Befehle des Menübands überspringen
Zum Hauptinhalt wechseln
Sie sind hier: RP Internet »Tübingen »Abteilung 8 »Pressemitteilung
RP Tübingen, Forstdirektion
  • Abteilung 8
    28.09.2016
    Pressefahrt „Gesteinsabbau in historischen Steinbrüchen“
    Einladung der Presse

    ​An die
    Damen und Herren
    der Medien

     
    Sehr geehrte Damen und Herren,
     
    das Regierungspräsidium Tübingen führt mit dem Presseclub Tübingen regelmäßig Pressefahrten durch, bei denen sich Vertreterinnen und Vertreter der Medien ausführlich und sehr anschaulich über ausgewählte Aufgabenbereiche des Regierungspräsidiums Tübingen informieren können.
     
    Über die Mitglieder des Presseclubs Tübingen hinaus möchten wir auch Ihnen, auch im Namen von Herrn Regierungsvizepräsident Dr. Utz Remlinger, die Gelegenheit zur Teilnahme geben an der
    Pressefahrt
     
    „Gesteinsabbau in historischen Steinbrüchen“
    am Mittwoch, 05. Oktober 2016, 10.45 – 12.45 Uhr,
    in den Naturpark Schönbuch
    zum Sandsteinabbau Oberer Neuborn (Gemarkung Waldenbuch).
     
    Es besteht eine Mitfahrgelegenheit für Sie ab Regierungspräsidium Tübingen, Konrad-Adenauer-Straße 20, 72072 Tübingen (Treffpunkt 9.45 Uhr). Wenn Sie nicht mit uns ab Tübingen anreisen wollen, nehmen wir Sie gerne um 10.30 Uhr auf dem Wanderparkplatz Braunacker an der L1208 zwischen Dettenhausen und Waldenbuch auf (von Dettenhausen kommend auf der rechten Seite).
     
    Die Pressefahrt zeigt, wie im Naturpark Schönbuch im Umkreis einer historischen Abbaustätte ein weiterer Abbau von Sandstein für die Sanierung des Ulmer Münsters erkundet und betrieben wird. Sie findet womöglich bereits unter Beteiligung des neuen Regierungspräsidenten statt.
     
    Nach einer Einführung in die Aufgaben des Landesbetriebs Forst Baden-Württemberg im Zusammenhang mit dem Gesteinsabbau stellt Herr Dr. Werner, Leiter des Referats „Landesrohstoffgeologie“ beim Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau, die historische Abbaustätte und den Probeabbau vor. Im Anschluss erklärt Herr Lauster, Lauster Steinbau GmbH, Abbauverfahren zur Gewinnung von Naturwerksteinen, bevor der Münsterbaumeister der Münsterbauhütte Ulm, Herr Hilbert, erläutert, warum sich der Dettenhauser Stubensandstein optimal für die Turmrestaurierung des Ulmer Münsters eignet. Zur Abrundung wird schließlich das Spannungsfeld zwischen Nutzungsinteressen und Naturschutz aufgezeigt, das den Rohstoffabbau im Naturpark Schönbuch in besonderer Weise kennzeichnet.
     
    Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.
     
    Mit freundlichen Grüßen
    gez.
    Dr. Daniel Hahn
     
    Anmeldung / Mitfahrangebot:
    Um Ihnen einen Platz im „Shuttle“ zum Steinbruch und zurück garantieren zu können, aber auch für die weitere Organisation, bitten wir um eine verbindliche Anmeldung bis Dienstag, 04. Oktober 2016, 11.00 Uhr. Ihre Anmeldung richten Sie bitte an Frau Gauß (Tel.: 07071 757-3009, E-Mail: gudrun.gauss@rpt.bwl.de).
     
    Treffpunkt für die Mitfahrgelegenheit ab Regierungspräsidium Tübingen ist am 05. Oktober 2016 um 9.45 Uhr am Haupteingang des Regierungspräsidiums, Konrad-Adenauer-Straße 20, 72072 Tübingen. Rückankunft dieser Fahrgemeinschaft ist gegen 13.30 Uhr am Regierungspräsidium Tübingen.
     
    Wenn Sie nicht mit uns ab Tübingen anreisen wollen, nehmen wir Sie gerne um 10.30 Uhr auf dem Wanderparkplatz Braunacker an der L1208 zwischen Dettenhausen und Waldenbuch auf (von Dettenhausen kommend auf der rechten Seite). Nach einer kurzen gemeinsamen Fahrt zum Sandsteinabbau beginnt das Programm um 10.45 Uhr; der Rückweg ist für 12.50 Uhr geplant.
  • Abteilung 8
    31.03.2016
    Regierungspräsidium erlässt neue Schutzgebietsverordnung zum Bann- und Schonwald „Stöffelberg-Pfullinger Berg“ im Landkreis Reutlingen
     Schluchtwald; Fotografie RP Tübingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat die Schutzgebietsverordnung zum neu abgegrenzten Bann- und Schonwald „Stöffelberg-Pfullinger Berg“ am Albtrauf zwischen Reutlingen-Gönningen und Pfullingen erlassen.

