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  • Abteilung 4
    17.05.2019
    17.05.2019 | STRASSENBAU: Bauarbeiten zwischen Tübingen-Weilheim und Tübingen-Bühl schreiten voran
     Klaus Tappeser und Dirk Abel informierten sich über den Baufortschritt. Foto: Linda Löffler

    Regierungspräsident Klaus Tappeser machte sich heute, gemeinsam mit Pressesprecher Dirk Abel, persönlich ein Bild vom Baufortschritt an der B 28 zwischen Rottenburg und Tübingen. Referatsleiter Gunther Junginger und Projektleiter Johannes Fleig informierten über den aktuellen Stand der Baumaßnahme und die noch verbleibenden Arbeiten. Die im September 2018 begonnenen Straßenbauarbeiten für den B 28-Teilabschnitt zwischen Tübingen-Weilheim und Tübingen-Bühl kommen gut voran und inzwischen ist der zukünftige Straßenverlauf der Bundesstraße erkennbar. Das Regierungspräsidium strebt an, bis Ende 2019 den ersten Teilabschnitt der neuen B 28 vom Knoten Tübingen-Weilheim bis zum Anschlussknoten Tübingen-Bühl für den Verkehr freizugeben.

     

    Fotounterschrift: Regierungspräsident Klaus Tappeser und Pressesprecher Dirk Abel machten sich persönlich ein Bild vom Fortschritt der Bauarbeiten, Fotoquelle: Linda Löffler, RPT.​​

  • Abteilung 2
    17.05.2019
    16.05.2019 | ​Abteilungspräsident Dr. Schneider zum Informationsbesuch bei Zieglerschen Anstalten
     Delegation des RPT beim Informationsbesuch in den Zieglerschen Anstalten, Quelle: RPT

    Die Herausforderungen für die Zieglerschen Anstalten sowohl bei der Unterbringung älterer Menschen in Pflegeheimen als auch der Umbau der Komplexstandorte im Zusammenhang mit der Unterbringung von Menschen mit Behinderung standen im Mittelpunkt eines Informationsbesuchs von Abteilungspräsident Dr. Tobias Schneider bei den Zieglerschen Anstalten in Wilhelmsdorf. 

    Die Delegation des Regierungspräsidiums, das auch durch Referatsleiter Dr. Oliver Knörr und dessen Stellvertreter Jürgen Haug vertreten war, wurde u. a. vom Vorstandsvorsitzenden der Zieglerschen, Pfarrer Gottfried Heinzmann und Landrat a.D. Dirk Gaerte empfangen. Anhand von drei beispielhaften Standorten erläuterten die Vertreter der Zieglerschen die großen logistischen und auch finanziellen Herausforderungen. Aufgrund der Vorgaben der Landesheimbauverordnung sind die Einrichtungen verpflichtet Doppelzimmer in Einzelzimmer umzuwandeln und auch Mindestgrößen für die Aufenthaltsbereiche einzuhalten. 

    Diese Vorgabe betrifft in erster Linie (Pflege-)Einrichtungen für ältere Menschen. Im Zusammenhang mit der UN-Konvention für die Rechte der Menschen mit Behinderung erfolgte ein Paradigmenwechsel hin zu kleineren Wohngruppen außerhalb der Komplexeinrichtungen und einem verstärkten Aufbau ambulanter Angebote. In diesem Zusammenhang ist u.a. auch vorgesehen, bisherige Standorte der Eingliederungshilfe teilweise für allgemeines Wohnen zu öffnen. 

    Dr. Schneider zollte den Vertretern der Zieglerschen hohen Respekt für ihre hervorragende Arbeit. Gerade in der täglichen Arbeit und im Umgang mit Menschen mit Pflegebedarf und/oder mit Behinderungen zeigten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialeinrichtungen außerordentliches Engagement und würden dadurch einen wichtigen Beitrag zur Teilhabe aller am gesellschaftlichen Leben leisten.

