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  • Abteilung 11
    07.08.2017
    07.08.2017 | Regierungspräsident Klaus Tappeser begrüßt die neue Leiterin des Referats für Marktüberwachung, Chemikalien- und Produktsicherheit im UM, Dr. Anja Schmolke, im RP Tübingen
     Regierungspräsident Klaus Tappeser begrüßt die neu eingesetzte Leiterin des Referats  für Marktüberwachung, Chemikalien- und Produktsicherheit im UM, Dr. Anja Schmolke, im RP Tübingen

    ​Als neue Leiterin des Referats 43 im Umweltministerium ist Frau Dr. Schmolke die wichtigste Ansprechpartnerin der Abteilung 11 „Marktüberwachung“ des Regierungspräsidiums Tübingen. Wie bereits in der Vergangenheit wird die enge und kooperative Zusammenarbeit zwischen der Vollzugsbehörde im Regierungspräsidium Tübingen mit dem Fachreferat des Umweltministeriums fortgesetzt. Anlässlich des Besuchs von Frau Dr. Schmolke wurden u. a. aktuelle Fragen und Herausforderungen, wie z. B. die Herausforderungen des Online-Handels oder die Durchführung der aktuellen aktiven Kontrollen durch die Marktüberwachung angesprochen.

    Die Marktüberwachung dient dem Schutz der Verbraucher, der Umwelt und dem Klimaschutz, da sie unsichere, schadstoffhaltige und nicht rechtskonforme Produkte vom Markt fernhält. Für das Land Baden-Württemberg hat die Abteilung Marktüberwachung am Regierungspräsidium Tübingen die landesweite Aufgabe, die Produkt- und Chemikaliensicherheit bei Verbraucherprodukten, Investitionsgütern wie Maschinen und Anlagen und Chemieerzeugnissen stichprobenartig zu überwachen. Hierfür sind in Tübingen rund 90 Vollzeitkräfte, vorwiegend mit technisch-naturwissenschaftlicher Ausbildung angesiedelt. Die zu überprüfende Produktpalette ist sehr breit und erstreckt sich über den gesamten sogenannten „non-food“ Bereich, wie zum Beispiel Elektrogeräte, Leuchtmittel aller Art, Elektromotoren, Laserpointer, Sportboote, Schutz- und Kletterausrüstungen, Kinderspielzeuge, Klebstoffe, Farben und Lacke, Walzträger aus Stahl, Wärmedämmstoffe und schließlich Anlagen und Maschinen, angefangen von der Bohrmaschine aus einem Baumarkt bis hin zur Lackieranlage eines Automobilherstellers.
     
    Die Abteilung 11 trägt dazu bei, dass Hersteller, Importeure und Händler den gesetzlichen Anforderungen an die Produkt- und Chemikaliensicherheit nachkommen. Ziel ist es, die Verbraucher vor unsicheren Produkten zu schützen und Wettbewerbsverzerrungen in der Wirtschaft und Industrie entgegen zu wirken. Aber auch ob die Produkte den Vorgaben einer umweltgerechten Gestaltung (“Ökodesign“),  z. B. hinsichtlich der Energieeffizienz, entsprechen, wird in der Abteilung Marktüberwachung überprüft.
     
    Im Bild (von links nach rechts): Regierungsvizepräsident Dr. Utz Remlinger, Abteilungspräsident Peter Goossens, die Leiterin des Referats für Marktüberwachung, Chemikalien- und Produktsicherheit im UM, Dr. Anja Schmolke, Regierungspräsident Klaus Tappeser (Quelle: RPT)