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  • Abteilung 7
    22.11.2018
    22.11.2018 | SCHULE: Sprachförderung für Zugewanderte an Gymnasien
     Schüler und Lehrerin im Unterricht; © Kzenon - Fotolia.com

    Für die Sprachförderung im Regelbetrieb und damit über die Vorbereitungsklassen hinaus sind zum ersten Mal Gelder freigemacht worden, die ab dem Schuljahr 2018/19 für die nachgehende Sprachförderung verwendet werden können. Schulen können jetzt für Schülerinnen und Schüler mit Sprachförderbedarf aufgrund von Migration, die erstmalig in einer Regelklasse sind, aber noch Unterstützung brauchen, additive Sprachförderkurse in Deutsch als Zweitsprache in einem Umfang von bis zu vier Wochenstunden für einen Zeitraum von maximal zwei Jahren einrichten. Ziel ist, unterrichtsbegleitend die sprachliche Kompetenz für den Fachunterricht zu fördern.

    Für die umgebenden Themen additive Sprachförderung oder durchgängige Sprachbildung bietet das Regierungspräsidium Tübingen Fortbildungen​ an, die auch als schulinterne Fortbildung zur Verfügung steht. Zudem gibt es ein Austauschforum Sprachbildung für die Kolleginnen und Kollegen, die mit Sprachförderungen im Bereich DAZ tätig sind. Anträge für diese Sprachförderung können beim Regierungspräsidium Tübingen gestellt werden.

    Informationen zur nachgehenden Sprachförderung

    Foto: Symbolbild, Quelle: Kzenon – Fotolia.com​​