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  • Abteilung 9
    15.02.2019
    14.02.2019| LANDESSTELLE FÜR STRASSENTECHNIK: Lossprechungsfeier für neue Straßenwärter
     Gruppenbild vor dem Ausbildungszentrum; Quelle: RP Tübingen - Abteilung 9

    Im Ausbildungszentrum Nagold konnten sieben frischgebackene Straßenwärter ihre Gesellenbriefe aus den Händen des Leitenden Regierungsdirektor Thomas Köhler, Studiendirektor Rolf Auchter und Prüfungsausschussvorsitzenden Stefan Brenner (hintere Reihe von rechts) im Rahmen einer kleinen Lossprechungsfeier in Empfang nehmen.

    Straßenwärter sind für den Straßenunterhaltungs- und Betriebsdienst zuständig. Die Ausbildung beinhaltet mehrwöchige Blöcke im Ausbildungszentrum Nagold, während derer die Nachwuchskräfte vor Ort internatsmäßig untergebracht und betreut werden.

    Foto: Gruppenbild vor dem Ausbildungszentrum; Quelle:  RPT, Abt. 9​

  • Abteilung 3
    13.02.2019
    13.02.2019 | LANDWIRTSCHAFT: Auch das stärkt den Ländlichen Raum - Greifen Sie beim Einkauf zu Lebensmitteln mit geschützter geografischer Herkunftsangabe
     EU-Guetezeichen

    ​Seit mehr als 20 Jahren besteht im Rahmen der EU-Gesetzgebung ein System zum Schutz und zur Förderung traditioneller und regionaler Lebensmittelerzeugnisse. 

    Zu diesem Zweck wurden von der EU die Gütezeichen „geschützte Ursprungsbezeichnung (g. U.)“, „geschützte geografische Angabe (g. g. A.)“ und „garantiert traditionelle Spezialität (g. t. S.)“ eingeführt. Jedes Gütezeichen hat eigene strenge Anforderungen.


    Nach dem EU-Gütezeichen "geschützte Ursprungsbezeichnung" muss die Erzeugung, die Verarbeitung und die Herstellung eines Erzeugnisses in einem bestimmten geografischen Gebiet nach einem anerkannten und festgelegten Verfahren erfolgen. Ein Beispiel dafür ist der „Allgäuer Emmentaler“, zu dessen Herstellung nur Milch aus dem Allgäu verwendet werden darf. Diese Milch muss dann im Allgäu mit seiner langen Tradition der Käseherstellung auch verarbeitet werden.

    Bei dem EU-Gütezeichen „geschützte geografische Angabe“ muss mindestens eine der Produktionsstufen im Herkunftsgebiet stattfinden. Das zur Herstellung verwendete Rohmaterial kann aus anderen Regionen stammen. Ein Beispiel dafür sind „Schwäbische Spätzle/Knöpfle“. Spätzle müssen im Schwabenland hergestellt sein, Mehl und Eier können aber aus anderen Regionen kommen.
    Das Gütezeichen „garantiert traditionelle Spezialitäten" hebt die traditionelle Zusammensetzung des Produkts oder ein traditionelles Herstellungs- und/oder Verarbeitungsverfahren hervor. Es bezieht sich somit nicht auf einen geographischen Ursprung. Hierzu zählt beispielsweise die „Heumilch“. Diese muss von Kühen stammen, die nur mit Heu gefüttert wurden. Es spielt aber keine Rolle, ob die Kühe in Deutschland oder in Österreich stehen.

    Aktuell tragen rund 1.200 Produkte aus EU-Mitgliedsstaaten diese Gütezeichen. Welche Produkte geschützt sind, kann in der EU geführten „DOOR-Datenbank“ (http://ec.europa.eu/agriculture/quality/door/list.html) eingesehen werden. In Baden Württemberg sind zur Zeit 17 Produkte in der Datenbank eingetragen, wie z. B. Schwarzwälder Schinken, Schwäbische Maultaschen und Tettnanger Hopfen. Durch die Nutzung der Gütezeichen ergibt sich für regionale Erzeuger und Hersteller eine Reihe von Vorteilen. Sie machen die Erzeugnisse einzigartig und werten sie national wie international auf. Somit trägt der Geoschutz auch zur Stärkung des ländlichen Raumes bei. 


    Die rechtmäßige Verwendung der geschützten Namen wird seit 2018 im Lebensmittel-einzelhandel von der Lebensmittelüberwachung der Landratsämter und im Großhandel von der Abteilungen 3 der Regierungspräsidien kontrolliert.

