehungsweise auf die L 195 gewährleistet. Durch diese Verkehrsführung soll vermieden werden, dass es für den überörtlichen Verkehr im Bereich des Burgberges zu Staubildungen bis zum Abigknoten kommt.
     
    Das Bauablaufs- und Verkehrskonzept wurde mit Polizei, Verkehrsbehörden und der Stadt Überlingen eng abgestimmt, um die Eingriffe in den Verkehr auf ein Mindestmaß reduziert. Für die dennoch entstehenden Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen um Verständnis.
    Die Gesamtkosten betragen rund 35 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.07.2018
    B 30, Friedrichshafen (B 31) - Ravensburg/Eschach
    Regierungspräsidium Tübingen informiert über den aktuellen Planungsstand

    ​Am 16. Juli 2018 informierte das Regierungspräsidium Tübingen den verwaltungsinternen Lenkungskreis bestehend aus Vertretern der betroffenen Gemeinden, dem Regionalverband und der Landkreise Ravensburg und Bodenseekreis sowie zusätzlich die Gemeinderäte von Meckenbeuren und Tettnang über den aktuellen Stand der Planung.

    Unter Beteiligung der Öffentlichkeit wurden seit der Wiederaufnahme der Planung 2011 die Variantenbündel „West“, „Mitte“ und „Ost“ geprüft. Seit der vergangenen Informationsveranstaltung im November 2016 wurden u. a. ergänzende faunistische Untersuchungen durchgeführt und artenschutzrelevante Konfliktsachverhalte aufbereitet. Darüber hinaus fanden Abstimmungsgespräche mit verschiedenen Fachreferaten statt. Seit Ende 2017 befindet sich das Regierungspräsidium Tübingen in Abstimmung mit dem Ministerium für Verkehr (VM) und dem Ministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI).
     
    Aus rein verkehrlichen Aspekten wie beispielsweise Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Entlastung von Meckenbeuren im Zuge der B 30 alt gibt es keine entscheidungserheblichen Unterschiede zwischen den Varianten. Allerdings bestehen erhebliche artenschutzrechtliche Herausforderungen bei den Varianten „West“ und „Mitte“, die eine Prüfung einer zumutbaren Alternative erfordern. Diese Alternative ist mit der Variante Ost gegeben. Welche Variante im Planungsprozess weiterverfolgt wird, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht endgültig fest und muss im weiteren Abstimmungsprozess gemeinsam mit dem VM und dem BMVI noch entschieden werden.
    Parallel zu dieser Abstimmung werden die Unterlagen zur Voruntersuchung fertiggestellt und die Raumschaft weiter informiert.

    Das Regierungspräsidium Tübingen kündigt hierzu bereits an, dass am Dienstag, 23. Oktober 2018 ab 18:30 Uhr in der Humpishalle, Meckenbeuren eine öffentliche Informationsveranstaltung stattfinden wird. In der moderierten Veranstaltung werden die aktuellen Erkenntnisse vorgestellt und die Möglichkeit gegeben, Fragen zu stellen. Der Projektbegleitende Arbeitskreis kommt an diesem Tag ebenfalls zusammen. An ihm nehmen Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden, Kreisen, Fachbehörden und Verbände sowie darüber hinaus auch Vertreter der Bürgerinitiativen und -gruppen teil.
     
    Hintergrundinformationen:
    Die B 30 neu zwischen Friedrichshafen und Ravensburg/Eschach ist ein wichtiger Baustein des Konzeptes „Planungsfall 7“. Das Konzept sieht im Raum zwischen Ravensburg, Friedrichshafen und Überlingen die Bündelung der Verkehre auf zwei leistungsfähigen Achsen vor: einer Ost-West-Achse, der B 31/B 31 neu, und einer Nord-Süd-Achse, der B 30 neu. Diese Maßnahmen dienen auch dazu, die B 33 zwischen Ravensburg und Meersburg zu entlasten.
    Die B 30 neu ist ein wichtiger Lückenschluss zwischen der B 30, Ortsumgehung Ravensburg und der B 31, Ortsumgehung Friedrichshafen, in der landesweit bedeutenden Nord-Süd-Achse zwischen den Wirtschaftsräumen Friedrichshafen, Ravensburg/Weingarten und Ulm/Neu-Ulm. Gleichzeitig entlastet sie die Ortsdurchfahrten zwischen Ravensburg und der Messe-Stadt Friedrichshafen.
     
    Derzeit findet eine Abstimmung mit dem Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg sowie mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) statt. Dazu wurden dem BMVI umfangreiche Unterlagen vorgelegt. Nach dem Abstimmungsprozess werden die für die Voruntersuchung erforderlichen Unterlagen, Gutachten und Fachbeiträge wie beispielsweise Erläuterungsberichte, Raumanalyse, Lärmberechnungen und Risikoanalyse der Umweltverträglichkeitsstudie fertiggestellt. Die Vorplanung schließt mit einer Linienentscheidung und es erfolgt die Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Nach einem rechtskräftigen Planfeststellungsbeschluss kann, sofern die Finanzierung durch den Bund freigegeben und die Ausführungsplanung mit den bauvorbereitenden Maßnahmen abgeschlossen ist, der Bau realisiert werden. Eine belastbare Aussage zum Zeitpunkt des Baubeginns kann im jetzigen Verfahrensstadium noch nicht gegeben werden.
     
    Weitere Informationen zur Planung sind auf unserer Homepage zu finden: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/Seiten/default.aspx.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    12.07.2018
    L 288, Ausbau mit Verlegung bei Esenhausen
    Vollsperrung der L 288 zwischen Esenhausen und Riedhausen ab Montag, 16. Juli 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass am Montag, 16. Juli 2018, die Ausbauarbeiten zwischen Lengenweiler (Wilhelmsdorf) und Riedhausen beginnen. Für die Dauer der Arbeiten ist eine Sperrung der L 288 von Wilhelmsdorf in Richtung Riedhausen ab der Einmündung der L 289 aus Richtung Fleischwangen notwendig.

    Auch eine Zufahrt von der L 289 aus Richtung Wilhelmsdorf auf die L 288 wird ab dem Beginn der Arbeiten nicht mehr möglich sein. Für den Verkehr der L 288 wird ab Riedhausen eine Umleitung über die K 8028 – Guggenhausen - Fleischwangen – K 8038 – Horgenzell und umgekehrt eingerichtet. Der LKW-Verkehr wird dabei in beiden Richtungen ab Riedhausen über Ebenweiler nach Fleischwangen umgeleitet.
     
    Die Straßenbauarbeiten zum  Ausbau der L 288 zwischen Lengenweiler und Esenhausen hatten bereits am 25. April 2018 begonnen und liegen im Zeitplan. Zusätzlich beginnen nun die Arbeiten im nächsten Teilbauabschnitt zwischen Lengenweiler und Riedhausen. Die Sperrung wird voraussichtlich im November 2018 aufgehoben werden können.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    10.07.2018
    L 1244, Fahrbahndeckenerneuerung ab 12. Juli 2018
    Vollsperrung bei Ulm-Ermingen und Umleitung des Verkehrs

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert ab kommenden Donnerstag, 12. Juli 2018, den Asphaltbelag der Landesstraße L 1244 auf einer Länge von rund 2,3 Kilometern. Die Arbeiten beginnen am Ortsausgang von Ulm-Ermingen (Bereich Allewind) und werden in Richtung Blaustein-Arnegg durchgeführt. Für die Dauer der Asphaltarbeiten wird die Landesstraße für den Verkehr voll gesperrt.

    Die bestehende Fahrbahn der L 1244 ist auf Grund von Ausbrüchen, Rissen und Unebenheiten dringend sanierungsbedürftig. Zudem wird in Teilbereichen die Asphalttragschicht verstärkt, um der gestiegenen Verkehrsbelastung gerecht zu werden.
     
    Umleitung
    Die Umleitung erfolgt über die K 7379 durch Dietingen zur K 7411 / K 9916 bei Pappelau und weiter durch Erstetten bis zur L 1244 bei Eggingen in Richtung Ermingen sowie umgekehrt. Die Verkehrsführung an der Einmündung K 9905 in die L 1244 erfolgt mittels einer Lichtsignalanlage.
     
    Fertigstellung und Kosten
    Die Arbeiten werden bei trockener Witterung voraussichtlich am 20. Juli 2018 abgeschlossen sein. Die Gesamtkosten für das Land Baden-Württemberg belaufen sich auf ca. 220.000 Euro.

    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    06.07.2018
    B 313 Ortsumgehung Grafenberg
    Ab 30. Juli 2018 Fahrbahndeckenerneuerung und Bau von Kreisverkehren

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen bereitet derzeit eine Fahrbahndeckenerneuerung der B 313 zwischen dem nördlichen Ortsrand von Grafenberg und der Abzweigung Tischardt sowie den Bau der zwei neuen Kreisverkehre im Zuge der Ortsumgehung von Grafenberg vor. Die anstehenden Straßenbauarbeiten werden gebündelt größtenteils in den Sommerferien abgewickelt, um die entstehenden Beeinträchtigungen zu minimieren. Über die einzelnen Bauphasen und Umleitungen wird das Regierungspräsidium Tübingen die Öffentlichkeit rechtzeitig im Vorfeld nochmals ausführlicher informieren.

    Fahrbahndeckenerneuerung und Herstellung des nördlichen Kreisverkehrs
    Ab Montag, 30. Juli 2018, bis voraussichtlich Freitag, 17.August 2018, wird  der Fahrbahnbelag auf der B 313 zwischen dem nördlichen Ortsrand von Grafenberg bis zur Abzweigung Tischardt erneuert. Parallel dazu erfolgt der Bau des nördlichen Kreisverkehrs der künftigen Ortsumgehung Grafenberg mit den jeweiligen Anschlussästen.
     
    Während dieser Maßnahmen wird die B 313 zwischen Grafenberg bis einschließlich der Abzweigung Tischardt voll gesperrt.

    Der überörtliche Verkehr aus Richtung Nürtingen wird über die B 297 bis Neckartailfingen und dann über die B 312 nach Metzingen umgeleitet. Beim ÖPNV gibt es in diesem Zeitraum keine Einschränkungen.
     
    Südlicher Kreisverkehr
    Ab 20. August wird der südliche Kreisverkehr (Metzinger Straße) errichtet. Während dieser Maßnahme ist die B 313 für vier Wochen im Bereich der Baustelle nur halbseitig mit Lichtsignalanlage befahrbar. Der Radweg zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg ist in dieser Zeit voll gesperrt. Die Umleitung des Radverkehrs erfolgt von Neugreuth aus über den Kastanienweg und die Riedericher Straße in Grafenberg.
     
    Radweg zwischen Metzingen-Neugreuth
    Nach Fertigstellung des südlichen Kreisverkehrs wird der Radweg zwischen Metzingen-Neugreuth und dem südlichen Ortsrand von Grafenberg ausgebaut. Während dieser Maßnahme wird der Radweg gesperrt und der Verkehr auf der parallel verlaufenden Bundesstraße teilweise eingeengt.
     
    Kosten
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Grafenberg bis zur Abzweigung Tischardt und der Ausbau des Radweges zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg belaufen sich zusammen auf rund 0,7 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    05.07.2018
    PRESSEEINLADUNG B31neu Meersburg – Immenstaad
    Pressegespräch zu Planung & Dialog am 17. Juli 2018 in Friedrichshafen

    ​Sehr geehrte Damen und Herren der Presse,

    das Regierungspräsidium Tübingen plant den Neubau der B 31 zwischen Meersburg und Immenstaad. Während das Planungsteam beim Regierungspräsidium Tübingen sowie die beauftragten Planungsbüros die notwendigen Unterlagen und Gutachten für die Variantensuche im Zuge der Vorplanung erarbeiten, ist die Region im Rahmen eines Dialogs einbezogen. Bereits vor zwei Jahren hat neben weiteren Gremien das Dialogforum mit seiner Arbeit begonnen. Mitglieder sind neben Vertreterinnen und Vertretern von Initiativen, Verbänden und Vereinen aus der Raumschaft auch 16 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger aus den sieben betroffenen Gemeinden. Die Aufgabe des Dialogforums ist es, die Planung zu begleiten, Interessen zu bündeln, unterschiedliche Sichtweisen zu klären und Kriterien für eine gute Trasse zu erarbeiten.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen lädt Sie ganz herzlich zu
     
    einem Pressegespräch zu Planung & Dialog
    zu der B31neu Meersburg-Immenstaad
    am Dienstag 17.Juli 2018, um 18:15 Uhr
    ins Landratsamt Bodenseekreis
    Gebäude Albrechtstraße 77 (Z)
    88045 Friedrichshafen
    7. Stock, Raum 705

    ein.

    Die „Zufalls“bürgerinnen und -bürger des Dialogforums werden über ihre Erfahrungen bei der Mitwirkung im Planungsprozess berichten. Im Nachgang zu dem Interview stehen Ihnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Regierungspräsidiums Tübingen und des Moderationsbüros team ewen für Ihre Fragen rund um die Planung zur Verfügung. Durch das Pressegespräch führt Herr Dr. Ewen vom Moderationsbüro, welches den Dialogprozess zur B31 organisiert.
     
    Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.
     
    Eine verbindliche Anmeldung erleichtert uns die weitere Organisation. Ihre Anmeldung richten Sie bitte an Herrn Fridtjof Ilgner. Email: fi@team-ewen.de.
     
    Bei Rückfragen zur Planung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Regierungspräsidiums Tübingen, Herrn Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, Dirk.Abel@rpt.bwl.de. Zu Fragen insbesondere des Dialogs wenden Sie sich an Herrn Dr. Christoph Ewen, team ewen, Tel. 06151/950485-13, ce@team-ewen.de
     
    Mit freundlichen Grüßen
     
    gez.

    Dirk Abel
  • Abteilung 4
    04.07.2018
    L 299, Erhaltungsmaßnahmen zwischen Ebenbachen und Bechtenrot
    Vollsperrung der L 299 im Baustellenbereich vom 09. Juli bis zum 28. Juli 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 3,1 Kilometer den Fahrbahnbelag auf der L 299 zwischen Edenbachen und Bechtenrot einschließlich der beiden Ortsdurchfahrten erneuern. Während dieser Maßnahme wird die L 299 zwischen Edenbachen und Erolzheim ab Montag, 09. Juli 2018 bis voraussichtlich Samstag, 28.Juli 2018 voll gesperrt. Bei schlechten Witterungsbedingungen können sich die Arbeiten zeitlich verschieben.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden wie zum Beispiel Unebenheiten, Verdrückungen und Rissbildungen in der Fahrbahn erforderlich. Damit wird die Verkehrssicherheit auf diesem Streckenabschnitt verbessert und die Substanz der Straßeninfrastruktur erhalten.
     
    Die Baukosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 450.000 Euro und werden vom Land getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung
    Die Umleitung in Fahrtrichtung Erolzheim erfolgt ab Edenbachen über die B 312 bis Berkheim und die L 260 nach Erolzheim. Der Verkehr in Gegenrichtung wird ab Erolzheim über die K 7580 nach Edelbeuren und die K 7511 und Laubach nach Erlenmoos umgeleitet.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.07.2018
    B 311, Erhaltungsmaßnahmen zwischen Heudorf und Meßkirch
    Halbseitige Sperrung vom 09. Juli bis voraussichtlich zum 24.Juli 2018

    ​Das Regierungspräsidium erneuert die schadhafte Fahrbahndecke der B 311 zwischen der Einmündung B 311/B 313 und der Rampe B311/K 8218 Heudorf-Ost. Die Arbeiten beginnen am Montag, 09.Juli 2018 und dauern voraussichtlich bis zum 24. Juli 2018 an. Während dieser Arbeiten wird die B 311 halbseitig für den Verkehr gesperrt.

    Die Maßnahme ist auf Grund diverser Schäden, wie zum Beispiel Rissen, Ausmagerungen sowie Verdrückungen im Fahrbahnbelag erforderlich.

    Im Zuge der Belagsmaßnahmen stellt die Stadt Meßkirch den Anschluss des neuen Gewerbegebietes Industriepark „Nördlicher Bodensee“ an die B 311 her.
     
    Umleitungen
    Der Verkehr der B 311/B 313 in Richtung Ulm/Sigmaringen/Meßkirch wird ab der Abfahrt B 311/B 313 über die B 313 – K 8222 – Bichtlingen – K 8271 - Schnerkingen – Meßkirch zur B 311 umgeleitet.
     
    Der Verkehr in Fahrtrichtung Donaueschingen/Tuttlingen verbleibt auf der B 311 und wird wechselseitig durch die Baustelle geführt.
     
    Aufgrund der Fahrbahnsanierungsarbeiten muss teilweise auch die Bundesstraßenauffahrt im Bereich der Rampe B 311/K 8218 Heudorf-Ost gesperrt werden. Die Umleitung des örtlichen Verkehrs erfolgt über den Anschluss B 311/K 8219 Heudorf-West.

    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Kosten
    Die Kosten der Belagserneuerung belaufen sich auf rund 100.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.07.2018
    L 257, Instandsetzung der Brücke über die Donau bei Rottenacker vom 09. Juli 2018 bis 08. September 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt die Brücke über die Donau in Rottenacker instand setzen. Die Arbeiten beginnen am Montag, 09. Juli 2018. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird mit der Fertigstellung der Maßnahme am 08. September 2018 gerechnet.

    Die Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.
     
    Um die Behinderung für die Verkehrsteilnehmer auf ein notwendiges Minimum zu reduzieren, wird die Umsetzung der Maßnahme in drei Bauphasen unterteilt.
     
    Erster Bauabschnitt vom 09. Juli 2018 bis voraussichtlich 20. August 2018
    Im ersten Bauabschnitt wird die L 257 im Bereich der Donaubrücke voll gesperrt. Eine Zufahrt bis zur Brücke ist auf beiden Seiten möglich. Der Verkehr wird jeweils kurz vor der Brücke umgeleitet.
     
    Umleitungen
    Die Umleitung für den Verkehr aus Unterstadion in Richtung Rottenacker, erfolgt über Kirchbierlingen, Weisel, Ehingen, Dettingen, Dintenhofen und wieder zurück nach Rottenacker.
     
    Verkehrsteilnehmer, die von Rottenacker kommen und in Richtung Unterstadion fahren möchten, werden direkt an der nördlichen Bauwerkseite halbseitig mit Lichtsignalanlage über Munderkingen, Emerkingen, Bettighofen nach Unterstadion umgeleitet.

    Zweiter Bauabschnitt vom 20. August 2018 bis zum 03. September 2018
    Im zweiten Bauabschnitt werden alle Umleitungen aufgehoben. Der Verkehr wird halbseitig mit Lichtsignalanlage an der Baustelle vorbeigeleitet.
     
    Dritter Bauabschnitt vom 03. September bis zum 08. September 2018
    Für die Belagsarbeiten im dritten Bauabschnitt wird die Ortsdurchfahrt von Rottenacker für den Verkehr voll gesperrt werden.
     
    Umleitungen
    Der Verkehr von Munderkingen in Richtung Ehingen wird über die L 273 nach Bettighofen und von dort über die K 7415 nach Rottenacker geleitet. Der Verkehr von Ehingen nach Munderkingen erfolgt über die gleiche Strecke in umgekehrter Richtung.
     
    Kosten
    Die Kosten für die Instandsetzungsarbeiten betragen rund 390.000 Euro und werden vom Land getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformation:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    03.07.2018
    B 32, Erhaltungsmaßnahmen zwischen Mieterkingen und Bad Saulgau
    Vollsperrung bis zum 27. Juli 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 2,7 Kilometer den Fahrbahnbelag zwischen Mieterkingen und Bad Saulgau erneuern. Während der Maßnahme, die am 25.Juni 2018 begonnen hat, ist die B 32 bis voraussichtlich zum 27.Juli 2018 voll gesperrt.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden, wie zum Beispiel Verdrückungen und massiven Rissbildungen in der Fahrbahn erforderlich. Im Nachgang zu den Asphaltarbeiten werden die Bankette angeglichen, die Schutzplanken versetzt und die Fahrbahnmarkierung aufgebracht. Diese Maßnahmen dienen der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.
     
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahmen belaufen sich auf rund 1,4 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Umleitungen während der Maßnahmen
    Der Verkehr in Fahrtrichtung Bad Saulgau wird ab Mieterkingen über die K 8255 nach Fulgenstadt und weiter über die L 283 nach Bad Saulgau zur B 32 umgeleitet.
     
    Der Verkehr in Fahrtrichtung Herbertingen wird über die K 8258 Moosheim- Marbach und von dort in Fahrtrichtung Ertingen über die K 8258 und K 7587 zur B 311. Verkehrsteilnehmer, die in Richtung Mengen fahren wollen, werden über die L 283 nach Herbertingen zur B 311 geführt.

    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen  können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung. 
  • Abteilung 4
    29.06.2018
    Maßnahme zur Beseitigung des Eichenprozessionsspinners am Illerufer abgeschlossen
    Uferweg zwischen Kirchberg an der Iller und Ulm-Wiblingen wieder öffentlich zugänglich

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass die Maßnahme zur Beseitigung des Eichenprozessionsspinners entlang des westlichen Illeruferweges zwischen Kirchberg an der Iller und Ulm-Wiblingen mit dem heutigen Tag abgeschlossen werden konnte. Der gesamte Uferweg ist ab dem Nachmittag des 29. Juni 2018 wieder für Radfahrer und Fußgänger öffentlich zugänglich und gefahrlos nutzbar.

    Der Landesbetrieb Gewässer beim Regierungspräsidium Tübingen ist für die Unterhaltung und damit auch Verkehrssicherung des Uferweges an der Iller zuständig. Da entlang des westlichen Uferweges an rund 80 Eichen ein Befall mit dem Eichenprozessionsspinner festgestellt worden war und der Kontakt mit den Flimmerhärchen der Raupen und Raupennester schwerwiegende Gesundheitsschäden verursachen kann, musste auf den betroffenen Wegeabschnitten am Illerufer ab dem 08. Juni 2018 eine Vollsperrung veranlasst werden.
     
    In den letzten Tagen konnten die befallenen Eichen nun von den Eichenprozessionsspinner-Raupen und deren Nestern befreit und der Uferweg bereits abschnittsweise wieder freigegeben werden. Nun ist der gesamte Uferweg wieder öffentlich zugänglich.

    Die Beseitigung erfolgte durch ein Absaugen der Nester und der darin befindlichen Raupen mit Staubsaugern, welche mit besonderen Feinfiltern versehen sind. Personen, die diese Arbeiten durchführen, müssen sich mit dichten Schutzanzügen und Atemschutzmasken gegen die Flimmerhärchen schützen. Die abgesaugten Raupennester werden in der Müllverbrennung entsorgt.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.06.2018
    B 27, Balingen-Nord bis Anschluss B 463 bei Bisingen
    Beginn der dritten Bauphase in Fahrtrichtung Tübingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 3,7 Kilometer die schadhafte Fahrbahndecke der B 27 zwischen Balingen-Nord und dem nördlichen Anschluss an die B 463 bei Bisingen in beiden Fahrtrichtungen sowie die Auf- und Abfahrtsrampen an den Anschlussstellen Engstlatt und Balingen-Nord sanieren.

    Entsprechende Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird ab Montag, 02. Juli 2018, die Verkehrsführung auf die dritte Bauphase umgestellt (siehe Anlage 1). Im Zuge dieser Bauphase wird die Fahrbahndecke der B 27 in Fahrtrichtung Tübingen zwischen Balingen-Nord und der Anschlussstelle B 463 bei Bisingen erneuert. Mit der Fertigstellung der dritten Bauphase wird Anfang August gerechnet.
     
    Vor Beginn der eigentlichen Verkehrsumlegung wird im Zeitraum von Samstag, 30. Juni 2018, bis Montag, 02. Juli 2018, die transportable Schutzwand auf die neue Verkehrsführung umgestellt. Während dieser Vorarbeiten wird in beiden Fahrtrichtungen die linke Fahrspur gesperrt und der Verkehr pro Fahrtrichtung mit jeweils einer Fahrspur durch die Baustelle geführt.
     
    Umleitungen
    Während der gesamten dritten Bauphase erfolgt einschließlich der Anschlussstellen Balingen-Nord und Engstlatt eine Vollsperrung der Fahrbahn in Fahrtrichtung Tübingen zwischen Balingen-Nord und der Anschlussstelle B 463 bei Bisingen (siehe Anlage 2).
     
    Der Verkehr in Fahrtrichtung Tübingen wird bereits bei Balingen-Mitte auf die Gegenfahrbahn übergeleitet und im Bereich der „Hühnerfarm“ in der Nähe der Anschlusstelle B 463 bei Bisingenwieder zurückgeführt.
     
    Verkehrsteilnehmer, die an den Anschlussstelle Balingen-Nord oder Engstlatt auf die B 27 in Richtung Tübingen auffahren wollen, werden über die parallel verlaufende Kreisstraße über Engstlatt bis zur Anschlussstelle B 463 bei Bisingen umgeleitet.
     
    Verkehrsteilnehmer, die über die Anschlussstelle Balingen-Nord von der B 27 abfahren wollen, werden bereits an der Anschlussstelle Balingen-Mitte ausgeleitet.
     
    Instandsetzung der Klingenbachbrücke ab dem 09.07.2018
    Im Zuge der oben genannten Maßnahme wird ab Montag, 09. Juli 2018, die Fahrbahnübergangskonstruktion der Klingenbachbrücke zwischen Bisingen und Engstlatt instandgesetzt. Während dieser Maßnahme wird die Baustellenverkehrsführung in Richtung Bisingen um rund 500 Meter verlängert. Im Zuge der oben genannten Maßnahme wird ab Montag, 09. Juli 2018, die Fahrbahnübergangskonstruktion der Klingenbachbrücke zwischen Bisingen und Engstlatt instandgesetzt. Während dieser Maßnahme wird die Baustellenverkehrsführung in Richtung Bisingen um rund 500 Meter verlängert. Somit steht für rund drei Wochen in diesem Bereich pro Fahrtrichtung jeweils nur eine Fahrspur zur Verfügung.
     
    Fertigstellung und Kosten
    Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird mit der Fertigstellung der dritten und letzten Bauphase im August 2018 gerechnet. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 3,85 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
     
    Hintergrundinformationen:
    Zum besseren Verständnis erklärt das Regierungspräsidium kurz, was eine Fahrbahnübergangskonstruktion ist, bzw. wozu sie dient:
    Körper dehnen sich bei zunehmender Temperatur aus und ziehen sich bei abnehmender Temperatur zusammen. Dieser physikalische Zusammenhang trifft auch auf Brücken zu: sie ändern infolge der unterschiedlichen Außentemperaturen ebenfalls ihre Länge. Hinzu kommen Längenänderungen infolge anderer Belastungszustände wie zum Beispiel der Verkehrsbelastung auf der Brücke. Im Ergebnis ergibt sich ein mehr oder weniger großer Spalt zwischen der Fahrbahnplatte der Brücke und der Fahrbahn auf festem Untergrund im Anschluss an die Brücke. Um diesen Spalt zu überbrücken, müssen bei Brücken mit einer Länge von über 30 Meter so genannte Fahrbahnübergangskonstruktionen eingebaut werden, die sich auseinander und zusammenschieben lassen. Die Fahrbahnübergangskonstruktionen zählen zu den am höchst belasteten Bauteilen einer Brücke. Ihre Lebensdauer ist daher begrenzt.
     
  • Abteilung 4
    28.06.2018
    B 32; Neubau des Radwegs Oberau-Karbach
    Straßenbauarbeiten zwischen Oberau und A 96, Anschlussstelle Wangen-West

    ​Neubau des Radweges Oberau-Karbach
    Am Montag, 02. Juli 2018, beginnt das Regierungspräsidium Tübingen mit vorlaufenden Arbeiten zur Errichtung des Radwegs Oberauch-Karbach. Der eigentliche Bau des Radwegs erfolgt im Jahr 2019.

    In diesem Jahr werden der Fahrbahnbelag, die Brückengeländer, die Schutzplanken, die Bauwerkskappen und die Abdichtung des Überbaus der Brücke über den Karbach erneuert. Darüber hinaus wird der nördliche Teil der Brücke für den Radweg auf 3,20 Meter verbreitert und in Fahrtrichtung Wangen im Anschluss an die Brücke eine 100 Meter lange Stützwand hergestellt.
     
    Während dieser Arbeiten ist die B 32 ab Montag, 02. Juli 2018, bis voraussichtlich Ende September 2018 im Bereich der Baustelle nur halbseitig mit Lichtsignalanlage befahrbar.
     
    Sicherung der Uferböschung des Karbachs
    Ab Montag, 09. Juli 2018, beginnen die Arbeiten an der Uferböschung des Karbachs. In den vergangenen Jahren kam es immer wieder zu einem erheblichen Abtrag an der Böschung. Zum Schutz gegen Erosionen wird die Uferböschung mit einer Ufersicherung versehen. Diese Maßnahme, die rund drei Wochen andauert, hat keine Auswirkungen auf den Verkehr der B 32.

    Straßenbauarbeiten zwischen Oberau und A 96, Anschlussstelle Wangen-West
    Ab Montag, 20. August 2018, bis voraussichtlich 07. September 2018 wird die B 32 in zwei Bereichen auf einer Länge von rund 100 Metern um zirka 2,50 Meter nach Süden verlegt. Diese Maßnahme ist erforderlich, um den Radweg mittig zwischen dem Karbach und der B 32 zu führen und genügend Sicherheitsraum für den Radweg zu schaffen.
     
    Im Schatten dieser Maßnahme lässt das Regierungspräsidium Tübingen auf einer Länge von rund 1,8 Kilometern den Fahrbahnbelag der B 32 zwischen Oberau und der A 96, Anschlusstelle Wangen-West erneuern.
    Während der Maßnahmen wird die B 32 im Baustellenbereich ab Montag, 20. August 2018, voll gesperrt.
    Der Verkehr der B 32 von Wangen in Richtung Ravensburg wird vom Anschluss Wangen-West über L 325 – Leupolz – L 325 – Karsee – L 325 – Vogt – L 324 – Hannober – L 324 – L 326 – Kofeld geführt.
    Der Verkehr der B 32 von Ravensburg in Fahrtrichtung Wangen wird über Amtzell-Geiselharz über K 8003 – Schomburg – K 8002 – Primisweiler – L 333 – Niederwangen – L 320 nach Wangen geleitet.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    22.06.2018
    Rund 7,6 Millionen Euro für Sanierung von Brückenbauwerken im Regierungsbezirk Tübingen
    Land unterstützt Landkreise und Kommunen erstmals bei der Sanierung

    ​Im Jahr 2018 fließen rund 7,6 Millionen Euro als Landes-Zuwendung zur Sanierung von Brückenbauwerken in den Regierungsbezirk Tübingen. Erstmalig unterstützt das Land Baden-Württemberg die Landkreise und Kommunen bei der Sanierung von Brücken. „Diese Mittel dienen dem Ziel, die Infrastruktur der Kommunen zu erhalten und zu verbessern. Die Zuwendungen sollen helfen, sanierungsbedürftige Brücken frühzeitig zu sanieren, damit Sperrungen zu vermeiden und die Funktionsfähigkeit der Straßenbeziehungen zu erhalten“, so Regierungspräsident Klaus Tappeser.

    Das Regierungspräsidium Tübingen hat diese Tage die Landkreise und Gemeinden darüber informiert, mit welchen Projekten sie in die Projektförderung für das Jahr 2018 aufgenommen wurden. Die Bewilligungsbescheide werden in den kommenden Wochen versandt.
     
    Insgesamt wurden im Regierungsbezirk Tübingen 43 Anträge auf Zuwendung aus dem Kommunalen Sanierungsfonds Brücken mit einer Antragssumme von rund 26 Millionen Euro eingereicht. Davon konnten 26 Maßnahmen gefördert werden. Die Gesamtinvestitionen der Projekte belaufen sich 2018 auf rund 16,8 Millionen Euro; der Zuschuss beträgt insgesamt rund 7,6 Millionen Euro. 
     
    Aufgrund der Anträge und nach Prüfung der grundsätzlichen Förderfähigkeit verteilen sich die Zuwendungen wie folgt auf die Landkreise des Regierungsbezirks:
     
    • Landkreis Alb-Donau-Kreis: drei Maßnahmen mit Gesamtzuwendungen von rund 500.000 Euro.
    • Landkreis Biberach: fünf Maßnahmen mit Gesamtzuwendungen von rund 900.000 Euro.
    • Landkreis Bodenseekreis: eine Maßnahme mit einer Gesamtzuwendung von rund 200.000 Euro.
    • Landkreis Ravensburg sieben Maßnahmen mit Gesamtzuwendungen von rund 2,0 Millionen Euro.
    • Landkreis Reutlingen: eine Maßnahme mit Gesamtzuwendungen von rund 1,7 Millionen Euro.
    • Landkreis Sigmaringen: sechs Maßnahmen mit Gesamtzuwendungen von rund 1,4 Millionen Euro.
    • Landkreis Tübingen: eine Maßnahme mit einer Gesamtzuwendung von rund 200.000 Euro.
    • Stadtkreis Ulm: eine Maßnahme mit einer Gesamtzuwendung von rund 600.000 Euro.
    • Landkreis Zollernalbkreis: eine Maßnahme mit einer Gesamtzuwendung von rund 200.000 Euro.
     
    Hintergrundinformationen:
    Das Land Baden-Württemberg unterstützt erstmalig die Landkreise und Kommunen bei der Sanierung von Brücken in deren Baulast. Hierfür legte die Landesregierung für die Jahre 2017 – 2019 einen kommunalen Sanierungsfonds auf. Für ganz Baden-Württemberg stehen insgesamt rund 84 Millionen Euro zur Verfügung, davon 43 Millionen Euro im Jahr 2018.
     
    Zuständig für die Verteilung der Zuwendungen aus diesem Brücken-Sanierungsfonds sind die Regierungspräsidien. Das Regierungspräsidium Tübingen entscheidet für die Projekte im Regierungsbezirk Tübingen. Alle grundsätzlich zuwendungsfähigen Projekte, die in diesem Jahr nicht bewilligt werden können, werden automatisch in die nächste Stichtagsrunde zum 15. April 2019 einbezogen.
     
    Anlage:
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Tel.: 07071 / 757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    21.06.2018
    B 27, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen der K 5550 bei Rottweil-Neukirch und der L 435 bei Schömberg ab dem 25. Juni 2018

    ​Die Regierungspräsidien Freiburg und Tübingen lassen in einer Gemeinschaftsmaßnahme den Fahrbahnbelag der B 27 in dem Streckenabschnitt zwischen der K 5550 bei Rottweil-Neukirch und der Einmündung der L 435 bei Schömberg erneuern. Während der Maßnahme wird die B 27 in diesem Abschnittab Montag, 25. Juni 2018, bis voraussichtlich Freitag, 03. August 2018 voll gesperrt.

    Der überörtliche Verkehr wird in beide Fahrtrichtungen über die bereits vorhandene Umleitung über die B 14 – K 5545 – Wellendingen – L 434 – L 435 und umgekehrt geführt.
     
    Mit der Erneuerung des dringend sanierungsbedürftigen Fahrbahnbelags der hochfrequentierten B 27 werden auf dem rund 3,5 km langen Streckenabschnitt Fahrbahnausbrüche, Spurrillen, Flickstellen, Verdrückungen und Setzungen beseitigt. Die durchzuführenden Arbeiten dienen der Substanzerhaltung und der Verbesserung der Verkehrssicherheit. Mit der Bauüberwachung vor Ort ist das Straßenbauamt des Zollernalbkreises beauftragt.
     
    Die Kosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 1,85 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Die Regierungspräsidien Freiburg und Tübingen bitten die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hintergrundinformationen:
    Der Landkreis Rottweil saniert im Auftrag des Regierungspräsidiums Freiburg den Abschnitt der B27 zwischen Rottweil und Neukirch. Die B 27 ist deshalb bereits seit dem 7. Mai 2018 ab Hardthaus bis Ortseingang Neukirch für den Verkehr gesperrt. Diese Sperrung dauert bis voraussichtlich 31. August 2018. Die Maßnahme beinhaltet im Wesentlichen die Fahrbahndeckenerneuerung auf einer Länge von rund 3,5 Kilometern, wovon etwa 1,7 Kilometer im Bereich der Neukircher Steige liegen. Zudem werden im Bereich der Neukircher Steige die bestehenden Schutzplanken gegen ein Fahrzeugrückhaltesystem aus Betonfertigteilen ausgetauscht und die Entwässerungskanäle partiell instand gesetzt. Ferner sind an mehreren Stellen über die gesamte Fahrbahnbreite führende Entwässerungsleitungen einzubauen. Die Gesamtkosten dieser Maßnahme betragen voraussichtlich rund 3,5 Millionen Euro.
     
    Im Zuge der viermonatigen Bauarbeiten zwischen Rottweil und Neukirch erneuert der Zollernalbkreis im Auftrag der Regierungspräsidien Tübingen und Freiburg auch die Fahrbahndecke der B 27 im Abschnitt zwischen Neukirch und dem westlich von Schömberg gelegenen Anschluss der L 435. Es findet ein Austausch der Asphaltdeck- und Binderschicht auf einer Länge von etwa 3,1 Kilometern, davon 1,9 Kilometer im Zollernalbkreis und 1,2 Kilometer im Landkreis Rottweil, statt.

    Durch die Koppelung der beiden Maßnahmen können die Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer reduziert werden, da eine mehrmalige Sperrung der B 27 zwischen Rottweil und Schömberg vermieden wird und insgesamt Synergieeffekte erschlossen werden. Bereits seit 7. Mai ist eine großräumige Umleitung eingerichtet, die noch bis zum voraussichtlichen Ende der Gesamtbauzeit am 31. August 2018 bestehen bleibt.
     
    Hinweise für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    21.06.2018
    Verkehrsminister Winfried Hermann und Regierungspräsident Klaus Tappeser geben den weiteren Zeitplan für die Umsetzung der zweiten Stufe des Bedarfsplans 2016 bekannt
    650 Millionen Euro Investitionsvolumen vom Bund für Straßenprojekte im Regierungsbezirk Tübingen, deren Planung bis Ende 2025 begonnen wird

    ​Diese Woche haben Verkehrsminister Winfried Hermann und Regierungspräsident Klaus Tappeser den weiteren Zeitplan für die Projekte der zweiten Stufe des Bedarfsplans 2016 im Regierungsbezirk Tübingen bekannt gegeben. Im Regierungsbezirk Tübingen wurden vom Verkehrsministerium Baden-Württemberg insgesamt zehn Straßenbauprojekte mit einem Investitionsvolumen von 650 Millionen Euro der zweiten Stufe mit Planungsbeginn bis 2025 zugeordnet, d. h. bei diesen Projekten soll mit der Planung bis 2025 begonnen werden.
     
    Insgesamt sieht der Bundesverkehrswegeplan ein vergleichsweise großes Investitionsvolumen von 1,8 Milliarden Euro für Straßenbaumaßnahmen im Regierungsbezirk Tübingen vor. Darunter sind neben den Projekten mit einem Planungsbeginn bis 2025 auch die Projekte der ersten Stufe, also solche, die sich bereits im Bau oder in Planung befinden, sowie die Projekte mit Planungsbeginn bis 2030.

    „Angesichts des großen Nachholbedarfs bei der Straßeninfrastruktur im Bezirk Tübingen begrüße ich das vorgesehene hohe Investitionsvolumen durch den Bund sehr. Fest steht aber auch, dass wir die Projekte nicht alle gleichzeitig umsetzen können“, betonte Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser. Deshalb hat sich das Regierungspräsidium Tübingen die einzelnen Projekte genau angeschaut, gegeneinander abgewogen und innerhalb der Gruppe 1 der 2. Stufe eine weitere Priorisierung vorgenommen. „Ich bin froh, dass wir nun in Abstimmung mit dem Ministerium für Verkehr innerhalb der Gruppe 1 der 2. Stufe einen verbindlichen Zeitplan haben, der für die einzelnen Projekte den Planungsbeginn vorgibt. Dies ist eine gute Basis für die Information der Bürgerschaft wie auch für etwaige Planungen der Kommunen“, so Regierungspräsident Tappeser.
     
    Maßnahmentyp Ortsumfahrung
    Bereits Ende 2018 wird mit der Planung der Ortsumfahrung Reutlingen begonnen. Dieses Projekt wird als prioritär eingestuft, da die Ortsumfahrung eine wichtige Ergänzungsfunktion im Zusammenhang mit dem Scheibengipfeltunnel darstellt. In die Planung für die Ortsumfahrungen Gaisbeuren und Enzisreute will das Regierungspräsidium Tübingen im zweiten Halbjahr 2022 einsteigen. Die B 27 zwischen Dotternhausen und Balingen und die Ortsumfahrung Schömberg gehören zu den Projekten, bei denen im zweiten Halbjahr 2024 mit der Planung begonnen werden soll. Für die Ortsumfahrung Riedlingen startet die Planung in der zweiten Jahreshälfte 2025.
     
    Maßnahmentyp Ortsumfahrung mit Tunnel
    Die Planung für den Molldiete-Tunnel, der als Ortsumfahrung von Ravensburg entstehen soll, beginnt bereits im zweiten Halbjahr 2019. Ein weiteres Tunnelbauwerk ist für den Albaufstieg der B 312 in Lichtenstein vorgesehen. Diese Planung soll ebenfalls im zweiten Halbjahr 2019 aufgenommen werden.
     
    Maßnahmentyp Ausbau
    Darüber hinaus ist die Planung für den Ausbau von drei Bundesstraßen im Bodenseekreis vorgesehen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Planung der B 31, Friedrichshafen/Waggershausen - Friedrichshafen (B 30 alt), da nach Fertigstellung des Neubaus von Immenstaad nach Friedrichshafen/Waggershausen eine signifikant höhere Verkehrsbelastung zu erwarten ist. Als Planungsbeginn ist die zweite Jahreshälfte 2021 vorgesehen. Derzeit finden Abstimmungsgespräche mit der Stadt Friedrichhafen statt, da diese eventuell die Planung übernimmt, um somit einen deutlich früheren Projektstart zu ermöglichen. Sowohl die Planungen für die B 31, Oberuhldingen- Meersburg/West als auch für die B 31, Überlingen/Ost- Oberuhldingen sollen im zweiten Halbjahr 2023 begonnen werden.
     
    Projekte der ersten Stufe
    Derzeit werden durch das Regierungspräsidium Tübingen in einer ersten Stufe die Projekte durchgeführt, die im Bau sind oder sich in einem laufenden Planungsprozess befinden.
    Im Bau befinden sich im Regierungsbezirk Tübingen zum einen der Ausbau der A 8 mit Kosten in Höhe von 250 Millionen Euro und zum anderen sechs Maßnahmen an Bundesstraßen in Höhe von 216,6 Millionen Euro.
     
    Dies sind folgende Projekte des Bedarfsplans:
    • B 28, Rottenburg Tübingen                                                            22 Mio. €
    • B 30, Ortsumfahrung Ravensburg/ Eschach- Baindt (Egelsee)          24 Mio. €
    • B 31, Immenstaad- Friedrichshafen/ Waggershausen                     110 Mio. €
    • B 31, Überlingen/West- Überlingen/Ost                                          19 Mio. €
    • B 311, Erbach-Dellmensingen (Querspange B 30)                            32 Mio. €
    • B 313, Ortsumfahrung Grafenberg                                                 10 Mio. €
     
    Sieben Großprojekte sind in Planung:
    • A 8, AS Ulm/W - AS Ulm/O                                                            36 Mio. €
      (das Planfeststellungsverfahren wird von Bayern durchgeführt)
    • B 27, Bodelshausen (L 385) - Nehren (L 394)                                 88 Mio. €
    • B 27, Tübingen (Bläsibad) - B 28; Schindhaubasistunnel                217 Mio. €
    • B 30, Friedrichshafen (B 31) - Ravensburg/Eschach                       146 Mio. €
    • B 31, Meersburg/W – Immenstaad                                               121 Mio. €
    • B 312, OU Ringschnait - Ochsenhausen – Edenbachen                     73 Mio. €
    • B 463, OU Lautlingen                                                                    44 Mio. €
     
    Mit insgesamt 722 Millionen Euro umfassen diese sieben Projekte rund 40 Prozent des Gesamtkostenvolumens aller Projekte des Vordringlichen Bedarfs im Regierungsbezirk Tübingen. Ziel ist es, diese Planungen schnell zur Baureife zu führen.

    Hintergrundinformationen:
    Der Bundesverkehrswegeplan 2030 ist ein Konzept, das Projekte in der Verkehrspolitik und deren Finanzierung bis 2030 darstellt. Es ist vom Bundesverkehrsministerium zusammen mit Gutachtern erarbeitet und Anfang August 2016 vom Bundeskabinett als Bedarfsplan 2016 verabschiedet worden. Der Rahmen eines Bundesverkehrswegeplans umfasst jeweils etwa 10 bis 15 Jahre.
    Grundlage für die Entwicklung und den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur ist der am 16. März 2016 veröffentlichte Bedarfsplan 2016. Der Bund schreibt im Bedarfsplan fest, welche Projekte realisiert werden und wie dringlich einzelne Projekte sind. Die Aufnahme in den Vordringlichen Bedarf des Bedarfsplans ist eine wesentliche Voraussetzung für die Planung und Umsetzung einer Maßnahme.
     
    Verkehrsminister Winfried Hermann hat im März 2017 eine zweistufige Umsetzungskonzeption für das Land Baden-Württemberg vorgelegt. Zunächst sollen die zahlreichen laufenden und noch nicht fertiggestellten Projekte des Bedarfsplans 2004 abgearbeitet werden. Zugleich werden die darüber hinaus bereits begonnenen Planungen weiter betrieben. Für die noch zu planenden restlichen Projekte aus dem Vordringlichen Bedarf wurde eine Priorisierung durchgeführt und eine Umsetzungskonzeption entwickelt. Voraussetzung für die Umsetzung der Vorhaben sind sukzessiv freiwerdende personelle und finanzielle Ressourcen. Über die Ergebnisse der Umsetzungskonzeption hat Minister Hermann am 20. März 2018 informiert.
     
    Das Regierungspräsidium plant und baut neben den Bedarfsplanmaßnahmen u. a. auch Wiedervernetzungsprojekte, Radwege, Brückensanierungen, Um- und Ausbauprojekte und Landesmaßnahmen.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    20.06.2018
    Wie geht es voran mit dem Ausbau der A 8 von Hohenstadt bis Ulm-Nord?
    Einladung der Presse zum Baustellenbesuch mit Herrn Regierungspräsident Klaus Tappeser am Montag, 25.06.2018 um 11:30 Uhr

    ​Sehr geehrte Damen und Herren der Presse,

    mit einem Kostenrahmen von rund 250 Millionen Euro handelt es sich beim Ausbau der A 8 derzeit um das größte Straßenbauprojekt Baden-Württembergs, das die Straßenbauverwaltung in eigener Zuständigkeit umsetzt. Wegen des hohen Transitverkehrs hat das Projekt, neben seinen positiven Auswirkungen für Baden-Württemberg, auch für ganz Deutschland und Europa große Bedeutung. Es umfasst, über den 6-streifigen Ausbau mit Standstreifen der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-West hinaus, auch den Bau des Doppelanschlusses Ulm-West/Ulm-Nord sowie - mit einem zusätzlichen Kostenvolumen von über 12 Mio. Euro - die Erneuerung der Nebelwarnanlage von Hohenstadt bis Riedheim (Bayern).
     
    Zurzeit befindet sich der vierte Bauabschnitt im Bau. Im April 2018 wurde die neue Richtungsfahrbahn Stuttgart komplett fertiggestellt. Der Ausbau der Fahrbahn in Fahrtrichtung Ulm soll bis Ende 2018 abgeschlossen sein.

    Nach vorbereitenden Arbeiten im letzten Jahr, haben im Januar 2018 die eigentlichen Bauarbeiten für den ersten Bauabschnitt begonnen. Hier finden derzeit neben Erdarbeiten zur Verbreiterung des Dammes u.a. Gründungs- und Rohbauarbeiten zum Neubau der Autobahnbrücke über die hochfrequentierte Bahnstrecke (DB 4700) Stuttgart – Ulm statt.
     
    Ich lade Sie, auch im Namen von Herrn Regierungspräsident Klaus Tappeser, ganz herzlich zu einem
     
     
    Baustellenbesuch zum Projekt A 8 von Hohenstadt bis Ulm-Nord
    am Montag, 25.Juni 2018, um 11:30 Uhr,
    Treffpunkt am Baubüro,
    Salbergweg 10, 89188 Merklingen
     
     
    ein.
     
    Das Regierungspräsidium wird über den aktuellen Stand der Baumaßnahme informieren sowie einen Ausblick auf das kommende  Bauprogramm geben. Gemeinsam mit den Fachleuten des Regierungspräsidiums werden wir uns einzelne Bauwerke der Baustelle anschauen. Bildaufnahmen von der Baustelle sind möglich.
     
    Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.
     
    Eine verbindliche Anmeldung bis spätestens Freitag, 22. Juni 2018, erleichtert uns die weitere Organisation. Ihre Anmeldung richten Sie bitte an Frau Gauß (Tel.: 07071 757-3009, E-Mail: gudrun.gauss@rpt.bwl.de).

    Mit freundlichen Grüßen

    gez.
    Dirk Abel
  • Abteilung 4
    19.06.2018
    B 312, Ortsumgehung Reutlingen
    Nächtliche Sperrung des Scheibengipfeltunnels vom 20.- 21.Juni 2018

    ​Im Scheibengipfeltunnel stehen Wartungsarbeiten an der Brandentlüftung an. Während dieser Arbeiten wird der Tunnel in der Nacht von Mittwoch, 20.Juni auf Donnerstag, 21. Juni 2018 zwischen 21:00 Uhr bis spätestens 5:00 Uhr für den Verkehr vollständig gesperrt.

    Die Umleitung erfolgt über die Ortsdurchfahrt Reutlingen und wird über die vorhandene Wechselwegweisung an den Einfahrtsbereichen „Knoten Südbahnhof“ und am „Efeuknoten“ im Norden angezeigt. Das LKW-Durchfahrtsverbot durch Reutlingen wird während der Sperrzeit der Ortsumgehung aufgehoben.
     
    Während dieser Sperrzeit werden an den Axialventilatoren, die im Brandfalle bis zu 200 Kubikmeter Rauch pro Sekunde absaugen können, Reparaturarbeiten durchgeführt. Die Rauchabsaugung ist eine der wichtigsten Sicherheitseinrichtungen im Tunnel.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 zur Verfügung
  • Abteilung 4
    18.06.2018
    B 27, Balingen Nord bis Anschluss B 463 bei Bisingen
    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 3,7 Kilometer die schadhafte Fahrbahndecke der B 27 zwischen Balingen Nord und dem nördlichen Anschluss an die B 463 bei Bisingen in beiden Fahrtrichtungen sowie die Auf- und Abfahrtsrampen an den Anschlußstellen Engstlatt und Balingen-Nord sanieren.
    Ab Mittwoch, 20. Juni 2018, wird die Verkehrsführung auf die zweite Bauphase umgestellt. Im Zuge dieser Bauphase wird die Fahrbahndecke der B 27 in Fahrtrichtung Rottweil ab der Anschlussstelle B 463 einschließlich der Abfahrt Engstlatt erneuert. Während dieser Maßnahme erfolgt eine Sperrung dieses Streckenabschnitts. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird mit der Fertigstellung der zweiten Bauphase Anfang Juli 2018 gerechnet.
     
    Umleitungen
    Der komplette Verkehr wird im Bereich des Anschlusses B 463 auf die Gegenfahrbahn übergeleitet und an der Mittelstreifenüberfahrt vor der Abfahrt Balingen Nord zurückgeführt.
    In dieser zweiten Bauphase wird die Abfahrt Engstlatt für den Verkehr gesperrt. In Richtung Engstlatt wird der Verkehr über die westliche Abfahrt Balingen Nord und die östlich der B 27 verlaufende Kreisstraße bis zur Anschlussstelle Engstlatt umgeleitet.

    Bauphase 3
    Über die noch folgende dritte Bauphase wird das Regierungspräsidium Tübingen die Öffentlichkeit rechtzeitig im Vorfeld informieren. Bereits in der ersten Bauphase wurden für die nächsten Bauphasen vorbereitende Arbeiten wie Verbesserung von Randeinfassungen und Rinnenplatten, Austausch der Straßenablaufabdeckungen und Vermessungsarbeiten entlang des Mittelstreifens ausgeführt.
     
    Fertigstellung und Kosten
    Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird mit der Fertigstellung der gesamten Baumaßnahme im August 2018 gerechnet. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 3,85 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
    Informationen zu den Sperrungen und zu den Umleitungen können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3078, gerne zur Verfügung.
     
  • Abteilung 4
    05.06.2018
    B 31neu, Stockach – Überlingen, Bauabschnitt IIB
    Teilfreigabe vom Ausbauende (Tierheimkreuzung) bis zur L 200 am Donnerstag, 7. Juni 2018

    ​Nach rund sechzehn Monaten Bauzeit sind die Arbeiten auf der etwa drei Kilometer langen Ausbaubaustrecke und den begleitenden Wirtschaftswegen abgeschlossen. Am Donnerstag, den 07.06.2018, wird im Laufe des Tages der Verkehr auf der B 31neu zwischen der Tierheimkreuzung (Knotenpunkt B 31 neu/ K 7786) und dem Abigknoten (Knotenpunkt B 31 neu/ L 200) freigegeben.

    Mit der Teilfreigabe der B31neu ist der Verkehr in Richtung Überlingen sowie in Richtung Pfullendorf über die L 195 wieder möglich. Die bisherigen Umleitungen werden entsprechend aufgehoben.
     
    Bauabschnitt von der L 200 bis zum Bauende (Obere St. Leonhardtstraße)
     
    Ab Mitte Juni beginnen die Erd- und Straßenbauarbeiten von der L 200 bis zum Bauende, parallel dazu werden die notwendigen Bauwerke und Entwässerungsanlagen hergestellt.
    Zudem wird der 2. Bauabschnitt der Gemeindeverbindungsstraße „Weierhalde“- von der Abigstraße bis zum Burgbergring - mit umgesetzt.
    Die beiden Maßnahmen erfolgen in enger Abstimmung zwischen der Stadt Überlingen und dem Regierungspräsidium Tübingen.
    Die anstehenden Straßenbauarbeiten werden voraussichtlich im Herbst 2019 abgeschlossen werden.

    Verkehrsführung während der Baumaßnahme

    Ab Juni 2018 wird der überörtliche Verkehr der B 31n von Stockach nach Friedrichshafen und umgekehrt, wie bisher, über die K 7786 bei Aufkirch sowie die B 31alt geführt. Im Bereich des Ausbauabschnittes wurde eine Baustellenumfahrung hergestellt. Der provisorische Anschluss B31/Rengoldshauser Straße bleibt zur verkehrlichen Entlastung bestehen. Die Zufahrt von der B 31 in Richtung Überlingen wird im Bereich Burgberg über Provisorien gewährleistet.
    Das Bauablaufs- und Verkehrskonzept wurde mit Polizei, Verkehrsbehörden und der Stadt Überlingen eng abgestimmt, um die Eingriffe in den Verkehr auf ein Mindestmaß reduziert. Für die dennoch entstehenden Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen um Verständnis.
    Die anstehenden Straßenbauarbeiten sind in mehrere Bau- und Verkehrsabschnitte unterteilt. Das Regierungspräsidium Tübingen wird die Öffentlichkeit jeweils vor Beginn der einzelnen Bauabschnitte über Änderungen der Verkehrsführung informieren.
     
    Die Gesamtkosten betragen rund 35 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
     
    Anlage:
  • Abteilung 4
    05.06.2018
    Informationsgespräch im Regierungspräsidium Tübingen zum Ausbau der B30 zwischen Friedrichshafen und Ravensburg

    ​Auf Einladung von Herrn Regierungspräsident Tappeser ließen sich am Montag, 04. Juni 2018, Herr Bundestagsabgeordneter  Lothar Riebsamen, Frau Elisabeth Kugel, Bürgermeisterin der Gemeinde Meckenbeuren, Herr Bruno Walter, Bürgermeister der Stadt Tettnang und  Herr Wilfried Franke, Verbandsdirektor des Regionalverbandes Bodensee-Oberschwaben über den aktuellen Stand der Planungen zum Ausbau der B 30 zwischen Friedrichshafen und Ravensburg informieren.

    Vertreter der Straßenbauabteilung des Regierungspräsidiums Tübingen stellten die derzeit diskutierten und zu vergleichenden  Trassenvarianten West, Mitte und Ost vor. Aus rein verkehrlichen Aspekten wie beispielsweise Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Entlastung von Meckenbeuren im Zuge der B 30 alt gibt es keine entscheidungserheblichen Unterschiede zwischen den Varianten.
    Sicher ist allerdings,dass bei allen drei Varianten im Rahmen der Umsetzung artenschutzrechtliche Herausforderungen  bestehen. Insbesondere die Varianten West und Mitte sind nach aktuellen Gutachten mit sehr hohen Beeinträchtigungen für den Arten- und Biotopschutz verbunden. Welche Variante im Planungsprozess weiterverfolgt wird, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht endgültig fest.
     
    Alle Beteiligten waren sich einig, dass die Planung so rasch wie möglich abgeschlossen werden muss, um die verkehrliche Situation zu verbessern. Herr Regierungspräsident Tappeser betonte, dass ihm „eine baldige Umsetzung der Maßnahme zur Entlastung der Ortsdurchfahrten von Verkehr, Lärm- und Schadstoffemissionen und zur Verbesserung der Verkehrsverbindung zwischen Friedrichshafen und Ravensburg sehr wichtig ist.“
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen beabsichtigt, den verwaltungsinternen Lenkungskreis bestehend aus Vertretern der betroffenen Gemeinden, dem Regionalverband und der Landkreise Ravensburg und Bodenseekreis noch vor der Sommerpause über die Planung zu informieren. Anschließend soll den Gemeinderäten von Meckenbeuren und Tettnang im Rahmen einer gemeinsamen Sitzung der aktuelle Stand der Planungen mitgeteilt werden und danach auch die Öffentlichkeit informiert werden. 
     
    Hintergrundinformationen:
    Die B 30neu zwischen Friedrichshafen und Ravensburg/Eschach ist ein wichtiger Baustein des Konzeptes „Planungsfall 7“. Das Konzept sieht im Raum zwischen Ravensburg, Friedrichshafen und Überlingen die Bündelung der Verkehre auf zwei leistungsfähigen Achsen vor: einer Ost-West-Achse, der B 31/B 31neu, und einer Nord-Süd-Achse, der B 30neu. Diese Maßnahmen dienen auch dazu, die B 33 zwischen Ravensburg und Meersburg zu entlasten.

    Die B 30neu ist ein wichtiger Lückenschluss zwischen der B 30, Ortsumgehung Ravensburg und der B 31, Ortsumgehung Friedrichshafen, in der landesweit bedeutenden Nord-Süd-Achse zwischen den Wirtschaftsräumen Friedrichshafen, Ravensburg/Weingarten und Ulm/Neu-Ulm.

    Gleichzeitig entlastet sie die Ortsdurchfahrten zwischen Ravensburg und der Messe-Stadt Friedrichshafen.
     
    Derzeit findet eine Abstimmung mit dem Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg sowie mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur statt. Nach dem Abstimmungsprozess werden die für die Voruntersuchung erforderlichen Unterlagen, Gutachten und Fachbeiträge wie z.B. Erläuterungsberichte, Raumanalyse, Lärmberechnungen und Risikoanalyse der Umweltverträglichkeitsstudie fertiggestellt. Die Vorplanung schließt mit einer Linienentscheidung und es erfolgt die Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Nach einem rechtskräftigen Planfeststellungsbeschluss kann, sofern die Finanzierung durch den Bund freigegeben und die Ausführungsplanung mit den bauvorbereitenden Maßnahmen abgeschlossen ist,  der Bau realisiert werden. Eine belastbare Aussage zum Zeitpunkt des Baubeginns kann im jetzigen Verfahrensstadium noch nicht gegeben werden.
     
    Alle wichtigen Informationen zur Baumaßnahme sind auf unserer Homepage zu finden. Der sich derzeit in Ausführung befindliche Abschnitt wird dort als „2. Abschnitt“ geführt. Die aktuellen Daten finden Sie unter folgendem Link ganz am Ende der Seite: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30-VI/Seiten/Chronologie.aspx
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.06.2018
    B 28, Belagsarbeiten zwischen Zainingen und Feldstetten
    Vollsperrung der B 28 im Baustellenbereich von 12. bis 23. Juni 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 2,7 Kilometer den schadhaften Fahrbahnbelag auf der B 28 zwischen Zainingen und Feldstetten erneuern. Während der Maßnahme wird die B 28 zwischen dem Ortsende von Feldstetten und der Kreisgrenze ab Dienstag, 12. Juni 2018, bis voraussichtlich Samstag, 23. Juni 2018 voll gesperrt. Bei schlechten Witterungsverhältnissen können sich die Arbeiten zeitlich verschieben.

    Die Maßnahme ist auf Grund diverser Schäden, wie zum Beispiel Spurrinnen, Verdrückungen und die massiven Rissbildungen in der Fahrbahn erforderlich. Diese Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.
     
    Die Baukosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 430.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung
    Der Verkehr von Blaubeuren kommend in Fahrtrichtung Bad Urach wird am Ortseingang Feldstetten über die K 7423 nach Laichingen, weiter über die L 1236 nach Westerheim und die L 252 nach Donnstetten, und von dort über die B 465 zurück auf die B 28 in Richtung Zainingen geführt.

    Die Umleitung des Verkehrs von Bad Urach in Fahrtrichtung Blaubeuren
    erfolgt über die gleiche Strecke in umgekehrter Richtung.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen  können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    30.05.2018
    L 307, Sanierung Fahrbahnbelag zwischen Eberhardzell – Weiler / Awengen und Erneuerung eines Bauwerks über den Romersbach in Eberhardzell

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 1,4 Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag auf der L 307 zwischen Eberhardzell und Weiler / Awengen erneuern. Während der Maßnahme wird die L 307 (Fischbacher Straße) zwischen dem Anschluss der Romersbergstraße in Eberhardzell und Weiler / Awengen ab Montag, 04.Juni 2018, bis voraussichtlich Mitte Juli 2018 voll gesperrt.

    Die Maßnahme ist auf Grund diverser Schäden, wie zum Beispiel Unebenheiten, Verdrückungen und Rissbildungen in der Fahrbahn erforderlich. Parallel zu den Straßenbauarbeiten wird ein vorhandenes Durchlassbauwerk für den Romersbach am Ortsende von Eberhardzell erneuert. Diese Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.
     
    Entsprechende Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fahrbahndeckenerneuerung bis Mitte Juli 2018 abgeschlossen.
     
    Die Baukosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 700.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung
    Für beide Fahrtrichtungen wird ab Fischbach eine Umleitung über die K 7568 nach Dietenwengen und die K 7569 nach Eberhardzell ausgeschildert.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    25.05.2018
    B 297, Straßenbauarbeiten von Pliezhausen bis Anschluss B 27
    Freigabe des letzten Bauabschnitts am Dienstag, den 29. Mai 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt seit Dienstag, 3. April 2018, die Fahrbahndecke der B 297 auf dem Streckenabschnitt zwischen der Gemeinde Pliezhausen und dem Anschluss an die B 27 erneuern. Die Arbeiten in dem etwa 3,7 Kilometer langen Streckenabschnitt sind gut vorangekommen.

    Trotz der schlechten Witterungsbedingungen in den vergangenen Tagen können die Arbeiten plangemäß abgeschlossen werden.

    Es ist deshalb vorgesehen, den Abschnitt zwischen der K 6764 (Anschluss Rübgarten) und der B 27 im Laufe des Dienstag 29.05.2018 für den Verkehr freizugeben. Dadurch kann die B 297 und der parallel dazu verlaufende Radweg wieder uneingeschränkt genutzt werden.
     
    Die Zufahrt zum Baggersee-Parkplatz bei Kirchentellinsfurt ist, wie bereits in der Pressemitteilung vom 16.05.2018 angekündigt, bis voraussichtlich Ende Juni 2018 nur von der südlichen Zufahrt Kirchentellinsfurt/Einsiedel aus möglich, da die nördliche Zufahrt noch als Lagerfläche genutzt wird. Im Zuge des Abtransports der zwischengelagerten Materialien kann es auch an der südlichen Zufahrt zu Behinderungen kommen.
     
    Das Regierungspräsidium bedankt sich für das entgegengebrachte Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstandenen Behinderungen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    25.05.2018
    B 27, Balingen Nord bis Anschluss B 463 bei Bisingen
    Fahrbahndeckenerneuerung ab dem 29. Mai 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 3,7 Kilometer die schadhafte Fahrbahndecke der B 27 zwischen Balingen Nord und dem nördlichen Anschluss an die B 463 bei Bisingen in beiden Fahrtrichtungen sowie die Auf- und Abfahrtsrampen an den Anschlußstellen Engstlatt und Balingen-Nord sanieren. Die Arbeiten beginnen am Dienstag, 29. Mai 2018. Während der gesamten Bauzeit steht pro Fahrtrichtung nur eine Fahrspur zur Verfügung.

    Die Maßnahme ist auf Grund diverser Schäden, wie zum Beispiel Risse, Ausmagerungen sowie Verdrückungen im Fahrbahnbelag erforderlich.

    Im Zuge der Belagsmaßnahme werden bei vier Brückenbauwerken die Geländer saniert und kleinere Instandsetzungsarbeiten durchgeführt.
     
    Vor Beginn der eigentlichen Bauarbeiten findet ab Dienstag, dem 29. Mai 2018 die Einrichtung der erforderlichen Verkehrssicherung statt.

    Während dieser Vorarbeiten werden die Auffahrten in Fahrtrichtung Tübingen auf dem oben genannten Streckenabschnitt kurzzeitig gesperrt. Zur Regelung des Verkehrs wird eine örtliche Umleitung eingerichtet. Sobald die Verkehrssicherung fertiggestellt ist, werden die Auffahrten wieder für den Verkehr freigegeben.
     
    Die Umsetzung der Maßnahme ist in drei Bauphasen unterteilt.

    Bauphase 1 vom 29. Mai 2018 bis Ende Juni 2018
    In der ersten Bauphase erfolgt eine Sperrung der Fahrbahn in Fahrtrichtung Rottweil ab Höhe der Anschlussstelle Engstlatt einschließlich der westlich gelegenen Auf- und Abfahrten an der Anschlussstelle Balingen Nord.
     
    Umleitungen
    Der Verkehr in Richtung Rottweil wird im Bereich des Anschlusses der B 463 (Hühnerfarm) auf die Gegenfahrbahn übergeleitet und an der Mittelstreifenüberfahrt Balingen-Mitte zurückgeführt. Die Fahrtrichtung Balingen verbleibt auf der rechten Spur. Es besteht die Möglichkeit am Knoten Engstlatt abzufahren.
     
    Verkehrsteilnehmer, die an der Anschlussstelle Balingen-Nord auf die B 27 in Richtung Rottweil auffahren wollen, werden innerörtlich über die Straßen Auf Jauchen – Bahnhofstraße – Albrechtstraße – Behrstraße – Sichelstraße – Auf Stetten zur Anschlussstelle Balingen-Süd umgeleitet.
     
    Verkehrsteilnehme, die von Tübingen auf der B 27 kommen und in Richtung Geislingen fahren möchten, haben die Möglichkeit an der Anschlussstelle Balingen-Mitte abzufahren, von wo sie über die Robert-Wahl-Straße – Hirschbergstraße – Paulinenstraße – Bahnhofstraße die L 415 erreichen.
     
    Bauphase 2 und 3
    Über die weiteren zwei folgenden Bauphasen wird das Regierungspräsidium Tübingen die Öffentlichkeit rechtzeitig im Vorfeld informieren. Bereits in der ersten Bauphase werden für die nächsten Bauphasen vorbereitende Arbeiten wie Verbesserung von Randeinfassungen und Rinnenplatten, Austausch der Straßenablaufabdeckungen und Vermessungsarbeiten entlang des Mittelstreifens ausgeführt.
     
    Fertigstellung und Kosten
    Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird mit der Fertigstellung der gesamten Baumaßnahme im August 2018 gerechnet. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 3,85 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
     
  • Abteilung 4
    25.05.2018
    A 8, 6-streifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Erweiterung der bauzeitlichen Verkehrssicherung im Bauabschnitt 1 – Dornstadt – Ulm-Nord zur Herstellung der provisorischen Fahrbahnverbreiterung

    ​Im Bauabschnitt 1 zwischen Dornstadt und Ulm-Nord wird im Jahr 2019 der Verkehr für beide Fahrtrichtungen auf die Richtungsfahrbahn Karlsruhe verlegt. Hierdurch wird der südliche Teil der Autobahn frei, um dort den Ausbau von zwei auf drei Fahrstreifen sowie die Herstellung der neuen Anschlussstelle Ulm-Nord zu beginnen.

    Damit beide Fahrtrichtungen auf der Nordseite Platz finden, erfolgen dieses Jahr Arbeiten zur provisorischen Verbreiterung der Richtungsfahrbahn Karlsruhe. Es müssen zudem provisorische Zu- und Abfahrten an der Anschlussstelle Ulm-West hergestellt werden.
     
    Entsprechende Witterung vorausgesetzt, wird in den Nächten, beginnend ab dem 25.05.2018, die vorhandene Verkehrssicherung nach und nach im Bereich der Anschlussstelle Ulm-West als Vorbereitung auf die anstehenden Arbeiten ergänzt. Es entstehen in beiden Fahrtrichtungen Inselbaustellen zwischen den durchgehenden Fahrbahnen und der parallelen Fahrbahn für die Zu- und Abfahrten. In diesen Baufeldern werden Leitungen verlegt sowie die seitlichen Trennstreifen jeweils provisorisch befestigt.
     
    Voraussichtlich im Herbst 2018 wird die Verkehrsführung nochmals angepasst, um die Arbeiten zur provisorischen Verbreiterung abzuschließen und die Verkehrsumlegung vornehmen zu können.
    Weitere Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    25.05.2018
    L 268, Neubau der Ortsumfahrung Pfullendorf (Bauabschnitt II)
    Ausbau der Kreisstraße 8233 zwischen Sylvenstal und Wattenreute; Leitungsverlegungen im Bereich der GVS zwischen Wohngebiet Roßlauf und der Spitalmühle

    ​Am Montag, 28. Mai 2018 beginnt das Regierungspräsidium Tübingen mit dem Ausbau der Kreisstraße K 8233 zwischen Wattenreute und Sylvenstal. Parallel dazu wird im Bereich der Gemeindeverbindungsstraße zwischen dem Wohngebiet Roßlauf und der Spitalmühle eine Gashochdruckleitung neu verlegt.

    K 8233/ L 268neu
    Die Kreisstraße erhält mit dem Ausbau eine befestigte Fahrbahnbreite von 6,50 Meter und wird nach Beendigung der Gesamtmaßnahme zur Landesstraße L 268neu umgestuft.
    Während der Baumaßnahme wird die K 8233 ab Montag, dem 28.05.2018 bis voraussichtlich November 2018 zwischen der Zufahrt Sylvenstal und Wattenreute für den Verkehr gesperrt.

    Bis zum 03.06.2018 kann Sylvenstal noch von Pfullendorf über die L 201 und die K 8233 erreicht werden, ab Montag, dem 04.06.2018 bis Mitte August ist die Zufahrt nur aus Richtung Denkingen möglich.
     
    Kreisverkehr L268/L201
    Im Zuge des Ausbaus der K 8233 wird der Knotenpunkt der L 268 neu mit der L 201 zu einem Kreisverkehrsplatz umgebaut. Damit wird die Landesstraße L 268neu an die bestehende Landesstraße L 201 zwischen Pfullendorf und Denkingen angeschlossen.
     
    Während der Errichtung des Kreisverkehrs einschließlich aller Anschlussäste wird die L 201 voll gesperrt.
     
    Ab Montag, dem 04.06.2018 bis Mitte August 2018 wird der Verkehr der L 201 Pfullendorf/ Denkingen in beiden Richtungen über die L 268 (Wattenreute), L 200 und L 201 umgeleitet.
    Zudem wird die Gemeindeverbindungsstraße nach Brunnhausen gesperrt.

    Die Zufahrt zum Gewerbegebiet Hesselbühl ist von der L 268 aus Richtung Pfullendorf während der gesamten Maßnahme möglich.
     
    Leitungsverlegung im Bereich GVS
    Die spätere Trasse der Umgehungsstraße überquert die Gemeindeverbindungsstraße zwischen dem Wohngebiet Roßlauf und der Spitalmühle mit einem Brückenbauwerk. Vor dessen Herstellung ist die Verlegung einer Gashochdruckleitung erforderlich.
     
    Während der Verlegung wird die Gemeindeverbindungsstraße ab Montag, dem 04.06.2018 bis voraussichtlich Ende August 2018 voll gesperrt.

    Die Umleitung für Pkws erfolgt über die L 194 und die K 8272. Aus Sicherheitsgründen wird auch der Fußgänger- und Radverkehr umgeleitet.
     
    Hintergrundinformationen
    Zudem soll 2018 mit dem Bau der Unterführung der Gemeindeverbindungstraße „Zur Spitalmühle“ sowie einer notwendigen Dammvorschüttung zur Bodenkonsolidierung im Streckenbereich auf Höhe der Bahnlinie Pfullendorf – Altshausen begonnen werden. Der überwiegende Teil der Straßenbauarbeiten wie auch die Herstellung der übrigen drei Bauwerke ist im Frühjahr 2019 geplant.
     
    Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen rund 6,8 Millionen Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Über die Verkehrsführungen während der nachfolgenden Bauphasen, wird das Regierungspräsidium rechtzeitig im Vorfeld informieren.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
     
  • Abteilung 4
    22.05.2018
    A 96, Wartungsarbeiten am Tunnel Herfatz
    Nächtliche Verkehrsausleitungen zwischen den Anschlussstellen Wangen-West und Wangen-Nord vom 28. bis 30. Mai 2018

    ​Im Tunnel Herfatz zwischen den Anschlussstellen Wangen-West und Wangen-Nord stehen umfangreiche regelmäßige Wartungsarbeiten an der Sicherheitsausstattung an. Während dieser Arbeiten werden die Tunnelröhren in den beiden Nächten von Montag, 28. Mai, auf Dienstag, 29. Mai, und von Dienstag, 29. Mai, auf Mittwoch, 30. Mai 2018, jeweils zwischen 22.00 Uhr und 06.00 Uhr für den Verkehr vollständig gesperrt.

    Die Umleitung verläuft in beiden Fahrtrichtungen auf der ausgeschilderten U 9 und U 14 auf der B 32 und L 320 durch Wangen. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die Verkehrsbeeinträchtigungen und Belastungen in der Stadt Wangen.
     
    Während der Sperrzeit werden Funktionstests zur Prüfung der Sicherheits-einrichtungen durchgeführt. Unter anderem werden verschiedene Verkehrsprogramme, von leichter Behinderung bis Vollsperrung mit Schranke, geschaltet. In der ersten Nacht findet eine kleine Übung der Feuerwehr statt, um Gefahrensituationen im Tunnel zu trainieren und Abläufe zu verbessern. Außerdem werden Bauwerksprüfungen vorgenommen sowie die gesamten Entwässerungsrichtungen gespült und mit der Kamera befahren.

    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.05.2018
    B10, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Amstetten und Urspring vom 22. Mai 2018 bis 09. Juni 2018
    Instandsetzung der Flutgrabenbrücke bei Amstetten vom 11. Juni 2018 bis Mitte September 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund drei Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag auf der B 10 zwischen der Einmündung der L 1232 bei Amstetten und der Einmündung der K 7401 in Urspring erneuern. Während der Maßnahme wird die B 10 von Dienstag, 22. Mai 2018 bis voraussichtlich Samstag 09. Juni 2018 voll gesperrt.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden, wie zum Beispiel massiven Rissbildungen und Verdrückungsschäden in der Fahrbahn dringend erforderlich. Durch die Erneuerung des Fahrbahnbelages wird die Verkehrssicherheit erhalten.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung
    Der Verkehr von Ulm in Fahrtrichtung Geislingen wird in Urspring über die L 1170 nach Lonsee und weiter über die L 1229 nach Hofstett-Emerbuch und von dort über die K 7314 in Amstetten zurück auf die B 10 umgeleitet.
     
    Der Verkehr aus Geislingen in Fahrtrichtung Ulm wird bei Amstetten auf die L 1232 nach Reutti und von dort über die K 7401 in Urspring zurück auf die B 10 umgeleitet.

    Instandsetzung der Flutgrabenbrücke bei Amstetten vom 11. Juni 2018 bis Mitte September 2018
    Nach den Belagsarbeiten beginnt die Instandsetzung der Flutgrabenbrücke zwischen der Einfahrt „Beton Braun“ und der Einmündung B 10 / L 1232 in Amstetten. Die Arbeiten erfolgen in zwei Bauabschnitten und werden bis voraussichtlich Mitte September 2018 andauern. Das Bauwerk ist auf Grund langjähriger hoher Verkehrsbelastung und Tausalzeinwirkungen dringend sanierungsbedürftig. Für die Instandsetzungsarbeiten wird die B 10 in diesem Bereich für den Verkehr halbseitig gesperrt.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung
    Der Richtungsverkehr von Ulm nach Geislingen wird während der gesamten Bauwerksinstandsetzung über Ettlenschieß / Hofstett-Emerbuch umgeleitet.

    Der Richtungsverkehr Geislingen – Ulm wird über eine verengte Fahrspur an der Baustelle vorbeigeführt.
     
    Die Kosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund eine Million Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Hintergrundinformation:
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    16.05.2018
    B 311, Belagsarbeiten zwischen Ertingen und OD Riedlingen
    Vollsperrung der B 311 im Baustellenbereich vom 22.Mai 2018 bis 06. Juli 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund sieben Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag auf der B 311 zwischen Ertingen Süd und Riedlingen erneuern. Während der Maßnahme wird die B 311 von Dienstag, 22. Mai 2018, ab 08:00 Uhr bis voraussichtlich Donnerstag, 06. Juli 2018, voll gesperrt mit Ausnahme des Kreismusikfestes in Ertingen. Während dieses Festes (07. Juni bis 12. Juni 2018) ist der Verkehr auf der B 311 uneingeschränkt frei gegeben.

    Die Maßnahme ist auf Grund diverser Schäden, wie zum Beispiel Spurrinnen, massiven Rissbildungen und Verdrückungsschäden in der Fahrbahn erforderlich.
     
    Im ersten Bauabschnitt vom 22. Mai 2018 bis zum 07. Juni 2018 wird die Fahrbahn von Riedlingen bis zur Einfahrt zum Kieswerk Baur instandgesetzt. Hierbei werden die Zufahrten zu den Firmen Silit und Baur entweder aus Richtung Riedlingen oder aus Richtung Ertingen gewährleistet.
     
    Nach dem Kreismusikfest beginnt am 12. Juni 2018 der zweite Bauabschnitt zwischen der Einfahrt zum Kieswerk Baur bis Ertingen Süd.
     
    Entsprechende Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fahrbahndeckenerneuerung voraussichtlich bis zum 06. Juli 2018 abgeschlossen.
     
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 2,3 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung
    Während der Sanierung wird der Verkehr von Ehingen kommend in Fahrtrichtung Herbertingen bei Riedlingen über die B 312 auf die L 277 nach Altheim, weiter über Andelfingen auf die L 278 nach Binzwangen und in Ertingen zurück auf die B 311 umgeleitet.
     
    Der Verkehr aus Herbertingen in Richtung Ehingen wird bei Ertingen über die L 278 auf die K 7537 nach Dürmentingen und von dort auf die L 275 über Heudorf wieder auf die B 311 in Riedlingen umgeleitet.
     
    Der Anliegerverkehr nach Neufra und Erisdorf erfolgt während der gesamten Bauzeit über die K 7538.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3078, gerne zur Verfügung.
     
    Anlage:
  • Abteilung 4
    16.05.2018
    B 297, Fahrbahndeckenerneuerung von Pliezhausen bis Anschluss B 27
    Beginn des letzten Bauabschnitts am Donnerstag, 17. Mai 2018
    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt seit Dienstag, 3. April 2018, die Fahrbahndecke der B 297 auf dem Streckenabschnitt zwischen der Gemeinde Pliezhausen und dem Anschluss an die B 27 erneuern. Die Arbeiten in dem etwa 3,7 Kilometer langen Streckenabschnitt kommen weiterhin gut voran.
     
    Es ist vorgesehen, am Donnerstag, 17. Mai 2018, die Verbindung zwischen Altenburg und Rübgarten wieder freizugeben und die notwendige Verkehrsumlegung zwischen der Firma DIMA auf Höhe des „Mayer Sees“ und dem Anschluss an die B 27 vorzunehmen. Während der Bauarbeiten ist dieser Streckenabschnitt voll gesperrt. Ein An- und Abfahren der Firma DIMA ist während dieser Bauphase nur von Pliezhausen aus möglich.
     
    Günstige Witterung vorausgesetzt, wird mit einer Fertigstellung der gesamten Baumaßnahme bis Ende Mai 2018 gerechnet. Allerdings ist die Zufahrt zum Baggersee-Parkplatz bei Kirchentellinsfurt bis voraussichtlich Ende Juni 2018 nur von der südlichen Zufahrt Kirchentellinsfurt/Einsiedel aus möglich, da die nördliche Zufahrt noch als Lagerfläche genutzt wird.
    Die Baukosten belaufen sich voraussichtlich auf rund 1,5 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

    Umleitungen
    Bis zum Ende der gesamten Baumaßnahme wird der Verkehr mit einer großräumigen Umleitung ab Neckartailfingen über die B 312 und die B 28 über Reutlingen nach Tübingen und umgekehrt geführt. Lokal ist eine Verkehrsführung ab Pliezhausen über die L 378 nach Oferdingen und Rommelsbach und weiter über die K 6720 auf die B 464 und K 6908 bis Kirchentellinsfurt/Südring sowie umgekehrt eingerichtet.
     
    Ebenfalls bis zum Ende der Baumaßnahme bleibt der Neckartalradweg zwischen Altenburg und Kirchentellinsfurt gesperrt, da im letzten Bauabschnitt noch Arbeiten an der Entwässerung der Bundesstraße und dem parallel verlaufenden Radweg erfolgen. Die Umleitung des Radverkehrs erfolgt wie bisher über Altenburg, das Gewerbegebiet Mahden nach Kirchentellinsfurt und umgekehrt.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.05.2018
    B 311, Erhaltungsmaßnahmen zwischen Worndorf und Hölzle Halbseitige Sperrung der B 311 vom 17. Mai 2018 bis zum 16. Juni 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 3,1 Kilometer die schadhafte Fahrbahndecke der B 311 zwischen Worndorf und Hölzle erneuern. Während der Maßnahme wird die B 311 von Donnerstag, 17. Mai 2018, bis voraussichtlich Samstag, 16. Juni 2018, halbseitig gesperrt.

    Der Verkehr in Fahrtrichtung Tuttlingen verbleibt auf der B 311 und wird wechselseitig durch die Baustelle geführt.
    Die Umleitung für den Verkehr in Fahrtrichtung Meßkirch erfolgt ab der Kreisgrenze über den Waldparkplatz (B 311 alt) - K 8216 Bietingen – Krumbach - B 313 nach Meßkirch.
     
    Die Maßnahme ist auf Grund diverser Schäden, wie zum Beispiel Risse im Fahrbahnbelag, fehlendem Verbund zwischen den einzelnen Asphaltschichten und Verdrückungsschäden in der Fahrbahn erforderlich. Der Fahrbahnaufbau der B 311 wird vollständig erneuert. Nach Abschluss der Asphaltierungsarbeiten werden die Bankette angeglichen, die Schutzplanken höher gesetzt und die Fahrbahnmarkierungen aufgebracht.
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahmen belaufen sich auf rund 2,1 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    09.05.2018
    L 194, Erhaltungsmaßnahmen zwischen Selgetsweiler und Aach- Linz
    Vollsperrung vom 14.Mai bis voraussichtlich zum 15.Juni 2018

    ​Das Regierungspräsidium lässt auf einer Länge von rund 2,3 Kilometer die schadhafte Fahrbahndecke der L 194 zwischen Selgetsweiler und Ach- Linz erneuern. Zu diesem Zweck wird die L 194 von Montag, 14. Mai bis voraussichtlich Freitag, 15. Juni 2018 voll gesperrt. Die Baustrecke beginnt nach den Bohlerhöfen und endet zirka 800 Meter nach der Abzweigung Rothenlachen.

    Der Gesamtverkehr wird in beiden Fahrtrichtungen ab Selgetsweiler über die Kreisstraße K 6176/K 8268 nach Herdwangen und dann weiter über die Landesstraße L 194 nach Aach- Linz und umgekehrt umgeleitet.
     
    Die L 194 verbindet als Querspange die A 98 bei Stockach über Pfullendorf- Ostrach- Bad Saulgau mit der B 30 bei Biberach und ist deshalb mit einem überdurchschnittlich hohen Schwerverkehrsanteil belastet. Infolge dieser Belastung sind dort die bituminösen Schichten so stark geschädigt, dass sie vollständig erneuert werden müssen. Nach Abschluss der Asphaltierungsarbeiten werden die Bankette angeglichen, die Schutzplanken höher gesetzt und die Fahrbahnmarkierungen aufgebracht.
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahmen belaufen sich auf rund 1,3 Millionen Euro und werden vom Land getragen.

    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    09.05.2018
    L 284, Instandsetzung der Überführung über die B 30 bei Schweinhausen vom 14. Mai bis 18. September 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt in der Zeit von Montag, 14. Mai bis voraussichtlich Dienstag, 18. September 2018 die Überführung über die B 30 bei Schweinhausen - Appendorf instand setzen. Neben der Instandsetzung der Brücke werden zur Erhaltung der Bausubstanz und der Verkehrssicherheit Schutzplanken im Zuge der B 30 und der L 284 auf den neuesten Stand der Technik umgerüstet.

    Während den gesamten Instandsetzungsarbeiten wird die L 284 für den Verkehr voll gesperrt. Die Umleitung des von der B 30 auf die L 284 abfahrenden Verkehrs in Fahrtrichtung Ingoldingen/Bad Saulgau erfolgt über die B 30 bis nach Hochdorf und von dort über die K 7562 und K 7564 in Degernau zurück auf die L 284.
     
    Fahrzeuge mit einer zulässigen Geschwindigkeit unter 60 km/h wie beispielsweise Mofas oder Traktoren, die zwischen Rißegg und Appendorf bislang über die L 284 beziehungsweise im weiteren Verlauf die Kreisstraße parallel zur B 30 gefahren sind, dürfen die B 30 wegen ihrer Ausweisung als Kraftfahrstraße nicht benutzen. Die Umleitung für diese Fahrzeuge erfolgt über Ummendorf nach Appendorf.
     
    Der Verkehr auf der B 30 kann weitestgehend in beiden Fahrtrichtungen beibehalten werden. Während der Arbeiten an der Brückenunterseite und an den Stützen wird eine kleinräumige Umfahrung der Baustelle eingerichtet. Der gesamte Verkehr wird dann im Kreuzungsbereich B 30/L 284 an der Baustelle vorbeigeführt.

    Die Kosten für die Instandsetzungsarbeiten betragen rund 850.000 Euro und werden vom Bund getragen.
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    04.05.2018
    B 28, Instandsetzung an der Glembachtalbrücke zwischen den Anschlussstellen Metzingen- Ost und Dettingen-West
    Eintägige halbseitige Sperrung der B 28 am Dienstag, 8. Mai 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass die B 28 auf Höhe von Metzingen-Neuhausen zwischen den Anschlussstellen Metzingen-Ost (Auchtertknoten) und Dettingen-West am Dienstag, den 8. Mai 2018 ab circa 9:00 Uhr halbseitig gesperrt wird. Sofern keine unvorhersehbaren Erschwernisse auftreten sind die Arbeiten nach einem Arbeitstag abgeschlossen.

    Im November 2018 musste eine Notreparatur an der Fahrbahnübergangskonstruktion der Glemsbachtalbrücke durchgeführt werden.

    Am Dienstag kommen die noch ausstehenden Arbeiten zur Ausführung, um die Konstruktion dauerhaft instand zu setzen. Im Rahmen der Arbeiten werden Gewindehülsen im Stahlbetonunterbau und die Auflagefläche des Abdeckblechs gereinigt sowie beschädigte Schrauben ausgetauscht.
     
    Während der halbseitigen Sperrung wird der Verkehr mit einer Lichtsignalanlage an der Baustelle vorbei geführt. Ortskundige Fahrer werden gebeten, den Bereich nach Möglichkeit über die alternativen Fahrtrouten zu umfahren.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.05.2018
    B 312, Ausbau Jordanbad-Ringschnait
    Sperrung L 307 zwischen Ummendorf und der Jordanbadkreuzung ab 07.05.2018

    ​Im Rahmen der Erneuerung der B 312 von der Kreuzung am Jordanbad bis Ringschnait erfolgen ab Montag, 07.05.2018 Fräs- und Asphaltierungsarbeiten im Bereich der Kreuzung B 312/L307 am Jordanbad.

    Während der Bauarbeiten wird die L 307 ab Ummendorf, Rißegger Straße bis zur Kreuzung am Jordanbad für den Verkehr voll gesperrt. Die Sperrung in Fahrtrichtung Jordanbad dauert von 07.05.2018, 7:00 Uhr bis voraussichtlich am 18.05.2018 an. In der Gegenrichtung bleibt die L 307 von der Kreuzung am Jordanbad bis Ummendorf befahrbar.
     
    Die Umleitung ist ausgeschildert. Sie erfolgt in Ummendorf über die Rißegger Straße zur Haldenstraße (Rißegg/Halde) und dann nach Biberach zur B 312 und von dort zum Jordan-Ei.
     
    Hintergrundinformationen
    Der Ende August 2018 begonnene erste Bauabschnitt zum Ausbau der B 312 vom Jordanbad nach Ringschnait ist weitestgehend fertiggestellt.
     
    Im ersten Bauabschnitt wurde auf einer Länge von rund 500 Meter vor dem Ortsteil Reichenbach eine Pfahlgründung mit 2.300 Gusspfählen durchgeführt. Parallel dazu wurden auf einer Streckenlänge von rund 350 Meter bis circa 600 Meter nach Reichbach drei Bohrpfahlwände hergestellt, die den Hang im Zuge von Kurvenbegradigungen absichern.

    Im zweiten Bauabschnitt wird auf einer Länge von circa 3,5 Kilometer die durchgehende Strecke der B 312 ab Baubeginn, kurz nach der Kreuzung beim Jordanbad, bis zur Abzweigung nach Winterreute mit einer Fahrbahnbreite von 7,50 Meter hergestellt. Im Bereich des Ortsteils Reichenbach sind auf beiden Seiten Bushaltebuchten und ein neben der Bundesstraße geführter Wirtschaftsweg vorgesehen. Auch bei der Abzweigung nach Winterreute werden auf beiden Seiten Bushaltebuchten angeordnet. Ab der Abzweigung nach Winterreute bis zum Bauende circa 500 Meter vor Ringschnait erfolgt eine komplette Neutrassierung der B 312 einschließlich eines Zusatzfahrstreifens für LKW. Da die neue B 312 in diesem Bereich in einem tiefen Einschnitt verläuft, wird für die Überführung des landwirtschaftlichen Verkehrs eine Brücke über die B 312 gebaut.
     
    Die voraussichtlichen Baukosten für den Ausbau betragen circa 12,9 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    03.05.2018
    L 317 a, Sanierung der Ortsdurchfahrt Rohrbach fertiggestellt

    ​Nach acht Monaten Bauzeit wird am 4. Mai 2018 die Ortsdurchfahrt Rohrbach wieder für den Verkehr freigegeben. Die Arbeiten konnten bis auf den witterungstechnisch sensiblen Bereich der Rohrbachbrücke bereits vor der Winterpause von Dezember 2017 bis März 2018 weitestgehend fertiggestellt werden.

    Ziel der Sanierung war neben der Erneuerung des schadhaften Fahrbahnbelages auch die Schaffung einer für sämtliche Verkehrsarten funktionierenden Infrastruktur. Zukünftig können sich in der Ortsdurchfahrt Fußgänger, Radler und Autofahrer sicher bewegen und begegnen. Dazu trägt auch der neu angelegte Gehweg mit einer Länge von etwa 440 Metern bei, wovon rund 70 Meter beidseitig sind. . Ferner wird sich durch den neu aufgebrachten Fahrbahnbelag die Lärmbelastung der Anwohner verringern. Die vorhandenen Bushaltestellen konnten barrierefrei umgebaut werden.
    Im Rahmen der Sanierung wurde auch ein Breitbandkabel verlegt und somit ein wichtiger Beitrag zum flächendeckenden Ausbau zukunftsfester Breitband-Netze geleistet. Außerdem wird durch die Erneuerung der Straßenbeleuchtung Energie eingespart.
     
    Zudem wurde im Rahmen der rund 900.000 Euro teuren Ortsdurchfahrtssanierung noch ein Entwässerungskanal mit Absetzschächten zur Reduzierung der Belastung des Rohrbaches und zum Schutz von Verunreinigungen durch Leichtflüssigkeiten wie beispielsweise Kraftstoffe oder Öle hergestellt.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    03.05.2018
    Einladung der Presse zum Baustellenbesuch mit Herrn Regierungspräsident Klaus Tappeser
    B 31n, Stockach-Überlingen, BA IIB Überlingen/West – Überlingen/Ost

    ​Sehr geehrte Damen und Herren der Presse,

    der Neubau der B 31 n zwischen Stockach und Überlingen ist Bestandteil der Netzkonzeption zur Neuordnung des Straßennetzes am nördlichen Bodenseeufer. Ziel dieser Konzeption ist es, die Verkehrsströme auf den Hauptachsen der B 30 neu und der B 31 / B 31 neu zu bündeln. Angestrebt wird eine Steigerung des Erholungswerts des Bodenseeufers durch Verringerung der Verkehrsbelastungen und der Entlastung von Siedlungsbereichen.

    Zusätzlich wird damit eine wirksame Verkehrsentlastung im nachgeordneten Straßennetz erreicht.

    Der Bauabschnitt IIB, der ein wesentlicher Bestandteil des Verkehrskonzepts während der Landesgartenschau in Überlingen darstellt, nähert sich dem Ende.
     
    Ich lade Sie, auch im Namen von Herrn Regierungspräsident Klaus Tappeser, ganz herzlich zu einem
     
     
    Baustellenbesuch zum Projekt B 31n, Stockach-Überlingen
    am Dienstag, 08.Mai 2018, um 14:00 Uhr,
    Treffpunkt am Baubüro in Überlingen
     
     
    ein.
     
    Das Regierungspräsidium wird über den aktuellen Stand der Baumaßnahme informieren sowie einen Ausblick auf das Bauprogramm bis zur Fertigstellung Ende 2019 geben. Bildaufnahmen von der Baustelle sind möglich.
     
    Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.
     
    Eine verbindliche Anmeldung bis spätestens Montag, 07. Mai 2018, erleichtert uns die weitere Organisation. Ihre Anmeldung richten Sie bitte an Frau Gauß (Tel.: 07071 757-3009, E-Mail: gudrun.gauss@rpt.bwl.de).

    Mit freundlichen Grüßen

    gez.
    Dirk Abel
     
  • Abteilung 4
    25.04.2018
    L 288, Ortsumfahrung Esenhausen
    Beginn der Straßenbauarbeiten zwischen Lengenweiler und der Einmündung der L 289 von Fleischwangen

    ​Am 25.04.2018 haben die Straßenbauarbeiten im Zuge der L 288 zwischen Lengenweiler und der Einmündung der L 289 von Fleischwangen begonnen.

