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  • Abteilung 01
    19.10.2018
    Erlös aus dem Mitarbeiter-Bücherflohmarkt des Regierungspräsidiums Tübingen
    Regierungspräsident Klaus Tappeser übergibt 1.300 Euro an den Verein „Kranke Kinder in der Schule e.V.“
     Regierungspräsident Klaus Tappeser mit Friedel Nielebock und Edith Ramminger vom Verein „Kranke Kinder in der Schule e. V.“ sowie Anna-Lena Bez und Sabrina Fimpel, beide Regierungspräsidium Tübingen. Bildquelle: RPT

    ​Der Erlös aus dem diesjährigen Mitarbeiter-Bücherflohmarkt des Regierungspräsidiums Tübingen geht an den Tübinger Verein „Kranke Kinder in der Schule e. V.“. Regierungspräsident Klaus Tappeser übergab am Freitag, 19. Oktober 2018, einen Scheck über 1.300 Euro  an die erste Vorsitzende des Vereins, Frau Edith Ramminger. Der traditionelle Bücherflohmarkt hatte 2018 einen Erlös in Höhe von 1.050 Euro ergeben, der vom örtlichen Personalrat beim Regierungspräsidiums Tübingen auf 1.300 Euro aufgestockt wurde. 

    „Mit unserer Spende unterstützen wir Projekte, durch die Kinder und Jugendliche trotz eines Unfalls oder einer Krankheit in den Schulalltag integriert bleiben und damit auch ihre sozialen Kontakte bewahren“, freute sich Regierungspräsident Klaus Tappeser.
     
    Frau Edith Ramminger bedankte sich bei den beiden Organisatorinnen des Mitarbeiter-Bücherflohmarkts, Frau Sabrina Fimpel und Frau Anna-Lena Bez, für ihren engagierten Einsatz. „Die Spende setzen wir für unsere beiden aktuellen Projekte ‚Warteschleife‘ und ‚Mit Tieren Kindern helfen‘ ein“, so Ramminger, die erste Vorsitzende des Vereins „Kranke Kinder in der Schule    e. V.“.
     
    Hintergrundinformation:
    Die Erlöse aus dem traditionellen Mitarbeiter-Bücherflohmarkt des Regierungspräsidiums Tübingen gehen jedes Jahr an eine andere gemeinnützige Einrichtung.
    Der Verein „Kranke Kinder in der Schule e. V.“ unterstützt verunfallte und kranke Kinder sowie Jugendliche dabei, die Nachteile abzumildern, die insbesondere aus langen Klinikaufenthalten und  häufigen Arztbesuchen entstehen.
     
    Das Projekt „Warteschleife“ des Vereins „Kranke Kinder in der Schule e. V.“ beinhaltet eine Schulbegleitung für Kinder und Jugendliche, die lange auf einen Platz in der Klinik warten müssen, sowie für die Übergangszeit nach einem langen Klinikaufenthalt. Das Projekt „Mit Tieren Kindern helfen“ ist ein tiergestütztes, naturpädagogisches Freizeitangebot für psychisch belastete und traumatisierte Kinder mit und ohne Fluchterfahrung. Für hochbelastete Kinder und Jugendliche ist diese Form der Unterstützung ein sehr geeignetes, niederschwelliges Angebot, das gute therapeutische Erfolge zeigt.
     
    Weitere Informationen zum Verein „Kranke Kinder in der Schule e. V.“ finden sich im Internet unter http://klinikschule-tuebingen.de/kranke-kinder-in-der-schule.html .
     
    Bild (von links):
    Herr Regierungspräsident Klaus Tappeser mit Frau Friedel Nielebock und Frau Edith Ramminger vom Verein „Kranke Kinder in der Schule e. V.“ sowie Frau Anna-Lena Bez und Frau Sabrina Fimpel, beide Regierungspräsidium Tübingen. Bildquelle: Regierungspräsidium Tübingen.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Telefon: 0 70 71 / 7 57-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    18.10.2018
    B 27, Fahrbahndeckenerneuerung und Erneuerung von Schutzplanken zwischen Hechingen und Bodelshausen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen erneuert derzeit den Fahrbahnbelag der B 27 zwischen Hechingen und Bodelshausen. Nachdem die Arbeiten der ersten beiden Bauphasen planmäßig verlaufen sind, beginnt am Freitag, 19. Oktober. 2018, die Fahrbahndeckenerneuerung in Fahrtrichtung Balingen zwischen Hechingen-Nord (L 410) und Hechingen-Mitte. Die Sanierung schließt die Zu- und Abfahrten der Anschlussstelle Hechingen-Nord in Fahrtrichtung Balingen mit ein. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fahrbahndeckenerneuerung am Samstag, 03. November 2018, abgeschlossen.

    Die Kosten für die Fahrbahndeckenerneuerung belaufen sich auf rund 2,6 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Zeitgleich führt das Straßenbauamt des Landratsamts Zollernalbkreis die im Streckenabschnitt zwischen dem Anschluss Hechingen-Nord (L 410) bis zum Ende des vierstreifigen Abschnitts bei Bodelshausen begonnene Nachrüstung der Schutzplanken im Mittelstreifen fort.
     
    Verkehrsführung während der Bauzeit
    Ab Freitag, 19. Oktober 2018, bis Samstag, 3. November 2018, ist die Fahrbahn der B 27 in Fahrtrichtung Balingen zwischen dem Anschluss Hechingen-Nord (Anschluss L 410) und Hechingen-Mitte voll gesperrt. Der Verkehr in Fahrtrichtung Balingen wird daher vor dem Anschluss Hechingen-Nord auf die Gegenfahrbahn übergeleitet und dort einspurig im Gegenverkehr bis zum Anschluss Hechingen-Mitte geführt. Die Anschlussstelle Hechingen-Mitte bleibt uneingeschränkt befahrbar.
     
    Im oben genannten Zeitraum sind auch die Auf- und Abfahrtsäste der Anschlussstelle Hechingen-Nord (L 410) in Fahrtrichtung Balingen für den Verkehr gesperrt. Der Verkehr in Richtung Rangendingen wird an der Anschlussstelle Bodelshausen von der B 27 heruntergeleitet und über die L 389- Bodelshausen-K 6931- K7107- L410 geführt. Der von Rangendingen kommende Verkehr auf der L 410 wird über die K 7107 – K 7178 und den Anschluss Hechingen-Mitte auf die B 27 in Richtung Balingen/Rottweil geleitet. Der Verkehr in Richtung Burladingen wird über den Anschluss Hechingen-Mitte zur B 32 geleitet.
     