    Weitere Informationen erhalten Sie hier:
    Information der Regierungspräsidien Baden-Württemberg

    Schmeck den Süden!

    Information des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft


    Foto: EU-Gütezeichen; Quelle: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

  • Abteilung 01
    12.02.2019
    12.02.2019 | KLIMASCHUTZ: Photovoltaik auf dem Dach des RP Tübingen

    Klimaschutz geht uns alle an! Deshalb haben wir auch mal auf unser Dach geschaut. Seit Mai 2010 hat die dort installierte Photovoltaikanlage über 640 MWh, d.h. 640 000 kWh, erzeugt. Mit 1 kWh kann man 35 Becher Kaffee kochen oder 5 Stunden am PC arbeiten. Ein 4-Pers.-Haushalt verbraucht jährl. durchsch. ca. 5000 kWh Energie.

  • Abteilung 7
    12.02.2019
    12.02.2019 | ANMELDUNG: Fachtagung zum Religionsunterricht der Zukunft
     Die Erde, umgeben von verschiedenen Religionssymbolen; © Elena Schweitzer | Adobe Stock

    Vom 07. bis zum 08. März 2019 veranstaltet der Arbeitskreis der Religionslehrerverbände in Baden-Württemberg (evangelische und katholische Verbände) in Zusammenarbeit mit dem Landeselternbeirat Baden-Württemberg und der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart einen Dialog mit Wissenschaft, Landesregierung, Schulverwaltung, Kirchen und Religionsgemeinschaften. „Erkennbar und offen für Begegnung“ ist eine Fachtagung, an der es darum gehen soll, wie Religionsunterricht in einer Welt mit vielen unterschiedlichen Weltanschauungen funktionieren kann.
    Bis zum 15. Februar können sich Interessierte noch anmelden.

    Link zur Anmeldung.

    Foto: Die Erde, umgeben von verschiedenen Religionssymbolen; © Elena Schweitzer | Adobe Stock​​

  • Abteilung 7
    12.02.2019
    12.02.2019 | ANKÜNDIGUNG: Fachtag Selbstreguliertes Lernen am 28.03.2019
     Foto: RP Tübingen - Abteilung 7

    Zielgruppe sind Lehrkräfte und Schulleitungen der Sekundarstufe I aus dem ganzen Regierungsbezirk Tübingen. Nach einem Impulsvortrag von Prof. Dr. Götz der Universität Konstanz werden verschiedene praktische Workshops zur Förderung von Selbstreguliertem Lernen angeboten: beispielsweise Strategien zur Förderung des Selbstregulierten Lernens anhand der Zielsetzung und Planung, die Verknüpfung von Classroom Management und Selbstregulation sowie konkrete Übungen im Klassenzimmer.

    Fachtag “Selbstreguliertes Lernen”
    Donnerstag, 28. März 2019, 9 – 17 Uhr
    Veranstaltungsort: Wilhelmsdorf


    Anmelden können Sie sich in LFB-Online unter der Nummer 90103869.

    Hier finden Sie weitere Informationen​

    Foto: RP Tübingen, Abt. 7​

  • 12.02.2019
    12.02.2019| VERBRAUCHERSCHUTZ: CE oder GS? Was bedeutet die Kennzeichnung auf Produkten?

    ​Unser Verbrauchertipp! Sie haben auf einem Produkt ein GS- Zeichen entdeckt? Dabei handelt es sich um eine freiwillige Kennzeichnung, die bestätigt, dass die strengen Anforderungen des Produktsicherheitsgesetzes zum Schutz der Gesundheit und der Sicherheit des Benutzers erfüllt werden. Weitere Tipps zur Produktkennzeichnung findet Sie im Webangebot der Marktüberwachung

  • Abteilung 3
    07.02.2019
    07.02.2019 | TREFFEN: Jährliches Abgeordnetengespräch der AGLR in Bad Waldsee
     Teilnehmer des AGLR in Bad Waldsee; © Herr Egon Öhler, Schwäbische Bauernschule

    „In die Schwäbische Bauernschule Bad Waldsee hatte die Arbeitsgemeinschaft Ländlicher Raum im Regierungsbezirk Tübingen (AGLR) alle Abgeordneten des Europäischen Parlaments, des Deutschen Bundestags und des Landtags von Baden-Württemberg eingeladen, deren Wahlkreis im Regierungsbezirk Tübingen liegt.