    Um die Verkehrsbeeinträchtigungen während der Bauzeit zu minimieren, wurde die rund 3,6 Kilometer lange Baustrecke in zwei Bauabschnitte geteilt.
     
    Im ersten Bauabschnitt wird die L 288 zwischen Lengenweiler und der Einmündung der L 289 von Fleischwangen ausgebaut. Dieser Abschnitt soll Ende 2018 dem Verkehr übergeben werden.
     
    Während der Bauarbeiten wird die L 288 vollgesperrt. Der Verkehr der L 288 wird ab Ringhausen über die L 201b nach Wilhelmsdorf und über die L 289 auf die L 288 bei Lengenweiler geführt und umgekehrt.
     
    Im Jahr 2019 erfolgt der zweite Bauabschnitt mit dem Ausbau zwischen der Einmündung der L 289 von Fleischwangen und Ringenhausen einschließlich der Ortsdurchfahrt Esenhausen. Das Regierungspräsidium wird die Öffentlichkeit über den genauen Baubeginn rechtzeitig informieren.
     
    Die Fertigstellung der Gesamtbaumaßnahme ist für Ende 2019 vorgesehen.
     
    Die Kosten der Straßenbaumaßnahme belaufen sich auf rund 6,7 Millionen Euro und werden vom Land getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Mit dem Spatenstich im November 2016 fiel der Startschuss für den Ausbau der L 288 zwischen Lengenweiler und Ringenhausen. Vor Beginn der eigentlichen Straßenbauarbeiten mussten eine Gashochdruckleitung und eine Lagerstättenwasserleitung verlegt werden. Bereits errichtet ist die im Rahmen der Baumaßnahme zu erstellende Brücke über den Hangenbachtobel. Somit sind alle erforderlichen Vorarbeiten abgeschlossen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    23.04.2018
    L 384, Markierungsarbeiten in der Ortsdurchfahrt von Nehren

    ​Am Mittwoch, 25.April 2018 finden an der L 384 in der Ortsdurchfahrt von Nehren zwischen dem Anschluss der Kreisstraße 6934 (Nehrener Gässle) und der Kreuzung der Landesstraßen 384/394/Daimlerstraße Markierungsarbeiten statt. Bei günstigen Witterungsbedingungen sind die Arbeiten nach einem Arbeitstag abgeschlossen.

    Eine Sperrung der Landstraße ist nicht erforderlich. Die Arbeiten werden unter laufendem Verkehr ausgeführt. Für die damit verbundenen, unvermeidbaren Verkehrsbehinderungen, bittet das Regierungspräsidium Tübingen die betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
     
    Die Kosten für die Maßnahme betragen zirka 18.000 Euro.
     
    Hintergrundinformationen:
    Im Herbst 2017 erfolgte die Erneuerung der Fahrbahndecke in der Ortsdurchfahrt von Nehren im Zuge der L 384. Die schlechten Witterungsverhältnisse nach Abschluss der Asphaltarbeiten ließen eine endgültige Markierung nicht zu.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel,
    Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    20.04.2018
    Straßenbaumaßnahmen in den Landkreisen Reutlingen, Tübingen und Zollernalb im Jahr 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen wird auch im Jahr 2018 in den Landkreisen Reutlingen, Tübingen und Zollernalb zahlreiche Straßenbaumaßnahmen auf den Bundesfern- und Landesstraßen durchführen. „Diese Baumaßnahmen werden von den Verkehrsteilnehmern und Berufspendlern wieder viel Geduld abverlangen. Zum Erhalt des bestehenden Straßennetzes und damit zur Sicherstellung der Mobilität sind diese Bauvorhaben aber unerlässlich. Schließlich ist Baden-Württemberg als Wirtschaftsstandort und als Transitland besonders auf eine intakte Infrastruktur und gut ausgebaute Straßen angewiesen“, erklärt Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser.

    Erhaltungsmaßnahmen
     
    B 27, Wiederaufnahme von Brückeninstandsetzung und Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Walddorfhäslach und Pliezhausen (Nr. S 1)
    Seit April 2018 werden auf der B 27 zwischen Walddorfhäslach und Pliezhausen in Fahrtrichtung Stuttgart dringend erforderliche Instandsetzungsarbeiten an vier Brückenbauwerken durchgeführt. Die Arbeiten erstrecken sich über eine Länge von 6,7 Kilometern und dauern voraussichtlich bis Ende September 2018. Der Bund investiert rund 6,85 Millionen Euro in den Erhalt der Infrastruktur. Die Bauwerksinstandsetzungen und die Erneuerung der Fahrbahndecke auf der B 27 in Fahrtrichtung Tübingen sind bereits abgeschlossen.
     
    B 27, Fahrbahndeckenerneuerung Balingen Nord-Engstlatt, Fahrtrichtung Tübingen und Fahrtrichtung Rottweil (Nr.234)
    Auf der B 27 zwischen Balingen Nord und Engstlatt wird in beiden Fahrrichtungen die Fahrbahndecke erneuert. Auf einer Länge von rund 8,6 Kilometer findet ein Austausch der Asphaltdeck- und Binderschicht statt. Insgesamt wird eine Asphaltfläche von etwa 85.000 m² ausgetauscht. Der Baubeginn ist derzeit für die zweite Maihälfte 2018 vorgesehen. Mit der Fertigstellung der Baumaßnahme ist voraussichtlich bis Anfang August 2018 zurechnen. Die Baukosten belaufen sich voraussichtlich auf zirka 3,2 Millionen Euro.
     
    B 28, Hangrutsch: Böhringer Steige (Nr.236)
    Ende Januar 2018 ist im Bereich der Böhringer Steige im Verlauf der B 28 zwischen Bad Urach und Römerstein-Böhringen eine Rutschung aufgetreten. Seitdem ist die Steige in diesem Bereich nur halbseitig mit Lichtsignalanlage befahrbar. Die Erkundungsbohrungen zur Erfassung des geologischen Aufbaus sind abgeschlossen. Derzeit werden die gewonnen Proben ausgewertet. Sobald das geologische Gutachten vorliegt, beginnt die Detailplanung der Sanierung. Mit den Bauarbeiten zur Sanierung der Böhringer Steige soll voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2018 begonnen werden.
     
    B 32, Fahrbahndeckenerneuerung der Ortsdurchfahrt Starzeln – Einmündung L 442 (Nr. 241)
    Seit Mitte März 2018 erneuern die Stadt und die Stadtwerke Burladingen im Ortsteil Starzeln im Verlauf der B 32 die bestehenden Ver- und Entsorgungsleitungen sowie die Gehwege in der Ortsdurchfahrt. Die Arbeiten erstrecken sich auf etwa einen Kilometer und sollen bis Ende Juni/Anfang Juli 2018 abgeschlossen sein. Die Gesamtbaukosten der Baumaßnahme betragen rund 905.000 Euro. Das Land beteiligt sich an den Kosten der Fahrbahndeckenerneuerung der Asphaltdeck- und Binderschicht mit rund 400.000 Euro.
     
    B 32, Bauwerksinstandsetzung: Überführung B 32 Ast C-A bei Hechingen (Nr. 246)
    Am 3. April 2018 haben die Arbeiten zur Instandsetzung der Brücke über den B 32-Ast östlich von Hechingen begonnen. Im Zuge der Maßnahme erfolgt eine Behebung von Schäden am Belag, den Kappen und an den Betonflächen des Überbaus. Die voraussichtlichen Baukosten für die Gesamtmaßnahme liegen bei rund 650.000 Euro und werden vom Bund getragen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Mitte Juli 2018 andauern.
     
    B 297, Fahrbahndeckenerneuerung B 27 (Kirchentellinsfurt) – Abzweigung Rübgarten – Pliezhausen (Nr. 247)
    Zurzeit erfolgt die abschnittsweise Fahrbahndeckenerneuerung der Asphaltdeck- und Binderschicht im Abschnitt der B 297 zwischen der B 27 und der Abzweigung Rübgarten beziehungsweise Pliezhausen. In Teilbereichen des 3,7 Kilometer langen Streckenabschnitts findet ein Austausch der kompletten Oberbauschichten statt. Die Instandsetzung von 30.000 Quadratmeter Bundesstraßenfläche ist mit Kosten von rund 1,55 Millionen Euro veranschlagt. Das Bauende wird für Ende Mai 2018 angestrebt.
     
    B 313, Fahrbahndeckenerneuerung Grafenberg – K 6731 Abzweig Tischardt (Nr. 253)
    Parallel zum Bau der Ortsumgehung Grafenberg findet ein Austausch der Asphaltdeck- und Binderschicht im Abschnitt der B 313 auf einer Fläche von 6.750 m² zwischen dem nördlichen Ortsausgang von Grafenberg und dem Abzweig nach Tischardt, K 6731 statt. Die Umsetzung des 800 Meter langen Vorhabens soll nach derzeitigem Stand in den Sommerferien 2018 erfolgen. Es sind Kosten in Höhe von etwa 410.000 Euro veranschlagt.
     
    L 383, Fahrbahndeckenerneuerung Gönningen über K 6729, K 6728 – Ohmenhäuser Weg (Nr. 275)
    Ebenfalls in den Sommerferien 2018 ist vorgesehen abschnittsweise die Fahrbahndecke auf dem 3,7 Kilometer langen Abschnitt der L 383 zwischen der Gemeindeverbindungsstraße nach Ohmenhausen und dem nördlichen Ortseingang von Reutlingen-Gönningen zu erneuern. Auf einer Fläche von 35.000 Quadratmeter werden die Asphaltdeck- und Binderschicht ausgetauscht. Die Kosten belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro.
     
    Maßnahmen des Aus- und Neubaus
    Folgende Maßnahmen des Bedarfsplans 2016 der Bundesfernstraßen in den Landkreisen Reutlingen und Tübingen befinden sich in der Ausführung.
     
    B 28, Neubau zwischen Rottenburg und Tübingen (Nr. N 1)
    Zwischen Rottenburg – Tübingen erfolgt parallel und nördlich der Bahnlinie derzeit der 6,7 Kilometer lange Neubau der B 28 mit dem Ziel, die Verkehre von der L 371 und der L 370 zu bündeln. Im April 2018 ist das europaweite Ausschreibungsverfahren für den Straßenbauabschnitt vom Bühlertalbach (Tübingen-Bühl) bis zum Anschlussknoten Tübingen-Weilheim angelaufen. Nach erfolgter Auftragserteilung können die Bauarbeiten im Sommer 2018 starten. Ebenfalls im Sommer 2018 ist die Ausschreibung von fünf Brückenbauwerken anvisiert. Deren Baubeginn ist für Herbst 2018 geplant.

    Ab Sommer 2019 sollen die Straßenbauarbeiten für den Abschnitt zwischen Tübingen-Bühl und Rottenburg-Ost erfolgen. Ziel ist es die B 28 bis Ende 2020 für den Verkehr frei zu geben. Die erforderlichen Arbeiten am Brückenbauwerk über die Bahnlinie am Knoten Weilheim und die Straßenbauarbeiten am Knoten Rottenburg Ost sollen nachlaufend im Jahr 2021 stattfinden. Die Baukosten für die Gesamtmaßnahme betragen rund 29,3 Millionen Euro.
     
    B 313, Neubau der Ortsumgehung Grafenberg (Nr. N 2)
    Im März 2018 haben die eigentlichen Bauarbeiten für die rund 1,7 km lange Ortsumgehung Grafenberg begonnen. Dabei wird unter anderem die Fußwegverbindung vom Sportplatz in den angrenzenden Wald mit einem Fußgängersteg über die künftige B 313 überführt. Die Quellbäche von Kappistöbele und Lindenbach unterqueren zukünftig in drei Wellstahlprofildurchlässen die neue Ortsumgehung. Zur Anbindung des Wirtschaftswegs südlich des Gewanns „Trieb“ an den östlich gelegenen Wald kommt ebenfalls eine Unterführung zur Ausführung. Für die zweite Jahreshälfte 2018 sind der Ausbau des rund 700 Meter langen Radwegs zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg sowie der Bau der Lärmschutzwand am Sportplatz vorgesehen. Diese wird von der Gemeinde Grafenberg finanziert.

    Mit der Verkehrsfreigabe der neuen Ortsumgehung ist in der ersten Jahreshälfte 2019 zu rechnen. Die genehmigten Gesamtkosten betragen rund 8,3 Millionen Euro und werden überwiegend vom Bund getragen.
     
    Wichtige Radwegmaßnahmen im Jahr 2018
     
    B 313, Radweg zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg (Nr. R 1)
    Mit dem Neubau der Ortsumgehung Grafenberg findet der Ausbau des bestehenden parallel zur B 313 verlaufenden Wegs zu einem Radweg zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg auf einer Länge von rund 700 Metern statt. Die Kosten für den neuen Radweg betragen rund 290.000 Euro. Die Realisierung ist für die zweite Jahreshälfte 2018 vorgesehen.
     
    L 385, Radweg zwischen Rottenburg-Dettingen und Ofterdingen (Nr. R 2)
    Im November 2017 haben die Arbeiten für den Neubau des Radweges zwischen Rottenburg-Dettingen und Ofterdingen parallel zur L 385 begonnen. Mit dem Ausbau wird eine durchgängige Radwegverbindung durch den Rammert und das Katzenbach-Dünnbachtal geschaffen. Die Kosten für die 4,2 Kilometer lange Baustrecke belaufen sich auf rund 1,3 Millionen Euro und werden größtenteils vom Land Baden-Württemberg getragen. Die Fertigstellung des Radweges ist für Ende Juni 2018 vorgesehen.
     
    L 379, Radweg zwischen Wannweil und Reutlingen (Nr. R 3)
    Im Jahr 2018 wird entlang der Bahnstrecke Reutlingen-Tübingen auf der Gemarkung Wannweil ein bestehender Weg zur Aufnahme des Radverkehrs zwischen Wannweil und Reutlingen-Betzingen ausgebaut. Das Ausschreibungsverfahren für den 420 Meter langen Radweg ist angelaufen. Eine Realisierung soll in der zweiten Jahreshälfte 2018 erfolgen. Die Kosten sind in Höhe von rund 80.000 Euro veranschlagt.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
     
    Anlage
  • Abteilung 4
    20.04.2018
    Straßenbaumaßnahmen im Alb-Donau-Kreis und dem Landkreis Biberach im Jahr 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen plant im Jahr 2018 rund 10,5 Millionen Euro in die Erhaltung des Netzes der Bundes- und Landesstraßen im Alb-Donau-Kreis und dem Landkreis Biberach fließen zu lassen. Von diesem Betrag sind etwa acht Millionen Euro für Fahrbahndeckenerneuerungen von über 35,5 km auf Bundes- und Landesstraßen veranschlagt. Rund 2,5 Millionen Euro sind für die Sanierung von vier Bauwerken vorgesehen.

    „Diese Baumaßnahmen werden von den Verkehrsteilnehmern und Berufspendlern wieder viel Geduld abverlangen. Zum Erhalt des bestehenden Straßennetzes und damit zur Sicherstellung der Mobilität sind diese Bauvorhaben aber unerlässlich. Schließlich ist Baden-Württemberg als Wirtschaftsstandort und als Transitland besonders auf eine intakte Infrastruktur und gut ausgebaute Straßen angewiesen“, erklärt Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser.

    B 10, Fahrbahndeckenerneuerung und Bauwerkinstandsetzung Ortsdurchfahrt Amstetten – Urspringen (Nr.232)
    Nach Pfingsten wird auf der B 10 zwischen den Einmündungen der K 7314 in der Ortsdurchfahrt Amstetten und der Einmündung der K 7401 bei Urspring auf einer Länge von rund drei Kilometern die Fahrbahndecke erneuert. Im Anschluss an die Belagsarbeiten, deren Fertigstellung für Mitte Juni 2018 vorgesehen ist, wird bis zum September 2018 die Brücke über den Flutgraben im Zuge der B 10 instandgesetzt. Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 690.000 Euro und für die Brückensanierung auf zirka 330.000 Euro.

    B 28, Fahrbahndeckenerneuerung Zainingen- Feldstetten (N.235)
    Im Juni 2018 wird auf der B 28 zwischen Zainingen und Feldstetten von der Kreisgrenze bis zum Abzweig der K 7408 auf einer Länge von rund 2,7 Kilometern die Fahrbahndecke erneuert. Die Kosten belaufen sich auf etwa 430.000 Euro.
     
    B 30, Fahrbahndeckenerneuerung, Bauwerkinstandsetzung Laupheim Mitte- Donaustetten (Nr. 237)
    Die Fahrbahn der B 30 erhält zwischen Laupheim Mitte und Donaustetten in Fahrtrichtung Ulm inklusive Anschlussäste auf rund 7,4 Kilometern Länge einen neuen Belag. Im Zuge dieser Maßnahme wird auch eine etwa 140 Meter lange Brücke über die Schmiehe und die K 7373 zwischen Dellmensingen und Humlangen saniert. Die seit dem 3. April 2018 laufende Belagserneuerung mit Kosten in Höhe von etwa 1,7 Millionen Euro soll Anfang Mai 2018 abgeschlossen sein. Die Brückeninstandsetzungsarbeiten, für die rund 1,1 Millionen Euro veranschlagt sind, dauern bis September 2018 an.
     
    B 30, Bauwerkinstandsetzung: Überführungsbauwerk L 284 bei Hochdorf-Schweinhausen (Nr.238)
    Die Instandsetzung des Überführungsbauwerks der L 284 über die B 30 bei Hochdorf-Schweinhausen beginnt in der Woche vor Pfingsten und soll bis Mitte September 2018 laufen. Die Kosten in Höhe von rund 850.000 Euro trägt der Bund als Straßenbaulastträger der B 30.
     
    B 311, Fahrbahndeckenerneuerung Ertingen und der Ortsdurchfahrt Riedlingen (Nr. 249)
    Nach Pfingsten wird mit der Fahrbahndeckenerneuerung der B 311 zwischen der Einmündung der L 278 bei Ertingen und der Ortsdurchfahrt Riedlingen auf Höhe der ehemaligen Gaststätte „Deutscher Kaiser“ begonnen. Die Arbeiten erstrecken sich auf eine Länge von zirka 7 Kilometer. Die Kosten belaufen sich auf rund 2,3 Millionen Euro. Die voraussichtliche Bauzeit dauert bis Juli 2018.
     
    B 312, Fahrbahndeckenerneuerung Biberach-Ringschnait (Nr.250)
    Im Februar 2018 wurde mit dem zweiten Bauabschnitt zum Ausbau der Bundesstraße B 312 vom Jordanbad nach Ringschnait begonnen. Die Arbeiten erfolgen auf einer Länge von zirka 3,5 Kilometer und werden voraussichtlich bis Dezember 2018 andauern. Die voraussichtlichen Baukosten für die Gesamtmaßnahme betragen zirka 12,9 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
    Im Zuge der Fertigstellung der Maßnahme gegen Ende des Jahres 2018 wird auch die Fahrbahndecke der B 312 zwischen dem Jordanei und dem Beginn der Ausbaumaßnahme erneuert. Für die rund ein Kilometer lange Strecke werden zusätzlich etwa 470.000 Euro bereitgestellt.
     
    B 312, Fahrbahndeckenerneuerung Ortsdurchfahrt Ochsenhausen (Nr. 251)

    Seit März 2018 baut die Stadt Ochsenhausen die Einmündung der L 265 in die B 312 in einen Kreisverkehrsplatz um. Bund und Land beteiligen sich zur Verbesserung der verkehrlichen Verhältnisse mit insgesamt über einer Million Euro an den Kosten des Umbaus.

    Im Zusammenhang mit der Maßnahme der Stadt wird die Fahrbahndecke der B 312 auf einem anschließenden 300 Meter langen Abschnitt in Fahrtrichtung Erlenmoos erneuert. Die Kosten in Höhe von zirka 190.000 Euro trägt der Bund.
     
    B 312, Fahrbahndeckenerneuerung Ochsenhausen- Ortsdurchfahrt Erlenmoos (Nr. 252)
    Auf der B 312 wird zwischen der Einmündung der L 307 in Ochsenhausen und der Kreuzung mit der L 301 und der K 7511 in Erlenmoos auf einer Länge von zirka 1,1 Kilometern die Fahrbahndecke erneuert. Die Belagserneuerung, die mit rund 350.000 Euro veranschlagt sind, erfolgt im Zusammenhang mit den Leitungsarbeiten der Gemeinde Erlenmoos. Die Arbeiten finden von Anfang Juli 2018 bis zum Ende der Sommerferien statt.
     
    L 260, Fahrbahndeckenerneuerung Ortsdurchfahrt Dietenheim (Nr. 260)
    In Dietenheim führt die Stadt von der Wainer Straße bis zum Ortsende in diesem Jahr die Neugestaltung der Ortsdurchfahrt im Zuge der L 260 fort. Das Land trägt die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung in Höhe von 125.000 Euro. Der Belagsabschnitt ist zirka 500 Meter lang. Der Ausführungszeitraum ist für Mai bis Mitte Oktober 2018 vorgesehen.
     
    L 266, Fahrbahndeckenerneuerung Schemmerhofen (Nr. 263)
    Im Zusammenhang mit dem von der Gemeinde Schemmerhofen veranlassten Neubau eines Gehwegs in der Ortsdurchfahrt der L 266 wird auf einem etwa 700 m langen Streckenabschnitt die Fahrbahndecke der Landesstraße erneuert. Die Arbeiten sollen von Mitte Mai bis Ende August 2018 innerhalb von 6 Wochen durchgeführt werden. Für den neuen Belag werden rund 130.000 Euro veranschlagt.
     
    L 280, Fahrbahndeckenerneuerung Ortsdurchfahrt Laupertshausen (Nr.264)
    Im Anschluss an die bereits laufenden Leitungsarbeiten der Gemeinde Maselheim erhält der westliche Teil der Ortsdurchfahrt Laupertshausen im Zuge der L 280 bis zur Kreuzung mit der K 7504 eine neue Fahrbahndecke. Die Kosten für die zirka 300 Meter lange Strecke liegen bei etwa 50.000 Euro.
     
    L 280; Fahrbahndeckenerneuerung Ortsdurchfahrt Bad Buchau (Nr.265)
    Voraussichtlich im September 2018 wird die Fahrbahndecke der L 280 in der Ortsdurchfahrt Bad Buchau auf einer Strecke von rund 1,7 Kilometern erneuert. Die Kosten sind mit zirka 310.000 Euro veranschlagt.
     
    L 307, Bauwerkinstandsetzung Eberhardzell und Awengen (Nr.268) und Ersatzneubau: Romersbachsbrücke bei Eberhardzell (Nr.269)
    Die L 307 zwischen Eberhardzell und Awengen wird in der Zeit von Anfang Juni bis voraussichtlich Mitte Juli 2018 saniert. Neben lokalen Verbesserungen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wird für rund 500.000 Euro auf einer Strecke von 1,4 Kilometern die Fahrbahndecke der Landesstraße sowie für etwa 250.000 Euro die Brücke über den Romersbach erneuert.

    L 1230, Fahrbahndeckenerneuerung Merklingen bis Ortsdurchfahrt Nellingen (Nr. 276)
    Die Fahrbahndecke der L 1230 wird von der Anschlussstelle Merklingen bis zum Ortsbeginn Nellingen auf einer Länge von rund 2,8 Kilometern erneuert. Die für September 2018 vorgesehenen Belagsarbeiten sind mit 270.000 Euro veranschlagt.
     
    L 1232, Fahrbahndeckenerneuerung Börslingen-Nerenstetten (Nr.277)
    In der zweiten Septemberhälfte 2018 wird auf der L 1232 die Fahrbahndecke von der Kreuzung mit der K 7311 bei Börslingen bis zur Einmündung in die L 1079 in Nerenstetten auf einer Länge von rund 3,2 Kilometern erneuert. Die Kosten belaufen sich auf zirka 215.000 Euro.
     
    L 1244, Fahrbahndeckenerneuerung Ermingen-Arnegg (Nr.278)
    Die Erneuerung der Fahrbahndecke der L 1244 zwischen der Einmündung der K 9905 bei Ermingen und der Einmündung der K 7379 bei Arnegg ist für Juli 2018 vorgesehen. Die Kosten für die rund 2,2 Kilometer lange Strecke werden mit 230.000 Euro veranschlagt.
     
    Radwegmaßnahme im Jahr 2018
     
    L 261 / L 1261, Radweg Oberholzheim - Hüttisheim
    Für Herbst 2018 ist vorgesehen entlang der L 261 beziehungsweise der L 1261 zwischen Oberholzheim und Hüttisheim auf einer Strecke von zirka 1,4 Kilometern für 350.000 Euro einen straßenbegleitenden Radweg zu errichten.
     
    Informationen über die mit diesen Baumaßnahmen verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
     
    Anlage 
  • Abteilung 4
    20.04.2018
    Straßenbaumaßnahmen im Bodenseekreis und den Landkreisen Ravensburg und Sigmaringen im Jahr 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen wird auch im Jahr 2018 im Bodenseekreis und den Landkreisen Ravensburg und Sigmaringen zahlreiche Straßenbaumaßnahmen auf den Bundesfern- und Landesstraßen durchführen.


    „Diese Baumaßnahmen werden von den Verkehrsteilnehmern und Berufspendlern wieder viel Geduld abverlangen. Zum Erhalt des bestehenden Straßennetzes und damit zur Sicherstellung der Mobilität sind diese Bauvorhaben aber unerlässlich. Schließlich ist Baden-Württemberg als Wirtschaftsstandort und als Transitland besonders auf eine intakte Infrastruktur und gut ausgebaute Straßen angewiesen“, erklärt Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser.

    Erhaltungsmaßnahmen
     
    A 96, Bauwerksinstandsetzung: Überführung K 8008 Dürren- Riehlings (Nr.1)
    Bereits begonnen haben die Arbeiten zur Instandsetzung der Kreisstraßenbrücke über die A 96. Im Zuge der Maßnahme erfolgt die Erneuerung der Bauwerkskappen, des Fahrbahnbelags, der Abdichtung des Überbaus sowie des Geländers und der Schutzplanken. Die Maßnahme soll bis Ende Mai 2018 abgeschlossen sein. Die Kosten der Baumaßnahme betragen zirka 500.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    B 31, Fahrbahndeckenerneuerung Friedrichshafen – Eriskirch (Nr.2)
    Zurzeit erfolgt die Fahrbahndeckenerneuerung der B 31 zwischen Friedrichshafen und Eriskirch. Auf einer Länge von 6,6 Kilometern ist eine Fläche von rund 48.000 Quadratmeter Straße zu sanieren. Die Sanierung ist auf Grund diverser Schäden, wie zum Beispiel Risse im Fahrbahnbelag, fehlendem Verbund zwischen den einzelnen Asphaltschichten sowie den Verdrückungsschäden in der Fahrbahn erforderlich. Mit der Fertigstellung ist voraussichtlich bis Mitte Juni 2018 zu rechnen. Die voraussichtlichen Baukosten für die Gesamtmaßnahme liegen bei rund 2,2 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    B 32, Fahrbahndeckenerneuerung Mieterkingen – Bad Saulgau (Nr.3)
    Mitte Juni 2018 beginnen die Sanierungsarbeiten an der B 32 zwischen Mieterkingen und Bad Saulgau. Auf Grund diverser Schäden, wie zum Beispiel Rissen im Fahrbahnbelag, zahlreichen Setzungen und Verdrückungsschäden in der Fahrbahn sowie Ausbrüchen ist die Sanierung erforderlich. Für die Maßnahme muss die B 32 vom 18. Juni bis 06. Juli 2018 für rund drei Wochen voll gesperrt werden. Die voraussichtlichen Kosten für diese Maßnahme liegen bei rund 1,2 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    B 32, Fahrbahndeckenerneuerung Hermentingen – Veringenstadt (4)
    Die Sanierungsarbeiten an der B 32 zwischen Hermentingen und Veringenstadt beginnen im Mai 2018 und werden bis Juni 2018 andauern. Die Fahrbahn hat an diesen Stellen Rissen, zahlreichen Setzungen und Verdrückungsschäden. Die Länge der Baumaßnahme beträgt 2,8 Kilometer. Die voraussichtlichen Kosten belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    B 32, Fahrbahndeckenerneuerung Blitzenreute – Staig (5)
    Im Oktober 2018 wird die B 32 zwischen Blitzenreute und Staig auf einer Länge von 2,9 Kilometern saniert. Die vollständige Erneuerung des Fahrbahnaufbaus ist auf Grund diverser Schäden, wie zum Beispiel Risse im Fahrbahnbelag, zahlreiche Setzungen und Verdrückungsschäden in der Fahrbahn sowie Ausbrüchen erforderlich. Die Maßnahme wird rund vier Wochen dauern. Die voraussichtlichen Kosten von rund 700.000 Euro werden vom Bund getragen.
     
    B 311, Fahrbahndeckenerneuerung Worndorf- Hölzle (6)
    Die Sanierungsarbeiten an der B 311 zwischen Worndorf und Hölzle
    beginnen im Mai 2018. Die vollständige Erneuerung des Fahrbahnaufbaus der Bundesstraße ist geboten, da die Schäden im Fahrbahnbelag darauf schließen lassen, dass der bestehende Straßenaufbau für die dort vorhandene Verkehrsbelastung nicht mehr ausreicht. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Juni 2018 an. Die voraussichtlichen Kosten für diese Maßnahme liegen bei rund 1,2 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    B 465, Fahrbahndeckenerneuerung Reichenhofen – Diepoldshofen (7)
    Aufgrund von Rissen im Fahrbahnbelag, zahlreiche Setzungen und Verdrückungsschäden in der Fahrbahn sowie Ausbrüchen wird die Fahrbahndecke der B 465 zwischen Reichenhofen und Diepoldshofen von August bis September 2018 vollständig erneuert. Die Arbeiten erstrecken sich auf etwa 1,7 Kilometer. Für diese Maßnahme sind rund 550.000 Euro veranschlagt. Diese werden vom Bund getragen.
     
    L 194, Fahrbahndeckenerneuerung Selgetsweiler- Aach- Linz (8)
    Ab Ende April 2018 ist vorgesehen, die L 194 zu sanieren. Die L 194 verbindet als Querspange die A 98 bei Stockach über Pfullendorf- Ostrach- Bad Saulgau mit der B 30 bei Biberach und ist deshalb mit einem überdurchschnittlich hohen Schwerverkehrsanteil belastet. Infolge dieser Belastung sind dort die bituminösen Schichten so stark geschädigt, dass sie vollständig erneuert werden müssen. Die Arbeiten für den rund 2,25 Kilometer langen Abschnitt werden voraussichtlich bis Mitte Mai 2018 andauern. Die voraussichtlichen Kosten in Höhe von rund 800.000 Euro trägt das Land.
     
    L 196, Bauwerksinstandsetzung: Donaubrücke in Beuron – Hausen (9)
    Die Gewölbebrücke in Beuron-Hausen weist Schäden an der Abdichtung und an den Naturstein- und Betonflächen auf. Als Folge dieser Schädigungen müssen das Tragwerk und die aus Naturstein gemauerte Brüstung instandgesetzt und der Überbau abgedichtet werden. Die Baumaßnahme soll im November 2018 begonnen und im März 2019 abgeschlossen werden. Die voraussichtlichen Kosten belaufen sich auf etwa 450.000 Euro und werden vom Land getragen.
     
    L 201, Fahrbahndeckenerneuerung OD Oberuhldingen - OD Mühlhofen (10)
    Im Jahr 2017 wurde auf der B 31 zwischen Oberuhldingen und Meersburg eine Fahrbahndeckensanierung durchgeführt. Bedingt durch die Umleitung des LKW Verkehrs sind in den Ortsdurchfahrten im Zuge der Landesstraße 201 nachweislich sehr starke Spurrillen entstanden. Durch die vorhandene Spurrillentiefe von teilweise über 6 cm ist im Rahmen der Sanierung eine Erneuerung der Asphaltbinder- und der Asphaltdecksschicht erforderlich. Für die Arbeiten wird eine Dauer von drei Wochen veranschlagt. Der geplante Umsetzungszeitpunkt steht derzeit noch nicht fest. Die voraussichtlichen Kosten in Höhe von 500.000 Euro werden von Bund und Land getragen.
     
    L 205,Bauwerksinstandsetzung: Brücke über die Deggenhauser Aach in Salem-Neufrach (11)
    Die Brücke über die Deggenhauser Aach in Salem-Neufrach wird im Zusammenhang mit der Neugestaltung der Ortsdurchfahrt Neufrach saniert. Im Rahmen der anstehenden Sanierungsarbeiten ist vorgesehen, den Beton instand zu setzen, den Überbau abzudichten und das Geländer zu erneuern. Aktuell läuft noch das Vergabeverfahren. Nach derzeitigem Stand werden die Arbeiten Ende Mai beginnen. Die voraussichtlichen Kosten für diese Maßnahme belaufen sich auf rund 230.000 Euro und werden vom Land getragen.
     
    L 260, Fahrbahndeckenerneuerung Aitrach – Mooshausen (12)
    Der Abschnitt auf der L 260 zwischen Aitrach und Mooshausen hat sich durch Böschungsbewegungen teilweise sehr stark gesetzt. Um die Setzungen dauerhaft zu beseitigen werden am talseitigen Straßenrand Stützscheiben aus Dränbeton eingebaut sowie eine neue Entwässerung hergestellt. Die Sanierungsarbeiten finden voraussichtlich im Herbst 2018 statt. Die voraussichtlichen Kosten in Höhe von rund 430.000 Euro trägt das Land.
     
    L 265, Fahrbahndeckenerneuerung Ortsdurchfahrt Kißlegg (13)
    Die Gemeinde Kißlegg hat 2017 in der gesamten Ortsdurchfahrt Kanalsanierungen durchgeführt. Aufgrund der vorhandenen Fahrbahnschäden in Form von Rissen, Verdrückungen und Unebenheiten wird der bituminöse Fahrbahnaufbau in der Ortsdurchfahrt vollständig erneuert. Die rund drei Wochen dauernden Arbeiten sollen im August und September 2018 ausgeführt werden. Die Baulänge beträgt 1,3 Kilometer. Die voraussichtlichen Kosten für diese Maßnahme liegen bei rund 500.000 Euro und werden vom Land getragen.
     
    L 290, Fahrbahndeckenerneuerung Rolgenmoos: (14)
    In der Ortsdurchfahrt Rolgenmoos stellt die Gemeinde Horgenzell neben einem Rad- und Gehweg auch eine Amphibienleiteinrichtung her. In diesem Zusammenhang wird die Fahrbahn der L 290 auf zirka 200 Meter vollständig erneuert. Dies wird zum Anlass genommen, auch den sich daran anschließenden schadhaften Fahrbahnbelag von 600 Metern zu sanieren. Die Umsetzung erfolgt durch die Gemeinde. Die Kostenbeteiligung des Landes beträgt rund 100.000 Euro.
     
    L 291, Fahrbahndeckenerneuerung B 30 AS RV Nord – Vorberg (15)
    Der Fahrbahnzustand der L 291 zwischen der Anschlussstelle Ravensburg Nord und Vorberg ist charakterisiert durch Rissbildungen, Ausmagerungen sowie teilweiser Spurrinnenbildung. Die Schäden lassen darauf schließen, dass der bestehende Straßenaufbau für die dort vorhandene Verkehrsbelastung nicht mehr ausreicht. Infolge dieser Überbelastung sind die bituminösen Schichten so stark geschädigt, dass sie vollständig erneuert werden müssen. Es ist vorgesehen, den rund 800 Meter langen Abschnitt im August und September 2018 zu sanieren. Für die auszuführenden Arbeiten ist für rund zwei Wochen eine Vollsperrung erforderlich. Die Kosten belaufen sich auf 210.000 Euro.
     
    L 309, Hangrutschung: Schloss Zeil – Unterzeil (Bauabschnitt 3+4) (16)
    Aufgrund der örtlichen geologischen Verhältnisse kommt es an der L 309 im Bereich des Zeiler Bergs immer wieder durch Hangrutschungen zu Schädigungen an der Fahrbahn. So musste bereits an anderen Stellen im Herbst der Jahre 2015 und 2016 die Böschung mittels Bohrpfählen gesichert werden. Für die aktuell herzustellende 105 Meter lange Bohrpfahlwand werden insgesamt 85 Großbohrpfähle mit einem Durchmesser von 75 Zentimeter auf eine Tiefe von 10 Metern eingebracht. Die Maßnahme hat bereits begonnen und soll bis Ende April 2018 fertiggestellt sein. Die Kosten in Höhe von rund 500.000 Euro werden vom Land getragen.

    L 317a, Fahrbahndeckenerneuerung Ortsdurchfahrt Rohrbach (17)
    Die Sanierungsarbeiten in der Ortsdurchfahrt Rohrbach im Zuge der L 317a konnten im Jahr 2017 bis auf das Aufbringen der Fahrbahndecke und die Sanierung der Rohrbachbrücke erfolgreich abgeschlossen werden. Seit Anfang April 2018 ist die Landesstraße für die Sanierung der Rohrbachbrücke voll gesperrt. Die Arbeiten auf der 450 Meter langen Strecke sollen bis voraussichtlich Anfang Mai 2018 abgeschlossen sein. Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 900.000 Euro und werden vom Land getragen.
     
    L 326, Fahrbahndeckenerneuerung Bodnegg – Vorderreute- Abzweig K 7716 (18)
    Auf der L 326 im Bereich Bodnegg-Vorderreute-Abzweig K 7716 treten infolge der Verkehrsbelastung verstärkt Netzrisse, Durch- und Ausbrüche auf. Auf Grund der vorhandenen Fahrbahnbreite sind dort auch die Straßenränder ausgefahren und abgebrochen. Es ist vorgesehen, die geschädigten Schichten zu erneuern. Der rund 5,2 Kilometer lange Abschnitt soll im 3. Quartal 2018 saniert werden. Die voraussichtlichen Kosten für diese Maßnahme liegen bei rund 400.000 Euro und werden vom Land getragen.
     
    L 319 Erhaltungsmaßnahme „Ewigkeit“ bis Herlatzhofen (19)
    Infolge hoher Verkehrsbelastung insbesondere von Lastkraftwagen sind auf der L 319 neben 5 und 8 cm tiefen Spurrinnen, Risse und Fahrbahnabsenkungen entstanden. Deshalb ist eine Erneuerung der Asphaltbinder- und der Asphaltdecksschicht erforderlich.

    Die rund drei Wochen dauernde Sanierung wird zusammen mit zwei Radunterführungen unter den Landesstraßen 318 und 319 von der Stadt Leutkirch durchgeführt. Der genaue Umsetzungszeitpunkt steht derzeit noch nicht fest. Die Fertigstellung soll jedoch rechtzeitig vor der im Herbst 2018 geplanten Eröffnung des CenterParcs Allgäu erfolgen. Die voraussichtlichen Kosten in Höhe von 280.000 Euro werden vom Land getragen.
     
    Weitere Straßenbauvorhaben 2018
     
    B 30, Ortsumfahrung Ravensburg Bauabschnitt VI
    Seit 2016 ist die insgesamt 740 Meter lange Grundwasserwanne als aufwändigstes Bauwerk im gesamten Streckenabschnitt im Bau. Die Fertigstellung der 600 Meter langen Stahlbetonwanne ist für Sommer 2018 geplant. Im April 2018 ist der Baubeginn des letzten noch zu erstellenden Brückenbauwerks erfolgt. Die Straßenbauarbeiten für die Abschnitte Teilabschnitt I „AS RV Süd – AS Gewerbegebiet Karrer“ und „B 30 alt – Bauende (Anschluss B 467 bei Obereschach) sollen im Sommer 2018 beginnen und Mitte 2019 abgeschlossen sein. Im Anschluss werden dort in 2019 die in diesem Bereich vorgesehenen Lärmschutzwände hergestellt. Mit den Straßenbauarbeiten im Abschnitt „AS Gewerbegebiet Karrer - B 30 alt“ wurde im August 2017 begonnen. Die Fertigstellung beziehungsweise Verkehrsfreigabe dieses Abschnittes und die damit verbundene verkehrliche Entlastung des Ortsteils Untereschach ist für Herbst 2018 vorgesehen. Die Verkehrsfreigabe des gesamten Bauabschnitts VI der Ortsumgehung von Ravensburg kann voraussichtlich Ende 2019 erfolgen.
    Die Rückbau- und Landschaftsbauarbeiten sowie die Ausgleichsmaßnahmen sind im Anschluss an die Verkehrsfreigabe geplant. Die Gesamtkosten in Höhe von rund 75 Millionen Euro werden vom Bund getragen.
     
    B 31, Ortsumfahrung Überlingen BAIIB
    Die Straßenbauarbeiten im Zuge der B 31 neu, zwischen der Tierheimkreuzung (Knotenpunkt B 31 neu/ K 7786) und dem Abigknoten (Knotenpunkt B 31 neu/ L 200) stehen nach über einjähriger Bauzeit vor dem Abschluss. Trotz ungünstiger Witterung zu Beginn des Jahres 2018 kann die vorgegebene Bauzeit nach derzeitigem Stand eingehalten werden. Die Verkehrsfreigabe des rund drei Kilometer langen Streckenabschnittes erfolgt voraussichtlich Ende Mai beziehungsweise Anfang Juni 2018. Die Gesamtkosten betragen rund 35 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    B 32, Ausbau zwischen Altshausen und Vorsee
    Die B 32 wird zwischen Altshausen und Vorsee auf einer Länge von 4,27 Kilometern ausgebaut, davon auf rund zwei Kilometern dreistreifig, im Übrigen zweistreifig. Die Maßnahme wurde 2017 mit dem Neubau von Unterführungen einer Gemeindeverbindungsstraße und eines Wirtschaftsweges begonnen. Die Bauausführung hierzu soll bis Juli 2018 abgeschlossen sein. Aktuell laufen die Vergabeverfahren für die Geh- und Radwegunterführung bei Vorsee und die Seebachbrücke 2. Es ist vorgesehen, noch im Frühjahr 2018 die Seebachbrücke 1 und den Durchlass der Hühler Ach auszuschreiben. Die Straßenbauarbeiten des Bauabschnitts 2 werden in zwei Bauphasen durchgeführt werden, da in einem Teilbereich dieses Abschnittes nur außerhalb der Vegetationsperiode im Zeitraum vom September bis Dezember 2018 gearbeitet werden darf. Die weiteren Straßenbauarbeiten sollen nach dem Winter 2018 / 2019 im Zeitraum von März bis Oktober 2019 ausgeführt werden. Die Geamtkosten in Höhe von rund 17 Millionen Euro trägt der Bund.
     
    L 205, Fahrbahndeckenerneuerung Ortsdurchfahrt Salem-Neufrach
    Die Gemeinde Salem saniert die Ortsdurchfahrt Neufrach im Zuge der L 205. Im Rahmen dieser Baumaßnahme werden 600 Meter des Fahrbahnbelags in der Ortsdurchfahrt erneuert. Dies ist aufgrund der bestehenden Fahrbahnschäden in Form von Rissen, Verdrückungen und Unebenheiten erforderlich. Das Land beteiligt sich an den Kosten mit 490.000 Euro.
     
    L 268, Neubau der Ortsumfahrung Pfullendorf, Bauabschnitt II
    Der rund 3,3 Kilometer lange zweite Bauabschnitt der Ortsumfahrung Pfullendorf umfasst insgesamt vier Bauwerke und schließt an den im August 2007 für den Verkehr freigegebenen, rund 2,5 Kilometer langen ersten Bauabschnitt an. Bereits im Jahre 2017 wurde mit dem Bau des Anschlusses der L 268alt an die zukünftige L268 neu aus Fahrtrichtung Pfullendorf begonnen. Die weiteren Arbeiten zum Ausbau der K 8233 befinden sich in der Vergabephase und sollen noch im Mai 2018 beginnen.
     
    Im Zuge des Ausbaus der K 8233 wird auch der Knotenpunkt der L 268 neu mit der L 201 zu einem Kreisverkehrsplatz umgebaut und eine Gasleitung der Terranets GmbH verlegt. Zudem soll 2018 mit dem Bau der Unterführung der Gemeindeverbindungstraße „Zur Spitalmühlesowie einer notwendigen Dammvorschüttung zur Bodenkonsolidierung im Streckenbereich auf Höhe der Bahnlinie Pfullendorf – Altshausen begonnen werden. Der überwiegende Teil der Straßenbauarbeiten wie auch die Herstellung der noch verbleibenden Bauwerke ist für 2019 geplant. Ziel ist es, dass der zweite Bauabschnitt der Ortsumfahrung im Jahr 2020 fertiggestellt ist. Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen zirka 6,8  Millionen Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    L 288, Ausbau mit Verlegung bei Esenhausen
    Seit November 2016 wird L 288 zwischen Lengenweiler und Ringenhausen ausgebaut. Alle erforderlichen Vorarbeiten sind abgeschlossen. Im Mai 2018 beginnen die eigentlichen Straßenbauarbeiten. Die Fertigstellung der 3,6 Kilometer langen Gesamtbaumaßnahme ist für Ende 2019 vorgesehen. Die Baukosten für die Maßnahme betragen 8,6 Millionen Euro.
     
    Radwegmaßnahmen im Jahr 2018
    Zusätzlich zur Umsetzung der bereits genannten Straßenbaumaßnahmen wird das Radwegnetz entlang der Bundes- und Landesstraßen im Bodenseekreis und den Ladkreisen Ravensburg und Sigmaringen weiter ausgebaut sowie vorhandene Netzlücken geschlossen. In diesem Zusammenhang sind folgende Maßnahmen geplant.
     
    • B 30 Baindt/ Sulpach  - Bad Waldsee/ Enzisreute
    • B 32 RW Oberau- Alt-Karbach
    • L 201b Radweg bei Neubrunn
    • L 333 Tannau- Elmenau

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
     
  • Abteilung 4
    13.04.2018
    A 7, Instandsetzung der Brücke über die L 2013 bei Egelsee ab 16. April 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt in der Zeit von Montag den 16. April 2018 bis voraussichtlich Dienstag 5. Juni 2018 die Mittelkappen des Brückenbauwerks der A 7 über die Landesstraße 2013 bei Egelsee instand setzen.

    Ab Montag den 16. April bis voraussichtlich Freitag den 20. April werden, je nach Witterung, die erforderlichen vorbereitenden Maßnahmen zur Verkehrsführung auf der A 7 durchgeführt. Während dieser Zeit steht für beide Richtungsfahrbahnen nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.  Insbesondere während der Montage der transportablen Schutzwände muss mit Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet werden. Um die Verkehrsbehinderungen so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten zur Einrichtung der Verkehrsführung überwiegend in der Nacht von 20:00 bis 6:00 Uhr durchgeführt.
     
    Anschließend stehen den Verkehrsteilnehmern auf der A 7 während der gesamten Bauzeit wieder zwei Fahrstreifen mit dann allerdings reduzierten Fahrstreifenbreiten zur Verfügung.
    Auf Grund langjähriger hoher Verkehrsbelastung und Tausalzeinwirkungen ist das Bauwerk dringend sanierungsbedürftig. Die Instandsetzungsmaßnahme wird, je nach Witterung, voraussichtlich Anfang Juni 2018 beendet sein.
     
    Die Kosten der Gesamtmaßnahme betragen rund 220.000 Euro und werden vom Bund getragen.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformation:
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3078 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    13.04.2018
    A 8, 6-streifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Umlegung des Verkehrs auf die neue Richtungsfahrbahn Stuttgart im Bauabschnitt 4

    Erste bauliche Maßnahmen auf der Autobahn im Bauabschnitt 1
     
    Im Rahmen des 6-streifigen Ausbaus der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord sind die Arbeiten zur Herstellung der neuen Richtungsfahrbahn Stuttgart im Bauabschnitt 4 zwischen Nellingen und Hohenstadt nahezu abgeschlossen. Wenn die Witterung es zulässt, wird diese Fahrbahn im Laufe der nächsten Woche im gesamten Streckenabschnitt unter Verkehr genommen.

    Um die Anschlussstelle Merklingen an die neue Verkehrssituation anzupassen, wird in einem ersten Schritt der Verkehr in Fahrtrichtung Stuttgart auf die neue Fahrbahn umgelegt. Dies soll in der Nacht vom 16. auf den 17. April 2018 erfolgen. Am Wochenende vom 20. bis 22. April 2018 folgt in einem zweiten Schritt die Umlegung des Verkehrs der Fahrtrichtung Ulm auf die neue Fahrbahn. Im Ergebnis werden beide Richtungsverkehre als sogenannter 4+0 Verkehr gebündelt geführt. Damit ist dann die Verkehrsfläche in Richtung Ulm frei, um dort die Baumaßnahmen zum Herstellen der neuen Richtungsfahrbahn Ulm fortzuführen. Angestrebt wird deren Fertigstellung im Jahr 2018.
     
    Außerdem sind seit März 2018 die ersten baulichen Maßnahmen auf der Autobahn im Bauabschnitt 1 zwischen Dornstadt und Ulm-Nord sichtbar. Nachdem bisher eher seitlich mit Leitungsverlegungen oder Dammvorschüttungen und unter der Autobahn gearbeitet wurde, finden seit kurzem auch die ersten Maßnahmen unmittelbar auf der Autobahn selber statt. So wurde unter anderem die Baustellensicherung installiert als auch Stahlträger für die Verbauten an den Bauwerken in den Boden eingebracht. In Kürze wird mit dem Herstellen der neuen Brückenbauwerke und der provisorischen Straßenverbreiterung der Richtungsfahrbahn Stuttgart begonnen. Dies ermöglicht, analog dem Vorgehen in den bisherigen Bauabschnitten, dass auf nur einer breiteren Richtungsfahrbahn die Verkehre zusammengefasst werden können und so die jeweilige Gegenseite neu hergestellt werden kann.
     
    Weitere Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx
    zu finden.
     
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    12.04.2018
    Der Dialog zur B31 beschäftigt sich intensiv mit der „Ist-Analyse“ des Verkehrsgutachtens
     Dialog B31 11.04.2018 Foto: team ewen GbR

    ​Dialogforum, Facharbeitskreis Verkehr und Politischer Begleitkreis zur B31 zwischen Immenstaad und Meersburg trafen sich am 11. und 12. April in Friedrichshafen. Im Mittelpunkt stand das Verkehrsgutachten.

    Gleichzeitig Umgehungsstraße und Transitstrecke
    Die Zahlen passen zu den Erfahrungen der Dialogteilnehmer: Die B31 ist deutlich überlastet. An bestimmten Tagen werden bis zu 28.000 Fahrzeuge gezählt, darunter auch viel Schwerverkehr. Intensiv wurde darüber diskutiert, ob es sich um ein „hausgemachtes Problem“ handelt oder, ob vor allem die Flucht vor der Maut und der Transitverkehr die Straßen füllen. Das interessante Ergebnis: Beides stimmt. Die gezählten Autos sind zu 70 bis 80 Prozent im Gebiet losgefahren und hatten dort ihr Ziel, d.h. wiederum 20 bis 30 Prozent der gezählten Autos sind Durchgangsverkehr. Dagegen sind von den gezählten LKW mehr als die Hälfte Durchgangsverkehr. Im Ergebnis bedeutet dies, dass zur Entlastung der Orte eine Straße notwendig ist, die gleichzeitig als Umgehungsstraße und als Transitstrecke funktioniert.
     
    Wie wird sich der Verkehr entwickeln?
    Der Klimaschutz zwingt uns, den Autoverkehr drastisch zu reduzieren, so die eine Meinung. Warum dann eine neue große Straße und nicht besser mehr Zug, Bus und Fahrrad? Wir ersticken im Verkehr und brauchen schnell am besten eine vierspurige und leistungsfähige Straße, so die andere Meinung. Was hilft uns da die Bodenseegürtelbahn? Um zwischen diesen beiden Positionen eine vernünftige Prognose zu treffen, haben die Kommunen im Politischen Begleitkreis und das Planungsteam beim Regierungspräsidium Geld für einen zusätzlichen renommierten Experten bereitgestellt: Für den Umweltverbund wird Herr Prof. Monheim einen Blick auf die Prognoseansätze des Verkehrsgutachtens werfen. Ziel ist es, eine realistische Prognose zu finden, die anspruchsvolle aber machbare Ziele des Umweltverbundes (Bahn, Bus, Fahrrad) enthält.
     
    Ausblick
    Das Planungsteam kündigte an, dass im zweiten Halbjahr eine verdichtete und strukturierte Auswahl von Trassenvarianten auf den Tisch kommt, anhand derer man in die Bewertung einsteigen kann. „Zu der Auswahl werden sicherlich auch Kompromissvarianten gehören“, so Franz Feil vom Regierungspräsidium.
     
    Informationen zur Planung und zum Dialog finden Sie unter der Website:
    http://b31.verkehr-bodenseeraum.de/
     
    Anmelden für einen Informationsnewsletter können Sie sich unter:
    info@b31.verkehr-bodenseeraum.de
     
    Bildunterschrift:
    Dialog B31 11.04.2018; Quelle: team ewen GbR
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung stehen Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 oder, insbesondere zu Fragen des Dialogs, Herr Dr. Christoph Ewen, team ewen, Tel. 06151/950485-13 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    11.04.2018
    B 297, Fahrbahndeckenerneuerung von Pliezhausen bis Anschluss B 27
    Beginn des zweiten Bauabschnitts ab 12. April 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt seit Dienstag, 3. April 2018, die Fahrbahndecke der B 297 zwischen der Gemeinde Pliezhausen und dem Anschluss an die B 27 erneuern. Die Arbeiten in dem insgesamt 3,7 Kilometer langen Streckenabschnitt kommen gut voran und der erste Bauabschnitt zwischen Pliezhausen und dem Anschluss der K 6720 nach Altenburg kann planmäßig abgeschlossen werden. Es ist deshalb vorgesehen, im Lauf des Donnerstags, 12. April 2018, die für den Beginn des zweiten Bauschabschnitts notwendige Verkehrsumlegung vorzunehmen und die Verbindung zwischen Pliezhausen und Altenburg wieder freizugeben. Die Einmündung der Donaustraße (K 6970) in die B 297 (Anschluss Altenburg) wird dann jedoch nur einspurig befahrbar sein. Die Verkehrsregelung an dieser Stelle findet mit einer Lichtsignalanlage statt.

    Bauabschnitt II zwischen der K 6720 und Mayer See
    Im zweiten Bauabschnitt, der am 12. April 2018 beginnt, erfolgt zwischen der K 6720 (Anschluss Altenburg) und der Firma DIMA auf Höhe des „Mayer Sees“ eine Vollsperrung der B 297, da in diesem Bereich aufgrund massiver Schäden teilweise ein Vollausbau der Bundesstraße erforderlich ist. Die Arbeiten im zweiten Bauabschnitt dauern voraussichtlich bis Mitte Mai 2018.
    Während der Dauer des zweiten Bauabschnitts ist ein Anfahren der Firma Vogel nur von Norden über die K 6764 von Rübgarten aus möglich. Die Firma DIMA kann von der B 27 kommend über die B 297 von Südwesten aus angefahren werden. Ein Abfahren von der Firma DIMA ist ebenfalls nur in südwestlicher Richtung auf die B 27 möglich.
     
    Bauabschnitt III, Mayer See bis Anschluss B 27
    Im darauf folgenden dritten Bauabschnitt ist zwischen der Firma DIMA und dem Anschluss an die B 27 ebenfalls eine Vollsperrung der B 297 geplant. Das Regierungspräsidium Tübingen wird die Öffentlichkeit auch hierüber rechtzeitig im Vorfeld informieren.
     
    Fertigstellung und Kosten
    Günstige Witterung vorausgesetzt, wird mit einer Fertigstellung der gesamten Baumaßnahme bis Ende Mai 2018 gerechnet. Die Baukosten belaufen sich voraussichtlich auf ca. 1,5 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Umleitungen
    Bis zum Ende der gesamten Baumaßnahme wird der Verkehr mit einer großräumigen Umleitung ab Neckartailfingen über die B 312 und die B 28 über Reutlingen nach Tübingen und umgekehrt geführt. Lokal wird eine Verkehrsführung ab Pliezhausen über die L 378 nach Oferdingen und Rommelsbach und weiter über die K 6720 auf die B 464 und K 6908 bis Kirchentellinsfurt/Südring sowie umgekehrt eingerichtet.
     
    Ebenfalls bis zum Ende der gesamten Baumaßnahme muss der Neckartalradweg zwischen Altenburg und Kirchentellinsfurt voll gesperrt werden. Hintergrund ist der teilweise notwendige Vollausbau, für den der Untergrund unter der B 297 über eine größere Länge und Tiefe ausgehoben werden muss. Hierdurch entsteht eine Baugrube, die so groß wird, dass der parallel verlaufende Radweg während der Bauzeit nicht mehr vorhanden ist. Die Umleitung des Radverkehrs erfolgt über Altenburg, das Gewerbegebiet Mahden nach Kirchentellinsfurt und umgekehrt. Die Radwegverbindung zwischen Altenburg und Pliezhausen ist davon nicht betroffen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.03.2018
    B 27, Wiederaufnahme von Brückeninstandsetzung und Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Walddorfhäslach und Pliezhausen
    Bauphase III in Fahrtrichtung Stuttgart beginnt am 3. April 2018; Pro Fahrtrichtung jeweils zwei Fahrspuren während der Arbeiten eingeengt nutzbar; Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h im kompletten Bauabschnitt

    ​Die Winterpause der dringend erforderlichen Instandsetzungsarbeiten auf der B 27 endet am Dienstag, 3. April 2018. Wie bereits Mitte Dezember 2017 bekanntgegeben, können während der jetzt anstehenden Arbeiten pro Fahrtrichtung jeweils zwei Fahrspuren eingeengt genutzt werden. Für den kompletten Bauabschnitt gilt aufgrund der Unfälle, die während der Baumaßnahme im letzten Jahr verstärkt aufgetreten sind, eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Der Abschluss der Gesamtmaßnahme ist für Ende September 2018 vorgesehen.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet alle von der Baumaßnahme betroffenen Gemeinden, Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Gegenstand der Arbeiten
    Die Arbeiten betreffen ausschließlich die Fahrtrichtung Stuttgart (Bauphase III). Sie beginnen vor der Auffahrt der B 464 auf die B 27 von Reutlingen kommend und enden in etwa auf Höhe der Dettenhauser Straße bei Walddorfhäslach.
     
    Durchgeführt werden dringend erforderliche Instandsetzungsarbeiten an vier Brückenbauwerken. Jeweils zwei Brückenbauwerke befinden sich südlich und nördlich der Anschlussstelle Walddorfhäslach/B 464 (Bullenbank). Diese aus den Jahren 1979 und 1980 stammenden Bauwerke benötigen neue Bauwerksabdichtungen und neue Gehwegkappen. Zusätzlich werden die Fahrbahnübergänge erneuert und Betonschäden an den Unterbauten saniert.
     
    Die betreffenden Arbeiten in Fahrtrichtung Tübingen hat das Regierungspräsidium Tübingen nach viermonatiger Bauzeit bereits 2017 abgeschlossen.
     
    Beeinträchtigungen während Einrichtung der Verkehrsführung
    Vor Beginn der eigentlichen Brückeninstandsetzungsarbeiten wird die Verkehrsführung für die Bauphase III eingerichtet. Es geht dabei darum, im Bereich der Bauwerke ausreichend Platz für die Arbeiten zu schaffen.
     
    In Fahrtrichtung Tübingen bleiben während dieser vorbereitenden Arbeiten durchgängig zwei Fahrspuren erhalten. Dies wird erreicht, indem der Verkehr auf den Standstreifen und den ersten Fahrstreifen verschwenkt wird.
     
    In Fahrtrichtung Stuttgart wird die Überholspur auf die Gegenfahrbahn übergeleitet. Zur Herstellung der Überfahrten müssen die Schutzplanken im Mittelstreifen abgebaut werden. Diese Arbeiten werden  zwischen 9:00 und 16:00 Uhr durchgeführt; in diesem Zeitraum steht in Fahrtrichtung Stuttgart nur eine Fahrspur zur Verfügung. In der Hauptverkehrszeit bleiben dagegen auch in Richtung Stuttgart zwei Fahrspuren nutzbar.
     
    Als Mitteltrennung zwischen den entgegengesetzten Fahrtrichtungen werden Betonschutzwände aufgebaut. Dies soll in Kalenderwoche 15 erfolgen, und zwar in Nachtarbeit, um die Störungen für die Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten.

    Verkehrsführung während der Bauzeit
    Während der gesamten Bauzeit stehen auf der B 27 in beiden Fahrtrichtungen durchgängig zwei Fahrspuren zur Verfügung. Möglich wird dies durch eine sogenannte 3+1 Verkehrsführung: In Fahrtrichtung Stuttgart wird die Überholspur auf die Gegenfahrbahn übergeleitet; in Fahrtrichtung Tübingen wird der Verkehr auf den Standstreifen und den 1. Fahrstreifen verschwenkt.
    Diese 3+1 Verkehrsführung ist im Bereich der Anschlussstelle Walddorfhäslach/B464 (Bullenbank) in beiden Fahrtrichtungen auf einer Länge von etwa 700 Metern aufgehoben. In Fahrtrichtung Stuttgart verläuft die Überholspur in diesem Bereich daher wieder auf ihrer eigentlichen Fahrspur. Dies hat den Vorteil, dass im Bereich der Anschlussstelle die Einfädelstreifen auf die B 27 in verkürzter Form zur Verfügung stehen und auf Stoppstellen an den Auffahrten verzichtet werden kann.
     
    Sofern sich die Verkehrsführung bauablaufbedingt ändert, wird das Regierungspräsidium hierüber rechtzeitig im Vorfeld informieren.

    Hintergrundinformationen:
    Die Instandsetzung der Brückenbauwerke auf der B 27 erstreckt sich über eine Länge von 6,7 Kilometern. Der Bund investiert dafür rund 6,85 Millionen Euro in den Erhalt der Infrastruktur.
     
    Betroffen sind folgende Bauwerke:
    • die 10 Meter lange Unterführung eines Hauptwirtschaftsweges zwischen Pliezhausen und Rübgarten,
    • die 52 Meter lange Brücke über die K 6764 zwischen den Pliezhäuser Ortsteilen Gniebel und Rübgarten,
    • die 10 Meter lange Unterführung eines Hauptwirtschaftsweges westlich von Walddorfhäslach und
    • die 33 Meter lange Brücke über die Gemeindestraße bei Walddorfhäslach.
     
    Die Bauwerksinstandsetzungen und die Erneuerung der Fahrbahndecke auf der B 27 in Fahrtrichtung Tübingen hat das Regierungspräsidium Tübingen bereits abgeschlossen. Die Bauzeit dauerte von Mitte August bis Mitte Dezember 2017.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen Umleitungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.03.2018
    B 28 Böhringer Steige
    Aufhebung der Sperrung über die Osterfeiertage

    ​Wie das Regierungspräsidium bereits mitteilte, ist Ende Januar 2018 im Bereich der Böhringer Steige im Verlauf der B 28 zwischen Bad Urach und Römerstein-Böhringen eine Rutschung aufgetreten.

    Die vorgesehene Fertigstellung der Erkundungsbohrungen bis Donnerstag, 29. März 2018, kann vor diesem Hintergrund nicht eingehalten werden. Grund dafür ist ein am Mittwoch, 28. März 2018, aufgetretener Defekt am Hydrauliksystem des Bohrgerätes.
     
    Über die Osterfeiertage wird die Baustelle vorläufig geräumt und die Vollsperrung aufgehoben. Die Steige ist in dieser Zeit halbseitig mit Lichtsignalanlage befahrbar.
     
    Zur Fertigstellung der Bohrarbeiten wird die Vollsperrung am Dienstag, 3. April 2018, ab 9:00 Uhr erneut eingerichtet. Nach derzeitigem Stand sollen die Arbeiten am Mittwoch, 4. April 2018, am Spätnachmittag ihren Abschluss finden.
     
    Für den Verkehr der B 28 von Bad Urach in Fahrtrichtung Römerstein-Böhringen erfolgt die Umleitung weiterhin über die L 211 nach Grabenstetten und weiter auf die K 6758 nach Römerstein - Böhringen. In der Gegenrichtung, in Fahrtrichtung Bad Urach, wird der Verkehr ab Hengen über die L 245 nach Seeburg und weiter über die B 465 nach Bad Urach geführt.

    Nach Beendigung der Baugrunderkundung, voraussichtlich ab 05. April 2018,  bis zum Beginn der eigentlichen Sanierungsarbeiten ist die Böhringer Steige im Bereich der Rutschung nur halbseitig mit Lichtsignalanlage befahrbar.
     
    Mit den Bauarbeiten zur Sanierung der Böhringer Steige soll voraussichtlich im Herbst 2018 begonnen werden.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    28.03.2018
    B 30, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Laupheim-Mitte und Donaustetten
    Instandsetzung der Brücke über die Schmiehe und die K 7373

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Dienstag, 03. April 2018, den Fahrbahnbelag auf der B 30 in Fahrtrichtung Ulm zwischen den Anschlüssen Laupheim-Mitte und Donaustetten auf rund 6,5 Kilometern Gesamtlänge erneuern. Im Zuge dieser Maßnahme wird auch eine etwa 140 Meter lange Brücke, die über die Schmiehe und die K 7373 zwischen Dellmensingen und Humlangen verläuft, instandgesetzt.

    Die Umsetzung der Baumaßnahme erfolgt in drei Bauabschnitten:
     
    Bauabschnitt I:
    Im ersten Bauabschnitt vom 03. April bis voraussichtlich zum 06.April 2018 wird unmittelbar nach der Auffahrt Laupheim-Mitte ein etwa 350 Meter langes Teilstück der B 30 erneuert. Während dieser Maßnahme wird wechselseitig eine Fahrspur gesperrt.
    Zur selben Zeit werden im weiteren Baustellenbereich in beiden Fahrtrichtungen jeweils die linke Fahrspur zum Aufbau der Verkehrssicherungseinrichtungen für die Folgeabschnitte gesperrt und der Verkehr einspurig entlang der Baustelle geführt.
     
    Bauabschnitt II:
    Ab Freitag, 06. April 2018, wird die Fahrspur in Richtung Ulm gesperrt. Für circa vier Wochen wird der Verkehr einspurig auf der Gegenfahrbahn geführt. In diesem Zeitraum ist auch der Anschluss Laupheim-Nord / Achstetten in Fahrtrichtung Ulm gesperrt. Die Umleitungen werden über die Anschlüsse Laupheim-Mitte und Donaustetten ausgeschildert.
     
    Für die gleichzeitig beginnenden Brückeninstandsetzungsarbeiten wird die Kreisstraße 7373 zwischen Dellmensingen und Humlagen zur Einrichtung der Baustelle und Montage eines Gerüsts nach Bedarf halbseitig gesperrt. Die Regelung des Verkehrs erfolgt mit einer Lichtsignalanlage.
     
    Entsprechende Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird die Fahrbahndeckenerneuerung voraussichtlich bis zum 11. Mai 2018 abgeschlossen sein. Nach Abschluss der Arbeiten wird der Anschluss Laupheim-Nord / Achstetten wieder für den Verkehr freigegeben.
     
    Bauabschnitt III:
    Während der Brückeninstandsetzungsarbeiten bleibt die einspurige Verkehrsführung mit der Verschwenkung auf die Gegenfahrbahn auf etwa 700 Meter Länge bis zum Abschluss der Maßnahme bestehen.
     
    Fertigstellung und Kosten:
    Die gesamte Baumaßnahme wird voraussichtlich Mitte September 2018 fertiggestellt sein.
    Die voraussichtlichen Baukosten für die Gesamtmaßnahme liegen bei rund 2,8 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformation:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    27.03.2018
    B 297, Pliezhausen bis Anschluss B 27
    Fahrbahndeckenerneuerung ab dem 3. April 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Dienstag, 3. April 2018, die Fahrbahndecke der B 297 auf dem Streckenabschnitt zwischen der Gemeinde Pliezhausen und dem Anschluss an die B 27 erneuern. Die Maßnahme in dem etwa 3,7 Kilometer langen Streckenabschnitt ist zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich. Der Fahrbahnbelag weist dort massive Risse, Setzungen, Spurrinnen und Verdrückungen auf. Im Zuge dieser Maßnahmen erfolgt zugleich im Bereich der Brücke über den Reichenbach eine Nachrüstung der passiven Schutzeinrichtung.

    Umleitung
    Während der gesamten Bauzeit wird der Verkehr mit einer großräumigen Umleitung ab Neckartailfingen über die B 312 und die B 28 über Reutlingen nach Tübingen und umgekehrt geführt. Lokal wird eine Verkehrsführung ab Pliezhausen über die L 378 nach Oferdingen und Rommelsbach und weiter über die K 6720 auf die B 464 und K 6908 bis Kirchentellinsfurt/Südring und umgekehrt eingerichtet.
     
    Um die Behinderungen für die Anwohner und Gewerbetreibende zu reduzieren, ist die Baumaßnahme in drei Bauabschnitte unterteilt.
     
    Bauabschnitt I
    Im ersten Bauabschnitt vom 3. April bis zum 12. April 2018 findet eine Vollsperrung der B 297 im Abschnitt zwischen Pliezhausen ab der Einmündung der L 378 bis zum Anschluss der K 6720 nach Altenburg statt. Die querende Verkehrsbeziehung zwischen Altenburg und Rübgarten bleibt für Verkehr einschließlich des ÖPNVs in dieser Bauphase einspurig mit einer Lichtsignalanlage befahrbar.
     
    Bauabschnitte II und III
    Im zweiten Bauabschnitt, der voraussichtlich am 13. April 2018 beginnt, erfolgt zwischen der K 6720, Anschluss Altenburg und der Firma DIMA in Höhe des „Mayer Sees“ sowie im dritten Bauabschnitt zwischen der Firma DIMA und dem Anschluss an die B 27 eine Vollsperrung der B 297. Das Regierungspräsidium Tübingen wird die Öffentlichkeit hierüber rechtzeitig im Vorfeld informieren.
     
    Neckartalradweg
    Ab dem zweiten Bauabschnitt wird der Neckartalradweg zwischen Altenburg und Kirchentellinsfurt voll gesperrt. In Teilbereichen der B 297 erfolgt aufgrund des schlechten Ober- und Unterbaus eine grundhafte Sanierung der Bundesstraße. Hierzu muss der Untergrund unter der B 297 über eine größere Länge und Tiefe ausgehoben werden. Die hierdurch entstehende Baugrube wird so groß, dass der parallel dazu verlaufende Radweg während der Bauzeit in diesem Bereich nicht mehr vorhanden ist.
     
    Während dieses Zeitraums wird eine Umleitung über Altenburg, das Gewerbegebiet Mahden nach Kirchentellinsfurt und umgekehrt eingerichtet.
     
    Fertigstellung und Kosten
    Entsprechende Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird die gesamte Baumaßnahme voraussichtlich Ende Mai 2018 fertiggestellt sein.
     
    Die Baukosten betragen voraussichtlich ca. 1,5 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformation:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    23.03.2018
    B 31, Erhaltungsmaßnahmen zwischen Friedrichshafen und Eriskirch
    Halbseitige Sperrung der B 31 vom 9. April 2018 bis zum 15. Juni 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert auf einer Länge von ca. 3,4 Kilometern die schadhaften Schichten der B 31. Die Arbeiten erfolgen zwischen Friedrichshafen-Kitzenwiese bis kurz vor der Abfahrt Eriskirch-West.

    In diesem Zusammenhang werden auch die Auf- und Abfahrten der Anschlüsse Kitzenwiese und Friedrichshafen-Ost mit einer Gesamtlänge von 3,2 Kilometern  erneuert.

    Die Sanierungsarbeiten an der B 31 werden auf Grund diverser Schäden, wie zum Beispiel Risse im Fahrbahnbelag, fehlendem Verbund zwischen den einzelnen Asphaltschichten sowie den Verdrückungsschäden in der Fahrbahn erforderlich. Auf der gesamten Baulänge von 6,6 Kilometern ist eine Fläche von rund 48.000 Quadratmeter Straße zu sanieren. Dabei werden rund 30.000 Tonnen Asphalt in drei übereinanderliegenden neuen Schichten eingebaut. Für den Abtransport des Asphaltfräsgutes und für den Abtransport des erforderlichen Asphaltmischgutes sind jeweils rund 1.200 Sattelzugfahrten erforderlich. Neben den Asphaltierungsarbeiten müssen im Nachgang die Bankette angeglichen, die Schutzplanken höher gesetzt und die Fahrbahnmarkierung aufgebracht werden.
     
    Für die Sanierungsarbeiten muss die B 31 vom 09.04.2018 bis zum 15.06.2018 halbseitig gesperrt werden. Die effektive Bauzeit beträgt sieben Wochen.

    Der Verkehr in Fahrtrichtung Lindau verbleibt auf der B 31 und wird wechselseitig durch die Baustelle geführt. Der Verkehr in Fahrtrichtung Friedrichshafen wird ab der Abfahrt Kressbronn über die B 467 Tettnang, L 333 Lochbrücke, B 30, K 7728 Flugplatzstraße zur B 31 umgeleitet.
     
    Um die verkehrlichen Auswirkungen der Baumaßnahme, insbesondere in den Messe- und Ferienzeiten auf ein erforderliches Mindestmaß zu reduzieren, wird die halbseitige Sperrung im Zeitraum vom 10. Mai (Christi Himmelfahrt) bis zum 13. Mai 2018 sowie im Zeitraum vom 19. Mai bis zum 3. Juni 2018 (Pfingstferien) aufgehoben und die Hauptfahrbahn der B 31 für den Verkehr freigegeben.
     
    Im 1. Bauabschnitt ist im Zeitraum vom 9. April bis zum 30. April die Sanierung des südlichen B 31-Fahrstreifens vorgesehen. Dabei werden auch die südlich der Bundesstraße gelegenen Fahrbahnäste der Anschlussstellen B 30/B 31 „FN-Nordost (Kitzenwiese)“ und B 31/L 328a „FN-Ost“ saniert, so dass es im Bereich dieser Anschlussstellen zu verkehrlichen Einschränkungen kommt. An der Anschlussstelle B 30/B 31 „FN-Nordost (Kitzenwiese)“ kann in diesem Zeitraum nur noch von der B 31 ausgefahren werden, an der Anschlussstelle B 31/L 328a „FN-Ost“ kann nur noch auf die B 31 aufgefahren werden.
     
    Während dem 2. Bauabschnitt werden voraussichtlich im Zeitraum vom 2. Mai bis zum 15. Juni der nördliche B 31-Fahrstreifen und die nördlich der Bundesstraße gelegenen Fahrbahnäste der Anschlussstellen saniert. Hierbei kann an der Anschlussstelle B 30/B 31 „FN-Nordost (Kitzenwiese)“ und an der Anschlussstelle B 31/L 328a „FN-Ost“ sowohl von der B 31 ausgefahren als auch auf diese aufgefahren werden.
     
    Die voraussichtlichen Baukosten für die Gesamtmaßnahme liegen bei rund 2,2 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    23.03.2018
    B 28 Böhringer Steige
    Verlängerung der Sperrung bis zum 29.03.2018

    ​Wie das Regierungspräsidium bereits am 09.03.2018 mitteilte, ist Ende Januar 2018 im Bereich der Böhringer Steige im Verlauf der B 28 zwischen Bad Urach und Römerstein-Böhringen eine Rutschung aufgetreten.

    Aufgrund der notwendigen Erkundungsbohrungen ist die Böhringer Steige im Abschnitt zwischen Bad Urach und Römerstein- Böhringen aktuell voll gesperrt.
     
    Die vorgesehene Fertigstellung der Bohrungen bis zum Freitag, 23. März 2018 kann aus Kapazitätsgründen nicht eingehalten werden.

    Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Donnerstag, 29. März 2018 an.
     
    Nach Beendigung der Baugrunderkundung bis zum Beginn der eigentlichen Sanierungsarbeiten ist die Böhringer Steige im Bereich der Rutschung nur halbseitig mit Lichtsignalanlage befahrbar.
     
    Mit den Bauarbeiten zur Sanierung der Böhringer Steige soll voraussichtlich im Herbst 2018 begonnen werden.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher,
    Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    23.03.2018
    B 32 Instandsetzung der Brücke über den B 32-Ast östlich von Hechingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Dienstag, 3. April bis voraussichtlich Mitte Juli 2018 die Brücke über den B 32-Ast östlich von Hechingen instand setzen.

    Bereits in der Woche vom 26. bis zum 29. März 2018 finden Vorarbeiten statt. In diesem Zeitraum werden zur Regelung des Verkehrs mehrere provisorische Lichtsignalanlagen am Knotenpunkt B 27 Hechingen-Mitte aufgestellt.
     
    Die Instandsetzung ist erforderlich, da das Bauwerk Schäden am Belag, den Kappen und an den Betonflächen des Überbaus aufweist. Diese wurden durch Umwelteinflüsse und die Verkehrsbelastung hervorgerufen. Mit der Sanierung kann die Substanz des Bauwerks erhalten und die Verkehrssicherheit verbessert werden. Im Vorfeld der Maßnahme fand eine umfassende Abstimmung mit der Stadt Hechingen und weiteren Beteiligten statt.
     
    Während der Instandsetzung ist es notwendig, die B 32 in Fahrtrichtung Tübingen ab dem Bauwerk bis zum Anschluss B 27 Hechingen-Nord zu sperren. Auch bedarf es einer Sperrung des B 32-Astes unter der Brücke für die vorgesehenen Oberbauarbeiten.

    Die Umleitung ist für beide Fahrtrichtungen über die B 32 Richtung Anschlusspunkt B 27 Hechingen-Mitte ausgeschildert.

    Der parallel zum B 32-Ast verlaufende Radweg wird im Bereich der Brücke zeitweise voll gesperrt. Während den Sperrungen ist eine Umleitung in beiden Richtungen über den nordwestlich verlaufenden Greuthweg ausgewiesen.

    Die voraussichtlichen Baukosten für die Gesamtmaßnahme liegen bei rund 645.000 Euro Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
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  • Abteilung 4
    22.03.2018
    L 317a, Sanierung der Ortsdurchfahrt Rohrbach
    Beginn der Sanierungsarbeiten an der Brücke am 3. April 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen wird ab 3. April 2018 an der L 317 a, in der Ortsdurchfahrt Rohrbach, mit der Sanierung der Brücke über den Rohrbach fortsetzen. Die Arbeiten werden voraussichtlich Anfang Mai 2018 abgeschlossen sein.

    Nachdem die Sanierungsarbeiten in der Ortsdurchfahrt Rohrbach im Zuge der L 317a im vergangenen Jahr bis auf das Aufbringen der Fahrbahndecke und die Sanierung der Rohrbachbrücke erfolgreich abgeschlossen wurden, konnte die Sperrung der Landesstraße für den öffentlichen Verkehr über die Wintermonate aufgehoben werden.
     
    Während die seit 5. März 2018 in einzelnen Randbereichen laufenden Anpassungsarbeiten unter Verkehr ausgeführt werden konnten, muss die Landesstraße nun für die Sanierung der Rohrbachbrücke vom 3. April bis zum 4. Mai 2018 voll gesperrt werden. Die Zufahrt zu den Privatgrundstücken innerhalb der Ortsdurchfahrt kann in der Regel aufrechterhalten werden.
     
    Die im Rahmen der anstehenden Brückensanierung auszuführenden Arbeiten sind witterungsabhängig. Anhaltend schlechtes Wetter kann zu Änderungen im Bauablauf und zu zeitlichen Verschiebungen der Sanierungsarbeiten führen. In solchen Fällen wird das Regierungspräsidium Tübingen die Öffentlichkeit informieren.
     
    Die erforderlich werdende Umleitung erfolgt von Bad Wurzach über Mennisweiler - Molpertshaus - Eintürnen sowie von Eintürnen über Arnach und Brugg nach Bad Wurzach.
    Auch der von der Sperrung betroffene Linienbusverkehr der Linie 7534 wird umgeleitet. Er wird während der Bauzeit die Ortschaft Rohrbach nicht direkt anfahren. Aus diesem Grund wird in Einöde eine Ersatzhaltestelle beim heiligen Franziskus eingerichtet.  Für den Schulbusverkehr der Strecke 7554.2 wird während der Bauzeit die Anbindung von Rohrbach gewährleistet. Detaillierte Informationen werden den Betroffenen vor Ort direkt mitgeteilt.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
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  • Abteilung 4
    12.03.2018
    L 309, Hangsanierung zwischen Schloss Zeil und Unterzeil
    Arbeiten beginnen am 19. März 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, den 19. März 2018, an der L 309 zwischen Unterzeil und Schloss Zeil eine Bohrpfahlwand mit Kopfbalken herstellen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 20. April 2018 andauern.

    Von Montag, den 19.03.2018 bis Freitag, den 22.03.2018 wird die L 309 zur Einrichtung der Baustelle und für vorbereitende Maßnahmen zur Bohrpfahlherstellung halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird über eine Ampel geregelt.
    Im Anschluss beginnen am Freitag, den 23. März 2018, die rund drei Wochen dauernden Gründungsarbeiten. Aufgrund der örtlich sehr beengten Platzverhältnisse muss die L 309 während dieser Zeit voll gesperrt werden.
    Die Umleitung in der Zeit der Vollsperrung führt von Unterzeil über die Kreisstraße 8030 nach Reichenhofen, von dort auf die B 465 Richtung Bad Wurzach, von hier auf die L 314 nach Baierz und dann zur L 301 nach Seibranz und umgekehrt.
     
    Nach Abschluss der Gründungsarbeiten wird voraussichtlich ab Freitag, den 13. April 2018, bis voraussichtlich Dienstag, den 20. April 2018 ein Stahlbetonkopfbalken eingebaut. In dieser Bauphase wird der Verkehr einstreifig mit einer Baustellenampel an der Baustelle vorbeigeleitet.
     
    Hintergrundinformationen:
    Aufgrund der örtlichen geologischen Verhältnisse kommt es an der L 309 im Bereich des Zeiler Bergs immer wieder zu Hangrutschungen und als Folge zu Schädigungen an der Fahrbahn. So musste bereits an anderen Stellen im Herbst der Jahre 2015 und 2016 die Böschung mittels Bohrpfählen gesichert werden.
     
    Für die aktuell herzustellende 105 Meter lange Bohrpfahlwand müssen insgesamt 85 Großbohrpfähle mit einem Durchmesser von 75 cm auf eine Tiefe von 10 Metern eingebracht werden.
    Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 500.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
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  • Abteilung 4
    09.03.2018
    B 28 Böhringer Steige - Erkundungsbohrungen
    Sperrung vom 12.03.2018 bis zum 23.03.2018

    ​Ende Januar 2018 ist im Bereich der Böhringer Steige im Verlauf der B 28 zwischen Bad Urach und Römerstein-Böhringen eine Rutschung aufgetreten. Seitdem ist die Steige in diesem Bereich nur halbseitig mit Lichtsignalanlage befahrbar.

    Im Vorfeld der Festlegung der baulichen Maßnahmen ist es erforderlich, den anstehenden geologischen Aufbau des Untergrunds im Bereich der Steige zu erkunden. Hierzu erfolgen mehrere Erkundungsbohrungen auf einer Gesamtlänge von rund 220 Metern. Aufgrund der Lage der Bohrpunkte in der Fahrbahn, der Größe der dabei zum Einsatz kommenden Geräte, der verbleibenden Restfahrbahnbreite und aus Arbeitsschutzgründen ist es notwendig, die Böhringer Steige voll zu sperren.
     
    Die Sperrung erfolgt von Montag, den 12.03.2018 ab 9:00 Uhr bis voraussichtlich Freitag, den 23.03.2018.
     
    Für den Verkehr der B 28 von Bad Urach in Fahrtrichtung Römerstein-Böhringen wird eine Umleitung über die L 211 nach Grabenstetten und weiter auf die K 6758 nach Römerstein - Böhringen eingerichtet. In der Gegenrichtung, in Fahrtrichtung Bad Urach, wird der Verkehr ab Hengen über die L 245 nach Seeburg und weiter über die B 465 nach Bad Urach geführt.

    Nach Beendigung der Baugrunderkundung wird bis zum Beginn der eigentlichen Sanierungsarbeiten die derzeitige Verkehrsregelung im Bereich der Rutschung wieder eingerichtet.
     
    Mit den Bauarbeiten zur Sanierung der Böhringer Steige soll voraussichtlich im Herbst 2018 begonnen werden.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
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  • Abteilung 4
    19.02.2018
    B312 / L378a Vorbereitende Maßnahmen am Bräuchleknoten bei Metzingen für die in 2018 vorgesehenen Straßenbauarbeiten
    Baumfällungsarbeiten ab Mittwoch, 21. Februar 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass ab Mittwoch, 21. Februar 2018 Baumfällungsarbeiten im Bereich des Anschlusses der L 378a Rommelsbach bzw. Stuttgarter Straße an die B 312 (Bräuchleknoten) bei Metzingen erfolgen.

    Für die noch in diesem Jahr vorgesehenen Arbeiten zur Herstellung der Einfädelungsstreifen an der B 312 in Fahrtrichtungen Stuttgart und Reutlingen ist es erforderlich, im späteren Baufeld Bäume, Hecken und Sträucher zu entfernen. Da die Arbeiten teilweise von der B 312 aus stattfinden, muss der Verkehr auf der B 312 im Bereich des Anschlussknotens außerhalb der Hauptverkehrszeiten aus Sicherheitsgründen mit einer Ampel am Baubereich vorbei geführt wurden. Verkehrsbehinderungen sind daher nicht auszuschließen.
     
    Die Baumfällungsarbeiten dauern bis Ende Februar 2018 an und sind somit vor Einsetzen der Brut- und Vegetationszeit abgeschlossen. Zu einem späteren Zeitraum erfolgt noch die Rodung der Wurzelstöcke.
     
    Über die eigentlichen Straßenbauarbeiten an den neuen Einfädelungsstreifen wird das Regierungspräsidium rechtzeitig im Vorfeld informieren.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    14.02.2018
    B 463, Mühltalbrücke bei Winterlingen zwischen den Anschlussstellen Winterlingen und Benzingen
    Instandsetzung an der Fahrbahnübergangskonstruktion

    ​Wie bereits das Landratsamt des Zollernalbkreises mit Pressemitteilung vom 07.02.2018 bekannt gegeben hat, war es erforderlich, die Bundesstraße 463 bei Winterlingen aufgrund eines beschädigten Fahrbahnübergangs aus Verkehrssicherheitsgründen zu sperren. Die Sperrung ist notwendig, um eine Schadenszunahme zu verhindern und eine Instandsetzung an der Fahrbahnübergangskonstruktion der Mühltalbrücke durchzuführen. Für die Zeit der Vollsperrung wird der Verkehr durch Winterlingen geführt.

    Zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit lässt das Regierungspräsidium Tübingen seit Dienstag, den 13. Februar 2018 eine Reparatur des Fahrbahnübergangs auf dieser wichtigen Bundesstraßenverbindung durchführen. Nach derzeitigem Stand können die Arbeiten bereits zum Abend des Donnerstag, 15. Februar 2018 abgeschlossen werden. Nach Abbau der Umleitung wird die Bundesstraße im Laufe des Freitagvormittags wieder befahrbar sein.
     
    Hintergrundinformation:
    Fahrbahnübergangskonstruktion:
    Körper dehnen sich bei zunehmender Temperatur aus und ziehen sich bei abnehmender Temperatur zusammen. Dieser physikalische Zusammenhang trifft auch auf Brücken zu: sie ändern infolge der unterschiedlichen Außentemperaturen ebenfalls ihre Länge. Hinzu kommen Längenänderungen infolge anderer Belastungszustände wie zum Beispiel der Verkehrsbelastung auf der Brücke. Im Ergebnis ergibt sich ein mehr oder weniger großer Spalt zwischen der Fahrbahnplatte der Brücke und der Fahrbahn auf festem Untergrund im Anschluss an die Brücke. Um diesen Spalt zu überbrücken, müssen bei Brücken mit einer Länge von über 30 Meter so genannte Fahrbahnübergangskonstruktionen eingebaut werden, die sich auseinander und zusammenschieben lassen. Die Fahrbahnübergangskonstruktionen zählen zu den am höchst belasteten Bauteilen einer Brücke. Ihre Lebensdauer ist daher begrenzt.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
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  • Abteilung 4
    08.02.2018
    B 312, Ausbau Jordanbad-Ringschnait / Zweiter Bauabschnitt beginnt am 19.02.2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am Montag, 19. Februar 2018 mit dem zweiten Bauabschnitt zum Ausbau der Bundesstraße B 312 vom Jordanbad nach Ringschnait. Die Arbeiten werden auf einer Länge von circa 3,5 Kilometer erfolgen und voraussichtlich bis Dezember 2018 dauern.

    Im zweiten Bauabschnitt wird die durchgehende Strecke der B 312 ab Baubeginn, kurz nach der Kreuzung beim Jordanbad, bis zur Abzweigung nach Winterreute mit einer Fahrbahnbreite von 7,50 Meter hergestellt. Im Bereich des Ortsteils Reichenbach sind auf beiden Seiten Bushaltebuchten und ein neben der Bundesstraße geführter Wirtschaftsweg vorgesehen. Auch bei der Abzweigung nach Winterreute werden auf beiden Seiten Bushaltebuchten angeordnet.

    Ab der Abzweigung nach Winterreute bis zum Bauende circa 500 Meter vor Ringschnait erfolgt eine komplette Neutrassierung der B 312 einschließlich eines Zusatzfahrstreifens für LKW. Da die neue B 312 in diesem Bereich in einem tiefen Einschnitt verläuft, wird für die Überführung des landwirtschaftlichen Verkehrs eine Brücke über die B 312 gebaut.
     
    Während der Bauarbeiten wird die B 312 für den Verkehr voll gesperrt. In Fahrtrichtung Ochsenhausen erfolgt die Umleitung ab Jordanbad über Ummendorf und Ringschnait. In Fahrtrichtung Biberach erfolgt die Umleitung ab Ringschnait über Winterreute, Bergerhausen nach Biberach durch die Theodor-Heuss-Straße und die Memminger Straße.
     
    Die voraussichtlichen Baukosten für die Gesamtmaßnahme betragen circa 12,9 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Hintergrundinformation:
    Der Ende August begonnene erste Bauabschnitt zum Ausbau der B 312 vom Jordanbad nach Ringschnait ist weitestgehend fertiggestellt.
     
    Im ersten Bauabschnitt wurde auf einer Länge von rund 500 Meter vor dem Ortsteil Reichenbach eine Pfahlgründung mit 2.300 Gusspfählen durchgeführt. Parallel dazu wurden auf einer Streckenlänge von rund 350 Meter bis circa 600 Meter nach Reichbach drei Bohrpfahlwände hergestellt, die den Hang im Zuge von Kurvenbegradigungen absichern.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    08.02.2018
    B 313 Straßenbauarbeiten für die Umgehung von Grafenberg vergeben
    Baubeginn im März

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat für die Ortsumgehung von Grafenberg die Bauleistungen mit einem Auftragsvolumen von rund neun Millionen Euro vergeben. Die Kosten hierfür trägt der Bund.

    Den Auftrag für die wesentlichen Bauleistungen, das sind insbesondere der Straßen-, Erd- und Brückenbau, hat die Firma LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG aus Göppingen erhalten. Weitere Bestandteile der Auftragsvergabe sind die Fahrbahndeckenerneuerung der B 313 zwischen Grafenberg und dem Abzweig Tischardt, sowie der Ausbau des Radwegs zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg. Damit sind alle wichtigen Bausteine des Vorhabens unter Vertrag beziehungsweise im Bau.
     
    Die Inbetriebnahme der Ortsumgehung ist für das Frühjahr 2019 vorgesehen.
     
    Sichtbar ist die Trasse der Ortsumgehung bereits durch die durchgeführten Baumfäll- und Rodungsarbeiten sowie der in Vorbereitung des Neubaus hergestellten Baufeldbegrenzung. Als weitere Vorabmaßnahme wurde die Überführung der Kreisstraße 6761 beziehungsweise 1260 zwischen Grafenberg und Kohlberg errichtet, welche seit dem 17. Juli 2017 für den Verkehr freigegeben ist. Als Ausgleich für die entfallenden Waldflächen hat unter anderem im Bereich Buchwasen an der B 313 Grafenberg in Richtung Nürtingen beim Abzweig Tischardt eine Aufforstung stattgefunden. Für weitere Aufforstungen, die im Frühjahr und Herbst 2018 zur Ausführung kommen, wird derzeit eine Ausschreibung vorbereitet.
     
    Ab März 2018 wird mit dem Erdbau und den Arbeiten für die noch erforderlichen Bauwerke begonnen. Zur Anbindung des Wirtschaftswegs südlich des Gewanns „Trieb“ an den östlich gelegenen Wald wird eine Unterführung errichtet. Die Fußwegverbindung vom Sportplatz in den angrenzenden Wald wird mit einem Fußgängersteg über die künftige B 313 geführt. Die Quellbäche von Kappistöbele und Lindenbach unterqueren zukünftig in drei Wellstahlprofildurchlässen die neue Ortsumgehung.
     
    Für die zweite Jahreshälfte 2018 sind der Ausbau des rund 700 Meter langen Radwegs zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg sowie der Bau der Lärmschutzwand am Sportplatz vorgesehen. Diese wird von der Gemeinde Grafenberg finanziert.
     
    Mit dem Neubau der neuen Ortsumgehung wird die Ortsdurchfahrt von Grafenberg entlastet und die Verkehrssicherheit deutlich verbessert.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung. 
  • Abteilung 4
    02.02.2018
    L 288; Beginn der Ausbauarbeiten zwischen Lengenweiler und Ringenhausen im Mai 2018

    ​Mit dem feierlichen Spatenstich im November 2016 fiel der Startschuss für den Ausbau der L 288 zwischen Lengenweiler und Ringenhausen. Bevor mit den eigentlichen Straßenbauarbeiten begonnen werden konnte, mussten zunächst eine Gashochdruckleitung und eine Lagerstättenwasserleitung verlegt werden. Inzwischen ist auch die im Rahmen der Baumaßnahme zu erstellende Brücke über den Hangenbachtobel errichtet worden.

    Somit sind alle erforderlichen Vorarbeiten abgeschlossen und das Regierungspräsidium Tübingen wird im Mai 2018 mit den eigentlichen Straßenbauarbeiten beginnen. Die Fertigstellung der Gesamtbaumaßnahme ist für Ende 2019 vorgesehen.
     
    Um die Verkehrsbeeinträchtigungen während der Bauzeit zu minimieren, wurde die rund 3,6 Kilometer lange Baustrecke in zwei Bauabschnitte geteilt.
     
    Im ersten Bauabschnitt wird die L 288 zwischen Lengenweiler und der Einmündung der L 289 von Fleischwangen ausgebaut. Dieser Abschnitt soll Ende 2018 dem Verkehr übergeben werden.
    Nach der Winterpause erfolgt im Jahr 2019 der zweite Bauabschnitt mit dem Ausbau zwischen der Einmündung der L 289 von Fleischwangen und Ringenhausen einschließlich der Ortsdurchfahrt Esenhausen. Ferner erhält die Hauptstraße in Esenhausen zwischen Ringenhauser Straße und Danketsweiler Straße einen neuen Fahrbahnbelag.
     
    Zur Durchführung der Bauarbeiten muss die L 288 voll gesperrt werden. Die erforderlich werdende Umleitung erfolgt hauptsächlich von Ringenhausen über die L 201b nach Wilhelmsdorf und über die L 289 wieder zurück auf die L 288 bei Lengenweiler und umgekehrt.
     