    Während der Fahrbahndecken- und Schutzplankenerneuerung zwischen dem Anschluss Hechingen-Mitte und dem Anschluss Bodelshausen steht in jeder Fahrtrichtung der B 27 durchgängig nur eine Fahrspur zur Verfügung.
     
    Die beiden provisorischen Lichtsignalanlagen am Anschluss zum Gewerbegebiet Lotzenäcker bei Hechingen-Stein bleiben in dieser Bauphase weiterhin in Betrieb, um dem Verkehr von der K 7107 kommend die Einfahrt auf die L 410 zu erleichtern.

    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 10
    18.10.2018
    Messen, wiegen, prüfen
    Regierungspräsident Klaus Tappeser zeigt sich mit der Arbeit des Eich- und Beschusswesens sehr zufrieden. „Der Jahresbericht spiegelt vortrefflich die landesweite Bedeutung der Einrichtung für den Verbraucherschutz.“
     Eichung einer Waage im Einzelhandel. Fotografie: Regierungspräsidium Tübingen

    ​Das Eich- und Beschusswesen Baden-Württemberg ist als Abteilung des Regierungspräsidiums Tübingen für das ganze Land zuständig. Die rund 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an zwölf über das ganze Land verteilten Dienstsitzen leisten einen wichtigen Beitrag zum Verbraucherschutz. Der nun vorliegende Jahresbericht blickt auf die Tätigkeitsfelder im vergangenen Geschäftsjahr zurück.

    Neben einem Blick auf die Kontrolltätigkeiten und Beanstandungsquoten wirft der Jahresbericht auch einen Blick auf neue Herausforderungen. „Die ‚smarte‘ Zukunft macht sich die Digitalisierung für die Überwachung, Eichung und Prüfung von Messgeräten zu nutze. Hier müssen neue digitale Verfahren entwickelt werden, die zuverlässig alle Aspekte des Datenschutzes berücksichtigen“, hält Regierungspräsident Klaus Tappeser fest.
     
    Beim Einschalten des Lichts, dem Aufdrehen des Wasserhahns oder dem Tanken des Autos erhalten Verbraucherinnen und Verbraucher meist täglich mehrmals unbewusst einen Einblick in den Tätigkeitsbereich der „Eicherinnen und Eicher“. Denn der Verbrauch von Strom, Wasser, Gas oder Treibstoff wird mit geeichten Geräten gemessen. Auch Abgasmessgeräte, Taxameter, Blutdruckmessgeräte oder Waagen an der Obst- oder Käsetheke unterliegen der gesetzlichen Eichpflicht. 2017 wurden 164.000 dieser Messgeräte durch den Landesbetrieb Eich- und Beschusswesen geprüft, knapp 4 Prozent haben dabei die Prüfung nicht bestanden.
     
    Ebenso überwacht und kontrolliert der Landesbetrieb Eich- und Beschusswesen die richtige Füllmenge und die Angaben auf sogenannten „Fertigpackungen“. Fertigpackungen sind vorverpackte Waren, wie beispielsweise Getränkeflaschen, Kosmetika und Chipstüten. Von den rund 2.600 Stichproben wurden 13 Prozent aufgrund von zu viel oder zu wenig Inhalt in der Packung beanstandet. Dabei sind unter einer Stichprobe bis zu 125 Einzelpackungen zu verstehen.
     
    Diese Kontrollen sollen die Verbraucherinnen und Verbraucher schützen und für einen fairen Wettbewerb sorgen. Verstöße gegen das Eichrecht werden daher mit Verwarnungen bzw. Bußgeldern geahndet. 2017 kam es zu 487 Verwarnungen und 671 Bußgeldern.
     
    Ein weniger alltägliches Tätigkeitsfeld kennzeichnet das Beschussamt in Ulm. Bei dieser zweiten Säule des Landesbetriebs Eich- und Beschusswesen handelt es sich um die einzige Prüf- und Zertifizierungsstelle für Waffen-, Munitions- und Sicherheitstechnik in Baden-Württemberg. Das Beschussamt ist weltweit eines der modernsten Institute dieser Art. Seine rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überprüften im vergangenen Jahr rund 388.000 Waffen auf ihre Sicherheit. Die Beanstandungsquote lag hier mit 0,5 Prozent relativ niedrig. Daneben geht es im Beschussamt um Materialprüfungen, Gutachten und Zertifizierungen.
     
    Schließlich wirft der Jahresbericht auch einen Blick auf den intensiven Austausch mit den Eichbehörden aus Hessen und Rheinland-Pfalz. Neben der gemeinsamen Ausbildung von Eichbeamtinnen und Eichbeamten profitieren die drei Behörden von der gegenseitigen Nutzung und Beschaffung von Prüfausrüstungen.
     
    Der vollständige Jahresbericht des Landesbetriebs Eich- und Beschusswesen für das Geschäftsjahr 2017 ist online unter www.rp-tuebingen.de einsehbar.
     
    Hintergrundinformation:
    Als Abteilung 10 gehört der Landesbetrieb Eich- und Beschusswesen Baden-Württemberg zum Regierungspräsidium Tübingen. Der Landesbetrieb sorgt in den Dienststellen Albstadt, Donaueschingen, Dornstadt, Fellbach, Freiburg, Heilbronn, Karlsruhe, Mannheim, Ravensburg und Schwäbisch Hall und mit der Direktion in Stuttgart durch die Eichung und Prüfung von Messgeräten für das richtige Maß, für richtiges Messen und die korrekte Füllmenge von abgepackten Waren. Damit leistet er einen aktiven Beitrag zum fairen Wettbewerb im Handel und stärkt das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher, der Unternehmen und der Behörden, dass in Baden-Württemberg Maße und Gewichte stimmen und Messgeräte korrekt arbeiten. Das Beschussamt Ulm ist für die Sicherheit in der Waffen- und Munitionstechnik sowie für die Prüfung und Zertifizierung sicherheitstechnischer Materialien für den Personen- und Objektschutz zuständig.
     