  • Abteilung 10
    14.05.2019
    14.05.2019 | STELLENANBEGOT: Techniker/in oder Meister/in aus dem Büchsenmacher- oder Metallhandwerk (m/w/d)

    Das Regierungspräsidium Tübingen, Abteilung 10, Eich- und Beschusswesen, sucht für das Beschussamt Ulm - Fachbereich Waffentechnik zum nächstmöglichen Termin einen

    Techniker/in oder Meister/in aus dem
    Büchsenmacher- oder Metallhandwerk (m/w/d)

    Das Tätigkeitsgebiet im Fachbereich Waffentechnik umfasst messtechnische und beschussrechtliche Prüfungen in der Dienststelle in Ulm und im Außendienst in Herstellerfirmen für Jagd-, Sport- und Verteidigungswaffen. Es handelt sich um eine abwechslungsreiche und selbständige Tätigkeit mit hoher Verantwortung.
    Erfahrung im Umgang mit Waffen und Munition oder persönliches Interesse für Jagd- bzw. Schießsport, Teamfähigkeit, Durchsetzungsfähigkeit, Eigeninitiative, Kreativität und wirtschaftliches Verständnis werden vorausgesetzt.

    Die Stelle ist auf zwei Jahre befristet.

    Bewerbungsschluss ist der 31.05.2019

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  • Abteilung 10
    14.05.2019
    14.05.2019 | STELLENANBEGOT: Leiterin / Leiter (w/m/d) des Referats 101 - Finanzen, Kostenrechnung und zentraler Service -

    Beim Regierungspräsidium Tübingen ist in der Abteilung 10 - Eich- und Beschusswesen - am Dienstort Stuttgart zum 01.07.2019 der Dienstposten

    der Leiterin / des Leiters (w/m/d)

    des Referats 101 – Finanzen, Kostenrechnung und zentraler Service – mit einer/m Beamtin/Beamten des höheren nichttechnischen Verwaltungsdienstes zu besetzen. Der Dienstposten eignet sich insbesondere für Beamtinnen und Beamte, die aus dem gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst aufgestiegen sind.

    Bewerbungen werden innerhalb von drei Wochen an das Personalreferat des Regierungspräsidiums Tübingen, Konrad-Adenauer-Str. 20, 72072 Tübingen, erbeten

    Hier finden Sie weitere Informationen zum Stellenangebot​

  • Abteilung 10
    14.05.2019
    14.05.2019 | STELLENANGEBOT: Mitarbeiterin / Mitarbeiter in der Registratur (w/m/d)

    Das Regierungspräsidium Tübingen, Abteilung 10, Eich- und Beschusswesen sucht für die Direktion in Stuttgart-Wangen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n)

    Mitarbeiterin / Mitarbeiter
    in der Registratur (w/m/d)

    in Teilzeit mit einem Beschäftigungsumfang von 50%.
    Die Vergütung erfolgt abhängig von den persönlichen und tarifrechtlichen Voraussetzungen in Entgeltgruppe 5 des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L).

    Bewerbungsschluss ist der 24.05.2019

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  • Abteilung 9
    14.05.2019
    14.05.2019 | STELLENANGEBOT: Assistenzkraft (m/w/d)

    Beim Regierungspräsidium Tübingen ist in der Abteilung 9, Landesstelle für Straßentechnik, im Referat 92 „Betriebsmanagement, Betriebstechnik“ mit Dienstsitz in Stuttgart-Feuerbach eine Stelle mit einem/einer
     
    Assistenzkraft (m/w/d) 
     
    befristet für ein Jahr zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt in Entgeltgruppe 5 gemäß Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). 

    Bewerbungsschluss ist der 02.06.2019

    Hier finden Sie weitere Informationen zu dem Stellenangebot​

  • Abteilung 5
    10.05.2019
    10.05.2019 | STELLENANGEBOT: Diplom-Ingenieur/-in (FH) oder Bachelor (w/m/d)

    Beim Regierungspräsidium Tübingen ist in der Abteilung 5 – Umwelt – im Referat 54.3 – Industrie/Kommunen Schwerpunkt Abwasser – und im Referat 54.4 – Industrie und Gewerbe, Schwerpunkt Arbeitsschutz - zum nächstmöglichen Zeitpunkt jeweils eine unbefristete Stelle mit einer/einem

    Diplom-Ingenieur/-in (FH) oder Bachelor (w/m/d)

    für die Überwachung arbeitsschutzrechtlicher Vorschriften in Industrie- und Gewerbebetrieben zu besetzen. Schwerpunkt der Tätigkeit ist der Arbeitsschutz auf Baustellen. Die Tätigkeit ist mit Innen- und Außendienst verbunden.