    Die genauen Sperrungs- und Umleitungszeiträume stehen derzeit noch nicht fest. Das Regierungspräsidium Tübingen wird hierüber und über die konkreten Ausbauarbeiten rechtzeitig im Vorfeld informieren.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    02.02.2018
    B 312 Ursulabergtunnel Pfullingen
    Vollsperrung vom 6. bis voraussichtlich 7. Februar 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass der Ursulabergtunnel von Dienstag, 6. Februar ab 9:00 Uhr bis voraussichtlich 7. Februar 2018 16:00 Uhr, für den Verkehr voll gesperrt ist. Grund hierfür sind notwenige Änderungen an der Software der Tunnelsteuerung.

    Durch die Neu-Programmierung der Software wird sichergestellt, dass der Scheibengipfeltunnel und der Ursulabergtunnel bei Ereignissen synchron reagieren. Während des Einspielvorgangs der geänderten Programmierung in die Tunnelsteuerung ist eine Abschaltung der Sicherheitseinrichtung des Ursulabergtunnels erforderlich. Aus Sicherheitsgründen muss der Tunnel voll gesperrt werden. Nach der Aktivierung der neuen Steuerungssoftware, müssen sämtliche sicherheitsrelevanten Einstellungen und Reaktionen des Tunnels erneut überprüft werden. Dies ist unter Verkehr nicht möglich.
     
    Das Regierungspräsidium nutzt die Sperrung des Ursulabergtunnels aus, um Reparaturen durchzuführen, die beim normalen Betrieb nicht möglich sind. So wird unter anderem die für die Regelung der Adaptionsbeleuchtung notwendige Leuchtdichtekamera ausgetauscht und neu kalibriert. Bei der Adaptionsbeleuchtung handelt es sich um die Helligkeitsanpassung für das Auge beim Einfahren in einen Tunnel. Eine weitere Leuchtdichtekamera, die die Helligkeit im Außenbereich misst, wird ebenfalls ausgetauscht. Zudem wird ein Kurzschluss bei der Adaptionsbeleuchtung repariert. Außerdem müssen die für die Steuerung der Belüftung wichtigen Sichttrübemessgeräte gereinigt, geprüft und kalibriert werden.

    Sofern der vorgesehene Zeitplan eingehalten werden kann und alle Sicherheitseinrichtungen nach einem Testlauf wieder richtig funktionieren, wird die Vollsperrung am Mittwoch ab 16:00 Uhr aufgehoben. Sollten unvorhergesehene Probleme bei der Programmierung entstehen, ist aus Sicherheitsgründen eine Verlängerung der Sperrung notwendig.
     
    Die Umleitung führt durch die Ortsdurchfahrt von Pfullingen. Von Süden kommend wird der Verkehr bei „Hortense“ nach Pfullingen geführt. Von Reutlingen kommend weisen neu hergestellte Wegweiser auf die Sperrung hin. Die Wegweisung Richtung Lichtenstein/Alb verläuft ab dem Südbahnhof rechts in die Marktstraße und durch Pfullingen. Auch bei der Südausfahrt aus dem Scheibengipfeltunnel wird über die Wechselwegweisung auf die Sperrung des Ursulabergtunnels hingewiesen. Die Wegweisung Richtung Lichtenstein/Alb verläuft über die Rampe Richtung „Pfullingen-Nord/Reutlingen“ auf die alte B 312 und führt dort über den Linksabbieger beim Südbahnhof in die Marktstraße und durch Pfullingen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendige Vollsperrung des Ursulabergtunnels und daraus resultierende längere Fahrzeiten im Berufsverkehr.
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    02.02.2018
    B 28 neu Rottenburg - Tübingen, weitere vorbereitende Maßnahmen
    Baumfäll- und Rodungsarbeiten beginnen am Montag, 05.02.2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass ab Montag, den 5. Februar 2018 Baumfällungs- und Rodungsarbeiten im Bereich des zukünftigen B 28-Anschlussknotens Tübingen-Weilheim sowie südlich des Baggersees der Fa. Queck im Bereich der Gemarkungen Rottenburg-Kiebingen und Tübingen-Bühl durchgeführt werden.

    Im Frühjahr 2018 wird das Regierungspräsidium Tübingen die europaweite Ausschreibung für den Straßenbauabschnitt vom Bühlertalbach (Tübingen-Bühl) bis zum Anschlussknoten Tübingen-Weilheim veröffentlichen. Nach erfolgter Auftragserteilung sollen die Bauarbeiten dieser ersten Bauphase im Sommer 2018 anlaufen. Ebenfalls im Sommer 2018 ist die Ausschreibung von fünf weiteren Brückenbauwerken vorgesehen. Deren Baubeginn ist für Herbst 2018 geplant.
     
    Vorab wird im Bereich Bühlertalbach (Tübingen-Bühl) bis zum Anschlussknoten Tübingen-Weilheim die Rodung von Bäumen, Hecken und Sträuchern erforderlich sein.
     
    Weitere Rodungsarbeiten finden im Bereich einer ehemaligen Kiesgrube südlich des Baggersees der Firma Queck statt. Die dort bis zu 8 Meter tiefe Kiesgrube befindet sich unmittelbar im Baufeld der zukünftigen B 28 und muss daher vollständig aufgefüllt werden. Der eigentliche Straßenbau in diesem Bereich wird erst ab Sommer 2019 im Zuge der zweiten Bauphase Rottenburg-Ost bis Tübingen-Bühl beginnen. Um erwartete Setzungen vorweg zu nehmen, erfolgt die Auffüllung der Kiesgrube bereits im Spätsommer 2018 und damit ein knappes Jahr vor Beginn der eigentlichen Straßenbauarbeiten in diesem Bereich.
     
    Die Baumfällarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Februar 2018 an und sind somit vor Einsetzen der Brut- und Vegetationszeit abgeschlossen. Im März 2018 erfolgt noch die Rodung von Wurzelstöcken.
     
    Weitere Bautätigkeiten auf dem Neubauabschnitt der B 28 zwischen Rottenburg und Tübingen konzentrieren sich in der ersten Jahreshälfte 2018 hauptsächlich auf die Fertigstellung der sich bereits im Bau befindlichen Brücken. Hierzu zählt das Bauwerk 9.1 am Anschlussknoten Weilheim sowie das Bauwerk 6.1 am Anschlussknoten Bühl/Bonlanden. Darüber hinaus wird auch die Fertigstellung der Brücke am Knoten Rottenburg-Ost (Bauwerk 2.1) im kommenden Frühjahr beginnen und bis zu den Sommerferien 2018 abgeschlossen sein. Die Arbeiten an der Brücke waren Anfang 2017 aufgrund der Insolvenz des Auftragnehmers ins Stocken geraten. Mittlerweile wurden die Restarbeiten zur Fertigstellung der Brücke neu ausgeschrieben und inzwischen auch beauftragt.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    01.02.2018
    B 312 Ortsumgehung Reutlingen (Scheibengipfeltunnel)
    Sanierung von Böschungsrutschungen am Knoten Südbahnhof und am Nordportal; Sperrung der Zufahrt von Lichtenstein/Eningen kann erst am 2. Februar 2018 für den Verkehr freigegeben werden

    ​Beim Scheibengipfeltunnel ist derzeit die Zufahrt im Süden von Lichtenstein/Eningen kommend wegen Sanierungsarbeiten an einer Böschungsrutschung für den Verkehr gesperrt. Die Sperrung kann nach derzeitigem Stand am Freitagnachmittag, 2. Februar 2018 aufgehoben werden. Damit ist die komplette Zufahrt zum Scheibengipfeltunnel ab dem Wochenende wieder frei.

    Die Arbeiten haben sich, wie in der Pressemitteilung vom 29. Januar 2018 bereits angedeutet, nun doch um einen Tag verlängert, da mehr mindertragfähiges Bodenmaterial abgefahren werden musste als zunächst angenommen.
     
    Ab Montag, 5. Februar 2018 finden weitere Arbeiten an der Böschungsoberkante statt. Hierzu sind keine Sperrungen erforderlich. Lediglich die Geschwindigkeit wird auf der Zufahrt von Lichtstein/Eningen kommend auf 50 km/h beschränkt.
     
    Die kleinere Rutschung beim Nordportal wird entgegen der Pressemitteilung vom 29.01.2018 nicht wie geplant am Donnerstag, 1. Februar 2018 beseitigt, sondern erst am Montag, 5. Februar 2018. Hierzu sind, wie bereits mitgeteilt, keine Sperrungen erforderlich. Lediglich die Geschwindigkeit wird in Fahrtrichtung Lichtenstein auf 50 km/h reduziert.
     
    Hintergrundinformationen:
    Die seit dem 22. Januar 2018 laufende Sanierung einer Böschungsrutschung am Knoten Südbahnhof stellt sich aufgrund der ungünstigen Geologie umfangreicher dar, als bisher angenommen. Insgesamt mussten 700 m³ mindertragfähigem Bodenmaterial abgefahren werden.
     
    Die Ursache für den Hangrutsch ist eine fossile Gleitfläche. Diese wurde erst in einer Tiefe von 7 Meter unterhalb der Böschungsoberkante entdeckt und soweit wie nötig entfernt.
    Durch den Einsatz von grobem Schottermaterial wurde eine standfeste und gesicherte Böschung aufgebaut. Abschließend wird das Schottermaterial mit Oberboden abgedeckt. Dies dient der Vorbereitung zu einer späteren Begrünung.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.01.2018
    B 312 Ortsumgehung Reutlingen (Scheibengipfeltunnel)
    Sanierung von Böschungsrutschungen am Knoten Südbahnhof und am Nordportal

    ​Beim Scheibengipfeltunnel ist derzeit die Zufahrt im Süden von Lichtenstein/Eningen kommend wegen Sanierungsarbeiten an einer Böschungsrutschung für den Verkehr gesperrt. Die Sperrung kann nun entgegen der ursprünglichen Pressemitteilung vom 19.01.2018 nicht wie geplant am Dienstag, 30. Januar 2018 aufgehoben werden, sondern erst am Mittwochabend, 1. Februar 2018. Sollten Verzögerungen im Bauablauf durch unvorhergesehene Probleme oder ungünstige Witterungsverhältnisse eintreten, könnten die Arbeiten noch bis zum 2. Februar 2018 andauern.

    Die seit dem 22. Januar 2018 laufenden Sanierungsarbeiten sind gut vorangekommen. Durch den Einsatz von zwei, teilweise sogar drei Baggern gleichzeitig, konnten die Arbeiten zügig durchgeführt werden. Dieser Einsatz war notwendig, da sich am Wochenende vor dem Baubeginn der Rutschbereich aufgrund der starken Regenfälle noch einmal um ca. 20 Meter, auf den doppelten Umfang vergrößert hat.
     
    Dank dem schnellen Eingreifen aller beteiligten Firmen, konnten größere Schäden vermieden werden.
     
    Die kleinere Rutschung beim Nordportal wird voraussichtlich am Donnerstag, 1.  Februar 2018 beseitigt. Hierzu sind, wie bereits mitgeteilt, keine Sperrungen erforderlich. Lediglich die Geschwindigkeit wird in Fahrtrichtung Lichtenstein auf 50 km/h reduziert.
     
    Hintergrundinformationen:
    Die Sanierung der Rutschung findet in verschiedenen Phasen statt. Abgerutschte, durchfeuchtete Erdmassen wurden abschnittsweise abgetragen. Diese werden durch standfesten wasserdurchlässigen Grobschotter ersetzt. Zum Schutz der sich unterhalb der Rutschung befindenden Steuerschränke war der Aufbau einer Schwergewichtsmauer aus Beton erforderlich. Abschließend erfolgte die Reprofilierung der Böschung entsprechend dem ursprünglichen Geländeverlauf. Insgesamt werden ca. 800 Tonnen Schottermaterial verbaut und ca. 500 m³ Boden abgefahren.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    26.01.2018
    B 31 neu Anschlussstelle Überlingen Ost und Gemeindeverbindungsstraße „Zur Weierhalde, BA II“

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass es im Bereich der östlichen Anschlussstelle B 31neu / B 31 alt bei Überlingen einer Planänderung bedarf.

    Betroffen sind folgende Maßnahmen: der im Bau befindliche Bauabschnitt IIB Tierheim (K 7786) - Überlingen/Ost (B 31 alt) der B 31 neu Stockach-Überlingen und der Neubau der Gemeindeverbindungsstraße „Zur Weierhalde“ der Stadt Überlingen, welche die fehlende Querverbindung zwischen der B 31 neu und der L 200a herstellen soll.
     
    Die Planänderung ist aufgrund der schwierigen Brückensituation und den daraus resultierenden hohen Investitions- und Unterhaltungskosten erforderlich.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen und die Stadt Überlingen haben gemeinsam die Optimierung der Anschlussstelle entschieden. Der Gemeinderat der Stadt Überlingen stimmte am 24.01.2018 der vorgestellten geänderten Planung der Anschlussstelle zu. Der Antrag auf Genehmigung der Planänderung der B 31 neu und des Neubaus der Gemeindeverbindungsstraße wird in Kürze gestellt.
     
    Die neue Planung sieht vor, dass die Verbindung über ein rechtwinkliges Bauwerk mit geringstmöglicher Spannweite geschaffen wird. Die Verknüpfung der Aus- und Einfahrrampen der B 31 neu mit der Gemeindeverbindungsstraße „Zur Weierhalde“ und der B 31 alt wird über zwei Kreisverkehre sichergestellt. Durch die Optimierung der Anschlussstelle und dem damit verbundenen Bau von nur einem kurzen Bauwerk können Baukosten sowie Unterhaltungskosten eingespart werden. Weiterhin soll die geänderte Anschlusssituation zu einer Verbesserung der Verkehrssicherheit in diesem Bereich beitragen.
     
     
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  • Abteilung 4
    25.01.2018
    A 8, 6-streifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Infolge der Arbeiten am Bahnhof Merklingen wird die Verkehrsführung in Fahrtrichtung Ulm angepasst

    ​Die Arbeiten für den Bahnhof Merklingen durch die Deutsche Bahn AG wirken sich jetzt auch auf die Autobahn aus. Zur Herstellung des Treppenturms, der die Bahnsteige zukünftig verbindet, muss die Verkehrsführung auf der A 8 in Fahrtrichtung Ulm angepasst werden. Die beiden Fahrsteifen in Fahrtrichtung Ulm müssen dazu auf zirka einem Kilometer verschwenkt werden.

    Die neue Verkehrsführung wird in der Nacht vom 25. auf den 26.01.2018 aufgebaut. Sie wird bis zur vollständigen Umlegung des Verkehrs auf die neue Richtungsfahrbahn Stuttgart, die voraussichtlich Ende März 2018 erfolgt,  beibehalten. Der Verkehr in Fahrtrichtung Stuttgart fährt bereits ab der Anschlussstelle Merklingen auf der neuen Fahrbahn.
    Weitere Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx
    zu finden.
     
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  • Abteilung 4
    24.01.2018
    Straßenbau im Regierungsbezirk Tübingen
    Bilanz 2017 und Ausblick 2018

    ​In das Netz der Bundesstraßen und in die Bundesautobahnen wurden im letzten Jahr im Regierungsbezirk Tübingen annähernd 170 Millionen Euro investiert. Hinzu kommen Investitionen in die Landesstraßen von knapp 36 Millionen Euro. Insgesamt wurden 206 Millionen Euro für die Bundes- und Landesstraßeninfrastruktur im Regierungsbezirk ausgegeben. Damit konnte die bereits im Jahr 2016 sehr hohe Investitionssumme von rund 184 Millionen Euro nochmals um fast 12 Prozent gesteigert werden.

    „So viel Geld haben Bund und Land noch nie in einem Jahr in die Straßeninfrastruktur im Regierungsbezirk investiert. Ich danke allen Verantwortlichen in Bund und Land und ganz besonders der Straßenbauabteilung im Regierungspräsidium. Ihr ist es, auch dank der Unterstützung der Landratsämter und trotz Fachkräftemangels gelungen, die zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel vollständig umzusetzen“, lobte Regierungspräsident Tappeser.
     
    Ein Schwerpunkt der Investitionen lag mit rd. 66 Millionen Euro auch im letzten Jahr bei der Erhaltung der Straßen. So konnten auf zirka 60 Streckenabschnitten die Fahrbahnen von Autobahnen, Bundesstraßen und Landesstraßen erneuert sowie 17 Brücken und andere Bauwerke an Straßen saniert werden. Hinzu kam eine Fülle von kleineren Erhaltungsmaßnahmen, wie zum Beispiel die Erneuerung von Schutzplanken, von Beschilderungen, von Signalisierungen oder Felssicherungsmaßnahmen und die Behebung von punktuellen Schadstellen.
     
    Auch in den Neu-, Um- und Ausbau der Straßeninfrastruktur wurde in 2017 stark investiert. Schwerpunkte waren etwa der Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche mit rund 26 Millionen Euro sowie der Neubau der Ortsumgehungen von Ravensburg im Zuge der B 30 mit rund 19 Millionen Euro und von Reutlingen (Scheibengipfeltunnel) im Zuge der B 312 mit rund 17 Millionen Euro.
    Das Radwegenetz an Bundes- und Landesstraßen im Regierungsbezirk konnte für rund 2,5 Millionen Euro erweitert und verbessert werden. Zusätzlich zu diesen direkten Investitionen konnte das Regierungspräsidium im letzten Jahr noch Zuwendungen in Höhe rund 6,4 Millionen Euro an Landkreise, Städte und Gemeinden zur Verbesserung der kommunalen Straßen- und Radverkehrsinfrastruktur vergeben.
     
    „Auch für 2018 ist wieder von einer hohen Mittelbereitstellung für den Straßenbau auszugehen, was mit Blick auf den notwendigen Erhalt der Substanz und die Verbesserung der Leistungsfähigkeit der Straßeninfrastruktur im Regierungsbezirk sehr zu begrüßen ist. Das heißt aber auch, dass uns Umleitungen und Verkehrsbeeinträchtigungen weiterhin begleiten werden“, betonte Regierungspräsident Tappeser.
     
    Einen weiteren Arbeitsschwerpunkt des Regierungspräsidiums bildet die Planung neuer Projekte. Unabhängig von der vom Landesverkehrsministerium angekündigten Priorisierung sind derzeit bereits sieben Großprojekte in intensiver Bearbeitung. Diese sind:
     
    • A 8 AS Ulm/W - AS Ulm/0                                                          36,0 Mio. €
      (das Planfeststellungsverfahren wird von Bayern durchgeführt)
    • B 27 Bodelshausen (L 385) - Nehren (L 394)                               88,3 Mio. €
    • B 27 Tübingen (Bläsibad) - B 28; Schindhaubasistunnel              217,1 Mio. €
    • B 30 Friedrichshafen (B 31) - Ravensburg/Eschach                     144,5 Mio. €
    • B 31 Meersburg/W - Immenstaad                                             120,5 Mio. €
    • B 312 OU Ringschnait - Ochsenhausen - Edenbachen                   72,5 Mio. €
    • B 463 OU Lautlingen                                                                 43,2 Mio. €

    Mit insgesamt 722,1 Millionen Euro umfassen diese sieben Projekte 40 Prozent des Gesamtkostenvolumens aller Projekte des Vordringlichen Bedarfs im Regierungsbezirk Tübingen. Ziel ist es, diese Planungen schnell zur Baureife zu führen.
     
    „Gerade im Regierungsbezirk Tübingen mit seinem starken ländlichen Raum ist eine gute Straßeninfrastruktur von zentraler Bedeutung für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger und zum Nutzen der Wirtschaft. Zunehmend bedeutsam ist auch ein gut ausgebautes Radwegenetz. Ich bin deshalb sehr froh, dass die Landesregierung die personelle Verstärkung der Straßenbauverwaltung fortsetzt. Angesichts der weiter zunehmenden Aufgaben in allen Bereichen, von der Planung, dem Bau, der Erhaltung und dem Betrieb der Infrastruktur, ist das sehr wichtig“, so Regierungspräsident Tappeser.  
     
    Hintergrundinformationen:
    Das Regierungspräsidium Tübingen ist zuständig für die Verwaltung, den Bau und die Erhaltung von rund 3.600 Kilometer Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen einschließlich des zugehörigen Radwegenetzes sowie für den Betrieb der Autobahnen.

    Hinzu kommt die Förderung der kommunalen Verkehrsinfrastruktur nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG). Dazu gehören Straßen, Radwege und Teile des Öffentlichen Personennahverkehrs.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel,
    Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    24.01.2018
    Technische Planung und Raumanalyse im Fokus:
    Der Dialog zur B31 zwischen Meersburg und Immenstaad wird konkreter
     Dialog B31 23.01.2018; Quelle: RPT

    ​Mit der gestrigen 5. Sitzung des Dialogforums ist der Dialog zur B31 in das Jahr 2018 gestartet. 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen gestern in Immenstaad zusammen, um sich über den Fortgang der Planung zur B31 im Abschnitt Meersburg bis Immenstaad zu informieren. Das Dialogforum setzt sich aus zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern aus der Region, Vertretern der Verkehrsinitiativen sowie Interessensvertretern aus den Bereichen Umwelt, Wirtschaft und Landwirtschaft zusammen.

    Der Raum wird analysiert
    Der Schwerpunkt der gestrigen Sitzung lag auf der Vorstellung der Raumanalyse. Der beauftragte Umweltgutachter Herr Stocks vom Büro für Umweltsicherung und Infrastrukturplanung in Tübingen stellte den Teilnehmenden das Verfahren und erste Ergebnisse der Raumanalyse vor. Schnell wurde deutlich, wie komplex es ist, die verschiedenen Untersuchungsergebnisse z. B. zur Tier- und Pflanzenwelt, zum Boden, zum Klima, zum Wasser und zu Kulturgütern zusammenzuführen. Erst dann können einzelne Trassenvorschläge bewertet und gegebenenfalls ausgeschlossen werden. Hier wird es kein mathematisches Verfahren geben, sondern die einzelnen Belange und somit auch die einzelnen Trassenvorschläge werden qualitativ bewertet und gegeneinander abgewogen.

    Interesse für die Technische Planung
    Großes Interesse bestand an den Arbeiten des Technischen Planers. Herr Kuhn vom Ingenieurbüro Klinger und Partner für Bauwesen & Umwelttechnik GmbH erklärte sein grundsätzliches Vorgehen. Dabei ging es um Straßenquerschnitte, Entwässerungsfragen und Kostenschätzungen. Von besonderem Interesse in der Diskussion waren vorgeschlagene denkbare Tunnelvarianten, die viele der Raumkonflikte vermeiden helfen könnten.
     
    Wie kommt man zu Kompromissen?
    „Wir werden zwischen Schwarz und Weiß, zwischen Ausbauvariante und  Variante 7.5, Zwischenlösungen suchen müssen, wenn wir zu einer Lösung kommen wollen“, so ein Initiativenvertreter. Die Fachplaner und das Planungsteam vom Regierungspräsidium machten deutlich, dass es genau darum geht. „Die Kunst wird es sein, die Ergebnisse der einzelnen Fachgutachter und die Hinweise aus dem Dialog zusammen zu bringen und gesamtheitlich zu diskutieren. Bis dahin ist der Suchprozess absolut offen“, so Matthias Kühnel vom Regierungspräsidium Tübingen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Das Dialogforum ist Teil des Kommunikationskonzepts des Regierungspräsidiums Tübingen. Im Facharbeitskreis Verkehr und Umwelt, Natur- und Artenschutz diskutieren jeweils Fachleute über die Erstellung und Ergebnisse der Gutachten. Die Bürgermeister der Region tauschen sich regelmäßig im politischen Begleitkreis aus.
    Informationen zur Planung und zum Dialog finden Sie unter der Website:
     
    Anmelden für einen Informationsnewsletter können Sie sich unter:
    info@b31.verkehr-bodenseeraum.de

    Bildunterschrift:
    Dialog B31 23.01.2018
    Foto: team ewen GbR
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung stehen Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 oder, insbesondere zu Fragen des Dialogs, Herr Dr. Christoph Ewen, team ewen, Tel. 06151/950485-13 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    22.01.2018
    B 28 Freudenstadt – Tübingen
    Ertüchtigung der Osttangente im Bereich Rottenburg / Umstufung von Bundes- und Landesstraßen

    ​Seit über 20 Jahren investiert der Bund in den Bau einer neuen, leistungsfähigen Bundesstraßenverbindung zwischen Freudenstadt und Tübingen. Dieses Projekt ist ein weiterer Baustein einer direkteren Führung der B 28 zwischen Straßburg und Ulm.

    Zurzeit befinden sich auf dem Neubauabschnitt der neuen B 28 zwischen Rottenburg und Tübingen zwei Straßenbrücken, eine am Anschlussknoten Weilheim und eine am Anschlussknoten Bühl/Bonladen im Bau. Im Frühjahr 2018 erfolgt die europaweite Ausschreibung des Straßenbauabschnitts Weilheim bis Bühl. Der Baubeginn ist für den Sommer 2018 vorgesehen. Ebenfalls soll im Sommer 2018 die Ausschreibung von fünf Brückenbauwerken stattfinden. Deren Baubeginn ist für Herbst 2018 geplant.
     
    „Mit der angestrebten Verkehrsfreigabe der B 28 zwischen Rottenburg und Tübingen Ende 2020 ist zu erwarten, dass mehr Verkehr auf die Osttangente von Rottenburg geleitet wird. Deshalb wurde in Abstimmung zwischen dem Regierungspräsidium und der Stadt Rottenburg bereits eine Überprüfung der Leistungsfähigkeit dieses Streckenabschnittes vorgenommen. Ein wesentliches Ergebnis dieser Überprüfung ist, dass die Siebenlindenstraße und der Bereich Schuhstraße/Wilhelm-Maybach-Straße als Knotenpunkte der Osttangente wegen der voraussichtlich höheren Verkehrsbelastung ertüchtigt werden sollen“, so Regierungspräsident Tappeser.
     
    Die Erhöhung der Leistungsfähigkeit erfolgt jeweils durch die Anlage einer in den Knotenpunktbereichen zusätzlichen Geradeausspur. Die Stadt unterstützt hier das Regierungspräsidium und beabsichtigt diese Maßnahmen planerisch und baulich bis zur Freigabe der B 28 im Neckartal umzusetzen. Die Kosten werden zwischen dem Bund und der Stadt entsprechend dem Bundesfernstraßengesetz aufgeteilt.
     
    Auch der Überbau der Neckarbrücke muss aufgrund der höheren Lasten ertüchtigt und die Fahrstreifenaufteilung gemäß dem geänderten Knoten angepasst werden. Diese Planungs- und Bauarbeiten übernimmt das Regierungspräsidium Tübingen. Die Kosten trägt der Bund.
     
    Bereits fertiggestellt sind die Umfahrungen von Dornstetten und Schopfloch im Landkreis Freudenstadt sowie von Ergenzingen im Landkreis Tübingen und der seit über 10 Jahren unter Verkehr befindliche zweibahnige (vierspurige) Abschnitt zwischen Tübingen und Weilheim. Diese Abschnitte sind bereits als Bundesstraße gewidmet. Deren Bau wurde vom Bund finanziert. Aufgrund der Widmung zur Bundesstraße übernimmt der Bund auch künftig sämtliche Kosten für deren Unterhaltung.
     
    Zum Jahreswechsel ist eine weitere Umstufung wirksam geworden. Es wurde im Wesentlichen Folgendes neu geregelt:
     
    • Aufstufung der zuletzt noch verbliebenen nicht ausgebauten Landesstraßenabschnitte zwischen Schopfloch und Horb sowie Seebronn und Rottenburg, einschließlich der Osttangente Rottenburg, zur Bundesstraße B 28. Dieser Streckenzug übernimmt die weiträumige Verbindungsfunktion zwischen Freudenstadt und Tübingen innerhalb des Fernverkehrsabschnitts Straßburg – Ulm.
    • Im Gegenzug dazu hat der damit alte Bundesstraßenzug der B 28 Dornstetten – Pfalzgrafenweiler – Altensteig – Nagold – Herrenberg nur noch eine regionale Verbindungsfunktion innerhalb des Landes und wurde daher zur Landesstraße abgestuft.
    • Durch die Umstufung wurde die Umbenennung der heutigen B 28 zwischen Herrenberg und Tübingen erforderlich. Dieser Abschnitt heißt ab sofort B 296, wie der Abschnitt zwischen Calw und Herrenberg.

     

    Die von der Umstufung betroffenen Kommunen wurden im Vorfeld angehört und haben keine Einwendungen erhoben.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 zur Verfügung.
     
    Anlage:
     
    Zur Farbgebung der Anlagen allgemein:

    Violett steht für Autobahnen (von der Umstufung nicht betroffen)
    Blau steht für Bundesstraßen,
    Grün für Landesstraßen,
    Kreis- bzw. Gemeindestraßen sind allenfalls schwarzweiß dargestellt.
  • Abteilung 4
    19.01.2018
    B 312 Ortsumgehung Reutlingen (Scheibengipfeltunnel)
    Sanierung von Böschungsrutschungen am Knoten Südbahnhof und am Nordportal ab Montag, 22. Januar 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt ab Montag, 22. Januar 2018, bis voraussichtlich Dienstag, 30. Januar 2018, Sanierungsarbeiten am Knoten Südbahnhof der B 312 durch.

    Für diese Maßnahme wird die Abfahrtsrampe der B 312 zum Scheibengipfeltunnel in Fahrtrichtung Stuttgart von Lichtenstein/Eningen kommend für den Verkehr voll gesperrt. Die Sperrung erfolgt ab Montag, 22. Januar 2018, um 08:30 Uhr. Umgeleitet wird über die Ortsdurchfahrt von Reutlingen. Von Reutlingen/Pfullingen-Nord bzw. über die Markstraße kommend ist die Tunnelzufahrt in Fahrtrichtung Stuttgart jederzeit möglich.
     
    Die Fahrtrichtung von Stuttgart kommend nach Lichtenstein ist von der Sperrung nicht betroffen.
     
    Die Maßnahmen sind aufgrund von Böschungsrutschungen erforderlich. Es wurde vor kurzem festgestellt, dass am Knoten Südbahnhof die nordöstliche Einschnittsböschung zwischen dem Überführungsbauwerk des Alfred-Schradin-Weges und dem Südportal auf einer Länge von 20 m ins Rutschen geraten ist. Durch die langanhaltenden Niederschläge im Dezember 2017 hat sich die Rutschung erheblich vergrößert.

    Zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit in diesem Bereich werden die abgerutschten und mindertragfähigen Erdmassen ausgebaut und mit standfestem wasserdurchlässigem Schottermaterial wieder verfüllt.
     
    Auch im Bereich des Nordportals ist eine kleinere Rutschung entstanden. Die Sanierung erfolgt, nachdem die Arbeiten am Knoten Südbahnhof abgeschlossen sind. Für die Durchführung dieser Maßnahmen sind keine Sperrungen erforderlich. Allerdings wird die Geschwindigkeit in Fahrtrichtung Lichtenstein auf 50 km/h reduziert.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    20.12.2017
    B 312 Ausbau Jordanbad-Ringschnait / Vorläufige Verkehrsfreigabe am 22.12.2017
    Zweiter Bauabschnitt unter Vollsperrung voraussichtlich Ende Februar 2018

    ​Am Freitag, 22.12.2017, wird im Lauf des Nachmittags die Vollsperrung der B 312 aufgehoben.

    Entsprechende Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird voraussichtlich Ende Februar 2018 mit dem zweiten Bauabschnitt begonnen. Es handelt sich dabei um den eigentlichen Straßenbau. Die Arbeiten werden auf einer Länge von ca. 3,5 km erfolgen und voraussichtlich bis Dezember 2018 dauern. Während der Bauarbeiten wird die B 312 für den Verkehr voll gesperrt werden. Das Regierungspräsidium Tübingen wird hierüber rechtzeitig im Vorfeld informieren.
     
    Die voraussichtlichen Baukosten für die Gesamtmaßnahme betragen ca. 12,9 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Hintergrundinformation:
    Der Ende August begonnene erste Bauabschnitt zum Ausbau der B 312 vom Jordanbad nach Ringschnait ist weitestgehend fertiggestellt.
     
    Im ersten Bauabschnitt wurde auf einer Länge von rund 500 m vor dem Ortsteil Reichenbach eine Pfahlgründung mit 2.300 Gusspfählen durchgeführt. Parallel dazu wurden auf einer Streckenlänge von rund 350 m bis ca. 600 m nach Reichbach drei Bohrpfahlwände hergestellt, die den Hang im Zuge von Kurvenbegradigungen absichern.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    19.12.2017
    L 283, Sanierung der Ortsdurchfahrt Eichen
    Überörtliche Umleitung bleibt über die Wintermonate bestehen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen und die Gemeinde Hohentengen sanieren in einer Gemeinschaftsmaßnahme die L 283 im Bereich der Ortsdurchfahrt Eichen. Die hierfür eingerichtete Umleitung des überörtlichen Verkehrs bleibt während den Wintermonaten bestehen.

    Die Umleitung erfolgt für den Richtungsverkehr von Bad Saulgau nach Hohentengen auf der L 280 über Tafertsweiler und von dort auf der L 279. Der Richtungsverkehr von Hohentengen nach Bad Saulgau wird über die L 283 nach Mengen und von dort auf die B 32 nach Bad Saulgau geleitet.
     
    Die Leitungsarbeiten und die Fahrbahnsanierung der Ortsdurchfahrt sind nahezu fertiggestellt. Aufgrund der Witterungsverhältnisse konnte der Einbau der Asphaltdeckschicht nicht mehr ausgeführt werden. Sobald die Witterungsverhältnisse es zulassen, werden die Asphalt- und Markierungsarbeiten in 2018 durchgeführt.
     
    Um die Verkehrsbeeinträchtigung zu minimieren, wurden Schächte, Einbauten und Hofzufahrten mit Asphaltkeilen provisorisch angeglichen. Diese Maßnahmen gewährleisten den Anliegern und dem Öffentlichen Personennahverkehr eine Zufahrt nach Eichen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Abel, Pressesprecher,  Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    15.12.2017
    Sanierung der L 317a im Bereich der Ortsdurchfahrt Rohrbach
    Ab 20. Dezember 2017 vorübergehende Öffnung über die Wintermonate

    ​Die Sperrung der Ortsdurchfahrt Rohrbach wird ab Mittwoch, den 20. Dezember 2017 bis voraussichtlich Mitte März kommenden Jahres für den öffentlichen Verkehr aufgehoben. Damit wird in den Wintermonaten eine Verbesserung für die Verkehrsteilnehmer auf der L 317a erreicht.

    Wegen der günstigen Witterungsverhältnisse konnten die Arbeiten von der ausführenden Baufirma schon in diesem Jahr weitestgehend abgeschlossen werden.
     
    Entsprechende Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, wird voraussichtlich ab Mitte März 2018 mit den noch verbleibenden Arbeiten begonnen. Dazu zählen die Sanierung der Rohrbachbrücke und das Aufbringen der Asphaltdeckschicht. Zur Durchführung dieser Arbeiten wird eine Vollsperrung der Ortsdurchfahrt Rohrbach notwendig. Die Termine dafür werden rechtzeitig bekannt gegeben.
    Bis Mai 2018 werden die Arbeiten voraussichtlich abgeschlossen sein.
     
    Bezüglich des betroffenen Linienbusverkehrs der Linie 7534 und des Schulbusverkehrs der Strecke 7554.2 prüft die RAB derzeit, ob eine Fahrplanänderung über die Wintermonate sowohl technisch als auch wirtschaftlich vertretbar ist. Detaillierte Informationen werden den Betroffenen vor Ort noch mitgeteilt.
     
    Hintergrundinformation:
    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt seit September 2017 die L 317a im Bereich der Ortsdurchfahrt Rohrbach sanieren. Neben der grundlegenden Sanierung der Fahrbahn umfassen die Arbeiten auch die Herstellung von Gehwegen sowie eines Entwässerungskanals mit Absetzschächten zur Reduzierung der Belastung des Rohrbaches.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.12.2017
    A 8, 6-streifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Verkehrsumlegung im Bauabschnitt 4 zwischen Merklingen und Hohenstadt

    ​Im Zuge des 6-streifigen Ausbaus der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord ist die neue Richtungsfahrbahn Stuttgart zwischen dem Bauanfang bei Hohenstadt und der Anschlussstelle Merklingen nahezu fertiggestellt. Entsprechende Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist in der Nacht vom 15. auf den 16. Dezember 2017 geplant, den Verkehr in Fahrtrichtung Stuttgart auf die neu hergestellte Fahrbahn umzulegen. Damit wird bereits in den Wintermonaten eine Verbesserung für die Verkehrsteilnehmer auf der A 8 und für den Winterdienst erreicht. Sollte die Umlegung vom 15. auf den 16. Dezember nicht möglich sein, wird diese nachgeholt, sobald die Witterungsverhältnisse es zulassen. Ein Umlegen des Verkehrs in Fahrtrichtung Ulm lassen die beengten Verhältnisse an der Anschlussstelle Merklingen derzeit nicht zu.

    Im Abschnitt östlich der Anschlussstelle Merklingen bis zum Anschluss an den Bauabschnitt 3 konnten die Bauarbeiten wegen der schlechten Witterungsverhältnisse in den letzten Wochen nicht abgeschlossen werden. Die Fertigstellung dieses Abschnitts und damit die gesamte Umlegung des Verkehrs im Bauabschnitt 4 ist für das 1. Quartal 2018 vorgesehen.

    Weitere Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx
    zu finden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    13.12.2017
    Verkehrsfreigabe der B 27 zwischen Stuttgart und Tübingen am 20. Dezember 2017

    ​Am Mittwoch, den 20. Dezember 2017, wird der Verkehr auf der B 27 zwischen Stuttgart und Tübingen nach viermonatiger Bauzeit in beiden Fahrtrichtungen wieder freigegeben. Bereits am 14. Dezember wird im Lauf des Nachmittags  die Umleitung der B 464 in Fahrtrichtung Reutlingen über Kirchentellinsfurt aufgehoben. Damit ist auch die Abfahrt auf die B 464 in Richtung Reutlingen wieder befahrbar. Bis zum 20. Dezember 2017 werden noch die für die Verkehrssicherung erforderlichen Betonschutzwände und Gelbmarkierungen zurückgebaut und die Mittelstreifenüberfahrten geschlossen.

    Im April 2018 wird dann mit den bereits angekündigten weiteren Bauwerksinstandsetzungen in Fahrtrichtung Stuttgart begonnen. Während dieser Arbeiten stehen pro Fahrtrichtung jeweils zwei Fahrspuren eingeengt zur Verfügung. Der Abschluss der Gesamtmaßnahme ist für Ende September 2018 vorgesehen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt seit Mitte August auf der B 27 in Fahrtrichtung Tübingen ab der Kreisgrenze Esslingen/Reutlingen bis über die B 464 hinaus mehrere Bauwerksinstandsetzungen und die Erneuerung der Fahrbahndecke durchführen. Die Maßnahmen erstrecken sich über eine Länge von 6,7 Kilometern. Der Bund investiert rund 6,85 Millionen Euro in diese Maßnahmen und damit in den Erhalt der Infrastruktur.


    Betroffen von den Instandsetzungen sind folgende Bauwerke:

    • die 10 Meter lange Unterführung eines Hauptwirtschaftsweges zwischen Pliezhausen und Rübgarten,
    • die 52 Meter lange Brücke über die K 6764 zwischen den Pliezhäuser Ortsteilen Gniebel und Rübgarten,
    • die 10 Meter lange Unterführung eines Hauptwirtschaftsweges westlich von Walddorfhäslach und
    • die 33 Meter lange Brücke über die Gemeindestraße bei Walddorfhäslach.
     
    Die aus den Jahren 1979 und 1980 stammenden Bauwerke benötigen neue Bauwerksabdichtungen und neue Gehwegkappen. Auch werden auf den Bauwerken durchbruchsichere Schutzplanken und Geländer montiert. Zusätzlich erfolgen die Erneuerung von Fahrbahnübergängen und die Sanierung von Betonschäden an den Unterbauten.
     
    Ursächlich für die Reduzierung auf drei Fahrspuren waren insbesondere Arbeiten zur Ertüchtigung der Mittelstützen an weiteren fünf Wirtschafts- bzw. Radwegüberführungen, die über die B 27 verlaufen. Diese Ertüchtigungen sind  bereits vollständig abgeschlossen, weshalb bei den Bauarbeiten ab April 2018 pro Fahrtrichtung dann jeweils zwei Fahrspuren eingeengt bereitgestellt werden können.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bedankt sich bei allen von der Baumaßnahme betroffenen Gemeinden, Verkehrsteilnehmern und Anliegern für die Geduld und Kooperation.
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    11.12.2017
    B 27 Tunnel Dußlingen
    Anstehende Freigabe der derzeit gesperrten Überholspur in Richtung Balingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass ab Mittwoch, den 13. Dezember 2017, temporäre Sicherungsarbeiten entlang der Lärmschutzwände nördlich und südlich des Dußlinger Lärmschutztunnels erfolgen. Nach Abschluss dieser Arbeiten voraussichtlich am 20. Dezember 2017 wird die derzeit gesperrte Überholspur in Richtung Balingen wieder zu Verfügung stehen.

    Bis zur endgültigen Sanierung werden im Rahmen der temporären Sicherungsarbeiten Sicherheitsnetze an den Lärmschutzwänden angebracht. Hierdurch ist sichergestellt, dass keine Teile der Lärmschutzwand mehr auf die Fahrbahn in Richtung Balingen herabfallen und den Verkehr gefährden können. Während dieser Arbeiten wird zusätzlich die Überholspur der B 27-Richtungsfahrbahn Balingen -Tübingen in Dußlingen tagsüber im Arbeitsbereich gesperrt. Nach Abschluss der Maßnahme wird diese Überholspur und gleichzeitig auch die Überholspur auf der Richtungsfahrbahn Tübingen-Balingen voraussichtlich am 20. Dezember wieder für den Verkehr freigegeben.
     
    Sämtliche Sanierungsarbeiten erfolgen im Rahmen der Gewährleistung. Aufgrund des bereits in 2014 eingetretenen Schadensfalls wurden die Gewährleistungsfristen im Bauvertrag verlängert. Demnach trägt die Baufirma die Kosten für die anstehenden temporären Sicherungsarbeiten. Dem Bund als Straßenbaulastträger entstehen hierdurch keine Kosten.
     
    Hintergrundinformationen:
    Im August 2017 löste sich an einem Lärmschutzwandelement im Mittelstreifen der B 27 in Dußlingen ein Teilstück der sogenannten Vorsatzschale. Da das Herabfallen weiterer Teile der Vorsatzschalen nicht auszuschließen war, wurde die Überholspur auf der Richtungsfahrbahn Tübingen-Balingen vorsorglich gesperrt.
     
    Zur Feststellung des Schadenumfangs wurden im September 2017 eine Begutachtung und Bewertung der Lärmschutzwände durch einen Sachverständigen durchgeführt. Ergänzend zu den örtlichen Erhebungen fanden Belastungsversuche an vor Ort gewonnenen Materialproben statt. Das Gutachten liegt mittlerweile vor.
     
    Derzeit erfolgt die Prüfung und Bewertung dieses Gutachtens durch das Regierungspräsidium Tübingen. Es zeigt sich bereits heute, dass zur abschließenden Bewertung weitere Untersuchungen erforderlich sind. Die Dauer dieser Untersuchungen ist nicht genau absehbar. Deshalb erfolgt die zeitlich befristete Sicherung der Lärmschutzwände mit Sicherheitsnetzen.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die entstehenden kurzfristigen Behinderungen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    05.12.2017
    A 8, 6-streifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Hauptbauleistungen für den Bauabschnitt 1 vergeben

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat für den Bauabschnitt 1 des 6-streifigen Ausbaus der A 8 die Hauptbauleistungen vergeben.

    Den Auftrag für die Hauptbauleistungen, das sind insbesondere der Straßen- und Brückenbau, hat die Firma LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG erhalten. Das Auftragsvolumen beträgt rund 37,2 Mio. Euro.
     
    Die Inbetriebnahme der ausgebauten A 8 inklusive der Doppelanschlussstelle ist für das Jahr 2021 vorgesehen. Der Bauabschnitt 1 ist mit 2,3 Kilometern der kürzeste aber infolge des gleichzeitigen Neubaus der Doppelanschlussstelle Ulm-West / Ulm-Nord der komplexeste Bauabschnitt des Ausbaus der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord. Durch die Erweiterung der bestehenden Anschlussstelle Ulm-West um die Anschlussstelle Ulm-Nord zur sogenannten Doppelanschlussstelle, wird das Industriegebiet im Ulmer Norden mit seinem Container-Bahnhof zukünftig direkt an die A 8 angebunden. Die Verknüpfung zwischen Straße und Schiene wird auf diese Weise optimiert und es werden die Ortsdurchfahrten entlastet. Eine besondere Herausforderung des Bauabschnitts ist, dass die A 8 mit ihren ca. 74.000 Fahrzeugen pro Tag die ebenfalls hoch belastete Bahnstrecke Stuttgart-Ulm kreuzt. Der Neubau des entsprechend notwendigen Brückenbauwerks im laufenden Betrieb stellt eine sehr anspruchsvolle Aufgabe dar.

    Vorabmaßnahmen sind bereits erfolgt. Sichtbar sind aktuell die in Vorbereitung des Ausbaus getätigten Vorschüttungen der neuen Straßendämme.
     
    Die Maßnahme ist ein Gemeinschaftsprojekt des Bundes, vertreten durch das Regierungspräsidium Tübingen, sowie der Stadt Ulm.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspxzu finden.zu finden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.12.2017
    B 312 Ortsumgehung Reutlingen (Scheibengipfeltunnel)
    Nachtsperrung des Scheibengipfeltunnels vom 05.12. auf 06.12. und vom 06.12. auf 07.12.2017

    ​Die Verkehrsfreigabe des Scheibengipfeltunnels im Zuge der B 312 Ortsumgehung Reutlingen für den Verkehr erfolgte am 28. Oktober 2017. In der darauf folgenden vierwöchigen Einfahrphase wurde die Tunneltechnik getestet und überprüft. Zum Ende der Einfahrphase findet jetzt planmäßig eine nächtliche Tunnelsperrung an zwei Tagen statt, um Änderungen an der Brandbelüftung und Nachjustierungen an der Tunneltechnik vorzunehmen.

    Hierzu wird der Tunnel in den Nächten von Dienstag, den 5. Dezember ab 21:00 Uhr bis Mittwoch, den 6. Dezember ca. 5:00 Uhr und von Mittwoch, den 6. Dezember ab 21:00 Uhr bis Donnerstag, den 7. Dezember 2017 ca. 1:00 Uhr für den Verkehr voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt durch die Ortsdurchfahrt von Reutlingen. Die Sperrung und die geänderte Wegweisung werden über die installierte Tunneltechnik und die Wechselwegweiser angezeigt.
     
    Zur besseren Brandbelüftung der Portalbereiche wird eine neue Steuerungssoftware aufgespielt und anschließend die gesamte Brandbelüftung überprüft. Auch findet eine Wartung der Antriebstechnik der Rauchabzugsklappen, die in der Zwischendecke eingebaut sind, statt. Hierzu muss die Abluftkalotte von den Monteuren betreten werden, was im Regelbetrieb eine sofortige Sperrung des Tunnels auslösen würde. Deshalb ist für die Durchführung dieser Arbeiten eine Nachtsperrung des Scheibengipfeltunnels aus Arbeitsschutz- und Sicherheitsgründen unumgänglich.
     
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  • Abteilung 4
    29.11.2017
    Lücke im Radwegenetz zwischen Rottenburg-Dettingen und Ofterdingen wird geschlossen
    Baubeginn am 29. November 2017

    ​Zwischen Rottenburg-Dettingen und Ofterdingen haben am 29. November 2017 die Arbeiten am neuen Radweg parallel zur L 385 begonnen. Mit dem Ausbau wird eine durchgängige und sichere Radwegverbindung durch den Rammert und das Katzenbach-Dünnbachtal geschaffen. Verkehrsminister Winfried Hermann hob die Bedeutung der Strecke für den Freizeit- und Alltagsverkehr heraus: „Wir wollen Radfahren attraktiv machen, daher ist es wichtig, dass Lücken wie diese nach und nach geschlossen werden.“ Bisher mussten RadfahrerInnen zum Teil auf der vielbefahrenen L 385 radeln, was nicht ungefährlich ist. „Es ist mir als ehemaligem Rottenburger ein großes Anliegen, diesen sicheren Radweg zu bauen, allerdings wie im ganzen Land nach sachlichen Bedarfs- und Realisierungskriterien und nicht, weil ich aus Rottenburg stamme“, so Hermann.

    Der Radweg ist Teil des Radwegebauprogramms des Landes und des Radwegenetzkonzeptes des Landkreises Tübingen. Um die Attraktivität des Fahrradverkehrs in Baden-Württemberg zu steigern, sollen die Radverkehrsinfrastruktur und die Verkehrsverhältnisse für die Radfahrerinnen und Fahrradfahrer, besonders für die Mobilität im Alltag, nachhaltig verbessert werden.
     
    „Seit mehr als 20 Jahren steht der Ausbau des Radwegs zwischen Rottenburg-Dettingen und Ofterdingen auf der Wunschliste der beiden Kommunen. Umso mehr freue ich mich, dass wir dieses Projekt jetzt realisieren können. Wir stärken damit nicht nur die Sicherheit und die Attraktivität des Radverkehrs, sondern leisten auch einen Beitrag für eine noch engere Verbindung zwischen Rottenburg und dem Steinlachtal“, so Regierungspräsident Klaus Tappeser. Im Auftrag des Regierungspräsidiums Tübingen wird die Umsetzung der Baumaßnahme durch die Stadt Rottenburg am Neckar überwacht. Die rund 4,2 Kilometer lange Baustrecke beginnt auf Gemarkung Rottenburg-Dettingen, 2,5 Kilometer südöstlich des Dettinger Ortszentrums im Gewann Seidenbrunnen und circa 80 Meter südlich der L 385. Sie endet mit der Anbindung an den Kreisverkehr nach der Ortseinfahrt von Ofterdingen. Rund zwei Kilometer des Radweges werden nach dem Prinzip des geringstmöglichen Eingriffs entweder als straßenbegleitender Weg mit bituminöser Befestigung oder als ein von der L 385 abgerückter Weg mit wassergebundener Befestigung neu gebaut. Im Übrigen wird der Radweg auf dem bestehenden, in der Regel forstwirtschaftlichen Wegenetz geführt. Die bestehenden Wege werden zum Teil ausgebaut.

    Der Radweg verläuft auch durch die FFH-Gebiete des „Rammerts“ und das Naturschutzgebiet „Katzenbach-Dünnbachtal“. Durch die Mitbenutzung bestehender Wege konnten die Eingriffe stark reduziert werden. Darüber hinaus sind als Ausgleich für zusätzlich in Anspruch genommene Flächen naturschutzrechtliche Kompensationsmaßnahmen vorgesehen. Hierzu zählt beispielsweise die Wiederherstellung von Biotopen und von lebensraumtypischen Waldbeständen.
     
    Im Zuge des Ausbaus werden insgesamt fünf Brücken saniert und ein neues Bauwerk in Form einer Aluminiumkonstruktion über den Katzenbach erstellt.
     
    Während der gesamten Bauarbeiten können die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer die L 385 befahren. Für einzelne Bauabschnitte wird jedoch eine halbseitige Sperrung der L 385 unter Regelung durch eine Lichtsignalanlage erforderlich.
     
    Die Kosten für die Gesamtmaßnahme betragen rund 1,3 Millionen Euro. Der Löwenanteil von 1,23 Millionen Euro wird vom Land Baden-Württemberg getragen. Die restlichen Kosten von circa 70.000 Euro tragen die Stadt Rottenburg a. N. und die Gemeinde Ofterdingen.
     
    Die Fertigstellung der Maßnahme ist für Ende Mai 2018 vorgesehen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-30005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.11.2017
    Mainzelmännchen-Ampel in Ehingen ist nicht zulässig

    ​Das Regierungspräsidium teilt mit, dass die Stadt Ehingen (Donau) angewiesen wurde, die Mainzelmännchen-Ampel durch ein der Straßenverkehrsordnung entsprechendes Symbol zu ersetzen. Die rechtliche Regelung ist aus Sicht des Regierungspräsidiums eindeutig und lässt keinen Ermessenspielraum zu. Nach der Straßenverkehrsordnung müssen Lichtzeichenanlagen für Fußgänger das rote Sinnbild eines stehenden und das grüne Bild eines schreitenden Fußgängers zeigen. Das Sinnbild für Fußgänger ist in der Straßenverkehrsordnung explizit dargestellt. Auch die „Richtlinien für Lichtsignalanlagen“ zeigen verbindlich, wie die Signalbilder auszusehen haben. Lediglich die Ampelmännchen in den ostdeutschen Bundesländern sind gemäß Einigungsvertrag zugelassen. Andere Sinnbilder, worunter auch die Mainzelmännchen fallen, sind nach Auffassung des Regierungspräsidiums straßenverkehrsrechtlich nicht zugelassen.


    Es wird darauf hingewiesen, dass Verkehrsteilnehmer nur die verbindlich festgelegten Verkehrszeichen beachten müssen. Dies ergibt sich ebenfalls aus der Straßenverkehrsordnung. Nicht verbindlich festgelegte Zeichen und Sinnbilder sind keine Verkehrszeichen. Sie müssen nicht beachtet und können auch nicht angeordnet werden.


    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.

  • Abteilung 4
    29.11.2017
    Planfeststellungverfahren zur Beseitigung des Bahnüberganges Schweinhausen II auf der Strecke Ulm – Friedrichshafen in der Gemeinde Hochdorf (Landkreis Biberach)

    ​Auf Antrag der DB Netz AG Regionalbereich Südwest führt das Eisenbahn-Bundesamt, Außenstelle Karlsruhe/Stuttgart, für das oben genannte Vorhaben ein Planfeststellungsverfahren nach dem Allgemeinen Eisenbahngesetz durch. Das Regierungspräsidium Tübingen ist dabei die Anhörungs- und Erörterungsbehörde. Von Montag, den 4. Dezember 2017, bis einschließlich Freitag, 19. Januar 2018 werden die Planunterlagen im Rathaus der Gemeinde Hochdorf zur Einsicht ausgelegt. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet, diesbezüglich auf die ortsübliche Bekanntmachung zu achten.

    Bis zwei Wochen nach Ende der Auslegungsfrist können bei der Gemeinde oder beim Regierungspräsidium Tübingen Einwendungen gegen das Vorhaben erhoben werden. Die Träger öffentlicher Belange und Verbände können Stellungnahmen abgegeben. Näheres ist der Bekanntmachung zu entnehmen.
     
    Nach Ablauf der Einwendungsfrist wird das Regierungspräsidium die eingegangenen Anregungen und Bedenken auswerten und in einem Erörterungstermin mit den Einwendern und Trägern öffentlicher Belange erörtern.
     
    Hintergrundinformationen
    Der Bahnübergang Schweinhausen II ist Teil einer Dreier-Bahnübergangskette, die aus den Bahnübergängen Schweinhausen I und II und dem Bahnübergang in Hochdorf besteht. Aufgrund der Nähe des Bahnüberganges Schweinhausen II zu den Nachbarbahnübergängen Schweinhausen I und Hochdorf sowie zur Erhöhung der Sicherheit soll der Bahnübergang ersatzlos beseitigt werden.
    Weiter sind bei den Bahnübergängen Schweinhausen I und Hochdorf eine Erneuerung und Erweiterung der technischen Sicherung geplant.
     
    Die Unterlagen zum Verfahren können ab dem 4. Dezember 2017 auch beim Regierungspräsidium Tübingen, Konrad-Adenauer-Straße 20, 72072 Tübingen, Zimmer N 239, eingesehen werden und werden zudem auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Tübingen abrufbar sein unter: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt in der Rubrik Bekanntmachungen/ Planfeststellungsverfahren/Aktuelle Planfeststellungsverfahren-Schienen.
     
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 / 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.11.2017
    B 31 im Dialog, Meersburg-Immenstaad
    Informations- und Dialogveranstaltung für die politischen Repräsentanten aus der Raumschaft am 28.11.2017
     Infostand B31 28.11.2017; © team ewen GbR

    ​Im Rahmen des Dialogforums zum Aus- und Neubaus der B 31 zwischen Meersburg und Immenstaad hat das Regierungspräsidium am Dienstag, den 28. November 2017, die politischen Repräsentanten aus der betroffenen Raumschaft zu einer Informations- und Dialogveranstaltung geladen. Auf der Veranstaltung wurde zunächst im Plenum über den aktuellen Planungsstand informiert. Matthias Kühnel vom Regierungspräsidium Tübingen konstatierte, dass innerhalb des Prüfraumes ergebnisoffen untersucht wird. „Es gibt keine favorisierte Trasse - wir beginnen mit einem weißen Blatt Papier“.

    Danach bestand auf einem Infomarkt die Möglichkeit, an Ständen zu den Themen Verkehrsuntersuchung, Raumanalyse, Naturschutz und Dialogprozess mit dem Planungsteam des Regierungspräsidiums, den Gutachtern und dem Moderationsbüro team ewen ins Gespräch zu kommen.
     
     
    Wann gibt es belastbare Fakten – und wie groß ist der Spielraum für den Dialog?
    Einerseits will man Ergebnisse präsentiert bekommen, andererseits von Anfang mitreden. Und beim Mitreden muss man viele gesetzliche und technische Leitplanken berücksichtigen. Ein schwieriges Ansinnen, aber ohne Alternative, so MdB Riebsamen: „Wenn wir in 20 Jahren nicht zugeben wollen, dass wir die Straße vergeigt haben, dann müssen wir heute diesen Prozess gemeinsam gehen.“ 
     
    Wie geht es jetzt weiter?
    Im Jahr 2018 wird die Auswertung der Verkehrsuntersuchung vorliegen und die Erhebungen des ersten Teils der Raumanalyse abgeschlossen sein. Mit diesen Ergebnissen können die vorliegenden Varianten verglichen, modifiziert und optimiert werden. Das Ziel ist, so Kühnel, „dass möglichst im Konsens eine Lösung gefunden wird, die die Verkehrsprobleme löst und gleichzeitig die Menschen im Raum möglichst gleichmäßig be- bzw. entlastet werden.“
     
    Hintergrundinformationen
    Mit dem Aus- und Neubau der B 31 zwischen Meersburg und Immenstaad sollen die Menschen im nördlichen Bodenseeraum entlastet und der Verkehr gebündelt werden. Bevor das Regierungspräsidium seinem „Auftraggeber“, dem Bund, eine Straßenführung empfiehlt, sind intensive Untersuchungen erforderlich: Wie wird sich der Verkehr entwickeln? Wo sind Mensch und Natur wie stark berührt? In dieser Zeit wird die Raumschaft die Planung begleiten. Es geht um Transparenz: Was wird wie untersucht? Welche Bewertungen und Abwägungen führen zu welchen Entscheidungen? Und es geht um Dialog: Welche Vorstellungen haben Bürgerinnen und Bürger von einer guten Straßenführung? Welche Erwartungen haben Bürgermeister und Gemeinderäte an die neue Straße?
     
    Deshalb hat das Regierungspräsidium Tübingen ein Dialogforum zum Aus- und Neubau eingerichtet: Hier reden zufällig ausgesuchte Personen aus der Region gemeinsam mit Vertretern von Interessenverbänden über die neue B 31. Das Dialogforum hat im Sommer 2016 seine Arbeit begonnen. Alle Bürgerinnen und Bürger haben darüber hinaus die Möglichkeit, sich bei Veranstaltungen sowie über das Internet zu informieren, Fragen zu stellen und Vorschläge zu unterbreiten.
     
    Dokumente zu den Sitzungen sowie weitere Hintergrundinformationen finden Sie auf der Internetseite http://b31.verkehr-bodenseeraum.de/dialog-die-region-redet-mit.
     



    Bildbeschreibungen:
    Infostand B31 28.11.2017
    Plenum B31 28.11.2017
    Podium B 31 28.11.2017
                
    Fotos: team ewen GbR
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung stehen Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 oder, insbesondere zu Fragen des Dialogs, Herr Dr. Christoph Ewen, team ewen, Tel. 06151/950485-13 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    28.11.2017
    B 312 Ortsdurchfahrt von Zwiefalten
    Fertigstellung und Verkehrsfreigabe am Donnerstag, 30. November 2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert derzeit die Fahrbahndecke der Bundesstraße 312 innerhalb der Ortsdurchfahrt von Zwiefalten vom Anschluss der K 6745 bis zur Zufahrt zum Gewerbegebiet am Ortsende in Richtung Riedlingen.

    Durch die grundhafte Erneuerung des gesamten Asphaltaufbaus der Bundesstraße wird der gestiegenen Verkehrsbelastung Rechnung getragen und eine dauerhafte tragfähige Fahrbahn hergestellt. Die Arbeiten an dem dringend sanierungsbedürftigen Abschnitt der Bundesstraße können aufgrund der besser als angenommenen Untergrundverhältnisse und des damit verbundenen Zeitvorteils früher als geplant zum Abschluss gebracht werden. Das Regierungspräsidium plant deshalb, den gesamten Streckenabschnitt am Donnerstag, den 30. November 2017, im Lauf des Nachmittags wieder frei zu geben.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bedankt sich bei allen von der Baumaßnahme betroffenen Anliegern der Gemeinde Zwiefalten und den Verkehrsteilnehmern für die Geduld und die Kooperation.
    Die Kosten für die Sanierung dieses rund 0,7 km langen Bundesstraßenabschnitts belaufen sich auf rund 556.000 € und werden von der Bundesrepublik Deutschland und der Gemeinde Zwiefalten getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-30005 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    28.11.2017
    Letzte Bauphase B 27 zwischen Stuttgart und Tübingen in 2017
    Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Rübgarten und dem Anschluss der B 297 und Freigabe der Anschlussstelle Wald-dorfhäslach (Bullenbank)

    ​Im Laufe der kommenden Tage wird die Verkehrssicherung in Fahrtrichtung Tübingen zwischen der Kreisgrenze Esslingen und Pliezhausen-Gniebel abgebaut, sodass der Verkehr diesen Bereich der B 27 wieder uneingeschränkt befahren kann. Das Baufeld rückt weiter nach Süden für den letzten Bauabschnitt in diesem Jahr. Parallel dazu erfolgt ab Mittwoch, den 29. November 2017, im Tagesverlauf die vollständige Freigabe der Anschlussstelle Walddorfhäslach.

    Am Samstag, den 2. Dezember 2017, beginnt das Regierungspräsidium Tübingen dann mit der letzten Bauphase im Jahr 2017, der Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Pliezhausen-Rübgarten und der Anschlussstelle B 297 in Fahrtrichtung Tübingen. Während dieses Bauabschnitts wird die Abfahrt zur B 464 in Fahrtrichtung Reutlingen voll gesperrt. Die Einrichtung dieser Sperrung findet bereits am Freitag, den 1. Dezember 2017, am Spätnachmittag  statt. Die Auffahrt von Reutlingen (B 464) kommend auf die B 27 ist weiterhin möglich. Gleichzeitig wird die 3+0 Verkehrsführung auf der B 27 ab Höhe Rübgarten über die Abfahrt der B 464 bis zum Anschluss der B297 verlängert.
     
    Der Verkehr mit dem Fahrtziel Reutlingen wird bis zur Anschlussstelle Kirchentellinsfurt geführt und weiter über die L 379 und K 6908 (Nordring) zurück zur Anschlussstelle Reutlingen-Altenburg auf die  B 464 geleitet.
     
    Den Verkehrsteilnehmern von Stuttgart kommend wird empfohlen, die Alternativroute ab der Anschlussstelle Aichtal über die B 312 und B28 vorbei an Metzingen nach Reutlingen zu nutzen.
    Dieser Bauabschnitt bildet den Abschluss der diesjährigen Bauarbeiten in diesem Abschnitt der B 27. Nach derzeitigem Stand ist mit einem Abschluss der Arbeiten am 15. Dezember 2017 zu rechnen.  Anschließend wird die Baustelle über die Wintermonate geräumt. Ab diesem Zeitpunkt werden bis zum kompletten Abschluss der Bauarbeiten in 2018 pro Fahrtrichtung jeweils zwei Fahrspuren zur Verfügung stehen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    27.11.2017
    Behebung von Schäden an der Glemsbachtalbrücke
    Eintägige halbseitige Sperrung der B 28 am 28. November 2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass die Bundestraße 28 auf Höhe von Metzingen-Neuhausen zwischen den Anschlussstellen Metzingen-Ost (Auchtertknoten) und Dettingen-West am Dienstag, den 28. November 2017, für die Dauer eines Arbeitstages halbseitig gesperrt werden muss. Die Sperrung ist notwendig, um Verschleißschäden an der sogenannten Fahrbahnübergangskonstruktion der Glemsbachbrücke zu beheben. Bei der Fahrbahnübergangskonstruktion handelt es sich um ein Brückenbauteil, das  den Spalt zwischen der Fahrbahnplatte der Brücke und der Fahrbahn auf festem Untergrund füllt. Da sie zu den am höchsten belasteten Bauteilen einer Brücke gehört, ist ihre Lebensdauer begrenzt. Zur Sicherheit der Verkehrsteilnehmer und zur Vermeidung einer Schadenszunahme ist die kurzfristige Durchführung der Arbeiten zwingend erforderlich.

    Für die Durchführung der Arbeiten erfolgt eine halbseitige Sperrung der B 28 ab ca. 10.00 Uhr im Bereich der Glemsbachbrücke. Der Verkehr wird mit einer Lichtsignalanlage an der Baustelle vorbei geführt. Sofern keine unvorhersehbaren Erschwernisse auftreten, werden die Arbeiten am gleichen Arbeitstag abgeschlossen. Mit Behinderungen im Baustellenbereich ist zu rechnen. Ortskundige Fahrer werden gebeten, den Bereich nach Möglichkeit über die alternativen Fahrtrouten zu umfahren.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    22.11.2017
    L 313, Verbreiterung des Geh- und Radwegs entlang der Waldseer Straße in Weingarten zwischen Lägelerstraße und Mochenwanger Straße

    ​Am Donnerstag, 23. November 2017, beginnen die Vorarbeiten für die Verbreiterung des Geh- und Radweges entlang der Waldseer Straße zwischen Lägelerstraße und Mochenwangener Straße in Weingarten. Die Verbreiterung des Geh- und Radwegs soll bis 20. Dezember 2017 abgeschlossen sein.

    Der Geh- und Radweg in dem 200 m langen Abschnitt ist mit einer Breite von 1,5 m zu schmal für den Radverkehr insbesondere von Schülerinnen und Schülern. Durch die Verbreiterung auf 3 m wird sich die Sicherheit der Fußgänger aber auch der Radfahrer deutlich erhöhen.
     
    Für die Umsetzung der Baumaßnahme wird der Radverkehr in dem Abschnitt ab Donnerstag, 23. November 2017, über die parallel verlaufende Goethestraße umgeleitet. Ab Montag, 27. November 2017, werden zusätzlich die Aufstelllängen der Linksabbieger im Baustellenbereich verkürzt. Der Durchgangsverkehr auf der L 313 wird dadurch nicht beeinträchtigt. Für den Linienbusverkehr ergeben sich durch die Baumaßnahme keine Änderungen.
     
    Die Baukosten liegen bei rund 90.000 € und werden je hälftig vom Land Baden-Württemberg und der Stadt Weingarten getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die in geringem Umfang entstehenden Behinderungen.
     
    Die Maßnahme ist Teil des RadNETZ Baden-Württemberg. Dieses vom Ministerium für Verkehr entwickelte Programm zielt auf ein flächendeckendes, durchgängiges Netz alltagstauglicher Fahrradverbindungen zwischen Mittel- und Oberzentren entlang der wichtigsten Siedlungsachsen im Land.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    22.11.2017
    A 8, sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Kurzfristige Änderung der Verkehrsführung an der Anschlussstelle Merklingen in Fahrtrichtung Stuttgart

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen passt derzeit die Verkehrsführung an der Ein- und Ausfahrt der Anschlussstelle Merklingen der A 8 Fahrtrichtung Stuttgart auf den aktuellen Baufortschritt im Bauabschnitt 4 (Nellingen – Hohenstadt) an.

    Die Bauarbeiten in diesem Bauabschnitt kommen trotz einer Vielzahl von Schlechtwettertagen, an denen nur eingeschränkt oder gar nicht gebaut werden konnte, gut voran, weil die verloren gegangene Bauzeit wieder aufgeholt werden konnte. Die Fertigstellung der neuen Richtungsfahrbahn Stuttgart ist in greifbare Nähe rückt. Gut erkennbar ist dies an den bereits fertiggestellten Asphaltarbeiten zwischen dem Bauanfang bei Hohenstadt und der Anschlussstelle Merklingen. Derzeit erfolgen hier die letzten Ausstattungsarbeiten wie das Aufbringen der Markierung und das Schlagen der Schutzplanken. Auch im Bereich von der Anschlussstelle Merklingen in Richtung Tank- und Rastanlage Aichen sind große Teile der Asphaltarbeiten inzwischen abgeschlossen.
    Um auch den Fahrbahnbereich der Anschlussstelle Merklingen als abschließendes Element ausbauen zu können, sind in diesem Bereich Anpassungen der Verkehrsführung erforderlich. Es werden unter anderem die Aus- und Einfahrtsrampen so verlegt, dass ein entsprechendes verkehrsfreies Baufeld frei wird. Für den Verkehr werden mindestens 4 m breite Fahrgassen für die Ein- und Ausfahrten eingerichtet. Das Einrichten der Verkehrsführung findet jetzt auch noch in der Nacht vom 22. auf den 23. November 2017 statt. Hierfür werden temporär Fahrstreifen gesperrt und der Verkehr somit einstreifig geführt. Mit Behinderungen ist zu rechnen. Die Sperrungen und Verkehrsbehinderungen werden auf das Minimum reduziert.
     
    Weitere Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    16.11.2017
    L 384, Ortsdurchfahrt von Nehren
    Sanierungsarbeiten werden wie geplant am 17.11.2017 abgeschlossen.

    ​Die Fahrbahndeckenerneuerung in der Ortsdurchfahrt von Nehren (L 384) kann trotz der zum Teil unbeständigen Witterungsverhältnisse der letzten Wochen termingerecht abgeschlossen werden. Der gesamte Streckenabschnitt soll morgen (17. November 2017) im Laufe des Nachmittags wieder für den Verkehr freigegeben werden.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bedankt sich bei den an der Ausführung beteiligten Firmen für das große Engagement und bei allen von der Baumaßnahme betroffenen Anliegern der Gemeinde Nehren und den Verkehrsteilnehmern für Ihre Geduld und Ihre Kooperation.
     
    Die Kosten für die Sanierung dieser rund 1,4 km langen Strecke belaufen sich auf rund 625.000 € und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    09.11.2017
    B 27, Brückeninstandsetzung und Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Walddorfhäslach und Pliezhausen
    Beginn der Fahrbahndeckenerneuerung und Änderung der Verkehrsführung an der Anschlussstelle Walddorfhäslach / B 464 (Bullenbank).

    Die Brückeninstandsetzungen in Fahrtrichtung Tübingen sind weitestgehend abgeschlossen.


    ​Bevor die Arbeiten zur Fahrbahndeckenerneuerung der B 27 zwischen der Grenze der Landkreise Esslingen und Reutlingen und Pliezhausen-Gniebel (Richtungsfahrbahn Tübingen) in der nächsten Woche beginnen, wird die Verkehrsführung ab Samstag, 11. November 2017, ein weiteres Mal umgestellt. Die aktuelle 3+0-Verkehrsführung (zwei Fahrspuren in Richtung Stuttgart und eine Fahrspur in Richtung Tübingen auf der Richtungsfahrbahn Stuttgart) wird nach Süden über die Anschlussstelle Walddorfhäslach hinaus verlängert. In diesem Zuge wird die Auffahrt von Walddorfhäslach / B 464 (Bullenbank) auf die B 27 in Fahrtrichtung Tübingen ab dem Kreisverkehrsplatz Bullenbank gesperrt. Für den Verkehr auf der B 27 aus Richtung Stuttgart bleibt die Ausfahrt Walddorfhäslach / B 464 (Bullenbank) bis zum 17. November 2017 geöffnet, bevor sie für rund sieben Tage wegen der Asphaltarbeiten in diesem Bereich gesperrt wird.

    Mit der Umstellung der Verkehrsführung werden die Verkehrsteilnehmer mit Fahrtziel Tübingen ab dem Kreisverkehr Bullenbank über die K 6774 auf die K 6764 durch Gniebel an Rübgarten vorbei bis zur Einmündung in die B 297 im Neckartal und von dort auf der B 297 zurück auf die B 27 geleitet. Die Verkehrsteilnehmer mit Fahrtziel Reutlingen werden ebenfalls bis zur B 297 und von dort aus über Reutlingen-Altenburg und die B 464 nach Reutlingen weiter geleitet. Während der Sperrung der Ausfahrt Walddorfhäslach / B 464 (westliche Rampe) können die Verkehrsteilnehmer aus Richtung Stuttgart ersatzweise die Ausfahrt Kirchentellinsfurt benutzen. Dort werden sie auf die B 27 in Fahrtrichtung Stuttgart geleitet und können dann an der östlichen Rampe der Ausfahrt Walddorfhäslach abfahren.
     
    Nach dem Abschluss der Sanierung dieses Teilabschnitts voraussichtlich in der 48. Kalenderwoche wird die Verkehrssicherung in diesem Bereich wieder abgebaut, und die westlichen Rampen der Anschlussstelle Walddorfhäslach werden wieder freigegeben. Bei günstigen Witterungsbedingungen wird anschließend das Baufeld auf der B 27 in Fahrtrichtung Tübingen für die Sanierung des Fahrbahnbelags im Bereich zwischen Pliezhausen-Gniebel und des Anschlusses der B 297 weiter in Richtung Süden verlagert. Nach der Sanierung dieses Abschnitts sind die für das Jahr 2017 geplanten Arbeiten abgeschlossen. Ab Mitte Dezember 2017 wird die Baustelle über die Wintermonate geräumt, so dass dann wieder jeweils zwei Fahrspuren in beiden Fahrtrichtungen zur Verfügung stehen.
     
    Über den weiteren Bauablauf und die nächsten Schritte in der Bauphase II wird das Regierungspräsidium gesondert informieren.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    08.11.2017
    B 27, Fahrbahn- und Brückensanierung zwischen Walddorfhäslach und Pliezhausen
    Weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit

    ​Im Bereich der Baustelle auf der B 27 zwischen Walddorfhäslach und Pliezhausen ist es seit der Umstellung auf die Bauphase II ab 28. Oktober 2017 vermehrt zu Verkehrsunfällen gekommen. Das Regierungspräsidium Tübingen hat aus diesem Grund gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Reutlingen die Sicherheitseinrichtungen für den Verkehr an der Baustelle mehrfach überprüft. Dabei wurde jeweils festgestellt, dass die Sicherheitseinrichtungen den Anforderungen der einschlägigen Richtlinien entsprechen. Dessen ungeachtet hat das Regierungspräsidium zur weiteren Optimierung der Sicherheit bereits am Freitag, 3. November 2017, alle Anlaufelemente mit einer rot-weißen Reflexfolie markiert.

    Darüber hinaus hat das Regierungspräsidium Tübingen heute in Abstimmung mit dem Polizeipräsidium Reutlingen unabhängig von den verschiedenen  Unfallursachen festgelegt, dass im Interesse einer größtmöglichen Sicherheit der Verkehrsteilnehmer folgende weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit umgesetzt werden sollen: eine Beschränkung der Geschwindigkeit auf 60 km/h im gesamten Bereich der Baustelle über 6,7 Kilometer von Walddorfhäslach bis Pliezhausen, eine zusätzliche Absicherung der Betontrennwand in Fahrtrichtung Tübingen und verstärkte Geschwindigkeitskontrollen durch die Polizei. Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt für seinen Bereich umgehend mit den Vorbereitungen für die Umsetzung.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    27.10.2017
    Feierliche Verkehrsfreigabe des Scheibengipfeltunnels
    Bau der Ortsumfahrung Reutlingen B 312 fertig gestellt

    ​Verkehrsminister Winfried Hermann, MdL hat heute gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Norbert Barthle MdB, dem Tübinger Regierungspräsidenten Klaus Tappeser, der Oberbürgermeisterin von Reutlingen Barbara Bosch und dem Eninger Bürgermeister Alexander Schweizer die B 312 Ortsumgehung von Reutlingen für den Verkehr freigegeben.

    „Mit einer erwarteten Verkehrsmenge von 20.000 Kfz pro Tag trägt der Scheibengipfeltunnel zu einer erheblichen Verbesserung der Luftqualität und Lärmsituation im Kernstadtgebiet von Reutlingen bei. Auch wenn mit dem Scheibengipfeltunnel allein nicht alle Probleme der Luftreinhaltung in Reutlingen gelöst werden können, so ist er doch ein zentraler Baustein zur Einhaltung der vorgegebenen Grenzwerte“, so Verkehrsminister Hermann am 27. Oktober 2017 bei der Eröffnung des Tunnels nahe Reutlingen.
     
    Insgesamt rund acht Jahre haben die Arbeiten an dem Hauptbauwerk der 3,1 Kilometer langen Ortsumgehung, dem Scheibengipfeltunnel, gedauert. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf über 125 Millionen Euro. Die Stadt Reutlingen und die Gemeinde Eningen unter Achalm sind mit insgesamt 0,5 Millionen Euro an der Maßnahme beteiligt.
     
    Weitere Informationen
     
    Historie
    Die ersten Überlegungen für eine Ortsumgehung von Reutlingen gehen bis Mitte der 1960er-Jahre zurück. Schon damals war die Zielsetzung der Planung die Verbesserung der Verkehrssituation und die Entlastung der Ortsdurchfahrt von Reutlingen. In enger Abstimmung und im Auftrag der Straßenbauverwaltung Baden-Württemberg hat die Stadt Reutlingen in den Jahren 1993 bis 1997 ein Bebauungsplanverfahren für die „Umgehungsstraße Scheibengipfeltunnel“ durchgeführt. Am 22. Mai 2000 erlangten die Bebauungspläne der Stadt Reutlingen und der Gemeinde Eningen unter Achalm endgültig Rechtskraft.
     
    Ausgelöst durch die in den Alpentunnel stattgefundenen schweren Tunnelbrände und der in der Folge durchgeführten Anpassung der Richtlinie für die Ausstattung und den Betrieb von Straßentunnel (RABT) war nachträglich die Einplanung eines Flucht- und Rettungsstollens notwendig geworden. In Verbindung mit den zwischenzeitlich auch geänderten naturschutzrechtlichen Vorgaben mussten zwei ergänzende Planfeststellungsbeschlüsse (30.06.2008 bzw. 09.12.2008) zur Erlangung des Baurechts erlassen werden. Nach Rücknahme der anhängigen Klagen und Aufnahme der Maßnahme in das Konjunkturprogramm II des Bundes fand am 18. August 2009 der feierliche Spatenstich statt.
     
    Projektdaten
    Im Zuge des Baus der 3,1 Kilometer langen Ortsumgehung von Reutlingen im Verlauf der Bundesstraße 312 kamen 4 Brückenbauwerke, 1 Grundwasserwanne, 1 Pumpwerk mit Regenrückhaltebecken, 2 Lisenenwände (Stützwände bis 8 bzw. 9 Meter Höhe) und 5 Bachdurchlässe zur Ausführung. Zentrales Bauwerk ist der 1,910 Kilometer lange Scheibengipfeltunnel, von dem 1.620 Meter bergmännisch und 290 Meter in offener Bauweise hergestellt wurden. Außerhalb des Tunnels hat die Bundesstraße eine Fahrbahnbreite von 8 Meter. Im Tunnel beträgt die Fahrbahnbreite 7,50 Meter mit links und rechts angeschlossenen 1 Meter breiten Notgehwegen.
     
    Die Stadt Reutlingen und die Gemeinde Eningen unter Achalm sind mit insgesamt 0,5 Millionen Euro an der Maßnahme beteiligt. So übernimmt die Stadt Reutlingen u. a. als freiwillige Leistung Lärmschutzwände auf dem Bauwerk 10 zwischen dem nördlichen Efeuknoten und dem Nordportal des Tunnels sowie eine Lärmschutzwand über dem Südportal. Die Gemeinde Eningen unter Achalm ist am Ausbau des Wegenetzes beteiligt.
     
    Ausgleich- und Ersatzmaßnahmen
    Bereits im Vorfeld der eigentlichen Straßenbaumaßnahmen und des Tunnelbaus konnte durch Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen im Naturschutzgebiet „Listhof“ ein Ersatz für die erforderlichen Eingriffe in die Natur und Landschaft durch u. a. Entsiegelung nicht mehr benötigter Straßenflächen, Freilegen von bestehenden Bachverdolungen und Anlage von Kleingewässern erfolgen.
     
    Im Umfeld der eigentlichen Umgehungsstraße wurde der bestehende Landschaftscharakter bei der Einbindung der Straße u. a. durch Magerrasen an den Böschungen und standortgerechten Gehölzpflanzungen berücksichtigt. Durch die Herstellung eines durchgehenden Gewässerrandstreifens entlang des Hätze-, Hundschlee- und Burgholzbaches in Verbindung mit der Entfernung von baulichen Einrichtungen findet eine Verbesserung der Biotopvernetzung statt.
     
    Weiter kamen als Ersatzmaßnahmen das Anbringen von Vogel- und Fledermausnistkästen, die zusätzliche Herstellung von Reptilienhabitaten und die Freistellung von Felsbereichen an der Achalm zur Umsetzung. Insgesamt sind die Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen mit einer Summe von rund 900.000 € veranschlagt.
  • Abteilung 4
    26.10.2017
    B 313, Verbreiterung des Radweges zwischen Gammertingen-Bronnen und Mariaberg
    Baubeginn ab dem 06.11.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab 6. November bis voraussichtlich Anfang Dezember 2017 den bestehenden Geh- und Radweg entlang der B 313 zwischen Gammertingen-Bronnen und der Abzweigung nach Mariaberg auf einer Länge von ca. 700 m verbreitern.

    Nachdem bereits im Zuge von Leitungsarbeiten die Frostschutzschicht für die verbreiterte Trasse hergestellt wurde, werden nun die noch fehlenden Asphaltschichten aufgebracht. Ein neues Stahlgeländer entlang des Geh- und Radwegs soll das Risiko von Stürzen in die teilweise sehr nahe Lauchert verhindern. Im Kurvenbereich wird der Geh- und Radweg zum Schutz der Fußgänger und Radfahrer künftig von der Fahrbahn der B 313 durch Schutzplanken getrennt.
     
    Im Zuge der Maßnahme wird an der Zufahrt nach Mariaberg innerhalb der bestehenden Sperrfläche der B 313 eine Mittelinsel hergestellt, damit Fußgänger und Radfahrer die B 313 sicherer überqueren können. Zusätzlich wird der Geh- und Radweg von Mariaberg nach Mägerkingen im Bereich der Busbucht an den zukünftig verbreiterten Radweg in Richtung Bronnen angebunden.
    Die Arbeiten können nur unter Vollsperrung des Radwegs durchgeführt werden. Der Radverkehr wird deshalb während der Bauzeit auf der B 313 geführt. Aus Gründen der Verkehrssicherheit wird die zulässige Geschwindigkeit auf der B 313 während der Bauzeit von 80 km/h auf 60 km/h reduziert.
     
    Für einzelne Gewerke wie zum Beispiel Schutzplankenarbeiten wird die B 313 über kürzere Zeiträume halbseitig gesperrt. In diesen Fällen erfolgt die Verkehrsregelung mit Hilfe einer Ampelanlage.
    Die Busbucht bei Mariaberg kann ebenso wie die Zufahrt nach Mariaberg während der gesamten Bauzeit ohne Einschränkung genutzt werden.
     
    Das Verkehrskonzept ist mit den zuständigen Behörden abgestimmt.
     
    Die Gesamtkosten der Maßnahme in Höhe von 220.000 € trägt die Bundesrepublik Deutschland.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    26.10.2017
    B 465, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Münsingen und Ehingen-Frankenhofen
    Die Baustrecke wird ab 28.10.2017 wieder für den Verkehr freigegeben.

    ​Die im Zuge der Fahrbahndeckenerneuerung der B 465 zwischen Münsingen und Ehingen-Frankenhofen gesperrte Strecke wird im Laufe des Samstag, 28. Oktober 20017 wieder für den Verkehr freigegeben. Dank des großen Engagements der an der Ausführung beteiligten Firmen kann der angekündigte Termin für die Freigabe trotz nicht immer optimaler Witterungsverhältnisse eingehalten werden.

    In der kommenden Woche finden noch kleinere Restarbeiten statt, bei denen es zeitweise zu geringen Beeinträchtigungen des Verkehrs kommen kann. Bei günstigen Witterungsverhältnissen können die Arbeiten voraussichtlich bis 3. November 2017 vollständig abgeschlossen werden.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bedankt sich bei allen von der Baumaßnahme betroffenen Anliegern der Städte Ehingen und Münsingen mit Ortsteilen, den Gemeinden Heroldstadt, Mehrstetten und Schelklingen sowie den Verkehrsteilnehmern für ihre Geduld und ihre Kooperation.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 2,35 Mio. Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    26.10.2017
    B 27, Brückeninstandsetzung und Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Walddorfhäslach und Pliezhausen
    Umstellung auf die Bauphase II

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen stellt ab Samstag, 28. Oktober 2017, die Verkehrsführung auf die anstehende Bauphase II um, in der die Fahrbahndecke der B 27 in Fahrtrichtung Tübingen ab der Kreisgrenze Esslingen/Reutlingen in Richtung Tübingen bis über die B 464 hinaus auf einer Länge von ca. 6,7 km erneuert wird. Die Bauphase II wird in mehreren Schritten umgesetzt, um die Dauer der Sperrung der Anschlussstelle Walddorfhäslach so weit wie möglich minimieren zu können.

    In einem ersten Schritt wird die Überleitung des Verkehrs aus Richtung Stuttgart auf die Gegenfahrbahn um ca. 550 m in den Bereich einer bereits bestehenden Mittelstreifenüberfahrt an der Kreisgrenze Esslingen / Reutlingen vorverlegt. Hierzu wird das Baufeld in Richtung Stuttgart entsprechend verlängert. Der einspurig übergeleitete Verkehr in Richtung Tübingen wird unverändert vor der Anschlussstelle Walddorfhäslach wieder auf die Richtungsfahrbahn Tübingen zurückgeführt. Nach Einrichtung dieser Verkehrsführung kann der erste Teil der Arbeiten zur Fahrbahndeckenerneuerung auf der B 27 in Fahrtrichtung Tübingen beginnen.
     
    Über den weiteren Bauablauf und die nächsten Schritte in der Bauphase II informiert das Regierungspräsidium im Vorfeld gesondert.
     
    Auf Grund einer Vielzahl von Anfragen teilt das Regierungspräsidium ergänzend mit, dass die Baustelle ab Mitte Dezember 2017 über die Wintermonate geräumt wird, so dass ab diesem Zeitpunkt pro Fahrtrichtung jeweils zwei Fahrspuren zur Verfügung stehen. Für die ab Frühjahr 2018 bis Herbst 2018 anstehende letzte Bauphase stehen ebenfalls pro Fahrtrichtung zwei Fahrspuren eingeengt zur Verfügung.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    24.10.2017
    L 280 zwischen Bad Buchau und Oggelshausen wieder für den Verkehr freigegeben

    ​Der seit April gesperrte Abschnitt der L 280 zwischen Bad Buchau und Oggelshausen ist wieder befahrbar. In Vertretung von Verkehrsminister Winfried Hermann MdL hat am 24. Oktober 2017 Gert Klaiber, Abteilungsleiter Straßenverkehr, gemeinsam mit Regierungspräsident Klaus Tappeser, Peter Diesch, Bürgermeister der Stadt Bad Buchau, und Ralf Kriz, Bürgermeister der Gemeinde Oggelshausen, die Strecke freigegeben.

    Bedingt durch die schlechten Baugrundverhältnisse im Federseeried wies dieser rund 2,6 Kilometer lange Streckenabschnitt der L 280 bisher ungleiche Setzungen und Fahrbahnschäden auf. Um nachhaltig einen verkehrssicheren Zustand gewährleisten zu können, waren vor der üblichen Fahrbahndeckenerneuerung tiefgreifende Sanierungsarbeiten erforderlich.
     
    Der Streckenverlauf der L 280 wurde durch die Arbeiten nicht verändert. Die Fahrbahnoberkante wurde gegenüber dem Bestand um 10 Zentimeter abgesenkt. Die über den ungünstigen Baugrund abzutragenden Lasten konnten so reduziert werden. Gleichzeitig konnte damit die Fahrbahn von bisher 5,80 Meter auf 6,0 Meter verbreitert werden.
     
    Um zukünftig ungleichmäßigen Setzungen zu vermeiden, wurden bei der Sanierung in beiden Randbereichen 1,2 Meter und in der rund 3,0 Meter breiten Fahrbahnmitte 80 Zentimeter des Bestandes abgetragen und mit standfestem Material aufgebaut. Der neue Straßenaufbau wurde mit einer Geogitterlage ummantelt und in das alte bereits konsolidierte Mittelstück eingehängt. Als Baulastträger übernimmt das Land die Gesamtkosten in Höhe von rund 4,9 Millionen Euro.
  • Abteilung 4
    20.10.2017
    B 32, Herstellung einer Bohrpfahlwand mit Kopfbalken an der Blitzenreuter Steige

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 23. Oktober 2017, an der B 32 zwischen Blitzenreute und Staig eine Bohrpfahlwand mit Kopfbalken herstellen. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Weihnachten 2017 andauern.

    Um die Verkehrsbeeinträchtigungen während der Bauzeit, insbesondere nach Abschluss der Gründungsarbeiten ab voraussichtlich 4. Dezember 2017 zu minimieren und dann den Verkehr an der Baustelle vorbeiführen zu können, wird die B 32 in diesem Abschnitt zunächst um ca. 2 m verbreitert. Es ist vorgesehen, diese Bauarbeiten von Montag, den 23. Oktober, bis Freitag, 27. Oktober 2017, unter halbseitiger Sperrung der B 32 mit Ampelsteuerung durchzuführen.
     
    Im Anschluss beginnen am Donnerstag, 2. November, die rund vier Wochen dauernden Gründungsarbeiten. Aufgrund der örtlich sehr beengten Platzverhältnisse kann während dieser Zeit nur die Fahrtrichtung Bad Saulgau Altshausen aufrechterhalten werden. Die Gegenrichtung Staig / Weingarten wird ab Blitzenreute über Baienbach – Ettishofen – Kasernen zur B 30 Anschlussstelle Ravensburg-Nord umgeleitet.
     
    Der Linienbusverkehr zwischen Blitzenreute und Staig ist von dieser halbseitigen Sperrung nicht betroffen.
     
    Nach Abschluss der Gründungsarbeiten wird voraussichtlich ab 4. Dezember bis Weihnachten ein Stahlbetonkopfbalken eingebaut. In dieser Bauphase wird der Verkehr zweistreifig (in beiden Fahrtrichtungen) an der Baustelle vorbeigeleitet.
     
    Aufgrund der örtlichen geologischen Verhältnisse kommt es an der B 32 im Bereich der Blitzenreuter Steige immer wieder zu Hangrutschungen und als Folge zu Schädigungen an der Fahrbahn. So musste bereits im Herbst vergangenen Jahren rund 60 m unterhalb der aktuellen Baumaßnahme die Böschung mittels Bohrpfählen gesichert werden.
     
    Für die aktuell herzustellende 160 m lange aufgelöste Bohrpfahlwand müssen insgesamt 130 Großbohrpfähle mit einem Durchmesser von 75 cm auf eine Tiefe von 13 m eingebracht werden.
    Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 0,87 Mio. € und werden vom Bund getragen.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    20.10.2017
    B 30 neu, Bauabschnitt VI (Ravensburg-Süd – Untereschach)
    Vollsperrung des Rad- und Gehweges zwischen Ravensburg und Oberzell

    ​Für die Herstellung der Grundwasserwanne im Bereich der zukünftigen Unterquerung der Eisenbahnlinie Ulm – Friedrichshafen und der K 7980 durch die neue B 30 wurde die Kreisstraße und der begleitende Rad- und Gehweg mit einer Umfahrung an der Baugrube vorbei geführt. Inzwischen ist die Kreisstraßenbrücke über die B 30neu fertiggestellt, so dass die Kreisstraße sowie der Rad- und Gehweg in der endgültigen Lage hergestellt werden können.

    Zur Durchführung der hierfür erforderlichen Arbeiten wird der Rad- und Gehweg ab dem 25. Oktober 2017 für rund zwei Wochen voll gesperrt. Der Rad- und Fußgängerverkehr wird wie bereits bei der Herstellung der Umfahrungsstrecke über die alte Kreisstraße durch den Oberzeller Wald umgeleitet.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

    Hinweis für die Redaktionen
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  • Abteilung 4
    19.10.2017
    B 28, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Tübingen und Unterjesingen
    Restarbeiten beginnen am 23.10.2017

    ​Mit den bereits angekündigten Restarbeiten für die Fahrbahndeckenerneuerung der B 28 zwischen Tübingen und Unterjesingen wird nun am Montag, den 23. Oktober 2017, begonnen. Der Abtransport des Asphaltfräsguts soll bis Freitag, 27. Oktober 2017 abgeschlossen werden. Der ursprünglich für den 4. Oktober 2017 geplante Beginn des Abtransports konnte aufgrund noch offener Genehmigungen nicht gehalten werden.

    Während den Arbeiten stehen auf Höhe des Linksabbiegers Schweigbrühl beide Fahrspuren nur eingeengt zur Verfügung. Bei den Lagerflächen im Bereich der beiden Parklätze an der B 28 wird die Fahrbahn zeitweise halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird über eine Baustellenampel geregelt. Zur Minimierung der Behinderungen für die Verkehrsteilnehmer erfolgt der Ampelbetrieb außerhalb der Hauptverkehrszeit zwischen 9:00 und 15:00 Uhr.
     
    Im Anschluss an den Abtransport findet eine Erneuerung der Fahrbahndecken auf diesen Parkplätzen statt. Hierzu ist es notwendig die Fahrbahn der B 28 zeitweise mit einer Baustellenampel halbseitig zu sperren. Zur Minimierung der Behinderungen für die Verkehrsteilnehmer erfolgt der Ampelbetrieb ebenfalls außerhalb der Hauptverkehrszeit zwischen 9:00 und 15:00 Uhr. Bei günstigen Witterungsverhältnissen können die Arbeiten voraussichtlich bis zum 10. November 2017 abgeschlossen werden.
     
    Die Kosten für die gesamte Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 1.200.000 Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    19.10.2017
    B 312, Straßenbauarbeiten in der Ortsdurchfahrt Zwiefalten
    Vollsperrung der Ortsdurchfahrt ab 24.10.2017

    ​Der erste Bauabschnitt der Fahrbahnerneuerung in der Ortsdurchfahrt von Zwiefalten kann aufgrund des guten Fortschritts der Bauarbeiten eine Woche früher als geplant fertiggestellt werden. Am Dienstag, 24. Oktober 2017, beginnen die Arbeiten im nächsten Bauabschnitt zwischen der Klinikzufahrt und dem Anschluss der Brunnensteige. In diesem Bereich wird die B 312 für die Dauer von rund 2,5 Wochen für den Verkehr voll gesperrt.

