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  • Abteilung 2
    07.12.2017
    07.12.2017 | Schulen für soziale Berufe: Schülerzahlen und Zuschüsse auf Höchststand
     Symbolbild, © Robert Kneschke | Fotolia

    ​Im Schuljahr 2017/2018 hat sich die Zahl der Schülerinnen und Schüler an den privaten Schulen für soziale Berufe im Regierungsbezirk Tübingen nochmals um 150 gegenüber dem Vorjahr gesteigert. 2.748 Auszubildende werden aktuell in der Altenpflege, Heilpädagogik, Arbeitserziehung, Jugend- und Heimerziehung sowie Heilerziehungspflege und Heilerziehungsassistenz ausgebildet. Besonders zugenommen hat das Interesse an den beiden letztgenannten Berufen, die Menschen mit Behinderungen unterstützen. Da auch der Personalbedarf in der Altenpflege, Kinderbetreuung, Behinderten- und Jugendhilfe weiterhin steigt, haben die Absolventen dieser Ausbildungen sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Sie können oft zwischen vielen interessanten Tätigkeitsfeldern wählen.

    Mit 14,1 Millionen Euro haben auch die Landeszuschüsse eine neue Rekordhöhe erreicht, die die mehr als 30 privaten Fachschulen für Sozialwesen und Berufsfachschulen für Altenpflege/-hilfe bzw. Arbeitserziehung oder Heilerziehungsassistenz im Regierungsbezirk Tübingen erhalten. Das Regierungspräsidium Tübingen ist für die Förderung und die Schulaufsicht zuständig, um die Ausbildung von qualifizierten Fachkräften in pädagogischen und pflegerischen Berufen zu gewährleisten.
     
    Informationen zu den Ausbildungen und Verzeichnisse der Schulen auf https://rp.baden-wuerttemberg.de/Themen/Bildung/Ausbildung/Seiten/default.aspx
     
    Foto: Symbolbild, © Robert Kneschke | Fotolia