Befehle des Menübands überspringen
Zum Hauptinhalt wechseln
Sie sind hier: RP Internet »Tübingen »Aktuelle Meldung
Startwebsite des Internetauftritts des Regierungspräsidiums Tübingen

Schnellstart

  • Abteilung 9
    19.10.2018
    19.10.2018 | STELLENANGEBOT: Operatorin / Operator

    ​Beim Regierungspräsidium Tübingen ist in der Abteilung 9, Landesstelle für Straßentechnik, mit Dienstsitz in Stuttgart-Feuerbach, im Referat 95 bei der Verkehrsrechnerzentrale Baden-Württemberg zum nächstmöglichen Zeitpunkt
    die Stelle als

     

    Operatorin / Operator

     

    unbefristet zu besetzen.

    Die  Beschäftigung  richtet  sich  nach  dem  Tarifvertrag  für  den  öffentlichen Dienst  der  Länder  (TV-L).  Eine  Eingruppierung  ist  bei  Vorliegen  der  tarifrechtlichen Voraussetzungen bis Entgeltgruppe 9 möglich.
     
    Das Aufgabengebiet umfasst:
    • Überwachung  verschiedener,  sicherheitsrelevanter  Systeme  zur  Verkehrssteuerung rund um die Uhr im Schichtdienst.
    • Überwachung der Tunnelanlagen im Bereich der Bundesautobahnen rund um die Uhr im Schichtdienst
    • Erstellung von Auswertungen eingehender Verkehrs- und Betriebsdaten
     
    Wir erwarten:
    • Ausbildung als staatlich anerkannter Techniker oder gleichwertiger Abschluss
    • Gute Kenntnisse in allen MS Office-Anwendungen
    • Hohe Konzentrationsfähigkeit, Belastbarkeit in Stresssituationen
    • Zuverlässigkeit (Überwachung sicherheitsrelevanter Systeme)
    • Bereitschaft zum Schichtdienst
    • Teamfähigkeit

    Von Vorteil sind Erfahrungen im Bereich:
    • Allgemeine Verkehrstechnik
    • Verkehrstechnische Auswertungen (Ganglinien, Plausibilitätskontrollen
    • Netzwerktechnik (Grundkenntnisse)
    • Betreuung sicherheitsrelevanter Überwachungssysteme
    • Schichtdienst
     
    Bewerbungsfrist: 02.11.2018
     
     
  • Abteilung 5
    19.10.2018
    19.10.2018 | STELLENANGEBOT: Beamten des mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienstes (m/w/d)

    ​Beim Regierungspräsidium Tübingen ist in der Abteilung 5 – Umwelt - im Referat 51 – Recht und Verwaltung – zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine unbefristete Stelle mit einem

     

    Beamten des mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienstes (m/w/d)

     

    zu besetzen.

    Die Übernahme aus einem bestehenden Beamtenverhältnis ist bis Besoldungsgruppe A 8 LBesGBW möglich. Alternativ erfolgt die Einstellung im Beschäftigtenverhältnis in Entgeltgruppe 6 TV-L.

    Einstellungsvoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss des Vorbereitungsdienstes für den mittleren Verwaltungsdienst oder einer anderen verwaltungsnahen Ausbildung, die nach Art, Bedeutung und Schwierigkeit den Anforderungen der Laufbahn des mittleren Verwaltungsdienstes vergleichbar ist. Zu diesen Berufsgruppen gehören insbesondere Verwaltungsfachangestellte, Fachangestellte für Bürokommunikation, Justizfachangestellte oder Justizfachwirte und Rechtsanwaltsgehilfen (jeweils w/m/d).
     
    Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere:
     
    • Die eigenständige Durchführung von Standard-Verfahren im Umweltrecht, sowie
    • die Mit- und Zuarbeit bei komplexen umweltrechtlichen Zulassungsverfahren (z. B. nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz, dem Wasserrecht usw.),
    • die Koordinierung von Stellungnahmen in umweltrechtlichen Verfahren,
    • allgemeine Verwaltungstätigkeiten, organisatorische Aufgaben sowie Veranstaltungs- und Terminmanagement.