    Die Baustelle kann nicht örtlich umfahren werden. Der überörtliche Verkehr wird gebeten, die ausgeschilderten Umleitungsstrecken zu nutzen. In Fahrtrichtung wird der Verkehr ab Engstingen über Trochtelfingen, Harthausen, Pistre, Friedingen und Pflummern nach Riedlingen umgeleitet. In Fahrtrichtung Reutlingen erfolgt die Verkehrsführung ab Riedlingen über Unlingen, Obermarchtal, Hayingen, Ehestetten, Eglingen, Bernloch und Engstingen zurück auf die B 312.
     
    Bei geeigneter Witterung können die Arbeiten in diesem Bauabschnitt bis zum 10. November 2017 abgeschlossen werden. Über den weiteren Fortgang der Baustelle und Veränderungen der Verkehrsführung wird das Regierungspräsidium zu gegebener Zeit informieren.
     
    Die Baumaßnahme soll insgesamt Mitte Dezember 2017 abgeschlossen sein. Ihre Kosten belaufen sich auf ca. 556.000 Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland und der Gemeinde Zwiefalten getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.10.2017
    L 318, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Rengers und Rimpach (Isny im Allgäu)

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt seit Montag, 16. Oktober 2017, die schadhafte, starke Spurrinnen aufweisende Fahrbahndecke der L 318 zwischen Rengers und Rimpach erneuern. Für diese Maßnahme ist die L 318 im Bereich der Baustrecke, beginnend nach dem Weiler Rengers bis zur Einmündung der K 8020 bei Rohrdorf, seit Montag bis voraussichtlich Montag, 30. Oktober 2017, voll gesperrt.

    Der Verkehr der L 318 wird weiträumig von Friesenhofen über Beuren – Ried – Isny umgeleitet bzw. von Isny über die L 265 – Christazhofen – Waltershofen – Gebrazhofen – Leutkirch. Die Verbindung von Leutkirch nach Rohrdorf ist auf der L 318 weiterhin möglich.
     
    Die Umsetzung des zweiten Sanierungsabschnittes von der K 8020 bis Rimpach ist in den kommenden Jahren geplant.
     
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf ca. 490.000 € und werden vom Land getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
  • Abteilung 4
    13.10.2017
    B 312 Ortsumgehung Pfullingen
    Für die Durchführung der Gewährleistungsarbeiten ist eine weitere Nachtsperrung des Ursulabergtunnels erforderlich.

    ​Das Regierungspräsidium hat mit Pressemitteilung vom 12. Oktober 2017 darüber informiert, dass der Ursulabergtunnel von Montag, 16. Oktober 2017, 8:00 Uhr bis Dienstag, 17. Oktober 2017, 5:00 Uhr wegen Gewährleistungsarbeiten gesperrt wird. Bei den Vorarbeiten während der vergangenen Nachtsperrungen hat sich gezeigt, dass der Umfang der erforderlichen Arbeiten deutlich höher ausfällt als ursprünglich angenommen. Der Ursulabergtunnel wird daher zusätzlich in der Nacht von Dienstag, 17. Oktober, 20:00 Uhr auf Mittwoch, 18. Oktober 2017, 6:00 Uhr gesperrt, damit die Gewährleistungsarbeiten abgeschlossen werden können.

    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    12.10.2017
    L 384, Sanierung der Ortsdurchfahrt von Nehren
    Die am 16.10.2017 beginnende Fahrbahndeckenerneuerung dauert voraussichtlich bis 17.11.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt die Fahrbahndecke der L 384 in der Ortsdurchfahrt von Nehren zwischen dem Anschluss der K 6934 (Nehrener Gässle) und der Kreuzung der Landesstraßen 384 und 394 erneuern.

    Die dringend sanierungsbedürftige Landestraße erhält im Zeitraum vom 16. Oktober bis voraussichtlich 17. November 2017 – nicht wie vorangekündigt schon zum 11. November 2017 – einen neuen Fahrbahnbelag. Die Arbeiten dienen der Substanzerhaltung und der Verbesserung der Verkehrssicherheit auf dieser wichtigen Landesstraße.
     
    Für den Zeitraum der Bauarbeiten wird die Ortsdurchfahrt voll gesperrt. Die Sperrung wird mit Rücksicht auf den morgendlichen Berufsverkehr am Montag, 16. Oktober 2017, erst ab 09:00 Uhr eingerichtet.
    Die Umleitung der Fahrbeziehung Gomaringen – Mössingen erfolgt ab Nehren über die L 394 – B 27 – Ofterdingen – L 385 nach Mössingen. Für die Gegenrichtung gilt dieselbe Umleitungsstrecke. Für den ÖPNV und den Anliegerverkehr ist eine Zufahrt von Mössingen über die L 384 nach Nehren möglich.
     
    Für den Verkehr von Mössingen nach Reutlingen steht nach Abschluss der Instandsetzung der Öschenbachbrücke in Öschingen in dieser Woche alternativ die Route über Öschingen und Gönningen zur Verfügung.
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht auszuschließen sind.
     
    Die Kosten für die Sanierung dieses rund 1,4 km langen Landesstraßenabschnitts innerhalb der Ortsdurchfahrt von Nehren belaufen sich auf rund 625.000 € und werden von Land getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    12.10.2017
    B 312, Ortsumgehungen Pfullingen und Reutlingen
    Sperrung des Ursulabergtunnels und Markierungsarbeiten am Knoten Südbahnhof

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt in den nächsten Tagen in Teilbereichen die Wandbeschichtung des Ursulabergtunnels in Pfullingen sanieren. Die Tunnelwand hatte im Rahmen der Erneuerung seiner betriebstechnischen Ausstattung 2016 eine neue Beschichtung erhalten. Im Rahmen von Reinigungsarbeiten im Frühsommer 2017 stellte sich heraus, dass sich diese stellenweise von der Tunnelwand abgelöst hatte.

    Zur Behebung des Baumangels wird der Ursulabergtunnel von Montag, 16. Oktober 2017, 8:00 Uhr bis Dienstag, 17. Oktober 2017, 5:00 Uhr für den Verkehr voll gesperrt. Die Vorarbeiten für diese Gewährleistungsmaßnahme finden parallel zu den turnusmäßigen Wartungs- und Reinigungsarbeiten im Tunnel während der bis 13. Oktober 2017 angeordneten Nachtsperrungen statt. Der Verkehr wird jeweils über die Ortsdurchfahrt Pfullingen umgeleitet.
     
    Das Regierungspräsidium nutzt die Sperrung des Ursulabergtunnels aus, um die endgültigen Fahrbahnmarkierungen am Knoten Südbahnhof im Zuge der neuen Ortsumgehung von Reutlingen (Scheibengipfeltunnel) aufzubringen. Bereits im Vorgriff auf die Freigabe des Scheibengipfeltunnels wird die Verkehrsführung auf der B 312 in Fahrtrichtung Ursulabergtunnel zwischen dem Südbahnhof und dem Anschluss Eningen unter Achalm dauerhaft geändert. Dabei kommt es zur Einziehung einer Fahrspur, die den Verkehr aus dem Scheibengipfeltunnel aufnehmen wird, damit dieser direkt auf die B 312 in Fahrtrichtung Ursulabergtunnel auffahren kann. Für die Durchführung der erforderlichen Markierungsarbeiten wird am Montag, 16. Oktober 2017, zeitweise eine Fahrspur gesperrt. Aufgrund der Sperrung des Ursulabergtunnels und der damit einhergehenden Umleitung ist von den Markierungsarbeiten im Wesentlichen nur der Verkehr nach Eningen unter Achalm betroffen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet alle Verkehrsteilnehmer im betroffenen Bereich um Verständnis für die entstehenden Erschwernisse und Behinderungen.
     
    Gleichzeitig wird um Beachtung der neuen Verkehrsführung auf der B 312 zwischen dem Südbahnhof und dem Anschluss Eningen unter Achalm gebeten, da diese dauerhaft bestehen bleibt.
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    09.10.2017
    L 383, Instandsetzung der Brücke über den Öschenbach in Mössingen-Öschingen
    Aufhebung der Vollsperrung am 12.10.2017

    ​Aufgrund von Instandsetzungsarbeiten an der Brücke über den Öschenbach in der Ortsdurchfahrt von Mössingen-Öschingen ist die L 383 im Baustellenbereich seit Anfang Juli 2017 gesperrt. Im Laufe des Donnerstag, 12. Oktober 2017, wird die Verkehrssicherung abgebaut und die Vollsperrung aufgehoben. Die ausstehenden Restarbeiten an der Unterseite der Brücke und im näheren Umfeld können unter Verkehr durchgeführt werden.

    Die Ersatzhaltestellen des ÖPNV werden aufgehoben und die regulären Haltestellen wieder angefahren.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bedankt sich bei allen von der Baumaßnahme betroffenen Anliegern von Öschingen und den Verkehrsteilnehmern für ihre Geduld und ihre Kooperation.
    Die Baukosten der Instandsetzungsmaßnahmen belaufen sich auf rund 249.000 Euro, von denen das Land Baden Württemberg 238.000 Euro und die Stadt Mössingen mit den Leitungsträgern 11.000 Euro tragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    05.10.2017
    B 465, Fortgang der Arbeiten zur Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Münsingen und Ehingen-Frankenhofen

    ​Zum Fortgang der Fahrbahndeckenerneuerungsarbeiten an der B 465 zwischen Münsingen und Ehingen-Frankenhofen, die bisher planmäßig verlaufen sind, teilt das Regierungspräsidium Tübingen folgendes mit:

    Im Bauabschnitt 2 wird am 9. Oktober 2017 das bisherige Baufeld auf der B 465 zwischen Hopfenburg und Unterheutal vom Kreisverkehr „Illig“ am Ortsausgang von Münsingen bis zum Anschluss der L 230 Ortsumfahrung Auingen erweitert. Diese Sperrung dauert voraussichtlich bis 19. Oktober 2017. Der Kreisverkehr bleibt uneingeschränkt befahrbar. Für diesen Zeitraum wird der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen ab dem Kreisverkehr „Illig“ über die Hauptstraße durch Auingen zur bisherigen Umleitungsstrecke an der L 230 geführt. Zur Minimierung der Belastungen durch den Umleitungsverkehr in der Ortsdurchfahrt von Auingen wird dieser Streckenabschnitt erst jetzt begonnen.
     
    Im südlichen Bereich der B 465 beginnt ebenfalls ab dem 9. Oktober 2017 ein weiterer Bauabschnitt. Ab diesem Tag ist die B 465 dann zusätzlich im Abschnitt zwischen Münsingen-Bremelau ab dem südlichen Ende der Ortsumfahrung bis Ehingen-Frankenhofen voll gesperrt. Diese Sperrung dauert voraussichtlich bis zum 28. Oktober 2017. Der Kreuzungsbereich der B 465 aus Richtung Ehingen / L 231 Richtung Granheim / K 7335 Richtung Frankenhofen bleibt zunächst ohne Einschränkungen befahrbar. Vom 19. bis 24. Oktober 2017 wird dieser Knotenpunkt dann halbseitig gesperrt, kann aber mit Hilfe einer Lichtsignalanlage weiter in beiden Fahrtrichtungen befahren werden.
     
    Parallel zu diesen Bauabschnitten wird vom 11. und 18. Oktober 2017 der Bahnübergang bei Unterheutal halbseitige gesperrt. Dort wird der Verkehr ebenfalls mit Hilfe einer Lichtsignalanlage durch das Baufeld geführt. Die Verkehrsbeziehung von Münsingen-Bremelau über die K 6753 – B 465 und K 6772 nach Mehrstetten bleibt in beiden Fahrtrichtungen erhalten.
     
    Wie bisher bleibt die großräumige Umleitung für den überregionalen Pkw- und Lkw-Verkehr von Münsingen in Richtung Ehingen und in der Gegenrichtung während der gesamten Bauzeit bestehen.
    Die Umleitungsführung erfolgt für den PKW Verkehr von Münsingen über die L 230 – Böttingen – L 230 – Magolsheim – L 240 – Ingstetten – L 240 – Justingen – L 240 Schelklingen – B 492 – Allmendingen – B 492 - Ehingen und umgekehrt. Für den LKW-Verkehr erfolgt die Umleitung ab Münsingen über die L 230 – Böttingen -  L 230 – Magolsheim – L 230 - Breithülen – L 230 – Ennabeuren – L 230 – B 28 – Blaubeuren – B 492 – Schelklingen – B 492 - Allmendingen – B 492 – Ehingen und umgekehrt.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 2,35 Mio. Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    28.09.2017
    A 8, 6-streifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Sperrung der Anschlussstelle Merklingen und der L 1230 zwischen Merklingen und Nellingen von 6. bis 10.10.2017.

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt von Freitag, 6. Oktober 2017, 22:00 Uhr, bis Dienstag, 10. Oktober 2017, 24:00 Uhr, Fahrbahnbelagsarbeiten an der Ein- und Ausfahrt der Anschlussstelle Merklingen der A 8 Fahrtrichtung Stuttgart und auf der angrenzenden Landesstraße 1230 Fahrbahnbelagsarbeiten durch.

    Um die Bauzeit und damit einhergehende Beeinträchtigungen für den Verkehr gering zu halten, werden die Arbeiten unter Vollsperrung der betroffenen Verkehrsflächen und als 24 h-Baustelle durchgeführt. Die Umleitung in Richtung Stuttgart erfolgt je nach Richtung entweder über die K 7407 nach Hohenstadt oder über Nellingen, Geislingen nach Mühlhausen (Autobahnumleitung U6). Der Verkehr zwischen Merklingen und Nellingen wird über Scharenstetten umgeleitet.
     
    Die Ein- und Ausfahrt der Fahrtrichtung München bleibt geöffnet und ist von Merklingen kommend erreichbar.
     
    Weitere Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    28.09.2017
    B 32, Ausbau zwischen Altshausen und Vorsee
    Angekündigte Sperrungen und Umleitungen beginnen erst am 04.10.2017.

    ​Am Montag, 25. September 2017, sollten die Bauarbeiten für den ersten Bauabschnitt des Ausbaus der B 32 zwischen Altshausen und Vorsee zwischen der Ortsumfahrung Altshausen und der Einmündung der K 7965 nach Schreckensee beginnen.

    Aufgrund von Verzögerungen auf anderen Baustellen konnte die beauftragte Baufirma erst heute am Donnerstag, 28. September 2017, mit der Umlegung der Wasser- und Abwasserleitungen beginnen.
    Das Regierungspräsidium Tübingen hat deshalb kurzfristig entschieden, den Beginn der Sperrungen und Umleitungen auf den 4. Oktober 2017 zu verschieben und so die Beeinträchtigung für die betroffenen Anlieger in Mendelbeuren und der Verkehrsteilnehmer während des verlängerten Wochenendes zu minimieren.

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    28.09.2017
    B 28, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Tübingen und Unterjesingen
    Restarbeiten ab dem 4. Oktober 2017

    ​Die Fahrbahndeckenerneuerung auf der B 28 zwischen Tübingen und Unterjesingen konnte wie geplant zum Ende der Sommerferien abgeschlossen werden. Im Zuge der Maßnahme wurde zur Beschleunigung des Bauablaufs das Asphaltfräsgut entlang der B 28 auf den vorhandenen Parkplätzen und kurz vor Tübingen zwischengelagert.

    Am Mittwoch, den 4. Oktober 2017, beginnt nun die Abfuhr des Fräsguts. Im Bereich der Lagerflächen stehen beide Fahrspuren der B 28 dann nur eingeengt zur Verfügung. Ab Montag, den 9. Oktober 2017, muss die Fahrbahn an einzelnen Tagen zeitweise halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wird mit Hilfe einer Baustellenampel an den betroffenen Stellen vorbeigeführt. Zur Minimierung der Verkehrsbehinderungen erfolgen diese Einschränkungen außerhalb der Hauptverkehrszeit zwischen 9:00 und 15:00 Uhr.
     
    Die Abfuhrarbeiten dauern planmäßig bis zum 13. Oktober 2017. Im Anschluss daran wird an den beiden Parkplätzen entlang der B 28 noch die Fahrbahndecke erneuert.
    Die Kosten für die gesamte Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 1,2 Mio. Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
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  • Abteilung 4
    27.09.2017
    Presseinformation: Dialogforum zur B31
    Markdorf, 27.09.17: Am gestrigen Abend traf sich das Dialogforum zur B31 zum vierten Mal. Die 19 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen in Markdorf zusammen, um sich über den aktuellen Planungstand zur B31, Abschnitt Meersburg bis Immenstaad, zu informieren und über Kriterien einer guten Trasse zu diskutieren. Das Dialogforum setzt sich aus zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern aus der Region, Vertretern der Verkehrsinitiativen, sowie Interessensvertretern aus den Bereichen Umwelt, Wirtschaft und Landwirtschaft zusammen.
     
  • Abteilung 4
    25.09.2017
    Presseeinladung: Brandversuch im Scheibengipfeltunnel am 28.09.2017

    ​Sehr geehrte Damen und Herren,

    das Land Baden-Württemberg baut im Auftrag des Bundes die neue Ortsumfahrung von Reutlingen im Zuge der B 312, in deren Mittelpunkt der 1,9 km lange Scheibengipfeltunnel steht. Am 27. Oktober 2017 wird die Ortsumfahrung mit Tunnel nach rund acht Jahren Bauzeit für den Verkehr freigegeben. Vor Inbetriebnahme des Tunnels muss die Funktionsfähigkeit der eingebauten Brandmeldeeinrichtungen im Rahmen eines Brandversuchs nachgewiesen werden.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen lädt die interessierten Vertreterinnen und Vertreter der Medien zu einem Pressetermin im Rahmen der
     
     
    Brandversuche im Scheibengipfeltunnel
    am Donnerstag, 28. September 2017, um 14:15 Uhr,
    Treffpunkt am Nordportal des Scheibengipfeltunnels in Reutlingen
     
     
    herzlich ein. Bei dem Termin werden die Hintergründe zur Notwendigkeit, Vorbereitung und Durchführung der Brandversuche erläutert. Bildaufnahmen vom Brandversuch sind möglich.
     
    Eine Zufahrt zum Nordportal des Scheibengipfeltunnels ist über die B 28 mit Ausfahrt am Efeu-Knoten („Laisen, Sondelfingen“) und direkter Weiterfahrt in den Baustellenbereich möglich. Parkmöglichkeiten sind dort auf der großen Freifläche beim Betriebsgebäude Nord vorhanden.
     
    Eine Anmeldung bis spätestens Dienstag, 26. September 2017, erleichtert uns die weitere Organisation. Ihre Anmeldung richten Sie bitte an Frau Gauß (Tel.: 07071 757-3009, E-Mail: gudrun.gauss@rpt.bwl.de).

    Hintergrund:
    Bei einem Brandereignis im Tunnel ist das vorrangige Ziel, den Tunnelnutzer vor Rauch- und Hitzewirkungen zu schützen und ihm eine Selbstrettung über die Fluchtwege aus dem Fahrraum zu ermöglichen. Für diesen Notfall ist der Scheibengipfeltunnel mit einer Brandlüftung ausgestattet.
     
    Die Detektion eines Brandes im Scheibengipfeltunnel erfolgt automatisch über ein Linienbrandmeldekabel, das über die gesamte Tunnellänge unter der Decke angebracht ist. Mit Auslösung des Brandalarms wird automatisch der Tunnel gesperrt, werden über dem Brandort in einem Bereich von 240 m vier Rauchabzugsklappen in der Tunneldecke geöffnet und es wird die Rauchabsaugung eingeschaltet. Mit den zwei Axialventilatoren, die sich im Betriebsgebäude Süd befinden, wird der Rauch über einen Kanal oberhalb der Tunneldecke abgesaugt und über den Abluftkamin ausgestoßen. Für eine symmetrische Zuströmung der Tunnelluft zu den geöffneten Klappen werden bedarfsabhängig Strahlventilatoren zugeschaltet, die sich im Tunnel unterhalb der Tunneldecke befinden. Den Tunnelnutzern stehen als Fluchtwege sieben im Tunnel gleichmäßig verteilte Notausgänge in den Rettungsstollen sowie die Portale zur Verfügung. Um einen Raucheintritt in die Rettungswege zu verhindern, wird im Brandfall eine Überdruckbelüftung im Rettungsstollen aktiviert.
     
    Die Brandversuche im Scheibengipfeltunnel dienen zum Nachweis der Einhaltung vorgegebener Zeiten für die Branddetektion, der Wirksamkeit der Lüftungssteuerung sowie zur Überprüfung der Funktion und des Zusammenwirkens betriebs- und sicherheitstechnischer Einrichtungen. Mit einem Benzinwannenbrand wird die Funktionalität der Brandmeldeeinrichtung gemäß RABT (Richtlinien für die Ausstattung und den Betrieb von Straßentunneln) nachgewiesen. Das Linienbrandmeldekabel muss einen Brand mit einer Brandleistung von 5 MW bei einer Strömungsgeschwindigkeit in Längsrichtung des Tunnels von 6 m/s innerhalb einer Minute nach Zündung auf 50 m genau detektieren und damit einen Brandalarm auslösen. Im Gegensatz zu den toxischen Rauchgasen eines Benzinbrandes ist der Aufenthalt im durch Gasbrennstoffe erzeugten Rauch zur Bewertung der Rauchausbreitung möglich. Aus diesem Grund werden alle weiteren Versuche mit Gasbränden durchgeführt, um die Funktion der Brandprogramme zu prüfen und eventuell eine Optimierung vornehmen zu können.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung. 
  • Abteilung 4
    21.09.2017
    B 465, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Münsingen und Ehingen-Frankenhofen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Montag, 25. September, bis voraussichtlich 28. Oktober 2017, die Fahrbahndecke der B 465 zwischen Münsingen und Unterheutal sowie zwischen Münsingen-Bremelau und Ehingen-Frankenhofen erneuern. Die Sanierung des Fahrbahnbelags in den 5,9 bzw. 3,6 km langen Streckenabschnitten ist zur Substanzverbesserung und zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich. Der Fahrbahnbelag weist dort massive Risse, Setzungen, Spurrinnen und Verdrückungen auf.

    Für den überörtlichen Verkehr von Münsingen in Richtung Ehingen und in der Gegenrichtung wird während der gesamten Bauzeit eine großräumige Umleitung eingerichtet. Die Umleitungsführung erfolgt für den Pkw-Verkehr von Münsingen über die L 230 – Böttingen – L 230 – Magolsheim – L 240 – Ingstetten – L 240 – Justingen – L 240 Schelklingen – B 492 – Allmendingen – B 492 - Ehingen und umgekehrt. Für den Lkw-Verkehr erfolgt die Umleitung ab Münsingen über die L 230 – Böttingen – L 230 – Magolsheim – L 230 – Breithülen – L 230 – Ennabeuren – L 230 – B 28 – Blaubeuren – B 492 – Schelklingen – B 492 – Allmendingen – B 492 – Ehingen und umgekehrt.
     
    Die Baumaßnahme ist in drei Bauabschnitte aufgeteilt.

    Im ersten Bauabschnitt wird die B 465 im Zeitraum vom 25. September 2017 ab 9:00 Uhr bis zum 28. Oktober 2017 im Abschnitt zwischen der Einmündung L 230 Ortsumfahrung Auingen bis zum Abzweig K 6772 nach Mehrstetten voll gesperrt. Die Verkehrsbeziehung B 465 Münsingen – L 230 Ortsumfahrung Auingen bleibt in beiden Richtungen bestehen, ebenso die Verkehrsbeziehung von der B 465 aus Richtung Ehingen zur K 6772 nach Mehrstetten in beiden Richtungen.
     
    Im zweiten Bauabschnitt erfolgt dann zwischen dem Kreisverkehr „Illig“ am Ortsausgang von Münsingen und dem Anschluss der L 230 Ortsumfahrung Auingen, sowie im dritten Bauabschnitt zwischen Münsingen-Bremelau und Ehingen-Frankenhofen eine Sperrung der B 465. Über diese Bauabschnitte wird zu gegebener Zeit in weiteren Pressemitteilungen informiert.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 2,35 Mio. Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    20.09.2017
    L 384 Fahrbahndeckenerneuerung in der Ortsdurchfahrt von Nehren – Vorankündigung

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen wird ab 16. Oktober 2017 die Fahrbahndecke der L 384 in Nehren zwischen dem Anschluss der K 6934 (Nehrener Gässle) und der Kreuzung der L 384 und der L 394 erneuern lassen. Die Sanierungsarbeiten auf dem rund 1,4 km langen Streckenabschnitt der L 384 sind erforderlich, da der Fahrbahnbelag Risse, Spurrinnen und Verdrückungen aufweist. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich bis 11. November 2017 dauern.

    Für die Durchführung der Maßnahme, bei der die schadhafte Fahrbahndecke auf einer Fläche von 13.000 m² abgefräst und der vorhandene Straßenaufbau erneuert wird, wird die Ortsdurchfahrt voll gesperrt. Der Verkehr von Gomaringen nach Mössingen wird ab Nehren über die L 394 und B 27 über Ofterdingen und die L 385 nach Mössingen umgeleitet. In Gegenrichtung erfolgt die Umleitungsführung auf der gleichen Streckenführung. Für den ÖPNV und den Anliegerverkehr ist eine Zufahrt von Mössingen über die L 384 nach Nehren möglich.
     
    Die Kosten für die Sanierung betragen ca. 625.000 €.  und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.09.2017
    B 32, Ausbau der Bundesstraße zwischen Altshausen und Vorsee
    Beginn der Straßenbauarbeiten ab Montag, 25.09.2017

    ​Im Zuge des Ausbaus der Bundesstraße 32 zwischen Altshausen und Vorsee beginnen am Montag, 25. September 2017, die Bauarbeiten für den ersten Bauabschnitt (BA I) zwischen der Ortsumfahrung Altshausen und der Einmündung der K 7965 in Richtung Schreckensee.

    Der Abschluss der Arbeiten für den gesamten Bauabschnitt ist für den 22. Juni 2018 geplant. Bereits schon ab 4. Dezember 2017 soll der Abschnitt zwischen der Ortsumfahrung Altshausen und der Einmündung der K 7967 nach Mendelbeuren fertig gestellt sein.
     
    Im Rahmen der anstehenden Arbeiten wird neben den Erd- und Straßenbauarbeiten für den dreistreifigen Ausbau der Bundesstraße auf eine Länge von rund 1,20 km auch die vorhandene Wirtschaftswegunterführung bei Mendelbeuren erneuert. Aufgrund der vorhandenen schwierigen Untergrundverhältnisse bestehend aus mächtigen Torfschichten mit Seekreideablagerung muss der künftige Straßendamm größtenteils auf bis zu 10 m langen Pfählen gegründet werden. Zur Herstellung der Pfähle muss der vorhandene Straßendamm teilweise abgetragen werden bevor dann in regelmäßigen Abständen Betonmörtel durch eine verdrängend drehende Bohrschnecke bis zum tragfähigen Untergrund in den Boden eingebracht wird.
     
    Aufgrund der örtlichen Randbedingungen, wie zum Beispiel der bestehenden Fahrbahnbreite von nur 6 m und der Herstellung der Dammgründung muss die Bundesstraße voll gesperrt und die erforderliche Umleitung in folgende drei Verkehrsphasen aufgeteilt werden.
     
    Verkehrsphase I vom 25. September bis 3. Oktober 2017:
    In diesem Zeitraum wird der Verkehr für rund eine Woche über die K 7967 durch Mendelbeuren und dann wieder über die K 7965 zurück auf die B 32 geleitet.
     
    Verkehrsphase II vom 4. Oktober bis 3. Dezember 2017:
    Während dieses Zeitraums wird der Bundesstraßenverkehr in Fahrtrichtung Bad Saulgau ab Blitzenreute über die K 7955 durch Wolpertswende und die K 7957 über Blönried nach Altshausen umgeleitet.
     
    Die Umleitung der Fahrtrichtung Weingarten/Ravensburg erfolgt in diesem Zeitraum ab Altshausen über die L 289 nach Ebenweiler und weiter über die K 7962 durch Fronhofen nach Baienbach. Ab Baienbach wird der Verkehr über die L 291 zurück auf die B 32 bei Blitzenreute geführt.
     
    Für den Schwerverkehr ist während dieser Verkehrsphase in beiden Richtungen eine großräumige Umleitung über die B 30 und L 285 (Gaisbeuren / Bad Saulgau) eingerichtet.
     
    Verkehrsphase III vom 4. Dezember 2017 bis 22. Juni 2018:
    Nach der Fertigstellung des Abschnittes zwischen der Ortsumfahrung Altshausen und der Einmündung der K 7967 nach Mendelbeuren kann der gesamte Bundesstraßenverkehr – wie auch schon in der Verkehrsphase I wieder über die K 7967 und K 7965 durch Mendelbeuren umgeleitet werden.
     
    Nachdem auch der Linienbusverkehr von den Umleitungen betroffen ist, wird um Beachtung der Hinweise an den betroffenen Haltestellen gebeten.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer und insbesondere die vom Umleitungsverkehr betroffenen Anlieger um Verständnis für die entstehenden jedoch zeitlich befristeten Behinderungen.
    Die Gesamtkosten für die Maßnahme B 32 belaufen sich auf insgesamt 17,1 Mio. Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
     
    Die Kosten für den nun anstehenden ersten Bauabschnitt belaufen sich auf rund 5,2 Mio. Euro.
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Allgemeine Information zur Ausbaumaßnahme:
    Die B 32 nimmt in der Region Oberschwaben eine wichtige Stellung ein. Sie verbindet die Region Neckar-Alb über das obere Donautal mit dem Oberzentrum Ravensburg.
    Mit dem diesem weiteren Ausbauabschnitt wird die noch fehlende Lücke zwischen der Ortsumgehung Altshausen (Verkehrsfreigabe am 12.08.1999) und dem zuletzt aus-gebauten Abschnitt zwischen Fronreute-Vorsee und Blitzenreute (Verkehrsfreigabe am 26.07.2002) geschlossen.
     
    Die Länge der Ausbaustrecke beträgt ca. 4,27 km. Auf rund 2.000 m erfolgt ein dreistreifiger Ausbau der Bundesstraße und auf der übrigen Strecke ist ein zweistreifiger Ausbau mit acht Metern, anstatt der bisher vorhanden 6,00 m, Fahrbahnbreite vorgesehen. Die Erschließung der Anliegergrundstücke erfolgt mit parallelverlaufenden Wirtschaftswegen.
     
    Im November 2016 wurde mit den ersten vorbereitenden Arbeiten begonnen. Dabei wurde zunächst als Vorbereitung zum Bau des Bauwerkes 3 – Unterführung der Gemeindeverbindungsstraße nach Stuben eine provisorische Baustellenumfahrung für den Verkehr auf der Bundesstraße erstellt. Des Weiteren wurde insbesondere zum Schutz der Kiebitze ein rund 300 m langer Wall parallel zur Bundesstraße geschüttet.
     
    Seit dem 2. Mai 2017 laufen die Arbeiten für das Bauwerk 3 – Unterführung der Gemeindeverbindungsstraße nach Stuben. Aufgrund des dreistreifigen Ausbaus ist ein direkter Anschluss der Gemeindeverbindungsstraße zur Ortschaft Stuben, Gemeinde Altshausen an die Bundesstraße künftig nicht mehr möglich.
    Die Gemeindeverbindungsstraße wird künftig in einer Grundwasserwanne unter der Bundesstraße durchgeführt und über einen Parallelweg an die Kreisstraße 7965 und die Bundesstraße angebunden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    07.09.2017
    Fahrbahndeckenerneuerung der B 28 zwischen Tübingen und Unterjesingen vor dem Abschluss

    ​Die Bauarbeiten zur Fahrbahndeckenerneuerung an der dringend sanierungsbedürftigen Bundesstraße 28 zwischen Tübingen und Unterjesingen befinden sich vor dem Abschluss. Trotz der nicht immer optimalen Witterungsverhältnisse konnte der Zeitplan aufgrund des großen Engagements der an der Ausführung beteiligten Firmen eingehalten werden. Es ist vorgesehen, den Verkehr auf dem gesamten Streckenabschnitt bereits am Samstag, den 9. September 2017, und somit einen Tag früher als ursprünglich geplant wieder freizugeben.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bedankt sich bei allen von der Baumaßnahme betroffenen Anliegern der Ortsteile der Städte Tübingen und Rottenburg und den Verkehrsteilnehmern für die Geduld und die Kooperation.
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 1,2 Mio. Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Abel, Pressesprecher,  Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    07.09.2017
    B 312 Ortsumgehung Reutlingen
    Weitere Arbeiten vor der Verkehrsfreigabe des Scheibengipfeltunnels am 27. Oktober 2017

    ​Die Bauarbeiten an der B 312 Ortsumgehung von Reutlingen (Scheibengipfeltunnel) neigen sich dem Ende zu. Vor der Verkehrsfreigabe am 27. Oktober 2017 sind jedoch noch weitere Eingriffe in den Straßenverkehr erforderlich, um die neue Ortsumgehung an das bestehende Straßennetz anzuschließen.

    Im Norden am Efeuknoten und im Süden am Knoten Südbahnhof müssen vor der Verkehrsfreigabe neue Lichtsignalanlagen errichtet bzw. umgerüstet werden. Der Aufbau der Lichtsignalanlage beim Efeuknoten beginnt ab Montag, den 11. September 2017, und wird voraussichtlich bis in die Kalenderwoche 38 hinein dauern. Anschließend erfolgt bis 7. Oktober 2017 die Umrüstung der Lichtsignalanlage am Knoten Südbahnhof auf LED sowie die Errichtung der Lichtsignalanlage an der Auffahrtsrampe vom Tunnel kommend in Fahrtrichtung Reutlingen/Pfullingen. Hierbei wird der Verkehr in jeder Fahrtrichtung zeitweise auf eine Spur reduziert.
     
    Für die Erstellung der passiven Schutzeinrichtungen sind Fundamentarbeiten im Bereich des Südbahnhofs erforderlich. Die Arbeiten finden zeitgleich mit der Montage der Lichtsignalanlage statt und sind witterungsabhängig.
    Weiter ist es erforderlich, die Fahrbahnmarkierung im Bereich des Südbahnhofs in Fahrtrichtung Pfullingen an den Bestand anzupassen und auf die zukünftige geänderte Spuraufteilung auszurichten. Diese Markierungsarbeiten finden im Oktober kurz vor der Verkehrsfreigabe statt.
     
    Bei all diesen Arbeiten sind Eingriffe in den laufenden Verkehr erforderlich. Für die infolge der Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen werden die Verkehrsteilnehmer um Verständnis gebeten.
    Als weitere Arbeiten an der Ortsumgehung Reutlingen laufen derzeit die Fertigstellung der Wirtschaftswege und der Lärmschutzwand im Bereich des Nordportals. Im Süden findet die Montage und Verkabelung der letzten Wechselwegweiser sowie der statischen Wegweisung und die Aufstellung der Beschilderung nach der Straßenverkehrsordnung statt. Die Fertigstellung der betriebstechnischen Ausstattung im Tunnel läuft parallel hierzu weiter.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    06.09.2017
    Verkehrsfreigabe der B 28 im Bereich der Ulmer Steige bei Bad Urach am 8. September 2017
    Fahrbahnsetzung wurde umgehend und termingerecht beseitigt

    ​Die Arbeiten zur Beseitigung einer Fahrbahnsetzung im Bereich des Albaufstiegs der Ulmer Steige oberhalb der Spitzkehren sind weitestgehend abgeschlossen. Am Freitag, den 8. September 2017, erfolgt mit Ende der Sommerferien die Freigabe der Strecke für den Verkehr.

    Die verkehrsgefährdende Setzung trat nach den lang anhaltenden Niederschlägen Ende Juli 2017 auf. Aus Verkehrssicherheitsgründen war zunächst umgehend eine Sperrung der Bergaufspur durch den Straßenbetriebsdienst und die Einrichtung einer Lichtsignalanlage erforderlich. Nach einer kurzen Planungs- und Ausschreibungsphase begannen die Arbeiten in der zweiten Augusthälfte unter Vollsperrung der Ulmer Steige.
     
    Im Bereich der Fahrbahnsetzung wurden rund 400 Kubikmeter mindertragfähiges Bodenmaterial bis zu einer Tiefe von ca. 4,5 Meter unter der Fahrbahnoberkante ausgehoben und ein neuer Stützkörper auf einer Länge von rund 35 Meter aufgebaut sowie der komplette Straßenoberbau erneuert. Aufgrund der umfangreichen und in die Tiefe gehende Erdarbeiten war eine Vollsperrung der Ulmer Steige unumgänglich. Zusätzlich hat während der Vollsperrung die Sanierung von 12 weiteren lokalen Schadstellen durch Austausch der Fahrbahndeckschicht stattgefunden. Das Aufbringen der noch fehlenden Fahrbahnmarkierung in den sanierten Teilbereichen findet im Nachgang statt.

    Durch den engagierten Einsatz der bauausführenden Firma und deren Mitarbeiter konnte die Maßnahme innerhalb der letzten drei Wochen umgehend und termingerecht in den Sommerferien umgesetzt werden.
    Die Kosten für die Sanierungsarbeiten in Höhe von rund 230.000 Euro trägt der Bund als Baulastträger der Bundesstraße 28.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    31.08.2017
    Sanierung der L 317a im Bereich der Ortsdurchfahrt Rohrbach
    Beginn der Sanierungsarbeiten am 11. September 2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am 11. September 2017 mit der Sanierung der L 317a im Bereich der Ortsdurchfahrt Rohrbach. Neben der grundlegenden Sanierung der Fahrbahn umfassen die Arbeiten auch die Herstellung von Gehwegen sowie eines Entwässerungskanals mit Absetzschächten zur Reduzierung der Belastung des Rohrbaches. Die Arbeiten werden voraussichtlich im Mai 2018 abgeschlossen sein.

    Zur Durchführung der Arbeiten muss die Landesstraße im Bereich der Ortsdurchfahrt Rohrbach während der Bauzeit für den Durchgangsverkehr voll gesperrt werden. Die Zufahrt zu den Privatgrundstücken innerhalb der Ortsdurchfahrt kann weitgehend aufrechterhalten werden. Je nachdem in welchem Abschnitt die Arbeiten gerade intensiver erfolgen, kann es zwischenzeitlich aber zu kurzfristigen Behinderungen bei der Zufahrt kommen. 
    Um Verkehrsbeeinträchtigungen und Umleitungen während der Wintermonate zu vermeiden, wird die Maßnahme in zwei Bauabschnitten ausgeführt, so dass im Winter die Sperrung der Ortsdurchfahrt aufgehoben werden kann. Die erforderlich werdende Umleitung erfolgt von Bad Wurzach über Mennisweiler - Molpertshaus - Eintürnen und von Eintürnen über Arnach und Brugg nach Bad Wurzach.
     
    Auch der von der Sperrung betroffene Linienbusverkehr der Linie 7534 wird umgeleitet. Er wird während der Bauzeit die Ortschaft Rohrbach nicht direkt andienen. Aus diesem Grund wird in Einöde eine Ersatzhaltestelle beim heiligen Franziskus eingerichtet.  Für den Schulbusverkehr der Strecke 7554.2 wird während der Bauzeit die Anbindung von Rohrbach gewährleistet. Detaillierte Informationen werden den Betroffenen vor Ort direkt mitgeteilt.
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf rund. 0,9 Mio. Euro. Sie werden vom Land Baden-Württemberg und der Stadt Bad Wurzach getragen.
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    28.08.2017
    B 28, Fahrbahndeckenerneuerung von Dettingen/Erms (Bleiche) bis Metzingen (Auchtertknoten)
    Die B 28 ist ab 28.08.2017 durchgehend befahrbar.

    ​Die Arbeiten zur Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Metzingen und Dettingen/Erms liegen trotz des teilweise schlechten Wetters im Zeitplan. Die Straßenbauarbeiten an der B 28 zwischen Dettingen-Bleiche und Metzingen-Auchtert sind nahezu fertiggestellt.

    Der Verkehr kann daher wie geplant bei guten Witterungsverhältnissen im Laufe des Montag, 28. August 2017, für die nächste Bauphase umgelegt werden. Die provisorische Lichtsignalanlage an der „Schlössleskurve“ außer Betrieb wird damit ebenfalls 28. August genommen und abgebaut.
     
    Der weitere Bauablauf ist wie folgt geplant:
     
    Bauphase 4a und 4c am Auchtertknoten / B 313:
    28.08.2017 bis 05.09.2017
    Arbeiten im zweibahnigen Bereich der B 28 Fahrtrichtung Bad Urach sowie teilweise Arbeiten an der Zu- und Abfahrtsrampe am Anschluss Metzingen-Auchtert. Die Ausfahrt von Reutlingen kommend nach Metzingen sowie die Einfahrt von Metzingen in Richtung Bad Urach wird in dieser Bauphase nicht möglich sein. Ab dieser Bauphase ist die B 28 wieder durchgehend befahrbar.
     
    05.09.2017 bis 11.09.2017
    Arbeiten an der B 313 sowie teilweise Arbeiten an den Zu- und Abfahrtsrampen am Anschluss Metzingen-Auchtert. Der Anschluss Metzingen-Auchtert wird in dieser Bauphase komplett gesperrt sein. Der Verkehr wird über den Anschluss der K 6714 (Eichbergstraße) und über die Anschlussstelle Dettingen-West/L 380a umgeleitet.
     
    Bauphase 5: (Anschluss Dettingen-West / L 380a)
    11.09.2017 bis 16.09.2017
    Arbeiten an der L 380a und an den Zu- und Abfahrtsrampen am Anschluss Dettingen-West unter Vollsperrung des Anschlusses. Für den Verkehr stehen die Anschlussstelle Dettingen-Bleiche und Metzingen-Auchtert als Umleitungsstrecke zur Verfügung.
     
    Arbeiten im Nachgang:
    17.09.2017 bis 22.09.2017
    Im Nachgang werden noch Restarbeiten ausgeführt, die nicht zeitkritisch sind und den Verkehr nicht bzw. nur sehr gering behindern werden.
     
    Bei geeigneten Witterungsverhältnissen kann die Baumaßnahme bis Mitte September 2017 (Hauptarbeiten) bzw. bis Ende September 2017 (Restarbeiten) abgeschlossen werden.
    Über Änderungen im zeitlichen Ablauf wird das Regierungspräsidium frühzeitig informieren.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    25.08.2017
    L 325, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Leupolz und Herfatz

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt zurzeit die schadhafte Fahrbahndecke der L 325 zwischen Leupolz und Herfatz erneuern. Die Baustrecke beginnt am Knoten L 325/K8043 bei Leupolz und erstreckt sich bis zur Einmündung in die B 32 bei Herfatz und ist voll gesperrt. Bauarbeiten werden sich um eine Woche verlängern und voraussichtlich am 5. September 2017 abgeschlossen sein.

    Während der Bauarbeiten wurde an einem Bachdurchlass bei Leupolz-Bauhof eine so starke Schädigung festgestellt, dass der in einer Tiefe von 5 m Tiefe liegende Durchlass erneuert werden musste. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten war es nicht möglich, die Erneuerung parallel zu den anderen Arbeiten durchzuführen. Der ursprünglich vorgesehene Fertigstellungstermin 25. August 2017 kann daher nicht gehalten werden.
     
    Zur Behebung der Fahrbahnschäden im Knotenpunkt L 325/K 8043 bei Leupolz musste auch dieser Bereich gesperrt werden, weshalb derzeit keine direkte Verbindung zwischen Karsee und Leupolz besteht.
    Der Verkehr der L 325 wird weiträumig von Vogt über Hannober – Amtzell – B 32 nach Herfatz und umgekehrt umgeleitet. Von Kißlegg führt die Umleitungsstrecke über die K 8008 und L 320 nach Wangen und weiter über die B 32 nach Herfatz.
    Der Linienbusverkehr ist von der Umleitung ebenfalls betroffen ist. Um Beachtung der Hinweise an den betroffenen Haltestellen wird gebeten.
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf ca. 700.000 € und werden vom Land getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    25.08.2017
    L 277, Instandsetzung einer Brücke bei Beuron-Unterneidingen

    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, den 28. August 2017, die Brücke über den Mühlkanal bei Beuron-Unterneidingen sanieren. Dabei werden vor allem Schäden am Natursteingesims und im Gewölbedurchlass beseitigt. Die Arbeiten werden sowohl auf als auch unter dem Bauwerk ausgeführt. Sie dauern bis Ende September 2017.

    Für die Bauarbeiten muss die L 277 aus Gründen der Arbeitssicherheit im Baustellenbereich auf einen Fahrstreifen reduziert werden. Der Verkehr wird in beiden Richtungen mit Hilfe einer Ampel an der Baustelle vorbeigeführt.
    Die Kosten für die Instandsetzung des Brückenbauwerks belaufen sich auf rund 65.000 € und werden vom Land getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können zeitnah auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    25.08.2017
    A 96, Lindau – München
    Fahrbahndeckenerneuerung im Bereich der Anschlussstelle Wangen-West in Fahrtrichtung München und Brückeninstandsetzung an der Talbrücke Untere Argen.

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf der A 96 in Fahrtrichtung München zwischen der Talbrücke Untere Argen und dem Tunnel Herfatz ab 11. September 2017 die undichte Brückenabdichtung der Talbrücke zusammen mit dem stark geschädigten Fahrbahnbelag der Autobahn instand setzen. Darüber hinaus wird auf der südlichen Rampe der Anschlussstelle Wangen-West bis zur Einmündung in die B 32 ein neuer Belag eingebaut. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis 20. Oktober 2017.

    Die erforderliche Verkehrs- und Arbeitsstellensicherung wird bereits ab Anfang September eingerichtet und im Anschluss an die Belagsarbeiten bis zum 26. Oktober wieder abgebaut. Zur Durchführung der Bauarbeiten wird der Verkehr in Richtung München über Mittelstreifenüberfahrten auf die Gegenfahrbahn übergeleitet. Im Baustellenbereich erfolgt die Verkehrsführung im Gegenverkehr auf einem Behelfsfahrstreifen in Richtung München und zwei Fahrstreifen in Richtung Lindau.
    Mit den am 4. Oktober anfangenden Belagsarbeiten muss die Anschlussstelle in Fahrtrichtung München gesperrt werden. Als Ersatz während dieser Zeit wird eine Behelfsausfahrt Neuravensburg und im Bereich Anschlussstelle Wangen-Nord eine provisorische Auffahrt eingerichtet.
     
    Im nachgeordneten Netz wird der Verkehr über ausgeschilderte Umleitungsstrecken geführt. Der von der Behelfsausfahrt Neuravensburg kommende Verkehr auf der Bedarfsumleitungsstrecke U7 wird über die L 320 zur B 32 und zur Anschlussstelle Wangen-West geleitet. Der Verkehr in Richtung München wird auf der U9 über die B 32 und die L 320 zur Anschlussstelle Wangen-Nord geführt.
     
    Die Kosten der vom Bund finanzierten Instandsetzungsarbeiten einschließlich der Verkehrssicherung und der Fahrbahnmarkierung betragen rund 2,25 Mio. Euro.
    Da die Arbeiten teilweise sehr witterungsabhängig sind, kann es zu Terminverschiebungen kommen.
     
    Durch die Baumaßnahme lassen sich Verkehrsbeeinträchtigungen nicht ausschließen. Das Regierungspräsidium bittet hierfür um Verständnis.
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    25.08.2017
    B 30neu, Beginn der Straßenbauarbeiten zwischen Karrer und Untereschach

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt ab Montag, 28. August 2017, mit den Straßenbauarbeiten für die B 30neu. Als Erstes wird der Abschnitt zwischen der künftigen Anschlussstelle Karrer und der bestehenden B 30 bei Untereschach ausgeführt. Die Arbeiten werden voraussichtlich im Mai 2018 abgeschlossen.

    Um die Verkehrsbeeinträchtigungen während der Bauzeit zu minimieren, wird der Straßenverkehr auf der Kreisstraße 7981 zwischen Untereschach und Oberzell und auf der bestehenden B 30 zwischen Untereschach und Senglingen über die gesamte Bauzeit aufrechterhalten. Hierfür werden allerdings im Bereich des Gewerbegebietes Karrer und der B 30 mehrere provisorische Verkehrsführungen – zeitweise mit Ampelregelung – erforderlich. Aus diesem Grund können Verkehrsbehinderungen vor allem im Bereich Karrer nicht ausgeschlossen werden.
     
    Die entlang der K 7981 zwischen Untereschach und Oberzell sowie der B 30 zwischen Untereschach und Meckenbeuren verlaufenden Radwegverbindungen können ebenfalls während der gesamten Bauzeit aufrechterhalten werden.
    Die Kreisstraße 7984 bzw. 7732 von Untereschach nach Brochenzell quert die künftige B 30 mit einem Brückenbauwerk. Derzeit wird der Verkehr mit einer Umfahrungsstrecke an der bereits hergestellten Brücke vorbeigeführt. Im Zuge der Straßenbauarbeiten wird die Kreisstraße in ihrer endgültigen Lage hergestellt. Zur Durchführung der hierzu erforderlichen Bauarbeiten muss die Kreisstraße im September und Oktober 2017 voll gesperrt werden. Der genaue Zeitraum hierfür steht allerdings derzeit aber noch nicht fest. Sobald hierzu Näheres bekannt ist, wird die Öffentlichkeit darüber informiert. Die erforderlich werdende Umleitung erfolgt von Untereschach über die B 30 nach Meckenbeuren und weiter nach Brochenzell und umgekehrt.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können zeitnah auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Simon Kistner, Pressereferent, Telefon: 07071 757-3080, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    23.08.2017
    B 312, Ausbau zwischen Jordanbad und Ringschnait
    Erster Bauabschnitt beginnt am 28.08.2017.

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am Montag, 28. August 2017, mit dem Ausbau der B 312 vom Jordanbad nach Ringschnait.

    Im ersten Bauabschnitt wird auf einer Länge von rund 500 m vor dem Ortsteil Reichenbach eine Pfahlgründung mit 2.300 Gusspfählen durchgeführt, die aufgrund des sehr schlechten Baugrunds erforderlich ist. Parallel dazu werden auf einer Streckenlänge von rund 350 m bis ca. 600 m nach Reichbach drei Bohrpfahlwände hergestellt, die den Hang im Zuge von Kurvenbegradigungen absichern werden. Die Arbeiten können voraussichtlich vor Weihnachten abgeschlossen werden. Die Bauarbeiten werden im Frühjahr 2018 mit dem eigentlichen Straßenbau fortgesetzt und dauern voraussichtlich bis Dezember 2018.
     
    Während der Bauarbeiten im ersten Bauabschnitt wird die B 312 für den Verkehr voll gesperrt. In Fahrtrichtung Ochsenhausen erfolgt die Umleitung ab dem Jordanbad über Ummendorf und Ringschnait. In Fahrtrichtung Biberach erfolgt die Umleitung ab Ringschnait über Winterreute, Bergerhausen und in Biberach durch die Theodor-Heuss-Straße und die Memminger Straße. Zwischen Weihnachten und dem Frühjahr 2018, während die Bauarbeiten ruhen, ist die B 312 wieder befahrbar.
    Die voraussichtlichen Baukosten für die Gesamtmaßnahme betragen ca. 12,9 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.08.2017
    B 32, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Kofeld und Amtzell Vollsperrung und Umleitung ab Montag, 21. August 2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert die schadhafte Fahrbahndecke der Bundesstraße 32 zwischen Kofeld und Amtzell. Hierzu ist es erforderlich, die B 32 vom 21.08.2017 bis einschließlich 15.09.2017 voll zu sperren. Die 5,8 km lange Baustrecke beginnt am Knoten B 32 / K 7986 („kleine Kofelder Kreuzung“) bei Kofeld und endet kurz vor Amtzell am Knoten B 32 / K 8047.

    In den gesperrten Abschnitten ist kein öffentlicher Verkehr mehr möglich. Der Abschnitt zwischen dem Kreisverkehr Kofeld und Amtzell ist über die ganze Bauzeit gesperrt. Der Abschnitt zwischen dem Knoten B 32 / K 7986 und dem Kreisverkehrsplatz Kofeld ist einschließlich Kreisverkehrsplatz für ca. eine Woche vom 28.8.2017 bis 02.09.2017 nicht befahrbar. Das Gewerbegebiet Rotheidlen kann dann nur aus Richtung Bodnegg angefahren werden.
     
    Der Verkehr der B 32 wird weiträumig ab Kofeld über die L 326 in Richtung Bodnegg umgeleitet und dann weiter über Brunnenhaus – Spiesberg zurück auf die B 32 bei Amtzell geführt. Während der Sperrung des Kreisverkehrsplatzes Kofeld wird der Verkehr schon ab Staig über Grünkraut – Bodnegg – Spiesberg – Amtzell geleitet. Die Gegenrichtung wird ab Amtzell über Hannober nach Kofeld umgeleitet.
     
    Der Linien-  und Schülerbusverkehr ist auch von der Baumaßnahme betroffen und verkehrt auf der Strecke B 32 – Amtzell – Hannober – Kofeld – B 32 und umgekehrt.
     
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf ca. 1,15 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de  entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Simon Kistner, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3080 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.08.2017
    B 28, Behebung einer Fahrbahnsetzung an der Ulmer Steige bei Bad Urach
    Vollsperrung und Umleitung ab Montag, 21. August 2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass ab Montag, 21. August 2017, die B 28 zwischen Bad Urach und Römerstein für die Behebung einer Setzung im Bereich des Albaufstiegs, oberhalb der Spitzkehren für drei Wochen voll gesperrt wird. Zur Abwicklung des morgendlichen Berufsverkehrs wird die Sperrung am Montag erst um 9.00 Uhr eingerichtet. Die Setzung wurde nach den langanhaltenden Niederschlägen Ende Juli 2017 festgestellt und soll nun zügig behoben werden.

    Aufgrund der schwierigen geologischen Verhältnisse im Setzungsbereich der Steige sind umfangreiche Erdarbeiten zur Stabilisierung der Fahrbahn erforderlich. Dazu wird im Bereich der Fahrbahn der B 28 auf einer Länge von 35 m das Erdreich bis auf ca. 4,0 m unter der Fahrbahnoberkante ausgehoben. Von dieser Arbeitsebene wird die Straße mit einem Stützkörper wieder neu aufgebaut.
     
    Für den Verkehr der B 28 von Bad Urach in Richtung Böhringen wird eine Umleitung über die Landesstraße L 211 nach Grabenstetten und weiter auf die Kreisstraße 6758 nach Römerstein – Böhringen eingerichtet. In der Gegenrichtung nach Bad Urach wird der Verkehr ab Hengen über die Landesstraße 245 nach Seeburg und weiter über die Bundesstraße B 465 nach Bad Urach geführt. Das Regierungspräsidium Tübingen nutzt das durch die Fahrbahndeckenerneuerung der B 28 zwischen Metzingen und Dettingen/Erms reduzierte Verkehrsaufkommen und die noch andauernden Sommerferien zur Sanierung der am 27. Juni 2017 entstandenen Fahrbahnsetzung in der Ulmer Steige.
     
    Bei entsprechender Witterung und falls bei der Sanierung des Setzungsbereichs keine unerwarteten Ereignisse auftreten, soll die gesamte Strecke ab Freitag, 8. September 2017, wieder für den Verkehr freigegeben werden.
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Simon Kistner, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3080 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    15.08.2017
    A 8; 6-streifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Freigabe der Fahrbahn in voller Breite von Temmenhausen bis zur Tank- und Rastanlage Aichen in Fahrtrichtung Stuttgart in der Nacht vom 17. auf den 18. August 2017; Neuordnung des Verkehrs im Baustellenbereich

    ​In der Nacht vom 17. auf den 18. August 2017 wird das Regierungspräsidium Tübingen die vollständige Fahrbahnbreite der A 8 in Fahrtrichtung Stuttgart von Temmenhausen bis zur Tank- und Rastanlage Aichen dem Verkehr übergeben. Damit stehen in diesem Bereich dann drei Fahrstreifen sowie der Standstreifen zur Verfügung. Die neu freigegebene Strecke hat eine Länge von ca. 6 km. Als Höchstgeschwindigkeit wird zunächst 120 Km/h angeordnet.

    Des Weiteren wird die Verkehrsführung im Baustellestellenbereich westlich der Tank- und Rastanlage Aichen neu geordnet. Der Verkehr in Fahrtrichtung Stuttgart wird dort auf einer Länge von ca. 1 km auf dem ersten fertiggestellten Teilstück der nördlichen Fahrbahn geführt, bevor er wieder auf die südliche, provisorische Fahrbahn übergeleitet wird. Die Neuordnung der Verkehre in diesem Abschnitt wird voraussichtlich bis Mitte nächster Woche andauern.
     
    In Fahrtrichtung Ulm werden alle drei Fahrstreifen und der Standstreifen im Abschnitt von der Tank- und Rastanlage Aichen bis zum jetzigen Bauende bei Temmenhausen voraussichtlich Ende September 2017 für den Verkehr freigegeben. In diesem Abschnitt sind in den nächsten Wochen noch Arbeiten im Bereich der Fahrbahn erforderlich.
     
    Hintergrundinformation:
    Im Dezember 2016 wurde der Verkehr zwischen dem jetzigen Ausbauende bei Temmenhausen und der Tank- und Rastanlage Aichen zunächst mit zwei Fahrstreifen je Richtung freigegeben wurde.
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx
    zu finden.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    11.08.2017
    B 27, Brückeninstandsetzung und Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Walddorfhäslach und Pliezhausen

    ​Am Montag, 14. August 2017, beginnen die Instandsetzungsarbeiten an neun Brückenbauwerken und die Fahrbahndeckenerneuerung der B 27 zwischen Walddorfhäslach und Pliezhausen-Rübgarten.

    Zunächst werden neue Mittelstreifenüberfahrten hergestellt, über die der Verkehr während der nachfolgenden Bauphasen geführt wird. Für diese Vorarbeiten muss in beiden Fahrtrichtungen jeweils die Überholspur gesperrt werden. Unter Einbeziehung des Standstreifens stehen jeweils zwei Fahrpuren in beiden Fahrtrichtungen zur Verfügung.
     
    Die sich anschließenden umfangreichen Instandsetzungsarbeiten dauern bis Mitte September 2018. Durch das gleichzeitige und parallele Arbeiten an neun Brückenbauwerken sowie an der Fahrbahn in Fahrtrichtung Tübingen werden die Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer minimiert.
     
    Die Gesamtmaßnahme wird in drei Bauphasen umgesetzt.
     
    Bauphase I: Brückeninstandsetzung in Fahrtrichtung Tübingen
    (Ende August bis November 2017)
     
    In der 1. Bauphase werden jeweils die erste Hälfte von vier Brückenbauwerken grundhaft instandgesetzt und an fünf Überführungsbauwerken die Mittelstützen instand gesetzt.
     
    Für die Sanierung der Brückenbauwerke wird in deren Bereich eine sogenannte 3+0-Verkehrsführung eingerichtet. Der gesamte Verkehr fährt auf der Fahrbahn Richtung Stuttgart. Der Verkehr in Fahrtrichtung Tübingen wird durch die Mittelstreifenüberfahrten auf die Gegenfahrbahn gelenkt, wo ihm nur eine Fahrspur zur Verfügung steht.
     
    Im Bereich der Stützensanierungen wird jeweils die linke Fahrspur für den Verkehr gesperrt. In Fahrtrichtung Stuttgart wird der Verkehr auf zwei Spuren nach außen über den Standstreifen und den 1. Fahrstreifen geleitet. In Fahrtrichtung Tübingen steht nur eine Fahrspur zur Verfügung.
     
    Bauphase II: Fahrbahndeckenerneuerung in Fahrtrichtung Tübingen
    (November bis Dezember 2017)

    In Bauphase II nach Abschluss der Brückenbauarbeiten wird von der Kreisgrenze Reutlingen–Esslingen über die Abfahrt der B 464 in Fahrtrichtung Reutlingen hinaus die Fahrbahndecke auf einer Gesamtlänge von 6,7 km erneuert.
     
    Bauphase III:
    Brückeninstandsetzung in Fahrtrichtung Stuttgart (April – September 2018)

    In dieser Bauphase werden jeweils die zweite Hälfte der vier Brückenbauwerke im Zuge der B 27 instandgesetzt. In Fahrtrichtung Tübingen und Stuttgart stehen jeweils zwei Fahrspuren zur Verfügung.
     
    Über den weiteren Bauablauf und die Einrichtung von neuen Bauphasen wird das Regierungspräsidium frühzeitig informieren.
    Die Kosten für die dringend notwendigen Instandsetzungsarbeiten an den Brückenbauwerken sowie der Fahrbahndeckenerneuerung betragen zusammen ca. 6,85 Mio. € und werden vom Bund finanziert.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen, die im Zuge der dringend notwendigen Instandsetzungsarbeiten im Zuge der B 27 entstehen können.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    10.08.2017
    B 28, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Tübingen und Unterjesingen Sperrung und Umleitung ab dem 14. August 2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert die Fahrbahndecke der Bundesstraße 28 zwischen Tübingen und Unterjesingen.

    Die dringend sanierungsbedürftige Bundesstraße erhält wie bereits Anfang des Jahres angekündigt in den Sommerferien im Zeitraum vom 14. August bis voraussichtlich 9. September 2017 einen neuen Fahrbahnbelag. Neben den Asphaltarbeiten werden auch die Entwässerungseinrichtungen erneuert und die Bankette befestigt. Die Arbeiten an der sanierungsbedürftigen Bundesstraße dienen der Substanzerhaltung und der Verbesserung der Verkehrssicherheit auf dieser wichtigen Bundesstraße.

    Die B 28 wird hierbei zwischen Tübingen Rosentalstraße und Unterjesingen Einmündung Sandäckerstraße / Mönchhütteweg für den Verkehr voll gesperrt. Die Verkehrsbeziehung von der B 28 Herrenberger Straße in den Hagellocher Weg bzw. Handwerkerpark ist in allen Richtungen möglich. In Unterjesingen ist die Zufahrt von der Jesinger Hauptstraße in die Sandäckerstraße bzw. in den Mönchhütteweg jederzeit möglich.
     
    Von der Sperrung ist der ÖPNV mit der Nachtbuslinie N98 betroffen. Die Linie 98 fährt in dieser Zeit vom Hauptbahnhof über Hirschau – Wurmlingen nach Unterjesingen und umgekehrt. Nähere Informationen können unter www.swtue.de/tuebus/fahrgastinformationen/verkehrsmeldungen.html abgerufen werden.
     
    Die Umleitungsführung für den überregionalen Verkehr erfolgt ab Herrenberg über die A 81 – Anschluss Rottenburg – L 361 – Rottenburg – L 370 – Kiebingen – L 370 -Bühl – L 370 – Kilchberg  – L 370 – Weilheim – L 370 – B 28a Europastraße nach Tübingen und umgekehrt. Der Verkehr aus dem Ammertal wird ab Poltringen von der L 359 über die K 6915 – Oberndorf – K 6938 – Wendelsheim – K 6938 zur L 361 und von dort ebenfalls wie der Umleitungsverkehr der von der Anschlussstelle Rottenburg kommt in beiden Richtungen umgeleitet. Der Verkehr ab Unterjesingen wird über die L 372 – Wurmlingen – L 371 – Hirschau – L 371 – B 28a Europastraße – nach Tübingen und umgekehrt umgeleitet.
     
    Zur Verbesserung des Verkehrsflusses auf der Umleitungsstrecke werden verschiedene Maßnahmen ergriffen:
    Im Verlauf der L 361 bei Rottenburg werden zwei vorübergehende Lichtsignalanlagen aufgebaut. An der Einmündung „Sülchenknoten“, wie bereits bei der Baumaßnahme an der L 370 und an der Einmündung K 6938 in Richtung Wendelsheim werden jeweils Ampelanlagen aufgestellt, damit der Umleitungsverkehr besser in die L 361 einfahren kann.
     
    In Wurmlingen wurde bereits im Vorfeld der Baumaßnahme der Knotenpunkt L 371 / L 372 umgebaut und dort eine provisorische Lichtsignalanlage aufgebaut. Die L 372 aus Richtung Rottenburg wurde ab der Ortstafel auf einer Länge von ca. 45 Meter um eine Fahrspur verbreitert, so dass für den aus Rottenburg kommenden und in Fahrtrichtung Thomas-Bengel-Straße (Unterjesingen, Wendelsheim) fahrenden Verkehr eine gesonderte Abbiegespur zur Verfügung steht. Diese Maßnahmen erhöhen die Leistungsfähigkeit des Knotenpunkts und tragen so dazu bei, die durch den Mehrverkehr verursachten Behinderungen zu reduzieren.
     
    Um die Verkehrsbelastung durch den Umleitungsverkehr im Ortskern von Hirschau zu reduzieren, wird der von Wurmlingen kommende und in Fahrtrichtung Tübingen fahrende Verkehr über den Rittweg und die Industriestraße um den Ortskern von Hirschau herum geleitet. Der aus Wurmlingen kommende Verkehr wird durch eine sogenannte Pförtnerampel am Ortseingang von Hirschau abgebremst und soll so auf den Rittweg geleitet werden. Im Kreuzungsbereich Kingersheimer Straße / Industriestraße erleichtert eine provisorische Lichtsignalanlage das Einbiegen auf die L 371 in Richtung Tübingen. Der in Richtung Rottenburg fahrende Verkehr verläuft wie üblich auf der L 371 (Kingersheimer / Wurmlinger Straße) durch Hirschau.
     
    Die Lichtsignalanlagen in Unterjesingen Kreuzung Jesinger Hauptstraße / Rottenburger Straße, in Tübingen Kreuzung B 28 Rheinlandstraße / Westbahnhofstraße und Kreuzung B 28 Herrenberger Straße / Hagellocher Weg / Handwerkerpark werden an die durch den Umleitungsverkehr verursachten geänderte Verkehrsmenge angepasst.
     
    Die Umleitungsführung wurde eng mit den betroffenen Kommunen, Behörden und dem ÖPNV abgestimmt.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 1,2 Mio. Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
     
    Für die Gesamtmaßnahme ist eine Bauzeit von ca. vier Wochen vorgesehen. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt soll die B 28 ab Sonntag, dem 10. September 2017, wieder voll befahrbar sein. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis, dass Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit leider nicht zu vermeiden sind.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    04.08.2017
    B 27, Tunnel Dußlingen
    Sperrung der Überholspur in Fahrtrichtung Balingen aufgrund von Schäden an der Lärmschutzwand

    ​Die Sperrung der Überholspur wird ausgeweitet auf den Bereich des Tunnel und der Lärmschutzwand auf der Tunnelsüdseite.

     
    Am Mittwoch, den 2. August 2017, löste sich gegen 18:30 Uhr auf der Nordseite des Tunnels Dußlingen ein rund zwei Quadratmeter großes Stück der Absorptionsschale der Lärmschutzwand am Mittelstreifen und fiel auf die linke Spur (Überholspur) der Fahrbahn in Richtung Balingen. Das Landratsamt Tübingen veranlasste daraufhin als Sofortmaßnahme eine Sperrung der Überholspur im Bereich der Lärmschutzwand bis zum nördlichen Tunnelportal.
     
    Um den Schadenumfang abschätzen zu können, überprüfte das Regierungspräsidium Tübingen am Donnerstag, den 3. August 2017, diesen Abschnitt der Lärmschutzwand. Dabei wurden bei weiteren Lärmschutzelementen Hohlstellen zwischen der Absorptionsschale und der tragenden Konstruktion festgestellt. Für die abschließende Untersuchung der Lärmschutzwand auf weitere mögliche Schadensbereiche bleibt die Überholspur in Fahrtrichtung Balingen aus Verkehrssicherheitsgründen gesperrt.
     
    Da die Lärmschutzwand an der Südseite des Tunnels die gleiche Konstruktionsart aufweist, wird die Sperrung der Überholspur auf den Bereich des Tunnels und der Lärmschutzwand auf der Tunnelsüdseite ausgeweitet.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen hat umgehend mit der bauausführenden Firma Kontakt aufgenommen. Zur Abstimmung der weiteren Vorgehensweise soll in der kommenden Woche ein Ortstermin unter Beteiligung von Gutachtern stattfinden. Für die Lärmschutzwände besteht noch in der Gewährleistung.
     
    Bei Änderung der Sperrung wird die Öffentlichkeit entsprechend informiert.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    03.08.2017
    Michael Kittelberger ist neuer Leiter des Referats Straßenplanung im Regierungspräsidium Tübingen
     Leitender Baudirektor Michael Kittelberger; Fotografie: Regierungspräsidium Tübingen

    ​Der Leitende Baudirektor Dipl.-Ing. Michael Kittelberger wurde mit Wirkung zum 1. August 2017 zum neuen Leiter des Referats 44 – Straßenplanung – in der Abteilung Straßenwesen und Verkehr des Regierungspräsidiums Tübingen bestellt. Für diese Tätigkeit ist Kittelberger durch seinen breiten Erfahrungshorizont, den er auf unterschiedlichen Positionen in der Straßenbauverwaltung erworben hat, und durch die Teilnehme am Führungslehrgang der Führungsakademie Baden-Württemberg besonders qualifiziert. Der 49-jährige hat zuletzt das Referat Ingenieurbau im Regierungspräsidium Tübingen geleitet. Er wird Nachfolger des Leitenden Baudirektors Ulrich Kunze, der in den Ruhestand getreten ist.

    Kittelberger ist Straßenplaner, er studierte Bauingenieurwesen an der Universität Karlsruhe. Nach seinem Abschluss als Diplom-Ingenieur absolvierte er den Vorbereitungsdienst für den höheren bautechnischen Verwaltungsdienst im Regierungspräsidium Karlsruhe. In seiner Laufbahn in der Straßenbauverwaltung war Kittelberger an verschiedenen Stellen tätig. Dazu zählen das ehemalige Straßenbauamt in Überlingen (von 1996 bis 2000), wo er unter anderem die Ortsumgehung Pfullendorf plante und als Projektleiter den Bau der Ortsumgehung Überlingen betreute, sowie das für Verkehr zuständige Ministerium (von 2009 bis 2014), wo er als stellvertretender Referatsleiter unter anderem für die Steuerung und Koordinierung von Bundesfernstraßenprojekten verantwortlich war.
     
    Im Regierungspräsidium Tübingen war Kittelberger bereits mit verschiedenen Aufgaben betraut. Im Referat Steuerung und Baufinanzen, Vertrags- und Verdingungswesen war er als Referent und im Referat Straßenplanung bereits als stellvertretender Referatsleiter tätig. Seit 2014 verantwortete er als Leiter des Referats Ingenieurbau die Neubauplanung, Erhaltung und Prüfung aller Ingenieurbauwerke im Regierungsbezirk Tübingen.

    Hintergrundinformation:
    Das Referat 44 – Straßenplanung – des Regierungspräsidiums Tübingen umfasst ein Team von 20 Kolleginnen und Kollegen.
     
    Im Referat werden die Entwurfs- und Genehmigungsplanungen von Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen durchgeführt. Dazu zählen Straßenplanungen, Verkehrsuntersuchungen, Umweltverträglichkeitsstudien, FFH-Verträglichkeitsprüfungen, Landschaftspflegerische Begleitpläne und Lärmschutzplanungen. Aufgaben des Teams sind u.a. die planerische Umsetzung von Projekten des Bedarfsplans des Bundes, des Generalverkehrsplans des Landes und von Radwegen.

    Bild:
    Leitender Baudirektor Michael Kittelberger; Fotografie: Regierungspräsidium Tübingen.
  • Abteilung 4
    03.08.2017
    Dirk Matuschowitz ist neuer Leiter des Referates Ingenieurbau im Regierungspräsidium Tübingen
     Baudirektor Dirk Matuschowitz; Fotografie: Regierungspräsidium Tübingen

    ​Baudirektor Dipl.-Ing. Dirk Matuschowitz wurde mit Wirkung zum 1. August 2017 zum neuen Leiter des Referates 43 – Ingenieurbau – in der Abteilung Straßenwesen und Verkehr im Regierungspräsidium Tübingen bestellt. Für diese Tätigkeit ist Matuschowitz besonders durch seinen breiten Erfahrungshorizont im Tunnel- und Brückenbau qualifiziert. Matuschowitz ist bereits seit 2009 im Referat Ingenieurbau als Referent und Sachgebietsleiter, seit 2011 darüber hinaus als stellvertretender Referatsleiter tätig. Der 51-Jährige war unter anderem für die Planung des Scheibengipfeltunnels in Reutlingen, des größten Einzelbauwerks im Regierungsbezirk Tübingen, verantwortlich. Matuschowitz tritt die Nachfolge von Michael Kittelberger an, der zum Leiter des Referats Straßenplanung im Regierungspräsidium Tübingen bestellt worden ist.

    Matuschowitz arbeitete nach dem Studium des konstruktiven Bauingenieurwesens an der Universität Stuttgart mehrere Jahre als Tragwerksplaner bei Ingenieurbüros. Nach Abschluss seines Vorbereitungsdienstes für den höheren bautechnischen Verwaltungsdienst beim Land Baden-Württemberg wechselte Matuschowitz 1999 zum Landesamt für Straßenwesen in Stuttgart, wo er mehrere Brücken- und Tunnelbauwerke im Bereich von Autobahnen plante. Anschließend war er als Projektleiter beim Autobahnbetriebsamt Heilbronn für die Baureifplanung des Autobahnabschnitts Sinsheim – Sinsheim-Steinsfurt der A 6 und beim Straßenbauamt Kirchheim für den Bau des Heimttunnels im Zuge der B 10 bei Eislingen tätig. Nach einer eineinhalbjährigen Referententätigkeit im Ministerium für Umwelt und Verkehr sowie im Innenministerium arbeitete er ab 2006 bis zu seinem Wechsel ans Regierungspräsidium Tübingen 2009 als Referent und Leiter des Sachgebiets Tunnel beim Regierungspräsidium Stuttgart.

    Hintergrundinformation:
    Mit 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das Referat 43 – Ingenieurbau – des Regierungspräsidiums Tübingen fachlich breit aufgestellt.
     
    Die Aufgaben des Referats 43 bestehen im Wesentlichen in der Planung, in der fachtechnischen Betreuung bei der Bauausführung, in der Bauwerksprüfung sowie in der Erhaltung und Unterhaltung von Ingenieurbauwerken. Zu den Ingenieurbauwerken zählen vor allem Brücken, Tunnel, Grundwasserwannen, Stützmauern, Lärmschutzwände und Verkehrszeichenbrücken. Das Referat 43 ist zuständig für die Ingenieurbauwerke im Zuge von Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen.
     
    Der Bauwerksbestand umfasst aktuell rund 1.900 Brücken, 11 Grundwasserwannen, 16 Tunnel, ca. 150 Verkehrszeichenbrücken und etwa 1.100 sonstige Bauwerke wie Stützmauern, Regenklärbecken und Lärmschutzwände.
     
    Bild:
    Baudirektor Dirk Matuschowitz; Fotografie: Regierungspräsidium Tübingen.
  • Abteilung 4
    03.08.2017
    Spatenstich zum Neubau der B 311 als Querspange zur B 30 bei Erbach-Dellmensingen am 03.08.2017

    ​Am 3. August 2017 hat der Spatenstich für den Bau der Querspange der B 311 zur B 30 bei Erbach-Dellmensingen stattgefunden. An der Feierlichkeit haben neben dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Norbert Barthle MdB weitere Mitglieder des Deutschen Bundestags sowie des Landtags von Baden-Württemberg, der Ministerialdirektor im Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg Prof. Dr. Uwe Lahl sowie Regierungspräsident Klaus Tappeser teilgenommen.

    Der Bau der Querspange umfasst den Neubau der B 311 bei Erbach als Querspange zur B 30 einschließlich der Anbindung an das vorhandene Straßennetz. Beide Bundesstraßen sind wichtige Verkehrsverbindungen zum Verdichtungsraum Ulm. Die B 30 ist eine wichtige Erschließungsachse für Oberschwaben in Richtung Oberzentrum Ulm/Neu-Ulm und die A 8. Die B 311 ist eine wichtige überörtliche und überregionale Verkehrsverbindung in West-Ost-Richtung. Die Querspange wird die Leistungsfähigkeit der stark belasteten B 311 durch die Verlagerung von Verkehren auf die zweibahnige B 30 stärken, die noch über freie Kapazitäten verfügt. Zugleich wird von der B 311 her eine Verbindung an das Autobahnnetz der A 7 und A 8 geschaffen, die enge Ortsdurchfahrten mit Lichtsignalanlagen vermeidet.
     
    Die Trasse hat eine Länge von rund 5.850 m, Anschlussstrecken und Rampen der Knotenpunkte sind rund 4.220 m lang. Im Zuge der Maßnahme werden 13 Brückenbauwerke errichtet. Der Flächenbedarf des geplanten Vorhabens für Fahrbahnen, Anschlüsse und bituminös befestigte Wege beträgt insgesamt rund 13,66 ha. Der Bau der Straße erfordert zusätzlich noch eine Fläche von rund 13,7 ha zur Anlage von unversiegelten, begrünten Straßennebenflächen. Zur Realisierung des landschaftspflegerischen Maßnahmenkonzepts sind Flächen um Umfang von rund 20,71 ha zum Erwerb durch den Baulastträger vorgesehen.
     
    Im Bereich der späteren Trasse wurde bereits Ende Mai 2017 mit dem Bau eines Polders begonnen. Mit dieser vorgezogenen naturschutzfachlichen Ausgleichmaßnahme werden Ersatzflächen für die von der Straßenbaumaßnahme betroffenen Wasser- und Watvögel geschaffen.
     
    Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betragen rund 34 Mio. €.
     

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    02.08.2017
    B 30, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Unteressendorf und Abfahrt Hochdorf von 07. bis 12.08.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Montag, 7. August, bis voraussichtlich Samstag, 12. August 2017, den schadhaften Fahrbahnbelag auf der B 30 zwischen Unteressendorf und der Abfahrt nach Hochdorf erneuern. Die Maßnahme in dem etwa 1,3 km langen Streckenabschnitt ist zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich. Der Fahrbahnbelag weist dort massive Risse, Verdrückungen und starke Spurrillen auf.

    Während der gesamten Dauer der Belagsarbeiten wird die B 30 im Baustellenbereich für den Verkehr voll gesperrt. Die Umleitung in Richtung Biberach führt ab Oberessendorf auf die B 465 in Richtung Bad Wurzach und weiter auf der L 306 nach Eberhardzell. Der Pkw-Verkehr wird vor Eberhardzell auf die K 7564 nach Hochdorf und wieder zurück auf die B 30 in Richtung Biberach geleitet. Der Schwerverkehr wird durch Eberhardzell auf der L 307 nach Fischbach, Ummendorf und von dort zurück zur B 30 bei Biberach geleitet. Die Fahrtrichtung in Richtung Ravensburg wird ab der Anschlussstelle Appendorf auf die L 284 nach Ingoldingen umgeleitet und von dort weiter auf der L 306 nach Unteressendorf und zurück zur B 30 geführt.
     
    Bei schlechter Witterung können sich die Arbeiten zeitlich verschieben oder verzögern. Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die auftretenden Verkehrsbeschränkungen und die daraus resultierenden Behinderungen.
     
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 300.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    28.07.2017
    B 465, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Brugg und Diepoldshofen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt die schadhafte Fahrbahndecke der B 465 zwischen Brugg und Diepoldshofen ab Montag, 31. Juli 2017, bis Freitag, 25. August 2017, erneuern. Die Baustrecke beginnt in Brugg am Ortseingang aus Richtung Bad Wurzach und endet am Ortseingang von Diepoldshofen. Damit liegt Brugg innerhalb der Baustelle und Diepoldshofen außerhalb der Baustelle.

    Während der Bauzeit ist die B 465 im Bereich der Baustelle voll gesperrt. Ein öffentlicher Verkehr ist dort nicht möglich. Der Verkehr der B 465 wird weiträumig umgeleitet. Die Umleitungsstrecke führt von Bad Wurzach über die L 314 – Seibranz – L 309 – Unterzeil – K 8030 – Reichenhofen – B 465 und umgekehrt. Die Umleitung gilt auch für den Linienbusverkehr. Um Beachtung der Hinweise an den betroffenen Haltestellen wird gebeten.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf ca. 1,1 Mio. € und werden vom Bund getragen.
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    26.07.2017
    Spatenstich zum Bau der Querspange Erbach am 03.08.2017

    ​Das Land Baden-Württemberg baut im Auftrag des Bundes die Querspange der B 311 zur B 30 bei Erbach-Dellmensingen. Die neue Querspange wird die B 311 als wichtige überregionale Verkehrsverbindung zwischen dem Raum Ulm und Donaueschingen stärken und den Anschluss der B 311 an das Autobahnnetz verbessern.

    Zum feierlichen Auftakt der Maßnahme laden das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg die Medien und die Öffentlichkeit zu einem
     
    Spatenstich
    am Donnerstag, 3. August 2017, 14:00 Uhr
    im Bereich des Gewerbegebiets Lüsse an der K 7375
    zwischen Erbach und Dellmensingen
     
    herzlich ein.
     
    Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Nobert Barthle MdB und der Amtschef des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg Ministerialdirektor Prof. (apl.) Dr. Uwe Lahl werden am Spatenstich teilnehmen und Ansprachen halten. Regierungspräsident Klaus Tappeser wird begrüßen, der Bürgermeister der Stadt Erbach Achim Gaus wird ein Grußwort sprechen.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Presseeinladung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
     

  • Abteilung 4
    24.07.2017
    B 28, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Tübingen und Unterjesingen ab 14.08.2017
    Vorbereitende Maßnahmen entlang der Umleitungsstrecke in Rottenburg und Rottenburg-Wurmlingen ab 27.07.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab 14. August 2017 die Fahrbahndecke der B 28 zwischen Tübingen und Unterjesingen erneuern. Daneben werden die Entwässerungseinrichtungen erneuert und das Bankett stabilisiert. Die dringend erforderlichen Arbeiten dienen der Substanzerhaltung und der Verbesserung der Verkehrssicherheit auf dieser wichtigen Bundesstraße. Sie dauern voraussichtlich bis 9. September 2017.

    Während der Maßnahme wird die B 28 zwischen der Rosentalstraße in Tübingen und der Sandäckerstraße bzw. dem Mönchhütteweg in Unterjesingen für den Verkehr voll gesperrt.
     
    Mit Blick auf den Umleitungsverkehr werden bereits ab Donnerstag, 27. Juli 2017, mit Beginn der Sommerferien Vorkehrungen entlang der Umleitungsstrecke getroffen.
     
    In Rottenburg-Wurmlingen wird der Knotenpunkt L 371 / L 372 für die Dauer der Maßnahme umgebaut. Die L 372 von Rottenburg kommend wird im Bereich ab der Ortstafel auf einer Länge von ca. 45 m um eine Fahrspur verbreitert, um dem aus Rottenburg kommenden und in Richtung Thomas-Bengel-Straße (Unterjesingen, Wendelsheim) fahrenden Verkehr eine gesonderte Abbiegespur zur Verfügung stellen zu können. Darüber hinaus wird im Knotenpunkt eine provisorische Lichtsignalanlage aufgebaut. Diese Maßnahmen erhöhen die Leistungsfähigkeit des Knotenpunkts und tragen so dazu bei, die durch den Mehrverkehr verursachten Behinderungen zu reduzieren. Das Provisorium kann größtenteils unter eingeengter Aufrechterhaltung der Fahrbeziehungen hergestellt werden. Zeitweise ist es jedoch notwendig, die Fahrbahn halbseitig zu sperren und den Verkehr mit Hilfe einer Lichtsignalanlage abwechselnd in beiden Richtungen an der Baustelle vorbeizuführen.
     
    Als weitere Maßnahme zur Optimierung des Verkehrsflusses auf der Umleitungsstrecke wird in Rottenburg an der L 361 Einmündung K 6938 in Richtung Wendelsheim eine provisorische Lichtsignalanlage aufgestellt, damit der von der K 6938 kommende Umleitungsverkehr besser in die L 361 einfahren kann.
     
    Die Arbeiten sind intensiv mit den betroffenen Kommunen, Behörden und dem ÖPNV abgestimmt.
     
    Die Gesamtkosten der Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Unterjesingen und Tübingen belaufen sich auf ca. 1,2 Mio. Euro und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    24.07.2017
    Tag der offenen Tür beim Scheibengipfeltunnel am 30.07.2017
    Einladung der Presse

    ​Das Land Baden-Württemberg baut im Auftrag des Bundes die neue Ortsumfahrung von Reutlingen im Zuge der B 312, in deren Mittelpunkt der 1,9 km lange Scheibengipfeltunnel steht. Am 27. Oktober 2017 wird die Ortsumfahrung mit Tunnel nach rund acht Jahren Bauzeit für den Verkehr freigegeben.

    Aus diesem Anlass laden das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur und das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg die Öffentlichkeit zum
     
     
    Tag der offenen Tür beim Scheibengipfeltunnel
    am Sonntag, 30. Juli 2017, ab 10:30 Uhr
    B 312 neu am Südportal des Scheibengipfeltunnels
     
     
    herzlich ein. Vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur wird der Parlamentarische Staatssekretär Norbert Barthle MdB und vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg in Vertretung von Herrn Minister Winfried Hermann der Leiter der Abteilung Straßenverkehr, Straßeninfrastruktur Gert Klaiber teilnehmen.
     
    Die Medien sind ebenfalls sehr herzlich zu der Veranstaltung eingeladen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen, das Landratsamt Reutlingen und die Feuerwehr der Stadt Reutlingen werden über verschiedene Aspekte des Tunnelbaus und des Tunnelbetriebs informieren. Ab 14:00 Uhr finden Ansprachen und Grußworte der politischen Entscheidungsträger bzw. ihrer Vertreter aus Bund, Land und Kommunen statt.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    20.07.2017
    B 28, Fahrbahndeckenerneuerung von Dettingen/Erms (Bleiche) bis Metzingen (Auchtertknoten)
    Baubeginn am 27.07.2017, vorbereitende Arbeiten bereits ab Anfang nächster Woche

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt wie bereits vorangekündigt ab Donnerstag, 27. Juli 2017, die Fahrbahndecke der B 28 auf dem Abschnitt zwischen Dettingen/Erms (Bleiche) und Metzingen (Auchtertknoten) und in den Ästen der Anschlüsse „Auchtert“ und „Neuhausen/Dettingen“ erneuern.

    Bereits Anfang nächster Woche beginnen im Bereich der Schlössleskurve (L 380a / Einmündung K 6712) die vorbereitende Arbeiten für die Änderung der Verkehrsführung an der Einmündung, die aber keine größeren Verkehrsbehinderungen zur Folge haben werden.
     
    Die Maßnahme wird nach dem folgenden Bauablaufplan umgesetzt. Abweichungen gegenüber dem mit Pressemitteilung vom 4. Juli 2017 vorangekündigten Ablaufplan resultieren aus der zwischenzeitlich erfolgten weiteren Abstimmung und Optimierung des Bauablaufs mit den bauausführenden Firmen.
     
    Bauphase 1:

    27.07.2017 bis 03.08.2017

    Arbeiten am Anschluss Bleiche mit teilweiser Sperrung der Zufahrt nach Dettingen/Erms vom 31.07.2017 bis 03.08.2017. Der Verkehr auf der B 28 wird mit einer provisorischen Lichtsignalanlage geregelt.
     
    Bauphase 2:

    04.08.2017 bis 15.08.2017

    Arbeiten an der Umfahrung Dettingen/Erms unter Vollsperrung der B 28. Der Umleitungsverkehr läuft durch Dettingen/Erms. Der Verkehr an der „Schlössleskurve“ wird über eine provisorische Lichtsignalanlage geregelt, um die geänderten Verkehrsströme besser regulieren zu können.
     
    Bauphase 3:

    16.08.2017 bis 27.08.2017

    Arbeiten an der Umfahrung Neuhausen bis zum Beginn des zweibahnigen Ausbaus der B 28 unter Vollsperrung und Herstellung einer Mittelstreifenüberfahrt zwischen den Anschlüssen Metzingen-Auchtert und Metzingen-Stadtmitte/Eningen für die Bauphase 4. Der Umleitungsverkehr läuft durch Metzingen-Neuhausen. Auch in dieser Bauphase wird der Verkehr an der „Schlössleskurve“ über eine provisorische Lichtsignalanlage geregelt. In dieser Bauphase soll auch die Fahrbahndeckenerneuerung eines Fahrstreifens in Fahrtrichtung Reutlingen im zweibahnigen Bereich durchgeführt werden.
     
    Bauphase 4:

    28.08.2018 bis 11.09.2017

    Arbeiten im zweibahnigen Bereich der B 28, Fahrtrichtung Bad Urach sowie Arbeiten an den Ästen am Anschluss Metzingen-Auchtert. Teilweise wird hier die Aus- bzw. Einfahrt nach Metzingen nicht möglich sein. Die B 28 wird ab dieser Bauphase wieder durchgehend befahrbar sein.
     
    Bauphase 5:

    11.09.2017 bis 16.09.2017

    Arbeiten an den Ästen am Anschluss Neuhausen/Dettingen unter Vollsperrung der Äste.
    Arbeiten im Nachgang:

    17.09.2017 bis 22.09.2017

    Im Nachgang werden noch Arbeiten ausgeführt, die nicht zeitkritisch sind und den Verkehr nicht bzw. nur sehr gering behindern werden.
    Die Einhaltung des dargestellten Zeitplans setzt geeignete Witterungsverhältnisse voraus. Bei Änderungen des zeitlichen Ablaufs wird die Öffentlichkeit entsprechend informiert.
    Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 2,5 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    20.07.2017
    B 312 Ortsumgehung Reutlingen

    Das Regierungspräsidium beginnt am 24.07.2017 mit der letzten Bauphase der Verbreiterung der Auffahrtsrampe von der Halskestraße (Scheibengipfeltunnel) auf die B 28 in Fahrtrichtung Metzingen (Stuttgart) sowie der Erneuerung des Fahrbahnbelags auf der Halskestraße.

     
    Am Montag, 24. Juli 2017, beginnt die dritte Bauphase zur Herstellung des nördlichen Anschlusses der neuen Ortsumgehung von Reutlingen (Scheibengipfeltunnel) im Bereich des Efeuknotens. Bis 31. Juli 2017 werden auf der halbseitig gesperrten Halskestraße bis zur Einmündung „Am Heilbrunnen“ (Westseite) die restlichen Arbeiten zum Asphalteinbau durchgeführt.
     
    Die Umleitung des Verkehrs aus dem Gewerbegebiet „In Laisen“ im Efeuknoten, in Fahrtrichtung Metzingen (Stuttgart) sowie Reutlingen (Tübingen), erfolgt weiterhin innerhalb des Gewerbegebiets zum Stuttgarter Knoten. Die Abfahrtsrampe aus Reutlingen kommend auf die Halskestraße (Gewerbegebiet) wird wieder geöffnet.
     
    Mit der dritten Bauphase endet die Fertigstellung des nördlichen Anschlusses des Scheibengipfeltunnels an das bestehende Straßennetz. In der ersten Bauphase ab 15. Mai 2017 wurde der Fahrbahnunterbau der Auffahrtsrampe von der Halskestraße zur B 28 in Fahrtrichtung Metzingen (Stuttgart) auf zwei Fahrspuren verbreitert, in der zweiten Bauphase ab 19. Juni 2017 wurde dort der Asphalt eingebaut, die erste Hälfte des Fahrbahnbelags auf der Halskestraße bis zur Einmündung „Am Heilbrunnen“ und auf der Abfahrtsrampe aus Reutlingen kommend auf die Halskestraße erneuert sowie Verkehrsinseln einschließlich der Fundamente für die Lichtsignalanlage eingebaut.
     
    Mit der Verkehrsinsel auf der Halskestraße und der neu aufgebrachten Markierung sowie Beschilderung werden die Verkehrsteilnehmer auf die zukünftige geänderte Vorfahrtsreglung (Anlage) hingewiesen. Die geänderte Verkehrsführung optimiert den Zu- und Abfluss des Verkehrs aus dem Scheibengipfeltunnel und trägt damit zu einer Steigerung der Leistungsfähigkeit des Tunnels bzw. der Ortsumfahrung bei.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer vor und nach Fertigstellung der Bauarbeiten um besondere Aufmerksamkeit in diesem Bereich.
     
    Für die infolge der Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen werden die Verkehrsteilnehmer um Verständnis gebeten.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    20.07.2017
    L 325, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Leupolz und Herfatz

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt die schadhafte Fahrbahndecke der L 325 zwischen Leupolz und Herfatz in den Sommerferien erneuern. Zu diesem Zweck wird die L 325 von Montag, 24. Juli, bis Freitag, 25. August 2017, im Baustellenbereich voll gesperrt. Die Baustrecke beginnt am Knoten L 325 / K8043 bei Leupolz und erstreckt sich bis zur Einmündung in die B 32 bei Herfatz. In den gesperrten Abschnitten ist kein öffentlicher Verkehr mehr möglich.

    Der Verkehr der L 325 wird weiträumig von Vogt über Hannober – Amtzell – B 32 nach Herfatz und umgekehrt umgeleitet. Von Kißlegg führt die Umleitungsstrecke über die K 8008 und L 320 nach Wangen und weiter über die B 32 nach Herfatz. Auch der Linienbusverkehr ist von der Umleitung betroffen. Hinweise an den betroffenen Haltestellen sind zu beachten.
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf ca. 700.000 € und werden vom Land getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

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  • Abteilung 4
    17.07.2017
    L 324, Rad- und Gehweg zwischen Vorderwiddum und der Abzweigung nach Vogt freigegeben
     Die Beteiligten der Freigabe; Quelle RP Tübingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat den neuen Rad- und Gehweg zwischen Vorderwiddum und der Abzweigung nach Vogt heute (17. Juli 2017) in kleinem feierlichen Rahmen für den Verkehr freigegeben. Der entlang der L 324 entstandene rund 2,4 km lange Rad- und Gehweg erhöht die Verkehrssicherheit, steigert die Attraktivität der Region für den Radtourismus und erweitert so die Freizeitmöglichkeiten in dieser schönen Landschaft.

    Der rund 730.000 € teure Rad- und Gehweg ist überwiegend 2,50 m breit und über weite Abschnitte durch einen Grünstreifen von der Landesstraße getrennt. Nur im Bereich der Bebauung bei Bildspitz-Feld ist er auf einer Länge von rund 180 m an die L 324 angebaut. Am östlichen Ortsrand von Hannober wurde die Landesstraße auf einer Länge von rund 150 m verbreitert und in diesem Bereich eine Querungshilfe eingebaut. Bei Feld verläuft der Radweg über das bestehende Gemeindestraßennetz.
     
    Der Rad- und Gehweg wurde unter Beachtung der Vorgaben des Landschaftspflegerischen Begleitplans umgesetzt. Im Rahmen der Minimierungs- und Schutzmaßnahmen wurde insbesondere auf die Schonung des betroffenen FFH-Gebiets, den vorsichtigen Umgang mit Gefahrstoffen, die fachgerechte Behandlung des Oberbodens, den Schutz von Einzelbäumen und die Einhaltung der zulässigen Fällzeiten geachtet. Für die erforderlichen naturschutzfachlichen Ersatzmaßnahmen wird das Ökokonto in Anspruch genommen. Der Waldverlust wird durch die Aufforstung mit standortheimischen Laubbäumen in Fronreute forstrechtlich ausgeglichen.
     
    Im Zusammenhang mit der Maßnahme wurden von der Gemeinde Waldburg auf rund 900 m Länge Leerrohre für die Breitbandverkabelung mit- und auf rund 1.250 m Länge die Wasserleitung neu verlegt.
     
    Die Landesregierung möchte den Radverkehr im Rahmen einer nachhaltigen Verkehrspolitik auch und gerade im Ländlichen Raum aufwerten. Der Umweltverbund insgesamt, also Fahrräder und öffentliche Nahverkehrsmittel, soll in den kommenden Jahren deutlich gestärkt werden. Deshalb unternimmt das Land Baden-Württemberg große Anstrengungen, den Ausbau des Radwegenetzes voranzubringen. Der neue vom Land Baden-Württemberg finanzierte Rad- und Gehweg an der L 324 ist hierfür ein gutes Beispiel.