    Bewerbungsfrist: 02.06.2019

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  • Abteilung 2
    09.05.2019
    09.05.2019 | STADTSANIERUNG: Stadtsanierungsreise macht Station in Salem
     Klaus Tappeser besuchte Salem

    In Salem fand gestern die letzte Station der Stadtsanierungsreise 2019 statt. Regierungspräsident Klaus Tappeser besuchte hierbei die Baustelle zur „Neuen Mitte“. Im Ortsteil Mimmenhausen entstehen derzeit ein neues Rathaus und mehrere Wohn- und Geschäftshäuser. Damit wird nun auch ein echtes Zentrum für die aus elf Ortsteilen bestehende Gemeinde Salem geschaffen. Die Maßnahme wird mit Mitteln der Städtebauförderung des Landes Baden-Württemberg unterstützt. Regierungspräsident Klaus Tappeser zeigte sich insbesondere vom Rohbau des Rathauses beeindruckt und sprach anerkennend von einem „Wow-Effekt“.

    Hintergrundinformationen: Die Städtebauförderung ist das zentrale Infrastrukturprogramm des Landes Baden-Württemberg. Ziel ist es, die Städte und Gemeinden für alle Bevölkerungsgruppen lebenswert und attraktiv zu erhalten. Dabei unterstützt das Land Baden-Württemberg unsere Städte und Gemeinden bei ihren Anstrengungen, städtebauliche Missstände und Entwicklungsdefizite zu beseitigen oder nachhaltig zu mildern.


    Fotounterschrift: Regierungspräsident Klaus Tappeser besuchte die Gemeinde Salem. Quelle: Jeanine Großkloß, RPT.​

  • Abteilung 7
    08.05.2019
    08. - 13.05.2019 | AUSSCHREIBUNG: ​Lehrkräfte an beruflichen Schulen gesucht

    Vom  08.05. bis 13.05.2019 werden für Lehrkräfte an beruflichen Schulen Stellen ausgeschrieben.
    Auch für den Direkteinstieg werden Kolleginnen und Kollegen gesucht, es gibt auch die Möglichkeit des schulbezogenen Seiteneinstiegs.

    Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.lehrer-online-bw.de/,Lde/Startseite?ROOT=1111879

    Bildunterschrift: Lehrkräfte an beruflichen Schulen. Copyright RPT

  • Abteilung 4
    07.05.2019
    07.05.2019 | STRASSEN: Regierungspräsident Klaus Tappeser besuchte die Baustelle B 30, Ortsumfahrung zwischen Ravensburg/Eschach und Baindt

    ​Am 07. Mai 2019 machte sich Regierungspräsident Klaus Tappeser persönlich ein Bild vom Baufortschritt an der B 30 bei Ravensburg. Die Bauarbeiten im sechsten und letzten Abschnitt der Ortsumfahrung Ravensburg kommen gut voran und nähern sich dem Ende. Nach Fertigstellung der rund 5,5 Kilometer langen Neubaustrecke bis Ende dieses Jahres werden die südlichen Ortsteile von Ravensburg deutlich vom Durchgangs- und Schwerlastverkehr entlastet.

    Der Bauabschnitt VI ist der letzte Abschnitt der Umfahrung von Ravensburg. Der 4-spurige Bereich beginnt am Egelsee und endet bei der Anschlussstelle Karrer, südlich von Ravensburg. Von der Anschlussstelle Karrer verläuft die neue B 30 dann 2-spurig bis zur bestehenden B 30 und als B 467 weiter in Richtung Tettnang/Lindau. Im Bereich Hegeberg erfolgt der Anschluss an die bestehende B 467. Durch den Wegfall des überörtlichen Verkehrs in Richtung Friedrichshafen bzw. Tettnang/Lindau ergibt sich eine spürbare Entlastung der südlichen Stadtteile von Ravensburg, vor allem im Bereich der Schussentalbrücke und der Kreuzung beim Möbelhaus Rundel. Der Nord-Südverkehr insgesamt wird deutlich beschleunigt. Ab der Anschlussstelle Karrer ist der spätere 4-spurige Weiterbau der B 30 nach Friedrichshafen geplant. Derzeit läuft hier eine Variantenuntersuchung für die Umfahrung Meckenbeuren/Brochenzell. Der gesamte Bauabschnitt VI kann Ende 2019 dem Verkehr übergeben werden.