     

    Neben der fachlichen Qualifikation erfordert die Tätigkeit Team- und Organisationsfähigkeit sowie gute EDV-Kenntnisse (insbesondere MS-Office) und die Bereitschaft, sich in standardisierte Verfahrensabläufe einzuarbeiten.

            
    Bewerbungsfrist: 18.11.2018

  • Abteilung 7
    19.10.2018
    19.10.2018 | SCHULE: Ausbildung von Französisch-Lehrkräften am Gymnasium zu DELF-Korrektoren
     Französisch-Lehrkräfte bei der DELF-Schulung; © RP Tübingen

    ​Das DELF (Diplôme d’études en langue française) ist ein international anerkanntes Zertifikat für Französisch als Fremdsprache und wird vom französischen Bildungsministerium ausgestellt. Es hat lebenslange Gültigkeit und dient als offizieller Nachweis für französische Sprachkenntnisse, etwa bei der Immatrikulation an einer Hochschule oder bei der Bewerbung im frankophonen Ausland oder in französischsprachigen Unternehmen und Institutionen.

    Baden-württembergische Gymnasiasten der 10. Klasse können auch in diesem Jahr das Sprachdiplom DELF auf der Grundlage einer zentral gestellten Klassenarbeit erwerben. Schleswig-Holstein hat sich dem seit dem Schuljahr 2017/2018 in Baden-Württemberg eingeführten Verfahren angeschlossen; gemeinsamer Termin der schriftlichen „DELF scolaire B1-Prüfung“ ist der 14. März 2019. Die Klassenarbeit besteht aus Aufgaben aus dem Pool der DELF-Aufgaben (Niveau B1) des CIEP (Centre international d’études pédagogiques), die auf ihre Konformität mit dem gültigen Bildungsplan geprüft wurden. Die Benotung der Klassenarbeit erfolgt sowohl nach den baden-württembergischen Vorgaben als auch nach den Korrekturrichtlinien des CIEP. Lehrkräfte, die diese Klassenarbeit korrigieren, müssen eine Schulung durchlaufen und erhalten im Anschluss nach einer Prüfung ein Zertifikat, das sie dazu berechtigt, die zentral gestellte Klassenarbeit mit Aufgaben aus dem DELF-Pool zu korrigieren und, sofern der Schüler oder die Schülerin das DELF-Diplom erhalten möchte, im Anschluss
    auch die mündliche Prüfung abzunehmen.
     
    In den kommenden Jahren soll es an jedem Gymnasium in Baden-Württemberg vom CIEP akkreditierte Prüferinnen und Prüfer geben. Im Regierungspräsidium Tübingen werden bis Jahresende etwa 80 Lehrkräfte die DELF-Prüfungsberechtigung im Niveau A1 bis B1 im Rahmen von Schulungen erworben haben.
     
     
    Bildunterschrift: Unter dem Dach des Kepler-Gymnasiums in Tübingen trafen sich Französisch-Lehrkräfte zur DELF-Schulung, die ihren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit der DELF-Prüfung B1 im Rahmen des Unterrichts ermöglichen möchten. Foto: Regierungspräsidium Tübingen
  • Abteilung 2
    19.10.2018
    19.10.2018 | DENKMALSCHUTZ: Tübinger Observatorium im Denkmalbuch eingetragen
     Dr. Tobias Schneider, RPT, Gabriele Löffler-Scheel, Vermögen und Bau B-W, Prof.Dr. Bernd Engler, Uni Tübingen;© V. Marquardt / MUT

    ​Zum feierlichen Festakt zu 200 Jahre Landesvermessung und Eröffnung des Bohnenberger-Observatoriums hat das Regierungspräsidium Tübingen als Höhere Denkmalschutzbehörde das Observatorium in das Denkmalbuch eingetragen. Abteilungsleiter Dr. Tobias Schneider übergab die Urkunde an Prof. Dr. Bernd Engler und Gabriele Löffler-Scheel als Stellvertretende Amtsleiterin von Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Tübingen. Mit Ende der Restaurierungsarbeiten wurde auch das historische Messinstrument, der sogenannte Reichenbach´sche Repetitionstheodoliten, wieder zurück geführt.