     

    Die Beteiligten auf dem Foto von links nach rechts:
    Jürgen Waldherr Regierungspräsidium Tübingen Leiter Sachgebiet Planung /
    Heiko Engelhard Regierungspräsidium Tübingen Leiter Baureferat Süd /
    Michael Röger Bürgermeister Waldburg /
    August Schuler Landtagsabgeordneter /
    Simon Gehringer Landratsamt Ravensburg Leiter Straßenbauamt /
    Ralf Arnold Firma Dobler Niederlassungsleiter

    Quelle: RP Tübingen


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  • Abteilung 4
    12.07.2017
    Pressegespräch zum Veranstaltungsprogramm beim Tag der offenen Tür beim Scheibengipfeltunnel am 30.07.2017
    Einladung der Presse

    ​Sehr geehrte Damen und Herren,

    das Regierungspräsidium Tübingen veranstaltet in Zusammenarbeit mit örtlichen Vereinen, dem Landratsamt Reutlingen und der Feuerwehr Reutlingen am 30. Juli 2017 einen Tag der offenen Tür beim Scheibengipfeltunnel. Im Vorfeld der eigentlichen Veranstaltung möchten wir Sie über das Veranstaltungsprogramm informieren und organisatorische Hinweise geben.
     
    Das Regierungspräsidium veranstaltet dazu ein
     
     
    Pressegespräch
    am Mittwoch, 19. Juli 2017, 11:00 Uhr,
    im Baubüro des Regierungspräsidiums Tübingen,
    Loschenhalde 10, 72800 Eningen unter Achalm.
     
     
    Dazu laden wir Sie herzlich ein. Eine Anmeldung bis spätestens Montag, 17. Juli 2017, erleichtert uns die weitere Organisation (Kontakt: Frau Gudrun Gauß, Tel. 07071 757-3009 oder gudrun.gauss@rpt.bwl.de).
     
    Mit freundlichen Grüßen

    gez. Dirk Abel
  • Abteilung 4
    12.07.2017
    B 313, Ortsumgehung Grafenberg
    Die Kreisstraße zwischen Grafenberg und Kohlberg (K 6761 bzw. K 1260) wird nach Fertigstellung des neuen Brückenbauwerks am Montag, 17.07.2017, wieder für den Verkehr freigegeben.

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen gibt im Laufe des Montag, 17. Juli 2017, die Kreisstraße zwischen Grafenberg und Kohlberg wieder für den Verkehr frei, nachdem die im Zuge der Kreisstraße liegende Brücke über die künftige Ortsumgehung von Grafenberg inzwischen fertig gestellt ist.

    Im Zuge des Brückenbaus wurde die Linienführung der Kreisstraße verbessert, indem eine Kurve entschärft und die Straße aus einer Senke um ca. 5 m angehoben wurde. Zusätzlich wurde die Zufahrt zum Waldspielplatz und Arboretum sowie dem zugehörigen Parkplatz neu gestaltet. Die Maßnahmen bildeten den Auftakt für den Bau der neuen Ortsumgehung von Grafenberg, für die seit dem feierlichen Spatenstich am 29. Juli 2016 rund 10.000 m3 Boden bewegt sowie 900 m3 Beton und 116 t Stahl verbaut wurden.
     
    Parallel zu diesen Arbeiten wurden die Trinkwasserversorgungsleitung des Wasserversorgungsverbands Jusigruppe zwischen Grafenberg und Kohlberg unter das Niveau der späteren Ortsumgehung verlegt und die Trasse der neuen B 313 gerodet. Als Ausgleich für die Rodung hat zeitgleich die Aufforstung von 40.000 m² im Bereich der B 313 bei der Einmündung nach Tischardt stattgefunden. Als Ersatz für die fehlenden Bäume wurden neue Nist- und Quartierhilfen in den angrenzenden Waldgebieten für Vögel und Fledermäuse geschaffen. Zum Schutz der lokalen Hirschkäferpopulation wurden elf Baumstubben an den Pfarrwald umgesetzt und zwei Hirschkäfermeiler neu angelegt.
     
    Die Kosten für die Verlegung der Kreisstraße sowie dem Bau des Überführungsbauwerkes betragen zusammen ca. 1,1 Mio. €, die der Bund trägt.
     
    Der Bau der eigentlichen Ortsumgehung soll zum Jahresende 2017 beginnen. Zurzeit wird an der Erstellung der Ausführungsplanung und an der Vorbereitung der umfangreichen Ausschreibungsunterlagen für die 1,6 km lange neue Ortsumgehung gearbeitet. Die Bauarbeiten werden europaweit ausgeschrieben. Bis zur Vergabe laufen vor Ort weitere Bauvorbereitungen.
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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    11.07.2017
    Regierungspräsidium Tübingen fördert dynamisches Parkleitsystem und Fahrradabstellanlagen in Tübingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen fördert das dynamische Parkleitsystem im Stadtgebiet und die Herstellung von 44 Fahrradboxen am Hauptbahnhof von Tübingen. Die Zuwendungen in Höhe von insgesamt 250.600 Euro, davon 211.000 € für das Parkleitsystem und 39.600 € für die Fahrradboxen, wurden im Rahmen des Landesverkehrsfinanzierungsgesetzes (LGVFG) auf Antrag der Stadt Tübingen nun genehmigt und bewilligt.

    „Beide Einrichtungen leisten einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs und zur Luftreinhaltung im Stadtgebiet von Tübingen. Das Land Baden-Württemberg unterstützt die Universitätsstadt bei der Umsetzung dieser wirksamen Maßnahmen“, so Regierungspräsident Klaus Tappeser.
     
    Das dynamische Parkleitsystem, in das die Parkierungsanlagen Altstadt König, Altstadt Mitte, Altstadt West, Metropol, Neckar und Brunnenstraße integriert sind, reduziert den Parksuchverkehr im Stadtgebiet und hält ihn aus sensiblen Wohn- und Aufenthaltsbereichen heraus. Die zwischen Gleis 1 und dem Bahnhofsgebäude geplanten 44 Fahrradboxen steigern die Attraktivität der Nutzung der umweltfreundlichen Verkehrsträger Fahrrad und Schiene und leisten somit einen Beitrag zur Erhöhung ihres Anteils am innerstädtischen Verkehrsaufkommen.
     
    Nach Auskunft der Stadt Tübingen sollen die Arbeiten zu beiden Vorhaben noch in diesem Jahr beginnen.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    05.07.2017
    B 28, Fahrbahndeckenerneuerung von Dettingen/Erms (Bleiche) bis Metzingen (Auchtertknoten) – Vorankündigung

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Donnerstag, 27. Juli 2017, die Fahrbahndecke der B 28 auf dem Streckenabschnitt zwischen Dettingen/Erms (Bleiche) und Metzingen (Auchtertknoten) und in den Ästen der Anschlüsse „Auchtert“ und „Neuhausen/Dettingen“ erneuern.

    Die Sanierungsarbeiten auf dem rund 7 km langen Streckenabschnitts der B 28 ist erforderlich, da der Fahrbahnbelag Risse und Ausmagerungen sowie Verdrückungen und Setzungen aufweist. Im Zuge der Belagsmaßnahme findet im Bereich der Brücken und Überführungen eine Nachrüstung der passiven Schutzeinrichtungen an den aktuellen Sicherheitsstandard statt. Zur Vermeidung von weiteren zusätzlichen Sperrungen sind zugleich kleinere Instandsetzungsarbeiten an mehreren Bauwerken vorgesehen.
     
    Um die Behinderungen in den von den Umleitungsstrecken betroffenen Gemeinden zu minimieren, wird die Maßnahme in fünf Bauabschnitten (mit Unterabschnitten) durchgeführt. Die „kritischen“ Bauphasen werden gezielt an den Anfang der Ferien-/Urlaubszeit gelegt, weil in dieser Zeit mit einem geringeren Verkehrsaufkommen zu rechnen ist
    Der geplante Bauablauf sieht für die einzelnen Bauphasen (Anlage) folgende Zeiten und Bereiche vor:

    Bauphase 1:
    27.07.2017 bis 31.07.2017
    Arbeiten am Anschluss Bleiche bei Dettingen/Erms mit teilweiser Sperrung der Zufahrt nach Dettingen/Erms. Der Verkehr auf der B 28 wird mit einer provisorischen Lichtsignalanlage geregelt.
     
    Bauphase 2:
    01.08.2017 bis 14.08.2017
    Arbeiten an der Umfahrung Dettingen/Erms unter Vollsperrung der B 28. Der Umleitungsverkehr läuft durch Dettingen/Erms. Zur Führung der geänderten Verkehrsströme wird an der „Schlössleskurve“ eine provisorische Lichtsignalanlage installiert.
     
    Bauphase 3:
    15.08.2017 bis 27.08.2017
    Arbeiten an der Umfahrung Neuhausen bis zum Beginn des zweibahnigen Ausbaus der B 28 unter Vollsperrung und Herstellung einer Mittelstreifenüberfahrt zwischen den Anschlüssen Metzingen-Auchtert und Metzingen-Stadtmitte/Eningen für die Bauphase 4. Der Umleitungsverkehr läuft durch Metzingen-Neuhausen. Auch in dieser Bauphase wird der Verkehr an der „Schlössleskurve“ über eine provisorische Lichtsignalanlage geregelt.
     
    Bauphase 4:
    28.08.2018 bis 17.09.2017
    Arbeiten im zweibahnigen Bereich der B 28 unter wechselseitiger Umlegung des Verkehrs sowie Arbeiten an den Ästen am Anschluss Metzingen-Auchtert. Teilweise wird hier die Aus- bzw. Einfahrt nach Metzingen nicht möglich sein. Ab dieser Bauphase ist die B 28 wieder durchgehend befahrbar.
     
    Bauphase 5:
    18.09.2017 bis 24.09.2017
    Arbeiten an den Ästen am Anschluss Neuhausen/Dettingen unter Vollsperrung der Äste.
     
    Arbeiten im Nachgang:
    25.09.2017 bis 13.10.2017
    Gegebenenfalls noch erforderliche Restarbeiten, die nicht zeitkritisch sind und den Verkehr nicht bzw. nur sehr gering behindern finden im Nachgang statt.
     
    Die Einhaltung des dargestellten Zeitplan setzt geeignete Witterungsverhältnisse voraus.
     
    Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 2,5 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Bei kurzfristig erforderlichen bzw. witterungsbedingten Änderungen des zeitlichen Ablaufs wird die Öffentlichkeit entsprechend informiert.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.07.2017
    B 467, Teilerneuerung der Überführung der Hangenstraße in Meckenbeuren–Liebenau
    Sanierungsarbeiten beginnen am 10. Juli 2017
    Das Regierungspräsidium lässt ab 10. Juli 2017 die Überführung der Fuß – und Radwegverbindung nördlich der Hangenstraße  K 7719 im Zuge der B 467 in Meckenbeuren-Liebenau sanieren. Neben dem Fahrbahnbelag werden auch der durch Tausalz erheblich geschädigte Überbau, die Brückenkappen, das Geländer und der Fahrbahnübergang erneuert. An der Unterseite der Brücke werden Betonschäden repariert. Die Maßnahme dauert voraussichtlich bis Mitte November 2017.
     
    Zur Minimierung der verkehrlichen Einschränkungen werden zwei Bauabschnitten gebildet. Der Verkehr wird während der gesamten Bauzeit zweistreifig an der Baustelle vorbeigeführt.
    Im 1. Bauabschnitt, der voraussichtlich bis Anfang September 2017 dauern wird, werden die Sanierungsarbeiten im Bereich des Geh- und Radwegs und des Fahrstreifens Richtung Ravensburg ausgeführt. Das Linksabbiegen aus Richtung Ravensburg sowie das Rechtseinbiegen aus Tettnang in die K 7719 Richtung Siggenweiler bleiben möglich, jedoch wird der Rechtsabbiegestreifen auf der B 467 erheblich verkürzt.
     
    In folgenden 2. Bauabschnitt, der sich auf den anderen Bereich der Überführung bezieht, wird der Verkehr durch Anschlussrampen auf den bestehenden, verbreiterten Geh- und Radweg geführt. Ein Abbiegen auf die Kreisstraße nach Siggenweiler bleibt auch während dieses Bauabschnitts möglich. Die Lückenampel wird in dem Bauabschnitt außer Betrieb genommen werden.
     
    Die Fußgängerampel an der Lindauer Straße Ecke Siggenweilerstraße bleibt während der gesamten Bauzeit in Betrieb. Die Umleitung der Fußgänger und Radfahrer erfolgt über die gesamte Bauzeit von Tettnang her kommend über die K 7719 zum Gallusweg bis zur Berger Halde wieder zurück auf den Geh- und Radweg entlang der B 467 und umgekehrt.
    Die Kosten der Baumaßnahme in Höhe von rund. 450.000 € werden vom Bund  getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet für die sich aus den Arbeiten ergebenden Verkehrsbeeinträchtigungen um Verständnis.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    30.06.2017
    B 28, Rottenburg – Tübingen
    Lärmschutz im Bereich von Tübingen-Bühl

    ​Der Planfeststellungsbeschluss für den Bau der B 28 zwischen Rottenburg und Tübingen sieht in Bühl im Bereich des Bauwerks 5 (Unterführung der Knollstraße) den Bau einer rund 120 Meter breiten Fledermausüberflughilfe bis vier Meter über die Fahrbahn vor. Die Überflughilfe, die im unteren Bereich als geschlossene Wand und darüber als Zaun ausgeführt werden soll, schließt an ihrem westlichen Ende direkt an eine Lärmschutzwand an. In östlicher Richtung entsteht eine rund 100 Meter lange Lücke zwischen der Überflughilfe und einer weiteren Lärmschutzwand, die auf einem Lärmschutzwall mit einer Höhe von 4,5 bis fünf Metern aufbaut.

    Das Regierungspräsidium Tübingen und die Universitätsstadt Tübingen werden nun gemeinsam prüfen, wie der Lärmschutz im Bereich von Bühl weiter verbessert werden kann. Beide Seiten werden in nächsten Tagen ihre Vorschläge diskutieren und dabei ausloten, wie die Maßnahmen des Regierungspräsidiums und der Stadt sinnvoll kombiniert werden können.
     
    Regierungspräsident Klaus Tappeser und Oberbürgermeister Boris Palmer sind sich dabei im Ziel einig: „Eine Lücke von nur 100 Metern zwischen Lärmschutzwall und Fledermauswand ist den Bürgerinnen und Bürgern schwer zu vermitteln. Ziel ist es, diese Lücke zu schließen, damit Mensch und Tier profitieren.“

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
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    28.06.2017
    L 383 Instandsetzung der Brücke über den Öschenbach in Mössingen-Öschingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 3. Juli, bis voraussichtlich Ende September 2017 die Brücke über den Öschenbach in der Ortsdurchfahrt von Mössingen-Öschingen instand setzen.

    Die 63 Jahre alte Brücke weist Schäden an den Kragarmen (Gehwegen) und Betonflächen auf, die durch Umwelteinflüsse und den Verkehr hervorgerufen wurde. Die Sanierung fördert den dauerhaften Erhalt der Brücke und die Verkehrssicherheit. Die Durchführung der Arbeiten wurde mit der Stadt Mössingen und weiteren Beteiligten umfassend abgestimmt.
     
    Für die Instandsetzung wird die L 383 innerhalb der Ortsdurchfahrt von Öschingen voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über Mössingen – Nehren – Gomaringen und Bronnweiler sowie in umgekehrter Richtung.
     
    Die Vollsperrung hat auch Auswirkungen auf die Haltestellen des ÖPNV in Öschingen. Die Haltestellen Adler und Lamm werden zusammengefasst und in die Dürerstraße, Ecke Schulstraße, verlegt. Die beiden Haltestellen Schöllerstraße werden zusammengefasst und nur mit einem Halt auf der Südseite in Fahrtrichtung Freibad bedient. Bei den Haltestellen Mühlberg, Wendeplatte und Reutlinger Straße gibt es keine Veränderung. Ein Ersatzfahrplan ist nicht vorgesehen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht auszuschließen sind.
     
    Die Baukosten der Instandsetzungsmaßnahmen betragen rund 249.000 Euro, wovon das Land Baden Württemberg 238.000 Euro und die Stadt Mössingen mit den Leitungsträgern 11.000 Euro trägt.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    27.06.2017
    Regierungspräsidium Tübingen überprüft vom 3. bis 13. Juli 2017 Brücken im Landkreis Biberach

    ​Vom 3. bis 13. Juli 2017 führt der Bauwerksprüfer des Regierungspräsidiums Tübingen die sogenannte Hauptprüfung nach DIN 1076 an 20 Brücken im Zuge von Bundesstraßen im Landkreis Biberach durch, insbesondere auf der B 30 und B 312.

    Bei der alle sechs Jahre stattfindenden Hauptprüfung werden alle Brückenbestandteile handnah geprüft, vor allem aber Bauwerksteile, die für die Tragfähigkeit, Standsicherheit und Verkehrssicherheit des Bauwerks maßgebend sind. Weiterhin richtet der Bauwerksprüfer sein Augenmerk auf mögliche Abnutzungserscheinungen, die an den Brücken durch die Verkehrsbelastung sowie durch äußere Einwirkungen, wie z. B. Witterungseinflüsse und Tausalze, entstanden sind. Diese Prüfung kann mit der TÜV-Prüfung von Fahrzeugen verglichen werden. Im Regierungsbezirk Tübingen werden insgesamt über 1.850 Brücken regelmäßig einer solchen Prüfung unterzogen.
     
    Bei diesen Prüfungen kommt ein sogenanntes Brückenuntersichtgerät zum Einsatz. Dieses sechsachsige Spezialfahrzeug mit einem Gewicht von 35 t, einer Länge von 12 m und einer Höhe von 4 m fährt im Bereich des rechten Fahrstreifens und bietet den Prüfern über eine schwenk- und ausfahrbare Arbeitsbühne den Zugang zur Brückenunterseite. Ein zusätzlicher Hublift auf der Arbeitsbühne bringt den Prüfer ganz dicht an alle Teile der Brückenunterseiten heran. Ein großer Vorteil des Gerätes besteht darin, dass es in der Arbeitsstellung nur einen Fahrstreifen beansprucht und damit den laufenden Verkehr nur wenig beeinträchtigt.
     
    Für den Einsatz des Fahrzeuges muss deshalb auf den betroffenen Straßenabschnitten nur ein Fahrstreifen gesperrt werden. Der Verkehr wird über eine Lichtsignalanlage oder Verkehrszeichen geregelt, mit temporären Verkehrsbehinderungen ist daher dennoch zu rechnen. Bei den Brücken südlich vom sogenannten Jordan-Ei wird eine halbseitige Umleitung eingerichtet.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen um Verständnis.
     
    Der folgende Terminplan ist vorgesehen. Änderungen sind aufgrund der Witterung oder unvorhergesehenen Gegebenheiten kurzfristig möglich:
     

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    23.06.2017
    B 28, neue Lückenampel an Kreuzung mit K 6714 (Eichbergstraße) bei Metzingen
    Optimierung der Verkehrsführung

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt seit Montag, 19. Juni 2017, eine neue Lückenampel an der Kreuzung der B 28 und der K 6714 (Eichbergstraße) bei Metzingen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit aufstellen. Durch eine Optimierung des Bauablaufs kommt es zu einer temporären Änderung der Verkehrsführung: Seit heute (23. Juni 2017) ist die Abfahrtsrampe zur B 28 von Metzingen kommend in Fahrtrichtung Reutlingen bzw. Stuttgart für ein paar Tage freigegeben.

    Verkehrsteilnehmer aus Richtung Eningen in Richtung Stuttgart können in dieser Zeit über den Kreisverkehr an der Maienwaldstraße und zurück in Richtung Eningen die Abfahrtsrampe zur B 28 Richtung Stuttgart nutzen. Sobald die Bauarbeiten an dieser Abfahrtsrampe, aus heutiger Sicht Ende KW 26 bzw. Anfang KW 27, muss diese aber für zwei bis drei Tage gesperrt werden.
    Die Auffahrtsrampe von der B 28 von Bad Urach bzw. vom Auchtertknoten kommend bleibt über die gesamte Bauzeit gesperrt.
     
    Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Baustellenbereich aufmerksam zu passieren, um gegebenenfalls kurzfristig erforderliche Änderungen der Verkehrsführung wahrnehmen zu können.
    Das Regierungspräsidium geht weiter davon aus, dass die Baumaßnahme bei geeigneten Witterungsverhältnisse Mitte Juli 2017 fertig gestellt ist.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    22.06.2017
    B 31, Fortsetzung der Erhaltungsmaßnahmen zwischen Oberuhldingen und Meersburg
    Halbseitige Sperrung der B 31 vom 26.06 bis voraussichtlich 21.07.2017

    ​Ab Montag, 26. Juni 2017, werden die Erhaltungsmaßnahmen an der Fahrbahn der B 31 zwischen Oberuhldingen und Meersburg fortgesetzt. Die Arbeiten an der stark geschädigten Fahrbahn, die Mitte Mai begonnen hatten und seit den Pfingstferien ausgesetzt sind, dauern voraussichtlich bis 21. Juli 2017.

    Die anstehenden Sanierungsarbeiten betreffen den ca. 3,5 km langen 2-streifigen Streckenabschnitt und den ca. 1,5 km langen 4-streifigen Abschnitt. Im Rahmen der Asphaltierungsarbeiten wird dort auch die Betongleitwand endgültig in die Asphaltschichten eingebunden. Darüber hinaus werden außerhalb der erwähnten Abschnitte der B 31 weitere Schäden an der Fahrbahn bei Unteruhldingen beseitigt, die zuletzt im Rahmen der Straßenunterhaltung festgestellt wurden. Diese Arbeiten werden ebenfalls im Zuge der anstehenden Erhaltungsmaßnahmen beseitigt, damit die Eingriffe in den Verkehr auf dieser bedeutenden Verkehrsachse im nördlichen Bodenseeraum minimiert werden.
     
    Für die Durchführung der Sanierungsarbeiten wird die B 31 halbseitig gesperrt. Die Sperrung ist nicht nur unter technischen Gesichtspunkten, sondern auch aus Gründen der Arbeitssicherheit erforderlich. Das gilt auch für den 4-streifigen Streckenabschnitt, wo hinter der Betongleitwand ein ausreichend großer Sicherheitsraum eingerichtet werden muss. Durch die Optimierung des Bauablaufs können alle anstehenden Arbeiten zeitgleich ausgeführt und so die Bauzeit minimiert werden.
     
    Wie schon bei den Sanierungsarbeiten im Mai wird der Verkehr in Fahrtrichtung Friedrichshafen während der Bauarbeiten wechselseitig durch die Baustelle geführt werden. Die Gegenrichtung wird wieder umgeleitet. Hierzu wird der Pkw-Verkehr in Fahrtrichtung Überlingen über die B 33 Ortsdurchfahrt Meersburg – L 201 Unteruhldingen – Oberuhldingen zur B 31 geführt. Der Lkw-Verkehr wird ab der Anschlussstelle Stetten über die B 33 Markdorf – Bermatingen – Neufrach – Stefansfeld – L 201 Mimmenhausen – Mühlhofen – Oberuhldingen zur B 31 umgeleitet.
     
    Das Regierungspräsidium bittet für die Verkehrseinschränkungen um Verständnis. Bei der Festlegung des Umsetzungszeitraums wurde vor allem auch auf den Messe- und Ferienreiseverkehr Rücksicht genommen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    21.06.2017
    B 30/312/465, Umbau Jordan-Ei bei Biberach / Sperrung der B 465 vom Jordan-Ei bis zur Memminger-Straße in Biberach ab 26.06.2017
    Aufhebung der Sperrung der B 465 von der Memminger-Straße bis zum Jordan-Ei und des Abfahrtsastes der B 30 aus Richtung Ulm ab 23.06.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt seit Anfang April 2017 am Jordan-Ei bei Biberach Straßenbauarbeiten zur Verbesserung des Verkehrsflusses durch. Dabei werden abschnittsweise ein U-Turn vor dem Jordan-Ei und ausreichend lange Verflechtungsstrecken in den Auf- und Abfahrtsrampen gebaut. Die wesentlichen Arbeiten sind inzwischen fertig gestellt.

    Ab Montag, 26. Juni 2017, wird der schadhafte Belag der B 465 vom Jordan-Ei in Richtung Biberach auf eine Länge von ca. 300 m komplett erneuert. Dazu wird die B 465 vom Jordan-Ei bis zur Memminger Straße in Biberach vom 26. Juni 2017 ab 9:00 Uhr bis voraussichtlich 30. Juni 2017 voll gesperrt. Die Umleitung ist ausgeschildert und erfolgt vom Jordan-Ei über die B 312 Waldseer Straße und die L 280 Königsbergallee zur Memminger Straße.
     
    Die derzeitige Sperrung der B 465 von der Memminger Straße bis zum Jordan-Ei und des Abfahrtsastes der B 30 aus Richtung Ulm wird ab 23. Juni 2017 aufgehoben.
    Die Baukosten für die Umbauarbeiten am Jordan-Ei betragen ca. 1,4 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    21.06.2017
    B 30, Instandsetzung der Brücke über die K 9916 bei Ulm-Gögglingen ab 26. Juni 2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 26. Juni 2017, bis voraussichtlich Ende September 2017 die Brücke über die K 9916 im Zuge der B 30 zwischen den Anschlussstellen Wiblingen und Donaustetten instand setzen. Die Sanierungsmaßnahme betrifft den Bauwerksteil im Bereich der Fahrbahnrichtung Biberach. Aufgrund langjähriger hoher Verkehrsbelastung und Tausalzeinwirkungen besteht dort dringend Sanierungsbedarf. Nicht betroffen ist der erheblich jüngere Teil im Bereich der Fahrbahnrichtung Ulm.

    Die Maßnahme wird in zwei Bauabschnitten durchgeführt. Im ersten Bauabschnitt ab 26. Juni 2017 wird eine Mittelstreifenüberfahrt gebaut. Dazu werden in beide Fahrtrichtungen die Überholspuren eingezogen. Während der Arbeiten, die ein bis zwei Wochen dauern werden, steht auf beiden Richtungsfahrbahnen nur jeweils ein Fahrstreifen zur Verfügung.
     
    In zweiten Bauabschnitt wird voraussichtlich ab 5. Juli die Verkehrsführung während der eigentlichen Instandsetzungsarbeiten vorbereitet. In dieser Zeit steht auf der Fahrbahn in Richtung Ulm nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Insbesondere während der Montage der transportablen Schutzwände muss mit Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet werden.
     
    Voraussichtlich ab 12. Juli bis zum Ende der Bauzeit stehen den Verkehrsteilnehmern in Fahrtrichtung Ulm zwei Fahrstreifen mit reduzierten Fahrstreifenbreiten zur Verfügung. In Fahrtrichtung Biberach wird der Verkehr einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. In dieser Zeit läuft der gesamte Verkehr auf der Richtungsfahrbahn Ulm.
     
    Zur Instandsetzung der Unterseite der Brücke wird die K 9916 zwischen Unterweiler und Gögglingen ab 26. Juni 2017 während der gesamten Bauzeit immer wieder tageweise halbseitig gesperrt.
    Die Kosten der Gesamtmaßnahme betragen ca. 890.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    21.06.2017
    B 28, Rottenburg – Tübingen
    Regierungspräsidium Tübingen lädt zu einer Informationsveranstaltung am 18.07.2017 in Weilheim ein.

    ​Der Spatenstich am 4. April 2016 im Bereich von Tübingen-Weilheim bildete den offiziellen Auftakt für den Bau der B 28 zwischen Rottenburg und Tübingen. Seither wurden im Bereich von Weilheim die Vorschüttungen zur Verdichtung des Untergrunds für das spätere Überführungsbauwerk der L 371/L 370 über die B 28 neu und das Kreuzungsbauwerk am späteren Anschlussknoten Rottenburg-Ost hergestellt. Die Stadtwerke Tübingen verlegten noch im letzten Jahr auf einer Länge von ca. 2,5 km zwischen Weilheim und Bühl eine Ferngashochdruckleitung aus dem Baufeld. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst beim Regierungspräsidium Stuttgart ist derzeit noch mit der Räumung von Kampfmitteln aus dem Zweiten Weltkrieg beschäftigt.

    Das Regierungspräsidium Tübingen wird bei einer
     
     
    Informationsveranstaltung
    am Dienstag, 18. Juli 2017, ab 18:00 Uhr
    in der Rammerthalle, Bronnackerstraße 15, in 72072 Tübingen-Weilheim
     
     
    den Bauentwurf der rechtskräftig planfestgestellten Maßnahme vorstellen, einen Überblick über den Stand der bereits ausgeführten und zurzeit laufenden Arbeiten geben sowie die geplanten Bauphasen und den Zeitplan erläutern.
     
    Alle betroffenen und interessierten Bürgerinnen und Bürger aus Tübingen und Rottenburg mit ihren Stadt- und Ortsteilen sowie die Medien sind zu dieser Veranstaltung, die einen Überblick über das Vorhaben vermitteln soll, herzlich eingeladen.

    Hinweis für die Redaktionen:
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    20.06.2017
    Regierungspräsidium Tübingen informiert die Medien über den Baufortschritt beim Scheibengipfeltunnel
    Verkehrsfreigabe erfolgt Ende Oktober / Anfang November 2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen informierte heute (Dienstag, 20. Juni 2017) die Medien über den Fortschritt des Projekts B 312 Ortsumfahrung Reutlingen (Scheibengipfeltunnel). Im Mittelpunkt des Rundgangs stand die Besichtigung der Betriebstechnik im Tunnel und Betriebsgebäude am Südportal. Das Regierungspräsidium erläuterte dabei auch ausführlich die Bedeutung der neuen Ortsumfahrung für die Luftreinhalteplanung in der Stadt Reutlingen.

    Der Scheibengipfeltunnel wird nach rund achtjähriger Bauzeit voraussichtlich Ende Oktober bzw. Anfang November 2017 für den Verkehr freigegeben. Regierungspräsident Tappeser würdigte bei dem Rundgang die große Leistung der beteiligten Bauunternehmen und Planungsbüros sowie des Projektteams um dessen Projektleiter Norbert Heinzelmann, das aus vielen Bereichen der Abteilung Straßenwesen und Verkehr des Regierungspräsidiums große Unterstützung erfahren hat. Mit großem Engagement und großer Fachkompetenz sei es gelungen, Baden-Württembergs größte Tunnelbaustelle im Zeitplan umzusetzen und den gesetzten Kostenrahmen im Wesentlichen einzuhalten.
     
    Die neue rund 125 Mio. € teure Ortsumfahrung wird eine erhebliche verkehrliche Entlastung der Innenstadt von Reutlingen und deutliche Verbesserungen für den Verkehr auf dem Streckenzug Engstingen – Metzingen bringen. Gleichzeitig führt diese Entlastung auch zu einer deutlichen Reduzierung der Stickstoffdioxidbelastung in der Innenstadt. Regierungspräsident Tappeser: „Der Scheibengipfeltunnel allein reicht jedoch nicht aus, um den Grenzwert für Stickstoffdioxid einzuhalten. Es sind daher noch weitere verkehrliche Maßnahmen erforderlich, die zu einer Reduzierung des Verkehrs in der Lederstraße und zu einer maximalen Auslastung des Scheibengipfeltunnels führen.“ Schließlich eröffnet die neue Ortsumfahrung viele Möglichkeiten der innerstädtischen Entwicklung in Reutlingen.
     
    Bis zur Verkehrsfreigabe Ende Oktober / Anfang November werden vor allem noch die Arbeiten im Bereich der Tunnelbetriebstechnik und des Straßenbaus im Bereich des Süd- und Nordportals zu Ende gebracht. Außerdem werden noch Lärmschutzwände im Süden und Norden der Ortsumgehung sowie Lichtsignalanlagen am Efeu-Knoten im Norden und der Rampe am höhengleichen Anschluss am Südknoten gebaut, die Beschilderung entsprechend der Straßenverkehrsordnung angebracht, die passiven Schutzeinrichtungen vervollständigt sowie Markierungen und Zäune hergestellt. Alleine in diesem Jahr werden noch Bundesgelder in Höhe von 14 Mio. € verbaut.
     
    Zum Entwurf der 4. Fortschreibung des Luftreinhalteplans kann noch bis einschließlich 23. Juni 2017 gegenüber dem Regierungspräsidium Tübingen, Referat 54.1, schriftlich (Konrad-Adenauer-Straße 20, 72072 Tübingen) oder elektronisch (Abteilung5@rpt.bwl.de) Stellung genommen werden. Bis Ende September muss die Fortschreibung spätestens fertig gestellt werden.
     
    Weitergehende Informationen zum Thema Scheibengipfeltunnel finden Sie unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B312/Seiten/default.aspx, zum Thema Luftreinhalteplanung Reutlingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt5/Ref541/Luftreinhalteplaene/Seiten/Luftreinhaltung-Reutlingen.aspx.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    16.06.2017
    L 370, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Tübingen-Bühl und Weilheim
    Die Sanierungsarbeiten können voraussichtlich bereits vorzeitig am Samstag, 17.06.2017, vormittags abgeschlossen werden.

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert derzeit die Fahrbahndecke der L 370 zwischen den Tübinger Stadtteilen Bühl und Kilchberg sowie Kilchberg und Weilheim. Die Bauarbeiten können aufgrund des großen Engagements der an der Ausführung beteiligten Unternehmen und der konstant guten Witterungsverhältnisse in den letzten Tagen vorzeitig abgeschlossen werden. Der gesamte Streckenabschnitt wird voraussichtlich am Samstag, 17. Juni 2017, im Laufe des Vormittags und somit einen Tag früher als ursprünglich geplant wieder für den Verkehr freigegeben.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bedankt sich bei allen von der Baumaßnahme betroffenen Anliegern der Ortsteile der Städte Tübingen und Rottenburg und den Verkehrsteilnehmern für ihre Geduld und ihre Kooperation.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 290.000 € und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.06.2017
    B 28: Neue Lückenampel an Kreuzung mit K 6714 (Eichbergstraße) bei Metzingen
    Baubeginn am Montag, 19. Juni 2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 19. Juni 2017, eine neue Lückenampel an der Kreuzung der Abfahrt der B 28 und der K 6714 (Eichbergstraße) bei Metzingen aufstellen. Diese Kreuzung hat sich in den letzten Jahren zum Unfallschwerpunkt entwickelt. Als Übergangsmaßnahme bis zur jetzigen baulichen Umsetzung musste ein Abbiegen in Fahrtrichtung Eningen unter Achalm von Bad Urach bzw. vom Auchtertknoten kommend untersagt werden. Die Lückenampel soll nun ein Sicheres Abbiegen in Fahrtrichtung Eningen unter Achalm wieder ermöglichen.

    Im Unterschied zu einer „normalen“ Ampel fehlt einer Lückenampel die Farbe „grün“. Sie ist in der Regel ausgeschaltet und lässt den Hauptverkehrsstrom auf der K 6714 passieren. Über Detektoren in der Straße vom Auchterknoten bzw. von Bad Urach kommend wird die Lückenampel aktiviert und der Verkehr auf der K 6714 muss anhalten. Der Verkehr von der Abfahrt der B 28 in Fahrtrichtung Eningen unter Achalm kann so gesichert abbiegen.
     
    Für die Herstellung der Lückenampel ist es erforderlich, während der Bauzeit den Verkehr auf der K 6714 im Bereich der Baustelle auf eine Fahrspur zu reduzieren. Die Verkehrsregelung erfolgt mit Hilfe einer provisorischen Lichtsignalanlage. Die Auffahrt von Bad Urach bzw. vom Auchtertknoten kommend und die Abfahrt in Fahrtrichtung Reutlingen bzw. Stuttgart sind während der Bauzeit voll gesperrt. Für die Verkehrsteilnehmer wird eine Umleitungsstrecke durch Metzingen ausgeschildert. Ein Passieren der Baustelle für Fußgänger und Radfahrer ist nicht möglich. Sie werden gebeten, die östlich gelegene Brücke beim Ferientagheim über die B 28 zu nutzen.
     
    Geeignete Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fertigstellung der Baumaßnahme für Mitte Juli 2017 vorgesehen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 125.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Simon Kistner, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3080, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.06.2017
    B 312, Ortsumgehung Reutlingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am 19.06.2017 mit der 2. Bauphase:

    Verbreiterung der Auffahrtsrampe von der Halskestraße (Scheibengipfeltunnel) auf die B 28 in Fahrtrichtung Metzingen (Stuttgart) und Erneuerung des Fahrbahnbelags auf der Halskestraße 
     
    Wie mit Pressemitteilung vom 10. Mai 2017 angekündigt, sind vor der Verkehrsfreigabe der neuen Ortsumgehung von Reutlingen im Zuge der B 312 zum Jahresende 2017 noch verschiedene Arbeiten durchzuführen. Nach Fertigstellung der 1. Bauphase, mit der Verbreiterung des Fahrbahnunterbaus der Auffahrtsrampe von der Halskestraße zur B 28 in Fahrtrichtung Metzingen (Stuttgart) auf zwei Fahrspuren und der Herstellung der entsprechenden Entwässerung, beginnt nun die 2. Bauphase.
     
    In der 2. Bauphase vom 19. Juni bis zum 29. Juli 2017 erfolgt der Asphalteinbau auf der zuvor verbreiterten Auffahrtsrampe. Anschließend wird der Fahrbahnbelag auf der Halskestraße bis zur Einmündung „Am Heilbrunnen“ und auf der Abfahrtsrampe aus Reutlingen kommend auf die Halskestraße (Gewerbegebiet) erneuert. Der Einbau von Verkehrsinseln einschließlich der Fundamente für die Lichtsignalanlage findet im gleichen Zuge statt.
     
    Die Umleitung des Verkehrs aus dem Gewerbegebiet „In Laisen“ im Efeuknoten, in Fahrtrichtung Metzingen (Stuttgart) sowie Reutlingen (Tübingen), erfolgt innerhalb des Gewerbegebiets zum Stuttgarter Knoten. Für den Zeitraum der 2. Bauphase ist die Abfahrtsrampe aus Reutlingen kommend auf die Halskestraße (Gewerbegebiet) gesperrt. Die Umleitung wird ausgeschildert und erfolgt ebenfalls über den Stuttgarter Knoten.
     
    Der Zeitraum der 3. Bauphase sowie die entsprechende Verkehrsführung werden rechtzeitig in der Presse bekannt gegeben.
     
    Für die infolge der Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen werden die Verkehrsteilnehmer um Verständnis gebeten.

    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Simon Kistner, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3080, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.06.2017
    B 32, Herstellung einer Bohrpfahlwand an der Blitzenreuter Steige

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt seit dem November 2016 eine 65 m lange Bohrpfahlwand an der B 32 zwischen Blitzenreute und Staig erstellen. Die aufgrund einer Hangrutschung im März 2016 notwendig gewordenen Arbeiten sind sehr weit fortgeschritten. Ab nächster Woche werden dort Asphalt- und Straßenausstattungsarbeiten (z. B. Herstellung von Schutzplanken und Absturzsicherungen) durchgeführt.

    Dafür wird B 32 im Baustellenbereich von Montag, 19. Juni 2017 bis voraussichtlich Freitag, 30. Juni 2017, halbseitig gesperrt. Der Verkehr in Richtung Staig / Weingarten wird ab Blitzenreute über Baienbach – Ettishofen – Kasernen zur B 30 Anschlussstelle Ravensburg Nord umzuleiten. Die Gegenrichtung in Richtung Altshausen verbleibt auf der B 32. Die anschließenden Restarbeiten bleiben ohne größere verkehrliche Auswirkungen.
     
    Im April 2017 hat sich ein weiterer Böschungsabriss gezeigt, der saniert werden muss. Dieser befindet sich ca. 400 m entfernt in Richtung Blitzenreute. Als vorbereitende Maßnahme wird während der Straßensperrung in der zweiten Junihälfte hangseitig eine Verbreiterung der B 32 angelegt, um während der für Ende dieses Jahres geplanten Sanierung den Verkehr aufrechterhalten zu können.
     
    Die Kosten der aufgrund der Hangrutschung vom März 2016 erforderlich gewordenen Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 600.000 € und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    09.06.2017
    B 31 neu, Bau der Ortsumfahrung Überlingen
    L 195 wird am Dienstag, 13.06.2017, wieder für den Verkehr freigegeben

    ​Die L 195 zwischen Owingen und Überlingen-Kogenbach, die K 7772 und die Owinger Straße werden am Dienstag, 13. Juni 2017, im Laufe des Tages wieder für den Verkehr freigegeben werden.

    Die Vollsperrung dieser Streckenabschnitte war erforderlich, um umfangreiche Straßenbauarbeiten an bestehenden Straßen im Bereich des neuen Anschluss der B 31neu bei Überlingen-Kogenbach durchzuführen. Parallel zu dieser Maßnahme wurden zwei Kreisverkehrsplätze gebaut. Bereits im August 2016 waren umfangreiche Erdarbeiten zur Vorbereitung des Baus der Überführung der L 195 über die B 31neu durchgeführt worden, der im Oktober dieses Jahres beginnen soll.
     
    Zuletzt wurde auch die ehemalige Bushaltestelle „Kogenbach“ nördlich des Knotenpunkts an der L 195 verlegt. Mit der Andienung der neuen Haltestelle ab 14. Juni 2017 durch die RAB wird die eingerichtete Ersatzhaltestelle in Andelshofen außer Betrieb genommen.
     
    Die im derzeitigen Ausbauabschnitt der B 31neu durchgeführten Erd- und Straßenbauarbeiten sind im Zeitplan. Die notwendigen Leitungsverlegungen (Gas-, Wasser-, Strom- und Fernmeldeleitungen) konnten bereits im Mai 2017 abgeschlossen werden. Aktuell werden die Erdarbeiten für den neuen Ausbauquerschnitt, die neue Höhenlage der B 31neu sowie für die provisorische Verkehrsführung für den nachfolgenden Bauabschnitt ausgeführt.
     
    Die eingerichteten Verkehrsumleitungen für den überörtlichen Verkehr bleiben während dieser Arbeiten bestehen und werden entsprechend dem Baufortschritt angepasst. Informationen hierzu erfolgen jeweils über die Tagespresse.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstandenen Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    09.06.2017
    Sechsstreifiger Ausbau der Autobahn A 8 von der Anschlussstelle Ulm-West bis östlich Autobahnkreuz Ulm/Elchingen
    Regierung von Schwaben leitet Planfeststellungsverfahren für den länderübergreifenden Ausbauabschnitt ein

    ​Die Regierung von Schwaben führt auf Antrag der Autobahndirektion Südbayern das Planfeststellungsverfahren für den sechsstreifigen Ausbau im obengenannten Abschnitt durch.

    Baden-Württemberg und Bayern haben die Zuständigkeiten für Planung und Umsetzung dieses länderübergreifenden Projekts in einem Verwaltungsabkommen geregelt. Danach ist die Regierung von Schwaben auch zuständige Anhörungs-und Planfeststellungsbehörde für den in Baden-Württemberg gelegenen Streckenabschnitt. Umgekehrt war das Land Baden-Württemberg für die gesamte Vorentwurfsplanung einschließlich der Einholung der Genehmigungen und des Gesehenvermerks beim BMVI in dem länderübergreifenden Abschnitt der A 8 zuständig.

    Die von den Straßenbauverwaltungen beider Länder einvernehmlich erstellten Planungen sehen vor, zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und des Verkehrsflusses die BAB A 8 auf einer Länge von 11,280 km symmetrisch zum Bestand auf sechs Fahrstreifen mit beidseitigen Standstreifen zu erweitern. Damit wird der Lückenschluss im sechsstreifigen Ausbau zwischen der AS Ulm-West und dem AK Ulm/Elchingen erreicht.

    Daneben beinhalten die eingereichten Planunterlagen auch Lärmschutzmaßnahmen vor allem im Bereich zwischen der AS Oberelchingen und dem AK Ulm/Elchingen mit Wall-Wandkombinationen, die teilweise eine Höhe von 10 m über Fahrbahnoberkante erreichen, sowie Anpassungsmaßnahmen im begleitenden und kreuzenden Straßen-und Wegenetz.

    Wegen der Trassenführung durch ein Wasserschutzgebiet haben die antragstellenden Straßenbauverwaltungen auch ein neues Entwässerungskonzept eingebracht. Dieses sieht vor, das gesamte im sechsstreifigen Ausbaubereich anfallende Straßenoberflächenwasser in Rohrleitungen zu sammeln und über insgesamt vier Regenrückhaltebecken bis zum AK Ulm/Elchingen und von dort weiter entlang der A 7 zur Donau (Vorfluter) zu führen. Auf Höhe der Donaubrücke im Zuge der BAB A 7 (Ostseite) soll das Waser gedrosselt in die Donau eingeleitet werden.

    Die bei Bau-km 47+000 beidseitig angelegten Rastplätze sollen künftig als Park- und WC-Anlagen ausgebaut und das Stellplatzangebot für PKWs und LKWs erhöht werden.

    Für den nördlich der A 8 liegenden und bereits stillgelegten Rastplatz bei Bau-km 43+750 ist ein vollständiger Rückbau vorgesehen.

    Die Realisierung der gesamten Maßnahme einschließlich des naturschutzrechtlichen Ausgleichs und der landschaftspflegerischen Maßnahmen erfordert die Inanspruchnahme von Grundstücken in den Gemarkungen Jungingen, Albeck, Göttingen, Langenau, Asselfingen, Emeringen, Hausen, Kreenheinstetten, Hohenmemmingen (jeweils Baden-Württemberg) sowie Thalfingen, Ober- und Unterelchingen und Riedheim (jeweils Bayern).

    Als ersten Verfahrensschritt hat die Regierung von Schwaben veranlasst, dass die Planunterlagen von Dienstag, den 20.06.2017 bis einschließlich Mittwoch, den 19.07.2017 in den Städten Ulm, Langenau, Giengen an der Brenz, Schelklingen (jeweils Baden Württemberg) und der bayerischen Stadt Leipheim, sowie der Verwaltungsgemeinschaft Munderkingen und den Gemeinden Asselfingen, Emeringen und Leibertingen (jeweils Baden-Württemberg) und der Gemeinde Elchingen (Bayern) zur allgemeinen Einsicht ausgelegt werden.

    Wo und wann in die Planunterlagen Einsicht genommen werden kann, wird dort jeweils ortsüblich bekannt gegeben.

    Ab dem 20.06.2017 besteht zusätzlich die Möglichkeit die Planunterlagen auf der Internetseite der Regierung von Schwaben unter www.regierung.schwaben.bayern.de in der Rubrik „Planung und Bau“ einzusehen.

    Parallel zur öffentlichen Auslegung erhalten Behörden und Träger öffentlicher Belange Gelegenheit zur Stellungnahme.

    Nach Ablauf der Auslegungsfrist haben Betroffene noch bis einschließlich 02. August 2017 Zeit, Einwendungen zu erheben. Rechtzeitig erhobene Einwendungen und Stellungnahmen werden bei Bedarf in einem Erörterungstermin behandelt. Dieser wird gegebenenfalls gesondert bekanntgegeben.

  • Abteilung 4
    02.06.2017
    B 312 Ortsumgehung Reutlingen (Scheibengipfeltunnel)
    Regierungspräsidium Tübingen veranstaltet am 30.07.2017 einen Tag der offenen Tür zum Scheibengipfeltunnel.

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen veranstaltet am 30. Juli 2017 einen Tag der Offenen Tür zur B 312 Ortsumgehung Reutlingen (Scheibengipfeltunnel). Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger erhalten die Gelegenheit, den Straßentunnel und den parallel verlaufenden Flucht- und Rettungstunnel wenige Monate vor der Verkehrsfreigabe noch einmal begehen und einen Blick hinter die Kulissen werfen. Details zum Programm werden rechtzeitig bekannt gegeben.

    Die Arbeiten an der Ortsumgehung liegen im Zeitplan. Arbeitsschwerpunkte bilden zurzeit die betriebstechnische Ausstattung des Tunnels, Straßenbauarbeiten im Bereich des Süd- und Nordportals, die Herstellung der Lichtsignalanlagen am Efeu-Knoten im Norden und der Rampe am höhengleichen Anschluss am Südknoten. Bis zur voraussichtlichen Verkehrsfreigabe Ende Oktober / Anfang November 2017 werden außerdem noch Lärmschutzwände im Süden und Norden der Ortsumgehung hergestellt, die Beschilderung entsprechend der Straßenverkehrsordnung angebracht, die passiven Schutzeinrichtungen vervollständigt sowie Markierungen und Zäune hergestellt. Alleine in diesem Jahr werden noch Bundesgelder in Höhe von 14 Mio. € verbaut.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    02.06.2017
    L 1170, Fahrbahndeckenerneuerung und Erweiterung des P+M-Platzes an der Anschlussstelle Langenau der A 7
    P+M-Platz wird am 08.06.2017 wieder für den Verkehr freigegeben.

    ​Ab Donnerstag, 8. Juni 2017, steht der P+M-Platz an der Anschlussstelle Langenau der A 7 mit einer erweiterten Kapazität von 75 statt bisher 30 Stellplätzen wieder zur Verfügung. Die Ein- und Ausfahrt steuert von da an eine Lichtsignalanlage, die mit der Anlage an der Autobahnauffahrt Richtung Würzburg gekoppelt ist.

    Die Arbeiten zur Erneuerung des Asphaltbelags der L 1170 im Bereich der Anschlussstelle Langenau und zum Anbau der Rechtsabbiegerspur zum P+M-Platz sind bereits seit 26. Mai 2017 abgeschlossen. Seither ist dieser Streckenabschnitt wieder für den Verkehr freigegeben.
     
    Ebenfalls bereits fertig gestellt wurde ein ca. 500 m langes Teilstück des Radwegs entlang der Landesstraße. Um die Durchgängigkeit des Radweges von der L1079 in Richtung Langenau herzustellen, wird im Zuge der weiteren Bauarbeiten an der Dachserkreuzung ein bestehender Feldweg zum Radweg ausgebaut und im Bereich der Autobahnauffahrt eine Brücke über den Kiesgraben errichtet.
     
    Die Umbauarbeiten zur Vergrößerung und Modernisierung der beiden Regenrückhaltebecken der Anschlussstelle Langenau werden noch bis November 2017 weitergehen. Auf den Verkehr auf der Autobahn sowie der Landesstraße hat dies jedoch keinen Einfluss.
    Die Kosten der jetzt fertig gestellten Teile der Baumaßahme in Höhe von ca. 600.000 Euro teilen sich der Bund und das Land Baden-Württemberg.

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    01.06.2017
    L 370, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Bühl und Weilheim ab 06.06.2017

    Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert in den Pfingstferien die Fahrbahndecke der L 370 zwischen den Tübinger Stadtteilen Bühl und Kilchberg sowie Kilchberg und Weilheim. Die bereits im Frühjahr 2017 angekündigte Maßnahme dient der Substanzerhaltung und der Erhöhung der Verkehrssicherheit auf dieser wichtigen Landesstraße.

    Die Arbeiten beginnen am Dienstag, 6. Juni 2017, und dauern bei günstigen Witterungsverhältnissen voraussichtlich bis 18. Juni 2017. Durch Optimierungen im Bauablauf wird sich die geplante Bauzeit von ursprünglich dreieinhalb auf zwei Wochen verkürzen. Die Beeinträchtigungen für den Verkehr können dadurch erheblich abgemildert werden. Die Maßnahme wird in zwei Bauabschnitten umgesetzt.
     
    Im ersten Bauabschnitt von Bühl bis Kilchberg wird die L 370 zwischen der Straße Bonlanden in Bühl und der Zufahrt zum Betrieb der Siemens AG (Kilchberg) voll gesperrt. Die Zufahrt ins Gewerbegebiet Bonlanden in Bühl von Westen und zu Siemens in Kilchberg von Osten ist jederzeit möglich.
     
    Parallel finden ab 6. Juni 2017 im zweiten Bauabschnitt zwischen Kilchberg „Ehingenstraße“ und Weilheim „Alte Landstraße“ vorbereitende Arbeiten in den Randbereichen statt. Kilchberg ist in der ersten Bauphase jederzeit über die L 370 von Tübingen aus erreichbar.
     
    Die Buslinien 7622 und 19 des ÖPNV enden im ersten Bauabschnitt von Tübingen kommend in Kilchberg-„Schloß“. Die Haltestellen Kilchberg-„Bahnhof“, Bühl-„Rathaus“ und Bühl-„Römerstraße“ werden in dieser Zeit nicht angefahren. Von Bühl aus wird ein Busersatzverkehr von der Haltestelle „Rathaus“ zum Bahnhof in Kiebingen eingerichtet, von wo eine Weiterfahrt mit der Bahn nach Tübingen bzw. Rottenburg möglich ist. In Kiebingen wir dafür in Bahnhofsnähe eine provisorische Haltestelle in der Wasenstraße zwischen Feuerwehrhaus und Neckarstraße eingerichtet. Die regionale Nachtbuslinie N 88 (Tübingen – Rottenburg) wird in dieser Zeit über Hirschau und Wurmlingen umgeleitet.
     
    Im zweiten Bauabschnitt vom 12. bis 18. Juni 2017 wird der Abschnitt zwischen Kilchberg Einmündung „Ehingenstraße“ und Weilheim Einmündung „Alte Landstraße“ voll gesperrt. Die Verkehrsbeziehungen von der L 370, Bahnhofstraße in die Ehingenstraße und Alte Landstraße in den Weinbergweg sind jeweils in beide Richtungen möglich. In diesem Zeitraum laufen im ersten Bauabschnitt in den Randbereichen Bankettarbeiten. Kilchberg ist in der zweiten Bauphase jederzeit über die L 370 von Rottenburg aus erreichbar. Der ÖPNV ist im zweiten Bauabschnitt nicht betroffen.
     
    Für beide Bauabschnitte erfolgt die Umleitungsführung ab Tübingen über Europastraße B 28a – L 371 – Hirschau – L 371 – Wurmlingen – L 372 – L 361 nach Rottenburg-Kiebingen und umgekehrt.
    Zur Verbesserung des Verkehrsflusses auf der Umleitungsstrecke wird an der L 361 Einmündung „Sülchenknoten“ eine provisorische Lichtsignalanlage aufgestellt, damit der von der L 372 kommende Umleitungsverkehr besser in die L 361 einfahren kann.
    Um die Verkehrsbelastung durch den Umleitungsverkehr im Ortskern von Hirschau zu reduzieren, wird der von Wurmlingen kommende und in Fahrtrichtung Tübingen fahrende Verkehr über den Rittweg und die Industriestraße um den Ortskern von Hirschau herum geleitet. Im Kreuzungsbereich Kingersheimer Straße / Industriestraße erleichtert eine provisorische Lichtsignalanlage das Einbiegen auf die L 371 in Richtung Tübingen. Der in Richtung Rottenburg fahrende Verkehr verläuft wie gewohnt auf der L 371 (Kingersheimer / Wurmlinger Straße) durch Hirschau.
     
    Die Arbeiten sind mit den betroffenen Kommunen, Behörden und dem ÖPNV abgestimmt.
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 290.000 € und werden vom Land Baden Württemberg getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    31.05.2017
    L 306, Fahrbahndeckenerneuerung in der Ortsdurchfahrt von Eberhardzell

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Dienstag, 6. Juni 2017, bis voraussichtlich Mittwoch, 14. Juni 2017, in der Ortsdurchfahrt von Eberhardzell (L 306) den schadhaften Fahrbahnbelag erneuern. Auf einer Länge von ca. 550 m werden Schadstellen, Risse, Verdrückungen und vorhandene Asphaltausbrüche beseitigt. Die Maßnahme dient der Straßenerhaltung und der Gewährleistung der Verkehrssicherheit.

    Während der Bauarbeiten wird die Oberessendorfer Straße für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Die Umleitung von Oberessendorf nach Eberhardzell führt über die B 465 bis zur Abzweigung Richtung Mühlhausen und von dort weiter auf der K 7569 nach Eberhardzell. Die Umleitung von Eberhardzell nach Oberessendorf erfolgt in umgekehrter Richtung.
     
    Bei schlechter Witterung können sich die Arbeiten zeitlich verschieben. Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die auftretenden Verkehrsbeschränkungen und die daraus resultierenden Behinderungen. Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 110.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    30.05.2017
    Leitungs- und Fahrbahnerneuerungen in der Ortsdurchfahrt Göggingen im Zuge der B 311
    Vollsperrung der gesamten Ortsdurchfahrt von Göggingen vom 06.–17.06.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt im Rahmen der laufenden Leitungs- und Straßensanierungsarbeiten in der Ortsdurchfahrt von Göggingen ab Dienstag, 6. Juni 2017, auf der gesamten Länge der Ortsdurchfahrt die Fahrbahndeckschicht einbauen.

    Der Einbau erstreckt sich sowohl auf den Bauabschnitt 2 von der Abzweigung Bittelschieß (Kreuzung B 311 / K 8239) bis zum Ortsende in Richtung Krauchenwies, in dem aktuell gebaut wird, als auch auf den Bauabschnitt 1 von der Abzweigung Bittelschieß bis zum Ortsende in Richtung Menningen, in dem der Einbau der Fahrbahndeckschicht bei den Bauarbeiten im letzten Jahr zurückgestellt wurde. Mit dem Einbau der Fahrbahndeckschicht in der gesamten Ortsdurchfahrt nun „in einem Zug“ lassen sich zusätzliche Störungen in der Asphaltschicht vermeiden und die Qualität und Lebensdauer des Fahrbahnbelags deutlich erhöhen.
     
    Während des Einbaus der Fahrbahndeckschicht kommt es zu weitergehenden Sperrungen im Bereich von Göggingen. Vom 6. bis 17.Juni 2017 wird die gesamte Ortsdurchfahrt von Göggingen für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Für den Verkehr der B 311, der aktuell aus Richtung Meßkirch über die B 313 Engelswies – Vilsingen – Sigmaringen – L 456 Krauchenwies und umgekehrt umgeleitet wird, wird die B 311 in der Zeit vom 6. bis 17. Juni 2017 zusätzlich ab der Einmündung der K 8237 von Ringgenbach umgeleitet. Die Umleitung erfolgt über Buffenhofen – Wald – Glashütte – Krauchenwies. Bei guter Witterung soll dieser Teilabschnitt wieder früher für den Anliegerverkehr freigegeben werden.
     
    Das Umleitungskonzept wurde mit den Verkehrsbehörden, den Städten und Gemeinden, der RAB und der Polizei abgestimmt.
     
    Die Gemeinde Krauchenwies und das Regierungspräsidium Tübingen bitten um Verständnis für die im Zusammenhang mit der gemeinsamen Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    30.05.2017
    B 32, Ausbau zwischen Altshausen und Vorsee
    Herstellung eines Testfeldes für Verdrängungspfähle

    ​Beim Ausbau der B 32 zwischen Altshausen und Vorsee wird im Zuge der Fahrbahnverbreiterung ein neuer Straßendamm angelegt, der im Bereich der Mendelbeurer Senke auf sogenannten Verdrängungspfählen gegründet werden muss. Die dortigen Untergrundverhältnisse aus mächtigen Torfschichten mit Seekreideablagerungen sind baugrundtechnisch als gering tragfähig einzustufen.

    Um die für die Bemessung der Verdrängungspfähle maßgebliche Tragfähigkeit verifizieren zu können, werden Probepfähle in einem Testfeld eingebracht und geprüft. Das Testfeld wird von 31. Mai bis voraussichtlich 9. Juni 2017 angelegt. In dieser Zeit – mit Ausnahme des Pfingstwochenendes – wird die B 32 auf Höhe von Mendelbeuren voll gesperrt. Der Verkehr auf der B 32 wird über die K 7967 und die K 7965 durch Mendelbeuren umgeleitet.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

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    29.05.2017
    B 30/312/465, Umbau Jordan-Ei bei Biberach
    Sperrung der B 465 von der Memminger Straße bis zum Jordan-Ei ab 01.06.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt seit Anfang April 2017 am Jordan-Ei bei Biberach Straßenbauarbeiten zur Verbesserung des Verkehrsflusses durch. Die Herstellung eines sogenannten U-Turns vor dem Jordan-Ei und ausreichend langer Verflechtungsstrecken in den Auf- und Abfahrtsrampen erfolgt abschnittsweise. Der erste Bauabschnitt mit der neuen Auffahrt auf die B 30 ist inzwischen fertig gestellt.

    Ab Donnerstag, 1. Juni 2017, erfolgt der Rückbau der B 465 auf eine Fahrspur ab Ende der Memminger Straße bis zur Einmündung des Abfahrtsastes der B 30 und ab da eine Verbreiterung bis zum Jordan-Ei. Dazu wird die B 465 von der Memminger Straße bis zum Jordan-Ei vom 1. Juni 2017 ab 9:00 Uhr bis voraussichtlich 22. Juni 2017 voll gesperrt.
     
    Die Umleitung ist ausgeschildert und erfolgt von der Memminger Straße über die L 280 Königsbergallee und die B 312 Waldseer Straße zum Jordan-Ei. Auf weitere Sperrungen im Zuge dieses Bauvorhabens wird in einer späteren Mitteilung noch gesondert hingewiesen.
     
    Die Baukosten für die Umbauarbeiten am Jordan-Ei betragen ca. 1,4 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.

    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    24.05.2017
    B 311, Belagsarbeiten zwischen Oberdischingen und Erbach

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Dienstag, 6. Juni 2017, ab 8:30 Uhr bis voraussichtlich Freitag den 23. Juni 2017, den schadhaften Fahrbahnbelag auf der B 311 in dem etwa 4,2 km langen Streckenabschnitt zwischen Oberdischingen und Erbach erneuern.
     
    Durch die Belagsarbeiten werden die Spurrinnen, Verdrückungen und massiven Rissbildungen mit offenen Quer- und Längsfugen beseitigt. Die Maßnahme dient der Straßenerhaltung und der Gewährleistung der Verkehrssicherheit. In den Ortsdurchfahrten von Donaurieden und Erbach (bis zur Einmündung der K 7375) wird auf rund 1 km Länge ein lärmmindernder Fahrbahnbelag mit gummimodifiziertem Bitumen eingebaut.

    Der Verkehr von Ehingen kommend in Fahrtrichtung Ulm wird an der Kreuzung bei Oberdischingen über die K 7412 nach Ersingen, weiter über die K 7373 nach Dellmensingen und von dort über die K 7375 nach Erbach zurück auf die B 311 zurückgeführt.
     
    Der Verkehr aus Ulm in Richtung Ehingen wird am Kreisverkehr in Erbach auf die L 240 nach Bach, weiter nach Ringingen und von dort über die K 7412 nach Oberdischingen und zurück auf die B 311 geleitet.
     
    Bei schlechter Witterung können sich die Arbeiten zeitlich verschieben. Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 1,05 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundene Verkehrsbeschränkung können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    22.05.2017
    B 31, Erhaltungsmaßnahmen im Bereich von Uhldingen-Mühlhofen und Meersburg

    Die wegen Erhaltungsmaßnahmen an der B 31 im Bereich von Uhldingen-Mühlhofen und Meersburg eingerichteten Umleitungen werden zu einem großen Teil bereits im Laufe des Dienstag, 23. Mai 2017, wieder aufgehoben. Dank der günstigen Witterung und dem überaus großen Einsatz der ausführenden Baufirmen kann der Verkehr in Fahrtrichtung Überlingen deutlich früher als ursprünglich geplant wieder auf der B 31 fahren.

    Allerdings können wegen laufenden Arbeiten auf der nördlichen Richtungsfahrbahn im Bauabschnitt 3 (Lärmschutzwand bei Meersburg bis Abfahrt Stetten) der Abfahrast von Stetten zur B 31 in Fahrtrichtung Meersburg erst ab Freitag, 26. Mai 2017, und der Auffahrtsast von Meersburg zur B 31 in Fahrtrichtung Überlingen voraussichtlich erst ab 1. Juni 2017 befahren werden. Bis dahin wird der Verkehr auf der B 31 in beiden Richtungen auf der südlichen Richtungsfahrbahn geführt.
     
    Der weitere Bauablauf sieht vom 26. Juni bis 21. Juli 2017 Arbeiten im Bereich der nördlichen Fahrspur zwischen der Lärmschutzwand Meersburg und der Abfahrt Meersburg („Saba-Knoten“) sowie Asphaltarbeiten im Bereich Oberuhldingen – Meersburg (Parkplatz „Wölfele“) vor. Hierfür muss der Verkehr in Fahrtrichtung Überlingen nochmals umgeleitet werden. Im Bereich Oberuhldingen – Meersburg Parkplatz „Wölfele“ wurden bereits einige Arbeiten für die Betonschutzwand vorgezogen in Angriff genommen. Soweit diese vorgezogenen Arbeiten noch nicht abgeschlossen sind, werden sie nun unter Einziehung des jeweiligen Überholstreifens unter Verkehr fertig gestellt.
     
    Um möglichst frühzeitig die Vollsperrung aufzuheben zu können und die Umleitungszeit zu minimieren, sollen ab 26. Juni 2017 zuerst die Arbeiten in den 2-streifigen Streckenabschnitten durchzuführen. Die dann noch auszuführenden Arbeiten beschränken sich auf den 4-streifgen Abschnitt beim Parkplatz „Wölfele“ und können „unter Verkehr“ durch die Baustelle geführt werden.
     
    Das Regierungspräsidium bittet für die Verkehrseinschränkungen um Verständnis. Bei der Festlegung des Umsetzungszeitraums wurde vor allem auch auf den Messe- und Ferienreiseverkehr Rücksicht genommen. Der Bauablauf wurde soweit optimiert, dass die Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer minimiert werden.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    17.05.2017
    B 311, Querspange zur B 30 bei Erbach
    Die Anlage eines Polders beginnt als vorgezogene Ausgleichsmaßname am 22.05.2017.

    ​Nachdem das Regierungspräsidium Tübingen grünes Licht für die Fortsetzung der Bauarbeiten erhalten hat, beginnen am 22. Mai 2017 die Bauarbeiten für den Polder zwischen Donaukanal und Rot im Bereich Erbach-Dellmensingen. Bei dem rund 5,8 ha großen Flutungsbecken handelt es sich um eine vorgezogene Ausgleichsmaßnahme für den Bau der neuen Querspange zwischen der B 311 zur B 30 bei Erbach. Die Querspange, die den Donaukanal zwischen dem Ersinger See im Süden und dem Donaurieder Stausee im Norden überquert und südlich von Dellmensingen verläuft, wird die Stadt Erbach erheblich vom Durchgangsverkehr entlasten, der derzeit bei fast 17.000 Kfz/24 Stunden, davon rund 1.600 Lkw, liegt.

    Die neue Querspange führt zu Lebensraumverlusten für Rast- und Wintervögel infolge der Inanspruchnahme von Flächen für den Brücken- und Straßenbau und weiterer Beeinträchtigungen von Wasser- und Uferflächen durch das Vorhaben. Mit dem Bau des Polders werden Ersatzflächen für die betroffenen Vogelarten geschaffen. In dem rund 5,8 ha großen Polder wird ein Gewässer mit einer Tiefe von rund 1,5 m angelegt, dessen Wasserstand je nach Jahreszeit geregelt werden kann. Das Wasser wird aus dem Donaukanal entnommen. Die Entleerung erfolgt über einen Auslauf in die Rot.
     
    Der Bau des Polders ist die umfangreichste von mehreren vorgezogenen Ausgleichsmaßnahmen, die nach dem Planfeststellungsbeschluss für die Maßnahme dem Beginn der Brücken- und Straßenbauarbeiten für die Querspange vorausgehen müssen. Mit den Brücken über die Donau und den Donaukanal kann erst begonnen werden, wenn die Wirksamkeit des Ersatzlebensraumes gegeben ist, was voraussichtlich im Frühjahr 2019 der Fall sein dürfte. Die Arbeiten für den Polder werden voraussichtlich bis Ende Oktober 2017 abgeschlossen sein.
     
    Die Kosten für diese Baumaßnahme in Höhe von ca. 1,5 Mio. Euro trägt der Bund.

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  • Abteilung 4
    17.05.2017
    B 30/312/465 Umbau Jordan-Ei bei Biberach
    Sperrung des Abfahrtsastes der B 30 aus Richtung Ulm ab 22.05.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt seit Anfang April 2017 am Jordan-Ei bei Biberach Straßenbauarbeiten zur Verbesserung des Verkehrsflusses durch. In mehreren Bauabschnitten werden ein sogenannter U-Turn vor dem Jordan-Ei und ausreichend lange Verflechtungsstrecken in den Auf- und Abfahrtsrampen hergestellt. Der erste Bauabschnitt mit der neuen Auffahrt auf die B 30 ist inzwischen fertig gestellt.

    Am Montag, 22. Mai 2017, beginnen die Arbeiten zur Verbreiterung des Abfahrtsastes der B 30 aus Richtung Ulm. Deshalb wird die Ausfahrt „Biberach Süd“ der B 30 aus Richtung Ulm ab Montag, 22. Mai 2017, 9:00 Uhr bis voraussichtlich 22. Juni 2017 voll gesperrt. Die Umleitung ist ausgeschildert und erfolgt über die Anschlussstelle „Biberach Nord“ der B 30 und die L 267 nach Biberach.
    Auf weitergehende Sperrungen im Zuge dieses Bauvorhabens wird in einer späteren Mitteilung noch gesondert hingewiesen.
    Die Baukosten für die Umbauarbeiten am Jordan-Ei betragen ca. 1.400.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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    15.05.2017
    L 1170, Umbau des P+M-Parkplatzes und Fahrbahndeckenerneuerung auf der L1170 im Bereich der Anschlussstelle Langenau der A 7

    ​Am Montag, 15. Mai 2017, hat das Regierungspräsidium Tübingen mit der Erneuerung des Asphaltbelages der L 1170 im Bereich der Anschlussstelle Langenau begonnen. Die Belagsarbeiten erfolgen im Zusammenhang mit dem seit März 2017 laufenden Umbau des P+M-Platzes und der Anlage eines Radwegs. Im Rahmen der nun begonnenen Erneuerung der Asphaltdeck- und Binderschicht wird auch der Rechtsabbiegekeil zur A 7 im Bereich des P+M-Platzes zu einer Rechtsabbiegespur verlängert. Bei günstiger Witterung wird die gesamte Maßnahme voraussichtlich bis 27. Mai 2017 abgeschlossen.

    Wegen der Asphaltarbeiten sind im Baustellenbereich die L 1170 und die Auffahrt zur A 7 in Richtung Würzburg seit Montag, 15. Mai 2017, voll für den Verkehr gesperrt. Der örtliche Verkehr wird über die Nordumfahrung Langenau – 1232 Nerenstetten – L 1170 (Dachser-Kreuzung) und umgekehrt geführt. Der Verkehr zur A 7 in Richtung Würzburg wird über diese Umleitung und die Anschlussstelle Niederstotzingen geführt.
     
    Auf der A 7 aus Richtung Füssen kommende Fahrzeuge können nach der Abfahrt von der Autobahn in der 1. Bauphase bis 21. Mai 2017 an der Kreuzung zur L 1170 rechts in Richtung Langenau abbiegen. In der 2. Bauphase ab 22. Mai wird dieser Verkehr über die Dachser-Kreuzung auf die oben beschriebene Umleitung nach Langenau geführt.
    Nach Abschluss der Belagsarbeiten wird die L 1170 wieder zur Verfügung stehen. Die Bauarbeiten zur Vergrößerung und Erneuerung der beiden Regenrückhaltebecken der Anschlussstelle Langenau werden jedoch voraussichtlich bis Ende November 2017 weiter zu Einschränkungen führen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
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  • Abteilung 4
    15.05.2017
    B 31, Erhaltungsmaßnahmen zwischen Oberuhldingen und Meersburg

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt zurzeit dringend notwendige Erhaltungsmaßnahmen auf der B 31 zwischen Oberuhldingen und Meersburg durch. Die Arbeiten auf der südlichen Richtungsfahrbahn der B 31 zwischen der Abfahrt Meersburg und der Abfahrt Stetten können bei günstiger Witterung bis Mittwoch, 17. Mai 2017, abgeschlossen werden. Anschließend beginnen die Arbeiten auf der nördlichen Richtungsfahrbahn, in deren Zusammenhang auch der Abfahrtsast der B 33 Ortsdurchfahrt Stetten in Fahrtrichtung Meersburg saniert wird. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis 26. Mai 2017.

    Für die Arbeiten wird der gesamte Verkehr der B 31 in Fahrtrichtung Friedrichshafen auf die sanierte, südliche Richtungsfahrbahn gelegt und durch die Baustelle geführt. Der Auffahrtsast B 33 (Ortsdurchfahrt Meersburg) zur B 31 in Fahrtrichtung Friedrichshafen und Markdorf wird wieder freigegeben. Der Verkehr von und zur Fähre und der Quell- und Zielverkehr von Meersburg ist dann von den Umleitungen nicht mehr betroffen.
     
    Die eingerichteten, großräumigen Umleitungen bleiben bestehen. In Fahrtrichtung Überlingen wird der Pkw-Verkehr über die B 33 Ortsdurchfahrt Meersburg – L 201 Unteruhldingen – Oberuhldingen zur B 31, der Lkw-Verkehr ab der Anschlussstelle Stetten über die B 33 Markdorf – Bermatingen – Neufrach – Stefansfeld – L 201 Mimmenhausen – Mühlhofen – Oberuhldingen zur B 31 umgeleitet.
     
    Darüber hinaus wird der Verkehr von Markdorf in Fahrtrichtung Meersburg ab 16. Mai 2017 bis zum Abschluss der Erhaltungsarbeiten ab Ittendorf über Ahausen – Buggensegel – Mimmenhausen – Mühlhofen – Oberuhldingen – B 31 umgeleitet.
    Durch die günstige Witterung und dem überaus großen Einsatz der ausführenden Baufirmen wird die komplette Umleitung noch vor dem Feiertag Christi Himmelfahrt aufgehoben.
    Für die vom 26. Juni bis 21. Juli geplanten Bauarbeiten im vierstreifigen Bereich zwischen Oberuhldingen und dem Parkplatz Wölfele (Bauabschnitt 2) haben vorbereitende Arbeiten in dieser Woche begonnen. Die Arbeiten im Bauabschnitt 1 (Sanierung Talspur zur Abfahrt Oberuhldingen) werden in dieser Woche abgeschlossen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet für die Verkehrseinschränkungen um Verständnis. Bei der Festlegung des Umsetzungszeitraums wurde vor allem auch auf den Messe- und Ferienreiseverkehr Rücksicht genommen. Der Bauablauf wurde soweit optimiert, dass die Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer minimiert werden.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    12.05.2017
    B 32 Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Hechingen-Schlatt und Jungingen und in der Ortsdurchfahrt von Jungingen
    Die B 32 wird am 13.05.2017 wieder für den Verkehr freigegeben.

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen schließt in dieser Woche die Fahrbahndeckenerneuerung in der Ortsdurchfahrt von Jungingen im Zuge der B 32 weitgehend ab. Nach dem Abschluss des Asphalteinbaus wird die B 32 im Laufe des Samstag, 13. März 2017, wieder für den Verkehr freigegeben. In der kommenden Woche finden noch letzte Restarbeiten und der Rückbau der großräumigen Umleitung statt.

    Mit der Gesamtmaßnahme (Sanierung des Fahrbahnbelags zwischen Hechingen-Schlatt und in der Ortsdurchfahrt von Jungingen auf einer Länge von insgesamt rund 2 km) war Anfang Oktober 2016 begonnen worden. Seit Ende der Winterpause Mitte März 2017 ist mit Hochdruck an der Fertigstellung der Arbeiten in der Ortsdurchfahrt von Jungingen gearbeitet worden. Damit verbunden sind im Auftrag der Gemeinde Jungingen zwischen der Weilbachstraße und den Bushaltebuchten in der Ortsmitte beidseitig die Gehwege erneuert, eine neue Straßenbeleuchtung hergestellt und Kabelleerrohre verlegt worden. Zeitgleich hat die Gemeinde Jungingen die Starzelbrücke am Anschluss der Bahnhofstraße saniert.
     
    Der Zeitplan der Baumaßnahme musste wetterbedingt mehrfach angepasst werden. Dem großen Einsatz des ausführenden Bauunternehmens ist es zu verdanken, dass die Arbeiten ohne erhebliche Verzögerungen fertiggestellt werden können. Das Regierungspräsidium Tübingen dankt allen Beteiligten und der Gemeinde Jungingen für Ihren Einsatz und den Anliegern für ihre Geduld und ihre Kooperation.
     
    Die Gesamtkosten der Baumaßnahme, die eine wichtigen Beitrag zur Substanzerhaltung und Verbesserung der Verkehrssicherheit auf diesem Streckenabschnitt leistet, .belaufen sich auf ca. 670.000 €. Hiervon trägt der Bund 440.000 € und die Gemeinde Jungingen 230.000 €.
     
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  • Abteilung 4
    10.05.2017
    L 320, Sanierung der Brücke über die Obere Argen bei Wangen-Hiltensweiler
    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab 15. Mai 2017 die Brücke über die Obere Argen im Zuge der L 320 bei Wangen-Hiltensweiler sanieren.

    ​Dabei werden der Fahrbahnbelag und die Abdichtung des Überbaus abgetragen und erneuert. Außerdem werden die Brückenkappen, das Geländer und der Fahrbahnübergang erneuert. Die veralteten Schutzeinrichtungen werden durch ein modernes System ersetzt. An der Unterseite der Brücke werden die dort vorhandenen Betonschäden repariert und die Böschungen zur Oberen Argen neu hergestellt.

    Um die verkehrlichen Einschränkungen zu minimieren, wird die Erhaltungsmaßnahme während der ca. fünf monatigen Bauzeit in zwei Bauabschnitten ausgeführt und der Verkehr halbseitig mit Hilfe einer Signalanlage an der Baustelle vorbeigeführt.
    Die Kosten der Baumaßnahme in Höhe von rund. 500.000 € werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
    Das Regierungspräsidium bittet für die sich aus den Arbeiten ergebenden Verkehrsbeeinträchtigungen um Verständnis.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    10.05.2017
    L 288, Sanierung der Brücke bei Ravensburg-Hübscher
    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab 15. Mai 2017 die Geh- und Radwegbrücke über die L 288 bei Ravensburg-Hübscher sanieren.

    ​An dem rund 20 Jahre alten Brückenbauwerk werden Schädigungen an der Abdichtung des Überbaus behoben und die Deckschicht erneuert.

    Aufgrund der Arbeiten wird die Brücke rund sechs Wochen lang für den Fußgänger- und Radverkehr voll gesperrt. Um den Fußgängern und Radfahrern in dieser Zeit eine sichere Überquerung der L 288 zu ermöglichen, wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit in diesem Bereich auf 70 km/h beschränkt. Zur Erhöhung der Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer auf der L 288 wird mit einer Beschilderung auf die querenden Fußgänger und Radfahrer hingewiesen.

    Die Kosten der Baumaßnahme in Höhe von 160.000 € werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
    Das Regierungspräsidium bittet für die sich aus den Arbeiten ergebenden Verkehrsbeeinträchtigungen um Verständnis.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    10.05.2017
    B 312, Ortsumgehung Reutlingen
    Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am 15.05.2017 mit der Verbreiterung der Auffahrtsrampe von der Halskestraße auf die B 28 in Fahrtrichtung Metzingen (Stuttgart).

    ​Die neue Ortsumgehung von Reutlingen im Zuge der B 312 (Scheibengipfeltunnel) soll zum Jahresende 2017 für den Verkehr freigegeben werden. Um den Verkehr auf der neuen Ortsumgehung auf der Nordseite bei der Verknüpfung mit der B 28 angemessen abwickeln zu können, müssen im Bereich des dortigen Efeuknotens und auf der Halskestraße bis zur Einmündung in die Straße Am Heilbrunnen folgende Arbeiten vorab durchgeführt werden:

    • Verbreiterung der Auffahrtsrampe von der Halskestraße zur B 28 in Fahrtrichtung Metzingen (Stuttgart) auf zwei Fahrspuren.
    • Einrichtung einer abknickenden Vorfahrt vom Scheibengipfeltunnel (Halskestraße) kommend in die Auffahrtsrampe in Fahrtrichtung Reutlingen auf der Nordseite des Efeuknotens.
    • Belagserneuerung auf der Halskestraße bis zur Einmündung Am Heilbrunnen und auf der Abfahrtsrampe von Reutlingen kommend auf die Halskestraße (Gewerbegebiet).
    • Bau einer Lichtsignalanlage am südlichen Rampenfußpunkt des Efeuknotens.
     
    Die Arbeiten werden in drei Bauphasen durchgeführt und sind im Zeitraum vom 15. Mai bis Ende Juli 2017 eingeplant. In der 1. Bauphase vom 15. Mai bis 16. Juni 2017 wird die Rampe in Richtung Metzingen (Stuttgart) auf zwei Fahrspuren verbreitert. Die Umleitung des Verkehrs aus dem Gewerbegebiet In Laisen im Efeuknoten in Fahrtrichtung Metzingen (Stuttgart) erfolgt innerhalb des Gewerbegebiets zum Stuttgarter Knoten.
    Den Zeitraum der weiteren Bauphasen sowie die entsprechenden Verkehrsführungen werden jeweils rechtzeitig in der Presse bekannt gegeben.
     
    In allen Bauphasen sind Eingriffe in den laufenden Verkehr erforderlich .Für die infolge der Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen werden die Verkehrsteilnehmer um Verständnis gebeten.
    Als weitere Arbeiten an der Ortsumgehung Reutlingen werden derzeit die Straßenbauarbeiten zwischen dem Südportal des Scheibengipfeltunnels und der Überführung des Alfred-Schradin-Wegs ausgeführt. Im Tunnel erfolgt die Installation der betriebstechnischen Ausstattung.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    05.05.2017
    L 324, Abschluss der Asphaltarbeiten bei Waldburg-Hannober

    ​Die Asphaltarbeiten an der L 324 in Hannober werden bis Freitag, 5. Mai 2017, abgeschlossen. Nach der notwendigen Liegezeit von 24 Stunden wird die Vollsperrung ab Montagmorgen aufgehoben und dieser Streckenabschnitt für den Verkehr wieder frei gegeben.

    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die bestehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
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  • Abteilung 4
    04.05.2017
    B 30, Sanierung einer Feldwegüberführung bei Bad Waldsee

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat am 2. Mai 2017 mit der Sanierung der Feldwegüberführung über die B 30 im Zuge des Rotkreuzwegs in Bad Waldsee begonnen.

    Die Erhaltungsmaßnahme wird in zwei Bauabschnitten ausgeführt. Im ersten Bauabschnitt werden seit Dienstag die Bauwerkskappen, der Fahrbahnbelag und die Abdichtung des Überbaus sowie das Geländer erneuert. Von diesen Arbeiten, die rund drei Monate dauern, ist maßgeblich die Zufahrt zum Friedhof am Schorren betroffen. Der motorisierte Verkehr wird in dieser Zeit über die Richard-Wagner-Straße, die Wolfegger Straße und die Verbindungswege zwischen Neuurbach über Wolpertsheim zum Friedhof umgeleitet. Fußgänger können die Brücke mit Ausnahme weniger Tage während der gesamten Bauzeit überqueren.
     
    Ab Anfang August 2017 werden in einem zweiten Bauabschnitt über die Dauer von acht Wochen Arbeiten an der Brückenuntersicht ausgeführt. Dabei werden z. B. vorhandene Betonschäden beseitigt, Risse verpresst und die teilweise defekten Brückenlager repariert. Während der Arbeiten wird auf der B 30 eine halbseitige Verkehrsführung mit Ampelregelung eingerichtet.
    Die Kosten der Baumaßnahme betragen rund 300.000 € und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet für die sich aus den Arbeiten ergebenden Verkehrsbeeinträchtigungen um Verständnis.
     
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    04.05.2017
    B 27, Fahrbahndeckenerneuerung in Fahrtrichtung Rottweil zwischen Bisingen und dem Anschluss zur B 463

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 8. Mai 2017, die Fahrbahndeckschichten auf der B 27 in Fahrtrichtung Rottweil zwischen den Anschlüssen Bisingen und der B 463 bei Steinhofen auf rund 1,2 km Länge erneuern. Im Zuge dieser Belagsarbeiten werden auch schadhafte Pflasterflächen im Böschungsbereich erneuert und kleinere Instandsetzungsarbeiten an einer Wirtschaftswegunterführung durchgeführt.

    Während der Bauzeit wird der Verkehr in Fahrtrichtung Rottweil auf eine Fahrspur reduziert. Die Auffahrt von Bisingen in Fahrtrichtung Rottweil wird behelfsmäßig an den jeweiligen Bauzustand angepasst, bleibt aber ebenso wie die Ausfahrt zur B 463 in Richtung Haigerloch durchgehend möglich.
     
    Es ist vorgesehen, die Baumaßnahme, geeignete Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, bis Mitte Juni 2017 abzuschließen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 410.000 € und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
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    03.05.2017
    A 8, sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Inbetriebnahme der PWC-Anlage Kemmental

    ​Die an der A 8 bei Temmenhausen in Fahrtrichtung Stuttgart liegende Parkplatz- und WC-Anlage (PWC-Anlage) Kemmental wird nach ihrer Erweiterung und Modernisierung am Freitag, 5. Mai 2017, wieder in Betrieb genommen. Der Parkplatz Kemmental war aufgrund des Ausbaus der Richtungsfahrbahn Stuttgart im Bereich der Anlage im letzten Jahr geschlossen worden.

    Mit der neuen PWC-Anlage Kemmental wird dem seit Jahren steigenden Verkehrsaufkommen auf der A 8 Rechnung getragen. Vor allem wurde die Kapazität der Anlage von fünf auf zukünftig 19 Lkw-Stellplätze erhöht. Der Parkplatz und das WC-Gebäude wurden vollständig neu und barrierefrei gestaltet, ebenso die Rast- und Ruheflächen, die außerdem deutlich erweitert wurden. Eine neue Gabionenwand zwischen Autobahn und PWC-Anlage reduziert den Lärmpegel auf der Anlage: Von ihr profitieren vor allem die auf der PWC-Anlage übernachtenden Lkw-Fahrer.
     
    Nach Fertigstellung aller Restarbeiten an den Lärmschutzwällen und der Verkehrsbeeinflussungsanlage soll in diesem Sommer die Richtungsfahrbahn Stuttgart dreistreifig freigegeben werden.
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

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    03.05.2017
    A 96, Seilprüfung an der Talbrücke Obere Argen bei Wangen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt voraussichtlich ab der nächsten Woche die Seile an der Talbrücke Obere Argen bei Wangen im Zuge der A 96 prüfen. Bei der anstehenden turnusmäßigen Hauptprüfung wird ein Roboter eingesetzt, der mit vier Kameras an den Seilen entlang fährt und ihre Struktur und Beschaffenheit aufzeichnet. Bei diesen Seilen wurde vor fünf Jahren der Korrosionsschutz neu aufgetragen. Damals kamen in einem besonderen Verfahren Wickelmaschinen und Industriekletterer zum Einsatz, die die Tragseile einschließlich der vorhandenen Beschichtung mit einer dichten Schutzhülle aus sogenannten Butylkautschukbändern umwickelten.

    Damit die Seilprüfung sicher durchgeführt werden kann, wird der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen auf jeweils zwei Behelfsfahrstreifen an der Baustelle vorbeigeführt. Die Verkehrs- und Arbeitsstellensicherung wird ab Montag, 8. Mai 2017, eingerichtet. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 18. Mai 2017. Da die Arbeiten sehr witterungsabhängig sind, kann es jedoch noch zu Terminverschiebungen kommen.
     
    Durch die Baumaßnahme lassen sich Verkehrsbeeinträchtigungen nicht ausschließen. Das Regierungspräsidium bittet hierfür um Verständnis.
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

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    02.05.2017
    B 32, Ausbau zwischen Altshausen und Vorsee
    Beginn der Bauarbeiten für die Unterführung der Gemeindeverbindungsstraße nach Stuben (Bauwerk 3). Für die Bauausführung werden Besitzeinweisungen in Privatgrundstücke erforderlich.

    ​Im Zuge des Ausbaus der B 32 zwischen Altshausen und Vorsee beginnen am Montag, 2. Mai 2017, die Bauarbeiten für die Unterführung der Gemeindeverbindungsstraße nach Stuben (Bauwerk 3). Unter anderem muss dafür eine Grundwasserwanne hergestellt werden. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis November 2017. Die Gemeindeverbindungsstraße nach Stuben wird zukünftig unter der Bundesstraße durchgeführt und über einen Parallelweg zur B 32 an die K 7965 und die Bundesstraße angebunden. Der bestehende direkte Anschluss der Gemeindeverbindungsstraße nach Stuben an die B 32 wird entfallen.

    Der Ausbau der B 32 dient vorrangig der Erhöhung der Verkehrssicherheit auf dem Streckenabschnitt. Dort kommt es häufig zu Verkehrsunfällen. Neben überhöhten Geschwindigkeiten und beengten Straßenverhältnissen spielt dabei auch die gestreckte, flache Linienführung, die die Abschätzbarkeit von Geschwindigkeit und Entfernung entgegenkommender Fahrzeuge bei Überholvorgängen ungünstig beeinflusst, ein wichtige Rolle. Auf dem Abschnitt baut sich zudem ein starker Überholdruck auf, weil im Zuge der B 32 zwischen Herbertingen und Weingarten so gut wie keine sicheren Überholmöglichkeiten bestehen.

    Obwohl der Ausbau von allen Seiten begrüßt und vom Regierungspräsidium Tübingen mit Nachdruck vorangebracht wird, gestaltet sich der Grunderwerb für diese Maßnahme insgesamt schwierig. Das Regierungspräsidium sieht sich mit Preisvorstellungen konfrontiert, die nicht erfüllt werden können, da es an die örtlichen Verkehrswerte gebunden ist. Selbst ein Angebot des Regierungspräsidiums, dass die Grundstückseigentümer ein Gegengutachten vorlegen können, dessen Kosten das Regierungspräsidium übernehmen würde, wurde bisher nicht aufgegriffen. Deshalb wird das Regierungspräsidium wohl auch für weitere Bauschritte auf Besitzeinweisungen und Enteignungen zurückgreifen müssen. Im Falle von Enteignungen könnten die Eigentümer wie üblich nur in Höhe des Verkehrswerts ohne Aufschlag entschädigt werden.
     
    Während der gesamten angekündigten Bauzeit wird der Verkehr auf der Bundesstraße sowie auf der Gemeindeverbindungsstraße örtlich über die bereits fertiggestellten provisorischen Baustellenumfahrungen geführt. Es lassen sich durch die Baustelle bedingte Verkehrsbeeinträchtigungen jedoch nicht ausschließen. Das Regierungspräsidium bittet hierfür um Verständnis.
     
    Die Kosten für den Bau der Unterführung einschließlich der begleitenden Straßenbauarbeiten belaufen sich auf rund 1,9 Mio. €.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
    Hintergrund
    Die B 32 nimmt in der Region Oberschwaben eine wichtige Stellung ein. Sie verbindet die Region Neckar-Alb über das obere Donautal mit dem Oberzentrum Ravensburg. Mit diesem weiteren Ausbauabschnitt wird die noch fehlende Lücke zwischen der Ortsumgehung Altshausen (Verkehrsfreigabe 12.08.1999) und dem zuletzt ausgebauten Abschnitt zwischen Fronreute-Vorsee und Blitzenreute (Verkehrsfreigabe 26.07.2002) geschlossen.
     
    Die Länge der Ausbaustrecke zwischen Altshausen und Vorsee beträgt rund 4,27 km. Auf einer Strecke von rund 2,0 km wird die B 32 dreistreifig, im Übrigen zweistreifig auf eine Fahrbahnbreite von 8 m anstatt bisher 6 m ausgebaut. Die Anliegergrundstücke werden über parallel verlaufende Wirtschaftswege angeschlossen. Die Gesamtkosten für die Maßnahme B 32 belaufen sich auf insgesamt 17,1 Mio. € und werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    27.04.2017
    A 7, Belagsarbeiten zwischen den Anschlussstellen Dettingen und Memmingen und Instandsetzung der Autobahnbrücke über die L 2013 bei Egelsee ab 02.05.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Dienstag, 2. Mai 2017, bis voraussichtlich Mittwoch, 28. Juni 2017, den Fahrbahnbelag der A 7 zwischen den Anschlussstellen Dettingen und Memmingen auf einer Länge von rund 6,25 km sowie die in dem Abschnitt liegende Brücke über die L 2013 instand setzen.

    Der 1. Bauabschnitt umfasst die Instandsetzung der aufgrund langjähriger hoher Verkehrsbelastung und Tausalzeinwirkungen dringend sanierungsbedürftigen Brücke über die L 2013 zwischen Egelsee und Steinheim. Witterungsabhängig wird zwischen Dienstag, 2. Mai, 20:00 Uhr und Mittwoch, 3. Mai, 6:00 Uhr die aufgrund der Brückensanierung erforderliche Verkehrsführung auf der A 7 eingerichtet. In dieser Zeit steht auf der Richtungsfahrbahn Würzburg – Füssen nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Insbesondere während der Montage der transportablen Schutzwände muss mit Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet werden. Ab 3. Mai während der gesamten Bauzeit stehen den Verkehrsteilnehmern der A 7 weiterhin zwei Fahrstreifen mit dann allerdings reduzierten Fahrstreifenbreiten zur Verfügung.
     
    Zur Brückeninstandsetzung wird im Zuge der L 2013 zwischen Egelsee und Steinheim ein Arbeits- bzw. Traggerüst an der Bauwerksunterseite eingebaut. Für diese Gerüstarbeiten wird die L 2013 ab 2. Mai für rund drei Tage halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird durch eine Ampel geregelt.
     
    Der 2. Bauabschnitt umfasst die Belagsarbeiten auf der A 7. Ab Montag, 8. Mai, bis voraussichtlich Freitag, 19. Mai, wird die aufgrund der Belagsarbeiten erforderliche Verkehrsführung zwischen den Anschlussstellen Dettingen und Memmingen in Fahrtrichtung Würzburg – Füssen eingerichtet. Um auch hierbei die Verkehrsbehinderungen für den Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten wieder jeweils nachts von 20:00 Uhr bis 6:00 Uhr durchgeführt. Während dieser Zeit steht auf der Richtungsfahrbahn Füssen – Würzburg nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Auch hier ist vor allem während der Montage der transportablen Schutzwände mit Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen.
     
    Anschließend stehen ab 19. Mai während der gesamten Bauzeit den Verkehrsteilnehmern in beiden Fahrtrichtungen der A 7 weiterhin je zwei Fahrstreifen mit dann allerdings reduzierten Fahrstreifenbreiten zur Verfügung. Während der Belagsarbeiten wird die Anschlussstelle Berkheim in Fahrtrichtung Füssen ab 18. Mai 2017 für den Verkehr voll gesperrt. Eine Umleitung wird eingerichtet.
     
    Die Kosten der Gesamtmaßnahme betragen ca. 2,25 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
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  • Abteilung 4
    26.04.2017
    Erhaltungsmaßnahmen an der B 31 im Bereich von Uhldingen-Mühlhofen und Meersburg ab 2. Mai 2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt ab  Mai 2017 auf der B 31 im Bereich von Uhldingen-Mühlhofen und Meersburg Erhaltungsmaßnahmen durch. Auf einer Länge von insgesamt ca. 5,7 km zwischen Birnau und der Abfahrt Oberuhldingen sowie zwischen Oberuhldingen und der Abfahrt Stetten wird in drei Bauabschnitten die bituminöse Schicht der B 31 erneuert und dem heutigen Verkehrsaufkommen angepasst. Die vorhandene Fahrbahn weist zahlreise Risse, Verbundmängel sowie Spurbildungs- und Verformungsschäden auf.

