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  • Abteilung 4
    24.09.2018
    Eintägige Sanierung der Auffahrt B 31 alt/K 7786 bei Aufkirch

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass am Mittwoch, den 26. September 2018, der Rechtseinbiegestreifen in Richtung Aufkirch an der Auffahrt von der B 31 alt zur K 7786 saniert wird.

    Die Sanierung ist zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit notwendig, da sich Verdrückungen und Spurrillen im Fahrbahnbelag gebildet haben. Die Arbeiten erfolgen an einem Tag unter Vollsperrung der Auffahrt. Im weiteren Verlauf der K 7786, auf Höhe des stationären Blitzers, wird zur Verlegung neuer Kontaktschleifen für diesen Blitzer ebenfalls die Fahrbahndecke erneuert.
     
    Die Umleitung aus Fahrtrichtung Meersburg erfolgt über die provisorische Abfahrt am Burgberg und dann über die B 31 neu. Auf Höhe des Blitzers erfolgt eine halbseitige Sperrung mit Ampelregelung. Zusätzlich wird der überörtliche Verkehr aus Fahrtrichtung Stockach nach Friedrichshafen am Knotenpunkt B 31 neu / K 7786 (Tierheimkreuzung) über die B 31 neu geführt.
     
    Für die entstehenden Behinderungen und Unannehmlichkeiten bittet das Regierungspräsidium Tübingen um Verständnis.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 5
    24.09.2018
    MAB-Nationalkomitee tagte im Biosphärengebiet
    Gremium der deutschen UNESCO-Biosphärenreservate besuchte das Biosphärengebiet Schwäbische Alb
     Vorstellung des Biotopverbundprojekts auf der Tonhalde in Münsingen-Buttenhausen; © Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb

    ​Das deutsche Nationalkomitee des UNESCO-Programms „Man and Biosphere“ (MAB) hat seine diesjährige Herbstsitzung im Biosphärengebiet Schwäbische Alb ausgerichtet. Neben der internen Tagung fand in der Wimsener Mühle ein regionaler Abend mit Akteuren aus dem Biosphärengebiet statt, der dem persönlichen Kennenlernen und gegenseitigen Austausch mit dem Komitee diente. Die anschließende Exkursion stellte aktuelle Projektbeispiele aus dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb vor.

    UNESCO-Biosphärenreservaten werden die drei Funktionen des Schutzes der Landschaft und der Arten, der Entwicklung und der logistischen Funktion zur Förderung von Umweltbildung und Forschung zugeschrieben. Um den Mitgliedern des MAB-Nationalkomitees zu zeigen, inwieweit diese Funktionen im Biosphärengebiet erfüllt werden, standen aktuell laufende Projekte auf dem Exkursionsprogramm.
     
    Die halbtägige Exkursion begann an der Astrid-Lindgren-Schule in Münsingen. Dort wurden exemplarisch für die Logistikfunktion erste Erfahrungen mit der Konzepterstellung und Etablierung von Biosphären-Schulen vorgestellt und erläutert. Zielsetzung des Projekts „Biosphären-Schulen“ ist es, die Kooperation mit Grundschulen zu stärken und langfristig ein Netzwerk an Biosphären-Schulen aufzubauen. Die Schulen behandeln Biosphärengebietsthemen regelmäßig im Unterricht und legen im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung bei den Kindern wichtige Grundlagen für eigenverantwortliches Handeln.
     
    Bei der Hofmolkerei Schmid wurde die naturschutzorientierte Regionalmarke ALBGEMACHT als Beispiel für die Entwicklungsfunktion des Biosphärengebiets vorgestellt. Eine Gruppe von Landwirten, verarbeitenden Betrieben und Vermarktern aus dem Biosphärengebiet möchte gemeinsam Lebensmittel auf den Markt bringen, die mehr als „regional“ sind. Anhand kontrollierter Kriterien schützen die Produkte unmittelbar die Kulturlandschaften wie Streuobstwiesen und Wacholderheiden und sorgen für mehr blühende Wiesen und artenreiche Äcker. Der Produktstart ist für November 2018 geplant.
     
    Zur Verdeutlichung der Schutzfunktion des Biosphärengebiets wurden beim dritten Exkursionsstopp auf der Buttenhausener Tonhalde die Ziele sowie bereits umgesetzte und weiter geplante Biotoppflege-Maßnahmen im Rahmen des Projektes „Biotopverbund von Kalkmagerrasen im Biosphärengebiet Schwäbische Alb“ vorgestellt. Mit der Aufwertung und Vergrößerung der Wacholderheiden und der Schaffung eines Netzes von kleinen „Trittstein“-Biotopen kann der Austausch von Tier- und Pflanzenarten verbessert werden. Ein wichtiger Schritt für den Erhalt von für das Gebiet charakteristischen Schmetterlingen und Heuschrecken.
     
    Abschließend gab es einen kurzen Überblick über das Projekt „Bienenstrom“, das in Kooperation mit den Stadtwerken Nürtingen durchgeführt wird. Das Projekt zielt darauf ab, mittels eines bundesweit vermarkteten Stromprodukts, Maisflächen und andere Biomasse-Reinkulturen durch Flächen mit mehrjährig blühenden Energiepflanzen zu ersetzen und zur Stromerzeugung zu nutzen. So entstanden dieses Jahr vierzehn Hektar Blühflächen, die als Lebensraum für Insekten und andere Tierarten dienen.
     
    Die Vorsitzende des MAB-Nationalkomitees Inka Gnittke resümierte zum Abschluss der Exkursion: "Es war anhand vier spannender Projekte sehr interessant für uns zu sehen, wie sich das Biosphärengebiet in den verschiedenen Arbeitsbereichen entwickelt hat und wie der Biosphärengebietsgedanke gemeinsam mit vielen Akteuren aus der Region aktiv gelebt wird."
     
    Bildunterschrift:
    Exkursion des MAB-Nationalkomitees im Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Vorstellung des Biotopverbundprojekts auf der Tonhalde in Münsingen-Buttenhausen. Bild: Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb
     
    Hintergrundinformationen:
    Der Aufenthalt des Nationalkomitees vom 12. bis 14. September 2018 ist nicht Bestandteil der Evaluierung des Biosphärengebiets. Der Prozess zur Evaluierung des UNESCO-Biosphärenreservats Schwäbische Alb beginnt am 23. September 2018 mit der offiziellen Übermittlung des Berichtsentwurfs an das Nationalkomitee.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung stehen Ihnen Herr Roland Heidelberg von der Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb, Telefon 07381/932938-14, oder Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Regierungspräsidium Tübingen, Telefon 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 7
    24.09.2018
    Pressegespräch „Duale Ausbildung – Chancen und Herausforderungen beruflicher Bildung“ am 05.10.2018 in Balingen-Engstlatt
    Einladung der Presse

    ​Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 05.10.2018 besucht Regierungspräsident Klaus Tappeser zusammen mit dem Präsidenten der Handwerkskammer Reutlingen, Harald Herrmann, vier Unternehmen im Zollernalbkreis, um sich ein Bild von den Chancen und Herausforderungen zu machen, vor denen die berufliche Ausbildung im Handwerk steht. Dazu zählen der Wettbewerb um Nachwuchskräfte, das Image der dualen Ausbildung und der Trend zur Akademisierung, aber auch die Integration von Flüchtlingen.