    Nach derzeitigem Stand betragen die Gesamtkosten rund 80 Millionen Euro, davon entfallen rund 4 Millionen auf den Grunderwerb.

    Seit Februar 2019 baut das Regierungspräsidium Tübingen die Anschlussstelle Ravensburg Süd im Zuge der Weiterführung der B 30 in Richtung Friedrichshafen um. Inzwischen wurde die Ausfahrtsrampe Richtung Meersburg verbreitert und an der Einmündung der Ausfahrtsrampe in die B 33 eine Ampelanlage eingebaut. Die Arbeiten sind abgeschlossen und die Ampel ging am Montag, 29. April 2019 in Betrieb.

    Seit Montag, 29.04.2019 werden die bestehenden Fahrbahnen am Ausbauende der B 30 an die weiterführende neue Straße angeschlossen und die Verkehrsführung am Ausbauende der B 30 geändert. Der gesamte Verkehr aus Richtung Ulm wird an der Anschlussstelle Ravensburg Süd über die verbreiterte Rampe ausgeleitet. An der neuen Ampel wird der Verkehr in Richtung Friedrichshafen/Lindau bzw. in Richtung Meersburg weitergeführt. Diese Verkehrsführung bleibt bis zur Verkehrsfreigabe der B 30 neu, die voraussichtlich im Spätherbst 2019 erfolgt, bestehen.

  • Abteilung 7
    03.05.2019
    03.05.2019 | SCHULE: Ausschreibung Fallbesprechungsgruppen SJ 2019/2020 – Rückmeldung bis 07. Juni 2019
     Symbolbild Fallbesprechungen

    Auch im kommenden Schuljahr bietet das Regierungspräsidium Tübingen wieder Fallbesprechungsgruppen an - eine Fallbesprechungsgruppe bietet Gelegenheit, eigenes Erleben im Schulalltag anzusprechen. In einer vertrauensvollen Atmosphäre ist es möglich, Erfahrungen mit anderen auszutauschen und mit Unterstützung der Gruppe Klärung zu finden.

    Es gibt sowohl Gruppen für Schulleitungen als auch Gruppen für Lehrkräfte. Bitte beachten Sie die Anmeldefristfrist bis 07. Juni 2019. Mehr Informationen finden sie unter folgendem Link: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt7/Fortbildung/Seiten/Paedagogische_Fallbesprechungsgruppen.aspx​

    Bildunterschrift: Symbolbild, Copyright RP Tübingen​​

  • Abteilung 5
    03.05.2019
    03.05.2019 | BIOSPHÄRENGEBIET: Auftakt der Veranstaltungsreihe zum 10-jährigen UNESCO-Anerkennungsjubiläum
     Die Verantwortlichen des Biosphärengebiets strahlen mit den neu hinzugewonnenen Biosphärengebiets-Partnern um die Wette. Foto: © Biosphärengebiet Schwäbische Alb

    Am Maifeiertag startete mit der Veranstaltung „Mobil in die Freizeit“ die Veranstaltungsreihe des Biosphärengebiets Schwäbische Alb zum 10-jährigen UNESCO Anerkennungsjubiläum. Es gab die Möglichkeit das Biosphärengebiet zu Fuß oder per Rad zu erkunden. Für das leibliche Wohl war gut gesorgt. Als Höhepunkt erhielten die neuen Partner des Biosphärengebiets ihre Urkunden. Mehr Informationen zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb und zur Veranstaltungsreihe gibt es hier: https://jubilaeum.biosphaerengebiet-alb.de/#veranstaltungen​


    Fotounterschrift: Die Verantwortlichen des Biosphärengebiets strahlen mit den neu hinzugewonnenen Biosphärengebiets-Partnern um die Wette. Foto: © Biosphärengebiet Schwäbische Alb​​

  • Abteilung 2
    02.05.2019
    02.05.2019 | STADTSANIERUNG: Fortsetzung der Stadtsanierungsreise in Ulm
     Die Stadtsanirerungsreise 2019 führte heute nach Ulm, Foto: Jeanine Großkloß,RPT