    Bild:
    Eichung einer Waage im Einzelhandel; Fotografie: Regierungspräsidium Tübingen
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dr. Daniel Hahn, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3078, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    17.10.2018
    B 28, Neckarbrücke bei Rottenburg am Neckar

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen plant derzeit die Instandsetzung und Verstärkung der Neckarbrücke im Zuge der B 28 (L 361 alt) bei Rottenburg am Neckar. Im Vorfeld ist eine objektbezogene Schadensanalyse erforderlich. Hierzu werden am Donnerstag, den 18. Oktober 2018, auf der Neckarbrücke Proben des Fahrbahnbelags, der Brückenabdichtung und des Betons genommen. Diese Voruntersuchungen finden in der Zeit zwischen 8:30 Uhr und 16:00 Uhr statt. Während der Probeentnahme wird der Verkehr auf der Brücke jeweils auf einer Fahrspur pro Fahrtrichtung geführt. Die Linksabbiegespur stadteinwärts wird verkürzt, die Verkehrsführung und die Signalanlage an der Kreuzung B 28/Siebenlindenstraße bleiben unverändert.

    Die Brücke weist Schäden am Belag, den Kappen und an den Betonflächen des Überbaus auf, die durch Umwelteinflüsse und den Verkehr hervorgerufen wurden. Die im Jahr 2019 beginnende Instandsetzung wird den dauerhaften Erhalt der Brücke sichern und zur Verkehrssicherheit beitragen. Das Bauwerk befindet sich am Ende des derzeit im Bau befindlichen Neubauabschnitts der B 28 Rottenburg – Tübingen und ist ein Element zur Ertüchtigung der Osttangente der Stadt Rottenburg. Nach der Sanierung werden auf der Brücke vier statt bisher drei Fahrspuren verlaufen.
     
    Das Regierungspräsidium bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis, da Behinderungen und Erschwernisse während der Zeit der Probenahme nicht auszuschließen sind.
     
    Hinweise für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung. 
  • Abteilung 4
    17.10.2018
    B 464, Planung der Ortsumgehung Reutlingen hat begonnen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen hat mit der Planung der Ortsumgehung Reutlingen im Zuge der B 464 begonnen. Die neue Trasse soll zwischen dem Knoten B 28 / B 312 Nordportal Scheibengipfeltunnel und dem Knoten B 464 / L 378 Rommelsbacher Straße verlaufen.

    „Die Ortsumgehung ist eine dringend notwendige Netzergänzung zum Scheibengipfeltunnel. Gerade mit Blick auf Umwelt- und Staubelastungen sowie Unfallrisiken ist sie ein wichtiger Bestandteil einer weiträumigen, ganzheitlichen Umfahrung der Reutlinger Innenstadt. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir jetzt schon in 2018 mit der Planung der Ortsumgehung Reutlingen starten können“, so Regierungspräsident Tappeser.
     
    Dem Regierungspräsidium Tübingen ist es ein großes Anliegen, den komplexen Planungsprozess transparent zu gestalten. Es werden alle planungsrelevanten Belange wie beispielsweise die Verkehrsqualität und Verkehrssicherheit, die Wirtschaftlichkeit, die Umweltverträglichkeit und die Stadtentwicklung ergebnisoffen in den Planungsprozess miteinbezogen. Weitere wichtige Themenfelder, wie zum Beispiel die gesetzlichen Lärm- und Schadstoffgrenzwerte, werden ebenfalls berücksichtigt.
     
    Beginnen wird das Regierungspräsidium mit einer Grundlagenermittlung.
     
    Dabei werden alle in der Vergangenheit durchgeführten Untersuchungen und Planungen gesichtet, analysiert und plausibilisiert.
     
    Im Jahr 2019 wird eine großräumige Verkehrsuntersuchung stattfinden. In dieser werden alle relevanten Verkehrsströme sowie die Quell- und Zielverbindungen analysiert. Das Ergebnis dieser Verkehrsuntersuchung ist die Grundlage für alle weiteren, notwendigen Planungsschritte.
     
    Mit der Stadt Reutlingen, als wichtigstem Projektpartner, wird in Kürze ein Startgespräch stattfinden, um die ersten Planungsschritte abzustimmen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen wird die Öffentlichkeit regelmäßig in Pressemitteilungen über den Planungsfortgang informieren. Des Weiteren sollen öffentliche Informationsveranstaltungen stattfinden, in denen sich interessierte Bürgerinnen und Bürger über die Planung informieren können.
     
    Kontinuierliche Informationen zur Planung sind auch auf unserer Homepage zu finden: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B464-Ortsumgehung-RT/Seiten/default.aspx

    Hintergrundinformationen:
    Insgesamt sieht der Bedarfsplan 2016 ein großes Investitionsvolumen von 1,8 Milliarden Euro für Straßenbaumaßnahmen im Regierungsbezirk Tübingen vor. Darunter sind die Projekte der ersten Stufe der Umsetzungskonzeption, also solche, die sich bereits im Bau oder in Planung befinden sowie die Projekte mit Planungsbeginn bis 2030.
     
    Vor dem Hintergrund der großen Anzahl von Maßnahmen im Vordringlichen Bedarf und angesichts der zur Verfügung stehenden Planungsressourcen hatte das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg eine landesweite Priorisierung der Projekte durchgeführt. Das Ergebnis wurde am 20. März 2018 bekannt gegeben.
     
    In der vorgelegten zweistufigen Umsetzungskonzeption für das Land Baden-Württemberg sollen zunächst die zahlreichen laufenden und noch nicht fertiggestellten Projekte des Bedarfsplans 2004 abgearbeitet werden. Zugleich werden die darüber hinaus bereits begonnenen Planungen weiter betrieben. Für die noch zu planenden restlichen Projekte aus dem Vordringlichen Bedarf wurde eine Priorisierung durchgeführt und eine Umsetzungskonzeption entwickelt. Voraussetzung für die Umsetzung der Vorhaben sind sukzessiv freiwerdende personelle und finanzielle Ressourcen.
     
    Im Regierungsbezirk Tübingen wurden vom Ministerium für Verkehr insgesamt zehn Straßenbauprojekte mit einem Investitionsvolumen von 650 Millionen Euro der zweiten Stufe mit Planungsbeginn bereits bis 2025 zugeordnet, d. h. bei diesen Projekten soll mit der Planung bis 2025 begonnen werden. In diesem zweistufigen Umsetzungskonzept befindet sich die Ortsumgehung Reutlingen in der Gruppe 1 mit einem Planungsbeginn bis 2025. Mit den Maßnahmen aus Gruppe 2 wird ab 2025 mit der Planung begonnen.
     