    Wir laden Sie herzlich ein zum Pressegespräch „Duale Ausbildung – Chancen und Herausforderungen beruflicher Bildung“
     
    am Freitag, 05.10.2018, 12:30 Uhr bis 13:00 Uhr
    in den Räumen der Bäckerei Koch,
    Hechinger Straße 14, 72336 Balingen-Engstlatt.
     
    Ihre Gesprächspartner sind Regierungspräsident Klaus Tappeser, Kammerpräsident Harald Herrmann, Dr. Joachim Eisert, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, August Wannenmacher, Vizepräsident der Handwerkskammer und Kreishandwerksmeister Zollernalb, sowie Betriebsinhaber und Auszubildende.

    In Anlage fügen wir Ihnen das Programm der Kreisbereisung bei, an der auch Fachleute für Berufliche Bildung des Regierungspräsidiums und der Handwerkskammer teilnehmen. Als Vertreter der Presse sind Sie herzlich eingeladen, beim Besuch einzelner Betriebe oder auch am gesamten Besuchstag dabei zu sein. Wir haben entsprechende Plätze im Bus für Sie freigehalten.
     
    Sie erleichtern uns die Planung, wenn Sie Frau Gudrun Gauß in der Koordinierungs- und Pressestelle des Regierungspräsidiums telefonisch unter 07071/757-3009 oder per mail an gudrun.gauss@rpt.bwl.de bis zum 04.10.2018, 12:00 Uhr mitteilen, bei welchen Teilen der Kreisbereisung Sie dabei sein werden.
     
    Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen!
     
    Dr. Stefan Meißner, Pressesprecher für Schule und Bildung,
    Regierungspräsidium Tübingen

    Jochen Waidelich, Koordinierungs- und Pressestelle,
    Regierungspräsidium Tübingen
    Tel. 07071 757-2017
    jochen.waidelich@rpt.bwl.de
     
    Sonja Madeja, Stabsstellenleiterin Kommunikation und Grundsatzfragen, Handwerkskammer Reutlingen
    Udo Steinort, Stabsstelle Kommunikation und Grundsatzfragen, Handwerkskammer Reutlingen
    Telefon 07121 2412-123
    presse@hwk-reutlingen.de
     
  • Abteilung 4
    21.09.2018
    B 28 neu Rottenburg-Tübingen
    Straßenbauarbeiten für den ersten Teilabschnitt beginnen am Montag, 24.09.2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass am Montag, 24. September 2018, die Straßenbauarbeiten für den ersten B 28-Teilabschnitt vom Bühlertalbach in Tübingen-Bühl bis zum Knoten Tübingen-Weilheim beginnen. Die Verkehrsfreigabe für den Teilabschnitt ist für Ende 2019 vorgesehen. Die sich anschließenden Restarbeiten in diesem Teilabschnitt werden bis ins Frühjahr 2020 andauern.

    Gegenstand der Arbeiten
    Ab Montag, 24. September 2018, wird zunächst die Baustelle eingerichtet sowie der Oberboden im Baustellenbereich abgetragen. Im Oktober 2018 schließen sich die Arbeiten zur Herstellung einer Baustraße vom Bühlertalbach bis zum Knoten Weilheim sowie von der Knollstraße in Bühl bis zur Kiesgrube beim Baggersee Queck an. Die Bauarbeiten umfassen insbesondere den Erd- und Straßenbau des rund 3,3 Kilometer langen Straßenbauabschnitts, den Bau eines Regenklärbeckens und die Auffüllung einer ehemaligen Kiesgrube südlich des Baggersees der Firma Queck. Die bis zu acht Meter tiefe Kiesgrube befindet sich unmittelbar im Baufeld unter der zukünftigen B 28 und muss daher vollständig aufgefüllt werden. Neben den Straßenbauarbeiten müssen noch zwei Wirtschaftswegunterführungen unter der B 28 neu und der Bahnlinie bei Kilchberg hergestellt werden. Die europaweiten Ausschreibungsverfahren für diese Bauwerke laufen seit August 2018. Die Vergaben sollen noch in diesem Jahr erfolgen.
     
    Verkehrsführung während der Baumaßnahme
    Die Bauarbeiten können größtenteils unter Aufrechterhaltung des Verkehrs auf der L 370 / L 371 zwischen Tübingen (B28/Europastraße) und den Tübinger Ortsteilen Hirschau und Weilheim stattfinden. Im Bereich des neuen Anschlussknotens Weilheim verläuft die bestehende L 370 teilweise im unmittelbaren Baufeld der neuen B 28. Zur Herstellung der endgültigen Verkehrsführung in diesem Bereich ist es erforderlich, den Verkehr auf der L 370 zwischen dem Abzweig Hirschau (B28/L 371) und dem Weilheimer Bahnübergang zeitweise über eine provisorische Umleitungsfahrbahn am eigentlichen Baufeld vorbei zu führen. Die Bauarbeiten zum Bau dieser Behelfsfahrbahn beginnen im Oktober 2018. Hierüber informiert das Regierungspräsidium Tübingen rechtzeitig im Vorfeld.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Kosten
    Die Kosten des rund 3,3 Kilometer langen Straßenbauabschnitts belaufen sich einschließlich der Herstellung des Regenklärbeckens und der Erdarbeiten beim Baggersee Queck auf rund 9,1 Millionen Euro.
     
    Hintergrundinformationen:
    Nach dem der Bund im Juli 2015 die Freigabe für den Neubau der rund sieben Kilometer langen B 28 vom Knoten Rottenburg-Ost bis zum Knoten Tübingen-Weilheim erteilte, haben im Februar 2016 die ersten Arbeiten begonnen. Hierbei handelte es sich um Rodungsarbeiten im Vorfeld der Verlegung der Ferngasleitung zwischen Bühl und Weilheim.
     
    Im Vorfeld des eigentlichen Straßenbaus wurde die bestehende Ferngasleitung der Stadtwerke Tübingen auf einer Länge von rund 2,5 Kilometer aus dem Baufeld der B 28 verlegt. Ebenfalls wurde eine Kampfmitteluntersuchung des gesamten Baufelds bis zu einer Tiefe von drei Metern durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst durchgeführt. Bis heute wurden im Streckenabschnitt zwischen Bühl und Weilheim circa 300 Stabbrandbomben und circa 150 Kilogramm Munitionsteile sowie eine Handgranate gefunden.