    Themen des regen Austauschs waren Infrastruktur und Breitbandausbau ebenso wie die Fachkräftesituation und die Reform der Schulverwaltung. Herr Regierungspräsident Tappeser, der Vorsitzende der AGLR, betonte als Resumee die Wichtigkeit des Austauschs in dieser Runde, die maßgebliche Akteure im Regierungsbezirk zusammenführt.

    Die Gesprächsteilnehmer waren sich darin einig, dass der Ländliche Raum beim Ausbau der Kommunikationsinfrastruktur gleichrangig mit den städtischen Räumen berücksichtigt werden muss. Dies gilt insbesondere auch für den Ausbau des Mobilfunks auf 5G-Standard: Langfristig muss der Empfang „bis an die letzte Milchkanne“ gewährleistet sein.

    Die Arbeitsgemeinschaft Ländlicher Raum im Regierungsbezirk Tübingen ist eine Interessengemeinschaft, die sich für die positive Entwicklung des Ländlichen Raums Südwürttemberg als Wirtschafts- und Lebensraum einsetzt. Nähere Informationen unter www.aglr-tuebingen.de .“

    Foto: Teilnehmer des AGLR in Bad Waldsee; © Herr Egon Öhler, Schwäbische Bauernschule ​

  • Abteilung 11
    07.02.2019
    07.02.2019 | MARKTÜBERWACHUNG: Rund 11.700 Produktprüfungen im Jahr 2018, 75 neue Jahresaktionen für 2019 geplant
     Wagenheber; © RP Tübingen - Abt. 11

    Heute fand im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg die Abstimmung der Jahresaktionen 2019 für den Bereich Produktsicherheit statt. Das Ministerium koordiniert gemeinsam mit der Abteilung Marktüberwachung im Regierungspräsidium Tübingen die bundesweit gemeldeten beziehungsweise auf europäischer Ebene abgestimmten und durchgeführten Jahresaktionen. Anwesend waren neben den Referaten „Produktsicherheit Investitionsgüter, ortsbewegliche Druckgeräte“ und „Produktsicherheit Verbraucherprodukte, Medizinprodukte im Handel“ auch Vertreter der landeseigenen Prüfstelle (Landesanstalt für Umwelt), die 2019 wieder eine Vielzahl von Produktprüfungen für die Marktüberwachung durchführen wird. Im Bereich Produktsicherheit werden dieses Jahr Produkte aus einem breiten Spektrum untersucht: So sind unter anderem Aktionen zur Sicherheit von Beautygeräten, Lithium-Ionen-Akkus, Schlagbohrmaschinen und zu Spielzeugen, die Töne und Geräusche aussenden, zu industriellen Robotern, elektrischen Verlängerungsleitungen und bei Wagenhebern vorgesehen.

    Im zurückliegenden Jahr 2018 konnten durch die Abteilung Marktüberwachung, die landesweit für die Bereiche Produktsicherheit, Medizinprodukte im Handel, Chemikaliensicherheit, energieverbrauchsrelevante Produkte und Bauprodukte zuständig ist, rund 11.700 Produkte überprüft werden. Von diesen kontrollierten Produkten wiesen knapp 30 % Mängel auf.

    Neben der reaktiven Überwachung aufgrund von Verbraucherbeschwerden, Hinweisen von anderen Behörden oder der Öffentlichkeit wurden im Jahr 2018 ähnlich viele Jahresaktionen wie 2019 durchgeführt. Unter anderem sind Tisch- und Wippkreissägen auf ihre Produktsicherheit, Modeschmuck auf den Cadmiumgehalt, Elektrogeräte auf den Bleigehalt und Unterhaltungselektronik auf deren zulässigen Energieverbrauch hin untersucht worden.

    Foto: Beispiel für ein getestetes Produkt - Wagenheber; © RP Tübingen - Abt. 11​

  • Abteilung 9
    07.02.2019
    07.02.2019 | LANDESSTELLE FÜR STRASSENTECHNIK: Vor-Ort-Besichtigungstermin in Ludwigsburg
     Im Gehöft der Autobahnmeisterei mit Fernmeldemeisterei und Brückenprüfstelle; © Regierungspräsidium Stuttgart, Wolfgang Bonz

