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  • Abteilung 01
    01.02.2018
    Ombudswesen für Flüchtlingserstaufnahme; Regierungspräsidium Tübingen ernennt Ansprechpartner für die Erstaufnahmeeinrichtungen im Regierungsbezirk
    Regierungspräsident Klaus Tappeser: „Wolfgang Merk ist für diese Aufgabe prädestiniert.“
     Regierungspräsident Klaus Tappeser mit Wolfgang Merk, der Leiterin des Referats Flüchtlingsaufnahme, Sandra Brendler, und Regierungsvizepräsident Dr. Utz Remlinger (von links); Fotografie: RP Tübingen

    ​Neuer Ansprechpartner für die Erstaufnahmeeinrichtungen im Regierungsbezirk Tübingen ist Wolfgang Merk. Er agiert unabhängig von der Verwaltung und unterstützt die Tätigkeit der Ombudsperson für die Flüchtlingserstaufnahme in Baden-Württemberg.

    „Wolfgang Merk ist für diese Aufgabe prädestiniert. Als ehemaliger Leiter unserer zwischenzeitlich stillgelegten Erstaufnahmeeinrichtung in der Ulmer Hindenburgkaserne ist er aus eigener Anschauung mit den Herausforderungen der Flüchtlingserstaufnahme vertraut und bestens vernetzt“, lobte Regierungspräsident Klaus Tappeser bei der Übergabe des Bestellungsschreibens.
    Mit Wolfgang Merk konnte das Regierungspräsidium Tübingen für diese ehrenamtliche Aufgabe erneut einen tatkräftigen Pensionär gewinnen. Er folgt auf Martin Klawitter, den das Regierungspräsidium Tübingen im Jahr 2015 als Ansprechpartner bestellt hatte.
     
     
    „Ich hoffe mit meiner Tätigkeit zum Verständnis und zum Abbau der teilweise noch vorhandenen Vorurteile gegenüber Flüchtlingen beitragen zu können“, sagt Merk anlässlich seiner Bestellung.

    Wolfgang Merk ist Jahrgang 1948 und geboren in Ulm, wo er heute noch lebt. Er war über vierzig Jahre lang Verwaltungsbeamter im Dienst des Landes Baden-Württemberg, zuletzt als Oberamtsrat bei der Polizeidirektion Ulm. Trotz Ruhestand, hat er in der Hochphase der Flüchtlingsaufnahme 2015/2016 tatkräftig angepackt und die Leitung der ehemaligen Erstaufnahmeeinrichtung in der Ulmer Hindenburgkaserne übernommen.
     
    Hintergrundinformation:
    Das Regierungspräsidium Tübingen ist im Regierungsbezirk Tübingen für die Umsetzung der Standortkonzeption des Landes Baden-Württemberg für die Erstaufnahme von Flüchtlingen zuständig. In dieser im Dezember 2016 beschlossenen Konzeption des Landes sind im Regierungsbezirk Tübingen zwei solcher Erstaufnahme-Einrichtungen vorgesehen: die Landeserstaufnahmeeinrichtung Sigmaringen (LEA) sowie – als Unterbringungseinrichtung für besonders schutzbedürftige Personen – die Erstaufnahmeeinrichtung Tübingen (EA).
     
    Bild: Regierungspräsident Klaus Tappeser mit Wolfgang Merk, der Leiterin des Referats Flüchtlingsaufnahme, Sandra Brendler, und Regierungsvizepräsident Dr. Utz Remlinger (von links); © Regierungspräsidium Tübingen
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 0 70 71 / 7 57-3078, gerne zur Verfügung.
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