    Wie im Rahmen der Priorisierung angekündigt, hat das Regierungspräsidium Tübingen nun als erstes Projekt der zweiten Stufe der Umsetzungskonzeption mit der Planung zur B 464, Ortsumgehung Reutlingen begonnen.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 2
    15.10.2018
    Die Maus Frederick – Baden-Württembergs Lesebotschafterin ist wieder unterwegs
     Logo Frederik-Tag

    ​Frederick, die Farben und Sonnenstrahlen sammelnde Maus aus dem gleichnamigen Bilderbuch von Leo Lionni ist wieder unterwegs. Seit 1997 ist sie Namenspatin für das landesweite Literatur-Lese-Fest in Baden-Württemberg, den Frederick Tag. Vom 15. bis 20. Oktober 2018 wirbt Frederick erneut im Auftrag des Landes für den Spaß und die Freude am Lesen.

    Wie erfolgreich der Frederick Tag ist, zeigen die Zahlen des 20-jährigen Jubiläums im letzten Jahr. Über zwei Millionen Besucherinnen und Besucher bei über 40.000 Veranstaltungen sprechen für sich. Damit ist der Frederick Tag eine der bundesweit erfolgreichsten Aktionen zur Leseförderung und Lesemotivation.
     
    Die Ergebnisse der letzten IGLU-Studie - „Jeder fünfte Viertklässler kann am Ende der Jahrgangsstufe unzureichend lesen“ - zeigen, dass die Anstrengungen rund um die Leseförderung auch in Zukunft nicht nachlassen dürfen. Regierungspräsident Klaus Tappeser freut sich daher, dass alleine im Regierungsbezirk Tübingen in diesem Jahr wieder über 500 Veranstaltungen in Schulen und den Stadt- und Gemeindebibliotheken zum Frederick Tag stattfinden. „Leseförderung ist eine große gesellschaftliche Aufgabe für deren Erfolg viele Akteure wie Elternhaus, Schule und öffentliche Bibliotheken gemeinschaftlich gefordert sind. Der „Frederick Tag“ mit seinen Autorenlesungen, Poetry Slam, Kindertheaterveranstaltungen, Bibliothekenrallyes und vielem mehr ist dazu ein wichtiger attraktiver Baustein im Land, der meine volle Unterstützung erfährt“, so der Regierungspräsident. Er freut sich auch darüber, dass über die zentrale Koordinierung des Frederick Tags von der Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen das Regierungspräsidium Tübingen einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Gemeinschaftsaufgabe Leseförderung beiträgt.
     
    Dank für die langjährige Unterstützung des Frederick Tages gilt dem Baden-Württembergischen Bibliotheksverband sowie den Volksbanken und Raiffeisenbanken.
    Weitere Informationen rund um den Frederick Tag und ein Veranstaltungskalender „Frederick on tour“ sind unter www.frederick.de zu finden.
     
    Im Regierungsbezirk Tübingen gibt es in den öffentlichen Stadt- und Gemeindebibliotheken der folgenden Städte und Gemeinden bzw. deren Stadt- und Ortsteile Veranstaltungen zum Frederick-Tag:

    Ammerbuch-Pfäffingen, Amstetten, Amtzell, Bad Saulgau, Bad Urach, Bad Waldsee, Baienfurt, Baindt, Balingen, Balingen-Frommern, Berghülen, Biberach, Bisingen, Bitz, Blaubeuren, Bodelshausen, Dettingen an der Erms, Dornstadt, Dotternhausen, Dußlingen, Ehingen (Donau), Eningen unter Achalm, Erbach, Ertingen, Friedrichshafen, Gammertingen, Geislingen, Gomaringen, Haigerloch, Hechingen, Heroldstatt, Hirrlingen, Horgenzell, Isny im Allgäu, Illerrieden, Kirchentellinsfurt, Kressbronn, Kusterdingen, Laichingen, Langenau, Laupheim, Leutkirch, Lichtenstein, Meckenbeuren, Meersburg, Mengen, Mössingen, Mössingen-Öschingen, Mössingen-Talheim, Munderkingen, Münsingen, Nehren, Neukirch, Neustetten, Oberstadion, Pfullendorf, Pfullingen, Pliezhausen, Reutlingen, Reutlingen-Betzingen, Reutlingen-Gönningen, Reutlingen-Rommelsbach, Reutlingen-Sondelfingen, Riederich, Riedlingen, Rosenfeld, Rottenburg am Neckar, Schelklingen, Sigmaringen, Tettnang, Trochtelfingen, Tübingen, Überlingen, Ulm, Uttenweiler, Waldburg, Wangen im Allgäu, Wannweil, Westerheim, Wilhelmsdorf, Winterlingen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Seinen Namen trägt der Frederick Tag in Anlehnung an das Bilderbuch „Frederick“ von Leo Lionni: die Maus Frederick sammelt lieber Wörter, Farben und Sonnenstrahlen als Vorräte für den Winter anzulegen und macht damit die kommenden grauen Wintertage ein bisschen bunter und kürzer. Alle weiteren wichtigen Informationen zum Frederick Tag 2018 sind unter www.frederick.de auf der Frederick-Tag-Homepage zu finden.
     
    Logo und Grafiken zum Frederick Tag können auf der Homepage https://www.frederick.de/der-frederick-tag/wer-ist-frederick.html heruntergeladen werden. Bitte benutzen sie dazu den „Presse-Button“ der Website.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005 gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 5
    12.10.2018
    Landschaftspflegemaßnahme auf der Wacholderheide durch Ranger und Schulklassen am Freitag, 19.10.2018, 08:45 Uhr am Sternberg bei Gomadingen
    Einladung der Presse

    ​An die
    Damen und Herren der Medien,


    Sehr geehrte Damen und Herren,
     
    seit Anfang Oktober 2018 wird die Geschäftsstelle Biosphärengebiet Schwäbische Alb durch zwei Ranger verstärkt. Zu den Aufgabenschwerpunkten gehören u.a. die Bereiche Landschaftspflege und Umweltbildung. Im Rahmen einer Pflegemaßnahme auf der Wacholderheide gemeinsam mit rund 30 Kindern aus der 3. und 4. Klasse der Sternbergschule Gomadingen werden beide Aufgaben miteinander verknüpft. Unterstützt wird die Maßnahme vor Ort von der Schäferei von Mackensen aus Gomadingen.
     