    Im Jahr 2016 sind im Baufeld der zukünftigen B 28 auf Gemarkung Kilchberg archäologische Funde entdeckt worden. Um eine Zerstörung dieser archäologischer Zeugnisse und Kulturdenkmale zu vermeiden und den weiteren Bauablauf nicht zu gefährden, fanden von Mai 2017 bis Januar 2018 Rettungsgrabungen im Bereich von zwei Grabungsfeldern statt. Im Zuge dieser Rettungsgrabungen konnten zahlreiche Funde der mittelalterlichen Wüstung „Brechesdorf“ sowie einzelne frühgeschichtliche Objekte freigelegt und dokumentiert werden.
     
    Ebenfalls im Jahr 2016 fanden die Dammvorschüttungen für das Brückenbauwerk am Knoten Tübingen-Weilheim und der Baubeginn für das Kreuzungsbauwerkes am Anschlussknoten Rottenburg-Ost statt. Aufgrund der Insolvenz der bauausführenden Firma im Bereich Rottenburg im Januar 2017 sind die Arbeiten ins Stocken geraten. Die Ausführung der noch ausstehenden Restarbeiten begann nach den Sommerferien 2018. Zwischenzeitlich ist die Asphaltschutzschicht eingebaut. Es folgen noch die Herstellung der Brückenkappen, der Einbau des Geländers und die abschließende vorläufige Gußasphaltdeckschicht.
     
    Mit dem Bau der Brücke beim Anschlussknoten Weilheim wurde im Mai 2017 begonnen. Im Oktober 2017 folgte der Baubeginn der Brücke beim Knoten Tübingen-Bühl (Bonlanden).
     
    Im Februar 2018 fand die Rodung der Flächen im Bereich des Anschlussknotens Weilheim sowie im Bereich der ehemaligen Kiesgrube südlich des Baggersees „Queck“ auf den Gemarkungen Kiebingen und Bühl statt.
     
    Die jetzt anstehenden Straßenbauarbeiten für den Teilabschnitt der B 28 neu vom Bühlertalbach in Tübingen-Bühl (Bonlanden) bis zum Knoten Tübingen-Weilheim hat das Regierungspräsidium Tübingen im August 2018 vergeben.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung. 
  • Abteilung 5
    21.09.2018
    Internationales Workcamp im Naturschutzgebiet Hirschauer Berg
    Zweiwöchiger Freiwilligeneinsatz in der Landschaftspflege endet am heutigen 21. September
     Workcamp am Hirschauer Berg; Bildautor: Matthias van Heerentals (Camp-Teilnehmer)

    ​Vom 09. bis 21. September hat  wieder das internationale Workcamp der Organisation Service Civil International für freiwillige Helferinnen und Helfer im Naturschutzgebiet Hirschauer Berg stattgefunden. Das Camp wird einmal im Jahr gemeinsam vom Schwäbischen Heimatbund und dem Regierungspräsidium Tübingen organisiert und finanziert. In diesem Jahr halfen neun Freiwillige aus Belgien, Mexiko, Russland, Serbien, Tschechien und der Türkei zwei Wochen lang in der Landschaftspflege am Hirschauer Berg mit.

    Gebüsche und Gehölze roden, Altbäume freistellen, bei den Mäharbeiten helfen und andere schweißtreibende Arbeiten im Rahmen der Landschaftspflege standen auf dem Programm. Damit sollen für die wärmeliebenden und sonnenhungrigen Pflanzenarten dieses stadtnahen Naturschutzgebiets optimale Lebensbedingungen geschaffen werden.
     
    Durch ihre aktive Mithilfe tragen die Freiwilligen dazu bei, ein wertvolles Naturrefugium zu erhalten und  eine herausragende Kulturlandschaft als europäisches Natur- und Kulturerbe für künftige Generationen zu bewahren. Damit kommt auch eine Wertschätzung der generationenlangen Arbeit der Hirschauer an ihrem Berg zum Ausdruck. Die Naturschutzverwaltung stellt für die Landschaftspflege dieses einzigartigen Naturschutzgebietes insgesamt jährlich ca. 40.000 Euro aus Naturschutzmitteln bereit.
     
    Mit Unterstützung der Gemeinde waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmerdes Camps direkt in Hirschau untergebracht. Neben der Tätigkeit in der Landschaftspflege konnten sie viel Wissenswertes zu Natur und Landschaft und zur Geschichte des Weinanbaus in Hirschau erfahren. Manche der jungen Leute waren zum ersten Mal in Deutschland, zum Teil setzten sie ihren Urlaub für den Freiwilligendienst ein. Dafür kamen sie im Rahmen des Einsatzes auf besondere Weise in Kontakt mit Land und Leuten. Bei einem gemeinsamen Abend mit Ortschaftsräten und Mitgliedern des örtlichen Obst- und Weinbauvereins wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihren freiwilligen Einsatz gedankt.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
     
    Bildunterschrift:
    Workcamp am Hirschauer Berg; Bildautor: Matthias van Heerentals (Camp-Teilnehmer)
  • Abteilung 4
    20.09.2018
    B 313 Ortsumgehung Grafenberg
    Abschluss der Bauarbeiten für den südlichen Kreisverkehrsplatz und Vollsperrung zwischen Grafenberg und Metzingen von 21. bis 26. September 2018

    ​Bau des südlichen Kreisverkehrs:
    Seit Mittwoch, den 22. August 2018, lässt das Regierungspräsidium Tübingen den südlichen Kreisverkehrsplatz (Metzinger Straße) für die Ortsumgehung Grafenberg im Zuge der B 313 herstellen. Zur Umsetzung dieser Maßnahme ist der Verkehr am Ortsausgang Grafenberg Richtung Metzingen auf einen Fahrstreifen eingeengt und wird mithilfe einer Lichtsignalanlage wechselseitig an der Baustelle vorbeigeführt. Am Freitag, 14. September 2018, wurde der Verkehr auf die bereits hergestellte Fahrbahn des neuen südlichen Kreisverkehrs umgelegt.

    Wie in der Pressemitteilung vom 16. August 2018 mitgeteilt, ist für den Einbau der Deckschicht zwischen Grafenberg und Metzingen-Neugreuth ab Freitag, 21. September 2018, eine Vollsperrung der B 313 erforderlich.
     
    Da sich die Arbeiten insgesamt leicht verzögern, ist es erforderlich, die B 313 bis einschließlich Mittwoch, 26. September 2018, zu sperren. Insbesondere erfordert die Herstellung der straßenbegleitenden Entwässerungseinrichtungen, der Bankette, der Schutzplanken und der erforderlichen Markierung einen längeren Zeitraum als veranschlagt. Aber auch die erforderlichen Erdarbeiten für die Anpassung der Anschlussäste des Kreisverkehrs in Richtung Grafenberg und Metzingen an die neue Straßenführung sowie die Dammschüttung auf der westlichen Seite gestalten sich deutlich aufwendiger als zunächst angenommen.