    Am 30. Januar 2019 hat sich die designierte Leiterin der IGA-Niederlassung Südwest, Frau Christine Baur- Fewson, gemeinsam mit Herrn Valentin Gauß, beide vom Ministerium für Verkehr und Infrastruktur des Landes Baden-Württemberg, die Fernmeldemeisterei Ludwigsburg sowie die Autobahnmeisterei und Brückenprüfstelle des Regierungspräsidiums Stuttgart vor Ort in Ludwigsburg vorstellen und erläutern lassen. Seitens der Landesstelle für Straßentechnik waren die Referatsleiter Thomas Voit und Martin Ciolek sowie der Leiter der Fernmeldemeisterei Ludwigsburg, Andreas Bayer, vor Ort.
    Herr Bayer begrüßte als Hausherr die Gäste und stellte die Fernmeldemeisterei mit ihren vielfältigen Aufgaben vor. Im Anschluss daran erfolgte eine Begehung des weitläufigen Geländes und die Besichtigung der Brückenprüfstelle des Regierungspräsidiums Stuttgart, die ebenfalls auf dem Gelände untergebracht ist. Die genaue, detaillierte Vorstellung dieser Brückenprüfstelle wurde durch die Abteilung 4 des Regierungspräsidiums Stuttgart vorgenommen, namentlich durch Abteilungsleiterpräsident Stefan Heß, durch den Leiter des Referats 43, Hermann Klyeisen, und Wolfgang Bonz vom Referat 43.
    Zum Schluss stellte der Leiter der Autobahnmeisterei, Hr. Falk Behrendt, „seine“ Autobahnmeisterei Ludwigsburg mit den Fuhr- und Räumgeräten vor. Es war für alle Beteiligten trotz klirrender Kälte sehr beeindruckend.

    Foto: Im Gehöft der Autobahnmeisterei mit Fernmeldemeisterei und Brückenprüfstelle; © RP Stuttgart | Wolfgang Bonz

    Hintergrund:
    Die Infrastrukturgesellschaft für Autobahnen und andere Bundesfernstraßen (IGA) ist eine bundeseigene GmbH, die am 13. September 2018 gegründet wurde. Sie soll ab dem 01. Januar 2021 Planung, Bau, Betrieb, Erhaltung, Finanzierung und vermögensmäßige Verwaltung der Autobahnen in Deutschland übernehmen. Dadurch soll erreicht werden, schneller zu planen, direkt zu finanzieren und durch kostensparende Effizienzgewinne mehr zu investieren.
    Die Zentrale befindet sich in Berlin, ab 2021 gibt es insgesamt zehn Niederlassungen und weitere 41 regionale Außenstellen. Der IGA werden auch die vielen Autobahnmeistereien zugeordnet, die sich im Schnitt um je ca. 70km Autobahn kümmern.

  • Abteilung 9
    06.02.2019
    06.02.2019 | TUNNELSIMULATOR: Überzeugende Vorführung des Simulators
     Erläuterung zum Tunnelsimulator durch Rolf Gildehaus von der Verkehrsrechnerzentrale; © RP Tübingen, Thomas Voit

    Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat in der Landesstelle für Straßentechnik den Tunnelsimulator begutachtet. Gemeinsam haben Herr Voit und Herr Wolf die Möglichkeiten des Simulations-Tools innerhalb der übergeordneten Leittechnik der Tunnelüberwachung in Baden-Württemberg den Vertretern des Bundesministeriums, der Bundesanstalt für Straßenwesen und den Vertretern des Verkehrsministeriums des Landes in Theorie und Praxis nahe gebracht. Die eintägige Präsentation hat die Teilnehmer voll umfänglich überzeugt. Das Bundesministerium unterstützt die Weiterentwicklung des Tunnelsimulators für die Sanierung des Engelbergtunnels und hat darüber hinaus für weitere Tunnel den Einsatz des Simulators angeregt.

    Hintergrund: Die Abteilung 9 des Regierungspräsidiums Tübingen – Landesstelle für Straßentechnik – entwickelte als eines von drei bundesweiten Pilotprojekten des Bundesministeriums für Verkehr und Infrastruktur den Tunnelsimulator, der einen Autobahntunnel (zwei Röhren mit jeweils einer Fahrtrichtung) mit hoher Verkehrsbelastung und hoher Komplexität abbildet. Der Engelbergbasistunnel bei Leonberg in der Region Stuttgart, der zudem bau- und betriebstechnisch erneuert werden muss, erfüllt diese Voraussetzungen ideal. Vor Inbetriebnahme der neuen Technik werden mit Hilfe des Tunnelsimulators umfangreiche Tests durchgeführt, die die Zahl der notwendigen Eingriffe in den Straßenverkehr reduzieren.