    Die Pflegemaßnahme, bei der u.a. junge Kiefern und Fichten „gezogen“ und von der Wacholderheide entfernt werden, soll beispielhaft veranschaulichen, was die Arbeit eines Rangers im Biosphärengebiet ausmacht. Gleichzeitig zeigt der Pflegeeinsatz, wie Kinder sich aktiv im Naturschutz betätigen und somit in Kontakt mit den Themen des Biosphärengebiets kommen.
     
    Wir laden Sie ganz herzlich
     
    am Freitag, 19.10.2018, 08:45 Uhr
    Wanderparkplatz Braikestal am Sternberg, Gomadingen
     
    zur Pflegemaßnahme mit den beiden Rangern Steffen Schretzmann und Daniel Schlemonat sowie der 3. und 4. Klasse der Sternbergschule Gomadingen ein.
     
    Der Wanderparkplatz Braikestal ist von der K6734 von Gomadingen kommend in Richtung Bernloch linker Hand zu finden. Ein entsprechender Kartenausschnitt ist beigefügt. Geplantes Ende der Pflegemaßnahme ist gegen 11:00 Uhr. Über Ihre Teilnahme am Pressetermin würden wir uns sehr freuen.
     
    Eine Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 17.10.2018, erleichtert uns die weitere Organisation. Ihre Anmeldung zum Pressetermin richten Sie bitte an Gudrun Gauß (Tel.: 07071/757-3009, Gudrun.Gauss@rpt.bwl.de).
     
    Mit freundlichen Grüßen
    gez.
    Dirk Abel
    Pressesprecher
     
    Anlage
  • Abteilung 4
    11.10.2018
    L 260, Sanierung des talseitigen Straßenrandes und Erneuerung der Fahrbahn zwischen Aitrach – Mooshausen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 15. Oktober 2018, den talseitigen Straßenrand und die Fahrbahn der L 260 zwischen Aitrach und Mooshausen sanieren. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, ist die Fahrbahndeckenerneuerung Ende November 2018 abgeschlossen.

    Die Maßnahme ist aufgrund von Längsrissen und starken Setzungen auf einer Länge von rund 400 Metern erforderlich. Zunächst werden zur Sicherung der rutschenden Böschung Stützscheiben aus Einkornbeton eingebaut. Dieser Beton ist wasserdurchlässiger, da ihm einheitlich große Kieskörner zugesetzt sind und er keinen Sand- bzw. Feinkornanteil hat. Auf diese Weise wird die Standsicherheit verbessert und die Kriechbewegung des Hanges gestoppt. Anschließend wird die Fahrbahn der Landesstraße erneuert. Die Maßnahme dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.
     
    Die Baukosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich auf rund 700.000 Euro und werden vom Land Baden-Württemberg getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Baumaßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung
    Während der Maßnahme wird die L 260 im Baustellenbereich für den Verkehr voll gesperrt. Der Verkehr von Aitrach kommend wird über die L 314 auf die L 301 bis nach Rot an der Rot und dann über die L 300 bis nach Tannheim und von dort auf die L 260 nach Mooshausen geführt.

    Der Verkehr aus der Gegenrichtung kommend wird ab Tannheim über die L 300 bis nach Ellwangen und weiter über die L 265 und die L 314 bis nach Aitrach geleitet.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung. 
  • Abteilung 4
    10.10.2018
    Neubau der B 30 zwischen Friedrichshafen (B31) und Ravensburg/Eschach
    Einladung der Bürgerinnen und Bürger zur öffentlichen Informationsveranstaltung am Dienstag, 23. Oktober 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen plant derzeit die B 30 neu zwischen Friedrichshafen und Ravensburg/Eschach und damit einen wichtigen Lückenschluss in der landesweit bedeutenden Nord-Süd-Achse zwischen den Wirtschaftsräumen Friedrichshafen, Ravensburg/Weingarten und Ulm/Neu-Ulm.

    Gerne möchte das Regierungspräsidium Tübingen den aktuellen Stand der Planung vorstellen und lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einer
     
    öffentlichen Informationsveranstaltung
    am Dienstag, den 23. Oktober, um 18:30 Uhr,
    in die Humpishalle Brochenzell,
    Eugen-Bolz-Straße 1,
    88074 Meckenbeuren-Brochenzell

    ein.
     
    Im Rahmen der moderierten Informationsveranstaltung mit Regierungspräsident Klaus Tappeser informiert das Planungsteam der Abteilung 4 Straßenwesen und Verkehr sowie die beauftragten Gutachter des Regierungspräsidiums über den aktuellen Stand der Planung. Im Anschluss haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Anregungen zur Planung zu geben. Durch die Veranstaltung führt Ralf Eggert von der IFOK GmbH.
     
    Der projektbegleitende Arbeitskreis kommt an diesem Tag ebenfalls zusammen. An ihm nehmen Vertreterinnen und Vertreter der Gemeinden, Kreisen, Fachbehörden und Verbände sowie Vertreter der Bürgerinitiativen und -gruppen teil.
     
     

    Hintergrundinformationen zur Planung

    Die B 30 neu zwischen Friedrichshafen und Ravensburg/Eschach ist ein wichtiger Baustein des Konzeptes „Planungsfall 7“. Das Konzept sieht im Raum zwischen Ravensburg, Friedrichshafen und Überlingen die Bündelung der Verkehre auf zwei leistungsfähigen Achsen vor: einer Ost-West-Achse, der B 31/B 31 neu, und einer Nord-Süd-Achse, der B 30 neu. Diese Maßnahmen dienen auch dazu, die B 33 zwischen Ravensburg und Meersburg zu entlasten.

    Die B 30 neu ist ein wichtiger Lückenschluss zwischen der B 30, Ortsumgehung Ravensburg und der B 31, Ortsumgehung Friedrichshafen, in der landesweit bedeutenden Nord-Süd-Achse zwischen den Wirtschaftsräumen Friedrichshafen, Ravensburg/Weingarten und Ulm/Neu-Ulm.

    Gleichzeitig entlastet sie die Ortsdurchfahrten zwischen Ravensburg und der Messe-Stadt Friedrichshafen.