    Verkehrsführung während dieser Maßnahme:
    Während derVollsperrung wird der überörtliche Verkehr über die B 297 bis Neckartailfingen und dann über die B 312 nach Metzingen umgeleitet. Der Verkehr von und nach Grafenberg wird über Bempflingen geführt. Der Radweg zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg ist in dieser Zeit voll gesperrt. Die Umleitung des Radverkehrs erfolgt von Neugreuth aus über den Kastanienweg und die Riedericher Straße in Grafenberg.
     
    Während der Vollsperrung sind für den öffentlichen Personennahverkehr folgende Änderungen erforderlich: In Grafenberg entfällt die Haltestelle „Metzinger Straße“. In Metzingen-Neugreuth wird als Ersatz für die nicht angefahrenen Haltestellen „Ulmenweg“, „Floriansplatz“ und „Akazienweg“ eine Haltestelle im Pappelweg auf Höhe der Einmündung Kastanienweg eingerichtet.
     
    Radweg zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg:
    Nach Fertigstellung des südlichen Kreisverkehrs wird der Radweg zwischen Metzingen-Neugreuth und dem südlichen Ortsrand von Grafenberg ausgebaut. Die Arbeiten erfolgen von Ende September 2018 bis Ende November 2018. Während dieser Maßnahme wird der Radweg gesperrt. Die Umleitung des Radverkehrs erfolgt von Neugreuth aus über den Kastanienweg und die Riedericher Straße in Grafenberg. Der Verkehr auf der parallel verlaufenden Bundesstraße wird teilweise eingeengt.
     
    Über etwaige Änderungen des zeitlichen Ablaufs wird das Regierungspräsidium Tübingen rechtzeitig im Vorfeld informieren.
     
    Kosten:
    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Grafenberg bis zur Abzweigung Tischardt und der Ausbau des Radwegs zwischen Metzingen-Neugreuth und Grafenberg belaufen sich zusammen auf rund 0,7 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 9
    18.09.2018
    Vorstellung des Pilotprojekts „Tunnelsimulator Engelbergbasistunnel“ und der Straßenverkehrszentrale Baden-Württemberg mit Herrn Regierungspräsident Klaus Tappeser
    Einladung der Presse

    ​Sehr geehrte Damen und Herren,

    die Landesstelle für Straßentechnik (LST) ist das landesweit zuständige Kompetenz- und Dienstleistungszentrum der Straßenbauverwaltung. Sie ist dem Regierungspräsidium Tübingen zugeordnet.
    Ein aktuell wichtiges Projekt der LST ist die betriebstechnische Simulation von Straßentunneln. Im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur werden bundesweit derzeit drei Pilotprojekte zur betriebstechnischen Simulation von Straßentunneln realisiert, davon eines in Baden-Württemberg durch die LST. In diesem Projekt wird die Steuerungstechnik des Engelbergbasistunnels im Zuge der A 81 exakt nachgebildet und es können vielfältige Szenarien wie zum Beispiel die Lüftung im Brandfall simuliert werden. Der Tunnelsimulator ist ein wichtiges Instrument, um die durch die anstehende Sanierung geänderten Rahmenbedingungen im Tunnel vorab zu erproben. Zudem können neu installierte technische Komponenten getestet werden, ohne hierfür den vielbefahrenen Tunnel für den Verkehr zu sperren.
     
    Zu ihren Aufgaben im Bereich der Verkehrssicherheit gehört auch die Steuerung des Verkehrs auf hoch belasteten Autobahnen und Bundesstraßen mittels Streckenbeeinflussungsanlagen. Die Straßenverkehrszentrale Baden-Württemberg leistet mit dem Einsatz modernster Technik einen Beitrag dazu, den Verkehr im hoch belasteten Straßennetz des Landes flüssiger und sicherer zu machen. Im Leitraum des Straßenverkehrs wird hierzu der Verkehr von geschultem Personal rund um die Uhr beobachtet. Mit umfangreichen Informationen online im Internet oder per App werden den Verkehrsteilnehmern Entscheidungsmöglichkeiten zu Routenwahl und Fahrtzeitpunkt gegeben. Mit dem Baustellenkoordinations- und –informationssystem können Baustellen an Straßen besser geplant und deren Auswirkungen abgeschätzt werden.
     
    Gerne möchten wir Ihnen beim
     
    Pressetermin
    Vorstellung des Pilotprojekts
    „Tunnelsimulator Engelbergbasistunnel“
    und der Straßenverkehrszentrale Baden-Württemberg
    am Montag, 24. September um 14:00 Uhr,
    in der Abteilung 9 des Regierungspräsidiums Tübingen,
    Landesstelle für Straßentechnik,
    Raum C 6.18,
    Heilbronner Straße 300 – 302, in 70469 Stuttgart
     
    einen Einblick in die Arbeit der Straßenverkehrszentrale Baden-Württemberg geben. Ich lade Sie, auch im Namen von Herrn Regierungspräsident Klaus Tappeser, herzlich zu diesem Termin ein.
    Im Anschluss an die Begrüßung durch Herrn Regierungspräsident Tappeser werden der Leiter der Abteilung Landesstelle für Straßentechnik, Herr Abteilungspräsident Stefan Heß, und seine Mitarbeiter den Tunnelsimulator vorstellen. Darüber hinaus besteht die Gelegenheit den Leitraum der Straßenverkehrszentrale zu besichtigen.
     
    Umfangreiche Informationen können Sie vorab bereits der neu erschienen Broschüre „Intelligentes Verkehrsmanagement“ der Straßenverkehrszentrale entnehmen:
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/PR/Documents/SVZ%20Broschüre_12-09-2018.pdf
     
    Über Ihre Teilnahme und Ihre Berichterstattung würden wir uns sehr freuen.
     
    Organisatorisches:
    Eine verbindliche Anmeldung bis spätestens Freitag, 21. September 2018, erleichtert uns die weitere Organisation. Ihre Anmeldung richten Sie bitte an Frau Gauß (Telefon: 07071 757-3009, E-Mail: gudrun.gauss@rpt.bwl.de).
     
    Mit freundlichen Grüßen
    Gez. Dirk Abel

     
  • Abteilung 4
    18.09.2018
    B 30, Ortsumgehung Ravensburg (Bauabschnitt VI)
    Freigabe des Teilabschnitts 2 und Bau des Anschlusses der B 467 an die B 30neu

    ​Das Regierungspräsidium teilt mit, dass die Bauarbeiten im Bereich des Bauabschnitts VI der Ortsumgehung Ravensburg gut vorankommen. Für die nächste Woche (KW 39) sind die Freigabe des Teilabschnitts 2 und der Baubeginn für den Anschluss der B 467 an die B 30neu vorgesehen:

    Freigabe des Teilabschnitts 2 
    Im Laufe des Donnerstags, 27. September 2018, wird der Teilabschnitt 2 für den Verkehr freigegeben. Der neue Streckenabschnitt beginnt beim Kreisverkehr Lachen im Bereich der künftigen Anschlussstelle Karrer und endet mit dem Anschluss der B 30neu an die bestehende Bundesstraße zwischen Untereschach und Senglingen. Dieser Straßenabschnitt ersetzt die K 7981 zwischen dem Gewerbegebiet Karrer und Untereschach.
     