    Wegen der Erhaltungsmaßnahme wird die B 31 zwischen Oberuhldingen und der Abfahrt Stetten in der Zeit vom 2. bis 26. Mai 2017 sowie zwischen 26. Juni und 21. Juli 2017 halbseitig gesperrt.
     
    Der Verkehr in Fahrtrichtung Lindau wird durch die Baustelle geführt. In Fahrtrichtung Überlingen wird der Pkw-Verkehr über die B 33 Ortsdurchfahrt Meersburg – L 201 Unteruhldingen – Oberuhldingen zur B 31, der Lkw-Verkehr ab der Anschlussstelle Stetten über die B 33 Markdorf – Bermatingen – Neufrach –Stefansfeld – L 201 Mimmenhausen – Mühlhofen – Oberuhldingen zur B 31 umgeleitet.
     
    Das Regierungspräsidium bittet für die Verkehrseinschränkungen um Verständnis. Bei der Festlegung des Umsetzungszeitraums wurde vor allem auch auf den Messe- und Ferienreiseverkehr Rücksicht genommen. Der Bauablauf wurde soweit optimiert, dass die Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer minimiert werden.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    26.04.2017
    B 311, Belagsarbeiten zwischen Deppenhausen und Ehingen
    Vollsperrung der B 311 im Baustellenbereich von 2. bis 24. Mai 2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Dienstag, 2. Mai 2017, ab 8:30 Uhr bis voraussichtlich Mittwoch den 24. Mai 2017, den schadhaften Fahrbahnbelag auf der B 311 in dem etwa 4,0 km langen Streckenabschnitt zwischen Deppenhausen und Ehingen erneuern. Durch die Belagsarbeiten werden die Spurrinnen, Verdrückungen und die massiven Rissbildungen mit offenen Quer- und Längsfugen beseitigt. Die Maßnahme dient der Straßenerhaltung und der Gewährleistung der Verkehrssicherheit.

    Der Verkehr von Riedlingen kommend in Fahrtrichtung Ehingen wird über die L 257 nach Munderkingen, weiter über Rottenacker nach Dettingen und von dort über die B 465 bei Ehingen zurück zur B 311umgeleitet. Der Verkehr aus Ehingen in Richtung Riedlingen wird über die K 7414 nach Schlechtenfeld, über Lauterach auf die L 231 Richtung Untermarchtal zur Einmündung auf die B 311 umgeleitet.
     
    Der Anliegerverkehr nach Stetten und die Zufahrt zur Deponie Roter Hau werden im 1. Bauabschnitt bis voraussichtlich 9. Mai 2017 von Ehingen, und im 2. Bauabschnitt bis zum Bauende von Riedlingen kommend gewährleistet.
     
    Bei schlechter Witterung können sich die Arbeiten zeitlich verschieben. Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
     
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 980.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundene Verkehrsbeschränkung können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    26.04.2017
    L 324, Vollsperrung zwischen Hannober und der Abzweigung nach Vogt (K 8042) wird bis 5. Mai verlängert.

    ​Die für diese Woche im Rahmen der Vollsperrung geplanten Asphaltarbeiten können infolge der aktuell vorherrschenden extremen Wetterbedingungen nicht ausgeführt werden. Aus diesem Grund wird die Vollsperrung der L 324 in Hannober, um eine Woche bis Freitag, 5. Mai 2017, verlängert.

    Der Umleitungsverkehr inklusive Linienbusverkehr wird wie bisher und vor Ort ausgeschildert von der Abzweigung nach Vogt bis zur Kreuzung in Hannober über Vogt und Waldburg nach Kofeld umgeleitet und umgekehrt. Für den Linienbusverkehr sind hierbei die Informationen an den Haltestellen zu beachten.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    24.04.2017
    L 324, Erneuerung und Verlegung der Fahrbahn bei Hannober

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 24. April 2017 die Fahrbahn der L 324 im Bereich Bildspitz in Hannober erneuern. Darüber hinaus wird die Fahrbahn auf einem ca. 300 m langen Abschnitt im Zuge des Neubaus des Radwegs verlegt. Die Bauarbeiten sollen bis Freitag, 28. April 2017, abgeschlossen werden.

    Während der Bauzeit wird die L 324 in Hannober für den Verkehr voll gesperrt. Der Verkehr einschließlich der Linienbusse wird im Bereich zwischen der Abzweigung nach Vogt und zur Kreuzung in Hannober über Vogt und Waldburg nach Kofeld umgeleitet und umgekehrt. Für den Linienbusverkehr sind hierbei die Informationen an den Haltestellen zu beachten.
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    18.04.2017
    Verkehrsbefragung an der B 31 zwischen Friedrichshafen und Kressbronn
    Nachholtermin an einer Befragungsstelle zur Verkehrsuntersuchung der B31 neu

    Wie viel Verkehr ist es tatsächlich im nördlichen Bodenseeraum zwischen Ravensburg, Friedrichshafen und Überlingen? Wohin fahren die Verkehrsteilnehmer und wann? Die Antworten sind wichtig, um beim Neu/Ausbau der B31 zwischen Meersburg und Immenstaad die beste Variante für die Region zu finden.

    Zur Beantwortung dieser Fragen fanden im Oktober 2016 umfassende Verkehrszählungen und Verkehrsbefragungen im nördlichen Bodenseeraum statt. Über 200 Schülerinnen und Schüler unterstützen das vom Regierungspräsidium Tübingen beauftragte Büro Modus Consult Ulm an über 33 Zähl- und Befragungsstellen.

    Leider konnte die Befragung wegen eines unvorhersehbaren Polizeieinsatzes an einer relevante Befragungsstelle an der B 31 östlich von Friedrichshafen bei Eriskirch nicht vollständig durchgeführt werden. Sie wird dort in der KW 17 wiederholt.

    Der Nachholtermin findet vormittags (6.00 -10:00 Uhr) und nachmittags (15:00-19:00 Uhr) an einem Tag während einer sogenannten „Normalwoche“ (KW 17) statt, um besondere Verkehrsströme, ausgelöst durch Ferienzeiten oder einzelne Veranstaltungen, auszuschließen. Um die Validität der erhobenen Daten nicht zu gefährden, wird das Datum des Nachholtermins nicht bekannt gegeben.

    Die ergänzende Befragung findet mit 10 Schüler/innen, der Polizei, dem beauftragten Fachbüro und dem Regierungspräsidium Tübingen statt.

    Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer/innen um Verständnis.

    Ansprechpartner für die Presse

    Für den Dialog:
    Dr. Christoph Ewen
    team ewen
    06151 950 485-13
    ce@team-ewen.de

    Für die Planung:
    Dr. Steffen Fink
    Regierungspräsidium Tübingen
    07071 757-3076
    steffen.fink@rpt.bwl.de

  • Abteilung 4
    12.04.2017
    Vorankündigung von Erhaltungsmaßnahmen an der B 31 im Bereich von Uhldingen-Mühlhofen und Meersburg ab Anfang Mai 2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt ab Anfang Mai 2017 auf der B 31 im Bereich von Uhldingen-Mühlhofen und Meersburg Erhaltungsmaßnahmen durch. Auf einer Länge von insgesamt ca. 5,7 km zwischen Birnau und der Abfahrt Oberuhldingen sowie zwischen Oberuhldingen und der Abfahrt Stetten wird in drei Bauabschnitten die bituminöse Schicht der B 31 erneuert und dem heutigen Verkehrsaufkommen angepasst. Die vorhandene Fahrbahn weist zahlreise Risse, Verbundmängel sowie Spurbildungs- und Verformungsschäden auf.

    Wegen der Erhaltungsmaßnahme wird die B 31 zwischen Oberuhldingen und der Abfahrt Stetten in der Zeit vom 2. bis 26. Mai 2017 sowie zwischen 26. Juni und 21. Juli 2017 halbseitig gesperrt.
    Der Verkehr in Fahrtrichtung Lindau wird durch die Baustelle geführt. In Fahrtrichtung Überlingen wird der Pkw-Verkehr über die B 33 Ortsdurchfahrt Meersburg – L 201 Unteruhldingen – Oberuhldingen zur B 31, der Lkw-Verkehr ab der Anschlussstelle Stetten über die B 33 Markdorf – Bermatingen – Neufrach –Stefansfeld – L 201 Mimmenhausen – Mühlhofen – Oberuhldingen zur B 31 umgeleitet.
     
    Das Regierungspräsidium bittet für die Verkehrseinschränkungen um Verständnis. Bei der Festlegung des Umsetzungszeitraums wurde vor allem auch auf den Messe- und Ferienreiseverkehr Rücksicht genommen. Der Bauablauf wurde soweit optimiert, dass die Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer minimiert werden.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     

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  • Abteilung 4
    12.04.2017
    B 12, Fahrbahndeckenerneuerung auf der Ortsumfahrung von Isny
    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Dienstag, 18. April 2017, die schadhafte Fahrbahndecke der B 12 Ortsumfahrung Isny im Allgäu erneuern.

    ​Auf dem Zufahrtsast zur Ortsumfahrung aus Richtung Maierhöfen hat sich bereits im Februar 2017 die Fahrbahndeckschicht schollenartig gelöst. Aus Gründen der Verkehrssicherheit wurde sie ausgebaut. Im übrigen Bereich der Ortsumfahrung stellt sich das Schadensbild ähnlich dar. Eine kurzfristige Erneuerung der Asphaltdecksicht auf der Ortsumgehung sowie ihren Zufahrtsästen ist daher erforderlich.

    Für die Sanierungsarbeiten wird die B 12 ab Dienstag, 18. April, bis voraussichtlich Samstag, 22. April 2017 für den gesamten Verkehr voll gesperrt. Zusätzlich wird ab Freitag, 21. April, bis Montag, 24. April 2017, die Zufahrt zur B 12 im Bereich der Käsküche (Maierhöfener Straße) sowie die L 318 vom Anschluss an die B 12 bis zum Landhotel zur Grenze für den Verkehr voll gesperrt.
     
    Der Verkehr auf der B 312 aus Richtung Kempten wird während dieser Zeit ab Großholzleute über die K 8020 zur L 318 nach Isny umgeleitet. Die Umleitung aus Richtung Lindau erfolgt ab Gründels über die St 2378 und St 2001 zurück zur B 12. Die Umleitungen sind örtlich ausgeschildert.
     
    Des Weiteren wird der Kreisverkehrsplatz im Bereich Ziegelstadel ab Montag, 24. April, bis Mittwoch, 26. April 2017, für den gesamten Verkehr voll gesperrt. Die Zufahrt zum Gewerbe erfolgt stadtauswärts über die Kemptener Straße und die Dekan-Marquart-Straße.
     
    Nach Abschluss der Arbeiten auf der B 12 wird die Zufahrt im Bereich Schweinebach ab Donnerstag, 27.04.2017 bis Freitag, 28.04.2017 ebenfalls komplett gesperrt. Der Verkehr stadtein- und stadtauswärts wird während dieses Zeitraums über die Maierhöfener Straße zur B 12 umgeleitet.
     
    Bei schlechter Witterung können sich die Arbeiten zeitlich verschieben.
     
    Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    12.04.2017
    L 280, Grundhafte Sanierung des Oberbaus zwischen Bad Buchau und Oggelshausen
    Verkehrsbehinderungen durch Vollsperrung und Umleitung ab 18.04.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am Dienstag, 18. April 2017, mit der grundhaften Sanierung der schadhaften Fahrbahn im Zuge der L 280 zwischen Bad Buchau und Oggelshausen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Oktober 2017.

    Die Sanierung der Fahrbahn einschließlich des Oberbaues ist wegen der ungleichen Setzungen dieses Streckenabschnitts der L 280 im Federseeried dringend erforderlich. Es erfolgt ein definierter Abtrag an den beiden Straßenschultern von 1,15 m und in der Straßenmitte über dem sogenannten historischen Knüppeldamm von ca. 80 cm. Für den Wiederaufbau sind rückverhängte Geogitterkonstruktionen vorgesehen, die im neuen aus Moräneschotter und Kieslagen bestehenden Damm eingehängt werden.
     
    Für diese Komplettsanierung wird die L 280 zwischen Bad Buchau und Oggelshausen während der gesamten Bauzeit für den kompletten Verkehr gesperrt.
     
    Der PKW-Verkehr für beide Fahrtrichtungen über die L 270 Bad Buchau – Moosburg – K 7554 Alleshausen – Seekirch – K 7585 – Tiefenbach nach Oggelshausen und umgekehrt umgeleitet. Die Umleitungsstrecken sind örtlich ausgeschildert.

    Da die Brücke zwischen Bad Buchau und Moosburg lediglich eine Traglast von 16 t aufweist, muss der LKW-Verkehr ab Bad Buchau über die L 275 – Dürmentingen – K 7537/K 7536 – Betzenweiler – L 270 Moosburg und weiter auf die bereits oben beschriebene PKW-Umleitung geführt werden.
     
    Die Kosten für den ca. 2,6 km langen Bauabschnitt belaufen sich auf ca. 3,7 Mio. EURO und werden vom Land getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundene Verkehrsbeschränkung können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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    05.04.2017
    A 8, sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Beginn der Erdarbeiten im Bauabschnitt 1 (Dornstadt – Ulm-Nord)
    Im Bauabschnitt 1 des sechsstreifigen Ausbaus der A8 zwischen Hohenstadt und Ulm Nord (Dornstadt bis Ulm-Nord) beginnen in der nächsten Woche die Erdbauarbeiten zur Verbreiterung des vorhandenen Autobahndamms östlich der Anschlussstelle Ulm-West bis zur L 1165. Die Dammverbreiterung berücksichtigt neben dem Ausbau der A 8 auf sechs Fahrspuren auch die neue Anschlussstelle Ulm-Nord.
     
    Für die Verbreiterung werden Erdmassen aus dem Bauabschnitt 4, der zwischen den Ortslagen Nellingen bis Hohenstadt liegt, eingesetzt, die dort aufgrund der zum Teil neuen Höhenlage der ausgebauten Autobahn nicht eingebaut werden können. Der Dammverbreiterung vorausgehende Maßnahmen (Vorabmaßnahmen) wie die Verlegung von Leitungen und Rodungsarbeiten sind inzwischen weitestgehend abgeschlossen.
     
    Die Ausführung der Arbeiten erfolgt grundsätzlich seitlich der Autobahn vom untergeordneten Wegenetz aus. Aus Gründen der Sicherheit ist es erforderlich, eine zulässige Höchstgeschwindigkeit auf der Autobahn anzuordnen.
     
    Die eigentlichen Straßenbau- und Bauwerksarbeiten beginnen im Bauabschnitt 1 voraussichtlich im nächsten Jahr.
     
    Weitere Informationen zum Ausbau der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

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  • Abteilung 4
    04.04.2017
    B 30, Ortsumfahrung Ravensburg, Bauabschnitt VI (Ravensburg Süd – Untereschach)
    Baulärm im Zusammenhang mit der Herstellung der Grundwasserwanne

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat die durch Injektionsarbeiten an der Baustelle B 30 OU Ravensburg verursachten Schallübertragungen in zwei betroffenen Gebäuden messen lassen. Die Auswertung der Ergebnisse hat ergeben, dass der nachts in Wohngebäuden zulässige Immissionsrichtwert für einzelne, kurzzeitige Geräuschspitzen überschritten wird. Die gemessenen Geräuschspitzen konnten eindeutig den Bauvorgängen im Zusammenhang mit den Injektionsarbeiten im Bereich der Grundwasserwanne zugeordnet werden.

    Die Messergebnisse wurden am Freitag, 31. März 2017, dem Landratsamt Ravensburg als zuständige Immissionsschutzbehörde vorgestellt. Als erste Reaktion auf die Grenzwertüberschreitungen gibt derzeit das Landratsamt Ravensburg der mit der Bauausführung beauftragten ARGE Glass-Bauer die Möglichkeit sich bis Freitag, 7. April 2017, zu den Grenzwertüberschreitungen zu äußern. Nach Ablauf dieser Frist beabsichtigt das Landratsamt Ravensburg die Nachtarbeiten mit dem Düsenstrahlverfahren für den Zeitraum zwischen 22:00 Uhr und 06:00 Uhr zu untersagen. Sollte es der ARGE Glass-Bauer gelingen, durch eine Umstellung ihrer Verfahrensabläufe und/oder einen modifizierten Geräteeinsatz eine Verringerung der Emissionen zu erzielen und dadurch die Einhaltung der Immissionsrichtwerte nachzuweisen, würde die Grundlage für die Untersagung der Nachtarbeit entfallen.
     
    Das Düsenstrahlverfahren kam bereits bei der Herstellung der Bahnüberführung im Jahr 2015, teilweise auch nachts, ohne erkennbare Beeinträchtigungen zum Einsatz. Vor diesem Hintergrund überrascht das aktuell auftretende Phänomen alle am Bau und an der Planung Beteiligten ebenso wie die inzwischen beigezogenen externen Fachleute. Das Regierungspräsidium Tübingen hat die Lärmbelästigungen von Anfang an sehr ernst genommen und unterstützt zum Wohle der Betroffenen die nun seitens des Landratsamts unmittelbar nach dem Vorliegen der Messergebnisse geplanten weiteren Schritte.

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  • Abteilung 4
    31.03.2017
    B 30/312/465 Umbau des Jordan-Eis bei Biberach
    Baubeginn am 03.04.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am Montag, den 3. April 2017, am Jordan-Ei bei Biberach mit Straßenbauarbeiten zur Verbesserung des Verkehrsflusses.

    Durch die Herstellung eines sogenannten U-Turns vor dem Jordan-Ei kann der auf der B 465 aus Biberach kommende Verkehr direkt auf die B 30 nach Ulm auffahren, ohne dass er vorher das Jordan-Ei umrunden muss. Auch der von der B 30 aus Ulm kommende Verkehr kann direkt auf die B 465 nach Biberach fahren, ohne das Jordan-Ei zu benutzen. Dafür sind jedoch außer dem U-Turn noch ausreichend lange Verflechtungsstrecken in den Auf- und Abfahrtsrampen beidseits der B 30 herzustellen.
     
    Im ersten, bis ca. gegen Ende Mai dauernden Bauabschnitt, werden die neue Auffahrt auf die B 30 und der U-Turn hergestellt.
     
    Während dieser Zeit ist nur mit geringfügigen Beeinträchtigungen des Verkehrs zu rechnen. Gesperrt ist nur der Ausfahrast aus dem Jordan-Ei auf die B 465. Die Umleitung erfolgt über den Ausfahrast auf die B 30.
     
    Auf weitergehende Sperrungen wird in einer späteren Mitteilung noch gesondert hingewiesen.

    Die Baukosten für die Umbauarbeiten am Jordan-Ei  betragen ca. 1.400.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    30.03.2017
    B 31neu, Überlingen/West – Überlingen/Ost
    Baubeginn des Abschnitts zwischen Tierheimkreuzung und L 200 am 03.04.2017

    ​Am 3. April 2017 beginnen im Bereich von Überlingen die Arbeiten zum Bau der B 31neu vom bisherigen Ausbauende bis zur L 200 am Abigknoten. Sie schließen an die Arbeiten am Knotenpunkt K 7772 / L 195 an, die bereits im Sommer 2016 begonnen haben und sich im Zeitplan befinden.

    Streckenbau B 31neu (Tierheimkreuzung bis Abigknoten)
    Zwischen der Tierheimkreuzung und dem Abigknoten wird der 3-streifige Ausbau größtenteils im Verlauf der bestehenden K 7772 durchgeführt. Neben dem Erd- und Straßenbau werden auf der ca. 3 km langen Baustrecke auch die notwendigen Brückenbauwerke, Tier- und Amphibiendurchlässe sowie zwei Regenwasserbehandlungsanlagen angelegt. Für den landwirtschaftlichen Verkehr wird ein Wirtschaftsweg parallel zur B 31neu hergestellt. Im Zuge der Maßnahme wird der Erlenweg über einen Kreisverkehrsplatz an die L 200 angeschlossen. Begleitend werden die Versorgungsleitungen verlegt. Mit den Leitungsverlegungen wurde bereits im letzten Jahr begonnen.
     
    Für die Durchführung der Arbeiten werden die K 7772 zwischen der Tierheimkreuzung und Kogenbach sowie die L 195 zwischen Kogenbach und dem Abigknoten ab 03. April bis voraussichtlich Mai 2018 voll gesperrt. Lediglich für den landwirtschaftlichen Verkehr werden die Zuwegungen aufrechterhalten.
     
    Die Umleitung des Richtungsverkehrs Lindau – Stockach der B 31 erfolgt über die B 31alt bis Überlingen-Aufkirch und von dort über die K 7786 auf die B 31neu bei der bestehenden Tierheimkreuzung.
    Für das erhöhte Verkehrsaufkommen wurde der Knotenpunkt am Krankenhaus Überlingen mit einer Fahrbahnaufweitung und einer zusätzlichen Aufstellfläche ertüchtigt. Zur weiteren verkehrlichen Entlastung wird der provisorische Anschluss B 31/ Rengoldshauser Straße wieder aktiviert.
     
    Die Bushaltestelle „Am Brandbühl“ entfällt bis Mai 2018. Eine Busumleitung zur Anbindung von Andelshofen erfolgt über die L 200 und die K 7772. Die Bushaltestelle „Lugenhof“ entfällt.
    Ab Mitte April erfolgt die Anbindung des Erlenwegs über die bereits hergestellte Rampe und den vorhandenen provisorischen Kreisverkehr L 200.
     
    Herstellung des Knotenpunkts L 195/ Owinger Str./ K 7772 (Reuteweg)
    Die Arbeiten am Knotenpunkt sind im Zeitplan. Für die nun folgende letzte, zweimonatige Bauphase, in der die Brückenbauarbeiten sowie der Straßenbau mit Herstellung der Kreisverkehrsplätze im Zuge der L 195/ Owinger Straße abgeschlossen werden, werden in der Zeit vom 3. April bis Ende Juni 2017 Sperrungen im Baustellenbereich erforderlich.
     
    • Die L 195 zwischen Owingen und Kogenbach wird voll gesperrt. Die Zufahrt zum Gewerbegebiet „Henkerberg“ ist aus Owingen möglich. Der Verkehr von Pfullendorf nach Überlingen und zur B 31neu wird über die L 205, K 7771 zur L 200 (Gewerbegebiet     Überlingen) geleitet. Die Gegenrichtung wird über die L 200 Frickingen-Altheim und Denkingen nach Pfullendorf geführt.
    • Die Owinger Straße ist nach der Zufahrt Kogenbach voll gesperrt. Die Zufahrt nach Kogenbach erfolgt während dieser Zeit ausschließlich über die Owinger Straße von Überlingen aus. Die Owinger Straße ist nach der Zufahrt Kogenbach voll gesperrt. Die Zufahrt nach Kogenbach erfolgt während dieser Zeit ausschließlich über die Owinger Straße von Überlingen aus.
    • Die Bushaltestelle „Kogenbach“ an der L 195 wird verlegt. Die Ersatzhaltestelle wird an der Kreuzung Reuteweg / Zum Postbühl eingerichtet. Der Zugang aus Kogenbach ist über den bestehenden Verbindungsweg nach Andelshofen möglich.
    • Die K 7772 (Reuteweg) ist ebenfalls bis zur Straße „Zum Brandbühl“ gesperrt. Die Anbindung von Andelshofen erfolgt über die L 200 und die Straße „Zum Postbühl“.
     
    Herstellung einer Baustellenumfahrung zwischen Burgberg und Fohrenbühlweg
    Um den Verkehr der B 31 im Folgeabschnitt ab Frühjahr 2018 um die Baustelle vom Burgberg bis zum Bauende zu führen, wird ab 3. April bis Juli 2017 eine provisorische Umfahrung hergestellt. Der Rad- und Fußgängerverkehr im Zuge des Fohrenbühlwegs wird mit dem Einbau einer Unterführung weiterhin gewährleistet.
     
    Während der Bauzeit erfolgt die Baustellenzufahrt über den Parkplatz an der B 31 in Fahrtrichtung Lindau, der Parkplatz ist in dieser Zeit gesperrt. Weiterhin ist der Verbindungsweg vom Burgbergring zur B 31 dann nur im Einbahnverkehr in Richtung B 31 befahrbar. Eingriffe in den Verkehrsfluss der B 31 erfolgen nicht.
     
    Das Verkehrskonzept wurde in enger Abstimmung mit dem Landratsamt, den Verkehrsbehörden, den Städten und Gemeinden, der Polizei und RABZugBus abgestimmt. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.03.2017
    L 283, Sanierung der Ortsdurchfahrt Eichen
    Kanal- und Straßenbauarbeiten beginnen am 03.04.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen und die Gemeinde Hohentengen sanieren in einer Gemeinschaftsmaßnahme die L 283 im Bereich der Ortsdurchfahrt Eichen. Auf einer Länge von ca. 500 m wird die schadhafte Fahrbahn im Vollausbau saniert. Parallel zur L 283 wird ein Geh- und Radweg angelegt, der die Lücke im Radwegnetz zwischen Fulgenstadt und Hohentengen schließt.

    Da die Ortsdurchfahrt aufgrund der Maßnahme verbreitert wird, müssen zwei Gabionenstützmauern gebaut werden. In der Ortsmitte werden ein Buswendekreisel sowie eine Fußgängerquerungshilfe hergestellt. Die Gemeinde Hohentengen führt zudem umfangreiche Erneuerungsarbeiten an Kanal und Wasserversorgung durch.
     
    Die Bauausführung erfolgt durch die Firma Fensterle, Ertingen. Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen 1,47 Mio. €, der Anteil des Landes Baden-Württemberg beträgt 684.000 €.
     
    Verkehrsführung und Umleitung
    Die Arbeiten finden unter Vollsperrung der L 283 statt. Aus verkehrlichen Gründen wird die Maßnahme in 2 Bauabschnitte aufgeteilt. Die Baustelleneinrichtung findet ab dem 27. März statt, die Vollsperrung der L 283 und Aktivierung der überörtlichen Umleitung ist ab dem 3. April vorgesehen.
     
    Der überörtliche Verkehr wird während der gesamten Bauzeit von April bis voraussichtlich Dezember großräumig umgeleitet. Die großräumige Umleitung bleibt während der beiden Bauabschnitte unverändert.
     
    Der Richtungsverkehr von Bad Saulgau nach Hohentengen wird über die L 280 - Tafertsweiler und die L 279 geführt. Der Richtungsverkehr von Hohentengen nach Bad Saulgau wird über die L 283 nach Mengen und von dort auf die B 32 nach Bad Saulgau geleitet.
     
    Die Verkehrsführung im Nahbereich Eichens ändert sich mit den Bauabschnitten.
     
    Bauabschnitt 1: Für den Bau dieses Abschnitts von April bis voraussichtlich Juli 2017 ist die L 283 in Fahrtrichtung Hohentengen ab dem Knotenpunkt mit der K 8252 in Eichen in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Die Zufahrt nach Eichen ist über die L 283 aus Richtung Fulgenstadt sowie über die K 8252 aus Richtung Ölkofen möglich.
     
    Bauabschnitt 2: Die L 283 in Fahrtrichtung Fulgenstadt ist von Juli bis voraussichtlich Dezember 2017 ab dem Knotenpunkt mit der K 8252 in Eichen in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Die Zufahrt nach Eichen ist dann über die L 283 aus Richtung Hohentengen sowie über die K 8252 aus Richtung Ölkofen möglich. In einem Unterabschnitt wird der Knotenpunktbereich saniert.
     
    Die Zufahrt für den ÖPNV sowie für Anlieger ist während der gesamten Bauzeit gewährleistet.
     
    Das Verkehrskonzept wurde mit dem Landratsamt, der Verkehrsbehörde, den Städten und Gemeinden, der Polizei und RABZugBus abgestimmt.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.

     

    Karte - Überörtliche Umleitung

  • Abteilung 4
    28.03.2017
    B 27, zweibahniger Ausbau zwischen Bodelshausen und Nehren
    Am 29.03.2017 finden Verkehrszählungen statt.

    ​Für den zweibahnigen Ausbau der B 27 zwischen Bodelshausen und Nehren liegt seit Oktober 2016 der sogenannte „Gesehen-Vermerk“ des Bundes vor. Damit ist der Weg frei für die weitere Planung und die Aufstellung der Planfeststellungsunterlagen, um das Baurecht für dieses verkehrswichtige Projekt zu erlangen.

    Insbesondere für die weitere Planung der für den Umwelt- und Lärmschutz erforderlichen Maßnahmen sind die zukünftigen Verkehrsbelastungen maßgebend. Um diese abschätzen zu können, werden am Mittwoch, 29. März, die aktuellen Verkehrsbelastungen erhoben. Hierzu werden an bestimmten Straßenkreuzungen in der näheren Umgebung von Mössingen, Nehren und Ofterdingen Verkehrszählungen durchgeführt. Eine Befragung der Verkehrsteilnehmer ist nicht erforderlich, Behinderungen des Verkehrs sind daher nicht zu erwarten.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    27.03.2017
    Jetzt anmelden! Das Regierungspräsidium Tübingen bietet landesweit rund 80 Plätze für den Girls' Day
    Die Autobahnmeisterei Wangen bietet zwei Plätze: Schülerinnen können sich hier als Straßenwärterinnen testen.

    ​Wangen. Streckenkontrollen zur Erkennung und Beseitigung von Gefahrenquellen auf der Straße, Absperrmaßnahmen bei Autounfällen, Durchführung des Winterdienstes oder Mäharbeiten an den Straßenrändern: Die Autobahnmeistereien leisten einen aktiven Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr. Die Arbeit einer Straßenwärterin können Mädchen nun im Rahmen des Girls' Day bei der Autobahnmeisterei in Wangen am 27. April 2017 kennen lernen.

    Wer gerne draußen unterwegs ist und einen abwechslungsreichen Beruf liebt, für den ist eine Tätigkeit in der Autobahnmeisterei Wangen genau das Richtige – Mädchen können sich am Girls' Day dazu einen Einblick verschaffen. Nach einer Führung durch die Betriebsgebäude der Autobahnmeisterei dürfen die Mädchen selbst bei einer Streckenkontrolle dabei sein und – je nach anfallender Arbeit an diesem Tag – Mäharbeiten, Streckenwartungen oder Brückenkontrollen kennen lernen. Darüber hinaus erklären die Kolleginnen und Kollegen, welche Ausbildungswege zur Straßenwärterin führen und gewähren Einblicke in ihren Berufsalltag.
     
    Anmelden? Nur online! Interessierte Mädchen können sich unter www.girls-day.de informieren und online anmelden. Ansprechpartnerin bei Fragen zum Girls' Day im Regierungspräsidium Tübingen ist Dr. Daniela Kelm, Telefon 07071 757-177051 oder per Mail unter: daniela.kelm@rpt.bwl.de.
  • Abteilung 4
    27.03.2017
    Jetzt anmelden! Das Regierungspräsidium Tübingen bietet landesweit rund 80 Plätze für den Girls' Day
    Als Bauingenieurin arbeiten? Das Baureferat Straßenbau Mitte in Ehingen bietet für fünf Schülerinnen einen Schnuppertag an!

    ​Ehingen. Ob auf dem Weg zur Arbeit, mit dem Bus in die Schule oder mit dem Fahrrad unterwegs am Wochenende – auf Straßen sind wir immer angewiesen. Neben dem Bau von Straßen, Radwegen, Brücken und Tunneln kümmern sich die Baureferate des Regierungspräsidiums Tübingen auch um notwendige Sanierungen und Erhaltungsmaßnahmen. Dadurch leisten sie einen aktiven Beitrag zum Erhalt unseres Verkehrsnetzes. Den Beruf Bauingenieurin können Mädchen nun im Rahmen des Girls' Day am 27. April 2017 im Baureferat Straßenbau Mitte in Ehingen kennen lernen.

    Bevor ein Straßenbauprojekt realisiert werden kann, bedarf es im Vorfeld einiges an Planung. Aufgabe der Bauingenieurin ist es beispielsweise dabei, einen ersten Entwurf der Straßenplanung zu erstellen. Aber wie geht man bei der Straßenplanung eigentlich vor? Welche Aspekte müssen dabei berücksichtigt werden? Beim Girls' Day im Baureferat Straßenbau Nord dürfen die Mädchen ein bereits fertiggestelltes Straßenbauprojekt vor Ort besichtigen und dieses mit den zuvor erstellten Bauplänen vergleichen. Anhand praktischer Beispiele lernen die Schülerinnen, wie eine Bauingenieurin arbeitet. Darüber hinaus erklären die Kolleginnen und Kollegen, welche Ausbildungswege zur Bauingenieurin führen und gewähren Einblicke in ihren Berufsalltag.
     
    Anmelden? Nur online! Interessierte Mädchen können sich unter www.girls-day.de informieren und online anmelden. Ansprechpartnerin bei Fragen zum Girls' Day im Regierungspräsidium Tübingen ist Dr. Daniela Kelm, Tel.: 07071 757-177051 oder per Mail unter: daniela.kelm@rpt.bwl.de.
  • Abteilung 4
    27.03.2017
    Jetzt anmelden! Das Regierungspräsidium Tübingen bietet landesweit rund 80 Plätze für den Girls' Day
    Die Autobahnmeisterei Ulm/Dornstadt bietet zwei Plätze: Schülerinnen können sich hier als Straßenwärterinnen testen.

    ​Ulm/Dornstadt. Streckenkontrollen zur Erkennung und Beseitigung von Gefahrenquellen auf der Straße, Absperrmaßnahmen bei Autounfällen, Durchführung des Winterdienstes oder Mäharbeiten an den Straßenrändern: Die Autobahnmeistereien leisten einen aktiven Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr. Die Arbeit einer Straßenwärterin können Mädchen nun im Rahmen des Girls' Day bei der Autobahnmeisterei in Ulm/Dornstadt am 27. April 2017 kennen lernen.

    Wer gerne draußen unterwegs ist und einen abwechslungsreichen Beruf liebt, für den ist eine Tätigkeit in der Autobahnmeisterei Ulm/Dornstadt genau das Richtige – Mädchen können sich am Girls' Day dazu einen Einblick verschaffen. Nach einer Führung durch die Betriebsgebäude der Autobahnmeisterei dürfen die Mädchen selbst bei einer Streckenkontrolle dabei sein und – je nach anfallender Arbeit an diesem Tag – Mäharbeiten, Streckenwartungen oder Brückenkontrollen kennen lernen. Darüber hinaus erklären die Kolleginnen und Kollegen, welche Ausbildungswege zur Straßenwärterin führen und gewähren Einblicke in ihren Berufsalltag.
     
    Anmelden? Nur online! Interessierte Mädchen können sich unter www.girls-day.de informieren und online anmelden. Ansprechpartnerin bei Fragen zum Girls' Day im Regierungspräsidium Tübingen ist Dr. Daniela Kelm, Tel.: 07071 757-177051 oder per Mail unter: daniela.kelm@rpt.bwl.de.
  • Abteilung 4
    24.03.2017
    L 230, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Sonnenbühl-Genkingen und Lichtenstein-Traifelberg
    Restarbeiten ab 27. März 2017 beim Wanderparkplatz

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen wird ab Montag, den 27. März 2017, die Fahrbahndecke des Wanderparkplatzes im Zuge der L 230, der sich zwischen der Einmündung der K 6732 (Zufahrt Schloss Lichtenstein) und der Zufahrt zum Schotterwerk befindet, erneuern. Damit werden die Arbeiten zur Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Genkingen und Traifelberg, die im vergangenen November planmäßig unterbrochen wurden, zu Ende gebracht.

    Für diese Restarbeiten wird die L 230 im Bereich des Wanderparkplatzes tagsüber jeweils ab 8:30 Uhr während der üblichen Arbeitszeiten halbseitig gesperrt. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis 31. März 2017 dauern.
     
    Die Kosten der Gesamtmaßnahme in Höhe von ca. 550.000 Euro trägt das Land Baden-Württemberg.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    24.03.2017
    Weitere Untersuchungen zu den Ursachen des Baustellenlärms beim Bau der B 30 Südumfahrung Ravensburg stehen an

    ​Bei den derzeit laufenden Arbeiten für den Bauabschnitt VI der Südumfahrung Ravensburg im Zuge der B30 entstehen erhebliche Lärmemissionen, über die mehrfach berichtet und intensiv diskutiert wurde. Das Regierungspräsidium Tübingen teilt zum aktuellen Sachstand und zum geplanten weiteren Vorgehen folgendes mit:

    Im Bereich der Überführung der Bahnlinie Friedrichshafen – Ulm wird eine Grundwasserwanne hergestellt, die auf Bohrpfählen gründet, welche bei Hochwasser ein „Aufschwimmen“ der Wanne verhindern. Die Bohrpfähle wiederum werden durch mit Zement stabilisierte Bodensäulen vor schädlichen Krafteinwirkungen geschützt. Bei der Herstellung der Säulen wird im sogenannten Düsenstrahlverfahren in den Untergrund mittels Hochdruckinjektion Zement eingebracht.
     
    Diese Injektionsarbeiten führen zu Schallübertragungen, die über mehrere hundert Meter hinweg bis in die angrenzenden Wohnbebauungen von Weissenau, aber auch in weiteren Ortsteilen wahrgenommen werden. Das Düsenstrahlverfahren kam bereits bei der Herstellung der Bahnüberführung im Jahr 2015, teilweise auch nachts, ohne erkennbare Beeinträchtigungen zum Einsatz.
     
    Vor diesem Hintergrund überrascht das aktuell auftretende Phänomen alle am Bau und an der Planung Beteiligten ebenso wie die inzwischen beigezogenen externen Fachleute.
     
    Das Regierungspräsidium nimmt die Lärmbelästigungen sehr ernst und ist bereits dabei, die Belastungen so schnell wie möglich zu untersuchen und zu bewerten. In einem ersten Schritt wurde vom 10. bis 24. Februar 2017 in Gebäuden in der Fidel-Berger Straße und am Torplatz, in denen Geräusche wahrgenommen werden konnten, Schwingungsmessungen durchgeführt, bei denen allerdings keine Schwingungen festgestellt wurden.
     
    Bei einer Veranstaltung am 15. März 2017, zu der die Beschwerdeführer und der Ortschaftsrat von Weissenau eingeladen waren, informierte das Regierungspräsidium Tübingen über das Ergebnis der Untersuchungen und seine Absicht, weitere Messungen bezüglich der Übertragung von Körperschall in den Gebäuden von Beschwerdeführern durchzuführen. Zwei Beschwerdeführer erklärten sich bereit, ihre Wohngebäude für diese Messungen zur Verfügung zu stellen. Im ersten Gebäude wurde zwischenzeitlich schon gemessen. Sobald die Auswertungen und belastbare Ergebnisse dieser Untersuchungen vorliegen, wird das Regierungspräsidium die Öffentlichkeit darüber informieren.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    21.03.2017
    B 31neu, Überlingen/West – Überlingen/Ost
    Vorabinformation zum Baubeginn des Abschnitts zwischen Tierheimkreuzung und L 200 ab Anfang April 2017

    ​Im Zuge des Baus der B 31 neu im Bereich von Überlingen beginnen Anfang April 2017 (Kalenderwoche 14) die Arbeiten im Abschnitt zwischen dem bisherigen Ausbauende und dem Knotenpunkt mit der L 200 am Abigknoten. Das Kreuzungsbauwerk der B 31 neu mit der L 200 wurde bereits im Sommer 2016 fertig gestellt. Die Arbeiten am Knotenpunkt mit der L 195, mit denen direkt im Anschluss begonnen wurde, befinden sich im vorgesehenen Zeitplan.

    Bau des Abschnitts zwischen Tierheimkreuzung und L 200
    Zwischen der Tierheimkreuzung und dem Abigknoten wird mit dem Straßenbau der B 31neu in Fortführung der bestehenden Trasse begonnen. Neben dem Straßenbau werden auf der ca. 3 km langen Baustrecke mehrere Überführungsbauwerke, Tierdurchlässe und Regenwasserbehandlungsanlagen sowie ein parallel zur B 31neu verlaufender Wirtschaftsweg hergestellt.
    Damit die B 31 neu in dem Abschnitt rechtzeitig bis zur Landesgartenschau 2020 fertig gestellt werden kann, müssen die Arbeiten zu ihrer Beschleunigung unter Vollsperrung der Bestandsstraßen durchgeführt werden. Deshalb wird die L 195 zwischen Abigknoten und Kogenbach sowie die K 7772 zwischen Kogenbach und der Tierheimkreuzung ab April 2017 bis voraussichtlich Mai 2018 voll gesperrt.
     
    Die Umleitung des Richtungsverkehrs Lindau – Stockach der B 31 erfolgt über die B 31alt bis Überlingen-Aufkirch und von dort über die K 7786 auf die B 31neu bei der bestehenden Tierheimkreuzung.
     
    Das Verkehrskonzept wurde in enger Abstimmung mit dem Landratsamt, der Verkehrsbehörde, den Städten und Gemeinden, der Polizei und RABZugBus erarbeitet und abgestimmt. Die Eingriffe in den Verkehr wurden dabei auf ein Mindestmaß reduziert.
     
    Straßenbauarbeiten im Bereich der Anschlussstelle Kogenbach
    Parallel zur Fertigstellung des Kreuzungsbauwerks der Anschlussstelle und zum Baubeginn an der Hauptstrecke werden ab April über einen Zeitraum von ca. zwei Monaten die Straßenbauarbeiten im Bereich des Anschlusses Kogenbach fertiggestellt. Dabei werden die L 195, die K 7772 von Andelshofen sowie die Owinger Straße an die beiden neuen Kreisverkehre angeschlossen.
     
    Für diese Arbeiten wird der Verkehr der L 195 umgeleitet. Der Verkehr von Pfullendorf nach Überlingen und zur B 31neu wird über die L 205 (Ortsdurchfahrt Owingen) und die K 7771 (Bambergen) zur L 200 (Gewerbegebiet Überlingen) und die Gegenrichtung über die L 200 Frickingen-Altheim und Denkingen nach Pfullendorf geführt.
     
    Voraussichtlich in der nächsten Woche folgen weitere Detailinformationen, insbesondere zu den vorgesehenen Umleitungen und Verkehrsführungen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    15.03.2017
    Sanierung der Ortsdurchfahrt von Zwiefalten in den Sommermonaten
    Regierungspräsidium Tübingen steht in der Abstimmung mit der Gemeinde Zwiefalten wegen der Feinplanung der Maßnahme

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen wird in den Sommermonaten die Fahrbahn der Ortsdurchfahrt von Zwiefalten im Zuge der B 312 grundhaft erneuern. Die Maßnahme wird sich auf den Bereich zwischen der Abzweigung Dobeltal und dem Ortsausgang in Richtung Riedlingen erstrecken. Die Maßnahme soll in mehreren Bauabschnitten innerhalb von rund drei Monaten umgesetzt werden. Einzelheiten zur Bauausführung und zur Verkehrsführung während der Bauzeit werden noch in Abstimmung mit der Gemeinde Zwiefalten festgelegt.

    Das Regierungspräsidium Tübingen hat die Gemeinde Zwiefalten bereits mit Schreiben vom 10. Februar 2016 über die für 2017 geplante Sanierungmaßnahme zwischen der Brunnensteige bis zum Ortsausgang in Richtung Baach informiert. Die Gemeinde hat daraufhin Ende Februar 2016 elektronisch mitgeteilt, dass sie im Zuge der Maßnahme ihre Straßenbeleuchtung samt Masten erneuern möchte. Am 31. Januar 2017 hat das Regierungspräsidium Tübingen eine Koordinierungsbesprechung zu den im Jahr 2017 vorgesehenen Maßnahmen im Landkreis Reutlingen unter Beteiligung der Gemeinde Zwiefalten durchgeführt, in deren Rahmen die Gemeinde Zwiefalten keine grundsätzlichen Vorbehalte gegen die Durchführung der Maßnahme in den Sommermonaten noch gegen eventuell notwendig werdende Vollsperrungen geäußert hat. Bei der Besprechung wurde der Gemeinde auch mitgeteilt, dass die Sanierung aufgrund der Zustandsverschlechterung im letzten Winter innerörtlich auf den Abschnitt bis zum Abzweig Dobeltal ausgedehnt werden soll.
     
    Zur weiteren Planung der Umsetzung der Maßnahme hat das Regierungspräsidium bereits eine enge Abstimmung mit der Gemeinde angekündigt. Es wird dabei vor allem um die Bildung von Bauabschnitten und ihre zeitliche Eintaktung sowie um die Verkehrsführung während der Dauer von notwendig werdenden Sperrungen gehen. Die Gemeinde Zwiefalten kann so ihre Belange wie die der Unternehmen und Anwohner in die weiteren Planungen einbringen. Mit Blick auf diese angekündigten Gespräche und die geplanten eigenen Maßnahmen der Gemeinde hat das Regierungspräsidium die Reaktionen im Gemeinderat, wie sie in der örtlichen Presse geschildert wurde, sehr überrascht.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen hat im Bereich von Zwiefalten zuletzt im Jahr 2012 den Linksabbieger in Richtung Baach gebaut und den Fahrbahnbelag zwischen Zwiefalten und Baach instand gesetzt. Arbeiten im Abschnitt zwischen Brunnensteige und dem Beginn des Linksabbiegers konnten damals nicht wie ursprünglich geplant realisiert werden.

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  • Abteilung 4
    09.03.2017
    Leitungs- und Fahrbahnerneuerung in der Ortsdurchfahrt von Göggingen im Zuge der B 311, Bauabschnitt 2
    Vollsperrung der Ortsdurchfahrt Göggingen ab 13.03.2017

    ​Am Montag, den 13. März 2017, beginnen die Bauarbeiten für den zweiten Bauabschnitt der Leitungs- und Fahrbahnerneuerung in der Ortsdurchfahrt von Göggingen im Zuge der B 311.

    Die gemeinsame Maßnahme des Regierungspräsidiums Tübingen und der Gemeinde Krauchenwies umfasst die Erneuerung der Wasserleitung, von Teilbereichen der Mischwasserkanalisation, der Fahrbahn der B 311 sowie von Bordsteinen und Gehwegen auf einer Länge von insgesamt rund 350 m von der Einmündung der Bittelschießer Straße bis zum Ortsausgang in Richtung Krauchenwies. Sie schließt direkt an den ersten Bauabschnitt an, der im letzten Jahr abgeschlossen wurde. Der zweite Bauabschnitt dauert voraussichtlich bis 31. Juli 2017.
     
    Für die Durchführung der Arbeiten wird die B 311 in der Ortsdurchfahrt Göggingen voll gesperrt. Der Verkehr der B 311 wird in beiden Richtungen von Meßkirch über die B 313 Engelswies – Vilsingen – Sigmaringen – L 456 Krauchenwies umgeleitet. Das Umleitungskonzept wurde mit den Verkehrsbehörden, den Städten und Gemeinden, der RAB und der Polizei abgestimmt.
     
    Die Gemeinde Krauchenwies und das Regierungspräsidium Tübingen bitten um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    09.03.2017
    B 32, Ausbau zwischen Altshausen und Vorsee
    Durchführung von Asphaltierungsarbeiten an der provisorischen Baustellenumfahrung auf Höhe der Zufahrt nach Stuben (Mendelbeurer Weg)

    ​Im Zuge des Ausbaus der B 32 zwischen Altshausen und Vorsee lässt das Regierungspräsidium Tübingen von Montag, den 13. März, bis Freitag, den 17. März 2017 die provisorische Baustellenumfahrung im Bereich der Gemeindeverbindungsstraße nach Stuben (Mendelbeurer Weg) asphaltieren. Die Maßnahme dient der Vorbereitung der Arbeiten für den Neubau der Unterführung des Mendelbeurer Wegs (Bauwerk 3), die im Mai 2017 beginnen werden.

    Der Verkehr der B 32 wird in der kommenden Woche im Bereich der Baustelle mit Hilfe einer Baustellenampel halbseitig geführt. Um gefährliche Ein- und Ausfahrten aus bzw. in den Mendelbeurer Weg zu vermeiden, wird der Mendelbeurer Weg in dieser Zeit im Baustellenbereich voll gesperrt. Der Busverkehr von und nach Stuben wird aufrechterhalten.
     
    Das Regierungspräsidium bittet für die sich aus den Arbeiten ergebenden Verkehrsbeeinträchtigungen um Verständnis.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    09.03.2017
    B 32 Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Hechingen/Schlatt und Jungingen und in der Ortsdurchfahrt von Jungingen
    Wiederaufnahme der Arbeiten in der Ortsdurchfahrt von Jungingen ab Montag, 13.03.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt zur Substanzerhaltung und Verbesserung der Verkehrssicherheit zwischen Hechingen-Schlatt und Jungingen sowie in der Ortsdurchfahrt von Jungingen den Fahrbahnbelag der B 32 auf insgesamt rund 2 km Gesamtlänge erneuern. Damit verbunden werden im Auftrag der Gemeinde Jungingen zwischen der Weilbachstraße und den Bushaltebuchten in der Ortsmitte beidseitig die Gehwege erneuert sowie eine neue Straßenbeleuchtung hergestellt und Kabelleerrohre verlegt.

    Wie Mitte Dezember 2016 bekanntgegeben, erfolgte witterungsbedingt eine Unterbrechung der Bauarbeiten über den Jahreswechsel. Zur Weiterführung der Arbeiten wird der Abschnitt der B 32 zwischen der Bruck- und der Weilbachstraße in Jungingen am Montag, den 13. März 2017, nach Einrichtung der überörtlichen Umleitungen über Tailfingen – Onstmettingen nach Bisingen auf die B 27 und über Melchingen und Mössingen zur B 27 in Ofterdingen für den Verkehr nochmals voll gesperrt. Eine innerörtliche Umfahrung der Baustelle für PKW in Fahrtrichtung Hechingen und Burladingen ist vorhanden. Für den Schwerlastverkehr besteht während der ganzen Bauzeit eine Vollsperrung im Bereich von Jungingen.
     
    Durch die Vollsperrung anstelle einer halbseitigen Sperrung ist es möglich, auf beiden Seiten der B 32 gleichzeitig Arbeiten an den Gehwegen auszuführen und dadurch die Bauzeit insgesamt zu verkürzen.
     
    Für die Anlieger der innerhalb der Baustelle liegenden Grundstücke bleibt die Zufahrt möglich, jedoch wird darum gebeten, auf die Arbeiten Rücksicht zu nehmen und ggf. Umwege in Kauf zu nehmen. Durch die zeitgleich erfolgenden Sanierungsarbeiten an der Starzelbrücke am Anschluss der Bahnhofstraße / B 32 ist eine Umfahrung der Baustelle über die Bahnhofstraße nicht möglich.
    Geeignete Witterung vorausgesetzt ist die Fertigstellung für Anfang Mai 2017 vorgesehen. Zum Einbau der Asphaltschichten auf der B 32 wird noch eine Ausweitung der Sperrung der Ortsdurchfahrt erforderlich. Über dadurch bedingte Veränderungen in der Verkehrsführung wird zu gegebener Zeit informiert.
     
    Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 670.000 €. Hiervon trägt der Bund 440.000 € und die Gemeinde Jungingen 230.000 €.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    03.03.2017
    A7 / L1170 Umbau des P+M Parkplatzes und der Regenwasserbehandlungsanlagen an der Anschlussstelle Langenau
    Geänderte Verkehrsführung und Einengung der Fahrbahn während der Bauarbeiten auf der L1170 / Beginn der Arbeiten am 06. März 2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am 06. März 2015 mit dem Umbau des P + M Parkplatzes an der AS Langenau. Dieser Parkplatz mit derzeit 32 Pkw-Parkplätzen wird so erweitert, dass künftig 75 Parkplätze zur Verfügung stehen. Gleichzeitig werden Regenrückhaltebecken vergrößert, instand gesetzt und auf den neuesten Stand der Technik gebracht.

    Im Zuge der Arbeiten wird entlang der Landesstraße L1170 ein 300m langes Radwegstück ergänzt und der kurze Rechtsabbiegekeil zur Auffahrt auf die A 7 in Richtung Würzburg zu einer Rechtsabbiegespur ausgebaut. Zudem wird die bestehende Ampel erweitert und modernisiert.
     
    Für die Bauarbeiten wird der Parkplatz gesperrt, die L1170 eingeengt und der Verkehr mit reduzierter Geschwindigkeit am Baufeld vorbei geführt.
     
    Der Verkehr aus Richtung Albeck mit Fahrziel Würzburg wird zunächst geradeaus an der Autobahnauffahrt vorbei und vor Langenau (Nordumfahrung) zurück geleitet, um so auf die A 7 aufzufahren.
    Der erste Teil der Bauarbeiten wird voraussichtlich Ende Mai 2017 mit der Belagserneuerung auf der L1170 abgeschlossen sein. Ab diesem Zeitpunkt wird ein Teil des P + M-Platzes wieder zur Verfügung stehen. Der umfangreiche Ausbau der Regenrückhaltebecken wird voraussichtlich bis Ende November 2017 andauern.
     
    Die Kosten für die Gesamtmaßnahme in Höhe von ca. 2,5 Mio Euro trägt zum größten Teil der Bund. Das Land Baden Württemberg trägt die Kosten für den Radweg und einen Teil der Rechtsabbiegespur.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.

    Hintergrundinformation:
    Ein auf Nachhaltigkeit ausgerichteter Straßenbau mit dem Vorrang für den Erhalt ist ein zentraler Baustein in der Verkehrs- und Infrastrukturpolitik des Landes Baden-Württemberg.
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    27.02.2017
    Einladung der Presse zum Pressegespräch Straßenbau im Bereich Tübingen am 06.03.2017

    ​An die
    Damen und Herren
    der Medien

     
    Sehr geehrte Damen und Herren,
     
    das Regierungspräsidium Tübingen hat in diesem Jahr die Sanierung der L 370 zwischen Bühl und Weilheim sowie der B 28 bei Unterjesingen geplant. Aufgrund der von Bund und Ländern eingeführten Arbeitsschutzrichtlinien ASR 5.2 Straßenbaustellen können die Maßnahmen nur unter Vollsperrung der betroffenen Streckenabschnitte mit Umleitung der Verkehre in beiden Richtungen durchgeführt werden. Vor dem Hintergrund der verkehrlichen Auswirkungen für die Ortsteile entlang der Umleitungsstrecken haben Herr Oberbürgermeister Palmer, Herr Erster Bürgermeister Weigel und weitere Vertreter der Stadtverwaltungen der Städte Tübingen und Rottenburg a. N. sowie die Ortsvorsteher der betroffenen Ortsteile in der letzten Woche ihre Anliegen und Anregungen für die weiteren Planungen der Maßnahmen vorgetragen. Das Regierungspräsidium hat daraufhin die Schäden an den betroffenen Abschnitten nochmals begutachtet und geprüft, wie die vorgetragenen Anliegen und Anregungen berücksichtigt werden können.
     
    Zur Vorstellung der Ergebnisse laden wir Sie ganz herzlich zu einem
     
     
    Pressegespräch
    am Montag, den 6. März 2017, um 11.30 Uhr
    im Regierungspräsidium Tübingen
    Konrad-Adenauer-Straße 20, 72072 Tübingen
    Großer Sitzungssaal (W 101)
     
     
    ein.
     
    Bitte teilen Sie uns bis Donnerstag, 2. März 2017, mit, wenn Sie an dem Pressegespräch teilnehmen möchten. Ihre Anmeldung richten Sie bitte an Frau Gauß (Tel.: 07071 757-3009, E-Mail: gudrun.gauss@rpt.bwl.de).
     
    Mit freundlichen Grüßen

    gez. Dirk Abel
     
  • Abteilung 4
    23.02.2017
    Vollsperrung der Kreisstraße 6761 bzw. 1260 zwischen Grafenberg und Kohlberg wird bis Juli 2017 andauern
    Die Arbeiten für die Überführung der Kreisstraße über die künftige B 313 bei Grafenberg dauern voraussichtlich noch bis Mitte Juli 2017 an.

    ​Die Kreisstraße 6761 bzw. 1260 zwischen Grafenberg und Kohlberg ist seit August 2016 für den Bau der Brücke über die zukünftige Ortsumgehung und die Verlegung der Kreisstraße zwischen dem Ortsausgang und dem Autmutwald voll gesperrt. Der Verkehr in Richtung Kohlberg wird seitdem über die B 313 und Tischardt bzw. aus Metzingen über die L 210 nach Kohlberg geleitet.
     
    Nach sechs Monaten Bauzeit zeigt sich nunmehr, dass sich der ursprünglich angestrebte Fertigstellungstermin Ende März 2017 nicht einhalten lässt. Grund für die Verzögerung sind die im Januar vorherrschenden Witterungsverhältnisse. Aufgrund der kalten Temperaturen musste der Baubetrieb vorübergehend eingestellt werden. Hinzu kommen umfangreichere und zeitaufwändigere Erdarbeiten als ursprünglich geplant, sowie die Verlegung der Wasserleitung des Zweckverbands JUSI-Gruppe. Auch angetroffene Altlasten aus der angrenzenden alten Hausmülldeponie verzögerten den planmäßigen Baufortschritt. Die mit dem Bau beauftragte Baufirma ist unter Ausnutzung aller verfügbaren Kapazitäten angetreten, die Verzögerungen so gering wie möglich zu halten.

    Auf den Bau der eigentlichen Ortsumgehung haben diese Umstände keinen Einfluss.
     
    Für die infolge der Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen werden die Verkehrsteilnehmer um Verständnis gebeten.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de  abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.02.2017
    B 31 Lärmschutzwand bei Uhldingen-Mühlhofen
    Fortsetzung der Arbeiten an der Lärmschutzwand nach der Winterpause ab 20.02.2017

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen setzt die Arbeiten zur Errichtung der seitlichen Lärmschutzwände entlang der B 31 in der Gemeinde Uhldingen-Mühlhofen fort. Ab Montag, den 20. Februar 2017, werden zunächst die wegweisende Beschilderung für die Umleitung in Fahrtrichtung Lindau über die L 201 und die Schutzeinrichtungen für die Verkehrssicherung im Baustellenbereich aufgebaut. Anschließend werden die noch bestehenden Lücken der seitlichen Lärmschutzwände geschlossen. Die Arbeiten werden insgesamt voraussichtlich drei bis vier Wochen dauern.

    Im Anschluss an diese Arbeiten wird im Mittelstreifen eine weitere Lärmschutzwand errichtet. Zu diesem Zweck wird der Mittelstreifen zunächst bis auf 60 cm Tiefe ausgehoben und mit der Lärmschutzwand wieder neu aufgebaut. Zusätzlich wird dort auch eine neue Entwässerung eingebaut. Wegen dieser Arbeiten wird es für eine Dauer von zwei Monaten zu einer halbseitigen Sperrung der direkt angrenzenden L 201 kommen, von wo aus die Arbeiten durchgeführt werden. Der Verkehr auf der L 201 wird in dieser Zeit mit einer Ampelanlage geregelt.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Beeinträchtigungen und bedankt sich bei den betroffenen Verkehrsteilnehmern für das Entgegenkommen während der Ausführung.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    15.02.2017
    B 31 neu, Stockach – Überlingen, Bauabschnitt II B
    Fäll- und Rodungsarbeiten können in der Woche des 20.02.2017 zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen führen.

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt im Bereich der L 195 zwischen dem Kreisverkehr bei Kogenbach (Knotenpunkt L 195/ K7772) und dem Abigknoten (Knotenpunkt L 195/ L 200) von Montag, den 20. Februar, bis voraussichtlich Freitag, den 24. Februar 2017, Fäll- und Rodungsarbeiten durchführen. Die im Zusammenhang mit der Ortsumgehung Überlingen stehenden Arbeiten werden aus Gründen des Artenschutzes bereits in der kommenden Woche durchgeführt. Die Straßenbauarbeiten können dann frühzeitig im Frühjahr 2017 beginnen.

    Während der Dauer der Arbeiten jeweils zwischen 9:00 und 16:00 Uhr kann es zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen kommen. Das Regierungspräsidium bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen und bedankt sich für ihr Entgegenkommen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
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    Skizze

     

  • Abteilung 4
    10.02.2017
    B 30, Ortsumgehung Ravensburg, Bauabschnitt VI (Ravensburg/Süd – Untereschach)

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen informiert über den Stand der Bauarbeiten.

    Die neue B 30 unterquert die Bahnlinie Ulm – Friedrichshafen mit einer 600 m langen Grundwasserwanne. Sie erstreckt sich von der im Dezember 2015 fertiggestellten Bahnbrücke jeweils ca. 300 m nach Norden und nach Süden. Im nördlichen Bereich wurden bisher zwei Baugruben hergestellt, die durch die Kreisstraße nach Oberzell getrennt sind. In diesen beiden Baugruben sind die Arbeiten zur Gründung der Grundwasserwanne in vollem Gang. In der großen Baugrube werden zurzeit Bohrpfähle mit einem Durchmesser von 90 cm hergestellt.
     
    Die mit der Bauausführung beauftragte Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Glass – Bauer hat in der kleineren Baugrube bereits alle Pfähle gebohrt. Zur Stabilisierung des Untergrundes werden dort zwischen den Pfählen Zementkörper hergestellt. Diese Zementkörper bestehen aus einzelnen Säulen, die im „Düsenstrahlverfahren (DSV)“ hergestellt werden. Bei diesem Verfahren wird ca. 2 – 6 m unter der dem derzeitigen Aushubniveau eine Wasser-Zement-Suspension unter hohem Druck in den Untergrund eingeblasen. Die einzelnen DSV-Säulen haben einen Durchmesser von ca. 1,50 m und sind bis 4,0 m hoch. Dieses Verfahren ist sehr zeitaufwändig.
     
    Wie die ARGE mitgeteilt hat, wurde ihr vom Landratsamt Ravensburg auf ihren Antrag eine Genehmigung für die Durchführung der Düsenstrahlarbeiten in der Nacht erteilt. Die Düsenstrahlarbeiten werden somit durchgehend von Montagvormittag bis Freitagnachmittag ausgeführt. Die Arbeiten dauern noch voraussichtlich bis Ende März.
     
    Für die Baugrube im Süden der Bahnlinie hat die ARGE bereits den Baugrubenverbau hergestellt. Hier wird in der nächsten Woche mit den Aushubarbeiten begonnen. Das gesamte Aushubmaterial wird in der Trasse der neuen Straße eingebaut.
     
    Voraussichtlich Ende Februar wird mit den Arbeiten zur Aufweitung des Schussenbettes begonnen. Hierbei wird das linke Schussenufer ab der Schussenbrücke zum Rahlenhof auf eine Länge von ca. 450 m abgetragen. Der bestehende Hochwasserdamm wird zurückversetzt.
     
    Im Sommer ist noch der Bau von zwei Überführungsbauwerken vorgesehen. Des Weiteren wird der Straßenbau von der künftigen Anschlussstelle Karrer bis zum Anschluss an die bestehende B 30 bei Untereschach ausgeführt.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.

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  • Abteilung 4
    03.02.2017
    B 32, Ausbau zwischen Altshausen und Vorsee
    Fällarbeiten im Bereich von Mendelbeuren ab 06.02.2017

    ​Zur Vorbereitung der anstehenden Ausbauarbeiten an der B 32 zwischen Altshausen und Vorsee lässt das Regierungspräsidium Tübingen von Montag, den 6. Februar, bis Freitag, den 10. Februar 2017, Fällarbeiten auf Höhe der Ortschaft Mendelbeuren durchführen.

    Die Arbeiten dienen der Baufeldvorbereitung für die in 2017 geplanten Arbeiten für den Neubau der Wirtschaftswegunterführung (Bauwerk 1) und den zeitgleich geplanten Erd- und Straßenbauarbeiten in diesem Bauabschnitt. Aus Gründen des Naturschutzes müssen diese noch im Februar durchgeführt werden.
     
    Die Arbeiten führen zu keinen Einschränkungen des Verkehrs auf der Bundesstraße.
     
    Die B 32 wird zwischen Altshausen und Vorsee voraussichtlich bis Ende 2019 auf einer Länge von 4,27 km ausgebaut, davon auf rund 2 km dreistreifig, im Übrigen zweistreifig mit einer Verbreiterung der Fahrbahn von 6 m auf 8 m.

    Hinweis für die Redaktionen
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  • Abteilung 4
    04.01.2017
    B 312 Ursulabergtunnel Pfullingen
    Vollsperrung in der Nacht vom 9. auf den 10. Januar 2017

    ​Im letzten Sommer wurde die Sicherheitstechnik im Ursulabergtunnel aktualisiert und saniert. Der wieder aufgenommene Betrieb hat gezeigt, dass noch verschiedene Nachjustierungen im Tunnel und an der Leittechnik notwendig sind.

    Für diese Arbeiten ist eine Vollsperrung des Ursulabergtunnels erforderlich. Zur Reduzierung der Verkehrsbehinderungen erfolgt die Sperrung nachts. Gesperrt wird von Montag, 09.01.2017 ab 20:00 Uhr bis Dienstag, 10.01.2017 ca. 5:00 Uhr. Der Verkehr wird in dieser Zeit durch die Ortsdurchfahrt von Pfullingen geführt.
     
    Im Zuge der Sperrung werden zwei zusätzliche neue Videokameras installiert sowie Leuchtelemente und ein Kohlenmonoxidsensor, die defekt sind, ausgetauscht. Durch eine reale Auslösung eines Alarms werden alle 16 Meldelinien der Alarm- und Störmeldungen im Tunnel nochmals geprüft. Die mit der sicherheitstechnischen Nachrüstung betraute Firma beseitigt zudem noch verschiedene festgestellte Mängel.
     
    Für die infolge der Sperrung entstehenden Erschwernisse und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

    Hinweis für die Redaktionen:
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  • Abteilung 4
    21.12.2016
    B 32 Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Hechingen-Schlatt und Jungingen und in der Ortsdurchfahrt von Jungingen
    Vorläufige Freigabe der B 32 in der Ortsdurchfahrt von Jungingen am 22.12.2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt zur Substanzerhaltung und Verbesserung der Verkehrssicherheit zwischen Hechingen-Schlatt und Jungingen sowie in der Ortsdurchfahrt von Jungingen den Fahrbahnbelag der B 32 auf insgesamt rund 2 km Länge erneuern. Damit verbunden werden im Auftrag der Gemeinde Jungingen zwischen der Weilbachstraße und den Bushaltebuchten in der Ortsmitte beidseitig die Gehwege erneuert sowie eine neue Straßenbeleuchtung hergestellt und Kabelleerrohre verlegt.

    Die Baumaßnahme kann nicht wie ursprünglich geplant in diesem Jahr abgeschlossen werden. Die Arbeiten an den Gehwegen in der Ortsdurchfahrt von Jungingen ab Mitte Oktober 2016 waren zeitintensiver als gedacht. Außerdem haben die Witterungsverhältnisse zu Verzögerungen geführt. Um während der Winterpause Einschränkungen für den Verkehr zu vermeiden, wird die B 32 am Donnerstag, 22. Dezember 2016, wieder vorübergehend in beiden Fahrtrichtungen für den Verkehr freigegeben.
     
    Im neuen Jahr werden die Arbeiten, sobald es die Witterungsbedingungen zulassen, weitergeführt. Die halbseitige Sperrung und die überörtliche Umleitung werden dann wieder eingerichtet. Über den Baubeginn und den Zeitplan bis zur Gesamtfertigstellung informiert das Regierungspräsidium zu gegebener Zeit.
     
    Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 670.000 €. Hiervon trägt der Bund 440.000 € und die Gemeinde Jungingen 230.000 €.
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    16.12.2016
    A 8 - Sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord Regierungspräsidium Tübingen gibt weitere 6 km der ausgebauten Autobahn für den Verkehr frei
    Die Verkehrsführung zwischen den Ortslagen von Nellingen und Widderstall wird geändert

    ​Im Zuge des sechsstreifigen Ausbaus der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord werden bei günstigen Wetterverhältnissen in der nächsten Woche die Fahrbahnen zwischen dem aktuellen Ausbauende bei Temmenhausen und der Tank- und Rastanlage Aichen fertig gestellt und somit weitere 6 km der ausgebauten A 8 auf der Albhochfläche für den Verkehr auf getrennten Richtungsfahrbahnen freigegeben.

    Der Verkehr wird in diesem Abschnitt aber vorerst noch auf zwei Fahrstreifen geführt werden, da auch nach Umlegung des Verkehrs in Fahrtrichtung Stuttgart auf die neue Richtungsfahrbahn noch Arbeiten – zum Beispiel am Lärmschutzwall bei Temmenhausen - stattfinden. Erst nach Abschluss aller Arbeiten können auch die bis dahin gesperrten ersten Fahrspuren freigegeben werden. Solange bleibt die Geschwindigkeit auf 80 km/h beschränkt.
     
    In diesem Jahr wurde in diesem 3. Bauabschnitt neben der neuen Richtungsfahrbahn Stuttgart mit drei Fahrstreifen und einem Standstreifen auch die Arbeiten an drei Straßenbrücken, einer Grünbrücke, zwei Fledermausdurchlässen und zwei großen Stützwänden abgeschlossen. In Fahrtrichtung München wurde kurz vor den Sommerferien der neue Parkplatz Scharenstetten mit einer WC-Anlage in Betrieb genommen.
     
    Damit sind nun 14 km der insgesamt ca. 23 km langen sechsstreifigen Ausbaustrecke zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord nahezu fertiggestellt.
     
    Auch im 4. Bauabschnitt zwischen den Ortslagen von Nellingen und Widderstall wurde das Jahresziel erreicht. Die Verbreiterung der vorhandenen Fahrbahn in Richtung Ulm zur Aufnahme von jeweils zwei Fahrstreifen in beide Fahrtrichtungen ist soweit abgeschlossen, dass jetzt noch vor Weihnachten für ein Jahr der Verkehr in beiden Fahrtrichtungen auf dieses Provisorium verlegt wird.
     
    In diesem Jahr wurden u. a. die Überführungsbauwerke der K 7407 und des Widderstallweges neu errichtet und die fast 80 Jahre alten Brücken im Rahmen einer Vollsperrung der Autobahn abgebrochen. Im nächsten Jahr wird in diesem Abschnitt die nördliche Fahrbahn in Richtung Stuttgart mit drei Fahrstreifen und einem Standstreifen komplett neu hergestellt.
     
    In diesem Bauabschnitt wurden außerdem im Sommer der neue Parkplatz Albhöhe mit einer WC-Anlage wieder eröffnet und im Herbst der neue lichtsignalgeregelte Knotenpunkt bei der Anschlussstelle Merklingen unter Verkehr genommen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    13.12.2016
    Neubau der B 30 zwischen Friedrichshafen (B31) und Ravensburg/Eschach
    Der Projektbegleitende Arbeitskreis hat am 1. Dezember 2016 zum vierten Mal getagt.

    ​Knapp 35 Vertreterinnen und Vertreter von Gemeinden, Kreisen, Fachbehörden und Verbänden haben am 1. Dezember 2016 an der vierten Sitzung des Projektbegleitenden Arbeitskreises (PAK) im Rathaus Meckenbeuren teilgenommen. Zum ersten Mal waren auch Vertreter von Bürgerinitiativen/-gruppen sowie die Fraktionsvorsitzenden der Stadt- und Gemeinderäte zur Sitzung des Arbeitskreises eingeladen.

    Themenschwerpunkt war die Verkehrsuntersuchung zur B 30 neu, deren Ergebnisse vom Gutachter (Modus Consult Ulm) vorgestellt und mit den Mitgliedern des PAK diskutiert wurden. Die Verkehrsuntersuchung ermittelt nicht nur die verkehrliche Zielerfüllung der Varianten, sondern liefert auch die Datengrundlagen für die Lärm- und Schadstoffuntersuchungen.
     
    Für die Ermittlung der Vorzugsvariante sind neben der verkehrlichen Zielerfüllung auch die Auswirkungen der Varianten auf Mensch und Umwelt, einschließlich Artenschutz, Natura 2000, Land- und Forstwirtschaft sowie die Ziele der Raumordnung und die Wirtschaftlichkeit (Kosten) zu vergleichen. In einem weiteren Themenschwerpunkt informierte das Planungsteam des Regierungspräsidiums über den Arbeitsstand dieser Untersuchungen und Gutachten sowie deren Bedeutung für den Variantenvergleich.
     
    Ziel der Sitzung war es, den Mitgliedern des PAK die seit der letzten Zusammenkunft im Juli 2014 zurückgelegten Planungsschritte und Aktivitäten und den aktuellen Planungsstand vorzustellen, den Inhalt und Ablauf der weiteren Untersuchungen zu erläutern und sich fachlich auszutauschen.
     
    Auf der Projekthomepage des Regierungspräsidiums Tübingen stehen die Dokumentation der Sitzung sowie die Verkehrsuntersuchung in ihrer aktuellen Fassung zur Verfügung (https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/Seiten/default.aspx). Allgemeine Informationen zur Planung der B 30 liefert die Homepage des Regierungspräsidiums unter (https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/.
     
    Hintergrundinformation:
    Für den Planungsprozess wurde mit dem Wiedereinstieg in die Vorplanung/Linienfindung ein Projektbegleitender Arbeitskreis eingerichtet, der den Planungsablauf bis zur Variantenempfehlung begleitet. Der Arbeitskreis tritt je nach Planungsfortschritt zusammen. Die letzte Sitzung fand im Juli 2014 statt. Der PAK besteht aus Vertretern der von dem Straßenbauvorhaben berührten Gemeinden, Kreise, Fachbehörden und Verbände.
     
    Als Ergebnis eines konstruktiven Gesprächs zwischen dem Planungsteam B 30 des Regierungspräsidiums Tübingen und Vertretern der Bürgerinitiativen/-gruppen im August 2016 in Brochenzell wurde die Aufnahme von jeweils zwei Vertretern aus den bekannten Bürgerinitiativen/-gruppen sowie den Fraktionsvorsitzenden der Stadt- und Gemeinderäte der betroffenen Kommunen in den Projektbegleitenden Arbeitskreis zugesagt. Wie der Beteiligungs- und Kommunikationsprozess nach Abschluss der Vorplanung/Linienfindung in den Phasen der Entwurfs- und Genehmigungsplanung konkret fortgesetzt wird, soll gemeinschaftlich mit den Bürgern erarbeitet werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    05.12.2016
    B 464, Bau eines Kreisverkehrs- und eines P+M-Platzes bei Walddorfhäslach
    Ab heute gilt im Bereich der Baustelle eine neue Verkehrsführung.

    ​Trotz der teilweise frostigen Witterungsverhältnisse laufen die Arbeiten bei Walddorfhäslach zur Herstellung eines Kreisverkehrs und der Erweiterung des P+M-Platzes weiter. Für die nun auf den beteiligten Bundes- und Kreisstraßenabschnitten folgende letzte Bauphase (Einbau des Belags auf der K 6774 und einem kurzen Abschnitt der B 464) werden ab heute (5. Dezember) 2016 die Fahrbeziehungen geändert.

    Zur Durchführung dieser Asphaltarbeiten muss die bestehende Sperrung der K 6774 in westliche Richtung bis zur Brücke über die B 27 erweitert werden. Dies führt zu einer Sperrung des Anschlusses auf der Ostseite der B 27 bei der „Bullenbank“ sowie der gegenüberliegenden Wilhelm-Schickard-Straße. Der Anschluss auf der Westseite der B 27 bleibt voll befahrbar.
     
    Folgende Umleitungen sind eingerichtet:

    Der von Stuttgart auf der B 27 kommende Verkehr wird über Walddorfhäslach nach Gniebel und dort zu den Gewerbegebieten umgeleitet. Der nach Stuttgart fahrende Verkehr wird zunächst in Richtung Tübingen und über die Anschlussstel-le Kirchentellinsfurt wieder in Richtung Stuttgart umgeleitet.
     
    Der Verkehr, der auf der B 464 von Reutlingen kommt, mit dem Fahrtziel Böblingen bzw. Walddorfhäslach, wird an der Ausfahrt Sickenhausen nach Altenburg und von dort über die die B 297 und K 6764 nach Gniebel geführt. Von Tübingen auf der B 27 kommend erfolgt eine Ausleitung an der Anschlussstelle Kirchentellinsfurt auf die B 297 und von dort auf die K 6764 (und wie zuvor) nach Walddorfhäslach. Die Umleitung zwischen Böblingen und Pliezhausen-Gniebel über Walddorfhäslach bleibt bestehen. Alle Umleitungen sind ausgeschildert.
     
    Der Anliegerverkehr in Richtung Datagroup und der WR Gruppe wird über die Anliegerstraße (Furtweg) am nördlichen Ortsrand von Gniebel beim Sportplatz geführt. Eine Zufahrt über die K 6774 und B 464 in die Wilhelm-Schickard-Straße ist während der Bauarbeiten nicht möglich.
     
    In Abhängigkeit der Witterungsverhältnisse dauern die Arbeiten voraussichtlich bis zum 16. Dezember 2016. Anschließend werden alle Straßensperrungen aufgehoben. Noch notwendige Restarbeiten auf den Bundes- und Kreisstraßenabschnitten können mit geringen Eingriffen bei laufendem Verkehr durchgeführt werden.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen und das Landratsamt Reutlingen bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis, dass Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können. Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweise für die Redaktion:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    05.12.2016
    Regierungspräsidium Tübingen führt Fäll- und Rodungsarbeiten im Bereich der neuen Trasse der B 31 zwischen Stockach und Überlingen durch

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt die notwendigen Fäll- und Rodungsarbeiten in Teilbereichen der planfestgestellten Trasse der B 31neu zwischen Stockach und Überlingen durchführen. Die Arbeiten werden aufgrund der Artenschutzzeiten jetzt durchgeführt, damit die Straßenbauarbeiten im Frühjahr 2017 frühzeitig beginnen können.

    Im Bereich der K 7772 werden ab dem Ausbauende bis zur L 195 von Donnerstag, 8. Dezember, bis voraussichtlich Freitag, 9. Dezember 2016, Rodungsarbeiten durchgeführt. Von Montag, 12. Dezember, bis voraussichtlich Mittwoch, 14. Dezember 2016, wird der Aufwuchs an der B 31alt an der Anschlussstelle AS Burgberg und am Bauende, Bereich Fohrenbühlweg, entfernt.
     
    Die Fäll- und Rodungsarbeiten werden in der Zeit von 9:00 bis 16:00 Uhr ausgeführt, in dieser Zeit kann es aus Gründen der Verkehrssicherheit zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen kommen.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Beeinträchtigungen und bedankt sich bei den betroffenen Verkehrsteilnehmern für das Entgegenkommen während der Ausführung.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    28.11.2016
    Neubau der B 30 zwischen Friedrichshafen (B 31) und Ravensburg/Eschach
    Das Regierungspräsidium informierte am 26. November über die Ergebnisse der Verkehrsuntersuchung zur B 30 neu und die weiteren Planungsschritte.

    ​Das Planungsteam B 30 des Regierungspräsidiums Tübingen informierte am Samstagnachmittag (26.11.2016) in der Humpishalle in Meckenbeuren-Brochenzell ausführlich über die Verkehrsuntersuchung zur B 30 neu und beantwortete viele Fragen, die aus der Bürgerschaft seit der letzten Informationsveranstaltung im Mai 2016 eingegangen waren. Unterstützt wurde das Planungsteam von seinem Verkehrsgutachter Claus Kiener (Modus Consult Ulm).

    Die Verkehrsuntersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass alle drei Lösungsalternativen (Variante West, Variante Mitte (Mitte 5), Variante Ost), die verkehrliche Zielsetzung - Lückenschluss, Bündelung, Entlastung - der B 30 neu grundsätzlich erfüllen. Das heißt, dass aus verkehrlicher Sicht alle Lösungsalternativen möglich sind. Die eingegangen Fragen bezogen sich überwiegend auf verkehrliche Themen, beispielsweise den Anschluss Brochenzell oder die Anzahl geplanter Fahrsteifen.
     
    Die Verkehrsuntersuchung und die Trassenpläne werden zeitnah auf der Homepage des Regierungspräsidiums eingestellt und sind dort abrufbar unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/.
     
    Dem Planungsteam war es ein besonderes Anliegen, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nach der Vorstellung der Verkehrsuntersuchung ausreichend Gelegenheit für Diskussion und weitere Fragen zu geben, was diese auch zahlreich nutzten.
     
    Anschließend informierte das Planungsteam B 30 über die weiteren Planungsschritte und den Arbeitsstand der Untersuchungen und Gutachten,  Neben der verkehrlichen Zielerreichung sind für die Ermittlung der Vorzugsvarianten die Auswirkungen der drei Varianten West, Mitte und Ost auf Mensch und Umwelt, Artenschutz, Natura 2000, Land- und Forstwirtschaft sowie die Ziele der Raumordnung und die Wirtschaftlichkeit (Kosten)  zu analysieren, zu bewerten und zu vergleichen.
     
    In 2017 werden weitere Informationsveranstaltungen stattfinden, die aber noch nicht terminiert sind. Ein Themenschwerpunkt 2017 werden die Auswirkungen der Varianten auf Mensch und Umwelt sein.

    Hintergrundinformation:
    Mit der Veranstaltung am 26. November setzte das Regierungspräsidium die Reihe öffentlicher Informationsveranstaltungen in 2016 fort. Themenschwerpunkt im Mai 2016 waren die Ergebnisse der Befragung der Bürgerschaft, der Umgang mit den Vorschlägen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger sowie die Kriterien, die für die Ermittlung einer Vorzugsvariante eine Rolle spielen. Die im November vorgestellte Verkehrsuntersuchung der B 30 neu ist ein zentrales Gutachten im Rahmen der Vorplanung/Linienfindung, das u.a. die verkehrliche Zielerfüllung der verschiedenen Lösungsansätze ermittelt und die erforderlichen Datengrundlagen für die Beurteilung der Auswirkungen auf Mensch und Umwelt liefert.
     
    Nähere Informationen zur Planung der B 30 zwischen Friedrichshafen (B 31) und Ravensburg/Eschach finden sich unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    21.11.2016
    B 464, Bau eines Kreisverkehrs- und eines P+M-Platzes bei Walddorfhäslach
    Ab Dienstag, 22.11.2016, gilt im Bereich der Baustelle eine neue Verkehrsführung.

    ​Seit September 2016 laufen die Arbeiten bei Walddorfhäslach zur Herstellung eines Kreisverkehrs und der Erweiterung des P+M-Platzes. Im Zuge des Vorhabens erfolgt die Sanierung der Beläge auf der B 464, auf den Zu- und Abfahrtsästen auf der Westseite der B 27 sowie auf der K 6774. Mit der Fertigstellung des Kreisverkehrs ändern sich für die nun folgende dritte Bauphase ab Dienstag, dem 22. November 2016 die Fahrbeziehungen.

    Für diesen Bauabschnitt wird die K 6774 zwischen der Tübinger Straße und der öst-lichen Rampe der B 27 bei der „Bullenbank“ voll gesperrt. In diesem Bereich können dann die baulichen Vorbereitungen für die neue Rechtsabbiegespur und die geplante Lückenampel an der Einmündung K 6774/Tübinger Straße und eine Sanierung des Belages auf der Kreisstraße erfolgen.
     
    Während der dritten Bauphase sind beide Anschlüsse auf der West- und Ostseite der B 27 bei der „Bullenbank“ voll befahrbar. Der Verkehr von und zur B 27 und zum Gewerbegebiet Gniebel wird über Walddorfhäslach und die B 464 umgeleitet. Die Umleitung des Verkehrs der B 464 zwischen Böblingen und Pliezhausen-Gniebel über Walddorfhäslach bleibt bestehen. Alle Umleitungen sind ausgeschildert.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen und das Landratsamt Reutlingen bitten die Ver-kehrsteilnehmer um Verständnis, dass Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können. Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Ba-den-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweise für die Redaktion:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Presserefe-rent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.11.2016
    A 8, Sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord / Sperrung der A 8 wegen Brückenabbrucharbeiten zwischen Anschlussstelle Mühlhausen und der Anschlussstelle Merklingen
    Gleichzeitige Durchführung von Wartungsarbeiten am Tunnel Gruibingen macht zur Nachtzeit eine Sperrung der Fahrtrichtung München ab Tank- und Rastanlage Gruibingen erforderlich

    ​Wie bereits durch Mitteilung vom 15. November mitgeteilt, sollen am Wochenende Brückenabbrucharbeiten auf der A 8 zwischen den Anschlussstellen Mühlhausen und Merklingen durchgeführt werden. Dazu ist eine Vollsperrung der A 8 in beiden Fahrtrichtungen in der Zeit von Samstag 19. November 2016, 22:00 Uhr bis Sonntag 20. November 2016, 15:00 Uhr erforderlich.

    Diese Vollsperrung wird vom Regierungspräsidium Stuttgart auch dazu genutzt, um in der verkehrsarmen Zeit in der Nacht und den frühen Morgenstunden von Samstag 19. November 2016, 22:00 Uhr bis Sonntag 20. November 2016, 08:00 Uhr die turnusmäßigen Wartungsarbeiten am Tunnel Gruibingen in Fahrtrichtung München durchzuführen.
     
    Für diesen kürzeren Zeitraum ist es erforderlich, den Verkehr in Fahrtrichtung München bereits an der Tank- und Rastanlage Gruibingen auszuleiten und über die L 1213 und L 1217 nach Mühlhausen zu führen.
     
    Ab 20. November 2016, 08:00 Uhr, wenn mit einer Zunahme des Autobahnverkehrs zu rechnen ist, wird der Verkehr dann erst an der Anschlussstelle Mühlhausen ausgeleitet und über die U 29 nach Merklingen geführt.
     
    Mit der Bündelung mehrerer Baumaßnahmen und Wartungsarbeiten soll die Beeinträchtigung für die Bevölkerung durch die Sperrmaßnahmen so gering wie möglich gehalten werden. Die Anpassung der Arbeiten am Tunnel Gruibingen an den verkehrsarmen Zeitraum soll insbesondere die Wohnbevölkerung in Gruibingen entlasten.
     
    Durch eine Verlängerung der Grünphasen an den innerörtlichen Ampelanlagen entlang der Umleitungsstrecke wird außerdem dafür Sorge getragen, dass der Verkehr störungsfreier fließen kann. Ergänzend dazu soll mit Verkehrswarnfunkdurchsagen auf eine weiträumige Umfahrung der Sperrung hingewiesen werden. Für dennoch auftretende Einschränkungen bitten wir um Verständnis.
    Die zunächst in der Presse ebenfalls angekündigten Bauarbeiten im Zuge der B 466 zwischen Donzdorf und Süßen (Landkreis Göppingen) werden nunmehr um eine Woche verschoben, da die Baumaßnahme stark witterungsabhängig und die Wetterprognose für das Wochenende diese Arbeiten ungünstig ist.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweise für die Pressevertreter:
    Für Rückfragen stehen Ihnen als Ansprechpartner Dr. Steffen Fink, Pressesprecher des Regierungspräsidiums Tübingen unter der Telefonnummer 07071 757-3076 und Matthias Kreuzinger, Pressereferent beim Regierungspräsidiums Stuttgart, unter der Telefonnummer 0711/904-10002 gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    16.11.2016
    L 384, Reparaturarbeiten an Bordsteinen am Knotenpunkt mit der L 230 in der Ortsdurchfahrt von Gomaringen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt in der Ortsdurchfahrt von Gomaringen im Einmündungsbereich der L 384 und der L 230 die Bordsteine austauschen. Die vorhandenen Bordsteine sind durch das Überfahren mit schweren LKWs stark beschädigt worden. Sie werden deshalb durch robustere Flachbordsteine ersetzt.

    Aufgrund der Bauarbeiten kommt es in der Zeit vom Montag, den 21. November, bis einschließlich Mittwoch, den 23. November 2016, im Kreuzungsbereich zu Einschränkungen des Verkehrs. Sowohl die Linksabbiegespur von der L 384 aus Richtung Nehren zur L 230 in Fahrtrichtung Tübingen (B 27) als auch die Rechtsabbiegespur von der L 230 von Tübingen (B 27) kommend in Richtung Nehren (L 384) sind voll für den Verkehr gesperrt.
     
    Der von der Sperrung betroffene Verkehr wird jeweils über die L 384 durch die Ortsdurchfahrt Gomaringen geleitet und beim Kreisverkehr Engelhagstraße / Ohmenhäuser Straße (am nordöstlichen Ortsende von Gomaringen) über die L 384 zurück in Richtung Nehren (L 384) bzw. zur L 230 Richtung Tübingen (B 27) geführt.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    15.11.2016
    A 8, Sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Sperrung der A 8 wegen Brückenabbruch zwischen der Tank- und Rastanlage Gruibingen und der Anschlussstelle Merklingen

    ​Die A 8 wird zwischen der Tank- und Rastanlage Gruibingen und der Anschlussstelle Merklingen von Samstag, 19. November 2016, 22:00 Uhr, bis Sonntag, 20. November 2016, gegen 15:00 Uhr in beide Fahrtrichtungen für den Verkehr gesperrt. In dieser Zeit werden die alten Überführungsbauwerke des Wirtschaftsweges Widderstall (BW 0) und der K 7407 Merklingen-Widderstall (BW 1) abgerissen. Auch wird gleichzeitig das Traggerüst zur Herstellung der neuen Brücke im Zuge der K 7407 über die A 8 über der Fahrtrichtung München ausgebaut.

    Parallel zu den Brückenbauarbeiten an der K 7407 wurde in den letzten Monaten die Autobahn zur vorübergehenden Aufnahme von vier Fahrspuren in der Fahrtrichtung München auf einer Länge von ca. 6 km provisorisch verbreitert. Im Bereich der bestehenden Überführungsbauwerke können die Verbreiterungsarbeiten erst jetzt nach dem Abbruch der Brücken durchgeführt werden. Ende Dezember 2016 soll der Verkehr dann in beiden Fahrtrichtungen auf der provisorisch verbreiterten Richtungsfahrbahn München rollen.
     
    Nach dieser Verkehrsumlegung beginnen im kommenden Jahr termingerecht die Arbeiten an der neuen Richtungsfahrbahn Stuttgart mit dem Bau von drei Fahrstreifen und dem Standstreifen.
     
    Die Vollsperrung wird außerdem für Wartungsarbeiten am Gruibinger Tunnel und am Lämmerbuckeltunnel genutzt. Am Drackensteiner Hang werden im Zuge der A 8 die Brückenbauwerke begutachtet und Rodungsarbeiten durchgeführt. Gleichzeitig lässt das Landratsamt Göppingen Fällarbeiten an der K 1447 zwischen Gosbach und Unterdrackenstein ausführen. Hierzu wird die Kreisstraße gesperrt.
     
    Der Verkehr wird in beiden Richtungen über die Umleitungsstrecke U6 in Richtung Stuttgart bzw. U29 in Richtung München umgeleitet. Die Umleitungsstrecke verläuft von der Tank- und Rastanlage Gruibingen über die L 1213 nach Gruibingen und von dort weiter auf die L 1217 nach Mühlhausen. An der Anschlussstelle Mühlhausen führt die Umleitung über die B 466 nach Geislingen und von dort weiter über die L 1230 zur AS Merklingen. Alternativ kann in Fahrtrichtung München auch ab Geislingen über die B 10 und die Anschlussstelle Ulm-West wieder auf die A 8 gefahren werden.
     
    Um die Beeinträchtigungen für die Bürger und Bürgerinnen in den Ortschaften an der Umleitungsstrecke und für die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer zu minimieren, erfolgen sämtliche Arbeiten zeitgleich in einer einzigen Nacht. Aufgrund der deutlich geringeren Verkehrsbelastung auf der A 8 in der Nacht ist mit geringeren Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Durch eine Verlängerung der Grünphasen an den innerörtlichen Ampelanlagen entlang der Umleitungsstrecke wird dafür Sorge getragen, dass der Verkehr störungsfreier fließen kann. Für dennoch auftretende Einschränkungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen um Verständnis.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.11.2016
    A 8, sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord. Die Vollsperrung der K 7407 zwischen Merklingen und Widderstall wird im Verlauf der Woche aufgehoben
    Bis zum Jahresende werden vier weitere neue Brücken über die A 8 fertig gestellt.

    ​Im Zuge des sechsstreifigen Ausbaus zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord entstehen im Zuge der K 7407 zwischen Merklingen und Widderstall neue Überführungsbauwerke über die A 8 und die Neubaustrecke Wendlingen – Ulm. Das Regierungspräsidium Tübingen hat in den beiden vergangenen Wochen im Bereich der Bauwerke die K 7407 auf einer Länge von ca. 800 m erneuert und an die neuen Überführungsbauwerke angeschlossen. Die in diesem Zusammenhang eingerichtete Vollsperrung der K 7404 zwischen Merklingen und Widderstall wird in dieser Woche aufgehoben.

    Die Arbeiten an zwei weiteren Überführungsbauwerken bei Widderstall und am Mühlweg bei Merklingen gehen gut voran. Ab Anfang Dezember 2016 können voraussichtlich beide neuen Wegeverbindungen ebenfalls in Betrieb genommen werden. Auch die beiden durch die Deutsche Bahn AG zu erstellenden Bauwerke im Zuge des Blaubeurer Weges zwischen Merklingen und Nellingen sollen noch vor dem Jahreswechsel für den Verkehr freigegeben werden. Mit Fertigstellung dieser Wegeverbindungen stehen dem landwirtschaftlichen Verkehr wieder fünf Querungsmöglichkeiten zur Verfügung.
     
    Bis Mitte 2019 sollen die Bauwerke an drei weiteren Wirtschaftswegen (Hopferweg, Salbergweg und Hoher Aspenweg) fertig gestellt sein.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.11.2016
    L 324, Vollsperrung zwischen Kofeld und Hannober am 17. und 18.11.2016 wegen Baumfällarbeiten

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Donnerstag, den 17. November 2016, auf der Südseite der L 324 zwischen Kofeld und Hannober auf einer Länge von ca. 180 m Baumfällarbeiten ausführen. Diese Arbeiten dienen der Vorbereitung für den Bau eines Radwegs im Bereich Vorderwiddum bis Hannober.

    Für die Baumfällarbeiten wird die L 324 am Donnerstag, 17. November, und Freitag, den 18. November 2016, für den Verkehr voll gesperrt. Der Umleitungsverkehr von Kofeld nach Hannober führt über die L 326 nach Waldburg und die K 7989 weiter nach Hannober und umgekehrt. Nähere Informationen zu den Auswirkungen auf den Linienbusverkehr finden sich an den Haltestellen.
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    10.11.2016
    Neubau der B 30 zwischen Friedrichshafen (B31) und Ravensburg/Eschach
    Einladung zur öffentlichen Informationsveranstaltung am 26. November 2016

    ​Das Regierungspräsidium lädt die interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung ein

     
    am Samstag, den 26. November, um 14 Uhr
    in die Humpishalle Brochenzell
    Eugen-Bolz-Straße 1
    88074 Meckenbeuren-Brochenzell.
     
     
    In dieser Informationsveranstaltung wird das Regierungspräsidium die Verkehrsuntersuchung zur B 30 neu als Themenschwerpunkt vorstellen und Fragen beantworten, die aus der Bürgerschaft seit der letzten Informationsveranstaltung im Mai beim Planungsteam eingegangen sind. Die Informationsveranstaltung wird ausreichend Raum für Fragen und eine sachliche Diskussion bieten. Eine Trassenentscheidung wird an diesem Tag nicht verkündet.
     