    Foto: v.l.n.r. Dr. Tobias Schneider, Regierungspräsidium Tübingen, Gabriele Löffler-Scheel, Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Prof. Dr. Bernd Engler, Universität Tübingen; © V. Marquardt / MUT
  • Abteilung 7
    18.10.2018
    18.10.2018 | SCHULE: Dienstbesprechungen der BFCs im November

    ​Ganz traditionell finden auch in diesem Schuljahr die Dienstbesprechungen für die Beauftragten für Chancengleichheit und Ansprechpartnerinnen in den Gymnasien und Beruflichen Schulen im ersten Schulhalbjahr statt. Jeweils in Tettnang, Ulm und Tübingen werden die Kolleginnen und Kollegen von der Fachlichen Beraterin der Beauftragten für Chancengleichheit, Frau Mareike Conze, zum Erfahrungsaustausch eingeladen. Die Anmeldung für alle Termine erfolgt über LFB-Online.

    Hier erhalten Sie Informationen zur Beauftragten für Chancengleichheit für die Abteilung Schule und Bildung.

  • Abteilung 10
    18.10.2018
    18.10.2018 | EICH- UND BESCHUSSWESEN: Jahresbericht veröffentlicht

    ​Das Eich- und Beschusswesen Baden-Württemberg (EBBW) kümmert sich um das richtige Maß, das richtige Messen und die korrekte Füllmenge von abgepackten Waren. Als Abteilung des Regierungspräsidiums Tübingen ist für das EBBW für das ganze Land zuständig. Der nun vorliegende Jahresbericht gibt einen Einblick in die Tätigkeitsfelder der rund 220 Mitarbeiterinnen und an zwölf über das ganze Land verteilten Dienstsitzen.

  • Abteilung 4
    17.10.2018
    17.10.2018 | ÖFFENTLICHKEITSBETEILIGUNG: Informationsveranstaltung zur Straßenplanung B 30, Friedrichshafen (B 31) – Ravensburg/Eschach am 23.10.2018
     Symbolbild; Foto: stgrafix - Fotolia.com

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung am Dienstag, den 23. Oktober um 18:30 Uhr in die Humpishalle Brochenzell (Eugen-Bolz-Straße 1 in 88074 Meckenbeuren-Brochenzell) ein.

    Im Rahmen der moderierten Informationsveranstaltung mit Regierungspräsident Klaus Tappeser stellen das Planungsteam und die beauftragten Gutachter des Regierungspräsidiums den aktuellen Stand der Planung des Neubaus der B 30 zwischen Friedrichshafen und Ravensburg vor. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Fragen zu klären und Anregungen zur Planung zu geben.
     
     
    Symbolbild; Foto: stgrafix - Fotolia.com
  • Abteilung 1
    15.10.2018
    15.10.2018 | 29 Studierende des VWA-Studiengangs Betriebswirt/in erhielten ihr Wirtschaftsdiplom

    ​Gratulation an die 29 Absolventinnen und Absolventen der VWA, die jetzt ihr berufsbegleitendes Studium zur/zum Betriebswirt/in erfolgreich abgeschlossen haben. Im Regierungspräsidium Tübingen erhielten sie aus der Hand vom Präsidenten der Württembergischen Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie, Johannes Schmalzl, ihr Wirtschaftsdiplom überreicht. Regierungspräsident Tappeser beglückwünschte die Studierenden für ihre starke Leistung, neben Beruf, Familie und Partnerschaft das anspruchsvolle und zeitaufwändige Studium absolviert zu haben.

    Hintergrundinformation:
    Das Regierungspräsidium Tübingen ist Sitz der VWA-Zweigakademie; Zielgruppe des Studiengangs sind Nachwuchskräfte für mittlere Führungspositionen in Wirtschaft und Verwaltung. Im Einzelnen können dies Kaufleute, kaufmännische Angestellte, Techniker mit kaufmännischen Kenntnissen oder Angehörige des gehobenen Dienstes sein. Durch den  berufsbegleitenden Studiengang zum/zur Betriebswirt/in werden die Absolventinnen und Absolventen für anspruchsvolle Fachaufgaben und die Übernahme von Führungsfunktionen qualifiziert. 

