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  • Abteilung 5
    13.12.2018
    ​13.12.2018 | UMWELT: Austausch mit Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
     BUND Jahresgespräch

    Meist zu Jahresende treffen sich Vertreterinnen und Vertreter des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) zum gemeinsamen Austausch im Regierungspräsidium Tübingen. Am 12.12.2018 sprachen Regierungspräsident Klaus Tappeser gemeinsam mit seiner Abteilungsleiterin Dr. Gabriele Reiser und den beiden Abteilungsleiter Dr. Tobias Schneider und Dietmar Enkel aus den Bereichen Landwirtschaft, Raumordnung und Umwelt gemeinsam mit der Landesgeschäftsführerin, Vorstandmitgliedern und Regionalgeschäftsführer des BUNDs über aktuelle Themen. Im Fokus standen dabei die UNESCO-Evaluation des Biosphärengebiets Schwäbische Alb, die Begrenzung des Flächenverbrauchs, Bestrebungen zum Biotopverbund oder auch Regelungen zum Windenergie.

    Foto: Claudia Wiese, RPT

  • Abteilung 7
    11.12.2018
    ​11.12.2018 | Schulleitertagung der Beruflichen Schulen 2018: AV-dual als erfolgreiches Konzept für die Berufsvorbereitung
     Bildunterschrift: Intensive Lernbegleitung in der Malerklasse, Copyright RP Tübingen

    Am 06. und 07. Dezember 2018 fand in Untermarchtal die Schulleitertagung der Beruflichen Schulen statt. Ein Thema war dabei die Berufsvorbereitung mit dem AV-dual (Duale Arbeitsvorbereitung).
    Beim AV-dual handelt es sich um einen einjährigen Bildungsgang, der in den Bereich der Berufsvorbereitung fällt, also das Bindeglied zwischen der allgemeinbildenden Schule und der dualen Berufsausbildung darstellt.
    Das AV-dual arbeitet mit niveaudifferenzierten Lernangeboten in Verbindung mit einer umfänglichen Lernberatung- und -begleitung. Das Bildungsangebot findet in Anlehnung an den angestrebten Berufsalltag ganztägig statt, die betriebliche Realität erfahren die Schülerinnen und Schüler in Praktika, die an einem oder zwei Tagen in der Woche oder in Form von Blockpraktika stattfinden. Die Abstimmung mit den Betrieben übernimmt ein AV-dual-Begleiter.
    Das AV-dual ist erfolgreich, wie die wissenschaftliche Begleitung durch die Prognos AG und die Universität Stuttgart belegen: Der Übergang der jungen Leute aus der Berufsvorbereitung in die duale Ausbildung hat sich mit dem AV-dual von 25% auf 38% erhöht, hier wirkt ein Klebeeffekt, denn 73% der Schülerinnen und Schüler erhielten ein Ausbildungsangebot von einem ihrer Praktikumsbetriebe.
    Diese Erfolgsgeschichte soll sich fortsetzen, so dass das AV-dual nach und nach andere Formen der Berufsvorbereitung wie BEJ oder VAB ersetzen wird.

    Bildunterschrift: Intensive Lernbegleitung in der Malerklasse, Copyright RP Tübingen

  • Abteilung 1
    11.12.2018
    11.12.2018 | BESUCH: Türkischer Generalkonsul zu Gast in Tübingen
     Generalkonsul Öner im Gespräch mit Regierungspräsident Tappeser, Foto: RPT, Claudia Wiese

    Im Rahmen einer Besuchsreihe machte Generalkonsul Mehmet Erkan Öner Halt im Regierungspräsidium Tübingen. Regierungspräsident Klaus Tappeser begrüßten den seit 1. Oktober im Amt befindlichen Generalkonsul und gab ihm die besten Wünsche für sein Amt mit.

    Öner hat seinen Sitz im Stuttgarter Generalkonsulat und war zuletzt Abteilungsleiter in der Abteilung für Migration und Flüchtlinge im Außenministerium der Republik Türkei in Ankara.

