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  • Abteilung 4
    30.11.2018
    L 288, Ausbau mit Verlegung bei Esenhausen
    Freigabe des ersten Streckenabschnitts zwischen Lengenweiler und Esenhausen am Dienstag, 04. Dezember 2018

    Mit dem Spatenstich im November 2016 fiel der Startschuss für den Ausbau der L 288 zwischen Lengenweiler und Ringenhausen. Vor Beginn der eigentlichen Straßenbauarbeiten mussten eine Gashochdruckleitung und eine Lagerstättenwasserleitung verlegt werden. Seit April 2018 baut das Regierungspräsidium Tübingen die L 288 zwischen Lengenweiler und Esenhausen aus.

    Die Bauarbeiten im ersten Teilabschnitt zwischen Lengenweiler und der Einmündung der L 289 von Fleischwangen sind abgeschlossen. Die Freigabe dieses Abschnittes und die Aufhebung der Umleitungsstrecken erfolgen voraussichtlich am Dienstag, 04. Dezember 2018, im Laufe des Tages.

    Von der insgesamt 3,6 Kilometer langen Baustrecke sind bereits 1,5 Kilometer fertiggestellt. Durch die Maßnahme wurde die Fahrbahn 6,5 Meter verbreitert, unübersichtliche Kuppen und Wannen beseitigt sowie die Linienführung der L 288 verbessert. Der Knotenpunkt L 289 / L 288 wurde im Zuge der Arbeiten zu einem Kreisverkehr umgebaut, an den der Seehaldenweg anschließt. Der Lengenweiler Bach wurde verlegt und naturnah gestaltet. Zudem wurden umfangreiche Leitungsverlegungen durchgeführt sowie die Leitungen für die Wasserversorgung in Lengenweiler erneuert. Mit der Maßnahme wird ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und des Verkehrsflusses auf dem Streckenabschnitt der L 288 geleistet.

    Der Beginn des zweiten Bauabschnitts mit dem Ausbau zwischen der Einmündung L 289 von Fleischwangen und Ringenhausen einschließlich der Ortsdurchfahrt von Esenhausen ist für das Frühjahr 2019 geplant. Begonnen wird mit dem Abbruch eines Scheunen- und Ökonomiegebäudes in Esenhausen sowie mit den Rodungsarbeiten entlang der Strecke. Im Anschluss daran finden die Erd- und Straßenbauarbeiten statt. Als vorbereitende Maßnahmen wurden bereits die Hangenbachtobelbrücke hergestellt und wichtige Versorgungsleitungen umgelegt.

    Die Bauarbeiten im zweiten Bauabschnitt finden unter Vollsperrung der L 288 statt. Über den Beginn der Bauarbeiten und die dann notwendigen Umleitungsstrecken wird das Regierungspräsidium Tübingen die Öffentlichkeit rechtzeitig im Vorfeld informieren.

    Die Fertigstellung der Gesamtbaumaßnahme ist für Ende 2019 vorgesehen.

    Die Kosten der Straßenbaumaßnahme belaufen sich auf rund 6,7 Millionen Euro und werden vom Land getragen.

    Informationen zu den Sperrungen und zur Umleitung können jeweils aktuell im täglich aktualisierten Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter http://www.baustellen-bw.de​ abgerufen werden.
     
    Hinweis für die Redaktionen:
    Für Fragen zu dieser Pressemitteilung steht Ihnen Herr Dirk Abel, Pressesprecher, Tel.: 07071/757-3005, gerne zur Verfügung.​​

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