    Heute Vormittag wurde die im Frühjahr 2019 stattfindende Stadtsanierungsreise von Regierungspräsident Klaus Tappeser in Ulm fortgesetzt. Besichtigt wurden Stadtsanierungsmaßnahmen in der Weststadt und dem Wengenviertel. Die Teilnehmer des Termins konnten sich davon überzeugen, dass die Sanierungsmaßnahmen in der Weststadt nicht nur zu einer baulichen Ertüchtigung, sondern auch zu einer sozialen Stärkung des Viertels geführt haben. Das Gebiet soll als innenstadtnahes Wohngebiet nachhaltig gesichert werden. Dafür wurden öffentliche Plätze und Straßenzüge aufgewertet. Außerdem wurden für Kinder und Jugendliche zusätzliche Spiel- und Aufenthaltsmöglichkeiten geschaffen. Weiter führte der Weg ins Wengenviertel in der Ulmer City. Sanierungsziele sind hier die Stärkung und der Ausbau der Wohnnutzung, die Erhöhung der Wohnqualität, der Erhalt der Vielfalt im Einzelhandels- und Dienstleistungsbereich, die Stärkung der Quartiersmitte um die Wengenkirche mit der Erhöhung der Aufenthaltsqualität der Frei- und Straßenräume sowie die Stärkung der Fußgänger- und Radfahrerbereiche.

    Hintergrundinformationen:Die Städtebauförderung ist das zentrale Infrastrukturprogramm des Landes Baden-Württemberg. Ziel ist es, die Städte und Gemeinden für alle Bevölkerungsgruppen lebenswert und attraktiv zu erhalten. Dabei unterstützt das Land Baden-Württemberg unsere Städte und Gemeinden bei ihren Anstrengungen, städtebauliche Missstände und Entwicklungsdefizite zu beseitigen oder nachhaltig zu mildern.

     

    Fotounterschrift: Regierungspräsident Klaus Tappeser machte sich ein Bild von den gelungenen Stadtsanierungsmaßnahmen in Ulm. Foto: Jeanine Großkloß, RP Tübingen​​

  • Abteilung 3
    29.04.2019
    29.04.2019 | STELLENANGEBOT: System- und Netzwerkadministrator/in (w/m/d)

    Beim Staatlichen Tierärztlichen Untersuchungsamt Aulendorf – Diagnostikzentrum - ist eine unbefristete Stelle in Vollzeit mit einer/einem

     

    System- und Netzwerkadministrator/in (w/m/d)

     

    zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen. Bei Vorliegen der tarifrechtlichen Voraussetzungen ist eine Eingruppierung bis Entgeltgruppe 11 TV-L möglich. Dienstort ist Aulendorf. Das STUA-Diagnostikzentrum ist ein tierärztliches Untersuchungsamt in Baden-Württemberg und eine dem Regierungspräsidium Tübingen nachgeordnete Behörde im Geschäftsbereich des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz. Jährlich werden über 700.000 Proben zur Erkennung von Tierkrankheiten und Tierseuchen untersucht. Dies geschieht in hohem Maße unter Anwendung diverser IuK-Technik geprägt von zahlreichen Geräteschnittstellen und unterschiedlichen Anwendungen.


    Bewerbungsfrist: 27.05.2019

    Hier erhalten Sie weitere Informationen.​

  • Abteilung 8
    24.04.2019
    24.04.2019| NATURPARK SCHÖNBUCH: Einsaat der neuen Wildblumenwiese
     Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Einsaat von Wildblumensamen, © Naturpark Schönbuch

    Im Rahmen des Projekts „Blühender Naturpark Schönbuch“ fand in Waldenbuch -unterhalb des Friedhofs Steinenberg- eine Einsaat von Wildblumensamen statt. Fleißig am Helfen waren die Kinder der Ganztagesbetreuung der Oskar-Schwenk-Schule, sowie der Bürgermeister Michael Lutz, einige Vertreter des NABU, der Naturparkgeschäftsführer Mathias Allgäuer und viele weitere.
    Gemeinsam säten sie viele Wildblumensamen und trugen somit einen großen Beitrag zur europäischen Artenvielfalt bei, denn Wildblumen sind ein maßgebender Grundstein für die Entwicklung vieler verschiedener Arten. Im Zuge der Neueinsaat wurde auch ein anderes nachhaltiges Pflegekonzept entwickelt, welches besagt, dass die Wiese nur noch 2 mal im Jahr geschnitten werden darf, damit sich die Wildblumen besser entwickeln können.

    Fotounterschrift: Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Einsaat von Wildblumensamen, © Naturpark Schönbuch​