    Foto: Generalkonsul Öner im Gespräch mit Regierungspräsident Tappeser, Quelle: RPT, Claudia Wiese​

  • Abteilung 3
    10.12.2018
    10.12.2018 | Besuch im LAZ BW - Bildung, Tierwohl und Biodiversität waren die Hauptthemen
     Besuch des Regierungspräsidenten Klaus Tappeser im Landwirtschaftlichen Zenmtrum BW in Aulendorf; © Andreas Schulte, LAZ BW

    Regierungspräsident Klaus Tappeser besuchte das Landwirtschaftliche Zentrum (LAZBW) in Aulendorf. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Aktivitäten im Bildungssektor nach der Brandkatastrophe vom April 2018. Direktor Franz Schweizer und die zuständige Fachbereichsleiterin Anita Herre erläuterten dem Regierungspräsidenten und der ihn begleitenden Abteilungspräsidentin Dr. Gabriele Reiser, die Maßnahmen, wie das LAZBW trotz Brand bedingter Einschränkungen ein möglichst kundenorientiertes Fortbildungs- und Ausbildungsangebot erfolgreich und mit sehr guter Resonanz anbietet.

    Aber auch die Aktivitäten des LAZBW zum aktuellen Themen wie Kuhwohl und Biodiversität auf landwirtschaftlichen Nutzflächen waren von besonderem Interesse:
    Zur Verbesserung des Tierwohls wird im LZA BW untersucht, wie mit IT-gestütztem Systemen der Gesundheitsstatus der Tiere in den Ställen weiter optimieren und wie man auch in Anbindeställen die Haltungsbedingungen verbessern kann. Beeindruckt zeigte sich der Regierungspräsident von den Projektansätzen zur Steigerung der Biodiversität zum Beispiel durch Mischanbau von Mais und Bohnen oder durch die Anlage von Blühstreifen im Grünland. Mit dem Projekt Allianz fürs Niederwild wird durch Bewirtschaftungsmaßnahmen der Lebensraum von Feldhasen und Rebhuhn auf Landwirtschaftsflächen des LAZBW am Standort Bettenreute verbessert.

    Hier finden Sie weitere Informationen zum Landwirtschaftlichen Zentrum Aulendorf.​

    Foto: Besuch des Regierungspräsidenten Klaus Tappeser im Landwirtschaftlichen Zenmtrum BW in Aulendorf; © Andreas Schulte, LAZ BW​

  • Abteilung 3
    10.12.2018
    10.12.2018 | LÄNDLICHER RAUM: PIKs haben Potenzial! AGLR-Fachtagung hatte Produktionsorientierte Kompensationsmaßnahmen (PIK) im Fokus
     Foto von der AGLR-Tagung: © Regierungspräsidium Tübingen, Dr. Daniel Hahn

    Landwirtschaft und Naturschutz gewinnen gemeinsam, so das Fazit der diesjährigen Herbstfachtagung, zu der die Arbeitsgemeinschaft Ländlicher Raum geladen hatte. Im Fokus der Veranstaltung stand die Diskussion so genannter Produktionsintegrierter Kompensationsmaßnahmen (PIK), die beim Ausgleich von Eingriffen in Natur und Landschaft immer mehr an Interesse gewinnen.
     
    PIKs sind naturschutzfachlich geeignete Maßnahmen auf landwirtschaftlichen Flächen, durch die die Flächen ökologisch aufgewertet werden, ohne dass dabei die landwirtschaftliche Nutzung aufgegeben werden muss. Die Schaffung von so genannten Lerchenfenster, also Brutplätze für Offenlandbrutvögel, gehören genauso dazu wie die Schaffung von Nahrungsflächen für Insekten über Blühstreifen oder die Vernetzung von Biotopen. Die Vorteile der PIKs für die landwirtschaftlichen Betriebe liegen darin, dass sie in die landwirtschaftliche Nutzung integriert und flexibel gehandhabt werden können.
     
    Die Tagung bot für die über 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmern von Kommunen, Fachämtern der Landratsämter, von Verbänden, Planungsbüros und Hochschulen ein Forum zum interdisziplinären Austausch. Dazu waren Experten eingeladen aus Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen, die die Thematik aus rechtlicher Sicht beleuchteten, Möglichkeiten der Umsetzung aufzeigten und noch offene Fragen (hinsichtlich Umsetzung, rechtlicher Absicherung und Überwachung der Umsetzung) zur Sprache brachten.
     