    Weitere Informationen zum VWA-Studiengang Betriebswirt/in

    Foto des Abschlussjahrgangs 2018: Heike Maurer, Referat 12

  • Abteilung 01
    15.10.2018
    15.10.2018 | STELLENANGEBOT: Teilzeitstelle im mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienst

    ​Beim Regierungspräsidium Tübingen ist in der Abteilung 1 - Steuerung und Verwaltung - im Referat 12 - Personal –

     

     

    eine Teilzeitstelle (50 %) der Entgeltgruppe E 5 TV-L

    im mittleren nichttechnischen Verwaltungsdienst

     

    unbefristet zu besetzen.

    Einstellungsvoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss des Vorbereitungsdienstes für den mittleren Verwaltungsdienst oder einer anderen verwaltungsnahen Ausbildung, die nach Art, Bedeutung und Schwierigkeit den Anforderungen der Laufbahn des mittleren Verwaltungsdienstes vergleichbar ist. Zu diesen Berufsgruppen gehören insbesondere Verwaltungsfachangestellte, Fachangestellte für Bürokommunikation, Justizfachangestellte oder Justizfachwirte und Rechtsanwaltsgehilfen w/m.


    Wesentliche Aufgaben werden sein:
    • Konsularische Angelegenheiten (Apostillen, Beglaubigungen)
    • Datenpflege

    Sowie vertretungsweise

    • Assistenz der Referatsleitung
    • Bewilligung von Telearbeitsplätzen
    • Krankmeldungen

    Neben einem guten Verständnis für Verwaltungs- und Personalangelegenheiten erwarten wir eine sorgfältige, zuverlässige Arbeitsweise sowie eine hohe Kommunikationsbereitschaft und Freude an der Mitarbeit im Team.

    Bewerbungsfrist: 11.11.2018
     
  • Abteilung 11
    15.10.2018
    15.10.2018 | MARKTÜBERWACHUNG: Deutsche Marktüberwachungsbehörden treffen sich zum Erfahrungsaustausch

    ​Im Rahmen ihrer regelmäßigen Tagung trafen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der deutschen Marktüberwachungsbehörden für harmonisierte Bauprodukte nach der EU-Bauproduktenverordnung (VO (EU) Nr. 305/2011), um sich über ihre Erfahrungen aus der täglichen Arbeitspraxis auszutauschen und neue Ziele zu vereinbaren.

    Schwerpunkt der Veranstaltung war der Austausch von Erkenntnissen aus den Kontrollen der aktiven Marktüberwachung von Brettschicht- und Sperrholz sowie Heizkörpern und Abdichtungsbahnen. Die Marktüberwacherinnen und Marktüberwacher evaluierten ihre Ergebnisse und stimmten sich über ein einheitliches Vorgehen ab. Zum anderen lag der Fokus der Tagung auf den Bauprodukten des Straßenbaus. Ein Fachvortrag vermittelte nicht nur Einblicke in die Arbeitsweise einer Straßenbaubehörde, sondern legte auch den Grundstein für die künftige engere Zusammenarbeit beider Bereiche.
  • Abteilung 5
    13.10.2018
    13.10.2018 | NATURSCHUTZ: Pflegende Hände für Naturschutzgebiet Zollerhalde
     Landschaftspflegetag im Naturschutzgebiet Zollerhalde, Foto: RPT, Paul Arnold

    Das Naturschutzgebiet Zollerhalde zu Füßen der Burg Hohenzollern ist ein beliebtes Naherholungsgebiet für Wanderer und Spaziergänger und zugleich Heimat für seltene Pflanzen und Tiere. Egal, ob Schmetterlinge, Heuschrecken oder Vögel sie alle bevorzugen die sonnigen und wenig bewachsenen Magerrasen. Damit diese offene Landschaft so bleibt, müssen zu groß gewachsene Bäume und Sträucher zurück geschnitten werden. 

    Beim Landschaftspflegetag des Schwäbischen Albvereins und des Schwarzwaldvereins wurde nun mit der Umsetzung von verschiedenen Maßnahmen begonnen. In der anstehenden Pflegesaison und in den Folgejahren wird deutlich mehr Gehölz als bisher entnommen. Markante Einzelbäume sowie wertvolle Altbäume mit Totholz bleiben erhalten. Die unverzichtbare Arbeit des Schäfers wird durch Ziegen als „Landschaftspflegehelfer“, die die Gehölze „in Schach halten“ sollen, unterstützt. Bestimmt wird sich durch die Maßnahmen das Landschaftsbild an einigen Stellen deutlich verändern. Allerdings zeigt der Vergleich von Luftbildern, dass sich die Landschaft auch in den letzten zwei Jahrzehnten allmählich verändert hat – in dieser Zeit hat insbesondere die Größe und Höhe der Gehölze stark zugenommen, die Landschaft ist über Jahre unmerklich „zugewachsen“. Diese Entwicklung soll jetzt in Teilbereichen zurückgenommen werden, um die vielfältige und artenreiche Pflanzen- und Tierwelt im Naturschutzgebiet Zollerhalde zu erhalten.