    „Ein besonderes Prädikat des Bann-und Schonwalds ‚Stöffelberg-Pfullinger Berg‘ sind die Schluchtwälder, Orchideen-Buchenwälder und Waldmeister-Buchenwälder sowie die seltenen Tierarten wie beispielsweise der Alpenbock-Käfer oder die Spanische Flagge“, betonte Regierungspräsident Dr. Jörg Schmidt. Dies verdeutliche den Beitrag dieses Waldschutzgebiets zur Bewahrung des europäischen Naturerbes für kommende Generationen.
     
    Mit der Neuausweisung wurde die Gebietsabgrenzung des bereits seit 1999 bestehenden, zunächst rund 133 Hektar Bannwald und rund 109 Hektar Schonwald umfassenden Waldschutzgebietes „Stöffelberg-Pfullinger Berg“ an die Kernzone des Biosphärengebiets Schwäbische Alb angepasst. Die Neuausweisung wurde notwendig, weil im Zuge der Ausweisung des Biosphärengebiets der Bannwald und Teile des Schonwaldes in die Kernzone des Biosphärengebiets aufgenommen worden sind. Die aktualisierte Waldschutzgebiets-Verordnung stimmt die Bann- und Schonwaldflächen auf die Grenzen der Kernzone des Biosphärengebiets ab.
     
    In der neuen Abgrenzung umfasst das Waldschutzgebiet „Stöffelberg-Pfullinger Berg“ rund 143 Hektar Bannwald und rund 97 Hektar Schonwald.
     
    Die Bannwaldfläche entspricht der Kernzone 11 „Stöffelberg-Pfullinger Berg“ des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Die betreffenden Flächen sind – frei von menschlichen Eingriffen – ihrer eigendynamischen Entwicklung überlassen (sogenannter „Prozessschutz“). Schutzzweck des Bannwaldes ist die Erhaltung der gebietstypischen Waldgesellschaften mit ihren charakteristischen Tier- und Pflanzenarten. Zudem dient der Bannwald „Stöffelberg-Pfullinger Berg“ in besonderem Maß der wissenschaftlichen Forschung. Dies hat seine Gründe in der Größe des Gebiets und darin, dass es auf engem Raum eine hohe Vegetationsvielfalt mit Vorkommen seltener Arten aufweist. Die wissenschaftliche Zielsetzung besteht darin, zu beobachten und zu erforschen, wie sich ein relativ naturnaher Laubwald, den der Mensch lange und zum Teil intensiv genutzt hat, unbeeinflusst entwickelt.
     
    Die Fläche des Schonwaldes liegt demgegenüber vollständig in der Pflegezone des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Hier werden weiterhin waldbauliche Pflegemaßnahmen durchgeführt. Im Vordergrund stehen die Entwicklung zu einer naturnahen Baumartenzusammensetzung und eine Optimierung der Bestandesstrukturen. Außerdem sollen durch gezielte Schutzmaßnahmen wichtige Lebensräume und Lebensstätten im Sinne der FFH- und Vogelschutzrichtlinie aktiv gefördert werden.

    Hintergrundinformation:
    Das Regierungspräsidium Tübingen ist als höhere Forstbehörde im Staats-, Körperschafts- und Privatwald unter anderem für forstliche Planungen in den Regierungsbezirken Tübingen und Stuttgart zuständig. Dazu zählt auch die Ausweisung neuer Waldschutzgebiete.
     
    Nach dem Landeswaldgesetz Baden-Württemberg (§ 32 LWaldG) sind zwei Kategorien von Waldschutzgebieten zu unterscheiden: Bann- und Schonwälder. Beide werden durch Rechtsverordnung der höheren Forstbehörde ausgewiesen und haben denselben rechtlichen Status wie Naturschutzgebiete.
     