    Die angeregte Diskussion zeigte, dass die Thematik „naturschutzrechtlicher Ausgleich“ viele Fachsparten berührt. Denn die zunehmende Flächenkonkurrenz auch im Ländlichen Raum stelle eine immer größere Herausforderung dar, wie Regierungspräsident Klaus Tappeser als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Ländlicher Raum in seiner Eröffnungsansprache betonte. PIKs hätten ein großes Potenzial, so der Regierungspräsident, durch die Kooperation von Landwirtschaft, Naturschutz und Kommunen  den Flächenverbrauch zu mildern, die Wertschöpfung landwirtschaftlicher Unternehmen zu sichern und die Lebensräume von Pflanzen und Tieren zu schützen.

    Foto von der AGLR-Tagung: © Regierungspräsidium Tübingen, Dr. Daniel Hahn​

  • Abteilung 2
    08.12.2018
    08.12.2018 | GESUNDHEIT: Verfügbarkeit von Grippeimpfstoff – Bekanntmachung der Regierungspräsidien zur Verbesserung der Versorgungslage

    Allgemeinverfügung gem. § 79 Abs. 5 Arzneimittelgesetz im Rahmen einer konzertierten Maßnahme der vier Regierungspräsidien im Zusammenhang mit der inzwischen aufgetretenen Verknappung an Grippeimpfstoff


    Grippeimpfstoff_Allgemeinverf_RPenB-W.pdfAllgemeinverfügung der Regierungsrpäsidien B-W (pdf, 37 KB)

  • Abteilung 2
    07.12.2018
    07.12.2018 | Sitzung des Denkmalrats Baden-Württemberg
     Sitzung des Denkmalrats Baden-Württemberg; Quelle: RP Tübingen - Dr. Tobias Schneider

    Der Einbezug städtebaulicher Kriterien in den Denkmalschutz war das Schwerpunktthema auf der Jahressitzung des Denkmalrats Baden-Württemberg am 3.12. in Karlsruhe. Wie Abteilungspräsident Dr. Tobias Schneider aus der Sitzung berichtete, waren sich die Denkmalexperten weitgehend einig, dass der gesetzliche „Instrumentenkoffer“ ausreicht, um baukulturelle Werte zu erhalten. Neben der Möglichkeit, Gesamtanlagen durch kommunale Satzungen unter Denkmalschutz zu stellen und hierbei auch Einzelobjekte, die selbst keinen Denkmalwert haben, in diesen geschützten Bereich einbeziehen zu können, böten etwa auch Erhaltungssatzungen nach dem BauGB die Möglichkeit, unabhängig vom Denkmalschutz, Quartiere vor nachteiligen Veränderungen zu schützen. Deutlich geworden sei auf der Sitzung auch die hohe Verantwortung der Kommunen für den Schutz unserer Baukultur. Wie das Beispiel des Richard-Meier-Baus in Ulm zeige, bleibe aber auch genügend Spielraum für neues Bauen in der Stadt.

    Foto: Dr. Tobias Schneider, Regierungspräsidium Tübingen​

  • Abteilung 2
    07.12.2018
    07.12.2018 | SOZIALES: Pflegeschule Ulm feierte Festakt
     Quelle: Akademie für Gesundheitsberufe Ulm

    Das RP Tübingen durfte mitfeiern – beim Festakt zum 100-jährigen Bestehen der Pflegeschule Ulm, die 1982 in die Akademie für Gesundheitsberufe mit Sitz im Kloster Wiblingen eingegliedert wurde. Neben der Ausbildung in der Pflege bietet die Akademie die Ausbildungen zur Hebamme, Logopädin und zu den medizinischen Assistenzberufen an. Angegliedert ist die duale Hochschule.