    Foto: Erläuterung zum Tunnelsimulator durch Rolf Gildehaus von der Verkehrsrechnerzentrale; © RP Tübingen, Thomas Voit​

  • Abteilung 01
    06.02.2019
    06.02.2019 | AUSBILDUNG: Erfolgreiche Präsentation auf der Binea
     Mitarbeiterinnen des Referats 12 am Stand des RP Tübingen auf der Binea; © RP Tübingen

    Das Regierungspräsidium Tübingen war am vergangenen Wochenende (01.02. – 02.02.2019) auf der Binea Bildungsmesse Neckar-Alb in Reutlingen vertreten und hat sich und seine Ausbildungsmöglichkeiten erfolgreich vorgestellt. Auch die sogenannten Give-Aways – Locher und Äpfel – fanden großen Zuspruch.

    Wer keine Zeit hatte, sich auf der Binea über das Angebot des Regierungspräsidiums zu informieren, kann dies hier tun:

    Flyer Bachelor Engineering

    Flyer Bauzeichner

    Flyer Verwaltungswirt​

    Foto: v. l. n. r. Frau Epple, Frau Schöner und Frau Rometsch am Stand des RP Tübingen auf der Binea; © RPT, Michaela Rometsch​

  • Abteilung 11
    05.02.2019
    05.02.2019 | STELLENANGEBOT: Dipl.-Ing. (FH) bzw. B.Eng. (w/m/d) vorrangig der Fachrichtung Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Chemieingenieurtechnik, Elektrotechnik, Umwelttechnik

    Beim Regierungspräsidium Tübingen ist in der Abteilung 11 - Marktüberwachung - eine bis zum 21.01.2021 befristete Stelle mit einem/r

    Diplom-Ingenieur/in (FH) bzw. B.Eng. (w/m/d)

    vorrangig der Fachrichtung Maschinenbau, Verfahrenstechnik,

    Chemieingenieurtechnik, Elektrotechnik, Umwelttechnik

    im Referat 112 - Produktsicherheit Investitionsgüter, ortsbewegliche Druckgeräte - am Dienstort Tübingen zu besetzen.

    Das Referat 112 überwacht die Sicherheit von Investitionsgütern, die zur Verwendung in der Industrie hergestellt werden. Hierbei wird stichprobenhaft geprüft, ob die Produkte den Anforderungen genügen, die die Europäische Union (EU) an deren Sicherheit stellt. Es handelt sich dabei insbesondere um Maschinen und Maschinenanlagen, Druckbehälter und ortsbewegliche Druckgeräte, Geräte und Schutzsysteme in explosionsgefährdeten Bereichen und Aufzugsanlagen. Werden Mängel festgestellt, veranlassen wir deren Beseitigung. Die Überprüfungen umfassen weiter Umweltvorschriften, wie z. B. Anforderungen an den Maschinenlärm sowie die Luftschadstoffemissionen aus Verbrennungsmotoren und die Qualität von Kraft- und Brennstoffen wie z. B. Dieselkraftstoff, Superkraftstoff und leichtes Heizöl.

    Für den Austausch mit den Marktüberwachungsbehörden anderer Mitgliedsstaaten in der EU sind gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift erforderlich. Auf Kommunikations- und Teamfähigkeit legen wir großen Wert. Durchsetzungsvermögen, Belastbarkeit und Verhandlungsgeschick sind weitere wichtige Qualifikationen. EDV-Kenntnisse, insbesondere der sichere Umgang mit Office-Programmen, setzen wir voraus. Da die Tätigkeit mit Außendienst verbunden ist, wird eine Fahrerlaubnis der Klasse B vorausgesetzt.


    Bewerbungsfrist: 28.02.2019

    Hier erhalten Sie weitere Informationen.

  • Abteilung 7
    05.02.2019
    05.02.2019 | SCHULE: Ausschreibungsverfahren für Lehrerstellen für den ländlichen Raum noch bis zum 08.02.2019
     Junge Lehrkraft; © RP Tübingen

    Die Ausschreibung  von Lehrerstellen für den ländlichen Raum dauert vom 04. bis zum 08. Februar 2019.

    Das Hauptausschreibungsverfahren folgt im Zeitraum vom 20. bis 25. März 2019.
    Die Ausschreibungsverfahren beziehen sich auf alle Schularten.