    Im Zusammenhang mit der Verkehrsfreigabe wird die K 7981 (Werdenbergstraße) zwischen Untereschach und dem Gewerbegebiet Karrer zunächst für Lastkraftwagen mit einem Gewicht von mehr als 3,5 Tonnen gesperrt. Der landwirtschaftliche Verkehr kann die K 7981 weiterhin nutzen. Der Rückbau der K 7981 beginnt voraussichtlich Anfang 2019, unmittelbar nach der Fertigstellung der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Weiherstobel und Lachen über die neue B 30 Überführung beim Aichhof. Mit Beginn der Rückbauarbeiten ist die K 7981 nur noch für den landwirtschaftlichen Verkehr freigegeben.
     
    Bau des Anschlusses der B 467 an die B 30neu
    Im Teilabschnitt 3 der B 30 Ortsumgehung Ravensburg wird die B 467 aktuell so verlegt, dass diese ab dem Abzweig Schwarzenbach direkt an die B 30neu zwischen Untereschach und Senglingen anschließt. Ab Montag, 24. September 2018, beginnt dann der Bau des Anschlusses der verlegten B 467 an die bestehende B 30.
     
    Während dieser Maßnahme wird die B 467 zwischen Obereschach und Liebenau für den Verkehr gesperrt. Im Einzelnen sind folgende Sperrungen vorgesehen: Zunächst wird ab Montag, 24. September 2018, die Fahrtrichtung von Ravensburg nach Tettnang gesperrt. Von Montag, 08. Oktober 2018, bis Freitag, 19. Oktober 2018, ist eine Vollsperrung der B 467 erforderlich. Für die Durchführung der Restarbeiten wird bis Freitag, 26. Oktober 2018, nochmals die Fahrtrichtung von Ravensburg nach Tettnang gesperrt.
     
    Der Verkehr aus Ravensburg kommend in Richtung Tettnang wird über die B 30 nach Meckenbeuren und die K 7719 bis zur B 467 in Liebenau geführt. Während der Vollsperrung der B 467 von Montag, 08. Oktober 2018, bis Freitag, 19. Oktober 2018, erfolgt die Umleitung für beide Fahrtrichtungen über diese Strecke. Der Busverkehr wird ebenfalls umgeleitet. Die Befahrbarkeit des parallel zur B 476 verlaufenden Rad- und Gehwegs bleibt während der gesamten Baumaßnahme gewährleistet.
     
    Über etwaige Änderungen des zeitlichen Ablaufs wird das Regierungspräsidium Tübingen rechtzeitig im Vorfeld informieren.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Der Bauabschnitt VI ist der letzte Abschnitt der Umfahrung von Ravensburg. Der 4-spurige Bereich beginnt am Egelsee und endet bei der Anschlussstelle Karrer, südlich von Ravensburg. Von der Anschlussstelle Karrer verläuft die neue B 30 dann 2-spurig bis zur bestehenden B 30 und als B 467 weiter in Richtung Tettnang / Lindau. Im Bereich Hegeberg erfolgt dann der Anschluss an die bestehende B 467. Durch den Wegfall des überörtlichen Verkehrs in Richtung Friedrichshafen bzw. Tettnang / Lindau ergibt sich eine spürbare Entlastung der südlichen Stadtteile von Ravensburg. Vor allem im Bereich der Schussentalbrücke und der Kreuzung beim Möbelhauses Rundel. Der Nord- Südverkehr insgesamt wird deutlich beschleunigt. Ab der Anschlussstelle Karrer ist der spätere 4-spurige Weiterbau der B 30 nach Friedrichshafen geplant. Derzeit läuft hier eine Variantenuntersuchung für die Umfahrung Meckenbeuren / Brochenzell.
     
    Der gesamte Bauabschnitt VI kann Ende 2019 dem Verkehr übergeben werden.
     
    Nach derzeitigem Stand betragen die Gesamtkosten rund 80 Millionen Euro, davon entfallen rund 4 Millionen auf den Grunderwerb.
     
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 5
    18.09.2018
    Klamottentauschparty in Münsingen
    Mit Tauschen statt Wegwerfen zum nachhaltigen Lebensstil
     Klamottentauschparty; Quelle: Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb.

    ​„Alte Klamotten raus und neue Fundstücke rein in den Kleiderschrank!“ so lautet das Motto am 21. September 2018 bei der Klamottentauschparty in der Münsinger Zehntscheuer. Mit wenig Aufwand und ganz ohne Kosten können zwischen 17:00 und 19:00 Uhr Kleidungsstücke, an denen man sich satt gesehen hat, gegen „Neue“ getauscht werden.

    Öfter mal das Fahrrad anstelle des Autos nehmen oder regionale Lebensmittel statt Massenware aus dem Ausland konsumieren – dies sind einfache Beispiele dafür, wie jeder Einzelne etwas zum Erhalt von Umwelt und Natur beitragen kann. Doch wie kleidet man sich heute nachhaltig, ressourcenschonend und sozialverträglich?
     
    Eine Alternative zu neu-produzierter Kleidung lautet: „Tauschen statt Wegwerfen“. Diese Möglichkeit schont nicht nur den eigenen Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. Daher lädt das Biosphärenzentrum Schwäbische Alb gemeinsam mit der Volkshochschule Bad Urach-Münsingen e. V., der Münsinger Tafel und der BruderhausDiakonie am Freitag, den 21. September 2018, zur Klamottentauschparty in die Zehntscheuer, Zehntscheuerweg 11, nach Münsingen ein. Zwischen 17:00 und 19:00 Uhr können Jugendliche und Erwachsene maximal 15 sehr gut erhaltene und gewaschene Kleidungsstücke zum Tausch mitbringen.
     
    Am Eingang werden die Klamotten auf „Tauschtauglichkeit“ geprüft und Exemplare mit Flecken und Löchern aussortiert. Dann kann das Tauschen beginnen. Die Besucher hängen ihre Kleidungsstücke auf und wählen sich Klamotten anderer Gäste aus. Diese können kostenlos mitgenommen werden.
     
    In der Klamottenauswahl anderer Teilnehmerinnen und Teilnehmer „neue“ Kleidung zu entdecken, macht dabei genau so viel Spaß, wie mit den eigenen „alten“ Klamotten neuen Besitzerinnen und Besitzer Freude zu bereiten. Da während der Veranstaltung immer wieder Kleidungsstücke in das „Warenhaus“ Zehntscheuer herein kommen, empfiehlt es sich, zwischendurch eine Pause einzulegen, um dann weiter zu tauschen. Für die Pause bietet die BruderhausDiakonie frischen Kaffee und Kuchen an.
     