    Mit der Schule haben wir einen zuverlässigen, kompetenten und tatkräftigen Bildungsträger an unserer Seite. So wurden in den letzten Jahren zusätzliche Studiengänge entwickelt, die es ermöglichen, Berufe auf wissenschaftlich fundierte Beine zu stellen. Die Akademie trägt den Namen erfolgreich über die Region hinaus und ist damit zusätzlich auch ein wichtiger Image- und Wirtschaftsfaktor für die Region Ulm.

    Foto: Herr Prof. Dr. Udo. X. Kaisers, Vorstandsvorsitzender und ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Ulm, Herr Prof. Dr. Rainer Przywara, Rektor der DHBW Heidenheim, Dr. Gundi Schickle-Reim Medizinaldirektorin im Regierungspräsidium Tübingen, Frau Silvia Cohnen, Pflegedirektorin des Universitätsklinikums Ulm, Herr Prof. Dr. Karl-Heinz Tomaschko, Direktor der Akademie für Gesundheitsberufe des Universitätsklinikums Ulm; Quelle: Akademie für Gesundheitsberufe Ulm​​

  • Abteilung 5
    07.12.2018
    07.12.2018 | STELLENANGEBOt: Referenten (m/w/d)

    Beim Regierungspräsidium Tübingen ist in der Abteilung 5 – Umwelt – im Referat 54.2 - Industrie, Kommunen, Schwerpunkt Kreislaufwirtschaft - zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine befristete Stelle mit einem

    Referenten (m/w/d)

    mit abgeschlossenem wissenschaftlichem Hochschulstudium der Fachrichtungen Bau-, Chemie-, Maschinenbau-, Umweltingenieurwesen, Verfahrenstechnik oder vergleichbarer Studienrichtungen zu besetzen. Bei einem Masterabschluss, der an einer Fachhochschule, einer Dualen Hochschule oder einer entsprechenden Bildungseinrichtung erworben wurde, ist die Akkreditierung des Studiengangs zum Zeitpunkt des Abschlusses nachzuweisen.

    Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L. Die Stelle ist bis zum 31.12.2020 befristet. Der Beschäftigungsumfang beträgt 50%.

    Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen die Genehmigung und Überwachung von Anlagen nach Artikel 10 in Verbindung mit Anhang I der europäischen Industrieemissions-Richtlinie, die national über Regelungen im Immissionsschutz-, Wasser- und Kreislaufwirtschaftsrecht umgesetzt wird.

    Konkret handelt es sich bei dem Aufgabengebiet um folgende Tätigkeiten:

    • Bearbeitung von Zulassungsanträgen in immissionsschutz-, wasser-, abfall- und arbeitsschutzrechtlichen Gestattungsverfahren. Diese betreffen insbesondere Biogasanlagen, Intensivtierhaltungsanlagen oder Anlagen zur Abfallentsorgung,
    • Erarbeitung von technischen Stellungnahmen zu baurechtlichen Genehmigungs- und Zulassungsverfahren,
    • Stellungnahmen zur Bauleitplanung (z.B. bei der Aufstellung von Bebauungsplänen),
    • Überwachung der o.g. Anlagen in den Bereichen Umwelt- und Arbeitsschutz (u.a. Durchführung von Vor-Ort-Besichtigungen nach Störfall-Verordnung und Industrieemissions-Richtlinie),
    • Prüfung von Gutachten und Messberichten im Bereich Immissionsschutz, anlagenbezogener Gewässerschutz,
    • Fachaufsicht über nachgeordnete Behörden,
    • Stellungnahmen zu Widerspruchsverfahren,
    • Bearbeitung von Nachbarschaftsbeschwerden,
    • Arbeit mit EDV-Programmen zur Prüfung und Dokumentation von Umweltdaten,
    • Teilnahme an verschiedenen fachübergreifenden Arbeitskreisen,
    • Teilnahme an Dienstbesprechungen, Vollzugsforen und Fortbildungen teilweise als Referentin/Referent.