  • Abteilung 4
    12.10.2018
    12.10.2018 | Radweg entlang der L 385 zwischen Rottenburg-Dettingen und Ofterdingen nachgebessert
     Radwegtest im Rahmen eines Pressetermins am 12.10.2018 | © Regierungspräsidium Tübingen, Jeanine Großkloß

    ​Es fährt sich gut! So das Fazit des heutigen Fahrtests auf dem Radweg entlang der L 385 zwischen Rottenburg-Dettingen und Ofterdingen. Seit Juli 2018 ist das rund 4,2 Kilometer lange Teilstück für den Radverkehr freigegeben.
     
    Aufgrund von bestehenden naturschutzrechtlichen Randbedingungen war eine durchgehende Asphaltierung des Radwegs nicht möglich. Der heiße Sommer und die geringen Niederschlagsmengen hatten nun aber dazu geführt, dass der auf den Forstwegen neu aufgebrachte Schotterbelag in bestimmten Bereichen stark austrocknete und sich nicht mit den darunter liegenden Schichten verbinden konnte. Üblicherweise ist der aufgebrachte Schotterbelag recht fest, da er durch den natürlichen Feuchtigkeitsgehalt „verbacken“ wird. So hatte sich aber vermehrt loser Splitt gebildet.

    Inzwischen wurde der Radweg nachgebessert. Der lose Splitt wurde abgeräumt und Sand zur Stabilisierung eingebaut. Die Befahrbarkeit wurde dadurch eindeutig verbessert. Gleichzeitig weisen Warnschilder nun auf Gefahrenstellen hin. Nach dem Winter wird der Zustand des Radwegs im Frühjahr 2019 erneut überprüft.
     
    Foto: Radwegtest im Rahmen eines Pressetermins am 12.10.2018 | © Regierungspräsidium Tübingen, Jeanine Großkloß
  • Abteilung 7
    12.10.2018
    12.10.2018 | SCHULE: Regierungspräsident Klaus Tappeser besuchte Theodor-Heuss-Schule in Reutlingen
     Schülerinnen und Schüler erklären Regierungspräsident Tappeser ihre Übungsfirma, Foto: Steffen Kohler - RP Tübingen

    ​Theodor-Heuss-Schule in Reutlingen macht junge Menschen „fit für’s Leben“. Regierungspräsident Klaus Tappeser besichtigte die kaufmännische Schule und überzeugte sich von der hervorragenden Arbeit. Bei seinem Besuch konnte er ein breites Spektrum von Unterricht in verschiedenen Schularten der kaufmännischen Schule erleben: Deutsch in Vorbereitungsklassen für Flüchtlinge (VABO), Wirtschaftslehre im Ausbildungsberuf Finanzassistenten und bilingualer Unterricht im Wirtschaftsgymnasium mit internationalem Profil. Besonders beeindruckt zeigte er sich von dem Konzept der Übungsfirmen im kaufmännischen Berufskolleg. Hier wird ein virtuelles Unternehmen von Schülern geleitet und verwaltet. So praxisnah macht Lernen richtig Spaß!

    Foto: Schülerinnen und Schüler erklären Regierungspräsident Tappeser ihre Übungsfirma; © Steffen Kohler - RP Tübingen
  • Abteilung 4
    12.10.2018
    12.10.2018 | STELLENANGEBOT: ein Ausbildungsplatz im Ausbildungsberuf Bauzeichner/in - Fachrichtung Tief-, Straßen- und Landschaftsbau

    ​Beim Regierungspräsidium Tübingen, Abteilung 4 Straßenwesen und Verkehr, ist zum 01.09.2019 am Dienstort Reutlingen

    ein Ausbildungsplatz im Ausbildungsberuf Bauzeichner/in
    - Fachrichtung Tief-, Straßen- und Landschaftsbau -

    zu besetzen.