    Bannwald ist ein sich selbst überlassenes Waldreservat. Hier sind Pflegemaßnahmen und Holzentnahmen auf Dauer ausgeschlossen (Prozessschutz). Im Bannwald sollen die eigendynamischen Entwicklungsprozesse ohne menschlichen Einfluss ablaufen; dieser Wald soll sich also ungestört zum „Urwald von morgen“ entwickeln. Die natürlichen Abläufe in den Bannwäldern werden wissenschaftlich erforscht. Die Erkenntnisse aus der Bannwaldforschung sollen auch Hilfestellung für die Behandlung von Wirtschaftswäldern geben. Die Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb unterliegen ebenfalls dem Prozessschutz; sie sind den Bannwäldern rechtlich gleichgestellt.
    In Baden-Württemberg sind aktuell 136 Bannwälder mit einer Gesamtfläche von 9.509 Hektar ausgewiesen.
    Schonwald ist ein forstwissenschaftlich definierter Waldbereich, in dem eine bestimmte Waldgesellschaft mit ihren Tier- und Pflanzenarten, ein bestimmter Bestandesaufbau oder ein bestimmtes Waldbiotop zu erhalten, zu entwickeln oder zu erneuern ist. Hierbei werden der Zielsetzung entsprechende Pflegemaßnahmen und Bewirtschaftungsweisen festgelegt.
    In Baden-Württemberg gibt es derzeit 367 Schonwälder mit insgesamt 17.389 Hektar.

    Bildunterschrift:
    Schluchtwald; Fotografie: Regierungspräsidium Tübingen.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 8
    21.12.2015
    Regierungspräsidium erlässt neue Schutzgebietsverordnung zum Schonwald „Hohenneuffen“ im Landkreis Esslingen

    ​„Die Waldmeister-Buchenwälder, Orchideen-Buchenwälder und Schluchtwälder sowie die seltenen Tierarten wie beispielsweise die Spanische Flagge oder der Alpenbock im Schonwald ‚Hohenneuffen‘ tragen zum Erhalt der biologischen Vielfalt in Europa bei. Die Ausweisung als Schonwald sichert den Schutz dieser Vorkommen,“ sagte der Tübinger Regierungspräsident Dr. Jörg Schmidt.

     

    Mit der Neuausweisung wurde die Gebietsabgrenzung des bereits seit 2004 bestehenden, zunächst rund 91 Hektar umfassenden Schonwaldes „Hohenneuffen“ an die Kernzone des Biosphärengebiets Schwäbische Alb angepasst. Die Neuausweisung wurde notwendig, weil im Zuge der Ausweisung des Biosphärengebiets Teile des Schonwaldes (rund 29 Hektar) in die Kernzone des Biosphärengebiets aufgenommen worden waren. Die betreffenden Flächen sind seitdem – frei von menschlichen Eingriffen – ihrer eigendynamischen Entwicklung überlassen und fallen daher nicht mehr in die Schutzgebietskategorie „Schonwald“.
     
    In der neuen Abgrenzung umfasst der Schonwald „Hohenneuffen“ nun rund 63 Hektar. Er setzt sich aus ca. 59 Hektar Staatswald und ca. 4 Hektar Stadtwald Neuffen zusammen.
    Schutzzweck des Schonwaldes „Hohenneuffen“ ist die Erhaltung naturnaher und standortstypischer Laubwaldgesellschaften, insbesondere Buchen- und Steppenheidewälder. Außerdem sollen durch gezielte Schutzmaßnahmen wichtige Lebensräume und Lebensstätten im Sinne der FFH- und Vogelschutzrichtlinie aktiv gefördert werden.

    Hintergrundinformation:
    Das Regierungspräsidium Tübingen ist als höhere Forstbehörde im Staats-, Körperschafts- und Privatwald unter anderem für forstliche Planungen in den Regierungsbezirken Tübingen und Stuttgart zuständig. Dazu zählt auch die Ausweisung neuer Waldschutzgebiete.
     
    Nach dem Landeswaldgesetz Baden-Württemberg (§ 32 LWaldG) sind zwei Kategorien von Waldschutzgebieten zu unterscheiden: Bann- und Schonwälder. Beide werden durch Rechtsverordnung der höheren Forstbehörde ausgewiesen und haben denselben rechtlichen Status wie Naturschutzgebiete.
     
    Bannwald ist ein sich selbst überlassenes Waldreservat. Hier sind Pflegemaßnahmen und Holzentnahmen auf Dauer ausgeschlossen (Prozessschutz). Im Bannwald sollen die eigendynamischen Entwicklungsprozesse ohne menschlichen Einfluss ablaufen; dieser Wald soll sich also ungestört zum „Urwald von morgen“ entwickeln. Die natürlichen Abläufe in den Bannwäldern werden wissenschaftlich erforscht. Die Erkenntnisse aus der Bannwaldforschung sollen auch Hilfestellung für die Behandlung von Wirtschaftswäldern geben. Die Kernzonen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb unterliegen ebenfalls dem Prozessschutz; sie sind den Bannwäldern rechtlich gleichgestellt.
     
    In Baden-Württemberg sind aktuell 126 Bannwälder (inklusive Kernzonen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb) mit einer Gesamtfläche von 9.336 Hektar ausgewiesen.
     