     

    Für diese Aufgaben suchen wir interessierte und engagierte Bewerberinnen und Bewerber. Neben dem geforderten einschlägigen Hochschulabschluss erwarten wir:

    • Kenntnisse im Bereich des Immissionsschutzes, der Abfall- und Kreislaufwirtschaft, der Abwassertechnik oder der Anlagensicherheit,
    • hohe Eigeninitiative, Einsatzbereitschaft und Teamfähigkeit bei flexibler Arbeitsweise,
    • ausgeprägtes Argumentationsgeschick auch in schwierigen Verhandlungen gepaart mit einem hohen Maß an Überzeugungskraft,
    • gute allgemeine EDV-Kenntnisse sowie einen routinierten Umgang mit Office-Programmen wie Outlook, Word, Excel und PowerPoint sowie
    • eine Fahrerlaubnis der Klasse B (Personenkraftwagen).

     

    Die Tätigkeit ist mit Außendienst verbunden.

    Bewerbungsfrist: 31.12.2018

    Hier erhalten Sie weitere Informationen.

  • Abteilung 5
    07.12.2018
    06.12.2018 | STELLENANGEBOT: Diplom-Ingenieur (TU/TH) oder Master (m/w/d)

    Beim Regierungspräsidium Tübingen ist in der Abteilung 5 – Umwelt – im Referat 54.1 – Industrie/Schwerpunkt Luftreinhaltung - zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine befristete Teilzeitstelle (80%) mit einem

     

    Diplom-Ingenieur (TU/TH) oder Master (m/w/d)

     

    vorrangig der Fachrichtungen Maschinenbau, Elektrotechnik, Verfahrenstechnik, Chemieingenieurwesen oder Umweltschutztechnik zu besetzen. Die Stelle ist befristet bis zum 31.01.2020.

    Die Beschäftigung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen erfolgt die Eingruppierung in Entgeltgruppe E 13 TV-L.

    Das Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen die Genehmigung und Überwachung von Anlagen nach Artikel 10 in Verbindung mit Anhang I der europäischen Industrieemissions-Richtlinie. Das Referat ist insbesondere zuständig für Anlagen in den Branchen Chemie, Energiewirtschaft und Steine/Erden.

    Neben dem geforderten einschlägigen Studienabschluss erwarten wir

    • Kenntnisse im Bereich des Immissionsschutzes, der Abfall- und Kreislaufwirtschaft, der Abwassertechnik, der Anlagen- oder der Arbeitssicherheit,
    • hohe Eigeninitiative, Einsatzbereitschaft und Teamfähigkeit bei flexibler Arbeitsweise,
    • ausgeprägtes Argumentationsgeschick auch in schwierigen Verhandlungen gepaart mit einem hohen Maß an Überzeugungskraft,
    • gute allgemeine EDV-Kenntnisse sowie einen routinierten Umgang mit Office-Programmen wie Outlook, Word, Excel und PowerPoint sowie
    • eine Fahrerlaubnis der Klasse B (Personenkraftwagen).

     

    Die Tätigkeit ist mit Außendienst verbunden. Mit einem anspruchsvollen und komplexen Tätigkeitsfeld im Umweltschutz bieten wir Ihnen eine hohe berufliche Herausforderung in einem motivierten Team.


    Bewerbungsfrist: 31.12.2018

    Hier erhalten Sie weitere Informationen.

  • Abteilung 7
    06.12.2018
    06.12.2018 | SCHULE: Thementag Flucht setzte diskriminierungskritische Schulentwicklung in den Fokus
     Der Referent Andreas Foitzik und Dr. Stefan Meißner vom RPT im Gespräch, © RP Tübingen

    Am 6. Thementag Flucht referierte Andreas Foitzik von adis e.V. zum Thema pädagogische Konzepte gegen Diskriminierung in Schulen. Dabei erläuterte er diverse „Brillen“, die Menschen aufsetzen, um ihr Gegenüber einzuschätzen. Er warnte davor, dass durch die Verengung der Perspektive auf nur eine mögliche Geschichte, die zum Beispiel mit allen Menschen aus einem Land verbunden werde, lediglich Klischees entstünden und man so dem Einzelnen in seiner Individualität nicht gerecht würde. So sind eben nicht alle Menschen beispielsweise aus Somalia bitterarm und nicht alle Frauen mit Kopftuch unterdrückt. Diskriminierungen sind an der Tagesordnung, auch wenn Gesten oftmals freundlich gemeint sind, in andere Kulturen aber eine andere Bedeutung haben.