    Derzeit findet eine Abstimmung mit dem Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg sowie mit dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) statt. Dazu wurden dem BMVI umfangreiche Unterlagen vorgelegt. Nach dem Abstimmungsprozess werden die für die Voruntersuchung erforderlichen Unterlagen, Gutachten und Fachbeiträge wie beispielsweise Erläuterungsberichte, Raumanalyse, Lärmberechnungen und Risikoanalyse der Umweltverträglichkeitsstudie fertiggestellt. Die Vorplanung schließt mit einer Linienentscheidung und es erfolgt die Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Nach einem rechtskräftigen Planfeststellungsbeschluss kann, sofern die Finanzierung durch den Bund freigegeben und die Ausführungsplanung mit den bauvorbereitenden Maßnahmen abgeschlossen ist, der Bau realisiert werden. Eine belastbare Aussage zum Zeitpunkt des Baubeginns kann im jetzigen Verfahrensstadium noch nicht gegeben werden.

    Weitere Informationen zur Planung sind auf unserer Homepage zu finden: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpt/Abt4/B30/Seiten/default.aspx.
     
    Hinweis für die Redaktion:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 2
    09.10.2018
    Graphic Novel & Weltliteratur – eine Buchausstellung
    Die Ausstellung ist vom 16. Oktober bis 9. November 2018 in der Gemeindebücherei in Meckenbeuren zu sehen.
     Plakat Graphic Novels; © RPT - Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen

    ​Graphic Novels erfreuen sich zurzeit großer Beliebtheit! Speziell in den Bearbeitungen von Klassikern der Weltliteratur zeigt sich - teils opulent, teils streng reduziert -, wie Bilderwelten und Literatur eine sich hervorragend ergänzende Symbiose eingehen können. In den Illustrationen von Flix, Isabell Kreitz, Christophe Regnault, Richard Corben und Co. spiegelt sich die ganze Vielfalt der künstlerischen Ausdruckformen und Möglichkeiten, die das Genre bietet.

    Die Ausstellung der Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen beim Regierungspräsidium Tübingen zeigt als Teil der Literatur- und Leseförderung 41 Adaptionen bekannter Werke der Weltliteratur, von Bertolt Brecht über Goethe, Hemingway, Remarque bis Stefan Zweig. Mal schwarz-weiß, mal knallig bunt, mal zart, mal expressiv: Die Künstler verleihen ihren jeweiligen Werken eine ganz eigene Note und eröffnen so eine neue Sicht auf Anna Seghers „Das siebte Kreuz“, Melvilles „Moby Dick“ oder Camus „Der Fremde“.
     
    Interessierte können die Ausstellung vom 16. Oktober bis 9. November 2018 in der Gemeindebücherei in Meckenbeuren zu den üblichen Öffnungszeiten besuchen.
     
    Der genaue Terminplan mit den Stationen der Ausstellung ist bei „Aktuelles“ unter der Adresse www.rt.fachstelle.bib-bw.de zu finden.
     
    Hintergrundinformationen
    Graphic Novel ist eine Anfang der 80er Jahre aufgekommene Bezeichnung für Comics im Buchformat, die sich aufgrund ihrer erzählerischen Komplexität meist an eine erwachsene Zielgruppe richten. Der Begriff geht unter anderem zurück auf den bekannten amerikanischen Zeichner Will Eisner, der 1978 sein Buch „A Contract with God“ mit dem Zusatz „A Graphic Novel by Will Eisner“ versah, um herauszustellen, dass sein Werk als Literatur verstanden werden soll. Er grenzt sich damit von den damals herkömmlichen Comicheftchen ab. Seither hat sich das Genre „Graphic Novel“ in viele Richtungen entwickelt. Es gibt anspruchsvolle Werke mit literarischem Anspruch, autobiografische Geschichten, Reiseberichte, Biografien, spannende Krimis und immer wieder Adaptionen klassischer Werke der Weltliteratur.
     
    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 2
    09.10.2018
    Alexander Steffensmeier – Originale und Bücher
    Die Ausstellung ist vom 9. bis 27. Oktober 2018 in der Stadtbücherei in Meersburg zu sehen.
     Alexander Steffensmeier; © Frischmuth / Packwitz

    ​Die Kuh Lieselotte ist Kult! Seit 2006 begeistern die Bilderbücher des Autors und Illustrators Alexander Steffensmeier rund um die eigenwillige und liebenswerte Kuh Lieselotte Kinder und ihre Eltern. Egal ob sie dem Postboten auflauert, in Urlaub fährt, einen Schatz sucht oder Geburtstag feiert, auf jeder Buchseite gibt es eine Vielzahl witziger Details von Lieselotte und ihren Freunden zu entdecken.

    Die Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen beim Regierungspräsidium Tübingen hat eine Ausstellung mit Originalen und Büchern des Illustrators Alexander Steffensmeier realisiert, die einen humorvollen Einblick in die Welt der Kuh Lieselotte und einen Überblick über das Schaffen des Künstlers gibt. Die Ausstellung ist Teil der Lese- und Literaturförderung des Regierungspräsidiums Tübingen.
     
    Interessierte können die Ausstellung vom 9. bis 27. Oktober 2018 in der Stadtbücherei in Meersburg zu den üblichen Öffnungszeiten besuchen. Der genaue Terminplan mit den Stationen der Ausstellung ist bei „Aktuelles“ unter der Adresse www.rt.fachstelle.bib-bw.de zu finden.
     
    Alexander Steffensmeier wurde 1977 in Lippstadt geboren und wuchs in einem kleinen Dorf in Ostwestfalen auf. Sein Designstudium mit Schwerpunkt Illustration absolvierte er an der Fachhochschule Münster. 2004 machte er sein Diplom mit dem Bilderbuch „Lieselotte lauert“, das 2006 im Fischer-Verlag erstmals veröffentlicht wurde.

    Alexander Steffensmeier lebt und arbeitet als Autor und Illustrator in Münster. In seinem Blog www.alexandersteffensmeier.de zeigt er seiner großen Fangemeinde, was es Neues von der Lieblingskuh Lieselotte gibt.

    Hinweis für die Redaktionen
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071 757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    08.10.2018
    Besichtigung und gemeinsame Befahrung des Radwegs L 385 Dettingen- Ofterdingen mit Herrn Regierungspräsident Klaus Tappeser
    Einladung der Presse

    ​Sehr geehrte Damen und Herren,

    seit Juli 2018 ist das rund 4,2 Kilometer lange Teilstück der neuen Radwegverbindung zwischen Rottenburg-Dettingen und Ofterdingen für den Radverkehr freigegeben. Aufgrund von bestehenden naturschutzrechtlichen Randbedingungen war eine durchgehende Asphaltierung des Radwegs nicht möglich. Es wird hauptsächlich das bereits vorhandene Forstwegenetz genutzt. Die Hitze und die geringen Niederschlagsmengen in den Sommermonaten hatten dazu geführt, dass der auf den Forstwegen neu aufgebrachte Schotterbelag in bestimmten Bereichen stark austrocknete und sich nicht mit den darunter liegenden Schichten verbinden konnte. Dadurch hatte sich vermehrt loser Splitt gebildet. Inzwischen wurden Nachbesserungsarbeiten durchgeführt, so dass eine bessere Befahrbarkeit der betreffenden Bereiche des Radwegs erreicht werden konnte.
     