    Schonwald ist ein forstwissenschaftlich definierter Waldbereich, in dem eine bestimmte Waldgesellschaft mit ihren Tier- und Pflanzenarten, ein bestimmter Bestandsaufbau oder ein bestimmtes Waldbiotop zu erhalten, zu entwickeln oder zu erneuern ist. Hierbei werden der Zielsetzung entsprechende Pflegemaßnahmen und Bewirtschaftungsweisen festgelegt.
     
    In Baden-Württemberg gibt es derzeit 368 Schonwälder mit insgesamt 19.088 Hektar.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 8
    23.07.2014
    Bürgermeistertagung waldbesitzender Gemeinden und Städte an der Hochschule für Forstwirtschaft in Rottenburg am 23. Juli 2014
    Kartellverfahren und Radfahren im Wald zentrale Themen

    Einmal jährlich treffen sich die Vertreter waldbesitzender Gemeinden und Städte, um sich über aktuelle forstliche Themen zu informieren und auszutauschen. Mit 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmer war ein hohes Interesse an den aktuellen forstlichen Themen spürbar.
    Im laufenden Verfahren des Bundeskartellamtes zum gemeinschaftlichen Holzverkauf, werden die gebündelte Vermarktung des Nadelstammholzes durch den Landesbetrieb ForstBW und die Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Betreuung des Kommunal- und Privatwaldes aus wettbewerbsrechtlichen Überlegungen in Frage gestellt. Auch nach den intensiven Gesprächen in den letzten Wochen ist das Bundeskartellamt nicht von seiner Position abgerückt und beharrt auf einer klaren, strukturellen Trennung bei der Bewirtschaftung des Staatswaldes sowie des Körperschafts- und des Privatwaldes. Durch die Vorgaben des Bundeskartellamtes bleibt sinnvollerweise nur das Modell übrig, bei dem die Betreuung des Staatswaldes durchgängig in eine eigene Organisation überführt wird. Damit könnten unter dem Dach der Stadt- und Landkreise für über 75 Prozent der Waldfläche die Aufgaben auch weiterhin gebündelt werden. Bei der Holzvermarktung aus diesen Waldbesitzarten wären selbst Kooperationen zwischen Landkreisen möglich. Das weitere mögliche Modell mit der flächendeckenden Einrichtung körperschaftlicher Forstämter scheide aus, da diese Organisationsform zu einer starken Zersplitterung der Forststruktur im Land führen würde. Aktuell ist damit ein Untersagungsbeschluss durch das Bundeskartellamt abgewendet, der die Waldbesitzenden in Baden-Württemberg vor vollendete Tatsachen gestellt hätte. Das Land muss nun bis Ende September die Eckpunkte für die künftige Forstorganisation in Baden-Württemberg festlegen. Auf dieser Basis soll eine entsprechende Verpflichtungszusage mit dem Kartellamt ausgehandelt und die weitere Umsetzung in einer umfassenden Projektstruktur erarbeitet werden. Ziel des Landes ist es, mit dem Bundeskartellamt einen Umsetzungszeitraum bis 1.1.2017 zu vereinbaren.
    Das Radfahren hat sich in den letzten Jahren neben dem Wandern zu einer wichtigen Form der Walderholung in Baden-Württemberg entwickelt. Mit der technischen Weiterentwicklung der Mountainbikes wurde der Wald für sportlich ambitionierte Radfahrer immer attraktiver und beliebter.
    Die Aufgabe der Landesregierung ist es, dass im Landeswaldgesetz geregelte freie Betretensrecht des Waldes zu gewährleisten und durch geeignete Regelungen Zielkonflikte zu vermeiden.  Die steigende Nachfrage der Mountainbikerinnen und Mountainbiker nach attraktiven und anspruchsvollen Strecken abseits der befestigten Waldwege, steht gleichzeitig das Konfliktpotenzial der Fußgänger  auf schmalen Pfaden entgegen. Ziel ist es, im Sinne einer positiven Besucherlenkung, geeignete Wege und Pfade die schmäler als zwei Meter sind für das Radfahren zu öffnen. Die Freigabe von schmalen Pfaden nach Abstimmung mit den Waldbesitzenden sowie breiter Beteiligung aller Interessensgruppen einschließlich der Naturschutzverwaltung wird im Rahmen der Regelungen des § 37 Abs. 3 LWaldG als geeignete Lösungsstrategie gesehen. Dabei werden  die Belange der Waldbesitzenden, des Naturschutzes und der anderen Erholungssuchenden umfassend berücksichtigt. Hierfür liegt mit dem neuen Mountainbike-Handbuch eine aktuelle und gute Arbeitsgrundlage vor.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.forstbw.de