    In den Schulen soll über Diskriminierung gesprochen werden. Kinder und Jugendliche mit Diskriminierungserfahrung brauchen vertrauliche Orte, an denen sie über ihre Erfahrungen reden könnten. Da Sprache verletzten kann, ist es Aufgabe der Lehrkräfte hier auf eine bewusste Spracharbeit zu setzen. Eine funktionierende Beschwerdekultur ist ein Motor für Veränderungen.

    Vortrag Andreas Voitzik​

    Bild: Der Referent Andreas Foitzik und Dr. Stefan Meißner vom RPT im Gespräch, © RP Tübingen​

  • Abteilung 5
    06.12.2018
    06.12.2018 | STELLENANGEBOT: Hochschulabsolventen/-absolventinnen (m/w/d) der Fachrichtung Biologie oder einer vergleichbaren ökologisch ausgerichteten Fachrichtung (Univ.-Dipl. bzw. Master)

    Beim Regierungspräsidium Tübingen ist in der Abteilung 5 – Umwelt – im Referat 56 – Naturschutz und Landschaftspflege – zum nächst möglichen Zeitpunkt eine Vollzeitstelle für

     
    Hochschulabsolventen/-absolventinnen (m/w/d)
    der Fachrichtung Biologie oder einer vergleichbaren ökologisch ausgerichteten Fachrichtung (Univ.-Dipl. bzw. Master)
     
    unbefristet zu besetzen. Dienstort ist Tübingen.
     

    Bei einem Masterabschluss ist erforderlich, dass sich der berufsqualifizierende Abschluss auf die oben genannte Fachrichtung oder auf eine vergleichbare ökologisch ausgerichtete Fachrichtung bezieht. Wenn der Masterabschluss an einer Dualen Hochschule oder einer Fachhochschule erworben wurde, ist die Akkreditierung des Studiengangs zum Zeitpunkt des Abschlusses nachzuweisen.

    Die Tätigkeit umfasst die Mitarbeit im Sachgebiet Flächen- und Artenschutz, insbesondere Aufgaben im Zusammenhang mit der EU Verordnung über invasive gebietsfremde Arten. Eine wesentliche Aufgabe dabei wird es sein, bestandsregulierende Maßnahmen zu planen, deren Umsetzung zu koordinieren und die Öffentlichkeit über die Thematik zu informieren.

    Es werden folgende Kenntnisse und Fähigkeiten erwartet:

    • Erfahrung in Bezug auf bestandsregulierende Maßnahmen für invasive gebietsfremde Arten,
    • sichere Ansprache der relevanten Lebensraum- und Biotoptypen im Dienstbezirk sowie vertiefte Artenkenntnisse (Flora und Fauna),
    • Kenntnis der gesetzlichen Grundlagen des Naturschutzes, insbesondere im Bereich des Artenschutzes, gute Kenntnisse der EU-Verordnung über invasive gebietsfremde Arten,
    • Kenntnisse und Erfahrungen in der Organisation und Begleitung von Verfahren zur Öffentlichkeitsbeteiligung,
    • sicheres und überzeugendes Auftreten auch in größeren Gremien,
    • Verhandlungsgeschick, Kommunikationsfähigkeit sowie die Fähigkeit, komplexe fachliche und rechtliche Zusammenhänge anschaulich auch Laien verständlich zu machen,
    • Kenntnisse und Erfahrungen an den Schnittstellen von Naturschutz, Landwirtschaft und Forstwirtschaft,
    • selbständige und routinierte Anwendung von GIS-Werkzeugen sowie fundierte EDV-Kenntnisse.

     

    Außerdem werden Durchsetzungs- und Konfliktfähigkeit, Belastbarkeit, Flexibilität, Kommunikationsfähigkeit sowie aufgrund der Aufgabenstruktur auch Eignung für Geländearbeit und ausgeprägte Teamfähigkeit erwartet.