    Ich lade Sie, auch im Namen von Herrn Regierungspräsident Klaus Tappeser, ganz herzlich zu einem
     
    Besuch des Radweges L 385 Dettingen-Ofterdingen
    am Freitag, 12. Oktober um 10:30 Uhr,
    Waldparkplatz an der L 385, ca. 2,5 km südöstlich von Rottenburg/Dettingen
    (genauer Treffpunkt siehe beigefügte Karte)

    ein.
     
    Im Anschluss an die Begrüßung durch Herrn Regierungspräsident Tappeser besteht die Möglichkeit, den Radweg mit einem Fahrrad abzufahren, um einen Eindruck über den aktuellen Zustand zu erhalten. Neben Vertretern der beiden betroffenen Gemeinden werden auch Mitarbeiter des Regierungspräsidiums aus den Abteilungen Straßenwesen und Verkehr, Umwelt und Forst teilnehmen und für Fragen zur Verfügung stehen.
     
    Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.
     
    Organisatorisches:
    Eine verbindliche Anmeldung bis spätestens Mittwoch, 10. Oktober 2018, erleichtert uns die weitere Organisation. Das Regierungspräsidium Tübingen wird Fahrräder zur Verfügung stellen. Wir bitten Sie, einen eigenen Fahrradhelm mitzubringen. Ihre Anmeldung richten Sie bitte an Frau Gauß (Telefon: 07071 757-3009, E-Mail: gudrun.gauss@rpt.bwl.de).
    Mit freundlichen Grüßen
    Gez. Dirk Abel
     
    Anlage:
  • Abteilung 4
    05.10.2018
    B 27, Tunnel Dußlingen
    Austausch von Lärmschutzwänden

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass ab Dienstag, 9. Oktober 2018, bis voraussichtlich Donnerstag, 11. Oktober 2018, ein Teil der defekten Lärmschutzwände an der B 27 in Dußlingen ausgetauscht wird. Insgesamt erfolgt ein Austausch von sechs Wandelementen durch neu hergestellte Einheiten. Hierbei handelt es sich um Elemente im Mittelstreifen der B 27 nördlich und südlich des Tunnels Dußlingen sowie auf der Stützwand zwischen der B 27 und der Hechinger Straße südlich des Tunnels.

    Zunächst werden die Wandelemente auf der Stützwand zwischen der B 27 und der Hechinger Straße in Dußlingen ausgetauscht. Die Arbeiten werden von der Hechinger Straße aus mit einem Autokran unter halbseitiger Einengung der Straße durchgeführt. Auf der B 27 in Fahrtrichtung Balingen wird die rechte Fahrspur aus Gründen der Verkehrssicherheit gesperrt und der Verkehr  über die Überholspur geführt. Anschließend folgt der Austausch der Wandelemente im Mittelstreifen der B 27 nördlich und südlich des Tunnels Dußlingen. Hierfür wird jeweils in Fahrtrichtung Balingen und in Fahrtrichtung Tübingen die linke Fahrspur bzw. die Überholspur der B 27 für den Verkehr gesperrt.
     
    Hintergrundinformationen:
    Nach dem bereits in 2014 aufgetretenen ersten Schadensfall an den Lärmschutzwänden, bei dem sich Teile der sogenannten Vorsatzschale lösten, wurden im Jahr 2015 Sanierungsmaßnahmen an den betroffenen Elementen durchgeführt. Zur Verbesserung des Verbunds zwischen der Vorsatzschale und der Tragplatte der Wandelemente kamen Dübel zum Einsatz. Dieses Sanierungsverfahren wurde bundesweit bereits mehrfach erfolgreich angewendet.
     
    Im August 2017 löste sich an einem Lärmschutzwandelement im Mittelstreifen der B 27 in Dußlingen erneut ein Teilstück der Vorsatzschale. Zur Feststellung des Schadenumfangs fand im September 2017 eine Begutachtung und Bewertung der Lärmschutzwände statt.
     
    Da der Zeitraum bis zum Abschluss der erforderlichen Prüfungen und Bewertungen des Gutachtens nicht genau absehbar und ein Herabfallen weiterer Teile der Lärmschutzwand in den Verkehrsraum der B 27 weiterhin nicht auszuschließen waren, erfolgte im Dezember 2017 die zeitlich befristete Sicherung der Lärmschutzwände mit Sicherheitsnetzen. Diese Sicherungsmaßnahme ermöglichte die Verkehrsfreigabe der bis dahin gesperrten Überholspur auf der Richtungsfahrbahn Tübingen-Balingen.
     
    Zur abschließenden Bewertung der Lärmschutzwände finden seitens der Technischen Universität München derzeit weitere Materialprüfungen statt. Hierfür wurden im Juni 2018 drei Elemente der Lärmschutzwand in Dußlingen ausgebaut und zur Materialprüfungsanstalt der Technischen Universität München verbracht. Die aktuellen Prüfungen umfassen Auszugversuche an den bereits eingebrachten Dübeln. Die Versuche sollen zunächst Klarheit über die am Bauwerk vorliegenden Verhältnisse schaffen und Aufschluss darüber geben, weshalb sich trotz der bestehenden Verdübelung im August 2017 Teile der Vorsatzschale lösen konnten. Ein entsprechendes Gutachten soll Ende 2018 vorliegen.
     