    Der Eintritt zur Klamottentauschparty ist frei. Fragen beantworten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Biosphärenzentrums Schwäbische Alb gerne unter Tel. 07381/932938-31.
     
    Hintergrundinformationen:
    Die Veranstaltung ist Teil des Sommerprogramms des Biosphärenzentrums Schwäbische Alb und wird in Kooperation mit der Volkshochschule Bad Urach-Münsingen e. V., der Münsinger Tafel und der BruderhausDiakonie durchgeführt.
     
    Bildunterschrift:
    Klamottentauschparty; Foto: Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung stehen Ihnen Herr Roland Heidelberg von der Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb, Tel.: 07381/932938-14, oder Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Regierungspräsidium Tübingen, Tel. 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.09.2018
    L 268, Neubau der Ortsumfahrung Pfullendorf, Bauabschnitt 2
    Vollsperrung der L 268 ab Mittwoch, 19. September 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass ab Mittwoch, 19. September 2018, bis voraussichtlich Freitag, 09. November 2018, die L 268 zwischen Wattenreute und der K 8234 (Zufahrt Großstadelhofen) gesperrt wird.

    Im Zuge der weiteren Bauarbeiten an der Ortsumfahrung Pfullendorf finden zunächst Leitungsverlegungen statt, bei denen die Fahrbahn der L 268 gequert wird. Zudem wird die L 268 an den bereits 2017 hergestellten Knotenpunkt der Ortsumgehung angeschlossen.
     
    Der Verkehr Pfullendorf – Überlingen wird in beiden Fahrtrichtungen über die L 201 nach Denkingen und anschließend auf die L 200 in Richtung Überlingen geführt. Die Zufahrt nach Wattenreute ist während der gesamten Bauzeit aus Richtung Pfullendorf über die L 268 gewährleistet.
     
    Die ZG Raiffeisen kann ausschließlich über die L 268 aus Richtung Kleinstadelhofen erreicht werden. Die Zufahrt nach Großstadelhofen über die K 8234 von Kleinstadelhofen kommend ist ebenfalls gewährleistet.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressereferent, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.09.2018
    B 32, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Blitzenreute und Staig sowie Ausbau zwischen Altshausen und Vorsee

    ​B 32, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Blitzenreute und Staig
    Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund drei Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag der B 32 zwischen Blitzenreute und Staig erneuern sowie in den beiden Ortsdurchfahrten Blitzenreute und Staig einen lärmmindernden Fahrbahnbelag einbauen. Während dieser Maßnahme wird die B 32 im Baustellenbereich ab Montag, 24. September 2018, bis voraussichtlich Freitag, 19. Oktober 2018, voll gesperrt.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden wie zum Beispiel Verdrückungen und Rissbildungen in der Fahrbahn erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.
    Die Kosten der Fahrbahnerneuerung belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    B 32, Ausbau zwischen Altshausen und Vorsee
    Im Zuge des Ausbaus der B 32 zwischen Altshausen und Vorsee beginnen am Mittwoch, 10. Oktober 2018, die Bauarbeiten für den zweiten Bauabschnitt zwischen Vorsee und der Einmündung der K 7965 bei Mendelbeuren.
    Während dieser Maßnahme wird die B 32 im Baustellenbereich bis voraussichtlich Freitag, 30. November 2018, für den Verkehr gesperrt.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit den Maßnahmen entstehenden Behinderungen.
     
    Verkehrsführung von Montag, 24 September 2018 bis voraussichtlich Mittwoch, 19. Oktober 2018
    Der von Ravensburg/Weingarten kommende Verkehr in Richtung Reutlingen/Sigmaringen wird von Montag, 24. September 2018 bis voraussichtlich Freitag, 19. Oktober 2018, über die B 30/B 32 AS Weingarten - B 30 - B 30/L 284 AS Baindt - L 284 - Mochenwangen - K 7966 - Wolpertswende - K 7955 - K 7957 - Blönried - K 7957 - Altshausen geführt.
     
    Der von Reutlingen/Sigmaringen kommende Verkehr in Richtung Ravensburg/Weingarten wird in der Zeit von Montag, 24. September 2018 bis voraussichtlich Mittwoch, 10. Oktober 2018 über Blitzreute - L 291- Baienbach - L 291 - Ettishofen - L 291 Berg beziehungsweise K 7952 Weiler umgeleitet.
    Ab Mittwoch, 10.10.2018 bis voraussichtlich Freitag, 19.10.2018 laufen die Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Blitzenreute und Staig sowie der Ausbau zwischen Altshausen und Vorsee parallel. Die Umleitung für den Verkehr von Reutlingen/Sigmaringen kommend erfolgt in diesem Zeitraum über die B 32/L 289 AS Altshausen - L 289 - Ebenweiler, K 7962 - Fronhofen - K 7962- Baienbach - L 291 - Ettishofen - L 291 Berg beziehungsweise K 7952 Weiler.
     
    Verkehrsführung von Freitag, 19. Oktober 2018 bis voraussichtlich Freitag, 30. November 2018
    Nach Abschluss der Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Blitzenreute und Staig wird der von Ravensburg/Weingarten kommende Verkehr ab Freitag, 19. Oktober 2018 bis voraussichtlich Freitag, 30. November 2018 über die L 291-Blitzenreute - Baienbach, K 7965 - Schreckensee, K 7966 - Vorsee zur B 32 geführt.
    Die Umleitung für den Verkehr von Reutlingen/Sigmaringen kommend erfolgt über die B 32/L 289 AS Altshausen - L 289 - Ebenweiler, K 7962 - Fronhofen - K 7962 - Baienbach - L 291 - Blitzenreute.
     
    Verkehrsführung für den Schwerverkehr
    Die Umleitung für den Verkehr ab 3,5 Tonnen erfolgt während beiden Maßnahmen über die L 283/L 285 bei Bad Saulgau - L 285 Aulendorf - Reute - Gaisbeuren - B 30 und umgekehrt.
    Hintergrundinformationen zur Ausbaumaßnahme zwischen Altshausen und Vorsee:
    Die B 32 nimmt in der Region Oberschwaben eine wichtige Stellung ein. Sie verbindet die Region Neckar-Alb über das obere Donautal mit dem Oberzentrum Ravensburg. Mit dem diesem weiteren Ausbauabschnitt wird die noch fehlende Lücke zwischen der Ortsumgehung Altshausen (Verkehrsfreigabe am 12.08.1999) und dem zuletzt ausgebauten Abschnitt zwischen Fronreute-Vorsee und Blitzenreute (Verkehrsfreigabe am 26.07.2002) geschlossen.
     