    Bewerbungsfrist: 31.12.2018

    Hier erhalten Sie weitere Informationen.​

  • Abteilung 8
    06.12.2018
    06.12.2018 | NATURPARK SCHÖNBUCH: Zum Nikolaus sich selbst ein Waldbad schenken?
     Naturpark Schönbuch. Tut Ihnen gut. Foto: Werner Schaal, Fotomontage: Samuela Heil

    Denken Sie an Ihre tägliche Dosis Wald! Tun Sie etwas für Ihre Gesundheit und tauchen Sie ein in den Naturpark Schönbuch. Bitte beachten Sie aber, dass schon geringste Mengen Schönbuch-Konsum akute Glücksgefühle auslösen können. Abonnieren Sie in diesem Fall zur Sicherheit den Newsletter des Naturparks Schönbuch ​und folgen Sie auf Facebook dem Naturpark.


    Naturpark Schönbuch. Tut Ihnen gut. Foto: Werner Schaal, Fotomontage: Samuela Heil.
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  • Abteilung 2
    04.12.2018
    04.12.2018 | KULTUR: Landesprogramm "Interkulturelle Qualifizierung vor Ort"
    Förderprogramm für Kultureinrichtungen und Kommunen

    Das Regierungspräsidium Tübingen möchte an dieser Stelle auf das Landesprogramm "Interkulturelle Qualifizierung vor Ort - ein Förderprogramm für Kultureinrichtungen und Kommunen" hinweisen. Ausgeschrieben ist das Qualifizierungsprogramm vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, koordiniert und begleitet wird es vom Forum der Kulturen Stuttgart e. V.

    Es richtet sich an Kultureinrichtungen und Kommunen in Baden-Württemberg, die sich interkulturell und diversitätsbewusst öffnen möchten und ihre Kulturangebote für Alle sichtbar, erlebbar und zugänglich – unabhängig von Herkunft, Alter oder sozialem Status – gestalten möchten. Offen für Partizipation und ein vielfältiges Kulturprogramm, damit Interkulturaliät und Diversität als Chance für eine Gesellschaft der Zukunft wahrgenommen werden.

    Weitere Informationen zu dem Qualifizierungsprogramm und dem Bewerbungsverfahren finden Sie hier.
    Bewerbungen sind jederzeit möglich.

    Bei Rückfragen steht Ihnen Frau Anna Lampert vom Forum der Kulturen Stuttgart e.V. unter Tel: 0711 / 248 48 08-21 oder per Email unter anna.lampert@forum-der-kulturen.de zur Verfügung. ​

  • Abteilung 2
    03.12.2018
    03.12.2018 | STELLENANGEBOT: Bachelor of Arts (Public Management) bzw. Diplomverwaltungswirt (FH) (m/w/d)

    Beim Regierungspräsidium Tübingen sind in der Abteilung 2 - Wirtschaft, Raumordnung, Bau-, Denkmal- und Gesundheitswesen- im Referat 25 (Ärztliche und pharmazeutische Angelegenheiten) mehrere Stellen im gehobenen nichttechnischen Dienst mit jeweils einem

    Bachelor of Arts (Public Management)
    bzw. Diplomverwaltungswirt (FH) (m/w/d)

    zu besetzen. Die Besetzung der Stellen ist jeweils bis Besoldungsgruppe A 11 möglich.

    Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere:
    • Durchführung von Verwaltungs- und Ordnungswidrigkeitsverfahren nach dem Arzneimittelgesetz, dem Infektionsschutzgesetz und der Biostoffverordnung,
    • Ausstellung von Zoll- und Exportbescheinigungen,
    • Gebührenmanagement,
    • Erstellung von Statistiken und Pflege von Datenbanken,
    • Schul- und Prüfungsaufsicht für die Pflegeberufe.

    Erwartet werden:
    • überdurchschnittliches Engagement und hohe Belastbarkeit,
    • Team- und Kommunikationsfähigkeit,
    • EDV-Kenntnisse
    • Organisationsgeschick,
    • selbständige Arbeitsweise.


    Bewerbungsfrist: 16.12.2018

    Hier erhalten Sie weitere Informationen.​