    Neben der verkehrlichen Zielerreichung sind für die Variantenbeurteilung und die Ermittlung einer rechtssicheren Vorzugsvariante die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt, einschließlich Artenschutz, Natura 2000, Land- und Forstwirtschaft sowie die Ziele der Raumordnung und die Wirtschaftlichkeit (Kosten) zu analysieren und zu vergleichen. Diese Untersuchungen und Gutachten wird das Regierungspräsidium im kommenden Jahr in öffentlichen Informationsveranstaltungen vorstellen und mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutieren.
     
    Zum 1. Dezember hat das Regierungspräsidium Tübingen die Mitglieder des  projektbegleitenden Arbeitskreises (PAK) zu einer weiteren (nicht öffentlichen) Sitzung eingeladen. Neben den Vertretern der von der Planung der B 30 neu berührten Kommunen, Kreise, Fachbehörden und Verbände sind unter anderem auch Vertreterinnen und Vertreter der Bürgerinitiativen/-gruppen eingeladen. Der projektbegleitende Arbeitskreis begleitet fachlich den Planungsprozess der B 30 neu sowie die Erarbeitung der Gutachten und Untersuchungen der B 30 neu bis zur Variantenentscheidung.
     
    Nähere Informationen zur Planung der B 30 zwischen Friedrichshafen (B 31) und Ravensburg/Eschach finden Sie unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/.
     
    Mit der Veranstaltung am 26. November setzt das Regierungspräsidium die Reihe öffentlicher Informationsveranstaltungen in 2016 fort. Themenschwerpunkt im Mai 2016 waren die Ergebnisse der Befragung der Bürgerschaft, der Umgang mit den Vorschlägen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger sowie die Kriterien, die für die Ermittlung einer Vorzugsvariante eine Rolle spielen. Im November ist nun die Verkehrsuntersuchung der B 30 neu der Themenschwerpunkt. Die Verkehrsuntersuchung ist ein zentrales Gutachten im Rahmen der Vorplanung/Linienfindung, das u.a. die verkehrliche Zielerfüllung der verschiedenen Lösungsansätze ermittelt und die erforderlichen Datengrundlagen für die Beurteilung der Auswirkungen auf Mensch und Umwelt liefert.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung. 
  • Abteilung 4
    03.11.2016
    B 32, Ausbau zwischen Altshausen und Vorsee
    Die vorbereitenden Arbeiten für die Ausbaumaßnahme beginnen am 07.11.2016.

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt ab Montag, dem 7. November 2016, mit vorbereitenden Arbeiten für den Ausbau der B 32 zwischen Althausen und Vorsee. Die vorbereitenden Arbeiten umfassen den Bau einer Umleitungsstrecke für den Verkehr auf der Bundesstraße im Bereich der Unterführung der Gemeindeverbindungsstraße nach Stuben (Bauwerk 3) und eines rund 300 m langen Walls, der insbesondere dem Schutz der Kiebitze (Habitatschutz, Überflughilfe) dient.

    Da sich die Arbeitsstellen neben der Bundesstraße befinden, muss die Bundesstraße nicht gesperrt werden. Während der Arbeiten am Fahrbahnrand wird der Verkehr durch eine Baustellenampel geregelt. Verkehrsbeeinträchtigungen lassen sich dadurch nicht ausschließen. Das Regierungspräsidium bitte dafür um Verständnis.
     
    Nach Abschluss der vorbereitenden Arbeiten im Februar 2017 beginnt im Frühjahr 2017 der Bau des Bauwerks 3. Die B 32 wird voraussichtlich bis Ende 2019 auf einer Länge von insgesamt rund 4,27 km ausgebaut, davon auf rund 2 km dreistreifig, im Übrigen zweistreifig mit einer Verbreiterung der Fahrbahn von bisher 6 m auf 8 m. Die Anliegergrundstücke werden künftig über parallel verlaufende Wirtschaftswege erreichbar sein.
     
    Die Kosten für die vorbereitenden Arbeiten betragen rund 350.000 Euro. Die Gesamtkosten für die Maßnahme belaufen sich auf insgesamt 17,1 Mio. €. Die Kosten für die gesamte Ausbaumaßnahme werden von der Bundesrepublik Deutschland getragen.
     
    Die B 32 nimmt in der Region Oberschwaben eine wichtige Stellung ein. Sie verbindet die Region Neckar-Alb über das obere Donautal mit dem Oberzentrum Ravensburg. Mit diesem weiteren Ausbauabschnitt wird die noch fehlende Lücke zwischen der Ortsumgehung Altshausen (Verkehrsfreigabe 12.08.1999) und dem zuletzt ausgebauten Abschnitt zwischen Fronreute-Vorsee und Blitzenreute (Verkehrsfreigabe 26.07.2002) geschlossen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

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  • Abteilung 4
    27.10.2016
    L 360, Ersatzneubau des Korntalgrabendurchlasses bei Rottenburg-Baisingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Mittwoch, den 2. November 2016, den baufälligen Gewölbedurchlass des Korntalgrabens unter der L 360 zwischen Baisingen und dem Anschluss an der B 28a ersetzen. Bei den voraussichtlich bis 2. Dezember 2016 dauernden Arbeiten wird das alte Bauwerk abgebrochen und durch ein Stahlbetonrohr mit einem Durchmesser von 2 m ersetzt

    Während der Bauzeit ist die L 360 zwischen der B28a und der Einmündung der K 6937 (Richtung Göttelfingen) in die L 360 voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über Baisingen, die L 356 und die B 28a und in umgekehrter Richtung.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Behinderungen und Erschwernisse die während der Bauzeit entstehen.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich insgesamt auf ca. 172.000 Euro und werden vom Land Baden Württemberg getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    27.10.2016
    „Die Planung öffnet sich den Bürgern – und das Dialogforum mischt sich dabei ein.“

    Hagnau, 25.10.2016: ​Das Dialogforum zum Neu-/Ausbau der B31 zwischen Meersburg und Immenstaad kam heute zu seinem zweiten Treffen zusammen.

    Das Dialogforum setzt sich zusammen aus Vertreterinnen und Vertretern von Interessengruppen sowie aus zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürgern in der Region. Es soll die Planung begleiten und dazu beitragen, dass die Menschen in der Region die Planung nachvollziehen können (siehe www.b31.verkehr-bodenseeraum.de).

    Zu Beginn stand der Besuch von Interessensvertretern beim Verkehrsminister in Stuttgart im Raum:
    Auch wenn man über diese Aktion unterschiedlicher Meinung ist - das Dialogforum begrüßt als Ganzes die klare Ansage des Ministers: Das Regierungspräsidium wird den Ausbau der bestehenden
    B31 ebenso wie andere denkbare Trassen im Prüfraum ergebnisoffen untersuchen.

    Dann stellten sich die beauftragten Planer dem Dialogforum vor: Der Verkehrsgutachter berichtete über die Verkehrszählung und was er damit machen wird. Umwelt- und Naturschutzgutachter
    machten deutlich, dass menschliche Schutz- und Nutzungsinteressen (z.B. Landwirtschaft) gleichberechtigt mit Natur- und Umweltfragen untersucht werden.

    Eine zentrale Forderung des Dialogforums ist, dass die Planung so transparent wie möglich ist. Neue Erkenntnisse sollen möglichst zeitnah dem Dialogforum mitgeteilt werden. Wichtig ist aber auch,
    dass das Dialogforum eigene Vorstellungen entwickelt. So können z.B. neue Trassenalternativen im Dialogforum gesucht werden. Auch die Frage, welche Kriterien für eine gute Trasse gelten, ist zu
    diskutieren.

    Gerade die per Zufallsprinzip ausgewählten Bürgerinnen und Bürger sind von zentraler Bedeutung, um die Region bei der Planung mitzunehmen. In der nächsten Sitzung wollen diese „Zufallsbürger“ mit den Gutachtern auf Augenhöhe reden, die Positionen der Interessengruppen zur Kenntnis nehmen und über die Information der Öffentlichkeit nachdenken

    Ansprechpartner für die Presse:
     
    Für den Dialog:
    Dr. Christoph Ewen
    team ewen
    06151 950 485-13
    ce@team-ewen.de
     
    Für die Planung:
    Dr. Steffen Fink
    Regierungspräsidium Tübingen
    07071 757-3076
    steffen.fink@rpt.bwl.de
  • Abteilung 4
    27.10.2016
    A 96, Lindau – München Anschlussstelle Leutkirch-Süd
    Bau eines Parken + Mitfahren-Platzes

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat mit dem Bau eines Parken + Mitfahren-Platzes (P+M-Platz) an der A 96 im Bereich der Anschlussstelle Leutkirch-Süd begonnen. An dem ca. 100 m westlich der Anschlussstelle liegenden Standort entstehen bis voraussichtlich Mitte Dezember 2016 42 neue Pkw-Stellplätze für Reisende, die ihren Pkw dort abstellen und auf einen gemeinsam genutzten Pkw umsteigen. Der P+M-Platz ist von der A 96 über die K 8025 erreichbar.

    Da im Umfeld der Anschlussstelle Leutkirch-Süd keine ausgewiesenen Parkmöglichkeiten zur Verfügung stehen, werden derzeit viele Pkws auf den umliegenden Landes-, Kreis- und Gemeindestraßen abgestellt. Dies hat Folgen für die Verkehrssicherheit auf dem untergeordneten Straßennetz.
     
    Die Kosten für die Errichtung des P+M-Platzes betragen rund 220.000 Euro und werden vom Bund getragen.

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  • Abteilung 4
    26.10.2016
    B 32, Fahrbahndeckenerneuerung in der Ortsdurchfahrt von Jungingen
    Vollsperrung der B 32 in der Ortsdurchfahrt von Jungingen ab Samstag, 29.10.2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt zur Substanzerhaltung und Verbesserung der Verkehrssicherheit zwischen Hechingen-Schlatt und Jungingen sowie in der Ortsdurchfahrt von Jungingen den Fahrbahnbelag der B 32 auf insgesamt ca. 2,0 km Gesamtlänge erneuern. Damit verbunden werden im Auftrag der Gemeinde Jungingen zwischen der Weilbachstraße und den Bushaltebuchten in der Ortsmitte beidseitig die Gehwege erneuert sowie eine neue Straßenbeleuchtung hergestellt und Kabelleerrohre verlegt.

    Nachdem der Streckenabschnitt zwischen der Starzelbrücke am Ortsende von Hechingen-Schlatt bis über die Einmündung der Weilbachstraße in Jungingen seit 17. Oktober 2016 wieder befahrbar ist, beginnen nun die Belagsarbeiten in der Ortsdurchfahrt von Jungingen. Wie angekündigt wird die Ortsdurchfahrt von Jungingen zwischen der Schüttestraße und der Märzengasse in den Herbstferien für den Verkehr voll gesperrt. Die Sperrung beginnt bereits am Samstag, den 29. Oktober 2016, und dauert bei günstigen Witterungsverhältnissen voraussichtlich bis Samstag, den 5. November 2016.
     
    Für den Durchgangsverkehr ist eine Umfahrung der Baustelle über Ortsstraßen nicht möglich. Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die ausgeschilderten Umleitungsstrecken über Albstadt-Tailfingen – Onstmettingen nach Bisingen auf die B 27 und über Melchingen und Mössingen zur B 27 in Ofterdingen und umgekehrt zu nutzen.
     
    Für den letzten Bauabschnitt, ab dem 7. November 2016 bis zur Gesamtfertigstellung der Maßnahme ist eine innerörtliche Umfahrung der Baustelle für PKW in Fahrtrichtung Hechingen und Burladingen vorhanden.
     
    Für den Schwerlastverkehr besteht während der ganzen Bauzeit eine Vollsperrung im Bereich von Jungingen.
     
    Aus heutiger Sicht ist mit einer Fertigstellung der Baumaßnahme in der zweiten Dezemberhälfte 2016 zu rechnen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf ca. 670.000 €. Hiervon trägt der Bund 440.000 € und die Gemeinde Jungingen 230.000 €.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    26.10.2016
    B 27, Grundhafte Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen
    Abschluss der Baumaßnahme am 28. Oktober 2016

    ​Nach rund fünfeinhalb Monaten Bauzeit wird die Maßnahme „Grundhafte Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen“ am kommenden Wochenende im Zeitplan abgeschlossen. Am Freitag, dem 28. Oktober 2016, werden alle Verkehrsbeziehungen freigegeben und die bestehenden Umleitungen aufgehoben.

    Auf dem rund 3 km langen Abschnitt der B 27 wurde in vier Bauphasen über insgesamt elf Baufelder der dringend sanierungsbedürftige Oberbau bis auf die Frostschutzschicht ausgetauscht. Innerhalb der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen wurde eine lärmmindernde Asphaltdeckschicht eingebaut, die die Lärmbelastung für die Anwohner entlang der Bundestraße reduziert. Parallel zu den einzelnen Bauphasen wurden die Fahrbahntafeln an der Butzenbach-, der Steinlach- und der Endelberbrücke instandgesetzt. Die Gemeinde Ofterdingen hat begleitend im Großteil der Ortsdurchfahrt die Gehwege saniert. Die Gesamtkosten der Maßnahme belaufen sich auf 2,6 Millionen Euro.
     
    Das Regierungspräsidium bedankt sich ausdrücklich für die Kooperationsbereitschaft und das entgegengebrachte Verständnis bei den Anwohnern und den anliegenden Gewerbetreibenden und der Gemeinde Ofterdingen. Auch die entlang der Umleitungsstrecke betroffenen Anwohner sind hier mit eingeschlossen.
     
    In den folgenden Wochen werden im Rahmen von Tagesbaustellen die Provisorien entlang der Umleitungsstrecke zurückgebaut.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    21.10.2016
    B 464, Bau eines Kreisverkehrs- und eines P+M-Platzes bei Walddorfhäslach
    Ab Dienstag, 25.10.2016, gilt im Bereich der Baustelle eine neue Verkehrsführung.

    ​Seit Anfang September 2016 führen das Regierungspräsidium Tübingen und der Landkreis Reutlingen auf dem Gemeindegebiet von Walddorfhäslich im Bereich der sogenannten „Bullenbank“ mehrere Baummaßnahmen durch. Die Arbeiten am neuen Kreisverkehr, dem P+M-Platz sowie den angrenzenden Straßenzügen sind bereits weit fortgeschritten.

    Ab Dienstag, den 25. Oktober 2016, ändern sich mit dem Beginn einer neuen Bauphase die Fahrbeziehungen. Die Zu- und Abfahrtsäste auf der Westseite der B 27 an der Anschlussstelle Walddorfhäslach (Bullenbank) werden voll gesperrt. Die Autos können dort weder von Stuttgart kommend von der B 27 abfahren noch in Richtung Tübingen auf die B 27 auffahren. Der Anschluss auf der Ostseite bleibt befahrbar. In dieser Bauphase wird der Kreisverkehr fertiggestellt und gleichzeitig die Fahrbahnbeläge auf den Zu- und der Abfahrtsästen der B 27 erneuert.
     
    Die Verkehrsteilnehmer auf der B 27 von Stuttgart kommend werden bis zur Anschlussstelle Kirchentellinsfurt geführt und von dort in Gegenrichtung – Fahrtrichtung Stuttgart – bis zur Anschlussstelle Walddorfhäslach zurückgeleitet. Für das Fahrziel Tübingen/Reutlingen ist eine Umleitung über Gniebel und Rübgarten in Richtung B 297 und B 27 eingerichtet. Die Umleitung des Verkehrs der B 464 von und nach Böblingen über Walddorfhäslach bleibt bestehen. Alle Umleitungen sind ausgeschildert.
     
    Über weitere Änderungen in der Verkehrsführung bei den sich anschließenden Bauphasen erfolgt zeitnah eine Information in gesonderten Pressemitteilungen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen und das Landratsamt Reutlingen bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis, dass Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweise für die Redaktion:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    20.10.2016
    L 288, Bau einer Linksabbiegespur und Verbesserung der Einmündung der K 7975 bei Geratsberg

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, den 24. Oktober, bis voraussichtlich Freitag, den 25. November 2016, Straßenbauarbeiten auf der L 288 im Bereich der Einmündung der K 7975 bei Geratsberg durchführen.

    Die L 288 wird im Kreuzungsbereich aufgeweitet. Von Horgenzell kommend wird ein Linksabbiegestreifen in Richtung Schmalegg angelegt. Jenseits der Kreuzung wird in der Fahrbahnmitte eine Sperrfläche eingerichtet.
     
    Die vor der Kreuzung liegende Busbucht wird ca. 60 m über die Kreuzung hinweg in Richtung Ravensburg verlegt. Eine Zuwegung und Wartefläche für die Busfahrgäste im Bereich der Busbucht wird hergestellt. Der bestehende Rad- und Gehweg nördlich der L 288 wird als Zuwegung zur neuen Busbucht örtlich angepasst. In der Sperrfläche wird eine Querungshilfe angelegt. Das bestehende Wartehäuschen wird versetzt.
     
    Der Einmündungsbereich der K 7975 wird mit einem Fahrbahnteiler mit Fußgängerfurt ausgestattet.
     
    Die Länge der Baustrecke beträgt ca. 200 m.
     
    Während der Bauarbeiten wird die L 288 halbseitig gesperrt und der Verkehr über eine Lichtsignalanlage geregelt. Darüber hinaus ist die Einmündung der K 7975 zwischen dem 24. Oktober und 11. November 2016 halbseitig und zwischen dem 14. und 25. November 2016 voll gesperrt.
     
    Die Gesamtkosten der Baumaßnahme einschließlich Grunderwerb von rund 250.000 € tragen das Land Baden-Württemberg und der Landkreis Ravensburg.
     
    Während der Vollsperrung der Einmündung der K7975 wird der Verkehr der K 7975 von und nach Schmalegg über Geratsberg umgeleitet.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    19.10.2016
    A 8, sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Vorübergehende Sperrung der K 7407 zwischen Merklingen und Widderstall ab 02.11.2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen arbeitet derzeit mit Hochdruck an den beiden Überführungsbauwerken der K 7407 über die A 8 und die Neubaustrecke Wendlingen – Ulm im Bereich von Merklingen. Damit der Verkehr über die neuen Bauwerke geleitet werden kann, müssen neue Straßendämme geschüttet und die Fahrbahn der K 7407 in den Anschlussbereichen an den Bestand angepasst werden. Für diese Anschlussarbeiten wird die K 7407 zwischen Merklingen und dem Ortsteil Widderstall von Mittwoch, den 2. November, bis voraussichtlich Mitte November 2016 für den allgemeinen Verkehr gesperrt. Der landwirtschaftliche Verkehr kann die Kreisstraße weiterhin sowohl von Merklingen als auch von Widderstall aus jeweils bis zu der Baustelle an der A 8 nutzen.

    Ab Merklingen wird eine Umleitung über die L 1230, die K 7423 nach Laichingen und von dort weiter über die K 7325 nach Hohenstadt eingerichtet. Von Hohenstadt aus führt die Umleitungsstrecke über die K 1431 und die K 7407 bis nach Widderstall und umgekehrt. Dem landwirtschaftlichen Verkehr steht die 1,5 km weiter östlich gelegene Wirtschaftswegunterführung „Mühlweg“ (Bauwerk 3) zur Querung der A 8 zur Verfügung.
     
    Ab Mitte November wird der Verkehr über die neuen Bauwerke über die Autobahn und auch die Neubaustrecke der Bahn geführt. Mit dem Neubau der K 7407 auf einer Länge von 830 m wird auch die Streckenführung der Kreisstraße im Bereich der A 8 verbessert. Das bestehende Brückenbauwerk wird noch in diesem Jahr abgebrochen.
     
    Für die infolge der Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    19.10.2016
    Störungen im Verkehrsablauf durch die Verkehrszählungen leider nicht zu vermeiden

    ​Seit gestern zählt und befragt das Büro Modus Consult Ulm im Auftrag des Regierungspräsidiums Tübingen den Straßenverkehr im nördlichen Bodenseeraum. Wir hatten darüber informiert, möchten aber nach zahlreichen Anfragen und Beschwerden aus der Bevölkerung noch einmal die Notwendigkeit erklären:

    Wozu die Verkehrszählungen?
    Der Straßenverkehr am Bodensee verändert sich. Um die neue B31 gut zu planen, braucht man die neuesten Zahlen. Und zwar sowohl in der Urlaubssaison, als auch in einer „normalen“ Woche. Darauf aufbauend prognostiziert der Verkehrsgutachter, wie sich der Straßenverkehr in der Zukunft entwickeln wird. Das wiederum ist die Voraussetzung dafür, abzuschätzen, wie breit die Straße sein muss und wie laut sie vermutlich sein wird.


    Warum so aufwändige Verkehrszählungen?
    Um zu verstehen, wie der Verkehr sich entwickeln wird, reichen die „nackten“ Zahlen nicht. Sondern der Gutachter muss verstehen, wer warum und mit welchem Ziel unterwegs ist. Dafür werden ausgewählte Verkehrsteilnehmer angehalten und befragt. Das führt leider zu Störungen im Verkehrsablauf.


    Wer entscheidet, wo und wann gezählt wird?
    Diskutiert und begleitet wird die Befragung durch Teilnehmer des umfangreichen Dialogprozesses. So wurden die Befragungsstandpunkte in dem begleitenden Facharbeitskreis Verkehr vorgestellt und intensiv zwischen Vertretern der einzelnen Initiativen, den Bürgermeistern der Region, dem Regierungspräsidium Tübingen und dem beauftragten Verkehrsbüro diskutiert.


    Einige Teilnehmer des Facharbeitskreises werden den Verkehrsfachleuten bei der Befragung „über die Schulter schauen“.


    Warum wurde das nicht früher angekündigt?
    Es kommt darauf an, „ehrliche“ Zahlen zu erhalten. Aus den Erfahrungen ist bekannt, dass bei angekündigten Verkehrszählungen möglicherweise verfälschte Ergebnisse entstehen. Daher wurden die Termine auf Wunsch des Gutachters nicht im Vorfeld bekannt gegeben.


    Wie lange dauert das noch?
    Ende der Woche werden die Zählungen beendet sein. Das Regierungspräsidium entschuldigt sich für die Störungen und unterstreicht, dass die Zählungen der Lösung des Verkehrsproblems im nördlichen Bodenseeraum dienlich sind.


    Ansprechpartner für die Presse:

    Für den Dialog:

    Dr. Christoph Ewen - team ewen - 06151 950 485-13 - ce@team-ewen.de

    Für die Planung:

    Dr. Steffen Fink - Regierungspräsidium Tübingen - 07071 757-3076

  • Abteilung 4
    19.10.2016
    A 96, Lindau – München / Betriebs- und sicherheitstechnische Nachrüstung Tunnel Herfatz - Bau von Lüftungstrennwänden zwischen den Tunnelportalen
    Nachtausleitungen zwischen den Anschlussstellen Wangen-West und Wangen-Nord zwischen dem 24. und 26.10.2016

    ​Die A 96 Fahrtrichtung München wird zwischen den Anschlussstellen Wangen-West und Wangen-Nord voraussichtlich in der Nacht vom 24. auf 25. Oktober 2016 und vom 25. auf 26. Oktober 2016 jeweils zwischen 22.00 Uhr und 5:00 Uhr für den Verkehr gesperrt. In dieser Zeit werden Betonfertigteilelemente für den Bau der Lüftungstrennwände im Mittelstreifen eingehoben. Für das Aufstellen des dazu erforderlichen Mobilkrans reicht die Breite des aktuell gesperrten Überholfahrstreifens nicht aus.

    Während der Sperrzeit verläuft die Umleitung zwischen den beiden Anschlussstellen auf der ausgeschilderten U 9 über die B 32 und die L 320 durch Wangen. Durch die Baumaßnahme lassen sich Verkehrsbeeinträchtigungen insbesondere auch auf den Umleitungsstrecken nicht ausschließen. Das Regierungspräsidium bittet hierfür um Verständnis.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.10.2016
    B 312, Ursulabergtunnel Pfullingen
    Der Ursulabergtunnel wird in der Nacht vom 20. auf 21. Oktober für Abschlussarbeiten bei der betriebstechnischen Nachrüstung gesperrt.

    ​Im Zuge der betriebstechnischen Nachrüstung des Ursulabergtunnels in Pfullingen wird aktuell im sogenannten Einfahrbetrieb die Einstellung verschiedener Sensoren unter Verkehr optimiert. Im Bereich des Tunnels darf deshalb zurzeit nur mit einer reduzierten Geschwindigkeit von 50 km/h gefahren werden. Bevor im Tunnel wieder die Regelgeschwindigkeit von 70 km/h gilt, sind noch Abschlussarbeiten erforderlich, für die der Tunnel nochmals vorübergehend für den Verkehr voll gesperrt wird. Diese werden mit Rücksicht auf die Verkehrsteilnehmer in der Nacht vom Donnerstag, den 20. Oktober, auf Freitag, den 21. Oktober 2016, im Zeitraum von 20.00 Uhr bis 5:00 Uhr durchgeführt.

    Im Zuge der Vollsperrung werden die neu eingebauten Sensoren im Tunnel, die sich an den Wänden und der Decke befinden, geprüft und auf Grund der im aktuellen Einfahrbetrieb gesammelten Daten ggf. neu justiert. Zusätzlich werden an den Tunnelportalen noch Betonleitelemente zum Schutz der Verkehrssteuerschränke aufgestellt, die unter anderem für die Streckenverkabelung der Wechselverkehrszeichen erforderlich sind.
     
    Für die infolge der Arbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Bau¬stelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.10.2016
    B 312, Belagserneuerungsarbeiten beim Jordanbad

    ​Nachdem die Erdarbeiten für den neuen 150 m langen Rechtsabbiegestreifen zur L 307 in Richtung Ummendorf fertiggestellt sind, beginnt das Regierungspräsidium Tübingen am Dienstag, den 18. Oktober 2016, mit der Erneuerung des Straßenbelags der B 312 vom Jordanei bis zur Kreuzung mit der L 307 am Jordanbad.

    Zur Ausführung der Belagsarbeiten wird die B 312 zwischen dem Jordanei und der Kreuzung mit der L 307 am Jordanbad vom 18. bis 29. Oktober 2016 voll gesperrt.
     
    Umleitungsstrecken sind eingerichtet. Der Verkehr in Fahrtrichtung Ochsenhausen  wird vom Jordanei über Halde / Rißegg und Ummendorf bis zur Kreuzung B 312 / L 307 beim Jordanbad umgeleitet. Die Umleitung aus Richtung Ochsenhausen in Fahrtrichtung Biberach erfolgt über Ringschnait, Winterreute, Bergerhausen in die Memmingerstraße in Biberach.
     
    Die Baukosten für den Rechtsabbiegestreifen und die Belagsarbeiten betragen zusammen ca. 300.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.10.2016
    B 32, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Fronreute-Staig (einschließlich Ortsdurchfahrt) und B 30, Anschlussstelle Weingarten

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt die schadhafte Fahrbahndecke der B 32 zwischen Staig (einschließlich Ortsdurchfahrt) und der Anschlussstelle Weingarten der B 30 erneuern. Die Baustrecke erstreckt sich von der Einmündung der K 7953 in Staig bis zur Anschlussstelle Weingarten der B 30 und schließt die gesamte Ortsdurchfahrt von Staig ein.

    Im Baustellenbereich wird die B 32 von Montag, den 17. Oktober, 2016 bis Samstag, den 5. November 2016, voll gesperrt. An der Anschlussstelle Weingarten der B 30 bleiben die Zu- und Abfahrten offen, jedoch ist die B 32 in Richtung Staig/Altshausen gesperrt.
     
    Der Verkehr der B 32 in Richtung Staig/Altshausen wird weiträumig über die B 30, Anschlussstelle Baindt – L 284 nach Mochenwangen – Wolpertswende – Blitzenreute – B 32 umgeleitet. Die Umleitung der Gegenrichtung erfolgt ab Blitzenreute über Baienbach – Ettishofen – Kasernen zur B 30 Anschlussstelle Ravensburg-Nord.
     
    Linienbusse fahren die Ortschaft weiter an. Sie verkehren überwiegend auf Wirtschaftswegen parallel der B 32.
     
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf ca. 800.000 € und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    12.10.2016
    Mit den Verkehrszählungen beginnen die Untersuchungen zur B31 neu

    ​Tübingen 6.10.2016: Wie viel Verkehr ist es tatsächlich im nördlichen Bodenseeraum zwischen Ravensburg, Friedrichshafen und Überlingen? Wohin fahren die Verkehrsteilnehmer und wann? Die Antworten sind wichtig, um beim Neu/Ausbau der B31 zwischen Meersburg und Immenstaad die beste Variante für die Region zu finden.

    Mitte Oktober finden dazu Verkehrszählungen und Verkehrsbefragungen statt. Ca. 200 Schülerinnen und Schüler unterstützen das vom Regierungspräsidium Tübingen beauftragte Büro Modus Consult Ulm GmbH an über 33 Zähl- und Befragungsstellen. Die Ergebnisse fließen in ein Verkehrsgutachten ein, welches ein wichtiger Baustein für die Planungen zur neuen B 31 ist.
     
    Begleitet wird die Befragung durch Teilnehmer des umfangreichen Dialogprozesses. So wurden die Befragungsstandpunkte in dem begleitenden Facharbeitskreis Verkehr vorgestellt und intensiv zwischen Vertretern der einzelnen Initiativen, den Bürgermeistern der Region, dem Planungsteam des RP Tübingen und dem beauftragten Verkehrsbüro diskutiert. Einige Teilnehmer des Facharbeitskreises werden den Verkehrsfachleuten bei der Befragung „über die Schulter schauen“.
     
    Die Untersuchungen finden vormittags und nachmittags während einer sogenannten „Normalwoche“ statt, um besondere Verkehrsströme, ausgelöst durch Ferienzeiten oder einzelne Weinfeste, auszuschließen. In der Sitzung des Facharbeitskreises zeigte sich, wie schwierig es ist, eine „Normalwoche“ zu finden und welche Zählstationen wichtig sind, denn in der Region herrscht „Saison von Ostern bis Herbst“.
     
    In der letzten Oktoberwoche 2016 werden das Dialogforum, die beiden Facharbeitskreise „Verkehr“ und „Umwelt, Natur- und Artenschutz“ sowie der politische Begleitkreis tagen. Informationen zum Dialogprozess finden Sie unter http://b31.verkehr-bodenseeraum.de/
    Ansprechpartner für die Presse
     
    Für den Dialog:
     
    Dr. Christoph Ewen
    team ewen
    06151 950 485-13
     
    Für die Planung:
    Dr. Steffen Fink
    Regierungspräsidium Tübingen
    07071 757-3076
    steffen.fink@rpt.bwl.de
  • Abteilung 4
    11.10.2016
    A 8, Sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Sperrung der Anschlussstelle Merklingen in Fahrtrichtung Ulm sowie der L 1230 zwischen Merklingen und der Auffahrt auf die A 8 in Fahrtrichtung Stuttgart

    ​Die Anschlussstelle Merklingen der A 8 in Fahrtrichtung Ulm und die L 1230 zwischen Merklingen und der Auffahrt auf die A 8 in Fahrtrichtung Stuttgart werden von Freitag, den 14. Oktober 2016, 20:00 Uhr bis Dienstag, den 18. Oktober 2016, gesperrt. In diesem Zeitraum werden die stark geschädigten Asphaltschichten der L 1230 im Bereich des hochbelasteten Knotenpunktes mit den Ein- und Ausfahrtrampen der A 8 in Fahrtrichtung Ulm und der Nellinger Straße erneuert.

    Damit endet der in mehreren Bauphasen realisierte Umbau dieses Bereichs. Mit dem Umbau wurde der in Bezug auf die Verkehrssicherheit problematische Linksversatz zwischen den Autobahnrampen und der Nellinger Straße beseitigt. An dessen Stelle tritt ein neuer leistungsfähiger, lichtsignalgeregelter Knoten.
     
    Im genannten Zeitraum wird zugleich die provisorische Verlegung der Landesstraße zwischen dem Überführungsbauwerk der L 1230 über die A 8 und dem Knotenpunkt der L 1230 mit den Ein- und Ausfahrtrampen der A 8 im Auftrag der Deutschen Bahn AG zurückgebaut. Sie war zur Herstellung des Bahntunnels Merklingen erforderlich geworden. Durch die Bündelung der Arbeiten kann der Eingriff in den Verkehr auf insgesamt vier Tage beschränkt werden.
     
    Während der Sperrungen sind die Umleitungsstrecken U 4 und U 31 für den Verkehr von und zur Autobahn in beiden Richtungen ausgeschildert. Sie verlaufen vom Knotenpunkt der K 7407 mit der L 1230 über Merklingen und Scharenstetten zur Autobahnanschlussstelle Ulm-West und umgekehrt. Der Verkehr von und nach Nellingen wird über Scharenstetten und den Knotenpunkt der K 7407 mit der L 1230 bei Merklingen geleitet.
     
    Für die infolge der Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

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    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    30.09.2016
    L 248, Radweg von Hohenstein-Bernloch bis Ödenwaldstetten
    Baubeginn am 04. Oktober 2016

    ​Am Dienstag, 4. Oktober 2016, beginnt der Ausbau des Rad- und Wirtschaftswegs entlang der L 248 von Hohenstein-Bernloch bis Ödenwaldstetten. Der Rad- und Wirtschaftsweg wird an das bestehende Wegenetz anschließen und vervollständigt die Radwegeverbindung von Bernloch nach Ödenwaldstetten.

    Das rund 1,5 km lange Teilstück beginnt südöstlich von Hohenstein-Bernloch am Ende eines bituminös befestigten Wirtschaftsweges abseits der Landesstraße. Von dort verläuft er auf dem bestehenden Schotterweg zur Landesstraße und weiter entlang der L 248 bis zur Kirchäckerstraße in Ödenwaldstetten. Der neue Rad- und Wirtschaftsweg wird eine befestigte Breite von 3,00 m haben. Die letzten 80 m vor Ödenwaldstetten werden als reiner Radweg mit einer befestigten Breite von 2,50 m ausgebildet.
     
    Für die Bauarbeiten muss die Fahrbahn der L 248 zeitweise eingeengt werden. Mit verkehrlichen Einschränkungen ist aber nicht zu rechnen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die anliegenden Grundstücksbewirtschafter um Verständnis, dass Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können.
    Die Bauarbeiten sollen bis Ende November 2016 abgeschlossen sein. Das Land Baden-Württemberg hat für diese Maßnahme rund 220.000 € bereitgestellt, ca. 40.000 € trägt die Gemeinde Hohenstein.

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  • Abteilung 4
    29.09.2016
    B 32, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Hechingen-Schlatt und Jungingen und in der Ortsdurchfahrt von Jungingen
    Vollsperrung der B 32 zwischen Schlatt und Jungingen ab Mittwoch, 05.10.2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt zur Substanzerhaltung und Verbesserung der Verkehrssicherheit zwischen Hechingen-Schlatt und Jungingen sowie in der Ortsdurchfahrt von Jungingen den Fahrbahnbelag der B 32 auf insgesamt ca. 2,0 km Gesamtlänge erneuern. Damit verbunden werden im Auftrag der Gemeinde Jungingen zwischen der Weilbachstraße und den Bushaltebuchten in der Ortsmitte beidseitig die Gehwege erneuert sowie eine neue Straßenbeleuchtung hergestellt und Kabelleerrohre verlegt.

    Die Bauausführung erfolgt in drei Bauabschnitten. Der erste ca. 1,2 km lange unter Vollsperrung der B 32 stattfindende Bauabschnitt von der Starzelbrücke am Ortsende von Hechingen-Schlatt bis über die Einmündung der Weilbachstraße in Jungingen beginnt am Mittwoch, den 5. Oktober 2016. Der Berufsverkehr kann an diesem Tag morgens das Baufeld noch passieren. Bei günstigen Witterungsverhältnissen können die Arbeiten in diesem Abschnitt am Samstag 15. Oktober 2016 abgeschlossen werden. Während des zweiten Bauabschnittes im Zeitraum vom 31. Oktober bis zum 4. November 2016 (Herbstferien) besteht ebenfalls eine Vollsperrung der B 32. Im dritten Bauabschnitt vom 16. bis zum 30. Oktober und vom 5. November bis zum 23. Dezember 2016 ist der Pendlerverkehr von, durch und nach Jungingen auf der B 32 möglich.

    Mit Blick auf den ersten und zweiten Bauabschnitt wird eine großräumige Umleitung über Albstadt-Tailfingen – Onstmettingen nach Bisingen auf die B 27 und über Melchingen und Mössingen zur B 27 in Ofterdingen eingerichtet. Eine lokale Umfahrung der Baustelle ist aus Gründen der Verkehrs- und Arbeitssicherheit nicht zulässig, ausschließlich Rettungsdienst und Feuerwehr können die Baustelle passieren. Für den Schwerverkehr ist die B 32 im ganzen Bauzeitraum vom 5. Oktober bis zum 23. Dezember 2016 im Bereich von Jungingen voll gesperrt.
     
    Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die Beschilderung zu beachten und die ausgewiesenen Umleitungsstrecken zu benutzen. Auf gesperrten Wegen werden während der gesamten Bauzeit Verkehrskontrollen durchgeführt.
     
    Über den Baufortschritt und Veränderungen in der Verkehrsführung wird zu gegebener Zeit informiert. Aus heutiger Sicht ist mit einer Gesamtfertigstellung der Maßnahme in der zweiten Dezemberhälfte 2016 zu rechnen.
     
    Das Regierungspräsidium regt an, für den Zeitraum der Vollsperrung auf öffentlichen Verkehrsmittel oder alternative Fortbewegungsmittel auszuweichen.
     
    Die Kosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf ca. 670.000 € wovon 440.000 € vom Bund und 230.000 € von der Gemeinde Jungingen getragen werden
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.09.2016
    L 230, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Sonnenbühl-Genkingen und Lichtenstein-Traifelberg ab 04.10.2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt die Fahrbahndecke der L 230 zwischen Sonnenbühl-Genkingen und Lichtenstein-Traifelberg vom 4. Oktober bis voraussichtlich 4. November 2016 erneuern. Die dringend sanierungsbedürftige Landestraße erhält einen neuen Fahrbahnbelag. Die Arbeiten dienen der Substanzerhaltung und der Verbesserung der Verkehrssicherheit.

    Während der Baumaßnahme wird die L 230 zwischen der Abzweigung der L 382 Richtung Pfullingen (Stuhlsteige) und dem Kreisverkehr bei Traifelberg voll gesperrt. Der Verkehr aus Richtung Gönningen, Undingen und Genkingen wird über die L 382 bis vor Erpfingen, die K 6767 bis Haid und die B 313 bis Traifelberg umgeleitet. Die Umleitung der Gegenrichtung erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
     
    Innerhalb der Sperrung wird die Maßnahme in drei Bauphasen durchgeführt. In der ersten Bauphase vom 4. bis zum 12. Oktober 2016 sind das Schotterwerk und die Zufahrt zum Schloss Lichtenstein an der L 230 von Traifelberg aus erreichbar. In der zweiten Bauphase vom 13. bis 21. Oktober 2016 ist das Schotterwerk von Genkingen aus und die Zufahrt zum Schloss Lichtenstein von Traifelberg aus erreichbar. In der dritten Bauphase vom 22. Oktober bis zum 4. November 2016 sind das Schotterwerk und die Zufahrt zum Schloss Lichtenstein von Genkingen aus erreichbar.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 550.000 Euro und werden vom Land Baden Württemberg getragen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.09.2016
    B 28 a, Mitfahrerparkplatz im Bereich der Anschlussstelle A 81/B 28 a in Rottenburg-Ergenzingen

    ​Am Mittwoch; den 5. Oktober 2016, wird der Mitfahrerparkplatz (P+M- Platz) an der B 28 a am Anschluss des Gewerbegebiets Ergenzingen-Ost freigegeben. Der Parkplatz soll vor allem Berufspendlern in den Großraum Stuttgart die Bildung von Fahrgemeinschaften erleichtern und die bisher dafür bereits in Anspruch genommenen öffentlichen Parkplätze im Gewerbegebiet entlasten. Mit einer Höhenbegrenzung soll verhindert werden, dass der Mitfahrerparkplatz zweckwidrig durch Lastwagen oder Campingmobile benutzt wird.

    Der Parkplatz mit insgesamt 112 Pkw- Stellplätzen, davon vier Plätze für Behinderte, befindet sich im Anschlussohr südlich der B 28a und wird über eine gemeinsame Zu- und Abfahrt von der Mercedesstraße aus angefahren. Um die Flächenversiegelung so gering wie möglich zu halten, wurden die Stellplätze mit Rasengittersteinen befestigt. Das anfallende Oberflächenwasser wird über ein Mulden-Rigolen-System mit nachgeschaltetem Rückhaltebecken versickert. Die örtliche Kanalisation wird so von weitgehend von einem zusätzlichen Eintrag von Regenwasser entlastet.
     
    Die Baukosten belaufen sich auf rd. 300.000 € und werden vom Bund getragen.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    23.09.2016
    B 312, Bau eines Rechtsabbiegestreifen zur L 307 beim Jordanbad Biberach

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am Mittwoch, den 28. September 2016, beim Jordanbad Biberach mit dem Bau eines rund 150 m langen Rechtsabbiegestreifens zur L 307 in Richtung Ummendorf. Mit dem Rechtsabbiegestreifen soll der Verkehr von der B 312 auf die 307 im Kreuzungsbereich zukünftig besser abfließen und dadurch Rückstauungen auf der B 312 vermindert werden.

    Während der bis zum 18. Oktober 2016 dauernden Erdarbeiten ist nur mit geringfügigen Beeinträchtigungen des Verkehrs zu rechnen. Die anschließenden Asphaltarbeiten werden bis 29. Oktober 2016 unter Vollsperrung der B 312 ausgeführt. Darauf wird in einer späteren Mitteilung noch gesondert hingewiesen.
     
    Die Baukosten betragen ca.130.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    23.09.2016
    L 1079, Belagsarbeiten zwischen der Dachser-Kreuzung in Langenau (ab der Brücke über die A 7) und Nerenstetten

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt von Montag, den 26. September, bis voraussichtlich Freitag, den 7. Oktober 2016, auf der L 1079 zwischen der sog. Dachser-Kreuzung bei Langenau (ab der Brücke über die A 7) und Nerenstetten Belagsarbeiten durch. Die Erneuerung des Fahrbahnbelags in dem etwa 2,2 km langen Streckenabschnitt ist zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich, weil der Fahrbahnbelag dort massive Risse und Verdrückungen aufweist.

    Für die Fräsarbeiten und den Einbau der neuen Asphaltschichten wird die L 1079 zwischen der Brücke über die A 7 und Nerenstetten für den Verkehr voll gesperrt. Der Verkehr von Nerenstetten kommend wird über die L 1232 nach Langenau und weiter auf der L 1170 zur Dachser-Kreuzung in Langenau umgeleitet. Der Gegenverkehr wird auf gleicher Strecke in entgegengesetzter Richtung umgeleitet. Die beiden Zufahrten zum Industriegebiet Magirusstraße bleiben von der Maßnahme unberührt.
     
    Bei schlechter Witterung kann es zu zeitlichen Verschiebungen der Arbeiten kommen. Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
     
    Die Kosten der Gesamtmaßnahme betragen ca. 270.000 Euro und werden vom Land getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    23.09.2016
    L 415 / L 449, Fahrbahndeckenerneuerung in der Ortsdurchfahrt von Winterlingen und zwischen Winterlingen und Benzingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt vom 27. September bis voraussichtlich 21. Oktober 2016 die Fahrbahndecke auf der L 415 in der Ortsdurchfahrt Winterlingen (Ebinger Straße) von der Anschlussstelle B 463 bis zur Marktstraße sowie auf der L 449 zwischen Ortsende Winterlingen und dem Anschluss an die B 463 bei Benzingen erneuern. Die dringend sanierungsbedürftigen Straßenabschnitte erhalten auf einer Fläche von ca. 16.000 m² einen neuen Fahrbahnbelag. Die Maßnahme dient der Substanzerhaltung und der Verbesserung der Verkehrssicherheit. Ihre bauliche Umsetzung gliedert sich in drei Bauphasen.

    In der 1. Bauphase vom 27. September bis 1. Oktober 2016 ist die L 449 zwischen Ortsende Winterlingen bis zum Anschluss der B 463 in Richtung Benzingen für den Verkehr voll gesperrt. Der Verkehr von und nach Winterlingen wird in dieser Zeit über die B 463 und die L 415 umgeleitet. Der Verkehr im Bereich des Anschlussastes der B 463 / L 449 von und nach Benzingen wird über eine halbseitige Sperrung mit Ampelregelung aufrechterhalten.
     
    In der 2. Bauphase vom 4. bis 12. Oktober 2016 wird die L 415 vom Anschluss B 463 bis Höhe Schillerstraße voll gesperrt. Der Verkehr nach Winterlingen wird über die B 463 (Anschluss Benzingen) und die L 449 umgeleitet. Der Anliegerverkehr zum Interkommunalen Gewerbegebiet Vogelherd / Längenfeld einschließlich den Straßen Kreuzsteig und Lehrhalde bleibt außer während des Einbaus der Asphaltdeckschicht unter erschwerten Bedingungen möglich.
     
    In der abschließenden 3. Bauphase vom 13. bis 21. Oktober 2016 wird die Fahrbahndecke der L 415 im Bereich zwischen der Einmündung Schillerstraße bis zum Anschluss Marktstraße erneuert. Diese Arbeiten erfolgen ebenfalls unter Vollsperrung des Verkehrs. Im Bereich Marktstraße, Ebinger Straße wird der Verkehr über eine Lichtsignalanlage geregelt. Die Gemeinde Winterlingen ist während dieser Zeit über die L 449 zu erreichen.
     
    Der ÖPNV wird in allen drei Bauphasen innerörtlich umgeleitet. Für die Anlieger ergeben sich Einschränkungen zu Ihren Grundstückszufahrten. Für Erschwernisse und Behinderungen, die infolge der Bauarbeiten entstehen, werden Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis gebeten.
     
    Die Kosten der Fahrbahndeckenerneuerung in Höhe von ca. 240.000 € werden vom Land als Baulastträger der L 415 und der L 449 getragen. Die Aufwendungen der Gemeinde Winterlingen belaufen sich auf ca. 30.000 €.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de  abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    22.09.2016
    B 32 Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Hechingen-Schlatt und Jungingen und in der Ortsdurchfahrt von Jungingen
    Regierungspräsidium Tübingen hält auch nach einem Gespräch mit den betroffenen Kommunen an der geplanten zweiwöchigen Vollsperrung der B 32 zwischen Schlatt und Jungingen fest.

    ​Am Mittwoch, den 21. September 2016, hat in Jungingen eine Besprechung zu der ab Anfang Oktober 2016 geplanten Fahrbahndeckenerneuerung der B 32 zwischen Hechingen-Schlatt und Jungingen und in der Ortsdurchfahrt von Jungingen stattgefunden. An dem Gespräch haben Vertreter des Regierungspräsidiums Tübingen, des Landratsamts Zollernalbkreis, der Stadt Hechingen, der Stadt Burladingen, der Gemeinde Jungingen und der Polizeidirektion Tuttlingen teilgenommen. Die Besprechung war von der Parlamentarischen Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz MdB angeregt worden.

    Das Regierungspräsidium Tübingen hat die geplante Verkehrsführung vorgestellt. In sehr konstruktiver Atmosphäre wurden die Vor- und Nachteile einer Nutzung und / oder Ertüchtigung bestehender Wege zwischen Schlatt und Jungingen als / für mögliche Umleitungsstrecken diskutiert.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen hält trotz der von der Gemeinde Jungingen dargelegten Vorschläge zum Befahren von parallel verlaufenden Wegen aus Verkehrssicherheitsgründen an der angekündigten Vollsperrung für die Dauer Zeitraum von zwei Wochen fest. In den Herbstferien während der ersten Novemberwoche wird die Ortsdurchfahrt von Jungingen vollständig gesperrt. Die von Seiten der Gemeinde Jungingen vorgetragenen Anregungen für alternative Umleitungsstrecken konnte das
     
    Regierungspräsidium Tübingen aus verschiedenen Gründen nicht aufgreifen. Exemplarisch sei hier genannt:
     
    • Eine halbseitige Verkehrsführung zwischen Hechingen-Schlatt und Jungingen kommt auf Grund der schmalen Breite der B 32 aus arbeitsschutzrechtlichen Gründen nicht in Betracht.
    • Die Verkehrsführung auf dem parallel verlaufenden Wirtschaftsweg zwischen Hechingen-Schlatt und Jungingen in einer Richtung bzw. im Gegenverkehr ist nicht möglich, da das Baufeld der Maßnahme über den parallel verlaufenden Wirtschaftsweg
    hinausgeht. Konkret ist der parallel verlaufende Wirtschaftsweg nicht auf der ganzen Länge vorhanden.
    • Die Ertüchtigung eines auf der Südseite der Bahnlinie zwischen Schlatt und Jungingen verlaufenden Waldweges scheidet aus Verkehrssicherheitsgründen aus. Der Weg ist aus topographischen Gründen, aber auch aufgrund der großen Absturzhöhen
    ungeeignet. Nur durch sehr umfangreiche Maßnahmen könnte dieser Weg in einen verkehrssicheren Zustand gebracht werden. Der hierfür erforderlich Aufwand steht in keinem Verhältnis zu dem für drei Wochen zu nutzenden Weg.
     
    Außerhalb der Vollsperrungen besteht für die Pendler die Möglichkeit, durch Jungingen zur fahren. Für den Schwerlastverkehr besteht während der ganzen Bauzeit eine Vollsperrung im Bereich von Jungingen.
    Insbesondere Pendler zwischen Schlatt und Jungingen könnten während der Vollsperrung öffentliche Verkehrsträger oder andere alternative Verkehrsmittel nutzen.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    20.09.2016
    A 8, sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord
    Vollsperrung der Wirtschaftswegquerung „Salbergweg“ bei Merklingen

    ​Ab kommender Woche wird die Wirtschaftswegunterführung „Salbergweg“ bei Merklingen im Zuge des sechsstreifigen Ausbaus der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-Nord und der Neubaustrecke Wendlingen – Ulm dauerhaft gesperrt. Die Unterführung wird durch ein Überführungsbauwerk (Bauwerk 4) ersetzt, das voraussichtlich bis Ende des Jahres 2019 gebaut wird.

    Die Sperrung des Salbergwegs ist notwendig, damit die Abbiegespur der Anschlussstelle Merklingen in Fahrtrichtung München verlängert werden kann. Nach dem Teilabriss der Unterführung und der anschließenden Verbreiterung der Fahrbahn steht voraussichtlich ab Ende November 2016 wieder ein 100 m langer Verzögerungsstreifen zur Verfügung.
     
    Als Ersatz für die Unterfahrung der A 8 im Zuge des Salbergwegs können die Überführung der L 1230 und die Unterführung des Mühlweges genutzt werden. Der Radweg zwischen Merklingen und Nellingen wird bis zur Fertigstellung des östlichen Teils des Tunnels Merklingen ebenfalls über die Unterführung des Mühlweges geführt. Der Radweg entlang der L 1230 wird voraussichtlich im kommenden Frühjahr fertig gestellt.
     
    Für die infolge der Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    16.09.2016
    B 28, Fahrbahndeckenerneuerung von Reutlingen-Betzingen bis Einmündung Hauffstraße
    Ab 20.09.2016 werden noch Restarbeiten erledigt

    ​Die Fahrbahndeckenerneuerung auf der B 28 im Bereich des Anschlusses der L 384 (Knoten Betzingen) über den Hohbuchknoten bis zur Einmündung der Hauffstraße in Reutlingen wurde planmäßig zum 9. September 2016 abgeschlossen. Im Zuge dieser Maßnahme wurden in Teilbereichen die Fahrzeugrückhaltesysteme und der Absturzsicherungen angepasst. An diesen Elementen sind noch Restarbeiten durchzuführen.

    Auf der B 28 Fahrtrichtung Tübingen im Bereich zwischen Hohbuchknoten und Anschluss Betzingen wird deshalb in der Zeit von Dienstag, den 20. September, bis Freitag, den 23. September 2016, tagsüber ein Fahrstreifen gesperrt.
     
    Die vom Bund getragenen Kosten der Fahrbahndeckenerneuerung der B 28 betragen rund 980.000 €, die Kosten der ergänzenden Ausstattung rund 160.000 €. Die Aufwendungen der Stadt Reutlingen an der B 28 belaufen sich auf rund 180.000 €.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    15.09.2016
    B 27, Grundhafte Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen
    Die letzte Bauphase beginnt am 17.09.2016

    ​Am kommenden Wochenende endet Bauphase III der grundhaften Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen. Innerhalb der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen sind dann die Arbeiten abgeschlossen. Am Samstag, den 17. September 2016, beginnen die Arbeiten der 4. und letzten Bauphase. Für den letzten Bereich erstreckt sich das Baufeld vom Ortsende von Ofterdingen bis zur Butzenbachbrücke. Das Bauende der Gesamtmaßnahme rückt damit in greifbare Nähe.

    Die Einmündungen der L 385 (Ofterdinger Straße) in die B 27 sind von Mössingen kommend ab diesem Zeitpunkt voll gesperrt. Der Verkehr von Mössingen in Fahrtrichtung Hechingen bzw. Rottenburg wird über die Freiherr-vom-Stein-Straße / Mössinger Straße / Sebastiansweiler Straße / K 6933 umgeleitet. Weiter besteht die Möglichkeit, über den Nordring / L 384 / Nehren / L 394 auf die B 27 zu fahren.
     
    In Ofterdingen ist das Linksabbiegen von der B 27 in die L 385 (Ofterdinger Straße) nach Mössingen nicht möglich. Die Verkehrsteilnehmer werden auf der B 27 am Anschluss Nehren (E-Werk) über die L 394 und L 384 nach Mössingen umgeleitet.
     
    Von Süden kommend ist die Einfahrt nach Ofterdingen nur über die Umleitungsstrecke möglich. Die Zufahrt zu den im Baufeld liegenden Gebäuden ist für die Anwohner und Anlieger ab diesem Zeitpunkt ausschließlich über die B 27 als Einbahnstraße aus Richtung Tübingen bzw. innerorts aus Ofterdingen möglich. Anwohner in diesem Bereich müssen in den nächsten fünf Wochen mit Behinderungen rechnen.
     
    Die bisher geschlossenen Einmündungen der Krumen-, Paulinen-, Karl- und Hechinger Straße in die B 27 in der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen werden wieder für den Verkehr freigegeben.
    Die Verkehrssicherung wird vom 17. auf den 18. September 2016 umgestellt. Ab diesem Zeitpunkt sind die Einmündungen der L 385 (Ofterdinger Straße) in die B 27 ab der Mössinger Straße gesperrt.
     
    Die grundsätzliche Verkehrsführung in Fahrtrichtung Balingen auf der B 27 und in Fahrtrichtung Tübingen über Mössingen (Nordring)/Nehren besteht unverändert weiter.
     
    Die Gesamtmaßnahme liegt aktuell im Zeitplan. Das Regierungspräsidium geht davon aus, dass wie geplant die Arbeiten bis Ende Oktober 2016 abgeschlossen werden können.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pres-sereferent, Telefon: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
    Für Rückfragen zu den Fahrplänen steht das Busunternehmen RAB unter der Telefonnummer 07071 / 7998-0 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    15.09.2016
    A 8, sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-West
    Umbau der Anschlussstelle Merklingen steht kurz vor dem Abschluss

    ​Anfang nächster Woche (Kalenderwoche 38) wird an der Anschlussstelle Merklingen der A 8 die neue Ausfahrtsrampe aus Richtung Stuttgart in Betrieb genommen. Dem von der A 8 kommenden Verkehr aus Richtung Stuttgart stehen am Knotenpunkt damit zusätzlich eine Linksabbiegespur in Richtung Nellingen und eine Rechtsabbiegespur in Richtung Laichingen zur Verfügung. Durch diese zusätzlichen Fahrspuren und durch die Beseitigung des bestehenden Versatzes innerhalb des Knotenpunktes erreicht der Knotenpunkt seinen endgültigen Ausbauzustand.

    Mit der Inbetriebnahme der neuen Ausfahrtsrampe ist der Umbau der Anschlussstelle Merklingen nahezu abgeschlossen ist. Die Fertigstellung des Knotens hatte Anfang Juli dieses Jahres begonnen. In diesem Rahmen wurde bereits Mitte August die neue Einfahrtsrampe in Betrieb genommen. Die neuen Rampen von und zur A 8 schließen direkt an den schon im Jahr 2014 verlegten Knotenpunkt mit der L 1230 und der Ortsrandtangente von Merklingen an.
     
    Mitte Oktober 2016 werden noch die Asphaltschichten der durchgehenden Fahrbahn der L 1230 im Bereich des Knotenpunktes erneuert. In diesem Zuge ist auch beabsichtigt, die unmittelbar neben dem Knotenpunkt aufgrund der Herstellung des Bahntunnels Merklingen notwendig gewordene Fahrbahnverschwenkung der L 1230 zurückzubauen. Spätestens mit Abschluss dieser Arbeiten wird sich die verkehrliche Situation am Knotenpunkt der Anschlussstelle mit der L 1230 und der Ortsrandtangente deutlich verbessern.
     
    Für die infolge der Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen die Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

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  • Abteilung 4
    14.09.2016
    B 31, Uhldingen-Mühlhofen
    Neubau und Erweiterung von Lärmschutzwänden

    ​Am 19. September 2016 beginnt das Regierungspräsidium Tübingen mit den Bauarbeiten der Lärmschutzwände in Höhe des Ortsausganges in Richtung Uhldingen-Mühlhofen.

    Die Arbeiten umfassen den Neubau von Lärmschutzwänden entlang der B 31 in Richtung Überlingen und zwischen der B 31 und der Landesstraße L 201 sowie die teilweise Erhöhung der bestehenden Lärmschutzwände. Im Zuge der Bauausführung werden zudem die vorhandenen Lärmschutzeinrichtungen erneuert beziehungsweise erweitert.

    Für diese Baumaßnahme sind erhebliche Eingriffe in den Individualverkehr notwendig, um einen arbeitssicheren und zügigen Bauablauf zu gewährleisten. Mit Verkehrseinschränkungen ist ab dem 26. September 2016 zu rechnen. Eine Fahrspur der B 31 wird gesperrt und auf die L 201 umgeschwenkt. Auf der L 201 muss die Vorfahrtsregelung geändert werden und teilweise ist eine Ampelregelung notwendig.

    Der Abschluss der Maßnahme ist bis Ende des Jahres geplant. Da die Arbeiten wetterabhängig sind kann sich die Bauzeit auch verlängern.

    Die Kosten der Baumaßnahme betragen ca. 1.685.000 Euro und werden vom Bund und anteilig zu 25 % von der Gemeinde Uhldingen-Mühlhofen getragen.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für eventuell entstehende Behinderungen. Die Beeinträchtigungen für den Verkehr werden so gering wie möglich gehalten.

    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Simon Kistner, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3080 gerne zur Verfügung

  • Abteilung 4
    14.09.2016
    B 312, Ortsumgehung Reutlingen (Scheibengipfeltunnel)
    Verlegung von Leerrohren entlang der B 28 zwischen Metzingen und Reutlingen

    ​Demnächst beginnen die Arbeiten an der technischen Betriebsausstattung des Scheibengipfeltunnels. Zunächst wird die Wechselwegweisung vor und nach dem Tunnel vorbereitet, die im Falle einer Sperrung des Tunnels den Verkehr auf hierfür vorgesehene Umleitungsstrecken leitet. Von 19. bis 28. September 2016 werden entlang der B 28 zwischen Metzingen und Reutlingen Kabel- und Leerrohrarbeiten durchgeführt, damit die Wechselwegweiser mit einem Steuerungs- und einem Versorgungskabel angefahren werden können.

    Zur Durchführung dieser Arbeiten wird eine Fahrspur auf der Fahrbahn in Richtung Reutlingen im Bereich vor dem Efeuknoten eingezogen. Der Efeuknoten selbst bleibt uneingeschränkt befahrbar.
    Für die infolge der Arbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen werden die Verkehrsteilnehmer um Verständnis gebeten.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    09.09.2016
    B 463, Ortsumfahrung Lautlingen
    Einladung zur Bürgerinformationsveranstaltung am 16. September 2016

    ​Das Planungsteam des Regierungspräsidiums Tübingen lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung ein

     

     
    am Freitag, den 16. September 2016, um 19.00 Uhr (Einlass ab 18.00 Uhr)
    Festhalle in Albstadt-Lautlingen
    Mühlgasse 14, 72459 Albstadt.

     

    In der Veranstaltung wird das Regierungspräsidium Tübingen über den bisherigen Planungsstand und die weiteren Planungsschritte informieren. Die Bürgerinnen und Bürger haben die Möglichkeit, mit den Mitarbeitern des Planungsteams in den Dialog zu treten.
     
    Hintergrundinformation:
    Die B 463 ist eine wichtige Verkehrsachse zwischen dem östlichen Bodenseegebiet und dem mittleren Schwarzwald. Sie verbindet den Raum Balingen über Sigmaringen mit der Region Oberschwaben/Bodensee. Die Ortsdurchfahrt Albstadt-Lautlingen ist mit ca. 23.000 Kraftfahrzeugenpro Tag und einem sehr hohen Schwerverkehrsanteil belastet. Ziel der geplanten Ortsumfahrung ist die Verkehrsentlastung der Ortsdurchfahrt in Lautlingen und somit auch des Ortskerns.
    Derzeit erarbeitet das Regierungspräsidium Tübingen die Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren. Grundlage für die Planfeststellungsunterlagen ist die Entwurfsplanung, die das baden-württembergische Verkehrsministerium genehmigt und der das Bundesverkehrsministerium zugestimmt hat.
     
    Weitere Information können auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Tübingen unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B463-Albstadt-Lautlingen/Seiten/default.aspx abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Simon Kistner, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3080 gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    08.09.2016
    B 464, Bau eines Kreisverkehrs- und eines P+M-Platzes
    Am 12. September 2016 beginnen die Arbeiten im Bereich der „Bullenbank“

    Gemeinsame Pressemitteilung des Regierungspräsidium Tübingen und des Landkreis Reutlingen

    Am Montag, 12. September 2016, beginnen die Arbeiten im Bereich der sogenannten „Bullenbank“ auf der Gemarkung der Gemeinde Walddorfhäslach. Das Regierungspräsidium Tübingen und der Landkreis Reutlingen setzen hier auf Mitinitiative der Gemeinde Walddorfhäslach mehrere Baumaßnahmen um. Kern dieser Maßnahme sind der Bau eines Kreisverkehrsplatzes an der westlichen Kreuzung sowie die Erweiterung des bestehenden P+M-Parkplatzes.
     
    Im Zuge der notwendigen Sperrungen werden zudem Belagssanierungen in den angeschlossenen Fahrbahnen der Zu- und Abfahrten zur B 27, der B 464 sowie der K 6774 durchgeführt. Der Landkreis Reutlingen verbessert in diesem Zuge die Einmündung der Kreisstraße K 6774 in die K 6764 mit einer Rechtsabbiegespur und einer Lückenampel. Die Bauüberwachung der gemeinschaftlichen Maßnahme erfolgt durch das Kreis-Straßenbauamt des Landkreises Reutlingen.
     
    Durch den Ausbau wird der stark frequentierte P+M-Parkplatz von derzeit 40 auf zukünftig 120 Stellplätze und zusätzlich drei Stellplätze für Schwerbehinderte erweitert. Gleichzeitig wird der Parkplatz durch Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und eine neue Bushaltestelle ergänzt. Diese wird zukünftig durch den Schnellbus „Expresso” angefahren, wodurch das Parken und Umsteigen auf den Schnellbus deutlich erleichtert wird.
     
    Die Maßnahme soll bis voraussichtlich Ende des Jahres abgeschlossen sein. Für die Durchführung der Bauarbeiten sind mehrere Bauphasen geplant. In der ersten Bauphase wird zunächst die B 464 von und nach Böblingen zwischen der Zufahrt nach Walddorfhäslach und dem zukünftigen Kreisverkehr gesperrt. Der Verkehr der B 464 wird über Walddorfhäslach umgeleitet. Alle Zu- und Abfahrten zur B 27 sind während dieser Zeit befahrbar. Der Verkehr wird an der Baustelle vorbeigeleitet.
    In den weiteren Bauphasen sind zeitweise die Zu- und Abfahrten zur B 27 wechselseitig gesperrt. Über die geänderten Verkehrsführungen wird rechtzeitig vor dem jeweiligen Baubeginn über die örtliche Presse informiert.
     
    Der P+M-Parkplatz wird während der gesamten Baumaßnahme gesperrt. Die Nutzer werden gebeten, alternative Parkplätze zu nutzen. Der nächstliegende P+M-Parkplatz ist im Bereich der Zu- und Abfahrt Kirchentellinsfurt verfügbar.
    Die Kosten für die Maßnahme belaufen sich auf rund 1,1 Millionen Euro und werden durch das Regierungspräsidium Tübingen, den Landkreis Reutlingen sowie die Gemeinde Walddorfhäslach getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen und das Landratsamt Reutlingen bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis, dass Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können. Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Simon Kistner, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3080, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    07.09.2016
    A 96 Lindau – München, Anschlussstelle Wangen-West und Anschlussstelle Wangen-Nord
    Einbau von Lüftungstrennwänden zwischen den Tunnelportalen im Tunnel Herfatz

    ​Ab Montag, 12. September 2016, beginnen die abschließenden Arbeiten für die betriebs- und sicherheitstechnische Nachrüstung des Autobahntunnels Herfatz.

    Nachdem bereits in den Jahren 2013 und 2014 die gesamte Betriebs- und Sicherheitstechnik der beiden Tunnelröhren entsprechend den aktuellen Richtlinien für Ausstattung und Betrieb von Straßentunneln (RABT) erneuert wurde, wird nun die bauliche Nachrüstung mit der Errichtung der Lüftungstrennwänden abgeschlossen.
     
    Der Tunnel Herfatz verfügt über keine Strahlventilatoren zur Be- und Entlüftung der beiden Tunnelröhren. Durch den Bau der rund 8 Meter hohen und 30 Meter langen Lüftungstrennwände zwischen den beiden Tunnelportalen wird dennoch zukünftig verhindert, dass im Brandfall Rauch in die nicht betroffene Tunnelröhre gelangt.
     
    Bereits seit dem 16. August 2016 werden hierzu vorbereitende Arbeiten oberhalb der Tunnelportale durchgeführt. Für die nun anstehenden Arbeiten im Mittelstreifen der Autobahn muss ab dem 12. September 2016 bis voraussichtlich 10. November 2016 in beiden Fahrrichtungen die linke Überholspur gesperrt werden. Der Verkehr wird dabei aber weiterhin über zwei Behelfsfahrstreifen je Fahrtrichtung, unter Mitbenutzung des Pannenstreifens, durch die Baustelle geführt.
     
    Die Kosten für die beiden Lüftungstrennwände einschließlich der Verkehrssicherungsarbeiten betragen rund 1,25 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.
    Durch die Baumaßnahme lassen sich Verkehrsbeeinträchtigungen nicht ausschließen. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet hierfür um Verständnis.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Simon Kistner, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3080, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    02.09.2016
    B 30 – Fahrbahndeckenerneuerung zwischen den Anschlussstellen Laupheim-Süd und Laupheim-Nord
    Sperrung der Richtungsfahrbahn Biberach – Ulm mit Verkehrsumlegung auf die Gegenfahrbahn vom 5. bis 28. September 2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am Montag, den 5. September 2016, mit der Instandsetzung eines ca. 4 km langen Streckenabschnittes auf der Bundesstraße B 30 zwischen den Anschlussstellen Laupheim-Süd und Laupheim-Nord in Fahrtrichtung Ulm. Die Erneuerung des Fahrbahnbelags ist zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich geworden, nachdem der Fahrbahnbelag dort massive Risse, Verdrückungen, Unebenheiten und bereits Asphaltausbrüche aufweist.

    Witterungsabhängig werden ab Montag, den 5. September 2016, bis voraussichtlich Donnerstag, den 8. September 2016, die erforderlichen Maßnahmen zur Verkehrsführung durchgeführt. Bereits ab diesem Zeitpunkt ist mit Eingriffen in den Verkehrsablauf zu rechnen. Um die Verkehrsbehinderungen für den Verkehrsteilnehmer jedoch so gering wie möglich zu halten, wird die Montage der transportablen Schutzwände in Nachtarbeit von 20:00 Uhr bis 6:00 Uhr durchgeführt.
     
    Aufgrund der Umlegung sowohl des Verkehrs in Fahrtrichtung Ulm als auch desjenigen in Fahrtrichtung Biberach auf die Richtungsfahrbahn Ulm – Biberach steht den Verkehrsteilnehmern dann in beiden Fahrtrichtungen jeweils nur ein Fahrstreifen, mit reduzierter Fahrstreifenbreite, zur Verfügung.
     
    Während der gesamten Belagsarbeiten muss die Anschlussstelle Laupheim-Mitte in Fahrtrichtung Ulm für den Verkehr voll gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die Anschlussstelle Laupheim-Nord.
    Die Kosten der Gesamtmaßnahme betragen ca. 1,05 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Simon Kistner, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3080 gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    25.08.2016
    L 456, Instandsetzung einer Feldwegüberführung bei Sigmaringen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, den 29. August 2016, die Feldwegbrücke über die L 456 zwischen der Einmündung der alten Krauchenwieser Straße in die L 456 und dem Anschluss Sigmaringen West instand setzen. Hierzu werden die Brückenkappen mit den Geländern abgebrochen und ersetzt. Zudem wird die Brückenabdichtung erneuert sowie die Schrägstielstützen saniert. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit werden im Bereich der Brücke an den Fahrbahnrändern der L 456 Leitplanken angebracht.

    Um die Instandsetzungsarbeiten durchführen zu können sowie aus arbeitsschutzrechtlichen Gründen, muss die dort 4-streifige L 456 im Baustellenbereich beidseitig um einen Fahrstreifen reduziert und die zulässige Geschwindigkeit herabgesetzt werden. Der Verkehr der L 456 kann zwar während der Baumaßnahme in beiden Richtungen fließen, die Feldwegüberführung muss jedoch während der gesamten Bauzeit für den Verkehr voll gesperrt werden. Der landwirtschaftliche Verkehr wird örtlich umgeleitet.
     
    Die Instandsetzungsarbeiten dauern voraussichtlich bis Anfang November 2016. Die Kosten belaufen sich auf rund 350.000 Euro und werden vom Land getragen.
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Simon Kistner, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3080, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    18.08.2016
    B 313, Ortsumgehung Grafenberg
    Mit dem Baubeginn für die Überführung der K 6761 über die neue Ortsumgehung wird die Kreisstraße zwischen Grafenberg und Kohlberg ab 22.08.2016 für den Verkehr voll gesperrt

    ​Am Montag, den 22. August 2016, beginnen die Arbeiten für den Bau der Überführung der K 6761 über die zukünftige Ortsumgehung Grafenberg (B 313) und die Verlegung der Kreisstraße in dem Bereich. Sie bilden den Auftakt zum Bau der neuen Ortsumgehung, die die Ortsdurchfahrt von Grafenberg um mehr als 80 Prozent entlasten und mit der die Verkehrsqualität zwischen Metzingen und Nürtingen steigen und sich die Lebens- und Wohnqualität in der Ortsmitte von Grafenberg deutlich verbessern wird. Seit dem feierlichen Spatenstich am 29. Juli 2016 wurden bereits zahlreiche Vorarbeiten durchgeführt.

    Die K 6761 bzw. K 1260 zwischen Grafenberg und Kohlberg wird deshalb zwischen dem Ortsausgang von Grafenberg und dem Autmutwald voll gesperrt. Der Verkehr in Richtung Kohlberg wird in dieser Zeit über die B 313 und Tischardt bzw. aus Metzingen über die L 210 nach Kohlberg geleitet. Die Umleitung wurden mit den Gemeinden Grafenberg und Kohlberg sowie den Verkehrsbehörden und anderen betroffenen Körperschaften umfassend abgestimmt.
     
    Die Kosten für die Verlegung der Kreisstraße sowie dem Bau des Überführungsbauwerkes betragen zusammen ca. 1,1 Mio. € und werden vom Bund finanziert. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Ende März 2017 andauern.
     
    Für die infolge der Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen werden die Verkehrsteilnehmer um Verständnis gebeten.
     
    Informationen zu den Sperrungen und Umleitungen können jeweils aktuell im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de  abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    16.08.2016
    B 465, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Unterschwarzach und Bad Wurzach

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt die alterungsbedingt schadhafte Fahrbahndecke der B 465 zwischen Unterschwarzach und Bad Wurzach von Donnerstag, den 18. August, bis Freitag, den 9. September 2016, erneuern. Die Baustrecke erstreckt sich vom westlichen Ortseingang von Unterschwarzach bis zur Einmündung der Biberacher Straße in Bad Wurzach. Aufgrund des abschnittsweise unterschiedlichen Alters der Fahrbahnschichten sind die Schäden unterschiedlich stark ausgeprägt. Die schadhaften Schichten werden daher in unterschiedlichen Stärken, teilweise komplett bis zur Kiestragschicht abgefräst und ersetzt.

    Während der Bauzeit ist die B 465 im Baustellenbereich voll für den Verkehr gesperrt. Der Verkehr der B 465 wird deshalb weiträumig umgeleitet. Der Umleitungsverkehr von Biberach in Richtung Bad Wurzach wird ab Ampfelbronn über die K 7573 nach Füramoos und weiter über die L 306 / L 265 nach Ellwangen geführt und von dort über Dietmanns nach Bad Wurzach. Die Gegenrichtung führt ab Bad Wurzach über die L 314 nach Mennisweiler und über die K 7933 Haisterkirch – Osterhofen und weiter über die K 7931 wieder zurück auf die B 465 bei Mühlhausen. Auch der Linienbusverkehr ist von der Umleitung betroffen. Hinweise an den betroffenen Haltestellen sind zu beachten.
     
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf ca. 0,85 Mio. € und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    12.08.2016
    B 465/L 308, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Leutkirch und Reichenhofen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt vom 17. bis 31. August 2016 die schadhafte Fahrbahndecke der B 465/L 308 zwischen Leutkirch und Reichenhofen erneuern. Grund sind Rissbildungen auf der Fahrbahn. Die Maßnahme erstreckt sich auf den Bereich zwischen dem westlichen Ortseingang von Leutkirch und der Einfahrt der K 8030 nach Reichenhofen.

    Für die Bauarbeiten wird die B 465/L 308 zwischen Leutkirch und Reichenhofen für den öffentlichen Verkehr voll gesperrt. Von der Vollsperrung ist auch die Anschlussstelle Leutkirch/West der A 96 betroffen.
    Der Verkehr der B 465/L 308 wird in Richtung Reichenhofen über Unterzeil bzw. in Richtung Leutkirch ab Diepoldshofen über die K 7905 - Willarzhofen und die K 7910 - Lanzenhofen nach Leutkirch umgeleitet. Diese Umleitung betrifft auch den Linienbusverkehr. Der Verkehr der A 96 wird über die Anschlussstelle Leutkirch Süd umgeleitet.
     
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf ca. 0,55 Mio. € und werden anteilig von der Bundesrepublik Deutschland und dem Land Baden-Württemberg getragen.
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    11.08.2016
    Gemeinsame Pressemitteilung des Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg und des Regierungspräsidium Tübingen
    Verkehrsminister Hermann besucht Baustelle B 30 Ortsumfahrung Ravensburg

    ​Größte laufende Straßenbaumaßnahme in Oberschwaben

    Verkehrsminister Winfried Hermann, MdL hat sich persönlich ein Bild vom Baufortschritt an der B 30 bei Ravensburg gemacht. Die Strecke ist derzeit die größte laufende Straßenbaumaßnahme in Oberschwaben. Die Bauarbeiten im sechsten und letzten Abschnitt der im Jahr 1981 begonnenen Ortsumfahrung Ravensburg sind in vollem Gang. Nach Fertigstellung der rund 5,5 km langen Neubaustrecke werden auch die südlichen Ortsteile von Ravensburg deutlich vom Durchgangs- und Schwerlastverkehr entlastet.
     
    Verkehrsminister Hermann informierte sich am 10. August 2016 unter anderem über die Brücken und Regenklärbecken, deren Bau den eigentlichen Straßenbauarbeiten vorausgehen. Mit der Querung der Bahnlinie Ulm – Friedrichshafen und der parallel zur Bahntrasse verlaufenden K 7980 nahm er auch die aufwändigste und technisch schwierigste Einzelbaumaßnahme in den Fokus. Dort laufen die Aushubarbeiten für eine 740 m lange Grundwasserwanne im Schutz einer Spundwandsicherung auf vollen Touren.
     
    Das Kreuzungselement für die Querung der Bahnlinie wurde bereits Ende 2015 vollständig neben der Bahnlinie gebaut und anschließend seitlich in den Bahnkörper eingeschoben. Später wird dieses Bauteil eine Einheit mit der Grundwasserwanne bilden.
    Ein besonderes Augenmerk richtete Hermann auch auf die 2007 vollzogene Schussenverlegung bei Oberzell. Bis zu diesem Zeitpunkt verlief die seit 1850 ausge-baute und stark begradigte Schussen im Baufeld. Verkehrsminister Hermann: „Dieses Projekt zeigt, dass Naturschutz auch beim Straßenbau umsetzbar ist. Die neue B 30 wird nicht nur für eine Entlastung der Bewohner sorgen, sondern verhilft der ehemals begradigten Schussen in diesem Abschnitt zurück zu einem naturnahen Verlauf, der vielen Vogel-, Tier- und Pflanzenarten einen natürlichen Lebensraum bietet.“ Die Verlegung und gleichzeitig naturnahe Gestaltung des neuen Flussbetts und dessen Umgebung sowie die Entwicklung von Auewäldern und -wiesen leisten den naturschutzrechtlichen Ausgleich für einen Großteil der Eingriffe in die Flussaue. Landwirtschaftliche Flächen wurden dabei möglichst sparsam eingesetzt. Seit der Umsetzung der Maßnahmen vom Jahr 2007 an hat sich der Bereich in kurzer Zeit zu einer naturschutzfachlich wertvollen Fläche entwickelt, in der Tierarten wie der Eisvogel, der Pirol und das Braunkehlchen wieder mehr Nahrungs- und Lebensraum finden.
     
    Im Bereich des sechsten Bauabschnitts wird die neue Ortsumfahrung von Ravensburg von der bestehenden Anschlussstelle Ravensburg/Süd (Knoten B 30/B 33) bis zur künftigen Anschlussstelle Karrer (spätere Weiterführung in Richtung Friedrichshafen) zweibahnig / vierstreifig und im weiteren Verlauf bis zum Anschluss an die bestehende B 30 bei Ravensburg/Untereschach und weiter bis zur Anbindung der B 467 südlich von Ravensburg/Obereschach einbahnig verlaufen.
    Die Maßnahme wird in drei Teilabschnitten realisiert.
     
    Begonnen wurde 2013 mit dem Bau des Mittelabschnitts (Teilabschnitt II) von der An-schlussstelle Karrer bis zur B 30alt. Das Industriegebiet Karrer und die Verbindung über die K 7981 und die K 7980 zur B 33 in Richtung Meersburg werden direkt an die B 30 alt angebunden. Mit der für Mitte 2017 geplanten Fertigstellung ergibt sich hierdurch für den Ortsteil Untereschach eine spürbare Entlastung vom Verkehr des Gewerbegebiets.
     
    Teilabschnitt I: Anschlussstelle Ravensburg Süd bis Anschlussstelle Karrer
    In diesem Bereich liegt die 740 m lange Grundwasserwanne im Zuge der B 30-neu, die von der Bahnlinie und der K 7980 von Oberzell nach Ravensburg mit zwei technisch anspruchsvollen Bauwerken gequert wird. Im Zusammenhang mit dem vorab fertig gestellten Mittelabschnitt verläuft dann der gesamte B 30-Verkehr auf der Ortsumgehung.
     
    Teilabschnitt III: B 30alt bis zum Bauende beim Anschluss an die B 467 bei Hegenberg
    Fertigstellung der gesamten Ortsumgehung Ravensburg einschließlich des Rück- bzw. Umbaus der vorhandenen B 30 und B 467 im Bereich von Eschach.
  • Abteilung 4
    11.08.2016
    L 260, Radwegbau und Belagsarbeiten von der L1261 bis Oberkirchberg

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt seit einigen Monaten Straßenbauarbeiten und Erdarbeiten entlang der L 260 im Bereich zwischen der Bucher Straße in Oberkirchberg und der Einmündung der L 1261 südlich von Oberkirchberg durch. Die Maßnahme umfasst unter anderem den Bau zweier neuer Bushaltestellen in Oberkirchberg und eines Radwegs mit Querungshilfe, der an den im Jahr 2009 freigegebenen Radweg zwischen Illerrieden und der Einmündung der L 1261 in die L 260 vor Oberkirchberg anschließt.

    Von Montag, den 15. August, bis voraussichtlich 26. August 2016 werden im genannten Baustellenbereich die abschließenden Belagsarbeiten durchgeführt.

    Für diese Arbeiten wird die L 260 im Baustellenbereich für den Verkehr voll gesperrt. Die Umleitung für den überörtlichen Verkehr erfolgt ab Unterkirchberg über die K 7371 Harthausen – Staig – L 1261 – Steinberg – zur L 260 und umgekehrt. Der Öffentliche Nahverkehr wird in dieser Zeit über die Gemeindeverbindungsstraße Beutelreusch in Richtung Buch und über einen Wirtschaftsweg zur Hölderlinstraße geführt. Die Bushaltestellen in der Gartenstraße können dabei nicht angefahren werden und werden deshalb in die Hölderlinstraße verlegt.
     
    Die Kosten für die Gesamtmaßnahme von rund 860.000 Euro tragen das Land Baden-Württemberg mit einem Anteil von 665.000 Euro und die Gemeinde Illerkirchberg mit einem Anteil von 195.000 Euro.
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    11.08.2016
    B 28, Fahrbahndeckenerneuerung von Reutlingen-Betzingen bis zur Einmündung Hauffstraße
    Für die Sanierung der Fahrbahn in Richtung Reutlingen zwischen Knoten Betzingen und Hohbuchknoten (Bauphase 2) wechselt ab Freitag, 12.08.2016, abends die Verkehrsführung.

    ​Im Rahmen der Fahrbahndeckenerneuerung der B 28 in Reutlingen zwischen dem Knoten Betzingen und der Hauffstraße wird am Wochenende die erste Bauphase (Erneuerung der Fahrbahn in Richtung Tübingen zwischen dem Hohbuchknoten und dem Knoten Betzingen) abgeschlossen.

    Am Samstag, den 13. August 2016, beginnen die Arbeiten der zweiten Bauphase, bei der die Fahrbahn in Richtung Reutlingen zwischen dem Knoten Betzingen und dem Hohbuchknoten erneuert wird. Während dieses Bauabschnitts, der voraussichtlich bis 27. August 2016 dauern wird, sind die Fahrspuren in Richtung Reutlingen voll gesperrt.
     
    Der Verkehr in Fahrtrichtung Reutlingen wird im Bereich des Anschlusses der L 384 in Betzingen auf die Gegenfahrbahn übergeleitet und dort einspurig im Gegenverkehr bis zum Hohbuchknoten geführt. Die Auf- und Abfahrtsäste des Anschlusses der L 384 in Fahrtrichtung Reutlingen sind in diesem Zeitraum gesperrt. Eine Umleitung erfolgt über den Anschluss Mark West. Die Auf- und Abfahrt in Fahrtrichtung Tübingen ist in dieser Bauphase ohne Einschränkungen möglich.
     
    Bereits in den Abendstunden des Freitag (12. August 2016) werden deshalb die für diesen Bauabschnitt erforderliche Verkehrssicherung und der Verkehr auf der B 28 umgestellt, damit die Bauarbeiten am 13. August 2016 beginnen können.
    Über die Verkehrsführung in der abschließenden dritten Bauphase sowie der innerstädtischen Bauabschnitte wird in gesonderten Pressemitteilungen informiert.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071/757-3076 zur Verfügung.
     
  • Abteilung 4
    05.08.2016
    B 27, Grundhafte Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen
    Nach Abschluss der Bauphase II am Wochenende beginnt die Bauphase III am 09.08.2016 weiter in südlicher Richtung.

    ​Am kommenden Wochenende endet Bauphase II der grundhaften Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen. Die Halbzeit der Gesamtmaßnahme ist damit erreicht. Mit dem Beginn der Bauphase III ab Dienstag, den 9. August 2016, innerorts von Ofterdingen rückt das Baufeld weiter nach Süden und reicht dann von der Einmündung Krummenstraße über die Einmündungen der Karl-, Paulinen- und Hechinger Straße hinweg bis über die Steinlachbrücke.

    Während dieses Bauabschnitts sind die genannten Einmündungen in die B 27 voll gesperrt. Von Süden kommend ist die Einfahrt nach Ofterdingen nur über die Umleitungsstrecke möglich. Die Zufahrt zu den im Baufeld liegenden Gebäuden ist für die Anwohner und Anlieger ab diesem Zeitpunkt ausschließlich über die B 27 als Einbahnstraße aus Richtung Tübingen kommend oder aus Ofterdingen über die Einmündung der L 385 (Aspergstraße) im Ringverkehr möglich. Anwohner in diesem Bereich müssen in den nächsten fünf Wochen mit Behinderungen rechnen.
     
    Die bisher geschlossenen Einmündungen der Linden- und Aspergstraße (L 385) sowie des Nonnenwegs in die B 27 werden wieder für den Verkehr freigegeben.
    Die Verkehrssicherung wird vom 8. auf den 9. August 2016 umgestellt. Ab diesem Zeitpunkt ist die Steinlachbrücke in Fahrtrichtung Tübingen gesperrt.
     
    Die grundsätzliche Verkehrsführung in Fahrtrichtung Balingen auf der B 27 und in Fahrtrichtung Tübingen über Mössingen (Nordring) und Nordring besteht unverändert weiter.
    Die Gesamtmaßnahme liegt aktuell im Zeitplan. Das Regierungspräsidium geht davon aus, dass sie wie geplant bis Ende Oktober 2016 abgeschlossen werden kann.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
    Für Rückfragen zu den Fahrplänen steht das Busunternehmen RAB unter der Telefonnummer 07071 / 7998-0 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.08.2016
    Einladung der Presse zur Besichtigung der laufenden Maßnahmen im Bauabschnitt VI (Ravensburg/Süd – Untereschach), Ortsumgehung Ravensburg (B 30)
    mit Verkehrsminister Winfried Hermann MdL am 10. August 2016, 13:30 Uhr in Ravensburg


    An die
    Damen und Herren
    der Presse


    Sehr geehrte Damen und Herren,
     
    mit dem Spatenstich für den Bauabschnitt VI (Ravensburg/Süd – Untereschach) vor drei Jahren hat die letzte Etappe zum Bau der Ortsumgehung Ravensburg begonnen. Auf der rund 5,5 km langen Neubaustrecke der B 30 wurden bereits ein Abschnitt der Schussen verlegt, Dammvorschüttungen durchgeführt, mehrere Bauwerke wie Brückenüberführungen gebaut, Regenklär- und -rückhaltebecken sowie Vorbereitungen für die große Grundwasserwanne realisiert. Die neue Straße wird im südlichen Stadtgebiet von Ravensburg zu einer deutlichen Verkehrsentlastung führen und dem regionalen Verkehr auf der Achse Biberach – Ravensburg – Friedrichshafen viele Verbesserungen bringen.

    Zur Besichtigung des Projekts
     
    Bauabschnitt VI: Ravensburg/Süd – Untereschach
    der Ortsumgehung Ravensburg (B 30)
    am Mittwoch, 10. August 2015
    um 13:30 Uhr, am Baubüro im Gewerbegebiet Karrer
    Rautbrühl, 88214 Ravensburg
     
    lädt Verkehrsminister Winfried Hermann MdL Sie sehr herzlich ein.
     
    Das Regierungspräsidium wird am Baubüro über den Stand der Baumaßnahme insgesamt berichten. Die Besichtigung wird gegen 14:15 Uhr an der Brücke über die Schwarzach (Bauwerk 11) mit Erläuterungen zur Schussenverlegung und zum Bau der Grundwasserwanne als Teil der Unterführung der neuen B 30 unter der Bahnlinie Ulm - Friedrichshafen (Südbahn) fortgesetzt und endet voraussichtlich gegen 16:00 Uhr.
     
    Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen.
     
    Eine Anmeldung von Ihnen bis spätestens Montag, 8. August 2016, erleichtert uns die weitere Organisation. Bitte richten Sie Ihre Anmeldung an Frau Roming-Fischer (Telefon: 07071/757-3011, E-Mail: dagmar.roming-fischer@rpt.bwl.de).
     
    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Steffen Fink
  • Abteilung 4
    04.08.2016
    B 465, Fahrbahndeckenerneuerung in der Gemeinde Schemmerhofen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Montag, den 8. August, bis voraussichtlich Freitag, den 26. August 2016, den schadhaften Fahrbahnbelag der B 465 in der Gemeinde Schemmerhofen zwischen der Abfahrt auf die K 7596 nach Altheim bzw. Moosbeuren und der Einmündung der K 7525 aus Richtung Obersulmetingen (nach der Ortsausfahrt Ingerkingen) erneuern. Der Fahrbahnbelag in dem Streckenabschnitt weist massive Risse und Verdrückungen auf. Seine Erneuerung ist zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich.

    Für die Fräsarbeiten und den Einbau der neuen Asphaltschichten wird die B 465 (Biberacher und Ehinger Straße) für den Durchgangsverkehr voll gesperrt werden. Der Verkehr von Biberach nach Ehingen wird während der gesamten Bauzeit über die K 7596 nach Altheim, Schemmerberg, Obersulmetingen, Untersulmetingen und Schaiblishausen umgeleitet. Der Verkehr von Ehingen nach Biberach wird vor Ingerkingen über die K 7525 nach Obersulmetingen, Schemmerberg, Altheim und zurück auf die B 465 bei Schemmerhofen geleitet.
     
    Während den Instandsetzungsarbeiten an den Entwässerungsrinnen und Schachtabdeckungen sowie bei den Fräsarbeiten kommt es für den Anliegerverkehr zu Behinderungen. Im Zuge der Asphalteinbauarbeiten können die Anliegergrundstücke an einzelnen Tagen nicht angefahren werden.
    Bei schlechter Witterung können sich die Arbeiten zeitlich verschieben.
     
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 340.000 Euro und werden vom Bund getragen.
    Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Telefon: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    03.08.2016
    B 311, Straßensanierungsmaßnahmen zwischen Heudorf und Meßkirch
    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt vom 8. bis 24. August 2016 an der B 311 zwischen Heudorf und Meßkirch auf einer Länge von rund 3,1 km Straßensanierungsmaßnahmen durchführen

    ​Die grundhafte Erneuerung der Fahrbahn der B 311 ist wegen zahlreicher Verdrückungen, Risse und Ausbrüche dringend erforderlich. Die bituminösen Schichten werden auf der gesamten Fahrbahnbreite eingebaut.

    Während dieser Arbeiten und während der Abkühlphase ist eine Befahrung der Bundesstraße nicht möglich. Der Verkehr der B 311 wird deshalb umgeleitet.
    In Fahrtrichtung Ulm erfolgt die Umleitung über die K 8216 Krumbach – K 8222 Bichtlingen – K 8271 Schnerkingen – Meßkirch – L 195, dann wegen der noch andauernden Sperrung der Ortsdurchfahrt Göggingen weiter über die B 311 / B 313 Richtung Sigmaringen – L 456 Krauchenwies wieder zur B 311.
     
    In Fahrtrichtung Tuttlingen / Stockach erfolgt die Umleitung von Sigmaringen kommend über die K 8220 Rohrdorf – Meßkirch Ziegelbühlstraße – K 8218 Stockacher Straße – Tuttlinger Straße – Heudorf – B 311. Im Bereich der Ortsdurchfahrt Meßkirch (Adlerplatz) sowie der Einmündung der L 195 in die B 311 werden temporäre Lichtsignalanlagen aufgestellt. Die Befahrung der K 8220 (Ziegelbühlstraße) ist vom Adlerplatz in Fahrtrichtung Rohrdorf nicht möglich.
    Das Umleitungskonzept wurde mit den Verkehrsbehörden, den Städten und Gemeinden, der RAB und der Polizei abgestimmt.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    02.08.2016
    L 329, Straßenerhaltungsarbeiten zwischen Meckenbeuren und Brochenzell

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen und das Landratsamt Bodenseekreis lassen ab Mittwoch, den 3. August 2016, auf der L 329 zwischen Meckenbeuren und Brochenzell Erhaltungsmaßnahmen durchführen. Das Landratsamt Bodenseekreis lässt am 3. und 4. August Schäden im Asphaltbelag beheben. Ab Montag, den 8. August, lässt das Regierungspräsidium Tübingen die abgängige Übergangskonstruktion an der Brücke über die Bahn erneuern. Diese Arbeiten dauern voraussichtlich rund zwei Wochen.

    Die Umleitung des Verkehrs während der beiden Maßnahmen erfolgt über die B 30 – K 7725 Kehlen – Ailingen – L 328a Oberteuringen-Blankenried zur L 329 und umgekehrt.
     
    Das Verkehrskonzept wurde mit dem Landratsamt, den Gemeinden, Verkehrsbehörde und Polizei abgestimmt und mit Rücksicht auf den Linienverkehr (Schülerbeförderung) in die Zeit der Sommerferien gelegt.
    Das Landratsamt Bodenseekreis und das Regierungspräsidium Tübingen bitten um Verständnis für evtl. entstehende Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung
  • Abteilung 4
    29.07.2016
    B 32, Fahrbahndeckenerneuerungen zwischen Bad Saulgau und Altshausen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf zwei Streckenabschnitten der B 32 zwischen Bad Saulgau und Altshausen Fahrbahndeckenerneuerungen durchführen. Zwischen Bad Saulgau und Haid sowie zwischen Boms (einschließlich Ortsdurchfahrt) und Hangen wird die schadhafte Fahrbahndecke der B 32 erneuert.

    Die beiden Strecken werden von Montag, 1. August, bis Montag, 22. August 2016 für den Verkehr voll gesperrt. Der Verkehr der B 32 wird weiträumig umgeleitet. Der Verkehr von Bad Saulgau in Richtung Altshausen wird über die K 8258 – Hochberg – K 7959 – L 286 nach Altshausen geführt. In der Gegenrichtung verläuft die Umleitung ab Altshausen über die L 286 bis Ebersbach – K 8035 – Musbach – L 285 – Bad Saulgau. Der Linienbusverkehr muss auch umgeleitet werden. Entsprechende Hinweise werden an den betroffenen Haltestellen gegeben.
     
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf ca. 700.000 € und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.07.2016
    L 201, Sanierung einer Stützwand bei Heiligenberg

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Dienstag, den 2. August 2016, Instandsetzungsarbeiten an einer Stützwand zwischen Heiligenberg und dem Ortsteil Steigen im Zuge der L 201 durchführen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende August 2016.

    Zur Ausführung der Bauarbeiten wird die L 201 auf eine Länge von ca. 50 m halbseitig gesperrt. Die halbseitige Verkehrsführung wird durch eine Lichtsignalanlage geregelt.
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können zeitnah auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    28.07.2016
    B 311, Belagssanierung zwischen Menningen und Göggingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt in der Zeit von 1. bis 30. August 2016 den Fahrbahnbelag der B 311 zwischen Menningen und Göggingen auf einer Länge von rund 1,2 km grundhaft erneuern. Auf der gesamten Fahrbahnbreite werden drei bituminöse Schichten neu eingebaut. Die Maßnahme ist dringend erforderlich, weil die Fahrbahn Verdrückungen, Rissen und Ausbrüchen aufweist.