    Unabhängig von den Ergebnissen des Gutachtens hat sich der Lärmschutzwandhersteller dazu entschieden, einige Wandplatten der Lärmschutzwände neu zu produzieren und im Rahmen der Gewährleistung auszutauschen. Die Kosten für die gutachterlichen Tätigkeiten und Materialprüfungen sowie für sämtliche Sanierungsarbeiten erfolgen ebenfalls im Rahmen der Gewährleistung. Aufgrund des bereits in 2014 eingetretenen Schadensfalls wurden die Gewährleistungsfristen im Bauvertrag verlängert. Dem Bund als Straßenbaulastträger entstehen hierdurch keine Kosten.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel,
    Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.  
  • Abteilung 4
    04.10.2018
    B 28 Böhringer Steige bei Bad Urach
    Beginn der Sanierungsarbeiten am Montag, 8. Oktober 2018

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen teilt mit, dass ab Montag, 8. Oktober 2018, die Hangrutschung an der Böhringer Steige bei Bad Urach im Verlauf der B 28 saniert wird. Mit Beginn der Maßnahme wird die Böhringer Steige für den Verkehr voll gesperrt.

    Bei günstigen Witterungsverhältnissen und sofern keine Änderung der erkundeten Geologie auftritt, wird die Böhringer Steige im Bereich der Rutschung noch vor Weihnachten 2018 mit einem Provisorium für den Verkehr über den Winter freigegeben. Im Frühjahr 2019 werden die Arbeiten fortgesetzt und die Böhringer Steige erneut voll gesperrt. Im Anschluss an die Hangsicherungsarbeiten wird voraussichtlich im Sommer 2019 die Fahrbahndecke der B 28 erneuert. Diese Sanierungsarbeiten werden dann voraussichtlich im Herbst 2019 abgeschlossen.
    Die Kosten für die Erstellung der Hangsicherungsmaßnahmen belaufen sich auf rund 4,5 Millionen Euro und werden vom Bund getragen. Ziel ist es, die Rutschung dauerhaft und nachhaltig zu beseitigen und weiteren Rutschungen vorzubeugen.
     
    Gegenstand der Arbeiten
    Im Bereich der Hangrutschung wird eine vierzig Meter lange und acht Meter breite Stahlbetonplatte über Stahlbetonpfähle in den anstehenden Weißjurafels eingespannt. Die weiteren zu sichernden Bereiche werden mit mehreren Bohrpfahlwänden stabilisiert. Diese Pfähle haben einen Durchmesser von neunzig Zentimetern und werden am talseitigen Rand der B 28 auf einer Länge von rund 240 Metern in den Untergrund eingebracht. Zusätzlich sind auf der Bergseite Drainageleitungen eingeplant, die künftig starke Wasserzutritte vom Berg abfangen.
     
    Verkehrsführung während der Maßnahme:
    Während der Maßnahme wird die Böhringer Steige für den Verkehr voll gesperrt. Der Verkehr auf der B 28 von Bad Urach in Fahrtrichtung Ulm wird über die B 465 nach Seeburg und weiter über die L 245 nach Römerstein-Böhringen umgeleitet. Der Verkehr in Fahrtrichtung Bad Urach wird ab Römerstein-Böhringen über die K 6758 nach Grabenstetten und weiter über die L 211 nach Bad Urach geführt.
     
    Hintergrundinformationen:
    Ende Januar 2018 ist im Bereich der Böhringer Steige im Verlauf der B 28 zwischen Bad Urach und Römerstein-Böhringen eine Rutschung aufgetreten.

    Grund hierfür waren sehr starke und anhaltende Niederschläge. Unmittelbar nach dem Hangrutsch wurde die Schadstelle durch einen geologischen Sachverständigen untersucht, um den geologischen Aufbau festzustellen. Parallel wurden zusätzliche Verdachtsstellen oberhalb und unterhalb der Rutschung erkundet. Basierend auf den gutachterlichen Stellungnahmen hat ein Fachbüro eine Bauwerksplanung und die erforderliche erdstatische Berechnung erstellt. Um Zeit einzusparen, wurden parallel die Ausschreibungsunterlagen erarbeitet. Die öffentliche Ausschreibung der Bauarbeiten erfolgte am 3. August 2018 und deren VergabeMitte September 2018.
     
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
  • Abteilung 4
    04.10.2018
    B 31, Erhaltungsmaßnahmen zwischen Ludwigshafen und Sipplingen

    ​Das Regierungspräsidium Tübingen lässt auf einer Länge von rund 3,4 Kilometern den schadhaften Fahrbahnbelag der B 31 zwischen dem Ortsausgang von Ludwigshafen und dem Bahnhof in Sipplingen erneuern. Im Anschluss werden einzelne Bereiche des parallel verlaufenden Radweges saniert. Während dieser Maßnahmen wird die B 31 im Baustellenbereich ab Montag, 8. Oktober 2018, bis voraussichtlich Freitag, 2. November 2018, voll gesperrt.

    Die Maßnahme ist aufgrund diverser Schäden, wie zum Beispiel Rissbildungen, Verdrückungsschäden und Ausbrüchen im Fahrbahnbelag erforderlich. Sie dient der Verbesserung der Verkehrssicherheit sowie der Substanzerhaltung der Straßeninfrastruktur.
     
    Die Kosten der Fahrbahnerneuerung belaufen sich auf rund 1,7 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.
     
    Das Regierungspräsidium Tübingen bittet um Verständnis für die im Zusammenhang mit der Maßnahme entstehenden Behinderungen.
     
    Verkehrsführung während der Sanierung:
    Während der Bauzeit wird der Verkehr der B 31 in Richtung Ludwigshafen ab Überlingen-Aufkirch über die K 7786 zur B 31n und A 98 nach Stockach und von dort über die Anschlussstelle der A 98 „Stockach-Ost“ auf die B 31 nach Ludwigshafen geleitet. Zwischen Überlingen und Sipplingen bleibt die B 31 befahrbar.

    Der Verkehr in Fahrtrichtung Sipplingen wird in Ludwigshafen über die B 31 nach Stockach und von dort über die Anschlussstelle der A 98 „Stockach-Ost“, über die A 98, die B 31n und die K 7786 in Richtung Überlingen zur B 31 geleitet.
     
    Außerdem wird der überörtliche Verkehr der B 34 in Fahrtrichtung Überlingen  bereits ab Espasingen über die B 313 und über die Anschlussstelle der A 98 „Stockach-West“ auf die A 98 und B 31n in Richtung Überlingen geführt.
     
    Die Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die ausgeschilderten Umleitungsstrecken zu benutzen. Die Polizei wird verstärkt Kontrollen durchführen.
     
    Hintergrundinformationen:
    Informationen zu Verkehrsbeschränkungen, Sperrungen und Umleitungen können im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Telefon: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.
Symbolbild, Bacho Foto - Fotolia 

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Dirk Abel
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