    Die Ausbildungsdauer beträgt drei Jahre, einschließlich eines zuvor zu absolvierenden Grundbildungsjahres auf der Berufsfachschule von September 2019 bis August 2020.

    Als Schulabschluss wird der Hauptschulabschluss oder die Mittlere Reife vorausgesetzt. Weitere Voraussetzung ist der erfolgreiche Besuch der Berufsfachschule im davor liegenden Jahr (Grundbildungsjahr, Beginn 01.09.2019); eine Ausbildungsvergütung wird für dieses Jahr nicht gezahlt. Die Ausbildungsvergütung für das zweite und dritte Ausbildungsjahr richtet sich nach dem Tarifvertrag für Auszubildende der Länder in Ausbildungsberufen nach dem Berufsbildungsgesetz (TVA-L BBiG).
     
    Bewerbungsfrist: 15.11.2018
     
  • Abteilung 5
    11.10.2018
    11.10.2018 | STELLENANGEBOT: Diplom-Biologen oder Master der Fachrichtung Biologie oder mit einem Hochschulabsolventen vergleichbarer Studiengänge (m/w/d)

    ​Beim Regierungspräsidium Tübingen ist in der Abteilung 5 – Umwelt - im Referat 52 – Gewässer und Boden –zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine befristete Stelle mit einem

    Diplom-Biologen oder Master der Fachrichtung Biologie oder

    mit einem Hochschulabsolventen vergleichbarer Studiengänge (m/w/d)

    mit vertieften Kenntnissen im Bereich der Gewässerökologie zu besetzen. Bei einem Masterabschluss, der an einer Fachhochschule, einer Dualen Hochschule oder einer entsprechenden Bildungseinrichtung erworben wurde, ist die Akkreditierung des Studienganges zum Zeitpunkt des Abschlusses nachzuweisen.

    Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV-L. Die Stelle ist bis zum 31.01.2020 befristet. Der Beschäftigungsumfang beträgt 60%.
     
    Das Arbeitsfeld umfasst insbesondere die fachliche und organisatorische Betreuung gewässerökologischer und fischökologischer Monitoringprojekte und Grundlagenstudien sowie die fachliche Beratung der Maßnahmenträger von gewässerökologischen Maßnahmen an Fließgewässern im Regierungsbezirk Tübingen.
     
    Zu den Aufgabenschwerpunkten zählen u.a.:
    • Mitwirkung bei der Durchführung von limnologischen und gewässerökologischen Untersuchungen einschließlich Bewertung der Ergebnisse
    • Mitwirkung bei der Erarbeitung von Grundlagen für die Planung und Umsetzung gewässerökologischer Maßnahmen an Gewässern II. Ordnung
    • Mitwirkung bei der Beratung der Unteren Wasserbehörden und Maßnahmenträgern bei Planung und Durchführung von gewässerökologischen Maßnahmen an Fließgewässern
     

    Neben dem oben beschriebenen Ausbildungsabschluss werden folgende Kenntnisse und Fähigkeiten erwartet:

    • Organisationstalent und Fähigkeit zum selbständigen Arbeiten
    • Fundierte Fachkenntnisse und Erfahrungen in gewässerökologischen Fragestellungen
    • Teamfähigkeit und sicheres Auftreten auch in öffentlichen Veranstaltungen
    • Verhandlungsgeschick
    • Verständnis und Aufgeschlossenheit für benachbarte Fachgebiete wie beispielsweise Landbewirtschaftung und für neue Arbeitsfelder
    • Ausführliche Kenntnisse in Word, Excel, Powerpoint und Access sowie im Umgang mit geografischen Informationssystemen (ArcGIS)
     
    Wünschenswert sind Kenntnisse und Erfahrungen im Projektmanagement, im Fließgewässermonitoring sowie fischereifachliche Kenntnisse. Verwaltungserfahrung wäre von Vorteil.
    Die Tätigkeit ist mit Außendienst verbunden. Es ist daher eine gültige Fahrerlaubnis Klasse B erforderlich.
     
    Bewerbungsfrist: 02.11.2018