    Die Länge der Ausbaustrecke beträgt rund 4,27 Kilometer. Auf rund 2.000 Meter erfolgt ein dreistreifiger Ausbau der Bundesstraße und auf der übrigen Strecke ist ein zweistreifiger Ausbau mit acht Metern, anstatt der bisher vorhandenen 6,00 Meter, Fahrbahnbreite vorgesehen. Die Erschließung der Anliegergrundstücke erfolgt mit parallelverlaufenden Wirtschaftswegen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    14.09.2018
    B 27, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Hechingen und Bodelshausen
    Beginn der Bauarbeiten am Montag, 17. September 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 17. September 2018, den Fahrbahnbelag der B 27 zwischen Hechingen und Bodelshausen erneuern.
    In Fahrtrichtung Tübingen ist der Streckenabschnitt zwischen dem Anschluss Hechingen-Nord (L 410) bis zum Ende des vierstreifigen Abschnittes bei Bodelshausen betroffen. In Fahrtrichtung Balingen wird die Fahrbahndecke zwischen Hechingen-Nord und Hechingen-Mitte erneuert. Die Sanierung schließt die Zu- und Abfahrten der Anschlussstelle Bodelshausen in Fahrtrichtung Tübingen sowie der Anschlussstelle Hechingen-Nord in Fahrtrichtung Balingen mit ein. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fahrbahndeckenerneuerung am Samstag, 03. November 2018 abgeschlossen.

    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 2,6 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
    Die Umsetzung der Maßnahme ist in drei Bauphasen unterteilt.
     
    Erste Bauphase
    Ab Montag, 17. September 2018, bis voraussichtlich Montag, 01. Oktober 2018, wird ab dem Anschluss Hechingen-Nord in Fahrtrichtung Tübingen der rechte Fahrstreifen der B 27 gesperrt und der Verkehr einspurig bis zum Ende des vierstreifigen Abschnittes bei Bodelshausen geführt. Die Anschlussstelle Bodelshausen bleibt in dieser Fahrtrichtung befahrbar. Allerdings wird die Einfädelspur verkürzt.
     
    Parallel zu den Belagsarbeiten werden Entwässerungseinrichtungen erneuert und die Mittelstreifenüberfahrt für die nachfolgenden Bauphasen hergestellt.
     
    Zweite Bauphase
    Anschließend wird voraussichtlich ab Montag, 1. Oktober 2018, bis Samstag 03. November 2018, die B 27 zwischen dem Anschluss Hechingen-Nord und Bodelshausen in Fahrtrichtung Tübingen voll gesperrt. Der Verkehr in Fahrtrichtung Tübingen wird beim Anschluss Hechingen-Mitte auf die Gegenfahrbahn übergeleitet und dort einspurig im Gegenverkehr geführt. Die Anschlussstelle Hechingen-Nord bleibt uneingeschränkt befahrbar. Die Auf- und Abfahrtsäste der Anschlussstelle Bodelshausen in Fahrtrichtung Tübingen werden in dieser Bauphase gesperrt. Die Umleitung erfolgt in Fahrtrichtung Tübingen von der B 27 Anschluss Hechingen-Nord über die L 410 – K 7107 – K 6931 nach Bodelshausen und umgekehrt.
     
    Am Anschluss zum Gewerbegebiet Lotzenäcker bei Hechingen-Stein werden zwei Lichtsignalanlagen aufgestellt, um dem Verkehr von der K 7107 kommend die Einfahrt auf die L 410 zu erleichtern.
     
    Über die dritte Bauphase wird das Regierungspräsidium Tübingen die Öffentlichkeit rechtzeitig im Vorfeld informieren.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    13.09.2018
    L 288, Ausbau mit Verlegung bei Esenhausen
    Vollsperrung der L 289 zwischen Esenhausen und Fleischwangen ab Montag, 17. September 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass am Montag, 17. September 2018, die Ausbauarbeiten zwischen Esenhausen und Fleischwangen beginnen. In diesem Bereich wird die bestehende L 289 aus Richtung Fleischwangen mit dem neu gebauten Teilstück verbunden. Während dieser Maßnahme wird die L 289 im Baustellenbereich ab Montag, 17. September 2018, bis voraussichtlich Freitag, 12. Oktober 2018, voll gesperrt.

    Der Verkehr der L 289 wird ab Esenhausen über die L 288 - Hasenweiler - K 7972 - Danketsweiler - K 8038 - Fleischwangen umgeleitet. Die Gegenrichtung wird über die gleiche Strecke in entgegengesetzter Richtung geführt.
    Die Straßenbauarbeiten zum Ausbau der L 288 zwischen Lengenweiler und Esenhausen haben bereits am 25. April 2018 begonnen und liegen im Zeitplan. Zusätzlich beginnen nun die Arbeiten im nächsten Teilbauabschnitt zwischen Esenhausen und Fleischwangen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die entstehenden Behinderungen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Im Jahr 2019 folgt dann der Ausbau der L 288 zwischen der Einmündung der L 289 und Ringenhausen einschließlich der Ortsdurchfahrt von Esenhausen. Das Regierungspräsidium wird die Öffentlichkeit über den genauen Baubeginn rechtzeitig informieren.
    Die Fertigstellung der Gesamtbaumaßnahme ist für Ende 2019 vorgesehen.
     
    Die Kosten der Straßenbaumaßnahme belaufen sich auf rund 6,7 Millionen Euro und werden vom Land getragen.
    Informationen über die mit dieser Baumaßnahme verbundenen Verkehrsbeschränkungen können auch im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg im Internet unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    12.09.2018
    L1232, Fahrbahndeckenerneuerung zwischen Börslingen und Nerenstetten

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 3,2 Kilometer den schadhaften Fahrbahnbelag der L 1232 zwischen Börslingen und Nerenstetten erneuern. Die Baustelle beginnt an der Einmündung der L 1232/K 7311 und endet bei der Einmündung der L 1232/L 1079. Während dieser Maßnahme wird die L 1232 im Baustellenbereich ab Montag, 17. September 2018, bis voraussichtlich Freitag, 28. September 2018, voll gesperrt.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden wie zum Beispiel Verdrückungen und Rissbildungen in der Fahrbahn erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur. Die Baukosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 210.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung
    Der Verkehr der L 1232 zwischen Börslingen und Nerenstetten wird während der gesamten Maßnahme in beiden Fahrtrichtungen über Ballendorf umgeleitet.
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
     
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.

    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 7
    12.09.2018
    Landesweiter „Schulbus-Check 2018“ des WBO, DEKRA und TÜV SÜD: Alle Busse technisch O.K. und für den Schülerverkehr geeignet
    Eine Pressemitteilung des WBO

    ​Passend zum Beginn des neuen Schuljahres wurden die Ergebnisse des diesjährigen Schulbus-Checks bei der Abschlussveranstaltung auf dem Betriebshof der Firma Omnibus Groß in Rottenburg bei Tübingen vorgeführt. Insgesamt wurden dieses Jahr im „Schulbus-Check“ über 270 Fahrzeuge von den Prüfinstitutionen auf Herz und Nieren überprüft. Neben den Prüfkriterien wie Haltegriffe und Spiegel wurden in der bis zu 45-minütigen Inspektion auch die Bremsen, Reifen, die Reversiereinrichtung (Einklemmsicherung) der Türen und natürlich die Lichtanlage untersucht. In einer Sichtkontrolle wurden auch der Motorraum, der Unterboden der Fahrzeuge sowie die Achsen und Lenkung gecheckt. Prüfingenieure von TÜV SÜD und DEKRA zeigten an einem Gelenkbus die Prüfinhalte des Checks.

