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  • Abteilung 7
    03.12.2018
    03.12.2018 | SCHULE FÜR SOZIALE BERUFE: Schülerzahlen und Zuschüsse auf Höchststand
     Symbolbild; © Olesia Bilkei | Fotolia.com

    Im Schuljahr 2018/2019 hat sich die Zahl der Schülerinnen und Schüler an den privaten Schulen für soziale Berufe im Regierungsbezirk Tübingen ein weiteres Mal erhöht, nämlich um 132 gegenüber dem Vorjahr. 2.880 Auszubildende werden aktuell in der Altenpflege, Heilpädagogik, Arbeitserziehung, Jugend- und Heimerziehung sowie Heilerziehungspflege und Heilerziehungsassistenz ausgebildet. In diesem Jahr hat nicht nur das Interesse an den beiden letztgenannten Berufen, die Menschen mit Behinderungen unterstützen, zugenommen, auch die Zahl der Schüler in der Altenpflege und Altenpflegehilfe ist gewachsen, vor allem durch Migranten. Da der Personalbedarf in der Altenpflege, Kinderbetreuung, Behinderten- und Jugendhilfe ebenfalls weiterhin steigt, haben die Absolventen dieser Ausbildungen sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Sie können oft zwischen vielen interessanten Tätigkeitsfeldern wählen.

    Mit mehr als 15 Mio. Euro haben auch die Landeszuschüsse eine neue Rekordhöhe erreicht, die die mehr als 30 privaten Fachschulen für Sozialwesen und Berufsfachschulen für Altenpflege/-hilfe bzw. Arbeitserziehung oder Heilerziehungsassistenz im Regierungsbezirk Tübingen erhalten. Das Regierungspräsidium Tübingen ist für die Förderung und die Schulaufsicht zuständig, um die Ausbildung von qualifizierten Fachkräften in pädagogischen und pflegerischen Berufen zu gewährleisten.

    Hier finden Sie Informationen zu den Ausbildungen und Verzeichnisse der Schulen.

    Foto: Symbolbild; ©​ Olesia Bilkei | Fotolia.com​