    Für den Durchgangsverkehr ist die Ortsdurchfahrt von Göggingen bereits wegen der Sanierung der Ortsdurchfahrt gesperrt. Für die Durchführung der Sanierungsmaßnahme zwischen Menningen und Göggingen wird die B 311 auch für den Anliegerverkehr gesperrt. Während dieser Arbeiten einschließlich der Abkühlphase ist eine Befahrung der Bundesstraße nicht möglich.
     
    Der Verkehr der B 311 wird bereits beidseitig von Meßkirch über Sigmaringen nach Krauchenwies geleitet. Die Umleitung für den Anliegerverkehr führt wie bisher über Ringgenbach – Glashütte nach Göggingen.
     
    Das Umleitungskonzept wurde mit den Verkehrsbehörden, den Städten und Gemeinden, der RAB und der Polizei abgestimmt.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    28.07.2016
    L 212, Ortsdurchfahrt Wald
    Vollsperrung der Hohenzollernstraße im Bereich der Einmündung L 195 – L 212 Von-Weckenstein-Straße

    ​Im Zuge der Sanierung der Ortsdurchfahrt Wald wird die Hohenzollernstraße im Bereich der Einmündung L 195 – L 212 Von-Weckenstein-Straße in der Zeit vom 29. Juli bis 10. September 2016 voll gesperrt. Neben der Erneuerung der Kanalisation werden umfangreiche Kabelverlegearbeiten für die Stromversorgung, Straßenbeleuchtung, Glasfaserversorgung und Telekommunikation durchgeführt.

    Die Umleitung erfolgt in Richtung Meßkirch über die Sankertsweiler Straße auf der K 8216 nach Rast und in Richtung Pfullendorf über die K 8273  Kappel und Otterswang. Für die Anlieger besteht während der Bauarbeiten eine eingeschränkte Zufahrtsmöglichkeit zu ihren Grundstücken.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen und die Gemeinde Wald bitten um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    27.07.2016
    B 28, Fahrbahndeckenerneuerung von Reutlingen-Betzingen bis zur Einmündung Hauffstraße ab 01.08.2016
    Fahrbahnsanierung auf der Konrad-Adenauer-Straße zwischen Gustav-Schwab-Straße und Lerchenstraße ab 29.08.2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt vom 1. August bis 10. September 2016 auf der B 28 in Reutlingen die Fahrbahndecke zwischen dem Anschluss der L 384 (Knoten Betzingen) über den Hohbuchknoten bis zur Einmündung der Hauffstraße erneuern und die Straßenausstattung ergänzen. Die Erneuerung der Fahrbahndecke erstreckt sich auf eine Fläche von rund 52.000 m² und schließt die Auf- und Abfahrtsäste des Anschlusses der L 384 ein. Auf diesem Streckenabschnitt werden zur Erhöhung der Verkehrssicherheit in Teilbereichen die Fahrzeugrückhaltesysteme und Absturzsicherung an den Bauwerken an den aktuellen Stand angepasst.

    Die Gesamtmaßnahme erfolgt in drei Bauphasen. In der ersten Bauphase vom 1. bis 15. August 2016 sind die Fahrspuren in Richtung Tübingen voll gesperrt. Der Verkehr in Fahrtrichtung Tübingen wird im Bereich des Hohbuchknotens auf die Gegenfahrbahn übergeleitet und dort einspurig im Gegenverkehr bis zum Anschluss der L 384 geführt. Die Auf- und Abfahrtsäste des Anschlusses L 384 in Fahrtrichtung Tübingen sind in diesem Zeitraum gesperrt. Eine Umleitung erfolgt über den Anschluss Mark West. Die Auf- und Abfahrt in Fahrtrichtung Reutlingen ist in dieser Bauphase ohne Einschränkungen möglich (siehe Skizze). Im Hohbuchknoten wird aus der Innenstadt, der Gustav-Schwab-Straße und der Konrad-Adenauer-Straße kommend in Fahrtrichtung Tübingen auf der B 28 eine provisorische Lichtsignalanlage aufgestellt, um den Verkehrsfluss in der Auffahrt zu verbessern.
     
    Zur Vorbereitung der ersten Bauphase werden bereits ab Donnerstag, 28. Juli 2016, vorbereitende Arbeiten auf der B 28 durchgeführt, damit die Bauarbeiten am Montag, 1. August 2016, beginnen können.
     
    Über die Verkehrsführung in der zweiten und dritten Bauphasen sowie der innerstädtischen Bauabschnitte wird in gesonderten Pressemitteilungen informiert.
     
    Parallel zur Fahrbahndeckenerneuerung der B 28 saniert die Stadt Reutlingen ab Montag, dem 29. August 2016, die Fahrbahndecke der Konrad-Adenauer-Straße im Bereich zwischen der Gustav-Schwab-Straße und der Lerchenstraße in Fahrtrichtung Innenstadt.
     
    Die Kosten der Fahrbahndeckenerneuerung in Höhe von ca. 980.000 € und der Ergänzung der Straßenausstattung in Höhe von ca. 160.000 € trägt der Bund als Baulastträger der B 28. Die Aufwendungen der Stadt Reutlingen an der B 28 belaufen sich auf ca. 180.000 €.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    26.07.2016
    A 8, sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-West
    Die PWC-Anlage Scharenstetten wird am 28.07.2017 eröffnet

    ​Am Donnerstag, den 28. Juli 2016, wird die neue Parkplatz- und WC-Anlage (PWC-Anlage) Scharenstetten an der A 8 östlich der Anschlussstelle Merklingen in Fahrtrichtung Ulm in Betrieb genommen. Sie ersetzt die alte PWC-Anlage Imberg und liegt ungefähr 1,5 km in westlicher Richtung des alten Standorts. Die PWC-Anlage Imberg wurde im April 2014 dauerhaft geschlossen. Sie ist der zukünftigen Trasse der Neubaustrecke Wendlungen – Ulm gewichen, die zur Minimierung des Flächenverbrauchs weitgehend eng mit Trasse der A 8 gebündelt wird. Am Standort in der Nähe von Scharenstetten war ausreichend Platz für eine neue PWC-Anlage.

    Die Einrichtungen der neuen PWC-Anlage tragen dem seit Jahren steigenden Verkehrsaufkommen auf der A 8 Rechnung. Besonderer Wert wurde auf die Erhöhung der Stellplatzkapazitäten für Lkw gelegt. Anstelle von bisher vier stehen den Lkw künftig 30 Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Daneben hat sich die Anzahl der Pkw-Stellplätze gegenüber der PWC-Anlage Imberg von 20 auf 41 erhöht. Die Anlage ist nach neuesten fachlichen Gesichtspunkten, unter anderem auch barrierefrei gestaltet. Mit dem Bau eines Sicht- und Lärmschutzwalls zwischen der Autobahn und der PWC-Anlage ist es gelungen, den Lärmpegel insbesondere zum Schutz der übernachtenden Lkw-Fahrer zu senken. Die großflächigeren Ruhebereiche stehen allerdings vorübergehend nur eingeschränkt zur Verfügung, bis weitere Bauarbeiten im Bereich der Schienenstrecke abgeschlossen sind.

    Das Regierungspräsidium lässt zurzeit auch die PWC-Anlage Kemmental bei Dornstadt-Temmenhausen an der A 8 in Fahrtrichtung Stuttgart ausbauen. Die Modernisierung und Erweiterung der Anlage schreitet schnell voran, so dass die Anlage voraussichtlich im Frühjahr 2017 wieder in Betrieb genommen werden kann.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    26.07.2016
    B 311 Ortsumfahrung Unlingen
    Vollsperrung der K 7588 zwischen Unlingen und Daugendorf ab 27.07.2016

    ​Im Zuge der laufenden Bauarbeiten für die Ortsumgehung Unlingen wird die K 7588 von Unlingen nach Daugendorf ab Mittwoch, dem 27. Juli 2016, bis voraussichtlich Anfang November 2016 voll gesperrt.

    Zur Anpassung der K 7588 an die neue Straßenführung der B 311 werden umfangreiche Erdarbeiten zur Herstellung der Brückendämme durchgeführt und anschließend der Straßenoberbau und die Asphaltschichten in die Kreisstraße eingebaut. Zugleich wird die Radwegverbindung zwischen Unlingen und Daugendorf hergestellt. Nach dem Aufstellen der neuen Straßenbeschilderung, dem Einbau der Leitpfosten und Schutzplanken wird die K 7588 wieder für den Verkehr freigegeben.
     
    Die überörtliche Umleitung ist ausgeschildert. Die landwirtschaftlichen Anliegergrundstücke sind über die Baustraßen erreichbar.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Verkehrsbehinderungen.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    26.07.2016
    B 312, Ortsumfahrung Pfullingen
    Fahrbahndeckenerneuerung der B 312 nördlich und südlich des Ursulabergtunnels während der Sommerferien

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt wie bereits angekündigt im Zuge der Vollsperrung des Ursulabergtunnels die Fahrbahnbeläge der B 312 vor und nach dem Tunnel erneuern. Die Arbeiten an den Fahrbahndecken beginnen am 1. August und dauern bei günstigem Witterungsverlauf voraussichtlich bis 10. September 2016.

    Südlich des Ursulabergtunnels werden die Fahrbahndecke erneuert und gravierende Fahrbahnsetzungen zwischen Unterhausen und Pfullingen behoben. Ab 1. August wird der Verkehr in Fahrtrichtung Pfullingen halbseitig auf der B 312, in Fahrtrichtung Unterhausen ab dem Anschluss Hortense über die parallel zur B 312 laufenden Busspur „Roßwagstraße“ geführt und auf Höhe der Gutenbergstraße in Unterhausen wieder zurück auf die B 312 geleitet. Wegen wichtiger Vorarbeiten kann es in dem Bereich schon am 31. Juli ab 20 Uhr zu leichten Verkehrsbeeinträchtigungen kommen.
     
    Zur Entlastung der Ortsdurchfahrten von Unterhausen und Pfullingen sind für den Lkw-Verkehr auf die Alb und von der Alb während der gesamten Bauzeit Bedarfsumleitungen über die L 382 (Stuhlsteige) und die L 230 (Gönninger Steige) eingerichtet. Den ortskundigen Verkehrsteilnehmern wird die Nutzung der Bedarfsumleitung ebenfalls empfohlen.
     
    Die Fahrbahndeckenerneuerung zwischen dem Nordportal des Ursulabergtunnels und dem Knoten Südbahnhof sowie dem Anschluss L 380 Eningen unter Achalm erfolgt in drei Bauphasen.
    In Bauphase 1 (Kalenderwoche 31 bis Mitte Kalenderwoche 32) wird der Verbindungsast Eningen – Reutlingen erneuert. Hierzu wird der Verkehr aus Eningen über Pfullingen (Zeilstraße und Marktstraße) umgeleitet.
     
    In Bauphase 2 (Mitte Kalenderwoche 32 bis Mitte Kalenderwoche 34) wird der Fahrbahnbelag der Bundesstraße, Fahrtrichtung Reutlingen – Eningen, ausgetauscht. Die Zufahrt nach Eningen ist dann nur über Pfullingen und dort über die Markt- und Zeilstraße (Aral-Tankstelle) möglich.
     
    In Bauphase 3 (Mitte Kalenderwoche 34 bis Ende Kalenderwoche 36) wird die Erneuerung des restlichen Verbindungsstücks zwischen dem Knoten B 312 / L 380 und dem Nordportal des Ursulabergtunnels abgeschlossen. Die Fahrbeziehung Reutlingen – Eningen ist in beide Richtungen uneingeschränkt nutzbar. Die Straße Steinmauer (Aral-Tankstelle) ist während dieser Bauphase nur über Pfullingen über die Marktstraße/Zeilstraße erreichbar.
     
    Um die Verkehrsbelastung auf den Umleitungsstrecken zwischen Eningen und Reutlingen so gering als möglich zu halten, bittet das Regierungspräsidium ortskundige Verkehrsteilnehmer, während der Sommerferien über die K 6714 und die B 28 (Metzingen – Reutlingen) zu fahren.
     
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung auf der B 312 betragen rund 2,0 Mio. € und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
     
    Anlage
  • Abteilung 4
    25.07.2016
    B 312, Belagsarbeiten zwischen Erlenmoos und Berkheim

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt in der Zeit von Donnerstag, den 28. Juli, bis voraussichtlich Samstag, den 13. August 2016, den schadhaften Fahrbahnbelag der B 312 zwischen Erlenmoos und Edenbachen sowie vom Ortsausgang Edenbachen bis Berkheim auf einer Gesamtlänge von rund 4,6 km erneuern. Diese Maßnahme ist zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich, weil der Fahrbahnbelag auf beiden Abschnitten massive Risse, Verdrückungen und bereits Asphaltausbrüche aufweist.

    Für die Fräsarbeiten und den Einbau der neuen Asphaltschichten wird die B 312 (Memminger und Berkheimer Straße) für den Durchgangsverkehr voll gesperrt.
     
    Der Verkehr von Erlenmoos nach Berkheim wird während der gesamten Bauzeit über die L 301 nach Rot an der Rot, von dort über die K 7577 nach Illerbachen und weiter über die L 260 nach Berkheim und zurück auf die B 312 umgeleitet.
    Der Verkehr von Berkheim nach Erlenmoos wird in der ersten Bauphase bei Berkheim über die L 260 nach Erolzheim und weiter auf der L 299 nach Edenbachen und von dort zurück auf die B 312 umgeleitet. In der 2. Bauphase wird die Teilstrecke Edenbachen – Erlenmoos voll gesperrt und dieser Verkehr ab Erolzheim auf der K 7580 bis Edelbeuren, von dort auf der K 7511 nach Laubach und zurück nach Erlenmoos auf die B 312 umgeleitet.
     
    Während der Fräs- und Belagsarbeiten wird es für den Anliegerverkehr zu Behinderungen kommen. Während der Asphalt eingebaut wird, können die Anliegergrundstücke an einzelnen Tagen nicht angefahren werden. Die Zufahrt zur Kiesgrube der Max Wild GmbH bleibt während der gesamten Bauzeit möglich, da der Belagseinbau in diesem Teilstück in zwei Abschnitten durchgeführt wird.
    Bei schlechter Witterung kann es zu einer zeitlichen Verschiebung der Arbeiten kommen. Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
     
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf ca. 440.000 Euro und werden vom Bund getragen.
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    25.07.2016
    L 317, Erneuerung des Bachdurchlasses beim Rößler Weiher

    ​Das Regierungspräsidiums Tübingen lässt auf der L 317 zwischen Unterankenreute und Weingarten den baufälligen Durchlass des Stillen Bachs beim Zulauf zum Rössler Weiher erneuern. Der gemauerte und mehrfach verlängerte Gewölbedurchlass ist für die Verkehrslasten auf der L 317 nicht mehr ausreichend standsicher. Die Steine sowie die gemauerten Fugen im Gewölbe sind brüchig. Nachdem im November 2015 Teile des gemauerten Gewölbes eingebrochen waren, wurde die Schadstelle bereits provisorisch gesichert. Die Bauarbeiten haben heute (25. Juli 2016) begonnen und dauern voraussichtlich bis 12. August 2016.

    Über die gesamte Bauzeit wird die L 317 im Querungsbereich des Stillen Baches für den Verkehr vollständig gesperrt. Die Umleitung erfolgt ab der Einmündung der K 7949 „Wanderers Ruh“ über die K 7945 durch Erbisreute nach Unterankenreute und umgekehrt. Sie gilt auch für den Linienbusverkehr. Anliegerverkehr ist bis zur Baustelle jederzeit möglich.
     
    Das Regierungspräsidium bittet alle Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen, die sich bei einer solchen Baumaßnahme nicht vermeiden lassen.
     
    Die Baukosten für die Maßnahme belaufen sich auch rund 125.000 € und werden vom Land getragen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    22.07.2016
    A 8, Sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-West
    Umbau der AS Merklingen und des Knotenpunktes A 8/L 1230/Ortsrandtangente Merklingen

    ​Der sechsstreifige Ausbau der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-West (4. Bauabschnitt) umfasst auch einen Umbau der Anschlussstelle Merklingen und des Knotenpunkts A 8/L 1230/Ortsrandtangente Merklingen. Nach dem Umbau des Knotenpunkts im August 2014 haben Anfang dieses Monats die Erdarbeiten für die Straßendämme der neuen Einfädelspur begonnen. Der Umbau der Einfädelspur wird voraussichtlich in der zweiten Augustwoche (Kalenderwoche 32) abgeschlossen sein.

    Bis dahin wird auch der Straßenoberbau im Anschlussbereich der neuen Einfahrtsrampe fertiggestellt. Auf der L 1230 aus Richtung Nellingen wird deshalb die durchgehende Fahrspur und die Linksabbiegespur nach Merklingen auf jeweils 3 m Fahrbahnbreite eingeengt. Im Laufe der nächsten Woche (Kalenderwoche 30) wird die entsprechende Verkehrsführung eingerichtet.
     
    Nach Fertigstellung der Einfädelspur und des Straßenoberbaus wird die Einfahrtsrampe voraussichtlich in der dritten Augustwoche (Kalenderwoche 33) für den Verkehr freigegeben.
     
    Anschließend beginnt der Bau der neuen Ausfahrtsrampe der Autobahn. Die Einrichtung einer Rechts- und Linksabbiegespur zur Kreuzung hin ermöglicht eine Verlängerung der Grünphasen der Ampelanlage für alle Fahrtrichtungen und erhöht die Leistungsfähigkeit des Knotenpunkts. Mit der Inbetriebnahme der Ausfahrtsrampe Anfang Oktober wird auch der Spurversatz zwischen den Autobahnrampen und der Ortsrandtangente beseitigt.
     
    Voraussichtlich ab Anfang November wird die L 1230 in die alte Lage zurückverlegt, wenn der Bahntunnel Merklingen fertiggestellt wird. Die verkehrliche Situation am Knotenpunkt wird sich dadurch weiter verbessern.
     
    Für die infolge der Bauarbeiten entstehenden Erschwernisse und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen zu finden:
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx.

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    19.07.2016
    B 312, Sanierung von Hochwasserschäden zwischen Ringschnait und dem Jordanbad – Abschluss der Bauarbeiten

    ​Nach den heftigen Unwetterereignissen vom 29. Mai und 24. Juni 2016 wurde die B 312 im Bereich zwischen Ringschnait und dem Jordanbad auf einer Länge von rund 40 Metern unterspült und ist daraufhin teilweise in den angrenzenden Reichenbach abgerutscht.

    Die Bundesstraße musste deshalb in diesem Bereich grundhaft erneuert werden. Zusätzlich wurde ein Regenwasserkanal eingebaut. Parallel dazu wurden umfangreiche Forstarbeiten durchgeführt, da die Unwetter starke Sturmschäden entlang der Strecke verursacht haben.
     
    Die Herstellungskosten für die gesamte Sanierungsmaßnahme betragen rund 375.000 Euro. Sie werden vom Bund als Baulastträger der B 312 getragen.
     
    Am Donnerstagabend, den 21. Juli 2016 wird die B 312 für den Verkehr wieder freigegeben.

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    15.07.2016
    B 28, Rottenburg – Tübingen Mittelabschnitt
    Am 18.07.2016 beginnen die Arbeiten am Knoten Rottenburg-Ost

    ​Am Montag, den 18. Juli 2016, beginnen an der Osttangente (L 361) in Rottenburg zwischen der Neckarbrücke und der Bahnüberführung die Bauarbeiten am Kreuzungsbauwerk des neuen Anschlussknotens Rottenburg-Ost. Die B 28 überquert mit dieser Brücke später den Anschlussast zu den Landesstraßen 370 und 385.

    Im Vorfeld der eigentlichen Brückenbauarbeiten wird die Entwässerungsleitung von dem bestehenden Regenklärbecken am Neckar bis zur Baugrube der neuen Brücke gebaut. Sie dient später als Entwässerungsleitung für die neuen Fahrbahnen. Zum Bau dieser Leitung muss die bestehende Fahrbahn der Osttangente (L 361) unterquert werden. Aus diesem Grund wird zwischen der Neckarbrücke und der Bahnüberführung parallel zur bestehenden L 361 eine Umleitungsfahrbahn hergestellt, auf der der Verkehr während dem Bau der Leitungsquerung für kurze Zeit läuft. Nach Fertigstellung der Leitungsquerung wird der Verkehr auf die Osttangente zurückverlegt.
     
    Parallel zu den Leitungsarbeiten laufen die Vorarbeiten für den Brückenneubau östlich der L 361, der bis Juli 2017 abgeschlossen werden soll. Der zugehörige Straßenbau erfolgt voraussichtlich erst ab 2019.
     
    Während dem Bau der Umleitungsstrecke und während der Umleitungsphase beim Bau der Entwässerungsleitung ist auf der Osttangente (L 361) mit geringen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

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  • Abteilung 4
    15.07.2016
    B 313, Fahrbahnsanierung zwischen Bronnen und Mägerkingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt vom 18. Juli bis 2. September 2016 die drei bituminösen Schichten der Fahrbahndecke der B 313 zwischen Bronnen und Mägerkingen vollständig erneuern. Die Bundesstraße weist in diesem rund 3,2 km langen Abschnitt zahlreiche Verdrückungen, Risse und Ausbrüche auf.

    Die dringend notwendige Sanierungsmaßnahme erfolgt mit Rücksicht auf die Anlieger zeitlich gestuft in zwei Bauabschnitten. Der 1. Bauabschnitt im Zeitraum 18. Juli bis 5. August 2016 erstreckt sich vom Ortsaugang Bronnen bis zur Einmündung der Zufahrt nach Mariaberg. Der 2. Bauabschnitt in der Zeit vom 16. August bis 2. September 2016 erstreckt sich von der Einmündung der Zufahrt nach Mariaberg bis zur Einmündung der L 385 bei Mägerkingen.
     
    Wegen der Sanierung der Lauchertbrücke in der Ortsdurchfahrt Bronnen ist die B 313 bereits seit Mai 2016 für den Durchgangsverkehr gesperrt. Für die Sanierungsarbeiten an der Fahrbahn wird die B 313 in den jeweiligen Bauabschnitten auch für den Anliegerverkehr gesperrt. Für die Anwohner besteht während den Bauarbeiten nur eine eingeschränkte Zufahrtsmöglichkeit zu ihren Grundstücken. Sie werden während der Bauphase über die Einschränkungen informiert.
     
    Der Verkehr der B 313 wird weiterhin beidseitig über die Landes- und Kreisstraßen von Gammertingen über Harthausen und Trochtelfingen geleitet.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    15.07.2016
    L 370, Radweg zwischen Börstingen und Sulzau
    Einladung zur Informationsveranstaltung am 21. Juli 2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen plant den Lückenschluss des „Neckartalradweges“ zwischen Börstingen und Sulzau. Ziel ist es, den Planungsprozess transparent und nachvollziehbar zu gestalten. Bürgerinnen und Bürger sollen die Möglichkeit haben, ihre Belange und Ideen einzubringen. Das Regierungspräsidium Tübingen lädt daher alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sehr herzlich zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung ein

    am Donnerstag, den 21. Juli 2016, um 19 Uhr
    Bürgerhaus Sulzau
    Neckarstraße, 72181 Starzach-Sulzau.
     
    Die Planer werden verschiedene Varianten der Radwegeführung sowie deren jeweilige Vor- und Nachteile vorstellen und einen Ausblick auf die weiteren Planungsschritte geben.
     
    Die Planung umfasst einen etwa 2,5 km langen Abschnitt des „Neckartalradweges“ im Bereich der Gemeinde Starzach. Derzeit müssen Radfahrer zwischen den Ortsteilen Börstingen und Sulzau die nur 6 m breite L 370 nutzen. Das Land und die Gemeinde Starzach suchen seit vielen Jahren nach einer Lösung für den Lückenschluss des „Neckartalradweges“ zwischen Börstingen und Sulzau. Der Golfplatz, die topographischen Verhältnisse und seit einigen Jahren das Fauna-Flora-Habitat-Gebiet „Neckar bei Rottenburg und Seitentäler“ stellt die Planer vor große Herausforderungen. Das Regierungspräsidium strebt an, zeitnah unter Beteiligung der Öffentlichkeit zu einer rechtssicheren Vorzugsvariante zu kommen.
     

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.07.2016
    A 8, sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-West
    Die PWC-Anlage Albhöhe wird am 17.07.2016 wieder eröffnet

    ​Am Sonntag, den 17.Juli 2016, wird nach rund zehn Monaten Bauzeit die modernisierte und erweiterte Parkplatz- und WC-Anlage (PWC-Anlage) Albhöhe an der A 8 östlich der Behelfsauffahrt Hohenstadt in Betrieb genommen.

    Die Einrichtungen der neuen PWC-Anlage tragen dem seit Jahren steigenden Verkehrsaufkommen auf der A 8 Rechnung. Besonderer Wert wurde auf die Erhöhung der Stellplatzkapazitäten für Lkw gelegt. Anstelle von bisher vier stehen den Lkw zukünftig 17 Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Daneben hat sich die Anzahl der Pkw-Stellplätze von 13 auf 22 erhöht. Die WC-Anlage wurde vollständig neu und barrierefrei gestaltet, ebenso die Rast- und Ruheflächen, die außerdem deutlich erweitert wurden.
     
    im übernächsten Jahr wird zusätzlich ein Sicht- und Lärmschutzwall zwischen der Autobahn und der PWC-Anlage errichtet, der insbesondere den auf der PWC-Anlage übernachtenden Lkw-Fahrern zugutekommen soll.
     
    Die alte PWC-Anlage Albhöhe war wegen des Baus des Bahntunnels Widderstall im Zuge der Neubaustrecke Wendlingen – Ulm im Frühjahr 2013 geschlossen worden.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen zu finden, siehe
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.07.2016
    A7, Instandsetzung der Autobahnbrücke über die K 7309 zwischen Setzingen und Ballendorf

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Montag, den 18. Juli, bis voraussichtlich Anfang Oktober 2016 die Brücke im Zuge der A 7 über die K 7309 zwischen Setzingen und Ballendorf instand setzen. Auf Grund langjähriger hoher Verkehrsbelastung und Tausalzeinwirkungen ist das Bauwerk einschließlich des Fahrbahnbelages dringend sanierungsbedürftig.

    Für die Instandsetzungsarbeiten muss die K 7309 zwischen Ballendorf und Setzingen für den Verkehr voll gesperrt werden. Der Verkehr wird deshalb während der gesamten Dauer der Baumaßnahme in beiden Fahrtrichtungen umgeleitet. Die Umleitung erfolgt in Fahrtrichtung Setzingen über die K 7310 und L 1232 nach Nerenstetten und weiter auf der L 1079 nach Setzingen und in Fahrtrichtung Ballendorf in entgegengesetzter Richtung.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
     
    Die Kosten für die Instandsetzungsarbeiten belaufen sich auf ca. 310.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    12.07.2016
    A 8, Sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-West
    Sperrung der A 8 in der Nacht von 16. auf 17. Juli 2016 wegen Brückenarbeiten

    ​Die A 8 wird zwischen den Anschlussstellen Mühlhausen und Merklingen von Samstag, 16. Juli 2016, 22:00 Uhr, bis Sonntag, 17. Juli 2016, ca. 6:00 Uhr (in Fahrtrichtung München) bzw. ca. 8:00 Uhr (in Fahrtrichtung Stuttgart) für den Verkehr gesperrt. In dieser Zeit werden im Bereich von Merklingen die Hauptträger und das Traggerüst für drei neue Brückenbauwerke über die A 8 eingehoben und zwei Verkehrszeichenbrücken demontiert.

    Darüber hinaus werden im Bereich von Hohenstadt die bestehenden Wechselverkehrszeichen durch hochmoderne LED-Anzeigen ausgetauscht. Diese Maßnahme steht im Zusammenhang mit der Erneuerung der Nebelwarnanlage zwischen Hohenstadt und Riedheim. Die Vollsperrung wird außerdem für Wartungsarbeiten an der technischen Steuerung des Lämmerbuckeltunnels, für die Begutachtung der Brückenbauwerke am Drackensteiner Hang und für Belagsarbeiten im Bereich der Anschlussstelle Mühlhausen genutzt.
     
    Der Verkehr wird in beiden Richtungen über die Umleitungsstrecke U6 in Richtung Stuttgart bzw. U29 in Richtung München umgeleitet. Die Umleitungsstrecke verläuft in Fahrtrichtung München von der Anschlussstelle Mühlhausen über die B 466 nach Geislingen und von dort weiter über die L 1230 zur Anschlussstelle Merklingen und ist entsprechend ausgeschildert. Alternativ kann in Fahrtrichtung München auch ab Geislingen über die B 10 und die Anschlussstelle Ulm-West wieder auf die A8 gefahren werden.
     
    Um die Beeinträchtigungen für die Bürger und Bürgerinnen in den Ortschaften an der Umleitungsstrecke und für die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer zu minimieren, erfolgen sämtliche Arbeiten zeitgleich in einer einzigen Nacht. Aufgrund der deutlich geringeren Verkehrsbelastung auf der A 8 in der Nacht ist nur mit geringen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Durch eine Verlängerung der Grünphasen an den innerörtlichen Ampelanlagen entlang der Umleitungsstrecke wird dafür Sorge getragen, dass der Verkehr besser fließen kann. Für dennoch auftretende Einschränkungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen um Verständnis.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    05.07.2016
    B 31neu - Ortsumgehung Überlingen
    Die neue Brücke über die L 200 am Abigknoten wird am kommenden Freitag fertig gestellt

    ​Im August beginnen die Bauarbeiten im Bereich des Kreisverkehrs „Kogenbach“ beim Neuweiher

    Die neue Brücke über die L 200 am Abigknoten wird nach rund 15 Monaten Bauzeit am Freitag, 8. Juli 2016, fertiggestellt. Zeitgleich zu ihrer Inbetriebnahme wird auch der provisorische Baustellenkreisel zurückgebaut. Hierfür ist ab ca. 9.00 Uhr für einige Minuten eine Vollsperrung des gesamten Knotenpunkts erforderlich. Im Anschluss daran wird der Kreuzungsbereich im Bereich der L 200 und der Rampe Richtung Lindau/ Oberriedweg („Lidl“) analog zum vorhandenen Abigkreisel zu einem provisorischen Kreisverkehrsplatz umgestaltet, der bis zum Abschluss des Knotenumbaus im Jahr 2019 die Verkehrsabwicklung in dem Bereich verbessern soll. Im Übrigen gilt im Bereich des Abigknotens nach dem Rückbau des Baustellenkreisels wieder die ursprüngliche Verkehrsführung.
     
    Ab August 2016 beginnen die Bauarbeiten im Bereich des Kreisverkehrs „Kogenbach“ beim Neuweiher. Zunächst werden umfangreiche Erdarbeiten für das Kreuzungsbauwerk der L 195 mit der späteren Umgehungsstraße durchgeführt und zahlreiche Leitungen verlegt. Mit dem eigentlichen Bau der Brücke wird im Oktober 2016 begonnen. Im Frühjahr 2017 sollen die Bauarbeiten für die B 31neu zwischen ihrem aktuellen Ausbauende und dem Abigknoten beginnen. Sie umfassen neben dem Straßenbau an der Hauptstrecke auch den Bau der Anschlussstrecken, mehrerer Brückenbauwerke, Durchlässe und Regenwasserbehandlungsanlagen. Der Bau dieses Abschnitts wird voraussichtlich bis Frühjahr 2018 dauern. Für die geplanten Arbeiten werden die K 7772 und die L 195 ab Frühjahr 2017 voll für den Verkehr gesperrt. Der überörtliche Richtungsverkehr der B 31 von Stockach nach Lindau soll über die B 31alt und die K 7786, der Verkehr der L 195 Richtung Pfullendorf über die L 200 geleitet werden.
     
    Das Bauablaufs- und Verkehrskonzept der rund 34,3 Mio. € teuren Gesamtmaßnahme wurde in enger Abstimmung mit dem Landratsamt, der Verkehrsbehörde, den Städten und Gemeinden, der Polizei und RABZugBus erarbeitet und abgestimmt. Die Eingriffe in den Verkehr werden dabei auf ein Mindestmaß reduziert. Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden. Zum Baubeginn im Bereich Neuweiher ab August sowie zum Beginn der weiteren Bauabschnitte folgen weitere Pressemitteilungen mit Detailinformationen.
     
    Ausblick
    Ab 2018 geht der Bau der B 31neu im Bereich zwischen Abigknoten und dem Ende der Baustrecke östlich des Anschlusses Burgberg weiter. In diesen Abschnitt ist die Straßenbaumaßnahme „Weierhalde“ der Stadt Überlingen eingebunden, die mit einem Bauwerk über die B 31neu und einem Kreisverkehr an der B31alt eine neue Verbindung zwischen Burgbergring und Gewerbegebiet herstellen wird. Dieser Abschnitt soll bis Ende 2019 fertiggestellt werden.
     
    Während der Landesgartenschau im Jahr 2020 sind keine Bautätigkeiten vorgesehen. Nach 2020 werden zahlreiche Um- und Rückbauarbeiten durchgeführt, insbesondere wird der Knotenpunkt B 31alt / Anschlussstelle Krankenhaus umgebaut (Rückbau der Rampe von der B 31 Richtung Aufkirch und Umgestaltung des Kreuzungsbereichs in einen einfachen Knotenpunkt) und mit dem Bau des Anschlusses Nußdorf / Rengoldshauser Straße begonnen.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
    Für Rückfragen zu den Fahrplänen steht das Busunternehmen RAB unter der Telefonnummer 07071/7998-0 zur Verfügung.

    Anlage

    Skizze der Gesamtmaßnahmee mit Bauabschnitten und Umleitungen bis 2018

  • Abteilung 4
    01.07.2016
    L 275, Instandsetzung der Brücke über die Eisenbahnstrecke bei Bad Schussenried
    Durch Vollsperrung und Umleitung der Bahnhofstraße kommt es vom 04.07. bis 03.09. 2016 zu Verkehrsbehinderungen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, den 04. Juli 2016, bis voraussichtlich 3. September 2016 in Bad Schussenried die Straßenüberführung über die Eisenbahnstrecke im Zuge der L 275 (Bahnhofstraße) instand setzen und den Fahrbahnbelag der L 275 zwischen dem Kreisverkehr Bahnhofstraße und der Einmündung nach Kürnbach erneuern. Aufgrund langjähriger hoher Verkehrsbelastung und Tausalzeinwirkungen ist das Überführungsbauwerk einschließlich des Fahrbahnbelags dringend sanierungsbedürftig. Für die Instandsetzungsarbeiten wird die L 275 Baustellenbereich für den Verkehr voll gesperrt. Der Verkehr wird über die K 7559 Otterschwang – L 285 Aulendorf – K 8034 Haslach – L 275 Kürnbach und umgekehrt umgeleitet.

    Im Zusammenhang mit ihrer Instandsetzung wird die Brücke für die DB Netz AG mit einem Berührungsschutz über den Gleisanlagen und mit einer Bauwerkserdung aufgerüstet. Sie wird dadurch für die Elektrifizierung der Südbahnstrecke auf den notwendigen technischen Stand gebracht.
     
    Die Kosten für die Instandsetzungsarbeiten an der Brücke belaufen sich auf ca.530.000 EURO und werden vom Land getragen. Die Kosten für die technische Aufrüstung der Brücke im Hinblick auf die Elektrifizierung der Südbahnstrecke belaufen sich auf rund 65.000 EURO.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
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    28.06.2016
    L 325, neuer Rad- und Gehweg zwischen Leupolz und Leupolzbauhof
    Radweg verbessert die Verkehrssicherheit und setzt wichtigen radtouristischen Akzent für den Teilort Leupolz

    ​Vertreter des Regierungspräsidiums Tübingen und der Stadt Wangen haben heute (28.Juni 2016) den neuen Rad- und Gehweg zwischen Leupolz und Leupolzbauhof (Stadt Wangen) feierlich für den Verkehr freigegeben.

    Zur Eröffnung erklärte Verkehrsminister Winfried Hermann MdL: „Wir möchten mehr Menschen für das Radfahren begeistern. Radfahren ist gesund, schont die Umwelt und hilft bei der Reduzierung von Lärm und Abgasen. Das Land Baden-Württemberg unternimmt große Anstrengungen, den Ausbau des Radwegenetzes voranzubringen, damit auch im Alltag deutlich mehr Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Gerade an einer Landesstraße ist es wichtig, dass Radler sicher mit dem Fahrrad unterwegs sind. Ich freue mich, dass sich mit dem neuen Radweg zwischen Leupolz und Leupolzbauhof die Verkehrssicherheit für Radfahrer und Fußgänger, vor allem auch für die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Leupolz, ganz erheblich verbessert.“
     
    Der Radweg beginnt südlich von Leupolzbauhof und verläuft durchgängig auf der westlichen Seite der L 325 bis zur Kreuzung L325 / K 8043 bei Leupolz. Hier schließt der Radweg an das vorhandene Radwegenetz an. Er ist 885 m lang, 2,50 m breit und in der Regel durch einen 1,75 m breiten Grünstreifen von der Landesstraße getrennt. Im Bereich Leupolzbauhof wurde die Fahrbahn der L 325 Richtung Osten verlegt, um Platz für den neuen Radweg zu schaffen. In diesem Bereich verläuft der Radweg bordsteingeführt direkt neben der Landesstraße. Der naturschutzrechtliche Ausgleich für die Maßnahme erfolgt über Neupflanzungen sowie über Ersatzmaßnahmen an anderer Stelle.
     
    Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen rund 380.000 € und werden vom Land getragen.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    27.06.2016
    B 27, Grundhafte Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen
    Bauabschnitt 2.1 ist bis auf die Deckschicht fertiggestellt. Im Bauabschnitt 2.2 wird zusätzlich die L 385 (Aspergstraße) im Einmündungsbereich zur B 27 ab 29.06.2016 gesperrt.

    ​Der Bauabschnitt 2.1 der grundhaften Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen im Zuge der B 27 ist bis auf die Deckschicht fertiggestellt. Mit dem nun folgenden Bauabschnitt 2.2 wird das an der Einmündung der Straße Weiherrain beginnende Baufeld bis über die Einmündung der L 385 (Aspergstraße) hinaus erweitert. Im Zuge der Umstellung der Verkehrssicherung auf der B 27 am 28. und 29. Juni wird deshalb auch die Einmündung der L 385 (Aspergstraße) in die B 27 voll gesperrt. Der Verkehr von und nach Rottenburg wird über Bodelshausen umgeleitet. Eine innerörtliche Umleitung wird eingerichtet.

    Die Einmündungen des Nonnenweges und der Lindenstraße in die B 27 bleiben voll gesperrt. Eine Zufahrt zu den im Baufeld liegenden Gebäuden besteht für die Anwohner und Anlieger ausschließlich über die B 27 als Einbahnstraße aus Richtung Tübingen kommend oder aus Ofterdingen über die Einmündung Weiherrain (Ringverkehr) in die B 27. Anwohner in diesem Bereich müssen in den nächsten vier Wochen mit Behinderungen rechnen. Die grundsätzliche Verkehrsführung in Fahrtrichtung Balingen (auf der B 27) und in Fahrtrichtung Tübingen (Umleitung über Mössingen (Nordring) und Nehren) besteht unverändert fort.
     
    Der Bauabschnitt 2 wird mit dem Einbau der Deckschicht im gesamten Baufeld 2 (Abschnitt 2.1 und 2.2) enden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
    Für Rückfragen zu den Fahrplänen steht das Busunternehmen RAB unter der Telefonnummer 07071 / 7998-0 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    24.06.2016
    L 289, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Ebenweiler und Altshausen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt die schadhafte Fahrbahndecke der L 289 zwischen Ebenweiler und Altshausen ab Dienstag, 28. Juni 2016, erneuern. Im Waldstück zwischen Ebenweiler und Altshausen sind Fahrbahnschäden wie starke Unebenheiten, Asphaltausbrüche und Rissbildungen vorhanden, die saniert werden sollen. Die L 319 wird deshalb im Baustellenbereich von Dienstag, 28. Juni 2016, 07:00 Uhr bis Freitag, 15. Juli 2016 voll gesperrt. Die Baustrecke beginnt von Ebenweiler kommend an der Abzweigung nach Mendelbeuren und endet kurz vor Altshausen. Im gesperrten Streckenabschnitt ist kein öffentlicher Verkehr möglich.

    Der Verkehr der L 289 wird von Ebenweiler über Eichstegen nach Altshausen umgeleitet und umgekehrt. Auch der Linienbusverkehr muss umgeleitet werden. Bitte beachten Sie die Hinweise an den betroffenen Haltestellen.
     
    Die Kosten der Gesamtbaumaßnahme belaufen sich auf ca. 0,28 Mio. € und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    22.06.2016
    B 32, Radwegeneubau und Fahrbahnsanierung in Burladingen-Killer
    Wegen der weiteren Bauarbeiten wird die B 32 zwischen Killer und Starzeln ab Donnerstag, 23. Juni 2016 für den Verkehr voll gesperrt

    ​Die grundhafte Sanierung der B 32, die Leitungsverlegungen und der erste Bauabschnitt des neuen Radwegs in der Ortsdurchfahrt von Burladingen-Killer nähern sich dem Ende. Nach Abschluss der Erneuerung der Wasserleitung einschließlich aller Hausanschlüsse im Auftrag der Stadt Burladingen seit Mitte April 2016 beginnen am 23. Juni 2016 die Arbeiten zur Wiederherstellung der Fahrbahn der B 32 im Ausbauabschnitt und die Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Killer und Starzeln. Bei günstiger Witterung dauern die Arbeiten voraussichtlich bis Freitag, 8. Juli 2016.

    Zur Durchführung dieser Arbeiten wird die Vollsperrung der B 32 in Killer ab Donnerstag, 23. Juni 2016, auf den Streckenabschnitt zwischen Killer und dem Ortsende von Starzeln erweitert. Die Zufahrt zur B 32 von der Neuen Straße in Starzeln und der Kirchweilerstraße in Killer ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Die Umleitung des Verkehrs auf der B 32 erfolgt weiterhin in beiden Fahrtrichtungen über Ringingen. Nach Abschluss der Arbeiten wird die B 32 in Fahrtrichtung Burladingen halbseitig wieder für den Verkehr freigegeben. Die Freigabe der Gegenrichtung ist nach Abschluss der Restarbeiten an der Ortsdurchfahrt von Killer voraussichtlich eine Woche später geplant.
     
    Am 23. Juni 2016 beginnen gleichzeitig die Arbeiten am zweiten Bauabschnitt des Radwegs zwischen Killer und Starzeln. Da er auf einer Länge von 240 m abseits der Bundesstraße verläuft, kommt es insoweit zu keinen Verkehrsbeschränkungen.
     
    Die Gesamtbaukosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 1,36 Mio. €. Hiervon trägt die Bundesrepublik Deutschland 1,13 Mio. € und die Stadt Burladingen 230.000 €.
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können im Baustelleninformationssystem des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    17.06.2016
    L 320, Rad- und Gehweg zwischen Göttlishofen und Christazhofen
    Der neue Radweg verbessert die Verkehrssicherheit zwischen den beiden Teilorten der Gemeinde Argenbühl

    ​Vertreter des Regierungspräsidiums Tübingen und der Gemeinde Argenbühl haben heute (17. Juni 2016) im Beisein der Landtagsabgeordneten Petra Krebs und Raimund Haser den neuen Rad- und Gehweg zwischen Göttlishofen und Christazhofen (Gemeinde Argenbühl) feierlich für den Verkehr freigegeben.

    Zu der Eröffnung erklärte Verkehrsminister Winfried Hermann MdL: „Im Rahmen unserer nachhaltigen Verkehrspolitik werden wir den Radverkehr auch im Ländlichen Raum weiter stärken. Der Ausbau des Radwegenetzes ist dabei von zentraler Bedeutung. Sichere und attraktive Radwege begeistern mehr Menschen für das Radfahren. Der neue Radweg zwischen Göttlishofen und Christazhofen ist dafür ein gutes Beispiel. Er steigert die Attraktivität der Region für den Radtourismus und den Freizeitwert in dieser schönen Landschaft. Von ihm profitieren auch die Argenbühler, darunter die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Christazhofen, die den Weg regelmäßig nutzen werden.“
     
    Mit dem rund 1,7 km langen Wegstück entlang der L 320 entsteht eine durchgängige Rad- und Gehwegverbindung zwischen den beiden Teilorten der Gemeinde Argenbühl. Der Radweg ist im Allgemeinen 2,50 m breit und über weite Abschnitte durch einen Grünstreifen von der Landesstraße getrennt. Nur in Bereichen mit angrenzender Bebauung verläuft er bordsteingeführt mit einer Breite von 2,75 m. Im Bereich der Einmündung der K 8012 (Siggener Straße) wurde die Landesstraße auf einer Länge von rund 200 m verbreitert und eine Querungshilfe für die Radfahrer eingebaut. Der naturschutzrechtliche Ausgleich für die Maßnahme erfolgt über Neupflanzungen sowie über Ersatzmaßnahmen an anderer Stelle.
     
    Die Gesamtkosten des Radweges betragen ca. 650.000 € und werden vom Land getragen.

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  • Abteilung 4
    15.06.2016
    B 312, Ortsumfahrung Pfullingen
    Sperrung des Ursulabergtunnels zur betriebstechnischen Nachrüstung sowie Fahrbahndeckenerneuerung auf der Nord- und Südseite vom 20.06. bis 10.09.2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 20. Juni 2016, die in die Jahre gekommene Betriebstechnik des Ursulabergtunnels an den aktuellen Stand der Technik anpassen. Im Zuge der betriebstechnischen Nachrüstung werden ab 1. August 2016 auch die Fahrbahnbeläge vor und nach dem Tunnel erneuert und die Bauwerke der Zulaufstrecken instand gesetzt. Die gesamte Maßnahme wird bei günstigen Witterungsverhältnissen voraussichtlich am 10. September 2016 zum Ende der Sommerferien abgeschlossen sein. Einzelheiten zu der Maßnahme ergeben sich aus der Anlage.

    Während der gesamten Dauer der Maßnahme bleibt der Ursulabergtunnel für den Verkehr gesperrt. Die Vollsperrung erstreckt sich auf den Abschnitt der B 312 zwischen dem Anschluss Hortense im Süden und dem Anschluss Zeilstraße im Norden. Die Umleitung über die Ortsdurchfahrt von Pfullingen, die dem Verlauf der ehemaligen B 312 folgt, ist ausgeschildert.
     
    Zur Durchführung des Austauschs der Fahrbahnbeläge zwischen dem Nordportal des Ursulabergtunnels und dem späteren Anschluss Scheibengipfeltunnel und zwischen dem Anschluss Hortense und dem Ortsbeginn von Unterhausen sind weitere Teilsperrungen erforderlich. Diese werden rechtzeitig in der Presse bekannt gegeben.
     
    Während der Sperrzeit ist im Bereich Pfullingen mit Behinderungen zu rechnen. Zur Entlastung sind während der gesamten Bauzeit für den Schwerverkehr zwischen der Albhochfläche und dem Raum Reutlingen/Tübingen Bedarfsumleitungen (L 382 Stuhlsteige / L 230 Gönninger Steige) ausgeschildert. Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich Pfullingen weiträumig zu umfahren.
     
    Die Kosten für die betriebstechnische Nachrüstung des Ursulabergtunnels betragen rund 3,9 Mio. €, die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung und der Bauwerksinstandsetzungen auf der B 312 sind mit rund 2,0 Mio. € veranschlagt. Kostenträger ist der Bund als Baulastträger der Bundesstraße 312.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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    Anlage
  • Abteilung 4
    09.06.2016
    B 27, Belagserneuerung in Fahrtrichtung Tübingen zwischen dem Anschluss zur B 463 und Bisingen von 13.06. bis voraussichtlich 08.07.2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt den dringend sanierungsbedürftigen Fahrbahnbelag der B 27 in Fahrtrichtung Tübingen zwischen dem Anschluss zur K 7125 / B 463 (Ausfahrt Engstlatt / Steinhofen) und der Ausfahrt Bisingen erneuern. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 13. Juni 2016, und dauern bei günstigen Witterungsverhältnissen voraussichtlich bis Freitag, 8. Juli 2016.

    Mit der Belagsmaßnahme werden auf dem rund 1,7 km langen Streckenabschnitt Fahrbahnausbrüche, Spurrillen, Flickstellen, Verdrückungen und Setzungen beseitigt. Die Arbeiten dienen der Substanzerhaltung dieser hochbelasteten Bundesstraße und der Verbesserung der Verkehrssicherheit. Die Bauüberwachung vor Ort erfolgt im Auftrag des Regierungspräsidiums Tübingen durch das Straßenbauamt des Landratsamts Zollernalbkreis.
     
    Während der Belagsarbeiten ist die Richtungsfahrbahn Tübingen im Baustellenbereich auf einen Fahrstreifen reduziert. Darüber hinaus wird der Auffahrtsast der B 27 in Fahrtrichtung Tübingen von der K 7125 / B 463 voll gesperrt. Der Ausfahrtsast der B 27 zur K 7125 / B 463 ist während der gesamten Bauzeit befahrbar.
     
    Der von der B 463 kommende Verkehr in Fahrtrichtung Tübingen wird über die B 27 in entgegengesetzter Fahrtrichtung bis zur Anschlussstelle Balingen-Nord mit anschließender Rückführung auf die B 27 in Fahrtrichtung Tübingen umgeleitet. Weitere Umleitungsstrecken sind über Balingen-Engstlatt bzw. Bisingen-Steinhofen ausgewiesen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen und das Straßenbauamt des Landratsamts Zollernalbkreis bitten die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während der Bauzeit nicht ausgeschlossen werden können.
     
    Die Kosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 450.000 € und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweise für die Redaktion:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    09.06.2016
    B 312, Beseitigung von Unwetterschäden zwischen dem Jordanbad und Ringschnait

    ​Die Fahrbahn der B 312 zwischen dem Jordanbad und Ringschnait wurde am 29. Mai 2016 durch ein heftiges Unwetter auf einer Länge von rund 40 m teilweise weggespült. Die B 312 wurde deshalb in dem betroffenen Bereich sofort für den kompletten Verkehr voll gesperrt. Es wurde eine Umleitungsstrecke ab dem Jordanbad über die L 307 nach Ummendorf und die K 7502 nach Ringschnait und umgekehrt eingerichtet.

    Ab Montag, 13. Juni 2016, wird diese Umleitungsstrecke bis zum Abschluss der Sanierungsarbeiten voraussichtlich am Freitag, 8. Juli 2016, aufgeteilt. Der Verkehr ab dem Jordanbad in Fahrtrichtung Ringschnait verbleibt auf der bereits vorhandenen Umleitungsstrecke. Ab Ringschnait in Fahrtrichtung Biberach wird der Verkehr auf der K 7503 über Winterreute, Bergerhausen und die Theodor-Heuss-Straße in Biberach zur B 465 (Memminger Straße) geführt.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071 757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    07.06.2016
    A 8, sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-West
    Brückenbauarbeiten im 3. Bauabschnitt (Temmenhausen – Nellingen) in der Nacht von 11. auf 12.06.2016

    ​Im Zuge des sechsstreifigen Ausbaus der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-West wird in der Nacht von Samstag, 11. Juni, auf Sonntag, 12. Juni 2016, für die geplante Wirtschaftswegüberführung Wanneweg im 3. Bauabschnitt (Temmenhausen bis Nellingen) ein rund 40 m langer Fertigteilträger eingehoben.

    Zu diesem Zweck wird von 11. Juni, 22.00 Uhr, bis 12. Juni, 6.00 Uhr, die Richtungsfahrbahn Stuttgart der A 8 zwischen den Anschlussstellen Ulm-West und Merklingen vollständig und in Fahrtrichtung München der Überholfahrstreifen im Bereich des Bauwerks gesperrt. Der einstreifig geführte Verkehr in Richtung München wird ab 23.00 Uhr mehrmals für ca. 15 bis 20 Minuten von der Polizei angehalten.
     
    Der Verkehr in Fahrtrichtung Stuttgart wird an der Anschlussstelle Ulm-West ausgeleitet und über die ausgewiesene Umleitungsstrecke U 4 bis zur Anschlussstelle Merklingen geführt.
    Im Schatten dieser Brückenbauarbeiten werden von der gesperrten Richtungsfahrbahn Stuttgart Ausrüstungsarbeiten für die neue Nebelwarnanlage zwischen Hohenstadt und Riedheim durchgeführt.
     
    Die Beeinträchtigungen für die Einwohnerinnen und Einwohner der Ortschaften an der Umleitungsstrecke und für die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sollen auf ein Minimum reduziert werden. Die Arbeiten werden daher bei der in der Regel geringsten Verkehrsbelastung am Wochenende nachts ausgeführt. Für die infolge der Bauarbeiten nicht zu vermeidenden Erschwernisse und Behinderungen bittet das Regierungspräsidium Tübingen die Betroffenen um Verständnis.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen können über das täglich aktualisierte Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.

    Hinweis für die Redaktionen
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  • Abteilung 4
    03.06.2016
    B 313, Fahrbahndeckenerneuerung in Metzingen zwischen dem Polizeiknoten und der Paul-Lechler-Straße
    Vollsperrung des „Polizeiknotens“ Noyon-Allee / Ulmer Straße und der Auchtertstraße bis zur Paul-Lechler-Straße ab 06.06.2016

    ​Die Belagsarbeiten in der Noyon-Allee in Metzingen zwischen dem Öschweg und der Einmündung Ulmer Straße werden bis zum Wochenende termingerecht fertig gestellt, so dass die Noyon-Allee anschließend am Wochenende durchgängig befahrbar ist.

    Am Montag, 6. Juni 2016, beginnen die Arbeiten an den letzten beiden Bauabschnitten innerhalb der Ortsdurchfahrt von Metzingen. Bis 16. Juni 2016 werden die Asphaltschichten des „Polizeiknotens“ (Noyon-Allee / Ulmer Straße), sowie in der Fortsetzung der Auchtertstraße bis zur Einmündung der Paul-Lechler-Straße erneuert.
     
    In dieser Zeit ist die B 313 vom Polizeiknoten aus entlang der Auchtertstraße bis zur Einmündung Paul-Lechler-Straße voll gesperrt. Eine Umleitung für den überörtlichen Verkehr ist in beiden Richtungen über die B 28 und B 312 auf die Nordtangente ausgeschildert. Die Zufahrt zur Paul-Lechler-Straße sowie zum Friedhof Auchtert ist in dieser Zeit nur über die B 28 möglich. Das Freibad ist nur fußläufig, bei einer Anfahrt mit dem Pkw in kurzer Entfernung vom Auchtertparkplatz bzw. von der Mühlwiesenstraße aus über den Fußweg unter Bahnlinie erreichbar.
     
    Die Noyon-Allee ist in diesem Zeitraum von der Innenstadt aus über die Nürtinger Straße und von Neuhausen aus über die Wielandstraße und die Heerstraße erschlossen. Über die Wielandstraße und Heerstraße werden auch die betroffenen ÖPNV-Linien umgeleitet.
     
    Durch die gemeinsame Bauausführung der letzten beiden Bauabschnitte sowie den guten Baufortschritt in den vorherigen Bauabschnitten reduziert sich die geplante Bauzeit um zweieinhalb Wochen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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    02.06.2016
    A 8, sechsstreifiger Ausbau zwischen Hohenstadt und Ulm-West
    Beginn der Vorabmaßnahmen für den 1. Bauabschnitt

    ​Beim sechsstreifigen Ausbau der A 8 zwischen Hohenstadt und Ulm-West beginnen im Juni 2016 die Vorabmaßnahmen für den 1. Bauabschnitt zwischen Dornstadt und der L 1165. Im Zuge dieser Maßnahmen werden verschiedene Leitungen im Bereich der Autobahn verlegt. Voraussichtlich ab der Kalenderwoche 23 verlegt die terranets bw GmbH seine Gasfernleitung (Schwabenleitung) auf einer Länge von rund 1.350 m von östlich der Anschlussstelle Ulm-West bis östlich der L 1165 auf die Südseite der Autobahn. Die Leitung liegt derzeit auf der Nordseite in einem Bereich, in dem die Autobahn verbreitert wird.

    Die Bauarbeiten im 1. Bauabschnitt beginnen im nächsten Jahr. Der 1. Bauabschnitt schließt in östlicher Richtung direkt an den 2. Bauabschnitt an, der bereits abgeschlossen und unter Verkehr genommen worden ist. Er umfasst auch die neue Doppelanschlussstelle Ulm-West/Ulm-Nord.
     
    Weitere allgemeine Informationen zum Ausbau der A 8 auf der Albhochfläche sind auf der Homepage des Regierungspräsidiums Tübingen unter
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/Ref42/BAB-A8/Seiten/default.aspx zu finden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
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    02.06.2016
    L 433, Teilerneuerung des Tellenbachdurchlasses in Nusplingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 6. Juni, bis voraussichtlich 30. September 2016, in Nusplingen den dringend sanierungsbedürftigen Überbau des Tellenbachdurchlasses im Zuge der L 433 (Kapellentorstraße zwischen Obere Kirchstraße und Theodor-Groz-Straße) erneuern.

    Die Maßnahme erfolgt in zwei Bauphasen jeweils unter halbseitiger Sperrung der Kapellentorstraße. Für die Durchführung der Arbeiten ist eine Vollsperrung der Theodor-Groz-Straße oberhalb der Tankstelle erforderlich. Der Verkehr auf der Landesstraße wird durch eine Ampelanlage während der gesamten Bauzeit geregelt.
     
    Die Zu- und Ausfahrt zu der Tankstelle in der Kapellentorstraße 9 ist während der gesamten Bauzeit nur über die Theodor-Groz-Straße möglich. Ebenso sind die Park- und Zufahrtsmöglichkeiten vor der Geschäftsstelle der Sparkasse Zollernalb in der Unteren Kirchstraße 1 stark eingeschränkt. Für die gesamte Bauzeit kann die Geschäftsstelle nur über die Untere Kirchstraße angefahren werden. Dort stehen auch Parkplätze zur Verfügung.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die während der Bauzeit entstehenden Behinderungen und Erschwernisse.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf insgesamt rund 300.000 Euro. Die Kosten der Maßnahme trägt das Land Baden Württemberg. Ein Anteil von 4.800 € entfällt auf die Gemeinde Nusplingen.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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    02.06.2016
    A 7, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen den Anschlussstellen Altenstadt und Berkheim ab 06.06.2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 6. Juni, bis voraussichtlich Mitte Juli 2016 einen rund 5,65 km langen Streckenabschnitt der A 7, Richtungsfahrbahn Füssen, zwischen den Anschlussstellen Altenstadt und Berkheim instand setzen. Die Fahrbahnerneuerung ist aufgrund von Rissen und starken Unebenheiten dringend erforderlich.

    Die Maßnahme beginnt am kommenden Montag, 6. Juni, mit der Einrichtung der Verkehrsführung für die Umlenkung des Verkehrs in Richtung Füssen auf die Gegenfahrbahn. Diese Arbeiten werden bis voraussichtlich Samstag, 11. Juni 2016, zur Minimierung der Verkehrsbehinderungen jeweils zwischen 20.00 Uhr und 6.00 Uhr durchgeführt. Während dieser Zeit steht auf der Richtungsfahrbahn Würzburg nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Insbesondere bei der Montage der transportablen Schutzwände ist mit Verkehrsbeeinträchtigungen in dieser Fahrtrichtung zu rechnen.
     
    Die Umlenkung des Verkehrs in Richtung Füssen auf die andere Fahrbahn erfolgt voraussichtlich am Samstag, 11. Juni 2016. In beiden Fahrtrichtungen stehen dann jeweils zwei Fahrstreifen mit reduzierter Fahrbahnbreite zur Verfügung.
     
    Während der Belagsarbeiten wird auch die Anschlussstelle Dettingen / Iller in Fahrtrichtung Füssen für den Verkehr voll gesperrt. Eine Umleitung anlässlich der Sperrung dieser Anschlussstelle wird eingerichtet.
     
    Die Kosten der Gesamtmaßnahme betragen ca. 1,65 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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    02.06.2016
    B 30, Fahrbahndeckenerneuerung im Abschnitt Bad Waldsee-Nord bis Oberessendorf ab Montag, 06.06.2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Montag, 6. Juni, bis voraussichtlich Donnerstag, 30. Juni 2016, den schadhaften Fahrbahnbelag auf der B 30 zwischen Bad Waldsee-Nord und Oberessendorf erneuern. Bei schlechter Witterung können sich die Arbeiten zeitlich verschieben.

    Die Erneuerung der Asphaltdeckschicht in dem etwa 7,2 km langen Streckenabschnitt ist zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich, weil der Fahrbahnbelag dort Risse, massive Verdrückungen und sehr starke Spurrillen aufweist. Die Parkplätze und Busbuchten im betroffenen Bereich werden aufgrund der starken Verdrückungen, in deren Bereich sich Wasserpfützen bilden, ebenfalls grundlegend saniert.
     
    Die B 30 ist im Baustellenbereich aufgrund der Sanierung der Brücke über die L 300 bereits seit 9. Mai 2016 halbseitig gesperrt. Eine darüber hinausgehende Sperrung der B 30 ist für die Dauer der Fräsarbeiten und den Einbau der Asphaltbinderschicht von Montag, 6. Juni, bis Montag, 20. Juni 2016, nicht erforderlich. Solange gilt daher die anlässlich der Brückensanierung eingerichtete Verkehrsführung weiter. Das bedeutet, dass der Verkehr von Biberach nach Ravensburg weiter durch die Baustelle geführt und von Ravensburg in Richtung Biberach an der Anschlussstelle Bad Waldsee-Nord auf die L 300 / K 8033 Richtung Mühlhausen, von dort auf die B 465 Richtung Oberessendorf und dort zurück zur B 30 Richtung Biberach geleitet wird.
     
    Für den Einbau der Deckschicht wird die B 30 im Baustellenbereich von Dienstag, 21. Juni, bis Sonntag, 26. Juni 2016, für den gesamten Verkehr voll gesperrt. Der Umleitungsverkehrsführung in Richtung Biberach ändert sich nicht. Diese gilt in umgekehrter Richtung anfangs auch für den Verkehr in Richtung Ravensburg. Im Verlauf des Deckeneinbaus wird sie jedoch für den Verkehr in Richtung Ravensburg den Anforderungen angepasst und entsprechend ausgeschildert. Durch die Vollsperrung der B 30 erhöht sich die Sicherheit der auf der Baustelle Beschäftigten sowie der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, verringert sich die Bauzeit und wird eine bessere und nachhaltige Qualität der Deckschicht erzielt.
     
    Für die Durchführung der Markierungs- und Restarbeiten von Sonntag, 26. Juni, bis Donnerstag, 30. Juni 2016, gilt wieder die halbseitige Sperrung der B 30.
     
    Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
     
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 1,2 Mio. Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen
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  • Abteilung 4
    02.06.2016
    B 27, Grundhafte Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen
    Bauabschnitt 1 endet voraussichtlich am Wochenende, Bauabschnitt 2 beginnt am Montag, 06.06.2016

    ​Der 1. Bauabschnitt der grundhaften Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen im Zuge der B 27 wird voraussichtlich an diesem Wochenende abgeschlossen. Am Montag, 6. Juni 2016, beginnen die Arbeiten der Bauphase 2.1 innerorts von Ofterdingen. Am Wochenende soll deshalb die für diesen Bauabschnitt erforderliche Verkehrssicherung auf der B 27 umgestellt werden.

    In der Bauphase 2.1 rückt das Baufeld weiter in Richtung Ofterdingen. Es erstreckt sich von der Einmündung der Straße Weiherrain über die Einmündungen des Nonnenwegs bzw. der Lindenstraße hinweg bis zur Brücke über die Brunnenstraße. Die Einmündungen des Nonnenweges und der Lindenstraße in die B 27 sind während dieser Zeit voll gesperrt. Die Zufahrt zu den im Baufeld liegenden Gebäuden ist für die Anwohner und Anlieger ausschließlich über die B 27 als Einbahnstraße aus Richtung Tübingen kommend oder aus Ofterdingen über die Einmündung Weiherrain (Ringverkehr) in die B 27 möglich. Anwohner in diesem Bereich müssen in den nächsten vier Wochen mit Behinderungen rechnen.
     
    Die Einmündung der Straße Weiherrain in die B 27 wird für den Verkehr wieder freigegeben. Eine Zufahrt in das Gewerbegebiet Weiherrain von Tübingen kommend ist möglich.
     
    Die grundsätzliche Verkehrsführung in Fahrtrichtung Balingen (auf der B 27) und in Fahrtrichtung Tübingen (Umleitung über Mössingen (Nordring) und Nehren) besteht unverändert fort.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.

    Für Rückfragen zu den Fahrplänen steht das Busunternehmen RAB unter der Telefonnummer 07071 / 7998-0 zur Verfügung.
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    31.05.2016
    B 313, Instandsetzung der Lauchertbrücke in Gammertingen-Bronnen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Mittwoch, 1. Juni 2016, die im Jahr 1965 fertiggestellte Brücke über die Lauchert in der Ortsdurchfahrt Gammertingen-Bronnen im Zuge der B 313 instand setzen.

    Die Bauarbeiten werden im Schutze der Anfang Mai von der Stadt Gammertingen anlässlich der Ausführung von Tiefbauarbeiten in Bronnen eingerichteten Vollsperrung zwischen Gammertingen und Mägerkingen durchgeführt. Für die Dauer der Instandsetzung der Lauchertbrücke gilt daher auch die ausgeschilderte Umleitung über die L 275 – K 8201 – L 253 – K 8205 – K 6738 nach Trochtelfingen und in umgekehrter Richtung. Für den Pkw-Anliegerverkehr ist eine halbseitige Verkehrsführung über das Bauwerk vorgesehen.
     
    In den Sommerferien lässt das Regierungspräsidium Tübingen unter Ausnutzung der vorhandenen Vollsperrung darüber hinaus den Fahrbahnbelag von Bronnen bis zur Abzweigung B 313 / L 385 vor Mägerkingen erneuern. Beide Baumaßnahmen werden im September 2016 abgeschlossen.
     
    Die Kosten für die Instandsetzung des Brückenbauwerks belaufen sich auf rund 340.000 € und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können zeitnah auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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    25.05.2016
    A 96, München – Lindau
    Instandsetzung von zwei Bauwerken und Einbau eines lärmmindernden Belags zwischen der Anschlussstelle Weißensberg und der Talbrücke Obere Argen südlich der Anschlussstelle Wangen-West

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen führt gemeinsam mit der Autobahndirektion Südbayern, Dienststelle Kempten, ab Montag, 30. Mai 2016, an der A 96 im Bereich der Landesgrenze von Baden-Württemberg und Bayern Erhaltungsmaßnahmen durch.

    Zwischen der Anschlussstelle Weißensberg und der Talbrücke Obere Argen wird in beiden Fahrtrichtungen in zwei Bauabschnitten auf einer Länge von insgesamt 10 km der schadhafte Fahrbahnbelag mit einem lärmmindernden Belag erneuert. Im diesem Zusammenhang werden in Teilabschnitten auch die Schutzplanken im Mittelstreifen umgerüstet und durch ein leistungsfähigeres Fahrzeugrückhaltesystem ersetzt. Gleichzeitig werden die Überführungsbauwerke der Autobahn bei Lampertsweiler und Schwatzen saniert.
     
    Die Einrichtung der Verkehrssicherung für den ersten Bauabschnitt, der voraussichtlich bis zum 21. Juli 2016 dauern wird, hat bereits begonnen. Der zweite Bauabschnitt in Fahrtrichtung München beginnt am 12. September und endet am 28. Oktober 2016. In der Folgewoche werden als Tagesbaustellen in den Mittelstreifenüberfahrten noch neue Fahrzeugrückhaltesysteme aufgestellt. Da die Arbeiten witterungsabhängig sind, kann es zu Terminverschiebungen kommen.
     
    Zur Durchführung der Arbeiten wird der Verkehr jeweils über Mittelstreifenüberfahrten auf die Gegenfahrbahn übergeleitet. Im Baustellenbereich erfolgt die Verkehrsführung im Gegenverkehr auf zwei Behelfsfahrstreifen in Richtung München und einem Fahrstreifen in Richtung Lindau.
     
    Die Kosten der vom Bund finanzierten Instandsetzungsarbeiten einschließlich der Verkehrssicherung und der Fahrbahnmarkierung betragen rund 4,25 Mio. Euro.
     
    Durch die Baumaßnahme lassen sich Verkehrsbeeinträchtigungen nicht ausschließen. Das Regierungspräsidium bittet hierfür um Verständnis.

    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

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    25.05.2016
    L 265, Sanierung des Kreisverkehrsplatz „Kapellenäcker“ in Mietingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am 30. Mai 2016 mit der Sanierung des Innenrings am Kreisverkehrsplatz „Kapellenäcker“ im Zuge der L 265 (Laupheimer Straße) in Mietingen. Dabei werden die schadhaften Randsteine ersetzt und der Belag angeglichen. Die Sanierung ist notwendig, weil die Verkehrssicherheit durch die locker sitzenden Randsteine nicht mehr gewährleistet ist.

    Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich eine Woche.

    Für die Dauer der Arbeiten muss der Kreisverkehrsplatz für den Verkehr voll gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt ab Laupheim großräumig über die K 7507 bis Baltringen und dann über die K 7515 nach Mietingen (Baltringer Straße) und umgekehrt. Der innerörtliche Verkehr wird über vorhandene Gemeindestraßen abgewickelt. Die Kosten in Höhe von rund 15.000 Euro trägt das Land Baden-Württemberg.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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    19.05.2016
    B 313, Fahrbahndeckenerneuerung in Metzingen zwischen dem Knotenpunkt Noyon-Allee / Neuffener Straße und dem Bahnübergang Noyon-Allee
    Sperrungen der B 313 im Baustellenbereich ab 23.05.2016

    ​Im Zuge der Erneuerung der Fahrbahndecke der B 313 vom Anschluss der B 28 in Metzingen bis nach Grafenberg werden die Arbeiten im Bereich zwischen Metzingen, Bettlinger Weg, und dem Ortsbeginn termingerecht diese Woche abgeschlossen. Die bestehende Sperrung der B 313 zwischen Metzingen und Grafenberg wird am Samstag, 21. Mai 2016, aufgehoben.

    Am Montag, 23. Mai 2016, beginnen die Erneuerungsarbeiten im Bereich der Ortsdurchfahrt von Metzingen zwischen dem Knotenpunkt Noyon-Allee / Neuffener Straße und dem Bahnübergang Noyon-Allee. Sie werden in dem Abschnitt zwischen dem Knotenpunkt Noyon-Allee / Neuffener Straße und der Einmündung Öschweg bis 28. Mai und anschließend bis 3. Juni zwischen der Einmündung Öschweg bis zum Bahnübergang Noyon-Allee durchgeführt.
     
    Der Knotenpunkt Noyon-Allee / Neuffener Straße und die B 313 werden während der beiden Abschnitte jeweils für den Verkehr voll gesperrt.
     
    Während der gesamten Bauzeit wird der überörtliche Verkehr in beiden Richtungen über die B 28 und die B 312 auf die Nordtangente umgeleitet. Zur Reduzierung der Verkehrsbehinderungen auf der Umleitungsstrecke werden zwei provisorische Lichtsignalanlagen am Knotenpunkt B 312 / Nordtangente eingerichtet. Diese Maßnahme dient der Verbesserung des Verkehrsflusses von bzw. in Richtung Grafenberg.
     
    In der Zeit vom 23. bis 28. Mai werden die Verkehrsteilnehmer aus Richtung Kappishäusern über Dettingen nach Metzingen umgeleitet. Die Zufahrt zum Öschweg erfolgt über den Polizeiknoten und die Nyon-Allee. Die Ein- und Ausfahrt von der Noyon-Allee in den Öschweg wird über eine Lichtsignalanlage geregelt. Die Buslinie 199 von Kohlberg endet in der zweiten Pfingstferienwoche in der Neuffener Straße.
     
    In der Zeit vom 30. Mai bis 3. Juni erfolgt die Zufahrt zum Öschweg dann über den bereits fertiggestellten Knoten Nyon-Allee / Neuffener Straße. Die Verbrauchermärkte und Anlieger der Heerstraße werden in diesem Zeitraum über die Ulmer Straße und Wielandstraße erschlossen.
     
    Die Beschilderung der Umleitungen wird bereits im Laufe des Samstags, 21. Mai 2016, aufgebaut.
     
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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    12.05.2016
    L 382, Fahrbahndeckenerneuerung vom Anschluss an die L 230 bei Sonnenbühl-Genkingen bis „Ruoffseck“ ab 17. Mai 2016
    Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert die Fahrbahndecke auf der L 382 zwischen Sonnenbühl-Genkingen und Pfullingen im Bereich zwischen dem Anschluss der L 382 an die L 230 und dem Wanderparkplatz „Ruoffseck“.

    ​Vom 17. Mai bis voraussichtlich 10. Juni 2016 erhält der dringend sanierungsbedürftige Straßenabschnitt einen neuen Fahrbahnbelag. Die Maßnahme dient der Substanzerhaltung und der Verbesserung der Verkehrssicherheit auf dieser wichtigen Landesstraße.

    Für den Zeitraum der Bauarbeiten ist die L 382 im Baustellenbereich für den Verkehr gesperrt. Der Verkehr aus Richtung Pfullingen wird über die K 6729 – L 383 nach Gönningen und weiter über die L 230 nach Genkingen umgeleitet. Von Genkingen kommend in Fahrtrichtung Pfullingen erfolgt die Verkehrsführung über die L 230 zum Traifelberg und weiter über die B 312 (Honau und Unterhausen) nach Pfullingen.
     
    Die Maßnahme wird in zwei Bauphasen umgesetzt. In der 1. Bauphase vom 17. Mai bis zum 29. Mai 2016 ist das Schotterwerk an der L 382 von Genkingen aus erreichbar. Während der 2. Bauphase vom 30. Mai bis zum 10. Juni 2016 besteht von Pfullingen aus eine Zufahrtsmöglichkeit. Die Zufahrt zur Nebelhöhle ist jederzeit über örtlich ausgeschilderte Umleitungen gegeben.
     
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 400.000 Euro und werden vom Land Baden Württemberg getragen.
    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    12.05.2016
    B 28, Römerstein – Instandsetzungsarbeiten an der Fahrbahndecke zwischen Römerstein-Zainingen und der Einmündung der B 465
    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Dienstag, 17. Mai 2016, Instandsetzungsarbeiten auf der B 28 zwischen Römerstein-Zainingen und der Einmündung der B 465 durchführen.

    ​Die in Teilbereichen unruhige Fahrbahnoberfläche der Bundesstraße wird im Zuge von Gewährleistungsarbeiten verbessert. Die B 28 wird deshalb im Abschnitt zwischen der Zufahrt zum Schotterwerk und der Einmündung der B 465 von/nach Donnstetten in Fahrtrichtung Bad Urach halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird mit Hilfe einer Lichtsignalanlage einstreifig durch die Baustelle geführt. Unter der Voraussetzung günstiger Witterungsverhältnisse werden die Arbeiten bis 20. Mai 2016 abgeschlossen.

    Informationen zu Sperrungen und Umleitungen können im Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

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  • Abteilung 4
    12.05.2016
    L 320, Argenbühl-Göttlishofen
    Einbau einer Querungshilfe, Fahrbahnverbreiterung, Fahrbahndeckenerneuerung und Fertigstellung des Rad- und Gehwegs

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf der L 320 zwischen Göttlishofen und Christazhofen im Bereich der Einmündung der K 8012 in Göttlishofen ab Dienstag, 17. Mai, bis voraussichtlich 27. Mai 2016 eine Überquerungshilfe einbauen sowie die Fahrbahn verbreitern und die Fahrbahndecke erneuern. Die Maßnahme schließt an den Bau des rund 1,7 km langen Rad- und Gehwegs entlang der L 230 an, mit dem im Spätherbst des vergangenen Jahres begonnen wurde und der bis 10. Juni 2016 abgeschlossen werden soll.

    In der Zeit vom 17. bis voraussichtlich 27. Mai 2016 wird die L 320 zwischen Göttlishofen und Christazhofen voll gesperrt. Die Umleitungstrecke der L 320 in Fahrtrichtung Ratzenried erfolgt ab Christazhofen über die L 265 bis nach Dettishofen und weiter über die K 8025 nach Ratzenried. Die Gegenrichtung wird ab Göttlishofen über das Gewerbegebiet Buchwies zur K 8012 geleitet. Ab der Einmündung in die Siggener Straße (K 8012) verläuft die Umleitungsstrecke nach Siggen und über die K 8044 und die L 265 zurück nach Christazhofen. Die Umleitungen werden durch die Straßenmeisterei Leutkirch örtlich ausgeschildert.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die hierdurch entstehenden Behinderungen und Erschwernisse.
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    11.05.2016
    L 319, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Winterstetten und Emerlanden
    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt in den Pfingstferien die schadhafte Fahrbahndecke der L 319 zwischen dem westlichen Ortseingang von Winterstetten und der bayerischen Landesgrenze erneuern.

    ​Aus diesem Grund wird die L 319 einschließlich der Ortsdurchfahrten von Winterstetten und Emerlanden von Dienstag, 17. Mai, bis Freitag, 3 Juni 2016, für den Verkehr voll gesperrt. In den gesperrten Abschnitten ist kein öffentlicher Verkehr möglich.

    Der gesamte Verkehr auf der L 319 wird weiträumig über Leutkirch – Ellmeney nach Kempten bzw. von Kempten über Buchenberg – Isny umgeleitet. Die Umleitung betrifft auch der Linienbusverkehr.
    Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf ca. 280.000 € und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden - Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.05.2016
    Neubau der B 30 zwischen Friedrichshafen (B 31) und Ravensburg/Eschach
    Das Regierungspräsidium informierte am 3. Mai über die Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung, den Stand der Planung und die weiteren Planungsschritte.

    Für das Jahr 2016 sind weitere Informationsveranstaltungen geplant.

    Das Planungsteam B 30 des Regierungspräsidiums Tübingen informierte heute (03.05.2016) Abend ausführlich über die Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung aus dem Jahr 2015. Zudem wurde der Umgang mit den Vorschlägen der Bürgerinnen und Bürger zu den Trassenvarianten der B 30 neu erläutert. Unterstützt wurde das Planungsteam hierbei von seinen Gutachtern und Experten. Dem Planungsteam B 30 war es ein besonderes Anliegen, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern verständlich zu veranschaulichen, wie komplex die Planung der B 30 neu ist und was alles im Rahmen der Linienfindung untersucht werden muss.

     
    In einer gemeinsamen Talkrunde wurde herausgearbeitet, welche Kriterien bei der Beurteilung verschiedener Lösungsmöglichkeiten für die B 30 neu und die Ermittlung einer Vorzugsvariante eine Rolle spielen. Dabei wurden auch die Ergebnisse der Bevölkerungsbefragung einbezogen. Neben dem Planungsteam beteiligten sich der Inhaber des Lehrstuhls für Kommunikationswissenschaft an der Universität Hohenheim Prof. Dr. Frank Brettschneider, der die Bevölkerungsbefragung für das Regierungspräsidium durchführte, sowie der Direktor des Regionalverbandes Bodensee-Oberschwaben Wilfried Franke an der Talkrunde. Anschließend konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Dialog-Ständen im Gespräch mit dem Planungsteam sowie den Gutachtern und Experten vertiefend über die Themen Planungsprozess, weiteres Vorgehen und Umgang mit den Vorschlägen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger sowie über die Variantenverläufe informieren.
     
    Das Planungsteam B 30 kündigte weitere Veranstaltungen für die Öffentlichkeit in 2016 an, bei denen insbesondere die Themen Verkehr und Artenschutz im Mittelpunkt stehen werden.

    Hintergrundinformation:
    Mit der Veranstaltung am 3. Mai 2016 setzte das Regierungspräsidium den Beteiligungsprozess fort, der bereits im Mai 2013 mit einer Informationsveranstaltung angestoßen wurde. Alle Bürgerinnen und Bürger waren damals aufgerufen, Hinweise zur Optimierung der vorgestellten Varianten sowie alternative Vorschläge und Ideen einzubringen.
     
    Die zahlreichen Anregungen waren für die Optimierung der Varianten sehr hilfreich. Nördlich von Meckenbeuren wurde ein weiterer möglicher Korridor entwickelt.
     
    2015 hat das Regierungspräsidium die Bürgerinnen und Bürger erneut gebeten, Hinweise, Ideen und alternative Vorschläge in den Planungsprozess einzubringen. Daraufhin gingen ergänzende Hinweise und Ideen zu Trassenvarianten ein.
     
    Schließlich führte das Regierungspräsidium zwischen 30. September und 1. November 2015 eine Befragung durch, um Themen und Kriterien zu erfahren, die den Bürgerinnen und Bürgern im Zusammenhang mit der Trassen-Diskussion wichtig sind.
     
    Nähere Informationen zur Planung der B 30 zwischen Friedrichshafen (B 31) und Ravensburg/Eschach finden sich unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.05.2016
    B 30, Sanierung der Brücke über die L 300 bei Bad Waldsee und Belagsarbeiten vom Knoten Bad Waldsee-Nord bis Oberessendorf
    Die Sanierungsarbeiten beginnen am 9. Mai 2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen beginnt am 9. Mai 2016 mit den Sanierungsarbeiten an der Brücke über die L 300 im Zuge der B 30 bei Bad Waldsee. Das im Jahre 1961 erbaute Brückenbauwerk ist in die Jahre gekommen und muss deshalb grundlegend saniert werden.

    Im ersten Bauabschnitt werden die Abdichtung des Überbaus, der Fahrbahnbelag sowie die Kappen und Randstreifen erneuert. Für die Bauzeit von etwa vier Monaten wird die B 30 im Baustellenbereich halbseitig gesperrt. Der Verkehr auf der B 30 in Richtung Biberach wird an der Anschlussstelle Bad Waldsee-Nord auf die L 300 / K 8033 Richtung Mühlhausen geleitet und weiter über die B 465 Richtung Oberessendorf zur B 30. Der Verkehr in Richtung Ravensburg wird nicht umgeleitet.
     
    Im zweiten Bauabschnitt ab Anfang September 2016 werden Betonschäden an der Untersicht und den Stützen des Brückenbauwerks saniert sowie die Entwässerungsleitungen und das Böschungspflaster erneuert. Während der rund achtwöchigen Bauzeit wird die B 300 im Baustellenbereich halbseitig gesperrt. Der Verkehr auf der B 30 wird dann durch eine Ampelanlage geregelt.
    Parallel zur Brückensanierung lässt das Regierungspräsidium Tübingen vom 6. bis 30. Juni 2016 den schadhaften Fahrbahnbelag zwischen der Anschlussstelle Bad Waldsee-Nord und Oberessendorf erneuern. In dieser Zeit wird der Verkehr von Ravensburg nach Biberach wie bei den Brückenbauarbeiten über die L 300 / K 8033 und weiter über die B 465 zur B 30 umgeleitet. Der Verkehr von Biberach nach Ravensburg wird in Einbahnregelung durch die Baustelle geleitet. Nur während des Einbaus der Deckschicht wird die B 30 auch für den Verkehr in Richtung Ravensburg gesperrt. Über die Einrichtung einer großräumigen Umleitung wird das Regierungspräsidium rechtzeitig informieren.
     
    Die Kosten der Brückensanierung betragen rund 500.000 €, die Kosten der Belagsmaßnahme rund 1,2 Mio. €. Die Kosten der Maßnahmen werden vom Bund getragen.
    Das Regierungspräsidium bittet um Verständnis für evtl. entstehende Behinderungen.
     
    Weitere Informationen können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.05.2016
    L 277, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Langenenslingen und Andelfingen mit Radweglückenschluss vom 19. bis 25.05.2016
    Die Arbeiten für den Radweglückenschluss beginnen bereits am 09.05.2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Donnerstag, 19. Mai 2016, ab 8:30 Uhr bis voraussichtlich Mittwoch, 25. Mai 2016, den schadhaften Fahrbahnbelag auf der L 277 in dem etwa 1,4 km langen Streckenabschnitt zwischen Langenenslingen und Andelfingen erneuern. Mit den Belagsarbeiten werden die Spurrinnen, Verdrückungen und die massiven Rissbildungen mit offenen Quer- und Längsfugen beseitigt. Die Maßnahme dient der Straßenerhaltung und der Gewährleistung der Verkehrssicherheit.

    Während der Bauzeit wird der Verkehr von Sigmaringen kommend in Fahrtrichtung Riedlingen über die K 7547 nach Friedingen und weiter auf der L 275 nach Riedlingen umgeleitet. Für die Gegenrichtung gilt die gleiche Umleitungsstrecke.
     
    Bereits am 9. Mai 2015 beginnen die Arbeiten für den Radweglückenschluss am rechten Fahrbahnrand der L 277 vom Ortsende Andelfingen in Richtung Langenenslingen auf einer Länge von ca. 200 Metern. Bis zum Beginn der Fahrbahndeckenerneuerung ab 19. Mai 2016 bleibt der Verkehr auf der L 277 im Baustellenbereich mit Ampelregelung aufrecht erhalten.
     
    Bei schlechter Witterung kann eine zeitliche Verschiebung der Arbeiten erforderlich werden. Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung und den Radweg belaufen sich auf ca. 210.000 Euro und werden vom Land getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundene Verkehrsbeschränkung können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.05.2016
    B 27, Grundhafte Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen
    Die Vorbereitungen der Maßnahme entlang der Umleitungsstrecke beginnen am 09.05.2016

    Die Sanierungsarbeiten auf der B 27 und die Instandsetzung der Butzenbachbrücke beginnen am 17.05.2016.

    Das Regierungspräsidium Tübingen bereitet ab Montag, 9. Mai 2016, die Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen und die Instandsetzung der Butzenbachbrücke im Zuge der B 27 vor. Die dringend erforderliche grundhafte Sanierung der Ortsdurchfahrt und Instandsetzung der Butzenbachbrücke beim Anstieg nach Bad Sebastiansweiler beginnen am Dienstag, 17. Mai 2016 in den Pfingstferien.

     
    Vorbereitungen (ab 9. Mai 2016)
    Die Vorbereitungen umfassen verschiedene Optimierungen entlang der Umleitungsstrecke für den Verkehr in Fahrtrichtung Tübingen über die L 385, L384 (Nehren), L 394 zum B 27-Anschluss Knoten Nehren. Im Einmündungsbereich der Mössinger Straße in die L 385 wird die bestehende Fahrbahn für die Errichtung einer Ampelanlage verbreitert. Die Arbeiten erfolgen unter halbseitiger Sperrung der L 385 mit einer Ampelregelung. Parallel beginnen die Arbeiten auf der L 385 am Kreisverkehr Ofterdinger Straße / Daimlerstraße / Nordring in Mössingen für den Bau eines Bypasses zur Daimlerstraße. Dort wird der Verkehr eingeengt und kurzzeitig halbseitig an der Baustelle vorbeigeführt. In Fortsetzung der Umleitungsstrecke werden im Rahmen von Tagesbaustellen weitere Signalanlagen aufgestellt. Durch die Vorbereitungsmaßnahmen ist vom 9. bis 13. Mai mit Behinderungen im Bereich der Umleitungsstrecke zu rechnen.
     
    Gesamtmaßnahme (17. Mai bis Ende Oktober 2016)
    Die Sanierung der Ortsdurchfahrt von Ofterdingen und die Instandsetzung der Butzenbachbrücke beginnen am Dienstag, 17. Mai 2016, und sollen bis Ende Oktober 2016 abgeschlossen werden. Im Zuge des Vorhabens wird der Oberbau der B 27 über die gesamt Fahrbahnbreite und drei Bauwerke instand gesetzt. Die Gemeinde Ofterdingen lässt parallel dazu die Gehwege in der Ortsdurchfahrt erneuern. Die Gesamtmaßnahme, über die das Regierungspräsidium bereits am 3. März 2016 vor Ort ausführlich informiert hat, ist zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich. Sie wird in vier Bauphasen umgesetzt, über die das Regierungspräsidium jeweils im Vorfeld gesondert informieren wird.
     
    Bauphase 1 (ab 17. Mai 2016)
    In der Bauphase 1 (ab 17. Mai) wird die Fahrbahn im Bereich zwischen dem Ende des zweibahnigen Ausbaus der B 27 beim Umspannwerk Nehren und dem nördlichen Ortseingang von Ofterdingen saniert und mit der Instandsetzung der Butzenbachbrücke begonnen.
     
    Für die Fahrbahnsanierung wird die B 27 zwischen dem Ende des zweibahnigen Ausbaus der B 27 beim Umspannwerk Nehren und dem nördlichen Ortseingang von Ofterdingen ab 17. Mai 2016 halbseitig gesperrt. Die Durchfahrt von Ofterdingen in Richtung Tübingen ist ab dem südlichen Ortseingang von Ofterdingen ab 17. Mai, 9:00 Uhr, gesperrt. Der Verkehr auf der B 27 in Richtung Tübingen wird vor Ofterdingen über die L 385 (Mössingen), Nordring, L384 (Nehren) auf die L 394 zum B 27-Anschluss Knoten Nehren umgeleitet. In Mössingen wird der Schwerverkehr vom Nordring über die K 6934 (Nehrener Gäßle) zur L 384 nach Nehren geleitet. Der Verkehr auf der L 385 aus Richtung Dettingen kommend mit Fahrtziel Tübingen wird auf die Umleitungsstrecke geführt. Die Einmündung der Straße Weiherrain in die B 27 ist gesperrt. Die Tübinger Straße ist für Anlieger bis Ortsende frei.
     
    Der Verkehr auf der B 27 in Fahrtrichtung Balingen / Rottweil wird aufgrund der Fahrbahnsanierung nicht umgeleitet.
     
    Wegen der Instandsetzung der Butzenbachbrücke steht ab 17. Mai 2016 im Bereich der Brücke in beiden Fahrtrichtungen jeweils nur eine Fahrspur zur Verfügung. Ab Bad Sebastiansweiler bleibt die Fahrtrichtung Tübingen auf eine Fahrspur eingeengt.
     
    Auswirkungen für den ÖPNV
    Ab Dienstag, 17. Mai, gilt für die Buslinien 7613, 7615, 7625 und N 87 (Nachtbus) ein Umleitungsfahrplan, der bis zum Abschluss der Baumaßnahme voraussichtlich Ende Oktober 2016 in Kraft bleibt.
     
    In Ofterdingen wird die Linienführung für den Busverkehr geändert: In der Regel werden nur die Bushaltestellen Birkenstraße, Schillerstraße, Kriegsstraße und Mössinger Straße bedient. Zusätzlich wird die Haltestelle Steinlachstraße von wenigen Fahrten, die für die Burghofschule von Bedeutung sind, angebunden. Die Haltestellen Weiherrain, Hafnerstraße, Heubergstraße, Rottenburger Straße und Krone können von den Bussen leider nicht angefahren werden. Die Anmeldeverkehre können auch während der Baumaßnahmen unverändert durchgeführt werden, das heißt alle Haltestellen werden bedient.
     
    Die Haltestellen „Nehren Abzweig“ (beim Nehrener Sportgelände) und „Dußlingen Bürgerpark“ können aus Zeitgründen ebenfalls nicht bedient werden. Lediglich eine Spätbusverbindung in Fahrtrichtung Tübingen sowie die Nachtbusse halten weiterhin in Dußlingen.
     
    Auch Jettenburg ist indirekt vom Baustellenfahrplan betroffen: Eine morgendliche Direktfahrt (Jettenburg Brunnenplatz ab 7:23 Uhr) der Linie 7625 zum Schulzentrum Höhnisch muss leider aus Gründen der Fahrplanstabilität entfallen. Die Schüler müssen daher bereits um 7:02 Uhr ab Jettenburg Brunnenplatz mit der Buslinie 7605 nach Mähringen fahren und dort in einen Bus zum Schulzentrum Höhnisch umsteigen.
    Da die verkehrlichen Auswirkungen der Baumaßnahme auf den Umleitungsstrecken und dem umliegenden Straßennetz nicht genau vorhersehbar sind, müssen die Fahrgäste mit Fahrplanabweichungen beim Busverkehr im gesamten Steinlachtal rechnen.
     
    Die kompletten Fahrpläne der betroffenen Buslinien können unter www.naldo.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076, gerne zur Verfügung.
    Für Rückfragen zu den Fahrplänen steht das Busunternehmen RAB unter der Telefonnummer 07071 / 7998-0 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.04.2016
    B28, Instandsetzung der Stützwand Molitorstraße in Blaustein von 2. Mai bis Mitte Juni 2016

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt von Montag, 2. Mai, bis voraussichtlich Mitte Juni 2016 die schadhafte Stützwand in der Molitorstraße in Blaustein einschließlich des Geländers instand setzen. Die Instandsetzungsmaßnahme ist zur Erhaltung der Verkehrssicherheit dringend erforderlich, weil die Stützwand und vor allem das Geländer erhebliche Mängel aufweisen.

    Für die Instandsetzungsarbeiten muss im Zuge der B 28 der Bypass Richtung Ulm am angrenzenden Kreisverkehr für den Verkehr gesperrt werden. Der Verkehr in der Molitorstraße wird in verengten Fahrspuren an der Baustelle vorbeigeleitet. Eine Umleitung muss nicht eingerichtet werden. Bei schlechter Witterung können sich die Arbeiten zeitlich verschieben.
     
    Das Regierungspräsidium bittet für auftretende Verkehrsbeschränkungen um Verständnis.
     
    Die Kosten für die Instandsetzungsarbeiten belaufen sich auf ca. 145.000 Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Ladens Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fink, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3076 zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    29.04.2016
    B313; Fahrbahndeckenerneuerung innerhalb und außerhalb der Ortsdurchfahrt von Metzingen vom Anschluss der B 28 (Auchtertknoten) bis nach Grafenberg
    Vollsperrung der B 313 im Baustellenbereich ab Montag, 2. Mai 2016

    ​Wie beim Pressegespräch in Metzingen und durch Pressemitteilung am 21. April 2016 bekannt gegeben, lässt das Regierungspräsidium Tübingen die Fahrbahndecke der B 313 vom Anschluss der B 28 am Auchtertknoten durch Metzingen hindurch über den Kreisverkehr an der Nordtangente bis nach Grafenberg erneuern.

    Im Zuge der Baumaßnahme wird im Zeitraum vom 2. Mai bis voraussichtlich 2. Juli 2016 der schadhafte Fahrbahnbelag auf einer Fläche von ca. 40.000 m² abgefräst und der vorhandene Straßenaufbau erneuert. Zur Verbesserung der Lärmsituation erfolgt zusätzlich im Bereich der Nürtinger Straße und der Grafenbergerstraße der Einbau eines lärmmindernden Fahrbahnbelags.
     
    Die bauliche Umsetzung gliedert sich in 8 Bauphasen mit unterschiedlichen Auswirkungen für die Verkehrsführung:
     
    In den Bauphasen 1 bis 3 vom 2. bis 22. Mai 2016 ist die Bundesstraße zwischen Metzingen (Bettlinger Weg) und dem Ortsbeginn von Grafenberg inklusive Kreisverkehr voll gesperrt. Eine Umleitung für den überörtlichen Verkehr ist aus Richtung Nürtingen (B 313) über die B 297 bis Neckartailfingen und dann über die B 312 nach Metzingen ausgeschildert. Die Verkehrsteilnehmer aus dem Raum Großbettlingen und Tischhart werden über die K 1231 und 6762 nach Bempflingen und Riederich bis Metzingen geführt. Der Verkehr in und aus Richtung Grafenberg wird ebenfalls über Bempflingen und Riederich (K 6761, K 1259 und K 1231) umgeleitet. Der Stadtteil Neugreuth wird in diesen Zeitraum über die Haxham-Alle