    Marcus Zipperle, Regionaler Koordinator operatives Business Bereich Baden-Württemberg von TÜV SÜD zieht abschließend eine positive Bilanz: "Alle uns vorgeführten Fahrzeuge waren, wie dieses hier, in einem einwandfreien technischen Zustand. Dies verwundert nicht, ist doch die Busflotte in Baden-Württemberg mit 7,2 gegenüber 8,6 Jahren im Bundesdurchschnitt sehr jung. Neben dem Alter spielt die regelmäßige Wartung eine entscheidende Rolle. Auch hier haben die Baden-Württembergischen Omnibusunternehmen die Nase vorn: Die typischen Mängel wie Ölverlust oder Rost an tragenden Teilen kamen praktisch nicht vor."


    Auch Bernd Wagner, Vertreter des Technischen Leiters beim DEKRA e.V., bescheinigt: "Aus technischer Sicht waren die überprüften Busse in Ordnung. Hervorzuheben ist, dass durch Ausstattung und Hilfsmittel wie Spiegel für den Fahrer oder Haltegriffe für die Kinder auf die besonderen Bedürfnisse der kleinen Fahrgäste eingegangen wird. Hier bewiesen die Omnibusunternehmen hohe Sachkompetenz, wir von DEKRA stehen den Unternehmen dazu gerne beratend zur Seite."


    Der Tübinger Regierungsvizepräsident Dr. Utz Remlinger überzeugte sich in Rottenburg vom hohen technischen Standard der im Schülerverkehr eingesetzten Fahrzeuge: "Das Regierungspräsidium beherbergt als Schaltstelle zwischen Ministerien einerseits und Landratsämtern, Städten und Gemeinden andererseits so vielfältige Arbeitsbereiche unter einem Dach wie keine andere Landesbehörde. So beschäftigen wir uns professionsbedingt mit Grundfragen der Lebensqualität und Lebensmöglichkeiten. „Straßenwesen und Verkehr“, aber auch „Schule und Bildung“ sind wichtige Abteilungen bei uns. Auch deshalb haben wir ein besonderes Interesse daran, dass die Schulwege mit Bus und Bahn in unserem Land sicher sind."


    Dies bestätigt Dr. Witgar Weber, Geschäftsführer des WBO:  "Unseren Mitgliedsunternehmen ist Sicherheit das A und O des öffentlichen Personenverkehrs. Für die über 1,5 Millionen Schülerinnen und Schüler im Flächenland Baden-Württemberg ist ein funktionierendes und sicheres Schulbussystem unumgänglich. Für sie ist der Bus das Verkehrsmittel ‚Nummer 1‘. Dabei zeigt die Statistik: Der Bus ist das mit Abstand sicherste Verkehrsmittel auf dem Weg zu Schule, weit vor dem Pkw, Mofa, Moped oder Fahrrad. Dass dies so ist und so bleibt, gilt der Dank unseren Omnibusunternehmern."

    Nicht nur technische Sicherheit, auch Innovation und modernste Technik sind für die Fa. Omnibus Groß, auf deren Betriebshof die Abschlussveranstaltung „Schulbus-Check 2018“ stattfand, selbst geforderter Standard. Störungsmelder per WhatsApp oder die Auslastungsanzeige bringen dem Fahrgast konkrete Vorteile. Hierfür werden mit Sensoren die ein- und aussteigenden Fahrgäste gezählt. Johannes Groß: „Sollte sich der Bus verspäten, bekommt der Fahrgast eine Nachricht auf sein Handy, auch wie ausgelastet der Bus ist, kann er jetzt sofort erkennen und darauf reagieren.“ Hierfür erhielt Omnibus Groß den Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg 2017. Nicht zu unterschätzen: Das Unternehmen erhält in Echtzeit exakte Zahlen zu Fahrgastströmen und kann diese bei zukünftigen Planungen direkt verwerten.
    Hintergrund: Zum achten Mal führte der Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer e. V. (WBO) gemeinsam mit den Prüfinstitutionen DEKRA und TÜV SÜD über die Sommerferien den freiwilligen Check der von den Mitgliedsunternehmen im Schülerverkehr eingesetzten Linienbusse durch. Zusätzlich zu den gesetzlich vorgeschriebenen Hauptuntersuchungen (HU) und den vierteljährlichen Sicherheitsprüfungen (SP) wurden die über 200 Fahrzeuge daraufhin untersucht, ob sie für die speziellen Anforderungen des Schülerverkehrs geeignet sind. Hierzu gehören etwa Haltegriffe und Haltewunschtasten in entsprechender Höhe, Rundumsicht des Fahrers durch entsprechende Spiegel, die Schulbusschilder oder auch zusätzliche Blinkleuchten hinten.
    Die gute Nachricht: Alle überprüften Busse erfüllten die Anforderungen und waren technisch O.K.. Erstmals wurde dies, falls gewünscht, mit dem Aufkleber „Schulbus-Check 2018“ am Fahrzeug dokumentiert. Aber auch ohne Aufkleber können Eltern und Kinder sagen: „Mein Schulbus ist sicher!“

    Fotos zum honorarfreien Abdruck.
    180911_schulbuscheck_gross_hagenlocher_zipperle_remlinger_rude_scheiger_weber.jpg:
    Gruppenfoto mit Schülern: Johannes Groß, Omnibus Groß GmbH, DEKRA-Prüfingenieur Stefan Hagenlocher, Regionalkoordinator TÜV SÜD Marcus Zipperle, Regierungsvizepräsident Tübingen, Dr. Utz Remlinger, Klassenlehrerin Christiane Rude, Schulleiter Katholisches Freies Gymnasium St. Meinrad, Peter Scheiger, WBO-Geschäftsführer Dr. Witgar Weber.
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    Eine seltene Gelegenheit: Marcus Zipperle, TÜV SÜD, erklärt den Kindern, Journalisten und Vertretern aus Politik und Verwaltung technische Prüfinhalte unter einem Bus.
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    DEKRA-Prüfingenieur Stefan Hagenlocher zeigt den Schülern das Messergebnis der Schließkraftmessung an den Bustüren: Alles im grünen Bereich!
    Pressekontakt WBO:
    Klaus Zimmermann
    Dornierstr. 3, 71034 Böblingen
    Tel.: 07031/623-107, Mobil: 0174-928 82 83
    klaus.zimmermann@busforum.de

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