    Sie finden auch Stellenausschreibungen für Gymnasiallehrkräfte an Grundschulen (Qualifizierung für das Lehramt Grundschule) sowie Stellenausschreibungen für Gymnasiallehrkräfte an Werkreal-, Haupt- Real- und Gemeinschaftsschulen (Qualifizierung für das Lehramt Werkreal-, Haupt- und Realschulen).

    Link: https://www.lehrer-online-bw.de/,Lde/Startseite/module/sbs​

    Foto: Junge Lehrkraft; ©​ RP Tübingen​​

  • 04.02.2019
    04.02.2019 | STELLENANGEBOT: Straßenplanerin / Straßenplaner der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder vergleichbare Fachrichtungen

    Beim Regierungspräsidium Tübingen ist in der Abteilung 4 - Straßenwesen und Verkehr – im Referat 44 – Straßenplanung - eine unbefristete Stelle in Vollzeit mit einer / einem

    Straßenplanerin / Straßenplaner
    der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder vergleichbare Fachrichtungen
    mit einem abgeschlossenen wissenschaftlichen Hochschulstudium (TU/TH/ (akkreditierter) Master (m/w/d)

    zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Der Dienstort ist Tübingen.

    Der Aufgabenbereich umfasst die Koordination und Betreuung von Straßenplanungen und verkehrstechnischen Untersuchungen bei Bundes- und Landesstraßen im Regierungsbezirk Tübingen. Dies beinhaltet u.a. 

    • die Vergabe, Abwicklung und Überwachung von Ingenieurverträgen,
    • die Betreuung und Koordinierung aller am Planungsprozess Beteiligten,
    • die Vertretung der Planung im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung und
    • die Mitwirkung bei Rechtsverfahren zu Erlangung des Baurechts.

    Vorausgesetzt wird ein einschlägiger Abschluss eines Diplom-, Magister- oder Masterstudiengangs an einer Universität oder an einer anderen Hochschule in vergleichbaren Studiengängen. Bei einem Masterabschluss, der an einer Dualen Hochschule oder einer entsprechenden Bildungseinrichtung, einer Fachhochschule oder einer Pädagogischen Hochschule erworben wurde, ist die Akkreditierung des Studiengangs zum Zeitpunkt des Abschlusses nachzuweisen.

    Vorteilhaft für diese vielseitige und komplexe Tätigkeit ist eine dem Aufgabengebiet entsprechende Berufserfahrung oder ein Referendariat für den höheren bautechnischen Verwaltungsdienst. Erfahrungen in der Straßenplanung oder Verwaltungserfahrung in diesem Bereich sind ebenfalls vorteilhaft.

    Belastbarkeit, Einsatzbereitschaft, Teamfähigkeit, Durchsetzungsvermögen, sicheres Auftreten und Verhandlungsgeschick, eine ausgeprägte Befähigung zu eigenständiger, konzeptioneller und zweckmäßiger Arbeit sowie eine sichere schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit werden vorausgesetzt.

    Bewerbungsfrist: 10.03.2019

    Hier erhalten Sie weitere Informationen.​

  • Abteilung 2
    04.02.2019
    04.02.2019| EHRUNG: Das Museum Ehingen und das Museum im Bock aus Leutkirch werden als vorbildliche Heimatmuseen ausgezeichnet. Anerkennungspreis für Heimatmuseum Reutlingen
     Regierungspräsident Klaus Tappeser gratulierte den Museen zur Auszeichnung; Quelle: RP Tübingen

    Eine große Anerkennung erhielten am vergangenen Freitag das Heimatmuseum Ehingen und das Museum im Bock aus Leutkirch. Der Arbeitskreis Heimatpflege im Regierungspräsidium Tübingen zeichnete die Museen jeweils als „vorbildliches Heimatmuseum“ aus. Am Museum Ehingen faszinierte die Jury, um die emeritierte Professorin für empirische Kulturwissenschaften Christel Köhle-Hezinger, insbesondere die Größe des Hauses und die Vielfalt und Qualität der Ausstellungsstücke. Das Museum im Bock überzeugte die Jury durch die Mischung der Exponate aus den Bereichen Kunst, Handwerk und Volkskunst. Einen Anerkennungspreis für eine herausragende Ausstellung erhielt das Heimatmuseum Reutlingen für eine Fotoausstellung, die historische und gegenwärtige Stadtansichten gegenüberstellte. Die Besucherinnen und Besucher konnten so erfahren, wie sich das Stadtbild über die Jahre verändert hat.

    Foto: Regierungspräsident Klaus Tappeser gratulierte den Museen zur Auszeichnung; Quelle: RP Tübingen​